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Beihefter Clubmagazin Automobil Club der Schweiz Ausgabe 5, Mai 2012

& lifestyle

ACS ZÜRICH Letzte Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Winterthur:

Ende eines Sonderfalles

Strassenbaustellen in der Stadt Zürich:

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Inhalt/Editorial

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Editorial

Inhalt/Editorial

Gegen Kahlschlag von privaten Parkplätzen

Gegen Kahlschlag von privaten Parkplätzen

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Club-News Letzte Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Winterthur

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Altes Eisen rostet nicht Manuela Vögeli, Uhwiesen

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Auto & Verkehr Strassenbaustellen in der Stadt Zürich: «Ruhe vor dem Sturm»

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Treffpunkt Für Gartengeniesser: Führung mit Vortrag über Rosen im Garten-Center Meier in Dürnten

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Quiz Verkehrssituationen: Hätten Sie es gewusst?

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Auto & Verkehr Besuch der Baustelle Durchmesserlinie im HB: Grosses entsteht im Untergrund

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Club Glosse Der Reissverschluss

Der Parkplatzabbau in der Stadt Zürich soll weitergehen und auch auf den privaten Grund ausgedehnt werden. Der Grundstein dafür geht auf die Motion Sarbach/ Knaus zurück, die im Zürcher Gemeinderat vor zwei Jahren überwiesen worden ist. Die Motion will bis 2025 auf dem Verordnungsweg alle privaten Parkplätze, die nach heutigem Recht nicht mehr bewilligungsfähig wären, abschaffen. Der Automobil Club, ACS Sektion Zürich, wehrt sich zusammen mit anderen Zürchern Wirtschaftsverbänden gegen den Parkplatzabbau. Betroffen sind rund 20000 völlig legal entstandene Parkplätze bei privaten Liegenschaften, in Garagen, bei Kundenund Mitarbeiterparkplätzen sowie Parkplätzen bei Gewerbebetrieben, Läden und Einkaufszentren. Wir sind klar der Meinung, dass ein solch willkürlicher Abbau gegen übergeordnetes Recht verstösst, privates Eigentum beschneidet, gewerbefeindlich ist und zudem Arbeitsplätze gefährdet. Ein in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten kommt dem ACS und den Wirtschaftsverbänden entgegen und stärkt unsere Auffassung. Die Verfasserin des Rechtsgutachtens, Beatrice Wagner Pfeifer, Titularprofessorin an der Universität Basel, verweist auf das kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG), das die Voraussetzungen für eine Änderung bestehender Abstellplätze ausdrücklich regle. Für die Gemeinden verbleibe kein Spielraum, um eigene Vorschriften über einen Parkplatzabbau zu erlassen. «Ein nachträglicher Eingriff in bestehende und bewilligte Parkplätze erfordert als schwerer Eingriff in die verfassungsrechtlich gewährleistete Eigentumsgarantie eine formellgesetzliche Grundlage durch den kantonalen Gesetzgeber», kommt sie zum Schluss. Das alles wäre ein massiver Eingriff in das private Eigentum und auch ein Angriff auf die private Mobilität und hätte massive Eingriffe zur Folge. Konkret: Hauseigentümer

würden beispielsweise gezwungen, ihren Mietern Parkplätze wegzunehmen! Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Liegenschaft erworben oder wohnten in einer Mietwohnung mit zugesicherten Parkplätzen. Die Erfüllung der Motion würde bedeuten, dass ein grosser Teil von Parkplätzen dieser Liegenschaften aufgrund der Kürzung nicht mehr zur Verfügung stünden. Der ACS geht davon aus, dass ältere Liegenschaften zum Teil einen Viertel oder sogar einen Drittel ihrer Parkplätze verlieren. Gewerbebauten mit Aussenparkplätzen müssten bis gegen die Hälfte der Kundenparkplätze räumen. Nicht auszudenken, wie sich der Geschäftsverlauf entwickeln würde. Massiv betroffen vom Parkplatzabbau wäre auch das Einkaufszentrum Letzipark. Dort müssten über zwei Drittel der heute bestehenden 1430 Parkplätze abgebaut werden. Dies wäre das sichere «Aus» für das Einkaufszentrum. Private Mobilität lässt sich nun mal nicht auf dem Verordnungsweg abschaffen. Wie geht es weiter? Die stadträtliche Weisung zur Motion wird in diesem Frühsommer erwartet, nachdem der Zürcher Stadtrat die Motion grundsätzlich abgelehnt hatte, aber mit verändertem Text des Gemeinderats mit der Umsetzung beauftragt worden ist. Herzlichst

Lorenz Knecht, Direktor ACS Zürich

Impressum Redaktion ACS Sektion Zürich Lorenz Knecht Forchstrasse 95 CH-8032 Zürich Telefon 044 387 75 00 Fax 044 387 75 09 info@acszh.ch www.acszh.ch

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Club-News

Letzte Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Winterthur

Ende eines Sonderfalles

Der letzte Präsident, Markus Hutter, zeigt die Gründungsprotokolle

Beim Apéro traf der aktuelle Revisor Paul Akeret auf den früheren Präsidenten Walter Hunziker

Im Sonderfall Schweiz gibt es den Sonderfall Winterthur. Die sechstgrösste Stadt der Schweiz – seit Kurzem eine Grossstadt – ist nicht Kantonshauptstadt und steht im Schatten von Zürich. Es verwundert deshalb nicht, dass es beim ACS eine Parallele gab. Die Ortsgruppe Winterthur der Sektion Zürich des ACS war die einzige Ortsgruppe des ACS Schweiz, in den letzten Jahren mit knapp 1000 Mitgliedern grösser als viele Sektionen. Laut Gründungsprotokoll verfolgten die Gründer 1929 auch das Ziel, die ACS-Sektion Zürich zu stärken. So viel Solidarität zum grossen Nachbarn hätte man den Winterthurern gar nicht zugetraut! 1929 gab es in der ganzen Schweiz erst rund 125000 Motorfahrzeuge, nämlich 60000

Autos, 46000 Motorräder und 17000 Lastwagen. Die ACS Mitglieder der Bezirke Winterthur und Andelfingen, die sich zum Zwecke «der gemeinsamen sowie der Mitglieder persönlicher Interessenwahrung» zusammenschlossen, kannten sich. So nahm die Pflege der Gemeinsamkeiten einen wichtigen Platz ein und auch die Touristik rangierte noch vor der Autotechnik und der Verkehrssicherheit. Der erste grössere Anlass führte denn auch eine Autokolonne von Winterthur nach Rheinau zur Besichtigung der psychiatrischen Klinik(!) und nach Rafz zu einem gemeinsamen Nachtessen mit Unterhaltung. 60 Jahre später ist die globale Welt, aber auch die kleine Welt in Winterthur, eine andere. Organisierte Autokolonnen brauchen eine

Zum feinen Nachtessen waren die Mitglieder wie immer eingeladen

behördliche Bewilligung, den ACS-Mitgliedern bietet der Vorstand einen Velofahrkurs in der Stadt an und sie nehmen begeistert an einer Exkursion auf die N4-Baustelle nach Schaffhausen samt Tunnelfahrt teil – ebenfalls mit dem Velo. Das gediegene Sommernachtsfest muss mangels Anmeldungen aufgegeben werden und nochmals 15 Jahre später ereilt den lockeren Familienplausch das gleiche Schicksal. Heute wecken auch spektakuläre Exkursionen wie zum Beispiel zum Thema «Feuer im Tunnel» das Interesse der Mitglieder nicht. Offensichtlich brauchen sie zur Gestaltung ihrer Freizeit ihren Club nicht mehr. Dafür wird die Interessenvertretung der Autofahrer immer wichtiger. Obwohl die

Ex-Präsident und Vorstandsmitglied Jürg Abt

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Club-News

Motorisierung munter weiter steigt, obwohl die Autofahrer ihre eigenen Kosten und dazu einen namhaften Anteil an die Infrastruktur von Bahn, Bus, Velo und Fussgängern bezahlen, obwohl die Autoabgase mittlerweile sauberer sind als die angesaugte Luft, obwohl das Auto ungebrochen weit mehr als die Hälfte der Mobilität abdeckt, obwohl unsere Gesellschaft und unser Wohlstand ohne Auto undenkbar sind – trotz alledem setzt der Zeitgeist die Autofahrer ständig auf die Anklagebank. Aus der Verkehrspolitik ist längst Gesellschaftspolitik und Ideologie mit diffusen Ängsten geworden. In der rot-grün regierten Stadt Winterthur haben die Autofahrer deshalb einen besonders schweren Stand. Weil die ACS-Ortsgruppe 14 Jahre lang vom politischen Schwergewicht Markus Hutter und einem geschlossenen Vorstand geführt wur-

de, kam die städtische Verkehrspolitik bald nicht mehr an ihr vorbei. Sie war massgeblich am Parkplatz-Kompromiss beteiligt, wirkte führend zuerst bei der Südumfahrung und dann am runden Tisch zum Gesamtverkehrskonzept und erstritt beim Stadtraum Bahnhof bedeutende Verbesserungen für den Autoverkehr, die sie schliesslich mit einer parlamentarischen Einzelinitiative zu verteidigen wusste. Aber die Vorstandsmitglieder sind zusammen mit den Mitgliedern älter geworden. Trotz verschiedenen Anläufe haben sich keine Nachfolger gefunden, welche die Interessenvertretung übernehmen wollen oder können. Niemand beschliesst gerne das Ende einer liebgewordenen Institution, aber richtig ist der Entscheid trotzdem. Dies umso mehr, als den Mitgliedern dadurch keine Nachteile

beim Club-Service entstehen, welchen die ACS Sektion Zürich selbstverständlich weiterhin anbietet. Auch die verkehrspolitischen Anliegen in Winterthur können künftig über die Institutionen der ACS Sektion Zürich eingebracht werden. Sie könnte sogar zu deren Stärkung beitragen, auch wenn dies sicher kein Grund für die Auflösung der Ortsgruppe Winterthur der ACS Sektion Zürich war. Diesem Hintergrund entsprach die Stimmung an der letzten Mitgliederversammlung. Nur 35 Mitglieder fanden den Weg in den schmucklosen Saal. Die Wehmut war spürbar, das beim Präsidenten gewohnte Feuer fehlte, niemandem stand der Sinn nach Feiern. Das Aus für die Ortsgruppe Winterthur der ACS Sektion Zürich wurde nüchtern mit allen gegen eine Stimme beschlossen. Peter Wolfensberger

Die Welt verändert sich, die Schwerpunkte wandern – auch im ACS Geschätzte Mitglieder der ACS Ortsgruppe Winterthur Es sind gute Gründe, welche den Vorstand dazu bewegen, Ihnen an der diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung vom 30. März 2012 einstimmig zu beantragen, die Ortsgruppe WinACS-Ortsgruppe terthur der ACS Winterthur, Präsident Sektion Zürich Markus Hutter aufzulösen. In einer zunehmend globalisierten Welt, in welcher nicht nur die Finanzmärkte innerhalb von Sekunden mit brutaler Härte aufeinander reagieren, haben Institutionen wie eine Ortsgruppe Winterthur der ACS Sektion Zürich, welche den Unterschied zwischen Lebensräumen innerhalb von 25 Kilometern zum Inhalt machen, Sinn und Bedeutung offensichtlich verloren. Es gilt, in aller Offenheit zu bekennen, dass das Interesse unserer Mitglieder an ihrer Ortsgruppe Winterthur immer weiter geschwunden ist: Sämtliche Veranstaltungen der Ortsgruppe leiden seit Jahren unter schwacher Nachfrage und mussten deshalb mangels Anmeldungen oftmals sogar abgesagt werden. Ob Ausflüge, Betriebsbesichtigungen oder Informationsveranstaltungen, bis hin zum alljährlichen Club-Plausch mit

den Familien, der Zulauf und damit das Interesse blieb trotz grossen Anstrengung versagt. Leider ist es uns auch nicht gelungen, junge Mitglieder durch attraktive Aktivitäten zu neuen Clubmitgliedern zu werben. Selbst der Vorstand bildete in diesem vom Zeitgeist geprägten Trend keine Ausnahme, liess sich doch die Nachfolge im Präsidium trotz mehrjähriger Suche nicht regeln. Auch eine Lösung durch einen Vertreter ausserhalb des Vorstandes zerschlug sich in letzter Minute. Ich selbst, als verantwortlicher Präsident, habe volles Verständnis für diese Zeiterscheinung, sind es doch immer weniger herkömmliche Vereine und traditionelle Clubs im näheren Umfeld, welche die veränderten Bedürfnisse der modernen Automobilisten zu befriedigen vermögen. Zudem haben sich die politischen Parteien und in Winterthur eine neue partei- und institutionsübergreifende Organisation («Winterthur: agil-mobil») den dereinst fast ausschliesslich von der ACSOrtsgruppe wahrgenommenen Themen der regionalen Verkehrspolitik und der Sichtweise der individuellen Mobilität in Winterthur angenommen – mit wesentlich mehr Mitteln, besseren Möglichkeiten und damit grösserer Wirkung. Vor allem aber, und dies ist Ihnen als Mitglied nicht entgangen, hat sich auch der ACS und inbesondere seine Sektion Zürich in den vergangenen Jahren gewandelt. Die Dienstleistungen unseres Automobilclubs und speziell die Partnerschaftsangebote einer global tätigen Schweizer Versicherung werden Ihnen durch unsere sehr erfolgreiche, ständig wach-

sende Sektion Zürich überzeugend erbracht. Eine Ortsgruppe Winterthur als weitere Differenzierung eines bereits erfolgreich wahrgenommenen Angebotes, findet darin schlicht keinen Platz und keine Berechtigung mehr. Und damit komme ich zum Wichtigsten: Sie als Mitglieder der ACS Sektion Zürich werden auch weiterhin alle Dienstleistungen und das volle Angebot unseres ACS ohne irgendwelche Einschränkung geniessen und nutzen können. Selbst die Winterthurer Verkehrspolitik im Interesse unserer Automobilistinnen und Automobilisten wird weiterhin von denselben Personen, sei es durch den Präsidenten der Verkehrskommission (und heutigen Revisor der Ortsgruppe), Georg Krenger, oder durch mich im Vorstand der ACS Sektion Zürich sowie im Zentralvorstand des ACS Schweiz vertreten werden. Die Sonderstellung Winterthurs bleibt somit auch weiterhin gewährleistet. In diesem Sinne bitte ich Sie um Zustimmung zum einstimmigen Antrag des Vorstandes und zur Auflösung der ACS-Ortsgruppe Winterthur. Ich danke für Ihr Verständnis und stehe Ihnen für Fragen selbstverständlich zur Verfügung. Mit freundlichen Grüssen ACS Ortsgruppe Winterthur

Markus Hutter, Präsident 5

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Club-News

AVP «park’n’care®» Airport Car Service

zeitintensives Hetzen durch endlose Gänge. Eine optimale Zeitersparnis für Flugreisende, welche vor Ort auch gleich die persönliche Besprechung der gewünschten Pflegedienstleistung ermöglicht. Die Fahrzeugrückgabe erfolgt ebenfalls bequem beim Ausgang. Sicherheit und Kostenersparnis AVP «park'n'care®» gilt als echtes Valetparking und verhindert Park-, Vandalen- und Diebstahlschäden. Der Service – zu äusserst günstigen Tarifen – wird speziell von Besitzern teurer Liebhaberfahrzeuge geschätzt. Je nach Pflegedienstleistung ist das Parken zwischen dem 2. bis 5. Tag gratis, weitere Tage werden mit nur CHF 20.– pro Tag berechnet. AVP «park'n'care®» rechnet sich also mehrfach, wenn man dies nur schon mit den örtlichen Parkgebühren vergleicht.

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Altes Eisen rostet nicht

Manuela Vögeli, Uhwiesen:

«Das muss hin und wieder auch mein Lebenspartner zur Kenntnis nehmen …»

Alfa Romeo Spider Duetto, 1966

Wir hatten von Kindsbeinen an guten Kontakt zu unserem Nachbarn. Über all die Jahre war er immer mit einem Alfa Duetto unterwegs. Den typischen Sound des Alfas habe ich seit meinen Jugendjahren in den Ohren. Als der Nachbar verstarb, hat die Erbengemeinschaft das Auto freigegeben. Ich habe mich auch für den Oldtimer interessiert, der Preis war aber nicht interessant. Ein Jahr später habe ich das Auto dennoch gekauft, nachdem die Erbengemeinschaft

eine Alfa-Liebhaberin gesucht und den Preis deutlich reduziert hat. Schon auf der Probefahrt, als ich den Ton des Autos hörte, wurden sofort wieder Jugenderinnerungen wach. Der Duetto bedeutet mir bis heute sehr viel. Das muss hin und wieder auch mein Lebenspartner zur Kenntnis nehmen, wenn er mir die Idee schmackhaft machen will, den Duetto zu verkaufen. Ich bin nach wie vor begeistert vom Auto: Ein richtiger italienischer Oldtimer, der wie Musik in meinen Ohren klingt und ein schönes Design besitzt.

Mir gefällt zudem, dass mein Auto sowohl den Jungen als auch den älteren Leuten gefällt. Sehr oft werde ich auf den US-amerikanischen Spielfilm «Die Reifeprüfung» aus dem Jahr 1967 mit Dustin Hofmann angesprochen. In diesem Film spielt der Alfa Duetto so quasi eine Hauptrolle. Einer der ersten Filme mit Product-Placement überhaupt. Passfahrten machen mir besonders viel Freude, ebenso wie kurvenreiche Überlandstrassen. 7

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17. Juni

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Beihefter Sektion ZÜRICH | Mai 2012

Auto & Verkehr

Strassenbaustellen in der Stadt Zürich:

«Ruhe vor dem Sturm» Das beschreibt die Situation bei den Strassenbaustellen in der Stadt am klarsten, denn nachdem nun die grossen Arbeiten in Zürich West erledigt sind, steht die Sanierung der Strassen rund ums Seebecken an.

Der Frühling kommt

Die Forchstrasse wird ab Herbst saniert

Dass der ganze Strassenraum rund um das Seebecken saniert werden muss, ist schon lange bekannt. Nun geht die Stadt die Aufgabe an. Der Beginn macht der Sechseläutenplatz, nachdem nun das Parkhaus Opera erstellt ist. Allerdings wurde gegen diese Projekt das Referendum ergriffen, sodass sich der Beginn der Arbeiten verzögern wird. Nachdem 2013 wegen Grossanlässen, wie der Leichtathletik-Europameisterschaft, Zurückhaltung geübt werden soll, startet die Sanierung voraussichtlich 2014. In Angriff genommen werden gestaffelt Bellevue, Quaibrücke, Bellerivestrasse, Mythenquai und General-Guisan-Quai. Dass das grossen Einfluss auf den Verkehr haben wird, ist klar. Vor allem die Einfallsachse Bellerivestrasse wird stark betroffen sein, da dort eine intensive Bauweise geplant ist, das bedeutet, dass der Verkehr für zwei Jahre massiv betroffen ist. Es ist ein sogenannter

Grosskreisel geplant, was heisst, dass nur noch eine Seite befahrbar ist und der Verkehr zum Beispiel stadteinwärts über die Dufourstrasse geführt wird. Entschieden ist aber noch gar nichts, denn auch die Stadt ist sich bewusst, dass diese Arbeiten einen Lebensnerv der Stadt betreffen und sie ist dabei, die verschiedenen Möglichkeiten zu prüfen. Ich vermute aber, die sechs Jahre Bauzeit werden der Fähre Meilen–Horgen einen guten Geschäftsgang bescheren. Die Verantwortlichen sind nun dabei, die Planung fortzuführen und versprachen, die Bevölkerung früh und umfassend zu informieren. Eines ist aber klar: Bis 2020 wird der Raum um das Seebecken etappenweise zu einer Grossbaustelle.

Auch der Verkehr am Bürkliplatz ist von der Sanierung im Bereich Seebecken betroffen

Gegen die Sanierung des Sechseläutenplatzes wurde das Referendum ergriffen

Projekte 2012 2012 sollen insgesamt 137 Projekte realisiert werden, davon 37 mit Kosten über drei Millionen Franken. Verkehrsrelevant sind

davon in erster Linie zwei: Die Sanierung des Ulmbertunnels, die schon im Gang ist und die Arbeiten an der Forchstrasse, die eine wichtige Einfallsachse betreffen. Die Arbeiten am Ulmbergtunnel werden den Verkehr dieses Jahr noch massiv betreffen, mit verschiedenen Umleitungen, da immer eine Röhre gesperrt ist. Auch ist der Fussgängertunnel bis Mai nicht passierbar. Abgeschlossen sollten Sie gegen Ende Jahr sein. Die Arbeiten an der Forchstrasse sollen im Herbst beginnen und bis Frühjahr 2015 dauern, sie betreffen den Abschnitt Rehalp bis Hegibachplatz. Der Verkehr wird zeitweise auf den Geleisen geführt und im Bereich Rehalp –Balgrist auch umgeleitet. Auch in der Innenstadt wird gearbeitet, im September soll die Sanierung an der Fraumünsterstrasse beginnen und bis April 2014 dauern. Diese Baustelle betrifft vor allen die Parkplatzsituation, müssen doch für die Bauarbeiten Parkplätze aufgehoben werden. Es wird allerdings versucht, Ersatzplätze zu stellen. Natürlich sind weitere grössere Projekte geplant oder in Arbeit, die sich auf den Verkehr auswirken. So die Limmattalstrasse in Höngg oder der Bereich des Hauptbahnhofes bei der Postbrücke. Eines ist sicher, die Baustellen gehen der Stadt nie aus und es wird auch in Zukunft so sein, dass im Frühjahr die Bäume grün werden und die Stadt rot-weiss von den Baulatten. Claudia A. Meier-Spitz 9

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TREFFPUNKT

Mittwoch, 23. Mai 2012:

Für Gartengeniesser: Führung mit Vortrag über Rosen im Garten-Center Meier in Dürnten Auf über 115 Jahre Geschichte darf mittlerweile die Familie Meier zurückblicken. Von den Anfängen, als Samenhandlung, bis zum Treffpunkt für Gartengeniesser. Seit dem 1. März 2011 ist das neue GartenCenter in Dürnten eröffnet – nur wenige Minuten vom bisherigen Standort Tann entfernt. Schöner, grüner, einladender! Herr Erwin Meier-Honegger wird uns im ersten Teil des Nachmittages in eine völlig neue Gartenwelt entführen. Prächtige Blumen, Stauden, Rosen und Sträucher, frische Kräuter, Gemüse, Obst und Beeren. Dazu geschmackvolle Accessoires, eine kreative Floristik, prächtige Zimmerpflanzen, exklusive Gartenmöbel – das alles auf über 20 000 m2. Bevor wir zum zweiten Teil übergehen, servieren wir Ihnen einen Apéro mit feinen Amuse-bouche. Danach gibt uns Herr Peter Wyler Gelegenheit, in einem interessanten Vortrag zu erfahren, wie es durch richtige Sortenwahl, passende Bodenverhältnisse und Standort sowie richtiger Ganzjahrespflege gelingt, in durchschnittlich neun von zehn Sommern bis mindestens Mitte August schöne, weitgehend gesunde Rosen im Garten zu haben. Und das ohne jeglichen Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel!

Was Sie wissen müssen:

Anreise mit ÖV ab Zürich HB:

13.45 Uhr Anmeldung/Registrierung bei M. Seiler ACS ZH, am Eingang Meier Gartencenter 14.00 Uhr Rundgang mit Herrn Erwin Meier-Honegger 15.00 Uhr Erfrischungspause 15.30 Uhr Rosen-Seminar mit Peter Wyler 17.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Frau Monika Lux (ACS) erwartet Sie im HB Zürich am Meeting Point um 12.30 Uhr. Bitte Ticket vorher selber lösen! Zürich HB

Unkostenbeitrag: CHF 20.– /Person, ACS Mitgliederpreis.

ab 12.55 Gleis 43/44 S-Bahn Linie 5 Bubikon BHF an 13.20 Bubikon BHF ab 13.25 mit Bus VZO Dürnten an 13.27 Meier Gartencenter, Lättenmoos

Bringen Sie den Betrag wie immer im angeschriebenen Couvert mit.

Anreise mit eigenem PW:

Ihre Anmeldung ist verbindlich und wird nicht bestätigt.

Direkt an der Ausfahrt Dürnten Oberlandautobahn A53.

Bei Nichterscheinen wird der gesamte Betrag in Rechnung gestellt. Teilnehmerzahl beschränkt auf 40 Personen. Anmeldeschluss: 15. Mai 2012

Ihre ACS Treffpunkt-Begleitung: Marlise Seiler, Tel. 079 433 73 90 und Monika Lux, Tel. 079 524 14 82

Anmeldetalon … definitive Anmeldung (Anzahl Personen: ____ )

Veranstaltung: Mittwoch, 23. Mai 2012 Für Gartengeniesser: Führung mit Vortrag über Rosen im Garten-Center Meier in Dürnten Anmeldeschluss: 15. Mai 2012 Ihre Anmeldung ist verbindlich und wird nicht bestätigt.

… Ich komme mit dem Zug /Treffpunkt HB ZH/Meeting Point, 12.30 Uhr … Ich komme mit eigenem PW direkt ins Gartencenter Meier

Datum: Name/ Vorname: Telefon p.:

Mobile:

Adresse: PLZ/Ort: Unterschrift: Senden an: ACS Sektion Zürich, Postfach, 8032 Zürich, oder per E-Mail info@acszh.ch, Telefon 044 387 75 00, Fax 044 387 75 09 11

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Quiz

Verkehrssituationen:

Ihr Doktor fĂźr Ihre Alufelge AWT WERBEAGENTUR

Hätten Sie es gewusst?

Reparieren - Polieren - Lackieren

Nicht nur die komplexen Verkehrssituationen sind fĂźr den Autofahrer eine Herausforderung. Auch kraftstoffsparendes Fahren ist heute gefragt und aktuell. Darum hier eine weitere Frage dazu. Es ist gar nicht so einfach! Wie fahre ich richtig, um mĂśglichst wenig Benzin oder Diesel zu verbrauchen? Dabei geht es nicht nur um den Geldbeutel, sondern auch um die Umwelt.

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Tel. 044 770 00 01 Fax 044 770 00 02 info@felgendoktor.ch

Um wie viele Prozente senkt sich der Benzinverbrauch beim Fahren im 5. Gang, statt im 3. Gang? (Konstantfahrt mit 50 km/h, 1,8 Liter Benzinmotor)

 







 



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Mehr Spass am Auto  

      

Antwort 3 ist richtig.

1. Um ca. 5 % 2. Um ca. 15 % 3. Um ca. 40 %

Ist doch eigentlich klar, oder doch nicht? (Antwort unterhalb des Bildes!)

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Quelle: ZĂźrcher Fahrlehrerverband 12

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Auto & Verkehr

Besuch der Baustelle Durchmesserlinie im HB:

Grosses entsteht im Untergrund Unter der Stadt Zürich wird an der Bahninfrastruktur gebaut. Immer wieder hört man von Durchmesserlinie, Bahnhof Löwenstrasse oder Weinbergtunnel. Die ACS Mitglieder waren von der Verkehrskommission eingeladen, einen Blick auf eine eindrückliche Baustelle zu werfen.

Schutzkleidung für alle

Blick in die Tiefe

Die nahezu 50 Teilnehmer trafen sich im Infozentrum der Durchmesserlinie im Hauptbahnhof Zürich. Zuerst konnten sie in einem ausführlichen Vortrag alles über die neue Durchmesserlinie erfahren. Sie verbindet in Zukunft Altstetten via Hauptbahnhof Zürich mit Oerlikon, was bedeutet, dass die Züge auf dieser Achse nicht mehr den Kopfbahnhof benutzen müssen. Das beschleunigt natürlich die Abwicklung und verkürzt die Aufenthaltsdauer der Züge im Bahnhof deutlich.

drängte sich natürlich die Frage auf, warum es noch mehr Geleise brauche. Der Grund dafür ist der Taktfahrplan, immer zur halben und zur ganzen Stunde sind alle Geleise besetzt. Und nicht vergessen darf man, dass mit der Eröffnung des neuen Bahnhofs die vier provisorischen Geleise bei der Sihlpost aus dem Betrieb genommen werden.

Der Rundgang Nach der ausführlichen Theorie ging es, nach dem Fassen der Sicherheitsausrüstung, in drei Gruppen auf den Rundgang durch die verschiedenen Baustellen im Zürcher Hauptbahnhof. Im Perronbereich sind einzelne Arbeiten zu sehen, allerdings geben diese kein Bild vom Umfang der Bauarbeiten. Spannend war es, hinter im Normalfall verschlossene Türen zu sehen. Überrascht hat die Grösse der Baustelle. So konnte man im Bereich der ehemaligen Post einen Blick in die Tiefe werfen: Schon fast schwindelerregend! Danach ging es durch den Shopville zu einem ersten Herzstück des neuen Bahnhofs Löwenstrasse, der Halle, die den Zugang zu den neuen Geleisen bilden wird. So im Rohbau erscheint sie riesig, in Zukunft soll sie den umsteigenden Passagieren Platz bieten und Raum für weitere 2000 m2 Shopping bieten. Danach ging es über ein Provisorium wieder an die frische Luft und man hatte die Chance, einen leeren Hauptbahnhof zu sehen. Da

Heute: Baumaschinen – im Jahre 2014: Züge

Knackpunkt Sihl Unsere Vorfahren bauten den alten Hauptbahnhof ja seinerzeit über die Sihl, das bedeutet, dass ein neuer Durchgangsbahnhof unter dem Fluss erstellt werden muss. Genau das ist eine der Herausforderungen beim Bau, denn man will ja unter keinen Umständen Wasser im Bahnhof. Darum ging es nochmals deutlich in die Tiefe, bis man das Perron-Niveau erreicht hatte. Auf vier Geleisen werden in Zukunft die Linien verkehren, die von Altstetten nach Oerlikon und umkehrt verkehren. Über den 2. Stadttunnel, der beim Bau als Installations- und Zugriffsplatz diente, ging es dann wieder zurück ins Besucherzentrum und anschliessend zu einem verdienten Apéro, bei dem das Geschehen genug Gesprächsstoff bot. Das gesamte Projekt besteht natürlich nicht nur aus der Durchmesserlinie, sondern dazu kommen zwei neue Brückenbauwerke Richtung Altstetten und der Weinbergtunnel nach Oerlikon. Auch dieser Bahnhof wird umgebaut und um zwei Geleise erweitert. Claudia A. Meier-Spitz

Der Präsident der Verkehrskommission, Georg Krenger

Margrith und Werner Bluntschi fanden das Gesehene enorm

Eine weitere Besichtigung: Mittwoch, 30. Mai 2012 Treffpunkt: Ausstellungsraum der Durchmesserlinie Programm: 14.30–16.30 Uhr: Besichtigung Durchmesserlinie 16.30–17.00 Uhr: Kleiner Apéro, vom ACS offeriert Kosten: Fr. 10.– für ACS Mitglieder, Fr. 20.– für Nicht-Mitglieder Anmeldung beim Sekretariat: Telefon: 044 387 75 00 oder per Mail: info@acszh.ch 13

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Exklusive ACS Reise

Krakau Exklusiv im Privatjet in die malerische Königsstadt an der Weichsel 06.09. 09.09. 13.09. 16.09. 20.09.

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09.09.2012 13.09.2012 16.09.2012 20.09.2012 23.09.2012

Krakau, die aufwändig restaurierte ehemalige Hauptstadt Polens, erlebt eine neue Blütezeit und ist ein Geheimtipp! Es gibt keine direkten Verbindungen aus der Schweiz, aber dank eines exklusiven Fluges im Privatjet können Sie jetzt diese faszinierende Stadt kennen und lieben lernen! Eine malerische Altstadt mit kleinen Gassen und eleganten Palais, die Marienkirche mit dem grössten mittelalterlichen Altar Europas, die astronomischen Instrumente von Kopernikus, der Wawel mit dem Königsschloss und der Kathedrale sowie die einmalige Atmosphäre des jüdischen Viertels Kazimierz werden auch Sie in Ihren Bann ziehen. Interessante Ausflüge führen ins Salzbergwerk Wieliczka sowie bei der längeren Reisevariante zu den reizvollen Holzhäusern von Zakopane im Tatragebirge. Ein Erstklassehotel im Zentrum, ausgezeichnete Restaurants und eine erfahrene Reiseleitung gehören ebenfalls zu dieser gehalt- und genussvollen Reise!

Flugplan Es gibt keine direkten Linienflüge von der Schweiz aus nach Krakau. Geniessen Sie einen exklusiven Sonderflug in einem modernen Privatjet des Typs Dornier 328 und gelangen Sie bequem und auf direktem Weg von Zürich nach Krakau. Schlangestehen oder Wartezeiten entfallen. Sie werden eine halbe Stunde vor Abflug im Bereich der Geschäftsund Privatflugzeuge zum Check-In erwartet und fliegen wie ein Star nach dem Motto "Klasse statt Masse". Zürich Krakau Krakau Zürich

ab an ab an

Ho t el

K rakau

RADISSON BLU KRAKOW ****

Krakau (Krakow), die ehemalige Hauptstadt Polens liegt an der Weichsel und repräsentiert wie keine andere Stadt die wechselvolle Geschichte des Landes. Die historische, herrlich renovierte Altstadt mit zahlreichen Baudenkmälern und der imposanten Marienkirche strahlt trotz ihrer Historie eine faszinierende Frische aus und wirkt überhaupt nicht verstaubt. Sie wurde zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Krakau ist ein berühmtes Universitätszentrum, was der Stadt ein ganz besonderes Flair gibt. Hoch über dem Fluss Weichsel liegt der Burgberg Wawel mit der Kathedrale und dem Schloss, welches bis 1596 Residenz der polnischen Könige war. Eine eindrucksvolle und wertvolle Gobelinsammlung sind das Prunkstück der Anlage. Das jüdische Viertel Kazimierz mit engen Gassen und Synagogen ist eine weitere Sehenswürdigkeit und eng mit der interessanten Geschichte der Stadt verbunden. Das Salzbergwerk Wieliczka, ebenfalls Weltkulturerbe der UNESCO und unweit des Stadtzentrum gelegen, bietet einmalige Einblicke unter Tag. Es ist das älteste noch in Betrieb befindliche Salzbergwerk der Welt.

Erstklassiges Haus an sehr guter Lage, nur durch einen kleinen Park von der malerischen Altstadt getrennt, Fussgängerzone und historischer Marktplatz sind wenige Gehminuten entfernt. Modern und hell eingerichtete Zimmer mit viel Komfort wie Klimaanlage, Minibar und Safe. Restaurant "Milk & Co" mit internationaler Küche und Fischspezialitäten, Hotelbar "Salt & Co" für klassische Cocktails und kleine Snacks. Gym mit Sauna. Business Center. Frühstücksbuffet. 196 Zimmer.

12.00 13.30 15.00 16.45

Flugplanänderungen vorbehalten.

ACS-Reis e le it u n g

H i n w ei se

Sie werden während Ihres Aufenthaltes in Krakau von einer versierten ACS-Reiseleitung betreut, welche Ihnen mit Rat und Tat sowie als versierter Organisator zur Verfügung steht. Ausflüge und Führungen werden von einer erfahrenen, deutschsprachigen, lokalen Fremdenführerin begleitet, die Sie mit Geschichte und Kultur der Stadt sowie ihrer Umgebung vertraut macht.

Minimale Teilnehmerzahl pro Reisetermin: Maximale Teilnehmerzahl pro Reisetermin:

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Diese Reise wird von der ACS-Reisen AG in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Hauseigentümerverband HEV durchgeführt. Es gelten die Allgemeinen Vertrags- und Reisebedingungen der ACS-Reisen AG.

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Exklusive ACS Reise

Donnerstag - Sonntag Sonntag - Donnerstag Donnerstag

Sonntag

Exklusiver Direktflug im Privatjet von Zürich nach Krakau, wo Sie am Flughafen von Ihrer Reiseleitung erwartet werden. Transfer ins Zentrum in Verbindung mit einer orientierenden Stadtrundfahrt. Zimmerbezug im Erstklassehotel Radisson BLU. Am späteren Nachmittag unternehmen Sie mit Ihrer lokalen Fremdenführerin einen ersten Rundgang durch die malerische Altstadt. Nach einer Überraschung werden Sie in einem renommierten Restaurant am Marktplatz zum Dinner erwartet.

Exklusiver Direktflug im Privatjet von Zürich nach Krakau, wo Sie am Flughafen von Ihrer Reiseleitung erwartet werden. Transfer ins Zentrum in Verbindung mit einer orientierenden Stadtrundfahrt. Zimmerbezug im Erstklassehotel Radisson BLU. Am späteren Nachmittag unternehmen Sie mit Ihrer lokalen Fremdenführerin einen ersten Rundgang durch die malerische Altstadt. Nach einer Überraschung werden Sie in einem renommierten Restaurant am Marktplatz zum Dinner erwartet.

Montag Während eines grossen geführten Rundgangs durch die historische Altstadt lernen Sie den imposanten Marktplatz mit den Tuchhallen, die Marienkirche mit dem grössten mittelalterlichen Altar Europas und das Collegium Maius mit den astronomischen Instrumenten von Kopernikus kennen. Zeit für ein individuelles Mittagessen und zur Erholung. Am Nachmittag Fahrt nach Wieliczka und Besuch der magischen unterirdischen Welt des ältesten Salzbergwerks Europas. Rückkehr ins Zentrum und Abendessen mit Spezialitäten der polnischen Küche.

Dienstag Freitag Während eines grossen geführten Rundgangs durch die historische Altstadt lernen Sie den imposanten Marktplatz mit den Tuchhallen, die Marienkirche mit dem grössten mittelalterlichen Altar Europas und das Collegium Maius mit den astronomischen Instrumenten von Kopernikus kennen. Zeit für ein individuelles Mittagessen und zur Erholung. Am Nachmittag Fahrt nach Wieliczka und Besuch der magischen unterirdischen Welt des ältesten Salzbergwerks Europas. Rückkehr ins Zentrum und Abendessen mit Spezialitäten der polnischen Küche.

Tagesausflug nach Zakopane, der Perle des Tatragebirges. Die Fahrt in den beliebten Ferienort mit seinen ebenso typischen wie einzigartigen Holzhäusern der Goralen dauert ca. 2 Stunden, so dass Sie auch einen Eindruck von der Landschaft und dem ländlichen Leben in der Umgebung von Krakau bekommen. Nach dem Rundgang durch das Zentrum Mittagessen mit regionaler Küche und typischer Musik. Zum Abschluss fahren Sie anschliessend mit einer Seilbahn auf den Gubalowka um den wunderschönen Panoramablick auf die herrliche Landschaft des Tatragebirges zu geniessen. Rückfahrt nach Krakau, wo Ihnen der Abend zur freien Verfügung steht.

V i el e L ei stunge n

Samstag Heute steht der Besuch des Wawelhügels mit dem Königsschloss mit seiner herausragenden Sammlung flämischer Gobelins und der Kathedrale auf dem Programm, wiederum unter kundiger Leitung. Nach einem Spaziergang durch das jüdische Viertel Kazimierz mit seiner einzigartigen Atmosphäre und der Besichtigung der ältesten Synagoge steht der Nachmittag zur freien Verfügung. Für das Abschiedsabendessen ist Sie für Sie in einem exklusiven Restaurant ein Tisch reserviert.

Mittwoch Heute steht der Besuch des Wawelhügels mit dem Königsschloss mit seiner herausragenden Sammlung flämischer Gobelins und der Kathedrale auf dem Programm, wiederum unter kundiger Leitung. Nach einem Spaziergang durch das jüdische Viertel Kazimierz mit seiner einzigartigen Atmosphäre und der Besichtigung der ältesten Synagoge steht der Nachmittag zur freien Verfügung. Für das Abschiedsabendessen ist Sie für Sie in einem exklusiven Restaurant ein Tisch reserviert.

‡ Direkte Sonderflüge im Privatjet von Zürich nach Krakau inkl. Flughafentaxen ‡ Flughafentransfers im Sonderbus ‡ 3 oder 4 Übernachtungen im Erstklassehotel Radisson Blu Krakow mit Frühstücksbuffet ‡ Stadtrundgang mit Innenbesichtigung der Marienkirche und des Collegium Maius ‡ Besuch des Wawel mit Führung im Königsschloss ‡ Ausflug nach Wieliczka und Besuch des Salzbergwerks ‡ Ausflug Zakopane mit Mittagessen (Variante 5 Tage) ‡ 3 Abendessen (ohne Getränke) ‡ ausführliche Reiseunterlagen ‡ versierte deutschsprachige Fremdenführerin während Ausflügen und Führungen ‡ Schweizer ACS-Reiseleitung in Krakau

P rei se Preise Arrangement pro Person in CHF (mit Reise)

Doppelzimmer

Einzelzimmer

Do - So (4 Tage)

4'480

4'880

So - Do (5 Tage)

4'880

5'380

Sonntag

Donnerstag

Der Vormittag steht für einen letzten Bummel durch die malerische Altstadt oder einen Museumsbesuch zu Ihrer freien Verfügung. Mittags Transfer zum Flughafen und Rückflug im Privatjet nach Zürich.

Der Vormittag steht für einen letzten Bummel durch die malerische Altstadt oder einen Museumsbesuch zu Ihrer freien Verfügung. Mittags Transfer zum Flughafen und Rückflug im Privatjet nach Zürich.

Auskünfte und Reservation:

ACS-Reisen AG, Bernstrasse 164, 3052 Zollikofen ACS-Reisen AG, Forchstrasse 95, 8032 Zürich

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KRAKAU Im Privatjet nach Krakau

Annullations- & Rückreise-Versicherung: auf Anfrage Es gelten die Allg. Vertrags- und Reisebedingungen der ACS-Reisen AG gemäss Katalog Musikreisen 2012.

Telefon 031 / 378 01 41 Telefon 044 / 387 75 10 12.04.12 12:53


Beihefter Sektion ZÜRICH | Mai 2012

Club Glosse

Helenes Gedanken:

Der Reissverschluss Der Frühling ist da, Ostern ist schon vorbei und damit das erste grosse Stauwochenende auf der Nord-Süd-Achse. So von zehn Kilometern haben sie im Radio berichtet. Und an Ostern ist es einfach so, es gibt praktisch keine Ausweichmöglichkeiten, denn die meisten Pässe sind noch geschlossen. Ich habe selber am Karfreitag, anlässlich einer Zugfahrt über den Brünig, feststellen können, dass es noch viel Schnee hat und auch noch relativ weit runter, was heisst, es wird noch etwas dauern, bis die Pässe offen sind, hoffentlich klappt es aber vor Auffahrt und Pfingsten. So, nun ist also Ostern vorbei und das Wetter ist heute schöner als über die Feiertage. Vor meinem Fenster scheint die Sonne, als wolle sie Versäumtes gutmachen und den Frühling nun richtig starten. Nicht vorbei ist auch die Bausaison auf den Schweizer Strassen. Im Gegenteil, auf verschiedenen Autobahnen haben die Arbeiten so richtig begonnen, so wurden vor Ostern im Bereich des Brüttlisellerskreuzes Staus wegen Spurreduktion gemeldet. Auch wenn man die Autobahn-Baustellen auf dem Internet betrachtet, so erwartet den Verkehrsteilnehmer einiges. Zum Beispiel der Ausbau auf sechs Spuren zwischen Zofingen und Härkingen. Sicher in der Endabrechnung eine gute Sache, bis dahin aber ein potenzieller Staupunkt. Das sind Dinge, die wir ja nicht so einfach beeinflussen können, wenn sich auch für den Endnutzer immer wieder Fragen stellen, wie, zum Beispiel, warum man mit einer Sanierung so lange wartet, bis die Strasse ganz kaputt ist. Zwischen Mägenwil und der Verzweigung nach Basel hatte ich mit dem neuen Belag schon fast Entzugserscheinungen, ich fragte mich, ob da was nicht stimme, weil das ganze «Gehopse» fehlte und der Wagen plötzlich so ruhig rollte. Nicht, dass ich jetzt den alten Zustand zurück will, aber ich fragte mich, warum wartete man so lange, dass das Neue schon fast erschreckt. Ja, ich weiss, ich bin Laie und verstehe solche Sachen nicht. Immer wieder werden wir Tagesbaustellen mit Spurabbau erleben, dies neben den ordentlichen Spurreduktionen, die wir auf den Nationalstrassen einfach haben, zum Beispiel bei der Verzweigung Brüttisellen,

wenn man von Winterthur kommt. Ich muss sagen, ich verstehe diese Reduktion nicht, aber sie ist nun mal da und sorgt jeden Morgen für stockenden Verkehr oder sogar Stau. Was ich diesem Falle auch nicht verstehe, ist das Verhalten der Autofahrer. Ich weiss, man lernt zu Beginn der autofahrerischen Karriere das richtige Verhalten in diesem Fall. Ich habe mal gelernt, dass man in einem solchen Fall auf allen Spuren nach vorne fahren, aufschliessen und dann mit dem sogenannten Reissverschluss einfädeln soll. Ich versuche das auch zu machen. Da passieren meist zwei Dinge: Ich kann nicht nach vorne fahren, weil andere Automobilisten, sobald sie die entsprechende Tafel sehen, anhalten auf der Spur und dann in die Nebenkolonne hineindrücken. Das ist unter Umständen sehr gefährlich, denn auf einer Autobahn sollte man ja nicht einfach anhalten. Oder dann passiert es, dass einem die Automobilisten, die vorher die Spur gewechselt haben, mit bösen Blicken verfolgen, weil man sich tatsächlich getraut, nach vorne zu fahren. Immer wieder passiert es einem dann auch, dass man zuvorderst nicht in die andere Spur wechseln kann, weil einer Angst hat, er sei dann eine «halbe Stunde» langsamer. Ich verstehe das Verhalten nicht, denn auch alle diese haben doch einmal vom Reissverschluss gehört und an neuralgischen Stellen stehen jeweils sogar Schilden mit Hinweisen darauf. Ich staune aber auch immer in Frankreich oder Deutschland, Länder von denen wir oft das Vorurteil haben, die könnten ja sowieso nicht Auto fahren. Dort habe ich aber eines immer wieder erlebt, die kennen den Reissverschluss nicht nur an der Kleidung, sondern auch auf der Strasse und er funktioniert perfekt. Letztes Jahr, eine Autobahnbaustelle in der Nähe von Reims, der Hochburg des Champagners, Spurreduktion, Stau, aber es fuhr immer, und ich war innert nützlicher Frist durch, denn der Reissverschluss funktionierte perfekt, dies auch, weil alle Lastwagen in diesem Bereich konsequent rechts fuhren und so der Reissverschluss links zügig lief, ohne lange Fahrzeuge. Am Schluss waren alle Gewinner, denn niemand verlor unnötige Zeit wegen des gegenseitigen Drängeln und der Angst, der andere könnte doch 30 Sekunden schneller sein.

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Ich weiss, ich bin eine ungeduldige Autofahrerin, aber ich versuche, die Ungeduld so zu steuern, dass ich sie überlegt und nutzbringend nutze und damit auch den Reissverschluss lebe. Und ich muss eines sagen, ich fahre damit gut, wenn es funktioniert, denn ich komme entspannter und mit weniger Zeitverlust ans Ziel. Übrigens: Der Reissverschluss auf der Strasse ist billiger anzuwenden als an einem Kleidungsstück einen kaputten zu ersetzen! Mit zackentechnischen Grüssen Helene

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