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10/2010

lifestylenews.ch

Adrian Stern

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Editorial

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Ausgehtipps Damit Sie sicher nichts verpassen.

Liebe Leserinnen und Leser

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ie Wetterprognosen gleichen sich wie ein Ei dem anderen – Hochnebel, darüber sonniges Wetter… Unsere neue Ausgabe von theMOOD jedoch verspricht wieder viele Farbtupfer im tristen Herbstalltag. Finden Sie heraus, warum das neue Album «Herz» von Adrian Stern mitten ins «Herz» trifft, und wie Sie den Weg zu dauerhafter Schönheit entdecken. Kampfsportfans erfahren, woher die Sportart «Ju-Jitsu» stammt und warum

man damit einen aktiven Beitrag gegen heutige Gesellschaftsprobleme leisten kann. Weiter zeigt das neue Programm von «Svitaliano» Massimo Rocchi, was 1515 wirklich mit der Schweiz passierte, und im Cityguide stellen wir Ihnen Los Angeles – die Stadt der Engel – vor. Selbstverständlich dürfen die angesagtesten Ausgehtips nicht fehlen. Wir wünschen Ihnen einen farbigen Herbst und viel Vergnügen mit unserem Lifestylemagazin theMOOD! theMood

Adrian Stern im Gespräch Was ist es also, das Geheimnis einer Liebesbeziehung? Was rettet und hält uns paarweise zusammen, wenn erste Gewohnheiten letzte Verliebtheiten ablösen?

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Massimo Rocchi hat seine neue Heimat gründlich studiert.

Los Angeles, auch L.A. genannt, wird als Stadt der Engel genannt.

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Music News


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Adrian Stern

Herz – Was ist es also, das Geheimnis einer Liebesbeziehung? Was rettet und hält uns paarweise zusammen, wenn erste Gewohnheiten letzte Verliebtheiten ablösen?

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ragen wie diese zielen mitten hinein in Adrian Sterns neue CD «Herz», mitten hinein in den ganz normalen Beziehungswahnsinn. Der Titel ist gewollt und Konzept. Songschreiber Stern übernimmt die Aufgabe, unsere Liebeswirren in zwölf Liedern wahrheits- und detailgetreu auszuloten. Ein mutiges Unterfangen, denn oft wollen wir nicht so genau hören, was wir fühlen. Ohnehin nicht in Mundart, da beOft wollen wir nicht steht die Gefahr, so genau hören, dass wir am Ende was wir fühlen.

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sogar noch verstehen könnten, was wir fühlen. Wie Adrian Stern dieses Unterfangen musikalisch angeht, ist dann umso überraschender. So sparsam die CD instrumentiert und arrangiert ist, so unwiderstehlich und locker grooven die Songs los, und der verschmitzte Humor in den Texten spiegelt sich in den eingängigen Melodien von Adrian Sterns Ohrwürmer. Selbst bei den vielschichtigeren Themen, aus jener Phase zwischen letzten Partysüchten und ersten Zeugungsabsichten, in die jede ernsthafte Beziehung mal rasselt. Ad-

rian Stern weiss etliche Lieder darüber zu schreiben. In Amerika etwa, will er abhauen, mit ihr, und im gelobten Land neu anfangen. Um Surfprofi zu werden, oder Filmstar gar? Mitnichten, dort will er mit ihr zusammen ein Haus bauen, Kinder machen und alt und schrumplig werden. Das ist fast überraschender so, und irgendwie schweizerischer. So sind wir wohl, und so ist Adrian Stern. Zumindest dieses eine Lied lang, in dem er zwar farbig vom grossen Aufbruch träumt, sich diesen aber höchstens schwarzweiss ausmalt. Vom Spagat zwischen Träumen und Realitäten im Le-


Music News

Die Songs sind schlank produziert, auf das Maximum reduziert, sozusagen.

ben und in der Liebe weiss Songschreiber Stern weitere Lieder zu schreiben. Zum Beispiel im potentiellen Hit Superman: Noch immer lässt sie ihn sich fühlen wie Superman und Spiderman zusammen, doch Sterns Erfahrungen nähren den Verdacht, dass ein anderer bei seiner Angebeteten ganz ähnliche Gefühle weckt und es vielleicht Zeit wäre für ein neues Rendez-Vous. Dort läuft dann im Hintergrund eben dieses gewitztverschmitzte Superman, das so ansteckend groovt, wie Prince einst geküsst hat. Auch ein anderer Song von «Herz» wird die Charts anpeilen, der heisst nämlich schon ein bisschen so: Nr. 1. Gemeint ist damit natürlich nicht die Hitparade, sondern die Frau im Lied, die Songschreiber Stern hier sogar sprachlos macht, zum Glück aber erst, als diese Liebeshymne schon gesungen ist und beide nur noch «Ja» sagen müssten. So hat jeder, der bald heiratet, plötzlich die Qual der Wahl, wenn er dann zur Tat in die Kirche schreitet: Soll er dort – wie seit Jahren geplant – «Ewigi Liebi» in den CD-Player legen ... oder jetzt doch eher dieses neue, unverschämt charmante Nr. 1 ...?!

Nr.1, muss man wissen, ist wie gemacht für Hochzeiten in der Kirche oder verrückte Liebeserklärungen auf Roll- oder Sprungbrettern, auf Hochseilen oder Tiefladern oder ... zuhause in der Küche. Denn egal aus welcher Tonquelle, egal in welcher Umgebung: «Herz» geht direkt ins Herz. Die Songs sind schlank produziert, auf das Maximum reduziert, sozusagen. Ein Resultat von Sterns kürzlicher Solo-Akustiktour. Auch die Studiomusiker haben sich aufs Wesentliche beschränkt. Thomas Fessler spielt den Bass melodiös und songdienlich, Simon Kistler grundiert und punktiert mit federnden Grooves, während Gitarrist Roller Frei sphärische Kontrapunkte zu Sterns Gitarre setzt. Dessen Texte fliessen ohne Strudel auch über delikatere Klippen, ebenso relaxed gesungen, wie begleitet. Stetig überwacht von Erfolgsproduzent Roman Camenzind, der hier zeigt, dass weniger mehr sein kann und bei ihm lässig das Gegenteil von nachlässig ist. Und Adrian Stern selbst? Steht er auch schon auf der Schwelle zur Kirche oder hält er draussen nur Reiskörner bereit? Wohl eher letzteres, denn einer, der farbig träumt, aber schwarzweiss denkt,

kommt schnell ins Grübeln. Und fragt sich im Lied Au eso, ob es anders besser wäre, oder nur anders, das eine Bein schon ausgestreckt zum Seitensprung. Genau! möchten wir ihm zurufen, wie so oft bei diesem Album, uns geht es doch genau au eso! Wir nehmen übri-

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Stetig überwacht von Erfolgsproduzent Roman Camenzind.

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gens an, Stern zieht das Bein wieder zurück, weil er sich im nächsten Lied ans letzte Mal erinnert, als er sich aus den Kollateralschäden einer Beziehung hat aufrappeln müssen, einen Schritt nach dem andern: Zrugg zu mir. Es scheint, Adrian Stern verbeuge sich hier vor jenem, der dem Blues schon länger einen halben Schritt voruus ist. Dann wechselt Songschreiber Stern für weitere Herzgeschichten die Geschlechterseite, erzählt von ihr, die plötzlich merkt, dass ihr Haus schon ein bisschen gross ist, um immer so leer zu sein (Wänn du wotsch, dass ich bliibe). Dann wieder von ihm, der auf ein Wunder im Poschtiigang wartet, wochenlang und jedesmal, wenn er an sie denkt. Oder von je-


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nen beiden, die sich immer nur am 23. Dezämber etwas weniger fremd sind. Adrian Stern tut das unprätentiös, ohne Berner Dialektbonus, aber mit einem gerüttelten Mass Musikerqualitäten. Adrian Stern ist ja vor allem Gitarrist, vor lauter Mikrophon-Charme geht das gelegentlich vergessen. In «Herz» kommen nun all seine lang erprobten, längst bewiesene und neu gewonnenen Qualitäten zusammen. Adrian Sterns vierte Platte ist seine entspannteste CD, ohrwurmig und mit möglichen Hits gespickt, ein MundartAlbum mit Anspruch, das aber trotzdem charmant daherkommt. Und so leicht wie eine Sommerbrise, wie sie uns hierzulande viel zu selten erfrischt. Song by Song - Anmerkungen von Adrian Stern Amerika: Die Musik und die scheinbar grenzenlose Weite des Landes haben mir Amerika zu einer Art Traumziel gemacht. Aber was davon sind eigentlich

Adrian Stern im Interview

nur Kindheitserinnerungen, und wäre das Leben dort wirklich so, wie jene Ferien einst, im Camper, zu zweit? Mis Herz: Sommer und Sonntagmorgen. Beides hat die Leichtigkeit eines Schmetterlings. Ein Liebeslied für entweder – oder, oder beides. Superman: Entstand aus der Lust ein paar names zu droppen ... :-) Und weil es so schön gegroovt hat. Des Tigers Absturz kam später, doch dann blieb er erst recht drin, weil das Lied immer ironischer wurde. Oder realistischer? Oder nur weiblicher? Nr.1: Zu dem Lied hält man um eine Hand an, wer hat grad eine frei ...? :-) Au eso: Hat sich wie selbst geschrieben. Dieses komische Gefühl, nicht zu wissen, ob jetzt was schlimmes passiert ist oder nicht, hat mich zur Gitarre greifen lassen und nicht zur Flasche... Zrugg zu mir: Del Amitri haben gesungen «someday you will wake up with sleep instead of teardrops in your eyes». So gings mir auch mal... Und ab dann gings bergauf.

Herzbluet: H&M, Chicorée und Co haben‘s möglich gemacht, alle junge Frauen sehen super aus. Aber ... irgendwie auch supergleich. Wänn i a sie dänk: Sind Beziehungen, die abgeschlossen sind, auch verarbeitet? Nicht alle gehen damit gleich um, die Geschlechter schon gar nicht. Poschtiigang: Manchmal schreibe ich sofort zurück, wenn ein Mail kommt und manchmal geht‘s drei Wochen. Sagt das was über meine Beziehung zu dieser Person aus? 23. Dezämber: Für mich hat der 23.12. was Spezielles. Es ist der letzte «normale» Tag im Jahr, danach kommt Weihnachten, Ferien, Sylvester und dann ist schon das nächste Jahr, alles ist wieder möglich.

TheMood traf den Sänger Adrian Stern im Post Hotel in Weggis und sprach mit ihm über Musik sowie seine 4. CD namens «Herz».

Element! Ich brauche die Nähe zu meinen Fans!

theMOOD: Worin unterscheidet sich das neue vom letzten Album? Adrian Stern: Die Lieder, die ich schrieb, handeln nicht nur über Liebe, sondern meistens über Dinge, welche mir passiert sind. Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl bei den Aufnahmen, dass alles sehr gut klappen wird. Wie meinst du das ? Alles, was in meiner Musik zu hören ist, sind Erfahrungen und Gefühle, welche ich gemacht bzw. erlebt habe, Sachen, die mir wirklich passiert sind. Es sind Erinnerungen, die ich als Teenager gehabt habe Gehst du demnächst auf Tournee? Ja, wir starten im November 2010. Ich freue mich, wieder auf der Bühne zu stehen und den Kontakt mit den Fans zu erleben. Dort bin ich in meinem

Doch am 23.12. schau ich zurück auf das vergangene Jahr und trauere all den verpassten Chancen und unerfüllten Träumen nach. Zum Glück gibts für solche Fälle Lieder. Liebeslieder.

Es scheint, dass es sehr gut läuft mit dem Album und vor allem der Single «Amerika»? Das stimmt! Ich bin richtig happy und freue mich, dass es so weitergeht. Es ist ein gutes Gefühl, wenn alle Radiostationen «Amerika» spielen. Was willst du deinen Fans mitteilen? Herzlichen Dank für die Unterstützung, die ich überall spüre! Ich freue mich auf die Fans an meinen Konzerten und kann es kaum erwarten, live zu spielen. theMOOD Danke dir, Adrian! Es hat richtig Spass gemacht, sich mit dir zu unterhalten.

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Die Lieder, die ich schrieb, handeln nicht nur über Liebe, sondern meistens über Dinge, welche mir passiert sind.

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People


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Kesha Single: «TiK ToK» Wenn Ke$ha eine Sache wirklich gut kann, dann Geschichten erzählen. Und diese hier ist sogar ziemlich gut: Vor zwei Jahren entschied die ehrgeizige Popsängerin und Songwriterin, dass sie ihr erstes Album von Prince produzieren lassen wollte. Also fand sie seine Adresse heraus und fuhr zu seinem Anwesen, wo sie den Gärtner mit fünf Dollar bestach, damit er sie unter dem Eingangstor durchklettern liess.

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ie lief die Einfahrt hoch, die mit lila Samt ausgelegt war, fand eine unverschlossene Nebentür und fuhr mit einem spiegelverkleideten Fahrstuhl hoch in den dritten Stock, wo Prince höchstpersönlich mit seiner Band probte. «Es war ziemlich seltsam, aber egal, oder?», erinnert sie sich. «Also setzte ich mich auf einen der lila Thron und wartete darauf, dass er mich bemerkte, was er schliesslich auch tat. Er meinte ‚Wie zur Hölle bist du hier reingekommen?», erzählt sie lachend. «Sein Sicherheitspersonal hat mich dann rausgeworfen, aber vorher konnte ich ihm noch meine Demo-CD dalassen, die ich mit einer lila Schleife umwickelt hatte.» Ke$ha hat niemals wieder etwas von Prince gehört, aber der Vorfall spricht Bände über die Persönlichkeit und die Bestimmtheit der 22jährigen Newcomerin. «Ich habe schon immer gewusst, dass ich auf der Bühne stehen wollte», sagt sie. «Es gibt ein Video von mir, als ich fünf war; Ich war nackt und am ganzen Körper bemalt und sagte «Ich werde ein Rockstar und niemand wird mich aufhalten!» Es ist meine Berufung. Wenn ich es nicht versuche, werde ich mich mit fünfzig wie ein Instrument fühlen.»

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Ich habe schon immer gewusst, dass ich auf der Bühne stehen wollte.

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Zum Glück muss Ke$ha nicht herausfinden, wie sich Reue anfühlt. Zurzeit ist sie dabei, ihr Debütalbum mit dem Produzenten Dr. Luke aufzunehmen, der schon Nummer-Eins-Hits für

Britney Spears, Katy Perry, Kelly Clarkson, Avril Lavigne und Flo Rida landete. Nachdem er absolut begeistert ihr verspieltes – halb gesungenes, halb gerapptes – Demoband gehört hatte, brachte er Ke$ha zu RCA Records, wo sie im Februar 2009 unter Vertrag genommen wurde. Das Album, das unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Hit-Veteran Max Martin (Pink, Kelly Clarkson, Britney Spears) sowie dem heissbegehrten Songwriter und Pro-

duzenten Benny Blanco (Katy Perry, 3OH!3, Spank Rock) entstand, fügt sich zu einer Sammlung von wilden, energischen Elektropopsongs zusammen, die durch die massive Punk-Energie und Ke$has respektlose Texte und Einstellung noch unwiderstehlicher wird.«Ich will, dass meine Musik lustig, kompromisslos, aggressiv, verschnörkelt, humorvoll und interessant ist», sagt sie, «aber dahinter steckt Substanz. Unter meiner Schale bin ich ein emotionaler

Zum Glück muss ich nicht herausfinden, wie sich Reue anfühlt.


People

Ich will den Menschen etwas zu hören geben.

Mensch. Ich will den Menschen etwas zu hören geben, mit dem sie sich identifizieren können. Es überrascht nicht, dass Ke$has Songs ihre Vorliebe fürs Geschichtenerzählen widerspiegeln, die Inhalte aber sind alles andere als konventionell. Ein Song beschreibt, wie Ke$ha sich einmal auf einer Party bei Paris Hilton in einem Schrank übergeben musste («Party at a Rich Dude’s House»), ein anderer handelt davon, wie «eine dumme Ziege so

getan hat, als sei sie meine Freundin, und dann hinter meinem Rücken versucht hat, mich schlecht zu machen» («Backstabber»), und wieder ein anderer erzählt, wie Ke$ha herausfand, dass ihr Freund sie mit einem berühmten Pop-Sternchen, das anonym bleibt, betrogen hat («Kiss & Tell»). Ach ja, und dann ist da noch der Song, den sie darüber schrieb, in einem Club einen Typen kennenzulernen und daraufhin das Universum plötzlich als eine zyklische

Kette von verbundenen Ereignissen zu sehen («Chain Reaction» – der Song wurde auch schon für die MTV-Serie «The Hills» verwendet). Ihre Vorliebe für Songs, die eine Geschichte erzählen, verdankt Ke$ha den Jahren ihrer Jugend, die sie mit Songwriter-Veteranen in Nashville verbrachte. Ihre Mutter Pebe, eine ehemalige Punk-Rock-Sängerin, begann ihre Karriere als Songwriterin in den späten 70er Jahren, als sie den Song


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einem internationalen Hochschulprogramm eingeschrieben war und auf der Columbia University Psychologie studieren sollte», sagt sie, «aber ich wollte zurück nach L.A. ziehen und meine Musikkarriere verfolgen.» Zu der Zeit traf sie Dr. Luke. «Ich war auf der Suche nach einer Sängerin mit einer unglaublichen, unverkennbaren Stimme und einem ganz eigenen Stil», sagt Luke. «Ke$ha klang nicht wie alle anderen.» Dr. Luke arbeitete gleichzeitig auch mit dem angesagten Hip-Hop-Künstler Flo Rida an einem Song seines zweiten Albums. Eines Abends sass Ke$ha mit beiden zusammen und der Rapper erzählte ihr, dass er für einen Song noch eine weibliche Stimme brauchte, und fragte sie, ob sie den Song aufnehmen wollte. Natürlich wollte sie. Im Februar rauschte dieser Song, «Right Round», an die Spitze der Charts, wurde in der ersten Woche bereits mehr als 636.000 Mal heruntergeladen und brach so den Rekord der meistverkauften Digital-Single aller Zeiten. (Ke$ha bringt ihren frechen Gesangsstil auch auf «Touch Me», einem weiteren Song von Flo Ridas neuem Album R.O.O.T.S., zum Einsatz.)

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Wenn du etwas willst, nimm es dir einfach.

«Old Flames Can’t Hold A Candle To You» mitschrieb, der 1978 ein Hit für Joe Sun und 1980 ein Country-Kracher für Dolly Parton wurde. Als Ke$ha 1987 geboren wurde (auf einer Party im San Fernando Valley in Los Angeles) machte Pebe aber gerade eine schwere Zeit durch und war kaum in der Lage, Ke$ha und ihren älteren Bruder mit ihrer Musik durchzubringen. «Wir lebten von Sozialhilfe und Essensmarken», sagt Ke$ha. «Eine meiner frühesten Erinnerungen ist, wie meine Mutter mir sagte: ‚Wenn du etwas willst, nimm es dir einfach.» 1991 zog Pebe mit ihrer Familie zurück nach Nashville, wo sie einen neuen Vertrag bekam. Ke$ha verbrachte daraufhin sehr viel Zeit in Tonstudios.

«Ich dachte, dass jeder in Studios aufwachsen würde», sagt sie. Sie besuchte eine Musikschule auf dem Land in Tennessee, nahm dort Unterricht im SongSchreiben und entdeckte ihre Liebe zu den großen Country-Musikern Johnny Cash, Dolly Parton und Patsy Cline. «Ich hörte diese wunderschönen Lieder und sie alle erzählten Geschichten», sagt sie. «Bob Dylans ‚Nashville Skyline’ ist eine meiner absoluten Lieblingsplatten.» Hin und wieder liess Pebe Ke$ha auf den Songs, an denen sie arbeitete, singen. «Meine Mutter sagte mir immer: ‚Du hast eine gute Stimme, üb singen’, also sang ich immerzu alles Mögliche», sagt Ke$ha. Als Ke$ha siebzehn war, brach sie die Schule ab, «was verrückt war, weil ich in

«Als ich meine Stimme auf ‚Right Round’ zum ersten Mal im Radio hörte, musste ich schreien und weinen», sagt Ke$ha. «Es mag vielleicht verrückt klingen, aber im Grunde genommen hab ich immer alles unter Kontrolle. Ich arbeite sehr hart, um all das zu erreichen, und es ist schön zu sehen, dass die harte Arbeit sich auszahlt. Ich meine, vor drei Jahren habe ich noch Dosengemüse im Billigsupermarkt geklaut um zu überleben. Jetzt bin ich auf einem NummerEins-Song zu hören, arbeite an meinem Album und habe schon etwas Geld in der Tasche. Und das beste Gefühl überhaupt ist, dass ich meine Mutter jetzt zum Essen einladen kann.» sonymusic.com Bilder: Patrick Fraser, Ethan Pines, Jason Nocito


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Andy‘s Place in Erlinsbach SO Angelehnt an die kalifornischen Tiki-Cafes der 50er Jahre bietet euch das Andy`s Place in Erlinsbach SO eine Oase der Ruhe, im kitschig poppigem Südsee-Ambiente.

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elle freundliche Farben und angenehme Musik von Rockabilly über Surf bis Country und Rock`n`Roll laden zum Eintauchen in eine andere Welt ein. Entspannen-Abschalten-Geniessen. Im Sommer besteht auch die Möglichkeit, bis in die

späten Abendstunden in unserem Biergarten zu verweilen. Selbstverständlich kann das Tiki-Heart auch für Anlässe aller Art gemietet werden.

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Uns gibt es schon 21 Jahre und ein Ende ist nicht in Sicht.

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Kontakt Andy`s Place GmbH Restaurant Waage, Hauptstrasse 9 CH-5015 Erlinsbach SO Telefon 062 844 16 98 andysplace@bluewin.ch, www.andysplace.ch


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Lifestyle

Herzog Marinecenter AG Die Firma Herzog darf auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurückblicken.

G Seit 1856 in Luzern.

egründet im Jahre 1856 in Luzern, wo sich mit der Bootsvermietung am Nationalquai noch heute der Stammsitz befindet, entwickelte sich im Verlaufe der Jahrzehnte eine führende Unternehmung der Wassersportszene Schweiz, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Dank dem Weitblick von Rudolf Herzog, Vertreter der vierten Generation, wurde im Jahre 1956 in Alpnachstad am Südufer des Vierwaldstättersees ein Grundstück von über 8200m2 erworben was in der Folge insbesondere der nachfolgenden Generation mit Leander Herzog sen.

eine grosszügige Entwicklung ermöglichte. Mit einem Liegeplatzangebot in Alpnachstad von total 210 Einheiten ist dieser Betrieb ein sehr beliebter Treffpunkt für Wassersportler aus Nah und Fern. Die Werft verfügt über alle notwendigen und modernen Infrastruktureinrichtungen für anspruchsvolle Kunden. 1988 übernahm die Firma auch die Verwaltung der Hafenanlage Felsenegg in Gersau und ist somit praktisch rund um den Vierwaldstättersee vertreten. In Alpnachstad erwarb Leander Herzog sen. im Jahre 2002 zusätzlich rund 2700m2 Land, nahtlos an die bisherige Parzelle anschliessend. So konnte das

Werftareal (ohne Hafenanlagen) auf 10749m2 erweitert werden. In Alpnachstad, Luzern (führender Charterbetrieb für Motorboote Kat.A & Seetankstelle) und Gersau verfügt die Familienunternehmung über total rund 400 Liegeplätze. Am 31.12.2007 schied Leander Herzog sen. aus dem aktiven Berufsleben aus und übergab per 1.1.2008 die Gesamtunternehmung seinen beiden Söhnen. Ivo Herzog und Leander Herzog jun. führen nun die Betriebe, dies bereits in der sechsten Generation. Zusammen mit 16 Mitarbeitern bürgen sie für einen kompetenten und gepflegten Service.


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Ein Team im Dienste des Wassersports Unsere Dienstleistungen reichen vom Bootsimport und -handel über Servicedienstleistungen aller Art bis hin zu Totalrevisionen. Tausende zufriedene Kunden haben unsere Dienstleistungen kennen und schätzen gelernt. Auch Sie würden wir herzlich gerne bei uns begrüssen. Wir laden Sie freundlich auf einen Besuch auf unserer Hauptwerft in Alpnachstad oder unseren Zweigbetrieben in Gersau und Luzern ein. Sie sind herzlich willkommen bei uns!

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Mit 16 Mitarbeitern steht Ihnen ein kompetentes Team zur Verfügung.

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Kontakt Herzog Marinecenter AG, Städerried 5, 6053 Alpnachstad Telefon +41 41 672 1 91, Telefax +41 41 672 91 98 Impressionen von der Ausstellung vom 9./10. Oktober 2010.

Herzog Werft AG Luzern Bootsvermietung am Nationalquai, 6002 Luzern, Telefon+41 41 410 43 33, Telefax +41 41 410 49 13 Pro Nautik Gersau AG Hafen Felsenegg, 6442 Gersau Telefon +41 41 672 91 91 Telefax +41 41 672 91 98


Lifestyle

Viva la vida


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Viva la vida – auch an einer Top Business Adresse muss man das Leben geniessen können!

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in sanfter und reibungsloser Übergang von einem «Café» am Morgen über ein «Restaurant» am Mittag, weiter zu einer «Bar» am Abend bis hin zur «Lounge» in der Nacht. Gediegene Kaffeekultur am Morgen, ausgewogene, frische und kreative Menüs am Mittag, mediterrane Köstlichkeiten am Abend, dazu eine feine Weinkarte und erfrischende Cocktails – all dies zu moderaten Preisen, serviert von einem freundlichen Personal, welches als erfahrenes und eingespieltes Team auftritt. Modern und transparent sollte es den Zeitgeist repräsentieren und den veränderten Ess-, Trink-, sowie Ausgangsgewohnheiten des aufgeschlossenen Menschen Rechnung tragen. Gepaart mit einer einzigartigen Business-Umgebung kann hier ein unnachahmliches Bijou geschaffen werden,

welches als Referenzpunkt über das gesamte Gebiet hinweg gelten wird. Treffpunkt Die Almodobar soll für alle Beschäftigten in der Umgebung der Treffpunkt werden, sowohl tagsüber als auch am Feierabend, um bei einem kühlen Bier, einem guten Glas Wein und feinen Tapas den Arbeitstag hinter sich zu lassen. Gemeinsam werden sie dieser einzigartigen Oase Leben geben. Am Vormittag als klassisches «Café» Treffpunkt für die Quartierbewohner und in der Gegend Arbeitende, die hier in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Gipfeli oder frischen Säften den Tag einläuten, oder das erste Meeting abhalten können. Über Mittag wandelt sich das Lokal in ein Restaurant, in welchem die Gäste aus einer unvergleichlichen Speisekarte auswählen können.

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Einfache, aber in Geschmack und Zubereitung gehobene Speisen lassen die Gäste den Mittag geniessen und mit frischem Elan zurück zur Arbeit gehen. Die Menukarte soll eine Brücke schlagen zwischen „klassischem“ Angebot (frische Tagesmenus, Fitness-Teller, Salate, Wok, Sandwichs, Take-Away etc.) und der gehobenen Küche und so allen Ansprüchen gerecht werden. Ohne bei den Preisen abzuheben, wird ein Höchstmass an Qualität geboten! www.almodobar.com

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Lifestyle

Permanent Make-up Der Weg zu dauerhafter Schönheit Besonders Frauen träumen davon, zu jeder Tages- und Nachtzeit attraktiv und gepflegt auszusehen. Ein zum Typ passendes Make-up darf da natürlich nicht fehlen. Doch nicht immer hat die Frau der Schöpfung am frühen Morgen genug Zeit und Muße, ihr Äusseres durch eine gekonnte Schminktechnik zu vervollkommnen. Wie schaffen es viele andere bloss, jeden Tag gleich gut auszusehen?

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s müsste eine Methode geben, die der Damenwelt jeden Tag zu einem gleichmässig schönen Äusseren verhilft und die zudem auch noch zeitsparend ist. Gibt es auch! Es nennt sich «Permanent Make-up». Permanent Make-up: Was ist das? Sie möchten gepflegt und dabei völlig natürlich aussehen? Sie haben wenig Zeit und möchten sich nicht mit kom-

plizierten Schminktechniken belasten? Mithilfe eines permanenten Make-ups können diese Probleme gelöst werden. Bei dieser Methode werden natürliche Farben in die Oberhaut eingespritzt, wodurch die gewünschte Betonung oder auch Modellierung einer Gesichtspartie erzielt wird. Diese Technik ermöglich es, z.B. die Grösse der Augenbrauen zu korrigieren oder die Augenkontur bzw. die Lippen zu betonen. Selbst eine eventuelle Asymmetrie der Lippen kann damit ausgeglichen werden.

Wirkung und Typen Die Wirkung dieser Mikropigmentierung der oberen Hautschicht ist auf 1-3 Jahre begrenzt. Anders als bei einer Tätowierung hält diese Methode somit nicht das ganze Leben lang an. Somit ist es möglich, auf Änderungen im Gesicht bzw. auf variable Make- up-Trends flexibel zu reagieren. Dies verleiht Sicherheit, immer wieder von Neuem perfekt auszusehen. Grundsätzlich werden zwei Typen von permanentem Makeup unterschieden: Das «Schönheits-

Sie möchten gepflegt und dabei völlig natürlich aussehen?


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Make-up» wird für Augenbrauen, Muttermale, Lippenkonturen und obere und untere Lidstriche verwendet. «Medizinisches Make-up» kommt z.B. bei postoperativen und posttraumatischen Narben und Brandwunden zum Einsatz. Wie funktioniert es und wer ist dafür geeignet? Die Behandlung erfolgt in zwei Phasen. Drei Wochen nach der ersten Behandlung können Farbton und Farbintensität beurteilt werden. Danach erfolgt die zweite Sitzung – die so genannte Vervollständigung – bei welcher kleinere Unregelmäßigkeiten ausgeglichen werden. Permanent Make-up eignet sich für all jene, welche ihr tägliches Makeup unterstützen möchten. Das ideale Alter für eine Mikropigmentierung der Haut liegt zwischen 17 und 90 Jahren. Sie geniessen den Komfort, 24 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche toll auszusehen. Auch beim Sport, Baden oder Aufenthalt in der freien Natur kommt Ihnen ein gepflegtes Aussehen dank Permanent Make-up zugute. Wann sollte man lieber darauf verzichten? Für Personen, welche unter starkem Diabetes leiden ist diese Methode ungeeignet. Auch Interessierte, welche Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung oder Antibiotika einnehmen, sollten darauf verzichten. Ihr Arzt oder ein autorisiertes Studio kann Ihnen mit Sicherheit weiterhelfen. Eine gründliche Aufklärung in einem professionellen Kosmetikstudio ist auf alle Fälle unerlässlich. Schliesslich gilt es, mögliche Vor- bzw. Nachteile direkt mit einer geschulten Fachkraft abzuklären. Sabine Trach

Sc h o n h e i t S e l i x i e r fur ihr haar Orofluido, ein wertvolles, an flüssiges Gold erinnerndes Elixier, basiert auf den traditionellen Schönheitsritualen der alten Ägypter und Phönizier, sowie Marokkos. Eine mit einem exquisiten Cocktail natürlicher Öle angereicherte Pflege, die schnell eindringt und nicht ausgewaschen werden muss. Ein berauschend duftendes Elixier, das unvergleichliche Seidigkeit, Leichtigkeit und Glanz in Ihr Haar bringt. Arganöl: Flüssiges Gold für das Haar

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Lifestyle


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Lifestyle

K for Kids hilft, wo man helfen muss «K for Kids» ist von Bora Kirkali im Jahr 2010 als gemeinnütziger Verein gegründet worden.

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er Verein verfolgt das Ziel, benachteiligten Kindern in aller Welt ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Zu diesem Zweck organisiert «K for Kids» exklusive Einladungen und Events, um Geld für die Kinder zu sammeln. Diese richten sich an einen handverlesenen Kreis von Führungskräften aus den unterschiedlichsten Branchen und mit den verschiedensten Hintergründen. Die Events werden ganz gezielt für das Fundraising genutzt. www.kforkids.ch

Wir schenken Kindern ein neues Leben für 200 Franken.

Kontakt/Spenden Sie haben zwei Möglichkeiten zu Spenden: – durch Direktzahlung auf unser Spenden-Konto: «K for Kids», Lachen (SZ) Konto-Nr.: 497501.01L IBAN: CH420023023049750101L, Swift: UBSWCHZH80A PC-Konto UBS: 80–2–2, Bankenclearing: 230 – durch den Besuch eines Events oder einer Spende an einem Event (alle Einnahmen gehen zu 100% auf das Spenden-Konto)


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Phase 1: Kirgisistan Lippen-Kiefer-GaumenSegelspalte (LKGS) In einer ersten Phase unterstützt «K for Kids» über die «AWD-Kinderstiftung» die medizinische Versorgung von Kindern in Kirgisistan, die mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte (umgangssprachlich: «Hasenscharte» oder auch «Wolfsrachen») geboren sind und deren Eltern sich den korrigierenden medizinischen Eingriff nicht leisten können. Dieser Eingriff kostet 200 Franken: für Kirgisistan eine kleines Vermögen, für uns hier doch nur ein Klacks!

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SAR premium cars AG Event Gstaad Dieser Name steht vor allem für eine Idee: «Ein Automobil sollte so einzigartig sein wie der Mensch, der es besitzt». Das ist der Anspruch, der uns antreibt.

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enau wie unsere Kunden sind wir nur mit dem Besten zufrieden. Die Automobile unserer Hersteller sind exklusiv, aber keine Exoten. Sie sind die Benchmark in ihrer Klasse, dem HighLuxury-Segment. Im Hause SAR premium cars AG finden Sie alle relevanten Modelle unter einem Dach: italienisches Temperament von Ferrari, Lamborghini und Maserati, britisches Understatement von Aston Martin und Bentley.

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Kontakt SAR premium cars AG Gartenweg 1, CH-5606 Dintikon AG Telefon +41 56 616 70 60, Fax +41 56 616 70 69 info@spcars.ch, www.spcars.ch Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 18.30 Uhr Samstag von 9.00 bis 16.00 Uhr

Ihnen ein persönliches Leasing- oder Finanzierungskonzept. Wir erledigen das für Sie, massgeschneidert auf Ihre Bedürfnisse. Denn der mehrfach ausgezeichnete SAR premium cars AG Komplettservice beginnt selbstverständlich nicht erst bei der Anlieferung Ihres Wagens, sondern schon bei der Finanzierung. Sie müssen nichts anderes machen, als den Motor anlassen und geniessen. Die SAR premium cars AG wünscht Ihnen viel Fahrspass.

Impressionen vom Event auf dem Flugplatz in Gstaad.


Event


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theMood Lifestyleparty Glashaus-Reinach.ch 30. Oktober 2010 Mit Tanja La Croix und Liveband i Alpinisti

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as Glashaus Reinach und theMood organisieren zum ersten Mal eine Lifestyleparty mit verschiedenen VIP Gästen. Die erste Lifestyleparty startet am 30. Oktober 2010. Die Türöffnung ist ab 22 Uhr für alle über 25. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Infos/Kontakt Türöffnung 22 Uhr Eintritt Franken 25 Alter 25+ Lineup mit Schweizer DJane und Supermodel Tanja La Croix, der Alphornistin Eliana Burki, dem Radiomoderator und Sofa Sofa Plauderer Michel Erismann und vielen anderen bekannten Gesichtern. Loungereservation VIP-Bereich ab 4 Personen / Flaschenkonsum obligatorisch. Tickets können unter info@themood.ch oder unter starticket.ch bestellt werden.


Event

Gelungene Premiere «eat and meet» im Ristorante Al Fresco in Horw «Ein abwechslungsreicher, interessanter und sehr informativer Talk», so der einhellige Tenor der geladenen Gäste zur Premiere der Talkshow «eat and meet» im Ristorante Al Fresco in Horw.

D Impressionen aus der Talkshow.

SFV Medienchef Marco von Ah

ie Organisatorin ONYD GmbH konnte mit dem Kommunikationsverantwortlichen des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) Marco von Ah einen hochkarätigen Gast engagieren, der dem Radio Pilatus Moderatoren Reto Eicher (www.diemoderatoren.ch) Red und Antwort stand. Einleitend erläuterte Marco von Ah die logistischen Herausforderungen eines Teilnehmerverbandes an der WM. Bereits ein Jahr vor der WM wurden die von der FIFA vorgeschlagenen Hotels in Südafrika inspiziert. Schlussendlich logierte das Schweizer Team in Vanderbijlpark im Hotel «Emerald Casino & Resort», welches baulich den Wünschen der Schweizer angepasst wurde. Auch wenn die Schweiz bereits in der Vorrunde scheiterte, gewann von Ah

der WM auch positive Aspekte ab. «Mit dem Sieg im Startspiel gegen den späteren Weltmeister Spanien haben wir sicherlich Geschichte geschrieben, auch wenn wir uns mit diesem Sieg nichts kaufen können. Aber taktisch gesehen war dies eine Meisterleistung sondergleichen», so von Ah. Weiter verhehlte er aber nicht, dass der Schweizer Nationalmannschaft anlässlich der WM das spielerische Element und somit auch das Überraschungsmoment fehlte. Eine Tatsache, die auch im ersten Spiel der Qualifikation zur EM 2012 gegen England (1:3 Niederlage) klar zu Tage trat. «Die Niederlage im Startspiel ist zwar ärgerlich, aber verloren ist noch gar nichts. Die Qualifikationsphase dauert noch lange. Wir nehmen nun Spiel um Spiel», so von Ah, der überzeugt ist, dass sich die Schweizer Fussballnatio-

Maurizio Jaccobacci Trainer SC Kriens

nalmannschaft für die EM 2012 in Polen/Ukraine qualifizieren wird. Einer der anwesenden Gäste nahm diese Aussage von Ah’s mit einem Schmunzeln entgegen: FCL-Verteidiger Elsad Zverotic, der beim Schweizer Gegner Montenegro spielt. «Auch wenn wir die beiden ersten Spiele der Qualifikation gewonnen haben, die Schweiz ist und bleibt Favorit», so Zverotic, der mit seinem Tor Bulgarien im Alleingang bodigte. Auch Kriens Trainer Maurizio Jacobacci sieht die Schweiz im Vorteil, warnt aber vor der hitzigen Atmosphäre. «Die Schweiz steht nach der Startniederlage natürlich unter Druck und die Fans in Podgorica werden für die Montenegriner als 12. Mann amten», so Jacobacci, der ebenfalls unter den 30 geladenen Gästen weilte. Gastgeber Sergio de Pinto war voll des Lobes über die

v.l.n.r. Reto Eicher (Radio Pilatus), Marco von Ah (SFV), Elsad Zverotic (FC Luzern), Nico Lodise (theMood)


Geniessen Sie italienisches Flair.

Ristorante Pizzeria Al Fresco Das Ristorante Pizzeria Al Fresco in Horw serviert abwechslungsreiche, mediterane Küche, vereint mit echten, italienischen Spezialitäten und wöchentlich wechselnden Menüs.

Premiere der Talkshow «eat and meet». «Ein wunderbarer Anlass mit dem gewissen Etwas», so de Pinto, der am Schluss aus den Händen von Ah’s das Trikot der Schweizer Nationalmannschaft entgegennehmen durfte. Nebst dem von Reto Eicher souverän geführten Talk wurden die Gäste vom Al Fresco Team Horw bestens verköstigt und richtiggehend verwöhnt. «Um sich in einem differenzierten Marktumfeld zu positionieren und etablieren, muss man den Kunden etwas Aussergewöhnliches bieten», so Organisator Nico Lodise.

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Die Schweiz steht nach der Startniederlage natürlich unter Druck.

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«Dies ist uns mit diesem Anlass definitiv gelungen», so Lodise weiter. Das schreit geradezu nach einer Fortsetzung! Fotos: silvio.landtwing@bluewin.ch

Kontakt Ristorante Al Fresco Sergio & Manuela de Pinto Kantonsstrasse 130, 6048 Horw Tel. 041 340 57 53 www.al-fresco.ch

Sergio de Pinto (Inhaber al Fresco),

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 11.00 bis 14.30 und von 17.30 bis 23.30 Uhr Sonntag Ruhetag

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Event


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rocCHipedia Eine Schweiz-Enzyklopädie frei nach Massimo Rocchi: Massimo Rocchi ist jetzt Schweizer. War er 1994 in seinem Bühnenprogramm «äuä» noch der überwältigte Italiener, der seine ersten Eindrücke vom Grenzübertritt Italien-Schweiz und die erste Begegnung mit den Bernern beschreibt, so wandelte er sich in den darauf folgenden zehn Jahren zum zwittrigen «ItaloSchweizer» bzw. «Svitaliano» – der Doppelbürger Massimo Rocchi in «circo massimo». Das neue Programm «rocCHipedia» vollendet nun die Trilogie.

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assimo Rocchi hat seine neue Heimat gründlich studiert, er ist eingetaucht in die Eigentümlichkeiten der Eidgenossen und hat dabei eine umfassende SchweizEnzyklopädie frei nach Rocchi erschaffen. Er führt uns weit zurück in der Geschichte, zur Entstehung der Schweiz, seiner Berge und Menschen, bis in das heutige Jahrtausend. Denn eines ist Rocchi klar: Will man sich selbst verstehen, bleibt nur der Blick zurück. Die ersten Kantone, die wichtigsten Schlachten, die ersten Bodyguards Europas – Massimo Rocchi erklärt, wie es dazu kam, kennt alle Fakten, deckt die Hintergründe auf und analysiert jeden Hintersinn. Was ist 1515 mit der Schweiz passiert, wie wirken sich die Ereignisse noch heute auf den schweizerischen Alltag aus und warum kommt Bundesrat Maurer reichlich spät, wenn er die stärkste Armee der Welt verlangt. Wie steht es um die Konkordanz und was tranken Calvin und Zwingli aus ihren Kelchen. roCHipedia ist eine Geschichtsstunde der etwas anderen Art, egal ob Geographie, Gesellschaft, Religion, Sport, Technik, Kunst und Kultur – Massimo Rocchi lässt keine Wissenschaft aus. Lassen Sie sich belehren und berauschen, denn was kann schöner sein, als bestens unterhalten zu werden und nebenbei sein schweizerisches Wissen aufzufrischen. Massimos didaktische und pädagogische Methoden sind revolutionär, nie statisch oder theoretisch und schon gar nicht staubtrocken. Jede Aufführung wird frisch überarbeitet, auf höchste Qualität hin kontrolliert und aufgrund neuester Kenntnisse der Forschung entsprechend aktualisiert.

Showinfos Vorverkauf: Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.) sowie übliche Vorverkaufsstellen und www.ticketcorner.com Weitere Infos: www.massimorocchi.ch Aufführungen: Aarau, Das Zelt (Schachen), 29. und 30. Oktober, jeweils 20 Uhr Zürich, Theater 11, 2. bis 6. November, jeweils 19.30 Uhr; 7. November, 18 Uhr Solothurn, Grosser Konzertsaal, 20. November, 20 Uhr; 21. November, 17 Uhr Luzern, Das Zelt (Alpenquai), 1. bis 4. Dezember, jeweils 19.30 Uhr Bern, Das Zelt (Allmend),16. bis 18. Dezember, jeweils 20 Uhr; 19. Dezember, 18 Uhr; 29. und 30. Dezember, jeweils 20 Uhr; 31. Dezember, 20.30 Uhr

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In rocCHipedia vermitteltes Wissen werden Sie nie wieder vergessen.

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Cityguide

Los Angeles – Die Stadt der Engel Los Angeles, kurz auch L.A. genannt, liegt im Bundesstaat Kalifornien, dem Sonnenstaat Amerikas. Nach New York ist es die zweitgrösste Stadt der USA und zählt fast 4 Millionen wEinwohner. Los Angeles – die Stadt der Engel.

D Das Wetter ist von einem recht milden, Klima gekennzeichnet.

iesen Beinamen hat die Stadt von ihrem ursprünglichen Gründungsnamen «El Pueblo de la Reina de Los Angeles», was vom Spanischen übersetzt soviel wie «Das Dorf der Königin der Engel» heisst. Los Angeles ist somit eine Abkürzung des Gründungsnamen «die Engel». Das Klima Wettermässig ist Los Angeles von einem recht milden, jedoch wechselhaftem Klima gekennzeichnet. Die Tem-

peraturen erreichen im Winter selten unter 15 Grad, jedoch ist im Sommer mit schweisstreibender Luftfeuchtigkeit zu rechnen. Regen fällt hauptsächlich in den Wintermonaten. Daher ist der Herbst oder das Frühjahr als Reisezeit besonders empfehlenswert. Hollywood Die Sehenswürdigkeiten von Los Angeles liegen relativ weit auseinander und sind insbesondere auf die Filmindustrie spezialisiert. Mit Bus und/oder U-Bahn sind teilweise recht lange Fahrzeiten in

Kauf zu nehmen. Am schnellsten ist man mit dem Auto (es sei denn man gelangt in die Rushhour) oder mit dem Tourbus. Wobei allerdings erwähnt sei, dass dieser gewisse Stadtteile wie z.B. den aus der Fernsehserie der 90-er Jahre Beverly Hills bekannten Sunset Boulevard mit der wunderschönen Palmenallee nicht anfahren darf. Gehwege sind kaum zu finden, ausser am bekannten «Walk of Fame» in Hollywood. Hier wurden auf einer Länge von gut einer Meile Messingsterne mit den Namen der Grössen des Showgeschäfts eingelassen und vor lauter Ster-


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ne suchen vergisst man hier leicht die Zeit. Kaum zu übersehen ist hier auch das Kodak Theater, wo alljährlich die Academy Awards (Oscars) verliehen werden. Schräg gegenüber findet man das bekannte Roosevelt Hotel, in dem nicht nur dem beliebten amerikanischen Präsidenten der 60-er Jahre, John F. Kennedy, eine Affäre mit Marilyn Monroe nachgesagt wurde, sondern im dem auch 1929 die erste Oscar-Verleihung stattfand. Zu den interessantesten «Musts» der ehemals riesigen Filmmetropole zählen nicht nur der imposante riesige Hollywoodschriftzug in den Hügeln der Stadt und der gigantische Ausblick über die City, sondern auch die Universal Filmstudios. Hier sollte man schon einen ganzen Tag einplanen, denn immerhin gibt es Entertainment und Action pur und man kann sich z.B. selbst ein Bild von der Wisteria Lane aus der Serie «Desperate Housewives» machen oder beobachten, wie eine Flutwelle anrollt oder sogar ein riesengrosser Tanker explodiert. Ebenso aus Film und Fernsehen bekannt ist der Rodeo Drive, die exklusivste Shoppingmeile von L.A. Hier befinden sich luxuriöse Shops, bei denen man oft nur als Stammkunde Eintritt bekommt und das Geschäft häufig nur nach Terminvereinbarung (wenn es sein muss auch mitten in der Nacht) für die zahlungswilligen Kunden geöffnet wird. Preise der ausgewählten Stücke sind hier natürlich nicht in den Schaufenstern zu finden. Kunst und Kultur Moderne Bauten und Hochhäuser bestimmen das Stadtbild von Los Angeles. Wer hier bei einer Stadtrundfahrt auf alte Gebäude treffen will, der wird lange danach suchen müssen. Lediglich vereinzelte Bauten wie in etwa eine alte Bibliothek inmitten postmoderner Hochhäuser in Downtown rund um den Pershing Plaza oder die kleine Old Town mit dem Gründerkreuz gegen-

über der Union Station erinnern an die Anfänge der noch relativ jungen Stadt. Kunstinteressierten sei besonders das Getty Center hoch über Beverly Hills nahegelegt. In diesem befinden sich Ausstellungen unterschiedlicher Kunstobjekte wie beachtliche Gemälde aller Epochen (u.a. die Schwertlilien von van Gogh) oder barocke Bronzen. Meist laden Sonderausstellungen zu ausgewählten Themen zu Besuchen ein. Buntes Treiben Wer der Hektik der Stadt ein wenig entfliehen will, dem bietet sich ein Ausflug an das nahe gelegene Disneyland oder aber ein Spaziergang an den Stränden von Santa Monica an. Besonders beliebt ist der bekannte Venice Beach, wo Alt und Jung sowie schillerndes Leben und buntes Treiben aufeinander treffen. Neben unzähligen Shops und Restaurants sind hier auch Liebhaber sämtlicher

sportlicher Aktivitäten wie Surfer, Radfahrer, Jogger, Skater oder aber auch Tänzer zu finden. Am Ende des Strandes trifft man sogar auf ein Open Air Fitnessstudio. Einen Tag in Los Angeles lässt man am besten mit einem Sonnenuntergang am Strand oder aber einem Kon-

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Wer der Hektik ein wenig entfliehen will, dem bietet sich ein Ausflug ins Disneyland an.

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zert im «House of Blues» ausklingen, bevor man am nächsten Tag Ziele wie die «Walt Disney Concert Hall», die Heimat des L.A. Philharmonic Orchestra oder vielleicht gar dem Hollywood Cemeterey, der letzten Ruhestätte vieler bekannter Hollywoodstars, anvisiert. Wie auch immer man den Tag plant – es gibt viel zu entdecken. Lisa Roth


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adies aufgepasst, der PRAVDA Club schenkt euch jede Woche eine Partynacht. Um das PRAVDA zu dem Mekka für alle partyhungrigen Frauen zu machen, profitieren alle Ladies bis Mitternacht von freiem Eintritt und einem Welcomedrink (exkl. Spirituosen). Musikalisch erwarten euch die feinsten House-, Black-, und Clubbeats an der Pflichtveranstaltung der Frauen. Wir danken für die tolle Unterstützung und dafür, dass ihr die LADIES NIGHT wöchentlich zu dem Anlass mit dem grössten Besucherandrang in der Stadt Luzern macht. Nichts mit halbleeren Clubs, wir schöpfen aus dem Vollen, wenn es um Partystimmung geht.

adies free prosecco à discretion till 23h! TOO.SEXY gilt bei den Nachtschwärmer als Inbegriff für feinste House- und Blackmusic von den erfolgreichsten Artisten. So ist nicht verwunderlich, dass das Erfolgslabel durch die ganze Schweiz tourte und nur an den TopAdressen wie dem Indochine (ZH), Liquid Club (BE), Backstage (SG), Orient Club (SH) oder der Lounge & Gallery (ZG) die besten Partypeople der Region in die Clubs lockte und mit einer gewal-tigen Stimmung bescherte. Die Geburtsstunde feierte die TOO.SEXY jedoch im Herbst 2007 im PRAVDA Club, wo aus auch heute noch zur erfolgreichsten Party gehört. – IHR SEID TOO.SEXY! 3 Jahre TOO. SEXY, 3 Tage non-stopp Party. Diesen Marathon gab es in der Schweizer Club Geschichte noch nie. Wir setzen erneut neue Massstäbe, da wir das Klagen am Ende des Events nicht mehr hören können: «Was, isch scho fertig?» Am Freitag gastiert mit DJ ANTOINE der erfolgreichste Schweizer DJ am Turntable, am Samstag folgt die internationale Prominenz mit SYKE N‘SUGARSTARR. Ihre Welthits dürften jedem ein Begriff sein. Den Abschluss am Sonntag macht BLACK-DJ TEDDY-O, Remixer von LADY GAGA, SNOOP DOGG und KANYE WEST.

Glitter & Glamour Glitter sound for glamour people

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lamouröser geht es nicht. Das Label GLITTER & GLAMOUR verbindet gekonnt ein hervorragendes Publikum mit feinster Musik im Luzerner In-Club. Vorwiegend House-Beats, untermalen mit m it einigen Black-Tracks gehören zum Rezept für eine stimmungsgeladene Partynacht. Aus Deutschland gastiert mit CHRISS ORTEGA das Aushängeschild von MINISTRY OF SOUNDS. Diesen Termin möchten wir gerne nachholen, da der Artist im vergangenen April auf Grund der Aschewolke nicht einfliegen konnte. Aber keine Bange, das Warten hat sich gelohnt und ihr könnt euch auf einen unvergesslichen Abend der Superlative freuen. Unterstützt wird CHRISS ORTEGA von Indochine-DJ RAY DOUGLAS, Local-Hero MASTER CHRIS und dem Sexiest-DJ Alive JAM JANIRO.


Impressum Nächste Ausgabe: Dezember 2010 Verlag: NBpartner GmbH Unter Sagi 6, Postfach 239, 6362 Stansstad Telefon 041 610 48 48, Fax 041 610 48 50 info@nbpartner.ch Redaktionsleitung: Nico Lodise, nico.lodise@nbpartner.ch Chefredaktorin: Sonia Narciandi Lodise, sonia.lodise@nbpartner.ch Redaktion: Nico Lodise, Manou Rade, Helge Trach, Sabine Trach, Lisa Roth Art Director: Marco Isenschmid Korrektorat: Adrian Truttmann Druck: CAG Cartonnagen AG, 6370 Stans, www.cagstans.ch Vertrieb: Modul.ch, Propaganda.ch, AmericanCrew.ch

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theMood - Oktober 2010