Telegramme Verlag Vorschau 2023

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Alan Schweingruber

Die normale Geschichte des Toni Geiser

Man sieht sich im Leben stets zwei Mal, heisst es so schön – und dies ist der Liebesroman dazu. Alan Schweingruber vertraut einmal mehr auf starke Bilder und tiefe Charakterstudien. Er verwebt in seinem neuen Roman die Stränge der Generationen so klar wie kunstvoll.

Toni Geiser lebt allein in einer Hütte im Wald. Das hat seine Gründe. Frühe Versehrungen binden ihn an den Ort, so wie später an die jungen Leute, die vorbeikommen und seine Ruhe stören. Warum hilft er ihnen, als sie im Wald in Not geraten? Und was genau hat es mit der Liebe zwischen Isabelle und Richard auf sich, die vor vielen Jahren zusammen waren? Lebensläufe überschneiden sich …

Alan Schweingruber, 1972 in Solothurn geboren, lebt mit Frau und Kindern in Kilchberg bei Zürich. Er war Redakteur bei Tageszeitungen und Magazinen. 2018 erschien bei Weissbooks sein Debütroman »Simona«, 2021 bei Telegramme die Novelle »Das Zimmer«.

• Eine ungleiche Liebe auf dem Land

• Psychologische Tiefe

• Beliebter Autor, starke Lesungen

Vom selben Autor.

Die normale Geschichte des Toni Geiser

Roman Fest gebunden, mit Schutzumschlag und Leseband ca. 150 Seiten / 13,15 x 21,1 cm CHF 32,00 / EUR 26,00 [D]

ET März 2023

»Pointiert erzählt.« nau.ch

Foto rechts: Jürgen Bauer

Alan Schweingruber

Sara Wegmann

Sırma

Wie lässt es sich zusammenleben? Sara Wegmanns fulminanter Roman handelt von der Sprachlosigkeit in der Familie und zwischen den Kulturen.

Traumata und Gespenster bestimmen das Denken und Handeln der beschädigten Figuren. Wegmann schreibt eindringlich und formal beglückend über das Unaussprechbare: Familie und Freundschaft in der Diktatur und im Willkürstaat.

Der Roman spielt in Pakistan, in der Schweiz und in China.

Sara Wegmann, geboren 1985, Studium der Kulturwissenschaften in Frankfurt/Oder und des Literarischen Schreibens am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, Promotion in Sozialanthropologie. Sie lebt nach längeren Aufenthalten in Berlin, Istanbul und Kairo heute in Zürich.

• Eine junge Frau erzählt

• Kulturen übergreifend

• Absolventin Schweizerisches Literaturinstitut Biel

»Keine(r) hat in den vergangenen Jahren so tiefgründig und doch so spielerisch zwischen den Kulturen über die Traumata in Familie und Freundschaft geschrieben wie die Debütantin Sara Wegmann.« Dana Grigorcea

Sırma

Roman Fest gebunden, mit Schutzumschlag und Leseband

ca. 320 Seiten / 13,15 x 21,1 cm

CHF 32,00 / EUR 26,00 [D]

ET März 2023

Foto rechts: Wiebke Zollmann / SLI

Der Italiener

Carlo Bernasconis Roman, erstmals 1987 erschienen, ist ein Migrationsroman, ein Zeitdokument der ersten Stunde über die Italiener in der Schweiz – und nicht zuletzt ein Gesang auf das Essen.

Michele D’Ambrosio kehrt zurück ins Land seiner Vorfahren: Italien. Er besteigt den Zug in Zürich und fährt in den Veneto. Die Reise durch die weite Landschaft zu den Menschen seiner Kindheit, die Weltkriege und Armut erlebt haben, wird für Michele –den Dolmetscher, der als Sohn von Arbeitsmigranten in der Schweiz der frühen Nachkriegszeit aufwuchs und unbedingt Koch werden wollte –, zu einer Reise zu sich selbst.

Carlo Bernasconi (1952–2016) war ein Zürcher Journalist, Restaurateur, erfolgreicher Kochbuchautor –und als Schriftsteller der Chronist seiner Generation. Zu seinen literarischen Werken gehören der Gedichtband »Die Liebenden« (1987) sowie die Romane »Der Mann« (1983) und »Mann ohne Schatten« (1996). Mit dieser posthumen Neuausgabe seines Romans »Der Italiener«, der 1987 erstmals erschien, kann eine wichtige Schweizer Stimme wiederentdeckt werden.

Französische Broschur

• Die ersten Italiener in der Schweiz

• Carlo Bernasconi ist im Buchhandel bestens bekannt

170 Seiten / 12 x 20,5 cm

CHF 19,90 / EUR 14,50 [D]

ET Januar 2023

Foto rechts: privat
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