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Unihockey-Guide Saison 12/13

Nationalliga, Nationalteams, Championscup, Fakten und Statistiken


adipower stabil 10.0 Matthias Hofbauer

WM-Topscorer 2004 und 2010 4 x WM-Bronze mit dem Schweizer Nationalteam Europacupsieger mit Wiler-Ersigen 2005

Š 2012 adidas AG. adidas, the 3-Bars logo and the 3-Stripes mark are registered trademarks of the adidas Group.


Agenda

Saison 2012 /2013 Nationale und internationale Anlässe: Datum 31.08. – 02.09.2012 07. – 09.09.2012 15. /16.09.2012

Anlass Swiss Unihockey Masters, Zürich 4­Länderturnier in Pardubice (CZE) Swiss Mobiliar Games (mit Superligan Beteiligung)

03. – 07.10.2012

Champions Cup Umea (SWE)

02. – 04.11.2012 02. – 04.11.2012 03.11.2012 12.11.2012 02. – 09.12.2012 02.01.2013 12. /13.01.2013

Euro Floorball Tour in Växjö (SWE) Euro Floorball Tour in Zürich CONCORDIA League U17, Zuchwil Pressekonferenz Bekanntgabe WM­Kader Herren Unihockey Herren Weltmeisterschaft Bern / Zürich CONCORDIA League U17, Uster Swiss Mobiliar Games, Zürich

01. – 03.02.2013

Länderspiele vs. CZE, Yverdon

01. – 03.02.2013 02.03.2013 09.03.2013 26. – 28.04.2013 26. – 28.04.2013 26. – 28.04.2013 03. – 05.05.2013 07. –11.05.2013 31.05. – 02.06.2013

Polish Cup, Babimost (POL) CONCORDIA League U17 Cupfinals Bern Euro Floorball Tour in Tschechien Euro Floorball Tour in Finnland CONCORDIA League U17 U15 Regionalauswahl Trophy Herren U19 WM (Hamburg) Nationale Selektion Willisau

Teilnehmende Teams Diverse Herren A SV Wiler­Ersigen Unihockey Tigers Langnau SV Wiler­Ersigen piranha chur Herren A, Herren U19 Damen A, Damen U19 U17 Regionalauswahlen Herren A Herren A U17 Regionalauswahlen GC Unihockey Tigers Langnau Kloten Bülach Jets HC Rychenberg Winterthur Herren A & Damen A* *provisorisch Herren U19 U17 Regionalauswahlen Herren A Damen A U17 Regionalauswahlen Regionalauswahlen U15 Herren U19


Unihockey-Guide Saison 12/13

Das Schweizer Unihockey­ Magazin 2012/2013 Offizielles Magazin von swiss unihockey Erscheint 6 jährlich Ausgabe Nr. 1 2012/2013, Unihockey­Guide Herausgeber: swiss unihockey Ostermundigenstr. 69, Postfach 621 3000 Bern 22 Telefon 031 330 24 44 Telefax 031 330 24 49 www.swissunihockey.ch info@swissunihockey.ch www.facebook.com/swissunihockey www.twitter.com/swissunihockey www.youtube.com/swissunihockey www.flickr.com/swissunihockey www.issuu.com/swissunihockey Verlagsleitung / Anzeigenleitung: printgraphic AG Bern Zikadenweg 39 3000 Bern 6 / Telefon 031 330 20 60 powerplay@printgraphic.ch Layout und Litho: printgraphic AG Bern Zikadenweg 39 3000 Bern 6 / Telefon 031 330 20 60 info@printgraphic.ch

Druck: printgraphic AG Bern 3000 Bern 6 / Telefon 031 330 20 60 info@printgraphic.ch Redaktionsleitung: Sarah Brunner, swiss unihockey Telefon 031 330 24 54 brunner@swissunihockey.ch Redaktionelle Mitarbeit: Sylvain Bolt, Pascal Mülchi, René Bach­ mann, René Knöpfel, Peter Kunz, swiss unihockey, Roman Walder. Bilder: Florian Büchting, Hans Ulrich Mülchi, André Burri, Gregor Meier, Christian Pfander, swiss unihockey. Titelbild: (v.l.n.r.) Christoph Hofbauer und Pascal Helfenstein sowie Nina Bärtschi und Eija Pasanen im Kampf um den Ball. Fotos: Hans­Ulrich Mülchi, André Burri Titelbild Spielplan Herren: Christoph Hofbauer und Pascal Helfen­ stein. Foto: Hans­Ulrich Mülchi

Titelbild Spielplan Damen: Nina Bärtschi und Eija Pasanen. Foto: André Burri Auflage: 33 850 Exemplare. WEMF (beglaubigt): 26 947 Abonnemente, Adressänderungen: «powerplay» wird allen lizenzierten Spielern, Schiedsrichtern und Funktionären von swiss unihockey zugestellt. Externe Abon­ nementsbestellungen (Fr. 30.– jährlich) und Adressänderungen an: swiss unihockey, Postfach 621, 3000 Bern 22 Die Redaktion dankt allen Beteiligten für die Mitarbeit. Die Weiterverwendung von Artikeln/ Fotos aus dem Magazin ist nur mit Genehmi­ gung der Redaktionsleitung und Fotografen erlaubt.


Inhaltsverzeichnis 6 Vorwort des Zentralpräsidenten Der Glaube an das Grosse 8 leading Sponsor «Die Mobiliar» Thomas Trachsler: «Von einer WM­Medaille lassen wir uns entzücken» 10 Vorschau Swiss Mobiliar league «Status Quo bei den Männern und Macht­ wechsel bei den Frauen?» 14 Swiss Mobiliar league Herren 16 Chur Unihockey 18 UHC Grünenmatt 20 Kloten­Bülach Jets 22 Floorball Köniz 24 Unihockey Tigers Langnau 26 UHC Alligator Malans 28 Unihockey Mittelland – Region Olten Zofingen 30 HC Rychenberg Winterthur 32 UHC Uster 34 UHC Waldkirch­St. Gallen 36 SV Wiler­Ersigen 38 Grasshopper Club Zürich 40 Swiss Mobiliar league Damen 42 Bern Capitals 44 Burgdorf Wizards 46 Piranha Chur 48 UHC Dietlikon 50 FB Riders Dürnten­Bubikon­Rüti 52 UHC Höfen 54 Red Ants Rychenberg Winterthur 56 Zug United 58 nationalliga b Herren 58 Red Devils March­Höfe Altendorf 59 UHT Eggiwil 60 Jona­Uznach Flames 61 Unihockey Langenthal Aarwangen 62 UHC Sarganserland 63 Ad Astra Sarnen 64 UHC Thun 65 Ticino Unihockey 66 Zug United 67 Zürisee Unihockey

68 nationalliga b Damen 68 UHV Skorpion Emmental 69 UH Red Lions Frauenfeld 70 UHC Aergera Giffers­Marly 71 Unihockey Leimental 72 Hot Chilis Rümlang­Regensdorf 73 UHC Thun 74 UHC Waldkirch­St.Gallen 75 UHC Zugerland 76 nationalliga­Schiedsrichterwesen 2011/12 76 Ausblick Herren: «Auch die Unparteiischen entwickeln sich weiter» 77 Ausblick Damen: «Wir sind bereit» 78 Die nationalliga­Schiedsrichter 2011/12 Helvetische ex­ und importe 82 Helvetische Ex­ und Importe 85 Transferübersicht international Saison 2011/12 Herren­wM 86 Get delighted! Unihockey­Weltmeister­ schaft der Herren in Bern und Zürich 2012 91 Petteri Nykky: «Taktik und Physis stehen derzeit im Vordergrund» 92 Junioren­wM Mark Wolf: «Wir brauchen mehr wichtige und mehr knappe Spiele» 96 nationalteams 96 Nationalteam Damen 97 Nationalteam Herren 98 Championscup Vorrunde überstehen als Ziel 100 Swiss Mobiliar Cup 2012 / 2013 Wer holt sich den Cup­Pokawwl? 104 Swiss unihockey Masters 106 romandie 112 Modus nationalliga 114 Statistikteil: resultate 2011/ 2012 116 Statistikteil: Skorerlisten und Tabellen 118 Statistikteil: Herren­nationalteam 120 Statistikteil: Damen­nationalteam 122 resultat­Service 124 wichtige adressen und Kontakte


Vorwort

Der glaube an das grosse Die Meisterschaften Der Kampf um den Meistertitel und den Cup beginnt von neuem. Über 2000 Teams mit 30 000 SpielerInnen kämpfen um Titel und Ehre. In der höchsten Spielklasse der Herren dürfte der Weg einmal mehr über SV Wiler­ Ersigen führen. Kein anderes Team prägte das Spitzen­ unihockey bei den Herren nur annähernd so wie die Solothurner. Bei den Damen zeigt sich die Ausgangsla­ ge weit offener. Nebst dem letztjährigen Meister Chur werden sicher auch Dietlikon und Winterthur ein ge­ wichtiges Wort mitreden wollen. Nicht immer geht es um Titel, Pokale und Medaillen. Bei den Junioren / Innen steht die Ausbildung im Vorder­ grund. Je nach Alter rangiert der Spassfaktor vor dem Leistungsziel. Aber vor allem diese Kategorien sind das Fundament für spätere nationale und internationale Erfolge. Berlin lässt grüssen (später mehr dazu). Und was wären wir ohne den Breitensport, ein un­ glaublich wichtiger Pfeiler in einem Sportverband. Die Regionalligen mit ihren Junioren­ und Breitensport­ mannschaften sind das wahre Fundament von swiss unihockey. Auch dort ist die Vielfalt der Motivations­ und Ambitionsfaktoren gross. Vom reinen Spassuniho­ ckey bis zur Tür des Leistungsunihockeys. Genau das macht den Breitensport so faszinierend. Die WM Mit der Herren WM in Zürich und Bern steht ein weite­ rer Höhepunkt in der jungen Geschichte von swiss unihockey bevor. Ich bin überzeugt, dass wir einen grossartigen Anlass erleben werden. Lasst uns auch hier eine Dynamik entwickeln, tragt den Anlass in die 6

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Öffentlichkeit, weit über die Grenzen unserer Uni­ hockeyfamilie hinaus. Die Finalspiele im Hallenstadion Zürich mit einem Fassungsvermögen von knapp 12 000 Zuschauern werden zum unvergesslichen Abschluss dieser WM. Eine Stimmung analog der WM 2004 im ausverkauften Schluefweg ist garantiert. Eine Garan­ tie auf eine Medaille gibt es hingegen nicht. Dennoch, Bronze ist Pflicht und Silber oder gar Gold möglich. Eines ist jedoch sicher: Einen Sieger wird es mit abso­ luter Sicherheit geben: Unihockey. Die Olympiade Es ist der 1. August, Schweizer Nationalfeiertag, 12.45h. Ich zappe mich durch die Fernsehprogramme. Nicht etwa, dass dies an einem Feiertag zur Normalität mei­ nes Alltages gehört. Aber was ist schon normal, wenn die Olympiade stattfindet. Ich zappe mich also durch die Kanäle. Landhockey vor 10 000 Zuschauern, wohl­ bemerkt ein Gruppenspiel, Fechten mit Schweizerbe­ teiligung im Exhibition Center (15 000 Zuschauer). Auf dem nächsten Kanal Tontaubenschiessen, vor gefühl­ ten 10 000 Zuschauern.

Vision, realistisches Szenario? Nun, ich würde es wie folgt definieren: Vergesst die Illusion, habt die Vision und lasst uns alles tun, damit dies in den nächsten Jah­ ren ein realistisches Szenario wird. Lasst uns diese Ab­ sicht weitertragen in die Köpfe der jungen SpielerInnen, der Trainer, der Funktionäre und lasst uns gemeinsam an etwas wirken, was Grosses für den Schweizer Sport bedeuten wird. 2012 /13 wird ein cooles Unihockey­Jahr – ich freue mich darauf.

Daniel Bareiss, Zentralpräsident

Als ehemaliger Landhockeyaner fällt mir die Wahl leicht (mein durchaus vorhandener Patriotismus ist infolge null Schweizer Beteiligung bei den andern Übertragungen bedeutungslos). Nur irgendwie fehlt es mir an Konzentration. Ich steigere mich in Gedanken. 2024, Olympische Sommerspiele in Berlin, die wollen die nämlich zu sich holen. Vor 20 000 frenetischen Zuschauern (die Hälfte sicher Eidgenossen) schreibt Unihockey Schweizer Sportgeschichte. Zum ersten Mal gewinnt die Schweiz eine Goldmedaille in einer Mannschaftssportart an Olympischen Spielen. Illusion,

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Leading Sponsor «Die Mobiliar»

Von einer wM­Medaille lassen wir uns entzücken

«Get delighted» lautet das Motto der diesjährigen Uni­ hockey­Herren­Weltmeisterschaft in Bern und Zürich. Auf Deutsch so viel wie: Lass dich entzücken! Als Lea­ ding Sponsor von swiss unihockey lassen wir uns ger­ ne von attraktiven Spielen entzücken und freuen uns, nach der Damen­WM vom letzten Jahr auch diesen Grossanlass zu unterstützen. Am meisten entzücken lassen wir uns vom Gewinn ei­ ner Medaille. Die Nationalmannschaft hat sich dies im eigenen Land zum Ziel gesetzt. An der letzten WM vor zwei Jahren in Helsinki verpasste sie dieses Ziel mit dem 4. Rang knapp. Dieses Jahr gilt es nun, an die Erfolge früherer Turniere anzuknüpfen und die Medaille für un­ ser unihockeybegeistertes Land zurückzuerobern. Dem Schweizer Team wünsche ich schon heute viel Erfolg. Viel Kraft, Schweiss, Engagement und Herzblut sind nötig, um dieses Ziel zu erreichen. Dies ist bei der Mobiliar als erfolgreiche Versicherung gleich: Unsere Mitarbeitenden leisten täglich in allen Regionen der Schweiz ihren persönlichen Beitrag zum Erfolg. Nur im Team und wenn alle ihre Rollen genau kennen, kann die Spitze verteidigt werden – gleich wie im Unihockey. 8

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Seit 2007 unterstützt die Mobiliar Unihockey an der Spitze und in der Breite. Dabei freut es uns besonders, Ihnen im Rahmen der Swiss Mobiliar Games auch in der neuen Saison hochkarätige Spiele zu präsentieren. Unter dem Motto «Triple Ball» werden zum Saisonauf­ takt attraktive Begegnungen im Unihockey, Hand­ und Volleyball ausgetragen. Hauptattraktion ist das offizielle Meisterschaftspiel zwischen Storvreta IBK und Warberg IC, zwei Teams aus der höchsten schwe­ dischen Unihockey­Liga. Auch für die kommende Saison bin ich überzeugt, dass die Teams viel Begeisterung, Einsatz und Leidenschaft zeigen werden. Lassen wir uns entzücken! Ich wünsche allen eine spannende, abwechslungsreiche und erfolg­ reiche Saison und zahlreiche emotionale Unihockey­ Momente.

Thomas Trachsler Leiter Markt Management Die Mobiliar


Vorschau Swiss Mobiliar League

Status Quo bei den Männern und Machtwechsel bei den Frauen? Während der SV Wiler­Ersigen bei den Männern wie die Jahre zuvor als grosser Favorit in die Saison steigt, könnte der letztjährige Runner­up UHC Dietlikon bei den Frauen der dritte unterschiedliche Meister aus den Top 3 in Folge werden. Die Grasshoppers und eventuell Chur, Langnau und Malans sind am ehesten in der Lage, Wiler die Stirne zu bieten, während sich Dietlikon vor allem vor Titelverteidiger Piranha Chur in Acht nehmen muss. Text: René Bachmann Wer die Kaderlisten und die getätigten Transfers der Swiss Mobiliar League der Männer betrachtet, kommt hinsichtlich der Saison 2012 /13 fast nicht darum her­ um, sich die Fragen «Bleibt alles beim Alten?» und «Wer anderes als der SV Wiler­Ersigen wird Meister wer­ den?» zu stellen.

Der Titelverteidiger ist auch diesmal Favorit, …

Sicher ist, dass der SV Wiler­Ersigen auch in der bevor­ stehenden Saison der Gejagte sein wird. Die acht Titel in den letzten neun Jahren, eine lediglich punktuell veränderte, gut ausbalancierte Mannschaft mit einem ­ nicht erst seit dem Zuzug des bald 39­jährigen Altmeis­ ters Mathias Larsson – ausgesprochen erfahrenen Kern und die nach wie vor von der Konkurrenz unerreichte Kaderbreite lassen kaum Spielraum bei der prognosti­ schen Sichtung der zu erwartenden Stärkeverhältnisse. Alles andere als die Verteidigung der Meisterkrone ist für die erfolgsgewohnte und ­verwöhnte Truppe aus 10

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dem Berner Hinterland keine Option. Erst recht nicht, nachdem Captain Matthias Hofbauer & Co. im Vor­ jahr den Trainerwechsel von Thomas Berger zu Heikki Luukkonen und die damit einhergehende Abkehr vom seit Jahren praktizierten Spielsystem verblüffend mühelos geschafft und offensiv mächtig zugelangt hatten (217 Tore in 22 Qualifikationsspielen). Ob der Schweizer Meister auch schlagkräftig genug ist, um internationale Meriten einzufahren, wird sich vom 3. bis 7. Oktober am Champions Cup im schwedischen Umeå zeigen.

… , aber der Finalist will mehr

Ganz so vorhersehbar ist die Ausmarchung im Titel­ kampf nicht, wenn es nach dem Trainer des letztjäh­ rigen Finalisten geht. Magnus Svensson sieht seine Grasshoppers erneut als erste und auch echte Heraus­ forderer: «Wiler und GC werden diese Saison vermutlich gute Ränge erreichen und den Qualifikationssieg unter sich ausmachen.» Seine Zuversicht zieht der Schwede aus seinem Vertrauen in eine gelungene Transferpo­ litik: «Wir konnten den Kern zusammenhalten und


besitzen eine gute Mischung aus talentierten und er­ fahrenen Spielern. Die Mannschaft ist für etwas Gros­ ses bereit.» Wiler vom Thron zu stossen, ist das Ziel der Zürcher. An der nötigen Feuerkraft wird es keinesfalls mangeln. Die Offensive war schon im Vorjahr das Prunkstück der Equipe und die Verpflichtung von Rychenbergs lang­ jährigem Topskorer Vojt ch Skalík und die Rückkehr Manuel Hartmanns dürften die Abgänge zumindest wettmachen. Auch im dritten Jahr unter Svensson stellt sich indessen die Frage, ob die Defensivabteilung stark genug besetzt ist, um Wiler ernsthaft in Bedräng­ nis zu bringen. Mit dem Zuzug des tschechischen Na­ tionalverteidigers Pavel Brus soll diese Schwachstelle behoben und damit eine bessere Balance zwischen Offensive und Defensive erreicht werden.

ein Quintett mit guten Playoff­aussichten

Zu sehr auf den Zweikampf mit dem Titelverteidiger konzentrieren, darf sich GC freilich nicht. Die Konkur­ renz ist nicht allzu fern und lauert auf einen Ausrut­ scher der Zürcher. Der nach illustren Transfers wieder­ erstarkte frühere Serienmeister Chur Unihockey und auch die Unihockey Tigers Langnau und UHC Alligator Malans aspirieren auf einen der vorderen Ränge. Im Falle der beiden letztjährigen Halbfinalisten gibt es freilich einen Vorbehalt: Voraussetzung für einen Spit­ zenplatz ist bei der «launischen Diva» aus dem Emmen­ tal, dass «alle Topspieler fit und motiviert sind» (O­Ton Nationaltrainer Petteri Nykky), und bei den «jungen Wilden» aus dem Bündnerland, dass ihrem Scout Louis Liesch wie gewohnt und erwartet hochkarätige Last Minute­Transfers gelingen. Die Qualifikation für die Playoffs sollte für dieses Trio so oder so kein ernsthaf­ tes Problem darstellen. Ebenfalls in den Kreis der besten acht Mannschaften sollten es Floorball Köniz und der HC Rychenberg schaffen. Bei einem günstigen Saisonverlauf könnte diesmal für sie auch mehr als der Viertelfinal drin­ liegen. Angesichts ihres schmalen Kaders sind die

Winterthurer freilich darauf angewiesen, dass die Ver­ letzungshexe bei ihnen nicht allzu sehr wütet, schon gar nicht unter ihren Leistungsträgern. Andernfalls ist ein Sturz in die Playouts schnell passiert.

Fünf Teams wider den abstieg

Hinter den sieben mutmasslichen Playoff­Kandidaten geht es in erster Linie um das Vermeiden der Abstiegs­ spiele (oder im schlimmsten Fall gar des Abstiegs). Besonders gefährdet sind, aufgrund des einschneiden­ den Aderlasses bei den Kadern, der UHC Waldkirch­ St. Gallen und der UHC Grünematt Sumiswald, sowie – gewohnheitsmässig – der Aufsteiger, der diesmal Uni­ hockey Mittelland heisst. Die besten Aussichten auf den letzten zu vergebenden Playoffplatz räumt Natio­ naltrainer Nykky den Kloten­Bülach Jets ein. Denkbar ist auch, dass der UHC Uster mit seinen zahlreichen Eigengewächsen erstmals in seiner Vereinsgeschichte unter die Top 8 vorzustossen vermag. Augenfällig ist, dass wie im Vorjahr auch 2012 /13 vier Mannschaften des Tabellenkellers aus den Grossräu­ men Bern und Zürich stammen. Dieser Umstand ist kein Zufall. Die beiden Kantone stellen weiterhin je vier Teams. Mittelland zur Berner Phalanx hinzugerechnet, sind es insgesamt sogar neun. Grünenmatt, Kloten, Mittelland und Uster spüren den langen Atem der fi­ nanziell und sportlich potenteren regionalen Konkur­ renz. Köniz und zuweilen Rychenberg bilden darin die Ausnahme von der Regel.

rückläufiger Trend bei den ausländern und Trainerwechseln

Nicht zu übersehen ist auch, dass die Zahl der aus­ ländischen Verstärkungsspieler im Vergleich zu den letzten beiden Saisons merklich zurückgegangen ist. Waren es 2011/12 noch fast drei Söldner pro Team aus Finnland, Schweden oder Tschechien, sind es eine Wo­ che vor der Schliessung des Transferfensters nur noch deren zwei. Die Differenz beruht grösstenteils auf dem Minus an Spielern aus dem Land des Weltmeisters. Dennoch stellt dieser mit elf Vertretern weiterhin den

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Vorschau Swiss Mobiliar League

Hauptharst, vor Tschechien und Schweden. Ob es die wirtschaftliche Vernunft ist, die den Trend einläutete, ob vermehrt auf heimisches Schaffen gesetzt wird, oder ob es dafür eine andere Erklärung gibt, dürfte von Team zu Team verschieden sein. Neben dem Rückgang der «finnischen Welle» bei den Spielerkadern fällt auch auf, dass die grosse Fluktua­ tion auf den Trainerstühlen auf ein bescheideneres Mass zurückgegangen ist. Hatten vor Jahresfrist noch acht Vereine auf einen neuen Übungsleiter gesetzt, so ist dieses Mal mehr Konstanz auszumachen. Einzig bei Langnau, Mittelland und Rychenberg wechselte der Coach. Zwei Drittel aller Vereine übrigens setzen auf schweizerische Trainer. Ein Hinweis auf die Annähe­ rung an die internationale Spitze oder auf wirtschaft­ liche Zwänge?

Transfersieger Dietlikon in der Pole Position

Während in der Swiss Mobiliar League der Männer der Status Quo erhalten bleiben, das Ranglistengefüge kaum grosse Änderungen erfahren wird und die Fans anderer Mannschaften «egal wer auch immer Meister wird, nur nicht schon wieder Wiler» hoffen werden, ist bei den Frauen zumindest an der Dreierspitze für rege Abwechslung gesorgt. 2010 /11 waren die Red Ants Rychenberg Winterthur Meisterinnen, 2011/12 setzte sich Piranha Chur durch und 2012 /13 wird der UHC Dietlikon als Topfavorit gehandelt. Die Zürcher Unterländerinnen vermochten ihre Equipe mit den hochkarätigen Zuzügen von Ramona Gabathu­ ler, Rebecca Hermann und der Schwedin Petra Weiss weiter zu verstärken und könnten dem letztes Jahr vor allem punkto spielerischer Klasse und taktischer Kollektivleistung noch um einige Schritte überlegenen Titelverteidiger den Rang an der Spitze ablaufen. Auch wenn Dietlikons Trainer Benjamin Cernela das Wort «Meistertitel» nicht in den Mund nehmen mag, liest es sich zwischen den Zeilen doch so, als hätte er sich die­ ses Ziel aufs Revers gestickt: «Für uns ist der Weg klar. 12

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Wir haben vor zwei Jahren den Umbruch eingeläutet und sind nun im dritten Jahr. Das heisst, ich erwarte einen weiteren Schritt vorwärts, wir wollen es unseren Rivalen so schwer als möglich machen und ganz vorne dabei sein. Das schaffen wir aber nur, wenn alle hart arbeiten und nicht nur über Ziele reden, sondern sie auch leben.» Einen Schritt vorwärts zu tun, kann für den letztjährigen Finalisten rangmässig nur der Ge­ winn des Titels bedeuten.

Titelverteidiger Chur als erster Herausforderer

Dass die Favoritenrolle vom Bündnerland ins Zürcher Unterland gewechselt hat, liegt freilich nicht nur an Dietlikons Verstärkungen, sondern auch an den ge­ wichtigen Abgängen Churs. Einen erheblichen Ader­ lass erfuhr vor allem die Defensive, wo mit Sabrina Arpagaus und Ramona Gabathuler die Hälfte der auch offensiv starken Stammverteidigung nicht mehr dabei sein wird. Davon, ob es dem alten und wider Erwar­ ten auch neuen Trainer Fabian Disch gelingen wird, diese Lücken mit neuen, eigenen Kräften zu füllen, wird eine eventuelle Titelverteidigung wesentlich abhängen. Denn in der Offensive ist die Mannschaft weiterhin sehr stark besetzt, zumal nach den Zuzügen von Fabienne Walther und Natalie Stadelmann sowie der verletzungsbedingten frühzeitigen Rückkehr Corin Rüttimanns aus Schweden. Auch Disch schanzt Dietlikon die Favoritenrolle zu, meint aber: «Unser Team hat eine grosse Veränderung hinter sich mit vielen Abgängen von routinierten Spie­ lerinnen, welche durch junge ersetzt und punktuell mit Transfers kompensiert wurden. Wir sind sicher nicht der Favorit in diesem Jahr, aber vorne mitspielen, das dürfen wir trotzdem erwarten.»

Die red ants müssen sich erst finden

Hinter den gewohnten Top 3 gilt es ein Fragezeichen zu setzen. Nach einer trotz erneutem Cupgewinn eher durchzogenen Saison 2011/12 gehen die Red Ants Rychenberg mit einer neuen Trainerin, einigen


interessanten Zuzügen und mancher Unwägbarkeit ins Rennen: Wie bald wird sich das neue «K»­Trio Karlà Ka­ leçka, Marjut Sinikka Kinnunen und Karin Koutuaniemi einleben? Wie schnell wird es Kati Eteläpää gelingen, dem an wichtigen Schaltstellen neuen Kader ihre Ide­ en zu vermitteln und ihn zu einer Einheit zu formen? Wie stabil wird sich die international besetzte Abwehr erweisen? Wie entwickeln sich die nachgerückten Talente? Und kehrt Alphatier Andrea Hofstetter nach ihrem Mutterschaftsurlaub bald wieder in alter Form ins Team zurück? Cernela, Disch und die Nationaltrainer Sascha Brendler und Cornelia Oberli sind sich darin einig, dass die Winterthurerinnen wiederum an der Spitze mitmischen werden. Eteläpää ihrerseits legt sich auf kein Rangziel fest: «Ich erwarte von meiner Mannschaft eine gute Saison mit dynamischem und kreativem Unihockey. Es ist allerdings eine neue Situation für die Spielerinnen und nimmt sicher längere Zeit in Anspruch, bis sie sich an die neue Besetzung der Kommandozentrale ge­ wöhnt haben werden.»

Zug oder Dürnten in den Playoffs

Erster Anwärter auf den vierten und letzten Playoff­ platz ist der letztjährige Halbfinalist Zug United. Die Innerschweizerinnen haben sich 2011/12 einen Namen gemacht als Team, das defensiv nur wenig zulässt. Den Platz an der Sonne wollen ihnen die Floorball Riders Dürnten­Bubikon­Rüti streitig machen. Jürg Kihm setzt hinten auf solide eidgenössische Wertarbeit und vorne auf eine Multikultitruppe mit neun Ausländerin­ nen aus vier Nationen. Gelingt es dem Trainerstab, aus diesem Sammelsurium unterschiedlicher Kulturen ein Ganzes zu formen, könnte Zug ernsthafte Konkurrenz um Rang 4 erwachsen.

vier erneut sehr schwerwiegenden Abgängen und der nahezu unveränderte UHC Höfen bereits die Playouts buchen. Alles andere käme nachgerade einer Sensa­ tion gleich.

Hausse auf dem ausländerinnenmarkt

Während Mutationen auf dem Trainerposten in ver­ gleichbarem Umfang wie im Vorjahr erfolgten (3 statt 2), erlebt das Söldnertum einen neuen Höhepunkt. Ge­ genläufig zu den Männern wuchs das Kontingent an Ausländerinnen in der Swiss Mobiliar League der Frau­ en kräftig an auf durchschnittlich beinahe vier pro Mannschaft. Den Löwenanteil machen die 13 Finnin­ nen aus, quantitativ die neue Nummer 2 ist Polen mit fünf Spielerinnen. Dieser Trend erfolgt sehr zum Missfallen von Dietlikons Cheftrainer Cernela (und zahlreicher anderer Experten): «Es kann nicht sein, dass die Nationalmannschaft an der letzten Weltmeisterschaft nur den vierten Platz erreich­ te, einige routinierte Spielerinnen zurücktraten und die Vereine ihre Teams trotzdem mit (zu) vielen Auslände­ rinnen auffüllen. Wo und wann werden wir denn eine Breite an guten Schweizer Spielerinnen schaffen? Eini­ ge Vereine müssen umdenken und den Nachwuchs und unsere Schweizer Spielerinnen fördern. Dieses Denken findet leider schweizweit zu wenig statt.» Fabian Disch richtet sein Augenmerk auf einen ande­ ren Bereich: «Durch andiskutierte Wege hoffen wir uns zusammen mit den Schiedsrichtern dahin zu be­ wegen, dass die Liga ein ähnliches Niveau bezüglich Spielhärte u. ä. erhält, wie es die Nationalmannschaft international antrifft. Sonst drohen wir den Anschluss zu verlieren.»

Weniger Kredit geniessen die drei Berner Vereine. Während den Burgdorf Wizards immerhin zuzutrau­ en ist, bei optimalem Saisonverlauf um die Playoffs mitspielen zu können, können die Bern Capitals nach

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Swiss Mobiliar League Herren

Neuer Anlauf: alle jagen den SV Wiler-Ersigen

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Chur Unihockey – www.churunihockey.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Conny Späth (Medizinische Betreuung), Markus Hutter (Torhütertrainer), #29 Fauser, #61 Hirschi, #20 Engel, #21 Riedi, #87 Torri, #17 Binggeli, Peter Schlegel (Material). Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Angelo Ludwig (Sportchef), Claudio Stingelin (Assistenztrainer), #28 Thier­ stein, #96 Rutzer, #90 Cavelti, #10 Studer, #8 Bürer, #12 Bischofberger, Daniel Lütscher (Teamleiter), Thomas Berger (Cheftrainer) Vordere Reihe (v.l.n.r.) #24 Koskelainen (Assistenzcaptain), #9 Kamaj, #6 Darms (Assistenzcaptain), #30 Kellenberger, #7 Schneider (Captain), #34 Bacciarini, #13 Adank (Assistenzcaptain), #14 Putzi, #67 Vapaniemi. Es fehlen #36 Camenisch, #31 Colagrande (Beide im Militär).

Nr. Name Torhüter 30 Kellenberger 34 Bacciarini Verteidiger 6 Darms 7 Schneider 8 Bürer 9 Kamaj 12 Bischofberger 31 Colagrande 67 Vapaniemi 96 Rutzer Stürmer 10 Studer 13 Adank 14 Putzi 17 Binggeli 20 Engel 21 Riedi 24 Koskelainen 26 Camenisch 28 Thierstein 29 Fauser 61 Hirschi 87 Torri 90 Cavelti

16

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Patrick Davide

SUI SUI

70 110

176 189

14. 09.1978 27.10.1985

Thomas Renato Andreas Lulzim Nicola Romano Matti Ivo

SUI SUI SUI SUI SUI SUI FIN SUI

65 74 76 74 66 74 65 74

177 180 184 178 179 178 169 186

05.10.1987 12.12.1986 16. 01.1989 05. 01.1982 12. 08.1994 05. 07.1991 25. 08.1987 02. 08.1988

Markus Andri Andrin Jan Carlo Paolo Kari Christoph Lukas Florian Joel Mirco Sandro

SUI SUI SUI SUI SUI SUI FIN SUI SUI SUI SUI SUI SUI

82 82 84 85 69 70 74 73 82 70 67 78 80

189 180 174 173 178 176 170 192 181 174 174 174 189

30. 01.1986 21. 02.1986 29. 07.1986 05. 01.1984 27. 02.1984 16.12.1992 24. 05.1982 26. 03.1992 07. 01.1989 20. 04.1989 08. 06.1988 14. 09. 1987 16. 04.1990

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Abgänge: Furrer Curdin zu Bern Capitals; Frigg Marco zu UHC Waldkirch­St. Gallen; Jenni Fernan­ do zu UHC Sarganserland; Blaser Joel und Kivileh­ to Tommi nicht bekannt; Meuli Lukas Karriereen­ de; Helenius Jani zu Tapanilan Erä FIN; Bernieck Sebastian zu UHC Sparkasse Weissenfels GER. Zuzüge: Adank Andri von GC Unihockey; Baccia­ rini Davide von Ösk Innebandy SWE; Binggeli Jan von Espoon Oilers FIN; Bischofberger Nicola, Ca­ menisch Christoph, Colagrande Romano und Engel Carlo eigener Nachwuchs; Hirschi Joel von Uh Ti­ gers Langnau; Thierstein Lukas von Kloten­Bülach Jets; Vapaniemi Matti von SC Classic FIN. Funktion Betreuerstab Cheftrainer Assistenztrainer Torhütertrainer Teamchef Medizinische Betreuung Physiotherapeutin Materialchef Teamarzt Sportchef

Name

Vorname

Berger Stingelin Hutter Lütscher Späth Bianchi Schlegel Dr. Comminot Ludwig

Thomas Claudio Markus Daniel Conny Corina Peter Christian Angelo

Geb.­Datum


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Renato Schneider Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge:

Heimarena: Hauptsponsor(en):

Chur Unihockey Postfach 681, 7002 Chur www.churunihockey.ch 2004 Fusion von Rot­Weiss Chur (1985) und Torpedo Chur (1986) Cornel Ehrler Angelo Ludwig 23 12 Schweizer­Meister (Rot­Weiss Chur) 6 Cup­Sieger (Rot­Weiss Chur) 2 Cup­Sieger (Torpedo Chur) Gewerbliche Berufsschule Chur Inventx Chur

Bester Skorer

Kari Koskelainen Bester Bullyspieler

Andrin Putzi Bester Techniker

Paolo Riedi Härtester Schuss

TiPP

Andreas Bürer

von Petteri Nykk y Hitzkopf (Strafenkönig)

rang 4 Exzellente Transfers, harte Konkurrenz um Spielzeit und brillante Leistungsträger sind die Ingredienzien für Bergers Chur, um wieder in den Kampf um die vorderen Plätze einzugreifen. Es könnte einige Zeit in Anspruch nehmen, für jeden Spieler die adäquate Rolle zu finden.

Jan Binggeli Teamplayer

Andreas Bürer Wertvollster Spieler

Kari Koskelainen

powerplay Guide 2012 / 2013

17


UHC Grünenmatt Sumiswald – www.uhcg.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Beat Berger, Simon Liechti, Jarmo Eskelinen, Daniel Sebek, Thomas Siegenthaler, Manuel Herren, Thomas Schenk. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Robert Testa, Nicolas Steiner, Christian Beer, Stefan Käser, Fabian Rindlisbacher, Juho Miilunpalo, Pascal Häubi, Hanspeter Hiltbrun­ ner. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Patrik Mosimann, Martin Vladar, Pasca Haab, Manuel Sollberger, Fabian Schweizer, Mikael Boelius, Markus Lajunen.

Nr. Name Torhüter 32 Haab 88 Schweizer Verteidiger 6 Herren 13 Häubi 14 Zbinden 18 Steiner 21 Vladar 28 Beer 29 Hänggi 97 Berger Stürmer 3 Sebek 5 Bürki 7 Käser 9 Schenk 10 Sollberger 12 Bärtschi 17 Liechti 25 Mosimann 47 Rindlisbacher 49 Eskelinen 83 Siegenthaler 91 Aeschbacher

18

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Pascal Fabian

SUI SUI

75 70

185 178

09. 02.1986 23. 05.1991

Manuel Pascal Andreas Nicolas Martin Christian Stephan Beat

SUI SUI SUI SUI CZ SUI SUI SUI

75 75 73 70 77 71 80 79

188 181 183 175 178 181 185 179

08. 10.1994 21. 08.1989 29. 05.1991 09. 06.1991 21.11.1986 06. 04.1990 30. 05.1988 24. 09.1987

Daniel Mathias Stefan Thomas Manuel Jo Dennis Simon Patrik Fabian Jarmo Thomas Sandro

CZ SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI FI SUI SUI

81 70 85 73 66 68 75 85 85 75 88 74

185 181 187 179 171 165 176 188 183 181 186 180

23. 03.1989 10. 09.1990 06. 09.1992 04. 08.1992 20. 09.1983 17. 06.1990 22. 04.1988 29. 04.1993 08.10.1986 18. 01.1982 12. 06.1990 22.11.1991

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Frejd Jens und Flükiger Florian zu Tigers; Chrapek Tomas zu ULA; Flühmann Simon zu SVWE; Burri Alain zu Berner Hurricanes; Held Stefan und Lüthi Roger zu Hornets Moosseedorf; Frank Tho­ mas zu Lok Reinach; Kipf Matthias zu Lions Konol­ fingen; Mühlemann Kaspar Rücktritt. Zuzüge: Berger Beat von UHT Eggiwil; Siegentha­ ler Thomas von ULA; Steiner Nicolas von SVWE U21; Schenk Thomas von Tigers U21; Zbinden An­ dreas, Schweizer Fabian, Herren Manuel und Käser Stefan von U21.

Funktion Betreuerstab Headcoach Co­Trainer Teamleiter Physio Sportchef

Name

Vorname

Geb.­Datum

Hiltbrunner Testa Sollberger Buser Lüthi

Hanspeter Robert Benjamin Claudia Christof

08. 02.1972 18. 04.1972 14. 08.1980 14. 01.1972


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Liechti Simon Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Grünenmatt Sumiswald Postfach 20, 3452 Grünenmatt www.uhcg.ch; http://www.facebook.com/ uhcgruenenmatt 1985 Jürg von Allmen Christof Lüthi 11 Aufstieg NLA 2007; PO Viertelfinal 2010–2012; Cup Halbfinal 2007 Forum Sumiswald (www.forum­sumiswald.ch) –

Bester Skorer

Daniel Sebek Bester Bullyspieler

Jarmo Eskelinen Bester Techniker

Jarmo Eskelinen Härtester Schuss

TiPP

von Petteri Nykk y

Berger Beat Hitzkopf (Strafenkönig)

Jo Dennis Bärtschi

rang 10 Der bravouröse Kampf in den letztjährigen Playoffs erfuhr Beachtung. Die anderen Klubs in der Region schnappten sich die Schlüsselspieler. Grünenmatt wird sich weiter mit den Finanzen und dem dünn besetzten Kader abmühen.

Teamplayer

Fabian Rindlisbacher Wertvollster Spieler

Manuel Sollberger

powerplay Guide 2012 / 2013

19


Kloten-Bülach Jets – www.jets.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Florian Steffen,Marco Adank, Severin Brandenberger, Sandro Fischer, Yannick Steffen, Zac Zdenek, Yannick Jaunin, Simon Imper. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Sascha Rhyner, Marco Vollenweider, Simon Stettler, Fabian Zolliker, Daniel Dürst, Judith Good, Andris Ladner, Chris­ tian Peduzzi, Marco Hottinger, Sandro Boggia, Gregor Tuor. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Tobias Heller, Sven Heinzelmann, Patrik Künzli, Patrick Dürst, Niculin Parli, Ueli Meier, Dominque Heller, Adam Stegl. Nr. Name Torhüter 47 Parli 72 Meier 91 Dürst Verteidiger 4 Heinzelmann 7 Imper 18 Heller 21 Steffen 23 Adank 27 Vollenweider 28 Rüegg 32 Künzli 33 Boggia 66 Steffen 77 Stegl Stürmer 8 Zak 9 Zolliker 10 Auer 16 Fischer 17 Peduzzi 19 Heller 22 Dürst 57 Jaunin 69 Hottinger 71 Ladner 89 Brandenberger 97 Stettler 99 Schwarz

20

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Niculin Ueli Patrick

SUI SUI SUI

75 83 83

185 188 182

04. 02.1985 15. 09.1987 10. 06.1991

Sven Simon Tobias Florian Marco Marco Maurin Patrik Sandro Yannick Adam

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI ITA SUI CZE

80 81 65 90 82 82 79 70 82 95 87

181 184 178 184 181 183 191 176 182 190 190

22.10.1990 19.12.1991 27. 01.1994 05. 04.1986 07. 05.1988 04. 02.1991 28. 04.1991 27. 07.1985 07. 06.1984 16. 06.1991 19. 04.1990

Zdenek CZE Fabian SUI Remo SUI Sandro SUI Christian ESP Dominique SUI Daniel SUI Yannick SUI Marco SUI Andris SUI Severin SUI Simon SUI Attila SUI

80 86 75 92 70 66 74 85 69 71 82 78 85

186 182 179 194 183 175 179 191 181 182 183 183 180

13. 09.1988 07. 08.1990 26. 01.1989 29. 07.1992 10. 06.1991 19. 07.1992 30. 08.1986 11. 08.1989 21.11.1991 14. 04.1990 09. 06.1989 01. 06.1987 28. 08.1988

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Baltisberger Stephan und Luraschi Pi­ etro Rücktritt; Bühler Corado zu GC Unihockey; Dürst Dominik zu Schweden; Kauppinen Antti zu Finnland; Thierstein Lukas zu Chur Unihockey; Tilhe Kara zu Nokian, Fi. Zuzüge: Dürst Patrick, Steffen Yannick und Heller Tobias von Nachwuchs; Heinzelmann Sven, Hot­ tinger Marco, Imper Simon, Meier Ueli von Jump Dübendorf; Peduzzi Christian und Rüegg Maurin von GC Unihockey; Stegl Adam von Florbal Chodov Prag; Stettler Simon von Bern Capitals; Zdenek Vi­ tkovice von Tschechien.

Funktion Betreuerstab Trainer Assistent Sportchef

Name

Vorname

Geb.­Datum

Rhyner Tuor Reichen

Sascha Gregor Roman

05.10.1973 02. 03.1982 27. 08.1974


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Simon Stettler Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

Kloten­Bülach Jets Postfach 1114, 8302 Kloten www.jets.ch 2000 (UHC Giants Kloten 1985) Rolf Nussbaumer Roman Reichen 11 Cupsieger 2001 gegen RW­Chur, Aufstieg in die SML 2010 Sporthalle Ruebisbach, Talacherstrasse 2, 8302 Kloten AlpenRock House, Burri public elements AG, Eberhard Bau AG, Ernst Ruckstuhl AG, IBK Indus­ trielle Betriebe

Bester Skorer

Yannick Jaunin Bester Bullyspieler

Fabian Zolliker Bester Techniker

Severin Brandenberger Härtester Schuss

TiPP

Yannick Steffen

von Petteri Nykk y Hitzkopf (Strafenkönig)

rang 8 Sieger auf dem Transfermarkt. Die jungen Spieler haben wichtige Erfahrungen gesammelt und sind nun bereit. Die Spielanlage ist einfach und effizient. Die Jets benötigen einen guten Saisonstart, um im Kampf um den letzten Playoffplatz Selbstvertrauen zu tanken und Punkte zu sammeln.

Andris Ladner Teamplayer

Patrik Künzli Wertvollster Spieler

Marc Adank

powerplay Guide 2012 / 2013

21


Floorball Köniz – www.floorball-koeniz.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Stefan Righini, Emanuel Antener, Florian Witschi, Luca Graf, Fredrik Djurling, Daniel Danuser, Samuel Schneiter, Philipp Wanner. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Marianne Schneider (Physiotherapie, Athletik), Patrick Wermuth (Assistenztrainer), Dario Wälti, Nino Wälti, Yves Pillichody, Tobias Tröhler, Etienne Güngerich (Assistenztrainer), Christian Wahli (Headcoach), Philipp Stot­ zer (Material). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Raphael Berweger, Fabian Hess, Dominik Albrecht, Patrick Eder, Daniel Bill, Samuel Thut, Chris­ tian Ledergerber, Samuel Dunkel, Micha Wilhelm.

Nr. Name Torhüter 30 Eder 87 Thut Verteidiger 16 Albrecht 26 Bill 97 Graf 8 Ledergerber 90 Righini 10 Witschi Stürmer 68 Antener 22 Berweger 77 Danuser 28 Djurling 15 Dunkel 19 Hess 71 Pillichody 21 Schneiter 32 Tröhler 17 Wälti 11 Wälti 52 Wanner 27 Wilhelm

22

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Patrick Samuel

SUI SUI

76 74

180 183

25. 07.1990 02. 08.1987

Dominik Daniel Luca Christian Stefan Florian

SUI SUI SUI SUI SUI SUI

80 79 79 79 83 86

176 173 187 178 185 186

18. 08.1985 27. 05.1981 16.12.1990 11. 05.1991 06. 06.1990 02.11.1991

Emanuel Raphael Daniel Fredrik Samuel Fabian Yves Samuel Tobias Dario Nino Philipp Micha

SUI SUI SUI SWE SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

83 74 77 88 73 68 75 83 82 80 80 75 69

186 173 188 192 177 175 183 188 183 180 180 183 174

25. 09.1987 21. 04.1988 25.12.1987 15. 09.1981 21. 01.1980 04. 01.1991 18. 09.1992 20. 04.1986 19. 06.1985 17. 04.1989 28. 03.1991 25. 05.1986 02.10.1991

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Fröhlich Cédric zu UHT Thun; Geiser Pascal Rücktritt; Kaeser Daniel zu Unihockey Fribourg. Zuzüge: Berweger Raphael von UHC Uster; Hess Fabian von U21 Floorball Köniz; Witschi Florian von White Wings Schüpfen; Wermuth Patrick Assistenztrainer (von U21 Floorball Köniz).

Funktion Betreuerstab Headcoach Assistent Assistent Goalietrainer Athletik / Physio Physio / Kraft Material

Name

Vorname

Geb.­Datum

Wahli Güngerich Wermuth Minder Schneider Stettler Stotzer

Christian Etienne Patrick Stefan Marianne Matthias Philipp

01. 02.1973 04. 01.1987 21. 01.1976 27. 01.1973 07. 05.1963 01.11.1958 07. 07.1983


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Nino Wälti Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Leistungssport & Nachwuchs Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

Floorball Köniz Postfach 647, 3098 Köniz www.floorball­koeniz.ch 1998 Martin Schäfer Heinz Zaugg 19 Cupsieger 1999, 2008, Vizeschweizermeister 2008 Sporthalle Lerbermatt Köniz PUMA (Schweiz) AG, Suzuki / Emil Frey AG Autocenter Bern, Fatpipe

Bester Skorer

Emanuel Antener Bester Bullyspieler

Philipp Wanner Bester Techniker

Samuel Schneiter Härtester Schuss

TiPP

von Petteri Nykk y

Daniel Danuser Hitzkopf (Strafenkönig)

rang 3 Verlor den Heimvorteil im Vorjahr in der letzten Qualifikationsrunde. Derselbe Fehler wird Köniz nicht mehr unterlaufen. Das Leaderduo Antener / Djurling wird sich steigern und die Skorerliste dominieren.

Teamplayer

alle Wertvollster Spieler

Fredrik Djurling

powerplay Guide 2012 / 2013

23


Unihockey Tigers Langnau – www.unihockeytigers.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Patricia Brändli (Physio), Dominic Stucki, Thomas Kropf, Marc Mühlethaler, Daniel Gerber, Sacha Trüssel, Jens Frejd (S), Manuel Engel, Joel Krähenbühl, Urs Trachsel (Teamleiter). Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Markus Schneider (Headcoach), Björn Siegenthaler (Teamleier), Florian Flükiger, Rolf Lüthi, Christian Amstutz, Marcel Stucki, Dario Langenegger, Ivan Brechbühl, Yannik Aeschlimann, Jürg Schneeberger (Phy­ sio). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Marc Dysli, Stefan Siegenthaler, Markus Gerber, Jürg Siegenthaler, Simon Stucki, Philippe Gerber, Sandro Rindlisba­ cher, Kevin Langenegger, Marc Oliver Gerber. Es fehlen Trainerassistent Marcel Kaltenbrunner; Physical­Coach Marcel Rothmund

Nr. Name Torhüter 33 Gerber 88 Siegenthaler Verteidiger 6 Flükiger 7 Stucki 9 Dysli 11 Amstutz 20 Gerber 38 Langenegger 61 Trüssel 72 Rindlisbacher 99 Stucki Stürmer 3 Gerber 5 Aeschlimann 8 Frejd 15 Stucki 17 Lüthi 21 Krähenbühl 23 Engel 24 Langenegger 26 Siegenthaler 29 Mühlethaler 69 Kropf 90 Gerber 91 Brechbühl

24

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Philippe Jürg

SUI SUI

94 75

189 185

19. 03.1985 07.10.1989

Florian Dominic Marc Christian Markus Kevin Sascha Sandro Marcel

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

83 85 85 84 82 74 75 81 73

181 176 183 183 183 186 178 182 188

26.10.1988 20. 09.1991 11. 12.1981 17. 09.1990 30.10.1981 21. 02.1991 05. 05.1979 13.11.1990 06. 02.1993

Daniel Yannik Jens Simon Rolf Joel Manuel Dario Stefan Marc Thomas Marc Oliver Ivan

SUI SUI SWE SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

74 82 79 74 100 68 64 76 79 82 72 74 73

175 183 181 184 184 171 174 183 185 176 175 187 182

25. 02.1990 26. 02.1993 14. 04.1986 27. 04.1984 30. 05.1985 22. 09.1985 31.10.1993 28.10.1989 06. 03.1991 10.12.1983 24.12.1989 11.10.1990 26.12.1991

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Hirschi Joel zu Chur; Rybka Michal zu ULA; Zalesny Ales zu Gordola; Buser Fabian Rück­ tritt aus gesundheitlichen Gründen. Zuzüge: Flükiger Florian und Frejd Jens von Grünenmatt; Brechbühl Ivan von Eggiwil; Stucki Dominic, Langenegger Kevin, Stucki Marcel, Aeschlimann Yannik und Engel Manuel eigene U21.

Funktion Betreuerstab Headcoach Assistent Physical­Coach Physical­Coach Teamleiter Teamleiter Torhüter Trainer Physio­Team

Name

Vorname

Geb.­Datum

Schneider Kaltenbrunner Rothmund Hess Trachsel Siegenthaler Steck Schneeberger

Markus Marcel Marcel Nik Urs Björn Niklaus Jürg

05. 07.1973 03. 03.1979 09. 06.1971 03. 04.1942 29. 08.1984 27. 06.1976


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Marc Oliver Gerber Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor: Goldsponsoren:

Unihockey Tigers Langnau Geschäftsstelle, Postfach, 3532 Zäziwil www.unihockeytigers.ch 1984 UHT Zäziwil, 2000 Unihockey Zäziwil Gauchern, 2005 Unihockey Tigers Langnau Bernhard Gerber Sportkommission 15 Cupsieger 2007, 2009, 2010 Vize­Meister 2006 / 07, 2008 / 09 Espace Arena Biglen Autoverkauf und Bahnhofgarage Lüthi Oberdiessbach, Seilerei Jakob AG Trubschachen Kablan AG Ostermundigen Zimmerei Kühni AG Ramsei Baumann+Eggimann Zäziwil

Bester Skorer

Jens Frejd Bester Bullyspieler

Simon Stucki Bester Techniker

Sacha Trüssel Härtester Schuss

TiPP

von Petteri Nykk y

Simon Stucki Hitzkopf (Strafenkönig)

Florian Flükiger

rang 5 Der neue Trainer braucht womöglich ein wenig Zeit, um jeden Puzzlestein am richtigen Ort zu platzieren. Falls alle Topspieler fit und motiviert sind, sind die Tigers fähig, jedem Gegner einen harten Kampf zu liefern. Möglicher Joker in den Playoffs.

Teamplayer

Marc Mühlethaler Wertvollster Spieler

Rolf Lüthi

powerplay Guide 2012 / 2013

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UHC Alligator Malans – www.alligatormalans.ch

Nr. Name Torhüter 29 Hitz 89 Hartmann Verteidiger 14 Pfiffner 16 Eberhard 7 Joss 9 Koller 21 Vetsch 11 Gartmann 47 Berry Stürmer 6 Laely 17 Vetsch 18 Brunner 19 Friolet 20 Dominioni 8 Kapanen 24 Ostransky 91 Lutz 92 Buchli 99 Braillard

26

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Martin Christian

SUI SUI

75 70

175 183

11. 05.1983 13.11.1989

Michael Remo Martin David Patrick Christian Kevin

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

70 83 70 70 78 70 80

178 180 185 175 175 175 178

20. 03.1981 09. 06.1986 17. 08.1988 11. 05.1991 15. 02.1991 20. 01.1991 16. 02.1993

Claudio Nino Armin Joel Sandro Lauri Martin Gianluca Remo Tim

SUI SUI SUI SUI SUI FIN CZE SUI SUI SUI

75 70 79 75 75

176 175 183 180 178

74 85 68 72

175 190 170 170

22. 02.1992 09. 01.1993 10. 07.1983 13. 09.1989 20. 09.1986 08.10.1985 03.12.1982 24. 04.1991 17. 05.1992 27.11.1992

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Wardi Patrick zu Espoon Oilers; Veh­ kaoja Jouni, Buchli Andrin und Zurflüh Adrian Rücktritt; Grass Marco zu UHC Sarganserland; Weber Luzi zu Waldkirch St. Gallen. Zuzüge: Kapanen Lauri von GC Zürich; Koller David, Schwerzmann Michel und Vetsch Nino eigener Nachwuchs, Studer Raphael von Winter­ thur United.

Funktion Betreuerstab Cheftrainer Assistent Sportchef Physiotherapeut Chef Scout

Name

Vorname

Ahtiainen Britt Hitz in`t Zaand Liesch

Akseli Patrick Thomas Luuk Louis

Geb.­Datum


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Remo Buchli Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge:

Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Alligator Malans Postfach 42, 7214 Grüsch info@alligatormalans.ch 1987 Mathis Störi Thomas Hitz 15 Aufstieg in die NLA 1992, Vize­Mei­ ster 1994, Schweizermeister 1997, Vize­Meister 1998, Schweizermeister 1999, Vize­Meister 2001, Schweizer­ meister und Cupsieger 2002, Vize­ Meister 2004, Schweizermeister und Cupsieger 2006, Vize­Meister 2011, Cupsieger 2012 MZH Lust, Maienfeld CEDES AG, Repower AG, Toneatti AG, MLC Montage AG, Tamina Therm, Vögele Recycling

TiPP

Bester Skorer

Sandro Dominioni Bester Bullyspieler

Armin Brunner Bester Techniker

Tim Braillard Härtester Schuss

von Petteri Nykk y

Gianluca Lutz Hitzkopf (Strafenkönig)

rang 6 Verlor wichtige Führungsspieler, Meldungen von Ersatz sind bis dato rar. Ahtiainen wird in der Qualifikation mit einem breiten Kader antreten und sein Team in den Trainings ans Limit führen. Wird als Aussenseiter in die Playoffs gehen, zusätzliche Gänge für wichtige Spiele sind aber vorhanden. Es wäre keine grosse Überraschung, wenn Malans seinen Kader spätestens ums Neujahr zu verstärken versuchte.

Patrick Vetsch Teamplayer

Martin Ostransky Wertvollster Spieler

Das Team

powerplay Guide 2012 / 2013

27


Unihockey Mittelland – www.unihockey-mittelland.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Philemon Plüss, Samuel Nyffenegger, Christoph Kasper, Patrick Bosshard, Gian­Luca Amstutz, Joel Gysin, Michel Bieri. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Silvana Heimgartner (Physio), Philipp Lachenmeier (Material), Lukas Schneeberger, Nicolas Husi, Yanick Kofmehl, Dimitri Häfeli, Felix Grolimund, Daniel Moser (Assistentstrainer). Vordere Reihe (v.l.n.r.) March Schönbucher, Alferd Kurtesi, Dominic Mucha, Daniel Fluri, Manuel Mucha, Roman Pass, Tobias Schalk. Es fehlen Renato Wyss (Trainer), Stefano Caliguri (Physio), Michael Kehrli.

Nr. Name Torhüter 83 Schönbucher 35 Fluri 91 Schalk Verteidiger 23 Pass 32 Schneeberger 22 Kehrli 8 Häfeli 3 Gysin 15 Grolimund Stürmer 19 Mucha 21 Mucha 88 Kofmel 9 Infanger 25 Nyffenegger 11 Husi 44 Kasper 10 Amstutz 7 Kurtesi 12 Bieri 36 Plüss 17 Bosshard

28

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Marc Daniel Tobias

SUI SUI SUI

75 82 74

183 185 175

16. 01.1983 14. 11.1984 19. 03.1991

Roman Lukas Michael Dimitri Joel Felix

EST SUI SUI SUI SUI / GER SUI

67 78 74 80 78 82

173 184 170 180 173 181

15. 05.1984 26. 07.1984 05. 08.1985 10.12.1990 03. 04.1986 13. 03.1986

Manuel SUI / GER Dominic SUI / GER Yanick SUI Dale SUI Samuel SUI Nicolas SUI Christoph SUI Gianluca IT Alferd SUI Michel SUI Philemon SUI Patrick SUI

58 60 85 75 72 79 80 80 80 68 67 74

167 168 191 180 180 185 171 178 168 174 178 180

17. 03.1984 17. 03.1984 25. 09.1990 01.11.1991 25.11.1990 09. 08.1987 04.10.1984 24. 04.1985 01. 07.1995 15.10.1992 30. 06.1988 22. 05.1986

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Moser Daniel Assistenstrainer SML; Suominen Valteri zu Finnland; Byland Peter zu Lok Reinach; Wüthrich Florian und Lang Michael zu Herren 2; Hug Raffael zu Herren 4. Zuzüge: Amstutz Gianluca von AD Astra Sarnen; Kurtesi Alferd von Nuglar United; Häfeli Dimitri von Lok Reinach; Kasper Christoph von Herren 3; Bieri Michel von Grünenmatt; Schalk Tobias von Herren 2.

Funktion Betreuerstab Cheftrainer Assistent Physiotherapeut Physiotherapeutin Teambetreuer

Name

Vorname

Geb.­Datum

Wyss Moser Caligiuri Heimgartner Lachenmeier

Renato Daniel Stefano Silvana Philipp

17. 02.1966 14. 07.1982 19. 02.1980 20.10.1984 26. 09.1978


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Alferd Kurtesi Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

Unihockey­Mittelland Region Olten Zofingen Postfach 1040, 4603 Olten www.unihockey­mittelland.ch 2010 Daniel Gantenbein René Burkhard 17 Aufstieg SML Giroud Olma Halle, Olten Mobiliar, Rivella, IBA, Tramondi, Suterkellerdruck, Fahnenfabrik Bern, Husi Sanitär

Bester Skorer

Mucha Brothers Bester Bullyspieler

Patrick Bosshard Bester Techniker

Philemon Plüss

TiPP

Härtester Schuss

Lukas Schneeberger

von Petteri Nykk y

Hitzkopf (Strafenkönig)

rang 12 Verlor überraschenderweise viele Schlüsselspieler, nachdem es die NLB dominiert hatte. Der neue Trainer Renato Wyss hat auf internationalem Parkett bereits Erfahrung mit dem Kampf gegen Favoriten gesammelt. In der bevorstehenden Saison kann er auf jeden einzelnen gesammelten Punkt stolz sein und sein Team auf die Playouts vorbereiten.

– Teamplayer

Joel Gysin Wertvollster Spieler

Roman Pass

powerplay Guide 2012 / 2013

29


HC Rychenberg Winterthur – www.hcrychenberg.ch

Nr. Name Torhüter 30 Meier 90 Meister Verteidiger 21 Hartmann 95 Huber 23 Langenegger 33 Lax 14 Lüthi 52 Näf 8 Pulfer 18 Studer Stürmer 9 Borth 20 Buff 84 Dolski 10 Gassmann 13 Grunder 5 Hautaniemi 25 Jolma 11 Kinnunen 16 Schaub 6 Schwerzmann

30

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Pascal Tobias

SUI SUI

80 83

181 187

18. 06.1990 23. 06.1990

Johannes Marc Dominik Mikael Dario Thomas Nicolas Raphael

SUI SUI SUI FIN SUI SUI SUI SUI

82 82 83 85 69 95 80 77

190 179 187 186 175 186 180 178

08. 01.1986 08.11.1984 20. 05.1991 30. 06.1988 29. 04.1990 17. 02.1987 13. 06.1987 07. 05.1990

Benjamin Felix Sacha Niklaus Lukas Mikko Mikko Jukka Moritz Michel

SUI SUI SUI SUI SUI FIN FIN FIN SUI SUI

70 75 79 95 66 95 78 80 88 65

176 182 181 191 173 197 180 178 191 165

03.11.1989 20.11.1989 02. 09.1984 21. 01.1991 07. 09.1989 27. 06.1989 03. 02.1987 12. 03.1980 19. 06.1990 25.12.1991

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Skalik Vojtech zu Grasshoppers Zürich; Kradolfer Mario und Rüegsegger Cédric Rücktritt.

Zuzüge: Borth Benjamin von Waldkirch­St. Gallen; Jolma Mikko von Erä Akatemia.

Funktion Betreuerstab Cheftrainer Assistent Goalietrainer Teammanager Sportchef / Konditionstr. Physioterhapeut Physioterhapeut Physiotherapeutin/Koord.

Name

Vorname

Geb.­Datum

Kern Helbling Lieske Vetsch Albrecht Hrovat Niederer Notter

Rolf Urs Jakob Patrick Patrick Christian Michael Nicole

20. 01.1976 21. 09.1978 23. 04.1968 25. 02.1983 18. 08.1972 30. 06.1980 25.11.1984 16. 04.1982


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Lukas Grunder Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

HC Rychenberg Winterthur Postfach 3245, 8404 Winterthur www.hcrychenberg.ch 13. Mai 1983 Andri Ventura Patrick Albrecht NLA 14 Cupsieger: 1986, 1988, 1991, 1996 Vize­Meister 1985 / 86, 1991 / 92, 1992 / 93, 2009 /10 Oberseen und Eulachhalle in Winterthur medbase, Winterthur Klinik Lindberg, Winterthur

Bester Skorer

Mikko Hautaniemi Bester Bullyspieler

Jukka­Pekka Kinnunen Bester Techniker

Pascal Meier

TiPP

Härtester Schuss

Mikael Lax

von Petteri Nykk y

Hitzkopf (Strafenkönig)

rang 7 Kann dank starken Ausländern und dem brillanten Goalie Pascal Meier jeden Gegner in einem einzelnen Spiel bezwingen. Doppelrunden und Spiele in hohem Tempo könnten Probleme verursachen. Der neue Trainerstab besitzt ein Team mit klaren Hierarchien, der Kader ist aber zu schmal besetzt, um auf Dauer vorne mitspielen zu können.

Niklaus Gassmann Teamplayer

Nico Pulfer Wertvollster Spieler

Das ganze Team

powerplay Guide 2012 / 2013

31


UHC Uster – www.uhcuster.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Andreas Honold, Daniel Zeder; Patrick Krienbühl, Florian Bolliger, Nico Nater, Simo Korteniitty, Niko Juhola, Manuel Hum­ mer, Patrick Müller. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Cyrill Delay, Marc Werner, Thomas Hürlimann, Tim Bartenstein, Patrik Gmür, Simon Suter, Marcel Hedinger, Michael Reimann. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Raphael Mahler, Stefan Fischer, Patrick Weber, Silvan Bolliger, Marcel Muster, Toni Schläppi, Christoph Tschopp, Patrick Schaufelberger, Roberto Vizzini. Es fehlen Thomas Aellig, Severin Baumann.

Nr. Name Torhüter 25 Muster 38 Tschopp 98 Weber Verteidiger 4 Schläppi 8 Schaufelberger 15 Baumann 18 Delay 26 Korteniitty 29 Gmür 37 Nater 72 Krienbühl 83 Werner Stürmer 5 Bolliger 6 Hürlimann 7 Vizzini 9 Fischer 12 Hummer 14 Aellig 16 Bartenstein 17 Honold 21 Bolliger 24 Suter 27 Zeder 74 Juhola 87 Mahler

32

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Marcel Christoph Patrick

SUI SUI SUI

69 74 78

171 185 186

22. 03.1989 10. 04.1991 10. 06.1990

Toni Patrick Severin Cyrill Simo Patrik Nico Patrick Marc

SUI SUI SUI SUI FIN SUI SUI SUI SUI

68 71 81 69 86 75 96 84 72

178 174 182 179 186 184 194 192 179

05. 07.1991 10. 03.1988 16. 01.1993 21. 06.1990 23. 09.1982 11. 05.1990 22.10.1988 17. 04.1986 21. 02.1988

Silvan Thomas Roberto Stefan Manuel Thomas Tim Andreas Florian Simon Daniel Niko Raphael

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI FIN SUI

75 79 74 66 74 74 66 80 90 67 79 82 65

182 181 172 169 183 182 178 178 194 177 188 182 174

02. 03.1992 27. 06.1980 25. 06.1990 17. 05.1990 05. 02.1992 12. 01.1984 06.11.1991 07. 04.1991 22. 08.1990 21. 03.1991 28. 07.1992 08.11.1989 25. 09.1987

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Berweger Raphael zu Floorball Köniz; Frei Philemon und Häkkinen Teemu nicht bekannt; Widler Christoph zu Zürich Oberland Pumas. Zuzüge: Bartenstein Tim, Baumann Severin, Bol­ liger Silvan, Schläppi Toni und Tschopp Christoph von U21 UHC Uster; Juhola Niko von SC Classic Tampere; Krienbühl Patrick von Älvsjö AIK; Nater Nico von GC Unihockey.

Funktion Betreuerstab Cheftrainer Assistenztrainer Teamleiter Physiotherapeutin Physiotherapeutin

Name

Vorname

Geb.­Datum

Reimann Hedinger Müller Luchsinger Brenni

Michael Marcel Patrick Fabienne Francesca

22. 05.1979 05. 04.1984 01.10.1975 26.10.1990 05. 09.1978


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Stefan Fischer Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Verantw.Sport Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge:

Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Uster Geschäftsstelle, Postfach, 8610 Uster www.uhcuster.ch 1996 Markus Thoma Marco Zarotti 18 2003 / 04 Aufstieg in die SML, 2009 /10 Wiederaufstieg SML, 2008 / 09 U21 Vize­Meister, 2007/ 08 U16 Schweizer­ meistertitel Sporthalle Buchholz, Uster Hypothekenbörse Uster

Bester Skorer

Roberto Vizzini Bester Bullyspieler

Thomas Hürlimann Bester Techniker

Patrick Krienbühl Härtester Schuss

TiPP

von Petteri Nykk y

Florian Bolliger Hitzkopf (Strafenkönig)

Roberto Vizzini

rang 9 Interessante junge Talente, die ihr Potential bereits in der vergangenen Saison gezeigt haben. Das Fehlen von erfahrenen Leadern könnte im Kampf um die Playoffs fatale Folgen haben.

Teamplayer

Thomas Aellig Wertvollster Spieler

Simo Korteniitty

powerplay Guide 2012 / 2013

33


UHC Waldkirch-St. Gallen – www.uhcwasa.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Sandro Büchel, Chris Eschbach, Fabian Jucker, Lucas Rüesch, Marco Frigg, Alexander Nede, Ivo Lieberherr, Stefan Meier, Luzi Weber. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Yves Mohr (Coach), Thomas Mittelholzer, Roman Mittelholzer, Marcel Brunner, Simon Schweizer, Philipp Hühler, Aldo Blaser, Dario Löhrer. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Ruven Gruber, Fabian Haag, Rüesch Adrian, Dominik Jud, Marcus Gullstrand, Andrin Zellweger, Janek Kohler.

Nr. Name Torhüter 33 Kohler 39 Jud 1 Gruber Verteidiger 4 Brülisauer 16 Brunner 11 Büsser 71 Frigg 77 Hühler 13 Lieberherr 15 Meier 23 Petrini Stürmer 17 Büchel 10 Eschbach 8 Gullstrand 20 Haag 7 Jucker 12 Löhrer 44 Mittelholzer 27 Mittelholzer 21 Nede 5 Rüegg 97 Rüesch 24 Rüesch 18 Schweizer 89 Weber 14 Zellweger

34

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Janek Dominic Ruven

DEU SUI SUI

90 78

183 188

03. 01.1986 17. 07.1988 21. 02.1995

Roman Marcel Christian Marco Philipp Ivo Stefan Davide

SUI SUI SUI SUI DEU SUI SUI SUI

78 76 78 76 74 91 77 73

191 181 178 186 171 190 190 171

26. 07.1992 01. 08.1991 06. 01.1992 04. 04.1990 23. 08.1987 10. 04.1986 21. 04.1991 20. 07.1990

Sandro Chris Marcus Fabian Fabian Dario Roman Thomas Alexander Manuel Adrian Lucas Simon Luzi Andrin

SUI SUI SWE SUI SUI SUI SUI SUI SWE SUI SUI SUI SUI SUI SUI

72 75 82 82 80 60 70 70 84 87 63 66 81 81 71

172 180 191 179 185 174 178 176 190 192 177 187 179 181 178

21. 07.1991 07. 05.1991 30. 08.1982 27.10.1988 01. 04.1988 20. 07.1993 21. 06.1992 15. 03.1991 02. 03.1982 25.10.1991 15. 05.1991 11.12.1992 21. 02.1987 22. 03.1989 29. 07.1991

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Anderegg Raphael zu 3. Liga / Trainer U18 WaSa; Birrer Kornelius Rücktritt / Trainer U18 WaSa; Brunner Arnold zu Nesslau Sharks; Esch­ bach Jeanot zu Jona Uznach Flames; Hess Lukas Rücktritt; Hess Tobias zu UHC Herisau; Kläger Daniel zu Josba Joensuu (FIN); Kumpulainen Jarkko zu Floorball Thurgau; Preisig Christian zu 3. Liga / Trainer U16 WaSa; Rissanen Jaakko zu Ta­ panilan Erä (FIN); Väänänen Petri zu Josba Joen­ suu (FIN); Wick Roman zu 3. Liga; Zehr Manuel zu Grasshoppers Zürich. Zuzüge: Brunner Marcel, Rüegg Manuel und Rüesch Adrian eigener Nachwuchs; Büchel Sandro von United Toggenburg; Frigg Marco von Chur Uniho­ ckey; Gullstrand Marcus und Nede Alexander von FC Helsingborg; Kohler Janek von ULA; Weber Luzi von Alligator Malans.

Funktion Betreuerstab Headcoach Torhüter Trainer Mental Trainer

Name

Vorname

Geb.­Datum

Mohr Fritsche Dalle Vedove

Yves Bruno Guido

10. 09.1975 06. 06.1979 23. 07.1946


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Roman Mittelholzer Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Waldkirch­St. Gallen c /o Jeannette Moser, Leimatstrasse 36, 9205 Waldkirch www.uhcwasa.ch 1997 Markus Bürki Claudia Schällebaum vakant 18 Aufstieg SML 02 / 03, 07 / 08, Cupfinalist 2010 Athletik Zentrum St. Gallen –

Bester Skorer

Chris Eschbach Bester Bullyspieler

Luzi Weber Bester Techniker

Alexander Nede Härtester Schuss

TiPP

Marcus Gullstrand

von Petteri Nykk y Hitzkopf (Strafenkönig)

rang 11 Steckt im Generationenwechsel. Die Jungen haben einiges an Qualität gezeigt, sind aber noch nicht bereit, die Mannschaft zu führen. Die Leader wurden durch erfahrene Ausländer ersetzt, doch wird für diese das erste Jahr in einem neuen Land und in einer neuen Liga nicht einfach werden.

Stefan Meier Teamplayer

Andrin Zellweger Wertvollster Spieler

Fabian Haag

powerplay Guide 2012 / 2013

35


SV Wiler-Ersigen – www.svwe.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Matthieu Pulver (Sportchef), Samuel Nussbächer, Matthias Gloor, Simon Flühmannr, Nico Berlinger, Michael Garnier, Kevin Steffen, Thomas Bieber, Lukas Meister, Bertrick Kuik (Physio). Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Roger Lötscher (Goalietrainer), Thomas von Känel (Assistenztrainer), Dave Wittwer, Mathias Larsson, Kaspar Schmocker, Patrick Mendelin, Olivier Hirschi, Heikki Luukkonen (Cheftrainer), Fabian Eggs (Teambetreuer). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Philipp Fankhauser, Christoph Hofbauer, Matthias Hofbauer, Daniel Streit, Samuel Zimmermann, Esa Jussila, Simon Bichsel, Adrian Zimmermann. Es fehlt Marco Studer. (Foto: Markus Wolf, Wolf­Fotografie Olten)

Nr. Name Torhüter 30 Zimmermann 41 Streit Verteidiger 2 Bieber 5 Studer 8 Schmocker 12 Bichsel 24 Hirschi 29 Nussbächer 40 Larsson 91 Garnier Stürmer 9 Flühmann 10 Wittwer 11 Steffen 15 Hofbauer 16 Meister 18 Zimmermann 19 Hofbauer 20 Berlinger 22 Gloor 23 Fankhauser 50 Mendelin 81 Jussila

36

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Samuel Daniel

SUI SUI

84 94

180 173

10.10.1991 25. 08.1981

Thomas Marco Kaspar Simon Olivier Samuel Mathias Michael

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SWE SUI

84 82 88 82 73 65 74 81

176 180 188 189 179 167 182 187

30. 07.1985 16.11.1991 02. 04.1988 13. 06.1980 18.11.1990 14. 05.1990 08.10.1973 06. 05.1991

Simon Dave Kevin Christoph Lukas Adrian Matthias Nicolas Matthias Philipp Patrick Esa

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI FIN

73 74 76 85 68 84 82 82 65 83 78 93

180 176 185 179 171 186 173 181 174 180 181 196

08. 01.1988 22. 08.1987 16.10.1990 25. 04.1983 18. 02.1990 17. 08.1984 22. 05.1981 10.10.1987 13. 06.1990 03. 03.1990 07. 04.1987 11.11.1979

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Oilinki Olli zu Floorball Thurgau; Quist Hendrik zu Pixbo.

Zuzüge: Larsson Mathias von Warberg Inne­ bandyclub; Flühmann Simon von UHC Grünen­ matt­Sumiswald; Studer Marco von SV Wiler­ Ersigen U21.

Funktion Betreuerstab Cheftrainer Assistenztrainer Teamleiter Physiotherapie Sportchef

Name

Vorname

Geb.­Datum

Luukkonen von Känel Eggs Bertrick Pulver

Heikki Thomas Fabian Kuik Matthieu

25.08.1976 18.06.1984 04.07.1985 04.04.1962 30.06.1984


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Lukas Meister Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge:

Heimarena: Hauptsponsor(en):

SV Wiler­Ersigen Geschäftsstelle SVWE, Hofacherweg 4, 3423 Ersigen www.svwe.ch 1984 Tom Balsiger Matthieu Pulver 13 Europacupsieger 2005, Europacup­ Silber 2009, Schweizer Meister 2004 / 05 / 07 / 08 /09 /10 /11/ 12, Vizemeister 2002 / 03 / 06, Cupsieger 2005 Sportzentrum Zuchwil, Sporthalle Grossmatt Kirchberg onyx­Energie Mittelland AG

Bester Skorer

Matthias Hofbauer Bester Bullyspieler

Matthias Hofbauer Bester Techniker

Patrick Mendelin Härtester Schuss

Kaspar Schmocker

TiPP

Hitzkopf (Strafenkönig)

von Petteri Nykk y

Samuel Nussbächer Teamplayer

rang 1 Viel Qualität und ein breiter Kader. Optimale Mischung zwischen talentierten Jungen und erfahrenen Leadern. Leitstern im Schweizer Unihockey.

Esa Jussila Wertvollster Spieler

Matthias Hofbauer

powerplay Guide 2012 / 2013

37


Grasshopper Club Zürich – www.gc-unihockey.ch

Nr. Name Torhüter 20 Bühler 71 Wittwer Verteidiger 5 Brus 88 Helfenstein 8 Hostettler 2 Jakubek 7 Kaiser 22 Ladner 21 Zehr Stürmer 16 Grüter 18 Hartmann 26 Maffioletti 25 Meier 10 Merki 41 Norling 91 Scalvinoni 23 Skalik 14 Sutter 11 Wittwer 17 Wolfer 23 Zimmermann 81 Zürcher

38

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Corrado Jonas

SUI SUI

95 85

183 188

29. 08.1984 26. 01.1992

Pavel Pascal André Aleš Alain Valentin Manuel

CZE SUI SUI CZE SUI SUI SUI

82 84 82 82 75 72 65

186 190 186 182 181 185 173

22. 02.1987 29. 02.1988 08.11.1986 26. 09.1981 04. 09.1991 14. 04.1990 13. 01.1986

Thomas Manuel Luca Christoph Philipp Stefan Nico Vojtech Markus Lukas Thomas Roland Michael

SUI SUI SUI SUI SUI SWE SUI CZE SUI SUI SUI SUI SUI

79 75 70 79 75 83 85 72 78 85 95 75 83

175 179 177 179 184 177 180 178 175 185 197 182 187

18. 07.1989 05.11.1986 06. 07.1981 14. 05.1991 28. 06.1989 09. 05.1981 22. 04.1987 08. 08.1986 06.10.1985 21. 06.1990 14. 09.1984 05. 01.1988 03. 05.1981

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Adank Andri zu Chur Unihockey; Bru­ derer Beat Trainer U14; Cazzato Fernando Trainer U21; Heinzelmann Sven zu Kloten­Bülach Jets; Kapanen Lauri zu Alligator Malans; Moilanen Otto zu Josba, Fin; Nater Nico zu Uster; Parli Linard Stu­ dium Südafrika. Zuzüge: Brus Pavel von Nokian, Fin; Bühler Cora­ do von Kloten­Bülach Jets; Hartmann Manuel von Chodov, Cze; Norling Stefan von Unihockey Luzern; Skalik Vojtech von HC Rychenberg; Zehr Manuel von Wasa.

Funktion Betreuerstab Head Coach Assistenztrainer Assistenztrainer Physio Team Manager

Name

Vorname

Geb.­Datum

Svensson Pons Progin Müller Wittwer

Magnus Patrick Cédric Géraldine Martin

09.11. 1973 02.11. 1976 15. 03. 1979 03.10. 1980 26.10. 1966


SwiSS Mobiliar le ague Herren

Schnellster Läufer

Roland Zimmermann Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

Grasshopper Club Zürich c / o Sporthalle Hardau, Bullingerstrasse 80, 8004 Zürich www.gc­unihockey.ch 2002 Jörg Beer Jeanne Feuillet Geschäftsleitung ist zuständig für SML­Team 14 (inkl. Cheerleader) Vizemeister 2005 / 2012, Cupsieger 2011, Swiss Unihockey Masters 2011 Sporthalle Hardau ewz Zürich

Bester Skorer

Vojtech Skalik Bester Bullyspieler

Nico Scalvinoni Bester Techniker

Philipp Merki Härtester Schuss

Christoph Meier

TiPP

Hitzkopf (Strafenkönig)

von Petteri Nykk y

Pascal Helfenstein Teamplayer

rang 2 Ausbalanciertes Team mit riesigem Potential im Abschluss. Finalerfahrung aus dem Vorjahr und gute Transfers garantieren den zweiten Platz im harten Kampf hinter Wiler.

Luca Maffioletti Wertvollster Spieler

Michael Zürcher

powerplay Guide 2012 / 2013

39


Swiss Mobiliar League Damen

40

powerplay Guide 2012 / 2013


«Give me five!» – UHC Dietlikon auf dem Weg zum Titel?

powerplay Guide 2012 / 2013

41


Bern Capitals – www.berncapitals.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Beat Moser (Trainer), Larissa Locher, Annina Fröhlich, Rahel Bieri, Silvia Wilhelmi, Laura Marendaz, Leonie Traffelet (Förder­ kader), Sabrina Weyermann, Saron Tschanz, Jasmin Weber, Melanie Stump, Andreas Krenger (Trainer), Michael Krenger (Assistenztrainer). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Olivia Lehmann, Rahel Sterchi, Jasmin Zanni, Tina Leuenberger (Förderkader), Lea Bertolotti, Jenny Zingg, Esther Gurtner, Annina Nötzli, Vera Schürch (Förderkader), Melanie Kobel (Förderkader). Es fehlen Fabienne Aebi, Sophia Molin, Alexandra Moser.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 29 Aebi Fabienne 91 Zingg Jenny Verteidigerinnen 14 Fröhlich Annina 16 Locher Larissa 7 Molin Sophia 3 Nötzli Annina 21 Stump Melanie 10 Tschanz Saron Stürmerinnen 22 Bertolotti Lea 67 Bieri Rahel 4 Gurtner Esther 12 Lehmann Olivia 17 Marendaz Laura 26 Moser Alexandra 19 Sterchi Rahel 11 Weber Jasmin 13 Wilhelmi Silvia 8 Zanni Jasmin

42

Nat.

cm

Geb.­Datum

SUI SUI

170 166

05. 02.1988 04. 02.1991

SUI SUI SWE SUI SUI SUI

172 173 173 178 166 173

07. 06.1991 16. 04.1992 13. 07.1982 07.10.1990 02. 01.1988 04. 02.1994

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

157 167 157 163 171 166 160 163 166 160

25.11.1987 18.12.1991 29. 04.1994 09. 03.1991 23. 02.1993 28.12.1989 03. 07.1995 13.12.1991 19. 08.1987 02.12.1989

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Dahlin Amanda und Dahlin Elin Rück­ kehr nach Schweden; Hess Manuela und Meyer Anne­Sophie Rücktritt; Köstinger Christel und Wohlhauser Christelle zu Aergera Giffers­Marly; Meier Claudia Ausland; Schori Regula zu Skorpion Emmental Zollbrück; Walther Fabienne zu Piranha Chur. Zuzüge: Bieri Rahel von UH Zulgtal Eagles; Gurt­ ner Esther, Tschanz Saron und Zingg Jenny eigener Nachwuchs; Lehmann Olivia, Nötzli Annina und Zanni Jasmin von Floorball Köniz; Molin Sophia von Burgdorf Wizards; Sterchi Rahel von UH Lejon Zäziwil; Wilhelm Silvia von UH Zulgtal Eagles. Funktion Betreuerstab Headcoach Headcoach Assistenztrainer Teambetreuung

Name

Vorname

Geb.­Datum

Krenger Moser Krenger Krenger

Andreas Beat Michael Susanna

11. 06. 1987 15. 05. 1962 09.10. 1989 29. 07. 1964


SwiSS Mobiliar le ague DaMen

Schnellste Läuferin

Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

Bern Capitals Postfach 291, 3073 Gümligen www.berncapitals.ch 2002 Andrea Stauffiger vakant vakant 8, insgesamt 20 SML Damen 3. Platz Saisons 10 /11, 05 / 06 und 03 / 04 Vizecupsieger 2009 Mooshalle Gümligen und Sporthalle Wankdorf Bern Co­Sponsor: Wistar Informatik AG, Bern Nachwuchs­Hauptsponsor: Bauhaus

Esther Gurtner Beste Skorerin

Laura Marendaz Beste Bullyspielerin

Larissa Locher Beste Technikerin

Larissa Locher Härtester Schuss

Lea Bertolotti

TiPP

Hitzkopf (Strafenkönigin)

von Sascha Brendler und Cornelia Oberli

Annina Fröhlich Teamplayerin

rang 8 Der Qualitätsverlust ist zu gross. Die Abgänge von Fabienne Walther, Regula Schori und den Dahlin-Schwestern wiegen zu schwer und konnten nicht kompensiert werden.

Jasmin Weber Wertvollste Spielerin

Fabienne Aebi

powerplay Guide 2012 / 2013

43


Burgdorf Wizards – www.burgdorf-wizards.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Florence Koch, Nicole Vertesi, Diana Isjomina, Larissa Christen (Talent), Ramona Bieri (Talent), Rahel Kaltenrieder, Martina Nydegger, Jenny Gübeli. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Andres Dominguez (Assistenztrainer), Andrea Sempach, Lara Oppliger, Angela Schäfer, Nicole Baumgartner (Talent), Jonna Karonen, Corinne Häubi, Sinna Mäkelä, Simon Brechbühler (Headcoach). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Lena Cina, Romina Rudin (Talent), Elzbieta Piotrowska, Sarah Berger, Sarah Cattaneo, Pierina Beroggi, Hanka Lackova, Zuzana Svrckova, Eva Ratti.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 29 Beroggi Pierina 53 Berger Sarah Verteidigerinnen 10 Švrcˇková Zuzana 12 Mäkelä Sinna 24 Cina Lena 25 Ratti Eva 26 Koch Florence 57 Gübeli Jenny 87 Nydegger Martina Stürmerinnen 8 Lackova Hanka 9 Vertesi Nicole 11 Sempach Andrea 15 Karonen Jonna 16 Kaltenrieder Rahel 17 Oppliger Lara 22 Cattaneo Sarah 28 Häubi Corinne 72 Schäfer Angela 77 Isjomina Diana 98 Piotrowska Elzbieta

44

Nat.

cm

Geb.­Datum

SUI SUI

166 170

21. 06.1990 09. 08.1991

Abgänge: Hermann Rebecca zu Dietlikon; Käser Jasmin zu Skorpion Emmental, NLB; Mischler Bri­ gitte zu Zug United; Molin Sophia offen; Zurbu­ chen Sandra Rücktritt.

CZE FIN SUI SUI SUI SUI SUI

168 168 166 166 157 158 162

01. 04.1986 19.12.1992 04. 01.1992 25. 03.1990 06.11.1989 16. 09.1991 09.12.1990

Zuzüge: Berger Sarah und Häubi Corinne von U21 Burgdorf Wizards; Isjomina Diana von RSU / Run­ way, Lettland; Karonen Jonna von Tapanilan Erä III, Finnland; Lackova Hanka von Zug United; Mäkelä Sinna von Leimental, NLB; Ratti Eva von Höfen; Schäfer Angela und Sempach Andrea von Zulgtal Eagles, NLB.

CZE HUN SUI FIN SUI SUI SUI SUI SUI LAT POL

168 159 170 170 160 167 168 171 170 165 163

30. 09.1988 18. 07.1990 11.11.1989 27. 06.1993 26. 05.1990 07. 05.1990 06. 07.1985 07. 09.1991 12. 07.1992 14. 02.1989 27. 02.1986

powerplay Guide 2012 / 2013

Funktion Betreuerstab Headcoach Assistent Assistent Teamchef Physio Betreuer Med. Masseurin Physistrainer

Name

Vorname

Geb.­Datum

Brechbühler Dominguez Bieri Iff Badertscher Lörtscher Minder Prior

Simon Andres Markus Samuel Michaela Johann Corinne Lindsey

05. 08.1986 26. 03.1968


SwiSS Mobiliar le ague DaMen

Schnellste Läuferin

Hanka Lackova Beste Skorerin Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

Burgdorf Wizards Postfach 208, 3402 Burgdorf www.burgdorf­wizards.ch 1991 Thomas Gübeli Thomas Gübeli ad interim 5 3. Rang Meisterschaft 2009 / 2010 Cupfinal 2005 / 2006 und 2006 / 2007 Neue Schützenmatt Burgdorf Ghysnau Garage Burgdorf

Hanka Lackova Beste Bullyspielerin

Sarah Cattaneo Beste Technikerin

Jonna Karonen Härtester Schuss

Angela Schäfer

TiPP

Hitzkopf (Strafenkönigin)

von Sascha Brendler und Cornelia Oberli Teamplayerin

rang 6 Die grosse Wundertüte. Wir denken, mehr als Rang 6 liegt nicht drin, lassen uns aber gerne überraschen.

Florence Koch Wertvollste Spielerin

Rahel Kaltenrieder

powerplay Guide 2012 / 2013

45


piranha chur – www.piranhachur.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Nadine Handl, Manuela Dominioni, Tiia Ukkonen, Saskia Beer, Tanja Kornberger, Michelle Russi, Pasqualino Santoro (Ass. Coach), Marina Sprecher (Physiotherapeutin). Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Fabian Disch (Coach), Aldo Peng (Ass.Coach), Natalie Stadelmann, Flurina Marti, Adela Zulji, Katrin Zwinggi, Ladina Sgier, Lorena Girelli, Ruedi Zulauf (Konditionstrainer). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Sonja Putzi, Ramona Ludwig, Seraina Ulber, Lara Heini, Mirca Anderegg, Tiltu Siltanen, Simona Streiff, Isabelle Fausch, Fabienne Walther. Es fehlt Corin Rüttimann.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 35 Siltanen Tiltu 94 Heini Lara Verteidigerinnen 8 Zulji Adela 16 Girelli Lorena 21 Streiff Simona 24 Marti Flurina 25 Sgier Ladina 26 Ukkonen Tiia 88 Kornberger Tanja 23 Handl Nadine Stürmerinnen 10 Stadelmann Natalie 11 Walther Fabienne 12 Dominioni Manuela 13 Putzi Sonja 14 Anderegg Mirca 18 Russi Michelle 19 Fausch Isabelle 22 Ulber Seraina 27 Ludwig Ramona 28 Beer Saskia 61 Zwinggi Katrin 92 Rüttimann Corin

46

Nat.

cm

Geb.­Datum

FIN SUI

15. 04.1989 09. 07.1994

SUI SUI SUI SUI SUI FIN SUI SUI

08. 06.1990 14. 07.1990 17.11.1987 05. 03.1991 13. 06.1992 08. 03.1984 10. 02.1988 10. 08.1993

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

11. 01.1979 26. 05.1993 12. 06.1990 13. 02.1989 23.10.1981 27. 01.1988 23. 01.1992 18. 09.1990 19. 09.1995 29. 06.1990 08. 06.1989 18. 04.1992

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Gabathuler Ramona zu UHC Dietlikon; Arpagaus Sabrina, Vitetti Sara und Frank Sandra Rücktritt, Pasanen Eija zu Finnland; Bürgi Laura zu Zug United; Rossier Géraldine zu Schweden; Kind­ schi Ramona zu I.M. Davos­Klosters. Zuzüge: Walther Fabienne von Bern Capitals; Stadelmann Natalie von KAIS Mora (SWE); Silta­ nen Tiltu von Finnland; Handl Nadine und Ludwig Ramona von U21 Piranha.

Funktion Betreuerstab Cheftrainer Assistenztrainer Assistenztrainer Konditionstrainer Physiotherapeutin

Name

Vorname

Geb.­Datum

Disch Santoro Peng Zulauf Sprecher

Fabian 29. 07.1986 Pasqualino 15. 10.1981 Aldo 01. 03.1982 Ruedi 09. 03.1964 Marina 08. 09.1990


SwiSS Mobiliar le ague DaMen

Schnellste Läuferin

Sonja Putzi Beste Skorerin Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

piranha chur piranha chur Postfach 498, 7000 Chur www.piranha.ch 1998 Thomas Handl Sabrina Arpagaus 8 CH­Meister 09 /10 und 11/12 Gewerbliche Berufsschule Chur –

Mirca Anderegg Beste Bullyspielerin

Natalie Stadelmann Beste Technikerin

Corin Rüttimann Härtester Schuss

TiPP

von Sascha Brendler und Cornelia Oberli

rang 2 In jeder Tabelle muss es einen zweiten Platz geben. Wir haben aufgrund der Abgänge in der Defensive gegen Chur entschieden. Trotzdem immer noch genügend Qualität für einen spannenden Zweikampf an der Spitze.

Tiia Ukkonen Hitzkopf (Strafenkönigin)

Simona Streiff Teamplayerin

Michelle Russi Wertvollste Spielerin

Mirca Anderegg

powerplay Guide 2012 / 2013

47


UHC Dietlikon – www.uhcdietlikon.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Karin Güttinger, Ursina Hollenstein, Andrea Streiff, Christine Zimmermann, Fabienne Kuoni, Nina Bärtschi. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Antti Uimonen, Daniela Morf, Evelyne Ackermann, Rebecca Hermann, Samanta Bickel, Michelle Wiki, Céline Chalverat, Susanne Haag, Beni Cernela. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Ramona Gabathuler, Sarah Schwendener, Simone Berner, Violetta Vögeli, Monika Schmid, Marion Rittmeyer.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 33 Lohrer Jennifer 29 Schmid Monika 50 Schwendener Sarah Verteidigerinnen 27 Berner Simone 10 Gabathuler Ramona 4 Hollenstein Ursina 14 Kuoni Fabienne 88 Meier Jennifer 37 Streiff Andrea 13 Wüthrich Janine 23 Zimmermann Christine Stürmerinnen 17 Ackermann Evelyne 7 Bärtschi Nina 16 Bickel Samanta 32 Chalverat Céline 25 Ertürk Tanya 71 Hermann Rebecca 5 Rittmeyer Marion 15 Vögeli Violetta 86 Weiss Petra 6 Wiki Michelle

48

Nat.

cm

Geb.­Datum

SUI SUI SUI

169 176 165

31. 07.1992 16. 02.1990 17. 05.1988

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

166 168 165 162 170 167 165 168

27. 03.1980 04. 01.1986 26.11.1991 03. 08.1992 10.12.1988 12. 06.1986 02.11.1991 22.12.1990

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SWE SUI

168 160 180 168 163 168 168 172 167 174

17.11.1991 15. 07.1993 15.10.1990 03. 01.1990 02. 07.1985 11. 05.1988 05. 05.1984 26. 05.1983 05. 06.1986 23.10.1989

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Evans Jancis und Ressnig Andrea zu Red Lions Frauenfeld; Ressnig Tabea Rücktritt; Suter Julia zu Endre IF (SWE). Zuzüge: Gabathuler Ramona von piranha chur; Hermann Rebecca von Burgdorf Wizards; Weiss Petra von Rönnby (SWE).

Funktion Betreuerstab Cheftrainer Trainer Trainer Teammanager Sportchef Physio Physio

Name

Vorname

Geb.­Datum

Cernela Morf Petrovic Uimonen Gartmann Haag Liebi

Beni Daniela Drago Antti Urs Susanne Monika

24. 08.1978 26. 01.1981 13. 04.1981 10. 03.1984 18. 04.1968 05. 03.1983 11. 01.1980


SwiSS Mobiliar le ague DaMen

Schnellste Läuferin

Céline Chalverat Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Dietlikon Dorfstrasse 5b, 8305 Dietlikon www.uhcdietlikon.ch 1983 Andi Rebsamen Urs Gartmann Simon Schmid 9 CH­Meister 03, 06, 07, 08, 09 / CH­Cupsieger: 92, 02, 06, 08 ,09 / Europacup­Sieger: 07 & 08 Sporthalle Hardau, Zürich Raiffeisen, Flashcable, Fat Pipe, Walter

Beste Skorerin

Michelle Wiki Beste Bullyspielerin

Violetta Vögeli Beste Technikerin

Nina Bärtschi Härtester Schuss

Mary Rittmeyer Hitzkopf (Strafenkönigin)

TiPP

von Sascha Brendler und Cornelia Oberli

rang 1 Dietlikon hat sich geschickt verstärkt. Wenige gewichtige Abgänge versprechen Kontinuität.

Andrea Streiff Teamplayerin

Ramona Gabathuler Wertvollste Spielerin

Simone Berner

powerplay Guide 2012 / 2013

49


Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti – www.fbriders.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Kim Buchs, Marianne Muuri, Fabienne Thoma, Pascale Pfister, Désirée Holdener, Maria Rasmussen, Sarah Altwegg, Christine Wylenmann (Betreuerin). Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Jürg Kihm (Headcoach), Katja Timmel, Romina Widmer, Narelle Kihm, Melanie Knecht, Mariette Hägglund, Aurelia Pescador (Assistentin), Stefan Jakob (Assistent). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Jenni Timonen, Franziska Röder, Tanja Frölich, Martina Fauser, Fabienne Hofer, Salome Ulrich, Tamara Schmucki, Yvonne Bieri.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 92 Fauser Martina 87 Hofer Fabienne Verteidigerinnen 24 Altwegg Sarah 12 Bieri Yvonne 18 Buchs Kim 14 Frölich Tanja 19 Rasmussen Maria 33 Timmel Katja 9 Ulrich Salome 16 Widmer Romina Stürmerinnen 15 Hägglund Mariette 22 Holdener Désirée 25 Kihm Narelle 7 Knecht Melanie 10 Legowska Natalia 66 Luomaniemi Katri 17 Muuri Marianne 8 Pfister Pascale 4 Röder Franziska 23 Schmucki Tamara 6 Thoma Fabienne 13 Timonen Jenni

50

Nat.

cm

Geb.­Datum

SUI SUI

165 166

08.10.1992 19. 04.1987

SUI SUI SUI SUI SUI GER SUI SUI

168 174 168 168 168 166 160 167

21.11.1989 12. 03.1990 18. 01.1991 14.12.1984 02. 06.1991 04. 05.1985 29. 05.1988 06. 06.1991

FIN SUI AUS SUI POL FIN USA SUI SUI SUI SUI FIN

166 172 173 169 165 167 167 169 159 166 171 160

17. 03.1991 25. 02.1985 20. 05.1985 23.10.1990 24. 09.1990 11. 09.1984 27. 01.1978 07. 03.1991 07. 06.1992 14. 03.1990 20.11.1986 09. 09.1985

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Jud Heidi, Benz Andrea und Lischer Isabella zu FB Riders DBR, Damen KF; Gerber Fa­ bienne zu Hot Chilis Rümlang­Regensdorf; Keogh Tara und Philipp Joëlle unbekannt; Obrist Melanie zu UHC Domat / Ems; Schudel Alexandra zu Red Ants Rychenberg­Winterthur. Zuzüge: Frölich Tanja von Westend Indians (FIN); Rasmussen Maria eigene U21; Ulrich Salome von UHC Laupen; Hägglund Mariette von Westend Indians (FIN); Holdener Désirée von Jona­Uznach Flames; Legowska Natalia von Energa Gdansk (POL); Luomaniemi Katri von Classic Tampere (FIN).

Funktion Betreuerstab Headcoach Assistent Assistent Mentalcoach Betreuerin Teamarzt Sportchef

Name

Vorname

Geb.­Datum

Kihm Jakob Pescador Kihm Wylenmann Zenhäusern Bachofen

Jürg Stefan Aurelia Yvonne Christine René Oliver

08. 07.1973 24. 01.1984 29. 03.1978 27. 09.1975 10. 02.1978 14. 06.1978


SwiSS Mobiliar le ague DaMen

Schnellste Läuferin

Mariette Hägglund Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge:

Heimarena: Hauptsponsor(en):

Floorball Riders Dürnten­ Bubikon­Rüti Postfach 274, 8635 Dürnten www.fbriders.ch 1998 vakant Oliver Bachofen Marcel Cappelletti 14 Playoff­Halbfinale Saison 2008 / 2009, Juniorinnen U21 Schweizermeister Saison 2005 / 2006 Roosriet, Rüti altwegg Systeme AG, Ego Kiefer AG

Beste Skorerin

Salome Ulrich Beste Bullyspielerin

Désirée Holdener Beste Technikerin

Katri Luomaniemi Härtester Schuss

Tanja Frölich

TiPP

Hitzkopf (Strafenkönigin)

von Sascha Brendler und Cornelia Oberli

Maria Rasmussen Teamplayerin

rang 4 Wenn Dürnten in der Lage ist, bereits anfangs Saison so aufzutreten wie gegen Ende der letzten Saison, ist es unser Kandidat für Rang 4.

Natalia Legowska Wertvollste Spielerin

Die Goalies

powerplay Guide 2012 / 2013

51


UHC Höfen – www.uhchoefen.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Hari Valérie, Kwiecinska Adrianna, Leu Claudia, Cattaneo Nadia, Seiler Chantal, Winkler Tiffany. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Mani Markus (Headcoach), Rohrbach Marina, Wyss Christine, Schmutz Andrea, Stucki Tanja, Egli Monika, Halter Regula, Studer Daniel (Teamchef). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Baumann Ursina, Bodmer Jennifer, Seiler Regula, Hadorn Sandra, Meer Vera, Portmann Ariane, Bleuer Caroline. Es fehlt Steiner Selina.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 66 Stucki Tanja 76 Seiler Chantal 78 Schmutz Andrea Verteidigerinnen 5 Winkler Tiffany 10 Seiler Regula 14 Kupferschmied Andrea 15 Portmann Ariane 20 Bodmer Jennifer 44 Leu Claudia 87 Wyss Christine Stürmerinnen 6 Egli Monika 7 Halter Regula 8 Meer Vera 12 Baumann Ursina 13 Rohrbach Marina 16 Cattaneo Nadia 19 Hadorn Sandra 21 Bleuer Caroline 72 Kwiecinska Adrianna 93 Hari Valérie 94 Steiner Selina

52

Nat.

cm

Geb.­Datum

SUI SUI SUI

176 167 178

06. 08.1994 09. 01.1988 02. 06.1983

SUI / USA SUI SUI SUI SUI SUI SUI

174 166 165 160 162 172 175

05.10.1985 10.10.1985 14. 03.1985 05. 10.1993 08.11.1996 16. 12.1993 18. 07.1988

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI POL SUI SUI

175 178 160 165 157 172 165 167 170 165 161

06. 01.1977 20. 03.1988 11. 05.1995 01. 05.1986 13. 08.1988 08. 04.1989 23. 04.1986 18. 07.1988 08. 02.1989 07. 05.1993 14. 03.1994

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Juvonen Mira zu Classic Tampere (FIN); Malossa Valeria, Thöni Sonja und Zanoli Georgia Rücktritt; Ratti Eva zu Burgdorf Wizards. Zuzüge: Bodmer Jennifer eigener Nachwuchs; Bleu­ er Caroline und Wyss Christine von UHC Thun; Kwiecinska Adrianna von Energa Gdansk (POL); Stucki Tanja von UHV Skorpion Emmental.

Funktion Betreuerstab Headcoach Fitness Medical Support

Name

Vorname

Geb.­Datum

Mani Lohri Zurbrügg

Markus Catherine Jonathan

04.11.1977 05. 06.1976 16. 02.1976


SwiSS Mobiliar le ague DaMen

UHC Schnellste Läuferin

Vera Meer

FEN Beste Skorerin

Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Höfen Postfach 2618, 3601 Thun www.uhchoefen.ch 1995 Bernhard Schmocker Daniel Studer Stephan Zehnder 11 NLB Meistertitel 2003 & 2008 / Aufstieg NLA 2005 / Aufstieg SML 2008 AC Halle, Spiez Salming, Erima, Berger Sport, KPT, AEK Bank

Sandra Hadorn Beste Bullyspielerin

Monika Egli Beste Technikerin

Regula Seiler Härtester Schuss

Christine Wyss

TiPP

Hitzkopf (Strafenkönigin)

Valérie Hari

von Sascha Brendler und Cornelia Oberli Teamplayerin

rang 7 Gleiche Qualität reicht nicht für grosse Sprünge. Höfen wird den Kampf gegen die rote Laterne gewinnen.

Tiffany Winkler Wertvollste Spielerin

Regula Seiler

powerplay Guide 2012 / 2013

53


Red Ants Rychenberg Winterthur – www.redants.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Karin Stettler, Karin Koutuaniemi, Marjut Kinnunen, Andrea Kern, Michaela Kathriner, Sandra Dirksen. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Therése Ordell. Kati Eteläpää, Margrit Scheidegger, Tanja Bühler, Lorena Obrist, Irene Räss, Karla Kaleckà, Iris Bernhardsgrütter, Patricia Leone, Daniel Gafner. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Alexandra Schudel, Daniela Stettler, Jasmin Müller, Laura Kokko, Jonna Mäkelä, Alexandra Frick, Claudia Kunz.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 84 Mäkelä Jonna 91 Müller Jasmin Verteidigerinnen 64 Kokko Laura 9 Kunz Claudia 21 Obrist Lorena 10 Stettler Karin 15 Koutuaniemi Karin 19 Bühler Tanja 5 Kalecka Karla Stürmerinnen 94 Bernhardsgrütter Iris 11 Dirksen Sandra 20 Frick Alex 13 Hofstetter Andi 12 Scheidegger Margrit 23 Stettler Daniela 26 Kathriner Michi 16 Räss Irene 27 Schudel Alexandra 81 Kinnunen Marjut 18 Leone Patrizia

54

Nat.

cm

Geb.­Datum

FIN SUI

24. 05.1984 16. 08.1991

FIN SUI SUI SUI FIN SUI CZE

10.11.1983 18. 02.1986 30. 09.1992 03. 05.1988 06.11.1992 26. 04.1992 17. 05.1988

SUI DEU SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI FIN SUI

24. 01.1994 28. 10.1984 17. 03.1990 04.11.1984 02. 01.1990 31. 01.1985 26. 09.1982 30.11.1989 27. 07.1989 12. 07.1989 08. 01.1996

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Christianová Jana zu FbS Bohemians; Casutt Sina und Meienhofer Karin Rücktritt; Moeglichova Klara unbekannt. Zuzüge: Koutuanniemi Karin von Oulun Luist­ inseura, OLS; Kalecka Karla von Herbadent SJM Praha 11; Kinnunen Marjut von Tikkurilan Tiikerit; Schudel Alexandra von Floorball Riders Dürnten­ Bubikon­Rüti.

Funktion Betreuerstab Headcoach Assistent

Name

Vorname

Eteläpää Gafner

Kati Daniel

Geb.­Datum 06. 04.1976


SwiSS Mobiliar le ague DaMen

Schnellste Läuferin

Margrit Scheidegger

Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Anzahl Teams: Grösste Erfolge:

Heimarena: Hauptsponsor(en):

Red Ants Rychenberg Winterthur Gärtnerstrasse 18, 8400 Winterthur www.redants.ch 2000 (vorher unter HC Rychenberg Gründung Damen 1986) Sandra Lienhart Therése Ordell 6 Europa­Cup­Gold 2005, 6 mal Europa­Cup­Silber, 18 mal Meister, 11 Cup­Siege seit 26 Jahren immer eine Meisterschaftsmedaille Oberseen Salming, Radio und Tele Top, Digicomp

Beste Skorerin

Alexandra Frick Beste Bullyspielerin

Sandra Dirksen Beste Technikerin

Andrea Hofstetter Härtester Schuss

Daniela Stettler

TiPP

Hitzkopf (Strafenkönigin)

von Sascha Brendler und Cornelia Oberli

– Teamplayerin

rang 3 Neue Trainerin, neues System und neue Spielerinnen. Kommt Andrea Hofstetter wieder in alter Form zurück? Wir wissen es nicht, trauen Winti trotzdem Rang 3 zu.

Laura Kokko Wertvollste Spielerin

Jonna Mäkelä

powerplay Guide 2012 / 2013

55


Zug United – www.zugunited.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Mirta Limacher, Laura Bürgi, Veera Kuusela, Aurelia Pezzutto, Annina Jenal, Priska von Rickenbach, Naika Umbricht, Stephan Wächter. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Charles Betschart, Dominik Rickenbacher, Vendula Polenská, Eva Zünti, Monika Rohrer, Kassandra Luck, Brigitte Mischler, Claudia Bachmann, Neil Anderes, Giand­Duri Born. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Juuli Hakkarainen, Sabrina Bösch, Isabel Kiser, Ljubica Colic, Corinne Eisler, Helen Bircher, Nadine Bruggmann, Janine Frei, Nina Räbsamen. Es fehlen Terezie Párysová, Randy Bongaards, Livia Ruf.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 77 Colic Ljubica 82 Bircher Helen Verteidigerinnen 3 Räbsamen Nina 6 Polenská Vendula 7 Kiser Isabel 10 Umbricht Naika 11 Bürgi Laura 16 Limacher Mirta 21 Párysová Terezie 25 Kuusela Veera Stürmerinnen 9 Mischler Brigitte 12 von Rickenbach Priska 14 Bruggmann Nadine 18 Pezzutto Aurelia 17 Luck Kassandra 19 Zünti Eva 22 Jenal Annina 26 Eisler Corinne 27 Bachmann Claudia 28 Hakkarainen Juuli 87 Frei Janine 93 Bösch Sabrina

56

Nat.

cm

Geb.­Datum

SUI SUI

165 168

31. 01.1991 11. 06.1990

SUI CZE SUI SUI SUI SUI CZE FIN

172 165 170 165 163 166 170 165

13. 08.1991 13. 08.1991 28. 07.1987 30. 06.1988 05. 05.1991 14. 03.1987 27. 03.1984 25. 01.1987

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI FIN SUI SUI

163 173 166 176 165 166 173 168 165 160 162 165

03. 05.1992 24. 01.1987 02. 03.1991 21. 02.1990 19. 09.1993 29. 06.1991 23. 04.1990 04. 04.1985 21. 02.1985 26. 02.1990 02. 06.1986 13. 01.1993

powerplay Guide 2012 / 2013

Abgänge: Lacková Hanka zu Burgdorf Wizards; Kiser Patricia Auslandaufenthalt; Heimgartner Sil­ vana und Zülle Diana Rücktritt; Verburg Sijke nach Holland. Zuzüge: Bürgi Laura von Piranha Chur; Bachmann Claudia und Luck Kassandra von UHC Zugerland; Colic Ljubica von Hot Chilis U21B; Kuusela Veera von OSB Oulun Salibandy Nabet / Finnland, Hak­ karainen Juuli von NST­Lappeenranta; Mischler Brigitte von Burgdorf Wizards.

Funktion Betreuerstab Cheftrainer Assistenztrainer Goalietrainer Teammanager/Assistenztr. Betreuer Sportchef / Konditionstr. Physiotherapeutin

Name

Vorname

Anderes Wächter Born Bongaards Betschart Rickenbacher Ruf

Neil Stephan Giand­Duri Randy Charles Dominik Livia

Geb.­Datum 12. 09.1970 23. 06.1979 21. 06.1981 12. 06.1952 14.11.1943 28.02.1978 27.10.1983


SwiSS Mobiliar le ague DaMen

Schnellste Läuferin

Janine Frei Beste Skorerin Vereinsname: Vereinsadresse: Website: Gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: Anzahl Teams: Grösste Erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

ZUG UNITED Buonaserstrasse 32 6343 Rotkreuz www.zugunited.ch 2005 Hans Bachmann Dominik Rickenbacher Rolf Oehen 6 Cupsieg 2003 und 2007 Stadthalle Herti, Zug Zuger Kantonalbank, A. Bachmann AG

Priska von Rickenbach Beste Bullyspielerin

Corinne Eisler Beste Technikerin

Brigitte Mischler Härtester Schuss

Priska von Rickenbach

TiPP

Hitzkopf (Strafenkönigin)

Naika Umbricht

von Sascha Brendler und Cornelia Oberli Teamplayerin

rang 5 Ist Helen Bircher fit? Wenn ja, dann wird der Kampf um Rang 4 spannend werden. Wenn nein, gibts Rang 5.

Veera Kuusela Wertvollste Spielerin

Helen Bircher

powerplay Guide 2012 / 2013

57


Red Devils March-Höfe Altendorf – www.reddevils.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Roman Schnyder, Christoph­Fabian Frautschi, Fabian Vogt, Roland Schwyter, Mark von Wartburg, Florin Fagagnini, Yanik Hess. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Jürg Rauchenstein (Trainer), Michael Gnos, Pirmin Bisig, Stefan Jud, Oliver von Wartburg, Jonas Wildhaber, Raffael Schmid, Philipp Keller (Team­Manager). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Simon Rüttimann, Andreas Buser, Joel Kunz, Mischa Kaufmann, Patrick Züger, Marco Molinari, Stefan Burlet. Es fehlen Roger Schryber (Assistenztrainer), Keller Dominik, Huber Mathias, Ruoss Andreas, Züger Marcel, Züger Roger. Nr. Name Torhüter 72 Kaufmann 44 Züger 1 Kunz Verteidiger 6 Burlet 4 Gnos 14 Molinari 16 Ruoss 21 Rüttimann 17 Wildhaber 15 Schwyter 13 Vogt 5 Keller Stürmer 2 Bisig 20 Buser 18 Fagagnini 19 Hess 12 Huber 11 Jud 23 Frautschi 7 von Wartburg 9 von Wartburg 3 Züger 10 Züger 8 Schmid 22 Schnyder Funktion Betreuerstab Trainer Assistent Fitnesstrainerin Sportchef NLB

58

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Mischa Patrick Joel

SUI SUI SUI

76 80 80

173 183 186

09.11.1987 16. 03.1985 06.12.1991

Stefan Michael Marco Andreas Simon Jonas Roland Fabian Dominik

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

84 74 63 82 89 73 85 80 68

176 178 173 181 177 178 185 180 184

10. 03.1985 15. 05.1991 14. 05.1980 17. 09.1990 04. 03.1987 18.12.1991 13. 09.1985 31. 01.1990 19. 07.1987

Pirmin Andreas Florin Yanik Matthias Stefan Ch.­Fabian Mark Oliver Roger Marcel Raffael Roman

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

60 78 71 68 74 75 75 95 78 75 72 75 70

178 180 175 180 180 182 175 180 186 175 172 185 170

23. 05.1990 02. 03.1984 01.10.1982 11. 06.1987 27. 05.1986 09. 06.1986 02. 08.1991 13. 02.1982 22. 05.1980 23.11.1986 20. 08.1985 17. 07.1984 30. 06.1991

Name

Vorname

Geb.­Datum

Rauchenstein Roger Andrea Philipp

Jürg 08. 03.1979 Schryber 24.11.1977 Wiederkehr Keller

powerplay Guide 2012 / 2013

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge:

Heimarena: Hauptsponsor(en):

Red Devils March Höfe Altendorf Bea Schwarz, Landigweg 11, 8854 Siebnen www.reddevils.ch 1987 UHC March Adrian Weber Schiesser Dominik Rauchenstein Jürg 15 Aufstieg NLB 1996 /2000 / 2009 Playoff­Halbfinal NLB 2010 /11 u. 2011/12 Schwyzer Mannschaft 2000 MZH Altendorf Salming, Athleticum

Abgänge: Fagagnini Silvan zu Zürisee Unihockey NLB; Mäder Matthias unbekannt; Mäder Marcel zu 2. Mannschaft Red Devils; Lacher Philippe zu Greenlight Richterswil 2. Liga GF. Zuzüge: Schnyder Roman, Gnos Michael, Wildha­ ber Jonas und Frautschi Fabian­Christoph eigener Nachwuchs U21; Schryber Roger Assistenztrai­ ner; Züger Patrick von 2. Mannschaft Red Devils; Schirmer Roger Rücktritt.


UHT Eggiwil – www.uht-eggiwil.ch

naTionalliga b Herren

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Jürg Schneeberger, Ralf Walther, Benjamin Jenni, Beat Schenk, Roland Zürcher, Pascal Ellenberger, Stefan Schär, Markus Bettschen, Stefan Bigler, Simon Kurt, Nik Hess. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Barbara Schär, Kerstin von Rein, Martin Kirchhofer;, Lukas Schlüchter, Hanspeter Ramseier, Jahn Flückiger, Beat Brechbühl, Michael Hofer, Stefan Lehmann, Roland Fankhauser, Peter Mosimann, Philipp Schüpbach, Mathias Bieri. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Christian Reber, Lukas Antener, Thomas Ritter, Michel Schwendimann, Michael Kiener, Mario Jaun, Sascha Kramer, Michael Galli, Micha Staub. Nr. Name Vorname Torhüter 29 Schwendimann Michel 81 Jaun Mario Verteidiger 66 Kirchhofer Martin 5 Reber Christian 9 Staub Micha 12 Mosimann Peter 18 Ritter Thomas 20 Schenk Beat 22 Ramseier Hanspeter 27 Fankhauser Roland 17 Lehmann Stefan Stürmer 38 Schär Stefan 2 Schlüchter Lukas 89 Galli Michael 7 Antener Lukas 8 Hofer Michael 10 Walther Ralf 11 Bigler Stefan 13 Zürcher Roland 14 Kiener Michael 91 Ellenberger Pascal 19 Brechbühl Beat 6 Flückiger Jahn 77 Bettschen Markus 84 Kramer Sascha 28 Jenni Benjamin Funktion Betreuerstab Trainer Assistenztrainer Physistrainer Physio Teammanager Assistenztrainer

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

SUI SUI

77 75

190 182

17. 08.1983 10.12.1981

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

73 75 80 72 78 75 72 76 78

174 184 185 179 180 173 178 180 182

24. 09.1986 03.10.1981 01.10.1986 15. 01.1988 16. 01.1985 20. 07.1988 17.12.1987 11. 01.1990 02. 04.1991

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

70 66 74 70 74 65 73 76 72 75 74 80 61 70 74

172 175 180 182 175 163 174 175 178 177 181 180 175 174 176

01. 08.1992 19. 09.1991 29.12.1989 02. 04.1990 08.10.1989 14. 02.1985 23. 03.1989 05. 09.1984 15. 01.1987 16. 11.1991 19. 04.1990 08. 05.1992 17. 06.1988 16. 04.1988 06.12.1992

Name

Vorname

Geb.­Datum

Kurt Bieri Hess Schneeberger Galli Schüpbach

Simon Mathias Nik Jürg Heinz Philipp

15. 02.1980

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHT Eggiwil Postfach 5, 3537 Eggiwil www.uht­eggiwil.ch 1989 Jakob Limacher keine vakant 16 10 /11 und 11/12 NLB Playoff­Final BOE Zollbrück Raiffeisen Oberemmental, RSAG, Wyss AG

Abgänge: Reber Martin, Röthlisberger Marcel, Bieri Mathias und Walther Stefan Rücktritt; Heger Sandro zu Ad Astra Sarnen; Berger Beat zu UHC Grünenmatt. Zuzüge: Jenni Benjamin, Flückiger Jahn, Lehmann Stefan und Schär Stefan eigene Junioren; Ellen­ berger Pascal von Unihockey Tigers Langnau U21; Galli Michael von UHT Schüpbach; Fankhauser Ro­ land von eigene Herren II; Staub Micha von UHC Black Creek Schwarzenbach; Kirchhofer Martin von UHC Lions Konolfingen.

powerplay Guide 2012 / 2013

59


Jona-Uznach Flames – www.flames.ch

Nr. Name Torhüter 29 Kägi 31 Kistler 86 Mangia Verteidiger 4 Mächler 6 Tischhauser 11 Ebinger 12 Heller 16 Berzel 17 Unholz Stürmer 2 Bernet 3 Weber 7 Klotz 8 Thoma 9 Eschbach 14 Beutler 15 Wellauer 19 Müller 21 Müller 22 Gahlert 23 Kuster 24 Nef 25 Schmucki Funktion Betreuerstab Headcoach Assistent Assistent Sporttherapeutin MedCoach MedCoach

60

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Philipp Stefan Marco

SUI SUI ITA

81 72 66

186 177 168

25. 02.1992 05.11.1985 21. 09.1986

Dominik Andreas Andreas Dominik Manfred Armando

SUI SUI SUI SUI GER SUI

78 90 82 86 70 73

180 188 185 186 178 174

12.10.1987 06. 02.1989 05. 09.1986 13. 01.1979 03.12.1987 30. 07.1987

Maurice Raphael Marco Philipp Jeanot Raffael Kevin Dario Marc Andreas Phillip Martin Mario

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI GER SUI SUI SUI

74 76 70 82 77 90 75 73 75 84 75 79 76

176 174 180 184 180 176 180 182 187 184 183 185 186

07.12.1990 12. 06.1991 24. 03.1989 03.11.1985 15. 04.1989 10.11.1988 27. 02.1991 05. 07.1988 02.10.1989 20. 07.1985 26. 01.1989 29. 05.1991 26. 04.1986

Name

Vorname

Geb.­Datum

Mariniello Meier Ruchti Kern Naef Bickel

Christian Marco Christoph Olivia Christoph Sandra

16. 07.1978 05. 07.1982 01. 06.1979

powerplay Guide 2012 / 2013

13. 01.1983 12. 03.1980

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

Jona­Uznach Flames Postfach 2305, Stampfstrasse 77, 8645 Jona www.flames.ch 1998 Josef Schmucki Daniel Jud 16 2010 Aufstieg NLB Sporthalle Grünfeld Jona und Turnhalle Haslen, Uznach Bank Linth LLB AG

Abgänge: Braun Jan Rücktritt; Gomez Enrique Trainer Flames U21; Grütter Raffael zu UHC Pfan­ nenstiel; Hürlimann Florian zu Red Devils March Altendorf; Keller Niels Trainer Flames U18; Muhl Florian zu Hurricanes Glarnerland; Troxler Yves zu UHCevi Gossau. Zuzüge: Eschbach Jeanot von UHC WASA; Weber Raphael von Flames U21.


Unihockey Langenthal Aarwangen – www.ula.ch

naTionalliga b Herren

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Benjamin Matter, Jérôme Grütter, Michael Künzi, Manuel Roth, Jan Leuenberger,Matthias Gygax, Tomas Chrapek, Silas Adam, Philipp Salm, Raphael Jordi, Jan Hunziker, Markus Landolt. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Simon Lüthi, Christian Nyffenegger, Tilo Hubmann, Lukas Pfister, Damian Sonderegger, Marek Lébel, Marco Duss, Philipp Nützi, Simon Meier, Simon Thomann, Sandro Bütikofer, Matthias Grob, Jukka Niederhauser. Vordere Reihe (v.l.n.r.)Tomas Trnavsky, Patric Hüsler, Adrian Schiffmann, Sascha Ingold, Matthias Schaffer, Stefan Ryf. Vorderste Reihe (v.l.n.r.) Michael Niklaus, Mauro Montani. Nr. Name Torhüter 31 Niklaus 41 Montani 1 Sollberger Verteidiger 11 Bütikofer 23 Gygax 22 Künzi 9 Sonderegger 16 Adam 2 Chrapek 5 Meier 4 Lanz 15 Landolt 18 Salm Stürmer 3 Hüsler 7 Lebl 6 Ingold 13 Hunziker 19 Nützi 20 Jordi 21 Leuenberger 17 Roth 24 Thomann 10 Rybka 14 Schiffmann 8 Schaffer 12 Duss Funktion Betreuerstab Headcoach Assistent Assistent Assistent Teammanager Sportchef

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Michael Mauro Tobias

SUI SUI SUI

80 77 68

175 182 177

10. 02.1988 28. 06.1991 22. 06.1982

Sandro Mathias Michael Damian Silas Tomas Simon Dominik Markus Philipp

SUI SUI SUI SUI SUI CZE SUI SUI SUI SUI

79 82 94 68 80 78 90 76 77 79

177 184 184 180 181 185 189 185 175 181

25. 06.1987 05. 09.1984 22. 07.1984 05. 08.1982 15.12.1991 28. 11.1981 27. 03.1990 12. 02.1991 01. 08.1991 09. 09.1991

Patric Marek Sascha Jan Philipp Raphael Jan Manuel Simon Michal Adrian Matthias Marco

SUI CZE SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI CZE SUI SUI SUI

63 84 80 75 80 78 80 73 90 70 73 65 77

170 189 189 179 185 179 184 184 181 172 184 165 186

06. 01.1982 06. 05.1979 24. 02.1992 02.10.1991 19. 05.1989 02. 07.1991 04. 02.1984 25. 05.1987 05.11.1987 29. 09.1980 18. 02.1990 15. 02.1988 15.10.1989

Name

Vorname

Geb.­Datum

Abgänge: Kohler Janek zu Unihockey Waldkirch­ St.Gallen SML; Gerber Marc zu ULA Herren 2; Nyf­ fenegger Marcel zu UHC Black Creek Schwarzenbach; Neyer Lars und Ramseier Andreas zu TV Lüterkofen KF; Schärli Emmanuel zu SV Wiler­Ersigen U21; Sie­ genthaler Thomas zu UHC Grünenmatt SML; Schnee­ berger Jonas Rücktritt; Malecek Radomir unbekannt; Gerber Roger zu ULA Herren 3.

Trnavsky Ryf Grob Niederhauser Gygax Zingg

Tomas Stefan Matthias Jukka Adrian Christian

23.11.1973 23. 02.1973 17. 06.1988 14. 05.1988 13. 06.1981 10. 03.1980

Zuzüge: Lanz Dominik, Salm Philipp, Adam Silas, Hunziker Jan, Jordi Raphael und Landolt Markus von ULA U21; Schiffmann Adrian von SV Wiler­Ersigen U21; Chrapek Tomas von UHC Grünenmatt SML; Rybka Michal von Unihockey Tigers Langnau SML; Duss Mar­ co und Schaffer Matthias von ULA Herren 2.

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportcheffin Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

Unihockey Langenthal Aarwangen Postfach 1036, 4900 Langenthal www.ula.ch 2005 Lorenzo Cassani Priska Anderegg / Zelié Zurn Christian Zingg 16 Herren / 2 Damen Aufstieg Herren 1. Liga GF in die NLB, Ligacup Sieger 2010 Dreifachturnhalle Kreuzfeld, Turnhal­ lenstrasse 24, 4900 Langenthal Althaus AG, Auto Studer AG, Max fit & well AG, Sportagon GmbH, Ochsner Hockey AG

powerplay Guide 2012 / 2013

61


UHC Sarganserland – www.uhcsarganserland.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Hans Sturzenegger, Mario Gamma, Fabian Steiger, Adrian Altherr, Claudio Stucki, Jim Giger, Fabio Good, Lambros Bozatzis, Andy Bär. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Florian Felix (Ass.­Trainer), Emanuel Furger, Daniel Grass, Roman Fehr, Pascal Danuser, Marc De Coi, Fernando Jenni, Joel Loop, Thomas Häubi (Med. Betreuer), Simon Gugelmann (Trainer). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Marco Grass, Luca Decurtins, Mario Arambasic, Josef Mattle, David Holenstein, Remo Furger, Samuel Pfiffner, Lukas Waldvogel. Es fehlen Stefan Roider, Samuel Altherr. Nr. Name Torhüter 1 Mattle 35 Arambasic 48 Holenstein Verteidiger 3 Roider 13 Altherr 17 Steiger 19 Bozatzis 23 Sturzenegger 25 Stucki 20 Fehr 21 Decurtins Stürmer 2 Altherr 6 Pfiffner 7 Danuser 8 Giger 9 Furger 10 Waldvogel 11 Gamma 12 De Coi 14 Grass 15 Grass 18 Good 24 Furger 26 Jenni Funktion Betreuerstab Trainer Trainer Konditionstrainer Konditionstrainer Physio, Masseur

62

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Josef Mario David

SUI CRO SUI

66 95 85

176 175 183

12. 01.1990 18. 09.1983 18. 07.1991

Stefan SUI Samuel SUI Fabian SUI Lambros SUI / GRE Hans SUI Claudio SUI Roman SUI Luca SUI

83 82 82 80 92 79 79 76

184 184 187 178 180 186 179 176

18. 01.1985 01.10.1985 06. 04.1989 11.10.1988 26.11.1990 03.10.1992 03.10.1991 06.11.1991

Adrian Samuel Pascal Jim Emanuel Lukas Mario Marc Daniel Marco Fabio Remo Fernando

84 65 88 68 71 71 78 78 66 72 78 74 70

185 176 184 178 170 177 176 174 175 172 175 172 174

31. 05.1982 25. 02.1990 03. 04.1991 08. 09.1984 26. 04.1983 12. 07.1991 12.12.1984 07. 04.1986 22. 04.1986 24. 06.1988 20. 07.1992 19. 03.1985 27. 06.1982

Name

Vorname

Geb.­Datum

Gugelmann Felix Hengartner Gubser Häubi

Simon Florian Marcel Roger Thomas

31.12.1977 20.11.1979 02. 07.1968

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

powerplay Guide 2012 / 2013

25. 04.1974

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Sarganserland Postfach, 7320 Sargans www.uhcsarganserland.ch 1992 vakant Thomas Schlegel 9 Qualisieger NLB Saison 2010 /11 – Ligacupfinal 1998 und 1999 Sporthalle Riet Sargans Cedes AG, Raiffeisen, Etavis, Tamina Therme, Cellere AG

Abgänge: Vetsch Thomas zu Zug United; Britt Raphael, Sauter Martin und Thurneysen Nicola Rücktritt; Fretz Mark unbekannt; Kohler Christian und Marc De Coi zu 2. Mannschaft. Zuzüge: Bär Andy Comeback, Danuser Pascal, Decurtins Luca, Fehr Roman, Grass Marco und Holenstein David von Alligator Malans; Jenni Fernando von Chur Unihockey; Steiger Fabian von I. M. Davos­Klosters; Waldvogel Lukas von HC Rychenberg Winterthur.


Ad Astra Sarnen – www.adastra.ch

naTionalliga b Herren

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Michael Küchler; Roman Zurmühle, Jonas von Wyl, Roman Schöni, Dominik Durrer, Valerio Läubli, Robin Durrer, Björn von Rotz, Claudio Reber. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Emmanuel Hofer (Präsident), Maya Benzinger (Vorstand), Marco Schöni, Philpp Giesser (Teambetreu­ er), Björn Karlen (Headcoach), Sebastian Thomann (Assistant Coach), Adrian Widmer, Christoph Bitterli (Finanzchef), Nicole Stutz (Vorstand). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Markus Abegg, Matthias Bucheli, Christof Ming, Mario Britschgi, Roger Berchtold, Pascal Amrein, Luca Gnos. Es fehlen Fredrik Bergström, Tobias Lengen, Benjamin Haas, Tino Kiser, Sandro Heger, Martin Odermatt, Hubi Flüeler (Physis­Trainer), Thomas Krummena­ cher (Team­Manager).

Nr. Name Torhüter 1 Britschgi 44 Bucheli Verteidiger 8 Bergström 11 Lengen 14 Beroggi 23 Widmer 31 Heger 69 Durrer 18 Durrer Stürmer 7 Haas 9 Läubli 22 Schöni 17 Ming 21 von Rotz 26 Odermatt 27 Berchtold 91 Kiser 99 Zurmühle 15 Abegg 33 Schöni Funktion Betreuerstab Chef­Trainer Assistents­Trainer Assistents­Trainer Physis Trainer Team­Manager

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Mario Matthias

SUI SUI

75 70

180 175

12. 09.1990 04.11.1987

Fredrik Tobias Luca Adrian Sandro Dominic Robin

SWE SUI SUI SUI SUI SUI SUI

70 75 70 80 80 88 70

170 180 170 178 185 189 174

16.12.1987 04. 02.1984 31. 07.1989 03. 06.1984 17.11.1989 16. 07.1989 10. 06.1994

Benjamin Valerio Roman Christoph Björn Martin Roger Tino Roman Markus Marco

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

70 75 85 75 75 70 75 80 80 75 75

175 180 187 180 178 170 185 190 180 175 175

15. 08.1987 10. 03.1989 27. 07.1990 20. 06.1986 10. 03.1990 12. 07.1991 24. 03.1989 10. 06.1986 28.11.1989 13.12.1993 12. 07.1994

Name

Vorname

Geb.­Datum

Karlen Thomann Giesser Flüeler Krummenacher

Björn Sebastian Philipp Hubi Thomas

20. 09.1980 19. 09.1986 09. 07.1980 01.11.1956 21. 08.1978

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge:

Heimarena: Hauptsponsor(en):

Ad Astra Sarnen Postfach 541, 6060 Sarnen 2 www.adastra.ch 1989 Emmanuel Hofer Maya Benzinger vakant 11 Herren: Aufstieg NLB (2011 / 2012); Damen: Halbfinale im Swiss Mobiliar­Cup (2008 / 2009); Damen: Aufstieg in die NLB (2005 / 2006) Dreifachhalle Sarnen Raiffeisenbank

Abgänge: Amstutz Gian­Luca zu Unihockey Mit­ telland; Christen Roger zu Unihockey Luzern; Ero­ nen Etu zu Happee (FIN); Krummenacher Thomas zu Staff Ad Astra Sarnen. Zuzüge: Bergström Fredrik von Sveiva IB (NOR); Abegg Markus von Unihockey Luzern; Heger San­ dro von UHT Eggiwil; Schöni Marco von U21 Ad Astra Sarnen.

powerplay Guide 2012 / 2013

63


UHC Thun – www.uhcthun.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Studer Jonas (Assistenztrainer), Gafner Markus, Fankhauser Michael, Obi Marcel, Haueter Fabian, Graf Samuel, Rothen Dominic, Kneer Christof, Akermann Lukas. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Wittwer Kevin (Assistenztrainer), Fröhlich Cédric, Schneider Marcel, Gerber Adrian, Burger Patric, Nobs Yannick, Stoll Raphael, Gafner Matthias (Headcoach). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Mann Christof, Saurer Adrian, Fank­ hauser Thomas, Wettstein Jonas, Zöhrer Patrick, Stauffer Roman, Winkler Ryan. Es fehlt Zaugg Phillip. Nr. Name Torhüter 1 Fankhauser 69 Vermaat Zöhrer Verteidiger 11 Gehrig 24 Gerber 10 Graf 27 Nobs 77 Saurer Stoll 17 Stucker 5 Stauffer Fankhauser Stürmer 13 Akermann 20 Burger Fröhlich 7 Haueter 19 Kneer 8 Mann 14 Obi 6 Rothen Schneider 75 Wettstein 30 Winkler 21 Zaugg Funktion Betreuerstab Headcoach Assistenztrainer Assistenztrainer Physiotherapeutin Physiotherapeutin

64

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Thomas Dimitri Patrick

SUI SUI SUI

80 80 84

181 190 179

01. 07.1989 30. 05.1990 17.11.1991

Markus Adrian Samuel Yannik Adrian Raphael Roman Roman Michael

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

81 74 83 70 86 80 84 92 90

177 174 184 181 188 178 190 195 178

17. 06.1982 01.12.1981 20. 03.1986 02.11.1988 03. 01.1990 03.10.1991 25. 08.1989 28.12.1989 05. 06.1991

Lukas Patric Cédric Fabian Christof Christof Marcel Dominic Marcel Jonas Ryan Philipp

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

75 90 69 68 75 72 75 68 67 75 82 64

178 180 179 178 178 187 178 182 176 178 188 166

25. 08.1983 07. 05.1985 11. 02.1989 17. 03.1987 26. 01.1985 21. 02.1989 19. 02.1988 17. 08.1987 05. 06.1991 17. 05.1986 29. 07.1987 02. 07.1989

Name

Vorname

Geb.­Datum

Gafner Wittwer Studer Aemmer­Frei Sonderegger

Matthias Kevin Jonas Michele Seraina

22. 06.1978 26. 06.1981 26.11.1985 21. 01.1983 26.12.1986

powerplay Guide 2012 / 2013

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Thun Postfach 799, 3607 Thun www.uhcthun.ch 1985 Fredi Ramseier vakant vakant 15 MUR Thun Die Mobiliar, Blast

Abgänge: Meyer Hans­Roland Rücktritt; Frey Alexander zu Schweden.

Zuzüge: Fröhlich Cédric von FB Köniz; Fankhauser Michael von Unihockey Tigers Langnau.


Ticino Unihockey – www.tiuh.ch

Nr. Name Torhüter 1 Pedretti 47 Tessitore 88 Zanini Verteidiger 5 Grinder 10 Valsesia 11 Bertocchi 21 De Ciccio 22 Pizzera 31 Piffero 42 Ceresa 4 Brocco Stürmer 6 Villat 8 Mignola 9 Schaer 13 Prato 14 Masa 17 Larsson 18 Luraschi 25 Egloff 27 Biffi 33 Bonetti 61 Eberli 71 Herrmann 44 Gygax 43 Biondini Funktion Betreuerstab Head Coach Assistent Coach Assistent Coach Athletik Team Manager

Vorname

naTionalliga b Herren

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Adrian SUI Alessandro SUI Fabio SUI

75 105 69

175 186 169

23. 03.1992 27. 07.1983 24. 05.1990

Sebastian Roberto Marco Adriano Ludovic Jodi Nathan Nicola

SWE SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

85 60 79 78 70 81 69 67

182 170 184 178 180 188 171 176

08. 04.1988 01. 03.1989 05. 02.1983 23.12.1987 27. 08.1982 31. 07.1979 30. 04.1992 06.12.1995

Alan Aldo Davide Gian Luca Michel Joakim Pietro Raffael Dario Carlo Nico Rico Cristiano Davide

SUI SUI SUI SUI SUI SWE SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

83 82 70 78 90 91 74 69 82 69 85 65 63 65

186 186 174 176 190 200 180 174 183 172 186 179 176 177

09. 05.1993 02.10.1983 28.12.1979 19. 01.1978 05. 12.1986 18. 02.1991 18. 05.1990 01. 02.1977 06.11.1983 07.10.1989 01. 02.1989 20. 06.1993 15. 08.1993 13. 05.1993

Name

Vorname

Geb.­Datum

Abgänge: Pellegrini Simone zu Verbano uniho­ ckey; Petrò Renato zu Kloten­Bülach; Manighetti Ivan zu Ritiro.

Prato Bonetti Manighetti Lava Ferrari

Gian Luca 19. 01.1978 Eros 16. 07.1974 Alex 09. 05.1974 Alessandro 16. 02.1976 Luca 08. 06.1985

Zuzüge: Grinder Sebastian und Larsson Joakim von Schweden; Luraschi Pietro von Kloten­Bülach; Eberli Nico von Verbano unihockey; Herrmann Rico von Chur unihockey.

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

Ticino Unihockey C. P. 2751, 6501 Bellinzona www.ticinounihockey.ch 2006 Alan Bottoli Michele Pancera 7 Aufstieg NLB Saison 2010 /11 Arti e Mestieri, Bellinzona Biaggini Frigoriferi SA, Oasi Ticino SA, Lamobiliare, 20 Minuti, SWICA, Unihoc

powerplay Guide 2012 / 2013

65


Zug United – www.zugunited.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Hans Bachmann, Rolf Oehen, Lorenz Muchenberger, Fabian Trinkler, Tassio Suter, Tobias Maag, Matteo Limacher, Joshua Schelbert, Ville Pätynen, Peter Kotkowski, Roland Schwerzmann. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Roland Fust, Niklaus Bucher, Matthias Müller, Pawel Hey­ ne, Martin Koutný, Nadine Dahinden, Markus Grüter, Björn Strebel, Claudio Schelbert, Oli Heusser, Juha Leinonen. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Marco Bachmann, Lukas Schibig, David Bützer, Daniel Meier, Renato Wyttenbach, Sandro Poletti, Janson Parathazhan, Anthony Hotz, Mario Merz, Miguel Schweiger, Fabian Murer. Es fehlen Fabian Eberle, Manuel Blöchliger, David Gerig, Yannick Schelbert, Petr Kozusnik, Karin Gebert. Nr. Name Torhüter 88 Wyttenbach 32 Parathazhan Verteidiger 16 Bützer 21 Eberle 29 Grüter 13 Heyne 27 Maag 17 Murer 18 Strebel Stürmer 55 Blöchliger 7 Gerig 8 Hotz 12 Koutný 28 Meier 15 Merz 11 Müller 91 Pätynen 26 Poletti 20 Schelbert 22 Schweiger 2 Suter 14 Trinkler 10 Schelbert Funktion Betreuerstab Headcoach Coach Coach Konditions­Trainer Goalie­Trainer FöKa­Trainer Physiotherapeutin med. Masseurin Sportchef Teamchef

66

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Renato Janson

SUI SUI

77 65

184 174

05. 09.1989 04.10.1988

David Fabian Markus Pawel Tobias Fabian Björn

SUI SUI SUI POL SUI SUI SUI

84 73 92 78 85 72 70

183 175 177 185 181 183 184

27. 08.1990 01. 04.1991 18. 07.1989 17.10.1989 28. 08.1983 25. 07.1991 14. 05.1989

Manuel David Anthony Martin Daniel Mario Matthias Ville Sandro Yannick Miguel Tassio Fabian Claudio

SUI SUI SUI CZE SUI SUI SUI FIN SUI SUI SUI SUI SUI SUI

68 88 80 86 59 70 79 84 76 83 63 62 81 70

184 186 170 186 170 175 175 187 176 188 178 184 186 178

31. 01.1989 04. 08.1991 04. 08.1991 05. 04.1986 03. 03.1993 22. 09.1991 31. 05.1989 14. 03.1981 01.10.1991 14.12.1990 10. 09.1990 23. 07.1990 14. 02.1989 03. 03.1993

Name

Vorname

Geb.­Datum

Fust Leinonen Heusser Kotkowski Schwerzmann Kozusnik Gebert Dahinden Oehen Muchenberger

Roland Juha Oli Peter Roland Petr Karin Nadine Rolf Lorenz

08. 09.1966 22. 01.1978 10. 05.1980 27. 11.1985 28. 01.1983 28. 04.1979 11. 02.1986 03. 03.1986 07. 08.1982 16. 03.1966

powerplay Guide 2012 / 2013

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

ZUG UNITED Buonaserstrasse 32 6343 Rotkreuz www.zugunited.ch 2005 Hans Bachmann Dominik Rickenbacher Rolf Oehen 6 Cupsieg 2003 und 2007 Stadthalle Herti, Zug Zuger Kantonalbank, A. Bachmann AG

Abgänge: Arnold Roger, Oderbolz Daniel, Rosen­ berg Daniel und Schuler Fabian zu Einhorn Hünen­ berg; Haag Fabian zu GC Unihockey U21; Kari Han­ nes und Keltanen Matti zu Finnland; Kozusnik Petr Rücktritt, neu Trainer; Manninen Petri zu Finnland; Sidler Adrian und Strebel Lars Rücktritt, Studium; Vetsch Thomas zu Vipers Innerschwyz. Zuzüge: Heyne Pawel von Lok Reinach; Hotz Anthony und Merz Mario von Zuger Highlands; Gerig David und Murer Fabian eigene U21; Koutný Martin von Buldogs Brno; Parathazhan Janson von Iron Marmots Davos­Klosters; Schweiger Miguel von Einhorn Hünenberg.


Zürisee Unihockey – www.zueriseeunihockey.ch

Nr. Name Torhüter 31 Frank 87 Hostettler 17 Ursprung Verteidiger 4 Hänggi 6 Scherrer 7 Rauber 8 Imperatori 11 Parsons 12 Hänggi 13 Temperli 15 Manser 25 Fagagnini 33 Länzlinger Stürmer 9 Hodgskin 10 Wyser 16 Hauser 19 Kohli 22 Teulings 27 Kern 40 Graf 55 Sigg 72 Kaufmann 88 Zimmermann 92 Fischer Funktion Betreuerstab Trainer

Vorname

Nat.

kg

cm

Geb.­Datum

Terence Pascal Reto

SUI / USA 74 SUI 67 SUI 92

180 173 184

12. 09.1974 28.11.1986 06. 06.1984

Cyril Remy Thomas Giona Timothy Thierry Roland Andri Silvan Fabian

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI / USA

76 70 84 82 83 80 74 77 80 67

183 176 181 184 190 190 182 179 190 173

03. 01.1986 11. 07.1985 17. 03.1985 16. 02.1988 26. 04.1988 27. 12.1991 19. 07.1986 24. 09.1984 15.11.1980 17. 03.1988

Thomas Stefan Oliver Michael Guy Philip Raphael Pascal David Stefan Philipp

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI / USA SUI / USA

76 65 68 72 78 80 82 80 65 73 62

185 174 179 179 179 175 186 185 172 185 177

12. 03.1989 04.10.1982 13. 02.1994 24. 05.1986 06.10.1982 01. 02.1985 21. 06.1981 22. 06.1983 17.10.1985 26. 09.1983 06. 08.1992

Name

Vorname

Geb.­Datum

Schmid

Alex

06.11.1981

naTionalliga b Herren

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

Zürisee Unihockey Christoph Nater, Rebwiesstrasse 60, 8702 Zollikon www.zueriseeunihockey.ch 1991 Christoph Nater Joelle Lagler Joelle Lagler 13 Aufstieg in die NLB 2011 / Aufstieg Elite A 2001 Turnhalle Farlifang, Zumikon Lunge Zürich, Walde & Partner, Universitätsklinik Balgrist

Abgänge: Kölbener Roman zu Zürisee Unihockey 2; König Manuel, Bohli Rafael und Gross Oliver Rücktritt; Hagnauer Daniel und Zwicky Daniel Auslandaufenthalt. Zuzüge: Fagagnini Silvan von Red Devils Alten­ dorf; Temperli Roland Comeback; Hänggi Thierry von UHC Uster; Fischer Philipp und Hauser Oliver von Zürisee Unihockey U21.

powerplay Guide 2012 / 2013

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UHV Skorpion Emmental – www.skorpion-emmental.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Trainer Hanspeter Beer, Marietta Aeschlimann, Alessandra Lussu, Lisa Liechti, Laura Mangarelli, Yvonne Grossmann, Phy­ siotherapeut Martin Snijders. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Trainer Michael Ryser, Sonja Schori, Daniela Beer, Karin Beer, Angela Gerber, Nadja Reinhard, Jasmin Käser, Cheftrainer Aldo Casanova. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Rita Badertscher, Ramona Zimmermann, Sandra Badertscher, Stefanie Blaser, Regula Schori, Corinne Buri, Daniela Gerber. Es fehlen Marianne Grossmann, Franziska Blum, Barbara Schär, Trainer Bruno Kohler.

Nr. Name Vorname Nat. Torhüterinnen 31 Blaser Stefanie SUI 27 Schär Barbara SUI Verteidigerinnen 23 Lussu Alessandra SUI / ITA 21 Schori Sonja SUI 19 Käser Jasmin SUI 9 Aeschlimann Marietta SUI 6 Blum Franziska SUI 5 Gerber Daniela SUI Stürmerinnen 41 Beer Karin SUI 28 Grossmann Marianne SUI 26 Badertscher Rita SUI 24 Zimmermann Ramona SUI 18 Grossmann Yvonne SUI 17 Mangarelli Laura SUI / ITA 16 Buri Corinne SUI 14 Badertscher Sandra SUI 11 Beer Daniela SUI 8 Schori Regula SUI Funktion Betreuerstab Headcoach Assistentstrainer Assistentstr./Koordinator Assistentstrainer Physiotherapeut

68

cm

Geb.­Datum

168 176

24. 09.1987 07. 05.1982

160 168 180 163 170 166

23. 04.1988 17. 09.1985 01. 09.1990 03. 07.1990 19. 04.1988 10. 01.1992

168 160 169 164 158 162 160 164 172 170

25.10.1991 06.12.1988 01.12.1991 13. 05.1992 16. 02.1993 02. 05.1992 28.10.1991 23.12.1987 29. 09.1993 27. 02.1988

Name

Vorname

Geb.­Datum

Casanova Ryser Kohler Beer Sneijders

Aldo Michael Bruno Hanspeter Martin

11. 09.1979 19. 07.1971 10. 05.1983 25.11.1962

powerplay Guide 2012 / 2013

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: anzahl Teams: grösste erfolge:

Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHV Skorpion Emmental Zollbrück Postfach 122 3534 Signau www.skorpion­emmental.ch 2003 Schär Daniel Bärtschi Urs 7 Aufstieg NLB, Schweizermeister U21 A Juniorinnen, 2. Mannschaft Aufstieg Damen 1. Liga GF, Vize CH Meister B Juniorinnen BOE Zollbrück Schnitzelhouse Haslie, Normstahl, Bärtschi Autocenter Langnau, SwissLife, Solairtec, Gast Reisen

Abgänge: Steffen Regula, Locher Karin, Scheideg­ ger Corinne, Walther Kathrin, Brönnimann Simo­ ne, Aebi Irene und Gerber Ruth zu 2.Mannschaft; Zaugg Sonja Babypause. Zuzüge: Schori Regula von Bern Capitals SML, Kä­ ser Jasmin von Burgdorf Wizards SML; Lussu Ales­ sandra von Floorball Köniz 1. Liga GF, Schär Barbara von UH Zulgtal Eagles NLB; Grossmann Marianne von UHT Schangnau 1. Liga KF; Beer Karin, Beer Da­ niela, Badertscher Rita, Buri Corinne, Grossmann Yvonne und Zimmermann Ramona von UHV Skor­ pion Emmental U21A; Casanova Aldo und Ryser Michael von Burgdorf Wizards SML.


UH Red Lions Frauenfeld – www.redlions-frauenfeld.ch

naTionalliga b DaMen

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Marcel Peduzzi (Trainer), Nicole Braunschweiler, Seraina Diethelm, Esther Keck, Andrea Ressnig, Fabienne Riner, Jancis Evans, Eliane Horat, Simona Koch, Bernadette Hasler, Mela Ruoss. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Livia Müggler, Cäcilia Halser, Marianne Gämperli, Diana Wider, Andrea Eberle, Svenja Zell, Anja Hugentobler, Lilian Burger, Carole Breu.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 35 Wider Diana 91 Zell Svenja Verteidigerinnen 7 Eberle Andrea 4 Böhringer Alexandra 18 Ressnig Andrea 10 Hasler Cäcilia 12 Koch Simona 80 Hugentobler Anja Stürmerinnen 5 Hasler Bernadette 8 Breu Carole 55 Horat Eliane 21 Gämperli Marianne 27 Braunschweiler Nicole 9 Evans Jancis 42 Riner Fabienne 6 Keck Esther 11 Diethelm Seraina 31 Müggler Livia 24 Burger Lillian Funktion Betreuerstab Coach Coach Kondi/Kraft Masseur

Nat.

cm

Geb.­Datum 26. 06.1984 27.11.1991 14. 07.1980 26.11.1987 08. 04.1989 18. 06.1988 17. 07.1988 19. 07.1990 05. 08.1987 18. 08.1985 24. 04.1993 05. 08.1991 27. 06.1985 09. 02.1989 30. 08.1991 01.11.1991 28. 02.1992 08. 05.1991 24. 04.1990

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UH Red Lions Frauenfeld Mühlewiesenweg 7A www.redlions­frauenfeld.ch 2005 Max Gerber Diana Füllemann Andreas Frei 16 Aufstieg der Damen in die NLB Kantonsschule Frauenfeld Mobiliar, Baumer Electric AG Frauenfeld

Name

Vorname

Geb.­Datum

Abgänge: Feiss Christine Pause; Kälin Daniela zu UHC Bassersdorf; Keller Caroline, Ott Ramona und Langhart Bettina Rücktritt; Dal Din Michelle und Ruoss Melanie zu UHC Wil.

Peduzzi Eberle Gutzwiller Donsisi

Marcel Andrea Felix Fabrizio

14. 07.1962 14. 07.1980 10. 03.1963 02. 07.1967

Zuzüge: Hugentobler Anja von UHC WinU 1. Liga; Evans Jancis und Ressnig Andrea von UHC Dietli­ kon SML; Riner Fabienne von UHC Dietlikon U21; Wider Diana von UHC Wil.

powerplay Guide 2012 / 2013

69


UHC Aergera Giffers-Marly – www.uhcaergera.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Nadine Dietrich, Thea Beck, Isabelle Schwab, Romy Baeriswyl, Maria Ruffieux, Carmen Babst. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Sascha Kolly, Tamara Riedo, Fabienne Weibel, Martina Buri, Charline Brügger, Martina Feller, Sonja Vonlanthen, Jan Jungo. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Christelle Wohlhauser, Christel Köstinger, Adrienne Wieland, Andrea Lauper, Fabienne Etter, Patricia Roux, Alexandra Jungo, Suzanne De Roche, Celine Semes. Nr. Name Vorname Torhüterinnen 89 Etter Fabienne 41 Lauper Andrea 28 Roux Patricia Verteidigerinnen 22 Baeriswyl Romy 29 Berti Rachele 21 Beck Thea 44 Dietrich Nadine 5 Jungo Alexandra 7 Weibel Fabienne 3 Wyer Isabelle Stürmerinnen 6 Bapst Carmen 18 Buri Martina 8 De Roche Suzanne 25 Feller Martina 86 Köstinger Christel 16 Ruffieux Maria 17 Schwab Isabelle 71 Schürch Caroline 72 Sinzig Alexandra 12 Sturny Jacqueline 7 Stähli Lorena 9 Vonlanthen Sonja 13 Wohlhauser Christelle Funktion Betreuerstab Trainer Assistent Konditionstrainer Goalietrainer Team Manager Betreuerinn Masseurinn

70

Nat.

cm

Geb.­Datum

SUI SUI SUI

165 172 170

17. 04.1989 15.10.1987 18. 09.1981

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

156 175 163 172 165 169 163

27. 03.1980 29. 04.1986 21. 08.1986 16. 01.1987 25.12.1992 19. 02.1990 26.12.1984

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

163 170 160 167 163 161 169 176 170 165 170 166 165

19. 01.1987 19. 06.1985 29. 01.1990 16.12.1991 01. 05.1991 05.11.1987 17.12.1987 03. 09.1987 29. 07.1990 13.11.1981 25. 09.1986 19. 06.1980 03. 05.1991

Name

Vorname

Geb.­Datum

Jungo Kolly Ruffieux Zbinden Riedo Fankhasuer Wiedmer

Jan Sascha Jan Andre Tamara Doris Daniela

06. 06.1984

powerplay Guide 2012 / 2013

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Aergera Giffers Marly Postfach, 1735 Giffers www.uhcaergera.ch – vakant Kolly Sascha Cosandey Elmar 8 NLB Meister Sasion 11 /12 Sporthalle Giffers Freiburger Kantonalbank, Andrey Reisen

Abgänge: Hofmann Martina unbekannt.

Zuzüge: Etter Fabienne von UHC Thun; Beck Thea von Floorball Köniz; Köstinger Christel und Wohl­ hauser Christelle von Bern Capitals. 07. 07.1983


Unihockey Leimental – www.u-l.ch

Nr. Name Vorname Torhüterinnen de Keyzer Charlotte 12 Jauslin Barbara Verteidigerinnen 6 Nüesch Corina 11 Gisin Carmen 13 Stöckli Sarai Wehrli Sandra Stürmerinnen 3 Mosimann Noemi 4 Müller Barbara 7 Ratoetrarivo Cheryl 8 Thoma Tanja 9 Bühler Jasmin 15 Mistri Luana 19 Rua Nathalie 21 Hermann Aline 22 Pedrazzoli Linda 23 Doppler Stefanie 25 Mendelin Fabienne Steiner Jael Funktion Betreuerstab Trainerin Coach Teammanagerin

Nat.

cm

Geb.­Datum

SUI SUI

165 167

17. 04.1991 01. 02.1980

SUI SUI SUI SUI

172 173 164 160

01. 06.1983 14. 05.1983 22. 09.1988 06. 04.1988

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

169 165 160 158 165 165 173 169 170 172 162 162

04.12.1981 15. 02.1991 19. 09.1993 01. 01.1985 06.10.1994 26. 04.1990 25. 06.1989 02. 05.1989 20. 01.1994 20. 03.1988 01. 07.1984 17. 04.1997

Name

Vorname

Geb.­Datum

Rodze Rüeger Mosimann

Iveta Veronika Noemi

06. 05.1966 26. 04.1985 04.12.1981

naTionalliga b DaMen

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge:

Heimarena: Hauptsponsor(en):

Unihockey Leimental Postfach 837, 4104 Oberwil BL www.U­L.ch 2006 Daniel Würmlin Patrick Mendelin Patrick Mendelin 10 (alle Grossfeld) Cupfinalist 2003 Damen NLB Meister Saison 2006 / 2007 Aufstieg in Swiss Mobiliar League Saison 2006 / 2007 Möslibach, 4107 Ettingen Thomasgarten, 4104 Oberwil BL Corona, Die Mobiliar

Abgänge: Mischler Sandra zu UHC Zugerland; Rantavalli Taina zu Finnland; Mäkelä Sinna zu Burgdorf Wizards. Zuzüge: Martig Norina von Unihockey Leimental.

powerplay Guide 2012 / 2013

71


Hot Chilis Rümlang-Regensdorf – www.hotchilis.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Céline Mathis, Martina Collenberg, Anna Bär, Sara Derungs, Colette Schellenberg, Giglia Dalla Corte, Reto Cadosch. Mittlere Reihe (v.l.n.r.) Stephan Mock, Roger Rauper, Vanessa Kapp, Claudia Gut, Nicole Lehmann, Sandra Bongaards, Thomas Stadelmann, Alba Nufer. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Fabienne Gerber, Fabienne Müller, Nina Kälin, Martina Kohler, Melanie Salzgeber, Sabrina Schlatter, Carena Fischer, Lea Keller, Leonie Jaunin.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 48 Salzgeber Melanie 76 Calabrò Simona 25 Schellenberg Linda Verteidigerinnen 13 Derungs Sara 14 Gut Claudia 15 Schlatter Sabrina 17 Lehmann Nicole 19 Bongaards Sandra 21 Mathis Céline Stürmerinnen 2 Ritter Natascha 4 Dalla Corte Giglia 5 Collenberg Martina 6 Müller Fabienne 7 Fischer Carena 9 Schellenberg Colette 10 Bär Anna 12 Kohler Martina 16 Jaunin Leonie 18 Kälin Nina 20 Huser Corinne 22 Andeer Nadine 23 Keller Lea 24 Gerber Fabienne Funktion Betreuerstab Coach Coach Assistent Konditrainer Sportchef

72

Nat.

cm

Geb.­Datum

SUI SUI SUI

170 167 169

18. 05.1983 10. 01.1987 04. 07.1994

SUI SUI SUI SUI SUI SUI

165 166 173 172 174 174

19. 01.1992 06. 03.1983 19. 07.1983 27. 08.1980 26. 08.1993 20. 07.1990

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

160 167 161 162 154 168 165 166 183 162 160 158 169 181

30. 07.1991 12. 08.1982 20.12.1982 12. 06.1986 18. 06.1986 07.11.1993 31. 03.1991 06.10.1982 17.10.1991 08. 04.1985 22. 10.1991 22.12.1980 11. 05.1990 17. 03.1991

Name

Vorname

Geb.­Datum

Abgänge: Colic Ljubia zu Zug United; Crestani Stefanie Rücktritt; Schlegel Rita zu UHC Schaan; Favez Noelle zu Powermäuse Brugg; Zingg Rebek­ ka zu Unihockey Limmattal.

Cadosch Mock Rauper Stadelmann Nufer

Reto Stephan Roger Thoma Alba

25. 08.1973 19. 04.1968 23. 07.1978 21. 02.1976 08. 05.1957

Zuzüge: Gerber Fabienne von FB Riders Dürnten­ Bubikon­Rüti; Kälin Nina von UHC Jump Düben­ dorf; Bär Anna, Derungs Sara, Huser Corinne, Ritter Natascha und Schellenberg Colette von U21, Hot Chilis.

powerplay Guide 2012 / 2013

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

Hot Chilis Rümlang­Regensdorf Geschäftsstelle, Postfach 111, 8153 Rümlang www.hotchilis.ch 1995 Michael Zaugg Alba Nufer 6 Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur NLA 2001/ 02, 2010 /11 Sporthalle Heuel, Rümlang Die Mobiliar, Salming, ZKB


UHC Thun – www.uhcthun.ch

naTionalliga b DaMen

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Marcel Jenni (Trainer), Jennifer Widmer, Stefania Peña, Maria Wittwer, Corina Wilhelm, Irene Schaub, Fabienne Ramseier. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Brigitte Liechti, Corina Krebs, Cindy­Jane Hirschi, Karin Kernen, Sarah Mai, Sophie Gnaegi, Monika Eschler. Es fehlen Lea Brunner, Valentina Dazio, Jasemine Güdel, Karin Liechti, Stefanie Ramu.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 81 Kernen Karin Verteidigerinnen 11 Hirschi Cindy­Jane 18 Liechti Brigitte 23 Mai Sarah 32 Schaub Irene Stürmerinnen 19 Brunner Lea 31 Dazio Valentina 15 Eschler Monika 2 Gnaegi Sophie 12 Güdel Jasemine 22 Krebs Corina 13 Liechti Karin 96 Peña Stefania 16 Ramseier Fabienne 17 Ramu Stefanie 72 Widmer Jennifer 12 Wilhelm Corina 24 Wittwer Maria Funktion Betreuerstab Trainer

Nat.

cm

SUI

Geb.­Datum 31.03.81

SUI SUI SUI SUI

166 168 170 170

25.02.89 20.06.87 24.02.88 16.11.91

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

170 162 171 174 156

26.09.86 16.09.90 16.03.88 19.04.93 14.09.88 07.07.93 16.04.85 06.04.88 13.09.90 13.11.91 12.07.93 13.08.87 30.10.89

168 160 172 160 165 160

Name

Vorname

Jenni

Marcel

Geb.­Datum 07.02.75

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Thun Postfach 799, 3607 Thun www.uhcthun.ch 1985 Fredi Ramseier vakant vakant 15 – MUR Thun Die Mobiliar, Blast

Abgänge: Bleuer Caroline und Wyss Christine zu UHC Höfen; Etter Fabienne zu Aergera Giffers­ Marly; Liechti Franziska und Liechti Regula Rück­ tritt; Marti Sandra zu 2. Mannschaft. Zuzüge: Gnaegi Sophie von UC Yverdon; Güdel Jasemine von UHC Thun (2. Liga); Kernen Karin von Bern Capitals (1. Liga); Krebs Corina von Burgdorf Wizards; Schaub Irene von UHC Thun (U21); Wil­ helm Corina von Floorball Köniz.

powerplay Guide 2012 / 2013

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UHC Waldkirch-St. Gallen – www.uhcwasa.ch

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Riesen Markus (Trainer), Schürpf Natalie, Werz Anja, Niklaus Andrea, Resegatti Livia, Meier Daniela, Eschbach Lara, Brägger Natalie, Ferro Andreas (Assistenztrainer), Schildknecht Markus (Assistenztrainer). Vordere Reihe (v.l.n.r.) Zellweger Selina, Link Seraina, Zellweger Rahel, Raschle Laila, Rutz Yvonne, Huber Stefanie, Ackermann Isabelle, Scherrer Iris, Resegatti Corina, Koller Jael.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 99 Huber Steffi 33 Rutz Yvonne Verteidigerinnen 24 Brägger Natalie 17 Koller Jael 23 Resegatti Corina 4 Scherrer Iris 18 Zellweger Rahel Stürmerinnen 22 Ackermann Isabelle 19 Eschbach Lara 10 Link Sereina 20 Meier Daniela Niklaus Andrea 14 Raschle Laila 12 Resegatti Livia 3 Schürpf Natalie 5 Werz Anja 16 Zellweger Selina Funktion Betreuerstab Headcoach Assistent Assistent Assistent / TH­Trainer

74

Nat.

cm

Geb.­Datum

SUI SUI

162 159

10. 07.1987 11. 08.1992

SUI SUI SUI SUI SUI

165 158 160 164 162

30. 06.1989 01. 07.1989 25.10.1987 24. 09.1990 04. 07.1993

SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI SUI

157 168 165 172 172 164 165 178 168 160

18. 06.1988 07. 05.1991 08. 03.1993 26. 03.1988 09. 02.1986 10. 04.1992 22. 08.1991 23.12.1993 10. 07.1994 09.10.1988

Name

Vorname

Geb.­Datum

Riesen Butz Schildknecht Ferro

Markus Marco Markus Andreas

11.11.1972 05.11.1977 03. 08.1970 30. 05.1967

powerplay Guide 2012 / 2013

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Waldkirch­St. Gallen c /o Jeannette Moser, Leimatstrasse 36, 9205 Waldkirch www.uhcwasa.ch 1997 Markus Bürki Claudia Schällebaum vakant 18 Aufstieg SML 02 / 03, 07/ 08, Cupfinalist 2010 Athletik Zentrum St. Gallen –

Abgänge: Schefer Andrea zu 2.Mannschaft; Han­ gartner Helen und Germann Sandra Rücktritt; Berry Verena unbekannt. Zuzüge: Niklaus Andrea von Floorball Köniz.


UHC Zugerland – www.uhczugerland.ch

naTionalliga b DaMen

Hintere Reihe (v.l.n.r.) Dominik Rickenbacher, Gabriela Binkert, Jessica Riccardi, Valérie­Anne Reinhard, Nicole Lacher, Flavia Wollschlegel, Sandra Mischler, Murielle Lüscher, Kathrin Frey, Martin Christen. Vordere Reihe (v.l.n.r.) Natascia Hagg, Bianca Bertoni, Sabryna Bucher, Manuela Sandoz, Mara Zülle, Nicole Aegerter, Nadia Peter, Sandra Reinstadler, Corinne Nussbaumer. Es fehlen Nicole Schibli, Rahel Buzzi.

Nr. Name Vorname Torhüterinnen 45 Sandoz Manuela 92 Aegerter Nicole Verteidigerinnen 3 Lacher Nicole 10 Lüscher Murielle 13 Frey Kathrin 16 Mischler Sandra 23 Reinstadler Sandra 25 Peter Nadia Stürmerinnen 7 Bertoni Bianca 8 Riccardi Jessica 9 Schibli Nicole 11 Zülle Mara 12 Wollschlegel Flavia 14 Reinhard Valérie­Anne 15 Bucher Sabryna 19 Hagg Natascia 21 Nussbaumer Corinne 27 Binkert Gabriela Funktion Betreuerstab Trainer Konditionstrainer Teammanager Torhütertrainer

Nat.

cm

Geb.­Datum

SUI SUI

172 164

27. 01.1982 20. 07.1992

SUI SUI SUI SUI ITA SUI

165 175 175 169 162 166

01. 03.1994 16. 03.1991 14.12.1988 18.11.1990 30. 01.1988 01. 08.1990

SUI SUI SUI SUI SUI USA SUI SUI SUI SUI

168 160 161 160 170 164 163 163 164 172

25. 08.1983 25. 01.1993 08. 05.1991 06. 02.1986 25. 05.1993 20. 03.1992 15. 07.1991 22.10.1992 13.11.1985 26. 01.1989

Name

Vorname

Geb.­Datum

Christen Rickenbacher Buzzi Born

Martin Dominik Rahel Gian Duri

17. 09.1976 28. 02.1978 03. 04.1991 21. 06.1981

Vereinsname: Vereinsadresse: website: gründungsjahr: Präsident: Sportchef Damen: Sportchef Herren: anzahl Teams: grösste erfolge: Heimarena: Hauptsponsor(en):

UHC Zugerland Postfach 840, 6330 Cham www.uhczugerland.ch 2004 Marcel Hänggi Dominik Rickenbacher Rolf Oehen 7 Vize­Cupsieger 2011 Stadthalle Herti, Zug Zuger Kantonalbank, A. Bachmann AG

Abgänge: Bachmann Claudia und Luck Kassandra zu Zug United; Buzzi Rahel, Furger Karin, Villiger Evelyn und Walder Martina Rücktritt; Hürlimann Marisa zu Einhorn Hünenberg; Pommer Alessand­ ra zu Zürich Lioness; Reding Carmen Pause. Zuzüge: Aegerter Nicole, Hagg Natascia, Jochberg Sarah und Riccardi Jessica von UHC Zugerland U21; Bertoni Bianca von UHC Pfannenstiel­Egg; Böröczki Petra von Rönnby IBK Ungdom; Bucher Sabryna von Zug United U21; Kyburz Liliane von UHC Eschenbach; Mischler Sandra von UHC Lei­ mental; Reinhard Valérie­Anne von UHC Yverdon U21; Reinstadler Sandra von Iron Marmots Davos­ Klosters; Schibli Nicole von UHC Baden­Birmen­ storf; Wollschlegel Flavia von Lok Reinach U21.

powerplay Guide 2012 / 2013

75


Nationalliga-Schiedsrichter Herren 2012 /13

Schiedsrichter nl Herren

auch die unparteiischen entwickeln sich weiter Text: Roman Walder, Teamleiter SR NHA und NHB Die Schweizer Spitzenschiedsrichter suchen und tes­ ten neue Mittel und Wege, um zu einer Verbesserung der Leistung und zur Senkung der Fehlerquote aktiv beizutragen. Ein Beispiel dafür könnte das schiedsrich­ terinterne Kommunikationssystem sein.

Vorbereitungskurs mit Trainern

Ein weiteres Mal hat die Schiedsrichterkommission den Kontakt zu den Nationalligatrainern gesucht und sie dazu an den alljährlichen Weiterbildungskurs der Nati­ onalligaschiedsrichter Ende Juni in Nottwil eingeladen. 9 Vereine der Herren SML resp. NLB nutzten diese gute Gelegenheit, sich einbringen zu können. In kleinen Grup­ pen wurden diverse Videoszenen und Situationen der vergangenen Saison intensiv diskutiert. Die wieder akti­ vierte Fachgruppe zur Interpretation der Regeln im spiel­ technischen Bereich hatte die Szenen bereits im Vorfeld beurteilt. Thomas «Hardy» Erhard erläuterte den Teilneh­ mern, mit welchen Begründungen die aus Trainern, Spie­ lern, Observern und Schiedsrichtern zusammengesetzte Fachgruppe zu ihren Entscheiden gelangt war.

Schiedsrichterinternes Kommunikations­ system im Test

Die im Fussball und Handball bereits seit längerem in bewährtem Einsatz stehenden sogenannten Head­ sets könnten den Schiedsrichtern auch im Unihockey eine Unterstützung in der Spielleitung bieten. In der letzten Saison wurde deshalb die neuste Generation eines schiedsrichterinternen Kommunikationssystems bei einem Unihockeyspiel getestet. Die Erkenntnisse

76

powerplay Guide 2012 / 2013

waren durchwegs positiv, weshalb die Schiedsrichter­ kommission für die neue Saison weitergehende Tests solcher Headsets bewilligt hat.

Sportartenübergreifende Zusammenarbeit

Nachdem am Nationalkurs im vergangenen Jahr ein Austausch mitt Sc Schiedsrichtern aus anderen Mann­ arten organisiert organisi wurde, konnten bereits schaftssportarten rtenübergreifende Ausbildungen Ausbi zwei sportartenübergreifende in Magglin­ chgeführt werden. Das erste Kursmodul Kursmo ist der gen durchgeführt rbalen Kommunikation gewidmet. Weitere Kurs­ K nonverbalen le sind in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für module Sportt Baspo und den Schiedsrichterkommissionen von ball, Eishockey und Handball in Planung. Fussball,


SML-Schiedsrichter Damen 2012 /13

Schiedsrichter SMl Damen

wir sind bereit Text: Peter Kunz, Teamleiter SR NDA

In der SML­Damen werden fünf Schiedsrichter­Paare mit der NDA­Qualifikation (National Damen A) in die Saison steigen. Neu dazu gestossen sind Ralph Keel / Michi Hohl aus dem Förderkader und Daniel Bösch / Markus Rosenberger von der G1 Stufe. Somit stehen zu Beginn gleich zwei Paare mehr zur Verfügung, was sicher auch bei den Teams etwas Abwechslung geben sollte. Bei Bedarf werden im Damen­Pool Paare mit der G1 Qualifikation zum Einsatz gelangen. Erneut haben sich die Schiedsrichter zum Nationalkurs in Nottwil eingefunden. Bei diversen theoretischen und praktischen Blocks haben die Unparteiischen den ersten erst Schliff für die neue Saison erhalten. Zudem wurde auch der Regeltest erfolgreich absolviert.

Auch international ist erneut ein Paar im Einsatz. Ro­ land Brändle und Remo Niedermann haben ihr Können an der vergangenen WM in St. Gallen eindrücklich un­ ter Beweis gestellt und erhielten die ehrenvolle Auf­ gabe, den Halbfinal zwischen Finnland und Tschechien zu leiten. Eine Herausforderung, die sie bravourös ge­ meistert haben. Zudem waren sie auch an der U21 WM in der Slowakei im Einsatz. Um «Abnützungen» bei den Teams und intern zu ver­ hindern, werden vorwiegend zu Beginn der Saison die Spielleiter­Paare bewusst gemischt. Wir verspre­ chen uns davon eine weitere Leistungssteigerung im Schiedsrichter­Team der SML Damen.

powerplay lay Guide 2012 / 2013

777


Die Nationalliga-Schiedsrichter 2012 / 2013 – Herren Name

Baumgartner

Kläsi

Vorname

Thomas

Thomas

Geburtsdatum

06. 06.1974

04. 08.1975

Beruf

Haustechnikplaner

Dipl. Finanzberater IAF

SR seit

1993

1992

Name

Brändli

Labruyere

Vorname

Marc

Rob

Geburtsdatum

11. 09.1973

28. 08.1980

Beruf

Unternehmer

Neurowissenschafter

SR seit

2007

1996

Name

Güpfert

Ziegler

Vorname

Niklaus

Thomas

Geburtsdatum

03. 07.1981

08. 01.1979

Beruf

Projektleiter Energietechnik

SAP Berater

SR seit

1997

1997

Name

Hürzeler

Peter

Vorname

Stefan

Michael

Geburtsdatum

19. 10.1979

11. 06.1978

Beruf

Stv. Ressortleiter

Sachbearbeiter

SR seit

1997

2002

Name

Kaiser

Meier

Vorname

Roland

Patrik

Geburtsdatum

14. 05.1976

26.11.1981

Beruf

Einkäufer

Projektleiter Metallbau

SR seit

1992

2001

78

powerplay Guide 2012 / 2013


Name

Lehmann

Schorr

Vorname

Thomas

Roland

Geburtsdatum

03. 07.1980

06.10.1978

Beruf

Umweltnatur-Wissenschaf-

Pensionskassenexperte

SR seit

ter ETH / Gymnasiallehrer

1994

2000

Name

Bebie

St채heli

Vorname

Michael

Marc

Geburtsdatum

25. 03.1982

17. 08.1979

Beruf

Elektroingenieur FH

Verkaufsberater

SR seit

1998

2000

Name

Br체ndler

B체chi

Vorname

Thomas

Thomas

Geburtsdatum

10. 08.1975

23.10.1981

Beruf

Vermessungstechniker FA

Verkaufsberater

SR seit

1993

1999

Name

De Lucia

Di Cristo

Vorname

Dario

Marco

Geburtsdatum

27. 04.1987

23. 01.1987

Beruf

Applikationsentwickler

Elektroplaner

SR seit

2005

2005

Name

Scherrer

Z채hnler

Vorname

Ivo

Bruno

Geburtsdatum

18. 04.1969

04. 02.1970

Beruf

Aussendienstmitarbeiter

Landwirt

SR seit

1994

1991

powerplay Guide 2012 / 2013

79


80

powerplay Guide powerplay Guide2012 2011//2013 2012


Die Nationalliga-Schiedsrichter 2012 / 2013 – Damen Name

Anderhalden

Heri

Vorname

Brigitte

Lea

Geburtsdatum

24. 01.1982

03. 07.1984

Beruf

TPA

Versicherungsfachfrau

SR seit

2003

2004

Name

Bösch

Rosenberger

Vorname

Daniel

Markus

Geburtsdatum

25. 07.1978

13. 05.1978

Beruf

HLK-Ingenieur FH

Polygraf

SR seit

1999

1996

Name

Brändle

Niedermann

Vorname

Roland

Remo

Geburtsdatum

22. 07.1976

29. 03.1983

Beruf

Informatiker

Elektroingenieur ETH

SR seit

1992

2004

Name

Elmer

Schellenberg

Vorname

Urs

René

Geburtsdatum

12. 05.1982

23. 04.1965

Beruf

Möbelschreiner / Skilehrer

Geschäftsführer

SR seit

2001

1999

Name

Hohl

Keel

Vorname

Michael

Ralph

Geburtsdatum

20. 03.1979

SR seit

14. 08.1978 Elektroingenieur FH

Beruf 2007

2007

powerplay Guide 2012 / 2013

81


Helvetische Ex- und Importe

Schweizer ausland­abenteurerinnen Fünf Schweizer UnihockeyspielerInnen hängen nach dem Wechsel letzte Saison ins Ausland eine zweite Saison in Schweden oder Finnland an. Andere wie Natalie Stadelmann kehren zurück. Eine Übersicht der Schweizer Top­Ex / Importe.

Text: Pascal Mülchi Sie kommen und gehen – in die schwedische oder fin­ nische, bislang einmal auch in die tschechische Top­ liga: Schweizer Unihockey­Top­Exporte und ­importe. Bei den Männern spielen zwei Herren­Nationalmann­ schaftsmitglieder, Florian Kuchen und Benjamin Reus­ ser, auch nächste Saison im Ausland. Reusser (25) will mit Nokian KrP in Finnland die im letzten Jahr verpass­ ten Playoffs in dieser Saison nachholen. Kuchen (Bild links) steht weiterhin beim schwedischen Topverein aus Göteborg Pixbo Wallenstam unter Vertrag. Der Berner hat sich als knallharter Verteidiger durch­ setzen und laut eigenen Angaben vor allem vom hö­ heren Tempo in der Svenska Superligan profitieren können. Rückblickend sagt er: «Wir hatten trotz der Halbfinalniederlage eine ziemlich gute Saison.» Pixbo schied gegen Dalen aus, nachdem sie die Qualifikation auf dem zweiten Rang beendet hatten. Für die anste­ hende Saison visiert der 24­Jährige die Finalissima in Malmö an: «Sicherlich sind wir nicht der Favorit auf den Titel, trotzdem haben wir Chancen nächsten Früh­ ling in Malmö spielen zu können.» 82

powerplay Guide 2012 / 2013


Nach einem Jahr Auslandabenteuer kehrt Jan Binggeli (28) vom finnischen Club Espoon Oilers in die Schweiz zu Chur Unihockey zurück. Manuel Hartmann (26) spielt nach seiner Leihgabe beim tschechischen Club TJ JM Chodov wieder bei GC Unihockey. Und Patrick Krienbühl steht wieder beim UHC Uster unter Vertrag. Der 25­Jährige war schon während der letzten Saison aus der zweithöchsten schwedischen Liga von Älvsjö AIK in die Schweiz zurückgekehrt. In die Salibandyliiga nach Finnland zieht es von WaSa Daniel Kläger (29) und von Thun Simon Stauffer (24). Die beiden wechseln zu Josba Joensuu. Letzte Saison verpasste der Ex­Club von SVWE­Star Esa Jussila die Barragespiele nur knapp. Bei den Damen kehrt Natalie Stadelmann nach nur einer Saison bei Kais Mora und dem verpassten Titelge­ winn in die Schweiz zurück. Sie spielt neu für Schweizer­ meister Piranha Chur. Nach Dietlikon und den Red Ants steht die 33­Jährige damit beim dritten Schweizer Top­ club unter Vertrag. Der Schweden­Abstecher bezeichnet Stadelmann als «unvergessliches Abenteuer», denn «es ist nicht selbstverständlich in unserem Sport, dass man das Hobby zum Beruf machen kann». Ins Bündnerland geht sie nun, weil sie «nochmals weg wollte». Dass Sta­ delmann eine weitere Saison anhängt, ist nicht selbst­ verständlich. Letztes Jahr meinte sie, dass nur 20 Pro­ zent dafür sprechen würden. «Weil ich aber gemerkt habe, dass mein Körper Leistungssport noch mitmacht,

habe ich mich entschieden noch eine Saison anzuhän­ gen», so die Rekordinternationale (124 Länderspiele). Piranha Chur muss dagegen nächste Saison nicht auf die Dienste des 20­Jährigen Super­Talents Corin Rüt­ timann verzichten. Der Powercenter bleibt wegen einer Verletzung bei Pirana Chur. Tanja Stella (24) hängt eine weitere Saison beim Club auf Gotland an. Das Schweizer­Trio bei Endre komplettiert Julia Suter (22), die von Dietlikon an den letztjährigen schwedi­ schen Playoffteilnehmer ausgeliehen wird. Den Weg aus der höchsten Schweizer Liga Richtung Schweden gehen ausserdem Gerladine Rossier (24) und Claudia Meier. Rossier wechselt mit einem Einjahresvertrag zu Täby IS IBK nach Stockholm in die Eliteserien. Bereits ins zweite Schweden­Abenteuer stürzt sich Claudia Meier (26), die von den Bern Capitals zu Umeå City in die 1. Division wechselt. Ebenfalls in die zweite Saison in Schweden steigt Silvana Nötzli mit Kais Mora. Die 23­Jährige Nati­ Verteidigerin gehört zu den Besten der Liga. Erst im Final war letzte Saison Endstation für die Schweizerin. In der 1. Division in Schweden hängt auch U19­Welt­ meisterin Simone Wyss (21) eine zweite Saison an. Sie steht bei IBK Lockerud Mariestad unter Vertrag. Aus einem Jahr in Finnland bei den Westend Indians kehrt Tanja Frölich (27) zu den FB Riders Dürnten­ Bubikon­Rüti zurück.

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Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Saison.

Papyrus Schweiz AG Thalwil, Telefon 058 580 58 00 Niederlassung Bern, Telefon 058 580 55 00 Niederlassung St.Gallen, Telefon 058 580 56 00 Succursale Romandie, Téléphone 058 580 52 00 info.ch@papyrus.com

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Helvetische Ex- und Importe

Transferübersicht international, Saison 2012 /13 Damen

Nach Schweden Geraldine Rossier zu Täby IS IBK von Piranha Chur Claudia Meier zu Umeå City IBK (1. Division) von Bern Capitals Julia Suter zu Endre IF von UHC Dietlikon In die Schweiz Natalie Stadelmann zu Piranha Chur von Kais Mora IBK (SWE) Tanja Fröhlich zu FB Riders Dürnten­Bubikon­Rüti von Westend Indians (FIN) Nach wie vor im Ausland Silvana Nötzli, 2. Saison bei Kais Mora IF (SWE) Tanja Stella, 2. Saison bei Endre IF (SWE) Simone Wyss, 2. Saison bei IBK Lockerud Mariestad (1. Division) (SWE)

Herren

Nach Finnland Daniel Kläger zu Joensuun Josba von UHC Waldkirch St. Gallen Simon Stauffer zu Joensuun Josba von UHC Thun (NLB) In die Schweiz Manuel Hartmann zu GC Unihockey von TJ JM Chodov (CZE) Jan Binggeli zu Chur Unihockey von Espoon Oilers (FIN) Patrick Krienbühl zu UHC Uster von Älvsjö AIK (SWE) Nach wie vor im Ausland Kuchen Florian, 2. Saison bei Pixbo Wallenstam IBK (SWE) Benjamin Reusser, 2. Saison bei Nokian KrP (FIN)

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Vermarktung

Get DELIGHTED! Zürich / Bern

02. – 07. 12. 2012 Sporthalle Wankdorf Bern / Saalsporthalle Zürich 08. – 09. 12. 2012 Hallenstadion Zürich www.wfc2012.ch


Herren-WM

get delighted!

unihockey­weltmeisterschaft der Herren in bern und Zürich 2012 Vom 2.–9. Dezember 2012 gastiert die Unihockeywelt in Bern und Zürich. Die Schweiz ist nach 2004 zum zweiten Mal Aus­ tragungsland der Unihockey­Herren­Weltmeisterschaft. Unter dem Motto «get delighted» werden sowohl die Besucher wie auch die Teilnehmer ein einzigartiges Turnier erleben.

Text: swiss unihockey Ein Jahr nach der Damen­WM in St. Gallen werden sich die Herren in Bern und Zürich die Ehre erweisen. In der Berner Sporthalle Wankdorf und der Zürcher Saal­ sporthalle finden zwischen dem 2. und 9. Dezember Gruppenspiele, Platzierungsspiele und Viertelfinals statt. Bereits steht fest, dass die Schweizer National­ mannschaft ihre Gruppenspiele sowie einen allfälligen Viertelfinal in Bern spielt. Die entscheidenden Partien der abschliessenden zwei WM­Tage vom 8. und 9. De­ zember werden im Hallenstadion Zürich ausgetragen.

Somit wird Unihockey erstmals überhaupt im Hallen­ stadion zu sehen sein. Weltklassesport zum Berühren nah: die fantasti­ sche Stimmung und Spitzen­Unihockey mit der Schweizer Nati und den weltbesten Nationalteams in der Sporthalle Wankdorf und in der Saalsport­ halle erleben, oder Zeuge der Unihockey­Premiere im Hallenstadion werden! Tickets für alle Spielta­ ge gibt es unter www.wfc2012.ch – Gruppen ab 12 Personen profitieren dabei von Rabatten bis 30 %.

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Herren-WM Spielbetrieb

a

B

c

d

slowakei

norwegen

Japan

deutschland

schweiz

ungarn

tschechien

finnland

Estland

Polen

lettland

kanada

singapur

schweden

usa

russland

Spielplan

Sporthalle Wankdorf, Bern Sonntag 02.12.2012

13:10 13:30 16:30 19:30

Sonntag 02.12.2012

EröffnungszErEmoniE slowakEi – schwEiz norwEgEn – ungarn PolEn – schwEdEn

13:10 13:30 16:30 19:30

Montag 03.12.2012

13:30 16:30 19:30

SaalSporthalle, Zürich EröffnungszErEmoniE dEutschland – finnland JaPan – tschEchiEn lEt tland – usa

Montag 03.12.2012

Estland – singaPur ungarn – schwEdEn norwEgEn – PolEn

13:30 16:30 19:30

kanada – russland JaPan – lEt tland tschEchiEn – usa

DienStag 04.12.2012

DienStag 04.12.2012

Mit twoch 05.12.2012

Mit twoch 05.12.2012

13:30 16:30 19:30

13:30 16:30 19:30

slowakEi – Estland ungarn – PolEn norwEgEn – PolEn

13:30 16:30 19:30

singaPur – slowakEi schwEdEn – norwEgEn schwEiz – Estland

13:30 16:30 19:30

dEutschland – kanada finnland – russland tschEchiEn – lEt tland usa – JaPan finnland – kanada russland – dEutschland

play-off Sporthalle wankDorf, Bern DonnerStag 06.12.2012

10:30 13:30 16:30 19:30

4. Platz a – 4. Platz B 3. Platz a – 3. Platz B 1. Platz a – 2. Platz B 1. Platz B – 2. Platz a

13. – 16. Platz: 1 9. – 12. Platz: 1 Q1 Q3

freitag 07.12.2012

13:30 Platz 1 – Platz 2 (Verlierer 13. – 16.) 16:30 Platz 1 – Platz 2 (Verlierer 9. – 12.) 19:30 Platz 1 – Platz 2 (gewinner 13. – 16.)

hallenStaDion, Zürich SaMStag 08.12.2012 13:30 sieger dQ1 – sieger dQ2 16:30 sieger Q1 – sieger Q4 19:30 sieger Q2 – sieger Q3

Sonntag 09.12.2012

15. Platz 11. Platz 13. Platz

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10:30 13:30 16:30 19:30

4. Platz c – 4. Platz d 3. Platz c – 3. Platz d 1. Platz c – 2. Platz d 1. Platz d – 2. Platz c

freitag 07.12.2012

13. – 16. Pl atz: 2 9. – 12. Pl atz: 2 Q2 Q4

13:30 Platz 1 – Platz 2 (gewinner 9. – 12.) 16:30 Verlierer Q1 – Verlierer Q4 19:30 Verlierer Q2 – Verlierer Q3

9. Platz dQ1 dQ2

5. Platz semi 1 semi 2

12:00 Verlierer semi 1 – Verlierer semi 2 3. Platz 15:00 gewinner semi 1 – gewinner semi 2 final

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SaalSporthalle, Zürich DonnerStag 06.12.2012

hinweiS:

infolge t V-liveübertragungen kann es zu Änderungen der anspielzeiten kommen.


Spielorte

lass dich entzücken!

Sporthalle Wankdorf

... und entzücken wir als begeisterte Besucher die übrige Sportschweiz, indem wir die Hallen und Stadien füllen und mit Leidenschaft zum Beben bringen. Machen wir die Herren­WM zur grössten Unihockey­Party aller Zeiten!

In der Poly­Sporthalle Wankdorf finden zahlreiche Sportanlässe wie Handball, Unihockey, Badminton oder Tanzen statt. Fassungsvermögen: 2500 Sitz­ und 500 Stehplätze.

Das Teilnehmerfeld lässt lauter interessante und sport­ lich hochstehende Partien erwarten. Neben den be­ kannten Favoriten dürften auch die Newcomer für spektakuläre Spiele und die eine oder andere Über­ raschung sorgen. Dabei sein, ist alles, deshalb hin an die WM mit den ClubkameradInnen, mit der Familie oder mit Freunden. Hier gibt’s Ticket­Infos und Tickets: http://www.wfc2012.ch/ticketing

Saalsporthalle Zürich

Weitere Informationen zur Herren Unihockey­Weltmeisterschaft 2012

Traditionelle Ballsporthalle und Hochburg des Spitzen­ Handballs in Zürich. Fassungsvermögen: 2300 Sitz­ und 700 Stehplätze.

Organisator: Internet: Kontakt:

swiss unihockey http://www.wfc2012.ch office@2012.ch

Austragungsorte: Eröffnungsspiel: Finalspiel: OK: Anzahl Volunteers:

Bern und Zürich 02.12. 2012 09.12. 2012 swiss unihockey ca. 500

Social Media:

Hallenstadion

http://www.facebook.com/wfc2012ch http://twitter.com/wfc2012ch http://www.youtube.com/iffchannel http://www.flickr.com/photos/iff_floorball

Die Adresse für grosse Anlässe in der Schweiz: vom Boxen über Eishockey bis zum Rock­Konzert. Fassungsvermögen: 11500 Sitzplätze.

http://www.wfc2012.ch

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Herren-WM

Taktik und Physis stehen derzeit im Vordergrund Ein Jahr nach den Damen werden vom 2. bis 9. Dezember 2012 auch die Schweizer Herren ihre Weltmeisterschaften vor heimischem Publikum austragen können. Noch ist der Fokus auf anderes gerichtet und keinerlei Vorfreude oder Nervosität zu spüren, doch hinter den Kulissen wird emsig auf das grosse Ziel hingearbeitet; nicht nur, aber auch von der Mannschaft, wie Nationaltrainer Petteri Nykky im Interview ausführt.

Interview: René Bachmann Petteri Nykky im Interview

Herr Nykky, die letzten Ernstkämpfe liegen schon Monate zurück und bis zu den nächsten dauert es noch geraume Zeit. Was macht die Nationalmann­ schaft in der Zwischenzeit? Seit unserem letzten Turnier, jenem der Euro Floorball Tour von Ende April, trafen wir uns ein Mal monatlich zu einem Zusammenzug, zuletzt vom 7. bis 9. Juni 2012 in Magglingen und vom 5. bis 7. Juli 2012 in Näfels. Da­ bei richteten wir unser Hauptaugenmerk auf die Taktik. Sowohl in der Gruppe als auch individuell arbeiteten wir an zahlreichen verschiedenen taktischen Elemen­ ten. Zudem absolvierten wir physische Tests. Und nicht zuletzt gilt es für uns Trainer, nach und nach die op­ timale Zusammensetzung des Kaders für die WM zu finden. Dafür bleibt uns noch Zeit bis im November. 90

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Herren-WM

Wie ist Ihre Gemütslage in Bezug auf die Entwick­ lung Ihrer Mannschaft? Ich bin keineswegs beunruhigt, sondern nach wie vor hoffnungsvoll. Schweden und Finnland sind uns wei­ terhin ein wenig voraus, doch wir arbeiten hart und Schritt für Schritt daran, kontinuierlich Fortschritte zu erzielen und den beiden Favoriten näher zu rücken. Wir sind wohl jeweils nur für kurze Zeit zusammen, aber bis zur WM bleiben uns ja noch ein paar Wo­ chen. Ich hoffe einfach, dass wir die richtigen Dinge tun. Was ich so oder so sagen kann: Die Arbeit mit der Schweizer Nationalmannschaft bereitet mir viel Spass. Finnland ist derzeit als Doppelweltmeister das Mass aller Dinge. Was zeichnet Ihre Landsleute beson­ ders aus? Sie lassen den Ball gut laufen und fällen schnelle Ent­ scheidungen. Ich möchte allerdings betonen, dass die Lernmöglichkeiten nicht einseitig, sondern wechselsei­ tig möglich sind. Genauso wie sich die Schweizer eini­ ges von den Finnen abschauen können, können auch die Finnen einiges von den Schweizern lernen.

Spieler instruiert und hoffen, dass diese auch individu­ ell hart an sich arbeiten. Was sind Ihre Hoffnungen und Wünsche für die nahe und ferne Zukunft? Langfristig wünsche ich mir, dass immer mehr Spie­ ler immer öfter auch in ihrer freien Zeit trainieren. Durch die breit angelegte individuelle Erhöhung des Trainingsaufwandes erhoffe ich mir, dass die Schweiz in Zukunft mehr valable Spieler für die Swiss Mobiliar League generiert und somit in der Breite zulegt. Dies hätte zur Folge, dass das Niveau insgesamt gesteigert werden könnte. Meine zweite Hoffnung ist, dass künftig zusehends mehr Schweizer Spieler von ihren Klubtrainern im Überzahlspiel das Vertrauen ausgesprochen erhalten. Davon würde unter anderem die Nationalmannschaft profitieren, welche momentan nur auf eine Handvoll Powerplay­erprobter Spieler zurückgreifen kann.

Mehrheitlich trainieren Ihre Spieler in ihren Klub­ mannschaften. Können und wollen Sie dort Ein­ fluss nehmen? Nein. Wir sprachen zwar über Strukturen, wir mischen uns aber nicht in die Saisonvorbereitung der Swiss Mo­ biliar League­Teams ein. Statt dessen haben wir unsere

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Junioren-WM

«wir brauchen mehr wichtige und mehr knappe Spiele» WINTERTHUR. Vom 7. bis 11. Mai kommenden Jahres werden in Hamburg die 7. Junioren­Weltmeisterschaften Herren (Jahrgänge 1994 bis 1997) stattfinden. Für die Schweiz gilt es, die Bronzemedaille von 2011 zu bestätigen. Wie es neun Monate vor dem Grossanlass um den Schweizer Nachwuchs steht und was der Verband zu dessen Förderung beiträgt, verrät der Chef Auswahlen, J+S­Fachleiter Unihockey und ehemalige Weltklasse­Torhüter Mark Wolf im Interview.

Text: René Bachmann Mark Wolf, an der Junioren­WM 2011 in Weissen­ fels wurde die Schweiz Dritte. Wie stufen Sie jene Resultate und die dazugehörigen Leistungen im Rückblick ein? Ich war selber vor Ort und konnte mit dem Verlauf sehr zufrieden sein. Es war ein veritabler Kraftakt, der unserer Mannschaft die Medaille einbrachte. Der Auf­ tritt im Halbfinal gegen Schweden war sehr gut (Anm.: 5:8­Niederlage) und wie sich die Mannschaft gegen Tschechien im Spiel um den dritten Platz nach einem frühen 0:3 zurückkämpfte (6:4­Sieg), war eindrücklich und auch wichtig. Wie wichtig sind Ihnen denn die nackten Resulta­ te der U19­Auswahl? In unserer Terminologie sind die Auswahlen der Alters­ klassen U15 und U17 Ausbildungsmannschaften. Will heissen: Unser Augenmerk gilt ganz der Ausbildung, die

Resultate sind für uns von untergeordneter Bedeutung. Im Gegensatz dazu ist die U19­Auswahl eine Entwick­ lungsmannschaft. Die Ausbildung wird weiter vorange­ trieben, die Resultate erhalten jedoch ihre Bedeutung. Einerseits erfolgt dieser Perspektivenwechsel zwangs­ weise, denn die Verbände wie «swiss olympic» fordern gute Resultate, andererseits wollen wir die Spieler auch psychisch weiterbringen. Sie sollen nicht erst in der A­ Nationalmannschaft lernen, mit Druck umzugehen. Bei den Frauen ist dies ein geringeres Problem, denn drei Viertel aller U19­Nationalspielerinnen sind bereits in einer der oberen Aktivligen dabei und den erhöhten Druck und die höhere Intensität aus der Meisterschaft gewohnt. Nina Bärtschi und Fabienne Walther sind zwei aktuelle Beispiele dafür. Bei den Männern ist der Sprung ins kalte Wasser extremer. Davon zeugt, dass Christoph Hofbauer (heute 29­jährig) der letzte war, der den direkten Sprung von der U19­ in die A­Natio­ nalmannschaft schaffte.

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Junioren-WM

Wie werden die Junioren bei diesem Sprung unter­ stützt? Eine Kampagne der U19­Nationalmannschaft dauert jeweils zwei Jahre. Im ersten Jahr erfolgt der Sprung ins kalte Wasser. Damit müssen die Junioren primär selber zurechtkommen. Wir nutzen diesen Moment, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie in den folgenden zwei Jahren mächtig Gas geben müssen, um international bestehen zu können. Unterstützung und Kritik erfahren die Junioren unter anderem in den mindestens zwei Entwicklungsgesprä­ chen pro Jahr. In diesen werden auch Vorschläge für ihre Unihockey­Karriere gemacht, wobei es stets meh­ rere Vorschläge sind. Der Entscheid liegt aber letztlich immer beim Spieler selber. Ebenfalls diskutiert werden das Umfeld und die schulische Entwicklung. Gelegent­ lich wird auch das Gespräch mit den Eltern gesucht. Thomas Berger ist seit einer sehr langen Zeit Ju­ nioren­Nationaltrainer. Die einen sprechen von Kontinuität, andere davon, dass ein Wechsel und neue Inputs nötig wären. Wie stehen Sie dazu? In der Schweiz stelle ich leider eine grosse Fluktuation auf den Trainerposten fest. Insofern ist es wohltuend, dass unser U19­Nationaltrainer schon so lange dabei ist; zumal er ein ausgewiesener Fachmann ist. Es ist ja auch so, dass der Trainer zwar bleibt, die Spieler aber nur zwei Jahre dabei sind. Alles in allem sind mir bislang noch selten stichhaltige Argumente zu Ohren gekom­ men, die für eine Ablösung sprechen würden. Ausser vielleicht, dass die U19 auch für Trainer eine Chance für eine internationale Karriere sein könnte. Welche Einsichten erhielten Sie und Thomas Ber­ ger von der Junioren­WM 2011? Die umfangreiche Analyse hat ergeben, dass wir – wie gewohnt – eine gut organisierte Mannschaft stellten, 94

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welche einen guten Teamgeist besass und gut auf ihre Aufgabe vorbereitet war. Weniger gut schnitten wir im direkten Vergleich zu den anderen Top 4­Nationen in folgenden Bereichen ab: In der Kondition punkto Schnelligkeit, Wendigkeit und Agilität, in der Technik punkto «Game speed» (Lauf und Pass) und Abschluss­ verhalten und in der Taktik punkto Forechecking und Defensivverhalten unter Druck. Festzustellen war auch, dass es uns zusehends schwerer fällt, gegen Nationen wie Norwegen, Slowakei etc. unser Spiel aufzuziehen, weil diese mittlerweile defensiv gut or­ ganisiert sind. Unsere Möglichkeiten zur Verbesserung sind freilich bescheiden. Auch wenn die Anzahl Tage im Kreise der Auswahl zuletzt nach und nach gesteigert wurde, sind wir weiterhin sehr von der Arbeit in den Verei­ nen abhängig. Leider, und das will ich als leise Kritik verstanden wissen, ist das Interesse der Klubs an den Nationalmannschaften bescheiden. Unihockey besitzt eine ländertypische Färbung. Wo stehen die Schweizer Junioren im internatio­ nalen Vergleich? Die Finnen sind technisch die Besten, die Schweden beeindrucken durch ihre Spielintelligenz und die Tsche­ chen sind sehr kämpferisch und haben uns im Physi­ schen wohl überholt. Der Rückstand der Schweiz auf Finnland und Schweden ist in vielen Bereichen gering. Erst die Summe macht es aus. Die grössten Defizite be­ stehen im Individualtaktischen und ­technischen. Warum dem so ist? Die Spitze ist in der Schweiz, in Finnland und Schweden nahezu identisch stark. Die massgebliche Differenz besteht auf den Positionen 10 bis 30. Die Masse an Spielern, die Dichte und die Aus­ geglichenheit machen den Unterschied. Quantitativ werden wir auch in zehn Jahren nicht aufgeholt haben.


Darum müssen wir darauf hinarbeiten, uns qualitativ zu verbessern, sowohl psychisch, als auch physisch und spielerisch. Dafür brauchen wir mehr wichtige und mehr knappe Spiele, was wir beispielsweise mit neuen Spielkalendern anstossen könnten. Es darf auch nicht sein, dass die Saison nur von September bis Februar dauert und die Trainer danach – bei einem frühen Aus­ scheiden – eine lange Trainings­ und Wettkampfpause einschalten, statt diese Zeit zu nutzen. Sie sprechen die Trainer an. Deren Ausbildung erfolgt im Unihockey ausschliesslich über Jugend+Sport. Wie gut stufen Sie die Kurse als J+S­Fachleiter ein? J+S bietet eine gute Ausbildung für den Breitensport. Die Kurs­ und Themenvielfalt ist gut. Wir müssen aber einerseits die Qualität der Kurse steigern, was gar nicht so einfach ist, da wir – anders als im Profisport – oft froh sein müssen, wenn wir überhaupt Leiter finden. Andererseits müssen wir darauf hinarbeiten, dass die Trainer nicht nur alle zwei Jahre einen Kurs besu­ chen, um ihren Ausweis zu erneuern und damit Geld zu bekommen. Stattdessen sollten sie das Angebot möglichst oft und aus inhaltlichem Interesse nutzen wollen. Für den Spitzensport fordere ich seit Längerem eine Trainerlizenz. Bislang ist dies allerdings ein Kampf ge­ gen Windmühlen. Welche Strategien verfolgt swiss unihockey in der Erfassung und Förderung von Talenten? Im Scouting sind wir bemüht, unter anderem mit der Umsetzung eines Kriterienkatalogs für die U15­ und U17­Auswahlen, es ist aber ein sehr schwieriges Un­ terfangen. In der Förderung wiederum ist uns sehr wichtig, was wir «Performance Lifestyle» (Anm. der Redaktion: professionelle Einstellung auf und neben dem Feld zum Unihockeysport) nennen. Unterm Strich

ist das beste Mittel zur Talentförderung aber ein erfah­ rener Trainer. Wie zufrieden sind Sie mit der geografischen Ver­ teilung der Junioren­Nationalspieler? Bis vor Kurzem stellten die Berner das Gros der U19­ Nationalmannschaft, jetzt sind es gerade die Bünd­ ner. Dieser Wechsel hatte sich in den U17­Auswahlen abgezeichnet. In zwei bis vier Jahren dürften wieder die Berner die Spitze bilden. Letztlich bin ich aber von dieser Thematik zu weit weg und möchte mich nicht einmischen. Ich vertraue den Trainern. Die Probleme in Regionen wie dem Tessin sind uns hinlänglich bekannt. Diese anzugehen erfordert viel Geduld, was nicht unbedingt meine Stärke ist. Welche Ziele, Hoffnungen und Erwartungen ha­ ben Sie für die bevorstehende Junioren­WM in Hamburg? Meine Hoffnung ist wie immer, dass möglichst viele, das heisst mindestens achtzig Prozent der Spieler ihr opti­ males Leistungsvermögen abrufen werden. Unser Ziel ist eine Medaille. Finnland und Schweden sind sicher höher einzustufen, in einem einzelnen Spiel können wir aber jeden bezwingen, auf jeder Stufe. Ob es möglich ist, an einem Turnier zwei bis drei Topnationen zu be­ zwingen, muss sich in Hamburg erst erweisen.

Weitere Infos Link:

Spielplan:

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Nationalteam Damen

Nr. Name Torhüterinnen 29 Schmid Monika 50 Schwendener Sarah – Heini Lara Verteidigerinnen 5 Rittmeyer Marion 10 Locher Larissa 13 Wüthrich Janine 23 Zimmermann Christine 24 Marti Flurina 27 Berner Simone – Bürgi Laura – Streiff Andrea Stürmerinnen 3 Bühler Tanja 4 Scheidegger Margrit 6 Wiki Michelle 11 Bärtschi Nina 14 Anderegg Mirca 15 Vögeli Violetta 16 Frick Alexandra 21 Chalverat Céline 22 Ulber Seraina 25 Zwinggi Katrin 26 Kathriner Michaela – Hermann Rebecca – Kaltenrieder Rahel – Mischler Brigitte

96

Jahrgang

Verein

1990 1988 1994

UHC Dietlikon UHC Dietlikon piranha chur

1984 1992 1991 1990 1991 1980 1991 1986

UHC Dietlikon Bern Capitals UHC Dietlikon UHC Dietlikon piranha chur UHC Dietlikon Zug United UHC Dietlikon

1992 1990 1989 1993 1981 1983 1990 1990 1990 1989 1982 1988 1990 1992

R.A. Rychenberg Winterthur R.A. Rychenberg Winterthur

UHC Dietlikon UHC Dietlikon piranha chur UHC Dietlikon

R.A. Rychenberg Winterthur

UHC Dietlikon piranha chur piranha chur

R.A. Rychenberg Winterthur

UHC Dietlikon Burgdorf Wizards Zug United

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Name Betreuerstab Brendler Sascha Oberli Cornelia Wetter Thomas Truttmann Pius Dr. med. Wegmann Daniel Tuma Barbara Alexander Huber Erni Tino

Funktion Cheftrainer Assistenztrainerin Assistenztrainer Teamleiter Teamarzt Physiotherapeutin Material Video / Statistik


Nationalteam Herren

Nr. Name Torhüter 29 Hitz Martin 30 Meier Pascal 41 Streit Daniel Verteidiger 6 Garnier Michael 7 Schneider Renato 8 Schmocker Kaspar 9 Dysli Marc 10 Wittwer Dave 11 Stucki Simon 12 Bichsel Simon 14 Brandenberger Severin 26 Bill Daniel Stürmer 13 Antener Emanuel 15 Hofbauer Christoph 17 Zimmermann Adrian 18 Zürcher Michael 19 Hofbauer Matthias 20 Dominioni Sandro 21 Krähenbühl Joel 22 Brunner Armin 23 Engel Manuel 24 Reusser Benjamin 25 Fankhauser Philipp

Jahrgang

Verein

1983 1990 1980

UHC Alligator Malans

1991 1986 1988 1981 1987 1984 1980 1989 1981

SV Wiler­Ersigen Chur Unihockey SV Wiler­Ersigen Tigers Langnau SV Wiler­Ersigen Tigers Langnau SV Wiler­Ersigen Kloten­Bülach Jets Floorball Köniz

1987 1983 1984 1981 1981 1986 1985 1983 1993 1987 1990

Floorball Köniz SV Wiler­Ersigen SV Wiler­Ersigen Grasshopper Club Zürich SV Wiler­Ersigen UHC Alligator Malans Tigers Langnau UHC Alligator Malans Tigers Langnau Nokian IPR (FIN) SV Wiler­Ersigen

HC Rychenberg Winterthur

SV Wiler­Ersigen

Name Betreuerstab Nykky Petteri Jäntti Jussi Luukkonen Heikki Ehrler Peter Lötscher Roger Zwyssig Gabriela In’t Zand Luuk Hediger Ueli Karlen Björn

Funktion Cheftrainer Coach Coach Doktor Goalietrainer Physiotherapeutin Physiotherapeut Material Teamleiter

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Championscup

Vorrunde überstehen als Ziel Die Schweizer Meister 2012, bei den Damen Piranha Chur und bei den Herren der SV Wiler­Ersigen, treffen am Championscup vom 3.–7. Oktober in Umeå (SWE) auf die finnischen Landes­ meisterInnen und die Teams von Gastgeber IBK Dalen.

Text: Pascal Mülchi Je sechs europäische Spitzenunihockey­Teams messen sich anfangs Oktober in Schweden, um den zweiten Championscup­Gewinner zu ermitteln. Der europäische Clubwettbewerb erhielt 2011 ein neues Format: die Teil­ nehmerInnen wurden nicht nur auf die 4 Top­Nationen (plus den Gewinner des Qualifikationsturniers aller üb­ rigen Nationen) reduziert, sondern es gibt neu auch ein Preisgeld zu gewinnen. 2011 feierte der Event im tsche­ chischen Mlada Boleslav Premiere. Resultatmässig war der Anlass für die Schweizer VertreterInnen kein Erfolg: für Wiler­Ersigen und die Red Ants Rychenberg Winter­ thur bedeutete das Halbfinale Endstation. Von organisatorischer Seite freut sich IFF­Präsident Tomas Eriksson auf der neu ins Leben gerufenen ge­ meinsamen Homepage (siehe Adresse am Ende des Beitrags), dass der lokale Veranstalter und der inter­ nationale Verband nun enger kooperieren würden, um gemeinsam das europäische Clubturnier promoten zu können. Von Schweizer Verbandsseite her zieht Ge­ schäftsführer Daniel Bollinger nach dem ersten Cham­ pionscup ein positives Fazit. «Sportlich war es top. Or­ ganisatorisch in Ordnung.» Er betont aber: «Der Event 98

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muss sich noch etablieren.» 2014 findet das internatio­ nale Clubturnier erstmals in der Schweiz statt.

wilers achte Teilnahme

Die Reduzierung des Anlasses auf die Topnationen be­ kommen die Schweizer VertreterInnen dieses Jahr in der Gruppenauslosung zu spüren: Es warten jeweils der / die finnische / n LandesmeisterInnen und die Gast­ geberInnen­Teams von IBK Dalen als Kontrahenten. Bei den Herren hat Dalen in der abgelaufenen Saison erstmals den Playoff­Final erreicht, wo dann das Spit­ zenteam Storvreta die Endstation bildete. Die Auftakt­ partie von Wiler­Ersigen gegen Dalen dürfte also (vor­) entscheidend sein. Verliert die Lukkonen­Truppe, die bereits zum achten Mal am europäischen Clubturnier teilnimmt, muss gegen die Finnen von SPV Seinäjoki um Superverteidiger Tatu Väänänen im zweiten Grup­ penspiel um jeden Preis ein Sieg her, soll der Halbfinal erreicht werden. «Man muss jedes Spiel als das Wich­ tigste betrachten, um im Turnier zu verbleiben», sagt SVWE­Präsident Thomas Balsiger zur Ausgangslage und meint: «Ich glaube, wenn man unsere Gegner be­ trachtet, sind wir nicht etwa ‹Tiefstapler›, wenn unser Ziel ist, die Vorrunde zu überstehen.»


champions cup Die Zeit der Europacupspiele, wo es um nichts mehr geht, ist seit 2011 und mit dem neuen Format vorbei. «Vom sportlichen Gehalt her ist das Turnier für uns Beteiligte aber auch für die ZuschauerInnen attrakti­ ver geworden», stellt Balsiger klar. Allerdings – fallen doch auch die Platzierungsspiele weg – droht nach nur zwei Spielen und einer grossen Reise bereits wieder die Rückkehr.

Piranhas Premiere

Für Piranha Chur und seinen Trainer Fabian Disch be­ deutet der europäische Clubwettbewerb absolutes Neuland. Die Churerinnen qualifizierten sich dank des erstmaligen Titelgewinns 2012 für die internationale Ausmarchung. Ein Blick ins Kader der Churerinnen offenbart aber einiges an internationaler Erfahrung, sei es aus Länderspielen oder an Europacups. Mit Mirca Anderegg und Natalie Stadelmann stehen zwei Schweizer Unihockeykoryphäen im Kader, die interna­ tionale Wettkämpfe bestens kennen. Angesichts der Gruppenkonstellation, SC Classic und IBK Dalen heissen die Gegnerinnen, meint Piranha­ Coach Fabian Disch: «Wir sind sicher nicht der Favorit, andere Teams haben da mehr ‹Druck›». Primäres Ziel

sei, das eigene Spiel umzusetzen und auf den Punkt die beste Leistung abzurufen. «Und wenn das erreicht wird, dann liegt auch mit dieser Konstellation einiges drin», so der 26­Jährige Jungtrainer. Die Einstellung stimmt jedenfalls, kann man da nur anfügen und drückt na­ türlich die Daumen. Champions Cup vom 3.–7. Oktober 2012 in Umeå (Swe) Herren Gruppe A – SPV Seinäjoki (finnischer Meister) – Wiler­Ersigen – Dalen (Gastgeber) Herren Gruppe B – Tatran Stresovice (tschechischer Meister) – Storvreta IBK (schwedischer Meister) – RTU/Inspecta (lettischer Meister/EuroFloorballcup­Sieger 2011) Damen Gruppe A – IKSU (schwedischer Meister) – Herbadent SJM (tschechischer Meister) – RSU/Runway (lettischer Meister/EuroFloorballcup­Sieger 2011) Damen Gruppe B – SC Classic (finnischer Meister) – Piranha Chur – IBK Dalen (Gastgeber) Gemeinsame Hompage des Veranstalters und des IFF: http://www.floorball.org/cc2012/

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Swiss Mobiliar Cup 2012 / 2013

wer holt sich den Cup­Pokal? Am Samstag, 9. März 2013, werden in der Wankdorfhalle in Bern die Swiss Mobiliar Cupfinal­Partien ausgetragen.

Text: Pascal Mülchi Die Cupsaison 2011 /12 brachte ein Novum im Schweizer Damen­Unihockey hervor. Mit dem 4:3 Sieg der Red Ants Rychenberg Winterthur über Dietlikon holte erstmals in der 26­jährigen Cupgeschichte ein Damenteam dreimal en suite die Cuptrophäe. Bei den Herren gelang dies Rot­Weiss Chur (dem heutigen Chur Unihockey) in den Neunzigern. Von 1992–94 schafften sie das Cup­Triple. Für die roten Ameisen aus Winterthur war es bereits der 11. Cuptriumph, womit sie Rekordhalter sind. Nach sechs Jahren ging der Titel bei den Männern wie­ der mal ins Bündnerland. Malans besiegte Wiler­Ersi­ gen bei seiner achten Finalteilnahme (sieben Nieder­ lagen) mit 6:5 und feierte nach 2002 und 2006 zum dritten Mal. Von 2007 bis 2010 hatten Berner Teams triumphiert, 2011 erstmals GC Unihockey.

red ants zum Vierten?

Für den Cupwettbewerb 2012 /13 stehen bei den Damen seit Jahren die gleichen Teams auf der Favoritenliste. Der UHC Dietlikon, Piranha Chur und selbstredend die Red Ants Winterthur. Die Bündnerinnen warten noch immer auf den ersten Cuptriumph. Dietlikon gewann letztmals 2009 und bei den Winterhurerinnen lautet die grosse Frage: schaffen sie gar zum dritten Mal die Titelverteidigung?

Bei den Herren präsentiert sich die Kandidatenliste für Finalteilnehmer wie letztes Jahr gross: Tigers Langnau, Wiler­Ersigen, GC Unihockey und Malans heissen wohl die heissesten Anwärter auf den Cuppokal. Im Wett­ bewerb letztes Jahr schafften die Kloten Bülach Jets mit dem Halbfinaleinzug eine kleine Überraschung. Ob auch dieses Jahr ein eher schwächer eingestuftes, oder gar unterklassiges Team, in die Vor­Endausmarchung vorstösst?

offene ausgangslage auf dem Kleinfeld

Mit dem sechsten Sieg bei der sechsten Teilnahme mauserten sich die Berner Hurricanes letzten Frühling so etwas wie zum Sion des Unihockeys (12 Siege bei 12 Cupfinal­Teilnahmen). Auch dieses Jahr gehört das mit diversen Altstars gespickte Ensemble zum engs­ ten Kandidatenkreis für die Titelverteidigung, genauso wie der UHCevi Gossau sowie Schweizermeister White Horse Lengnau. Bei den Frauen reihte sich in der abge­ laufenen Cupsaison mit dem UHC Oekingen ein neues Team unter die Gewinnerinnen ein. Für die Cupsaison 2012 /13 kommen die Solothurnerinnen genauso in Frage wie die Teams aus Gossau und Jona­Uznach, die zu den Stärksten im Damen­KF­Unihockey gehören. Andererseits kommt es gerade auf dem Kleinfeld im­ mer wieder zu (grossen) Überraschungen. Die Aus­ gangslage ist also offen.

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Swiss Mobiliar Cup 2012 / 2013

Schweizer Cup Chronik Herren Kleinfeld (Ligacup) 1985 UHC Kloten 1986 UHT Zäziwil 1987 HC Rychenberg Winterthur 1988 Kein Cup 1989 Kein Cup (Umstellung auf Grossfeld) 1990 Kein Cup (Fusion Schweiz. Unihockeyverband und Schweiz. Landhockeyverband) 1991 Torpedo Gauchern 1992 Naters Brig 1993 GAB Bellinzona 1994 UHC St. Silvester 1995 UHC Mettmenstetten 1996 UHC Mettmenstetten 1997 UHC Berner Hurricanes 1998 UHC B. R. Rothenturm 1999 UHC Lions Konolfingen 2000 Laupen ZH 2001 White Sharks Sulgen 2002 White Sharks Sulgen 2003 UHC Berner Hurricanes 2004 UHC Berner Hurricanes 2005 UHC Berner Hurricanes 2006 UHC Stadtrose Rapperswil 2007 UHCevi Gossau 2008 UHCevi Gossau 2009 Berner Hurricanes 2010 Unihockey Langenthal­Aarwangen 2011 UHC KTV Muotathal 2012 UHC Berner Hurricanes Schweizer Cup Chronik Damen Kleinfeld (Ligacup) 1986 Rychenberg Winterthur 1987 UHC Kloten 1988 Kein Cup 1989 Kein Cup (Umstellung Grossfeld) 1990 Kein Cup (Fusion Schweiz. Unihockeyverband und Schweiz. Landhockeyverband) 1991 HC Rychenberg Winterthur 1992 UHC Dietlikon 1993 HC Rychenberg Winterthur 1994 BTV Chur 1995 UHC Ipsach 1996 UHC Flamatt 1997 BTV Chur (Final gegen UHC Flamatt auf Grossfeld gespielt) 1998 – 2008 kein Ligacup Damen 2009 Jona­Uznach Flames 2010 Tafers­Schmitten 2011 UHCevi Gossau 2012 UHC Oekingen

Terminplan Swiss Mobiliar Cup 2012 /13 Runde Achtelfinals: Viertelfinals: Halbfinals: Final

Damen / Herren GF Liga­Cup D/H 30. 09. 2012 bis 04.11. 2012 16.12. 2012 bis 16.12. 2012 20. 01. 2013 bis 20. 01. 2013 Samstag, 9. März 2013 in der Wankdorfhalle Bern

Schweizer Cup Chronik Herren Grossfeld 1991 HC Rychenberg Winterthur 1992 UHC Rot­Weiss Chur 1993 UHC Rot­Weiss Chur 1994 UHC Rot­Weiss Chur 1995 Torpedo Chur 1996 HC Rychenberg Winterthur 1997 Torpedo Chur 1998 UHT Zäziwil 1999 Floorball Köniz 2000 UHC Rot­Weiss Chur 2001 Kloten­Bülach Jets 2002 UHC Alligator Malans 2003 UHC Rot­Weiss Chur 2004 UHC Rot­Weiss Chur 2005 SV Wiler­Ersigen 2006 UHC Alligator Malans 2007 Unihockey Tigers Langnau 2008 Floorball Köniz 2009 Unihockey Tigers Langnau 2010 Unihockey Tigers Langnau 2011 GC Zürich 2012 Alligator Malans Schweizer Cup Chronik Damen Grossfeld 1998 HC Rychenberg Winterthur 1999 UHC Giants Kloten 2000 Red Ants Rychenberg Winterthur 2001 Red Ants Rychenberg Winterthur 2002 UHC Dietlikon 2003 UHC Zuger Highlands 2004 Red Ants Rychenberg Winterthur 2005 Red Ants Rychenberg Winterthur 2006 UHC Dietlikon 2007 Zug United 2008 UHC Dietlikon 2009 UHC Dietlikon 2010 Red Ants Rychenberg Winterthur 2011 Red Ants Rychenberg Winterthur 2012 Red Ants Rychenberg Winterthur

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Swiss Unihockey Masters

Die Saison­ouvertüre der Spitzenteams Sportlich betrachtet, soll das Masters nach der langen Sommer­ pause die Spitzenteams gleich zu Saisonbeginn auf «Betriebs­ temperatur» bringen. Zu den weiteren Zielen zählen die Profes­ sionalisierung auf allen anderen Ebenen: in der öffentlichen Wahrnehmung und nicht zuletzt im hohen Erlebniswert für die Zuschauer. Text: René Knöpfel So viel Spitzen­Unihockey an drei Tagen gibt es dieses Jahr nur an der WM zu sehen. Die grossartige Auftakt­Party für alle Unihockey­Fans: kurz vor Saisonbeginn prüfen die besten Nationalliga­Teams ihren Formstand am Swiss Unihockey Masters in der Sporthalle Hardau in Zürich. Die Teams Damen: Red Ants Rychenberg, Pirana Chur, UHC Dietlikon, Zug United. Die Teams Herren: GC Uni­ hockey, SV Wiler­Ersigen, Tigers Langnau, UHC Alliga­ tor Malans, UHC Thun, Unihockey Mittelland. Qualifikation und Modus Herren: 6 Teams Zur Teilnahme berechtigt sind nebst dem Schweizer Meister und Vizemeister auch die beiden Verlierer der SML­Playoff­ Halbfinalserien, der Cupsieger und der Qualifikationssieger der vergangenen NLB­Meisterschaft. Falls der Cup-Sieger unter den letzten vier Teams der vorangehenden SML-Meisterschaft klassiert war, nimmt als sechstes Team der Qualifikationszweite der NLB-Meisterschaft teil (neben den vier SML-Halbfinal-Teilnehmern und dem Qualifikationssieger der NLB-Meisterschaft). Sollte der Cup-Sieger gleichzeitig Qualifikationssieger der NLB-Meisterschaft sein, nimmt ebenfalls als sechstes Team der Qualifikationszweite der NLB-Meisterschaft teil (neben den vier SML-Halbfinal-Teilnehmern und dem Qualifikationssieger der NLB-Meisterschaft). Damen: 4 Teams Für die Swiss Unihockey Masters qualifiziert sind nebst dem Schweizer Meister und Vizemeister ebenfalls die beiden Verlierer der SML­Playoff­Halbfinalserien aus der vergangenen Saison.

Spektakulärer Sport und attraktives rahmenprogrammm

Neben dem Kampf um den ersten Saisontitel bietet das Masters 2012 mit dem Unihockey­Forum und dem «Unihockey­Village» am Samstag und Sonntag erst­ mals ein umfangreiches und profitables Rahmenpro­ gramm für Vereinsfunktionäre an. Dabei werden u. a. Informationsthemen wie «Sportvereinsentwicklung», «gesunde Vereinsfinanzen», «J+S – ein unverzichtbarer Partner» aus erster Hand geboten.

Modus Alle Partien werden im K.o.­System ausgetragen. Der Schweizer Meister und der Cupsieger bei den Herren sind für die Halb­ finalpartien gesetzt. Sollte der Schweizer Meister gleichzeitig Cupsieger sein, wird der Vizemeister als zweites Team für die Halbfinals gesetzt. Die übrigen beiden Halbfinalplätze werden am Vorabend in zwei Viertelfinalpartien ausgespielt. Falls zwei B­Ligisten qualifiziert sind, können diese an den Viertelfinal­ spielen nicht aufeinander treffen. Alle Partien werden nach den internationalen Regeln gespielt. Spielzeit 3 20 Minuten. Die gesamte Spielzeit wird effektiv gemessen. Bei einem Unentschieden nach der regulären Spiel­ zeit wird in einer Verlängerung von max. 5 Minuten bis zum nächsten Tor weitergespielt (sudden death). Sollte eine Partie auch nach Verlängerung unentschieden enden, wird ein Pen­ altyschiessen ausgetragen, um den Sieger zu ermitteln (ana­ log den Regeln im Meisterschaftsbetrieb der Swiss Mobiliar League).

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Romandie

gros plan sur les romands Absents du haut de la hiérarchie helvétique, les clubs romands devront cette saison encore batailler dans les ligues inférieures. Si Fribourg aura un rôle à jouer dans le championnat de 1ère ligue GT, le «quatuor romand» de 2ème ligue se frottera à six clubs Bernois. A l’aube de cette nouvelle saison, tour d’horizon des forces en présence avec leurs entraîneurs respectifs.

Text: Sylvain Bolt

1ère ligue unihockey Fribourg : objectif promotion !

Battus en finale de promotion LNB en 2010 par Ticino Unihockey, les Fribourgeois visaient à nouveau la mon­ tée l’an passé. Avec son duo d’entraîneur ambitieux composé de Richard Kaeser et de Sacha Röthlisberger, mais aussi renforcée par des joueurs expérimentés ayant goûté à l’élite suisse (Yvan Jungo et Fabian Kös­ tinger notamment), l’équipe fribourgeoise s’était donné les moyens de ses ambitions. Pourtant, et malgré un très bon championnat, elle a dû finalement s’avouer vaincue face à plus forte qu’elle. « La défaite à la maison face à Ad Astra Sarnen (ndlr, qui a été promu) nous a freiné dans notre élan. Notre jeune équipe, peu expérimentée, a peut­être un peu paniqué. Nous avons ensuite perdu plusieurs points précieux. » explique Christian Rappo, chef technique des « noir et blanc ». Malgré tout, ce der­ nier reste satisfait de la saison de ses protégés.

la lnb en ligne de mire

Avec l’arrivée de Daniel Käser (ex­Floorball Köniz) et des jeunes M21 prometteurs qui vont peu à peu inté­ grer la 1ère équipe (Lionel Cattin et Elia Waeber), Uni­ hockey Fribourg peut, cette saison encore, se montrer 106

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ambitieux. Le chef technique fribourgeois et son club ont donc à nouveau la LNB en ligne de mire, dans un championnat que ce dernier décrit comme « meilleur que l’année passée, suite à la relégation de Genève et Marly qui n’avaient pas le niveau de la 1ère ligue ».

2ème ligue uHC genève : le contrecoup d’une amère relégation

Le club de la Cité de Calvin a vécu un exercice 2011­ 2012 laborieux en 1ère ligue, qui s’est ponctué par une relégation, après des barrages perdus face aux Zürich Oberland Pumas. « La saison passée a été décevante, malgré plusieurs points marqués durant le championnat. En barrages, les Zurichois ont été bien plus réalistes et il nous a manqué l’envie de bien faire, mais surtout il a manqué à mes joueurs le fait d’y croire … » déplore Christian Amari, l’entraîneur de la 1ère équipe. Son club subit le contrecoup d’une relégation au goût amer. « Quelques joueurs ont quitté le club suite à la relégation, dont un de nos cadres … Le UHC Genève pourra également compter, comme la saison passée, sur un renfort de choix avec le Finlandais Tony Salmi, qui a évolué dans les ligues majeures de son pays.


une reconstruction réfléchie

Après une seule saison en 1ère ligue, c’est donc à nou­ veau un retour à l’échelon inférieur pour le UHC Genè­ ve. « Nous visons le haut du tableau. Mais nous aime­ rions éviter de (re)faire l’ascenseur. Le but maintenant est de créer une équipe qui soit compétitive d’ici 2 à 3 saisons en 1ère ligue.

Corcelles­Cormondrèche : tout miser sur la jeunesse

Les Neuchâtelois entament leur quatrième saison dans le championnat de 2ème ligue, dans lequel ils ont ter­ miné à la 7ème place l’an passé après en avoir été – à la surprise générale – le leader jusqu’à noël. Selon l’entraîneur Mathieu Bigler, « la perte de plusieurs juniors qui ont rejoint leurs équipes respectives pour espérer jouer les finales de promotion » a pesé dans la balance. L’effectif est devenu juste, provoquant la chute du club dans le second tour. Pour la saison à venir, des changements ont eu lieu du côté de la Maladière. « Deux joueurs sont partis à la retraite, un troisième sur petit­ terrain. Mais ces départs ont été compensés par l’arrivée d’un joueur du LUC et de plusieurs M21 issus de la pro­ metteuse volée qui a gagné le championnat M18 B ».

Jeunes mais ambitieux

Avouant 23 printemps, l’entraîneur de Corcelles est à l’image de son club, qui mise sur la jeunesse. Pourtant, les Neuchâtelois ne manquent pas d’ambition. Avec ce groupe très jeune mais de qualité, Corcelles­Cormond­ rèche pourrait bien à nouveau jouer les trouble­fête dans ce championnat.

aergera giffers­Marly : un sérieux candidat à la promotion

Cancre de son groupe en 1ère ligue l’année passée, re­ légué après une saison chaotique qui l’a vu remporter une seule rencontre, Aergera veut montrer un tout autre visage en 2012–2013. « Plusieurs de nos jeunes M21 vont faire leurs armes à Aergera avant de jouer à UH Fribourg. C’est le cas cette

saison du prometteur Valentin Vonlanthen. » se réjouit Christian Rappo, de Unihockey Fribourg.

une collaboration fribourgeoise bénéfique

Une synergie qui pourrait s’avérer décisive en vue d’une éventuelle promotion du club à cheval sur la Sarine. D’ailleurs, du côté des futurs adversaires du club, on se méfie. « Je soupçonne Aergera d’avoir la prétenti­ on de monter, peut­être déjà cette année. Ils ont de l’ambition, des bons joueurs et de nombreux accords pour des échanges avec UH Fribourg » avance Christian Amari, entraîneur du UHC Genève. Des propos corro­ borés par son homologue neuchâtelois. « Ils vont être très forts, ils possèdent un groupe solide et ils seront un sérieux candidat à la promotion ».

oron­la­Ville : sauvé de justesse

Après une prometteuse cinquième place lors de sa pre­ mière saison en 2ème ligue (2010–2011), Oron­la­Ville a vécu un exercice passé à oublier, évitant de justesse la relégation. « J’avais pris en main l’équipe juste avant la 7ème ronde. Elle était dernière et mal en point, après cette excel­ lente première saison. Comme on dit souvent, la deu­ xième (saison) est toujours plus difficile … » constate Salvatore Serrao, qui entamera son premier champi­ onnat complet en tant qu’entraîneur. « Lors de ma prise de fonction, je me suis concentré sur la mise en place d’un système de jeu simple afin de donner un fil conducteur à chaque joueur. Surtout, j’ai pu apporter un vrai plus lors des matchs vu qu’il n’y avait pas de coach auparavant … ».

Se maintenir en travaillant

Prenez une (très) bonne dose de travail, rajoutez­y un zeste de chance et un soupçon de réussite lors des matches clés, vous obtiendrez la recette du maintien Vaudois. Le travail sera cette saison encore la clé pour Oron­la­Ville, qui a un but clair. « L’objectif n’est pas lié à une place au classement mais à un total de 28 points. Si avec ce total nous ne nous maintenons pas, nous n’aurons pas de regrets ».

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Modus Nationalliga

Swiss Mobiliar League und Nationalliga B Die Spiele der Swiss Mobiliar League, kurz SML, und der Natio­ nalliga B werden bei den Männern wie bei den Frauen auf dem Grossfeld und als Einzelspiele ausgetragen. Die reguläre Spieldauer beträgt 3 20 Minuten (effektive Spielzeit). Setzt sich ein Team in der regulären Spielzeit durch, erhält es in der Qualifikationsphase 3 Punkte und der Verlierer keine angerechnet, in den Playoffs und Playouts 1 Sieg. Steht nach 60 Minuten kein Sieger fest, wird das Spiel mit einer Verlängerung fortgesetzt. In der Qualifikationsphase dauert diese maximal 5 Minuten, in den Playoffs, Playouts und Auf­ / Abstiegsplayoffs maximal 20 Minu­ ten. Fällt in der Verlängerung ein Tor, ist das Spiel sofort zu Ende («golden goal»). Steht nach der Verlängerung noch immer kein Sie­ ger fest, kommt es zum Penaltyschiessen mit vorerst je 5 Schützen pro Team. Das nach der Verlängerung oder dem Penaltyschiessen siegreiche Team erhält in der Qualifikationsphase 2 Punkte und das unterlegene 1 Punkt angerechnet, in den Playoffs und Playouts 1 Sieg.

Swiss Mobiliar League Herren Qualifikation In der Qualifikationsphase bestreiten 12 Teams eine doppelte Runde mit Heim­ und Auswärtsspielen. Die erste Phase der Meisterschaft umfasst demnach für jedes Team 22 Spiele. Playoffs Die Teams, welche die Qualifikation auf einem der ersten 8 Ränge beenden, nehmen an den Playoffs teil. In der ersten Playoff­Runde (Viertelfinal) können die Teams auf den Qualifikationsrängen 1 bis 3 in der Reihenfolge ihrer Platzierung ein Team der Ränge 5 bis 8 als Gegner auswählen. Die beiden verbleibenden Teams treffen ihrerseits aufeinander. Die siegreichen Teams der Viertelfinal­Serien werden anhand ihrer Platzierung nach der Qualifikation neu rangiert. Die daraus herge­ leiteten Halbfinal­Paarungen lauten: 1. vs. 4. und 2. vs. 3. Für die unterlegenen Viertelfinalisten ist die Saison zu Ende. Die siegreichen Teams der Halbfinal­Serien spielen im Playoff­Final um den Titel eines «Schweizer Meisters». Spiele um den dritten Schlussrang werden keine ausgetragen. Die Playoffs werden im Modus «best of 7» ausgetragen. Das besser rangierte Team geniesst jeweils in den Spielen 1, 4, 5 und 7 Heim­ recht, das schlechter rangierte in den Spielen 2, 3 und 6. Ein Team kommt auf maximal 21 Playoff­Spiele. Playouts Die Teams, welche die Qualifikation auf einem der Rängen 9 bis 12 beenden, bestreiten in der zweiten Meisterschaftsphase die Play­ outs. Dabei treffen der 9. und der 12. der Qualifikation in einer Serie aufeinander, während sich in der anderen Serie der 10. und der 11. messen. Das siegreiche Team jeder Serie verbleibt in der SML. Die Playouts werden im Modus «best of 7» ausgetragen. Das besser rangierte Team geniesst in den Spielen 1, 4, 5 und 7 Heimrecht, das schlechter rangierte in den Spielen 2, 3 und 6. Auf­ / Abstiegsplayoffs SML / NLB Die unterlegenen Teams der Playout­Serien bestreiten Auf­ / Ab­ stiegsspiele gegen die beiden Halbfinalsieger der NLB­Playoffs. Dabei trifft das nach der Qualifikation besser rangierte SML­Team auf den NLB­Zweiten und das schlechter rangierte Team auf den

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Ersten. Die Gewinner der beiden Serien qualifizieren sich für die SML, die Verlierer bestreiten die Saison 2013 /14 in der NLB. Die Auf­ / Abstiegsplayoffs werden im Modus «best of 5» ausgetra­ gen. Das SML­Team geniesst in den Spielen 2 und 4 Heimrecht, jenes der NLB in den Spielen 1, 3 und 5.

Nationalliga B Herren Qualifikation In der Qualifikationsphase bestreiten 10 Teams eine doppelte Runde mit Heim­ und Auswärtsspielen. Die erste Phase der Meisterschaft umfasst demnach für jedes Team 18 Spiele. Playoffs Die Teams, welche die Qualifikation auf einem der Ränge 1 und 2 beenden, sind fürs Playoff­Halbfinal gesetzt. Jene auf den Rängen 3 bis 6 nehmen an den Viertelfinals teil. Dabei treffen der 3. und der 6. der Qualifikation in einer Serie aufeinander, während sich in der anderen Serie der 4. und der 5. messen. Für die unterlegenen Viertelfinalisten ist die Saison zu Ende. Die siegreichen Teams treffen im Halbfinal auf die beiden besten Teams der Qualifikation, wobei der Sieger aus der Serie 4. vs. 5. auf den Ersten der Qualifikation trifft und jener aus der Serie 3. vs. 6. auf den Zweiten. Die siegreichen Teams der Halbfinal­Serien nehmen an den Auf­ / Abstiegsplayoffs NLB / SML teil. Die Playoffs werden im Modus «best of 5» ausgetragen. Das besser rangierte Team geniesst jeweils in den Spiele 1, 3 und 5 Heimrecht, die schlechter rangierte in den Spielen 2 und 4. Auf­ / Abstiegsplayoffs NLB / SML Für die unterlegenen Halbfinalisten ist die Saison zu Ende. Die sieg­ reichen Teams der Halbfinal­Serien bestreiten Auf­ / Abstiegsspiele gegen die beiden Playout­Verlierer der SML. Dabei trifft das nach der Qualifikation besser rangierte NLB­Team auf das nach der Qua­ lifikation schlechter rangierte der SML. Die beiden anderen Team bilden die zweite Paarung. Die Gewinner der beiden Serien qualifi­ zieren sich für die SML, die Verlierer bestreiten die Saison 2013 /14 in der NLB. Die Auf­ / Abstiegsplayoffs werden im Modus «best of 5» ausgetra­ gen. Das NLB­Team geniesst in den Spielen 1, 3 und 5 Heimrecht, jenes der SML in den Spielen 2 und 4. Playouts Die Teams, welche die Qualifikation auf einem der Rängen 7 bis 10 beenden, bestreiten in der zweiten Meisterschaftsphase die Play­ outs. Dabei treffen der 7. und der 10. der Qualifikation in einer Serie aufeinander, während sich in der anderen Serie der 8. und der 9. messen. Das siegreiche Team jeder Serie verbleibt in der NLB. Die Playouts werden im Modus «best of 5» ausgetragen. Das besser rangierte Team geniesst in den Spielen 1, 3 und 5 Heimrecht, das schlechter rangierte in den Spielen 2 und 4. Auf­ / Abstiegsplayoffs NLB / 1. Liga Die unterlegenen Teams der Playout­Serien bestreiten Auf­ / Ab­ stiegsspiele gegen die beiden qualifizierten Teams der 1. Liga Gross­ feld. Die Paarungen werden ausgelost. Die Gewinner der beiden Se­ rien qualifizieren sich für die NLB, die Verlierer bestreiten die Saison 2013 /14 in der 1. Liga Grossfeld. Die Auf­ / Abstiegsplayoffs werden im Modus «best of 5» ausgetra­ gen. Dabei geniesst das NLB­Team in den Spielen 2 und 4 Heim­ recht, jenes der 1. Liga in den Spielen 1, 3 und 5.


Swiss Mobiliar League Damen Qualifikation In der Qualifikationsphase bestreiten 8 Teams eine dreifache Runde mit Heim­ und Auswärtsspielen. Die erste Phase der Meisterschaft umfasst demnach für jedes Team 21 Spiele. Massgeblich für die Zuteilung eines zusätzlichen Heimspiels in der dritten Runde der Qualifikationsphase ist die Platzierung in der Qualifikation der Saison 2011/12. Jene Teams auf den Rängen 1 bis 4 des Vorjahres erhalten vier, jene auf den Rängen 5 bis 8 drei Heimspiele zugesprochen. Für die Teams, welche die Qualifikation auf den Rängen 5 und 6 beenden, ist die Saison zu Ende. Playoffs Die Teams, welche die Qualifikation auf einem der ersten 4 Ränge beenden, nehmen an den Playoffs teil. Die Halbfinal­Paarungen lauten: 1. vs. 4. und 2. vs. 3. Für die unterlegenen Halbfinalisten ist die Saison zu Ende. Die siegreichen Teams der Halbfinal­Serien spielen im Playoff­Final um den Titel eines «Schweizer Meisters». Spiele um den dritten Schlussrang werden keine ausgetragen. Die Playoffs werden im Modus «best of 5» ausgetragen. Ein Team kommt demnach auf maximal 10 Playoff­Spiele. Das besser ran­ gierte Team geniesst jeweils in den Spiele 1, 3 und 5 Heimrecht, das schlechter rangierte in den Spielen 2 und 4. Playouts Die Teams, welche die Qualifikation auf einem der Rängen 7 und 8 beenden, bestreiten in der zweiten Meisterschaftsphase die Play­ outs. Das siegreiche Team dieser Serie verbleibt in der SML. Die Playouts werden im Modus «best of 5» ausgetragen. Das besser rangierte Team geniesst in den Spiele 1, 3 und 5 Heimrecht, das schlechter rangierte in den Spielen 2 und 4. Auf­ / Abstiegsplayoffs SML / NLB Das unterlegene Team der Playout­Serie bestreitet Auf­ / Abstiegs­ spiele gegen den Gewinner der NLB­Playoffs. Die Gewinner der Serie qualifiziert sich für die SML, der Verlierer bestreitet die Saison 2013 /14 in der NLB. Die Auf­ / Abstiegsplayoffs werden im Modus «best of 5» ausgetra­ gen. Das SML­Team geniesst in den Spielen 2 und 4 Heimrecht, jenes der NLB in den Spielen 1, 3 und 5.

Die siegreichen Teams der Halbfinal­Serien spielen eine Finalserie, in welcher der Teilnehmer an den Auf­ / Abstiegsplayoffs ermit­ telt wird. Sollte der siegreiche Finalist auf die Teilnahme an den Auf­ / Abstiegsplayoffs verzichten, kann einzig der unterlegene Fi­ nalist als Ersatz nachrücken. Die Playoffs werden im Modus «best of 5» ausgetragen. Das besser rangierte Team geniesst jeweils in den Spiele 1, 3 und 5 Heimrecht, das schlechter rangierte in den Spielen 2 und 4. Auf­ / Abstiegsplayoffs NLB / SML Für den unterlegenen Finalisten ist die Saison zu Ende. Das siegrei­ che Team der Finalserie bestreitet Auf­ / Abstiegsspiele gegen den Playout­Verlierer der SML. Der Gewinner der Serie qualifiziert sich für die SML, der Verlierer bestreitet die Saison 2013 /14 in der NLB. Die Auf­ / Abstiegsplayoffs werden im Modus «best of 5» ausgetra­ gen. Das NLB­Team geniesst in den Spielen 1, 3 und 5 Heimrecht, jenes der SML in den Spielen 2 und 4. Playouts Die Teams, welche die Qualifikation auf einem der Rängen 7 und 8 beenden, bestreiten in der zweiten Meisterschaftsphase die Play­ outs. Das siegreiche Team dieser Serie verbleibt in der NLB, das un­ terlegene steigt direkt in die 1. Liga Grossfeld ab. Die Playouts werden im Modus «best of 5» ausgetragen. Das besser rangierte Team geniesst in den Spiele 1, 3 und 5 Heimrecht, das schlechter rangierte in den Spielen 2 und 4.

Nationalliga B Damen Qualifikation In der Qualifikationsphase bestreiten 8 Teams eine dreifache Runde mit Heim­ und Auswärtsspielen. Die erste Phase der Meisterschaft umfasst demnach für jedes Team 21 Spiele. Massgeblich für die Zuteilung eines zusätzlichen Heimspiels in der dritten Runde der Qualifikationsphase ist die Platzierung in der Qualifikation der Saison 2011/12. Jene Teams auf den Rängen 1 bis 4 des Vorjahres erhalten vier, jene auf den Rängen 5 bis 8 drei Heimspiele zugesprochen. Für die Teams, welche die Qualifikation auf den Rängen 5 und 6 beenden, ist die Saison zu Ende. Playoffs Die Teams, welche die Qualifikation auf einem der ersten 4 Ränge beenden, nehmen an den Playoffs teil. Die Halbfinal­Paarungen lauten: 1. vs. 4. und 2. vs. 3. Für die unterlegenen Halbfinalisten ist die Saison zu Ende.

powerplay Guide 2012 / 2013

113


Resultate 2011/2012 Swiss Mobiliar League Herren Tabelle nach der Qualifikation Rg. Team

1. SV Wiler-Ersigen 2. GC Zürich 3. Tigers Langnau 4. Floorball Köniz 5. HC Rychenberg 6. Chur Unihockey 7. Alligator Malans 8. UHC Grünenmatt 9. UHC Uster 10. Waldkirch-St. Gallen 11. Kloten-Bülach Jets 12. Zug United

Sp

22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22 22

S

20 13 14 12 10 10 10 9 7 4 3 1

(nV)

0 -2 -1 -2 -4 -2 -1 -2 -1 -2 -2 0

Playoffs Viertelfinals SV Wiler-Ersigen – UHC Grünenmatt Grasshopper Club Zürich – Chur Unihockey Unihockey Tigers Langnau – HC Rychenberg Winterthur Floorball Köniz – UHC Alligator Malans

4:2 4:1 4:3 1:4

Halbfinals SV Wiler-Ersigen – UHC Alligator Malans Grasshopper Club Zürich – Unihockey Tigers Langnau

4:0 4:0

Final SV Wiler-Ersigen – Grasshopper Club Zürich

4:1

Playouts UHC Uster – Zug United Waldkirch-St. Gallen – Kloten Bülach Jets

4:3 1:4

Auf- / Abstiegsplayoffs SML / NLB Olten Zofingen - Zug United UHT Eggiwil - Waldkirch-St. Gallen

114

powerplay Guide 2012 / 2013

3:1 0:3

U

0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

N

1 5 7 5 8 7 8 10 12 13 16 21

(nV)

-1 -2 0 -3 0 -3 -3 -1 -2 -3 -1 0

Tore

217:113 166:118 169:123 132:111 155:144 146:125 146:126 130:137 124:164 104:146 101:164 88:207

Diff.

104 48 46 21 11 21 20 -7 -40 -42 -63 -119

P

61 45 44 43 38 37 35 32 25 19 14 3


Swiss Mobiliar League Damen Tabelle nach der Qualifikation Rg. Team

1. piranha chur 2. UHC Dietlikon 3. Red Ants Rychenb. 4. Zug United 5. Burgdorf Wizards 6. FB Riders DBR 7. Bern Capitals 8. UHC Höfen

Sp

21 21 21 21 21 21 21 21

S

19 16 14 8 7 7 5 3

(nV)

0 0 0 -3 -1 -1 0 0

U

0 0 0 0 0 0 0 0

N

2 4 7 10 11 13 16 16

(nV)

0 -1 0 0 -2 0 0 -2

Tore

151:59 121:75 96:62 66:84 70:86 74:102 79:124 47:112

Diff.

92 46 34 -18 -16 -28 -45 -65

P

57 49 42 30 25 23 15 11

Playoffs Halbfinals Piranha Chur – Zug United UHC Dietlikon – R.A Rychenberg Winterthur

3: 0 3: 0

Final Pirnaha Chur – UHC Dietlikon

3:1

Playouts Bern Capitals – UHC Höfen

3: 0

Auf- / Abstiegsplayoffs SML / NLB Aergera Giffers-Marly – UHC Höfen

0:3

Swiss Mobiliar Cup / Liga-Cup Cupfinal Herren UHC Alligator Malans – SV Wiler-Ersigen 6:5 (4:1, 1:3, 1:1)

Ligacupfinal Herren UHC Nuglar United – Berner Hurricanes II 8:12 (2:4, 3:3, 3:5)

Cupfinal Damen Dietlikon – Red Ants Rychenberg Winterthur 3:4 (1:1; 1:3; 1: 0)

Ligacupfinal Damen UHCevi Gossau – UHC Oekingen

3:4 (1:3, 1: 0, 1:1)

powerplay Guide 2012 / 2013

115


Skorerlisten und NLB-Tabellen Herren Saison 2011/2012 Topskorer Swiss Mobiliar League Herren 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Name

Team

Skorerliste NLB Herren T

M. Hofbauer SV Wiler-Ersigen 39 Vojtech Skalik HC Rychb. Winterthur 33 Mikko Hautaniemi HC Rychb. Winterthur 38 K. J. Koskelainen Chur Unihockey 28 Esa Jussila SV Wiler-Ersigen 14 Sandro Dominioni UHC Alligator Malans 27 Ch. Hofbauer SV Wiler-Ersigen 22 Michael Zürcher Grasshopper Club Zürich 19 Christoph Meier UHC Alligator Malans 28 Paolo Riedi Chur Unihockey 18

A Tot.

21 27 18 24 37 18 23 24 13 23

60 60 56 52 51 45 45 43 41 41

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Name

Manuel Mucha Dominic Mucha Patric Burger Andreas Gahlert David Kaufmann Marcel Züger Jonas Wettstein Mario Schmucki Rafael Hug Valtteri Suominen

Team

T

A Tot.

Olten Zofingen 23 21 44 Olten Zofingen 29 14 43 UHC Thun 16 21 37 Jona-Uznach Flames 12 20 32 Zürisee Unihockey 21 7 28 Red Devils Altendorf 11 17 28 UHC Thun 20 7 27 Jona-Uznach Flames 18 9 27 Olten Zofingen 16 11 27 Olten Zofingen 7 20 27

Nationalliga B Herren Rg.Team 1. Olten Zofingen 2. UHC Thun 3. UHT Eggiwil 4. Red Devils Altendorf 5. UHC Sarganserland 6. Jona-Uznach Flames 7. Ticino Unihockey 8. Langenthal Aarwangen 9. Zürisee Unihockey ZKH 10. Lok Reinach

Sp 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18

S 12 12 9 7 7 7 6 6 5 2

(nV) -1 -2 -5 -2 -1 -1 -2 -1 -1 -1

Auf- / Abstiegsplayoffs SML / NLB Herren Siehe unter «Swiss Mobiliar League Herren»

Playouts NLB Herren Ticino Unihockey – UHC Lok Reinach Unihockey Langental Aarwangen – Zürisee Unihockey

3:0 2:3

Auf- / Abstiegsspiele NLB / 1. Liga GF AD Astra Sarnen – UHC Lok Reinach Floorball Thurgau – Unihockey Langental Aarwangen

116

powerplay Guide 2012 / 2013

2:0 1:2

U 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

N 2 3 1 8 8 9 8 9 10 15

(nV) -3 -1 -3 -1 -2 -1 -2 -2 -2 0

Tore 134:76 110:72 84:60 76: 82 77: 85 96: 94 85:104 77: 98 87:107 70:118

Diff. 58 38 24 -6 -8 2 -19 -21 -20 -48

P 41 41 40 26 25 24 24 22 19 8


Skorerlisten und NLB-Tabellen Damen Saison 2011/2012 Skorerliste Swiss Mobiliar League Damen 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Name

Fabienne Walther Michelle Wiki Katrin Zwinggi Nina Bärtschi Mirca Anderegg Corin Rüttimann Violetta Vögeli Alexandra Frick Seraina Ulber Julia Suter

Team

Skorerliste NLB Damen T

Bern Capitals 30 UHC Dietlikon 27 Piranha Chur 22 UHC Dietlikon 15 Piranha Chur 7 Piranha Chur 20 UHC Dietlikon 14 R.A. Rychb. Winterthur 11 Piranha Chur 15 UHC Dietlikon 14

A Tot.

8 11 14 18 24 8 12 14 8 9

38 38 36 33 31 28 26 25 23 23

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Name

Team

Caroline Schürch Aergera Giffers-Marly Luana Mistri Unihockey Leimental Claudia Bachmann UHC Zugerland Noemi Mosimann Unihockey Leimental Carmen Bapst Aergera Giffers-Marly Verena Berry Waldkirch-St. Gallen Regula Liechti UHC Thun Angela Schäfer UH Zulgtal Eagles Christine Feiss Red Lions Frauenfeld Ramona Ott Red Lions Frauenfeld

T

A Tot.

25 12 37 14 10 24 18 4 22 11 10 21 13 7 20 12 6 18 11 6 17 13 3 16 10 6 16 9 7 16

Nationalliga B Damen Rg.Team 1 R. Lions Frauenfeld 2 Aergera Giffers-Marly 3 UHC Thun 4 Unihockey Leimental 5 Waldkirch-St. Gallen 6 Hot Chilis Rümlang 7 UHC Zugerland 8 UH Zulgtal Eagles

Sp 21 21 21 21 21 21 21 21

S 12 13 9 7 9 6 5 4

(nV) -5 -2 -1 -4 -1 -3 -2 -1

U 0 0 0 0 0 0 0 0

N 3 3 7 7 9 8 13 15

(nV) -1 -3 -4 -3 -2 -4 -1 -1

Tore 93:50 79:64 64:64 66:69 63:69 72:71 53:71 49:81

Diff. 43 15 0 -3 -6 1 -18 -32

P 47 46 33 32 31 28 20 15

Auf- / Abstiegsplayoffs SML / NLB Damen Siehe unter «Swiss Mobiliar League Damen»

Playoffs Halbfinal Red Lions Frauenfeld – Unihockey Leimental Aergera Giffers-Marly – UHC Thun

3:2 3:0

Final Red Lions Frauenfeld – Aergera Giffers-Marly

3:2

Playouts NLB Damen UHC Zugerland – UH Zulgtal Eagles

3:0

powerplay Guide 2012 / 2013

117


Statistik Schweizer Herren-Nationalmannschaft 1987–2012 Eine Analyse aller Schweizer Herren-Länderspiele

250. Tor

Total Spiele Total Siege Total Unentschieden Total Niederlagen Total Punkte Total erzielte Tore Total erhaltene Tore

300. Tor

210 92 29 89 213 1004 914

1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Total

Spiele

1 2 2 4 4 2 4 9 11 10 10 10 7 11 7 11 11 13 9 14 9 15 9 12 8 5 210

S

0 0 0 1 1 0 0 7 7 5 3 6 1 8 2 4 5 9 3 6 4 7 3 5 2 3 92

U

0 0 0 0 1 2 2 0 1 1 3 0 0 1 1 2 2 2 1 4 1 2 1 2 0 0 29

N +Tore

1 4 2 3 2 5 3 11 2 11 0 10 2 7 2 45 3 55 4 52 4 32 4 48 6 13 2 57 4 19 5 37 4 55 2 97 5 52 4 99 4 30 2 75 5 37 5 93 6 31 2 26 89 1004

-Tore Pte.

8 0 21 0 10 0 40 2 16 3 10 2 10 2 22 14 23 15 41 11 27 9 34 12 36 2 28 17 34 5 46 10 51 12 41 20 55 7 77 16 39 9 69 16 44 7 54 12 52 4 26 6 914 213

Spezielle Statistiken Erstes Tor 50. Tor 100. Tor 150. Tor 200. Tor

118

500. Tor 600. Tor

Von Jahr zu Jahr Jahr

400. Tor

14. 02.1987 Urdorf (CH) Thomas Tanner in der ersten Spielminute beim 4:8 gegen Schweden 12.11.1993 Stockholm (SWE) Andrea Engel beim 2:4 gegen FIN 17. 03.1995 Prag (CZE) Thomas Engel beim 6:2 gegen CZE 12.11.1995 Helsinki (FIN) Andre Vils beim 3:3 gegen Finnland 16. 05.1996 Uppsala (SWE) Christoph Buser beim 8:3 gegen RUS

powerplay Guide 2012 / 2013

700. Tor 800. Tor 900. Tor 1000. Tor Erster Sieg Erster Shutout Höchster Sieg Höchste Niederlage Meisten Tore / Sp. Meisten Assists / Sp. Meisten Punkte / Sp.

Meisten Länderspiele Am meisten Tore Am meisten Assists Am meisten Punkte Am meisten Strafen Jüngster Nationalsp. Älteste Nationalsp.

Schnellstes Tor zu Beginn des Spiels

06. 02.1998 Kladno (CZE) Thomas Weber beim 4:1 gegen CZE 11. 02. 2000 Oslo (NOR) Matthias Hofbauer beim 4:1 gegen NOR 20. 05. 2002 Helsinki (FIN) Adrian Capatt beim 6:4 gegen CZE 24. 04. 2004 Brönderslev (DAN) Thomas Engel beim 11–1 gegen DEN 10. 09. 2005 Chur (CH) Chr. Hofbauer beim 5:8 gegen CZE 28. 05. 2006 Stockholm (SWE) Michael Zürcher beim 9:4 gegen CZE 10.12. 2008 Ostrava (CZE) Armin Brunner beim 12:1 gegen DEN 07.12. 2010 Helsinki (FIN) Joel Krähenbühl beim 37:0 gegen SIN 29. 04. 2012 Bern (CH) Chr. Hofbauer beim 5:3 gegen CZE 1990 Vantaa (FIN) Finnland – Schweiz, 3:5, F 1994 Helsinki (FIN) Schweiz – Ungarn, 7:0, EM 2010 Helsinki (FIN) Schweiz – Singapur, 37:0, WM 1990 Mariestad (SWE) Schweiz – Schweden, 1:18, F 5, Thomas Engel beim 14:1 gegen LAT 7, Emanuel Antener beim 37:0 gegen SIN 8, Matthias Hofbauer beim 15:4 gegen DEN (4 T / 4 A) Matthias Hofbauer beim 37:0 gegen SIN (3 T / 5 A) Emanuel Antener beim 37:0 gegen SIN (1 T / 7 A) Matthias Hofbauer mit je 113 Länderspielen Matthias Hofbauer mit 89 Toren Matthias Hofbauer mit 65 Assists Matthias Hofbauer mit 154 Punkten (89 Tore / 65 Assists) Adrian Capatt mit 19 2 Minuten Thomas Engel 17 J / 10 Mt. / 20 Tg Matthias Hofbauer 17 J /11 Mt. /1 Tg Roger Tönz am 13.12. 2008 mit 33 J / 10 Mt / 22 Tagen Sepp Ebneter am 30. 5.1998 mit 32 Jahren und 7 Monaten Simon Bichsel am 07.12. 2010 beim 37:0 gegen SIN nach 39 Sekunden!


Schnellstes Tor zu Beginn eines Drittels Flurin Bösch am 7.11.1998 beim 3:5 gegen FIN nach 4 Sekunden! Schnellste 2 Tore Thomas Engel beim 14:1 gegen LAT innerhalb 38 Sekunden! Schnellste 3 Tore Thomas Engel beim 14:1 gegen LAT innerhalb 80 Sekunden! Schnellstes Gegentor Am 13. 5.1994 beim 2:7 gegen SWE nach 7 Sekunden! Schnellste Strafe Reto Weber am 29. 5.1998 im Halbfinale der WM in Prag gegen FIN nach 7 Sekunden! Total Shutouts: 10 1994, 7:0 gegen HUN, Wolf/Stucki 1995, 13:0 gegen DEU, Stucki 1996, 10:0 gegen EST, Wolf 1998, 13:0 gegen DEU, Wolf / Tönz 1998, 5:0 gegen die CZE, Wolf

1998, 11:0 gegen DEU, Tönz 1998, 1:0 gegen die CZE, Tönz 2000, 8:0 gegen DEU,Steck 2007, 1:0 gegen CZE, Tönz 2010, 37:0 gegen SIN, Hitz

Die längste Niederlagenserie Die längste Siegesserie Die längste Serie ohne Niederlage

1987–1990

8 Länderspiele

1994 1995

5 Länderspiele 5 Länderspiele

1994 1995 2000–2001 2003–2004

5 Länderspiele 5 Länderspiele 5 Länderspiele 12 Länderspiele

Die längste Serie ohne Punktgewinn 1987–1990

8 Länderspiele

Bilanzen an internationalen Titelkämpfen 1994 1995

EM

Ort

Helsinki Schweiz

Spiele

WM

Ort

Spiele

1996 1998 2000 2002 2004 2006 2008 2010

5 7

Skeleftea / Uppsala Brünn / Prag Drammen / Oslo Helsinki Kloten / Zürich Malmö / Stockholm Ostrava / Prag Helsinki

6 5 5 6 6 6 6 6

S

U

N

+Tore

-Tore

S

U

N

+Tore

-Tore

+ Tore

- Tore

4 5 4 3 3 4 4 4 4 4

0 0

1 0 0 0 0 1 0 0

1 2

1 2 2 2 2 1 2 2

21 41

43 24 23 24 43 53 35 69

11 13

+/-

Platzierung

+10 +28

3. Platz (BRONZE) 3. Platz (BRONZE)

+/-

Platzierung

22 23 18 22 25 27 23 18

+21 +1 +5 +2 +18 +26 +12 +51

+/-

Pte.

5. Platz 2. Platz (SILBER) 3. Platz (BRONZE) 3. Platz (BRONZE) 4. Platz 3. Platz (BRONZE) 3. Platz (BRONZE) 4. Platz

Länderspielbilanzen nach Nationen und Spielorten vs. Finnland vs. Schweden vs. Tschechien vs. Norwegen vs. Dänemark vs. Lettland vs. Deutschland vs. Russland vs. Estland vs. Ungarn vs. Polen vs. Singapur Heimspiel Auswärtsspiel Neutral Total

Spiele

54 50 40 20 15 12 7 5 3 2 1 1 57 63 90 210

S

8 0 26 14 13 12 7 5 3 2 1 1 21 24 47 92

U

8 7 6 6 2 0 0 0 0 0 0 0 12 9 8 29

N

38 43 8 0 0 0 0 0 0 0 0 0 24 30 35 89

152 118 185 116 117 99 82 43 28 15 12 37 269 237 498 1004

286 325 139 65 34 36 7 11 7 2 2 0 230 308 376 914

ø-Tore

ø-Pte.

powerplay Guide 2012 / 2013

119

-134 -207 +47 +51 +83 +63 +75 +32 +21 +13 +10 +37 +39 -71 +122 +90

24 7 58 34 28 24 14 10 6 4 2 2 54 57 102 213

ø+Tore

2.81 2.36 4.63 5.80 7.8 8.25 10.71 8.60 9.34 7.50 12.00 37.00 4.72 3.76 5.53 4.78

5.30 6.50 3.48 3.25 2.27 3.00 1.00 2.20 2.33 1.00 2.00 0 4.04 4.89 4.17 4.35

0.44 0.14 1.45 1.70 1.87 2.00 2.00 2.00 2.00 2.00 2.00 2.00 0.95 0.90 1.13 1.01


Statistik Schweizer Herren-Nationalmannschaft 1987–2012 Die verschiedenen Trainergespanne (jeweils vom ersten Länderspiel an) Zeitspanne

Ära Bongaards / Schmucki Ära Coray / Cathomas Ära Coray / Welten Ära Cathomas / Coray / Darms Ära Cathomas / Coray Ära Cathomas / Sabathy Ära Westerlund / Kradolfer Ära Westerlund / Sabathy Ära Westerlund / Moser Ära Karlsson / Moser Ära Wolf / Düggeli / Brendler Ära Düggeli / Brendler Ära Düggeli / Berliat Ära Berliat / Düggeli Ära Nykky / Jäntti

13. 02.1987–14. 03.1990 21. 03.1991–14. 05.1994 10.11.1994–20. 05.1995 10.11.1995–16. 05.1996 08.11.1996–26. 04.1997 14. 08.1997–30. 05.1998 07.11.1998–25. 04.1999 12.11.1999–21. 05. 2000 01. 09. 2000–25. 05. 2002 08.11. 2002–23. 05. 2004 01. 09. 2004–28. 05. 2006 01. 09. 2006–31. 08. 2007 01. 09. 2007–31. 05. 2009 01. 06. 2009–31. 03. 2011 seit 01. 04. 2011

Spiele

9 17 11 10 6 14 7 11 18 26 20 9 21 18 13

S

1 7 8 5 1 8 1 6 8 4 8 4 8 8 5

U

N

0 5 0 2 2 1 0 1 3 4 5 1 3 2 0

+Tore

8 5 3 3 3 5 6 4 7 8 7 4 10 8 8

23 67 57 53 15 62 16 44 66 158 142 30 90 124 57

-Tore

79 50 26 35 19 43 29 44 66 107 110 49 96 83 78

+/-

-56 +17 +31 +18 -4 +19 -13 0 +0 +51 +32 -19 -6 +41 -21

Pte.

2 19 16 12 4 17 2 13 19 32 21 9 19 18 10

Statistik Schweizer Damen-Nationalteam 1994-2012 Eine Analyse aller Schweizer Damen-Länderspiele

Von Jahr zu Jahr

Total Spiele Total Siege Total Unentschieden Total Niederlagen Total Punkte Total erzielte Tore Total erhaltene Tore

Jahr

120

powerplay Guide 2012 / 2013

149 79 13 57 171 723 465

1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Total

Sp.

2 6 6 8 4 8 4 9 9 7 8 10 8 14 6 12 6 19 3 149

S

0 3 2 5 2 4 2 6 5 3 2 8 4 8 2 8 0 14 1 79

U

0 0 1 0 0 1 1 0 0 0 3 0 1 2 0 1 3 0 0 13

N +Tore

2 3 3 3 2 3 1 3 4 4 3 2 3 4 4 3 3 5 2 57

2 45 18 41 6 25 12 53 36 27 24 43 34 94 14 72 23 132 12 723

-Tore Pte.

12 0 15 6 16 5 20 10 7 4 14 9 13 5 14 12 22 10 26 6 28 7 24 16 25 9 46 18 24 4 40 17 38 3 63 28 18 2 465 171


Bilanzen an internationalen Titelkämpfen EM

Ort

Spiele

WM

Ort

Spiele

1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009 2011

Schweiz

6

Aland FIN Borlänge SWE Riga LAT Gümligen / Bern Singapur Frederikshavn DEN Västeras SWE St. Gallen SUI

6 4 5 5 5 6 6 6

S

U

N

+Tore

-Tore

S

U

N

+Tore

-Tore

20 8 10 17 10 12 16 17

+12 +4 +10 +8 +15 +45 +28 +48

+Tore

-Tore

+/-

Pte.

3

3 2 2 3 5 5 5 4

0

0 0 0 0 0 0 0 0

3

3 2 3 2 0 1 1 2

45

32 12 18 25 25 57 44 65

15

+/-

Platzierung

+30

4. Platz

+/-

Platzierung

4. Platz 2. Platz (SILBER) 4. Platz 2. Platz (SILBER) 1. Platz (GOLD) 3. Platz (BRONZE) 2. Platz (SILBER) 4. Platz

Länderspielbilanzen nach Nationen und Spielorten vs. Finnland vs. Tschechien vs. Schweden vs. Norwegen vs. Lettland vs. Deutschland vs. Russland vs. Dänemark vs. Österreich vs. Polen vs. Japan vs. Niederlande vs. USA Heimspiele Auswärtsspiele Neutral Total

Spiele

37 31 30 16 9 8 5 4 3 3 1 1 1 43 39 67 149

S

10 23 1 10 9 8 5 4 3 3 1 1 1 22 19 38 79

U

4 5 3 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 3 6 4 13

N

23 3 26 5 0 0 0 0 0 0 0 0 0 18 14 25 57

106 147 65 61 62 69 50 39 40 32 14 19 19 234 156 333 723

137 58 193 43 11 7 5 5 1 2 0 1 2 140 104 221 465

ø-Tore

ø-Pte.

powerplay Guide 2012 / 2013

121

-31 +89 -128 +18 +51 +62 +45 +34 +39 +30 +14 +18 +17 +94 +52 +112 +258

24 51 5 21 18 16 10 8 6 6 2 2 2 47 44 80 171

ø+Tore

2.86 4.74 2.17 3.81 6.89 8.63 10 9.75 13.33 10.67 14 19 19 5.44 4.00 4.97 4.85

3.70 1.87 6.43 2.69 1.22 0.88 1 1.25 0.33 0.67 0 1 2 3.26 2.66 3.30 3.12

0.65 1.65 0.17 1.31 2 2 2 2 2 2 2 2 2 1.09 1.13 1.19 1.15


Resultat-Service

Stets informiert mit dem SMS-Service und der swiss unihockey-App. swiss unihockey bietet seit 2009 den SMS-Service an. Möchtest du über die Resultate deiner Gruppe stets auf dem Laufenden bleiben, so ist dies genau das Richtige für dich. Resultate und Tabellen sind via SMS unmittelbar nach Turnierschluss erhältlich. Auch mit der swiss unihockey-App bist du immer im Bild über das Unihockeygeschehen. Text: swiss unihockey Wer vom SMS-Service profitieren will, muss die entsprechende Liga und Gruppe kennen und dann einen Blick auf die Code-Liste werfen. Der Resultatservice kostet 20 Rappen pro SMS. Die swiss unihockey App gibt’s kostenlos im App-Store.

Anmeldung SMS-Service

Sende START <UH «Liga»«Gruppe»> an die Zielnummer 363, um nach jeder Runde über die Resultate und die aktuelle Tabelle dieser Gruppe informiert zu sein (CHF 0.20 / SMS) Beispiel: <START UH 11301> (113 bedeutet 1. Liga Grossfeld und 01 steht für Gruppe 1) Die swiss unihockey-App gibts im App-Store.

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powerplay Guide 2012 / 2013

Folgende Ligen / Codes stehen zur Verfügung: Herren SML START UH11101 Herren NLB START UH11201


Resultat-Service

Herren 1. Liga Grossfeld Herren 2. Liga Grossfeld Herren 3. Liga Grossfeld Herren 1. Liga Kleinfeld Herren 2. Liga Kleinfeld Herren 3. Liga Kleinfeld Herren 4. Liga Kleinfeld Herren 5. Liga Kleinfeld

START UH11301 START UH11401 START UH11501 START UH12301 START UH12401 START UH12501 START UH12601 START UH12701

Damen SML Damen NLB Damen 1. Liga Grossfeld Damen 2. Liga Grossfeld Damen 1. Liga Kleinfeld Damen 2. Liga Kleinfeld

START UH21101 START UH21201 START UH21301 START UH21401 START UH22301 START UH22401

Junioren U21 A Junioren U21 B Junioren U21 C Junioren U21 D Junioren U18 A Junioren U18 B Junioren U18 C Junioren U16 A Junioren U16 B Junioren U16 C Junioren A Junioren B Junioren C

START UH19101 START UH19201 START UH19301 START UH19401 START UH18101 START UH18201 START UH18301 START UH16101 START UH16201 START UH16301 START UH31401 START UH32401 START UH33401

Junioren D Junioren E Juniorinnen A Juniorinnen B Juniorinnen C Juniorinnen U21 A Juniorinnen U21 B

START UH34401 START UH35401 START UH41401 START UH42401 START UH43401 START UH26101 START UH26201

Der Service funktioniert selbstverständlich nur dann einwandfrei und pünktlich, wenn die Veranstalter die Resultate umgehend Online erfassen. Bitte beachten: Die zwei letzten Ziffern <UH…01> entsprechen der Gruppennummer. Wenn du also die Resultate deiner Gruppe möchtest, gib die entsprechende Gruppennummer am Schluss der Message ein. Die Gruppennummern findet man unter www.swissunihockey.ch – Meisterschaft – andere Ligen.

Abmeldung

Sende <STOP UH 11301> an die Zielnummer 363, um den Service abzubestellen.

Auf der Homepage www.swissunihockey.ch unter der Resultatabfrage findet man ebenfalls den jeweiligen Code jeder Gruppe, um sich für diesen Resultatservice anzumelden.

powerplay Guide 2012 / 2013

123


124

powerplay Guide 2012 / 2013 031 330 24 42 031 330 24 40 031 330 24 50

Monico Christa Bitterli Daniel Wehinger Corina Balmer Reto (ab 15.11.12) Berger Thomas Chaperon Michel Schmid Melanie Leuenberger Simon Furer Barbara Hirschi Anita Käsermann Marcella

Nykky Petteri Berger Thomas Brendler Sascha vakant Linder Simon Jöri Sandro Meier Simon

Buri Rudolf König Felix Baumann Vincent Saupe Benedikt Hafner Michael

Leiterin Finanzen / Personal / Administration Schiedsrichter Spielbetrieb Ausbildungsverantwortlicher Nachwuchs­Auswahlen Rivella Games / Camps Marketing / Events Support Auswahlen / Events Lizenzen, Transfers, Admin. NL/RL/Cup Buchhaltung Sekretariat / Empfang

Auswahltrainer Herren A Herren U19 Damen A Damen U19 Herren U17 West Herren U17 Zentral Herren U17 Ost

Verbandsgericht Präsident Verbandsrichter Verbandsrichter Verbandsrichter Verbandsrichter

031 389 73 68 062 768 55 60

031 310 41 51 032 654 91 31

+358401877706 081 599 27 01

031 330 24 51 031 330 24 43 031 330 24 46 031 330 24 45 031 330 24 53 031 330 24 44

031 330 24 41 031 330 24 55 031 330 24 54 031 330 24 54

031 330 24 55

044 771 30 51 079 621 41 21 031 633 53 41 032 566 16 50 079 421 40 34 079 355 62 21

Ostermundigenstrasse 69 Postfach 621, 3000 Bern 22

Bollinger Daniel Güngerich Matthias Brunner Sarah (bis 14.12.12) Baumann Thomas (ab 15.12.12)

Geschäftsstelle swiss unihockey Geschäftsführer Leiter Sport Leiterin Kommunikation / PR

Balmer Reto Wullschleger Beat Gyger Lukas Bachofen Oliver Oberhänsli Urs

Bunner Daniel Güngerich Matthias

Bareiss Daniel Wolf Mark Krenger Susanna Iseli Andreas Stöckli Joe P. Bunner Daniel

Zentralvorstand ZV Zentralpräsident Chef Auswahlen + Vize­Präsident Chefin Finanzen Präsident Nationalliga Präsident Regionalliga Chef Sport + Technik

Sportausschuss SPA Chef Sport + Technik Leiter Sport Chef Ausbildungs­ und Nachwuchskommission Chef TK Chef SK Mitglied NLK Vizepräsident RL / Region V

swiss unihockey

Verbandsadresse

079 820 65 43

079 252 88 13 078 707 90 47

079 756 35 81

079 393 08 78 079 675 97 80

079 200 88 80 078 804 98 09 078 891 96 54 076 320 33 41

079 355 62 21 079 675 97 80

079 641 58 30 079 800 64 93 079 691 33 24

079 400 59 29

Tel. G 031 330 24 44 Fax 031 330 24 49

rudolf.buri@trees­buri.ch felix.koenig@bwo.admin.ch vincent.baumann@gmx.ch benedikt.saupe@bluemail.ch michael.hafner@ag.ch

simon.linder@swissunihockey.ch sandro.joeri@swissunihockey.ch sim56@bluewin.ch

pnykky@kolumbus.fi berger@swissunihockey.ch brendler@optitrade.ch

monico@swissunihockey.ch bitterli@swissunihockey.ch wehinger@swissunihockey.ch balmer@swissunihockey.ch berger@swissunihockey.ch chaperon@swissunihockey.ch schmid@swissunihockey.ch leuenberger@swissunihockey.ch furer@swissunihockey.ch hirschi@swissunihockey.ch kaesermann@swissunihockey.ch

bollinger@swissunihockey.ch guengerich@swissunihockey.ch brunner@swissunihockey.ch baumann@swissunihockey.ch

balmer@swissunihockey.ch beat.wullschleger@swissunihockey.ch lukas.gyger@swissunihockey.ch oliver.bachofen@swissunihockey.ch urs.oberhaensli@swissunihockey.ch

daniel.brunner@swissunihockey.ch guengerich@swissunihockey.ch

daniel.bareiss@swissunihockey.ch wolf@swissunihockey.ch susanna.krenger@swissunihockey.ch andreas.iseli@swissunihockey.ch joe.p.stoeckli@swissunihockey.ch daniel.brunner@swissunihockey.ch

www.swissunihockey.ch info@swissunihockey.ch

swiss unihockey Kontakte


Stöckli Joe P. Streiter Constantin Hirschi Hans Zingg Peter Britschgi Anton Oberhänsli Urs Hercli Christoffel Armati Marco

Brotzer Thomas Tobler Hans Walter Peter Fry Roger Krenger Susanna

Krenger Susanna vakant Schneider Beat Fry Roger

Regionalliga RL Präsident Regionalliga Region I Region II Region III Region IV Vizepräsident RL / Region V Region VI Region VII

Kontrollausschuss Präsident Vizepräsident / NL­Vertreter Stimmberechtigtes Mitglied RL­Vertreter Beratendes Mitglied ZV

Finanzkommission Präsident NL­Vertreter RL­Vertreter RL­Vertreter

Schiedsrichterkommission SK Chef SK Stv. Chef SK Ressort Grossfeld Ressort Kleinfeld Ressort Ausbildung Ressort Publikation + Prozesse Ressort Services

Gyger Lukas Erni Tino vakant Rüegg Max Erni Tino Baumann Thomas Bitterli Daniel

Ausbildungs­ und Nachwuchskommission ANK Chef Ausbildungs­ und Nachwuchskommission Balmer Reto Nachwuchs­Auswahlen Berger Thomas J+S­Fachleiter Wolf Mark ANK­Mitglied Berliat René ANK­Mitglied Tomatis Laura ANK­Mitglied Mösch Christian ANK­Mitglied Kaltenbrunner Marcel

Iseli Andreas Bachofen Oliver Messerli Martin vakant

Nationalliga NL Präsident Mitglied NLK Vizepräsident Mitglied NLK

031 330 24 40

lukas.gyger@swissunihockey.ch tino.erni@swissunihockey.ch max.ruegg@swissunihockey.ch tino.erni@swissunihockey.ch thomas.baumann@swissunihockey.ch daniel.bitterli@swissunihockey.ch

079 370 81 69 079 756 83 02 079 751 64 66

balmer@swissunihockey.ch berger@swissunihockey.ch wolf@swissunihockey.ch rene.berliat@swissunihockey.ch tomatisl@ethz.ch christian.moesch@ispw.unibe.ch kaltenbrunner.m@gmx.ch

buedu.schneider@bluewin.ch rfry@wama.ch

susanna.krenger@swissunihockey.ch

thomas.brotzer@ch.ey.com hans.tobler@swisscanto.ch bpwalter@bluewin.ch rfry@wama.ch susanna.krenger@swissunihockey.ch

joe.p.stoeckli@swissunihockey.ch constantin.streiter@swissunihockey.ch hans.hirschi@swissunihockey.ch peter.zingg@swissunihockey.ch anton.britschgi@swissunihockey.ch urs.oberhaensli@swissunihockey.ch herclichristoffel@msn.com marco.armati@swissunihockey.ch

andreas.iseli@swissunihockey.ch oliver.bachofen@swissunihockey.ch martin.messerli@swissunihockey.ch

078 804 98 09 079 756 83 02

079 621 41 21 076 531 31 12 079 302 79 46

079 342 13 57 079 698 07 04

033 657 81 23 022 839 36 39

081 599 27 01

079 641 58 30

079 543 41 69 079 698 07 04 079 641 58 30

058 289 34 12

079 691 33 24 079 222 90 89 079 663 77 57 076 383 43 18 079 458 90 20 076 320 33 41 079 456 29 05 076 388 33 19

079 200 43 12 078 891 96 54 079 822 26 34

031 633 53 41

022 839 36 30 031 633 53 41

058 286 34 12 058 344 42 88

091 913 70 40

034 497 31 70

079 421 40 34

032 566 16 50

swiss unihockey Kontakte

powerplay Guide 2012 / 2013

125


Wullschleger Beat Streule Michael vakant Wullschleger Beat Streule Michael vakant Brunner Daniel Vetter Daniel Guillet Serge

Haberthür Beat Simonsen Stefan Guillemin Matthieu

Tedaldi Silvio

Jauss Markus Wunden Tobias Betschmann Simon Brigmann Thorsten Reindl David Brunner Basil Jauss André

Technische Kommission TK Chef TK Stv. Chef TK Ressort Reglemente Ressort Cup Ressort Junioren / ­innen Ressort Kleinfeld Ressort Nationalliga Ressort Regionalliga Ressort Projekte

Disziplinarkommission DK Präsident / Vorsitzender Richter Vorsitzender Richter Vorsitzender Richter

126

Dopingkommission Verantwortlicher

Internetgruppe Ansprechsperson Internetgruppe Mitglied Internetgruppe Mitglied Internetgruppe Mitglied Internetgruppe Mitglied Internetgruppe Mitglied Internetgruppe Mitglied Internetgruppe

powerplay Guide 2012 / 2013 076 398 89 90 078 752 02 77 078 842 60 58 079 290 54 16 079 630 56 90 079 702 51 17

079 354 30 90

079 351 50 44 076 397 44 92

079 678 76 19 079 369 54 42

markus.jauss@swissunihockey.ch tobias.wunden@swissunihockey.ch simon.betschmann@swissunihockey.ch thorsten.brigmann@swissunihockey.ch david.reindl@swissunihockey.ch basil.brunner@swissunihockey.ch ajauss@gmx.ch

silvio.tedaldi@swissunihockey.ch

beat.haberthuer@basf.com stefan@simonsen.ch mathieu.guillemin@romandie.com

daniel.vetter@swissunihockey.ch serge.guillet@swissunihockey.ch

beat.wullschleger@swissunihockey.ch michael.streule@swissunihockey.ch

079 200 88 80 079 709 98 60

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swiss unihockey Kontakte


Kontakte Swiss Mobiliar League Herren Swiss Mobiliar League Herren

Chur Unihockey Chur Unihockey, Geschäftsstelle, Postfach 681, 7002 Chur, 081 284 71 77, info@churunihockey.ch, www.churunihockey.ch Vorstand Präsident Ehrler Cornel 078 663 42 11 cornel.ehrler@tele2.ch Finanzchef Baikhardt Fabian 081 354 93 54 fabian.baikhardt@calandatreuhand.ch Sportchef SML Ludwig Angelo 079 209 75 47 angelo.ludwig@lueftungsspenglerei.ch Marketing vakant Juniorenchefin Mettler Simone 079 616 54 88 simon_mettler@bluewin.ch Aktuarit Ludwig Beat 079 294 50 20 beat.ludwig@swisslife.ch Infrastruktur Bruggmann Jenzer Christina christina.bruggmann@bluwin.ch Trainerstab SML Headcoach Berger Thomas 081 599 27 01 thomas.berger@falnet.ch SML Assistent Stingelin Claudio 079 218 41 25 claudiostingelin@gmail.com SML Torhütertrainer Hutter Markus 078 789 55 83 bigmac.hutter@gmail.com SML Teammanager Lütscher Daniel 079 357 71 71 luetscher@deep.ch SML Masseurin Späth Conny 078 648 55 44 conny.spaeth@gmai.com U21 Junioren Headcoach Liesch Christoph 079 631 48 52 ch.liesch@bluewin.ch U21 Junioren Assistent Raffainer Marco 079 823 55 38 raffainer.marco@bluewin.chå

UHC Grünenmatt UHC Grünenmatt­Sumiswald, Postfach 20, 3452 Grünenmatt, 034 431 21 36, admin@uhcg.ch, www.uhcg.ch Vorstand Präsident Von Allmen Jürg 034 431 22 50 juerg.vonallmen@bluewin.ch Kassier Schöni Fritz 033 655 09 57 uhcg.kassier@schoeni­spiez.ch TK­Chef Gfeller Christian 034 431 10 91 schreinerei­gfeller@bluewin.ch Sportchef SML und U21 Lüthi Christof 079 456 68 75 luethi.christof@bluewin.ch Sportchef U16 und U18 Schrag Roman 079 372 54 03 r_schrag@gawnet.ch Trainer­ und Juniorenobmann Baumgartner Roland 079 203 79 34 miz@zapp.ch Events Flückiger Thomas 034 431 22 11 thomasflueckiger@bluemail.ch Schiedsrichterobmann Flückiger Thomas 034 431 22 11 thomasflueckiger@bluemail.ch Medien Mühlemann Kaspar 079 483 68 16 kamu2@gmx.ch Sekretariat & Administration Baumgartner Franziska 079 313 68 69 admin@uhcg.ch Trainerstab SML Headcoach Hiltbrunner Hanspeter 079 707 73 78 heubi72@gmx.ch SML Assistent Testa Robert robert.testa@siemens.com U21 Junioren Headcoach Leibundgut Andreas andreas_libe@bluewin.ch

Kloten­Bülach Jets Kloten­Bülach Jets, Schäfligrabenstr. 27, 8304 Wallisellen, 044 830 15 79, info@jets.ch, www.jets.ch Vorstand Präsident Nussbaumer Rolf praesident@jets.ch Marketing Heinzelmann Ursula marketing@jets.ch Geschäftsstelle Künzli Thomas 076 423 47 27 info@jets.ch Chef Nachwuchs Kurz Stefan sportchefjunioren@jets.ch Sportchef Herren Reichen Roman 079 624 45 44 sportchefherren@jets.ch OK­Spielbetrieb Schweri Marcel 076 436 26 03 okheimspiele@jets.ch Trainerstab SML Headcoach Rhyner Sascha 079 416 52 37 herren1@jets.ch SML Assistent Tuor Gregor SML Sportchef Roman Reichen sportchefherren@jets.ch U21 Junioren Headcoach Engeler Sven juniorenu21@jets.ch U21 Junioren Assistent Huber Sandro juniorenu21@jets.ch U21 Junioren Assistent Zürcher Marius juniorenu21@jets.ch

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Kontakte Swiss Mobiliar League Herren Floorball Köniz Floorball Köniz, Geschäftsstelle, Postfach 647, 3098 Köniz, 079 360 96 18, geschaeftsstelle@floorball­koeniz.ch, www.floorball­koeniz.ch Vorstand Präsident Schäfer Martin 079 698 71 70 martin.schaefer@floorball­koeniz.ch Finanzen Schütz Roland 079 251 36 46 roland.schuetz@floorball­koeniz.ch Leistungssport & Nachwuchs Zaugg Heinz 079 697 83 50 heinz.zaugg@floorball­koeniz.ch Marketing Messerli Martin 079 822 26 34 martin.messerli@floorball­koeniz.ch Kommunikation Baillods Susi 079 365 51 52 susi.baillods@floorball­koeniz.ch Catering Engel Martin 079 644 04 71 martin.engel@floorball­koeniz.ch Spielbetrieb Kuchen Orlando 079 302 07 52 orlando.kuchen@floorball­koeniz.ch Breitensport Sailer Stephan 076 366 16 80 stephan.sailer@floorball­koeniz.ch Trainerstab SML Headcoach Wahli Christian 079 744 73 33 wahli16@gmail.com SML Assistent Güngerich Etienne 079 711 26 92 eti_guengerich@hotmail.com SML Assistent Wermuth Patrick 079 371 17 21 patwermuth@sunrise.ch SML Goalietrainer Minder Stefan 079 293 89 31 minder.stefan@bluewin.ch SML Athletik Schneider Marianne 079 779 48 24 mh.schneider@bluewin.ch SML Physio Stettler Matthias 031 972 04 04 niesel.kibo@swissonline.ch U21 Junioren Headcoach Berliat René 076 531 31 12 rene.berliat@floorball­koeniz.ch U21 Junioren Assistent Portmann Roland 079 398 36 02 portmann.roland@gmail.com U21 Junioren Assistent Jörg Mike 079 619 78 36 observern3.mike@gmail.com U21 Junioren Assistent Hasler Philippe 076 415 90 10 philippehasler@hotmail.com U21 Junioren Athletik Thaler Rico 078 613 45 30 ricothaler@hotmail.de U21 Junioren Physio Messerli Simonetta 079 360 96 18 simonetta.messerli@bluewin.ch

Unihockey Tigers Langnau Unihockey Tigers Langnau, Postfach 148, 3532 Zäziwil, 079 274 14 09, info@unihockeytigers.ch, www.unihockeytigers.ch Vorstand Präsident Gerber Bernhard 079 211 87 50 gerber@unihockeytigers.ch Vize­Präsident Forestier Raymond 079 251 97 90 forestier@unihockeytigers.ch Kassierin Ledermann Edith 079 360 27 28 Ledermann@unihockeytigers.ch Spielbetrieb Thomi Klaus 079 324 80 63 thomi@unihockeytigers.ch Marketing Kipf Chris 079 456 42 66 kipf@unihockeytigers.ch Info / Komm Blaser Thomas 079 580 86 55 blaser@unihockeytigers.ch Geschäftsstelle Schürch Monika 079 375 71 29 schuerch@unihockeytigers.ch Trainerstab SML Headcoach Schneider Markus 079 654 61 07 markus­schneider@bluewin.ch SML Assistent Kaltenbrunner Marcel 079 686 05 01 kaltenbrunner.m@gmx.ch SML Assistent Rothmund Marcel 079 545 93 31 info@bodyline.ch U21 Junioren Headcoach Arvidsson Fabian 079 864 83 30 fabian.arvidsson@gmail.com U21 Junioren Assistent Rybka Michal 079 352 10 68 rybka.michal@seznam.cz U21 Junioren Assistent Engel Alfred 079 476 14 57 alfred.engel@bern.ch

UHC Alligator Malans UHC Alligator Malans, Manuela Britt, Postfach 42, 7214 Grüsch, 081 330 34 52, info@alligatormalans.ch, www.alligatormalans.ch Vorstand Präsident Störi Mathis 079 436 06 06 mstoeri@bluewin.ch Finanzen Niederer Christian 079 450 59 19 c.niederer@rrt.ch Veranstaltungen Grass Heinz 079 757 48 51 heinz.grass@swibi.ch Projekte Dietrich Martin 076 582 07 59 didi­technik@ilnet.ch Marketing Clement Josias 079 218 27 10 clement@clement­elektro.ch Chef Leistungssport Hitz Thomas 079 467 89 65 thomas.hitz@gkb.ch Trainerstab SML Headcoach Ahtiainen Akseli akseli.ahtiainen@flaktwoods.com SML Assistent Britt Patrick 078 861 28 15 patrick.britt@richner.ch U21 Junioren Headcoach Lüthi Peter 079 434 87 39 peter.luethi82@gmx.ch U21 Junioren Assistent Zurflüh Adrian 079 737 44 74 ju.les@gmx.ch

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Kontakte Swiss Mobiliar League Herren Unihockey Mittelland – Region Olten Zofingen Unihockey Mittelland – Region Olten Zofingen, Postfach 1040, 4603 Olten, info@unihockey­mittelland.ch, www.unihockey­mittelland.ch Vorstand Präsident / Ressort Sport Gantenbein Daniel 079 407 44 52 daniel.gantenbein@unihockey­mittelland.ch Vize­Präsident / Ressort Marketing Schilling Patrik 079 332 93 24 marketing@unihockey­mittelland.ch Ressort Finanzen Streit Marc 078 748 19 98 finanzen@unihockey­mittelland.ch Ressort SML­Team Burkhard Rene 076 533 45 78 rene.burkhard@unihockey­mittelland.ch Kommunikation Gafner Marcel 079 652 27 50 kommunikation@unihockey­mittelland.ch Administration Wermelinger Sarah 079 472 84 41 administration@unihockey­mittelland.ch Trainerstab SML Headcoach Wyss Renato 079 820 62 30 rewy66@bluewin.ch SML Assistent Moser Daniel 079 828 83 62 moser.daniel4@me.com U21 Junioren Headcoach Merian Jürg 079 769 63 49 merians@hispeed.ch U21 Junioren Assistent Milici Nikolle 079 513 23 63 nikolle_milici@hotmail.com U21 Junioren Assistent Nov Zef 079 338 85 42 zef@gmx.ch U21 Junioren Assistent Stauch Alexander 079 442 61 01 xeno­stauchi@swissonline.ch

HC Rychenberg Winterthur HC Rychenberg Winterthur, Andri Ventura, Postfach 3245, 8404 Winterthur, 052 243 15 35, info@hcrychenberg.ch, www.hcrychenberg.ch Vorstand Präsident Ventura Andri 079 361 61 60 puls1@bluewin.ch Vizepräsidentin Krebs Martina 079 588 39 54 martinakrebs@bluewin.ch Finanzen Steingruber­Braun Beatrice 078 608 92 38 steingruber@fm­beratung.ch Organisation Lombardini Reto 079 353 41 48 lombardini.reto@gmail.com Sportchef NLA Albrecht Patrick 079 430 66 12 patrick.albrecht@baloise.ch Sportchef Nachwuchs Kern Thomas 079 461 32 52 thom.kern@bluemail.ch Sportchef Junioren Raggenbach Ferenc 079 370 49 78 raggi@bluewin.ch Chef Sportenwicklung Gerber Ralph 078 654 59 26 ralphgerber@bluewin.ch Trainerstab SML Headcoach Kern Rolf 079 391 10 20 rolf.kern@kernschaufelberger.ch SML Assistent Helbling Urs 078 866 12 79 uh@pzm.ch U21 Junioren Headcoach Meier André 076 377 42 24 ameier37@hotmail.com U21 Junioren Assistent De Marchi Antonio 076 323 35 96 antonio.demarchi@dhl.com U21 Junioren Assistent Vetsch Patrick 078 852 48 15 milchmaagr83@yahoo.de

UHC Uster UHC Uster, Geschäftsstelle, Postfach, 8610 Uster, 043 541 30 27, www.uhcuster.ch, uhcuster@hispeed.ch Vorstand Präsident Thoma Markus 079 663 07 47 mthoma@sunrise.ch Sponsoring Thoma Ute 079 478 60 22 uthoma@hispeed.ch Sport Zarotti Marco 076 348 08 44 zaruett.52@hispeed.ch Finanzen Huber Robert 079 474 25 88 robert.huber@ksta.zh.ch Trainerstab SML Headcoach Reimann Michael 079 277 99 46 michael.reimann@gmx.ch SML Assistent Hedinger Marcel 078 897 58 56 marcel.hedinger@hotmail.com SML Teamleiter Müller Patrick 076 375 31 56 patrickmueller@gmx.ch U21 Junioren Headcoach Ambühl Urs 079 745 40 54 urs.ambuehl@infras.ch U21 Junioren Assistent Michel Peter 079 916 24 30 peter.michel@amstein­walthert.ch U21 Junioren Goalietrainer Gerber Roman

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Kontakte Swiss Mobiliar League Herren UHC Waldkirch­St. Gallen UHC Waldkirch­St. Gallen, Jeannette Moser, Leimatstrasse 36, 9025 Waldkirch, 071 430 05 40, sekretariat@uhcwasa.ch, www.uhcwasa.ch Vorstand Präsident Bürki Markus 078 907 66 14 markus.buerki@treviso.ch Marketing Bürki Markus 078 907 66 14 markus.buerki@treviso.ch Finanzen Rubano Mario 079 444 30 43 mario.rubano@bluewin.ch Sportchefin Damen Schällebaum Claudia 079 211 93 17 claudi7@bluewin.ch Sportchef Herren vakant Junioren Mutter Sandra 078 619 92 25 sanmut@gmx.ch Organisation / Spielbetrieb Streule Benno 079 462 68 78 benno.streule@gmx.ch Sekretariat Moser Jeannette 071 430 05 40 sekretariat@uhcwasa.ch Trainerstab SML Headcoach Mohr Yves 079 416 89 44 yves.mohr@swissonline.ch NLB Headcoach Riesen Markus 078 801 35 96 ri­ma@sunrise.ch NLB Assistent Butz Marco 079 353 39 24 butzeyev91@bluewin.ch NLB Assistent Schildknecht Markus 079 428 80 94 max­sport@gmx.ch NLB Assistent Ferro Andreas 079 343 73 25 andy.ferro@bluewin.ch U21 JuniorenCoach Venturini Leonardo 079 820 51 44 l_venti@hotmail.com U21 Junioren Coach Vollenweider Phillipp 079 631 29 03 ph.vollenweider@laroma.ch U21 Juniorinnen Headcoach Zellweger Selina 079 800 64 78 selina.zellweger@ar.ch U21 Juniorinnen Assistent Schällebaum Claudia 079 211 93 17 claudi7@bluewin.ch

SV Wiler­Ersigen SV Wiler­Ersigen, Geschäftsstelle A.+Th. Balsiger, Hofacherweg 4, 3423 Ersigen, 034 445 34 14, info@svwe.ch, www.svwe.ch Vorstand Präsident Balsiger Tom 079 532 75 07 tomban@bluewin.ch Vizepräsident Lysser Otto 079 500 96 12 otto.lysser@coop.ch Finanzen Althaus Marianne 079 834 44 83 althaus.familie@gawnet.ch Marketing / Kommunikation Schild Adrian 079 256 02 26 adrian.schild@bluewin.ch Sport Siegenthaler Marcel 079 321 94 28 info@szzag.ch Spielbetrieb Schneider Lukas 079 451 54 89 schneiders.lueku@bluewin.ch Anlässe Klötzli Adrian adrian.kloetzli@axa­winterthur.ch Trainerstab SML Headcoach Luukkonen Heikki 078 665 46 47 heikkiluukkonen@luukku.com SML Assistent von Känel Thomas 079 226 50 79 thomas_vonkaenel@hotmail.com U21 Junioren Headcoach Roth Lukas 078 879 11 17 rouge@livenet.ch U21 Junioren Assistent Thorsell Olle 076 546 99 08 raulolle17@hotmail.com

Grasshopper Club Zürich Grasshopper Club Zürich, Rico Polo, c /o Sportahlle Hardau, Bullingerstrasse 80, 8004 Zürich, 079 355 83 39, info@gc­unihockey.ch, www.gc­unihockey.ch Vorstand Präsident* Beer Jörg 079 355 83 39 joerg.beer@gc­unihockey.ch Vizepräsident* Pasquariello Dario 079 405 25 26 dario.pasquariello@gc­unihockey.ch Finanzen* Killias Markus 078 711 70 05 markus.killias@gc­unihockey.ch Junioren Daniel Walti 078 806 61 89 daniel.walti@gc­unihockey.ch Breitensport Pedrini Maurizio 079 253 63 18 maurizio.pedrini@gc­unihockey.ch Organisation Harringer Silvan 078 780 12 12 silvan.harringer@gc­unihockey.ch Supporter Widmer Adrian 079 699 00 35 adrian.widmer@gc­unihockey.ch * Geschäftsleitung Trainerstab SML Headcoach Svensson Magnus 079 824 75 04 magnus.svensson@gc­unihockey.ch SML Assistent Pons Patrick 079 334 98 41 patrick.pons@gc­unihockey.ch SML Assistent Progin Cédric 079 599 66 10 cedric.progin@gc­unihockey.ch U21 Junioren Headcoach Mastropietro Mauri 079 620 69 38 maurizio.mastropietro@gc­unihockey.ch U21 Junioren Assistent Spahr Valentin 079 824 83 84 valentin.spahr@gmx.ch U21 Junioren Assistent Widmer Heinz 079 215 60 34 heinz.widmer@datazug.ch

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Kontakte Swiss Mobiliar League Damen Swiss Mobiliar League Damen

Bern Capitals Bern Capitals, Anita Kummer, Postfach 291, 3073 Gümligen, 078 605 95 19, info@berncapitals.ch, www.berncapitals.ch Vorstand Präsidentin Stauffiger Andrea 031 921 41 00 stauffiger@gmx.ch Vize­Präsident Teuscher Mario 079 223 99 80 mario@muri­be.ch Finanzen Galli Hans 031 333 09 82 hans.galli@derbund.ch Marketing Hansen Andreas 031 926 21 36 a.hansen@bluewin.ch Geschäftsstelle Kummer Anita 078 605 95 19 info@berncapitals.ch Trainerstab SML Headcoach Krenger Andreas 079 739 40 42 aendu6@bluemail.ch SML Headcoach Moser Beat 079 515 12 77 bemoser@gmx.ch SML Assistenztrainer Krenger Michael 079 322 18 77 mkrenger14@bluemail.ch SML Teambetreuung Krenger Susanna 031 921 49 36 s.krenger@bluewin.ch 1. Liga GF Herren Headcoach Sturzenegger Marc 079 429 03 10 marc.sturzenegger@gmx.ch 1. Liga GF Herren Assistent vakant U21 Junioren Headcoach vakant U21 Junioren Assistent vakant U21 Juniorinnen Coach Krähenbühl Denise 079 661 60 47 denise.kraehenbuehl@gmx.net U21 Juniorinnen Coach Schmid Manuela 078 808 54 95 manu.schmid@gmx.ch

Burgdorf Wizards Burgdorf Wizards, Thomas Gübeli, Postfach 208, 3402 Burgdorf, 079 360 57 89, info@burgdorf­wizards.ch, www.burgdorf­wizards.ch Vorstand Präsident Gübeli Thomas 079 360 57 89 info@burgdorf­wizards.ch Sekretariat Quattrini Karin 079 744 58 15 kquattrini@sunrise.ch TK­Chef Oppliger Andreas 079 203 53 10 andreas.oppliger@gmx.ch Sportchef a.i. Gübeli Thomas Finanzen Wyss Franz f.wyss@lubana.ch Beisitzerin, Material Christen Doris info@christensport.ch Beisitzer, Sponsoring Fiechter Oskar oskar.fiechter@bluewin.ch Beisitzer, Werbung & Kommunikation Rohn Michael michael.rohn@localnet.ch Trainerstab SML Headcoach Brechbühler Simon 079 735 28 70 damen@burgdorf­wizards.ch SML Assistent Dominguez Andres 079 955 91 28 a.dominguez@gmx.ch SML Assistent Bieri Markus 079 232 59 36 markus.bieri65@bluewin.ch U21 Juniorinnen Headcoach Arm Yannik 079 439 81 54 y.arm@gmx.net U21 Juniorinnen Assistent Hans­Ruedi Zysset 079 300 78 56 Hans­rudolf.Zysset@login.org

Piranha Chur piranha chur, Postfach 498, 7000 Chur, info@piranha.ch, www.piranha.ch Vorstand Präsident Handl Thomas Finanzen Fuchs Martin Infrastruktur Anderegg Beat Nachwuchschef Girelli Romano Sport Arpagaus Sabrina TK­Chef Zwinggi Urs Trainerstab SML Headcoach Disch Fabian SML Assistent Santoro Pasqualino SML Assistent Peng Aldo U21 Juniorinnen Headcoach Salvan Stefan U21 Juniorinnen Assistent Gubser Rico U21 Juniorinnen Assistent Zulauf Freddy

praesidium@piranha.ch finanzen@piranha.ch infrastruktur@piranha.ch juniorinnen@piranha.ch sport@piranha.ch tk@piranha.ch fabian.disch@gmx.ch santoro.p@gmx.ch aldopeng@bluewin.ch stefansalvan@bluewin.ch rico.gubser@cablex.ch freddy.zulauf@chur.ch

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Kontakte Swiss Mobiliar League Damen UHC Dietlikon UHC Dietlikon, Juri Ritter, Geschäftsführer, Dorfstrasse 5b, 8305 Dietlikon, info@uhcdietlikon.ch, www.uhcdietlikon.ch Vorstand Präsident Rebsamen Andi andi.rebsamen@uhcdietlikon.ch Vize­Präsident Uimonen Antti antti.uimonen@uhcdietlikon.ch TK­Chef Meyer Pius pius.meyer@uhcdietlikon.ch Sportchef Damen Gartmann Urs urs.gartmann@uhcdietlikon.ch Sportchef Herren Schmid Simon simon.schmid@uhcdietlikon.ch Sportchef Breite Stöckli Patrik patrik.stoeckli@uhcdietlikon.ch Aktuar Suter Daniel daniel.suter@uhcdietlikon.ch Projekte Achermann Marc marc.achermann@uhcdietlikon.ch Finanzchef Hanselmann Urs urs.hanselmann@uhcdietlikon.ch Trainerstab SML Headcoach Cernela Beni beni.cernela@uhcdietlikon.ch SML Assistent Morf Daniela daniela.morf@uhcdietlikon.ch SML Assistent Petrovic Drago drago.petrovic@uhcdietlikon.ch U21 Juniorinnen Headcoach Petrovic Drago drago.petrovic@uhcdietlikon.ch U21 Juniorinnen Assistent Bernstein Oliver oliver.bernstein@uhcdietlikon.ch

Floorball Riders Dürnten­Bubikon­Rüti Floorball Riders Dürnten­Bubikon­Rüti, Postfach 274, 8635 Dürnten, www.fbriders.ch, info@fbriders.ch Vorstand Präsident vakant Finanzen Nüssli Gabriela 079 670 22 26 g_nuessli@hotmail.com Leiter Anlässe Koller Roman 079 463 76 17 roman.koller@gmx.ch Marketing Wittwer Urs 076 376 54 93 urs.wittwer@fbriders.ch Sportchef Damen Bachofen Oliver 078 891 96 54 oliver.bachofen@fbriders.ch Sportchef Herren Cappelletti Marcel 079 790 03 95 marcel_cappelletti@bluewin.ch Aktuarin Künzli Nadia 078 721 77 29 nadiakue@hotmail.com Trainerstab SML Headcoach Kihm Jürg 079 406 54 35 jiggli@gmx.net SML Assistent Jakob Stefan 079 673 25 70 steff.jakob@me.com SML Assistent Pescador Aurelia 076 577 87 13 aureliapescador@gmx.net U21 Juniorinnen Headcoach Peduzzi Marcel 079 470 61 16 marcel.peduzzi@stp.stzh.ch U21 Juniorinnen Assistent Koller Roman 079 463 76 17 roman.koller@gmx.ch U21 Juniorinnen Assistent Hegglin Stefan 076 567 68 60 sbhegglin@sunrise.ch

UHC Höfen UHC Höfen, Geschäftsstelle, Postfach 2618, 3601 Thun, 079 333 44 64, nfo@uhchoefen.ch, www.uhchoefen.ch Vorstand Präsident Schmocker Bernhard 079 422 94 61 schmocker63@bluewin.ch Vize­Präsident Ruchti Franz 079 320 33 63 trombonefranz@gmx.ch Finanzchef Hauser Thomas 079 301 46 98 thomas.hauser@bls.ch Chef Marketing Steiner Jürg 077 412 47 21 juerg.steiner65@bluewin.ch Sportchef Herren Zehnder Stephan 079 381 01 33 stephan.zehnder@bluewin.ch Sportchef Damen Studer Daniel 079 215 57 14 studer­egli@bluewin.ch Juniorenobmann Mollet Fritz 079 606 57 32 fritz.mollet@bluewin.ch TK­Chef Tschiemer Stephan 079 670 87 54 tschimi@gmx.ch Qualitätsicherung Winkler Tiffany 079 723 23 58 tiffany.winkler@gmx.ch Trainerstab SML Headcoach Mani Markus 079 463 55 32 markus77.mani@bluewin.ch SML Assistent Lohri Catherine 076 435 03 13 catherine.lohri@gmx.ch U21 Juniorinnen Headcoach Liechti Regula 079 257 61 10 liechti.regula@bluewin.ch U21 Juniorinnen Headcoach Wettstein Jonas 079 373 02 74 jonas75@bluewin.ch

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Kontakte Swiss Mobiliar League Damen Red Ants Rychenberg Winterthur Red Ants Rychenberg Winterthur, Gärtnerstrasse 18, 8400 Winterthur, 052 202 17 78, sekretariat@redants.ch, www.redants.ch Vorstand Präsidentin Lienhart­Cozzio Sandra 076 316 96 30 praesidentin@redants.ch Finanzen Tschümperlin Irène 076 424 74 74 tschuemperlini@gmail.com Sportchefin Ordell Therése 076 539 69 73 therese.ordell@vetfoder.se Marketing Bälli Brigit 076 525 66 25 marketing@redants.ch New Media Bieri Thierry 079 474 47 37 tbieri@hispeed.ch Services / Logistik Kathriner Michaela 079 796 72 45 mika26@gmx.ch Geschäftsführerin Steiner Annetta 052 202 17 78 sekretariat@redants.ch Trainerstab SML Headcoach Eteläpää Kati 076 437 31 46 kati.etelapaa@netti.fi SML Assistent Gafner Daniel 079 614 8684 gafiduck@gmx.ch U21 Juniorinnen Headcoach Fonti Marco 076 593 62 69 Marco.fonti@unterstrass.edu U21 Juniorinnen Assistent Airaksinnen Jenny 078 906 44 89 jenska14@hotmail.com U21 Juniorinnen Assistent Mosch Azaria 079 586 13 31 azaria.mosch@gmx.ch

Zug United Zug United, Buonaserstrasse 32, 6343 Rotkreuz, geschaeftsstelle@zugunited.ch, www.zugunited.ch Vorstand Präsident Bachmann Hans 079 446 97 35 praesident@zugunited.ch Vize Präsident Giddey Roland 079 657 87 26 sponsoring@zugunited.ch Sportchef Herren Oehen Rolf 079 768 69 13 sportchef­herren@zugunited.ch Sportchef Damen Rickenbacher Dominik 079 473 27 02 dominik.rickenbacher@gmail.com TK­Chef Gaier Walter 079 432 12 33 w.gaier@bluewin.ch Marketing Trachsel Patrick 078 635 62 92 patrick.trachsel@datazug.ch Finanzen Bachmann Hans 079 446 97 35 praesident@zugunited.ch Geschäftsstelle Schneiter Romana 079 798 18 88 geschäftsstelle@zugunited.ch Trainerstab SML Cheftrainer Anderes Neil 079 677 43 80 neil@neilson.ch SML Assistenztainer Wächter Stephan 079 544 41 22 s.waechter@bluewin.ch SML Goalietrainer Born Gian Duri 079 762 02 60 Giandi.born@gmx.ch SML Konditionstrainer Rickenbacher Dominik 079 473 27 02 dominik.rickenbacher@gmail.com SML Betreuer Betschart Charles 077 456 60 56 chbetschart@gmx.ch SML Physiotherapeutin Ruf Livia 079 441 48 42 liv.ruf@gmx.net SML Masseurin Rohrer Monica 079 446 43 02 monro@gmx.ch SML Teammanager Bongaards Randy 078 621 97 99 randy.bongaards@gmx.ch NLB Herren Head­Trainer Fust Roland 079 610 40 38 roland@fust.net NLB Herren Co­Trainer Leinonen Juha 079 338 86 85 juhaleinonen78@hotmail.com NLB Herren Ass.­Trainer Heusser Oli 076 388 69 21 oliheusser@bluewin.ch NLB Herren Golietrainer Schwerzmann Roland 078 854 66 03 roli82@gmx.ch NLB Herren Konditionstrainer Kotkowski Peter 076 421 15 02 peterkot@gmx.de NLB Herren Physiotherapeutin Gebert Karin 079 265 62 65 gebertkarin@hotmail.com NLB Herren Sportchef Oehen Rolf 079 768 69 13 sportchef­herren@zugunited.ch NLB Herren Teamchef Muchenberger Lorenz 076 566 60 77 lorenz.muchenberger@ubs.com NLB Herren Team Support Gärtner Philipp 078 657 58 47 ph.gaertner@ssz­equipment.ch NLB Damen Cheftrainer Christen Martin 079 817 76 73 chrismar01@datazug.ch NLB Damen Konditionstrainer Rickenbacher Dominik 079 473 27 02 dominik.rickenbacher@gmail.com NLB Damen Goalietrainer Born Gian Duri 079 762 02 60 Giandi.born@gmx.ch NLB Damen Teammanagerin Buzzi Rahel 078 635 63 86 rabu@bluemail.ch U21 Junioren Headcoach Tuor Gregor 079 735 74 77 g_a_tuor@yahoo.com U21A Juniorinnen Cheftrainer Leuthard Beat 078 673 97 45 Beat.Leuthard@hilti.com U21A Juniorinnen Assistenztrainer Gerig Philipp 076 574 74 55 philipp.gerig@bluewin.ch U21A Juniorinnen Goalietrainer Born Gian Duri 079 762 02 60 Giandi.born@gmx.ch U21A Juniorinnen Teammanager Iten Raphael 079 373 43 31 ra_iten@bluewin.ch U21B Juniorinnen Trainerin Párysová Terezie 079 904 45 21 parysovat@seznam.cz U21B Juniorinnen Trainerin Lüscher Mürielle 079 740 81 94 murielle.luescher@greenmail.ch U21B Juniorinnen Goalietrainer Born Gian Duri 079 762 02 60 Giandi.born@gmx.ch U21B Juniorinnen Teammanager Iten Raphael 079 373 43 31 ra_iten@bluewin.ch

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Kontakte Nationalliga B Herren NLB Herren

Red Devils March Höfe Altendorf Red Devils March Höfe Altendorf, Geschäftsstelle, Landiweg, 8854 Siebnen, 055 440 25 16, geschaeftsstelle@reddevils.ch, reddevils.ch Vorstand Präsident Weber Adrian Finanzen Rüttimann Simon Marketing Kaufmann Mischa Sportchef Rauchenstein Jürg Geschäftsstelle Schwarz Bea Medien Locher Andreas TK­Chef Wattenhofer Marlene Trainerstab NLB Headcoach Rauchenstein Jürg NLB Assistent Schryber Roger U21 Junioren Headcoach Anliker Michael U21 Juniorinnen Headcoach keine vorhanden

UHT Eggiwil UHT Eggiwil, Jakob Limacher, Postfach 5, 3537 Eggiwil, 034 491 10 72, info@uht­eggiwil.ch www.uht­eggiwil.ch Vorstan Präsident, Sponsoring Limacher Jakob 079 552 60 06 jakob.limacher@bluewin.ch Spielbetrieb Schär Fritz 079 466 48 97 frischae@bluewin.ch Sekretär, Vize­Präsident Wüthrich Christoph 079 219 93 11 info@uht­eggiwil.ch Finanzen Gfeller Beatrice 034 402 64 29 beatrice­gfeller@bluewin.ch Sportchef Aktive vakant Sportchef Junioren Zaugg Lorenz 079 373 01 43 lorenz.zaugg@bluewin.ch Event Zysset Marianne 079 247 06 20 mw.zysset@bluewin.ch Trainerstab NLB Headcoach Kurt Simon 079 230 19 87 simok@gmx.ch NLB Assistent Bieri Mathias 079 761 32 51 mathi444@yahoo.de NLB Assistent Schüpbach Philipp U21 Junioren Headcoach Gerber Marcel 079 346 29 04 marcelgerber@zapp.ch U21 Junioren Assistent Zysset Hansruedi 079 300 78 56 haru_zysset@bluewin.ch

Jona­Uznach Flames Jona­Uznach Flames, Postfach 2305, 8640 Rapperswil, 055 216 11 33, info@flames.ch, www.flames.ch Vorstand Präsident Schmucki Josef josef.schmucki@flames.ch Vize­Präsident Bertini Marco marco.bertini@flames.ch Finanzen Suter Simone simone.suter@flames.ch Marketing Hörler Rhea rhea.hoerler@flames.ch Technik Föllmi Janine janine.foellmi@flames.ch Leistungssport Jud Daniel daniel.jud@flames.ch Breitensport Derrer Christian christian.derrer@flames.ch Organisation Häbig Susanne susanne.haebig@flames.ch Trainerstab NLB Headcoach Mariniello Christian 079 408 67 66 c.mariniello@bluewin.ch NLB Assistent Meier Marco 079 244 58 43 boele@bluewin.ch NLB Assistent Ruchti Christoph 079 282 66 60 chris26@hispeed.ch U21 Junioren Headcoach Egli Erich 079 525 31 35 erichegli@gmx.ch U21 Junioren Assistent Gomez Enrique 078 689 06 79 quiqueloco66@hotmail.com U21 Junioren Assistent Wiget Patric 078 796 31 38 patric.wiget@canon.ch U21 Junioren Assistent Wiget Patric 078 796 31 38 patric.wiget@bluewin.ch

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Kontakte Nationalliga B Herren Unihockey Langenthal Aarwangen Unihockey Langenthal Aarwangen, Postfach 1036, 4900 Langenthal, info@ula.ch, www.ula.ch Vorstand Präsident Cassani Lorenzo lorenzo.cassani@ula.ch Finanzen Locher Cornelia cornelia.locher@ula.ch Kommunikation Grossenbacher André presse@sport­guide.ch Marketing Cassani Lorenzo lorenzo.cassani@ula.ch Spielbetrieb Lüthi Hanspeter hanspeter.luethi@ula.ch Vereinsanlässe Sonderegger Damian damian.sonderegger@ula.ch Sportchef Zingg Christian christian.zingg@ula.ch Sekretariat Hanimann Ruth ruth.hanimann@ula.ch Trainerstab NLB Headcoach Trnavsky Tomas 079 746 17 74 tomas.trnavsky@ula.ch NLB Assistent Ryf Stefan 079 566 77 84 stefan.ryf@ula.ch NLB Assistent Grob Matthias 076 405 08 53 matthias.grob@ula.ch NLB Assistent Niederhauser Jukka 079 818 92 65 jukka.niederhauser@ula.ch U21 Junioren Headcoach Salvisberg Marco 079 548 85 09 marco.salvisberg@ula.ch U21 Junioren Assistent Salvisberg Luca 079 521 89 31 luca.salvisberg@ula.ch

UHC Sarganserland UHC Sarganserland, Hans­Peter Koller, Kantonsstrasse 16, 7205 Zizers, 079 287 8330, info@uhcsarganserland.ch, www.uhcsarganserland.ch Vorstand Präsident a.i. Vetsch Hansueli 079 221 29 12 hansueli.vetsch@uhcsarganserland.ch Finanzen Vetsch Hansueli 079 221 29 12 hansueli.vetsch@uhcsarganserland.ch Hallen / Material Koller Hans­Peter 079 287 83 30 hp.koller@uhcsarganserland.ch Leistungssport / Sportchef Schlegel Thomas 079 335 04 36 thomas.schlegel@uhcsarganserland.ch Junioren / Breitensport Peter Thomas 079 511 74 39 Breitensport@uhcsarganserland.ch Junioren / Breitensport Kohler Stefan 079 794 58 84 Breitensport@uhcsarganserland.ch Wirtschaft Bigger Michael 078 828 89 75 michael.bigger@uhcsarganserland.ch Beisitzer Gubser Christoph 079 223 10 54 info@uhcsarganserland.ch Trainerstab NLB Headcoach Gugelmann Simon 079 790 51 50 simon.gugelmann@uhcsarganserland NLB Assistent Felix Florian 079 204 46 82 florian.felix@repower.com U21 Junioren Headcoach Britt Raphael 079 407 80 38 raphael.britt@bluewin.ch U21 Junioren Assistent Pfiffner Marco 079 794 45 68 marco­pfiffner@hotmail.com U21 Junioren Assistent Ackermann Karel 079 321 72 54 karel.ackermann@eberle­treuhand.ch

Ad Astra Sarnen Ad Astra Sarnen, Postfach 541, 6060 Sarnen 2, info@adstra.ch, www.adastra.ch Vorstand Präsident Hofer Emmanuel 079 429 82 71 Spielbetrieb Britschgi Fredi 079 471 76 36 Finanzen Bitterli Christoph 078 606 94 34 Sportchef Damen Benzinger Maya 079 641 55 08 Projekte Stutz Nicole 079 579 33 79 Projekte Hug Marco 079 704 27 59 Trainerstab NLB Headcoach Karlen Björn 079 466 57 79 NLB Assistent Thomann Sebastian 079 793 35 00 NLB Assistent Giesser Philipp 079 440 82 44 U21 Junioren Headcoach Odermatt Martin 079 266 72 73 U21 Junioren Assistent Pons Alan 078 897 08 90

Hofer@adastra.ch Britschgi@adastra.ch Bitterli@adastra.ch Benzinger@adastra.ch Stutz@adastra.ch Hug@adastra.ch bjoern.karlen@gmx.net sgthomman@gmail.com philippe@sinnvollgastro.ch tinu­19@bluewin.ch alan@pons.ch

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Kontakte Nationalliga B Herren UHC Thun UHC Thun, Geschäftsstelle, Postfach 799, 3607 Thun, 033 222 05 30, info@uhcthun.ch, www.uhcthun.ch Trainerstab NLB Headcoach Gafner Matthias Geschäftsstelle kontaktieren NLB Assistent Wittwer Kevin Geschäftsstelle kontaktieren NLB Assistent Studer Jonas Geschäftsstelle kontaktieren U21 Junioren Headcoach Geschäftsstelle kontaktieren U21 Junioren Assistent Geschäftsstelle kontaktieren U21 Junioren Assistent Geschäftsstelle kontaktieren U21 Juniorinnen Headcoach Geschäftsstelle kontaktieren U21 Juniorinnen Assistent Geschäftsstelle kontaktieren U21 Juniorinnen Assistent Geschäftsstelle kontaktieren

Ticino Unihockey Ticino Unihockey, Botolli Alan, C.P. 2751, 6501 Bellinzona, 078 645 38 91, alan.bottoli@ticinounihockey.ch, www.ticinounihockey.ch Vorstand Präsident Botolli Alan 078 645 38 91 alan.bottoli@ticinounihockey.ch Vize­Präsident Biaggini Eugenio 079 444 18 83 eugenio.biaggini@ticinounihockey.ch Sekretärin Leoni Augusta 079 220 22 82 augusta@leoni@ticinounihockey.ch Finanzchef Mozzetti Egloff Daniela 076 399 56 30 daniela.mozzettiegloff@ticinounihockey.ch HR – Planung Pancera Marco 078 671 18 88 marco.pancera@ticinounihockey.ch Mitglied Pancera Michele 076 392 75 03 michele.pancera@ticinounihockey.ch Organisator Sartori Nicolo 079 739 31 28 nicolo.sartori@ticinounihockey.ch Material Chef Lerch Alfred 079 293 88 31 alfred.lerch@ticinounihockey.ch Kommunikation Ascierto Paolo 079 787 17 86 paolo.ascierto@ticinounihockey.ch Trainerstab NLB Headcoach Prato Gian Luca NLB Assistent Bonetti Eros NLB Assistent Manighetti Alex

Zug United S. Swiss Mobiliar League Damen

Zürisee Unihockey Zürisee Unihockey, Christoph Nater, Näfgasse 3, 8008 Zürich, 079 257 19 04, ChrNater@datacomm.ch, zueriseeunihockey.ch Vorstand Präsident Nater Christoph 079 257 19 04 ChrNater@datacomm.ch Sportchef Lagler Joelle 079 634 55 94 joellelagler@gmail.com TK­Chef Reichmuth Daniel 079 466 52 51 daniel.reichmuth@bluemail.ch Aktuar Walde Claudio 079 721 33 30 claudio@walde.ch Junioren Rüegg Sandro 079 822 61 88 sandroruegg@hotmail.com Trainerstab NLB Headcoach Schmid Alex 079 616 24 76 alexschmid81@hotmail.com NLB Assistent Kohli Michael 076 510 74 76 michi.kohli@gmx.ch U21 Junioren Headcoach Parsons Timothy 076 329 19 18 timsons@gmx.ch U21 Junioren Assistent Frank Terence 076 584 25 08 frankterence@yahoo.com

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Kontakte Nationalliga B Damen NLB Damen

UHV Skorpion Emmental UHV Skorpion Emmental, Postfach 122, 3534 Signau, uhvskorpion@bluewin.ch, www.skorpion­emmental.ch Vorstand Präsident Schär Daniel 079 300 82 15 schaer.metallbau@bluewin.ch Vizepräsident Kohler Bruno 079 665 06 59 brun14@bluewin.ch TK­Chef Bärtschi Urs 079 662 12 40 info@autocenterbaertschi.ch Juniorinnen­Obmann Anderhalden Lukas lukas.zbaeren@bluewin.ch Kassierin Hofer Jasmin ja_ho89@yahoo.de Sekretärin Aebi Irene irene.aebi@bluewin.ch Bistro Aeschbacher Christine schlossberg@bluewin.ch Beisitzer Weibel Hanspeter hp.weibel@bluewin.ch Schiedsrichter Chef Blum Franziska franziska­blum@bluewin.ch Schiedsrichter Chef Locher Karin karin­locher@bluewin.ch Vereinseinsätze Brönnimann Martina martina.broennimann@gmx.ch Trainerstab NLB Headcoach Casanova Aldo miz33@bluewin.ch NLB Assistent Ryser Michael michael.ryser@bluewin.ch NLB Assistent Kohler Bruno brun14@bluewin.ch NLB Assistent Beer Hanspeter hpbeer@zapp.ch U21 Juniorinnen Headcoach von Allmen Raphael nemlla23@gmail.com U21 Juniorinnen Assistent Fankhauser Heinz fanki77@bluewin.ch

UH Red Lions Frauenfeld UH Red Lions Frauenfeld, Tamara Hari, Mühlewiesenweg 7a, 8500 Frauenfeld, 079 452 32 69, info@redlions­frauenfeld Vorstand Vize­Präsident Gerber Max 079 702 63 86 angie­max@bluewin.ch Kassier Ackerknecht Daniel 078 825 99 39 aggi@gmx.ch Sportchef Damen Füllemann Diana 076 586 09 63 sportchefda@redlions­frauenfeld.ch Sportchef Herren Frei Andreas 078 790 40 15 andreas.frei@solnet.ch Sponsoring Schäfli Raphael 078 713 29 85 sponsoring@redlions­frauenfeld.ch Beisitzer Manfre Stephan 078 627 72 45 manfre.s@sunrise.ch Leiterin LA / Jugi Breu Carole 078 879 53 44 carole.breu@tg.ch Trainerstab NLB Coach Peduzzi Marcel NLB Coach Eberle Andrea 078 680 81 87 andrea_nr7@yahoo.de NLB Kondi / Kraft Gutzwiller Felix Herren GF 2. Liga Trainer Alder Sandro 079 580 06 08 sandro.alder@gmx.ch U21 Junioren Headcoach Frei Andreas 078 790 40 15 andeas.frei@solnet.ch U21 Junioren Assistent Osterwalder Christian 079 780 80 68 christian.osterwalder@stadtfrauenfeld.ch U21 Junioren Assistent Rupp Remo U21 Juniorinnen Headcoach Hasler Cäcilia 079 380 03 73 Caecilia.Hasler@gmx.ch

UHC Aergera Giffers UHC Aergera Giffera, Jan Jungo, Postfach, 1735 Giffers, 0792348837, jan.jungo@uhcaergera.ch, www.uhcaergera.ch Vorstand Sportchef Damen Kolly Sascha sascha.kolly@uhcaergera.ch Sportchef Herren Cosandey Elmar elmar.cosandey@uhcaergera.ch Spielbetrieb Lauper Andrea andrea.lauper@uhcaergera.ch Spielbetrieb Raemy Kerstin kerstin.raemy@uhcaergera.ch Sponsoring Jungo Jan jan.jungo@uhcaergera.ch Finanzen Stempfel Patricia patricia.stempfel@uhcaergera.ch Sekretärin Riedo Tamara tamara.riedo@uhcaergera.ch Junioren Vonlanten Beat beat.vonlanthen@uhcaergera.ch Trainerstab NLB Headcoach Jungo Jan NLB Assistent Kolly Sascha U21 Junioren Headcoach Köstinger Thomas U21 Juniorinnen Headcoach Vonlanthen Beat U21 Juniorinnen Assistent Stempfel David

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Kontakte Nationalliga B Damen Unihockey Leimental Unihockey Leimental, Rainer Altermatt, Postfach 837, 4104 Oberwil BL, 079 692 98 07, gs@U­L.ch, www.U­L.ch Vorstand Präsident Würmlin Daniel 079 358 21 59 praesident@u­l.ch Finanzen Schaffter Philipp 079 430 42 53 finanzen@u­l.ch Kommunikation Mendelin Brigitte 079 353 62 45 kommunikation@u­l.ch Marketing Kanholt Magnus 076 393 97 44 marketing@u­l.ch Sportchef Mendelin Patrick 079 545 61 82 sport@u­l.ch Geschäftsführer Altermatt Rainer 079 692 98 07 gs@u­l.ch Trainerstab NLB Trainerin Rodze Iveta 079 223 71 45 iveta66@inbox.lv NLB Coach Rüeger Veronika 079 815 51 54 veronika.rueeger@basilea.com NLB Teammanagerin Mosimann Noemi 079 779 58 16 mosimannnoemi@hotmail.com U21 Juniorinnen Trainerin Hermann Aline 079 249 11 45 aline_hermann@msn.com

Hot Chilis Rümlang­Regensdorf Hot Chilis Rümlang­Regensdorf, Geschäftsstelle, Postfach 111, 8153 Rümlang, 044 818 14 77, info@hotchilis.ch, www.hotchilis.ch Vorstand Präsident Zaugg Michael 079 352 70 76 praesident@hotchilis.ch Vize­Präsident Bebie Patric 079 359 69 10 vize­praesident@hotchilis.ch TK­Chef Rauper Roger 079 218 06 63 tk­chef@hotchilis.ch Aktuarin Schmid Marie 076 559 00 86 aktuar@hotchilis.ch Kassierin Schärer Belinda 079 751 68 30 kassier@hotchilis.ch Marketing Burri André 079 257 31 79 marketing@hotchilis.ch Trainerstab NLB Coach Cadosch Reto 079 411 05 03 damen1@hotchilis.ch NLB Coach Mock Stephan 076 431 83 76 damen1@hotchilis.ch NLB Assistent Rauper Roger 079 218 06 63 damen1@hotchilis.ch NLB Kondition Stadelmann Thomas 079 293 94 07 damen1@hotchilis.ch U21 Juniorinnen Coach Röthlin Raphael 079 643 54 76 u21@hotchilis.ch U21 Juniorinnen Coach Ciaccia Alex 079 382 53 67 u21@hotchilis.ch

UHC Thun S. NLB Herren

UHC Waldkirch­St. Gallen S. Swiss Mobiliar League Herren

UHC Zugerland S. Swiss Mobiliar League Damen, Zug United

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erdmannpeisker

Einer der grössten Sportsponsoren der Schweiz. Sportler trinken Rivella. Und Rivella engagiert sich mit Leib und Seele für den Sport – vom regionalen Sporttag bis zum internationalen Topanlass. Unsere Jahrzehnte andauernde Partnerschaft mit den grössten Schweizer Sportverbänden unterstreicht dieses Engagement. rivella.ch/sport



Saison Guide 2012/13