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anfangen Über das Beginnen 16. Februar bis 1. März 2015 Montforthaus Feldkirch Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik Winter, Sommer, Herbst Eine Veranstaltungsreihe des Montforthauses Feldkirch

montforter-zwischentoene.at


Presseclippings Vorarlberg 120 Ă–sterreich 10 Schweiz/Liechtenstein 5 Deutschland 11 Gesamt 146


Anfang nächsten Jahres wird das Montforthaus Feldkirch eröffnet, Mitte Februar startet der erste „Zwischentöne“Block. Foto: VN – Di, 4. November 2014 16:47 – kultur_aufmacher

Das Montforthaus heimholen Dass Feldkirch ein neues Zentrum erhält, kann und soll auch im privaten Raum spürbar werden.


Feldkirch. (VN-cd) An sich ist es ja absurd oder zumindest widersprüchlich. Nachdem die Feldkircher nun geraume Zeit mit einer Baustelle im Zentrum zu leben hatten und sich wahrscheinlich schon sehr auf die Anfang des nächsten Jahres geplante Eröffnung des Montforthauses freuen, sieht das Bespielungskonzept nicht nur vor, dass das kulturelle Programm sowohl in diesem Neubau als auch in den ansonsten zur Verfügung stehenden Orten stattfindet, sondern auch im privaten Raum. „Salon Paula“ heißt ein Programmpunkt, mit dem die Verantwortlichen Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl zwar keineswegs, wie sie im Gespräch mit den VN betonen, die bürgerliche Salonkultur wieder aufleben lassen wollen, aber Künstler und Wissenschaftler als „Mietobjekte“ anbieten, die man zu sich nach Hause holen kann. Gögl: „Jeder kann sich bewerben, gerne auch eine Familie oder eine Studenten-WG. Es geht uns dabei vor allem um die Intensivierung des Kontaktes mit Künstlern oder Wissenschaftlern.“ Auf solche Begegnungen vorbereitet haben sich beispielsweise die Musiker Adrian Buzac (Oboe) und KarinRegina Florey (Violine), die Literaturwissenschaftlerin Ulrike Längle oder der Erzählkünstler Mark Riklin.

Wettbewerb

Nicht nur dieses Angebot, sondern auch weitere wurden in Kooperation mit dem Vorarlberger Landeskonservatorium ausgearbeitet. Die Institution ist auch bei einem Wettbewerb beteiligt, in dessen Rahmen Musikschaffende aufgefordert sind, ein Konzertformat für den Schwurgerichtssaal zu entwickeln. Abgesehen davon, dass man das Montforthaus relativ oft verlässt, enthält das nun veröffentlichte Programm jede Menge Veranstaltungen, die im geschwungenen Bau der Hascher-Jehle-Architekten stattfinden. Das Motto ist naheliegend, lautet „Beginnen“ und das Konzept sieht unter anderem eine „große Hausmusik“ vor, bei der der Besucher selbst bestimmt, in welchem der vielen Räume, in denen jeweils Musikdarbietungen stattfinden, er verweilt.

Kooperation und Kosten

Grundsätzlich wird mit mehreren Ensembles und bestehenden Kulturinitiativen bis hin zur Filmgruppe des Theaters am Saumarkt zusammengearbeitet. Dass Folkert Uhde die Kunstvermittlungskonzepte mitentwickelt hat, ermöglicht zudem auch Kooperationen, die über das Land hinausreichen. Uhde ist bekanntermaßen nicht nur Dozent in Hamburg, sondern auch Gründer des Berliner Radialsystems. Das Budget für drei Programmblöcke pro Jahr beträgt, so


Montforthaus-Geschäftsführer Edgar Eller, 640.000 Euro. Die Stadt Feldkirch und das Land Vorarlberg übernehmen je 300.000 Euro.

Zitat: Eine sehr gute Vernetzung mit der regionalen Szene ist wichtig. Hans-Joachim Gögl Die erste Veranstaltungsreihe „Montforter Zwischentöne“ beginnt in Feldkirch am 16. Februar und dauert bis 1. März 2015.


Hans-Joachim Gögl, Barbara Schöbi-Fink, Edgar Eller und Folkert Uhde stellten ihre „zwischentöne“ vor. veranstalter – Di, 4. November 2014 19:30 – eldkirch zwischentöne

Zwischentöne in der Montfortstadt angelika drnek Nun ist die Katze aus dem Sack. Zumindest ein Drittel, denn die Sadt Feldkirch kündigte für gestern die Präsentation ihres Musikkonzepts „montforter zwischentöne“ für das kommende Jahr an. Feldkirch, das sein gleichnamiges Festival zu Grabe tragen musste und mit dem neu gebauten Montforthaus in wenigen Wochen einen nagelneuen Konzertsaal zur Verfügung hat, wollte auf einen musikalisch-kulturellen Schwerpunkt nicht verzichten und mühte sich in den vergangenen Monaten ab, ein Konzept zu entwerfen, das von mehr Erfolg gekrönt ist als das des FeldkirchFestivals (FF). Zu diesem Zweck präsentierte die Stadt im Dezember 2013 zwei künstlerische Leiter: den deutschen Konzertgestalter Folkert Uhde und den Kommunikationsexperten und KongressFachmann Hans-Joachim Gögl aus Bregenz. Beide stehen für das Entwickeln von neuen Formaten und das Prinzip des Dialogs. Dieses soll nun auch in Feldkirch angewandt werden: Das


Musikkonzept, jährlich mit 230.000 Euro von der Stadt und mit dem selben Betrag vom Land unterstützt, sieht drei lange Wochenenden pro Jahr vor, an denen im Montforthaus und Umgebung musiziert und debattiert werden soll. Das erste dieser Wochenenden geht von 26. Februar bis 1. März über die Bühne und steht unter dem Motto „Anfangen“. So stehen Konzertlesungen zu Sonnenaufgang, also um 7 Uhr morgens, im Café des Montforthauses am Programm, ebenso wie eine „große Hausmusik“, ein „Spazierkonzert“ im ganzen Montforthaus. Geboten wird ein akustisch ausgetüftelter Parcours, bei dessen Konzeption die Keplersche Sphärenharmonie eine Rolle spielt. In diesem Parcours musiziert das Symphonieorchester Vorarlberg (SOV) Anfänge mehrerer Symphonien und Opern von Mozart. Der Historiker Jürgen Thaler stellt verschiedene erste Romansätze vor, Klarinettist Levent Ivov begleitet ihn dabei. Weitere Programmpunkte sind ein Daumenkino, Speak/Speed-Dating und ein Konzert des Concerto Stella Matutina. Zum Anfang der Welt

Der Programmpunkt Harmonia Mundi bietet eine Konzertkomposition zum Anfang der Welt mit Musik von Mozart bis Sciarrino. Es musiziert das SOV mit internationalen Solisten. Weiters haben Gögl und Uhde eine Installation zu Anfängen in der Liebe entworfen und präsentieren sieben Fachleute aus verschiedensten Bereichen, die Interessierte für einen Abend ins eigene Wohnzimmer bitten können. Der Kartenverkauf läuft seit gestern. Das Programm der weiteren Wochenenden für das Jahr 2015 im Juli und September wird erst in einigen Monaten vorgestellt. Jedenfalls werden „Streiten“ und „Glauben“ im Mittelpunkt stehen. Edgar Eller, Geschäftsführer des Montforthauses, erwartet sich durch die „zwischentöne“ eine Profilschärfung des Hauses, sodass – nach der Anlaufzeit – interessante Veranstalter ins Haus gelockt werden. Dafür müsse man „Gechichten erzählen“, und zwar auf „exzellente Art und Weise“. Auch Kulturstadträtin Barbara Schöbi-Fink erwartet sich von dem neuen Programm, das von allen Beteiligten nicht als „Nachfolger“ des FF gesehen werden will, viel. Mehr Einbindung von regionalen Kräften, die mit internationalen Musikern eine Verbindung eingehen, sei einer der Hauptpunkte, wodurch sich zwischentöne vom FF unterscheide. Kooperationspartner sind nicht nur das SOV oder das Concerto Stella Matutina, sondern u.a. auch das Kino Rio, das Theater am Saumarkt und das Landeskonservatorium. An jenen Tagen, an denen der Konzertsaal des Montforthauses nicht durch die zwischentöne belegt ist, werde der Saal vorrangig als Kongress- und Tagungssaal genutzt, erklärte Eller gestern. Für Jänner und Februar sei das Haus ausgebucht, in den weiteren Monaten sei die Buchungslage gut. Als Hauptgeschäft des Saales nannte Eller den Kongress- und nicht den Konzertbereich.


Die Organisation der zwischentöne läuft über das hausinterne Team. Bei der Auswahl der Mitarbeiter habe man allerdings darauf geachtet, dass Erfahrungen im künstlerischen Organisationsbereich vorliegen.

programm-highlights Liebesanfänge: 23. bis 28. Februar. Konzerte zum Sonnenaufgang: 27. und 28. Februar, 7.03 Uhr. Eine große Hausmusik: 27. Februar, 19 bis 22 Uhr. Harmonia Mundi: Konzert zum Anfang der Welt, 28. Februar. Jeweils Montforthaus Feldkirch. Info: www.montforter-zwischentöne.at


Folkert Uhde, Künstlerischer Leiter, Stadträtin Barbara Schöbi-Fink, Edgar Eller, Geschäftsführer Montforthaus, und Hans-Joachim Gögl, Künstlerischer Leiter (v. l.). Foto: stadt – Mi, 5. November 2014 09:24 – Content-Gruppe 1

Kultur als wahrnehmbares Signal Montforthaus erscheint nicht nur architektonisch in neuem Gewand. feldkirch. (VN-sis) „Alles auf Anfang“ – für das neue Montforthaus ein passendes Motto. Seine Eröffnung am 2. Jänner läutet nicht nur den Beginn des neuen Jahres ein, auch in architektonischer Hinsicht setzt es einige neue Maßstäbe. Auch die Veranstaltungsreihe „Montforter Zwischentöne“, die erstmals im Februar 2015 umgesetzt wird, steht ganz im Zeichen des Anfangs. Unter dem Titel „Anfangen. Über das Beginnen“ sollen Musik und Kultur auf zeitgemäße und besondere Weise präsentiert werden. An drei Wochenenden im Jahr werden künftig Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik stattfinden, die sich einem Hauptthema widmen, dessen Umsetzung jedes Mal neu konzipiert sein wird. Spür- und sichtbar


Innovative Ideen und Formate sollen den Bereichen „Kultur und Kongress“ – den beiden Schwerpunkten des neuen Montforthauses – ein neues Gewand verleihen. Programmschwerpunkte mit außergewöhnlichen Konzepten sollen künftig die Fokussierung des Montforthauses auf die Bereiche Kultur und Kongress, Begegnung und Musik spür- und sichtbar machen. Die neue Veranstaltungsreihe „Montforter Zwischentöne“ steht gleichermaßen in einer engen Verbindung zum Gebäude und zur Stadt Feldkirch. Zum einen soll das Potenzial des Montforthauses voll ausgeschöpft und somit klar nach außen präsentiert werden. „Das Montforthaus ist ein sehr gutes Konzerthaus. Wir wollen ihm also auch die Möglichkeit geben, eines zu sein“, erklärt Kulturstadträtin Barbara Schöbi-Fink am Dienstag in einem Pressegespräch. Zum anderen setzt die Veranstaltungsreihe auf eine starke regionale Verankerung. „Neben den Fremdveranstaltungen braucht es eigene Formate der Inspiration und Kommunikation, verbunden mit der lokalten Kulturszene, als international wahrnehmbares Signal aus Feldkirch und dem Haus“, erklärt Edgar Eller, Geschäftsführer der Montforthaus Feldkirch GmbH. Die Verschränkung von nationalen Musikern und Ensembles und internationalen Künstlern sowie die Einbindung verschiedener kultureller Einrichtungen der Stadt sollen dieses Ziel ermöglichen. Außerdem werden dabei vor allem jungen Musikern aus dem Land neue, außergewöhnliche Chancen eröffnet. Potenzial der Verwandlung

Für die Umsetzung des ambionierten Konzepts der „Montforter Zwischentöne“ konnten die langjährigen Konzert- und Kongressgestalter Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl verpflichtet werden. Beide waren sofort von dem Thema „Anfangen“ begeistert. „Sowohl im Konzert als auch in Bildungsformaten ist der Anfang ein dramaturgisches Moment, das höchste Aufmerksamkeit beansprucht“, lautet ihre Erklärung. „Wir alle sind ständig Beginner, professionelle Anfänger sozusagen. Der hohe Energieeinsatz, die Ahnungslosigkeit, Scham oder Euphorie, die Skepsis der Beobachter oder die besondere Wachheit und Geistesgegenwart im Anfang haben das Potenzial der Verwandlung. Nach einem Anfang ist niemand derselbe.“ Kulturvermittlung neu

Einen besonderen Schwerpunkt der Veranstaltungsreihe stellen Dialog und Interaktion zwischen Akteuren und Publikum dar. Im Rahmen des Programmpunkts „Salon Paula“ statten Musiker, Wissenschaftler und Experten – im Februar rund um das Thema „Anfang“ – acht Privathaushalten einen Besuch ab. Das Publikum besteht aus dem Freundeskreis des jeweiligen Gastgebers. Im Zentrum stehen der Dialog sowie die Möglichkeit, Künstler, Experten sowie Wissenschaftler einmal persönlich kennenzulernen und sich mit ihnen in zwangloser Atmosphäre über deren Werke und Gedanken zu unterhalten. Interessierte – egal ob Haus- oder Wohnungsbesitzer oder Studenten-WGs – können sich bis zum 15. Jänner 2015 bewerben. Für den Programmpunkt „Liebesanfänge. Ein Archiv erster Begegnungen“ machte sich ein Team von Geschichtensammlern in Vorarlberg und der Schweiz auf die Suche nach Liebesanfangsgeschichten. In Form eines intermedialen „Storytelling-Projekts“ wird vom 23. bis zum 28. Februar eine Auswahl an kurzen Texten und Videos präsentiert. Die „Montforter Zwischentöne“


sollen dem Publikum nicht nur ein neues Konzept der Kulturvermittlung, sondern auch das neue Montforthaus und dessen besondere Räumlichkeiten näherbringen. So ist beispielsweise auf der Dachterrasse ein Konzert in den frühen Morgenstunden geplant, sodass das Publikum nicht nur die Musik, sondern gleichzeitig auch den Sonnenaufgang genießen kann. Im Rahmen eines „Spazierkonzerts“ können sich die Besucher ein eigenes Programm zusammenstellen und gleichzeitig das Gebäude erkunden. Dabei finden zeitgleich musikalische Auftritte, Lesungen und andere Darbietungen zwischen Film, Architektur, Wissenschaft und Geschichte statt. Raffinierte Architektur

Sowohl Gögl als auch Uhde heben insbesondere die architektonischen Raffinessen des neuen Montforthauses hervor. Diese ermöglichen nämlich eine rasche Anpassung an verschiedene Nutzungsanforderungen. Beispielsweise kann die Akustik des Großen Saals durch verstellbare Elemente an den Wänden verändert werden. Ähnlich verhält es sich mit den LEDs, deren Licht stufenlos angepasst werden kann.


Buhs und Bravos für Kusejs Idomeneo in London LONDON/WIEN. Mit einigen kräf-

PROGRAMM-HIGHLIGHTS Liebesanfänge: 23. bis 28. Februar. Konzerte zum Sonnenaufgang: 27. und 28. Februar, 7.03 Uhr. Eine große Hausmusik: 27. Februar, 19 bis 22 Uhr. Harmonia Mundi: Konzert zum Anfang der Welt, 28. Februar. Jeweils Montforthaus Feldkirch. Info: www.montforter-zwischentöne.at

der Montfortstadt ein akustisch ausgetüftelter Parcours, bei dessen Konzeption die Keplersche Sphärenharmonie eine Rolle spielt. In diesem Parcours musiziert das Symphonieorchester Vorarlberg (SOV) Anfänge mehrerer Symphonien und Opern von Mozart. Der Historiker Jürgen Thaler stellt verschiedene erste Romansätze vor, Klarinettist Levent Ivov begleitet ihn dabei. Weitere Programmpunkte sind ein Daumenkino, Speak/Speed-Dating und ein Konzert des Concerto Stella Matutina. Zum Anfang der Welt Der Programmpunkt Harmonia Mundi bietet eine Konzertkomposition zum Anfang der Welt mit Musik von Mozart bis Sciarrino. Es musiziert das SOV mit internationalen Solisten. Weiters haben Gögl und Uhde eine Installation zu Anfängen in der Liebe entworfen und präsentieren sieben Fachleute aus verschiedensten

Bereichen, die Interessierte für einen Abend ins eigene Wohnzimmer bitten können. Der Kartenverkauf läuft seit gestern. Das Programm der weiteren Wochenenden für das Jahr 2015 im Juli und September wird erst in einigen Monaten vorgestellt. Jedenfalls werden „Streiten“ und „Glauben“ im Mittelpunkt stehen. Edgar Eller, Geschäftsführer des Montforthauses, erwartet sich durch die „zwischentöne“ eine Profilschärfung des Hauses, sodass – nach der Anlaufzeit – interessante Veranstalter ins Haus gelockt werden. Dafür müsse man „Gechichten erzählen“, und zwar auf „exzellente Art und Weise“. Auch Kulturstadträtin Barbara Schöbi-Fink erwartet sich von dem neuen Programm, das von allen Beteiligten nicht als „Nachfolger“ des FF gesehen werden will, viel. Mehr Einbindung von regionalen Kräften, die mit internationalen Musikern eine Verbindung eingehen, sei

einer der Hauptpunkte, wodurch sich zwischentöne vom FF unterscheide. Kooperationspartner sind nicht nur das SOV oder das Concerto Stella Matutina, sondern u.a. auch das Kino Rio, das Theater am Saumarkt und das Landeskonservatorium. An jenen Tagen, an denen der Konzertsaal des Montforthauses nicht durch die zwischentöne belegt ist, werde der Saal vorrangig als Kongress- und Tagungssaal genutzt, erklärte Eller gestern. Für Jänner und Februar sei das Haus ausgebucht, in den weiteren Monaten sei die Buchungslage gut. Als Hauptgeschäft des Saales nannte Eller den Kongress- und nicht den Konzertbereich. Die Organisation der zwischentöne läuft über das hausinterne Team. Bei der Auswahl der Mitarbeiter habe man allerdings darauf geachtet, dass Erfahrungen im künstlerischen Organisationsbereich vorliegen.

tigen Buhs, aber auch mit Bravo-Rufen ist am Montagabend in Covent Garden das England-Debüt des österreichischen Regisseurs Martin Kusej zu Ende gegangen. Sein dreieinhalbstündiger „Idomeneo“ spart nicht mit aktuellen Bezügen und starken Bildern. Einhellig bejubelt wurden die Sänger und Dirigent Marc Minkowski, der ebenfalls zum ersten Mal am Royal Opera House arbeitete. Es war ein interessantes Fernduell, das zwischen Wien und London ausgetragen wurde: Erst vor wenigen Wochen hat der Operndirektor von Covent Garden, der junge Däne Kasper Holten, Mozarts „Idomeneo“ an der Wiener Staatsoper inszeniert – eine statische, vage gehaltene Interpretation, die vor allem auf Repertoiretauglichkeit Wert legte, lautete der Tenor der Kritik. Der Kärntner Martin Kusej, Intendant des Münchner Residenztheaters mit viel Opernerfahrung, ging da im britischen Traditionshaus viel mutiger zu Werke. Kusej setzt die Oper, die 1781 am Residenztheater uraufgeführt wurde, in einen Kontext von Terror, Tyrannei und Rebellion. „Meine Primärthese ist, dass ich nicht an Götter glaube. Religion, Ideologie, das ist alles Betrug“, sagte er gegenüber der „Times“.

Solo-Album von Regisseur John Carpenter HOLLYWOOD. Seit den 70er-Jahren hat sich John Carpenter mit Filmen wie „Halloween – Die Nacht des Grauens“ oder „The Fog – Nebel des Grauens“ als Meister des Horrors etabliert. Mit 66 Jahren bringt der US-Regisseur nun sein erstes Solo-Album heraus: „Lost Themes“ erscheint am 3. Februar 2015 beim Label „Sacred Bones“ und eröffne laut Carpenter „eine brandneue Welt“, wie der „Rolling Stone“ berichtet. „Lost Themes“ ist Carpenters erstes Werk als Solokünstler.


KULTUR NEUE – MITTWOCH, 5. NOVEMBER 2014, SEITE 26

aktionstheater ensemble gewinnt Preis Das Vorarlberger aktionstheater ensemble darf sich über eine internationale Auszeichnung freuen. Bei seinem Gastspiel am 31. Oktober bei den 17. Heidelberger Theatertagen gewann das Ensemble unter der Leitung und Regie von Martin Gruber mit dem Stück „Drei Sekunden“ den ersten Preis des Festivals. Die Jury entschied einstimmig und begründete diese Entscheidung unter anderem mit „dem künstlerischen Mut des Ensembles, Tabuthemen anzusprechen“. Zur Regiearbeit Grubers heißt es aus der Jury: „Die performative, durch Körperlichkeit und das Gestische geprägte, präzise und dennoch lustvolle Spielweise unter der Regie von Martin Gruber ermöglicht einen dynamischen Szenenbeziehungsweise

HEIDELBERG.

Bildwechsel.“ Solche Theaterabende können ein relevantes Medium im Gestalten und Verändern gesellschaftlicher Prozesse sein, hieß es abschließend. Das aktionstheater ensemble zeigt am 2. Dezember sein neues Stück „Angry young Men“ im Dornbirner Spielboden.

Salzburger Festspiele hat sich in seiner Sitzung am Dienstag mit den Finanzen des weltweit größten Klassikfestivals beschäftigt: Demnach ist das Budget für 2015 deutlich verringert worden – die Festspiele werden laut zweiter Fassung des Haushaltsplanes im kommenden Jahr nur noch 59,6 Millionen Euro ausgeben, 2014 waren es noch 64,7 Millionen Euro. Obwohl das Gesamtbudget der Festspiele sinkt, steigen die Subventionen kräftig. Für die Festspiele 2015 gibt

PAULITSCH

es 16 statt wie zuletzt 13,5 Mio. Euro von den gesetzlich festgeschriebenen Subventionsgebern Bund, Land, Stadt und Fremdenverkehrsförderungsfonds. Inhaltlich signalisierte das Kuratorium laut Landeskorrespondenz (LK) „volle Zustimmung zum Festspiel-Programm 2015“. Erwartungsgemäß ist der neue Geschäftsführer des österreichischen Bundestheaterverbandes, Günter Rhomberg, Nachfolger von Georg Springer als einer der Vertreter des Bundes im Festspielkuratorium.

Berlinale: Aronofsky Jury-Präsident BERLIN. Hollywood-Regisseur Darren Aronofsky („The Wrestler“) wird Jury-Präsident der kommenden Berlinale. Der Drehbuchautor und Produzent habe sich als einer der herausragenden Protagonisten des Autorenkinos profiliert, begründeten

VERANSTALTER

Auszeichnung für das aktionstheater ensemble für „Drei Sekunden“ .

Kleineres Budget für Salzburg SALZBURG. Das Kuratorium der

Hans-Joachim Gögl, Barbara Schöbi-Fink, Edgar Eller und Folkert Uhde stellten ihre „zwischentöne“ vor.

die Internationalen Filmfestspiele Berlin am Dienstag die Entscheidung. Aronofsky lote immer wieder die filmische Sprache und deren ästhetische Möglichkeiten aus, erklärte Festivaldirektor Dieter Kosslick. Die 65. Berlinale findet vom 5. bis 15 Februar statt.

Zwischentöne in Feldkirch hat gestern den ersten Teil seines neuen Musikkonzepts für das Montforthaus präsentiert. ANGELIKA DRNEK

un ist die Katze aus dem Sack. Zumindest ein Drittel, denn die Sadt Feldkirch kündigte für gestern die Präsentation ihres Musikkonzepts „montforter zwischentöne“ für das kommende Jahr an. Feldkirch, das sein gleichnamiges Festival zu Grabe tragen musste und mit dem neu gebauten Montforthaus in wenigen Wochen einen nagelneuen Konzertsaal zur Verfügung hat, wollte auf einen musikalischkulturellen Schwerpunkt nicht verzichten und mühte sich in den vergangenen Monaten ab, ein Konzept zu entwerfen, das von mehr Erfolg gekrönt ist als das des FeldkirchFestivals (FF).

N

Zu diesem Zweck präsentierte die Stadt im Dezember 2013 zwei künstlerische Leiter: den deutschen Konzertgestalter Folkert Uhde und den Kommunikationsexperten und Kongress-Fachmann Hans-Joachim Gögl aus Bregenz. Beide stehen für das Entwickeln von neuen Formaten und das Prinzip des Dialogs. Dieses soll nun auch in Feldkirch angewandt werden: Das Musikkonzept, jährlich mit 230.000 Euro von der Stadt und mit dem selben Betrag vom Land unterstützt, sieht drei lange Wochenenden pro Jahr vor, an denen im Montforthaus und Umgebung musiziert und debattiert werden soll. Das erste dieser Wochenenden geht von 26. Februar bis 1. März über die Bühne und steht unter dem Motto „Anfangen“. So stehen Konzertlesungen zu Sonnenaufgang, also um 7 Uhr morgens, im Café des Montforthauses am Programm, ebenso wie eine „große Hausmusik“, ein „Spazierkonzert“ im ganzen Montforthaus. Geboten wird


MITTWOCH, 5. NOVEMBER 2014

D10 Kultur

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Festspielbudget in Salzburg sinkt um 5 Millionen SALZBURG. Das Kuratorium der Salzburger Festspiele hat sich gestern mit den Finanzen des weltweit größten Klassikfestivals beschäftigt: Demnach ist das Budget für 2015 deutlich verringert worden. Im kommenden Jahr werden nur noch 59,6 Millionen Euro ausgegeben, 2014 waren es noch 64,7 Millionen Euro.

Rhomberg im Kuratorium Obwohl das Gesamtbudget sinkt, steigen die Subventionen kräftig. Für die Festspiele 2015 gibt es 16 statt wie zuletzt 13,5 Millionen Euro von den gesetzlich festgeschriebenen Subventionsgebern Bund, Land, Stadt und Fremdenverkehrsförderungsfonds. Inhaltlich signalisierte das Kuratorium Zustimmung zum FestspielProgramm 2015. Erwartungsgemäß ist der neue Geschäftsführer des österreichischen B u n d e s t h e at e r ve r b a n d s , Günter Rhomberg, Nachfolger von Georg Springer, als einer der Vertreter des Bundes im Festspielkuratorium. Laut einer Aufstellung wurden die budgetierten Karteneinnahmen um 2,3 Millionen Euro übertroffen. Außerdem sei es gelungen, durch „strikte Budgetdisziplin und eine verbesserte Disposition mehr als 2,35 Millionen Euro der budgetierten Personalkosten einzusparen“. Dies wurde vom Kuratorium besonders anerkannt.

Literaturpreise „Exil“ vergeben WIEN. Der Hauptpreis der diesjährigen Exil-Literaturpreise geht an die aus Russland stammende Autorin Ljuba Arnautovic. Das teilte der Verein Exil mit. Die Auszeichnung zur Förderung der Literatur von Autoren, die aus einer anderen Muttersprache kommen und in deutscher Sprache schreiben, ist mit 3000 Euro dotiert. Die weiteren Preise gehen an Nava Ebrahimi, Agnes Czingulszki, Tanja Raich, Eva Woska-Nimmervoll, Barbara K. Anderlic, Mercedes A. E. Spannagel und Schüler der HTL Braunau.

Vorarlberger Aktionstheater-Ensemble mit Heidelberger Theaterpreis ausgezeichnet Für die Produktion „Drei Sekunden“ (uraufgeführt am Dornbirner Spielboden) ist das von Martin Gruber geleitete Aktionstheater-Ensemble mit dem Heidelberger Theaterpreis ausgezeichnet worden.

„In dem Stück werden die in Sekunden gezählten Glücksmomente in einem temporeichen Spiel untersucht. Solche Theaterabende sind ein relevantes Medium im Gestalten und Verändern gesellschaft-

licher Prozesse“, heißt es in der Begründung der Jury. Ab 2. Dezember zeigt das Aktionstheater die Uraufführung „Angry Young Men“ mit Alexander Meile, Andreas Jähnert u. a. in Dornbirn. FOTO: VN

Das Montforthaus heimholen Dass Feldkirch ein neues Zentrum erhält, kann und soll auch im privaten Raum spürbar werden. FELDKIRCH. (VN-cd) An sich ist es ja absurd oder zumindest widersprüchlich. Nachdem die Feldkircher nun geraume Zeit mit einer Baustelle im Zentrum zu leben hatten und sich wahrscheinlich schon sehr auf die Anfang des nächsten Jahres geplante Eröffnung des Montforthauses freuen, sieht das Bespielungskonzept nicht nur vor, dass das kulturelle Programm sowohl in diesem Neubau als auch in den ansonsten zur Verfügung stehenden Orten stattfindet, sondern auch im privaten Raum. „Salon Paula“ heißt ein Programmpunkt, mit dem die Verantwortlichen Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl zwar keineswegs, wie sie im Gespräch mit den VN betonen, die bürgerliche Salonkultur wieder aufleben lassen wollen, aber Künstler und Wissenschaftler als „Mietobjekte“ anbieten,

die man zu sich nach Hause holen kann. Gögl: „Jeder kann sich bewerben, gerne auch eine Familie oder eine Studenten-WG. Es geht uns dabei vor allem um die Intensivierung des Kontaktes mit Künstlern oder Wissenschaftlern.“ Auf solche Begegnungen vorbereitet haben sich beispielsweise die Musiker Adrian Buzac (Oboe) und Karin-Regina Florey (Violine), die Literaturwissenschaftlerin Ulrike Längle oder der Erzählkünstler Mark Riklin. Wettbewerb Nicht nur dieses Angebot, sondern auch weitere wurden in Kooperation mit dem Vorarlberger Landeskonservatorium ausgearbeitet. Die Institution ist auch bei einem Wettbewerb beteiligt,

Eine sehr gute Vernetzung mit der regionalen Szene ist wichtig. HANS-JOACHIM GÖGL

in dessen Rahmen Musikschaffende aufgefordert sind, ein Konzertformat für den Schwurgerichtssaal zu entwickeln. Abgesehen davon, dass man das Montforthaus relativ oft verlässt, enthält das nun veröffentlichte Programm jede Menge Veranstaltungen, die im geschwungenen Bau der Hascher-Jehle-Architekten stattfinden. Das Motto ist naheliegend, lautet „Beginnen“ und das Konzept sieht unter anderem eine „große Hausmusik“ vor, bei der der Besucher selbst bestimmt, in welchem der vielen Räume, in denen jeweils Musikdarbietungen stattfinden, er verweilt. Kooperation und Kosten Grundsätzlich wird mit mehreren Ensembles und bestehenden Kulturinitiativen bis hin zur Filmgruppe des Theaters am Saumarkt zusammengearbeitet. Dass Folkert Uhde die Kunstvermittlungskonzepte mitentwickelt hat, ermöglicht zudem auch Kooperationen, die über das Land hinausreichen. Uhde ist bekanntermaßen nicht nur

Anfang nächsten Jahres wird das Montforthaus Feldkirch eröffnet, Mitte Februar startet der erste „Zwischentöne“-Block. FOTO: VN

Dozent in Hamburg, sondern auch Gründer des Berliner Radialsystems. Das Budget für drei Programmblöcke pro Jahr beträgt, so Montforthaus-Geschäftsführer Edgar Eller, 640.000 Euro. Die

Stadt Feldkirch und das Land Vorarlberg übernehmen je 300.000 Euro. Die erste Veranstaltungsreihe „Montforter Zwischentöne“ beginnt in Feldkirch am 16. Februar und dauert bis 1. März 2015.

VN-INTERVIEW. Schauspieler Alexander Fehling (33) im „Labyrinth des Schweigens“

„Das hat etwas mit mir gemacht“ Alexander Fehling spielt einen Staatsanwalt, der mit dem Auschwitz-Prozess aufrütteln will. Der deutsche Schauspieler war bei der Vorbereitung auf die Rolle schockiert vom eigenen Unwissen.

BERLIN.

Die Nürnberger Prozesse kennt nahezu jeder – mit den Frankfurter Prozessen sieht es schon anders aus. Wie war das bei Ihnen? FEHLING: Wenn man an Prozesse denkt, die mit Auschwitz zu tun hatten, denkt man an die Nürnberger Prozesse. So ging es mir auch. Aber das waren die Prozesse der Alliierten, in Frankfurt ging es um innerdeutsche Prozesse. Das hat es noch nie gegeben, dass ein Land seine eigenen Leute in dieser

Art vor Gericht gebracht hat. Dass ich – wie so viele – davon nichts wusste, lässt tief blicken. Heute ist Auschwitz der Inbegriff des Holocaust. Dass das so ist, ist dieser Gruppe von Staatsanwälten zu verdanken, die die Verantwortlichen in Frankfurt vor Gericht gebracht haben. Sie spielen eine fiktive Figur, die sich aus einigen realen Vorlagen, damaligen Staatsanwälten, zusammensetzt. Wie haben Sie diese Figur entwickelt? FEHLING: Über mehrere Stationen. Ich habe versucht, mir einen Überblick zu verschaffen über all die Dinge, die ich nicht weiß. Ich habe viel darüber gelesen. Und dann hatte ich das Glück, den früheren Oberstaatsanwalt Gerhard Wiese treffen zu können, der an den Prozessen beteiligt war und heute über 80 Jahre

alt ist. Er hat da wirklich mitgearbeitet. Außerdem habe ich mich im Fritz-BauerInstitut informiert und mich da durch die Archive führen lassen. Dort habe ich mir auch Tonbandaufnahmen der Prozesse angehört. Diese Stimmen zu hören – das hat wirklich etwas mit mir gemacht. Können Sie schildern, wie das war bzw. was das mit Ihnen gemacht hat?

Zur Person Alexander Fehling Anfänge: Als Teenager spielte der Berliner ein Mitglied der Bremer Stadtmusikanten. Werdegang: spielte mit Brad Pitt im Tarantino-Film „Inglourious Basterds“, einen Namen machte er sich auch als „Goethe“ im gleichnamigen Film über den Dichterfürsten und als RAF-Terrorist Andreas Baader in dem Film „Wer wenn nicht wir“.

FEHLING: Schwer zu sagen. Es

geht nicht um eine permanente Emotionalisierung oder so etwas. Ich muss ja eine Figur spielen und nicht mein Mitleid zeigen. Aber ein Schwarz-Weiß-Foto oder Berichte in Geschichtsbüchern haben immer eine gewisse Distanz. In dem Moment, in dem man die Stimmen hört, und hört, wie diese Menschen ihre Erlebnisse ganz direkt, ganz nah schildern, hat man einen ganz besonderen Eindruck. Diese Rolle ist nicht die erste, in der Sie sich mit der deutschen Geschichte befassen. Sie haben Andreas Baader gespielt, und auch Goethe ist im Grunde deutsche Geschichte. Was interessiert Sie an realen Stoffen? FEHLING: Das ist schon immer auch ein wenig Zufall gewesen. Aber mich fasziniert an realen Stoffen natürlich das,

Alexander Fehling zeigt mit seiner Rolle die Widerstände bei der juristischen Verfolgung von NS-Verbrechen im Deutschland. FOTO: FILMVERLEIH

was uns alle daran interessiert: dass sie etwas mit uns zu tun haben und uns länger beschäftigen. Es sind Themen, die nicht gleich wieder untergehen, damit die nächste Sau durchs Dorf getrieben werden kann. In solchen Themen und ihren Protagonisten sind immer auch Konflikte und Widersprüche begraben, die für

mich als Schauspieler natürlich sehr spannend sind. Und zugegebenermaßen habe ich durch eine solche Arbeit die Möglichkeit, mich mit Themen zu beschäftigen, die ich sonst wahrscheinlich nicht ganz so intensiv bearbeiten würde – obwohl ich es ja tun sollte. Der Film kommt ab Ende dieser Woche in die Kinos.


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Kultur|25

MITTWOCH 5. NOVEMBER 2014

Film in der Zauberlaterne

Parodie auf Heldenund Spionagefilme BALZERS Als zweite Vorstellung der

Zauberlaterne im TAKino wird heute um 14.30 Uhr der Film «Ich – einfach unverbesserlich» gezeigt. Er macht sich über Figuren aus Superheldenund Spionagefilmen lustig. Dafür setzt er zahlreiche Zitate aus solchen Filmen ein, welche in der Moderation vor dem Film erklärt werden. Dieses Wissen eröffnet den Kindern einen Zugang zum Genre Parodie, welches ansonsten eher Erwachsenen vorbehalten ist. In der Zauberlaterne werden den Kindern die Filme und ihre Elemente nähergebracht. Ein Moderationsteam erläutert den Film: Wie erkennt man einen Schurken im Film? Kann ein Schurke auch gute Seiten haben? Szenen im Film, die Parodien auf andere Filme darstellen, werden erläutert. (red/pd)

Schauspiel «Die Verschwundenen» plädiert für gerechte Gesellschaft Toleranz Das Theater «bravebühne» aus Winterthur bringt mit «Die Verschwundenen» am Donnerstag, den 6. November, um 19 Uhr ein Schauspiel über eine zerrissene Familie für Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene auf die Bühne des TAK.

«Wort, Satz und Sieg!»

Ingo Oschmann und sein Soloprogramm CHUR Ingo Oschmann fühlt sich auf vielen Bühnen und in unterschiedlichen Rollen wohl. Ob als TV-Moderator, Theater-Schauspieler oder Komiker, er tritt seit Jahren erfolgreich auf den deutschsprachigen Bühnen auf. Am Donnerstag, den 6. November, um 20 Uhr ist er mit seinem Soloprogramm «Wort, Satz und Sieg!» im Forum Würth in Chur zu Gast. Zurück vom Spielfeld, das wir das Leben nennen, spielt er den Ball zwischen seinem Publikum und sich hin und her, bleibt dabei jedoch galant über der Gürtellinie und schlägt ein Ass nach dem Nächsten. Vorteil: Oschmann – Wort, Satz und Sieg! Wir kämpfen um jeden Ball, nur um einmal auf dem Siegertreppchen zu stehen und den Pokal hochzuhalten. Und wenn wir es tatsächlich geschafft haben, steht auch schon die nächste Herausforderung an! Warum mach’ ich das eigentlich? Wir glauben nur das, was wir sehen und wir sehen nur das, was wir glauben. Und wenn wir wirklich mal zur Ruhe kommen, rattert das Hirn: Sind wir in unserer Meinung wirklich so frei und unabhängig? (red/pd)

Das Stück «Die Verschwundenen» von Ad de Bont der «bravebühne» aus Winterthur ist ein Plädoyer für eine gerechte und tolerante Gesellschaft. (Foto: ZVG)

E

in Lehrstück über Demokratie und Menschenrechte, Gerechtigkeit und Willkür bringt das Theater «bravebühne» aus Winterthur mit dem Schauspiel «Die Verschwundenen» von Ad de Bont für Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene am Donnerstag, den 6. November, um 19 Uhr auf die Bühne des TAK.

sen in einem vornehmen Villenviertel von Buenos Aires, plötzlich auf zu sprechen. Vielleicht, weil er für das, was er soeben entdeckt hat, keine Worte finden kann: Im Fernsehen hatte er zufällig einen alten Mann gesehen, der seinen Enkel sucht. Auf dem Kinderfoto, das der alte Mann vor sich herträgt, erkannte der Vierzehnjährige sich selbst.

Macht und Ohnmacht

Sehnsucht nach intakter Familie

«Die Verschwundenen» spielt in Argentinien. 1976 ergreift das Militär die Macht. Oppositionelle verschwinden, werden gefoltert und ermordet. Ihre Kleinkinder werden bei systemtreuen Familien untergebracht. Jahre später, 1988, hört ein vierzehnjähriger Junge, aufgewach-

Das Stück des niederländischen Autors Ad de Bont lässt niemanden unberührt. Zum einen, weil es eine schreckliche, aber wahre Geschichte erzählt. Zum anderen, weil alle Jugendlichen, die Sehnsucht nach einer «richtigen», einer intakten Familie spüren – und das sind sehr viele –

Ein Schauspiel für die ganze Familie ab vier Jahren

TAK: «Neue Mama gesucht»

sich mit dem argentinischen Jungen identifizieren können. Eine intakte Familie ist auch hierzulande schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr, wenn auch die Gründe für ihr Scheitern meist weniger schockierend sind. Unter der Regie von Taki Papaconstantinou schildert das Ensemble konsequent aus der Perspektive des 14-jährigen Protagonisten die Suche nach seiner Identität. Mit ihm zusammen erfährt das Publikum nach und nach die Wahrheit seiner Familienbiografie.

Publikumsgespräch im Anschluss In Zusammenarbeit mit der ASSITEJ Liechtenstein findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur Taki Papa-

constantinou und dem Schauspieler Graham Smart zur Produktion und darüber hinaus über ihre Arbeit statt. Die beiden gründeten 1989 das «theater katerland» als professionelle freie Gruppe, die Theater für Kinder und Erwachsene produziert, und seit 1999 unter dem Namen «bravebühne» auch Theater für Jugendliche und Erwachsene. Das «theater katerland/bravebühne» gehört seit über 25 Jahren zu den führenden Gruppen in der freien Theaterszene der Schweiz und wurde an über 90 nationale und internationale Festivals eingeladen. Es erhielt u. a. den Publikumspreis am ARGE Festival Salzburg, den Preis der Kulturstiftung Winterthur und den IBK Förderpreis. (red/pd)

Ein Neubeginn mit Zwischentönen Musikkonzept Als multifunktionales Kultur- und Kongresszentrum möchte das neu gebaute Montforthaus Feldkirch ab Jänner 2015 ungewöhnliche regionale Kultur-Akzente setzen. «Zwischentöne» nennt sich die Testschiene im Musikbereich. VON JOHANNES MATTIVI

«Neue Mama gesucht» ist Theater für die Kleinen ab 4 Jahren. (Foto: ZVG) SCHAAN Das augenzwinkernde Theaterstück «Neue Mama gesucht» mit viel Musik und bewegten Bildern über die kleinen Widrigkeiten des Klein- und Grossseins und warum einem die eigene Mama eben doch am liebsten ist, zeigt das «theater katerland» am Sonntag, den 9. November, um 16 Uhr im TAK für ein Familienpublikum ab vier Jahren. Die Vorstellung am Montag, den 10. November, um 10 Uhr ist bereits ausverkauft. «Neue Mama gesucht» ist die Geschichte der kleinen Sophie, die sich mit ihrer Mutter streitet und sie gegen eine neue Mama eintauschen will. Das Stück ist alles andere als eine pädagogische Lehrstunde. Im Gegenteil: Es spielt lustvoll mit dem Rollenverhalten von Kindern und Erwachsenen, indem Kinder das Erwachsensein ausprobieren und Erwachsene sich an ihr Kind-Sein erinnern können. Die Mutter steht für eine Geborgenheit, die auch loslassen

kann, um dem Kind erste Schritte zu eigenen Erfahrungen zu ermöglichen. Dagegen steht der anarchische Kosmos des Kindes. Für «Neue Mama gesucht» arbeitete das «theater katerland» erstmals mit der Trickfilmerin Elena Madrid zusammen. Ihre animierten Bilder gestalten den bewegten Hintergrund in Form eines übergrossen Bilderbuchs, aus dem die Spieler ein- und aussteigen können. Diese Verschränkung von Trickfilm und Theater macht den besonderen Reiz in dieser Produktion aus. In einem lebendigen Spiel erleben die Kinder die Verquickung von Bild, Film und Theater mit. Die Vorstellung mit anschliessendem Ballonwettbewerb findet im Rahmen einer Werkschau zum 25-jährigen Bühnenjubiläum statt, welches das TAK in Schaan dem «theater katerland/bravebühne» aus Winterthur vom 6. bis zum 11. November 2014 widmet. (red/pd)

Der Abriss des alten Montforthauses im Stadtzentrum von Feldkirch hatte seinerzeit einen willkommenen Anlass geboten, um einen endgültigen Schlussstrich unter das wegen seiner geringen Auslastung und mangelnden regionalen Verankerung oftmals umstrittene Feldkirch Festival zu ziehen. Eine zuletzt durchgeführte Evaluation hatte indes ergeben, dass sich eine Mehrheit der Bevölkerung durchaus eine überregionale Veranstaltungsreihe in Feldkirch wünscht. Im neuen multifunktionalen Montforthaus, das im kommenden Januar den Betrieb aufnimmt, will man deshalb auch inhaltlich einen Neustart wagen. Nicht nur im Kongress- und Tagungsbereich, der laut Montforthaus-Geschäftsführer Edgar Eller bereits jetzt sehr gut gebucht ist, sondern auch im musikalischen Schwerpunktbereich im grossen Konzertsaal des Hauses. Dafür wurden mit Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl zwei international be-

Setzen mit regionalem Konzept ab Januar einen musikalischen Neuanfang im Montforthaus: Kulturstadträtin Barbara Schöbi-Fink und MontforthausGeschäftsführer Edgar Eller, umrahmt von Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde (Künstlerische Leiter «Zwischentöne»). (Foto: Dietmar Mathis) kannte Veranstaltungsmanager aus Deutschland gewonnen, die mit der neu konzipierten Reihe «Montforter Zwischentöne» an drei verlängerten Wochenenden im Februar, Juli und November 2015 ungewöhnliche regionale Akzente im Musikbereich setzen sollen.

Regionale Ressourcen nutzen Der Auftakt zur «Zwischentöne»-Reihe steht unter dem ebenso simplen wie programmatischen Motto «anfangen – Über das Beginnen» und will vom 16. Februar bis zum 1. März 2015 ein möglichst breites und aufgeschlossenes Publikum mit einer neuartigen Mischung aus Performances, Konzerten und Expertenbegegnungen abholen. In der geschickten Zusammenführung von internationalen Künstlern und regionalen

Ensembles – etwa aus dem Umfeld des Sinfonieorchesters Vorarlberg oder dem Landeskonservatorium – und im Dialog mit dem Publikum will die «Zwischentöne»-Reihe von Beginn weg eine eigenständige und unverwechselbare regionale Veranstaltungsmarke im Raum Feldkirch schaffen. «Nur wenn wir unsere eigenen Geschichten erzählen, können wir uns auf dem heutigen Veranstaltungsmarkt etablieren und für das Publikum attraktiv und interessant sein», ist sich Montforthaus-Geschäftsführer Edgar Eller sicher. Mit Ideen wie Frühkonzerten mit Lesungen, Hausmusik, barocken Liebesklängen oder Spazierkonzerten möchten die «Zwischentöne» ein Experimentierlabor für neue Formate schaffen, die fortlaufend verändert werden.


DONNERSTAG, 6. NOVEMBER 2014

20 Feldkirch

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Kultur als wahrnehmbares Signal Montforthaus erscheint nicht nur architektonisch in neuem Gewand. (VN-sis) „Alles auf Anfang“ – für das neue Montforthaus ein passendes Motto. Seine Eröffnung am 2. Jänner läutet nicht nur den Beginn des neuen Jahres ein, auch in architektonischer Hinsicht setzt es einige neue Maßstäbe. Auch die Veranstaltungsreihe „Montforter Zwischentöne“, die erstmals im Februar 2015 umgesetzt wird, steht ganz im Zeichen des Anfangs. Unter dem Titel „Anfangen. Über das Beginnen“ sollen Musik und Kultur auf zeitgemäße und besondere Weise präsentiert werden. An drei Wochenenden im Jahr werden künftig Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik stattfinden, die sich einem Hauptthema widmen, dessen Umsetzung jedes Mal neu konzipiert sein wird.

FELDKIRCH.

Spür- und sichtbar Innovative Ideen und Formate sollen den Bereichen „Kultur und Kongress“ – den beiden Schwerpunkten des neuen Montforthauses – ein neues Gewand verleihen. Programmschwerpunkte mit außergewöhnlichen Konzepten sollen künftig die Fokussierung des Montforthauses auf die Bereiche Kultur und Kongress, Begegnung und Musik spür- und sichtbar machen. Die neue Veranstaltungsreihe „Montforter Zwischentöne“ steht gleichermaßen in einer engen Verbindung zum Gebäude und zur Stadt Feldkirch. Zum einen soll das Potenzial des Montforthauses voll ausgeschöpft und somit klar nach außen präsentiert werden. „Das Montforthaus ist ein sehr gutes

Folkert Uhde, Künstlerischer Leiter, Stadträtin Barbara Schöbi-Fink, Edgar Eller, Geschäftsführer Montforthaus, und Hans-Joachim Gögl, Künstlerischer Leiter (v. l.). FOTO: STADT

Konzerthaus. Wir wollen ihm also auch die Möglichkeit geben, eines zu sein“, erklärt Kulturstadträtin Barbara Schöbi-Fink am Dienstag in einem Pressegespräch. Zum anderen setzt die Veranstaltungsreihe auf eine starke regionale Verankerung. „Neben den Fremdveranstaltungen braucht es eigene Formate der Inspiration und Kommunikation, verbunden mit der lokalten Kulturszene, als international wahrnehmbares Signal aus Feldkirch und dem Haus“, erklärt Edgar Eller, Geschäftsführer der Montforthaus Feldkirch GmbH. Die Verschränkung von nationalen Musikern und Ensembles und internationalen Künstlern sowie die Einbindung verschiedener kultureller Einrichtungen der Stadt sollen dieses Ziel ermöglichen. Außerdem werden dabei vor allem jungen Musikern aus dem Land neue, außergewöhnliche Chancen eröffnet. Potenzial der Verwandlung Für die Umsetzung des ambionierten Konzepts der „Montforter Zwischentöne“ konnten die langjährigen Konzert- und Kongressgestalter Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl verpflichtet wer-

den. Beide waren sofort von dem Thema „Anfangen“ begeistert. „Sowohl im Konzert als auch in Bildungsformaten ist der Anfang ein dramaturgisches Moment, das höchste Aufmerksamkeit beansprucht“, lautet ihre Erklärung. „Wir alle sind ständig Beginner, professionelle Anfänger sozusagen. Der hohe Energieeinsatz, die Ahnungslosigkeit, Scham oder Euphorie, die Skepsis der Beobachter oder die besondere Wachheit und Geistesgegenwart im Anfang haben das Potenzial der Verwandlung. Nach einem Anfang ist niemand derselbe.“ Kulturvermittlung neu Einen besonderen Schwerpunkt der Veranstaltungsreihe stellen Dialog und Interaktion zwischen Akteuren und Publikum dar. Im Rahmen des Programmpunkts „Salon Paula“ statten Musiker, Wissenschaftler und Experten – im Februar rund um das Thema „Anfang“ – acht Privathaushalten einen Besuch ab. Das Publikum besteht aus dem Freundeskreis des jeweiligen Gastgebers. Im Zentrum stehen der Dialog sowie die Möglichkeit, Künstler, Experten sowie Wissenschaftler

einmal persönlich kennenzulernen und sich mit ihnen in zwangloser Atmosphäre über deren Werke und Gedanken zu unterhalten. Interessierte – egal ob Haus- oder Wohnungsbesitzer oder StudentenWGs – können sich bis zum 15. Jänner 2015 bewerben. Für den Programmpunkt „Liebesanfänge. Ein Archiv erster Begegnungen“ machte sich ein Team von Geschichtensammlern in Vorarlberg und der Schweiz auf die Suche nach Liebesanfangsgeschichten. In Form eines intermedialen „Storytelling-Projekts“ wird vom 23. bis zum 28. Februar eine Auswahl an kurzen Texten und Videos präsentiert. Die „Montforter Zwischentöne“ sol-

len dem Publikum nicht nur ein neues Konzept der Kulturvermittlung, sondern auch das neue Montforthaus und dessen besondere Räumlichkeiten näherbringen. So ist beispielsweise auf der Dachterrasse ein Konzert in den frühen Morgenstunden geplant, sodass das Publikum nicht nur die Musik, sondern gleichzeitig auch den Sonnenaufgang genießen kann. Im Rahmen eines „Spazierkonzerts“ können sich die Besucher ein eigenes Programm zusammenstellen und gleichzeitig das Gebäude erkunden. Dabei finden zeitgleich musikalische Auftritte, Lesungen und andere Darbietungen zwischen Film, Architektur, Wissenschaft und Geschichte statt. Raffinierte Architektur Sowohl Gögl als auch Uhde heben insbesondere die architektonischen Raffinessen des neuen Montforthauses hervor. Diese ermöglichen nämlich eine rasche Anpassung an verschiedene Nutzungsanforderungen. Beispielsweise kann die Akustik des Großen Saals durch verstellbare Elemente an den Wänden verändert werden. Ähnlich verhält es sich mit den LEDs, deren Licht stufenlos angepasst werden kann.

Die Bauarbeiten am Gebäude stehen kurz vor der Fertigstellung, und auch programmatisch nimmt das Haus Kontur an. FOTO: ETU


Musiker, Filmemacher und weitere Künstler sorgen für spannende Abende. – Fr, 14. November 2014 14:23 – Content-Gruppe 3

Veranstaltungsreihe im Montforthaus FEldkirch. Um die Fokussierung des neuen Montforthauses in den Bereichen Kultur und Kongress, Begegnung und Musik spür- und sichtbar zu machen, gibt es unter dem Titel


„Montforter Zwischentöne“ Programmschwerpunkte mit außergewöhnlichen Formaten. An drei Wochenenden im Jahr werden künftig Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik stattfinden, die sich einem Hauptthema widmen.


38 Sonntag, 16. November 2014

WANN & WO

„Mediterranes Flair“

Dominik, 46: „Feldkirch besitzt im Sommer ein äußerst mediterranes Flair. Mir gefallen besonders gut die Bars in der Fußgängerzone, da es dort verkehrsberuhigt ist. Man kann im Sommer gemütlich draußen sitzen und Leute vorbeispazieren sehen.“

„Toll zum Entspannen“

Dilay, 17: „Die alten Gebäude in Feldkirch gefallen mir sehr gut. Im Reichenfeld bin ich auch gerne, da es toll zum Entspannen ist und man oft junge Leute trifft. Auch die vielen Geschäfte in Feldkirch eignen sich bestens zum Einkaufen.“

Große Neueröffnung! Foto: handout/Montforthaus

In wenigen Wochen onalen Hauses machen und ich mich bereits darauf, viele öffnet das neue, multi- freue Feldkircherinnen und Feldkirfunktionale Montfort- cher zu diesem Anlass begrüßen zu können.“ haus Feldkirch nach zweijähriger Bauzeit Besondere Akustik seine Türen. 6200 Quadratmeter Nutzfläche, verschiedene Seminar- und Veranstaltungsräume – das neue Montforthaus wird den unterschiedlichsten Veranstaltungen optimalen Rahmen geben: internationalen Kongressen, Sinfoniekonzerten, Bällen, Messen, Vereinsveranstaltungen und Firmenevents. Ziel ist es, ein lebendiges und offenes Kulturprogramm in zeitgemäßem Ambiente zu präsentieren.

Musiker, Filmemacher und weitere Künstler sorgen für spannende Abende.

Veranstaltungsreihe im Montforthaus FELDKIRCH. Um die Fokussierung des neuen Montforthauses in den Bereichen Kultur und Kongress, Begegnung und Musik spür- und sichtbar zu machen, gibt es unter dem Titel „Montforter Zwischentöne“ Programmschwerpunkte mit außergewöhnlichen Formaten. An drei Wochenenden im Jahr werden künftig Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik stattfinden, die sich einem Hauptthema widmen.

Tolles Programm „Mit dem neuen Montforthaus wurde nicht nur ein Kongress- und Veranstaltungszentrum geschaffen, das technisch und ökologisch alle Anforderungen erfüllt, sondern es soll vor allem ein Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger von Feldkirch sein“, sagt Bürgermeister Wilfried Berchtold. „Vom 2. bis zum 6. Jänner können sich alle Interessierten persönlich ein Bild des multifunkti-

• Salon Paula: Acht Begegnungen in acht Feldkircher Wohnungen 16. bis 26. Februar 2015 Anmeldung: salon@montforterzwischentoene.at • Liebesanfänge. Wie zwei sich finden: Geschichtensammlung und Video-Installation 23. bis 28. Februar 2015, 20.15 Uhr • Eine große Hausmusik: Spazierkonzert, Vortragsparty, Schule für fortg. Anfänger 27. Februar 2015, 19 bis 22 Uhr Premierenparty ab 22 Uhr • First, first Cuts – Der Film der besten Filmanfänge: Preview und Gespräch mit Autor und Filmemacher Wolfgang Mörth 22. Februar 2015, 11 Uhr, Rio Kino Filmvorführung: 28. Februar bis 11. März 2015, 10 bis 16 Uhr, Rio Kino • Konzert: Harmonia Mundi mit dem Symphonieorchester Vorarlberg 28. Februar 2015, 20 Uhr • Liebe, sag’, was fängst du an? Konzert- und Video-Installation 1. März, 20 Uhr

Foto: handout/Montforthaus

TERMINE (AUSWAHL)

Besondere Highlights im Eröffnungsprogramm werden die ersten Konzerte im Montforthaus werden, da schon jetzt die Akustik des Großen Saales als ganz besonders in der Region bewertet wird. „Zum Programm der beiden Konzerte vom Symphonieorchester Vorarlberg und dem Concerto Stella Matutina gibt es schöne Parallelen. So wurde beispielsweise ‚Die Weihe des Hauses von Beethoven‘ anlässlich der Eröffnung des Josefstädter Theaters in Wien uraufgeführt und Georg Friedrich Händel hat den ersten Teil des ‚Alexander-Festes‘ vor 279 Jahren am 5. Jänner, unserem Konzerttermin im Montforthaus, fertiggestellt“, freuen sich die Verantwortlichen auf große Konzerte. MB

TERMINE • Konzert des Symphonieorchester Vorarlberg 2. Jänner 2015, 19.30 Uhr • Kommt zusammen: „Ein Tag von und mit Feldkirchs Vereinen“ 3. Jänner 2015, 13 bis 18 Uhr • Party: DJ Duo Functionist & Beware FM4 Unlimited 3. Jänner 2015, Einlass: 21 Uhr • Tag der offenen Tür 4. Jänner 2015, 10 bis 18 Uhr • Konzert: Concerto Stella Matutina und Kammerchor Feldkirch 5. Jänner 2015, 19.30 Uhr • Neujahrsempfang 6. Jänner 2015, 17 Uhr www.montforthausfeldkirch.com

INFOS & KONTAKT Mehr Infos und Karten zum Eröffnungsprogramm Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH Palais Liechtenstein, Schlossergasse 8, Feldkirch Tel.: 05522 73467 E-Mail: tourismus@feldkirch.at


14 | Feldkirch im Advent

Montforter Zwischentöne Eine neue Veranstaltungsreihe für Feldkirch vom Montforthaus Feldkirch.

A

n drei Wochenenden im Jahr werden künftig Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik stattfinden, die sich einem Hauptthema widmen. So entstehen Programme, die sich aufeinander beziehen. Bewusst außerhalb der Hauptsaisonen angesiedelt, greift die Pro-

Programm Salon Paula Acht Begegnungen in acht Feldkircher Wohnungen Mo., 16. bis Do., 26. Feburar 2015 Liebesanfänge. Ein Archiv erster Begegnungen Mo., 23. bis Sa., 28. Februar 2015 Geschichtensammlung und Video-Installation Gruß aus der Küche 30 Minuten Programmvorstellung und Minikonzert Do., 26. Februar 2015, Auf einen Sprung nach der Arbeit: Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde stellen das Programm vor. Erstes Kleines Früh-Stück: Schöpfungsmythen und Alte Musik zum Anfang der Welt Fr., 27. Februar 2015, Sonnenaufgang, 7.03 Uhr, Marco Frenschkowski, Religionswissenschaftler und

grammreihe Themen auf, die mit jahreszeitlichen Stimmungen, Bräuchen und Festen verbunden werden. Der erste Programmschwerpunkt Ende Februar 2015 widmet sich dem Thema >>anfangen. Über das Beginnen<<.

Künstlerische Leitung der Montforter Zwischentöne Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl sind zwei international anerkannte Experten in den Bereichen Kongress- und Konzertgestaltung und stehen künftig für das Programm der Montforter Zwischentöne.

Theologe. Hille Perl, Gambe und Lee Santana, Laute.

2015, jeweils nonstop von 10 bis 16 Uhr, Kino Rio

Eine große Hausmusik Einladung zu Spazierkonzert. Fr., 27. Februar 2015, 19–22 Uhr Ab ca. 22 Uhr Premierenparty* mit DJ und VJ. Ein begehbares Potpourri in 17 Räumen für Solisten, Geschichtenerzählerinnen, Orchester und Wissenschaftler.

Harmonia Mundi Eine Konzertkomposition zum Anfang der Welt Sa., 28. Februar 2015, 20 Uhr, Montforthaus, Großer Saal Symphonieorchester Vorarlberg, Astrophysiker und Science SlamGewinner Michael Büker, Elfa Rún Kristinsdóttir, Geige und Elina Albach, Cembalo, Fabian Russ, Soundkünstler sowie Carlo Grippa, Tontechnik.

Zweites Kleines Früh-Stück: »Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...« Sa., 28. Februar 2015, Sonnenaufgang, 7.03 Uhr. Eine literarische Morgenmeditation gelesen von bekannten Feldkircher Persönlichkeiten. First, first Cuts – Der Film der besten Filmanfänge Preview u. Gespräch mit dem Autor u. Filmemacher Wolfgang Mörth So., 22. Februar 2015, 11 Uhr, Kino Rio Filmvorführung Sa., 28. Februar und So., 1. März

Liebe, sag’, was fängst du an? Alte Liebeslieder im Dialog mit neuen Liebesgeschichten, So., 1. März 2015, 20 Uhr Dorothee Mields, Sopran, Hille Perl, Gambe und Lee Santana, Laute und das Ensemble »The Age of Passion« Weitere Informationen und Kartenbestellung unter www.montforter-zwischentoene.at


DONNERSTAG, 18. DEZEMBER 2014

Feldkirch 3

VORARLBERGER NACHRICHTEN

102-Millionen-Euro-Budget Der Feldkircher Budget-Voranschlag 2015 mit Gegenstimmen beschlossen. (VN-gms) In den vergangenen Jahren wurde in Feldkirch viel Geld für Großprojekte ausgegeben: über 100 Millionen sind in das Altstoffsammelzentrum, das Kraftwerk Illspitz und das neue Montforthaus geflossen und haben für hohe Budgets gesorgt. 2015 sind zwar noch fast sieben Millionen für das Montforthaus budgetiert, aber an und für sich sind die Großprojekte abgeschlossen. „Feldkirch hat mit diesen Investitionen nicht nur in die Stadtentwicklung investiert, sondern auch wichtige Weichen für die Zukunft gestellt“, gibt sich Bürgermeister Wilfried Berchtold zufrieden. Gegenüber dem Vorjahr, in dem über 120 Millionen budgetiert wurden, steigt man nun deutlich auf die Bremse. Das Volumen des Voranschlags macht für 2015 nur mehr etwas mehr als 102 Millionen Euro aus. Damit soll nun eine Trendumkehr erreicht werden. Denn in den vergangenen 5 Jahren ist die Verschuldung, aufgrund der vielen Investitionen von unter 40 Millionen auf kalkulierte 66 Millionen Euro Ende 2015 angestiegen. Finanzstadtrat Wolfgang Matt merkt dazu an, dass man den prog-

FELDKIRCH.

2015 sind für die abschließenden Arbeiten nochmals sieben Millionen Euro für das neue Montforthaus budgetiert. FOTO:VN/STEURER

nostizierten Schuldenstand des mittelfristigen Finanzplans 2010–2014 deutlich unterschreiten konnte, was er auf die starke Haushaltsdisziplin zurückführt, die in allen Bereichen herrsche. Teure Transferzahlungen Auch ohne Großprojekte findet man im Budget 2015 einige große Brocken. Zwölf Millionen werden für Straßenbau- und Kanalprojekte budgetiert, wobei alleine acht Millionen auf den laufenden Betrieb anfallen. Für Unterricht, Erziehung, Sport und Wissenschaft fallen fast 14 Millionen Euro an. Investiert wird vor allem in Schülerbetreuung – die Kinderbetreuung wurde bereits in den letzten Jahren ausgebaut. Viel Geld verschlingen auch 2015 die Transferzahlungen an das Land. Der Beitrag zum Sozial-

fonds erhöht sich auf 7,5 Millionen Euro, die Abgangsdeckung der Krankenanstalten auf sechs Millionen. In den letzten fünf Jahren kam es hier zu Erhöhungen von über 30 Prozent. Die Neuregelung des Selbstbehalts für die Standortspitäler, zuletzt wieder vermehrt diskutiert, bezeichnet Berchtold als „Tropfen auf den heißen Stein“. Wenn man die Gesamtkosten von sechs Millionen betrachte, seien die 475.000 Erleichterung durch das Fallen des Selbstbehalts zwar ein wichtiger erster Schritt, er erwarte sich aber mehr Unterstützung vom Land. Gegenstimmen zum Budget Auch wenn der Voranschlag vergangenen Dienstag mit großer Mehrheit beschlossen wurde, gab es von der Opposition nicht nur kritische,

sondern auch konkrete Gegenstimmen. Brigitte Baschny (SPÖ) begründete die Ablehnung damit, dass man Grundstücksankäufe zum „höchst fragwürdigen, noch gar nicht beschlossenen Stadttunnel“ ablehne. Auch „Feldkirch blüht“ stimmte gegen das Budget. Neben den Ankäufen für den Stadttunnel kritisierte Stadträtin Marlene Thalhammer vor allem die Gewichtung der Ausgaben. So habe man Geld für eine Plakatserie, aber Neubepflanzungen würden gestrichen. Auch die 230.000 Euro für den musikalischen Schwerpunkt kritisierte Thalhammer, vor allem, da gleichzeitig die Anschaffung eines Lastenaufzugs im Alten Hallenbad der Sparschere zum Opfer gefallen sei. Die dritte Oppositionspartei, die Freiheitlichen, stimmte dem Budget hingegen zu. Klubobmann Thomas Spalt betonte zwar, dass man gerade die „Feldkircher Zwischentöne“ kritisch sehe, der neuen Veranstaltungsschiene aber eine Chance geben wolle. Ansonsten habe man sich gegen parteipolitische Winkelzüge entschieden. Spalt freute sich, dass es gelungen sei, den Ankauf von Fahrzeugen für den Bauhof ins Budget einzubringen. Außerdem werde auch ein Hallenbad für die Stadt evaluiert – eine alte Forderung der FP.

Pfadfinder bringen Licht des Friedens FELDKIRCH. (koe) Auch in diesem Jahr bringen Pfadfinder am 24. Dezember das Friedenslicht aus Bethlehem in die Haushalte in Nofels und Tosters. Das Licht, das vom ORF in Bethlehem entzündet und von Wien aus nach ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht wird, ist längst zu einem besonderen Symbol der Nähe Gottes und seiner Zuwendung zu uns geworden. Das Friedenslicht kann auch im Pfadfinderheim (Steinbruchgasse) von 9 bis 12 Uhr abgeholt werden. Spenden werden für einen karitativen Zweck in Feldkirch verwendet. Das Friedenslicht ist kein magisches Symbol, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert vielmehr daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssen, dass alle aufgefordert sind, in ihrem Bereich und in ihrem Leben Frieden zu schaffen. So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weitergegeben wird, so muss auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen. So wie sich das Licht der kleinen Flamme durch ein Zeichen der Zuneigung ausbreitet, kann auch der Friede verbreitet werden. Das Motto der Friedenslichtaktion 2014 lautet „Friede sei mit dir – shalom – salam“.

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Pfadfinder verteilen auch heuer wieder das Friedenslicht aus Bethlehem. FOTO: KOE


DONNERSTAG, 18. DEZEMBER 2014

20 Feldkirch Pfadfinder bringen Licht des Friedens (koe) Auch in diesem Jahr bringen Pfadfinder am 24. Dezember das Friedenslicht aus Bethlehem in die Haushalte in Nofels und Tosters. Das Licht, das vom ORF in Bethlehem entzündet und von Wien aus nach ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht wird, ist längst zu einem besonderen Symbol der Nähe Gottes und seiner Zuwendung zu uns geworden. Das Friedenslicht kann auch im Pfadfinderheim (Steinbruchgasse) von 9 bis 12 Uhr abgeholt werden. Spenden werden für einen karitativen Zweck in Feldkirch verwendet. Das Friedenslicht ist kein magisches Symbol, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert vielmehr daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssen, dass alle aufgefordert sind, in ihrem Bereich und in ihrem Leben Frieden zu schaffen. So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weitergegeben wird, so muss auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen. So wie sich das Licht der kleinen Flamme durch ein Zeichen der Zuneigung ausbreitet, kann auch der Friede verbreitet werden. Das Motto der Friedenslichtaktion 2014 lautet „Friede sei mit dir – shalom – salam“.

FELDKIRCH.

VORARLBERGER NACHRICHTEN

102-Millionen-Euro-Budget sondern auch konkrete Gegenstimmen. Brigitte Baschny (SPÖ) begründete die Ablehnung damit, dass man Grundstücksankäufe zum „höchst fragwürdigen, noch gar nicht beschlossenen Stadttunnel“ ablehne. Auch „Feldkirch blüht“ stimmte gegen das Budget. Neben den Ankäufen für den Stadttunnel kritisierte Stadträtin Marlene Thalhammer vor allem die Gewichtung der Ausgaben. So habe man Geld für eine Plakatserie, aber Neubepflanzungen würden gestrichen. Auch die 230.000 Euro für den musikalischen Schwerpunkt kritisierte Thalhammer, vor allem, da gleichzeitig die Anschaffung eines Lastenaufzugs im Alten Hallenbad der Sparschere zum Opfer gefallen sei. Die dritte Oppositionspartei, die Freiheitlichen, stimmte dem Budget hingegen zu. Klubobmann Thomas Spalt betonte zwar, dass man gerade die „Feldkircher Zwischentöne“ kritisch sehe, der neuen Veranstaltungsschiene aber eine Chance geben wolle. Ansonsten habe man sich gegen parteipolitische Winkelzüge entschieden. Spalt freute sich, dass es gelungen sei, den Ankauf von Fahrzeugen für den Bauhof ins Budget einzubringen. Außerdem werde auch ein Hallenbad für die Stadt evaluiert – eine alte Forderung der FP.

Der Feldkircher Budget-Voranschlag 2015 mit Gegenstimmen beschlossen. FELDKIRCH. (VN-gms) In den vergangenen Jahren wurde in Feldkirch viel Geld für Großprojekte ausgegeben: über 100 Millionen sind in das Altstoffsammelzentrum, das Kraftwerk Illspitz und das neue Montforthaus geflossen und haben für hohe Budgets gesorgt. 2015 sind zwar noch fast sieben Millionen für das Montforthaus budgetiert, aber an und für sich sind die Großprojekte abgeschlossen. „Feldkirch hat mit diesen Investitionen nicht nur in die Stadtentwicklung investiert, sondern auch wichtige Weichen für die Zukunft gestellt“, gibt sich Bürgermeister Wilfried Berchtold zufrieden. Gegenüber dem Vorjahr, in dem über 120 Millionen budgetiert wurden, steigt man nun deutlich auf die Bremse. Das Volumen des Voranschlags macht für 2015 nur mehr etwas mehr als 102 Millionen Euro aus. Damit soll nun eine Trendumkehr erreicht werden. Denn in den vergangenen 5 Jahren ist die Verschuldung, aufgrund der vielen Investitionen von unter 40 Millionen auf kalkulierte 66 Millionen Euro Ende 2015 angestiegen. Finanzstadtrat Wolfgang Matt merkt dazu an, dass man den prog-

2015 sind für die abschließenden Arbeiten nochmals sieben Millionen Euro für das neue Montforthaus budgetiert. FOTO: VN/STEURER

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fonds erhöht sich auf 7,5 Millionen Euro, die Abgangsdeckung der Krankenanstalten auf sechs Millionen. In den letzten fünf Jahren kam es hier zu Erhöhungen von über 30 Prozent. Die Neuregelung des Selbstbehalts für die Standortspitäler, zuletzt wieder vermehrt diskutiert, bezeichnet Berchtold als „Tropfen auf den heißen Stein“. Wenn man die Gesamtkosten von sechs Millionen betrachte, seien die 475.000 Erleichterung durch das Fallen des Selbstbehalts zwar ein wichtiger erster Schritt, er erwarte sich aber mehr Unterstützung vom Land. Gegenstimmen zum Budget Auch wenn der Voranschlag vergangenen Dienstag mit großer Mehrheit beschlossen wurde, gab es von der Opposition nicht nur kritische,

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DONNERSTAG, 18. DEZEMBER 2014

22 Feldkirch Pfadfinder bringen Licht des Friedens (koe) Auch in diesem Jahr bringen Pfadfinder am 24. Dezember das Friedenslicht aus Bethlehem in die Haushalte in Nofels und Tosters. Das Licht, das vom ORF in Bethlehem entzündet und von Wien aus nach ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht wird, ist längst zu einem besonderen Symbol der Nähe Gottes und seiner Zuwendung zu uns geworden. Das Friedenslicht kann auch im Pfadfinderheim (Steinbruchgasse) von 9 bis 12 Uhr abgeholt werden. Spenden werden für einen karitativen Zweck in Feldkirch verwendet. Das Friedenslicht ist kein magisches Symbol, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert vielmehr daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssen, dass alle aufgefordert sind, in ihrem Bereich und in ihrem Leben Frieden zu schaffen. So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weitergegeben wird, so muss auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen. So wie sich das Licht der kleinen Flamme durch ein Zeichen der Zuneigung ausbreitet, kann auch der Friede verbreitet werden. Das Motto der Friedenslichtaktion 2014 lautet „Friede sei mit dir – shalom – salam“.

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VORARLBERGER NACHRICHTEN

102-Millionen-Euro-Budget sondern auch konkrete Gegenstimmen. Brigitte Baschny (SPÖ) begründete die Ablehnung damit, dass man Grundstücksankäufe zum „höchst fragwürdigen, noch gar nicht beschlossenen Stadttunnel“ ablehne. Auch „Feldkirch blüht“ stimmte gegen das Budget. Neben den Ankäufen für den Stadttunnel kritisierte Stadträtin Marlene Thalhammer vor allem die Gewichtung der Ausgaben. So habe man Geld für eine Plakatserie, aber Neubepflanzungen würden gestrichen. Auch die 230.000 Euro für den musikalischen Schwerpunkt kritisierte Thalhammer, vor allem, da gleichzeitig die Anschaffung eines Lastenaufzugs im Alten Hallenbad der Sparschere zum Opfer gefallen sei. Die dritte Oppositionspartei, die Freiheitlichen, stimmte dem Budget hingegen zu. Klubobmann Thomas Spalt betonte zwar, dass man gerade die „Feldkircher Zwischentöne“ kritisch sehe, der neuen Veranstaltungsschiene aber eine Chance geben wolle. Ansonsten habe man sich gegen parteipolitische Winkelzüge entschieden. Spalt freute sich, dass es gelungen sei, den Ankauf von Fahrzeugen für den Bauhof ins Budget einzubringen. Außerdem werde auch ein Hallenbad für die Stadt evaluiert – eine alte Forderung der FP.

Der Feldkircher Budget-Voranschlag 2015 mit Gegenstimmen beschlossen. FELDKIRCH. (VN-gms) In den vergangenen Jahren wurde in Feldkirch viel Geld für Großprojekte ausgegeben: über 100 Millionen sind in das Altstoffsammelzentrum, das Kraftwerk Illspitz und das neue Montforthaus geflossen und haben für hohe Budgets gesorgt. 2015 sind zwar noch fast sieben Millionen für das Montforthaus budgetiert, aber an und für sich sind die Großprojekte abgeschlossen. „Feldkirch hat mit diesen Investitionen nicht nur in die Stadtentwicklung investiert, sondern auch wichtige Weichen für die Zukunft gestellt“, gibt sich Bürgermeister Wilfried Berchtold zufrieden. Gegenüber dem Vorjahr, in dem über 120 Millionen budgetiert wurden, steigt man nun deutlich auf die Bremse. Das Volumen des Voranschlags macht für 2015 nur mehr etwas mehr als 102 Millionen Euro aus. Damit soll nun eine Trendumkehr erreicht werden. Denn in den vergangenen 5 Jahren ist die Verschuldung, aufgrund der vielen Investitionen von unter 40 Millionen auf kalkulierte 66 Millionen Euro Ende 2015 angestiegen. Finanzstadtrat Wolfgang Matt merkt dazu an, dass man den prog-

2015 sind für die abschließenden Arbeiten nochmals sieben Millionen Euro für das neue Montforthaus budgetiert. FOTO: VN/STEURER

nostizierten Schuldenstand des mittelfristigen Finanzplans 2010–2014 deutlich unterschreiten konnte, was er auf die starke Haushaltsdisziplin zurückführt, die in allen Bereichen herrsche. Teure Transferzahlungen Auch ohne Großprojekte findet man im Budget 2015 einige große Brocken. Zwölf Millionen werden für Straßenbau- und Kanalprojekte budgetiert, wobei alleine acht Millionen auf den laufenden Betrieb anfallen. Für Unterricht, Erziehung, Sport und Wissenschaft fallen fast 14 Millionen Euro an. Investiert wird vor allem in Schülerbetreuung – die Kinderbetreuung wurde bereits in den letzten Jahren ausgebaut. Viel Geld verschlingen auch 2015 die Transferzahlungen an das Land. Der Beitrag zum Sozial-

fonds erhöht sich auf 7,5 Millionen Euro, die Abgangsdeckung der Krankenanstalten auf sechs Millionen. In den letzten fünf Jahren kam es hier zu Erhöhungen von über 30 Prozent. Die Neuregelung des Selbstbehalts für die Standortspitäler, zuletzt wieder vermehrt diskutiert, bezeichnet Berchtold als „Tropfen auf den heißen Stein“. Wenn man die Gesamtkosten von sechs Millionen betrachte, seien die 475.000 Erleichterung durch das Fallen des Selbstbehalts zwar ein wichtiger erster Schritt, er erwarte sich aber mehr Unterstützung vom Land. Gegenstimmen zum Budget Auch wenn der Voranschlag vergangenen Dienstag mit großer Mehrheit beschlossen wurde, gab es von der Opposition nicht nur kritische,

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MONTFORTHAUS FELDKIRCH – KULTUR. KONGRESS. ZENTRUM

Positionierung an der Schnittstelle zwischen Musik und Dialog 6500 m2 Nutzfläche gesamt, verschiedene Seminar- und Veranstaltungsräume mit einer Größe von 25 bis 695 m2 – das neue multifunktionale Montforthaus eignet sich ebenso hervorragend für Kongresse und Vorträge wie für Seminare und Konzerte. Das offene Foyer heißt die Besucher willkommen und öffnet den Blick über den Treppenaufgang bis hin zur Dachterrasse. Das Programm ist so bunt wie vielfältig. Es wechseln sich in einer Woche zum Beispiel die ein Konzert mit dem Symphonieorchester Vorarlberg oder dem Feldkircher Kammerchor, mit dem Abend eines deutschen Liedermachers und einem Ärztekongress ab. Das Haus ist frei mietbar und stellt seine Struktur der Nachfrage seiner jeweiligen Mietern zur Verfügung. Die Positionierung des Hauses ist die Positionierung der Stadt Um das gesamte Potenzial der Stadt und des Hauses auszuschöpfen, ist es jedoch essentiell, ein Signal für die Positionierung der Stadt und die Stärken des Hauses auszusenden. Es braucht eigene Formate der Inspiration und Kommunikation, verbunden mit der lokalen Kulturszene, als international wahrnehmbares Signal aus Feldkirch

und dem Haus. Dadurch leisten Stadt und Haus einen Beitrag zur kulturellen Bereicherung der Bürgerinnen und Bürger sowie zur internationalen Vernetzung für Feldkirchs Kulturschaffende. Zwei Bereiche waren dabei für die Überlegungen elementar. Zum einen die bauliche Ausrichtung des Hauses

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as Team der Montforthaus Feldkirch GmbH wurde seit Beginn in die Planungen des neuen Hauses eingebunden. Das garantiert einen reibungslosen Start und Veranstaltungsorganisation auf höchstem Niveau. Dank des unermüdlichen Einsatzes des ganzen Teams können wir am 2.1. das Haus feierlich eröffnen und jeder Stuhl, jeder Spot, jedes Mikro und alle anderen Kleinigkeiten werden an ihrem Platz sein, so als wäre es nie anders gewesen. Mag. Edgar Eller Geschäftsführer des Montforthauses

mit einem klaren Fokus auf konzertante Veranstaltungen und Tagungen, sowie zum anderen die Positionierung der Stadt mit ihrem großen Potenzial an Kulturschaffenden. Um die Fokussierung des neuen Montforthauses in den Bereichen Kultur und Kongress, Begegnung und Musik spür- und sichtbar zu machen, organisiert die Montforthaus Feldkirch GmbH Programmschwerpunkte mit außergewöhnlichen Formaten in diesem Dialogfeld. „Montforter Zwischentöne“ Lebendige Dialoge zwischen den beiden inhaltlichen Schwerpunkten des Hauses: Musik und Kongress. Eng mit der Stadt, ihren einzigartigen Orten und den spezifischen Talenten der Menschen, die hier leben, verbunden. Die Formate dieser Reihe wurden allesamt neu entwickelt, werden exklusiv für die „Montforter Zwischentöne“ produziert und hier zum ersten Mal aufgeführt. Die künstlerische Leitung der „Montforter Zwischentöne“ haben die beiden international anerkannten Experten in den Bereichen Kongressund Konzertgestaltung, Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde, inne. Diese Haltung der Verbundenheit bedeutet

neben der Zusammenarbeit mit international bedeutenden Künstlerinnen wie der Sängerin Dorothee Mields oder der Gambistin Hille Perl eine intensive Kooperation mit führenden regionalen Ensembles und Experten. Und dies führt zu einer lustvollen Korrespondenz von externen und internen Kräften, regionalem Detailwissen und globalem Überblick. Auslastung über den Erwartungen Die Stärke des Montforthauses an der Schnittstelle zwischen Musik und Dialog, zwischen Kongress und Kultur, ist nicht nur bei der eigenen Veranstaltungsreihe „Montforter Zwischentöne“ erlebbar. Die konzertante Ausrichtung des großen Saales macht sich in den kulturellen Veranstaltungen bemerkbar. So bestreiten das Symphonieorchester Vorarlberg oder der Chorverband Vorarlberg nächstes Jahr ihre Konzerte im Montforthaus. Ab 2015 finden alle Premieren und Generalproben der Abokonzerte des Symphonieorchesters Vorarlberg im Großen Saal des Montforthauses statt. Mit fast 200 Vollbelegungstagen ist der Große Saal 2015 schon jetzt über den Erwartungen gebucht.

Montforthaus Feldkirch

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Bürgermeister Berchtold und Landeshauptmann Wallner übergeben den symbolischen Schlüssel an Geschäftsführer Edgar Eller. – Mi, 7. Januar 2015 08:13 – Content-Gruppe 1

Montforthaus neu feierlich eröffnet Nach zwei Jahren intensiver Bauzeit wurde das Begegnungshaus mit großer Feier eröffnet. Feldkirch. (etu) Nach fünf Jahren Planung und zwei weiteren für den Bau konnte pünktlich zum Jahreswechsel das neue Montforthaus eröffnet werden. Allein der Große Saal bietet 1000 Sitzund 3000 Stehplätze für klassische Konzerte, internationale Sachtagungen und Messen sowie die beliebten Maturabälle. Knapp 4000 Lichtpunkte ermöglichen es, ganz besondere Atmosphären wie Tageslicht, warmweißes Licht für Bälle und Halbdunkel für Konzerte oder Theateraufführungen zu setzen. Die Bühnentechnik ähnelt mit einem versenkbaren Orchestergraben der eines internationalen Opernhauses. Herausragend auch die Akustik des Großen Saals: Durch 300 bewegliche Holzelemente werden – je nach Nutzungsart und Bedarf – verschiedenste Hörgenüsse ermöglicht. Ob gesprochene Sprache oder verschiedenste musikalische Elemente – die Klänge und Töne können optimal in den Raum transportiert werden.


Im obersten Geschoss des Montforthauses wird ein Restaurantbereich mit Dachterrasse von der Familie Finkbeiner geführt. Mit ihr ziehen internationale Haubenköche ins Haus. Mutig nach vorne schauen

Bei der Eröffnungsfeier am 2. Jänner konnten sich die zahlreichen Gäste mit eigenen Ohren von der sensationellen Akustik überzeugen. „Stella Matutina“ begleitete den Auftakt musikalisch. Bürgermeister und Bauherr Wilfried Berchtold erfüllte laut eigener Aussage mit der termingerechten Fertigstellung eine seiner Erwartungen für 2015. In seiner Eröffnungsansprache blickte er in die Zukunft: „Dieses Haus wird die Stadt Feldkirch prägen.“ Ebenso ließ Berchtold die vergangenen neun Jahre Revue passieren: Als am 17. Oktober 2006 die Planung in der Sitzung der Werkstattgruppe zur Machbarkeitsstudie präsentiert worden war, kam der Entschluss, dass die Sanierung des alten Montforthauses aus Kostengründen nicht vertretbar ist. Der Standort selbst war nur unter dem Wahrzeichen der Stadt, der Schattenburg, vorstellbar – inmitten der Altstadt, die seit zirka 15 Jahren denkmalgeschützt ist. Im Bewusstsein, dass durch das 44,1Millionen-Euro-Projekt besondere Belastungen auf Unternehmen und Anrainer im unmittelbaren Umfeld zukommen werden, wurden die ersten Bagger am 5. November 2012 aufgefahren, um das alte Gebäude abzureißen. Landeshauptmann Markus Wallner brachte seinen Respekt für die Entscheidung zum Großprojekt zum Ausdruck: „Genau das brauchen wir 2015 – wir müssen mutig nach vorne schauen und Reformen angehen.“ Besondere Architektur

Besondere Ehre und große Anerkennung für die äußerst ansprechende Gestaltung wurde den federführenden Architekten Rainer Hascher (Hascher Jehle Architektur Berlin) und Markus Mitiska (Mitiska Wäger Architekten Bludenz) zuteil. „Wir waren zwar nicht immer einer Meinung, sahen es aber als große Herausforderung, diese gemeinsame Aufgabe zu lösen“, so Hascher. Besonders bei der Außenfassade seien Nutzer, Bauherren und Architekten uneinig gewesen. Für die einen kam nur eine weiße Steinfassade infrage, andere stellten sich das äußere Erscheinungsbild eher gräulich vor. Hascher und Mitiska sprachen von der schlussendlichen Formgebung als großen Gestaltungsakt: „Bei diesem Prozess war es uns wichtig, dass es beim 11.000-Quadratmeter-Gebäude keine Rückseite gibt und es natürlich in die Altstadt einfließt.“ „Bischöfe“ segneten Haus

Vor dem großen Finale, der Schlüsselübergabe, kam Bischof Benno Elbs zu Wort. „Wir haben uns gedacht – Rudolf Bischof und ich –, dass wir gemeinsam das Haus segnen.“ Dies erklärte er mit viel Humor: „Der Dompfarrer heißt Bischof, und dann gibt’s noch einen Bischof. Um die Medien nicht zu überfordern, machen wir das nun gemeinsam – so oder so ist’s dann richtig, wenn man schreibt ,Der Bischof segnete das Haus‘“, scherzte der Diözesan-bischof. Bevor Montforthaus-Geschäftsführer Edgar Eller den Schlüssel für das neue Begegnungshaus unter


tosendem Applaus von Bürgermeister Berchtold ausgehändigt bekam, überreichte Bischof Benno ihm ein Kreuz der österreichischen Bischofskonferenz. Viel Prominenz

Unter die zahlreichen Gäste und Ehrengäste reihten sich Landtagspräsident Harald Sonderegger, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, der Zweite Nationalratspräsident Karlheinz Kopf, der Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, Helmut Mödlhammer, Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein und Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle. Der Einladung folgten ebenso Alt-Bürgermeister Heinz Bilz, Festspielpräsident Hans-Peter Metzler, Symphonieorchester-Präsident Eduard Konzett und Concerto-Stella-Matutina-Obmann Bernhard Lampert. Eröffnungsprogramm

Das Auftaktkonzert am Abend zelebrierte das Vorarlberger Symphonieorchester. Am darauffolgenden Samstag und Sonntag durfte sich die Bevölkerung aus Feldkirch und Umgebung bei einem Tag der offenen Tür selbst ein Bild vom neuen Haus machen. Am 16. Februar starten die „Montforter Zwischentöne“. Mit dem neuen Format – eine Zusammensetzung aus Musik, Dialog und Begegnung – sollen dreimal im Jahr „Signale“ gesendet werden.


MITTWOCH, 7. JÄNNER 2015

D8 Kultur

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Houellebecq setzt konkret auf Panikmache

Auch die alten Socken rocken

PARIS. Mit seinem jüngsten Buch „Unterwerfung“ setzt Michel Houellebecq (56) ein hochsensibles Thema literarisch um: Die Islamisierung des Westens. Der Roman, der demnächst auch auf Deutsch erscheint, verspricht heftige Reaktionen. „Unterwerfung“ spielt am Ende der zwei Amtszeiten von Staatschef François Hollande. Der rechtsextreme Front National (FN) strebt nach der Macht. Um einen Sieg der FN-Chefin Marine Le Pen zu verhindern, gründen Sozialisten und Konservative eine republikanische Front zur Unterstützung von Mohammed Ben Abbes. Houellebecq setzt konkret auf Panikmache. „Ich spiele mit der Angst. Nur weiß man nicht genau, ob man vor den Identitären oder den Muslimen Angst haben soll“, zitierte ihn „The Paris Review“.

Das „nicht nur fußerwärmende Kindertheater“ ist auch etwas für die Großen.

Hollande-Affäre wird verfilmt Der Enthüllungsbestseller der ehemaligen französischen First Lady Valérie Trierweiler über ihre Beziehung zu Staatspräsident François Hollande soll verfilmt werden. Hollandes Motorrollerfahrten, die ihn zu seiner angeblichen Geliebten Julie Gayet geführt haben sollen, bedeuteten das Aus seiner Beziehung zu Trierweiler. Das Buch hat die Autorin nach Angaben ihres Verlages längst zur Millionärin gemacht.

PARIS.

CHRISTA DIETRICH E-Mail: christa.dietrich @vorarlbergernachrichten.at Telefon: 05572/501-225

Auf das Puppentheater Hard ist Verlass. Mit wenigen Ausnahmen kommt es seit geraumer Zeit jeweils so pünktlich wie das Neujahrskonzert daher. Eltern mit Kindern und Junggebliebene haben jedenfalls schon seit vielen Jahren jeweils zu Dreikönig einen besondern Termin. So wie gestern Nachmittag im Kulturzentrum Kammgarn, an dem auch ein Titel wie „Willi will weg“ die Anziehungskraft keineswegs schmälern konnte. HARD.

mendes Kindertheater“ handelt und vor allem dass es bezüglich des Alters nach oben dafür keinerlei Limit gibt, das hat sich selten so sehr bestätigt wie an diesem, die Weihnachtszeit beschließenden Feiertag. Der Sprachwitz, den die Spielerinnen Heidi Woitsche, Sonja Biatel-Kassler,

Eine kleine Korrektur Lediglich bei der Altersangabe bedarf es einer Korrektur, denn an der Geschichte vom kleinen Wurm, der auszieht, um die große Welt zu entdecken, dürften sich Menschen ab drei Jahren noch nicht so sehr erfreuen, wie jene, die bereits fünf oder sechs sind. Dass es sich um ein – laut Werbetext – „fußerwär-

Martina Hädge und Angelika Büchele-Herburger einbauten, braucht nicht nur ein feines Gehör, er zielt auch bewusst auf das erfahrenere Publikum. Während die Kleinen also der von Iris Biatel-Lerbscher konzipierten und inszenierten Geschichte folgen und dabei nicht nur mit den mitunter als lästig empfundenen elterlichen Aufräumvorschriften, sondern auch mit allerlei tierischmenschlichen Behütungsmaßnahmen konfrontiert werden, amüsieren sich die Großen auch aufgrund der verschiedenen Dialekte und Akzente. Wenn es auf derart erfrischende Art geschieht, ist ein bisschen politische Unkorrektheit zudem selbst im Kindertheater zulässig. So ist der vielfache Marienkäfervater ein italienischer Draufgänger, der Rabe, der den Wurm fast verschluckt hätte, kommt aus Osteuropa, und die Schnecke sächselt. Oder war das jetzt die überbesorgte Motte, der Bio über alles geht? Jedenfalls gibt es da auch noch einen Südtiroler Hirschkäfer, der

am liebsten Knödel kocht und frisst, eine pedantische Gans vom Pfänderhang, und eine Echse, die sich locker durchs Leben rockt und eine gewisse Entspanntheit als probates Mittel gegen allerlei Unwägbarkeiten anpreist. Identifikationsfigur Dass der Regenwurm Willi den am Bodensee gesprochenen Dialekt beherrscht, versteht sich von selbst. Nicht zufällig erinnert die Identifikationsfigur ein wenig an Mira Lobes „Das kleine Ich bin ich“. Willi erkennt auf seiner Reise und nach den vielen Begegnungen, dass Weggehen zwar spannend sein kann, dass Heimkommen und vor allem Geliebtwerden aber wunderschön ist, und dass das mit etwas Respekt voreinander auch prolongierbar ist. Weiterentwicklung Das Puppenund Figurentheater hat in Vorarlberg keine sehr große, aber eine durchaus wahrnehmbare Tradition. Die Harder Truppe, in der sich pädagogisch geschulte Amateure für gute Unterhaltung einsetzen, hat sich in den letzten Jahren stets weiterentwickelt. Auch bei den bühnentechnischen Möglichkeiten, bei der Mu-

sik (die dieses Mal Margarete Müller am Akkordeon und mit Gesang beisteuert), bei Puppenbau- und Puppenführung kennt man keinen Stillstand. Für Willis Geschichte griff man auf das gute alte Sockentheater zurück, hat es aber derart ausgebaut, dass die Auseinandersetzung mit den einzelnen Figuren und deren Bewegungsmuster schon reinstes Vergnügen bietet. Schließlich gibt es da ja noch einen joggenden bzw. stets bewegten Tausendfüßler, der dennoch immer um ein paar Sekunden zu spät kommt. Man beachte die Füßchen von Handpuppe und Spielerin als Beispiel für viele kleine Details, die dieses Projekt thematisch und in der Umsetzung zu einem bedeutenden, großen machen. Weitere Aufführungen des Stücks am 10., 11. und 18. Jänner, jeweils 15 Uhr, im Kulturzentrum Kammgarn in Hard.

Ein ausladend berauschendes Fest Im neuen Montforthaus kam es zu opulenten musikalischen Wirkungen. FRITZ JURMANN E-Mail: redaktion @vorarlbergernachrichten.at Telefon: 05572/501-225

FELDKIRCH. Mit allen Mitteln barocker Prachtentfaltung feierte die Stadt am Montagabend in einem zweiten Konzert die Weihe des neuen Montforthauses und bot dazu mit dem Feldkircher Kammerchor und dem Barockorchester Concerto Stella Matutina unter Benjamin Lack alles auf, was in diesem Bereich im Land gut und teuDietmar Nigsch in der Projekttheaterproduktion „Ein schöner Hase ist er ist. Händels 90-minütiges meistens der Einzellne“. FOTO: NIKOLAUS WALTER Oratorium „Alexanderfest“ bildete dabei einen effektvollen Kontrast zum klassischromantischen Eröffnungskonzert durch das SOV. Was den Engländern vor bald 300 Jahren recht war, theater, dessen Leiter auch sollte auch den Feldkirchern Theater Kosmos holt das Festival „Walserherbst“ zu solchem Anlass wohl billig sich eine der besten ausrichten, eine neue Pro- sein – nämlich eine ausladenProjekttheaterproduk- duktion realisiert, lädt das de Feier in Form einer 1736 tionen ins Haus. Bregenzer Theater Kosmos durch Händel erfolgten opuzu einer Wieder- oder Neube- lenten Vertonung einer Ode BREGENZ. (VN-cd) Susanne gegnung mit dem Stück „Ein des englischen Dichters John Lietzow hat erst jüngst mit schöner Hase ist meistens der Dryden an den vorchristlider Bühnenbearbeitung des Einzellne“, das vor gut einem chen Kriegsherrn Alexander Romans „Verteidigung der Jahr aufgeführt wurde. Ernst den Großen als apollinisch Missionarsstellung“ von Wolf Herbeck, August Walla und heiteres und dionysisch beHaas in Graz einen Erfolg die Künstler in Gugging – das rauschendes antikes Fest. Bis feiern können. Seit Jahren ist ein spezielles Thema. Wel- es dazu kam, hatte das Pubzeichnet sie aber auch für die che allgemeingültige Quint- likum mit einer als „Prolog“ Inszenierung der Stücke des essenz daraus gewonnen bezeichneten Einführung Vorarlberger Projekttheaters werden kann, zeigt der Au- durch den einstigen Feldmit Dietmar Nigsch und Ma- tor Philipp Weiss mit diesem kircher Domorganisten Walria Hofstätter verantwortlich. Projekttheater-Auftragswerk. fried J. Kraher, die mit WerkVieles ist dabei in guter Erinbeispielen zur lehrhaften „Ein schöner Hase ist meistens der nerung. Einzellne“ von Philipp Weiss, 8., 9. Schulfunkstunde geriet, und Nachdem es noch eine und 10. Jänner, jeweils 20 Uhr, im den ohnedies langen Abend Theater Kosmos in Bregenz (shed 8). noch ausdehnte, freilich eine Weile dauert, bis das Projekt-

Starke Begegnung zweier starker Bühnen

Durststrecke zu überwinden. Ein Text im Abendprogramm hätte so wie andernorts vollauf genügt. Verbesserungspotenzial Dann endlich die Aufführung im englischen Original, schillernd in der Pracht und Vielfalt ihrer Arien, Duette, Chöre und Instrumentalteile. Das Haus spielt erneut alle Stücke an zweckmäßiger Funktionalität und architektonischer Eleganz, allein die Raumakustik lässt auch an diesem zweiten Abend zu wünschen übrig, ist gerade für diese Musik zu trocken, zu wenig räumlich. Auch vom Rang aus, wo angeblich die besten Plätze sind, hat man den Eindruck, dass die Klänge sich zu wenig mischen, zu direkt auf den Zuhörer treffen. Da ist also noch Verbesserungspotenzial vorhanden. Bei Benjamin Lack ist das anspruchsvolle Werk wie zu erwarten in besten Händen.

Er will damit keine Mauern einreißen, findet aber in Tempo und Dynamik stets die gesunde Mitte zwischen Temperament und Gehalt, ist auf Stilsicherheit und eine optimale Balance bedacht. Das Orchester musiziert sehr kompakt und in heiterer Spielfreude, abwechslungsreich in seinen instrumentalen Farben mit Holz, Blech, Streichern und Continuo, und ist gegenüber seinen Abokonzerten aufgestockt worden. Diesem erweiterten Volumen vermag der Kammerchor Feldkirch nicht immer ganz zu entsprechen, ein paar starke Stimmen mehr hätten gutgetan. Enttäuschend Aber auch so erfreut man sich am fein ausgefeilten Klang, der schönen Diktion, der Wärme und bombensicheren Intonation dieses höchst engagierten Vokalensembles. Enttäuschend bei den drei

Concerto Stella Matutina und Kammerchor Feldkirch unter Benjamin Lack.

Solisten die eben mit einem Echo-Klassik ausgezeichnete Bregenzer Sopranistin Miriam Feuersinger, die offenbar mit der Größe des Saales und dessen Akustik nicht zurechtkommt, forcieren muss und damit im immer gleichen Timbre, spannungsarm und schwer verständlich bleibt. Der Topact des Trios ist der österreichische Tenor Daniel Johannsen, der mit Attacke, aber auch feinen stimmlichen Nuancen seinen Part ausfüllt und bei den Dacapos der Arien mit Verzierungen nicht geizt. Der Bariton Matthias Helm macht seine einzige große Bass-Arie im zweiten Teil zu einem spannenden Minidrama. Der Schlussjubel des Publikums entspricht nicht nur dem Anlass, sondern auch den gebotenen Leistungen. „Montforter Zwischentöne“, 1. Teil, Montforthaus Feldkirch: 16. Februar bis 1. März 2015: „Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik“

FOTO: JU


DONNERSTAG, 8. JÄNNER 2015

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Feldkirch 3

Montforthaus neu feierlich eröffnet Nach zwei Jahren intensiver Bauzeit wurde das Begegnungshaus mit großer Feier eröffnet. (etu) Nach fünf Jahren Planung und zwei weiteren für den Bau konnte pünktlich zum Jahreswechsel das neue Montforthaus eröffnet werden. Allein der Große Saal bietet 1000 Sitz- und 3000 Stehplätze für klassische Konzerte, internationale Sachtagungen und Messen sowie die beliebten Maturabälle. Knapp 4000 Lichtpunkte ermöglichen es, ganz besondere Atmosphären wie Tageslicht, warmweißes Licht für Bälle und Halbdunkel für Konzerte oder Theateraufführungen zu setzen. Die Bühnentechnik ähnelt mit einem versenkbaren Orchestergraben der eines internationalen Opernhauses. Herausragend auch die Akustik des Großen Saals: Durch 300 bewegliche Holzelemente werden – je nach Nutzungsart und Bedarf – verschiedenste Hörgenüsse ermöglicht. Ob gesprochene Sprache oder verschiedenste musikalische Elemente – die Klänge und Töne können optimal in den Raum transportiert werden. Im obersten Geschoss des Montforthauses wird ein Restaurantbereich mit Dachterrasse von der Fa-

FELDKIRCH.

Bürgermeister Berchtold und Landeshauptmann Wallner übergeben den symbolischen Schlüssel an Geschäftsführer Edgar Eller.

milie Finkbeiner geführt. Mit ihr ziehen internationale Haubenköche ins Haus. Mutig nach vorne schauen Bei der Eröffnungsfeier am 2. Jänner konnten sich die zahlreichen Gäste mit eigenen Ohren von der sensationellen Akustik überzeugen. „Stella Matutina“ begleitete den Auftakt musikalisch. Bürgermeister und Bauherr Wilfried Berchtold erfüllte laut eigener Aussage mit der termingerechten Fertigstellung eine seiner Erwartungen für 2015. In seiner Eröffnungsansprache blickte er in die Zukunft: „Dieses Haus wird die Stadt Feldkirch prägen.“ Ebenso ließ Berchtold die vergangenen neun Jahre Revue passieren: Als am 17. Oktober 2006 die Planung in der Sitzung der Werkstattgruppe zur Machbarkeitsstudie prä-

„Stella Matutina“ entführte mit dem Kammerchor Feldkirch bei der Eröffnung im Großen Saal zu einem muskalischen Hörgenuss.

sentiert worden war, kam der Entschluss, dass die Sanierung des alten Montforthauses aus Kostengründen nicht vertretbar ist. Der Standort selbst war nur unter dem Wahrzeichen der Stadt, der Schattenburg, vorstellbar – inmitten der Altstadt, die seit zirka 15 Jahren denkmalgeschützt ist. Im Bewusstsein, dass durch das 44,1-Millionen-EuroProjekt besondere Belastungen auf Unternehmen und Anrainer im unmittelbaren Umfeld zukommen werden, wurden die ersten Bagger am 5. November 2012 aufgefahren, um das alte Gebäude abzureißen. Landeshauptmann Markus Wallner brachte seinen Respekt für die Entscheidung zum Großprojekt zum Ausdruck: „Genau das brauchen wir 2015 – wir müssen mutig nach vorne schauen und Reformen angehen.“ Besondere Architektur Besondere Ehre und große Anerkennung für die äußerst ansprechende Gestaltung wurde den federführenden Architekten Rainer Hascher (Hascher Jehle Architektur Berlin) und Markus Mitiska (Mitiska Wäger Architekten Bludenz) zuteil. „Wir waren zwar nicht immer einer Meinung, sahen es aber als große Herausfor-

derung, diese gemeinsame Aufgabe zu lösen“, so Hascher. Besonders bei der Außenfassade seien Nutzer, Bauherren und Architekten uneinig gewesen. Für die einen kam nur eine weiße Steinfassade infrage, andere stellten sich das äußere Erscheinungsbild eher gräulich vor. Hascher und Mitiska sprachen von der schlussendlichen Formgebung als großen Gestaltungsakt: „Bei diesem Prozess war es uns wichtig, dass es beim 11.000-Quadratmeter-Gebäude keine Rückseite gibt und es natürlich in die Altstadt einfließt.“ „Bischöfe“ segneten Haus Vor dem großen Finale, der Schlüsselübergabe, kam Bischof Benno Elbs zu Wort. „Wir haben uns gedacht – Rudolf Bischof und ich –, dass wir gemeinsam das Haus segnen.“ Dies erklärte er mit viel Humor: „Der Dompfarrer heißt Bischof, und dann gibt’s noch einen Bischof. Um die Medien nicht zu überfordern, machen wir das nun gemeinsam – so oder so ist’s dann richtig, wenn man schreibt ,Der Bischof segnete das Haus‘“, scherzte der Diözesanbischof. Bevor Montforthaus-Geschäftsführer Edgar Eller den Schlüssel für das neue Begegnungshaus unter tosendem Applaus von Bürgermeister Berchtold ausgehändigt bekam, überreichte

Bischof Benno ihm ein Kreuz der österreichischen Bischofskonferenz. Viel Prominenz Unter die zahlreichen Gäste und Ehrengäste reihten sich Landtagspräsident Harald Sonderegger, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, der Zweite Nationalratspräsident Karlheinz Kopf, der Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, Helmut Mödlhammer, Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein und Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle. Der Einladung folgten ebenso Alt-Bürgermeister Heinz Bilz, Festspielpräsident Hans-Peter Metzler, Symphonieorchester-Präsident Eduard Konzett und Concerto-Stella-MatutinaObmann Bernhard Lampert. Eröffnungsprogramm Das Auftaktkonzert am Abend zelebrierte das Vorarlberger Symphonieorchester. Am darauffolgenden Samstag und Sonntag durfte sich die Bevölkerung aus Feldkirch und Umgebung bei einem Tag der offenen Tür selbst ein Bild vom neuen Haus machen. Am 16. Februar starten die „Montforter Zwischentöne“. Mit dem neuen Format – eine Zusammensetzung aus Musik, Dialog und Begegnung – sollen dreimal im Jahr „Signale“ gesendet werden.

Dompfarrer Rudolf Bischof (l.) und Diözesanbischof Benno Elbs segeneten gemeinsam das neue Montforthaus. FOTOS: ETU


DONNERSTAG, 8. JÄNNER 2015

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VORARLBERGER NACHRICHTEN

Montforthaus neu feierlich eröffnet Nach zwei Jahren intensiver Bauzeit wurde das Begegnungshaus mit großer Feier eröffnet. (etu) Nach fünf Jahren Planung und zwei weiteren für den Bau konnte pünktlich zum Jahreswechsel das neue Montforthaus eröffnet werden. Allein der Große Saal bietet 1000 Sitz- und 3000 Stehplätze für klassische Konzerte, internationale Sachtagungen und Messen sowie die beliebten Maturabälle. Knapp 4000 Lichtpunkte ermöglichen es, ganz besondere Atmosphären wie Tageslicht, warmweißes Licht für Bälle und Halbdunkel für Konzerte oder Theateraufführungen zu setzen. Die Bühnentechnik ähnelt mit einem versenkbaren Orchestergraben der eines internationalen Opernhauses. Herausragend auch die Akustik des Großen Saals: Durch 300 bewegliche Holzelemente werden – je nach Nutzungsart und Bedarf – verschiedenste Hörgenüsse ermöglicht. Ob gesprochene Sprache oder verschiedenste musikalische Elemente – die Klänge und Töne können optimal in den Raum transportiert werden. Im obersten Geschoss des Montforthauses wird ein Restaurantbereich mit Dachterrasse von der Fa-

FELDKIRCH.

Bürgermeister Berchtold und Landeshauptmann Wallner übergeben den symbolischen Schlüssel an Geschäftsführer Edgar Eller.

milie Finkbeiner geführt. Mit ihr ziehen internationale Haubenköche ins Haus. Mutig nach vorne schauen Bei der Eröffnungsfeier am 2. Jänner konnten sich die zahlreichen Gäste mit eigenen Ohren von der sensationellen Akustik überzeugen. „Stella Matutina“ begleitete den Auftakt musikalisch. Bürgermeister und Bauherr Wilfried Berchtold erfüllte laut eigener Aussage mit der termingerechten Fertigstellung eine seiner Erwartungen für 2015. In seiner Eröffnungsansprache blickte er in die Zukunft: „Dieses Haus wird die Stadt Feldkirch prägen.“ Ebenso ließ Berchtold die vergangenen neun Jahre Revue passieren: Als am 17. Oktober 2006 die Planung in der Sitzung der Werkstattgruppe zur Machbarkeitsstudie prä-

„Stella Matutina“ entführte mit dem Kammerchor Feldkirch bei der Eröffnung im Großen Saal zu einem muskalischen Hörgenuss.

sentiert worden war, kam der Entschluss, dass die Sanierung des alten Montforthauses aus Kostengründen nicht vertretbar ist. Der Standort selbst war nur unter dem Wahrzeichen der Stadt, der Schattenburg, vorstellbar – inmitten der Altstadt, die seit zirka 15 Jahren denkmalgeschützt ist. Im Bewusstsein, dass durch das 44,1-Millionen-EuroProjekt besondere Belastungen auf Unternehmen und Anrainer im unmittelbaren Umfeld zukommen werden, wurden die ersten Bagger am 5. November 2012 aufgefahren, um das alte Gebäude abzureißen. Landeshauptmann Markus Wallner brachte seinen Respekt für die Entscheidung zum Großprojekt zum Ausdruck: „Genau das brauchen wir 2015 – wir müssen mutig nach vorne schauen und Reformen angehen.“ Besondere Architektur Besondere Ehre und große Anerkennung für die äußerst ansprechende Gestaltung wurde den federführenden Architekten Rainer Hascher (Hascher Jehle Architektur Berlin) und Markus Mitiska (Mitiska Wäger Architekten Bludenz) zuteil. „Wir waren zwar nicht immer einer Meinung, sahen es aber als große Herausfor-

derung, diese gemeinsame Aufgabe zu lösen“, so Hascher. Besonders bei der Außenfassade seien Nutzer, Bauherren und Architekten uneinig gewesen. Für die einen kam nur eine weiße Steinfassade infrage, andere stellten sich das äußere Erscheinungsbild eher gräulich vor. Hascher und Mitiska sprachen von der schlussendlichen Formgebung als großen Gestaltungsakt: „Bei diesem Prozess war es uns wichtig, dass es beim 11.000-Quadratmeter-Gebäude keine Rückseite gibt und es natürlich in die Altstadt einfließt.“ „Bischöfe“ segneten Haus Vor dem großen Finale, der Schlüsselübergabe, kam Bischof Benno Elbs zu Wort. „Wir haben uns gedacht – Rudolf Bischof und ich –, dass wir gemeinsam das Haus segnen.“ Dies erklärte er mit viel Humor: „Der Dompfarrer heißt Bischof, und dann gibt’s noch einen Bischof. Um die Medien nicht zu überfordern, machen wir das nun gemeinsam – so oder so ist’s dann richtig, wenn man schreibt ,Der Bischof segnete das Haus‘“, scherzte der Diözesanbischof. Bevor Montforthaus-Geschäftsführer Edgar Eller den Schlüssel für das neue Begegnungshaus unter tosendem Applaus von Bürgermeister Berchtold ausgehändigt bekam, überreichte

Bischof Benno ihm ein Kreuz der österreichischen Bischofskonferenz. Viel Prominenz Unter die zahlreichen Gäste und Ehrengäste reihten sich Landtagspräsident Harald Sonderegger, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, der Zweite Nationalratspräsident Karlheinz Kopf, der Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, Helmut Mödlhammer, Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein und Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle. Der Einladung folgten ebenso Alt-Bürgermeister Heinz Bilz, Festspielpräsident Hans-Peter Metzler, Symphonieorchester-Präsident Eduard Konzett und Concerto-Stella-MatutinaObmann Bernhard Lampert. Eröffnungsprogramm Das Auftaktkonzert am Abend zelebrierte das Vorarlberger Symphonieorchester. Am darauffolgenden Samstag und Sonntag durfte sich die Bevölkerung aus Feldkirch und Umgebung bei einem Tag der offenen Tür selbst ein Bild vom neuen Haus machen. Am 16. Februar starten die „Montforter Zwischentöne“. Mit dem neuen Format – eine Zusammensetzung aus Musik, Dialog und Begegnung – sollen dreimal im Jahr „Signale“ gesendet werden.

Dompfarrer Rudolf Bischof (l.) und Diözesanbischof Benno Elbs segeneten gemeinsam das neue Montforthaus. FOTOS: ETU


DONNERSTAG, 8. JÄNNER 2015

18 Feldkirch

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Montforthaus neu feierlich eröffnet Nach zwei Jahren intensiver Bauzeit wurde das Begegnungshaus mit großer Feier eröffnet. (etu) Nach fünf Jahren Planung und zwei weiteren für den Bau konnte pünktlich zum Jahreswechsel das neue Montforthaus eröffnet werden. Allein der Große Saal bietet 1000 Sitz- und 3000 Stehplätze für klassische Konzerte, internationale Sachtagungen und Messen sowie die beliebten Maturabälle. Knapp 4000 Lichtpunkte ermöglichen es, ganz besondere Atmosphären wie Tageslicht, warmweißes Licht für Bälle und Halbdunkel für Konzerte oder Theateraufführungen zu setzen. Die Bühnentechnik ähnelt mit einem versenkbaren Orchestergraben der eines internationalen Opernhauses. Herausragend auch die Akustik des Großen Saals: Durch 300 bewegliche Holzelemente werden – je nach Nutzungsart und Bedarf – verschiedenste Hörgenüsse ermöglicht. Ob gesprochene Sprache oder verschiedenste musikalische Elemente – die Klänge und Töne können optimal in den Raum transportiert werden. Im obersten Geschoss des Montforthauses wird ein Restaurantbereich mit Dachterrasse von der Fa-

FELDKIRCH.

Bürgermeister Berchtold und Landeshauptmann Wallner übergeben den symbolischen Schlüssel an Geschäftsführer Edgar Eller.

milie Finkbeiner geführt. Mit ihr ziehen internationale Haubenköche ins Haus. Mutig nach vorne schauen Bei der Eröffnungsfeier am 2. Jänner konnten sich die zahlreichen Gäste mit eigenen Ohren von der sensationellen Akustik überzeugen. „Stella Matutina“ begleitete den Auftakt musikalisch. Bürgermeister und Bauherr Wilfried Berchtold erfüllte laut eigener Aussage mit der termingerechten Fertigstellung eine seiner Erwartungen für 2015. In seiner Eröffnungsansprache blickte er in die Zukunft: „Dieses Haus wird die Stadt Feldkirch prägen.“ Ebenso ließ Berchtold die vergangenen neun Jahre Revue passieren: Als am 17. Oktober 2006 die Planung in der Sitzung der Werkstattgruppe zur Machbarkeitsstudie prä-

„Stella Matutina“ entführte mit dem Kammerchor Feldkirch bei der Eröffnung im Großen Saal zu einem muskalischen Hörgenuss.

sentiert worden war, kam der Entschluss, dass die Sanierung des alten Montforthauses aus Kostengründen nicht vertretbar ist. Der Standort selbst war nur unter dem Wahrzeichen der Stadt, der Schattenburg, vorstellbar – inmitten der Altstadt, die seit zirka 15 Jahren denkmalgeschützt ist. Im Bewusstsein, dass durch das 44,1-Millionen-EuroProjekt besondere Belastungen auf Unternehmen und Anrainer im unmittelbaren Umfeld zukommen werden, wurden die ersten Bagger am 5. November 2012 aufgefahren, um das alte Gebäude abzureißen. Landeshauptmann Markus Wallner brachte seinen Respekt für die Entscheidung zum Großprojekt zum Ausdruck: „Genau das brauchen wir 2015 – wir müssen mutig nach vorne schauen und Reformen angehen.“ Besondere Architektur Besondere Ehre und große Anerkennung für die äußerst ansprechende Gestaltung wurde den federführenden Architekten Rainer Hascher (Hascher Jehle Architektur Berlin) und Markus Mitiska (Mitiska Wäger Architekten Bludenz) zuteil. „Wir waren zwar nicht immer einer Meinung, sahen es aber als große Herausfor-

derung, diese gemeinsame Aufgabe zu lösen“, so Hascher. Besonders bei der Außenfassade seien Nutzer, Bauherren und Architekten uneinig gewesen. Für die einen kam nur eine weiße Steinfassade infrage, andere stellten sich das äußere Erscheinungsbild eher gräulich vor. Hascher und Mitiska sprachen von der schlussendlichen Formgebung als großen Gestaltungsakt: „Bei diesem Prozess war es uns wichtig, dass es beim 11.000-Quadratmeter-Gebäude keine Rückseite gibt und es natürlich in die Altstadt einfließt.“ „Bischöfe“ segneten Haus Vor dem großen Finale, der Schlüsselübergabe, kam Bischof Benno Elbs zu Wort. „Wir haben uns gedacht – Rudolf Bischof und ich –, dass wir gemeinsam das Haus segnen.“ Dies erklärte er mit viel Humor: „Der Dompfarrer heißt Bischof, und dann gibt’s noch einen Bischof. Um die Medien nicht zu überfordern, machen wir das nun gemeinsam – so oder so ist’s dann richtig, wenn man schreibt ,Der Bischof segnete das Haus‘“, scherzte der Diözesanbischof. Bevor Montforthaus-Geschäftsführer Edgar Eller den Schlüssel für das neue Begegnungshaus unter tosendem Applaus von Bürgermeister Berchtold ausgehändigt bekam, überreichte

Bischof Benno ihm ein Kreuz der österreichischen Bischofskonferenz. Viel Prominenz Unter die zahlreichen Gäste und Ehrengäste reihten sich Landtagspräsident Harald Sonderegger, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, der Zweite Nationalratspräsident Karlheinz Kopf, der Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, Helmut Mödlhammer, Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein und Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle. Der Einladung folgten ebenso Alt-Bürgermeister Heinz Bilz, Festspielpräsident Hans-Peter Metzler, Symphonieorchester-Präsident Eduard Konzett und Concerto-Stella-MatutinaObmann Bernhard Lampert. Eröffnungsprogramm Das Auftaktkonzert am Abend zelebrierte das Vorarlberger Symphonieorchester. Am darauffolgenden Samstag und Sonntag durfte sich die Bevölkerung aus Feldkirch und Umgebung bei einem Tag der offenen Tür selbst ein Bild vom neuen Haus machen. Am 16. Februar starten die „Montforter Zwischentöne“. Mit dem neuen Format – eine Zusammensetzung aus Musik, Dialog und Begegnung – sollen dreimal im Jahr „Signale“ gesendet werden.

Dompfarrer Rudolf Bischof (l.) und Diözesanbischof Benno Elbs segeneten gemeinsam das neue Montforthaus. FOTOS: ETU


Freundeskreis für das neue Montforthaus Der Freundeskreis des Feldkirch Festivals wird vorläufig weiter bestehen und aktiv sein.

feldkirch. (VN) „Unsere Position ist noch nicht geklärt“, meint Gert Mähr, Obmann des Freundeskreises für das Feldkirch Festival. Obwohl dieses Festival schon seit einiger Zeit Geschichte ist, will sich der Verein, der rund 140 Mitglieder hat, für ein Musikprogramm im neuen Montforthaus stark machen. Dass der Verein bestehen bleibt, wurde nun bei der Generalversammlung einhellig beschlossen.

Ausschlaggebend für die Weiterführung war die Präsentation des Musikprogramms für das neue Montforthaus durch die künstlerischen Leiter Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl. Diese „Montforter Zwischentöne“ genannte Reihe wird dreimal im Jahr stattfinden und soll einerseits vor allem mit heimischen Musikensembles und Kulturschaffenden realisiert werden und andererseits auch ein Publikum ansprechen, das neue Erfahrungen mit Dialog und Musik machen will. Der Freundeskreis wird unter dem vorläufigen Titel „Freunde des Montforthaus“ vorerst noch ein Jahr weiter bestehen. Danach soll die endgültige Entscheidung über den Fortbestand fallen. Der Freundeskreis wird sich nicht nur für die „Zwischentöne“, sondern auch für die Konzerte des Symphonieorchesters Vorarlberg und andere musikalische Veranstaltungen, etwa mit dem Sinfonischen Blasmusikorchester, im Sinn eines „offensiven Lobbyings“ engagieren.

Der Entscheidung vorausgegangen war eine Petition im Dezember 2012, in der die Stadt Feldkirch vom Freundeskreis aufgefordert worden war, nach dem Ende des Feldkirch Festival andere musikalische Schwerpunkte zu konzipieren und angemessene personelle Ressourcen zur Entwicklung des kulturellen Profils und dessen Umsetzung für das neue Montforthaus zur Verfügung zu stellen. Diese Forderung sei, wie es in einer Aussendung heißt, erfüllt worden.

Zitat: Wir wollen uns für das Musikprogramm in Feldkirch einsetzen. Obmann Gert Mähr Die Reihe „Zwischentöne“ beginnt am 16. Februar, ab 23. Februar ist das Montforthaus Schauplatz: www.montforter-zwischentoene.at


DIENSTAG, 20. JÄNNER 2015

D4 Kultur

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Freundeskreis für das neue Montforthaus Der Freundeskreis des Feldkirch Festivals wird vorläufig weiter bestehen und aktiv sein. (VN) „Unsere Position ist noch nicht geklärt“, meint Gert Mähr, Obmann des Freundeskreises für das Feldkirch Festival. Obwohl dieses Festival schon seit einiger Zeit Geschichte ist, will sich der Verein, der rund 140 Mitglieder hat, für ein Musikprogramm im neuen Montforthaus stark machen. Dass der Verein bestehen bleibt, wurde nun bei der Generalversammlung einhellig beschlossen. Ausschlaggebend für die Weiterführung war die Präsentation des Musikprogramms für das neue Montforthaus durch die künstlerischen Leiter Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl. Diese „Montforter Zwischentöne“ genannte Reihe wird dreimal im Jahr stattfinden und soll einerseits vor allem mit heimischen Musikensembles und Kulturschaffenden realisiert wer-

FELDKIRCH.

Elektropop und Funk zum Auftakt der „allerArt“-Saison in der Remise Bludenz Als bildende Künstlerin ist der Vorarlbergerin Amrei Wittwer noch länger zu begegnen, zum Auftakt der „allerArt“-Saison präsentierte sie kürzlich in Bludenz ihre musikalische Seite. Dabei wurde ihr kompetenter Auftritt mit der Band „Sprnva“ vom

Künstlerkollektiv „U5“ optisch unterstützt. Zum Start der Serie „Musikmeile“, die in lockerer Abfolge geplant ist, überzeugte zudem die Tiroler Funk-Band „The Sexual Chocolates“, deren Mitglieder zum Teil Vorarlberger Wurzeln haben. FOTO: ALLERART

Wir wollen uns für das Musikprogramm in Feldkirch einsetzen. OBMANN GERT MÄHR

den und andererseits auch ein Publikum ansprechen, das neue Erfahrungen mit Dialog und Musik machen will. Der Freundeskreis wird unter dem vorläufigen Titel „Freunde des Montforthaus“ vorerst noch ein Jahr weiter bestehen. Danach soll die endgültige Entscheidung über den Fortbestand fallen. Der Freundeskreis wird sich nicht nur für die „Zwischentöne“, sondern auch für die Konzerte des Symphonieorchesters Vorarlberg und andere musikalische Veranstaltungen, etwa mit dem Sinfonischen Blasmusikorchester, im Sinn eines „offensiven Lobbyings“ engagieren. Der Entscheidung vorausgegangen war eine Petition im Dezember 2012, in der die Stadt Feldkirch vom Freundeskreis aufgefordert worden war, nach dem Ende des Feldkirch Festival andere musikalische Schwerpunkte zu konzipieren und angemessene personelle Ressourcen zur Entwicklung des kulturellen Profils und dessen Umsetzung für das neue Montforthaus zur Verfügung zu stellen. Diese Forderung sei, wie es in einer Aussendung heißt, erfüllt worden. Die Reihe „Zwischentöne“ beginnt am 16. Februar, ab 23. Februar ist das Montforthaus Schauplatz: www.montforter-zwischentoene.at

Weltmuseum schrumpft für Geschichtshaus

Gekommen und angenommen

Das „Haus der Geschichte“ kommt in Räumlichkeiten der Hofburg und wird mit 3000 Quadratmetern Ausstellungsfläche 2018 eröffnet; die geplante Schaufläche des zum Weltmuseum umgebauten Völkerkundemuseums reduziert sich auf 3900 Quadratmeter. Das sind die nun bekannt gegebenen Museumspläne von Kulturminister Josef Ostermayer für den Wiener Heldenplatz. „Wir haben die Dauerausstellung komprimiert, aber vom Grundkonzept keine Abstriche gemacht“, versicherte die Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums (KHM), Sabine Haag. Die Errichtungskosten sinken von 27,5 Millionen Euro auf 16,6 Millionen Euro, die Betriebskosten sollen aus der Basisabgeltung des KHM-Verbandes bestritten werden.

Mit einem effektvollen Programm soll das „Lech Classic Festival“ etabliert und ausgeweitet werden.

WIEN.

Aufführung von Ausschnitten aus dem „Messiah“ von Händel in Verbindung mit dem Requiem von Mozart. Vito Cristofaro wird das Festival-Orchester leiten, mit dem man schon bewiesen hatte,

dass es möglich ist, für diesen vergleichsweise kleinen Rahmen einen hervorragenden Klangkörper mit Solisten und Ensemble-Musikern zu formieren. Einen Lecher Festival-Chor werden Peter

LECH. (VN-cd) Glucks „Orpheo

Goldner und Johann Pichler auf Strahlkraft trimmen. „Alle Konzerte haben Galacharakter mit einer Abfolge von Meisterwerken der vorwiegend klassischen und romantischen Musikliteratur“, verspricht Marlies Wagner.

ed Euridice“ war im letzten Jahr so etwas wie ein Gradmesser. Mit Stephanie Houtzeel (die jüngst als Xerxes an der Oper Graz begeisterte und wohl auch auf der Künstlerliste von Intendantin Elisabeth Sobotka für die Bregenzer Festspiele steht) war die Besetzung hochkarätig und auch das Publikum wusste das Angebot zu schätzen. Es kam, hörte und zeigte sich begeistert. Zu den Vorhaben, die Marlies und Franz Wagner in diesem Jahr vom 4. bis 8. August in der neuen Kirche Lech umsetzen wollen, zählt die

Besonderheiten Oft spiele man nur den wirkungsvollsten Part eines Werkes, wie beispielsweise den dritten Satz des Doppelkonzertes in d-Moll von Mendelssohn. Zudem wurden Stücke gewählt, die in den Konzertsälen selten zur Aufführung gelangen. Dazu zählen „Tzigane“ von Ravel, „Havanaise“ von Saint-Saens, „Navarra“ von Pablo de Sarasate oder das „Concertone“ für zwei Violinen von Mozart. Man sehe es auch als Aufgabe, Kompositionen von Rang wieder in Erinnerung zu ru-

Die konzertante Aufführung von Glucks „Orfeo ed Euridice“ stieß im letzten Jahr in Lech auf enorme Zustimmung. FOTO: JUNGINGER

fen, erklären die Verantwortlichen, die das Festival ohne Mittel von der öffentlichen Hand ausrichten. So wird auch das Konzert für Altposaune und Orchester von Leopold Mozart erklingen. Unter den Ausführenden sind beispielsweise der Tenor Jörg Schneider, der im Vorjahr die hohe Qualität der Uraufführung der Oper „Geschichten aus dem Wiener Wald“ in Bregenz mitverantwortet hatte, der Geiger Edwin Kim oder die Mezzosopranistin Marija Jokovic. Der angedeuteten Realisierung eines speziellen Wagner-Programmes im Sommer 2016, dem fünften Festival-Jahr, ist man im Übrigen einen Schritt näher gerückt. Das „Lech Classic Festival“ findet heuer vom 4. bis 8. August in der neuen Kirche in Lech statt: www. Lechclassicfestival.com

AN DEN BUNDESLÄNDERBÜHNEN. Korngolds Oper „Die tote Stadt“ erweist sich in Graz als Entdeckung

Klangrausch in der Albtraumwelt Elisabeth Sobotka verabschiedet sich mit einem engagierten Programm aus Graz. Eine gruftartige Wohnung, eine steile Treppe ins Nichts, Personen, die sich aufspalten, spiegeln, verschobene Zeitebenen – Korngolds Oper „Die tote Stadt“ wurde bei Johannes Erath zu einem endlosen, aber schlüssig inszenierten Albtraum. Zum starken Gesamteindruck bei der Premiere am Sonntag, mit der sich die neue Intendantin der Bregenzer Festspiele aus der Leitung des Opernhauses Graz verabschiedete, trug besonders Tenor Zoltan Nyari

GRAZ.

bei, der mit dem wuchtigen Orchester mithalten konnte. Erich Wolfgang Korngolds 1920 uraufgeführtes Jugendwerk „Die tote Stadt“ erzählt vom krankhaften Festhalten eines Mannes an seiner toten Frau und an der Vergangenheit. Regisseur Johannes Erath zeigt Paul in einem trüben 50er-Jahre Ambiente mit Brigitta, seiner Haushälterin, sitzen und warten. Dabei ist sie ein Ebenbild seiner verstorbenen Frau Marie, wie auch die in die Trostlosigkeit einbrechende Marietta und einige weitere – gesichtslose – Doppelgängerinnen. So wie er in allen Frauen nur eine sieht, ist er auch gleichzeitig

sein Freund Frank und verschiedene andere Männer. Am Ende sitzen Paul und Brigitta - oder Marie - immer noch gleich da wie am Anfang, es gibt aber zumindest Hoffnung auf einen Aufbruch ins Leben. Nosferatu und Marylin Die Treppe, die im Hintergrund der Bühne weit nach oben führt, bringt Leben in das Museum für eine Tote, in dem sich Paul befindet. Filmfiguren und Schauspieler erscheinen – Nosferatu ist genauso zu sehen wie Marilyn Monroe – und verweisen auf Korngolds spätere Tätigkeit als Filmkomponist, aber

auch auf Krimis mit rätselhaften Schönheiten und unwirklichen Begebenheiten. Angedeutet wird auch die Kindheit Pauls, seine religiöse Vereinnahmung und das Aufbegehren dagegen. Dirigent Dirk Kaftan drehte auf, und das bestens disponierte Grazer Philharmonische Orchester folgte mit viel Engagement. Die Produktion zeugt davon, dass sich auch die Oper Graz hervorragenden Werken jener Komponisten annimmt, die als Vertriebene zeitweise in Vergessenheit geraten sind. Weitere Vorstellungen: 21., 24. Jänner, 13. Februar, 1., 5., 13. und 22. März:oper-graz.com

Szene aus der Musiktheaterproduktion „Die tote Stadt“ von Erich Wolfgang Korngold an der Oper Graz. FOTO: KMETITSCH


SAMSTAG/SONNTAG, 31. JÄNNER/1. FEBRUAR 2015

Anzeigen E3

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Montforter Zwischentöne

anfangen Über das Beginnen 16. Februar bis 1. März 2015 Montforthaus Feldkirch Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik

An drei Wochenenden im Jahr werden künftig Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik stattfinden, die sich einem Hauptthema widmen.

Winter, Sommer, Herbst Eine Veranstaltungsreihe des Montforthauses Feldkirch

montforter-zwischentoene.at

Bewusst außerhalb der Hauptsaisonen angesiedelt, greift die Programmreihe Themen auf, die mit jahreszeitlich verbundenen Stimmungen, Bräuchen und Festen verbunden werden. Der erste Programmschwerpunkt widmet sich dem Thema „anfangen – Über das Beginnen“. Künstlerischer Tagesanfang Das Besondere an den Montforter Zwischentöne sind die eigens konzipierten Konzertformate. Eng mit der Stadt, ihren einzigartigen Orten und den spezifischen Talenten der Menschen, die hier leben, verbunden. Die Formate dieser

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Redaktion Telefon: E-Mail: Mo. bis Fr.: Sonntag:

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Christoph Brockhoff und Raissa Teles erzählen vom Kennenlernen in Brasilien. Filmstill: Hansjörg Kapeller – Do, 5. Februar 2015 16:55 – kultur1_aufmacher

Es soll die große Liebe werden Die „Montforter Zwischentöne“ zeigen auch, wie alles beginnt. Nicht musikalisch, sondern zwischen Paaren.

Feldkirch. (VN-cd) „Da hat man das Gefühl, du hast eine Chance, und du musst es richtig machen, sonst ist der Zauber vorbei, und du hast es vergeigt“, beschreibt ein junger Mann seine Befindlichkeit vor der Begegnung mit einer Frau, von der er sich viel erhofft. Die Voraussetzungen, die die Macher des Festivals „Montforter Zwischentöne“ zu erfüllen haben, sind damit nicht unbedingt vergleichbar, dennoch gibt es Gemeinsamkeiten. Trotz einer reizvollen Idee, die besagter Mann umsetzte, ist er abgeblitzt. Die Abfuhr hat ihn jedoch stark gemacht. Hans-Joachim Gögl, neben Folkert Uhde Mitverantwortlicher für eine Veranstaltungsreihe im neuen Feldkircher Montforthaus, wird das nicht geltend machen dürfen, eine Abfuhr darf für ihn keine Option sein. Sie zeichnet sich auch nicht ab.

Der Glanz in den Augen


Mitte Februar beginnt mit dem „Salon Paula“ jener Festival-Teil, der aus dem Konzertsaal hinaus in private Räumlichkeiten führt. Mit rund 15 Bewerbern reagierten die Vorarlberger noch zögerlich auf das Angebot, sich Künstler oder Wissenschaftler zu sich nach Hause zu laden, acht Familien oder Wohngemeinschaften werden demnächst Besuch erhalten. Dass der Titel „Salon“ die Vorstellung von einem Ereignis im großbürgerlichen Rahmen provoziert, war Gögl bei der Entscheidung bewusst, dennoch soll das neue Veranstaltungsformat gerade das nicht sein. Gögl: „Wir haben bei der Auswahl die Begründung der Bewerbung berücksichtigt und darauf geachtet, dass Menschen zum Zug kommen, die in verschiedenen Wohnverhältnissen leben.“ Geradezu überrascht zeigt sich Gögl über das Interesse an den Morgenkonzerten. Die waren so rasch ausgebucht, dass man die Zahl inzwischen aufgestockt hat. Und obwohl das große Konzert mit dem Symphonieorchester Vorarlberg unter dem Titel „Harmonia Mundi“ am 28. Februar im Mittelpunkt des ersten Wochenendes steht, wird das Motto „Anfänge“ wohl nicht nur zum intellektuellen Diskurs anregen, sondern schlicht und einfach berühren. Geht es doch um „Liebesanfänge“, die Hansjörg Kapeller in einer Videoarbeit einfing.

Somit sind wir wieder bei besagtem Mann. Er ist der einzige Kandidat dieser Porträtserie, der sein gewagtes Vorgehen als Erfahrung verbucht, alle anderen der Interviewten berichten von Begegnungen mit Folgen, vermitteln somit etwas vom Zauber und haben – mag es auch noch so lange zurückliegen, in Brasilien, auf dem Jakobsweg oder unter gleichgeschlechtlichen Partnern gewesen sein – jenen kaum erklärbaren oder bestenfalls noch mit Musik zu vermittelnden Glanz in den Augen.

Zitat: Das Interesse ist groß. Dass die Morgenkonzerte so gut angenommen werden, hat uns überrascht. Hans-Joachim Gögl Die „Montforter Zwischentöne“ beginnen am 16. Februar. Das erste Konzertwochenende findet vom 26. Februar bis 1. März statt.


FREITAG, 6. FEBRUAR 2015

D4 Kultur

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Die Imperia-Statue als Inspirationsquelle In Konstanz ist man auf der Suche nach Kulturprojekten zum Thema Macht. KONSTANZ. (VN) Zur Förderung der freien Kultur in Konstanz während der Veranstaltungen zum 600-JahrJubiläum des Konzils, das von 1414 bis 1418 stattgefunden hat, wurde ein Kunstfonds geschaffen. Gefördert wird dabei die aktuelle künstlerische Auseinandersetzung mit den Themen des Konzils. Unter dem Motto „Europa zu Gast“ dient dieser Fonds auch der Förderung von Kulturprojekten, die Orte und Möglichkeiten der Begegnungen schaffen. Themenschwerpunkt im Jahr 2016 ist

das Mittelalter in der Stadt am Bodensee, symbolisiert durch die Figur der Imperia. Die Statue der Kurtisane im Konstanzer Hafen hält in ihren Händen zwei Hofnarren, die an König und Papst erinnern. Die beiden Repräsentanten der Macht werden also gleich zweifach düpiert: Zum einen durch die Gaukler, die die höfischen und geistlichen Machtspiele durchschauen; zum anderen übt hier die Kurtisane Macht über beide Herren aus. Die zu fördernden Kunstprojekte sollen zu einem Diskurs beitragen. Fragestellungen zum Umgang mit Macht sind speziell erwünscht. Die Bewerbungsfrist für den Kunstfonds Konzil 2016 endet am 30. Mai 2015: kulturbuero@konstanz.de

Die Imperia-Statue von Peter Lenk am Konstanzer Hafen thematisiert und kritisiert einstige Machtverhältnisse.

FOTO: AP

Es soll die große Liebe werden

Grüne-Kritik an Erhöhung der Basisabgeltung

Die „Montforter Zwischentöne“ zeigen auch, wie alles beginnt. Nicht musikalisch, sondern zwischen Paaren.

WIEN. „Nach vielen Jahren des übervoll gedeckten Tisches, der offenbar kaum Appetit auf Sparen machen konnte, dafür umgekehrt die Bundestheater in ihre größte finanzielle Misere geführt hat, müssen diese jetzt nicht nur ihr Familiensilber verkaufen, sondern wollen auch noch mit 15 Millionen Euro zusätzlicher Basisabgeltung belohnt werden“, kritisiert der Grüne Kultursprecher Wolfgang Zinggl die von Kulturminister Ostermayer angekündigte Erhöhung der Basisabgeltung für die Bundestheater. Größtes Verständnis hätte Zinggl für diese Maßnahme, „wenn im Gegenzug alle Kunst- und Kulturinstitutionen im entsprechenden Ausmaß bedacht werden“. Diese hätten, wie Zinggl in einer Aussendung anführt, unter der laufenden Teuerung nicht nur genauso gelitten wie die bundeseigenen Theater, sie waren auch entsprechend sparsam und mussten auch ohne staatliche Rückendeckung auskommen. „Wenn die Regierung weiter nur auf ,ihre‘ Institutionen schaut, egal wie diese wirtschaften, übersieht sie den Kulturauftrag, der weit über diese Aufgabe hinausgeht.“

(VN-cd) „Da hat man das Gefühl, du hast eine Chance, und du musst es richtig machen, sonst ist der Zauber vorbei, und du hast es vergeigt“, beschreibt ein jun-

FELDKIRCH.

ger Mann seine Befindlichkeit vor der Begegnung mit einer Frau, von der er sich viel erhofft. Die Voraussetzungen, die die Macher des Festivals „Montforter Zwischentöne“ zu erfüllen haben, sind damit nicht unbedingt vergleichbar, dennoch gibt es Gemeinsamkeiten. Trotz einer reizvollen Idee, die besagter Mann umsetzte, ist er abgeblitzt. Die Abfuhr hat ihn jedoch

Das Interesse ist groß. Dass die Morgenkonzerte so gut angenommen werden, hat uns überrascht. HANS-JOACHIM GÖGL

stark gemacht. Hans-Joachim Gögl, neben Folkert Uhde

Christoph Brockhoff und Raissa Teles erzählen vom Kennenlernen in Brasilien.

FILMSTILL: HANSJÖRG KAPELLER

Mitverantwortlicher für eine Veranstaltungsreihe im neuen Feldkircher Montforthaus, wird das nicht geltend machen dürfen, eine Abfuhr darf für ihn keine Option sein. Sie zeichnet sich auch nicht ab. Der Glanz in den Augen Mitte Februar beginnt mit dem „Salon Paula“ jener Festival-Teil, der aus dem Haus hinaus in private Räumlichkeiten führt. Mit rund 15 Bewerbern reagierten die Vorarlberger noch zögerlich auf das Angebot, sich Künstler oder Wissenschaftler zu sich nach Hause zu laden, acht Familien oder Wohngemeinschaften werden demnächst Besuch erhalten. Dass der Titel „Salon“ die Vorstellung von einem Ereignis im großbürgerlichen Rahmen provoziert, war Gögl bei der Entscheidung bewusst, dennoch soll das neue Veranstaltungsformat gerade das nicht sein. Gögl: „Wir haben bei der Auswahl die Begründung der Bewerbung berücksichtigt und darauf geachtet, dass Menschen zum Zug kommen, die in verschiedenen Wohnverhältnissen leben.“ Geradezu überrascht zeigt sich Hans-Joachim Gögl über das Interesse an den Morgen-

konzerten. Die waren so rasch ausgebucht, dass man die Zahl inzwischen aufgestockt hat. Und obwohl das große Konzert mit dem Symphonieorchester Vorarlberg unter dem Titel „Harmonia Mundi“ am 28. Februar im Mittelpunkt des ersten Wochenendes steht, wird das Motto „Anfänge“ wohl nicht nur zum intellektuellen Diskurs anregen, sondern schlicht und einfach berühren. Geht es doch um „Liebesanfänge“, die Hansjörg Kapeller in einer Videoarbeit einfing. Somit sind wir wieder bei besagtem Mann. Er ist der einzige Kandidat dieser Porträtserie, der sein gewagtes Vorgehen als Erfahrung verbucht, alle anderen der Interviewten berichten von Begegnungen mit Folgen, vermitteln somit etwas vom Zauber und haben – mag es auch noch so lange zurückliegen, in Brasilien, auf dem Jakobsweg oder unter gleichgeschlechtlichen Partnern gewesen sein – jenen kaum erklärbaren oder bestenfalls noch mit Musik zu vermittelnden Glanz in den Augen. Die „Montforter Zwischentöne“ beginnen am 16. Februar. Das erste Konzertwochenende findet vom 26. Februar bis 1. März statt.

Leidenschaft bei eisiger Kälte 65. Filmfestival Berlinale eröffnete gestern Abend mit „Nobody Wants the Night“ und Juliette Binoche. BERLIN. Draußen der graue Winter, drinnen das ewige Eis der Arktis. Zum Auftakt der 65. Berliner Filmfestspiele wurde es am gestrigen Donnerstagabend im BerlinalePalast frostig, aber dennoch leidenschaftlich. Oscar-Preis-

trägerin Juliette Binoche (50) nahm die Zuschauer im Eröffnungsfilm „Nobody Wants the Night“ (Niemand will die Nacht) mit nach Grönland. Die Reise war fantastisch, bildgewaltig und voller Abenteuer, Gefahren, Schmerz, Liebe und Selbstfindung. Mit der Weltpremiere des packenden Dramas der spanischen Regisseurin Isabel Coixet wurde das Rennen um den Goldenen und die Silbernen Bären eröffnet. Coixet

konkurriert mit 18 weiteren Filmemachern im offiziellen Wettbewerb um die Berlinale-Trophäen, darunter Werner Herzog („Queen of the Desert“) und Andreas Dresen („Als wir träumten“). Festival der starken Frauen Coixets Drama, von historischen Ereignissen und der wahren, aufregenden Lebensgeschichte einer starken Frau inspiriert, lebt vor allem von seiner starken Haupt-

Berlinale 2015 Die Filme im Wettbewerb - „Queen of the Desert“ von Werner Herzog, mit Nicole Kidman (Deutschland/USA) - „Victoria“ von Sebastian Schipper (Deutschland) - „Als wir träumten“ von Andreas Dresen (Deutschland) - „Knight of Cups“ von Terrence Malick (USA) - „Nobody Wants the Night“ von Isabel Coixet (Spanien) - „Eisenstein in Guanajuato“ von Peter Greenaway (Großbritannien) - „45 Years“ von Andrew Haigh (Großbritannien) - „Taxi“ von Jafar Panahi (Iran) - „Journal d‘une femme de chambre“ (Tagebuch eines Zimmermädchens) von Benoit Jacquot (Frankreich)

- „Ixcanul Volcano“ von Jayro Bustamante (Guatemala) - „Under Electric Clouds“ von Alexei German (Russland) - „Body“ von Malgorzata Szumowska (Polen) - „Cha và con và“ (Unsere sonnigen Tage) von Di Phan Dang (Vietnam) - „Yi bu zhi yao“ (Gone with the Bullets) von Wen Jiang (China) - „Aferim!“ von Radu Jude (Rumänien) - „El botón de nácar“ (Der Perlmuttknopf) von Patricio Guzmán (Chile) - „The Club“ von Pablo Larraín (Chile) - „Chasuke‘s Journey“ von Sabu (Japan) - „Sworn Virgin“ von Laura Bispuri (Italien)

darstellerin. Die Französin Binoche spielt in dem Film die US-amerikanische, exzentrische High-Society-Lady Josephine Peary, die im Jahr 1908 ihrem geliebten Mann, dem berühmten Arktis-Forscher Robert Peary, ins ewige Eis nachreisen will. Gegen alle Warnungen bricht sie gemeinsam mit dem erfahrenen Forscher Brum Richtung Nordpol auf. Es ist erst das zweite Mal in der Geschichte der Berlinale, dass das Festival von einer Regisseurin eröffnet wird. Zuletzt war 1995 die deutsche Filmemacherin Margarethe von Trotta ausgewählt worden, zum Berlinale-Auftakt ihr Drama „Das Versprechen“ zu zeigen. In diesem Jahr stammt gut ein Viertel der insgesamt 441 in verschiedenen Festival-Reihen laufenden Berlinale-Filme von Regisseurinnen. Es wird also ein Festival der starken Frauen. Die Juroren, die über

Strahlender Auftritt am ersten Berlinale-Tag: Juliette Binoche mit Berlinale-Direktor Dieter Kosslick. FOTO: REUTERS

die Vergabe des Goldenen und der Silbernen Bären entscheiden, präsentierten sich in geradezu familiärer Herzlichkeit. Mit von der Partie ist auch der deutsche Schauspielstar Daniel Brühl. Die weiteren Jury-Mitglieder sind der koreanische Autor und Regisseur Bong Joon-ho, dessen Film „Snowpiercer“ 2014 im Forum der Berlinale sehr umstritten war, die US-amerika-

nische Produzentin Martha De Laurentiis („Hannibal“), die Regisseurin Claudia Llosa aus Peru, die 2009 den Goldenen Bären für „Eine Perle Ewigkeit“ gewann, die französische Aktrice Audrey Tautou und Matthew Weiner (USA), der den US-TVSerienhit „Mad Men“ verantwortet. Bis 15. Februar werden bei der Berlinale 441 Filme aus 72 Ländern gezeigt. 7265 wurden eingereicht.


SAMSTAG/SONNTAG, 7./8. FEBRUAR 2015

B8 Chronik

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Gedanken zum Sonntag

Kränkendes und Heilsames Sät nicht in die Dornen und nehmt Neuland unter den Pflug (Jer. 4,1-3). Keine Frage: Zum Kernbestand der Bibel gehört die Mitteilung, dass Jesus viele Menschen geheilt hat, körperlich und psychisch. Auch morgen hören wir in den Kirchen einen solchen Bericht. Er trieb die „Dämonen“ aus. Man meinte früher, sie seien die Ursache für unerklärliche Krankheiten. Solche „unreinen Geister“, wie sie auch genannt werden, sind heute alle Zustände, die uns belasten, in unserem Menschsein beeinträchtigen, unfrei machen: Zwänge, Neurosen, Komplexe, trübe Gedanken, verzerrte Selbst- und Fremdbilder, Verbitterung, einengender Glaube, Ängste, Abhängigkeiten, verhärtete Konflikte, Schuldgefühle, Süchte . . . Und wie heilt Jesus? Er redet und handelt wie einer, der Vollmacht hat, heißt es wörtlich im Bibeltext. Mar-

kus verwendet dafür das griechische Wort „Exousia“, und das bedeutet „aus dem Sein“. Für Jesus ist der tiefste Grund seiner Existenz sein Vatergott, mit dem er sich ganz eins fühlt, von dem er sich gehalten und bedingungslos geliebt weiß, auch durch sein Sterben hindurch. Menschen, die sich von Jesus inspirieren lassen, setzen heilende Kräfte frei. Sie säen nicht unter die Dornen der Vorurteile, des Hasses, der Pauschalurteile, der Engstirnigkeit. Sie pflügen das Negative unter den Boden, damit neue Einsichten, Gedanken, Verhaltensweisen wachsen können. Auch eigene Anteile zugeben Ob wir wollen oder nicht, wir sind hinein verwoben in die Unheilssituation dieser Welt. Es ist deshalb notwendig, die eigenen Schuldanteile zu sehen. Nur was erkannt und benannt wird, kann geheilt werden. Der deutsche Bun-

despräsident Joachim Gauck sagte vor dem deutschen Bundestag: „Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz!“ Bei uns habe ich so etwas noch nie gehört, z.B.: Es gibt keine österreichische Identität ohne Mauthausen oder andere KZs. Stellen wir uns vor – ein völlig utopischer Traum – ein IS (Isis)-Kämpfer und ein „Charlie“ würden sich in die Augen schauen und sagen: „Ich habe Schuld auf mich geladen, bitte verzeihe mir!“ Da würde Heilung beginnen. Es ist ja klar, all die Gräueltaten, die durch radikalisierte Truppen verübt werden, sind die „Erbsünden“ der Öl-Kreuzzüge und kriegerischen Interventionen des Westens. „IS ist Bush’s baby“, las ich letzthin. „Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären!“ (Friedrich Schiller). Den Frieden kann man nie mit Gewalt schaffen.

Ich bin betroffen, wenn ich sehe und höre, wie Menschen oft sehr emotional, aggressiv und unsachlich gegen andere auftreten. Wer das christliche Abendland verteidigen will, kann doch nicht Fremdenfeindlichkeit schüren. Jesus hat im Gegensatz dazu die Nächstenliebe gefordert und gelebt. Gott sei Dank gibt es auch positive Beispiele. Ich denke an Schruns und andere Gemeinden unseres Landes, wo viele Einheimische den Kontakt mit den Asylanten suchen und die Integration fördern. Es ist klar: Wir werden nicht Frieden und ein gutes Miteinander erreichen, wenn wir das Gegenteil praktizieren.

Dornbirn, Götzis. Gottesdienst am Donnerstag, 12. Februar 2015, um 20 Uhr, in: Bregenz, mit Gemeinde Hard.

Feldkirch (FEG, Freie Evangelikale Gemeinde, Kreuzäckerweg 33), jeden Sonntag, 10 Uhr, Gottesdienst; Gäste herzlich willkommen; Feldkirch („Bread of Life“ – christliches Zentrum, Bahnhofstraße 16, Eckhaus Ampel Bahnhof), jeden Samstag Gottesdienst, 18 Uhr, Gäste herzlich willkommen; Krumbach (Christliche Gemeinde, Dorf 6, vis-àvis SPAR, Tel. 05513/62921), jeden Sonntag, 10 Uhr, Gottesdienst; Lustenau (Vineyard Rheintal – Christliche Gemeinde, Zellgasse, Zufahrt über die Zellgasse zur Firma „Trinkfest“ bei der Tischlerei Bucher, Tel. 0681 81414372), Samstag, 8. 2., 19.30 Uhr, Abendgottesdienst; „Heilungsräume – Gebet für Kranke“: nächster Termin: Dienstag, 17. 2. 2015; jeden Donnerstag, 20 Uhr, Anbetung; Vorankündigung: am Freitag, 20. 2., und Samstag, 21. 2., 20 Uhr, sind Daniel und Elisabeth Capri im Rahmen von „Gebet für Vorarlberg“ Gast in Lustenau; Nenzing (Christliche Gemeinde, Bahnhofstraße 26, www.cgn.at), Sonntag, 9.30 Uhr, Gottesdienst, Hausbibelkreise (Auskunft unter Tel. 05550/ 4571); St. Margrethen (Glaubenszentrum, Industriestraße 8, www.glz.ch, 0041/71/7447855), Sonntag, 7. 2., 14 Uhr, Royal Rangers GLZ; 20 Uhr, Jugend; Sonntag, 8. 2., 9.30 Uhr, Gottesdienst; 15 Uhr, jugoslawischer Gottesdienst; Widnau (Freie Christliche Gemeinde, Unterdorfstraße 83, www.fcg.9443.ch), jeden Sonntag, 9.30 Uhr, Gottesdienst.

Anfangen muss es daheim Es ist interessant, dass Jesus als Erstes die Schwiegermutter des Petrus heilt. Er fängt sozusagen in der eigenen Verwandtschaft an. Dort ist es ja oft besonders schwierig, kränkende Situationen zu

FOTO: EPA

bereinigen. Aber wo lernen wir das Entschuldigen, das Vergeben, die Toleranz und Rücksichtnahme, wenn nicht in der eigenen Familie? Trotz allem gelassen sein Jedes verbissene Weltverbessern hilft nicht weiter. Da fehlt die Lockerheit, der lange Atem, der Humor. Man muss die Seele immer wieder aufwärmen, wie es die Sportler körperlich tun. Wenn wir nur das Negative sehen – es

gibt genug davon – werden wir depressiv. Schneidermeister Josef F., der mit 91 Jahren verstorben ist und den ich beerdigt habe, hatte einen Leitspruch, den er oft zitierte: „Sich in der Hand Gottes wissen, seinen Alltag bewältigen, seinen Espresso genießen, sowie Herz und Beine tanzen lassen!“ In dieser Haltung beginnt die Heilung der Welt. Elmar Simma, Pfarrer, Feldkirch

Gedanken zum Sonntag KATHOLISCHE KIRCHE Bregenz (Landeskrankenhaus, Kapelle), Sonntag, 8. 2., 19 Uhr, Gottesdienst; Bürs (Friedenskirche), Sonntag, 8. 2., 9.30 Uhr, Agatha-Messe mit Brotsegnung; Rankweil (Theresienkarmel), Montag, 9. 2., 18.30 Uhr, hl. Messe im außerordentlichen römischen Ritus. Verschiedene Veranstaltungen: Hittisau (Pflegeheim, Mehrzwecksaal), Montag, 9. 2,. 20 Uhr, „Abenteuer Afrika“, Melina Schwärzler erzählt von ihrem Einsatz und ihren Erfahrungen in Äthiopien und Südafrika; Eintritt fw. Spenden. Trauercafés der Caritas – „Zeit und Raum für trauernde Menschen“: begleitet von Trauerbegleiter(inne)n der Hospiz Vorarlberg; keine Anmeldung erforderlich. Info: www.hospiz-vorarlberg.at, Tel. 05522/200-1100. Dornbirn (Sozialzentrum an der Ach), Samstag, 7. 2., 9.30 bis 11.30 Uhr; Lochau (Pfarrheim), Samstag, 7. 2., 14.30 bis 17 Uhr; Rankweil (Jugendheim), Freitag, 13. 2., 15 bis 17 Uhr.

EVANGELISCHE KIRCHE Gottesdienste am Sonntag, 18. Februar 2015: Bregenz (Kreuzkirche am Ölrain), 9.30 Uhr, anschließend Kirchenkaffee; Bludenz (Kirche „Zum Guten Hirten“, Oberfeldweg 13), 10 Uhr, gleichzeitig Kindergottesdienst, anschließend Kirchenkaffee; Dornbirn

anfangen Über das Beginnen 16. Februar bis 1. März 2015 Montforthaus Feldkirch Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik Winter, Sommer, Herbst Eine Veranstaltungsreihe des Montforthauses Feldkirch

montforter-zwischentoene.at

(Heilandskirche, Rosenstraße 8), 10 Uhr, mit Abendmahl, gleichzeitig Kindergottesdienst; Feldkirch (Evangelische Pauluskirche) 9.30 Uhr, Predigtgottesdienst; Hirschegg/Kleinwalsertal (Evangelische Kreuzkirche), 10 Uhr, anschließend Kirchenkaffee; Lustenau (Roseggerstraße 8), 8.30 Uhr, mit Abendmahl.

EVANGELISCHMETHODISTISCHE KIRCHE Bregenz (Blumenstraße 5, Tel. 0 55 74/ 43907, www.emk-bregenz.at), Sonntag, 8. 2., 9.30 Uhr, Gottesdienst; Dienstag, 10. 2., 9 Uhr, Gebetsstunde; Mittwoch, 11. 2., 20 Uhr, Hauskreise; Donnerstag, 12. 2., 9 Uhr, Bibel aktuell; 20 Uhr, Hauskreise.

RUMÄNISCH-ORTHODOXE KIRCHE Feldkirch (Evangelische Pauluskirche), Sonntag, 8. 2., 11.30 Uhr, göttliche Liturgie, zweiter Vorfastensonntag.

NEUAPOSTOLISCHE KIRCHE Gottesdienste am Sonntag, 8. Februar 2015, um 9.30 Uhr, in: Bludenz (Schmittenstraße 22), Bregenz (Nideggegasse), Dornbirn (Sandgasse 7a), Götzis (Am Zollwehr 8), mit einer Heiligen-Wassertaufe; Hard (Langackerweg). Gottesdienste am Mittwoch, 11. Februar 2015, um 20 Uhr, in: Bludenz

EVANG.-REFORMIERTE KIRCHE W. B. Rankweil (Feldkreuzweg 13, Tel. 05522/48900, www.reformiert.at), Sonntag, 8. 2., 10 Uhr, Gottesdienst, Predigt von Pfr. R. Mayer über 1. Kor. 15 „Leben vor dem Tod?“, Kinderprogramm, Kirchenkaffee.

EVANGELIKALE GEMEINDEN Bludenz (Volksmissionsgemeinde, Walserweg7), Sonntag, 9.30 Uhr, Gottesdienst; Dienstag, 20 Uhr, Bibelstunde; Bregenz (Freie Evangelische Gemeinde, Gemeindezentrum, Rheinstraße 4, neben „McDonald’s“, www.feg-bregenz. at, Tel. 05574/63862), Sonntag, 8. 2., 10 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl; Montag, 9. 2., 20 Uhr, f.i.t.-FrauenImpulstreffen; Donnerstag, 12. 2., 20 Uhr, Bibelstunde Dornbirn (FEG – Freie Evangelikale Gemeinde – „Kirche mit Herz“, Stiglingen 49a, Tel. 05572/ 398089,feg-dornbirn.at),Samstag, 7. 2., 14 Uhr, Jungschar; Sonntag, 8. 2., 10 Uhr, Gästegottesdienst; Kinderbetreuung bis 12 Jahre; Montag bis Mittwoch, Kleingruppen; Mittwoch, 11. 2., 19.30 Uhr, Bibelkurs zum Thema „Herzfehler – Gott gibt uns Frieden“; Donnerstag, 12. 2., 15 Uhr, Seniorentreff Hauskreis; 15 Uhr, Eltern-Kind-Treff;

ANDERE RELIGIONSGEMEINSCHAFTEN: KIRCHE DER SIEBENTENTAGS-ADVENTISTEN www.vorarlberg.adventisten.at. Bludenz (Bundesgymnasium, Unterfeldstraße 11, Tel. 05577/62595, www.bludenz.adventisten.at); Samstag, 9.30 Uhr, Bibelgespräch; 10.30 Uhr, Predigtgottesdienst; Bregenz (Laimgrubengasse 18, Tel. 0720/903070), jeden Freitag, 19 Uhr, Abendandacht und Gebetszeit; Samstag, 9 Uhr, Bibelgespräch; 10 Uhr, Gottesdienst; Dornbirn (Rohrbach 11, Tel. 05572/26631), jeden Samstag, 9.30 Uhr, Bibelgespräch; 10.30 Uhr, Predigtgottesdienst; Feldkirch (Mittelschule Levis, Mutterstraße 4, Tel. 0664/6105368), jeden Samstag, 9.30 Uhr, Bibelgespräch; 10.30 Uhr, Predigtgottesdienst.

JEHOVAS ZEUGEN ANDELSBUCH (Itter 125), Samstag, 7. 2., 18.30 Uhr, „Kannst und wirst du ewig leben?“; BLUDENZ (Meraner Straße 1b), Sonntag, 8. 2., 18.30 Uhr, „Widerstehe dem Geist der Welt“; LAUTERACH (Reitschulstraße 2), Samstag, 7. 2., 18.30 Uhr, „Wie göttliche Weisheit uns nützt“; Sonntag, 8. 2., 9.30 Uhr, „Barmherzigkeit, eine dominierende Eigenschaft wahrer Christen“; 18.30Uhr, „Das Seufzen der Menschen, wann wird es enden?“; DORNBIRN (Unter der Eiche 6), Sonntag, 8. 2., 9.30 Uhr,

„Die Rolle der Religion im Weltgeschehen“; 18 Uhr, „Wer eignet sich, die Menschheit zu regieren?“; FELDKIRCH (Schwedengasse 13), Samstag, 7. 2., 18.45 Uhr, „Halte dich von den Befleckungen der Welt rein“ und „Wie man in einer gesetzlosen Welt Liebe bekundet“; GÖTZIS (Lastenstraße 1), Samstag, 7. 2., 18 Uhr, „Wandeln wir mit Gott?“; Sonntag, 8. 2,. 9.30 Uhr, „Vertiefe dein Verhältnis zu Gott“; LUSTENAU (Bahnhofstraße 44a), Sonntag, 8. 2., 18 Uhr, „Warum sich jetzt Gottes Herrschaft unterwerfen?“; SCHRUNS (Silvrettastraße 154), Samstag, 7. 2., 18 Uhr, „Wandeln wir mit Gott?“. Infos: www.jw.org.

BUDDHISTISCHE GEMEINSCHAFT Bregenz (Dorf Rieden 7, Tel. 0650/ 2754108), jeden Montag, Mittwoch und Freitag, 20 Uhr, Vortrag und Meditation. Bludenz (Austraße 59, Tel. 0699/ 11074198), jeden Freitag, 20 Uhr, Vortrag und Meditation. Ihre Termine zur kostenlosen Veröffentlichung nehmen wir gerne entgegen. Bitte senden Sie diese per E-Mail an: birgit.zoppoth@ vorarlbergernachrichten.at oder per Fax: 05572/501-227

Montforter Zwischentöne „anfangen. Über das Beginnen“ Zeit-Räume zwischen Musik und Dialog – 16. Februar bis 1. März 2015. Die „Große Hausmusik“ am Freitag, den 27. 2. ist ein Flanierkonzert durch das ganze Haus. Ensembles, Solisten, Wissenschaftler und Anfangs-Spezialsten, wie etwa der Urknall-Experte Bertram Weiss treten parallel den ganzen Abend über auf. Mitwirkende sind u.a. Musiker des Concerto Stella Matutina, der Kammerchor Feldkirch, die Architekten des Hauses oder der Historiker Hans Gruber. „Harmonia Mundi“ heißt ein völlig neu gestaltetes Konzertformat am Samstag, den 28. 2. Liebesgeschichtensammlung Ein Team von Geschichtensammlern machte sich in der Region auf die Suche nach Liebesanfangsgeschichten. Menschen zwischen 14 und 90 Jah-

ren erzählen, wie ihre Liebesbeziehung ihren Anfang nahm. Entstanden sind ein Archiv und eine Videoinstallation, die in der letzten Februarwoche täglich im Foyer des Montforthauses zu sehen sind. Das letzte Ereignis der Zwischentöne ist ein Liebesliederabend mit international bedeutenden Künstlerinnen wie der Sängerin Dorothee Mields. Salons in Feldkirch ausgebucht Erstmals konnten sich Feldkircher Haushalte um einen „Salon Paula“ bewerben. Die DialogAbende mit ausgewählten Künstlern und Wissenschaftlern rund um das Thema „anfangen“ sind ausgebucht. Die Zwischentöne finden jährlich an drei verlängerten Wochenenden statt. Im Juli folgt ein Programm mit dem Thema „streiten“, im November folgt „glauben – Zwischen Zweifel und Offenbarung.“ ANZEIGE

Liebesanfänge – Erzählungen von der großen Liebe.

Foto: Kapeller

Programm: 16. Februar - 1. März 2015 Liebesanfänge. Wie zwei sich finden Mo 23. bis Samstag, 28. Februar 2015 Gruß aus der Küche Do 26. Februar 2015, 18.30 Uhr Erstes Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang Fr 27. Februar 2015, Sonnenaufgang, 7.03 Uhr, AUSVERKAUFT Eine große Hausmusik Fr 27. Februar 2015, ab ca. 22 Uhr Premierenparty Zweites Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang Sa 28. Februar 2015, Sonnenaufgang, 7.01 Uhr, AUSVERKAUFT First, first Cuts Matinee-Preview, So 22. Februar 2015, 11 Uhr, Filmvorführung Sa 28. Februar und So 1. März 2015, Kino Rio Harmonia Mundi Sa 28. Februar 2015, 20 Uhr Liebe, sag’, was fängst du an? So 1. März 2015, 20 Uhr, Information und Tickets Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, 05522/73467, v-ticket.at, bei allen v-ticket-Vorverkaufsstellen. Im Internet unter www.montforter-zwischentoene.at.


NEUE AM SONNTAG 8. FEBRUAR 2015

ANZEIGEN | 33

Montforter Zwischentöne An drei Wochenenden im Jahr werden künftig Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik stattfinden, die sich einem Hauptthema widmen.

Bewusst außerhalb der Hauptsaisonen angesiedelt, greift die Programmreihe Themen auf, die mit jahreszeitlich verbundenen Stimmungen, Bräuchen und Festen verbunden werden. Der erste Programmschwerpunkt widmet sich dem Thema „anfangen –Über das Beginnen“. Künstlerischer Tagesanfang Das Besondere an den Montforter Zwischentöne sind die eigens konzipierten Konzertformate. Eng mit der Stadt, ihren einzigartigen Orten und den spezifischen Talenten der Menschen, die hier leben, verbunden. Die Formate dieser Reihe sind allesamt neu entwickelt worden. So wird ein Früh-Stück zum „künstlerischen Tages-Anfang“, die große Hausmusik erlebt jeder Besucher anders oder bei Harmonia Mundi

Kaufgesuche

wenden sich das Symphonieorchester Vorarlberg, ein Astrophysiker, ein Soundkünstler sowie ein Tontechniker dem Anfang der Welt zu. Liebesanfänge als Geschichtensammlung und Video-Installation oder alte Liebeslieder im Dialog mit neuen Liebesgeschichten sind ebenso Programmpunkte wie weltberühmte Filmanfänge. Neben international bedeutenden Künstlerinnen wie der Sängerin Dorothee Mields oder der Gambistin Hille Perl wird mit führenden regionalen Ensembles und Experten zusamANZEIGE mengearbeitet.

Programm: 16. Februar - 1. März 2015 Liebesanfänge. Wie zwei sich finden Mo 23. bis Samstag, 28. Februar 2015 Gruß aus der Küche Do 26. Februar 2015, 18.30 Uhr Erstes Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang Fr 27. Februar 2015, Sonnenaufgang, 7.03 Uhr, AUSVERKAUFT Eine große Hausmusik Fr 27. Februar 2015, ab ca. 22 Uhr Premierenparty Zweites Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang Sa 28. Februar 2015, Sonnenaufgang, 7.01 Uhr, AUSVERKAUFT First, first Cuts Matinee-Preview, So 22. Februar 2015, 11 Uhr, Filmvorführung Sa 28. Februar und So 1. März 2015, Kino Rio Harmonia Mundi Sa 28. Februar 2015, 20 Uhr Liebe, sag’, was fängst du an? So 1. März 2015, 20 Uhr, Information und Tickets Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, 05522/73467, v-ticket.at, bei allen v-ticket-Vorverkaufsstellen. Im Internet unter www.montforter-zwischentoene.at.

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FREITAG, 13. FEBRUAR 2015

E2 Wohin am Freitag

VORARLBERGER NACHRICHTEN

DAS SOLLTEN SIE NICHT VERPASSEN

1

20:00 SPIELBODEN, DORNBIRN. Als Alternativprogramm zum alljährlichen „Tätärätä“ der Massen bietet sich die Chicago Night der Egg Big Band an. Das Ambiente des Balls entfaltet sich einerseits durch die noblen Roben der Damen und feinen Zwirne der Herren oder den „Chicagolook“ der 20er- und 30er-Jahre. Andererseits natürlich durch den fetten Big-Band-Sound, dem am besten tanzend entgegengehalten werden kann. Mit Gesang von Martina Breznik und Ralf Bramberger. Einfach

14:00–17:00 MARKTPLATZ, WOLFURT. Diesen Freitag

bietet der Wolfurter Markt ein tolles Kinderprogramm. Clown Pompo, einer der besten Clowns in Österreich, begeistert Jung und Alt. Speziell alle Kinder sind herzlich eingeladen. Kulinarisches von den Kneipp-Frauen sowie viele Marktfahrer mit tollen Produkten freuen sich auf zahlreiche Besucher. Wolfurter Wochenmarkt – jeden Freitag von 14 bis 17 Uhr. FOTO: VN/PAULITSCH

2

Die goldene Big-Band-Ära

FOTO: HOHE STIRNEN

FOTO: EGG BIG BAND

Das David Helbock Trio, bestehend aus David Helbock, Raphael Preuschl und Herbert Pirker, präsentiert die neue CD „Aural Colors“ im Bregenzer Theater Kosmos. FOTO: VERANSTALTER

Meisterwerk in kleiner Besetzung Kammgarn-Doppelkonzert David Helbock präsentiert mit seinem Trio ein neues Album.

20:00 FABRIGGLI, BUCHS.

Das Duo Hohe Stirnen präsentiert das neue Programm „I bi meh aus eine“. Pedro Lenz (Text) und Patrik Neuhaus (Piano) verschmelzen in ihrem Programm Literatur, Musik und historische Fakten zu einem atmosphärisch dichten Programm. Platzreservierungen unter Tel. 0041 81 7566604 oder www.fabriggli.ch

einlullen lassen in die goldene Big-Band-Ära. Karten und Reservierungen: www.spielboden.at

20:00 THEATER KOSMOS, BREGENZ. In diesem

Trio treffen wilde Sounds von David Helbocks Klavierund Inside-PianoSpiel auf Ukulelenbasslines von Raphael Preuschl, freie

Soundcollagen treffen auf groovige Beats von Herbert Pirker am Schlagzeug. Der österreichische Pianist wartet mit eigenen Kompositionen auf, die in ihrer Originalität und Ästhetik einzigartig sind. Dazu kommt die sehr spezielle Instrumentierung des Trios, die das Erlebnis dieser

innovativen, ideensprudelnden, atmosphä rengeladenen Musik erst so richtig zum Tragen bringt. Es ist ein Klangbild, das Kopf und Herz zugleich anspricht, das so facettenreich wie spannend ist und ein bislang nicht gekanntes, anspruchsvolles musikalisches Universum eröffnet, in dem sich die drei

Musiker mit traumwandlerischer Sicherheit zu bewegen wissen. Eine eingespielte Band, die nach Konzerttourneen in Australien, Afrika, Asien und Mexiko ihre CD „Aural Colors“ (Traumton, Berlin) präsentiert. VVK: Theater Kosmos, Ländleticket, Bregenz Tourismus.

Jazzclub Lustenau startet ins Frühjahr 21:00

JAZZHUUS,

LUSTENAU.

Der Jazzclub Lustenau startet sein Programm 2015 mit einem Quintett in internationaler Besetzung. Das Bernd Reiter Trio (Olivier Hutman, Viktor Nyberg und Bern Reiter) featuring

Eric Alexander und Helmut Kagerer präsentieren „A Tribute To Hank Mobley & Grant Green“. Weitere Infos unter www. ericalexanderjazz.com und unter www.jazzclub.at FOTO: E. ALEXANDER/KATZ

20:00 KAMMGARN, HARD. Lania und HI5 geben heute ein Doppelkonzert in der Kammgarn. Sucht man nach einer Band, die das gesamte Spektrum authentischer Musik in sich vereint, so trifft man unweigerlich auf Lania. Ganz in diesem Sinne verwirklichen Sängerin Stefanie Fettner, Bernd Haas (guitar), Alexander Goidinger (piano), Walter Singer (double bass) und Florian Baumgartner (drums) mit beachtlicher Virtuosität und

viel Herzblut ihre zeitlosen Eigenkompositionen.Ihre Talentproben hat die Formation HI5 schon längst hinter sich gebracht. Spätestens seit dem letzten Album „Tangled Simplicity“ weiß man um die außergewöhnlichen musikalischen Qualitäten dieses jungen Quartetts. Mit dem nun erscheinenden neuen Album „Attack – Decay – Sustain – Release“ (Session Work Records) soll nun der nächste Schritt FOTO: HI5 erfolgen.

Unser Leben. Täglich.

www.vorarlbergernachrichten.at

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51 Jahre Freinacht Rosenmontag, 16. Februar 2015

Meine Vorarlberger Nachrichten

In den letzten 51 Jahren hat sich Hohenems am Rosenmontag zur Faschingshochburg des Landes entwickelt. Zahlreiche Lokale laden an diesem Abend zur 51. Freinacht mit Bällen und Partys ein. Viel Musik, Party und gute Laune stehen auf dem Programm. ANZEIGE

zündschnur & bänd ObAcht - das neue Programm und die neue CD Donnerstag, 26. Februar: Schwarzenberg – AUSVERKAUFT Freitag, 27. Februar: Sulz. Samstag, 28. Februar: Göfis Freitag 13. März; Dornbirn: AUSVERKAUFT Samstag, 14. März: Bizau. Freitag, 27. März: Schlins Samstag, 28. März: Langen. Freitag, 17. April: Rankweil Samstag, 18. April: Rankweil. Freitag, 24. April: Hittisau Samstag, 25. April: Nüziders. Sonntag, 26. April: Götzis Karten: Ländleticket. Mehr Information (Beginn, Reservierungen) www.stemmschnur.at

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Rätsel

Sonus Brass – „mezzotragisch“ Musikperformance mit fünf Musikern und fünf Stühlen

elektrische Netzenergie

Samstag, 7 März, 20 Uhr Kulturbühne AMBACH Götzis, Vereinshaussaal Der tägliche ganz normale Wahnsinn: Dieses Spiel stellt Sonus Brass auf die Bühne – und Komponisten wie Verdi, Schostakowitsch, Kabalewski u.a. stehen ihnen dabei zur Seite. Karten: www.v-ticket.at 05523 64060 Raiffeisenbanken und Sparkassen ANZEIGE

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gefallen

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Art v. Tomografie (Abk.) Hauptstadt v. Kanada

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am Tag nach heute

Motorenerfinder † afr. Flussmündung

Muttertier Siedlung d. Turkvölker US-Nachrichtenkanal Rehabilitation (Kzw.)

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Blutader schwer erhältlich, selten

Öffentliche Backstage-Tour bei Wucher Helicopter Ludesch

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Mit dem Symphonieorchester Vorarlberg und Mozarts Jupitersymphonie, dem Astrophysiker und Science Slam-Gewinner Michael Büker, dem Soundkünstler Fabian Russ sowie internationalen Solisten. Tickets unter v-ticket.at, www.montforter-zwischentoene.at ANZEIGE

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Vorführung des Imagefilmes; Führung durch den Wartungsbetrieb; Erklärung der einzelnen Hubschraubertypen und was wir damit machen; Snacks und Drinks; Kurzrundflug (ca. 6 min Flugzeit); Erinnerungsgeschenk. Ersatztermin bei Schlechtwetter (keine Flugbedingungen/ Nebel): 21. März 2015. Nur mit Vorausbuchung unter www.wucher.at ANZEIGE

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H E R B S T MO D E S E O U L Oberlandesgericht (Abk.)

Samstag, 14. März 2015, 9.30 oder 14 Uhr

Samstag, 28. Februar 2015, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Reliefstein Pflicht, Aufgabe

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W I MM E R N

6266


Medienerfassung: Print Schw채bische Zeitung1 14. Februar 2015

1

(verbr. Auflage 36.869)

Der Artikel ist in folgenden Unterausgaben erschienen: Bad Waldsee, Ravensburg und Lindauer Zeitung


SAMSTAG/SONNTAG, 14./15. FEBRUAR 2015

E6 Wohin am Sonntag

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Führungen im Kunsthaus

DAS SOLLTEN SIE NICHT VERPASSEN

1

16:00

8:30 ALBERSCHWENDE.

Ice-Race am 14. und 15. Februar, jeweils ab 8.30 Uhr. Aufgrund der Witterung kann es zu kurzfristigen Verschiebungen kommen. Am Sonntag wird in den jeweiligen Klassen im Massenstart gefahren, wobei das beste Ergebnis vom Samstag zur Startaufstellung hergenommen wird. Der Sieger vom Samstag darf sich den Startplatz aussuchen. Die darauffolgenden Fahrzeuge werden im Versatz von einer Fahrzeuglänge aufgestellt. Ausweichtermin: 21./22. Februar. Weitere Infos unter www.ice-race.at FOTO: MSC ALBERSCHWENDE

Am Fasnatwochenende ist Bludenz ganz in Narrenhand.

Großer Jöri-Umzug in Bludenz Fasnat total in Bludenz. Narren ziehen durch die Straßen. 14:00 BLUDENZER INNENSTADT. Der große

Bludenzer JöriUmzug am „Fasnat-

2 3

FOTO: STADT BLUDENZ

sunntig“, 15. Februar, ist in Bludenz der Höhepunkt am närrischen Wochenende. Viele bunte JöriGruppen ziehen durch die Innenstadt, um 16 Uhr ist nochmals Jöri-Party

mit der Partyband Dünes XL beim Nepomukbrunnen angesagt. Für die Veranstaltungen sind umfangreiche Sperren in der Ortsdurchfahrt notwendig, die Umleitungen sind ausreichend gekenn-

zeichnet. Die Versorgungsstände am Remiseplatz, beim Bezirksgericht, beim Nepomu kbr u n nen und in der Bahnhofstraße sind bestens für den Ansturm gerüstet. www.funkenzunft.com

KUNSTHAUS

BREGENZ.

Speziell für das Kunsthaus Bregenz hat Rosmarie Trockel eine umfangreiche Ausstellung mit dem Titel „Märzôschnee ûnd Wiebôrweh sand am Môargô niana më“ realisiert. Für die regionalen Besucher erschließt sich dieser Titel, der eine Vorarlberger Mundart-Redeweise zitiert, ohne Übersetzung. Jedoch selbst das Wissen, dass der Ausstellungstitel frei übersetzt „Neuschnee im März und Frauenschmerz sind am nächsten Morgen verschwunden“ bedeutet, ändert wenig am kryptischen Gehalt des Satzes. Er erzeugt vielmehr eine Atmosphäre oder einen Grundton und versieht so die Bregenzer Ausstellung von Rosemarie Trockel nicht nur mit einer für die Künstlerin charakteristischen Haltung, sondern unterstreicht auch ein lokales Kolorit und eine bewusste Verbindung zur Region des

Ausstellungsortes. Dieser Bezug findet sich ebenso in einigen der Exponate wieder, die nach Aufenthalten vor Ort entstanden sind bei denen Rosemarie Trockel beispielsweise auch die Bregenzerwälder Trachten kennenlernte. Mode, Brauchtum sowie spezifische gesellschaftliche und geschlechtliche Rollenzuweisungen spiegeln sich in diesen Werken, in denen die traditionellen schwarzen gewachsten Stoffe der lokalen Festtagstracht in einen neuen Zusammenhang gebracht werden. Die Ausstellung dauert bis 6. April, geöffnet Dienstag bis Sonntag, jeweils 10 bis 18 Uhr. Donnerstag 10 bis 21 Uhr. Faschingsdienstag von 10 bis 14 Uhr. Ostermontag von 10 bis 18 Uhr. Öffentliche Führungen werden jeweils am Donnerstag um 19 Uhr, Samstag um 14 Uhr und Sonntag um 16 Uhr angeboten. www.kunsthausFOTO: VN/STEURER bregenz.at

10:00 LOCHAU. Familien-

sonntag mit Familienmesse in der Pfarrkirche, musikalisch gestaltet vom Kinderchor, anschließend wird zum närrischen FaschingsPfarrcafé ins Pfarrheim eingeladen. Der Eintritt ist frei!

Letztlich beziehungs- und liebesunfähig 19:30 VORARLBERGER LANDESTHEATER, GROSSESHAUS, BREGENZ. Was geschieht,

wenn zwei unterschiedliche Welten mit ihren jeweiligen Lebens- und Liebeskonzeptionen aufeinanderprallen, davon erzählt Bizets Oper „Carmen“. Diese wird noch bis

10:30 VORARLBERG MUSEUM, BREGENZ. Öffentliche

Führung zu „vorarlberg – ein making-of“. Treffpunkt im Foyer. Gebühr: 5 Euro plus Eintritt.

FASCHING

Fasnat-Sunntig, ab 16 Uhr. Nach dem Bludenzer Umzug mit DJ bzw. schon davor mit Vollgas-Musik. Ort: Bludenz, Fohren Center.

mukbrunnen; ab 16 Uhr Party mit DJ und Guggas im Fohren Center. Ort: Bludenz, Innenstadt.

Narrisch guat – Narrischer Nachmittag, das Fohren Center wird wieder zu dem Fasching im Hirschen, Faschings-Center im Oberab 19 Uhr Livemusik! Dazu land bis zum FaschingsFasnat-Sonntag in servieren wir ab 11 Uhr mitzischtig und das bei freiem Bludenz, 14 Uhr Großer tags durchgehend warme Eintritt an allen Tagen! Jörig-Umzug; 14 Uhr Küche mit all unseren Guggas und DJs an allen Faschingsparty mit Hirschen-Klassikern, Tagen und zwar direkt nach DJ Old Henry im Café www.goldenerhirschen.at den Umzügen. Sonntag: Dörflinger; 16 Uhr Jöri-Party Ort: Bregenz, Gasthof Narrischer Nachmittag/ mit Dünes XL beim NepoGoldener Hirschen.

anfangen Über das Beginnen

Liebesanfänge. Wie zwei sich finden. Ein Archiv erster Begegnungen Videoinstallation und Geschichtensammlung aus der Region, Montag, 23. bis Samstag, 28. Februar 2015

16. Februar bis 1. März 2015 Montforthaus Feldkirch

Erstes Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang Fr 27. Februar, 7.03 Uhr ausverkauft

Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik

First, first Cuts – Der Film der besten Filmanfänge Matinee-Preview, So 22. Februar 2015, 11 Uhr, Filmvorführung, Sa 28. Februar und So 1. März 2015, jeweils non-stop von 10 bis 16 Uhr Kino Rio, Eintritt frei

Eine große Hausmusik Spazierkonzert und Vortragsparty in 17 Räumen Fr 27. Februar 2015, von 19 bis 22 Uhr, Montforthaus Feldkirch, ab ca. 22 Uhr Premierenparty

Zweites Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang Sa 28. Februar, 7.01 Uhr ausverkauft Harmonia Mundi Orchesterkonzert und Klanginstallation Sa 28. Februar 2015, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch Liebe, sag’, was fängst du an? Liebeslieder im Dialog mit einer Film-Dokumentation zu Liebesanfangsgeschichten aus der Region So 1. März 2015, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch montforter-zwischentoene.at Winter, Sommer, Herbst Eine Veranstaltungsreihe des Montforthauses Feldkirch

3. März in Bregenz gespielt. Für die Titelpartie konnte die renommierte Mezzosopranistin Nadine Weissmann gewonnen werden, die seit 2013 in Frank Castorfs Inszenierung des „Ring der Nibelungen“ bei den Bayreuther RichardWagner-Festspielen

Faschingsumzug in Bregenz, 14 Uhr. Ort: Bregenz, Innenstadt.

als Erda und Schwertleite zu erleben ist und die 2015 u. a. ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper im „Ring“ und an der Oper Marseille in „Falstaff “ geben wird. Termine und Infos unter www.landestheater.org FOTO: VLT/KÖHLER

Wiener Schnitzel, Grillteller und dazu Faschingskrapfen, 13 Uhr. Ort: Bregenz, Café Leutbühel.

Großer Umzug in Dornbirn, Innenstadt. Mit Frühschop- FÜHRUNGEN pen in der Stadthalle, Führungen zur Ausstellung 14 Uhr. Ort: Dornbirn, von Rosemarie Trockel, Marktplatz. 16 Uhr. Ort: Bregenz, Feldkircher KindermasKunsthaus Bregenz. kenball – „Abenteuer Weltraum“, 14.30 Uhr. Ort: Öffentliche Führung zu „vorarlberg – ein Feldkirch, Pförtnerhaus. making-of“, Wie war das Faschingsumzug in früher? Oder war es vielPartenen, im Ortszentrum leicht ganz anderes? Die Partenen; Kinderfasching Ausstellung „vorarlberg, ein und gemütlicher Ausklang making-of“ versteht sich im Vallülasaal, Eintritt frei, als kritische Reflexion über 13.30 Uhr. Ort: Gaschurn. die Geschichte Vorarlbergs. Fasching in Lochau – Fami- Eine offene und flexible lienmesse & Pfarrcafé, Ausstellung, die sich immer musikalisch gestaltet vom wieder ändern kann. Kinderchor, anschließend Teilnahmegebühr: 5 Euro von 11 bis 13 Uhr wird zum zzgl. Eintritt. Treffpunkt: närrischen „FaschingFoyer, 10.30 Uhr. Ort: BrePfarrcafé“ ins Pfarrheim genz, vorarlberg museum. eingeladen. Mit Musik von GESUNDHEIT Sandrina und Dietmar, Spaß für Mäschgerle Anonyme Alkoholiker, und Maschgara sowie www.anonyme-alkoholiGulaschsuppe, Wienerle, ker.at, 18 bis 19.30 Uhr. Ort: Kuchen und Kaffee. Eintritt Frastanz, Stiftung Maria frei, 10 Uhr. Ort: Lochau, Ebene. Pfarrkirche Lochau. Mäderer Faschingsumzug, Umzugsweg: Neue Landstraße, Alte Schulstraße, Neue Landstraße, 14 Uhr. Ort: Mäder. Faschingumzug in Satteins, 14 Uhr. Ort: Satteins. FESTE, UMZÜGE Fasching im Café Leutbühel mit Livemusik, genießen Sie den tollen Blick auf den Bregenzer Umzug von unserer Galerie aus und danach Livemusik & gute Laune bei uns im Leu im GWL in Bregenz! Kinder sind in unserer Spielecke gut aufgehoben, für hungrige Mäschgerle gibt es leckere Speisen wie

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NEUE AM SONNTAG 15. FEBRUAR 2015

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Liebesanfänge. Wie zwei sich finden. Ein Archiv erster Begegnungen Videoinstallation und Geschichtensammlung aus der Region, Montag, 23. bis Samstag, 28. Februar 2015

16. Februar bis 1. März 2015 Montforthaus Feldkirch

Erstes Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang Fr 27. Februar, 7.03 Uhr ausverkauft

Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik

First, first Cuts – Der Film der besten Filmanfänge Matinee-Preview, So 22. Februar 2015, 11 Uhr, Filmvorführung, Sa 28. Februar und So 1. März 2015, jeweils non-stop von 10 bis 16 Uhr Kino Rio, Eintritt frei

Eine große Hausmusik Spazierkonzert und Vortragsparty in 17 Räumen Fr 27. Februar 2015, von 19 bis 22 Uhr, Montforthaus Feldkirch, ab ca. 22 Uhr Premierenparty

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Montforter Zwischentöne „anfangen. Über das Beginnen“ Zeit-Räume zwischen Musik und Dialog – 16. Februar bis 1. März 2015.

Die „Große Hausmusik“ am Freitag, den 27. 2. ist ein Flanierkonzert durch das ganze Haus. Ensembles, Solisten, Wissenschaftler und Anfangs-Spezialsten, wie etwa der Urknall-Experte Bertram Weiss treten parallel den ganzen Abend über auf. Mitwirkende sind u.a. Musiker des Concerto Stella Matutina, der Kammerchor Feldkirch, die Architekten des Hauses oder der Historiker Hans Gruber. „Harmonia Mundi“ heißt ein völlig neu gestaltetes Konzertformat am Samstag, den 28. 2. Liebesgeschichtensammlung Ein Team von Geschichtensammlern machte sich in der Region auf die Suche nach Liebesanfangsgeschichten. Menschen zwischen 14 und 90 Jahren erzählen, wie ihre Liebesbeziehung ihren Anfang nahm. Entstanden sind ein Archiv und eine Videoinstallation, die in der letzten

Entgeltliche Einschaltung des LANDES VORARLBERG

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Februarwoche täglich im Foyer des Montforthauses zu sehen sind. Das letzte Ereignis der Zwischentöne ist ein Liebesliederabend mit international bedeutenden Künstlerinnen wie der Sängerin Dorothee Mields. Salons in Feldkirch ausgebucht Erstmals konnten sich Feldkircher Haushalte um einen „Salon Paula“ bewerben. Die Dialog-Abende mit ausgewählten Künstlern und Wissenschaftlern rund um das Thema „anfangen“ sind ausgebucht. Die Zwischentöne finden jährlich an drei verlängerten Wochenenden statt. Im Juli folgt ein Programm mit dem Thema „streiten“, im November folgt „glauben – Zwischen Zweifel ANZEIGE und Offenbarung.“

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Liebesanfänge – Erzählungen von der großen Liebe.

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Programm: 16. Februar - 1. März 2015 Liebesanfänge. Wie zwei sich finden Mo 23. bis Samstag, 28. Februar 2015 Gruß aus der Küche Do 26. Februar 2015, 18.30 Uhr Erstes Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang Fr 27. Februar 2015, Sonnenaufgang, 7.03 Uhr, AUSVERKAUFT Eine große Hausmusik Fr 27. Februar 2015, ab ca. 22 Uhr Premierenparty Zweites Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang Sa 28. Februar 2015, Sonnenaufgang, 7.01 Uhr, AUSVERKAUFT First, first Cuts Matinee-Preview, So 22. Februar 2015, 11 Uhr, Filmvorführung Sa 28. Februar und So 1. März 2015, Kino Rio Harmonia Mundi Sa 28. Februar 2015, 20 Uhr Liebe, sag’, was fängst du an? So 1. März 2015, 20 Uhr Information und Tickets Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, 05522/73467, v-ticket.at, bei allen v-ticket-Vorverkaufsstellen. Im Internet unter www.montforter-zwischentoene.at


Im Salon mit Penelope Gunter-Thalhammer. veranstalter – Mi, 18. Februar 2015 19:02 – salon paula

„Salon Paula“ als Kontrast zum Faschingstreiben feldkirch. Bewusst am Faschingsdienstagabend als Alternative zum närrischen Treiben fand in einer Wohnung in Feldkirch-Gisingen eine Ausgabe des „Salon Paula“ im Rahmen der „Montforter Zwischentöne“ statt. Zwanzig Menschen jeglichen Alters fanden sich ein, zum Teil eingeladen von den beiden Gastgebern, zum Teil von der Künstlerin des Abends. Diese war Penelope Gunter-Thalhammer mit ihrem Violoncello. Sie griff das Thema „Beginnen“ auf und kombinierte Musik, der ein Anfang innewohnt, mit Erzählungen von Neuanfängen in ihrer Biografie. Besonders eindrucksvoll gelang ihr die abschließende Improvisation. Drumherum fanden die Teilnehmer des Salons reichlich Gelegenheit zu Gesprächen, die spontan, aber auch nach den Vorgaben der Initiatoren der „Montforter Zwischentöne“, verliefen. Somit ein interessanter Neubeginn in der Vorarlberger Kulturszene, der allerdings naturgemäß nur wenigen Menschen zugutekommt. anna mika


– Mi, 18. Februar 2015 17:01 – kultur_solobild

Die letzte Szene eines großen Filmes bleibt vielen in Erinnerung, doch wer kennt die erste? Der Vorarlberger Schriftsteller Wolfgang Mörth hat im Auftrag der Leitung der neuen Feldkircher Veranstaltungsreihe „Montforter Zwischentöne“ zum Thema „Über das Beginnen“ einen Film aus den legendärsten Anfangsszenen der Filmgeschichte montiert. Zum Auftakt wird das fulminante, 90-minütige Mosaik (im Bild: „Clockwork Orange“ von Stanley Kubrick) erstmals am Sonntag, 22. Februar, 11 Uhr, im Kino Rio in Feldkirch vorgeführt. Foto: Warner, Mörth


NEUE DONNERSTAG, 19. FEBRUAR 2015

28 | KULTUR „Salon Paula“ als Kontrast zum Faschingstreiben FELDKIRCH. Bewusst am Fa-

schingsdienstagabend als Alternative zum närrischen Treiben fand in einer Wohnung in Feldkirch-Gisingen eine Ausgabe des „Salon Paula“ im Rahmen der „Montforter Zwischentöne“ statt. Zwanzig Menschen jeglichen Alters fanden sich ein, zum Teil eingeladen von den beiden Gastgebern, zum Teil von der Künstlerin des Abends. Diese war Penelope Gunter-Thalhammer mit ihrem Violoncello. Sie griff das Thema „Beginnen“ auf und kombinierte Musik, der ein Anfang innewohnt, mit Erzählungen von Neuanfängen in ihrer Biografie. Besonders eindrucksvoll gelang ihr die abschließende Improvisation. Drumherum fanden die Teilnehmer des Salons reichlich Gelegenheit zu Gesprächen, die spontan, aber auch nach den Vorgaben der Initiatoren der „Montforter Zwischentöne“, verliefen. Somit ein interessanter Neubeginn in der Vorarlberger Kulturszene, der allerdings naturgemäß nur wenigen Menschen zugutekommt.

„Leobnerinnen“: eine von Karl Ruß’ präzisen Trachtenstudien

ERZHERZOG JOHANN UND DIE KUNST

ANNA MIKA

WALTER TITZ

eschichtsträchtig ist wohl die korrekte Bezeichnung für das Meranhaus am Meranplatz von Bad Aussee. Jakob Plochl, k. k. Postmeister und Warenspediteur, kaufte das Haus aus dem 15. Jahrhundert 1802. Hier wurde Anna, das älteste seiner dreizehn Kinder, geboren. Hier starb diese auch 81-jährig. Als Witwe Erzherzog Johanns und Gräfin von Meran. Seit einigen Jahren leben hier im Zentrum der Stadt Franz und Elisabeth Meran. Inmitten zahlreicher Bilder jener Künstler, die Johann als „Kammermaler“ beschäftigte. Ansichten von (steirischen) Landschaften, Trachten, Menschen. Bilder aus einer Sammlung von mehr als 1200 Exponaten – „natürlich Reproduktionen“, wie Franz Meran erläutert. Die wertvollen, aber auch

G

Im Salon mit Penelope GunterThalhammer. VERANSTALTER

Auszeichnung für Autorin Olga Martynova BERLIN. Die russische Schriftstellerin Olga Martynova ist Trägerin des diesjährigen Berliner Literaturpreises. Dieser ist mit 30.000 Euro dotiert. Der Autorin gelinge es, „mit überbordender Fantasie und traumwandlerischer Leichtigkeit“ gängige Themen wie Herkunft, Liebe oder Familie in ein großes Erzähluniversum zu verwandeln, befand die Jury.

1821 schuf Jakob Gauermann, Kammermaler seit

Dokumente vongroßer Schönheit Erzherzog Johann hatte ein enormes Gespür für die Künstler, die er als „Kammermaler“ beschäftigte. Ein Besuch bei den Hütern einer einzigartigen Kunstsammlung. äußerst lichtempfindlichen Originale seien wohl verwahrt „im Hochsicherheitstrakt“. Sein Ururgroßvater hatte „ein sehr gutes Gespür dafür, die besten Aquarell-Künstler seiner Zeit mit Aufträgen zu betrauen“. Was Thomas Ender, Jakob Gauer-

mann, Johann Kniep, Matthäus Loder und andere geleistet hätten, ginge in vielen Fällen weit über Dokumentation hinaus. Meran: „Wobei dieser Aspekt nicht zu unterschätzen ist, die Bilder sind immer wieder für die Forschung, für Trachtenkundler und


DONNERSTAG, 19. FEBRUAR 2015

D4 Kultur

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Amundsen wird Opernfigur unter Kirill Petrenko MÜNCHEN. Die Bayerische Staatsoper will die tragischen Ereignisse rund um die Entdeckung des Südpols vor über 100 Jahren auf die Bühne bringen. Das englischsprachige Auftragswerk „South Pole“ des tschechischen Komponisten Miroslav Srnka und des neuseeländischen Schriftstellers Tom Holloway werde am 31. Jänner 2016 uraufgeführt, bestätigte die Staatsoper nun. In den Hauptrollen sollen Rolando Villazón und Thomas Hampson die Polarforscher Roald Amundsen und Robert Scott singen, die sich 1911 einen ehrgeizigen Wettlauf zum Südpol lieferten. Die musikalische Leitung der von Hans Neuenfels inszenierten Oper übernimmt Generalmusikdirektor Kirill Petrenko. Die Entstehung des Werkes soll in einem Blog unter https://suedpol.staatsoper. de. begleitet werden. Ende des 19. Jahrhunderts versuchten mehrere Forscher, den Südpol zu erforschen. Die ersten Menschen, die den südlichsten Punkt der Erde im Dezember 1911 erreichten, waren der Norweger Roald Amundsen und seine Expeditionsgruppe. Sie erreichten den Südpol am 14. Dezember 1911. Beim Wettlauf um das erste Erreichen des Südpols war der Engländer Robert Falcon Scott ein Konkurrent. Er und seine Mannschaft kamen erst einen Monat nach Amundsen ans Ziel. Auf der Rückreise vom Pol starben Scott und seine vier Begleiter an den Folgen der extremen Kälte und an Unterernährung.

Mancher Oscar ließ sich kaufen HOLLYWOOD. Und der Oscar geht an . . . Michael Jackson. Der Popstar war tatsächlich Besitzer einer Oscar-Trophäe. 1999 hatte er die Statue aus dem Jahr 1939 für „Vom Winde verweht“ um 1,5 Millionen Dollar erworben. Billiger, aber eben sehr schwer ist der normale Weg. Am kommenden Sonntag ist es wieder so weit. Seit der ersten OscarVerleihung im Jahr 1929 sind knapp 3000 Statuen ausgehändigt worden. Seit 1950 sichert sich der Verband von allen Gewinnern vertraglich das Recht zu, die Statuen für einen symbolischen Preis von einem Dollar zu erwerben, falls die Gewinner ihre Trophäe in bare Münze umsetzen wollen. Damit wird jede Oscar-Auktion zur Besonderheit. 2001 ersteigerte Oscar-Preisträger Steven Spielberg den 1938 gewonnenen Oscar von Bette Davis. Er zahlte 578.000 Dollar und schenkte die Statue umgehend der Academy.

Fall Neruda abgeschlossen

Die letzte Szene eines großen Filmes bleibt vielen in Erinnerung, doch wer kennt die erste? Der Vorarlberger Schriftsteller Wolfgang Mörth hat im Auftrag der Leitung der neuen Feldkircher Veranstaltungsreihe „Montforter Zwischentöne“ zum Thema „Über das Beginnen“ einen Film aus den legendärsten Anfangsszenen der Filmgeschichte

montiert. Zum Auftakt wird das fulminante, 90-minütige Mosaik (im Bild: „Clockwork Orange“ von Stanley Kubrick) erstmals am Sonntag, 22. Februar, 11 Uhr, im Kino Rio in Feldkirch vorgeführt. FOTO: WARNER, MÖRTH

SANTIAGO DE CHILE. Der Leichnam des chilenischen Literaturnobelpreisträgers Pablo Neruda soll zwei Jahre nach einer Exhumierung am 8. April wieder ins Grab zurück. Die Überreste des Dichters (1904-1973) waren auf den Verdacht einer tödlichen Vergiftung durch PinochetSchergen untersucht worden. Neruda starb aber nach bisherigen Befunden an Prostatakrebs wenige Tage nach dem Staatsstreich gegen den sozialistischen Präsidenten Salvador Allende. Das Grab befindet sich auf Nerudas früherem Wohnsitz Isla Negra. Der zuständige Richter Mario Carroza befand, dass alle zur Ermittlung notwendigen Maßnahmen vollzogen seien, mit Ausnahme von Proteinund Genomstudien, die demnächst abgeschlossen werden sollen. In den Gewebeproben konnten in Labors in Chile, den USA und Spanien keine Beweise einer Vergiftung festgestellt werden.

„Schwung und Dynamik der Skizze sind das Faszinierende“ In der Vorarlberger Kunstszene gibt es mehrere Fixpunkte. Einer ist der „Abendakt“. (VN-jal) Als sich 1984 das erste Mal eine Gruppe von Künstlern im Atelier von Edgar Leissing in Bregenz zum Aktzeichnen zusammengefunden hat, hätte sich wohl niemand gedacht, dass über 30 Jahre hinweg der wöchentlich am Montag stattfindende „Abendakt“ zu einem Fixbestandteil im künstlerischen Leben einer Vielzahl von Personen mit den unterschiedlichsten Hintergründen werden sollte. So finden sich Bildhauer, Grafiker, Kinderbuchillustratoren, Zeichenlehrer, Tischler und Architekten unter den Zeichnern. Die Modelle, und zwar Schauspieler, Tänzer, Turner und Akrobaten, waren und sind allesamt Menschen mit ausgeprägtem Körperbewusstsein und einem „großen Repertoire an Körpersprache, das für die zeichnenden Personen einiges bietet“. Oft stoßen auch Maturanten dazu, die für ihr geplantes Studium an einer Kunstakademie Erfahrung sammeln möchten. Ein ausgeglichenes Verhältnis von Männern und Frauen, sowohl bei den Künstlern als auch bei den Modellen, sorgt für eine harmonische Ausgewogenheit. Für das Zeichnen in der Gruppe gibt es klare Vorga-

an verwendeten Materialien. So stehen Bleistift, Kohle und Tusche im Vordergrund. Nur selten besteht die Möglichkeit, auch noch etwas Farbe in das Bild einfließen zu lassen. Begleiter, aber in gewisser Weise auch essentieller Bestandteil zugleich, ist die Musik. Dabei ist in der Regel sehr rhythmische und treibende Musik aus den Bereichen Blues, Soul und Jazz zu hören. Zwei bis drei Mal im Jahr wird der Abendakt auch durch Livemusik begleitet, unter anderem haben hier schon bekannte Musiker wie beispielsweise David Helbock, Herwig Hammerl oder Peter Herbert aufgespielt. „Die Musik schafft eine besondere Atmosphäre beim Zeichnen. Man kommt in eine Art Flow und versucht nicht, verkrampft ein schöne Zeichnung zu machen, sondern schaltet das Hirn aus und setzt das jahrelang geübte direkt auf das Papier um“, erklärt Edgar Leissing.

THÜRINGEN.

Akte von Wolf und Leissing (oben und rechts). Ein aus den Strichen aller teilnehmender Künstler zusammengesetztes Bild (links). FOTOS: LEISSING

ben. Das Modell hält die Stellungen nur jeweils eine Vier-

Musik schafft eine besondere Atmosphäre beim Zeichnen. EDGAR LEISSING

telstunde lang und wechselt dann in die nächste. So entsteht ein zügiger und dynamischer Prozess des Zeichnens und darüber hinaus bietet das den Modellen viel mehr Möglichkeiten, sich selbst darzustellen und in Szene zu setzen. Diese Schnelligkeit begrenzt auch das Repertoire

Rhythmus „Dabei entstehen ganz besondere Momente, wie beispielsweise als der Vorarlberger Schlagzeuger Alfred Vogel plötzlich aufhörte zu spielen und man förmlich die Bleistifte zeichnen hören konnte. Vogel hat dann begonnen, mit einem Bleistift auf der Trommel zu zeichnen und somit den Rhythmus der Gruppe in ein Stück gefasst. Vielleicht ist die Zeichnung

ja immer noch auf seiner Trommel.“ Innerhalb des vorgegebenen Rahmens können sich die Teilnehmer frei bewegen und verleihen so durch die Zeichnungen ihren unterschiedlichen Charakteren Ausdruck. Das Spektrum reicht dabei von den kleinen und sehr filigranen Tuschestift-Zeichnungen von Markus Grabher über Lorenz Hartman, der auf Kuverts alter Röntgenbilder zeichnet, bis hin zum expressiven Strich mit Kohle und Kreide von Rainer Wolf. Die Skizzen werden im Anschluss nicht mehr verändert und „stehen für sich selbst“. Atmosphäre Ab Freitag, 20. Februar, sind nun aktuelle Werke von zwölf regelmäßig teilnehmenden Aktzeichnern in der Villa Falkenhorst in Thüringen, die sehr atmosphärische Räumlichkeiten bietet,  zu sehen. Die Vorarlberger Autorin Sarah Rinderer war auch bei den Aktabenden dabei und hat versucht, das Gesehene anstatt zu zeichnen in einen Text zu kleiden. Die Abendakte bieten seit jeher die Möglichkeit für Künstler und Kunstinteressierte,  das Zeichnen zu üben. Es kann mit Sicherheit gesagt werden, dass diese Erfolgsgeschichte weitergehen wird. Vernissage Freitag 19 Uhr, Ausstellungsdauer 21. Feb bis 22. Mär; Öffnungszeiten Sa und So 15 bis 17 Uhr; www.villafalkenhorst.at

Weibliche Doppelspitze für Museum Karola Kraus bleibt Direktorin des mumok, Geschäftsführerin wird Cornelia Lamprechter. WIEN. Das Museum Moderne Kunst Stiftung Ludwig (mumok) im Wiener Museumsquartier bekommt ab 1. Oktober eine weibliche Doppelspitze: Kulturminister Josef Ostermayer verlängerte den Vertrag von Direktorin

Karola Kraus, die die Nachfolge von Edelbert Köb im Herbst 2010 angetreten hatte, um fünf Jahre. Die erstmals ausgeschriebene wirtschaftlichen Geschäftsführung übernimmt Cornelia Lamprechter. Die Diskussionen um Kraus’ bisherige Amtsführung wertete der Minister als positives Zeichen. Er habe aber mit Kraus die Fragen direkt angesprochen. Man habe

sich etwa darauf geeinigt, dass künftig sorgfältig darauf geachtet werde, dass es keine Überschneidungen mit Künstlern aus der Sammlung ihrer Familie geben werde, „außer solche, die aus fachlichen Gründen unvermeidbar sind“. Vorarlberger im Programm Karola Kraus stellte zahlreiche konkrete Ausstellungs-

pläne für die kommenden Jahre vor: Bei den „Sonderausstellungen zu wegweisenden Einzelpersonen“ seien etwa die erste große Retrospektive von Julius Koller (1939-2007), eine Schau zum gebürtigen Vorarlberger Martin Beck, eine große Ausstellung zu Cindy Sherman sowie eine große Ausstellung des Frühwerks von Bruno Gironcoli geplant.

Der Vertrag von Karola Kraus (rechts) wurde bis 2020 verlängert, Cornelia Lamprechter übernimmt die Geschäftsführung. FOTO: APA


FREITAG, 20. FEBRUAR 2015

Wohin AM WOCHENENDE

Teil E

Am Samstag, 19.30 Uhr, sind die Kleaborar Bahnteifl & Otto Hofer mit Martin Ortner zu Gast im Sonnenbergsaal in Nüziders.

Lodernde Funken im ganzen Land Mit dem traditionellen Funkenabbrennen soll an diesem Wochenende der Winter wieder vertrieben werden. Alle Funkentermine finden Sie morgen, Samstag, in Ihrer VN.

FOTO: VN/PAULITSCH

VN-INTERVIEW. Barbara Weinzierl

„Vorbilder nehmen mir meine Spontaneität“ „Oh mei! Du Österreich“ – eine satirische Österreich-Revue von den „Austriösen“. FRANK ANGERER E-Mail: redaktion @vorarlbergernachrichten.at Telefon: 05572/501-263

Barbara Weinzierl und Jürgen Wegscheider alias „Die Austriösen“ präsentieren ein hintergründiges, humorvolles und auch kritisches Österreich-Panoptikum. Barbara Weinzierl in VN-Interview. SCHWARZACH.

Sie sind Österreicherin, leben aber in München, wie kam das? WEINZIERL: Ich bin mit 17 Jahren nach München gekommen, weil ich mich auf der Schauspielschule angemeldet hatte. Da hat die Matura in Kärnten leider den Kürzeren gezogen. Mit ihrem Programm „Oh mei! Du Österreich“ sind Sie gemein-

sam mit Jürgen Wegscheider demnächst in Vorarlberg. Um was geht’s? WEINZIERL: Wie der Titel schon sagt, es geht um Österreich und vor allem um die in diesem Land lebenden Menschen, um ihre Eigenheiten und um das, was sie liebenswert macht. Die Szenen spielen in den verschiedenen Bundesländern Kärnten, Tirol, Burgenland oder auch in Wien und zeigen oder karikieren die jeweilige Bevölkerung. So gibt es zum Beispiel auch ein Tirolcoaching, bei dem der „Piefke“ lernen kann, sich als echter Tiroler zu fühlen, indem er den Satz: Bisch a Tiroler bisch a Mensch,

Zur Person Barbara Weinzierl Geboren am: 1. April Wohnort: München Familienstand: Verlobt Lebensmotto: Ein Leben ohne Humor ist witzlos!

anfangen Über das Beginnen

bisch koa Tiroler bisch a Ar... Tag für Tag wie ein Mantra wiederholt. Die Vorarlberger haben wir, glaub ich, vergessen. Das kann sich ja ändern. Vielleicht inspiriert uns unser Auftritt in Hohenems zu einer Nummer? Haben Sie das Programm geschrieben? Oder war es eine Gemeinschaftsproduktion? WEINZIERL: Der Kollege Jürgen Wegscheider und ich haben Texte aus der Literatur (u.a. Nestroy, Raimund, Roda Roda, Anton Kuh.. ) zusammen gelesen und gesammelt und die Vorlagen gemeinsam durch Improvisation kabarettistisch zu kleinen Szenen aufbereitet. Jeder von uns hat aber auch eigene Texte mit aktuellen Bezügen geschrieben. In welchem Dialekt werden Sie das Programm vortragen? WEINZIERL: In fast allen Dialekten, die Österreich zu bieten hat.

16. Februar bis 1. März 2015 Montforthaus Feldkirch

Wer bzw. was wird hauptsächlich aufs Korn genommen? WEINZIERL: Da wir beide aus Kärnten sind, haben wir uns die Freiheit genommen, über uns am meisten zu lachen. Kleines Zitat: „Der Kärntner Tatort dauert aber vier Stunden, so langsam wie die Kärntner reden und denken.“ Gleichzeitig ist uns aber sehr wichtig, dass wir all das Liebenswerte, das unser Land zu bieten hat, auch zeigen. Das Ganze ist keine harte Abrechnung mit dem Heimatland, sondern ein interessiertes und liebevolles Blicken auf dieses Land, das die deutschen Touristen so lieben. Sie arbeiten ja schon länger mit Jürgen Wegscheider zusammen, wie kam diese Zusammenarbeit zustande? WEINZIERL: Heimweh und der gemeinsame Humor haben uns dazu gebracht, dieses Programm zusammen zu entwickeln.

Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik

Die „Austriösen“ sind demnächst mit ihrem Programm „Oh mei! Du Österreich“ im Löwensaal in Hohenems zu Gast. FOTO: PRIVAT

Ihr nennt euch „Die Austriösen“ – wie seid ihr auf diesen Namen gekommen? WEINZIERL: Wir haben da nicht lange drüber nachgedacht, es hat sich einfach ergeben. Wenn man sich fast täglich trifft und über Österreich redet und improvisiert und liest, dann wird man eines Tages einfach austriös! Haben Sie ein berufliches Vorbild? WEINZIERL: Eher nicht. Vorbilder nehmen mir die eigene Spontaneität. Trotzdem gibt es natürlich viele Kabarettund auch Schauspielkollegen, die ich sehr schätze und von denen ich noch viel lernen kann und möchte. Sie sind auch als Schauspielerin und Autorin aktiv – haben Sie

hierzu News, die Sie verraten möchten? WEINZIERL: Ich bin seit einem Jahr auch als Solokabarettistin unterwegs. Mein Programm heißt: „Wir müssen reden, Sex, Geld und Erleuchtung“ ich bin damit auf Tour und auch auf Münchner Bühnen unterwegs. Meine letzte Fernsehrolle hatte ich im Bayrischen Fernsehen in der Serie “Im Schleudergang“ mit Gisla Schneeberger und Monika Gruber – Regie Paul Harater. Die Dreharbeiten waren ein Genuss! Sendetermin ist irgendwann im laufenden Jahr 2015. Und ich bin immer an neuen Ideen und Projekten dran. „Die Austriösen“, 25. Februar, Löwensaal Hohenems. Karten: Musikladen (www.musikladen.at, Tel. 05522/41000)

Winter, Sommer, Herbst Eine Veranstaltungsreihe des Montforthauses Feldkirch

montforter-zwischentoene.at


FREITAG, 20. FEBRUAR 2015

E6 Wohin

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Große Walsertal“ (Mo.–Fr. HARD THÜRINGEN 9–18.30 Uhr, Sa. 9–13 Uhr). Galerie.Z, „Complete Agent NEU Villa Falkenhorst, Magazin 4, six memos Galerie Lisi Hämmerle, / Das wird es gewesen Abendakt Leissing. for the next . . . Vol. 9 – „Pauline und ohne sein“, Arbeiten von Ines Seit 30 Jahren, jeden Namen“, Arbeiten von „In aller Offenheit“, Agostinelli. Dauer: bis Montag Abend, organisiert Gabriela Oberkofler, bis 25. David Sempe, bis 22. 2. 7. 3. 2015., Di./Do. 18–20 Edgar Leissing einen freien 3. 2015, Mi.–Fr. 14 –18 Uhr, 2015, Di.–So. 14–18 Uhr. Uhr, Sa. 10–12 Uhr. Abendakt in seinem Atelier. Sa. 10–12 und 14–18 Uhr. Die Ausstellung zeigt DORNBIRN HOHENEMS Sai Dream Design, Rita Beispiele. Eröffnung: 20. 2., Bohm – „Glücksmomen- NEU c.art-Galerie, Silvio 19 Uhr. Dauer: bis 22. 3. Jüdisches Museum, „Jukete“, Arbeiten mit Misch2015, Sa./So. 15–17 Uhr, Santini – „La Linea del box. Jewkbox!“, ein jütechniken, bis 14. 3. 2015, und bei Veranstaltungen. disches Jht. auf Schellack tempo“, Eröffnung: 21. 2., Mi.–Fr. 14–18 Uhr, und Vinyl, bis 8. 3. 2015, 11 bis 13 Uhr. Dauer: bis VADUZ Sa. 10–14 Uhr. Di.–So./Ftg. 10–17 Uhr. 18. 4. 2015, Di.–Fr. 9–12 und Theater Kosmos, 15–18 Uhr, Sa. 10–12 Uhr. NEU Galerie am Lindenplatz, LAUTERACH schoeller 2welten, Silvio „Malerei – Zwischen FELDKIRCH Raos – „StricheleinGegenstand und AbRohnerhaus, Oswald Baer heiten“, 5. 2.–14. 3. 2015. straktion“, Arbeiten von 1906–1941 – „Zeichen NEU Palais Liechtenstein, Eröffnung: Fr., 20. 2., 19 bis Velimir Ilisevic, Stéphane der Zeit“, bis 4. 4., Mi.–Sa. „jetzt ist auch später“ 20 Uhr. Öffnungszeiten: Kropf, Rachel Lumsden, 11–17 Uhr, Fr. 11–20 Uhr. (. . . alles außer Malerei), Mo.–Do. 10–16 Uhr, an VorNelio Sonego, Lei Trenkler. Hofsteigtag am So., Arbeiten von Christine stellungstagen ab 18 Uhr. Dauer: 20. 2. bis 11. 4. 2015. 22. 2., 10 bis 17 Uhr, freier Lederer und Leonie Felle. Öffnungszeiten: Di.–Fr. Kunsthaus Bregenz, + Eintritt; kurze Einführungen. Eröffnung: 26. 2., 20 Uhr. 10–18 Uhr, Sa. 10–13 Uhr. KUB-Arena, Rosemarie Dauer: bis 29. 3. 2015, RANKWEIL Trockel, „Märzôschnee Liechtensteinisches LandesMi.–Fr. 16–19 Uhr, Sa./So. ûnd Wiebôrweh sand am museum, Logos # Mythos Galerie Tschütscher, 10–13 Uhr. Môargô niana më“, bis 6. 4. – Doncho Donchev, bis Tonskulpturen und 2015, Di.–So. 10–18 Uhr, NEU Kunstraum-65-b, „Ein 8. 3. 2015, Di.–So. 10–17 Reliefbilder, Arbeiten von Do. 10–21 Uhr. Jahr auf Leinwand“, Uhr, Mi. 10–20 Uhr. P. Joschika H. Tschütscher, KUB-Arena: Trix & Robert Arbeiten von Elke Hubbis 21. 3. 2015, Fr. 18–20 Liechtensteinisches LanHaussmann, Zürcher mann-Kniely. Dauer: bis Uhr, Sa. 14–18 Uhr. desmuseum, „Die Ära Archtitekten und Designer. 19. 3. 2015. Öffnungszeiten: Napoleons im Spiegel RAVENSBURG „vorarlberg museum“, Fr. 17–20 Uhr oder nach seiner Medaillen“, + Landesbibliothek telefon. Vereinbarung unter bis 28. 6. 2015. Kunstmuseum Ravensburg, „Nikolaus Walter. Tel. 0664 1868688 Lothar Fischer, Lothar Kunstmuseum LiechtenBegegnungen“, FotograFischer (1933–2004) zählt stein, „Schön, euch zu fien, bis 3. 5. 2015., Di.–So. Villa Claudia, „Achtmalneu“. Neue Mitglieder, bis zu den wichtigsten dt. Bildsehen!“ 160 Werke aus 10–18 Uhr, Do. 10–21 Uhr. 22. 2. 2015, Fr. 16–18 Uhr, hauern der Nachkriegszeit, der Sammlung, bis 23. 8. Vorarlberger LandesbibliSa. 15–18 Uhr, So. 10–12 othek: Langzeitbeobachbis 21. 6. 2015, Di–So. 11–18 2015, Di.–So. 10–17 Uhr, Do. und 15–18 Uhr. tung „Steiles Erbe. Das 10–20 Uhr. Uhr, Do. 11–19 Uhr.

AKTUELLE AUSSTELLUNGEN ALBERSCHWENDE „Cäsar“ am Dorpflatz, Gerhard Kleiser – „Clowns“, Dauer: bis ca. Ende Februar 2015. ANDELSBUCH Werkraum Bregenzerwald, „No Name Design“, bis 2. 5. 2015, Di.–Sa. 10–18 Uhr, Ftg. geschlossen. BLUDENZ NEU Galerie allerArt, Christine Katscher und Pirmin Hagen, Eröffnung: 26. 2., 20 Uhr. Dauer: bis 5. 4. 2015. Öffnungszeiten: Mi.–So. (inkl. Feiertage), 15–18 Uhr. Eintritt frei. BREGENZ NEU Galerie Art House, Herbert Albrecht, Arbeiten aus seiner letzten Werkphase anlässlich seines 88. Geburtstages: Eröffnung: 20. 2., 20 Uhr. Dauer: bis 20. 3. 2015, Mo.–Fr. 14–18 Uhr, Sa. 10–12 Uhr. NEU Sparkassenplatz, „Vielfalt entdecken, Bewusstsein schaffen, Toleranz fördern“. Projekt des Autonomen Jugendund Kulturzentrums Between. Dauer: bis Mitte März 2015.

Kino 20./21./22. Februar 2015

Vorschau

kino.vol.at Infos zu aktuellen Kinofilmen.

Bezauberndes Ballett BREGENZ METROKINO-CENTER Tel. 05574 71843 Ab sofort online reservieren unter metrokinobregenz.at Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Freitag, Samstag, Sonntag, 18.15, 21.00 Uhr. Traumfrauen. Freitag, 20.00 Uhr, Samstag, Sonntag, 18.00, 20.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 16.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf (3D). Ab 6 J. Freitag, 17.00, 19.00 Uhr, Samstag, Sonntag, 15.00, 19.00 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 2D. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 15.30 Uhr. Sevimli Tehlikeli. Ab 16 Jahren. Freitag, 18.00 Uhr, Samstag, Sonntag, 17.00 Uhr. Ali Kundilli. Ab 8 J. Freitag, Samstag, 20.30, 22.30 Uhr, Sonntag, 20.30 Uhr.

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SELMA

streng geheimes Leben. Ab 8 Jahren. Samstag, Sonntag, 18.10 Uhr. Traumfrauen. Freitag, Samstag, Sonntag, 18.00, 20.20 Uhr.

1965: Der Bürgerrechtler Martin Luther King hat für seinen Kampf gegen die Rassendiskriminierung soeben den Friedensnobelpreis erhalten. Nicht zuletzt dank seines Einsatzes wurde vom US-Kongress der „Civil Rights Act“ verabschiedet, der allen Schwarzen das Wahlrecht gewährt. Doch seine Arbeit ist noch lange nicht getan: In vielen Südstaaten werden die Afroamerikaner noch immer diskriminiert, so auch im von Gouverneur George Wallace regierten Alabama.

LUSTENAU KINOTHEK Tel. 05577 82370 www.kinothek.at Fifty Shades of Grey. Ab 18 Jahren. Freitag, Samstag, 17.20, 19.45 Uhr, Sonntag, 17.30, 20.00 Uhr. Yapisik Kardesler (Türkische Filmwochen). Ab 10 Jahren. Freitag, Samstag, 22.00 Uhr, Sonntag, 14.45, 22.00 Uhr. Ali Kundilli. Freitag, 20.00, 22.20 Uhr, Samstag, 15.00, 17.30, 20.00, 22.20 Uhr, Sonntag, 15.00, 17.15, 19.40, 22.00 Uhr. Sevimli Tehlikeli. Ab 12 J. Freitag, Samstag, Sonntag, 19.30 Uhr. Jupiter Ascending 3D. Ab 12 J. Freitag, Samstag, Sonntag, 17.00 Uhr. Annie. Jugendfrei. Freitag, 15.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Freitag, 15.00, 17.30 Uhr, Samstag, 14.45 Uhr, Sonntag, 14.30 Uhr. Icimdeki Ses. Freitag, Samstag, 22.10 Uhr, Sonntag, 22.15 Uhr. Paddington. Ab 6 J. Samstag, Sonntag, 15.00 Uhr. DORNBIRN CINEMA DORNBIRN Tel. 05572 21973 www.cinema-dornbirn.at Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. Freitag, Samstag, Sonntag, 18.30 Uhr. Im Labyrinth des Schweigens. Ab 12 Jahren. Freitag, Samstag, Sonntag, 16.00, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Engl. OmU. Ab 16 Jahren. Freitag, Samstag, Sonntag, 18.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Deutsche Fassung. Ab 16 J. Freitag, Samstag, Sonntag, 20.30 Uhr. Ella und das große Rennen. Jugendfrei. Samstag, Sonntag, 14.15 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 J. Freitag, Samstag, Sonntag, 15.15 Uhr. DORNBIRN SPIELBODENKINO www.spielboden.at

Wilfried Steiner – „Die Anatomie der Träume“ Freitag, 20.30 Uhr.

Kein anderes Ballett verkörpert romantische Tanzsehnsucht so sehr wie „Schwanensee“. Tschaikowskys unvergängliche Geschichte um die verzauberte Schwanenprinzessin Odette, um ewige Liebe und tanzende Schwäne gehört zu den berühmtesten Balletten der Welt und stellt aufgrund der anspruchsvollen Choreografie auch heute noch höchste Anforderungen an die Künstler. Am 4. März wird „Schwanensee“ vom russischen Nationalballett aus Moskau im Bregenzer Festspielhaus aufgeführt. Karten: Tourismus & Stadtmarketing, Tel. 05574/ 40 80 0, oeticket-Hotline: 01/96 0 96, Musikladen.

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Ab 6 Jahren. Freitag, 20.10 Uhr, Samstag, 18.10 Uhr, Sonntag, 17.50 Uhr. John Wick. Ab 16 Jahren. Freitag, Samstag, 22.30 Uhr. Mortdecai – Der Teilzeitgauner. Ab 10 Jahren. Samstag, 15.20 Uhr, Sonntag, 14.00 Uhr. Paddington. Ab 6 Jahren. Samstag, 14.00 Uhr. Selma. Freitag, Samstag, 17.30, 20.00 Uhr, Sonntag, 18.30, 21.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf. Freitag, 16.10 Uhr, Samstag, 14.00, 16.20 Uhr, Sonntag, 16.20 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Freitag, 15.50, 18.10, 20.30 Uhr, Samstag, Sonntag, 14.10, 15.10, 18.30, 20.30 Uhr. The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben. Ab 8 Jahren. Samstag, Sonntag, 18.00 Uhr. The Interview. Ab 16 J. Freitag, 18.30 Uhr, Samstag, 23.00 Uhr. The Loft. Ab 14 Jahren. Freitag, Samstag, 19.00 Uhr, Sonntag, 16.50 Uhr. Traumfrauen. Freitag, 17.50, 20.10, 22.40 Uhr, Samstag, 15.30, 17.50, 20.10, 22.40 Uhr, Sonntag, 16.10, 17.50, 20.10 Uhr. Wild Card. Ab 16 Jahren. Jason Statham, Sofia Vergara, Milo Ventimiglia. Freitag, 17.00, 21.00, 23.00 Uhr, Samstag, 17.00, 21.00 Uhr, Sonntag, 19.00, 20.40, 21.00 Uhr. FELDKIRCH KINO RIO Tel. 05522 31464 www.rio-feldkirch.at Traumfrauen. Freitag, Samstag, Sonntag, 17.30, 19.45 Uhr. Fifty Shades of Grey. Freitag, Samstag, Sonntag,

17.45, 20.15 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 15.00 Uhr. Fünf Freunde 4. Ab 8 Jahren. Samstag, 15.30 Uhr, Sonntag, 13.00, 15.30 Uhr. Montforter Zwischentöne: „First, First Cuts“ – Der Film der besten Filmanfänger. Sonntag, 11.00 Uhr. FELDKIRCH TAS-KINO im Kino Rio www.rio-feldkirch.at Magic in the Moonlight. Engl. OmU. Freitag, Samstag, 22.00 Uhr. Sonntag, 13.00 Uhr. BLUDENZ KINO BLUDENZ Tel. 05552 62348 Ab sofort Online-Reservierungen möglich auf www.kino-bludenz.at

Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. Freitag, Samstag, Sonntag, 18.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Freitag, 16.00, 19.00 Uhr, Samstag, Sonntag, 14.00, 16.00, 19.00 Uhr. Traumfrauen. Freitag, Samstag, Sonntag, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Freitag, Samstag, Sonntag, 20.15 Uhr. The Interview. Ab 16 J. Freitag, Samstag, Sonntag, 16.45 Uhr. Jupiter Ascending 3D. Ab 12 Jahren. Samstag, 14.15 Uhr. Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.15 Uhr.

ACHTUNG! Manche Kinos behalten sich Programmänderungen vor.

Internationale Gartenmesse, München So., 15. März

Bus, Z‘nüne, Tageseintritt, € 59 p. P. , Veranstalter: NKG Reisen

Hansi Hinterseer Konzert, Ravensburg So., 29. März

Busfahrt, Jause, Eintritt Sitzplatz Kat. 1 € 98 p. P., Veranstalter: Loacker Tours

Ostermarkt, Altstadt Innsbruck Di., 31. März

Bus, Z‘nüne, € 39,90 p. P., Veranstalter: Herburger Reisen, Loacker Tours

Kraut und Krempel, Illertissen Sa., 11. Apr.

Bus, Z‘nüne, € 44 p. P., Veranstalter: Herburger Reisen

Buchung: shop.vorarlbergernachrichten.at/erlebnisreisen oder T 05572 501-262


SAMSTAG/SONNTAG, 21./22. FEBRUAR 2015

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VORARLBERGER NACHRICHTEN


SAMSTAG/SONNTAG, 21./22. FEBRUAR 2015

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VORARLBERGER NACHRICHTEN

Neue Kostüme, neue Show

DAS SOLLTEN SIE NICHT VERPASSEN

1

19:30 CONRAD SOHM, DORNBIRN.

Nach ihrem tollen Auftritt 2013 sind Lordi mit ihrem neuen Album „Scare Force One“, neuen Kostümen und neuer Show zurück im Conrad Sohm. Bei Lordi sorgt neben der spektakulären Bühnenshow auch die Musik für beste Unterhaltung. Hier treffen aufwendige Kostüme und Masken auf perfekt gespielten Hardrock. Man darf sich freuen auf pures Entertainment.

21:00 CARINISAAL, LUSTENAU. Olympique ma-

chen auf ihrer „Crystal Palace“-Tour Halt in Lustenau. Mit jedem Output etwas Besonderes kreieren und Grenzen durchbrechen – genau das möchten Olympique mit ihrer Musik, ihren Videos und ihrem gesamten Schaffen. „Crystal Palace“, das Debütalbum der drei Salzburger, ist organisch, reduziert, ehrlich, pulsiert und atmet – alles ist so echt, wie es nur sein kann und lebt und umarmt den Moment, in dem es geschaffen wurde. VVK: volksbanken, Musikaden, Ö-Ticket. FOTO: SOUNDEVENT/HESCHL

2

6 mit Madball, Strife, Backtrack und Rise Of the Northstar. VVK: Musikladen. Weitere Infos unter www.vaudeville. de FOTO: MADBALL

FOTO: SOUNDEVENT

Abwechslungsreicher Mix Fuse On ist die neue FusionBand aus Vorarlberg. Fünf Musiker, ein Sound – das Verschmelzen von verschiedenen Musikstilen ist ein Konzept, das den Sound dieser Band prägt. Elemente aus Rock, Funk, Blues und Jazz finden sich in einem abwechslungsreichen Mix, bei dem auch die freie Improvisation nicht zu kurz kommt. Das Fuse-On-Programm besteht aus einem interessanten Mix aus Eigenkompositionen des Gitarristen Klaus „km special“ Michler und Bearbeitungen bekannter Fusion-Klassiker wie Stratus (Bill Cobham), Chameleon (Herbie Hancock), Run for Cover (Marcus Mil-

20:30 KAMMGARN, HARD.

Der Film ist eine Hommage an 65 Jahre Bergkultur und Pioniergeist. Seit Anbeginn entführte Warren Miller den Zuschauer ans Ende verschiedener Winterwelten – und das soll in diesem Jahr nicht anders sein! FOTO: COURT LEVE

Die Suche nach der Quintessenz Skifilm-Event: Warren Millers „No Turning Back“. 20:00 KULTURBÜHNE, SCHRUNS. Im 65. War-

19:30 CLUB VAUDEVILLE, LINDAU. Rebellion-Tour

Karten sind im Vorverkauf erhältlich bei: Ländleticket (Raiffeisenbanken, Sparkassen), Musikladen, V-Ticket.

ren-Miller-Film gibt es für nichts und niemanden ein „Turning Back“. Stattdessen werden Fragen aufgeworfen, am Rad der Zeit gedreht und

der Skisport von einer anderen Seite betrachtet. Wo kommt er her, wo führt er hin und was stellt er auf dieser Reise mit uns an, sodass wir uns nicht mehr davon losreißen können? In der Schweiz lassen JT Holmes und Ueli Kestenholz Tradition und Innovation zugleich hochleben. Dort, wo man sich

noch gemütlich mit Zahnradbahnen den Berg hinauffahren lassen kann, zelebrieren sie „die Zukunft des Varientenskifahrens“ und interpretieren Freeriden auf ihre Art. Den Spaß am Risiko haben die beiden Extremsportler trotz schwerer Schicksalsschläge – beide mussten den Verlust guter Freunde

hinnehmen – nicht verloren. Nach vorne schauen und das Abenteuer in den Bergen suchen, ist ihr Grundsatz, und den leben sie auch in der Alpenrepublik. Sie nehmen uns mit auf eine rasante Abfahrtsreise, während die Zeit drum herum stehen zu bleiben scheint. Der Eintritt ist frei!

Der größte Schatz 15:00 THEATER AM SAUMARKT, FELDKIRCH. Der

Pantomime Thiemo Dalpra und das Blockf lötenensemble La Rocaille präsentieren das Stück „Der größte Schatz“.

ler) oder Jean Pierre (Miles Davis). Mitglieder: Martin Hämmerle, Mario Kohler, Gregor Lehner, Klaus „km special“ Michler, Sergio Wagner. Am 6. März kann man die Combo auch live im Theater am Saumarkt sehen und höFOTO: KAMMGARN ren.

Die Stimme als Instrument

für Kinder ab fünf Jahren nach dem preisgekrönten Buch von A. Lobato. VVK: V-Ticket, Tourismusbüros, Theater am Saumarkt.

20:00 THEATER LINDAU. Modern, mitreißend und ganz ohne Instrumente – Viva Voce sind die unbestrittenen Pop-Stars der A-capella-Szene. Satter Vocal-Pop-Sound garantiert!

FOTO: TAS

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Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Samstag, Sonntag, 17.00, 20.00, 20.30 Uhr. Fünf Freunde 4. Ab 8 Jahren. Samstag, Sonntag, 16.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Samstag, 16.20 Uhr. Jupiter Ascending 3D. Ab 12 J. Samstag, Sonntag, 21.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf. Samstag, Sonntag, 15.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Samstag, Sonntag, 14.00, 16.00, 19.00 Uhr. The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben. Ab 8 Jahren. Samstag, Sonntag, 18.10 Uhr. Traumfrauen. Samstag, Sonntag, 18.00, 20.20 Uhr. LUSTENAU KINOTHEK Tel. 05577 82370 www.kinothek.at Fifty Shades of Grey. Ab 18 Jahren. Samstag, 17.20, 19.45 Uhr, Sonntag, 17.30, 20.00 Uhr. Yapisik Kardesler. Ab 10 Jahren. Samstag, 22.00 Uhr, Sonntag, 14.45, 22.00 Uhr. Ali Kundilli. Samstag, 15.00, 17.30, 20.00, 22.20 Uhr, Sonntag, 15.00, 17.15, 19.40, 22.00 Uhr. Sevimli Tehlikeli. Ab 12 Jahren. Samstag, Sonntag, 19.30 Uhr. Jupiter Ascending 3D. Ab 12 Jahren. Samstag, Sonntag, 17.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Samstag, 14.45 Uhr,

kino.vol.at Infos zu aktuellen Kinofilmen.

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Traumfrauen

Selma

Regie: Anika Decker Mit: Hannah Herzsprung, Karoline Herfurth,

Regie: Ava DuVernay Mit: David Oyelowo, Cuba Gooding Jr.,

Palina Rojinski, Iris Berben, Elyas M‘Barek

Tim Roth, Giovanni Ribisi, Martin Sheen

Vivienne versucht ihre Freundinnen Leni und Hannah davon zu überzeugen, dass sie einfach nur einen One-Night-Stand an den anderen reihen müssen, um sich vor unglücklicher Liebe zu schützen. Die drei müssen diverse Misserfolge in Liebe und Beruf einstecken, bevor sich zum Schluss alles zum Guten wendet.

Selma ist in eine Kleinstadt im US-Bundesstaat Alabama - und gilt doch als eines der größten Schlachtfelder im Kampf der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den 1960ern. Martin Luther King jr. hat dort den Zugang der Schwarzen zu den Wählerlisten erkämpft - was Regisseurin Ava Marie DuVernay in „Selma“ nun nachzeichnet.

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die zu den Tätern führen ... Samstag, Sonntag, 16.00, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Engl. OmU. Ab 16 Jahren. Samstag, Sonntag, 18.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Deutsche Fassung. Ab 16 Jahren. Samstag, Sonntag, 20.30 Uhr. Ella und das große Rennen. Jugendfrei. Samstag, Sonntag, 14.15 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 15.15 Uhr. DORNBIRN SPIELBODENKINO www.spielboden.at

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Vorpremiere. Sonntag, 15.30 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 3D. Ab 6 Jahren. Samstag, 16.00 Uhr. Der kleine Drache Kokosnuss. Jugendfrei. Samstag, Sonntag, 14.00 Uhr. Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes. Ab 16 Jahren. Samstag, 18.30, 20.40, 22.40 Uhr, Sonntag, 18.30, 20.40 Uhr. Fifty Shades of Grey. Samstag, 16.00, 17.30, 20.00, 20.20, 21.00, 22.30, 22.50 Uhr, Sonntag, 15.00, 16.00, 17.30, 20.00, 20.20, 20.40 Uhr. Fünf Freunde 4. Ab 8 J. Samstag, Sonntag, 15.50 Uhr.

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NEUE AM SONNTAG 22. FEBRUAR 2015

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Bildungstipp Kooperation FHV/Schloss Hofen mit der Kunstuniversität Linz: UNIVERSITÄTSLEHRGANG FÜR HOLZBAUKULTUR (überholz MSc) „Wer mit Holz baut, baut für die Zukunft“. Der Universitätslehrgang überholz ist eine berufsbegleitende interdisziplinäre Ausbildung für ArchitektInnen, TragwerksplanerInnen und HolzbauerInnen. INFOBOX Nächster Start: Oktober 2015 Abschluss: Master of Science Culture Timber Architecture Master für Holzbaukultur (120 ECTS) Aufbau: Studiendauer 4 Semester berufsbegleitend Grundlagen- und Masterjahr, aufgeteilt auf 16 Module; einmal/ Monat von Donnerstag bis Samstag Unterrichtsorte: Linz und Vorarlberg Anmeldeschluss: Juni 2015 Anmeldung & Kontakt: Schloss Hofen - Mag. Sabine Reiner, Tel. +43 (0)5574 4930-431, sabine.reiner@schlosshofen.at www.ueberholz.ufg.ac.at ANZEIGE

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7. März 2015 – ab 19.00 Uhr 4-Gänge-Menü mit Gin-Begleitung

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Liebesanfänge. Wie zwei sich finden. Ein Archiv erster Begegnungen Videoinstallation und Geschichtensammlung aus der Region, Montag, 23. bis Samstag, 28. Februar 2015

16. Februar bis 1. März 2015 Montforthaus Feldkirch

Erstes Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang Fr 27. Februar, 7.03 Uhr ausverkauft

Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik

First, first Cuts – Der Film der besten Filmanfänge Matinee-Preview, So 22. Februar 2015, 11 Uhr, Filmvorführung, Sa 28. Februar und So 1. März 2015, jeweils non-stop von 10 bis 16 Uhr Kino Rio, Eintritt frei

Eine große Hausmusik Spazierkonzert und Vortragsparty in 17 Räumen Fr 27. Februar 2015, von 19 bis 22 Uhr, Montforthaus Feldkirch, ab ca. 22 Uhr Premierenparty

Zweites Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang Sa 28. Februar, 7.01 Uhr ausverkauft Harmonia Mundi Orchesterkonzert und Klanginstallation Sa 28. Februar 2015, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Genussvoller Abend mit einem eigens kreierten 4-Gänge-Menü mit dazu passender Gin-Begleitung. Es wird mit Gin, einer ungewöhnlichen und vielfältigen Spirituose, gekocht,dazu Gin pur oder als Cocktail auch verkostet. Oliver Bertsch von Bevanda – Wein und Destillate – führt Sie durch den genussvollen Abend. Er bringt natürlich auch noch einige andere Gin-Spezialitäten zur Verkostung mit.

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Liebe, sag’, was fängst du an? Liebeslieder im Dialog mit einer Film-Dokumentation zu Liebesanfangsgeschichten aus der Region So 1. März 2015, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch montforter-zwischentoene.at Winter, Sommer, Herbst Eine Veranstaltungsreihe des Montforthauses Feldkirch


NEUE AM SONNTAG 22. FEBRUAR 2015

68 | KINO

KINO BREGENZ Metrokino-Center Tel. 05574 71843 Ab sofort online reservieren unter metrokinobregenz.at Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Sonntag, Montag, 18.15, 21.00 Uhr. Traumfrauen. Sonntag, 18.00, 20.00 Uhr, Montag, 20.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Sonntag, 16.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf (3D). Ab 6 J. Sonntag, 15.00, 19.00 Uhr, Montag, 19.00 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 2D. Ab 6 Jahren. Sonntag, 15.30 Uhr. Sevimli Tehlikeli. Ab 16 Jahren. Sonntag, 17.00 Uhr, Montag, 18.00 Uhr. Ali Kundilli. Ab 8 Jahren. Sonntag, Montag, 20.30 Uhr. LAUTERACH Cineplexx Tel. 05574 64888 www.cineplexx.at Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 J. Vorpremiere. Sonntag, 15.00, 17.00 Uhr. Der kleine Drache Kokosnuss. Jugendfrei. Sonntag, 14.10 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Sonntag, 17.00, 20.00, 20.30 Uhr, Montag, 17.00, 20.00 Uhr. Fünf Freunde 4. Ab 8 Jahren. Sonntag, 16.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Montag, 17.30 Uhr. Jupiter Ascending 3D. Ab 12 J. Sonntag, Montag, 21.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf. Sonntag, 15.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Sonntag, 14.00, 16.00, 19.00 Uhr, Montag, 17.00, 19.00 Uhr. The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben. Ab 8 Jahren. Sonntag, 18.10 Uhr, Montag, 20.30 Uhr. Traumfrauen. Sonntag, Montag, 18.00, 20.20 Uhr.

LUSTENAU Kinothek Tel. 05577 82370 www.kinothek.at Fifty Shades of Grey. Ab 18 Jahren. Sonntag, 17.30, 20.00 Uhr, Montag, 20.50 Uhr. Yapisik Kardesler. Ab 10 Jahren. Sonntag, 14.45, 22.00 Uhr, Montag, 22.00 Uhr.

DRAMA

Selma Selma ist in eine Kleinstadt im US-Bundesstaat Alabama - und gilt doch als eines der größten Schlachtfelder im Kampf der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den 1960ern. Martin Luther King jr. hat dort den Zugang der Schwarzen zu den Wählerlisten erkämpft.

ANIMATION

SpongeBob Schwammkopf 3D Die Welt von Spongebob Schwammkopf ist absurd: Der viereckige Schwamm arbeitet in einem Burgerladen auf dem Grund des Pazifiks. Er muss nun das Meer verlassen. Das Geheimrezept für die geliebten Krabbenburger ist verschwunden.

Ali Kundilli. Sonntag, 15.00, 17.15, 19.40, 22.00 Uhr, Montag, 17.45, 20.00, 22.15 Uhr. Sevimli Tehlikeli. Ab 12 Jahren. Sonntag, 19.30 Uhr, Montag, 20.00 Uhr. Jupiter Ascending 3D. Ab 12 Jahren. Sonntag, 17.00 Uhr, Montag, 17.45 Uhr. Annie. Jugendfrei. Montag, 16.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.30 Uhr, Montag, 18.15 Uhr. Icimdeki Ses. Sonntag, 22.15 Uhr. Paddington. Ab 6 Jahren. Sonntag, 15.00 Uhr, Montag, 16.00 Uhr.

DORNBIRN Cinema Dornbirn Tel. 05572 21973 www.cinema-dornbirn.at Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. Sonntag, 16.00, 21.00 Uhr, Montag, 18.30 Uhr. Im Labyrinth des Schweigens. Ab 12 Jahren. Sonntag, 16.00, 21.00 Uhr, Montag, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Engl. OmU. Ab 16 Jahren. Sonntag, Montag, 18.00 Uhr Fifty Shades of Grey. Deutsche Fassung. Ab 16 Jahren. Sonntag, Montag, 20.30 Uhr. Ella und das große Rennen. Jugendfrei. Sonntag, 14.15 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Sonntag, 15.15 Uhr.

HOHENEMS Cineplexx Tel. 05576 74499 www.cineplexx.at IMAX Baymax – Riesiges Robowabohu 3D. Ab 6 Jahren. Sonntag, 15.00 Uhr, Montag, 18.10 Uhr. IMAX Jupiter Ascending 3D. Ab 12 Jahren. Sonntag, 17.20 Uhr, Montag, 20.40 Uhr. Der große Trip – Wild. Ab 12 Jahren. Montag, 18.20 Uhr. Annie. Jugendfrei. Sonntag, 14.20 Uhr. Asterix im Land der Götter. Ab 6 J. Vorpremiere. Sonntag, 14.00 Uhr. Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 J. Vorpremiere. Sonntag, 15.30 Uhr. Der kleine Drache Kokosnuss. Jugendfrei. Sonntag, 14.00 Uhr. Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes. Ab 16 Jahren. Sonntag, 18.30, 20.40 Uhr, Montag, 17.00, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Sonntag, 15.00, 16.00, 17.30, 20.00, 20.20, 20.40 Uhr, Montag, 17.30, 20.00, 20.30 Uhr. John Wick. Sonntag, 21.00 Uhr, Montag, 20.50 Uhr. Fünf Freunde 4. Ab 8 J. Sonntag, 15.50 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 J. Sonntag, 17.50 Uhr, Montag, 17.30 Uhr. Mortdecai – Der Teilzeitgauner. Ab 10 Jahren. Sonntag, 14.00 Uhr. Selma. Sonntag, 18.30, 21.00 Uhr, Montag, 17.30, 20.20 Uhr. SpongeBob Schwammkopf. Sonntag, 16.20 Uhr, Montag, 18.00 Uhr.

SpongeBob Schwammkopf 3D. Sonntag, 14.10, 15.10, 18.30, 20.30 Uhr, Montag, 17.00, 19.00 Uhr. The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben. Sonntag, 18.00 Uhr, Montag, 20.00 Uhr. The Loft. Ab 14 Jahren. Sonntag, 16.50 Uhr. Traumfrauen. Sonntag, 16.10, 17.50, 20.10 Uhr, Montag, 17.40, 20.00 Uhr. Wild Card. Ab 16 Jahren. Sonntag, 19.00, 20.40 Uhr, Montag, 19.00, 21.00 Uhr. FELDKIRCH Kino Rio Tel. 05522 31464 www.rio-feldkirch.at Traumfrauen. Sonntag, 17.30, 19.45 Uhr, Montag, 20.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Sonntag, Montag, 17.45, 20.15 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Sonntag, 15.00 Uhr. Fünf Freunde 4. Ab 8 J. Sonntag, 13.00, 15.30 Uhr. Montforter Zwischentöne: „First, First Cuts“ – Der Film der besten Filmanfänger. Sonntag, 11.00 Uhr. FELDKIRCH TAS-Kino im Kino Rio www.rio-feldkirch.at Magic in the Moonlight. Englische Originalfassung mit Untertiteln. Sonntag, 13.00 Uhr, Montag, 18.00 Uhr. BLUDENZ Kino Bludenz Tel. 05552 62348 Ab sofort Online-Reservierungen möglich auf www.kino-bludenz.at Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. Sonntag, 18.00 Uhr, Montag, 17.30 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 J. Sonntag, 14.00, 16.00, 19.00 Uhr, Montag, 17.00 Uhr. Traumfrauen. Sonntag, 21.00 Uhr, Montag, 18.45 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Sonntag, 20.15 Uhr, Montag, 21.00 Uhr. The Interview. Ab 16 J. Sonntag, 16.45 Uhr. Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.15 Uhr. ACHTUNG! Manche Kinos behalten sich Programmänderungen vor.


68 Sonntag, 22. Februar 2015

WANN & WO

Starbesetztes Märchenmusical

Der Märchenmix „Into The Woods“ ist eine typische DisneyProduktion mit Witz, Charme und einer großen Portion Schmalz. Mit Meryl Streep, Emily Blunt, James Corden, Anna Kendrick, Chris Pine, Johnny Depp und Christine Baranski. Bewertung: ≠ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ Foto: Disney

Spongebob

Ähnlich wie in der Serie steht auch beim Kinofilm „Spongebob Schwammkopf“ der Schwachsinn im Zentrum der Handlung. Bei einer unglaublichen Dichte an Gags, ist dann doch auch der eine oder andere Lacher dabei. Außerdem ist Antonio Banderas ein toller Bösewicht. Bewertung: ≠ ∞ ∞ ∞ ∞ ∞ Foto: Paramount

KINO HEUTE Metro-Kino Bregenz (05574 71843) www.metrokinobregenz.at Ali Kundilli: 20.30 Baymax – Riesiges Robowabohu: 15.30 Fifty Shades of Grey: 18.15, 21 Honig im Kopf: 16 Sevimli Tehlikeli: 17 Spongebob Schwammkopf: 15, 19 Traumfrauen: 18, 20 Cineplexx Lauterach (05574 64888) www.cineplexx.at Asterix im Land der Götter: 15, 17 Der kleine Drache Kokosnuss: 14.10 Fifty Shades of Grey: 17, 20, 20.30 Fünf Freunde 4: 16 Jupiter Ascending: 21 Spongebob Schwammkopf: 14, 15, 16, 19 The Imitation Game: 18.10 Traumfrauen: 18, 20.20 Kinothek Lustenau (05577 82370) www.kinothek.at Ali Kundilli: 15, 17.30, 19.40, 22 Fifty Shades of Grey: 17.30, 20 Honig im Kopf: 14.30 Icimdeki Ses: 22.15 Jupiter Ascending: 17 Sevimli Tehlikeli: 19.30 Yapisik Kardesler: 14.45, 22

Cineplexx Hohenems (05576 74499) www.cineplexx.at Annie: 14.20 Asterix im Land der Götter: 14, 15.30 Baymax – Riesiges Robowabohu: 15 Der kleine Drache Kokosnuss: 14 Die Frau in Schwarz 2: 18.30, 20.40 Fifty Shades of Grey: 15, 16, 17.30, 20, 20.20, 20.40 Fünf Freunde 4: 15.50 Honig im Kopf: 17.50 John Wick: 21 Jupiter Ascending: 17.20 Mortdecai: 14 Selma: 18.30, 21 Spongebob Schwammkopf: 14.10, 15.10, 16.20, 18.30, 20.30 The Imitation Game: 18 The Loft: 16.50 Traumfrauen: 16.10, 17.50, 20.10 Wild Card: 19, 20.40 Kino Rio Feldkirch (05522 31464-10) www.rio-feldkirch.at Fifty Shades of Grey: 17.45, 20.15 Fünf Freunde 4: 13, 15.30 Honig im Kopf: 15 Magic in the Moonlight: 13 Montforter Zwischentöne: „First, First Cuts“ – Der Film der besten Filmanfänge: 11 Traumfrauen: 17.30, 19.45 Kino Bludenz (05552 62348) www.kino-bludenz.at Asterix im Land der Götter: 14.15 Fifty Shades of Grey: 20.15 Spongebob Schwammkopf: 14, 16, 19 The Interview: 16.45 Traumfrauen: 21 Österreich – Oben und unten: 18

LESER-KINOKRITIKEN FIFTY SHADES OF GREY. Verena, 30, Lustenau: „Im Vergleich zu Nymphomaniac ein nettes Sexfilmchen. Männer könnten Komplexen bekommen, denn die Figur des Christian Grey ist so unwirklich, wie die Barbie.“ THE INTERVIEW. Elias, 21, Dornbirn: „Eine wirklich cool gemachte Satire mit tollen Schauspielern. Die Kritik an dem Film ist verwunderlich, denn so extrem schlecht kommt Kim Jong-un eigentlich gar nicht weg.“ Deine Meinung ist gefragt! Dafür winkt ein Kino-Ticket im Cineplexx Lauterach/ Hohenems. Deine persönliche Filmkritik in maximal fünf Sätzen samt Name, Alter, Wohnort sowie Porträt-Foto schickst du an martin.begle@wannundwo.at und mit etwas Glück wirst du im W&W veröffentlicht.

Fotos: AP, Studiocanal

Cinema Dornbirn (05572 21973) www.cinema-dornbirn.at Ella und das große Rennen: 14.15 Fifty Shades of Grey: 18 (OmU), 20.30 Honig im Kopf: 15.15 Im Labyrinth des Schweigens: 16, 21 Österreich – Oben und unten: 18.30

Oyelowo sieht zwar nicht aus wie Martin Luther King, spielt ihn dafür aber umso eindrucksvoller.

Hommage an Dr. King „Selma“ wirft einen interessanten und eindrucksvollen Blick auf ein wichtiges Kapitel in der US-amerikanischen Geschichte. Wer kennt ihn nicht? Den Mythos um die schillernde Gallionsfigur der amerikanischen Bürgerbewegung für die Rechte der Afroamerikaner. Die berühmten Eröffnungsworte „I Have David Oyelowo a Dream“ klingen heute nicht weniger inspirierend, als noch vor rund 50 Jahren. Martin Luther King (David Oyelowo) gab der Bürgerrechtsbewegung ein Gesicht und eine Stimme, wofür er in die Geschichtsbücher einging. Jetzt hat Regisseurin Ava DuVernay Ava DuVernay ihm mit „Selma“ ein beeindruckendes Denkmal gesetzt, das spannende Einblicke

in die Bewegung selbst, aber auch in die Psyche und Motivation der Protagonisten ermöglicht.

Höhepunkt der Bewegung 1965 erreichte die Bürgerrechtsbewegung in den USA mit drei Protestmärschen von der Kleinstadt Selma in Alabama nach Montgomery ihren gefühlsmäßigen und auch politischen Höhepunkt. Die Dynamik dieser Wut über die Ungerechtigkeit ist im Film sehr eindrucksvoll spürbar. Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass eben dieser Schauplatz als zentraler Ort der Handlung gewählt wurde. Und damit wäre auch der Filmtitel „Selma“ erklärt, von dem man sonst nicht unbedingt auf ein Porträt von Martin Luther King schließen würde.

bei den Oscars abräumte, sind „Selma“ durchaus auch gute Chancen zuzuschreiben. Man darf gespannt sein, wie sich die Academy heute Nacht entscheiden wird. Schon vorab sei an dieser Stelle aber festgehalten, dass „Selma“ – unabhängig davon, ob und wie viele Oscars der Film heute gewinnt – absolut sehenswert und allemal einen Besuch im Kino wert ist.

MARTIN BEGLE martin.begle@wannundwo.at

JOHN WICK USA; 128 Minuten

Griff nach den Oscars

Genre: Drama, Biografie Regie: Ava DuVernay Schauspieler: David Oyelowo, Tom Wilkinson, Carmen Ejogo, Lorraine Toussaint

Nachdem es im vergangenen Jahr mit „12 Years a Slave“ ebenfalls ein Film über die Rechte der Schwarzen in den USA war, der wenig überraschend

Darsteller: Spannung: Story: Humor: Gesamtwertung:

bcbcbc

☺☺☺☺☺☺

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– Mo, 23. Februar 2015 11:05 – wohin_1_aufmacherbild

Vorarlberger Symphonieorchester bei den Montforter Zwischentönen Im Rahmen der Montforter Zwischentöne gibt es heute, morgen und am Sonntag wieder viel Kunst zu sehen und zu hören. Unter anderem auch vom Symphonieorchester Vorarlberg (Samstag, 20 Uhr), das mit „Harmonia Mundi“ eine Konzertkomposition zum Anfang der Welt präsentieren wird. Weitere Infos: www.montforter-zwischentoene.at. Foto: Adolf Bereuter


Am Samstag hilft das Symphonieorchester Vorarlberg bei den „Montforter Zwischentönen“, die Welt zu erklären. Stadt/Mathis – Mi, 25. Februar 2015 08:48 – Content-Gruppe 2

Überraschungsmomente „Montforter Zwischentöne“ starten mit großer Hausmusik am Freitag. feldkirch. Die „Montforter Zwischentöne“ schaffen bei jeder der insgesamt knapp 20 Veranstaltungen einen Überraschungsmoment. Den Auftakt macht morgen, Freitag, die „Große Hausmusik“ im Montforthaus. Das „Flanierkonzert“ lädt an 14 Plätzen, Räumen und Sälen zu Kurz-Aufführungen rund ums Thema „Anfangen. Über das Beginnen“. Gestartet wird um 19 Uhr im Großen Saal im Montforthaus. Im Anschluss wird im Club MonZwi bei der Premierenparty das Tanzbein geschwungen. Premieren können am Wochenende mehrfach erlebt werden, denn jedes Konzertformat wurde eigens für die „Montforter Zwischentöne“ konzipiert. So spielt das Symphonieorchester Vorarlberg am Samstag, dem 28. Februar, in „Harmonia Mundi“ die Jupitersymphonie und ein Astrophysiker erklärt in sieben Minuten die neueste wissenschaftliche Theorie zur Entstehung der Welt. „First, first Cuts“ – der Film der besten Filmanfänge – wiederum ist eine Nonstop-Filmvorführung im Kino Rio am Samstag und Sonntag, jeweils zwischen 10 und 16 Uhr. In „Liebe, sag’, was fängst du an?“ gibt es am Sonntag alte Liebeslieder im Dialog mit neuen Liebesgeschichten. Noch bis Samstag ist die Geschichtensammlung und Videoinstallation „Liebesanfänge. Wie zwei sich finden“ bei freiem Eintritt im Montforthaus zu sehen.


FREIZEIT | IX

NEUE MITTWOCH, 25. FEBRUAR 2015

Mehr Veranstaltungen unter:

www. wohintipp. at

abo@medienhaus.at ie en n

DORNBIRN: aks gesundheit GmbH, Tageszentrum, Mittwochscafé - Frühstückstreff für Psychiatrie-Erfahrene, 9 bis 10.30 Uhr.

Montforter Zwischentöne Eine große Hausmusik

FELDKIRCH: Suchtfachstelle, Anonyme Alkoholiker, 19.30 bis 21 Uhr. anonyme-alkoholiker.at

Freitag, 27. Februar 2015 19:00 bis 22:00 Uhr, Montforthaus Feldkirch Ein »Flanierkonzert«, im ganzen Haus Kurz-Aufführungen genießen. Ein Literaturwissenschaftler liest Romananfänge, ein Filmemacher zeigt Anfangsszenen, eine Geigerin spielt Sonatenanfänge… und dazwischen ein Glas Prosecco. Tickets unter v-ticket.at, www.montforter-zwischentoene.at ANZEIGE

AUSSTELLUNGEN UND MUSEUM BREGENZ: Galerie Lisi Hämmerle, „Pauline und ohne Namen“, 14 Uhr. „vorarlberg museum“, Nikolaus Walter: „Begegnungen“, 10 Uhr. Kunsthaus Bregenz, Rosemarie Trockel, 10 Uhr. „vorarlberg museum“, „Römer, Alamannen, Christen“, 10 Uhr. Sai Dream Design, Austellung Rita Bohm „Glücksmomente“, 14 bis 18 Uhr. www.saidreamdesign.at DORNBIRN: c.art-Galerie, Silvio Santini - „La Linea del tempo, 11 Uhr. ORF-Funkhaus, Neue Konzepte für Maisäß-Gebäude im Montafon, 18 Uhr. FELDKIRCH: Galerie Feurstein, „Farbenwahnsinn“, 14 Uhr. GÖTZIS: Volkshochschule Götzis, Philatelie - wie Briefmarken Geschichten erzählen, 8.30 bis 21 Uhr. www.phcm.at HOHENEMS: Jüdisches Museum Hohenems, Jukebox. Jewkbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack..., 10 bis 17 Uhr. www.jmhohenems.at LAUTERACH: Rohnerhaus, Oswald Baer 1906 - 1941 „Zeichen der Zeit“, 11 Uhr.

ESSEN, TRINKEN RIEZLERN: Casino Kleinwalsertal, Fondueabend im

pe für Frauen mit Missbrauchserfahrungen, 19 bis 21 Uhr. www.lebensraumbregenz.at ARCHE - Christliche Buchhandlung, Lebe leichter Kurs, 18.30 bis 19.30 Uhr. www. lebe-leichter.com, ✆➔05574 48892 Beratungsstelle omnibus, Selbsthilfegruppe für seelische Gesundung, 18 bis 19.30 Uhr. www.verein-omnibus.org ARCHE - Christliche Buchhandlung, Lebe leichter Kurs für Männer!, 20 bis 21 Uhr. www.lebe-leichter.com, ✆➔05574 48892

Casino Restaurant Februar, 17 Uhr. www.kleinwalsertal.casinos.at

FAMILIEN DAMÜLS: Bunny´s Motor-Parcour, 10.30 bis 12 Uhr. www.skischule-damuels.at GÖTZIS: Waldorfkindergarten, Erste Hilfe Kurs bei Kindernotfällen, 19.30 bis 22 Uhr. www.waldorfkindergartengötzis.at

FILM BREGENZ: Metro Kino Center, Filmforum: „Pride“, GB 2014, 120 Min., OmU. Regie: Matthew Warchus, 20 Uhr. DORNBIRN: Cinema 2000, Timbuktu, 18 bis 19.45 Uhr. www.fkc.at FELDKIRCH: RIO Kino - Restaurant, Pizza, Bar, TaSKino: „La Ritournelle – Sehnsucht nach Paris“, 18 Uhr. HARD: Kammgarn, Mittwochkino Ein Ire sieht schwarz, 20.30 Uhr. www.kammgarn.at

FUNKEN WEILER: Gemeindesaal, Blutspendeaktion des Roten Kreuzes, 18 Uhr.

GESUNDHEIT, WELLNESS BREGENZ: Studio Drehpunkt, Feldenkrais Jahresgruppe B, 15.15 bis 16.45 Uhr. www.drehpunkt.at Lebensraum Bregenz, Selbsthilfegrup-

RANKWEIL: Gastra, Caritas - Nachbetreuungsgruppe Rankweil, 20 bis 21.30 Uhr. WOLFURT: Cubus, Mini Med Studium - Prävention als Schlüssel ...., 19 Uhr.

KABARETT, COMEDY DORNBIRN: Wirtschaft, „Dinner & Comedy“ (3 Comedians), 19 Uhr. www.wirtschaftdornbirn.at, ✆➔05572 20540 HOHENEMS: Löwensaal, Die Austriösen - „Oh mei! Du Österreich“, 20 Uhr.

SPORT & OUTDOOR AU: Nachtskilauf und Nachtrodeln am Grunholzlift in Au, 19 bis 22 Uhr. BREGENZ: HTL-Turnhalle Michl-Felder-Straße, Karate Starke Kids für Kinder und Erwachsene, Komm vorbei und mach mit. 18 Uhr. www.skkb.at move4style - im „Huber Shop“ Gebäude, Bambini dance & Hip Hop Kidz, Ragga dancehall, Urban dance, 16 bis 19 Uhr. www.move4style.com DAMÜLS: Nachtrodeln bei Flutlicht, 19.30 bis 21.30 Uhr. www.damuels.at FONTANELLA: Schneeschuhwanderung in die Kernzone Tiefenwald, 14 bis 16.30 Uhr. www.grosselwalsertal.at

KINDER, JUGEND BREGENZ: Jugendtreff Westend, Westend Art contact project - Breakdance for youth, 19 bis 21 Uhr. www.westend.at DORNBIRN: Kulturhaus, Dialog Jugend & Politik - Dornbirn, 13.30 Uhr. www.aha.or.at/ events/dialog-jugend-politik-dornbirn

LUSTENAU: Privatschule Elia, Tag der offenen Tür, 14 Uhr. www.privatschule-elia.at VANDANS: Rätikonhalle Vandans , Kindertheater MInimus Maximus, 16 Uhr.

MUSIK AU: Erlebnisgasthof Uralp, Zünftiger Hüttenabend, 19.30 bis 22.30 Uhr. www.ur-alp.at DORNBIRN: Spielboden, My Darling Clementine, 20.30 Uhr. www.spielboden.at Spielboden, Stummfilm + Live-Konzert: Roland Jenny & DULAC Chamber Group, 20 Uhr. www.spielboden.at

MÄRKTE FELDKIRCH: Auflösung Antik Trödel - Umstieg auf nur noch Secondhand, 9 bis 12 Uhr. www.antik-kobold.com

PARTY HARD: Nachtschicht, Die Party Variation meets BarPokerSeries.com, 19 Uhr. www.nachtschicht-hard.at

SEMINARE, KURSE BREGENZ: Strandbad, x-team: Starke Freunde holen sich die Extraportion AquaPower, 14.30 bis 16 Uhr. www.aks.or.at, ✆➔055 74 / 202 - 1056 Austriahaus, Neu anfangen GlaubensSeminar „Glaubensfrühling“ Herz-Jesu, 10 Uhr. www.herzjesubregenz.at/ Bundesgymnasium Blumenstraße, Englisch - Grundstufe 3 - ab Unit 9, 19 Uhr. vhs-bregenz.at DOREN: Mittelschule, Windows Movie Maker, 19.30 Uhr. vhs-bregenz.at GÖTZIS: Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, „Unser Kind ist anders!“, 20 bis 22 Uhr. www.arbogast.at Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Verzicht - Mäßigung - Genügsamkeit, 19 Uhr. www.arbogast.at HÖRBRANZ: Tanzend durch die Welt, Kreistänze traditionell, rockig, 18 Uhr. vhs-bregenz.at LUSTENAU: Bundeshandelsakademie, Italienisch Grundstufe 4, 20 Uhr. vhs-bregenz.at

SENIOREN EGG: Landammannsaal Egg-Großdorf, Tanznachmittag des PV Bregenzerwald, 14 Uhr. FELDKIRCH:


Liebeslieder werden mit einer Video-Dokumentation über Liebesgeschichten aus der Region zu einem berührenden Konzertereignis verbunden. foto: Lee santana/Hille perl/Dorothee Mields/mZ – Do, 26. Februar 2015 12:06 – Content-Gruppe 2

Liebe, sag’, was fängst du an? Alte Liebeslieder im Dialog mit neuen Liebes-geschichten.

20:00 montforthaus, feldkirch. Der letzte Abend der ersten „Montforter Zwischentöne“ gehört noch einmal dem Anfang der Liebe. Kaum eine Musikepoche lebte so von der Beschreibung emotionaler Zustände wie das Barock. Erklärtes Ziel der Komponisten dieser Zeit war es aber nicht, Leidenschaften musikalisch zu schildern. Nein, die Leidenschaften der Zuhörer zu wecken, das war die Mission dieser Werke. Dafür konnte eine der derzeit wohl bestmöglichen Konstellationen für den Abschluss der Reihe rund um das Thema „anfangen“ gewonnen werden: Die Sopranistin Dorothee Mields zählt heute international zu den gefragtesten Sängerinnen für Alte Musik und wird vom Publikum besonders für ihr einzigartiges Timbre und ihre berührenden Interpretationen geliebt. Gemeinsam mit der mehrfachen Echo-Klassik-Preisträgerin Hille Perl und deren Lebensgefährten Lee Santana hat sie schon etliche aufsehenerregende Projekte realisiert. Ausführende: Dorothee Mields, Sopran und das Ensemble „The Age of Passions“ (Petra Müllejans, Violine; Judith von der Goltz, Violine; Hille Perl, Gambe; Marthe Perl, Gambe; Michael Beringer, Cembalo


und Orgel; Lee Santana, Laute). Hansjörg Kapeller, Aufnahme und Schnitt der Videosequenzen. Werke von Händel, Krieger, Heinrich Erlebach, Keiser, Lee Santana und aktuellen Geschichten aus dem „Archiv erster Begegnungen“. Infos und Karten: www.montforter-zwischentoene.at


FREIZEIT | XI

NEUE DONNERSTAG, 26. FEBRUAR 2015

Mehr Veranstaltungen unter:

www. wohintipp. at

abo@medienhaus.at ie en n

Liechtensteinisches Landesmuseum, Logos # Mythos - Doncho Donchev, 10 bis 17 Uhr. www.landesmuseum.li

BILDUNG, WEITERBILDUNG ZWISCHENWASSER: Bildungshaus Batschuns, Silver Surfer SeniorInnenund die neuen Medien, Web 2.0 – DAS Fenster zur Welt? www.bildungshaus-batschuns.at.

DISKUSSIONEN DORNBIRN: Reiz - Selbstbestimmt leben, Mutterinstinkt/Beschützer, 19.30 Uhr. www.reiz.at

ESSEN, TRINKEN

Hokus Pokus Fidibus Zauberkünstler Robert Ganahl Sa., 28. Februar, um 10.30, 13.30 und 15.00 Uhr im Einkaufszentrum Feldkirch-Altenstadt Es wird magisch im INTERSPAR Einkaufszentrum FeldkirchAltenstadt. Zauberkünstler Robert Ganahl lässt kleine und große Besucher staunen und lädt zum Mitmachen ein. Eine zauberhafte Show für alle Kinder ab 4 Jahre. ANZEIGE

RIEZLERN: Casino Kleinwalsertal, Fondueabend im Casino Restaurant Februar, 17 Uhr. www.kleinwalsertal.casinos.at ST. GALLENKIRCH: Gasthaus Brunellawirt, Nachtrodeln auf Garfrescha, 18 bis 21.30 Uhr. www.brunellawirt.eu

FILM AUSSTELLUNGEN UND MUSEUM

Volkshochschule Götzis, Philatelie - wie Briefmarken Geschichten erzählen, 8.30 bis 21 Uhr. www.phcm.at

BREGENZ: Metro Kino Center, Filmforum: „Finding Vivian Maier“, 20 Uhr.

BLUDENZ: Galerie allerArt, Eröffnung: Christine Katscher und Pirmin Hagen, 20 Uhr.

HARD: Galerie.Z, Ines Agostinelli - Complete Agent/Das wird es gewesen sein, 18 bis 20 Uhr. www.galeriepunktZ.at

DORNBIRN: Spielboden, Was bleibt, Hingeschaut! – Filmreihe zum Thema psychische Krankheitenin Zusammenarbeit mit pro mente Vorarlberg, 20 Uhr. www.spielboden.at Spielboden, Defunkt – 35 Years!, 20.30 Uhr. www.spielboden.at Cinema 2000, Timbuktu, 19.30 bis 21.15 Uhr. www.fkc.at

BREGENZ: Sai Dream Design, Austellung Rita Bohm „Glücksmomente“, 14 bis 18 Uhr. www.saidreamdesign.at Kunsthaus Bregenz, Rosemarie Trockel, „Märzôschnee ûnd Wiebôrweh sand am Môargô niana më“. Dauer: 6. 4. 2015. 10 Uhr. Galerie Lisi Hämmerle, „Pauline und ohne Namen“, Arbeiten von Gabriela Oberkofler. Dauer: bis 25. 3. 2015. 14 Uhr. „vorarlberg museum“, Nikolaus Walter: „Begegnungen“, Dauer: bis 3. 5. 2015. 10 Uhr. „vorarlberg museum“, „Römer, Alamannen, Christen“, Frühmittelalter am Bodensee. Dauer: bis 19. 4. 2015. 10 Uhr. KUB Sammlungsschaufenster, Eröffnung: Per Kirkeby - Backstein: Skulptur und Architektu, Eröffnung: 26. 2., 19 Uhr. Dauer: bis 27. 9. 2015. . DORNBIRN: ORF-Funkhaus, Neue Konzepte für Maisäß-Gebäude im Montafon, Vom 18. Februar bis 27. März 2015, 18 Uhr. c.art-Galerie, Silvio Santini „La Linea del tempo, Dauer: bis 18. 4. 2015. Info: www, 11 Uhr. FELDKIRCH: Galerie Feurstein, „Farbenwahnsinn“, Arbeiten von Feuz, Deyle, Vary, Bodde, Hübsch. Dauer: 5. 2. 2015 bis 24. 3. 2015. 14 Uhr. GÖTZIS:

HOHENEMS: Jüdisches Museum Hohenems, Jukebox. Jewkbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack..., und Vinyl. 10 bis 17 Uhr. www.jm-hohenems.at LAUTERACH: Rohnerhaus, Oswald Baer 1906 - 1941 - „Zeichen der Zeit“, Dauer: bis 4. April 2015. 11 Uhr. RAVENSBURG: Kunstmuseum Ravensburg, Lothar Fischer, Lothar Fischer (1933– 2004) zählt zu den wichtigsten deutschen Bildhauern der Nachkriegszeit. 11 Uhr. VADUZ: Liechtensteinisches Landesmuseum, Die Ära Napoleons im Spiegel seiner Medaillen, 10 bis 17 Uhr. www.landesmuseum.li Galerie am Lindenplatz, „Malerei - Zwischen Gegenstand und Abstraktion“, 10 Uhr. Kunstraum Engländerbau, TRANSFER Gruppenausstellung des Vereins KunstVorarlberg, Vom 20 . Januar bis 22. März 2015. 13 Uhr. www.kunstraum.li Liechtensteinisches Landesmuseum, „Die Ära Napoleons im Spiegel seiner Medaillen“, 10 Uhr. Kunstmuseum Liechtenstein, „Schön, euch zu sehen!“ 160 Werke aus der Sammlung, 10 Uhr.

FELDKIRCH: RIO Kino - Restaurant, Pizza, Bar, TaSKino: „La Ritournelle – Sehnsucht nach Paris“, 20.30 Uhr.

FÜHRUNGEN ANDELSBUCH: Werkraum Bregenzerwald, Öffentliche Führung im Werkraum zu „No Name Design“, 17 bis 18 Uhr. www.werkraum.at BREGENZ: Kunsthaus Bregenz, Führungen zur Ausstellung von Rosemarie Trockel, 19 Uhr. FELDKIRCH: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, Nachtwächterführung: „Hört ihr Leut und lasst euch sagen...“, 18 Uhr. ST. MARGRETHEN: Festungsmuseum Heldsberg, Festungsmuseum Heldsberg, 11 bis 17 Uhr.

GESUNDHEIT, WELLNESS ALTACH: Yoga - Körper-, Atem- und Entspannungsübungen, 18 bis 19.15 Uhr. www.yogaschule.at BREGENZ: Sozialzentrum Mariahilf, Haus II,

SOB-Selbsthilfe Osteoporose Bregenz Vortrag Vitamin D, www.knochenhart-fitundsmart.at Bundesgymnasium Blumenstraße, HerzIntakt, Für Personen mit einer Herzerkrankung. 19 bis 20 Uhr. www.lebensraum-bregenz.at DORNBIRN: Pfarrzentrum Rohrbach, Anonyme Alkoholiker, Anonyme Alkoholiker Dornbirn, 19.30 bis 21 Uhr. www.anonyme-alkoholiker.at GÖTZIS: Kolpinghaus Götzis, Caritas-Motivationsgruppe für Menschen mit Alkoholproblemen, Eine Motivationsgruppe für Menschen mit Alkoholproblemen, 18.30 bis 20 Uhr. HOHENEMS: Gasthaus Habsburg, SOB-Selbsthilfe Osteoporose Hohenems - Gruppenstunden, 18 bis 19 Uhr. www.knochenhart-fitundsmart.at

KABARETT, COMEDY ANDELSBUCH: kulturverein bahnhof, FLO und WISCH - Spitze Antworten auf runde Fragen, 20 Uhr. www.bahnhof.cc HARD: Kammgarn, Werner Brix, Lust – Lasst uns leben!, „Lasst uns leben!“ ist ein Untertitel mit Führungsqualität. 20.30 Uhr. www.kammgarn.at

KINDER, JUGEND BREGENZ: Austriahaus, Dialog Jugend & Politik - Bregenz: CANCELLED, 8.30 Uhr. www.aha.or.at/ events/dialog-jugend-politik-bregenz Jugendtreff Westend, Jugendtreff Westend - Fußballtime, Fussballtraining und fairplay! 20 bis 22 Uhr. www.westend.at Jugendtreff Westend, Westend Art contact project - Breakdance for youth, Breakdance für Jugendliche! 17 bis 20 Uhr. www.westend.at

KLASSISCHE MUSIK DORNBIRN: Kulturhaus, Dornbirn Klassik: Tschechisches Nonett, 19.30 Uhr. www.dornbirn.at FELDKIRCH: Montforthaus, Montforter Zwischentöne, 18.30 bis 19 Uhr. www.montforter-zwischentoene.at GASCHURN: Vitalzentrum Felbermayer, Konzertabend, 17.30 Uhr.

LITERATUR, LESUNG BREGENZ: Hotel Schwärzler, Buchpräsentation mit Lisbeth Bischoff, 19 Uhr. schwaerzler.s-hotels.com/


DONNERSTAG, 26. FEBRUAR 2015

wohin.vol.at Alle Termine auf einen Blick

FLO und WISCH – Spitze Antworten auf runde Fragen, Kabarett. www. bahnhof.cc, 20 Uhr. Ort: Andelsbuch, kulturverein bahnhof. Werner Brix, Lust – Lasst uns leben!, www.kammgarn.at, 20.30 Uhr. Ort: Hard, Kammgarn. KLASSISCHE MUSIK Klavier im Team, gemeinsames Musizieren am Klavier. Musikschule. Eintritt frei, 19 Uhr. Ort: Bregenz, Alter Landtagssaal. Dornbirn Klassik: Tschechisches Nonett, Thomas Duis — Klavier. 19 Uhr Einführung in das Programm mit Bettina Barnay, www. dornbirn.at, 19.30 Uhr. Ort: Dornbirn, Kulturhaus. Montforter Zwischentöne, anfangen — Über das Beginnen. Ausstellung: Liebesanfänge. Wie zwei sich finden – bis Samstag, 28. Februar, Do./Fr. 9 bis 18 Uhr, Sa. von 9 bis 12 Uhr Montforthaus Feldkirch, Eintritt frei. Do.: „Gruß aus der Küche“, 18.30 bis 19.00 Uhr. Montforthaus Feldkirch, Eintritt frei! Weitere Programmpunkte und Infos unter www.montforterzwischentoene.at Ort: Feldkirch, Montforthaus. artsprogram: Klavierabend mit Pianist Kai Schumacher, „Transcriptions“. Anmeldung: www. zu.de/veranstaltungen, 19.15 Uhr. Ort: Friedrichshafen, Zeppelin Universität. Konzertabend, Theresa Adlberger (Violine) und Magdalena Aldberger (Violoncello). Werke von Piazzolla, Grieg, Dvorak, Kapustin, Connor, Fraser, Rota, Beau und Sassetti. VVK: Tourismusbüros, 17.30 Uhr. Ort: Gaschurn, Vitalzentrum Felbermayer. LITERATUR, LESUNG Buchpräsentation mit Lisbeth Bischoff, „Ich habe mich getraut. Trau dich auch!“, Anmeldung erbeten: Hotel Schwärzler: 05574 4990 oder schwaerzler@s-hotels. com oder Buchhandlung Brunner: 05574/44145 oder bregenz@brunnerbuch.at. schwaerzler.s-hotels.com/, 19 Uhr. Ort: Bregenz, Hotel Schwärzler. MUSICALS Sisters of Swing, Beth Gille-

land & Bob Beverage Regie: Marcus Harms, www.landestheater.org, 19.30 Uhr. Ausverkauft! Ort: Bregenz, Vorarlberger Landestheater.

teilnehmer zur Seite und Kunstturnen und Turn 10 hilft ihm, seine Kreativität für Mädchen ab 6 Jahre, zu entfalten und die eigeATSV Bregenz, 18 bis 20 nen Ideen umzusetzen. Uhr. Ort: Bregenz, HandOrt: Atelier in der Mittriedballarena. str. 38 in Hard. Anmeldung: Kinderwanderung – Tel. 0688 8689984, „Shrek“ – Das Musical Damüls, mit BERGakiv gerdmenia@biatel.at, 19 erstmals in der Schweiz, Winterwanderführerin Uhr. Ort: Hard, Atelier Hard. Sarah Osl. Anmeldung: VVK: Ticketcorner 001 900 800 800, www. Ich & du – Beziehungsbis zum Vortag 17 Uhr im ticketcorner.ch. Info: www. weise, fünfteiliges Tourismusbüro Tel. 05510 shrek-das-musical.ch, Glaubensseminar. 26. 2. 620 oder BERGaktiv Tel. www.musical.ch, 19.30 Uhr. bis 26. 3., jeweils ab 19.30 0664 5852735, www.daOrt: Zürich, Theater 11. Uhr. Impulsreferat mit P. muels.at, 15.30 bis 17 Uhr. Christoph Müller, Blons Ort: Damüls, Ortszentrum MUSIK Pfarrer, Dekan und BuchDamüls. autor: „Der Mensch als Feierabendtreff im BluNachtskilauf GuggernülBeziehungswesen.“ denzer Eichamt, Musik lilift – Faschina, 18 bis Meine Beziehung zu mir mit dem Duo Charly Moos 21 Uhr. Ort: Fontanella, selbst, zum Nächsten, zu und Ossi Weber, BilderausSeilbahnen Faschina, Gott. Anmeldung: Pfarramt Guggernüllilift. stellung mit Hubert KonLochau, Tel. 05574 42433, zett, 19 Uhr. Ort: Bludenz, TANZ kanzlei@pfarre-lochau.at Restaurant Eichamt. Pfarramt Hörbranz: Ballett für Erwachsene, Classic meets Jazz, Tel. 05573 82266, pfarrwww.BallettschuleGitarrenklasse Augustin amt.hoerbranz@aon.at Monika.com, 20 bis 21 Uhr. Wiedemann, Vorarlberger Ort: Lochau, Pfarrheim Ort: Bregenz, Ballettschule Landeskonservatorium. Lochau. Monika – ASKÖ Heim. Konzert am Mittag, Chakraseminar – Nutze die 12.15 Uhr. Ort: Bregenz, Kraft deiner Energiezen- THEATER „vorarlberg museum“. tren, Chakra-Lehre, prak„Long Life“, ein fasziThe Les Clöchards, tische Übungen, Bachblünierender Blick in die www.wirtschaft-dornbirn. ten, Edelsteine, Aromaöle „Altershölle“ durch die at, 19 Uhr. ✆➔ 05572 und geführte Meditationen. Augen junger Schauspieler, 20540. Ort: Dornbirn, Sieben Abendtermine, eine herzliche Hommage Wirtschaft. www.das-seminarhaus. an das Alter. Regie: Alvis Darran Cooper, anschlieat, 19 Uhr. Ort: Lustenau, Hermanis, www.tak.li, 20 ßend DJ Showbee, www. Seminarhaus zum Bären. Uhr. ✆➔ +423 237 59 69. anziehbar.at, 21 Uhr. Ort: SENIOREN Ort: Schaan, SAL, Saal am Dornbirn, AnziehBar. Lindaplatz. Abendmusik im Dom Seniorenbörse Bregenz, VEREINE – H.I.F. Biber – Rosenwww.seniorenboerse-brekranzsonaten Teil II, genz.at, 9.30 bis 11.30 Uhr. Tanzen für Solotänzer/Hildegard Senninger Ort: Bregenz, Lebensraum innen, Solotanzgruppe (Barockvioline), Ulrike Bregenz. ScatCats! www.tanzenMohr (Barockcello) und Vortrag des Seniorenin-bregenz.at, 20.30 bis 22 Johannes Hämmerle (Cem- bundes Bregenz über Uhr. Ort: Bregenz, HTL. balo und Orgel). www. Albanien-Schulprojekt, dommusik-feldkirch.at, VERSCHIEDENES Dir. i. R. Paul Wohlgenannt 18 Uhr. Ort: Feldkirch, Dom stellt mit einem illustrier„Die Kunst, nicht perfekte St. Nikolaus. ten Vortrag dieses wichtige Eltern zu sein“, Vortrag Puhdys: „Es war schön“, Projekt vor. Der Eintritt von Pater Elmar Busse Info: www.bigboxallgaeu. ist frei. www.mitdabei.at, München, international de, 20 Uhr. Ort: Kempten, 14.30 Uhr. Ort: Bregenz, bekannter und beliebter bigBOX. Lebensraum Bregenz. Referent für ErziehungsDanny Bryant (UK), Blues- PV-Tanznachmittage themen. Eintritt: 5 Euro, rock. www.laendleticket. 2015, mit Livemusik, Paare 8 Euro, 20 Uhr. Ort: jeweils von 14.30 bis com, 20 Uhr. Ort: RankBregenz, Pfarrsaal St. 17.30 Uhr. Ort: Dornbirn, weil, Altes Kino Rankweil. Kolumban. Kolpinghaus. PARTY am.puls Infoveranstaltung Seniorenbörse Leiblachtal, – Projektförderungen, www.seniorenboerseOpen Session, Musiker könihr plant ein Projekt und nen mit ihren Instrumenten leiblachtal.at, Tel. 05573 seid noch auf der Suche 85550, 9.30 bis 11.30 Uhr. direkt im Mischpult einstenach FinanzierungsmögOrt: Hörbranz, Sozialzencken und mitspielen. So lichkeiten? Ein Angebot für bieten wir eine interessante trum Josefsheim. Vertretende von Jugend-inPlattform, um mit anderen Bürodienst der Seniorenitiativen, Jugendreferenten Musikern zusammen zu börse Wolfurt, seniorenund Mitarbeiteren der kommen. www.anettebar. boerse.wolfurt.at, 9 bis at, 20.30 Uhr. Ort: BreOffenen und Verbandlichen 11.30 Uhr. Ort: Wolfurt, genz, A.netteBar. Jugendarbeit. Infos & AnVereinshaus Wolfurt. meldung: veronika.drexel@ SEMINARE, KURSE SPORT & OUTDOOR aha.or.at, 05572 52212-18, www.aha.or.at/events/ Akt und PorträtzeichenGanzkörpergymnastik für am.puls-infoveranstalkurs mit Gerd Menia, alle Frauen, ATSV Bretung-projektfoerderungen, genz, 19.30 bis 20.30 Uhr. beginn am 26. 2. 2015, 19 Uhr. Ort: Dornbirn, aha Ort: Bregenz, Volksschule gesamt acht Abende. Gerd Dornbirn. Rieden. Menia steht jedem Kurs-

Rätsel Teil eines Flusslaufes in Nordungarn

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Kapitel (Abk.) Nickel-Eisen-Erdkern

Fluss in Schottland Behauptung zu Beginn einer Argumentation

Hochland in Zentralasien Erzbergwerk

Grabinschrift EDV-Datenformat (Abk.) Kleidermode Obstflüssigkeit

Kolbenweg im Motor englisches Fürwort Missfallen

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ägypt. Staatsmann † 6278

Vortrag: Wirbelsäulenschmerz ein Darmproblem, Erfahren Sie mehr über F.-X.-Mayr und arteprevent® im Seehotel Am Philatelie-Club Montfort – Kaiserstrand. Ref.: Dr. med. ÄRZTE Briefmarken-Sonderausuniv. Dorothea Lebloch, Außerhalb der Ordinationsstellung, bis 13. 3. 2015. 19.30 Uhr. Ort: Lochau, zeiten der praktischen Ärzte Öffnungszeiten: Mo.–Fr. Seehotel Am Kaiserstrand. und bei Nichterreichbarkeit 8.30 bis 21 Uhr. Eintritt frei. Ihres Hausarztes sind in Ort: Götzis, Volkshoch„Was ist Sehen?“, Vortrag dringenden Fällen nachschule Götzis. von Kurt Weiss, in der Reihe stehende praktische Ärzte „Bildertauben und Sprach- erreichbar: VORTRÄGE fahrzeuge“. In Kooperation mit der Liechtenstei„Die Bedeutung der Stadt BREGENZ: Auskunft beim nischen Kunstgesellschaft. Hausarzt Bludenz für die GeInfo: www.kunstmuseum.li, LAUTERACH/HARD/ schichte des Alpinismus 18 Uhr. Ort: Vaduz, Kunst- HÖCHST, FUSSACH, GAISSim deutschsprachigen AU: Ärztebereitschaftsmuseum Liechtenstein. Raum“, Vortrag mit Dr. dienst 141 Andreas Brugger, 19.30 Uhr. SPRECHTAGE LEIBLACHTAL: Auskunft Ort: Bludenz, Pfarrzentrum beim Hausarzt „Zemma“. Pensionistenverband, KENNELBACH, WOLFURT, Steuerberater, Dr. „Ich kann auch ohne SCHWARZACH UND BILDBertram Schneider, STEIN: ÄrztebereitschaftsMama!“, wie die erste Anmeldungen unter 05574 dienst 141 Beziehung außerhalb der 45995, www.pvorarlberg. VORDERWALD: Dr. Stefan Familie gelingen kann. Was at, 17 bis 19 Uhr. Ort: BreBilgeri, Hittisau, Tannen 212, sind die Bedenken, Ängste und Fragen, die sich stellen, genz, Pensionistenverband 05513/30001 MITTELWALD UND ALBERVorarlberg. wenn unsere Kleinen bald SCHWENDE/HINTERin eine Spielgruppe oder AUSSTELLUNGEN WALD: Auskunft beim zur Tagesmutter gehen Hausarzt werden? Was ist das Beste NEU Christine Katscher DORNBIRN: Auskunft beim für mein Kind?, 20 Uhr. und Pirmin Hagen, Hausarzt Ort: Dornbirn, Eltern-KindArbeiten. Eröffnung: heute, LUSTENAU: ÄrztebereitZentrum. schaftsdienst 141 20 Uhr. Dauer: bis 5. April. HOHENEMS (bis 22 Uhr): Öffnungszeiten: Mi.–So. „Den Familienalltag (inkl. Feiertage) 15–18 Uhr. Dr. Martina Kraxner, Schweilocker im Griff“, Vortrag zer Str. 35, 05576/73785 www.vereinallerart.at. und Gespräch mit Cordula FELDKIRCH: Auskunft Nussbaum. www.familie. Eintritt frei. Ort: Bludenz, beim Hausarzt or.at, 20 Uhr. Ort: DornGalerie allerArt. GÖTZIS, ALTACH, KOBLbirn, ORF-Funkhaus. NEU Per Kirkeby – ACH, MÄDER (bis 22 Uhr): Wasser, Heilung, SpirituDr. Elisabeth Brändle, Backstein: Skulptur alität und verborgene Götzis, Montfortstraße 4, und Architektur, EröffErkenntnisse, Vortrag 05523/58308 nung: heute, 19 Uhr. von Jakob Mayer, www. RANKWEIL/VORDERDauer: bis 27. September. psi-austria.com, 19 Uhr. Ort: LAND (bis 22 Uhr): Dr. Öffnungszeiten: Fr.–So. Feldkirch, LandesberufsMichael Frick, Rankweil, 10–18 Uhr. Geschlossen schule. Schlins 7, 05522/43900 vom 10. bis 12. 4. sowie FRASTANZ, GÖFIS, Wie Paarbeziehungen gevom 10. bis 12. 7. 2015. SATTEINS, SCHLINS: lingen – auch in Krisenzeiten, Referenten: Monika Kombiticket mit Kunsthaus Dr. Walter Erich Herrnhof, Bregenz erhältlich. Karten Satteins, Schweizer Str. 54, & Albert Feldkircher, Egg/ 05524/43900 an der KUB-Kasse. Ort: Vorarlberg, dipl. Trainer/in für prozessorientierte Grup- Bregenz, KUB Sammlungs- BLUDENZ, BÜRS, NÜZIDERS (bis 22 Uhr): Dr. Kurt schaufenster. penarbeit, KommunikatiJenny, Bludenz, Färberonstrainer/in, Buchautor, NEU „jetzt ist auch später“ straße 10, 05552/62877 oder www.kab-vorarlberg.com, (. . . alles außer Malerei), 0664/2062877 19.30 Uhr. Ort: Götzis, Arbeiten von Christine BLUMENEGG/NENZING: Jugend- und Bildungshaus Dr. Hubert Zerlauth, ThürinLederer und Leonie Felle. St. Arbogast. gen, Walgaustr. 37, 05550/ Eröffnung: heute, Das 1x1 des fairen Strei2208 20 Uhr. Dauer: bis tens, Vortrag und Gespräch GROSSWALSERTAL MIT 29. März. Öffnungszeiten: mit Rita Steininger, www. Mi.–Fr. 16–19 Uhr, Sa./So. sozialsprengel.org, 20.15 10–13 Uhr. Ort: Feldkirch, Uhr. Ort: Hohenweiler, Palais Liechtenstein. hokus.

Hilfe

So kommt Ihre Veranstaltung in die VN und auf VOL:

Donnerstag, 26. 2. 2015 DAMÜLS: Ärztebereitschaftsdienst 141 INNER- UND AUSSERMONTAFON: Ärztebereitschaftsdienst 141 oder Auskunft beim Hausarzt KLOSTERTAL (bis 22 Uhr): Dr. Winfried Burtscher, Dalaas 145, 05585/7212 LECH, ZÜRS: Ärztebereitschaftsdienst 141 KLEINWALSERTAL: Ärztebereitschaftsdienst unter Tel. 0820/988400

APOTHEKEN BÜRS: Roseneggapotheke, Aulandweg 2a, 05552/66323 THÜRINGEN: Blumeneggapotheke, Walgaustraße 16 05550/3195 BEZAU: Katharinenapotheke, Platz 39, 05514/20102 BREGENZ: Stadtapotheke, Kirchstr. 7, 05574/42102 LOCHAU: Martinapotheke, Bahnhofstraße 25, 05574/ 44202 (bis 20 Uhr, danach Apotheke in Bregenz kontaktieren!) LUSTENAU: Braunapotheke, Maria-TheresienStr. 13, 05577/82021-0 DORNBIRN: Christopherusapotheke, Rohrbach 47, 05572/208640 HARD/WOLFURT/LAUTERACH/SCHWARZACH: siehe Bregenz, Dornbirn, Höchst/Lustenau RANKWEIL: Marienapotheke, Schleife 11 05522/44270-0 HOHENEMS: Nibelungenapotheke, Kaulbachstr. 5 05576/79470 FELDKIRCH: Sebastianapotheke, Kapfstraße 5 05522/36300 FRASTANZ: Walgauapotheke, Auf Kasal 8 05522/51136 SCHRUNS: Kur-Apotheke, Kirchplatz 24, 05556/72362 Angaben ohne Gewähr! Kurzfristige Änderungen sind möglich. Auskünfte unter der Notdienst-Nr. 141 sowie unter www.medicus-online.at Apotheken-Kurzruf: 1455

www.vorarlbergernachrichten.at

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Chiffrepost

Johannisbeere germ. Wassergeist

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Sprechtage der Pensionsversicherungsanstalt, 8 bis 12 Uhr. Ort: Feldkirch, Gebietskrankenkasse.

K R O A T E N

6277

Im Interesse einer schnellen und reibungslosen Bearbeitung der eingehenden Chiffrepost ersuchen wir Sie, folgende Punkte zu beachten: ● Chiffrezuschriften müssen auf dem Briefumschlag die komplette Chiffrenummer enthalten. ● Unbedingt Porto beilegen. ● Keine Originalzeugnisse oder andere unersetzliche Dokumente beilegen. ● Die Adressen von Chiffreanzeigen werden weder auf telefonische noch auf schriftliche Anfragenbekanntgegeben. ● Der Empfänger von Chiffrezuschriften sollte die eingereichten Unterlagen mit seiner Antwort möglichst rasch zurücksenden.

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Verlosung von 5 x 2 Tickets für

EAV – Werwolf Tour 2015 Mittwoch, 18. März 2015, 20 Uhr, Montforthaus Feldkirch Name

Telefon

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Geburtsdatum

Abonummer

Einfach den vollständig ausgefüllten Kupon einsenden an: VN-Marketing, Kennwort „EAV“, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach, die Teilnahme ist auch per E-Mail mit Abonummer, Name und Adresse an eav@vorarlbergernachrichten.at möglich. Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Einsendeschluss: 9. März 2015. Nur vollständig ausgefüllte Kupons und E-Mails nehmen an der Verlosung teil.

Foto: Karl Schrotter / Sony Music

KABARETT, COMEDY

Wohin am Donnerstag C9


DONNERSTAG, 26. FEBRUAR 2015

14 Feldkirch

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Stadt muss erneut Bäume fällen Sieben Bäume entlang der Nafla stellen Sicherheitsrisko dar. Feldkirch verfügt über zirka 3500 Bäume, die bei Spielplätzen, Schulen, Kindergärten, entlang von Straßen und an vielen weiteren Plätzen stehen. Leider ist keiner dieser Bäume vor Pilzfruchtkörpern, Schubrissen oder Splintholzwunden gefeit. Bäume, die aufgrund einer der genannten Ursachen an Standfestigkeit verlieren beziehungsweise die Verkehrssicherheit gefährden, müssen wohl oder übel gefällt werden. Dieser Umstand war vor einiger Zeit Thema im Vorarlberger Bürgerforum, als das Fällen von Bäumen entlang der Rheinstraße von einem Teilnehmer hinterfragt wurde.

FELDKIRCH.

Die laufende Kontrolle der Bäume ist eine wichtige Sicherheitsmaßnahme.

Um die Sicherheit, aber auch ein ansehnliches Stadtbild zu gewährleisten, werden die Bäume nicht nur gepflegt, sondern auch jährlich kontrolliert. Dafür sind externe Baumkontrolleure im Einsatz. Mit ihrem Fachwissen lassen sich Unfälle durch umstürzende Bäume oder durch Totholzabwurf vermeiden. Ebenfalls ein Problem, das in

den letzten Jahren in mehreren Gemeinden in Vorarlberg aufgetreten ist, ist der Pilzbefall bei den Bäumen. Dieser hat zur Folge, dass das Holz faserig, brüchig und weich wird. Befallene Bäume sehen oft von außen betrachtet gesund aus. Werden jedoch Proben aus dem Bauminneren entnommen, wird das Schadensausmaß erst sichtbar. Von Pilzen be-

FOTO: STADT

durch äußere Einwirkung entstehen und sich durch die fehlende Rinde am Baum kennzeichnen, eine Gefahr darstellen. Aktuell weisen sieben Bäume im Bereich der Nafla Schäden auf und müssen in den nächsten Wochen gefällt werden. Die Stadtgärtnerei dokumentiert jeden Baum, der auf einer öffentlichen Fläche steht und bespricht die Ergebnisse der Baumkontrollen direkt mit den Fachleuten.

fallene Bäume verlieren ihre Standfestigkeit und können deshalb auch umstürzen. Weitere Gefahrenquellen Bei schräg gewachsenen Bäumen treten zudem häufig sogenannte Schubrisse auf. Auch in solchen Fällen ist die Standfestigkeit nicht mehr gegeben. Schließlich können auch Splintholzwunden, die

BÜRGERFORUM VORARLBERG www.buergerforum-vorarlberg.at

Überraschungsmomente „Montforter Zwischentöne“ starten mit großer Hausmusik am Freitag.

Markus Nagele, Inhaber der Braugaststätte Rössle Park, kann seinen Betrieb weiterführen. FOTO: VN/HOFMEISTER

Rettung für Rössle Park und Mitarbeiter Nachdem im November das Konkursverfahren über das Vermögen von Markus Nagele, Braugaststätte Rössle Park in Feldkirch, eröffnet wurde, haben letzte Woche die Gläubiger dem Sanierungsplanvorschlag zugestimmt. Wie der Kreditschutzverband von 1870 mitteilt, beruht der Sanierungsplan auf einer Quote von 22,29 Prozent, zahlbar

FELDKIRCH.

innert von zwei Jahren. Damit kann das Unternehmen mit 15 Mitarbeitern fortgeführt werden – die Raten sollen durch den Fortbetrieb erwirtschaftet werden. Insgesamt hatte die Masseverwalterin im Verfahren Gläubigerforderungen in Höhe von rund 1,28 Millionen Euro anerkannt, ein Teil davon ist auf einer Liegenschaft besichert.

FELDKIRCH. Die „Montforter Zwischentöne“ schaffen bei jeder der insgesamt knapp 20 Veranstaltungen einen Überraschungsmoment. Den Auftakt macht morgen, Freitag, die „Große Hausmusik“ im Montforthaus. Das „Flanierkonzert“ lädt an 14 Plätzen, Räumen und Sälen zu Kurz-Aufführungen rund ums Thema „Anfangen. Über das Beginnen“. Gestartet wird um 19 Uhr im Großen Saal im Montforthaus. Im Anschluss wird im Club MonZwi bei der Premierenparty das Tanzbein geschwungen. Premieren können am Wochenende mehrfach erlebt werden, denn jedes Konzertformat wurde eigens für die „Montforter Zwischentöne“ konzipiert.

Am Samstag hilft das Symphonieorchester Vorarlberg bei den „Montforter Zwischentönen“, die Welt zu erklären. STADT/MATHIS

So spielt das Symphonieorchester Vorarlberg am Samstag, dem 28. Februar, in „Harmonia Mundi“ die Jupitersymphonie und ein Astrophysiker erklärt in sieben Minuten die neueste wissenschaftliche Theorie zur Entstehung der Welt. „First, first Cuts“ – der Film der besten Filmanfänge – wiederum ist eine Nonstop-Filmvorführung im Kino Rio am Samstag und Sonntag, je-

weils zwischen 10 und 16 Uhr. In „Liebe, sag’, was fängst du an?“ gibt es am Sonntag alte Liebeslieder im Dialog mit neuen Liebesgeschichten. Noch bis Samstag ist die Geschichtensammlung und Videoinstallation „Liebesanfänge. Wie zwei sich finden“ bei freiem Eintritt im Montforthaus zu sehen. Karten am Tourismuscounter oder unter www.v-ticket.at


DONNERSTAG, 26. FEBRUAR 2015

C8 Wohin am Donnerstag

VORARLBERGER NACHRICHTEN

BILDUNG

DAS SOLLTEN SIE NICHT VERPASSEN

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Silver Surfer – Senioren und die neuen Medien, Web 2.0 – DAS Fenster zur Welt? Älter werden bedeutet für viele weniger Mobilität und geringeren Kontakt zur Umwelt. Vom Selfie bis zum Videoquicki – neue Möglichkeiten für Chronisten? Nützlich und gratis – Apps und Werkzeuge, die das Leben erleichtern. Mit Ulrich Herburger, Prof. (FH), Dipl. Päd, MA, Kaffeepause und Möglichkeit zum anschließenden Mittagessen auf eigene Rechnung. www. bildungshaus-batschuns. at, 9.45 Uhr. ✆➔ 05522 44290-0. Ort: Zwischenwasser, Bildungshaus Batschuns.

12:15 VORARLBERG MUSEUM, BREGENZ. Heute

gestalten Studierende der Gitarrenklasse Augustin Wiedemann am Vorarlberger Landeskonservatorium ein Konzert und präsentieren ein Crossoverprogramm unter dem Titel „Classic meets Jazz“. Zu hören sind Werke von Joe Zawinul, J. S. Bach, Miles Davis/Helmut Jasbar, Manuel Maria Ponce u. a. Der Eintritt ist frei! 20:00 ALTES KINO, RANKWEIL. Der britische

Bluesrock-Gitarrist Danny Bryant kommt mit seinem neuen „Temperature Rising“ ins Alte Kino nach Rankweil. VVK: Ländleticket, Expert Tschanett Rankweil, Musikladen. FOTO: ALTES KINO

„Back to the Roots of Defunkt“ – kompromissloser Rock und Funk der härteren Gangart.

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Werner Brix präsentiert sein Kabarettprogramm „Lust – Lasst uns leben!“ heute in der Kammgarn in Hard. FOTO: KAMMGARN

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18:00 DOM ST. NIKOLAUS, FELDKIRCH. Hildegard

Senninger (Barockvioline), Ulrike Mohr (Barockcello) und Johannes Hämmerle (Cembalo und Orgel) setzen die dreiteilige Abendmusik zu den Rosenkranzsonaten von H.I.F. Biber im Dom St. Nikolaus fort. FOTO: VERANSTALTER

FOTO: SPIELBODEN

Defunkt – Europatour zum Jubiläum 35 Jahre Defunkt: Konzert in Originalbesetzung am Spielboden. 20:30 SPIELBODEN, DORNwurde BIRN. Defunkt

20:30 KAMMGARN, HARD.

Ende der 70er-Jahre in New York City gegründet, zählte von Beginn an zu den führenden Funk Jazz Bands Amerikas und hat solche Megabands wie die Red Hot

Chilli Peppers oder Living Colour maßgebend beeinflusst. Unter dem Namen Joe Bowie and the Defunked begann die Karriere Joseph Bowies im New Yorker Sqat Theater. Die Musiker für seine Band hatte er aus der Gruppe The Blacks aus dem Umfeld des No-Wave-Protagonisten James Chance rekrutiert. Sehr schnell avancierten sie zum Ge-

heimtipp und erwarben sich den Ruf einer LiveAttraktion. Defunkt spielte auf größten Jazz- und Rock-Festivals, regelmäßig in den besten Jazz Klubs Europas und ist vor allem für furiose, mitreißende und schweißtreibende Konzerte bekannt, in denen sich die Musiker oft in einen Rausch spielten, der in kürzester Zeit wie ein Funke auf das Publikum

übersprang. Auf der Bühne stehen wird die Band in Ur-Besetzung, mit Joe Bowie, Kim Clarke, Kenny Martin, Bill Bickford, Ronny Drayton und John Mulkerin. Diese Band verspricht die Rock & Funk Sensation 2015 zu werden. VVK: Spielboden Dornbirn, Dornbirn Tourismus, V-Ticket (www.vticket.at), Ländleticket (www.laendletichet.at)

Ein Gruß aus der Küche Natur-Metamorphosen 18:30 MONTFORTHAUS, FELDKIRCH. Mit den „Mont-

www.montforter-zwischentoene.at

19:00 KUB-SAMMLUNGSSCHAUFENSTER, BREGENZ.

forter Zwischentönen“ startet das Montforthaus die erste Veranstaltungsreihe im neuen Haus. Mit dem „Gruß aus der Küche“ stellen die künstlerischen Leiter der „Montforter Zwischentöne“, Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl, das Programm des kommende Wochenendes vor. Sie erzählen von den kommenden Schwerpunkten und es werden Musiker aus den Proben vor Ort sein. Alle Infos und Programmpunkte unter

FOTO: ELFA RUN KRISTINSDOTTI/

Ab heute werden die Arbeiten von Per Kirkeby unter dem Titel „Backstein: Skultpur und Architektur“ im KUBSammlungsschaufenster ausgestellt. Kirkeby ist einer der bedeutendsten Vertreter der skandinavischen Gegenwartskunst. Seine umfassende Bildung, seine Kenntnis historischer Bauformen und seine zahlreichen Studienreisen auch außerhalb Europas schlagen sich in seinen Backsteinskulpturen nieder.

EINE GROSSE HAUSMUSIK

In der Ausstellung werden die großen Entwurfszeichnungen in Tusche und Rötel für die Backsteinskultpuren sowie die kleinformatigen Skizzen, Skizzenhefte und Fotos präsentiert, welche das KUB im Rahmen der großen Per Kirkeby Personale 1997 als Schenkung erhielt. Dauer: bis FOTO: KUB 27. September.

Fifty Shades of Grey. Ab 16 J. 17.45, 20.45 Uhr. Traumfrauen. 19.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf (3D). Ab 6 Jahren. 19.00 Uhr. Ali Kundilli. Ab 8 Jahren. 21.00 Uhr.

BREGENZ FILMFORUM BREGENZ im Metrokino www.filmforum.at Finding Vivian Maier. Ab 16 Jahren. 20.00 Uhr. LAUTERACH CINEPLEXX Tel. 05574 64888 www.cineplexx.at Fifty Shades of Grey. Ab 16 J. 17.00, 20.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. 17.30 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. 17.00, 19.00 Uhr. The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben.

Ab 8 Jahren. 20.30 Uhr. The Interview. Ab 16 Jahren. 21.00 Uhr. Traumfrauen. 18.00, 20.20 Uhr. LUSTENAU KINOTHEK Tel. 05577 82370 www.kinothek.at Fifty Shades of Grey. Ab 18 Jahren. 20.00 Uhr. Kod Adi K.O.Z. 20.50 Uhr. Ali Kundilli. 17.45, 22.15 Uhr. Sevimli Tehlikeli. Ab 12 Jahren. 22.15 Uhr. Jupiter Ascending 3D. Ab 12 Jahren. 17.45 Uhr. Carsi Pazar. 20.00 Uhr. Annie. Jugendfrei. 16.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. 18.15 Uhr. Paddington. Ab 6 Jahren. 16.00 Uhr. DORNBIRN CINEMA DORNBIRN Tel. 05572 21973 www.cinema-dornbirn.at Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. Österreich und Vorarl-

berg in ihrer unendlichen Vielfalt. Joseph Vilsmaier, einer der renommiertesten Regisseure und Kameramänner zeigt uns die Alpenrepublik von oben - ein gewaltiges Naturschauspiel, ein wunderschöner Teil der Schöpfung, und er zeigt uns Österreich und Vorarlberg von unten, steigt ab in die Täler und entdeckt die Details eines dynamischen, modernen Landes, das sich beständig entwickelt ... 17.30 Uhr. Im Labyrinth des Schweigens. Ab 12 Jahren. 18.15 Uhr. Fifty Shades of Grey. Engl. OmU. Ab 16 Jahren. 20.45 Uhr. American Sniper – Die Geschichte des Scharfschützen Chris Kyle. 21.15 Uhr.

DORNBIRN FKC-KINO im Cinema Dornbirn www.fkc.at Timbuktu. Originalfassung mit Untertiteln. 19.30 Uhr.

Österreich – Oben und unten Regie: Joseph Vilsmaier

Die Fortsetzung des Horrorfilms „Die Frau in Schwarz“ spielt mehrere Jahrzehnte nach dem ersten Teil. Im Mittelpunkt stehen acht Schulkinder, die inmitten des Zweiten Weltkrieges vor deutschen Bombenangriffen aus der Großstadt evakuiert werden. Ein böser Geist versucht, die Kinder ins todbringende Moor zu locken.

Österreich in seiner unendlichen Vielfalt: Joseph Vilsmaier zeigt die Alpenrepublik von oben – ein gewaltiges Naturschauspiel, ein wunderschöner Teil der Schöpfung. Und er beleuchtet Österreich von unten, steigt ab in die Täler und entdeckt die Details eines dynamischen, modernen Landes, das sich beständig entwickelt. Er rückt näher, schaff t Intimität: beim Almabtrieb, beim Erzbergrodeo, bei den Salzburger Festspielen.

BEWERTUNG:

BEWERTUNG:

Regie: Tom Harper Mit: Jeremy Irvine, Phoebe Fox, Helen McCrory

Was bleibt. Filmreihe zum Thema psychische Krankheiten. 20.00 Uhr.

Führungen zur Ausstellung von Rosemarie Trockel, 19 Uhr. Ort: Bregenz, Kunsthaus Bregenz.

Herz-Intakt, www.lebensraum-bregenz.at, 19 Uhr. Filmforum: „Finding Vivian Ort: Bregenz, Bundesgymnasium Blumenstraße. Maier“, USA 2013, 83 Min., OmU. www.filmforum. Anonyme Alkoholiker, at, 20 Uhr. Ort: Bregenz, www.anonyme-alkoholiker. Metro-Kino-Center. at, 19.30 bis 21 Uhr. Ort: „Was bleibt“, Hingeschaut! Dornbirn, Pfarrzentrum – Filmreihe zum Thema Rohrbach. psychische Krankheiten Caritas-Motivationsin Zusammenarbeit mit pro gruppe für Menschen mit mente Vorarlberg. Regie: Alkoholproblemen, Tel: Hans-Christian Schmid, D 0664 8774493, 18.30 Uhr. 2012, 88 min, dt. OF. Mit: Ort: Götzis, Kolpinghaus Lars Eidinger, Corinna HarGötzis. fouch, Sebastian Zimmler, Ernst Stötzner, Picco von SOB-Selbsthilfe OsteoGroote, www.spielboden. porose Hohenems – at, 20 Uhr. Ort: Dornbirn, Gruppenstunden, www. Spielboden. knochenhart-fitundsmart. Defunkt – 35 Years!, die at, 18 Uhr. Ort: Hohenems, Kult Band aus den 80- und Gasthaus Habsburg. 90igern ist aus Anlass ihres KINDER, JUGEND 35-jährigen Bestehens auf Europatour. www.spielJugendtreff Westend – boden.at, 20.30 Uhr. Ort: Fußballtime, FußballtraiDornbirn, Spielboden. ning und fairplay! Erwecke „Timbuktu“, Regie: Abderdeinen Teamgeist, 20 Uhr. rahmane Sissako, DarstelWestend Art contact ler: Ibrahim Ahmed, Toulou project – Breakdance Kiki, Abel Jafri, Fatoumata for youth, Breakdance für Diawara, Hichem Yacoubi, Jugendliche! Showtraining, Kettly Noel. Karten unter footworks, freezes, sixsteps Tel. 05572/21973. www.fkc. und Co mit Trainer Massimo at, 19.30 bis 21.15 Uhr. Ort: im Modul 2 vom JugendDornbirn, Cinema 2000. treff Westend. Besuch von TaSKino: „La Ritournelle Battles und Breakdance – Sehnsucht nach Paris“, — Veranstaltungen. Mit Frankreich 2014, 98 Min., der Clubkarte kostenloser franz. OmU. Regie und Besuch. www.westend.at, Buch: Marc Fitoussi, 20.30 17 bis 20 Uhr. Ort: Bregenz, Uhr. Ort: Feldkirch, RIO Jugendtreff Westend. Kino. FILM

kino.vol.at Infos zu aktuellen Kinofilmen.

Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes

DORNBIRN SPIELBODENKINO www.spielboden.at

Öffentliche Führung im Werkraum zu „No Name Design“, www.werkraum. at, 17 bis 18 Uhr. Ort: Andelsbuch, Werkraum Bregenzerwald.

Nachtwächterführung: „Hört ihr Leut und lasst euch sagen...“, Geschichte und Geschichten erzählt der Nachtwächter auf seinen verschlungenen Pfaden durch die mittelalterliche Stadt, wobei ihn die Teilnehmenden begleiten werden. Info und Anmeldung: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, DISKUSSIONEN Tel. 05522 73467, tourismus@feldkirch.at, www. Mutterinstinkt/Beschützer, Merkmale einer guten feldkirch.travel, 18 Uhr. Ort: Assistenz. Leitung: Sabrina Feldkirch, Stadtmarketing Nitz, Heinz Grabher. Anmelund Tourismus Feldkirch dungen: pa@reiz.at, 0664 GmbH. 88 44 5114, www.reiz.at, GESUNDHEIT 19.30 Uhr. Ort: Dornbirn, Reiz – Selbstbestimmt SOB-Selbsthilfe Osteopoleben. rose Bregenz – VorESSEN, TRINKEN trag Vitamin D, www. knochenhart-fitundsmart. Nachtrodeln auf Garat, 19.30 Uhr. Ort: Bregenz, frescha, 18 bis 21.30 Uhr. Sozialzentrum Mariahilf, Ort: St. Gallenkirch, Haus II. Gasthaus Brunellawirt.

Kino Donnerstag, 26. Februar 2015 BREGENZ METROKINO-CENTER Tel. 05574 71843 Ab sofort online reservieren unter metrokinobregenz.at

FÜHRUNGEN

HOHENEMS CINEPLEXX Tel. 05576 74499 www.cineplexx.at IMAX American Sniper. Vorpremiere. 20.00 Uhr. IMAX Jupiter Ascending

3D. Ab 12 Jahren. 17.20 Uhr. Backstreet Boys: Show‘em what you‘re made of. 20.00 Uhr. Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes. Ab 16 Jahren. 17.00, 21.00 Uhr.

Fifty Shades of Grey. 17.30, 20.10, 20.30 Uhr. Heute bin ich Samba. Vorpremiere. 20.20 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. 17.30 Uhr. Selma. 17.30, 20.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf. 18.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. 17.00, 19.00 Uhr. The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben. Ab 8 Jahren. 18.20 Uhr. Traumfrauen. 17.20, 21.00 Uhr. Wild Card. Ab 16 Jahren. 19.00, 20.50 Uhr. FELDKIRCH KINO RIO Tel. 05522 31464 www.rio-feldkirch.at Traumfrauen. 18.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. 17.45, 20.15 Uhr. FELDKIRCH TAS-KINO im Kino Rio www.rio-feldkirch.at La Ritournelle – Sehnsucht nach Paris. Franz. OmU. In der ein-

fühlsamen romantischen Komödie La Ritournelle bricht Isabelle Huppert als Frau eines Rinderzüchters aus ihrer Eheroutine in der Provinz aus. Regisseur Marc Fitoussi gönnt ihr neben einem charmanten Liebhaber auch einen Neuanfang mit ihrem genialen Filmpartner, dem exzellenten Jean-Pierre Darroussin. 20.30 Uhr. BLUDENZ KINO BLUDENZ Tel. 05552 62348 Ab sofort Online-Reservierungen möglich auf www.kino-bludenz.at

Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. 18.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. 16.00, 18.30 Uhr. Traumfrauen. 20.45 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. 20.15 Uhr. The Interview. Ab 16 Jahren. 16.15 Uhr.

ACHTUNG! Manche Kinos behalten sich Programmänderungen vor.


Liebeslieder werden mit einer Video-Dokumentation über Liebesgeschichten aus der Region zu einem berührenden Konzertereignis verbunden. foto: Lee santana/Hille perl/Dorothee Mields/mZ – Fr, 27. Februar 2015 11:06 – Content-Gruppe 2

Liebe, sag’, was fängst du an? Alte Liebeslieder im Dialog mit neuen Liebes-geschichten.

20:00 montforthaus, feldkirch. Der letzte Abend der ersten „Montforter Zwischentöne“ gehört noch einmal dem Anfang der Liebe. Kaum eine Musikepoche lebte so von der Beschreibung emotionaler Zustände wie das Barock. Erklärtes Ziel der Komponisten dieser Zeit war es aber nicht, Leidenschaften musikalisch zu schildern. Nein, die Leidenschaften der Zuhörer zu wecken, das war die Mission dieser Werke. Dafür konnte eine der derzeit wohl bestmöglichen Konstellationen für den Abschluss der Reihe rund um das Thema „anfangen“ gewonnen werden: Die Sopranistin Dorothee Mields zählt heute international zu den gefragtesten Sängerinnen für Alte Musik und wird vom Publikum besonders für ihr einzigartiges Timbre und ihre berührenden Interpretationen geliebt. Gemeinsam mit der mehrfachen Echo-Klassik-Preisträgerin Hille Perl und deren Lebensgefährten Lee Santana hat sie schon etliche aufsehenerregende Projekte realisiert. Ausführende: Dorothee Mields, Sopran und das Ensemble „The Age of Passions“ (Petra Müllejans, Violine; Judith von der Goltz, Violine; Hille Perl, Gambe; Marthe Perl, Gambe; Michael Beringer, Cembalo


und Orgel; Lee Santana, Laute). Hansjörg Kapeller, Aufnahme und Schnitt der Videosequenzen. Werke von Händel, Krieger, Heinrich Erlebach, Keiser, Lee Santana und aktuellen Geschichten aus dem „Archiv erster Begegnungen“. Infos und Karten: www.montforter-zwischentoene.at


– Fr, 27. Februar 2015 17:08 – kultur2_sonnenaufgang

So kann der Tag beginnen: Musik und Texte mit Hille Perl, Lee Santana und Marco Frenschkowski um 7 Uhr im Montforthaus. Foto: D. Mathis

Der Himmel war zum Greifen nah Gambe, Lauten und dazu Schöpfungsmythen. Die „Montforter Zwischentöne“ wecken in der Tat auf.

Feldkirch. (VN-cd) Morgens um sieben ist die Welt genau so wenig in Ordnung wie zu anderen Tageszeiten. Am gestrigen Freitag konnte man sich allerdings der Illusion hingeben, dass das so sei. Dazu brauchte es keinen besonderen Hang zu Spiritualität, sondern nur ein einigermaßen waches Ohr und zudem ließ die Konzertankündigung den Schluss zu, dass der Intellekt gleichwohl angesprochen wird.


Während das Auge beim Blick aus dem fast rundum verglasten Dachgeschoß des neuen Montforthauses in Feldkirch die zunehmende Helligkeit über der Stadt erfasste, musizierten mit Hille Perl und Lee Santana zwei Meister auf alten Instrumenten vor den ausgebuchten Zuhörerreihen. Doch hoppla, wollten sich Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl, die beiden Macher der „Montforter Zwischentöne“, nicht vorwiegend dem Zeitgenössischen verschreiben? „Zeitgenössisch heißt für mich auch, zu den Dingen einen neuen Zugang zu finden“, erklärt Uhde im Gespräch mit den VN. Nicht als Rechtfertigung, denn die hat er nicht nötig, gelang es ihm doch, herausragende Interpreten zu engagieren, die sich mit Werken von Marin Marais, Sainte Colombe und Robert Le Visée Spitzenliteratur ihres Fachs ausgesucht hatten.

Resonanz

Man befand sich somit in der Zeit Ludwig XIV. und hatte zudem die Möglichkeit, ein Instrument zu hören, das ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert stammt. Hille Perls Gambe wurde in Südtirol gebaut, versteht sich somit als Schatz und hat nicht nur einen edlen, zuweilen mit subtil dosiertem Vibrato erzeugten Klang, sondern auch einen, der die helleren Lauten in schönen Nuancen ergänzt und dem Begriff Resonanz, der für die Veranstalter ein wesentlicher ist, besondere Bedeutung verleiht.

Mit der Vorstellung, dass Himmel und Erde einmal dicht beieinander waren, beginnt mancher Schöpfungsmythos. Wissenschaftler Marco Frenschkowski bot Geschichten aus verschiedenen Kulturen dar, mit denen man danach trachtete, Welt, Leben und Tod zu erklären. Haben sich die Texte für uns inzwischen auch erledigt, so verweisen sie auf das die Menschen Verbindende. Eine Geschichte aus Indonesien handelt davon, dass die Menschen einst die Wahl hatten. Sie griffen zur vom Himmel herabhängenden Banane, nicht zum Stein, deshalb sterben sie. Immerhin, die Zeit davor ist mit der süßen Frucht schöner.

Zitat: Zeitgenössisch heißt auch, zu den Dingen einen neuen Zugang zu finden. Folkert Uhde Das zweite Sonnenaufgangskonzert findet heute, 28. Februar, 7.01 Uhr statt. Verschiedene Persönlichkeiten lesen aus Klassikern.


„Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise …“ - Mit vielen ungewöhnlichen Format... Seite 1 von 7

Musik / Konzert 28.02.2015 | Karlheinz Pichler

„Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise …“ - Mit vielen ungewöhnlichen Formaten begibt sich das Montforthaus Feldkirch auf Identitätsbildung Für die Veranstaltungreihe „Montforter Zwischentöne“, die sich mit „Zeit-Räumen zwischen Dialog und Musik“ befasst, haben die künstlerischen Leiter Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde die Stadt Feldkirch mit kleineren und größeren Veranstaltungen vermessen, die im Grenzbereich zwischen Musik, Literatur, Wissenschaft und Kunst angesiedelt sind und das neue Montforthaus etwa mit dem Zyklus „Salon Paula“ bis direkt in die Haushalte hinein verinnerlichen lassen. Eines der Highlights dabei war die literarisch-musische Morgenmeditation „Zweites Kleines Früh-Stück zu Sonnenaufgang“ im Café des Montforthauses über den Dächern der Stadt. Schon das „Erste Kleine Früh-Stück zu Sonnenaufgang“ am 27.2. von 7.03 bis 8.00 Uhr fand bei den Besuchern besten Anklang. Hille Perl an der Gambe und Lee Santana an der Laute spielten hier Werke, die am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV entstanden sind. Dazwischen las und kommentierte der Religionswissenschaftler und Theologe Marco Frenschkowski aus orientalischen, amerikanischen und südasiatischen Schöpfungsmythen. Perl und Santana, die zu den besten Interpreten Alter Musik in Europa zählen, gestalteten auch das „Zweite Kleine Früh-Stück zu Sonnenaufgang“ musikalisch, welches am 28.2. zu gleich früher Stunde stattfand. Diesmal führten sie Werke sakraler Musik des Renaissancekomponisten Diego Ortiz, Kapellmeister am Hof des Herzogs von Alba, des venezianischen Thoerbe-Virtuosen Girolamo Kapsberger sowie des spanischen Franziskanermönchs Antonio Martin y Coll auf. Zwischen den einzelnen, überaus virtuos und gefühlvoll interpretierten Stücken lasen in Feldkirch „verortete“ Persönlichkeiten Texte von Dschalal ad-Din Muhammad Rumi, Jorge Luis Borges, Albert Camus, Joseph Beuys, Hermann Hesse und Friedemann Magaard. Namentlich handelte es sich bei den Lesenden um Dompfarrer Rudolf Bischof, Galerist, Rechtsanwalt i.R. und Künstler Gerold Hirn, die Schauspielerinnen Heide Capovilla und Maria Fliri sowie den Unternehmensberater Walter Häfele. Auch Gambistin Hille Perl sprach einen Text, auch wenn sie als einzige Vortragende nicht aus Feldkirch sondern aus Bremen stammt.

Anfangen Die Texte selber hat Programmleiter Gögl ausgewählt. Nachdem der Winterzyklus der „Montforter Zwischentöne“ in Übereinstimmung zum erst vor Kurzem eröffneten geschwungenen Bau, der von der Projektgemeinschaft Hascher Jehle Architektur (Berlin) und Mitiska Wäger (Bludenz) entworfen wurde, die Überschrift „anfangen“ trägt, korrespondierten die zusammengestellten Texte logischerweise mit dieser Themenvorgabe. Schauspielerin Fliri beispielsweise rezitierte Hesses Gedicht „Stufen“, von dem ein Vers lautet: „Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.“ Gambistin Perl wiederum gab einen Text aus Albert Camus‘ „Die Pest“ wieder, in dem es unter anderem heißt: „Ich bin nicht glücklich, dass ich weggehe, aber man braucht nicht glücklich zu sein, um neu anzufangen.“

Begeistertes Publikum Wie die künstlerischen Leiter mitteilen, hätten sie einige wohlmeinende Stimmen vor diesem morgendlichen Format gewarnt. Denn, wer gehe morgens um sieben Uhr bitte auf ein Konzert. Die Warnungen waren aber in den Wind gesprochen, denn die „Kleinen Früh-Stücke zu Sonnenaufgang“ waren in kürzester Zeit ausverkauft. Offenbar sind Gögl und Uhde hier auf eine Lücke gestoßen, deren Auffüllung sie wohl auch in Zukunft pflegen werden. Die Leute scheinen jedenfalls darauf abzufahren, den Tag mit einer besinnlich-meditativen und musisch-literarischen aufgeladenen Morgenbetrachtung

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zu beginnen. Das Format, das für rund 70 Leute Platz bot und etwas Kammerkonzertähnliches an sich hatte, erinnerte von der Dramaturgie her an die Sendung „Du holde Kunst“, die Ö1 am Sonntagmorgen immer ausstrahlt. Die virtuose Meisterschaft, mit der Perl und Santana die lyrischen, nach Innen gekehrten Notationen interpretierten, und die erlesenen Textsequenzen quittierte das Publikum letztlich mit lange anhaltendem Applaus. Ein Bonmot dabei, dass die Lesenden mitten im Publikum saßen und bei der Einen oder dem Anderen damit eine große Überraschung auslösten.

Weiche Rundungen als Kennzeichen: Das von der Projektgemeinschaft Hascher Jehle Architektur (Berlin) und Mitiska Wäger (Bludenz) entworfene Feldkircher Montforthaus

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Virtuos auf Gambe und Laute: Hille Perl und Lee Santana

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Die flinke Hand von Lee Santana

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Den Applaus des Publikums ernten: v.l.n.r.: Rudolf Bischoff, Walter Häfele, Heide Capovilla und Hille Perl

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Gerold Hirn liest Jorge Luis Borges

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X | FREIZEIT

NEUE FREITAG, 27. FEBRUAR 2015

Resilienz: Mit Sicherheit stark durch die Krise Di. 03.03.2015, 20.00 Uhr, Bildungshaus St. Arbogast

HERR…LICHE DAMEN

Vortrag von Mag. Gabriele Amann zum Thema „Resilienz“. Infos: www.promente-v.at oder 05572 32421 Abendkassa, Anmeldung nach Möglichkeit erbeten!

Do. 12. März 2015, 20 Uhr, GÖTZIS AmBach Travestie Revue der Spitzenklasse. Neue pompöse Revue mit prachtvollen Kostümen. Karten: Musikladen Götzis & Feldkirch, Skoda Bürs, Kiosk im Bahnhof Rankweil / Bregenz / Schruns, Kiosk Gmeiner Dornbirn, Kirchplatz Kiosk Felix Lustenau. Info & Reservierung: 05522 41000, www.musikladen.at ANZEIGE

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AUSSTELLUNGEN UND MUSEUM

Die Schurken „Odyssee“ – Auf der Suche nach der schönsten Musik

BLUDENZ: Galerie allerArt, Christine Katscher und Pirmin Hagen, Arbeiten. Dauer: bis 5. 4. 2015. Info: www. 15 Uhr. BREGENZ: KUB Sammlungsschaufenster, Per Kirkeby - Backstein: Skulptur und Architektur, Dauer: bis 27. 9. 2015. 10 Uhr. Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Eröffnung: Tanja Gasser / Marion Gassner, 20 Uhr. Sai Dream Design, Austellung Rita Bohm „Glücksmomente“, 14 bis 18 Uhr. www.saidreamdesign.at Galerie Lisi Hämmerle, „Pauline und ohne Namen“, Arbeiten von Gabriela Oberkofler. Dauer: bis 25. 3. 2015. 14 Uhr. Theater Kosmos - schoeller 2welten shed8, Ausstellung Silvio Raos | Stricheleinheiten, 18 bis 20 Uhr. www.theaterkosmos.at SOB-Bregenz - Tag der offenen Tür, 14 Uhr. www.sozialberufe.net „vorarlberg museum“, „Römer, Alamannen, Christen“, Frühmittelalter am Bodensee. Dauer: bis 19. 4. 2015. 10 Uhr. „vorarlberg museum“, Nikolaus Walter: „Begegnungen“, Dauer: bis 3. 5. 2015. 10 Uhr. Kunsthaus Bregenz, Rosemarie Trockel, „Märzôschnee ûnd Wiebôrweh sand am Môargô niana më“. Dauer: 6. 4. 2015. 10 Uhr. DAMÜLS: Kulisse Pfarrhof, Kulisse Pfarrhof, 15 bis 18 Uhr. www.damuels.at DORNBIRN: c.art-Galerie, Silvio Santini - „La Linea del tempo, Dauer: bis 18. 4. 2015. Info: www, 11 Uhr. ORF-Funkhaus, Neue Konzepte für Maisäß-Gebäude im Montafon, Vom 18. Februar bis 27. März 2015, 18 Uhr. FELDKIRCH: Galerie Feurstein, „Farbenwahnsinn“, Dauer: 5. 2. 2015 bis 24. 3. 2015. 14 Uhr. GÖTZIS: Volkshochschule Götzis, Philatelie - wie Briefmarken Geschichten erzählen, 8.30 bis 21 Uhr. www.phcm.at HOHENEMS:

DANIEL BENZER & BAND Fr. 13. März 2015, 20 Uhr, GÖTZIS AmBach & Special Guest: Vorarlberger Blueslegende Walter Batruel. Moderner Mix aus Country, Folk, Blues & Rock. Vorverkauf: Musikladen Götzis (05522/41000, musikladen.at) & Feldkirch, Kiosk Gmeiner Dornbirn, Kirchplatz Kiosk Felix Lustenau, Kiosk im Bahnhof Rankweil / Bregenz / Schruns. ANZEIGE

Jüdisches Museum Hohenems, Jukebox. Jewkbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack..., und Vinyl. 10 bis 17 Uhr. www.jm-hohenems.at LAUTERACH: Rohnerhaus, Oswald Baer 1906 - 1941 - „Zeichen der Zeit“, Dauer: bis 4. April 2015. 11 Uhr. RANKWEIL: Ausstellung von Tonskulpturen und Reliefbilder, 18 bis 20 Uhr.

BILDUNG, WEITERBILDUNG RANKWEIL: Psych. Gesundheits- und Krankenpflegeschule, openHouse, 14 Uhr. www.moodlekpsrankweil.at/wp/

ESSEN, TRINKEN RIEZLERN: Casino Kleinwalsertal, Fondueabend im Casino Restaurant Februar, 17 Uhr. www.kleinwalsertal.casinos.at

FAMILIEN DAMÜLS: Tourismusbüro, Pferdekutschenfahrt, 14 bis 16 Uhr. www.damuels.at

FILM BREGENZ: Metro Kino Center, Filmforum: „Pride“, GB 2014, 120 Min., OmU. Regie: Matthew Warchus, 22 Uhr. DORNBIRN: Spielboden, Global Shopping Village, 20 Uhr. www.spielboden.at FELDKIRCH: RIO Kino - Restaurant, Pizza, Bar,

Sa. 21. März 2015, 20 Uhr Kulturbühne AMBACH Götzis, Vereinshaussaal Ob sie an diesem Abend gefunden wird, die schönste Musik der Welt? Wenn jemand diese delikate Aufgabe übernehmen kann, dann „Die Schurken“. Ein berührender, witziger und fröhlicher Musikabend. Karten: www.v-ticket.at 05523 64060; Musikladen 05522 41000 Raiffeisenbanken und Sparkassen

TaSKino: „La Ritournelle – Sehnsucht nach Paris“, 22 Uhr. SULZBERG: Gemeindehaus, Dokumentarfilm „Daheim - Unsere Zeit im Pflegeheim“, 20 Uhr. daheimdoku.wordpress.com/

FÜHRUNGEN ANDELSBUCH: Werkraum Bregenzerwald, Kuratorführung mit Franko Clivio zu „ No Name Design“, 17 bis 18 Uhr. www.werkraum.at

GESUNDHEIT, WELLNESS BLUDENZ: Betreutes Wohnen, Zeit und Raum für trauernde Menschen, 14.30-16.30 Uhr. BREGENZ: Sozialzentrum Mariahilf, Haus II, Anonyme Alkoholiker, 19.30 bis 00 Uhr. www.anonyme-alkoholiker.at Sozialzentrum Mariahilf, Haus II, Anonyme Alkoholiker, 19.30 bis 21.30 Uhr. www.lebensraum-bregenz.at DORNBIRN: Treffpunkt an der Ach, Heilung und Gesundheit - In der heutigen Zeit ein Traum?, 19 Uhr. www.bruno-groening.org Bahnhof, Waluliso! Gruppe Dornbirn, 14 bis 16 Uhr. www.verein-omnibus.org WOLFURT: Naturheilpraxis Jäger, Schüßler-Salze Ergänzungsmittel (Nr. 13 - 24), 18 Uhr. www.nhp-jaeger.at

KABARETT, COMEDY FELDKIRCH: Theater am Saumarkt, Florian Scheuba „Bilanz mit Frisur“, 20.15 Uhr.

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RAGGAL: Walserbibliothek, Für Eile fehlt mir die Zeit, 20 Uhr. www.raggal.bvoe.at/veranstaltungen

KINDER, JUGEND BREGENZ: Jugendtreff Westend, Move in your life Kickboxen, 16-20 Uhr. www.westend.at

KLASSISCHE MUSIK „vorarlberg museum“, musik in der pforte. Hinter dem Himmel schlafen die Märchen, 19 Uhr. FELDKIRCH: Montforthaus, Montforter Zwischentöne, 19 bis 22 Uhr. www.montforter-zwischentoene.at

MUSIK DORNBIRN: Gasthaus Engel, Harry Bischofberger Band, 21 Uhr. www.engel-dornbirn.com Charity-Bar „Beneficentia“, DJ Mr.Elect, 19 Uhr. www.Charity-Bar.at Wirtschaft, Peter Ratzenbeck, 19 Uhr. www.wirtschaft-dornbirn.at. LUSTENAU: Carinisaal, KOMMANDO ELEFANT @ Carinisaal Lustenau, 21 Uhr. www.szene.cc

PARTY DORNBIRN: Spielboden, Vinylpredigt und Disko – You ain’t heard nothing yet, 20.30 Uhr. www.spielboden.at Conrad Sohm, Forestpeople @ Conrad Sohm Dornbirn, 22 Uhr. www.conradsohm.com


FREITAG, 27. FEBRUAR 2015

F6 Wohin

VORARLBERGER NACHRICHTEN

AKTUELLE AUSSTELLUNGEN ALBERSCHWENDE „Cäsar“ am Dorpflatz, Gerhard Kleiser – „Clowns“, bis ca. Ende Februar 2015. ANDELSBUCH Werkraum Bregenzerwald, „No Name Design“, bis 2. 5. 2015, Di.–Sa. 10–18 Uhr, Ftg. geschlossen. BLUDENZ Galerie allerArt, Christine Katscher und Pirmin Hagen, Dauer: bis 5. 4. 2015. Öffnungszeiten: Mi.–So. (inkl. Feiertage), 15–18 Uhr. Eintritt frei. BREGENZ NEU Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Tanja Gasser / Marion Gassner / Cristina HerradasMartin sowie Ilse Konrad mit „unterm Strich / im Strich“. Berufsvereinigung Bildender Künstlerinnen und Künstler Vorarlbergs. Eröffnung: 27. 2., 20 Uhr. Dauer: bis 29. 3. 2015, Di.–Sa. 14–18 Uhr, So./Ftg. 11–17 Uhr. NEU KUB Sammlungsschaufenster, Per Kirkeby – Backstein: Skulptur und

„vorarlberg museum“, von Elke Hubmann-Kniely, + Landesbibliothek bis 19. 3. 2015, Fr. 17–20 Uhr „Nikolaus Walter. oder nach. Vereinbarung Architektur, Dauer: bis Begegnungen“, Fotograunter Tel. 0664 1868688 27. 9., Fr.–So. 10–18 Uhr. fien, bis 3. 5. 2015., Di.–So. HARD Galerie Art House, Herbert 10–18 Uhr, Do. 10–21 Uhr. Albrecht, Arbeiten aus Vorarlberger LandesbibliGalerie.Z, „Complete Agent seiner letzten Werkphase othek: Langzeitbeobach/ Das wird es gewesen anlässlich seines 88. Geb., tung „Steiles Erbe. Das sein“, Arbeiten von Ines bis 20. 3., Mo.–Fr. 14–18 Große Walsertal“ (Mo.–Fr. Agostinelli. Dauer: bis Uhr, Sa. 10–12 Uhr. 9–18.30 Uhr, Sa. 9–13 Uhr). 7. 3. 2015., Di./Do. 18–20 Uhr, Sa. 10–12 Uhr. Sparkassenplatz, „Vielfalt Magazin 4, six memos entdecken, Bewusstfor the next . . . Vol. 9 – HOHENEMS „In aller Offenheit“, sein schaffen, Toleranz David Sempe, bis 22. 2. fördern“. Projekt des Jüdisches Museum, „Juke2015, Di.–So. 14–18 Uhr. Autonomen Jugend- und box. Jewkbox!“, ein jüKulturzentrums Between. disches Jht. auf Schellack DORNBIRN Dauer: bis Mitte März 2015. und Vinyl, bis 8. 3. 2015, Di.–So./Ftg. 10–17 Uhr. NEU Art House, „More or Galerie Lisi Hämmerle, less white“, Arbeiten von „Pauline und ohne LAUTERACH Petra Winterkamp. EröffNamen“, Arbeiten von nung: 5. 3., 20 Uhr. Dauer: Gabriela Oberkofler, bis Rohnerhaus, Oswald Baer bis 4. 4., Mo.–Fr. 9–12 und 25. 3., Mi.–Fr. 14 –18 Uhr, 1906–1941 – „Zeichen 14–18 Uhr, Sa. 9–12 Uhr. Sa. 10–12 und 14–18 Uhr. der Zeit“, bis 4. 4., Mi.–Sa. 11–17 Uhr, Fr. 11–20 Uhr. c.art-Galerie, Silvio Santini Theater Kosmos, schoeller – „La Linea del tempo“, 2welten, Silvio Raos – LINDAU bis 18. 4. 2015, Di.–Fr. 9–12 „Stricheleinheiten“, bis und 15–18 Uhr, Sa. 10–12 NEU DAV, Kemptener Straße 14. 3. 2015, Mo.–Do. 10–16 Uhr. 16, „Die Vermessung Uhr, an Vorstellungstagen der Berge“, klassische ab 18 Uhr. FELDKIRCH Hochgebirgskartographie Kunsthaus Bregenz, + im 19. Jahrhundert, bis 31. Palais Liechtenstein, „jetzt KUB-Arena, Rosemarie 5. 2015, Mo./Mi./Do. 11–13 ist auch später“ Trockel, „Märzôschnee Uhr, Di./Fr. 17–19 Uhr, So. (. . . alles außer Malerei), ûnd Wiebôrweh sand am 15–18 Uhr. Arbeiten von Christine LeMôargô niana më“, bis 6. 4. derer und Leonie Felle, bis 2015, Di.–So. 10–18 Uhr, NENDELN 29. 3. 2015, Mi.–Fr. 16–19 Do. 10–21 Uhr. Uhr, Sa./So. 10–13 Uhr. NEU Galerie-Kunstlounge KUB-Arena: Trix & Robert Altesse, Hermann Josef Kunstraum-65-b, „Ein Jahr Haussmann, Zürcher Runggaldier – „Spanauf Leinwand“, Arbeiten Archtitekten und Designer.

Kino 27./28. Februar/1. März 2015 BREGENZ METROKINO-CENTER Tel. 05574 71843 Ab sofort online reservieren unter metrokinobregenz.at Fifty Shades of Grey. Ab 16 J. Freitag, Samstag, Sonntag, 20.30 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. Freitag, Samstag, Sonntag, 18.00, 20.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Freitag, 18.00 Uhr, Samstag, Sonntag, 15.30, 18.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf (3D). Ab 6 Jahren. Freitag, 18.00 Uhr, Samstag, Sonntag, 15.00, 18.00 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 2D. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 16.00 Uhr. Carsi Pazar. Freitag, Samstag, Sonntag, 19.45, 21.30 Uhr.

BREGENZ FILMFORUM BREGENZ im Metrokino www.filmforum.at Pride. Freitag, Samstag, 22.00 Uhr. LAUTERACH CINEPLEXX Tel. 05574 64888 www.cineplexx.at Asterix im Land der Götter. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 15.00 Uhr. Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 Jahren. Freitag, 17.40, 20.10 Uhr, Samstag, 14.20, 16.30, 18.30, 20.40 Uhr, Sonntag, 14.20, 16.30, 18.30, 20.30 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 3D. Ab 6 J. Samstag, Sonntag, 15.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Freitag, 17.30, 20.00 Uhr, Samstag, 17.30, 20.00, 20.30 Uhr, Sonntag, 17.30, 20.20 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Freitag, 20.10 Uhr, Sonntag, 20.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Freitag, 18.00 Uhr, Samstag, Sonntag, 14.00, 16.00, 18.00 Uhr. The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben. Ab 8 J. Samstag, Sonntag, 17.30 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. Freitag, 18.10, 20.30 Uhr, Samstag, Sonntag, 20.10 Uhr.

DORNBIRN CINEMA DORNBIRN Tel. 05572 21973 www.cinema-dornbirn.at American Sniper – Die Geschichte des Scharfschützen Chris Kyle. Freitag, Samstag, Sonntag, 18.15, 21.00 Uhr. Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. Freitag, Samstag, Sonntag, 16.00 Uhr. Im Labyrinth des Schweigens. Ab 12 Jahren. Freitag, Samstag, Sonntag, 18.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Engl. Originalfassung mit Untertitel. Ab 16 Jahren. Freitag, Samstag, Sonntag, 20.30 Uhr. Ella und das große Rennen. Jugendfrei. Freitag, Samstag, Sonntag, 16.15 Uhr. DORNBIRN SPIELBODENKINO www.spielboden.at

Global Shopping Village. Freitag, 20.00 Uhr.

Vorschau

RANKWEIL Galerie Tschütscher, Tonskulpturen und Reliefbilder, Arbeiten von P. Joschika H. Tschütscher, bis 21. 3. 2015, Fr. 18–20 Uhr, Sa. 14–18 Uhr. RAVENSBURG Kunstmuseum Ravensburg, Lothar Fischer, Lothar Fischer (1933–2004) zählt zu den wichtigsten dt. Bildhauern der Nachkriegszeit, bis 21. 6. 2015, Di–So. 11–18 Uhr, Do. 11–19 Uhr. SATTEINS NEU Malgrund, Stefan Schönwetter / Reinhard Hegenbart, Comic und Graffiti. Eröffnung: 27. 2., 19.30 Uhr. THÜRINGEN Villa Falkenhorst, Abendakt Leissing. Seit 30 Jahren, jeden Montag Abend, organisiert Edgar Leissing einen freien Abendakt in seinem Atelier. Die Ausstellung zeigt Beispiele, bis 22. 3. 2015, Sa./So. 15–17 Uhr, und bei Veranstaltungen.

kino.vol.at Infos zu aktuellen Kinofilmen.

LUSTENAU KINOTHEK Tel. 05577 82370 www.kinothek.at Fünf Freunde 4. Ab 8 J. Freitag, Samstag, 15.30 Uhr, Sonntag, 14.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Freitag, 15.50, 17.45 Uhr, Samstag, 15.45, 17.45 Uhr, Sonntag, 14.00, 16.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 18 Jahren. Freitag, Samstag, 19.40 Uhr, Sonntag, 20.00 Uhr. Kod Adi K.O.Z. Freitag, 20.00 Uhr, Samstag, 20.00, 22.15 Uhr, Sonntag, 20.10, 22.15 Uhr. Yapisik Kardesler (Türkische Filmwochen). Ab 10 Jahren. Samstag, 17.40 Uhr, Sonntag, 22.10 Uhr. Ali Kundilli. Ab 8 Jahren. Freitag, 22.10 Uhr, Samstag, 17.30 Uhr, Sonntag, 17.50 Uhr. Sevimli Tehlikeli. Ab 12 J. Freitag, 15.30, 22.10 Uhr, Samstag, 22.10 Uhr, Sonntag, 18.00 Uhr. Carsi Pazar. Freitag, 17.45, 20.00, 22.20 Uhr, Samstag, 19.50, 22.10 Uhr, Sonntag, 15.45, 17.15, 19.40, 22.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 J. Freitag, 17.20 Uhr, Samstag, 15.00 Uhr, Sonntag, 14.30 Uhr.

nung“, Skulpturen und Objekte. Eröffnung: 28. 2., 18 Uhr . Dauer: bis 19. 4. 2015, Do./Fr. 15–19 Uhr, Sa. 10–12, 14–17 Uhr, So. 15 –18 Uhr.

Königin der Kristall-Panflöte BIRDMAN Früher war Riggan Thomson eine große Nummer in Hollywood. Als Darsteller des Superhelden Birdman erntete er in drei erfolgreichen Teilen Ruhm, und die Fans liebten ihn. Diese Zeiten sind aber längst vorbei, und Thomson versucht am Broadway als Schauspieler und Regisseur neu Fuß zu fassen. Persönliche und finanzielle Krisen halten ihn genauso auf Trab wie seine Tochter Sam, zu der er ein ziemlich gestörtes Verhältnis hat. Seine Chance, noch einmal an seine Erfolge anzuknüpfen, ist sein neues Projekt, eine Broadway-Adaption von Raymond Carver.

Daniela dé Santos spielt zum Vorabend des Muttertags am 9. Mai im herrlichen Ambiente der zu Vorarlberg naheliegenden Stadtpfarrkirche St. Peter & Paul in Lindenberg (auch DOM des Westallgäus genannt). Weltshits wie “Don’t cry for me Argentina”, Cohen’s “Hallelujah”, “El Condor Pasa” u. v. m. erwartet Sie, untermalt mit dezenter, orchestraler Hintergrundmusik und stimmungsvollen Lichteffekten. Die Grand Prix Gewinnerin besticht nicht nur durch ihr virtuoses Flötenspiel, sondern auch mit ihrer charmanten Ausstrahlung und dem vom spanischen Urgroßvater geerbten Temperament. Karten ab sofort unter 0676-7615043.

FOTO: www.skip.at

HOHENEMS CINEPLEXX Tel. 05576 74499 www.cineplexx.at IMAX American Sniper. Freitag, Samstag, 17.00, 20.00, 22.50 Uhr, Sonntag, 17.40, 20.30 Uhr. IMAX Baymax – Riesiges Robowabohu 3D. Ab 6 J. Samstag, 14.30 Uhr, Sonntag, 15.00 Uhr. 96 Hours – Taken 3. Ab 16 J. Samstag, 22.20 Uhr. Annie. Jugendfrei. Samstag, 14.30 Uhr. Asterix im Land der Götter. Ab 6 Jahren. Freitag, 15.50 Uhr, Samstag, 14.00, 15.20 Uhr, Sonntag, 14.00, 15.30 Uhr. Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 J. Freitag, Samstag, 16.00, 18.00, 20.30 Uhr, Sonntag, 15.20, 16.00, 18.10, 20.30 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 3D. Ab 6 J. Freitag, 15.50 Uhr. Birdman. Ab 10 J. Freitag, 18.10 Uhr, Samstag, 22.30 Uhr, Sonntag, 16.10 Uhr. Der kleine Drache Kokosnuss. Jugendfrei. Samstag, Sonntag, 14.10 Uhr. Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes. Ab 16 J. Freitag, Samstag, 17.00, 21.00 Uhr, Sonntag, 19.00, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 J. Freitag, 17.30, 20.10, 20.40, 22.30, 22.50 Uhr, Samstag, 16.30, 17.30, 20.10, 20.40, 22.40, 22.50 Uhr, Sonntag, 16.30, 17.20, 20.10, 20.40 Uhr. Fünf Freunde 4. Ab 8 J. Samstag, Sonntag, 16.00 Uhr. Heute bin ich Samba. Ab 6 Jahren. Freitag, 16.30, 17.50, 20.30 Uhr,

Samstag, 17.20, 20.00, 22.30 Uhr, Sonntag, 14.10, 17.30, 20.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Freitag, 17.10 Uhr, Samstag, 17.20 Uhr, Sonntag, 18.00 Uhr. John Wick. Ab 16 Jahren. Freitag, 22.50 Uhr, Samstag, 21.30 Uhr, Sonntag, 21.00 Uhr. Jupiter Ascending 3D. Ab 12 Jahren. Freitag, 22.30 Uhr. Mortdecai – Der Teilzeitgauner. Ab 10 Jahren. Samstag, 15.00 Uhr. Paddington. Ab 6 Jahren. Samstag, 14.20 Uhr, Sonntag, 14.10 Uhr. Selma. Ab 12 Jahren. Freitag, Samstag, 19.00 Uhr, Sonntag, 18.30 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Freitag, 16.20, 18.30 Uhr, Samstag, Sonntag, 14.10, 15.10, 16.20, 18.30 Uhr. The Interview. Ab 16 J. Freitag, 22.55 Uhr. The Loft. Ab 14 J. Freitag, Samstag, 19.00 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. Freitag, 20.00 Uhr, Samstag, Sonntag, 18.10, 20.20 Uhr. Wild Card. Ab 16 Jahren. Jason Statham. Freitag, 21.30 Uhr, Samstag, 20.10 Uhr, Sonntag, 20.50 Uhr. FELDKIRCH KINO RIO Tel. 05522 31464 www.rio-feldkirch.at Traumfrauen. Freitag, 20.45 Uhr, Samstag, Sonntag, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Freitag, Samstag, 19.50 Uhr, Sonntag, 19.30 Uhr. Österreich: Oben und unten. Freitag, 16.15 Uhr,

Samstag, Sonntag, 16.30 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 J. Freitag, 18.15 Uhr, Samstag, Sonntag, 18.30 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 2 3D. Freitag, 16.00, 17.50 Uhr, Samstag, Sonntag, 17.00 Uhr. Montforter Zwischentöne: „First, First Cuts“ – Der Film der besten Filmanfänger. Samstag, Sonntag, 10.00 Uhr. FELDKIRCH TAS-KINO im Kino Rio www.rio-feldkirch.at La Ritournelle – Sehnsucht nach Paris. Französische OmU. Freitag, Samstag, 22.00 Uhr. BLUDENZ KINO BLUDENZ Tel. 05552 62348 Ab sofort Online-Reservierungen möglich auf www.kino-bludenz.at

Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 Jahren. Freitag, 16.30, 19.00 Uhr, Samstag, Sonntag, 14.00, 16.30, 19.00 Uhr. Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. Freitag, Samstag, Sonntag, 18.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Freitag, 16.00 Uhr, Samstag, Sonntag, 14.30, 16.00 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. Freitag, Samstag, Sonntag, 20.15 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 J. Freitag, Samstag, Sonntag, 20.45 Uhr.

ACHTUNG! Manche Kinos behalten sich Programmänderungen vor.

Internationale Gartenmesse, München So., 15. März

Bus, Z‘nüne, Tageseintritt, € 59 p. P. , Veranstalter: NKG Reisen

Hansi Hinterseer Konzert, Ravensburg So., 29. März

Busfahrt, Jause, Eintritt Sitzplatz Kat. 1 € 98 p. P., Veranstalter: Loacker Tours

Ostermarkt, Altstadt Innsbruck Di., 31. März

Bus, Z‘nüne, € 39,90 p. P., Veranstalter: Herburger Reisen, Loacker Tours

Kraut und Krempel, Illertissen Sa., 11. Apr.

Bus, Z‘nüne, € 44 p. P., Veranstalter: Herburger Reisen

Buchung: shop.vorarlbergernachrichten.at/erlebnisreisen oder T 05572 501-262


FREITAG, 27. FEBRUAR 2015

Wohin am Freitag F3

BILDUNG

Keller-Wagus. Anmeldung/ Kosten: Tel. 0650 6145301, office@nhp-jaeger.at, www.nhp-jaeger.at, 18 Uhr. Ort: Wolfurt, Naturheilpraxis Jäger.

openHouse, die psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflegeschule Rankweil lädt alle Interessierten zur Besichtigung KABARETT, COMEDY der Schulräumlichkeiten ein. Die Lernenden des Florian Scheuba – „Biletzten Ausbildungsjahres lanz mit Frisur“, VVK: und das Schulteam inforTel. 05522 72895, www. mieren über die vielfältigen saumarkt.at, www.v-ticket. Ausbildungsinhalte und at, Ländleticket, 20.15 Uhr. Berufsmöglichkeiten. Ort: Feldkirch, Theater am Weitere Infos unter www. Saumarkt. moodlekpsrankweil.at/ wp, 14 Uhr. Ort: Rankweil, „Für Eile fehlt mir die Zeit“, das Büchereiteam Psych. Gesundheits- und um Klaudia Büchel lädt Krankenpflegeschule. zu einem vergnüglichen FILM Abend mit Theater Phoenix ein. Eintritt: freiwillige Filmforum: „Pride“, GB Spenden, www.theater2014, 120 Min., OmU. phoenix.org, 20 Uhr. Ort: Regie: Matthew Warchus, Raggal, Walserbibliothek. 22 Uhr. Ort: Bregenz, Metro-Kino-Center. KINDER, JUGEND „Global Shopping Village“, Westend meets Art goes in Kooperation mit der KUB: „Es ist nie zu früh, die Grünen Bildungswerkstatt. Kunst zu leben“. Führung Regie: Ulli Gladik, Ö 2014, der Kids und Jugendlichen Dokumentarfilm, dt. OF, durch die aktuelle Ausstelwww.spielboden.at, 20 lung von Rosemarie Trockel Uhr. Ort: Dornbirn, Spielmit anschließendem Workboden. shop. www.westend.at, 14 TaSKino: „La Ritournelle bis 17 Uhr. Ort: Bregenz, – Sehnsucht nach Paris“, Jugendtreff Westend. Frankreich 2014, 98 Min., Move in your life – Kickfranz. OmU. Regie und boxen, 16 bis 20 Uhr. Buch: Marc Fitoussi, 22 Uhr. Art contact project – Ort: Feldkirch, RIO Kino. Friday Kitz, 14 bis 17 Uhr. Dokumentarfilm „Daheim Art contact project – – Unsere Zeit im PflegeGlass and crockery Art, heim“, „Frauen VereinT 14 bis 20 Uhr. Sulzberg“ präsentiert Art contact project – den Dokumentarfilm des Häkeln macht glücklich, Soziologen und Filmemawww.westend.at, 14 bis 17 chers Ulrich Schwendinger, Uhr. Ort: Bregenz, Jugend20 Uhr. Ort: Sulzberg, treff Westend. Gemeindehaus. KLASSISCHE MUSIK FÜHRUNGEN Kuratorführung mit Fran- musik in der pforte. Hinter dem Himmel schlafen die ko Clivio zu „No Name Märchen, das Testament Design“, www.werkraum. der Mélanie Bonis. Mélanie at, 17 bis 18 Uhr. Ort: Bonis, Klavierquartett Andelsbuch, Werkraum D-Dur op.124 (1927), Robert Bregenzerwald. Schumann, KlavierquarGESUNDHEIT tett op. 47 Es-Dur (1827). Ausführende: Berit Cardas Zeit und Raum für (Violine), Klaus Christa (Vitrauernde Menschen, ola), Björg Vaernes Lewis Hospiz Vorarlberg, www. (Violoncello), N.N. (Klahospiz-vorarlberg.at, 14.30 vier), 19 Uhr. Ort: Bregenz, bis 16.30 Uhr. Ort: Bludenz, vorarlberg museum. Betreutes Wohnen. Montforter ZwischenAnonyme Alkoholiker, töne, anfangen — Über www.lebensraum-bregenz. das Beginnen. Fr.: Erstes at, 19.30 bis 21.30 Uhr. Ort: Kleines Früh-Stück zu Bregenz, Sozialzentrum Sonnenaufgang, 7.03 Uhr – Mariahilf, Haus II. Waluliso! Gruppe Dornbirn, ausverkauft! Von 19 bis 22 Uhr: Eine große Hausmusik. eine Stunde GEH-spräche Premierenparty ab ca. — Gehen am WA-sser, an 22 Uhr, Eintritt frei. Infos der frischen LU-ft, bei viel und Reservierungen unter LI-cht und SO-nne! www. www.montforterverein-omnibus.org, 14 zwischentoene.at Ort: bis 16 Uhr. Ort: Dornbirn, Feldkirch, Montforthaus. Bahnhof. Schüßler-Salze – ErgänLITERATUR, LESUNG zungsmittel (Nr. 13 bis 24), dieses Seminar richtet Lesung mit Nadine Kegele: sich an Schüsslersalz-Erfah- „Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause“, rene, die ihr Wissen um die www.buch-hard.at, 20 Uhr. Wirkweise der Ergänzungsmittel bereichern wollen. Ort: Hard, Bücherei am Mit Dr. rer. nat. Ursula Dorfbach.

„Transfer“, Lesung mit Danie- PARTY la Egger (Vlbg.) und Manuel Beck (FL). „Transfer“ — eine Bock auf Clubbing, DJ Bruno (Hämmerle Bar) und DJ Gruppenausstellung mit Künstlerinnen und Künstlern Jerome (Steinebachclubbing). VVK: Ländleticket des Vereins KunstVorarlberg. (Raiffeisenbanken, Sparwww.kunstraum.li, 18 Uhr. kassen, www.laendleticket. Ort: Vaduz, Kunstraum com), 21 Uhr. Ort: Bregenz, Engländerbau. Festspielhaus. MUSICALS Headmusic für die Jugend, „Glaubensfrühling“ Pfar„Shrek“ – Das Musical, re Herz-Jesu, wir tanzen Fr. 19.30 Uhr; Sa. 15 und zu Musik, die gar nicht da 19.30 Uhr, So. 14 und 18.30 zu sein scheint. Aber sie ist Uhr. VVK: Ticketcorner da. Funk-Kopfhörer lassen 001 900 800 800, www. uns die Wahl zwischen ticketcorner.ch. Info: zwei Kanälen: Einer Playlist www.shrek-das-musical. oder einer live von einem ch, www.musical.ch Ort: DJ aufgelegten Musik. Zürich, Theater 11. Eintritt € 5 inkl. Getränk. MUSIK www.herzjesubregenz.at, 21 Uhr. Ort: Bregenz, Kirche DJ Mr.Elect, www. Herz-Jesu. Charity-Bar.at, 19 Uhr. Ort: Forestpeople, Tickets Dornbirn, Charity-Bar sind ausschließlich an der „Beneficentia“. Abendkassa erhältlich. Peter Ratzenbeck, www. www.conradsohm.com, wirtschaft-dornbirn.at, 19 22 Uhr. Ort: Dornbirn, Uhr. ✆➔ 05572 20540. Ort: Conrad Sohm. Dornbirn, Wirtschaft. Vinylpredigt und Disko – You ain’t heard nothing Harry Bischofberger Band, yet, im Rahmen von www.engel-dornbirn. Jukebox. Jewkbox! com, 21 Uhr. Ort: Dornbirn, ein jüdisches Jahrhundert Gasthaus Engel. auf Schellack & Vinyl. Mit Kommando Elefant, VVK: Haru Specks und DJ ShloVolksbanken, Musikladen, mo Szejbenszpyler (Düsseloeticket.com, eventim.de, dorf), www.spielboden.at, www.szene.cc, 21 Uhr. Ort: 20.30 Uhr. Ort: Dornbirn, Lustenau, Carinisaal. Spielboden. Just 4 Fun reloaded, ChriSchlössle Clubbing mit DJ stoph Schobel und Marco Alex, www.schloesslebar. Friedauer. www.just4funat, 22 Uhr. Ort: Götzis, reloaded.com, 21 Uhr. Ort: Jonas Schlössle. Rorschach, Münzhofbar. Tanzabend mit DJane Mile(s)tones, Regie und Fräulein Cicibe, 21 Uhr. Bühnenbild: Wouter Van Ort: Hohenems, ProKonTra Looy, Bühnenbau: Luc Beisl. Cools, Pieter Nyss, KoDJ Black Sun, 21 Uhr. Ort: stüme: Evelyn DemaertelaRankweil, Werkstatt. ere, Video: Johan Cosijns. www.tak.li Verschoben POLITIK auf 13. Mai! Ort: Schaan, 30 Jahre Dornbirner Grüne Theater am Kirchplatz. – Die offene Bürgerliste, Chisi & Phil live, www. zu sehen gibt es historische diedamskopf.at, 18 Uhr. Wahlplakate von Noldi Ort: Schoppernau, Pub Luger und diskutiert wird Ski Inn. an Thementischen mit den Gismo Graf Trio, VVK: LändSpitzenkandidaten. leticket (Raiffeisenbanken Buffet und Ski-Schuhund Sparkassen, www. Tennis-Orchestra live. laendleticket.com), 20 Uhr. Eintritt frei, 19 Uhr. Ort: Ort: Schruns, Kulturbühne. Dornbirn, Sonderpädagogisches Zentrum. Barfuaß ida Söck, 20.30 Uhr. Ort: Schruns, ZimbaSEMINARE, KURSE BAR. „Oma und Opa, hond’r zündschnur & bänd, Zit?“, VeranstaltungsObAcht — das neue Proreihe für Großeltern. In gramm und die neue CD. dieser Veranstaltungsreihe Karten: Ländleticket. Mehr bekommen Sie Impulse zur Informationen (Beginn, Vertiefung der Beziehung Reservierungen): www. zu Ihren Enkelkindern stemmschnur.at, 20 Uhr. und Anregungen für Ort: Sulz, Volksschule Sulz. Handlungsmöglichkeiten MÄRKTE in unterschiedlichen Situationen. „Beziehung Bauernmarkt in Damüls, mit Humor, 14.30 Uhr. Ref.: 14 bis 17 Uhr. Ort: Damüls, Beate Furxer, Großmutter, Tourismusbüro. Psychotherapeutin. Ort: Götzis, Jugend- und BilWolfurter Wochenmarkt, dungshaus St. Arbogast. jeden Freitag von 14 bis Atempause, nicht weit weg 17 Uhr. Ort: Wolfurt, vom Alltag — und doch — Marktplatz.

HOHENEMS (bis 22 Uhr): Dr. Pius Kaufmann, Nibelungenstr. 30, 05576/76076 FELDKIRCH: Auskunft beim Hausarzt beim Hausarzt ÄRZTE GÖTZIS, ALTACH, KOBLAußerhalb der Ordinations- KENNELBACH, WOLFURT, ACH, MÄDER (bis 22 Uhr): SCHWARZACH UND BILDzeiten der praktischen Ärzte Dr. Anna Maria Koch, Mäder, und bei Nichterreichbarkeit STEIN: Ärztebereitschafts- Brühl 4, 05523/62190 oder dienst 141 Ihres Hausarztes sind in 05523/53845 VORDERWALD: Dr. Thomas dringenden Fällen nachLampl, Sulzberg, Unterdorf RANKWEIL/VORDERstehende praktische Ärzte LAND (bis 22 Uhr): Dr. 226, 05516/2031 erreichbar: MITTELWALD UND ALBER- Stefan Walser, Sulz, SulzhoSCHWENDE UND HINTER- fen 14, 05522/42350 BREGENZ: Bitte den FRASTANZ, GÖFIS, WALD: Auskunft beim Hausarzt anrufen SATTEINS, SCHLINS: Hausarzt LAUTERACH/HARD/ DORNBIRN: Auskunft beim Dr. Michael Sturn, Frastanz, HÖCHST, FUSSACH, Singerg. 14, 05522/51712 Hausarzt GAISSAU: ÄrztebereitBLUDENZ, BÜRS, NÜZILUSTENAU: Ärztebereitschaftsdienst 141 DERS (bis 22 Uhr): Dr. Klauschaftsdienst 141 LEIBLACHTAL: Auskunft

Hilfe

Freitag, 27. 2. 2015

dia Scheinhütte, Bludenz, Bahnhofstr. 19, 05552/67024 oder 0664/1610853 BLUMENEGG/NENZING: Dr. Manfred Maier, Bludesch, Hauptstr. 28, 05550/33400 GROSSWALSERTAL MIT DAMÜLS: Ärztebereitschaftsdienst 141 INNER- UND AUSSERMONTAFON: Ärztebereitschaftsdienst 141 oder Auskunft beim Hausarzt KLOSTERTAL (bis 22 Uhr): Dr. Michael Jeleff, Innerbraz, Arlbergstr. 94, 05552/28444 LECH, ZÜRS: Ärztebereitschaftsdienst 141 KLEINWALSERTAL: Ärztebereitschaftsdienst unter Tel. 0820/988400

Tricky Niki: PartnerTausch Das chaotische Comedy-Casting! Tricky Niki ist Österreichs beliebtester Zauberkünstler - und zählt zu den weltbesten Bauchrednern. In seiner neuen Bühnenshow „PartnerTausch“ begeistert Tricky Niki mit einzigartiger Vielseitigkeit als Entertainer, als Comedian und als moderner Showman. Erneut kombiniert Tricky Niki dabei freche Bauchrednerkunst mit schlagfertiger Stand-Up-Comedy und perfekter Zauberei auf höchstem Niveau.

darüber hinaus, 18.15 Uhr bis Sa. 16 Uhr. Kursleitung: Mag. Edwin Matt, Pfarrer im Seelsorgeraum Bregenz und geistlicher Leiter des Aussätzigen-Hilfswerk Österreich, www.arbogast. at Ort: Götzis, Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast. Werkausstellung „kab & kreativ“, die Werkkursleiter bieten wieder attraktive Kurse an, für die sich Interessierte vor Ort anmelden können. Lassen Sie sich von den überaus schön gestalteten Mustertischen überraschen. Diverse selbst gemachte Werkstücke der Kursleiter können auch käuflich erworben werden. www.kab-vorarlberg.com, 15 Uhr. Ort: Götzis, Haus der Generationen. The Work of Byron Katie – Lieben was ist, Anmeldung erforderlich: 05574 525240, vhs-bregenz.at, 19 Uhr. Ort: Höchst, Alte Schule. Einführungsworkshop: „Reiki zum Anfassen und Ausprobieren“, mit Michaela Lieder, Reiki-Meisterin. Anmeldung unter: Tel. 0699 11758050, info@ yoga-natura.at, www. yoga-natura.at, 16.30 Uhr. Ort: Wolfurt, YogaNatura – Zentrum für Yoga. Wenn unterschiedliche Werte aufeinandertreffen, kommunikative Ansatzpunkte mit Dr. Renate Huber, www.bildungshausbatschuns.at, 9 Uhr. ✆➔ 05522 44290-0. Ort: Zwischenwasser, Bildungshaus Batschuns. SENIOREN

Lasst die Fakten sprechen auf dem 800 km langen – über die Herkunft des Weg von den Pyrenäen Menschen, Richard Wiskin bis zum Jakobsgrab in versteht es ausgezeichnet, Santiago. Info: www.livein„Die Erbschaft“, eine Krisachlich wie auch spanravensburg.de, 20 Uhr. Ort: minalkomödie in 3 Akten nend darüber zu referieren. Ravensburg, Schwörsaal von Hans Christian Lange, Für ihn ist es aber besonim Waaghaus. aufgeführt vom Theater ders wichtig, zwischen Höchst grenzenlos. Regie: Walgauer Familiengeden wissenschaftlichen Elke Maria Riedmann. spräche – „Das 1x1 des Fakten und den InterpreVVK: Gemeindamt Höchst. fairen Streitens“, Vortrag tationen dieser Fakten zu Kartenreservierung unter: und Gespräch mit Rita unterscheiden. www.cgn. Tel. 05578/7907, t.h.g@ Steininger. So können sie at, 19 Uhr. Ort: Nenzing, gmx.at, 20 Uhr. Ort: die Konflikte mit ihren Ramschwagsaal. Höchst, Pfarrzentrum. Kindern ohne Schimpfen „Jakobsweg – Von den Pyund Strafen souverän und „The Life and Death of Martin Luther King“, für renäen nach Santiago“, gelassen meistern. Info: Zuschauer ab 13 Jahren, Panorama-Dia-Show von Vorarlberger Familienverin englischer Sprache. Michael Fleck. Mit dem band, Tel. 05574 47671, Info: www.kultur-lindau, Rad und zu Fuß pilgerte info@familie.or.at, www. Tel. 0049 8382 944650. Michael Fleck mit seiner familie.or.at, 20 Uhr. Ort: Aufführungen um 8.45 Frau und seinen Kindern Schnifis, Laurentiussaal. und 11.15 Uhr. Ort: Lindau, Stadttheater. 0041 81 7566604, www. fabriggli.ch, 20 Uhr. Ort: Buchs, Fabriggli.

„Das Versprechen“, nach dem Kriminalroman von Friedrich Dürrenmatt. Info: www.landestheatertuebingen.de, www.liveinravensburg.de, 20 Uhr. Ort: Ravensburg, Konzerthaus.

SALONE

No4

wohin.vol.at Alle Termine auf einen Blick

VEREINE „Kiwi und Reben richtig schneiden“, OGVSchnittkurs in Altach. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, 16 Uhr. Ort: Altach, Vereinsschöpfle vom Obstund Gartenbauverein. VERSCHIEDENES Reparaturcafé: Textilien reparieren statt wegwerfen, www.carla-vorarlberg. at/reparaturcafe, 13 bis 16.30 Uhr. Ort: Altach, Möslepark.

SCHAU

SONNTAG* 1317 UHR & aktuelle Mehr Inspiration virtuellen rer se un Badtrends in w.birk.de Ausstellung: ww

VORTRÄGE

Sportkegeln, Pensionistenverband, Ortsgruppe Bregenz, 14 bis 18 Uhr. Ort: Wolfurt, Kegelbahn, Güterbahnhof Wolfurt.

„Ein Leben für Nicaragua“ – Solentiname soll leben!, Ernesto Cardenal, Dichter, (suspendierter) Priester und Revolutionär aus Nicaragua, kämpft seit TANZ mehr als einem halben „Shadowland“, Jahrhundert für eine gePILOBOLUS Schattenrechtere Welt. Als Dichter, tänze. Eine Veranstaldessen Verse politisch tung von: Show Factory. sind. Und als politischer VVK: Musikladen, www. Mensch, der die Welt als musikladen.at, 20 Uhr. Ort: Ganzes in den Blick nimmt. Bregenz, Festspielhaus. Begleitet wird er dabei von THEATER Musikern der Grupo Sal — gemeinsam mit Ernesto „Die Reise nach IslamaCardenal präsentieren sie bad“ von Klaus Chatten, ein Programm, dessen Regie: Augustin Jagg, www. Texte sich vor allem mit theaterkosmos.at, 20 Uhr. der tropischen Landschaft VVK: Bregenz Tourismus, des großen Sees von NicaOrt: Bregenz, Theater ragua und seiner Inselwelt Kosmos. befassen (Übersetzung ins „Bluthochzeit“ von FederiDeutsche: Lutz Kliche), 19 co Garcia Lorca. www.lanUhr. Ort: Bregenz, Evangedestheater.org, 19.30 Uhr. lische Kreuzkirche. Ort: Bregenz, Vorarlberger Landestheater. „Heilige Gräber in Tirol“, ein Osterbrauch in Liturgie Nico Semsrott – „Freude und Kulturgeschichte, von ist nur ein Mangel an Dr. Reinhard Rampold, Informationen“, Poetry 19.30 Uhr. Ort: Gaschurn, Slammer mit witziger und scharfsinniger GesellTourismusmuseum schaftskritik, Karten-Tel. Gaschurn.

HARD: Lotosapotheke, Hofsteigstr. 127, 05574/62570 RANKWEIL: VinomnaBLUDENZ: Apotheke Bludenz Stadt, Werdenber- Apotheke, Stiegstraße 23 05522/41695 gerstr. 26, 05552/62047 BEZAU: Katharinenapothe- HOHENEMS: Kaulfusapotheke, Schlossplatz 5 ke, Platz 39, 05514/20102 BREGENZ: Bahnhofapothe- 05576/72335 FELDKIRCH: Stadtapoke, Bahnhofstr. 25, 05574/ theke, Kreuzgasse 22 42942 05522/72333-0 LOCHAU: Martinapotheke, SCHRUNS: Kurapotheke, Bahnhofstraße 25, 05574/ Kirchplatz 24, 05556/72362 44202 (bis 20 Uhr, danach Apotheke in Bregenz kontaktieren!) Angaben ohne Gewähr! LUSTENAU: RheintalapoKurzfristige Änderungen sind theke, Hofsteigstraße 1 möglich. Auskünfte unter der 05577/83344 Notdienst-Nr. 141 sowie unter DORNBIRN: Stadtapotheke, www.medicus-online.at Apotheken-Kurzruf: 1455 Marktstr. 3, 05572/22852

APOTHEKEN

Peter-Dornier-Str. 4 88131 Lindau, Deutschland A 96, Ausf. Lindau Telefon: +49 (0)8382 27733-0 www.salone-no4.de Mo–Fr: 9–20 Uhr, Sa: 9–14 Uhr *Jeden 1. Sonntag im Monat, ausgenommen Feiertage, ohne Beratung/Verkauf.

Ana Moura Samstag 7.3.2015, 20:00 SAL, Schaan

Freitag, 13. März 2015, Löwensaal Hohenems, Beginn 20 Uhr Eintritt € 25,– (+ VVK.-Geb.), Abendkassa € 30,–

Der Fado ist portugiesischer Weltschmerz in herzergreifende Musik gegossen. Anna Moura ist nicht nur seine grosse Interpretin, sondern auch seine kühne Erneuerin, ein Star, deren Platten Gold- und Platin-Status erreichen.

Kartenvorverkauf: Stadtmarketing Hohenems, Musikladen, Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparkassen, www.laendleticket.com www.loewensaal.at/kulturimloewen

Tickets: +423 237 59 69, vorverkauf@tak.li, www.tak.li ANZEIGE


FREITAG, 27. FEBRUAR 2015

F4 Wohin am Samstag

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Dorobirar Mundartstaffel

DAS SOLLTEN SIE NICHT VERPASSEN

1

2 3

18:00 WEINSTUBE SCHARFES ECK, DORNBIRN. Bei der 3. Dorobirar

Mundartstaffel lesen Anna Gruber, Werner Hagen, Henriette Hilbe, Günther Sohm, Jürgen Wagner und Ulrich Gabriel eigene Dialekttexte und alte Mundartgedichte von Armin Diem (1903–1951), Johann Klocker (1858–1945) und Toni Rüf (1881–1956). Günther Sohm liest Kaspar Hagen (1820–1885), Ludwig Gabriel Seeger (1831–1893), Franz Josef Vonbun (1824– 1870) und Gebhard Weiss

20:30 PROKONTRA, HOHENEMS. „Mood“ ist das Erst-

werk der Indie-Rockband Pepe The Goose. Die vier Charaktere bedienen sich verschiedener Musikstile, wobei ihre Liebe zur Rockmusik der 60er- und 70er-Jahre spürbar ist. Mit ihren erdigen Beats, eingängigen Riffs, psychedelischen Klängen und den ironischnachdenklichen und doch humorvollen Lyrics treffen sie den aktuellen Zeitgeist. FOTO: PTG

„pforte im Frauenmuseum“ startet in die neue Saison.

Das Testament der Mélanie Bonis „pforte im Frauenmuseum“ startet am Samstag in Hittisau.

15:00 REMISE, BLUDENZ.

„Zehn kleine Elefanten“ – Kinderlieder für Onkel und Tanten und Kinder ab vier Jahren. Nach Gedichten von Heinz Janisch. www.bludenzkultur.at FOTO: REMISE

FOTO: VERANSTALTER

17:00 FRAUENMUSEUM, KammerHITTISAU.

musik im Frauenmuseum – das ist mittlerweile eine gute und schöne Tra-

dition, die auch im laufenden Jahr wieder eine Neuauflage erfährt. Dabei handelt es sich um eine Zusa mmena rbeit zwischen dem Frauenmuseum Hittisau, den Kulturtrieben Hittisau und „musik in der pforte“. Das erste von

Gehobener Jazz

insgesamt vier Konzerten trägt den Titel „Hinter dem Himmel schlafen die Märchen – Das Testament der Mélanie Bonis“ und steht im Zeichen der französischen Komponistin (1858–1937), mit deren Schaffen sich das Team um Klaus

Christa schon seit längerer Zeit intensiv beschäftigt. Vorverkauf beim Tourismusbüro Hittisau, Tel. 05513 6209-50, E-Mail: tourismus@hittisau. at; Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre haben freien Eintritt. Infos: pforte.at

FOTO: ARG

DISKUSSIONEN

20:30 HARD.

KAMMGARN,

Hotel Bossa Nova – das Jazzquartett, das in diesen Tagen mit „Desordem e Progresso“ bereits sein fünftes Studioalbum veröffentlicht, hat den Bossa Nova zum Zentralgestirn seines musikalischen Universums erklärt. Live sind und bleiben Hotel Bossa

Aktuelle Krimikomödie 20:00 PFARRSAAL, HÖCHST. Zum letzten Mal spielt die Theatergruppe Höchst Grenzenlos die spritzige Komödie „Die Erbschaft“ von Hans Christian Lange. Erleben Sie, wie eine Erbschaftsverhandlung auf einem englischen Schloss in den 50er-Jahren abgelaufen ist. Die Aufarbeitung eines brandaktuellen Themas, humorvoll, witzig und voller

Überraschungen. Karten: Gemeindeamt Höchst, t.h.g@ gmx.at, www.theater-hoFOTO: VERANSTALTER echst.org

Folkpunk mit den Porters

M185 und Navel

21:00 CLUB VAUDEVILLE, LINDAU.

Country, purer Rock und ein breites Instrumentarium kommen voll zum Tragen. Mit Piano, Hammond-Orgel und Mandoline untermalen

14:30 STEFFISALP, WARTH.

Live auf der Open-AirBühne der Steffisalp stehen am Samstag die All Right Guys. www. skiandconcert.at

(1800–1874). Dazu Handorgelmusik und Vorführung der uralten Knopforgel aus der Familie Edmund Kalb. Eintritt: 5 Euro. Reservierungen unter Tel. 0650 FOTO: WERNER HAGEN 8388005.

Nova eine der besten europäischen LatinJazz-Formationen. www.kammgarn.at

The Porters die Atmosphäre einer Ballade oder rocken, bis die Wände wackeln. Die Porters machen ihr ganz eigenes musikalisches Ding. FOTO: VAUDEVILLE

FOTO: KAMMGARN

vorarlberg museum auf Art contact project – einen Blick, 15.30 Uhr. Paper art – Papiernähen, Podiumsdiskussion, mit Ju- Ort: Bregenz, vorarlberg Papierkunst mit Marlies gendvertretern und jungen museum. Manzl, www.westend.at, Politikern der kandidierenFührungen zur Ausstellung 16 bis 20 Uhr. Ort: Bregenz, den Parteien. Komm vorbei, Jugendtreff Westend. von Rosemarie Trockel, stelle Fragen, diskutiere 14 Uhr. Ort: Bregenz, Wittener Kinder- und mit oder lass dich einfach Kunsthaus Bregenz. Jugendtheater – Pettersinspirieren. Mit Lukas Bösch son zeltet, Schauspiel(ÖVP), Nicole Hosp (FPÖ), GESUNDHEIT theater ab drei Jahren Christine Vetter-Bösch nach dem Kinderbuch von TALENTE Vlbg: Wellness(Grüne), Christoph Naier Ottfried Preußler. Schautag im „TRAFO“, talen(SPÖ), www.cfy.at, 19 Uhr. spieler: Andreas Richter, tierte, gut ausgebildete Ort: Lustenau, Culture Dominique Christine Fürst, Behandler verwöhnen Factor Y. Nadja Godzina, www. Euch mit verschiedenen spielboden.at, 15 Uhr. Ort: FAMILIEN Massagen und AnwenDornbirn, Spielboden. dungen. Getränke und ein kinder.welten: 10 kleine Hokus Pokus Fidibus, Zaukleines Buffet stehen zur Elefanten, Kinderlieder berkünstler Robert Ganahl, Verfügung. www.talente. auch für Onkel und Tanten 10.30, 13.30 und 15 Uhr. cc, 10 Uhr. Ort: Nüziders, und Menschen ab vier Eine zauberhafte Show Seminarhaus TRAFO. Jahren. Nach Gedichten für alle Kinder ab 4 Jahre. von Heinz Janisch. KABARETT, COMEDY Ort: Feldkirch, INTERSPAR Heinz Janisch, Rezitation. Einkaufszentrum. Die drei Friseure – „Hut Isa Kargl, Gesang. Maria Grimm & Co.: „Rumpelab“, Premiere ausverkauft. Gstättner, Fagott. Phil stilzchen“, Erzähltheater Weiterer Termin: Sa. 14. Yaeger, Posaune. Stefan frei nach den Brüdern März. VVK unter Tel. 05522 Heckel, Klavier, AkkorGrimm, für Familien72895, www.saumarkt.at, deon und Komposition. publikum ab 6 Jahren. www.v-ticket.at, LändleVVK: Ländleticket, www. ticket (Raiffeisenbanken, TAK-Produktion. VVK: Tel. bludenz-kultur.at, 15 Uhr. Sparkassen, www.laend00423 2375969, vorver✆➔ 05572 949999. Ort: leticket.com), 20.15 Uhr. kaf@tak.li, www.tak.li, 16 Bludenz, Remise. Ort: Feldkirch, Theater am Uhr. Ort: Schaan, Theater Kasperl, www.ekiz-bregenz. Saumarkt. am Kirchplatz. at, 15 bis 17 Uhr. Ort: Sarah Hakenberg – Bregenz, Eltern-KindKLASSISCHE MUSIK Struwwelpeter reloaded, Zentrum. bitterböser Spott mit Montforter Zwischentöne, FILM zuckersüßem AugenaufZweites Kleines Früh-Stück schlag. www.tak.li, 20.09 zum Sonnenaufgang Filmforum: „Pride“, Uhr. ✆➔ +423 237 59 69. um 7.01 Uhr. Ticket: 15 GB 2014, 120 Min., OmU. Ort: Schaan, Theater am Euro (inkl. Espresso und Regie: Matthew Warchus, Kirchplatz. Croissant). 22 Uhr. Ort: Bregenz, Filmvorführung: Samstag, KINDER, JUGEND Metro-Kino-Center. 28. Februar bis Sonntag, 1. TaSKino: „La Ritournelle März, im Kino Rio, jeweils Frühjahrsbasar für ge– Sehnsucht nach Paris“, brauchte Kinderartikel, non-stop von 10 bis 16 Uhr, Frankreich 2014, 98 Min., alles für das Kind von 0 bis Entritt frei! franz. OmU. Regie und 14 Jahren, 9 bis 12 Uhr. Ort: Harmonia Mundi, 20 Uhr. Buch: Marc Fitoussi, 22 Uhr. Bludesch, Kronensaal. Infos und Tickets unter Ort: Feldkirch, RIO Kino. www.montforter-zwiKinderkunst – Workshop Premiere: Skyfire – Das schentoene.at Ort: Feldfür Kinder, für Kinder von Erbe des dunklen Ritters, kirch, Montforthaus. 5 bis 10 Jahren, Rundgang ACHNUS Film. Trash-Codurch die aktuelle Auspforte im frauenmuseum. medy, Reservierung unter stellung, dann praktisches Hinter dem Himmel achnus@achnus.com. Arbeiten zur Vertiefung, schlafen die Märchen. www.achnus.com, 20 Uhr. 10–12 Uhr. Ort: Bregenz, Das Testament der Ort: Wolfurt, Vereinshaus. Kunsthaus Bregenz. Mélanie Bonis, Mélanie Bonis: Klavierquartett FÜHRUNGEN Westend Art contact D-Dur op.124 (1927). Sofia project – Breakdance for Gubaidulina: Streichtrio Öffentl. Führung: Das youth, 16 bis 20 Uhr.

21:00 SPIELBODEN, DORNBIRN. Die Band M185

oszilliert zwischen üppigen, psychedelisch anmutenden Arrangements und rauen reduzierten Garagensounds. Sup-

portet werden sie von Navel. Die Schweizer spielen einen von Blues und Folk beeinflussten geradlinigen Rock ’n’ Roll. www. spielboden.at FOTO: SPIELBODEN

(1988). Robert Schumann: www.shrek-das-musical. Klavierquartett Es-Dur ch, www.musical.ch op.47 (1842). Berit Cardas Ort: Zürich, Theater 11. – Violine. Klaus Christa – MUSIK Viola. Bjørg Værnes Lewis – Violoncello. Yukie Togashi Mixedhorns & Voice, www. – Klavier. Vorverkauf und bahnhof.cc, 21 Uhr. Ort: Reservierung: TourismusAndelsbuch, Bahnhof. büro Hittisau, Tel. 05513 The Strapones, www. 6209-50, tourismus@hittipoggcorner.ch, 21.30 Uhr. sau.at, www.frauenmuseum.at, 17 Uhr. Ort: Hittisau, Ort: Buchs, Fabriggli. Frauenmuseum. 2 Jahres Feier mit DJ Valerian, 19 Uhr. Ort: Dornbirn, LITERATUR, LESUNG Charity-Bar „Beneficentia“. The Greyhounds, 20 Uhr. 3. Dorobirar MundartOrt: Dornbirn, Bogad-Bar. staffel, Anna Gruber, Werner Hagen, Henriette M185 + Navel, www. Hilbe, Günther Sohm, spielboden.at, 21 Uhr. Ort: Jürgen Wagner und Ulrich Dornbirn, Spielboden. Gabriel lesen eigene DiaIstiklal Gecesi – Erlebe lekttexte und alte Mundeine Nacht in Istanbul, artgedichte von Armin 20 Uhr. Ort: Feldkirch, Diem, Johann Klocker und Altes Hallenbad. Toni Rüf, Kaspar Hagen, zündschnur & bänd „ObLudwig Gabriel Seeger; Franz Josef Vonbun und Acht“, www.kultur-goefis. Gebhard Weiss. Handorat/de/veranstaltungen/ gelmusik und Vorführung zuendschnur-baend, der uralten Knopforgel aus 20 Uhr. Ort: Göfis, Vereinsder Familie Edmund Kalb. haus Göfis. Eintritt: 5 Euro. ReservieHotel Bossa Nova – Desrung: Tel. 0650 8388005 ordem e Progresso, www. oder info@hatlerdorf.at kammgarn.at, 20.30 Uhr. Info: unartproduktion, Ort: Hard, Kammgarn. 18 Uhr. Ort: Dornbirn, Pepe the Goose, IndieWeinstube „Scharfes Eck“. Rockband mit ihrem ErstMESSEN werk „Mood“, 20.30 Uhr. Ort: Hohenems, ProKonTra „Mein Hund – Partner auf Beisl. vier Pfoten“, vom 28. bis 1. 3. 2015. Öffnungszeiten: The Porters, Folkpunk. VVK: www.vaudeville.de, Sa./So. 11—18 Uhr.Kinder Lindaupark, 21 Uhr. Ort: bis 12 Jahren in Begleitung Erwachsener frei, Hunde Lindau, Club Vaudeville. haben nur Einlass mit Tom Beck – „So wie es gültigem Tollwut-Impfausist“-Tour 2015, www. weis. Ort: Ravensburg, oberschwabenhalle.de. Oberschwabenhalle. VVK: Tel. 0049 751-82 888, www.reservix.de und www. MUSICALS eventim.de, 20 Uhr. Ort: Sisters of Swing, Beth Ravensburg, Konzerthaus. Gilleland & Bob Beverage, Songwriter Night, www. ausverkauft!, www.lanclarice.ch, 19.30 Uhr. Ort: destheater.org, 19.30 Uhr. Rheineck, Haus zum Ort: Bregenz, Vorarlberger Eckstein. Landestheater. Arlberg Crew, 20.30 Uhr. „Shrek“ – Das Musical, Ort: Schruns, ZimbaBAR. 15 und 19.30 Uhr VVK: Ticketcorner 001 900 800 Ski & Concert, mit den All Right Guys. Mit Geige, 800, www.ticketcorner.ch,

Mandoline, Gitarre, Bass, Perkussion und 3 Stimmen spielen die All Right Guys ein fetzig und doch gefühlvolles Programm mit Blues, Rock, Irish Folk und Balladen. www.allrightguys.at, www.skiandconcert. at, 14.30 Uhr. Ort: Warth, Skihütte Steffisalp. OPER, OPERETTE

Schildern oder Plakaten, Straßentheater, symbolischen Objekten oder was auch immer passieren. Für alle Stationen wird es mindestens eine offene Aktionsgruppe geben, die sich aufgrund eines gemeinsamen Interesses zusammenschließt. Station 1: 14.20 Uhr Kirchplatz. Station 2: 14.45 Uhr Milleniumspark, Station 3: 15.10 Uhr Sportpark, Station 4: 15.35 Uhr Oase, Station 5: 16 Uhr Culture Factor Y, www.cfy.at Ort: Lustenau, Kirchplatz/Rathaus.

„Der Zigeunerbaron“, Operette in drei Akten, Musik von Johann Strauss. Text von Ignaz Schnitzer nach einer Erzählung von Maurus Jokai. Operettenbühne Vaduz. Regie: Leopold HuSEMINARE, KURSE ber. Musikalische Leitung: William Maxfield, Premiere. Workshop für Erwachsene VVK: vorverkauf@operette. – Brettchenweben, li, Tel. 00423 2328787, 14 Uhr. Ort: Bregenz, www.operette.li, 19.30 Uhr. vorarlberg museum. Ort: Vaduz, Vaduzer Saal. Tag der offenen Tür für Kinder und Jugendliche, www. PARTY tanzzentrum-bodensee. Stereo Tam Tam presented com, 14 Uhr. Ort: Dornbirn, TZB Winsauer Center. by BassFiles & Waddup, Tickets sind ausschließlich Kennst du schon das an der Abendkassa erhältMöbelkistentier?, Werken lich, 22 Uhr. Ort: Dornbirn, für Kinder ab 7 Jahren in Conrad Sohm. Begleitung, 9.30–16.30 Uhr, www.arbogast.at Bonita Party, 22 Uhr. Ort: Ort: Götzis, Jugend- und Lustenau, Sender Club. Bildungshaus St. Arbogast. Pfefferoni-Clubbing, www. „dream it“ – Ideen-Workrankweil.at/mitanand, 16 shop, www.kmu-zentrum.li/ bis 19 Uhr. Ort: Rankweil, dreamit, 9 Uhr. Ort: Vaduz, Hörnlingen - Bar, Bistro & Universität Liechtenstein. Gwölb. DJ Black Sun, 21 Uhr. Ort: SPORT & OUTDOOR Rankweil, Werkstatt. SV Riefensberg – VereinsPOLITIK rennen nordisch, Kinder und Schüler: Langlaufen Politik on Tour 2015, mit Hindernis-Parcours in Zämmo Luschnou gstalta. klassischer Technik. Damen Shuttle. Im Bus befinden und Herren: freie Technik. sich die Spitzenkandidaten Anmeldung bis Freitag, der vier kandidierenden 27. Februar, 19 Uhr: email Parteien: Dr. Kurt Fischer nordisch@sv-riefensberg. (ÖVP), Martin Fitz (FPÖ), at oder bei Hubert Fink, TeChristine Bösch-Vetter lefon 0664 8776333, www. (Grüne), Dr. Walter Bösch sv-riefensberg.at, 13.30 (SPÖ). Mod.: Martina Uhr. Ort: Riefensberg. Eisendle. Es wird fünf Stationen geben, an denen TANZ Jugendliche ihre Fragen, Wünsche und Anregungen Shadowland, PILOBOLUS Dance Theater, 15 und 20 anbringen. Das kann in Uhr. Eine Veranstaltung Form von direkten Fragen,

von: Show Factory. VVK: Musikladen, Bregenz Tourismus. Ort: Bregenz, Festspielhaus. TANZABEND Tanzabend mit Jackpot, 20 Uhr. Ort: Hohenems, Happy Dance Tanzschule. THEATER „Es muss nicht immer Shakespeare sein“, Theater mit der Jugendgruppe des Theaterkreises Altach. VVK: www.theaterkreis.at, 19 Uhr. Ort: Altach, KOM Veranstaltungszentrum. „Die Reise nach Islamabad“ von Klaus Chatten, mit Juliane Gruner, Wolfgang Pevestorf, Elke Maria Riedmann. Regie: Augustin Jagg, www.theaterkosmos. at, 20 Uhr. ✆➔ 05574 44034. Ort: Bregenz, Theater Kosmos. „Die Erbschaft“, Kriminalkomödie von Hans Christian Lange, Theater Höchst grenzenlos. Regie: Elke Maria Riedmann. VVK: Gemeindamt Höchst. Karten unter: Tel. 05578/7907, t.h.g@gmx.at, 20 Uhr. Ort: Höchst, Pfarrzentrum. VEREINE Winter-Schnittkurs, es werden Spalier-, Buschund Spindelbuschbäume, Reben und Beeren geschnitten. Kursleiter Norbert Carotta, www.ogvnueziders.at, 9 Uhr. Ort: Nüziders, Pfarrgarten. VORTRÄGE ausFRAUENsicht Genussnachmittag für Körper, Geist und Seele, Ltg.: Dr. Petra Steinmair-Pösel, www.herzjesubregenz. at, 16 Uhr. Ort: Bregenz, Austriahaus. Israel und Europa – was geht uns die Krise im Nahen Osten an, Infos unter www.cgn.at, 19 Uhr. Ort: Nenzing, Ramschwagsaal.


FREITAG, 27. FEBRUAR 2015

Wohin am Sonntag F5

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Langlauf-Benefizaktion

DAS SOLLTEN SIE NICHT VERPASSEN

1

17:00 PFARRKIRCHE MARIAHILF, BREGENZ. Nacht-

2

10:00–16:00 WALDORFKINDERGARTEN, GÖTZIS. Tag

am Kristberg unter dem Motto „Langlaufen für einen guten Zweck“. Jeder gelaufene Kilometer auf der Panoramaloipe ist bares Geld wert. Der Gesamterlös geht an „Netz für Kinder“ und das „Eltern-Kind-Zentrum Montafon“. Alle Infos sowie Anmeldungen unter www. kristbergbahn.at

wandler Abendgesänge mit Alexander Bayer (Dipl. Theologe und Liederschaffender) und dem Ensemble Entzücklika.

der offenen Tür im Waldorfkindergarten mit tollem Kinderprogramm. 11.30 und 15 Uhr Puppentheater für Groß und Klein. FOTO: WALDORFKINDERGARTEN GÖTZIS

3

10:00–14:00 SILBERTAL, KRISTBERGBAHN. Der 1. März steht

15:00 KONZERTHAUS, RAVENSBURG. „Die Schnee-

königin“ – Das Musical für die ganze Familie. www.schneekoeniginmusical.de VVK: Musikladen, www.reservix.de FOTO: R. OHME

BENEFIZ

FOTO: NETZ FÜR KINDER

Pferdeskijöring im Wald Liebeslieder werden mit einer Video-Dokumentation über Liebesgeschichten aus der Region zu einem berührenden Konzertereignis verbunden. FOTO: LEE SANTANA/HILLE PERL/DOROTHEE MIELDS/MZ

Liebe, sag’, was fängst du an? Alte Liebeslieder im Dialog mit neuen Liebesgeschichten. 20:00 MONTFORTHAUS, FELDKIRCH. Der letz-

te Abend der ersten „Montforter Zwischentöne“ gehört noch einmal dem Anfang der Liebe. Kaum eine Musikepoche lebte so von der Beschreibung emotionaler Zustände wie das Barock. Erklärtes Ziel der Komponisten dieser Zeit war es

Anmeldung für das Leihmaterial erwünscht unter gf@ kristberg.at. Alle Infos unter www.kristbergbahn.at Ort: Silbertal, Kristbergbahn.

aber nicht, Leidenschaften musikalisch zu schildern. Nein, die Leidenschaften der Zuhörer zu wecken, das war die Mission dieser Werke. Dafür konnte eine der derzeit wohl bestmöglichen Konstellationen für den Abschluss der Reihe rund um das Thema „anfangen“ gewonnen werden: Die Sopranistin Dorothee Mields zählt heute international zu den gefragtesten Sängerinnen für Alte

Musik und wird vom Publikum besonders für ihr einzigartiges Timbre und ihre berührenden Interpretationen geliebt. Gemeinsam mit der mehrfachen EchoKlassik-Preisträgerin Hille Perl und deren Lebensgefährten Lee Santana hat sie schon etliche aufsehenerregende Projekte realisiert. Ausführende: Dorothee Mields, Sopran und das Ensemble „The Age of Passions“ (Petra Müllejans, Vi-

oline; Judith von der Goltz, Violine; Hille Perl, Gambe; Marthe Perl, Gambe; Michael Beringer, Cembalo und Orgel; Lee Santana, Laute). Hansjörg Kapeller, Aufnahme und Schnitt der Videosequenzen. Werke von Händel, Krieger, Heinrich Erlebach, Keiser, Lee Santana und aktuellen Geschichten aus dem „Archiv erster Begegnungen“. Infos und Karten: w w w. mo nt fo r te rzwischentoene.at

Kindergarten und in der Architektur des vorarlberg – Liebeslieder im Dialog, Spielgruppe informieren museums zu erfahren, Liebe, sag‘, was fängst du Benefizkonzert der Rheinkönnen. Um 11.30 und um 10.30 Uhr. Ort: Bregenz, an? Alte Liebeslieder im talischen Musikschule 15 Uhr führt Verena Anfang vorarlberg museum. Dialog mit neuen LiebesLustenau, Mitwirkende: ein Puppentheater für geschichten, Konzert- und Führung: DauerausstelGroß und Klein auf. www. Lehrende und Lernende, Video-Installation. Mit lung und Jüdisches CHOR, GESANG waldorfkindergartengötzis. Freundinnen und Freunde Werken von Georg Friedrich Viertel, www.jm-hoat Ort: Götzis, Waldorfkinder Rheintalischen MusikHändel, Johann Krieger, henems.at, 10 bis 11 Uhr. Ensemble Entzücklika, dergarten. schule Lustenau. Werke Philipp Heinrich ErleOrt: Hohenems, Jüdisches nachtwandler abendgevon H. Schroeder, H. L. Kino „metnand“ zeigt bach, Reinhard Keiser, Lee Museum Hohenems. sänge. Der Diplom-TheoHassler, J. S. Bach, CH. W. „Das Mädchen Wadjda“, Santana und aktuellen loge und Liederschaffende „Jukebox. Jewkbox!“ – ÖfGluck, C. Saint-Saens, F. Spielfilm aus SaudiGeschichten aus dem „ArAlexander Bayer macht fentliche Führung, www. Arabien. Berührende GeMendelssohn, J. Rheinberchiv erster Begegnungen“. mit seinen originellen jm-hohenems.at, 11.30 bis schichte des zehnjährigen ger, J. Haydn, W. A. Mozart Ausführende: Dorothee Musik-Projekten auf sich 12.30 Uhr. Ort: Hohenems, Mädchens Wadjda. Ohne u. a. Eintritt fw. Spenden Mields (Sopran), Ensemble aufmerksam; es ist der Jüdisches Museum Altersbeschränkung, 19 für bedürftige Familien The Age of Passions: Petra virtuose Stilmix der Lieder, Uhr. Ort: Tschagguns. Hohenems. in der Pfarre, 17 Uhr. Ort: Müllejans, Violine; Judith der einzigartige Klang und Familien-Nachmittag, Lustenau, Pfarrkirche St. von der Goltz, Violine; Hille GESUNDHEIT das Agieren der Musiker, Peter und Paul. ein Sonntagsausflug in Perl, Gambe; Marthe Perl, das immer wieder über das die Welt der Kunst, ohne Anonyme Alkoholiker, Gambe; Michael Beringer, Langlauf-Charity am Konzertieren hinausgeht, Anmeldung, für Kinder ab 18 bis 19.30 Uhr. Ort: Cembalo und Orgel; Lee Kristberg im Montafon, 17 Uhr. Ort: Bregenz, Pfarr5 Jahren und ihre (Groß-) Frastanz, Stiftung Maria Santana, Laute. Hansjörg jeder gelaufene KilomeEltern, 14 bis 17 Uhr. Info un- Ebene. kirche Mariahilf. Kapeller, Aufnahme und ter ist einen Euro wert! ter www.kunstmuseum.li Schnitt der VideoseDie an diesem Tag in der FAMILIEN Ort: Vaduz, Kunstmuseum KINDER, JUGEND quenzen. VVK: www. Zeit von 10 bis 14 Uhr von Liechtenstein. montforter-zwischentoene. Tag der offenen Tür: den Besuchern auf der Art contact project – FILM at, Feldkirch Marketing, „Kindergarten mit allen Panoramaloipe gelaufenen Make a cake – BackTel. 05522 73467, karten@ Sinnen erleben“, von 10 Uhr Kilometer werden von der stube, Kochen und Backen feldkirch.at, 20 Uhr. Ort: bis 16 Uhr findet ein Tag der „The Big Lebowski“, Kristbergbahn in bares mit Marina. Wir backen Komödie. GB, USA 1998, Feldkirch, Montforthaus. offenen Tür im WaldorfGeld umgewandelt. Der Kuchen in allen Variati117 Minuten. Regie: Joel Gesamterlös geht an die kindergarten und in der onen, kunstvoll verziert mit Klassenabend der MusikCoen. Mit: Jeff Bridges, beiden sozialen InstitutiSpielgruppe Götzis(Im Hag Lebensmittelfarben, Cakeschule, Rita Varch-Hidber John Goodman, Steve onen „Netz für Kinder“ und 16b) statt. Tolles KinderPops, Minigugelhupf, Muf(Oboe und Blockflöte); Buscemi, Julianne Moore. „Eltern-Kind-Zentrum Monprogramm (Wollwerkstatt, großer Saal, 17 Uhr. Ort: fins und Kuchen in allen FSK ab 12 Jahren, www. tafon“. Bei jeder Witterung! Duftatelier und Backstube) joeslar.at, 20 Uhr. Ort: Feldkirch, Musikschule. Formen und GeschmacksLeih-Ausrüstungen vor Ort während sich die Eltern richtungen. Wir kochen Andelsbuch, Jöslar. MESSEN kostenfrei erhältlich. Kurze über das Angebot im leckere Sachen wie Pizza, FÜHRUNGEN Suppe, Schinkenkipfel. „Mein Hund – Partner auf Jugendliche kochen Speivier Pfoten“, 11—18 Uhr. Architekturführung im sen aus ihren HeimatlänHunde haben nur Einlass Kunsthaus, 11 Uhr. Ort: Bildungstipp dern, 16 bis 20 Uhr. mit gültigem TollwutBregenz, Kunsthaus Art contact project Impfausweis. Ort: RavensBregenz. Kooperation FHV/Schloss Hofen mit – printed materials – burg, Oberschwabenhalle. Führungen zur Ausstellung der Kunstuniversität Linz: Stoffe bedrucken, 16 bis von Rosemarie Trockel, MUSICALS 20 Uhr. UNIVERSITÄTSLEHRGANG FÜR HOLZ16 Uhr. Ort: Bregenz, Nicht versagen – West„Die Schneekönigin“, Kunsthaus Bregenz. BAUKULTUR (überholz MSc) end fragen, Lernnachhilfe, das Musical für die ganze Öffentliche Führung: „Wer mit Holz baut, baut für die Zukunft“. Der Universitätslehrgang www.westend.at, 13 bis 15 Familie, präsentiert von Architektur, eine 23 Meter überholz ist eine berufsbegleitende interdisziplinäre Ausbildung Uhr. Ort: Bregenz, JugendAbsolventen renommierter hohe Lehmwand, Blütenfür ArchitektInnen, TragwerksplanerInnen und HolzbauerInnen. treff Westend. Musicalschulen von muster an der Fassade und INFOBOX Hamburg bis Wien in einer überraschende Ausblicke KLASSISCHE MUSIK Nächster Start: Oktober 2015 Inszenierung mit großarmachen neugierig, mehr Abschluss: Master of Science Culture Timber Architecture Matiger Bühnenkulisse, tollen Montforter Zwischentöne über die einzigartige ster für Holzbaukultur (120 ECTS) Choreografien, beeindruAufbau: Studiendauer 4 Semester berufsbegleitend ckenden Showeffekten und Grundlagen- und Masterjahr, aufgeteilt auf 16 Module; einmal/ bezaubernden Kostümen, Monat von Donnerstag bis Samstag frei nach H. Ch. Andersen Besinnungstag Unterrichtsorte: Linz und Vorarlberg / S. Moore. Info: www. Anmeldeschluss: Juni 2015 mit Inge Patsch schneekoenigin-musical. Anmeldung & Kontakt: Schloss Hofen - Mag. Sabine Reiner, Fr., 6. März 2015, 14–18 Uhr de. VVK: www.reservix.de, Tel. +43 (0)5574 4930-431, sabine.reiner@schlosshofen.at Musikladen, 15 Uhr. Ort: www.ueberholz.ufg.ac.at Pfarrzentrum FeldkirchANZEIGE Ravensburg, Konzerthaus. Altenstadt „Shrek“ – Das Musical, Vortrag „Glaube und Humor“ letzte Vorstellungen von Inge Patsch, Logotherapeutin in Zürich am Sonntag, und Autorin zahlreicher Bücher 14 und 18.30 Uhr. VVK: und abschließendem GottesTicketcorner 001 900 800 dienst mit Pfarrer Elmar Simma. 800, www.ticketcorner. Veranstalterin: Pfarrcaritas, ch. Info: www.shrek-dasAnmeldung und Info: T 05522 musical.ch, www.musical.ch 200 1066 Ort: Zürich, Theater 11. ANZEIGE

MUSIK

13:00 REITANLAGE LANGENEGG.

Der Reit- und Fahrverein Bregenzerwald veranstaltet am Sonntag ein Skijöring und Pferdeschlittenrennen. Das Skijöring und das Pferdeschlittenrennen finden in vier Klassen statt. Anschließend startet das FassdaubenSkijöring (die Fassdauben werden vom Veranstalter ge-

stellt). Das Startgeld beträgt zehn Euro. Die Meldestelle ist ab 12 Uhr geöffnet. Für alle Reiter und Skifahrer besteht Helmpflicht! Snowboard und Sporen sind nicht erlaubt. Info-Tel. 0664 3780733 (Franz Peter Vögel) oder rfv_ bregenzerwald@hotmail.de FOTO: VN/PAULITSCH

sen). Mit Karl Peböck und Veranstalter gestellt), Angelika Peböck-Spiegel. anschließend PferdeschlitDämmerschoppen mit Otto Anmeldung/Infos: Kath. tenrennen in vier Klassen. und Maria Jäger, www. Bildungswerk, Tel. 05522 Infos unter 0664 3780733 anettebar.at, 17 Uhr. Ort: 3485-125, isabell.burtoder rfv_bregenzerwald@ Bregenz, A.netteBar. scher@kath-kirche-vorarhotmail.de zur Verfügung. Orgelkonzert zur Fastenlberg, www.elternbildungwww.rfv-bregenzerwald. zeit, „Wir legen uns mit vorarlberg.at, www. at, 13 Uhr. Ort: Langenegg, Tränen nieder“. An der arbogast.at Ort: Götzis, Reitanlage Langenegg. Riegerorgel: Julia Ruf Jugend- und Bildungshaus TANZABEND und Michael Schwärzler. St. Arbogast. Eintritt: freiw. Spenden, Ja! Wir trauen uns, ein Tag Tanznachmittag, Livemusik 17 Uhr. Ort: Lustenau, mit Herbert, Tel. 05523 für Paare, die kirchlich heiErlöserkirche. 52098, 16 Uhr. Ort: Götzis, raten wollen, 9.15–17 Uhr MÄRKTE Restaurant Ender’s, BahnLeitung: Monika und Albert hofstraße 41. Feldkircher, Egg, www. Kleiderbasar – jeden 1. arbogast.at, 9.15 Uhr. Ort: Sonntag im Monat, es THEATER Götzis, Jugend- und Bilgibt günstige gebrauchte dungshaus St. Arbogast. „Es muss nicht immer Kleidung und Schuhe geShakespeare sein“, Thegen eine freiwillige Spende. SPIELE, HOBBY Gewinn wird gespendet!, ater mit der Jugendgruppe 9 bis 12 Uhr. Ort: Bregenz, Frohsinn-Offenes Singen, des Theaterkreises Altach. Adventshaus. Spieler(innen): Annika 16 bis 18 Uhr. Mit eingänKuntschik, Chiara Waldner, gigen Melodien von SchlaGroßer FußballerFranziska Tschofen, Hande ger, Hits, Chanson und Flohmarkt, Dornbirn Yazici, Julian Stückler, Lea Volkslieder. Ort: Dornbirn, Hatlerdorf, Sonntag, 1. Schneider, Leyla Cetinkaya, Gasthaus Schwanen. März 2015, 9 bis 16 Uhr. Lisa Lechleitner, Marina Bewirtung im Clubheim des SPORT & OUTDOOR Schnetzer, Sara Gassner. FC Elektro Graf Hatlerdorf. VVK: www.theaterkreis.at, Info: Verein der Sammler „King of Zipfl“-Serie 2015, 18 Uhr. Ort: Altach, KOM – 0664 2301608. ANZEIGE Premiere. Der klassische Veranstaltungszentrum. OPER, OPERETTE Zipflbob sorgt für Spaß. „Die Reise nach IslamaNeu dabei ist, dass vier bad“ von Klaus Chatten, „Carmen“ von Georges Bizet Fahrer gleichzeitig starten mit Juliane Gruner, WolfLibretto von Henri Meilhac (wie beim Skicross/Snowgang Pevestorf, Elke Maria und Ludovico Halévy. In boardcross) und dabei Riedmann. Regie: Augustin der Rezitativfassung von einen Parcours mit kleinen Jagg, 17 Uhr, www.theaErnest Guiraud. MusikaSteilkurven, Wellen und terkosmos.at. ✆➔ 05574 lische Leitung: AlexanSprüngen absolvieren. Die 44034. Ort: Bregenz, der Drcar. Regie/Bühne: schnellsten Zwei steigen Theater Kosmos. Alexander Kubelka, 16 Uhr. in die nächste Runde auf Ort: Bregenz, Vorarlberger Gosch Gastspiel: Die Zotbis hin zum Finale.Hier Landestheater. telhaube, Theater im Ohsind die Termine: 1. 3.2015 rensessel. Ein norwegisches „Die Zauberflöte“, Oper Brandnertal — Tschengla; Märchen für Kinder ab von W. A. Mozart, www. 21. 3.Diedamskopf. 12. fünf Jahren. Regie: Stefan marionettenoper.de, 4.Silvretta Montafon — Libardi. VVK: Vorarlberger 16 Uhr. ✆➔ 0049 8382 Nova. Anmelden kann man Landestheater, ticket@ 942446. Ort: Lindau, sich jeweils am Eventtag landestheater.org, 0043 Lindauer Marionettenoper. an der Talstation. Startgeld 5574 42870 600, www. „Der Zigeunerbaron“, Ope9 Euro. Es gilt Helmpflicht! landestheater.org, 15 Uhr. rette in drei Akten, Musik Gefahren wir mit her✆➔ 05574 42870-600. von Johann Strauss. Text kömmlichen Zipfl-Bobs, Ort: Bregenz, Vorarlberger von Ignaz Schnitzer nach die vom Veranstalter zur Landestheater. einer Erzählung von Maurus Verfügung gestellt werden. Jokai. Operettenbühne VEREINE Tolle Sachpreise gibt es Vaduz. Regie: Leopold Hubei jedem Tourstop zu Singen und Musizieren, ber. Musikalische Leitung: gewinnen. www.facebook. Info: Kurt und Edith Posch, William Maxfield. VVK: com/kingofzipfl, 12 Uhr. Tel. 0664 73690503, www. vorverkauf@operette.li, Ort: Bürserberg, Bikepark volksliederwerk-vlbg.at, Tel. 00423 2328787, www. Brandnertal. 17 bis 20 Uhr. Ort: Braz, operette.li, 14.30 Uhr. Ort: Gasthof Rössle. Vaduz, Vaduzer Saal. Pferde-Skijöring und Pferdeschlittenrennen, VERSCHIEDENES SEMINARE, KURSE der Reit- und Fahrverein Katalogpräsentation Bregenzerwald veran„Unser Kind ist anders!“, „paint ahead“ von Rainer Seminarreihe für Mütter staltet ein Skijöring und Rainer, Text: Kurt Bracharz. und Väter von Kindern Pferdeschlittenrennen. Fotos: Karlheinz Pichler, mit besonderen BedürfSkijöring in vier Klassen Gerhard Klocker, 11 Uhr. Ort: nissen bis zu 6 Jahren. sowie anschließendes Familientag von 12 bis 16 Bregenz, Künstlerhaus Fassdauben-Skijöring (die Uhr (Beginn mit MittagesPalais Thurn und Taxis. Fassdauben werden vom


FREITAG, 27. FEBRUAR 2015

Wohin AM WOCHENENDE

Teil F

Heute Abend findet die letzte Vorstellung von „Bluthochzeit“ im Landestheater Bregenz statt. Beginn 19.30 Uhr.

Vorarlberger Symphonieorchester bei den Montforter Zwischentönen Im Rahmen der Montforter Zwischentöne gibt es heute, morgen und am Sonntag wieder viel Kunst zu sehen und zu hören. Unter anderem auch vom Symphonieorchester Vorarlberg (Samstag, 20 Uhr), das mit „Harmonia Mundi“ eine Konzertkomposition zum Anfang der Welt präsentieren wird. Weitere Infos: www.montforter-zwischentoene.at. FOTO: ADOLF BEREUTER

VN-INTERVIEW. Christian Vazansky (34)

Mit Charme und Humor: Travestie in Perfektion Travestie vom Travestiemeister - „Die Herr... lichen Damen“ beehren wieder das Ländle.

den Gefallen daran gefunden habe. Ich habe aber trotzdem einen Lehrberuf gewählt und habe dann mit 21 Jahren mit einer Tanzausbildung angefangen.

EVELIN ANGERER E-Mail: evelin.angerer @vorarlbergernachrichten.at Telefon: 05572/501-263

SCHWARZACH. Christian Vazansky alias Bobby Blue sprach mit den VN über seine Karriere als Travestiekünstler.

Du bist eigentlich gelernter Restaurantfachmann, wirkst nun seit vielen Jahren bei der Travestie-Show „Die Herr… lichen Damen“ mit. Wie und wann entstand der Wunsch, einen künstlerisch-darstellenden Beruf zu ergreifen? VAZANSKY: Der Wunsch künstlerisch im darstellenden Bereich zu arbeiten, ist schon sehr früh da gewesen. Ich war in einer Musikhauptschule, wo ich einige Berührungspunkte hatte und

Wie nahm dann alles seinen Lauf? VAZANSKY: Ich ging ein Jahre lang auf eine private Musical

Zur Person

Uni. Danach ging alles sehr schnell und ich bin zufällig in das Genre Travestie gerutscht und nun bin ich sehr stolz darauf, den Betrieb „Herr…liche Damen“ seit sieben Jahren zu leiten.

auch die Männer, die unsere Show besuchen, gehen anschließend mit einem Lächeln nach Hause. Am Ende kommt jeder drauf, dass so eine Show doch eine tolle Sache ist.

Man sagt, sobald ein Travestiekünstler sein Makeup auflegt, wird er zu einem anderen Menschen. Ist das bei dir auch so? VAZANSKY: Ich denke nicht, dass ich ein anderer Mensch werde, ich schlüpfe zwar während einer Show in viele unterschiedliche Rollen, aber ich bin trotzdem immer noch ich.

Bist du lieber hautnah am Publikum oder gehst du eher auf Distanz? VAZANSKY: Das kommt ganz auf die Rolle an, in die ich schlüpfe. Aber grundsätzlich bin ich meinem Publikum schon lieber nahe.

Kommt es vor, dass eure Zuschauer euch privat und ungeschminkt wiedererkennen? VAZANSKY: Ja das kommt schon mal vor. Christian Vazanksy Künstlername: Bobby Blue Geboren: 16. 9. 1980 Wohnort: Wien Familienstand: ledig Lebensmotto: Wer wagt, gewinnt

anfangen Über das Beginnen

Wie ist das mit den Fans – gibt’s mehr weibliche oder mehr männliche Fans? VAZANSKY: Bei uns gibt es mehr weibliche Fans, aber

16. Februar bis 1. März 2015 Montforthaus Feldkirch

Wie unterscheiden sich Eure Travestie-Programme von anderen Programmen desselben Genres? VAZANSKY: Unser Programmaufbau ist bis ins Detail aufeinander abgestimmt und von der Kostümausstattung, den Choreografien und dem Lichtdesign sind wir sicher das Ensemble mit dem größten Aufwand. Wir haben uns selbst den Anspruch gesetzt, professionell zu arbeiten und

Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik

Unter dem Titel „Woman‘s World“ präsentieren „Die Herr…lichen Damen“ ihre neue pompöse Revue. FOTO: VERANSTALTER

bilden uns ständig weiter. Da die „Herr…lichen Damen“ 2015 ihr 30-jähriges Bestehen feiern und jede Künstlergeneration den Nachwuchskünstlern ihr Wissen weitergegeben hat, behaupten wir, dass wir Meistertravestie vom Travestiemeister bieten. Eure neue Show heißt „Womans World“. Was erwartet die Zuschauer? VAZANSKY: Von wilden Kämpferinnen bis zu strengen Nonnen, von mystischen Hexen bis zu „braven“ Golden Girls – die „Herr…lichen Damen“ zeigen auf imposante Art und Weise, wie viele faszinierende Facetten die

Weiblichkeit zu bieten hat. Elemente aus weltberühmten Musicals dürfen dabei ebenso wenig fehlen wie eine riesige Vielfalt an prachtvollen Kostümen und schillernden Details. Zur breit gefächerten musikalischen Begleitung mit Hits von Helene Fischer bis Conchita Wurst wird dann hingebungsvoll mit Kontrasten gespielt, während der unvergleichliche Travestie-Humor bis zum großen Finale immer wieder für Überraschungen sorgt. „Die Herr…lichen Damen“ - Meistertravestie vom Travestiemeister: 12. März, Kulturbühne AMBACH Götzis. Karten: Musikladen (05522/41000).

Winter, Sommer, Herbst Eine Veranstaltungsreihe des Montforthauses Feldkirch

montforter-zwischentoene.at


SAMSTAG/SONNTAG, 28. FEBRUAR/1. MÄRZ 2015

E4 Wohin am Samstag

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Dorobirar Mundartstaffel

DAS SOLLTEN SIE NICHT VERPASSEN

1

2 3

18:00 WEINSTUBE SCHARFES ECK, DORNBIRN. Bei der 3. Dorobirar

Mundartstaffel lesen Anna Gruber, Werner Hagen, Henriette Hilbe, Günther Sohm, Jürgen Wagner und Ulrich Gabriel eigene Dialekttexte und alte Mundartgedichte von Armin Diem (1903–1951), Johann Klocker (1858–1945) und Toni Rüf (1881–1956). Günther Sohm liest Kaspar Hagen (1820–1885), Ludwig Gabriel Seeger (1831–1893), Franz Josef Vonbun (1824– 1870) und Gebhard Weiss

20:30 PROKONTRA, HOHENEMS. „Mood“ ist das Erst-

werk der Indie-Rockband Pepe The Goose. Die vier Charaktere bedienen sich verschiedener Musikstile, wobei ihre Liebe zur Rockmusik der 60er- und 70er-Jahre spürbar ist. Mit ihren erdigen Beats, eingängigen Riffs, psychedelischen Klängen und den ironischnachdenklichen und doch humorvollen Lyrics treffen sie den aktuellen Zeitgeist. FOTO: PTG

„pforte im Frauenmuseum“ startet in die neue Saison.

Das Testament der Mélanie Bonis „pforte im Frauenmuseum“ startet am Samstag in Hittisau.

15:00 REMISE, BLUDENZ.

„Zehn kleine Elefanten“ – Kinderlieder für Onkel und Tanten und Kinder ab vier Jahren. Nach Gedichten von Heinz Janisch. www.bludenzkultur.at FOTO: REMISE

FOTO: VERANSTALTER

17:00 FRAUENMUSEUM, KammerHITTISAU.

musik im Frauenmuseum – das ist mittlerweile eine gute und schöne Tra-

dition, die auch im laufenden Jahr wieder eine Neuauflage erfährt. Dabei handelt es sich um eine Zusa mmena rbeit zwischen dem Frauenmuseum Hittisau, den Kulturtrieben Hittisau und „musik in der pforte“. Das erste von

Gehobener Jazz

insgesamt vier Konzerten trägt den Titel „Hinter dem Himmel schlafen die Märchen – Das Testament der Mélanie Bonis“ und steht im Zeichen der französischen Komponistin (1858–1937), mit deren Schaffen sich das Team um Klaus

Christa schon seit längerer Zeit intensiv beschäftigt. Vorverkauf beim Tourismusbüro Hittisau, Tel. 05513 6209-50, E-Mail: tourismus@hittisau. at; Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre haben freien Eintritt. Infos: pforte.at

FOTO: ARG

20:30 HARD.

KAMMGARN,

Hotel Bossa Nova – das Jazzquartett, das in diesen Tagen mit „Desordem e Progresso“ bereits sein fünftes Studioalbum veröffentlicht, hat den Bossa Nova zum Zentralgestirn seines musikalischen Universums erklärt. Live sind und bleiben Hotel Bossa

Aktuelle Krimikomödie 20:00 PFARRSAAL, HÖCHST. Zum letzten Mal spielt die Theatergruppe Höchst Grenzenlos die spritzige Komödie „Die Erbschaft“ von Hans Christian Lange. Erleben Sie, wie eine Erbschaftsverhandlung auf einem englischen Schloss in den 50er-Jahren abgelaufen ist. Die Aufarbeitung eines brandaktuellen Themas, humorvoll, witzig und voller

Überraschungen. Karten: Gemeindeamt Höchst, t.h.g@ gmx.at, www.theater-hoFOTO: VERANSTALTER echst.org

Folkpunk mit den Porters

M185 und Navel

21:00 CLUB VAUDEVILLE, LINDAU.

Country, purer Rock und ein breites Instrumentarium kommen voll zum Tragen. Mit Piano, Hammond-Orgel und Mandoline untermalen

14:30 STEFFISALP, WARTH.

Live auf der Open-AirBühne der Steffisalp stehen am Samstag die All Right Guys. www. skiandconcert.at

(1800–1874). Dazu Handorgelmusik und Vorführung der uralten Knopforgel aus der Familie Edmund Kalb. Eintritt: 5 Euro. Reservierungen unter Tel. 0650 FOTO: WERNER HAGEN 8388005.

Nova eine der besten europäischen LatinJazz-Formationen. www.kammgarn.at

The Porters die Atmosphäre einer Ballade oder rocken, bis die Wände wackeln. Die Porters machen ihr ganz eigenes musikalisches Ding.

21:00 SPIELBODEN, DORNBIRN. Die Band M185

oszilliert zwischen üppigen, psychedelisch anmutenden Arrangements und rauen reduzierten Garagensounds. Sup-

portet werden sie von Navel. Die Schweizer spielen einen von Blues und Folk beeinflussten geradlinigen Rock ’n’ Roll. www. spielboden.at FOTO: SPIELBODEN

Kino Samstag/Sonntag, 28. Februar/1. März 2015 BREGENZ METROKINO-CENTER Tel. 05574 71843 Ab sofort online reservieren unter metrokinobregenz.at Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Samstag, Sonntag, 20.30 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. Samstag, Sonntag, 18.00, 20.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 15.30, 18.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf (3D). Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 15.00, 18.00 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 2D. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 16.00 Uhr. Carsi Pazar. Samstag, Sonntag, 19.45, 21.30 Uhr.

BREGENZ FILMFORUM BREGENZ im Metrokino www.filmforum.at Pride. Samstag, 22.00 Uhr. LAUTERACH CINEPLEXX Tel. 05574 64888 www.cineplexx.at Asterix im Land der Götter. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 15.00 Uhr. Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 Jahren. Samstag, 14.20, 16.30, 18.30, 20.40 Uhr, Sonntag, 14.20, 16.30, 18.30, 20.30 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 3D. Ab 6 J. Samstag, Sonntag, 15.00 Uhr. Fifty Shades of Grey.

Ab 16 Jahren. Samstag, 17.30, 20.00, 20.30 Uhr, Sonntag, 17.30, 20.20 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Sonntag, 20.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 14.00, 16.00, 18.00 Uhr. The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben. Ab 8 J. Samstag, Sonntag, 17.30 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. Samstag, Sonntag, 20.10 Uhr. LUSTENAU KINOTHEK Tel. 05577 82370 www.kinothek.at Fünf Freunde 4. Ab 8 J. Samstag, 15.30 Uhr, Sonntag, 14.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Samstag, 15.45, 17.45 Uhr, Sonntag, 14.00, 16.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 18 Jahren. Samstag, 19.40 Uhr, Sonntag, 20.00 Uhr. Kod Adi K.O.Z. Samstag, 20.00, 22.15 Uhr, Sonntag, 20.10, 22.15 Uhr. Yapisik Kardesler (Türkische Filmwochen). Ab 10 Jahren. Samstag, 17.40 Uhr, Sonntag, 22.10 Uhr. Ali Kundilli. Ab 8 Jahren. Samstag, 17.30 Uhr, Sonntag, 17.50 Uhr. Sevimli Tehlikeli. Ab 12 Jahren. 22.10 Uhr, Samstag, 22.10 Uhr, Sonntag, 18.00 Uhr. Carsi Pazar. Samstag, 19.50, 22.10 Uhr, Sonntag, 15.45, 17.15, 19.40, 22.00 Uhr. Honig im Kopf.

FOTO: VAUDEVILLE

FOTO: KAMMGARN

Ab 6 Jahren. Samstag, 15.00 Uhr, Sonntag, 14.30 Uhr. DORNBIRN CINEMA DORNBIRN Tel. 05572 21973 www.cinema-dornbirn.at American Sniper – Die Geschichte des Scharfschützen Chris Kyle. Der neue Film von Clint Eastwood ist nominiert für 6 Oscars! U.S. Navy Seal Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: Seine Kameraden zu schützen. Seine überragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzähligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerät er ins Visier der Aufständischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewähren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt? Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewährt sich Chris auf vier grauenhaften Einsätzen im Irak, wobei er persönlich für das „Seal-Motto“ einsteht, dass „kein Mann zurückgelassen wird“. Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle und zu seinen Kindern zurückkehrt, merkt Chris,

Heute bin ich Samba

Asterix im Land der Götter

Regie: Olivier Nakache, Eric Toledano Mit: Omar Sy, Charlotte Gainsbourg, Tahar

Regie: Louis Clichy, Alexandre Astier

In „Heute bin ich Samba“ wird auf leichte und humorvolle Weise das Thema der illegalen Einwanderung thematisiert. Für den Film konnte das Duo große Schauspielernamen gewinnen, darunter Charlotte Gainsbourg, Tahar Rahim und Omar Sy, der bereits in ihrem Blockbuster „Ziemlich gute Freunde“ seinen internationalen Durchbruch feierte.

Römischer Luxus gegen gallische Barbarei: Da es Julius Cäsar nicht gelingt, das von unbeugsamen Galliern bevölkerte Dorf militärisch zu besiegen, versucht der Feldherr der Römer es nun mit einem perfiden Plan. Er lässt die Luxussiedlung „Im Land der Götter“ vor der Nase der Dorfbewohner bauen und hofft, durch Kommerzkultur die widerspenstigen Gallier zu verweichlichen und zu korrumpieren.

BEWERTUNG:

BEWERTUNG:

Rahim, Izia Higelin, Isaka Sawadogo

dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann ... Samstag, Sonntag, 18.15, 21.00 Uhr. Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. Österreich und Vorarlberg in ihrer unendlichen Vielfalt. Joseph Vilsmaier, einer der renommiertesten Regisseure und Kameramänner zeigt uns die Alpenrepublik von oben - ein gewaltiges Naturschauspiel, ein wunderschöner Teil der Schöpfung, und er zeigt uns Österreich und Vorarlberg von unten, steigt ab in die Täler und entdeckt die Details eines dynamischen, modernen Landes, das sich beständig entwickelt ... Samstag, Sonntag, 16.00 Uhr.

Im Labyrinth des Schweigens. Ab 12 Jahren. Samstag, Sonntag, 18.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Engl. OmU. Ab 16 Jahren. Samstag, Sonntag, 20.30 Uhr. Ella und das große Rennen. Jugendfrei. Samstag, Sonntag, 16.15 Uhr. HOHENEMS CINEPLEXX Tel. 05576 74499 www.cineplexx.at IMAX American Sniper. Samstag, 17.00, 20.00, 22.50 Uhr, Sonntag, 17.40, 20.30 Uhr. IMAX Baymax – Riesiges Robowabohu 3D. Ab 6 J. Samstag, 14.30

Uhr, Sonntag, 15.00 Uhr. 96 Hours – Taken 3. Ab 16 Jahren. Samstag, 22.20 Uhr. Annie. Jugendfrei. Samstag, 14.30 Uhr. Asterix im Land der Götter. Ab 6 Jahren. Samstag, 14.00, 15.20 Uhr, Sonntag, 14.00, 15.30 Uhr. Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 J. Samstag, 16.00, 18.00, 20.30 Uhr, Sonntag, 15.20, 16.00, 18.10, 20.30 Uhr. Birdman. Ab 10 Jahren. Samstag, 22.30 Uhr, Sonntag, 16.10 Uhr. Der kleine Drache Kokosnuss. Jugendfrei. Samstag, Sonntag, 14.10 Uhr. Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes.

kino.vol.at Infos zu aktuellen Kinofilmen.

Ab 16 Jahren. Samstag, 17.00, 21.00 Uhr, Sonntag, 19.00, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Samstag, 16.30, 17.30, 20.10, 20.40, 22.40, 22.50 Uhr, Sonntag, 16.30, 17.20, 20.10, 20.40 Uhr. Fünf Freunde 4. Ab 8 J. Samstag, Sonntag, 16.00 Uhr. Heute bin ich Samba. Ab 6 J. Samstag, 17.20, 20.00, 22.30 Uhr, Sonntag, 14.10, 17.30, 20.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 J. Samstag, 17.20 Uhr, Sonntag, 18.00 Uhr. John Wick. Ab 16 Jahren. Samstag, 21.30 Uhr, Sonntag, 21.00 Uhr. Mortdecai – Der Teilzeitgauner. Ab 10 Jahren. Samstag, 15.00 Uhr. Paddington. Ab 6 Jahren. Samstag, 14.20 Uhr, Sonntag, 14.10 Uhr. Selma. Ab 12 Jahren. Samstag, 19.00 Uhr, Sonntag, 18.30 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 14.10, 15.10, 16.20, 18.30 Uhr. The Loft. Ab 14 Jahren. Samstag, 19.00 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. Samstag, Sonntag, 18.10, 20.20 Uhr. Wild Card. Ab 16 J. Jason Statham. Samstag, 20.10 Uhr, Sonntag, 20.50 Uhr. FELDKIRCH KINO RIO Tel. 05522 31464 www.rio-feldkirch.at Traumfrauen. Samstag, Sonntag, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Samstag, 19.50 Uhr, Sonntag, 19.30 Uhr.

Österreich: Oben und unten. Samstag, Sonntag, 16.30 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 18.30 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 2 3D. Samstag, Sonntag, 17.00 Uhr. Montforter Zwischentöne: „First, First Cuts“ – Der Film der besten Filmanfänger. Samstag, Sonntag, 10.00 Uhr. FELDKIRCH TAS-KINO im Kino Rio www.rio-feldkirch.at La Ritournelle – Sehnsucht nach Paris. Französische OmU. Samstag, 22.00 Uhr. BLUDENZ KINO BLUDENZ Tel. 05552 62348 Ab sofort Online-Reservierungen möglich auf www.kino-bludenz.at

Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 14.00, 16.30, 19.00 Uhr. Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. Samstag, Sonntag, 18.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Samstag, Sonntag, 14.30, 16.00 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 J. Samstag, Sonntag, 20.15 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Samstag, Sonntag, 20.45 Uhr.

ACHTUNG! Manche Kinos behalten sich Programmänderungen vor.


SAMSTAG/SONNTAG, 28. FEBRUAR/1. MÄRZ 2015

D7

Hier abschneiden

VORARLBERGER NACHRICHTEN

MÄRZ 2015 SO

01

15.00 Uhr Kleines Haus

GOSCH GASTSPIEL: Die Zottelhaube Theater im Ohrensessel Regie: Stefan Libardi

SO

01

DI

03 Das Symphonieorchester Vorarlberg unter Gerard Korsten konfrontierte mit Mozart als Anfänger.

CHRISTA DIETRICH E-Mail: christa.dietrich @vorarlbergernachrichten.at Telefon: 05572/501-225

„Wir Deutschen, liebe Kitty, können ein Wirtschaftswunder machen, aber keinen Salat.“ Wer hat das geschrieben? Keine Sorge, der gestrige Abend im Feldkircher Montforthaus endete – vermutlich – erst am Morgen, aber er gestaltete sich nicht als Quiz. Jürgen Thaler, Leiter des Franz Michael Felder-Archivs und damit eine Persönlichkeit in der Vorarlberger Literaturszene, oblag es, dem Thema „Beginnen“ eine literarische Färbung zu verleihen. Dass lauter Roman-Anfänge – von Johann Wolfgang von Goethe über Robert Musil bis zu Astrid Lindgren – einen spannenden Vortrag ergeben können, bestätigte das Publikum, das sich nicht davon beFELDKIRCH.

irren ließ, dass die Veranstalter kein Problem darin sehen, dass die gleichzeitige Bespielung des gesamten Montforthauses, und zwar von den Seminarräumen über das Foyer bis zur Unterbühne, keine Auflage war, der die Architekten zu entsprechen hatten. Kurz gesagt, gelegentlich zu hörende Klavierpassagen irritierten auch den Klarinettisten Levent Ivov nicht. Man hat sein mit Improvisationen durchzogenes Spiel ebenso genossen wie den Vortrag Thalers, der keine Scheu vor dem Trivialen hat und auch Simmels „Es muss nicht immer Kavier sein“ in seinen Literaturkanon aufnahm. Dabei stellte er auch die Frage, die wohl noch länger beschäftigte, denn „wann hört ein Anfang eigentlich auf?“ Keine Scheu vor Trivialem Am 2. Jänner wurde das Montforthaus in Feldkirch eröffnet, nach einem Konzertblock und weiteren Veranstaltungen begann im Feburar die von Folkert Uhde und Hans-

Joachim Gögl konzipierte Festivalreihe „Zwischentöne“, die sich mehrmals im Jahr zu einem Wochenende verdichtet. An diesem Punkt sind wir angelangt, wenn am heutigen Samstagabend das Symphonieorchester Vorarlberg zum Konzert mit Titel „Harmonia Mundi“ ruft. Der gestrige Auftritt im Großen Saal verlief selbstverständlich störungsfrei, denn an die hermetische Gestaltung des Kernstücks des Gebäudes wurde selbstverständlich gedacht. Gerard Korsten zeigte mit der Ouvertüre zu „Figaros Hochzeit“, dass er den forschen Mozartstil bevorzugt und rief nebenbei und auch beim Hineinhören in die schön zelebrierten Feinheiten Gedanken daran wach, dass das Orchester gemeinsam mit dem Landestheater demnächst die Opernproduktion der nächsten Spielzeit zu bestimmen hat. Gut, der „Figaro“ ist ein großes Stück, aber es würde sich wohl lohnen. Konzertmeister Pawel Zalejski punk-

tete mit dem Violinkonzert in A-Dur und weil zum Erinnern an das Beginnen auch der Start einer Karriere zählt, wurde in Mozarts 1. Sinfonie hineingehört, denn nicht nur das erwähnte Triviale, auch das Naive hat seine Schönheiten. Wenn man sie zu entwerfen und hervorzuheben weiß. Abgesehen davon, dass man für die „Zwischentöne“ die Startmomente der Liebesgeschichten von Zeitgenossen erkundete und diese via Videoarbeit anbietet oder dass Anfangssequenzen von Filmen eine tolle Geschichte erzählen, gehörte das „Speak-Dating“ noch zu den einfachen Ideen, die die besondere Qualität der Darbietung adelt. In Konfrontation mit Mark Riklin konnte das Publikum schon einmal testen, ob es für das nächste Festivalthema – nämlich den „Streit“ – reif ist. “Harmonia Mundi“, 28. Februar, 20 Uhr, Montforthaus, Werke von Mozart, Herschel, Ligeti, Salvatore Sciarrino, Fabian Russ.

Der Himmel war zum Greifen nah Gambe, Lauten und dazu Schöpfungsmythen. Die „Montforter Zwischentöne“ wecken in der Tat auf. (VN-cd) Morgens um sieben ist die Welt genau so wenig in Ordnung wie zu anderen Tageszeiten. Am gestrigen Freitag konnte man sich allerdings der Illusion hingeben, dass das so sei. Dazu brauchte es keinen besonderen Hang zu Spiritualität, sondern nur ein einigermaßen waches Ohr und zudem ließ die Konzertankündigung den Schluss zu, dass der Intellekt gleichwohl angesprochen wird. Während das Auge beim Blick aus dem fast rundum verglasten Dachgeschoß des neuen Montforthauses in Feldkirch die zunehmende Helligkeit über der Stadt erfasste, musizierten mit Hille Perl und Lee Santana zwei Meister auf alten Instrumenten vor den ausgebuchten Zuhörerreihen. Doch hoppla, wollten sich Folkert Uhde

FELDKIRCH.

und Hans-Joachim Gögl, die beiden Macher der „Montforter Zwischentöne“, nicht vorwiegend dem Zeitgenössischen verschreiben? „Zeitgenössisch heißt für mich auch, zu den Dingen einen neuen Zugang zu finden“, erklärt Uhde im Gespräch mit den VN. Nicht als Rechtfertigung, denn die hat er nicht nötig, gelang es ihm doch, herausragende Interpreten zu engagieren, die sich mit Werken von Marin Marais, Sainte Colombe und Robert Le Visée Spitzenliteratur ihres Fachs ausgesucht hatten. Resonanz Man befand sich somit in der Zeit Ludwig XIV. und hatte zudem die Möglichkeit, ein

Zeitgenössisch heißt auch, zu den Dingen einen neuen Zugang zu finden. FOLKERT UHDE

Carmen

19.30 Uhr Grosses Haus

Carmen

19.30 Uhr Kleines Haus

Oh Nacht, ich bin bereit! Erinnerung an Georg Trakl

Georges Bizet Dirigent: Alexander Drcar Regie: Alexander Kubelka

Georges Bizet Dirigent: Alexander Drcar Regie: Alexander Kubelka

uft! Ausverka

uft! Ausverka

FOTO: DIETMAR MATHIS

Beginnen mit Erinnern Es bedurfte wirklich einer „großen Hausmusik“, um derart viele Anfänge zu zelebrieren.

16.00 Uhr Grosses Haus Abo SOV

FR

06

Szenenfolge von Emanuel Fellmer Regie: Simon Möllendorf und Emanuel Fellmer SO

08

11.00 Uhr T-Café

MATINEE: Die acht Frauen

Eintritt frei

Robert Thomas Werkstattgespräch SO

08

15.00 Uhr Kleines Haus

GOSCH WORKSHOP: Körperakrobatik mit Stefan Damm

FR

19.30 Uhr Grosses Haus Abo A

PREMIERE: Die acht Frauen

14

15.00 & 17.00 Uhr Bus am Kornmarktplatz

PREMIERE: SUBBUS

SO

15.00 Uhr Kleines Haus

GOSCH GASTSPIEL: Brüderchen und Schwesterchen

13

SA

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Robert Thomas Regie: Tobias Materna

Buslinie 10+ Regie: Nina Fritsch

Theater im Ohrensessel Regie: Stefan Libardi DI

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MI

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SO

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19.30 Uhr Grosses Haus Abo AK

Die acht Frauen

19.30 Uhr Kleines Haus

HEUTE ABEND: Lola Blau

11.00 Uhr T-Café

MATINEE: 1984

15.00 Uhr Kleines Haus

GOSCH WORKSHOP: Körperakrobatik

Robert Thomas Regie: Tobias Materna

Georg Kreisler Regie: Marcus Harms

Bernd Liepold-Mosser Werkstattgespräch

Eintritt frei

mit Stefan Damm

FR

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SA

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19.30 Uhr Grosses Haus Abo A

PREMIERE: 1984

19.00 Uhr T-Café

STÜCKEINFÜHRUNG: Die acht Frauen

Geschichten aus verschiedenen Kulturen dar, mit denen man danach trachtete, Welt, Leben und Tod zu erklären. Haben sich die Texte für uns inzwischen auch erledigt, so verweisen sie auf das die Menschen Verbindende. Eine Geschichte aus Indonesien handelt davon, dass die Menschen einst die Wahl hatten. Sie griffen zur vom Himmel herabhängenden Banane, nicht zum Stein, deshalb sterben sie. Immerhin, die Zeit davor ist mit der süßen Frucht schöner. Das zweite Sonnenaufgangskonzert findet heute, 28. Februar, 7.01 Uhr statt. Verschiedene Persönlichkeiten lesen aus Klassikern.

Urau führu fng

Eintritt frei

Robert Thomas

So kann der Tag beginnen: Musik und Texte mit Hille Perl, Lee Santana und Marco Frenschkowski um 7 Uhr im Montforthaus. FOTO: D. MATHIS

Instrument zu hören, das ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert stammt. Hille Perls Gambe wurde in Südtirol gebaut, versteht sich somit als Schatz und hat nicht nur einen edlen, zuweilen mit subtil dosiertem Vibrato erzeugten Klang, sondern auch einen, der die helleren Lauten in schönen Nuancen ergänzt und dem Begriff Resonanz, der für die Veranstalter ein wesentlicher ist, besondere Bedeutung verleiht. Mit der Vorstellung, dass Himmel und Erde einmal dicht beieinander waren, beginnt mancher Schöpfungsmythos. Wissenschaftler Marco Frenschkowski bot

Bernd Liepold-Mosser Regie: Bernd Liepold-Mosser

SA

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19.30 Uhr Grosses Haus Abo S

Die acht Frauen Robert Thomas Regie: Tobias Materna

Änderungen vorbehalten Ermäßigung für Inhaber der 360-Card und Ö1 Mitglieder. Für den Inhalt verantwortlich: Alexander Kubelka, Intendant T Redaktion: Dramaturgie, Marketing

Karten Sonja Kapeller T Tel: +43 (0)5574 42870 600 Vorarlberger Landestheater T Kartenbüro T Kornmarktplatz 6900 Bregenz T Österreich T Montag bis Donnerstag von 8.30 – 12.30 Uhr T Freitag 8.30 – 12.30 Uhr und 13.30 – 17.30 Uhr Abendkassa ab 18.30 Uhr T telefonisch erreichbar ab 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn ticket@landestheater.org T www.landestheater.org MARCO SPITZAR

Foto: iStock


SAMSTAG/SONNTAG, 28. FEBRUAR/1. MÄRZ 2015

Wohin am Samstag E5

wohin.vol.at Alle Termine auf einen Blick

DISKUSSIONEN

ACHNUS Film. Trash-Comedy, Reservierung unter achnus@achnus.com. www.achnus.com, 20 Uhr. Ort: Wolfurt, Vereinshaus.

Podiumsdiskussion, mit Jugendvertretern und jungen Politikern der kandidierenden Parteien. Komm vorbei, FÜHRUNGEN stelle Fragen, diskutiere mit oder lass dich einfach Öffentl. Führung: Das inspirieren. Mit Lukas Bösch vorarlberg museum auf (ÖVP), Nicole Hosp (FPÖ), einen Blick, 15.30 Uhr. Christine Vetter-Bösch (GrüOrt: Bregenz, vorarlberg ne), Christoph Naier (SPÖ), museum. www.cfy.at, 19 Uhr. Ort: Lustenau, Culture Factor Y. Führungen zur Ausstellung von Rosemarie Trockel, FAMILIEN 14 Uhr. Ort: Bregenz, Kunsthaus Bregenz. kinder.welten: 10 kleine GESUNDHEIT Elefanten, Kinderlieder auch für Onkel und Tanten TALENTE Vlbg: Wellnessund Menschen ab vier tag im „TRAFO“, Jahren. Heinz Janisch, Retalentierte, gut ausgebildete zitation. Isa Kargl, Gesang. Behandler verwöhnen mit Maria Gstättner, Fagott. verschiedenen Massagen Phil Yaeger, Posaune. und Anwendungen. www. Stefan Heckel, Klavier, Aktalente.cc, 10 Uhr. Ort: Nüzikordeon und Komposition. ders, Seminarhaus TRAFO. VVK: Ländleticket, www. KABARETT, COMEDY bludenz-kultur.at, 15 Uhr. ✆➔ 05572 949999. Ort: Die drei Friseure – „Hut Bludenz, Remise. ab“, Premiere ausverkauft. Kasperl, www.ekiz-bregenz. Weiterer Termin: Sa. 14. at, 15–17 Uhr. Ort: Bregenz, März. www.saumarkt. Eltern-Kind-Zentrum. at, www.v-ticket.at, Ländleticket, 20.15 Uhr. FILM Ort: Feldkirch, Theater am Saumarkt. Filmforum: „Pride“, GB 2014, 120 Min., OmU. Sarah Hakenberg – StruwRegie: Matthew Warchus, welpeter reloaded, www. 22 Uhr. Ort: Bregenz, tak.li, 20.09 Uhr. ✆➔ +423 Metro-Kino-Center. 237 59 69. Ort: Schaan, Theater am Kirchplatz. TaSKino: „La Ritournelle – Sehnsucht nach Paris“, KINDER, JUGEND Frankreich 2014, 98 Min., franz. OmU. Regie und Frühjahrsbasar für geBuch: Marc Fitoussi, 22 Uhr. brauchte Kinderartikel, Ort: Feldkirch, RIO Kino. alles für das Kind von 0 bis Premiere: Skyfire – Das 14 Jahren, 9 bis 12 Uhr. Ort: Erbe des dunklen Ritters, Bludesch, Kronensaal.

Kinderkunst – Workshop Harmonia Mundi, 20 Uhr. MUSICALS für Kinder, für Kinder von Infos und Tickets unter Sisters of Swing, Beth 5 bis 10 Jahren, Rundgang www.montforter-zwiGilleland & Bob Beverage, durch die aktuelle Ausschentoene.at Ort: Feldausverkauft!, www.lanstellung, dann praktisches kirch, Montforthaus. destheater.org, 19.30 Uhr. Arbeiten zur Vertiefung, pforte im frauenmuseum. Ort: Bregenz, Vorarlberger 10–12 Uhr. Ort: Bregenz, Hinter dem Himmel Landestheater. Kunsthaus Bregenz. schlafen die Märchen. „Shrek“ – Das Musical, Westend Art contact Das Testament der 15 und 19.30 Uhr VVK: project – Breakdance for Mélanie Bonis, Mélanie Ticketcorner 001 900 800 youth, 16 bis 20 Uhr. Bonis: Klavierquartett 800, www.ticketcorner.ch, Art contact project – D-Dur op.124 (1927). Sofia www.shrek-das-musical. Gubaidulina: Streichtrio Paper art – Papiernähen, ch, www.musical.ch (1988). Robert Schumann: www.westend.at, 16 bis 20 Ort: Zürich, Theater 11. Klavierquartett Es-Dur Uhr. Ort: Bregenz, Jugendop.47 (1842). Berit Cardas treff Westend. MUSIK – Violine. Klaus Christa – Wittener Kinder- und Viola. Bjørg Værnes Lewis – Mixedhorns & Voice, www. Jugendtheater – PettersVioloncello. Yukie Togashi bahnhof.cc, 21 Uhr. Ort: son zeltet, Schauspiel– Klavier. Vorverkauf und Andelsbuch, Bahnhof. theater für Kinder ab Reservierung: Tourismusdrei Jahren nach dem The Strapones, www. büro Hittisau, Tel. 05513 poggcorner.ch, 21.30 Uhr. Kinderbuch von Ottfried 6209-50, tourismus@ Ort: Buchs, Fabriggli. Preußler, www.spielboden. hittisau.at, www.frauenat, 15 Uhr. Ort: Dornbirn, 2 Jahres Feier mit DJ Valemuseum.at, 17 Uhr. Ort: Spielboden. rian, 19 Uhr. Ort: Dornbirn, Hittisau, Frauenmuseum. Charity-Bar „Beneficentia“. Hokus Pokus Fidibus, LITERATUR, LESUNG Zauberkünstler Robert The Greyhounds, 20 Uhr. Ganahl, 10.30, 13.30 und 15 3. Dorobirar MundartOrt: Dornbirn, Bogad-Bar. Uhr. Für Kinder ab 4 Jahren. staffel, Anna Gruber, M185 + Navel, www. Ort: Feldkirch, INTERSPAR Werner Hagen, Henriette spielboden.at, 21 Uhr. Ort: Einkaufszentrum. Hilbe, Günther Sohm, Dornbirn, Spielboden. Grimm & Co.: „RumpelJürgen Wagner und Ulrich Istiklal Gecesi – Erlebe stilzchen“, Erzähltheater Gabriel lesen eigene Diaeine Nacht in Istanbul, frei nach den Brüdern lekttexte und alte Mund20 Uhr. Ort: Feldkirch, Grimm, für Familienpubliartgedichte. Reservierung: Altes Hallenbad. kum ab 6 Jahren. www. Tel. 0650 8388005 oder zündschnur & bänd „Obtak.li, 16 Uhr. Ort: Schaan, info@hatlerdorf.at Info: Acht“, www.kultur-goefis. Theater am Kirchplatz. unartproduktion, at/de/veranstaltungen/ 18 Uhr. Ort: Dornbirn, KLASSISCHE MUSIK zuendschnur-baend, Weinstube „Scharfes Eck“. 20 Uhr. Ort: Göfis, VereinsMontforter Zwischentöne, MESSEN haus Göfis. Zweites Kleines Früh-Stück Hotel Bossa Nova – Deszum Sonnenaufgang um „Mein Hund – Partner auf ordem e Progresso, www. 7.01 Uhr. Filmvorführung: vier Pfoten“, vom 28. bis kammgarn.at, 20.30 Uhr. Samstag, 28. Februar bis 1. 3. 2015. Öffnungszeiten: Ort: Hard, Kammgarn. Sonntag, 1. März, im Kino Sa./So. 11—18 Uhr. Ort: Rio, jeweils non-stop von Ravensburg, Oberschwa- Pepe the Goose, Indie10 bis 16 Uhr, Entritt frei! benhalle. Rockband mit ihrem Erstwerk „Mood“, 20.30 Uhr. Ort: Hohenems, ProKonTra Beisl. The Porters, Folkpunk. VVK: www.vaudeville.de, Lindaupark, 21 Uhr. Ort: Lindau, Club Vaudeville. Tom Beck – „So wie es ist“-Tour 2015, www. oberschwabenhalle.de. VVK: Tel. 0049 751-82 888, www.reservix.de und www. eventim.de, 20 Uhr. Ort: Ravensburg, Konzerthaus. Songwriter Night, www. clarice.ch, 19.30 Uhr. Ort:

Hokus Pokus Fidibus Zauberkünstler Robert Ganahl

Das EthikForum 2015 wird sich in Form von Vorträgen, einem Marktplatz der Initiativen und Lerncafes mit brennenden ethischen Fragen am Ende menschlichen Lebens befassen. Unter anderem mit Univ.-Prof. Dr. Monika Bobbert, Uni Luzern, Univ.-Prof. Dr. Georg Marckmann, Universität München (LMU) und Prim. Dr. Reinhard Bacher, LKH Rankweil. Anmeldung und Infos unter www.ethikforum.at

„Der Zigeunerbaron“, Operette in drei Akten, Musik von Johann Strauss. Text von Ignaz Schnitzer nach einer Erzählung von Maurus Jokai. Operettenbühne Vaduz. Regie: Leopold Huber. Musikalische Leitung: William Maxfield, Premiere. VVK: vorverkauf@operette. li, Tel. 00423 2328787, www.operette.li, 19.30 Uhr. Ort: Vaduz, Vaduzer Saal. PARTY

Es wird magisch im INTERSPAR Einkaufszentrum FeldkirchAltenstadt. Zauberkünstler Robert Ganahl lässt kleine und große Besucher staunen und lädt zum Mitmachen ein. Eine zauberhafte Show für alle Kinder ab 4 Jahre.

Vortrag von Mag. Gabriele Amann zum Thema „Resilienz“. Infos: www.promente-v.at oder 05572 32421 Abendkassa, Anmeldung nach Möglichkeit erbeten!

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MITTELWALD/ALBERSCHWENDE: Dr. Thomas Hollenstein, Schwarzenberg, Seemoos 836, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05512/ 3677 Fröis, Hörbranz, Lochauer ÄRZTE Str. 55, 10 bis 11 und 17 bis 18 HINTERWALD: Dr. Jos Der Bereitschaftsdienst Wüstner, Schoppernau, RieUhr, Tel. 05573/83747 oder der praktischen Ärzte se 380, 10 bis 11 und 17 bis 84570 beginnt jeweils am Sa., KENNELBACH, WOLFURT, 18 Uhr, Tel. 05515/4144 7 Uhr, und endet am So. DORNBIRN: Dr. Alfred SCHWARZACH, BILDbzw. Mo., 7 Uhr. Andexlinger, Fahnacker 3, STEIN, BUCH: Dr. Gabriele 10 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, BREGENZ: Dr. Rudolf Brug- Gort, Wolfurt, Fattstraße 1, Tel. 05572/21941 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, ger, Schendlingerstraße 2, LUSTENAU: Dr. Wilhelm Tel. 05574/72773 11 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, VORDERWALD: Dr. Gerhard Gruber, Schillerstraße 12, Tel. 05574/73758 Isenberg, Langen, Dorf 270, 10 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, LAUTERACH, HARD, Tel. 05577/84000 FUSSACH, HÖCHST, GAISS- 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, HOHENEMS: Dr. Martina Tel. 05575/4660 AU: Dr. Axel Erich Stöckl, Kraxner, Schweizer Str. 35, + Wahlärztin: Dr. Maria Hard, Kirchstr. 18, 11 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05574/ Hutter, Langenegg, Bach 57, 10 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05576/73785 75962 oder 0664/4232382 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, FELDKIRCH: Dr. Susanne Tel. 05513/6898 LEIBLACHTAL: Dr. Hubert

Furlan, Hauptstraße 52, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05522/71315 GÖTZIS, ALTACH, KOBLACH, MÄDER: Dr. Erich Scheiderbauer, Altach, Bahnstr. 23, 11 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05576/72571 RANKWEIL/VORDERLAND: Dr. Ulrich Krismer, Muntlix, Hauptstraße 2, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05522/42180 FRASTANZ, GÖFIS, SATTEINS, SCHLINS: Dr. Helmut Treichl, Göfis, Schulg. 4, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05522/71774 BLUDENZ, BÜRS, NÜZIDERS: Dr. Josef Egger jun., Bürs, Hauptstr. 8, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel.

05552/66522 oder 0664/ 3260786 BLUMENEGG/NENZING: Dr. Sigurd Walch, Nenzing, A.Gassner-Str. 2, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05525/62393 GROSSWALSERTAL MIT DAMÜLS: Dr. Michaela Fabianek-Türtscher, Blons, Kirchdorf 95, 9.30 bis 10.30 Uhr und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05553/8102400 INNERMONTAFON: Dr. Wolfgang Sander, Gaschurn, Dorfstr. 19c, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05558/8325 AUSSERMONTAFON: Dr. Tobias Walter, Schruns, Bahnhofstr. 24/3. Stock, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05556/72475 KLOSTERTAL: Dr. Michael Jeleff, Innerbraz, Arlberg-

straße 94, 11 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05552/28444 LECH/ZÜRS: Dr. Reinhard Muxel, Lech, Anger 137, 11 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05583/3300 KLEINWALSERTAL: Dr. Robert Eckhoff, Riezlern, E.-Kessler-Str. 2c, 11 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05517/5054

SCHWENDE: Dr. Thomas Hollenstein, Schwarzenberg, Seemoos 836, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05512/ 3677 plan, Hörbranz, Heribrand- HINTERWALD: Dr. Jos ÄRZTE Wüstner, Schoppernau, Riestraße 3, 10 bis 11 und 17 bis Der Bereitschaftsdienst se 380, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05573/85555 der praktischen Ärzte KENNELBACH, WOLFURT, 18 Uhr, Tel. 05515/4144 beginnt jeweils am Sa., DORNBIRN: Dr. Walter LintSCHWARZACH, BILD7 Uhr, und endet am So. ner, Nachbauerstraße 13, STEIN, BUCH: Dr. Gabriele bzw. Mo., 7 Uhr. 10 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Gort, Wolfurt, Fattstraße 1, Tel. 05572/23155-0 BREGENZ: Dr. Günter Burt- 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, LUSTENAU: Dr. Wilhelm Tel. 05574/72773 scher, Heldendankstr. 40, Gruber, Schillerstraße 12, VORDERWALD: Dr. Gerhard 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Isenberg, Langen, Dorf 270, 10 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05574/75742 Tel. 05577/84000 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, LAUTERACH, HARD, HOHENEMS: Dr. Martina FUSSACH, HÖCHST, GAIS- Tel. 05575/4660 Kraxner, Schweizer Str. 35, + Wahlärztin: Dr. Maria SAU: Dr. Walter Tonko, Hard, Hutter, Langenegg, Bach 57, 10 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Hofsteigstraße 9, 11 bis 12 Tel. 05576/73785 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05574/ 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, FELDKIRCH: Dr. Karin Tel. 05513/6898 73126 oder 0664/2135647 Siegel-Walser, Altenstadt, In MITTELWALD/ALBERLEIBLACHTAL: Dr. Arno Tr-

der Grütza 16/11, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05522/70999 GÖTZIS, ALTACH, KOBLACH, MÄDER: Dr. Wolfgang Payer, Koblach, Roter Graben 2, 11 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05523/53880 oder 0650/5388001 RANKWEIL/VORDERLAND: Dr. Michael Oberzinner, Meiningen, Schweizer Str. 46, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05522/37333 FRASTANZ, GÖFIS, SATTEINS, SCHLINS: Dr. Helmut Treichl, Göfis, Schulg. 4, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05522/71774 BLUDENZ, BÜRS, NÜZIDERS: Dr. Maximilian Mohilla, Bludenz, Am Postplatz 1, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05552/63175 oder 0664/4312882

BLUMENEGG/NENZING: Dr. Sigurd Walch, Nenzing, A.Gassner-Str. 2, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05525/62393 GROSSWALSERTAL MIT DAMÜLS: Dr. Michaela Fabianek-Türtscher, Blons, Kirchdorf 95, 9.30 bis 10.30 Uhr und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05553/8102400 INNERMONTAFON: Dr. Wolfgang Sander, Gaschurn, Dorfstr. 19c, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05558/8325 AUSSERMONTAFON: Dr. Alexandra Steininger, Tschagguns, Dekan-Ellensohn-Weg 3, 10 bis 11 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05556/74844 KLOSTERTAL: Dr. Michael Jeleff, Innerbraz, Arlbergstraße 94, 11 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05552/28444

LECH/ZÜRS: Dr. Elmar Beiser, Lech, Anger 137, 11 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05583/2032 KLEINWALSERTAL: Dr. Elmar Lingg, Mittelberg, Bödmerstr. 7, 11 bis 12 und 17 bis 18 Uhr, Tel. 05517/34000

Hilfe

Hilfe

Samstag, 28. 2. 2015

Sonntag, 1. 3. 2015

Dance Theater, 15 und 20 Uhr. Eine Veranstaltung von: Show Factory. VVK: Musikladen, Bregenz Tourismus. Ort: Bregenz, Festspielhaus. TANZABEND Tanzabend mit Jackpot, 20 Uhr. Ort: Hohenems, Happy Dance Tanzschule. THEATER

„Es muss nicht immer Shakespeare sein“, Theater mit der Jugendgruppe des Theaterkreises Altach. VVK: www.theaterkreis.at, 19 Uhr. Ort: Altach, KOM Veranstaltungszentrum. „Die Reise nach Islamabad“ von Klaus Chatten, SEMINARE, KURSE mit Juliane Gruner, Wolfgang Pevestorf, Elke Maria Workshop für Erwachsene Riedmann. Regie: Augustin – Brettchenweben, Jagg, www.theaterkosmos. 14 Uhr. Ort: Bregenz, at, 20 Uhr. ✆➔ 05574 vorarlberg museum. 44034. Ort: Bregenz, Tag der offenen Tür für KinTheater Kosmos. der und Jugendliche, www. „Die Erbschaft“, Krimitanzzentrum-bodensee. nalkomödie von Hans com, 14 Uhr. Ort: Dornbirn, Christian Lange, Theater TZB Winsauer Center. Höchst grenzenlos. Regie: Kennst du schon das Elke Maria Riedmann. VVK: Möbelkistentier?, Werken Gemeindamt Höchst. Karfür Kinder ab 7 Jahren in ten unter: Tel. 05578/7907, Begleitung, 9.30–16.30 t.h.g@gmx.at, 20 Uhr. Ort: Uhr, www.arbogast.at Höchst, Pfarrzentrum. Ort: Götzis, Jugend- und VEREINE Bildungshaus St. Arbogast.

Stereo Tam Tam presented by BassFiles & Waddup, Tickets sind ausschließlich an der Abendkassa erhältlich, 22 Uhr. Ort: Dornbirn, Conrad Sohm. Bonita Party, 22 Uhr. Ort: Lustenau, Sender Club. „dream it“ – Ideen-WorkWinter-Schnittkurs, es shop, www.kmu-zentrum.li/ werden Spalier-, BuschPfefferoni-Clubbing, www. dreamit, 9 Uhr. Ort: Vaduz, und Spindelbuschbäurankweil.at/mitanand, 16 Universität Liechtenstein. me, Reben und Beeren bis 19 Uhr. Ort: Rankweil, geschnitten. Kursleiter Hörnlingen - Bar, Bistro & SPORT & OUTDOOR Norbert Carotta, www.ogvGwölb. nueziders.at, 9 Uhr. Ort: SV Riefensberg – VereinsDJ Black Sun, 21 Uhr. Ort: Nüziders, Pfarrgarten. rennen nordisch, Kinder Rankweil, Werkstatt. und Schüler: Langlaufen VORTRÄGE POLITIK mit Hindernis-Parcours in klassischer Technik. Damen ausFRAUENsicht GenussPolitik on Tour 2015, nachmittag für Körper, und Herren: freie Technik. Zämmo Luschnou gstalta. Geist und Seele, Ltg.: Dr. Anmeldung bis Freitag, Shuttle. Im Bus befinden Petra Steinmair-Pösel, 27. Februar, 19 Uhr: email sich die Spitzenkandidaten www.herzjesubregenz. nordisch@sv-riefensberg. der vier kandidierenden at, 16 Uhr. Ort: Bregenz, at oder bei Hubert Fink, TeParteien: Dr. Kurt Fischer Austriahaus. lefon 0664 8776333, www. (ÖVP), Martin Fitz (FPÖ), sv-riefensberg.at, 13.30 Christine Bösch-Vetter Israel und Europa – was Uhr. Ort: Riefensberg. (Grüne), Dr. Walter Bösch geht uns die Krise im Na(SPÖ). Mod.: Martina hen Osten an, Infos unter TANZ Eisendle. Es wird fünf www.cgn.at, 19 Uhr. Ort: Stationen geben, an denen Shadowland, PILOBOLUS Nenzing, Ramschwagsaal.

Di. 03.03.2015, 20.00 Uhr, Bildungshaus St. Arbogast

Sa., 28. Februar, um 10.30, 13.30 und 15.00 Uhr im Einkaufszentrum Feldkirch-Altenstadt

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OPER, OPERETTE

Jugendliche ihre Fragen, Wünsche und Anregungen anbringen. Das kann in Form von direkten Fragen, Schildern oder Plakaten, Straßentheater, symbolischen Objekten oder was auch immer passieren. Für alle Stationen wird es mindestens eine offene Aktionsgruppe geben, die sich aufgrund eines gemeinsamen Interesses zusammenschließt. Station 1: 14.20 Uhr Kirchplatz. Station 2: 14.45 Uhr Milleniumspark, Station 3: 15.10 Uhr Sportpark, Station 4: 15.35 Uhr Oase, Station 5: 16 Uhr Culture Factor Y, www.cfy.at Ort: Lustenau, Kirchplatz/Rathaus.

Resilienz: Mit Sicherheit stark durch die Krise

6. EthikForum Vorarlberg: Vom guten Tun und Lassen Fr., 6. März 2015, 9.00 bis 14.30 Uhr, Kulturhaus Dornbirn

Rheineck, Haus zum Eckstein. Arlberg Crew, 20.30 Uhr. Ort: Schruns, ZimbaBAR. Ski & Concert, mit den All Right Guys. Mit Geige, Mandoline, Gitarre, Bass, Perkussion und 3 Stimmen spielen die All Right Guys ein fetzig und doch gefühlvolles Programm mit Blues, Rock, Irish Folk und Balladen. www.allrightguys.at, www.skiandconcert. at, 14.30 Uhr. Ort: Warth, Skihütte Steffisalp.

ZAHNÄRZTE WOLFURT: DDr. Markus Lunardon, Kellhofstraße 1, 9 bis 11 Uhr DORNBIRN: Dr. Joachim Lahme, Schulgasse 18, 17 bis 19 Uhr FELDKIRCH: Dr. Frank Bargon, Waldfriedgasse 4/ Haus B, 9 bis 11 Uhr BLUDENZ: Dr. Maad Al-

ZAHNÄRZTE WOLFURT: DDr. Markus Lunardon, Kellhofstraße 1, 9 bis 11 Uhr DORNBIRN: Dr. Joachim Lahme, Schulgasse 18, 17 bis 19 Uhr FELDKIRCH: Dr. Frank Bargon, Waldfriedgasse 4/ Haus B, 9 bis 11 Uhr BLUDENZ: Dr. Maad AlSoquor, Bahnhofstraße 14, 17 bis 19 Uhr

HERR…LICHE DAMEN Do. 12. März 2015, 20 Uhr, GÖTZIS AmBach Travestie Revue der Spitzenklasse. Neue pompöse Revue mit prachtvollen Kostümen. Karten: Musikladen Götzis & Feldkirch, Skoda Bürs, Kiosk im Bahnhof Rankweil / Bregenz / Schruns, Kiosk Gmeiner Dornbirn, Kirchplatz Kiosk Felix Lustenau. Info & Reservierung: 05522 41000, www.musikladen.at ANZEIGE

Soquor, Bahnhofstraße 14, 17 bis 19 Uhr

APOTHEKEN Dienstwechsel jeweils 8 Uhr BLUDENZ: Apotheke Bludenz Stadt, Werdenberger Straße 24, 05552/62047 NENZING: Apotheke Nenzing, Bundesstraße 47, 05525/63360-0 EGG: Columban-Apotheke, Gerbe 23, 05512/2700 BREGENZ: Brückenapotheke, Rheinstraße 107, 05574/77800 LOCHAU: Martin-Apotheke, Bahnhofstraße 25, 05574/44202 LUSTENAU: Rheintalapotheke, Hofsteigstraße 1, 05577/83344

APOTHEKEN Dienstwechsel jeweils 8 Uhr BLUDENZ: Apotheke Bludenz Stadt, Werdenberger Straße 24, 05552/62047 NENZING: Apotheke Nenzing, Bundesstraße 47, 05525/63360-0 EGG: Columban-Apotheke, Gerbe 23, 05512/2700 BREGENZ: St.-GebhardApotheke, Heldendankstraße 42, 05574/71798 HÖRBRANZ: Leiblachtalapotheke, Lindauer Str. 71, 05573/85511 LUSTENAU: Rheintalapotheke, Hofsteigstraße 1, 05577/83344 DORNBIRN: St.-MartinApotheke, Eisengasse 25, 05572/22384

DORNBIRN: Apotheke im Messepark, Messestraße 2, 05572/55880 HARD/WOLFURT/LAUTERACH/SCHWARZACH: siehe Bregenz, Dornbirn, Höchst/Lustenau RANKWEIL: Vinomnaapotheke, Stiegstraße 23, 05522/41695 HOHENEMS: Kaulfusapotheke, Schlossplatz 5, 05576/72335 FELDKIRCH: Montfortapotheke, Reichsstraße 87, 05522/73669 MONTAFON: Info-Tel. 05556/72362 oder kurapo.at

TIERÄRZTE SA/SO Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt! HARD: Seeapotheke, Kohlplatzstr. 3, 05574/72553 RANKWEIL: Vinomnaapotheke, Stiegstraße 23, 05522/41695 HOHENEMS: Kaulfusapotheke, Schlossplatz 5, 05576/72335 FELDKIRCH: Montfortapotheke, Reichsstraße 87, 05522/73669 MONTAFON: Info-Tel. 05556/72362 oder kurapo.at

TIERÄRZTE Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt! Angaben ohne Gewähr! Kurzfristige Änderungen sind möglich. Auskünfte unter der Notdienst-Tel. 141 sowie unter www.medicus-online.at Apotheken-Notruf: 1455


SAMSTAG/SONNTAG, 28. FEBRUAR/1. MÄRZ 2015

E6 Wohin am Sonntag

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Langlauf-Benefizaktion

DAS SOLLTEN SIE NICHT VERPASSEN

1

17:00 PFARRKIRCHE MARIAHILF, BREGENZ. Nacht-

2

10:00–16:00 WALDORFKINDERGARTEN, GÖTZIS. Tag

am Kristberg unter dem Motto „Langlaufen für einen guten Zweck“. Jeder gelaufene Kilometer auf der Panoramaloipe ist bares Geld wert. Der Gesamterlös geht an „Netz für Kinder“ und das „Eltern-Kind-Zentrum Montafon“. Alle Infos sowie Anmeldungen unter www. kristbergbahn.at

wandler Abendgesänge mit Alexander Bayer (Dipl. Theologe und Liederschaffender) und dem Ensemble Entzücklika.

der offenen Tür im Waldorfkindergarten mit tollem Kinderprogramm. 11.30 und 15 Uhr Puppentheater für Groß und Klein. FOTO: WALDORFKINDERGARTEN GÖTZIS

3

10:00–14:00 SILBERTAL, KRISTBERGBAHN. Der 1. März steht

15:00 KONZERTHAUS, RAVENSBURG. „Die Schnee-

königin“ – Das Musical für die ganze Familie. www.schneekoeniginmusical.de VVK: Musikladen, www.reservix.de FOTO: R. OHME

FOTO: NETZ FÜR KINDER

Pferdeskijöring im Wald Liebeslieder werden mit einer Video-Dokumentation über Liebesgeschichten aus der Region zu einem berührenden Konzertereignis verbunden. FOTO: LEE SANTANA/HILLE PERL/DOROTHEE MIELDS/MZ

Liebe, sag’, was fängst du an? Alte Liebeslieder im Dialog mit neuen Liebesgeschichten. 20:00 MONTFORTHAUS, FELDKIRCH. Der letz-

te Abend der ersten „Montforter Zwischentöne“ gehört noch einmal dem Anfang der Liebe. Kaum eine Musikepoche lebte so von der Beschreibung emotionaler Zustände wie das Barock. Erklärtes Ziel der Komponisten dieser Zeit war es

aber nicht, Leidenschaften musikalisch zu schildern. Nein, die Leidenschaften der Zuhörer zu wecken, das war die Mission dieser Werke. Dafür konnte eine der derzeit wohl bestmöglichen Konstellationen für den Abschluss der Reihe rund um das Thema „anfangen“ gewonnen werden: Die Sopranistin Dorothee Mields zählt heute international zu den gefragtesten Sängerinnen für Alte

Musik und wird vom Publikum besonders für ihr einzigartiges Timbre und ihre berührenden Interpretationen geliebt. Gemeinsam mit der mehrfachen EchoKlassik-Preisträgerin Hille Perl und deren Lebensgefährten Lee Santana hat sie schon etliche aufsehenerregende Projekte realisiert. Ausführende: Dorothee Mields, Sopran und das Ensemble „The Age of Passions“ (Petra Müllejans, Vi-

BENEFIZ

kristberg.at. Alle Infos unter Kino „metnand“ zeigt jm-hohenems.at, 11.30 bis www.kristbergbahn.at Ort: „Das Mädchen Wadjda“, 12.30 Uhr. Ort: Hohenems, Benefizkonzert der RheinSilbertal, Kristbergbahn. Spielfilm aus SaudiJüdisches Museum talischen Musikschule Arabien. Berührende Hohenems. CHOR, GESANG Lustenau, Mitwirkende: Geschichte des zehnjähGESUNDHEIT Lehrende und Lernende, rigen Mädchens Wadjda. Ensemble Entzücklika, Freundinnen und Freunde Ohne Altersbeschränkung, Anonyme Alkoholiker, nachtwandler abendgeder Rheintalischen Musik19 Uhr. Ort: Tschagguns. sänge. Der Diplom-Theo18 bis 19.30 Uhr. Ort: schule Lustenau. Werke loge und Liederschaffende Familien-Nachmittag, Frastanz, Stiftung Maria von H. Schroeder, H. L. ein Sonntagsausflug in Alexander Bayer macht Ebene. Hassler, J. S. Bach, CH. W. die Welt der Kunst, ohne mit seinen originellen Gluck, C. Saint-Saens, F. KINDER, JUGEND Anmeldung, für Kinder ab Musik-Projekten auf sich Mendelssohn, J. Rheinber5 Jahren und ihre (Groß-) aufmerksam, 17 Uhr. Art contact project – ger, J. Haydn, W. A. Mozart Eltern, 14 bis 17 Uhr. Info un- Make a cake – BackOrt: Bregenz, Pfarrkirche u. a. Eintritt fw. Spenden ter www.kunstmuseum.li Mariahilf. stube, Kochen und Backen für bedürftige Familien Ort: Vaduz, Kunstmuseum mit Marina. Wir backen in der Pfarre, 17 Uhr. Ort: FAMILIEN Liechtenstein. Kuchen in allen VariatiLustenau, Pfarrkirche St. onen, kunstvoll verziert mit Tag der offenen Tür: Peter und Paul. FILM Lebensmittelfarben, Cake„Kindergarten mit allen Langlauf-Charity am Pops, Minigugelhupf, MufSinnen erleben“, von 10 Uhr „The Big Lebowski“, Kristberg im Montafon, fins und Kuchen in allen bis 16 Uhr findet ein Tag der Komödie. GB, USA 1998, jeder gelaufene Kilome117 Minuten. Regie: Joel Formen und Geschmacksoffenen Tür im Waldorfter ist einen Euro wert! Coen. Mit: Jeff Bridges, richtungen. Wir kochen kindergarten und in der Die an diesem Tag in der John Goodman, Steve leckere Sachen wie Pizza, Spielgruppe Götzis(Im Hag Zeit von 10 bis 14 Uhr von Buscemi, Julianne Moore. Suppe, Schinkenkipfel. 16b) statt. Tolles Kinderden Besuchern auf der FSK ab 12 Jahren, www. Jugendliche kochen Speiprogramm (Wollwerkstatt, Panoramaloipe gelaufenen sen aus ihren HeimatlänDuftatelier und Backstube) joeslar.at, 20 Uhr. Ort: Kilometer werden von der Andelsbuch, Jöslar. dern, 16 bis 20 Uhr. während sich die Eltern Kristbergbahn in bares Art contact project über das Angebot im Geld umgewandelt. Der FÜHRUNGEN – printed materials – Kindergarten und in der Gesamterlös geht an die Stoffe bedrucken, 16 bis Spielgruppe informieren Architekturführung im beiden sozialen Instituti20 Uhr. können. Um 11.30 und um Kunsthaus, 11 Uhr. onen „Netz für Kinder“ und Nicht versagen – West15 Uhr führt Verena Anfang Führungen zur Ausstel„Eltern-Kind-Zentrum Monend fragen, Lernnachhilfe, ein Puppentheater für lung von Rosemarie Trotafon“. Bei jeder Witterung! www.westend.at, 13 bis 15 Groß und Klein auf. www. ckel, 16 Uhr. Ort: Bregenz, Leih-Ausrüstungen vor Ort Uhr. Ort: Bregenz, Jugendwaldorfkindergartengötzis. Kunsthaus Bregenz. kostenfrei erhältlich. Kurze treff Westend. Anmeldung für das Leihma- at Ort: Götzis, WaldorfÖffentliche Führung: Archikindergarten. terial erwünscht unter gf@ KLASSISCHE MUSIK tektur, eine 23 Meter hohe Lehmwand, Blütenmuster an der Fassade und überra- Montforter Zwischentöne – Liebeslieder im Dialog, schende Ausblicke machen Liebe, sag‘, was fängst du neugierig, mehr über die an? Alte Liebeslieder im einzigartige Architektur des Dialog mit neuen Liebesvorarlberg museums zu geschichten, Konzert- und erfahren, 10.30 Uhr. Ort: BreVideo-Installation. Mit genz, vorarlberg museum. Werken von Georg Friedrich Führung: DauerausstelHändel, Johann Krieger, lung und Jüdisches Philipp Heinrich ErleViertel, www.jm-hoDANIEL BENZER & BAND bach, Reinhard Keiser, Lee henems.at, 10 bis 11 Uhr. Fr. 13. März 2015, 20 Uhr, GÖTZIS AmBach Santana und aktuellen Ort: Hohenems, Jüdisches Geschichten aus dem „Ar& Special Guest: Vorarlberger Blueslegende Walter Batruel. Museum Hohenems. chiv erster Begegnungen“. Moderner Mix aus Country, Folk, Blues & Rock. Vorverkauf: „Jukebox. Jewkbox!“ – ÖfAusführende: Dorothee Musikladen Götzis (05522/41000, musikladen.at) & Feldkirch, fentliche Führung, www. Mields (Sopran), Ensemble Kiosk Gmeiner Dornbirn, Kirchplatz Kiosk Felix Lustenau, Kiosk im Bahnhof Rankweil / Bregenz / Schruns.

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Ehrenamt mit Kindern

Besinnungstag mit Inge Patsch

Informationsvormittage 10. 3. Feldkirch, Schmiedgasse 5 11. 3. Bregenz, Kronhaldenweg 2 11. 3. Dornbirn, Marktplatz 3 14. 3. Bludenz, Rathausstrasse 12 Je von 9 bis 11 Uhr. Schauen Sie spontan vorbei, wir freuen uns: Vorarlberger Kinderdorf, Team FAMILIENemPOWERment T 0676 4992078 (ohne Anmeldung)

Fr., 6. März 2015, 14–18 Uhr Pfarrzentrum FeldkirchAltenstadt

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Vortrag „Glaube und Humor“ von Inge Patsch, Logotherapeutin und Autorin zahlreicher Bücher und abschließendem Gottesdienst mit Pfarrer Elmar Simma. Veranstalterin: Pfarrcaritas, Anmeldung und Info: T 05522 200 1066

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oline; Judith von der Goltz, Violine; Hille Perl, Gambe; Marthe Perl, Gambe; Michael Beringer, Cembalo und Orgel; Lee Santana, Laute). Hansjörg Kapeller, Aufnahme und Schnitt der Videosequenzen. Werke von Händel, Krieger, Heinrich Erlebach, Keiser, Lee Santana und aktuellen Geschichten aus dem „Archiv erster Begegnungen“. Infos und Karten: w w w. mo nt fo r te rzwischentoene.at

13:00 REITANLAGE LANGENEGG.

Der Reit- und Fahrverein Bregenzerwald veranstaltet am Sonntag ein Skijöring und Pferdeschlittenrennen. Das Skijöring und das Pferdeschlittenrennen finden in vier Klassen statt. Anschließend startet das FassdaubenSkijöring (die Fassdauben werden vom Veranstalter ge-

The Age of Passions: Petra Großer FußballerMüllejans, Violine; Judith Flohmarkt, Dornbirn von der Goltz, Violine; Hille Hatlerdorf, Sonntag, 1. Perl, Gambe; Marthe Perl, März 2015, 9 bis 16 Uhr. Gambe; Michael Beringer, Bewirtung im Clubheim des Cembalo und Orgel; Lee FC Elektro Graf Hatlerdorf. Santana, Laute. Hansjörg Info: Verein der Sammler Kapeller, Aufnahme und 0664 2301608. ANZEIGE Schnitt der VideoseOPER, OPERETTE quenzen. VVK: www. montforter-zwischentoene. „Carmen“ von Georges Bizet at, Feldkirch Marketing, Libretto von Henri Meilhac Tel. 05522 73467, karten@ und Ludovico Halévy. In feldkirch.at, 20 Uhr. Ort: der Rezitativfassung von Feldkirch, Montforthaus. Ernest Guiraud. MusikaKlassenabend der Musiklische Leitung: Alexanschule, Rita Varch-Hidber der Drcar. Regie/Bühne: (Oboe und Blockflöte); Alexander Kubelka, 16 Uhr. großer Saal, 17 Uhr. Ort: Ort: Bregenz, Vorarlberger Feldkirch, Musikschule. Landestheater. „Die Zauberflöte“, Oper MUSICALS von W. A. Mozart, www. marionettenoper.de, „Die Schneekönigin“, 16 Uhr. ✆➔ 0049 8382 das Musical für die ganze 942446. Ort: Lindau, Familie, präsentiert von Lindauer Marionettenoper. Absolventen renommierter Musicalschulen von „Der Zigeunerbaron“, OpeHamburg bis Wien in einer rette in drei Akten, Musik Inszenierung mit großarvon Johann Strauss. Text tiger Bühnenkulisse, tollen von Ignaz Schnitzer nach Choreografien, beeindrueiner Erzählung von Maurus ckenden Showeffekten und Jokai. Operettenbühne bezaubernden Kostümen, Vaduz. Regie: Leopold Hufrei nach H. Ch. Andersen ber. Musikalische Leitung: / S. Moore. Info: www. William Maxfield. VVK: schneekoenigin-musical. vorverkauf@operette.li, de. VVK: www.reservix.de, Tel. 00423 2328787, www. Musikladen, 15 Uhr. Ort: operette.li, 14.30 Uhr. Ort: Ravensburg, Konzerthaus. Vaduz, Vaduzer Saal. „Shrek“ – Das Musical, SEMINARE, KURSE letzte Vorstellungen in Zürich am Sonntag, „Unser Kind ist anders!“, 14 und 18.30 Uhr. VVK: Seminarreihe für Mütter Ticketcorner 001 900 800 und Väter von Kindern 800, www.ticketcorner. mit besonderen Bedürfch. Info: www.shrek-dasnissen bis zu 6 Jahren. musical.ch, www.musical.ch Familientag von 12 bis 16 Ort: Zürich, Theater 11. Uhr (Beginn mit Mittagessen). Mit Karl Peböck und MUSIK Angelika Peböck-Spiegel. Anmeldung/Infos: Kath. Dämmerschoppen mit Otto Bildungswerk, Tel. 05522 und Maria Jäger, www. 3485-125, isabell.burtanettebar.at, 17 Uhr. Ort: scher@kath-kirche-vorarBregenz, A.netteBar. lberg, www.elternbildungOrgelkonzert zur Fastenvorarlberg.at, www. zeit, „Wir legen uns mit arbogast.at Ort: Götzis, Tränen nieder“. An der Jugend- und Bildungshaus Riegerorgel: Julia Ruf St. Arbogast. und Michael Schwärzler. Ja! Wir trauen uns, ein Tag Eintritt: freiw. Spenden, für Paare, die kirchlich hei17 Uhr. Ort: Lustenau, raten wollen, 9.15–17 Uhr Erlöserkirche. Leitung: Monika und Albert MÄRKTE Feldkircher, Egg, www. arbogast.at, 9.15 Uhr. Ort: Kleiderbasar – jeden 1. Götzis, Jugend- und BilSonntag im Monat, es dungshaus St. Arbogast. gibt günstige gebrauchte Kleidung und Schuhe geSPIELE, HOBBY gen eine freiwillige Spende. Frohsinn-Offenes Singen, Gewinn wird gespendet!, 16 bis 18 Uhr. Mit eingän9 bis 12 Uhr. Ort: Bregenz, gigen Melodien von SchlaAdventshaus.

stellt). Das Startgeld beträgt zehn Euro. Die Meldestelle ist ab 12 Uhr geöffnet. Für alle Reiter und Skifahrer besteht Helmpflicht! Snowboard und Sporen sind nicht erlaubt. Info-Tel. 0664 3780733 (Franz Peter Vögel) oder rfv_ bregenzerwald@hotmail.de FOTO: VN/PAULITSCH

ger, Hits, Chanson und Volkslieder. Ort: Dornbirn, Gasthaus Schwanen.

Schneider, Leyla Cetinkaya, Lisa Lechleitner, Marina Schnetzer, Sara Gassner. VVK: www.theaterkreis.at, SPORT & OUTDOOR 18 Uhr. Ort: Altach, KOM – Veranstaltungszentrum. „King of Zipfl“-Serie 2015, Premiere. Der klassische „Die Reise nach IslamaZipflbob sorgt für Spaß. bad“ von Klaus Chatten, Neu dabei ist, dass vier mit Juliane Gruner, WolfFahrer gleichzeitig starten gang Pevestorf, Elke Maria (wie beim Skicross/SnowRiedmann. Regie: Augustin boardcross) und dabei Jagg, 17 Uhr, www.theaeinen Parcours mit kleinen terkosmos.at. ✆➔ 05574 Steilkurven, Wellen und 44034. Ort: Bregenz, Sprüngen absolvieren. Die Theater Kosmos. schnellsten Zwei steigen Gosch Gastspiel: Die Zotin die nächste Runde auf bis hin zum Finale.Hier telhaube, Theater im Ohsind die Termine: 1. 3.2015 rensessel. Ein norwegisches Brandnertal — Tschengla; Märchen für Kinder ab 21. 3.Diedamskopf. 12. fünf Jahren. Regie: Stefan 4.Silvretta Montafon — Libardi. VVK: Vorarlberger Nova. Anmelden kann man Landestheater, ticket@ sich jeweils am Eventtag landestheater.org, 0043 an der Talstation. Startgeld 5574 42870 600, www. 9 Euro. Es gilt Helmpflicht! landestheater.org, 15 Uhr. Gefahren wir mit her✆➔ 05574 42870-600. kömmlichen Zipfl-Bobs, Ort: Bregenz, Vorarlberger die vom Veranstalter zur Landestheater. Verfügung gestellt werden. Tolle Sachpreise gibt es VEREINE bei jedem Tourstop zu gewinnen. www.facebook. Singen und Musizieren, com/kingofzipfl, 12 Uhr. Info: Kurt und Edith Posch, Ort: Bürserberg, Bikepark Tel. 0664 73690503, www. Brandnertal. volksliederwerk-vlbg.at, 17 bis 20 Uhr. Ort: Braz, Pferde-Skijöring und Gasthof Rössle. Pferdeschlittenrennen, der Reit- und Fahrverein VERSCHIEDENES Bregenzerwald veranstaltet ein Skijöring und Katalogpräsentation Pferdeschlittenrennen. „paint ahead“ von Rainer Skijöring in vier Klassen Rainer, die Veranstaltung sowie anschließendes wurde abgesagt! Ort: BreFassdauben-Skijöring (die genz, Künstlerhaus Palais Fassdauben werden vom Thurn und Taxis. Veranstalter gestellt), MESSEN anschließend Pferdeschlittenrennen in vier Klassen. „Mein Hund – Partner auf Infos unter 0664 3780733 vier Pfoten“, 11—18 Uhr. oder rfv_bregenzerwald@ Hunde haben nur Einlass hotmail.de zur Verfügung. mit gültigem Tollwutwww.rfv-bregenzerwald. Impfausweis. Ort: Ravensat, 13 Uhr. Ort: Langenegg, burg, Oberschwabenhalle. Reitanlage Langenegg. TANZABEND Tanznachmittag, Livemusik mit Herbert, Tel. 05523 52098, 16 Uhr. Ort: Götzis, Restaurant Ender’s, Bahnhofstraße 41. THEATER „Es muss nicht immer Shakespeare sein“, Theater mit der Jugendgruppe des Theaterkreises Altach. Spieler(innen): Annika Kuntschik, Chiara Waldner, Franziska Tschofen, Hande Yazici, Julian Stückler, Lea

VORARLBERGER NACHRICHTEN

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Tragen Sie die Veranstaltung mindestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn im Internet unter www.wohintipp. at ein – ideal für Veranstalter, aber auch für Vereine und Privatpersonen. Per Mail können Sie Ihre Veranstaltung auch an veranstaltungen@russmedia. com senden.


Sa, 28. Februar 2015 17:14 – Content-Gruppe 3

KINO HEUTE Metro-Kino Bregenz (05574 71843) www.metrokinobregenz.at Baymax – Riesiges Robowabohu: 16 Carsi Pazar: 19.45, 21.30 Fifty Shades of Grey: 20.30 Honig im Kopf: 15.30, 18 Spongebob Schwammkopf: 15, 18 Traumfrauen: 18, 20 Cineplexx Lauterach (05574 64888) www.cineplexx.at Asterix im Land der Götter: 14.20, 15, 16.30, 18.30, 20.30 Baymax – Riesiges Robowabohu: 15 Fifty Shades of Grey: 17.30, 20.20 Honig im Kopf: 20 Spongebob Schwammkopf: 14, 16, 18 The Imitation Game: 17.30 Traumfrauen: 20.10 Kinothek Lustenau (05577 82370) www.kinothek.at Ali Kundilli: 17.50 Carsi Pazar: 15.45, 17.15, 19.40, 22 Fifty Shades of Grey: 20 Fünf Freunde 4: 14 Honig im Kopf: 14.30 Kod Adi K.O.Z.: 20.10, 22.15 Sevimli Tehlikeli: 18 Spongebob Schwammkopf: 14, 16 Yapisik Kardesler: 22.10 Cinema Dornbirn (05572 21973) www.cinema-dornbirn.at American Sniper: 18.15, 21 Ella und das große Rennen: 16.15 Fifty Shades of Grey (OmU): 20.30 Im Labyrinth des Schweigens: 18 Österreich – Oben und Unten: 16 Cineplexx Hohenems (05576 74499) www.cineplexx.at American Sniper: 17.40, 20.30 Asterix im Land der Götter: 14, 15.20, 15.30, 16, 18.10, 20.30 Baymax – Riesiges Robowabohu: 15 Birdman: 16.10 Der kleine Drache Kokosnuss: 14.10 Die Frau in Schwarz 2: 19, 21 Fifty Shades of Grey: 16.30, 17.20, 20.10, 20.40 Fünf Freunde 4: 16 Heute bin ich Samba: 14.10, 17.30, 20 Honig im Kopf: 18 John Wick: 21 Paddington: 14.10 Selma: 18.30 Spongebob Schwammkopf: 14.10, 15.10, 16.20, 18.30 Traumfrauen: 18.10, 20.20 Wild Card: 20.50


Kino Rio Feldkirch (05522 31464-10) www.rio-feldkirch.at Fifty Shades of Grey: 19.30 Honig im Kopf: 18.30 Montforter Zwischentöne: „First, First Cuts“: 10 Österreich – Oben und Unten: 16.30 Spongebob Schwammkopf: 17 Traumfrauen: 21 Kino Bludenz (05552 62348) www.kino-bludenz.at Asterix im Land der Götter: 14, 16.30, 19 Fifty Shades of Grey: 20.45 Spongebob Schwammkopf: 14.30, 16 Traumfrauen: 20.15 Österreich – Oben und Unten: 18


FREIZEIT | 43

NEUE SAMSTAG, 28. FEBRUAR 2015

Desordem e Progresso, 20.30 Uhr. www.kammgarn.at ProKonTra Beisl, Peep the Goose, 20.30 Uhr.

MÄRKTE FELDKIRCH: Auflösung Antik Trödel - Umstieg auf nur noch Secondhand, 9 bis 12 Uhr. www.antik-kobold.com DORNBIRN: Hatlerdorf, Großer Fußballer Flohmarkt, Sonntag, 1. März 2015, 9 bis 16 Uhr. Bewirtung im Clubheim des FC Elektro Graf Hatlerdorf. Info: Verein der Sammler: 0664/2301608. ANZEIGE

PARTY DORNBIRN: Conrad Sohm, Stereo Tam Tam presented by BassFiles & Waddup @ Conrad Sohm, 22 Uhr. www.conradsohm.com LUSTENAU: Sender Club, Bonita Party, 22 Uhr. www.facebook.com/ events/1453595534860974/ RANKWEIL: Hörnlingen - Bar, Bistro & Gwölb, Pfefferoni - Clubbing, 16 bis 19 Uhr. www.rankweil.at/mitanand

POLITIK LUSTENAU: Kirchplatz, Politik on Tour 2015, 14 Uhr. www.cfy.at

SEMINARE, KURSE BREGENZ: „vorarlberg museum“, Workshop für Erwachsene - Brettchenweben, 14 Uhr. VADUZ: Universität Liechtenstein, «dream it» – Ideen-Workshop, 9 Uhr. www.kmu-zentrum.li/dreamit

SPORT & OUTDOOR RIEFENSBERG: SV Riefensberg - Vereinsrennen nordisch, 13.30 Uhr. www.sv-riefensberg.at

KINO

BREGENZ Metrokino-Center Tel. 05574 71843 Ab sofort online reservieren unter metrokinobregenz.at Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. 20.30 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. 18.00, 20.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. 15.30, 18.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf (3D). Ab 6 Jahren. 15.00, 18.00 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 2D. Ab 6 Jahren. 16.00 Uhr. Carsi Pazar. 19.45, 21.30 Uhr. BREGENZ Filmforum Bregenz im Metrokino www.filmforum.at Pride. 22.00 Uhr.

LAUTERACH Cineplexx Tel. 05574 64888 www.cineplexx.at Asterix im Land der Götter. Ab 6 Jahren. 15.00 Uhr. Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 J. 14.20, 16.30, 18.30, 20.40 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 3D. Ab 6 J. 15.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. 17.30, 20.00, 20.30 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. 14.00, 16.00, 18.00 Uhr. The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben. Ab 8 J. 17.30 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. 20.10 Uhr.

THEATER ALTACH: KOM - Veranstaltungszentrum, „Es muss nicht immer Shakespeare sein“, 19 Uhr.

VEREINE NÜZIDERS: Pfarrgarten, Winter-Schnittkurs, 9 Uhr.

VORTRÄGE, SPRECHTAGE BREGENZ: Austriahaus, ausFRAUENsicht Genussnachmittag für Körper, Geist und Seele, 16 Uhr. NENZING: Ramschwagsaal, Israel und Europa – was geht uns die Krise im Nahen Osten an, 19 Uhr. www.cgn.at ■ Mehr unter: www.wohintipp.at

LUSTENAU Kinothek Tel. 05577 82370 www.kinothek.at Fünf Freunde 4. Ab 8 J. 15.30 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. 15.45, 17.45 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 18 Jahren. 19.40 Uhr. Kod Adi K.O.Z. 20.00, 22.15 Uhr. Yapisik Kardesler. Ab 10 Jahren. 17.40 Uhr. Ali Kundilli. Ab 8 Jahren. 17.30 Uhr

AM SAMSTAG Sevimli Tehlikeli. Ab 12 Jahren. 22.10 Uhr. Carsi Pazar. 19.50, 22.10 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. 15.00 Uhr. DORNBIRN Cinema Dornbirn Tel. 05572 21973 www.cinema-dornbirn.at American Sniper – Die Geschichte des Scharfschützen Chris Kyle. 18.15, 21.00 Uhr. Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. 16.00 Uhr. Im Labyrinth des Schweigens. Ab 12 Jahren. 18.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Engl. OmU. Ab 16 Jahren. 20.30 Uhr. Ella und das große Rennen. Jugendfrei. 16.15 Uhr. DORNBIRN Spielbodenkino www.spielboden.at Global Shopping Village. 20.00 Uhr.

HOHENEMS Cineplexx Tel. 05576 74499 www.cineplexx.at IMAX American Sniper. 17.00, 20.00, 22.50 Uhrr. IMAX Baymax – Riesiges Robowabohu 3D. Ab 6 J. 14.30 Uhr.. 96 Hours – Taken 3. Ab 16 Jahren. 22.20 Uhr. Annie. Jugendfrei. 14.30 Uhr. Asterix im Land der Götter. Ab 6 Jahren. 14.00, 15.20 Uhr. Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 J. 16.00, 18.00, 20.30 Uhr. Birdman. Ab 10 Jahren. 22.30 Uhr. Der kleine Drache Kokosnuss. Jugendfrei. 14.10 Uhr. Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes. Ab 16 Jahren. 17.00, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. 16.30, 17.30, 20.10, 20.40, 22.40, 22.50 Uhr. Fünf Freunde 4. Ab 8 J. 16.00 Uhr. Heute bin ich Samba. Ab 6 J. 17.20, 20.00, 22.30 Uhr.

Honig im Kopf. Ab 6 J. 17.20 Uhr. John Wick. Ab 16 Jahren. 21.30 Uhr. Mortdecai – Der Teilzeitgauner. Ab 10 Jahren. 15.00 Uhr. Paddington. Ab 6 Jahren. 14.20 Uhr. Selma. Ab 12 Jahren. 19.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. 14.10, 15.10, 16.20, 18.30 Uhr. The Loft. Ab 14 Jahren. 19.00 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. 18.10, 20.20 Uhr. Wild Card. Ab 16 Jahren. 20.10 Uhr. FELDKIRCH Kino Rio Tel. 05522 31464 www.rio-feldkirch.at Traumfrauen. 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. 19.50 Uhr. Österreich: Oben und unten. 16.30 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. 18.30 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 2 3D. 17.00 Uhr. Montforter Zwischentöne: „First, First Cuts“ – Der Film der besten Filmanfänger. 10.00 Uhr. FELDKIRCH TAS-Kino im Kino Rio www.rio-feldkirch.at La Ritournelle – Sehnsucht nach Paris. Französische OmU. 22.00 Uhr. BLUDENZ Kino Bludenz Tel. 05552 62348 Ab sofort Online-Reservierungen möglich auf www.kino-bludenz.at Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 Jahren. 14.00, 16.30, 19.00 Uhr. Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. 18.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. 14.30, 16.00 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 J. 20.15 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. 20.45 Uhr. Achtung! Manche Kinos behalten sich Programmänderungen vor.


NEUE AM SONNTAG 1. MÄRZ 2015

66 | KINO

KINO BREGENZ Metrokino-Center Tel. 05574 71843 Ab sofort online reservieren unter metrokinobregenz.at Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Sonntag, Montag, 20.30 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 J. Sonntag, Montag, 18.00, 20.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Sonntag, 15.30, 18.00 Uhr, Montag, 18.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf (3D). Ab 6 Jahren. Sonntag, 15.00, 18.00 Uhr, Montag, 18.00 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 2D. Ab 6 Jahren. Sonntag, 16.00 Uhr. Carsi Pazar. Sonntag, Montag, 19.45, 21.30 Uhr. LAUTERACH Cineplexx Tel. 05574 64888 www.cineplexx.at Asterix im Land der Götter. Ab 6 Jahren. Sonntag, 15.00 Uhr. Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.20, 16.30, 18.30, 20.30 Uhr, Montag, 17.40, 20.10 Uhr. Baymax – Riesiges Robowabohu 3D. Ab 6 J. Sonntag, 15.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Sonntag, Montag, 17.30, 20.20 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Sonntag, 20.00 Uhr, Montag, 20.10 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.00, 16.00, 18.00 Uhr, Montag, 18.00 Uhr. The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben. Ab 8 J. Sonntag, 17.30 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. Sonntag, 20.10 Uhr, Montag, 18.10, 20.30 Uhr. LUSTENAU Kinothek Tel. 05577 82370 www.kinothek.at Fünf Freunde 4. Sonntag, 14.00 Uhr, Montag, 16.00 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.00, 16.00 Uhr, Montag, 16.00, 18.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 18 Jahren. Sonntag, 20.00 Uhr, Montag, 19.45 Uhr. Kod Adi K.O.Z. Sonntag, Montag, 20.10, 22.15 Uhr. Yapisik Kardesler. Ab 10 Jahren. Sonntag, 22.10 Uhr.

DRAMA

Birdman Als abgehalfterter Hollywood-Superheld versucht sich Thomson als Regisseur und Darsteller eines anspruchsvollen Broadwaystückes. Dabei sitzt ihm sein Alter Ego „Birdman“ ständig im Nacken. Alejandro Gonzalez Inarritu hat diese Komödie geschrieben, produziert und inszeniert.

TRAGIKOMÖDIE

Heute bin ich Samba In „Heute bin ich Samba“ wird auf leichte und humorvolle Weise das Thema der illegalen Einwanderung thematisiert. Für den Film konnte das Duo große Schauspielernamen gewinnen, darunter Charlotte Gainsbourg, Tahar Rahim und Omar Sy.

Ali Kundilli. Ab 8 Jahren. Sonntag, 17.50 Uhr, Montag, 22.05 Uhr. Sevimli Tehlikeli. Ab 12 Jahren. Sonntag, Montag, 18.00 Uhr. Carsi Pazar. Sonntag, 15.45, 17.15, 19.40, 22.00 Uhr, Montag, 20.05, 22.15 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.30 Uhr, Montag, 17.45 Uhr. DORNBIRN Cinema Dornbirn Tel. 05572 21973 www.cinema-dornbirn.at American Sniper – Die Geschichte des Scharfschützen Chris Kyle. Sonntag, 18.15, 21.00 Uhr, Montag, 20.15 Uhr. Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. Sonntag, 16.00 Uhr, Montag, 18.00 Uhr. Im Labyrinth des Schweigens. Ab 12 Jahren. Sonntag, 18.00 Uhr, Montag, 17.30 Uhr. Fifty Shades of Grey. Engl. OmU. Ab 16 Jahren. Sonntag, 20.30 Uhr. Fifty Shades of Grey. Deutsche Fassung. Ab 16 Jahren. Montag, 20.00 Uhr. Ella und das große Rennen. Jugendfrei. Sonntag, 16.15 Uhr. HOHENEMS Cineplexx Tel. 05576 74499 www.cineplexx.at IMAX American Sniper. Sonntag, 17.40, 20.30 Uhr, Montag, 17.00, 20.00 Uhr.

IMAX Baymax – Riesiges Robowabohu 3D. Ab 6 J. Sonntag, 15.00 Uhr. Asterix im Land der Götter. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.00, 15.30 Uhr, Montag, 17.00 Uhr. Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 J. Sonntag, 15.20, 16.00, 18.10, 20.30 Uhr, Montag, 18.40, 20.30 Uhr. Birdman. Ab 10 Jahren. Sonntag, 16.10 Uhr, Montag, 17.50 Uhr. Der kleine Drache Kokosnuss. Jugendfrei. Sonntag, 14.10 Uhr. Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes. Ab 16 Jahren. Sonntag, 19.00, 21.00 Uhr, Montag, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Sonntag, 16.30, 17.20, 20.10, 20.40 Uhr, Montag, 17.30, 20.10 Uhr. Heute bin ich Samba. Ab 6 Jahren. Montag, 18.00, 20.20 Uhr. Fünf Freunde 4. Ab 8 J. Sonntag, 16.00 Uhr. Heute bin ich Samba. Ab 6 J. Sonntag, 14.10, 17.30, 20.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 J. Sonntag, 18.00 Uhr, Montag, 17.40 Uhr. John Wick. Ab 16 Jahren. Sonntag, 21.00 Uhr, Montag, 20.40 Uhr. Paddington. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.10 Uhr. Selma. Sonntag, 18.30 Uhr, Montag, 20.30 Uhr. SpongeBob Schwammkopf. Ab 6 Jahren. Montag, 18.10 Uhr.

SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.10, 15.10, 16.20, 18.30 Uhr, Montag, 20.40 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 Jahren. Sonntag, 18.10, 20.20 Uhr, Montag, 18.00, 20.20 Uhr. Wild Card. Ab 16 Jahren. Sonntag, 20.50 Uhr, Montag, 19.00 Uhr. FELDKIRCH Kino Rio Tel. 05522 31464 www.rio-feldkirch.at Traumfrauen. Sonntag, 21.00 Uhr, Montag, 21.30 Uhr. Fifty Shades of Grey. Sonntag, 19.30 Uhr, Montag, 20.15 Uhr. Österreich: Oben und unten. Sonntag, 16.30 Uhr, Montag, 16.00 Uhr. Honig im Kopf. Ab 6 Jahren. Sonntag, 18.30 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 2 3D. Sonntag, 17.00 Uhr, Montag, 16.30, 18.20 Uhr. Montforter Zwischentöne: „First, First Cuts“ – Der Film der besten Filmanfänger. Sonntag, 10.00 Uhr.

FELDKIRCH TAS-Kino im Kino Rio www.rio-feldkirch.at Kıs Uykusu – Winterschlaf. Türkische OmU. Porträt eines ExSchauspielers, der ein kleines Hotel in Kappadokien führt und mit seiner Selbstgerechtigkeit aneckt. Montag, 18.00 Uhr. BLUDENZ Kino Bludenz Tel. 05552 62348 Ab sofort Online-Reservierungen möglich auf www.kino-bludenz.at Asterix im Land der Götter 3D. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.00, 16.30, 19.00 Uhr, Montag, 17.15, 19.00 Uhr. Österreich – Oben und unten. Jugendfrei. Sonntag, 18.00 Uhr, Montag, 18.45 Uhr. SpongeBob Schwammkopf 3D. Ab 6 Jahren. Sonntag, 14.30, 16.00 Uhr, Montag, 17.00 Uhr. Traumfrauen. Ab 12 J. Sonntag, 20.15 Uhr, Montag, 21.00 Uhr. Fifty Shades of Grey. Ab 16 Jahren. Sonntag, Montag, 20.45 Uhr. ACHTUNG! Manche Kinos behalten sich Programmänderungen vor.


NEUE AM SONNTAG 1. MÄRZ 2015

36 | VORARLBERG

Glück der Wahl, Glück des Anfangs Die Qual der Wahl hatten die Besucher beim Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Zwischentöne“. Im Feldkircher Montforthaus gab es viel zu erleben. BARBARA CAMENZIND

ines kann ich ihnen bereits jetzt sagen: Sie werden etwas verpassen.“ Mit diesen Worten begrüßte HansJoachim Gögl, einer der beiden Künstlerischen Leiter, das Publikum im großen Saal des neuen Feldkircher Montforthauses. Wer sich am Freitagabend in die lichtdurchfluteten, geschwungenen Räume am Schubertplatz begab, um sich in das Experiment „Eine große Hausmusik“ zu wagen, verpasste nichts, obwohl er nicht anders konnte. Nach dem gemeinsamen Auftakt hatte der Besucher die Wahl zwischen vielen verschiedenen kleineren und größeren Sessions, Vorträgen und Veranstaltungen, ausgeschrieben als Hausparty, Spazierkonzert und „Schule für fortgeschrittene AnfängerInnen“. „Zwischentöne“, die Veranstaltungsreihe im Montforthaus, widmet sich vom 16. Februar bis 1. März dem Thema „Anfangen. Über das Beginnen“. Qual der Wahl? Besten Dank, nein, denkt sich vielleicht der geneigte Leser, jetzt hat sich die oberflächliche Multioptionsgesellschaft endgültig die Kultur unter den Nagel gerissen. Doch der Abend entkräftete alle Befürchtungen. Die zahlreichen Gäste wurden wohlorganisiert bestens unterhalten und beseelt. „Anfänger Mozart“ bildete den ersten gemeinsamen Nenner. Das Symphonieorchester Vorarlberg, geleitet und moderiert von Chefdirigent Gérard Korsten, entführte die Zuhörer in die luziden Klangbögen des ewig jungen Meisters. Die Ouvertüre zu Figaros Hochzeit,

E

der erste Satz aus dem A-DurViolinkonzert und die kindlichgenialen Klänge aus Wolferls erster Sinfonie, die er als Achtjähriger schrieb: sie erklangen in dem schönen großen Saal wie eine Uraufführung. Mit dem letzten zarten Ton verwandelte sich das Montforthaus in einen Bienenstock. Die einen ließen sich von den ersten Sätzen in der Literatur, vorgestellt von Literaturwissenschaftler Jürgen Thaler und begleitet vom Klarinettisten Levent Ivov inspirieren. Oder wurden während zehn Minuten in der Garderobe über die neuesten astrophysikalischen Erkenntnisse zum Anfang der Welt informiert. „Speak Dating“ Vorbei an den geschickt positionierten musikalischen Wegelagerer (Feldkircher Kammerchor, Bläserensemble der Stella Matutina) gelangte man zu einem „Magier der Zwischentöne“: Mark Riklin, Schweizer Soziologe, Landesvertreter des Vereins zur Verzögerung der Zeit, Begründer

der Meldestelle für Glücksmomente, weiß um den Zauber des Anfangs. Mit seinem Angebot „Speak Dating“ machte er das Publikum zu Akteuren. „Man sagte mir, die Vorarlberger seien locker drauf“, meinte der Künstler, der zusammen mit dem St. Galler Musiker Malcolm Green (Saxophon) den Abend bestritt. Die schelmische Herausforderung funktionierte: schnell waren die Plätze besetzt. „Speak Dating“ ist ganz einfach: Der Moderator gibt eine Frage vor, willkürlich zusammengekommene Personen sitzen sich gegenüber und erzählen sich etwas dazu. Lebensanfänge, Liebesanfänge, erste Eindrücke des Montforthauses waren die Themen. Nach zwei Minuten werden die Plätze gewechselt. Die zauberhafte Erfahrung: Gesprächspartner wurden zu Komplizen. Traf man sich an einem anderen Programmpunkt wieder, blinzelte man sich zu: Man hat eine Geschichte geteilt, manche sogar Visitenkarten getauscht oder auch zusammen

geschwiegen. In einem schönen Kontrapunkt dazu stand die Veranstaltung „Anstoß in Feldkirch“: Von der riklinschen Philosophie des „heiteren Ernstes“ zu den Anfängen der großen Denker des 20. Jahrhunderts. Stadtbibliothekar Hans Grubers lebendige „Waswäre-wenn“-Erzählungen, sensibel und humorvoll begleitet durch Cello-Loops von Francisco Obieta, amüsierten und überraschten zugleich. Was wäre passiert, wenn Philosoph Heidegger als Jesuit in der Stella Matutina geblieben wäre? Herausforderungen Viel hatte Platz an diesem Abend. Vom klassischen Chorkonzert bis zum kongenialen Zwölf-Sekunden-Daumenkino. Vielleicht ist so eine „Hausmusik“ die Veranstaltungsform der Zukunft. Mit zwei Herausforderungen: Du Publikum, triff deine Wahl. Du Künstler lebe mit geteilter Aufmerksamkeit. Und wer jetzt einen Programmpunkt vermisst: man konnte viel erleben. Aber nicht alles. Gut so.

Der Schweizer Soziologe Mark Riklin (Mitte) lud das Publikum zum „Speak Dating“. Die Gespräche wurden für viele zur zauberhaften Erfahrung. © DIETMAR MATHIS


76 Sonntag, 1. März 2015

WANN & WO

Bergfilmfestival in Bludenz

Kino & TV

Am Samstag, ab 19 Uhr, veranstalten die Naturfreunde Vorarlberg zum wiederholten Male das beliebte Edelweiss-Bergfilmfestival im Bludenzer Stadtsaal. Als Stargast wird heuer der internationale Spitzenalpinist Stephan Siegrist mit hervorragendem Film- und Fotomaterial von seinen spannenden Erlebnissen berichten. Einige Kurzfilme werden den Abend abrunden. Foto: Visualimpac/Thomas Senf

KINO HEUTE Metro-Kino Bregenz (05574 71843) www.metrokinobregenz.at Baymax – Riesiges Robowabohu: 16 Carsi Pazar: 19.45, 21.30 Fifty Shades of Grey: 20.30 Honig im Kopf: 15.30, 18 Spongebob Schwammkopf: 15, 18 Traumfrauen: 18, 20 Cineplexx Lauterach (05574 64888) www.cineplexx.at Asterix im Land der Götter: 14.20, 15, 16.30, 18.30, 20.30 Baymax – Riesiges Robowabohu: 15 Fifty Shades of Grey: 17.30, 20.20 Honig im Kopf: 20 Spongebob Schwammkopf: 14, 16, 18 The Imitation Game: 17.30 Traumfrauen: 20.10 Kinothek Lustenau (05577 82370) www.kinothek.at Ali Kundilli: 17.50 Carsi Pazar: 15.45, 17.15, 19.40, 22 Fifty Shades of Grey: 20 Fünf Freunde 4: 14 Honig im Kopf: 14.30 Kod Adi K.O.Z.: 20.10, 22.15 Sevimli Tehlikeli: 18 Spongebob Schwammkopf: 14, 16 Yapisik Kardesler: 22.10

Cineplexx Hohenems (05576 74499) www.cineplexx.at American Sniper: 17.40, 20.30 Asterix im Land der Götter: 14, 15.20, 15.30, 16, 18.10, 20.30 Baymax – Riesiges Robowabohu: 15 Birdman: 16.10 Der kleine Drache Kokosnuss: 14.10 Die Frau in Schwarz 2: 19, 21 Fifty Shades of Grey: 16.30, 17.20, 20.10, 20.40 Fünf Freunde 4: 16 Heute bin ich Samba: 14.10, 17.30, 20 Honig im Kopf: 18 John Wick: 21 Paddington: 14.10 Selma: 18.30 Spongebob Schwammkopf: 14.10, 15.10, 16.20, 18.30 Traumfrauen: 18.10, 20.20 Wild Card: 20.50 Kino Rio Feldkirch (05522 31464-10) www.rio-feldkirch.at Fifty Shades of Grey: 19.30 Honig im Kopf: 18.30 Montforter Zwischentöne: „First, First Cuts“: 10 Österreich – Oben und Unten: 16.30 Spongebob Schwammkopf: 17 Traumfrauen: 21 Kino Bludenz (05552 62348) www.kino-bludenz.at Asterix im Land der Götter: 14, 16.30, 19 Fifty Shades of Grey: 20.45 Spongebob Schwammkopf: 14.30, 16 Traumfrauen: 20.15 Österreich – Oben und Unten: 18

LESER-KINOKRITIKEN FIFTY SHADES OF GREY. Angie, 21, Nüziders: „Aufgrund des Hypes um den Film hatte ich hohe Erwartungen, die sogar übertroffen wurden. Die lesenswerten Bücher wurden sehr gut für die Leinwand adaptiert.“ DIE ENTDECKUNG DER UNENDLICHKEIT. Eva-Maria, 21, Dornbirn: „Ein packender Film mit tollen Schauspielern über den Kampf gegen eine Krankheit und das schwierige Liebesleben eines genialen Menschen.“ Deine Meinung ist gefragt! Dafür winkt ein Kino-Ticket im Cineplexx Lauterach/ Hohenems. Deine persönliche Filmkritik in maximal fünf Sätzen samt Name, Alter, Wohnort sowie Porträt-Foto schickst du an martin.begle@wannundwo.at und mit etwas Glück wirst du im W&W veröffentlicht.

Fotos: EPA, AP, Warner Bros.

Cinema Dornbirn (05572 21973) www.cinema-dornbirn.at American Sniper: 18.15, 21 Ella und das große Rennen: 16.15 Fifty Shades of Grey (OmU): 20.30 Im Labyrinth des Schweigens: 18 Österreich – Oben und Unten: 16

Die häufigste Einstellung in „American Sniper“: Chris Kyle (Bradley Cooper) mit dem Scharfschützengewehr im Anschlag.

Umstrittener US-Kriegsheld „American Sniper“ ist ein beeindruckendes Porträt des gefährlichsten Scharfschützen der US-Geschichte.

entstanden, dessen sechs OscarNominierungen absolut verdient sind, wenn auch schlussendlich keine der goldenen Statuen in die Hände der „American Sniper“Crew gelangten.

Gelungene Gratwanderung Allein die Tatsache, dass Clint Eastwood Regie führte, brachte „American Sniper“ große Vorschusslorbeeren ein. Die 84-jährige Hollywood-Legende hat mit zahlreichen Filmen bewiesen, Clint Eastwood dass sie auch hinter der Kamera einem Film nicht nur seinen unverwechselbaren Stempel aufdrücken, sondern ihn zu etwas ganz Besonderem machen kann. Ursprünglich sei zwar Steven Spielberg als Regisseur vorgesehen, doch als dieser im August 2013 ausstieg, übernahmn Eastwood für ihn. Gemeinsam Bradley Cooper mit Bradley Cooper, der als Chris Kyle seine bisher beste schauspielerische Leistung abruft, ist ein Film

Der Film beeindruckt vor allem durch eine gelungene Mischung aus Kriegsfilm und Drama. Der Navy Seal Chris Kyle ist ein Bilderbuchsoldat, der seit seiner Kindheit ein unvergleichlicher Schütze ist. Gleichzeitig werden aber seine Gewissensbisse – immerhin muss er im Irakkrieg auch auf Frauen und Kinder schießen, wenn diese eine Bedrohung für seine Landsleute sind. So hat sein Heldentum – er hat 160 Menschen erschossen – auch einen schalen Beigeschmack. Dieser wird zwar im Film thematisiert, entspricht aber nicht der Einstellung des echten Chris Kyle.

Chris Kyle starb 2013 Im echten Leben war Christ Kyle sehr umstritten, weil er in seiner

Biografie schrieb, dass er das Töten der „irakischen Bestien“ genossen habe. Er schrieb auch, dass er bereue, nicht mehr von ihnen getötet zu haben. Am 2. Februar 2013 wurde er von einem US-KriegsChris Kyle veteranen erschossen, der erst am vergangenen Dienstag dafür zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.

MARTIN BEGLE martin.begle@wannundwo.at

AMERICAN SNIPER USA; 132 Minuten Genre: Kriegsdrama, Biografie Regie: Clint Eastwood Schauspieler: Bradley Cooper, Sienna Miller, Luke Grimes, Jake McDorman Darsteller: Spannung: Story: Humor: Gesamtwertung:

bcbcbc

☺☺☺☺☺☺

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68 | FREIZEIT

NEUE AM SONNTAG 1. MÄRZ 2015

Resilienz: Mit Sicherheit stark durch die Krise Di. 03.03.2015, 20.00 Uhr, Bildungshaus St. Arbogast

Bregenzer Theaterstadl spielt „Männerwirtschaft“ im Austriahaus, Bregenz Ländliche Komödie von Armin Vollenweider: 7./14./21./27./ und 28. 3. je um 19.30 Uhr, 8./15./22./ und 29. 3. je um 17 Uhr, Karten-VVK: 0664 7902456 www.bregenzer-theaterstadl.at

Vortrag von Mag. Gabriele Amann zum Thema „Resilienz“. Infos: www.promente-v.at oder 05572 32421 Abendkassa, Anmeldung nach Möglichkeit erbeten!

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Ehrenamt mit Kindern

Fr., 6. März 2015, 14–18 Uhr Pfarrzentrum FeldkirchAltenstadt

Informationsvormittage 10. 3. Feldkirch, Schmiedgasse 5 11. 3. Bregenz, Kronhaldenweg 2 11. 3. Dornbirn, Marktplatz 3 14. 3. Bludenz, Rathausstrasse 12 Je von 9 bis 11 Uhr. Schauen Sie spontan vorbei, wir freuen uns: Vorarlberger Kinderdorf, Team FAMILIENemPOWERment T 0676 4992078 (ohne Anmeldung)

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FÜHRUNGEN BREGENZ: Kunsthaus Bregenz, Führungen zur Ausstellung von Rosemarie Trockel, 16 Uhr. „vorarlberg museum“, Öffentliche Führung: Architektur, Treffpunkt: Foyer, 10.30 Uhr. Kunsthaus Bregenz, Architekturführung im Kunsthaus, 11 Uhr. HOHENEMS: Jüdisches Museum Hohenems, Führung: Dauerausstellung und Jüdisches Viertel, 10-11 Uhr. www.jm-hohenems.at Jüdisches Museum Hohenems, „Jukebox. Jewkbox!“ - Öffentliche Führung, 11.30 bis 12.30 Uhr. www.jm-hohenems.at

GESUNDHEIT, WELLNESS FRASTANZ: Stiftung Maria Ebene, Anonyme Alkoholiker, Anonyme Alkoholiker Maria-Ebene, Frastanz, www.anonyme-alkoholiker. at, 18 bis 19.30 Uhr. LINDAU: Salzgrotte, Winteraktion, 9.45-19 Uhr. www.salzgrotte-lindau.de

KINDER, JUGEND BREGENZ: Jugendtreff Westend, Nicht versagen - Westend fragen, 13 bis 15 Uhr. www.westend.at Jugendtreff Westend, Art contact project - printed materials - Stoffe bedrucken, 16 bis 20 Uhr. www.westend.at Jugendtreff Westend, Art contact project - printed materials - Stoffe bedrucken, 16 bis 20 Uhr. www.westend.at

Jugendtreff Westend, Art contact project - Make a cake - Backstube, 16 bis 20 Uhr. www.westend.at

KIRCHE Gemeindezentrum der EMK, Gottesdienst feiern, 9.30 Uhr. www.emk-bregenz.at DORNBIRN: Heilandskirche, Kirchliche Nachrichten, Gottesdienst, 10 Uhr. HOHENEMS: Rathauskapelle, Kirchliche Nachrichten, Gottesdienst mit Abendmahl, 8.30 Uhr.

KLASSISCHE MUSIK FELDKIRCH: Musikschule, Klassenabend der Musikschule, 17 Uhr. Montforthaus, Montforter Zwischentöne, 18.30 bis 19.00 Uhr www.montforter-zwischentoene.at Montforthaus, Montforter Zwischentöne - Liebeslieder im Dialog, Liebe, sag‘, was fängst du an? VVK: www.montforter-zwischentoene. at, Feldkirch Marketing, Tel. 05522 73467, karten@feldkirch.at, 20 Uhr.

MUSICALS Konzerthaus, „Die Schneekönigin“, das Musical für die ganze Familie. Info: www.schneekoenigin-musical.de. VVK: www.reservix.de, Musikladen, 15 Uhr.

MUSIK BREGENZ: A.netteBar , Dämmerschoppen, 17 Uhr. www.anettebar.at

MÄRKTE BREGENZ:

Mo., 9. 3. 2015, 18.30 Uhr, FH Vorarlberg/Dornbirn Kostenloser Informationsabend für GründerInnen. Anmeldung: Gründerservice, T 05522 305-1144, www.i2b-vorarlberg.at

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Besinnungstag mit Inge Patsch

Vortrag „Glaube und Humor“ von Inge Patsch, Logotherapeutin und Autorin zahlreicher Bücher und abschließendem Gottesdienst mit Pfarrer Elmar Simma. Veranstalterin: Pfarrcaritas, Anmeldung und Info: T 05522 200 1066

Der Weg in die Selbstständigkeit

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Ana Moura Samstag 7.3.2015, 20:00 SAL, Schaan Der Fado ist portugiesischer Weltschmerz in herzergreifende Musik gegossen. Anna Moura ist nicht nur seine grosse Interpretin, sondern auch seine kühne Erneuerin, ein Star, deren Platten Gold- und Platin-Status erreichen. Tickets: +423 237 59 69, vorverkauf@tak.li, www.tak.li

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Adventshaus, Kleiderbasar - jeden 1. Sonntag im Monat, 9 bis 12 Uhr. DORNBIRN: Hatlerdorf, Großer Fußballer Flohmarkt, Sonntag, 1. März 2015, 9 bis 16 Uhr. Bewirtung im Clubheim des FC Elektro Graf Hatlerdorf. Info: Verein der Sammler: 0664/2301608. ANZEIGE

OPER, OPERETTE BREGENZ: Vorarlberger Landestheater, Carmen, von Georges Bizet, 16 Uhr. www.landestheater.org LINDAU: Lindauer Marionettenoper, Die Zauberflöte, Oper von W.A. Mozart, 16 bis 18.20 Uhr. www.marionettenoper.de. VADUZ: Vaduzer Saal, „Der Zigeunerbaron“, Operette in drei Akten, Musik von Johann Strauss. www.operette.li, 14.30 Uhr.

PARTY HARD: Nachtschicht, Die Party Variation meets BarPokerSeries.com, 19 Uhr. www.nachtschicht-hard.at

SEMINARE, KURSE GÖTZIS: Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Verzicht - Mäßigung - Genügsamkeit, 19 Uhr. www.arbogast.at Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, „Unser Kind ist anders!“, 12 bis 16 Uhr. www.arbogast.at

SPIELE, HOBBY DORNBIRN: Gasthaus Schwanen, Frohsinn-

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Offenes Singen, 16 bis 18 Uhr.

SPORT & OUTDOOR BÜRSERBERG: Bikepark Brandnertal, King of Zipfl Serie 2015, 12 Uhr. www.facebook.com/ kingofzipfl LANGENEGG: Reitanlage Langenegg, Pferde-Skijöring und Pferdeschlittenrennen, 13 Uhr. www.rfv-bregenzerwald.at

THEATER ALTACH: KOM - Veranstaltungszentrum, „Es muss nicht immer Shakespeare sein“, VVK: www.theaterkreis.at, 18 Uhr. BREGENZ: Vorarlberger Landestheater, Gosch Gastspiel: Die Zottelhaube, Ein norwegisches Märchen ab 5 Jahren. Regie: Stefan Libardi. 15 Uhr. landestheater.org/ kalender-junges-theater/2015/03/01/ die_zottelhaube.html, ✆➔0043 5574 42870600.

VEREINE BRAZ: Gasthof Rössle, Singen und Musizieren, www.volksliederwerk-vlbg.at, 17 bis 20 Uhr.

VERSCHIEDENES BREGENZ: Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Katalogpräsentation „paint ahead“ von Rainer Rainer, Text: Kurt Bracharz. Fotos: Karlheinz Pichler, Gerhard Klocker, 11 Uhr. GÖTZIS: Hilfe bei Rücken/Schulter/Nacken Schmerzen u. Verspannungen,


MONTAG, 2. MÄRZ 2015

Kultur D3

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Erwartungen geschürt Erfüllt wurden sie bei „Harmonia Mundi“ nicht durchwegs, aber es gibt noch weitere „Zwischentöne“. (VN-cd) Sandwichprogramm nannte man das, als man einen zeitgenössischen zwischen zwei Blöcke mit klassischer und romantischer Musikliteratur klemmte. Wer nur die Konzertsaalhits hören wollte, musste durch. Wer gar nicht vorhatte, die Gegenwart in seiner Auseinandersetzung mit Musik auszuklammern, der nahm dabei zur Kenntnis, dass es mit der Aufgeschlossenheit des Publikums nicht weit her ist. Der herkömmlichen Art des Konzertbetriebes wollten Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl bei den „Montforter Zwischentönen“ entgegenwirken. Mit Salonmusik-Formaten und einem Beharren darauf, dass ein zeitgenössisches Musikverständnis beispielsweise auch durch die Art der Darbietung von barocken Werken zum Ausdruck kommt. Das zentrale, mit „Harmonia Mundi“ übertitelte Konzert am Samstagabend im Montforthaus entsprach allerdings der ausgelaugten Sandwichmethode. Den Themenblock „Anfänge“ ansprechend, wurde das Publikum ins Universum

Elina Albach am Cembalo während des Konzertabends „Harmonia Mundi“.

entführt. Dass Erläuterungen zur Urknalltheorie und der Geburt von Sonnen (inklusive Sichtbarmachung derselben) beim Einstellen auf die Sphärenmusik des 29-jährigen deutschen Künstlers Fabian Russ eher Illusionen rauben könnten, anstatt sie hervorzurufen, wurde offenbar zu wenig bedacht. Wer Ligetis „Lux Aeterna“, sein Continuum für Cembalo und Sciarrinos Werk für Solovioline auf gerade noch Hörbarkeit bearbeitet und sie nach bzw. zwischen Herrschel und

Mozart einbettet, konfrontiert die Hörer mit Gegensätzen, die etwas mehr strapazieren, als es intendiert sein kann. Ausgereizt Die inzwischen ausgefeilte Akustik im neuen Konzertgebäude macht vieles möglich, gerade Instrumentalisten wie Elfa Run Kristinsdottir oder Elina Albach hätte man allerdings auch gerne gesehen, anstatt sie nur irgendwo agierend zu vermuten, um die Reduzierbarkeit des Klanges

FOTO: DIETMAR MATHIS

nach den Vorgaben von Russ – immerhin frei von Banalitäten – auszureizen. Der Einblick in das sinfonische Schaffen des Astronomen Herrschell kann nur unterhaltend sein. Für das Symphonieorchester Vorarlberg unter Gerard Korsten zählt, dass Mozarts „Jupitersinfonie“ einen schwungvollen und zugleich filigranen Charakter erhält. Die nächsten „Montforter Zwischentöne“ zum Thema: „Streiten. Zum Glück Konflikt“ finden vom 1. bis 5. Juli in Feldkirch statt.

Künstlerinnenpower zu Wasser und zu Lande ARIANE GRABHER E-Mail: redaktion @vorarlbergernachrichten.at Telefon: 05572/501-225

BREGENZ. Für das Papierboot, das die Bregenzer Künstlerin Marion Gassner gebaut hat, stand der Umiak, das Frauen- bzw. Reiseboot der Inuit, Pate. In der Blackbox des Künstlerhauses von der Decke schwebend, vor einer traumartigen Kulisse von Cristina Herradas-Martin, ist es Illusion und ein Symbol für die Reise, auf die sich drei Künstlerinnen mit ihrer gemeinsamen Ausstellung begeben haben.

Fragil und stark Gearbeitet haben Tanja Gasser (1973), Marion Gassner (1963) und Cristina HerradasMartin (1974) eigenständig und parallel. Eher offene Versuchsanordnung denn Gesamtkonzept, haben sich aus dem Austausch und der Verschränkung dennoch erstaunliche Beziehungen, Art- und Formverwandtschaften zwischen den drei unterschiedlichen Positionen ergeben. Kraftvoll leuchtende Farben, Figuren, die soeben aus einer geheimnisvollen Welt auftauchen und sogleich wieder in ihren mysteriösen Geschichten verschwinden, kennzeichnen die Malerei auf Papier von Tanja Gasser. Eine Frau, die sich in einen Schwan verwandelt, das Kind, das nach etwas außerhalb des Bildes zu greifen scheint: Die Gemälde der

Christa Dietrich

Die Gießkanne gibt es eh nicht

FELDKIRCH.

Tanja Gasser, Marion Gassner, Cristina Herradas-Martin und Ilse Konrad im Palais.

Kommentar

Künstlerin leben von ihren eigenwilligen Stimmungen und dem Kontrast zwischen Fragilität und starker Präsenz. Zutiefst malerisch, bedient sich Tanja Gasser immer wieder auch grafischer Elemente, zeichnet und ritzt Formen in die Bilder. Papier, Knochen und Schuhe Diese Elemente finden sich bei genauer Betrachtung auch in den großformatigen Malereien der aus Madrid stammenden, in Vorarlberg lebenden Cristina HerradasMartin wieder. Neben ihren Landschaften und floralen Motiven hat sich die Künstlerin hier erstmals mit universellen Formen befasst, die archaisch und symbolisch sind. Die vor allem in Blau und Schwarz gehaltenen Malereien bilden mit dem intensiven Pigment und den fast samtigen Oberflächen eine Art ornamentalen Wandteppich und ein Bühnenbild, das die weißen, verletzlich wirkenden Papierarbeiten und Objekte von Marion Gassner perfekt umfängt. Neben fei-

nen, reliefartigen SkelettAbdrücken in Papier, ist das dreidimensionale Schaffen von Marion Gassner seit den 1980ern immer wieder von der Auseinandersetzung mit dem Schuh geprägt. Traumhaftes und Tragbares paart sich zuletzt immer häufiger mit Tierknochen, die auch die papierenen Schuhfragmente im Künstlerhaus veredeln und verfremden. Unterm Strich Tatsächlich auf Reisen war dagegen Ilse Konrad. Afrika, Peru, Kanada, Italien, an all diesen Orten hat die Bregenzer Künstlerin auch ihre Motive gefunden. Zu ihrem 75. Geburtstag zieht Ilse Konrad mit der aktuellen Präsentation im kabinettartigen Dachgeschoß „unterm Strich/im Strich“ eine Art künstlerisches Resümee. Die Wichtigkeit der Zeichnung für ihr Schaffen anerkennend, als Skizze und als eigenständige Arbeit, zeigt Ilse Konrad für einmal keine Malerei, sondern ausschließlich Zeichnungen als Werk-

Im Künstlerhaus: Arbeit von Tanja Gasser. FOTOS: AG

ausschnitte aus den vergangenen Jahren. Während die Malerei aus der Farbe heraus entsteht, liegt der Zeichnung, die auf präziser Beobachtung und einer raschen Auffassung basiert, die Linie zugrunde. Ausgeführt in Kohle, Grafit oder Tinte, auf ausgewählten Papieren, ist und bleibt der Strich das Elementare und die Quintessenz ihres Tuns. Nur so kann der Augenblick, kann Erlebtes und Gelebtes, Geschautes und Erfahrenes, festgehalten werden. Die Ausstellungen sind im Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Gallusstraße 10, in Bregenz, bis 29. März geöffnet, Di bis Sa, 14 bis 18 Uhr, So und Feiertag, 11 bis 17 Uhr.

Herwig Bauer, Initiator und Leiter einer der inhaltlich umfangreichsten Veranstaltungsreihen in Vorarlberg, hat etwas sehr Interessantes gesagt. Als bei der vor wenigen Tagen abgehaltenen Kulturenquete des Landes die Förderungsvergabe ein Thema wurde und damit auch das Gießkannenprinzip aufs Tapet kam, meinte er in einer kleineren Gesprächsrunde mit Künstlern und Kunstvermittlern, dass ihm viel mehr Gießkanne recht wäre. Einfach einmal grundsätzlich. Als jener, der in den letzten Jahren für den Nachwuchs (im Bereich der Musik, der Architektur, der bildenden Kunst und des Designs) und für das junge Publikum sehr viel geleistet hat, vertritt er die Meinung, dass mehr Kreative mehr Geld bekommen sollen. Das unschöne Wort Gießkanne hatte ohnehin die Musikerin und Pädagogin Evelyn Fink-Mennel ins Treffen gebracht. Dieses Prinzip wolle man sicher nicht, hat sie im Zuge ihrer stichhaltigen Bemerkungen über die Abwanderung der besten Kräfte gemeint. Sie hat nicht gesagt, dass die Förderungsvergabe in Vorarlberg nach diesem Prinzip erfolgt.

Wird Qualitätssteigerung vehementer ins Auge gefasst, kommt man nicht umhin, mehr Geld in die Hand zu nehmen.

Aber, wenn sich ein grundsätzliches Missverständnis ergeben kann, dann nistet es sich offenbar auch ein. Die Diskussionen, die seit vergangenem Donnerstag laufen, lassen diesen Schluss zu. Hallo, schon einmal nachgedacht? In Vorarlberg bekommt nicht einfach jeder Antragsteller ein bisschen was vom Kuchen, was dem Gießkannenprinzip entsprechen würde. Kulturschaffende und damit auch jene, die zudem wichtige Bildungsaufgaben übernehmen, die man in den Schulen leider versäumt, werden nicht mit Geld bedient wie die Hüsle- und Wohnungsbauer. Nicht nur die Rechtmäßigkeit des Antrags wird überprüft, sondern auch die Qualität der Produktionen bzw. der Werke. Und das laufend und eingehend. Seit vielen Jahren kommt jeder Antrag auf den Tisch von Kommissionsmitgliedern, die sich – ehrenamtlich, also unentgeltlich – mit den Arbeiten auseinandersetzen und Stellungnahmen bzw. im Wortlaut nachprüfbare Empfehlungen abzugeben haben. Während man sich bei vergleichbaren Gremien des Bundes durchaus die Frage stellen kann, wie viele Anträge an den Expertenrunden vorbeigeschleust werden, wird das System in Vorarlberg rigoros gehandhabt. Wenn Ulrich Fuchs, der deutsche Kulturmanager, den das Land eingeladen hatte, um eine Außensicht zu erhalten, mit kritischem Unterton festhält, dass eine sehr hohe Zahl der Anträge auch genehmigt wird, dann hat ihm offenbar keiner gesagt, dass man es in Vorarlberg eher selten mit Neuansuchern zu tun hat. Wurde die Förderungswürdigkeit eines Künstlers oder eines Ensembles einmal festgestellt, sind Qualität, Publikumsresonanz oder gar ein innovativer Charakter der künstlerischen Projekte über die Jahre gegeben, kann das Land als Finanzierungspartner nicht einfach aussteigen. Verlässlichkeit darf in der Kulturpolitik ein Faktor sein. Freilich sind die Strukturen auf eine mögliche Verkrustung zu überprüfen. Dazu bedarf es aber nicht nur genauer Analysen; werden Qualitätssicherung, Qualitätssteigerung und Spitzenförderung vehementer ins Auge gefasst, kommt man nicht umhin, im Zuge des Evaluierungsprozesses mehr Geld in die Hand zu nehmen. Dazu braucht es den entsprechenden politischen Willen. christa.dietrich@vorarlbergernachrichten.at, 05572/501-225

Mit einem Falken erlangte er Weltruhm Schriftsteller und Friedenspreisträger Yasar Kemal im Alter von 91 Jahren gestorben. Mit „Memed mein Falke“ erlangte der türkische Schriftsteller Weltruhm. Fast alle seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt und einige verfilmt. Er trat für Minderheitenrechte in schwierigen Zeiten ein. Yasar Kemal ist am Samstag 91-jährig gestorben. In „Memed mein Falke“ schildert er die feudalen Verhältnisse im Süden der Türkei in den 1950er-Jahren. Kemal

ANKARA.

Schuhe sind schon länger ein Thema von Marion Gassner.

Installation von Cristina HerradasMartin und Marion Gassner.

Tatsächlich auf Reisen war dagegen Ilse Konrad.

wurde mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet. „Meine Abenteuer zielen darauf, das Geheimnis des Menschlichen zu erforschen“, sagte Kemal. In seiner Kindheit hörte er die kurdischen Lieder seines Vaters. Er selbst machte kein großes Aufheben von seiner kurdischen Herkunft. Dennoch wandte er sich auf dem Höhepunkt des Untergrundkriegs der Kurdischen Arbeiterpartei PKK in den 90er-Jahren gegen die Unterdrückung von Minderheiten in der Türkei. Für einen Artikel darüber wurde er zu 20 Monaten Haft verurteilt.


76 Sonntag, 1. März 2015

WANN & WO

Bergfilmfestival in Bludenz

Kino & TV

Am Samstag, ab 19 Uhr, veranstalten die Naturfreunde Vorarlberg zum wiederholten Male das beliebte Edelweiss-Bergfilmfestival im Bludenzer Stadtsaal. Als Stargast wird heuer der internationale Spitzenalpinist Stephan Siegrist mit hervorragendem Film- und Fotomaterial von seinen spannenden Erlebnissen berichten. Einige Kurzfilme werden den Abend abrunden. Foto: Visualimpac/Thomas Senf

KINO HEUTE Metro-Kino Bregenz (05574 71843) www.metrokinobregenz.at Baymax – Riesiges Robowabohu: 16 Carsi Pazar: 19.45, 21.30 Fifty Shades of Grey: 20.30 Honig im Kopf: 15.30, 18 Spongebob Schwammkopf: 15, 18 Traumfrauen: 18, 20 Cineplexx Lauterach (05574 64888) www.cineplexx.at Asterix im Land der Götter: 14.20, 15, 16.30, 18.30, 20.30 Baymax – Riesiges Robowabohu: 15 Fifty Shades of Grey: 17.30, 20.20 Honig im Kopf: 20 Spongebob Schwammkopf: 14, 16, 18 The Imitation Game: 17.30 Traumfrauen: 20.10 Kinothek Lustenau (05577 82370) www.kinothek.at Ali Kundilli: 17.50 Carsi Pazar: 15.45, 17.15, 19.40, 22 Fifty Shades of Grey: 20 Fünf Freunde 4: 14 Honig im Kopf: 14.30 Kod Adi K.O.Z.: 20.10, 22.15 Sevimli Tehlikeli: 18 Spongebob Schwammkopf: 14, 16 Yapisik Kardesler: 22.10

Cineplexx Hohenems (05576 74499) www.cineplexx.at American Sniper: 17.40, 20.30 Asterix im Land der Götter: 14, 15.20, 15.30, 16, 18.10, 20.30 Baymax – Riesiges Robowabohu: 15 Birdman: 16.10 Der kleine Drache Kokosnuss: 14.10 Die Frau in Schwarz 2: 19, 21 Fifty Shades of Grey: 16.30, 17.20, 20.10, 20.40 Fünf Freunde 4: 16 Heute bin ich Samba: 14.10, 17.30, 20 Honig im Kopf: 18 John Wick: 21 Paddington: 14.10 Selma: 18.30 Spongebob Schwammkopf: 14.10, 15.10, 16.20, 18.30 Traumfrauen: 18.10, 20.20 Wild Card: 20.50 Kino Rio Feldkirch (05522 31464-10) www.rio-feldkirch.at Fifty Shades of Grey: 19.30 Honig im Kopf: 18.30 Montforter Zwischentöne: „First, First Cuts“: 10 Österreich – Oben und Unten: 16.30 Spongebob Schwammkopf: 17 Traumfrauen: 21 Kino Bludenz (05552 62348) www.kino-bludenz.at Asterix im Land der Götter: 14, 16.30, 19 Fifty Shades of Grey: 20.45 Spongebob Schwammkopf: 14.30, 16 Traumfrauen: 20.15 Österreich – Oben und Unten: 18

LESER-KINOKRITIKEN FIFTY SHADES OF GREY. Angie, 21, Nüziders: „Aufgrund des Hypes um den Film hatte ich hohe Erwartungen, die sogar übertroffen wurden. Die lesenswerten Bücher wurden sehr gut für die Leinwand adaptiert.“ DIE ENTDECKUNG DER UNENDLICHKEIT. Eva-Maria, 21, Dornbirn: „Ein packender Film mit tollen Schauspielern über den Kampf gegen eine Krankheit und das schwierige Liebesleben eines genialen Menschen.“ Deine Meinung ist gefragt! Dafür winkt ein Kino-Ticket im Cineplexx Lauterach/ Hohenems. Deine persönliche Filmkritik in maximal fünf Sätzen samt Name, Alter, Wohnort sowie Porträt-Foto schickst du an martin.begle@wannundwo.at und mit etwas Glück wirst du im W&W veröffentlicht.

Fotos: EPA, AP, Warner Bros.

Cinema Dornbirn (05572 21973) www.cinema-dornbirn.at American Sniper: 18.15, 21 Ella und das große Rennen: 16.15 Fifty Shades of Grey (OmU): 20.30 Im Labyrinth des Schweigens: 18 Österreich – Oben und Unten: 16

Die häufigste Einstellung in „American Sniper“: Chris Kyle (Bradley Cooper) mit dem Scharfschützengewehr im Anschlag.

Umstrittener US-Kriegsheld „American Sniper“ ist ein beeindruckendes Porträt des gefährlichsten Scharfschützen der US-Geschichte.

entstanden, dessen sechs OscarNominierungen absolut verdient sind, wenn auch schlussendlich keine der goldenen Statuen in die Hände der „American Sniper“Crew gelangten.

Gelungene Gratwanderung Allein die Tatsache, dass Clint Eastwood Regie führte, brachte „American Sniper“ große Vorschusslorbeeren ein. Die 84-jährige Hollywood-Legende hat mit zahlreichen Filmen bewiesen, Clint Eastwood dass sie auch hinter der Kamera einem Film nicht nur seinen unverwechselbaren Stempel aufdrücken, sondern ihn zu etwas ganz Besonderem machen kann. Ursprünglich sei zwar Steven Spielberg als Regisseur vorgesehen, doch als dieser im August 2013 ausstieg, übernahmn Eastwood für ihn. Gemeinsam Bradley Cooper mit Bradley Cooper, der als Chris Kyle seine bisher beste schauspielerische Leistung abruft, ist ein Film

Der Film beeindruckt vor allem durch eine gelungene Mischung aus Kriegsfilm und Drama. Der Navy Seal Chris Kyle ist ein Bilderbuchsoldat, der seit seiner Kindheit ein unvergleichlicher Schütze ist. Gleichzeitig werden aber seine Gewissensbisse – immerhin muss er im Irakkrieg auch auf Frauen und Kinder schießen, wenn diese eine Bedrohung für seine Landsleute sind. So hat sein Heldentum – er hat 160 Menschen erschossen – auch einen schalen Beigeschmack. Dieser wird zwar im Film thematisiert, entspricht aber nicht der Einstellung des echten Chris Kyle.

Chris Kyle starb 2013 Im echten Leben war Christ Kyle sehr umstritten, weil er in seiner

Biografie schrieb, dass er das Töten der „irakischen Bestien“ genossen habe. Er schrieb auch, dass er bereue, nicht mehr von ihnen getötet zu haben. Am 2. Februar 2013 wurde er von einem US-KriegsChris Kyle veteranen erschossen, der erst am vergangenen Dienstag dafür zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.

MARTIN BEGLE martin.begle@wannundwo.at

AMERICAN SNIPER USA; 132 Minuten Genre: Kriegsdrama, Biografie Regie: Clint Eastwood Schauspieler: Bradley Cooper, Sienna Miller, Luke Grimes, Jake McDorman Darsteller: Spannung: Story: Humor: Gesamtwertung:

bcbcbc

☺☺☺☺☺☺

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Vorarlberg online | 02.03.2015 16:35:00 |

Montforter Zwischentöne: Neue Konzertformate begeisterten die Besucher 2. März 2015 16:06 Akt.: 3. März 2015 09:14

Daumenkino bei der Großen Hausmusik - © @Dietmar Mathis

Bilanz der Veranstaltungsreihe im Montforthaus Feldkirch 0 Mit einem bezaubernden Liebesliederabend gingen am Sonntag die ersten Montforter Zwischentöne >>anfangen>streiten>> Zum Glück Konflikt?! Der zweite Block der Montforter Zwischentöne im Juli befasst sich mit dem Thema >>streiten>> Zum Glück Konflikt?! Konzerte, Dispute und Dialoge werden Im Montforthaus, im Schwurgerichtssaal des Landesgerichts Vorarlberg oder unter den Lauben präsentiert. Das detaillierte Programm unter www.montforterzwischentoene.at


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KULTUR

Dienstag, 3. März 2015

Schwäbische Zeitung

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Eiszeitforscher aus aller Welt treffen sich in Heidenheim HEIDENHEIM/ULM (dpa) - Archäologen und Naturwissenschaftler, die sich mit der Eiszeit befassen, treffen sich vom 7. bis 11. April in Heidenheim. Auf der 57. Jahrestagung der Hugo-Obermaier-Gesellschaft wollen sie sich mit den Anfängen symbolischer Kommunikation befassen, zum Beispiel durch Tierfiguren aus Elfenbein. „Das waren erstmals haltbare Medien zur Kommunikation“, sagte Eiszeitforscher Thorsten Uthmeier von der Gesellschaft. Die Forscher wollen auch Ausgrabungsstellen im Lonetal und im Achtal besuchen. Die Vogelherdhöhle bei Niederstotzingen (Kreis Heidenheim) gilt als eine der bedeutendsten Fundstellen für Steinzeitkultur weltweit. Dort entdeckten Tübinger Archäologen 2013 einen 40 000 Jahre alten Löwenkopf aus Mammut-Elfenbein. Nicholas Conard von der Universität Tübingen plant auch dieses Jahr neue Ausgrabungen dort.

Leute

Vorarlberg vorn: Feldkirch hat sich ein neues Konzert- und Kongresshaus gegönnt

Seit mehr als zwölf Jahren steht Sir Simon Rattle (Foto: dpa) an der Spitze der Berliner Philharmoniker. 2018 will er aufhören. Die Suche nach einem Nachfolger läuft auf Hochtouren, und sie ist fast so spannend wie die Wahl des Papstes: Am 11. Mai wählen die 124 festangestellten Berliner Philharmoniker unter größter Geheimhaltung einen neuen Chefdirigenten. Das Amt gilt als eines der begehrtesten in der Welt der klassischen Musik. Gehandelt werden die Namen Christian Thielemann (55) , Daniel Barenboim (72), Gustavo Dudamel (34) und Andris Nelsons (36). Der Münchhausen-Preis der Stadt Bodenwerder (2556 Euro) geht an die Unterhaltungskünstlerin Annette Frier (Foto: dpa). Die 41-jährige gebürtige Kölnerin feiere nicht nur als Komödiantin, Moderatorin und facettenreiche Schauspielerin Erfolge, sondern gelte auch als das „Antidepressivum des deutschen Fernsehens“, schreibt die Jury. (epd)

Für Sie gehört

Eine prosperierende Region, innovativ, Neuem aufgeschlossen, das ist Vorarlberg. Die vielen interessanten neuen Häuser zeigen es. Und während man in München nun schon seit einem Jahrzehnt über einen zusätzlichen Konzertsaal diskutiert, bauen ihn die Feldkircher einfach: Im Januar wurde der Neubau des Montforthauses unterhalb der Schatten-

burg fertiggestellt und soeben mit einem eigens für das Haus konzipierten Festival eröffnet. Entworfen und ausgeführt haben den mit Jura-Kalkstein verkleideten Bau die Architekturbüros Hascher/Jehle (Berlin) und Mitiska/Wäger (Bludenz). Das Haus, das 44,1 Millionen Euro gekostet hat, wird als Konzert- und Kongresshaus genutzt.

Es gibt zwei Säle, einen großen für 1100 bis 3000 Personen und einen kleineren für 270. Dazu kommen Seminarräume und ein Restaurant. Der Innenraum erscheint mit seiner geschwungenen Prachttreppe wie eine NeuInterpretation des Guggenheim-Museums in New York. Neu ist auch das Konzept, nach dem das Montforthaus bespielt wird. Bei der

ohanna Martzy (1924-1979) ist fast vergessen. Die Geigerin stammte aus Temeschwar, studierte an der Musikakademie Budapest, wo sie 1943 ihren ersten Konzertauftritt hatte. Nach der Besetzung Ungarns floh sie über Österreich nach Genf und gewann 1947 mit 23 Jahren den dortigen Wettbewerb. Es war der Beginn ihrer Karriere. Die fällt mit dem Ende der MonoÄra zusammen, so dass ihre Schallplatten technisch überholt waren. Die Aufbereitung alter Rundfunkbestände ermöglicht nun die interessante Wiederentdeckung der Geigerin. Besonderes Glück hat dabei das Label Audite, das Rundfunkaufnahmen des Berliner Senders RIAS remastert. Mit dessen Orchester und seinem exzellenten Chef Ferenc Fricsay gibt es eine großartige Aufnahme des Dvorak-Violinkonzerts vom Juni 1953. Eine Attraktion für sich ist Martzys wunderbare Geige, Carlo Bergonzis dunkel und warm temperierte „Salabue“ von 1733, ein Instrument aus der Sammlung des Zeitungsverlegers Daniel Tschudi in Glarus. Martzy heiratete ihn 1960 und zog sich vom Musikleben zurück. Die CD klingt sehr gegenwärtig. Klares, schön gestaffeltes Klangbild, die Solistin ist räumlich in den Orchesterklang integriert. Informatives Booklet. (man)

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Johanna Martzy, Audite 23.424

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Interview ●

„Klassik ist nicht sexy, sondern erhaben“ Musik ist sein Leben und seine Botschaft: Pianist Martin Stadtfeld im Gespräch m Februar 2002 gewann Martin Stadtfeld als erster deutscher Pianist den Bach-Wettbewerb in Leipzig. Die Kritiker waren begeistert und schwärmten gar von einem neuen Glenn Gould. In den vergangenen Jahren hat sich der 34-Jährige auch Beethoven und Rachmaninow zugewandt, doch steht sein Name immer noch für seine Bach-Interpretationen. Seine rege Konzerttätigkeit führt ihn auch ins Schwäbische, vergangene Woche gab er ein Konzert im Schloss Großlaupheim. Am 8. März tritt der gebürtige Koblenzer mit dem Hallé Orchestra Manchester in Friedrichshafen auf. Er spielt Schumanns Klavierkonzert. SZ-Mitarbeiter Christoph Forsthoff hat mit Martin Stadtfeld gesprochen.

Musik führt zu Momenten der Glücksseligkeit, ja beinahe der inneren Ekstase. Das ist doch die wahre, tiefe Befriedigung.

I

Haben Sie selbst dieses Gefühl als Kind schon erfahren? Natürlich war das Klavier bei mir das Wichtigste, aber trotzdem war es eine normale, wunderschöne Kindheit. Ich habe mit anderen Kindern gespielt und bin auf Bäume geklettert, und meine Klassenkameraden kamen auch zu mir: Ich habe ihnen Stücke vorgespielt und sie mussten diese dann erraten – dafür habe ich damals fünf Mark ausgelobt. (lacht)

Erinnerung an eine Geigerin

Veranstaltungsreihe „Montforter Zwischentöne“ erproben die Intendanten Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde neue Konzertformate: Besucher können sich ihr eigenes Konzert zusammenstellen oder mit Musikern in Dialog treten. Im Juli gehen die Zwischentöne weiter. Das Thema lautet dann: FOTO: ROLAND RASEMANN „streiten“.(bami)

Mit Bach gelang Ihnen der Durchbruch. Sie sagten, seine Musik habe „fast etwas Gottähnliches“ – Musik als Religionsersatz? Wenn Bachs Musik eine Religion ist, dann eine, die vermittelt, was im Menschen vorgeht und diesen mit seinen Gefühlen aufnimmt. Und die Verschmelzung dieser beiden eigentlich entgegengesetzten Ebenen ist bei Bach so einzigartig: Einerseits die Religiosität, Erhabenheit und Spiritualität, andererseits ist jede Note zutiefst menschlich. Das versuchen Sie bei Schulbesuchen an Jugendliche weiterzugeben. An welche Grenzen stoßen Sie? In puncto Musikunterricht passiert an den Schulen viel zu wenig oder gar nichts mehr. Das finde ich persönlich bedrückend, aber auch aus gesellschaftlicher Sicht problematisch. Wir sind auf dem besten Wege, dass das Gerede von unserem „kulturellen Erbe“ und dem „Land der Dichter und Denker“ nur noch Worthülse ohne Inhalt ist. Ist das nicht zu viel des Kulturpessimismus? Nein, es geht um die Vermittlung von Kultur. Wenn man sich die Musik Mozarts oder Beethovens anschaut, dann hat sie den Aspekt, den Menschen zu befreien: ihm als Individuum das Gefühl zu geben, dass er jemand mit einer eigenen Seele ist und einem eigenen Anspruch auf Würde und Selbstverwirklichung. Woran liegt das? An einer Mischung aus Ahnungslosigkeit und Geringschätzung seitens der verantwortlichen Politiker. Je-

Martin Stadtfeld kämpft für die Klassik und klagt, dass der Musikunterricht an den Schulen sträflich vernachlässigt wird. FOTO: PR der Mensch, zu dessen Leben die Musik gehört, weiß, was diese bedeutet – wem sie vollkommen fremd ist, kann diese Bedeutung nicht einmal ahnen und wird keinen Wert darauf legen, dass Musik ein wesentlicher Teil der Erziehung ist. Ist die Abkehr von der Klassik so dramatisch? Rock und Pop sind eben die Musik unserer Zeit. Sicher geht es darum, was Musik dem Einzelnen vermittelt. Andererseits haben wir es etwa bei Beethoven mit einer großen, tief empfindenden Persönlichkeit zu tun, die zwar einerseits ihre Seele in ihrer Musik spiegelt, zugleich aber dies in ein Meisterwerk bringt. Und diese Verschmelzung von individuell empfundener Emotion und Form, dieses Ringen mit den Ideen macht doch erst das Meisterwerk aus. Auch Popkünstler nehmen für sich in Anspruch, ihre Seele in ihrer Musik offenzulegen. Der überwiegende Teil der heutigen Popularmusik ist eine gecastete Musik, eine Industriemusik, die nur darauf abzielt, den vermeintlichen Massengeschmack zu treffen. Ohne Frage gibt es da Ausnahmen, aber das Gros ist so konzipiert und nicht von großen Persönlichkeiten, die sich mit ihrer Musik entäußern. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Aber selbst Kollegen wie Lang Lang oder Anna Netrebko versu-

chen, über eine gewisse Zirkushaftigkeit im Programm ein breiteres Publikum zu erreichen. Aber die Frage ist doch, wofür man die Leute erreicht. Werden sie sich nach solchen Erfahrungen ein klassisches Stück anhören, ohne zu sagen: Was ist denn das für ein Mist? Oder sollte man sie nicht ernsthaft heranführen, damit sie einmal in einer Mahler-Sinfonie sitzen, mit sich selbst konfrontiert und hinterher ein anderer Mensch sind? Dafür aber muss man sich der Musik hingeben und kann dies nicht mal eben so im Vorbeigehen mitnehmen. Aber erreichen Sie denn die Kinder auf diesem ernsthaften Weg? Ja – eben dadurch, dass ich sie sehr ernst nehme und sehr ernst anspreche. Dadurch, dass ich sie eben nicht grundsätzlich da abhole, wo sie stehen – übrigens auch einer dieser grausamen Sprüche. Ich vermittle ihnen: Hier geht es um Gefühle, die jeder kennt. Humor macht doch aber manches leichter … Aber die großen Lebensfragen sind ernst, und die spiegeln sich in dieser Musik. Zumal Ernsthaftigkeit ja Freude nicht ausschließt: Diese vermeintliche Trennung ist auch so ein Relikt der Spaßgesellschaft – entweder man ist vollkommen borniert ernsthaft oder eben einer dieser Tralala-Menschen. Doch in meinem Leben ist so viel Freude. Gerade die

Sie wirken für einen jungen Mann sehr gefestigt. Woher rührt diese tief gründende Haltung? Es ging und geht mir darum, auch für das einzustehen, woran ich glaube. Ein 90-jähriger Freund hat mir einmal den schönen Satz gesagt: Entscheidend im Leben ist, das zu tun, was man liebt. Sind Sie sich treu geblieben? Eigentlich bin ich bisher meinen Werten treu geblieben. Vielleicht gab es da ein oder zwei Fernsehgeschichten, die ich heute nicht mehr machen würde. Denn dort wurde die klassische Musik auf primitive Art missbraucht für eine Unterhaltungssendung. Andererseits war ich auch mal bei Stefan Raab. Klingt skurril. Klar, denn Stefan Raab hat natürlich versucht, mich lächerlich zu machen mit dem, wofür ich einstehe: „Ach Klassik, das ist doch dieses alte Zeug, warum spielt ihr denn solch alten Mist?“ Doch je plumper er wurde, desto ernsthafter habe ich meine Werte vertreten. Und wie würden Sie diese Werte beschreiben? Es gibt Dinge, die mir heilig sind und nicht für etwas missbraucht werden dürfen – und die Musik ist mir ein Stück weit heilig. Ich bin ihr dankbar, dass es sie gibt und lasse sie daher nicht zerfleddern für Anbiederungen à la „Klassik ist doch so sexy“: Nein, Klassik ist nicht sexy. Klassik ist tiefgründig und wunderbar und erhaben. Und das ist das, was die Menschen brauchen – sexy haben wir schon genug.

Friedrichshafen: 8. März, 20 Uhr, Graf-Zeppelin-Haus, SüdfinderTicket (0751) 2955 5777

Foto Rupert Leser

144 Seiten, Großbildband, Format 24 x 34 cm, 240 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen

€ 28,00 Erhältlich in den Geschäftsstellen der Schwäbischen Zeitung und in allen Buchhandlungen.

Süddeutsche Verlagsgesellschaft Ulm im Jan Thorbecke Verlag

Elf Objekte aus WestLB- Sammlung werden gesichert DÜSSELDORF (dpa) - Zur Sicherung der wertvollsten Stücke der WestLBKunstsammlung stellt NordrheinWestfalen zunächst elf Objekte als national wertvolles Kulturgut unter Schutz. Der SachverständigenAusschuss des Landes NRW habe empfohlen, elf der zwölf von ihm begutachteten Werke in das Verzeichnis national wertvollen Kulturgutes aufzunehmen, teilte Kulturministerin Ute Schäfer (SPD) am Montag mit. Dazu gehören zwei Stradivari-Violinen und ein Cello von Joseph Rocca. Geschützt werden auch die Werke berühmter Künstler wie August Macke (Gartenbild – Der Macke’sche Garten), Henry Moore (Working Model for Stone Memorial), Eduardo Chillida (Diàlogo – Tolerancia) oder Max Ernst (C'est déjà la 22ème fois que Lohengrin), Dieter Roth (Bananen unter Glas) und Fritz König (Große Flora D). Das Ministerium leite nun die nötigen Schritte ein. „Diese Eintragungen sind lediglich der Anfang“, erklärte Schäfer weiter. Sie lasse zurzeit 60 weitere Werke prüfen, ob sie als national wertvolles Kulturgut gelten. Auf diese Weise könne ein Verkauf ins Ausland verhindern werden. Die WestLB-Nachfolgerin Portigon muss im Zuge der Abwicklung der einstigen Landesbank die fast 400 Objekte umfassende Kunstsammlung zu Marktpreisen verkaufen.


Martin Bürkl: Das neue Konzerthaus in Feldkirch und seine Konzertreihe "Zwischentöne" für BR-Klassik, Allegro am 03.03.2015 Martin.Buerkl@gmx.de, 0176-83 10 82 27 ANMODERATIONSVORSCHLAG Im Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz am Bodensee wird nicht nur um die meisten Übernachtungen von Urlaubern gekämpft. In dieser an malerischen Orten nicht gerade armen Gegend wird auch um den schönsten Konzertsaal gebuhlt. Allein im österreichischen Vorarlberg möchten drei Städte auch als wirkliche Kulturstadt wahrgenommen werden: Da gibt es Bregenz, Dornbirn und Feldkirch. Nur in der letzten stand bis vor zwei Jahren noch ein Betonbunker mitten in der Altstadt: dunkelbraun und grau außen, sehr wenig Licht innen. Insgesamt war das alte Kulturzentrum in Feldkirch – genannt „Montforthaus“ – ungefähr so einladend, wie ein Behördenbau aus den 1970ern. In den vergangenen Jahren wurden Nägel mit Köpfen gemacht und die alte Hütte einfach abgerissen. Innerhalb von zwei Jahren Bauzeit entstand am selben Ort nun ein lichtdurchflutetes, offenes Haus – mit viel Glas, hellem Stein und einem sehr großzügigen Eingangsbereich stößt es die Besucher nicht mehr ab, sondern heißt sie willkommen. Das neue Montforthaus hat 43,1 Millionen Euro gekostet. Es ist auch Herberge der sehr mutigen, frischen Konzertreihe „Montforter Zwischentöne“. Martin Bürkl war am Wochenende in Feldkirch und hat sich umgesehen.

BEITRAG O1a Ellert [mit Schlüsselklappern und Türaufsperren] (4s) „Muss jetzt nur mal schaun, ob noch grad irgendwo aufgebaut wird.“

Edgar Ellert führt durch das neue Montforthaus… O1b Ellert [spricht vorsichtig-leise, im Hintergrund noch Proben-Atmo] (25s) „Das ist jetzt die Galerie. Und wenn ma jetzt hier schnell schaun: Sie sehen, dass hier diese Seitenwände so verschachtelt sind – das ist keine gestalterische Spielerei, sondern das is ne Notwendigkeit. Ich kann diese Elemente drehen und die haben zwei unterschiedliche Oberflächen. Auf der einen Fläche sind sie glatt und schallreflektierend, auf der andere n Seite sind sie perforiert und schallabsorbierend."

[Etwas Foyer-Atmo zumischen]

Der Geschäftsführer vom neuen Kultur- und Kongresszentrum in Feldkirch streicht stolz über die bewegliche Wandvertäfelung, denn der Klang des Konzertsaals lässt sich äußerst flexibel anpassen: von viel Hall für Chormusik bis zur direkten Akustik für Vorträge und Lesungen.


Während drin noch für das aktuelle Abendprogramm geprobt wird, treffen im großen, lichtdurchfluteten Atrium bereits die ersten Gäste ein. Wie eine riesige Wendeltreppe schraubt sich die umlaufende Galerie mit weißer Brüstung nach oben. Feldkirch will einen Großteil der Betriebskosten mit Vermietungen herein bekommen – durch Kongresse und Popkonzerte zum Beispiel. Eine neue Konzertreihe veranstaltet die Stadt allerdings selbst, die "Montforter Zwischentöne". [Musik 1: F.W. Herrschel – Sinfonie Nr. 17 C-Dur] (2s frei, dann Bett) Die künstlerischen Leiter Hans-Jochim Gögl und Folkert Uhde gelten als innovative Tagungs- und Konzertmacher. Für jeden Termin wird ein eigenes Konzept erarbietet: O2 Uhde (20s) Also ich mach mir so Dummies. Ich sitz' am Computer und spiel mir ein Video vor, spiel ne Aufnahme hinten dran und überleg' dann, passt das zusammen, passt das nicht zusammen? Manchmal sogar, wenn's ganz schlimm kommt, wenn ich unsicher bin, dann mach ich mir Zettel im Minutenraster. Ein Fünfminutenstück ist dann 5 cm lang und n Achtminutenstück ist 8cm lang...

, … so merkt Uhde schnell, ob’s nicht doch irgendwo zwickt. Auf seiner „Partitur“ schiebt er die einzelnen Bestandteile hin und her: Musikstücke vom Ensemble / eingespielte Filme / wissenschaftliche Vorträge / und… manchmal auch Musik vom Band. Kein Orchesterwerk wird am Stück präsentiert. Nur warum? O3 Gögl (19s) Also ich würd’s sogar wagen, die Frage umzudrehen: Wie kann man quasi die klassische Dramaturgie weitermachen? Ich halte das für hochriskant, dieses Dreiviertelstundengerät mit einer Viertel Stund Proseccopause und dann nochmal 20 Minuten und dann Klatschen und Zugabe – ich glaub, dass das auf Dauer der Untergang einer Struktur ist, …

, …einer Struktur aus dem 19. Jahrhundert, mit der vor allem das junge Publikum seine Probleme hat, wie Hans-Joachim Gögl meint. Also? Alles anders! [Musik 2: Lee Santana – Ich kann nur die Flöte Spielen] (9s frei)


Bei den ersten Montforter Zwischentönen singt die Sopranistin Dorothee Mields Liebeslieder aus dem 17. Jahrhundert und neue Kompositionen des Gambisten Lee Santana. Als Kontrast gibt es kurze Video-Interviews, die auf eine Leinwand hinter den Musikern projiziert werden. Vorarlberger und Schweizer erzählen von den Anfängen, den ersten Augenblicken ihrer großen Liebe. Und plötzlich werden auch die rund 350 Jahre alten Liebeslieder zum Greifen nah. Auf dem Papier allerdings finden das die wenigsten auf Anhieb toll, wie Uhde erzählt: O4 Uhde (14s) „Da stellt man so’n paar Ideen vor und dann sagt irgend jemand: ‚Ne, also das kannst Du mit deinen Leuten in Berlin machen. Ja in Berlin funktioniert sowas, aber bei uns nicht! Und irgendwie hab ich immer das Gefühl, das Gegenteil ist der Fall, weil in Berlin is‘ so wahnsinnig schwer, sich mit irgendwas durchzusetzen, …“

, …ganz im Gegensatz zu kleineren Städten oder regionalen Festivals. Jeder kennt einen Beteiligten, die Mund-zu-Mund-Propaganda funktioniert viel besser… [Musik 3: Mozart – Jupiter-Sinfonie. Molto Allegro] (Als Bett) Bei der kommenden Ausgabe der Montforter Zwischentöne geht es um das Thema „Streiten“. Mit dabei wird auch wieder das Symphonieorchester Vorarlberg sein. [Musik 3 kommt kurz hoch, Schlusswendung] (7s frei) ABMODERATIONSVORSCHLAG Das Symphonieorcheser Vorarlberg mit den letzten Takten aus Mozarts JupiterSinfonie bei den „Montforter Zwischwentönen“ in Feldkirch. Die Zwischentöne finden 2015 drei Mal statt – nach dem Auftakt am vergangenen Wochenende geht es weiter im Juli und dann wieder im November. Vom 1. bis 5. Juli dreht sich alles um das Thema „Streiten“. Der Untertitel „Zum Glück Konflikt!“ Unter den Mitwirkenden finden sich Studenten des Landeskonservatoriums Vorarlberg genauso, wie der berühmte Gambist Jordi Savall und das Ensemble Hesperion XXI. Natürlich immer mit dem besonderen Dreh! Wir dürfen gespannt sein, was sich die Kuratoren im Sommer einfallen lassen.


MUSIKMELDUNG Alle drei Titel sind Eigenaufnahmen aus dem Montforthaus vom 28. Februar und 1. März 2015 MUSIK 1: Sinfonie Nr. 17 C-Dur: Allegro Assai (F. W. Herrschel) Symphonieorchester Vorarlberg, Ltg. Gérard Korsten eingesetzt: 51s, davon 2s freistehend MUSIK 2: Ich kann nur die Flöte Spielen (M: Lee Santana, T: Paula Ludwig) Dorothee Mields, The Age of Passions (Ensemble) eingesetzt 28s, davon 9s freistehend MUSIK 3: Jupiter-Sinfonie: Molto Allegro (W.A. Mozart) Symphonieorchester Vorarlberg, Ltg. Gérard Korsten eingesetzt 16s, davon 7s freistehend


Magazin - Essay Folkert Uhde - Die Zukunft des Konzertes

ESS AY FOL KERT UHDE

Die Zukunft des Konzertes Form Follows Function: Wir müssen kreativere Formen erschaffen, damit klassische Musik weiterhin ein Publikum findet von Folkert Uhde © Folkert Uhde

Musiktheater ohne Worte: Friends of Amarillis - eine Dreiecksgeschichte © Folkert Uhde

Musiktheater ohne Worte: Friends of Amarillis - eine Dreiecksgeschichte © Folkert Uhde


Musiktheater ohne Worte: Friends of Amarillis - eine Dreiecksgeschichte

Die Analyse der concerti-Redakteurin Friederike Holm ist absolut zutreffend: „Während sich die moderne Gesellschaft rasant verändert, zelebriert das klassische Konzert seit über 100 Jahren das immer gleiche Ritual.“ Zwei Jahre im Voraus festbetonierte Programme. Überraschungsmomente? Nur aus Versehen. Ich habe mich oft gefragt, wo eigentlich diese ganzen Gesetze geschrieben stehen, an die sich die meisten Musiker wie Veranstalter so selbstverständlich klammern. Statt kreativer Freiheit ängstliche Fragen: Darf man das denn? Kann ich das meinem Publikum zumuten? In voraus eilendem Gehorsam wird deshalb Innovation in der Regel im Keim erstickt – anstatt darüber nachzudenken und vor allem auszuprobieren, welche Mittel geeignet wären, um Musik besser, emotionaler, tiefgehender, sinnlicher und persönlicher wirken zu lassen. Weniger steif, weniger ritualisiert, weniger vorhersehbar. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten – aber es ist nicht damit getan, ein paar bunte Scheinwerfer aufzustellen oder Konzerte in alte Schwimmbäder zu verlegen. Auch „aggressiveres“ Marketing wird mittelfristig nicht helfen, sondern eher noch zur Enttäuschung beitragen, wenn Versprechen nicht gehalten werden. Nicht die Verpackung muss geändert werden, sondern das Konzert selbst. Um die Musik aus ihren erstarrten Ritualen zu befreien und zu neuer, maximaler Wirkung zu verhelfen. Assoziationsräume öffnen – nicht zur Ablenkung, sondern zur Konzentration Zeitgenössische „Konzertformate“, so wie wir sie im Berliner Radialsystem V entwickeln und erproben, sind eben nicht nur „Vehikel“, die den eigentlichen Inhalt


überdecken, wie Markus Fein an dieser Stelle geschrieben hat. Die Arbeit, die ich inzwischen als Konzertdesign bezeichne, stellt eben gerade die Musik in den Mittelpunkt. Es geht ausschließlich darum, die Wirkung der Musik so intensiv wie möglich erfahrbar zu machen. Dafür muss man Konzentration erzeugen, Assoziationsräume öffnen, die Musik in Beziehung zu unterschiedlichen Kontexten setzen. Auch das Licht spielt eine entscheidende Rolle. Was schon die Baumeister mittelalterlicher Kathedralen wussten, ist uns im Konzertsaal verloren gegangen: Das Spiel zwischen Licht und Architektur, die eine ständig sich verändernde Aura erzeugt. In unseren Konzertsälen begnügen wir uns damit, die Bühne hell und das Auditorium etwas dunkler zu machen. Zwei Stunden lang. Der Dortmunder Konzerthaus-Intendant Benedikt Stampa hat in seinem Debattenbeitrag zu Protokoll gegeben: „Barrieren abbauen“ und „Hemmschwellen zu senken“ sei die Devise der großen „Vereinfacher“. Und Vereinfachung sei „zynisch“. Warum bitte soll Vereinfachung zynisch sein? Warum sprechen wir eigentlich immerzu darüber, wie schwierig doch klassische Musik sei? Weil wir sie selbst nicht verstehen? Weil wir um die Legitimation unserer Subventionen bangen? Der Traum von einem Publikum, das sich beständig und wissbegierig mit jedem neuen Stück auf der Basis fundierten Wissens auseinandersetzt, ist so alt wie die Aufführung von Musik vor Publikum selbst. Schon die Erfindung des Programmheftes im frühen 19. Jahrhundert zeugt von dem Wunsch, das Publikum während des Hörens zu bilden. Aber mal ehrlich: Wie viele Menschen kennen Sie, die musikwissenschaftliche Programmhefttexte bis zum Ende durchlesen? Statt der Größe und Komplexität der Musik zu huldigen, sollten wir lieber leidenschaftlich darüber sprechen, wie Musik bewegen kann! Keine andere Kunstform ist so unmittelbar mit unseren Emotionen verbunden. Musik weckt Leidenschaft, tröstet, wühlt auf und lässt zu innerer Ruhe finden. Und ähnlich wie unser Geruchssinn ist das Hören unmittelbar mit unserem Erinnerungsvermögen verbunden. Übrigens auch bei Menschen, die nicht mindestens vier Semester Tonsatz studiert haben. Die Musik vom Sockel holen Ein Großteil unserer sogenannten klassischen Musik ist nach und nach auf hohe Sockel gestellt worden, zur Andacht und Bewunderung. Man sollte aufschauen zur Kunst. Diese Zeiten sind vorbei. Wir haben keinen Kaiser mehr, zu dem wir aufschauen. Wir schauen überhaupt selten hoch. Flache Hierarchien, Mitsprache,


soziale Netzwerke, Selbstbestimmung und Selbstbezogenheit sind unsere Lebenswirklichkeit. Ich bin ein leidenschaftlicher Anhänger des aus der Architektur stammenden DesignGrundsatzes „Form follows Function“. Im 19. Jahrhundert hatte das Konzert eine Funktion: Es war wichtig zur Selbstvergewisserung des aufstrebenden Bürgertums. Wer drin war, gehörte dazu. Innerhalb dieser Gruppe verschwanden soziale Distinktionsmerkmale, und der Frack begann seinen Siegeszug: als selbst gewählte Einheitskleidung des Publikums. Das Konzert von heute und morgen braucht vielfältige Formen (nicht: Formate), Orte und damit auch Publikum. So ausdifferenziert die Interessen in unserer Gesellschaft sind, so vielfältig muss das Angebot sein. Kontrapunkt und Kontemplation müssen kein Widerspruch sein. Wir müssen nur langsam mal anfangen. Wie spricht man das Publikum der Zukunft an? concerti-Redakteurin Friederike Holm diskutiert über Innovationen im Konzertleben. Auf den Inhalt komme es an, meint der Intendant der Festspiele MecklenburgVorpommern Markus Fein. Benedikt Stampa, Intendant des Konzerthauses Dortmund, setzt auf provokantes Marketing. Elmar Lampson findet: „Studenten sollten nicht nur zu guten Musikern, sondern auch zu exzellenten Vermittlern ausgebildet werden.“


DONNERSTAG, 5. MÄRZ 2015

6 Feldkirch

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Opposition kritisiert Wahlwerbung sieren“, so Oberndorfer von Neos.

Werbelinie der ÖVP grenze sich zu wenig von der Stadtwerbung ab. (VN-sis) Alles andere als glücklich ist die Feldkircher Opposition mit der Wahlwerbelinie der ÖVP. „Diese ist praktisch ident mit der Öffentlichkeitsarbeit des Rathauses“, betonten Marlene Thalhammer (Feldkirch blüht), Andreas Rietzler (SPÖ), Georg Oberndorfer (Neos) und Thomas Spalt (FPÖ) in Vertretung von Listenführer Daniel Allgäuer bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. „Die Werbung für das Montforthaus ist gelb und die Stadtwerbung ist ebenfalls gelb. Wenn alles gelb ist, wo ist dann die Abgrenzung? Viele Leute wissen das gar nicht“, brachte es Rietzler auf den Punkt. Die gemeinsame Kritik zielt vor allem auf die gelben und weiß-grauen

FELDKIRCH.

Marlene Thalhammer, Andreas Rietzler, Georg Oberndorfer und Thomas Spalt kritisierten Wahlwerbung der Feldkircher ÖVP. FOTO: VN-SIS

Kreise, welche die Feldkircher Volkspartei verwendet, ab. Ähnliche Elemente seien nämlich auch Teil der Werbung für den Stadtbus und die Montforter Zwischentöne. „Die ÖVP beansprucht die Stadt für sich“, sagt Oberndorfer, „so kann das nicht weitergehen.“ Marlene Thalhammer pflichtet ihm bei. Dies sei mittlerweile ein Dauerthema in Feldkirch. „2010 ist kurz vor den Wahlen eine Ausgabe von ‚Feldkirch

aktuell‘ erschienen, in der noch einmal alles gelobt wurde, was in Feldkirch gemacht worden war. Im Anschluss daran folgt der Wahlaufruf“, erinnert sie. Dies werde auch heuer der Fall sein. Projekte werden zudem immer mit dem Bürgermeister beworben. „Die zuständigen Stadträte kommen dabei gar nicht vor“, betont die GrüneBürgermeisterkandidatin. „In der Stadtvertretung und im Stadtrat sind meh-

rere Parteien vertreten, und diese arbeiten genauso an den Projekten mit wie die ÖVP“, ergänzt Spalt. Verfügung geprüft Man habe bereits überprüft, ob es möglich wäre, mit einer einstweiligen Verfügung gegen die Werbelinie der ÖVP vorzugehen, berichtet Georg Oberndorfer. Diese könne jedoch nur das Rathaus selbst erwirken. „Und das wird wohl eher nicht pas-

20 Jahren die gleiche Farbe Wilfried Berchtold kann die Aufregung um die Wahlwerbung seiner Partei nicht verstehen. Auf die Vorwürfe angesprochen, erklärte er, dass die Feldkircher Volkspartei bereits seit über 20 Jahren die Farbkombination GelbSchwarz beziehungsweise Grau verwende. Auch die Kritik an der Ähnlichkeit mit dem Logo der Montforter Zwischentöne will er so nicht gelten lassen. „Die Montforter Zwischentöne standen im Zeichen von ‚Anfangen‘. Eine Agentur hatte die Idee mit der aufgehenden Sonne, die nun einmal gelb ist“, erklärt er auf Anfrage. „Die nächsten Zwischentöne werden übrigens mit der Farbe Pink beworben. Auch dies wird keine Wahlwerbung für irgendeine Partei sein“, meinte Berchtold abschließend.

Kundenkonzert mal zwei Hypo Landesbank gibt ihren Kunden „Zinsen der kulturellen Art“.

„Gemeinsam in die Zukunft“ – das Kern-Team der Dorfliste Göfis mit Bürgermeister Helmut Lampert. FOTO: DORFLISTE GÖFIS

Lampert kandidiert wieder als Ortschef Als parteiunabhängige Liste stellt sich die Dorfliste Göfis mit 38 Frauen und Männern am 15. März zur Wahl. Spitzenkandidat ist der amtierende Bürgermeister Helmut Lampert. Als künftige Schwerpunkte nennt Lampert die Bereiche Betreuungsangebote, Kindergärten, Schulen,

GÖFIS.

Gesundheit und Pflege sowie den Kanal- und Straßenbau. Weiters soll das Thema „leistbares Wohnen“ größere Bedeutung erlangen. Für Lampert und seine Fraktion steht, wie in den letzten Jahren, das Zusammenwirken der Gemeindevertretung zugunsten der Sachthemen im Vordergrund.

FELDKIRCH. (ame) Die große Nachfrage nach Karten für das jährliche Kundenkonzert der Hypo Landesbank hat den Bankvorstand zur Ausweitung des beliebten Angebots veranlasst. Zusätzlich zum Konzert im Festspielhaus Bregenz spielte das von Benjamin Lack geleitete Sinfonieorchester heuer auch im Festsaal des Landeskonservatoriums Feldkirch. „Die Hypo Landesbank blickt trotz zahlreicher Herausforderungen auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück und wird auch heuer wieder einen Teil des Gewinns für kulturelle Zwecke einsetzen“, betonte Hypo-Vorstand Michel

GF Peter Schmid, Eveline Reimair, Karin Reiner und Michel Haller beim 23. Kundenkonzert der Hypo. FOTOS: AME

Haller bei der Begrüßung. Das Sinfonieorchester spielte zuerst Werke von Debussy und Sibelius, nach der Pause begeisterte es zusammen mit dem seit 2013 eine Klavierklasse am Konservatorium leitenden, international erfolgreichen Benjamin Engeli die Besucher mit dem Klavierkonzert Nummer 2 von Brahms.

Benjamin Lack, Michel Haller und Benjamin Engeli.


Marlene Thalhammer, Andreas Rietzler, Georg Oberndorfer und Thomas Spalt kritisierten Wahlwerbung der Feldkircher ÖVP. Foto: VN-sis – Mi, 4. März 2015 10:34 – Content-Gruppe 1

Opposition kritisiert Wahlwerbung Werbelinie der ÖVP grenze sich zu wenig von der Stadtwerbung ab. feldkirch. (VN-sis) Alles andere als glücklich ist die Feldkircher Opposition mit der Wahlwerbelinie der ÖVP. „Diese ist praktisch ident mit der Öffentlichkeitsarbeit des Rathauses“, betonten Marlene Thalhammer (Feldkirch blüht), Andreas Rietzler (SPÖ), Georg Oberndorfer (Neos) und Thomas Spalt (FPÖ) in Vertretung von Listenführer Daniel Allgäuer bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. „Die Werbung für das Montforthaus ist gelb und die Stadtwerbung ist ebenfalls gelb. Wenn alles gelb ist, wo ist dann die Abgrenzung? Viele Leute wissen das gar nicht“, brachte es Rietzler auf den Punkt. Die gemeinsame Kritik zielt vor allem auf die gelben und weiß-grauen Kreise, welche die Feldkircher Volkspartei verwendet, ab. Ähnliche Elemente seien nämlich auch Teil der Werbung


für den Stadtbus und die Montforter Zwischentöne. „Die ÖVP beansprucht die Stadt für sich“, sagt Oberndorfer, „so kann das nicht weitergehen.“ Marlene Thalhammer pflichtet ihm bei. Dies sei mittlerweile ein Dauerthema in Feldkirch. „2010 ist kurz vor den Wahlen eine Ausgabe von ‚Feldkirch aktuell‘ erschienen, in der noch einmal alles gelobt wurde, was in Feldkirch gemacht worden war. Im Anschluss daran folgt der Wahlaufruf“, erinnert sie. Dies werde auch heuer der Fall sein. Projekte werden zudem immer mit dem Bürgermeister beworben. „Die zuständigen Stadträte kommen dabei gar nicht vor“, betont die Grüne-Bürgermeisterkandidatin. „In der Stadtvertretung und im Stadtrat sind mehrere Parteien vertreten, und diese arbeiten genauso an den Projekten mit wie die ÖVP“, ergänzt Spalt. Verfügung geprüft Man habe bereits überprüft, ob es möglich wäre, mit einer einstweiligen Verfügung gegen die Werbelinie der ÖVP vorzugehen, berichtet Georg Oberndorfer. Diese könne jedoch nur das Rathaus selbst erwirken. „Und das wird wohl eher nicht passieren“, so Oberndorfer von Neos. 20 Jahren die gleiche Farbe

Wilfried Berchtold kann die Aufregung um die Wahlwerbung seiner Partei nicht verstehen. Auf die Vorwürfe angesprochen, erklärte er, dass die Feldkircher Volkspartei bereits seit über 20 Jahren die Farbkombination Gelb-Schwarz beziehungsweise Grau verwende. Auch die Kritik an der Ähnlichkeit mit dem Logo der Montforter Zwischentöne will er so nicht gelten lassen. „Die Montforter Zwischentöne standen im Zeichen von ‚Anfangen‘. Eine Agentur hatte die Idee mit der aufgehenden Sonne, die nun einmal gelb ist“, erklärt er auf Anfrage. „Die nächsten Zwischentöne werden übrigens mit der Farbe Pink beworben. Auch dies wird keine Wahlwerbung für irgendeine Partei sein“, meinte Berchtold abschließend.


DIENSTAG, 3. MÄRZ 2015

A6 Vorarlberg

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Kommentar

Jürgen Weiss

Offenbar keine Straßenfeger Neben den Feiertagen sind die vier Volksabstimmungstage im Jahr ein fixer Bestandteil des Schweizer Kalenders. Diese Sonntage, einer pro Vierteljahr, sind bereits bis 2034 festgelegt und bündeln alles, was bundesweit, im Kanton oder in der Gemeinde von der Bevölkerung zu entscheiden ist. Und das ist nicht wenig. Dazu gehören alle Verfassungsänderungen, größere Investitionen sowie jene Gesetze, bei denen es von einem Prozent der Bürgerinnen und Bürger verlangt wird. Bringen zwei Prozent einen eigenen Gesetzesantrag ein, muss auch darüber abgestimmt werden.

Über die Begegnung mit den als sehr zurückhaltend geltenden Massai freuten sich Patricia Urbanic, Annika Motz und Lena Grabher (v.l.) besonders.

Semesterferien im Slum Schülerinnen der HLW Rankweil recherchierten Entwicklungszusammenarbeit vor Ort. (VN-mm) „Die Semesterferien waren gut genützt“, sind sich Lena Grabher (19), Annika Motz (18) und Patricia Urbanic (19) einig. Diese Einschätzung gilt jedoch nicht irgendwelchen Freizeitvergnügungen. Die Schülerinnen der HLW Rankweil verbrachten die schulfreie Woche in der kenianischen Hauptstadt Nairobi, wo sie von der Aktion „Bruder und Schwester in Not“ betreute Hilfsprojekte besuchten. Davon geblieben ist Wissen, das Lena und Annika für ihre fachspezifischen Arbeiten zu Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungsländern brauchen, aber auch die Erkenntnis, wonach Erzählungen die Wirklichkeit nicht annähernd zu beschreiben vermögen. „Wir mit unserem Standard können uns so ein Leben nicht vorstellen“, meint Patrica Urbanic. Doch sie haben gesehen, dass gezielte Hilfe durchaus möglich ist.

RANKWEIL.

Einfach anders Den Vorschlag ihres Religionslehrers Markus Fröhlich, der auch Koordinator von

„Bruder und Schwester in Not“ ist, die Themenschwerpunkte anhand konkreter Beispiele zu recherchieren, nahmen die Mädchen gerne an. Ebenso gerne opferten sie dafür die Semesterferien. Die ersten Empfindungen zu beschreiben, fällt Lena, Annika und Patricia jedoch schwer. Komplett anders seien sie gewesen, nicht negativ, nicht positiv, einfach nur anders. Stärker an die emotionale Substanz ging der erste Besuch im größten Slum von Nairobi, wo sich Hunderttausende Menschen auf engstem Raum zusammendrängen. „Das war schon heftig“, erinnert sich Lena Grabher. Im

Gedächtnis ist den Schülerinnen auch geblieben, dass die Slum-Bewohner trotz des Drecks, in dem sie hausen müssen, auf Sauberkeit bedacht sind. „Die Frauen haben wirklich geputzt“, zeigen sich die Mädchen noch immer überrascht. Kindliche Freude Angst hatten sie nicht. „Wir waren mit Sr. Mary unterwegs. Die Leute kennen und respektieren sie, deshalb wurden auch wir akzeptiert“, erzählt Patricia Urbanic. Während die Erwachsenen jedoch zurückhaltend blieben, schlossen die Kinder die Gäste aus Vorarlberg sofort

Dieses kleine Waisenmädchen aus dem Slum von Nairobi eroberte das Herz von Annika Motz im Sturm. FOTOS: PRIVAT

ins Herz. Umgekehrt gestaltete es sich ebenso. Auch in einem Waisenhaus und einem Heim für Straßenkinder war die Freude über den Besuch und die mitgebrachten kleinen Geschenke groß. Zum Abschluss der Woche gab es für die Mädchen noch eine Safari. „Wilde Tiere in freier Wildbahn zu sehen, ist echt schön“, zeigen sie sich dankbar für das besondere Erlebnis. Das Zusammentreffen mit den als scheu bekannten Massai hinterließ ebenfalls nachhaltige Eindrücke. Unbezahlbare Werte Mehr Gedanken machen sich Lena, Annika und Patricia jetzt auch darüber, wie geholfen werden kann. „Blinde Investitionen bringen nichts. Gute Leute vor Ort sind wichtig“, sagt Annika. Lena merkt an: „Der direkte Bezug zu einem Projekt schafft Sicherheit, dass das Geld ankommt, wo es gebraucht wird.“ Die Mädchen schätzen nach getaner Reise wieder die Freiheiten, die sie zu Hause genießen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit auf die Straße gehen, tun und lassen zu können, was man möchte: Das sind unbezahlbare Werte, die es dort, wo sie waren, noch lange nicht geben wird.

Kritik an Wahlwerbung der ÖVP Opposition geht geschlossen gegen Wahlwerbelinie der Feldkircher Volkspartei vor. (VN-sis) Knapp zwei Wochen vor den Gemeinderatswahlen übt die Feldkircher Opposition heftige Kritik am Wahlkampf der ÖVP. Diese bezieht sich vor allem auf die gelben und grauen Punkte, welche die Feldkircher Bürger über die Wahlziele informieren. „Die ÖVP verwendet die gleichen Kreise und die gleiche Farbgebung wie sie für den Stadtbus, das Montforthaus oder die Montforter Zwischentöne gewählt wurden“, erklärten Andreas Rietzler (SPÖ), Marlene Thalhammer (Feldkirch blüht), Georg Oberndorfer (Neos) und Thomas Spalt (FPÖ, in Vertretung von Daniel Allgäuer) bei einer gemeinsamen Pressekon-

FELDKIRCH.

ferenz. Die Wahlwerbelinie sei somit praktisch ident mit der Öffentlichkeitsarbeit des Rathauses. „Suggeriert wird damit, dass die Rathausarbeit mit der der ÖVP bzw. des Bürgermeisters ident ist. Dem ist aber nicht so“, erklärt Allgäuer. „In der Stadtvertretung und im Stadtrat sind mehrere Parteien vertreten, und diese arbeiten genauso an den Projekten mit wie die ÖVP.“ Kein Zusammenhang Auf die Vorwürfe angesprochen erklärte Bürgermeister Wilfried Berchtold, dass die Feldkircher Volkspartei bereits seit über 20 Jahren die Farbkombination GelbSchwarz bzw. Grau verwende. Auch die Kritik an der Ähnlichkeit mit dem Logo der Montforter Zwischentöne will er so nicht gelten lassen. „Die Montforter Zwischentö-

ne standen im Zeichen von ‚anfangen‘. Eine Agentur hatte die Idee mit der aufgehenden Sonne, die nun einmal gelb ist“, erklärt er auf Anfrage. „Die nächsten Zwischentöne werden übrigens mit der Farbe Pink beworben. Auch dies wird keine Wahlwerbung für irgendeine Partei sein.“ Die Plakatserie „Mein Feldkirch“ ist der Opposition ebenfalls ein Dorn im Auge. Diese sei „mit 30.000 Euro

Ende 2014 plötzlich kreiert und aus dem Stadtbudget bezahlt worden“, sagt Marlene Thalhammer. Diese bewerbe allerdings vor allem die Arbeit der Bürgermeisterpartei. Das Geld wäre ihrer Ansicht nach an anderen Stellen dringender benötigt worden. Serviceleistungen Auf die Plakatserie angesprochen erklärt Berchtold, dass diese in erster Linie die Serviceleistungen präsentiere, die täglich von den städtischen Mitarbeitern sowie ehrenamtlichen Engagierten erbracht werden. Grundidee sei eine österreichweite Kampagne des Gemeindebundes gewesen. Weiteres betonte Berchtold, dass die „damit transportierten Themen Sicherheit, Mobilität, Jugend, Senioren und Abfall gewiss nicht nur ÖVPThemen“ seien.

Am kommenden Sonntag ist es wieder so weit. Die Schweiz stimmt darüber ab, ob Kinderund Ausbildungszulagen zur Unterstützung von Familien von der Einkommenssteuer befreit werden sollen und ob die Mehrwertsteuer durch eine neue Steuer auf nicht erneuerbare Energieträger abgelöst werden soll. Beide Themen wurden von Initiativgruppen auf die Tagesordnung gesetzt. Das Parlament und die meisten politischen Parteien haben sich dagegen ausgesprochen, so etwas zu beschließen, daher hat jetzt die Bevölkerung das letzte Wort. Beide Themen sind offenbar keine Straßenfeger und daher wird mit einer niedrigen Stimmbeteiligung gerechnet. Das wird der direkten Demokratie der Schweiz oft vorgehalten, übersieht aber Folgendes: Die Beteiligung liegt im langjährigen Durchschnitt zwischen 40 und 50 Prozent, das ist höher als die Wahlbeteiligung beispielsweise bei der letzten Wirtschaftskammerwahl und Arbeiterkammerwahl, selbst die letzte Bundespräsidentenwahl und EU-Wahl kamen in Vorarlberg nicht über 40 Prozent. Als Argument gegen direkte Demokratie ist das also wohl nicht geeignet. Kantonale und kommunale Themen haben am Sonntag diesmal keinen besonderen Stellenwert. In Graubünden wird über Ergänzungsbauten für die Kantonsschule und Kulturgüterschutzräume abgestimmt, in Schaffhausen über die Umsetzung der kantonalen Energiestrategie und Änderungen im Erbschaftswesen. In der Stadt St. Gallen geht es um eine Neugestaltung des Marktplatzes, die bereits einmal abgelehnt worden ist und nach entsprechenden Änderungen nochmals zur Abstimmung gestellt wird. Spannender wird es am 14. Juni, dann entscheiden die Schweizer unter anderem über Änderungen in der Fortpflanzungsmedizin und über die Besteuerung von Millionen-Erbschaften. Das sind Themen, die auch bei uns sehr umstritten sind, aber lediglich im kleinen Kreis der Regierungsparteien verhandelt werden. Ob wir dadurch insgesamt bessere Ergebnisse als die Schweiz zustande bringen, sei dahingestellt. Unzweifelhaft ist aber, dass die Kosten der Staatstätigkeit in der Schweiz wesentlich geringer sind als bei uns.

Als Argument gegen direkte Demokratie ist das nicht geeignet.

juergen.weiss@vorarlbergernachrichten.at Jürgen Weiss vertrat das Land als Mitglied des Bundesrates zwanzig Jahre lang in Wien und gehörte von 1991 bis 1994 der Bundesregierung an.

Ein großes Parkhaus für den Gewerbepark DORNBIRN. Das ging flott. In knapp viereinhalbmonatiger Bauzeit konnte auf dem Gelände von Rhomberg’s Fabrik in Dornbirn das siebengeschoßige Parkhaus fertig-gestellt werden. Dieser Tage erfolgte die offizielle Einweihung und Übergabe an die Rhomberg Liegenschafts GmbH & Co. KG. Abgeschlossen wurde Projekt in Fertigteilbauweise bereits im Dezember. „Infolge der sehr guten Auslastung unseres Areals mussten wir einfach aktiv werden und mehr Parkraum schaffen“, begründet Cornelia Sinz-Rhomberg die Entscheidung für das Parkhaus. So hätten sich in den vergangenen Jahren weitere Mieter in Rhomberg’s Fabrik angesiedelt, zudem soll der Standort mit derzeit rund 90 Unternehmen und insgesamt an die 1000 Mitarbeitern weiter entwickelt werden. Dafür stehen im mit 48.000 Quadratmeter Nutzfläche viertgröß-

Im neuen Parkhaus finden fast 240 Fahrzeuge Platz. FOTO: EH

ten Gewerbepark Österreichs weitere 13.000 Quadratmeter zur Verfügung. Das neue, über 20 Meter hohe Parkhaus hat 14 Parkebenen auf sieben Geschoßen, die Bruttogeschoßfläche beläuft sich auf 7700 Quadratmeter. Die Anzahl der Stellplätze beträgt 239. Treppenhaustürme und Deckenplatten bestehen aus Betonfertigteilen, die Tragkonstruktion aus verzinktem Stahl. Die Fassade ist in gelocht-perforiertem Aluminiumprofil ausgeführt.


NEUE DIENSTAG, 3. MÄRZ 2015

20 | VORARLBERG KURZ NOTIERT

Neue „if:faktum“-Ausgabe BREGENZ. Mit einem

Schwerpunkt zum Thema Fraueneinkommen und -pension erscheint die Informationsbroschüre „if:faktum – Gleichstellung kompakt“ im neuen Erscheinungsbild mit neuer Ausrichtung und geändertem Namen. Ziel des Druckwerks ist es, dass Gleichstellungsthemen für Frauen und Männer, für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren anwendungsorientiert und regional nutzbar aufgearbeitet werden, heißt es in einer Aussendung. „if:faktum“ kann im Referat für Frauen und Gleichstellung kostenlos bestellt werden. Download auf www.vorarlberg.at/gleichstellung.

Finanzierung sichern BREGENZ/FELDKIRCH. Warum auch in Zukunft an der PH Vorarlberg ein Studienangebot für die Sekundarstufe über Bundesmittel finanziell gesichert sein soll, verdeutlicht Landesrätin Bernadette Mennel in einem Schreiben an Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek: In diesem listet Mennel Argumente wie steigenden Personalbedarf in den kommenden Jahren, Aufbau universitärer Ausbildungsstrukturen in Vorarlberg und Stärkung der PH Vorarlberg als Bildungsinstitution auf. Das Schreiben wurde von allen Bildungssprechern der im Landtag vertretenen Parteien unterzeichnet.

Transit-Maut für Bregenz BREGENZ. Eine Transit-Maut

für den Durchzugsverkehr in der Landeshauptstadt fordert Alexander Moosbrugger, Bürgermeisterkandidat der Neos in Bregenz. Er ist der Meinung, dass nur mit einer solchen Abgabe die Lebensqualität in Bregenz verbessert und der Schaden durch Staus reduziert werden kann.

Frastner Bürgerliste will Einzug ins Rathaus schaffen

Kritik der

FRASTANZ. Erstmals tritt in Fras-

Die Feldkircher Opposition begehrt gegen die ÖVP auf. Unter anderem kritisieren Grüne, FPÖ, SPÖ und Neos schwarze Wahlkampagne.

tanz mit „Für Frastanz“ eine parteiunabhängige Bürgerliste für die Gemeinderatswahlen am 15. März an. Die sehr junge Kandidatenliste sei bunt gemischt, vom Unternehmer über Angestellte bis hin zu Handwerkern sei alles auf der Liste zu finden, heißt es in einer Aussendung. Nach Worten von Bürgermeisterkandidat Michael Tomaselli ist Ziel der Liste, frischen Wind ins Rathaus zu bringen und die Aufgaben, welche die Gemeindepolitik verpasst habe zu machen, endlich anzugehen. Konkret spricht Tomaselli den Gemeindeentwicklungsprozess an. Diesen vor drei Jahren abgeschlossenen Prozess sehe er als positiv an. „Bei der reinen Konzept-

erstellung kann es allerdings nicht bleiben, die eingebrachten Punkte der Bürger müssen jetzt auch umgesetzt werden“, erklärt der Bürgermeisterkandidat. Dazu sei von den Mitgliedern der Bürgerliste ein Sieben-PunkteProgramm für Frastanz erarbeitet worden, informiert der Listenzweite Patrick Montibeller. Wichtig sei es den Kandidaten auch, eine neue Kultur ins Frastanzer Rathaus zu bringen. „Man muss die Bürgeranliegen endlich ernst nehmen. Dazu braucht es mehr Transparenz und Verbindlichkeit bei den politischen Entscheidungen“, erklärt Tomaselli, der mit möglichst vielen Mandaten den Einzug in die Gemeindevertretung schaffen will.

DUNJA GACHOWETZ

icht erfreut über die aktuelle Wahlwerbelinie der ÖVP Feldkirch sind Marlene Thalhammer (Die Grünen – Feldkirch blüht), Thomas Spalt (FPÖ), Andreas Rietzler (SPÖ) und Georg Oberndorfer (Neos). Das Herausforderer-Quartett von Bürgermeister Wilfried Berchtold (ÖVP Feldkirch) wirft diesem vor, dass die Plakate seiner Partei für den Urnengang praktisch ident mit der Öffentlichkeitsarbeit des Rathauses seien. Konkret geht es um gelbe Kreise.

N

Nicht Unterscheidbar

Freie Bürgerliste „Für Frastanz“: Patrick Montibeller, Bianca Gantner, Michael Tomaselli, Engin Türkyilmaz, Önder Türkyilmaz, Patric Matt, FRIEDRICH FELS Michael Wäger und Michael Wachter (v.l.).

Offene Liste Bludenz: Vorschläge für Belebung der Altstadt BLUDENZ. Wieder mehr Leben ins Zentrum bringen und Arbeitsplätze schaffen, das ist ein Anliegen der Kandidaten der Offenen Liste Bludenz. Um dieses Ziel zu erreichen, schlägt Karin Fritz, Bürgermeisterkandidatin der Liste vor, Jungunternehmer, die sich in der Stadt niederlassen, zu fördern. Etwa durch befristete Mietübernahmen und Investitionszuschüsse.

Als eine weitere Maßnahme zur Zentrumsbelebung schlagen die Verantwortlichen der Offenen Liste Bludenz vor kleine VerweilOasen wie Märkte mit regionalen Qualitätsprodukten zu schaffen. Auch ein spannendes Kulturangebot soll zur Attraktivitätssteigerung beitragen. „ÖVP und SPÖ haben unsere Stadt wirtschaftlich ins Abseits geführt“, ist Fritz überzeugt.

Die Initiative zum gemeinsamen Vorgehen gegen das Stadtoberhaupt und dessen Fraktion hat nach eigenen Angaben der pinke Spitzenkandidat gesetzt. Er sei bereits wiederholt auf die Kampagne der Schwarzen angesprochen und gefragt worden, ob sich die Opposition das gefallen lasse. Die Gegenkandidaten kritisieren vor allem die Verwendung von Kreisen und einer gelb-weiß-grauen Farbgebung in der Kampagne der ÖVP Feldkirch. Denn diese Elemente seien auch bei der Werbung für den Stadtbus oder aktuell die „Montforter Zwischentöne“ zu finden. „Für den normalen Bürger ist das mittlerweile nicht mehr zum auseinander Halten. Daher haben wir uns gemeinsam dazu entschlossen, Protest einzulegen. Auch damit so etwas künftig nicht mehr vorkommt“, meint Oberndorfer. Über die Unterstützung der Oppositionskollegen zeigte sich die Grünen-Stadträtin Marlene Thalhammer erfreut, denn nach ihren Worten ist sie es schon so


NEUE MITTWOCH, 4. MÄRZ 2015

VORARLBERG | 19 Immobilien: 4749 Kaufverträge abgeschlossen BREGENZ/WIEN. 96.197 Immo-

Ende Jänner beschäftigte Zumtobel, unter anderem im Werk in der Dornbirner Schweizer Straße, 7091 Mitarbeiter. PHILIPP STEURER

nun seitens des Unternehmens im Quartalsbericht. In den ersten drei Quartalen habe Zumtobel erfreuliche Fortschritte erzielt, informierte CEO Ulrich Schumacher. Die strategische Neuausrichtung und die Umsetzung der Restrukturierung verlaufe insgesamt nach Plan, jedoch mit regional unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

Nach Segmenten habe vor allem das spätzyklische Lighting Segment von der Stabilisierung im europäischen gewerblichen Hochbau profitiert. In diesem Bereich sei der Umsatz um 4,1 Prozent auf 724,8 Millionen Euro gewachsen. Das Components-Segment richte sich weiter konsequent auf die LED-Technologie aus, der Segmentumsatz habe

mit 289,0 Millionen Euro die Erwartungen übertroffen. Das Eigenkapital verbesserte sich nach Unternehmensangaben von 30. April 2014 bis 31. Jänner 2015 auf 339,4 Millionen Euro, die Eigenkapitalquote verharrte dagegen bei 32,5 Prozent. Die Nettoverbindlichkeiten wuchsen um ein Viertel auf 158,1 Millionen Euro.

bilienverkäufe im Wert von 19,5 Milliarden Euro wurden 2014 im amtlichen Grundbuch in ganz Österreich verbüchert. Das heißt es seitens des Immobilien-ExpertenNetzwerks Re/Max in einer Aussendung. Dies seien um 3,4 Prozent mehr Immobilienkäufe als im starken Jahr 2012 und sogar um 2,5 Prozent mehr als im Rekordjahr 2010. Zwar weise der Statistikwert für Immobilientransaktionen in Vorarlberg zur Jahresmitte 2014 noch exakt denselben Wert wie im Vorjahr auf. Das habe sich jedoch mit Jahresende geändert. Nach Re/MaxAngaben wurden zu diesem Zeitpunkt 15,2 Prozent mehr Immo-Verkäufe und eine Wertsteigerung von 23,3 Prozent zu 2013 verzeichnet. Im Vergleich zu 2012 seien die Steigerungsraten jedoch nicht mehr so dramatisch ausgefallen. Hier sei ein Minus von 3,1 Prozent bei der Anzahl und ein Plus von 9,6 Prozent beim Wert verzeichnet worden. In absoluten Zahlen bedeute dies: 4749 Immobilien-Kaufverträge um 1,10 Milliarden Euro. Nach Re/Max wechselte eine Liegenschaft in Lauterach um 10,6 Millionen Euro, sowie ein Gebäude in Kennelbach um 9,4 und eines in Mäder um acht Millionen Euro den Besitzer.

„Keine Wahlwerbung für irgendeine Partei“ FELDKIRCH. Mit dem Vorwurf, die

Feldkirchs Bürgermeister Wilfried DIETMAR STIPLOVSEK Berchtold.

aktuelle Wahlkampf-Werbelinie der ÖVP-Feldkirch ähnle stark jener der Stadt, wurde jüngst Bürgermeister Wilfried Berchtold konfrontiert. Die Spitzenkandidaten von Grünen – Feldkirch Blüht, Neos, SPÖ sowie FPÖ kritisieren, dass die Kampagnen aufgrund von Farbgebung und Aufmachung für normale Bürger kaum zu unterscheiden seien. Dem hält Bürgermeister Berchtold jedoch entgegen, dass die Feldkircher

Volkspartei die Farben GelbSchwarz-Grau bereits seit mehr als 20 Jahren verwendet. Ebenso sollten nach seinen Worten mit der Kampagne „Mein Feldkirch“ die Serviceleistungen, die täglich von den städtischen Mitarbeitern beziehungsweise ehrenamtlich Engagierten erbracht werden, präsentiert werden. „Grundidee war eine österreichweite Kampagne des Gemeindebundes. Die damit transportierten Themen wie Mobilität, Senioren und Abfall

sind gewiss nicht nur ÖVPThemen“, betont das Stadtoberhaupt. Berchtold verwies darauf, dass die Gestaltung für die Bewerbung der Montforter Zwischentöne von einer Agentur stamme. Diese habe die Idee mit der aufgehenden Sonne gehabt, die nun einmal gelb sei. Die nächsten Zwischentöne sollen mit der Farbe Pink beworben werden. „Auch das wird keine Wahlwerbung für irgendeine Partei sein“, erklärt Berchtold.


KULTUR NEUE – DIENSTAG, 3. MÄRZ 2015, SEITE 24

KURZ NOTIERT

Bildhauer Visser tot AMSTERDAM. Der nieder-

ländische Bildhauer Carel Visser – einer der wichtigsten Vertreter des Konstruktivismus – ist tot. Visser starb in der Nacht zum Sonntag in seinem südfranzösischen Wohnort Le Fousseret. Er wurde 86 Jahre alt. Der Künstler, dessen Werke unter anderem auf der documenta in Kassel und der Biennale von Venedig zu sehen waren, schuf abstrakte Figuren aus verschiedensten Materialien – darunter Eisenteile, Schafswolle, Kuhhörner, Autoreifen sowie Windschutzscheiben und Felle. 2004 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Kunstpreis Wilhelminaring geehrt.

Planetare Musik gab es bei „Harmonia Mundi“ (rechts) am Samstag, Liebeslieder und Geschichten folgten am Sonntag (oben). MONTFORTHAUS FELDKIRCH/DIETMAR MATHIS(2)

Kunstwerke gestohlen PARIS. Aus einem Schloss bei Paris sind rund 15 wertvolle Kunstwerke aus China und Siam gestohlen worden. Der Einbruch erfolgte am Sonntag kurz vor 6 Uhr in das Schloss von Fontainebleau. Die gestohlenen Kunstwerke, die von Kaiserin Eugenie gesammelt wurden, sind von „unschätzbarem Wert“ und „einzigartig“, hieß es. Darunter befindet sich die Krone des Königs von Siam (späteres Thailand), die Napoleon III. 1861 geschenkt worden war.

Björk im MoMA NEW YORK. Ab kommendem Sonntag bis 7. Juni zeichnet eine Retrospektive im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) die spannende Entwicklung der isländischen Sängerin Björk über mehr als 20 Jahre nach. Zu sehen sind Objekte und Fotografien, Instrumente und Kostüme, Klang und Film sowie Visuals und Installationen.

Von Sphärenharmonien Musik und diverse andere Genres verquicken die „Montforter Zwischentöne“ virtuos, so geschehen bei den Abenden am Samstag und Sonntag. ANNA MIKA

enn es um das „Beginnen“ geht, warum nicht gleich auch den Beginn des Universums zum Thema machen? So dachten sich die Kuratoren der „Montforter Zwischentöne“, Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl. Und gestaltete unter dem Thema „Harmonia Mundi“ einen Abend mit diverser planetarer Musik und einem „Urknallerklärer“. Das wurde keineswegs wissenschaftlich trocken, denn der Astrophysiker Michael Büker verstand es, kurz und prägnant, frei sprechend und sehr authentisch, quasi in Lichtgeschwindigkeit die

W

Geschichte unseres Sonnensystems zu durchmessen. Auf die Bühnenrückwand war den ganzen Abend das Bild eines gerade im Entstehen begriffenen Sonnensystems projiziert, aufgenommen vor wenigen Wochen. „Jupiter-Sinfonie“ Sphärenharmonien, die „Harmonia Mundi“ also, beschäftigen Musiker seit Pythagoras, mit dem so manches in unserem Tonsystem begonnen hat. Sie alle aufzulisten, würde den Rahmen dieses Artikels bei Weitem sprengen, aber jedem fällt dazu wohl Mozarts „Jupiter-Sinfonie“ ein. Dieses Nonplusultra eines strahlenden

C-Dur-Klanges wurde von Mozart selbst nicht so genannt. Erst später setzte sich dieser sehr passende Titel durch. Wie dem auch sei, dem Symphonieorchester Vorarlberg unter Gérard Korsten gelang eine wunderschöne Interpretation, lichtdurchflutet, präzise und sehr differenziert. Das ist umso höher zu bewerten, als zwischen den einzelnen Sätzen einiges andere eingeschoben wurde. Keine leichte Situation für die Musiker, die die Energie immer neu aufbauen müssen. Da hörte man etwa ein Stück von Salvatore Sciarrino, hervorragend gespielt auf der Geige von Elfa Rún Kristinsdóttir, ein Cembalostück von György


„Beethovenfries“: Baldige Entscheidung WIEN. Der Kunstrückgabebei-

rat wird in seiner Sitzung am kommenden Freitag „sehr wahrscheinlich“ eine Empfehlung zum „Beethovenfries“ von Gustav Klimt abgeben. Das bestätigte gestern der Beiratsvorsitzende Clemens Jabloner. Unmittelbar nach der Sitzung des Beirats soll am Freitag eine Pressekonferenz abgehalten werden, bei der dann die Entscheidung erläutert wird. Das 1902 entstandene monumentale Wandgemälde, das als ein Hauptwerk des Wiener Jugendstils gilt, ist seit 1986 (wieder) in der Secession untergebracht und gehört

zur Sammlung des Belvedere. Der ursprüngliche Besitzer, der Kunstsammler Erich Lederer, war von den Nationalsozialisten enteignet worden. Das Kunstwerk war nach dem Krieg zwar formell zurückgegeben, aber mit einem Ausfuhrverbot belegt worden. Nach zahlreichen Versuchen Lederers, die Rückgabe zu erreichen, wurde das Kunstwerk schließlich 1972 um 15 Millionen Schilling von der Republik gekauft. Erben der Familie Lederer haben 2013 die Rückgabe beantragt. Im Falle einer Rückgabe wäre die Ankaufsumme valorisiert zurückzuerstatten.

Berliner Philharmoniker wählen Chef

und der Liebe Ligeti, gespielt von Elina Albach, und dessen unvergleichliches „Lux aeterna“, das vom Band kam. Und das Konzert einleitend hörte man erstaunt eine zauberhafte Musik, die der Entdecker des Planeten Uranus, Friedrich Wilhelm Herschel, geschrieben hat. Ein Multitalent also, das genau ins Konzept der „Montforter Zwischentöne“ passt, das weit Auseinanderliegendes miteinander auf erstaunliche und erfrischende Weise zu verbinden versteht. So auch am Sonntagabend, wo Liebeslieder, vorwiegend aus dem Barock, mit Geschichten von Liebesanfängen verbunden wurden. Diese erzählten Zeitgenossen aus unserer Region jeglichen Alters von der Großleinwand. Sehr prominent besetzt war das Instrumentalen-

semble „The Age of Passions“ mit Hille Perl und Marthe Perl, Gamben, Lee Santana, Laute, Michael Beringer, Cembalo, und Petra Müllejans sowie Judith von der Goltz, Violinen. Die Sopranistin Dorothee Mields wusste sich zwar klangschön in das wundervoll zarte Weben und Wogen der Instrumente einzufügen, ihr Gesang blieb jedoch eher eintönig denn leidenschaftlich. Sehr gut jedoch gelang ihr wie allen Beteiligten die Uraufführung von Lee Santanas äußerst eindrucksvollen Liedern nach Texten der 1900 in Feldkirch geborenen Dichterin und Malerin Paula Ludwig. Sie ist auch die Namenspatronin des „Salons Paula“. ■ Die „Montforter Zwischentöne“ melden sich wieder vom 1. bis zum 5. Juli mit dem Thema „Streiten“.

BERLIN. Am 11. Mai wählen die Berliner Philharmoniker unter größter Geheimhaltung einen neuen Chefdirigenten. Über die Nachfolge von Sir Simon Rattle (60) können die 124 fest angestellten Musiker völlig autonom entscheiden. „Das dürfte weltweit einmalig sein“, so Orchestervorstand Peter Riegelbauer. Das Amt als Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Philharmoniker gilt als eines der begehrtesten in der Welt der klassischen Musik. „Mo-

mentan ist jeder lebende Dirigent weltweit wählbar“, sagte Riegelbauer. Erst am 11. Mai wird aus den Vorschlägen der Mitglieder eine Shortlist erstellt. Mögliche Kandidaten werden vorher nicht befragt, ob sie das Amt auch annehmen würden. Erst nach der Wahl soll der Glückliche aus der Versammlung heraus per Telefon informiert werden. Sollte er wider Erwarten nicht annehmen, müssten die Musiker neu über das weitere Vorgehen beraten.

Open Air St. Gallen ist ausverkauft ST. GALLEN. Das 39. Open Air

St. Gallen vom 25. bis 28. Juni 2015 ist vier Monate vor Festivalbeginn erneut ausverkauft, gaben die Veranstalter gestern in einer Aussendung bekannt. Nachdem die Nachtschwärmertickets und 2-Tagespässe bereits im Dezember vergriffen waren, sind nun auch die 3-Tagestickets ausverkauft. Für den Sonntag – mit Paolo Nutini (Bild), Kodaline und Mighty Oaks – ist noch eine kleine Anzahl Tickets erhältlich. AP/JAMES MCCAULEY

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Montforter Zwischentöne "anfangen"  

Über das Beginnen 16. Februar bis 1. März 2015

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