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INFORMATIONS - UND KOMMUNIKATIONSZEITSCHRIFT DER STADTMARKETING UND TOURISMUS FELDKIRCH GMBH 07.2012 Ausgabe 3
Wer sind wir, und wenn ja, wie viele? Die Marke Feldkirch im Kontext der Destinationen
Das Thema Marken beschäftigte uns vor einigen Monaten an dieser Stelle schon einmal. Ging es damals um das „wie“, um die Strukturen, stellt sich heute die Frage um deren Inhalte, das „was“. Und hier hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren auf allen Ebenen sehr viel getan. Sowohl Vorarlberg Tourismus als auch Bodensee-Vorarlberg Tourismus haben ihr Markenkonzept ausgearbeitet und in Feldkirch beschäftigen wir uns zum einen mit der Frage, welche Position wir in diesen Markenkonstrukten einnehmen, und wie wir die Kommunikation der Unternehmensgruppe Stadt Feldkirch optimieren können. Jeder hat die Gäste, die er verdient In unserer Kommunikation geht es immer darum, unterscheidbar zu sein, die Besonderheiten Feldkirchs und der Region gegenüber anderen herauszustreichen und zu verstärken. Doch anders als in der Konsumgüterindustrie kann diese Besonderheit im Stadtmarketing nicht beliebig konstruiert werden, sondern entsteht aus
dem, was ist. Eine touristische Markendefinition ist also immer primär eine Art Selbstreflexion und Wirklichkeitsverhandlung. Je besser wir über uns Bescheid wissen, desto klarer können wir zu uns passende Gäste ansprechen. Der Gestalter Clemens Schedler fand hierfür die passenden Worte in der Einleitung des Markenkonzepts von Bodensee-Vorarlberg Tourismus. Und da es eine Tugend ist jene reden zu lassen die eloquenter als man selbst sind, leiten seine Gedanken als „Quasi-Gastbeitrag“ ein in das Hauptthema dieser Stadtgespräche: “Was hat das alles für einen Wert? Früher waren es für uns „Fremde“ und wir haben uns sehr gewundert, was diese Fremden an den Bergen und an unserer Luft so wunderbar finden. Wir haben uns nicht weiter um sie gekümmert, ihnen das Fremdenzimmer überlassen und am Morgen ein Frühstück hingestellt. Jahrzehnte später haben wir sie „Gäste“ genannt und ein ziemliches Theater aufgeführt: „Der Gast ist König.“ Dabei blieben wir selber beinahe auf der Strecke, doch haben wir die Kurve gerade noch rechtzeitig genommen und balancieren seitdem zwischen unserem eigenen Wol-
len und Sein und einem guten Leben mit den Gästen. Schöne Berge stehen auch in der Schweiz herum, gutes Essen und saubere Betten gibt es auch in Südtirol und unter dem Preis wollen wir uns auch nicht verkaufen. Immerhin haben wir die Uhren in den letzten hundert Jahren fesch nach vorne gestellt. Wir sind keine armen Bauern mehr, wir haben die Krise der Textilindustrie samt den Fabriken hinter uns gelassen und stehen heute als moderne Region mit einer lebenswerten Effizienz der Wirtschaftsleistungen, unserer Kunst- und Kulturszene und unserem sozialen Alltagsleben ganz gut da. Aus der Bürde der Vergangenheit, einem eher kargen und bäuerlichen Leben, ist heute eine Charakterstärke der ganzen Region geworden: Der achtsame Umgang mit den Dingen.”
Herzlich Edgar Eller Geschäftsführer der Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH
Wenn schon nicht im Fußball Warum es nicht vermessen ist, wenn Vorarlberg Tourismus-Europameister werden will. Es war ein fast schon geschichtsträchtiger Moment. Die geballte Prominenz des Landes, der Arbeiter- Wirtschafts- und Landwirtschaftskammer unterzeichnete auf der Zukunftskonferenz am 8. Mai im Festspielhaus Bregenz im Beisein von rund 700 Touristikern die Tourismusstrategie 2020. Gab es seit der Gründung Vorarlbergs jemals eine solche Phalanx? Das Ziel, dass hinter dieser Strategie steckt, ist so verwegen wie hehr, und daher auch sympathisch. Vorarlberg möchte bis 2020 die touristische Nummer 1 in den Bereichen Nachhaltigkeit, Regionalität und Gastfreundschaft werden. Nun ist ein touristisches Markenkonzept primär Selbstreflektion. Daher ist ein touristisches Markenversprechen auch in erster Linie ein Leistungsversprechen an sich selbst. So auch die Tourismusstrategie 2020. Ehre, wem Ehre gebührt Die Eigenart der Vorarlberger, sich nicht sofort irgendwo an der Spitze zu sehen, schlägt sich anscheinend auch auf die Außensicht nieder. Denn laut Strategieberater Dr. Daniel Fischer, der das Land in diesem Prozess begleitete, ist Vorarlberg touristisch eine massiv unterschätzte Destination. Dabei sind die Voraussetzungen, ganz vorn mitzumischen, sehr gut: „Das Land ist klein, man kennt sich, Netzwerke werden gelebt.“ Oder, wie es Dr. David Bosshart, der Leiter des Gottlieb Duttweiler Instituts Zürich, in seinem Buch „The Age of Less“ so schön umschreibt, wir sind netz zueinander. Überhaupt: Die Ziele der Tourismusstrategie decken sich erfrischend frappierend mit den „ToDos“ der „neuen Wohlstandformel der westlichen Welt“ von Bosshart. Laut seiner Analyse beim diesjährigen Tourismusforum des Landesverbandes geht das Zeitalter des Zahlenwachstums zu Ende. Zukünftig werden wir nicht mehr, sondern besser, bewusster und lustvoller konsumieren. Vor allem die Urlaubszeit als wichtiges „Konsumgut“ wird so zur Eigenzeit und zur Reflektionsfläche des eigenen Tuns. Vom Pauschaltouristen zum Reisenden Natürlich interessiert sich nicht plötzlich die gesamte westliche Welt für nachhaltige Lebensführung. Aber die Gäste, die wir in unserer hochpreisigen Destination in der Lage sind anzusprechen, immer mehr. Uns ist bewusst, dass ein „Höher, Schneller, Billiger“ im Tourismus an seine Grenzen gekommen ist. Denn irgendwer ist immer höher, schneller oder billiger als wir. Die Besonderheit und Unverwechselbarkeit unserer Region zeigt sich im Umgang mit den Dingen, in unserer kulturellen Herangehensweise an die uns umgebende Welt. Und das ist es, was unsere Gäste interessiert. Anders ausgedrückt: Unsere Gäste werden immer mehr zu Reisenden, die eintauchen wollen in unsere Lebenswelt. Daher also der Fokus auf diese drei Stärken, die Vorarlberg heute bereits prägen, an deren Außenwirkung wir jedoch weiter feilen müssen. Der Schlüssel dazu sind die Menschen der Region. Die, die sich in der Gesamtwertschöpfungskette auf Augenhöhe begegnen, und die, die dem Gast diese Werte direkt vermitteln.
Stadt Land Das Rheintal ergänzt die von Natur geprägte Marke Vorarlberg um urbane Erlebnisräume Wenn man sich das Markenkonzept von Vorarlberg Tourismus ansieht kann man sich fragen, wo darin das Rheintal vorkommt. Gut, Gastfreundschaft ist sicher auch eine Tugend unserer Stadthotellerie, aber sind Nachhaltigkeit und Regionalität nicht primär Begriffe die besser in den Bregenzerwald oder ins Montafon passen, denn in unser eher wirtschaftlich geprägtes Rheintal? Doch auch unsere Destination findet sich in dieser Positionierung sehr gut wieder. Zum einen geht es bei den drei Säulen, die bei der Tourismusstrategie definiert wurden, nicht in erster Linie um Funktionalitäten sondern um Werte. Und diese können unterschiedlich gelebt werden. Vor allem der Begriff der Nachhaltigkeit, der in letzter Zeit sicherlich oft ausgereizt und dabei meist auf ökologische Faktoren reduziert wurde, hat ja in seiner Grunddefinition die Bereiche der Ökologie, Soziologie und Ökonomie inkludiert. Ein zusätzlicher Aspekt ist bei der Zusammenführung der beiden Markenkonzepte noch wichtiger: Regionalität und Nachhaltigkeit bedingen eine aktive Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensart und den Stärken Vorarlbergs. Diesen Diskurs leistet in hohem Maße die Kultur. Und ein Großteil der Vorarlberger Kultur, das belegen die Auswertung der Daten von v-ticket gemeinsam mit der IG Kultur und der Vision Rheintal, findet innerhalb des Rheintals statt. Es ist sicherlich schade, dass die Kulturalität nicht als eigenständige, starke vierte Säule in die Tourismusstrategie Einzug gefunden hat, aber als Basis für die touristische Selbstreflektion und Entwicklung schwingt sie in allen anderen drei Bereichen mit.
d Fluss Feldkirchs urbane Räume Bodensee Vorarlberg Tourismus setzt daher in seinem eigenen Markenprozess, der bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung in Grundzügen skizziert wurde, stark auf die Verbindung zwischen Kultur und Tourismus. Die Marke Bodensee-Vorarlberg baut dabei „auf die verlässliche Basis der Leistungsfähigkeit, Verantwortung und Offenheit und verdeutlicht das Kreativpotential und die interkulturell geprägte Vielfalt der Region“. Die wichtigste Aufgabe in diesem Zusammenhang ist, das Rheintal zukünftig als einen Raum wahrnehmbar werden zu lassen. Strategisch hat die Vision Rheintal hier zwar schon sehr gut vorgearbeitet, die tatsächliche Umsetzung in touristische Strukturen steht aber noch aus.
Aus der Tourismusforschung wissen wir, der moderne Gast macht nicht mehr Urlaub an einem geographischen Ort, sondern in einem Verbund von Erlebnisarealen. Diesen Arealen gemeinsam ist ihr Leistungsversprechen. Es handelt sich dabei um das Versprechen an den Gast, seine Erwartungen an den Urlaub hier einlösen zu können. – Ein Gast in Berlin wird seine Großstadterlebnisse nicht in den Wohnsiedlungen am Stadtrand oder im Geschäftsviertel suchen, sondern in den Szene- und Kneipenvierteln, den Stadtteilen mit der höchsten Urbanität. Auch in der Markenarbeit von Bodensee Vorarlberg Tourismus haben wir relevante Areale skizziert. In Feldkirch beispielsweise die Altstadt und das Reichenfeld. Unsere Aufgabe wird es nun sein, diese Angebote in der Kommunikation und Bespielung zu optimieren und so unseren Platz im Gesamtareal Rheintal zu festigen.
Poolbar-Feldkirch-Shirts und Tickets Auch 2012 wurde wieder zum Online-Voting für das Feldkirchpoolbar T-Shirt aufgerufen. Das Sieger T-Shirt zeigt das Alte Hallenbad. T-Shirts und Tickets für alle poolbar-Veranstaltung sind am Tourismuscounter oder unter www.v-ticket.at erhältlich. Preis für ein T-Shirt: € 24,00
Sideprogramm der ArtDesign gewinnt Deutschen Designpreis “Mobile Gastfreundschaft” wurde mit dem DMY Award 2012 ausgezeichnet Seit 2009 gehören Kunstaktionen im Vorfeld der ArtDesign Feldkirch zum Messeprogramm. Die Auseinandersetzung mit Design und Kunst im öffentlichen Raum ist dabei die Haupttriebfeder. Vom Kunstautomat zur Verhüllung öffentlichen Designs, die Aktionen bewerben nicht nur die Messe, sondern fordern immer zum Dialog, zur Auseinandersetzung mit dem Thema. Das Sideprogramm der letztjährigen ArtDesign Feldkirch, das Projekt “Mobile Gastfreundschaft“ des österreichischen Design-Büros chmara.rosinke hat nun einen der drei begehrten DMY Awards beim Berliner DMY International Design Festival gewonnen. Die schlichte, fahrbare Holzküche, die mit ebenso mobiler Tisch- und Stuhlgarnitur zum spontanen Open-Air-Dinner einlädt, war 2011 in Vaduz, Bregenz, Dornbirn und Feldkirch auf ArtDesign Feldkirch-Tour. Die „mobile Gastfreundschaft“ thematisiert dabei Verantwortung und Eigeninitiative im öffentlichen Raum und soll die Sinnlich-
“Mobile Gastfreundschaft” vor der alten Dogana in Feldkirch.
professioneller Designer, Studios und Firmen sowie junger Talente und Hochschulen. 2012 haben über 34.700 Besucher die DMY Berlin in den Hangars des Flughafen Berlin-Tempelhof besucht.
keit des Essens und Kochens im Freien kommunizieren. Die DMY Berlin ist eine internationale Plattform für zeitgenössisches Produktdesign und präsentiert auf 20.000 m² Arbeiten
Qualität aus dem gleichen Stall
Die CD-Überarbeitung der Stadt Feldkirch erhöht die Wahrnehmungswahrscheinlichkeit und erleichtert die Navigation In den sechs Unternehmen der Unternehmensgruppe Stadt Feldkirch werden das ganze Jahr über eine große Menge an Projekten kommuniziert. Über 180 Themen pro Jahr wollen an den Mann bzw. die Frau gebracht werden. Die Auflage der produzierten Folder, Plakate und Prospekte geht in die Hunderttausende und die Bandbreite der Themen umfasst die gesamte Palette der öffentlichen Daseinsvorsorge. Um die Verwirrung beim Kunden zu komplettieren, werden ähnliche Themen von unterschiedlichen Stellen kommuniziert. Verständlich, dass die Gefahr des Streuverlustes bei dieser komplexen Kommunikation sehr hoch ist. Aus diesem Grund startete das Stadtmarketing Feldkirch gemeinsam mit den Abteilungen Öffentlichkeitsarbeit und Strategisches Management einen Prozess, der die Verbesserung der Kommunikationsleistungen als Ziel hatte.
kirch in derselben Unternehmensgruppe tätig sind wie das Stadtmarketing. Was er braucht, ist eine Kommunikation, die ihn überzeugt, sich bei Westösterreichs größter Designmesse zu bewerben). Das Ergebnis des Prozesses war zum einen eine besser Abstimmung unter den Kommunikationsverantwortlichen der Betriebe und zum zweiten ein Bewertungsraster, mit dem anhand mehrerer Kriterien das Maß der einheitlichen Kommunikation für jedes Projekt definiert werden kann. So haben unsere Produkte mit interner Relevanz, wie die Stadtgespräche, seit der letzten Ausgabe das gleiche Layout wie andere städtische Publikationen, unsere touristischen Werbemittel werden sich in den kommenden Monaten stärker an der Kommunikationslinie der Destination orientieren.
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Sind wir nicht alle ein bisschen Stadtwerke Nun könnte man es sich leicht machen und einfach alle Themen, egal ob Seniorenball, ArtDesign oder Hundeabgabe, über ein Raster kommunizieren. Die 100-prozentige Wiedererkennung ert z n ko wäre garantiert. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch sehr gs ta r te schnell, dies bedeute, das Kind mit dem Bade auszuschütten. ut m Denn nicht alle Themen haben denselben Empfänger, bei manchen ist ein starker Auftritt wichtiger als die Wiedererkennung eines Schwesterunternehmens. (Ein Aussteller der ArtDesign aus Berlin weiß nicht und muss nicht wissen, dass die Stadtwerke Feldo
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NEUES AUS DER ALTSTADT Klausur der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch Wohin der Weg führen soll, wie sich die WEF in Zukunft weiterentwickeln soll, waren Themen in einem Workshop zu dem WEF-Obmann Hannes Jochum lud. 22 WEF-Mitglieder folgten der Einladung ins Altstadthaus Sonne in Feldkirch und erarbeiteten in Gruppen unter der Leitung von Unternehmensberater Eduard Konzett und Martin Duelli, Stadt Feldkirch, neue Ziele für die Werbegemeinschaft. In den letzten Jahren hat sich das Aufgabengebiet der WEF stark gewandelt. War die WEF früher neben Interessensvertretung auch Ausrichter der Großveranstaltungen in Feldkirch oder Koordinatorin der Feldkircher Einkaufsgutscheine, ist sie heute reine Interessensvertretung und Bindeglied zwischen Politik und Kaufmannschaft. In der WEF-Klausur wurden nun gemeinsam neue Ziele für die WEF erarbeitet. Während sich eine Gruppe um die Bewertung der bestehenden Veranstaltungen kümmerte, wurden von anderen WEF-Mitglie-
Neue Ideen für die Einkaufsstadt Feldkirch wurden bei der WEF-Klausur erarbeitet.
dern harmonisierte Öffnungszeiten diskutiert oder Ideen für neue Veranstaltungen präsentiert. Die WEF wird gemeinsam mit dem Stadtmarketing nun realisierbare Themen präzisieren und umsetzen.
Dieter Oberhöller als Tourismusobmann bestätigt Neuwahlen bei Jubiläums-JHV
„Willkommen in der energieeffizientesten Stadt Österreichs!“ Mit diesen Worten begrüßte Obmann Dieter Oberhöller die Mitglieder des Tourismusvereins Feldkirch am 31. Mai 2012 zur 60. Jahreshauptversammlung. Gefeiert wurde dieses Jubiläum auf Schloss Amberg. Stadtarchivar Mag. Christoph Volaucnik führte die rund 30 Teilnehmer, unter ihnen auch Stadtrat Wolfgang Matt durch die Geschichte und Entwicklung des Tourismusvereins Feldkirch. Bei der Wahl zum neuen Tourismusvorstand wurde Dieter Oberhöller als Obmann des Tourismusvereins wiedergewählt.
Vorstand Dieter Oberhöller, Obmann, Montfort das Hotel Peter Stadlmüller, Obmann-Stv.,Best Western Plus Centralhotel Leonhard Rudolf Klas, Kassier, Feldkirch-Gisingen Thomas Herburger, Schriftführer, Hotel Weisses Kreuz Marcel Längle, Mitglied, Hotel Büchel Thomas Bayer, Mitglied, Zimmer im Zentrum Klemens Banas, Mitglied, Hotel Alpenrose Philip Stadelmann, Mitglied, Hotel-Gasthof Löwen, Nofels STR Wolfgang Matt, Mitglied, Feldkirch-Altenstadt Mag. Edgar Eller, Mitglied, Feldkirch (Geschäftsführer der Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH)
Tourismusobmann Dieter Oberhöller bedankt sich bei der Gastgeberfamilie Scheyer vom Schloss Amberg.
Erfolgreiches Tourismusjahr Das Tourismusjahr 2011/2012 war statistisch betrachtet erfolgreich. 253.430 Nächtigungen wurden von Mai 2011 bis April 2012 erzielt, dies bedeutet ein gutes Plus von 5,98 %. Damit liegt Feldkirch im Trend der Destination Bodensee-Vorarlberg Tourismus. Nächtigungsstärkste Monate in Feldkirch sind traditionell die Sommermonate, allen voran Juli und August. Zugelegt haben heuer die Wintermonate, hier konnte Feldkirch vom schönen Wetter und den guten Schneeverhältnissen in den Skigebieten profitieren. Der Tourismusverein Feldkirch hat derzeit 75 Mitglieder, davon sind 20 Beherbergungsbetriebe, 39 Gastronomiebetriebe und 16 diverse Dienstleister.
Neues vom Tourismuscounter KHS Generalversammlung am 19. und 20. April Die Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung im Markt Italien wird weiter ausgebaut, eine eigene Kampagne inkl. Katalog wird von der ÖW umgesetzt. Spezielle Themenurlaube – prominent präsentiert auf www.austria.info - sollen verstärkt italienische Gäste in Österreichs Kleinode bringen. KHS Hotelgutscheine Mit den Hotelschecks der Kleinen Historischen Städte kann man auf einer Rundreise die 15 Städte, die über ganz Österreich verteilt sind, mit Auto, Motorrad oder Oldtimer individuell entdecken oder bei Tagesausflügen die Umgebung erforschen.
Studienreisen 19. Juni: Fünf schwedische und dänische Reiseveranstalter waren am 19. Juni in Begleitung von Bodensee-Vorarlberg Tourismus zu Gast in Feldkirch. Kollegen zu Gast in Feldkirch Im Rahmen einer Exkursion besuchten die Mitarbeiter der Alpenregion Bludenz sowie den umliegenden Tourismusbüros Feldkirch. Kultur(s)pass-Exkursion mit BVT
4*-Hotel-Scheck € 59,00 pro Pers/Nacht im DZ inkl. Frühstück 3*-Hotel-Scheck € 39,00 pro Pers/Nacht im DZ inkl. Frühstück Erhältlich sind die Hotelschecks am Tourismuscounter. KHS-Katalog und Adventbroschüre für Italien Gemeinsam mit der ÖW haben die KHS einen Katalog sowie eine Adventbroschüre in italienischer Sprache erstellt. Erhältlich am Tourismuscounter. Journalistenbesuche 18. Mai: Herr Izzard vom Daily Star Juni: Französische Journalisten für die Medien: Editions de la Rose, Le Télégramme, Est Républicain, www.obiwi.fr, www.voyage.youvox.fr, www.claireenfrance.fr, Maison Francaise. 27. Juni: Reisejournalistin Franca Dell’Arciprete Scotti, Reiseportal www.viaggivacanze.info
Am 28. Juni 2012 lud Bodensee-Vorarlberg Tourismus zur Kultur(s) pass-Exkursion in den Bregenzerwald ein. Marion Marte und Alexandra Frick nahmen für die STF an dieser Exkursion teil. Unter anderem wurden das Hotel Hirschen sowie das Angelika Kaufmann Museum in Schwarzenberg, der Barfuß-Lehrpfad in Bizau sowie das Frauenmuseum in Hittisau besucht. Mit dem Kultur(s)pass sollen die MitarbeiterInnen das touristisch relevante Kulturangebot in Vorarlberg besser kennenlernen und die Zusammenarbeit gefördert werden.
Personelles Edgar Eller neuer BVT-Präsident STV-Geschäftsführer Edgar Eller wurde bei der Jahreshauptversammlung von Bodensee-Vorarlberg Tourismus einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Der bisherige Präsident Thomas Herburger legte seine Funktion nach zwölf Jahren auf eigenen Wunsch nieder.
Pensionierung Angelika Tschug
Praktikantin Vanessa Oberhuber Von Juni bis September 2012 absolviert Vanessa Oberhuber aus Nüziders ein Praktikum bei der STF. Sie besucht derzeit die dritte Klasse der Tourismusschule Bludenz mit dem Schwerpunkt Fremdsprachen. Bei der STF arbeitet sie vor allem im Bereich Tourismusmanagement, um ihre theoretischen Kenntnisse in der Praxis anwenden zu können. Auch möchte sie einen Einblick in die praktische Arbeit einer modernen Stadtmarketing- und Tourismusorganisation erhalten.
Am Freitag, 29. Juni 2012 wurde Angelika Tschug feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Angelika war seit 1. Oktober 2001 bei der STF angestellt und kümmerte sich um die Tourismusagenden sowie um den Themenbereich Führungen.
Neu in Feldkirch Papa Chada’s Kitchen Mühletorplatz 2 Di-So, Feiertage 10 - 24 Uhr
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Juwelier Goldhaus Feldkirch Kreuzgasse 12 Mo-Fr 9 - 18.30 Uhr, Sa 9 - 15.30 Uhr
UMZÜGE Capo Kreuzgasse 4 (ehemals Marktgasse 7)
Ox Deli und Ox Mini Marktgasse 7 Mo-Fr 8.30 - 19.30 Uhr, Sa 8 - 17 Uhr
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Die Gaukler kommen!
Bühne für Straßenkünstler, Nachwuchsgaukler und tollkühne Frauen Zum 26. Mal verwandeln Zauberer, Musikanten, Akrobaten und Jongleure die Montfortstadt Ende Juli in ein fröhliches und lebenslustiges Freilufttheater. Am Freitag, 27. Juli 2012 von 14 bis 23 Uhr und am Samstag von 10 bis 19 Uhr ist Straßenkunst in der gesamten Altstadt angesagt. Höhepunkt ist die große Abschluss-Show am Sparkassenplatz am Samstag ab 19.30 Uhr. Auftrittsorte in der Feldkircher Innenstadt Beim Feldkircher Gauklerfestival gibt es keine Bühnen und keine großen Verstärkeranlagen, dafür gibt es zwölf fixe Auftrittsorte die von morgens bis abends von den verschiedensten Gauklern bespielt werden. Bühne für junge Talente Am Samstag, 28. Juli dürfen sich Nachwuchstalente auf einem eigens reservierten Spielplatz von 14 bis 17 Uhr als Gaukler versuchen. Anmeldung bei claudia.duengler@feldkirch.at oder vor Ort im Organisationsbüro (Turnhalle Pädagogisches Förderzentrum) Kinderparadies in der Neustadt mit Kinderschminken, Figurentheater, Akrobatikshows, Seilartistik, Zauberkünstlern, Clowns, Jongleuren etc. Flohzirkus TONGA 6 Flöhe zeigen 14 Kunststückchen! Die tollkühnen Frauen Die aktuelle Ausstellung des Frauenmuseum Hittisau widmet sich Frauen um die Jahrhundertwende, die als Luftakrobatinnen, Raubtierdompteusen, Kunstreiterinnen, Seiltänzerinnen, Scharfschützinnen, Muskelfrauen, Trapezkünstlerinnen, Gladiatorinnen, Jongleurinnen und Zirkusdirektorinnen ihren Lebensunterhalt bestritten.
Feldkircher Gauklerfestival Fr 27. Juli 2012, 14.00 Uhr bis 23.00 Uhr Sa 28. Juli 2012, 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr in der gesamten Feldkircher Altstadt Sa 28. Juli 2012, 19.30 Uhr Große Abschluss-Show am Sparkassenplatz
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Herzlich Willkommen in der STF-Werbeallianz
Bunt Bar, Innenstadt
Veranstaltungsvorschau Juli bis Dez. 2012 (Änderungen vorbehalten) 6. Juli bis 19. Aug. 2012 poolbar-Festival 27. und 28. Juli 2012 Feldkircher Gauklerfestival 31. Aug. und 1. Sep. 2012 Töpfermarkt 15. September 2012 Feldkircher Trödlermarkt 22. September 2012 Erntedankfest & Stundenlauf 9. bis 11. November 2012 ArtDesign Feldkirch 23. und 24. November 2012 Feldkircher Blosengelmarkt 30. Nov. bis 24. Dez. 2012 Feldkircher Weihnachtsmarkt 1. und 8. Dezember 2012 Feldkircher Adventsingen 9. Dezember 2012 Matinée Feldkircher Adventsingen UNSER MARKT Feldkircher Wochenmarkt in der Marktgasse Di + Sa 8 - 13.30 Uhr Bauernmarkt Anfang April bis Ende Nov., jeden 1. und 3. Samstag/Monat Gisinger Märktle Jeden 1. Freitag im Monat von März bis Nov. 15 - 18 Uhr
Terminvorschau INTERN TOURISMUSVEREIN Vorstandssitzung Mi 18.07.2012 um 14 Uhr Mi 17.10.2012 um 14 Uhr Tourismusstammtisch Di 18.09.2012 Di 11.12.2012 Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt feldkirch Vorstandssitzung Mi 12.09.2012 STAMA (Infos zu den Veranstaltungen bei STF) Mi 12.09.2012: Best-Practice Salzburg: Identitätsstiftung durch Qualitätssicherung im Eventmanagement 29. - 31.10.2012: DenkwerkStadt: Kriterien lebenswerter Städte Mi 20.11.2012: Best-Practice Wien: Effizientes Baustellenmarketing
Werbeallianz Stadtmarketing Feldkirch Wo kann ich mitmachen? Wie kann ich mich beteiligen?
Sie sind noch kein Mitglied der Werbeallianz Stadtmarketing Feldkirch und möchten noch genauere Infos? Oder sich gleich anmelden? Kontaktieren Sie uns telefonisch, per E-Mail oder mit untenstehender Postkarte! Sie sind bereits Partnerbetrieb und möchten einen weiteren Betrieb empfehlen? Informationen und Unterlagen zur Akquise erhalten Sie bei der STF unter T 05522/73467. Als Dankeschön können Sie für jeden geworbenen Betrieb zwischen einem Feldkirch T-Shirt, einem poolbar Feldkirch T-Shirt oder einem Feldkircher Einkaufsgutschein (Wert 10 Euro) wählen.
Ich möchte (zutreffendes bitte ankreuzen): O Inserat auf der Sonderseite Feldkirch* Mai 2012 (Ersparnis pro Inserat max. 100 Euro) O Inserat auf der Sonderseite Modeherbst* September 2012 (Ersparnis pro Inserat max. 100 Euro) Name, Adresse, Betrieb:..........................................................................
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