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Olten, 16. Februar 2017 | Nr. 7 | 85. Jahrgang | Auflage 45 786 | Post CH AG

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Urs Bloch «Oben und unten»

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URS BLOCH, Mediensprecher.

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Hat es oben genügend Schnee?», fragte mich die Verkäuferin an der Kasse des kleinen Lebensmittelgeschäfts in Fiesch, als ich in Skischuhen eine Tafel Schokolade bezahlte. «Es reicht gerade, ein halber Meter Neuschnee wäre aber nicht schlecht», antwortete ich. «Oben ist ja schon gut, aber unten muss es nicht mehr schneien, ich mag den Winter gar nicht», sagte die Frau. «Dann wohnen Sie aber am falschen Ort», bemerkte ich, im Wissen, dass es hier im Winter oft weiss ist. «Deswegen verreise ich im Januar jeweils für vier Wochen: Dom Rep!», sagte sie, als wäre dies eine Selbstverständlichkeit. «Aha», war mein knapper Kommentar. Ich war etwas perplex und es dauerte einen Moment, bis mein Gehirn aus «Dom Rep» die Wörter «Dominikanische Republik» formte. Ist ja schön, dass sich auch Verkäuferinnen die Karibik leisten können, dachte ich, als ich in meinen unförmigen Schuhen von dannen zockelte. Dabei wurde mir bewusst, dass wir zwei soeben die Klimaerwärmung erklärt hatten: Die unten fliegen zu häufig um den halben Globus, weshalb dann oben immer öfter zu wenig Schnee liegt. Tags darauf war ich im Goms auf Langlaufskis unterwegs. Es ging gegen Abend zu, ich war fast alleine in der winterlichen Landschaft. Ich genoss den Blick übers Land, die kalte Luft, den Rhythmus des Gleitens und bemühte mich um das innere und äussere Gleichgewicht. Unterwegs begann es ganz leicht, fast zaghaft, zu schneien. In solchen Momenten spürt man, dass es nicht viel braucht, um richtig glücklich zu sein. Ich schaute in den Walliser Himmel und sagte: «Lieber Gott, mach, dass hier im Winter immer genügend Schnee liegt!» Ich wüsste nicht, was ich im Januar vier Wochen lang auf «Dom Rep» machen sollte – mit Langlaufskis.

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In ihren «Medical Camps» behandelt die Handchirurgin Katrin Hagen kostenlos Tausende von Nepalesen. (Bild: Giancarlo Cattaneo)

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«Mein Einsatz ist für mich selbstverständlich» TIBETER-ANLASS Heute, Donnerstag, 16. Februar wird im Kino Lichtspiele nicht nur ein Dokfilm über den Aufbau der Tibeter Flüchtlingshilfe durch Toni Hagen gezeigt, sondern seine Tochter Dr. Katrin Hagen gibt vorab auch Einblick in ihre aktuellen «Medical Camps»-Einsätze in Nepal. VIVIANE WEBER

D Die feine Art zu wohnen.

ie enge Verbindung zu Nepal liegt bei der Engadiner Handchirurgin Dr. Katrin Hagen sozusagen in der Familie. Nicht nur hat ihr Vater, der Schweizer Geologe Toni Hagen, im Auftrag der UNO in den 1950er-Jahren geologische Erkundungsaufnahmen in dem asiatischen Land vorgenommen, sondern 1960/61 als IKRK-Delegierter auch die Tibeter Flüchtlingshilfe in Nepal aufgebaut. «Er hat während seinen Erkundungen in den Berggebieten hautnah miterlebt, wie Tausende tibetische Flüchtlinge über die Grenze kamen und Nepal nicht wusste, wie es diese Situation bewältigen soll», erklärt Tochter Katrin Hagen. Da Toni Hagen das Land und dessen Kultur mittlerweile wie seine Westentasche kannte, wurde er als der richtige Mann erachtet, um eine Flüchtlingshilfe in Nepal aufzubauen.

«Wir hatten nicht viel von ihm»

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Von 1953 bis 1961 war Toni Hagen somit praktisch unentwegt in Nepal tätig. «Wir besuchten ihn zwar und verbrachten in den 60er-Jahren zirka acht Monate mit ihm in Nepal, viel von ihm als Vater hatten wir jedoch nicht», bemerkt Katrin Hagen ehrlich. Es sei nicht immer einfach gewesen, vor allem für ihre Mutter. «Schliesslich

musste sie die ganze Familie zusammenhalten und praktisch alleine drei Kinder grossziehen», sinniert Hagen weiter. Allerdings seien ihrem Vater die Einsätze für die Uno in Nepal und später auch anderen Ländern wie Bolivien oder Bangladesch damals enorm wichtig gewesen. «Und diese Arbeit liess sich nun mal schwer mit einer Familie vereinbaren.» Auch Toni Hagen meinte in einem Interview mit der deutschen Zeitung «Die Zeit» im Jahr 2003, nur drei Monate vor seinem Tod, dass er das Familienleben vermisst habe.

Stiftung gegründet In seinen letzten Lebensjahren stärkte der Schweizer Tibet-Experte jedoch die Verbindung zu seinen Kindern. Besonders mit Katrin Hagen unternahm er viele Reisen nach Nepal und zeigte ihr «sein» Land. «Durch ihn konnte ich enorm viele Kontakte knüpfen und lernte die Kulturen und Ethnien besser kennen», bemerkt Hagen. 2001 riefen die beiden gemeinsam die Toni Hagen Stiftung (THS) ins Leben, um Projekte der in Nepal bestehenden Toni Hagen Foundation finanziell zu unterstützen sowie das Erbe des Schweizer Geologen zu wahren. «Meinem Vater war die Erhaltung der ethnischen sowie kulturellen Vielfalt sehr wichtig. Er wollte das Verständnis zwischen den Volksgruppen in Nepal fördern. Zudem lag ihm die Verbreitung von demokratischen Grundwerten am Herzen. Unsere Stiftung setzt sich daher für Projekte ein, die diese Werte vermitteln und in sich tragen», erklärt die Handchirurgin weiter. So unterstützt die Toni Hagen Stiftung die Organisation eines Jugendparlaments in Nepal, sponsert das Nepal Human Rights International Film Festival in Kathmandu oder vergibt auch Stipendien an junge Nepalische Wissenschaftler. «Ausserdem konnte ich durch die Stiftung bereits verschiedene Poster-Ausstellungen mit Bildern von Nepal realisieren oder

Film- und Bildmaterial von meinem Vater publizieren.» Ihren zeitintensiven Einsatz für die Stiftung - Katrin Hagen übernimmt alle administrativen Aufgaben selbst, um Spendengelder zu sparen - sei für sie selbstverständlich. «Für meinen Vater war es immer klar, dass ich die Stiftung weiterführen werden. Denn, wenn ich es nicht mache, wer dann?»

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Kostenlose medizinische Betreuung

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So selbstverständlich wie das Präsidentenamt in der Stiftung scheint für die 68-Jährige auch ihr medizinischer Einsatz in Nepal zu sein. «Durch meinen Vater besass ich die Kontakte und kannte das Land. Deshalb finde ich, dass ich praktisch verpflichtet bin, dieses Netzwerk zu nutzen und vor Ort zu helfen.» Seit 2011 veranstaltet die Engadiner Handchirurgin deshalb mindestens zweimal pro Jahr orthopädische «Medical Camps» in unterschiedlichen Regionen des südasiatischen Binnenstaates. Die Behandlungen sind für die Patienten jeweils kostenlos und die medizinischen Camps werden bei jedem Einsatz in einem anderen Teil des Landes aufgebaut. «Unser nächstes Camp startet in fünf Wochen im Westen von Nepal, einem besonders armutsbetroffenen Gebiet», so Hagen. Für ihren freiwilligen Einsatz wurde ihr im letzten Januar der «SwissAward» in der Kategorie Gesellschaft verliehen. «Das hätte ich niemals erwartet», zeigt sich Hagen erfreut und fügt lachend an: «Solche Medienevents und Shows sind normalerweise nicht meine Welt. Das war völlig neu für mich.» Vorträge und Referate liegen der Ärztin mehr. Daher wird sie auch heute bei der Vorführung eines von Toni Hagen kommentierten Dokfilms im Kino Lichtspiele live dabei sein und als Einleitung von ihren Erlebnissen in Nepal erzählen. KINO LICHTSPIELE Do, 16. Februar, ab 19 Uhr

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Amtliches / Diverses

Donnerstag, 16. Februar 2017 | Nr. 7

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Der Stadtanzeiger freut sich, die nächste Generation seinen Leser/-innen vorzustellen, und gratuliert den glücklichen Eltern

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Einsprachen sind innert 30 Tagen seit Publikation beim Richteramt Olten-Gösgen, Römerstrasse 2, Postfach 1501, 4600 Olten, einzureichen.

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wird hiermit jedermann richterlich untersagt, auf GB Wangen bei Olten Nr. 1131 Fahrzeuge zu parkieren. Ausgenommen davon sind Post- und Postomat-Kunden für Kurzparking bis 10 Minuten sowie ausschliesslich Besucher der Dorfstrasse 75/77.

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Bauherrschaft: Sapora Philipp, 4600 Olten Projektverfasser: Sapora Philipp, 4600 Olten Bauobjekt: Anbau 1. OG / Umgestaltung Umgebung Bauplatz: Altmattweg 44, GB Olten Nr. 3166 Einsprachefrist: 2. März 2017

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Registrierte Marke: Oltner Woche ISSN 1664-8919 Herausgeberin: AZ Anzeiger AG, Olten Geschäftsführer: Dietrich Berg Adresse Verlag/Redaktion Stadtanzeiger Olten Ziegelfeldstrasse 60, 4601 Olten Tel 058 200 47 00 Fax 058 200 47 10 info@stadtanzeiger-olten.ch www.stadtanzeiger-olten.ch Kennzahlen Auflage: 39’774 Ex. (WEMF-beglaubigt) Leser: 38’000 (MACH 2016-1) Erscheinung: jeden Donnerstag Kontakt: Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Verlag / Anzeigen Verlagsleitung Predi Vukovic-Häfliger, Tel. 058 200 47 05 Stv. Leiterin Verkauf Sibylle Strähl, Tel. 058 200 47 01 Verkauf Eduard Krauer, Tel. 058 200 47 02 Mario Agostino, Tel. 058 200 47 03 Verkaufssupport Daniela Iten, Tel. 058 200 47 00 Anzeigenschluss Dienstag, 10.00 Uhr Redaktion Mirjam Meier (mim), Tel. 058 200 47 06 Viviane Weber (vwe), Tel. 058 200 47 07 redaktion@stadtanzeiger-olten.ch Copyright: Herausgeberin Aboservice / Zustellung abo@azmedien.ch Tel 058 200 55 86 Fax 058 200 55 56 Abopreise 2016 (inkl. 2,5% MWST) CHF 80.- (12 Monate) CHF 50.- (6 Monate) CHF 30.- (3 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Eine Publikation der -

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Stadt

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2017

Digitale Drehscheibe für Oltner OLTENEINFACH.CH Seit 2016 ist Olten um eine digitale Plattform reicher. Olteneinfach.ch soll ein Stadtblog von Bürgern für Bürger sein und jedem Hobbyschreiberling offen stehen. VIVIANE WEBER

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as Projekt sei aus Liebe zu Olten entstanden, lässt Gründer Christian Ginsig hinter seine Beweggründe blicken. «Ich bin ein Herzblut-Oltner und musste immer wieder feststellen, dass meine Stadt national viel zu schlecht wegkommt», so Ginsig weiter. Mit einem Stadtblog wie olten einfach.ch soll die «am meisten unterschätzte Stadt der Schweiz» - wie auf der Website proklamiert - digital besser dargestellt werden.

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INSERAT

gesetzt, einzige Voraussetzung bis jetzt: Blogbeiträge auf olteneinfach.ch müssen einen Olten-Bezug vorweisen. «Dabei sollen Beiträge von Sportvereinen, Alltagsstorys von Schülern, Erlebnisberichte von Veranstaltungen, Restaurantkritiken oder auch Kommentare jeglicher politischer Couleur auf der Plattform möglich sein. Am liebsten würde ich mir Blogger aus allen möglichen Altersgruppen, Berufsklassen, Kulturkreisen oder politischen Richtungen wünschen. Denn olteneinfach.ch soll möglichst bunt sein.»

TERMINE

Blog stösst auf Nachfrage

Das Konzept scheint durchaus auf Gefallen zu treffen. Zumindest was die Leser betrifft. So konnte der Bürgerblog im Verlauf von 2016 über 7’000 Leser und mehrere zehntausend Klicks verzeichnen. Vor allem durch das Posten von einigen Beiträgen in der Oltner Facebookgruppe, die mittlerweile fast 5’500 Mitglieder zählt, konnte der Stadtblog an Aufmerksamkeit gewinnen. Auch bei der besagten Facebookgruppe war Christian Ginsig Platz für Kurioses aus dem Alltag Der digitale Blog will dabei keines- als Mitgründer dabei und steht ihr noch heute in eiwegs eine Konnem Dreierteam kurrenz zu herals Administrator kömmlichen vor. «Dass die lokalen Medien Gruppe so viel darstellen. «Auf Zuspruch erhielt, olteneinfach.ch hat uns selber sind keine proüberrascht. Mittfessionellen Jourlerweile hat sie nalisten am sich zu einem diWerk, sondern gitalen «Dorfausschliesslich brunnen» entwiHobbyschreiber. ckelt», so Ginsig. Ausserdem soll Olteneinfach.ch der Stadtblog «Olten soll digital besser ist indes auch als ausdrücklich dargestellt werden.» Ergänzung zur Platz für KuriosiCHRISTIAN GINSIG, GRÜNDER VON OLTENEINFACH.CH FB-Gruppe getäten aus dem dacht, indem die Alltag oder seichtere Geschichten bieten», erklärt Gin- Plattform Alltagsthemen noch mehr sig. Der Fantasie seien keine Grenzen vertieft und den Oltnern Platz gibt,

Christian Ginsig will mit dem Bürgerblog olteneinfach.ch eine digitale Drehscheibe für Oltnerinnen und Oltner erschaffen. (Bild: Screenshot olteneinfach.ch) sich selbst mit einem Beitrag auszudrücken.

Schreiberlinge gesucht Dieser Platz wird von den Oltnern aber noch verhältnismässig wenig genutzt. «Die Blogger sind momentan sehr spärlich gesät. Neben mir gab es bisher nur vereinzelte Gastbeiträge», zeigt der Gründer auf. Dabei wäre das Mitmachen denkbar einfach. «Ein EMail an olteneinfach genügt und der Schreiberling erhält einen Account, mit dem er jederzeit einen Beitrag inklusive Bild hochladen kann.» Eine Zensierung oder Kontrolle der Artikel findet bis anhin noch nicht statt. «Wenn die Zahl der Blogger zuneh-

men würde, wäre es dann sicherlich sinnvoll, einige Richtlinien einzuführen», meint Ginsig. Bis dahin sollen die Schreiberlinge aber völlig frei sein. Auch Gedichte über die Stadt oder Fotostrecken sind willkommen. «In einem Beitrag habe ich über die Unsinnigkeit des neuen Pfostens beim Kreisel der Sälistrasse geschrieben. Auch für solche Kommentare und Meinungen ist der Bürgerblog gedacht», bemerkt Ginsig schmunzelnd. Man darf also gespannt sein, wie sich olteneinfach.ch als digitale Drehschreibe weiterentwickelt und wer in Zukunft als Mitblogger in Erscheinung tritt.

www.olteneinfach.ch

DONNERSTAG, 16. FEBRUAR Häckseln. Stadt Olten – Rechte Aareseite. Altpapiersammlung. Stadt Olten – Linke Aareseite. 7.00–11.30 Wochenmarkt. Kirchgasse.

FREITAG, 17. FEBRUAR Häckseln. Stadt Olten – Rechte Aareseite.

SAMSTAG, 18. FEBRUAR 7.00–11.30 Wochenmarkt. Bifangstrasse.

MONTAG, 20. FEBRUAR Grünabfallsammlung. Stadt Olten – Rechte Aareseite.

GEBURTSTAGE Der Stadtanzeiger gratuliert der folgenden Jubilarin herzlich zum Geburtstag: 17.02. Maria Munzinger-Schenker, 85 Jahre.

Grünabfallsammlung. Stadt Olten – Linke Aareseite.

WEISSENSTEIN-EISENBAHNTUNNEL

Eisenbahntunnel wird saniert

DIENSTAG, 21. FEBRUAR Kehricht- und Sperrgutsammlung. Stadt Olten – Linke Aareseite.

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) teilte kürzlich mit, dass der Weissenstein-Eisenbahntunnel saniert werden kann. Der Regierungsrat nimmt den Entscheid des BAV mit grosser Freude und Erleichterung zur Kenntnis. Er wertet den Entscheid als wichtiges regionalpolitisches Signal zu Gunsten des regionalen Zusammenhalts über die Sprachgrenzen hinweg.

MITTWOCH, 22. FEBRUAR Kehricht- und Sperrgutsammlung. Stadt Olten – Rechte Aareseite.

DONNERSTAG, 23. FEBRUAR Altpapiersammlung. Stadt Olten – Rechte Aareseite. 7.00–11.30 Wochenmarkt. Kirchgasse.

Attraktivität steigern Grossen Dank gilt es all jenen auszusprechen, welche sich in den letzten Monaten in verschiedensten Funktionen für den Erhalt dieser für den Kanton so wichtigen Verkehrsverbindung eingesetzt haben. Im Rahmen seiner Zuständigkeit für die Bestellung des Angebotes im regionalen Personenverkehr wird die Regierung in Zusammenarbeit mit den Kantonen Bern und Jura sowie «Kanton Solothurn Tourismus» und weiteren Akteuren dafür sorgen, die Attraktivität der nun gesicherten Verbindung zu steigern, um die nicht unbedeutende Investition zum Erhalt des Tunnels zu rechtfertigen. ZVG

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Winterferien: Samstag, 4. Februar bis Sonntag, 19. Februar

INSERAT

Am Freitag, 10. Februar gegen 16 Uhr kam es zu einer Kollision mit einem Fussgänger, der sich wahrscheinlich verletzt von der Unfallstelle entfernte. (Bild: ZVG)

Fussgänger angefahren – Zeugenaufruf OLTEN In Olten ist am Freitagnachmittag ein Fussgänger von einem Auto angefahren worden. Der Fussgänger wurde bei der Kollision vermutlich verletzt, entfernte sich aber selbstständig von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen und den Fussgänger. Am Freitag, 10. Februar gegen 16 Uhr fuhr ein Automobilist auf der Aarburgerstrasse in Olten in Richtung Hauptbahnhof. Im Bereich der Bushaltestelle (Sälistrasse) rannte plötzlich ein Mann von der linken Seite herkommend zwischen den Fahrzeu-

gen hindurch. Trotz einer Vollbremsung des Autolenkers kam es zu einer Kollision mit dem Fussgänger. Dieser stürzte auf die Windschutzscheibe und schliesslich zu Boden. Der Automobilist hielt umgehend Nachschau nach dem Mann, dieser entfernte sich aber selbstständig von der Unfallstelle in Richtung Hauptbahnhof. Durch den Aufprall dürfte der unbekannte Mann verletzt worden sein. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder dem Fussgänger machen können. Hinweise nimmt die Kantonspolizei Solothurn in Olten entgegen T 062311 80 80. ZVG

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Mit teilung

Erneuerungswahl von 40 Mitgliedern des Gemeindeparlamentes von Olten für die Amtsdauer 2017-2021 Wahltag: 23. April 2017 Folgende Kandidatinnen und Kandidaten gelten gemäss Gesetz über die politischen Rechte vom 1. Januar 1997 für die vorerwähnte Erneuerungswahl als angemeldet: Nr. Kum. Name

Vorname(n) Jahrgang Beruf

Liste 1: Schweizerische Volkspartei Olten: 101 2 × Werner Christian 102 2 × Borner Matthias 103 2 × Känzig Doris 104 2 × Eggmann Ernst 105 2 × Erzinger Franziska 106 2 × Ruf Philippe 107 2 × Brügger Anton 108 2 × Dietschi Christian 109 2 × Dobay Marta 110 2 × Gungon Dennis 111 2 × Kanzsó Charlotte 112 2 × Käser Patrick 113 2 × Rüegg Ursula

1984 1982 1952 1954 1958 1989 1944 1982 1943 1964 1947 1972 1958

selbstständiger Rechtsanwalt (bisher) Ökonom (bisher) Sonderpädagogin (bisher) Unternehmer (bisher) Chef de Service, Sachbearbeiterin (bisher) Kaufmann (bisher) Rentner (bisher) Wirtschaftsinformatiker Fotografin und Hausfrau Anwalt pens./Übersetzerin Gewerbler Sozialversicherungsexpertin

Liste 2: Evangelische Volkspartei: 201 2 × Wälchli-Schaffner Marlen 202 2 × Bachmann Beat 203 2 × Dietiker Martin 204 2 × Dietiker Theres 205 2 × Kurz Daniel 206 2 × Steiner Alisha 207 2 × Siegenthaler Lydia 208 2 × Mumenthaler Sandra

1958 1972 1965 1965 1988 1999 1983 1976

Berufsschullehrerin Pflege (bisher) Geschäftsleiter Jugendfachstelle Wirtschaftsinformatiker HF Krankenpflegerin FA SRK Recruiter, Student Schülerin Lehrerin Sozialarbeiterin

Listenverbindung: 2, 3 und 7 Liste 3: Christlichdemokratische Volkspartei Olten: 301 2 × Bossart Meier Sonja 1974 302 2 × Ehrsam-Berchtold Heidi 1955 303 2 × Felber Beat 1980 304 2 × Fink Christoph 1952 305 2 × Hufschmid Jonas 1991 306 2 × Jeisy-Strub Muriel 1982 307 2 × Kellerhals Thomas 1972 308 2 × Leu Sereina 1988 309 2 × Novak Eva 1950 310 2 × Segna Moritz 1974 311 2 × Skalonja Nenad 1985

Anwältin (bisher) Hausfrau/Bibliothekarin (bisher) Architekt Arzt (bisher) Projektleiter Juristin (bisher) Lehrer Juristin Hausfrau Geschäftsführer CVP Schweiz (bisher) Kaufmann (bisher)

Listenverbindung: 2, 3 und 7 Liste 4: Grüne Olten: 401 2 × Frey Schär 402 2 × Hasspacher 403 2 × Huber 404 2 × Neuenschwander 405 2 × Schär 406 2 × Wettstein 407 2 × Ammann 408 2 × Golob 409 2 × Meyer 410 2 × Räber 411 2 × Ruchti 412 2 × Späni 413 2 × Waldispühl 414 2 × Walther

Myriam Beate Anita Michael Raphael Felix Jonas Julian Markus Martin Mattias Theresa Candidus Maja

1972 1956 1968 1958 1987 1958 1989 1996 1956 1969 1993 1957 1946 1966

dipl. Arch. ETH (bisher) Forst-Ing. ETH/SIA (bisher) Redaktorin (bisher) Musiker/Musiklehrer (bisher) Maschinenbauingenieur (bisher) Dozent Fachhochschule (bisher) Techn.-wissensch. Mitarbeiter Student Geschichte Mediator Umweltberater Praktikant Avenir Suisse Sozialarbeiterin El.-Ing., Theologe Heilpädagogin

Liste 5: Sozialdemokratische Partei Olten: 501 2 × von Arx Christine 1971 502 2 × Balkaç Yabgu Ramazan1971 503 2 × Buser Fritz 1946 504 2 × Dilitz Paul 1948 505 2 × Joho Consani Kathrin 1981 506 2 × Karabas Gökhan 1985 507 2 × Kiener Eugen 1955 508 2 × Leonhardt Mohr Andrea 1975 509 2 × Meyer Derungs Huguette 1972 510 2 × Moor Rudolf 1954 511 2 × Nünlist Luc 1990 512 2 × Pfeiler Renata 1969 513 2 × Rasamanickam Sri 1968 514 2 × Rauber Marion 1966 515 2 × Uebelhart Arnold 1953 516 2 × Ulrich Dieter 1977

Gerichtsschreiberin (bisher) dipl. Architekt/Dozent (bisher) dipl. Augenoptiker (bisher) Erwachsenenbildner (bisher) Sozialarbeiterin Unternehmer (bisher) Amtsrichter (bisher) Fachfrau Gesundheitsförderung Sek-I-Lehrerin (bisher) Physiker (bisher) Bierbrauer (bisher) Kaufm. Angestellte (bisher) Geschäftsführer Pflegefachfrau HF (bisher) Arzt (bisher) Leiter Finanzen (bisher)

Listenverbindung: 4, 5 und 8

Listenverbindung: 4, 5 und 8 / Unterlistenverbindung: 5 und 8

Nr. Kum. Name

Vorname(n) Jahrgang Beruf

Liste 6: FDP. Die Liberalen Olten: 601 2 × Degen Gabriella 602 2 × Eng Heinz 603 2 × Grolimund Reto 604 2 × Kadioglu Inan 605 2 × Kämpf Alexandra 606 2 × Knapp Urs 607 2 × Lanter Anja 608 2 × Pfenninger Max 609 2 × Plüss David 610 2 × Portmann Madeleine 611 2 × Probst Daniel 612 2 × Rudolf von Rohr Monique 613 2 × Sager Simone 614 2 × Schneider Christoph 615 2 × Siegrist Sandra 616 2 × Sonderegger Deny 617 2 × Tschan David 618 2 × Wyss Markus 619 2 × Zuber Tobias

1956 1960 1987 1993 1977 1958 1994 1951 1984 1966 1973 1955 1979 1964 1972 1977 1973 1969 1990

Pädagogische Ang. HPSL Stv. Geschäftsführer (bisher) MSC Bauing. ETH Student Geschichte und Soziologie Rechtsanwältin (bisher) Unternehmensberater (bisher) Studentin Geschichte, Germanistik, Lungenfacharzt (bisher) Dr. sc. ETH, Chemiker Sachbearbeiterin Erbteilungen Ökonom lic. rer. pol. (bisher) Berufsfachschullehrerin (bisher) Immobilienbewirtschafterin (bisher) Head IT Personalfachfrau Geschäftsleiter (bisher) Unternehmer (bisher) Projektleiter (bisher) Projektkoordinator E-Business

Liste 7: Grünliberale Olten: 701 2 × Schaffner 702 2 × Ginsig 703 2 × Jank 704 2 × Brütsch 705 2 × Bärtschi 706 2 × Lerch 707 2 × Bammert

1964 1972 1969 1984 1984 1963 1992

Ingenieurin (bisher) Mediensprecher (bisher) Kommunikationsleiterin HR-Fachmann Sachbearbeiter AVOR Chemieingenieur Steuerrevisor

1991 1995 1995 1996 1991 1990 1991 1993 1990 1995 1994 1995 1991 1994 1996 1992 1998

Historikerin/Gemeinderätin (bisher) Student ETH Student Uni FR Zivildienstleistender Sozialpädagogin Studentin PH Bern Student ETH Politikwissenschaftler Student PH Bern Student Uni Luzern Praktikant/Student Kinotechniker/Student Chemiker FH Lebensmittelwissenschaftler Studentin Studentin PH Bern/Leitung Theaterbüro Studentin

Beatrice Christian Gerda Simon Pascal Hansueli Yannick

Listenverbindung: 2, 3 und 7 Liste 8: Junge SP Region Olten: 801 2 × Jakob Luisa 802 2 × Allemann Tim 803 2 × Amoser Simon 804 2 × von Arb Jonas NataŠa 805 2 × Babic‘ 806 2 × Bolliger Corina 807 2 × Boschi Enrico 808 2 × Eberhard Florian 809 2 × Gomm Simon 810 2 × Jakob Lukas 811 2 × Muster Simon 812 2 × Probst Timo 813 2 × Rudolf von Rohr Marco 814 2 × Schaffner Joschka 815 2 × Send Cécile 816 2 × Thanasis Sarah 817 2 × Vega Marina

Listenverbindung: 4, 5 und 8 / Unterlistenverbindung: 5 und 8 Liste 9: Olten jetzt!: 901 2 × Kissling 902 2 × Schöni 903 2 × Oetiker 904 2 × Spirig 905 2 × Löffel 906 2 × Rudolf von Rohr 907 2 × Schmied 908 2 × Birrer 909 2 × Möri 910 2 × Schöni 911 2 × Wyss 912 2 × Gloor 913 2 × Zaucker 914 2 × Meyer 915 2 × Mühleisen 916 2 × Käser 917 2 × Wilhelm 918 2 × von Waldkirch 919 2 × Widmer 920 2 × Iselin

STADTKANZLEI OLTEN

Daniel Laura Tobias Denise Nils Samuel Isabelle Christoph Roger Rahel Iwan Lukas Friedrich Lino Benjamin Franz Lino Lina Meret Benjamin Virginia

1987 1993 1969 1988 1989 1991 1981 1982 1983 1995 1977 1985 1961 1993 1982 1981 1996 1995 1990 1986

Geschäftsführer Kulturlokal Coq d’Or Studentin Unternehmer HR Marketing Manager Sozialarbeiter Drogist/Geschäftsleitung Paraiba Soziologin Allrounder Eventtechniker Studentin Masch.-Ing. FH Literaturwissenschaftler Geschäftsführer Student/Barkeeper IT-Consultant Barchef Student Studentin Projektleiter/Montage Studentin


Stadt / Vereine

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2017

Projekt Deutschförderung vor dem Kindergarten DEUTSCHFÖRDERUNG Seit mehreren Jahren sind beim Eintritt in den Kindergarten bei einem beträchtlichen Teil der Oltner Kinder fehlende Sprach- und Sozialkompetenz sowie noch nicht vollzogene Ablösungsprozesse zu beobachten.

D

iese Gegebenheiten beeinträchtigen die Bildungschancen der Betroffenen, es besteht Handlungsbedarf. Deshalb hat sich die Direktion Bildung und Sport im Namen der Stadt Olten um die Teilnahme am kantonalen, zweijährigen Pilotprojekt «Deutschförderung vor dem Kindergarten» beworben. Nun geht das Projekt auf den Weg, die Stadt Olten ist eine von vier Pilotgemeinden.

15 Kinder können gefördert werden Im Hinblick auf das Schuljahr 2018/2019 können 15 Oltner Kinder mit besonderem Bedarf während eines Schuljahres so gefördert werden, dass sie beim Eintritt in den Kindergarten den sprachlichen und sozialen Anforderungen gewachsen sind. Deshalb werden oder haben bereits alle Eltern, deren Kinder im August 2018 in den Kindergarten eintreten, einen Fragebogen erhalten, mit dessen Hilfe der individuelle Stand der Sprachentwicklung bestimmt werden kann. 15 Kinder mit grossem Bedarf werden dann im Sinn eines selektiven Obligatoriums verpflichtet, zweimal pro

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Zwei Listenverbindungen OLTNER PARLAMENTSWAHLEN Für die Oltner Parlamentswahlen vom 23. April 2017, bei denen insgesamt 125 Personen aus 9 Parteien für die 40 Sitze kandidieren, wurden innerhalb der Meldefrist zwei Listenverbindungen angemeldet. Einerseits diejenige von CVP, EVP und Grünliberalen Olten, anderseits diejenige von SP, Junger SP und Grünen; bei letzterer kommt es zudem zu einer Unterlistenverbindung von SP und Junger SP. Die bereinigte Kandidierendenliste finden Sie auf der Seite 4 in der heutigen Ausgabe. ZVG

125 Personen aus 9 Parteien wollen sich für Olten einsetzen. (Bild: mim)

www.olten.ch

IN MEMORIAM

Anlässlich des Pilotprojekts «Deutschförderung vor dem Kindergarten» können 15 Oltner Kinder mit besonderem Bedarf während des kommenden Schuljahres gefördert werden. (Bild: Fotolia) Woche eine noch zu bestimmende Institution mit integrierter Deutschförderung zu besuchen. Bei der Gruppenzusammensetzung wird auf eine gute sprachliche und soziale Durchmischung geachtet und die Sprachförderung soll altersgerecht und ganzheitlich erfolgen. Keinesfalls ist damit eine Vorverlegung des Schuleintrittes oder die Vermittlung von Schulwissen gemeint. Für die Projektkosten kommt während des Pilotbetriebes der Kanton auf. Im Schluss-

ERNST MESSERLI, Olten, gestorben 7. Februar, 96-jährig.

DAGMAR MILOTINSKY-SAZAMA, Olten, gestorben 12. Februar, 90-jährig.

IRENE CASTELLAN, Olten, gestorben 9. Februar, 90-jährig.

THERESE HERREN-WILLENER, Olten, gestorben 12. Februar, 70-jährig.

NELLY SOLOTHURNMANN-SCHLATTER, Olten, gestorben 10. Februar, 91-jährig.

bericht zum Projekt «Kinder- Jugendund Familienförderung», das die Direktion Bildung und Sport 2016 durchgeführt hat, wird die (sprachliche) Frühförderung als eines der wichtigen Handlungsfelder zur Verbesserung der Chancengerechtigkeit herausgearbeitet. Mit der Beteiligung am Pilotprojekt nimmt die Direktion Bildung und Sport diesen Impuls auf. ZVG

www.olten.ch

VEREINSNACHRICHTEN

PARTEIMELDUNG

Miraculix bereitete für jeden Turner ein Elixier

dem Flachmann ein. www.starrkirch-wil.ch

MÄNNERTURNVEREIN STARRKIRCH-WIL Kürzlich konnte der Präsident Thomas Kuhn eine stattliche Schar Turner und Gäste zur 88. GV im Altersheim Brüggli in Dulliken begrüssen. Ständiges Lachen und Schmunzeln begleitete den Apéro. Der Grund dafür waren einmal mehr die Fotos, welche auf die Leinwand gebeamt wurden; ein fotografischer Rückblick auf das Vereinsjahr. Nach dem Nachtessen startete der Präsident die offizielle GV. Unter dem Traktandum Mutationen konnte der Präsident die Aufnahme von Roland Müller bekannt geben. Dieser wurde bereits Ende Jahr an einer Vereinsversammlung aufgenommen. Infolge Wegzug trat eine Person aus dem Verein aus. Die Jahresberichte des Präsidenten, des Oberturners und des Spielleiters zeigten einen Rückblick über das vergangene Vereinsjahr auf. Thomas Kuhn musste, infolge Erkrankung des Oberturners Michiel Sanders, die immer mit Spannung erwartete Auswertung der Turnstundenbesuche und des Plauschwettkampfes vornehmen. Wer stand wohl dieses Jahr zuoberst? Einmal mehr war Erwin Dürger der eifrigste Turnstundenbesucher, gefolgt von Michiel Sanders, Jean Straub, Christian Bachofner, Bruno Ulrich, Peter Züfle, Walter Krummenacher und Ruedi Prina. Diese acht Turner besuchten 2016 über 70% aller Turnstunden. Als Anerkennung und Aufmunterung für weitere Höhenflüge erhielten alle einen gefüllten Flachmann, personalisiert mit Namen und Gemeindewappen. Für die Füllung war Christian Bachofner verantwortlich, welcher für jeden Empfänger die richtige Mixtur einfüllte, sei dies nun zum Einreiben, Einnehmen oder beidem. Beim Plauschwettkampf, welcher dieses Jahr aus sieben Disziplinen bestand, siegte Ruedi Prina, vor Thomas Kuhn und Peter Züfle. Vierter wurde Christian Bachofner, gefolgt von Kari Caminada. Auch diesen fünf Turnern wurde ihr persönlicher Flachmann über-

Johann Peter Hebels «Schatzkästlein» geöffnet

Der aktuelle Vorstand des Männerturnvereins Starrkirch-Wil mit ihren Flachmännern (v.l.): Kari Caminada (Beisitzer), Thomas Kuhn (Präsident), Walter Krummenacher (Aktuar), Bruno Ulrich (Vize-Oberturner und Spielleiter) und Christian Bachofner (Kassier) Es fehlen: Michiel Sanders (Oberturner) und Peter Schenker (Vizepräsident). (Bild: ZVG) reicht. Am letztjährigen kantonal Spieltag in Biberist, erreichte die Faustballgruppe den hervorragenden ersten Rang. An der kürzlich abgeschossenen Wintermeisterschaft reichte es dann aber nur noch auf einen der hinteren Plätze. Doch, die Truppe hat Spass und Freude und das ist vielversprechend für die Zukunft. Beim Jahresprogramm angelangt, zeigte sich, dass das Schloss-Zmorge auf dem Säli-Schlössli anfangs Jahr ein toller Event war. Ob man es glaubt oder nicht, durch das Schloss führte Herr Mosimann. Die diesjährige Vereinsreise führt in die Region Grindelwald im Berner-Oberland. Urs Barrer und Christian Bachofner wurden als Reiseleiter auserkoren und beauftragt, eine tolle Reise mit komfortablen Zimmern zu organisieren. Nebst dem Standard-Turnprogramm sind Anlässe wie Kegeln, Golf, Fahrradtour, Auffahrtswanderung, Spezialsommerprogramm, sowie ein gemeinsamer Turnabend mit der Männerriege Dulliken und dem STV Starrkirch-Wil geplant. Auch dieses Jahr wieder, findet am 19. August, ein Anlass unter dem Motto Starrkirch-Wil bewegt und trifft

sich statt. Die vom Kassier Christian Bachofner präsentierten Zahlen waren sehr erfreulich. Dank einem tollen Beizlifest, schloss das Vereinsjahr mit einem schönen Plus ab. Personell bleibt alles beim Bewährten, es gab keine Mutationen im Vorstand. Als neuer Revisor stellte sich Stefan Züsli zur Verfügung. Ein herzliches Dankeschön konnte der Präsident den Turnleitern Michiel Sanders und Bruno Ulrich aussprechen, die sich das ganze Jahr über bemühen, interessante und abwechslungsreiche Turnstunden zu leiten. Unter dem Traktandum Ehrungen konnten viele Vereinsmitglieder erwähnt werden. So erhielten Ernst Hildebrand und Armin Burkhalter für ihr 40-jähriges Vereinsjubiläum, Bruno Ulrich und Erwin Dürger für ihr 30-jähriges Vereinsjubiläum, Pierre Künzli und Hansruedi Richener für ihr 25-jähriges Jubiläum einen Flachmann. Und zu guter Letzt erhielten auch die drei Helferinnen vom Frauenturnverein ein Geschenk. Nein, keinen Flachmann sondern ein «Merci». Kurz vor 22 Uhr schloss der Präsident die GV und lud alle noch zum Verweilen und zu einem Schluck aus

ZVG

AKTIV 66+ Zu Gast in der Pauluskirche, von Pfarrerin Katharina Fuhrer und der Organisatorin des Anlasses Ruth Dättwiler herzlich begrüsst, weilte kürzlich Pfarrer Dr. Niklaus Peter vom Fraumünster Zürich im Kreise der Junggebliebenen Aktiv 66+ der Ev.Ref. Kirchgemeinde Olten sowie pro audito region olten und hielt einen aufschlussreichen Vortrag über den berühmten alemannischen Dichter Johann Peter Hebel, eingeleitet mit Joseph Haydns Trio IV, 1. Satz, dargeboten von Vreni Peter-Barth (Querflöte) und Klaus Rupprecht (Klavier). Der 1760 in Basel gebürtige Hebel fühlte sich ein Leben lang mit der Rheinstadt, der er das Lied «z Basel a mym Rhy» gewidmet hatte, aber ebenso mit dem Wiesental, wo aus Heimweh die «Alemannischen Geschichten» hervorgingen, aufs engste verbunden. Hebels theologische und poetische Geschichtenkunst widerspiegelt sich im Mundartgedicht «die Vergänglichkeit», das auf ein nächtliches Zwiegespräch zwischen Vater und Sohn zurückgeht. Pfarrer Dr. Niklaus Peter stellte fest: Hebel sei kein Sonntagspoet gewesen, der schöne Geschichten schreiben konnte, sondern er zeigte auch die Schattenseiten des Lebens. Erfolgreich war Hebel in der Grafschaft Baden mit seinen 1808 humoristischen und ernsten Kalendergeschichten, Anekdoten, die zusammengefasst 1811 im Schatzkästlein des «Rheinischen Hausfreunds» veröffentlicht wurden. 1826 verstarb Hebel im 66. Altersjahr in Schwetzingen D. Den musikalischen Schlussakzent der Veranstaltung setzte das Haydn Trio IV, 2. Satz. Mit Beifall bedankte sich das Publikum beim Gastreferenten und den Musikern für den Nachmittag, wobei Niklaus Peter den Zuschauern vor dem Zvieri zurief: «Lesen Sie Hebel»! ZVG

Naturführung im Olten SüdWest GRÜNE REGION OLTEN Stadträtin Iris Schelbert-Widmer begrüsste am vergangenen Samstag die Grünen Region Olten in Olten SüdWest. Sie erläuterte die Entstehung des Areals in seiner heutigen Form, vom Verkauf an einen privaten Investor über den städtebaulichen Wettbewerb und die Gründung der Stiftung Naturpark Olten SüdWest, welche das Anlegen und den Erhalt der Naturflächen verantwortet. Der Naturpark ist eine Erfolgsgeschichte, aber im Bezug auf Erschliessung und Siedlungsbau ist die Rolle der Stadt im Olten SüdWest von Versäumnissen geprägt. Regierungsratskandidatin Brigit Wyss stellte dem Vorgehen der Stadt Olten jenes der Stadt Solothurn gegenüber: diese kaufte vor einigen Jahren eine ähnliche Industriebrache am Westrand der Stadt und errichtete als erstes den Bahnhof Allmend, um die Anbindung des Stadtteils zu sichern. Auf dem Spaziergang durch Olten SüdWest und entlang der renaturierten Dünnern konnten die Grünen zusammen mit den Kantonsräten Felix Lang und Felix Wettstein bei herrlichem Vorfrühlingswetter Natur und Freiraum auf sich wirken lassen und über Perspektiven diskutieren. Kantonsratskandidatin Beate Hasspacher, Forstingenieurin und langjährige Kennerin des Areals, brachte den Anwesenden die lokale Flora und Fauna nahe und zeigte auf, dass ein lebendiges und respektvolles Miteinander und das Fördern von Wissen in der Bevölkerung genauso wichtig sind wie Freiraum und Naturräume für alle. In der Kiesgrube OSW leben seltene und spezialisierte Tier- und Pflanzenarten, die ehemals in der weitläufigen Flusslandschaft mit Kiesbänken und Nebengewässern lebten. Was den Tieren gefällt, ist auch für Erholungssuchende attraktiv. Ökologisch wertvolle und vielfältige Lebensräume ziehen auch die Menschen an - dafür braucht es aber genug Fläche. ZVG www.gruene-so.ch


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Immobilien / Diverses

Donnerstag, 16. Februar 2017 | Nr. 7

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Mitglied des


Gewerbe

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2017

Zweite Oltner Augentage AUGENTAGE OLTEN Am Freitag, 17. und Samstag, 18. März finden im Foyer der Fachhochschule FHNW zum zweiten Mal die Augentage Olten statt. Eingeladen sind alle: gross und klein, von nah und fern. Die Augentage bieten Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Erleben und Staunen – an Marktständen, mit Vorträgen und geführten Rundgängen in der Stadt.

Vortrag vom Patrouille Suisse-Piloten Zum zweiten Mal nach 2015 treten diese sehr unterschiedlichen Organisationen und Initiativen an den Augentagen Olten gemeinsam auf. Die meisten Anlässe fürs Publikum wer-

MÖBEL HUBACHER

Jordi stösst mit Möbel Hubacher an Möbel Hubacher feiert in diesem Jahr sein 25 Jahre-Jubiläum am Standort Rothrist. Ein Grund mehr, ein wenig Glamour nach Rothrist zu holen. Niemand geringeres als die international erfolgreiche Schlagersängerin Francine Jordi wird am Samstag, 25. Februar von 11 bis 16 Uhr bei Möbel Hubacher in Rothrist zu Besuch sein. Man darf sich nebst der Autogrammstunde ausserdem auf zwei tolle Live-Auftritte um 13 und 15 Uhr freuen, während deren sie einige ihrer Lieder zum Besten geben wird. Nebst dem musikalischen Highlight warten tolle Jubiläumsangebote auf die Besucher. ZVG

www.moebel-hubacher.ch

WEINMESSE MITTELLAND

Die «Oltner» Weinmesse kommt Nach dem letztjährigen Erfolg dreht sich auch in diesem Jahr im Stadttheater Olten wieder alles um den Wein. Vom 21. bis 23. April findet zum dritten Mal die Weinmesse Mittelland statt. Auch an der diesjährigen Ausgabe werden zahlreiche Winzer, Weinhändler und Weinimporteure ihre besten Tropfen präsentieren. Vor Ort können Weinliebhaber, Geniesser und jene die es werden möchten, über 300 verschiedene Weine aus über 13 Ländern verkosten und gleich vor Ort bestellen. ZVG

www.weinmesse-mittelland.ch

Gewerbe Olten befragt Stadtrats-Kandidaten GEWERBE OLTEN Sie lächeln von Plakaten, geben in Inseraten politische Statements zum Besten, verbreiten ihre Ansichten in den sozialen Medien. Doch welche Persönlichkeit steckt dahinter? Und was genau haben die Kandidatinnen und Kandidaten in Olten vor, würden sie in den Stadtrat gewählt? Gewerbe Olten geht diesen Fragen am Hearing im Restaurant Magazin am Montag, 20. Februar auf den Grund.

O

lten ist die Augen-Hauptstadt der Schweiz. In Olten ist zum Thema «Auge» viel Kompetenz vereint, so viel wie kaum an einem anderen Ort in diesem Land. Aus Sicht der Technik, der Medizin, der Berufsbildung oder der Kunst: Wenn es ums Auge geht, laufen in Olten alle Linien zusammen. Optik Schweiz, vormals Schweizer Optiker-Verband, hat in Olten seinen Sitz und führt das Kurszentrum für Augenoptik. Von weither kommen die Auszubildenden für den Beruf der Augenoptikerin beziehungsweise des Augenoptikers ans Berufsbildungszentrum BBZ in Olten. An der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) befindet sich das Institut für Optometrie, das einzige in der ganzen Schweiz. Mehrere Kliniken in Olten sind auf Augenheilkunde spezialisiert. Auch die Stiftung «Keradonum» für Hornhautspenden hat hier ihren Sitz. Im künstlerisch-kulturellen Bereich ist Olten ein wichtiger Brennpunkt der visuellen Kunst, insbesondere der historischen und der aktuellen Fotografie. Und ausserdem ist Olten eine wichtige Adresse für die Beratung und Unterstützung von Menschen mit Sehbehinderung.

Bereits zum zweiten Mal gehen am Freitag, 17. und Samstag, 18. März die Augentage in Olten über die Bühne. (Bild: ZVG) den im Neubau der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW an der Von Roll-Strasse 10 stattfinden. Zu den Höhepunkten zählen zweifellos der Vortrag des Patrouille Suisse-Piloten Gunnar Jansen am Freitagabend sowie das «Best of Photostream Olten» mit Fotograf André Albrecht am Samstagnachmittag.

Zu verschiedenen Stätten der AugenFachwelt pilgern Während der beiden Augentage kommt das Publikum in den Genuss von sehr unterschiedlichen Erfahrungsmöglichkeiten und Impressionen. Fachpersonen lassen sich über die Schultern blicken und treten in Kontakt mit der Bevölkerung. Die Informationsstände werden ergänzt mit Testmöglichkeiten, Sinneserlebnissen und Sonderausstellungen. An beiden Tagen werden in der Aula der Fachhochschule mehrere öffentliche Vorträge die vielfältigen Facetten des Themas Auge ausleuchten: aus biologischer, mythologischer, architektonischer, ja sogar aus kulinarischer Sicht. Und dreimal wird bei der Fachhoch-

schule ein geführter Rundgang starten, der zu verschiedenen Stätten der Augen-Fachwelt in Olten führt.

Buch: «Olten – Das Auge im Fokus» Die zweiten Augentage Olten werden auch an anderen Orten in der Stadt präsent sein. Beispielsweise zeigt das Kino Lichtspiele während der ganzen Woche Filme zum Thema «Auge». Die Museen laden zu Betrachtungen oder Workshops ein und Oltner Schulen aller Stufen nehmen die Augentage zum Anlass, sich in verschiedenen Schulfächern mit den Themen Auge, Sehsinn und Sehvermögen, Optik sowie Ästhetik zu beschäftigen. Produkte, die dabei entstehen, werden anschliessend ausgestellt. Und last but not least wird als bleibende Erinnerung im Oltner Knapp-Verlag ein Buch erscheinen, zu dem zahlreiche Autorinnen und Fotografen beigetragen haben: «Olten – Das Auge im Fokus». Das Detailprogramm der zweiten Augentage Olten ist auf der Webseite ersichtlich. ZVG

www.augentage.ch

Neuer Jurypräsident MEDIENPREIS AARGAU/SOLOTHURN Der Medienpreis Aargau/Solothurn wird dieses Jahr unter einem neuen Jurypräsidenten verliehen: Hans Schneeberger folgt auf Peter Schellenberg. Für den 19. Medienpreis sind Beiträge von hoher Qualität eingegangen. Nach dem Rücktritt von Peter Schellenberg an der Preisverleihung im letzten Jahr konnte der Vorstand des Vereins Medienpreis Aargau/Solothurn Hans Schneeberger, Chefredaktor Migros-Magazin, als neuen Jurypräsidenten gewinnen. Er kennt als Aargauer die lokalen Verhältnisse und ist durch seine Funktion als Chefredaktor des Migros-Magazins einer breiten Bevölkerung schweizweit bekannt.

Die Organisation des Medienpreises Die Jury des Medienpreises AG/SO setzt sich zusammen aus verschiedenen Fachjurys. Jede Fachjury ist zuständig für eine Kategorie und wählt den Preisträger oder die Preisträgerin der jeweiligen Kategorie. Der Jurypräsident bestätigt die Vorschläge oder – in Fällen von Uneinigkeit innerhalb einer Fachjury – fällt den Entscheid durch sein Votum. Die Fachjurys werden wie folgt geleitet: Print durch Catherine Duttweiler, Media Relations Managerin Syngenta; Radio durch Denise Bolle, ehemalige Geschäftsleiterin Werbeagentur ibl und partner ag, Solothurn; TV durch Oliver Kuhn, Inhaber Medienmanufaktur; Online

Neuer Jurypräsident: Hans Schneeberger. (Bild: ZVG) durch Marius Egger, Mitglied der Chefredaktion Watson; Foto durch Emanuel Freudiger, Fotograf/Bildredaktion Touring Club Schweiz.

Erfreuliche Eingaben für den Medienpreis 2016 Bis zum Eingabeschluss am 31. Dezember 2016 gingen ähnlich viele Eingaben wie im letzten Jahr ein. «Wir haben auch dieses Jahr wieder viele Eingaben in allen Kategorien erhalten. Zudem sind diese qualitativ sehr hochstehend, was uns sehr freut», meint Peter E. Renggli, Vorstandsmitglied des Vereins Medienpreis AG/SO und Zuständiger für die gesamte Abwicklung des Preises. «Ich wünsche den Fachjurys gutes Gelingen bei der Auswahl der Gewinnerbeiträge, es wird nicht einfach.» Die Jurys bestimmen die Gewinnerinnen und Gewinner im März. Die Verleihung der Preise findet am Montag, 29. Mai in festlichem Rahmen im Stadttheater in Olten statt. ZVG

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Mit guten Traditionen soll man nicht brechen: Deshalb wird Gewerbe Olten auch heuer wieder vor den Wahlen ins städtische Parlament ein öffentliches Hearing durchführen. Auf diese Weise erhalten die zehn Kandidaten die Gelegenheit, sich und die eigenen politischen Standpunkte vor einem breiten Publikum zu präsentieren.

Sonderegger fühlt Kandidaten auf den Zahn Einerseits kann jeder Kandidat eine kurze Rede halten und Werbung in eigener Sache machen. Ob während dieser maximal vier Minuten konkrete politische Forderungen, der berufli-

che Werdegang, der Erfahrungsschatz, die Familie, Hobbys oder alles zusammen zur Sprache kommen, entscheidet jeder Teilnehmer des Hearings selbst. Andererseits fühlt Moderator Deny Sonderegger den Kandidaten auf den Zahn. Er spricht mit den Frauen und Männern auf der Bühne etwa über die Motivation, für die Stadtratswahlen zu kandidieren, über die Hauptziele, falls sie am Sonntag, 12. März gewählt würden und über allfällige Stolpersteine bei der Umsetzung. Und natürlich interessiert das Vorstandsmitglied von Gewerbe Olten, inwiefern die Kandidaten sich im städtischen Parlament für das Gewerbe und den Detailhandel engagieren würden. Nach dem rund eineinhalbstündigen öffentlichen Hearing am Montag, 20. Februar um 19 Uhr im Restaurant Magazin in Olten bleibt Zeit, sich bei einem von Gewerbe Olten offerierten Apéro auszutauschen. ZVG HEARING von Gewerbe Olten anlässlich der STADTRATSWAHLEN Montag, 20. Februar Beginn 19 Uhr, Ende ca. 20.30 Uhr danach Apéro, Eintritt ist frei Restaurant Magazin, Konradstrasse 7, Olten

www.gewerbeolten.ch

Neue Geschäftsführerin für den Verein Region Thal VEREIN REGION THAL Der Vorstand des Vereins Region Thal hat Ines Kreinacke zur neuen Geschäftsführerin ernannt. Sie war seit vergangenem August als Koordinatorin Naturpark sowie Projektleiterin Wirtschaft bereits im Verein tätig. Ines Kreinacke folgt auf Bernhard Studer, der sich entschieden hat, eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft anzunehmen. Die Vakanz wurde von einer externen Stellenvermittlung offiziell ausgeschrieben. Aus den 96 Bewerbungen lagen dem Vorstand schliesslich drei Topkandidaten zur Wahl vor. Bruno Born, Präsident des Vereins Region Thal, ist sehr optimistisch, dass mit Ines Kreinacke eine versierte Führungsperson das Ruder in die Hand nimmt und sich das Team gut entwickelt. Ines Kreinacke ist wohnhaft im solothurnischen Steinhof und hat weit über 20 Jahre Arbeitserfahrung in der RegionalINSERAT

planung, dem Stadtmarketing und in der Wirtschaftsförderung. Die 51-Jährige ist studierte Ökonomin und hat ein Zusatzstudium in Wirtschaftsförderung absolviert. Ines Kreinacke. «Ich habe ge(Bild: ZVG) spürt, dass mir die Aufgabe Freude macht und ich die Kompetenzen mitbringe. Der Naturpark Thal war der erste Naturpark in der Schweiz und ist in vielen Bereichen Vorreiter. Diesen innovativen Geist möchte ich gerne zusammen mit den Gemeinden, allen Partnern und dem Naturpark-Team weiterentwickeln und 2020 das Label für die nächsten zehn Jahre verliehen bekommen», so Ines Kreinacke. ZVG

www.regionthal.ch


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Donnerstag, 16. Februar 2017 | Nr. 7


Im Gespräch

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2017

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Blutjunger Vorstand am 40. Geburtstag AENTE BÜSI Am Mittwoch, 22. Februar startet die Oltner Fasnacht und damit auch das Jubiläumsprogramm für die Guggemusig Aente Büsi, welche in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag feiern kann.

das Biest» mit den Ildefonsern zusammen. «Wir waren als Schöne und die Fonser als Biest unterwegs. Zudem gestaltete jeder die Tambur-Maske für die andere Gugge», erzählt Blum. Beim 30-jährigen Jubiläum im 2007 schlossen sich Ehemalige der Fasnacht an. «Dabei fertigten wir aus einem Sack voller Stoff die neuen Kostüme, jedoch ohne Nähanleitung», erzählt Blum lachend und fügt an: «Diese Kostüme in den Aente BüsiFarben rot, gelb und schwarz wurden zu unseren Zunftkostümen. Beibehalten haben wir die Tradition, dass sich jeder ein solches Kostüm anfertigt.»

MIRJAM MEIER

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rotz ihrer 40 Jahre hat die Guggemusig Aente Büsi in den vergangenen Jahren eine Verjüngungskur durchlebt. Die Traditionsgugge entstand aufgrund des alkoholischen Getränks «Aente Büsi», das 1977 von Gründungsmitgliedern in Adelboden gekostet wurde. Mit einem Dutzend Mitgliedern gestartet, vergrösserte sich die Gugge später durch die Fusion mit der Spatzen Clique. In den vergangenen Jahren hatte aber auch Aente Büsi, wie so viele Guggen und Zünfte, mit Mitgliederschwund zu kämpfen. Heute zählt der Verein 36 aktive Fasnächtler und von der Website lacht einem ein aus jungen Mitgliedern bestehender, siebenköpfiger Vorstand entgegen.

Lange Fasnachtstradition Alle Fasnachtsnachwuchs? «Nein», schmunzelt Aente Büsi-Präsident

Die Aente Büsi Guggemusig machte ihrem Namen 1981 alle Ehre. (Bild: ZVG)

Traditionen pflegen

Aente Büsi-Präsident Alain Blum stöbert im neuen Zulo in alten Fotoalben. (Bild: mim) Alain Blum, «die meisten Fasnächtler schliessen sich aufgrund von Freunden unserer Gugge an.» Es sei schon länger die Rede davon gewesen, dass sich die älteren Aente Büsi-Fasnächtler aus dem Vorstand zurückziehen möchten und so übernahm Alain Blum 2014 das Präsidentenamt. Beim 25-Jährigen trifft die Vermutung jedoch zu: Er stammt aus einer Fasnachtfamilie. «Mein Grossvater war Mitglied der Tannzapfe-Zunft Olten. Mein Vater stiess 1986 zu den Aente Büsi, bei welchen er lange Zeit ein Vorstandsmitglied war und 2012, nach Obernaar Rolf II im Jahr 1994, zum zweiten Obernaar der Aente Büsi gewählt wurde», erzählt Blum.

se 101 haben wir nach dem letzten Strohhalm gegriffen», betont Blum. Ende Dezember 2015 musste die Gugge die alte Lokalität räumen. «Eine ungünstige Zeit für Fasnächtler. So probten wir zwischen Zügelkartons im neuen Vereinslokal», erinnert sich Blum. «Erst im Frühling 2016 haben wir mit den Renovations- und Umbauarbeiten begonnen. Nachdem mit viel Engagement und Herzblut etliche Wände gestrichen, Wasserleitungen erneuert, eine Küche eingebaut, der kleine Gewölbekeller komplett mit Holz ausgestaltet und eine Bar eingebaut wurde, feierten die Aente Büsi schliesslich Mitte November 2016 ein rauschendes Eröffnungsfest.

Neues Zuhause

Höhepunkte aus 40 Jahren

Doch nicht nur der Vorstand wurde erneuert, auch das Vereinslokal der Aente Büsi wechselte. «Seit 1990 befand sich unser «Zulo» in der Rötzmatt. Aufgrund des Arealverkaufs mussten wir uns nach 30 Jahren ein neues Zuhause suchen», erklärt Blum. Kein einfaches Unterfangen für eine «lärmige» Gugge. «Mit dem grosszügigen Standort an der Solothurnerstras-

Und welche Höhepunkte kommen dem Präsidenten in den Sinn, wenn er an 40 Jahre Guggemusig Aente Büsi denkt? «1994 mit dem Obernaar Rolf II wurde ein VW-Käfer ausgeschlachtet und daraus eine riesige Pauke gebaut», so Blum. Doch auch das 20-Jahr-Jubiläum sei speziell gefeiert worden. Dabei spannte Aente Büsi unter dem Motto «Die Schöne und

Gunzgen schon bald in den Händen der Gallier FASNACHT GUNZGEN Am Dienstag, 28. Februar findet am Nachmittag der legendäre Kindermaskenball und am Abend die Fasnachts-Party statt. Dieses Jahr unter dem Motto: «D’Gallier erobere Gunzge». Am Nachmittag vom Dienstag, 28. Februar startet ab 14 Uhr der Kindermaskenball. Auch für dieses Jahr wurde Gabrielas Schminkteam engagiert, welches die Kinder gratis mit Farben und Motiven verschönern wird. Für Unterhaltung sorgen DJ Fesch alias Thomas von Arx sowie die Auftritte der Guggenmusiken Chappurigines aus Kappel sowie der einheimischen Gäuschränzer. Auch für das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt. Sowohl die Festwirtschaft wie auch die Bar sind am Nachmittag geöffnet. Geniessen können die Besucher auch dieses Jahr die feinen selbst gemachten Waffeln

Ab 19 Uhr steigt dann die grosse Fasnachts-Party. Dieses Jahr sorgt die Top-Party-Band Twanner Sound Machine für eine tolle Stimmung. Sie werden mit ihrer Partymusik die Halle zum Beben bringen. Zwischendurch treten folgende Guggen auf: • 20.30 Uhr: Bränte-Schnuderi Kappel • 21.30 Uhr: The Best of Bränte-Zunft Kappel • 22.30 Uhr: Gäuschränzer • 23:15 Uhr: Duube-Guuge Neuendorf Kulinarisch werden die Gäste verwöhnt mit feinen Pasta sowie HotDogs und Waffeln. Neben der Festwirtschaft können die Gäste auch in der Bar verweilen. Der Eintritt ist ab 16 Jahren. ZVG RÜEBLIHALLE GUNZGEN Dienstag, 28. Februar, ab 14 Uhr

Bunt gemischtes OK «Wir haben vor eineinhalb Jahren das Jubiläums-Organisationskomitee aus Personen, die fünf Jahre, und anderen, die 35 Jahre Mitglieder der Aente Büsi sind, zusammengestellt. Aufgrund dieser Durchmischung wurden lustige Ideen zusammengetragen», schmunzelt Blum. Beispielsweise habe Tamburmajorin Jasmin Kuhn eine grössere Larve als sonst und die Aente Büsi werden eine spezielle Laterne ziehen, verrät der Präsident. Mehr aber auch nicht, schliesslich wird das Geheimnis rund um das neue Kostüm und die Maske erst an der Fasnacht gelüftet. Ausserdem wird die Gugge mit einem Fahrzeug mit warmen Getränken an der Fasnacht unterwegs sein und das Gugge-Mitglied Livia Küpfert hat für das Jubiläum ein spezielles Logo entworfen. «Das Jubiläumsprogramm hat bereits mit dem «Jubilari» im Januar begonnen und geht am Fasnachtsfreitag, 24. Februar ab 21 Uhr mit der Bierschwemme im Vereinslokal weiter. Dabei werden wir unser neues Zulo und die Bar für alle öffnen», erklärt Blum und fügt an: «Diese Aktivitäten können wir jedoch nicht alleine stemmen. Aufgrund des Jubiläums beteiligen sich nicht nur unsere Aktiv-, sondern auch Passiv- und Gardemitglieder sowie ein Helferteam von 12 Personen an der diesjährigen Fasnacht», betont Blum dankbar. Im Sommer stehe die Jubiläumsreise und Ende Mai die Generalversammlung an. Etwas Spezielles sei auch für den Herbstbott vorgesehen, versichert Blum. Abschliessend lässt die Gugge das Vereinsjahr mit dem SamichlausHock für die ganze Familie ausklingen.

www.aentebuesi.ch

Chärneschränzer Winznau an der Fasnacht 2017

und Hot-Dogs. Nach der traditionellen Polonaise offeriert die Einwohnergemeinde Gunzgen jedem Kind einen Nussgipfel.

Fasnachts-Party am Abend

Traditionen gibt es bei den Aente Büsi einige und diese werden trotz oder gerade wegen der Verjüngung des Vorstandes gepflegt. «Selbstverständlich haben wir stets «Aente Büsi», ein Kümmellikör mit Träsch, im Zunftlokal», antwortet der Präsident lachend auf die Frage nach dem namensgebenden Alkohol. Daneben werden einige Ehrungen innerhalb des Vereines vorgenommen. So verleihen die Aente Büsi den «Chetteli Oskar» an Mitglieder, die besonders viel Einsatz für die Gugge gezeigt haben, und besonders aktive Neumitglieder erhalten seit 1999 den «Rookie of the Year», ein Wanderpokal, der von Jahr zu Jahr weitergereicht wird. Bekannt ist die Guggemusig auch für ihre selbst gefertigten Kostüme, die die Abteilung «Makoko», das Maske-Kostüm-Komitee, bestimmt. «Nicht mal ich als Präsident weiss vor dem Herbst, was für ein Kostüm wir an der nächsten Fasnacht tragen werden», so Blum. Am Herbst-Bott erhalten alle Mitglieder einen Sack voller Stoff mit einer Nähanleitung. Die Masken jedoch werden seit mehr als 15 Jahren nicht mehr selbst von den Aente Büsi hergestellt. «Diese lassen wir von Bionda Masken in Winznau anfertigen», zeigt Blum auf. Ausserdem gibt es eine Aente Büsi-Garde, in welche Mitglieder aufgenommen werden, die sich während 13 Jahren ununterbrochen für die Gugge eingesetzt haben.

«Sie bekommen eine Art Sonderstatus, sind teilweise keine aktiven Fasnächtler mehr, behalten aber so oder so ihr Stimmrecht. Die Garde hat somit auch die Möglichkeit, für sich ein etwas ruhigeres Fasnachtsprogramm zu wählen», erklärt Blum.

Bunte Gemeindewappen zieren seit neustem das Naturmuseum. (Bild: ZVG)

HPSZ OLTEN

HPSZ dekoriert das Naturmuseum Olten Das Heilpädagogische Schulzentrum Olten gestaltete zur Sonderausstellung «Baumeister Biber» die Fassade des Naturmuseums. Nun hängen Gemeindewappen aus der Schweiz und weiteren europäischen Ländern an der Fassade des Naturmuseums. Auf all diesen Wappen ist der Biber als Wappentier zu erkennen. Schülerinnen und Schüler des HPSZ haben unter der Leitung von Annelies Elsenberger nebst der Fassade auch die Vitrinen gestaltet. In diesen weisen abgenagte Baumstämme auf die Anwesenheit des Bibers hin. Schon von weitem laden die dekorativen Biberwappen zu einem Besuch in der Sonderausstellung ein, die noch bis am 17. April andauert. ZVG

GUGGENMUSIK CHÄRNESCHRÄNZER WINZNAU Seit dem Probestart im Herbst verbrachte die Guggenmusik Chärneschränzer Winznau eine intensive, aber tolle Probezeit. Es herrscht Vorfreude auf die bevorstehende Fasnachtszeit, denn am Samstag, 18. Februar steht bereits die traditionelle Chärnetratschete an. Vor dem Schmudo wird die Guggenmusik Chärneschränzer wieder ihre alljährliche und doch schon regional bekannte Chärnetratschete durchführen. Das Fest findet in diesem Jahr am Samstag, 18. Februar ab 16 Uhr im beheizten Zelt auf dem Schulhausplatz in Winznau statt. Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der Seefahrt, mit Piraten und anderen Seefahrern – eine richtige Piratensause. Die Chärneschränzer hoffen natürlich, dass

wieder zahlreiche Besucher mit ihnen feiern und den Pausenplatz-Anlegehafen einheizen. Für die kleinen Gäste wird erneut eine Kinderolympiade veranstaltet. Um 16 Uhr startet der Anlass mit einem Auftritt der Chärneschränzer und dem Beginn der Kinderolympiade. Am Abend dann folgen Auftritte der Räblüüs Winznau, der Chüeltormschränzer Obergösgen, der Hurligugger Trimbach, der Sörchle Trimbach und der Büttysuger Balsthal. Es wird die ganze Nacht bis 3 Uhr gefeiert. Seien auch Sie dabei und starten Sie mit den Chärneschränzer in die Fasnachtssaison 2017. Die Guggenmusik aus Winznau wird ab dem Schmudo natürlich auch an der Fasnacht in Olten und Umgebung zu sehen sein. ZVG SCHULHAUSPLATZ WINZNAU Sa, 18. Februar, ab 16 Uhr

www.chaerneschraenzer.ch

AUSSTELLUNG «BAUMEISTER BIBER» Naturmuseum Olten Mo geschlossen, Di-Sa 14 bis 17 Uhr So 10 bis 17 Uhr Bis am 17. April.

Am Dienstag, 28. Februar sind an der Gunzger Fasnacht die Gallier los. (Bild:

ZVG)

www.naturmuseum-olten.ch

Die Guggenmusik Chärneschränzer lädt am Samstag, 18. Februar zur traditionellen Chärnetratschete nach Winznau ein. (Bild: ZVG)


Vereine / Sport

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2017

Laterne soll weiterhin leuchten ZAUBERLATERNE OLTEN Am Samstag, 25. Februar zeigt die Zauberlaterne um 10.15 Uhr «Kikis kleiner Lieferservice» im Youcinema Olten. Die Vorstellung richtet sich an Kinder im Primarschulalter. MIRJAM MEIER

V

or 25 Jahren wurde der Filmklub Zauberlaterne in Neuenburg gegründet. Seit 1998 besteht ein Klub in Olten. Dieser zeigt jeweils von September bis Juni monatlich eine Vorstellung für Kinder im Primarschulalter. Die Kinder erhalten jeweils zwei Wochen im Voraus ein Heft, das Informationen über den bevorstehenden Film enthält. «Die Kinder sollen bei der Zauberlaterne die verschiedenen Filmgenres kennenlernen. Es werden deshalb sowohl lustige als auch traurige, schwarz-weiss Filme oder gar Stummfilme gezeigt», zeigt Eveline Strub auf, die seit vergangenem Herbst als Präsidentin amtet. «Das Programm wird in der Regel vom Dachverband vorgegeben», erklärt Strub, die sich manchmal mehr Spielraum bei der Programmgestaltung wünscht.

Filmeinführung durch Schauspieler «In jede Vorstellung führen zwei bis drei Schauspieler ein, indem sie Vorgänge und Genres erklären», so Strub und fügt an: «Die Zauberlaterne zeigt kindergerecht Filmgeschichte auf und bildet kleine Filmspezialisten aus.» Auch Strub’s drei Kinder besuchen die Vorstellungen. «Ich habe bereits als Kind von der Zauberlaterne gehört, war aber damals bereits zu alt für das Format. Als schliesslich meine Tochter den Flyer vom Kindergarten mit nach Hause brachte, war ich nach wie vor begeistert.» So begeistert, dass sich die ausgebildete Primarlehrerin vor sechs Jahren als ehrenamtlich tätiges «Kinomami» zur Verfügung stellte. Die «Kinomamis» begleiten jeweils die Vorstellungen, denn Eltern bleiben draussen. «Den Kindern gefällt es gemeinsam mit Gleichaltrigen und ohne Eltern das Kino zu besuchen», weiss Strub. Ihre Kinder finden zudem die Schauspieler lustig und geniessen

Kinder lernen im Filmklub Zauberlaterne die verschiedenen Genres kennen und werden jeweils von Schauspielern vor der Vorstellung in den Film eingeführt. (Bild: ZVG) lassen. Finanziell wurde der Verein einst zu grossen Teilen durch die Stadt Olten getragen. Nachdem diese Unterstützung wegfiel und sich keine Sponsoren finden liessen, kümmerte sich der Dachverband um die finanziellen Belange. «Wir waren etwas überrumpelt und erstmals mit der Vereinsgründung und den Statuten beschäftigt», erzählt Strub. Nachdem sich abzeichnete, dass es schwierig wird Auf eigenen Beiinnerhalb dieser nen stehen kurzen Zeit Bereits längere Sponsoren zu finZeit stand fest, den, konnte mit dass sich der dem Dachvereinstige Vorstand band eine Startzurückziehen «Ich hoffe, dass sich bald eine hilfe vereinbart wollte. «Für «Kigute Lösung für den Verein werden. Doch nomami» Tanja auch die DezemRöthlisberger finden wird.» ber-Vorstellung und mich war EVELINE STRUB, PRÄSIDENTIN ZAUBERLATERNE OLTEN stand auf sehr klar, wenn sich wackligen Beiniemand für die nen. «Wir haben Vorstandstätigkeit zur Verfügung stellt, werden wir schliesslich dafür vom Dachverband die Aufgabe übernehmen, um den ein Darlehen gesprochen bekomKlub am Leben zu erhalten», erzählt men», so Strub. Eveline Strub. Der Dachverband nahm jedoch die veränderte Vor- Dringend Sponsoren gesucht standstätigkeit zum Anlass, diesen Dem dreiköpfigen ehrenamtlich täwieder in die Eigenständigkeit zu ent- tigen Vorstand, bestehend aus Präsidie veränderte Dynamik, die ein Kinosaal gefüllt mit jungen Besuchern erhält. Regeln gibt es aber auch: So ist das Essen und Trinken während der zweieinhalbstündigen Vorstellung verboten. Ausserdem sollen die Kleinen Sorge zur Kinoeinrichtung tragen. «Das ist aber selten ein Problem und die Kinder halten sich meist an die Regeln», weiss Eveline Strub.

SPORTAGENDA

dentin Eveline Strub, Vizepräsidentin Tanja Röthlisberger und Kassier Lukas Metternich, liegen die finanziellen Sorgen auf dem Magen. «Wir möchten den Verein auf gesunde Beine stellen, das erweist sich jedoch als schwierig, denn die Mitgliederbeiträge (eine Saison à 5 Vorstellungen für ein Kind kostet 40 Franken, für ein weiteres 30 Franken) reichen bei weitem nicht, um die anfallenden Kosten zu decken», zeigt Strub auf. «Wir müssen einerseits die Löhne der zwei bis drei Schauspieler, die vom Dachverband vorgeschrieben sind, tragen, zudem kosten die Filmrechte und sind Abgaben an den Dachverband nötig», so die Präsidentin. «Ich hoffe, dass sich bald eine gute Lösung für den Verein finden wird, denn dem Vorstand und den ehrenamtlich tätigen «Kinomamis» liegt die Zauberlaterne Olten sehr am Herzen», betont Strub, die sich auch über zusätzliche Verstärkung bei den «Kinomamis» freuen würde.

«Kikis kleiner Lieferservice» Kindern im Primarschulalter, die Kinoluft schnuppern möchten, bietet sich am Samstag, 25. Februar um 10.15 Uhr eine Möglichkeit. Im Youcinema Olten zeigt die Zauberlaterne den Film «Kikis kleiner Lieferservice», ein japanischer Animationsfilm aus dem Jahre 1989. Darin begibt sich die kleine Hexe Kiki und ihre Katze auf eine Reise in die Stadt. Dorthin müssen während eines Jahres alle 13-jährigen Hexen, um selbstständig zu werden. In der Stadt angekommen stellt Kiki jedoch fest, dass das Grossstadtleben auch für eine junge Hexe gar nicht so einfach ist. ●

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> KONTAKT

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Zauberlaterne Olten T 079 513 92 44 E olten@zauberlaterne.org www.olten.zauberlaterne.org

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EHC OLTEN Der EHCO hat im Hinblick auf die Playoffs Marc Geiger verpflichtet. Der 30-jährige Verteidiger stösst mittels B-Lizenz von den GCK Lions nach Olten. Geiger hat sein erstes Training mit der Mannschaft bereits bestritten und ist ab sofort bis Saisonende spielberechtigt. Von den Genfer Leihspielern wird Stürmer Nicolas Leonelli (23), der schon 22 Saisonspiele mit dem EHCO absolviert hat, die Playoffs definitiv mit Olten bestreiten. Thomas Heinimann (20) und Romain Chuard (20) können bei Bedarf von Genf-Servette zurückbeordert werden. www.ehco.ch

Lebenszeichen zur rechten Zeit UNIHOCKEY MITTELLAND Nach einer völlig verkorksten NLB-Qualifikation sammelt Mittelland mit drei Punkten aus der abschliessenden Doppelrunde viel Selbstvertrauen für die ab Anfang März anstehenden Playouts. Für UM gab es zweimal Überstunden zu leisten: Während am Samstag noch Sarganserland der Vortritt gelassen werden musste (8:9 n.V.), sicherten sich die Mittelländer tags darauf dank dem 6:5-Verlängerungssieg gegen Sarnen den ersten Sieg seit Ende November.

Unlängst war klar, dass Unihockey Mittelland im Rahmen der Playouts um den Ligaerhalt kämpfen muss. So galt es im Rahmen einer Doppelrunde zum Quali-Schluss neuen Mumm vor den anstehenden Aufgaben zu sammeln. So viel vorweg: Dieses Vorhaben gelang vorzüglich. Sowohl auswärts bei Sarganserland als auch zu Hause gegen Sarnen zeigte das UM-Kollektiv sämtliche Tugenden, die zuletzt schmerzlich vermisst wurden. Dank einem geschlossenen Mannschaftsauftritt, viel Moral und einer guten Portion Kampf traten die Mittelländer gegenüber den letzten Partien wie verwandelt auf. So kehrte UM trotz Rückständen in die Partie zurück und glich den Score in den Schlussminuten aus, womit die Verlängerung redlich verdient wurde. Im St. Galler Rheintal musste man dabei noch dem Gastgeber den Vortritt lassen, zu Hause gegen Sarnen, das vor wenigen Wochen noch ausser Reichweite schien, holte sich Olten-Zofingen nach nicht einmal 41 Sekunden in der Verlängerung den Zusatzpunkt und damit das langersehnte Siegesgefühl. Entsprechend gelöst jubelten die Akteure, welche zuletzt bös unten durch mussten. Allen voran Severin Pauli dürfte gestärkt in die entscheidende Saisonphase starten. Ihm gelangen nach einer langen persönlichen Durststrecke in den beiden Partien insgesamt acht Skorerpunkte.

Rangliste des Senioren-Jassturniers Am Montag, 6. Februar fand das 123. Niederämter Senioren-Jassturnier statt. Walther Roth aus Fislisbach ging mit 4’310 Punkten als Sieger hervor. Über den zweiten Platz durfte sich Hans Pulver aus Niedergösgen mit 4’295 Punkten freuen und der dritte Rang belegte Bruno Jordi aus Olten mit 4’279 Punkten. Insgesamt nahmen 99 Jasserinnen und Jasser an dem Senioren-Turnier teil. Die nächste Austragung wird am Montag, 6. März um 14 Uhr im Restaurant Braui in Schönenwerd über die Jassteppiche gehen. ZVG

www.so.prosenectute.ch

TIERISCHES OLTEN

Mira Alter: 4-jährig (10.09.2013)

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Geschlecht: weiblich, kastriert

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Anmeldung: Online, in der Jugendbibliothek im Stadthaus Olten oder eine halbe Stunde vor der ZauberlaterneVorstellung im Kino youcinema Olten.

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Die nächsten Vorstellungen: jeweils am Samstag um 10.15 Uhr: 18. März, 6. Mai, 20. Mai, 10. Juni

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Rasse: Labrador Retriever

Wesen: Mira ist eine fröhliche und verschmuste Hundedame mit einem guten Grundgehorsam. Allerdings ist beim Umgang mit anderen Hunden Vorsicht geboten.

Impfungen: Mira hat alle Impfungen, entwurmt und gechippt.

VEREINSNACHRICHTEN

EHCO verpflichtet Marc Geiger

NIEDERÄMTER SENIOREN-JASSTURNIER

14.00: SHC Phoenix Hägendorf SV Gals. Herren NLB. Hägendorf, Spielfeld bei Raiffeisenarena www.phoenixhaegendorf.ch

STREETHOCKEY

14.15: SG HV Olten - TV Zofingen Handball. Damen 1. Liga. Abstiegsrunde. 16.15: SG HV Olten - Handball Emmen. Herren 1. Liga. Abstiegsrunde. Olten, Giroud-Halle www.hvolten.ch

HANDBALL

SAMSTAG, 18. FEBRUAR

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Anforderungen an den neuen Besitzer: Miras neue Halter müssen hundeerfahren sein und es verstehen, die schöne Hündin konsequent, souverän und liebevoll zu führen. In ihrem neuen zu Hause sollten weder andere Hunde, Katzen noch kleine Kinder leben. Adresse: Tierdörfli Aspweg 51 4612 Wangen/Olten T 062 207 90 00

Kinderflohmarkt im Chinderhot Neumatt Olten. (Bild: «Wir sind wieder als Team aufgetreten, liessen uns nicht vom Weg abbringen und trafen endlich wieder das Tor», versuchte er das Aufblühen zu erklären. Mit den Toren sei das Selbstvertrauen wieder gekommen, um auch in schwierigen Momenten an den Erfolg zu glauben. Gewiss würde die Aufgabe in den Playouts nochmals schwieriger werden und mehr vom Kampf geprägt sein, blickte Pauli voraus. «Mit einem solchen Auftritt wie gegen Sarnen sind wir dafür aber gewappnet», zeigt er sich zuversichtlich. Dort wartet entgegen ersten anderlautenden Meldungen DavosKlosters, das als Neunte die Playoffs hauchdünn verpasste, auf die Mittelländer. ZVG www.unihockey-mittelland.ch

ZVG)

Flohmarkt für Kinder CHINDERHORT NEUMATT OLTEN Playmobil-Figuren, Bücher, Barbies und andere Spielsachen, die in Schränken oder Kisten verstauben. Am Flohmarkt für Kinder finden sie wieder Beachtung und vielleicht sogar dankbare Käufer. Der Flohmarkt für Kinder im Chinderhort Neumatt an der Dornacherstrasse 20 findet am Samstag, 25. März von 10 Uhr bis 14 Uhr statt. Wer selber etwas verkaufen möchte, sollte sich bis am Freitag, 3. März im Hort melden (E leitung@chinderhortneumatt.ch). Für jeden Verkaufsstand wird eine Gebühr von 3.50 Franken erhoben. Im Angebot stöbern kostet aber natürlich nichts. ZVG www.chinderhort-neumatt.ch

Bitte vereinbaren Sie zu Bürozeiten telefonisch einen Termin.


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Freizeit

Donnerstag, 16. Februar 2017 | Nr. 7

Rezept

HOROSKOP Widder

21.3.-20.4.

Poulet-Taschen und Rosenkohlsalat mit Feta ●

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Jungfrau

24.8. – 23.9.

Job: Mit strukturiertem Vorgehen bringen Sie selbst Schwieriges prima voran. Liebe: Zeigen Sie Weite und reagieren Sie auch mal gelassen auf das, was Sie stört. Allgemeines: Ein Hobby können Sie intensivieren. Glückstag: Dienstag

Waage

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Poulet-Taschen für 4 Personen 300 g Pouletgeschnetzeltes 1 Rüebli, grob geraffelt 1 Zwiebel, fein geschnitten 100 g Wirz, fein geschnitten 100 g Chinakohl, fein geschnitten Salz, Pfeffer, Curry 2 Kuchenteige, rund ausgewallt Senf 1 Ei

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Poulet-Taschen Zubereitung Ofen auf 200 °C vorheizen. Geschnetzeltes mit Rüebli, Zwiebel, Wirz und Chinakohl mischen und mit Salz, Pfeffer und Curry kräftig würzen. Kuchenteige vierteln und auf jedes Teigstück wenig Senf streichen. Füllung darauf verteilen, zu Dreiecken schliessen und Rand gut andrücken. Ei verquirlen und die Teigtaschen damit bestreichen. In der Ofenmitte ca. 25 Min. backen. Zubereitung ca. 25 Min. + ca. 25 Min. backen Tipp: Zusammen mit Salat ergibt es eine vollständige Mahlzeit.

Dämpfkörbchen geben. Meersalz darüberstreuen. Über dem Dampf zugedeckt 10 bis 15 Min. garen, in eine Schüssel geben. Peterli mit der Sauce daruntermischen. Pinienkerne rösten und mit Feta über den Salat streuen, lauwarm servieren. Zubereitung ca. 30 Minuten

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Lauwarmer Rosenkohlsalat mit Feta für 4 Personen 400 g Rosenkohl ½ TL Meersalz, grobkörnig 60 g Feta, gewürfelt ½ Bund Peterli, fein geschnitten 1 ½ EL Pinienkerne

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Sauce: 2 EL ½ TL 3 EL

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Zitronensaft Meersalz, grobkörnig Olivenöl

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Lauwarmer Rosenkohlsalat mit Feta Zubereitung Für die Sauce Zitronensaft, Meersalz und Olivenöl verrühren. Rosenkohl rüsten, unten kreuzweise einschneiden, halbieren, ins

RÄTSELN Sie mit! Gewinnen Sie einen Gutschein im Wert von Fr. 49.– für eine SUBWAY-Partyplatte nach Wahl für ca. 5 bis 8 Personen. Einzulösen im SUBWAY Egerkingen, Olten oder Oftringen.

24.10. – 22.11.

23.11. – 21.12.

22.12. – 20.01.

21.01. – 19.02.

20.02. – 20.03.

© bulls

24.9. – 23.10.

Job: Bedenken stellen sich ganz schnell als unbegründet heraus. Das entlastet Sie sehr. Liebe: Negativem weichen Sie geschickt aus. Sagen Sie aber, was Sie wollen. Allgemeines: Halten Sie sich an Abmachungen. Glückstag: Samstag

Job: Sie unterstützen auch diejenigen, die alleine nicht weiterkommen. Damit begeistern Sie. Liebe: Mit Beharrlichkeit dürften Sie interessante Akzente setzen. Allgemeines: Treiben Sie ausreichend Sport. Glückstag: Donnerstag

Fische

Job: Auch wenn Sie Ihren Ehrgeiz ausleben wollten, sollten Sie mal innehalten. Liebe: Steigern Sie sich in eine Sache nicht hinein, sonst zerstören Sie Schönes. Allgemeines: Ein Traum kann Wirklichkeit werden. Glückstag: Montag

Wassermann

Job: Muten Sie sich nicht zu viel zu. Auch Sie benötigen Pausen. Liebe: Sie spüren sehr genau, was jemand braucht. Venus schenkt enorme Empathie. Allgemeines: Stehen Sie zu Ihrer Meinung. Glückstag: Freitag

Steinbock

Job: Sie dürfen zufrieden auf das schauen, was Sie geschafft haben. Liebe: Vergleichen Sie sich nicht ständig mit anderen, das könnte total verärgern. Allgemeines: Vermeiden Sie Ungenauigkeiten. Glückstag: Mittwoch

Schütze

Job: Im Team dürften Sie mehr denn je glänzen. Dennoch können Sie auch manches vorgeben. Liebe: Sie wickeln jemanden um den Finger und erhalten Gewünschtes. Allgemeines: Bleiben Sie ganz realistisch. Glückstag: Sonntag

Skorpion

23.7. – 23.8.

Job: Geben Sie jemandem die Informationen, die er dringend benötigt. Sie kommen so auch weiter. Liebe: Fordern Sie nicht zu viel auf einmal. Damit belasten Sie nur. Allgemeines: Ein Problem löst sich wie von selbst. Glückstag: Sonntag

Job: Sie gelangen in gewünschte Höhen und schaffen Besonderes. Liebe: Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl, dann kommt alles bestens auf den Weg. Allgemeines: Ihre Energie zieht andere mit. Glückstag: Samstag

Löwe

21.4.- 20.5.

Job: Legen Sie sich in einer Sache nicht zu schnell fest, sondern warten Sie Entwicklungen ab. Liebe: Zweifeln Sie nicht an den Gefühlen eines anderen. Sie sind ehrlich und tief. Allgemeines: Greifen Sie auf ein Angebot zurück. Glückstag: Montag

22.6. – 22.7.

Krebs

Job: Beweisen Sie Biss und führen Sie das zu einem guten Ende, was Sie sich vorgenommen hatten. Liebe: Reden Sie nicht zu viel, sondern hören Sie dem anderen intensiv zu. Schöne Stunden warten. Allgemeines: Ein Dank kommt super an. Glückstag: Donnerstag

EINKAUFSZETTEL

21.5. – 21.6.

Zwillinge

Stier

Job: Beginnen Sie eine Aufgabe erst, wenn Sie sich mit sämtlichen Details beschäftigt haben. Liebe: Sie geben jemandem mehr Halt, als Sie es bisher vermutet hatten. Allgemeines: Eine Nachricht dürfte Sie aufbauen. Glückstag: Mittwoch

Das Lösungswort lautet: TEETASSE Die Gewinnerin heisst: Bertha Berner, Schollacker 16, 4657 Dulliken SO KÖNNEN SIE TEILNEHMEN Via SMS, per Post oder via Mail. Teilnahmeschluss ist am Montag der kommenden Woche. Senden Sie >>OSTA2>><<Leerschlag>><<Lösungswort >>an 974 (Fr. 1.–/SMS) oder per WAP unter: http://mobile.a–z.ch/gw?p=746. Es nehmen alle Personen an der Verlosung teil, die ein SMS senden. Gratis-Teilnahmemöglichkeiten per WAP oder Mail: Raetsel@stadtanzeiger-olten.ch. Per Post bitte an folgende Adresse senden: Stadtanzeiger, Kreuzworträtsel, Ziegelfeldstrasse 60, 4600 Olten. Es bestehen dieselben Gewinnchancen bei SMS oder WAP. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Preise.


Rückblick

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2017

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OPEN SUNDAY VOM SONNTAG, 12. FEBRUAR IN DER TURNHALLE BIFANG IN OLTEN

«Der Fuss muss zur Sprossenwand schauen» SONJA FURTER

m vergangenen Open Sunday in Olten standen die Türen der Bifang-Turnhalle wieder offen. Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse waren eingeladen, sich sportlich und kreativ zu betätigen. Das Projekt IdeéeSport bietet den Kindern an den offenen Sonntagen eine Bewegungslandschaft in der Turnhalle: Ringturnen, Klettern, Basketball, Unihockey und Fussball, Gruppenspiele sowie gratis Verpflegung. Vor den Weihnachtsferien waren es fast hundert Kinder, am vergangenen Sonntag rund vierzig Teilnehmer. «Mich motiviert es, den Kindern ein sinnvolles Freizeitangebot zu bieten», erklärte Coach Belinda Trachsel, die selber Tennis spielt, ihre Motivation. Am vergangenen Open Sunday sorgte sie dafür, dass alles in geordneten Bahnen verläuft. Unterstützt wurde sie dabei von den «Junior-Coa-

ches», ehemaligen Teilnehmern, die selber andere anleiten. Ein Projekt im Projekt, wie Trachsel ausführte: «Die Teenager dürfen Verantwortung übernehmen, werden durch uns angeleitet und erhalten ein Arbeitszeugnis von uns.» Doch statt einer Bewegungslandschaft lagen am vergangenen Sonntag Matten am Boden. Es fand ein Special-Event statt. Sechs Instruktoren vom Judo-Club Olten verrieten den Kindern Griffe, Tipps und Tricks des Kampfsportes. So zeigte beispielsweise Larissa Eng aus Trimbach, wie man abrollen kann, ohne sich zu verletzen. Anschliessend durften die Kinder das Gelernte anwenden. Die Instruktoren unterstützten wo nötig und korrigierten die Haltung. «Dieses Bein musst du hier hinstellen und dieser Fuss muss zur Sprossenwand schauen.» Die Kinder kämpften eifrig um den Sieg und es machte ihnen sichtlich Spass, den Gegner auf die Matte zu bringen. www.ideesport.ch

Sind begeistert vom Angebot: HEAVEN TEKLIJ (9 Jahre) aus Olten (links) und LILI MEHDIALI (8 Jahre) aus Olten.

JULIJAN BECAREVIC (12 Jahre) aus Olten zeigte beim Fussball-Spiel vollen Einsatz.

A

Die beiden Gegnerinnnen SALSABIL ELOMAMI (13 Jahre) aus Olten (unten) und WALA AL KHOUILDI (14 Jahre) aus Olten kämpften hart, aber fair um den Sieg.

JEHONA ELEZI (9 Jahre) aus Olten (links) und ihre Freundin SUE HUNZIKER (10 Jahre) aus Olten wenden Judo-Griffe an. Den anderen auf die Matte zu bringen macht Spass, waren sich beide einig. GENTRID ALIJI (9 Jahre) aus Olten fand den Anlass toll und hatte Spass. «Meine Schwester ist hier als Coach tätig, doch Judo war für mich eine ganz neue Erfahrung», meinte er.

NOORAN MEHDIALI (9 Jahre) aus Olten turnte ein Rad. «Das habe ich mir selbst beigebracht», erklärte sie. ALBIN SALMANI (12 Jahre) aus Olten (am Ball) war für sein Team als Torhüter und Fussballer im Einsatz.

Die 23-jährige BELINDA TRACHSEL aus Diegten (BL) ist Coach bei IdeeSport: «Mich motiviert es, Kindern am Sonntag ein sinnvolles Freizeitangebot zu bieten.» Nach so viel Sport brauchte es auch eine PAUSE und Verpflegung.

Der 19-jährige Trainer BALEN ALI aus Winznau schätzt am Kampfsport, dass man sich auspowern und im Notfall verteidigen kann.


Veranstaltungen

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2017

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Bühne frei für das 6. Oltner Kabarett-Casting SCHWAGER THEATER Der erste Abend des diesjährigen Oltner Kabarett-Castings findet bereits morgen, Freitag, 17. Februar im Schwager Theater statt.

rett-Castingabend auftreten wird, schwer. In seiner Welt herrscht Chaos, einzig seine Lieder findet er immer – oder sie ihn. Ist er fündig geworden, setzt sich der 33-jährige Radiomoderator aus Bern ans Klavier, haut in die Tasten und singt mit tiefer Stimme über sein Leben als «Vollzyt-Chaot». Immer wieder greift er nach einem der zerknüllten Fresszettel, die um ihn herum liegen und liest das darauf notierte Wortspiel oder die zu Papier gebrachte Weisheit vor. Das Duo «Schnuder Brächli» spielt mit einem Stoff, den wir alle aus unserer Kindheit kennen: mit Märchen. Während der eine versucht, Grimms Geschichten für Erwachsene zu übersetzen, hält ihn der andere davon ab. Der Theatermacher aus Gipf-Oberfrick (AG) und der Sounddesigner aus Basel setzen auf skurrile Situationen.

Z

iel des Oltner Kabarett-Castings ist es, das kabarettistische Schaffen zu fördern, indem der Nachwuchs sein Können vor einem Publikum unter Beweis stellen kann. Wer an den drei Casting-Abenden Publikum und Fachjury gleichermassen überzeugt, zieht ins Finale ein und kämpft um den Förderpreis in der Höhe von 10’000 Franken. Aus zahlreichen Bewerbungen hat das fünfköpfige Casting-Leitungsteam die vielversprechendsten Talente ausgewählt. Am ersten Castingabend, am Freitag, 17. Februar treten im Schwager Theater Olten drei Einzelkünstler und ein Duo gegeneinander an.

Legendärer Wortakrobat moderiert Kabarett-Talente aus dem In- und Ausland Während die bisherigen Sieger erfolgreich mit ihren abendfüllenden Programmen in der ganzen Schweiz unterwegs sind, reist eine der Teilnehmerinnen der sechsten Ausgabe gar aus dem benachbarten Ausland an. Die Künstlerin Bella Farny wohnt im Fürstentum Liechtenstein, aufgewachsen ist sie in Bern Ostermundigen. Während ihrer Schulzeit arbeitete sie einen ganzen Sommer lang an einem Kiosk, um sich danach ihre erste eigene Gitarre zu kaufen. Seither liess die Musik sie nie mehr los. So tritt die ausgebildete Tänzerin und Schauspielerin mit musikalischem Kabarett auf, singt über den Beziehungsblues zwischen Mann und Frau und begleitet sich dabei auf der Gitar-

Slampoet Phibi Reichling führt als Moderator durch das diesjährige Oltner Kabarett-Casting. (Bild: ZVG) re. Nicht vom Kanton Bern nach Lichtenstein, sondern vom Aargau nach Österreich ausgewandert ist vor rund zehn Jahren Isabel Meili. Nun bringt sie die Geschichten aus ihrem Alltag auf die Bühne des Schwager Theaters. Zynisch, frech und selbstironisch erzählt sie davon, wie sie ihre Schauspielkarriere aufgeben musste, weil ein Ödem auf den Stimmbändern sie im wahrsten Sinne des Wortes still legte. Still stehen, das fällt Mike Baader, der ebenfalls am ersten Kaba-

Wortgewandt durch alle drei Castingabende und das Finale wird dieses Jahr der Slampoet Phibi Reichling führen. Zehn Jahre schon mischt er in der Schweizer Poetry Slam-Szene mit und diese immer wieder mit humoristischen Texten auf. Auch vor politischen und sozialkritischen Inhalten scheut er nicht zurück wie er erst Anfang Jahr in der Vario Bar auf der Bühne für Wort und Ton «Wortklang» zeigte. Für das 6. Oltner Kabarett-Casting kehrt er in der Rolle des Moderators nach Olten zurück. ZVG 6. OLTNER KABARETT-CASTING Schwager Theater Vorrunden: Fr, 17. Februar, 17. März und 7. April, 20 Uhr Finale: Dienstag, 16. Mai

www.kabarett.ch

Die Fasnachtsworkshops im Naturmuseum sind immer gut besucht. (Bild: ZVG)

Fasnachtsworkshop «Baumeister Biber» NATURMUSEUM OLTEN Am Mittwoch, 22. Februar findet ein kostenloser Fasnachtsworkshop zum Thema Biber statt. Frühzeitig Anmelden lohnt sich. Für Kinder ab fünf Jahren findet am Mittwoch, 22. Februar von 14 bis 16 Uhr ein Fasnachtsworkshop zum Thema Biber im Naturmuseum Oltenstatt. Gemeinsam mit den Work-

Am kommenden Freitag, 17. Februar werden wieder Samen getauscht. (Bild:

ZVG)

Abendliche Samen-Tauschbörse BIOLADEN GRÜNLAND Am kommenden Freitag, 17. Februar findet eine abendliche SamenTauschbörse im Bioladen Gründland statt. An dieser abendlichen Samenbörse finden Sie spezielle Gemüsesorten von ProSpecieRara, selbst gezogene Blumensamen und viele Tipps rund ums Anziehen von Jungpflanzen. An dieser Samenbörse kann man Saatgut tauschen, verschenken oder kaufen. Haben Sie Gartenbücher, welche Sie nicht mehr verwenden? Dann bringen Sie sie mit für den Büchertisch. Möchten Sie gerne erfahren, wie man aus «Abfall» praktische Gewächshäuschen zur Setzlingsanzucht baut? Oder wie Sprossen auf originelle Art selber angebaut werden? Möchten Sie wissen wie Permakultur funktioniert? Tausend Gründe um die Samen-Tauschbörse im Grünland Bioladen an der

Solothurnerstrasse 15 in Olten zu besuchen. Schauen Sie herein, die Börse hat von 19 bis 22 Uhr geöffnet. ZVG BIOLADEN GRÜNLAND Fr, 17. Februar, 19 bis 22 Uhr

Das Team der ökumenischen Erwachsenenbildung Olten mit Antonia Hasler, röm-kath. Theologin, Christine Moll, ev. methodistische Pfarrerin, und Katharina Fuhrer, reformierte Pfarrerin, gestaltet den Erwachsenenbildungs-Samstag 2017 zum Thema «Geld und Geist – Von der Wirkung unseres Geldes». Die Teilnehmer erwartet am Vormittag ein Referat von Eric Nussbaumer, ehemaliger VR-Präsident der Alternativen Bank. Am Nachmittag folgen Workshops mit Fachpersonen zu den Themenberei-

NATURMUSEUM OLTEN Mi, 22. Februar, 14 bis 16 Uhr Anmeldung: T 062 212 79 19 E empfang@naturmuseum-olten.ch

www.naturmuseum-olten.ch

Beim diesjährigen Fasnachtsworkshop am Mittwoch, 22. Februar dreht sich alles um den Biber. (Bild: Prisma Bildagentur AG / Alamy Stock Photo)

Von der Wirkung unseres Geldes PAULUSKIRCHE OLTEN Am Samstag, 4. März findet in der Pauluskirche Olten ein ökumenischer Erwachsenenbildungstag statt.

shopleitern werden sich die kleinen Teilnehmer mit starken Zähnen und einem wasserdichten Schwanz ausrüsten und in die Welt der grossen Nagetiere eintauchen. ZVG

chen Christ, Bibel und Geld, Ethische Geldanlage, Kirchen und Geld sowie Kleines Portemonnaie – grosse Wirkung. Es wird ein Unkostenbeitrag für Mittagessen/Getränke von 25 Franken beziehungsweise für Nichtkirchenmitglieder von 50 Franken erhoben. Anmeldung sollten bis am Donnerstag, 23. Februar an E kgo.susanne.gysin@bluewin.ch eingereicht werden. Programme mit Anmeldetalon liegen in den Kirchen auf. Die Tagung ist offen für alle. ZVG PAULUSKIRCHE OLTEN Sa, 4. März, 10 bis 16 Uhr Anmeldung bis am 23. Februar: E kgo.susanne.gysin@bluewin.ch

www.ref-kirche-olten.ch

TAIZÉ-ANDACHT

Ein Gottesdienst der Ruhe und Besinnung Der Pfarrkreis Obergösgen – Lostorf Stüsslingen/Rohr lädt Sie herzlich zum Taizé Gottesdienst ein. Der Gottesdienst wird nach der Liturgie von Taizé mit Pfarrer Michael Schoger gestaltet. Mit vielen Liedern und vielen Kerzen werden die Besucher zu Ruhe und Besinnung eingeladen. Das Ensembles «Musicalostra» aus Lostorf wird den Gottesdienst musikalische begleiten. Der Taizé-Gottesdienst findet am Sonntag, 19. Februar um 19 Uhr im Kirchgemeindehaus Obergösgen statt. ZVG TAIZÉ-ANDACHT «Ein Gottesdienst der Ruhe und Besinnung» Ref. Kirchgemeindehaus Hardmattstrasse 14 Obergösgen Sonntag, 19. Februar 19 Uhr

www.ref-niederamt.ch

www.bioladen-gruenland.ch

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Der ehemalige VR-Präsident der Alternativen Bank Erich Nussbaumer wird am ökumenischen Erwachsenenbildungs-Samstag vom 4. März ein Referat halten. (Bild: ZVG)

www.stadtanzeiger-olten.ch


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Veranstaltungen / Diverses

Donnerstag, 16. Februar 2017 | Nr. 7

Suche Porzellan, Hutschenreuther, Meissen, Rosenthal, Herend, Bavaria und weitere Marken, ✆ 076 212 30 01, Herr Peter

Wohnungsräumungen – aller Art – ganze Häuser Telefon 078 644 08 65*, Herr Meier


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Kino

Nr. 7 | Donnerstag, 16. Februar 2017

Premieren vom 16. - 22. Februar 2017 Olten / Aarau T2 Trainspotting 2

Keanu Reeves schlüpft erneut in seine Rolle als ehemaliger Profikiller John Wick. (Bild: Ascot Elite)

Olten / Oftringen / Aarau John Wick: Chapter Two Ein Film von Chad Stahelski «John Wick: Chapter Two» schickt Keanu Reeves ein weiteres Mal als ehemaligen Hitman in den Ring, um seine noch längst nicht eingerosteten Fähigkeiten zu demonstrieren. Der Film setzt dort an, wo der Vorgängerfilm aufhörte: Dem ehemaligen Profikiller John Wick, der sich eigentlich längst zur Ruhe gesetzt hatte, ist noch immer keine Ruhepause vergönnt. Durch den Rachefeldzug, welcher durch den gewaltsamen Tod seines Hundes ausgelöst wurde, ist das Können des Hitmans nicht nur Helen (Bridget Moynahan) sondern auch einigen zwielichtigen Leuten wieder in Erinnerung gerufen worden. Einer dieser düsteren und einflussreichen Männer ist unter anderen der Bowler King (Laurence Fishburne).

INSERAT

Ein Film von Danny Boyle Zuerst war da eine Gelegenheit, dann passierte ein Verrat. 20 Jahre sind inzwischen vergangen. Vieles hat sich geändert, vieles ist auch völlig gleich geblieben. Mark Renton kehrt zurück an den einzigen Ort, den er jemals sein Zuhause nennen konnte. Und sie warten auf ihn: Spud, Sick Boy und Begbie. Aber auch andere gute, alte Freunde warten bereits: Leid, Verlust, Freude, Rache, Hass, Freundschaft, Liebe, Sehnsucht, Angst, Reue, Diamorphin, Selbstzerstörung und Lebensgefahr - alle stehen Schlange, um ihn zu begrüssen.

Olten / Oftringen / Aarau Lion Ein Film von Garth Davis Als der 5-jährige indische Junge Saroo am Bahnhof in einen Zug einsteigt, ahnt er nicht, dass dies sein Leben für immer verändert. Plötzlich findet er sich alleine – weit von seiner Familie entfernt – in der rauen Grossstadt Kalkutta wieder. Jahre später lebt Saroo in gut situierten Verhältnissen: Sein Weg hat ihn von den Strassen Kalkuttas in ein Waisenhaus geführt, wo er von Sue und John Brierley, einem genauso liebevollen wie wohlhabenden Paar, adoptiert und nach Australien mitgenommen wurde. 20 Jahre lang hat Saroo seine Vergangenheit zu vergessen versucht, aber der Drang, die Fäden seiner Kindheit in Indien wieder aufzunehmen, ist stärker. Bloss, wie lässt sich die sprichwörtliche «Nadel im Heuhaufen» finden? Mithilfe seiner trüben Erinnerungen und den Vorzügen des Internets macht sich Saroo auf eine abenteuer-

liche Reise in die eigene Vergangenheit. Das epische Drama «Lion» basiert auf dem autobiografischen Bestseller «A Long Way Home» von Saroo Brierley.

Olten Recep Ivedik 5 Ein Film von Togan Gökbakar Türkische Fortsetzungskomödie: «Recep Ivedik 5» schliesst an die Vorgängerfilme «Recep Beeildich!» (2008), «Recep Ivedik 2» (2009), «Recep Ivedik 3» (2010) und «Recep Ivedik 4» (2014) an. Abermals ist Sahan Gökbakar in der titelgebenden Rolle zu sehen.

Aarau Ma vie de courgette Ein Film von Claude Barras Zucchini – so lautet der Spitzname eines kleinen, neunjährigen Jungen, der nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter mit einem neuen Leben konfrontiert wird. Der fürsorgliche Polizist Raymond bringt ihn ins Heim zu Madame Papineau, wo er fortan mit anderen Kindern aufwächst und seinen Platz in der Gesellschaft sucht. Das Zusammenleben ist nicht immer einfach, denn auch der freche Simon, die besorgte Béatrice, die schüchterne Alice, der zerzauste Jujube und der verträumte Ahmed haben viel erlebt. Aber sie raufen sich zusammen und geben einander Halt auf dem Weg, ihr Leben in ruhigere Bahnen zu lenken. Eines Tages stösst die mutige Camille zu ihnen und Zucchini ist zum ersten Mal im Leben ein bisschen verliebt. Doch ihre Tante ist auf das Pflegegeld aus und plant, Camille zu sich zu holen. Können Zucchini und seine Freunde verhindern, dass die kleine Gruppe auseinandergerissen wird? Quelle: www.movies.ch

«Harmonium»: Ein fesselndes Beziehungsdrama von Koji Fukada. (Bild:

ZVG)

Zwei Dokfilme und ein Drama KINO LICHTSPIELE «Dancer»: 17./18. Februar, 20.30 Uhr Mit acht Jahren wurde Sergei Polunin zum Hoffnungsträger der Familie, mit dreizehn schickten ihn seine Eltern aus der Ukraine nach London, wo sein Talent weitere Förderung erfahren sollte. Erst 19-jährig fand er – als jüngster Solotänzer überhaupt – Aufnahme ins Londoner Royal Ballett. Doch nach nur drei Jahren kam der Bruch: Das Wunderkind drohte am Druck zu zerbrechen und verliess das Ensemble. Polunin stieg aus, riskierte den Absturz, um seinen eigenen Weg zu finden. Steven Cantor begleitet mit «Dancer» den Tänzer über vier Jahre hinweg und dokumentiert dessen Entwicklung, nicht zuletzt gestützt auf privates Archivmaterial.

«Hieronymus Bosch – Touched by the Devil»: 20./21. Februar, 18 Uhr Zum 500. Todestag des Malers versuchte ein Forscherteam in das Geheimnis einzudringen, das die abseitige Figurenwelt Boschs umgibt. Fünf Jahre lang waren die Experten unterwegs durch die Museen der Welt, um

die wenigen verbleibenden Werke mit modernsten Technologien zu untersuchen. Röntgenstrahlen, Infrarotlicht und Spektralanalyse leuchten die tieferen Schichten der Gemälde aus und bringen Aufschluss über die Arbeitsweise ihres Schöpfers. Pieter van Huystee hat diese Recherche spannend dokumentiert, wobei natürlich Bosch selber die visuellen Highlights liefert.

«Harmonium»: 20./21. Februar, 20.30 Uhr Zusammen mit ihrer Tochter führen Toshio und Akie ein harmonisches Familienleben. Da taucht auf einmal ein alter Bekannter auf, der Jahre im Gefängnis verbracht hat, und Toshio gibt ihm Unterkunft sowie Arbeit in seiner Werkstatt. Langsam nistet sich der Ankömmling in der Familie ein, unterstützt die Tochter beim Harmoniumspiel und nähert sich auch der Mutter an – bis er eine Grenze überschreitet. Beziehungsdrama von Koji Fukada, in dem Schatten aus der Vergangenheit in eine Idylle einbrechen und sie in Fetzen reissen. ZVG www.lichtspiele-olten.ch


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Veranstaltungen

Donnerstag, 16. Februar 2017 | Nr. 7

TERMINE DONNERSTAG, 16. FEBRUAR

FASNACHT

FASNACHT

MITTWOCH, 22. FEBRUAR

FASNACHT

LESUNGEN/VORTRÄGE

TRIMBACH

GRETZENBACH

KONZERTE/BÜHNEN

OLTEN

13.30-17.30, Turnhalle: Kindermaskenball.

OLTEN

ab 18.30, Mühlemattsaal: Banausiade. www.banausezunft.ch

19.00, Lichtspiele, Klosterplatz 20: Tibeter Anlass: «Aufbau der Tibeter Flüchtlingshilfe in Nepal in den 60er-Jahren». Film und Ansprache von Dr. Katrin Hagen. 19.00-21.00, Schützi: Wahl-Arena 2017: «Wer soll in Olten regieren?» Die 10 Stadtratskandidatinnen und -kandidaten stehen Red und Antwort. 20.30-22.30, Galicia Bar, Unterführungsstrasse 20: Lesung von Franz Hohler. Ausverkauft. 20.15, Vario Bar, Solothurnerstrasse 22: Wortklang mit Beat Sterchi, Frédéric Zwicker und El Ritschi.

SAMSTAG, 18. FEBRUAR

VORTRÄGE/LESUNGEN KONZERTE/BÜHNEN OLTEN OLTEN 20.00, Vario Bar, Solothurnerstrasse 22: Konzert von Puchunga. Latin-Jazz. 21.00, Coq d’Or, Tannwaldstrasse 48: Punk’s Not Dead: Konzert von Vorwärts und Dustineyes.

PARTYS OLTEN

DIVERSES OLTEN 09.15-11.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Deutsch für den Alltag: Sprachtreff für Einsteiger. 13.30-17.00, Robi Hagberg, Baslerstr. 89: Robi-Casino. 18.00, Kunstmuseum, Kirchgasse 8: Performance von Germann und Lorenzi. «Hingeschaut» zum Disteli-Dialog IV. 19.00-21.30, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Donnerstag in Olten: Afghanisches Essen.

FREITAG, 17. FEBRUAR KONZERTE/BÜHNEN OLTEN 20.00, Schwager Theater, Gerolag Center/Industriestrasse 78: 6. Oltner Kabarett-Casting. 1. Abend.

AARBURG 20.30-1.00, Musigburg, Bahnhofstr. 50: Konzert von Whole Lotta DC (CH). 21.00, Bärechäller, Städtchen 16: Konzert von Hoschi (Songwriter) und The Two. Blues, R’n’B. Ausverkauft.

MONTAG, 20. FEBRUAR

ab 22.00, Paraiba, Mühlegasse 12: VYBZ Vol. 56 feat. Element Sound. Dancehall. ab 23.00, Terminus, Frohburgstrasse 7: Olten Calling. Electro.

AARBURG 20.00-4.00, Musigburg, Bahnhofstr. 50: WinTerDreams für Ossis, Wessis und Schweizer.

DIVERSES

17.15-18.45, FHNW, Von Roll-Strasse 10: Öffentliche Ringvorlesungen zum Thema «Alter(n) zwischen Lust und Last». Diese Woche: Einführung: «Das Alter - verdrängt, verkannt und doch allgegenwärtig». 19.30, Naturmuseum, Kirchgasse 10: «Ein Weltkrieg auf der Kippe: Zur Geschichte aus Schützengräben sowie von Werkbänken udn Nahrungsmitteln in den Jahren 1916-1917» von PD Dr. Daniel M. Segesser, Universität Bern.

DIVERSES OLTEN 10.00-11.30/19.30-21.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Deutsch für den Alltag: Sprachtreff für Einsteiger. 14.00–16.00, Pro Senectute Kanton Solothurn (Kursraum), Jurastrasse 20: «Astrologie». 18.00-20.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Lesen-Verstehen-Informieren.

OLTEN 12.00-13.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Lach-Yoga. 13.30-17.00, Robi Hagberg, Baslerstr. 89: Robi-Casino. 21.00-24.00, Turnhallen Schulhaus Giroud Olma: «Midnight Olten». Spielen und Sport für 13- bis 17-Jährige.

TRIMBACH

TRIMBACH

OLTEN

14.00-16.00, Untergeschoss der Ref. Johanneskirche: Brockenstube Brokina.

18.30, Stadtbibliothek, Hauptgasse 12: Café Littéraire mit «Dame zu Fuchs» von David Garnett und «Hier können Sie im Kreis gehen» von Frédéric Zwicker.

FASNACHT

14.15, Johannessaal: Seniorentreff Silberdistel.

DIENSTAG, 21. FEBRUAR LESUNGEN/VORTRÄGE

DIVERSES

13.00, Treffpunkt: Sälipark: Chinderumzug mit anschliessendem Risotto auf dem Ildefonsplatz. 14.00-06.00, Munzingerplatz: «Alpe Stobe» im Zelt vom HC Olten. ab 20.00, HC-Zelt, Hübeli, Chelestäge: Gugge uf dr Gass. 20.00-24.00, Div. FUKO-Lokale: Schnitzelbank.

OLTEN

ERLINSBACH

9.00-10.00, Kursraum QiArt, Jurastr. 17: Pro Senectute: «Qi Gong». 09.30-10.30, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Café Inetrnational. 12.15-12.45, Kunstmuseum, Kirchgasse 8: «Kunst zum Zmittag» zur Ausstellung «Ferdinand Gehr – Bauen an der Kunst» mit Dorothee Messmer. 13.15, Treffpunkt: Bahnhof Bus 501: Wandergruppe Starrkirch-Wil. Wanderroute: Hägendorf–Müllematt–Kleinwangen–Olten. 13.30-17.00, Robi Hagberg, Baslerstr. 89: Basteln mit Gips. 14.00-17.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Mittwoch-Treff: Fasnachtsmasken basteln. 14.00-16.00, Naturmuseum Olten, Kirchgasse 10: Fasnachtsworkshop «Baumeister Biber». Anmeldung: T 062 212 79 19, E empfang@naturmuseum-olten.ch.

ab 05.00, Start: Restaurant Kreuz: Chesslete mit anschliessender Mehlsuppe im Festzelt auf dem Dorfplatz. 13.30, Restaurant Trotte: 1. Gang «Seniore ab is Sägmehl». 14.00, Dorfplatz: Strassenfasnacht. 19.30, Restaurant Trotte: 2. Gang «Fraue/Manne i dMaske». ab 19.30, Dorfplatz: Offizielle Eröffnung Speuzer Fasnacht mit anschliessendem Maskenball. 20.00, Lions Bar, Restaurant Löwen: Eröffnungsparty Himmel. 21.00, Restaurant Trotte: AutogrammStunde mit dem Aargauer Oberschwinger Matthäus Huber. 23.30, Festzelt: Maskenprämierung. www.speuzer-fasnacht.ch

OLTEN 21.00, Coq d’Or, Tannwaldstrasse 48: Konzert von Blaer. Pop, Jazz. 20.00, Schwager Theater, Industriestr. 78: Dito mit «umgezogen-ungezogen». Improvisationstheater.

FASNACHT 19.00-01.30, Munzingerplatz: «Alpe Stobe» im Zelt vom HC Olten. 20.30, Stadtturm: Naareschtopf. www.oltner-fasnacht.ch

DONNERSTAG, 23. FEBRUAR

ab 22.00, Coq d’Or, Tannwaldstrasse 48: Moritz Gourmet’s Space Disco. Electro. ab 23.00, Terminus, Frohburgstrasse 7: Vice - Urban Music.

DIVERSES

ab 05.00, Treffpunkt: Schulhaus 1912: Chesslete mit anschliessender Mehlsuppe im Zelt. 08.00, Festzelt: Fasnachts-Jassplausch. 11.00, Gemeindehaus: Schlüsselübergabe an Obernaar. 12.00, Festzelt: Mittagessen. 13.30, Festzelt: Kinderfasnacht. 19.00, Festzelt, Rest. Rebstock Däniken, Kafi Egge, MZH Obergösgen: Schnitzelbänke und Guggen. www.fako-lostorf.ch

OLTEN

OBERGÖSGEN

09.15-11.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Deutsch für den Alltag: Sprachtreff für Einsteiger. 19.00-21.30, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Donnerstag in Olten: Redekreis.

ab 05.00, Treffpunkt: Mehrzweckhalle: Chesslete. ab 14.00, Start: Mehrzweckhalle: Kinderumzug. ab 19.00, Div. Lokale: Schnitzelbänke.

OENSINGEN

TRIMBACH

14.00, Evang.-ref. Kirchgemeindehaus, Aspstrasse 8: «Chumm, los und lueg»: Lotto. Wer einen Fahrdienst braucht, meldet sich unter: T 062 396 12 24.

05.00, Schule Trimbach: Chesslete 14.00, Treffpunkt: Ref. Kirche: Kinderumzug. 14.30, Johannessaal: Kindermaskenball.

DULLIKEN

ab 18.30, Mühlemattsaal: Banausiade.

19.30, Gemeindebibliothek: «Weit über das Land». Lesung mit Peter Stamm.

15.30-17.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Schenk mir eine Geschichte in tamilischer Sprache.

OLTEN

PARTYS

DIVERSES

SONNTAG, 19. FEBRUAR

19.00-21.00, Weltbild Verlag GmbH, Industriestrasse 78: «Die Kraft des Unterbewusstseins – Wenn Gedanken das Leben schaffen». Hypnotischer Vortrag und LiveTalk mit Gabriel Palacios.

KONZERTE/BÜHNEN

ab 05.00, Treffpunkt: Spitzacker: Chesslete mit anschliessender Mehlsuppe in der Raiffeisenarena. ab 19.30, Div. Lokale: Schnitzelbänke und Guggenmusik. www.fasnacht-haegendorf.ch

LOSTORF

TRIMBACH

ab 16.00, Schulhausplatz: Chärnetratschete. www.chaerneschraenzer.ch

HÄGENDORF

LESUNGEN/VORTRÄGE

WINZNAU OLTEN

ab 05.00, Treffpunkt: Schulhaus: Chesslete mit anschliessender Mehlsuppe im Gemeindesaal.

OLTEN

OLTEN

PARTYS

GUNZGEN

OLTEN ab 20.30, Paraiba, Mühlegasse 12: Thursday Juggle mit ruffPack und Irie Posse.

DIVERSES OLTEN

OBERGÖSGEN

09.30-11.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Deutsch für den Alltag: Sprachtreff für Einsteiger. 13.30-17.00, Pfarreizentrum St. Martin: Caritas Treffpunkt. Kostenloses DeutschAngebot. 13.30-17.00, Robi Hagberg, Baslerstr. 89: Robi-Casino. 15.00–16.00, Alters- und Pflegeheim Stadtpark (Mehrzweckraum): Pro Senectute: Offenes Singen. 18.00-19.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Indian-Yogagruppe. 19.00-22.00, Bioladen Grünland, Solothurnerstrasse 15: Samen-Tauschbörse.

19.00, Kirchgemeindehaus: Taizé-Andacht mit Musicalostra.

OLTEN

OLTEN

09.00-11.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Elterntreff. 09.30-11.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Schwiizerdütsch/Oltnerdütsch. 9.30-10.30/10.45-11.45/16.00-17.00, Pro Senectute Kanton Solothurn (Yogaraum), Bleichmattstrasse 6: Kurs: «Hatha Yoga». Anmeldung: T 062 287 10 20. 14.00-17.00, Jurastrasse 27: Asyltreff. 15.00-17.00, Cultibo, Aarauerstrasse 72: Singspatzen.

10.00–15.00, Hotel Arte, Riggenbachstrasse 10: Pavillon Family Brunch. 14.00-17.00, Turnhallen Schulhaus Bifang: «OpenSunday Olten». Spielen und Turnen für 6- bis 12-Jährige.

19.15, Kunstmuseum Olten, Kirchgasse 8: «Reden über Gehr II». Gespräch in «Ferdinand Gehr – Bauen an der Kunst» mit Franziska Gehr, Roman Candio und Peter Killer.

LESUNGEN/VORTRÄGE OLTEN 10.00, Schwager Theater, Industriestr. 78: SRF1 mit «persönlich». Radiotalkshow.

DIVERSES

WINZNAU 13.30-16.00, Mehrzweckhalle: Kinderumzug mit anschliessendem Kindermaskenball.

DIESE WOCHE IN .....

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Historisches Museum, Konradstr. 7: Wegen Umbauarbeiten bis 2019 geschlossen. Vario Bar, Solothurnerstrasse 22: «Augenblicke einer Zunft». Ausstellung zum 25. Jubiläum der Nachtwächter Zonft Oute. Bis 4. März. Während VarioÖffnungszeiten offen. Pallas Kliniken, Louis Giroud-Str. 20: Kunstausstellung «Im Dialog wächst die eigene Kreativität». Bis 19. August. Mo bis Fr 09.00-18.00, Sa 9.00-12.00 Stiftung für Kunst des 19. Jh., Frohburgstr. 5: Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafik aus der ersten Hälfte des 19. Jh. Anmeldung: T 062 296 13 33.

Naturmuseum Olten, Kirchgasse 10: Sonderausstellung «Baumeister Biber» und der Treppenhausausstellung «Biberbiologie in Bildern». Bis 17. April. Di bis Sa 14.00-17.00, So 10.00-17. Kunstmuseum, Kirchgasse 8: «Monica Germann & Daniel Lorenzi: Disteli-Dialog IV – call me on my cell phone». Bis 26. Februar. Ausstellung «Ferdinand Gehr - Bauen an der Kunst». Bis 26. Februar. «Vibrierende Farbe, atmende Form». Sammlungspräsentation mit Gast Roman Candio. Bis 26. Februar. Di/Mi/Fr 14.00-17.00 Do 14.00-19.00, Sa/So 10.00-17.00

Stadtarchiv, Werkhofstrasse 5: Dokumente und Urkunden der Stadt Olten, Archive von Firmen, Vereinen und Privatpersonen. Di 13.30-17.30 Kantonsspital, Baslerstrasse 150: Ausstellung von Rebecca Aerni (Kappel) und Giulio Cemin (Wolfwil). Vom 17. Januar bis 5. Mai. Täglich. Raiffeisenbank, Ringstrasse 15: Kunstausstellung von Markus Wyss, Olten. Bis Mitte Juli. Mo bis Fr 09.00-12.00, 13.30-17.00 Um Voranmeldung wird gebeten. Schauraum, Ringstrasse 26: «Portraits» des Fotografen Remo Buess. 18., 19., 25. und 26. Februar, 10.00-18.00

BIBLIOTHEKEN / LUDOTHEK FHNW Bibliothek, von Roll-Strasse 10: Mo bis Fr 09.00-18.00, Sa 09.00-13.00 Jugendbibliothek, Dornacherstrasse 1: Schulferien (Bis 19. Februar): Di/Mi/Do/Fr 10.00-12.00, 14.00-17.00 Sa 10.00-16.00 Ab 19. Februar: Di/Mi/Do/Fr 11.00-12.00, 14.00-18.00 Sa 10.00-16.00

Robi Spielplatz Hagberg, Baslerstr. 89: Schulferien (Bis 19. Februar): Mi/Do/Fr/Sa 13.30-17.00 Ab 19. Februar: Mi/Fr/Sa 13.30-17.00 Stadtbibliothek, Hauptgasse 12: Di bis Fr 10.00-11.30, 15.00-18.00 Sa 10.00-16.00

ÖFFENTLICHE SPORTANLAGEN

IKUBO Bibliothek, Aarauerstrasse 74: Mi/Fr 15.00-17.00, Sa 09.00-11.00

Ausseneisfeld, Sportstrasse 95: Mo bis So 09.00-16.45 Fr/Sa 20.15-22.00

Ludothek, Rötzmattweg 8: Mi 14.00-17.00, Do 18.00-20.00 Sa 09.00-12.00

Eishalle, Sportstrasse 95: Mo bis Sa 09.00-10.30, 14.00-16.30 So 14.00-16.30

Stadtanzeiger Olten Ausgabe 7 (16. Februar 2017)  
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