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05 / 2013

L.I.S

www.stgeorgen4222.spoe.at

Skikurs der Naturfreunde Seite 26

Wir machen Meter - Platz 4 fĂźr St. Georgen Seite 8

Die coolste Gemeinde Ă–sterreichs Seite 24 und 25


Informationen aus erster Hand Liebe St. Georgenerinnen, liebe St. Georgener, geschätzte Jugend! Mit Riesenschritten neigt sich das Jahr dem Ende zu. Ich möchte daher diese letzte Ausgabe unserer Zeitung „Leben in St. Georgen“ im heurigen Jahr dazu nutzen, eine kurzen Rückblick zu machen, über die aktuelle Situation zu informieren und einen Ausblick auf 2014 geben.

Eine Reihe großer Bauvorhaben wurde umgesetzt

Bürgermeister Ing. Erich Wahl, MBA

Rückblich auf 2013 Viele Infrastrukturinvestitionen wurden umgesetzt Danke für das Verständnis für die vielen Baustellen.

Das Regenrückhaltebecken sowie die Parkplatzgestaltung beim Einsatzzentrum wurden mit einem Gesamtkostenaufwand von knapp 1,5 Millionen Euro fertiggestellt. Der Hort- und Turnsaalneubau konnte im Oktober offiziell den Kindern unserer Volksschule übergeben werden. Die Gesamtkosten betragen ca. 1,7 Millionen Euro. Diese Investition stellt einen wesentlichen Schritt zur Verbesserung der Schule und der Kinderbetreuungssituation dar. Es können nun auch in der Mittelschule und in der Volksschule zusätzlich Räume für die neu eingerichtete Ganztagsschule genutzt werden. Die Infrastruktur für die Erweiterung des Siedlungsgebietes im Derntlgraben um ca. 32 Einfamilienhäuser kann bis Jahresende fertiggestellt werden. Die Gesamtkosten betragen mehr als eine Million Euro. Die Funküberwachungsanlage der Aufschließung Sperlhang, Oberflächenwasser Rückstaukanal Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung wird bis Jahresende ebenfalls bis auf Restarbeiten fertig sein. Baustellen sind immer mit Belastungen, Unannehmlichkeiten und Ärger verbunden, dieser Stelle danke ich allen Betroffenen für das aufgebrachte Verständnis.

Kulturelle Highlights „Coolste Gemeinde Österreichs“

Kulturell war das Jahr von einigen Highlights geprägt. Mit zahlreichen Veranstaltungen im Aktivpark konnte das Haus gut ausgelastet werden. Am Beginn des Jahres stand die Galanacht 4222. Es folgten die Kabarettprogramme von Alfred Dorfer, Dietlinde & Hans-Wernerle, den Giftzwergen, der Ermi Oma und Roland Düringer, die 50-Jahr-Feier der Flamingos sowie der Englische Abend der Mittelschule. Der Rot-Kreuz-Ball und erstmals auch ein Maturaball fanden ebenfalls im Aktivpark statt. Ein wesentlicher Höhepunkt war zweifellos die Erringung des Titels „COOLSTE Gemeinde Österreichs“ beim Kronehit-Bewerb. Das Konzert von Yolanda Be Cool haben rund 4000 Menschen besucht. Der Werbewert dieser Aktion für unseren Ort ist unschätzbar. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Danke an alle, die mitgewirkt haben, besonders an den TSV.

Impressum: Eigentümer, Verleger u. Herausgeber: SPÖ St. Georgen/Gusen (f.d.l.v.: BGM. Ing. Erich Wahl, MBA; Lungitzerstr. 30, 4222 St. Georgen/G.) Homepage: www.stgeorgen4222@spoe.at; E-Mails: lis-red@24speed.at Redaktionsteam: Petra Lehner, Rudolf Lehner, Herbert Leibetseder, Franz Plank, Erich Wahl, Ingrid Wallner, Eduard M. Prandstätter; Layout: Wolfgang Hoffmann

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Leben In St. Georgen LIS

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Hochwasserkatastrophe 2013

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ine große Katastrophe, mit der wir dieses Jahr zu kämpfen hatten, war das Jahrhunderthochwasser Anfang Juni. Wir sind auf Grund der niedrigen Wasserführung der Gusen einem Schadensausmaß wie 2002 zwar gerade noch entgangen, dennoch gab es auch in unserer Gemeinde viele Schäden. Der Hochwasserschutz kam aber dadurch offensichtlich auch auf der Landes- und Bundesebene wieder in Schwung. Das Enteignungsverfahren gegen einen Grundbesitzer, der seit Jahren den Hochwasserschutz aus persönlichen Gründen behindert, wurde von der Bezirkshauptmannschaft abgeschlossen. Das Projekt wurde vom Gewässerbezirk (Land OÖ) endgültig geprüft und am 22. November dem Bundesministerium zur Förderungsgenehmigung vorgelegt. Das Projekt soll 5,2 Millionen Euro kosten. Als Gemeindeanteil sind 20% der Gesamtbaukosten vorgesehen. LHStv. Ackerl hat mir die Übernahme des Gemeindeanteils durch die Gemeindeabteilung des Landes zugesagt. Am 28. November wurde mit LR Anschober bei einem gemeinsamen Gespräch die weitere Vorgangsweise für den Hochwasserschutz St. Georgener Bucht besprochen. Es wurden beinahe alle Maßnahmen festgelegt. Die Einreichplanung wird bis Mitte 2014 etappenweise erfolgen. Auch im Bereich St. Georgen konnten wir durchsetzen, dass eine Schutzmaßnahme errichtet wird und nicht nur ein Objektschutz kommt. Bezüglich des Gusen-Hochwasserschutzes wurde vereinbart, dass die Umsetzung möglichst 2014 bis 2016 erfolgen soll, da dieses Projekt auf Grund des Druckes unsererseits und der bereits vorliegenden behördlichen Genehmigung in die Hochwasserfolgemaßnahmen aufgenommen wurde.

Hochwasserkatastrophe schreckt Behörden auf jetzt geht hoffentlich etwas weiter

„Passage gegen das Vergessen“

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as Werk der Künstlerin Renate Herta aus Berlin wurde am 29. November dem Auftraggeber und damit der Pfarrbevölkerung übergeben. An diesem Kunstwerk haben sich neben dem Nationalfonds und dem Zukunftsfonds auch das Land Oberösterreich, die Diözese, das Domkapitel, die Gemeinden, der Papa- Gruber-Kreis, das Gedenkdienstkomitee und auch viele Privatpersonen beteiligt. Ich danke allen Beteiligten, aber auch den Kritikern für die konstruktive Auseinandersetzung.

Dr. Johan Gruber Denkstatt

Einige Projekte konnten leider 2013 nicht umgesetzt werden und stehen daher gleich zu Beginn des nächsten Jahres auf der Tagesordnung.

Umbau im Seniorenheim

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ie Umbauarbeiten im Seniorenheim konnten nicht mehr umgesetzt werden, da zuvor die Planung nochmals überarbeitet werden musste. Im Herbst trafen die Firmenangebote leider sehr schleppend ein, sodass ein Baubeginn vor Weihnachten nicht mehr sinnvoll schien. Die Baukosten werden 390.000 Euro betragen. Der Finanzplan ist bereits genehmigt.

Straßenbauprogramm 2013

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as Straßenbauprogramm 2013 konnte ebenfalls nicht vollständig umgesetzt werden. Obwohl wir das Ansuchen für einen Zuschuss aus dem Straßenbauresort des Herrn LHStv Hiesl bereits Anfang Februar gestellt haben, bekamen wir bis Juni keine Antwort. Erst nach Intervention von Herrn VBgm. Haslinger konnten wir am 17. September eine Förderungszusage in der Höhe von rund 10 % der Kosten (20.000 Euro) bekommen. Bereits eine Woche später hatten wir auch die Förderzusage von LHStv. Ackerl über 52% der Kosten (100.000 Euro). Allerdings teilten uns die einschlägigen Baufirmen mit, dass eine Sanierung der Straßen 2013 witterungsbedingt nicht mehr durchgeführt werden kann. Diese Straßensanierung muss nun im Frühling 2014 erledigt werden. Ich entschuldige mich bei allen, deren Straßen im heurigen Jahr nicht mehr saniert werden. Der Grund liegt in der verspäteten Förderzusage des Landes OÖ.

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Straßenbauabteilung des Landes verzögert Straßensanierungen

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Finanzgespräche mit dem Land OÖ Durch intensive Unterstützung von LHStv. Ackerl Ausfinanzierung des Aktivpark 4222 mit rund 9,6 Millionen Euro Nettokosten sichergestellt

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ehr erfreulich war der Vorsprachetermin bei LHStv. Ackerl (SPÖ) am 25. September. Neben der bereits berichteten Zusage für den Straßenbau von 100.000 Euro und den Mitteln für den Hochwasserschutz von mehr als einer Million Euro wurde die Ausfinanzierung des Aktivparks 4222 besprochen. Die Gesamtkosten sind mit 9,6 Millionen Euro vom Land geprüft und genehmigt. Der Kostenaufwand liegt damit innerhalb der genehmigten Kosten des Finanzierungsplans inklusive Index, und das obwohl die 400 m-Rundumlaufbahn und die Leichtathletikanlage zusätzlich errichtet wurden. LHStv. Ackerl hat uns bei diesem Gespräch inklusive der Aufstockung der Mittel entsprechend des Index 960.000 Euro zugesagt. Damit kommen wir auf einen Landeszuschuss von rund 50%. Nach Einlangen aller vom Land zugesagten Mittel ist unter Einrechnung der Mieteinnahmen der Aktivpark 4222 ausfinanziert.

Ausblick 2014 Neben der Errichtung des Freibades werden 2014 die Sanierung und die weitere Verbesserung der Wasserversorgung im Mittelpunkt stehen. Die Umsetzung des Hochwasserschutzes wird entsprechend den verfügbaren Mittel durchgeführt.

Projekte 2014 Soziler Wohnbau, Hochwasserschutz, Wasserversorgung und der Bau des Freibades

Freibadsanierung Die Vergabe des Generalübernehmerauftrages erfolgte Anfang November an die Baufirma Swietelsky, Abteilung Sportbau. Swietelsky hat nun genügend Zeit, die weitere Planung und die Ausschreibungen durchzuführen. Baubeginn wird Ende August 2014 sein. Die Eröffnung ist für Ende Mai 2015 terminisiert. Das Vorhaben soll also in weniger als 10 Monaten umgesetzt werden.

Trinkwasserversorgung Die wichtigsten Teile der Trinkwasserversorgung werden der Hochbehälter und die Aufbereitungsanlage sein. Am Kirchenberg ist ein Hochbehälter mit ca. 3000 Kubikmeter Fassungsvermögen geplant. Damit kann der bereits baufällige Hochbehälter Gusen entfallen. Im neuen Hochbehälter wird eine Aufbereitungsanlage zur Ausfällung von Eisen und Mangan eingebaut. Daneben sind die Sanierung der Hochbehälter Gillbauer und Gernfellner sowie die Ersetzung des Hochbehälters Dahaberg durch eine Pumpstation in Planung.

Bewusstseinsregion

Wege der Zukunft Bewustseinsregion und Leaderprojekt

Wir beabsichtigen zur Entwicklung der „Bewusstseinsregion Mauthausen-Gusen-St. Georgen“ einen Gemeindeverband zu gründen. Der Verband hat im Wesentlichen die Aufgabe, die Ideen der gemeindeübergreifenden Arbeitskreise umzusetzen und weiter zu entwickeln. Anfang Dezember hat es die ersten Gespräche mit dem Bundesdenkmalamt wegen der Unterschutzstellung der Bauwerke aus der NS Zeit gegeben. Ich hoffe auf einen konstruktiven Diskussionsprozess in dieser Angelegenheit, damit wir mit allen Beteiligten zu einer zufriedenstellenden Lösung kommen.

Leader-Programm Leader ist eine von EU, Bund und Ländern kofinanzierte Fördermaßnahme für den ländlichen Raum. Ziel des Programmes ist eine Verbesserung der Lebensbedingungen im ländlichen Raum. In der letzten Periode hat sich St. Georgen nicht an diesem Programm beteiligt. Für die nächste Periode von 2015 bis 2020 scheint es sinnvoll, einen Beitritt zu Leader-Region Strudengau zu erwägen, wenn die Zielsetzungen der westlichen Gemeinden des Bezirkes aufgenommen werden. Es wurde darüber eine breite Grundsatzdiskussion begonnen.

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Jahresabschluss 2013 Auf Grund unserer sparsamen Gebarung, einer erfreulichen Sondereinnahme aus der Versteuerung von Schwarzgeldvermögen in Liechtenstein und einer spürbaren positiven Bevölkerungsentwicklung haben sich unsere Ertragsanteile recht gut entwickelt. Es ist daher geplant, aus dem Ordentlichen Haushalt (OH) den Bauprojekten einen erheblichen Betrag zuzuführen. Auch 2014 sollte sich der Gemeindehaushalt positiv entwickeln. Es sind erstmals Einnahmen und Ausgaben von mehr als 11 Millionen Euro geplant. Dabei sollte es wieder möglich sein, im OH einen Überschuss zu erwirtschaften.

Sparsame Haushaltsführung ermöglicht Zukunfrtsprojekte

Neues Restaurant Es ist sehr erfreulich, dass im ehemaligen „Pfandl“ (Mauthausenerstr. 4) ein mexikanisches Restaurant eröffnet hat. Ab Februar soll auch im Erdgeschoss wieder ein Pub den Betrieb aufnehmen. Ab Mai wird im Garten ein mexikanischer Grill starten. Frau Stefanie, die Eigentümerin der Liegenschaft, wird diese Betriebe selber führen. Bgm. Wahl mit der Chefin vom mexikanischen Restaurant Cabanita

Sozialer Wohnbau Letzte Woche wurde durch die LAWOG der Bau des neuen Wohnhauses in der Siedlungsstraße mit insgesamt 17 neuen Wohnungen gestartet. Die Wohnanlage wird nach einer Bauzeit von ca. 18 Monaten im Juni 2015 fertig sein.

Verbesserung der Infrastruktur im Ortskern ist mir ein zentrales Anliegen, eine Reihe von interessanten Projekten sind in Vorbereitung

In der Siedlungsstrasse entstehen 17 Mietwohnungen im sozialen Wohnbau, errichtet durch die LAWOG

Ostumfahrung Allen Gerüchten zum Trotz wird mit größter Wahrscheinlichkeit die Ostumfahrung von Linz nicht in unserer Gemeinde geführt. Die endgültige Trassenfestlegung wird im Mai 2014 erfolgen. Die Trasse wird vor allem deswegen nicht in unserem Bereich sein, weil die Wirksamkeit einer stadtnahen Trasse wesentlich höher ist und am Südufer der Donau in diesem Bereich ein Naturschutzgebiet einen Bau rechtlich ausschließt. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass zuerst der öffentliche Verkehr, insbesondere Regiotram nach Pregarten und die Summerauerbahn ausgebaut werden müssen, damit wir das Verkehrsproblem in den Griff bekommen. Zusätzliche Straßen verursachen zusätzlichen Verkehr.

Ostumfahrung nicht in unserer Gemeinde

Ich DANKE allen positiven Kräften in unserer Gemeinde für die tolle Zusammenarbeit, sie ist die Basis für das gute Gelingen in unserem wunderschönen St. Georgen. Ich wünsche Ihnen ein friedvolles und erholsames Weihnachtsfest, vor allem aber Gesundheit und Zufriedenheit im Jahr 2014. Ihr persönlicher Bürgermeister

Erich Wahl

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Neubau Freibad: es wird ernst! Geschätzte St. Georgenerinnen und St. Georgener!

Fraktionsvorsitzender SPÖ St. Georgen / Gusen Rudolf Lehner

Obwohl die Zahl der Arbeiter/-innen und Angestellten massiv gestiegen ist, sank ihr Anteil am gesamten Volkseinkommen um 10 Prozentpunkte. Der Anteil der Einkommen aus Mieten, Zinsen, Pachten und Gewinnen ist hingegen um 10 Prozentpunkte gestiegen.

Vor etwa zwei Jahren habe ich an dieser Stelle um Verständnis dafür gebeten, dass der Beginn des Neubaus unseres Freibades trotz fertiger Planung aus Gründen der Finanzierbarkeit auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Wir hatten die Mitteilung bekommen, dass der Finanzierungsbeitrag des Landes OÖ nicht zum ursprünglichen Zeitpunkt bezahlt wird, sondern erst um ein paar Jahre später. Dabei geht es um mehr als 1,5 Millionen Euro und es wäre nicht verantwortbar gewesen, diesen Anteil als Gemeinde vorzufinanzieren. Wir haben ja schon bei mehreren Projekten die Zwischenfinanzierung von Landesanteilen und in einem Fall sogar von Bundesanteilen übernommen. Wir konnten also nicht noch einmal finanziell in Vorlage treten, denn damit hätten wir den Handlungsspielraum unserer Gemeinde praktisch auf Null reduziert. Ich habe damals einen Baubeginn im Jahr 2014 „bei realistischer Betrachtung als den frühestmöglichen“ bezeichnet. Wir sind mittlerweile sehr froh über diese Entscheidung, wobei wir auch ein wenig Glück hatten, dass unser Freibad trotz seines extrem hohen Alters noch in einem so guten Zustand ist und trotz aller kleiner Mängel von den Besucherinnen und Besu-chern sehr geschätzt wird. Das ist vor allem das Verdienst unseres zuständigen Ge-meindepersonals, das sich in vorbildlichster Weise um die Wartung und Pflege der gesamten Anlage gekümmert hat und dies noch immer tut. Nicht zuletzt deswegen bin ich zuversichtlich, dass wir auch die nächste Badesaison gut über die Bühne bringen werden. Es wird aller Voraussicht nach die letzte Saison im alten Freibad und sie wird daher vermutlich auch ein wenig kürzer sein als eine übliche Öffnungssaison. Denn wie es aussieht, schaffen wir es tatsächlich, heuer mit dem Bau des neuen Bades zu beginnen, als Generalübernehmer wurde mittlerweile die Firma Swietelsky bestellt. Läuft alles nach Plan, können zu Jahresbeginn 2014 die nötigen Ausschreibungen durchgeführt und noch vor dem Sommer die wichtigsten Aufträge vergeben werden. Ein Baubeginn im August wäre insofern wünschenswert, als damit die Inbetriebnahme des neuen Bades im Mai bzw. spätestens im Juni 2015 realistisch erscheint. Der für die Planung des neuen Freibades gegründete Arbeitskreis wird seine Arbeit wieder aufnehmen, um nochmals Details zu prüfen und zu überarbeiten und in weiterer Folge den Neubau unseres Freibades zu begleiten. Auch die Anrainer/-innen werden wir dabei in geeigneter Form nochmals einbinden, damit ihre berechtigten Interessen so gut wie möglich berücksichtigt werden. Ich ersuche alle Betroffenen schon jetzt um Verständnis für die eine oder andere Unannehmlichkeit, die mit dem Freibad-Neubau natürlich verbunden sein wird. Dass wir zwei leicht verkürzte Badesaisonen in Kauf nehmen müssen, lässt sich natürlich auch nicht vermeiden. Aber für all das sollten wir am Ende dadurch entschädigt werden, dass wir eine neue, attraktive Freizeiteinrichtung haben, die uns allen viel Freude bereiten und wieder mehrere Jahrzehnte Bestand haben wird. Mag. Rudolf Lehner

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Unterstützungsmöglichkeiten der Marktgemeinde St. Georgen / Gusen / Sozialfond

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n den letzten Jahrzehnten hat sich die finanzielle Lage bei den Bürgerinnen und Bürgern drastisch verändert. Immer öfter stoßen Familien, Alleinerziehende und ältere Menschen mit kleinen Pensionen unverschuldet an ihre finanzielle Grenze. Sie müssen einmal mehr überlegen was sie einkaufen oder ob ein Eis für die Kinder bei einem Spaziergang am Sonntagnachmittag wirklich im Budget ist. Auch ein Umzug in eine günstigere Wohnung ist keine Seltenheit. Aus diesem Grund hat die Marktgemeinde St.Georgen an der Gusen bereits vor Jahren einen Sozialfond eingerichtet. Das Budget des Sozialfonds setzt sich großteils aus Spenden zusammen, aber auch die Gemeinde leistet ihren Beitrag. Der Sozialfonds stellt eine Unterstützungsmöglichkeit dar, wenn Betroffene unverschuldet in eine Krisensituation kommen. Hier kann rasch und unbürokratisch geholfen werden. Weiters gibt es das Sozialbudget der Marktgemeinde. Hiervon können u.a. Beiträge für Schulveranstaltungen und Unterstützungen vor Weihnachten beglichen werden. Um Unterstützung kann jede/r Bürger/In von St. Georgen / Gusen ansuchen. Der Sozialausschuss prüft die Sachverhalte der Ansuchen und achtet darauf, dass die Unterstützungen bedürftigen Bürger/innen zukommen. Die Ansuchen können formlos beim Marktgemeindeamt einlangen. Es ist nur wichtig, dass sie zeitlich so gestellt werden, dass der Sozialausschuss die Möglichkeit hat in einer Sitzung über die Vorgangsweise zu beraten. Das Einlangen des Ansuchens am Marktgemeindeamt ist noch keine Zusicherung der Beteiligung. Jedoch kann nicht nur beim Marktgemeindeamt um finanzielle Unterstützung angesucht werden, auch das Amt der Oö. Landesregierung bietet familienfreundliche Unterstützungen wie z. B. Familienzuschuss für Schulveranstaltungen, Schuleintrittsbeihilfe, Kinderbetreuungsbonus, Gewährung eines Landeszuschusses für Familien und vieles mehr. Antragsformulare können Sie von der Homepage der Oö. Landesregierung unter www.land-oberoesterreich.gv.at downloaden und sind auch am Marktgemeindeamt erhältlich. Wie oben bereits erwähnt ist unser Sozialfond auf Spenden angewiesen. Da die Einlagen des Sozialfonds nur bedürftigen St.GeorgenerInnen zu Gute sind wir für jede Spende dankbar. IBAN: AT32 3477 7803 0761 0157 BIC: RZOOAT2L777

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Vorsitzende Sozialausschuss Eva Hoffmann

Eva Hoffmann Vorsitzende Sozialausschuss

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Gesunde Gemeinde Wir machen Meter

Akl Gesunde Gemeinde Eva Hoffmann

Im Rahmen der Aktion „Wir machen Meter“ wurden in St. Georgen / Gusen insgesamt 276472154 Meter gesammelt. Damit konnte St . Georgen / Gusen insgesamt den 4. Platz belegen. - Ein herzlichen DANKE an alle , die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben.

Die Aktion „ Wir machen Meter“ startete im April 2013. Die Gesunde Gemeinde St. Georgen / Gusen beteiligte sich an dieser Aktion. Insgesamt nahmen 270 Gemeinden aus Oberösterreich daran teil. Insgesamt sammelte St. Georgen / Gusen 276472154 Meter. Dank der großen Unterstützung der Bevölkerung konnte die Gesunde Gemeinde St. Georgen / Gusen somit den 4. Platz erreichen und gewann damit € 500,-für gesundheitsfördernde Aktivitäten. Im Rahmen der ORF Gala am 21.11.2013 mit LH Pühringer und Andreas Goldberger konnte der Preis entgegen genommen werden. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen, die diese Aktion so großartig unterstützt haben. DANKE an die Walkinggruppe des Pensionistenvereins, die ihre vielen Meter bei den wöchentlichen Walkingrunden gesammelt haben, DANKE an die Naturfreunde, die Meter beim Mountainbiken, Familienwandern und sonstigen Aktivitäten gesammelt haben, DANKE an die Volksschule, die Meter bei den Wandertagen sammelten, und DANKE an die vielen Einzelpersonen, die Meter sammelten beim Spazierengehen, Radfahren, Nordic Walken, Laufen oder sonstigen sportlichen Aktivitäten. Jeder einzelne hat zum Gelingen der Aktion beigetragen und vor allem seiner Gesundheit einen großen Dienst erwiesen.

Warum die „Gesunde Jause“ im Kindergarten und in der Schule wertvoll ist: Essen zählt zu den Grundbedürfnissen eines Menschen. Die Erfahrungen, die Kinder mit Essen und Trinken machen, haben Einfluss auf ihre Persönlichkeitsentwicklung und sind prägend für ihr zukünftiges Essverhalten. Eine gesunde, d.h. ernährungsphysiologisch ausgewogene Jause leistet einen wesentlichen Beitrag für das Wohlbefinden, die körperliche und geistige Ausdauer sowie Konzentrationsfähigkeit von Kindern. Die Leistungskurve zeigt, dass mit 2 kleinen Zwischenmahlzeiten bessere Leistungen erreicht werden können. Die Durchführung ist immer in Zusammenarbeit mit Lehrer/innen, SchülerInnen und den Eltern. Vielen Dank für die Bereitschaft von allen, die zum Gelingen der Jause beitragen.

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KLANGMASSAGE Die Hortkinder wurden am 13. November mit einer Klangschalenmassage von Frau Mag. Veronika Mossbacher (Musiktherapeutin) verwöhnt. In 2 Gruppen wurden die Kinder mit den Instrumenten und den Klangschalen vertraut gemacht und konnten anschließend zur Entspannung kommen.

GESUNDE JAUSE Auch das kommende Schuljahr unterstützt die Gesunde Gemeinde wieder die Jause in der NM und PTS St. Georgen / Gusen.

Gesunde Gemeinde 2014 2014 besteht der Arbeitskreis der Gesunden Gemeinde seit 10 Jahren. Schwerpunktthema im kommenden Jahr wird das Thema Ernährung werden. Auch die Gesunde Gemeinde St. Georgen / Gusen wird dieses Thema aufgreifen. Die Planung für das kommende Jahr ist bereits im vollen Gang und Anfang 2014 wird jeder Haushalt das Jahresprogramm in einer Aussendung der Gesunden Gemeinde erhalten. Eva Hoffmann Arbeitskreisleiterin Gesunde Gemeinde

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Geschätzte St. GeorgenerInnen, liebe Jugend !

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Ortsparteivorsitzender Bgm. Ing. Erich Wahl, MBA

Nationalratswahlen 2013 die gestiegene Wahlbeteiligung ist sehr erfreulich. Der Verlust von über 6 % schmerzt dagegen sehr. Herbstfest 2013 wieder ein großer Erfolg Coolst Gemeinde Österreichs Krone Hit ein Highlight Viel Prominenz am Wandertag

Die jährliche Bildungsfahrt der SPÖ ist sowohl für den Kopf als auch für die Gruppe eine besondere Sache

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in turbulenter Herbst liegt hinter uns. Natürlich stellen die Nationalratswahlen und die damit verbundene Regierungsbildung den Höhepunkt dar. Sehr erfreulich ist aus meiner Sicht die gestiegene Wahlbeteiligung in unserer Gemeinde. Rechnen wir die Wahlkarten ein, so war die Wahlbeteiligung mit rund 87 % um knapp 6 % höher als 2008. Weniger erfreulich ist das Wahlergebnis für die SPÖ. Mit knapp 39% haben wir immer noch ein sehr gutes Ergebnis eingefahren, der Verlust von mehr als 6% ist aber sehr schmerzlich. Noch mehr schmerzt allerdings das große Finanzloch, welches nach der Wahl bekannt wurde. Da fragt man sich, was denn die Frau Finanzministerin in der letzten Amtsperiode so gemacht hat. Ein Gutteil dieses Finanzloches resultiert aus dem Bankenbereich. Ich denke, hier ist die Geduld der Menschen am Ende. Es gibt kein Verständnis mehr dafür, weiter die Kosten für die Spekulationen der Banker, die Millionen an Boni kassiert haben, zahlen zu müssen. Ich danke allen 422 Menschen, die mir bei der NR-Wahl eine Vorzugsstimme gegeben haben.

Herbstfest Neben der Bewerbung der Nationalratswahl haben wir am 7. September unser Herbstfest gemeinsam mit den Pensionisten, den Naturfreunden, den Kinderfreunden, der SJ und den SPÖ Frauen durchgeführt. Allen Aktiven gebührt mein aufrichtiger Dank, aber auch den vielen Gästen, die uns besucht haben und das Fest erst zu einem Erfolg machten.

St. Georgen,die „Coolste Gemeinde Österreichs“! Das Kronehit-Fest war ein riesiger Erfolg. Die SPÖ hat sich gemeinsam mit der ÖVP mit einer Seidelbar zu Gunsten des Sozialfonds beteiligt. 500 Euro konnten dem Fonds zugeführt werden.

SPÖ Bezirkswandertag in 4222 Mehr als 500 Menschen haben am 22. September die schöne Route durch unsere drei Gemeinden erwandert. Mit dem Besuch von BM Alois Stöger, LAbg. Gerti Jahn, NRin Marianne Gusenbauer und allen roten Bürgermeistern des Bezirks war der Wandertag auch prominent besetzt. Einmal mehr danke ich allen MitarbeiterInnen.

Bildungsfahrt 2013

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Anfang Oktober haben knapp 70 MitarbeiterInnen der SPÖ St. Georgen an der jährlichen Bildungsfahrt teilgenommen. Am Samstag, den 5. Oktober besuchten wir die Gemeinde Bernstein im Burgenland. Bernstein, deren Bürgermeisterin uns sehr herzlich begrüßte, ist der einzige Ort weltweit, in dem Edelserpentin, ein grüner

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Halbedelstein, abgebaut werden kann. Nach der Besichtigung des Schaubergwerkes bekamen wir eine sehr gute Erläuterung über die kommunalen Einrichtungen der Gemeinde. Die Großgemeinde Bernstein besteht aus fünf zusammengelegten Gemeinden. Die mit der Zusammenlegung einhergehenden Probleme und Chancen hat uns die Bürgermeisterin ausführlich dargelegt. Am Sonntag setzten wir in der energieautonomen Gemeinde Güssing unsere Fahrt fort. Der Landeshauptstadt Eisenstadt mit ihrer wechselhaften Geschichte, der Residenz der Esterhazy und dem jüdischen Viertel galt unsere besondere Aufmerksamkeit.

Ortsparteiklausur 2013 Am 26. und 27. Oktober widmeten sich 31 MitarbeiterInnen der SPÖ St. Georgen der zukünftigen Arbeit für unsere schöne Gemeinde. Ein großes Augenmerk wurde dabei auf die Verbesserung der Nahversorgung am Marktplatz gelegt. Die Einrichtung eines Lokals für die Jugend und die Errichtung eines Lebensmittelmarktes waren dabei die zentralen Anliegen. Eine intensive Auseinandersetzung galt der Verkehrsproblematik im Zentrum, aber auch in den Siedlungsräumen. Der Hochwasserschutz war ebenfalls ein wichtiges Thema.

Klausur der SPÖ, gemeinsam arbeiten für unser St. Georgen

Bildungsarbeit als wichtiger Beitrag für zukünftige Gemeindearbeit Von 8. bis 10. November haben 10 unserer NachwuchsmitarbeiterInnen ein Rhetorikseminar in Klafffer a. Hochficht absolviert. Der zweite Teil dieses Seminars wird von 7. bis 9. März stattfinden. Es sind bereits 12 TeilnehmerInnen angemeldet. Ich bin sehr froh, dass wir laufend auch neue und junge MitarbeiterInnen für die Gemeindearbeit begeistern können. Es zeigt uns, dass die Arbeit für St. Georgen sehr positiv besetzt ist und die Mitarbeit eine attraktive Sache ist.

Adventmarkt Am 30. November fand der diesjährige Adventmarkt statt. Die SPÖ hat sich gemeinsam mit der ÖVP mit einem Kaffeeund Weinstand beteiligt. Es konnte ein namhafter Betrag für den Sozialfonds eingebracht werden. Danke! Die politischen Parteien unserer Gemeinde beweisen damit, dass sich Politik nicht nur um die eigene Klientel dreht, sondern das Wohl der Bevölkerung und die dienende Haltung im Vordergrund stehen.

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Bildungsarbeit in der Ortspartei ist Zukunftssicherung für unsere Gemeinde

Es geht parteiübergreifend um das Wohl der Menschen

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SPÖ Kalender fast fertig

Im Jänner werden Sie wieder von unseren MitarbeiterInnen mit dem SPÖ-Kalender 2014 besucht. Der Kalender enthält alte Ansichten unseres Ortes und alle wichtigen Termine für das Jahr. Ich ersuche um eine kleine Spende, um unsere Arbeit für unseren Ort finanzieren zu können.

Bürgerbeteiligung Am 15. November haben wir das dritte Ortsteilgespräch dieses Jahres durchgeführt. Der Saal beim SAM war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die sehr angeregte Diskussion mit den über 80 BesucherInnen zeigt uns das Interesse aber auch die Notwendigkeit solcher Bürgerbeteiligungsveranstaltungen. Eine Maßnahme welche bei dieser Diskussion angesprochen wurde, (es gibt dazu auch eine Unterschriftenaktion) wird bereits in der nächsten Gemeinderatssitzung zum Beschluss vorliegen. Im Ortsteil Quellenweg / Sonnleiten wird auf Wunsch der BewohnerInnen voraussichtlich eine 30iger Zone verordnet.

TSV ist Herbstmeister

Herzliche Gratulation Unsere Fußballmannschaft des TSV ist Herbstmeister. Danke für die schönen Spiele und das Engagement der Spieler, Betreuer und Funktionäre.

Galanacht 4222 Am 18. Jänner darf ich Sie zur Galanacht 4222 ganz herzlich einladen. Eine rauschende Ballnacht erwartet Sie, organisiert vom Roten Kreuz St. Georgen, der Feuerwehr, dem Sportverein, der Ortsmusik, dem Gesangsverein, der ÖVP und der SPÖ für unsere GemeindebürgerInnen. Kommen Sie und feiern Sie mit uns! Abschließend wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und viel Gesundheit für das Jahr 2014

Erich Wahl Vorsitzender SPÖ

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HERBSTFEST Am letzten Ferienwochenende waren wir am Weinfest mit einer großen Luftbar vor Ort und versorgten die Durstigen mit Sturm und Spritzer.

KRONEFEST Bei dem Kronehitfest in St.Georgen/Gusen haben wir natürlich auch fleißig mitgeholfen, beim Auf-Abbau und am Abend selbst, waren wir mit vielen Helfern vertreten.

BIWE Die alljährige Bildungswerkstatt der SJ-Österreich findet jedes Jahr in Velden am Wörtersee statt. Wir waren mit sechs Personen vertreten und nahmen an Workshops, unter anderem auch an einem Workshop gegen Rassismus teil. Am Abend gab es immer eine tolle Party. Armin Wahl Vorsitzender SJ

Silvesterparty mit Feuerwerk und Live- Musik. Reservierungen unter 0650 / 6836243 Zwei SUPER Eisbahnen sind schon vorbereitet. Jeden zweiten Mittwoch im Monat ab 19 Uhr Tanzabend mit Live Musik.

Tel.: 0650 / 683 62 43 E-Mail: office@schneebergerstueberl.at www.schneebergerstueberl.at

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr, wünscht das Schneebergerstüberl.

Da wunderst dich

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er Straßenausschuss unter dem Vorsitzenden Franz Haslinger hat das Straßenbauprogramm 2013 beschlossen. Dieses Programm wurde mit der Bitte um Fördermittel bei Herrn LHStv. Hiesl eingebracht. Nach fast einem halben Jahr war immer noch keine Antwort zu bekommen. Herr Haslinger intervenierte daraufhin mehrmals bei seinem Freund LHStv. Hiesl. Dieser ließ sich schließlich doch erweichen und sagte 20.000 Euro (10%) Förderung zu. LHStv Ackerl brauchte für seine Förderungszusage über 100.000 Euro gerade mal eine Woche. Richtig erstaunt waren wir allerdings erst, als die schriftliche Förderzusage des Herrn Hiesl (ÖVP) einlangte. Da war zu lesen, dass die Förderung unter anderem nur dann gewährt wird, wenn die Staffelbergerstraße saniert wird. Die Staffelbergerstrasse ist aber gar nicht im Straßenbauprogramm der Gemeinde enthalten! Dafür wohnt Herr VBgm. Haslinger (ÖVP) in der Staffelbergerstraße. Die Frage, wie sich diese Vorgangsweise mit einem Demokratieverständnis, der Gemeindeautonomie oder dem Gelöbnis des Herrn Haslinger, seine Tätigkeit uneigennützig auszuüben, vereinbaren lässt, drängt sich dabei förmlich auf.

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Perspektiven

Jahoda-Bauer Institut | Policy Brief 10/2013

NEET-Jugendliche

In Österreich eine bisher nur wenig beachtete Risikogruppe Die Finanz- und Wirtschaftskrise betrifft Jugendliche besonders stark. Obwohl Österreich im internationalen Vergleich eine relativ niedrige Jugendarbeitslosenquote hat, zeigt der NEET-Indikator, dass bisher das Problemausmaß unterschätzt wurde. Das Institut für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften erhob gemeinsam mit der Johannes Kepler Universität und dem Institut für Berufs- und Erwachsenbildungsforschung kürzlich erstmals ausführliche Daten zu NEET-Jugendlichen in Österreich und schlug konkrete Maßnahmen zur Reduktion der NEET-Rate vor. Wieviele Jugendliche sind von NEET betroffen? Laut der Definition in der Studie gelten Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren, die im Referenzeitraum weder in Beschäftigung (Labour-Force-Konzept), noch in (Aus-)Bildung oder Schulung sind, als NEET. In Österreich waren im Zeitraum von 2006 bis 2011 im Durchschnitt rund 78.000 junge Menschen (das sind 8,6% dieser Altersgruppe) von dieser Form der Desintegration betroffen, wobei die Anzahl an NEET-Jugendlichen stark konjunkturabhängig ist. So stieg die NEET-Rate in den Krisenjahren 2009 und 2010 auf rund 9% an und sank im Jahr 2011 auf 7,6%. Im Jahr 2012 kam es aufgrund der Konjunkturschwäche erneut zu einem Anstieg auf 8,3%.

NEET-Rate in den einzelnen Bundesländern. Kontrolle der Sozialstruktur bedeutet, dass demographische Unterschiede (z.B. überdurchschnittlich hoher AusländerInnenanteil, etc.) statistisch korrigiert werden. Quelle: Bacher, Tamesberger, Leitgöb (2013): 96

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Wie charakterisieren sich NEET-Jugendliche in Österreich? Die NEET-Gruppe in Österreich besteht hauptsächlich aus jungen, arbeitslosen frühen SchulabgängerInnen (21% aller NEET-Jugendlichen), aus LehrabsolventInnen in ländlichen Regionen (20%), sowie aus Jugendlichen mit Erkrankungen/Beeinträchtigungen (9%). Hinzu kommen ältere Arbeitslose (überwiegend im Alter zwischen 20 und 24 Jahren) (18%) und SchulabsolventInnen in Warteposition (10%). Weitere NEETGruppen sind junge Mütter mit bzw. ohne Migrationshintergrund (zusammen rund 22%). Hauptursachen für den NEET-Status Entsprechend dieser Zusammensetzung sind individuelle NEET-Risikofaktoren vor allem geringe Bildung, gesundheitliche Einschränkungen, Migrationshintergrund, frühe Schwangerschaften, Arbeitslosigkeit aber auch schwierige familiäre Umstände oder ein Leben in einem abgelegenen Gebiet. Der stärkste individuelle Ri-

Was ist der NEET-Indikator? Der NEET-Indikator gilt als eine sinnvolle Ergänzung zur Arbeitslosenquote. Während die „klassische“ Arbeitslosenquote nur jene Personen erfasst, die für den Arbeitsmarkt verfügbar und die auch arbeitssuchend sind, berücksichtigt der NEET-Indikator auch jene Personen, auf die diese beiden Faktoren nicht zutreffen. Blickt man nur auf die Arbeitslosenquote besteht die Gefahr, dass die „tatsächliche“ Anzahl der Jugendlichen ohne Beschäftigung und damit das Problemausmaß unterschätzt wird: Laut Eurostat waren im Jahr 2012 rund 5,5 Mio. Jugendliche in der Europäischen Union (EU 27) arbeitslos, während die Anzahl der NEET-Jugendlichen rund 7,7 Millionen betrug. Ein zweiter Grund für die Verwendung des NEET-Indikators ist, dass der Blick auf erwerbslose (weder arbeitssuchend noch verfügbar) Jugendliche gelenkt wird, die ein erhöhtes Risiko von dauerhafter Ausgrenzung vom Arbeitsmarkt aufweisen können.

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Herausforderung frühe SchulabgängerInnen Um frühe Schulabbrüche zu verringern, sind eine bedarfsorientierte Mittelverteilung für Schulstandorte, die Einführung einer Gesamtschule, der Ausbau von Ganztagesschulen in verschränkter Form um leistungsschwächere Schüler besser fördern zu können und Maßnahmen zur regionalen Vernetzung relevanter AkteurInnen (z.B. Schule, AMS, Jugend- und Sozialarbeit, Gemeinde, Unternehmen, NGOs, GKK, etc.) zu empfehlen.

Österreichische NEET-Jugendliche nach Betroffenengruppen. Quelle: angelehnt an Bacher, Tamesberger, Leitgöb (2013): 118f

sikofaktor für eine NEET-Situation ist aber ein früher Schulabgang von Jugendlichen. Früher Schulabgang bedeutet, dass sich Personen nicht mehr im Bildungssystem befinden und entweder keinen Schulabschluss, nur den Abschluss einer Pflichtschule (HS, AHS-Unterstufe, PTS) oder einer maximal einjährigen Fachschule (BMS) absolviert haben.

„Führerschein ist dir egal, Geld ist dir egal, du hast kein Hobby, jeden Tag das Gleiche. Bist nicht so richtig glücklich also.“ S. 18 Jahre, zur Sitution als NEET Jugendliche. Sie hat keinen vollständigen Pflichtschulabschluss und ist seit zwei Jahren ohne durchgehendes Beschäftigungsverhältnis oder Ausbildungsplatz.

Ein weiterer Risikofaktor ist die sozioökonomische Situation der Eltern: Eltern von NEET-Jugendlichen verfügen auch häufiger über eine geringe Bildung und sind seltener in höheren oder leitenden beruflichen Positionen tätig. Einen ebenfalls starken Einfluss auf die NEET-Rate haben Ausgaben der aktiven Arbeitsmarktpolitik, und die Anzahl an offenen Stellen. Maßnahmen zur Senkung der NEET-Rate Aufgrund der unterschiedlichen Problem- und Bedürfnislagen von NEET-Jugendlichen braucht es individualisierte Ansätze: Maßnahmen, bei denen Beziehungsarbeit geleistet wird, die niederschwellig, flächendeckend und flexibel sind, versprechen den größten Erfolg. Um auch jene Jugendliche zu erreichen, die traditionelle Institutionen meiden, sind Konzepte der „aufsuchenden“ Jugend- und Sozialarbeit sinnvoll. Facebook “f ” Logo

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Herausforderung Kinderbetreuung Für junge NEET-Mütter ist der Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen, insbesondere für unter-dreijährige Kinder wichtig. Diese erleichtern nicht nur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Betroffenen, sondern schaffen direkt und indirekt auch Beschäftigungsmöglichkeiten. Der Ausbau der Kinderbetreuung würde sich bereits nach vier Jahren budgetär rechnen. Herausforderung Beteiligung! Wie Europäische Studien (Eurofound 2012) zeigen, führen die Desintegrationserfahrungen von NEET-Jugendlichen zu einer geringeren politischen Partizipation: Die Gruppe der NEETs gehört zu den an Politik am wenigsten Interessierten. Gleichzeitig ist aber die Einbindung von den Jugendlichen selbst in lokale Entscheidungsfindungen ein wichtiger Erfolgsfaktor, damit Maßnahmen wirken und angenommen werden.

Zum Weiterlesen und –schauen: Alle Informationen zu der verwendeten Studie gibt es unter http://isw-linz.at/projekt-qneetq-jugendliche Genauere Informationen zum NEET-Indikator finden Sie in diesem Blogbeitrag http://blog.arbeit-wirtschaft.at/was-sagt-uns-derneet-indikator/ Schottische NEET-Jugendliche beschreiben in dem Video „I’m a NEET“ ihre Situation www.youtube.com/watch?v=HiEGViSP_ WY&feature=youtu.be

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Policy Brief 10/2013 | Herausgegeber: Jahoda-Bauer-Institut, Landstraße 36/3, 4020 Linz | Kontakt: georg.hubmann@jbi.or.at | www.jbi.or.at November 2013 | Redaktion: Markus Ellmer, Dennis Tamesberger | Für den Inhalt verantwortlich: Georg Hubmann

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Pensionistenverband Aktivitäten

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nsere aktiven Wanderer haben vom 19. – 22.9. in St. Ulrich im schönen Pillerseetal an der IVV Wanderweltmeisterschaft teilgenommen. Zusammen mit den „Koala-Wanderers Internat.“ konnten sie dabei als größte Gruppe den ersten Platz erringen.

Die Radlergruppe unternahm diesen Sommer 13 Ausfahrten, davon waren drei als Tagesausflüge organisiert und besonders schön. Insgesamt wurden 714 km unfallfrei geradelt. Der Saisonabschluss erfolgte am 30.10. in sehr geselliger Runde im GH Sturm.

Ausflüge:

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Vorsitzender Pensionistenverband Leopold Hoffmann

nsere Fahrt ins Blaue im September fand wieder großen Zuspruch und führte uns heuer ins schöne Waldviertel, wo wir im Rahmen einer Führung das Stift Zwettl besichtigen konnten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging die Fahrt weiter in die Wachau zu einem Heurigenbesuch. Dort konnten wir aufgrund des herrlichen Herbstwetters den guten Wein und die Jause noch im Freien genießen.

Gemeinsam statt einsam! Vorschau: 8. Dezember 2013 Weihnachtsfeier im GH Ragailler 14. Dezember 2013 Adventfahrt nach Krumau 5. Jänner 2014 Tanzveranstaltung im AktivPark

Fahrt ins Blaue

Eine 4-Tagesfahrt führte uns vom 1. bis 4.10. ins schöne Südtirol. Wir haben viel gesehen und konnten vom Reschenpass bis zum Gardasee wunderbare Eindrücke mit nach Hause nehmen. Natürlich stand auch ein Törggelen auf dem Programm, wobei alle die gute Jause genießen konnten und auch die Stimmung nicht zu kurz kam.

Beim Törggelen

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Veranstaltung:

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rstmals veranstalteten wir dieses Jahr am 12. 10. ein Oktoberfest, das sehr gut angekommen ist. Unsere Gäste waren vor allem von der stimmungsvollen und mitreißenden Musik der Gruppe „Die Jungen Grenzgänger“ begeistert. Aufgrund des positiven Echos werden wir auch im nächsten Jahr wieder ein Oktoberfest veranstalten.

Unser Oktoberfest

Gratulationen:

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ir gratulierten Margot und Rudolf Plotz sowie dem Ehepaar Lenczuk zur goldenen Hochzeit und Josefa Nesser sowie Getrude Mahr zum 80. Geburtstag.

Goldene Hochzeit Margot und Rudolf Plotz

Goldene Hochzeit Ehepaar Lenczuk

80. Geburtstag Gertrude Mahr

80. Geburtstag Walter Zechmeister

Adele Huber-Mittermaier Schriftführerin

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80. Geburtstag Josefa Nesser

Leopold Hoffmann Vorsitzender Pensionistenverband St. Georgen / Gusen

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Kinder? Nein Danke!

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Volles Herz voraus!

st es nicht komisch, dass es immer wieder vorkommt, das Gefühl vermittelt zu bekommen mit Kindern nicht erwünscht zu sein? Immer mehr Singlehaushalte und sinkende Geburtenraten sprechen eine eindeutige Sprache – die eigene Karriere ist oft viel wichtiger als Nachwuchs – der ist dann für später eingeplant – nachdem man sich die eigenen Träume erfüllt hat, und auch einen geeigneten Lebensabschnittspartner gefunden hat (sehr viele Unbekannte in einer Gleichung machen diese oft unlösbar….). Bis dahin gilt aber eines ganz klar: Egal ob im Flieger, im Hotel, im Park oder Erlebnisbad – Kinder? Nein Danke! Denn Kinder sind oft laut, versuchen Aufmerksamkeit zu erregen und die eigenen Grenzen auszuloten. Also stören Kinder bei der so wichtigen Entspannung nach einer anstrengenden Arbeitswoche – eine Entspannung die man sich natürlich auch mehr als verdient hat! Ganz im Gegensatz zu der Mutter, die doch eh die ganze Zeit bei den Kindern zu Hause sitzt und „außer dem Haushalt und der Kindererziehung“ nichts zu tun hat, ja eventuell noch ein kleiner Teilzeitjob - aber was sind denn schon 20 Stunden auf eine Woche aufgeteilt……

Kinder brauchen Platz um sich entfalten und um Erfahrungen sammeln zu können Niemand hat das Recht den Kindern diesen benötigten Raum einzuengen!

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Und schon werden die ersten Stimmen laut man brauche unbedingt kinderfreie Zonen, kinderfreie Flieger, kinderfreie Restaurants, am besten sperren wir die Kinder doch einfach weg! Darum ist es ja auch logisch dass sofort bei finanziellen Engpässen als Erstes die versprochene Anhebung der Familienbeihilfe noch vor der Geburt beerdigt wird, gilt es doch in Kärnten eine desolate Bank zu retten! Sie verstehen das nicht? Dann bin ich froh dass ich nicht allein so engstirnig bin und nicht einsehe, dass eine Bank, die mehr an Steuergeld auf einmal verschluckt hat als die Familienbeihilfe über Jahre hinweg, um so viel Wichtiger ist als unsere Kinder….. Mutieren die Kinder dann zu Jugendlichen, verschärft sich die Situation noch einmal. Jugendliche sind sowieso alle zusammen eine unbändige Horde – laute Mopeds, Alkohol, Rauchen, sowieso nur Blödsinn im Kopf, und dann trauen sie sich auch noch frech zurück zu reden wenn man sie auf ihr Verhalten anspricht (natürlich gesteht man sich dabei nicht ein, selbst einen Ton angeschlagen zu haben, der eine andere Reaktion erst gar nicht möglich macht). All das hätte es zu unserer Zeit nicht gegeben – oder? Ich empfehle im Anlassfall erst bei sich selbst Gewissensforschung zu betreiben, ob sich nicht eine Episode in der eigenen Vergangenheit finden lässt, die um einiges schlimmer war als jene die der momentane Grund für ein Ärgernis mit Jugendlichen ist.

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Eines sollten wir nicht vergessen – KEIN Erwachsener ist schon so zur Welt gekommen, das Stadium der Kindheit und des pubertierenden Jugendlichen hat glücklicher Weise niemand übersprungen, allzu schnell werden aber die gemachten Erfahrungen vergessen. Es gilt doch, sich umgehend in die seriöse Leistungsgesellschaft einzugliedern – oder unterzugehen…… Nun sind glücklicher Weise Kinder nicht für alle das Synonym für Störenfried. Aber Allen die glauben, sich dafür stark machen zu können Kindern, Jugendlichen und deren Familien den Lebensraum und die Freiheit einzuengen, sei folgendes ins Stammbuch geschrieben: In einigen Jahren wird sich die Situation drastisch ändern, dann werden jene, die heute nach Ruhe und Erholung lechzen und dabei Kinder als potentielle Störquelle ausmachen auf Pflege angewiesen sein – tja und wer soll dann die Ärmel hochkrempeln und diese Pflege bestmöglich übernehmen – ja genau – die Störenfriede von damals - und ich hoffe die Kinder von heute haben als Erwachsene von morgen vergessen wie sehr sie doch immer gestört haben…… Die Kinderfreunde stehen für eine kinder- und jugendfreundliche Gesellschaft, und werden auch künftig für eine solche kämpfen. Wir laden alle gerne dazu ein, sich diesem Kampf für die Zukunft unserer Kinder anzuschließen!

Augen auf beim Spielzeugkauf

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er kennt sie nicht, die Frage von Verwandten und FreundInnen nach den Weihnachtswünschen des Kindes? Und wer hat schon mal geseufzt angesichts eines überquellenden Kinderzimmers, vollgestopft mit Spielzeug, das vom eigenen Kind kaum beachtet wird?

Spielen wie es mir gefällt mit Dingen aus der Alltagswelt!

Nähere Infos und Tipps für kindergerechte, kreativitätsfördernde Geschenk finden Sie auf: http://www.kinderfreunde.cc/Bundeslaender/Oberoesterreich/News/ News-fuer-Artikelkarussell/Kampagne-2013

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Adventmarkt Auch dieses Jahr versorgten die Kinderfreunde die Adventmarktbesucher am St. Georgener Marktplatz mit Bratwürsteln, Kinderpunsch, und Glühmost. Die Einnahmen kommen den ersten Klassen der Volksschule zu Gute. Im Rahmen den Aktion „Ein Buch in der Hand - Die Welt im Kopf“ sollen Kinder zum lesen ermutigt werden, und jede/r Schüler/in bekommt von der Ortsgruppe ein kindgerechts Buch vom Verlag Jungbrunnen geschenk.

Volles Herz voraus!

Auch die Jugendlichen der Roten Falken beteilitgen sich dieses Jahr am Adventmarkt und boten gegen eine freiwillige Spende selbst gebastelte Schlüsselanhänger, Teelichtgläser und Glücksbringer an. Der Reinerlös kommt den Roten Falken zu gute, und wird für einen Ausflug der Gruppe verwendet. Freundschaft Wolfgang Hoffmann Vorsitzender Kinderfreunde St. Georgen/Gusen

Frohe Weihnachten wünscht

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Der Herbstwind bläst schnell – im Karussell!

Wer seinen Winterspeck rechtzeitig loswerden möchte, besucht unser Smovey Fettverbrennungstraining ab Donnerstag 06.03.2014 19.00 – 20.00 Uhr (6x), welches man am Mittwoch 05.02.2014 von 19.00 – 20.00 Uhr im Karussell schnuppernd kennen lernen kann. Neugierig? Nähere Infos über Smovey finden Sie auf der Homepage unserer Trainerin ( Homepage http://www.abnehmen-mit-smovey.at/)

Das Eltern-Kind-Zentrum liegt mit seinen Eltern-KindGruppen wieder voll im Rennen. Die englische Spielgruppe „Let´s Play“ (ab 2 Jahre) mit Mag. Sabine Liebl ist wieder eines der Highlights. Hier wird den Kinder spielerisch die englische Sprache näher gebracht, was das Lernen der „Fremd“- Sprache später enorm erleichtert.

Weiters starten wir am Dienstag 14.01.2014 1930 – 21.00 Uhr (10x) wieder mit einem Yoga Kurs ( Anfänger und Fortgeschrittene) unter der Leitung von Aurel Mozoru. Für Eltern bieten wir ein Eltern-AktivSeminar zum Thema Geschwister – Zank, Streit, große Liebe,..…ab Donnerstag 29.01.2014 (3x für nur 10,90 Euro) 19.00 - 22.00 Uhr Wir freuen uns über Ihre Anmeldungen unter 07237/64414 oder ekiz.karussell@kinderfreunde.cc

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Schikurs in den Weihnachtsferien Die Naturfreunde St. Georgen/Gusen veranstalten auch heuer wieder einen Schikurs für Kinder und Jugendliche. Vom 27. bis 29. Dezember 2013 geht es täglich nach Hinterstoder. Unsere staatlich geprüften SchiinstruktorInnen sorgen für einen erfolgreichen Schikurs und übernehmen die ganztägige Betreuung der KursteilnehmerInnen vom Einsteigen in den Bus bis zum Aussteigen am Abend - inklusive Mittagsbetreuung. Wir folgen einem speziellen schipädagogischen Programm um den Lernerfolg sicher zu stellen und die Basis für die Freude am Schilauf bei den Kindern und Jugendlichen langfristig zu legen. Das Mindestalter für die Teilnahme von Kindern ist das vollendete 5. Lebensjahr. Programm und Leistungen: • Tägliche Fahrt im Komfort bus nach Hinterstoder, ��� ganztägige Betreuung durch unsere staatlich geprüften Schiinst ruktorInnen, • 3 x Liftkarte, 3 x Mittag essen inkl. Getränk, • Abschlussrennen und Siegerehrung • Preis: € 169,- pro Kursteil nehmerIn Erforderliche Ausrüstung: Schi mit Bindung, von einem Fachgeschäft eingestellt und überprüft, Schianzug, Schihelm nach CE EN 1077, Schihandschuhe, Sonnenbrille, Schibrille, passende Schischuhe. Anmeldung und weitere Infos bei Ewald Brandstetter unter +43 664 85 25 880 bzw. ewald.brandstetter@gmail.com

Ausklang der Wandersaison:

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it wunderschönen Wanderungen im Herbst ließen wir die Wandersaison ausklingen. Zahlreiche Teilnehmer nutzten das herrliche Herbstwetter und waren bei Wanderungen am Donausteig und im Almtal, beim Fitmarsch entlang der tschechischen Grenze (evtl. Foto vom Grenzlandweg), sowie am Vogelbergsteig in Dürnstein und am Planetenweg in Langenstein mit von der Partie.

Vorschau auf 2014:

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it rund 50 Veranstaltungen haben wir bereits unser Jahresprogramm für 2014 erstellt. Tolle Aktivitäten in den Bereichen Schifahren, Schitouren, Wanderungen für Jung und Alt inklusive Action für die ganze Familie, Bergtouren, Bergwanderungen, Klettertouren,Kletterkurse, Mountainbiken, usw. stehen unseren Mitgliedern zur Auswahl. Diese erhalten das Programm demnächst. Details können aber bereits jetzt unter gerhard.reitinger@24speed.at angefordert werden. Berg frei Gerhard Reitinger Vorsitzender Naturfreunde St. Georgen/Gusen

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London, here we come! […] when a man is tired of London, he is tired of life; for there is in London all that life can afford. […] (Samuel Johnson)

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ach einer langen Planungs- und Vorbereitungszeit hieß es am Nationalfeiertag unter der Leitung von Renate Ratzenböck endlich: “London, here we come!“ Für viele Schüler der vierten Klassen war dies der erste Flug und erst recht der erste Besuch einer der sogenannten Megacities. Was dies bedeutete konnten die Schüler gleich am ersten Tag erfahren als sie sich gleich nach der Ankunft im Stadtzentrum und in der U-Bahn, der Tube, im Gewühl tausender Menschen zurechtfinden mussten. Als die NMS Schüler abends bei ihren Gastfamilien im Stadtteil Harrow einzogen, wurden ihre Englischkenntnisse erstmals getestet und die Kinder erhielten einen guten Einblick in das Leben britischer Familien. Zusätzlich wurde an drei Tagen intensiver Konversationsunterricht mit Native Speakern angeboten. Begleitet von Frau Ratzenböck, Frau Mahr, Frau Trauner und Herrn Pernerstorfer besichtigten die Kinder viele der eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten wie den Buckingham Palace, den Tower of London, das British Museum, Westminster Abbey, die Houses of Parliament mit Big Ben, und viele mehr. Abgerundet wurde das Sightseeing mit einer Fahrt im London Eye, einer Schifffahrt auf der Themse sowie den Besuchen von Madame Tussauds und dem London Dungeon. Ein weiteres Highlight war der Besuch des Musicals “We Will Rock You”. Wir bedanken uns recht herzlich bei den Eltern, dass sie ihren Kindern diese großartige Reise ermöglicht haben. In dieser besonderen Woche konnten die Schüler viele Eindrücke und Erfahrungen sammeln, die ihren Horizont wesentlich erweitert und ihnen einen großen Schritt in Richtung Selbständigkeit ermöglicht haben.

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Wir gratulieren

Herrn Poimer zum 90. Geburtstag

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Frau Schieb zum 90. Geburtstag

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Konzert - Talente Podium Es spielen besonders begabte und engagierte Musikschüler der OÖ Juniorakademie (Landesmusikschulwerk) am Donnerstag, 23. Jänner 2014 um 19.00 Uhr in der LMS St. Georgen. Am Klavier hören Sie u.a. Medeea-Teodora Iftimie aus St. Georgen (Klasse Veronika Gusenbauer) und Felicia Schartner am Hackbrett (Klasse Liudmila Beladzed).

Konzert - Andreas Thaller Klavierimprovisation In der Tradition der Solokonzerte von Keith Jarrett steht das Entstehen der Musik im Mittelpunkt der Improvisation. Andreas Thaller unterrichtet an der Bruckner Uni Linz. Mi, 12. ODER Do 13. Februar 2014, 19:00 Uhr LMS St. Georgen, nähere Infos unter www.musikschule4222.at

Konzert - „Klangvolles aus dem Osten“ Das Duo Ruschwe (Inna Okhten, Balalaika; Rickard Hallste, Bassbalalaika, Gitarre) und Yova Serkova (Akkordeon) präsentieren einen Abend mit Musik aus Russland und Bulgarien. Die Balalaika ist das charakteristische Instrument der russischen Folklore. Ein Abend voller Harmonie in der sich die Klänge mit den Originalinstrumenten virtuos und gleichzeitig melancholisch vereinen. Samstag, 22. März 2014, 19.00 Uhr LMS St. Georgen.

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Heiße Übung Gemeinsam mit der FF Lungitz und dem Roten Kreuz St. Georgen an der Gusen wurde am 18. Oktober eine Übung zum Thema „Brandeinsatz“ abgehalten. Dazu hatten sich die Ausbildungsverantwortlichen der Feuerwehr St. Georgen ein sehr herausforderndes Szenario einfallen lassen. Übungsannahme war ein Brand in der Knollmühle mit zwei verletzten Personen, die von Feuerwehrleuten unter schweren Atemschutz gerettet werden mussten. Eine äußerst schweißtreibende Aufgabe. Ein großer Dank gilt den Verantwortlichen der Knollmühle, die uns das Übungsobjekt zur Verfügung stellten, sowie den Einsatzkräften von Rotem Kreuz und Feuerwehr Lungitz, mit deren Hilfe ein optimaler Übungserfolg erzielt werden konnte.

Das Einsatzjahr 2013 Auch in den vergangen zwei Monaten war die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen an der Gusen wieder gefordert ihr Wissen und Können bei diversen Einsätzen unter Beweis zu stellen. Zwei Einsätze sind dabei besonders erwähnenswert: - Am 2. Oktober wurde die Feuerwehr zu einer Anhängerbergung auf der Linzer Straße, Höhe Kirche alarmiert. Was anfänglich recht harmlose klang, entpuppte sich schnell zur großen Herausforderung. Ein Traktoranhänger drohte aus ungeklärter Ursache umzustürzen. Zur Unterstützung wurde das sogenannte LAST (Kranfahrzeug) der FF Mauthausen nachalarmiert. Mit vereinten Kräften konnte der Anhänger gesichert, aufgestellt und danach die Straße, die während der Bergungsarbeiten gesperrt war, wieder freigemacht werden. - Am Mittwochnachmittag, dem 16.10.2013, fand am Attersee im Bereich der „Schwarzen Brücke“ die Suchaktion nach einem vermissten Taucher ihre Fortsetzung. Die Tauchgruppe der FF St. Georgen/Gusen beteiligte sich gemeinsam mit anderen Tauchgruppen aus Oberösterreich an dieser Suche. Dabei wurden nicht weniger als 25.000 m² bis zu einer Tiefe von 40 m abgesucht – leider erfolglos. Tage später wurde der Taucher dann mit technischen Hilfsmitteln auf einer Tiefe von 85 m geortet und geborgen.

Adventzeit Alle Jahre wieder kommt das Christuskind“ heißt es in einem bekannten Weihnachtslied. Leider trifft das auch auf Wohnungsbrände auf Grund von unachtsam aufgestellten Kerzen, Adventkränzen und Christbäumen zu. Damit auch diese Advent- bzw. Weihnachtszeit für Sie und Ihre Familie wieder eine schöne und besinnliche Zeit wird, möchten wir Ihnen fünf gute Ratschläge geben: Frische Adventskränze aufstellen, Feuerfeste Unterlagen und stabile Kerzenhalter nutzen, Kerzen rechtzeitig wechseln, mit Streichhölzern und Feuerzeugen richtig umgehen und Brennende Kerzen nicht allein lassen. Dann steht einem schönen Fest nichts mehr im Weg. AW Thomas Mairhofer Öffentlichkeitsarbeit

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und die daraus resultierenden Wärmewalzen verteilt. Damit kann aber keine gleichmäßige Raumerwärmung erreicht werden, denn die warme Luft steigt auf und sammelt sich an der Decke. Die untere Raumhälfte erwärmt sich zuletzt. Außerdem trocknet dabei die Atemluft aus und es kann sich an Wänden, Decken und Böden Feuchtigkeit ansammeln, die wiederum zur Schimmelbildung führen kann.

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Saisonstart für den TSV-Volleyballnachwuchs

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itte November fiel für die U15-Volleyballmädchen des TSV-St. Georgen der Startschuss für ihre zweite Meisterschaftssaison. Nach den intensiven Vorbereitungen im Herbst waren die Mädels top motiviert und brannten darauf, endlich das Trainierte im Wettkampf umzusetzen. Mit einem Maximalkader von zwölf Spielerinnen reiste die Mannschaft zur ersten Meisterschaftsrunde. Im ersten Spiel kam es auch sogleich zum Derby gegen die gleichaltrigen Mädchen aus Ried in der Riedmark. Die TSV-Ladys starteten nahezu perfekt in den ersten Satz und vermochten von Beginn weg Druck aufzubauen und den Gegner auf Abstand zu halten. Leider konnte diese Stärke nicht über die gesamte Dauer des ersten Satzes aufrechterhalten werden. Unsere Nachbarn drehten den Spieß um und konnten mit einem beeindruckendem Finish den ersten Satz und in weiterer Folge auch das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden. Der Gegner im zweiten Spiel des Tages kam aus der Volleyball Hochburg Perg. Schon anfänglich war klar, dass es wohl einer ganz außergewöhnlichen Leistung der jungen Volleyballerinnen aus St. Georgen bedarf, um dieses sehr starke und kompakte Team fordern zu können. Die TSV-Girls ließen sich davon jedoch keineswegs einschüchtern und zeigten – obwohl es letztlich nicht zum Sieg reichte – Freude am Spiel und eine wirklich gute Teamleistung. Trotz der beiden Niederlagen zum Saisonauftakt sind Mannschaft und Betreuer nicht unzufrieden. „Es freut uns zu sehen wie unsere Jugend Spaß am Volleyballspiel hat und sich stetig weiterentwickelt. In den beiden ersten Spielen zeigten unsere Mädels eine solide Leistung. Darauf können wir aufbauen.“, ziehen die Trainer durchaus stolz Resümee. Die nächste Gelegenheit im Meisterschaftsbetrieb weiter Erfahrungen zu sammeln, ergibt sich für das Team schon bald: Bei den nächsten Spielen gegen die Mannschaften aus Linz-Steg und St. Valentin heißt es für die Mädchen erneut Angriff zu nehmen, um möglicherweise die ersten Punkte in dieser Saison sichern zu können. Bis dahin wird weiterhin beim wöchentlichen Jugendtraining am Freitag von 16:00 bis 17:30 Uhr im Aktivpark an Technik und Taktik gefeilt. Hierbei sind natürlich jederzeit neue Gesichter herzlich willkommen. Nähere Infos bzw. Kontaktdaten dazu gibt es auf der Homepage des TSV unter www.sport.aktivpark4222.at.

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TSV/ sportteam-st-georgen zeigte wieder ganz groß auf.

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rfreuliches Comeback des St.Georgener Marktlaufes. Am 6. Oktober organisierte der TSV St.Georgen/Gusen heuer schon zum 11. Mal die Traditionsveranstaltung. Gesamtsieger bei den Herren wurde unser erst 17-jährige Zabeullah Nasari. Bei den Damen siegte die TSV-Läuferin Anita Bachl-Pichler überlegen. Jacob Mayer- U18: Österreichisch Meisterschaften U18 über 1500m: toller 2. Platz Nachwuchsländerkampf in Trebic/CZE: 5. Platz 1500m in 4:14,98min- Pers. Bestl. Zabeullah Nasari- U18: 3x Silber bei Österreichischen Meisterschaften- U18 3000m/2000mHind. U20 5000m Über 1000m in 2:35,23min schnellste Zeit 2013 der Klasse U18 von ganz Österreich! Klaus Grasserbauer- U20: 2x Landesmeister der Klasse U20: 3000m Hindernis und 10km Straßenlauf!! Jana Kreindl- U12: Ganz toller 2. Platz beim OÖLV-KidsCup 2013 (Leichtathletik-4-Kampf) 1. Platz beim St.Georgener Marktlauf und 2. Platz beim Pielachtaler Laufcup 2013. Anita Bachl-Pichler: Gleich 3x Gold bei den Österreichischen Meisterschaften der Masters: 800m, 1500m und 5000m in super 18:35,14min. 2x OÖ.Mastersmeisterin 5000m und 10km. Wolfgang Zauner: Hervorragender 3. Platz bei den OÖ. Landesmeisterschaften Duathlon / Allg. Klasse. Überraschender Sieg beim Österreichischen Duathlon-Cup 2013 in der Klasse M40 2013 belegte unser TSV/ sportteam-st-georgen in der Cupwertung aller 79 Oberösterreichischen Leichtathletikvereinen den wirklich guten 13. Rang. Darauf können wir als TSV St.Georgen/Gusen schon ein bisserl stolz sein www.sportteam-st-georgen.at

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Freitag, den 6. Dezember Öffnungszeiten: MI- FR: 17.00 bis 1.00 Uhr SA: 11.30 bis 14.00 Uhr und 17.00 bis 1.00 Uhr SO: 11.30 bis 1.00 Uhr MO und DI: Ruhetag

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Austro pur

Konzert des Gesangsvereins St. Georgen an der Gusen

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er Termin des Konzerts des Gesangsvereins St. Georgen an der Gusen ist heuermit dem Nationalfeiertag zusammen gefallen.. Maßgeschneidert dazu passte der Titel dieser Veranstaltung: Austro pur Auf dem Programm standen überwiegend Lieder österreichischer Komponisten verschiedenster

Gesangsverein

Stilrichtungen. Der Chor, geführt von Konsulent Lothar Pils, hat sich in letzter Zeit stark verjüngt. Seit dem großen Auftritt anlässlich eines Benefizkonzerts sind viele neue Sängerinnen und Sänger dazu gestoßen und geblieben. Die Zahl der gesanglich aktiven Mitglieder ist auf 60 Personen angewachsen. Es war gewiss ein Erlebnis, diesen Klangkörper zu hören. Hervorragend: der Beitrag eines Kleinchors mit dem Lied Ba-Ba- Banküberfall (siehe Foto). Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie zu unserem Adventsingen am 22.12.2013 um 16:00 Uhr in der Pfarrkirche herzlich einladen.

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ZAMPONI STALLINGER

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Markus Secklehner neuer VWV-Obmann Bei der Jahreshauptversammlung des Verschönerungs- und Wandervereins am 8. November zu der Obmann-Stellvertreter Hannes Gammer Vizebürgermeisterin Ingried Wallner und Vizebürgermeister Franz Haslinger begrüßen konnte, wurde der Sohn des verstorbenen Obmanns Johann Secklehner Markus Secklehner zum neuen Obmann gewählt Die weiteren Vorstandsmitglieder: Obm.Stv.: Hannes Gammer Schriftführer: Franz Rummerstorfer Kassier: Werner Gaupmann Kassenprüfer: Rudolf Honeder und Ludwig Gressenbauer In seiner Antrittsrede versprach der neuer Obmann sich voll für den Verein einzusetzen und kündigte an, dass es auch 2014 wieder einen IVV-Wandertag in St. Georgen geben wird. Unsere nächsten Wandertagsteilnahmen: Steyr: Sonntag 15. 12.2013 - 07.00 Uhr Lenzing: Montag 06.01.2014 - 07 00 Uhr Abfahrt ist jeweils zum angegebenen Zeitpunkt vom Parkplatz bei der Bahnhaltestelle. Anmeldung bei Werner Gaupmann, Tel. 07237 64773 oder 0664 8637981 wird erbeten. Der Wandertag wird voraussichtlich zum Wochenende 18./19. Oktober stattfinden.

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Josef Ackerl übergibt nach vier Jahren den Landesparteivorsitz an Reinhold Entholzer. Große Motivation war bei den Delegierten und Gästen am Parteitag spürbar.

GROSSE UNTERSTÜTZUNG - ÜBERWÄLTIGENDE 95,5 % DER DELEGIERTENSTIMMEN

Entholzer neuer Vorsitzender Der neue Vorsitzende der SPÖ Oberösterreich will, dass die Menschen wieder mehr Vertrauen in die Politik bekommen. Bei der Wahl 2015 müsse die absolute Mehrheit der ÖVP gebrochen werden. Entholzers Vorgänger Josef Ackerl kämpfte bei seiner bewegenden Abschiedsrede mit den Tränen. „Ich gehe und bleibe trotzdem einer von Euch.“ 1100 GÄSTE, darunter 290 Delegierte, füllten beim Landesparteitag der SPÖ Oberösterreich den Saal im Messezentrum Wels und sorgten damit für entsprechende Aufbruchstimmung. Reinhold Entholzer wurde mit 95,5 Prozent der Stimmen zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Er folgt damit Josef Ackerl nach, der diese Funktion seit 2009 inne hatte. In seiner Rede betonte der 54-jährige Entholzer, dass sich unsere Gesellschaft nach wie vor über die Arbeit definiere. „Für viele gibt es im Job nur volles Rohr, die Freizeit kommt zu kurz.“ Auch Wohnen müsse wieder leistbar werden. Entholzer pochte aber auch auf mehr direkte Demokratie, egal in welchen Bereichen. „Ich will keine Gesellschaft, in der 70 Prozent der Menschen nicht politisch interessiert sind.“ Die Sozialdemokratie müsse intensiv daran arbeiten, damit die Menschen

wieder Vertrauen in die Politik gewinnen. Und in Hinblick auf die Wahl 2015 in Oberösterreich sagte Entholzer: „Wir müssen die absolute Mehrheit der ÖVP brechen. Gemeinsam können wir das schaffen.“ WEHMUT BEIM ABSCHIED Der scheidende Landesparteivorsitzende Ackerl betonte in seiner Abschiedsrede mit etwas Wehmut: „Man beginnt etwas, bringt einiges zustande und lässt vieles offen.“ Man müsse in der heutigen Zeit die Gewerkschaften stärken. „Es ist ungeheuerlich, dass wir ständig über steigende Managergehälter lesen, das muss aufhören.“ Von den Medien erwartet sich Ackerl mehr objektive Berichte. „Die Kommentare stehen zu stark im Vordergrund.“ Tatsache sei aber, dass Politik und öffentliche Berichterstat-

tung wie siamesische Zwillinge zusammengehören. Reinhold Entholzer wolle er unterstützen, wo es nur gehe. „Du bist der richtige Mann für meine Nachfolge.“ Auch bei seiner Frau Veronika bedankte er sich, vor allem für ihr Verständnis: „Mit einem wie mir zu leben, ist nicht einfach.“ Er höre letztendlich mit Zufriedenheit auf, weil er das Gefühl habe, dass die Sozialdemokratie in Oberösterreich enger zusammengewachsen sei. „Ich gehe und bleibe trotzdem einer von Euch“, kämpfte Ackerl mit den Tränen. Berührend auch die Dankesworte von Bundeskanzler Werner Faymann: „Den Joschi Ackerl werden wir auch in Zukunft noch brauchen. Ich will nicht auf ihn verzichten. Er kann zwar schimpfen wie ein Rohrspatz, ist aber geradlinig und hat das Herz am rechten Fleck. Er ist ein echter Freund.“


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