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Hans Janotta

Eine BusinessStrategie Strategiepapier f端r Ihren Erfolg

wo Wissen zu Erfolg wird


Leadsership STRATEGIE – Eine Business-Strategie

Wir haben für dieses Buch gearbeitet. Sie haben für dieses Ergebnis bezahlt. Sie werden damit ein gutes Ergebnis für Ihren Geschäftsaufbau erzielen. Wir möchten unser Ergebnis in Form des Preises erzielen. Bitte seien Sie fair und benutzen dieses Dokument, wie in den Bedingungen vereinbart. Fertigen Sie keine Kopien an und versenden keine Exemplare per eMail oder als Download. Die Publikation ist so günstig, dass Sie und Ihre Partner besser fahren, diese zu erwerben. Bitte bleiben Sie fair, wir werden es Ihnen durch weitere gute Angebote danken. Sie finden das Download-Portal über unsere Internetseiten www.Leadership-Akademie.com Danke, Ihr Hans Janotta

©2010+ janottaLEADERSHIP GbR Hans und Sophie Janotta Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. © einiger Abbildungen bei www.fotolia.de (Details im Impressum), © aller anderen Abbildungen beim Verfasser. Produktion: www.Leadership-Verlag.com Preis: €19,80

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Leadsership STRATEGIE – Eine Business-Strategie

Inhalt

1.

Zusammenfassung der Publikation „Empfehlungs-Marketing als Hauptjob“

4

Businessplan – Ziele

5

Wozu ist ein Businessplan gut? Welche Ziele können damit erreicht werden? Für viele, die aus einer festen Anstellung kommen, ist ein Businessplan unbekanntes Terrain. Aber sowohl für Sie als Unternehmer als auch für z.B. Banken oder Geschäftspartner muss der Businessplan Ihr unternehmerisches Vorhaben auf wenigen Seiten klar darstellen. Erst wenn Sie selbst so klar sind, dass Sie das schaffen, starten Sie Ihr Geschäft.

2.

Businessplan - Aufbau

10

Ein einfacher und klar strukturierter Businessplan mit Vorlagen für ein WordDokument, eine Excel-Kalkulation und eine PowerPoint-Präsentation. Das alles müssen Sie schon mal nicht selbst erfinden.

3.

Produkt- und Verkaufs-Strategien

14

Welche Produkte eigen sich für Empfehlungsgeschäfte? Welche Produkte kann ich von Lieferanten beziehen, welche muss ich entwickeln? Wie forme ich ein überschaubares Produkt-Portfolio? Wie geht verkaufen? Wieviel Zeit stecke ich in Entwicklung, wieviel in Marketing und Vertrieb?

4.

Kosten-Strategien

27

Welche Kosten muss ich berücksichtigen? Wie kalkuliere ich Provisionen? Wie ermittle ich, ob eine Kostenart angemessen ist? Alles Fragen, die ein sorgfältiger Unternehmer bedenken muss und die der Musterplan liefert.

5.

Zielplanung oder Schuldentilgung

31

Egal, ob Sie Ziele erreichen wollen oder Verbindlichkeiten zu bedienen haben. Damit eine reelle Chance der Zielerreichung besteht, müssen Sie konservativ planen und immer eine worst-case-Betrachtung einbeziehen. Hier bekommen Sie eine komplette Planungskonzeption.

6.

Der Businessplan als Planungs-Werkzeug

38

Ziele planen ist nur sinnvoll, wenn Realismus herrscht. Sich mit einer ExcelTabelle reich zu rechnen kann jeder, und wird früher oder später im Katzenjammer enden. Lernen Sie Perspektiven realistisch zu kalkulieren.

7.

Der Businessplan als Controlling-Werkzeug

42

Auf dem Weg der Zielerreichung müssen die Zwischenziele regelmäßig überprüft und eventuell korrigiert werden. Wie benutzt man seinen Businessplan als Controlling-Werkzeug ohne jedes Mal „Bilanz“-Fälschung zu betreiben?

8.

Eine ordnungsgemäße Buchhaltung

43

Basis für jedes funktionierende Unternehmen ist eine ordnungsgemäße Buchhaltung. Mit einer einfachen Checkliste können Sie überprüfen, wie gut Sie aufgestellt sind, bzw. die Beschaffung von Ressourcen betreiben.

Und ein Schlusswort

46 Legende

@ ..........................Verweis auf ein Dokument im internen DownloadPORTAL ...Einladung zur aktiven Mitarbeit genau zu diesem Zeitpunkt. Merkkarten zum Abschreiben und an den Arbeitsplatz hängen

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Leadsership STRATEGIE – Eine Business-Strategie

Zusammenfassung „Empfehlungs-Marketing als Hauptjob“ In der Publikation „Empfehlungs-Marketing als Hauptjob“ haben wir Ihnen umfassend vorgestellt, was Sie alles beachten müssen, bevor Sie entscheiden, Network-Marketing als ausschließlichen Hauptjob zu betreiben. 90% der Networker sind NebenerwerbsNetworker, 100% aller Großverdiener in dieser Branche betreiben diesen Job als Hauptjob. Das hat einmal etwas mit dem zeitlichen Aufwand zu tun, der einem großen Einkommen vorangeht, und zweitens sicher auch mit der Sattheit dessen, der schon viel verdient. Warum sollte sich der noch dem Irrsinn eines sogenannten „festen Jobs“ hingeben und sich dann womöglich noch dem Neid der Kollegen aussetzen? Ein Hauptjob muss erstens als solcher organisiert werden (Zeit, Engagement, Freizeit) als auch entsprechende Erträge abwerfen. Das heißt, von einem Hauptjob „Network-Marketing“ müssen Sie erwarten können, dass er ab dem Zeitpunkt, ab dem Sie nichts anderes mehr tun werden, ausreichend Erträge abwirft, dass Sie sicher leben und Rücklagen bilden können. Von einem Hauptjob, bei dem es keinen „Chef“ mehr gibt, der sowohl sagt, was Sie tun müssen als auch die Verantwortung dafür übernimmt, müssen Sie weiterhin bereit und fähig sein „Unternehmer“ zu sein oder zu werden. Unternehmer sein hat etwas mit Vision, Verantwortung, Risiko, Organisation und Erträgen zu tun. Unternehmer sind Sie dann, wenn Sie innerlich bereit dazu sind, und keine Alternative mehr zulassen. Es hat etwas mit Verbindlichkeit zu tun. Feiglinge und Besserwisser sehen im selbständigen Arbeiten nur die Risiken. Die Perspektiven werden als Träumerei, als Risiko, als Leichtsinn, etc. abgetan. Solche Menschen begreifen nicht, dass sie damit auch den Lohn vermeiden und immer ein Leben im Mittelmaß führen werden. Unternehmer sein hat also auch etwas mit „Grenzern sprengen“, „Thinking big“ und „Leben in der Fülle“ zu tun. Wir haben Sie angeregt, darüber nachzudenken, ob Sie sich das gönnen. Auch die Organisation eines Hauptjobs, vor allem eines, der von zu Hause aus abgewickelt wird, birgt Tretminen und muss wohl durchdacht und organisiert werden. Wir haben Ihnen alle Aspekte unserer fast 40-jährigen unternehmerischen Praxis vorgestellt und Ihnen Planungsunterlagen an die Hand gegeben, mit denen Sie sich organisieren können. Wenn Sie noch einen vermeintlich festen Job haben, womöglich einen mit gutem Einkommen, muss es wohlüberlegt sein, wann Sie wie kündigen. Wir haben Ihnen alle Denk-Male an die Hand gegeben, die Sie zur Wahrung des häuslichen und Ihres inneren Friedens brauchen, bevor Sie die Welt aus den Angeln heben.

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Ich will es kurz und bündig machen. Ich frage dann immer weiter: „Und was glauben Sie, wieviel Prozent sollte ein Businessplan für 1. Und wieviel für 2. leisten? Und die Antwort dazu lautet:

10% zur Kapitalbeschaffung 90% zur unternehmerischen Klarheit Das ist es, was ich Ihnen dringend empfehle: Ruhen Sie nicht, bevor Sie nicht im Detail wissen, was Sie tun wollen, welche Ressourcen Sie dafür brauchen, was Sie dafür tun müssen und welche Gewinne zu erwirtschaften sind. Mein eigener Businessplan besteht aus ca. 10 dicht gefüllten Excel-Blättern. Sie können aber sicher sein, dass ich Ihnen eine vernünftige Antwort geben werde, wenn Sie mich aus dem Tiefschlaf wecken und mich nach einen Detail befragen. Falls Sie übrigens auf die geistreiche Idee kommen sollten, das auszuprobieren, ich höre mein Telefon nachts nicht ☺.

Anbieter 3

Anbieter 2

Fragestellung zur unternehmerischen Klarheit

Anbieter 1

Und das sind die Fragen, die Sie stellen müssen, um maximale unternehmerische Klarheit zu haben. Kreuzen Sie bei den drei Anbietern, deren Businesspläne Sie recherchieren an, bei welchem das Angebot Sie die beste Leistung bekommen.

Was sind meine privaten Aufwendungen?

  

Kann ich die privaten Aufwendungen reduzieren?

  

Kann ich die privaten Aufwendungen in die Zukunft verlegen?

  

Was sind meine betrieblichen Aufwendungen?

  

Kann ich die betrieblichen Aufwendungen reduzieren?

  

Kann ich die betrieblichen Aufwendungen in die Zukunft verschieben?

  

Welche Produkte und Leistungen will ich anbieten?

  

Wer sind die Zielgruppen für diese Angebote?

  

Wieviel Prozent welcher Zielgruppe entfällt auf welches Angebot?

  

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Meine heutige Antwort dazu

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Ich will es kurz und bündig machen. Ich frage dann immer weiter: „Und was glauben Sie, wieviel Prozent sollte ein Businessplan für 1. Und wieviel für 2. leisten? Und die Antwort dazu lautet:

10% zur Kapitalbeschaffung 90% zur unternehmerischen Klarheit Das ist es, was ich Ihnen dringend empfehle: Ruhen Sie nicht, bevor Sie nicht im Detail wissen, was Sie tun wollen, welche Ressourcen Sie dafür brauchen, was Sie dafür tun müssen und welche Gewinne zu erwirtschaften sind. Mein eigener Businessplan besteht aus ca. 10 dicht gefüllten Excel-Blättern. Sie können aber sicher sein, dass ich Ihnen eine vernünftige Antwort geben werde, wenn Sie mich aus dem Tiefschlaf wecken und mich nach einen Detail befragen. Falls Sie übrigens auf die geistreiche Idee kommen sollten, das auszuprobieren, ich höre mein Telefon nachts nicht ☺.

Anbieter 3

Anbieter 2

Fragestellung zur unternehmerischen Klarheit

Anbieter 1

Und das sind die Fragen, die Sie stellen müssen, um maximale unternehmerische Klarheit zu haben. Kreuzen Sie bei den drei Anbietern, deren Businesspläne Sie recherchieren an, bei welchem das Angebot Sie die beste Leistung bekommen.

Was sind meine privaten Aufwendungen?

  

Kann ich die privaten Aufwendungen reduzieren?

  

Kann ich die privaten Aufwendungen in die Zukunft verlegen?

  

Was sind meine betrieblichen Aufwendungen?

  

Kann ich die betrieblichen Aufwendungen reduzieren?

  

Kann ich die betrieblichen Aufwendungen in die Zukunft verschieben?

  

Welche Produkte und Leistungen will ich anbieten?

  

Wer sind die Zielgruppen für diese Angebote?

  

Wieviel Prozent welcher Zielgruppe entfällt auf welches Angebot?

  

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Meine heutige Antwort dazu

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Leadsership STRATEGIE – Eine Business-Strategie

3. Produkt- und Verkaufs-Strategien Bei der Festlegung Ihrer Produktstrategie müssen Sie drei unterschiedliche Situationen auseinander halten: 1. Sie haben sich noch nicht für einen Network-Lieferanten entschieden und sind noch frei, die „richtigen Produkte“ zu entscheiden. 2. Sie haben sich bereits für einen Network-Lieferanten entschieden, der wenige Produkte anbietet. 3. Sie haben sich für einen Network-Lieferanten entschieden, der ein großes Produktangebot hat.

  

Diese Produkte gibt es vergleichbar nicht im Einzelhandel

  

Diese Produkte genießen im Markt große W ertschätzung

  

Die Produkte sind nicht schon durch Marketing-Fehler diskreditiert Die Produkte brauchen keine jahrelange persönliche Erfahrung, um seriös angeboten werden zu können.

Lieferant 3

Es handelt sich um Verbrauchsprodukte

Lieferant 2

Auswahlkriterien „Richtige Produkte für ein Network-Geschäft“

Lieferant 1

Zu 1) In diesem Fall stellt sich die Frage, nach welchen Kriterien Sie Produkte auswählen. Diese Kriterien können Ihnen helfen, die richtige Entscheidung zu treffen:

Meine Kommentare dazu

  

  

Die Produkte braucht „jeder“ der Zielgruppe langfristig

  

Die Preise sind zu rechtfertigen

  

Der Lieferant hat eine gute Reputation

  

Sie können persönlich voll hinter den Produkten stehen und setzen sie selbst ein

  

Der Lieferant ist (international) tätiger Long-Runner

  

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Jetzt wo Sie wissen, wie Sie ein Gespräch aufbauen, wollen wir uns noch damit befassen, welche Typen von Gesprächen zielführend sind. Was im NetworkMarketing funktioniert, hängt im Wesentlichen von drei Einflussfaktoren ab: • • •

Der Situation Der eigenen Persönlichkeit Der Persönlichkeit des Gesprächspartners

Kaltakquise – Ansprechen von Kontakten (persönlich oder am Telefon), die mich noch nicht kennen. Regel: Sprechen Sie nur mit Menschen, mit denen Sie eine gemeinsame Story haben.

Traue ich mir nicht zu

Keine Erfahrung

Akquise-Methode und Methoden zur Lead-Generation

Da bin ich stark

Die meisten Berater machen den Fehler, von sich, den eigenen Produkten und den eigenen Zielen auszugehen. Das ist eine ausgesprochen unmoderne Art des Vertriebes, auch wenn sie fast überall noch so anzutreffen ist. Zwar hat sich rumgesprochen, dass der Kunde mit seinen Bedürfnissen im Vordergrund zu stehen hat, und man durch ein geschicktes Gespräch die Bedürfnisse als Bedarf deutlich machen kann. Aber es hat sich offenbar noch nicht rumgesprochen, dass das Wissen um diese Tatsache nicht ausreicht. Ein gewünschtes Ergebnis werden Sie nur erreichen, wenn Sie es tun. Werfen wir also einen Blick auf die verschiedenen Akquise-Methoden:

Was muss ich tun, um das für mein Geschäft umzusetzen?

„Kaltakquise“ im Internet recherchieren. Der Frage nachgehen    „W arum Kaltakquise nicht funktioniert“.

Gruppen-Präsentation – Sie laden zu einer eigenen Präsentation ein oder besuchen die Ihres Lieferanten oder Sponsors. Regel: Niemals fehlen, wenn eigene Gäste da sind. Nie traurig sein, wenn Gäste nicht kommen.

  

Siehe www.Impuls-Konferenz.com

Online-Vortrag – Regelmäßige Angebote eigener oder fremder Fachvorträge auf einer Internet-Plattform. Regel: Nur eine Technik anbieten, mit der die Zielgruppe zurechtkommt.

  

Mediadaten einholen und vergleichen

Annoncen-Werbung – regelmäßige wiedererkennbare Annoncen in einschlägigen Publikationen. Regel: Lieber günstige Annoncen, aber dafür kontinuierlich. Annoncen-Gestaltung passend zum Inhalt Immer mit Telefon-Nummer..

  

Kooperation mit einem spezialisierten Profi-Unternehmen

Newsletter-Marketing – Regelmäßiges Versenden relevanter Informationen an große Gruppen registrierte Bezieher (double-opt-in). Regel: Niemals Newsletter ohne Erlaubnis versenden.

  

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eMail-Akquise – Unterbreiten des Angebotes per eMail an bestehende Kontakte . Regel: Niemals Fremde ohne Erlaubnis anschreiben.

  

Allzeit bereit – Seien Sie immer und überall bereit, über Ihr Geschäft zu reden, wenn sich die Situation ergibt. Regel: Führen Sie immer geeignetes Werbematerial mit sich.

  

Partner im unmittelbaren Umkreis zuerst suchen

Kooperationen – Arbeiten Sie mit Unternehmen zusammen, zu denen Ihre Botschaft harmonisch passt. Regel: Solche Unternehmen immer zuerst registrieren, dann in der Kooperation unterstützen.

  

Partner im unmittelbaren Umkreis zuerst suchen

Multiplikatoren – Stellen Sie immer die Frage: „Wer ist ein potentieller Multiplikator für meine Botschaft“? Regel: Multiplikatoren immer registrieren und dann kraftvoll im Geschäft unterstützen.

  

Event-Marketing – Veranstalten oder besuchen Sie für und mit Ihren Gästen Events, wo sich Menschen wohl fühlen. Regel: Beim Event nie den Abschluss in den Vordergrund stellen, sondern die gute Stimmung.

Flyer-Marketing – Auslegen von Flyern an Stellen mit hoher BesucherFrequenz. Regel: Den Unternehmer, der diese Stelle zur Verfügung stellt, immer registrieren (eigenes Interesse).

  

Flyer professionell gestalten und über günstige Internetportale    drucken lassen

Lasso-Visitenkarten – Passende Visitenkarten für jede Ihrer Zielgruppen. Regel: Gestaltung und Botschaft in der Sprache der Zielgruppe verfassen.

  

Einladungen privat – Veranstalten Sie regelmäßig private Feste mit ProduktVerkostung (wenn es zu Ihrem Produkt passt). Regel: Spaß und Wohlfühlen stehen im Vordergrund. AbschlussMaterial liegt bereit.

  

Ein Jahr im Voraus planen

Messen und Tage der offenen Tür – Beteiligen Sie sich an kostengünstigen Messen und Hausmessen. Regel: Stellen Sie die Beziehungspflege in den Vordergrund, nicht den Verkauf. Einladen zu Folgeveranstaltungen.

Regelmäßig kontrollieren

Abreiß-Poster – Aushängen von Postern mit der Botschaft mit AbreißZetteln mit den Kontaktdaten. Regel: Immer vorher Genehmigung einholen und Unternehmer möglichst registrieren.

  

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Internet-Marketing nicht überbewerten

Spuren im Netz – Eintragen von Kontaktdaten auf möglichst vielen Internet-Plattformen (mit Foren). Regel: Die AGB der Plattform beachten. Immer ein Link zur eigenen WEB-Seite.

Social Marketing – Platzieren Sie Ihr Profil in möglichst vielen Social Networks. Regel: Kommerzielle Verbote beachten und immer ein Link zur eigenen WEB-Seite bzw. eMail-Adresse

  

Siehe www.Tretminen-Management.com

Eigene Publikationen – Schreiben Sie eigene Bücher und Fachartikel im Internet zu Ihrem Thema. So werden Sie als Experte wahrgenommen. Regel: Information muss fundiert sein. Feedbacks einholen.

WEB-Marketing – Aufbau einer eigenen Internetseite und / oder mehrerer Lasso-Seiten für Zielgruppen. Regel: Minimaler Aufwand, Ihr Erfolg liegt in persönlichen Kontakten.

Kooperation mit einem DirectMail-Profi

Postwurf-Sendungen – Lassen Sie Ihre Botschaft regelmäßig in die Postkästen Ihrer Zielgruppe einwerfen. Regel: Unbedingt von der Masse der WerbeMaterialien abheben.

  

call 2 act – Kein Werbematerial (Print, Internet) ohne Aufforderung zum Handeln (call2act-Element). Regel: Der Kunde muss sofort und einfach handeln können.

Privates Marketing – Transportieren Ihrer Botschaft im privaten Bereich. Regel: Tun Sie das so, dass Sie Ihre Freunde immer noch einladen wollen.

Vorlesungen und Vorträge – Bieten Sie Fachvorträge an (IHK, VHS, etc.); so werden Sie als Experte wahrgenommen. Regel: Kontinuität, Seriosität, kein Verkauf beim Vortrag

  

Add-on-Marketing – Bieten Sie anderen Unternehmern Ihre Leistung als add-on-Marketing für deren Ziele an. Regel: Immer registrieren.

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Und ein Schlusswort Vielleicht haben Sie sich gewundert, hier nicht eine konkrete Antwort zu finden wie „So geht Network-Marketing“. Ganz einfach, es gibt diese Antwort nicht. Wenn Sie verstanden haben, dass Sie im Network-Marketing in erster Linie Ihre Persönlichkeit anbieten, wissen Sie entweder selbst, was es dort noch zu reparieren gibt, oder wie Sie mit sich selbst umgehen. Und was die Produkte angeht, so sind die Strategie und Antworten so vielfältig, wie der Markt eben ist. Im Buch www.Tretminen-Management.com finden Sie alle Fehler, die Sie vermeiden sollten und einige strategische Konzeptionen, wie Sie grundsätzlich vorgehen können. Damit Sie nicht ganz traurig sind, gebe ich Ihnen noch eine Idee, wie ich in meinen Geschäften strategisch vorgehe: Ich weiß nicht, inwieweit dieses Modell auf Ihre Geschäfte umsetzbar ist. Versuchen Sie es zu verstehen und anzupassen. Begriffe, die Sie in diesem Bild nicht verstehen, gehören wohl nicht zu Ihrem Geschäft. Aber ich will an dieser Stelle eben auch nicht für mein Geschäft werben. Fragen Sie Ihren Sponsor, wie man einen Lead-Generation-Prozess aufsetzen und bewerben kann. Wichtig ist einfach, dass Sie nicht blind mit der Stange im Nebel rumrühren, sondern genau wissen, wie Sie Ihre Kunden und Partner schrittweise zum Erfolg führen. Dabei müssen Sie aber auch beachten, dass Prozesse selten so schön ablaufen, wie sie entwickelt worden sind. Bringen Sie Struktur in Ihr Geschäft, seien Sie aber auch flexibel genug, auf die Bedürfnisse Ihres Kunden zu reagieren, ohne dabei opportunistisch zu handeln.

Ich wünsche Ihnen jetzt allen Erfolg für Ihr Geschäft. Wenn Sie unsicher sind, holen Sie sich Weiterbildung z.B. über www.Leadership-Akademie.com oder anderswo. Vergessen Sie aber nie, dass die wahre Bildung aus der Praxis des Jobs erwächst. Und die wird sich auf Ihrem Konto niederschlagen.

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Und so erreichen Sie uns janotta LEADERSHIP GbR ............................................................. Hans und Sophie Janotta ............................................................. Akademie und Verlag ............................................................. USt-ID: DE270881053 ............................................................. Finanzamt Frankfurt

Anschrift Post ...................................................... Peter-Fischer-Allee ............................................................. D-65929 Frankfurt

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Telekommunikation Telefon ................................................. +49 (0)69 3003 6854 Telefax ................................................. +49 (0)69 3003 6941 Fachfragen ........................................... MeineFragen@email.de Lob und Kritik ................................. LobundKritik@email.de Geänderte Kontaktdaten ggf. über Internetseiten recherchieren

Einige unserer Internetseiten Akademie und Verlag ........................... www.Leadership-Akademie.com Dieses Buch weiterempfehlen ............ www.Tretminen-Management.com Shops, Downloads................................ Link auf allen unseren Seiten.

Mehr über uns Im Internet ............................................ www.google.de (Hans Janotta) Bei Amazon .......................................... www.amazon.de (Hans Janotta) Social Networks .............................. XING, wkw, AddPublic, und andere

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EUS50201-Exposee.pdf  

Erfolgreich und sorgenfrei, EUS5, Eine Business-Strategie, 11.11.2012

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