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e Qualität ohn Grenzen REPUBLIC OF CULTURE | Frankfurt und drum herum | 22

DEUTSCHLAND 9 ISBN 978-3-9815536-6-6 www.republic-of-culture.de


Roc - Botschaft Frankfurt : INSTANT, Corporate Culture Leerbachstraße 57, 60322 Frankfurt T: +49 (69) 795 88 780 www.e-instant.de www.republic-of-culture.de

............................ A REPUBLIC OF CULTURE | Frankfurt B

Acáo Arclinea Gregor Bauer Alexander Beck Beethovenstraße 27 Bender Bethmannpark Frank Blümler Blütesiegel Branco Azul Brillen bei Milewski B74 Cardea Detox Döbritz Ein Platz für Kinder Elke Winter Farideh Fisch Franke Bengt Fosshag Elfi C. Garthe Horst Hamann IMA International Sylvia Jäckle Joblinge Kontrast Frank Koschembar Laube Liebe Hoffnung Liebesdienste Home Luginsland 1 Mainhattan Mediagroup MainLichtblick MMK Museum für Moderne Kunst Franz Mon mouse-house Porsche Zentrum Rahn AG Fritz Rau Red Wing Romanfabrik Andreas Rose sankt peter scenario Scream Factory Schuhbelle Martina Spiegl Tee-Handels-Kontor Bremen United Planet Vater & Junghänel Wachs & Wachs & Zians

Einwohner RoC Fra nkfurt 22

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Schon lustig. Die Leut’. So sind se halt. So an sich. .............................. Sie – die Leut’ – tun sich so schwer mit Werbung. Sie mögen sie einfach nicht. Dabei meinen wir Kommunikation, und ohne Kommunikation geht gar nichts. Oder ist das einfach ein Sprachproblem? Dann müssen wir mal drüber reden. Zum Beispiel die Buch-Autoren möchten nicht vermarktet werden. Dabei machen sie Lesungen. Ist das keine Werbung? Die Buch-Gestalter weisen Werbung weit von sich. Dabei machen sie möglichst schöne Titel. Und ein Bändchen als Lesezeichen. Möglichst Fadenheftung. Und schööööööönes Papier. Ist das keine Werbung? Und die bildenden Künstler wollen sich nicht verkaufen. Dabei haben sie einen Laden, den sie Galerie nennen. Und einen Makler – ach, den nennt man ja Galeristen. Der wieder macht Vernissagen. Ist das keine Werbung? Wir gehen zum Frisör. Die Mädels schminken sich die Lippen rot. Alle versuchen sich doch ordentlich rauszuputzen. Die Zahnärzte haben inzwischen auch schön gestaltete Praxen. Sogar einzelne Anwälte soll es geben. Ist das keine Werbung? Also, wir machen Werbung für DAS GUTE. Und zwar ohne Wenn und Aber. Für uns ist ein Regisseur ebenso wichtig wie ein Schreiner. Schauen Sie es doch mal so an. Geht doch. Und schon haben Sie LUST AUF GUT. GUT so. Gitta Schecker und Thomas Feicht

www.republic-of-culture.de


Foto: Frank BlĂźmler

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Bethmannpark BergerstraĂ&#x;e, Ecke Friedberger Anlage


Gut-Zeichner | Bengt Fosshag

Die spitze Feder Frankfurts. Oder lesen Sie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung nicht? ................................................................

Bengt Fosshag Gutzeichner der Republic of Culture, Botschaft Frankf urt

Bengt ist mein Lieblingszeichner – darf man hier doch mal sagen. Kräftig, typisch, auf den Punkt und immer mit einem Hintergedanken. Das freut den Schwaben in mir. Also ist das eine ganz persönliche Seite. Eine Danke-Seite – nein – eine Doppel-Danke-Seite. Ein Danke an meine Mutter für ihre guten und nett geschriebenen Rezepte. Und ein Danke an Bengt, der mein Kochbuch für sie illustriert hat. Natürlich mit schwarz-weißem Humor.

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Übrigens hat Bengt auch ein schönes Kochbuch für Klaus Trebes gemacht: „Karpfen oder Kaviar“. Und auf den nächsten beiden Seiten spießt Bengt Fosshag jetzt Frankfurt für uns auf. Genau – Sie haben es verstanden: Er würde auch für Sie zeichnen. Gerne sogar. Und jetzt ist genug gelobt.

Thomas Feicht Der Lober der Republic of Culture www.republic-of-culture.de


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Gut-Zeichner | Bengt Fosshag

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K端nstler: Bengt Fosshag, www.bengtfosshag.de


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Die Adresse: Ab 2014. Nr. 1 eben.

Luginsland 1 Für Neugierige. Für Mieter. Für Ladenbesitzer. Für Goethestraßen-Freunde. Dorothea Stasch T: +49 (69) 29 70 26-24


Bau-Kultur | Luginsland 1

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Fotografiert von Farideh, www.farideh.de


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Die Fotografin:

Farideh Fotografie

www.farideh.de IntzestraĂ&#x;e 1 60314 Frankfurt T: +49 (69) 405 800-34


Foto-Kultur | Farideh

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Fotografiert f端r Luginsland 1


Foto: Marc Lagrange, aus dem Buch Diamonds & Pearls

Foto-Kultur | Rahn AG

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Ausstellung Marc Lagrange 11.10. – 31.12.2013

Light Gold für den Abend. Leica C (Typ 112) light gold Objektiv 28 – 200 mm 12,8 Megapixel IOS 7 und Android Smartphones 011


Foto: Marc Lagrange, aus dem Buch Diamonds & Pearls

Foto-Kultur | Rahn AG

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Ausstellung Marc Lagrange 11.10. – 31.12.2013

Dark Red für das iPhone. Leica C (Typ 112) dark red Objektiv 28 – 200 mm 12,8 Megapixel IOS 7 und Android Smartphones 013

Rahn AG

Gallery, Auction, Foto & Fine Art, Leica Specialist, Personal Coaching www.foto-rahn.com Am Salzhaus 2, 60311 Frankfurt T: +49 (69) 9 20 70 70


Blumen-Kultur | Bl端tesiegel

Adventsausstellung ab 21.November

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Viel mehr als Blumen

Blütesiegel www.bluetesiegel.de

Caroline Rankers und Felix Geiling-Rasmus Mörfelder Landstr. 106 60598 Frankfurt am Main T: +49 (69) 96 24 88 70 Öffnungszeiten: Mo – Fr 9 – 18.30 Uhr, Sa 9 – 14 Uhr

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Automobil-Kultur | Porsche Zentrum Frankfurt und Bad Homburg/Oberursel

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Porsche Panamera S E-Hybrid. Der erste Plug-in-Hybrid in seiner Klasse. Kraftstoffverbrauch (in l/100 km) kombiniert: 3,1; CO2-Emissionen (in g/km): 71; Stromverbrauch kombiniert: 16,2 kWh/100 km.


Die Historie

Porsche Zentrum Frankfurt und Bad Homburg/Oberursel Otto Glöckler Sportwagen

www.porsche-frankfurt.de Porsche Zentrum Frankfurt Hanauer Landstraße 220 a, 60314 Frankfurt am Main, T: +49 (69) 40 58 81-0 Ab 2014 Porsche Zentrum Bad Homburg/Oberursel Porsche Platz 1, 61440 Oberursel (Taunus)

1919 Otto Glöckler eröffnet einen Fahrrad- und Motorradhandel, zu dem kurze Zeit später die Vertretung der Automobilfabrik Hanomag hinzukommt. Mit seinem 1908 geborenen Sohn teilt er die Leidenschaft für den Motorradsport und wechselt später aufgrund der neuesten Entwicklungen in der Mobilität zum Wettbewerbsautomobil. 1948 Wiederaufbau der Firma nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Sohn Walter Glöckler. Das Unternehmen zählt nun als mit Volkswagen fest verbundene Firma fast 100 Mitarbeiter. Parallel zum Wiederaufbau und Ausbau des Betriebes erkennt Walter Glöckler die enormen Wachstumspotenziale des Automobils. 17. März 1950 Schließung eines Großhändlervertrags zwischen Porsche und der Familie Glöckler – zwei Wochen, bevor am Gründonnerstag 1950 der erste in Stuttgart gebaute Porsche 356 aus der Werkshalle rollt. Otto Glöckler und sein Sohn Walter gehören mit dieser Vertragsunterzeichnung zu den weltweit ersten Porsche Großhändlern. Das Porsche Zentrum Frankfurt entsteht. 1990 Umzug des Porsche Zentrums Frankfurt an den heutigen Standort an der Hanauer Landstraße. 2005 Umbau des Porsche Zentrums Frankfurt nach Porsche CI-Richtlinien. 2013 Spatenstich für das neue Porsche Zentrum Bad Homburg/Oberursel.

Die Zukunft 2014 Geplante Eröffnung des neuen Porsche Zentrums Bad Homburg/Oberursel. Mit dem Neubau des Porsche Zentrums Bad Homburg/Oberursel wird eines der modernsten Porsche Zentren Deutschlands entstehen. Porsche Fahrer und Fans in der Region dürfen sich ab Frühjahr 2014 auf einen zusätzlichen Standort mit jeder Menge Raum für die Faszination Porsche und einen hochmodernen Servicebereich freuen. Alles im weltweit einheitlichen und hochmodernen Porsche Architekturdesign. Mit dem Neubau rüstet man sich zugleich für die 2014 anstehende Erweiterung der Porsche Produktpalette durch den neuen Porsche Macan.

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Genuss-Kultur | Restaurant Fisch Franke

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Gregor Engels

Restaurant Fisch Franke www.fischfranke.de

Foto: Alexander Beck

Domstraße 9 – 11 60311 Frankfurt am Main T: +49 (69) 29 62 61


Kommunikations-Kultur | United Planet

„Ist wie in der Kantine quatschen!“

der Empfehlung aft RoC-Botsch Freiburg

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Mit Intrexx Share kommunizieren alle Kollegen so unkompliziert miteinander, als würden Sie sich tatsächlich treffen. Nur eben den ganzen Tag lang und absolut ortsunabhängig. Das bringt Dynamik in Ihr Unternehmen. www.intrexx.de/share

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Einrichtungs-Kultur | Kontrast

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„Danke.“

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Einrichtungs-Kultur | Kontrast

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Fortsetzung bei:

Kontrast Möbel Leuchten Accessoires www.kontrastmoebel.de

Hanauer Landstraße 297 60314 Frankfurt T: +49 (69) 94 35 95 77 Öffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 19.30 Uhr Sa 10 – 17 Uhr Oktober – März Sa 10 – 18 Uhr

„Wenn einem warm ist.“


Bürger-Kultur | Joblinge

Das Netzwerk lebt. ................................................................

Wir haben die „jugend-kultur-kirche sankt peter“ letztes Jahr in der Lust auf Gut gesehen und konnten uns sofort mit der Arbeit, die dort geleistet wird, identifizieren. Deshalb haben wir sankt peter auf eine Kooperation angesprochen.

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Die Jugendlichen bekommen einen Mentor für die sechs Monate ihrer Teilnahme und haben die Möglichkeit, sich einen Ausbildungsplatz bei einem Partnerunternehmen unabhängig von ihren Zeugnissen und ihrem bisherigen Lebenslauf zu erarbeiten.

Die Zielgruppe(n) – Jugendliche und junge Erwachsene –, für die sowohl die Joblinge als auch sankt peter Angebote organisieren, und die vielen Parallelen in unserer Arbeit haben uns von einer gemeinsamen Kooperation schnell überzeugt. Bei beiden Organisationen stehen die Jugendlichen im Mittelpunkt der alltäglichen Arbeit: sankt peter organisiert kulturelle Veranstaltungen, Gottesdienste und Workshops für und mit Jugendlichen. Wir haben ein tolles Kultur- und Sportprogramm, das die Jugendlichen im Rahmen der Orientierungsphase bei uns absolvieren. Schnell war dann klar, dass unsere Gala zugunsten der Joblinge gAG FrankfurtRheinMain 2012 in den beeindruckenden Räumlichkeiten von sankt peter stattfinden wird. Der Abend wurde zu einem vollen Erfolg, und auch dieses Jahr wird die Veranstaltung wieder in derselben Location stattfinden und mit Sicherheit nicht die letzte gemeinsame Aktion sein. Somit kann man doch sehen, dass Lust auf Gut Organisationen, Einrichtungen und Menschen wirklich zusammenbringt und daraus neue Kooperationen und gemeinsame Aktionen entstehen, die ihre Früchte tragen.

Joblinge Kadim Tas, Projektleiter www.joblinge.de Eschersheimer Landstraße 34 60322 Frankfurt T: +49 (69) 13 02 54 82 Eine Initiative von The Boston Consulting Group und der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG


Jugend-Kultur | sankt peter

sankt peter jugend-kultur-kirche

Peter Roth Kulturmanagement & Vermietung www.sanktpeter.com www.facebook.com/sanktpeterfrankfurt sankt peter ist ein Ort kultureller Teilhabe und Partizipation für Jugendliche aus allen Kulturen und bekannt nicht nur für besondere Kulturprojekte und Kulturprogramme, sondern auch für hochwertige und qualifizierte kulturelle Jugendbildung, orientiert an den Interessen und Trends der Jugendgeneration.

Bleichstraße 33 60313 Frankfurt T: +49 (69) 2 97 25 95-110

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Kinder brauchen besonderen Schutz ...........................................................................................................

Interview mit Heike Maurer

Wie kommt man von dem Beruf als Lehrerin an einer Sonderschule für Behinderte zur Lottofee? Viele Lebensläufe heute sind bunt, so wie das Leben auch. Für den Lehrerberuf braucht man Herz und zugleich Distanz, ein nicht immer einfacher Balanceakt, aber das Unterrichten hat mir mit Mitte zwanzig viel Freude gemacht. Als mein damaliger Mann eine Zeit lang in Singapur arbeitete, habe ich kurzerhand das Abenteuer gewagt und bin mit ihm dorthin gegangen. Nach einem Jahr kamen wir wieder zurück nach Deutschland. Zunächst jobbte ich und machte parallel dazu eine Sprecherausbildung mit dem Ziel, beim Radio zu arbeiten. Dann wurde ich selbst Mutter, bevor ich mit Anfang 30 meine Laufbahn als Fernsehmoderatorin beim Hessischen Rundfunk und dem ZDF eingeschlagen habe. Das hat mir gut gefallen, denn im Fernsehen hat man noch mehr Ausdrucksmöglichkeiten als beim Radio. 026

Was waren für Sie die schönsten Momente in Ihrem Leben?

Foto: Heike Maurer

Heike Mauerer ist vielen als Moderatorin der Sendung „Lotto am Mittwoch“ im ZDF bekannt. Sie ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in ihrer Wahlheimat Frankfurt am Main, wo sie sich als Botschafterin für die Stiftung „Ein Platz für Kinder“ engagiert.

Besonders berührt hat mich die Geburt meiner Tochter. Für jede Frau ist es ein bewegendes Ereignis, neues Leben zu schenken. Inzwischen bin ich seit vier Monaten sogar Großmutter. Oftmals sind es aber die kleinen Dinge, die mich glücklich machen. Eine ganz besonders tiefe Verbundenheit mit der Natur fühlte ich auf einer Reise unter dem Sternenhimmel in der Südsee – es war ein unglaublich bewegender Moment, den ich niemals vergessen werde. Die Stiftung „Ein Platz für Kinder“ möchte im kommenden Jahr in Frankfurt eine neue „Mattisburg“, also ein Schutzhaus für missbrauchte und misshandelte Kinder etablieren. Wie werden Sie dieses Projekt unterstützen? Gutes tun und darüber zu reden ist wichtig. Ich kann meine Bekanntheit nutzen, um als Multiplikatorin die Idee und Wichtigkeit eines solchen Projektes zu vermitteln und hoffentlich viele zum Helfen zu animieren. Es gibt viele Kinder, die viel zu früh in ihrem Leben schon mit Tod und Leid konfrontiert werden. Sie brauchen Schutz und ein normales Umfeld, um die Traumata zu verarbeiten. Dafür setze ich mich ein.


Bürger-Kultur | Ein Platz für Kinder

Können Sie verstehen, dass solche schrecklichen Dinge auch in Frankfurt und Umgebung passieren? In Frankfurt ist es ja nicht anders als im Rest der Republik. Die heile Welt gibt es nirgends, weder im Dorf noch in der Stadt. Gewalt gegen Kinder ist besonders schlimm, denn sie zerstört die Persönlichkeit. Was wird aus solchen Kindern, wenn sie selbst einmal Kinder haben? Diesen Kreislauf von Gewalt und Missbrauch zu durchbrechen ist deshalb besonders wichtig. Ein Kinderschutzhaus bietet einen sicheren Ort, wo die kleinen Opfer lernen, mit dem erlebten Schrecken umzugehen und wieder zu vertrauen. Sie selbst haben eine erwachsene Tochter. Hatten Sie Angst um sie, als sie noch jünger war, dass ihr Gewalt hätte zustoßen können? Nein, kaum. Ich hatte immer das Gefühl, dass meine Tochter klar und aufmerksam genug ist, um Gefahren zu erkennen und ihnen auszuweichen. Was können Sie als eine im öffentlichen Leben stehende Person an die Bevölkerung appellieren? Hinschauen, wahrnehmen, beobachten, aufmerksam sein und helfen, wenn es nötig ist. Wichtig finde ich auch die Aufklärung über interkulturelle Gebräuche. Wir leben hier in Frankfurt in einer Stadt mit vielen verschiedenen Menschen und Kulturen. Damit sollte man sich auseinandersetzen, um gut miteinander leben zu können und sich gegenseitig zu achten. Welche Botschaft geben Sie den Leserinnen und Lesern von LUST AUF GUT mit auf den Weg? Spenden Sie, gern auch für Projekte in der eigenen Heimat. Es entsteht eine ganz andere Verbindung, wenn man nah dran ist und mit den eigenen Augen sehen kann, was mit der persönlichen Spende entsteht. Mein Zuhause ist jetzt Frankfurt, deshalb unterstütze ich den Bau der „Mattisburg“. Das Gespräch führte Nicole Funck.

Ein Platz für Kinder Johanna Stengel, Stiftungsgründerin und Vorsitzende www.ein-platz-fuer-kinder.org Spendenplattform: www.betterplace.org/p14152 Spendenkonto: Ein Platz für Kinder, Bank für Sozialwirtschaft, Kontonummer: 375 107 0 107, BLZ 700 205 00

Die Stiftung initiiert, finanziert und baut Schutzhäuser für missbrauchte und misshandelte Kinder in ganz Deutschland. Diese Häuser bieten ein geschütztes Umfeld, in dem die traumatisierten Kinder wieder Sicherheit und eine liebevolle Betreuung durch erfahrene Therapeuten und paritätische Träger finden. Die Kleinen im Alter von drei bis zehn Jahren werden in den „Mattisburg”-Häusern stationär betreut und langfristig therapeutisch auf ihrem Weg in die Zukunft begleitet. Ziel ist es, gewaltgeschädigten und traumatisierten Kindern und ihren Familien eine differenzierte, auf ihre individuellen Lebens- und Leidensgeschichten ausgerichtete diagnostisch-therapeutische Hilfe anzubieten. Der Name „Mattisburg” ist angelehnt an Astrid Lindgrens Roman „Ronja Räubertochter” und steht für Sicherheit und Schutz. Für das kommende Jahr ist der Bau eines Kinderschutzhauses in Frankfurt geplant.

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Gesundheits-Kultur | Cardea Detox

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Viel Gutes für Körper, Geist und Seele.

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Design-Kultur | Brillen bei Milewski

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Brillen bei Milewski Erwin Milewski

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Möbel-Kultur | Gregor Bauer Möbelmacher Frankfurt

39 Farben 15 Meter lang 12 Prägungen 9 Texturen 4 Materialien

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haptiQ: Oberflächen für Küche, Wohnbereich, Wandverkleidungen, Sitznischen, Schiebetüren und Bett-Elemente. In Leder, Kunstleder, Microfaser und Textil. Handgefertigt in Frankfurt am Main.

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sanft ++ griffig ++ weich ++ anschmiegsam ++ schmeichelnd ++ wärmend ++ haptisch ++ strapazierfähig ++ schmutzabweisend ++ feuchtebeständig ++ abwaschbar ++ lichtecht ++ wertvoll ++ einzigartig ++ vielseitig ++ farbig ++ gestalterisch ++ individuell ++ hochwertige Strukturen ++ unzählige Farben ++ authentische Texturen

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Ziehen Sie Ihren Möbeln doch mal was Richtiges, Maßgeschneidertes an. Bei Tag, am Abend und für die Nacht. haptiQ: zum Anfassen gemacht.

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Mode-Kultur | B74 Selected Goods

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Auktions-Kultur | Döbritz

Historismus, um 1900

Renaissance, Italien, 17. Jh.

Arne Jacobsen, 1958

Thonet, um 1900

Auktionstermine: 9. November 2013 Februar 2014 März 2014

Döbritz Kunst- und Auktionshaus www.doebritz.de

Charles und Ray Eames, 1958

Louis XVI, Frankreich, um 1780

Charles und Ray Eames, 1956

Biedermeier, norddt., um 1825

Empire, süddt., um 1810 – 15

Biedermeier, Wien, um 1825

Arne Jacobsen, 1958

Braubachstraße 10 – 12 60311 Frankfurt T: +49 (69) 28 77 33

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Kolonialstil, 20. Jh.

Barockstil, Holland, 19. Jh.

Fotos: Alexander Beck, www.alexander-beck.de

Wien, um 1900


Marken-Kultur | Red Wing Heritage

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In 1978, the first Red Wing Shoe Store in Europe opens (Frankfurt, Germany), officially introducing the 877 and 875 in Europe.

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In 1960, the Boot and Shoes Workers Union asks Red Wing to donate a pair of 877’s to President Dwight D. Eisenhower, to symbolize the nation’s most popular boot for hunters at the time.

3) In 2005, Red

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World Records.

Style no. 877,

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In 1983, Red Wing Shoe

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1) In 1978, the first Red Wing Shoe Store in Europe opened (Frankfurt, Germany), officially introducing the 877 and 875 in Europe. 2) The Irish Setter logo was developed in 1953, taking inspiration from an employee’s Irish Setter dog, named Red Mike of Doxmoe. An Irish Setter’s fur coat was similarly colored to the leather of the 877. 3) In 2005, Red Wing Shoe Company built the word’s largest boot, registered in the Guinness Book of World Records. Style no. 877, size 638 ½ D (US). The boot would fit somebody measuring approximately 120 feet, or 12 stories, tall. 4) In 1960, the Boot and Shoes Workers Union asked Red Wing to donate a pair of 877’s to President Dwight D. Eisenhower, to symbolize the nation’s most popular boot for hunters at the time. 5) In 1983, Red Wing Shoe Company sold the 1,000,000th pair of Style no. 877. 6) The 877 was first presented in the Red Wing Shoe Co. catalog in 1952, followed by the lower 875 in 1953. They became an overnight sensation among hunters and workers alike.

Red Wing Shoe Store www.redwings.de

Kornmarkt 6, 60311 Frankfurt, T: +49 (69) 28 77 73

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Schuh-Kultur | Schuhbelle

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Schuhe von Chie Mihara – einmalig in Frankfurt

Schuhbelle Nina Maria Müller

www.schuhbelle.de Neue Kräme 29 / Sandhofpassage, 60311 Frankfurt, T: +49 (69) 977 684 07


Übernachtungs-Kultur | Beethovenstraße 27

Möblierte Apartments in der Beethovenstraße 27 zu mieten. Mit Möbeln aus einem ganzen Jahrhundert. Mietdauer ab einer Woche – zeitlich unbegrenzt.

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Haar-Kultur | Wachs & Wachs & Zians

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Küchen-Kultur | Arclinea

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Shopping-Kultur | Andreas Rose

Fotos: Chaingang / Christiane Bechler Fotodesign

Chaingang Oval Love ovale Armreifen aus Sterling Silber und 24 Karat vergoldetem Sterling

Statement-Ketten, auff채llige Ringe, Armreifen, Edelsteine und Modeschmuck. Das sind die Schmuck-Trends f체r den Herbst und Winter.

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Andreas Rose Style Coaching

www.andreasrose.com Westendstr. 77 60325 Frankfurt T: +49 (69) 945 199 210 Termine nur nach Vereinbarung


Sozial-Kultur | MainLichtblick

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MainLichtblick e. V. erfüllt schwer kranken, körperlich beeinträchtigten und traumatisierten Kindern und Jugendlichen persönliche Herzenswünsche und schenkt ihnen damit individuelle Lichtblicke.


Momente der Freude und des Glücks – für Kinder und Jugendliche, die unter schweren Krankheiten leiden, körperlich beeinträchtigt sind oder ein traumatisches Erlebnis hinter sich haben, sind solche Momente rar. Dem gemeinnützigen Verein MainLichtblick ist es ein Herzens- anliegen, diesen Kindern und Jugendlichen zu helfen und ihnen einen Lichtblick im Alltag zu schenken. Die Erfüllung eines persönlichen Wunsches oder Traumes, die Erfahrung von Freude, Spaß oder Abwechslung, können eine schwierige Situation oder ein traumatisches Erlebnis erträglicher machen und so zu Hoffnung und Heilung beitragen. Kleine und große Lichtblicke geben neuen Lebensmut und vermitteln den Kindern und auch deren Familien das Gefühl, dass wir sie nicht allein lassen, dass sie unser Verständnis und unseren Beistand verdienen. Lassen Sie uns bitte viele solcher Lichtblicke möglich machen!

MainLichtblick Kinderträume werden wahr www.mainlichtblick.de Campus Colosseo Walther-von-Cronberg-Platz 2 60594 Frankfurt T: +49 (69) 66 16 967-10 Spendenkonto: Commerzbank Frankfurt am Main Konto: 565659000 BLZ: 500 400 00 IBAN: DE24500400000565659000 BIC: COBADEFFXXX

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Foto: Tim Thiel, Frankfurt Agentur: LePetitMax, Frankfurt

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Vater & Junghänel Rechtsanwälte und Notare www.vundj.de

Elisabethenstraße 1 65719 Hofheim am Taunus T: +49 (6192) 8006


Anwalts-Kultur | Vater & Jungh채nel

Kompetenz seit 1971.

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Zino


Foto-Kultur | Frank Blümler

Frank Blümler Fotografie

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Museums-Kultur | MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main

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Ergänzt wird die Ausstellung im MMK um drei begehbare Außenskulpturen, die vom 31. August bis 27. Oktober 2013 im Palmengarten präsentiert werden und zur Interaktion einladen. Während der Ausstellungslaufzeit finden in einem der drei Pavillons, „Penetrável P.N. 14”, Interventionen zeitgenössischer Künstler statt. Das Programm haben Studierende des Masterstudiengangs „Curatorial Studies – Theorie – Geschichte – Kritik” (Goethe-Universität und Städelschule) zusammen mit dem MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main entwickelt. Die Retrospektive ist Teil des Kulturprogramms zum Gastland Brasilien der Frankfurter Buchmesse 2013. Sie wird durch die Unterstützung der FUNARTE / MinC – dem brasilianischen Kultusministerium – des MRE – dem brasilianischen Außenministerium – und der artEDU Stiftung ermöglicht.


Hélio Oiticica Das große Labyrinth 28. September 2013 – 12. Januar 2014 Das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main zeigt im Herbst 2013 die bislang umfassendste Retrospektive des brasilianischen Künstlers Hélio Oiticica (1937 – 1980). Die Überblicksschau, die nach Stationen in Brasilien und Portugal nun in Frankfurt gezeigt wird, präsentiert Arbeiten aus allen Werkphasen des bedeutendsten brasilianischen Künstlers der Nachkriegszeit. Von der Malerei kommend entwickelte Oiticica bereits in den frühen 1960er Jahren Überlegungen, die Kunst in den Raum zu erweitern, und wurde damit zu einem der Vorreiter partizipativer Kunst, einer Kunst, die durch aktive Teilnahme des Betrachters neue Erfahrungsräume öffnet. In den 1950er Jahren prägte Hélio Oiticica zunächst die brasilianische Neo-Konkretismus-Bewegung und war Mitglied der Künstlervereinigung Grupo Frente. Im Laufe seines Schaffens überführte Oiticica die Malerei sukzessive in den dreidimensionalen Raum. Sein Werk reicht von frühen abstrakten Malereien, den Pinturas Brancas, über frei im Raum schwebende Reliefs, den Relevos Espaciais und Bilaterals, bis hin zu begehbaren Rauminstallationen, den sogenannten Penetráveis. Durch seinen mehrjährigen New-YorkAufenthalt in den 1970er Jahren entstand ein intensiver Austausch mit Künstlern der amerikanischen und europäischen Avantgarde der Zeit. Die aktive Einbindung und Beteiligung des Betrachters waren das wesentliche Merkmal in Oiticicas Schaffen, mit dem er – wie zur gleichen Zeit Joseph Beuys in Deutschland –, danach strebte, einen abgeschlossenen Werkcharakter aufzulösen und die Kunst für die Gesellschaft sowie die Gesellschaft für die Kunst zu öffnen. In seinen benutzbaren Werken, seinen Performances und Environments wie auch in seinen Schriften, die Teil der Ausstellung sind, kommen diese Ideen eindrucksvoll zur Entfaltung. Die Ausstellung im MMK wird kuratiert von César Oiticica Filho und Fernando Cochiarale in Zusammenarbeit mit Peter Gorschlüter (MMK).

MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main www.mmk-frankfurt.de Domstraße 10 60311 Frankfurt am Main T: +49 (69) 21 23 04 47 Öffnungszeiten: Di, Do, Fr – So 10 – 18 Uhr, Mi 10 – 20 Uhr, Mo Ruhetag

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Kommunikations-Kultur | United Planet

der Empfehlung aft RoC-Botsch Freiburg

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Konferenz-Kultur | Rent a Culture Conference Room

Es gibt sie, die Langeweile-Konferenz-Zimmer mit dem schlechten Karma. Und den Kalt- und Warmgetränken. Es gibt auch gute und sehr gute Konferenz-Zentren, wie am Frankfurter Flughafen. Perfekt, aber doch neutral. Aber es geht auch anders. Mit dem Conference Room der Republic of Culture. Ein gelebter Raum mit Büchern, Charme und eben was man so vielleicht braucht. Mitten im Leben – sozusagen. Aber auch mit etwas Privatheit, wenn man niemanden auf der Messe oder im Hotel begegnen und sich nicht in Nebenzimmern verstecken will. Einen schönen Rauchersalon (kleiner Balkon). Die Alte Oper als naher Parkplatz (8 Minuten). 12 schöne Vitra-Stühle und ein langer Tisch. Kaffee, Tee, Wasser, Fingerfood – alles kein Problem. Und für jeden Geschmack ein Restaurant in der Nähe. Wäre das was? Für einen halben oder einen Tag. Oder länger – als kleiner Messeraum zur Messe? Ach, Sie wissen schon.

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Kommunikations-Kultur | Mainhattan Mediagroup

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Genuss-Kultur | Elfi C. Garthe

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Einrichtungs-Kultur | Kontrast

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Genuss-Kultur | Laube Liebe Hoffnung

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Genuss-Kultur | Liebesdienste Home

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Lese-, Schreib- und Dicht-Kultur | Romanfabrik

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Architekt: Michael A. Landes


Romanfabrik   www.romanfabrik.de Hanauer Landstraße 186 60314 Frankfurt am Main T: +49 (69) 494 09 02

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Lese-, Schreib- und Dicht-Kultur | Romanfabrik

Ăœber den Dichter, KĂźnstler und Essayisten

Franz Mon ................................................................

Foto: Alexander Beck

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Im Frankfurter Norden wohnt Franz Mon, sein Haus teilt er mit seiner

Familie und seiner Arbeit. Er arbeitet bis zum heutigen Tag, obwohl seine Werke eigentlich ausreichten, ihn als einen führenden Vertreter der experimentellen Poesie in den Bereichen Literatur, Grafik und Hörspiel anzuerkennen. Obendrein veröffentlichte er auch Aufsätze zur Ästhetik. Geboren wurde Franz Mon 1926 in Frankfurt, doch nicht als Franz Mon, denn das ist sein Künstlername, den er sich zulegte, um seiner zweiten Person im selben Körper einen vernehmbaren Klang zu geben. Mit anderem Namen war er zunächst, nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Frankfurt und Freiburg, als Redakteur in einem Schulbuchverlag tätig. Während seiner Verlagstätigkeit wurde einmal ein Manuskript besprochen, das sich mit moderner Lyrik im Deutschunterricht befasste. Mon, als solcher unbekannt, bemängelte, dass Heißenbüttel fehle. Der Autor des Manuskripts erwiderte, dann könne man auch gleich den Mon nehmen. Franz Mon schwieg sich aus.

Wenige wissen, dass seine schriftstellerische Arbeit früher anfing als sein Studium oder

gar seine Tätigkeit als Verlagsredakteur, die er 1956 begann. Dies wird sich nun ändern, da Franz Mon ein neues Buch unter dem Titel Lesebuch. Zuflucht bei Fliegen herausgebracht hat, sorgfältig und aufwendig aufgemacht und erschienen im Verlag S. Fischer. Unter Mitarbeit von Helmut Heißenbüttel erschien übrigens 1967 schon einmal ein Lesebuch von Franz Mon im Luchterhand Verlag. In dem neuen Lesebuch nun entdeckt der Leser einen bislang unveröffentlichten Text, entstanden 1948, betitelt mit „Der Friedhof östlich des Nils“, eine Erzählung. Beim Lesen drängt sich der Eindruck auf, es handle sich um einen surrealistischen Text, da grammatikalische Bezüge sich auflösen, der Text ohne Ort und Zeit daherzukommen scheint und sich ein Bild wie von Magritte geschaffen aufdrängt. Dieser Eindruck mag subjektiv stimmen, objektiv trifft er aber nicht zu, da Franz Mon zum Zeitpunkt der Entstehung des Textes diese künstlerische Bewegung überhaupt nicht kannte. Interessanterweise tritt hier eine Figur namens Mon auf, ein Name, den zu dieser Zeit aber niemand anders als diese Figur trug. Es seien durchaus minimale Anteile seiner Person darin zu finden, doch seinen Künstlernamen Mon verwendete er erst, als sich 1951 die Gelegenheit bot, erstmals ein Gedicht zu veröffentlichen.

Als Achtzehnjähriger wurde er eingezogen. Er kam als Infanterist an die Westfront und geriet in englische Gefangenschaft. Im Gefangenenlager begann er, seine ersten Texte auf Klo- und Packpapier zu schreiben, Texte ohne jeden Bezug zur Gegenwärtigkeit. Das Schreiben sei ihm ein natürliches Bedürfnis, meint der Dichter. Während des Studiums lernte er Walter Höllerer kennen. Durch ihn konnte er in der Anthologie „Transit – Lyrikbuch der Jahrhundertmitte“ (1956) eine ganze Reihe von Gedichten veröffentlichen. 1959 dann schaffte es Franz Mon, seinen ersten eigenen Lyrikband, artikulationen, bei Günther Neske zu veröffentlichen. In der legendären Frankfurter Nachkriegszeit war die Zimmergalerie von

Klaus Franck ein wichtiger Treffpunkt und eine wichtige Drehscheibe für die Avantgarde. Hier las beispielsweise am 5. Juni 1952 Paul Celan und hier nahm Franz Mon Kontakt auf mit Karl Otto Götz, Mitglied der Gruppe Cobra. Für diese Gruppe, deren Name sich aus den Anfangsbuchstaben der Städte Kopenhagen, Brüssel und Amsterdam zusammensetzt, stellte Götz die Nummer 5 ihrer gleichnamigen Zeitschrift her, das Organ der „Internationale des artistes expérimentaux“. Deren Lektüre war für Mon ein Schlüsselerlebnis. Karl Otto Götz sollte für Franz Mon ein Vermittler zur surrealistischen Literatur werden.

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Romanfabrik, April, Usurpation, Utopie:

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Lese-, Schreib- und Dicht-Kultur | Romanfabrik

Franz Mon war auch Lehrer. Gut zehn Jahre lang, ab 1991 zunächst noch während

seiner Verlagsarbeit, lehrte Franz Mon an der Kunsthochschule Kassel, ab 1993 an den Hochschulen für Gestaltung in Offenbach und Karlsruhe. 2004 hielt er außerdem ein Seminar an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel ab. Seine Fächer waren Collage, Textmethoden und Skripturale. Ein Beispiel für die letztere Form besteht darin, pausenlos ein Wort zu schreiben, wodurch das Wort sich auch bildhaft von seiner ursprünglichen Semantik löst. Die Mappen seiner Studenten bezeugen ein außergewöhnliches Aufnahmevermögen von Mons Lehre. So beispielsweise in einer Semesterarbeit, in der zunächst Sprachliches im öffentlichen Raum entdeckt werden sollte. Dann aber sollten eigene Sprachstücke im öffentlichen Raum platziert werden. Von 1962 bis 2011 entstanden 18 Hörspiele. Die Texte und die Regie waren Mons eigene Sache. Dreimal erhielt er für Hörspiele den Karl-Sczuka-Preis des Südwestradios.

Material sind für Franz Mon vor allem die Lettern, eine seiner Lieblings-

formen ist die Reihenbildung. Das Ergebnis solcher Sprachexperimente ist unvorhersehbar, dieser Schöpfungsprozess hat seine Autonomie. In der Frage der Deutung seiner Werke sollte man wissen, dass es um keine Botschaft und keine Belehrung geht, denn davon gab es in der Nazizeit genug. Dies ist die Freiheit, die er als Künstler und als Person sich setzt: eine innere Haltung zum Wissen um die Bedingtheit und Möglichkeit der Sprache und ihrer Mittel. Als Lese- oder Hörhaltung seinen sprachlichen Werken gegenüber empfiehlt Franz Mon, sich im Gespinst von Lettern oder gar Letternfragmenten in eine innere Bewegung zwischen Spiel und Sinn zu versetzen. Aufschlussreich ist seine Sentenz: Jede Letter hat ihre Gestik. Michael Hohmann (8.10.13)

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Romanfabrik Michael Hohmann, RoC-Gut-Schreiber www.romanfabrik.de Hanauer Landstraße 186 60314 Frankfurt am Main T: +49 (69) 494 09 02

Franz Mon Lesebuch. Zuflucht bei Fliegen Frankfurt, S. Fischer Verlag, 2013


Messe-, Store- und Präsentations-Kultur |IMA International

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IMA leistet alles aus einer Hand. In der Kreation, aber besonders mit der Produktion in eigenen Werkstätten. In Holz, Glas, Metall und Lack. Und organisiert national und international Messen von Frankfurt bis Moskau. Auch Stores. Vom Flagship-Store über Läden und Shops bis zum individuellen Showroom in New York. Messe, Store, Präsentation.

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Bau-Kultur | Martina Spiegl

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Geschenke-Kultur | mouse-house

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Wohn-Kultur | Branco Azul

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Wohn-Kultur | scenario

Indoor 082


Outdoor 083

scenario Kai Brehm

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Einrichtungs-Kultur | Bender

Fotos: Frank Bl端mler, www.frankbluemler.de

Ilse Schreiber, Metzgerei Schreiber, Kleinmarkthalle


Christian Setztepfandt, Stadtführer

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Einrichtungs-Kultur | Kontrast

„Das Leben mit schönen Dingen sollte Alltag sein. Und jedes Möbelstück einen Raum für Entfaltung schaffen. Die Entscheidung für Schönes und gleichzeitig Nützliches bildet einen unerlässlichen Gegensatz zur Philosophie der Massenware.” „Selbst einem Bett-Ende wohnt ein Anfang inne.” Fortsetzung bei:

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Coaching-Kultur | Scream Factory

20Jahre Scream Factory, 20Jahre Lust auf GUTES Coaching und Consulting, das wurde richtig GUT gefeiert! Im Rahmen einer Live-Recording-Session im legendären Performance Studio haben wir unser diesjähriges Schulprojekt „Scream Originals” erfolgreich umgesetzt. Gespielt wurde ausschließlich eigenes Songmaterial, performt von den Sängern der Scream Factory und den besten Musiker aus Rhein-Main. Unser Song „Die Magie der Nacht” ist per QR-Code (rechts unten) erhältlich.

1

Cast der Sänger (Scream10): Linda Rocco Jill Mao Amalyaa Martina Kepa Alexandra Klein Barbara Wagner George Liszt

Fotos: Beatrix von Hartmann, Bild 1, 3, 4, 5, 6,  7, www.photography-viatrix.com Anja Specht, Bild 2, www.rockpictures.de

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(Scream Factory Chor) Katharina Rossi Timo Wolf Christoph Schwientek Christopher Hütwohl Cast der Musiker: Christoph Czech Wolfgang Kallmeyer Achim Grimm Brigitte Volkert Wolfgang Terne Mark Collazo Johannes Holzapfel Michael Strecker Ines Strecker Rolf Bischoff Christian Felke Gebhard Schmidt Ludwig Götz

2

Musikalische Gäste: La Fusion Toto Recall Tai Garadi Marc Merscher Anna Prokop Jonathan Richards Lina Herkert

3

4


5

Scream Factory www.screamfactory.de Scream Factory Office c /o George Liszt Scheidswaldstr. 10a 60385 Frankfurt am Main T. +49 (69) 94 41 45 14 CoachingPoint Bornheim c /o Linda Rocco Scheidswaldstr. 12a 60385 Frankfurt CoachingPoint Sankt Peter c/o jugend-kultur-kirche sankt peter Bleichstr. 33 60313 Frankfurt CoachingPoint Offenbach c/o Studio Anja Müggenburg Friedhofstr.80 63067 Offenbach

6

CoachingPoint Hanau c/o Barbizz Lounge Hessen-Homburg-Platz 1 63452 Hanau

„Die Magie der Nacht”

7 Scream Factory ist GUTES Coaching: Individuell abgestimmtes Coaching und Consulting für Sänger, Sprecher und Performer. StudioCoaching und Bühnenperformance-Workshops sowie vorbereitende Coachings für Firmen-Events. Kultur-Gut: Monatliche, offene Probebühne (Coffeehouse). Gutes Neues: Entwicklung eigener Coachingprogramme und gesamtheitlicher Trainingskonzepte (Voice Yoga). Gute Stimmen: Scream10.

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Musik-Kultur | ZMF – Zelt-Musik-Festival Freiburg

der Empfehlung aft RoC-Botsch Freiburg

Fritz Rau, der König der Konzertveranstalter ...............................................................................................................

Zelt-Musik-Festival-Freiburg-Preisträger 2012 ✝ August 2013

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Grüß uns Many, Jimi Hendrix, Elvis Presley, Robert Johnson, Brian Jones, Janis Joplin,

Jim Morrison, Kurt Cobain, Buddy Holly, Eddie Cochran, Bob Marley, Louis Armstrong, Duke Ellington, Lester Young, Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Miles Davis, John Coltrane, Sidney Bechet, Bix Beiderbecke, Buddy Bolden, Nick LaRocca, Jelly Roll Morton, Joe „King“ Oliver, Red Nichols, Benny Goodman, Lionel Hampton, Glenn Miller, Artie Shaw, Tommy Dorsey, Jimmy Dorsey, Cab Calloway, Fats Waller, Charlie Christian, Count Basie, Duke Ellington, Benny Carter, Lester Young, John Coltrane, Gil Evans, Dizzy Gillespie, Gerry Mulligan, Charles Mingus, Thelonious Monk, Charlie Parker, Max Roach, Bill Johnson, Jaco Pastorius, Niels-Henning Ørsted Pedersen, Derek Bailey, Grant Green, Eddie Lang, Big Eye Louis, Nelson Deslile, Sidney Bechet, Barney Bigard, Jimmy Giuffre, Edmond Hall, Jimmy Hamilton, Stan Hasselgard, Woody Herman, Peanuts Hucko, George Lewis, Jimmie Noone, Alcide Nunez, Tony Scott, Artie Shaw, Larry Shields, Omer Simeon, Wilbur Sweatman, Frank Teschemacher, Dave Brubeck, Bill Evans, Tommy Flanagan, Erroll Garner, George Gruntz, Vince Guaraldi, Scott Joplin, Wynton Kelly, Thelonious Monk, Jelly Roll Morton, Herbie Nichols, Oscar Peterson, Michel Petrucciani, Bud Powell, Mal

Foto: Klaus Polkowski, www.klaus-polkowski.de

Waldron, Thomas „Fats“ Waller, Milt Bernhart, Bob Brookmeyer, Tommy Dorsey, Albert Mangelsdorff, Julian Adderley, Gene Ammons, Albert Ayler, Sidney Bechet, Helmut Brandt, Paul Desmond, Stan Getz, Rahsaan Roland Kirk, Hans Koller, Hank Mobley, Gerry Mulligan, Lester Young, Kenny Clarke, Gene Krupa, Buddy Rich, Cal Tjader, Chet Baker, Bix Beiderbecke, Lester Bowie, Don Cherry, Freddie Hubbard, Freddie Keppard, Tommy Ladnier, Booker Little, Humphrey Lyttelton, Armand Piron, Joe Venuti, Ivie (Ivy) Anderson, Betty Carter, Eva Cassidy, Ray Charles, Ella Fitzgerald, Billie Holiday.

Das ist doch mal ’ne Big Band! Thomas Feicht


Rock ’n’Rau forever. ...............................................................................................................

Als ich im Urlaub in Spanien Mitte August in den ARD-Abendnachrichten von Fritz Raus Tod Kenntnis bekam, war mein erster Gedanke: Dann hat er doch, wie er es sich immer wünschte, bis nah ans Lebensende die Bühne und damit die Öffentlichkeit nicht vermissen müssen. Denn bis vor Kurzem hielt Rau noch jährlich bis zu 1oo Vorträge über sein so bewegtes Leben. Fritz Rau hatte eine wesentliche Botschaft, die er mit Passion, wann und wo immer es ging, propagierte: die Musik und seine Musiker einem größtmöglichen Publikum nahezubringen. Sei es American Folk & Blues, den Jazz, den Rock und letztendlich sogar die Klassik. Dabei liebte er es, wenn das Sittengemälde im Sinne einer Unterscheidung von E- und U-Musik ad absurdum geführt werden konnte. Daher galt seine Liebe und Verehrung mit unendlicher Einsatzbereitschaft zunächst seinen für Europa so wegweisenden Entdeckungen: z. B. den Rolling Stones, seinem Jimi Hendrix oder der jungen Joan Baez sowie Ella Fitzgerald. Es folgte später wegweisend für die gesamte deutsche Szene sein Management u. a. von Udo Lindenberg und Peter Maffay. Er war im wahrsten Sinne beseelt von der Kraft der Musik seiner Künstler. Ohne die Entdeckung des Jazz von Louis Armstrong oder Ella hätte er nie so rasch und tief bewegt die Irrungen seiner Hitlerjugendzeit hinter sich lassen können. Daraus machte er zeitlebens kein Geheimnis. Er liebte klare Aussagen, Entscheidungen, Bekenntnisse und Partnerschaft. Und er pflegte Freundschaft mit wahrer Hingabe. Nicht immer einfach, aber eben: echt Rock ’n’ Roll. Es hatte Jahre gedauert, bis ich nach Jahren spärlicher Telefonkontakte Fritz Rau endlich in Freiburg persönlich kennenlernen durfte. Unser damaliger Ansatz beim Zelt-Musik-Festival Freiburg, die Grenzen zwischen U- und E-Musik programmatisch auch mal mit leichtem Hang zum Chaos und Risiko empirisch verschwinden zu lassen, fand er seither beispielhaft. Damit wir aber auch mal finanziell ein Polster anlegen konnten, gab er uns bald die Verantwortung zur Durchführung für Freiburger Konzerte von Peter Maffay, Udo Jürgens und Jethro Tull. Für seine enthusiastischen Bekenntnisse und Hilfen fürs Freiburger ZMF erhielt er folglich sehr zu Recht unseren ZMF-Ehrenpreis 2012. Bei seinem damaligen Festvortrag kam Rau auch auf den Auftritt von Anne-Sophie Mutters Cellisten Daniel Müller-Schott zu sprechen. Nie habe er für möglich gehalten, dass dieser Klassik-Star eine „Sarabande“ oder „Air“ von J. S. Bach im Rahmen unseres Freiburger Heavy-Metal-Konzertes der vier Cellis­ ten von „Apocalyptica“ zu spielen gewagt hat. „Sensationell.“ Danke, Fritz, für solche Komplimente. Du warst uns Veranstaltern „der Promoter“ schlechthin. Ein großes Vorbild und wunderbarer Freund. Mick Jaggers Gruß zu deinem 8o. Geburtstag vor drei Jahren stand bis zuletzt in deinem Wohnzimmer und behält auch weiter seine Gültigkeit:

„Fritz Rau ist der Pate von uns allen – Rock ’n’ Rau forever!“ Alexander Heisler

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GUT-Kultur aus Nr. 2, 5, 8, 13 und 18 Bau-Kultur: BDA, Christian Holl www.bda-hessen.de

Foto-Kultur:

Thorsten Andreas Hoffmann, Fotograf www.t-a-hoffmann.de

Kultur für ALLE, Götz Wörner www.kulturpass.net

Tobias Kern, Fotograf www.afm-koeln.de

sankt peter, Jugend-Kultur-Kirche www.sanktpeter.com

Galerie- und Kunst-Kultur:

Alexander Beck, Fotograf www.alexander-beck.de

Martin Pudenz, Fotograf www.martinpudenz.de Johann Georg Geyger, Maler und Grafiker www.johann-georg-geyger.de

Heyne Kunst Fabrik www.heynekunstfabrik.de

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Frank Blümler, Fotograf www.frankbluemler.de

Thomas Punzmann Fine Arts www.punzmann-gallery.com

Josefine Raab, Gute Aussichten www.guteaussichten.org

Rahn AG, Leica Gallery www.foto-rahn.com

Tim Thiel, Fotograf www.tim-thiel.de Farideh, Fotografin www.farideh.de

Bürger-Kultur:

Horst und Mateo Hamann, Fotografen www.horsthamann.com

Bürgerinstitut Freiwilligenagentur „Büro-Aktiv” www.buergerinstitut.de

Klaus Schneider, Malerei, Fotografie, Installation www.klausschneider-atelier.de

Eberhard Hoch, Fotograf www.eberhardhoch.de

Jürgen Wegner & Karin Wegner, Künstler www.juergenwegner.com

Joblinge, Kadim Tas www.joblinge.de


Literatur-Kultur:

Museums-Kultur:

Magazin-Kultur:

Historisches Museum www.historisches-museum.frankfurt.de

Schirn Kunsthalle www.schirn.de

Stiftung Buchkunst, Karin Schmidt-Friderichs, Alexandra Sender www.stiftung-buchkunst.de

Städel Museum www.staedelmuseum.de

Weltkulturen Museum www.weltkulturenmuseum.de

Dirk Hülstrunk, Autor, Audiokünstler, Soundpoet www.soundslikepoetry.de

Stadt-Kultur:

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Literaturhaus Frankfurt, Hauke Hückstädt www.literaturhaus-frankfurt.de

PalmenGarten www.palmengarten.de

Welt-Kultur:

Romanfabrik, Michael Hohmann www.romanfabrik.de

Moogoo, Eliott Martin www.moogoo.de

Musik-Kultur: INSTANT www.e-instant.de

Scream Factory, George Liszt www.screamfactory.de

LUST AUF GUT der „Republic of Culture“ gibt es bei all den GUT-Adressen hier im Magazin oder auch im Internet oder bei den GUTEN RoC-Depots: Hotels 25h | Biancalani | Bike Store | BRAUBACHfive | Café Bar Plank | Casa Bianci | A Casa di Tomilaia | Druckwasserwerk | English Theatre | Gerbermühle | Goldman Restaurant, Thomas Haus | M2 | Margarete | The Pure | Romanfabrik | Roomers | Table – in der Schirn Kunsthalle, Michael Frank | Valcucine


Foto-Kultur | Alexander Beck

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Alexander Beck Fotograf

www.alexander-beck.de GartenstraĂ&#x;e 47 60596 Frankfurt T: +49 (69) 61 60 90

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Magazin-Design: Frank Koschembar | Gute Kommunikation, Wilhelm-Leuschner-StraĂ&#x;e 7, 60329 Frankfurt am Main, gute-kommunikation.com

Begriff-Kultur | Name Kunde

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Design-Kultur | Frank Koschembar

Size matters! Das größte Magazin über Licht in Natur, Kultur, Kunst, Architektur und Design.

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LightingPress, Schneeglöckchenstraße 45, 80995 München, illuminator@lightingpress.com Wilhelm-Leuschner-Straße 7, 60329 Frankfurt am Main, lightingpress.com


„Horst benutzt die Farbe wie ein Maler. Seine Bilder riechen nach Edward Hopper.“ Andreas Feininger

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Horst Hamanns fotografische Auseinandersetzung mit Amerika begann vor fast 30 Jahren und hält bis heute an. Bereits in seiner ersten Einzelausstellung 1979 „Cars & Stripes” reflektiert Hamann den „American Way of Life”. An dem Projekt „America” arbeitet Hamann bereits seit 28 Jahren. Mit diesem Werk verrät er uns, was ihm dieses Land bedeutet. So erzählen seine Panoramen in unverwechselbarer Bildsprache von Freiheit, Weite, Spurensuche und Vergänglichkeit. Dieser Bildband ist eine Hommage an seine Wahlheimat – Lichtbilder in einem Kameraformat, das sich nicht stimmiger anwenden lässt. Horst Hamann „America” Format 40 x 27 cm, hochwertiger Festeinband; 160 Seiten mit 70 Panoramafotografien in Farbe Mit einem Text von Roger Willemsen in Deutsch und Englisch; ISBN 978-3-89823-455-9; 68,– € Kontakt: Werner Schwarzer, WS-Consulting, Dielmannstraße 53, 63069 Offenbach, T: +49 (69) 83 83 58 82


Foto-Kultur | Horst Hamann

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Horst Hamann Photography

www.horsthamann.com


RoC-Kultur | Botschaften Republic of Culture

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Sind Sie schon ein GUT-Macher (heute muss man ja auch Macherin sagen) oder jammern Sie noch rum? .............................................................................

Die Geschichte der Achse des Guten: Teil 2 Jammern Sie über feilschende Kunden, die nach der Beratung im Internet kaufen? Oder sind Sie gar der Kunde, der nicht ordentlich für etwas Ordentliches bezahlen will? Jammern Sie über die Produktmanager, die scheinbar auch Grafik studiert haben? Jammern Sie über miese Talk-Shows und lassen sich selbst berieseln? Jammern Sie über Stundensätze, die nicht einmal die neue Software erwirtschaften? Jammern, jammern, jammern. Genug gejammert. Es gibt sie – die Gut-Macher. Die beziehen Position, schwimmen nicht überall mit, versuchen, die Dinge GUT zu machen. Aber auch die GUT-Macher müssen sich vernetzen, mehr miteinander und füreinander tun. Auch im Kleinen und mit den eigenen Möglichkeiten. Denn die Idioten oder Geier haben schon längst ihre Lobby (also, ich könnte es auch härter ausdrücken). Wir möchten es an dieser Stelle immer wieder sagen: Uns und allen Mit-Machern geht es nicht um Hochkultur gegen Design gegen Schnick-Schnack. Es geht auch nicht um Abgrenzung, sondern um eine ganzheitliche An-Sicht der Kultur. Wir wollen loben, ausloben. Die, die einfach versuchen, die Dinge gut zu machen. Aber ehrlich – es geht schon etwas gegen die Billig-billig- und die Geiz-Kultur. Deshalb haben wir den virtuellen Staat der Qualität, die „Republic of Culture“ gegründet. Wir vernetzen (sagt man ja heute so) dort die KLASSISCHE KULTUR (Tanz, Theater, Musik, Literatur) mit der von uns mal so genannten AUFTRAGS-KULTUR (Architektur, Design, Fotografie, Blumenbinder, Schreiner, Ärzte, Bäcker und Gestalter), der KOMMERZIELLEN KULTUR (Marken) und dem qualifizierten Handel (auch Galerien und Internet-Vertriebe). RoC und LUST AUF GUT sind also eine Exzellenz-Initiative für die Kultur ohne Grenzen und ohne Schranken: Stadt-Kultur, Bau-Kultur, Bar-Kultur, Körper-Kultur, Schlaf-Kultur, Tanz-Kultur, Kreativ-Kultur, Reise-Kultur, Wohn-Kultur, Spaß-Kultur, Marken-Kultur, Regional-Kultur, Lebens-Kultur, Lese-Kultur, Theater-Kultur, Unternehmens-Kultur, Museums-Kultur, Freizeit-Kultur, Diskussions-Kultur, RedeKultur, Ess-Kultur, Design-Kultur, Gestaltungs-Kultur, Schreib-Kultur, Jugend-Kultur, Sprach-Kultur, Verhandlungs-Kultur, Unternehmer-Kultur, Glaubens-Kultur, Einrichtungs-Kultur ... oder auch umgekehrt: Kultur-Land, Kultur-Einrichtungen, Kultur-Institutionen, Kultur-Träger. Oder was Ihnen noch so einfällt. In diesem Sinne machen Sie es weiter GUT. Auf jeden Fall jammern Sie nicht, RoCen Sie mit. Thomas Feicht

www.republic-of-culture.de

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Was machen Sie denn so beruflich?

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Am liebsten RoCen!

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19 x GUTES

32 x GUTES 23 x GUTES

Götz Wörner Begründer Kultur für ALLE e.V. Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Hermann Freymadl Natursteinwerkstätten Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Olaf Barski Designer und Geschäftsführer Mehr unter www.lust-auf-gut.de

23 x GUTES

rior design ation. inte

12 x GUTES

22 x GUTES

umst , Leiter ra minik Wolf

Do

15 x GUTES Frankfurt bewegt sich nicht von selbst. Frankfurt gibt visionäre Antworten. Frankfurt leuchtet im Dunkeln. Frankfurt berührt durch Experimente. Frankfurt ist manchmal ein Rätsel und ich rätsel mit. Frankfurt macht LUST AUF GUT. Mehr unter www.lust-auf-gut.de 104

Alexander Beck, Fotograf Mehr unter www.lust-auf-gut.de Martin Schul Arclinea Frankfurt Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Dr. Michael Hohmann Leiter der Romanfabrik Mehr unter www.lust-auf-gut.de

35 x GUTES

Bar ohne Namen Deutsches Architektur Museum EZB Baustelle and The Wall of Fame oder Graffiti im Ostend Fleischeslust Offenbach hey hey Shop Licht- und Luft Bad Catering von Liebesdienste Das Lindenberg Margarethe Restaurant Merkwürdiges Verhalten … Pecha Kucha Plank Salvatore Piccione Yoga Balance Zeit für Brot

25 x GUTES

28 x GUTES

Michael Frank NYKKE & KOKKI und „TABLE zu Tisch bei Michael Frank” Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Ardi Goldmann Stadtteil Regisseur Mehr unter www.lust-auf-gut.de

18 x GUTES

Dr. Franziska Puhan-Schulz Kunstvermittlerin Mehr unter www.lust-auf-gut.de

20 x GUTES

16 x GUTES

10 x GUTES

Cosima Schneider Buchgestalterin Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Klaus Schneider Künstler Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Oliver Hesse Head of Creation, Agentur SHE Mehr unter www.lust-auf-gut.de Bernhard Franken Architekt Mehr unter www.lust-auf-gut.de

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REPUBLIC OF CULTURE | Frankfurt 2

REPUBLIC OF CULTURE | Freiburg 3

Qualität ohne Grenzen

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REPUBLIC OF CULTURE | Freiburg und drum herum | 4

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REPUBLIC OF CULTURE | Frankfurt und drum herum | 5

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REPUBLIC OF CULTURE | Stuttgart | 6

Qualität ohne Grenzen

REPUBLIC OF CULTURE Special | United Planet

REPUBLIC OF CULTURE | München und Umgebung 10

REPUBLIC OF CULTURE | Freiburg und drum herum | 7

Qualität ohne Grenzen

REPUBLIC OF CULTURE | Frankfurt und drum herum | 8

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REPUBLIC OF CULTURE | München und Umgebung | 10

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Stefan Weil Kommunikation und Kreation Mehr unter www.lust-auf-gut.de

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Stefan Nigratschka Kommunikationsdesigner Mehr unter www.lust-auf-gut.de

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George Liszt , Vocal Coach, Stimmforscher, Musiker und Komponist Mehr unter www.lust-auf-gut.de

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Eberhard Klein Pfarrer und Geschäftsführer Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Impressum

Kadim Tas Leiter Joblinge Frankfurt Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Farideh Diehl Fotografin Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Christian Daul Texter und Creative Director Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Frank Winkler Initiator des DMG-Partner Netzwerkes Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Frank Koschembar Kommunikationsdesigner Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Thomas Feicht Gestalter, Lober und Vernetzer Mehr unter www.lust-auf-gut.de

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Dirk Hülstrunk Autor, Soundpoet, Kulturaktivist Mehr unter www.lust-auf-gut.de

Gitta Schecker RoC-Botschaft Frankfurt Mehr unter www.lust-auf-gut.de

REPUBLIC OF CULTURE | Frankfurt und drum herum | 13

Republic of cultuRe | Special | Fisch Franke

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REPUBLIC OF CULTURE | Karlsruhe & Baden-Baden | 16

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REPUBLIC OF CULTURE | Freiburg und drum herum | 17

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REPUBLIC OF CULTURE | Freiburg und drum herum | 20

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REPUBLIC OF CULTURE | Düsseldorf 15

RoC-Botschaft Frankfurt: INSTANT Corporate Culture, www.e-instant.de Herausgeber: RoC, Frankfurt, www.republic-of-culture.de | Konzept, Idee: Thomas Feicht | Organisation: Gitta Schecker Grafik: Viele gute Gestalter, Stefan Nigratschka und bei MEDIRATA Freiburg: Heike Clement, Ursula Halfmann, Sonja Neumaier, Leonie Schmidt, Annika Niceus Lektorat: Die Schreibstatt, Freiburg | Druck: NINO Druck, Neustadt | Auflage: 10.000 | Erscheinungstermin: November 2013 Rechte, Nutzung und Copyrights: Alle Rechte liegen bei INSTANT Corporate Culture, Frankfurt am Main. Republic of Culture ist ein eingetragenes Markenzeichen der Republic of Culture Internet und Marketing UG. Auszug und Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung. Für die Beiträge der Teilnehmer liegt jegliche Verantwortung beim Teilnehmer selbst. republic-of-culture.de Der Herausgeber übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt oder eventuelle Urheberrechtsverletzungen.

Nr.15 München

DEUTSCHLAND 9 ISBN 978-3-9815536-4-2 www.republic-of-culture.de DEUTSCHLAND 9 ISBN 978-3-9815536-6-6 www.republic-of-culture.de

DEUTSCHLAND 9 ISBN 978-3-9815536-3-5 www.republic-of-culture.de

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