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Eine Sonderveröffentlichung der Schaumburger Nachrichten • • • Donnerstag, 21. April 2011

Golfen wie Kaymer, Woods & Co. Örtliche Golfclubs sind gefragt, um einen erneuten Boom auszulösen / Längst keine Randsportart mehr Da schafft es ein junger deutscher Golfer, sich an die Spitze von vielen, vielen Millionen Golf-Sportlern (allein in den USA sind es mehr als 30 Millionen) zu setzen – und ein ehemaliger deutscher Innenund Sportminister spricht von einer Randsportart. Immerhin hat der Deutsche Golf-Verband mehr als 610 000 Mitglieder. Aber das genau ist die Krux der Golfer. Sie gehen begeistert ihrer Sportart nach, und für viele ist das Golfen schon fast zum Lebensmittelpunkt geworden. Aber sie stehen noch immer im öffentlichen Verdacht, einer (womöglich sogar elitären) Randsportart zu frönen. Und dabei wäre es zurzeit besonders wichtig, sich der breiten öffentlichen und politischen Unterstützung zu versichern, befinden sich doch die Bewerber um die Ausrichtung des weltweit spektakulärsten internationalen Golfsport-Ereignisses – des Ryder Cups 2018 – auf der Zielgeraden. Während andere Regierungen die Bewerbung ihrer nationalen Golfverbände massiv unterstützen, muss man in Deutschland „Fehlanzeige“ feststellen. Kein Wunder – bei der krassen Fehleinschätzung deutscher Spitzenpolitiker, was den internationalen Reputationsgewinn eines solch wichtigen Ereignisses für unser Land angeht. Nun hat sich also der deutsche Profigolfer Martin Kaymer an die Spitze der Weltrangliste gesetzt und dabei so berühmte Golfer wie Tiger Woods oder auch eine ganze

Patensystem wird ausgebaut Auf Beschluss des Schaumburger Golfclub-Vorstands soll das bewährte Patensystem weiter ausgebaut werden. Es dient der erleichterten Aufnahme von Golf-Neulingen in den in Obernkirchen ansässigen Golfclub Schaumburg – aufgrund der Betreuung durch einen erfahrenen Golfer bei gleichzeitiger Abnahme der Platzreife. Zukünftig steht es auch denjenigen Golfanfängern zur Verfügung, die ihre Platzreife in einem Kompaktkurs bei einem der Obernkirchener „Pros“ erworben haben. Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft im Golfclub Schaumburg. „Es bleibt das Ziel, weiterhin den Neueinsteigern das Gefühl zu geben, beim Start in das Golferleben im Golfclub Schaumburg nicht allein gelassen zu sein“, heißt es dazu aus Vorstandskreisen.

Martin Kaymer ist nach Bernhard Langer der zweite Deutsche an der Spitze der Weltrangliste. listenerste war und immer noch in der amerikanischen Senioren-Liga ganz weit vorn mitmischt. Dieser Bernhard Langer war es auch, der mit seinen Siegen in den achtziger und neunziger Jahren den ersten deutschen Golfboom auslöste. Bleibt nur zu hoffen, dass dies Martin Kaymer 30 Jahre später ebenfalls gelingt. Gefragt sind hier vor allem auch die örtlichen Golfclubs, die durch ihre Arbeit und Präsentation die Basis schaffen müssen für den zu erwartenden erneuten Aufschwung. Unser Schaumburger Golfclub in Obernkirchen ist darauf bestens vorbereitet. Da ist einmal ein wunderschöner 18-Loch-Golfplatz mit herrlichen Aussichten und viel erlebbarer Natur. Da ist eine intakte Club-Struktur für eine Foto: pr. Mitgliederzahl, die inzwi-

Schar von englischen und amerikanischen Spitzengolfern hinter sich gelassen. Er ist damit in die Fußstapfen seines großen Vorbilds Bernhard Langer getreten, der im Jahr 1985 der erste Weltrang-

Die Golfsaison in Obernkirchen hat begonnen.

schen die 700er-Marke deutlich überschritten hat. Da ist die erfolgreiche Jugendarbeit, die in den vergangenen Jahren Spieler mit Handicaps ab Vorgabe 4 „produziert“ hat. Und da ist die Offenheit, mit der der Obernkirchener Club neue Mitglieder und Gäste willkommen heißt. Eine feste Institution sind zum Beispiel die Golfer-

Foto: dpa Nichtgolfer-Turniere (nächster Termin: 30. April 2011), bei dem erste Hürden überwunden werden, indem (Noch-)Nichtgolfer mit erfahrenen Golfern gemeinsam auf dem Obernkirchener Golfplatz ein erstes Turnier spielen und damit wohl zum ersten Mal überhaupt über einen Golfplatz gehen. Dabei lauert bei solch einem Turnier eine erhöhte Ansteckungsgefahr auf die Golf-Neulinge. Denn ist der Ball erst einmal auf der Driving Range oder vom Abschlag geradeaus im hohen weiten Bogen davongeflogen, ist die Gefahr außerordentlich groß, dass man sich mit dem Golf-Bazillus infiziert, der einen so schnell nicht wieder loslässt. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.golfclubschaumburg.de.

Golfclub Oberneuland ist 19. Partnerclub Der Vorstand des Golfclubs Schaumburg hat beschlossen, nunmehr auch mit dem Golfclub Oberneuland (bei Bremen) ein Greenfee-Abkommen abzuschließen. Damit erhöht sich die Zahl der Golfplätze, auf denen die Mitglieder des Obernkirchener Golfclubs ohne Greenfee (beziehungsweise zu ermäßigtem Greenfee) spielen können, auf 19. Der Schaumburger Vorstand setzt damit konsequent die Politik fort, seinen Mitgliedern das ermäßigte Spiel auf anderen Plätzen zu ermöglichen. Unter diesen 19 Plätzen befinden sich sogar vier Golfplätze in Österreich. Also auch an die Urlaubs-Golfer ist gedacht. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.golfclubschaumburg.de.


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Golf nach Lust und Laune Freude am Golf hat man nicht nur auf einer Runde über 18 Löcher. Auch wer wenig Zeit hat, kann abwechslungs- und erfolgreich trainieren. Um sein Handicap zu verbessern, ist man nicht auf Wettspiele über 18 Löcher angewiesen.

Entsprechende Turniere kann man auch über neun Löcher spielen. So kann man den ersten Schritt zum Turnierspieler machen, auch wenn neben Job und Familie die Zeit für 18 Löcher fehlt. Wer aber 18 Löcher spielen will, was sich bei den meisten recht schnell als eine Grundanforderung an ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Golfspiel herausstellt, ist auf einem 18Loch-Platz wie dem des Golfclub Schaumburg in Obernkirchen gut aufgehoben. Dann muss man nicht, wie das bei Plätzen mit neun Löchern der Fall ist, zweimal die gleiche Runde spielen.

Alter Ein Sport mit vielen Gesichtern Jedes ist das ideale Golf vereint Vergnügen, Technik und Natur zu einem einzigartigen Erlebnis

Einstiegsalter

Golf vereint packenden Sport, spielerisches Vergnügen, Technik, Natur und Lebensfreude zu einem einzigartigen Erlebnis. Der Einstieg ist viel einfacher, als Sie denken. Lassen Sie sich überraschen. Seit im 15. Jahrhundert zum ersten Mal – wahrscheinlich in Flandern – Golf gespielt wurde, hat dieser Sport seinen Siegeszug um die ganze Welt angetreten und vor allem in den letzten Jahren viele Anhänger gewonnen. Allein in Deutschland spielen heute mehr als 600 000 Menschen auf fast 760 Golfplätzen. Und für diese Golfbegeisterung gibt es eine Menge guter Gründe, denn Golf… • … ist Bewegung und Entspannung in der freien Natur • … kann man in jedem Alter beginnen • … ist ein Sport für alle Altersstufen und Leistungsklassen • … fördert die Konzentration und hält fit • … stellt eine sportliche Herausforderung dar • … ist Technik, die fasziniert • … bietet spannenden Wettkampfsport für alle Spielstärken • … schafft Kontakte mit Gleichgesinnten • … eröffnet neue und interessante Urlaubsziele. Kurzum: Golf bietet jedem das, was man von einem sportlichen Freizeitvergnügen erwartet. Auch Ihnen.

Golf ist LifetimeSport – für Kinder ebenso wie für Senioren

So starten Sie ins Golfvergnügen Sie möchten Golf nur mal ausprobieren? Oder hat Sie die Begeisterung schon gepackt, und jetzt wollen Sie richtig einsteigen? Dann nichts wie los, denn es gibt für

Golfen mit Weitblick: In Obernkirchen eröffnen sich herrliche Panorama-Aussichten. jeden die richtige Möglichkeit, mit dem Golfen zu beginnen. Hier erfahren Sie, wie es geht und wer Ihnen dabei hilft. Der Golfclub Schaumburg in Obernkirchen freut sich über Ihren Besuch und informiert Sie gerne über seine Möglichkeiten und Angebote für Einsteiger. Im Clubsekretariat (Telefon: 0 57 24 / 46 70) oder bei unserem „Head Pro“ Adrian Powell (Mobil: 01 62 / 4 58 97 68) finden Sie Ihre kompetenten Ansprechpartner. Eine seit Jahren beliebte Art des Hineinschnupperns ist die Teilnahme am GolferNichtgolfer-Turnier, das in

Tolle Golfer-Mode für SIE und IHN – schnell hinfahren!

diesem Jahr am 30. April in Obernkirchen stattfindet. Hier haben Sie die Gelegenheit, mit erfahrenen Golfern zusammen ein kleines Golfturnier zu spielen. Zum Golferlebnistag des Deutschen Golf-Verbands, der am 29. Mai im Golfclub Schaumburg ausgerichtet wird, können Sie sich ebenfalls im Clubsekretariat anmelden.

Wo Sie lernen und von wem • Driving Range und Pro Ihre ersten Abschläge machen Sie unter Anleitung eines Golflehrers, dem sogenannten Pro, der eine dreijäh-

(RHM ist einer der Sponsoren und Ausstatter der Senioren-Herrenmannschaften des GC Schaumburg e.V.)

Mode für Sie & Ihn zu OUTLET-PREISEN! Mo bis Mi 15 – 18 Uhr | Do und Fr 15– 19.30 Uhr | Sa 9 – 16 Uhr Rolfshagen | Welle 23 | T 0 57 53 / 96 00 20

Foto: pr.

rige Ausbildung absolviert hat. Das Üben auf der Driving Range – einer Übungsanlage für die unterschiedlichen Spielsituationen – ist ein unverzichtbarer Teil des Golfspiels. Doch nicht nur Einsteiger sind auf der Driving Range zu Hause. Selbst Profispieler verbringen jeden Tag Stunden damit, Bälle auf der Übungsanlage zu schlagen. Nach der Driving Range geht es mit Ihrem Pro oder mit Ihrem Paten beziehungsweise Ihrer Patin auf den Platz. Hier erleben Sie das richtige Golfspiel. Und das nur kurze Zeit nach Ihren ersten Versuchen.

„Also, in meinem Alter…“ – wetten, dass Sie das schon einmal gehört oder selbst gesagt haben? Bei vielen Sportarten fühlt man sich zu alt, um anzufangen, weiterzumachen oder neue Herausforderungen zu meistern. Nicht so beim Golfsport. Hier ist jedes Alter ein ideales Einstiegsalter und schon die Kleinsten haben großen Spaß. Im Golfclub Schaumburg in Obernkirchen sehen Sie es auf den ersten Blick: Spieler aller Altersklassen betreiben diesen Sport. Und in der Tat: Golf kann man immer beginnen. Während der eine schon als Kind seinen ersten Golfball in der Hand hatte, startet ein anderer erst, nachdem er schon viele Sportarten ausprobiert hat. Doch ganz egal, wann man beginnt: Der Spaß am Wettspiel ist von Anfang an dabei. Denn Golf ist die einzige Sportart, in der alle Spielstärken durch das Handicap-System miteinander vergleichbar sind. Schon wer noch ganz am Anfang steht, kann also mit erfahrenen Golfern Turniere spielen. Und weil Erfahrung, Gefühl, Technik und mentale Stärke über Sieg oder Niederlage entscheiden, spielt auch das Alter der Mitspieler keine Rolle. Golf ist also auch ein Sport, der Generationen verbindet. Golf für Kinder Warum sollen eigentlich nur die Erwachsenen Spaß an Golf haben? Der Golfclub Schaumburg bietet eine hervorragende Kinder- und Jugendarbeit mit altersgerechtem Training, Jugendcamps, Jugendturnieren und vielem mehr. Klar, dass der Deutsche Golf Verband da auch für die Jüngsten eine Menge im Programm hat. So können alle Kinder und Jugendlichen unter 14 Jahren das Kindergolfabzeichen in Bronze, Silber und Gold erwerben. Ab dem silbernen Kindergolfabzeichen darf man sogar schon bei Kinderturnieren abschlagen. Auch für Jugendliche gibt es viele spannende Turniere und Ligen. Oder man spielt einfach mit Mama und Papa – und zwar eine Runde Golf.

Impressum Golf Eine Verlagsbeilage der Schaumburger Nachrichten Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG (Am Markt 12-14 / 31655 Stadthagen) in Zusammenarbeit mit dem Golfclub Schaumburg e.V. (Röserheide 2 / 31683 Obernkirchen) Redaktion: Uwe Graells (verantwortlich), Holger Buhre, Rainer Irrlitz Produktion/Layout: Holger Buhre Anzeigen: Arne Frank (verantwortlich)


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DGVPlatzreife ist die „Eintrittskarte“ Wer als Anfänger die nötigen Grundlagen lernt, kann später auf vielen Plätzen spielen Es ist wie in allen anderen Sportarten auch: Nur wer die Grundlagen sicher beherrscht, hat auch später seinen Spaß am Sport. Deshalb gibt es für Einsteiger die Prüfung zur DGV-Platzreife. Doch keine Angst: Schon das Lernen macht Spaß, und wer die DGV-Platzreife hat, genießt Vorteile. Nicht jeder Einsteiger darf automatisch auf dem Platz spielen. Um ein zügiges und sicheres Spiel zu gewährleisten, verlangen viele Clubs und Anlagenbetreiber einen Nachweis, dass der Spieler Technik, Regeln und Etikette sicher beherrscht – die Platzreife. Doch was man beherrschen muss, um sie zu bekommen, ist nicht einheitlich geregelt. Deshalb kann es sein, dass die Platzreife, die Ihnen ein Pro beispielsweise nach einem Kurs im Urlaub ausgehändigt hat, auf einer Anlage in Ihrer Nähe nicht gilt. Und einen Anspruch auf das Spiel gibt es nicht: Jeder Club hat auf sei-

Mit Erwerb der Platzreife und der Club-Mitgliedschaft darf auch hier gespielt werden: Bahn 17 im Golfclub Schaumburg in Obernkirchen. Foto: pr. ner Anlage Hausrecht und bestimmt, wer den Platz nutzen darf. Mit der DGV-Platzreife hat der Deutsche Golf Verband deshalb Standards gesetzt. Die Ausbildung umfasst alle wichtigen Inhalte. Und wer die Prüfung besteht, beweist, dass er eine Golfrunde zügig und erfolgreich absolvieren kann. Kein Wunder, dass inzwischen die meisten deutschen Clubs die DGV-Platzreife anbieten, und dass sie in deutlich mehr Clubs anerkannt wird als andere Zertifikate. Die DGV-Platzreife ist also ein „Gütesiegel“: Wer sie besitzt,

hat die besten Chancen, auch auf anderen Plätzen zu spielen. Der Golfclub Schaumburg bietet zwei Möglichkeiten zum Erwerb der DGV-Platzreife an. 1. DGV-Platzreife über das Patensystem Neumitglieder absolvieren auf der Driving Range unter Anleitung unserer Pros einige Trainingsstunden. Die weitere Betreuung auf dem Platz und im Club übernimmt ein Pate beziehungsweise eine Patin (ein Clubmitglied mit golferischer Erfahrung).

Das Patensystem beinhaltet vier Neun-Loch-Runden beziehungsweise zwei 18-LochRunden, Regel- und Etikette-Kunde, eine Regelprüfung und die Überreichung des DGV-Platzreifezertifikats. Voraussetzung dafür ist eine Mitgliedschaft im Golfclub Schaumburg, zum Beispiel eine Schnuppermitgliedschaft ohne DGV-Ausweis (ab Eintritt bis Ende des Jahres pro Monat 80 Euro) oder eine Vollmitgliedschaft mit DGV-Ausweis. Alle weiteren Infos gibt es im Sekretariat des Golfclubs Schaumburg in Obernkirchen.

2. DGV-Platzreifekurs beim Professional Alternativ können Interessierte an einem kompakten DGV-Platzreifekurs an einem Wochenende (Freitag bis Sonntag) bei den Obernkirchener Pros Adrian Powell und Michael Dunwoodie teilnehmen. Die Kosten betragen 299 Euro. Die Gruppen umfassen maximal fünf Teilnehmer. Die Kurse beinhalten Golfunterricht auf der Driving Range, eine Spielrunde auf dem Platz, Regel- und Etikette-Kunde, eine Regelprüfung, ein Abschluss-Turnier und eine Siegerehrung mit Überreichung des DGVPlatzreifezertifikats. Mit dem Erwerb der DGV-Platzreife beim Pro ist keine Mitgliedschaft in einem DGV-Golfclub verbunden. Der Golfclub Schaumburg bietet jedoch verschiedene Mitgliedschafts-Modelle an, die auf diesem PlatzreifeKurs aufbauen. Nach Erwerb einer Mitgliedschaft im Golfclub Schaumburg wird auch bei der zweiten Möglichkeit zusätzlich die Betreuung durch einen Paten beziehungsweise eine Patin angeboten. Die Notwendigkeit der Erteilung einer Platzreife entfällt in diesem Fall. Es bleibt das Ziel, weiterhin Neueinsteigern das Gefühl zu geben, beim Start in das Golferleben im Golfclub Schaumburg nicht allein gelassen zu werden.

Sieben Kurse für die Platzreife Die Schaumburger Golfschule „Keep Swinging“ bietet zum ersten Mal DGV-Platzreife-Kurse in Obernkirchen an. Diese finden an folgenden Terminen statt – jeweils freitags bis sonntags und kosten 299 Euro pro Person: • 22. bis 24. April • 6. bis 8. Mai • 27. bis 29. Mai • 10. bis 12. Juni • 1. bis 3. Juli • 15. bis 17. Juli • 29. bis 31. Juli

Mehr Spaß dank Golf Card Weserbergland Der Golfclub Schaumburg hat zusammen mit den Golfclubs in Hameln-Schwöbber (mit zwei Plätzen), Bad Pyrmont und Einbeck eine Initiative zur Förderung des Tourismus im Weserbergland ergriffen. Die Golf Card Weserbergland ermöglicht es dem Erwerber, zum Preis von 99 Euro innerhalb eines Jahres in den genannten vier Clubs beziehungsweise auf fünf Golfplätzen viermal Golf zu spielen. Die Golf Card Weserbergland kann im Golfclub Schaumburg oder in den Partnerhotels des Golfclubs erworben werden.

Golfen ist gut für Körper und Seele Die Fitness wird gefördert, für Entspannung ist gesorgt raum. Dadurch erzielt man bereits mit zwei Golfrunden pro Woche über je 18 Löcher gute Trainingseffekte. Beispielsweise werden präventivmedizinische Kriterien erfüllt. Bei einer dreieinhalbstündigen Golfrunde werden im Durchschnitt rund 1100 Kilokalorien verbraucht – das entspricht zwei Dritteln des Tagesumsatzes eines durchschnittlichen Mannes. Die Bewegungen beim Golf sind hochgradig komplex. Golf trainiert daher auch Körpergefühl und -beherrschung. Golf stärkt jedoch nicht nur das Herz-Kreislauf-System: Bei einer Runde Golf kommen körperliche Fitness, psychische Entspannung und der Kontakt mit guten Freunden zusammen. Das macht Golf zum idealen Ausgleichssport für alle, die Stress im Beruf haben und mit dem Risiko eines Burnouts konfrontiert sind. Sogar nach einem Herzinfarkt oder bei einer Herzschwäche muss man nicht auf Golf verzichten. Hier ist allerdings gute ärztliche Betreuung entscheidend. Wer Training und Golfrunde von der Kondition her absolvieren kann, bringt schon eine Nach dem Spiel: Entspannung auf der Sonnenterrasse des Club- wichtige Voraussetzung fürs hauses in Obernkirchen. Foto: Blacklight Fotostudio Golfspiel mit. Während Sie mit Freunden eine Runde Golf spielen, genießen Sie nicht nur die Natur und das spannende Spiel, Sie tun auch jede Menge für Ihre Gesundheit. Entdecken Sie, warum es Golf eigentlich auf Rezept geben müsste. Beim Golfschwung werden 124 von insgesamt 434 Muskeln bewegt und koordiniert. Die Pulsfrequenz kann beim Golfspiel Werte von bis zu 150 Schlägen pro Minute erreichen, im Durchschnitt liegt sie bei etwa 105 Schlägen pro Minute. Eine Runde Golf über 18 Löcher regt den

Fettstoffwechsel an und kann den Cholesterinspiegel um bis zu 15 Prozent senken. Golf fördert Beweglichkeit, Kraft, Koordination, Konzentration und nicht zuletzt auch Ausdauer, denn nur dann gelingen auch noch am Schluss der Runde perfekte Schläge. Diese Kombination macht Golf zu einer idealen Sportart für alle, die gesund bleiben wollen. Golf gehört zu den Sportarten mit moderater körperlicher Belastung. Doch diese moderate Belastung wirkt über einen längeren Zeit-

Mit dem Golfspiel ist es wie mit dem Sparen: Man kann nie früh genug damit anfangen. Auf zum Kindertraining in den Golfclub Schaumburg!

www.spk-schaumburg.de Telefon: 05751 / 402-222


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Gut (aus)gerüstet Was bedeutet was? Diese Dinge brauchen Sie für eine Runde Golf Was Sie brauchen, haben Sie schon zu Hause. Für Ihre ersten Versuche brauchen Sie nur ein Paar Sportschuhe und bequeme Kleidung. Alles andere stellt Ihnen der Club zum „Reinschnuppern“ gerne zur Verfügung. Und eine komplette eigene Ausrüstung gibt es bereits für wenige hundert Euro. Was dazugehört, erfahren Sie hier: Schläger 14 Schläger darf jeder Golfer mit auf die Runde nehmen. Man unterscheidet Hölzer (für Abschlag und weite Schläge), Eisen (für das Spiel auf den Fairways, den Spielbahnen) und Putter (zum Einlochen auf dem Grün). Viele Einsteiger entscheiden sich zunächst für einen halben Schlägersatz. Nutzen Sie die Möglichkeiten zum Testen, die Ihnen der ProShop im Golfclub Schaumburg bietet. Bälle Sehr häufig werden Bälle „magisch“ von Wasserhindernissen oder hohem Gras angezogen und sind nicht mehr auffindbar. Sie sollten deshalb stets mehrere Bälle bei sich haben. Unser Pro-Shop bietet neben neuen Bällen auch eine Auswahl von wiedergefundenen Bällen an – eine preiswerte Alternative. Schuhe Der Anfänger braucht für das Üben auf der Driving Range nur Sportschuhe oder feste Schuhe mit Profilsohlen. Sobald es auf den Platz geht, werden Golfschuhe für einen festen Halt notwendig. Bequemlichkeit steht bei der Wahl der Schuhe im Vordergrund. Schließlich sind bei einer Runde Golf über 18 Löcher rund sieben bis zehn Kilometer zurückzulegen. Tasche Leichte Taschen sind für

den Einstieg am besten geeignet. Ideal sind Golftaschen (auch Golfbags genannt) mit eingebautem Ständer. Sie können entweder getragen oder wie große Taschen auf einen Karren (Caddywagen oder Trolley genannt) geschnallt und hinter sich hergezogen werden. Marker Um zu wissen, an welche Stelle man seinen Ball auf dem Grün zurückzulegen hat, wenn man ihn aufgenommen hat, weil er beispielsweise einen anderen Schlag behindert, kommen so genannte Marker zum Einsatz. Manche Spieler benutzen auch eine Münze. Pitchgabel Um den Ball nahe an das Loch zu bringen, schlägt man Bälle oft in einem hohen Bogen (Pitch) auf das Grün. Da die Bälle dabei aus großer Höhe auf dem empfindlichen Rasen auftreffen, entstehen kleine Vertiefungen (Pitchmarken), die das Grün uneben machen und andere Spieler beim Putten behindern würden. Eine zweizinkige Gabel – die Pitchgabel – sollte deshalb zum Ausbessern der Pitchmarken immer im Golfbag mit dabei sein. Handschuh Damit an der Handfläche keine Blasen entstehen und der Schläger sicher gehalten werden kann, verlassen sich Golfer auf den Golfhandschuh. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Rechtshänder einen Handschuh für die linke Hand brauchen und umgekehrt. Tee Tees sind Stifte (meist aus Holz), die man beim Abschlag in den Boden steckt und auf deren oberes Ende der Ball gelegt wird. Der Ball liegt dann etwas erhöht und kann leichter getroffen werden.

Von „A“ wie Ass bis „W“ wie Wasserhindernis: GolfBegriffe im Überblick Ass Das Spielen einer Spielbahn mit nur einem Schlag vom Tee bis ins Loch, auch Holein-One genannt.

Divot Rasenstücke, die beim Golfschwung aus dem Boden geschlagen werden. Die Etikette verlangt, dass man sie sorgsam aufsammelt, wieder einpflanzt und festtritt.

Birdie Lochergebnis ein Schlag unter Par, also beispielsweise auf ei- Driver nem Par-4-Loch eine 3. Der Schläger mit dem längsten Schaft ist das Holz 1, auch Driver genannt. Der Driver Bogey Lochergebnis ein Schlag über wird fast ausschließlich beim Par, also beispielsweise auf ei- langen Abschlag vom Tee nem Par-3-Loch eine 4. Ent- verwendet. sprechend gibt es auch noch den Doppel-Bogey oder gar Driving Range den Triple-Bogey. Übungswiese zum Erlernen des Spiels/Schwungs und zum Üben oder Aufwärmen vor der Runde.

Früh übt sich… Brutto Die tatsächlich gespielte „absolute“ Schlagzahl, also das Ergebnis des Spielers ohne Abzug seiner Vorgabe. Hier gewinnt in der Regel der fortgeschrittene Golfer. Bunker Künstlich angelegtes (Sand-) Hindernis – meist rund um das Grün. Course Rating Dient der Bewertung des Schwierigkeitsgrads eines Golfplatzes.

Etikette Zur Etikette dieses Spiels gehören alle Verhaltensregeln der Rücksichtnahme, der Auf der Driving Range wird mit Übungsbällen trainiert. Fotos: pr. (2) Fairness und der Höflichkeit, die man eigennützig auch im hergerichtete Fläche, in die an Score wechselnden Stellen das Loch Der Score (das Ergebnis) wird täglichen Leben anwendet. nach dem Spielen von jedem gesetzt wird. Loch in die entsprechende Fairway Spalte der Scorekarte (ZählDie Spielbahn zwischen Ab- Greenfee schlag und Grün mit kurzge- Die zu entrichtende Gebühr karte) eingetragen, so dass für das Spielen auf einem sich nach 18 Löchern leicht schnittenem Rasen. der Gesamt-Score addieren fremden Platz. lässt. Fahne Die Fahne, die an einem Fah- Handicap nenstock befestigt ist und auf Englische Bezeichnung für Scorekarte dem Grün im Loch steckt, ist Vorgabe. Dient zur besseren Zählkarte, auf der die einzelauf weitere Entfernung für Vergleichbarkeit unterschiedli- nen Ergebnisse eingetragen werden, und von der alle den Spieler erkennbar und cher Spielstärken. wichtigen Angaben zu jedem zeigt ihm seine SchlagrichLoch (Länge, Par, Handicaptung und durch eine genormte Hole-in-One Größe der Fahnenstange bei Das Spielen einer Spielbahn verteilung) zu entnehmen richtiger Einschätzung auch mit nur einem Schlag vom Ab- sind. in etwa die Entfernung zum schlag bis ins Loch. Grün an. Loch Das Loch hat einen DurchmesFore International üblicher Warn- ser von viereinviertel Inches ruf bei Gefahr durch fehlge- (107,9 Millimeter) und eine schlagene Bälle auf dem Golf- Tiefe von mindestens vier Inches (101,6 Millimeter). Als platz. Loch bezeichnet man meist auch die gesamte Spielbahn Grün Eine für das Putten besonders vom Tee bis zum Loch. Auf 18 Löcher einigte man sich 1764, als man in St. Andrews diese Anzahl festlegte. Zuvor hatte man in St. Andrews 22 Löcher.

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Netto Die Bruttoschlagzahl abzüglich der Vorgabeschläge ergibt das Nettoergebnis. Dient der besseren Vergleichbarkeit unterschiedlicher Spielstärken für einen fairen Wettbewerb und wird zur Ermittlung des Handicaps genutzt. Par Par ist die Einheit, die für ein Loch oder einen Platz festgelegt wurde. Beispielsweise muss ein Par-5-Loch in fünf Schlägen gespielt sein, wenn man ein ‚Par‘ erzielen will.

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Pro Abkürzung für ‚Professional‘, also einen Berufsspieler. Man unterscheidet hier zwischen einem Playing Pro und einem Teaching Pro. Weibliche Form: Proette.

Spielvorgabe Sie wird vor einem Wettkampf errechnet und berücksichtigt im Gegensatz zur Stammvorgabe auch die Schwierigkeit des Platzes. Bei einem durchschnittlich schweren Platz kann sie der Stammvorgabe entsprechen, bei einem schweren Platz ist die Vorgabe höher. Stammvorgabe Siehe „Handicap“. Tee Das Wort hat zwei Bedeutungen im Golf. Zunächst ist es jene leicht erhöhte Rasenfläche (der Abschlag), von der zu Beginn einer Spielbahn der erste Schlag vorgenommen wird. Es ist auch jener kleine Stift aus Holz oder Plastik, auf den man den Ball für den Abschlag legt.

Putter Einer der wichtigsten Schläger Vorgabe eines Spielers. Dient zum Ein- Die deutsche Bezeichnung für lochen des Balls auf dem Grün. Handicap. Dient zur besseren Vergleichbarkeit von Spielstärken. Rough Das Rough wird in den Regeln nicht besonders definiert. Wasserhindernis Praktisch bezeichnet man alles, Geländevertiefung, die regelwas außerhalb der Fairways mäßig oder nur saisonbedingt oder Grüns liegt, als Rough Wasser enthält und die Spiel(alle jene Flächen mit höherer bahn oder Teile davon begleitet. Schnitthöhe als die Fairways).

Golf  

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