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Winti-News

Ausgabe 1/2012

Das Vereinsheft der SLRG Sektion Winterthur

Generalversammlung

Ein neuer Vorstand stellt sich vor Regionalwettkampf B체lach

Damen erk채mpfen sich eine Medaille Nicht vergessen

Brevet-1 WKs im M채rz und April


Hohe Anspr端che f端hren zum Erfolg.

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EDITORIAL

Hoi zäme! Die GV ist vergangen und ein neues Vereinsjahr beginnt. Die Winti-News in ihrer jetzigen Form geht nun in ihren 16. Jahrgang. Natürlich gibt es wieder von vielem Neuem zu berichten. Wir haben einen neuen Vorstand, dem ich auf diesem Weg schon einmal viel Erfolg wünschen will. Von den Regionalmeisterschaften gibt es Erfolgreiches zu berichten und als kleine Besonderheit von einem Kurs, der für die Sektion und manchen Teilnehmer nicht alltäglich war. Genug erzählt, Genaueres könnt ihr jetzt in der ersten Ausgabe des Jahrgangs 2012 nachlesen. Viel Spass beim Lesen wünscht euch Euer Redakteur Christian Sirtl

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INHALTSVERZEICHNIS

Editorial Seite 3 Inhalt Seite 4 Protokoll GV Protokoll der GV vom 29.11.2011 Impressionen von der GV

Seite 5 Seite 10

Info Vorstandsliste 2012 Seite 12 Information zur Hallenbadsanierung Seite 13 Echo Thank You - Meeting Seite Regionalwettkampf B端lach Seite Chlausabend Erwachsene Seite Millionenmeterschwimmen Seite Clausabend Jugend Seite DRSA-Kurs Silber Seite Jahresabschlusstraining Seite Skiweekend 2012 Seite Future Einladungen Brevet-1 WKs Seite Einladung Maibummel Seite Top Secret Seite

14 16 18 19 20 22 24 26 28 30 32

Impressum Seite 33 Agenda Seite 34

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Protokoll der 65. Generalversammlung vom 29. November 2011 Im Restaurant Hallenbad Geiselweid, 8400 Winterthur

Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung 4. Mutationen 5. Genehmigung der Jahresrechnung und –berichte 6. Décharge-Erteilung (Entlastung des Vorstandes und der Revisoren) 7. Wahlen (Vorstand und Revisoren) 8. Festsetzung der Jahresbeiträge und Genehmigung des Budgets 9. Anträge aus Mitgliederkreisen und Vorstand 10. Ehrungen 11. Verschiedenes, Information zum Jahresprogramm und Umfragen

1. Begrüssung

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Nach dem gemeinsamen Abendessen eröffnet der Präsident Beat Ballat um 20.45 Uhr die 65. Generalversammlung. Er bedankt sich bei den versammelten Mitgliedern für die Flexibilität bezüglich der kurzfristig gewechselten Lokalität für die Generalversammlung. Beat Ballat begrüsst alle Anwesenden, insbesondere unsere anwesenden Ehrenmitglieder Paul Zumbach, Hans Schneider, Pia Strupler, Marianne Zweifel, Tanya Randegger, Monika Hollenstein und Alfons Hollenstein, sowie alle Vereinsmitglieder. Beat begrüsst die anwesenden Vorstandsmitglieder und verteilt allen zum Dank für die gute Zusammenarbeit ein Schöggeli. Entschuldigt haben sich: Helga und Manfred Becker, Rolf Bützer (Ehrenmitglied), Nicole Eng, Simon Fässler, Dani Frei, Daniel Frei (DWS), Dhoendup Garne, Valerie Gyger, Nathalie Hermann, Silvio Kohler (Aktuar), Cornelia Kugler, Hans Leuenberger, Fabio Mehltretter, Anita Moser, Markus Obertüfer (SLRG CH), Jürg Randegger, Sascha Thalmann, Marianne Wiesendanger, Verena Zwinggi Anwesend sind 53 stimmberechtigte Mitglieder (davon 7 Ehrenmitglieder und 6 Vorstandsmitglieder). Das absolute Mehr wird erreicht mit 27 Stimmen. Die Einladung wurde termingerecht mit den SLRG Winti-News 3/2011 versandt. Die Versammlung genehmigt die Traktandenliste einstimmig.

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PROTOKOLL GV

Protokoll GV 2011


PROTOKOLL GV

2. Wahl der Stimmenzähler

Lorita Jucker und Lucio Hürlimann werden einstimmig als Stimmenzähler gewählt. Dadurch sind sie auch zu den Prüfern des vorliegenden Protokolls ernannt.

3. Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung

Das Protokoll der Generalversammlung vom 23. November 2010 wurde mit den SLRG Winti-News 1/2011 publiziert und liegt zudem im Saal auf. Es wurde von Sandra Sommerhalder und Christian Sirtl geprüft und als richtig befunden. Das Protokoll wird von der GV einstimmig genehmigt.

4. Mutationen

Denise Büchler verliest die Liste der Neumitglieder (19 – davon 8 Aktivmitglieder, 10 Jugendmitglieder und 1 Passivmitglied) und der Austritte (31 – davon 22 Aktivmitglieder, 8 Jugendmitglieder und 1 Passivmitglied) und Wechsel von der Jugend zu den Erwachsenen Aktiven (19). Die neueintretenden Mitglieder werden von der Versammlung einstimmig und herzlich aufgenommen. Herzlich willkommen bei der SLRG Winterthur!

Mitgliederbestand 23.11.2010 29.11.2011 Aktive 286 272 Passive 14 14 Ehrenmitglieder 8 8 Kollektivmitglieder 7 7 Gönner 5 5 Jugendgruppe 39 41

5. Genehmigung der Jahresrechnung und –berichte

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Die Jahresberichte des Vorstandes wurden mit den Winti-News 3/2011 versandt. Sie werden einstimmig genehmigt. Denise Büchler erläutert die Jahresrechnung. Besonderes: Das Vereinsjahr fiel etwas besser aus als budgetiert. Dies vor allem durch mehr Kurseinnahmen (Brevet Basis/Plus Pool und Wiederholungskurse) als erwartet. Das Vereinsvermögen per 30.09.2011 beträgt CHF 35‘832.36. Im laufenden Vereinsjahr resultierte ein Verlust von CHF 128.40. Der Revisorenbericht wird durch die Revisorin Prisca Wolfensberger verlesen. Sie empfiehlt, die Rechnung zu genehmigen und der Kassiererin Décharge zu erteilen, was einstimmig angenommen wird.

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PROTKOLL GV

6. Décharge-Erteilung (Entlastung des Vorstandes und der Revisoren)

Dies geschieht einstimmig für den Vorstand und für die Revisoren. Beat Ballat dankt für das Vertrauen.

7. Wahlen (Vorstand und Revisoren)

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Beat Ballat informiert, dass per GV 2011 Denise Büchler (Kasse) und Regula Huber (Kursorganisation) aus dem Vorstand zurücktreten. Ausserdem gibt Beat Ballat das Amt des Präsidenten ab und Tanya Randegger das Amt der Trainingsleiterin. Beide bleiben aber weiterhin gerne im Vorstand. Regula Huber verlässt den Vorstand nach 5 Jahren als Kursorganisatorin. Beat Ballat bedankt sich für ihre Vorstandstätigkeit und überreicht ihr ein Abschiedsgeschenk und Blumen. Denise Büchler verlässt den Vorstand nach 2 Jahren als Kassierin. Beat Ballat bedankt sich für ihre Vorstandstätigkeit und überreicht ihr ein Abschiedsgeschenk und Blumen. Wiederwahlen: Susanne Bertschi (Technische Leiterin), Tanja Nann (Jugendgruppenleiterin) und Silvio Kohler (Aktuar) werden für ihre bestehenden Ämter in globo wiedergewählt. Neuwahlen: Tanya Randegger wird einstimmig für das Amt der Präsidentin gewählt. Beat überreicht ihr einen kleinen Energiespender für das neue Amt. Steffi Gloor wird einstimmig für das Amt der Trainingsleiterin in den Vorstand gewählt. Beat überreicht ihr einen kleinen Energiespender für das neue Amt. Beat Ballat wird einstimmig für das Amt des Kassiers gewählt. Tanya bedankt sich für sein Engagement und überreicht ihm eine Versüssung für das neue Amt. Beat Ballat bedankt sich bei allen Mitgliedern, welche sich aktiv am Vereinsgeschehen beteiligen. Speziell hervorgehoben werden dabei Thomas Mehltretter (Materialwart), Albin Mächler (Nothilfe-Material), Christian Sirtl (Redaktion SLRG Winti-News) und Tobias Ballat (Homepage). Für ihr Engagement überreicht Beat ihnen einen symbolischen Lohn (Schoggitaler). Prisca Wolfensberger scheidet als erste Revisorin aus. Als erste Revisorin rückt Susanne Knöpfli und als zweite Revisorin Sabrina Kläui Mathez nach. Als Ersatzrevisor wird Thomas Papritz einstimmig gewählt.

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PROTOKOLL GV

8. Festsetzung der Jahresbeiträge und Genehmigung des Budgets

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Budgetiert ist ein Verlust von CHF 13’105.-. Denise erläutert die Hintergründe für diesen hohen erwarten Verlust: Da das Hallenbad von Mai bis Oktober/November 2012 geschlossen sein wird, werden wir kaum Kurse anbieten im 2012, was zu einem starken Rückgang an Einnahmen führt. Auf der Ausgabenseite hingegen gibt es 2012 einige ausserordentliche Ausgaben:

• o Es muss für die BLS-AED Kurse Materialangeschafft werden (AED-Geräte und Junior-Puppe)

o Viele J&S-Grundkurs- und Brevet-Expert FK-Teilnahmen o Ein Occasion-Rettungsbrett wird angeschafft. • Das Budget wird von der Versammlung einstimmig angenommen. • Die Jahresbeiträge werden einstimmig mit unveränderten Beträgen wie im

Vorjahr angenommen (CHF 30.-- für Erwachsene, Passivmitglieder und Gönner / CHF 20.-- für Jugendliche / CHF 50.-- für Familienmitglieder / CHF 70.-- für Kollektivmitglieder).

9. Anträge aus Mitgliederkreisen und Vorstand

Es sind keine Anträge eingegangen.

10. Ehrungen

Beat Ballat dankt Susanne Bertschi für ihren ausserordentlichen Einsatz bei der Einführung der NAUS in unserer Sektion. Sie Hat diese Aufgabe souverän gemeistert. Zum Dank überreicht er ihr einen Blumenstrauss.

11. Verschiedenes, Information zum Jahresprogramm und Umfragen

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Beat Ballat zeigt die wichtigsten Punkte des Jahresprogramms 2012. Beat Ballat ruft die Mitglieder auf, sich auch im kommenden Jahr für Einsätze als Badewache zu melden. Auf Grund der Sanierung des Hallenbades werden allerdings keine Badewachen für das Freibad Geiselweid im Sommer 2012 benötigt. Aber andere Bäder aus Winterthur und Umgebung sind froh um unsere Unterstützung. Beat Ballat bedankt sich herzlich bei Marianne Zweifel und Tanja Zünd für ihren Einsatz bei der Koordination der Badewachen. Beat Ballat bedankt sich bei der Versammlung für ihr Erscheinen und wünscht allen eine gute Heimkehr.

Sitzungsschluss: 21.33 Uhr

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PROTOKOLL GV

N채chste Generalversammlung: Dienstag, 27. November 2012.

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PROTOKOLL GV 10 SLRG Winti-News 1 / 2012


PROTOKOLL GV Impressionen von der GV 2012

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INFO

Vorstandsliste 2012 Präsidentin Tanya Randegger M: 077 419 56 35 Oberdorfstrasse 25 8370 Sirnach winterthur@slrg.ch (und tanya@randegger.com)

Aktuar Silvio Kohler M: 079 707 84 34 Im Moos 3 8307 Effretikon kohler.silvio@gmail.com

Kassier/Vizepräsident Beat Ballat P: 044 803 05 45 Mülistrasse 36 M: 079 227 30 07 8426 Lufingen beat.ballat@gmx.ch

Technische Leiterin Susanne Bertschi P: 052 242 80 89 Im Winkel 5 8400 Winterthur susanne.bertschi@bluewin.ch

Trainingsleiterin Steffi Gloor M: 079 708 96 46 Rudolfstrasse 29 8400 Winterthur ts.gloor@swissonline.ch

Jugendgruppe Tanja Nann M: 076 545 95 00 Tösstalstrasse 320 8405 Winterthur jugend.slrg-winterthur@gmx.ch

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Liebe Sektionsmitglieder Im Namen des Vorstandes wünsche ich Euch allen ein gutes neues Jahr mit vielen persönlichen und sportlichen Highlights. Wir blicken auf ein spannendes Jahr 2012. Am meisten wird uns 2012 wohl die Sanierung des Hallenbades beschäftigen – ist doch das Hallenbad in der Zeit von Mai bis mindestens Ende Oktober geschlossen. Bis es soweit ist, werden wir noch unser gesamtes Vereinsmaterial aus dem Hallenbad schaffen müssen. Während der Sanierungszeit wird das Training der Jugendgruppe und der Erwachsenen zu den normalen Trainingszeiten im Freibad Geiselweid stattfinden – und dies bei jeder Witterung (das Bad ist auch bei Regen geöffnet). Inzwischen ist auch bekannt, dass der Stadtrat einer Beheizung des Freibades auf mindestens 24°C zugestimmt hat – somit sollte zumindest die Wassertemperatur die Trainings nicht verunmöglichen. Wie wir aber die Trainings genau durchführen werden, können wir teilweise erst abschätzen, wenn es soweit ist. Bei gutem Wetter werden wir wohl unsere Bahnen hart erkämpfen müssen und bei schlechter Witterung wird uns dann eher die Kälte etwas zu schaffen machen. Wir bitten Euch alle jetzt schon um Verständnis, wenn in diesem Sommer/Herbst das Training manchmal auch etwas den Verhältnissen entsprechend angepasst und eventuell auch mal etwas improvisiert werden muss. Nichts desto trotz hoffen wir auf viele Trainingsbesucher – sowohl im Jugendtraining wie auch bei den Erwachsenen – es gibt eigentlich kein Grund, dem Training während der Sanierungszeit fern zu bleiben. Bitte beachtet, dass die Parkplätze über der Tiefgarage nicht zugänglich sein werden (Zufahrt zur Baustelle) – am besten kommt ihr also mit dem Velo! Die Tiefgarage wird weiterhin offen und benützbar sein. Auch unser Kurswesen wird durch die Sanierung etwas aufgerüttelt. Im Sommer werden wir keine (oder nur auf konkrete Anfragen) Brevet-Kurse durchführen. Wir versuchen aber, ein See- oder Flussmodul auf die Beine zu stellen – ideale Möglichkeit, unser Wissen in offenen Gewässern zu vertiefen. Im Herbst wird kein Trainings-WK für das Brevet Basis/Plus Pool durchgeführt – wer also dieses Jahr seinen WK absolvieren muss, muss dies entweder am 1. April 2012 oder im Frühlings-WK im März (3 Dienstag Abende) tun. Nun möchte ich euch noch an dieser Stelle für das entgegengebrachte Vertrauen in den Vorstand und mich danken. Ich freue mich auf ein spannendes Vereinsjahr! Liebe Grüsse, Tanya

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INFO

Information zur Hallenbadsanierung


ECHO

Thank You - Meeting am 10.11.2011 Auch dieses Jahr kamen die Trainingsleiter, Kursleiter und die anderen helfenden Hände, die unsere Sektion am laufen halten, wieder in den Genuss, vom Vorstand zum Thank You - Meeting eingeladen zu werden. So kamen es, dass sich eine stattliche Anzahl von Personen am 10. November um 18.30 am Hallenbad Geiselweid einfanden. Als die Gruppe vollzählig war, setzten wir uns zu Fuss in Bewegung. Dies bedeutete, dass der Event vor dem Essen, nicht weit entfernt vom Hallenbad sein würde. Nach knapp 10 Minuten Fussweg hatte die Gruppe Gewissheit. Wir trafen die letzten Teilnehmer die direkt den Weg zur Winterthurer Reeperbahn gefunden hatten. (Ja, die legendere Amusementmeile in Hamburg Sankt Pauli hat den Namen von den zahlreichen Seilmachern, die dort in der Vergangenheit ihrem Geschäft nachgingen).

100m langem Gebäude, welches wir während des Vortrages der Länge nach durchwanderten.

Herr Benz erläutert seine Arbeit

Nach dem wir nun alle in die Geheimnisse des Seilmachens eingeweiht waren konnten wir es uns beim Apéro gemütlich machen. Es gab leckeren selbstgemachen Holdundersekt, Weisswein und Apfelmost und die Diverse Knabbereien. Es wurde viel diskutiert und gelacht und dann wurde es nochmals anstregend.

Zu Gast in der Seilerei

Nach der Begrüssung betraten wir die Seilerei Kislig die zwischenzeitlich von Herrn Martin Benz geführt wird. Dieser erklärte uns zu Anfang die Grundlagen und den Unterschied zwischen einem Strick und einem Seil. Die Gruppe hörte mehr oder weniger konzentriert den Ausführungen von Herrn Benz zu. Für die weniger technisch interessierten Zuhörer war es doch ein etwas anstrengender Vortrag. Ausserdem war es relativ kühl in dem

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Fürs leibliche Wohl war auch gesorgt

Wir hatten die Möglichkeit ein Seil unter der Aufsicht von Herrn Benz selbst herzustellen. Nach dem dies auch noch erledigt war, wurde es Zeit wieder zurück zum Hallenbad zu gehen, denn dort erwartete


ECHO

Das reichhaltige und leckere Buffet Gespräche in ausgelassener Runde

uns ein Nachtessen. Der Fussmarsch war schnell hinter uns gebracht. Im Restaurant des Hallenbads angekommen, erwartete uns schon ein köstlicher Duft. Die Gruppe teilte sich auf die diversen Tische auf und konnte es kaum erwarten, dass das Buffet eröffnet wurde.

Dieses bestand aus diversen Salaten, verschiedenen Currys, den dazu passenden Saucen und auch noch verschiedenen asiatischen Vorspeisen. Nach dem sich alle die Mägen gefüllt haben, war es auch so weit unserem lieben Manuel zum Geburtstag zu gratulieren. Er hatte nämlich am heutigen Tag seinen 17. Geburtstag.

Unser Geburtstagskind bläst die Kerzen aus.

Abschliessend gab es als Dessert eine Mangocréme mit Kokosglace. Es wurde noch lange gefeiert und die letzten verliesen das Restaurant Sakutshang nach halb 12 Uhr nachts. Ein schöner und gelungener Abend war vergangen und mein Dank gilt dem Vorstand für die Organisation und dem Team vom Restaurant Sanktusan für das köstliche Buffet. Ein Seil macht sich nicht von alleine!!

Christian Sirtl

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ECHO

Regionalwettkampf in Bülach am 19.11.2011 Winterthur HB, 11:36 Uhr: morgendliche Müdigkeit Flossen, Schwimmrucksäcke und wettkampfbegeisterte SLRG’ ler steigen in den Zug.

send werden die neusten Erkenntnisse aus der Mannschaftsleitersitzung dem Team mitgeteilt. Der Wettkampf kann beginnen....

Winterthur Töss/Wülflingen, 11:39Uhr/11:42Uhr Weitere Schwimmutensilien mit den dazugehörenden Wettkämpfern steigen dem Verkehrsmittel in Richtung Bülach zu. Bülach Hallenbad Ecke links, ca. 12:30Uhr: Physische und psychische Vorbereitung Ausgebreitete Tücher, Taschen, weitere Flossen und bekannte Gesichter geben den Standort der SLRG Winterthur bekannt. Das Territorium ist markiert. Nun sind alle Teams für den bevorstehenden Wettkampf komplett und die Mannschaftsleiter werden ausgewählt.

Noch sind die Wettkämpfer ruhig.

Hallenbad Ecke links / Lernschwimmund Schwimmbecken / Restaurant, 13:00Uhr: Aufkommende Nervosität Die frisch ernannten Mannschaftsleiter nehmen an der Mannschaftsleitersitzung teil, während die anderen Wettkämpfer die Zeit mit Einschwimmen, Einplantschen und dem Einschwatzen verbringen. Anschlies-

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Ein kleiner Plausch beim Einschwimmen, oder umgekehrt?!

Schwimmbecken, 13:30Uhr/ 18:00Uhr: kämpfen, kämpfen, kämpfen Der Wettkampf beginnt mit dem Mannschaftschwimmen. Die Männer stürzen sich in die schwimm-erschwerenden blauen Latzhosen. Die Damen können mit dem rosa Rock und dem grünen Top zwar an keiner Modeschau erscheinen, doch schwimmt dafür etwas weniger Gewicht mit. Beiden Outfits fehlt eigentlich nur noch der modisch dazu passende Bleigurt. Weiter geht es mit dem RFT-Schwimmen, der Gurtretterstaffel sowie der StabtauchStafette. Alle drei Winterthurer Teams kämpfen, um gute Zeiten zu erreichen (natürlich nur mit dem Wasser), und feuern sich gegenseitig an (natürlich ohne Feuer). Es scheint gut zu gelingen. Nicht so bei der Rettungsstafette (Plauschmannschaft ausgenommen): Die Herrenund Damenmannschaft müssen zu ihren glänzenden Leistungen noch zusätzlich weniger glänzende Strafpunkte dazu addieren.


ECHO

Wir warten auf das Resultat.

Schwimmbecken, 18:00Uhr: grosse Freudemomente

Die Plauschmannschaft, schnell im Becken aber miserables Losglück!!

Hallenbadrestaurant, zeitgleich Mit der Zweihelfermethode werden leblose Puppen (wieder)belebt. Leider kann sich die Herrenmannschaft nicht soviel Punkte wie erhofft ergattern. Ist es doch auch nicht einfach bei verschieden (richtig?) kalibrierten Puppen einen konstanten Druck zu erreichen.

"Auf dem 3. Rang: SLRG Winterthur". Die Freude der Damenmannschaft hält sich kaum in Grenzen. Die Freude wird noch grösser: Unsere Plauschmannschaft landet auf dem ausgezeichneten 1. Rang. Während die Frauen eine Medaille um den Hals umgehängt bekommen, zeigt sich das Losglück der Pläuschler von der schwarzen Seite. Den 1. Preis schenken sie unseren Nachbarn in Seuzach. Die Herren platzieren sich aufgrund der Pecherlebnisse auf dem 7. Schlussrang. Trotzdem herzliche Gratulation zu den ausgezeichneten Schwimmleistungen in allen Teams.

Unsere erfolgreichen Damen

Bushaltestelle Bülach Hirslern, 18:48Uhr / Bahnhof Bülach, 19:05Uhr: abendliche Müdigkeit Flossen, Schwimmrucksäcke und wettkampfbegeisterte SLRG’ ler steigen müde in den Zug...... Fabienne Müller Men-Duri und Thomas beim reanimieren!

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ECHO

Chlausabend Erwachsene am 02.12.2011 Pünktlich um 18.30 Uhr traf man sich für ein gemütliches Beisammensein und für einen lustigen Abend im Restaurant des Hallenbades Geiselweid in Winterthur. Wenige kamen an jenem 2.12.2011 ein Viertelstündchen zu spät. Nachdem es sich alle gemütlich gemacht und sich von der eisigen Kälte von draussen aufgewärmt hatten, hielt Denise eine kurze Begrüssungsrede. Danach war das Essen dran. Als Vorspeise diente ein vom Restaurant gespendeter Salat, dessen Anblick uns alle erstrahlen liess. Nach diesem köstlichen Salat war die Hauptspeise an der Reihe. Es gab leckere Spaghetti mit einer äusserst gut zubereiteten Tomatensauce. Diese verschlangen wir voller Elan. Auch die schöne Dekoration – Manderinli, Nüssli und Schöggeli – existierte nicht lange in unserer Anwesenheit. Kurz nach dem Essen hörten wir schon eine kleine Glocke, die in der Ferne klang. Es dauerte keine Minute und sowohl der Samichlaus (Reto Strupler) als auch der Schmutzli (Tanja Nann) standen im Raum. Nun gings ans Leviten lesen. Nachdem alle vom Samichlaus aufgerufen wurden, einige von ihnen ein Sprüchlein aufgesagt hatten (oder auch aus dem Internet abgelesen

Eines der gewinnbringenden Lose.

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hatten ;D), bekamen alle ein Säcklein vom Schmutzli. Das Säcklein war gefüllt mit vielen leckeren Dingen wie Nüssli, Schöggeli, und anderen Schleckereien. Nachdem der Samichlaus und der Schmutzli wieder gegangen waren, hatte die Organisatorin des ganzen Abends (Denise – Merci vill mal!) ein Lotto vorbereitet. Zu bestreiten waren drei Runden, in den es je drei Gewinner gab. Jeder der ersten drei Plätze konnte sich ein kleines aber feines Geschenk aussuchen. Wir alle spielten mit viel Vergnügen Lotto und die Spannung stieg und stieg ins Unermessliche, wer wohl der glückliche Gewinner sein würde. Mit dem letzten Geschenk gingen dann auch gelegentlich die ersten Teilnehmer nach Hause. Als dann alle das warme Restaurant verliessen, trafen sie unten im eisigen Regen auf eine grosse Überraschung. Simon, Thomas und Manuel spielten draussen Fussball, da sie zu viel Energie besassen. Simon Vallat, Manuel Juon und Thomas Papritz


Millionenmeterschwimmen 2011 im Rahmen des SLRG Trainings Ende Oktober haben die Erwachsenen und die Jugendgruppe der SLRG Winterthur sowie der Tauchclub Winterthur das traditionelle Millionenmeterschwimmen durchgeführt. An allen drei Abenden wurde intensiv geschwommen und wohl mancher ist ein paar Längen weiter geschwommen als wenn er/sie alleine schwimmen würde. Bei den Erwachsenen haben sage und schreibe 28 Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer mitgemacht. In der "Schnellen" Bahn fühlte man sich zwischendurch wie während eines Massenstarts für eine Seeüberquerung oder einen Triathlon… Aber nach und nach war bei den meisten die "Anfangsnervosität" verflogen und man konnte in geordneten Verhältnissen schwimmen. Es war herrlich, einfach mal Bahnen zu schwimmen und an nichts grosses denken zu müssen… nur das "Längenzählen" durfte nicht vergessen gehen! Jugendgruppe, Erwachsene und Tauchclub (insgesamt 68 Teilnehmer) erschwammen so insgesamt beinahe 150 Kilometer im Geisi. Für mich war es eine grosse Freude zu sehen, mit wie viel Motivation mitgeschwommen wurde! Und noch etwas Weiteres erfreut mich sehr: Bei den Jugendlichen haben 17 der 23 Rettungsschwimmer eine Silber-Medaille geholt! Sprich sie haben in der vorgegebenen Zeit 2000 Meter oder mehr erschwommen. Und zwei weitere haben sogar 3 Kilometer absolviert und damit eine Goldmedaille verdient! Genial! Und bei den Erwachsenen hat beinahe die Hälfte aller Teilnehmer die 3000er Marke erreicht oder sogar überboten – wow! Vor ein paar Jahren noch waren diejenigen, die 3000 erreichten sehr spärlich gesät… Bei den Erwachsenen werden wir uns wohl schon bald eine weitere "Belohnungsstufe" ab 3500 Meter oder so einfallen lassen müssen J Eine herzliche Gratulation an dieser Stelle an alle Teilnehmer! Tanya Randegger

Geschwommene Meter Anzahl Teilnehmer   Grösste Einzeldistanz [Meter] Durchschnittliche Distanz [Meter]

Erwachsene 73'150 28

Jugend Tauchclub 49'400 26'800 23 17

Total 149'350 68

3'500

3'000

2'500

2'612.5

2'147.83

1'576

2'196

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ECHO

Millionenmeterschwimmen


ECHO

Chlausabend Jugend am 09.12.2011 Um sechs Uhr war unser Treffpunkt vor der Eishalle. Beim Eintrudeln der einzelnen Kinder spielten die anderen ein Spiel, welches sie aus der Cevi kannten. Tanja ging in der Zwischenzeit bereits in das Gebäude, um einige Vorbereitungen zu treffen. Als um sechs Uhr alle Kinder eingetroffen waren, gab Susi den Kindern, welche nicht kostenlos in die Eishalle konnten eine zuvor ausgedruckte Eintrittskarte. Nun liefen wir hinein und suchten uns einen Platz in der Garderobe. Einige Kinder mussten zuerst noch Schlittschuhe mieten, doch die meisten hatten eigene. Nachdem sich alle die Schlittschuhe angezogen hatten, begaben wir uns auf das Eisfeld. Einige hatten grosse Anlaufschwierigkeiten, währendem sich andere schon geschickt auf dem Eisfeld bewegten. In der Mitte des Eisfeldes befand sich ein grosser, beleuchteter Tannenbaum. Nach einiger Zeit auf dem Eisfeld verloren einige Kinder jedoch den Spass. Zu ihrem Erstaunen tauchte dann jedoch der Samichlaus auf.

SLRG-Kindern und der Hockeymannschaft. Die Leiter mussten zuerst ein wenig Ordnung schaffen. Nachdem die SLRG-Kinder in einer Reihe standen konnte der Samichlaus endlich beginnen. Jeder stellte sich nun in eine Reihe und sagte ein Samichlaussprüchli auf. Die, die eins konnten, bekamen als Belohnung ein Samichlaussäckli.

Was der Samichlaus wohl zu hören bekam?

Die Gruppe hat sich um den Baum versammelt

Er hatte den Schmutzli bei sich und einen prall gefüllten Sack mit Samichlaussäcklis auf einem Schlitten, den er hinter sich her zog. Kleinere Kinder einer Hockeymannschaft stürmten sofort auf ihn zu und es entstand ein Durcheinander zwischen den

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Leider hatte es auch ein paar wenige, die kein Sprüchli konnten, welche dann als Strafe ein paar Mal um den Tannenbaum fahren mussten, bevor auch sie ein Säckli bekamen. Mit den Samichlaussäcken in der Hand mussten sie auf der Seite des Eisfeldes warten, um ein weiteres Durcheinander zu vermeiden. Einige wurden sehr ungeduldig und fuhren davon. Die Leiter durften sie dann wieder einsammeln gehen. Als Abschluss auf dem Eisfeld, begaben wir uns nun alle an den Rand des Eisfeldes um unser Samichlausfoto zu schiessen. Nun begaben wir uns wieder in die Garderobe und zogen die Schlittschuhe aus. Nach der Rückgabe der Schlittschuhe liefen wir ins Restaurant der Eishalle. Dort gab es nun Pommes Frites und süsse Getränke.


ECHO rede. Danach konnte man nach Hause gehen. Viele Kinder gingen gleich und nur noch einige Leiter blieben länger, um noch einen Bericht zu schreiben. Der Abend war sehr toll und wir möchten uns noch ganz herzlich bei Reto Strupler und Tanja Nann für die Organisation und Vorbereitung dieses gelungenen Abends bedanken. Philippe Schneider, Severin Nacht Leckere Pommes und alle sind ruhig. ;-)

Die Kinder assen hungrig die sehr grossen Portionen Pommes leer. Als alles aufgegessen war, hielt Severin die Rangverkündigung des Plauschwettkampfes. Er teilte die Kinder in 3 Kategorien auf: kleine Mädchen, kleine Jungs und die Grossen gemischt. Als er mit der Rangverkündigung fertig war, hielt Tanja noch eine Schluss-

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ECHO

DRSA-Kurs in Silber Vom 22.11. bis 22.12.2011 Da einige von unserer Sektion Interesse an den Deutschen Rettungsschwimmabzeichen gezeigt haben, hat sich Christian Sirtl als Ausbildner des Bayrischen Roten Kreuzes (BRK) bereit erklärt, für uns einen solchen Kurs zu organisieren. Irgendwann im letzten Sommer flatterte eine Kurseinladung in die Mailbox für 3 Kursabende im November und Dezember. Das war bei meiner Zusage noch weit weg; aber - oh plötzlich, es ist Mitte November und ich bekomme die "Erinnerung", dass ich mich am 22.11. PÜNKTLICH um 19.30 Uhr im "Turnsaal" einzufinden hätte. Gesagt - getan - und da waren wir wirklich alle 9 Kursteilnehmer so fast ganz knapp pünktlich im Gymnastikraum. Alle mit Erfahrung hatten den Trainer dabei; die anderen schlotterten lieber in der Badehose während uns Christian die Organisationsstrukturen des BRK und der Wasserwacht erklärte. Bald aber begann der Wasserteil.

haben es innerhalb der vorgeschriebenen Zeit geschafft.

Die 400m sind geschaft. ;-)

Der Kurs besammelt sich langsam.

In den Prüfungsbedingungen stand, dass wir 400m Schwimmen in höchstens 15 Minuten zu erfüllen hätten. Eigentlich ja kein Problem - ABER: davon nur 50m Kraulschwimmen, dann aber noch 150m Brustschwimmen und 200m in "Rückenlage mit Grätschschwung OHNE Armtätigkeit"!!! - nicht so eine Sache für die geübten Rückengleichschlagschwimmer; aber die Krauler unter uns hatten doch etwas Respekt vor dieser Übung. Doch alle

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Am nächsten Kursabend wurden wir zum Verhalten der Wasserrettung im und am Wasser geschult, was wir anschliessend auch gleich im Wasser üben durften. Die deutsche Instruktion der Abschlepp- und Befreiungsgriffe weicht zwar leicht von den Schweizerischen ab, aber wir sind ja flexibel und lernfähig! "Spass" machte auch das Kleiderschwimmen über 300m, wieder mit ambitiöser Zeitvorgabe und anschliessendem Entkleiden im Wasser. Vom Angebot, dass wir unsere eigenen Kleider mitbringen durften, haben wir alle SEHR gerne Gebrauch gemacht - die Alternative wären unsere blauen Zivilschutzgwändli gewesen - und die wollte sich niemand von uns zuleide tun!


ECHO CPR anhängen. Die schwimmenden Kursteilnehmer hatten etwas viele "Zuschauer" mit Schnupfen/Husten die am Trockenen blieben...

Kleider + Wasser = schweres Schwimmen!

Als Abschluss war der dritte Kursabend der Theorie von Spezialfällen in Küstengewässern gewidmet; so z.B. Strömungen und Rip Currants, Gezeitenströmungen und Gefahren im Watt, Markierungen von Badezonen, Strandwachen, etc. Für uns "Schwümbi- und See-gewohnte Rettungsschwimmer" waren die Erläuterungen von Christian sehr informativ.

Die trockenen Zuschauen

Dafür dürfen die "Zuschauer" dann im neuen Jahr mit hoffentlich wieder einwandfreier Gesundheit die restlichen Prüfungsteile nachholen.... Na klar, muss sein, sonst bekommen wir das Abzeichen nicht! Ein grosses Dankeschön an unseren BRKAusbildner Christian - der Kurs hat Spass gemacht und war für uns aus dem Binnenland sehr lehrreich! Tanja Zünd

Abschleppen bei der "Kombiübung"

Als weiteren Prüfungsteil stand die Kombinierte Übung auf den Programm: Anschwimmen in Bauchlage, Abtauchen auf 4m Wassertiefe, Heraufholen eines 5-kgTauchrings, dann Lösen einer Umklammerung durch einen Begreiungsgriff, 25m Schleppen, Bergen und dann noch 3 min

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Jahresabschlusstraining am 20.12.2011 Am Dienstag 20.12.11 war ein spezielles Training geplant, zum einen war es das Jahresabschlusstraining zum anderen aber auch das letzte Training, das offiziell durch Tanya geleitet wurde. Kurz vor dem Training war die Anspannung gross, gibt es ein strenges Training oder etwas Lustiges, was hat sich Tanya ausgedacht?? Kurz vor 20.00 Uhr begrüsste uns Tanya zum letzten Training dieses Jahres. Sie teilte uns in 4 verschiedene gleichstarke Gruppen mit je 6 Teilnehmern ein, jede Gruppe musste sich einen Namen ausdenken. Die Gruppennamen lauteten wie folgt: Fishy Gonzales, Scho guet, Red Rudolph Schwümmblitz und s’Vieri.

geschwommen waren. Schon nach der ersten Staffel waren viele kaputt, aber keine Pause in Sicht; es ging gleich weiter mit der zweiten Staffel. Diese Staffel war das Brett. Dabei mussten alle 6 Teilnehmern auf dem Brett stehen und 25m sich darauf fortbewegen. Das Ziel war, so viele Längen wie möglich zu schaffen.

Der Kampf mit dem Brett...

Nun ging es mit der dritten Aufgabe weiter, die den Titel Wasserball mit Hindernis hatte. In dieser Staffel ging es darum, mit dem Wasserball zu kraulen, den Ball über das Hindernis zu werfen und selbst unter dem Hindernis durchzutauchen und danach mit dem Ball weiter zu schwimmen. Auf den Wechsel kommt es an!!

Nachdem Tanya uns die Spielregeln erklärt hatte, konnte es losgehen. Es gab verschiedene Posten die alle 4 Gruppen gleichzeitig mit immer 6 Teilnehmern absolvieren mussten. Als erstes fingen wir mit dem Kleiderschwimmen an. Die 6 Teilnehmer mussten sich auf je 25m verteilen, danach startet der 1. Schwimmer mit den Kleidern und schwimmt die 25m bis zum 2. Schwimmer, dort musste er die Kleider im Wasser ausziehen, der 2. Schwimmer die Kleider wieder anziehen und wieder 25m zum nächsten Schwimmer und den Vorgang wiederholen bis alle 6 Schwimmer einmal

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Der Kampf mit dem Rettungsball


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Die vierte Staffel zehrte an den Kräften: Seilziehen im Wasser stand an. Die Mannschaften traten mit je 3 Teilnehmern 2x gegeneinander an und versuchten, den Sieg zu holen. Natürlich durfte auch als fünfte Aufgabe der bekannte Tatzelwurm nicht fehlen, wobei die ganze Mannschaft 50m im Stirn-Nacken-Griff schwimmen musste.

Nun war das Abschlusstraining vorbei, alle waren erschöpft, aber das Training hatte allen einen riesen Spass gemacht. Die Siegerehrung fand im Restaurant des Hallenbads statt. Der 1. Platz ging an die Mannschaft "Scho guet", dicht gefolgt von der Mannschaft "Red Rudolph Schwümmblitz", der 3. Platz ging an die Mannschaft "Fishy Gonzales" und passend zum Namen erreichte die Mannschaft "s’Vieri" den 4. Platz. Als Preis gab es selbst gebackene "Chüechli" von Steffi, die super fein waren. Vielen Dank Steffi! Auch ein riesen Dankeschön an Tanya für das tolle Abschlusstraining und allgemein für die tollen Trainingsjahre die du geleitet hast, es hat viel Spass gemacht. Vielen Dank! Kathrin Kislig

Die unbestechliche Weihnachtswettkampfrichterin: "Unsere Tanya"

Die Abschlussstaffel war ganz im Sinne der Jahreszeit; Schwimmen mit Kerzen. Man nahm ein Brett und legte eine brennende Kerze drauf. Jeder Schwimmer musste 50m mit dem brennenden Kerzli schwimmen, bei jeder Übergabe kam ein Kerzli mehr dazu, so dass der Schlussschwimmer mit 6 brennenden Kerzen auf dem Brett ins Ziel kommen musste.

Die schnellsten mit den Kerzen!!

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Skiweekend vom 13. - 15.01.2012 Alt Sankt Johann Freitag, der 13. ist für die SLRG Winterthur kein Pechtag, im Gegenteil, es war eher ein Glückstag, da alle Teilnehmer des diesjährigen Skiweekends relativ pünktlich in Alt St. Johann ankammen. Danach durften alle auch gleich mehr oder weniger freiwillig helfen, da das Gepäck und Essen verstaut werden mussten. Danach ging es ins Schäfli und alle bekammen die alljährliche und wohlverdiente Stärkung. Nachdem die meisten wieder zum Haus zurück oder erstmals zum Haus gingen, meinten Thomas und Manu, dass sie auch noch ins Schäfli gehen wollten. Einige Kabbeleien später und endlich müde, gingen dann die Jüngsten schnell ins Bett. Die Älteren zogen sich in den Aufenthaltsraum zurück und unterhielten sich noch etwas. Am Samstag ging es dann endlich auf die Piste, bei super Schneeverhältnissen und schönem Wetter, setzt sich unsere

Ein traumhafter Blick auf Säntis und Jöchli!

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Glückssträhne fort. Unterwegs fanden sich die einzelnen Skigruppen immer wieder und mischten sich neu. So war irgendwie jeder mit jedem auf der Piste. Doch die Wege der Gruppen waren nicht immer gleich. Die einen gingen schon mal ins Restaurant, weil es draussen doch ziemlich kalt war, die anderen fuhren noch weiter und erfreuten sich an dem schönen Wetter und den guten Pistenverhältnissen. Am Mittag kam dann das grosse Warten im Restaurant. Um den Aufenthalt dort zu verkürzen und die Zeit eher mit Skifahren zu verbringen, hatten wir schon während dem Essen nach der Rechnung gefragt. Hätten wir dies nicht getan, würden wir wohl noch heute dort sitzen. Da die Bedienung überlastet war und somit das Essen nicht abgeräumt wurde, dachte sich Manu, dass er das auch könnte. Er übernahm kurzerhand die Aufgabe der Bedieung und räumte das Geschirr ab. Als Dankeschön für seinen Einsatz bekam er eine Cola geschenkt.


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Zuhause ging es dann weiter mit Töggelen/Duschen oder Spielen im Aufenthaltsraum. Die freiwillige Kochgruppe ging ihrer Aufgabe nach, da die restlichen Hausbewohner langsam Hunger bekamen. Bevor es aber ein leckeres Znacht gab, musste zuerst aber die überlebenswichtige Frage geklärt werden, ob man die Spätzli anbraten oder kochen soll. Schlussendlich gab es aber für alle Geschmäcker etwas, ob Spätzli ohne Käse oder vegetarisch, die Küche schaffte es, fast alle Wünsche zu erfüllen. Danach war das Abwaschen dran, während ein Teil sich die Zeit bis zum Dessert mit Spielen vertrieb. Anschliessend zog es einen Teil der jüngeren Kinder ins Bett, der Rest erfreute sich noch an mehreren Runden diverser Spiele.

Am Sonntag hiess es dann früh aufstehen um noch ausreichend Zeit auf der Piste zu verbringen. Es musste ja noch alles zusammengepackt und das ganze Haus vor dem Skifahren geputzt werden. Beim Skifahren gingen dann einige schon ziemlich früh ihren eigenen Weg. Die anderen dagegen, mussten erst einmal klären, auf welchen Pisten gefahren werden sollte. Das Mittagessen war nicht mehr so spektakulär und ging problemlos über die Bühne und zu allem Glück wurden die Liftfahrten mit Musik verkürzt.

Was hat Beat da wohl in der Kiste dabei?

Punkt Viertel nach Vier erwischten wir dann noch das letzte Bähnli auf den Ruestel. Teils im Stau oder mit dem ÖV ging es wieder nach Hause, was dazu führte, dass beide Heimreisearten ziemlich genau gleich schnell waren.

Auch die Kleinen hatten Spass auf der Piste!

Tobias Ballat

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Brevet-1 WK im Training Einladung zum WK Brevet Basis/Plus Pool und CPR-WK Themen: Rettungsschwimmen, Bergen, Tauchen, Nothilfe, CPR Kurs A: 6. + 13. März 2012 nur WK Brevet Basis/Plus Pool Kurs B: 6. + 13. + 20. März 2012 WK Brevet Basis/Plus Pool und CPR-WK Zeit: Ort: Treffpunkt:

19.30-21.00 Uhr Hallenbad Geiselweid Winterthur umgezogen im Gymnastikraum

Ausrüstung: Badezeug, Trainer, Brevetausweis, CPR-Ausweis, Sportpass bzw. Hallenbadeintritt Prüfungselemente Brevet Plus (Brevet 1): • Rettungsschwimmparcours in Badehose: • Startsprung, 45m Schwimmen in Brustlage, 5m Tauchen (mind. 1,8m Tiefe) zu Figurant, 25m Rettungsschwimmen in einer Zeit von 2min 30sec (gilt für alle Alterskategorien) • Objekt antauchen: 5 Ringe von der tiefsten Stelle des Bades holen (mind. 2m Tiefe), Fläche 3x5m Prüfungselemente CPR: Lernerfolgskontrolle Fallbeispiel CPR Bemerkungen: Denkt daran, dass das Brevet 1 wiederholungspflichtig ist. Damit es nicht sistiert wird, müsst ihr spätestens nach zwei Jahren einen WK besuchen. Achtung: der CPR-Ausweis verfällt ohne Auffrischung nach zwei Jahren. Kosten: Mitglieder SLRG Winterthur: Nichtmitglieder:

WK Basis/Plus: gratis WK Basis/Plus: Fr. 50.-

CPR-WK: Fr. 50.CPR-WK: Fr. 50.-

Bitte überweise den entsprechenden Kursbetrag bis spätestens 14. Februar 2012 auf das PC-Konto 85-681104-6 der Schweiz. Lebensrettungsgesellschaft, Sektion Winterthur, Kurse, 8400 Winterthur (Vermerk "Kurs WK A oder Kurs WK B") Die Anmeldung ist erst mit der Überweisung des Kursgeldes gültig. Kursbestätigung: Nach Erhalt der Anmeldung verschicke ich nur noch per e-Mail eine Anmeldebestätigung, alle anderen wichtigen Informationen sind auf der Einladung.

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Einladung zum WK Brevet Basis/Plus Pool und CPR-WK Am Sonntag, 1. April 2012, ist es wieder einmal soweit. Im Rahmen unseres alljährlichen Wiederholungskurses kannst du dein Brevet-1 inklusive CPR auffrischen. Themen: Rettungsschwimmen, Bergen, Tauchen, Nothilfe, CPR Zeit:

Kurs 1: 7.15-10.15 Uhr nur WK Brevet Basis/Plus Pool ohne CPR-WK Kurs 2: 7.15-13.00 Uhr WK Brevet Basis/Plus Pool und CPR-WK

Treffpunkt: 7.15 Uhr umgezogen im Gymnastikraum des Hallenbad Geiselweid Winterthur (Türöffnung 7.00 – 7.10 Uhr, danach kann das Bad nicht mehr betreten werden!) Ausrüstung: Badezeug, Trainer, Brevetausweis, CPR-Ausweis, Sportpass bzw. Hallenbadeintritt (kann am Sonntagmorgen gelöst werden) Prüfungselemente Brevet Plus (ehemaliges Brevet 1): • Rettungsschwimmparcours in Badehose: • Startsprung, 45m Schwimmen in Brustlage, 5m Tauchen (mind. 1,8m Tiefe) zu Figurant, 25m Rettungsschwimmen in einer Zeit von 2min 30sec (gilt für alle Alterskategorien) • Objekt antauchen: 5 Ringe von der tiefsten Stelle des Bades holen (mind. 2m Tiefe), Fläche 3x5m Prüfungselemente CPR: Lernerfolgskontrolle Fallbeispiel CPR Bemerkungen: Denkt daran, dass das Brevet 1 wiederholungspflichtig ist. Damit es nicht sistiert wird, müsst ihr spätestens nach zwei Jahren einen WK besuchen. Achtung: der CPR-Ausweis verfällt ohne Auffrischung nach zwei Jahren. Kosten: Mitglieder SLRG Winterthur: Nichtmitglieder:

WK Basis/Plus: gratis WK Basis/Plus: Fr. 50.-

CPR-WK: Fr. 50.CPR-WK: Fr. 50.-

Bitte überweise den entsprechenden Kursbetrag bis spätestens 13. März 2012 auf das PC-Konto 85-681104-6 der Schweiz. Lebensrettungsgesellschaft, Sektion Winterthur, Kurse, 8400 Winterthur (Vermerk "Kurs WK 1 oder Kurs WK 2") Die Anmeldung ist erst mit der Überweisung des Kursgeldes gültig. Kursbestätigung: Nach Erhalt der Anmeldung verschicke ich nur noch per e-Mail eine Anmeldebestätigung, alle anderen wichtigen Informationen sind auf der Einladung.

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Brevet-1 WK, Sonntag 01.04.2012


FUTURE

Maibummel, 06.05.2012 Dieses Jahr treffen wir uns am 06.05.2012 zum alljährlichen Maibummel. Bisher gibt es leider noch keinen Organisator/in für den Bummel. Also wer eine Idee oder Vorschlag hat und noch dazu Lust den Bummel zu organisieren, kann sich bei unserer Präsidentin, Tanya Randegger melden. Ich bin schon auf die Vorschläge gespannt. Bis dahin Euer Redakteur

Wir bieten Ihnen täglich frisch zubereitete Gerichte mit saisonalem Gemüse und Salaten. Täglich zwei preiswerte Menus - davon meist ein Asiatisches. Unter der Woche ist die Warme Küche von 11.30 bis 20.30 Uhr geöffnet. Das Mittagsmenu erhalten Sie von 11.30 bis 14.00 Uhr. Mehr Infos unter www.sakutshang.com

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FUTURE Baby-Schwimmen, (ab 5 Mt.) Mini-ELKI-Kurse (1½-3J.) ELKI- u. Kleinkinderkurse (3-5J.) Kinderkurse (ab ca 4-10 J.) Erwachsene (Gruppen- od. Privatlekt.) Aqua-Gym, Wassergymnastik Wagy für „grosse Grössen“

Rufen Sie uns an. Wir informieren Sie gerne unverbindlich. Tel. 052 232 96 86 www.schwimmschulen.ch

Leitung:

Ursula Bohn Info: 052 232 96 86

www.country-dancing.ch Gruppentanz nach Country–Musik. Für jede Altersgruppe, (auch ohne Partner!) Hält Kopf und Körper fit!

Kurseinstieg laufend möglich!

Schnupperlektionen SLRG Winti-News 1 / 2012

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TOP SECRET 32 SLRG Winti-News 1 / 2012


Herausgeberin: SLRG Sektion Winterthur Jahrgang: 16 Ausgabe: 1/2012 Herausgabedatum:

31. Januar 2012

Erscheint: dreimal jährlich Auflage:

500 Stück

Redaktion: Christian Sirtl Versand: Beat Ballat Kopien: LP Copy Center Dielsdorf Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe:

20. Juni 2012

Nächste Ausgabe erscheint:

Anfang Juli 2012

Anschrift der Redaktion:

Für Adressänderungen:

Christian Sirtl Beat Ballat SLRG Winti-News SLRG Winti-News Unterwiesenstrasse 10 Mülistrasse 36 8408 Winterthur 8426 Lufingen Tel. 078 713 06 83 Tel. 044 803 05 45 sirtl.christian@googlemail.com beat.ballat@gmx.ch PC SLRG Sektion Winterthur 84-3381-4

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IMPRESSUM

Offizielles Mitteilungsblatt der SLRG Sektion Winterthur. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr und schützt nicht vor dem Ertrinken. Also komm deshalb regelmässig ins Training!


AGENDA

März 2012 6./13. u. 20. April 2012 1. 28.

Trainings-WK Brevet Basis/Plus Pool (B1-FK)

Hallenbad Geiselweid

WK Brevet Basis/Plus Pool (B1-FK) Delegiertenversammlung

Hallenbad Geiselweid Genf

Mai 2012 1. Start Freibad-Saison Freibad Geiselweid 6. Maibummel 12./13. Expert WK Filzbach Juni 2012 9./10. 16. 23. 23./24.

Trainingsweekend Filzbach Jugend-Regionalwettkampf offen Wettkampf Grenchen Grenchen Einweihung Schwimmband Oberi Freibad mit Baywacht-Show und MMS Oberwinterthur

Juli 2012 12. 17.

Plauschabend Freibad Geiselweid Flusstraining Tössegg

Weitere Auskünfte erhaltet Ihr im Training oder auf der Homepage: www.slrg.ch/winterthur Training Erwachsene Dienstag, 20.00 - 21.00 Uhr im Hallenbad Geiselweid Erster Dienstag im Monat ist RFT-Training: Wer eine RFT-Ausrüstung besitzt, sollte seine eigene mitbringen. Donnerstag, 19.15 - 20.00 Uhr im Hallenbad Geiselweid Training Jugendgruppe Donnerstag, 18.00 - 19.15 Uhr

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Anmeldung WK Basis/Plus Pool (B1-FK) und CPR-WK während des Trainings im März 2012 und am Sonntag, 01.04.2012

Ich melde mich für folgenden Kurs an:

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WK Brevet Basis/Plus Pool im Training Kurs A: WK Brevet Basis/Plus (B1-FK) ohne CPR-WK; 6.3.+13.3.2012 Kurs B: WK Brevet Basis/Plus und CPR-WK; 6.3.+13.3.+20.3.2012

WK Brevet Basis/Plus Pool (B1-FK) am Sonntag, 01.04.2012  Kurs 1: 7.15-10.15 Uhr nur WK Brevet Basis/Plus (B1-FK) ohne CPR-WK  Kurs 2: 7.15-13.00 Uhr WK Brevet Basis/Plus und CPR-WK CPR-WK: letzter WK/GK (Jahr):____________ Darf nicht älter als 2010 sein!

Name:________________________________________________ Vorname:______________________________________________ Strasse:_______________________________________________ PLZ, Wohnort:__________________________________________ Geburtsdatum:__________________________________________ Brevet-1 Nr.:____________________________________________ e-Mail Adresse:__________________________________________ Tel. Nr.:________________________________________________

Anmeldung obligatorisch! Anmeldeschluss Trainings-WK: 14. Februar 2012 Anmeldeschluss: Sonntags-WK: 13. März 2012 an Susanne Bertschi, Im Winkel 5, 8400 Winterthur susanne.bertschi@bluewin.ch, Telefon 052 242 80 89


P.P. 8426 Lufingen

Das Heftli der SLRG Sektion Winterthur

Winti News 2012/1  

Vereinsheft Ausgabe 1 Jahrgang 2012