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SeniVita

Dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren Leben schenken.

Das SeniVita Wohn- und Pflegekonzept AltenPflege 5.0. Die 5. Generation von Pflegeeinrichtungen mit einem Plus an Wohnqualität, Individualität und Selbstbestimmung. Informationsbroschüre für pflegebedürftige Menschen, Angehörige und Betreuer

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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, ich freue mich, dass Sie sich für unser neues Wohnund Pflegekonzept „AltenPflege 5.0“ interessieren. Die Unternehmensgruppe SeniVita setzt nach 15 Jahren der Betreibung von Pflegeheimen einen Schlussstrich hinter die stationäre Pflege und bietet mit AltenPflege 5.0 ein zeitgemäßes, an den Bedürfnissen älterer und pflegebedürftiger Menschen orientiertes Versorgungssystem an. Diesen Weg hin zu mehr Selbstbestimmung, Wohnkomfort und Privatheit führen wir nach der erfolgreichen Erprobung von AltenPflege 5.0 seit dem Jahr 2008 in mittlerweile acht SeniVita Pflegeeinrichtungen nun konsequent fort. Neue SeniVita Seniorenhäuser bieten ausschließlich unser innovatives Wohn- und Pflegekonzept an, die bestehenden Einrichtungen der SeniVita Sozial gemeinnützige GmbH werden spätestens im Laufe des Jahres 2014 zu AltenPflege 5.0-Einrichtungen umgewandelt. AltenPflege 5.0 basiert auf der Weiterentwicklung von Pflegeeinrichtungen der so genannten dritten und vierten Generation. Es ist eine Kombination aus seniorengerechtem Wohnen, Pflege in der Wohnung und Tagespflege unter einem Dach. Unsere Pflegeeinrichtungen der fünften Generation eröffnen pflegebedürftigen Menschen, eine Vielzahl an Möglichkeiten, um selbstbestimmt in der eigenen Wohnung zu leben. Bis hin zu einer Rund-um-die Uhr-Betreuung kann der SeniVita Pflegedienst im Haus unterstützen, so dass ein weiterer Umzug bei Verschlechterung des Gesundheitszustandes in der Regel vermieden werden kann. Dieses neue Konzept betrachte ich als Paradigmenwechsel in der Pflege, es bietet pflegebedürftigen Menschen Handlungsmöglichkeiten in dreifacher Hinsicht. Erstens: die eigene Wohnung mit allen Mieterrechten statt einem Doppelzimmer im Heim. Zweitens: individuelle Leistungen statt pauschalen Angeboten und drittens: Wahlmöglichkeiten in Bezug auf Pflegedienst, Wohnung und hauswirtschaftlicher Versorgung statt starrer Vertragsbindungen. In unseren bestehenden AltenPflege 5.0-Einrichtungen haben wir die Erfahrung gemacht, dass sich sowohl pflegebedürftige Menschen als auch Angehörige, die die Privatheit der eigenen Wohnung schätzen, wohler fühlen. Nicht zuletzt scheint AltenPflege 5.0 dem Pflege- und Betreuungspersonal 2

sehr gute Voraussetzungen zu bieten, um mehr Zeit für pflegebedürftige Menschen zu haben und so dauerhaft mit hoher Motivation und hohem Engagement ihrem Beruf und ihrer Berufung nachgehen zu können. Dieses bedürfnisgerechte Wohn- und Pflegekonzept haben wir übrigens in Kooperation mit der UMIT – private Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik in Hall (Tirol) entwickelt. AltenPflege 5.0 wird auch weiterhin von der UMIT wissenschaftlich begleitet. Die Zeit scheint reif zu sein für die nächste und fünfte Generation von Pflegeeinrichtungen und Angebote für Senioren, die trotz Pflegebedürftigkeit und dem Wunsch nach Sicherheit das Bedürfnis nach Privatheit, Komfort und Selbstbestimmung haben. Im Juli 2013 wurde der Unternehmensgruppe SeniVita der Preis „Betreiber des Jahres 2013“ von der Fachzeitschrift CareInvest verliehen. Diese Auszeichnung würdigt den von SeniVita eingeschlagenen Weg, einen neuen Maßstab für Qualität in der Altenpflege zu setzen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich für unser neues Wohn- und Pflegekonzept entscheiden würden und verbleibe mit besten Grüßen Ihr Dr. Horst Wiesent

Geschäftsführender Gesellschafter der SeniVita OHG


Die Unternehmensgruppe SeniVita Bayernweit tätig Die Unternehmensgruppe SeniVita ist einer der großen privaten Träger für Pflege, Behindertenhilfe und Bildung in Bayern. Zur 1998 gegründeten SeniVitaGruppe mit Sitz in Bayreuth gehören mittlerweile 15 Altenpflegeeinrichtungen, eine Kinderkrankenpflegeeinrichtung, zwei Behindertenheime und fünf Schulbetriebe. Weitere Einrichtungen entstehen in den nächsten Jahren u.a. Emmering, Maisach, Bad Wiessee und Ebelsbach.

gazin „CARE INVEST“, dessen Leser Vorstände und Geschäftsführungen von Unternehmen der Pflege-, Immobilien- und Finanzwirtschaft sowie Experten aus der Pflegebranche sind. Große Anerkennung bei den Fachleuten fand insbesondere das innovative Konzept „AltenPflege 5.0“. Bereits 2008 begann die Erprobungsphase für AltenPflege 5.0, das sich nunmehr schon in acht SeniVita Häusern hervorragend bewährt hat. Qualitätsorientierte Unternehmenspolitik Betreiber des Jahres 2013 Im Juli 2013 wurde die Unternehmensgruppe SeniVita von Entscheidern und Experten der deutschen Pflegewirtschaft zum „Betreiber des Jahres“ gewählt. Ausgezeichnet werden mit diesem Titel Unternehmen, die als Betreiber von Pflegeeinrichtungen strategisch überzeugend, innovativ und zukunftsweisend sowie unternehmerisch vorbildlich sind. Verliehen wird die Auszeichnung vom Fachma-

„Dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren Leben schenken“, ist Leitsatz und Philosophie der SeniVita-Gruppe. In den Pflegekonzepten für pflegebedürftige, insbesondere auch demenzkranke Menschen, in den täglichen Betreuungsangeboten und den gemeinsamen Festen im Jahreskreis findet unser Anspruch auf eine hohe Qualität aller Pflege- und Betreuungsleistungen Ausdruck. SeniVita setzt auch in der Personalarbeit Akzente. Angefangen bei der Ausbildung an der SeniVita Berufsfachschule für Altenpflege begleitet SeniVita seine rund 1.300 Beschäftigten bei der Verwirklichung ihrer individuellen Ziele, so z.B. durch Weiterbildungen zur Gerontopsychiatrischen Fachkraft und zur Pflegedienstleitung bis hin zu Studium und Promotion. In Kooperation mit der UMIT – private Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik in Hall (Tirol) entwickelt die SeniVita-Forschungsabteilung zukunftsorientierte Personal- und Pflegekonzepte, so z.B. auch Pflegeeinrichtungen der neuesten Generation.

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Pflege neu gedacht – AltenPflege 5.0 Veränderte Bedürfnisse Immer mehr ältere und pflegebedürftige Menschen wünschen sich eine Hilfestellung, die sich an ihrem individuellen Bedarf, ihren Wünschen und ihren Möglichkeiten orientiert. Gefragt sind zunehmend Wohn-, Unterstützungs- und Pflegeangebote für Senioren, die Versorgungssicherheit bieten und gleichzeitig ein selbstbestimmtes Leben in einem angenehmen Wohnumfeld auch bei intensivem Unterstützungs- und Pflegebedarf ermöglichen. Diesem Anspruch kann die herkömmliche vollstationäre Pflege in Pflegeheimen der 3. und 4. Generation immer weniger gerecht werden. Auf diese veränderte Nachfrage hat die SeniVita-Gruppe – einer der innovativsten Pflegeanbieter Deutschlands – eine Antwort. Sie lautet AltenPflege 5.0. Der Wunsch nach Individualität Wie jedes Produkt und jede Dienstleistung entwickelt sich auch die stationäre Pflege weiter. Über mehrere Jahrzehnte waren pflegebedürftige Menschen zufrieden, auch in Doppelzimmern gepflegt zu werden und pauschale Angebote, die wenig Wahlmöglichkeiten zuließen, in Anspruch zu nehmen. Noch im Jahr 2000 entstammten die meisten Pflegeheimbewohner den Jahrgängen 1915 bis 1920, die mit der Anpassung an Obrigkeiten und an schwierige Lebensumstände aufgewachsen sind. Individualität hatte in dieser Zeit noch keinen Raum. Diesen älteren Bewohnerjahrgängen stehen die jüngeren entgegen, die ab 1930 geboren sind und im jungen Erwachsenenalter mit 21 Jahren schon die ersten Früchte des Wohlstands in der Wirtschaftswunderzeit genießen konnten. Gleichzeitig fand unter den Einflüssen von Rock´n´Roll, dem eigenen VW Käfer, dem ersehnten Urlaub in Italien und später dem ersten Eigenheim eine Wendung zur Individualität statt. Zumindest in Westdeutschland war der Gleichschritt in der Masse die Gangart von gestern. Die nächste Generation wuchs schon im Geist des Wohlstands und der Vielzahl an Möglichkeiten in einer globalisierten Welt auf. Diese Generation trifft in der Regel die Entscheidung bei der Auswahl eines Pflegearrangements. Die Bedürfnisse und Ansprüche von Menschen ändern sich mit der Veränderung ihrer Lebensumwelt. Und so auch die 4

Angebote. Darum ist die Zeit für AltenPflege 5.0 nun gekommen. Eine Weiterentwicklung der vollstationären Pflege AltenPflege 5.0 ist eine Kombination aus seniorengerechtem Wohnen, Pflege in der Wohnung (häusliche Pflege) und Tagespflege - in einem Gebäudekomplex. In unseren AltenPflege 5.0-Einrichtungen können pflegebedürftige Menschen den Nutzen eines Rundum-Sorglos-Paketes mit den Vorteilen individuell gestaltbarer Leistungen bei Pflege, Hauswirtschaft und Betreuung verknüpfen. Dieses neue Konzept beinhaltet die Möglichkeit einer Rundumversorgung und stellt eine Weiterentwicklung der vollstationären Pflege im Heim dar. So können pflegebedürftige Menschen einschließlich Pflegestufe 3 und auch an Demenz Erkrankte ein erfülltes Leben in Sicherheit und Geborgenheit führen. Unser attraktives Pflege- und Wohnangebot unter einem Dach setzt sich aus drei Bausteinen zusammen, die wunschgemäß miteinander kombiniert werden können: die Tagespflege die Häusliche Pflege die seniorengerechte Wohnung Diese drei Bausteine werden durch die hauseigene Küche und den haustechnischen Service ergänzt.


Betreuung in einer familiären Gemeinschaft Der erste Baustein von AltenPflege 5.0 ist die Tagespflege. Um den Tag in Gemeinschaft zu verbringen, bietet sich der Aufenthalt in der Tagespflegeabteilung an. Die Tagespflege besteht in der Regel aus mehreren Räumlichkeiten, die Sie auf verschiedenen Ebenen finden. Dazu zählen z.B. Aufenthaltsräume, Ess- und Ruheräume. Hier können die Mieter der Apartments nach Lust und Laune bei den Gruppenaktivitäten mitwirken, die familiäre Atmosphäre genießen und die Mahlzeiten einnehmen. Die Zubereitung einzelner Komponenten der Mahlzeiten kann in der Tagespflege stattfinden. Durch diese Ergänzung schmeckt das Essen, das aus der Küche im jeweiligen Seniorenhaus kommt, noch besser.

Ideale Bedingungen für schwerstpflegebedürftige und demente Menschen Hier sind auch schwerstpflegebedürftige und immobile Menschen mitten im Geschehen. Die SeniVita Pflege- und Betreuungskräfte unterstützen an 365 Tagen im Jahr und haben immer ein offenes Ohr für alle Anliegen, Wünsche und Anregungen. Auch Menschen mit Demenz finden in der Tagespflegeabteilung sehr gute Bedingungen für eine engmaschige Betreuung und Pflege vor. Beste räumliche Voraussetzungen mit Terrasse und Garten, ein spezielles Betreuungskonzept und Personal, das ausschließlich zur Betreuung der Tagespflegegäste eingesetzt wird, sind das Markenzeichen dieses Bausteins.

„AltenPflege 5.0 gibt Angehörigen die Möglichkeit, den pflegebedürftigen Menschen in seiner eigenen Wohnung weiterhin zu begleiten.“ Fabian Rössel, Betriebsleiter des SeniVita Hauses St. Nikolaus

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Pflege rund um die Uhr möglich Den zweiten Baustein unseres Wohn- und Pflegeangebotes AltenPflege 5.0 stellt die häusliche Pflege in der eigenen Wohnung dar. Entscheidet man sich für den SeniVita Pflegedienst im Haus, können wir eine engmaschige Versorgung bis hin zu einer Rund-umdie-Uhr-Betreuung garantieren. So individuell wie der Mensch, so individuell ist die Pflege, die er im Alter benötigt. In diesem Sinne versuchen wir durch unser pflegendes Handeln, die alten Möglichkeiten wiederherzustellen oder neue zu schaffen.

Eng an der Seite pflegebedürftiger Menschen Die unabänderlichen Verluste helfen wir zu kompensieren oder zu verarbeiten, so dass Leben als Geschenk und nicht als Last empfunden wird. In Notsituationen, bei einer schweren Erkrankung oder wenn das Leben zu Ende geht sind wir an der Seite der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen. Wir gewährleisten einen hohen Personaleinsatz, insbesondere von Pflegefachkräften. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden wir für diese anspruchsvolle Tätigkeit aus und schulen diese kontinuierlich.

„AltenPflege 5.0 bedeutet weniger Druck und viel mehr Möglichkeiten, biographieorientiert zu arbeiten.“ Stefanie Kleinert, Auszubildende im Seniorenhaus Altendorf

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Das „eigene Reich“ Der dritte AltenPflege 5.0 - Baustein ist die gemietete Wohnung im Seniorenhaus. Über den Aufzug sind die barrierefreien Apartments bequem zu erreichen. In der eigenen Wohnung ist Platz für liebgewordene Dinge, eigene Möbel, Teppiche und alles was man zur Erleichterung des Lebens und der Pflege benötigt. Zur Grundausstattung gehören jeweils ein modernes Duschbad, sowie Anschlüsse für Küche, TV, Telefon/Internet. Auf Wunsch können die Möblierung und der Einbau einer Küchenzeile auch durch das Seniorenhaus erfolgen. Eine Klingel und der eigene Briefkasten sind selbstverständlich. In Sicherheit wohnen Die persönliche Sicherheit unserer Mieter ist uns sehr wichtig. Deswegen ist über den Hausnotruf schnellstens Hilfe vor Ort. Die Hausnotrufschalter befinden sich im Wohnraum und im Duschbad. Natürlich kann auch ein Notrufarmband zur Verfügung gestellt werden. So ist jederzeit, auch in der Nacht, für Sicherheit gesorgt.

Einzimmerapartment

Zweizimmerapartment

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Fragen unserer Bewohner und Angehörigen – unsere Antworten: 1. Was bedeutet „Pflegeeinrichtung der fünften Generation“? Wie jede Dienstleistung und jedes Produkt haben sich auch Pflegeheime weiter entwickelt. Heime der ersten Generation sind Mitte des letzten Jahrhunderts entstanden und waren mehr oder weniger Verwahranstalten. In den siebziger Jahren entstanden in den 1970er Jahren und erinnerten an Krankenhausstationen. In Pflegeheimen der dritten Generation wurde der Schwerpunkt ab 1985 auf das Thema Wohnen gelegt. Diese Einrichtungen werden nach wie vor gebaut, da sich Pflegeeinrichtungen der vierten Generation mit kleinen Wohnbereichen, die möglichst autonom agieren, nicht flächendeckend durchsetzen konnten. Pflegeeinrichtungen der fünften Generation bieten pflegebedürftigen Menschen eine eigene Wohnung mit einer Vielzahl an Wahlmöglichkeiten. 2. Gibt es neben SeniVita eigentlich noch weitere Pflegeanbieter mit ähnlichen Konzepten? Ja, insbesondere in anderen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen und Berlin. Auch dort setzen Pflegeträger vermehrt auf die Kombination von Servicewohnen für Pflegebedürftige und ambulanter Pflege. Das SeniVita Wohn- und Pflegekonzept mit unterschiedlich geschnittenen Wohnungen, einer Tagespflegeabteilung, einem ambulanten Pflegedienst und einer Küche im Haus ist in dieser Form einmalig. AltenPflege 5.0 setzt Maßstäbe, insbesondere in Bayern und findet auch immer mehr Nachahmer. 3. Ist AltenPflege 5.0 teurer als die vollstationäre Pflege? Nein, in der Regel nicht, oftmals kann AltenPflege 5.0 sogar preiswerter sein, da auch die Krankenkas-

se Kosten der medizinischen Behandlungspflege wie Medikamentengabe, Wundversorgung, Injektionen etc. übernimmt – dies ist im Pflegeheim nicht der Fall. Sollte trotzdem die Rente für den Eigenanteil nicht ausreichen, kann Hilfe durch den zuständigen Sozialhilfeträger beantragt werden. 4. Ist AltenPflege 5.0 auch für Demente oder Schwerstpflegebedürftige geeignet? Eindeutig ja. Durch eine hohe Personalpräsenz, zusätzliche Betreuungsleistungen und unser spezielles gerontopsychiatrisches Pflege- und Betreuungskonzept sind unsere Häuser bestens geeignet für Menschen mit Demenz und auch für Menschen mit starken körperlichen Einschränkungen. 5. Ist auch nachts für Hilfe gesorgt und wie ergänzen sich ambulante und teilstationäre Pflege zu einer 24-Stunden Betreuung? Unser Pflegedienst im Haus ist natürlich auch in der Nacht besetzt. Die Tagespflege hat täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr geöffnet, der ambulante Dienst ist bis zu 24 Stunden täglich vor Ort, je nach individueller Vereinbarung. 6. Muss ich ausziehen, wenn ich zunehmend pflegebedürftig werde? Nein. Ein Verbleib bis zum Lebensende ist möglich. Die Pflege kann je nach individuellem Bedarf sichergestellt werden. Palliative Care ist durch Unterstützung von Kooperationspartnern möglich. 7. Was ist Tagespflege und was bedeutet ambulante Pflege? Tagespflege ist ein Angebot, dass pflegebedürftigen Menschen die Möglichkeit gibt, tagsüber einen strukturierten Alltag in der Gemeinschaft zu ver-

„AltenPflege 5.0 schafft mehr Nähe zu den pflegebedürftigen Mietern im Haus.“ Steven Pfaffenberger, Pflegedienstleiter im Haus St. Florian

„Man merkt hier, dass das Pflegepersonal mehr Zeit hat und auf alle Wünsche eingeht.“ Eduardas Kasperavicius, Mieter im Haus St. Florian 8


bringen und abends und in der Nacht in den eigenen vier Wänden zu sein. Ambulante Pflege kann Grundpflege und Hauswirtschaft, Krankenpflege sowie Haushaltshilfe umfassen. Ambulante Pflege findet im häuslichen Bereich (eigene Wohnung/Lebensumfeld) des zu Pflegenden statt. Die Gastrolle in der Häuslichkeit eines Menschen ist das Besondere an der Häuslichen Pflege. 8. Was sind zusätzliche Betreuungsleistungen und wie werden sie erbracht? Zusätzliche Betreuungsleistungen erhalten Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz nach Erhebung des MDK. Im ambulanten Bereich werden die zusätzlichen Gelder für Einzelangebote verwendet. Im teilstationären Bereich (Tagespflege) errechnet sich je nach Anzahl der Klienten mit eingeschränkter Alltagskompetenz ein zusätzlicher Mitarbeiter (1:24). 9. Welche Verträge muss ich mit wem abschließen? AltenPflege 5.0 ist kein Pauschalangebot, darum wären drei Verträge abzuschließen. Dies sind Mietvertrag, Tagespflegevertrag und Vertrag mit dem Pflegedienst. Kommen Sie bitte auf uns zu, damit wir Ihre individuellen Wünsche berücksichtigen und Ihnen einen Kostenvoranschlag erstellen können. Zentraler Ansprechpartner im Seniorenhaus ist die jeweilige Betriebsleitung. 10. Wer bezahlt ein Pflegebett und andere Hilfsmittel? Sämtliche Hilfsmittel wie Pflegebett, Pflegenachttisch, Dusch- und Toilettenstuhl, Drehscheibe, Rutschbrett und Hebelifter werden von der Krankenkasse nach Rezeptierung des Hausarztes zur Verfügung gestellt. 11. Pflegeheime werden seit einigen Jahren geprüft und benotet. Gibt es bei AltenPflege 5.0

auch Prüfungen dieser Art? Ein ganz klares ja, denn nicht nur unsere Pflegedienste werden vom Medizinischen Dienst regelmäßig geprüft, sondern auch die Tagespflegeabteilungen. Außerdem finden in unseren Häusern auch SeniVitaeigene Prüfungen statt, damit die hohe Qualität bestehen bleibt oder sogar noch verbessert wird. 12. Ist Kurzzeit- und Verhinderungspflege möglich? Ja. Die vorübergehende Pflege wird weiterhin in eingestreuter Form oder in Form von fest buchbaren Kurzzeitpflegeplätzen angeboten werden. Erkundigen Sie sich hierzu bitte im jeweiligen Seniorenhaus. 13. Gibt es noch weitere Angebote neben der dauerhaften und der vorübergehenden Pflege im Seniorenhaus? Neben diesen Angeboten für Menschen, die zumindest eine Zeit lang Tag und Nacht im Seniorenhaus Pflege benötigen, bietet der SeniVita Pflegedienst auch die pflegerische Versorgung und Betreuung im eigenen Zuhause des Pflegebedürftigen in der jeweiligen Ortschaft des Seniorenhauses oder in einem Radius von etwa 10 Kilometern an. Auch die Tagespflege von externen Pflegegästen ist täglich oder an manchen Tagen in der Woche halbtags oder ganztags möglich. In einigen Häusern bieten wir auch einen offenen Mittagstisch oder Essen auf Rädern an. 14. Wo kann man AltenPflege 5.0-Einrichtungen besichtigen? AltenPflege 5.0 wird in unseren Häusern in Hummeltal, Baiersdorf, Gräfenberg, Eltmann, Gernlinden, Pottenstein, Waischenfeld und im ACASA Seniorenhaus in Altendorf angeboten sowie ab Herbst 2013 auch in unseren Einrichtungen in Pegnitz, Sassanfahrt und Eltmann. Vereinbaren Sie am besten einen Termin mit der jeweiligen Haus- oder Pflegedienstleitung.

„An AltenPflege 5.0 schätze ich die Wahlmöglichkeiten, die Gemeinschaft und das Private. Man kann an den Angeboten in der Tagespflege teilnehmen, man kann sich aber auch in die eigenen vier Wände zurückziehen, zum Beispiel mit den Angehörigen.“ Margit Meister, Angehörige im Senioren Wohnpark St. Martin

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„Etwas Besseres konnten wir nicht finden!“ Herta und Max Zink, 90 und 88 Jahre alt, blicken auf ein bewegtes Leben zurück, und dies im wahrsten Sinne des Wortes, denn Max Zink ist Zeit seines Lebens leidenschaftlicher Wandersmann, Fotograf und Videofilmer gewesen. So findet man im Wohnzimmerregal der beiden zahlreiche Filme ihrer Wanderungen durch die Fränkische Schweiz und auf den Kanarischen Inseln. „Seit zwei Jahren leben wir hier im Seniorenhaus Altendorf in unserer Zwei-Zimmer-Wohnung. Der Umzug mit 88 Jahren war keine leichte Entscheidung, aber die Richtige“, erklärt der ehemalige Werkzeugmacher aus Nürnberg. Er habe einige Heime in Nürnberg und Erlangen besichtigt, aber überzeugt habe ihn nur das Seniorenhaus Altendorf, so Max Zink. „Etwas Besseres konnten wir nicht finden. Die Pflegekräfte und allen voran die

„Wir sind von dem Konzept begeistert, alle ziehen an einem Strang.“ Michael Warter, stellvertretender Pflegedienstleiter im Senioren Wohnpark St. Martin

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Leiterin des Hauses Manuela Meier haben viel Verständnis vor allem auch für meine demenzkranke Frau. In unserer Wohnung können wir tun und lassen, was wir wollen, hier fühlt sich auch unser Sohn wohl, der uns häufig besucht. Und in der Tagespflege im Erdgeschoß ist immer etwas los und – ganz wichtig – das Essen schmeckt!“ Jetzt freue er sich schon auf die Urlaubsfreizeit, die ihn in die Münchener Gegend führen werde. „Letztes Jahr waren wir im neuen SeniVita Haus in Hummeltal drei Tage zu Gast. Die Ausflüge und der Besuch in der Eremitage waren ein einmaliges Erlebnis. Und jetzt bin ich nicht nur auf den Urlaub gespannt, sondern auch auf das neue SeniVita Haus in Gernlinden bei München, das auch AltenPflege 5.0 anbietet.“


SeniVita Altenpflegeeinrichtungen

Senioren Wohnpark St. Martin, Baiersdorf

Seniorenhaus St. Anna, Waischenfeld

Haus St. Elisabeth, Pottenstein

Haus St. Florian, Hummeltal

Haus St. Nikolaus, Gernlinden

Seniorenhaus St. Stephanus, Eltmann

Seniorenhaus St. Mauritius, Sassanfahrt

Seniorenhaus St. Michael, Gr채fenberg

Seniorenhaus St. Vitus, Hirschaid

Seniorenhaus Am Miesberg, Schwarzenfeld

Seniorenhaus St. Elisabeth, Pegnitz

Haus St. Johannes des Landkreises Schwandorf, Nabburg

Haus St. Laurentius der Kliniken Nordoberpfalz, Eschenbach

Seniorenhaus St. Laurentius der SeniVita Seniorenh채user BGL, Piding

Seniorenhaus St. Rupert der SeniVita Seniorenh채user BGL, Saaldorf-Surheim

Seniorenpark-Sandler, Gefrees

Seniorenhaus, Emmering

Geplante Einrichtungen

Maisach

Bad Wiessee

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Stationäre Pflege versus AltenPflege 5.0 – ein Vergleich Pflegeheim (stationäre Pflege) Status

Bewohner

Mieter

Wohnen

Einzelzimmer (ca. 18 m²) und Doppelzimmer (ca. 24 m²)

Wohnung mit Kochmöglichkeit, Briefkasten, Klingel

Gemeinsames Wohnen als Paar

nicht möglich

möglich

Selbstversorgung in der Wohnung nicht möglich

möglich

Ausgestaltung der Wohnung

eingeschränkt

möglich

Küchenzeile, Klingel, Briefkasten

nein

ja

Hauswirtschaftliche Dienstleistungen

Pauschale

Individuelle Vereinbarung

Übernahme von Tätigkeiten durch Angehörige (Wäsche, etc.)

nicht möglich

möglich

Wahl des Pflegedienstes

nicht möglich

möglich

Wechsel des Pflegedienstes

nicht möglich

möglich

Privatheit und Selbstbestimmung

gering

hoch

„Als ehemalige Kugelstoßerin hänge ich sehr an meinen Erinnerungen. Hier ist viel Platz dafür.“ Lotti Rockstedt, Mieterin im Senioren Wohnpark St. Martin 12

Altenpflege 5.0


„Nicht mehr zurück in die stationäre Pflege“

Erfahrungsbericht einer Pflegenden Melanie Pezold, Altenpflegerin und stellvertretende Pflegedienstleitung der SeniVita Altenpflege 5.0-Einrichtung in Hummeltal hat den direkten Vergleich: nach knapp 2 Jahren stationärer Pflege im SeniVita Seniorenhaus in Waischenfeld und Berufserfahrung in der ambulanten Pflege ließ sie sich im Mai 2012 auf das neue SeniVita Konzept Altenpflege 5.0 ein. „Ich möchte auf keinen Fall mehr in die stationäre Pflege zurück“, lautet ihr Résumé nach gut einem Jahr. Melanie Pezold schätzt am neuen SeniVita Wohn- und Pflegekonzept sowohl die Nähe zum pflegebedürftigen Menschen und seinen Angehörigen als auch die Zeit, die man miteinander verbringen kann. „Schon wenn man in die Wohnung kommt, ist es anders. Es ist kein 08/15-Pflegezimmer, sondern das eigene Reich des Patienten, wo

Melanie Pezold (rechts) mit Elisabeth Malcherczyk

die Biografie fühlbar wird – durch die Möbel, die Bilder, die Angehörigen, die sich auch viel wohler fühlen und häufiger zu Besuch sind. Hier sind wir vom Pflegedienst gern gesehene Gäste!“, betont sie. Die Hummeltaler Altenpflegerin und Mentorin erlebt auch zufriedenere Angehörige, die ihre neue Rolle leichter zu akzeptieren scheinen als Angehörige von pflegebedürftigen Menschen in der stationären Pflege. „Angehörige sind hier entspannter und zufriedener, weil sie weiterhin eng mit dem Pflegebedürftigen zusammen sein können. In der stationären Pflege sind sie doch häufig außen vor. Kein Wunder, denn Doppelzimmer und geregelte Stationsabläufe lassen nicht so viel Raum für Privatheit und Individualität“, meint Melanie Pezold. Ein weiterer positiver Aspekt sind bessere Erholungszeiträume für Pflegende. „Durch unser Schichtmodell mit längeren Tag- und Nachtdiensten hat man mehrere Tage am Stück frei. Da ist dann Erholung kein Fremdwort mehr. Ich bin hier einfach rundum zufrieden“, erklärt die stellvertretende Pflegedienstleiterin.

„In Sicherheit, in der eigenen Wohnung und das Essen schmeckt auch – was will man mehr?“ Wenzel Zahout, Mieter im Haus St. Florian

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ErdgeschoĂ&#x; einer AltenPflege 5.0-Einrichtung am Beispiel Seniorenhaus Emmering

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ObergeschoĂ&#x; einer AltenPflege 5.0-Einrichtung am Beispiel Seniorenhaus Emmering

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Der leitende Betriebsdirektor Gerd Schuster

im Interview mit der Redaktion des SeniVita Magazins „Das GinkgoBlatt“

GB: AltenPflege 5.0 scheint nicht nur das bessere Konzept für pflegebedürftige Menschen und ihren Angehörigen, sondern auch für das Pflege- und Betreuungspersonal zu sein. G. Schuster: Das kann ich bestätigen. Eine Mitarbeiterbefragung von Pflegenden, die nach einschlägigen Erfahrungen in stationären Einrichtungen nun im neuen Versorgungssystem arbeiten, hat klare Ergebnisse gebracht. Das Pflege- und Betreuungspersonal erlebt eine Entlastung durch weniger Zeitdruck, ein selbständigeres Arbeiten und eine größere Nähe zu Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. GB: Kann AltenPflege 5.0 ein nachahmenswertes Modell sein, damit Pflegende wieder mehr Erfüllung in ihrem Beruf finden? G. Schuster: Nicht nur unsere schriftlichen Befragungen sondern auch viele Gespräche mit dem Pflegeund Betreuungspersonal in unseren Häusern ergeben ein klares Bild: Alten- und Krankenpfleger identifizieren sich sehr mit ihrem Beruf und zeigen ein hohes soziales Engagement. Sie erleben aber Grenzen ihrer Möglichkeiten aufgrund problematischer Rahmenbedingungen in der stationären Pflege mit hohem Zeitdruck. Dieser entsteht dann, wenn aufgrund der Dokumentationspflicht Zeit für die Pflege am Menschen fehlt. Von diesem Druck können wir die Pflegenden bei AltenPflege 5.0 deutlich entlasten. AltenPflege 5.0 kann so tatsächlich eine Chance für die Pflege zur Neuorientierung und auch Rückbesinnung auf die Pflege an sich sein. Denn Pflege ist keine Schreibtischtätigkeit abseits vom Menschen, sie ist dafür da, dass der pflege- und betreuungsbedürftige Mensch Erleichterung, Linderung und Wohlbefinden verspürt. GB: SeniVita ist ein Altenhilfeträger, der wenig Probleme bei der Gewinnung von Fach-, Betreuungs- und Hilfspersonal hat. Worauf führen Sie das zurück? G. Schuster: Der erste Mosaikstein ist unsere Berufsfachschule für Altenpflege. Hier werden unsere Fachkräfte von morgen ausgebildet. Der zweite Mosaikstein ist unsere perspektivenreiche, arbeitnehmerfreundliche und arbeitnehmerfördernde Personalpolitik. Und drittens spielt mit Sicherheit auch die dezentrale Organisation unseres Unternehmens mit flachen Hierarchien eine Rolle. Diese ermöglicht es, dass die Verantwortlichen und Entscheidungsträger vor Ort sehr nahe am Mitarbeiter und dessen Bedürfnissen agieren können. Das Resultat ist eine vielfach bestätigte, hoch spürbare menschliche Qualität der Einrichtungen. GB: Haben Sie ein Beispiel für die perspektivenreiche Personalpolitik? G. Schuster: Es gibt viele Beispiele, die übrigens in einem Album der Absolventen unserer Berufsfachschule auf der SeniVita- Personalhomepage nachzulesen sind. 16

Nur ein Beispiel: Unsere Referentin für ambulante und teilstationäre Pflege ist schon seit 10 Jahren im Unternehmen. Frau Meier leistete nach dem Abitur zunächst ein Praktikum im Seniorenhaus St. Mauritius ab. Danach entschloss sie sich für die duale Ausbildung, d.h. eine dreijährige Regelausbildung zur Altenpflegerin plus zwei Jahre Studium mit Bachelorabschluss. Während des Studiums arbeitete sie schon in Teilzeit in unserem Seniorenhaus in Baiersdorf, nach dem Studium dann als Pflegedienstleitung im Seniorenhaus in Altendorf. Zurzeit absolviert sie ein Masterstudium und ist bei SeniVita für das Qualitätsmanagement unserer teilstationären und ambulanten Einrichtungen tätig. Frau Meier war übrigens auch maßgeblich an der Entwicklung von AltenPflege 5.0 beteiligt. GB: Dann hätte ich noch gerne ein Beispiel für die arbeitnehmerfreundliche Unternehmenspolitik. G. Schuster: Ein gutes Beispiel ist die Betriebliche Gesundheitsförderung. Hier konnten wir 2012 die neu geschaffene Stabstelle Pflege- und Gesundheitsmanagement mit Julia Dreßel adäquat besetzen. Sie ist als Diplom Pädagogin, Bachelor of Arts Pflege und Altenpflegerin sehr gut für diese Position geeignet. Bereits in ihrem Pädagogikstudium hatte sie den Studienschwerpunkt Gesundheitspädagogik. Sie arbeitet mit Gesundheitsbeauftragten vor Ort und den Einrichtungsleitungen eng zusammen, um individuelle Programme zur Gesunderhaltung der Mitarbeitenden zu entwickeln. Dieser Prozess wird von internen Fortbildungsangeboten, z.B. Stressbewältigung, begleitet. Martin Strekies, der im Unternehmen die Organisation- und Personalentwicklung koordiniert, unterstützt Frau Dreßel bei dieser Tätigkeit. Auch er hat in seinem Studium Pflegemanagement den Studienschwerpunkt Gesundheitsförderung belegt. So setzen wir uns nachhaltig für das Wohl, die Gesundheit und Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.


Starke Teams Die Unternehmensgruppe SeniVita setzt neben bestens qualifizierten Leitungskräften vor Ort auf ein starkes operatives Management mit Fachleuten für Organisations- und Personalentwicklung, Rechtswesen, Qualitätsmanagement, Pflegemanagement, ambulante und teilstationäre Pflege, Controlling, Rechnungswesen, Zentraleinkauf, EDV, Bau, Verwaltung und Marketing. Starke Partner der SeniVita Gruppe sind die Eberhard Pöhner Hoch- und Tiefbau GmbH - eine Tochter der Zueblin-Gruppe, die dmk-Finanzarchitektur und Einrichtungshäuser wie z.B. die 2f Einrichtungen GmbH. Auch für die Zukunft ist die Unternehmensgruppe SeniVita sehr gut gerüstet. SeniVita Führungskräfte von morgen besuchen unsere Berufsfachschule für Altenpflege in Ebermannstadt, die SeniVita Fachoberschulen in Ebermannstadt und Höchstadt (Aisch) oder studieren mit unserer Unterstützung.

Eine AltenPflege 5.0 - Arbeitsgruppe im Gespräch. Von Links: Marianne Krug, Manuela Meier, Gerd Schuster, Michael Rox, Martin Strekies und Brigitte Färber

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Die 10 SeniVita-Vorteile ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■

Gemeinnütziger Träger Qualitätsorientierte Unternehmenspolitik Einziger privater Betreiber in Bayern mit eigener Altenpflegeschule Wirtschaftlich gesunder Träger 15-jährige Erfahrung im Bau und in der Betreibung von Pflegeeinrichtungen Dreimaliger Preisträger „Bayerns Best 50“ Preisträger „Bester Betreiber 2013“ des CareInvest Leser Awards Fachleute für Organisations- und Personalentwicklung, Rechtswesen, Qualitätsmanagement, Pflegemanagement, ambulante und teilstationäre Pflege, Controlling, Rechnungswesen, Zentraleinkauf, EDV, Bau, Verwaltung und Marketing im Unternehmen ■■ Planung, Projektierung, Finanzierung und Betreibung in einer Hand ■■ Eigenes Sanitätshaus und starke Partner wie Eberhard Pöhner Hoch- und Tiefbau GmbH, 2f-Einrichtungen GmbH, UMIT- private Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik in Hall (Tirol), Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste und dmk-Finanzarchitektur

Die 10 AltenPflege 5.0-Vorteile ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■ ■■

Die eigene Wohnung mit Duschbad, Einbauküche (auf Wunsch), Briefkasten und Klingel Unterschiedliche Wohnungsgrößen Große Tagespflegeabteilung mit Aufenthaltsräumen, Ruheräumen, Terrasse und Garten Pflegedienst mit 24-Stunden-Service im Haus Hohe Personalpräsenz und zusätzliche Betreuungsmöglichkeiten (auch in der Nacht) Gesamtkosten nicht höher als in der vollstationären Pflege Leistungen der Tagespflege (Betreuung und Mahlzeiten) und des ambulanten Dienstes (Pflege und Hauswirtschaft) individuell kombinierbar ■■ Wahlmöglichkeiten in Bezug auf Wohnen, Pflege , Betreuung und Hauswirtschaft ■■ Erfolgreiche Erprobung seit 2008 ■■ Wissenschaftliche Begleitung durch die UMIT - private Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik in Hall (Tirol)

„AltenPflege 5.0 bedeutet höhere Zufriedenheit, mehr Selbstbestimmung und mehr Individualität.“ Julia Dreßel, bei SeniVita zuständig für Pflegemanagement

„Mit AltenPflege 5.0 setzen wir einen neuen Maßstab für Qualität, es ist ein Paradigmenwechsel und die Zukunft der Pflege.“ Manuela Meier, bei SeniVita zuständig für Qualitätsmanagement 18


Weitere Informationsquellen und Kontakt Internet: www.senivita.de, www.senivita-perspektiven.de (unsere Personalhomepage) und in den Sozialen Netzwerken Facebook, Google+, Tumblr, Twitter, Xing und YouTube. Videos: Kurzfilme über unsere Seniorenhäuser in Hummeltal und Gernlinden, die AltenPflege 5.0 anbieten, finden Sie auf den jeweiligen Hausseiten unserer Homepage www.senivita.de, sowie auf Vimeo und YouTube. Aktuelle Neuigkeiten zu SeniVita finden Sie in dem vierteljährlich erscheinenden Unternehmensjournal „Das GinkgoBlatt“, erhältlich in unseren Seniorenhäusern, als pdf über die Newsletterfunktion und auf den Startseiten von www.senivita.de und www.senivita-perspektiven.de. Informationen zum SeniVita Genussrecht erhalten Sie auf der Homepage unseres Vertriebspartners dmk finanzarchitektur: www.dmk-finanzarchitektur.de. Über unsere Kooperationspartner Eberhard Pöhner Unternehmen für Hoch- und Tiefbau GmbH können Sie sich auf www.poehner-bayreuth.de und 2f Einrichtungen auf www.2f-einrichtungen.de informieren. Ihre SeniVita-Ansprechpartner: Die Ansprechpartner unserer Seniorenhäuser finden Sie auf unserer Homepage www.senivita.de. Die Ansprechpartner unserer neu entstehenden und geplanten Einrichtungen: Projekt Gefrees Michael Rox Betriebsleiter der SeniVita Häuser in Hummeltal und Gefrees Tel. 09201 91746-0 E-Mail: rox.m@senivita.de

Projekte Emmering, Maisach und Bad Wiessee Fabian Rössel Betriebsleiter der SeniVita Häuser in Gernlinden, Maisach und Emmering Tel. 08142 65164-0 E-Mail: roessel.f@senivita.de Qualitätsmanagement Manuela Meier Referentin für ambulante und teilstationäre Pflege Tel. 0173 3969482 E-Mail: meier.m@senivita.de Expansion und Öffentlichkeitsarbeit Uwe Buhl Leitung Marketing, Unternehmenskommunikation und Standortentwicklung Tel. 0173 3965316 E-Mail: buhl.u@senivita.de

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SeniVita

Dem Leben nicht nur Jahre, sondern den Jahren Leben schenken.

SeniVita Verwaltung AG Parsifalstr. 31 95445 Bayreuth 20

Tel. 0921 507087-30 Fax 0921 507087-44

E-Mail: info@senivita.de Internet: www.senivita.de


Prospekt Altenpflege 5 0 für Pflegebedürftige Menschen, Angehörige und Betreuer