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Der Newsletter des verbandes schweizer presse

Editorial

Schritt halten mit dem Fortschritt Wer heute eine Pressemitteilung verschickt, sollte sich dessen Titel wohl überlegt haben. Ansonsten tut er gut daran, eine Medienmitteilung daraus zu machen. Obwohl für die meisten Verleger die gedruckte Zeitung zum Hauptgeschäft zählt, beginnt man in den Verlagshäusern die Redaktionen von Print, Online oder gar Radio und Fernsehen zusammenzulegen. Aus dem einen Absatzkanal wird in der multimedialen Zeit ein ganzes Bündel an Vertriebsmöglichkeiten für journalistische Beiträge. Auch der Verband will sich dieser allseits gelebten Veränderung stellen und wird der Mitgliederversammlung anlässlich des Medienkongresses in Pontresina einen entsprechenden Vorschlag für die sanfte Anpassung der Statuten vorlegen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Private Medien sind auf Werbung angewiesen. Für die Werbewirtschaft stellt sich die Frage, wo sich Anzeigen lohnen. Die WEMF stellt dafür die verlässlichen Grundlagen zur Verfügung. Mit MACH 3 soll das Forschungssystem auf eine neue Grundlage gestellt werden. Für Verlage jeglicher Grösse. In dieser Flash-Ausgabe stellen wir den aktuellen Stand von MACH 3 vor. Ihr Urs F. Meyer

Nr. 7, AUGUST 2010

16. – 17. september 2010 pontresina

Medienkongress In drei Wochen treffen sich die Spitzen der Verlagshäuser, Politiker und weitere Gäste zum ersten Schweizer Medienkongress. Klar hat es solche Zusammenkünfte in den vergangenen Jahren schon gegeben. Aber damals hiessen sie noch Jahreskongresse und waren dem Schweizer Presseverband zuzuordnen. Der Namenswechsel kommt einher mit dem Antrag des Präsidiums an der Mitgliederversammlung, dass der Verband das nachvollziehen soll, was in den Medienhäusern schon längst Tagesordnung ist:

man befasst sich mit Medien, nicht mehr nur mit der Presse. Der kommende Medienkongress bietet eine Vielzahl interessanter Themen, welche alle Medienschaffenden ansprechen. Gerade die Erhaltung der Unabhängigkeit im Journalismus bekommt mit Blick auf Nachbarländer eine wesentliche Bedeutung. Wie eine private amerikanische Stiftung aussieht, welche die journalistische UnabhänFortsetzung auf Seite 2

Kongress- und Kulturzentrum Rondo in Pontresina

aus dem INHALT lesen. hören. sehen. Schweizer Medienkongress 2010 in Pontresina, 16. – 17. September. . . . . . . . . . . S. 1

wemf: stärken stärken 14. Schweizerischer Medienforschungstag am 8.9.2010 in Bern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 6

 ach 3 m Aktueller Stand beim MACH 3 Forschungssystem. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 3

ENPA Europäische Zeitungsverleger fordern Werbefreiheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 6

q-publikation Gesucht: die professionellste Fach- oder Spezialpublikation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 4

bakom Neue Werbe- und Sponsoringrichtlinien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 8

lokalmedien Zwei neue Forschungsprojekte für die Lokalmedien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 5

workshop Experience Design für Medien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 9

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Fortsetzung von Seite 1 gigkeit zum Ziel hat, wird deren Direktor Robert J. Rosenthal persönlich aufzeigen. Wenn Sie sich mit den Geschäftsmodellen der Verlage in naher Zukunft befassen, nimmt Sie Sven Gábor Jánsky, Leiter des 2b AHAED ThinkThanks, mit in seine Lebenswelten 2020 und zeigt auf, wie Augmented Reality die Printmedien verändern kann. Es gibt viele Gründe, etwas zu tun und wer es tut, wird dies auch begründen können. So wird der bekannte Publizist und Buchautor Karl Lüönd den mittlerweile ebenso bekannten Investor Samih Sawiris befragen, was er an Andermatt so besonderes findet, um dort zu investieren. Es gibt unzählige Erwartungen, welche die heutigen Medien zu erfüllen haben. Prof. Dr. Richard Ernst beleuchtet am Kongress die Frage, ob die Medien dem Infotainment dienen sollen oder eine verantwortungsbewusste Bildung zu übernehmen haben. Werden die zu lesenden Medien allenfalls von den Ton- oder Bildmedien verdrängt oder hat das Medium wenig Einfluss auf die Funktion? Mit dem neuen Verwaltungsratspräsidenten ist es ruhiger geworden um die Post. Dieser wichtige Partner für den Vertrieb der Printprodukte steht zwischen Wettbewerb und Service public, wobei Politik und Bürger genaue Vorstellungen über die Dienstleistung und deren Kosten haben. Die Schwierigkeit besteht einzig darin, diese individuellen und persönlichen Mei-

Kongress- und Kulturzentrum Rondo Pontresina nungen auf einen Nenner zu bringen. Wie die Post mit diesem Spagat umgeht, legt VR-Präsident Dr. Peter Hasler dar. Ein Überraschungsgast ist nur ein solcher, wenn dessen Identität möglichst lang verschwiegen wird. Verraten sei jedoch soviel: Das Referat zeigt fernab von Powerpoint bildlich, wie sich die multimediale Welt präsentiert. Ein wirkliches Lehrstück! Das papierlose Büro hielt mit dem Aufkommen der Informationstechnologie (IT) Einzug – in den Köpfen. Seither wird mehr Papier verwendet, da die Mails an mehr Personen geschickt und ausgedruckt werden. Was aber kommt auf uns zu und wie verändert die IT den Umgang mit den Informationen? Dr. Matthias Kaiserswerth, als Direktor des IBM Forschungslabors, weiss darüber von der Front zu berichten und kann die Trends bezüglich Lesen,

Hören und Sehen aufzeigen. Wir Schweizer haben als einzige den Weltmeister geschlagen! Diese Aussage ist nur etwas Wert, wenn sie gelesen, gehört oder gesehen wird. Und sie muss natürlich mit Fussball in Verbindung gebracht werden, um die richtige Bedeutung zu bekommen. Würden die Medien dies nicht übernehmen, was wäre Fussball dann? Peter Gilliéron wird als Präsident des Schweizerischen Fussballverbandes aufzeigen, wie Fussball von Medien abhängig ist – und die Medien vom Fussball? Tragen Sie die Kongressdaten 16. / 17. September 2010 in Ihre Agenda ein und melden Sie sich für den Medienkongress 2010 an. Wir freuen uns jetzt schon, Sie in Pontresina begrüssen zu dürfen. www.schweizerpresse.ch

Donnerstag, 16. September 2010: Vormittag: Podiumsgespräch – Mitgliederversammlung – Präsidiale Ansprachen – Pressekonferenz – Rendez-vous culinaire. Nachmittag: Referate. Am Abend: Abendessen und Kongressfest Freitag, 17. September 2010: Vormittag: Referate. Leichter Lunch. Ende der Veranstaltung Das Anmeldeformular für Kurzentschlossene liegt bei. Weitere Informationen und den Link für die Online-Anmeldung finden Sie unter www.schweizerpresse.ch

4065 Bewerberprofile. Da können Sie lange googeln.

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AKTUELLLER STAND BEIM MACH 3-FORSCHUNGSSYSTEM

MACH 3: SO GEHT’S WEITER In den letzten Monaten hat die WEMF AG für Werbemedienforschung zahlreiche Präsentationen über die neue MACH 3 bei Anwendern, bei verschiedensten Leitungsgremien des Verbandes SCHWEIZER PRESSE und Einzelverlagen durchgeführt. Die Gespräche zeigen, dass die WEMF mit dem neuen MACH 3-Forschungssystem im Allgemeinen und mit der neuen MACH 3 Basic im Speziellen auf dem richtigen Weg ist. Als sehr positiv wird auch beurteilt, dass das MACH 3-Forschungssystem so konzipiert wird, dass es dereinst auch Teil einer übergeordneten «Intermediaforschung Schweiz» mit Möglichkeiten zu Total-Audience-Berechnungen sein kann. MACH 3 BASIC Bei der neuen MACH 3 Basic werden die Weiterentwicklung der Untersuchungsanlage und da hauptsächlich der Einsatz von Logos bei der Erhebung von Titelreichweiten geschätzt. Wichtig ist auch, dass die neue MACH 3-Stichprobe nicht nur Personen berücksichtigt, die in Privathaushalten wohnen, die über einen eingetragenen Festnetztelefonanschluss verfügen, sondern auch jene in Haushalten mit einem nicht eingetragenen Festnetzanschluss. Aber auch Personen, die nur noch via Handy erreichbar sind, sollen wieder Eingang in die MACH 3-Stichprobe finden. INHALTE UND FINANZIERUNG Die Inhalte der MACH 3 Basic stehen inzwischen weitgehend fest. Aber auch bezüglich der Finanzierung konnten wichtige Fortschritte erzielt werden. Nach dem werblichen Katastrophenjahr 2009, in dem die Schweizer Pressemedien rund 20 Prozent ihrer Werbeeinnahmen verloren, war es klar, dass sich die mit den Neuerungen der Printnutzungsstudien verbundenen Mehrkosten in einem vertretbaren Rahmen halten müssen. In seinen Sitzungen vom 8. und 30. Juni 2010 hat deshalb der Verwaltungsrat der WEMF vertretbare Kürzungen am Projekt MACH 3 Basic vorgenommen. Der wichtigste Entscheid: Die Stichprobe der neuen MACH 3 Basic wird von den ursprünglich ge-

INHALTLICHE TESTREIHEN Parallel zu den laufenden Präsentationen und Verhandlungen wurden und werden inhaltliche Tests für die neue MACH 3 Basic durchgeführt. Ende 2009 / Anfang 2010 wurde das Zeigematerial (Booklet), das das telefonische Hauptinterview unterstützt, erfolgreich qualitativ getestet. Im Anschluss daran realisierte die WEMF in der Stadt Zürich und der Region Olten zwei erste quantitative Tests mit der neuen dreistufigen Untersuchungsanlage. Auch diese beiden Tests verliefen erfolgreich und bestätigten die Machbarkeit der neuen dreistufigen Untersuchungsanlage der MACH 3 Basic (telefonisches Rekrutierungsinterview – Versand Zeigematerial – telefonisches Hauptinterview mit Einsatz des Zeigematerials). Im Juni/Juli 2010 wurde auch ein Test mit der neuen MACH DIE WEITEREN PROJEKTPHASEN 3-Stichprobe realisiert. Dieser Test soll kläDas Konzept der MACH 3 Basic mit 18 000 ren, wie gut es gelingt und welcher AufInterviews wird nun dem Präsidium des Verwand damit verbunden ist, die Ausgangsbandes SCHWEIZER PRESSE zur Beurteilung festnetztelefonnummern nicht mehr aus vorgelegt. Zu diesem Zweck hat das Präsididem elektronischen Telefonbuch zu ziehen, um einen hochkarätigen Ausschuss unter der sondern diese von einer Software systemaLeitung von Martin Werfeli, Ringier, eingesetzt. Die WEMF rechnet damit, dass spätes- tisch generieren zu lassen. Dies mit dem Ziel, auch wieder Personen, die in Haushaltens gegen Ende dieses Jahres eine positive ten ohne eingetragenen Festnetzanschluss Empfehlung des Präsidiums des Verbandes wohnen, im Rahmen der MACH 3 Basic zu SCHWEIZER PRESSE für die MACH 3 Basic befragen. vorliegt. Dieses «Empfehlungsschreiben» soll Für den Herbst 2010 ist vorgesehen, die die WEMF beim Abschluss der Teilnahmeverdiversen Testreihen mit einem sogenannten träge mit den für die Schweizer Werbewirt1:1-Test abzuVision/Ziel: modular, flexibel, innovativ schliessen. Der 1:1-Test soll Weiteres: Mo den letzten BeTitelqualitäten: Lokalmedien Konsum: Psychografie: ƒ z.B. Total ƒ Kontaktqualitäten ƒ z.B. Standardiƒ ggf. ein System ƒ Einkauf eines weis dafür er(z.B. Lesemenge, Audience sierte Erhebung mit themenFremdsystems dauer, -ort, Anzahl (kombinierte Reichz.B.: bringen, dass der Nutzung von spezifischen Pick-ups) weiten von gedruckter - Radar verschiedenen ErhebungsAusgabe und InternetPsychografie die neue ƒ Kontaktaufbau Titelteilen modulen Angebot einer Medien- Sinus-Millieus über Zeit marke) MACH 3 Basic - etc. ƒ differenziertere mit dem vorReichweiten gesehenen Aufwand unter Basiserhebung: MACH 3 Basic realen BedinReichweite LpA für Pressemedien (Währungsstudie) für Basis-Zielgruppen (v.a. Soziodemografie) gungen machbar ist und zu plausiblen Medienergebnissen für die teilnehmenden Zeischaft relevanten Zeitungen und Zeitschriftungen und Zeitschriften führt. Als Testgeten unterstützen. Die Finanzierung der MACH 3 Basic sollte bis Mitte des Jahres biete wurden die Wirtschaftsgebiete (WG) Zürich und Waadtland bestimmt. Die Tester2011 gesichert sein, so dass im Herbst 2011 gebnisse sollen Ende dieses Jahres vorliegen. die Aufträge an die Feldinstitute erteilt werden können. Mit der Feldarbeit wird im Weitere Infos, auch über die neue MACH 3 Frühjahr 2012 begonnen. Die erste ErgebConsumer und die MACH 3-Titelqualitäten nispublikation der neuen MACH 3 Basic ist unter http://www.wemf.ch für den Herbst 2013 geplant. planten 21 000 auf 18  000 Interviews reduziert. Mit einem Test soll ebenfalls untersucht werden, ob es möglich ist, bei einem Teil der Befragten das geplante kombinierte telefonische, mit Zeigematerial unterstützte Hauptinterview, durch ein Online-Interview zu ersetzen. Eventuell ergäbe sich hier eine zusätzliche Möglichkeit, Kosten einzusparen – mit der Option, diese Einsparungen wieder in die Stichprobe zu reinvestieren. Dieser Test ging im Juli 2010 ins Feld. Ergebnisse werden für Ende August / Anfang September erwartet.

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ZWEI NEUE FORSCHUNGSPROJEKTE FÜR DIE LOKALMEDIEN

ERSTES VORLÄUFIGES FAZIT ZUR UMFRAGE Der Verband SCHWEIZER PRESSE entwickelte zusammen mit Marktforschungsinstituten und der WEMF unter der Führung der Projektgruppe Lokalmedien ein massgeschneidertes, zweiteiliges, komplementäres Instrumentarium für die Lokalpresse, mit welchem sich die Lokalmedien im Werbemarkt besser verkaufen können. Dabei stehen zwei unterschiedliche Lösungsvorschläge zur Diskussion: Auf eine erste schriftlich durchgeführte Interessensabklärung fragten wir Verleger von Lokalmedien Ende Juni an, ob wir mit der Teilnahme ihrer Publikation(en) an den vorgestellten Studien rechnen können.Von 170 Verlegern von Lokalzeitungen gaben insgesamt 35 Verleger ihre Meinung schriftlich bekannt. Dafür danken wir! Die Umfrage löste zahlreiche positive Reaktionen und Rückfragen aus. VORLÄUFIGES FAZIT • Bei einer MACH Basic mit geglätteten Werten über zwei Jahre bekundeten 23 Ti-

tel aus 13 Verlagen weiterhin dabei sein zu wollen. Das zeigt, der Vorschlag kommt offensichtlich gut an. Die Realisierung ist ab 2011 möglich. 12 Titel aus 9 Verlagen wollen nicht mitmachen. Hauptgründe dürften die zu kleinen Auflagen sein – die Vorgaben zur Teilnahme liegen bei 7 000 Exemplaren. • An einer Nutzungsstudie «Leser-Analyse Lokalmedien» zeigten 16 Titel aus 9 Verlagen konkretes Interesse. Praktisch gleich viele Titel aus 14 Verlagen sind daran nicht (oder noch nicht) interessiert. Um ein attraktives, für alle Beteiligten sinnvolles und nützliches Angebot ausarbeiten zu lassen, wären noch weitere interessierte Titel notwendig. SIND SIE AUCH DABEI? Falls Verleger von Lokalzeitungen die Absichtserklärung noch ausfüllen wollen, sind wir für eine Rückantwort bis 30. August 2010 dankbar. Fragebogen/Absichtserklärung und die Detailinformationen erhalten Sie, falls diese nicht mehr vorliegen sollten,

Reichweitenstudie Schweiz, anerkannte Studie zur Reichweitenerhebung von Printmedien

Anzahl Interviews

Total 23 500 pro Jahr

Methodik

CATI (Computerunterstützte telefonische Interviews)

Inhalt

Reichweiten und Projektionen ausgewiesen nach Geschlecht, Alter, Kaufkraftklasse etc., Sprachregionen, Wirtschaftsgebiete, Bezirke

Erhebung

jährlich

Auswertung

halbjährlich

Veröffentlichung der geglätteten Werte für Lokalmedien ab Herbst 2011 über Vergo und andere Planungsprogramme

Kosten

wie heute, plus kleiner Zuschlag für Datenkumulation

Christof Nietlispach, Kasimir Meyer AG, Vorsitz Walter Herzog, Neue Fricktaler Zeitung AG Frank Müller, Müller Marketing & Druck AG Kathrin Spross, Verlag Spross AG Josef J. Zihlmann, SWS Medien AG Verlag GL-Mitglied SCHWEIZER PRESSE (projektbezogen)

Standardstudie mit einem unveränderbaren allgemeinen Teil und einem möglichen zweiten Teil mit titelspezifischen Fragen

Anzahl Interviews

200, können für interessierte Titel auf deren Kosten aufgestockt werden

Methodik

steht noch nicht definitiv fest

Qualität

Methodik und Erhebung werden in Zusammenarbeit mit der WEMF so definiert, dass die Studie mit dem WEMF-Gütesiegel ausgezeichnet werden kann

Inhalt

– Informationsverhalten: Wie und über welche Kanäle informiert man sich über das Lokalgeschehen – Nutzung/Leseintensität der Publikation: Anzahl Pickups, Lesedauer, Lesemenge – Reputation: Wie wird der Titel beurteilt – Beurteilung: Redaktion und Inhalt, Themenmix, Gliederung, Aufmachung – Gestaltung: Titelseite, Professionalität, Artikellänge, Bildanteile, Umfang – Nutzung und Beurteilung eigener Internetauftritt – Zusätzliche Fragen auf Wunsch und Kostenübernahme

Auswertung

Ausgewiesen werden die Daten des eigenen Titels und wo forschungstechnisch möglich auch Daten über die Gattung. Somit sind Benchmarkvergleiche machbar

Präsentation

Übersichtlicher Berichtsband mit Grafiken und Tabellen, die sich direkt bei der Marktbearbeitung oder internen Präsentationen einsetzen lassen

Datenzugang

Branchenergebnisse und Daten der einzelnen Titel, die dies wünschen, werden im P-Programm Vergo und anderen Mediaprogrammen integriert

Timing

Einladung Herbst 2010, Erhebung Herbst/Winter 2010/11, Ergebnisse Frühjahr 2011

Kosten

CHF 10 000.– bis 14 000.–. Je nach Anzahl teilnehmender Publikationen, wobei ein Mindestkontingent erreicht werden muss

Ermittlung des Durchschnitts von 2 Jahren, Auswertung/Bericht halbjährlich. Durch die Glättung der Ergebnisse sinkt bei Titeln mit geringen Fallzahlen die Volatilität, das heisst, die Ergebnisstabilität wird erhöht.

Datenzugang

DIE MITGLIEDER DER PG LOKALMEDIEN

Art der Studie

Neu für Lokalmedien

Timing

toni.vetterli@schweizerpresse.ch

Steckbrief «Leser-Analyse Lokalmedien»

Steckbrief «MACH Basic 2011»

Art der Studie

unter Telefon 044 318 64 64. Dafür danken wir Ihnen herzlich.

Anwendungsbeispiel: Die Fachpresse lancierte vor einiger Zeit die «Leser-Analyse Fachpresse (LAF)». Inzwischen haben sich über 55 Titel an dieser Studie beteiligt. Nähere Informationen unter http://www.schweizerpresse.ch//index.php?id=150

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14. SCHWEIZERISCHER MEDIENFORSCHUNGSTAG AM 8.9.2010 IN BERN

WEMF: STÄRKEN STÄRKEN Am 8. September 2010 führen die WEMF erstmals im Kursaal BERN den 14. Schweizerischen Medienforschungstag durch. Die Veranstaltung mit dem Thema «Stärken stärken» findet am Nachmittag von 14.00 bis 16.30 Uhr statt.

wie «Total Audience», den Stellenwert von Inter- und Intramediaforschung, Methoden und Fragestellungen sowie die immer wiederkehrende Frage, was andere besser oder schlechter machen. Beim abschlie- Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3, Bern ssenden Apéro bleibt genügend Zeit für den Gedan- schungstag unter keinen Umständen verkenaustausch unter Kollegen und für passen. ausgiebiges Networking. Wer also seine Stärken wieder einmal stärken möchte, Anmeldung und Programm unter http:// www.wemf.ch/de/index.php darf den Schweizerischen Medienfor-

Von renommierten Medienforschern aus dem In- und Ausland erfahren die Gäste die neusten Erkenntnisse und Trends der Mediennutzungsforschung. Die Hauptreferenten sind Prof. Dr. Michael Schenk, Kommunikationswissenschaft und Sozialforschung an der Universität Hohenheim (D), Stef Peeters, General Manager CIM Centre d’information sur les Médias in Brüssel und Harald Amschler, Forschungsleiter WEMF AG. Im Podiumsgespräch diskutieren namhafte Persönlichkeiten der Kommunikations- und Medienbranche über Themen

ENPA-Delegation zum Gedankenaustausch bei Kommissionspräsident José Manuel Barroso

Zeitungsverleger fordern Werbefreiheit Die europäischen Zeitungsverleger fordern von der EU, den Werbemarkt nicht weiter zu beschränken, damit die Tageszeitungen überleben können.

bung zu schützen. «Eines unserer wichtigen Anliegen ist es, dass die EU-Kommission bei ihrer Politikgestaltung nicht nur die neuen Medien wie das Internet berücksichtigt, sondern auch an die klassische Zeitung denkt», sagte Lehari. Damit habe er bei Barroso offene Türen eingerannt. «Die Tageszeitungen spielen eine Rolle, die keiner ersetzen kann», sagte der Portugiese. Die Tageszeitung sei wichtig, denn sie setze Themen und bestimme die intellektuelle Debatte. Lehari und seine Verlegerkollegen betonten erneut, wie essentiell ein wirksames Urheberrecht für das Überleben der Presse

Nach einem Gespräch mit EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso äusserten sich die Zeitungsmacher verhalten optimistisch. Barroso habe zugesagt, die Forderungen aufzunehmen, erklärte der Vorsitzende des Europäischen Zeitungsverlegerverbandes (ENPA), Valdo Lehari jr., am 29. Juni 2010. Die EU-Kommission plane lediglich, Kinder- und Jugendliche vor einem uneingeschränkten Einfluss der Wer-

sei. «Das Material, das wir produzieren, gelangt eins zu eins in die elektronischen Medien, die dann damit Geld verdienen», sagte Lehari. Einerseits müssten diese Inhalte der Zeitungen geschützt und andererseits Bezahlsysteme im Internet gefördert werden. Lehari wurde unter anderem von ENPA-Vizepräsident Carlo Perrone, den Präsidenten der Verlegerverbände aus Belgien, François le Hodey; Frankreich, Francis Morel, und Luxemburg, Alvin Sold, sowie der zukünftigen ENPA-Geschäftsführerin Francine Cunningham begleitet. Quelle: bdzv.de

Blitzlicht Warum achtete Konrad Duden auf die Gross- und Kleinschreibung? Hier einige Antworten:

Foto: Keystone

• die Spinnen – die spinnen • er hat liebe Genossen – er hat Liebe genossen • der gefangene Floh – der Gefangene floh

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GROSSES BEGINNT MIT EINEM INSERAT.

Sehen Sie, was aus dem Stein wird, und gewinnen Sie Einkaufsgutscheine von Coop City im Gesamtwert von CHF 130 000.– 1. Laden Sie die kostenlose iPhone-App „Kooaba Paperboy“ herunter. 2. Fotografieren Sie den Stein mit der „Kooaba Paperboy“-App. Alternativteilnahme: www.das-kann-nur-ein-inserat.ch/stein

Das kann nur ein Inserat. Interaktivität ist nur einer der vielen Vorzüge von Inseraten, beworben von Manuel Rohrer von der Werbeagentur Contexta. Eine Aktion der Schweizer Presse in Zusammenarbeit mit dem Kreativnachwuchs der Schweizer Werbeagenturen. www.schweizerpresse.ch

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Bakom

Neue Werbe- und Sponsoringrichtlinien Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat seine Praxis zu Werbe- und Sponsoringfragen auf den neusten Stand gebracht und an die auf den 1. April 2010 revidierte Radio- und Fernsehverordnung angepasst. Die Richtlinien sind als Arbeitsinstrument für Werbe- und Sponsoringfachleute bei Radio und Fernsehen konzipiert. Neues Recht wird damit nicht geschaffen. Das BAKOM erläutert Rechtsbegriffe

und Gesetzesbestimmungen und gibt Auskunft, wie es in Zukunft in Einzelfragen entscheiden wird. Damit sollen die Voraussetzungen für eine voraussehbare und rechtsgleiche Anwendung der gesetzlichen Vorgaben geschaffen werden. Der revidierten Verordnung angepasst wurden insbesondere die Sponsornennungen und die Produkteplatzierung. Aktualisiert wurden die Werbe- und Sponsoringrichtlinien auch in Bezug auf die

Werbung. So werden etwa Fragen rund um die maximal zulässige Werbezeit, die korrekte Platzierung von Unterbrecherwerbung und sensible Werbeinhalte wie alkoholische Getränke oder Heilmittel beantwortet. Die neuen Richtlinien sind zu finden unter: http://www.schweizerpresse.ch/index. php?id=25 oder http://www.bakom.admin.ch/themen/radio_tv/00516/02351/index.html?lang=de

oecd – Organisation for Economic Co-operation and Development

Bericht zur Zukunft von News und Internet Die OECD hat eine breite angelegte Studie veröffentlicht, welche sich mit Fragen zur Entwicklungen der Zeitungsindustrie unter spezieller Berücksichtigung ihrer Ökonomie und deren wirtschaftlichen Abschwung beschäftigt. Weiter werden im speziellen die Entwicklungen der Online-News analysiert sowie

deren Chancen und Herausforderungen unter Berücksichtigungen der Wertschöpfungsketten, Businessmodelle und der verschiedenen Akteure im Online-Business. Der vollständige Bericht findet sich zum Download unter: h t t p : / / w w w. o e c d . o r g / d a t a oecd/30/24/45559596.pdf

THEORIE DER WERBUNG AUS LITERATURWISSENSCHAFTLICHER SICHT

POETIK DER WERBUNG Das Buch von Urs Meyer beschreibt das Wechselverhältnis zwischen Dichtung und Werbung als unfreiwilliges Zweckbündnis, das von gegenseitiger Anziehung und Abstoßung geprägt ist. Das kreative Selbstverständnis des New Advertising führte vor allem im Übergang vom 20. in das 21. Jahrhundert zur noch einmal verstärkten Anlehnung der Werbung an den Formenschatz der poetischen Tradition. So stützt sich die Werbekommunikation häufig auf altbekannte Gattungsformen der Literatur (Legende, Rätsel, Märchen, Fabel oder Idylle), die mit Blick auf die Literaturgeschichte oft schon totgesagt worden sind. Vorformen dieser Tauschbeziehung

zwischen Dichtung und Werbung beschreibt die vorliegende Studie anhand literarischer Werke, von Wedekind, Kraus, Schwitters, Ringelnatz, über Kästner, Brecht und Gomringer bis hin zu Vertretern der Popliteratur. Deren vielfältige Bezugnahmen auf Werbung werden ebenfalls rekonstruiert – in der Art einer ersten «Literaturgeschichte der Werbung». Abgerundet wird der Band durch zahlreiche farbige Abbildungen, die veranschaulichen, wie die «Poetik der Werbung» bis in die Ebene der Visualisierung hinein funktioniert. Infos: Erich Schmidt Verlag 2010. XVI, 344 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen. ISBN: Buch: 978-3-503-09892-7, eBook (PDF-Datei): 978-3-503-12214-1

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publikation

Karl Lüönd – Die Macht und die Ehrlichkeit Kolumnen aus dem Medienzirkus, mit Zeichnungen von Nico und einem Porträt des Autors von Constantin Seibt. Blendend informiert, rücksichtslos offen und mit sarkastischem Witz: Seit Jahren schreibt Karl Lüönd mit dem Erfahrungshintergrund von vier Jahrzehnten als Reporter, Chefredaktor und Verleger Schweizer Mediengeschichte(n). Zugleich führt er mit seiner Arbeit vor, was der wirkliche Ausweg aus der Krise der Publizistik wäre: Unabhängigkeit, Sachkenntnis, Zusammenhangswissen, Verständlichkeit, Leselust. In einem Wort: journalistische Qualität.

In diesem Buch wechseln indiskrete Porträts von Beat Curti bis Jürg Marquard ab mit historischen Essays von bleibendem Wert, zum Beispiel über die wahre Entstehungsgeschichte der Gratis-Tageszeitungen. Starreporter Constantin Seibt stellt den mehrfach preisgekrönten Autor in einem Porträt-Nachwort vor, und Nico karikiert die Verhältnisse bis zur Kenntlichkeit. Infos: Sachgebiet: Kultur / Politische Institutionen, Föderalismus, Demokratie Preis: CHF 28.– ISBN-Nr.: 978-3-7253-0947-4 Verlag Rüegger Zürich, www.rueggerverlag.ch

DIENSTLEISTUNG FÜR DIE MITGLIEDER DES VERBANDES SCHWEIZER PRESSE

Der Verband SCHWEIZER PRESSE bietet seinen Mitgliedern den Zugriff auf diesen Pressespiegel im Memberbereich unserer Hompage an.

Foto: keystone

KMU-Pressespiegel Nr. 4/2010, August

Workshop

Experience Design für Medien Noch nie war die Mediennutzung so intensiv und vielfältig wie heute: Smartphones, Gratiszeitungen, iPad und Kindle, «Fernsehen» ab Festplatte, Twitter und Facebook, Mail und SMS jederzeit und an jedem Ort, Gaming Tag und Nacht. Da scheinen die klassischen Kommunikations- und Informationsmedien ins Hintertreffen zu geraten: Zeitungen, Bücher, LiveFernsehen (Sport ausgenommen). Muss das so sein – ist das Innovationspotenzial ausgeschöpft? Zwei Experten für Innovation und Experience Design möchten in diesem Workshop diese Frage mit Ihnen beleuchten: nicht indem sie nur die neuesten Theorien vorstellen und mit Ihnen diskutieren –

sondern indem sie gleich kundenzentrierte Innovation einleiten und mit Ihnen die ersten Schritte unternehmen. Herman Gyr ist Gründungspartner der Enterprise Development Group in Palo Alto. Er ist weltweit tätig für Unternehmen, die sich dem digitalen Wandel stellen und dramatische Veränderung erleben. Er hat die BBC in ihrem Prozess der Neuausrichtung begleitet und Strategien für ITV London, das Schweizer Fernsehen und Egmont TV (DK) entwickelt. Gyr ist Autor von «The Dynamic Enterprise: Tools for turning Chaos into Strategy and Strategy into Action». Matthias Müller ist Inhaber der Mensch Design Innovation GmbH. Nach langjähriger Tätigkeit als Ressortleiter im Tagesjour-

nalismus und als Manager des Bluewin-Portals hat er sich spezialisiert auf Innovationstraining und Designcoaching. Er ist Experte in der Anwendung der kundenfokussierten Methoden des Experience Design. Kursort: MEDIENINSTITUT des Verbandes SCHWEIZER PRESSE, Konradstrasse 14, 8005 Zürich Termin: Mittwoch, 29. September 2010, 16.00 bis 19.00 Uhr mit anschliessendem Apéro Tarife: Für Mitglieder des Verbandes SCHWEIZER PRESSE CHF 150.– (+7.6% MWST) für Nichtmitglieder CHF 200.– (+7.6% MWST)

Übersicht und Orientierung. « Pressespiegel » – Die Medien- und Kommunikationsbranche wöchentlich im Überblick.

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diplomfeier

medienfachleute Mit Weitblick die Laufbahn gestalten, war das Motto an der Diplomfeier der Medienfachleute vom 19. August.

sich die Kompetenzen angeeignet, den Wandel der Medienbranche mit zu gestalten:

Der Blick aus dem Konferenzraum hinter den Geleisen des Hauptbahnhofs auf Zürich bot das Bild einer Stadt im Wandel. Die Medienfachfrauen und -fachmänner, welche den eidgenössischen Fachausweis in Empfang nehmen durften, haben

• Valentina Abdyli, Media Tune AG, Zürich • Stefanie Gehrig, Espace Media AG, Bern • Astrid Hofer, Basler Zeitung, Basel • Caroline Lötscher, Rub Graf-Lehmann AG, Bern • Dana Massie, Verlag Finanz und

Wirtschaft AG, Zürich • Nicolas Mengis, Mengis Druck und Verlag AG, Visp • Barbara Schmideder, Publicitas AG, Bern • Danielle Schneider, Verlag Hans Huber Hogrefe AG, Bern • Samuel Stalder, Tamedia AG, Zürich • Petra Vetter, Neue Zürcher Zeitung AG, Zürich

informationsanlass

kurs medienfachleute

Die solide Grundausbildung vermittelt das grundlegende Branchenwissen und die wichtigsten Fertigkeiten und Techniken für in der Medienwirtschaft Tätige. Die Kursteilnehmenden beschäftigen sich mit der Medienbranche Schweiz, Medienmarketing mit Schwerpunkt auf Nutzer- und Werbemarkt, Finanzen, Markt- und Medienforschung, in-

haltliche und technische Produktion. Der Kurs ist eine ideale Vorbereitung auf die Prüfung für den Titel Medienfachleute mit eidgenössischem Fachausweis. Termin: Montag, 23. August 2010, 18 Uhr, MEDIENINSTITUT des Verbandes SCHWEIZER PRESSE, Konradstrasse 14, 8005 Zürich Weitere Informationen und Anmeldung unter www.medieninstitut.ch

dienstleistung für die mitglieder vom verband schweizer presse

new media trends & insights usa Dieser Report ist ein exklusiver Service des VDZ – Verband Deutscher Zeitschriftenverleger und des Verbands SCHWEIZER PRESSE für ihre Mitglieder. Die aktuelle und 105. Ausgabe des US-Letters widmet sich folgenden spannenden Themen: • Fortschritte bei Paid Content Ansätzen auf Magazin- und Zeitungssites • AdAge stellt Bezahlmauer auf «metered model» um • Gannett testet Bezahlschranke bei 3 Zeitungen • Hulus neues Subskriptionsprodukt bietet mehr Content und besseren Zugang • u.a. Der Zugriff auf diesen Newsletter ist im Memberbereich unserer Hompage http://www.schweizerpresse.ch/index. php?id=70 möglich. Nicht-Mitglieder können den Newsletter im Abonnement erwerben (A.Mumm@vdz.de).

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Foto: keystone

Am 23. August findet ein erster Informationsanlass für den Kurs Medienfachleute statt, der im März 2011 beginnt.


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Kurs

Medienmanager 10/12 mit 19 Teilnehmenden Ende August startet der nächste Kurs Medienmanager, der auf die Prüfung für das eidgenössische Diplom vorbereitet. Eine vielfältig zusammengesetzte Klasse

wird sich mit strategischen und praktischen Fragen der Medienproduktion, des Medienmarketings sowie der Führung in Medienunternehmen auseinandersetzen. Sie sind tätig in Verlagen, auf Redaktionen, im Wer-

be- oder im Nutzermarkt. Print, Rundfunk und Online-Medien sind ihre Produkte. Im Laufe des Kurses analysieren sie mit erfahrenen Dozierenden sämtliche Aspekte des Medienmanagements.

Ko N F e r e N Z

r uche Frühb IFrA WAN der lie g Mit St. + Mw 0 9 7 eUr bis ! i 2010 0. Jun

9. International Newsroom Summit 8. – 9. September 2010, London, Großbritannien

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Die Redaktion der nächsten Generation gestalten Der diesjährige Treffpunkt der Redaktionswelt in London erwartet Sie mit vielfältigen Anregungen für die Gestaltung Ihrer Redaktion von morgen – lassen Sie sich inspirieren! Hier eine Auswahl der Themen: W

Gemeinsame Zentralredaktionen und Arbeiten im Redaktionsverbund

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Paid Content – Quo vadis?

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Social Media und aktive Publikumseinbindung

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Standortbezogene und datengestützte redaktionelle Dienste

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„Fingerfood”­Inhalte – Publizieren via Smartphone

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Innovatives Storytelling und neue Publikumskreise

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Was können Zeitungen von Zeitschriften lernen?

www.ifra.com /newsroomsummit MWST

Die MWST-Branchen-Info: Druckerzeugnisse sind erschienen. Den Link dazu: http://www.estv.admin.ch/mwst/dokumentation/00130/00947/01033/index.html?lang=de

Der Arbeitgeberverband macht uns – mit Blick auf die kommende Abstimmung vom 26. September 2010 über die 4. AVIG-Revision – auf folgende interessante Podiumsdiskussion aufmerksam: Podiumsdiskussion zur «ALV-Abstimmung» Montag, 30. August 2010 Referat von Bundespräsidentin Doris Leuthard Burckhardt Compression AG, Winterthur, 19.00 - 20.30 Uhr, mit anschliessendem Apéro

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Flash – Der Newsletter des verbandes Schweizer Presse

Nr. 7, august 2010

IMPRESSUM

igsu «Anti Littering ComiC Contest» 2010

FLASH Newsletter des Verbandes SCHWEIZER PRESSE Erscheint 10x im Jahr Verlag und Druck Verband SCHWEIZER PRESSE Konradstrasse 14 Postfach 8021 Zürich Telefon 044 318 64 64 Telefax 044 318 64 62 Internet: www.schweizerpresse.ch E-Mail: contact@schweizerpresse.ch, info@medieninstitut.ch

Preissumme: CH F 20’000 zu gewinnen. Jetzt auf

www.igsu.ch

Redaktion Urs F. Meyer (verantwortlich), Josefa Haas (Bildung, Publizistik), Catherine Mueller (Recht, Distribution, E-Medien und Technologie, Aussen­ beziehungen) Toni Vetterli (Werbe- und Nutzermarkt), Der IGSU «Anti Littering Comic Contest» unterstützt schweizweit ComicZeichner, die mit uns Botschafter gegen das Litte− ring (achtloses Wegwerfen von Abfall im öffentlichen Raum) sein möchten. Eine FachJury wählt die Gewinner. einsendeschluss: 15. januar 2011 IGSU Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt und mehr Lebensqualität. www.igsu.ch

Desktop Carmela Faoro / Yeliz Açiksöz Inserate 1 Seite: CHF 1500.– 1/2 Seite: CHF 850.– Auflage 2000 Exemplare Abdruck und jegliche andere Weiter­ verwendung unter Angabe der Quelle. Redaktionsschluss nächstes FLASH: 27. September 2010

AGENDA

DIESE TERMINE SOLLTEN SIE SICH MERKEN. MEHR AUF WWW.SCHWEIZERPRESSE.CH

23.8.2010 Informationsanlass Medienfachleute

16. – 17.9.2010 Schweizer Medienkongress, Pontresina

13.10.2010 Positive Telefonkontakte Inbound

8.9.2010 14. Schweizerischer Medienforschungstag

29.9.2010 Workshop Experience Design für Medien

17.11.2010 Trendtagung Fach- und Spezialmedien

8. – 9.9.2010 WAN-IFRA Newsroom Summit, London

7.10.2010 WAN-IFRA Konf. für Anzeigen-,Werbeverkauf

1. – 3.12.2010 Einstieg in die Verlagsbranche

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flash_07_2010_web  

mach 3 Aktueller Stand beim MACH 3 Forschungssystem ................................ s. 3 Private Medien sind auf Werbung angewiesen. Für di...

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