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Raiffeisen Mitteilungen 15/2016

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Raiffeisen Mitteilungen

des Raiffeisenverbandes Südtirol Genossenschaft

Mitarbeiterinnen der Obstgenossenschaft COFRUM in Marling verpacken frisch geerntete Gala-Äpfel.

Von Marling nach Marokko

In Südtirol ist die Apfelernte angelaufen und die heimische Obstwirtschaft erwartet sich eine vielversprechende Saison. Dabei muss ein Apfel, bis er beim Konsumenten ankommt, eine Reihe von Stationen durchlaufen.

Den Beginn macht der Bauer selbst, indem er die geernteten Äpfel in die Obstgenossenschaft bringt. Dabei muss er die Termine beachten, welche das Konsortium OG Dienste vorgegeben hat, denn nur wenn die allgemeine Reife einer Sorte erreicht ist, wird Erntestart erteilt und somit auch die Anlieferung freigegeben. Die ersten Äpfel wurden heuer in der zweiten Augustwoche an die Genossenschaften geliefert. Die Ernte 2016 verspricht erfolgreich für Südtiroler Bauern zu werden. Qualität und Menge sind gut, auch aufgrund der besseren Wetterverhältnisse als im Vorjahr, sagt Direktor Gerhard Dichgans vom Verband der Südtiroler Obstgenossenschaften. Mit etwa 1 Mio. Tonnen

Äpfeln wird ungefähr dieselbe Menge wie im Vorjahr erwartet.

72 Bilder von jedem Apfel

Bringt der Landwirt seine Äpfel in die Genossenschaft, gibt er seine Mitglieds- und Wiesennummer sowie die Produktionsweise, Sorte und die Anzahl an Großkisten an. Die Ware wird gewogen und der Bauer erhält Etiketten, die er auf jede Kiste klebt, welche alle angegebenen Informationen enthalten. „Der Strichcode auf jeder Etikette, welcher alle Daten des Mitglieds enthält, ermöglicht, dass der Kreislauf in der Genossenschaft reibungslos und anonym durchgeführt werden

kann“, erklärt Stefan Vorhauser, Geschäftsführer der Obstgenossenschaft COFRUM, bei einer Führung für Raiffeisen Mitteilungen in der Genossenschaft in Marling. Das Video dazu auf raiffeisen-nachrichten.it

Die Apfelkisten werden anschließend in Kühlzellen eingelagert. Diese werden, sobald sie voll sind, luftdicht verschlossen, um den Reifeprozess zu verlangsamen und erst wieder geöffnet, sobald die darin enthaltene Ware für den Verkauf benötigt wird. Die Großkisten werden dann zur Sortieranlage gebracht, wo der Strichcode eingelesen wird und die Äpfel in die Entleerungswanne gegeben werden, von wo aus sie auf dem Wasser zur Sortierung treiben. „Das Wasser dient in der Apfelverar-

lohnsachbearbeiter

Erfolgreicher Abschluss

An der Landesberufsschule Gutenberg fand unlängst die Zertifikatsverleihung für den einjährigen Lehrgang zum Lohnsachbearbeiter statt. Mit viel Praxisbezug lernten die Teilnehmer in 200 Stunden die Grundlagen von Lohnbuchhaltung und Arbeitsrecht.

„Eine sehr umfangreiche Materie, die sich laufend ändert“, unterstreicht Lydia Salamon, Leiterin der Abteilung Dienstleistung, Personal und Arbeitsrecht im Raiffeisenverband Südtirol und Referentin im Lehrgang für Lohnsachbearbeiter. Neben Salamon haben auch Ralf Niederstätter, Leiter der Abteilung Leistungsassistenz und Arbeitssicherheit im Raiffeisenverband und andere Vertreter aus dem Arbeitsrechtsbereich ihr Wissen an die Studierenden weitergegeben.

Im März dieses Jahres hatten insgesamt 18 Teilnehmer aus ganz Südtirol die Abschlussprüfung erfolgreich abgelegt, darunter auch Janet Rizzolli und Stefan Warasin, beide Mitarbeiter im Raiffeisenverband. Der Lehrgang ist der einzige in Südtirol, den es zu diesem Thema in größtenteils deutscher Sprache gibt.

beitung als schonendster Transportweg für die Ware“, betont Vorhauser bei der Sortieranlage. Nachdem die Äpfel gründlich gewaschen wurden, kommen sie zur Qualitätssortierung, welche das Herzstück der Sortierung ist. Die Äpfel werden nun vollautomatisch nach Größe, Farbe und Qualität sortiert. Hier kommt eine innovative Technologie zum Einsatz, die in Kombination von 72 Farbbildern und Infrarotaufnahmen mittels 3-D-Kartierung der Früchte eine gleichmäßige Qualitätserfassung ermöglicht. Anschließend werden die Äpfel in eine der 50 Wasserbahnen abgelassen, wo sich so viele Früchte sammeln, bis die Menge für eine Großkiste erreicht ist. Beim nächsten Schritt wird die Ware wiederum in Großkisten abgefüllt, was mithilfe einer Saugglocke geschieht. Diese Kisten werden nun mit einer Etikette versehen und kommen in das Zwischenlager, wo sie so lange lagern, bis ein Auftrag für die jeweilige Qualität und Größe eingeht.

Neue Absatzmärkte

Vom Lager werden die Äpfel zur Entladestation gebracht, von wo aus sie auf die einzelnen Verpackungslinien gelangen. Die Verpackung erfolgt hier größtenteils manuell, um die benötigte Sorgfältigkeit gewährleisten zu können. Nachdem die Ware von den Mitarbeiterinnen verpackt wurde, wird sie auf

COFRUM-Geschäftsführer Stefan Vorhauser in der Verpackungshalle.

Paletten gestapelt und anschließend in die Kommissionierungshalle gebracht. Dort bringt eine Maschine Eckkanten und Bindebänder an den Paletten an. Zudem wird eine Paletten-Etikette angebracht, womit die Ware transportbereit ist und auf die LKWs verladen werden kann. Die Äpfel haben nun oft eine lange Reise vor sich. Denn obwohl ein großer Teil nach Zentraleuropa und Italien verkauft wird, gilt seit einigen Jahren der nordafrikanische Raum mit Ländern wie Marokko oder Algerien als Hauptabsatzmarkt für die Obstgenossenschaft COFRUM. Mit Indien wird auch ein neuer Absatzmarkt beliefert – ein Absatzmarkt mit großem Potenzial. Tipp: „Der Weg des Apfels“ – Video online auf http://bit.ly/2bUzhmo

Obst: Kollektivvertrag erneuert

Anfang August unterzeichneten Arbeitgeber und Gewerkschaften den erneuerten Landeskollektivvertrag für die Beschäftigten der Obstmagazine Südtirols.

Der neue Kollektivvertrag, der insgesamt 39 Betriebe und rund 1900 Beschäftigte betrifft, sieht vor, die Gehaltstabellen ab 1. Jänner 2017 zu erhöhen.

Für das Jahr 2016 wird eine Una-Tantum-Zahlung rückwirkend in zwei Raten gewährt. Die erste Rate wird spätestens mit der Lohn- und Gehaltsauswertung des Monats September 2016 und die zweite Rate im Jänner 2017 zur Auszahlung gebracht. Zudem wurden auch die Beiträge an den Zusatzrentenfonds angepasst.

Bei der Erneuerung des normativen Teils wurde, ähnlich wie bei anderen landwirtschaftlichen Kollektivverträgen, eine Einkommenszusicherung für die Saisonarbeiter vorgesehen, welche den flexiblen Einsatz von Saisonarbeitern auch weiterhin ermöglicht. Der neue Vertrag wurde den neuesten gesetzlichen Entwicklungen und den betrieblichen Bedürfnissen und Erfordernissen des Marktes angepasst, was zu einem ausgewogenen Bild der Vertragserneuerung führte. Der Vertrag gilt für den wirtschaftlichen Teil bis Ende 2017 und für den normativen Teil bis zum Ende 2019.

Bei der Unterzeichnung im Raiffeisenhaus wurden die Arbeitgeber von Obmann Herbert Von Leon und Vizedirektor Christian Tanner (Raiffeisenverband) sowie den Obmännern der Genossenschaftsverbände VOG, VI.P und Fruchtverband vertreten. Auf Arbeitnehmerseite fanden sich die Gewerkschaftsvertreter von ASGB, FLAI AGB/CGIL, FAI SGB/CISL und UILA/SGK-UIL ein.

Die Vertreter der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer bei der Vertragsunterzeichnung

Janet Rizzolli, Lydia Salamon, Stefan Warasin, Ralf Niederstätter

Wie das Abendkleid einer Dame

Der Weißburgunder stand kürzlich im Mittelpunkt der zweiten Auflage von „Spatium Pinot Blanc“ in Eppan. Ein Wein, dessen Potential noch nicht ausgeschöpft ist.

„Der Weißburgunder ähnelt dem schlichten Abendkleid einer eleganten Dame, fein und gefällig, ohne Ecken und Kanten.“ Diesen schönen Vergleich brachte Prof. Dieter Hoffmann. Der langjährige Leiter des Instituts für Betriebswirtschaft und Marktforschung an der Hochschule Geisenheim beleuchtete den aktuellen Markt für den Weißburgunder.

Weißburgunder statt Pinot Blanc

Die Sensorik dieses Weines liege laut Hoffmann heute im Trend der Verbraucher, berge aber die Gefahr zu einem Allerweltswein. Hoffmann sieht für den Weißburgunder Potential im mittleren und oberen Preis- und Qualitätssegment, wenn auch bei kleinen Wachstumsraten. Maßgeblich für den Erfolg sei das Marketing. Hier sollten verstärkt die Marke und die Bezeichnung Weißburgunder – anstelle der französischen Bezeichnung Pinot Blanc – in den Vordergrund gestellt werden. Der Begriff „Weißburgunder“ führe zur Identifikation mit den Verbrauchern, entspreche dem Regionalen und stehe für positive Eigenschaften wie edel, hell und klar. Zudem konzentriere sich das Anbaugebiet des Weißburgunders größtenteils auf den deutschen Sprachraum. Nur ein klares Markenprofil und eine konstante Qualitätsleistung schafften bei den Konsumenten Vertrauen und Sicherheit und ermöglichten Spielraum nach oben in der Preisgestaltung. Was die Absatzwege betrifft, führten diese beim Weißburgunder auch weiterhin über den Direkt- und Einzelhandel und die Gastronomie; einen breiten Durchbruch im Discountbereich werde der Weißburgunder nicht so schnell erleben.

Unter dem Motto „Weißburgunder – no limits?“ beleuchteten Weinexperten Chancen und Möglich-

keiten des Weißburgunders. Helmuth Köcher, Präsident von „Merano Wine Festival“ betonte, dass der Weißburgunder in den nächsten Jahren verstärkt in den Vordergrund rücken werde. Der Reiz, aber auch die große Herausforderung des Weißburgunders liege in seinen vielfältigen Ausprägungen. Für Caro Maurer, Master of Wine, steht der Weißburgunder für Regionalität, Heimat und die kleinen Terroirs. Eine einheitliche, klare Marke sei beim Weißburgunder heute nicht vorhanden, was auch die Vermarktung über den europäischen Raum hinaus schwierig mache. Maurer: „Der Weißburgunder hat Potential, wird aber wohl kaum jenes eines Sauvignon oder Pinot Grigio erreichen“.

Zu einheitlichem Stil zusammenraufen

Hans Terzer, Kellermeister der Kellerei St. Michael und einer der Ideatoren von „Spatium“, bezeichnete den Weißburgunder als komplizierte Sorte, mit der man sich international aber stark profilieren könne, vor allem weil Südtirol alle Voraussetzungen für schwierige Weinsorten besitze. Neben den berechtigten vielfältigen Ausprägungen des Weißburgunders müsse man sich aber auch zu einem einheitlichen Stil „zusammenraufen“ und an einer entsprechenden Marke für einen Vorzeige-Weißburgunder arbeiten. Hier seien Bewusstseinsbildung und ein verstärktes Selbstbewusstsein notwendig. Bei der Tagung in Eppan stellte WIFO-Direktor Georg Lun eine neue Studie vor, in der die Stärken und Schwächen des Weißburgunders und die Positionierung auf dem Weinmarkt unter die Lupe genommen wurden. Im Rahmen von „Spatium Pinot Blanc“ gab es zahlreiche Masterclass-Verkostungen für Fachpublikum und Weinliebhaber.

raiffeisen eisacktal

Filiale Vahrn neu gestaltet

Ende August wurde in Vahrn die erneuerte Raiffeisen-Filiale feierlich eröffnet. Gegründet wurde die heute zweitgrößte Filiale der Raiffeisenkasse Eisacktal bereits 1973 anlässlich der Fusion der Raiffeisenkassen Rodeneck, Natz/ Schabs und St. Andrä/Afers zur Raiffeisenkasse Eisacktal; bis 1981 diente sie sogar als deren Sitz. Die Räumlichkeiten entsprachen nicht mehr den aktuellen Standards im Bankgeschäft. Zudem machte das im Mai von der Raiffeisenkasse gestartete innovative Vertriebskonzept „Filiale der Zukunft“ Adaptierungen in der Filiale notwendig, denn dieses neue Konzept sieht eine stärkere Spezialisierung und eine stärkere Trennung zwischen Service und Beratung vor. Derzeit sind in der Geschäftsstelle fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Präsident Peter Winkler und Direktor Karl Leitner bedankten sich bei allen am Bau Beteiligten und luden die Gäste zur Besichtigung der neuen Filiale ein. Grußworte gab es auch von Bürgermeister Andreas Schatzer und Raiffeisenverband-Obmann Herbert Von Leon. Pfarrer Alois Gurndin segnete die neue Filiale. Die Bürgerkapelle Vahrn sorgte für die musikalische Umrahmung der Feier.

Direktor Karl Leitner, Bürgermeister Andreas Schatzer, Präsident Peter Winkler

Leitveranstaltung zum Weißburgunder „Spatium Pinot Blanc“ Anfang August in Eppan

weiterbildung

Leadership

Zielgruppe: Geschäftsführer, Führungskräfte mit mehr als 5 Jahren Führungserfahrung

Inhalt: Grundsätze Führung, Aufgaben Leadership, Umgang mit Veränderung, Managementherausforderungen; mit Zertifizierung und Verleihung

Referent: Dr. Heinz Palasser

Termine: 23.–24.9., 28.–29.10., 14.11.2016

Ort: Schlosshotel Korb, Hotel Eberle

Kosten: 2.800 Euro exkl. MwSt., vom Mutualitätsfonds gefördert

Hygiene/HACCP

Zielgruppe: Mitarbeiter der Sennereigenossenschaften

Inhalt: HACCP, Hygiene, Mikrobiologie, Allergene, Rückverfolgbarkeit

Referent: Dr. Otto Unterholzner

Termin: 23.9.2016

Ort: Raiffeisenhaus Bozen

Kosten: 90 Euro exkl. MwSt.

Personalmanagement

Zielgruppe: Direktoren, Personalentwickler, Leiter Geschäftsstelle, Marktbereich oder Innenbereich, Team- und Projektleiter

Inhalt: Generation Z, Diversity Management, lebensphasenorientierte Arbeitsgestaltung, Karenzmanagement, Nachfolgeplanung, Telearbeit, Talentmanagement

Referenten: Mag. Rieder Peter Termin: 3–4.10.2016

Ort: Hotel Eberle

Kosten: 780 Euro exkl. MwSt.

Anmeldung:

E-Mail: rvs.bildungswesen@raiffeisen.it

Telefon: +39 0471/ 945 450

Nie wieder sprachlos bleiben

Der Schlagfertigkeitsguru Matthias Pöhm erklärte beim Raiffeisen InvestmentClub an zwei ausgebuchten Abenden, wie man nie wieder sprachlos bleibt.

Über 300 Mitglieder des InvestmentClubs waren Anfang August zu den Sommerveranstaltungen in die Franzensfeste und ins Hospiz „Klösterle“ in Laag/ Neumarkt gekommen. Sie ließen sich vom deutschen Rhetoriktrainer Matthias Pöhm begeistern – mit einem praxisnahen Vortrag voll Bildern und Beispielen. Menschen reagieren vor allem auf unbewusste Botschaften, auf Bilder und Gefühle. Abstrakte Dinge hingegen fordern Zuhörer meist so sehr, dass sich in ihnen Widerstand regt und sie den Ausführungen der Referenten nicht weiter folgen. Wer überzeugen will, muss selbst überzeugt sein, muss seine Worte authentisch darlegen und rhetorisch verfeinern, sagte Pöhm. Dies gelingt durch das Einlegen von Pausen, Takten der Rede und durch das Vermeiden von leeren Worthülsen. Schlagfertigkeit und Rhetorik sind erlernbar, Schlagfertigkeit bedeutet spontanes Reagieren auf unvorhergesehene Situationen. So sei es beispielsweise bei Verbalattacken am besten zu sich zu stehen: „Du siehst aber müde aus!“ Antwort: „Ja, schön dass du das auch erkennst.“ Oder:

Rhetoriktrainer Matthias Pöhm

Wird man mit einem Vorwurf konfrontiert wie etwa: „Sie sind ganz schön geizig“, rät Pöhm den Ball geschickt zurückzuspielen: „Wenn geizig bedeutet, immer einen Überblick über die eigene Finanzlage zu haben und gut haushalten zu können, ja dann bin ich geizig.“ Fotos unter: http://bit.ly/2c2vyRz

Workshop für Unternehmer

Im Rahmen der Initiative „Junge Unternehmen“ organisiert die Handelskammer Bozen einen Strategie-Workshop zur eigenen Standortbestimmung.

Die Fünf-Jahres-Überlebensrate von neu gegründeten Unternehmen liegt laut WIFO bei 55 %. Die Handelskammer unterstützt junge Unternehmen deshalb durch Beratungs- und Bildungsangebote.

In Kooperation mit dem Raiffeisenverband und den Südtiroler Wirtschaftsverbänden organisiert das WIFI der Handelskammer einen zweitägigen Strategie-Workshop zur Standortbestimmung und strategischen Ausrichtung.

Der Workshop richtet sich an Unternehmer und Geschäftsführer, die ihr Unternehmen innerhalb der vergangenen fünf Jahre gegründet und in der Folge aufgebaut und erweitert haben. Der Workshop bietet Gelegenheit, sich abseits vom Tagesgeschäft mit der Ausrichtung des eigenen Unternehmens zu

Impressum: Herausgeber: Südtiroler Bauernbundgenossenschaft, Druck: Athesia Druck –Ermächtigung vom Landesgericht Bozen, 13.4.1984, Nr.13/84

Presserechtlich verantwortlich: Guido Steinegger, Redaktion: Thomas Hanni (Raiffeisenverband Südtirol, 0471 945454, rvs.unternehmenskommunikation@raiffeisen.it, www.raiffeisenverband.it)

befassen, eine Bestandsaufnahme zu machen und die Unternehmensstrategie auf neue Herausforderungen anzupassen.

Inhalte des Workshops bilden u. a. die Themen Unternehmensanalyse, Unternehmenserfolg, Kernkompetenzen, Stärken und Schwächen, Trends, Strategiemodelle sowie ein persönliches Expertengespräch.

Referent des Workshops ist der Industrieingenieur Erwin Rauch, Mitglied der Geschäftsleitung bei Matt & Partner in Bozen. Der zweitägige Strategieworkshop findet am 14. Oktober und 11. November beim WIFI am Sitz der Handelskammer Bozen statt. Anmeldefrist ist der 7. Oktober. Mehr zum Workshop unter www.wifi.bz.it.

Raiffeisen Nachrichten

Mehr Informationen aus dem Raiffeisen Genossenschaftswesen: www.raiffeisen-nachrichten.it

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