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17. FEBRUAR 2017   NR.3/60.JG.    S�DTIROLER LANDWIRT

SONDERDRUCK, SUPPL . S.I.A.P. 50%

Raiffeisen Mitteilungen des Raiffeisenverbandes Südtirol Genossenschaft

Echte Fans: die Begeisterung von Mitarbeitern, Lieferanten oder Kunden kann oft mit wenig Aufwand mobilisiert werden.

Corporate Grassroots Management Eine neue Managementmethode schafft es mit wenig Geld, viele Unterstützer zu mobilisieren. Warum immer mehr Unternehmen, darunter auch Genossenschaften, auf Grassroots Management zurückgreifen. Corporate Grassroots Management wurde wie viele Managementmethoden ursprünglich im Wahlkampf- und Kampagnenmanagement genützt. Das Besondere an dieser Methode ist, dass sie ein Potenzial nützt, das viele Unternehmen schlichtweg vergessen: die eigenen Fans. Fans eines Unternehmens können beispielsweise treue Kunden oder Lieferanten, aber auch engagierte und loyale Mitarbeiter sein. Diese wirklich echten Fans eines Unternehmens können meist mit wenig Aufwand mobilisiert werden. Sie sprechen für das Unternehmen authentischer und glaubwürdiger als jede Werbebotschaft. Sogar in Krisenmomenten können sie Rückenwind geben oder helfen, Krisen zu überwinden. Grassroots

Management ist unternehmerisches Fan- und Unterstützungsmanagement. Diese neuartige Methode eignet sich im Kampagnenmanagement genauso wie bei der Mitarbeitersuche.

Begeisterung als Kraft nützen Grassroots Management ist vielseitig, das klassische Marketing ersetzt es allerdings nicht. Es ist ein zusätzliches Instrument vor allem für den Social-Media-Bereich. „Begeisterung ist eine Kraft, die durch nichts anderes darstellbar ist“, weiß Astrid Kuprian, Unternehmensberaterin im Raiffeisenverband. Als Expertin für Grassroots Management hilft sie interessierten Genossenschaften, entsprechen-

de Konzepte zu erarbeiten. „Wenn begeisterte Fans für das Unternehmen oder das neue Produkt sprechen, hat man einen enormen Wettbewerbsvorteil gegenüber jenen, die sich ausschließlich an herkömmlichen Werbeauftritten orientieren“, so Kuprian. Noch treffender lässt sich Grassroots Management als Unternehmensphilosophie, als eine innere Haltung der Unternehmensführung beschreiben. Unternehmen, die nicht gewohnt sind, mit Kunden, Mitarbeitern und möglichen Fans auf Augenhöhe zu kommunizieren, wird es kaum gelingen, Grassroots Management sofort umzusetzen. Es braucht Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und Kunden, dass sie für mich als Unternehmen sprechen, starke

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energieverband

SEV-Mobility

Alois Prünster (ganz links) nutzt seit Kurzem ein SEV-Car.

„Ich habe mich immer für E-Mobilität interessiert“, sagt Alois Prünster vom Berggasthof Walde in Riffian. Prünster hatte beim Südtiroler Energieverband (SEV) einen elektrisch betriebenen Nissan Leaf bestellt und erhalten. Über eine Kooperation mit Nissan kann der SEV dessen E-Autos zu Vorzugspreisen weitergeben. Das erste elektrische SEV-Car erhielt im Vorjahr das Fernheizwerk Toblach-Innichen. Inzwischen hat der SEV drei E-Transporter und drei E-PKW der Marke Nissan verkauft. So orderten die Stadtwerke Bruneck einen Nissan Leaf für Dienstfahrten und den 24-Stunden-Bereitschaftsdienst. Auch das Fernheizwerk Ritten nutzt einen elektrischen Nissan-Transporter für Dienstfahrten. Weitere SEV-Cars wurden an die Marktgemeinde Lana und das E-Werk in Prad ausgeliefert. Der SEV nutzt einen elektrisch angetriebenen Nissan Leaf als Dienstwagen. Der SEV erstellt auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden zugeschnittene Angebote. Darüber hinaus liefert er auf Wunsch die entsprechenden Ladesäulen. Die gesamte Geschäftsabwicklung vom Autoverkauf bis zur In­ stallation der Ladesäulen übernimmt der Südtiroler Energie­ verband inzwischen auch für Nicht-­Mitglieder.

S�DTIROLER LANDWIRT   NR. 3   17.2.2017

Botschaften und Bilder posten, Empfehlungen abgeben oder neue Produktideen entwickeln.

Vom Konsumenten zum „Prosumenten“ Noch etwas ist im Umgang mit Fans unerlässlich: Echte Fans wollen ernst genommen werden. Sie identifizieren sich mit einem Produkt oder einer Marke, weil diese ihren Werten entspricht: Nachhaltigkeit kommt ins Spiel, Umweltbewusstsein und soziale Werte. Daher sind Fans auch nicht käuflich. „Es sind kritische Konsumenten, die nicht nur konsumieren, sondern wissen wollen, woher das Produkt kommt, wie es produziert wird, mit welchen Rohstoffen und Produktionsmethoden“, weiß Kuprian. In diesem Zusammenhang wird bereits von „Prosument“ gesprochen, der den reinen Verbraucher ablöst. Ein „Prosument“ ist mündig, fragt nach, engagiert sich und entscheidet selbst laut seiner Wertehaltung. Grassroots Management ist ohne Internet schwer vorstellbar. Die Kommunikation auf Augenhöhe ist in den sozialen Medien schon angelegt und ergänzt die bereits bestehende Kommunikationsschiene im Unternehmen. Wer die neuen Medien gut nützt, kann mit wenig Geld Massen bewegen. Zunächst gilt es herauszufinden, wer Fan oder Unterstützer ist. Anschließend wird dieser dann aktiv

begleitet, nach persönlicher Verfügbarkeit und persönlichem Engagement eingesetzt und seine Leistung sichtbar gemacht. Erfolg und Tätigkeit des Unterstützers werden in den Vordergrund gestellt. Und hier liegt das Erfolgsgeheimnis. Es ist ein Prozess, der weiterlebt. Die Fancommunity will weiter beschäftigt werden. Karl Heinz Weger, Leiter der Abteilung Unternehmensberatung für Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften im Raiffeisenverband: „Wir unterstützen Genossenschaften, vermitteltn die Grundzüge für diese Managementstrategie und helfen bei der Ausarbeitung von Konzepten.“ Angeboten werden auch Coaching oder informative Impulsvorträge.

„Runder“ für Herbert Von Leon Bei einer Feier im Restaurant „Zur Kaiserkron“ gratulierten die Führungsspitzen des Raiffeisenverbandes Obmann Herbert Von Leon zum 60. Geburtstag. Obmannstellvertreter Erich Ohrwalder begrüßte neben dem Obmann dessen Gemahlin, die Verwaltungs- und Aufsichtsräte und die Mitglieder des Führungskreises. Ohrwalder betonte das besondere Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsver-

Generaldirektor Paul Gasser, Jubilar Herbert Von Leon, Obmannstellvertreter Erich Ohrwalder

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Karl Heinz Weger, Astrid Kuprian: Vorteile durch begeisterte Fans

mögen des Obmannes, das in Zeiten großer Ver­ änderungen äußerst wertvoll sei. Er lobte die menschlichen und sozialen Kompetenzen Von Leons, der in seiner kurzen Zeit als Obmann bereits mit großen Herausforderungen konfrontiert war. Generaldirektor Paul Gasser ging in seiner Rede u. a. auf einige berufliche Etappen ein. Seit Juni 2015 ist Herbert Von Leon Obmann des Raiffeisenverbandes, zuvor war er seit 2006 Obmannstellvertreter. Von Leon ist zudem Obmann der Obstgenossenschaft CAFA Meran, Vizeobmann der Raiffeisenkasse Meran, Vorsitzender des VOG-Kontrollausschusses, Präsident der Raiffeisen-Mutualitätsfonds AG und Kontrollausschuss-Mitglied der Obstvermarktungsgenossenschaft FROM. Obmann Von Leon verwies in seinen Dankesworten darauf, dass es bei der Erreichung von Zielen letztlich auf die Zusammenarbeit aller ankomme, und zog bildhaft das Leben in einem Bienenstock heran: „Die Honigernte im Herbst ist nicht die Leistung einer einzelnen Honigbiene, dahinter steht ein gut organisiertes System.“


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17.2.2017    NR. 3    S�DTIROLER LANDWIRT

Friedrich Caspers verabschiedet Kürzlich wurde in Wiesbaden der Vorstandsvorsitzende der R+V Versicherung AG Friedrich Caspers, in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Nach zehn Jahren an der R+V-Spitze trat Friedrich Caspers, Vorstandsvorsitzender der R+V Versicherung AG, mit Jahresende in den Ruhestand. Seit Mai 2006 stand Caspers an der Spitze des zur genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken gehörenden Versicherers. Caspers hat die Position von R+V als eines der führenden und finanzstärksten Versicherungsunternehmen Deutschlands deutlich ausgebaut. Heute ist R+V sowohl der zweitgrößte Lebensversicherer als auch der zweitgrößte Schaden-/Unfallversicherer in Deutschland. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Uwe Fröhlich, verlieh Caspers mit der Raiffeisen/Schulze-Delitzsch-Medaille in Gold die höchste Ehrung im deutschen Genossenschaftswesen. Zu den Gästen der Abschiedsfeierlichkeiten in Wiesbaden zählte auch der Generaldirektor des Raiffeisenverbandes, Paul Gasser. Der Raiffeisenverband ist gemeinsam mit dem nationalen Dachverband Confederazione Cooperative Italiane (C.C.I.) in Rom und dem deutschen Genossenschaftsversi-

Friedrich Caspers mit RVS-Generaldirektor Paul Gasser (links) und Assimoco-Generaldirektor Ruggero Frecchiami (rechts)

cherer R+V in der Versicherungsgruppe Assimoco stark engagiert und in die Führung der AssimocoGesellschaften eingebunden. Nachfolger von Friedrich Caspers als Vorstandsvorsitzender der R+V Versicherung AG ist Norbert Rollinger, der seit 2009 dem Vorstand der R+V Versicherung AG angehört.

Schuler trifft Milchwirtschaft Foto oben: R+V Allgemeine Versicherung AG; Foto unten: LPA/mac; Foto rechts: Peter Grund

Agrarlandesrat Arnold Schuler traf Ende Jänner im Felsenkeller mit den Obleuten der Milchhöfe Südtirols zusammen. Schwerpunktthemen der Aussprache waren vor allem die Produktion und Zusammenarbeit. „Nur durch ein koordiniertes Vorgehen kann es gelingen, den im europäischen Vergleich guten Milchpreis zu halten und zukunftsfähige innovative Konzepte

Landwirtschaftslandesrat Arnold Schuler mit Vertretern der Milchwirtschaft im Felsenkeller der Laimburg

zu entwickeln“, meinte Schuler. Der Milchpreis in Südtirol habe sich dank hervorragender Arbeit der Genossenschaften gut entwickelt. „Nun gilt es, die Chance zu ergreifen, das Regionale als Mehrwert zu sehen“, brach Schuler eine Lanze für eine nachhaltige Bewirtschaftung und Produktion. „Biomilch und Heumilch, also silagefreie Milch, seien Konzepte, die Südtirol auszeichnen. Einsatz und Quantität von Kraftfutter seien zu überdenken“, sagte Agrarwissenschaftler Matthias Gauly von der Uni Bozen. Die Südtiroler Milchwirtschaft befinde sich an einem Wendepunkt, meinte Sennereiverbandsobmann Joachim Reinalter. Gerade deshalb seien Treffen wie dieses von großer Bedeutung für eine verstärkte Zusammenarbeit im Sinne von Qualität und Wert der Südtiroler Milch. An der Aussprache hatten neben den Obleuten der Milchhöfe auch Sennereiverbandsdirektorin Annemarie Kaser und mehrere Vertreter der Uni Bozen, des Landes und der Laimburg teilgenommen.

vss-frderpreis

Vorbildliche Jugendarbeit 2016 Der VSS-Förderpreis „Vorbildliche Jugendarbeit 2016“ geht erstmals in das Burggrafenamt. Die Nachwuchsfußballer des AFC Obermais durften Mitte Jänner in Bozen den mit 5000 Euro dotierten Siegerscheck entgegennehmen. Die beiden Sonderpreise im Wert von 2500 Euro und 1500 Euro gingen hingegen an die Nachwuchsschwimmer des SSV Bruneck und die Sektion Ski alpin des ASV Tscherms. Der VSS-Wettbewerb wird vom Südtiroler Raiffeisenverband und den Südtiroler Raiffeisenkassen mit 9000 Euro großzügig unterstützt und soll der Nachwuchsförderung zusätzliche Impulse geben. Im Jahr 2016 wurden 17 Projekte eingereicht, eine Fachjury traf schließlich die Entscheidung zugunsten des AFC Obermais. Bei der Preisverteilung waren neben den jungen Sportlern und deren Trainern und Betreuern u. a. auch Landesrätin Martha Stocker, VSS-Obmann Günther Andergassen, VSS-­ Obmannstellvertreter Michael Pichler und RaiffeisenverbandObmann Herbert Von Leon mit dabei.

Die Nachwuchsathleten des AFC Obermais bei der Preisverteilung im Raiffeisenverband

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raiffeisen

weiterbildung

Excel 2010 Zielgruppe: IT-Professional Inhalt: Excel 2010 – Workshop

S�DTIROLER LANDWIRT   NR. 3   17.2.2017

Modell Genossenschaft hautnah In einem Kompaktlehrgang informierten sich zahlreiche neue Verwaltungsräte von Mitgliedsgenossenschaften über die zentralen Aspekte der Unternehmensform Genossenschaft und machten dabei auch einen Blick in die Praxis.

PowerPivot – Überblick über PowerPivot; Daten-Import, Daten vorbereiten, Reports, Charts u. a. m. Referent: Joachim Kerer (Egos) Termin: 2.3.2017 Ort: Raiffeisenverband Südtirol Kosten: 150 Euro exkl. MwSt.

Leadership Zielgruppe: Geschäftsführer,

Führungskräfte mit mehr als fünf Jahren aktiver Führungserfahrung Inhalt: Leadership-Change-Kommunikation, Grundsätze der Führung, Aufgaben und Werkzeuge des Leaderships, Umgang mit Veränderung, Kommunikation, Problemlösungsmethodik Referent: Dr. Heinz Palasser Termin: 10.3.–8.6.2017 Ort: Haselburg, Bozen, und Schlosshotel Korb, Eppan Kosten: 2800 Euro exkl. MwSt.

Life Balance Zielgruppe: Geschäftsführer, Fi-

lialleiter, Führungskräfte Inhalt: Life Balance – Wege zu einem balancierten und erfolgreichen Leben Nutzen: Die Teilnehmer verändern langfristig ihr persönliches Ziel- und Zeitmanagement. Referent: Harald Firlinger (Management-Trainer und Coach) Termin: 21./22.3.2017 Ort: Bildungshaus Kloster Neustift Kosten: 750 Euro exkl. MwSt. Anmeldung: E-Mail: rvs.bildungswesen@raiff-

eisen.it Telefon: 0471 945450

Die Kursteilnehmer besichtigten genossenschaftliche Spitzenbetriebe wie hier den Milchhof Brixen Brimi.

Insgesamt 21 neue Verwaltungsräte aus den Obstgenossenschaften Melix, Kurmark-Unifrut, Neufrucht und frubona Terlan, der Tischlereigenossenschaft Passeier, der Taxi-Genossenschaft Meran, der Energiewerk Pfalzen Genossenschaft und der Arche im KVW nutzten den Lehrgang, um ihr Fachwissen über das Geschäftsmodell Genossenschaft zu erweitern. In den vier Tagesmodulen gaben die Referenten Robert Nicolussi, Karl Heinz Weger, Klaus Moosmair und Roberto Masciullo Einblick in eine vielfältige Themenpalette. Diese reichte von den Wurzeln der Genossenschaft mit Statut, Mitgliedschaft, Organen und Verantwortlichkeiten über die geschäftspolitischen Grundsätze mit Kontrollen und Steuerungsmechanismen bis hin zu den betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen mit Bilanz, Rechnungswesen, Kennzahlen, Vermögens-, Finanz- und Erfolgsanalysen. Die Schwerpunkte des Lehrgangs wurden dabei vor allem auf die rechtlichen Aspekte, die Strategie und das externe Rechnungswesen gelegt. Der Lehrgang gab einen Überblick über das Genossenschaftswesen und vermittelte den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse, die für eine umsichtige und zeitgemäße Geschäftsführung einer Genossenschaft erforderlich sind.

Im direkten Erfahrungsaustausch mit den Referenten und Fachleuten konnten die Teilnehmer das erworbene Wissen weiter vertiefen.

Betriebsbesichtigungen Im Rahmen des Lehrganges besichtigten die Teilnehmer auch drei Genossenschaftsbetriebe, um das Geschäftsmodell „Genossenschaft“ anhand von Best-Practice-Beispielen hautnah kennenzulernen. So führte Obmann Leo Tiefenthaler durch die Kellerei Tramin, Obmann Klaus Faller und Vizedirektor Markus Stecher durch den Milchhof Brixen Brimi und Obmann Franz Varesco durch den Obstverarbeitungsbetrieb VOG Products in Leifers. Der Lehrgang stand unter dem Motto „Die Genossenschaft – Eine moderne Unternehmensform mit Tradition“ und wurde von der Abteilung Bildungswesen im Raiffeisenverband in Zusammenarbeit mit der SBB-Weiterbildungsgenossenschaft des Bauernbundes organisiert. Der vom genossenschaftlichen Mutualitätsfonds geförderte Lehrgang soll im kommenden Dezember erneut angeboten werden.

Impressum: Herausgeber: Südtiroler Bauernbundgenossenschaft, Druck: Athesia Druck

Raiffeisen Nachrichten

Ermächtigung vom Landesgericht Bozen, 13.4.1984, Nr.13/84

Presserechtlich verantwortlich: Guido Steinegger, Redaktion: Thomas Hanni

(Raiffeisenverband Südtirol, 0471 945454, rvs.unternehmenskommunikation@raiffeisen.it, www.raiffeisenverband.it)

Mehr Informationen aus dem Raiffeisen Genossenschaftswesen: www.raiffeisen-nachrichten.it

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Raiffeisen Mitteilungen Nr. 3/2017