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Sonderdruck aus „Der Landwirt“ Nr. 08 vom 29. April 2005 Suppl. S.I.A.P. 50%

Raiffeisenverband Südtirol M 48. Jahrgang

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Bozen, 29. April 2005

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ICI: Kassationsurteil stellt für Genossenschaften neue Weichen Betriebsgebäude der Genossenschaft von der Steuer befreit – Präzedenzfall In der vergangenen Woche ließ ein Urteil des Kassationsgerichtshofes in Rom hierzulande aufhorchen. Eine landwirtschaftliche Genossenschaft aus der Provinz Modena wurde von der Immobiliensteuer ICI auf die eigenen Betriebsgebäude befreit. Ein Präzedenzfall auch für Südtirol?

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as Urteil scheint eindeutig zu sein“, meint Ve r b a n d s d i r e k t o r Konrad Palla, der mit den Experten im Raiffeisenverband die Angelegenheit seit Jahren verfolgt. Es geht um das Urteil des Kassationsgerichtshofes Nr. 6884/05 vom 4. März diesen Jahres. Eine landwirtschaftliche Genossenschaft in Mirandola bei Modena hat den Weg durch alle richterlichen Instanzen erfolgreich abschließen können. Das Oberste Gericht in Rom hat die Gebäude, in denen die landwirtschaftlichen Maschinen der Mitglieder untergebracht wurden, steuerlich als landwirtschaftliche Gebäude im Sinne des Art. 3-bis der Notverordnung Nr. 557/93 eingestuft und dadurch die ICI-Befreiung bestätigt.

Grundsatz bestätigt Das Oberste Gericht weist in seiner Urteilsbegründung, die erst seit Mitte April vorliegt, darauf hin, dass der Gesetzgeber bereits in den Art. 1 und 2 der ICI- Gesetzesverordnung aus dem Jahre 1992 jene landwirtschaftliche Gebäude von der Immobiliensteuer ausschließen wollte, die im Grundkataster ohne eigenen Ertrag eingetra-

Gerichtsurteil: Gebäude zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte von Genossenschaften sind von der Steuer befreit.

Verbandsdirektor Konrad Palla: “Eindeutiges Urteil”.

gen sind. Dieser Grundsatz wurde vom Kassationsurteil dahingehend bestätigt, dass allen Gebäuden, die zur Ausübung der landwirtschaftlichen Tätigkeiten verwendet werden, aus steuerlicher Sicht der landwirtschaftliche Charakter anzuerkennen ist. Unter landwirtschaftlicher Tätigkeit versteht der Gesetzgeber die Lagerung, Verarbeitung, Umwandlung und die Vermarktung der landwirtschaftlichen Produkte. „Das stärkt die Position der Genossenschaften sehr“, meint Palla.

Kassationsurteil noch nicht bindend Offen ist noch die Frage, ob sich die Südtiroler Gemeinde

dem Urteil beugen und die Rückzahlung der ICI-Abgaben für den betreffenden Zeitraum von drei Jahren beginnen. Für Bernhard Galler, Geschäftsführer des Gemeindeverbandes, ist es noch verfrüht von einem endgültigen Entscheid zu sprechen. „Wir warten auf noch ausstehende Rechtsprechungen in Bozen, dann werden wir sehen, ob das Kassationsurteil Schule macht oder nicht.“ Vor dem Kassationsurteil sah die Lage noch völlig anders dar. Die Urteile von den ersten fünf Sektionen des Steuergerichtes Bozen ergaben für 29 Genossenschaften in erster Instanz ein negatives Urteil, allein die sech-

ste Sektion erließ vier positive Urteile.

Keine Zahlung mehr Aufgrund der Tragweite des Urteils empfiehlt der Raiffeisenverband den betreffenden Genossenschaften die erste Rate der ICI 2005, die innerhalb 30. Juni fällig ist, nicht mehr zu tätigen. Eines ist klar: Für die noch laufenden Verfahren ist dieses Urteil nicht bindend. Sollte deshalb ein anderes Richterkollegium des Kassationsgerichtes zu einem anderslautenden Urteil gelangen, dann können nur mehr die vereinigten Sektionen (sezioni riunite) der Kassation einen Schlussstrich unter dieses Kapitel setzen.  Südtiroler Landwirt

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RAIFFEISEN

Nr. 8 - 29. April 2005

Versicherungsleistungen verbessern Vollversammlung des RVD – Gute Bilanz – Neuer Verwaltungsrat gewählt Das Bedürfnis nach Sicherheit und Stabilität bewegt viele Menschen. Der Raiffeisen Versicherungsdienst (RVD) zeigt hohe Kompetenz, wenn es darum geht, auf den Kunden abgestimmte Produkte anzubieten. Die Jahresbilanz 2004 gibt ihm Recht.

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nser Unternehmen kann für das Jahr 2004 auf ein erfolgreiches Wachstum verweisen“, sagte Arno Perathoner, Direktor des Raiffeisen Versicherungsdienstes bei der letzte Woche abgehaltenen Vollversammlung. Dem Raiffeisen Versicherungsdienst ist es in den letzten Jahren gelungen, seine Position zu festigen und auszubauen. So konnte heuer ein Reingewinn von 522.000 Euro erzielt werden. Dies ist auch darauf zurück zu führen, da man laut Perathoner

Direktor Arno Perathoner: „Kontinuierliches Wachstum“

versucht hat, den Kundenbedürfnissen stärker als bisher gerecht zu werden.

Größere Kundennähe Bei den Versicherungsprodukten sticht die Gruppenable-

bensversicherung hervor. Mit knapp 18.000 Verträgen ist diese Versicherung die größte Sammelpolizze ihrer Art in Südtirol. Auch in der Sach- und Mitversicherung konnten Zuwächse von über 17 Prozent erzielt werden. Die Zahl der bearbeiteten Schadensfälle erhöhte sich im vergangenen Jahr um 11 Prozent auf über 10.000 Fälle. Täglich werden von den Mitarbeitern des RVD durchschnittlich 50 Schadensfälle bearbeitet. „Wenn man bedenkt wie viele Personen und Kompetenzen darin verwickelt sind, dann kann man zu der Leistung nur gratulieren“, meinte Perathoner. Allein im Bereich der Lebensversicherungen musste ein Rückgang von rund 25 Prozent hingenommen werden. „Lebensversicherungen werden auch in Zukunft starken Schwankungen ausgesetzt sein“, so Perathoner, da diese

Finanzprodukte den wirtschaftlichen Gegebenheiten ausgesetzt sind.“

Neuer Präsident Im Rahmen der Vollversammlung wurde auch der Verwaltungs- und Aufsichtsrat neu bestimmt. Die Nachfolge von Anton Pichler als Präsident des Verwaltungsrates tritt Verbandsdirektor Konrad Palla an. Anton Kosta (RK Bruneck) übernimmt die Rolle des Präsidenten des Aufsichtsrates. An die Stelle von Vize-Präsident Renato Andriolo tritt Josef Senn (RK Ritten), Stefan Tröbinger (RK Kastelruth) wird von Hubert Obwegs (RK Welschnofen) als Verwaltungsrat ersetzt. Als effektive Aufsichtsräte wurden Anton Pichler (RK Deutschnofen), Karl Leitner (RK Eisacktal), als Ersatz-Aufsichtsräte Karl Florian (RK Eppan) und Rudi Schweigkofler (RK Tirol) gewählt. 

Neue Werbeoffensive der Milkon Gute Bilanz der Milkon – Steigender Umsatz – Neue Werbekampagne geplant dato noch nicht präsent. Das soll sich mit der Aktion "prezzemolo" und dem gleichnamigen Maskottchen des Freizeitparkes "Gardaland" ändern.

Die Milkon startete in der vergangenen Woche eine Werbeoffensive. Südtirols größte Genossenschaft will sich ein neues Erscheinungsbild verpassen: Gesunde Milch naturnaher Produktion.

Werbung notwendig

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ie Milkon hat im vergangenen Jahr über 225 Millionen Liter Milch verarbeitet. Das sind 0,8 Prozent (1,8 Mio. Liter Milch) mehr als im Vorjahr - eine beachtliche Leistung, die von insgesamt 4000 Mitgliedern erbracht wird. „Immer noch verkaufen wir aber zu viel Tankmilch“ sagte Robert Zampieri bei der Pressekonferenz, der seit Jänner diesen Jahres die Geschäftsführung übernommen hat. Oberstes Ziel sei es deshalb, mehr Milch im eigenen Betrieb zu veredeln, um eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.

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Südtiroler Landwirt

Modernes Image und neue Produkte: Geschäftsführer Robert Zampieri, Marketingleiterin Johanna Raffl, Obmann Alfons Alber.

Größter Joghurthersteller Der Markt mit einem großen Wachstumspotential ist der Joghurtmarkt. Im Bereich Trinkjoghurt ist die Milkon in Italien bereits jetzt marktführend. Sie besetzt fünf Prozent des italienischen Marktes

und hat 2004 rund 34300 Tonnen Joghurt produziert. Das sind rund 21 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Zudem hat Milkon ein Abkommen mit Gardaland getroffen, in dem es um die Vermarktung von JoghurtProdukten für Kinder geht. Im Kindermarkt war Milkon bis

Um seine Marktanteile zu steigern, will die Milkon in den nächsten drei Jahren massiv in die Werbung investieren. Eine Kampagne, die letzte Woche mit Werbung in TV- und Printmedien gestartet wurde, soll die Marke Milkon in Italien bekannter machen und vor allem den emotionalen Bezug zu Südtirol herstellen. Noch in diesem Jahr wird die Milkon mit dem europäischen Gütesiegel für den Stilfser Käse werben können, da dafür alle Auflagen erfüllt wurden. Ein weiterer Achtungserfolg auf internationaler Ebene. „Bei der Milkon sind neue Zeiten angebrochen“, meinte Obmann Alfons Alber am Rande der Pressekonferenz. 


RAIFFEISEN

Nr. 8 - 29. April 2005

Weinverkauf in Südtirol geht leicht zurück Neue Weinstatistik des Raiffeisenverbandes – Geringe Ernte 2003 – Gute Preise Extreme Wetterverhältnisse im Sommer, geringe Ernteerträge, sehr gute Auszahlungspreise, aber auch ein Rückgang der Verkaufszahlen prägen das Bild der Weinstatistik des Raiffeisenverbandes für das Erntejahr 2003.

Sauvignon Preisrückgänge verzeichnen mussten. Die Hauptsorte Vernatsch verlor zwar nur 0,9 Prozent, diese Sorte kann aber seit einigen Jahren nicht mehr mit den anderen Schritt halten, weshalb jeder Preisrückgang als Alarmzeichen zu sehen ist.

ENTWICKLUNG DER AUSZAHLUNGSPREISE AN DIE MITGLIEDER – 1. TEIL

Weinkonsum rückläufig

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em Raiffeisenverband waren im Jahre 2004 17 Kellereigenossenschaften Südtirols als Mitglieder angeschlossen. Die aus der Lese 2003 von den Kellereigenossenschaften erzeugte Weinmenge betrug 231.482 hl (im Vorjahr 225.400 hl). Unter Einbeziehung von Most und Konzentrat sind 235.000 hl Wein erzeugt worden, 64,7 Prozent der gesamten Weinproduktion Südtirols. Wenn man die nicht produzierenden Kellereigenossenschaften Salurn und Brixen-Neustift dazunimmt, dann beträgt die Ernte 255.350 hl, also 70,3 Prozent der Gesamternte Südtirols.

Extreme Witterung Seit den Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1965 wurden am Versuchszentrum in Laimburg noch nie so viele überdurchschnittliche Sommer- und Tropentage gezählt, wie im Jahr 2003. Der extrem heiße und trockene Sommer hat die Reife der Weintrauben beschleunigt, sodass die Ernte in einigen Teilen des Landes außergewöhnlich früh, und zwar in der zweiten Augusthälfte, begonnen hat.

Höhere Auszahlung Der durchschnittliche Auszahlungspreis für die Mitglieder der Kellereigenossenschaften lag bei 150,76 Euro/dt Trauben, was einer Preissteigerung von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Erstmals seit Jahren konnten die Rotweine eine höhere Preissteigerung verzeichnen als die Weißweine. Bei den Rotweinen haben Lagrein, Merlot und Blauburgunder am meisten profitiert. Die Preisentwicklung bei den Weißweinen war differenzierter, wobei vor allem Riesling, Goldmuskateller und Chardonnay die Gewinner waren, während Weißburgunder und

Die größere Weinmenge auf EU-Ebene und der rückläufige Weinverbrauch haben weiters dazu geführt, dass im Jahr 2003 um 6,3 Prozent, 18.600 hl, weniger an Wein verkauft werden konnte als im Jahr zuvor. Die Folge war ein Umsatzrückgang pro Kunde von rund 9 Prozent auf 11,9 hl. Das Geschäftsjahr 2003/04 ist als Jahr der Stagnation im Verkauf zu bezeichnen, da sowohl die Verkäufe in Literflaschen oder lose, im Inland und Ausland als auch im Detail deutlich abgenommen haben. Der Verkauf in Originalabfüllungen in 7/10-Flaschen konnte einen geringfügigen Zuwachs erzielen. Wenn der Trend der letzten Jahre anhalten sollte, ist für das laufende Geschäftsjahr ein Rückgang dieser Flaschen zu befürchten. 

ENTWICKLUNG DER AUSZAHLUNGSPREISE AN DIE MITGLIEDER – 2. TEIL

„Liter-Weine müssen wir gemeinsam vermarkten!“ Raiffeisenverband: Sehr geehrter Herr Terzer, laut Raiffeisen-Weinstatistik 2003/2004 sind die Verkaufszahlen rückläufig. Ist das ein einmaliger Vorgang oder ein Trend? Arnold Terzer: Ich denke, das ist ein Trend und ich befürchte, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren noch verstärken wird. Was bedeutet das für die Genossenschaften? Diese können ja nicht einfach der Mode folgen und immer nur Weine produzieren, die reisenden Absatz finden. Das können und sollen sie auch nicht. Nicht die 7/10Weine sind das Problem, sondern die Liter-Weine. Ich denke, dass sich die Genossenschaften im Bereich Vermarktung der Liter-Weine zusammenschließen müssen, um

Arnold Terzer, Obmann der Kellereigenossenschaften Südtirols

dem aggressiven Preiskampf zu begegnen und eine starke Verkaufsposition aufzubauen. Derzeit gibt es bei uns einfach zu viele Südtiroler Anbieter. Eine gemeinsame Vermarktungsstrategie aller Kellereigenossenschaften? Im Bereich Liter-Weine in jedem Fall. Die lachenden Dritten sind zur Zeit die Einkäufer, die uns gegenseitig ausspielen.

Der Vernatsch verliert an Terrain, sowohl flächenmäßig als auch beim Auszahlungspreis. Ich denke, der Vernatsch ist ein unvergleichlicher Wein und gehört zu Südtirol. Auch wenn er nicht in Mode ist, müssen wir für den Vernatsch einfach mehr tun und ihn aggressiv bewerben. Hat man ihn in den letzten Jahren zu vernachlässigt? Sicherlich. Die Genossenschaften sollten jene Bauern nicht bestrafen, die Vernatsch anbauen. Wenn wir glauben, dass wir bei den anderen Sorten krisensicher sind, dann täuschen wir uns. Cabernet und Merlot sind ein gutes Beispiel dafür. Interview: Stefan Nicolini

Südtiroler Landwirt

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RAIFFEISEN

Nr. 8 - 29. April 2005

Raika Schenna: kompetent und erfolgreich Vollversammlung – Gute Eckdaten – Raiffeisen-Ehrennadel verliehen Die weltweite wirtschaftliche Entwicklung macht auch vor den heimischen Raiffeisenkassen nicht Halt. Obwohl sich im letzten Quartal 2004 das Wachstum verringert hat, kann die Raiffeisenkasse Schenna auf ein positives Jahr zurückblicken. „Trotz des schwierigen Umfeldes war für unsere Raiffeisenkasse das Geschäftsjahr 2004 positiv. Wir konnten das Jahresergebnis verbessern und unsere Substanz stärken“, sagte Obmann Stefan Klotzner den anwesenden Mitgliedern. Die Raiffeisenkasse Schenna zählt 440 Mitglieder, allein im vergangenen Jahr wurden 52 neu

Johann Mairhofer erhält von Verbandsdirektor Konrad Palla die Raiffeisen-Ehrennadel in Silber: „Wurde noch nie so geehrt“

aufgenommen. Im Sinne des genossenschaftlichen Denkens war die Raiffeisenkasse bestrebt, die lokale Wirtschaft zu fördern. Im Rahmen der Werbe-, Sponsoring- und Spendentätigkeit wurden den örtlichen Vereinen und Verbänden im Jahre 2004 197.000

Südtiroler Gerichtsakten aus dem 16. Jahrhundert In der Reihe der SchlernSchriften ist der neueste Band erschienen. Das Buch mit dem Titel „Von großen und kleinen Übeltätern. Hundert Geschichten aus Gerichtsakten des 16. Jahrhunderts“ enthält 125 Gerichtsfälle, die sich in Südtirol zugetragen haben. Von heiter anmutenden Bagatelldelikten über Wirthausraufereien bis hin zu Hexenverfolgungen und Todesurteilen spannt sich der Bogen. Bruno Mahlknecht, Lehrer und autodidakter Volkskundler beschäftigte sich seit den 60er Jahren mit dieser Thematik. Nach drei Jahren intensiven Arbeitens ist nun im Wagner Verlag Innsbruck das Buch mit der Unterstützung der Raiffeisenkassen erschienen. Bei der Buchpräsentation im Raiffei-

Euro zur Verfügung gestellt. „Raiffeisen bedeutet Selbstverantwortung, gemeinsames Handeln, Solidarität“, meinte Geschäftsführer Klaus Gufler.

Indirekte Einlagen gestiegen Die Kundeneinlagen beliefen sich am Jahresende 2004 auf über 90 Mio. Euro, was einem Minus von einem Prozent bedeutet. Die indirekten Einlagen hingegen (+ 13 %) und das Kundengeschäfts-

volumen (+ 0,7 %) konnten Zuwächse erzielen. Erneut angestiegen sind die Forderungen an Kunden (+ 2,8 %). Das Eigenkapital betrug 25,6 Mio. Euro (+ 15 %). Zudem konnte die Raiffeisenkasse einen satten Gewinn von 987.000 Euro verbuchen (+ 47 % im Vergleich zum Vorjahr).

Ehrennadel in Silber Im Rahmen der Vollversammlung überreichte Verbandsdirektor Konrad Palla dem langjährigen Obmann und Verwaltungsrat Johann Mairhofer die RaiffeisenEhrennadel in Silber. Mairhofer war von 1972 bis 1980 Aufsichtsrat, von 1980 bis 1992 dessen Präsident und anschließend bis 2004 Obmann der Raiffeisenkasse. „Mairhofer gilt als ein allseits geschätzter und respektierter Mensch, der in der Raiffeisenkasse Schenna eine unauslöschliche Handschrift hinterlassen hat,“ sagte Palla in seiner Laudatio. 

RAIFFEISEN-WEITERBILDUNGSKURSE Termin 17.-18.5.

18.-19.05.

19.-20.05.

senhauses in Bozen wies Paul Gasser, Vizedirektor des Raiffeisenverbandes, auf die nachhaltige Kulturförderung der Raiffeisenorganisation hin. Marjan Cescutti, Mitherausgeber der SchlernSchriften, lobte die kulturhistorisch wertvolle Arbeit Mahlknechts. Rudi Gamper, Koordinator der RAI-Sender Bozen, las einige Passagen aus dem Buch und lies sie plastisch werden. Im Bild: Vizedirektor Paul Gasser, Rai-Koordinator Rudi Gamper, Autor Bruno Mahlknecht, Lektorin Mercedes Blaas, Mitherausgeber Marjan Cescutti. 

19.-20.05.

20.05.

23.-24.05.

24.-26.05.

24.-26.05. 26.-27.05.

Kursangebot Persönliche Erfolgsstrategie für optimale Organisation am Arbeitsplatz für alle, die Tipps und Tricks für ihren Büroalltag kennen lernen möchten Top Training – das besondere Verkaufstraining für Filialleiter, Führungskräfte im Verkauf und Firmenkundenbetreuer Persönliche Erfolgsstrategie für optimale Organisation am Arbeitsplatz für alle, die Tipps und Tricks für ihren Büroalltag kennen lernen möchten Berufliche Beziehungen erfolgreich Gestalten – Basisseminar für weibliche Mitarbeiter Praxiswerkstatt für Verkäufer für Filialleiter, Führungskräfte im Verkauf und Firmenkundenbetreuer Berufliche Beziehungen erfolgreich Gestalten – Aufbauseminar für weibliche Mitarbeiter, die das Basisseminar besucht haben Das Unternehmer Jahresgespräch – Geschäftsbeziehungen erfolgreich intensivieren für Geschäftsführer, Filialleiter, Firmenkundenbetreuer und –berater Bausteine des Lebens für Führungsverantwortliche Privatkundenbetreuung 2 für Kundebetreuer und jene, die als solche ausgebildet werden sollen

Ort Kandlburg/ Mühlbach

Hotel Eberle/Bozen Kandlburg/ Mühlbach

Gasthof Kohlern/ Bozen Hotel Eberle/Bozen Gasthof Kohlern/ Bozen Kandlburg/ Mühlbach

Neustift/ Vahrn Kandlburg/ Mühlbach

Raiffeisenverband Südtirol-Mitteilungen-Impressum

Redaktion und Gestaltung: Dienststelle für Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Raiffeisenverband, Tel. 0471 945453, Fax 0471 970228, E-Mail: rvs-presse@raiffeisen.it Verantwortlicher Leiter: Dr. Stefan Nicolini; Redaktion: Mag. Thomas Hanni; Fotos: Archiv Internetadresse: www.raiffeisen.it/mitteilungen

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Südtiroler Landwirt

Nr._08_-_29.04.2005_04  

Keine Zahlung mehr ste Sektion erließ vier positive Urteile. Grundsatz bestätigt Sonderdruck aus „Der Landwirt“ Nr. 08 vom 29. April 2005 Su...

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