Neue Photovoltaikanlage in Obstgenossenschaft Ortler – 1 Mio. Kw/h im Jahr
Die Obstgenossenschaft Ortler hat einen mutigen Schritt gesetzt. Mitte März wurde die größte zusammenhängende Photovoltaikanlage in Betrieb genommen, die in Italien bisher auf einem Dach installiert wurde. Ein konstruktiver Beitrag zum Schutz der Umwelt
Das über 5000 Quadratmeter umfassende
Dach der Obstgenossenschaft Ortler in der Industriezone in Latsch hat eine neue Funktion erhalten. Bei jährlich durchschnittlichen 1100 Sonnenstunden produziert die neue
Solaranlage jährlich eine Million Kilowatt-Stunden an Strom, den die Genossenschaft selbst verbrauchen kann. „Auf diese Weise ernten wir neben den Äpfeln auch die Sonne“, sagte Geschäftsführer Hubert Unterweger bei der Pressekonferenz
Geförderter Strom
Damit ist die Obstgenossenschaft Ortler das erste Unternehmen in Südtirol, das in den Genuss von Fördergeldern der italienischen R egie ru ng für erneuerbare Energien kommt.
Italien hat das KiotoProtokoll unterschrieben, das eine Reduktion der schädlichen Kohlenwasserstoff-Emissionen vorsieht, die den Treibhauseffekt erzeugen. Deshalb hat die italienische Regierung 2005 die Förderung erneuerbarer Energie beschlossen. Für jede kWh, die von einer Anlage mit einer Leistung von über 50
kWp produziert wird, bekommt der Betreiber für zwanzig Jahre 0,49 Euro, abzüglich eines Ab-
schlages Die Anlage deckt 25 Prozent des Strombedarfs der Obstgenossenschaft
25 Jahre Garantie
Im Dezember 2005 wurde das Solar-Projekt in der Obstgenossenschaft ausgearbeitet, Ende
Offizielle Eröffnung der neuen Photovoltaikanlage durch die Ehrengäste. In der Mitte: Senator Paolo Giaretta, Unterstaatssekretär des Ministeriums für Wirtschaftsentwicklung.
des Jahres eingereicht und bereits ein Jahr später der Probebetrieb begonnen. Die Kosten für die gesamte Anlage betragen 4,12 Millionen Euro. „Diese werden in zehn Jahren amortisiert sein“, sagte Unterweger.
Domenico Sartore, Inhaber der Herstellerfirma S.E.Project aus dem Veneto, bestätigte für 80 Prozent der Solarzellen eine
Garantie auf 25 Jahre. Ebenso garantiere er nach 12,5 Jahren eine mindestens 90-prozentige Nennleistung der Solarzellen und eine mindestens 80-prozentige Nennleistung nach 25 Jahren.
Neues Zeitalter
Die Landesräte Richard
Theiner und Michl Laimer begrüßten die Initiative.
„Nach dem Ölzeitalter beginnt jetzt das Sonnenzeitalter“, sagte Laimer Richard
Theiner lobte den Mut der Genossenschaft, die Anlage zu errichten. Diese sei auch eine „Investition in die Ge-
sundheit“ , sagte der Latscher Landesrat. Neben Obmann Alexander Janser, Senator Manfred Pinzger und dem Latscher Vizebürgermeister Christian Stricker, war Senator Paolo Giaretta, Unterstaatssekretär des Ministeriums für Wirtschaftsentwicklung, aus Rom angereist, um die Anlage ihrer Bestimmung zu übergeben. Senator Giaretta unterstrich die Bedeutung innovativer Technologien für den Energiesektor und kündigte weitere Maßnahmen der italienischen Regierung zur Förderung der erneuerbaren Energien im Hinblick auf den Klimawandel an. Durch die neue Photovoltaikanlage wird der Ausstoß an Kohlendioxid jährlich um 510 Tonnen verringert !
Leistung 837 kWp
Fläche 5000 m2
Solarpaneele
Photovoltaik-Anlage der Obstgenossenschaft in Zahlen
So schmackhaft kann Südtiroler Käse sein
Siebtes Käsefestival in Sand in Taufers – Sennereiverband Südtirol aktiv dabei
Beim Käsefestival in Sand in Taufers war der Sennereiverband Südtirol mit der Aktion „Käseteller“ aktiv beteiligt Dabei wurden Anregungen rund um den Käseteller gegeben.
Besucherinnen und Besucher des Käsefestivals Mitte März in Sand in Taufers konnten vor Ort schmecken und genießen, wie genussreiche Käseteller mit ausschließlich einheimischen Käsesorten gestaltet werden können. Andreas Österreicher, Käse-
Telefonieren – hören und sehen gleichzeitig
„Die Internet-Telefonie, auch als ,VoIP’ bekannt, ist längst kein kompliziertes Spielzeug für Freaks mehr, sondern ein ausgereiftes Werkzeug, das immer mehr Firmen und Haushalte nutzen. Es besteht kein Zweifel, dass die Internet-Telefonie durch ihre Flexibilität die traditionelle Telefonie in kürzester Zeit verdrängen wird, “ sagt Peter Nagler, Geschäftsführer von Raiffeisen OnLine. Auf der Info-Tagung im Raiffeisenhaus präsentierte ROL einige Bilanzdaten und die neuesten technischen Errungenschaften. Derzeit immer mehr gefragt ist die Bildübertragung. Mittlerweile gibt es genügend Geräte am Markt, die mit Digitalkamera und FarbBildschirm ausgestattet sind und lediglich über den Netzwerkkabel angebunden werden müssen. Die Video-Telefonate werden in der Regel zu den selben günstigen Konditionen wie jedes Internet-Telefonat angeboten.
sommelier und Mitarbeiter des Sennereiverbandes und Gregor Wenter, Koch, zeigten, wie schmackhaft man Käse präsentieren kann. Hauptfokus dabei war es, den heimischen Käse zu fördern und verstärkt in der Gastronomie einzusetzen.
Käse und Brot
Auch das Thema „Käse und Brot“ wurde in diesem passenden Rahmen gekonnt präsentiert: Brot kann den Käsegeschmack unter Umständen unterdrücken oder idealerweise hervorheben. Daher macht es Sinn, auch beim Käse - ähnlich wie bei der Überlegung der richtigen Weinsorte zum Käse - darüber nachzudenken, welches Brot zu welchem Käse passt, um den Geschmack zu betonen. Interessant bei der Verkostungskombination des Käsetellers war zu sehen und zu schmecken, dass mit
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Gregor Wenter (Bad Schörgau, Sarnthein) und Käsesommelier Andreas Österreicher bei der Käsepräsentation.
verschiedenen talbezogenen Spezialitäten eine gute Kombination möglich war So mundeten zum Beispiel exzellent der Alta Badia mit Pusterer Breatln und der Burgeiser Halbfett mit Vinschger Urpaarl.
Das 7 Käsefestival lockte auch heuer wieder viele Feinschmecker und Gäste ins Tauferer Ahrntal. Über 50 Käseproduzenten aus ganz Italien stellten bei der Veranstaltung mehr als 500 Sorten vor !
ieger des „Raiffeisen School Award“
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Im Pavillon des Raiffeisenhauses in Bozen wurden die Sieger des Schülerwettbewerbs
„Raiffeisen School Award“ im Rahmen einer Abschlussveranstaltung bekannt gegeben. Bei diesem Wettbewerb wurden die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, einen Internetauftritt zu einem Thema aus dem Klassenplan zu gestalten.
Heiner Nicolussi-Leck, Obmann des Raiffeisenverbandes, lobte die Kreativität der Schülerinnen und Schüler. Landesrätin Luisa Gnecchi sparte ihrerseits nicht mit Lob den Organisatoren des Wettbewerbes gegenüber, da so eine Initiative den Gemeinschaftssinn in den Klassen fördere, der auch im Genossenschaftswesen ein wichtiger Bestandteil sei. Landesrat Otto Saurer betonte, dass es wichtig sei, das kritische Bewusstsein der Jugendlichen zu fördern. Schulamtsleiterin Bruna Rauzi meinte, die Förderung der jungen Generation müsse in unserer Gesellschaft oberste Priorität be-
von Raiffeisen OnLine – Hohe Teilnahme
Siegerfoto mit den Erstplatzierten des „Raiffeisen School Award“: (li.) Peter Nagler (Geschäftsführer Raiffeisen OnLine), die Handelsoberschule Bruneck - Klasse 2 E, (re.) Helmut Stroblmair (Obmann ROL).
sitzen, was auch durch solche Wettbewerbe in sinnvoller Weise zum Ausdruck komme.
Kompetente Fachjury
Insgesamt 46 Schulklassen haben am Wettbewerb von Raiffeisen OnLine teilgenommen und ihre Internet-Projekte eingereicht Davon waren 27 deutschsprachige, 17 italienische und zwei ladinische Schulklassen. Die Juroren Benno Simma, Martha Herbst, Gianluca Trotta, Heiner Feuer, Alexander Wallnöfer zeigten sich über die hohe techni-
sche und kreative Ausarbeitung der Siegerprojekte überrascht Sieger des Wettbewerbs ist die Klasse 2 E der Handelsoberschule Bruneck. Den zweiten Platz erhielt die Klasse 5 B der Landeshotelfachschule „Kaiserhof“ in Meran. An dritter Stelle kam die 2 Klasse des italienischen Realgymnasiums Rainerum in Bozen. Insgesamt wurden acht Schulklassen prämiert Die ersten drei Preise bestehen aus einer Reise nach Berlin, einer Fahrt nach Prag und aus „Apple iPods“ für alle Klassenmitglieder. !
„Praxisorientierte Forschung wichtig“
Josef Dalla Via ist seit November 1999 Direktor der Versuchsanstalt Laimburg. Im folgenden Interview erläutert er unter anderem seine Ziele und Forschungsschwerpunkte für die kommenden Jahre.
Raiffeisenverband: Welche Rolle spielt die Laimburg als Versuchsanstalt in der Provinz?
Josef Dalla Via: Das Versuchszentrum Laimburg ist für Südtirol die Ideenschmiede in der landwirtschaftlichen Forschung, aufbauend auf Grundlagen- und angewandter Forschung und deren Umsetzung in die Praxis. Über 400 Projekte und Tätigkeiten werden pro Jahr bearbeitet, und die Ergebnisse in über 200 Vorträgen und über 120 Veröffentlichungen pro Jahr an unsere Landwirtschaft vermittelt Mit über 17 000 Analysen an Boden-, Rückstands- und Futtermittelproben, also mit über 165.000 analysierten Parametern, ist das Versuchszentrum gleichzeitig auch ein wichtiges Dienstleistungszentrum für unsere Landwirtschaft.
Wo reiht sich das Versuchszentrum im internationalen Vergleich ein?
Gerade durch die Sparmaßnahmen und den Personalabbau in anderen europäischen Forschungsstrukturen ist die Bedeutung des Versuchszentrums Laimburg im mitteleuropäischen Kontext immer wichtiger geworden. Wir gehören sicherlich zu den bedeutenden nichtuniversitären landwirtschaftlichen Forschungsstrukturen Europas - und damit ist auch für uns ein wichtiger Erfahrungsaustausch mit europäischen Fachkollegen gegeben. Internationale wissenschaftliche Netzwerke werden immer wichtiger
Welche konkreten Forschungsergebnisse konnten Sie in den letzten Jahren präsentieren?
Viele der Ergebnisse sind nicht immer spektakulär, da sie insgesamt einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der Südtiroler Landwirtschaft beitragen. Gerade im Obst- und Weinbau wird dies ersichtlich, wenn im Anbau und Pflanzen-
schutz die praxisrelevanten Fragestellungen gelöst werden. In der Lagerung kommt noch dazu, dass die am Versuchszentrum Laimburg neu entwickelte „Dynamische CA-Lagerung“ sicherlich weltweit Aufsehen erregt hat und unserer Obstwirtschaft einen Marktvorteil verschafft In der Molekularbiologie sind ebenfalls neue Methoden, gerade im Bereich des Besenwuchses, entwickelt worden.
Wird uns das Thema „Besenwuchs “ noch länger beschäftigen?
Ja, sicherlich bzw. leider. Das Versuchszentrum hat bereits seit 2001 Übertragungsversuche mit möglichen Vektoren, Mittelprüfungen zur Wirksamkeit verschiedener Insektizide, Pfropfversuche, Testung von Wurzelverwachsungen, wie auch die Bestimmung der Infektionsrate der Vektoren durchgeführt Neben der weiteren Suche nach neuen möglichen Vektoren und vielen Fallbeispielen aus der Pra-
Josef Dalla Via, Direktor des Versuchszentrums Laimburg: „Forschung ist eine wesentliche Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirtschaft.“
xis, wird in Zukunft verstärkt die Interaktion zwischen Erreger und Apfelbaum im Rahmen eines Schwerpunktprojektes untersucht werden. Wenn wir die Mechanismen der Infektion klären können und die Reaktion der Wirtspflanze auf den Erreger, haben wir die Grundlagen um in
Zukunft geeignete Bekämpfungsstrategien entwickeln zu können.
Welche Visionen haben Sie? Wie wird das Versuchszentrum in 10 Jahren sehen?
Das Versuchszentrum Laimburg wird in 10 Jahren zu einer der wichtigsten europäischen Forschungsstrukturen im Bereich der Landwirtschaft geworden sein – und damit eine wesentliche Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirtschaft schaffen. An seiner Ausrichtung, der Praxisorientiertheit und der angewandten Forschung wird sich nichts ändern – aber die in der Forschung eingesetzten Methoden, müssen die modernsten sein, wenn wir diese Ziele erreichen wollen. Deshalb setze ich auch große Hoffnungen in die geplanten neuen Labors am Areal ex-„Stadlhof“, die wir bereits jetzt schon dringend brauchen. Interview: Stefan Nicolini
Raiffeisen für drei Jahre Exklusivsponsor des Südtiroler
Die Südtiroler Raiffeisenkassen haben kürzlich ein Exklusivsponsoring mit dem Südtiroler Tennisverband für die Jahre 2007 bis 2009 unterzeichnet
„Die Unterstützung durch die Raiffeisenkassen ermöglicht uns eine längerfristige Planung und bessere Programmierung unserer Tätigkeit“, sagte Peter Larcher, Präsident des Südtiroler Tennisverbandes. Exklusiv unterstützt Raiffeisen alle Turniere der Leistungsklasse 3-4 und NC und die bisher schon geförderte Meisterschaft rund um den „Raiffeisen Tennis Grand Prix“.
Ebenfalls exklusiv werden nun auch alle Jugendturniere der Kategorien U10, U12, U14, U16 unterstützt sowie die Abschlussturniere, wobei die Meisterschaft als „Raiff-eisen Bank The Future-Tennis Grand Prix“ und die Einzelturniere als
Tennisverbandes
(Von l.n.r.) Inmitten von Tennisschülern: Peter Larcher, Präsident des Südtiroler Tennisverbandes, Heiner Nicolussi-Leck, Obmann des Raiffeisenverbandes, Roland Sandrin, Ausschussmitglied des nationalen Tennisverbandes, Gottfried Vigl, Vize-Präsident Tennisverband.
„Bank The Future-Tennisturniere“ bezeichnet werden. Heiner Nicolussi-Leck, Obmann des Raiffeisenverbandes, unterstrich die Bedeutung des Sports für die gesundheitliche und soziale Entwicklung vor allem der Kinder und Jugendlichen. „Jedes hier investierte Geld ist gut angelegt und eine Investition in
das Leben“, sagte NicolussiLeck. Dem Südtiroler Tennisverband gehören 105 Tennisvereine an, in denen rund 450 Mannschaften spielen. Der Tennisverband zählt insgesamt 3800 eingetragene Vereinsmitglieder und ebenso viele Tennisspieler, die keinem Verein angehören. !
Weiterbildungsseminar des Raiffeisenverbandes – Genossenschaftswesen
In Genossenschaften erfüllen verschiedene Organe ganz spezifische Aufgaben, die statutarisch und gesetzlich geregelt sind. Welche Rolle und Aufgabe dem Aufsichtsrat in Raiffeisenkassen zukommt, war Gegenstand eines Seminars der Abteilung Bildungswesen im Raiffeisenverband.
Die Raiffeisenkassen sind, was ihren gesellschaftsrechtlichen Aufbau anbelangt, als Genossenschaften unter anderem durch die Bestimmungen des Zivilgesetzbuches zur Aktiengesellschaft generell und zur Genos-
senschaft im Besonderen geregelt.
Anhand dieser Bestimmungen erläuterte
Michael Obrist,
Rechtsexperte im Raiffeisenverband, das Funktionieren, die Zuständigkeitsbereiche und die Verantwortung der einzelnen Organe. Besonderes
Das neue Gesellschaftsrecht und die neuen Bestimmungen der Bankenaufsichtsbehörde bei den Raiffeisenkassen wurden im Weiterbildungsseminar erläutert.
Augenmerk galt dabei, bedingt durch die Neuerungen im Gesellschaftsrecht, den Aufgaben des Aufsichtsrates
RAIFFEISEN-WEITERBILDUNGSKURSE
Termin Kursangebot Ort
10 04. Signalerkennung – Cross Selling Lichtenburg/ für Mitarbeiter im Servicebereich Nals
10 04.– Teams effektiv führen
Kloster Neustift/ 11 04. für Führungskräfte, Teamleiter, Projektverantwortliche Vahrn
11.- Workshop für Kreditsachbearbeiter
12 04.
12 04.- Rhetorik trainieren
Hotel Eberle/
Bozen
Kloster Neustift/ 13 04. für Führungskräfte und Mitarbeiter in direktem Vahrn Kundenkontakt
13.04. Workshop Personalentwicklung
Hotel Eberle/ für Geschäftsführer und Ausbildungsverantwortliche Bozen
16.- Workshop Wertpapiere
Hotel Eberle/ 1704. für Sachbearbeiter
1704.– Kreditgeschäft II
Bozen
Schloss
19 04. für Kreditsachbearbeiter, die das Seminar „Kredit- Goldrain/Latsch geschäft I – Rechtsgrundlagen“ besucht haben
18 04. Ausbildung Sicherheitsbeauftragte B-Modul – Lichtenburg/ Manueller Lastentransport (Vormittag) Nals für Leiter und Beauftragte der Dienststelle für die Arbeitssicherheit
18 04. Ausbildung Sicherheitsbeauftragte B-Modul – Lichtenburg/ Hebe- und Transportmittel (Nachmittag) Nals für Leiter und Beauftragte der Dienststelle für die Arbeitssicherheit
19.04. Wie wirke ich auf Kunden Lichtenburg/ für Mitarbeiter mit Bankerfahrung im Servicebereich Nals
19 04. Ausbildung Sicherheitsbeauftragte B+-Modul – Lichtenburg/ Betrieblicher Arbeitsschutz – eine Führungsaufgabe Nals für Leiter und Beauftragte der Dienststelle für die Arbeitssicherheit
19 04.– Go on! Neue Energie für neue Ziele
20.04. für Mitarbeiter, die Veränderungsprozessen erfolgsorientiert begegnen wollen
Internes
Kontrollsystem
Im zweiten Teil des Kurses erläuterte Paolo Buccini, Leiter des Internal Audit, das Interne Kontrollsystem, wie es in den Überwachungsanweisungen der Bankenaufsichtsbehörde definiert ist Laut dieser hat der Aufsichtsrat unter anderem die Aufgabe, das Interne Kontrollsystem (IKS) zu prüfen. Darunter versteht man die Gesamtheit der Regeln, Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen, welche die Erreichung der betrieblichen Ziele und das korrekte Funktionieren desselben garantieren sollen. Im Kurs wurden die theoretischen Aspekte des IKS präsentiert und anhand praxisbezogener Beispiele veranschaulicht „Um den Anforderungen der Bankenaufsichtsbehörde gerecht zu werden, muss jede Bank ein effizientes Internes Kontrollsystem aufbauen“, sagte Buccini. !
InvestmentClub Mitglieder zu Besuch bei einem „großen Stern“
Die Produktionswerke von Da imle rC h ry s le r, die Anlege r me ss e Invest2007 und das MercedesM us e u m waren die Ziele der diesjährigen InvestmentClub-Reise nach Stuttgart, an der Anfang März 80 Mitglieder des Raiffeisen InvestmentClubs teilnahmen. Im Produktionswerk von DaimlerChrysler in Sindelfingen, das bereits vor dem 2 Weltkrieg gegründet wurde, erlebten die Mitglieder, wie die neue S-Klas-
Mag. Thomas Hanni; Fotos: Archiv Internetadresse: www.raiffeisen.it/mitteilungen Ra iffei s en v e r ba nd S ü d t i
Mitglieder des Raiffeisen InvestmentClubs vor dem im März 2006 neu eröffneten Mercedes Benz Museum in Stuttgart.
se von der Stahlplatte bis hin zum Endtest hergestellt wird. Auf dem 2,7 km2 großen Fabrikgelände verarbeiten 36 000 Mitarbeiter täglich 22 Bahnwaggons und fertigen 2200 Fahrzeuge an. Der zweite Tag führte die Gruppe auf Deutschlands größter Anlegermesse Invest 2007