Sonderdruck aus „Der Landwirt“ Nr. 05 vom 18. März 2005
Suppl. S.I.A.P. 50%
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Sonderdruck aus „Der Landwirt“ Nr. 05 vom 18. März 2005
Suppl. S.I.A.P. 50%
Am 7. März fand im Pavillon des Raiffeisenhauses eine außerordentliche Vollversammlung des Raiffeisenverbandes statt. Auf der Tagesordnung standen die Änderungen und Ergänzungen im Statut.
Normalerweise findet die ordentliche Vollversammlung des Raiffeisenverbandes erst Anfang Juni statt. Die Einberufung der außerordentlichen Vollversammlung zu diesem Zeitpunkt war notwendig geworden, um den Gesetzesänderungen zu entsprechen, die am 21. Dezember letzten Jahres im Regionalrat vorgenommen wurden.
Buchprüfung aufgenommen
So wurde u.a. auch die Buchprüfung der angeschlossenen Genossenschaften in die Statuten des Raiffeisenverbandes aufgenommen. Der Regionalrat hat am 21. Dezember das Finanzgesetz für den Haushalt des Jahres 2005 und für den mehrjährigen Haushalt 2005 bis 2007 verabschiedet. Im III. Kapitel, Artikel 5 wurde das Regionalgesetz vom 29. Jänner 1954 durch einen Absatz erweitert. Die Buchprüfung kann bei den angeschlossenen Genossenschaften vom Verband selbst vorgenommen werden.
Laut einschlägiger Rechtsmeinung sind die Buchprüfung und die Bilanzabschlussprüfung dieselbe Prüfungsmaterie. Nachdem die Bilanzabschlussprüfung bislang im Zuständigkeitsbereich des Verbandes lag, stellt diese im Sinne des Gesetzes Nr. 200/2002 Art. 11 einen komplementären Akt der Genossenschaftsüberwachung dar.
Ausschluss von Mitgliedern
Darüber hinaus wurden im Statut auch zusätzliche Bestimmungen aufgenommen; so jene Bestimmungen, die den Ausschluss von Mitgliedern vorsehen. Mitglieder des Raiffeisenverbandes können ab sofort dann ausgeschlossen werden, falls Grundsätze der genossenschaftlichen Gegenseitigkeit nicht erfüllt werden und sie diesen Forderungen nicht nachkommen. „Die Erfüllung der Gegenseitigkeit besteht u.a. darin, in der Mitarbeit die genossenschaftlichen Zwecke auch aus ökonomischer Sicht zu erreichen“, meint Konrad Palla, Direktor des Raiffeisenverbandes. „Bei den Obstgenossenschaften liegt die Gegenseitigkeit in der Verpflichtung, die gesamte Ernte den Genossenschaften abzuliefern oder bei Dienstleistungen die Leistung von der Genossenschaft
zu beziehen“, betont Konrad Palla.
Neues Kollegium
Nachdem bei der vorhergehenden Statutenänderung das Schiedsgericht ersatzlos gestrichen wurde und sich mehrere Mitglieder für eine andere Lösung ausgesprochen hatten, wurde unter Art. 38 ein Schlichtungskollegium im Statut vorgesehen. Dieses hat die Aufgabe, „die gütliche Beilegung der Streitfälle herbeizuführen, die zwischen einem Mitglied und dem Verband in Bezug auf die Auslegung, die Anwendung, die Gültigkeit und die Wirksamkeit des Statutes und der Beschlüsse der Verbandsorgane entstehen sollten oder die sonstige Vereinbarungen oder Formen der Zusammenarbeit zwischen dem Verband und seinen Mitgliedern betreffen.
Das Schlichtungskollegium setzt sich aus drei Mitgliedern
zusammen. Der Vorsitzende, der die Einberufung des Kollegiums vornimmt und seine Arbeiten leitet, und die anderen zwei Mitglieder werden von der Vollversammlung ernannt.“ Mit dem Einschalten des Schlichtungskollegiums wird die Anrufung eines ordentlichen Gerichts nicht beeinträchtigt.
180 Tage Frist
Einen weitere Änderung betrifft die Einberufung der ordentlichen Jahresvollversammlung. Diese kann innerhalb von 180 – anstatt wie bisher 120 Tagen – nach Abschluss des Geschäftsjahres abgehalten werden. Bei der Anwendung der mehrwertsteuerfreien Leistungsverrechnung gegenüber den angeschlossenen Banken –wie dies unlängst gesetzlich endgültig geregelt worden ist – können nur mehr die effektiv anfallenden Kosten verrechnet werden.
In der IT-Branche kennt man keinen Stillstand. Gerade im Bereich Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit kommen immer neue Produkte auf den Markt. Raiffeisen OnLine bewegt sich dabei an vorderster Front.
Viren, Spam, Hacker und Dialer – fast jeder Internetbenutzer wurde schon einmal mit diesen Begriffen konfrontiert. Auf der Informationstagung, die vergangene Woche im Raiffeisenhaus in Bozen abgehalten wurde, präsentierten die Mitarbeiter von Raiffeisen OnLine (ROL) die neusten Entwicklungen in der Branche, ihre neuen Serviceleistungen und Produkte. ROL ist der einzige Anbieter in Italien, der ein Anti-Virus-System im Abonnement bereits inbegriffen hat. Neben einem Anti-Spam-Schutz und einem Anti-Viren-Schutz beinhaltet die ROL-SecureLösung eine Firewall, einen Dia-
Zukunft heute: Arbeiten am PC, Fernsehen und surfen im Internet – und das mit einem Gerät.
Peter Nagler, Geschäftsführer von Raiffeisen OnLine: „Datensicherheit immer wichtiger.“
ler-Schutz und nicht zuletzt eine Kinderschutz-Software. „Vorbeugen ist besser als heilen“, meint Peter Nagler, Geschäftsführer von ROL.
Doppelter Schutz
ROL bietet seit Februar eine innovative Software-Lösung an, die gleich doppelt schützt. Die Sicherheitsprodukte werden nicht nur auf dem PC, sondern
auch direkt auf dem zentralen Server aktiv. Diese Sicherheitsmassnahmen sind auch sinnvoll, wenn man bedenkt, dass in einem Monat mehr als eine Million vireninfizierte E-Mails unschädlich gemacht werden. Dies spart Zeit und unnötigen Ärger. Vor allem die so genannten Spam-Mails machen der Computerindustrie zu schaffen. Spams sind jene E-Mails, die
unaufgefordert und teils mit gefälschten Absendern eintreffen und oft Kaufaufforderungen beinhalten. „Computerhacker zapfen durch schadhafte Programme fremde PCs an, bei denen der Besitzer selbst nichts bemerkt, und versenden dann ihre Spams“, erklärt Gerhard Bertagnolli, Sicherheitsexperte bei ROL. Auf diese Weise können die Absender kaum mehr identifiziert werden.
Das ROL-Secure Schutzprogramm schützt die Anwender wirksam vor solchen Angriffen.
Mobiles Surfen
Bei der Infotagung präsentierte ROL auch sein neues Produkt, das es ermöglicht, am Computer kabellos zu surfen. Je nach Paketausstattung kann man am Computer arbeiten, im Internet surfen und auch fernsehen. Zielgruppe sind dabei vor allem Hotels, aber auch Garnis und Pensionen, die ihren Gästen einen besonderen Service bieten wollen.
In der Wohnbauerweiterungszone Kaiserau am südwestlichen Stadtrand von Bozen werden 900 neue Wohnungen entstehen. Darunter befinden sich auch Genossenschaftswohnungen. Für viele Menschen die einzig erschwingliche Form, zu einem Eigenheim zu kommen.
Der Bebauungsplan für die 350.000 m2 Bauvolumen sieht eine Aufteilung in verschiedene Baublöcke vor. Eine dieser Bauzonen wurde den Genossenschaften „Firmian“, „Kaiserau“ und „Bozen“ zugewiesen. Hier werden insgesamt 92 Wohnungen gebaut, die von dem Verein „Arche“ im Katholischen Verband der Werktätigen (KVW) betreut werden.
Seit zwei Jahren gibt es den Verein, der als Beratungs- und Betreuungsstelle für Wohnbaugenossenschaften aufgebaut
Stefan Blasbichler, Projektleiter im Bezirk Bozen: „Eine Wohnbaugenossenschaft bringt viele Vorteile." Dieses Projekt von Architekt Christoph Mayr Fingerle konnte die Jury überzeugen.
wurde. Die Zahl der betreuten Wohnbaugenossenschaften ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Allein im vergangenen Halbjahr wurden sechs neue Wohnbaugenossenschaften gegründet, die auch Mitglieder des Raiffeisenverbandes sind.
War es im Jahre 1997 noch eine einzelne Genossenschaft mit 64 Mitgliedern, so sind es heuer 25 Wohnbaugenossenschaften mit 395 Mitgliedern.
Genossenschaft bringt mehrere Vorteile
Wohnraum ist in Südtirol naturgemäß knapp und nicht für alle Einkommensklassen erschwinglich. Eine Wohnbaugenossenschaft für geförderten Wohnbau ist vielfach die einzige Möglichkeit, zu einem Eigenheim zu kommen. Die Genossenschaft bietet dabei vielerlei
Vorteile: Bei der Zuweisung von geförderten Bauland wird sie
bevorzugt behandelt, die Baukosten reduzieren sich aufgrund des höheren Bauvolumens und zudem können steuerliche Vorteile ausgeschöpft werden. „Es ist erkennbar, dass nicht nur im städtischen Bereich neue Wohnbaugenossenschaften entstehen, sondern auch in größeren ländlichen Gemeinden“, meint Stefan Blasbichler, Projektleiter im Bezirk Bozen.
Wohnen für Senioren
Vor einem Jahr wurde zusätzlich eine „Wohnberatungsstelle für Senioren“ eingerichtet. Damit reagiert der KVW auf den immer höher werdenden Anteil von Senioren. Die Wohnberatung der Arche im KVW mit Lisa Mauroner als Ergotherapeutin versucht eine sicheres und selbstständiges Wohnen von Menschen im Alter zu ermöglichen Das Projekt wird auf das ganze Land ausgedehnt werden.
Ende Dezember vergangenen Jahres wurde das E-Werk fertig gestellt. Vor zwei Wochen wurde es offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Beregnungsgenossenschaft Latzfons Feldthurns war Bauträger des E-Werks „Kaserbach“, das drei Mio. kWh Jahresleistung aufweist.
Die Mitglieder der Beregnungsgenossenschaft Latzfons Feldthurns haben im Jahr 2004 die Beregnungsanlage auf 350 ha Fläche erneuert. Um die finanzielle Belastung der Mitglieder auf ein erträgliches Maß zu beschränken, hat die Vollversammlung der Genossenschaft im Jahr 2002 beschlossen, ein Wasserkraftwerk am Kaserbach im Tinnetal zu errichten. Eine Arbeitsgruppe wurde mit der Organisation betraut, die Gemeinde Klausen zeigte ebenso Interesse und stieg in das Projekt ein. „Mit dem E-Werk konnten wir die Finanzierung der Beregnungsanlage sicherstellen, was uns sehr wichtig war“, sagt Johann Gasser, Obmann der Beregnungsgenossenschaft, die 125 Mitglieder zählt.
Nach getaner Arbeit: Michl Mitterrutzner (Vizebürgermeister), Sepp Oberrauch (Energieass.), Ignaz Rabanser (Landwirtschaftsass.), Johann Gasser (Obmann Beregnungsgen.), Josef Pfattner (Obmann-Stv.)
Nach dem Erhalt der Energiekonzession konnte im Juni 2004 mit den Arbeiten begonnen werden. „Diese gestalteten sich augrund der Steillage als äußerst schwierig“, sagt Gasser. Bei den „Kohlhütten“ auf 1700 Meter Seehöhe wird das Wasser gefasst und auf einer Länge von 4,1 Kilometer zum neuen Krafthaus geleitet. Dabei wird bei der Fassung eine Wassermenge von 50 Liter pro Sekunde im Bachbett belassen. Das entspricht
13,8 l/Sek. pro Quadratmeter Einzugsgebiet – ein Wert, der weit unter dem gesetzlichen Normwert liegt. „Wir sind damit den Forderungen der Fischer sehr entgegengekommen und haben ein äußerst umweltgerechtes Projekt umgesetzt“, betont Gasser.
500 km/h
Durch die 900 Meter Fallhöhe entstehen 90 bar Druck. Das entspricht ca. 50 Tonnen Schubkraft – bzw. 500 km/h – am Ende der Druckleitung, die 250
Millimeter Durchmesser beträgt. Dadurch kann das E-Werk eine Höchstleistung von ca. 780 kW erreichen. Die Jahresproduktion beläuft sich auf ca. drei Millionen kWh. Der so erzeugte Strom wird zur Gänze in das staatliche Netz des Energiekonzerns ENEL eingespeist. Während der Wintermonate steht das Werk still, da der Bach zu wenig Wasser führt.
Kurze Bauzeit
Bei der Einweihung des Werks, an dem zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie die Mitglieder der Beregnungsgenossenschaft geladen waren, gratulierte Landeshauptmann Luis Durnwalder den Betreibern für diese umweltfreundliche Energiegewinnung. Umweltlandesrat Michl Laimer schloss sich den Glückwünschen an, indem er u.a. auf die außerordentlich kurze Bauzeit von nur fünf Monaten verwies. Die Gesamtkosten für den Bau des E-Werks beliefen sich auf mehr als 1,5 Millionen Euro. Die gesamten Spesen und Einnahmen werden zu je 50 Prozent auf die Gemeinde Klausen und die Beregnungsgenossenschaft aufgeteilt.
Im Rahmen der 35. Vollversammlung der Südtiroler Bauernjugend erhielt die Familie Lantschnerden heurigen Raiffeisen-Jungbergbauernpreis. Stefan und Brigitte Lantschner haben zwei Söhne und bewirtschaften den Hinterkolleghof in der Gemeinde Steinegg. Im Alter von nur 18 Jahren übernahm Stefan den Hof, den er zu seiner Heimstätte ausbaute.
„Die Entscheidung, mit 18 Jahren einen Bergbauernhof zu übernehmen und weiterzuführen, erfordert ein gewisses Maß an Mut und Entschlossenheit. Daher stehen Sie als ein Beispiel für viele andere junge Menschen da, die oft nach dem Sinn des Lebens suchen“, sagte Heiner Nicolussi-Leck, Obmann des Raiffeisenverbandes, in seiner
Die Familie Lantschner vom Hinterkolleghof in Steinegg nimmt die Ehrung dankend an.
Rede. Im Rahmen der Vollversammlung wurden auch die Neuwahlen ausgetragen. Die bisherigen SBJ-Landesführer Karin Höller und Walter Pardatscher stellten sich nicht mehr zur Wahl. Abgelöst wurden sie von Georg Reden aus Olang und Elisabeth Wenter vom Ritten.
Josef und Annelies Staffler vom Ortlerhof in St. Walburg in Ulten mit ihren zehn Kindern.
Am selben Wochenende fand die Vollversammlung des Bauernbundes statt, in dessen Rahmen auch heuer wieder die Bergbauernpreise der Südtiroler Raiffeisenkassen an vier Familien vergeben wurden. Die Preise in der Höhe von jeweils 5.000 Euro erhielten Norbert
und Maria Leitner vom Santerhof in Egg, Alois und Elisabeth Niederkofler vom Unteregghof in St. Johann im Ahrntal, Johann und Margareth Alber vom Mühlhöfl in Tanas und Josef und Annelies Staffler vom Ortlerhof in St. Walburg in Ulten (Siehe Bild).
Aus der Obststatistik des Raiffeisenverbandes für die Ernte 2003 geht eindeutig hervor, dass die Apfelsorte Winesap den mit Abstand höchsten ha-Ertrag erwirtschaftet.
Am unteren Ende der Pyramide stehen Sorten wie Jonathan, Summerred und Elstar. An der Spitze jedoch steht überraschenderweise – wie auch im Vorjahr – die Apfelsorte Winesap. Erst an zweiter Stelle befindet sich die Sorte Golden Delicious, die mit 32.075 Wg über 46 Prozent des Tafelobstes stellt. Landesweit betrug im Erntejahr 2003 der Ertrag der Sorte Winesap 27.547 Euro pro Hektar. In Meran, Algund, Lana und Brixen konnten die Obstgenossenschaften sogar 32.177 Euro
pro Hektar erzielen. Im Vinschgau waren es immerhin noch 31.425 Hektar. Erst mit einem deutlichen Abstand folgt auf Platz zwei die Sorte Golden Delicious mit einem landesweit durchschnittlichen Ertrag von 24.593 Euro pro Hektar. Auf den weiteren Plätzen findet man Granny Smith (19.311), Cripps Pink (19.249) und Morgenduft (18.603 Euro/ha).
Der Apfel Winesap ist fest, süßsäuerlich, aber sehr saftig. Er wird aber nur auf 0,9 Prozent der Anbaufläche angebaut. Das hat seinen Grund. „Diese Sorte ist gewissermaßen ein Nischenprodukt und wird vorwiegend in Italien und speziell in Ligurien vermarktet. In niederschlagsreichen Jahren und besonders im Herbst neigt der Apfel dazu im Kelch-
TerminKursangebotOrt
4.4. Ergänzungsvorsorge – Qualifizierung für Berater Lichtenburg/ für Kundenberater und KundenbetreuerNals
4.–5.4. Ausbildung zum Sachbearbeiter für Versicherung Kandlburg/ – Teil 2 Mühlbach für Mitarbeiter, die mit dem Versicherungsdienst beauftragt sind
5.–7.4. Finanzierungsberatung – Teil 1 Hotel Für Kundenberater, die seit mindestens 3 Jahren Eberle/Bozen im Servicebereich tätig sind
6.4. Steuereinhebungsdienst – für Anfänger Hotel für alle Mitarbeiter, die mit dem Eberle/Bozen Steuereinhebungsdienst betraut werden
7.4. Ergänzungsvorsorge – Qualifizierung für Berater Neustift/ für Kundenberater und KundenbetreuerVahrn
8.4. Ergänzungsvorsorge – Qualifizierung für Berater Schloss für Kundenberater und KundenbetreuerGoldrain/ Latsch
11.–13.4. Kreditgeschäft II - Risikogeschäft Kandlburg/ für Kreditsachbearbeiter, die das SeminarMühlbach „Kreditgeschäft I – Rechtsgrundlagen“ besucht haben
11.–13.4. Lehrgang für Kundenberater Hotel Modul 3 Eberle/Bozen
12.–13.4. Entscheidungen richtig treffen Hotel für FührungskräftePanoramik/ Mühlbach
13.–14.4. Finanzierungsberatung – Teil 2 Hotel Für Kundenberater, die seit mindestens 3 Jahren Eberle/Bozen im Servicebereich tätig sind
14.4. Ergänzungsvorsorge – Qualifizierung für Berater Hotel für Kundenberater und KundenbetreuerEberle/Bozen
14.4. Praktische Bilanzanalyse für Anfänger Hotel für alle Interessierten Eberle/Bozen
15.4. Ergänzungsvorsorge – Qualifizierung für Berater Hotel für Kundenberater und KundenbetreuerEberle/Bozen
FLÄCHENERTRÄGE IN EURO PRO HEKTAR
Ernte
bereich zu platzen, weshalb er für den Anbauer mit einem gewissen Sortenrisiko verbunden ist. Dies ist ein Grund dafür, dass er nicht
Raiffeisenverband Südtirol-Mitteilungen-Impressum *= inkl. Schälobst
die große Verbreitung findet“, sagt Walter Schullian, Unternehmensberater im Raiffeisenverband.
Das Interesse war groß, die Erwartungshaltung auch. Professor Theresia Theurl, Direktorin des Instituts für Genossenschaftswesen an der Universität Münster, konnte nach ihren Auftritten im Februar erneut für ein Seminar gewonnen werden. In ihrem zweitägigen Seminar, das Anfang März in Bozen stattfand, erläuterte sie die Vorzüge
des genossenschaftlichen Mitgliederkonzepts als Erfolgsbedingung für wirtschaftliches Handeln. Über 20 Teilnehmer, vorwiegend Obmänner und Geschäftsführer von Südtirols Raiffeisenkassen, konnten wertvolle Impulse und Anregungen mit nach Hause nehmen. (Foto: Prof. Th. Theurl in der Männerrunde).
Redaktion und Gestaltung: Dienststelle für Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Raiffeisenverband, Tel. 0471 945453, Fax 0471 970228, E-Mail: rvs-presse@raiffeisen.it Verantwortlicher Leiter: Dr. Stefan Nicolini; Redaktion: Mag. Thomas Hanni; Fotos: Archiv, Beregnungsgenossenschaft Latzfons/Feldthurns Internetadresse: www.raiffeisen.it/mitteilungen