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Raiffeisen Mitteilungen 04/2017

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Raiffeisen Mitteilungen

des Raiffeisenverbandes Südtirol Genossenschaft

Rund 120 Obleute, Geschäftsführer und Führungskräfte kamen zur Tagung der landwirtschaftlichen Genossenschaften in die Kellerei St. Michael-Eppan.

Wer die Digitalisierung nicht nutzt …

Die Rolle der landwirtschaftlichen Genossenschaften in Zeiten der Digitalisierung und der steigenden Konzentration auf den Agrarmärkten stand Mitte Februar im Fokus einer Tagung des Raiffeisenverbandes.

Zur Tagung unter dem Motto „Markt. Digitalisierung. Veränderung. Vernetztes Wissen und neue Perspektiven“ waren über hundert Vertreter der landwirtschaftlichen Mitgliedsgenossenschaften in die Kellerei St. MichaelEppan gekommen.

Marktorientierte Agrarpolitik

EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann gab einen Überblick über die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und die Herausforderungen der Landwirtschaft und der Genossenschaften in Europa. Er hob die wichtige Rolle der Erzeugerorganisationen und der operationellen Programme hervor, die bis 2020 gesichert

sind; auch die Diskussion um die Gestaltung der EU-Agrarpolitik von 2020 bis 2026 habe schon begonnen. Derzeit versuche man Maßnahmen zur Vereinfachung der Agrarpolitik zu setzen. Interessant seien u. a. neue Überlegungen im Versicherungs- und Mutualitätsbereich, um landwirtschaftliche Einkommen abzusichern, wenn etwa die Auszahlungspreise bestimmte Schwellen unterschreiten. „Insgesamt müssen wir uns heute aber fragen, ob die 55 Mrd. Euro der europäischen Agrarpolitik wirklich einer offensiven, marktorientierten und zukunftsfähigen Landwirtschaft dienen, in der auch junge Leute noch einsteigen möchten“, meinte Dorfmann. In Zukunft werde die Agrarpolitik wohl so ausgerichtet

werden, dass sie die Landwirtschaft insgesamt am Markt stärker positioniert und große Preisschwankungen abfängt aber direkte Unterstützungen zurückfährt. Dorfmann sprach sich gegen jegliche Abschottung der Märkte à la Trump aus. Dies wäre für die EU als weltweit größter Importeur und Exporteur von Lebensmitteln nur zum Nachteil.

Unterschätzte Genossenschaften

Carlo Borzaga, Wirtschaftsprofessor an der Universität Trient und Präsident des Forschungsinstituts Euricse, ging auf die wirtschaftliche Bedeutung der landwirtschaftlichen Genossenschaften in Italien ein. „Leider wer-

weiterbildung

Leadership

Zielgruppe: Nachwuchsführungskräfte und High Potentials

Inhalt: Nachwuchsführungskräfte für die Zukunft vorbereiten und gewinnen, Sensibilisierung als Führungskraft, Erkennen der Führungsstärken, High Potentials eine Möglichkeit der beruflichen

Weiterentwicklung geben

Referenten: Thomas Lenz, Thomas Lindauer

Starttermin: 29.-31.3.2017, insgesamt 6 Module

Kosten: 4.300 Euro exkl. MwSt. Glück … entwickeln

Kurstitel: Glück – Selbstverantwortung übernehmen und Selbstvertrauen entwickeln

Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter

Inhalt: Mein Selbstkonzept –Drehbuch meines Lebens, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen entwickeln, persönliche Werte und Werte der Arbeit

Referent: Albert Nöbauer

Termin: 30.3.2017

Ort: Raiffeisenverband Südtirol Kosten: 380 Euro exkl. MwSt.

Neue Medien

Kurstitel: Neue Medien und Schreibstile – Schwerpunkt EMail, Marketing und PR Zielgruppe: Interessierte Mitarbeiter

Nutzen: Deutsche Schreib- und Sprachkompetenz speziell für das Texten im Web, für Medien und fürs Marketing optimieren. E-Mails professionell und für eine erfolgreiche Kommunikation schreiben

Referent: Annamarie Huber

Termin: 3.4.2017

Ort: RIMA-Gebäude/Bozen

Kosten: 330 Euro exkl. MwSt.

Anmeldung:

E-Mail: rvs.bildungswesen@raiffeisen.it

Telefon: +39 0471/ 945 450

den sie weit unterschätzt und als wenig effizient wahrgenommen“, sagte Borzaga. Dabei ist ihr Anteil an der Wirtschaftsleistung enorm. So erzeugen die rund 4700 landwirtschaftlichen Genossenschaften eine direkte und indirekte Wertschöpfung von knapp 30 Mrd. Euro, was in etwa zwei Prozent der Gesamtwertschöpfung Italiens entspricht. Über 80 Prozent werden allein in Südtirol, Trentino, Lombardei, Venezien und Emilia Romagna generiert. Der Umsatz in der italienischen Lebensmittelindustrie stammt zu 25 Prozent von landwirtschaftlichen Genossenschaften. Sieben der 50 größten Lebensmittelunternehmen sind Genossenschaften. Weit unterschätzt wird die Bedeutung der Landwirtschaft für vor- und nachgelagerte Wirtschaftssektoren –vom Maschinensektor bis zum Dienstleistungs-, Transport- und Kreditwesen. Ausdrücklich betonte Borzaga die große Bedeutung der landwirtschaftlichen Genossenschaften für die lokalen Wirtschaftskreisläufe.

Unglaubliche Konglomerate

Reinhard Wolf, Generaldirektor der Raiffeisen Ware Austria AG (RWA), beleuchtete die fortschreitende Internationalisierung der Agrarmärkte. „Es entstehen unglaubliche Konglomerate in der Agrochemie, Düngemittelindustrie und in der Saatgutindustrie“, sagte Wolf. Die zehn größten Pflanzenschutzunternehmen (wie Syngenta, Bayer, BASF) beherrschen heute 95% der weltweiten Pflanzenschutzindustrie. Gleichzeitig wachsen die großen Agrarhandelsunternehmen zu globalen Kolossen heran. Wolf: „Die Genossenschaften sind die einzigen, die den internationalen Konglomeraten ein Gegengewicht entgegenhalten können.“ Als regionaler Partner müssen die Genossenschaften die Wettbewerbsfähigkeit der Mitglieder erhalten und auf die Entwicklungen Antworten geben. Dazu gehört es heute auch, den genossenschaftlichen Förderauftrag zu erweitern und – als ein Beispiel – den Mitgliedern die technologische und digitale Innovation zu vermitteln und zugänglich zu machen.

Boomende Digitalisierung

Jörg Migende, Verantwortlicher für Digitalisierung, IT und Smart Farming in der BayWa AG München, verwies im Vortrag „Digitale Landwirtschaft – was ist möglich?“ auf die dramatische Veränderung des Agrarsektors durch die boomende Digitalisierung. „Wer die digitalen Möglichkeiten nicht nutzt, verliert Kunden“, sagte Migende. Die Gefahr bestehe darin, dass durch die Digitalisierung gewohnte Geschäftsmodelle schneller als man glaubt überholt und zerstört würden. „Daher hat jeder die Pflicht, sich mit der Digitalisierung und Technisierung auseinanderzusetzen.“ Die Landwirtschaft habe heute mit sinkenden Preisen, wachsenden Kosten und steigenden Auflagen zu kämpfen. Die Digitalisierung müsse genutzt werden, um durch neue Technologien langfristig die Kostenschraube besser in den Griff zu bekommen. Digital bzw. Smart Farming bedeute in der Praxis vor allem mehr Präzessionslandwirtschaft und damit etwa ein besserer Betriebsmitteleinsatz, ein bedarfsgerechteres Düngen und ein zielgerichteter Pflanzenschutz. Somit erhalte Smart Farming auch eine wichtige gesellschaftspolitische Dimension. Über konkrete Möglichkeiten der Digitalisierung speziell im Obstbau – von der Produktion, Vermarktung bis zur Einlagerung und Logistik – sprach Kurt Herbinger vom BayWaUnternehmen FarmFacts in Pfarrkirchen, das Digital Farming Lösungen anbietet.

Reinhard Wolf: Genossenschaftlichen Auftrag erweitern

Neue Organisationseinheit im Verband

Verbandsobmann Herbert Von Leon erinnerte bei der Tagung an die Bedeutung der landwirtschaftlichen Genossenschaften für Südtirol und sagte, dass sich der Raiffeisenverband künftig noch stärker als deren Interessensvertreter positionieren werde. Generaldirektor Paul Gasser betonte, dass landwirtschaftlichen Themen und der genossenschaftlichen Entwicklung künftig noch mehr Gewicht eingeräumt werde. Als ein konkreter Schritt wurde mit Jahresbeginn die neue Organisationseinheit „Innovation und strategische Projekte“ geschaffen, die vom langjährigen Direktor der Landesabteilung Landwirtschaft Martin Pazeller geleitet wird. Die Veranstaltung, die von Christine Wunsch moderiert wurde, endete mit der Präsentation zweier Spitzenweine durch Kellermeister Hans Terzer und einem Buffet im roten Barriquekeller der Kellerei St. Michael-Eppan.

(v.l.) Herbert Von Leon, Herbert Dorfmann, Reinhard Wolf, Carlo Borzaga, Jörg Migende und Paul Gasser

Fonds bereitet Bauchschmerzen

Der sogenannte „Fondo Temporaneo“ war Thema einer Tagung im Raiffeisenhaus. Ein gesetzlicher Fonds, der auch auf die Bilanzen der Raiffeisenkassen drückt.

bankendekret

Arabba und Fassa gesichert

Mitte Februar hat das römische Parlament das Bankendekret zur Stabilisierung des italienischen Finanzsektors definitiv verabschiedet. Im Dekret konnte auch eine Norm für eine flexiblere Handhabung der Raiffeisenreform eingebaut werden. Denn der Gesetzestext zur Reform der italienischen Genossenschaftsbanken hat in Bezug auf die Bildung der Raiffeisengruppe Südtirol eine restriktive Einschränkung des Tätigkeitsgebietes vorgeschrieben. Demnach war den Raiffeisenkassen die Betreibung von Schaltern außerhalb der Provinz Bozen untersagt.

Verbandsobmann Herbert Von Leon und Generaldirektor Paul Gasser konnten neben den RaiffeisenVertretern auch den neuen Präsidenten der Federcasse Augusto dell'Erba und Generaldirektor Sergio Gatti, die Vizedirektoren Giancarlo Varola und Roberto Di Salvo sowie von der Banca d’Italia Filiale Bozen Direktor Luigi Parisotto und Vize Maurizio Silvi begrüßen. Augusto dell’Erba war Mitte Jänner auf Alessandro Azzi gefolgt, der nach 25 Jahren als Federcasse-Präsident zurückgetreten war. Dell’Erba ist Präsident der „Federazione Puglia e Basilicata delle BCC“ und der gesetzlichen Garantiefonds „Fondo di Garanzia dei Depositanti“ und „Fondo Temporaneo“.

Drückende Interventionszahlungen

Die Tagung diente, um Klarstellungen zu den sich häufenden Interventionszahlungen über den Fondo Temporaneo zu geben. Der zeitweilige Fonds wurde mit der Reform der italienischen Genossenschaftsbanken errichtet, um in Schieflage geratene Genossenschaftsbanken bis zur Gründung der neuen genossenschaftlichen Bankengruppen zu konsolidieren. „Der Fonds sei zwar mit bester Absicht errichtet worden, die verpflichtenden Interventionszahlungen haben aber ein Ausmaß erreicht, das uns Bauchschmerzen bereitet und die Erfolgsrechnung der Raiffeisenkasse erheblich belastet“, betonte Verbandsobmann Von Leon. Im Jahr 2016 hätten die Raiffeisenkassen knapp 26 Mio. Euro über den Fondo Temporaneo an Interventionszahlungen für italienische Genossenschaftsbanken leisten müssen und insgesamt an die 40 Mio. Euro an die diversen Sicherungsfonds gezahlt. Umso engagierter arbeite

man an der Errichtung der eigenen Raiffeisengruppe. „Unser Optimismus wird dabei nicht nur durch die Unterstützung der Federcasse gestärkt, sondern auch durch die Tatsache, dass die Raiffeisen Geldorganisation 2016 mit etwa 68 Mio. Euro wieder gute Ergebnisse vorweisen kann“, so Von Leon. Luigi Parisotto, Direktor der Banca d’Italia Filiale Bozen, hob die aktive Herangehensweise Raiffeisens an der Umsetzung der Raiffeisengruppe Südtirol lobend hervor und bezeichnete deren Start mit Jahresbeginn 2018 als zwar ambitioniertes aber durchwegs realistisches Ziel. Federcasse-Präsident Dell’Erba ging auch auf die künftige Südtiroler Raiffeisengruppe ein und betonte, dass der autonome Spielraum für Raiffeisen gegenüber den Zentralstrukturen größer werde. Den Fondo Temporaneo, der von Federcasse verwaltet wird, bezeichnete er als notwendiges Instrument, um in Krisenfällen von Genossenschaftsbanken (BCC) rasch intervenieren zu können. „Wir brauchen den Fonds, um einen geordneten Übergang zu den neuen genossenschaftlichen Bankengruppen zu garantieren“, sagte Dell’Erba. Generaldirektor Sergio Gatti, der die Schwerpunkte der Federcasse skizzierte, pflichtete bei: „Der Fonds sei notwendig, um die Stabilität und Nachhaltigkeit der Genossenschaftsbanken zu sichern.“

Im Anschluss erläuterten die Federcasse-Vizedirektoren Roberto di Salvo und Giancarlo Varola die Modalitäten des Fondo Temporaneo, bevor die Tagung mit einer Fragerunde endete. Generaldirektor Paul Gasser betonte abschließend die Zusammenarbeit mit Federcasse und bedankte sich bei deren Spitzenvertretern für die Teilnahme an der Tagung.

Dies hätte die Schließung der Filiale Arabba der Raiffeisenkasse Val Badia in der Provinz Belluno und der Filiale Vigo di Fassa der Raiffeisenkasse Schlern-Rosengarten im Trentino in einem Übergangszeitraum von fünf Jahren zur Folge gehabt. Im Zuge der Umwandlung des Gesetzesdekretes zur Rettung der Banken („Salva Banche“) konnte nun auf parlamentarischem Wege – dank der Arbeit und des Engagements der Südtiroler Parlamentarier in der Kommission des Senates als auch in den jeweiligen Kammern – eine Abänderung der Bestimmungen erreicht und damit die Schließung dieser Schalter verhindert werden.

Im Bild v.l.: Paul Gasser, Herbert Von Leon, Federcasse-Generaldirektor Sergio Gatti und Präsident Augusto Dell’Erba sowie die Vizedirektoren Giancarlo Varola und Roberto di Salvo

Zwei Raiffeisen-Ehrennadeln vergeben

Mit der Ehrennadel des Raiffeisenverbandes in Gold bzw. Bronze wurden unlängst Florian Murr und Helmuth Josef Kröss von der Raiffeisenkasse Sarntal geehrt.

Die Ehrungen hatten bereits im Rahmen der Weihnachtsfeier der Raiffeisenkasse Sarntal im Beisein der Verwaltungs- und Aufsichtsräte sowie der Mitarbeiterschaft statt gefunden.

Mit der Überreichung der Raiffeisen-Ehrennadeln in Gold an Florian Murr und in Bronze an Helmuth Josef Kröss wurden zwei Persönlichkeiten geehrt, die sich für die genossenschaftliche Arbeit eingesetzt haben und über ihren Heimatort hinaus Anerkennung und Wertschätzung genießen.

Zwei Persönlichkeiten geehrt

Florian Murr stand der Raiffeisenkasse von 1998 und bis April 2016 als Obmann vor. Im Raiffeisenverband war er von 2000 bis 2003 Verwaltungsrat und von 2003 bis 2009 Vizeobmann. „Ich kann Florian Murr eine stets loyale und von Respekt geprägte Zusammenarbeit bescheinigen“, sagte Erich Ohrwalder,

Vizeobmann des Raiffeisenverbandes, in seiner Laudatio. Von 2002 bis 2015 war Murr Mitglied im Raiffeisen Mutualitätsfonds und von 2005 bis 2009 im Koordinierungsausschuss der Raiffeisen-Geldorganisation. Murr hat die RK Leasing mitgegründet, der er zwischenzeitlich als Präsident vorstand und heute deren Vizepräsident ist. Jahrzehnte war Florian Murr als Lehrer an der Mittelschule in Sarnthein tätig, mehrere Jahre auch als Direktor. Er war und ist viel in Vereinen engagiert. Über 25 Jahre war Murr erst als Gemeinderat, dann als Ausschussmitglied, Vizebürgermeister sowie als Bürgermeister tätig. In seiner sozialen und kontaktfreudigen Art hatte er immer ein offenes Ohr für die Menschen im Sarntal.

Helmuth Josef Kröss wurde 1980 in den Verwaltungsrat der Raiffeisenkasse Sarntal gewählt. Nach fünf Jahren wurde er Obmannstellvertreter – ein Amt, das er bis vergangenen April und damit über 30 Jahre ausgeübt

hat. „Der überzeugte Gastwirt ist für jede Form der Weiterentwicklung aufgeschlossen und hat er sich stets für die Raiffeisenkasse und die Sarner Bevölkerung eingesetzt. Auch den Bedürfnissen der Vereine kam er immer entgegen, soziales Engagement war und ist ihm selbstverständlich“, sagte Paul Gasser, Generaldirektor des Raiffeisenverbandes in seiner Laudatio.

Tagung zum Personal- und Arbeitsrecht

Das Haushaltsgesetz 2017 und aktuelle Neuerungen im Personal- und Arbeitsrecht standen unlängst im Fokus von zwei gut besuchten Informationstagungen im Pavillon des Raiffeisenverbandes.

Die beiden Informationstagungen wurden von der Hauptabteilung Personal und Arbeitsrecht für die Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften sowie für die Raiffeisenkassen organisiert.

Vizedirektor Christian Tanner gab im Rahmen der beiden Tagungen einen Überblick über aktuelle Themen. Dabei informierte er unter anderem auch über die Rückforderung der Sozialbeiträge in der Landwirtschaft sowie – im Bereich der Raiffeisenkassen – über den Stand zur Bildung der Raiffeisengruppe Südtirol. Christof Gamper erläuterte verschiedene arbeitsrechtliche Neuerungen wie beispiels-

weise zu den befristeten Arbeitsverhältnissen sowie zu den Begünstigungen bei Neuanstellungen.

Ralf Niederstätter informierte über arbeitsrechtlich relevante Themen zum Haushaltsgesetz 2017 und ging dabei speziell auf die Neuerungen bei den Renten sowie im Bereich der Ersatzsteuer bei Produktivitätsprämien ein. Zudem berichtete er über die Pflichtvermittlung im Zusammenhang mit der Anstellung von Personen mit Beeinträchtigung.

Verena Spitaler gab einen Überblick über die neuen Regelungen im Bereich der gering -

Impressum: Herausgeber: Südtiroler Bauernbundgenossenschaft, Druck: Athesia Druck –Ermächtigung vom Landesgericht Bozen, 13.4.1984, Nr.13/84 Presserechtlich verantwortlich: Guido Steinegger, Redaktion: Thomas Hanni (Raiffeisenverband Südtirol, 0471 945454, rvs.unternehmenskommunikation@raiffeisen.it, www.raiffeisenverband.it)

(v.l.) Ralf Niederstätter, Vizedirektor Christian Tanner, Christof Gamper, Verena Spitaler

fügigen Tätigkeit mit „Voucher“ und verwies abschließend auf wichtige Fälligkeiten, Meldungen und Termine im Arbeitsbereich.

Raiffeisen Nachrichten

Mehr Informationen aus dem Raiffeisen Genossenschaftswesen: www.raiffeisen-nachrichten.it

(v.l.) Paul Gasser, Helmuth Josef Kröss, Erich Ohrwalder, Florian Murr, Obmann Peter Paul Heiss

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