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die edit. die edit die edit. text edit. fuck jetzt hat ers am falschen tag den text reinkopiert. jetzt steht da aber am letzten aufgeschalteten tag; hier könnte ihr text stehen. i findet das fürchtbar lustig. r liest aus dem protokohl von gestern vor. scheisse, das lohnt sich noch, man sollte den scheiss echt lesen. exgüse, ist natürlich kein scheiss. r singt hit the road jack. r und i würden ja. aber sie können noch nicht, die können erst morgen. der r macht irgendwelche öpdates mit öh. r findet es mega dekadent, dass i ein eigenes skötschliband hat. i sagt, er sole ihr glauben, wenn man drei wochen lang mit susanna skötschlimodul hat wünsche man sich mega fest, dass man ein eigenes skötschlispender hat. ob denn manche keine eigenen skötschli gehabt hätten will r wissen. ja i zum beispiel zu diesem zeitpunkt sagt i. r lacht. i lacht auch. das ist so das ding mit der müdikeit. da lacht man nicht allein, wenn man nicht allein müde ist. r und i besprechen wie genial sie von tag eins weg schon gewesen seien. r fällt fast vom stuhl. i sagt, er solle aufpassen, dass er nicht vom stuhl falle. r schlägt voer we wolle gerne ein pizokels essen machen. im zelt. r macht makabere witze darüber, dass projekt doch noch um ein paar tage zu verlängern. r sagt, man müsse vielleicht etwas anderes zu trinken besorgen. etwas anderes als bier? fragt i. ja, meint r. also kaffe, meint i. darauf hin macht r absurde äusserungen dazu, das es noch andere getränke als bier und kaffee gäbe. r sagt noch sonst was aber das mag er nicht ausführen und wen r etwas sagt und es dann nicht ausfügren mag, keine energie für die ausführung hat, für weitere erklährungen, dann ist die lage ziemlich ernst. r ist fertik mit aufhängen und r und i können schlafen gehen. müde menschen werden effizient. r sucht einen grusigen zeilenumbruch, den er beim hängen des protokolls gesehen hatte aber es ist noch schwierig, dies dan im digitalen textblock wirklich auch zu finden. r und i fragen sich ob brokkoli ein kohl sei. mmmh jein? r buchstabiert vor sich hin: bro - kohl - i. ok ja, brokoli ist ein kohl. der sekiuritimann kommt und sagt, ihr seit noch hier, nadann gut und zwinkert r und i zu und wünscht eine gute nacht und viel spass noch. 83,33% der wecker macht einen saulärm von ausserhalb des zelte, weil r’s portable akkuladegerät leer war. nun muss er hinaus und das ist grundsätzlich ganz gut so, sonst wäre er vielleicht noch liegen geblieben und nicht aufgestanden. so aber hatte er genügend zeit, um sich noch ausgiebig zu duschen und um sich nun ans Protokoll zumachen. unten bei den duschen stand die putzfrau, die ihm gerade eben noch das bad geputzt hatte. als r zurückkehrt, wuselt sie gerade noch im 005 herum und verlässt dieses auch gleich. i schläft noch. oder döst vielleicht eher. r hofft, dass sie nochmals schafft einzuschlafen. der Himmel draussen sieht so aus, als würden die wolkenletzten heute zur Abwechslung mal aufbrechen. heute ist der letzte tag. r ist ziemlich glücklich darüber. aber r muss ja heute noch zur Arbeit und deshalb kann er sich sowieso nicht beklagen. er niest und versucht diesen dieser zu unterdrücken, damit er keinen allzu grossen lärm macht. vom inneren des zelts schnauft i laut. hoffentlich wurde sie dadurch nicht wieder geweckt. oder genervt. es sollte vermieden werden,zu viele nerven früh am morgen bereits verlieren zu müssen.ist häufig noch schwierig. aber mal so ganz generell gesprochen. werden haute an der pischama party viele personen auftauchen? das schulhaus ist sehr ruhig. nur in der Entfernung hört man einen staubsauger. bald bald bald kann wieder zuhause geschlafen werden. das erinnert r daran, dass er heute noch unbedingt seinem mami anrufen muss um ihr mitzuteilen, ob er am Wochenende Zuhause sei oder nicht. er weiss noch nicht so genau, was er tun wird. die lange zugfahr schiisst ihn eben schon ein bisschen an. r hat schon wieder keine schwarzen schuhe für seine arbeit dabei. nun wird er eben abermals die farbigen balauen tragen. die sind zum arbeiten aber auch sehr viel geeigneter als so schwarze flache vans. nun ja, in den regeln steht eben drin schwarze schuhe und dies wird r in zukunft hoffentlich auch beachten, aber nicht heute, denn all seine anderen schuhe befinden sich in seiner wg


und da schafft ers es beim besten willen nicht mehr hin. abgesehen davon will er da auch gerade gar nocht mehr hin, denn in etwa zehn minuten oder so sollte er sica auf den wg zur arbeit machen. der boden vor dem zelt hat wieder sehr viele brösmali drauf. und der kaffee liegt noch immer unter den stellwänden. grüslig ist das. also so ein bisschen ja schon. r hat eigentlich auch noch eni bisschen huger und überöegt sich, pb er noch etwas zu essen von hier mitnehmen soll, oder ob er am bahnhof noch schnell in den coop seckelt und sich da etwas holt. oder so ein müasli im bachmann wäre auch nocht schlecht. nun ja, r sollte nun auf jeden fall das eine oder das andere tun und das protokoll zurücklassen. er wird um etwa 160% hoffentlich wieder zurück sein. freitag morgens sind sind die zimmer leer, so will es das gesetz. falls jemand das gefühl hat, er würde auschlafen wollen, an einer hochschule, in einem schulzimmer; freitag morgen ist der zeitpunkt. i kann sich an einen traum erinnern, rechtt gut sogar, an die morgentlichen träume erinnert es sich einfach besser: es handelte vom dackstock der senntimatt und wie übervoll er ist, wenn die grafiker und die illustratoren zusamen dort seien. (es war wirklich sehr voll und trotzdem waren alle anwesenden studenten glücklich, im dachstock sein zu dürfen) (vielleicht wurde das thema gestern einfach wirklich zur genüge diskutiert und i hat zugegebenermassen etwas die neigung dazu, ins jammern zu verfallen, wenn es um diesen punkt geht. jedenfalls des witeren; es kamen vor, personen die an der hslu nichts verloren und grundschulpulte sowie bilderbücher von alois garigiet. der nach dame des aois ist i ein rätsel in seiner griftlichen form. cariget. des weiteren kam eine ganze menge zu pflanzender pflanzen vor, in verschiedensten auswüchsen. und auch arschige fahrrad fahrer oder jedenfalls einer ganz spezifisch, der mit seinem ebicke doof in den weg fuhr und somit gefährlich und unüberlegt hantelte wesshalt ber von der traum i einen zusammenschiss erhielt und dies dan nicht gut vertragen konnte und hässig wurde. dann hatte i im traum eine diskussion mit dem typen au dem e bike, während sie einen berg hochfuhren. anni hat auch einen struben traum gehabt. und sie air b n b menschen, die sie im moment zuhause hat, haben sich unabsichtlich geweckt. irgendwas im raum klingt schon den ganzen morgen, als wäre jemand dabei eine riesenluftmatratze in einem unglaublich langsamen tempo aufblasen. das wird es wohl kaum sein. das wetter hat sich übrigens heute entschieden schön zu sein. das ist etwas unfair, denn heute ist keie gartenparty angesagt, die auf schönens wetter angewiesen ist und es ist auch ein bisschen gemein weil es total überflüssig ist: r und i freuen sich auch so genug auf die freiheit, es hätte auch längstens gereicht, wenn es erst morgen gut geworden wäre, das wetter. i überlegt sich für einen kurzen moment, ob sie den heutigen tag einfach im pyjama verbringen soll. ist ja eh der letzte und i hat auch kuule poschamahisen und an dem heutigen abend gibt es sowieso eine pyjamaparty. aber in jeans kommt mann sich etwas wiederstandsfähiger vor, jeans sind schon sehr ok. vor allem gute jeans, schwarze jeans, bequeme jeans, treue jeans, die noch keine löcher haben an orten an denen jeans löcher kriegen und ganz bestimmt keine kriegen sollten. anni erzählt noch von dem fest in der aufschütte. es war noch gut, obwohl das wetter eher nicht gut war. anni sieht auch das tattoo für r, mit dem einhorn drauf und findet es total schön. der tiger wird besprochen, das sordiment ist übergross. der tiger sei quasi der primarrk för alles andere ausser kleider. die kunstschüler haben sich auf dinge wie schneidmatten gestürzt, denn es gibt verdammt billige schneidmatten im tiger und schneidmatten sind superplaktisch und meistens auch teuer. in barcelona gäbe es einen tiger, der sei bis jetzt der kuulste gewesen aber er sei auch meega gross. ronya kommt forbei und fragt ob i gut geschlafen hat und fit sei und i sagt wie ein pommfritt. anni und i müssen immer singen, wenn sie wissen wollen, ob zuerst juni oder juli kommt. sie singen aber zwei verschiedene lieder. es sei ja auch doof, zwei monate, die aufeinander folgen fast gleich zu nennen. es kommt ja von den göttern juno


und julius. so fertig lustig, sagt anni und samantha setzt wasser auf. i wird mal nachschauen ob sie ein gesuch stellen muss und dann wird sie trotzdem eine hose anziehen. i schickt eine mail mit dem ausgestellten gesuch für doris. i bemerkt deutlich, dass die tastatur von espen einfach etwas klemmt. es wurde ein neues pack kaffee geöffnet. ein neues, ein weiteres, ein letztes. der kaffee kosum hier kann durchaus als bedenklich bezeichnet werden und wenn ma bedenkkt, dass da kaffe deydriert, zusätzlich in etwa doppelten mengen zum kaffee wasser getrunken hätte werden sollen, dann wurden eindeutig zu wenig sanitäre gesuche gestellt, für dass dies hätte sein können. die mit moduler arbeiten fleissig, jedenfalls die anwesenden und i beschliesst die grosse bialletti ob zu tun, denn es werden sicherlich auch andere gerne noch einen kaffee haben. i denkt darüber nach ob genug milch da sein wird für heute und morgen morgen und i denkt auch darüber nach, dass die kühlelemente ausgetauscht werden sollten und das sie bei dieser gelegenheit dannn auch etwas kuules kaufen könnte in der esbass ein gipfeli wäre toll, wieso sind nur gipfelis so toll? wahrscheindlich sind sie humami und durch dass sie aus mindestens neunzig protzent butter bestehen sind sie logischerweise klasse. i ist sich auch nicht mehr wirklich sicher wann z und wann tz angewandt wird und pappt jetzt sicherheitshalber mal überall wos nur geht ein tz rein denn doppelt genäht hält besser und tz scheint i doppelt genäht zu sein. es habe sonst kaffee, wenn jemand kaffee wolle, sagt i steht auf und holt den kaffee und stellt ihn auf den palettisch und holt sich eine tasse und steht beim brüneli in etwas nasses und hat jetzt entsprechend nasse socken. anni sieht sich die zeichnung an, auf der r rauchringli macht und findet zum glück rauchen r und i nicht, sonst würden sie jedesmal ein rauchgesuch stellen müssen und das wäre ja voll mühsam. i fände das auch voll mühsam, schon ein pipi gesuch jedesmal ist eher belasfend als irgendwas anderes. aber es muss halt gefragt sein, wir wollen ja nicht, dass sich irgendjemand dran stört und fragen kostet ja bekanntlich nichts. i beschliesst sich ein brötchen zu streichen mit dem brötchen, dass chiara hier liegengelassen hatte und dem frischkäsen den ronya hier gelassen hatte oder chiara, denn sie beide haben den exakt gleichen frischkäse hier gelassen. ronya sagt das gehe in ordnung und sie bringt tupperwares die sie von r ausgeliehen hatte und sie bringt sie mit kuchen drin, denn sie hat gefunden man könne ja keine leere tupperwares rumtragen. rabarberkuchen und schockoladenmuffins. ronya erzählt von ihrem kleinen bruder, und dass er manchmal schon ein bischen drunter gekommen ist. ronya erzählt von ihrem grossvater und seinen listen. ronya würde gerne eine telenovela über ihre familie schriben. also schriben möchte sie sie nicht, weil sie nicht schreiben kann aber das material wäre da. dann erzählt sie viele unterhaltwame dinge. dann erzählt ronya auch von ihrem projekt und dass sie nun fotos aussuchen muss und dies sei schwierig. sie rechnet vor wie viele bilder sie haben darf und wie sie das hinbekommen will. am anderen ende des raumes lässt jemand einen kaffee aus der maschiene. die mikrowelle gibt ein ding con sich und die kaffeemaschiene brummt nochmals ein wenig. i isst apfelschnitzchen von den äpfeln, die m und a mitgebracht hatten. es sind dehr feine äpfel, leicht säuerlich und trotzdem auch eine süsse note, eine gute konsistenz auch schön knackig aber schon auch mit etwas biss, sozusagen leicht faserig. i ist sich aber nicht sicher was für äpfel es sind und vielleicht sind es auch diverse verschiedene mehrere sorten. i trinkt noch etwas mehr kaffee und überlegt was sie bei dem guten wetter am liebsten machen würde. r hat gesagt, er bringe i wieder einen saft mit und i freut sich schon darauf, und sie hofft auch, dass er es nicht vergisst, weil das durchaus passieren kann, wenn das gehirn matschig ist vom protokoll schreiben und all dem akribischen papierkramen, dann funktioniert das mit dem denken nicht mehr so wirklich. 131,25% die animationsleute sind fleissig am animieren und murmeln leise vor sich hin. bei you are here wird nicht gemurmelt, dass


liegt einerseits daran, dass bei you are hier auch so gut wie keine gruppenarbeiten am entstehen sind und sich daher niemenad über das weitere vorgehen in der gestaltung unterhalten muss und anerererseits sind auch nicht wirklich viele menschen da. etwas dass definitiv nicht getan werden sollte am morgen früh, ist die seitenzahl anzuschauen, nicht einmal aus dem augenwinkel, am besten wirklich überhaupt gar nicht. man sollte quasi vergessen dass es sowas wie seiten überhaupt gibt une einfach weiterschreiben, wie wenn man mit dem fahrrad den berg hoch fährt, dann sollte man auch nicht schauen, wie weit hoch es noch geht sondern man sollte einfach fahren. die enimationsleute haben eine zwischenpräsentation oder sowas, jedenfalls werden sie angewiesen, sich so hinzusetzten, dass sie auf die leinwand sehen und der dozent weist die anwesenden studenten darauf hin, dass nun darüber gesprochen werden müsse, wie die nächste wooche aussehen würde. er spricht von den offenen ateliert und von einem tag der offenen türen und warscheinlich meint er mit beidem das selbe. aber er nuschelt ein wenig und er spricht auch nicht gerade besonders laut drum ist nicht ganz sicher was er sagt. das nuscheln macht den eindruck von unwichtikeit und es ist bestimmt eher anstrengend, wenn mann informationen daraus filtern muss und die wirklich auch aufnehmen. aber die stimme kommt auch gefiltert bei i an, durch mehrere stellwände und einen vernebelten kopf. an freitagen passiert einfach auch nicht wirklich mehr als an donnerstagen und wenn soch, dann ist einfach das freitagsvolk auch nicht wirklich bereit das passierende aufzunehmen. der dozi spricht vom materialbudget und vom dessert buffet. und wer dessert produziert, wird honoriert. falls also jemand fürs backen bezahlt werden möchte ist dies nun vielleicht der moment. ausser er ist bäcker, dann wird er immer fürs backen bezahlt. langsam kommt so eine sommer schulfest ende stimmung auf und verdammt es stimmt wirklich das das leben immer schneller geht. der dozi spricht von irgendwelchen analysen und emails mit evaluationsbögen. umfragen. per link. auch r und i werden voraussichtlich evaluationsbögen per mail versenden. evaluationsbögen sind was unglaublich doofes. i betrachtet was so in der ecke hängt, da ist einiges zusammengekommen. es wird definitiv langsam problematisch mit dem rücken. der dozi spricht von irgendwelchen geräten, von denen zu wenige reserviert worden sind und dann irgend eine entschuldigung, wieso so wenige davon reserviert worden waren. i isst ein apfelschnitzli. ein äusserst saftiges. drüben wird immer noch das dessertbudget besprochen. es gäbe pro gruppe fünfrig franken. da kaufe man doch lieber bier, wendet jemand ein. und dann könne man ja etwas puderzucker darüber streuen. i hängt auf twitter rum. es gibt nichts zu sokumentiere. alle sind am arbeiten, es herrscht ruhe im gallischen dorf. (i beschliesst, dass sie nächtes mal bei schlechtem wetter mal wieder das aterix und obelix computerspiel spielen will, denn das ist total gut). i beschliesst sich selbst eine postkarte zu schicken. so macht man das mit dem postkartenapp von der schweizerischen post, es ist quasi ein print dienst. die qualität ist echt nicht schlecht und es ist gratis. falls man also gerne ein foto ausgedruckt kriegen möchte, dann schickt man sich einfach selbst eine postkarte davon. gut, das wäre dann soweit erledigt, das handy hatte darauf grad fast keinen akku mehr und i ging es ans stromnetz anschliessen. i stellt sich vor wie eswähre, wenn handys mit aa batterien laufen würden. eher unpraktisch. i reibt sich in den augen und würde gerne raus. ronya schleicht durch die gegend, sie scheint wirklich herzlich wenig lust auf die forosortiererei zu haben. samantha schaut anscheinend einen film während sie zeichnet oder eineserie. die klimaanlage summt leise und i kommt das lied in den sinn mit dem campari soda und dem leise brummenden ventilator ober dem wolkenmeer. anni gähnt und streckt sich, die tür geht. heute ist ein langsamer tag. das himmelstückchen, das für die letzten elf tage representativ für den himmel far und auch gross der himmel genannt wurde ist nun nicht mehr stahlblau sondern trägt einige grosse weisse


quellwolken auf sich. jemand im raum erwähnt die zeit und jemand anderes stösst einen erstaunten pfiff aus. es werden die vor und nachteile vom zuhause arbeiten besprochen. das klebetattoo an i’s hals tht genau das, was man von einem klebetatto erwarten würde: es klebt. wie permanent sollte ein klebetattoo sein. gibt es eine prüfstelle, die aussschliesslich die dermatologische verträglichkeit von klebetattoos testet und wenn ja wo befindet sich diese und an was prüft man die dermatologische vertäglichkeit von dingen? an mäusen oder ratten oder labrador welpen? hoffentlich einfach chemisch an irgendwelchen komiutern ohne dass da noch sonstwer sein arsch hinhalten muss. anpielungen. die tür knarzt jedesmall, wenn sie zufällt und sie fällt jedesmal zu nachdem sie geöffnet wurde weil die hat einen automatischen türschliesser. ronya macht irgendas ab am telefon, dass an am drü weiterschauen wird. 140,83% anni ist auf der suche nach einem titel für ihre arbeit. i ist immer noch glücklich mit dem titel, den r und i für die arbeit gewählt hatten, er ist optima. knarz knarz die tür. die sonne ist so bisschen weg und i bedauert das nun doch ein wenig, vor allem auch für al die menschen, die sich heute morgen unheilich ab der sonne gefreut hatten und nun etwas zu kurz angezogen sind. i sitzt im pulli rum wie schon die meiste zeit denn wer drinn sitzt braucht einen pulli denn in klimastisierten gebäuden ist es grundsätzlich tendentiell zu kühl und man erkältet sich sonst leicht, wenn man keinen pulli tragen will. oder i jedenfalls tut dass, denn i ist expertin im sich erkälten auf den sommer hin. es ist so sehr nichts los. die tür geht. das ist ein geläuf heute. ziemlich viel türaktivitat, dafür dass eher wenige studenten da sind. i denkt darüber nach ob sie die kühlelemente austauschen gehen soll. dann wäre es gemacht und käme etwas aus dem zimmer raus. dann würde sie vielleicht nicht mehr fast einschlafen vor dem laptop. eine schnur fällt. rechts seitlich am zelt, die bei den strichlilisten mit den drei finelinern dran, sie fällt und die fineliner fallen mit ihr. erstaundlich, dass sie bis jetzt gwhalten hat und ausgerechnet jetzt fällt. sie war mit schwarzem gaffaband an der wand befestigt und hielt dafür erstaunlich lange. i ist auch bestimmt zehn mal darüber geklettert und hat meistens mit irgendeinem hosenbein bei der schnur eingehängt und daran rumgezupft, aber dies hat sie alles ausgehalte. und jetzt um 142,71% am freitag, da fällt sie einfach, ohne ersichtlichen grund, ohne deutlich erkennbaren auslöser und ohne vorwarnung, einfach aus erschöpfung fällt die schnur, über die belastung, die last die sie tragen musste, die zwar in sich nicht grösser wirde aber doch über die dauer immermehr, weil die zeit trägt zusammen. das gaffaband hängt noch halbherzig da, fast erstaunt darüber, dass die schnur nun gefallen ist, wo sie doch solange alles mitgemacht hat und sich nichts hat anmerken lassen. aber das gaffa kann jetzt auch nichts mehr dagegen tun, jetzt ist es zu spät, die schnur ist gefallen. ein gesuch wird ausgestellt. die kühlelemente. sogar der kassierer in der mensa hat nach dem klebetattoo gefragt. scheint einigermassen aufzufallen. i hat sich überlegt ein eis zu kaufen, einfach weil sie irgendwie lust auf eis hatte, wie etwa immer sobald die sonne ein wenig scheint und sonst eigentlich auch. dann hat sie doch kein eis gekauft aber ein lemonaid. die lemonaidfläschchen sind hübsch (jetzt mal ganz abgesehen davon, dass der inhalt natürlich gut schmeckt und das ganze projekt eine gute sache ist) hat der deckel anscheinend bei julia erni geschimmelt nachdem sie es öfters wiederverwendet hatte. nunja doof, muss i schon sagen aber die sind halt auch nicht unbedingt zum wiederverwenden gedacht also oder jedenfalls nicht längerfristig und drum kann man ihnen das ja nicht übel nehmen. i forscht ein wenig pber lemonaid und charitea im internet. das waren junge leute und die gündeten in hamburg vor acht jahren das unternehmen. faire produktion (auf den flaschen gibt es auch diverseste labels. des weiteren unterstützen sie auch hilfprojekte in drittweltländern. und fein ist es auch noch. i fragt sich wann r wieder kommt. es ist bald 150% die menschen


gehen essen. die mikriwelle wird gebraucht und verschiedene stimmen frsgen, ob man rauf gehe zum essen oder wohin. i überlegt sich rabarberkuchen zu essen. do ist das, wenn rabarberkuchen rumsteht, ergibt es sich, dass man überlegt ihn zu essen, nicht weil man gewaltig viel lust auf rabarberkuchen hätte und schon gar nicht weil man hungrig wäre einfach weil er da ist und man ihn ja essen könnte weil er zu guter letzt doch zumverspeisen gedacht ist und nicht zum rumstehen und schon gar nicht einfach nur zum ansehen also könnte man ihn verzehren einfach weil er d ist, weil es ihn gibt. das ist aber auch irgendwie nervig, wenn man etwas essen will nur weil man direkt damit konfrontiert wird, würde der kuchen nicht da stehen, käme i nie auf die idee rabarberkuchen zu wollen. 150% annina kommt. a ist müde. a hatte heute noch keinen kaffee,vielleicht wäre das die einzig richtige infragekommende lösung. a wäre i sehr dankbar. i beklagt sich über die dokumentation des spassigen lebens ihres bruders. a würde lieber an der sonne sitzen. a bekommt die tasse von i vererbt. a krigt einen kaffee. einen grossen. anni versucht ihre dinge auszudrucken aber sie hat ihr portemonnaie vergessen und entsprechend auch ihre alles könnende karte von der hslu. i würde ihr ihre karte geben aber sie weiss nicht wo sie ist weil der r ihre karte gestern zumaudrucken gebraucht hatte und i weiss nicht wo er sie hingetan hat. a weiss wo sie ihre karte hat und sie sagt anni sie könne sie gebrauchen wenn sie wiôlle und anni sagt nein das sei schon ok sie mösse eh früger oder später nach hause und a sagt nein sie solle jetzt die arte gebrauchen, sie habe von ihr ja schliesslich auch eine seedbomb geschenkt gekriegt, natürlich dürfe sie von ihrer karte aus drucken. a überlegt sich oben eine suppe holen zu gehen und fragt ob i noch brot hier hat und i nickt. i bereitet a das zmittag: i benutzt den morgigenteller. das angekafelte brot wird in scheiben geschnitten. anschliessend wird derkühlwürfel geöffnet und die benötigten zutaten herausgenommen. dann wieder sorgfältig verschlossen. i benutzt den scharfn schnitzer um den frischkäse gleichmässig auf die brotscheiben zu streichen, der überschüssige käse am rand wird auf die mitte gepappt. da der frischkäse sich dem ende neigt, schabt i die packung gründlich aus. dann wird das zweite brötli geschmiert. das nun leere frischkäsepack wird im plastiksack entsorgt. der zweite frischkäse sorgt dafür, dass auch die letzte brotscheibe genügend käse abbekommt. nun raschelt i im plastiksack mit den zweiebelnund den karotten um eine rüebli zu fischen und es anschliessend in dünnen scheiben aufs brot zu legen. die brötchen wurden zuvor mit den von irgendjemandem hiergelassenen radiesschensprossen versehen und locker bedeckt. als nächstes rollt i den rest eines nicht mega rezenten hartkäses aus. a mag zu rezenten käse nicht so gerne. i bietet an ihn an ihrer stelle zu essen, sollte der käse a nicht munden. nachdem einige scheiben käse ebenfalls sorgfältig deben den rüeblistücken auf dem teller angeordnet wurden, packt i den käse wieder in seine ursprüngliche verpackung und versorgt ihn im kühlschrank. a bekommt den wunderschönangeordneten teller mit einer auberginenstreichpaste, welche die option bietet die karotte darin zu tunken, falss a lust dazu verspüren würde. für den trinkgenuss bekommt a zusätzlich noch ein 3dl glas wasser daneben gestellt. a möchte nun gerne zu essen beginnen. a ist i sehr mega ober fest dankbar und zutiefst berührt. i hat aus pur lauterem automatismus von dem kaffee getrunken, der offensichtlih der kaffee von a ist aber herumstehende kaffees gibt es hier schon so zu viele und drum hat i sich angewöhnt herumstehende kaffees austzutrinken, wäre ja schade um den kaffee. a tunkt ihr rüebliin die auberginenstreichcreme und es ist anscheinend eine gute kombinarion. a hat den besen satt. mag nicht mehr länger leimen. dass ist schon doof, wenn immer die bürste vom stiel fällt. i wirft das chläbi runter das einige centimeter neben dem kaffee steht und sie ist froh, dass sie nicht das kafi runtergeschmissen hat. a fragt warum auf dem orangensaft ein saxophon abgebildet sei und i weiss es auch nicht. a nimmt die flasche und schaut nach. es gibt eine französische erkärung


dazu und a liest sie vor. i vermisst französisch. a schlägt vor man solle mal wieder eine gartenparty machen und i findet das eine gute idee. simone kommt ihren pinsel waschen. i wird yllza schreiben um ihr zu saen sie solle doch annina anrufen. 158,96% r ist zurück. heute war es gut. ronya hat den anspruch auf den kuchen und kommt und isst vom kuchen und r packt ein sandwich aus und isst ein sandwich. mit tomate und mozarella. es entsteht die diskusion wieso der bruder von ronya nicht seraina heisse und das namenskonzept der familie hoschtettler wird diskutiert. marlen und taltal kommen und sagen hallo und marlen macht sich einen kopf wegen dem jura. taltal sieht das tiegertattoo. r braucht mehr salz für sein sandwich. r muss nächste woche mal den laden alleine schliessen. r findet es hohl mit dem zug nach zug zu fahren etwa so wie in baden zu baden und in schöpfen zu schüpfen. das sanwich von r ist schon gad es bizli salzig. r wünscht sich aromat für auf die mozarella und dies wird als sünde gewertet, aromat gehöre nur auf eier und r findet auf eier gehöre herbamare und m findet auf eier gehöre mayonaise. marlen gibt nnina die nummer von claudio. r macht komische wortwitze mit brotokohl und reibt sich in den augen. das protokoll ist toll und das brokotoll ist auch toll. i stellt die these auf, dass gekaufte sandwiches einfach gut seien weil sie gekauft sind. r findet das eine protokollwürdige these. r konnte heute mit einem gast schwedisch sprechen und es war grossartig. dann kamen franzosen und r sprach englisch mit ihnen. schlimm lacht annina. die anwesenden besprechen das formulieren von texten. r weiss nicht wie man ohne imfall oder gäbig auskommt. r hat das schärme nicht. schärme ist wichtig. a braucht eine schneidmappe. dieses thema hatten wir auchnoch. sauerkraut kindergarten wanderlust schilderwald. doppelgänger. die schoggimuffins die sereina oder seraina gebacken hat sint doll. r ist einsichtig. einsicht ist der erste schritt zur besserung. r erteilt ein doppelchapeau. r lässt einen newsletter raus. a ist eine gurke. r macht einen möglichst biederen text. dann doch der sankt galler text. a drückt i auf den schultern rum . r und a zählen verschiedene kohlarten auf. r hat noch gerne weihnachtslieder im sommer. a hat noch gerne weihnachtsgüetsli im sommer. dieverse guezliteige werden diskutiert. a und r schlagen sich fast die köpfe ein im streitgespräch ob mailanderli oder venillepfeli der bessere teig zum schnousen ist. anninas taktik istes, immer zuletzt zu sagen, dass sie abwaschen wird und dann macht sie gar nichts. der latz er hosen der annina. berner sage onninoooo. r sagt annina korrekter, als annina selbst, weil er gleich spricht, wie ihre mutter. diese kommt aus chur, r aus einem dorf davor. julias badtuch riecht nach veganer. sagt i. annina wirft ein, dass es eigentlich nur nach dem veganen shampoo rieche. annina wird nicht rechtzeitig in die shule kommen. aber jetzt braucht sie zuerst noch einen zopf. r schlät vor,einen angewöhnungstag zu machenund auf der dachterrasse zu brokollieren. a denkt von sich in der dritten person und denkt über stuhlbeine nach. r findet glucksi ein herziges wort. dialektfragen seien schwierig. annina kann nicht mehr französich denken, wenn sie mal mit italienisch begonnt. a sagt, sie gehe nun an die sonne und i meint häb doch dis lätzli.a sagt, dass dieses bereits von slebst halte. höhö sie trägt ja auch latzhosen. r streckt i die zunge raus. sie streckt zie zurück raus. beide vertätschen fast. ronya und a streiten sich darüber, wessen papi besser kochenkann. ein ton im rachen wie cccccchhhhhhh ist ein zeichen von unsyppathie. r will einen chaffe cha. sarahund i wärmen ihren kaffee manchmal in der pfanne wieder auf. i macht eine kleine kanne kaffee. dann schmeckt er besser. r macht beim gedanken daran, dass man nun an der 6. dose kaffe ist sein grusiste hahahahahahahhahahahahaha lachen. i findet es sehr grusig. man kann es icht ernst nehmen. r und i waren enttäuscht, als es heute morgen keine gipfali mehr gab. r’spolaroid kamera ist nicht ganz so fäncy wie is kamera. heute ist die bündnerstunde. anni ist nicht da um r zu unterstützen. r ist viel kulanter als i. i schont ihr handgelenkt, indem


sie die grosse tasse nimmt. da passt mehr kaffee rein und sie muss wie nicht so viele strichli machen. r fallen bei diesem schlecht angewandten bündnerdeuscth fast die ohren ab. finnisch hat 15 fälle. namentlich: nominativ, genitiv, akkusativ, partitiv, inessiv, elativ, illativ, adessiv, ablativ, allativ, essiv, translativ, abessiv, instruktiv und komitativ. das sind zu viele. französisch hat zu viele formen. schwedisch ist viel einfacher. i klingt bauerig wenn sie bünderdeutsch spricht. dito bei r’s berndeutsch.vielleicht liegt das an den viele bauern in beiden kantonen. schblaaaadeeeee. r muss noch ein wenig text generieren. weil stellwände geklaut wurden können die lampions nicht mehr darauf abgestütt werden. die türe knackt wieder und wieder und menschen betreten das zimmer. anni kommt zurück und erzählt, dass ein prättigasuer im sportmonee arbeite. es klinge unathentisch, wenn nicht bünder bündnerisch sprechen. gianni hat einfach aufghnkt obwohl sie noch am erzählen war. -anni redet grusuges disendiser deutsch. macht ihren ehemaligenschulrektor nach. anni findet es lusitig, wenn romanische deutsche wörter brauchen. der r ist einf furchtbar schlechter protokoleur, den er redet so gerne und während er redet kann er nicht schreiben. multitaskungunfähig. traurig. anni erzählt von dem brief den sie geschrieben haben in ihrem neuen haus und sie haben tatsächlich antwort gekriegt und das freut sich. anni beschliesst eine brieffreundschaft zu schliessen mit ihren nachbarn. nachbarschaftsgespräche. r und anni vermuten dass die einen nachbaren ein paar sind, und r und anni diskutieren jetzt die indizen dafür. man sehe ja auch ziemlich schnell auf der strasse ob menschen ein paar sind oder nur freunde. anni hat dem nachbar einmal hallo gewunken und der andere ist einfach wieder reingegangen und a hat gedacht, oh mist, das wird noch nichts mit dem flaschenzug. quartierfeste werden besprochen. räuber und bulle wird besprochen. i findet es sollte ein räuber und bulle event organisiert werden. r erzählt vom camping im tessin und wie weit man zum see hat und es gibt einen bach, und ein wald. somergewitter und die schlauchboottouren auf den campingströssli. ausser man sitzt im zelt und dann ist alles nass, dann ists nicht so lustig. anni sagt r solle das neue iphone update nicht runtrladen, es zerstört das handi. r beginnt apple immer mehr zu kaufen, denn sie wollen das du dir quasi alle zwei jahre einen neuen laptop. die wichtikeit von externen speicherplatten. menschen mit frisch gewaschenen haaren tun sich ihre haare auf und schütteln sich für die schampoowelle. anni macht für i ihre haare auf. voll schön. linda ist ein stein vom herz gefallen wegen der wissenschaftlichen arbeit. es riecht von überallher nach schampoo. anni trink innocent aus der flasche. anni möchte mal rapunzel werden und linda hat ein jojoba shampoo. r und linda diskutieren düber die aussprache von jojoba. das liblings eingedeutschde wort von r ist der tömbler. was gibt es denn da noch. anni findet innocent habe schöne verpackungen. tömbler und tumblr und tumbler werden diskutiert. der schleuderer. der schlauchapfel und die apfelsine. die dörrleiche. waas ein dörrex. die franzosen haben sich auch mega gewehrt. also immer noch etwas. mangelnde englischkenntnisse in anderen europäischen ländern werden diskutiert. r erzählt von einem beispiel aus italien. und menschen in unserem alter. die kein wort englisch sprechen. in italien. ist denn da das interesse nicht vorhanden? anni nimmt den laptop dahin, sie hat warscheinlich aufgegeben, dieses gespräch zu verlassen. aber man kann ja auch arbeiten und schwatzen dazu. r generiert eine riesen schublade. er sagt, dass die menschen aus europäischen ländern die nicht eine sprache mit germanischen sprachraum kommen, sprechen schlecht englisch. linda sagt, sie könne sich richtig aufs modul konzentrieren, wenn sie den kaffee ausgetrunken kann. am donnerstag ist frei. die frohe leiche. r erzählt das er früher immer gemeint hat, maria empfängnis sei maria im gefängnis und dann hat er sich mega gefragt, wieso die maria denn im gefänngnis sei. die feiertage und die fasnachtsferien werden besprochen. und die luzernerfastnacht. phasennacht. wie schreibt


man denn das. soo, die linda geht jetzt dann mal arbeiten. die voreistellungen des druckers werden besprochen und anni versucht, die einstellungen so zu ändern, dass sie ihr projekt zichtig ausgedruckt wird. die voreinstellungen und programm inkompililbi, inkompalibi. inkompabilität. die annina hat ihre karte hier vergessen. r ist ein mackind. anni zickt rum weil sie sich ablenken lässt. kompitriklis werden ausgetauscht. der r macht der i ein gesuch. abkacken und abkiisen werden besprochen. die bündner sind auch paniert, wenn sie betrunken sind. die berner sing käppelet. gurke ist ein wort, dass man für alles brauchen kann. die mama von michelle kocht mega gerne und mega fein. und sie erfindet immer wörter mit essen. zum beispiel ist sie gnocchi wenn sie erschöpft ist. i findet r und i sind nudelfertig. r und i machen arbeitsteilung nach möglichkeiten. i hätte lust auf so eine pepita glace. und r hätte gerne so eine zitronensorbet. i hofft sie kann jemanden anstiften eis zu bringen für r und i denn r und i sind sonst furchtbar verführt die glace auf der dachterasse an der sonne zu schlecken und das wäre mega schlimm inkonsequent und geht überhaupt nicht. r singt ganz leise das lied, das noch schön ist. und er findet leise singen und ukulele spielen noch schwierig und i findet aber es töne noch schön. i hat begonnen splitter aus ihrem handy zu pulen weil es darunter silbern geglitzert hat und i wissen wollte was da wohl drunter ist und wie es aussieht. so ein smartphone ist schon ein verdammtes überraschungsei. i hat auch versucht menschen zu mobilisieren um mit r und i hier zu übernachten heute nacht aber die menschen sind nicht so motiviert. r knackt mit seinen knöcheln mega grausig und i wünscht sie könnte etwas ähnlich wüstes machen und daraufhin macht r dumme witze, zurecht, denn dies war auch eine verdammte steilvorlage. r sucht nach musikläden in luzern. er will sich eine ukulele kaufen und das anscheinend ziemlich bald. er würde auch einen gitarrenbauer kennen in tamins aber er weiss nicht ob der auch ukulelen baut. i versucht konsequent zu sein. i erzählt woher sie ihre ukulele hat. i fragt auch für r simone wo sie ihre ukulele her hat. r hat den film in seiner polaroidkamera ausgewechselt und nun können r und i noch elf oder zwölf polaroidfotos machen. anni zügelt ihre schneidmatte hierhin und ihre ausgedruckten dinge und sie wird sie hier ausschneiden. r fragt anni ob sie mal ein protokoll gelesen habe. r schlägt anni vor sie könne ja auf ihrer langen zugfahrt heute in den protokollen stöbern. r wird anni und sonstjemand einander vorstellen. sportvereine. der romano macht sport. er geht klettern. bouldern. anni will mal mitgehen. i will auch mal mitgehen. zita findet j.k. rolling inkonsequent. sie kommt und macht kaffee. r spiolt i. i nennt ihn einen dummen arsch. anni findet es mösse nicht immer von allem noch mehr haben. zita fragt ob r und i einen kompost haben. zita fragt wie es uns geht. derletzte tag ruft i. r und i werden nochmal hier schlafen. r forscht etwas im internet wegen harry potter. zita war joggen. simone fragt ob es in der hozwerkstatt einen bohrer gäbe mit dem man so abebohren kann. zita erzählt von ihrem halbmaraton. r und i waren immer noch nicht glace kaufen. i wird noch den reiskocher reinigen. zita war felsenfest davon überzeugt gewesen dass sie reisen geht. jetzt bleibt sie hier. zita hat ein interview mit dem strich gemacht. r spricht noch immer von theater. es gibt einen teil eins und einen teil zwei. r findet die tickets seien voll ok teuer. die tickets sind nicht mega teuer und der erlös wird gespendet und drum könne man nicht sagen, dass j.k. das zeug nicht geschrieben hat um geld zu verdienen. r war noch nie in london. england erreicht in emotional irgendwie nicht so. ist nicht genug nördlich vielleicht. r bietet z rabarberkuchen an. leonie kommt. sie möchte auch ein bisschen kaffee haben. sie muss am punkt am bahnhof sein. sie muss nach bern. weil sie mit ihrer ex band ein lied spielen muss auf der bühne. die haben eine cd release party und leonie hat die ehre ein lied mitzuspielen im kufa in lyss. nicht schlecht. im kufa, seriöse angelegenheit. das albumcover wird


diiskutiert. schlecht gefotoshopt ber noch geil. frank needs help. leonie muss dringend gehen. r und zita sprechen über billigflüge und i findet das sei eine verdammte frechheit. ein stutz für nach kopenhagen von milano aus. r schaut sich flüge an. zita schaut sich die wohnwand an. r erzählt dass er gerne wandern gehen würde in schweden. koppenhagen vs stockholm. r hat sockholm viel lieber gehabt. zita und i fanden koppenhagen besser. zita erzählt wie sie einmal in stockholm im ausgang war und sie waren soo krass underdressed. es war mega peinlich. das sei ihr sonst noch nie wirklich passiert. r erzählt dass es in stockholm verbotene kellerdiskos gebe. die landschaft. island. alle würden nach island gehen wollen. island. zita erzählt vom buspass und man kann frei zelten und sie haben ihre fahrräder mitgenommen. im sommer sei es einfach. die autoprüfung kommt zu sprache. r erzählt von der gastfamilie und von california. madagaskar muss auch mega schön sein. zita fragt welcher film sei denn schon nur mada? ah klar madagaskar. trickfilme werden besprochen. i fragt wieso, ausser geld? nur geld. r sucht sich noch immer flüge. r und i holen sich eis. das sordiment ist nicht das, was sie sich vorgestellt hatten. nundenn. der r frisst nun ein cornet und macht vogelgeräusche dabei und sagt er sei eine taube. i isst ein vannille himbeer eis obwohl sie weder vanille noch himbeere sonderlich mag und es schmeckt ein wenig wie ein marshmallow. i weiss nicht wie man marshmallow schreibt. r ist huere guet im buchstabieren o mein gott. es steht zur option der reiskocher zu putzen oder das protokoll zu machen und r und i können sich nicht entscheiden wer was machen will und drum warten sie einfach noch ein wenig uund sitzen rum und essen glace. samantha kommt vorbei und sie und t unterhalten sich in gurrr sprache. r wäscht den reiskocher und i tippt. r singt samaantha und dann sonst irgendwas auf spanisch. samantha macht aach. und dominique kommt und wünscht ein schönes wochenende. samantha will den theorievortrag nicht machen und sie will auch kein gespräch mit monika haben und auch keine mündlichprüfung bei grieder. r sagt es sei nicht so schlimm und samantha nimmt die ukulele, schrummt etwas uns sagt waas? und r sagt es sei nicht so schlimm, sie seien ja zu viert und samantha sagt sie brauche ja ferien. r will bier trinken. samantha und i sind mega einverstanden und i sagt es gibt kühles bier und r sagt was wirklich und es stimmt wirklich, weil i die schlaue bier kühlgestellt hat wie so ein genie. irgendwas zu den kühlelementen. sarah zeigt die karten und fragt um die meinungen von r und i. r und i sind unterschiedlicher meinung. r zeigt schnell, wie er es machen würde. schwierige entscheidung. i öffnet ihr bier. bier löst unsere probleme, sagt i. vorallem kühles bier, aber hallo? voll gut. samantha macht eine schublade auf. wilkommen in grafik sagt sie. die grafiker geilen sich an schriften auf. eine weitere schublade. r sucht das schriftenprogram. fontenexplorer. r und samantha sind gemein zueinander. aber kinder interessieren sie sowiesoo nicht. beide. die seien doch grusig. r macht sarah eine mail. es gäbe doch air drop und air drop ist mega mühsam. niemand mag airdrop. und dann gibt es ja auch noch we transfer undsogar das geht schneller. und die alten und die neuen macs sind nicht miteinander kompatibel. komputerrassismus. die anstossformulierungen werden miteinander verglichen. skuol und cheers und zu wohl. gesundheit und stösschen und ou. wieder schriften. r hat dreitausendfünfhundert schriften auf seinem kompi. er musste dan von hand alle an und abwählen weil sonst der kompi total überlastet wird. kompi flicken oder einen neuen kompi flicken. samantha hat einen götti der informatiker ist, und drum kann er das für sie machen. r und i fragen sich bis wann die vorkursausstellung noch ist. marlen kommt und möchte auch ein bier haben. marlen ist schon fast fertig mit dem animationsfilm. der hardcore kompiklub wird gestartet. marlen schreibt eine liste mit namen von den juraexpeditionsteilnehmern. sarah muss irgend einen bogen rauslöschen damit irgendwas funktioniert. r schlägt vor ob sarah und samantha ihre karten nicht verbinden könnten und dann eine karte für


tauben vor restaurants mit brösmeli und so. samantha sagt auf ihrer karte gebe es genau zwei punkte und sie würde es am liebsten verbrennen. dann werden feiertage aufgezählt. r und i essen heute abend bier. bier ist geil. vielleicht noch pizza oder döner. negativ und negativ gibt positiv. findersuche. viel spass beim finden. r will am zwölfi noch ein polaroid machen wie r und i in die kamera schauen in den livestream. r sagt man könnte es auch jetz machen und i sagt nein, weil es einen symbolischen wert braucht. sarah erklärt den foodguide. sie würde bei tasnim orient essen gehen. ein libanes. oder beim istanbul. r macht dumme bemerkungen. chinesisch sei auch mega gut sleeptaipeeh. marlen zeigt mir den walfischfilm. marlen zeigt den walfischfilm. er ist toll. züri ist das thema. ganz okay. r will auch ein video zeigen aber er hat es nicht mehr auf seinem kompi. ööh was, sagt m sie habe gedacht es sei ein pommfrit. r würde den mariopilz etwas grösser machen, der ist ein wenig klein. i fragt ob es kein copyright auf mariopilze gibt. r fragt nach dem konzept. der fisch der wahl. eine sardelle. die farben fahren recht ein. m schreibt mal dem dings. in relation zur grösse von figur ud so. und so nötig ist es nicht aber es ist kein aufwand zum es machen und drum kann mans ja mal probieren. marlen muss den vortrag von der abendtheorie machen und sie hätte das buch aus der biblere gebraucht und die biblere ist aber schon zu gewesen. r blufft mit mikrotypographischem vokabular aber die anwesenden sind nicht beeindruckt, denn sie hatten auch susannamodul. samantha taucht wieder auf und macht den anschein als wäre sie auf dem sprung. r stört sich an der handschrift. sarah hat ein chaor in ihren ebenen und sie wird geächtet dafür. r beginnt mega füxli mit ebenen und dann macht ers nicht mehr wirklich. marlen macht einen zusammenschnitt aus den kurzen filmi. r möchte gerne einen indesignkurs bei der mönele. r der streber musste an keinen kurs gehen. aber er hätte auch von riom mega lange zug fahren müssen. die krafiker sprechen von irgendwelchen pantonefindungssysthemen. einstufungsteste. samantha kommt nicht draus. jetzt gibts macbook pro, air und macbook. man kann auf grossen ipads besser frui ninja spielen als auf iphones. dann wirds zum sprot, wenn man seinen arm über eine ganze länge schwingen muss. sarah will kaffee. aber sie meint, dass sie heute schon zu viel getrunken habe. r lacht sie aus. sarah will ihre karte aufhängen können und es soll trotzdem praktisch sein. man soll sehen können, wo etwas ist ohne dass man die karte immer drehehn muss. hochformat a3. ein teil heraufklappbar. oben pakat, unten infos. checkschs? nai. schad! sie demonsitreiert ihreidee an raffis personalienformular. oder eher einfach von obe und dann hängts einfach. linda furzt genauso gerne wie sie gorpst. r gorpst auch gerne. furzen nicht so wenn leute da sind. marlen mag es nicht wenn leute furzen. sie hat eine furzphobie. linda sagt, dass das furzen in engen hosen sehr kreativ sei. sie bezeichnete ihren gestrigen als kunstwerk. annick kommt und wäscht ihre tasse aus. i stützt ihre beine an der wand auf. sarah zoomt ein bisschen hinein. aua. esmache nun mehr sinn. das wie färbt bei allen ab. irina meint lustig, dass es wie schon ein bisschen verges— und dann muss sie lachen, weils ganz offensichtlich noch nicht vergessen ist. wie nicht. wie mega fest nicht. r liest es vor und i sagt halt stopp, das habe sie gar nicht sagen wollen, sondern dass es lustig sei, dass alledas wie auseiner anderen quelle haben. sarah von chiara, i von nina und r von trix. sarah miente, dass sie nicht nach izmir gehen wollte, weil sie schon in venedig war und si eihre eltern nicht zu fest belasten wollte. r will sien encessaire. donat holt ein bier ab.r lässt sich sein haar von i kämmen. r und i haben ein jammermonopol. r mags nicht, wenn i seine haare kämmt. das jammermonopl ist r und i selbst zuzuschreiben. haben sie dadurch die berechtigung zum jammern oder nicht. r ist nicht so ein konsequenter protokollschreiber.i wird ganz nervös, wenn er wieder mal nicht am schreiben ist. machen sie doch was sie wollen. sarah nutzt das schulwifi für facebook. dies ist eigentlich nicht erlaubt. sie mache eine kleine pause. sie zeigte r ein spinnenbild und r


hyperventiliert fast. bitte. zeigt. r. keine. spinnenbilder!!!!r will ein lush shampoo haben. marlen hockt in einer ungesunden körperhaltung vor ihrem macbook. das schadet ihrem rücken. sie sollte sich schonenen und einem artbesuch vorbeugen. sitz gerade. i zeichnet. etwa zum ersten mal seit zwei wochen. was für eine schlechte illu studentin. schuuuublaaadääää. sie zeichnet eigentlich gar nicht, sie malt nur aus. das schreit nach ph. schubladäääää. ziiiiit füccchhhh än niuslättooo. marlen kommt wehend zurück. setzt sich in ihre ausgangsposition. es geht ihr „lah mich in ruääh“. sarah schnappt sich ihr bier. und verrückt dinge. r hat spliss. i erinnert ihn, dass er wieder schreiben soll/muss/kann/darf.sie hat alles unter kontrolle (höhö). marlen sieht glücklich aus. weil marlen fertig ist mit scheiss kompis. r fragt, obm ein wenig protokollieren möchte. i meint sie solle nein sagen. der r solle ruih auch mal ein wenig protokollieren. sarah schaut sich fötali von urner bergen an. urs derendinger hat dies gepostet. sie sagt dass er dies nicht schreiben soll. er solle u.d. schreiben. r erkundigt sich, ob er dies wirklich tun solle und sarah sagt, dass es ihr eigentlich egal sei. sie fühlt sich beobachtet, wenn alles dokumentiert werde. trinkt bier. lacht. kann nichts mehr machen ohne- bricht inder mitte des satczes ab. schüttelt den kopf. sagt ha. sagt, dass sie sonst wieder wegsitzt. i lies zwanzig witze, die nur grafiker verstehen (achtung schublade). aber sie sind alle blöd und i versteht sie nicht (vielleicht weil sie keine grafikerin ist). liest kärtchen für genervte grafiker: leerraum ist da um vollgeklatscht zu werden; ynoch eine million meetings und besprechungen und eine shitload stunden arbeit, gefällt dann dem freund nicht, willst du ein reddsign?????; nein, ich werde dir kein komplettes corporate design auf morgen machen.schon gar nicht ohne gewisse bezahung; nein, das hat nicht einfach photoshop so gemacht; ist es jetzt fröhlich genug; nein ich werde nicht dein 240px auf 350px gif auf plakatgrösse drucken lassen. i hat nun die besten vorgelesen.r konnte sich recht gut darüber aufregen weil es stimmt. es ist 225%. i sagte 250%. sie kann die zeitrechnung noch immer nicht. bald muss sie ja auch nicht mehr. marlen streckt sich auf dem boden aus. alle lachen. scrollt auf ihrem mobiltellefon-. dreht sich. essieht mässig bequem aus. eher verzweifelt. er solle aufhören. es kriege so einen passiv agressiven touch, wenn r es laut vor sich hin murmle. r geht auf klo. marlen flucht rum. marlen bemängelt das jammerimonopol. sarah braucht rauchgesellschaft. sie schaut sich das eckdekor an. marlen erzählt sie habe gelernt zwei screenshots zu machen und der dozent nennt es ein sogenannten tumblr screenshot und man das dann per fotoshop zusammenfügt. wow. mega gut. i erzählt wie sie gehört habe, wie das dessertbudget diskutiert wurde. r kommt zurück und fragt ob man wisse was heute für ein event sei. von ig arbeit glaubt i. ok sagt r. r sucht essen. donat zeichnet uns ab, aber er hat es etwas aufgegeben. sarah deutet auf die rrauchringe-zeichnung hin und fragt, ob das er sei. i wollte eigentlich ein kontingent wc gesuch erstellen, nun muss sie aber trotzdem aifs wc und muss esnun aufbrauhen. r will dass etwas erzählt wird. sarah weiss auch nicht was. sie überlegt, was sie zum znacht machen könnte. sie fragt, wie lange der coop offen habe. bis um neun antwortet r. wegen dem abendverkauf. sie weiss nicht, ob sie im coop etwas holen soll, oder lieber ungesund, aber sie habe schon die letzten beiden tage ungesund gegessen. r meint, dass aller guten dinge drei seien. er will eine dönerbox. sarah will nicht nach hause kochen gehen. m hat auch lust auf einen falaffel. i hasst schlussspurte.sarahs turnleherer wollte eigentlich motivieren, schrieb und beleidigte aber nur. sie hasste ihn. einmal an einem sporttest begann sie einfach zu laufen und sie erhielt eine schlechte note. rebelllisch. m hasste ihre sportlehrerin. i konnte ihren sportlehrer nicht ernstnehmen.angefangen damit, dass alle in den socken turnten. richtung änder war schwierig, weils rutschte. r turnte immer barfuss. m ist froh, dass sie nie sport mit den männern hatte, weil sie


fussball hasst. r hat turnenenmega mega mega mega mega mega mega mega mega mega fest gehasst. sarah sucht die dosensammlung und i lacht über den gesichtsausdruck, den r an den tag legt, beim gedanken an den sportunterricht. r ist gegen religionsunterricht. marlen nimmtihre beine unter ihren pulli und rollt herum wie ein ei. taltal kommt zum zelt. wie fragt, obs bier gibt. donat, taltal und simon zeigen ihren animationsfilm, der sehr gut gemacht ist. es geht um stofffasern, die durch mangelnde waschmaschinenfilterins wasser gelangen und so in fischen enden. taltal wurde zur königin des biernichtaustrinkenserkoren. der film konnte sehr schön grafisch reduziert werden. wurde aber vom stil von anfang an so geplant. simon ist nicht so zufrieden. er sei sehr perfektionistisch. grafiker gelten als riesen chaoten in der berufswelt. schuuuuubladada. aber das sei wirklich so meint simon. polygrafen sind hier um alles auszubügeln. zita kommt und holt ihren reiskocher. scarnutz kommt auf die liste. es gibt eine pizzabestelldiskusion bricht an. die pizzabestelldiskusion zieht sich in die länge. es wird lang. ronya kommt und will auch pizza. jetztz wirds noch etwas komplizerter. marlen und sarah gehen pizza holen. es ist nicht ganz sicher wer welche pizza haben will ud ob sibzehn franken ein angemessener betrag für eine pizza ist und wer sie holen soll und wohin man sie dann bringen würde. nochmals die pizzapreise. donat und simon nehmen gerne noch ein bier. und simon sagt mit lieferung ist es auch teurer und die margarittapreise werden mit den belegten preisen verglichen. 240,00% die annina kommt. sie hat ihre karte geholt. a ist fiis. r ist müde. r ist müde und annina hat gesagt sie habe heute beim jan gearbeitet und das war gut weil der hat eine viel bessere schneidunterlage. r erzählt simon von seinem job. malen geht raus um zu telefonieren. zuhause ist immer billiger. darauf können sich alle beteiligten einigen. der gesundheitstrip und der hype wird diskutiert. alles mus stimmen. vegan style. er sei so ein velofarer. r und a sind beide nicht veganer und sind bleich. der mitbewohner von simon ist voll auf dem früchte tripp. a dat gedacht sie krigte noch einen kaffee. donat findet man solle halt doch pommes essen. a macht ihr schlimmes geräusch. die grosse fabienne fand es schon nicht normal, mit der karli wg. i kommt sich vor wie doktor koch. weil sie immer mhm mhm sagt und alles aufschreibt. die wg von i ist halt einfach toll. der grösste teil von den anwesenden sind komisch. der otto bei ice age sei doof. a setzt i darüber in kenntniss, das claudio vobeikomme um das mätteli zu holen weil er es brauchen möchte und er holt auch das papier. der duschrhythmus wird im zusammenhang des abgehenden tattoos diskutiert. und ob es gesund sei oft zu duschen und mit oder ohne zu seife. r möchte in den nordengehen. und eine sauna eröffnen. a fragt sich sie ganze zeit. über alles. simon guckt wie dreckig seine brille ist. es werden ausdünstungen diskutiert. a tut mühsam. donat kann kaum auf die pizza warten. simon hat angeboten alles zu zahlen. er will nun abhauen, befor er zahlen muss. so ists halt das leben. meint r. vom regen in die traufe. simon spielt musik ab. kommunikation wird diskutiert und auch eventualitäten, die dank den neuen medien immer wieder geändert werden würden wollen. r und a sprechen gleichzeitig auf i ein. r und i erklähren wie sie das bildungsangebot haben nutzen wollen. simon isst blevitas und a zupft an i’s dreads rum. r spricht die billanz an und die zusätzlichen arbeitsstunden. donat ist beleidigend. er wirft i vor sie sei langsam im kopf. r findet langsam alles lustig. a verzeiht nicht mehr. kein einziges mehr. sie wird in zukunft r mit gläsern und wasser bewerfen. marlen kommt und sie hat die pizzen nicht. wie macht man das mit dem zahlen. wer hat bargeld. und wieviel und wem gibtman es mit. donat hat vor alle pizzen allein zu essen. julia erni ist gekmmen und erzählt von ihren häusern. geld wird zusammengesucht. donat fragt ob i ihre socken wechsle. er macht sich sorgen um seinen rucksack. i sagt ziben. dann wird ziben diskutiert. biu und bieler. r und i hoffen mega fest, dass niemand hier schlafen kommt. i sagt es kommt niemand. simon


isst blevita. donat zeichnet irgendwas. r gähnt laut und a lässt ihren fuss mehrmals gegen den korbus schlagen, auf dem sie sitzt. i hat von claudio auch noch eine sms gekriegt, in der er fragt, ob er das mätteli von i gebrauchen darf, i ist jetzt also vielseitig informiert. r mag nicht mehr. r sucht einen bequemen fleck. er vermisst einen bequemen fleck. linda macht unglückliche geräusche. r macht komische geräusche. donat trinkt noch einen schluck bier. mh, sagt simon, er habe seine mails seit einer woche nicht mehr gelesen. r und i sagen gut habe er den newsletter nicht abonniert gehabt. bei simon sei nun die inbox zu voll. es haben auch nur 500 megabites platz. das essen kommt. das essen ist da. i fragt ob r gesehen habe, was es für bier gegeben hat? ja das grausigste. calanda. i kriegt fünf von annina und noch die hälfte von fünfundzwanzig von marlen. r findet calanda mega hässlich. r stellt ein gesuch aus, und noch ein kontingent. carla kommt. annina überlegt sich die hängematte mitzunehmen. die pizzen sind supi. es gibt auch salat dazu mit zu viel sauce. und es werten die orte diskutiert, wo man herkommt. die stimmung zu siesem thema ist eher ein wenig offensif. landquard qrad zum beispiel voll gemobbt. linda macht zu brättifau den kommentar flachtbrüstige frauen und der witz säuft etwas ab. a und jasin werden heute eine pedikure im zug machen. linda macht dinosauriergeräusche. es ist eine komische runde. a lacht. carla schaut sich die verschiedenen arbeiten der menschen im modul an. linda macht sich sorgen um ihre zittrigen linien. i zwingt die anwesenden, die komischen salate zu essen, damit man sie nicht wegwerfen muss. carla stolpert über alles mögliche. jasmin schüttet irgendwas aus. linda scheint illustrator schon etwas zu hassen. carla geht wieder. i muss alle biere fertig trinken. a macht das grunzgeräusch. r überlegt sich die pizzaschachteln liegen zu lassen für die ausstellung. a hat sorgen wegen der kühltasche. r spricht über rhythmus. und jasmin kritisiert die 300% marlen reibt immer an den klebetattoos und drum gibt es jetzt ein loch. r erzählt jasmin vom anfangskonzept. donald und linda sprechen über die programme. julia e ist wieder da und hat sich auch noch essen dabei. sie hat auch chiplsi für linda. linda hat eine graustufe die sie nicht will. und das funktioniert jetzt nicht zum weiterverarbeiten. yasmin und r sprechen darüber, dass in anderen studiengängen auch schon menschen arbeitsbesprechungen via skype zu halten. und r erzählt von dem fakeprojekt. donald fragt marlen ob sie linsen trägt. und marlen erzählt, dass es linsen gibt, die höhere dioptrien haben als bis wo die brillen hindioptrieren. r erzählt wi er her kommt. linda beschwert sich, dass der tag rum sei und sie wieder nichts gemacht habe. marlen erzählt stolz von ihren zehn dioptrien. wenigstens ultraschlecht, wenn schon denn schon. sie kann sich schon ein bisschen etwas drauf einbilden. yasmin sagt a was sie alles mitgenommen hat. laurin der baron von zitron wird diskutiert. der von giulia heisst baronessa boris. a hat ihre pflanze auch getauft. die zimmerpflanze heisst mathlida. mit th oder ohne. ohne. auch der flan hat seine zwei bananenbäume. im bier habe es noch eis. der flan konnte dann dem r nicht gönnen, dass die bananenbäume bei ihm in der wg besser gewachsen ist als bei ihm. die andrina habe ganz typische gruusige zimmerpflanze. die wurde jetz nach einer bestimmten person in einer führungsposition benannt. a möchte ihre goldmelisse benennen. baronessa boris findet r mega gut. marlen schreibt sms. die zitronenbäumchengeschwister werden besprochen. eine drag queen zitronenpflanze. mache das sinn? ja völlig. wenn die namen haben, haen die auch zitronenbäume der andere bruder ist der zar zitron. (auf dem balkon?) dem balkon sei imfall nichts passiert. marlen ist erleichtert. sie sagt zu a sie sei so ein guter mensch und küsst ihr die hand. sie ist super. der claudio kriegt das grosse papier mit. ronya macht sich eine schigge frisur. kopierpapier. der claudio soll ruhig etwas schleppen findet a. aber der claudio kümmert sich sonst schon genug um die sachen. a wird noch dinge von biel mitnehmen. r erzählt won dem grillvorfall. es wird huere


guet im jura. m freut sich mega fest. yasmin und annina werden bald gehen. annina macht eine bauerhofschublade auf. so weit bis sie sich reinsetzenkann. die menschen im jura reden französisch. der claudio redet gerne französisch. a hat das radler ausgetrunken und radelt los. dies sei nicht ganz korrekt. kisten mit rädern. schubladen mit rädern unters bett. yasmin soll das geld echt behalten. das junge pflänzchen wird dem kapitalismus ausgesetzt. das radler schmecke gar nicht mehr nach bier sondern nurnoch nach zitrone. wer ist wann in spanisch. wer ist im italienisch. julia möchte bis zu einem guten level spanisch können. a geht nach biel. r hat angst, dass i ihn jetzt voll doof findet. r muss der doris jetzt endlich die huren gesuche rauslassen. julia fragt wie was, die d.k. schaut das jetzt noch an? sie antwortet noch? nein, r erklärt das konzept des symbolischen briefkasten. mail für die werkschau. marlen und julia werden dort arbeiten, für den aufbau. sie müssen basteln. bastelei im eingang. sie müssen ein poster oder etwas so aufzeihen julie ist die perfektioistin und marlen ist speditiv. von dem wisse sie nichts. marlen freut sich mega auf das wochenende. sie promotet noch immer. sie fagt sie anwesenden ob sie auch kommen wollen. marlen erzählt von den verschiedenen animationsfilmen aus ihrem modul und wie die themen zusammengekommen sind. es wurde den studenten als erstes ein video gezeigt mit schrecklichen bildern und der eine dozent wollte, dass es um herzen geht und die anderen fanden das aber nicht wichtig. marlen erzählt von der verfolgung der walfische in der sankt karli wg. sie erzählt von der produktion und sarah sagt sie hätte die geduld nicht. julia sagt sie freue sich mega es zu sehen. marlen erzählt fünfzig bilder seien nicht so viel. die bewegungen seien manchmal ein wenig tollpatschig. deine, fragt r. jaja haha sagt marlen, man könne dies auch auf weitere bereiche ihres lebens ausweiten. julia geht noch weiterarbeiten, weil sie mogen die sonne geniessen will. und zwar nicht auf der dachterasse sondern weg von der schule. marlen erzählt von ihrer arbeit bei dem schuhgeschäft. die zen zone. sarah und r drücken auf ihren handys rum. emmencenterchat: der r nervt sich von den safttussen. er nervt sich fürchterlich. des soll doch etwas professionelles sein. arbeit. julia im service. stafffinder. es ist nochetwas wenig da für den newsletter. julia und marlen sprechen über das leben im service. an feiertagen hat man mit diesem stafffinder immer etwas zu tun und dann kann man zusagen oder auch nicht und das ist anscheinend noch praktisch. das hat mindestens fünf verschiedene felder zum auswählen. marlen will nicht service wenn sie nicht muss. julia musste an einer hochzeit von abends bis am nächsten morgen durcharbeiten. wenn immer etwas läuft, hat man keine zeit zum müde werden. ansonsten seien die zeiten sehr unterschiedlich. man kann die regionen auswählen. kundenanlässe und happenings. aber es sei noch spannend. sarah versteht instagramm nicht mehr. m erzählt von einem schubladenanlass. die mechaniker und die verkäufer und die chefs. so aufgeteilt an verschiedene menschen. donat kommt und trinkt das eisbier. julia hat auch schon an einem anlass der raiffeisenbank gearbeitet. julia war am anfang mega überfordert. was denn in dem glas sei. romanos essenz sagt donat. es sei beruhigungsterapie. marlen spricht i auf den zustand an. den protokollierzustand. r und julia und donat sprehen über schneekugeln. da gab es anscheinend ein missverständniss mit der bezeichnung. donat beschuldigt die anwesenden an den technischen geräten rumzuhängen. die arbeitsgruppen der animationsmodulisten werden besprochen. r sitzt an espen und macht irgendwas lustiges mit seinen haaren. marlen spricht über die gelerntes zettelchen. man sollte mehr deutsch sprechen. immer alle hochdeutsch bemängelt r. man könnte öfters dialekt sprechen. die leute vom ida hatten kaum mit den modulleuten etwas zu tun. mit manchen haben die kein wort gesprochen. r regt sich auf. schweizerdeutsch vs hochdeutsch finde er abartig. julia findet es gebe halt keine offiziellen grammatikregeln und drum kann es halt nicht offiziell sein. nein findet r, es gebe halt keine


rechtschreibung. r findet es wirklich problematisch, dass schweizerdeutsch nicht als offiziell gelten kann. donat und marlen sprechen über die arbeit und wenn man sich hineingeben kann, das es dann spass macht. marlen betont, es sei lustig, da sie und ihr kollege nie so comic style gezeichnet häten, jetzt doch der ganze film von ihrer gruppe im comicstil gezeichnet worden war. r identifiziert sich null mit der deutschen sprache. dassei halt dann eine persönliche einstellung. wenn leute in der schweiz arbeiten kommen, redest du ert mal schweizerdeutsch, ausser jemand verstehts nicht, dann sprichst du hochdeutsch. r findet es abartig, dass man in einem raum, wo alle schweizerdeutsch sprechen, trotzdem dann hochdeutsch gesprochen wird. donat findet das sei auch zum lernen. julia hat mit deutschen zusammengearbeitet und dann durch das das hochdeutsch verinnerlicht. r fragt j wiso es ihr peilich sei, einen schweizer akzent im hochdeutsch zu haben. julia findet es einfach hàsslich. die politiker in der schweiz sprechen zum beispiel hochdeutsch damit dies alle landessprachen das verstehen. donat fragt sich, was in is kopf vorgeht. und ob sie auch mitdenkt und reagiert. sarah geht. marlen und donat sprechen über die ida modulwahl. donat hat dies als erste wahl gehabt was er jetz hat. er hats dann am anfang nicht mega toll gefunden. marlen hatte den beschrieb nicht gelesen und fand es dann am anfang auch voll kacke. die erwartungen. wenn dir das gefällt, was vermittelt wird, ist es nicht so schlimm das es nicht frei sei. donat hat sich überlegt zu animation zu wechseln aber es ist nicht siche. er sagt es fange jetzt das kuule zeug an in dem studium. r findet abartig, dass man schon im kindgsi hochdeut sprechen will. marlen findet doof, das es in ihrem modul so direkt um webeanwendung gegangen ist. sie fand das ein wenig zu eng gesehen. donat findet, dass wenn man das angewandte kann, kann man auch das ausbrechen. marlen fand man setzte sich in erster linie einfach mit zu eingeschränkten dingen auseinander. donat denkt, man hätte wahrscheilich etwas freieres machen können. donat drückt auf dem ladekabel rum. die dozenten waren grösstenteils recht chillig drauf. sie lassen einem machen aber sie haben ahnung. und man kann sie dann fragen. donat macht eine kunst und vermttlung eine schublade auf. früher waren es projektmodule undn icht idamodule. dann war das noch etwas anders aufgebaut. die lehrer haben ihre vorstellung zu ihrem modul. r rechnet wie lange der abend noch geht. r spricht die pizzaschachteln nochmals an. es ist eine mässig gute idee. man könnte alles stapeln und es dann aufhängen findet julia. r sagt, wir hätten noch nie was mit fotos gemacht. r ist am seine haare sortieren. julia wird bis mitternacht noch an ihrem fassadenzeichnungsding zeichen. sie hofft, dass sie sich nicht ausgeschlissen hat. marlen spielt noch etwas ukulele. r muss mega fest dringend zum coiffure. m findet die ukulele sei nicht mehr si gestummen. der r hat sie mal gestummen und der tinu hat sie nicht mehr gestummen. r sagt er sei seit einem jahr nicht mehr beim coiffure gewesen. r ist zu eitel sich von i die haare schneiden zu lassen. r wird wieder zu den stiefvätern gehen, die hätten dies noch gut gemacht findet r. donat kommt und möchte sehen was i so geschrieben hat. er bemerkt es sei warscheinlich mega schwierig objektiv zu bleiben. i erklärt dies sei auch nicht das ziel. donat lässt sein eibier hier und i trinkt es weiter. marlen singt and if youu’re still breathing, you are the lucky ones. und spielt ukulele dazu. linda sitzt an ihrem tisch, resoektive an einem tisch. denn ihrer ist es nicht. und sie trägt kopfhörer und zeichnet. i meint, r solle noch ein wenig weiterschreiben. sie reicht ihm den brokohkoli und erwähnt, dass er aber nicht mehr so viel akku habe. r sagt, dass im manifest steht, dass immer akku vorhanden sein müsse. dann meint i, darum reiche sie ihm nun das akkukabel. claudio und nicole tauchen auf. nicole schnappt sich das letzte stück pizza und claudio isst einen der salate. claudio weiss nicht, wann er morgen aufstehen muss. er muss noch gouache farben kaufen. r hatt eine zuckung. i erklärt ein spiel das angeblich wie ein fremdwörterspiel funktioniere.


nicole erwähnt, dass in zwei wochen ihre filmaufnahme party stattfindet. die beiden wollen auch solche riesigen tattoos. nicoles kollegen waren in der senti und haben sich die ausstellung angeschaut. nicole wollte nur sammeln und nicht aussortieren, welche filme gut genug waren zum zeigen und welche nicht. zwei weitere tauchen auf. kenan und jan. ida hat alles ausgelehnt. dann war der vorkurs aufgeschmissen und musste noch nehmen, was noch übrig war. war das jura der letzte kanton, der zur schweiz stiess? natyada kann gute reportagen zeichnungen machen. nicole findet das projekt cool. sie liebt es, das dk zugespamt wurde. für die domaine musste bezahlt werden. 80 franken. man versucht, das abo nach zwei monaten zu künden und dann geld zurück zu verlangen. die baselstrassen dusche ist besser als diejenigen zu hause. draussen duschen ist schön. im regen. der tisch wurde nie verschoben, weil er so wie er ist zimelich gäbig war. dk’s besuch wird kommentiert. „was isch denn das für as modul do?“ „you are here“ es ist immer so ein schöner moment wenn man den namen des moduls sagen darf. claudio will das einhorntattoo halbieren und er und r machen je eine hälfte auf eine arschbacke. beni ist vielbeschäftigt und nur noch am drucken. julia spricht nur noch über ihre walfische. claudio hat gerade seinen oberkörper für den livestream entblösst. jemand hats gesehen. und dann weggeklickt. dann wieser zugeschalten. dann wieder weggeklickt. ist illu ananlog oder digital? du kannst machen, was du willst. kennst du das photoshop? idas seien nicht sehr interdisziplinär. facts-fiction. findet die inputs seien scheisse. eine schriftstellerin stellte sich vor. alle mussten bilder mitbringen. cecilia habe ein buch von ihr gelesen und fand sie supergut deshalb wurde sie eingeladen. alle schrieben einen satz auf und alle mussten ein feedback geben. cecilia wollte die nur da haben, weil sie sie gut fand. nixen sagte, dass k&v schon ein wenig am arsch sei. marlen kriegt einen anonymen anruf. ayca arbeitete die ganze nacht und schrieb, dass sie um halb neun in der schule sein wird. taltal war eine halbe stunde zu spät und kriegt hassnachrichten. i’s tattoo klebt grusig an den händen. claudio ist gespannt, obs lilian morgen ins jura schaffen wird. wenn sie keine zeit habe, werde sie einfache ine decke mitnehmen. sie ist so sorglos. claudio schreibt ihr jetzt. r spricht gerne über sein krüppeltattoo. nicole kommt heutzutage nicht mehr draus mit all den fake tattoos. sie und claudio wolen wieder mal glitzertattoos machen. wg erasmus. i wohnte vier tage bei claudio und nicole. leonie lebte in i’s wg. momentan überschuss an wg zimmern. neuer schuss an vorkürslern. brauchen nun eine_n neue_n mitbewohner_in und hatten bis jetzt etwa fünf bewerber. i hat ein gesuch geschrieben, dass sie nun eine zigi rauchen wird. i hat schon lange keine zigarette mehr gedreht. nicole lacht spöttisch. claudio fand die sumo sitzung beim zelt chillig. die protokollierende i nicht so. man hätte auch eine boulderwand installieren können. jan will über die prozentrechnung informiert werden. claudio „was? ihr habt gerechnet?“. claudio war in der holzwerkstatt und musste quadratmeter ausrechnen. er musste es googeln, weil er nicht mehr wusste wie. ja fragt, ob man nun das zehnfingersystem perfekt beherrsche und r lacht nur und sagt, dass es bereits kommentare von leuten, die sich den live stream anschauten gekriegt habe, die sagten, dass er das zehnfingersystem schon so überhaupt nicht beherrsche. r muss zugeben, dass das leider stimmt. claudio zeichne kenan und jan ab. jan darf sich nicht mehr bewegen, weil claudio ihn abermals abzeichnen muss. claudio bemerkt, dass er r vile mehr gesehen habe und giulia eigentlich fas tniemehr. r bemerkt, dass das vermutlich daran liege, dass ihre unterrichtszimmer nebeneinander liegen würden und giulia nicht mal mehr in der senti war. und auch beide in der sumo seien. marlen kommt zurück. sie musste für severin den schlüssel holen. der mieter beharrte darauf, dass er ohne fprmular keine schlüssel herausgeben dürfe. claudo gefällt die musik, die spielt.Yung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn


Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung


Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnHurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung HurnYung Hurn Yung Hurn Yung Hurn Yung Hurn. jan wollte gerne eine songpassage einf端gen und nat端rlich wurde ihm daf端r freie hand gelassen. jeder und jede soll sich am protokoll beteiligen d端rfen. r und i werden kurz vor mitternacht noch ein bildschirm webcam polaroid selfie


machen. quasi als abschlussakt des projekts. r bietet den anwesenden blevitas an. claudio fragt nach ter theoriearbeit. malren gähnt. m und i haben noch nicht mal die einleitung geschrieben. wir werden ihr eine mail schreiben. claudio wird nächstens verbannt. die blevita werden gehatet. m erzählt kenan das das velo schon wieder futsch ist. es scheisst sie etwas an. aber sie hat noch einen schlauch. claiudio zeichnet auf die servietten r liegt müde in der ecke. m fragt claudio wie sie es ausstellen werden. claudio wird im soudlabor ausstellen. ein paar sind beim dmi. manche oberhalb der aula. ein zimmer neben illu. auch die ausstellungsform für den jura kommt zur sprache. marlen begutachtet die polaroids an de wohnzimmerwand. jan findet es sei wie gestern bei euch. vj party bei kenan. zuerst matthias. dann ivo. der ivo kann vj. der kann ja alles. jan findet er hätts emu schono checkt. claudio kennt das lied. niggä und r hangen am handy. jan und kenan sprechen über die musik. marlen nimmt das buch und das buchzeichen fällt raus. i ruft neeein, denn jetzt weiss sie nicht mehr wo sie ist. sie ist nicht zum lesen gekommen und jan erstaunt das. tomorrow never comes until its to o late. kenan fragt ob jemand ein lied wünschen möchte. r hat ein dalai lama zitat reingetätscht. schlimm. und noch ein facebookstreit (bitte nachlesen, früher im protokoll) r ist am rumfluchen auf englisch. er hat das dann als einleitung gebraucht für seine wissenschaftliche arbeit. r braucht facebook um menschen zu stalken. und wegen messenger und wegen den aussländischen bekannten. claudio gibt seine zeichnung zum aufhängen. jan und nigge müssen noch das personalienformular ausfüllen. es finden es alle irgendwie schlimm im haus hufflepuff zu sein. nigge findet es passt nicht, dass claudio im hause slytherin ist. r ist im schach immer weiss. nigge will den pottermoretest nochmal machen. kenan macht dj. r erklährt sein passwort. jan findet nigge hat eine dokterschrift. die menschen geilen sich an stiften und schriften auf. m zupft auf der ukulele auf. nigge hat richtige architektur an der eth studiert. es pocht etwas an die tür. niggä und claudio sprechen von einem krass teuren laufbahnberatungstest. r setzt sich mit zu viel schwung aufs sofa. nigge macht den pottermore. claudio tim neaf. r findet tim passt mega nicht r und nigge mögen ihre namen nicht. dagmar sollte ein date haben mit einem hans. kenan klappt sein nokia auf und zu. claudio wurde zum bieraustrinker bestummen. kenan gähnt. nigge muss ihr konto bestätigen. so viel arbeit, niggä hasst das. jan studiert das falsche. näi k und v. immerhin nicht camera arts, sagt claudio. jan muss jetzt multitasken und erzählen wieso ihm kunst gefält oder nicht. jan findet es sei einfach zu wenig ribig. ist jetzt fertig mukke. gott danket dem internet. jan hat eine huren geile ahavau nummer. kenan macht anstände zu gehen. kenan gähnt. jan spricht von der moaning mirtle. jan findet nigge solle einen hut anziehen. nicole macht jetzt den harry potter house test. wir befinden uns in der schweiz und nicht in england und deshalb muss das ganze übers internet ablaufen. sie will geister studeren. hat was falsh gelesen. i und r sind die göter der baselstrasse. oder nur die vermittler. r weiss nicht, wie er seine bettdecke heute noch mit nach hause nehmen soll. i meint, er solle sie sich als umhang umbinden und so tunn, als wäre er ein superheld. er könne sich auch draufsetzen und hoffen, dass sie fliege. marlen googelt das fest jetzt, weil es sie anscheisst, weiter zu suchen. nicole und claudio haben geheime zeichen. marlen vermittelt kunstmenschen. sie ist fast dmi. le dodo tauscht auf. nicole ist betrunken und spitz. man solle sie nicht ernst nehmen. niemand ist hiess in nicoles vorkurs. nigge sagt an der kunstschule ist es problematisch, sind die leute einfach nett oder sind sie mit dir am flirten. dann nimmt sie inen cumulus gutschein hervor, den sie gefunden hat und zeigt in freudig claudio. nigge und claudio sprechen über ihre zweiten persönlichkeiten. sich als ami ausgeben sei anscheinen lohnenswert an der streetparade. zoe. sonst auch dagmar. die bessere version von sich selbst. r könnte yvonne sein am donnerstag. er würde dann akrobatik machen. claudio fragt nigge


wen sie heiss findet. claudios girlcrush ist karla. nigge steht auf niemand. gravity falls. nigge hat etwas geschafft. sie ist bei den männern ans ende gekommen. sie hat gedacht das sei unendlich. nigge malt den strich von romano nach. nigge findet joelle einfach mega hübsch. und der pascal, also claudia. claudio hat auch einen girl crush auf nina. nigge will eigentlich einfach wissen wer sie hübsch findet. der gott der schönheit sei leider nicht mehr an der schule. schöne menschen werden aufgezählt und gute menschen. kurz rasierte haare. ganz kurz. aber da gäbe es zwei. einer mit dem rasierten kopf, dann eine die italienisch spricht und auch eine aus dem welschland und jemand mit blonden haaren und einem pony. nigge freut sich auf die zhdk. r freut sich das das sein letztes wc gesuch sei. also nigge freut sich auf die zhdk weil es da mehr leute hat und dann auch schöne leute. m hat auch letzthin mit jemandem , mmh mit wem aah über daniel radcliffe. kuule menschen sind attraktiv. nigge steht verdammt aug ryan gossling. die dagmar kommt heraus und sagt einen geilen bodi. und brat pitt. dann jude law. robert pattinson. xevier doulan. nigge buchstabiert für i. dann elijah. nigge hat wachs von clüdu gestohlen. r spielt little boxes, das arschloch. claudio redet pierre irgendwie heiss. r spielt trotzdem nicht little boxes. er ist kein arschloch. es ist seep over vibe obwohl es kein sleepover ist. i flörte nid mit dir imfall, ich bin eifach so. claudio will nachhause schlafen gehen. die anwesenden hüten ihre zungen. denn sie wissen es gibt text. linda ist auch noch da. jaja immer wieder sagt linda. r ist ein bisschen empfindlich. claudio ist auch ein ätti verdammt. nigge checkt tinder. es gibt ein foti von dagmar, wo sie jung war. life may be hard, but boobs are really really soft. r schlägt vor das gesundheitsvormular schon zu machen. i ist einverstanden. dann wird über jemand gesprochen, der wie eine ente spricht. r macht eine züri schublade auf und packt etwas hass rein. r ist noch nicht ganz bereit dazu yvonne zu sein. aber sie ist yvonne. sie hat gerne struktur. sie mag nailart. sie hat ein monokini. und sie wer mal im sportpanorama im publikum. sie hat gerne verschiedene blauabstufungen. und dazu einen orangen gürtel. dagmar steht auf hans. r nervt sich darüber, dass man noch die personalienformulare hochgeladen werden müssen. yvonne spielt tennis mit markus. und yvonne steht heimlich auf ihn. yvonne hat das kv gemacht. dagmar hat eine blumenlehre gemacht. markus hat eine fachhochschule gemacht. claudio will eigentlich gehen aber dann schmeisst er noch ein bier um und muss es aufwischen. die ruhepuls ist etwas abnormal. nigge schmeisst das selbe bier um, das claudio vor ein paar prozenten umgeschmissen hat. i findets lustig. nigge will rauchen gehen. nigge zieht sie jacke für stile ab. r ist wie nicht so gut. er flucht. er greift es richtig aber spielt falsch. also die ukulele ist auch einfach mega verstummen. i freut sich auf den moment, wenn r und i den live stream abschalten. um 0%. der klassische vorführ effekt. nigge kommt nochmal weil sie ihr bier vergessen hat, und r und i haben schon gemeint sie gat ihre zigi einfach verdammt schnell reingeschlotet. r gibt hysterische lacher von sich. r sagt was über hysterische lacher und dann sagt er schau an wo wir jetzt sind. wir sind hier. haha. letzte gesuche. wirklich. r und i fragen sich ob sie übers töibbele hinweggekommen sind. sie befinden ja. r pfeift adventure time. niggä glaubt nicht, dass das jemals irgendjemand lesen wird. r wendet ein, giulia liest es. die heiligtümer einer familie. kühltaschen. tupperware. nicce würde r hassen. wegen der verschimmelten tupperware. haare im abfluss. r und i versuchen ein foti mit der polaroidkamera aus thailand von r zu machen, vom bild auf espen, von dem live stream, in den sie mehrmals reinlachen, mehrmals weil es nicht wirklich so einwandfrei funktioniert. dies. ist. das. ennde. ups, ende war falsch geschrieben. bilanz: vier angefangene biere.

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