Page 1

wir sind im 14. angelangt, die frage nach einem salbeitee wird gestellt und a entscheidet nun entgültig zu gehen, da sie selbst den frisch gepflückten (aus dem sentihof abgeknippten) salbei nicht sehr gerne mag. illu leute seien komisch was von i als ein absolutes schubladendenken entlarvt wird. es wird auch über die allgemeine komischkeit von leuten (namen nur der redaktion bekannt) diskutiert. Der baron von zitron wird zum wiederholtenmal von r gelobt und die dem tode gewihten mückchen hämisch verlacht. ein gesinge hebt an und deutet auf die allgemeine schon ziemlich durch und durch sphärische stimmung hin. die ukulele muss gut festgehalten werden beim umtanzen des wasserkochers. alle anwesenden tragen dunkelgraue bis schwarze hosen (a ist entsetzt) wenigsten bei der oberen kleiderwahl der anwesenden ist ein hoffnungsschimmer zu erkennen. i und r besprechen den begriff „de facto“ und ob dies nun ein lückenfüller oder ein tatsächlich ernst zu nehmender ausdruck ist. r trägt nun endlich die zweimal knöchelknacken in die liste ein während a fast die augen zufallen. die hälfte der salbeiblätter wird nun im heissen wasser gebadet und soll anschliesend das zahnfleich von r beruhigen, wir hoffen das beste. a wird nun versuchen m vom gehen zu überzeugen und stellt sich auf einen abschied von i und r ein. es war ein langer und seltsam gestückelter tag der mehr collage als tatsächlich ein stück war. hiermit beende ich dieses geschreibsel für gestern. 3,75% a und m gehen. druckmissionen. r hängt auf, i schreibt noch ein wenig. r sagt einige male oh. und dann oh well. 10,00% r bricht in lautes lachen aus. was? es muss ins protokoll. r hat den donnesrtag abgehängt, den freitag archiviert und den donnerstag wieder aufgehängt. schön. r möchte gerne unser protokoll als fülltext verkaufen. the nbhd wird nun gehört. dies ist der zeitpunkt. r murmelt prozentkombinationen vor sich hin, während er die gesuche verkrüpft. r hat sich zu seinem achten geburtstag gewünscht, dass seine eltern zu rauchen. mit acht ist es ein recht grosses statement, sein materielles geburtstagsgeschenk für einen imateriellen wunsch zu ofern. r hat sein bier schon wieder nicht ausgetrunken. so wird das doch nichts. r empfindet die ungleichgrossen metallklammern an der archivwand als störend. er fragt i ob sie morgen auf ihrer tour nähe gibraltar vorbeikomme. nicht sicher. 16,25% es ist absurd wie schnell die prozent vorangehen. r und i machen nacher noch eine checkliste für morgen. für alles was ansteht ausser dem gewöhnlichen. 16,46% es klopft an der klasscheibe. r get schauen wer es ist. dodo, der das velo von i zurückbringt. r und i waschen heute nicht mehr ab. keine lust. an der anzahl zuscheuer beim livestream kann man erkennen, dass freitag nacht ist und die menschen da draussen besseres zu tun haben, als im internet rumzuhängen. die gesundheitsformulare stehen noch an. gesundheit ist anstrengend. r braucht nachträgliche gesuche. er hat espen, also den gesuchkompi. muss es daher selber machen. nadann. r braucht aktivere musik. das vernissagenlicht bewährt sich. r meinte vorhin, er wolle das heutige protokoll doppelt so lang werden lassen wie das gestrige. i lacht und meint ok viel spass. r sitzt in der ecke der wohnzimmerecke, die wand hinter ihm wird immer voller. i erinnert sich an ein sms das sie noch schreiben wollte. r verfasste ein nachzureichendes für spezielle angelegenheiten, nähmlich unvorhergesehene. folgendes: liebe doris dodo klopfte spätnachts an die scheibe und ich musste mich unbefugt aus dem zimmer bewegen, um ihm zu öffnen. er brachte irinas fahrrad. also musste ich auch gleich noch in den veloraum runter und diese türe ebenfalls öffnen. ich hoffe, dass ich dies nicht durch irgendwelche institutionellen massnahmen bereuen werden muss. hinzu kommt nämlich, dass ich mir dachte, wenn ich sowieso schon eine bewilligung nachreichen muss, könnte ich doch auch noch gleich meinen menschlichen drängen nachgehen und die sanitären anlagen benutzen. mir ist durchaus klar, dass ich mit meinen aktionen gegen das reglement verstossen habe, und dies ernsthafte konsequenzen zur folge haben könnte, jedoch hoffe ich, dass du nochmals ein auge für mich zudrücken könntest. ich konnte dodo ja nicht da im regen


stehen lassen. somit möchte ich gerne noch nachreichen: - gesuch für besuch (in einem nicht aperitiven rahmen) / gesuch für beurlaubung. mir ist nicht ganz klar unter welche kategorie diese handlung am ehesten fallen würde... - gesuch für beurlaubung / benützung der sanitären anlagen. das gute an der arbeit in den frühen prozentsätzen ist, dass in der liste nicht weit rutergerädelt werden muss. dies ist aber auch so ziemlich das einzige. r’s rücken ist matsch. i schliesst sich der matschrückengemeinschaft an. ein matschrückenclub. r und i glauben, dies sei das allerlängste komputergelage, dem sie je beigewohnt haben. r trägt den kalorienverbrauch von heute laut seiner app in das formular ein. sogar ein ganzes yoghurt heute. wir haben noch tee. 23,54% wir sind chapeau toll. r klagt darüber, dass i keine lustigen emailbetreffe mehr schreibt. i findet das r recht hat, dies ist ein verlust und sie wird es in zukunft wieder tun. die fingerknakstrichliste ist i’s liebste. i steht in der küche und snackt. radieschen mit frischkäse. r ändert programmpunkte. niemand hat ein diskusionsthema vorgeschlagen, also wird jetzt tattowiert. lifere statt lafere. r möchte gerne bewilligungen für gesuche. 33,96% bettzeit. schon lange. 116,25% der morgen beginnt. klassisch erste gesuche müssen in bearbeitung. denn sicherlich kaffee. die vernissagen beleuchtung ein, minimaler abwasch. r schläft noch. es regnet noch immer. i will soeben von der kühlboxproblematik berichte, sich aber zuerst noch etwas kaffee einschenken. dann folockt promt die milch. mist. eben die kühltschengeschichte: die kühlbox der mensa wird an abenden und wochenenden mit schlüssel verschlossen. die kühlelementrochaden also unterbunden. was bedeutet, die kühltasche ist nicht im geringsten kühl und voila, die milch zum beispiel findet das nicht so gut. i isst müesli aus einer grossen tasse. tasen eignes sich recht gut zum müesliverzehr. es hat sogar schon jemand beim live stream vorbeigekuckt. ob r und i schon wach seien vielleicht? die müesliproblematik (wenn nun schon problematisches überdacht wird, wiso nicht noch gleich etwas mehr?) also das mit dem müesli verhält sich folgendermassen; das müesli ist doch definitiv am beste, wenn es schön knusprig ist. also müss es möglichst in einem tempo versieren werden, dass es zulässt, das ganze müesli in sich hineinzustopfen, bevor dieses schludrig und weich und matschig wird. dies ist aber ein stress - gerade am morgen, und müesli wird noch oft am morgen gegessen - und dieser stress vergrössert sich, wenn nebenbei noch etwas gemacht wird, wie zum beispiel ein ellenlanges protokol verfasst, ja ein kaum endendes, immer fortlaufendes ( es währe allerding schleierhaft, wieso dies irgendjemand tun wollen würde, aber es könnte sich ja tatsächlich so zutragen, und man nehme jetzt einmal an es würde sich tatsächlich so zutragen, dann kann man davon ausgehen, dass der verfasser dieses absurden textes leider nicht wirklich dazu kommen wird ein knuspriges müesli zu verspeisen. 125,00% i wird sich bald nochmal raus in den regen begeben. i liest nach, wann das konzert beginnen wird. im beschrieb wird efm als rap-boygrup beschrieben.recht herzig, da kennt sich jemand aber aus. so ein quatsch. i lacht. i überlegt sich, ob die mensaleute vielleicht daran gedacht haben, die kühlbox nicht zu schliessen, weil sie gestern mit ihnen rumgewitzelt hatte. wer denn um diese urzeit schon glace wolle, hatte ein essbaser gefragt. glace zu jeder tages und nachtzeit, meinte i. ach nein die camper aus dem ersten stock, meinte ein anderer, wer denkt denn an die camper us dem ersten? drum haben sie ja nun vielleicht an r und i gedacht. das wäre unglaublich aufmerksam. noch ein kaffee, dann langsam aber sicher los. r dreht sich nochmals um. (dies ist sehr gut höhrbar, auf den isomatten. da kann man sich nicht inkognito umdrehen, da wird man gehört. und drehen muss man sich relativ häufig, sonst schläft einem alles ein und dann schläft man selbser nicht mehr.) jedenfalls dreht r sich nochmals um. man muss ja den verdammten schlaf auch mal ein wenig aufholen. wir sing keine maschienen. jedenfalls morgens nicht. 129,38%. ein lautes „wakey wakey“ und ein darauf folgendes


„chaaaaaalloooooo“ ertönen. ronya ist da. r liegt noch im zelt. ronya informiert, dass sie später wieder auftauchen wird. nach einer halben ewigkeit begibt sich nun auch r aus dem zelt. i ist abwesend. r kommuniziert mit giulia. sie wird ach dem mittag vorbeikommen. sein etui wurde gefunden. r ist erleichtert. giulia wird ebenfalls schwarze klämmerli bringen, damit das einheitsbild des zeltarchivs gewahrt werden kann. wo kämen wir denn sonst hin, so ohne recht und ordnung und vor allem ohne einheitlche, übersichtliche struktur? r setzt ein sanitäranlagengesuch auf. es ist eher dringend. duschen muss er auch noch. nach einer eher langen und gesanglich sehr interessanten und lauten dusche kehrt er zurück un d entdeckt, dass noch kalter kaffee - überbleibsel von i? - auf dem tisch steht. r greift zu. r spielt musik über den espen, da auf diesem spotify premium ohne lästige werbung vorhanden ist. i hasst diese werbung und stellt den brokokohli dann immer auf stumm. r mag die werbung auch nicht. darum bezahlt er den abo betrag jeden monat. r stellt sich zwei stühle hin und setzt sich auf dsen einen und legt die füsse auf den anderen. so lässts sich frühmorgens gut schreiben. die decke des sofas liegt verdammt unordentlich und schief darauf. sie müsste ausgeschüttelt werden. baron sieht glücklich aus. die küche ist ein desaster. r will das aber nicht jetzt erledigen. er muss text generieren. der rest sieht eigentlich ganz ordentlich aus. die wand mit den checklisten neben dem brünnali sieht hübsch aus. sie sollte unbedingt weitergeführt werden. die protokoll liste von gestern ist vergleichsweise eher mager. dies sollte sich heute anders verhalten. i ist aber nicht da. es liegt nun alles in r’s hand. ui, welch eine verantwortung. r überlegt sich, ob er eine serie schauen soll und diese dann dokumentieren. vielleicht kommt ihm ja auch noch etwas anderes in den sinn… es regnet noch immer draussen. r wäre gerne draussen. die musik istnervig. r muss umschalten. r stellt um. nun spielt tom odell. r ist aufgeregt. tom wird im august an den winterthurer musikertagen spielen. r muss eine freundin darüber informieren. er will hingehen. er mag tom odell. r muss niesen. r erinnert sich, dass er giulia die beiden geschwister des barons überlassen hat. die haben, so glaubt er, ebenfalls einen mücklibefall. vielleicht muss er giulia auch mit trauermücklitabletten ausstatten, damit sie gegen die mückli in die schlacht ziehen kann. sie hasst diese viecher noch viel mehr als r. eine schreckliche techno version von another love ertönt. r stellt schnell weiter. giulias pflanze müsste eigentlich die baronessa sein. sie ist auch weiblich. für die dritte wurde leider noch kain name gefunde. diese ist noch zu klein um sich darüber gedanken zu machen. i informiert r gerade über sein mobiltelefon, dass r noch ein sanitäres gesuch auf vorrat gehabt hätte. sie vergass aber, dies explizit zu vermerken. nun besitzt r ein kontingentsgesuch. kontingentsgesuche sind etwas tolles. r freut sich. r liest gerade im protokoll von i von heute morgen früh. vielleicht sollte er sich um die kühlelemente kümmern. r vermerkt dies auf der entsprechenden checkliste. sein fuss ist nämlich eingeschlafen und er würde gerne aufstehen. r muss heute noch den sonntagsbrunch promoten. sonst kommt ja dann keiner. und den ganzen aufwand für nichts betreiben läuft nicht bei ihm (und bestimmt auch bei i nicht). abgesehen davon müssen die beiden versorgt werden. sie haben leider keinen zugang zu lebensmitteln, die ihren vorrat vor ort übersteigen. r knackt schon wieder mit seinen fingern. tom odell wird auch langsam unerträglich. musik aus! r hat lust ein lied auf der ukulele zu spielen. vielleicht sollte auch eine ukulule-spiel-strichliliste angefertigt werden. das mach sinn. strichlisten sind gut. fast so gut wie checklisten. beide erleichtern den alltag. r langweilt sich ein wenig. es ist niemand da, mit dem er sich unterhalten könnte. ergo nicht sehr viele protokolliermöglichkeiten. draussen schein die sonne. vielleicht sollte r ein entvampirisierungsgesuch an dk stellen. randen blevilta schmecken gut. r fröstelt ein wenig. 3 hat das finale der zweiten staffel von bron noch


nicht gesehen. das muss er irgendwann noch nachholen. r wünscht sich, dass bereits die nächste folge von game of thrones da wäre, damit er diese schauen und dokumentieren könnte. auch schach gegen sich selbst mag er nicht spielen. r könnte sich erkunden, wann i auftauchen wird und ein mittagessen planen. langsam sollte es wieder mal einen newsletter geben. aber r fürchtet, dass noch nicht genügend text vorhanden ist. r könnt nun auch zeichnen aber das dokumentieren schränkt zu fest ein, als dass man frei zeichnen könnte. r hat die ukulele liste in zwei spalten aufgeteilt. i und r. er weiss nicht, ob dies sinnvoll war, oder ob es einfach eine liste geben sollte, die alle erfasst, die sich an der ukulele vergnügen. r muss darüber nachdenken und mit i rücksprache halten. warum ist das wetter draussen schön? 150%. r’s telefon kündigt kommende geburtstage an. eine dumme funktion! r weiss nicht, wie man diese funktion ausstellt. der kaffee steht noch immer auf dem tisch. er ist nun völlig erkaltet. kalter kaffee macht schön. das hat r nicht nötig. könnten emojis verwendet werden, würde r nun die schnippische dame, die ihre handfläche nach oben gekehrt flach neben ihrem kopf hält und lacht, in blond einfügen. r findet es inkonsequent, dass seine mitstudierenden samstags nicht in der schule anwesend sind. die sollen auch an ihren jeweiligen projekten arbeiten. und morgen zum brunch erscheinen. der brunch findet um 143,75% statt. alles kann mitgebracht werden. ein speckzopf wäre besonders toll. und auch etwas dekadent. i isst aber kein fleisch. darum wäre auch ein butterzopf sehr sehr willkommen. oder muffins, scones, bagels, eier, zutaten für die pancakes inklusive ahornsirup. orangensaft oder saft in irgendeiner form ist ebenfalls noch nicht vorhanden. giulia und ronya werden nicht zum brunch erscheinen. die beiden werden im tessin sein. vielleicht will ja yara oder naomi. jedenfalls sollen sich alle bei interesse melden. r hat gerade eben zwei whatsappnachrichten versandt. 152,50% naomi schreibt, dass sie nicht weiss, ob sie morgen in luzern ist. r erwiedert mit dem argument „aber brunch“! sie schreibt, dass sie es sich noch überlegen würde und ist verwirrt darüber, dass das ganze in der schule stattfindet. r erkundigt sich, ob sie das mail nicht erhalten hätte. sie sagt doch, wusste aber nicht, dass r und i auch am wochenende anwesend sind. jetzt weiss sie es. i schreibt, dass sie so schnell wie möglich wieder zurück sein werde. r fragt nach, was dies denn bedeute. r schreibt, dass naomi doch auch vorbeischauen solle, er habe noch keinen zmittag gekocht. aber sie ist in bern. schade. yara kann leider auch niocht kommen. sie ist nicht in luzern.yara wird uns nächste woche besuchen. sie fragt wann es zeitlich am besten einzurichten sei. r erwiedert, dass er donnerstag aben und freitag morgen arbeiten müsse aber alles andere sei möglich.bald muss vielleicht auch ein besen organisiert werden. der dreck auf dem boden ist unerträglich. r hat sich nun wieder im schneidersitz auf den boden gesetzt. momentn ist das noch bequem. aber wahrscheinlich nur etwa für die nächsten 5 minuten. wenn überhaupt. schneidersitze sind meistens nicht lange bequem. r erinnert sich an das gespräch mit eva maria knüsel und ihm fällt ein, dass er diesen film event im rahmen des moduls noch in den veranstaltungskalender aufnehmen sollte. r tut dies nun. 157,71% wie r schon vorausprophezeit hat, ist der schneidersitz nun recht unkomfortabel geworde. er steht jetzt auf seinen fussballen in einer froschhocke. r glaubt, dass er früher oder später doch etwas schauen muss, um effizienter dokumentieren zu können. naomi schaut sich r’s profilbild auf whatsapp an und bezeichnet ihn als vikinger hipster. r wechselt die musik von espen aus. r muss ein sanitär gesuch stellen. das ist vielleicht zu seinem glück. es könnte ja sein, dass er auf dem weg dorthin inspiriert wird und eine protokollieringebung hat. anscheinend ist i fertig mit arbeiten, sie geht nun noch schnell nach hause und duscht und dann retourniert sie in die baselstrasse 61b raum 005. r hatte keine eingebung auf der toilette. er hat aber vor dem spülen noch schnell ins pissoir gespuckt und bemerkt, dass seine spucke vom ganzen randenblevitakonsum rot ist. das war so das


spannendste, das sich ereignet hat. vor den klos gibt es noch ein weiters pallett. vielleich sollte dieses ebenfalls zum zelt geschafft werden und auf die beiden anderen gesetzt werden. dann wäre der tisch höher. r weiss aber nicht, ob dies eine gute idee wäre. vielleicht ist das sitzen am boden dann noch unbequemer. der boden ist nun wirklich dreckig. r hat nämlich die decke ausgeschüttelt. r sucht naich einem besen doch kann er im zimmer keinen entdecken. vielleicht ausserhalb. aber das verlassen des territoriums ohne gesuch wagt er nicht. er möchte weder probleme verursachen, noch sich selbst in welche begeben. dk müsste informiert werden. nur wäre die formulierung ein problem. r weiss ja nicht, wo genau diese besen zu finden wären. lieber warten und absprache mit i halten. ausserdem muss protokolliert werden. r hat vorhin das licht gelöscht. wieso weiss er auch nicht. vermutlich, um das natürliche licht zu nutzen und nicht auf die elektrizität angewiesen zu sein. nachträglich stellt sich dies als recht dumme aktion heraus. das natürliche licht is nämlich eher dimm. der himmel abermals bewölkt. r mag jetzt aber nicht schon wieder aufstehen nur um das licht anzumachen und dann zurückzukehren. es existieren erst vier seiten protokoll. dies muss sich um einen absoluten rekord handeln. der rekord darf nicht entstehen. den lesern will ja etwas geboten werden. auch r will den tag in all seinen einzelheiten so gut wie möglich festhalten. die wolkendecke bricht abermals auf und ein einzelner sonnenstrahl verirrt sich ins zimmer. er ist recht kläglich aber trotzdem schön anzusehen. zu hoffen bleibt, dass das wetter freundlich gesinnt ist, wenn r und i von ihren fesseln der überwchung befreit sind. es klopft. ah nein doch nicht. r hat sich verhört. er machte den weg zum fenster um zu prüfen, ob da jemand steht. niemand war da und r ist froh, dass sich niemand auf diesem wege zutritt verschaffen wollte. r will nicht schon wieder ein gesuch für ausserordentliches und unerwartetes ausfüllen und sich selbst erklären und dies dann nachreichen. r will seine sache korrekt machen. allerdings hatte das ganze den wesentlichen vorteil, dass er auf halbem rückweg doch noch das licht im zimmer wieder anschalten konnte. er legte bereits drei viertel des weges zurück, erinnerte sich dann aber an das licht, machte auf seinem fussballen kehrt und lief nochmals zurück. dort musste er sich zwischen volllicht und aperobeleuchtung entscheiden. er testete beide zweimal aus und entschied sich dann für das volllicht. 163,13%. wo sind alle? r vereinsamt. r schaut zum wiederholten male auf sein telefon. auch da gibt es nichts neues. das aftonbaldet schickt r gerade ein update bezüglich eines brandes in södermalm: storbranden på södermalm i stockholm fortfarande inte under kontroll. ui das klingt schlimm. zum glück existiert dieses risiko in der schweiz nicht. es regnet ja durchgehend. wie soll da bitteschön etwas brennen? aber falls der fall doch eintreten sollte fragt sich r gerade, was er denn machen würde. der korrekte weg wäre natürlich, ein gesuch für ausserordentliches und unvorhergesehenes auszufüllen und bei dk einzureichen. was aber wäre, wenn dazu keine zeit mehr da wäre. müsste dann trotzdem eines nachgereicht werden? 164,58% ist wieder da. und sie bringt gaben mit sich: beerisaft, schoggi und citro. die gute! übrigens informiert sie r gerade, dass kurzzeitig eine hochwassergefahr in allen höhenlagen auftreten wird. 3050mm regen. soll doch mal jemand versuchen, da etwas anzubrennen. i schaut sich den veranstaltungskalender an weil r betont, er sei jetzt noch trashiger. (sieht dann aber doch nicht ganz so aus wie das eigentlich vorgesehen gewesen wäre) das muss r nacher noch überarbeiten, findet er. liebste liebe, startet der newslettermailtext. der beerensaft schmeckt unglaublich toll. klar, sind ja auch beeren drin. i hat vorhin auf dem weg kenan dodo und zita angetroffen. sie sagten, sie würden nachher vielleicht noch vorbeikommen. r liest den newsletteremailtext. (er ist gut, es lohnt sich total, r und i’s newsletter zu abonnieren,schon nur wegen den vorabgehenden sehr lieben, äusserst herrlichen und persönlichen tollen texten, die exklusiv für die newsletterabonnenten verfasst wird und nicht


andersweitig einsehbar ist.) r passt die trashikeit des veranstaltungskalender an. dann gibts halt überall sternchen. auch gut. eventuell müssten r und i sich so schnell wie möglich um die kühlheit der kühlbox kümmern. r hat nicht gefrühstückt, weil er dokumentieren musste. r und i müssen dringend einen besen organisieren. dies sind langsam keine zustände mehr. r hat den newsletter schonwieder falsch rausgelassen. als kohlisams. nunja, ein bisschen abwechslung ist ja auch sehr schön. r ist glücklich dass i die grosse schockolade gekauft hat. marlen war heute gegen 108,54% da und hat ihr iphone abgeholt, das sie anscheinend am vorgehenden abend da vergessen hatte. weder r noch i haben nur das geringste von diesem morgentlichen besuch mitgekriegt. sie sind halt auch total nicht die morgenmenschen. wirklich. r und i sprechen über katzen und hunde. und autos, als magische boxen. r hasst klägliches miauen. er führt vor, was er unter kläglichem miauen versteht. mehrmals. r stellt nun das gesuch betreffent der kühlheit der kühlelementen in der kühlbox. i hätte auch die doppelte menge saft kaufen können. saft ist immer gut. vitamine. nun gut, meistens besteht ja der nicht selbstgepresste saft zu einem grossen teil aus zucker, da er aus einem konzentrat aufgegossen wird. wie sirup. r macht ein doppelgesuch aus dem gesuch, da er auch noch die sanitäre anlage benützen möchte. i hofft sehr, dass die essbasmenschen an die camper aus dem ersten stock gedacht haben. 169,79% eine mail von annins capuns durchlaucht trifft ein. folgendes mit dem betreff; veloausboru und nicht rechtzeitige zurückbringung. dann viele liebe entschuldigungen und tolle angebote. die antwort von i lautet wie folgt: gnädigste annina Durchlaucht. machen sie sich keine sorgen, der gute Göpel war sicherlich glücklich auch mal ein bisschen aus der baselstrassenvelogarage rauszukommen und etwas Kaffeehaus hat er allemal verdient. gerne empfange ich ihn zu irgendeinem späteren heutigen Prozentsatz. (entschuldigen sie bitte übrigens die Rechtschreibung, in diesem Emailprogramm wird anscheinend noch so halbpatzig die grosskleinschreibung angepasst.) r meint gerne Banane und Himbeere, i stellt sich auch die experimentelleren Angebote äusserst spannend vor. sie möchte also ganz auf die saftkreationen von a vertrauen und freut sich schon jetzt ausserordentlich. des weiteren, betreffend des Apfelmuses meint r, er würde schon eines erstellen. nun kommt ganz draufan ob andere (jetzt noch anwesende und später abwesende) Personen auch noch ein wenig mitreden dürfen, da die musikalische Ausnahme erst gegen 262,71% woanders sein muss. nun gut, wir werden sehen. das Brot wird mit freunden erwartet. du bist ein Goldschatz. r spielt zum wersten mal am heutigen tage little boxes. wurde aber auch zeit. 173,33% ein modulangehöriger kommt vorbei. linda. dem käpten cook geht es noch garnicht. sie pendelt im moment zwischen senti und baselstrasse. hier gäbe es zu wenig platz. die namen von pflanzen werden besprochen. die überlebensquote von planzen mit namen sind erheblich höher. linda befindt, dies sei wahrscheinlich, weil man warscheinlich ein schlechteres gewissen hat, wenn etwas einen namen hat, weil es dann einer person näher kommt. r versucht krampfhaft einen namen für die neue cranberrypflanze zu finden, man will ja nicht dass sie stirbt. linda sucht noch einige sachen zusammen. salome sei eher ein namen für eine pflanze aus wärmeren gebieten. dann sei elsa schon besser für cranberrys. übrigens wurde auch linda in die newsletter liste aufgenommen. r ist noch nicht bei diesem griff angelangt. linda evaluiert noch tattoos, nachdem r sie auf den veranstaltungskalender aufmerksam gemacht hat. pflanzen selber ziehen. linda hat ein selbstgezogenes granatapfelpflänzchen von nina geschenkt bekommen. dies hätte sie fast vergessen. 176,46% kühlmission. die mensaleute haben nicht an r und i gedacht. schade. die kühlkette wird unterbrochen. i beschliesst ein wenig abwasch zu machen. r schält äpfel fürs apfelmus. küchengeräte theorie von i; umso praktischer sie sind, desto komplizierter sind sie zum abwaschen. man kann sich also nun selber überlegen ob man zum beispiel lieber ewig


lange mit esswaren hantiert oder nur ganz kurz und dann dafür ewig lange abwäscht. nun denn. i kocht sich citro auf. schonmal zitro gekocht?, fragt sie r. nai, sagt er. i schon. chapeau. schappo. also wiso zur hölle kocht i sich citro. das hat sie von melä gelernt, die wiederum hat es von ihrer gastfamilie in brighton welche aber wiederum aus pakistan stammen. oder so ähnlich. jedenfalls solle man, wenn man husten hat, citro aufkochen und dies dann trinken. denn anscheinend werden dann da irgendwelche stoffe freigesetzt, chemie, magie was auch immer, welche den husten bekämpfen. keine ahnug, vielleicht reichts auch wenn man einfach fest daran glaubt. r beklagt sich darüber sie schwer es sei die apfelkerne unbeschädigt aus dem apfel zu pulen. r und i haben nähmlich beschlossen, sie wollen nun versuchen äpfelbäumchen anzupflanzen. es fördert definitiv das verlangen nach tätikeit, sich immer im gleichen raum aufzuhalten. ist also nur zu empfehlen. 183,75% sing little boxes. man sollte meinen mittlerweile würde der text einwandfrei sitzten. tut er aber erstaunlicherweise immer noch nicht. macht nichts, wir haben ja noch etwas zeit. oha, da ist der wurm drin, ruft r. er präzisiert, dass er sich nicht sicher sei, ob es eine wurmstelle oder eine fäulnissteslle ist. ja es ist eine wurmstelle und innendrinn ist der apfel faul. iiih. r und i sind beide schlecht in mengenberechnungen. soll r noch mehr äpfel schneiden. übrigens ein nachtrag zum warmen zitro. es schmeckt nicht schlecht. naja. vergleichbar mit neocitran könnte man sagen, was ja definitiv kein zufall ist. jedenfalls hat i etwas gekauft, dass nicht wirklich citro ist, sondern auch noch limettensaft enthält. hoffentlich funktioniert es auch damit. die migros jedenfalls scheint kein reines citro im sordiment zu führen. ein neuer interessent für den newsletter. axel. fragt wieso die webcam keinen ton habe. fände er schade. r und i sind ziemlich überzeugt davon, das es überhaupt nicht schade ist, das da kein ton übertragen werde. man kann r und i glauben, wenn sie sagen; höhren wollt ihr uns nicht auch noch. er meinte es wäre wohl technisch nicht mäglich gewesen. r macht citroäpfel. doch, axel, es wäre technichnisch möglich gewesen. r und i haben sich jedoch gegen die übertragung von audio entschieden, da das bild der webcam fungiert quasi nur als ergänzung zum protokoll. das protokoll ist der ton. r ist fertig mit den citroäpfel. julia kommt wahrscheinlich leider nicht mit den linolplatten vorbei. es regnet einfach zu fest. (ist dies nun der starke niederschlag, der in der meteoapp angekündigt wurde? könnte schon sein, 30mm sind das bestimmt) schön wenn man seinen standort nicht wechseln muss. so bleibt man trocken. 187,29% kenan taucht auf. er kommt das internet beanspruchen. er denkt der regen sei gut für uns. vielleicht hat er recht. r zählt seiten. er müsse damit aufhören findet i, das mache ihn krank. r befürchtet plötzlich, es sei vielleicht rauchmeldertechnisch bedenklich hier apfelmus zu kochen. i findet das werde schon klappen. so schlimm könne das nicht sein. josie ruft an. der handyempfang hier ist so schlecht, dass i durch den ganzen raum gehen muss um ein einigermassen beidseitiges gespräch führen zu können. josie hat i per whatsapp darauf hingewiesen, dass die füsse nicht auf den tisch gehören. sie hat nähmlich per livecam beobachtet. arctic monkeys oder nirvana. oder beides. oder eines nach dem anderen. r fragt, ob er nur den brunch machen soll, oder die anderen auch grad. was er grad lust habe, findet i, dringend seis ja nicht. das ist das schöne an guter vorbereitung. es wird nie all zu dringend, weil man ja alles schon bereitliegen hat. (ausser mit den sanitären gesuchen, da wirds manchmal schon so bisschen dringend, das ist halt das menschliche, das hier wieder durchdrückt. geist über körper hat halt auch seine grenzen. oder vielleicht müsste man dies einfach mit etwas mehr buddistischer gelassenheit angehen.) r liest aus dem gesuch für das abendprogramm vom montag vor. man kann übrigens das citro riechen. die äpfel sind schon durch. das ging ja fix. 195,21% einige gesuche mussten raus. r schneidet zwiebeln und tomätchen für seine lieblingsspaghetti. das messer eigne sich


nicht gut zum zwiebeln schneiden. 196,46% zita und besuch trifft ein. ein personalienformular wird ausgehändigt. kenan findet, dies sei ja keine zeit zum essen. wer esse denn schon um 197,92%. r und i. essen zu jedem prozentsatz. r ruft gewächshaus! und zeigt das tomatenschäli. machi immer so, fügt er hinzu. sie seedbombs werden umgepflanzt. die kresse kommt schon. i frut sich grad mega auf die spaghetti. r sich auch. spaghetti sind toll. der hüttenkäse ist ein bisschen ein problemfall was das ungekühltheit anbelangt. r und i trinken milch, bevor diese auch noch kaputt geht. r macht alle spaghetti. ou ou ou ein hausmeister. r trägt die spaghettipfanne nach hinten. es wird mutig weitergekocht. es tönt lustig. die herdplatte ist eine sensible. i achtet schnell auf die spaghetti während r ein sanitäres gesuch ausstellt und dies auch sogleich nutzt. i sucht unterdessen auf brokkokoli die tickets, die sie noch ausdrucken werden muss. die spaghetti köcheln auf p7. r bemerkt, er hätte gut noch ein sieb mitnehmen können, er hätte etwa drei. spaghetti abschütten ohne sieb und ohne pfannendeckel ist recht schwierig. grosse pfanen werden besprochen. wie gross kann eine pfanne sein? ist sie nicht irgendwann dann einfach verdammt unhantlich und somit nicht mehr praktisch. schoggipulver für in die milch wäre kuul. r sagt, wenn i eine person wäre, die spaghetti mit dem dem löffel isst, dann könnte sie also gerade aus dem zelt ausziehen. r schüttet die spaghetti ab. es geht einigermassen gut. gleich kann man essen. die musik ist fertig. das essen auch. die besagten spaghetti mit in olivenöl angedünsteten cherrytomatenhälften, zwiebeln und basilikum. dann natürlich parmesan. etwas pfeffer. r findet in den dummen glastellern sehe alles billig aus. fein ist es trotzdem. das zelt befindet sich etwas weiter vorne als gewöhnlich, da noch ein stuhl dahinter steht. r spielt noch etwas ukulele. er hört we are gonna be friends, das marlen immer spielt, damit er es vielleicht auch spielen kann. draussen scheint etwas die sonne. 212,50% kaffe. i nimmt auch den milchschäumer hervor, schliesslich ist er da um gebraucht zu werden und die milch muss weg sonst wird sie sauer. r und i schauen sich animierte musikvideos an. kids von mgmt, ganz gegen ende. dann eins von forster the people. und gorillaz. was zwar eher wüst animiert ist, aber das auf den figuren beruhende image ist interessannt. r verfasst das tattooabendgesuch. i weigert sich zu schauen wie viel seiten das heutige protokoll bis jetzt umfasst. arctic monkeys von der roten box auf dem paletttisch aus. eine ungereimtheit im veranstaltungs kalenter. eva marias filme vom modul aus überschneiden sich mit dem abendlichen yoga. es wird nun etwas später angesetzt. i fragt kenan, was er denn für wikipediaeinträge am lesen sei. r lacht. er bosget irgendwas bei den gesuchen. was ist unklar, aber anscheinend ist es witzig. kein wunder, wir sind witzig. sollte eigentlich in unserem manifest stehen. wir sind witzig. der kaffee ist noch etwas zu heiss. aber gut. i wundert sich. brokokoli hat vorhin ein geräusch gemacht als wäre irgendwas empfangen worden, aber es ist nicht ersichtlich was. es lässt sich nichts finden. r verfasst eine mail, um mit eva maria die änderungen im zeitplan abzusprechen, folgendes der wortlaut: liebe eva wir haben ein problem in unserem zeitmanagement entdeckt. und zwar überschneidet sich der apero und die filme mit unserem abendyoga. ein weiteres problem stellt der beamer dar, den bräuchten wir nämlich auch, da niemand von uns ein zertifizierter yoga meister ist, müsste das mithilfe von youtube gelöst werden. nun unsere frage: ursprünglich setzten wir das yoga auf 225% an (18.00 Uhr). würde es reichen, wenn wir das ganze um 12,5% (eine stunde) nach hinten verschieben, oder wäre es besser, wenns gleich 25% waren? liebe grüsse und ein schönes wochenende, i&r es gab einen grossen autounfall auf der öresundbrücke. jetzt ist sie bis auf weiteres gesperrt. kenan und i diskutieren das neue manillioalbum, allgemein musik von manillio. r und i überlegen sich, radio zu hören um mehr verkehrsinformationen in den protokolltext einfliessen zu lassen. i wendet ein, im radio komme viel scheissmusik. und auf den sendern mit weniger


scheissmusik dann dafür keine verkehrsmeldungen. also doch lieber gute musik. über den verkehr müssen r und i ja grundsätzlich momentan nicht im gerinngsten auf dem laufenden sein, sie sind nicht wahnsinnig mobil. r und i diskutieren wie unironisch das protokoll sei. schliesslich wäre ironie ja höchst unprofessionell und grausig subiektiv. kenan pfeift zu arktic monkeys. 505. r schickt die gesuche an d.k. und fragt, ob i noch ein sanitäres gesuch mitsoll. hier zu lesen nun der inhalt vom gesuch für ausserordentliches und unvorhergesehenes für den sonntagsbrunch; auch unser wochenende soll sich wie ein wochenende anfühlen dürfen. aus diesem grund planen wir am sonntag, 15.05.2016 um 143,75% einen brunch vor dem zelt. (baselstrasse 61b raum 005). eine personengruppe wird anwesend sein. wahrscheinlich so um die 10. sollten personen auftauchen, die uns bisher noch nicht besucht haben, werden selbstverständlich ihre formalitäten gesammelt und weitergeleitet. wie lange der brunch dauert kann nicht gesagt werden. dies also der inhalt des gesuches. kommt alle auch! dann der gesuchstext für den montag abend mit spiel und spass: wir planen einen spassigen und guten einstieg in die neue woche. auf dem programm stehen eine powerpoint karaoke und sonstige spiele. dies soll die interdisziplinarität fördern und zum sozialen engagement im allgemeinen beitragen. zusätzlich wird der konkurrenzgeist gestärkt, was an dieser schule ja ein grosses thema ist. auch legt die schule grossen wert auf korrektes und selbstsicheres präsentieren. dies wird im rahmen dieser spassigen aktion auch zum zuge kommen. wir haben spass und bereiten uns gleichzeitig auf unsere abschlusspräsentationen vor. ein perfekter plan. stattfinden tut alles am montag um 250% in der baselstrasse 61b raum 005. und noch mehr. der gesuchsinhalt für den tattooabend. dass wird ein spass: wir wollen uns schmücken. ja zum tätowierabend am dienstag, 17.05.2016 um 250% baselstrasse 61b raum 005. mehrere leute werden anwesend sein. nichts wird aus dem ruder laufen. personenkontrolle wird durchgeführt werden. und noch mehr programm: im rahmen von “you are here” werden filme übers kartografieren gezeigt. gäste werden erwartet. personenkontrollen werden bedingt durchgeführt (liegt nicht in unserem verantwortungsbereich. evamaria knüsel wäre die richtige ansprechsperson) 206,25% baselstrasse 61b raum 005. dann sport. sport ist wichtig: sport ist ein essentieller teil der gesundheit. denn in einem gesunden körper wohnt ein gesunder geist. und was ist geistiger als yoga? aus diesem grund will sich allesunterkontrolle.ch dem trend anschliessen und lebt einen gesunden lebensstil vor. leider befindet sich in unseren reihen kein erfahrener yogi guru und aus diesem grund ist dieses ausserordentliche gesuch auch automatisch an ein gesuch für die benützung technischer anlagen gekoppelt. wir werden eine youtube instruktion auf dem beamer zeigen und uns dazu bewegen. ab 225% (zeit noch nicht ganz klar) baselstrasse 61b raum 005. dies wären alle. fast. das gesuch für die pyjamaparty wird erst so spät wie möglich gestellt, damit es nicht nicht bewilligt werden kann. mal sehen wie gut diese strategie funktioniert. aber es lohnt sich generell die verzögerungen in bürokratischen angelegenheiten zu seinen gunsten zu nutzen. klassische musik für schach. und für den baron. i hat gerade ihrer klasse eine einladung für den brunch geschrieben. weisser bauer von d2 nach d4 schwarzer bauer von d7 nach d5 weisser läufer von c1 nach f4 (i schreibt das schachbrett von ihrer sicht aus an, hätte fast das b spiegelverkehrt gemacht, weiss nicht, was sie davon hält, dass r bereits mit einem läufer zieht. will, dass er bei normalen anfängen bleibt. ein bauer hierhin ein bauer dorthin.) schwarzer bauer von c7 nach c6 weisser bauer von e2 nach e3 schwarzer bauer von f7 nach f6 weisse dame von d1 nach h5


schwarzer könig von e8 nach d7 weisser läufer von f1 nach d3 schwarzer bauer von f6 nach f5 weisse dame von h5 nach f7 schwarzer springer von g8 nach h6 weisse dame von f7 nach h5 (das dekadenz kontingent wird gerade etwas ausgeschöpft i.e. schach und chopin und geschäumte milch; i meint, man sei nur so dekadent, wie man sich auch fühle. duden erklärung zum wort dekadenz: kultureller Niedergang mit typischen Entartungserscheinungen in den Lebensgewohnheiten und Lebensansprüchen; Verfall, Entartung; ronya taucht auf. giulia kommt anscheinend nicht mehr, r ist empört, ronya hat glühwürmchengummibärli) schwarzer springer von h6 nach g8 weisse dame von h5 nach f5; schlägt schwarzen bauer schwarzer könig von d7 nach e8 weisse dame von f5 nach h5 schwarzer könig von e8 nach d7 weisser läufer von d3 nach f5; schach weisser läufer von f4 nach g5 schwarzer bauer von e6 nach f5; schlägt weissen läufer weisser läufer von von g5 nach d8; schlägt schwarze dame schwarzer könig von d7 nach d8, schlägt weissen läufer weisser springer von g1 nach f3 schwarzer springer von g8 nach f6 weisse dame von h5 nach f7 schwarzer bauer von b7 nach b6 kleine rochade (warum heisst das kleine rochade, wenn nicht mal ein ross dran beteiligt ist? zitat ronya. m und a tauchen auf. r sagt hoi marlies. sie sagt romanesco. ronya kommt zurück zum brett. hat sich etwas überlegt. i meint, sie solle das nicht persönlich nehmen, aber sie wolle ronyas ratschläge lieber nicht befolgen. das letzte mal, als diese eine idee hatte, hat i ihre dame verloren) schwarzer springer von b8 nach a6 weisser springer von f3 nach e5 schwarzer springer von a6 nach b8 weisser springer von e5 nach c6 schwarzer springer von b8 nach c6; schlägt weissen springer (r hat schon sehr viel geschlagen, hat aber immer vergessen, dies zu protokollieren) weisser bauer von c2 nach c4 schwarzer bauer von d5 nach c4, frisst weissen bauer weisse dame von f7 nach c4; schlägt schwarzen bauer schwarzer springer von c6 nach a5 weisse dame von c4 nach e2 (annina bringt verschiedene selbstgemachte smoothies: ingwer, banane, mango; randen himbeere; banane himbeere. „was machen wir jetzt mit diesem geschache“ fragt i. i summt den trauermarsch mit. es ist mässig schön. wenn chopin gesanglich begleitet worden wäre, hätte es nicht so geklungen) schwarzer bauer von b6 nach b5 weisse dame von e2 nach f3 („ui. mi türmu“) schwarzer türmu von a8 nach b8 weisser türmu von f1 nach c1 schwarzer läufer von c8 nach d7 weisser bauer von b1 nach b3 schwarzer springer von a5 nach b7 weisser bauer von d4 nach d5 (mürgu, mutsch, mutschlikopf, lätsch) schwarzer bauer von g7 nach g6


weisse dame von f3 nach f4 schwarzer türmu von b8 nach a8 (i löst ihr wc kontingent ein.) weisse dame von f4 nach e5 (r richtet i die drucker der baselstrasse ein. hat auch die senti drucker nicht. es fehlt äuä die ganze druckersoftware. dann mag r es nicht machen. annina findet schach ein asoziales spiel in einer gruppe) schwarzer springer von f6 nach g8 weisse dame von e5 nach h8; schlägt türmu (i kommentiert dazu NAAAAAAAAAAAIN; julia kommt, ronya ist am gehen) schwarzer läufer von c8 nach e6 weisser türmu von c1 nach c6 schwarzer läufer von e6 nach d5; schlägt weissen bauer (schchpartie wird temporär unterbrochen, damit beim kochen geholfen werden kann) annina und marlen schnetzeln schon fleissig. r beschliesst, dass er lieber omelette machen will als weiterprotokollieren. julia mcht salat. annina befindet den banane himbeer shmootie. marlen liest i etwas vor. bruce nauman. ein buch über seine verschiedene arbeitsthemen. über langeweile. i muss noch was ausdrucken. der text war eher einer zum selberlesen. wegen der konzentration. r und annina braten omlletten an. i hat zwei teller aus der mensa gestohlen. r findet man solle das sams noch erwähnen. am samstag kommt das sams. r ist traurig, dass giulia nicht vorbeigekommen ist. giulia, komm vorbei. julia hat ein mega loch. in der socke. marlen spielt schöne lieder auf der ukulele. hey there delilah. annina ist heute fast gestorben. wegen ihrem äcke. hä? fragt romano. er versteht das wort äcke nicht. er findet nacken viel gescheiter. julia spielt mit dem kletter hand trainings dings. käpten blaubär. käpten hadock. der fliegende hollander. r singt das spongebob lied und julia stimmt ein. annina linst üer den laptop. von allen seiten. i schreibt ohne zu schauen. dies ist der einzige vorteil an dem ganzen seich findet a. julia und i testen die zibbarkeit des bodens. er rutscht sehr gut. r macht gemeine veganerwitze. r zickt ein wenig annina an. sie gibt zurück, gar nicht faul. i wäre dafür, dass ein bisschen mehr geschlegelt wird hier, zum aggressionen abbauen. julia und i werden den bus nehmen. i fängt jetzt gar nicht erst an über busbillette und die gültikeit des gleis7 zu jammern. die omeletten schmecken hervorragend. es gibt dazu spinat (spinet) und käse in verschiedenen ausführungen und vorab gibt es übrigens auch noch salat, richtig guten mit rüebli und pepperoni und guter salatsauce. dann gibt es auch apfelmus (das mit dem zitro) und zimtzucker und nutella. also aninella. capunella. das gute. marlen hat die omeletten gewendet. r und annina haben zuvor die omeletten gewendet. eigentlich kochen wir nicht, omeletten kochen ja nicht, die gerinnen nur. die trocknen nur aus. wir trocknen also nur. r hofft er kann annina überzeugen hierzubleiben. annina möchte aber eventuell gerne noch in die industrie. die konzertgängerinnen und marlen bereiten sich darauf vor, nun bald zu gehen. wollen noch 1,04% hierbleiben, um dann mit dem bus zur schüür zu fahren. was neeeeei?! gailes rasenmähervideo. wasservideo. wie cool. vamos a la playa. r und a sind noch da. a isst noch. schauen später adventure time. farbig. wie tiger. je später der abend, desto krassere omeletten kombinationen. hüttenkäse mit nutella und zimtzucker. eine mit smoothie. eine flambieren.grandmanier und zucker in die pfanne. dann flambieren. karamellisierter zucker. klingt gut. r hat keine feuer phobie. r hat eine phobie vor allem, dass die feuerwehr auf den plan rufen könnte. ein creme brulee flammenwerfer gehört nicht dazu. ist existenziell. lassen alles stehen falls der omelettenhunger wieder kommt. er muss wieder kommen. alles muss weg. drum macht r nun kaffee und a übernimmt das brokolieren shit ich hätte eine thermoskanne zuhause für den brunch morgen meint r worauf a ihm anbietet die ihrige morgen mitzunehmen. r lehnt ab und meint seine wäre eben eine riesige. die strichlisten werden von rnachgeführt


obwohl er eigentlich kaffee zubereitet. dann wendet er sich wieder dem abtrocknen zu und singt laut von der biene. der kaffee verschwindet unglaublich schnell und r macht sich schon ein wenig sorgen über den kaffeeumsatz (ok, das ist untertrieben, r ist wirklich extrem besorgt). r lässt die obere hälfte der cafetiera fallen was a zusammenzucken lässt, da sie seit kurzem eine phobie von herunterfallenden und dabei kaputtgehenden dingen hat. r füllt das formular zur benützung des beamers aus um as bildungslücken wieder etwas aufzufüllen. auch das gesuch um später noch drucken zu gehen muss noch ausgestellt werden. r könnte wieder mal einen newsletter verschicken. a hat nun wieder das protokoll aber der wiederzurückstieg ist gerade etwas schwierig, der geöffnete hosenknopf ermöglicht aber ein freieres atmen was der konzentration hoffentlich dienlich ist. der kaffee brodelt und wird von r erhört. ein weiteres mal wird der kaffeekonsum also gesteigert. a hört ein leises rauschen der herdplattenlüftung, dazu das tippen von r gemischt mit ihrem eigenen. in der dritten person von sich selbst zu schreiben fühlt sich seltsam an findet a. der newsletter ist noch immer noch verschickt. a überlegt sich gerade wie gross der zopfteig wohl schon aufgegangen ist, ob er wohl nach genug langer zeit aus der küche platzen wird. a beschliesst dieses experiment auf ein anderes mal zu verschieben. der nwesletter ist nun endlich an die öffentlichkeit gelangt. r lädt ihn zusätzlich auch noch ins netz hoch. oder fängt man nicht eher etwas mit dem netz ein, zB einen newsletter? das würde dann auch sinn machen, weil er ja, einmal hochgeladen für immer darin verfangen bleibt. das schachprotokoll raubt r wieder einmal einige nerven. dafür wird nun der kaffee kalt und das lässt a wiederum nicht einfach so geschehen. kurz entschlossen geht sie ihn retten. r ukulelt wieder und lässt seinen kaffee kalten. man versucht pocahontas und anschliessend andere disney soundtracks.nun kalten schon zwei kaffees. a gähnt. sie ist froh, dass nicht sie an diesen ort gefesselt ist und muss definitiv den hut (oder in ihrem fall wohl an einem dread) ziehen vor r und i. die schokolade sei ebenfalls erschreckend schnell verschwunden. r erkundigt sich ob a etwas gegen seine ukulelelei hätte und a meint eigentlich nicht, es mache sie nur etwas schläfrig. disney lieder sind einfach toll und dabei kamen r und a auf die idee ev. auch einen disneyfilm zu gucken. r meinte dann aber doch, adventuretime wäre die dringender zu schliessende lücke. es wird das intro zu adventure time angeschaut . a stellt fest das der akku des brokollierenden laptops sich dem ende neigt, deshalb muss a ihn kurz drüben einstecken gehen und das brokolieren vorläufig aufschieben. a meint sie würde ihre zeit nicht in prozent aber in omeletten rechnen. im moment könnte sie höchstens eine halbe essen und da r sich weigert die andere seite zu essen entschliesst sich a 6,25% zu warten damit sie anschliessend wieder eine ganze essen könnte. somit könnte die idee tatsächlich in omeletten zu rechnen für ein zukünftiges projekt sehr interessant sein. der espen wird am beamer angeschlossen damit die übertragung des juouvischonsongkontäst erfolgen kann. r hat bereits darauf spekuliert, dass die brokolierung dieses ereignisses sehr interessant werden könnte. der eurovision song contest scheint einfach eine riesige inszenierung zu sein, bei der er in erster linie darum zu gehen schein, möglichst glitzerig zu sein. viele background sänger. alle machen die gleichen bewegungen. schweden. so naturverbunden. trinkt tee in der natur. schwedensänger franz erst 17. versucht halbhiphop. es ist komisch. überschminkte augenbrauen. und hält die hände müslig. tanzt komisch. komischer ausdruck. nochmals eine komisch rap stele. es glitzert nur wenig im hintergrund. er tut so als ob. trotzdem applau. muss wohl mitleid sein. er wippt wie ein schaukelndes gipfali. seine schuhe sehen zu gross aus. im hintergrund erscheinen einzelne wörter. wow. streicht sich über die schleckfrisur. annina würde es gut finden wenn einer von der bühne fallen würde. r auch. franz könnte doch fallen. fazit: er war nicht so toll. war nicht so tief. berührte kaum. die


moderatorin glitzert auch ganz schrecklich. moderator: the stage is now readyyyyyy for jamie leeeeeee (omg reim!). jamie lee ist konsequent manga. singt für deutschland. steht als silhouette vor einem mond, mit einem violetten ast. grüne laser. eingepackt wie ein bonbon, das man nicht essen will. hat ein hirschgeweih auf dem kopf, das glitzert. wow. mond steigt auf. das „geweih“ siet aus wie zusammengedrückte kaugummis. vielleicht antennen zum kontakt mit ausserirdischen. musik ist langweilig. uuuuh nebelmaschine. läuft durch die menge. warum glitzert jeder? logo ist eine pusteblume. franzose ist gejoggt zum zeigen, dass er sportlich ist. wow. natürlich singt frankreich auf französisch. was sonst? glitzer und planeten und dreiecke und spiegelflächen. zu viele lichter. zu viele lser. versucht leger und lässig zu wirken indem er weisse turnschuhe mit einem offenen blazer kombiniert. steht sehr breitbeinig da. kamera von oben um den ganzen glitzer besser festzuhalten. hüpfwatschelt. erinnert an eine ente. eine frnzösischsprachige. ist gerade auf dem mond gelandet. scheint ein thema zu sein. der mond hat sich gerade in violetten glizterstaub aufgelöst. der pole ist ein bisschen ein hipster. hat aber schöne haare. michal spack. trägt ein outfit angelehnt an michael jackson. seeeeehr dramatisch. schwarze fingernägel aber krasscoole turnschuhe. macht ein weingesicht. mischung aus zirkusdirektor, engel, jesus und conchita. vielleicht etwas zu viel kombiniert. zu viele köche verderben den brei. geigerinnen als gegengewicht. sehen teuflisch aus. bravouröser abgang. moderatorin glitzert weiter vor sich hin. ihr gefiel die jacke. pusteblumen pause. moderatorin hat ein breites maul. jeder der dies liest und sich aufregt tut dies auf eigenverantwortung. es steht euch frei etwas anderes zu tun. moderator improvisiert etwas um als entertainer gut dazustehen. warum zur hölle ist australien bei dem EUROvision songkontest dabei. das ist hohl. sitzt auf dem boden - natürlich glitzernd, sogar noch mit leuchtdioden. übertrifft alles bisher gesehene. - die glitzer-asiatin sitzt auf einem glitzerwürfel vor einer glitzershow. profilbilder imhintergrund. zu viele nicht zusammenpassende lichter. unkoordiniert. uuuh plötzlich steht sie. besser wirds trotzdem nicht. kleid sieht aus wie ein hochzeitskleiderschneeberg. australien wäre besser auf ihrer seite der kugel geblieben. zypern. heavy metal vergangenheit. sitzen in käfigen. negativ-bild effekt. rauchmaschine. viele lichter. auch rote. wenigstens glitzert nichts. zu viele blinklichter allgemein zu viele effekte. man könnte epileptische anfälle bekommen. (es war keine warnung da). zum negativeffekt kommt noch ein weiterer effekt. schwarz weiss. annina macht sich eine weitere omelette.funken sprühen. kontrastprogramm heisst nicht, dasses besser wäre. serbien. drehende klingen. kein glitzer - zumindest noch nicht. erinnert an eine griechische göttin. sehr goth geschminkt. erinnert auch an lorde. gebärfreudiges becken. farben sind schwarz weiss und rot. eine sehr emanzipierte. sie stösst einen typen weg von sich. wow. was für eine inszenierung. r hat seit einer halben stunde nichts mehr geschrieben, das nicht ironisch war. backgroundsängerinnen sind in rotes licht gehüllt. stehen wie amazonen (oder gorgonen) vorne hinter der sängerin. alle in schwarz. viele cowboyfetzen an ihren lederkleider. littauen. basketball ist seine passion. hat ein tanzstudio. gewann lets dance. weisser blazer. schwarze restliche kleidung. pferdefrisur. übertriebenes bühnen make up. so. viel. glitzer. kitsch. kitsch. kitsch. kitsch. hat aber nicht eine schlechte stimme. aber man glaubt es fast nicht, dass er eine tanzshow gewonnen hat. universumthema zieht sich durch. hat jacke ausgezogen. sexy. wow. kroatien. umarmt baum. ist bestimmt veganerin. trägt ein zelt. es glitzert. (untertrieben). kann sich doch nicht bewegen. nur der kopf. und anscheinend die arme auch. kleid wiegt 80 kilo. trägt bestimmt ein gestell unter dem kleid, das ihre bewegungen führt. ist dem zelt entkommen. sieht aus wie eine geschredderte diskokugel. wielleicht eine metapher wie die raupe aus dem kokon. todesser im hintergrund. in wirklichkeit ist sie voldemrd der seine träume auslebt.


wird von goldenem licht beschienen, wie jesus vom stern. russland. hundeliebhaber. kirchenglocken ertönen. ganz in schwarz. glitzert nict. weisser bildschirm im hintergrund. steht davor. ihm wachsen flügel. wird zum adler. viele sterne. wie kreativ. er sang gerade reach for the stars. wow. klötze treten aus dem bildschirm hervor. steigt über diese. liegt dasrauf wie in einer zeitreise. reachet schon wieder for the stars. frau hält noch eine flamme in ihren händen. anscheinend ist er ein favorit. spanien. schon wieder am jogggen. sind alle so sportlich waähren r und i vor allem die treppe zum drucker bewältigen. glitzert. zeigt 03. warum auch immer. sieht aus wie ain pyjama für die bühne. frisur erinnert ebenfalls an ein schlafzimmer. singt lalalala und das wiederholt. ist gestürzt. oh war extra. das war aber. hat r’s und a’s aufmerksamkeit. tänzelt. und hat humor. animiert dias publikum zum mitsingen. singt jetzt yeahyeahyeah. spiegelkaleidoskopeffekt. wow. t fäns sind usäm hüsli. lettland. ein herziger. spielt gitarre. blowjobjeans. m würde seine jeans flicken bei bedarf (nachdem sie dies bei den eigenen getan hat). weisses streifenbühnenbild. es flimmert. hosen zu eng. lederjacke zu kurz. zu durchgestylt. frisur hält zu fest. architektonisches betonbau inspirertes bühnenbild. fängt an zu lasern. boden zerbricht. ukraine. krim geschichte. vergangenheitsverarbeitung. es wurde entschieden, dass sie auftreten darf, weil der text nicht politisch sei. glitzert ein wenig. blau. unter wasser. ist wohl eine meerjungfrau. feuerblumen blühen auf. farben passen nicht zusammen. jetzt ist alles orange.bewegung und gesang passen nicht. zu steif. laser lichter. ist wie eine ähre im wind. fest fixiert am boden bewegt sich aber doch. fast ein wenig goa. wie eine hexe, die etwas heraufbeschwört. uuuuhhhhhooooooohhhaaaaaahaaaaauuuuuooooooohhhheeeauauauauauaooooooaohohoh ohhhhoooo. ein baum blüht auf. keine hühnerhautstimmung. malta. lichter. gesicht auf dem boden singt. glitzert. pharaoeingang. schreitet nach vorne. cant get enough. breakdancer wie ein hündchen, das einen freudentanz aufführt. r und a hätten lieber einen richtigen hund auf der bühne gehabt. durfte sie bestimmt nicht überragen und erhielt deshalb den auftrag auf den knien herumzurobben. macht ine kerze. das kann r auch. sieht aus wie ein bild aus dem futurismus. georgien. (und wieso machen die mit?) wollen mit indie song punkten. sind fiiräti schtars. können grillieren. hammerjungs mit dreitagebart. trägt hipster hut. krasse lichtshow. rechteckli weiss auf schwarz. violett. blau. streifen. schlechter spiegeleffekt. ui das bild wird schwarzweiss und dreht sich. warum baut man solche effekte für die tv zuschauer ein? das publikum sieht dasdoch auch nicht. zusätzlich siehts schlecht aus. und nach r’s meinung ist dies kein indie song sonder irgend ein schlechter rock wquatsch. gelb weisse lichtershow. zoey aus österreich im dirndl angehauchten kleid. hübsches rotes röckl. sieht mühsam aus. singt für österreich alles auf französisch. wieso auch immer. glitzert aber nicht. pluspunkt. schreitet einen steinpfad ab. sonnenaufgang. grasflächen. prinzessel. lässt blumen spriessen. man kauft ihr ihr falsches lachen nicht ab. blumenblätter steigen auf. sie ist schön angezogen aber das bühenenbild macht alles kaputt. wäre das bühnenbild zurückgenommen und schlicht würde sie besser wirken. wirkt zu bleich. nun blau im hintergrund. ist besser. wieder zurück. schrecklich. a sollte bühnengestalterin werden. würde genau das gleiche machen, nur noch dekadenter. weils lusitg ist. chällerbuebe für grossbritannien. ächli justin bieber. gitarre. leuchtendes blau violettes bühnenbild. viele gesichter. anscheinend gute freunde. man ist nicht allein man ist da zusammen drin. komische augen. asymmetrische schwarze lederjacken scheinen auch in zu sein. freundebuchfotoauftritt. chällerbueb eins versuch über die kamera mit dem zuschauer zu flörten. versucht zu hypnotisieren. umarmen sich. jö. wow. armenien. superwoman. reitet. spielt riesenschach. hält das rössli und backt brot. (und warum zur hölle ist armenien dabei? wenn australien kann ist es wahrscheinlich legitim, wenn


irgendjemand teilnimmt) glitzer strp kostüm. sieht sich wahrscheinlich als neue beyonce. nebelmaschine. hat ein cape. es windet. steht auf emanzipation und unterstreicht ihre kurven mit handbewwegungen. spielt mit geisterhologrammen. bricht aus sich selbst aus. flammenvulkane. endet mit einem knall. abstimmung. moderatorin trägt nun ein grünes glitzerbrokkolikleid. komödiantischer zwischenwurf. hatsich für r und a in schale geworfen weil das brokolieren vereinfacht wird. bitte rufen sie an: 09015449 nur 80 rappen pro sms. oh schnelldurchlauf von allen. leitungen jetzt auf. belgien macht auf abba. holland sieht aus wie bekifft. ist ja auch holland. (azerbaijan ist auch unberechtigt dabei) italiensetzte auch auf bäume, natur und glitzer. israel glitzert vor allem. schweden ist sehr zurückhaltend und herzig aber vor allem weil alle anderen so dick auftragen. . frankreich war ganz lächerlich. deutschland ist wenigstens authentisch. australien war ganz lächerlich. in erster linie, weils australien war. ganz interessant ist der fakt, dass länder wie die schweiz oder dänemark oder norwegen nicht dabei sind aber komische nicht europäische länder schon. ukrainische hexentänze waren sehr schrecklich. der maltesische hund auch. nächstes mal vielleicht eher noch ein zweiter und. weniger einseitig. jetzt zu den abstimmungen. alle haben sich lieb. justin timberlake taucht auf. wow. macht werbung für die neue scheibe. hat auch eine scheibe. schleimschleimschleim. r wird ein wc-gesuch nachreichen. die frage ob noch länger zugeschaut werden soll streift durch den raum. der komentator versucht lustig zu sein und spricht über die musikgeschichte. brokolierösschen erzählt irgendetwas über abba und einen film und 42 jahre musik. die auflösung ist miserabel, die musik nicht ganz so schlecht. müüsame schnitte aber ansonsten bessere ästhetik als die bühnenshows der juowischonsongkontäst. r hat gerade einen stehtisch entdeckt, den er ins zimmer mitnimmt um besser schreiben zu können, die musik ist vorübergehend verstummt, da ein nachladeproblem aufgetreten ist. kaffee noch vrohanden? ja und aufgeräumt müsste auch noch werden. wollen wir aufräumen? was für eine frage. a erklärt sich bereit zu protokolieren. das licht geht an der musikmix setzt sich fort und macht langsam dusselig.was oll gehört werden? einfach musik laufen lassen. vielleicht beatles? oder einfach etwas besseres. foster the people-ruby ok. r macht sich nun ans aufräumen oder versucht es zumindest. a tippt weiter eifrig ein, vielleicht auch nur um nicht verdächtigt zu werden, nichts beizutragen. r notiert etwas im dämmrigen von hand auf einen zettel. a denkt beim benutzen der v-taste an ihren laptop und die taste die etwas lahmt. r zeigt a seine nöiste tattoo-idee. a ist nicht ganz überzeugt.es wird über kristalle diskutiert. a muss dabei an das zuvor immer wieder kritisierte verglitzern der stars denken. r thematisiert die unterschiedlichen zeinchungsstriche von ihm und a. a mache das irgendwie viel feiner, a meint r sei einfach viel konsequenter und klarer in seinen linien. schubladendenken k&v und grafik? es werden immer mehr kristalle auf das papier gezeichnet. a vermutet r hätte tatsächlich einen bleibenden eindruck abbekommen. r erklärt wo er das geglitzer gerne hätte. a versteht. a würde gerne ein neues nastuch haben, da das alte schon ziemlich gebraucht ist und auseinander zu fallen droht. a tippt im tackt der musik und findet erstaunlicherweise immer wieder ein wort das noch geschrieben werden könnte. r pfeift so richtig falsch mit, während er beim lavabo irgendwas rumkramt. zwischenzeitlich wird auch mit geuuuuuht oder ein bisschen mitgetänzelt/gewippt. sollen kühlnötige dinge in einer tasche vor die tür gestellt werden? wäre wohl besser als sie drinnen zu behalten. a beschliesst den crepesteig (nichtvegan) mit nach hause zu nehmen, weil das mit den darinenthaltenen eiern trotzallem etwas heikler ist, wie sie findet. dies wird von r soweit gutgeheissen. die schmuuusthiiiiiis werden aber vor die tür gestellt, zumindest was noch übrig ist. a überlegt während dem schreiben, wann wohl i wieder auftauchen wird. nicht, dass sie es hier schlimm findet, es ist sogar ganz angenehm und unterhaltsam. aber


die müdigkeit schleicht sich beim rumsitzen sehr nachhaltig ein. und auch die etwas weckende musik kann da nicht viel ausrichten. r spült aus. und lässt das wasser danach einfach weiter laufen. dann klirren wieder irgendwelche bestecke. a merkt an, dass zwei gabeln und zwei messer von m und a mitgebracht wurden aus der wg, man diese aber ruhig noch dalassen könne bis nach dem morgigen brunch. der käse wird in einen viel zu grossen hellblauen plastiksack geleert um ihn anschliessend ebenfalls nach draussen vor die tür zu bringen. a befürchtet die lebensmittel könnten von einem hungrigen stadtfuchs entdeckt und verzehrt werden. weiss nicht ob sie diese zweifel r gegenüber erwähnen soll. das bild von einem käseverspeisenden und schmuuuthii trinkenden stadtfuchs gefällt ihr aber sehr gut. r wendet beim aufräumen immer wieder den geruchstest an um über den weiteren umgang mit den einzelnen lebensmitteln zu entscheiden. DER (danke carla) Joghurt hat diesen Test bereits vor dem Abendessen nicht mehr bestanden. (nachtrag zu einem ereignis bei dem i und der joghurt involviert waren). a freut sich über einen rest randensaft, den scheinbar alle verschmähen ausser ihr. a’s aufmerksamkeit war gottseidank zur rechten zeit am rechten ort und konnte so das vollständige entladen des espen verhindern. das gerade laufende musikvideo solle sich a umbedingt anschauen meint r. foster the people-pseudologia fantastica mit ganu vieln tollen kristallen darin und auch sonst noch lustig findet a. mit bauhauscorbusier-menschen und scheinwerflaserkristallbergen. die farbigkeit hält sich in pink-viollett über gelb-orange mit blaugrauweissdurchsetztem hintergrund. r hält sich tapfer beim abwaschen und a schreibt weiter möglichst pausenlos um ihre untätigkeit wenigstens etwas auszugleichen. a muss sich wirklich mal noch bei r für ihre teilweise doch eher undankbare art entschuldigen. aber vielleicht nicht mehr heute, da dies dann von r genutzt werden könnte und a dieses risiko dann doch lieber auf morgen hinausschieben möchte. und wieder schafft a es im takt der musik zu schreiben, wobei das bei diesem tempo doch wieder recht schwierig werden könnte. es gibt eine längere pause im schreiben, dafür wäscht r immer noch unerbittlich ab, a bewundert. der espen hat sich etwas erholt und kann wieder stolze 10% akku anzeigen. a ist ist erleichtert über diese schnelle genesung. a fragt sich ob diese menge an brokolieren nicht eigentlich doch langsam ausufert und nicht mehr zu verantworten ist. trotzdem schreiben as hände weiter, denn die musik gibt ja den takt vor. r bewegt sich regelmässig kurzzeitig vom lavabo weg um sich neues abwaschbares material zu besorgen, noch stehen einige objekte auf dem boden, die r sich noch holen kann. der joghurt steht noch immer vor sich hin käsend auf dem platttische und daneben laurin der baron von zitron, der wohl nicht sehr über seinen wohlriechenden nachbar erfreut ist. r räumt den tisch ab, indem er den abfalleimer nimmt und kurzerhand alles reinzuwischen scheint, dass nicht schon versorgt wurde. tatsächlich handelte es sich wohl nur um die schnittabfälle. das mehl wird a bei ihrer heimkehr wieder mitnehmen. über die hafermilch ist sie sich noch unschlüssig. das abspülen setzt sich fort. r möchte gerne noch einige der mitgebrachten und nun geleerten konfigläser behalten um noch einige zu kühlende lebensmittel darin verwaren zu können. a ist einverstanden. die gläserknappheit in ihrer wgwird sich schon aushalten lassen. a s füdli schläft schon und a wünscht sie könnte bald folgen, stattdessen muss sie sich nun wohl um eine neue sitzposition kümmern um das einschlafen noch etwas herauszögern zu können. a erinnert sich grundlos an das im sedel besuchte konzert und ihr läuft follow the rainbow von clinton fearon nach, kann sich aber durch das tatsächlich abgespielte lied nicht lange halten. r widmet sich derzeit dem verschäumten schäumer und schäumt ihn noch zusätzlich mit seife ein um ihn anschliessend von sämtlichen schaumresten zu befreien. auch die reiskocheraluschale wird ausgewaschen und abgetrocknet.

160514  
160514  
Advertisement