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Wachsam bei Grunderwerbsteuer FPÖ kämpft gegen Verteuerung von Eigentumsübertragungen innerhalb der Familie „Wir haben in der jüngsten Landtagssitzung erreicht, dass sich eine breite Mehrheit der Abgeordneten für eine aufkommensneutrale Reparatur der Grunderwerbssteuer ausgesprochen hat. Auch wenn ein entsprechender Ministerratsbeschluss auf dem Tisch liegt, so heißt es weiterhin wachsam zu sein, denn die SPÖ wälzt offensichtlich weiterhin Pläne zur massiven Belastung von Eigentumsübertragungen innerhalb von Familien. Dazu kommt von uns ein klares NEIN“, berichtet der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger. „Die Eigentumsübertragung innerhalb der Familie etwa über den Weg einer Schenkung hat

SPÖ will Übertragungen weiterhin massiv besteuern

nicht nur in Vorarlberg langjährige Tradition und ist mittlerweile gelebte Praxis. Diese weit verbreitete und oft in Anspruch genommene Möglichkeit der Weitergabe von Eigentum darf nicht durch überhöhte Gebühren zusätzlich belastet werden. Ungeachtet des vorliegenden Ministerratsbeschlusses werden wir die weitere Entwicklung im Parlament genau beobachten, denn es ist offensichtlich, dass die SPÖ diese Übertragungen weiterhin massiv besteuern will. Das hat Klubobmann Ritsch wiederholt zum Ausdruck gebracht. Erfreulicherweise steht dieser SPÖ-Belastungshaltung eine klare Front der Vernunft gegenüber, denn gemeinsam mit der ÖVP haben wir unmissverständlich deutlich gemacht, dass es zu keiner Verteuerung für Familien kommen darf“, so Egger.

tag darauf verständigt, dass eine aufkommensneutrale Reparatur der Grunderwerbsteuer rasch verabschiedet wird, um zu verhindern, dass Eigentumsübertragungen bei Schenkungen und Erbschaften von Liegenschaften für Familienangehörige übermäßig verteuert werden. „Wir setzen uns für eine Entlastung der Bevölkerung ein und erteilen den in regelmäßigen

Absage an Belastungspläne der SPÖ

Abständen wiederkehrenden Belastungsplänen der SPÖ zu jedem Zeitpunkt eine entschiedene Absage“, betont der FPÖ-Klubobmann abschließend. (pr)

FPÖ-Klubobmann Dieter Egger

Auf Initiative der Freiheitlichen haben sich FPÖ und ÖVP im Land-

Kommentar

Wie viel Liberalismus verträgt die Freiheit? Am 25. Mai findet die EU-Wahl statt. Vorarlberger Wählerinnen und Wähler können sich für eine von neun Parteien entscheiden: Neben den Großparteien ÖVP, SPÖ, FPÖ und den Grünen kandidieren auch die Parteien beziehungsweise Parteibündnisse BZÖ, Neos, die Reformkonservativen, Europa anders und EU-Austritt. Bei der EU-Wahl werden 751 Abgeordnete aus allen 28 EU-Mitgliedsstaaten gewählt – 18 davon aus Österreich. Doch werden nicht nur die heimischen Abgeordneten zum Europäischen Parlament bestimmt, die Wahl entscheidet diesmal auch über den künftigen Chef der Europäischen Kommission. Die anstehenden Herausforderungen sind enorm: Einwanderung, Arbeitslosigkeit, Schulden, Überregulierung und Korruption werden mehr, soziale Standards, Sicherheiten und Akzeptanz werden weniger. Zumindest scheint es so. Kein Wunder, dass die eine oder andere Partei mit plakativen und populistischen Wahlkam-

pagnen unzufriedene Bürgerinnen und Bürger locken – teilweise mit Erfolg. Eines jedoch darf man dabei nicht außer Acht lassen: Die EU ist das größte und erfolgreichste Friedensprojekt auf europäischem Boden seit Ende des Zweiten Weltkriegs und Garant auch für eine zukünftige kriegsfreie Zone. Allein das kann nicht hoch genug geschätzt werden. Darüber hinaus jedoch hat sich die EU bis heute nicht von ihrem Dasein als reine Wirtschaftsunion emanzipiert, wozu auch die Währungsunion gehört. Zum Nutzen vieler Konzerne und Aktionäre und zum Leidwesen vieler Arbeiter und Angestellter beschreitet die EU dabei einen von Lobbyisten gepflasterten Weg des Wirtschaftsliberalismus, auf dem der Mensch zunehmend vom Individuum zum Produktionsfaktor degradiert wird, vom selbstbestimmten Subjekt zum unternehmensgesteuerten Objekt verkommt. Umso notwendiger erscheint es, bei der nächsten Kreuzung richtig abzubiegen. Doch wohin?

Seit der Aufklärung spukt der Begriff Freiheit in seinen vielen Deutungsvarianten durch zahlreiche Konzepte und Denkansätze – auch durch jene der Parteien und (gesellschafts-)politischen Strömungen. Doch wie viel Liberalismus verträgt die Freiheit? Und vor allem: in welchen Bereichen? Nur mit denselben Voraussetzungen und Chancen für jeden Menschen – eine Utopie, wie jeder weiß – erfährt auch der Liberalismus eine Gleichverteilung. Ansonsten birgt er die große Gefahr, die Freiheit vieler zugunsten weniger zu beschränken. Und so droht die heute immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich in der EU die soziale Sicherheit und den inneren Frieden selbst innerhalb dieses großen Friedensprojektes zu gefährden. Freiheit braucht dementsprechend Grenzen, Liberalismus braucht ein Korrektiv: Ein solches können der Ausbau von Sozialstandards und der Abbau von Ungleichheiten ebenso sein wie die generelle Ausrichtung

der Wirtschaft auf die Bedürfnisse des Menschen statt auf jene des freien Marktes. Das neuzeitliche Gedankenmodell des Humanismus in die künftige Marktwirtschaft der EU zu implementieren, den einzelnen Menschen in seiner Gesamtheit ins Zentrum zu rücken, könnte daher ein Stabilisator sein – dafür bedarf es freilich der Solidarität nicht nur der EU-Mitgliedstaaten sondern auch aller in der EU lebenden Menschen. Für die EU-Wahl könnte es daher sinnvoll sein, sich die Kandidaten dahingehend anzusehen, wie viel noch verträglichen Liberalismus und wie viel dringend notwendige Beschränkung sie diesbezüglich nach Brüssel tragen wollen. So viel Freiheit sollten sich die Wähler nehmen.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Warnung vor pinkem Experiment ÖVP-Klubobmann Frühstück: „Neos haben aus jüngster Krise nichts gelernt“ überwindbaren Graben zwischen der Vorarlberger Volkspartei und den Neos in grundsätzlichen politischen Fragen. Länder abschaffen? Auch in Sachen Föderalismus sieht Frühstück akuten Klärungsbedarf: „Mlinar stellt die Abschaffung der Länder als Verwaltungs-

ebene in den Raum und ihr Chef Matthias Strolz will gleichzeitig mit der Neos-Landesgruppe bei der Landtagswahl antreten. Wenn sich Mlinar in dieser Frage durchsetzt, ist die Kandidatur bei den Landtagswahlen ein dreister Akt der Wählertäuschung, wie ihn die Zweite Republik bis dato noch nicht erlebt hat“, for-

VP-Klubobmann Roland Frühstück: „Europapolitik ist mehr als die Summe wirtschaftlicher Interessen!“

dert Frühstück eine inhaltliche Klarstellung von Seiten der Neos. Die Forderung nach einer Pensionshöhe, die sich ausschließlich an der Summe der eingezahlten Beiträge orientiert, ignoriert aus Sicht von Roland Frühstück Grundregeln des sozialen Ausgleichs und würde in der Konsequenz zu einer Welle an neuer Altersarmut führen. Auch europapolitisch ist die wiederholte Forderung Mlinars nach einem Beitritt von Russland zur Europäischen Union eine Abkehr von allen bürgerlichen Idealen: „Die Neos verkaufen die Grundwerte der EU auf dem Altar der Wirtschaftsinteressen. Dann könnte man gleich Nordkorea einladen, der Union beizutreten, weil man sich dadurch wirtschaftliche Vorteile erhofft“, sieht Frühstück die Neos auf einem gefährlichen europapolitischen Grat wandern. (pr)

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Die NEOS-Spitzenkandidatin für die Europawahlen, Angelika Mlinar war vergangenen Sonntag in der ORF-Pressestunde zu Gast. Die dabei von ihr getätigten Aussagen sind aus Sicht von Klubobmann Roland Frühstück ein Lehrstück neoliberaler Politik: „Die Forderung nach der Privatisierung von Grundaufgaben wie der Wasserversorgung oder den Spitälern ist angesichts der europaweiten Bankenrettung und der Verstaatlichung der Hypo-AlpeAdria eine Art von ManchesterKapitalismus, von dem sich sogar die US-Republikaner distanzieren würden! Die Neos zeigen einmal mehr, dass sie wirtschaftspolitisch aus der jüngsten Krise nichts gelernt haben. Sie stehen für einen Kurs, der Gewinne privatisiert und Verluste verstaatlicht! Da kann und will ich als Vertreter einer Volkspartei nicht mit“, sieht Frühstück einen un-


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Tolles Familienfest der Ländle Super Stimmung bei der traditionellen sozialdemokratischen Maifeier am Br Mittlerweile zum dritten Mal in Folge hat die SPÖ Vorarlberg ihre traditionelle Maifeier am 1. Mai in Form eines Familienfestes am Bregenzer Hafen abgehalten. Bei idealstem Wetter versammelten sich zahlreiche Parteifreunde, Mitglieder und BesucherInnen im und um das große Zelt. In seiner Eröffnungsrede erinnerte Clubobmann Michael Ritsch in

einem interessanten Rückblick an die Erfolge und Leistungen ehemaliger Bundeskanzler, wie etwa Bruno Kreisky. 125 Jahre Sozialdemokratie haben viele Verbesserungen gebracht. Darauf dürfe man auch stolz sein. Gleichzeitig räumte Michael Ritsch auch ein, dass es noch viel zu tun gibt: Die SPÖ kämpft weiter für eine Millionärsabgabe, die gerechte Verteilung des Wohlstandes, die Entlastung des Faktors Arbeit,

damit mehr netto vom brutto bleibt, für eine kostenfreie Kinderbetreuung, für mehr leistbare Wohnungen, für faire und gleiche Chancen auf Bildung, für eine fortschrittliche Frauenpolitik und Gleichstellung, für Investitionen in einen modernen Wirtschaftsstandort und nicht zuletzt für eine humane Arbeitswelt und soziale Sicherheit. Natürlich war auch die am 25. Mai stattfindende EU-Wahl

Thema auf dieser Veranstaltung. Dazu nahm SPÖ-Kandidat Gerhard Kilga Stellung und appellierte an die GenossInnen, die kommende Wahl zur Denkzettelwahl zu machen und jene abzustrafen, die für die europäische Misere verantwortlich sind. Man dürfe nicht nur beständig auf die EU schimpfen, sondern müsse das Positive hervorheben und versuchen die österreichischen Erfolge in die EU zu bringen,

Gemeinsam gegen Schiefergas Stopp Fracking - am Bodensee und in ganz Europa

Die Grünen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und dem Europaparlament richten einen gemeinsamen Apell an die EU-Kommission und die Staatsund Regierungschefs Europas: „Wir wollen ein Fracking-freies Europa und eine wirklich konsequente Politik der Energiewende, mit dem Ziel, so schnell wie möglich aus fossilen Energieträgern auszusteigen.“ Die Grünen SpitzenvertreterInnen sprechen sich

klar gegen Zulassungen unkonventioneller Förderung von Gas und Öl und insbesondere Fracking in Europa aus. In diesem Zusammenhang sagen die Grünen auch Nein zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen USA und der EU, wenn dadurch bestehende Umweltstandards unterlaufen und ausgehöhlt werden. Grundwasserschutz sollte absoluten Vorrang vor allen anderen Interessen haben, für das Trinkwasserreservoir Bodensee braucht es besonderen Schutz, um die Trinkwasserversorgung von fünf Millionen Menschen zu sichern. Grüne fordern FrackingVerbot Konkret wollen die Grünen nach der EU-Wahl ein Gesetz, das die Schiefergasgewinnung mittels Fracking verbietet, von der EUKommission einfordern, „Gemäß Artikel 2 des EU-Vertrages ist die

Kommission dem Umweltschutz verpflichtet, Fracking bewirkt aber genau das Gegenteil. Die Risiken sind Kommission und Europaparlament aufgrund von Studien bekannt, dass sie dennoch die Hände in den Schoß legen, ist eine Pflichtverletzung mit möglicherweise katastrophalen Folgen“, sagt Lunacek.

Das Nein zu Fracking und eine Beschleunigung der Energiewende müssten aber auch innerpolitisch durchgesetzt werden, so die GrünpoltikerInnen der drei Länder unisono. Gerade am Bodensee zeige sich, dass Fracking ein grenzüberschreitendes Thema ist. Deshalb sei eine breite Allianz innerhalb Europas wichtig. (pr)

Foto: Die Grünen/Johanna Rauch

Grüne SpitzenvertreterInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich auf der zweiten Grünen Bodenseekonferenz in Bregenz gemeinsam gegen Fracking-Pläne in Europa ausgesprochen. Neben einem gemeinsamen Vorgehen im EU-Parlament habe man auch Maßnahmen in den einzelnen Nationalstaaten besprochen und koordiniert, so der Tenor der Grünen PolitikerInnen.

Deutsche, Schweizer und österreichische Grüne fordern Fracking-Verbot.


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wodurch letztlich alle Europäer profitieren würden. In diesem Zusammenhang nannte Gerhard Kilga als Beispiel die vergleichsweise niedrigen Zahlen bei der Jugendarbeitslosigkeit. Das Familienfest mit tollem Kinderprogramm war wieder einmal eine großartige Veranstaltung und das Team der SPÖ Vorarlberg freut sich schon auf das nächste Jahr. (pr)

SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund im Ländle Am 25. Mai findet die EU-Wahl statt. Im Rahmen seiner Wahlkampftour macht SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund deshalb auch Halt in Vorarlberg. Mit dem Slogan „Europa im Kopf. Österreich im Herzen“ nimmt die SPÖ Stellung zur EU. Das bedeutet: Die SPÖ ist gegen die Übermittlung von Fluggastdaten an die USA, gegen Kaputtsparen durch eine einseitige EU-Sparpolitik, gegen Fracking, für sozialen Wohnbau und für gleiche Löhne von Frauen und Männern. Dies ganz im Gegensatz zur ÖVP, die bei entsprechenden Abstimmungen im Parlament genau andersrum – eben immer wieder gegen die Interessen der Menschen in Österreich gestimmt hat. Am 14. Mai lädt SPÖ-Landesvorsitzender Michael Ritsch im Namen der SPÖ Vorarlberg alle Interessierten in die OttenGravour in Hohenems ein. Spit-

zenkandidat Eugen Freund, der aktuelle Europaparlamentarier Josef Weidenholzer sowie der Vorarlberger SPÖ-Kandidat zur EU-Wahl Gerhard Kilga möchten dabei gemeinsam „ein starkes Zeichen für unsere Vision von Europa setzen“. Beginn des Informationsabends ist 18 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten unter 05574 / 582 36 12 oder laendle@spoe.at. (pr)

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EU-Wahl am 25. Mai 2014

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Wenn Bahnlärm den Schlaf raubt Anrainer beschweren sich über Montafonerbahn Rad und Schiene besonders in engen Kurven. „Ich wüsste nun gerne, aus welchen Gründen die Vereinbarung der AnrainerInnen mit der Montafonerbahn AG nicht umgesetzt worden sind.“

Es ist früher Morgen in Schruns und die Montafonerbahn fährt an Wohnhäusern vorbei. Dabei quietscht die Bahn eine halbe Minute ohrenbetäubend. So sieht man es auf einem Video auf Youtube, online gestellt von einem Anrainer. Vor drei Jahren hatten sich AnrainerInnen und hochrangige VertreterInnen der Montafonerbahn über die Reduktion des Lärms geeinigt. Viel ist seitdem nicht passiert. „In einer schriftlichen Vereinbarung hat man sich im Juli 2011 auf Basis des Privatbahnengesetzes darauf geeinigt. Trotz dieser Vereinbarung und trotz unzähliger schriftlicher, persönlicher und telefonischer Urgenzen ist immer noch nichts umgesetzt worden“, kritisiert der Verkehrssprecher der Vorarlberger Grünen Bernd Bösch. Wenn Eisenbahnen in Kurven quietschen, liegt es an den Rei-

zwischen

Verkehrssprecher der Vorarlberger Grünen Bernd Bösch.

zen und zu beschleunigen. (pr)

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bungswiderständen

Eine ernstzunehmende Belastung „Lärm ist eine ernstzunehmende Umweltbelastung. Mediziner warnen vermehrt vor gesundheitlichen Problemen ausgelöst durch Lärm. Ich denke daher, dass die Bahn Lärmproblemen ein besonderes Augenmerkt schenken sollte“, meint Bösch. Der grüne Verkehrssprecher fordert daher in einer parlamentarischen Landesrat Rüdisser auf, zu dem Problem Stellung zu beziehen und zu erklären, was er im Fall Montafonerbahn unternehmen wird, um die Problemlösung zu unterstüt-


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Gemeinsam gegen Fracking Gemeinsame Erklärung von Parlamentariern aus Baden-Württemberg und Vorarlberg „Parlamentarier der Landtage Baden-Württemberg und Vorarlberg lehnen die Technologien zur Exploration und Förderung von Kohlenwasserstoffen (z. B. Schiefergas) – auch bekannt als Fracking – vor allem wegen der zu befürchtenden langfristigen Umweltbelastungen und einer möglichen Gefährdung des Trinkwasserspeichers Bodensee ab und werben auf der jeweiligen nationalen und auf EU-Ebene dafür, von dieser Art der Rohstoffgewinnung Abstand zu nehmen.“ So lautet die gemeinsame Erklärung von Parlamentariern der Landtage von Baden-Württemberg und Vorarlberg, die Ende vergangener Woche im Landhaus Bregenz unterzeichnet wurde. Vorarlbergs Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer und der Landtagspräsident von BadenWürttemberg, Guido Wolf, sehen darin einen bedeutenden Schritt, die Risiko-Technologie am Bodensee zu verhindern. Der Bodensee als Trinkwasserspeicher und Naherholungsraum für Millionen Menschen in

Österreich, Deutschland und der Schweiz dürfe durch Fracking nicht gefährdet werden, zeigten sich Nußbaumer und Wolf einig. Die gemeinsame Erklärung, die anlässlich des Besuchs einer Delegation aus Baden-Württemberg in Vorarlberg von Parlamentariern beider Landtage verabschiedet wurde, zielt darauf ab, die politischen Kräfte gegen Fracking im Bodenseeraum zu bündeln. Sie stellt die Fortführung des Vorgehens beider Parlamente dar, das zuletzt im März bei der Parlamentarier-Konferenz Bodensee in einen gemeinsamen Beschluss gegen Fracking mündete. Landtagspräsidentin Nußbaumer: „Der Vorarlberger Landtag hat sich – im Sinne des Landesprogramms Energieautonomie Vorarlberg, mit dem wir unter anderem das Ziel verfolgen, fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energie zu ersetzen – bereits im Juli 2013 mit einem parteiübergreifenden Beschluss klar gegen diese Art der Rohstoffgewinnung ausgesprochen. Dem wird aktuell auch durch eine Ergänzung in den Staatszielbestimmungen

der Landesverfassung Rechnung getragen.“ Auch der Landtag von Baden-Württemberg habe sich schon mehrfach mit dieser Thematik befasst, so Landtagspräsident Wolf: „Bereits im Juni 2012 bestand fraktionsübergreifend Konsens darüber, dass eine so risikobehaftete Methode wie das Fracking, insbesondere im Bereich der Trinkwassergewinnung, nicht zum Zuge kommen darf. Der baden-württembergische Landtag hat darüber hinaus im vergangenen April die Landesregierung ersucht, sich weiterhin aktiv auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für ein Frackingverbot geschaffen werden.“ Man habe schon in der Vergangenheit im Bodenseeraum immer wieder mit einer Stimme gesprochen und dadurch für die Region nachhaltige Lösungen umsetzen können, hielt Landtagspräsidentin Nußbaumer fest: „Gerade das gemeinsame Auftreten verleiht diesem Anliegen noch mehr Gewicht. Wir haben die verantwortungsvolle Aufgabe, uns als Vorreiter für den Schutz

Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer (Vorarlberg) und Landtagspräsident Guido Wolf (BadenWürttemberg) unterzeichneten die gemeinsame Erklärung gegen Fracking. unserer Umwelt und unserer Bevölkerung zu erweisen.“ Landtagspräsident Wolf ergänzte: „Ich wünsche mir, dass andere Anrainerländer und -kantone des Bodensees unserem Beispiel folgen. Um den Bodensee langfristig vor Gefahren wie Fracking bewahren zu können, müssen wir schon heute richtig und entschlossen handeln.“ (red)

Kritik an Rotstift-Politik AK-Vollversammlung fordert rasche Lohnsteuersenkung Arbeitszeit, Steuerreform und Bildung - diese Themen standen im Mittelpunkt der ersten Arbeitssitzung der Arbeiterkammervollversammlung in Feldkirch. „Wir müssen verhindern, dass die Kosten des Hypo-Debakels auf die Beschäftigten abgewälzt werden“, sagte AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. Einsparungen etwa im Bildungsbereich sowie eine weitere Verschiebung der längst überfälligen Steuerreform kommen für Auer daher nicht in Frage. „Das wäre eine Bankrotterklärung der Politik.“ Erfreulich und ein klares Signal ist für die AKVizepräsidentin, dass die Arbeiterkammer in wichtigen Fragen geschlossen auftritt. So sprechen sich alle Fraktionen in einem gemeinsamen Antrag für eine Senkung der Lohnsteuer und die Abschaffung der kalten Progression aus.

Das Argument des Finanzministers, es gebe keinen Spielraum für eine Steuerreform, lässt Auer nicht gelten. „Der notwendige Spielraum wäre vorhanden, wenn die ÖVP ihre Blockadehaltung in Sachen Millionärssteuer endlich aufgeben würde“, so die AKVizepräsidentin. Und: Wenn den Beschäftigten mehr von ihrem Bruttolohn bleibt, dann komme

das auch der Wirtschaft zugute. „Arbeitsplätze könnten geschaffen und damit indirekt auch das Budget entlastet werden“, so Auer. Bildung ist Zukunft Einig waren sich alle Fraktionen, dass bei der Bildung nicht gespart werden darf. „Wer hier den Rotstift ansetzt, schadet kommenden Generationen“, so Auer. Öster-

Die sozialdemokratischen GewerkschafterInnen in der AK.

reich sei auf das Wissen und die Fähigkeiten der jungen Menschen angewiesen, Einsparungen im Bildungswesen daher der „völlig falsche Weg aus der Krise“. Eine klare Absage erteilte die AK-Vollversammlung der Forderung nach einem generellen 12-Stunden-Arbeitstag. Denn dies würde ausschließlich zu Lasten der ArbeitnehmerInnen gehen. Arbeitsplätze schaffen Ein zentrales Anliegen der sozialdemokratischen GewerkschafterInnen bleibt der Kampf gegen die Rekordarbeitslosigkeit, die auch im April weiter gestiegen ist. Wichtig seien etwa Investitionen in die soziale und öffentliche Infrastruktur. Dies schaffe Jobs am Bau sowie Arbeitsplätze z.B. in den Bereichen Kinderbetreuung und Pflege, so die FSG-KammerrätInnen. (pr)


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Bürgerdialog auf Augenhöhe Landeshauptmann Markus Wallner zu Besuch im Montafon Die Mitglieder der Wirtschaftsgemeinschaft (WIGE) Montafon waren vergangene Woche von Landeshauptmann Markus Wallner eingeladen, um über Standortfragen und andere wichtige Zukunftsthemen zu diskutieren. „Der direkte Kontakt mit den Menschen ist mir ein persönliches Anliegen, denn nur so kann das gegenseitige Verständnis gestärkt werden“, bekräftigt Landeshauptmann Wallner. Ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, die Lebensqualität des ländlichen Raumes nachhaltig abzusichern, ist die wirtschaftliche Entwicklung. Das be-

tonte Landeshauptmann Wallner im Gespräch mit den Vertretern der WIGE Montafon. "Aufgabe des Landes ist es, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, von denen die Wirtschaft profitieren kann. Es braucht auch engagierte Menschen vor Ort, die sich mit ihrem Lebensraum identifizieren und bereit sind, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen", erklärt Wallner. Die WIGE Montafon als Vereinigung von Wirtschaftstreibenden aus der ganzen Region sei ein derartiges Beispiel für zukunftsorientierte Zusammenarbeit, hielt der Landeshauptmann fest: „Ich danke allen Mitgliedern der Wirtschaftsgemeinschaft für ihr ehrenamt-

liches Engagement, mit dem sie sich für die Förderung der Standortattraktivität und somit auch für den Erhalt von Arbeitsplätzen und Lehrstellen im Montafon einsetzen“. Große Bedeutung für eine weiterhin erfolgreiche wirtschaftliche Positionierung des Montafons haben nicht zuletzt die Sparten Energie und Tourismus. In beiden Bereichen investiere das Land gemeinsam mit seinen Partnern vor Ort in die Zukunftsfähigkeit der Region und des Landes, erklärte Wallner. So stehe etwa der Baubeginn des Pumpspeicherkraftwerks Obervermunt II kurz bevor,

mit dem sich das Land klar zur Energieautonomie und zu erneuerbaren Energien bekenne. Vom Investitionsvolumen in Höhe von rund sechshundert Millionen Euro sollen rund zwei Drittel an heimische Firmen vergeben werden. „Damit werden Arbeitsplätze gesichert und die Wertschöpfung bleibt in der Region“, betonte Wallner. Auch im Tourismus seien die Weichen gestellt, um das vorhandene Potential noch stärker auszuschöpfen. „Eine wichtige Voraussetzung dafür ist eine qualitativ hochwertige Ausbildung, damit auch in Zukunft qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stehen“, führte Wallner aus. (red)

Unter uns gesagt

Das Fell des Bären... Der katastrophale Schuldenberg der Republik, die mannigfaltigen steuerlichen Belastungen und die daraus erwachsenden Teuerungen, die nicht zuletzt dadurch auf die Wirtschaft und die Arbeitnehmer zukommen, sind ein Thema, an dem heute und in Zukunft keine Österreicherin und kein Österreicher vorbei kommen. Da können die Regierungsspitzen mit Kanzler Faymann und seinem Vize, dem Finanzminister Spindelegger zusammen mit ihren Parteibonzen von der ÖVP und SPÖ um den heißen Brei herumreden und uns wie mehrfach bisher, eine von ihnen politisch schöngefärbte »Fata Morgana« vorspiegeln – die Tatsache ist, dass es uns allen in den nächsten Jahren alles eher als gut, ja voraussichtlich – wenn man die kritische Weltlage hernimmt – sogar noch schlechter gehen dürfte. In den nächsten Monaten werden uns noch bisher zurückgehaltene und nun zum Vorschein kommende Tatsachen negativ beeindrucken. Bis 2018 ist von der Regierung kein Belastungsende für die Bürger Österreichs vorgesehen – ganz im Gegenteil. Es ist von einer sogenannten »Kalten Progression« die Rede, die ebenfalls der jahrelangen miserablen Regierungspolitik anzulasten ist. Immer mehr Menschen werden unverschuldet »Klienten« der verschiedensten Hilfsorganisationen wie Ca-

ritas, IfS, Diakonie, Rotes Kreuz etc., die in Schwierigkeiten geraten. Die Erkenntnis dieser mahnenden Hilfsorganisationen, dass bei uns ein »Sparen bei den Ärmsten« stattfinde, kommt nicht von ungefähr wie auch jene, die davon kündet, dass unserer Regierung die (maroden) Banken wichtiger sind als die Menschen. Dazu kommt der wachsende, für das Kulturland Österreich ein Armutszeugnis ausstellende Bildungsnotstand, der hausgemacht, die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzt. Schlussendlich rücken – ob wir es wollen oder nicht – unsere Pensionen immer mehr in einen kritischen Blickpunkt. Auf der einen Seite verdienen sich privilegierte Luxuspensionisten auf unsere Kosten dumm und dämlich, während auf der anderen Seite die Kleinpensionisten auf der Strecke zu bleiben drohen. Und was niemand in den Mund nehmen will, ist die drohende Kürzung oder gar Streichung des sogenannten »Dreizehnten und Vierzehnten« der Pension. Dies hängt wie ein Damoklesschwert über den Pensionisten und würde wieder nur die Kleinsten treffen. Wenn man namhafte Regierungspolitiker danach fragt, verneinen sie scheinheilig händeringend gewisse Vorhaben, die von einer, auf rücksichtlose Kapitalvermehrung pochenden, neoliberalen Clique hinter

den Kulissen immer wieder gefordert wird. Diese Erkenntnis ist keine irgendwelche geartete kommunistische Einstellung, sondern die brutale Realität einer neuen Zeitepoche, in der wir uns bereits befinden... Unser Pensionssystem ist nicht erst seit heute in Gefahr. Um dieses nachhaltig zu sichern und zukunftsfähig zu machen, sind dringende Reformen notwendig. Doch Reformen wurden und werden weiter von unserer Regierungen auf die lange Bank geschoben. Das alles wird und muss uns in den nächsten Monaten auch im »Ländle« über die Gebühr beschäftigen. Denn in gut vier Monaten ist bei uns die Landtagswahl. Diese Wahl wird – so oder so – zu einer historischen Wahl. Nicht nur, weil bei dieser die von den Oppositionsparteien angestrebte »Absolute« der alleinregierenden Volkspartei fallen soll, sondern weil (Rest)Österreich gespannt aufs »Ländle« blickt, in der Hoffnung, dass von hier aus vielleicht neue (partei)politische Impulse für das gesamte Bundesgebiet kommen... Nach der hier bei uns etwas unterbewerteten Europawahl, bei der ein allgemeiner politischer Rechtsruck befürchtet wird, wird dem zukünftigen Landtag eine gewisse Bedeutung beigemessen, so sich dieser entsprechend präsentiert...

Dass dies gewährleistet wird, ist von der progressiven politischen Einstellung der im Landtag vertretenen Parteien und deren Galionsfiguren abhängig. LH Markus Wallner für die ÖVP, Dieter Egger für die FPÖ, Johannes Rauch für die Grünen, Michael Ritsch für die SPÖ und der mit etlichen Vorschusslorbeeren bedachte Matthias Strolz von den neueinsteigenden NEOS, sind dabei, die Politische Landschaft Vorarlbergs hoffentlich neu aufzumischen. Mal sehen, wie sie das anstellen... Sie tun gut daran, alle zusammen daran zu denken, dass Vorarlberg an der Schwelle zu einer neuen politischen Ordnung steht. Einer transparenten Ordnung, die das politische Geschehen in einem Europa der Regionen nachhaltig beeinflussen könnte. Es ist deshalb noch viel zu früh, das Fell des Bären aufzuteilen, obwohl dies gewisse, sich maßlos selbstüberschätzende machtbedachte Kreise schon im Hinterkopf haben. Es kommt – unter uns gesagt – erstens oft anders und zweitens als man denkt...

„Commentatore“

Günther J. Wolf Gastkommentar


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„Musik am Nachmittag“ in der Remise Zum Genießen von klassischer Musik lädt die Stadt Bludenz am Mittwoch, 14 Mai (14:30 Uhr) auch dieses Jahr alle Seniorinnen und Senioren zur „Musik am Nachmittag“ in die Remise Bludenz ein. Beim diesjährigen Konzert in der Remise steht neben klassischer Musik von Wolfgang Amadeus Mozart und anderen berühmten Komponisten etwas ganz besonderes auf dem Programm: Das „Ensemble Plus“ geht dieses Jahr auf eine musikalische Weltreise. Die Besucher hören alte und neue Musik aus den verschiedensten Regionen der Welt. Mit von der Partie ist hierbei neben dem obligatorischen Streicherensemble

die beliebte Sopranistin Sabine Winter. Die Moderation übernimmt Mag. Bernd Konzett. In der Konzertpause gibt es bei Kaffee und Kuchen genügend Zeit für einen kleinen Plausch untereinander. „Musik am Nachmittag“ findet bereits zum 14. Mal in Bludenz statt und geht auf eine Initiative der Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation mit Sitz in München zurück. Seit einigen Jahren wird die Veranstaltung vom Bludenzer Seniorenbeirat in Eigenregie weitergeführt. Aus organisatorischen Gründen wird um telefonische Anmeldung unter Tel. 05552 63621244 gebeten. (red)

Das „Ensemble Plus“ gastiert im Rahmen des Seniorennachmittags in der Remise Bludenz.

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Freitag, 9. Mai 2014

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Hört… Hört…

„Fohrenburger“ lud zum Brauereifest in Bludenz

Foto: Werner Bachmann

Im Rahmen des „130-Jahr-Jubiläums“ der Bludenzer Traditionsbrauerei veranstaltete die Fohrenburg vor drei Jahren erstmals das große Brauereifest im „Städtle“. Bereits damals stand aufgrund der außergewöhnlichen Resonanz fest, diesen dreitägigen Feierreigen im Zeichen heimischer Braukunst als festen Programmpunkt im jährlichen Event-Kalender bewusst zu platzieren. Eine weise Entscheidung, wie sich in den folgenden Jahren herausstellen sollte. Alljährlich strömen wahre Besuchermassen aus allen Landesteilen und darüber hinaus zum Brauereifest in die Alpenstadt, die durch das „Einhorn“ als stolzes Wappentier repräsentiert wird. Die Witterungsbedingungen entsprachen dieses Jahr nicht unbedingt jenen Verhältnissen, die man aus den Vorjahren gewohnt war, dennoch dürfen die Verantwortlichen auf eine äußerst erfolgreiche vierte Auflage zurückblicken, die abermals von bemerkenswerten Programmpunkten, begeisternden musikalischen Darbietungen sowie prominenten Festgästen begleitet wurde. Bereits der Auftakt am Freitagabend sorgte für ausverkauftes Haus im Festzelt im Brauereigelände. „The Monroes“ rockten die Showbühne vor rund eintausendfünfhundert begeisterten Besuchern.

Im Beisein von Vizebürgermeisterin Carina Gebhart und Spaßvogel Harry Prünster wurde der Frühschoppen am Sonntag im Festzelt gemeinsam zelebriert.

Der traditionelle Fassanstich wurde am Samstagvormittag im Beisein von Landeshauptmann Markus Wallner, Vizebürgermeisterin Carina Gebhart und Bierkönigin Raphaela Dünser sowie den Brauerei-Geschäftsführern, Wolfgang Sila und Andreas Rosa, unter musikalischer Begleitung der Harmoniemusik Ludesch vorgenommen. Charmant moderiert wurde das Programm von Sandra Aberer und Stefan Jochum, die eine Vielzahl honoriger Gäste begrüßten. Nationalratsvizepräsident Karlheinz Kopf, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, Montafons Standesrepräsentant Rudi Lerch, FPÖ-Parteiobmann Dieter Egger sowie die Stadträte Thomas Lins, Luis Vonbank, Arthur Tagwerker und Wolfgang Weiss befanden sich unter anderem im Publikum, als im Anschluss das neue Rüstfahrzeug der städtischen Feuerwehr von Stadtpfarrer Peter Haas gesegnet wurde. „Geri, der Klostertaler“ sowie die Partyband „Dreirad“ bildeten anschließend das fetzige ShowProgramm, das sich auch die frischgebackenen Meisterkicker vom SCR Altach nicht entgehen ließen. Den Ausklang am Sonntag moderierte Spaßvogel Harry Prünster im Rahmen des traditionellen Frühschoppens, der durch das Aufrichten des Maibaums feierlich begleitet wurde. (bach)

An drei Tagen fand das 4. Fohrenburger Brauereifest im großen Festzelt sowie im gesamten Brauereigelände in Bludenz statt.

Silvretta-Montafon Gastro-Chef Richard Kreutzer mit Gattin Lou und den Kindern Natalie und Alex.

Sandra Aberer und Stefan Jochum führten charmant durch das Festprogramm am Samstag.

Josef „Pepi“ Brunner und Rudi Jussel besuchten das „Fohrenburger Brauereierlebnis“ in Bludenz.

Landeshauptmann Markus Wallner mit Bierkönigin Raphaela Dünser beim traditionellen Fassanstich.

Fohrenburgs neuer Geschäftsführer Wolfgang Sila mit Nationalratsvizepräsident Karlheinz Kopf.

Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser mit Andreas Rosa, technischer Geschäftsführer der Brauerei.


Freitag, 9. Mai 2014

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Mehr Sprache, mehr Zukunftschancen Land Vorarlberg forciert frühe Sprach- und Leseförderung

Seit dem Start von „Kinder lieben Lesen“ im Oktober 2011 wurden zwei Drittel der Neugeborenen in Vorarlberg von ihren Eltern für die Aktion angemeldet. Im Alter von sechs und 18 Monaten bekommen sie Buchpakete zugeschickt, um die jungen Eltern zu motivieren, möglichst früh damit zu beginnen, den Kindern vorzulesen und zu erzählen. Heuer investiert das Land Vorarlberg

170.000 Euro in die Initiative „Kinder lieben Lesen“. Ziel ist es, künftig noch mehr Kinder – insbesondere solche aus Familien mit nicht-deutscher Muttersprache – für die Initiative zu gewinnen, sagte LH Wallner. So wird der Anmeldefolder in einer mehrsprachigen Variante (sechs Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Serbo-

kroatisch, Türkisch, Russisch) aufgelegt und verteilt. Darüber hinaus wird ab Herbst 2014 ein drittes kostenloses Buchpaket verteilt, und zwar an alle Dreijährigen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, Spielgruppen und Kindergärten betreut werden. Derzeit beträgt die Betreuungsquote der Dreijährigen cirka 90 Prozent.

Landeshauptmann Markus Wallner, Landesrätin Greti Schmid und Thomas Müller – Fachbereichsleiter für Jugend und Familie

Auch über den Mutter-Kind-Pass werden alle werdenden Mütter künftig auf das Thema frühe Sprachförderung angesprochen, indem die Bestellkarte für die Broschüre „Die cleveren Seiten für Familien“ beigelegt wird. Landesrätin Schmid unterstrich die besondere Bedeutung der ersten Lebensphase für die spätere Entwicklung von Kindern. Neben den Grundbedürfnissen Essen und Trinken sei es wichtig, sich mit dem Kind zu beschäftigen und ihm Zuwendung zu widmen. „Alles was in dieser Zeit versäumt wird, kann später Auswirkungen haben. Es entscheidet sich sehr früh, ob ein Kind kontaktfähig ist und welche Gewalt- und Suchtpotenziale es entwickelt. Und auch die Sprachentwicklung eines Kindes beginnt bereits ab dem Moment der Geburt“, so Schmid. Mit den „Frühen Hilfen“ und „Kinder lieben Lesen“ habe Vorarlberg zwei einzigartige Initiativen zur Unterstützung der Eltern. (entgeltliche Einschaltung)

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Das Land Vorarlberg wird sein Engagement in Sachen frühe Sprach- und Leseförderung weiter verstärken, weil dies eine entscheidende Grundlage für Bildung und Zukunftschancen der Kinder ist, betonten Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrätin Greti Schmid. Durch den Ausbau der Initiative „Kinder lieben Lesen“ sowie im Rahmen von Elternbildungs- und Elternberatungsangeboten wird dieser Bereich zusätzlich forciert.


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serbi.arte – Eröffnungsabend Kunst schlägt eine Brücke zwischen Serbien und Vorarlberg Am Freitag, 16. Mai (19:30 Uhr) findet in der Kulturbühne Schruns der Eröffnungsabend zu „serbi.arte“ statt. Das bemerkenswerte Gesamtprojekt und Filmfestival schlägt eine Brücke zwischen Serbien und Vorarlberg. 1914 ist Auslöser bedeutungsschwerer Erinnerungen. Serbien zum Beispiel ist teils bis heute mit Negativbildern behaftet – speziell aus österreichischer Perspektive. Das Kulturprojekt serbi.arte versucht ein Gegenbild zu zeichnen: mit künstlerischen Akzenten und mit kulturellem Austausch. Im Zentrum des Programms stehen serbisches Filmschaffen der Gegenwart sowie zwei Ausstellungen. Kunst steht deutlich im Zentrum des Projektgeschehens. Die Ausstellung BELGRADE NOW gewährt unterschiedlichste Ein-

serbi.arte – Kunst schlägt eine Brücke zwischen Serbien und Vorarlberg. blicke in das Schaffen junger serbischer Künstlerinnen und Künstler: im Kunstforum Montafon, in der MAP Galerie und im öffentlichen Raum. Einzelne der eingeladenen Künstler haben bereits einen international etablierten Ruf, sei es im Bereich Malerei

und Bildhauerei, sei es im Bereich Fotografie und Medienkunst. Zahlreiche serbische Künstlerinnen und Künstler werden die Ausstellungen und die Filmreihe auch aktiv begleiten: Geführte Rundgänge, Gespräche, Workshops und informelle Treffen bieten die Möglichkeit, mit serbischen Regisseurinnen und bildenden Künstlern in direkten Kontakt und Austausch zu treten. Zusätzlich bietet serbi.arte die Möglichkeit, an produktiven Gestaltungsprozessen aktiv teilzunehmen. Die Herstellung einfacher Animationsfilme ist ebenso im Programmangebot wie eine ungewohnt filigrane Manier der Holzbildhauerei. Außerdem werden zwei Künstler aus Belgrad im öffentlichen Raum von Schruns ihre gestalterischen Spuren hinterlassen. Das Filmprogramm von serbi. arte spiegelt eine selbstkritische

Auseinandersetzung mit den nationalen Mythen, mit Kommunismus, mit Balkankrieg. Gleichzeitig zeichnen junge serbische Filmschaffende auch eindrucksvolle Selbstbilder von ihrer Gegenwart. Die Filmreihe ist somit auch Ausdruck einer vielgestaltigen Suche des Landes nach Neuorientierung – zwischen Ost und Westeuropa. Schließlich ist serbi.arte ein Modell, das künstlerische Impulse und Dialoge im ganzen Land setzen wird. Die Kooperation mit dem Frauenmuseum und dem vorarlberg museum, mit Bludenz Kultur und Artenne Nenzing bietet weitere Möglichkeiten, serbische Gegenwartskunst im direkten Austausch mit serbischen Künstlern zu erleben. Informationen und Ausstellungstermine online unter www.facebook.com/serbi.arte. (red)

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Freitag, 9. Mai 2014

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MEINUNG Chefredaktion Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter:@KarinStrobl

Graben zwischen Stadt und Land Es gibt ihn, den digitalen Graben zwischen Stadt und Land. Während für alle Landeshauptstädte flächendeckend ultraschnelles Internet verfügbar ist, haben viele kleine Gemeinden noch kabelgebundene Versorgungen. Dass der Zugang zum Internet dadurch langsamer ist, versteht sich von selbst. Dass gerade Menschen, die in ansonsten strukturschwachen Regionen leben, von einem schnellen Internetzugang profitieren, steht außer Frage. Gerade dort, wo sich die Geschäfts- wie Betriebsdichte lichtet, wird Internet ein wesentlicher Faktor. Es bietet Kommunikation oder auch mögliche neue Arbeitsfelder an. Doch der Ausbau muss nun warten (siehe r.). Hier traut sich die Bundesregierung aufgrund der finanziellen Lage nicht drüber und hält die Breitband-Milliarde zurück. Schade. Denn mehr Mut in Innovation und Technik könnte unser Land vorwärtsbringen: etwa bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze oder bei der Ansiedelung von innovativen Betrieben. Doch nichts von alledem wird es in absehbarer Zukunft geben. Einmal mehr eine verpasste Chance.

AUF ... Freude bei dem für den Pflegebereich zuständigen Landesrat Christopher Drexler: Die Steiermark schaffte den Pflegeregress ab.

AB ... Aufregung um die Aussage des FP-TirolChefs Markus Abwerzger, „die kriminelle Nordafrikanerszene aus der Stadt zu verjagen“. Fotos: Woche, BB-Tirol

Hi-Speed, das hatte man den Regionen noch 2012 versprochen, jetzt steht der Ausbau still.

Foto: ©mindscanner/Fotolia

Breitband-Offensive in der Warteschleife Es hätte die Investition in die Regionen sein sollen, doch die Breitband-Milliarde ist jetzt passé. WIEN (kast). Man hatte den Gemeinden versprochen, eine Milliarde Euro in den Ausbau von hochleistungsfähigem Internet zu investieren. Das Geld sollte aus dem Erlös der Auktion von Mobilfunklizenzen lukriert werden. Zwei Milliarden hatte schließlich der Verkauf der Lizenzen gebracht. Eine Milliarde war für den Ausbau der Internet-Infrastruktur vorgesehen, die andere floss ins Budget. Nun hätte auch die Breitband-Milliarde in den Staatshaushalt fließen sollen, doch Infrastrukturministerin Doris Bures weigert sich, diese herauszurücken. So sitzt Bures de facto auf einer Milliarde, investieren darf sie sie aber (derzeit) nicht. Ein österreichisches Spezifikum. Breitband ist Infrastruktur „Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass wir die Er-

löse aus der Frequenzversteigerung in den kommenden fünf Jahren in den Breitband-Ausbau investieren. Dafür kämpfe ich, weil hier geht es um ganz wesentliche Zukunftstechnologien“, verspricht die Ministerin. Denn: Laut den Wirtschaftsforschern bedeutet eine Milliarde Breitband-Investitionen einen Beschäftigungseffekt von mindestens 40.000 Arbeitsplätzen. Arbeitsplätze, die gerade strukturschwache Gemeinden dringend brauchen können – und vor allem die Steuereinnahmen davon. „Breitband ist grundlegende Infrastruktur, genauso wichtig wie Schienen, Straßen und Energienetze“, so die Infrastrukturministerin weiter und betont: „Wir haben daher das ehrgeizige Ziel, dass bis 2020 ultraschnelles Internet in ganz Österreich flächendeckend verfügbar sein soll.“ Neue Verhandlungen Rückendeckung erhält Doris Bures von zahlreichen Bürgermeistern und auch von Landeshauptleuten, die auf die Investition in ein schnelles Internet

Infrastrukturministerin Bures: „Halte am Ausbau von ultraschnellem Internet fest.“ Foto: Jantzen

pochen. Die Ministerin, so bestätigt eine Sprecherin, will aus diesem Grund mit Finanzminister Michael Spindelegger nochmals über die geparkte Milliarde verhandeln. Sie will auf diese Weise die digitale Kluft zwischen Städten und Regionen schließen. „Das ist ein erklärtes Ziel unserer Breitbandstrategie“, so die Infrastrukturministerin.


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Caroline Zündel, Verkaufsleitung der BAWAG P.S.K. in Vorarlberg. Foto: BAWAG P.S.K.

Jetzt alle Vorteile unter einem Dach

BAWAG P.S.K. – Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Filiale in Bregenz.

Foto: Raimund Jäger

Mitten im Land Die BAWAG P.S.K. rückt 2014 noch näher an die KundInnen. Die Bank ist in Vorarlberg mit 16 Standorten vertreten. Bankkunden von heute erwarten von ihrer Bank eine kompetente Beratung, gute Angebote, einen Ansprechpartner vor Ort und Öffnungszeiten bzw. eine elektronische Verfügbarkeit, die an die moderne Lebensweise angepasst sind. Kurzum, eine Bank, die ‚mitten im Leben‘ ist – wann und wo man sie braucht. Von drei auf sechzehn Filialen Die BAWAG P.S.K. startete im Oktober 2010 eine gemeinsame Filialoffensive mit der Österreichischen Post AG. Die Traditionsbank setzte damit einen Gegentrend in der heimischen Bankenlandschaft: Anstatt über Standorte nur zu

diskutieren oder diese gar zu schließen, setzte die BAWAG P.S.K. voll auf Kundennähe und baute das Filialnetz immer weiter aus. Waren es in Vorarlberg 2010 noch drei Filialen, so verfügt die BAWAG P.S.K. heute landesweit über 16 gemeinsame Filialen mit der Post. Österreichweit sind es rund 500 Filialen. Auch wenn Online-Banking immer beliebter wird, für viele Kundinnen und Kunden ist auch der persönliche Besuch in ihrer Bank-Filiale wichtig. Multikanal-Bank Die BAWAG P.S.K. verfolgt ein Multikanal-Konzept. Mit ihrer Filialoffensive, den modernen Selbstbedienungs-Bereichen, dem Kundenberatungscenter für telefonische Anfragen und dem gleichzeitigen Ausbau modernster eBanking-Funktionalitäten inkl. Mobile APP, sowie einer innovativen Online-Plattform, die rund um

die Uhr Zugang zum gesamten Produkt- und Serviceangebot der Bank bietet, deckt die BAWAG P.S.K. alle Wünsche der Kundinnen und Kunden voll ab. Die ständig wachsende Kundenzahl ist die Bestätigung für den eingeschlagenen Weg, die Bedürfnisse des Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. WERBUNG

KONTAKT & INFO Den direkten Weg zu Ihrer nächsten BAWAG P.S.K. Filiale in Vorarlberg und Wissenswertes über das attraktive Produkt- und Serviceangebot der Bank finden Sie unter www.bawagpsk.com. Für alle Informationen steht Ihnen auch das Kundenberatungscenter Mo-Fr von 07.30 – 19.30 Uhr und Samstag von 08.00 – 17.00 Uhr unter 05 99 05 – 995 gerne zur Verfügung.

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Bank und Post an einem Standort? Was vor wenigen Jahren noch ein Gedankenexperiment war, hat sich mittlerweile voll durchgesetzt. Die BAWAG P.S.K. hat sich zum Finanzdienstleister-Nahversorger Vorarlbergs entwickelt und ist mit 16 Filialen vor Ort. In Vorarlberg hat die Bevölkerung einen ganz besonderen Bezug zum Geld. In kaum einem anderen Bundesland wird so fleißig gespart. Die Sicherheit der Geldanlage spielt hier eine ganz besondere Rolle. Darum vertrauen auch immer mehr Vorarlbergerinnen und Vorarlberger auf die BAWAG P.S.K.. Zurecht, denn die Bank hat die Herausforderungen der letzten Jahre gut gemeistert, konzentriert sich auf Österreich und geht verantwortungsvoll mit dem Geld der Kunden um. Was mich als Vorarlbergerin ganz besonders stolz macht ist, dass wir durch unsere Filialoffensive auch zahlreiche Arbeitsplätze in unserem Bundesland geschaffen haben. Wir freuen uns auf immer mehr Kolleginnen und Kollegen, die uns auf unserem Wachstumskurs begleiten. Schon derzeit betreuen wir in Vorarlberg rund 25.000 Privat- und 550 Geschäftskunden. WERBUNG


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„Kleine historische Städte“ Frühjahrs-Tagung der Städtekooperation in Bludenz Die Alpenstadt Bludenz wurde offiziell in die Runde der „Kleinen historischen Städte in Österreich“ aufgenommen und repräsentiert gemeinsam mit Feldkirch die Kooperation als Vertreter Vorarlbergs im Kreise namhafter Städte in Österreich. Im Zuge der Frühjahrsgeneralversammlung der Kooperationspartner trafen sich die Vertreter der „Kleinen Historischen Städte“ in Bludenz, dem jüngsten Mitglied der Angebotsgruppe. Gemeinsam mit Feldkirch stehen die beiden Vorarlberger Partner der „Kleinen historischen Städte“ für historische Kleinode aus längst vergangenen Zeiten, die ihre Einzigartigkeit bewahrt haben und trotzdem nicht in der Vergangenheit stehen geblieben sind. Am intensiven Arbeitsprogramm standen die zukünftigen Aktivitäten der Gruppe. Mit dem neuen Reiseführer und dem bereits bekannten Hotelschecksystem „Schlafguthaben“ – mit einem Preis durch Österreich – spricht die Gruppe Genussreisenden an. Abseits der Hauptrouten, durch die schönsten Täler, über weite Hügel, an Weinbergen entlang, von einem historischen Stadtkern zum anderen, das ist der Reise-

Obmann Robert Herzog, Kerstin Biedermann-Smith (Alpenregion Bludenz), Eva Pötzl (Geschäftsführerin „Kleine Historische Städte“) und Bürgermeister Mandi Katzenmayer. trend der Jetztzeit. In den nunmehr fünfzehn Mitgliedsstädten stehen insgesamt 20.627 Betten in 776 Betrieben zur Verfügung. Im Jahr 2013 wurden 3,1 Millionen Übernachtungen gezählt, wobei 2,4 Millionen Übernachtungen auf Urlauber aus den drei Hauptzielmärkten der Kleinen Historischen Städte fallen: Österreich (1,8 Mio.), Deutschland (568.000) und Italien (41.000) Generell kann gesagt werden, dass durch die Werbeaktivitäten der Kleinen Historischen Städte mehr Gäste in die Städte kommen. Die Statistik zeigt, dass in den „Kleinen Historischen Städten“ die Nächtigungsergebnisse gehalten und teilweise sogar gesteigert werden konnten.

Mitglieder der Kleinen Historischen Städte sind Baden bei Wien, Bad Ischl, Bad Radkersburg, Feldkirch, Gmunden, Judenburg, Lienz, Mariazell, Radstadt, Rust, Schärding, Steyr, und neu 2014: Hallein, Bludenz sowie Braunau am Inn. Die ARGE „Kleine Historische Städte“ ist sehr aktiv. Jährlich werden Kataloge mit einer Auflage von einhunderttausend Stück in drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Italienisch) produziert. Das Thema Advent in den historischen Kleinoden findet sich ebenfalls in einer eigens produzierten Broschüre wieder. Auf Messen in Österreich, Deutschland, der Schweiz

und Italien wird um Gäste für die Kleinstädte geworben. Die Kontaktpflege zu den Reisebüros, Busunternehmern, Reiseveranstaltern und Journalisten erfolgt bei zahlreichen Workshops (insbesondere in Italien), bei persönlichen Besuchen im Rahmen von Salestouren sowie bei Pressekonferenzen. Der neue Reiseführer, das Hotelschecksystem „Schlafguthaben“ und ein umfangreicher Onlineauftritt verstärken die Marketingmaßnahmen der erfolgreichen Städtekooperation. Zum Thema Kultur ist der Katalog der Angebotsgruppe einer der meist ausgesandten im Urlaubsservice der Österreichwerbung. (red)

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Von Schlager über Volksmusik bis Classic, Rock und Pop – sie wurden bereits in zahlreichen Liedern besungen. Am Sonntag, den 11. Mai ist es wieder so weit, der Feiertag zu Ehren aller Mamas, Mamis und Mums findet statt. Allen, die noch nicht wissen, wie sie ihrer Mama eine Freude machen sollen, denen kann im ZIMBAPARK geholfen werden. Erste Inspirationen finden sich bereits im ZIMBAPARK Gut-

scheinheft. Dieses bietet auf 44 Seiten eine große Vielfalt an Geschenkideen und zahlreiche Angebote. Wenn sich Mama lieber über etwas Selbstgemachtes freuen soll, dann merkt euch Samstag, den 10. Mai vor. Die Landjugend Vorarlberg kommt in den ZIMBAPARK und veranstaltet mit den Kids - Vorarlbergs größtes Muttertags-Basteln. Damit Papa dabei nicht nur den Chauffeur spielt, gibt es noch das Trumpf-Ass unter den Geschenken: den ZIMBAPARK Zehner Gutschein. Damit steht Mama die gesamte ZIMBAPARK Modeund Markenvielfalt zur Auswahl. Und da Shoppen müde macht, natürlich auch die ZIMBAPARK Gastronomie und Beauty-Stores. (pr)

damit ihnen nichts fehlt, wenn ihnen was fehlt.

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Viele Verhaltensweisen werden bereits in der frühen Jugend geprägt. So auch der verantwortungsvolle Umgang mit Geld. Das spark7 Konto der Sparkasse ist für Jugendliche eine gute Möglichkeit, den Um-gang mit Geld zu lernen. Das Konto ist kostenlos, kann nicht überzogen werden und bietet als mo-dernstes Kontos Österreichs zahlreiche Vorzüge.

Aquarena St. Gallenkirch, Mountainbeach Ga-schurn, das Naturbad Untere Au Frastanz und noch einige Bäder mehr im ganzen Land. Informationen rund um das Thema Geld und Konto gibt es auf der Homepage der Sparkasse Bludenz, auf Facebook oder bei den Betreuern in den SparkassenFilialen. (pr)

Julia Bitschnau vom spark7-Team der Sparkasse Bludenz: „Das modernste spark7-Konto und der Gut-schein für die SchwimmbadSaisonkarte sind bei den Jugendlichen der voller Renner“.

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Die finanzielle Unabhängigkeit will gelernt sein. Genau dafür gibt es das spark7-Konto. Es ist kostenlos und es kann nicht „überzogen“ werden. Als Willkommensgeschenk gibt es zu jedem neuen spark7-Konto einen Gutschein im Wert von 20 Euro für eine Schwimmbad-Saisonkarte nach Wahl.

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Diesen Sonntag ist Muttertag. Wer Mama an ihrem Tag eine besondere Freude machen will, der schaut am besten im Bürser ZIMBAPARK vorbei. Da gibt es nicht nur zahlreiche Geschenkideen, auch alle kreativen Selbermacher kommen voll auf ihre Kosten.

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Verein allerArt Bludenz Ausstellungseröffnung und Künstlergespräch Am Donnerstag, 15. Mai (20 Uhr), findet in der Remise Bludenz die Ausstellungseröffnung „Paolo Masi“ statt. Bereits heute, Freitag, 9. Mai (19 Uhr), lädt der Verein allerArt Bludenz und die Künstlerin Imelda Wachter („Un instant a Marrakech“) zum Künstlerinnengespräch in die Remise. Paolo Masi schuf seine Arbeiten in einem philosophischen Klima von starker Konzeptionalisierung und von Selbst-Kritik. Sie positionierten ihn vollständig innerhalb einer Definition von „analytischem Malen“ und in einer Position von schmuckloser Reflexion über die Werkzeuge künstlerischen Handelns, dies sogar noch vor der aktuellen Malerei. Die ganzen Siebziger Jahre hindurch – die Jahre seiner künstlerischen Reife – brachte Masi Werke hervor, die beinahe Erklärungen waren. Sicherlich basierten sie auf

„Paolo Masi“ – Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 15. Mai, in der Remise Bludenz. dem, was in diesem Klima stattfand, aber mit einer Autorität und Unabhängigkeit, die wahrlich einzigartig waren: er experimentierte mit beidem, mit Stützen (supports) und mit Maltechniken, mit der Nutzung von gewelltem Karton, dünnem Cord und genähten Leinwänden. Er nahm

mit diesen Arbeiten an wichtigen Schauen teil, in der Galleria Schema (…), in der Stein Galerie von Turin, mehrere Male bei Lydia Megert´s in Bern, in der Primo Piano Galerie von Rom und bei der Biennale in Venedig. Ausstellungsdauer: 16.Mai bis 22.Juni in der Remise Bludenz. Künstler

Paolo Masi ist bei der Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 15. Mai anwesend. Veranstalter: allerArt Bludenz, Verein zur Förderung von Kunst und Kultur, info@allerart-bludenz.at, www. allerart-bludenz.at, Tel: 0664/500 55 36. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag 15.00 bis 18.00 Uhr Künstlerinnengespräch mit Imelda Wachter heute Freitag, 9. Mai (19 Uhr) in der Remise Bludenz. Den Charme des Alltäglichen und die Betriebsamkeit in den Gassen der Altstadt von Marrakech festzuhalten, das war für Imelda Wachter die Motivation für das Kunstprojekt „Un instant a Marrakech“, das in der Galerie aller Art zu sehen ist. Die Künstlerin, die selbst mehrere Monate im Jahr in Marokko lebt und der Verein allerArt Bludenz laden alle Interessierten zum Künstlerinnengespräch. (red)

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Unternehmenssanierung Wege aus der Krise Oft bleibt nur die Alternative in Form einer gerichtlichen Sanierung. Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens kann sowohl von einem Gläubiger, als auch vom Schuldner beantragt werden. Voraussetzung ist in jedem Fall eine Zahlungsunfähigkeit oder eine Überschuldung (bei Kapitalgesellschaften). Der Schuldner hat darüber hinaus die Möglichkeit, ein Sanierungsverfahren mit oder ohne Eigenverwaltung unter Vorlage eines Sanierungsplans zu beantragen. Im Sanierungsplan wird den Gläubigern eine Quote

von mindestens 20 % (ohne Eigenverwaltung) oder 30 % (mit Eigenverwaltung) angeboten. Eine Sanierung mit der Chance auf Fortbestand ist volkswirtschaftlich gesehen besser als ein gänzlicher Forderungsverlust, die Schließung des Unternehmens und der Verlust von Arbeitsplätzen. Die Rechtsanwälte sind die kompetenten Partner bei Sanierungen. (pr) Dr. Gerhard Scheidbach Rechtsanwalt in Feldkirch

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Im Krisenstadium gibt es die Möglichkeiten der außergerichtlichen und gerichtlichen Sanierung. Bei der außergerichtlichen

Sanierung vereinbart das Unternehmen mit den Gläubigern einen teilweisen Forderungsverzicht, wobei grundsätzlich alle Gläubiger gleich zu behandeln sind. Sind Besserstellungen unvermeidbar, müssen diese den anderen Gläubigern mitgeteilt werden. Die außergerichtliche Sanierung scheitert oft an der großen Anzahl der Gläubiger. Hinzu kommt, dass im außergerichtlichen Ausgleich eine begünstigte Besteuerung von Sanierungsgewinnen gesetzlich nicht vorgesehen ist.

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In wirtschaftlich schwierigen Zeiten erhöht sich die Anzahl von Unternehmen mit Sanierungsbedarf. Wichtig ist, dass Unternehmen eine Krise als solche möglichst frühzeitig erkennen und darauf reagieren. Je früher ein Sanierungsbedarf erkannt wird, desto besser sind die Chancen einer nachhaltigen Sanierung.


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Spendenkonzert rot weiß rote Lieder Ein Erfolg auf ganzer Linie

Das Duo bsundriX, bestehend aus Eugen Hutter und Markus Muther begeisterten die zahlreich erschienenen Gäste mit ausschließlich österreichischer Literatur. Eugen Hutter, der die Liederauswahl für diesen Abend

Vizebürgermeisterin Carina Gebhart und Sandra Zaufl

getroffen hat, wusste zu berichten: „Die bekannten österreichischen Gassenhauer kennt jeder und man hört sie überall. Wir aber haben uns für diesen Abend ein ganz spezielles Programm zusammengestellt und so fiel meine Wahl auf Ludwig Hirsch. Mit dem „Peterle“, dem „Dorftrottel“ oder dem Lied „Komm großer schwarzer Vogel“ entschied ich mich für Nachdenkli-

ches mit einer Prise schwarzem Humor. Wir haben aber auch Lieder von Reinhard Fendrich oder auch Udo Jürgens herausgesucht, die zum Schmunzeln einladen.“

Newcomerin Angela Maier und Walgau TV Moderatorin Marlene Hronek

bsundriX Eugen Hutter und Markus Muther mit Percussionist Werner Burtscher

Das Duo wurde an diesem Abend tatkräftig von Percussionist Werner Burtscher unterstützt. Der Erlös des ganzen Abends kommt dem Haus Noah der Cari-

tas Vorarlberg zugute. Das Haus Noah befindet sich in Vandans und ist ein Asylheim für alleingelassene minderjährige Flüchtlinge. Das Geld, welches durch die freiwilligen Spenden und die schon im Vorfeld gesuchten Sponsoren zusammen gekommen ist, wird in einen Abenteuertag am Golm investiert und soll den Jugendlichen einige sorgenlose Stunden bereiten. (pr)

Rot weiß rote Lieder

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Am Samstag, den 25. April fand im Saal im Schulpark in Bludenz ein rot weiß rotes Spendenkonzert statt.


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MUVO feiert gelungene Premiere Das neugegründete Muntafuner Volkstheater (MUVO) und seine Casting-Kandidatinnen sowie Kandidaten zeigten im Rahmen einer eindrucksvollen Premiere ihr Können erstmals vor Publikum in der vollbesetzten Kulturbühne Schruns. Bereits im vergangenen März lud das Muntafuner Volkstheater zu einem Casting, bei dem neue Talente die Möglichkeit hatten, vor einer Fachjury, darunter unter anderem Stefan Vögel und Kerstin Köck (VOVO), vorzuspielen. Kabarett-Profi Stefan Vögel war positiv überrascht: „Großes Potential, klar gibt es noch einiges zu tun – bei manchen mehr, bei manchen weniger, aber alle haben gezeigt, dass sie gut drauf sind“. Nach dem Casting ging die Arbeit erst richtig los. Die auserwählten Kandidatinnen und Kandidaten erhielten von Profis aus der Vorarlberger Kabarett- und Theaterszene, wie beispielsweise Maria Neuschmid, Heike Montiperle, David Kieber, intensives Text- und Schauspieltraining und es wurde ordentlich an den Darbietungen gefeilt. Gemeinsam mit zwei Überraschungsgästen, Stimmenimitator Gianni Zariello sowie MUVOTeammitglied Martin Weinzerl, meisterten die Bühnen-Newco-

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Das MUVO präsentierte beste Unterhaltung in der Kulturbühne Schruns. Sabrina Kovacs erzählte vom ersten gemeinsamen Urlaub mit ihrem Ehemann. mer ihre Auftritte im Rahmen der vielversprechenden Premiere grandios. Vor einem vollen Saal drehten die Teilnehmer richtig auf und ernteten dafür tosenden Applaus. Auch MUVO-Initiator Christian Zver war begeistert und voll des Lobes. Moderiert wurde der Abend mit viel Humor von Heike Montiperle und David Kieber in den Rollen als „Gudi & Börni“. Bereits am Sonntag, 25. Mai (20 Uhr), steht das Ensemble erneut im Rampenlicht der Kulturbühne Schruns. Kartenvorverkauf bei LändleTicket sowie in allen Raiffeisen Banken und Sparkassen des Landes. (red)

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Orchester und Sopran in der Propstei Die „Camerata Helvetica“ spielt Werke von A. Vivaldi, J. Massenet und A. Dvorak. Die Vorarlberger Sopranistin Susanne Grosssteiner wird mit dem „No, non turbati“ von L. v. Beethoven zu hören sein. Sammlung für Flohmarkt Am 30./31. Mai und 1. Juni 2014 findet in der Propstei ein Flohmarkt zu Gunsten der anstehenden Propsteisanierung statt. Dafür werden schöne, besondere, rustikale oder auch einfach nützliche und praktische Gegenstände gesucht. Vielleicht haben Sie sol-

che in ihrer Wohnung, im Dachboden oder Keller stehen und sind froh, wenn Sie etwas Platz schaffen können. Wir sind dankbare Abnehmer! Die Objekte können am 26. und 27. Mai 2014 in der Propstei abgegeben werden (jeweils von 8 bis 18 Uhr). (pr)

INFO

Neu kann man in der Propstei täglich à-la-carte essen. Reservierung empfohlen – auch bei Konzerten: Tel. 05550 2121 / www.propstei-stgerold.at

Samstag 10. Mai

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Freitag, 9. Mai 2014

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Finpoint startet in Österreich Online-Finanzierungsplattform für Unternehmen weitet Erfolg aus

Finpoint ist der erste unabhängige Internet-Marktplatz für Unternehmensfinanzierungen sowie gewerbliche Immobilienfinanzierungen im deutschsprachigen Raum. Der Marktplatz wurde 2010 gegründet, um Unternehmen den Zugang zu allen Arten der Unternehmensfinanzierung zu erleichtern. Seit 2013 ist Finpoint in Großbritannien präsent. Mehr als 4.000 mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen sind derzeit bei Finpoint registriert. Über 200 Banken und alternative Finanzierer nutzen die Plattform. Finanzierungen mit einem Volumen von rund 330 Millionen Euro wurden bereits abgeschlossen. Die Finpoint Österreich GmbH hat ihren Sitz in Wien und wird von Werner Neuwirth-Riedl als geschäftsführendem Gesellschafter geleitet. „Finpoint bietet Unternehmen und Finanzierern zahlreiche Vorteile. Unternehmen können sich hier mit ihrem Finanzierungsbedarf schnell und zunächst anonym einem großen Kreis potentieller Finanzierungspartner vorstellen. Diese wiederum finden so auf direktem Weg für sie passende Unternehmenskunden. Das bringt beiden Seiten neben einer Kosten- und Zeitersparnis auch einen deutlichen Effizienzgewinn“, erläutert Neuwirth-Riedl. Partnersuche Unternehmen, ImmobilienEntwickler und -Investoren präsentieren bei Finpoint ihre Finanzierungsvorhaben, für die

Machbar sind über Finpoint auch Finanzierungskombinationen aus Fremd- und Eigenkapital sowie öffentlichen Fördermitteln. Die damit üblicherweise einhergehende Komplexität der Finanzierungen wird über standardisierte Teilprozesse reduziert. Denn die Plattform vereint neben Banken und Fonds auch Förderprogramme der Europäischen Investitionsbank. Dadurch wird in Bezug auf Fördermöglichkeiten schrittweise ein „One Stop Shop“ geschaffen und werden Transparenz und Zugang zu Fördermöglichkeiten erhöht. Othmar Karas, Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Präsident der KMU-Intergruppe im Europaparlament, meint dazu: „Das ist ein echter Mehrwert für kleine Betriebe, die nicht die Zeit und Ressour-

Othmar Karas über Finpoint: „Endlich gibt es eine maßgeschneiderte Lösung für KMU.“

Werner Neuwirth-Riedl, Geschäftsführer von Finpoint: „Vorteile für Unternehmer und Finanzierer.“

cen haben, um sich durch einen Antrags- und Förderdschungel zu kämpfen. Endlich gibt es eine maßgeschneiderte Lösung für KMU, die nun auch in Österreich erfolgreich durchstartet.“

mit hohem Bedienkomfort zur Verfügung. Der Datenaustausch erfolgt wie bei Bankportalen SSLverschlüsselt. Sämtliche eingegebenen Daten werden in einem Hochsicherheits-Rechenzentrum gespeichert. Darüber hinaus bietet das System diverse Funktionen, mit denen eine übersichtliche Aufbereitung und Verwaltung von Finanzdaten und Dokumenten für eine Antragstellung sowie die gesamte Finanzkommunikation erleichtert wird. Mehr Infos: www.finpoint.at (red)

Neuwirth-Riedl: „Ziel ist es, die österreichischen KMUs, den Lebensnerv der österreichischen Wirtschaft, schnell und effizient bei ihren Investitionsvorhaben zu unterstützen. Wir werden bereits vom Start weg in Österreich flächendeckend mit Kreditinstituten vertreten sein und weitere Banken haben ihre künftige Teilnahme bereits zugesagt.“ Sicheres System Finpoint stellt für diesen Prozess eine sichere Infrastruktur

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Freitag, 9. Mai 2014

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Notdienste

Termine

Veranstaltungskalender 9.5. - 15.5.2014 Fr 9. Mai

Do 15. Mai

10 Uhr Geführter Stadtrundgang mit Besichtigung Turm von St. Laurentius, Treffpunkt Bludenz Tourismus 13 Uhr Heilpflanzenkunde, Informations St. Gallenkirch 17 Uhr Markt „KKK - Kunst, Kreatives und Kulinarisches“, Gemeindeplatz Vandans 18 Uhr VHS Bludenz: Angelo koch, italienische Spezialitäten, Info VHS Bludenz, www.vhs-bludenz.at 18 Uhr VHS Bludenz: Sehtraining weg von der Lesebrille, Info www. vhs-bludenz.at 18 Uhr Vorspielabend Klasse Elisabeth Schaffenrath, Saal im Schulpark Musikschule Bludenz 20 Uhr Theater „Bubblegum und Brillanten“, Pfarrsaal Latschau Tschagguns 20 Uhr Afrikanische Klänge, Kunstforum Montafon Schruns

19 Uhr Acoustic Music Night - Echt & Handgemacht, Kulturbühne Schruns 19.30 Uhr Jour Fixe gemeinsames Zeichnen und Skizzieren, Kunstforum Montafon Schruns

Ausstellungen Do 15.5. 19.30 Uhr Ausstellungseröffnung serbi.arte Kunstforum Montafon und MAP Galerie Schruns „Esskultur & Tischgespräche“ Lech Museum Huber-Hus, bis 5.10. Kraftwerk, Latschau Energie.Raum Partenen Un instant á Marrakech - Kunstinstallation von Imelda Wachter, Galerie allerArt, Bludenz bis 11.5.

Sa 10. Mai 8-12 Uhr Frische- und Wochenmarkt, Altstadt Bludenz 10.30 Uhr Städle-Frühschoppen, Stadtmusik Bludenz, Infos: www. stadtmusik-bludenz.at 13.30 Uhr VHS Bludenz: Die verborgene Kraft „wild“ Kräuter, Infos: www. vhs-bludenz.at 14 Uhr Tag der offenen Tür, Musikschule Montafon Schruns 20 Uhr Theater „Bubblegum und Brillanten“, Pfarrsaal Latschau Tschagguns 20 Uhr Os & The sexual chocolates, Remise Bludenz 20.15 Uhr Muttertagskonzert der HM Stallehr-Bings-Radin, Davennasaal Stallehr

Mo 12. Mai 19 Uhr InfoAbend im SonnenGarten, Infos über die Methoden und den pädagogischen Alltag in der Kinderund Schülerbetreuungseinrichtung SonnenGarten, Einblicke in den Tagesablauf, www.sonnengartenwelt.at

Di 13. Mai 19.30 Uhr Mundartmai3 Montafoner Bergbaumuseum Silbertal

Mi 14. Mai 8-12 Uhr Frische- und Wochenmarkt, Altstadt Bludenz

Dienste der Ärzte im Sanitätssprengel Bludenz Mit den Gemeinden Nüziders, Bürs, Brand, Bürserberg, Stallehr und Lorüns Dauer des Notdienstes: 7 bis 7 Uhr des nachfolgenden Tages Freitag 9.5. Dr. Kurt Jenny,

Färberstraße 10, Bludenz, 05552/62877 oder 0664/2062877 Samstag 10.5. Dr. Klaus-Ulrich Lattner, Alte Landstraße 9, Bludenz, 05552/62749 oder 0664/4309138 Sonntag 11.5. Dr. Kurt Jenny, Färberstraße 10, Bludenz, 05552/62877 oder 0664/2062877 Montag 12.5. Dr. Maximilian Mohilla, Am Postplatz 1, Bludenz, 05552/63175 oder 0664/4312882 Dienstag 13.5. Dr. Klaus-Ulrich Lattner, Alte Landstraße 9, Bludenz, 05552/62749 oder 0664/4309138 Mittwoch 14.5. Dr. Albert Walz, Sonnenbergstraße 12, Nüziders, Tel.: 05552/66080 Donnerstag 15.5. Dr. Kurt Jenny, Färberstraße 10, Bludenz, 05552/62877 oder 0664/2062877

Notdienst Montafon HAUSMESSE BEI BODENSEEPALMEN Freitag 9.5. und Samstag 10.5. von 10 bis 18 Uhr winterharte Palmen, Olivenbäume, Buddhas, Töpfe

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Senden Sie die aktuellen Daten bis spätestens Dienstag 12 Uhr an bludenzer-anzeiger@rzg.at

Montafon Der Diensthabende Apothekennotdienst an Wochenende und Feiertagen ist unter der Tel: 05556/72362 oder auf der Homepage www.kurapo.at erfahren.

„Ave maris Stella“.

Unter dem Motto „Ave maris Stella“ findet am Samstag, 10. Mai, um 19 Uhr in der Wallfahrtskirche St. Corneli in FeldkirchTosters ein Benefizkonzert zum Muttertag für das Wohnhaus Nofels der Lebenshilfe statt. Geboten wird stimmungsvolle und unterhaltende Musik vom Barock bis zur Modern sowie Volkslieder aus Irland für Solisten, Chor und Orgel. Mitwirkende: Angelika Kopf-Lebar, Sopran, Michael Wachter, Trompete, Christian Lebar, Orgel, Bernd H. Becher, Klavier, Katholischer Kirchenchor Rheineck und Gesangsverein Liederhort Tosters. Gesamtleitung: Bernd H. Becher. Der Eintritt ist frei. (ver)

Aus den

Notdienst Klostertal

Pfarreien

Sa 310.5. und So 11.5. Dr. Winfried Burtscher, Dalaas 145, Tel.: 05585/7212

Heilig Kreuzkirche 05552/62219 Msgr. Peter Haas

Zahnärzte

Apotheken

Gerne veröffentlichen wir Ihre Veranstaltung kostenlos unter Termine.

Rosenegg-Apotheke, Bürs und St. Jakob-Apotheke, Bludesch

Der diensthabende Arzt an den Wochenenden und Feiertagen ist unter der Nummer 141 zu erfahren.

Sa 10.5. und So 11.5. 9-11 Uhr Dr. Erich Fritz, Silvrettastraße 4, St. Gallenkirch, Tel.: 05557/2333

So 11. Mai 11.30 Uhr Radtour Bludenz - Partenen - Bludenz, Infos: NF Bludenz, Helmut Tschann, 0664/73585080 15.30 Uhr Theater „Bubblegum und Brillanten“, Pfarrsaal Latschau Tschagguns

Ärzte

Sa 10.5. und So 11.5.

Bludenz und Region Nenzing/Blumenegg Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Central Apotheke, Bludenz; St. Jakob-Apotheke, Bludesch Dienstag: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mittwoch: Apotheke Nenzing und Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Donnerstag: Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen Freitag: Apotheke Bludenz Stadt Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr)

Heilig Kreuzkirche: Dienstag: 9 Uhr, Donnerstag: 9 Uhr Freitag: 9 Uhr, Sonntag 10 Uhr Beichtgelegenheit: Freitag 9.30 bis 10 Uhr Peter Haas So 11.5. Muttertag 10 Uhr Familiengottesdienst Heilig Kreuz Do 15. Mai Seniorennachmittag 14.30 Uhr im neuen Pfarrheit „Zemma“

St. Laurentius 05552/32617 Msgr. Peter Haas

Sa 18 Uhr Vorabendmesse

Dreifaltigkeitskirche Di 8 Uhr Laudes, anschl. Anbetung, Abschluss um 17.30 Uhr mit Vesper und Segen, Mi 9 Uhr Messe So 19 Uhr Abendmesse


Freitag, 9. Mai 2014

Franziskanerkloster 05552/62251 Pater Makary Gottesdienste Werktag: 7.30 Uhr (Außer Donnerstag) Do 18 Uhr Stille Anbetung 19 Uhr Gottesdienst mit Predigtimpuls So 8 Uhr Gottesdienst Maiandachten im Monat Mai 17 Uhr jeden Dienstag, Mittwoch und Freitag

Kloster St. Peter 05552/62329 Sr. Marcelina Hl. Messe: 6:30 Uhr Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag Di 19:15 Uhr Hl. Messe mit Predigt, anschließend Anbetung Sa 9 Uhr Hl. Messe (keine Vorabendmesse) So 9 Uhr Hl. Messe

Kirche Lorüns So 11.5. Muttertag 8.45 Uhr Familiengottesdienst

Kapelle im Krankenhaus So 10.00 Uhr Gottesdienst

Kapelle im Seniorenpark St. Laurentius Fr 10.30 Uhr Gottesdienst

Kirche in Rungelin Di 19 Uhr Gottesdienst

27 Pfarre Vandans

05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser

05552/62456

Sa 10.5. Vorabend zum 4. Sonntag in der Osterzeit, 18.30 Uhr kein Pfarrgottesdienst in Gantschier 18.30 Uhr Pfarrgottesdienst in Vandans mit dem Chor Intermezzo aus der Partnerstadt Heitersheim So 11.5. 4. Sonntag in der Osterzeit Muttertag 9.30 Uhr kein Pfarrgottesdienst in Vandans 10 Uhr Erstkommunionfeier in Gantschier musikalisch gestaltet vom Gantschierer Chörle und der Trachtenkapelle Gantschier 15.30 Uhr Andacht in der Venser Kirche Di 13.5. 19 Uhr Maiandacht bei der Mansaura Kapelle Vandans

Fr 9.5. 7.15 Uhr Hl. Messe 19 Uhr Maiandacht in Laz Sa 10.5. 19 Uhr Vorabendmesse So 11.5. 4. Sonntag der Osterzeit, Muttertag 7.30 Uhr Hl. Messe 9.30 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von den Jungmusikanten 19 Uhr Hl. Messe, zusammen mit den Firmlingen Mo 12.5. 7.15 Uhr Hl. Messe Di 13.5. 7.15 Uhr Hl. Messe 19 Uhr Maiandacht in der St. Vinerkirche Mi 14.5. 19 Uhr Hl. Messe Do 15.5. 17 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum 19 Uhr Hl. Messe Fr 16.5. 7.15 Uhr Hl. Messe 19 Uhr Maiandacht in Laz

Pfarre Herz Mariae Fatimakirche

Pfarre Bürs

05552/62587 Pfr. Josef Bertsch

Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen: Samstagvorabendmesse 19 Uhr, Sonntaggottesdienst 10 Uhr Sa 10.5. 19 Uhr Abendmesse So 11.5. 14 Uhr Gottesdienst Mo 12.5. 18.30 Uhr Rosenkranz Di 13.5. 19 Uhr Fatima Mi 14.5. 19 Uhr Maiandacht Fr 16.5. 19 Uhr „Update“ - Gottesdienst - Dreifaltigkeitskirche

Pfarre Bings - Stallehr - Radin 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch

Pfarre Gantschier

05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser

Fr 9.5. 9 Uhr Heilige Messe mit der Volksschule Gantschier anschließend Pfarrcafé Sa 10.5. Vorabend zum 4. Sonntag in der Osterzeit 18.30 Uhr kein Pfarrgottesdienst in Gantschier 18.30 Uhr Pfarrgottesdienst in Vandans mit Gedenken für Inge Vergud und Anna Glanz, musikalische Gestaltung Chor Intermezzo aus der Partnerstadt Heitersheim So 11.5. 4. Sonntag in der Osterzeit Muttertag 10 Uhr Erstkommunionfeier in Gantschier musikalisch gestaltet vom Gantschierer Chörle und der Trachtenkapelle Gantschier Mi, 14.5. 19 Uhr Maiandacht Pfarrkirche Gantschier

Pfarre Nüziders

Gottesdienste an Sonn - und Feiertagen: Sonntaggottesdienst 8.30 letzer Samstag: 19 Uhr Abendmesse / Sonntag Wortgottesdienst Mittwoch: 19 Uhr jeden 2. Mittwoch im Monat Messe in Stallehr, jeden letzten Mittwoch im Monat Jahrtagsgottesdienst um 19 Uhr in Bings Donnerstag 18.30 Uhr Friedensgebet in Stallehr Samstag 18.30 Uhr Rosenkranz in Stallehr Fr 9.5. 18.30 Uhr Maiandacht - St.Leonhard Sa 10.5. 18.30 Uhr Rosenkranz - Stallehr So 11.5. 8.30 Uhr Gottesdienst - Bings 18.30 Uhr Maiandacht - Bings Mo 12.5. 18.30 Uhr Rosenkranz - Bings Di 13.5. 18.30 Uhr Maiandacht St. Leonhard Mi 14.5. 19 Uhr Abendmesse - Stallehr Fr 16.5. 18.30 Uhr Maiandacht St. Leonhard

Pfr. Karl Bleiberschnig

Bürs 05552/65061 Msgr. Peter Haas

Sa 10.5. 19.30 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche So 11.5. 8.45 Uhr Familiengottesdienst 19.30 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche Mo 12.5. 19.30 Uhr Maiandacht in der Kreuzkirche Di 13.5. 7.30 Uhr Hl. Messe in der Hl. Kreuzkirche, 19.30 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche Mi 14.5. 19.30 Uhr Maiandacht in der Kreuzkirche Do 15.5. 19.30 Uhr Abendmesse

Pfarre St. Anna Wald am Arlberg 05552/29234 Pfarrer Alois Erhart Fr 9.5. 19 Uhr Maiandacht So 11.5. 9.45 Uhr Familiengottesdienst Mo 12.5. 19 Uhr Maiandacht Mi 14.5. 19 Uhr Maiandacht

Christus Gemeinde Montafon 0664/1041101 oder www.c-g-m.at

Fr 9.5. 16 Uhr Maiandacht im Sozialzentrum Sa 10.5. 17 Uhr Rosenkranz in der Martinskirche, 18 Uhr Vorabendmesse in der Martinskirche So 11.5. 4. Ostersonntag – MUTTERTAG 9.30 Uhr Familiengottesdienst in der Friedenskirche – mitgestaltet von der Jugendkapelle Bürs Mo 12.5. 11 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum, 19 Uhr Maiandacht in der Martinskirche Di 13.5. 7.20 Uhr Morgenlob für die Volksschüler in der Friedenskirche Do 15.5. 19 Uhr Maiandacht in der Martinskirche

Pfarre St. Nikolaus Braz 05552/29234

Pfarrer Alois Erhart Fr 9.5. 10.30 Uhr Hl. Messe im Haus Klostertal, 19 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche Sa 10.5. 17 Uhr Seelenrosenkranz 19.30 Uhr Abendmesse So 11.5. 10 Uhr Familiengottesdienst 19.30 Uhr Maiandacht in der St. Anna-Kapelle Mo 12.5. 8 Uhr Hl. Messe in der St. Anna-Kapelle 19 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche Di 13.5. 9.30 Uhr Gebetskreis in der Kapelle im Haus Klostertal 19 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche Mi 14.5. 19.30 Uhr Abendmesse

Pfarre Hl. Oswald Dalaas 05552/29234

Pfarrer Alois Erhart

Fr 9.5. 19.30 Uhr Maiandacht in der Kreuzkirche

Sa 11.5. 9.45 Uhr Gottesdienst, der Gottesdienst findet in der Brunnenfelderstraße 51 in Bludenz statt

Volksmission Evan. Freikirche 05552/68077 Pastor Dr. James Griggers

So 9.30 Uhr Gottesdienst So 9.30 Uhr Kinderstunde Mo 20 Uhr Bibelinstitut Di 20 Uhr Bibelstunde

Neuapostolische Kirche 05552/31238 Auskunft

So 11.5. 9.30 Uhr Gottesdienst in Bludenz Mi 14.5. 9.30 Uhr Gottesdienst in Bludenz

Kirche der Siebenten Tags Adventisten 0676/83322593 Sa 9.30 Uhr Bibelgespräch 10.45 Uhr Predigtgottesdienst http://vorarlberg.adventisten.at/bludenz.html

Evangelische Kirche Bludenz 0664/8650493 Pfarrerin Eva-Maria Franke So 11.5. 10 Uhr Gottesdienst, gleichzeitig Kindergottesdienst, anschl. Kirchencafé


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Feierliche Fahrzeugweihe Mit Jahresbeginn nahm die Bludenzer Stadtfeuerwehr eines der modernsten Rüstfahrzeuge des Landes in Dienst. Am vergangenen Samstag wurde das neue Einsatzgefährt im Beisein von Landeshauptmann Markus Wallner im Rahmen des 4. Fohrenburger Brauereifests feierlich eingeweiht und erstmals öffentlich präsentiert. Damit im Ernstfall Effizienz und rasche Einsatzbereitschaft im Sinne der Menschen gewährleistet werden können, sind unsere engagierten Feuerwehrleute auf funktions- und leistungsfähige Gerätschaften sowie eine hochwertige Infrastruktur angewiesen, stellte der Landeshauptmann bei der Veranstaltung klar. Vom modernen Gerät würden beide Seiten profitieren – jene, die auf Hilfe angewiesen sind ebenso wie die freiwillig tätigen Frauen und Männer, die oft genug auch unter Einsatz des eigenen Lebens

Foto: Werner Bachmann

Städtische Feuerwehr präsentiert moderne Technik

das Sicherheitsniveau im Land hochhalten und eine unverzichtbare Sicherheitsarbeit verrichten, sagte Wallner: „Die Aufgabe des Landes liegt darin, in allen Regionen für optimale Rahmenbedingungen zu sorgen“. Mehr als 2,9 Millionen Euro werden dieses Jahr von Landesseite allein in die bewährten Feuerwehr-Organisationsstrukturen investiert. Beim neuen Fahrzeug der Feuerwehr Bludenz handelt es sich um

Gratulationen aus der Nachbarschaft. Bürgermeister Georg Bucher aus Bürs beglückwünschte den Bludenzer Kommandanten Georg Oberhauser. ein so genanntes Schweres Rüstfahrzeug (SRFK), das neben der Normausrüstung unter anderem mit einer Krananlage, einem Einbaugenerator und einer Seilwinde ausgestattet und speziell für technische Einsätze konzipiert ist. Zudem rückt das SRFK sowohl im Rüstzug als auch im Gefahrgutzug aus. Die Gesamtkosten für das neue Fahrzeug beliefen sich auf rund 800.000 Euro. Über den Landesfeuerwehr- sowie Katastrophenfonds hat das Land die

Anschaffung mit rund 600.000 Euro unterstützt. „Mit dem Fahrzeug ist die Feuerwehr Bludenz für kommende Einsätze bestens gerüstet“, bekräftigte Wallner. Gesegnet wurde das Fahrzeug vom Bludenzer Stadtpfarrer Peter Haas. Der Ortsfeuerwehr Bludenz gehören aktuell rund achtzig aktive Mitglieder an. In der Bludenzer Feuerwehrjugend sind momentan sechs Burschen organisiert. Dazu kommen noch einmal rund fünfzehn Passiv- sowie Ehrenmitglieder. Die Wehr, die jährlich mehr als einhundert Mal im Durchschnitt zu Einsätzen in und um Bludenz gerufen wird, feierte vor fünf Jahren ihr 140-jähriges Bestehen. Allen Mitgliedern der Ortsfeuerwehr mit Kommandant Georg Oberhauser an der Spitze dankte der Landeshauptmann für das Engagement und die hohe Motivation im Dienste der Sicherheit der Menschen im Land. (red)

Montafon Arlberg Marathon 6WDUW]XU]Z|OIWHQ$XÁDJHGHV.ODVVLNHUVDP-XOL Der besondere ZweiländerMarathon von Silbertal nach St. Anton am Arlberg findet dieses Jahr bereits zum zwölften Mal statt. Der „Montafon Arlberg Marathon“ bildet im kommenden Juli abermals die perfekte Bühne sowohl für ambitionierte Athleten als auch für Hobbysportler, die sich im Rahmen eines neuen Konzepts wahlweise auf unterschiedliche Herausforderungen freuen dürfen. Am 5. Juli 2014 fällt in der Montafoner Gemeinde Silbertal der Startschuss, die Finisher werden im Ziel in St. Anton am Arlberg mit viel Jubel und Emotionen empfangen. Dazwischen liegen für die Teilnehmer 42.195 gelaufene Meter und mehr als 1.300 Höhenmeter, die es von Vorarlberg nach Tirol zu bewältigen gilt. Die sportliche Herausforderung wird mit außergewöhnlichen Ausblicken belohnt, die den Laufklassiger seit vielen Jahren

tion für begeisterte Nachwuchsläufer ist der „Sparefroh-Kinderlauf“ in Silbertal. Die Kids zeigen auf einer Distanz über neunhundert Meter, was in ihnen steckt. Ein T-Shirt, eine Medaille sowie ein Kindergetränk sorgen für die besondere Motivation.

Christian Ertl (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Bludenz), Thomas Zudrell (OK Präsident), Günter Ernst (Sportliche Leitung), Peter Mall (Rennleitung), Manuel Bitschnau (GF Montafon Tourismus). für begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum einzigartigen Erlebnis werden lässt. Eine neu konzipierte Streckenführung sorgt im Rahmen der zwölften Auflage für noch attraktivere Rahmenbedingungen. Unterschiedliche Distanzen Die Königsdisziplin, der Marathon über die klassische Distanz, wird durch drei weitere Alterna-

tiven ergänzt, um den Teilnehmern dem individuellen Leistungsvermögen in jeder Hinsicht zu entsprechen. Der „Montafon Arlberg Trail“ (T33) – geeignet für Marschieren, Speed Hiken oder Laufen – führt über dreiunddreißig Kilometer über das Silbertaler Winterjöchle. Der „Panorama Trail“ über sechzehn Kilometer bildet den idealen Einstieg zum Berglauf. Eine besondere Attrak-

Perfekte Vorbereitung Am 21. Juni findet ein Trainingslauf ab dem Originalstart statt. Einsteiger lernen dabei die Tücken des Aufstieges zum Silbertaler Winterjöchle kennen und die fortgeschrittenen Läufer können sich an diesem Tag bei einem lockerem Lauf eine Taktik fürs Rennen zurechtlegen. Heimische Laufgrößen begleiten die Teilnehmer und geben ihre Erfahrungen gerne weiter. Der Rücktransport erfolgt mit Bussen. Anmeldungen sowie detaillierte Informationen online unter www. montafon-arlberg-marathon.com. (bach)


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Freitag, 9. Mai 2014

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Wie funktioniert und kommuniziert die AK? Marketingclub zu Besuch bei Arbeiterkammer

Vorarlberg einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen der AK.

Unter dem Motto „Nach der Wahl ist vor der Wahl“ hat der MCV Marketingclub Vorarlberg in die Arbeiterkammerzentrale eingeladen.

Dabei informierten sie über die Aufgaben, Zuständigkeiten sowie Leistungen der AK und führten persönlich durch die Räumlichkeiten der Zentrale in Feldkirch. Übrigens, bereits seit 1946 gibt es die heutige Arbeiterkammer Vorarlberg, sie ist die gesetzliche Interessenvertretung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. (pr)

Präsident Hubert Hämmerle und Direktor Rainer Keckeis ermöglichten den zahlreich erschienenen interessierten Besucherinnen und Besuchern aus ganz

(v.li.): Dr. Andreas Gapp, AK-Präsident Hubert Hämmerle, Karlheinz Kindler, AK-Direktor Rainer Keckeis und Dr. Wolfgang Frick

Hundesportverein Nüziders. Sportlich geht’s am Samstag, 10. Mai, beim Hundesportverein in Nüziders zu, wenn sich zahlreiche Starter beim internationalen Xibergerturnier in der schnellen und modernen Hundesportart „Agility“ messen. Agility ist ein schneller Sport für schnelle Hunde. Gemeinsam mit ihren Hundeführern müssen die Hunde ähnlich wie beim Springreiten einen Hindernisparcours möglichst fehlerfrei in schnellst möglicher Zeit bewältigen. „Los geht’s bereits ab 8 Uhr. Wir freuen uns auf viele Besucher“, lässt der engagierte Hundesportobmann Jürgen Pramendorfer verlautbaren. (bach)


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Freitag, 9. Mai 2014

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Gsundheitsbrünnele Die Angst vor der Angst - Wenn Panikattacken das Leben erschweren

Wie äußert sich eine Panikattacke? Domig: Die Panikattacke ist eine Reaktion des Körpers auf eine vordergründig nicht erkennbare Bedrohung. Bei vereinzeltem Auftreten ist es noch keine Erkrankung. Wenn es öfter zu Panikattacken kommt und die Angst vor der Angst zunimmt, spricht man von einer Panikstörung. Wie ist der Verlauf einer Panikattacke? Domig: Eine Attacke braucht keinen erkennbaren Grund und hat

Diplompfleger Martin Domig

leben sind massiv, manche verlieren den Partner, Freunde oder den Arbeitsplatz.

(Foto: Image Source)

Etwa ein fünftel aller EU-Bürgerinnen und Bürger erlebt im Laufe ihres Lebens eine Panikattacke. Bei ungefähr fünf Prozent entwickelt sich eine Angststörung. „Die meisten suchen nach einer Erklärung in körperlichen Ursachen. Die Angst vor der Angst beginnt“, verbildlicht Diplompfleger Martin Domig von den sozialpsychiatrischen Diensten der aks gesundheit den Teufelskreis.

Den Umgang mit der Angst kann man Erlernen. oft verschiedene Auslöser. Das können harmlose körperliche Beschwerden wie leichter Schwindel oder Übelkeit sein. Diese bewertet man meist unbewusst als Bedrohung, daraus entsteht Angst, diese verstärkt wiederum die körperlichen Symptome. Folgend achtet der Betroffene, die Betroffene stärker auf den Körper und nimmt noch mehr Symptome wahr. Diese bestätigen wiederum die Angst. Gefangen im Teufelskreis schaukelt sich die Furcht innert Minuten zu einer Panikattacke hoch. Was sind die typischen Symptome? Domig: Symptome variieren von Mensch zu Mensch. Anfänglich steht meist die Angst, die Kontrolle zu verlieren und nichts dagegen tun zu können. Mögliche

Begleiterscheinungen sind: Herzrasen, Schweißausbrüchen, Hitze oder Kältegefühl, Mundtrockenheit, Atemnot, Schwindel - bis hin zum Gefühl, dass die Welt unwirklich ist, man neben sich steht, sich nicht mehr spürt. Was sind die Folgen für Betroffene? Domig: Viele Betroffene bekämpfen die Angst mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln. Das hilft Betroffenen zwar kurzfristig, ist auf Dauer dennoch nicht empfehlenswert. Das Risiko einer Abhängigkeit wächst und löst das eigentliche Problem nicht. Aus „Angst vor der Angst“ meiden Betroffene Situationen wie Einkaufen, Bus- oder Autofahren und gehen immer seltener allein aus dem Haus. Die Konsequenzen für das Privat- und Berufs-

Was kann man tun, um mit Panikattacken klar zu kommen? Domig: Zu Beginn sollten die Symptome ärztlich abgeklärt werden. Folglich rate ich zur professionellen Beratung und einem strukturierten Angsttraining. Meiner Erfahrung nach ist eine Verhaltenstherapie förderlich. Ziel ist, den Umgang mit der Angst zu verbessern. Der Betroffene, die Betroffene verlernt sozusagen die Furcht vor der Angst - sie als normal zu akzeptieren. Ängste gehören zum Leben und treten fast bei allen Menschen bei Neuem oder Unbekanntem auf. Welche konkreten Schritte schlagen Sie vor? Domig: Trainingsaufgaben sollten für die Betroffenen klar definiert sein: Allgemein formulierte Ziele wie „mehr spazieren gehen“, werden tendenziell schnell verschoben und Fortschritte zeigen sich nur langsam. Je konkreter, desto besser wie beispielsweise: „Ich fahre heute um neun Uhr mit dem Bus von Götzis nach Hohenems ins Zentrum“. Zwischenschritte planen: „Ich gehe zur Haltestelle ohne einzusteigen“, „Ich fahre in Begleitung zur nächsten Haltestelle“, „Ich fahre alleine, aber nicht zur

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Service für Diabetiker Regelmäßige Betreuung in der Apotheke Diabetes ist eine Erkrankung, die vorwiegend im Erwachsenenalter vorkommt, aber auch vor der Jugend nicht halt macht. Rund 320.000 ÖsterreicherInnen sind erkrankt, Apothekerin die Dunkelziffer ist hoch und Mirjam Petry laut Studien steigt die AnApothekerin in zahl der Erkrankten stetig. Bludenz Durch regelmäßige Kontrollen beim Arzt und eine gezielte Lebensführung mit ausreichend Bewegung und angepasster Ernährung lässt sich die Gefahr an

Diabetes zu erkranken reduzieren. Unterschiede gibt es auch beim Geschlecht. Frauen tragen ein höheres Risiko als Männer. Die Gefahr bei nicht behandeltem Diabetes sind die Sekundärschäden, wie diabetische Retinopathie (Schädigung des Augenhintergrundes), allg. Gefäßschädigungen und der diabetische Fuß. Zum Heilerfolg bei chronisch erkrankten Patienten trägt eine eingehende Beratung und Betreuung bei. Im Gespräch mit Ihrem/r ApothekerIn erhalten sie wichtige Ratschläge und Tipps, wie sie ihren diabetischen Alltag meistern können und Unterstützung und Motivation ,die verordneten Medikamente richtig anzuwenden.

Die Apothekerinnen und Apotheker in Österreich beraten Sie zu folgenden Themen: - Erstellung eines Medikamenten-Einnahmeplans - Abgleich von Neben- und Wechselwirkungen bei der Einnahme mehrerer Arzneimittel - Messung von Gesundheitswerten wie Blutdruck, Gewicht, Größe, etc. - Erklärung und Einschulung bei der Bedienung von Messgeräten für zu Hause. - Gesunder Lebensstil, richtige Bewegung und bewusste Ernährung - Arzneimittel, die helfen, nicht mehr zu rauchen - Besseres körperliches Wohlbefinden durch Nährungsergänzungsmittel und Vitaminpräparate


Freitag, 9. Mai 2014

33 zeigen. Wir wollen eine Plattform zum Austausch und Gelegenheit für Fragen an Experten bieten. Der nächste Vortrag mit Podiumsdiskussion ist am Garnmarkt in Götzis. Es freut mich besonders, dass Prof. Dr. Längle, ein herausragender Spezialist, dort als Experte spricht und zur Verfügung steht. Ebenfalls auf dem Podium vertreten sind Fachpersonen der Vereine HPE und Omnibus.

Ein unangenehmes Gefühl – Angst

Hauptverkehrszeit“ usw. Ebenso hilft Sport. Viele vermeiden aus Angst vor Atemnot und Herzrasen sportliche Betätigung. Ganz wichtig ist der Verzicht auf angstmindernde Substanzen wie Alkohol sowie der sorgsame Umgang mit aufputschenden Mitteln wie Kaffee, Tee oder Cola.

Vortrag mit Podiumsdiskussion „Angst und Panik, vom Umgang mit Unsicherheit“: Referent: Prof. Dr. Alfried Längle, Wien Moderation: Mag. Ariel Lang Volkshochschule am Garnmarkt in Götzis Mittwoch, 4. Juni 2014 Einlass: 19 Uhr Beginn: 19.30 Eintritt: 5 Euro

Organisieren Sie Vorträge zum Thema Angst und Panikstörungen? Domig: Ja, es gibt viele direkt wie auch indirekt Betroffene - Familien, Freunde und Bekannte. Uns ist wichtig Möglichkeiten und neue Aspekte der Störung aufzu-

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Endlich wieder sicher baden – ganz ohne fremde Hilfe! Für gehbehinderte, bewegungseingeschränkte und gebrechliche Menschen ist ein Bad in der Wanne oft nicht so einfach möglich! Das Problem kann man sich leicht vorstellen – wenn man versucht ohne die tatkräftige Unterstützung der Beine sich langsam in die Badewanne hineingleiten zu lassen und nur mit Hilfe, der oft auch schon geschwächten Arme wieder aus der Wanne herauszukommen. Hier können Badewannen-Luftkissen wieder helfen, sicher und leicht zu baden. Einem richtigen Badevergnügen – mit Sicherheit und Komfort – steht mit diesem Hilfsmittel nichts mehr im Wege. Keine Montage notwendig O passt praktisch in jede Badewanne O TÜV-geprüft O senkt sich bis auf den Wannenboden ab.

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Vortragsreihe zu Demenz. Einen Menschen mit Demenzerkrankung zu begleiten, ist eine herausfordernde und oftmals schwierige Aufgabe. Gemeinsam organisieren die Caritas Vorarlberg, die „Aktion Demenz“ sowie „pro mente Vorarlberg“ dazu eine Vortragsreihe im Feldkircher Caritashaus. Den Start der Vortragsreihe macht Wilfried Feuerstein am Freitag, 9. Mai, von 15 bis 18 Uhr zum Thema „Hilfreiche Kommunikation mit Menschen mit Demenz“. Am Samstag, 10. Mai, referiert Josef Bachmann von 9 bis 12 Uhr Ăźber „Demenz aus medizinischer Sicht“, unter dem Motto „Das Beziehungsdreieck“ befasst sich Barbara Weithmann am Donnerstag, 15. Mai, von 14 bis 18 Uhr mit Fallbeispielen und Ăœbungen zum Thema. Den Schluss der Vortragsreihe macht schlieĂ&#x;lich Wilfried Feuerstein am Freitag, 16. Mai, von 15 bis 18 Uhr. Schwerpunkt seines Vortrags: „Kommunikation mit AngehĂśrigen“. (ver)

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Lebensraum - Haus & Garten

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Auf nach draußen! Neuer Trend: der Garten wird zunehmend zur Wohnung Mit den steigenden Temperaturen zieht es uns wieder vermehrt nach draußen; doch nicht nur die Straßencafés und Parks sind gut gefüllt, auch zuhause macht man es sich immer gemütlicher, wie Studien zeigen. Die Entwicklung, die für die Besinnung auf das Eigenheim verantwortlich ist, nennen Experten auf neudeutsch „Cocooning“ - frei übersetzt heißt das Einigeln. Es sich im eigenen Heim wohnlich machen, sich wohlfühlen, wenn man die Türe hinter sich schließt: Das hat heute mehr denn je Bedeutung. Nachdem wir unsere Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küchen wohnlich, gemütlich und lebenswerter gestaltet haben, geht die Entwicklung jetzt einen Schritt weiter und verlässt die eigenen vier Wände. Garten, Balkon und Terrasse sind an der Reihe. Urlaub auf Balkonien, das ganze Jahr über. „Nach der Ausgestaltung von Schlaf- und Badezimmer ist der

Fokus auf den Garten der nächste logische Schritt. Immer mehr Hersteller bieten eine immer größere Vielfalt an Möbeln und Accessoires für den Outdoor-Bereich. Käufer legen zudem immer mehr Wert auf Qualität und Komfort,“ erklärt Dolunay Yerit von der Österreichischen Möbelindustrie. Der Balkon oder die Terrasse werden zum Naherholungsgebiet und sollen dementsprechend ein angenehmes Ambiente schaffen. Dafür sind die Verbraucher auch gerne bereit, etwas mehr auszugeben. Da die Anforderungen in punkto Umwelt- und Wettereinflüsse um einiges höher sind als für Wohnzimmermöbel, kann es mitunter schon etwas teurer werden. Dafür steht das Gartenmobiliar der Inneneinrichtung in Bezug auf Design in nichts nach. Tatsächlich gibt es mittlerweile bereits Kronleuchter für die richtige Lichtstimmung an lauschigen Abenden, extralange Tische

für die Terrasse , bequeme wetterfeste Strickkissen, oder bunte, hochflorige Teppiche mit UV-beständigen Fasern, die für warme Füße sorgen. Hochwertige Materialien Die österreichischen Möbelhersteller setzen bereits seit vielen Jahren auch im Outdoor-Bereich auf Handwerkstradition und Verarbeitungsqualität, für die Österreich international bekannt ist. Vielfältige, hochwertige Materialien, intelligente Funktionen und ein zeitgemäßes Design prägen das Sortiment. Holz-EdelstahlKombinationen sind ebenso stark im Kommen wie neue Materialien. Viele Hersteller setzen bereits längere Zeit erfolgreich auf Corian als Werkstoff. Corian ist ein verformbarer, extrem robuster Kunst-Stein, der optimal für den Einsatz im Freien geeignet ist. Neue Oberflächen und Farben Heimische Traditionshersteller liefern aber auch gänzlich neue

Oberflächen und präsentieren dabei auch neue Farben. Neue, UVund witterungsbeständige Technologien ermöglichen es, dass die Farben im Garten auch nach Jahren noch Freude bereiten. Dennoch bleiben viele Hersteller dem Material Holz treu. Denn das Material ist ungebrochen beliebt. Doch auch der Werkstoff Polypropylen ist ebenfalls langfristig sehr robust und beständig gegen UV-Strahlung und Witterung. Über das Thema Outdoor-Möbel hinaus sind Urban Gardening oder Guerilla Gardening Begriffe, die man immer öfter hört. Das bedeutet, dass auch im städtischen Bereich der Anbau von eigenem Gemüse oder Kräutern auf Balkon oder Terrasse (die UrbanVariante) oder mitten in der Stadt auf freien oder eigens geschaffenen Flächen (Guerilla-Version) immer mehr im Kommen ist. Dafür bietet etliche Hersteller bereits verschiedene Pflanzgefäße an, mit denen jeder zum Selbstversorger werden kann. (red)


Lebensraum - Haus & Garten

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Herbert Geringer informiert Muttertag: Ein Tag, an dem das Herz sprechen soll! Gleichgültig, was man einer Mutter an ihrem Tag schenkt – es sollte immer aus dem Herzen kommen. Blumen bleiben, berechtigt wie ich meine, das klassische und traditionelle Muttertagsgeschenk. Blumen begeistern durch Farben, Formen und Duft, berühren alle Sinne und letztlich die menschliche Seele. Berechtigt werben Gärtner mit dem Slogan: „Blumen sind die schönste Sprache der Welt!“ troffen, weil die Natur zeigt sich, zu Ehren unserer Mütter, jetzt in ihrem schönsten Prachtkleid.

Gedichte die Anerkennung, Liebe zum Ausdruck bringen und unsere Kleinsten vortragen, gehören zur langjährigen Tradition des Ehrentages unserer Mütter. Ich meine, die Verantwortlichen haben, mit dem zweiten Sonntag im Mai, eine gute Terminwahl ge-

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Der Muttertag sollte uns eigentlich nur über den Stellenwert, die eine Mutter in jeder Familie einnimmt, wieder bewusst machen. Selbstgebasteltes, Gutscheine für eine Mithilfe im Haushalt,

Mein Tipp: • Schenken Sie bitte nicht irgendeine, sondern die Lieblingsblume Ihrer Mutter. • Orchideen, Zimmerpflanzen, Blumengebinde, aber auch getopfte Pflanzen für Balkon und Terrasse stehen hoch im Kurs. • Welche Blume Sie auch immer schenken, berücksichtigen Sie bitte die lange Haltbarkeit, damit die Freude möglichst lange anhält. So sollte ein Blumenstrauß mindestens eine Woche lang halten. Eine qualitativ hochwertige Orchidee kann man immer wieder zum Blühen bringen. Eine getopfte

Rose, oder Kübelpflanze auf Balkon, Garten oder Terrasse erfreut während der gesamten warmen Jahreszeit. Und noch ein wichtiger Hinweis: „Gestalten Sie den Muttertag persönlich! Sie wissen, was Ihre Mutter schätzt und liebt und gehen Sie daher auf diese individuellen Wünsche ein, damit der Muttertag seiner ursprünglichen, traditionellen Bedeutung gerecht wird. (pr)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Herbert Geringer

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Ein ehrliches Dankeschön, eine Anerkennung, eine Bitte um Verzeihen und Nachsicht, eine Liebesbotschaft, Anteilnahme im Trauerfall, Aufmunterung bei Krankheit kommen ohne Blumen nicht aus. Blumen sagen oft mehr als viele Worte.


Lebensraum - Haus & Garten

Garteln wird immer beliebter 6FKZHUSXQNW%LHQHQXQG6FKPHWWHUOLQJVSÁDQ]HQ

Nützlinge im Garten fördern Blattläuse trüben dieser Tage so manchem die Gartenfreuden. Nicht spritzen, sondern Nützlinge arbeiten lassen - das empfiehlt „die umweltberatung“. Im Poster „Nützlinge im Garten“ werden 28 fleißige Gartenhelfer vorgestellt.

Garteln wird hierzulande immer beliebter. Auf die Frage, ob heute mehr Pflanzen gekauft werden als vor drei Jahren, antworten viele Konsumenten mit Ja. 38 Prozent kaufen mehr für den eigenen Garten, 25 Prozent für Balkon und Terrasse, 17 Prozent der Befragten wollen den Wohnraum oder das Büro grüner gestalten.

Kräuter- und Gemüsejungpflanzen ein. „Unsere Gärtner tragen dem frühen Saisonstart Rechnung, sie bieten bereits jetzt ein reiches Sortiment an Qualitätspflanzen - von den Blumen für Beet und Balkon bis zu vielfältigen Stauden - an. Sie können mit einer Auswahl an Bewährtem, aber auch mit Neuheiten und Raritäten auf jeden individuellen Kundenwunsch eingehen. Für einen Einkauf beim Gärtner spricht nicht nur das regionale, standortangepasste Sortiment, sondern auch und vor allem die fachgerechte Beratung“, weiß Micaela Schantl von der AMA. Für heuer haben sich die hei-

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Wie wichtig Gärtnereien als Informationsquelle für Hobbygärtner sind, zeigt eine aktuelle Umfrage der Agrarmarkt Austria (AMA). 59 Prozent der Befragten geben Gärtner und Floristen als erste Ansprechpartner in Sachen Auswahl und Pflege von Pflanzen an. Rund drei Viertel der Österreicher kaufen Blumen und Pflanzen für Balkon oder Terrasse, 61 Prozent für den eigenen Garten. Der häufigste Grund für einen Einkauf dieser Art ist unangefochten die Suche nach einem blühenden Geschenk (95 Prozent). Bevorzugte Einkaufsquellen sind Fachgeschäfte, Gärtner und Floristen. Qualität und Frische sowie die positive Einstellung zu Blumen und Pflanzen sind die wichtigsten Kaufmotive, noch vor dem Preisargument. Eine große Sortenvielfalt und gute Beratung bewegen ein Drittel der Befragten zum Kauf. Der zeitige Frühling und damit der frühe Beginn der Gartensaison stimmen die Gärtner optimistisch. Bei ihnen herrscht bereits seit längerem Hochbetrieb und sie stellen sich auf eine immer größere Nachfrage nach robusten

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mischen Gärtner und Baumschulen einen ganz besonderen Schwerpunkt gesetzt: Sie möchten gemeinsam mit allen Hobbygärtnern den Bienen und Schmetterlingen etwas Gutes tun. Gartenliebhaber können mit entsprechenden Nektarpflanzen eine ideale Nahrungsquelle für die fliegenden Gartenbewohner schaffen. Bevorzugte Pflanzen sind Wildstrauchhecken wie Kornelkirsche, Palmweide oder Bienenbaum, aber auch bunte Blumen- und Staudenbeete aus unterschiedlichsten Pflanzenfamilien. „Je vielfältiger die Bepflanzung, desto besser“, so Schantl. (red)

Im Garten arbeiten viele kleine Helfer emsig: Marienkäfer und Florfliegenlarven sind hinter Blattläusen her, Igel verzehren genüsslich Schnecken. „Nützlinge im Garten zu fördern ist viel gesünder als das Hantieren mit chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln und außerdem langfristig wirksam“, sagt Ingrid Tributsch, Gartenexpertin von „die umweltberatung“. Igel kommen dann in den Garten, wenn sie durch den Gartenzaun schlüpfen können und Versteckmöglichkeiten finden. Ihr Jagdrevier sind abwechslungsreiche, chemiefreie Gärten mit Blumenrasen und heimischen Hecken. Mit eintönigem Rasen oder Thujenhecken werden sie nicht angelockt. Marienkäfer können nur dann die Blattläuse dezimieren, wenn im Garten keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen. Wenn im Garten gespritzt wird, schädigt das die Nützlinge oft stärker als die Blattlauspopulation. Die naturnahe Gestaltung und Pflege des Gartens greift den Nützlingen unter die Arme und schafft eine gesunde Grünoase. Das Poster „Nützlinge im Garten“ zeigt 28 Nützlinge im Portrait und ist gegen Versandkosten von Euro 1,82 zu bestellen. Mehr Infos unter www.umweltberatung.at. (red)

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Lebensraum - Haus & Garten

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Schaufenster in die Natur Nistkästen, die idealen Familienquartiere für bedrohte Vogelarten Vögel wie zum Beispiel Meisen begannen wegen der milden Witterung heuer schon sehr früh mit der Suche nach passenden Nistplätzen. Gut abgedichtete Häuser aber auch aufgeräumte Gärten, Parks und Wälder machen es unseren heimischen Wildvögeln - vor allem im städtischen Bereich - immer schwieriger natürliche und geeignete Brutplätze zu finden. Mit der Montage eines Nistkasten greift man dem Federvieh unter

die Flügel und hat dazu noch die Gelegenheit faszinierende Momente zu beobachten. Hauptsächlich sind es wir Menschen, die den Lebensraum der heimischen Wildvögel einschränken. Früher war es für einen Kauz einfacher, abgestorbene Bäume oder alte Schuppen zu finden, die als geeignete Nistplätze dienten. Heutzutage hat es das heimische Federvieh auf der Suche nach geeigneten Nistplätzen nicht mehr ganz so einfach, Nisthilfen schaf-

fen hier aber guten Ersatz und sind längst fester Bestandteil im praktischen Naturschutz. Mit ein wenig handwerklichem Geschick und ohne große finanzielle Mittel, kann man sich einen Nistkasten auch selber bauen, im Internet findet man dazu jede Menge Bauanleitungen. Gerade Kinder und Jugendliche können hier auf eine gute Art und Weise mit der Tierwelt und ihren Gefahren vertraut gemacht werden. Montiert man einen Nistkasten in einer Höhe von mehreren Me-

tern an einer wind- und regengeschützten Stelle und somit für Katzen, Marder oder Eichhörnchen möglichst schwer erreichbar, stellt sich in der Regel ein schnelles Erfolgserlebnis ein. Die genannten Nesträuber sind auch der Grund, warum man bei Nistkästen anders als bei Vogelhäusern keine Sitzstangen montiert, denn diese würden es den Räubern ermöglichen, ganz einfach ins Einflugloch zu gelangen und großen Schaden anzurichten. (red)

Hoch, hoch hinaus Trampolin im Garten: Die Sicherheit sollte mithüpfen unsachgemäße Landung, Stürze auf den Rahmen des Trampolins oder man fällt überhaupt vom Sportgerät. Deshalb ist es wichtig, einige Sicherheitsmaßnahmen zu beherzigen. Dazu zählt beispielsweise die richtige Ausstattung des Trampolins. Wichtig: Das Trampolin muss rundum mit einem Fangnetz in ausreichender Höhe bestückt sein. Außerdem dürfen am Rahmen keine Metallteile herausragen. Das Trampolin hat auch nichts in der Nähe von Bäumen oder Zäunen zu suchen. Und man sollte tunlichst darauf achten, dass rundherum keine Gegenstände verstreut sind, auf die man möglicherweise hart fallen kann. Was die Benutzung des Trampo-

lins anlangt, sollten Gefahren und Verhaltensregeln vorab mit den Kindern besprochen werden. Das entbindet Eltern aber nicht von ihrer Aufsichtspflicht. Die braucht es trotzdem. Für den Fall des Falles. Scharfkantige Gegenstände vor dem Hüpfen unbedingt ablegen bzw. aus den Taschen nehmen. Aufwärmen sollte obligat sein und dass immer nur eine Person das Trampolin benützt ebenfalls. Es empfiehlt sich, zum Springen Gymnastikschuhe zu verwenden. Grundsätzlich gilt: nur so hoch springen, wie man es kontrollieren kann. Ein sichtbares Zeichen für unkontrolliertes Springen ist wildes Rudern mit den Armen. Treten erste Anzeichen von Ermüdung oder Konzentrationsverlust auf,

wird es Zeit, das Vergnügen zu beenden. Und: keinesfalls auf eine korrekte Haltung vergessen. Denn in der Lande- beziehungsweise Absprungphase ist der Körper kurzzeitig dem Mehrfachen der normalen Schwerkraft ausgesetzt, was bedeutet, dass die Wirbelsäule viel zu tragen hat. Deshalb die Wirbelsäule auf dem Trampolin gerade ausrichten und durch Spannung stabilisieren. (red)

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In den heimischen Gärten setzt sich ein Trend fort. Die Rede ist vom Trampolinspringen, das sich auch im privaten Bereich großer Beliebtheit erfreut. Vor allem Kinder testen auf den elastischen Tischen mit Begeisterung ihre Sprung- und Hüpfkünste. Dagegen ist kaum etwas einzuwenden. Denn Trampolinspringen kräftigt die Rückenmuskulatur und beugt so Haltungsschäden vor, die zum Beispiel durch vieles Sitzen entstehen. Allerdings ist der Spaß nicht ganz ungefährlich. Wer hoch springt, kann nämlich auch tief fallen. Und laut Studien nehmen die Unfälle beim Trampolinspringen zu. Die häufigsten Gründe für zum Teil schwere Verletzungen sind


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Erschreckender Umwelt-Report *UHHQSHDFH*DUWHQSÁDQ]HQPDVVLYPLW%LHQHQNLOOHU3HVWL]LGHQEHODVWHW

Der Greenpeace-Report „Giftiger Garten Eden - Eine Analyse der bienenschädlichen Pestizide in Gartenpflanzen auf dem europäischen Markt“ hat 35 verschiedene bienenattraktive Pflanzenarten wie Veilchen, Lavendel und Primeln aus Gartenzentren, Baumärkten und Supermärkten in zehn europäischen Ländern untersucht. Nur zwei der 86 Proben waren frei von Chemikalien, der Rest wies einen regelrechten Cocktail an Pestiziden auf. 14 Prozent der europäischen Proben enthielten Pestizide ohne Zulassung in der EU. Unter den am stärksten belasteten Proben fand sich eine Probe aus Österreich mit 15 verschiedenen Pestiziden, davon sechs die im österreichischen Zierpflanzenbau nicht zugelassen sind.

Dies macht die unterschiedlichen ökologischen Standards in den produzierenden Ländern deutlich. Die umstrittenen Bienenkiller-Pestizide aus der Gruppe der Neonicotinoide (Imidacloprid, Thiamethoxam

und Clothianidin) wurden in 60 Prozent der europaweit getesteten Blumen festgestellt. Vier der zehn österreichischen Proben enthielten Imidacloprid, ein Bienenkillerpestizid, das in den Blumen von fünf Anbietern

„Gartenfreunde werden ungewollt zu Mittätern gemacht, selbst wenn sie keine Pestizide verwenden wollen. Wer Bienen schützen will, muss zu biologisch produzierten Blumen greifen. Nur ein Wandel weg von massiv eingesetzten Chemiekeulen, hin zu biologischen und ökologischen Alternativen kann auf lange Sicht ein Ausweg aus der Bestäuberkrise sein. Zudem braucht es mehr Transparenz im Gartensektor und die Lücken im EU-Teilverbot der bienengefährlichen Pestizide müssen dringend geschlossen werden. Der Einsatz aller Bienenkiller muss kontrolliert und ausnahmslos verboten werden“, so Otero abschließend. (red)

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„Es ist absurd, Pestizide im landwirtschaftlichen Bereich für bienenattraktive Pflanzen zu verbieten und sie im eigenen Blumenbeet wieder zu finden. Der Einsatz der drei Neonicotinoide (Clothianidin, Imidacloprid, Thiamethoxam) bei Blumen, die zwar in Glashäusern gezogen, aber in Garten oder Balkon ausgesetzt werden, ist nicht im Sinne des EU-Teilverbots oder vermutlich illegal“, betont Huem Otero, Landwirtschaftssprecherin von Greenpeace. Pestizide sind neben Parasiten und weit verbreiteten Monokulturen ein maßgeblicher Faktor für den Bestäuberrückgang. Greenpeace fordert von den Gartenzentren auf bienengefährdende Pestizide zu verzichten.

nachgewiesen wurde.

Foto: Greenpeace/Fred Dott

Fast 80 Prozent der getesteten blühenden Pflanzen sind mit bienengefährlichen Pestiziden belastet. Zu diesem schockierenden Ergebnis kommt eine von Greenpeace veröffentlichte Studie. 14 Prozent der BlumenProben enthielten Pestizide, die in Europa keine Zulassung im Zierpflanzenbau haben. Mehr als die Hälfte der Proben enthielten Neonicotinoide, die EU-weit teilweise verboten wurden und als inakzeptables Risiko für Bienen und andere Bestäuber gelten, wobei die Produktion in Glashäusern vom Verbot ausgenommen ist.


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„schaffa, schaffa ...“ mit Kurt Renner

Wie lautet der Name des Gasthauses, das sich einst im Bludenzer Obdorf befand?

Wer kennt die Region? Leser-Quiz im „Bludenzer Anzeiger“ Wie gut kennen „wir“ unsere Region, deren Bauwerke, Berge und Täler sowie deren urtümlichen Unverwechselbarkeiten? Die

'U¶0DOHÀ]« Eine bodenlose Frechheit … Die Wohnbaupolitik des Landes und der VOGEWOSI gerät durch die Praxis, auch weiterhin keine Küchen in ihre geförderten Wohnungen einzubauen, in ein eigenartiges Licht. In einer Zeit, in der Kochen wichtig wäre, weil eine vielfach falschernährte, kranke Generation heranwächst, ist eine Küche in einer neuen Wohnung ein Muss. Doch anscheinend sind einige Großkopferte in Bregenz anderer Meinung. Mit ein Grund, sich dies beim Wahlgang im Herbst gründlich zu überlegen... ...meint dr`Malefiz.

Anzeiger-Redaktion geht mit dem Leser-Quiz dieser Frage vierzehntägig auf den Grund. Günther Heilmann, Hobbyhistoriker und passionierter Sammler regional-geschichtlicher Bilddokumente, präsentiert eine eindrucksvolle Serie von FotoRaritäten, die der „Bludenzer Anzeiger“ im Rahmen der Rubrik „Wer kennt die Region?“ im Rahmen des Leserquiz einzeln

veröffentlicht. Wirtshäuser, Gasthöfe und ehemalige Gasthäuser sowie Hotels aus der Region gilt es richtig zu nennen. Wie lautet der Name des Gasthauses, das sich einst im Bludenzer Obdorf befand? Lösung gefunden? Das Lösungswort oder eine schlüssige Erklärung des Motivs bitte bis spätestens 16. Mai 2014 an folgende Adresse mailen: gewinnspiel@rzg.at. Die Stadt Bludenz unterstützt das Leserquiz und wird die Wochengewinner mit schönen Preisen belohnen. Die Lösungen der Quiz-Ausgabe 34 lautete: „Schützenhaus in Bludenz“. (bach)

INFO :HUNHQQWGLH5HJLRQ" Leser-Quiz im „Bludenzer Anzeiger“ Einsendeschluss: 16. Mai 2014 An: gewinnspiel@rzg.at

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Und die Mission geht weiter. In der erfolgreichen Hüslebauer Serie „schaffa, schaffa mit Kurt Renner“ begibt sich der unentschlossene Hüslebauer, Wohnungskäufer oder doch eventuell Sanierer zuerst in seinen Garten um sich beim Bäume schneiden seiner Mama nützlich zu machen. Als das gehörig in die Hose geht, trifft er sich lieber mit dem Immobilienmakler Roberto Mayr, der ihm eine Wohnung schmackhaft macht. Wie immer trifft er sich in der Zech World in Götzis mit seinem Kollegen Hans. Und dann hat er sich noch zur Brauerei Fohrenburg aufgemacht. Mehr wollten wir aber nicht verraten ....... es lohnt sich nämlich die Sendung an zu schauen. Im Fernsehen im Kabelnetz von Lampert im Oberland und über UPC im Großraum Bregenz. Im Internet gibt es „schaffa, schaffa .......“ online unter www.rtv-vorarlberg.at (pr)


Freitag, 9. Mai 2014

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Zertifikatsverleihung.

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In festlichem Rahmen, musikalisch begleitet von Sophie Thurnher an der Harfe, durften kürzlich 17 Absolventinnen und ein Absolvent des Ausbildungslehrganges zur Spiel- und Kindergruppenbetreuerin ihr Zertifikat aus den Händen von Landesrätin Greti Schmid im Kloster Viktorsberg entgegennehmen. Zuvor hatte Ausbildungsleiterin Angelika Gstach-Mallaun einen eindrucksvollen Rückblick auf die Ausbildung der vergangenen eineinhalb Jahre geboten. Schmid wies in ihrer Rede auf die hohe Verantwortung der Spielund Kindergruppenbetreuerinnen hin: „Wir in der Landesregierung können nur die Rahmenbedingungen schaffen, aber die so wichtige Arbeit am Kind, die leistet ihr! Und dafür danke ich euch!“ Mehr Infos: www.spielgruppe.at (ver)


Freitag, 9. Mai 2014

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Bludenz ist „fahrradfreundlich“ Umfangreiche Radweg-Sanierungen und neue Wegweiser Die Stadt Bludenz ist seit Jahren bemĂźht, die Fahrradfreundlichkeit zu erhĂśhen. Neue Radabstellplätze am Bahnhof, AbstellmĂśglichkeiten am Bahnhofsvorplatz oder in der Rathausgasse sind Beispiele dafĂźr. Gegenwärtig werden Beschilderungen und die Verbesserungen des Radwegenetzes in Planung gegeben. „Eine Erneuerung des Radweges werden wir dieses Jahr zwischen der GalgentobelbrĂźcke und der Ortsgrenze zu NĂźziders realisieren“, kĂźndigt Verkehrsstadtrat Wolfgang Weiss an. Dieser Radweg ist ursprĂźnglich sehr schmal ausgefallen und die Asphaltoberäche ist nur noch Flickwerk und Holperstrecke. Aus diesem Grund wird derzeit von der Stadtplanung die Sanierung dieses dreihundert Meter langen Abschnittes vorbereitet. Der Radweg soll auf eine Breite von rund drei Metern ausgebaut und voll-

Der Radweg entlang der Ill wird ßber eine Länge von rund dreihundert Metern erneuert. kommen erneuert werden. Rund 100.000 Euro werden die Stadt und das Land Vorarlberg dafßr investieren. Verbesserungen fßr Radfahrer wird es auch bei der Neugestaltung in der Herrengasse in der Bludenzer Altstadt geben. In Folge der dort notwendigen Sanierungen des Abwasserkanals

wird dieser StraĂ&#x;enabschnitt vollkommen neu geschaffen. Der Radstreifen soll etwas verbreitert werden, dazu werden mĂśgliche Varianten ausgearbeitet. Die Abrampungen werden radfreundlicher und somit die Sicherheit erhĂśht. Diese StraĂ&#x;enbaustelle startet mit Ferienbeginn. Auch auf dem Rad ist es wichtig, sich gut orientieren zu kĂśnnen und die Distanzen bestmĂśglich einzuschätzen. Darum werden die Radwegweisungen in Vorarlberg auf eine neue Basis gestellt. Neu festgelegt wurde dabei die Rollenaufteilung zwischen Land und Gemeinden. Kernpunkt dieses Projektes war ein Vorschlag des Landes, nachdem die Routenabschnitte des Regionalradroutennetzes im jeweiligen Gemeindegebiet in das Netz der landesweiten RadverkehrswegWeisung aufgenommen werden soll. Die Vorschläge werden vom Land ausgegeben, der GroĂ&#x;teil der Umsetzung liegt jedoch bei

den Gemeinden, im konkreten Fall bei der Stadt Bludenz. „Niemand kennt die StraĂ&#x;en- und Radwegverhältnisse so gut, wie die Fachleute in den jeweiligen Standortgemeinden“, erlärt Stadtrat Wolfgang Weiss. Ende des Jahres werden vorarlbergweit Ăźber vierhundertfĂźnfzig Kilometer regionale Radrouten mit den neuen grĂźn-weiĂ&#x;en Wegweisern versehen. Erste Teilabschnitte sind bereits nach diesem Muster ausgeschildert. Die Reaktionen, berichten die Experten des Landes, seien sehr positiv ausgefallen. Insgesamt verfĂźgt das Land Vorarlberg Ăźber achthundertzwanzig Kilometer an regionalen Radrouten. Davon werden rund vierhundertfĂźnfzig Kilometer mit der neuen Radverkehrswegweisung ausgestattet. Das soll in erster Linie ein attraktives Netz und sichere Verbindungen zwischen den Gemeinden gewährleisten. (red)

Weiterbildung Validation .RPSHWHQWH3Ă HJHYRQDOWHQXQGYHUZLUUWHQ0HQVFKHQ Die Betreuung und Pege von verwirrten, vielleicht dementen Menschen ist oft eine groĂ&#x;e Herausforderung fĂźr Pegepersonal und pegende AngehĂśrige. Vor allem Menschen, die ihre WĂźnsche und BedĂźrfnisse nicht mehr selbst ausdrĂźcken kĂśnnen, brauchen eine besondere Art der Betreuung. Validation ist ein SchlĂźssel, um mit solchen Menschen in Beziehung zu treten, sie beruht auf Wertschätzung und Wahrnehmung und hilft den Betroffenen, sich mitzuteilen. Voraussetzung fĂźr diese Methode sind ein hohes MaĂ&#x; an Verständnis und eine wertschätzende Grundhaltung. In der Weiterbildung Validation wird eine individuelle Betreuung der zu Pegenden gelehrt, aber auch der sorgfältige Umgang mit eigenen Kräften und BedĂźrfnissen. So ist echte Begegnung mĂśglich und Ăœberforderungen

und auch Frustrationen kĂśnnen verringert werden. Die connexia bietet auch im Herbst 2014 eine Weiterbildung zum Thema „Validation“ fĂźr Pegepersonen mit Berufserfahrung an. Wenn Sie Ihre Kenntnisse in der Altenpege vertiefen mĂśchten und den Blick auf geeignete Methoden zur Pege und Betreuung von Menschen mit Demenz richten wollen, vermittelt Ihnen die Validation ein fundiertes Wissen dazu. (pr)

INFO Daten und Fakten: Weiterbildungsdauer: September 2014 bis April 2015 Theorie: 108 Theoriestunden und 61 Stunden Praktikum Anmeldeschluss: 1. August 2014 Bildungsanbieter:FRQQH[LD²*HVHOOVFKDIWI U*HVXQGKHLWXQG3Ă HJH gem. GmbH, BroĂ&#x;waldengasse 8, 6900 Bregenz Weiterbildungsleitung und Referent: Wilfried Feurstein, Dipl. psych. GKP, Lebens- und Sozialberater, Supervisor, Praxisanleiter fĂźr Spezielle YDOLGLHUHQGH3Ă HJHŠ/HKUHUI U*HVXQGKHLWVEHUXIH Veranstaltungsort: Kolpinghaus GĂśtzis, 6840 GĂśtzis Weitere Informationen: Andrea HĂśdl, Tel. 05574 48787–34, andrea.hoedl@connexia.at oder unter www.connexia.at/bildung


Freitag, 9. Mai 2014

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Minigolf-CharityTurnier im Montafon Zum dritten Mal findet das bereits legendäre Minigolf Charity Turnier in Schruns am Minigolfplatz an der Hochjoch Talstation statt. Aufgrund widriger äußerer Bedingungen wurde die Veranstaltung auf Samstag, 10. Mai, verschoben. Im vergangenen Jahr konnten 6.700,- Euro an Larissa Bergthaler für eine Delfin-Therapie in der Türkei übergeben werden. Mit dem Reinerlös dieser CharityVeranstaltung wird auch dieses Jahr erneut eine in Not geratene Montafoner Familie unterstützt. Ein

unterhaltsames

Rahmen-

programm begleitet den „Wettbewerb“, der einzig und alleine der guten Sache dient, jedoch zur Freude der Teilnehmer mit dem einen oder anderen Zuckerl gespickt ist. Unter anderem eine Gummistiefel-Challenge, eine 3D-Helikoptershow, Tanya Sky Wachter performt ihren neuen Hit „No Regrets“, Livemusik mit „Greg & Joe“ und natürlich gibt es viele attraktive Preise zu gewinnen. Mit einem eigens kreierten Modus sind schnelle, spannende Duelle garantiert und das Wichtigste: Auch Loser können Turniersieger werden. Weitere Informationen unter: www.facebook.com/MinigolfCharity. (red)

Sieg in Klosterneuburg. Im Festsaal des Weißen Hofs der AUVA in Klosterneuburg wurde kürzlich das Tanzsportwochenende „go4dance“ veranstaltet, bei dem Turnierpaare aus Österreich, Tschechien, Ungarn und der Slowakei teilnahmen. In den Standardtänzen Kurt und Helga Mangard vom Tanzsportclub bludance Bludenz ausgezeichnete Ergebnisse erzielen: Bei den Senioren III B sie am ersten Tag den Sieg, am nächsten Tag folgte mit Platz 2 ein zusätzlicher Stockerlplatz. Damit qualifizierten sie sich für einen Aufstieg in die A-Klasse. (ver)

Die Veranstalter freuen sich bereits auf viele Anmeldungen, wie bereits in den vergangenen Jahren.

Die Bauernkapelle der Stadtmusik Bludenz gibt in der Bludenzer Innenstadt ihre unverwechselbaren Klänge zum Besten. Am Muttertags-Wochenende findet am Samstag, 10. Mai, ab 10:30 Uhr, der alljährliche Städtle-Frühschoppen mit der Bauernkapelle am Nepomukbrunnen in der Rathausgasse statt. Die Bauernkapelle feiert dieses Jahr ihr stolzes dreißigjähriges Bestehen und jubiliert traditionsgemäß mit böhmischen Klängen. Die Mitglieder der Stadtmusik werden sich um das leibliche Wohl der Besucher bemühen und diese mit frischen Getränken, Gegrilltem und vielem mehr versorgen. (red)

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Städtle-Frühschoppen.


Freitag, 9. Mai 2014

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Der SCR Altach auf „Meisterschafts-Tour“ – Im Rahmen des Fohrenburger Brauereifests wurde die Meistermannschaft vom begeisterten Publikum gefeiert. Foto: Werner Bachmann

Meister-Team in Bludenz SCR Altach feiert Aufstieg beim Fohrenburger Brauereifest „Mission erfüllt!“, wurde vergangene Woche von der Vereinsspitze des SCR Altach verdientermaßen mit großem Stolz verkündet. Mit dem Meisterstück gelang den Altachern der Wiederaufstieg in Österreichs höchste Spielklasse im Profifußball. Ehe die Meistermannschaft beim Heimspiel gegen den ESV Parndorf von den Fans frenetisch empfangen wurde, stand der Meistertitel bereits fest, nachdem Lokalrivale Lustenau zuvor Punkte liegen ließ und somit die letzten Rechenspiele in der Tabelle beseitigte, die eine theoretische Vertagung des Wiederaufstiegs des SCRA möglich gemacht hätte. Das Spiel in der CASHPOINT Arena begann mit einer respektvollen Geste der Gäste aus Parndorf, die vor dem Spielertunnel Spalier standen und dem SCRA zum Meistertitel gratulieren. Die ersten gefährlichen Szenen fand der Meister aus Vorarlberg vor allem durch Standardsituationen vor, diktierte das Geschehen und versuchte durch schnellen Kombinationsfußball vor das Tor der Gäste zu kommen. In der 18. Minute ist es Hannes Aigner, der mit einem Flugkopfball nach Seeger Flanke das erste Ausrufezeichen setzt. In der 25. Minute ertönt der erste Torjubel im Schnabelholz. Felix Roth bringt

einen Ball im Mittelfeld unter Kontrolle, setzt zum Dribbling an und spielt kurz auf Hannes Aigner. Dieser hebt den Ball über die Viererkette der Parndorfer und Felix Roth vollendet per Volleyschuss zum 1:0. In der Folge ist der SCRA überlegen und erspielt sich weitere Torchancen. Für Goalie Sebastian Brandner, der die Nummer eins Martin Kobras ersetzt, gibt es nicht viel zu halten, was sich nach einer halben Stunde schlagartig ändert. Ein Schuss, ein Abpraller, der Pfosten und eine Glanzparade im letzten Moment verhinderten den Ausgleich. Die letzte Aktion der Halbzeit geht auf das Konto des SCRA – wieder in der Person von Felix Roth, der Schuss geht allerdings knapp drüber. Die zweite Halbzeit wird bereits zu Beginn von den Altachern dominiert. Ein Pass in die Tiefe, eine sehenswerte Ballmitnahme von Felipe Dorta, der den startenden Patrick Seeger bedient. Seeger lässt sich diese Möglichkeit nicht nehmen und schießt zum 2:0 ein. Das dritte Tor lässt nicht allzu lange auf sich warten. Hannes Aigner wird von Julian Erhart freigespielt und trifft zum 3:0. In der 70. Spielminute ist es abermals Hannes Aigner, der nach Maßflanke von Lukas Jäger zum 4:0 einköpfen kann. In der Schlussphase passiert nicht mehr allzu viel. Parndorf kann durch eine Nachlässigkeit in der Alta-

cher Hintermannschaft nochmals verkürzen. Die Feier geht weiter und der SCRA erhöht das Punktekonto auf nunmehr siebzig Zähler. Die SCRA Meister-Trikots für Fans sind im Office des SCRA sowie beim nächsten Heimspiel im Fanmobil hinter der Südtribüne erhältlich. Die Übergabe des Meistertellers für die „Heute für Morgen“ Erste Liga findet im Anschluss an das letzte Heimspiel am Freitag, 23. Mai, gegen den SV Mattersburg statt. Bereits morgen, Freitag, 9. Mai, gastiert der neue Meister beim Tabellenzweiten Austria Lustenau (Spielbeginn um 20:30 Uhr, Reichshofstadion). Indes gibt der CASHPOINT SCR Altach bekannt, dass der Vertrag mit Sportdirektor Georg Zellhofer um weitere zwei Jahre verlängert wird. Georg Zellhofer übernahm das Amt des Sportdirektors im Jänner 2013 mit der Aufgabe den SCR Altach wieder erstklassig zu machen. Mit seiner ersten Amtshandlung verpflichtete der Verein Trainer Damir Canadi, was sich in der Folge bezahlt machen sollte. Seit wenigen Tagen ist der SCRA wieder erstklassig und schaffte den Aufstieg in die höchste österreichische Spielklasse. Johannes Engl zur Entscheidung einer weiteren Zusammenarbeit mit Georg Zellhofer: „Es

war uns sehr wichtig, den Vertrag mit Georg zu verlängern, da er einen großen Anteil am sportlichen Aufwind des SCRA hat. Wir haben uns für diese gemeinsame Entscheidung entsprechend Zeit genommen und freuen uns nun umso mehr“. Georg Zellhofer zur Weiterführung seiner Aufgaben als Sportdirektor: „Ich bin dem Verein sehr dankbar, dass ich weiterhin das Vertrauen bekomme, mit dem Trainerteam und der Mannschaft zu arbeiten. Ich möchte den eingeschlagenen Weg weiter fortführen und sehe nicht nur in der Mannschaft sondern im gesamten Verein noch sehr viel Potential für die Zukunft“. Der Meistertitel des SCR Altach ist nicht zuletzt auf die konsequente Arbeit des Duos Zellhofer/Canadi zurückzuführen, die das ausgewiesene Ziel „Mission Aufstieg“ souverän bewerkstelligten. Viel Lob ernten der Trainer und der Sportdirektor sowie das gesamte Meisterteam aus den Reihen des Vorstands. „Die bedingungslose Zielstrebigkeit in jeder Hinsicht sowie die beeindruckende Professionalität sind der Lohn harter Arbeit. Wir sind stolz, nach fünfjähriger Absenz wieder im Konzert der Großen, der höchsten Spielklasse Österreichs mitspielen zu dürfen“, unterstreicht Karlheinz Kopf im Gespräch mit dem „Anzeiger“ den sportlichen Höhenflug. (bach)


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FC Rätia droht Abstieg Niederlagenserie der Bludenzer prolongiert Nach dem Lichtblick mit dem 1:0 Sieg gegen BW Feldkirch geht die Niederlagenserie des FC Fohrenburger Rätia Bludenz weiter. Gegen den SC Admira Dornbirn setzte es eine schmerzhafte 2:4 Heimniederlage, gegen den FC Brauerei Egg wurden die Bludenzer auswärts mit 1:6 Toren förmlich deklassiert. Das Spiel gegen Dornbirn verlief für die Bludenzer von Anfang an durchwachsen, die Rätianer gingen in der 8. Minute durch Gilles Ganahl sogar in Führung. Daraufhin verstärkten die Dornbirner den Druck und erzielten in der 14. Minute den Ausgleich. In der 19. Minute erhöhten die Messestädter auf 1:2, ehe in der 22. Minute Tolga Saf den Ausgleich zum 2:2 erzielte. Dreizehn Minuten später trafen die Dornbirner zum 2:3 Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel dominierten die Unterländer das Spiel, die Bludenzer Hintermannschaft zeigte sich einige Male indisponiert. In der 46. Minute stellten schließlich die Dornbirner den verdienten 2:4 Sieg sicher.

Mit einer empfindlichen 6:1 Niederlage gegen den FC Brauerei Egg wurden die Bludenzer Jungkicker im Bregenzerwald regelrecht an die Wand gespielt. Die Wälder ließen den Alpenstädtern in der ersten Halbzeit nicht den Funken einer Chance und machten mit dem Pausenstand von 5:0 bereits alles klar. In der zweiten Halbzeit ein anderes Bild, die Bludenzer waren wie ausgewechselt und spielten einige tolle Chancen heraus, scheiterten jedoch immer wieder an der Egger Hintermannschaft. Den Ehrentreffer für

weitere Jahre verlängert. Mit dieser Vertragsverlängerung geht der Sturm-/Mittelfeldmotor trotz prekärer Tabellensituation mit positivem Beispiel voran. „Die Chance auf den Klassenerhalt lebt, sei sie auch noch so klein. Ich bin stolz auf das, was unsere junge Mannschaft leistet und wie sich das Trainerteam vorbehaltlos in den Dienst des Vereines stellt. Woche für Woche wird mit viel Engagement am Ziel Klassenerhalt gearbeitet“, gibt ein kämpferischer Christea optimistische Durchhalteparolen aus. (red)

die Rätia erzielte Christoph Raggl in der 66. Minute. Der FC Fohrenburger Rätia Bludenz bleibt mit zwölf Punkten Tabellenletzter und trifft nun am Samstag, 10. Mai, im Heimspiel auf den Tabellenvierten SC Röfix Röthis. Spielbeginn in der Sparkassen Sportarena ist um 17 Uhr. Indes gibt der FC Rätia Bludenz die Vertragsverlängerung mit Gabriel Christian Christea bekannt. Der Vorzeige-Rätianer hat seinen Vertrag mit dem Verein um zwei

ULC Bludenz.

Die Wettkampfsaison der Leichtathletik wurde eröffnet und fand bei sommerlich warmen Temperaturen am letzten Aprilwochenende im Möslestadion in Götzis statt. Neben dem ASVÖ Eröffnungsmeeting und dem Ländle Kid’s Athletics Mannschaftswettkampf für Schüler fanden auch die Vorarlberger Landesmeisterschaften über die 4 x 400 m und die Langstrecken auf dem Programm. Bei den 10.000 m starteten vierzig Läuferinnen und Läufer in die fünfundzwanzig Stadionrunden. Vier ULC Bludenz Läufer ließen sich trotz Wind und Hitze nicht davon abhalten bei diesem speziellen Wettkampf an den Start zu gehen. Der Landesmeistertitel für Gabi Marte (im Bild mit den männlichen ULC-Startern) krönte weitere gute Platzierungen der heimischen Athleten. (red)

n Sa rde , r hoffe ielt we sem Jah r Erfolg erz terbrüder usik ! zielle Klos Stadtm - finan ekt an die our die gskano . (ver) mit Brav depr dir mmun rd ert Sti wi für t igi v ld en en - seh dir me rdat lang erg Anmi wert. andten sseb sem übne sikun Gebhardalten die Inf dieer mu sor- Fit os -merotivie Lerch n. In rud ere haltung nar erh ene ne w.sEr n.ngDi lank-und puzinerb netu chich Un öhlei - Semi ve, rw 70ter te17 d gu Pe-- ww ik un 07 iligenste zu ps An eisma tertio us0699-15 Gämer Tipt Kapellm Infor aßen - Mer e eh iln Strielen od rprobte er isp isemi stn axik To n Be prus tadtm he die nd lic d schau anun er inerl en Eff

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M triert. demons bis 21 U hmen Maßna . Mai, von 19 us Schi 14 woch, nensaal“, Ha im „Son straße. esem e F ransta den und KS Ing ein Di tionsve entschie zielte Turn- rst tin: DG 5 Informa ng“ wird aber ße . Ge der Referen Mitglieder g und wirkt werden ngen sind äu Vorältigu Euro : ffindun tressbew d sübu zur Beitrag der 15 hl; A e „S aden zur Au essoren un wegung aßnahmen lie thBe itg Ar Str n tm itf lNich pie vo ehmerza tive M - Le eckung von r Bewä - effek ung und Thera en werden grenzte Teiln woch, 2. M td und zu nen an hm rt En Vermeidung Mitt situatio r oder n beug Diese Maßna onende Be ng bis sch s- zu g von Stress , 7. Mai, vo im du 0664/5249345 r Infos rose. ch tigun tzt durch äule be eh aal“, . Mittwo onnens unterstü n der Wirbels und He- ter s@raiba.at. M reine-fe geboten Uhr im „S n lin ge ge geve tun g bis 21 kenpfle gen, Tra n- las aße. nstaltun für 19 us Schillerstr en Veränderu - Sitzen, Lie r Infovera en die kran r) de Ha at (ve t Bewe ankhaft “ werd n. Bei hnet n und Die kr irbelsäule, mi chro- be kenstärkung Übunge , rger W „Rüc nden kungen gen de cken, tspreche ische gungseinschrän en in Rü n en Schmerz zählen zu de veren ch n nis Beine örper- Armen und ahmen Zeit. ewälti unserer : Stressb ng VolkskrankhaneitkheneitsverlaufgekangnneKr evereine ltu entge

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Die Chance auf den Klassenerhalt lebt, sei sie auch noch so klein. Ich bin stolz auf das, was unsere junge Mannschaft leistet und wie sich das Trainerteam vorbehaltlos in den Dienst des Vereines stellt. Woche für Woche wird mit viel Engagement am Ziel Klassenerhalt gearbeitet. Gabriel Christian Christea

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Freitag, 9. Mai 2014

46 Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

min: 12° Nied. 60%

max: 19° 2000 m: 5°

min: 10° Nied. 20%

max: 21° 2000 m: 7°

min: 10° Nied. 50%

max: 19° 2000 m: 5°

Lukas Alton

Samstag, 17. Mai 2014 Wechselhaft geht es weiter. Durch die schon recht starke Sonneneinstrahlung können sich speziell an den Nachmittagen Schauer bilden. Die Temperaturen bleiben aber auf frühlingshaftem Niveau. Jetzt NEU: der Bäderbericht mit Vorarlbergs Schwimmbädern auf www.wetterring.at

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Jubiläumsfahrt nach Überlingen

Bregenz ab 10:15 Uhr | Bregenz an 18:45 Uhr Erw. € 24,- | Gruppen € 21,- | Kinder € 12,www.vorarlberg-lines.at Die Welt auf dem See

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Architekturtage.

Die österreichischen Architekturtage am 16. und 17. Mai stehen unter dem Motto „Alt Jetzt Neu“. Das Architekturfestival findet zum siebten Mal statt und lädt dazu ein, Architektur in neuem Kontext zu erleben. Während zweier Tage machen Ausstellungen, Exkursionen, Konzert und Theater, Workshops, offene Baustellen und offene Häuser die Architektur zum Thema. Das Programm in Vorarlberg - präsentiert vom vai Vorarlberger Architektur Institut - fragt nach der Rolle der Zeit in der Architektur. In Dornbirn, Bregenz und dem Bregenzerwald laden Zeitreisen ein, Häuser und Plätze zu erkunden, die zwischen alt und neu Wege in die Zukunft weisen. Detailprogramm und Veranstaltungsorte unter www.architekturtage. at (ver)

Tel. 05574/42868

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Am Freitag unbeständig und wechselhaft! Die Quellwolken überwiegen und können für teils gewittrige Schauer sorgen, welche sich bis in die Nacht hinein ziehen können. Am Samstag Vormittag letzte Wolken, die sich bald auflösen und der Sonne Platz machen. Es entstehen jedoch bald schon wieder Quellwolken mit Schauerpotential. Zum Sonntag hin leicht unbeständig. Ein Wechselspiel aus Regenschauer, Wolken und etwas Sonne.


Freitag, 9. Mai 2014

„Offener Bücherschrank” in Bludenz Der offene Bücherschrank in der Mühlgasse in der Bludenzer Innenstadt wurde mit Unterstützung von „walch bewegt“ renoviert und wird ab sofort auch mit aktuellen Informationen des „aha und Jugendservice Bludenz“ bestückt. „Nimm mich mit! Lies mich! Bring mich wieder zurück, tausch mich um oder gib mich weiter!“ – unter diesem Motto laden „offene Bücherschränke“ zum Lesen ein. Auch die Stadt Bludenz verfügt über diese wertvolle und gleichermaßen sinnvolle Einrichtung. Der offene Bücherschrank befindet sich in der Bludenzer Mühlgasse, mitten im Zentrum, schräg gegenüber dem „aha und Jugendservice Bludenz“. Aktuell wurden die von „walch bewegt“ zur Verfügung gestellten Schaukästen renoviert und werden ab sofort auch laufend mit aktuellen Informationen des Jugendinfozentrums Vorarlberg und des Jugendservice Bludenz bestückt.

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Warten lohnt sich! Der neue Citroen C4 Cactus Citroën macht Ernst: Der kompakte C4 Cactus ist in vielerlei Hinsicht anders als andere Autos. Durch Leichtbau ist er zudem extrem sparsam. Optisch ist der Cactus eher SUV als Kompakter, mit 4,16 Metern Länge rangiert er in seinem Segment eher am unteren Ende, auch die Breite (1,73 Meter) und die Höhe (1,48 Meter) wirken im Vergleich zur Konkurrenz eher zierlich.

wie es sonst eher in höheren Fahrzeugklassen üblich ist: Unter anderem unterstützt der System Park Assist den Fahrer bei der Suche nach einem Parkplatz. Und sogar eine Weltneuheit hat der Cactus zu bieten: Der Beifahrerairbag ist im Dachhimmel statt am Armaturenträger angebracht und breitet sich an der Windschutzscheibe entlang aus. Fast alle Funktionen (z. B. Klimaanla-

ge, Media-, Navigationssystem, Telefon und Fahrhilfen) lassen sich über einen 7-Zoll-Touchscreen-Monitor steuern. Ein Online-Dienst („Multicity Connect“ genannt) hilft bei der Suche nach der günstigsten Tankstelle oder einem Restaurant. Das „Smart Wash“-System sprüht Wischasser direkt aus den Scheibenwischern auf die Frontscheibe. (pr)

Doch der lange Radstand (2,60 Meter) und kurze Überhänge sorgen für ordentliche Platzverhältnisse, der Kofferraum fasst klassenübliche 358 Liter. Besonders auffällig sind die sogenannten Airbumps an der Seite des Fahrzeugs. Sie schützen die Karosserieteile vor Kratzern und enthalten Luftkapseln als Aufpralldämpfer – der Käufer kann zwischen mehreren Farben wählen. Citroën vernetzt den Cactus,

Oliver Mössinger (Jugend und Integration, Amt der Stadt Bludenz), Carolina Fleisch (aha Bludenz), Richard Walch (walch bewegt), Vizebürgermeisterin Carina Gebhart, Sina Altrichter (aha Bludenz) und Bürgermeister Mandi Katzenmayer.

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Neben Romanen, Reiseführern, Kinder- und Sachbüchern gibt es jetzt rund um die Uhr auch einen schwellenlosen Zugang zu jugendrelevanten Themen. Gleichzeitig wurde ein Fach für Zeitschriften aller Art eingerichtet. Gewartet, sortiert und dekoriert wird der offene Bücherschrank weiterhin von einer sehr engagierten freiwilligen Helferin – für den lesenswerten Inhalt sind alle Bürgerinnen und Bürger gemeinsam verantwortlich. (red)


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Amarok & Multivan sind Allrad-Sieger VW erhält erneut Auszeichnung Der meistverkaufte Pickup in Österreich, der Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuge, ist auch der beliebteste − dieser Meinung sind 44 Prozent der Leser von „Auto Bild Allrad“. Die T-Baureihe konnte in der Kategorie Allrad-Vans und -Busse zum neunten Mal den Sieg erringen. In der jährlich stattfindenden Leserwahl des meistverkauften Allrad-Magazins in Europa, Auto Bild Allrad, standen in diesem Jahr in 10 Kategorien 175 Fahrzeugmodelle zur Wahl. In der Kategorie Pickups konnte der Amarok mit über 44 Prozent aller Stimmen das beste Ergebnis für sich verbuchen.

rungen für diverse Modelle. VW ist nicht umsonst einer der beliebtesten Autohersteller. Qualität, Verlässlichkeit, Sicherheit und Fahrspaß punkten. (pr)

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Damit erhöhte Volkswagen erneut seine zahlreichen Prämie-

VW Amarok wurde zum beliebtesten Allrad-Auto des Jahres gewählt.

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In der Kategorie der AllradVans und -Busse erhielt die T-Baureihe mit den Modellen Multivan, Caravelle, Transporter und California über 33 Prozent aller Stimmen, und siegte damit in dieser Kategorie zum neunten Mal in Folge.


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Volvo: geringster CO2-Ausstoß Neues vom Autohaus Niederhofer in Lauterach und Feldkirch Volvo hat seinen durchschnittlichen CO2-Ausstoß pro verkauften Neuwagen 2013 um beachtliche 11,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2012 gesenkt und ist damit laut einer aktuellen Jato-Studie bester Premiumhersteller vor Audi, BMW und Mercedes. Mit 132,1 Gramm/km liegt der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller verkauften Volvo Neuwagen deutlich unter dem der deutschen Mitbewerber (Audi 135,0 / BMW 135,7 / Mercedes 139,5). Darüber hinaus erreicht Volvo mit der Reduktion um 11,1 Prozent die zweitgrößte Verbesserung aller Hersteller und liegt mit 0,1 Prozent nur knapp hinter Gesamtsieger Renault (-11,2 Prozent). Volvo unterstreicht damit erneut eindrucksvoll die Richtigkeit seiner Strategie hocheffizienter und leistungsstarker 4-Zylinder

Umweltfreundlich: Volvo konnte den CO2-Ausstoß erneut deutlich senken. Motoren mit herausragenden CO2- und Verbrauchswerten. Die aktuellen CO2-Topwerte der Modelle (exklusive XC90) lauten: Volvo V40 D2: 88 Gramm CO2/km;

Volvo V40 CC D2: 99g, Volvo S60 D4: 97g, Volvo V60 D4: 99g, Volvo S80 D4: 102g, Volvo V70 D2 und D4: 109g, Volvo XC60 D4: 117g, Volvo XC70 D4: 117g.

Und die Entwicklung der VolvoMotoren geht weiter. So wird zum Beispiel ab Herbst 2014 der Volvo V40 D4 mit 190 PS lediglich 85 Gramm CO2/km ausstoßen. (pr)

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Arbeitsplatz Vorarlberg Tipps fĂźr die Selbstständigkeit Am Weg zur eigenen Firma muss man viele HĂźrden Ăźberwinden (nat). Die Kollegen nerven, die Arbeitszeiten sind ein Albtraum und die Arbeit macht schon lange keinen SpaĂ&#x; mehr. Wer sich mehr Freiheiten im Beruf wĂźnscht, motiviert ist, viel zu arbeiten, und einer Tätigkeit nachgehen mĂśchte, die den persĂśnlichen Interessen entspricht, fĂźr den kĂśnnte Selbstständigkeit die LĂśsung sein. Einige Ăœberlegungen fĂźr die NeugrĂźndung.

Sie Ihren Businessplan immer selbst, denn er ist Ihr Aushängeschild fßr Ansuchen um Partner, FÜrderungen und Lieferanten.

Rechtliches und Finanzielles Éš +Ć–Ć°ÄœĆ°Č’Ç†ÇśĹ…Ć¨Ć¨Ĺ…Ć°Éœ SĆ“Ć°Ĺ… hÇ™ÄœÇ‡Ç™ĆĽÄœpital geht es selten. Kalkulieren Sie, wie viel Geld Sie brauchen und beachten Sie, dass die Geschäfte wahrscheinlich erst einmal nicht so gut laufen werden. Éš+ĆˇÇ‡ĆŽÄœĆ¨Ć–Ç™ÄŁÇ™Ĺ…Ć°ÉœhĆ–Ĺ…ƎǟNjNjŅưNjƖĜƓ Ein durchdachter Plan darĂźber im Klaren sein, welche ɚƖŅ6Ĺ€Ĺ…Ĺ…ÉœKÄœÄśĆ“Ĺ…Ć°hĆ–Ĺ…NjƖĜƓŅLJNjǙ Unternehmensform Sie wählen klar, was Sie mit Ihrem Unter- und welches Gewerbe Sie ausĂźnehmen erreichen wollen und ben werden. AuĂ&#x;erdem mĂźssen ob sich damit wirklich Geld ver- Sie sich beim Finanzamt anmeldienen lässt. Vernetzen Sie sich ŀŅưÉ? Éš hÇ™Ĺ…ÇśĹ…Ç‡Ć°Éœ ĆŽ +Ć–Ć°ÄœĆ°Č’ÄœĆŽÇ™ mit anderen Unternehmern. fĂźhrt kein Weg vorbei. Fragen Éš ŅLJ ÇśÇ‹Ć–Ć°Ĺ…Ç‹Ç‹ÇƒĆ¨ÄœĆ°Éœ hĜƓLJŅƖĴŅư Sie einen Steuerberater, wel-

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Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für die Region Bludenz. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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Bludenzer anzeiger 19