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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bludenz gegründet 1885

KW 13 | 130. Jahrgang Freitag, 28. März 2014

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Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

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Freitag, 28. März 2014

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JA zu echtem Spekulationsverbot NEIN zu ÖVP-Mogelpackung – FPÖ verlangt Neuverhandlungen und wasserdichtes Gesetz „Von uns kommt ein klares JA zu einem Spekulationsverbot der öffentlichen Hand, jedoch ein NEIN zu der von der ÖVP vorgelegten Mogelpackung. Das präsentierte Spekulationsverbotsgesetz ist in weiten Bereichen schwammig formuliert und lässt jede Menge Interpretationsspielraum zu“, kritisiert der FPÖ-Abgeordnete und Obmann des Kontrollausschusses, LAbg. Daniel Allgäuer, den Gesetzesentwurf.

„Brauchen keine Überschriften, sondern ein Spekulationsverbot, das diesen Namen verdient“

„Wesentliche Kriterien hinsichtlich des Abschlusses von Finanzgeschäften sind nicht im Gesetz selbst geregelt. Vielmehr sind zahlreiche Verordnungsermächtigungen für die Landesregierung vorgesehen, womit sich

die Landesregierung als vollziehende Körperschaft in wesentlichen Bereichen die Regelungen selbst geben kann. Auch der Rechnungshof kritisiert, dass eine klare inhaltliche Festlegung im Bereich des Risikomanagements im Gesetz selbst fehlt. Ebenso fehlen Vorgaben für eine transparente Finanz- und Vermögensgebarung. Solche Dinge sind inakzeptabel und müssen korrigiert werden. Wir brauchen keine medienwirksamen Überschriften, sondern ein Spekulationsverbotsgesetz, das diesen Namen auch verdient - ein Gesetz, das Spekulationen ‚wasserdicht‘ verhindert und mehr Transparenz in die Finanzgebarung von Land und Gemeinden bringt“, so die Forderung des FPÖ-Abgeordneten Allgäuer.

„Die ÖVP wäre gut beraten, wenn sie die aufgezeigten Defizite des vorgelegten Spekulationsverbotsgesetzes ernst nehmen und gemeinsam mit den im Landtag vertretenen Parteien in Neuverhandlungen eintreten würde. Der FPÖ liegt sehr viel daran, ein entsprechendes Gesetz so rasch als möglich zu verabschieden. Allerdings muss dieses Gesetz ‚wasserdicht‘ sein“, so Allgäuer. (pr)

„In Neuverhandlungen das Gesetz ‚wasserdicht‘ machen“ FPÖ-LAbg. Daniel Allgäuer

Kommentar

Unverschämte Abzocke Stellen Sie sich vor, Sie bauen in ihrem kleinen Gärtlein vor Ihrem Haus Gemüse an. Und essen das auch noch. Logisch, dass Sie damit etwas weniger Geld in die Lebensmittelindustrie fließen lassen, von der sich der Staat über Steuern und Abgaben sein Säcklein füllt. Mit Ihrem Eigenbau-Gemüse schädigen Sie also den Staatshaushalt. Und nun stellen Sie sich weiter vor, dass die Republik Österreich, darob erbost, einfach hergeht und Ihnen ab einer Menge von zehn Kilogramm verzehrtem Eigenbau-Gemüse eine Steuer aufbrummt, sagen wir zehn Cent pro geschlucktem Gemüse aus Ihrem eigenen Garten – quasi als Finanzausgleich. Absurd? Mitnichten! Wenn auch auf anderer Ebene. Der Staat braucht Geld. Der Steuerzahler hat es. Warum also nicht wieder kräftig zulangen, hat sich das Finanzministerium – in Anlehnung an das obige Beispiel mit dem Eigenbau-Gemüse – auch bei selbst erzeugtem Strom gedacht: Betreiber von Photovoltaik-Anlagen auf dem

eigenen Hausdach schädigen nämlich in gleichem Maße den Staatshaushalt wie Hobbygärtner, also sollen Privatstrom-Erzeuger gefälligst zahlen. Ganze drei Zeilen lang im 24-seitigen Erlass des Finanzministeriums zum Thema Photovoltaik ist der Satz, der nun für Spannung sorgt: Ab 5.000 Kilowattstunden (kWh) sind 1,5 Cent Elektrizitätsabgabe pro kWh fällig. Für die Gesamtmenge, nicht etwa für die kWh über der Freigrenze. Wer also 4.999 kWh Sonnenstrom im Jahr produziert, zahlt nichts. Wer auf 5.001 kWh kommt, zahlt 75 Euro Abgabe. Dass die Photovoltaik-Branche aufheult, ist verständlich. Noch mehr Grund zum Heulen hat aber einmal mehr der Steuerzahler. 2.840 Euro hat ein Durchschnittshaushalt im Vorjahr für Energie ausgegeben, errechnete die Energie Agentur Österreich. 1.022 Euro davon entfielen auf Steuern und Abgaben. Die Schmerzgrenze ist sowieso schon längst überschritten, warum nicht noch einmal zugreifen.

Das Land Vorarlberg hat sich über die Parteigrenzen hinweg vor etlicher Zeit für die Erreichung der Energieautonomie ausgesprochen und setzt auch entsprechende Impulse, um dieses Ziel zu erreichen. Zu diesen Impulsen gehört auch die Förderung von Photovoltaikanlagen – diese sind teuer in der Anschaffung und die Investitionen amortisieren sich erst nach einigen Jahren. Mit der Sonnenenergie-Steuer dauert es noch länger, bis sich eine solche Anlage rechnet, was ihren Reiz nicht unbedingt steigert. Die Abgabe steht folglich eklatant im Widerspruch zum eingeschlagenen Vorarlberger Energieweg. Ganz abgesehen davon führt sich das Fördersystem damit ad absurdum: Öffentliche Gelder werden für die Anschaffung bereitgestellt, um sie dann durch Betriebssteuern wieder hereinzuholen? Welche finanzministerielle Schreibtischtäter haben da wieder zugeschlagen? „Wir wollen nicht, dass Menschen, die mit eigenem Geld in die

Sonnenenergie investieren, zahlen müssen”, stellt nun auch Landesrat Erich Schwärzler klar, der bereits in Wien sein klares Nein zu dieser Absurdität bekräftig hat und versichert, „dass das Land Vorarlberg alles unternehmen wird, diese Abgabe wieder wegzubringen“. Sein Wort in Spindeleggers Ohr! Inzwischen hat auch der Bundesverbandes Photovoltaic Austria eine österreichweite Petition zur Abschaffung der Eigenverbrauchssteuer gestartet. Die Iniatoren gingen von 10.000 Unterstützern aus, mittlerweile sind es schon über 22.000. Was aber noch nicht reichen dürfte. Daher: Online unterschreiben kann (und sollte) man auf folgender Website: www.pvaustria.at/petition/

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Freitag, 28. März 2014

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NS-EU-Vergleich ungeheuerlich! Distanzierung Dieter Eggers längst überfällig Als ungeheuerlich und nicht zu tolerieren bezeichnet der EU-Kandidat der Vorarlberger Volkspartei, Erwin Mohr, die jüngsten Äußerungen des freiheitlichen Spitzenkandidaten Andreas Mölzer, in denen er die EU als Diktatur und das Dritte Reich zum Vergleich als formlos und liberal bezeichnete. „Diese Äußerungen sind eine Verharmlosung eines der schrecklichsten Terrorregime aller Zeiten und gerade ein EUParlamentarier muss es eigentlich besser wissen. Mölzer hat damit bewiesen, dass er während seiner letzten fünf Jahre als Abgeordneter in Brüssel nichts dazugelernt hat“, kritisiert Mohr, der im EUAusschuss der Regionen Präsidiumsmitglied ist und somit das Brüsseler Parkett gut kennt. Mohr erwartet sich insbesondere vom Vorarlberger FPÖ-

Obmann Dieter Egger eine klare Distanzierung: „Es ist nicht das erste Mal, dass Mitglieder der FPÖ und besonders Herr Mölzer mit solchen Äußerungen negativ auf sich aufmerksam machen. Das permanente Schweigen hoher FPÖ-Mandatare wie Egger bestärkt sie dann auch noch, damit nicht aufzuhören.“ Die Äußerungen Mözlers zeigen auch einmal mehr das Europaverständnis der FPÖ auf. Die Freiheitlichen stehen für ein Europa der engen Grenzen und der damit verbundenen Bürokratie. Mölzer, Egger und Co. plädieren auch für ein schwaches Europa, dass durch seine nationalen Egoismen der Globalisierung hilflos ausgeliefert ist. „Die ÖVP stellt dem ein Europa der gemeinsamen Chancen gegenüber, das aktiv mitgestaltet“, vergleicht Mohr die unterschiedlichen Europaperspektiven. (pr)

VP-Europakandidat Erwin Mohr: „Wo bleiben die klärenden Worte von Dieter Egger?“

Entscheidung wird verzögert SPÖ: Selbstbehalte der Städte für Landeskrankenhäuser müssen weg! Dass die FPÖ Vorarlberg sich eines Besseren belehrt und plötzlich eine langjährige SPÖ-Forderung betreffend Abschaffung der Selbstbehalte für Standortstädte der Landeskrankenhäuser im Landtag zur Diskussion bringt, ist schon sehr verwunderlich. Doch dass dieselbe FPÖ dem im letzten Ausschuss von der ÖVP gestellten Vertagungsantrag zustimmt, schlägt dem Fass den Boden aus. Mit der Begründung, die ÖVP möchte im Vorfeld erst mit den jeweiligen Bürgermeistern Gespräche führen, wird nach Ansicht von SPÖ-ChefMichael Ritsch die längst fällige Entscheidung weiter hinausgeschoben: „Blau und Grün haben dem Vertagungsantrag der ÖVP zugstimmt und unterstützen dadurch deren Verzögerungstaktik anstatt endlich eine Entscheidung herbeizuführen.“

SPÖ-Chef Michael Ritsch Die SPÖ Bludenz hat im vergangenen Jahr einen Antrag zur Streichung des Standortselbstbehaltes eingebracht, der von allen Parteien beschlossen wurde. Inzwischen wurde bekannt und medial berichtet, dass die Bürgermeister der Standortgemeinden gemeinsam beim Land die völlige Streichung des Selbstbehaltes fordern. Diese nunmehr von Wallner angekündigten Gespräche sind nach Ansicht von Michael Ritsch

also völlig überflüssig. Als die FPÖ noch auf der Regierungsbank gesessen hat, hat sie zusammen mit der ÖVP die Abschaffung der Selbstbehalte verhindert. Michael Ritsch hingegen hat im Rahmen der Budgetverhandlungen beispielsweise wiederholt entsprechende Forderungen gestellt. Dass die FPÖ sich auf Landesebene nun noch rasch mit

einem parlamentarischen Vorstoß diese Forderung an die eigene Fahne heften will zeugt von einem populistischen Meinungsschwenk in die richtige Richtung. Fragwürdig ist für die SPÖ-Seite allerdings, dass sich die FPÖ nunmehr als Themenleader aufspielt, obwohl ihr bewusst ist, dass die ursprüngliche Initiative und vor allem das Gutachten von der SPÖ ins Leben gerufen wurde und sich die Forderungen an das Land darauf stützen. Michael Ritsch hofft, dass die ÖVP endlich mit dieser Entscheidungsverweigerung aufhört und einer Abschaffung und damit einer spürbaren Entlastung der Gemeindebudgets (z.B. Bludenz im Jahr 2014 um 458.000,- Euro) zustimmt. Der FPÖ empfiehlt er in dieser Angelegenheit endlich einen geraden Kurs einzuschlagen. (pr)


Freitag, 28. März 2014

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Bauoffensive endlich starten! FSG-Landeschef Werner Posch fordert Investitionen in den sozialen Wohnbau

FSG-Landeschef Werner Posch.

dass bereits zugesagte Fördergelder für den Wohnbau gestrichen werden und der soziale Wohnbau der Banken-Rettung geopfert wird“, so Posch. Der FSG-Chef und Dornbirner SP-Stadtrat erwartet sich eine rasche Einigung zwischen Bund und Ländern, „damit dieses wichtige Konjunkturpaket endlich umgesetzt werden kann“. Wichtig ist für Posch zudem die Wiedereinführung der Zweckwidmung für die Wohnbauförderung. Es sei einfach nicht einzusehen, dass für den Wohnbau vorgesehene Mittel für andere Zwecke oder „das Stopfen von Budgetlöchern verwendet werden“. Posch erinnert daran, dass die Wohnbauförderung von den Beschäftigten und den Unternehmen finanziert wird. „Diese Gelder müssen der Allgemeinheit

Während die Hypo-Alpe-Adria Milliarden verschlingt, werden wichtige Projekte und Maßnahmen zur Sicherung der Arbeitsplätze und Stärkung der Wirtschaft auf die lange Bank geschoben oder in Frage gestellt, kritisiert FSG-Landesvorsitzender Werner Posch. Ein Beispiel dafür sind die von der Regierung versprochenen zusätzlichen Fördergelder für den Wohnbau in Höhe von 276 Millionen Euro. Dass diese auf Grund von Auffassungsunterschieden zwischen Bund und Ländern nicht in Anspruch genommen und in den Wohnbau investiert werden, ist für Posch „völlig unverständlich“. Ebenso die Tatsache, dass das Finanzministerium die Kürzung bzw. Streichung dieser Mittel in Aussicht stellt. „Es darf nicht sein,

zugute kommen und in den gemeinnützigen Wohnbau fließen“, so Posch. Dies gelte vor allem auch für Vorarlberg. Denn im Ländle sei Wohnen besonders teuer und kaum mehr leistbar. Zudem könnten durch Bau-Investitionen Arbeitsplätze gesichert werden. Handlungsbedarf sieht Posch aber nicht nur bei der Wohnbauförderung, sondern auch beim Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping. Gerade die öffentliche Hand habe hier eine „besondere Verantwortung“. Posch fordert daher, öffentliche Aufträge nur an unbescholtene Unternehmen zu vergeben. Eine Subvergabe an Firmen mit BilligarbeiterInnen müsse ausgeschlossen und dem Lohn- uns Sozialdumping ein Riegel vorgeschoben werden. (pr)

Geballte Sachkompetenz Energieexperte Dr. Adi Groß verstärkt die Grünen für Landtagswahl auf und wollen Landtagsabgeordneter werden, Herr Dr. Groß? Ich möchte gestalten. Das scheint mir bei den Grünen besser möglich zu sein als in der Verwaltung.

Noch ist Adi Groß Fachbereichsleiter in der Energieabteilung des Landes. Er wird diese Funktion zurücklegen und sich auf der Liste der Grünen um ein Landtagsmandat bewerben. Das ist für einen Verantwortungsträger in seiner Position alles andere als alltäglich und einigermaßen überraschend. Warum geben Sie Ihren sicheren Job

Was behindert die Umsetzung? Die Einflüsse von außen sind sehr groß, v. a. aus der Interessensvertretung der Wirtschaft, da gibt es ein Ringen um Einfluss. Gleichzeitig sind viele Betriebe bereit zur Mitarbeit. Ich bin überzeugt, dass die Bevölkerung viel mehr mittragen würde, wenn man die Dinge erklärt und zu Zielen steht. Das öffentliche Interesse, damit das Gemeinwohl, muss wieder stärker in den Vordergrund. Anzeige

„Es ist mehr politischer Mut notwendig.“

Als Energie-Fachbereichsleiter haben Sie doch alle Möglichkeiten? Es gibt zwar Teilerfolge, die Energie-Ziele 2020 werden wir aber so, wie es derzeit läuft, nicht erreichen. Wir müssen konsequenter umsetzen. Ich mache da nur Vorschläge, die Politik entscheidet.

Was wird anders, wenn Sie in der Politik sind?

Der Landtag hat die Energieautonomie beschlossen. Um die ambitionierten Ziele zu erreichen, müssen wir effektive Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz setzen - vor allem im Verkehr. Die Politik muss härtere Nüsse knacken! Dafür möchte ich auf offener Bühne kämpfen. Warum bei den Grünen? Die Grünen sind für mich die glaubwürdigste Partei, nicht nur in der Energiepolitik, sondern auch in Fragen der sozialen Gerechtigkeit und der Menschenrechte. Und sie sind vertrauenswürdig und haben ein überzeugendes und erfahrenes Team. Wie sicher ist Ihr Mandat? Das werden die WählerInnen entscheiden. Die Grünen haben mir den 3. Listenplatz angeboten, der scheint mir doch recht aussichtsreich. Adi Groß ist 52 Jahre alt, studierte an der TU Graz Energietechnik und leitete zehn Jahre lang das Vorarlberger Energieinstitut. (pr)


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Die Familienbeihilfe wird nun erhöht

Landeshauptmann Wallner wies rückblickend darauf hin, dass diese wichtige familienpolitische Maßnahme in erster Linie auf Druck der Bundesländer in das Arbeitsübereinkommen der Bundesregierung aufgenommen wurde. In der Anfangsphase der Regierungsverhandlungen war sogar im Raum gestanden, die im Wahlkampf angekündigte Valorisierung der Beihilfe dem Rotstift zu opfern. „Ich freue mich darüber, dass insbesondere die Hartnäckigkeit Vorarlbergs während der Regierungsverhandlungen dazu geführt hat, dass auf Bundesseite nun doch eine bessere finanzielle Unterstützung für die Familien erreicht werden konnte.“ Mit 1. Juli 2014 wird die Familienbeihilfe um vier Prozent erhöht, in den Jahren 2016 und 2018 kommen jeweils noch einmal knapp zwei Prozent dazu. Die Mehrkosten der finanziellen

Landeshauptmann Markus Wallner bei einem Lokalaugenschein in einem Vorarlberger Kindergarten. Aufbesserung für Familien werden sich im Bundesbudget über die gesamte Legislaturperiode gesehen auf rund 828 Millionen Euro summieren. Wallner betonte des weiteren, dass es ebenso gelungen sei, das Schulstartgeld, das im September ausbezahlt wird, zu erhalten. Damit können gerade die höheren Ausgaben zu Beginn eines Schuljahres abgefedert werden. „Diese Maßnahmen werden dazu führen, dass alle Familien unter dem Strich finanziell besser gestellt werden“, sagte Wallner. „Unser massiver Einsatz für die Interessen der Familien während der Regierungsverhandlungen hat sich gelohnt.“ Nach dem Beschluss im Ministerrat wird die Regierungsvorlage dem Parlament zur weiteren Beschlussfassung weitergeleitet, sodass die erste Stufe der schrittweisen Erhöhung am 1. Juli 2014 in Kraft treten wird. (red)

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Die im Regierungsprogramm vereinbarte und auf Druck Vorarlbergs verankerte Erhöhung der Familienbeihilfe wurde diese Woche im Ministerrat beschlossen. Landeshauptmann Wallner erinnert an die maßgebliche Rolle Vorarlbergs in dieser Frage: „Wir haben die Bundesregierung an ihr Versprechen zur Erhöhung der Familienbeihilfe erinnert und uns durchgesetzt. Das ist ein wichtiges Signal an die Familien. Sie verdienen mehr Wertschätzung“, so der Landeshauptmann.


Freitag, 28. März 2014

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Neuer Geschäftsfßhrer im Val Blu Klaus Allgäuer bereitet Pensionsantritt vor

Der 44-jährige Tiroler aus Grins bei Landeck hat im Arlberg Hospiz Hotel die Kochlehre absolviert. Nach Stationen im In- und Ausland war Scherl zehn Jahre Direktionsassistent im bekannten Posthotel in Achenkirch. AnschlieĂ&#x;end folgten neun Jahre in touristischen Unternehmensberatungen, fĂźnf davon als selbstständiger Consulter. Nach einem Engagement in der DiĂśzese Innsbruck leitete Martin Scherl zuletzt ein Seniorenheim im Tiroler Unterland. Ein intensives Auswahlverfahren liegt der Bestellung von Martin Scherl zugrunde. Insgesamt zweiundzwanzig Bewerbungen

‚Le troisième âge‘ pegt der Franzose zu sagen. Im Sommer werde ich meinen dritten Lebensabschnitt antreten und blicke auf eine sehr schĂśne Zeit zurĂźck. Manager und Sprachrohr Klaus Allgäuer

Foto: Werner Bachmann

Martin Scherl Ăźbernimmt am 1. April die GeschäftsfĂźhrung der Val Blu Gesellschaft von Klaus Allgäuer, der im kommenden Sommer seinen Ruhestand antreten wird. In einem intensiven Auswahlverfahren ďŹ el die Wahl auf den ausgewiesenen Tourismusfachmann Scherl.

wurden ausfĂźhrlich gesichtet, die engere Auswahl ďŹ el letzten Endes auf acht potentielle Kandidaten. Drei Bewerber wurden zu Hearings eingeladen, die ein eindeutiges Ergebnis zu Tage fĂśrderten. Martin Scherl Ăźbernimmt am 1. April die GeschäftsfĂźhrung der VAL BLU Gesellschaft.

Klaus Allgäuer wird im April aus dem operativen Tagesgeschäft im Val Blu ausscheiden. In der Bludenz Stadtmarketing GmbH nimmt Allgäuer weiterhin Fßhrungsaufgaben wahr, bis die Nachfolgeregelung auch in diesem Bereich sicher gestellt ist. (bach)

Bludenz Big Band Union in der Remise

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Die Bludenz Big Band Union wird am Samstag, 29. März (20 Uhr), gemeinsam mit Thorsten Skringer und unter der Leitung von Martin Franz die internationale Big Band-Literatur in der Remise Bludenz in einer einzigartigen Formation neuinterpretieren.

Seit 17 Jahren präsent fĂźr westeuropäische Patienten. Ă„sthetischer Zahnersatz wie ÉšCLJơưŅưɚLJǟĜƼŅư Éš_LJơǙƓŅNjŅư Éš€ŅưŅŅLJNj Éš6Ć°Ć¨ÄœČˆÇ‹ Éš6ĆŽÇƒĆ¨ÄœĆ°Ç™ĆˇĆ¨ĆˇĆ‡Ć–Ĺ… ÉšCĆ–Ĺ…Ĺ?ŅLJĜƓƖLJǜLJƇƖŅ

Cenk Dogan und Lukas Morre grĂźnden die in den 60er Jahren entstandene Big Band Bludenz neu. FĂźr die Leitung der „Bludenz Big Band Union“ konnten die beiden den Ăźber die Grenzen des Landes bekannten Jazzmusiker Martin Franz gewinnen.

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Deutschsprechende MitarĴŅƖǙŅLJ ƨŅƖNjǙŅư NjĜƓƎŅLJȒĹ?LJŅƖŅ Ĺ…Ć“ÄœĆ°Ĺ€Ć¨ÇśĆ°Ć‡Ĺ…Ć°É? Ć–Ĺ… ÂŒÄœĆ“Ć°Ĺ…Ç‡Ç‹ÄœÇ™Č’Ć“Ĺ…Ç‡Ç‹Ç™Ĺ…Ć¨Ć¨ÇśĆ°Ć‡Éš Ć–Ć°ĆĽĆ¨ÇśÇ‹Ć–Č Ĺ… KÄœÇ™Ĺ…Ç‡Ć–ÄœĆ¨Č’Ĺ…Ç‡Ç™Ć–Ć€ĆĽÄœÇ™ ǜưŀ  ˄ɹƢģƓLJƖƇŅLJ -ÄœÇ‡ÄœĆ°Ç™Ć–Ĺ…Éš ŅLJĹ?ơƨƇǙ Ć–Ć° ǜưNjŅLJŅƎĆ“ÄœÇśÇ‹Ĺ…Ć–Ć‡Ĺ…Ć°Ĺ…Ć°Č’ÄœĆ“Ć°Ç™Ĺ…ÄśĆ“Ć°Ć–Ç‹ÄśĆ“Ĺ…Ć° EÄœÄ´ĆˇÇ‡É? hĆ–Ĺ… Ĺ…Ç‡Ć“ÄœĆ¨Ç™Ĺ…Ć° Ĺ…Ć–Ć°Ĺ… Ĺ€Ĺ…ÇśÇ™Ç‹ÄśĆ“Ç‹ÇƒÇ‡ÄœÄśĆ“Ć–Ć‡Ĺ… dŅĜƓưǜưƇɚ ŀƖŅ Ĺ?ǟLJ CÇ‡ÄœĆ°ĆĽĹ…Ć°ĆĽÄœÇ‹Ç‹Ĺ…Ć° ƇŅŅƖƇưŅǙ Ć–Ç‹Ç™É? ƖLJŅƼǙŅ ÂŒÇśĆ‡Č Ĺ…Ç‡Ä´Ć–Ć°Ĺ€ÇśĆ°Ć‡É?

Ein wunderschĂśnes Lachen, ist wie Ihre persĂśnliche Visitenkarte. Foto: BB-Archiv

Beim Premierenkonzert wird auch Thorsten Skringer, Saxophonist der „Heavytones“ (PRO 7/TV Total Band) und Sieger des „Yamaha European Sax Contest“, mit der 16-Mann Big Band aufspielen. Die Veranstaltung wird gefĂśrdert von der Sparkasse Bludenz, Hauptsponsor von Bludenz Kultur gGmbH. Kartenvorverkauf bei allen ländleTICKET-Vorverkaufsstellen, Raiffeisenbanken und Sparkassen in ganz Vorarlberg, sowie online auf www.laendleticket.com. (red)

Thorsten Skringer gastiert mit der „Bludenz Big Band Union“ in der Remise.


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Freitag, 28. März 2014

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Neue Linie in der „Fohre Bludenzer Brauerei startet mit Optimismus ins Frü Mit großem Elan und Optimismus startet die Bludenzer Brauerei Fohrenburger in das Frühjahr. Im Rahmen eines ausführlichen Mediengesprächs wurden vergangene Woche die neue Geschäftsführung sowie bevorstehende Konzepte vorgestellt. Für einen mehr oder weniger großen Paukenschlag sorgte der Abgang des bisherigen Geschäftsführers Hans Steiner noch vor wenigen Wochen. Laufende Projekte wurden nahtlos von der neuen Geschäftsführung übernommen und durch weitere zukunftsweisende Konzepte ergänzt. Geschäftsführerwechsel Wolfgang Sila (s’Fäscht) aus Mäder und Andreas Rosa übernehmen die Agenden von Hans Steiner, der laut Auskunft der Brauerei auf eigenen Wunsch in seine Heimat

Das neue Führungsteam der Fohrenburg. Wolfgang Sila und Andreas Rosa. Foto: Werner Bachmann Salzburg zurückgekehrt ist. Sila und Rosa teilen sich ihre Aufgaben im kaufmännischen sowie technischen Bereich. Mit Wolfgang Sila als Eigentümer steigt ein erfolgreicher Vorarlberger Unternehmer aus der Getränkebranche in die Fohrenburg ein. Es besteht bereits seit 2008 eine sehr gute und enge Partnerschaft zwischen beiden Unternehmen (1/3 Beteiligung an s’Fäscht durch die Fohrenburg),

2012 gab es eine Zusammenlegung der Auslieferung im Tiroler Oberland durch das Depot in Schnann, Pettneu. Andreas Rosa als bisheriger technischer Leiter und Braumeister ist seit Oktober 2012 in der Brauerei, übernimmt die technische Geschäftsführung und bringt somit seine langjährige Erfahrung in die Leitung der Fohrenburg mit ein. Das Jahr 2014 hat für die Brauerei Fohrenburg sehr gut begonnen, konnte bereits im Februar in Vorarlberg ein Plus von insgesamt +16,5 Prozent mit über 1000 HL mehr Bierausstoß gegenüber demselben Zeitraum 2013 erzielt werden. Das 1. Halbjahr 2013 war vor allem durch den kalten Winter und das lange Schlechtwetter im Frühjahr eine durchwachsene Periode für den gesamten Biermarkt. Die Radlermischgetränke verloren österreichweit 2013 – 8,1 Prozent, große Gewinner wa-

ren die alkoholfreien Biere inkl. alkoholfreie Weizen mit einem Plus von +30,4 Prozent (gesamt 156‘256 HL im Jahr 2013). Für die Brauerei Fohrenburg bedeutete dies übers ganze letzte Jahre gerechnet einen leichten Umsatzrückgang von -1,2 Prozent im Inland gegenüber 2012. Der Exportumsatz in den Märkten Italien und Schweiz hat sich um 22,3 Prozent verringert. Insgesamt wurden 2013 213‘870 HL Getränke in Bludenz verkauft, davon rund 155‘000 HL Fohrenburger Biere und rund 24‘000 HL Diezano Limonaden. Technologie und Qualität In den vergangenen zwei Jahren investierte die Bludenzer Brauerei insgesamt 7,7 Mio. Euro in Technologie und Qualität. Dies zahlte sich 2013 besonders aus und führte zu deutlichen Ersparnissen beim Energieverbrauch, in Zah-

Unter uns gesagt

Feindbilder nicht gefragt! Europa und damit auch unsere Region gehen augenscheinlich einer Entwicklung entgegen, die sich in der Geschichte fast periodisch wiederholt. Man sucht fast überall beinahe krampfhaft und unter Einsatz aller möglichen und unmöglichen Propaganda nach sogenannten Feindbildern, um von den eigenen Unzulänglichkeiten auf die Anderer zu verweisen. Und findet man auf den ersten Anhieb keine, so werden solche eben erfunden oder einfach aus dem trügerischen politischen und gesellschaftlichen Boden gestampft. Und die Medien machen erfolgsorientiert wacker mit... Bei den Vorbereitungen zur Winterolympiade in Sotschi in Verbindung mit der undurchsichtigen politischen Lage in der von Korruption und internationalen Mächteinteressen gebeutelten Ukraine waren die ersten erkennbaren Entwicklungen zu bemerken, ohne in neutralem Befinden irgendjemandem in Ost oder West nahetreten zu wollen. Wenngleich verschiedene »Zünzler« hinter den Kulissen dort bereits ihr eigenes Süppchen zu kochen begannen. Das Ergebnis daraus haben wir jetzt in Form der handfesten Krim-Krise auf dem Tisch und Europa und seine alles eher als wetterfeste EU stehen im Regen...

Politisch hat sich die Lage in ganz Europa verschärft, wobei bedenkliche politische Strömungen den Lauf der zukünftigen Entwicklungen zu bestimmen scheinen. So macht sich der Nationalismus in manchen Regionen immer deutlicher bemerkbar, in denen sich die Bürgerschaft von der Politik berechtigt verarscht vorkommt, wie das jüngste Beispiel der Kommunalwahlen in Frankreich bestätigt und auch in Österreich sieht es mit der Hypo-Alpe-Banken-Wurschtlerei und der Verhinderung eines Untersuchungsausschusses durch die Bundesregierung nicht viel besser aus. Der Ton macht bekanntlich die Musik... Auch die allgemein und gezielt national und international gelenkte Desinformation treibt zusammen mit der Korruption ihre Stilblüten und die Bürger auf den Straßen Europas fragen sich mit Recht, wem man überhaupt noch trauen und glauben kann. Die alles eher denn rosigen Entwicklungen in der EU lassen immer mehr die Frage laut werden, wohin diese driftet. Und hier fehlen die Silberstreifen am Horizont... Die wirtschaftliche Fehlentwicklung in Süd- und Osteuropa, speziell im darniederliegenden Griechenland inklusive der unüberschaubaren Lage

des Verhältnisses zwischen der flügellahmen EU, den trudelnden USA, der papiertigerhaften Nato und einem Format suchenden Russland lassen nichts Gutes ahnen. Die Lunte brennt... Und inmitten dieses Schlamassels tauchen jene von politischen Kulissenschiebern entworfenen Feindbilder auf, welche die Menschen einerseits noch unsicherer machen, andererseits in eine Ecke manövrieren, in der sie zu beliebig manipulierbaren Faktoren geklont werden. An historischen Beispielen mangelt es nicht. 100 Jahre sind es her, seit der Erste Weltkrieg willkürlich vom Zaune gerissen wurde und als Folge kam dann der Zweite Weltkrieg mit dem durch die Nazi-Ära verursachten Holocaust. Auch die letzten Jahrzehnte waren gekennzeichnet von sinnlosen kriegerischen Auseinandersetzungen, Rassismus und Neoliberalismus auf Kosten der Ärmsten. Und die Geschichte dieser Zeit strotzt nur so von in Umlauf gebrachten Feindbildern, mit denen die Menschen wissentlich – in West wie in Ost – gegängelt wurden und weiter werden. Und dazwischen leben wir hier im »Ländle«, dessen Zukunft sich im Herbst mit der Landtagswahl hoffentlich ohne diese Feindbilder herauskristallisieren wird.

Wie weit hier die EU-Wahlen im Mai und das Geschehen um die Krim-Krise – das die beteiligten Kontrahenten bis dahin hoffentlich in den Griff bekommen – eine Rolle spielen, bleibt dahingestellt. Wie dem auch sei, die Landtagswahl im Herbst dürfte demnach für Vorarlberg insofern zu einer historisch bedeutenden Wahl werden, weil hier erstmals die Möglichkeit besteht, politisch die Weichen anders als bisher zu stellen, von wem auch immer... Dabei darf nicht vergessen werden, dass Vorarlberg einmal mehr die Chance hat, für »Restösterreich« politisch insofern eine wichtige Weichenstellung vorzunehmen, weil hier eine mündige Bürgerschaft zuhause ist, die hoffentlich ohne die Feindbilder auskommt, die unterschwellig im Osten der Republik herumgereicht werden. Diesbezüglich auch das Wunschdenken – unter uns gesagt – in dieser Beziehung als ein weißer Fleck auf der Landkarte der Regionen Europas aufzuscheinen...

„Commentatore“

Günther J. Wolf Gastkommentar


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Neues Brauereierlebnis Im Rahmen des 4. Fohrenburger Brauereifestes wird das neue Brauereierlebnis am Samstag, 3. Mai eröffnet. Das älteste Gebäude im Brauereigelände (bisher nur Fan-Shop) wird innen komplett renoviert und umgebaut und soll zukünftig als Besucherzentrum für alle Bier- und Brauinteressierte zur Verfügung stehen. Gleichzeitig wird der Rundgang durch die Brauerei durch verschiedene visuelle Elemente, Filme und Gestaltungen wesentlich lebendiger gestaltet, sodass man einen erlebnisreichen Einblick in „die Heimat des Einhorns“ bekommt. (bach)

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Aktuelle Trends am Markt Der Trend der alkoholfreien Biere ist in den vergangenen Jahren vermehrt gestiegen. Nicht nur bei Sportlern und Touristen sondern auch bei Biergenießern, die zwar den vollen Biergeschmack wollen, dabei aber auch manchmal gerne auf den Alkohol verzichten, sind alkoholfreie Weizenbiere inzwischen sehr beliebt. Fohrenburg folgt im Frühjahr diesem Trend und bringt als erste Vorarlberger

Brauerei ein eigenes alkoholfreies Weizenbier auf den Markt.

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len bedeutet dies beispielsweise eine Verringerung von sechsundzwanzig Prozent beim Abwasser, die Strom- und Gasersparnisse lagen bei siebzehn Prozent. „Damit setzt die Brauerei Fohrenburg in der Region ein klares Bekenntnis zur Schonung der Umwelt und Energieeffizienz, Nachhaltigkeit ist kein Schlagwort, sondern wird tatsächlich gelebt“, betont Braumeister Andreas Rosa.


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Hört… Hört…

Pfarre und Lions Club luden zum Suppentag

Foto: Werner Bachmann

Alljährlich in der Fastenzeit lädt die Pfarre Heilig Kreuz in Bludenz zum traditionellen Suppensonntag. In Kooperation mit dem Lions Club Bludenz öffneten die Verantwortlichen am vergangenen Sonntag die Pforten des neuen Pfarrzentrums ZEMMA im Sägeweg an der Kreuzkirche. Zuvor fand im Rahmen des Sonntags-Gottesdienstes in der Kreuzkirche ein eindrucksvoller Auftritt des Bludenzer „Pace e bene“-Chors statt. Feierlicher Anlass sollte der siebzigste Geburtstag von Chorleiter Dr. Erich Vonblon sein. Herzliche Glück- und Segenswünsche erhielt der stolze Jubilar im Beisein seiner Familie und zahlreichen Besuchern der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz. Unter den Gratulanten befanden sich auch Stadtpfarrer Peter Haas sowie Kaplan Inna Reddy Kolukula, die im Anschluss an der Seite von Lions Club Bludenz Präsident Bertram Summer den Suppensonntag im Pfarrzentrum ZEMMA offiziell eröffneten. Die fleißigen Hände der Pfarrgemeinde sowie des Lions Club Bludenz sorgten für einen außergewöhnlich gastfreundlichen Rahmen. Am Suppenbuffet wurden dreierlei Köstlichkeiten aufmerksam kredenzt. Gulaschsuppe, feinste Gerstensuppe und hausgemachte Kürbiscremesuppe erfreuten die zahlreichen Gäste.

Die fleißigen Damen der Pfarrgemeinde sorgten im Rahmen des traditionellen Suppensonntags für aufmerksame Bewirtung.

Der Erlös des Suppensonntags wird von der Pfarre Heilig Kreuz und dem Lions Club geteilt und humanitären Zwecken in der Region zugeführt. Bereits seit siebenundzwanzig Jahren unterstützen die Bludenzer Lions wohltätige Zwecke, die von bedürftigen Menschen oder gemeinnützigen Institutionen dankbar entgegen genommen werden. Lions-Präsident Bertram Summer bedankte sich auch bei Getränkelieferant Karl-Heinz Ganahl, der sämtliche alkoholfreien Getränke im Rahmen des Suppensonntags kostenlos zur Verfügung stellte. Bei freiem Eintritt begleitete die beliebte Band „Jazzdebakel“ die gelungene Matinee in Bludenz. Feinste Jazz-Klänge sowie ein außergewöhnlich breites Repertoire begeisterten die Besucherinnen und Besucher, die in angenehmer Atmosphäre den Suppensonntag bei frostigen Außentemperaturen im gemütlichen Saal des Pfarrzentrums ZEMMA gemeinsam verbrachten. Die Jazz-Formation bestehend aus Bianca Reichart – mit fantastischer Stimme – Bassist Walter Summer, Thomas Dürr am Klavier, Thomas Summer am Schlagzeug sowie Trompeter Ulrich Mayr machten ihrem Namen alle Ehre und „Jazzdebakel“ wurde zum genussvollen Hörspektakel, das bis in den Nachmittag andauern sollte. (bach)

Die beliebte Band „Jazzdebakel“ sorgte im Pfarrzentrum ZEMMA für wahrlich erstklassige Unterhaltung auf höchstem Niveau.

„Suppenschöpfer“ Rene Passenegg verköstigte die zahlreichen Besucher mit dreierlei Suppen.

Starker „Lions Club Bludenz“ – Lions-Präsident Bertram Summer und Kassier Ludwig Meier.

„Zemma“ lautet das ausgewiesene Motto – Charly Worsch und Inge Nayer aus Bludenz.

„Löwen der ersten Stunde“ – Engagierte Mitglieder, Dieter Schierle und Manfred Tschol.

Das Architektenehepaar Eva-Maria und Konrad Hänsler planten das Pfarrzentrum ZEMMA.

Pfarrer Peter Haas und Kaplan Kolukula luden zum Suppensonntag ins Pfarrzentrum ZEMMA.


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Fahrradmesse in Bludenz „Rad und Bike“ am 28. und 29. März von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die gebrauchten Räder können am Freitag von 10 bis 17 Uhr abgegeben werden, der Verkauf findet bis 19 Uhr statt. Am Samstag werden die gebrauchten Räder von 10 bis 12 Uhr angenommen und bis 17 Uhr verkauft. Auch Zubehör wie Kindersitze oder Anhänger können zum Verkauf abgegeben werden. Alles rund ums Bike. Fahrradmesse in der Bludenzer Innenstadt am 28. und 29. März. an Öler und Einrad-Weltmeister Axel Kästle mit seinem Team und der Wicked-Ruffneck-Crew sorgt für Unterhaltung. Musik mit DJ MOTION, eine Teststrecke und natürlich Köstliches für das leibliche Wohl gibt es bei der Bludenzer Fahrradmesse. Ein Stand der Alpenregion Bludenz und der

Geschichtsverein Region Bludenz.

Muttersbergbahn informiert über das umfangreiche Radtouren-Angebot und die Wandermöglichkeiten auf dem Muttersberg und in der Alpenregion. Die Gebrauchtrad-Börse ist am Freitag, 28. März, von 10 bis 19 Uhr und am Samstag, 29. März,

Der Geschichtsverein Region Bludenz lädt am Donnerstag, 3. April, 19 Uhr, zur Jahreshauptversammlung ins Bludenzer Eichamt. Die Tagesordnung beinhaltet unter anderem die Neuwahl des Obmanns sowie einen Vortrag von Andreas Rudigier. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung spricht Dr. Andreas Rudigier zum Thema „Kunst und Kultur in Bludenz – Ein Beitrag zur städtischen Geschichte des 20. Jahrhunderts“. Kunst und Kultur und Bludenz – passt das überhaupt zusammen? Wenn wir die jüngsten Diskussionen zur Stellung der Kultur in der Stadt betrachten, dann scheinen Zweifel mehr als angebracht. Aber die Zeiten waren in Bludenz auch früher nicht immer rosig für die Kultur und dennoch lassen sich bemerkenswerte Personen, Themen und Entwicklungen festhalten, ohne die das 20. Jahrhundert in Bludenz um einiges ärmer wäre. Der Vortrag geht auf ein Thema des heuer erscheinenden Bludenzer Stadtbuches ein. (red)

Die teilnehmenden Firmen 2 RAD MARTIN, 2 Rad NÄGELE, SPORTLER Alpin, ÖAMTC Radfahrclub Rätikon, Integra Fahrradwerkstatt, Städtle Optik, ARBÖ, Alpenregion Bludenz & Muttersberg, Fahrradwettbewerb, Wicked-Ruffneck-Crew, Thomas Florian Öler, Axel Kästle mit Team, DJ MOTION, Metzgerei Süleyman erwarten zahlreiche Besucher in der Innenstadt. (red)

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Neben der Gebrauchtrad-Börse in der Rathausgasse und am „Alten Gemüsemarkt“ bietet die Fahrradmesse auch Bike Outfits, Brillen und Accessoires. Für den Top-Zustand der Fahrräder ist die Integra Fahrradwerkstatt Bludenz mit ihrem Reparaturservice vor Ort. Der ARBÖ informiert über die Sicherheit im Straßenverkehr und ein großes Show-Programm mit FahrradTrial-Weltmeister & GuinnessWeltrekord-Halter Thomas Flori-

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Alles rund ums Thema Rad dreht sich zum Start der Zweirad-Saison im Rahmen der Fahrradmesse in der Bludenzer Innenstadt am Freitag und Samstag, 28. und 29. März. Mit Show-Programm und großem Gebrauchtrad-Markt präsentieren die Bludenzer Fahrradhändler die Neuigkeiten der Saison.


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%OXGHQ]OLHJWLP/DXIÀHEHU Der Countdown zum Top-Event „läuft“

Unterschiedliche Laufdistanzen und Disziplinen werden im Rahmen von „Bludenz läuft“ angeboten. Ein besonders wertvoller Umstand, der Spitzensport und Breitensport in besten Einklang bringt. Imponierendes Teilnehmerfeld Neben Topläuferinnen und Läufern wie Vorjahrssiegerin Sandra Urach, Yvonne van Verken oder beispielsweise Thomas Summer stehen auch hunderte Hobbyläufer am Start des Fohrenburger Halbmarathon (21,1 km) oder Raiffeisen City Lauf (8,7 km). Auch für Walker wird auf der Strecke über 8,7 km beim Walserstolz City Walk viel geboten. „Wir werden den Teilnahmerekord vom letzten Jahr abermals überbieten und mit mehr als dreißig teilnehmenden Nationen erwarten wir einen bunten Länder-Mix, Top Stimmung ist

also garantiert“, freut sich ULCObmann und Rennleiter Richard Föger. Vorarlberg bewegt Für die Kleinsten gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, um an diesem Tag den Lauf-Spaß in jeder Hinsicht zu genießen. Beim VKW Kids Run über 800 und 1.500 Meter. Ob einzeln oder gemeinsam mit der Schule, dieser Tag ist für die Kids ein unvergessliches Erlebnis und im Ziel erwarten die Kinder ihre persönliche Medaille und viele tolle Goodies. Für alle Kinder wird das Startgeld von „Vorarlberg bewegt“ übernommen. Bereits zum vierten Mal findet dieses Jahr der Rauch Fröschle Marathon statt. Eine Vielzahl begeisterter Kinder feierten in den letzten Jahren einen gemeinsamen tollen Lauf über 250 Meter. Die jüngsten Teilnehmer wagen ihre ersten Schritte auf einer richtigen Laufstrecke. Ein besonderes und unvergessliches Erlebnis für die kleinen Fröschle ist garantiert. Für alle Kin-

der wird auch beim Fröschle Marathon das Nenngeld von “Vorarlberg bewegt“ übernommen. Attraktives Rahmenprogramm Der Bewegungsberg Golm zeigt sich bei Bludenz läuft mit "Golmi´s Bewegungspark". Golmi lädt Jung, Alt, Groß und Klein zu diesem Balance- und Kletter-Parcours ein. Die läuferischen Fähigkeiten und das Bewegen im Bewegungspark bietet Abwechslung auf höchster Ebene. Vom Top-Rope-Klettern bis hin zum Sprint über den Rundbalken lassen keine Abenteuerwünsche offen. Mit ein bisschen Mut und Geschicklichkeit ist Golmi´s Bewegungspark ein Erlebnis für alle Sinne. „Wer Golmi´s Bewegungspark erfolgreich durchklettert hat, ist bestens gerüstet für den Waldseilpark-Golm“, bestätigen die jungen ULC-Läufer, die bereits beste Trainings-Erfahrungen im Montafon sammelten. Ausgezeichnete Organisation Bewährte Synergien werden auch dieses Jahr Voraussetzungen schaffen, wovon sowohl Läufer als auch das Publikum profitieren. Die Bludenzer Gastronomie bietet entlang der Strecke aufmerksame Bewirtung, die für die Läuferinnen und Läufer ein eigenes Läuferme-

nü zum Sonderpreis beinhaltet. Als besonderes Zuckerl erhalten die erfolgreichsten Teilnehmer von Bäckermeister Begle eine ofenfrische Belohnung. Der Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) ist Partner von Bludenz-läuft. Dank dieser Kooperation garantiert der Veranstalter die stressfreie gratis An- und Abreise mit Bus und Bahn aus ganz Vorarlberg und den Grenzbahnhöfen, Lindau (D), St. Margrethen, Buchs (CH) und St. Anton a. Arlberg. Einfach Ticket auf www.bludenz-laeuft. at ausdrucken, ausfüllen und bequem die Alpenstadt besuchen, die am Sonntag, 6. April, abermals im Mittelpunkt des heimischen Laufsports stehen wird.

INFO

„Bludenz-läuft“ 6. April 2014 Anmeldung unter: www.bludenz-laeuft.at Alle Bewerbe auf einen Blick: Fohrenburger Halbmarathon 21,1 km Raiffeisenbank City Lauf 8,7 km Raiffeisenbank Firmenlauf 8,7 km Walserstolz City Walk 8,7 km Photinus Jugendgruppe 8,7 km VKW Kids Run 800 m und 1.500 m VKW School Run 800 m/1.500 m Rauch Fröschle Marathon 250 m

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Von Werner Bachmann

Foto: Werner Bachmann

„Bludenz läuft“ – der Name ist buchstäblich Programm, denn die Vorbereitungen zum Laufevent des Jahres nähern sich der Spitze. Ein prominentes Teilnehmerfeld sowie eine Vielzahl von ambitionierten Freizeitsportlern stehen bereits in den Startlöchern.


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Das dm Team, darunter viele ausgebildete Drogistinnen, gibt gerne Tipps zum Thema gesunde Ernährung.

dm im ZIMBAPARK DIE Adresse für Schönheit und Gesundheit in Bürs kann anstelle von Schokolade zum Beispiel zu Trockenfrüchten wie Alnatura Bananenchips greifen“, gibt Tina-Katherina Flatz bereits die ersten Tipps. Und als Frühlings-Highlight hat sich das Team für den Zeitraum von 27.3.-30.4. etwas ganz Besonderes ausgedacht: „Jeder Kunde, der bei uns einkauft, erhält einen -15%-Gutschein für sein nächstes Shopping-Erlebnis bei uns,“ erklärt Filialleiterin Tina-Katherina Flatz.

In der dm Filiale im ZIMBAPARK Bludenz/Bürs wird das Frühjahr mit Produktneuheiten, Verwöhnbehandlungen und RabattAktionen eingeläutet. Von 27.3.30.4. erhält jeder Kunde der bei dm im ZIMBAPARK einkauft, einen -15% Gutschein für sein nächstes Shopping-Erlebnis. „Raus aus dem Winterschlaf“ Mit vielen neuen Frühjahrssortimenten will das dm Team im ZIMBAPARK in Bürs Kunden in Frühlingsstimmung bringen: In den vergangenen Wochen wurden vor allem bei den dm Marken s.he stylezone und alverde Naturkosmetik Sortimentswechsel vorgenommen. „Die neuen Farben machen richtig gute Laune. Wir geben gerne Ratschläge zum passenden Make-up oder zur bewussten Ernährung. Vor allem jetzt, wo der Sommer ansteht, wollen doch viele Frauen wissen, wie man sich beim Abnehmen leichter tut. Wir haben viele Produkte, die das Durchhalten erleichtern und sogar richtig lecker schmecken. Wer nicht auf einen süßen Snack verzichten möchte,

Die Lehrlingsausbildung ist bei dm sehr wichtig: Die Bürser dm Filiale trägt das vom Land Vorarlberg verliehene Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“.

Haarverlängerungen und Shellac-Lacke Auch im dm friseur- und kosmetikstudio im ZIMBAPARK gibt es im Frühjahr neben den Klassikern wie Trendstyling, Haare färben, Gesichtspflege & Co. beispielsweise auch Haarverlängerungen: „Unser Team arbeitet dabei frei nach dem Motto ‚Rapunzel, lass dein Haar herunter’: Die Strähnen von Great Lengths haben eine Länge von bis zu 60 Zentimetern und mittels eines Modellierstabs wird jede einzelne Strähne in das Eigenhaar eingearbeitet. Im Anschluss werden die

aktuellen Haartrends nach den Vorstellungen der Kunden umgesetzt“, erklärt Studioleiterin Liesa Kotar. Einfach mal die Seele baumeln lassen ... Im dm kosmetikstudio im ZIMBAPARK wird Verwöhnen großgeschrieben: Die Angebotspalette reicht von Gesichtsbehandlungen über Maniküre und Fußpflege bis hin zu Haarentfernungen. Für dm Kunden, die sich eine längere Auszeit gönnen möchten, ist das dm Schönheitsprogramm genau das Richtige: Für nur 1.750 Punkte verwöhnen die Kosmetikerinnen mit der Anti-Aging Behandlung Gesicht, Hals, Dekolleté und Hände. (pr)

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Öffnungszeiten Mo.-Do. 8.30-19.30 Uhr Fr. 8.30-21.00 Sa. 8.00-18.00 Uhr Kontakt Tel.: 05 552-33 671-15


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Begleitete Nachbaur Frühjahrsreisen Im Jubiläumsjahr 30 Jahre Nachbaur Reisen unterwegs in Europa Im Jubiläumsjahr 30 Jahre Nachbaur Reisen bietet der beliebte Vorarlberger Reiseveranstalter einmalige Erlebnisreisen an.

ristikexperte Josef (Rosen) Waibel reist in das blühende Holland (1.4. Mai) mit den Städten Amsterdam, Den Haag und Rotterdam. Ebenfalls gibt es noch freie Plätze auf der Jubiläums-Flugreise nach Teneriffa. Josef Waibel zeigt Ihnen ‚seine’ Insel auf einmalige Art und Weise. Genießen Sie schöne Ausflüge als auch Badetemperaturen und ein schönes Hotel. Beliebte Fahrten sind die Muttertagsfahrt vom 10.-11.5. ins Südtirol. Natürlich mit Mutter-

tagskonzert und kleiner Überraschung. Ebenso eine Kreuzfahrt in der Osterwoche ins westliche Mittelmeer nach Florenz, Rom, Barcelona und Marseille vom 13. – 20.4. Die versierten NachbaurReiseberater erfüllen Ihnen gerne auch jeden anderen Reisewunsch. Kommen Sie persönlich in Feldkirch im Illpark oder DornbirnNähe Modehaus Garzon vorbei oder nehmen Sie per Mail (reisen@nachbaur.at) oder Telefon (FK 05522-74680 bzw. DO 05572-

20404) Kontakt auf. Sie können sich auch auf www.nachbaur.at über die Reisen informieren. 30 Jahre Schöner Reisen – profitieren Sie von dieser Erfahrung und genießen Sie einen einmaligen Reisefrühling mit Nachbaur Reisen. (pr)

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Gerade im bevorstehenden Reisefrühling gilt es, viele schöne Reiseziele zu entdecken – vorwiegend mit versierter Reisebegleitung bereits ab Vorarlberg. Zum Beispiel ist es die beliebte Frau Herta Ott aus Feldkirch, die 2x mit den Nachbaur-Komfortbussen unterwegs sein wird. Vom 1. – 4.5. ins wunderbare Piemont mit der Hauptstadt Turin und vom 29.5.-1.6. in die Region Mantua-Modena, vorbei am Gardasee und mit einem Abstecher nach Maranello ins Museo Ferrari. Anneliese Nachbaur wird persönlich Flugreisen u.a. nach Sizilien (27.4.-4.5.) und auf die Atlantikinsel Madeira (8.-15.5.) begleiten. Beides bewährte Ziele im Programm von Nachbaur Reisen mit jeweils bewährten Hotels und Top-Reiseleitern vor Ort. Der Flo-


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Modernisierung im Rathaus 70.000 Euro für Umbau und Sanierung

Rund 200.000 Euro hat die Stadt Bludenz vor eineinhalb Jahren in den Umbau und die Erweiterung der Bürgerserviceeinrichtung im Erdgeschoss des Rathauses investiert. Ein moderner Kundenbereich - in dem Bürgerservice, Meldeamt, Standesamt und Staatsbürgerschaftsverband zusammengefasst sind - ist dabei entstanden. Mit einer durchgehenden Öffnungszeit von 7.30 bis 16.30 Uhr ist dieses Dienstleistungszentrum die erste Anlaufstelle für alle Bludenzerinnen und Bludenzer im Rathaus geworden. Immer wieder wird seither versucht, Dienstleistungen unterschiedlichster Abteilungen in diesem neuen Bürgerservice anbieten zu können. Ein Großteil der Amtsgänge kann so für die Bevölkerung einfach im Bürgerservice erledigt werden. „Das ist eine wichtige Anlaufstelle geworden, wir werden das Angebot im Bürgerservice auch weiterhin versuchen auszubauen. Es ist uns gelungen, die Rahmenbedingungen dafür optimal umzusetzen“, zeigt sich Bürgermeister Mandi Katzenmayer nach über einem Jahr im Vollbetrieb zufrieden mit dem Umbau des Bürgerservice. In den vergangenen Wochen wurde ein weiterer Schritt gesetzt – der nach vierzig Jahren wohl mehr als überfällig war. Im Erdgeschoss des Rathauses wurde ein Behindertengerechtes WC eingerichtet. Damit erfüllt das Rathaus auch die Ansprüche der Barrierefreiheit - Standards, die man zu Beginn der 70-er Jahre so noch nicht berücksichtigte. Ein weiterer Schritt ist technischer Natur. Der inzwischen mehr als vierzig Jahre alte Personenaufzug hat ausgedient, die Servicekosten

sind von Jahr zu Jahr gestiegen. „Der alte Lift wird demontiert und ein neuer in den bestehenRund 70.000 den Schacht eingebaut. Durch die Euro werden in die Sanierungs- technische Entwicklung können und Umbauar- wir im selben Schacht einen gröbeiten im Blu- ßeren, behindertengerechten Lift denzer Rathaus errichten“, erklärt Bürgermeister Katzenmayer. (red) investiert.

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Schritt für Schritt wird das aus dem Jahr 1974 stammende Bludenzer Rathaus modernisiert und saniert. Nachdem im Foyer ein neuer Bürgerservice errichtet wurde, stand heuer bereits der Umbau einer Toilettenanlage zu einem Behinderten-WC und in den kommenden Wochen der Einbau eines neuen Liftes im Rathaus auf dem Programm.


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Gewaltspirale durchbrechen Vergangene Woche erschien auf dieser Seite der Kommentar „Gewalt an Frauen, wen kümmert’s?“. Die Reaktionen darauf waren gleichsam erschütternd wie schockierend. Erschütternd, weil diese Kolumne sehr viele Leserinnen dazu veranlasst hat, in Mails an die Redaktion ihren unfassbaren Leidensweg zu schildern. Was diese Opfer mitmachen mussten, lässt einen betroffen und ratlos zurück. Schockierend waren auch einzelne Leser-Reaktionen, die zum Teil äußerst untergriffig waren. Sichtlich hat die Kolumne den Finger auf eine offene Wunde gelegt. An den aggressiven Reaktionen lässt sich erkennen, dass für manche häusliche oder sexuelle Gewalt an Frauen ein Tabuthema bleiben soll. Man will sich gar nicht ausmalen, wie es Frauen ergeht, die dieses Thema zu Hause ansprechen. Mehr als 27.400 Beratungsgespräche haben die Gewaltschutzzentren 2013 laut der Innenministerin mit Frauen in ganz Österreich geführt. Aus der Isolation einer Gewaltspirale auszubrechen, braucht Mut und Hilfe. Zumindest professionelle Hilfe können diese Institutionen anbieten.

AUF ... Kanzleramtsminister Josef Ostermayer hat in der Causa Burgtheater hart durchgegriffen, nun arbeitet er das Thema Amtsgeheimnis auf.

AB ... Sozialminister Rudi Hundstorfer bittet beim Plan, „Luxuspensionen“ in staatsnahen Betrieben einzudämmen, noch um Geduld. Fotos: BKA/Wenzel, Jantzen

„Gewalt an Frauen geht uns alle etwas an“ Für Innenministerin Mikl-Leitner ist der Kampf für die Rechte der Frauen „ein Herzensanliegen“. WIEN (kast). Ein jüngst veröffentlichter EU-Bericht spricht an, was gerne unter den Teppich gekehrt wird: Innerhalb der Europäischen Union ist bereits jede dritte Frau Opfer von Gewalt, in Österreich ist es jede vierte bis fünfte. Dass darüber hinaus in unserem Land, laut Bericht, nur wenige weibliche Opfer wissen, wohin sie sich wenden können, überraschte auch Innenministerin Johanna Mikl-Leitner: „Jeder, der mich kennt, weiß, dass mir Frauenthemen ein Herzensanliegen sind.“

Für Frauen, gegen Gewalt: Innenministerin Mikl-Leitner und stv. Bundeskriminalamtsdirektorin Andrea Raninger. Foto: BMI

Sie verweist auf die jeweiligen Gewaltschutzzentren in jedem Bundesland, darüber hinaus gibt es auch Regionalstellen. Dorthin können sich Opfer anonym wenden und Hilfe oder Rat suchen. „Mehr als 27.400 Beratungsgespräche haben diese Einrich-

tungen vergangenes Jahr geführt, um Frauen für sexuelle und bzw. oder häusliche Gewalt zu sensibilisieren“, erklärt Mikl-Leitner. Kontaktadressen in den jeweiligen Bundesländern, Telefonnummern und E-Mailadressen: www.gewaltschutzzentrum.at

Presseförderung neu aufsetzen Medienexperte Reinhard Christl: Gratis-Medien nicht ausschließen WIEN. Zu einer Diskussion über die Neuausrichtung der Presseförderung haben Parlamentspräsidentin Prammer und der Verband der Regionalmedien (VRM) geladen. Alle Mediensprecher der sechs Parlamentsparteien waren gekommen, um mit Vertretern des VRM darüber zu diskutieren, ob Gratis-Medien, die ja von der Presseförderung ausgeschlossen sind, in Zukunft mit Kaufzeitungen gleichgestellt werden sollten. Derzeit werden – und hier bildet Österreich international das Schlusslicht – jährlich 13,5 Mio. Euro für die Presseförderung zur Verfügung gestellt. Dass Gratis-Medien einen wesentlichen Teil zur Förderung der regionalen Vielfalt beitragen, darauf konnte sich das Podium einigen. Ob es in naher Zukunft zu einer Neuausrichtung der Gelder kommt, blieb offen.

Stefan Lassnig, Vorstand der Regionalmedien Austria: „Regionale Vielfalt fördern.“

Josef Cap, SPÖ-Mediensprecher: „Gibt derzeit kein Geld für Erhöhung der Presseförderung.“

Harald Vilimsky, FPÖ-Mediensprecher: „System der Presseförderung ist ungerecht.“

Medienexperte Christl: „Zeitungen liefern die Infrastruktur einer Demokratie.“ Fotos: Jantzen


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Urlaub unter Palmen Zitrusbäume und Oliven im eigenen Garten Hausmesse „Bodensee-Palmen“ diesen Freitag 28.3. und Samstag 29.3. von 10 bis 18 Uhr. Mit den winterharten Palmen und Olivenbäumen der Firma Bodensee-Palmen ist es möglich, mediterranes und tropisches Flair nach Hause zu holen.

Nachwuchsvereine aufgepasst: jetzt sammeln und gewinnen! Foto: Mautner Markthof

Tuben sammeln und Trikotsets gewinnen! Mautner Estragon & Kremser Senf Tuben sammeln und mit der Tubenliga 40 Trikotsets oder 71 Matchbälle gewinnen. Unter allen Unterstützern verlost Mautner 10 x 2 Karten für ein Spiel der österreichischen Nationalmannschaft.

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Marcus Schwark von BodenseePalmen in Lochau hat sich auf winterharte Palmen spezialisiert. Ganze Legionen von Palmen stehen auf seiner 2000 m² großen Ausstellungsfläche. Neu ab 2014 sind im Palmenwald auch wunderschöne knorrige, alte Olivenbäume sowie moderne Trendformen mit ausgefallenen Schnitten und Formen zu finden. Riesige Zitronen-, Orangen- und Mandarinenbäume mit essbaren Früchten runden das mediterrane Sortiment ab. Jede einzelne Pflanze, die verkauft wird, wurde persönlich von Marcus Schwark ausgesucht!

Dem nicht genug locken Wasserspiele und frostsichere Buddhas bis in Lebensgröße den Besucher. Als besonderen Service kommt Bodensee-Palmen auch persönlich mit einer Vielzahl verschiedener Pflanzen zu den Kunden, damit sich diese vor Ort im eigenen Garten ein Bild machen können. Die Kunden von BodenseePalmen stellen hohe Ansprüche an Qualität und Service, welche durch ein optimales Preis-Leistungsverhätlnis gewährleistet werden. Durch Direktimport großer Mengen von ausgewählten Züchtern können die Kunden mit Top-Preisen verwöhnt werden. Sie veranstalten ein Event? Eine Hochzeit, einen Geburtstag, Ausstellung, Firmenevent oder einfach eine Gartenparty? Marcus Schwark erstellt kurzfristig und unkompliziert ein passendes Angebot zur Vermietung. (pr)

Dieses Wochenende Hausmesse mit vielen Aktionen!

INFO Bodensee-Palmen Marcus Schwark Am Rintl 7-9, 6911 Lochau Tel: 0650 4159043 www.bodensee-palmen.at

Sichere Kläranlage spart Geld WENNS. Dies kann auch der Abwasserverband Pitztal bestätigen. Abwasserreinigung im Pitztal ist nicht einfach: Starke Belastungsschwankungen durch den Tourismus, geringe Wasserhärte, lange Kanalstrecken und andere topografische Besonderheiten führten in der Verbandskläranlage in Wenns zu Problemen wie hohem Schlammindex und Blähschlamm. Das ist nun Vergangenheit, seit dort VTA-Biosolit® eingesetzt wird, ein High-End-Produkt der Unternehmensgruppe VTA aus Rottenbach (Oberösterreich). VTA Biosolit® beeinflusst alle

auf einer Kläranlage relevanten Parameter positiv. Neben einer gesicherten Phosphatfällung stärken spezielle Inhaltsstoffe das natürliche Puffersystem des Wassers und optimieren so die Reinigungsleistung. Um einen ähnlichen Effekt zu erzielen, mussten bisher oft große Mengen Kalk zugegeben werden. Darauf kann dank VTA Biosolit® zur Gänze verzichtet werden. Weitere Inhaltsstoffe wie der organische, biologisch voll verträgliche Ladungsträger aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen sorgen für kompakte und stabile Flocken. Leistung stark, Kosten gering Ein zusätzlicher Effekt ist, dass das in Kläranlagen entstehende klimaschädliche CO2 teilweise gebunden wird und so nicht mehr entweichen kann. Die Ergebnisse im Pitztal sprechen für sich: Die Abwasserrei-

komplett eingestellt werden. „Wenn man die Kosten für Einkauf und Entsorgung von Kalk sowie den nun entfallenden Wartungs- und Reinigungsaufwand berücksichtigt, bedeutet das eine Kostenersparnis von rund 20 Prozent“, berichtet der Geschäftsführer des AWV Pitztal, Ing. Dietmar Röck. Auch in zahlreichen anderen Tiroler Kläranlagen, etwa in Kitzbühel und Längenfeld, wird VTA-Biosolit® erfolgreich und effizient eingesetzt.

Ulrich Kubinger (VTA-Geschäftsführer, r.) mit Dietmar Röck (AWV Pitztal). Foto: VTA

nigung funktioniert jederzeit sicher, Schlammvolumenindex und pH-Wert sind stabil. Die Zugabe von Kalkmilch konnte

Perfekte Allround-Lösung „Mit VTA-Biosolit® ist es uns gelungen, ein perfektes Universalwerkzeug für die Abwasserbehandlung zu entwickeln, das höchste Betriebssicherheit bietet und zugleich richtig Geld spart“, so VTA-Geschäftsführer Ing. Dr. h.c. Ulrich Kubinger.

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Mit dem Umwelttechnologie-Unternehmen VTA gehen Wünsche von Kläranlagenbetreibern in Erfüllung.


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Hundeschule HSV Bludenz Der richtige Ausgleich für Sie und Ihren Hund Der Hundesportverein Bludenz wird schon seit Jahren erfolgreich von Obmann Werner Burtscher und seinem Team ehrenamtlich geleitet. Am Samstag, dem 5. April 2014, um 14.00 Uhr startet der Hundesportverein und die Hundeschule Bludenz wieder in eine neue Saison. Der Mensch lebt im Familienverband, der Hund in einem Rudel. Beide brauchen, um sich gut zu entwickeln, ein Leben in sozialer Ordnung. Hunde erziehen ist dem Erziehen unserer Kinder sehr ähnlich, vorausgesetzt es geschieht nicht antiautoritär. Es braucht dazu keine Brutalität, sondern vor allem einen gesunden Menschenverstand, Liebe und Konsequenz, um entsprechende Grenzen zu setzen. Was machen, wenn gerade ein Welpe bei Ihnen zu Hause eingezogen ist? Auf diese und andere Fragen bekommen sie beim Welpenkurs, unter der Leitung des erfahrenen Kursleiters Gerhard Mark, Auskunft. Hier lernt ihr Welpe den Umgang mit anderen Hunden, aber auch mit seinem Besitzer. Spielerisch werden den Hunden

Ein wunderbarer Platz für Hunde und deren Besitzer: Hundesportverein Bludenz.

die ersten Kommandos beigebracht und im gemeinsam Spiel das Gruppenverhalten erlernt und analysiert. Für ältere Hunde oder Hunde mit etwas mehr Erfahrung wird beim HSV – Bludenz ein Anfängerkurs und ein Fortgeschrittenenkurs angeboten. „Hunde müssen sich im Alltag sicher und freundlich zeigen – ganz gleich, ob bei einem Aufeinandertreffen

mit Artgenossen oder mit uns Menschen oder im Straßenverkehr mit großer Geräuschkulisse und Ansammlungen mit Hektik und Lärm. Dies und noch mehr verlangt die heutige Gesellschaft von den Hunden. Dabei wird aber oftmals vergessen, dass unsere Hunde ebenfalls Bedürfnisse haben und ein gutes Zusammenleben nur funktioniert, wenn darauf Rücksicht genommen wird“, erklärt Nadine Burtscher in ihrer

Funktion als Abrichtewart beim Hundesportverein Bludenz. Auch für die Hundesportler wird auf dem Abrichteplatz im Brunnenfeld viel geboten. Donnerstags und Samstags bieten Werner und Nadine Burtscher ihnen die Möglichkeit, mit ihnen und ihrem Hund auf die BGH Bewerbe zu trainieren. Zum ersten Mal wird heuer der Breitensport unterrichtet. Der Breitensport mit ihrem Hund setzt sich aus dem Bereich Gehorsam und Agility zusammen. In Vorarlberg gibt es bereits Wettbewerbe in dieser neuen, sehr aufstrebenden Hundesportart. Kommen Sie am Samstag, den 05. April um 14 Uhr mit Ihrem Welpen oder Hund auf den Hundesportplatz ins Brunnenfeld und melden sich für einen der Kurse an. Nadine mit ihrem Team Claudia, Gerhard und Martin stehen Ihnen für jegliche Fragen zur Verfügung. (pr)

INFO

Frühjahrskurs 2014 Hundeschule Bludenz Beginn: 5. April (14 Uhr) Abrichteplatz/Brunnenfeld 0676/423 6367 (0DLOQDGLQHOLWWOHÀQHVV#YRODW ZZZKVYEOXGHQ]DW


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Best of Project 2014 Handelsakademie und Praxishandelsschule Bludenz nanz- und Risikomanagement in Teams mit zwei bis fünf Mitgliedern unter Beteiligung eines externen Wirtschaftspartners verfasst. Auftraggeber sind Unternehmen und öffentliche Organisationen im Großraum Bludenz. Dem Praxisbezug wird ein hoher Stellenwert beigemessen, deshalb finden die Präsentationen der besten Arbeiten öffentlich im Panoramasaal der Sparkasse Bludenz statt.

Mit viel Engagement und Einsatz wurden vergangene Woche die Abschlussprojekte der Handelsakademie und Praxishandelsschule im Panoramasaal der Sparkasse Bludenz präsentiert. „Die Leistungen unserer jungen Menschen vor den Vorhang zu bringen, ist uns ein großes Anliegen. Interessierte, Arbeitgeber und potentielle Arbeitnehmer finden eine Plattform, einander zu begegnen“, freute sich Direktor Hans Duregger nach den eindrucksvollen Präsentationen. Projektpräsentationen sind Highlights in einer Schülerkarriere. Die Leistungen der HAK-PHAS Absolventen zeigen, dass sie innovativ, kreativ und kompetent sind.

Im Panoramasaal der Sparkasse Bludenz wurden die Abschlussprojekte der Handelsakademie und Praxishandelsschule öffentlich präsentiert.

Die Abschlussprojekte sind Voraussetzung für das Antreten zur Reife- und Diplomprüfung sowie

zur Abschlussprüfung. Sie werden in den Ausbildungszweigen

Controlling, Marketing, Kulturund Sozialmanagement und Fi-

Zahlreiche interessierte Gäste aus der Wirtschaft, Politik und Eltern zeigten sich beeindruckt von den Leistungen der Jugendliche. Durch das Programm führte Schülerin Lisa Philipp, die mit dem Hinweis auf das Betriebspraktikum in der Praxishandelsschule und das achtwöchige Pflichtpraktikum der IV. Jahrgänge ab Juni 2015 die praxisorientierte Ausbildung unterstrich. (red)

Unterhaltsverlust dank Facebook und Co? oder gar verleumdet, so spricht dies stark für eine Verflüchtigung des Ehewillens und einen Verstoß gegen die Pflicht zur anständigen Begegnung. Sind die Beschimpfungen oder Beleidigungen weniger massiv, kommt ihrer Publizität mehr Bedeutung zu. Da sich Facebook und Co steigender Beliebtheit erfreuen, geht mit vielen „Freunden“ eine hohe Publizität einher. Derjenige, der im anhängigen Scheidungsverfahren weiterhin in den Genuss von Unterhaltszahlungen kommen möchte, sollte daher aufpassen und gründlich überlegen, welche Inhalte über den Noch-Ehegatten online gestellt werden. (pr)

INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIÀFH#IMJDW_KWWSZZZIMJDW

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Das geltende Recht gewährt dem Ehegatten, der den gemeinsamen Haushalt führt, gegenüber dem anderen Ehegatten einen Unterhaltsanspruch, wobei eigene Einkünfte des haushaltsführenden Ehegatten zu berücksichtigen sind. Der Unterhaltsanspruch bleibt auch nach Aufhebung des gemeinsamen Haushalts aufrecht, sofern die Geltendmachung des Unterhaltsanspruches nicht ein Missbrauch des Rechts wäre. Es ist rechtsmissbräuchlich und sittenwidrig, wenn ein Ehegatte, der schuldhaft selbst die gebotene eheliche Gesinnung vermissen lässt, finanzielle Vorteile aus der Ehe ziehen will, ohne bereit zu sein, die ihn selbst treffenden Verbindlichkeiten aus der Ehe zu erfüllen. Wenn sich nun der unterhaltsberechtigte Ehegatte in Internetforen oder via Facebook und Co über seinen Noch-Ehegatten auslässt, ihn beleidigt, bloßstellt


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Es tut sich was auf dem größten Mark Dornbirner Messe lädt vom 3. bis zum 6. April zur großen Publik

Auf rund 50.000 qm Fläche und mit 500 Ausstellern präsentiert sich die Frühjahrsausstellung mit neuem Namen, neuen Öffnungszeiten und fünf neu gegliederten SCHAUplätzen: Garten, Mobilität, Wohnen, Freizeit und Genuss werden attraktiv in den Hallen sowie im Freigelände thematisiert. Der größte Jugendtreffpunkt des Landes in der Jungen Halle wird noch größer, das Kinderangebot umfangreicher, Gastronomiekonzept und Modeschau präsentieren sich völlig neu und sprechen alle Sinne an. Erstmals öffnet die Messe jeweils erst um 10 Uhr und endet um 18 Uhr, die bewährte Gratis-Fahrt mit Bus und Bahn ist weiterhin in die Eintrittskarte der SCHAU! inkludiert. Anstelle der Wirtschaftszelt-Gastronomie

finden die Besucher bei jedem SCHAUplatz unterschiedlichste Genuss-Treffpunkte vor, von der Laubengastronomie mit regionalen Spezialitäten, über ein PastaBuffet bis hin zum Asia-Restaurant. Anregender SCHAUplatz Garten Gartenliebhaber und Grillfreunde kommen mit den neuesten Ideen und Produkten der Aussteller zu allem, was die Gartensaison perfektioniert. Wohlfühloasen, Spielund Wasserlandschaften, grüner und blühender Gartenzauber sorgen für eine tolle Garten-SCHAU! Grillvergnügen ist garantiert, wenn sich internationale GrillChampions und Barbecue-Experten in der Grillarena über die Schulter schauen lassen. Genusskultur beim SCHAUplatz Genuss Spezialitäten von Winzern, Delikatessenhändlern und regionalen

Vermarktern rücken das Genusshandwerk von der Herstellung bis zur Verkostung in den Mittelpunkt des Geschehens. Köche zeigen auf der Kochbühne den ganzheitlichen und bewussten Umgang mit Fleisch und am Donnerstag messen sich bei der Chef Challenge Jungköche und ihre Mentoren. Abwechslungsreicher SCHAUplatz Freizeit Freizeit, Urlaub, Sport und Mode stehen hier im Mittelpunkt. Ausflugs- und Reiseziele machen in der Halle 14 Lust auf den Urlaub. Ob Bregenzerwald oder Karibik - die Touristik- und Sportartikelhändler bieten für jeden Gusto das Passende. Junge Nachwuchsmodels werden bei der Fashion TrendShow dreimal täglich auf der Hypo-SCHAUbühne die aktuellen Frühjahrs- und Sommermodetrends vorführen; dazwischen gibt es Livemusik von den Bands „Fäaschtbänkler“ und „Soulja-

ckers“. Eine Beauty-Lounge zeigt das Schminken wie ein Profi, Freizeitmode und Accessoires sorgen für Modesommer-Ideen. Wohnen als SCHAUplatz Aktuelle Einrichtungstrends und

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Mit vielen Neuerungen und frühlingshaften SCHAUplätzen lädt die Messe Dornbirn vom 3. bis 6. April zur großen Publikumsmesse SCHAU!


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kplatz Vorarlbergs!

Mobilität als ZukunftsSCHAUplatz Die SCHAU! bietet eine Plattform für Zwei- und Vierradaussteller, für treibstoff- wie elektrobetriebene Pkws. Segways und Fahrräder können im TestParcours ausprobiert werden, ebenso wie der ÖAMTC Notbremsassistent. Zu den weiteren Messehighlights zählen besondere Automobile wie der vollelektrische BMW i3, der McLaren 12C Spider, der neue Nissan Qashqai oder der Alfa Romeo 4C. Die Motorrad-Trial-Show garantieren Unterhaltung und Action und junge Besucher dürfen ihre Geschicklichkeit sogar selbst ausprobieren. Jugendliche Frische Den Jugendorganisationen wird auf der SCHAU! noch mehr Raum geboten. Die Junge Halle mit Supro, Vorarlberger Pfadfindern, Hyperworld, Amazone

oder dem Jugendcafé der Dornbirner Jugendwerkstätten und der Schanzenpräsentation Montafon ist neu in Halle 5 zu finden. Kleine Messebesucher können sich im Bewegungspark in Halle 7, dem Erlebnisspielplatz für alle Sinne beim SCHAUplatz Garten und dem beliebten Kinder-Ländle austoben, während die Großen in tolle SCHAU-Erlebnisse eintauchen. (pr)

INFO

SCHAU! in Dornbirn 3. bis 6. April 2014 Messe Dornbirn, Messeplatz 1, 6854 Dornbirn (Österreich/Vorarlberg) Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (Achtung: Beginn erst um 10 Uhr) Ausstellungsbereiche: Garten, Freizeit, Mobilität, Wohnen, Genuss, Junge Halle Weitere Highlights: Hypo-SCHAUbühne, ORF-Erlebniswelt, neues Gastronomie-Konzept, Grillarena, Motorrad-Trial-Show, Erlebnisspielplatz für alle Sinne, Kochshows Tipp für den 1. Messetag: Gratis-Eintritt von 10 - 11 Uhr bei Anreise mit Bus, Bahn oder Rad Mehr Informationen unter: schau.messedornbirn.at

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Wohnaccessoires in neuen Designs und Materialien, topmoderne Beleuchtungs- und Multimediakonzepte werden als spannende Wohnideen für Wohnzimmer, Küche, und Schlafzimmer präsentiert. Erstmals ist heuer Möbel Inhofer in einer ganzen Halle zu Gast. Praktische Haushaltshelfer wie Küchenkleingeräte, Pfannen und Staubsauger werden bei den beliebten Produktvorführungen von den Profis präsentiert und runden den SCHAUplatz Wohnen ideal ab.

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umsmesse SCHAU


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Termine

Mi 2. April 8-12 Uhr Frische- und Wochenmarkt, Altstadt Bludenz 10 Uhr Jahrgang 1944 Cafe-Ristorante Pino 14.30 Uhr Senioren-Tanznachmittag mit Live-Musik, Käsehaus Montafon Schruns 19.30 Uhr Zithermusik mit Otto Rudigier, Hotel Partenerhof Partenen

Veranstaltungskalender 28.3. - 3.4.2014

Sa 29.3. und So 30.3. 9-17 Uhr Augarten Gärtnerei, Riedstraße 19, Nenzing-Heimat www.augartengaertnerei-kopf.at

Fr 28. März Snake & Hammers II Amateure, Local Heroes, Snowboard-Legenden und aktuelle Pros, Zeitmessung und Obstacle-Judging, Nike Snowpark Montafon 10-19 Uhr Rad & Bike, Fahrradmesse, Altstadt Bludenz 13-19 Uhr Happiness-Messe, Hofsteigsaal Lauterach 15 Uhr Stallbesichtigung für Kinder Kristahof Tschagguns 15.30 Uhr Live-Musik mit „Jury & Bernd“ Aprés-Ski Bar Casa Nova St. Gallenkirch 20 Uhr Live-Musik mit „Chisi & Phil“, ZimbaBAR Schruns 20 Uhr Konzert des Städtischen Orchesters, Stadtsaal Bludenz 20 Uhr „Der Ausflug“ Kabarett mit Maria Neuschmit und Jörg Adlassnig, Kulturbühne Schruns 20.30 Uhr Live-Musik von Werner, Traube Braz 21 Uhr Live-Musik abwechselnde Bands, Irish Pub Einbahn Schruns 21 Uhr Fire in da Hole Partyclub Mühle Gaschurn

Sa 29. März Snake & Hammers II Amateure, Local Heroes, Snowboard-Legenden und aktuelle Pros, Zeitmessung und Obstacle-Judging, Nike Snowpark Montafon Banked Slalom Snowboardrennen auf Zeit Skigebiet Bergbahnen Gargellen 8 Uhr Stallbesichtigung für Kinder Kristahof Tschagguns 8-12 Uhr Frische- und Wochenmarkt, Altstadt Bludenz 10-19 Uhr Happiness-Messe, Hofsteigsaal Lauterach 10-17 Uhr Rad & Bike, Fahrradmesse, Altstadt Bludenz 14 Uhr Vereinsmeisterschaft Turn 10, der Turnerschaft Bludenz, Mittelschule Bludenz

18 Uhr Live-Musik Brunellawirt St. Gallenkirch 20 Uhr Live-Musik mit „Duo Passione“, ZimbaBAR Schruns 20 Uhr Bludenz Big Band Union feat. Thorsten Skringer Remise Bludenz 20 Uhr Theater Premiere „Der SaunaGigolo“, Gemeindesaal Bartholomäberg 20 Uhr Konzert „da Blechhaufn“, die Blasmusikkapelle, Kulturbühne Schruns 20.30 Uhr Frühjahrskonzert der Bürgermusik Silbertal, Vereinshaus Silbertal 21 Uhr Live-Musik mit „Du & I“, Tanzbar-Höhle St. Gallenkirch

Do 3. April 11 Uhr Bergknappenführung St. Agatha Kapelle Kristberg Silbertal 14.15 Uhr Schnupperkutschenfahrten 14.15, 14.45 und 15.15 Uhr, Ticktes im TB SChruns 19 Uhr Linedance & Diso Fox Night, Tanzbar Höhle St. Gallenkirch 20.15 Uhr Dia-Vortrag „Abenteuer Alaska“ Vital-Zentrum Felbermayer Gaschurn 20.30 Uhr Live-Musik Gasthof zum Guten Tropfen Partenen 20.45 Uhr Dia-Vortrag „Montafon sehen und erleben“, BergSpa & Hotel Zamangspitze St. Gallenkirch 21 Uhr Trad.Hausmusik Gasthof Löwen Tschagguns 21 Uhr Live-Musik mit Eckard Breuss, Sporthotel Silvretta Montafon Gaschurn

So 30. März Snake & Hammers II Amateure, Local Heroes, Snowboard-Legenden und aktuelle Pros, Zeitmessung und Obstacle-Judging, Nike Snowpark Montafon 10-17.30 Uhr Happiness-Messe, Hofsteigsaal Lauterach 13 Uhr Live-Musik abwechselnde Bands, Bergrestaurant Nova Stoba Gaschrun 20.45 Uhr Dia-Vortrag „Montafon sehen und erleben“, Grenzblicke in den Himalaya/Nepal Hotel Silvretta Gortipohl

Ausstellungen „Esskultur & Tischgespräche“ Lech Museum Huber-Hus, bis 5.10. „Amerika-AuswanderInnen - Vom Montafon an den Mississippi“ Montafoner Heimatmuseum, bis 25.4. „Silberer und Waliser“ Montafoner Bergbaumuseum, Silbertal, bis 25.4. Marco Spitzar Thurnher‘s Alpenhof, Zürs am Arlberg, bis 21.4. „Zeitreise durch die Silvretta“ und „So jung!“, Bilder von geglückter und verlorener Kindheit im Montafon, Montaonfer Tourismusmuseum Gaschurn „Archäologie im Gebirge und älteste Besiedlungsgeschichte des Montafons“, Museum Frühmesshaus Bartholomäberg Hemingway-Ausstellung, Haus des Gastes Schruns Kraftwerk, Latschau Energie.Raum Partenen Winterausstellung (Retrospektive) von Wilfried Dür, Bio-Hotel Saladina, Gaschurn

Mo 31. März 13 Uhr Live-Musik, abwechselnde Bands, Valisera Hüsli St. Gallenkirch 19 Uhr Zitherabend Sporthotel Bachmann Gargelle 19 Uhr Linedance ZimbaBAR Schruns 20.15 Uhr Ärztliche Vortragsreihe mit Dr. Thönig, Vital-Zentrum Felbermayer Gaschurn 20.30 Uhr Live-Musik mit Kurt Scheuch, Sporthotel Grandau St. Gallenkirch 21 Uhr Live-Musik mit „Paez“, Hotel Madrisa Gargellen 21 Uhr Dia-Vortrag „Montafon - sehen und erleben“, Montafoner Hof Tschagguns

Di 1. April 19.30 Live-Musik Hotel Partenerhof Partenen 20.15 Uhr Dia-Vortrag „Die Schönesten Nationalparks der USA“ VitaZentrum Felbermayer Gaschurn

Notdienste Ärzte

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Kunst & Kräuter

Freitag 28.3. Dr. Andre Frühwirth, Rathausgasse 20, Bludenz, 05552/62570 oder 0664/5774881 Samstag 29.3. Dr. Klaudia Scheinhütte, Bahnhofstraße 19, Bludenz, 05552/67024 oder 0664/1610853 Sonntag 30.3. Dr. Andre Frühwirth, Rathausgasse 20, Bludenz, 05552/62570 oder 0664/5774881 Montag 31.3. Dr. Maximilian Mohilla, Am Postplatz 1, Bludenz, 05552/63175 oder 0664/4312882 Dienstag 1.4. Dr. Kurt Jenny, Färberstraße 10, Bludenz, 05552/62877 oder 0664/2062877 Mittwoch 2.4. Dr. Harald Schlocker, Josef-Wolf-Platz 4, Bludenz, 05552/63021 oder 0664/1414718 Donnerstag 3.4. Dr. Josef Jun. Egger, Hauptstraße 8, Bürs, 05552/66522 oder 0664/3260786

Notdienst Montafon Der diensthabende Arzt an den Wochenenden und Feiertagen ist unter der Nummer 141 zu erfahren.

Notdienst Klostertal Sa 29.3. und So 30.3. Dr. Dr. Winfried Burtscher, Dalaas 145, Tel.: 05585/7212

Zahnärzte Sa 29.3. und So 30.3. 9-11 Uhr Dr. Rainer Wünsche, Raggal Nr. 165, Tel.:05553/710

Apotheken Bludenz und Region Nenzing/Blumenegg Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Central Apotheke, Bludenz; St. Jakob-Apotheke, Bludesch Dienstag: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mittwoch: Apotheke Nenzing und Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Donnerstag: Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen Freitag: Apotheke Bludenz Stadt Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr)

Sa 29.3. und So 30.3. Apotheke Bludenz Stadt und Apotheke Nenzing

Dienste der Ärzte im Sanitätssprengel Bludenz

Montafon

Mit den Gemeinden Nüziders, Bürs, Brand, Bürserberg, Stallehr und Lorüns Dauer des Notdienstes: 7 bis 7 Uhr des nachfolgenden Tages

Der Diensthabende Apothekennotdienst an Wochenende und Feiertagen ist unter der Tel: 05556/72362 oder auf der Homepage www.kurapo.at erfahren.


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Aus den

Pfarreien Heilig Kreuzkirche 05552/62219

25 Kapelle im Seniorenpark St. Laurentius Fr 10.30 Uhr Gottesdienst

Kirche in Rungelin

Msgr. Peter Haas

Di 19 Uhr Gottesdienst Heilig Kreuzkirche: Dienstag: 9 Uhr, Donnerstag: 9 Uhr Freitag: 9 Uhr, Sonntag 10 Uhr Beichtgelegenheit: Fr 9.30 bis 10 Uhr Peter Haas Do 3.4. 14.30 Uhr Seniorennachmittag im ZEMMA Hl. Messe für die Senioren im Pfarrzentrum

St. Laurentius 05552/32617 Msgr. Peter Haas

Sa 18 Uhr Vorabendmesse

Pfarre Herz Mariae Fatimakirche 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch

Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen: Samstagvorabendmesse 19 Uhr, Sonntaggottesdienst 10 Uhr

Franziskanerkloster 05552/62251 Pater Makary Gottesdienste Werktag: 7.30 Uhr (Außer Donnerstag) Do 18 Uhr Stille Anbetung 19 Uhr Fastengottesdienst mit Predigtimpuls Fr 17 Uhr Kreuzwegandacht in der Fastenzeit So 8 Uhr Sonntagsgottesdienst

Kloster St. Peter 05552/62329 Sr. Marcelina Hl. Messe: 6:30 Uhr Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag Di 19:15 Uhr Hl. Messe mit Predigt, anschließend Anbetung Sa 9 Uhr Hl. Messe (keine Vorabendmesse) So 9 Uhr Hl. Messe

Kirche Lorüns Msgr. Peter Haas

So 30.4. 8.45 Uhr Sonntagsgottesdienst mit dem Kirchenchor Bludenz Mi 2.4. 18.30 Uhr Bußfeier mit Beichtgelegenheit

Kapelle im Krankenhaus So 10.00 Uhr Gottesdienst

Bürs 05552/65061 Msgr. Peter Haas Sa 29.3. 17 Uhr Rosenkranz im Sozialzentrum, 18 Uhr Vorabendmesse in der Friedenskirche So 30.3. 4. Fastensonntag 9.30 Uhr Hl. Messe in der Friedenskirche, 14 Uhr Hl. Messe mit Krankensegnung in der Friedenskirche anschl. Seniorennachmittag im Pfarrsaal Mo 31.3. 11 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum Di 1.4. 6.45 Uhr Morgenlob für Erwachsene in der Fastenzeit in der Friedenskirche, 7.20 Uhr Morgenlob für die Volksschüler in der Friedenskirche Do 3.4. 18 Uhr Rosenkranz in der Friedenskirche

Di 1.4. 7.30 Uhr Hl. Messe in der Hl. Kreuzkirche Mi 2.4. 19.30 Uhr Bibelabend Do 3.4. 19.30 Uhr Abendmesse

Pfarre St. Anna Wald am Arlberg 05552/29234 Pfarrer Alois Erhart So 30.3. 9.45 Uhr Sonntagsmesse

Pfarre St. Anton i.M. 05556/73994 Pfarrer Celestin Disca Lucaci

So 30.3. 10 Uhr Sonntagsgottesdienst („Laetare“) anschließend Suppentag im Gemeindesaal 19 Uhr Kreuzwegandacht Di 1.4. 8 Uhr Gottesdienst

Sa 29.3. 19 Uhr Wortgottesdienst So 30.3. 10 Uhr Gottesdienst Di 1.4. 19 Uhr Verstorbenen-Gottesdienst Fr 4.4. 19 Uhr Kein Gottesdienst

Pfarre Gantschier

Pfarre Bings - Stallehr - Radin

Fr 28.3. 9 Uhr Heilige Messe mit Pfarrcafé Sa 29.3. VA zum 4. Fastensonntag Laetare 18.30 Uhr Pfarrgottesdienst

Christus Gemeinde Montafon

Pfarre Vandans

So 30.3. Kein Gottesdienst

Dreifaltigkeitskirche Di 8 Uhr Laudes, anschl. Anbetung, Abschluss um 17.30 Uhr mit Vesper und Segen, Mi 9 Uhr Messe So 19 Uhr Abendmesse

Pfarre Bürs

05552/62587

05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser

0664/1041101 oder www.c-g-m.at

Pfr. Josef Bertsch

Gottesdienste an Sonn - und Feiertagen: Sonntaggottesdienst 8.30 letzer Samstag: 19 Uhr Abendmesse / Sonntag Wortgottesdienst Mittwoch: 19 Uhr jeden 2. Mittwoch im Monat Messe in Stallehr, jeden letzten Mittwoch im Monat Jahrtagsgottesdienst um 19 Uhr in Bings Donnerstag 18.30 Uhr Friedensgebet in Stallehr Samstag 18.30 Uhr Rosenkranz in Stallehr Sa 29.3. 18.30 Uhr Rosenkranz Bings, 19 Uhr Gottesdienst So 30.3. 8.30 Uhr WortgottesdienstBings Mi 2.4. 19 Uhr Bussfeier-Stallehr

Pfarre Nüziders 05552/62456 Pfr. Karl Bleiberschnig

Fr 28.3. 7.15 Uhr Hl. Messe 19 Uhr Kreuzweg in der St. Vinerkirche Sa 29.3. 19 Uhr Vorabendmesse zusammen mit den Firmlingen So 30.3. 4. Fastensonntag 7.30 Uhr Hl. Messe, 9.30 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Hl. Messe Mo 31.3. 7.15 Uhr Hl. Messe Di 1.4. 7.15 Uhr Hl. Messe Mi 2.4. 19 Uhr Jahrtag für Maria Burtscher Do 3.4. 8 Uhr Beichte der Erstkommunionkinder mit anschließendem Frühstück, 17 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum, 19 Uhr Jahrtag für Andrea Schiavone Fr 4.4. 7.15 Uhr Hl. Messe

05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser

So 30.3. 4. Fastensonntag Laetare 9.30 Uhr Pfarrgottesdienst Do 3.4. 18.30 Uhr Kreuzweg mit Heiliger Messe Alte Pfarrkirche

Pfarre St. Nikolaus Braz 05552/29234

Volksmission Evan. Freikirche 05552/68077 Pastor Dr. James Griggers

So 9.30 Uhr Gottesdienst So 9.30 Uhr Kinderstunde Mo 20 Uhr Bibelinstitut Di 20 Uhr Bibelstunde

Pfarrer Alois Erhart

Fr 28.3. 10.30 Uhr Hl. Messe im Haus Klostertal Sa 29.3. 17 Uhr Seelenrosenkranz, 19.30 Uhr Abendmesse mit musikalischer Begleitung durch das „Nudla Trio“ So 30.3. 10 Uhr Familiengottesdienst mit Tauferneuerung, anschließend Suppentag in der Klostertalhalle Mo 31.3. 8 Uhr Messe in der St. Anna Kapelle, 20 Uhr Vortrag: Burnout – Lebensfreude trotz Stress mit Dr. Markus Hofer im Pfarrheim Di 1.4. 9.30 Uhr Gebetskreis in der Kapelle im Haus Klostertal Mi 2.4. 15 Uhr Erstbeichte und Versöhnungsjause, 19.30 Uhr Abendmesse Do 3.4. 19.30 Uhr Eucharistische Anbetung

Pfarre Hl. Oswald Dalaas 05552/29234

Pfarrer Alois Erhart So 30.3. 8.45 Uhr Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder

Neuapostolische Kirche 05552/31238 Auskunft

So 29.3. 9.30 Uhr Gottesdienst in Bludenz

Kirche der Siebenten Tags Adventisten 0676/83322593 Sa 9.30 Uhr Bibelgespräch 10.45 Uhr Predigtgottesdienst http://vorarlberg.adventisten.at/bludenz.html

Evangelische Kirche Bludenz 0664/8650493 Pfarrerin Eva-Maria Franke So 30.3. 10 Uhr Gottesdienst gleichzeitig Kindergottesdienst


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Herbert Geringer informiert

Mein Tipp: Eine ästhetische Qualität bedeutet für mich in der Gartenkultur, dass ausnahmslos alle Sinne angeregt werden. Ein gut gestalteter Garten betont jede Jahreszeit, lädt zum Spiel, zur Erholung und damit zum Verweilen ein. Das Auge erfreut sich an Formen und Farben, der Geruchssinn erfreut sich an den duftenden englischen Rosen, das Ohr vernimmt das aufgeregte Zwitschern von Vögeln oder das Summen von Bienen. Ich erinnere mich noch an die

Zeit als eine Produktion für knackiges Gemüse, aromatisches Beerenobst, schmackhaften Gewürzkräutern nur für „ewig Gestrige“ oder sozial schwache Hobbygärtner bestimmt war. Wenn ich aufmerksam durch unsere Heimat fahre, dann meine ich, dass immer noch die Pflanzen die eigentlichen Stars jeder Gartenkultur sind. Pflanzen präsentieren die Jahreszeiten durch Blüten, Duft, Formenreichtum, Ernte, Herbstlaub usw. So manche kunstvoll angelegte Bruchsteinmauer oder Kiesbeet wird mit der Zeit stereotyp und verglichen mit Pflanzen langweilig. Besonders attraktiv finde ich, wenn man mit neuen Materialien und Pflanzen sensibel umgeht. Diese innovative Gestaltungsform ist nicht nur äußerst spannend, sie verlangt ein Höchstmaß an Können und Vorstellungskraft. Wenn man die Vision einer Gartenidee, basierend auf eine ideale „Gartennutzung der Gartenbesitzer“ ökologischen Ansprüchen der Pflanzen, architektonischen Ideen und Aspekten, Pflegeanspruch, konsequent umsetzt, dann wird ein Garten entstehen, der wahrlich als modern zu nennen ist. (hg)

Herbert Geringer

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Spätestens wenn man mit dem Begriff „Modern“ konfrontiert wird, stellt man sich berechtigt die Frage: „Was bedeutet heute modern im Garten?“ Ich verstehe darunter grundsätzlich innovativ, anders als Vorangegangenes, zeitgenössisch, neue verbesserte Gartenideen und so weiter.

Gartengestaltung verloren gehen. Der Garten ist ein Ort der Ruhe, der Schönheit, dient der Kontemplation, dem Spiel, dem Genuss, der Begegnung mit der Natur und so weiter. Auf welche Weise diese geschieht, zu welchen stilistischen Mitteln man dabei greift, gilt es für jeden Garten neu zu definieren. Ob ein Garten letztlich begeistern kann, ob er wirklich einzigartig und überzeugend ist,

wird vom Einfühlungsvermögen des Gestalters, der Innovation, vom Blick zur Architektur und Landschaft und letztlich von der Kunstfertigkeit des Gartengestalters bestimmt.

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Die größte Chance für einen attraktiven, modernen Garten birgt gleichzeitig auch ein Risiko. Stilistisch ist in der heutigen Gartenkunst alles erlaubt, und sei es noch so abwegig. Doch wie in allen anderen kreativen Bereichen reicht die pure Andersartigkeit nicht aus, um zu einem überzeugenden Ergebnis von einem modernen, attraktiven, pflegeleichten Garten zu führen. Ich meine, auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen dürfen uns weder Sinn noch Ziel der

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Saisonstart für einen modernen – attraktiven Garten


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Wer kennt die Region? Leser-Quiz im „Bludenzer Anzeiger“ Wie gut kennen „wir“ unsere Region, deren Bauwerke, Berge und Täler sowie deren urtümlichen Unverwechselbarkeiten? Die Anzeiger-Redaktion geht mit dem Leser-Quiz dieser Frage vierzehntägig auf den Grund. Günther Heilmann, Hobbyhistoriker und passionierter Sammler regional-geschichtlicher Bilddokumente, präsentiert eine eindrucksvolle Serie von FotoRaritäten, die der „Bludenzer Anzeiger“ im Rahmen der Rubrik „Wer kennt die Region?“ im Rahmen des Leserquiz einzeln veröffentlicht. Wirtshäuser, Gasthöfe und ehemalige Gasthäuser sowie Hotels aus der Region gilt es richtig zu nennen. Wie lautet der Name des Gasthofs in einer Bludenzer Nachbargemeinde? Lösung gefunden? Das Lösungswort oder eine schlüssige Erklärung des Motivs bitte bis spätestens 4. April 2014 an fol-

Wie lautet der Name des Gasthofs in einer Bludenzer Nachbargemeinde? gende Adresse mailen: gewinnspiel@rzg.at. Die Stadt Bludenz unterstützt das Leserquiz und wird die Wochengewinner mit

schönen Preisen belohnen. Die Lösungen der Quiz-Ausgabe 33 lautete: „Erholungsheim Muttersberg“. (bach)

INFO

Wer kennt die Region? Leser-Quiz im „Bludenzer Anzeiger“ Einsendeschluss: 4. April 2014 An: gewinnspiel@rzg.at

… ein Haus voller Musik

Tag der offenen Tür Samstag, 5. April 2014, 14 bis 17 Uhr

Pensionsreform

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Pensionskontoklärung/Ergänzung Frauen/Männer ab 1.1.1955

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Gsundheitsbrünnele Wasser, das meist konsumierte Getränk in Kindergärten und Schulen in der Schule regelmäßig Wasser trinken. Erfreulich ist, dass dieses Verhalten von Lehrpersonen sehr gefördert wird und viele in den Lernpausen zum Wassertrinken auffordern. Schließlich wirkt ein kräftiger Schluck Wasser nicht nur erfrischend, sondern unterstützt auch das Konzentrationsvermögen.

Welche Bedeutung hat es, Wasser zu trinken? Stöckler: Wasser ist der mengenmäßig wichtigste Bestandteil unseres Körpers. Ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen ist daher lebensnotwendig und entscheidend fürs Wohlbefinden sowie für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. In unserer Gesellschaft, mit einem Überangebot an Speisen und Getränken, ist die bewusste Auswahl der Getränke von besonderer Bedeutung, um Übergewicht und dessen Folgeerkrankungen vorzubeugen.

Mag. Angelika Stöckler

(Foto: Fotolia)

Wasser zu trinken ist in Kindergärten längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Inzwischen steht jedoch auch in vielen Schulrestaurants Wasser auf den Tischen und lädt zum Trinken ein, informiert Mag. Angelika Stöckler im Auftrag der aks gesundheit.

Wasser ist der mengenmäßig wichtigste Bestandteil unseres Körpers. Was trinken Spielgruppen- und Kindergartenkinder? Stöckler: Während vor rund zehn Jahren verdünnter Fruchtsirup in Spielgruppen und Kindergärten noch weit verbreitet war, ist es inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden, dass die Kinder täglich Wasser trinken. Das hat nichts mit falsch verstandener Sparsamkeit zu tun, wie viele Eltern anfangs meinten, sondern es hat entscheidende Vorteile für die Gesundheit der Kinder. Wenn Spielgruppen- und Kindergartenkinder erleben, dass Gleichaltrige und auch die Be-

treuungspersonen ganz selbstverständlich Wasser trinken, so prägt das ihr Verhalten und sie trinken auch zuhause öfter Wasser. Das ist wertvoll für die Zahngesundheit und unterstützt ein gesundes Körpergewicht. Behalten die Kinder die Vorliebe für Wasser auch im Volksschulalter bei? Stöckler: Ab dem Schulalter werden Kinder mehr und mehr von der Werbung beeinflusst und vom vielfältigen Angebot an Säften und Limonaden verlockt. Dennoch sagen vier von fünf Volksschulkindern, dass sie

Wie sieht das Trinkverhalten der älteren Schülerinnen und Schülern aus? Stöckler: Das hängt ganz davon ab, ob es in der Schule ein Getränkeangebot gibt oder nicht. Selbstverständlich bringen Schülerinnen und Schüler so manches Getränk, das sie unterwegs erstehen, mit in die Schule, doch das schulinterne Angebot beeinflusst den Getränkekonsum am stärksten. Erfreulicherweise hat auch in den mittleren und höheren Schulen ein Umdenkprozess begonnen und Schulen mit Getränkeangebot gestalten dieses wesentlich gesünder als noch vor ein paar Jahren. Der Großteil der Schulen orientiert sich an den Richtlinien des Gesundheitsministeriums, wonach Durstlöscher wie Mineralwasser, stark verdünnte Fruchtsäfte bzw. Produkte mit maximal 7,4 g Zucker pro dl und ohne Süßstoffe angeboten werden sollen. Was motiviert Jugendliche im Schul-

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Im Winter braucht die Haut eine spezielle Pflege In der kalten Jahreszeit trocknet die Haut schneller aus, da sie weniger Talg produziert und ihr zusätzlich durch die Kälte Feuchtigkeit entzogen wird. Aus diesem Grund braucht unsere Haut im Herbst und Winter eine speziMag.pharm. elle Pflege. Planen Sie einmal Helga Schilcher wöchentlich ein wenig Zeit für Apothekerin in Ihre Hautpflege ein. Mit entSchruns spannender Musik und dem Duft naturreiner ätherischer Öle aus Ihrer Apotheke werden diese Stunden zu einem besonderen Erlebnis für Sie und Ihre Haut.

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min C wieder in Schwung - in Cremen enthalten stimuliert es die Bildung der hauteigenen kollagenen Fasern und regt zudem noch den Zellstoffwechsel an. Eine ideale Pflegecreme unterstützt die Barrierefunktion der Haut. Sie bewahrt den Normalzustand der Haut oder stellt ihn wieder her. Tagescremen führen der Haut vor allem Feuchtigkeit und Lipide zu. Nachtcremen regenerieren und nähren die Haut. Sie sind reichhaltiger (fettreicher) als Tagescremen und geben ihre Wirkstoffe idealerweise über mehrere Stunden frei (Depoteffekt). Fragen Sie die Hautspezialisten – in Ihrer Apotheke


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Worum ging es bei diesem Plakatwettbewerb genau? Stöckler: Ziel des von Prof. Hermann Präg initiierten und von der Abteilung Wasserwirtschaft mit Unterstützung des Landesschulrates, der FHV und der aks Gesundheitsbildung ausgerichteten Wettbewerbes war es, dass sich Schülerinnen und Schüler mit der Bedeutung des Wassertrinkens auseinander setzen und mit ihren Werken andere zum Wassertrinken animieren. Mehr als 250 beeindruckende Plakate wurden eingereicht. Die vervielfältigten Siegerplakate werden Schulen zur Dekoration ihrer Schulrestaurants zur Verfügung gestellt. (pr)

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Im Ländle am meisten Räder Vorarlberger geben pro Jahr 25 Millionen Euro für Fahrräder aus Das Fahrrad ist nicht nur ein beliebtes Verkehrsmittel, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria kommt zum Ergebnis, dass die Vorarlberger für Fahrräder und Zubehör mehr als 25 Millionen Euro pro Jahr ausgeben. Der VCÖ weist darauf hin, dass es pro 1.000 Einwohner in Vorarlberg die meisten Fahrräder gibt. In Vorarlberg gibt es pro 1.000 Einwohner 810 Fahrräder. Damit ist Vorarlberg im Bundesländer Vergleich Österreichs Spitzenreiter. Radfahren ist neben seinem Beitrag zur Gesundheitsprävention mittlerweile auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Eine Analyse zeigt, dass die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger mehr als 25 Millionen Euro pro Jahr für den Kauf von Fahrrädern und Zubehör ausgeben. In den

vergangenen Jahren ist auch die Bereitschaft gestiegen, mehr Geld für ein Fahrrad auszugeben. So gibt es mehr Elektro-Fahrräder und mehr (Qualitäts)Fahrräder im oberen Preissegment. „In Zeiten von in Zukunft weiter steigenden Erdölpreisen ist es clever, in ein gutes Fahrrad zu investieren. Mit jeder Radfahrt steigt die Rendite. Denn wer kürzere Strecken radelt statt mit dem Auto fährt, spart sich einiges an Spritkosten“, stellt VCÖ-Experte Markus Gansterer fest. Mit 165 Euro pro Haushalt sind die Vorarlberger Österreichs Spitzenreiter bei den Investitionen in Fahrräder. Der Österreich-Schnitt liegt bei 90 Euro pro Haushalt. „Vorarlberg ist Österreichs Radfahrbundesland. Der Radverkehrsanteil ist etwa doppelt so hoch wie im Österreich-Schnitt. In Vorarlberg gibt es beim Radfahren fast schon dänische Ver-

hältnisse“, lobt Gansterer die Vorarlberger als sehr fleißige Radfahrer. Mit dem Frühlingsbeginn nimmt auch die Zahl der Fahrradkäufe zu. Der VCÖ empfiehlt, sich vor dem Kauf des Fahrrads genau zu überlegen, für welche Zwecke das Fahrrad gebraucht wird, ob man kurze oder längere Distanzen zurücklegt, ob man das ganze Jahr über fährt oder nur in der warmen Jahreszeit. In der Stadt werden Falträder immer beliebter, weil diese auch in öffentlichen Verkehrsmitteln leicht mitzunehmen sind. Ebenso können sie leicht in die Wohnung oder ins Büro mitgenommen werden, wodurch sie vor Diebstahl sicherer sind. Als Service für alle, die sich überlegen ein Fahrrad zu kaufen, hat der VCÖ zehn Tipps zusammengestellt. Diese gibt es kostenlos unter www.vcoe.at (red)

'U¶0DOHÀ]« Wenn der Heilige Nepomuk wiehert …

Die Alpenstadt Bludenz ist immer für eine Überraschung gut. Selbst wenn sie weniger erfreulich ist, wie ein kürzlicher »Ordnungsruf« der Stadtbehörde. Diese rügte sonnenhungrige Bludenzer, die bei der »Doris« ihr Achtele kauften und dieses in der Sonne beim Nepomukbrunnen genießen wollten. Denkste, sie wurden angewiesen, dies zu unterlassen, weil die Gesetzgebung es aufgrund der »Sandlerverordnung«, an öffentlichen Plätzen zu trinken, untersagt... Heimelige Stimmungen im »Städtle für dich und mich« sind offenbar nicht gefragt. Schade... Man wird seitens der Stadtbehörde gut daran tun, den Platz um den Nepomukbrunnen für die Allgemeinheit zu einer freien Gastronomie-Zone, wie sie der »Anzeiger« schon vor vielen Jahren anregte, zu erklären, bevor der altehrwürdige Heilige Nepomuk anstatt dem Amtsschimmel wiehert... ...meint dr`Malefiz.

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alltag Wasser zu trinken? Stöckler: Viele Schulrestaurants warten mit einem attraktiven Wasserangebot auf. Beispielsweise haben Schüler der HTL Bregenz einen eigenen Wasserbrunnen konstruiert, aus dem in der Kantine kostenlos frisches Leitungswasser – mit und ohne Kohlensäure – gezapft werden kann. In vielen anderen Schulkantinen stehen Karaffen mit frischem Wasser und Gläser auf den Tischen und laden zum Trinken ein. Um das Wassertrinken verstärkt ins Bewusstsein zu bringen, wurde in diesem Schuljahr auch ein landesweiter Plakatwettbewerb durchgeführt.

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Schul-Premiere in Vor Nenzinger Mittelschüler schritten zur Wahl – und legte Die Wahlkabinen waren aufgestellt, die Wahlzeugen bestellt und die Wahlurnen positioniert. Fast konnte man meinen, es handelt sich um ein Wahllokal, das zur Abstimmung über den Nationalrat eingerichtet worden war. Doch es war etwas ganz anderes, nämlich eine pädagogische Premiere in Vorarlberg: An der Mittelschule Nenzing kam erstmals ein Schülerhaushalt zur Abstimmung. Ein Projekt, das junge Menschen an demokratische Entscheidungsprozesse heranführen und der viel bejammerten Politik(er)verdrossenheit entgegen wirken soll. Am Montag, den 24. März, schritten die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Nenzing zur Wahl und entscheiden so über einen Betrag von 5.000 Euro und

wie sie ihr unmittelbares Umfeld Schule damit verändern und gestalten wollen. 37 Wahlvorschläge wurden mit Begründung und Unterstützungserklärungen von Mitschülern eingebracht. Die Palette reichte von der Schuluniform bis zum Schallschutz in den Gängen. „Dieses Projekt ist eine gute Möglichkeit, Jugendliche an die Mechanismen der Demokratie heranzuführen. Wir brauchen engagierte junge Menschen, die gute Ideen haben und für diese Ideen mit demokratischen Mitteln eintreten“, erklärte Nenzings Bürgermeister Florian Kasseroler.

Schülerinnen und Schüler schreiten zur Wahl – sie bestimmen selbst über den Schülerhaushalt von 5.000 Euro. Eine Premiere in Vorarlberg. Entwicklung ab. Adäquate Ansätze sind schwer zu finden. Die üblichen sind für Kinder und Jugendliche zumeist unpassend und erreichen sie nicht. Angebote, die konkret auf sie ausgelegt sind, haben oft keine direkten Auswirkungen und sind eher pädagogischer als politischer Natur. Am Ende steht dann oft eine Enttäuschung bei den Kindern und Jugendlichen, da sie sich entweder nicht angesprochen oder nicht ernst genommen fühlen. Hinzu kommt, dass die meisten Beteiligungsverfahren nur sehr wenige, politisch bereits Engagierte erreichen. Der Großteil der Jugendlichen hat kaum Berührungspunkte mit der Politik und kann sich nicht als verantwortlich gestaltender Teil der Gesellschaft erleben.

Wer Kinder und Jugendliche an politischen Entscheidungen beteiligen möchte, rennt vielerorts offene Türen ein. Schließlich hängt von der heutigen Jugend die Zukunft unserer Demokratie und unserer gesellschaftlichen

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Genau hier setzt der Schülerhaushalt an. Er bietet ein Verfahren an, das alle Herausforderungen in der Kinder- und Jugendbeteiligung adressiert.

Ziel ist es, mit dem Schülerhaushalt alle Kinder und Jugendlichen einer Kommune zu erreichen, sie in einen demokratischen Prozess einzubinden und für sie relevante Veränderungen zu schaffen. Das Verfahren ist einfach: Bei einem Schülerhaushalt machen Schülerinnen und Schüler Vorschläge zu Verbesserungen an ihren Schulen, stimmen darüber in Form einer regulären Wahl ab und setzen ihre Favoriten gemeinsam mit der Kommunalverwaltung um. Dieser einfache Prozess bietet zahlreiche Vorteile. Das Verfahren findet in Schulen statt, da sich hier alle Kinder und Jugendlichen erreichen lassen und es sich zugleich um einen für sie relevanten Lebensraum handelt. Zudem wird eine Investition in Schulen von einer großen Mehrheit der Bürger getragen - und gerade diese Investition macht einen wichtigen Bestandteil des Verfahrens aus. So basiert der Schülerhaushalt auf einem

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Serenade mit Städtischem Orchester Bludenz. Spanien, ein Land, um das sich viele Mythen ranken, und das Sehnsüchte weckt, steht als Motto über dem Programm des Frühjahrskonzerts des Städtischen Orchesters Bludenz. Unter dem Titel „Spanische Serenade“ gibt es am Freitag, 28. März um 20 Uhr im Bludenzer Stadtsaal Musik spanischer Komponisten und die Carmen-Suite von Georges Bizet zu hören. Als besondere Leckerbissen sind neben Bizets Carmen-Suite die „Zigeunerweisen“ von Pablo de Sarasate mit der neuen Geigenlehrerin der Städtischen Musikschule Petra Belenta als Solistin sowie Orchesterlieder von Manuel de Falla mit der Mezzosopranistin Isabel Pfefferkorn zu hören. Informationen und Kartenbestellungen unter 05552/63621-426 oder musikschule@bludenz.at. (red)


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n Schülerhaushalt fest Budget, das von der Kommune, den Schulen oder Dritten zur Verfügung gestellt wird. Dieses Budget gibt dem Verfahren erst das, was vielen anderen Verfahren fehlt: Eine Bedeutung und Wirkung, die alle motiviert, mitzumachen. Dabei muss es gar nicht um große Summen gehen. In den Modellkommunen dieses von der Bertelsmann-Stiftung entwickelten Projektes waren es stets bis zu 7.000 Euro pro Schule, die für das Projekt verwendet wurden, in Nenzing sind es nun 5.000 Euro keine große Summe im Haushalt der Gemeinde aber durchaus sehr viel Geld für eine Schule und erst recht für die Schülerinnen und Schüler. Bei einem solchen Budget darf das Verfahren selbst nicht viel kosten. Genau dies ist beim Schülerhaushalt der Fall, denn

seine Umsetzung kostet weniger als 300 Euro und der Aufwand hält sich in Grenzen. Dazu der Nenzinger Mittelschul-Direktor Heinz Tinkhauser: „Aus meiner Sicht handelt es sich beim Schülerhaushalt um ein äußerst interessantes Projekt. Erstmals erhalten Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, sich einzubringen und ihre Umgebung beziehungsweise ihren Arbeitsplatz mitzugestalten. Kinder und Jugendliche sehen viele Dinge anders als Erwachsene und haben auch andere Bedürfnisse. Diese Sichtweise ist für uns wichtig, gerade auch deshalb, weil die Schule in absehbarer Zeit 50 Jahre alt wird und in vielen Bereichen saniert werden muss. Wir hoffen, dass wir in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde eine Reihe von sinnvollen Vorschlägen möglichst rasch umsetzen können.“ (red)

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Eigentlich haben Sie zwei gesunde Ohren, doch manchmal haben Sie Schwierigkeiten Ihr Gegenüber zu verstehen? Ob beim Fernsehen, im Kaffeehaus oder zu Hause – fast ist es so als würden alle um Sie herum undeutlich sprechen. Oftmals liegt das Problem im Innenohr. Eine Abnutzung der Sinneszellen führt hier dazu, dass wir nicht mehr alle Töne wahrnehmen. Probleme beim Sprachverständnis sind die Folge.

Schwerpunkte der Messe sind geistige und körperliche Heilung, Beseitigungen von Blockaden, sowie Erweckung der Lebenskraft. Die Bandbreite reicht von der Verkostung alkoholfreien Weines, über Mineralien und Edelsteine, großes Büchersortiment bis hin zu Yoga und biodynamischen Lebensmitteln. Mit dabei auch Vertreter der tibetischen Medizin, Irisdiagnose, Energetiker, Matrix und Lichtkristalle. Begleitet wird die Messe von einem ausgewählten Rahmenprogramm. Hier werden Fach-

referenten an allen drei Tagen kostenlose ca. 50 Vorträge über Gesundheit, Heilung und Verbesserung der Lebensenergie halten. Auch Lebensberater und Heiler, Aussteller mit Räucherwaren und Nahrungsergänzung, sowie spirituelle Künstler erweitern das Angebot. (pr)

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Happiness: Messe für ganzheitliches Leben


Freitag, 28. März 2014 Fotos: DarkoTodorovic|Photography

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FHV lädt zum Tag der offenen Tür MitarbeiterInnen und Studierende informieren über die verschiedenen Studienangebote

Was tun nach der Matura? Welches Studium lässt sich mit meinem Beruf vereinbaren? Wie ist der genaue Aufbau eines Studiums? Fragen wie diese brauchen persönliche Antworten. Diese Antworten bekommen SchülerInnen, MaturantInnen, Eltern und alle, die sich für ein Studium interessieren beim Tag der offenen Tür der FH Vorarlberg (FHV). Alle Studiengänge präsentieren sich mit Kurzvorträgen und geben Einblicke, wie sich ihr Fach zusammensetzt. Darüber hinaus zeigen Studierende ihre Semester-Projekte und berichten von ihren Erfahrungen aus dem Studium. Schloss Hofen bietet ebenfalls Information und Beratung zu seinen Studienprogrammen.

„Studieren ausprobieren“ In zahlreichen Workshops können die BesucherInnen einen Tag lang das „Studieren ausprobieren“. Die Workshop-Themen reichen von „Wir machen Radio“ über „Die moderne Führungskraft“ bis hin zu „Zeich(n)en und

„Wir freuen uns auf zahlreiche Studieninteressierte, die sich einen persönlichen Eindruck von unserer Hochschule machen möchten.“ FHV-Vizerektor Prof. (FH) Dr. Oskar Müller

Wunder(n) mit CAD“. In realen Studiensituationen erleben die BesucherInnen, wie es ist, an der FHV zu studieren. Wer will, kann mehrere Workshops in verschiedenen Studienrichtungen besuchen. So erkennt man, welcher Studiengang der richtige ist und kann eine fundierte Entscheidung treffen. Da die Workshops eine begrenzte TeilnehmerInnenzahl haben, ist eine Anmeldung unter vorgeschmack.fhv.at notwendig. „Wir wollen den BesucherInnen einen lebendigen Eindruck vermitteln, was sie als Studierende bei uns erwartet“, erklärt FHVVizerektor Prof. (FH) Dr. Oskar Müller. „Dazu haben wir ein umfangreiches Programm für diesen Tag vorbereitet.“ Information und Beratung Neben den Vorträgen und Workshops stehen den ganzen Tag lang die StudiengangsleiterInnen aller Studiengänge sowie MitarbeiterInnen und Studierende als

Ansprechpersonen für Fragen zur Verfügung. Im persönlichen Gespräch erfährt man wichtige Details und kann gezielt Fragen stellen. Information rund ums Studieren bieten auch die Stipendienstelle und das BIFO. Beim BIFOStand können Unentschlossene einen Interessenstest machen und bekommen eine kurze Bildungsund Berufsberatung. Wer sich über Auslandssemester und internationale Berufspraktika informieren möchte, kann sich an die Mitarbeiterinnen des International Office der FHV wenden. (pr)

INFO

FH VORGESCHMACK Tag der offenen Tür FH Vorarlberg, Dornbirn Samstag, 29. März 2014 9 – 15 Uhr Mehr Information und Anmeldung zu den Workshops unter vorgeschmack.fhv.at

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Unter dem Motto FH VORGESCHMACK öffnet die FH Vorarlberg am 29. März ihre Türen und gibt Einblicke in den Studienalltag an der Vorarlberger Hochschule.


Freitag, 28. März 2014

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Großer Frühjahrsmarkt in Bludenz Neben den Krämer- und Wochenmärkten sind die Großmärkte wie der Frühjahrsmarkt die Highlights im Bludenzer Marktgeschehen. Am Samstag und Sonntag, 3. und 4. Mai, präsentieren Marktfahrer aus Österreich, Deutschland und Italien ihr breites Warensortiment. Textilien, Heilsalben, Schmuck, Putzmittel, Uhren, Schirme, Suppen, Soßen, Montafoner Holzkunst, Western-Stiefel und vieles mehr werden angeboten. Kulinarische Köstlichkeiten wie Kärntner und Italienische Spezialitäten, Raclette, heiße Würste, Burger, Zuckerwatte und gebrannte Mandeln gibt es auch zu genießen. Als Besonderheit erwartet die Besucherinnen eine Harley- und Autoausstellung. Mit den neuesten Errungenschaften in Sachen Harley und Auto sind die Firmen Leidinger, Mercedes Schneider und Moto Weder vertreten. Mit „Two Tube“ ist mit

Countrymusik vom Feinsten für Unterhaltung gesorgt. Mit dabei ist die deutsche Partnerstadt Plettenberg aus dem Sauerland. Die Mitarbeiter des Plettenberger Bauhofes bringen den Marktbesuchern mit Sauerländer Spezialitäten die deutsche Küche und die Gegend um Plettenberg ein Stück näher. Interessierte Marktfahrer können sich beim Marktamt der Stadt Bludenz, Tel. 0043 5552 66100, marktamt@bludenz.at für eine Teilnahme melden. Marktzeiten: Samstag, 3. Mai 2014, 8 bis 18 Uhr; Sonntag, 4. Mai, 2014, 10 bis 17 Uhr. (bach)

Die Bludenzer Innenstadt wird am Samstag und Sonntag, 3. und 4. Mai, zum großen Marktzentrum.

LH Wallner besuchte Kabel-TV Lampert

Kabel-TV Lampert bietet vielfältigste Lösungen im Bereich Fernsehen, Internet und Telefonie. Als verlässlicher Anbieter, der fest in der Region verankert und mit ihr verbunden ist, liefert Lampert über 330 digitale Programme und die meisten freien HDTV-Sender in Österreich. Im Rahmen eines Rundganges, konnte sich der Landeshauptmann ein Bild über das Traditionsunternehmen machen, dass durch Karoline Lampert schon in der 3. Generation geleitet wird. Neben Bereichen wie dem Kundencenter, IT-Abteilung oder Technikzentrum, betreibt Kabel TV Lampert auch mit großem Engagement den regio-

nalen Fernsehsender RTV Vorarlberg. „Der Schlüssel zu unserem Erfolg, ist unser gesamtes Kabel TV Lampert Team, hier dürfen wir stolz sein.“, so die Geschäftsführerin bei ihren Ausführungen. (pr)

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Im Rahmen einer Oberland Tour war Landeshautmann Markus Wallner am Montag auch zu Gast bei Kabel-TV Lampert GmbH & Co KG. Begrüßt wurde er in der Zentrale neben Geschäftsführerin Karoline Lampert auch von einem Großteil der Belegschaft.


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So gefragt wie noch nie (VEV) 5.500 Vereinsmitglieder – Generalversammlung bestätigt amtierenden Vorstand einstimmig Die Vorarlberger EigentĂźmervereinigung (VEV) hat im Geschäftsjahr 2013 ihren Mitgliederstand um fast sieben Prozent auf rund 5.500 Mitglieder gesteigert. Aber auch die Anzahl von Ăźber 14.500 Beratungen und insgesamt mehr als 1.300 Besucher bei den VEVExpertenvorträgen machen deutlich, wie sehr die Interessenvertretung im Jahr 2013 gebraucht und geschätzt wurde. Vorstand einstimmig bestätigt Im Rahmen der 41. Generalversammlung wurde der amtierende Vorstand unter der FĂźhrung von Markus Hagen einstimmig wiedergewählt. Der Vorstand berichtete nicht nur Ăźber die äuĂ&#x;erst positive Vereinsentwicklung, sondern zeigte auch auf, dass sich die VEV unter anderem auch bei den Themen Stellplatzverordnung, Landes-Energieeffizienzgesetz und Baugesetznovelle maĂ&#x;geblich eingebracht hat. Im Namen

Vermieter und Mieter gerichtlich trennen kÜnnen. Die Unterlagen zum Vortrag von Dr. Mini kÜnnen gerne in der VEV-Geschäftstelle in Dornbirn angefordert werden. (pr) Dr. Markus Hagen Präsident der Vorarlberger Eigentßmervereinigung Kontakt: 05522-39573-0

INFO

des gesamten Vorstandes dankte Hagen allen VEV-Mitgliedern, da diese durch ihre Mitgliedschaft dem Thema Eigentum eine starke Stimme im Land verleihen.

richte referierte der Verfahrensexperte Richter Dr. Harald Mini zum Thema „Mit dem Mieter vor Gericht? – Verfahrensrecht fĂźr Vermieter“. Dr. Mini zeigte die verschiedenen Wege, beziehungsweise deren jeweilige Vor- und Nachteile auf, wie sich

Expertenvortrag Im Anschluss an die Vereinsbe-

Was ich trage? Ein paar Tropfen

DAMIT IHR WOHNTRAUM KEINE HĂ„USER KOSTET. RICHTIG PLANEN

OPTIMAL FĂ–RDERN

Ăœber die VEV: ‡9RUDUOEHUJHU(LJHQW PHUYHUHLQLJXQJ 9(9 ZZZYHYRUDWPLW Hauptsitz in Dornbirn ‡,QWHUHVVHQYHUWUHWXQJI U:RKnungs-, Haus- und GrundeigenW PHUVHLW ‡$NWXHOO EHU0LWJOLHGHU ‡)DFK]HLWVFKULIWĂ…+DXVXQG *UXQG´VHFKV$XVJDEHQSUR -DKU ‡5HJHOPl‰LJHUHOHNWURQLVFKHU (0DLO1HZVOHWWHUDQVlPWOLFKH 0LWJOLHGHU

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Bludenzer Rodler auf Erfolgskurs Nicht nur der ganz junge RodlerNachwuchs hat eine beeindruckende Saison hinter sich. Neben den erfolgreichen Damen konnte bei den Herren Thomas Steu den Vize-Europameister-Titel holen, er krönte die Saison mit dem Junioren-Weltmeister-Titel im Doppelsitzer und in der Mannschaft. Rodel-Verbandspräsident Helmut Tagwerker betonte, dass der Erfolg der Bludenzer Rodler hart erarbeitet wurde. Die Ergebnisse, so Tagwerker, bestätigen die Vereinsführung, den eingeschlagenen Weg auch in Zukunft konsequent weiter zu gehen. Neben den Strapazen, welche die jungen Sportler auf sich nehmen, ist ein erfolgreiches Abschneiden

immer auch eng mit dem Trainerteam verbunden. So stellte sich Sparkasse-Vorstandsdirektor Christian Ertl bei Präsident Helmut Tagwerker, bei Cheftrainer Manfred Heinzelmaier und bei der Nachwuchstrainerin und Olympiamedaillengewinnerin von Lillehammer, Andrea Tagwerker, mit einem kleinen Geschenk ein. Mit vielen rodelbegeisterten Fans freute sich Christian Ertl insbesondere über das erfolgreiche Ab-schneiden von Thomas Steu, der dieses Jahr nicht nur Junioren-Vize-Europameister, sondern auch Junioren Weltmeister im Doppelsitzer und in der Mannschaft wurde. Ein Präsent für Thomas Steu soll einerseits eine kleine Anerkennung für diese bemerkenswerten Erfolge und andererseits Motivation für seine bevorstehende Matura sein. (red)

Mittelschule Bludenz erfolgreich im Schach Eine große Abordnung der Mittelschule Bludenz machte sich auf den Weg nach Dornbirn, um am alljährlich stattfindenden Josefi-Turnier in auf Punktejagd zu gehen. In fünf Runden wurden in der Fachhochschule Dornbirn unter achtundzwanzig Teilnehmern die Sieger ermittelt. Nach den ersten drei Runden kristallisierte sich ein Dreikampf heraus, bei dem unter anderem zwei Bludenzer mitzureden hatten. Mit einhundert Prozent waren dies aus Bludenz Deni Turluev und das beste Mädchen Fadime Subasi. Der dritte Titelanwärter war Simon Stern aus Dornbirn. Fadime Subasi verlor in der vierten Runde leider in aussichtsreicher Position das direkte Duell gegen Simon Stern. Deni Turluev konnte jedoch auch die vierte Runde für sich entscheiden. So kam es dazu, dass Den Turulevi in der letzten Runde gegen Simon Stern um den Turniersieg spielte. Mit einem schönen Trick in der Eröffnung

startete die letzte Runde für den Bludenzer perfekt. Deni spielte die Partie sehr sicher weiter und konnte sich durch ein schönes Grundreihenmatt den Sieg in Dornbirn vor dem Lokalmatador Stern sichern. Auf dem tollen dritten Rang landete Fadime Subasi, die sich somit den Sieg in der Mädchenwertung sicherte. Auf dem vierten Rang landete ebenfalls mit Robin Möller ein Bludenzer Schüler. Die nächste Talentprobe dürfen die Mittelschüler aus Bludenz in Götzis ablegen, wenn die Landesmeisterschaften aller Vorarlberger Schulen ausgetragen werden. (red)

Christian Ertl, Rodel-Verbandspräsident Helmut Tagwerker, JuniorenWeltmeister Thomas Steu, Nachwuchstrainerin Andrea Tagwerker und Marketingleiter Arno Sprenger.

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Glückwünsche für die Bludenzer Kunstbahnrodler gab es vom Sponsorpartner Sparkasse Bludenz.


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„Sankt Oberländer Bau Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter hielt beim Oberländer Bauerntag ein erfrischendes Referat und konnte die 150 Besucherinnen und Besucher, die sich besonders in der Alpflächen-Frage Lösungen erwarteten, für seine Positionen gewinnen. „Die Sanktionen müssen weg, es braucht aber die Einzelfallabklärung. Generalabsolution werde ich keine erteilen. Dank gilt den Landwirtschaftskammern für die Bereitschaft, die nötigen Bestätigungen auszustellen!“ Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter fand bei seinem Antrittsbesuch in Vorarlberg klare Worte in der Alpflächen-Frage und präsentierte beim Oberländer Bauerntag in der vollen Blu-

menegghalle in Ludesch auch eine klare Botschaft. „Ich habe die Task-Force eingesetzt, um die Probleme, die sich in den vergangenen Jahren zusammengebraut haben, abzuarbeiten. Die ersten positiven Entscheide sind auch im Entstehen!“ Rupprechter betonte, dass es ab 2015 ein neues System in Sachen Alpflächen geben wird, das Unklarheiten und unterschiedliche Auslegungen verhindern soll. „In zwei Wochen wird das neue System präsentiert!“ Rupprechter ging beim Oberländer Bauerntag, der von den Bauernbund-Bezirken Feldkirch, Innerland und Montafon organisiert wird, auch auf die neue EU-Programmperiode ein und bekannte sich dazu, dass beim

„Da Blechhauf‘n“ in der Kulturbühne Am Samstag, 29. März (20 Uhr), findet in der Kulturbühne Schruns die Vorarlbergpremiere des neuen Albums von „Da Blechhauf’n“ statt.

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Der Blechhauf´n ist wieder da und hat wieder einen Plan. Codename: „Burning Lips". Ein spektakulärer, verwegener Coup, mit dem die Musiker schnell das Publikum als Komplizen gewinnen. Zu der Ganovenbande gehören der berüchtigte Casinobesitzer Al Wieder, der Computer - Hacker George Stone, der französische Pokerprofi Christián Wiedér, der Rotlichtkönig Bernhard Hollywood, der Mafiaboss Alexander Kreml, der aus einer italienischen Strafanstalt entlassene Provinztenor Christo Santa Cruz und der Wiener Schönheitschirurg Dr. Reinhold Bieber (Spion). So unterschiedlich diese „Verbrecher“ auch sind, eines haben sie gemeinsam: Ihr Markenzeichen: Style, Look und Smoothness. Die Männer vom Blechhauf´n sind keine hergelaufenen Wald-und-

Wiesen-Gauner sondern die Besten ihres Fachs. Gemeinsam mit seinem Kumpan Dr. Bieber reist Al Wieder quer durch die Welt, um seine '7' zusammenzusuchen: Einige tollkühne, alte Kameraden aus der BlasmusikkapellenMafia. Um ihren komplizierten Coup auszuführen, müssen die Musiker ihr Leben riskieren, aber mit ihrer angeborenen Coolness, ihrem Sex- Appeal und ihrer bestechenden Intelligenz, wird das Unmögliche möglich. Kartenvorverkauf bei Ländleticket in allen Raiffeisen Banken und Sparkassen sowie im Musikladen. (red)

„Da Blechhauf’n“ gastiert am Samstag, 29. März, in der Kulturbühne Schruns.


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ionen müssen weg“ erntag: Klare Worte von Minister Rupprechter Einsatz öffentlicher Gelder eine gewisse Bürokratie nötig ist. „Die Steuerzahler haben Recht sich darauf verlassen zu können, dass die Förderungen, Subventionen und Leistungsabgeltungen korrekt und den Gesetzen entsprechend verwendet werden.“ Die Finanzierung der neuen EUProgrammperiode ist auf gutem Weg, hier brauche es aber noch abschließende Gespräche mit den Ländern. Landesrat Erich Schwärzler, LK-Präsident Josef Moosbrugger

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (3. v. li.) mit LK-Präsident Josef Moosbrugger, LAbg. Josef Türtscher, Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann, LR Erich Schwärzler, den Bezirksobleuten Oswald Ganahl und Walter Rauch und NR Norbert Sieber. und Bezirksobmann LAbg. Josef Türtscher dankten dem neuen Landwirtschaftsminister in ihren

Grußworten für die effiziente Arbeit in den vergangenen Wochen und gingen davon aus, dass die

Alpflächenproblematik tatsächlich zu einem guten Ende gebracht werden kann. (red)

Snow Polo Europameisterschaften Gargellen erwies sich als ausgezeichneter Schauplatz Im Rahmen der Endausscheidung der Pipa Snow Polo Europameisterschaft in Gargellen wurde das österreichische Team zum Europameister 2014 gekürt. Die heimischen Organisatoren sowie die Veranstalter schufen hervorragende Bedingungen, die auf außergewöhnliche Resonanz stießen.

Europameister und zugleich Turnierdirektor Uwe Seebacher freute sich über den perfekt organisierten Event in Gargellen: „Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr den Snow Polo Europameister-

Die perfekte Schneelage in Gargellen beeindruckte die internationale Elite im Snow-Polo-Sport. titel auf österreichischem Boden erspielt zu haben. Die Gargellner Hoteliers, die Bergbahnen Gargellen, die Gemeinde St. Gallenkirch und Montafon Tourismus haben uns maßgeblich mit ihrer wertvollen Arbeit unterstützt. In sehr kurzer Zeit wurde sehr gut gearbeitet um erstklassige Bedingungen vor Ort gewährleisten zu können. Mensch und Tier haben sich rundum wohl gefühlt“. Auch Manuel Bitschnau (Geschäftsführer Montafon Tourismus) zeigte sich höchst zufrieden mit dem Verlauf des Turniers und seinem Team: „Das Flair und Ambiente des Turniers, die spannenden Spiele und die begeisterten Zuschauer bestätigen unsere Arbeit. Gerne sind wir kurzfristig

eingesprungen, um das Turnier im Montafon auszutragen, da die Snow Polo EM hervorragend zur

Erinnerungen schenken !

Aktion: Die zweite DVD Kopie gratis bis 19.04.2014. Foto: For Video

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Sieger der Snow Polo Europameisterschaft und zugleich Turniersieger im Montafon in Österreich ist das Team Österreich mit Uwe Seebacher und Nikki Lasser. Sie setzten sich klar gegen die Mannschaften Liechtenstein, Schweiz und Italien durch. Im Finalspiel gegen Liechtenstein gewann Österreich mit 4:1. Auf Platz zwei platzierte sich Team Liechtenstein um Verena Marxer und Marc Ojeda. Den dritten Platz belegte die Schweiz. Vierter wurde Italien. Die Spieler der Mannschaften lobten unisono die prachtvollen Finalspiele sowie die guten Neuschneebedingungen am Sonntag.

sportlich aktiven Positionierung des Montafons passt“. Dieses Turnier im höchst gelegenen Ort des Montafons, Gargellen, war das absolute Highlight der 2014 PIPA PROAM EUROPEAN SNOW POLO EM TOUR, mit großem Showdown im Montafon. Von 21. bis 23. März trugen die besten europäischen Snow Polo Nationalteams das letzte Turnier der Saison aus. In Gargellen fand das schnellste und actionreichste Finale der Polo Winterspiele 2014 statt. Am Sonntag entschied sich, dass das Team Österreich Snow Polo Europameister 2014 wurde. (bach)


Freitag, 28. März 2014

38 Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 14° 2000 m: 2°

min: 7° Nied. 0%

max: 18° 2000 m: 2°

min: 8° Nied. 70%

max: 19° 2000 m: 4°

Am Freitag kehrt das Frühlingswetter allmählich zurück ins Ländle. Meist scheint die Sonne und die Temperaturen steigen wieder deutlich an. Dieser Trend setzt sich sowohl am Samstag als auch am Sonntag fort. Trotz einiger höherer Wolkenfelder bleibt es sonnig und mit 18 - 20 Grad wird es wieder frühlingshaft mild.

Kurt Breitegger

Aus heutiger Sicht bringt auch die kommende Woche trotz durchziehender Wolken einiges an Sonnenschein. Auch die Temperaturen dürften weiterhin auf frühlingshaftem Niveau bleiben. Vorerst ist also kein „typisches Aprilwetter“ in Sicht! Täglich aktuelle Wetterprognosen, Webcams und Live-Wetterdaten finden Sie unter www.wetterring.at.

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Freitag, 28. März 2014

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ÖSV-Titelkämpfe im Montafon Prominentes Teilnehmerfeld begeisterte Ski-Fans Nach vierzig Jahren war es endlich wieder soweit, dass die Österreichischen Meisterschaften Ski Alpin im Montafon ausgetragen wurden. Nicht nur der Veranstalter zeigte sich zufrieden und stolz, die zahlreichen Fans und die Athleten feierten gemeinsam eine sportlich fröhliche Party zum Abschluss der alpinen Rennsaison. Vom Skiclub Montafon, Silvretta Montafon und Montafon Tourismus perfekt organisiert, kürten sich Kathrin Zettel (Slalom und Riesenslalom) sowie Phillipp Schörghofer (Riesenslalom) und Reinfried Herbst (Slalom) zu den neuen Österreichischen Meistern. Im Riesenslalom erreichten die Vorarlberger Magnus Walch (2.) und Marcel Mathies (3.) das Podium. „Es ist natürlich schön die Saison mit zwei Siegen zu beenden. Gratulation an das Organisationsteam, denn die Bedingungen im Montafon waren wirklich sehr gut”, bilanzierte Kathrin Zettel zufrieden. Es herrschte Volksfeststimmung auf dem Kirchplatz in Schruns mit knapp tausend Fans, die ihre Stars feierten und selbige sich ausgiebig Zeit für Autogramme ließen. Vor allem gab es Gänsehautfeeling als für die Sieger der Rennen die österrei-

Österreichische Meisterschaften Ski Alpin im Montafon. Michaela Kirchgasser, Kathrin Zettel und Bernadette Schild ließen sich von der Menge feiern. chische Bundeshymne erklang. Die knapp tausend Zuschauer sangen für Michaela Kirchgasser ein Geburtstagsständchen. Unter den Besuchern waren zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Sport, unter anderem Sportlandesrätin Bernadette Mennel „Das Montafon steht mit dem Sport sehr oft im Mittelpunkt und für das Land sowie die Regi-

on sind die Großveranstaltungen eine große Bereicherung“, Michael Zangerl (Sportservice Vorarlberg), FPÖ-Clubobmann Dieter Egger, Snowboardcrosser Markus Schairer, Ex-Sport-LR Mag. Siegi Stemer, Anita Wachter und Rainer Salzgeber, Karl Hueber (Bürgermeister Schruns), Martin Vallaster (Bartholomäberg), Thomas Zudrell (Silbertal), Manuel

Bitschnau (Montafon Tourismus), Georg Hoblik (Silvretta Montafon), EYOF Geschäftsführer Philipp Groborsch und natürlich die „Hausherren“ vom Skiclub Montafon, Thomas Amann und Alex Borg mit ihrem engagierten Team. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Harmoniemusik Schruns und die Montafoner Alphornfreunde. (red)

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4. Jäger Ski WM im Montafon Im Montafon entscheidet sich erneut, wer sich zu Recht JägerSkiweltmeisterin und JägerSkiweltmeister nennen darf. Vom 3. bis 6. April visieren rund zweihundert sportlich und genussvoll orientierte Waidmänner und –frauen die Titel an. Die Jäger Ski WM kommt im vierten Jahr ihrer Durchführung wieder „nach Hause“. Das Organisationsteam, viele freiwillige Helfer, Hostessen, Jagdfreunde und Sponsoren sind bestens gerüstet, um das Montafon im Rahmen der 4. Jäger Ski WM entsprechend zu präsentieren. Mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm trifft die Jäger Ski WM mit Sicherheit auch bei allen Begleitpersonen, Besuchern und Fans voll ins Schwarze. Eröffnungsabend im Kapellrestaurant, Jagdliches Schießen in der Bürser Schlucht, das Skirennen am Golm, Weinverkostung und Kochschule – Weidmänner- und

-frauen lieben den Genuss und sind gesellig. Der Eröffnungsabend am Donnerstag, 3. April, kann auch für Besucher der Jäger-Ski-WM und Gäste gebucht werden: inklusive Berg- und Talfahrt, jagdliche Ausstellung, musikalische Unterhaltung, dreigängiges Abendmenü im Kapellrestaurant (Hochjoch). Nur gegen vorherige Anmeldung auf events@montafon.at, +43 (0)5556 72253-57. www.jaeger-ski-wm.at zu finden. (red)

Erster elektrischer VW Up bei Autohaus Lins Am 17.3.2014 übernahmen Herr Dipl.Ing. Richard Nikolussi und Herr Dipl.Ing. Konrad Hänsler im Beisein von Herrn LR Schwärzler den ersten rein elektrischen VW Up Vorarlbergs beim Autohaus Rudi Lins in Nüziders. Das Architekturbüro Nikolussi und Hänsler ist Pionier in Sachen Elektromobilität und setzt seit

2009 Elektroautos für betriebliche Zwecke ein. „Der neue VW Up ist das derzeit modernste verfügbare Elektrofahrzeug und beeindruckt durch seine absolute Alltagstauglichkeit“ zeigt sich Dipl.Ing. Richard Nikolussi begeistert. „Neben den ökologischen Vorteilen sprechen aus unserer Sicht auch wirtschaftliche Aspekte klar für den E-Up“ so Richard Nikolussi. (pr)

Die Jagd auf die begehrten Titel wird im Rahmen der „Jäger Ski WM“ im Montafon eröffnet.

Der i40 Kombi von Hyundai Der dem D-Segment zugehörige Hyundai i40, der in Europa (Rüsselsheim, Deutschland) designt und entwickelt wurde, bietet Luxusausstattung und hohe Qualität zu einem attraktiven Preis. Außerdem überzeugt das Garantiepaket, welches fünf Jahre Fahrzeuggarantie ohne Kilometerbegrenzung, fünf Jahre Mobilitätsgarantie und fünf Jahre jährliche GratisZustandsprüfung beinhaltet. Sportlich und komfortabel Die ausdrucksstarke und dynamische Linienführung des i40 stellt einen wahren Eyecatcher dar und vereint Sportlichkeit mit Komfort.

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Durch seine großzügigen Abmessungen ist der i40 Kombi eines der komfortabelsten Fahrzeuge seiner Klasse und bietet seinen Passagieren auch auf längeren Reisen genug Freiraum und Komfort. Mit seinen 553 Litern Kofferraum-

volumen, welches beim Umlegen der Rücksitzlehne sogar auf 1.719 Liter erweitert werden kann, punktet der i40 Kombi auch in Sachen Transportmöglichkeiten. Angetrieben wird der i40 Kombi von einem 1,7 l Common Rail Diesel-Motor

Spitzenausstattung beim i40 Auch bei der angebotenen Ausstattung kann sich der i40 Kombi sehen lassen: Schon die Einstiegsvariante „Comfort“ bietet Einparkhilfen vorne und hinten, elektrisch einstellund beheizbare Außenspiegel, Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit elektronischer Temperaturregelung, eine Mittelarmlehne vorne mit Staufach, hinten mit Getränkehalter, Tempomat mit Speedlimiter u.v.m. Zahlreiche Features wie ABS, EBD und ESP sorgen ebenso für Sicherheit an Bord des i40 wie die insgesamt neun Airbags, der Bremsassistent und das Vehicle Stability Management. Details unter www.hyundai.at

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Freitag, 28. März 2014

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