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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen Mitteilungen der Landeshauptstadt KW 22 | 30. Mai 2013 | 31. Jahrgang | www.rzg.at

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Stadtbus nicht mehr am Kornmarktplatz Der Bregenzer Stadtbus wird zukunftig nicht mehr über den neuen Kornmarktplatz fahren, sondern via Rathaus-, Anton-Schneider-, Bergmann- und Belruptstraße durch die Bregenzer Innenstadt , wie die Stadtvertetung am vergangenen Dienstag beschloss. Seite 26

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=VT4HPIPZ 1\UPÄUKL[KHZ-Y…OSPUNZMLZ[PUKLU)YLNLUaLY:LLHUSHNLUZ[H[[ Mit Gratisfahrten wird das Spektakel eröffnet, mit Klangfeuerwerk beendet. Seite 62

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Amtliche Mitteilung

Voraussichtlich am Montag, dem 3. Juni 2013, beginnt eine notwendige Belagssanierung im Kreuzungsbereich Reutegasse/ Rheinstraße. Die von der Landeshauptstadt Bregenz beauftragten Firmen Migu AsphaltBaugmbH und Rhomberg Bau GmbH bringen einen neuen Deckbelag auf und führen Asphaltierungsarbeiten durch. Es werden daher wahrscheinlich am 20. und 21. Juni 2013 keine Zu- und Abfahrtsmöglichkeiten zu den Häusern bestehen. Über den genauen Zeitpunkt dieser Bauphase wird zeitnah informiert. Die Bauarbeiten werden insgesamt etwa drei Wochen andauern, deshalb muss der Bereich komplett gesperrt werden und ist nicht befahrbar. Allerdings bleiben während der Nebenarbeiten die Zu- und Abfahrten zu Ihren Hauseingängen offen. Die Nebenarbeiten umfassen die Sanierung sämtlicher Schachtdeckel, Regeneinlaufgitter, Pflasterarbeiten, Asphaltaufbruch und den Einbau der Asphalttragschichten. Während den Arbeiten wird die Stadtbuslinie 5 über die Rheinstraße und Mariahilfstraße zur Brielgasse geführt. Die Haltestellen Stadion, Vorklostergasse, Druckergasse, Rummergasse, Stadtwerke, Auf der Matte, Kuengasse und Schule Rieden können nicht bedient werden. Die Asphaltarbeiten können nur bei guter Witterung durchgeführt werden. Bei Schlechtwetter verschieben sich die Arbeiten um einen Tag. Nach Aushärtung des Deckbelages und Beendigung der Markierungsarbeiten wird die Straße wieder ungehindert befahrbar sein.

INFO Dienststelle Tiefbau DI (FH) Stefan Carotta, Tel.: 05574/410-1332 oder 0664/6141087

Notwendige Kanalsanierung Ab dem 3. Juni kommt es aufgrund von Kanalsanierungen im Bereich Arlbergstraße/Römerstraße/Kreuzung Josef-HuterStraße zu kurzen Verkehrsbehinderungen. Die Bauarbeiten dauern rund drei Wochen, die Zu- und Abfahrtsmöglichkeiten zu den Häusern und den Geschäften sind gegeben. Informationen in der Dienststelle Tiefbau bei Gernot Schertler unter Tel.: 05574/4101331 oder 0664/6141037.

„Einfach Schön“ Malworkshop für Kinder im Magazin4 Zum ersten Mal bietet der Arbeitskreis Kinderfreundliche Stadt mit Unterstützung von Obfrau und Stadträtin Mag. Judith Reichart einen gratis Malworkshop für Kinder von fünf bis zehn Jahren an. Die Bregenzer Künstlerin Rita Moosbrugger wird an zwei Tagen im Erdgeschoss des Magazin4 mit den Kindern Bilder erarbeiten. Am Freitag, dem 7. Juni, von 15 bis 17 Uhr und am Samstag, den 8. Juni, von 10 bis 12 Uhr können sich die Kinder beim Malworkshop künstlerisch austoben. Am Sonntag, den 9. Juni, werden die Bil- Lucki Berger vom Arbeitskreis Kinderfreundliche der um 16 Uhr im Cafe Galerie Cuenstler Stadt, Künstlerin Rita Moosbrugger und Stadträtin im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Mag. Judith Reichart. Eine Malschürze steht für jedes angemeldete Kind bereit. Unter fachkundiger Hilfe und Unterstützung können Kinder bei diesem INFO Workshop ihrer künstlerische Schöpfungskraft Anmeldung ab sofort beim: und Kreativität freien Lauf lassen. Arbeitskreis Kinderfreundliche Stadt Die erarbeiteten Arbeiten werden im Rahmen einer Vernissage am Sonntag dem 9. Juni Ludwig Berger um 16 Uhr im Cafe Galerie Cuenstler am KornTel.: 05574/410-1641 marktplatz der Öffentlichkeit präsentiert. e-mail: ludwig.berger@bregenz.at

„Lake Night“ Jugend-Clubbing im Foyer des Landestheaters Unter dem Titel „Lake Night“ findet am Donnerstag, dem 30. Mai, das erste Jugend-Clubbing im Zentrum der Seestadt Bregenz statt. Die besondere Location im Foyer des Vorarlberger Landestheaters verwandelt sich in einen Party Club der Extraklasse. Mit den Schwerpunkten House und Charts werden DJ Alessandro Lesz (Schülerball, Pink Party s, K-Shake) und DJ Exellery (Millia Records, Snap Music, Nr. 1 Hit auf livingelectro.com) für ausgelassene Partystimmung sorgen. Tanzperfomances von „Move4Style“, eine Lichtershow und andere Specials garantieren einen abwechslungsreichen Abend in einzigartiger Atmosphäre. Der Eintritt ist ab 15 Jahren, der Einlass ab 20:30 Uhr. Tickets sind unter www.laendleticket.com und an allen Raiffeisenbanken und Sparkassen für einen VVK Preis von 8 Euro erhältlich. Als RAIBA-Club Mitglied und mit der 360 Card gibt es eine zusätzliche Ermäßigung.

INFO „Lake Night“ Jugend-Clubbing 30. Mai 2013, Einlass: 20:30 Uhr ab 15 Jahren Foyer Vorarlberger Landestheater, Bregenz Jugendservice Belruptstraße 1, Bregenz Tel.: 05574/410-1661 www.jugendservice.bregenz.at

entgeltliche Einschaltung

Bauarbeiten: Reutegasse/Rheinstraße

30. Mai 2013 • KW 22


Amtliche Mitteilung

30. Mai 2013 • KW 22

Vorarlberger Umweltwoche Bregenzer Schwerpunkt zum Thema „Ernährung und Lebensmittel“

Die Landeshauptstadt Bregenz widmet sich in der Umweltwoche dem Thema „Ernährung und Lebensmittel“. Unter dem Motto „Die Honigmacher“ starten am Montag, dem 3. Juni, um 19 Uhr alle Interessierten bei der Landesbibliothek. In Begleitung einer Waldpädagogin und eines Bienensachverständigen spaziert man zur Waldschule Bodensee,

wo der Film „More than Honey“ gezeigt wird. In diesem hochaktuellen Dokumentarfilm geht der renommierte Schweizer Regisseur und Sohn einer Imkerfamilie, Markus Imhoof, dem rätselhaften Bienensterben auf den Grund. Mit großer Präzision und beeindruckenden Bildern macht er das Leben der Bienen sichtbar. Im Anschluss klingt der Abend im gemeinsamen Gespräch mit Bregenzer Imkern und der Verkostung von heimischem Honig aus. Am Mittwoch, dem 5. Juni, wird von der Landeshauptstadt Bregenz in Kooperation mit den Stadtwerken Bregenz und der Waldschule Bodensee die Veranstaltung „Von der Quelle bis zum Wasserhahn – Wasserversorgung in Bregenz“ angeboten. Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und von unschätzbarem Wert. Das Trinkwasser in Bregenz stammt überwiegend aus dem Grundwasser des Mehrerauer Waldes. Im Wasserschutzgebiet werden die dortigen Filterbrunnen und Wasserversorgungsanlagen der Stadtwerke Bregenz besichtigt. Dabei wird allerlei Wissenswertes über die Wasserversorgung in Bregenz und zum Thema „Wald und Wasser“ vermittelt.

INFO

Sommerferienaktion 2013 Die Landeshauptstadt Bregenz führt heuer wieder vom 8. bis zum 20. Juli eine Ferienaktion für Bregenzer Schüler/innen im Alter von sieben bis elf Jahren durch. Die Kinder sind im Ferienheim „Alte Mühle“ in Au/Rehmen untergebracht, wo ihnen ein abwechslungsreiches Programm geboten wird. Neben Spiel und Spaß stehen Aktivitäten wie Nacht- und Flusswanderungen, Grill- und Discoabende sowie ein Abenteuertag auf dem Programm. Anmeldungen können ab sofort in der Dienststelle für Soziales und Senioren erfolgen.

INFO Ferienaktion 8.7. - 20.7.2013 Anmeldung: Dienststelle für Soziales und Senioren Tel.: 05574/410-1634 Belruptstraße 1, Bregenz

„Die Honigmacher“ Montag, 3. Juni, 19 Uhr Treffpunkt: Landesbibliothek, Fluherstraße 4 Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Waldschule Bodensee und dem Imkereiverein Bregenz.

„Von der Quelle bis zum Wasserhahn – Wasserversorgung in Bregenz“ Mittwoch, 5. Juni, 18:30 Uhr Treffpunkt: Stadtwerke Bregenz, Reutegasse 33, Innenhof Die Teilnahme ist kostenlos! Um Anmeldung wird gebeten. Anmeldung und Informationen: Dienststelle Umweltschutz Karin Siemers Tel.: 05574/410-1381 e-mail: umweltschutz@bregenz.at Das vorarlbergweite Programm finden Sie unter www.umweltv.at oder beim Bregenzer Bürgerservice! Beachten Sie bitte, dass auch 2013 wieder das sensationell günstige „umwelt v maximo“ Ticket des Vorarlberger Verkehrsverbunds um 13 Euro mit Gültigkeit für sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel im ganzen Land und der gesamten Umweltwoche erworben werden kann.

Interkulturelles Frühstück Auftakt zum Sommerprogramm im Park Mariahilf Der Stadtteil Bregenz-Mariahilf hat mit Menschen aus 61 Nationen eine große kulturelle Vielfalt. Dies ist Anstoß für ein interkulturelles Frühstück am 4. Juni im Park Mariahilf. Eine Initiativgruppe, die sich im Rahmen der Stadtteilversammlung Mariahilf gebildet hat, organisiert die Veranstaltung. Menschen unterschiedlicher Herkunft bringen eine landestypische Speise mit. So entsteht eine große Tafel mit kulinarischen Spezialitäten aus aller Welt. Die ganze Bevölkerung ist herzlich eingeladen! Das interkulturelle Frühstück ist zugleich Auftakt zum „Frühstück im Park“, das über

die Sommermonate jede Woche am Dienstag von 9:30 bis 11 Uhr angeboten wird. Alle Interessierten sind eingeladen, sich bei Kaffee, Tee und Gebäck zu unterhalten und neue Nachbarinnen und Nachbarn kennenzulernen.

INFO Interkulturelles Frühstück Dienstag, 4. Juni 2013 von 9:30 bis 11:00 Uhr Park Mariahilf (bei Regen im Pfarrsaal Mariahilf) Infos: Stadtteilbüro Mariahilf Clemens-Holzmeister-Gasse 2 Tel.: 05574/410-1660 guenther.willi@bregenz.at

entgeltliche Einschaltung

Auch wenn Umwelt und Umweltschutz immer Saison haben – seit fünf Jahren ist die Umweltwoche Anfang Juni ein besonderer Höhepunkt! Über 80 Veranstaltungen im ganzen Land, unzählige Aktionen und Impulse – das ist der Rahmen für die Umweltwoche 2013. Die umwelt|v-Partner laden gemeinsam mit Gemeinden, Schulen, Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen wieder herzlich zu diesem „Schaufenster“ ein!


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Unterstützung für Auer-Initiative AK-Fraktionen geschlossen für Begrenzung der Managergagen Ein deutliches Zeichen gegen die Abzockerei in den Chefetagen der Börsenunternehmen setzte letzte Woche die Arbeiterkammervollversammlung in Feldkirch. Der von den sozialdemokratischen GewerkschafterInnen eingebrachte Antrag zur Begrenzung der Millionengagen der ATX-Vorstände wurde von allen Fraktionen unterstützt und einstimmig angenommen. Für die Initiatorin der OnlinePetition „Stoppt die Abzockerei“, AK-Vizepräsidentin Manuela Auer, „ein Erfolg und ganz wichtiges Signal“. Vor allem auch an die Politik, die sich dem Thema nicht länger verschließen dürfe. „Es braucht klare Regeln für die Managervergütung - sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene“, sagt Auer. Es sei einfach unverantwortlich und gegenüber den Beschäftigten unfair, dass die Vorstände der börsennotierten Unternehmen weiter abcashen, während etwa die Einführung eines dringend erforderlichen Min-

AK-Fraktionen fordern klare Regeln für Managergehälter. destlohnes von 1.500 Euro aus Kostengründen abgelehnt wird. Auer erinnert daran, dass der Erfolg der Unternehmen nicht nur dem Geschick der Manager, sondern ebenso dem Fleiß und der Ausdauer der Beschäftigten zu verdanken sei. Daher brauche es vor allem auch bei den Löhnen und Gehältern mehr Verteilungsgerechtigkeit. Danach sehe es derzeit aber „überhaupt nicht aus“. Von der Wirtschaftsentwicklung würden vor allem jene profitieren, die schon bisher am meisten verdient haben, nämlich die Top-Mana-

ger der Börsenunternehmen. Im Durchschnitt verdiente ein ATXVorstand im Vorjahr 1,4 Millionen Euro – das ist um 6,5 Prozent mehr als 2011. Nur zum Vergleich: Das österreichische Medianeinkommen beträgt knapp 28.000 Euro und erhöhte sich im gleichen Zeitraum um lediglich 2,9 Prozent. Zu den Gagenkaisern in Österreich gehören Andritz-Vorstandschef Wolfgang Leitner mit 5,38 Millionen Euro und Wolfgang Eder von der Voestalpine mit einem Jahresgehalt von knapp 3 Millionen Euro. „Derartige Millionengagen sind einfach nicht gerechtfertigt und müssen endlich

begrenzt werden“, so Auer. Die AK-Vizepräsidentin erhofft sich durch die Unterstützung der AKVollversammlung Rückenwind für die von ihr gestartete Unterschriftenaktion. „Es ist wichtig, dass wir hier weiter Druck machen. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Schere bei den Einkommen weiter auseinander geht“, so Auer. Petition „Stoppt die Abzockerei“ – die Forderungen: • Deckelung der Managergehälter! • Begrenzung der steuerlichen Absetzbarkeit von Vorstandsgagen auf 500.000 Euro pro Kopf! • Begrenzung der Managerboni auf maximal 30 Prozent des Grundgehaltes! • Schluss mit den unangemessen hohen Millionenabfertigungen! Unterschrieben werden kann auf der Homepage www.stoppt-dieabzockerei.at. Alternativ können von dort auch Unterschriftenlisten heruntergeladen werden. (pr)

Kommentar

Armutsbericht: erschreckende Zahlen Die Fassade vom glückseligen Ländle hat bereits in den vergangenen Jahren eine unschöne Patina angesetzt, jetzt hat sie auch Risse bekommen. Vorarlberg gilt noch immer als eines der reichsten Bundesländer Österreichs. Dennoch sind in Vorarlberg mehr Menschen von Armut gefährdet als im bundesweiten Durchschnitt, in keinem anderen Bundesland haben mehr Haushalte Kreditschulden, in keinem anderen Bundesland sind die durchschnittlichen Mietkosten höher als im Ländle, in keinem anderen Bundesland sind so viele Pensionistinnen von Armut gefährdet. Eines jedoch hat Vorarlberg mit den anderen Bundesländern gemeinsam: Armut ist primär weiblich.

allein lebenden Pensionistinnen sind 36 Prozent von Armut betroffen (der Österreichschnitt liegt hier bei 24 Prozent), bei Familien mit mehr als drei Kindern ist es ein Fünftel. 29 Prozent der alleinlebenden erwerbstätigen Frauen sind finanziell mehr als knapp dran, österreichweit sind es 24 Prozent. Mit 47 Prozent gibt es in Vorarlberg einen höheren Anteil an Haushalten mit Kreditverbindlichkeiten (Österreichschnitt bei 33 Prozent). Die durchschnittliche Wohnungsmiete inklusive Betriebskosten liegt in Vorarlberg mit 439 Euro deutlich höher als im Österreichschnitt mit 388 Euro. In absoluten Zahlen: 57.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger sind aktuell von Armut betroffen.

Die aktuellen Zahlen: Die Quote der armutsgefährdeten Menschen ist in Vorarlberg gesunken von 17,5 Prozent im Jahr 2005 auf 14,7 Prozent im Jahr 2011. Das liegt über dem Österreichschnitt von 14,4 Prozent. Mit 63 Prozent sind Alleinerzieherinnen am meisten von Armut betroffen. Bei

Für die zuständige Soziallandesrätin Greti Schmid sind die Zahlen aus dem nun vorliegenden Armutsbericht ein Beleg dafür, „dass die vielfältigen im Land gesetzten Maßnahmen zielorientiert und treffsicher sind“. Immerhin zeige die Statistik, dass die Gefährdungsquoten seit dem Jahr 2005

bis heute nicht gestiegen sondern im Gegenteil gesunken sind und die Gesamtzahlen in etwa im Bundesschnitt liegen. Ein Verantwortlicher des Sozialvereins „Tischlein Deck Dich“ hingegen merkte in dieser Woche an, dass die Zahl der Bedürftigen, die tägliche Mahlzeiten für sich und ihre Familie kaum noch finanzieren können, von Jahr zu Jahr steigt – mehrere tausend Menschen werden Woche für Woche mit Nahrungsmitteln versorgt. Wie auch immer. Zumindest hat Schmid angekündigt: „Die vom Land begonnenen Maßnahmen zur Armutsvermeidung und Stabilisierung sowie zur Verringerung der Armuts- und Ausgrenzungsgefährdung und zur Hilfe und Unterstützung aller, die von Armut betroffen sind, werden konsequent fortgesetzt.“ Eines zeige der Bericht deutlich: „Die Analyse der Lebenslagen von Menschen, die von Armut betroffen beziehungsweise von ihr bedroht sind, zeigt, dass Armut weit mehr ist als ein Mangel an Einkommen und dass Verarmung viele Ursachen

hat und in den verschiedensten Bereichen wie Wohnen, Bildung, Arbeit, Gesundheit und so weiter manifest wird“, sagte die Landesrätin. Die Opposition jedenfalls sieht im nun vorliegenden Bericht ein Armutszeugnis für die bisherige Sozialpolitik der Landesregierung. Und noch etwas gilt es anzumerken: SPÖ und Grünen forderten schon seit vielen Jahren die Erstellung eines Armutsberichtes, um auf dessen Basis gezielte Maßnahmen setzen zu können – die Landesregierung jedoch hielt dies lange Zeit für nicht notwendig. Nun liegen die Zahlen vor, nun kann und muss die Landesregierung zeigen, welche Verantwortung sie für die Menschen in Vorarlberg tragen will – und zwar verdammt schnell...

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Donnerstag, 30. Mai 2013

SPÖ-Chef Michael Ritsch Bürgerinitiativen und politischer Druck bringen Erfolg! Kornmarkplatz wird ab sofort Stadtbusfrei. Die Aufregung in der Bevölkerung, begleitet von medialen Berichten, Online-Abstimmungen und Facebook-Seiten, war so groß, dass auch die ÖVP und die Grünen diese nicht mehr überhören konnten und handeln mussten.

Nicht alle BürgerInnen haben diese Fehlentscheidung der Stadtregierung zu Beginn realisiert,

SPÖ-Parteivorsitzender Michael Ritsch. umso größer war dann die Überraschung wie auch der Unmut, als der Bus einige Tage nach der Eröffnung des Kornmarktplatzes zum ersten Mal fuhr. „Man muss wirklich kein Genie sein, um vorauszusehen, wie es sich anfühlt, wenn die Menschen über den neuen Platz schlendern, Kinder über den Platz rennen, Jugendliche mit Skateboards über den Platz fahren und auch TouristInnen in der Mitte des Platzes flanieren – den gesamten Platz also wirklich wie erhofft

annehmen - und dann alle 25 Minuten vom Stadtbus „verdrängt“ werden“, so Michael Ritsch. Besonders gefährlich war die Situation an den Markttagen und war auch für die BusfahrerInnen untragbar. Deshalb hat sich die SPÖ Bregenz einmal mehr in der gestern stattgefundenen Stadtvertretungssitzung dafür eingesetzt, dass der Stadtbus nicht mehr über den Kornmarkt fährt und der neue Platz wirklich der Bevölkerung

gehört. „Wir machen uns stark für eine Linienführung an der Seestraße, denn diese hat auch während der Bauzeit funktioniert. Optimierungsvorschläge sollten natürlich berücksichtigt werden. Eine Lösung, wie von ÖVP und Grüne angekündigt, den Bus nun über die schmale Anton-Schneiderstraße zu führen, bringt unserer Meinung nach weiteren Widerstand der Bevölkerung mit sich, so SPÖ – Parteivorsitzender Michael Ritsch abschließend. (pr)

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Als das Projekt Kornmarktplatz in der Stadtvertretung vor Monaten beschlossen wurde, hatten die SPÖ Bregenz eine ganz klare Linie. „Wenn zwei Millionen Euro in die Gestaltung eines neuen Kornmarktplatzes investiert werden, alle Parkplätze wegfallen und keine Autos mehr über den Kornmarkt fahren dürfen, dann kann auch der Stadtbus nicht mehr über den Kornmarkt fahren“, so Michael Ritsch. Bgm Linhart und Vizebgm Kiermayr hatten, unterstützt von den Freiheitlichen, eine andere Meinung. Sie wollten partout, dass der Stadtbus alle 25 Minuten, mit einer neuen Haltestelle beim Landestheater, über den Kornmarktplatz fährt.


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Für mehr Gerechtigkeit eintreten Impulse für Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbsleben Für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes ist es wichtig, dass sowohl Männer als auch Frauen ihre Potenziale ins Erwerbsleben einbringen können. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbsleben“ wird im Zeitraum April 2012 bis Dezember 2014 umgesetzt und aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung gefördert. Die Federführung liegt beim Referat für Frauen und Gleichstellung der Vorarlberger Landesregierung. An der Umsetzung sind weiters die Sozialpartner, das Fraueninformationszentrum FEMAIL, das Mädchenzentrum Amazone sowie zahlreiche weitere Institutionen und Unternehmen beteiligt. Die Universität Innsbruck sorgt für die wissenschaftliche Begleitung.

„Mit diesen wirksamen Strategien und Maßnahmen werden wesentliche Fortschritte in der Chancengleichheit von Männern und Frauen erzielt.“ Landesrätin Greti Schmid

Betriebsberatungen und Berufscoaching Das Projekt umfasst vier Forschungsund Handlungsfelder: Unternehmen und erwerbstätige Frauen, Informationsmanagement, Berufswahlprozesse sowie die Grundlagenforschung. Zu den konkreten Maßnahmen gehören Betriebsberatungen für eine familienbewusste Personalpolitik und Unternehmenskultur, Berufscoaching für Frauen, die Entwicklung eines digitalisierten Informationssystems zu den für Frauen und Mädchen relevanten Lebensbereichen sowie ein Gesamtkonzept zur Erweiterung des Berufs-

wahlspektrums bei Mädchen und Burschen. Angeboten werden auch Werkstattnachmittage - dabei können Mädchen ihr handwerkliches Können erproben. Bis Februar 2014 soll ein Bericht über die Gleichstellung von Frauen und Männern in Vorarlberg erstellt werden. (Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg)

Landesrätin Greti Schmid


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Augen-Patienten rascher helfen FPÖ fordert Maßnahmen gegen lange Wartezeiten in der Augenabteilung des LKH Feldkirch

Lange Wartezeiten sind für Patienten untragbar „Der überwiegende Teil der Patienten, die in Vorarlberg an den Augen operiert werden müssen, ist auf die Augenstation am LKH Feldkirch angewiesen. Im Normalfall überweist der Hausarzt seinen Patienten an den Augenfacharzt. Dieser führt dann eine Augenuntersuchung im niedergelassenen Bereich durch und verweist an die Augenstation im Landeskrankenhaus Feldkirch. Für einen Termin dort besteht jedoch derzeit eine Wartezeit von

mehreren Monaten. Operationstermine werden erst nach mehrwöchiger oder gar mehrmonatiger Wartezeit zugeteilt. Derartig lange Wartezeiten sind für Patienten untragbar. Dazu kommt, dass die Patienten am Behandlungstag oft mehr als sechs Stunden auf eine nur wenige Minuten dauernde Behandlung warten müssen. Das ist ein Arbeitstag Warten! Hier hat das Land die Verantwortung, rasch eine spürbare Verbesserung dieser Zustände herbeizuführen“, fordert Kinz.

Im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage verlangt der FPÖGesundheitssprecher vom zuständigen ÖVP-Regierungsmitglied, Landesrat Dr. Bernhard, u.a. Auskunft über aktuelle Wartezeiten für Augenoperationen am LKH Feldkirch, die personelle Ausstattung der Augenabteilung, die Belegzeiten der Operationseinrichtungen durch niedergelassene Ärzte und über mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der aktuell äußerst unbefriedigenden Situation. (pr)

FPÖ-Gesundheitssprecher Hubert Kinz

Katja Berger im „Bahnhof Andelsbuch“. Katja Berger ist ein Wirbelwind, ein Multitalent mit überlebensgroßen Visionen. Ihre Werke sind Symbiosen aus Fotografie, Acryl und Kalligrafie - bunt, frech und ungeheuer weiblich. Die Grenzen der Zweidimensionalität werden gesprengt und mit jeder Menge Talent und Humor in die Zukunft katapultiert. Bergers Ausstellung „Come as you are“ eröffnet kommenden Samstag, den 1. Juni um 19 Uhr im „Bahnhof Andelsbuch“ und ist bis 23. Juni (Do, Sa, So 19 - 20 Uhr, Sonntags zudem 10.30 bis 11.30 Uhr) zu sehen. (rj)

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Aktuell häufen sich wieder vermehrt Berichte von Patienten, die sich über die derzeitige Situation an der Augenabteilung des Landeskrankenhauses Feldkirch beklagen. Neben überlangen Wartezeiten auf Termine kritisieren viele Patienten auch die stundenlangen Wartezeiten in der Augenambulanz. „Die Augen-Patienten ‚sehen‘ buchstäblich kein Licht mehr am Ende des Tunnels, wenn sie mit ihren Beschwerden auf die Hilfe des LKH Feldkirch angewiesen sind. Das ist ein Zustand, der sich umgehend ändern muss“, betont der FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Dr. Hubert F. Kinz.


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Bauer, Nell, Ass, Sozialhilfe

Leserbriefe Kein Busverkehr am Kornmarkt

Michael Ritsch‘s „Jassertopf“ füllt sich für einen guten Zweck

Obwohl man über das eine oder andere Detail am neuen Kornmarkt geteilter Meinung sein kann, im Grunde genommen ist der Platz sicherlich gelungen. Ein Platz sollte allerdings auch als solcher genutzt werden können. Als Begegnungsstätte für Jung und Alt an der Schnittstelle zwischen Kultur und Geschichte unserer Stadt. Umringt vom täglichen Stau um und in der Innenstadt, wäre es eine Wohltat, wenn wenigsten der Kornmarkt vom Verkehr frei bliebe (das letzte halbe Jahr hat es ja auch geklappt). Der Gedanke, dass hier aber in Zukunft ein 20-Meter-Bus den Platz quert, ist für mich eine Zumutung für die Nutzer des Platzes und für jeden Busfahrer und dazu eine echte Gefahr. Da gibt es sicher bessere Lösungen, sagt mir der Hausverstand. Mein Appell an die Bregenzer Politik: Nachdenkpause für den Bus tut dem Kornmarkt gut. Titus Spiegel, Bregenz Markt und Bus passen nicht zusammen Ich frage mich, wie der Bus an den traditionellen Markttagen Dienstag und Donnerstag durch den Kornmarktplatz kommen soll. Wäre es nicht intelligenter den Platz als verkehrsfreie Zone zu definieren und den Bus herum zu führen? Eine Nachdenkpause ist angebracht und ich hoffe, Bürgermeister Linhart zieht hier die Notbremse und schafft damit Raum für eine umfassendere Verkehrslösung. Denn eines ist unbestritten, der neue Kornmarktplatz ist eine geniale Chance für Bregenz, die nur konsequent genützt werden sollte!

Auf seiner „Jass den Ritsch-Tour“ durch Vorarlberg hat SPÖ-Chef Michael Ritsch den „Jassertopf“ bereits ordentlich gefüllt. Der Spieleinsatz sofern ihn kein Herausforderer gewinnt - wird an jedem Spielabend für einen guten Zweck gesammelt und ist mittlerweile bereits auf 750 Euro angewachsen. Hintergrund der Jasstour durchs Ländle ist, dass nach Ansicht von Michael Ritsch mit öffentlichen Geldern nicht gezockt werden darf. Jüngste Negativbeispiele dafür sind Griechenland und Zypern, vielleicht auch noch Portugal, Italien und Slowenien. Seit einiger Zeit drängt sich der Eindruck auf, die Politik hat die Eingänge zu ihren Parlamenten mit der schillernden Welt der Casinos verwechselt. Es wird gezockt und spekuliert. Das Steuergeld sprudelt ja geradezu – verlockend! Für den SPÖ-Abgeordneten ist es viel wichtiger, dafür zu sorgen, dass die Mieten leistbar sind, man sich auch in Zukunft Eigentum leisten kann und die Kinderbetreuung kostenfrei wird. Michael Ritsch ist der Meinung, dass Zockerei, wenn überhaupt, an die Stammtische gehört. Nicht in die Politik. Er fordert daher jede und jeden auf, ihn beim Jassen herauszufordern. Eine Reihe von Gasthäusern quer durch’s Land dient als Schauplatz. Mit Musik, Gratis-

Getränk und einem kleinen Imbiss wird schon die bloße Teilnahme zum Gewinn. Und wer das eine oder andere Anliegen hat, erhält so die Möglichkeit, mit Michael Ritsch persönlich zu plaudern. Der Spielzwischenstand ist derzeit 91 zu 15 für Michael Ritsch. Anna Heinzle aus Hard ist mit 3630 Punkten Führende und hat gute Chancen den Hauptpreis – eine Wienreise – zu gewinnen. Die Jasstour durchs Ländle hat sich als neuer Versuch, politische Kommunikation zu verbreitern, bereits bewährt. Der SPÖ-Jasserkönig hofft, dass sich auch an den noch verbleibenden Terminen zahlreiche Jasswillige einfinden, um die Karten offen auf den Tisch zu legen. (pr)

INFO jass-mich Verbleibende Termine: Mo, 3. Juni, 18 Uhr Lustenau Gasthof Krönele Reichsstraße 12 Mo, 10. Juni, 18 Uhr Lauterach Gasthaus Bahnhof Bahnhofstraße 18 Mi, 12. Juni, 18 Uhr Feldkirch Rösslepark Rösslepark 1 Di, 18. Juni, 18 Uhr Frastanz Gasthaus Sonne Beim St. Wendelin 1 Mi, 19. Juni, 18 Uhr Bludenz Gasthaus Stern St. Peter-Straße 31 Do, 27. Juni, 18 Uhr Hörbranz Gasthaus Krone Lochauerstraße 48

Weitere Informationen auf: www.jass-mich.at

Kurt Micheluzzi, Bregenz

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Ich verstehe nicht warum der Grüne Vize-Bürgermeister von Bregenz plötzlich zum VerkehrsLobbyisten wird. Endlich hat Bregenz die Chance auf einen Platz ohne Lärm und Abgase und dann soll plötzlich jede halbe Stunde ein Bus diese Oase für Fußgänger und Radfahrer stören. Das versteht kein Bregenzer!


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Den Zug zum Tor hat man nur mit schlanken Strukturen

SPÖ-Modell vergrößert Staatsapparat Das SPÖ-Modell führt hingegen unweigerlich zu einem deutlich vergrößerten Staatsapparat, der vom Steuerzahler zu finanzieren ist. Roland Frühstück veranschaulicht die unterschiedlichen Zugänge der beiden Parteien mit einem Vergleich aus dem Sport: „Ein Kreisläufer im Handball bleibt nur dann torgefährlich, wenn er schnell und flexibel agieren kann. Überflüssige Pfunde machen hingegen langsam und bremsen den Zug zum Tor. Für eine Verwaltung, die bürgerfreundlich und kostengünstig arbeitet, gelten im Grunde dieselben Regeln!“ Der ÖVP-Klubobmann warnt deshalb eindringlich, leichtfertig neue Stellen im Landesdienst zu schaffen, nur weil es ins eigene ideologische Konzept passt: „Sparsamkeit bei den öffentlichen Ausgaben hat für uns absoluten Vorrang. Da bleibt kein Platz für einen künstlich aufgeblähten Staatsapparat,“ schließt Roland Frühstück. (pr)

ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Wir wollen keinen künstlich aufgeblähten Staatsapparat!“

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Die Vorgehensweise von SPÖLandesobmann Michael Ritsch zeigt auf, wie fundamental unterschiedlich SPÖ und ÖVP über eine moderne Verwaltung denken und handeln. Roland Frühstück: „Wir sind davon überzeugt, dass es eine gute Balance aus Eigenleistungen und externen Vergaben braucht. Die Erfahrung lehrt uns, dass nur schlanke Strukturen flexibel bleiben. Es ist auch verwaltungsökonomisch widersinnig, benötigtes Know-how, das im Land bereits

kostengünstig vorhanden ist, nicht zu nützen.“ Auch will die ÖVP bewusst auf die Sicht von Außen - gerade in Zukunftsfragen - nicht verzichten.

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Keine wirklich neuen Erkenntnisse wurden für ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück von der SPÖ-Vorarlberg in Sachen „Vergabe externer Dienstleistungen“ präsentiert: „Über einzelne Vergaben lässt sich bei einem Gesamtvolumen von über 5 Milliarden Euro trefflich diskutieren. Allerdings bleibt Kollege Ritsch die betriebswirtschaftliche Kalkulation für die Erbringung derselben Leistung durch einen Mitarbeiter der Vorarlberger Landesverwaltung schuldig. Was nützt es dem Steuerzahler, wenn einzelne Aufträge angeprangert werden, wenn die SPÖ keine Alternative präsentieren kann, wie dieselbe Leistung kostengünstiger erbracht werden kann?“


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Stadtgeflüster

Femme fatale bei Brunner Krimi-Autor Martin Walker stellte seinen neuen Roman vor

„Tschako“ Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at

Probieren geht über... Richtig überzeugt war Markus Linhart bei der nun gefundenen Lösung der Stadtbus-Streckenführung offenbar auch nicht, sprach er doch „vom bestmöglichen Kompromiss“. Und genau das ist es: ein Kompromiss, allerdings einer, der auch seine Vorteile hat. Als Anrainer in der Belruptstraße bin ich natürlich froh, die Haltestelle quasi vor der Haustüre zu haben und nicht zur Seestraße runter latschen zu müssen. Zudem erscheint mir die Anbindung der vielen Menschen, die in der Belruptstraße und den Seitenstraßen (in beide Richtungen!) wohnen, keine schlechte Idee – bislang war das Viertel ein wenig vom öffentlichen Verkehr abgeschnitten. Und auch die gefühlte engere Nähe zu zentralen Bregenzer Orten – Bürgerhaus, Leutbühlplatz – ist als positiv zu bewerten. In einem haben die Gegner allerdings auch recht: Wenn ein LKW und der Stadtbus gleichzeitig die AntonSchneider Straße passieren wollen, gleicht das wohl eher einem Schwergewichtskampf als einem geordneten Verkehr. Selbst die bei der Stadtvertretung diskutierte „Gehsteignutzung“ der Pkw’s hilft hier wohl nicht mehr. Ein Szenario, das sicher eine Herausforderung für die beiden Fahrer, die vor dem Lokal sitzenden Gäste im „Bongostaio“ und nachfolgend eben auch Verkehrsplaner und die Politik sein wird. Ein Satz jedenfalls war wichtig und richtig. Grün-Vertreter Ekkehart Muther meinte „Der öffentliche Verkehr hat sich nicht nach den Wünschen der Autofahrer zu richten, sondern nach den Wünschen der – nomen est omen – ihn nutzenden Öffentlichkeit!“ Das zumindest hat die Stadt Bregenz getan. Die von mir auch in dieser Glosse schon des Öfteren als Schnapsidee bezeichnete Streckenführung des Stadtbusses über den neuen Kornmarktplatz ist nach wenigen Wochen bereits Geschichte. Bus und Platz war von vornherein eine Fehlplanung, aber die Verantwortlichen haben diesen eingesehen und dann erstaunlich schnell reagiert. Auch die neue Streckenführung ist zu überprüfen, aber dies kann man nur, wenn man sie auch testet. Diese Chance sollte man ihr geben – geändert werden kann alles scheinbar ohnehin recht schnell wieder.

Eine zweisprachige Buchpräsentation fand vergangenen Donnerstag in der Buchhandlung Brunner in Bregenz statt. Der Autor Martin Walker präsentierte seinen fünften Roman, „Femme fatale“, um seinen Polizisten Bruno; der Historiker las in Englisch, während Kosmos-Regisseur Augustin Jagg Passagen des Noir-Romans in Deutsch vortrug. Das Périgord ist ein Paradies für Schlemmer, Kanufahrer und Liebhaber des gemächlichen süssen Lebens. Doch im April, kurz vor Beginn der Touristensaison, stören ein höchst profitables Touristikprojekt, Satanisten und eine nackte Frauenleiche in einem Kahn die beschaulichen Ufer der Vézère. Und Bruno, den örtlichen Chef de police, stören zusätzlich höchst verwirrende Frühlingsgefühle. Polizist gegen Teufelsweiber In Martin Walkers fünftem ›Bruno‹-Roman geht es um Wasser: Um glasklare, gemütliche Flüsse im Périgord, auf denen statt Kanufahrern eine schöne nackte (leider tote) Frau mit einem satanistischen Tattoo heruntertreibt. Um undurchsichtige Finanzflüsse. Um ein Labyrinth prähistorischer Grotten und ein internationales Ferienresort an

Muttertags-Ausflug.

Vortragender Augustin Jagg, Autor Martin Walker und Verena Brunner. lauschigen Ufern. Es geht um Fischspezialitäten, mit denen Bruno die Frauen verführt, und um große Fische einer Rüstungslobby, die ihm fast wieder von der Angel springen. Und schließlich um Teufelsweiber, die seit Ludwigs XIV. Mätresse Madame de Montespan die französischen Staats- und Finanzgeschäfte zu lenken versuchen. Tuasendsassa Walker Martin Walker, geboren 1947, ist

gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er Vorsitzender eines Think-Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in elf Sprachen. (rj)

Die Mitglieder und Freunde des Südtiroler-Verbandes der Bezirksstelle Bregenz trafen sich vor ihrem Muttertags-Ausflug zu einem Sekt-Empfang im Gasthof Lamm, wo Vize-Obfrau Anni Ramoser alle Teilnehmer begrüßte. Dann ging die Fahrt bei schönstem Frühlingsgrün und Apfelblüte dem Bodensee entlang via Weissensberg und Friedrichshafen nach Lippersreute, wo das Mittagessen eingenommen wurde. Wissenswertes über den Apfelanbau erfuhren die Teilnehmer bei der anschließenden Rundfahrt über Feld- und Wiesenwege. Bei Musik und Gesang wurde eine Pause eingelegt. Mitglied Helmut Conci unterhielt mit seiner Ziehharmonika. Und Mitglied Christl Geissler überraschte mit hübscher Handarbeit. (ver)


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Stadt der Kinder

Rund ums Geld

Kunst – Kreativität – Sport – Bewegung: Partizipation Am 14. und 15. Juni 2013, Bregenz - Kornmarktplatz, Kaiserstraße, Bahnhofstraße, Hafen und Leutbühel. Kreativität im Kunsthaus Bregenz, Sport entdecken, Berufe erfahren, hinter die Kulissen blicken und Kunst und Kultur aktiv mitgestalten - zwei Tage lang verwandelt sich Bregenz zum 13. Mal in ein kreatives Spielzimmer. Höhepunkte am 14. Juni: Die Buchhandlung Brunner lädt zum Schmökern und wird mit einer Lesung alle interessierten Kinder und Familien überraschen. Für musikalische Blüten sorgen die Musikschule Bregenz mit drei Auftritten auf dem neuen Kornmarktplatz Höhepunkte am 15. Juni: Partizipation pur - wer sich wie ein Schauspieler fühlen möchte, erlebt und gestaltet eine „Mitmachgeschichte“ mit dem Vorarlberger Landestheater. Kunstentdecker haben die Möglichkeit an einer Kinderführung der aktuellen Ausstellung Wade Guyton, Guyton/ Walker, Kelley Walker im Kunsthaus Bregenz kostenlos teilzuneh-

men. Das vorarlberg museum lädt zum Fassadendruck ein. Darüber hinaus sorgen Clown Dido und „Der ganz kleine Zirkus“ mit zwei Vorstellungen für akrobatische Unterhaltung.

Oliver Haindl, Leiter Filiale Hard

Geldgeschäfte sicher und modern

Eine Überraschung versprechen Bregenz Handball und die Bregenzer Festspiele, die sich sportlich der Zauberflöte annähern werden.

Auch die Sparkassen halten mit dem rasanten technologischen Wandel Schritt. Sie haben deshalb das traditionelle Girokonto zu einem zeitgemäßen Dreh- und Angelpunkt für das persönliche Geldmanagement ausgebaut. Das Resultat ist das „Modernste Konto Österreichs“.

Höhepunkt und Abschluss der Veranstaltung am Samstag um 17 Uhr bildet Ulrich Gabriel mit „Gauls Kinderliedern“ auf dem Kornmarktplatz Sport erleben: Ein Sporterlebnis erwartet die Besucher an beiden Tagen in der Bahnhofstraße. Familien sind eingeladen die Bregenzer Sportvereine kennenzulernen. Bregenz Handball aktiviert mit einem spannenden Hindernis-Parcours, die Move4Style Dance Factory bietet trendige Hip-Hop Coachings vor Ort, Victoria Bregenz erwartet Balance-Sichere Kinder und Jugendliche mit der Ballschule, bei der Initiative „Vorarlberg bewegt“ gilt es die abenteuerliche Ernährungsstationen zu entdecken, und

beim Schachclub Bregenz sind Strategen gefordert. Am Sparkassenplatz wartet eine große Hüpfburg und eine Kreativecke, präsentiert von der Sparkasse Bregenz. Weiters zu erleben ist die Eskimo Spaßtour unter dem Motto „Dinosauria-Welt“, die Zirkusschule Bregenz, die Feurwehr Bregenz der Verein Amazone und viel weitere Überraschungen. (pr) Weitere Informationen: www.bregenz.travel

Seit April stehen vier weitere Services zur Verfügung: Mit der Scan&Pay-Funktion können Sie mit Ihrem Smartphone Zahlungsaufträge durch Fotografieren einscannen und die Beträge gleich online ohne manuelles Erfassen überweisen. Der sogenannte netbanking Safe dient zur sicheren Verwahrung virtueller Daten, wie zum Beispiel einer Kopie von Reisepass, Flugticket etc. Ein Zugriff auf diese Daten ist zeit- und ortsunabhängig möglich. Bei Beträgen bis 25 Euro ermöglicht das kontaktlose Zahlen mit der Bankomatkarte ohne Eingabe eines Codes eine rasche Abwicklung an der Kasse. Das ist überall dort möglich, wo Sie das paypass-Logo sehen. Für die s Kreditkarten ist der Wunsch-Code Wirklichkeit geworden. Dieser kann selbständig und kostenlos an den dafür gekennzeichneten SB-Geräten festgelegt werden. Vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin in Ihrer Sparkasse oder testen Sie das modernste Konto an den mobilen Standorten (http://www. sparkasse.at/vorarlberg).

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihren Leserbrief!

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info@rzg.at Bregenzer Blättle, Rosengasse 5, Feldkirch

Oliver Haindl Tel. 05 0100 75020 www.bregenz.sparkasse.at


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Hört… Hört…

Neben Geschäftsführer Christoph Thoma und seinem Team lauschte die hohe Stadtpolitik, angeführt von Stadträtin Judith Reichart, aber auch die Clubobmänner Roland Frühstück und Michael Ritsch den Herausforderungen von morgen, die vom 29-jährigen Referenten, Steffen Stäuber, vorgetragen wurden. Steffen Stäuber begann seine Karriere als Designer in Stuttgart. Hier entdeckte er schon früh seine Leidenschaft für Strategie und innovative Ideen. Seine Laufbahn führte ihn in den

Wirtschaftsimpulse am frühen Morgen

Christoph Thoma (GF Bregenz Stadtmarketing), Referent Steffen Stäuber, Stadträtin Judith Reichart, Bernhard Moosbrugger (Casino Bregenz) (v.l.)

nächsten Jahren zu Agenturen in Hamburg, Berlin, Peking und London. Gemeinsam mit seinen Partnern bei LHBS arbeitet Steffen heute täglich daran Unternehmen für die neuen Herausforderungen des digitalen Zeitalters aufzustellen. Die Verbindung von Wissen, Kreativität und Mut als Schlüssel zum Erfolg im digitalen Zeitalter war auch für Sabine Treiml (Fohrenburger), Thomas Berger (Bregenz Handball), Klaus Feuerstein (Stadt Bregenz) und Johannes Zerwas (Bank Austria) Grund genug, zu frühmorgendlicher Stunde in den Festspielbezirk zu kommen. Außerdem traf man Harald Moosbrugger (Wirtschaftsabteilung des Landes), Casino-Direktor Bernhard Moosbrugger und Marc Isele, Martin Dechant (ikp), Marco Tittler (Junge Wirtschaft Vorarlberg), Clemens Sagmeister (Sagmeister-Moden), Johannes Hefel (Hypo Landesbank), Wilfried Hopfner (Raiffeisen Landesbank), Thomas Schiretz (Kulturamt Bregenz), Bernhard Fink (Baudirektor der Stadt Bregenz), Thomas Kinz (Pfänderbahn), Birgit Dünser (Bodensee-VorarlbergTourismus), Sabine Treiml (Fohrenburger), Renato Schneider (Autohaus Strolz) und natürlich den Gastgeber Willi Pramstaller (Freudenhaus). (rj)

Fotos: Udo Mittelberger

Vergangenen Donnerstag war Bregenz einmal mehr Impulsgeber für Unternehmen. Zahlreiche Interessierte folgten der Einladung des Bregenzer Stadtmarketings und des Casino Bregenz in das Freudenhaus, einem Ort mit wunderbarer Atmosphäre und ein Raum für Kommunikation und Austausch.

Seebrünzler

Lukas Marberger (Sonnenkönigin) und Harald Otti ( MO Catering).

In dem Johr wir i no viel in See brünzla müassa, bevor er halbwegs a Badetemperatur hätt.


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Berlin inspiriert heimische Künstler LR Sonderegger eröffnete in der Villa Claudia die Ausstellung „Artists in Residence“ dies aber sicher nicht mein letzter Aufenthalt in dieser faszinierenden, schillernden und inspirierenden Kulturhauptstadt“, gesteht sie ein.

Der Verein Kunst.Vorarlberg und das Land vergeben jährlich vier Kunstschaffenden Stipendien für einen einmonatigen Aufenthalt in Berlin. Darüber hinaus fördert das Land auch Atelieraufenthalte in Bilbao (Spanien), Paliano (Italien) und Lida (Litauen). Heimischen Künstlern soll damit die Möglichkeit geboten werden, sich auch außerhalb des eigenen Landes zu profilieren und Netzwerke zu schaffen. In der kürzlich in der Villa Claudia in Feldkirch eröffneten Schau „Artists in Residence“ sind die in Berlin zwischen 2008 und 2013 entstandenen Werke von 17 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen.

Landesrat Harald Sonderegger mit den Kunstschaffenden. Kuratiert von Albrecht Zauner und Harald Gfader sind unter anderem Philipp Leissing, Marbod Fritsch, Cäcilia Falk, Thomas Hoor, Lisa Spalt und Bella Agora vertreten. Mit dabei auch zwei Selbstportraits der Fotografin Eva Kees. Für die 31-jährige Bildsteinerin, die seit einigen Jahren in Wien lebt und arbeitet, sind die Selbstbildnisse

„eine Möglichkeit, meine Stimmungen und Sehnsüchte festzuhalten, zu inszenieren und so immer wieder neu entstehendes in meine Welt einfließen zu lassen“. Kees beschäftigt sich seit zehn Jahren immer wieder mit dem Selbstportrait als Mittel, sich mit sich selber auseinanderzusetzen. Koffer hat Eva Kees zwar keinen mehr in Berlin, „es war

„Ohne das Stipendium von Kunst.Vorarlberg und dem Land, ohne Anregungen durch die neue Umgebung und ohne den Kontakt zu anderen Kunstschaffenden wären die hier gezeigten Kunstwerke vielleicht gar nicht entstanden“, stellte der neue Kulturlandesrat Harald Sonderegger fest. Kunst.Vorarlberg stellt in Berlin das Atelier zur Verfügung, das Land sponsert den Berlin-Aufenthalt mit jeweils 800 Euro und Übernahme der Betriebskosten. Die Ausstellung „Artists in Residence 2008 – 2013“ in der Villa Claudia ist noch bis zum 16. Juni zu sehen. Öffnungszeiten: Freitag, 16 bis 18 Uhr, Samstag 15 bis 18 Uhr, Sonntag 10 bis 12 Uhr und 15 bis 18 Uhr. (hapf)

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Die künstlerischen Positionen von 17 heimischen Kunstschaffenden sind derzeit in der Villa Claudia in Feldkirch zu sehen. Arbeiten, die während Studienaufenthalten in den letzten sechs Jahren in der deutschen Kulturmetropole Berlin entstanden sind.


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Fast 100 Prozent Auslastung Wiederum Rekordergebnis beim Tanzfestival Bregenzer Frühling Insgesamt 7.949 Besucher für sieben Veranstaltungen, 100 Prozent Auslastung für die Ballette, 95 Prozent Auslastung für das aktionstheater. Mit dieser Erfolgsbilanz beschließt das Tanzfestival Bregenzer Frühling 2013 die erfolgreichste Saison aller Zeiten.

Das Erfolgsteam hinter dem Bregenzer Frühling: Thomas Schiretz, Wolfgang Fetz, Judith Reichart Bürgermeister Markus Linhart (v.l.n.r.) erneut seine Stellung als eines der bedeutendsten Tanzfestivals im deutschsprachigen Raum festigen. Den Zuschauern wurde ein sehr heterogenes Programm mit erstklassigen Choreografien und renommierten Ensembles geboten. Programmgestaltung 2014 Kulturstadträtin Mag. Judith Reichart dazu: „Ich habe bei diesem Bregenzer Frühling wieder sehr stark gespürt, wie wichtig und einzigartig dieses Tanzfestival für die Kulturstadt Bregenz ist. Als Kulturstadträtin bin ich stolz, ein derart hochkarätiges Tanzfes-

tival in Bregenz zu haben.“ Die 28. Auflage des Bregenzer Frühlings 2014 wird wieder einige der renommiertesten europäischen Kompagnien ins Festspielhaus bringen. Die Planungen laufen bereits, wie Wolfgang Fetz, künstlerischer Leiter des Tanzfestivals erklärt: „Wir sind bereits inmitten intensiver Gespräche mit Ensembles und zuversichtlich, dass wir wieder klangvolle Namen des internationalen Tanzes ins Festspielhaus bringen werden u.a. wird 2014 das Nederlands Dans Theater 2 beim Bregenzer Frühling zu Gast sein.“ (rj)

Auch der letzte Event - „Skinners“ war ein voller Erfolg.

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Zum Abschluss am 24. Mai gibt’s die außergewöhnliche Choreographie „Skinners – dedicated to evaporating things“ von Saburo Teshigawara zu sehen. „Der Bregenzer Frühling 2013 war wiederum ein Tanzfestival der Superlative“ bringt es Bürgermeister Markus Linhart auf den Punkt. Dafür sprechen die neuesten Besucher- und Verkaufszahlen des Bregenzer Frühlings. Bis Weihnachten 2012 konnten bereits 1.000 Ballett-Pässe verkauft werden. Insgesamt wurden für die sieben Veranstaltungen 7.949 Tickets abgesetzt: 2013 ist somit noch erfolgreicher als der Bregenzer Frühling 2012. Zu hundert Prozent ausverkauft waren die Ballette – die Compagnie Käfig, die São Paulo Companhia de Dança und Saburo Teshigawara. Das Australian Dance Theatre, allerdings mit zwei Aufführungen, lag bei 98%. Das aktionstheater ensemble kam auf 95% Prozent Auslastung. Die Besucherstromanalyse ergab eine leichte Verschiebung zugunsten von mehr Publikum aus Süddeutschland mit 45 Prozent. Während Vorarlberg einen Anteil von 50 Prozent stellte, kamen fünf Prozent der Besucher aus der Schweiz und Liechtenstein. Der Bregenzer Frühling konnte somit


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Essen ist kostbar: Behandeln wir’s so Jede Österreicherin, jeder Österreicher könnte laut einer Studie der Universität für Bodenkultur Wien jährlich bis zu 300 Euro sparen, würde sie, er nur bewusster mit dem kostbaren Gut Essen umgehen. Jährlich landen 83.000 bis 166.000 Tonnen essbarer Lebensmittel im Müll (siehe r.). Hat ein Apfel einen braunen Fleck, landet er in der Tonne. Genauso wie die restlichen noch genießbaren Nudeln. Das muss nicht sein. Es fängt schon beim Einkaufen an. Hier stellt sich die Frage, ob die Aktion mit den fünf Kilogramm Karotten tatsächlich eine Aktion bleibt, wenn die Hälfte verrottet. Auch die korrekte Lagerung von Lebensmitteln in unseren Kühlschränken kann helfen, diese länger genießbar zu halten. Auch landen Tonnen von Gemüse und Obst zweiter Wahl im Müll, bevor sie den Supermarkt erreichen. Die Konsumenten wollen eben keine krummen Karotten oder „verbogenen“ Kartoffeln. Schade. Hier ist ebenso ein Umdenken notwendig. Schließlich geht es um Ressourcen – und diese sind eben enden wollend.

AUF ... Generalleutnant Othmar Commenda folgte Edmund Entacher als Generalstabschef des österreichischen Bundesheeres nach.

AB ... Der Chef der Raiffeisen Bank International, Herbert Stepic, zieht Konsequenzen: Er tritt wegen seiner Immo-Deals zurück. Fotos: BMLV, Vyhnalek

Berlakovich mit GF Koßdorff (l., Lebensmittelindustrie), Expertin Schneider, CR Strobl.

Fotos: Jantzen

Lebensmittel gehören nicht in Mülltonnen Experten: Menschen haben den richtigen Umgang mit Lebensmitteln verlernt. von Karin Strobl

Haben wir uns von unserem täglich Brot so weit entfernt, dass wir Essen wie einen Gebrauchsgegenstand behandeln? Wenn er nicht mehr ganz funktioniert, landet er im Müll? FELICITAS SCHNEIDER: „Unsere Studien zeigen, dass die Bevölkerung den Bezug zu Lebensmitteln verloren hat. Zum einen, weil man auch keinen Bezug mehr zur Produktion hat, aber auch, weil Lebensmittel 24 Stunden verfügbar sind. Das trägt dazu bei, dass die Wertschätzung von Lebensmitteln verloren geht.“ KATHARINA KOSSDORFF: „Wenn man sich überlegt, wie die Situation zu Großmutters Zeiten war, hat sich vieles verändert. Heute bieten die Hersteller eine breite Produktpalette von Lebensmitteln an, die sicher, qualitativ hochstehend und leistbar

sind. Das alles ist eine Errungenschaft unserer Zeit. Die Studie zeigt aber auch, dass eine hohe Anzahl von essbaren Lebensmitteln einfach im Müll landet.“ Herr Minister, zum einen jammern wir, dass Lebensmittel teurer werden, zum anderen wirft jeder pro Jahr Lebens„Wir müssen auch akzeptieren, dass naturgewachsene Lebensmittel Makel haben können.“

gen, immer weniger brauchbare Lebensmittel wegzuwerfen.“ Was unternehmen Sie, um das Bewusstsein zu stärken? BERLAKOVICH: „Wir haben Schulprojekte entwickelt, die einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln prägen sollen, etwa durch Besuche am Bauernhof. Wir wollen die Lebensmittelverschwendung bis 2016 in Österreich um 20 Prozent reduzieren.“ SCHNEIDER: „Wir beobachten auch einen Trend, dass die

F. SC HNEIDER , BOKU WIEN

mittel im Wert von 300 Euro weg. NIKI BERLAKOVICH: „Die Menschen beginnen langsam, umzudenken. Sie kaufen bewusster und gezielter ein. Diesen Trend wollen wir verstärken. Denn Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in die Tonne! Weltweit wird daran gearbeitet, Lösungen zu finden, um neun Milliarden Menschen zu ernähren. Daher müssen wir in Österreich auch damit anfan-

„Die Industrie forciert Best-Practice-Beispiele, um essbaren ‚Abfall‘ zu vermeiden.“ KOSSDORFF, FAC HVER B AND

Menschen sehr wohl wissen wollen, woher ihr Essen stammt – Stichwort Bio-Kistl. Doch leider landen im selbigen auch keine zweizackige Karotte oder eine gekrümmte Kartoffel. Hier braucht es ebenso ein Umdenken.“


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Entlastung der Arbeitnehmer AK fordert 1500 Euro gesetzlichen Mindestlohn zwei Prozent zugrunde, dann hat das Kinderbetreuungsgeld in den letzten zehn Jahren für die Familien fast ein Viertel an Wert verloren. Hämmerle: „Wir fordern die Anpassung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten und eine Indexierung, damit das Kinderbetreuungsgeld künftig wertstabil gehalten werden kann.“

Genug Diskussionsstoff für den Nationalratswahlkampf: In der AK-Vollversammlung zeigten die Vertreterinnen und Vertreter der Vorarlberger Arbeitnehmer in der Vorwoche auf, wo der Schuh drückt. Im Mittelpunkt steht die Entlastung der Arbeitnehmer. Die Einkommenssituation hat sich für viele Arbeiter und Angestellte in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. „Reallohneinbußen und die stark gestiegenen Kosten der Grundversorgung belasten viele Arbeitnehmerhaushalte in hohem Maße“, hält AK-Präsident Hubert Hämmerle fest. Mehrere Anträge, über die bei der AKVollversammlung am Donnerstag abgestimmt wurden, hatten deshalb eine gemeinsame Stoßrichtung und einen gemeinsamen Adressaten. Hämmerle: „Neben der nach wie vor überfälligen Steuerreform, die die kalte Progression kappt, muss die Bundesregierung durch weitere Maßnahmen dafür sorgen, dass sich die soziale und finanzielle Situation der Arbeitnehmer endlich wieder verbessert!“ Arbeit muss sich lohnen So verabschiedete die AK-Vollversammlung unter anderem die Forderung nach der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 1500 Euro brutto pro Monat. Dieser Mindestlohn soll zudem automatisch mit jeder Erhöhung der Mindestsicherung angepasst werden. „Damit bringt der Staat glaubhaft zum Ausdruck, dass sich Arbeit in diesem Land lohnt“, argumentiert AK-Präsident Hämmerle. Typischerweise seien die niedrigsten Löhne in den Dienstleistungsbranchen zu finden. So liegen die Mindestlöhne von Arzthelferinnen noch immer zwischen 1150 und 1250 Euro brutto, Angestellte in Anwaltskanzleien haben gar keinen Kollektivvertrag. Einwände der Wirtschaft, dass mit einem gesetzlichen Mindestlohn Arbeitsplätze gefährdet würden, hält Hämmerle entgegen: „Die Argumente sind unbegründet, weil es sich zum ganz überwiegenden Teil um Arbeit handelt, die nicht ersetzt werden kann. Im Exportwettbewerb ste-

Flexibilisierung ist KV-Sache Unter dem Stichwort Arbeit standen unter anderem diese drei Anträge, die der 169. Vollversammlung der AK Vorarlberg zur Abstimmung vorgelegt wurden: • Der Gesetzgeber wird aufgefordert, die Grundlagen für eine sechste Urlaubswoche nach 25 Arbeitsjahren zu schaffen: Analog dem Modell „Abfertigung neu“ sollen die Jahre dafür – auch bei unterschiedlichen Dienstgebern – gesammelt werden können. • Arbeitszeitflexibilisierung soll auch in Zukunft nur auf der Basis von Kollektivverträgen erfolgen. Hämmerle: „Eine reine Verlängerung der Arbeitszeit mit Bandbreite kommt nicht in Frage!“ • Die AK Vorarlberg fordert den Nationalrat auf, das bereits von 1996 bis 2006 installierte Bonus-Malus-System für die Generation 50+ wieder einzuführen. Es hatte sich bewährt: Unternehmen werden finanziell belohnt, wenn sie ältere Arbeitnehmer einstellen beziehungsweise länger im Betrieb halten, andererseits ist eine Zahlung fällig, wenn sie Ältere auf die Straße setzen. Bonus und Malus müssen allerdings spürbar ausgeprägt sein.

AK-Präsident Hubert Hämmerle: „Es geht um gerechte Löhne und die angemessene Unterstützung von sozial Schwächeren.“ hende Unternehmen wären von einer solchen Maßnahme praktisch gar nicht betroffen. Auch die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern sowie in den USA belegen, dass ein gesetzlicher Mindestlohn den Menschen hilft und der Wirtschaft nicht schadet“, so Hämmerle.

Entlastung für junge Familien Eine andere Forderung betrifft das Kinderbetreuungsgeld. Seit es 2002 eingeführt wurde, ist es eine maßgebliche finanzielle Entlastung für junge Familien. Nur: Die Höhe wurde kein einziges Mal angepasst. Legt man eine durchschnittliche Inflation von

Kammerräte setzen Zeichen „Es geht um gerechte Löhne und die angemessene Unterstützung von sozial Schwächeren“, fasst AK-Präsident Hubert Hämmerle zusammen. Vier Monate vor der Nationalratswahl am 29. September haben die AK-Kammerräte jedenfalls klare Zeichen gesetzt. Eine weitere Forderung der AK-Vollversammlung wurde allerdings nicht Richtung Bund verabschiedet, sondern ans Land adressiert. Sie hat die Voraussetzungen zur Schaffung von leistbarem Wohnraum zum Ziel. (pr)


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Kornmarkt wird Theater Letzte Landestheater-Premiere der Saison als Open Air-Spektakel Gestern fand die Premiere von „Die Stunde, da wir nichts voneinanderwussten“ von Peter Handke auf dem Kornmarktplatz in Zusammenarbeit mit dem vorarlberg museum statt. Nächster Termin: kommender Samstag, 1. Juni. Handkes Buch „Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten“ ist in seiner Sprachlosigkeit außergewöhnlich. Das Libretto kommt völlig ohne Text für die Akteure aus und dennoch ist diese „längste Regieanweisung“ überhaupt ein Stück Welttheater. In diesem Stück wird der architektonisch gestaltete öffentliche Raum, ein Platz, zum Hauptakteur. Es treffen Menschen unterschiedlichster Herkunft aufeinander, gehen, schlendern, stolpern, helfen sich gegenseitig. In der wortlosen Choreographie des

Das Handke-Stück am Kornmarktplatz verspricht ein Spektakel zu werden. öffentlichen Lebens wird das alte Bild des Welttheaters zu einem rätselhaften Puzzle von Zufall und Ordnung, von Richtung und Ziellosigkeit. Das Vorarlberger Landestheater zeigt diese Produktion als Kooperation mit dem vorarlberg museum im Rahmen der Eröffnung des neuen Kornmarktplatzes. Einen besseren Spielort als vor der Kulisse des neuen vorarl-

berg museum kann es laut Intendant und Regisseur Alexander Kubelka nicht geben. Zu beachten ist die Anfangszeit von jeweils 20 Uhr 15. Für die Rauminstellatuion ist der bekannte Vorarlberger Künstler Marbod Fritsch verantwortlich; die nächsten Vorstellungen sind am kommenden Samstag, den 1. Juni sowie am 6., 11. 14., 19., 22. und 23. Juni. (rj)

An nur einem Tag Badewanne raus – Dusche rein Kennen Sie das in Ihrem Bad: schimmlige Fugen, hohe Einstiegsbereiche, schwer zu reinigende Produkte und vielleicht sogar Undichtheiten? Viterma bietet dafür eine nachhaltige Lösung, die rasch, ohne viel Schmutz und aus einer Hand umgesetzt wird. Fugenlose und rutschfeste Dusche Duschtassen werden bei viterma nach Maß produziert – aus dem höchst anwenderfreundlichen Material Mineralwerkstoff. Diesen gibt es in diversen Dekoren, er ist hygienisch, leicht zu reinigen und zudem rutschhemmend. Somit ideal für diesen Zweck. Außerdem kann die Duschtasse so produziert werden, dass diese die Öffnung der alten Badewanne oder Duschtasse überdeckt. So ist es möglich eine Dusche gegen eine Badewanne einzutauschen, ohne zwingend das ganze Badezimmer zu renovieren. Die Vorteile auf einen Blick: - 100% dicht – ohne Silikonfugen bei den Problemstellen - schnellstmögliche Renovierung (kein Ausweichen nötig) - Rückwände fugenlos – leichtere Reinigung

Vorher - hygienisch einwandfrei – Schimmel ade - Umbau mit wenig Schmutz und Lärm - geringere Kosten als bei Komplett-Sanierung - alle Arbeiten aus einer Hand Der Montageablauf: Die alte Badewanne oder Dusche wird entfernt. Über das entstandene Loch wird die neue Duschtasse in gewünschtem Dekor eingesetzt. Im Anschluss werden die Rückwände sowie Glasduschkabine montiert. Nun noch die Armaturen, Duschsitz und andere Accessoires anbringen und fertig ist die neue Dusche. Die Übergabe an den Kunden wird nach der

Nachher obligatorischen Endreinigung gemacht. Im Anschluss an solche Teilrenovierungen mit dem vitermaKonzept können die Badezimmer später kinderleicht schrittweise weitersaniert werden! Weitere Informationen sind erhältlich beim viterma-Profi in Ihrer Nähe:

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Musiktheaterpreis. Landestheater nominiert! Das Vorarlberger

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Landestheater zeigt sich hocherfreut für den ersten Österreichischen Musiktheaterpreis in der Kategorie Beste männliche Nebenrolle mit George Humphreys, für die Rolle des Belcore in „L’esir d’amore“ aus der Spielzeit 2011/12, nominiert worden zu sein. Mit der Verleihung des Ersten Österreichischen Musiktheaterpreises soll das Musiktheater in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt und Künstler ausgezeichnet werden. Das Vorarlberger Landestheater muss sich in der nominierten Kategorie mit der Volksoper Wien und dem Theater an der Wien messen. Der “Erste Österreichische Musiktheaterpreis” wird ohne Subventionen, aber mit Unterstützung der Sponsoren Schoeller Münzhandel und Szigeti Sekt durchgeführt. Die Verleihung findet am 5. Juni 2013 um 19.30 Uhr im Konzertsaal der Wiener Sängerknaben im Augarten statt. (rj)


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Vom Ländlehandschuh zur Weltmarke Der Bambusblätter-Tee: ein Lebenselixier Ein zweiter Aufguss bringt keinen nennenswerten Qualitätsverlust. Das regelmäßige Trinken von Bambusblätter-Tee kann sich in vielen Bereichen positiv und unterstützend auswirken. Im koreanischen Restaurant OKims in Hard wird Bambusblätter Tee als Getränk angeboten. Für überzeugte Kunden besteht auch die Möglichkeit verschiedene Geschmacksrichtungen von aromatisiertem Bambustee in Teebeutel zu erwerben. Auch eine Mischung loser Teeblätter, die als besonders effiziente Hausmarke verkauft wird ist verfügbar. (pr)

INFO Okims Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag, Freitag (Di, Mi Ruhetag) Von 11:30 bis 14 Uhr und 18 bis 23 Uhr Samstag 11:30 bis 23 Uhr Sonntag 11:30 bis 22 Uhr

ternehmensberater Georg Geutze, Norbert Johler (Leica), Conny Amann (Netz für Kinder), Frank Schleinitz (Sparkasse Mäder), Herwig Ganahl (s Real), Beate Wüschner (Blum), Thomas Wiesenegger (Tourismus Provokateur), Rudi Gort, Lukas Konzett, Jürgen Egger (Spar), das IBM-Team Jürgen Purin, Cornelia Sturmbauer und Ronald Brutter sowie Erich Teufel (Rauch) und Sabine Treimel (Brauerei Fohrenburg).

Das MCV-Team mit Karlheinz Kindler, Wolfgang Frick, Dieter Heidegger, Silvia Nussbaumer, Tibor Naphegyi und Andrea Blatter sowie die Enjo-Mannschaft mit Peter Waldmann, Sandra Winkler, Marko Türtscher, Thorsten Rixmann, Daniela Böhler und Cornelia Neugebauer konnte zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus Vorarlberg und der Schweiz, aus Liechtenstein sowie Ostösterreich begrüßen.

Das große Interesse an dieser Veranstaltung wurde mit einer gelungenen Firmenvorstellung und ausgesuchter Gastfreundschaft „belohnt“, dabei sorgte das bewährte Seidl-Team fürs leibliche Wohl. Übrigens, die nächste MCVVeranstaltung „Unternehmen Oberfläche” ist am 10. Juni 2013 bei Collini in Hohenems. (pr)

Darunter Ernst Schmid (AK Vorarlberg), Günter Oppeneiger (Opeg), Isabell Davies-Falch (Universität Liechtenstein), Jörg Büsel (Feinjersey), Roland Egle (Standpunkt), Wolfgang Wimmer und Hubert Kilga (RC Enjo Vorarlberg), Hannes Fehr (Sparkasse Feldkirch), Simon Hagspiel (Dospa), Mathias Bösch (Röfix), Un-

Sabine Treimel und Erich Teufel

Silvia Nussbaumer und Thomas Wiesenegger

Mathias Bösch und Hannes Fehr

Kontakt: Hofsteigstr. 122a A-6971 Hard Tel.: +43 (0) 5574 / 73 630 RIÀFH#RNLPVDW ZZZRNLPVDW

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Im asiatischen Raum sind die gesundheitlichen Vorzüge des Bambustees seit Jahrhunderten bekannt. Mit zunehmender Erforschung der Inhaltsstoffe erwacht auch bei uns ein großes Interesse an diesem Lebens- und Genussmittel. Die Hauptinhaltsstoffe sind Polyphenole, Flavonoide, Aminosäuren und Vitamine C und E. Keine andere Pflanze enthält so große Mengen Kieselsäure wie Bambus. Diese ist für den Aufbau von Haaren, Haut und Knochen notwendig und fördert die Spannkraft des Bindegewebes. In der traditionellen Medizin Asiens wird Bambus auch bei Antriebsschwäche, Nervosität, Depression und Epilepsie eingesetzt. In der Homöopathie gilt Bambus als Mittel zur Unterstützung des Magens und der Verdauung. Im Gegensatz zu vielen Teesorten enthält Bambustee kein Tein und ist somit für jedermann geeignet. Er wird nicht bitter, auch wenn die Blätter längere Zeit im Wasser liegen. Der charakteristische Geschmack bleibt auch dann erhalten. Er hat eine Farbe von zartem Grüngold und schmeckt sowohl warm als auch kalt. Von daher ist er auch an warmen Tagen ein ausgezeichneter, zuckerfreier Durstlöscher – auch für Kinder.

Marketingclub zu Gast bei Enjo Mit dem Besuch bei Enjo in Altach konnte der Marketingclub Vorarlberg einen Blick hinter die Kulissen einer echten Vorarlberger „Weltmarke“ werfen. Enjo gibt es seit 1990 und bietet heute das umweltfreundlichste Reinigungssystem der Welt, nur mit Wasser, effizient und chemiefrei, und das in 26 Ländern. CEO Johannes Engl stellte das Unternehmen und seinen „Enjo Weg“ vor.

(V.li.): Thorsten Rixmann, Karlheinz Kindler, Sandra Winkler, Johannes Engl, Marko Türtscher, Peter Waldmann.


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Neuer Orchester-Geschäftsführer 6DO]EXUJHU.XOWXUPDQDJHUXQGHKHPDOLJHU3URÀPXVLNHUDE$QIDQJ6HSWHPEHULP/DQG Der Vorstand des Symphonieorchesters Vorarlberg freut sich über einen neuen Geschäftsführer: Der 45-jährige Salzburger Thomas Heißbauer wird ab Anfang September offiziell die Geschicke des einzigen professionellen Symphonieorchesters in Vorarlberg leiten. Er löst in dieser Position Michael Löbl – seit 1992 Geschäftsführer – ab.

Erfahrung von beiden Seiten Nach dem Ende seiner aktiven Musikerlaufbahn 2009 absolvierte Heißbauer ein Masterstudium in Kulturmanagement an der Fachhochschule Kufstein. Zuletzt war er für Orchesterdisposition und Projektmanagement für kulturelle Bildung im Mozarteumorchester Salzburg verantwortlich. Thomas Heißbauer freut sich sehr, seine Erfahrungen auf beiden Seiten des Orchesterbetriebs für die Entwicklung des Symphonieorchesters Vorarlberg einzubringen: „Ich möchte versuchen, das Symphonieorchester Vorarlberg wieder verstärkt in der österreichischen Orchesterlandschaft zu positionieren, dabei bietet die spezielle Struktur des Orchesters viel Gestaltungsspielraum für neue Ideen“, erklärt der designierte Geschäftsführer. Für die Position des Geschäftsführers haben sich insgesamt 44 Personen beworben. Vier qualifizierte Bewerber unterzogen sich einem Hearing vor einem siebenköpfigen Gremium zusammengesetzt aus Vorstand und externen Beratern. Thomas Heißbauer wird seinen Wohnsitz nach Vorarlberg verlegen und seinen Posten offiziell mit Anfang September 2013 übernehmen. Die Konzerte des Symphonieorchesters Vorarlberg im August 2013 in Schwarzenberg im Rahmen der Bregenzer Festspiele wird Heißbauer bereits mitbetreuen. (rj)

Das Landessymphonieorchester Vorarlberg in voller Pracht...

Geschäftsführer Thomas Heißbauer

Kritische IG-Tagung +$.$EVROYHQWHQgVWHUUHLFKVWDJWHQLQ%UHJHQ] Mit der Durchführung der diesjährigen Versammlung der Interessengemeinschaft kaufmännischer Lehranstalten wurde der Absolventenverband der HAKBregenz betraut. Eingeladen und zahlreich erschienen waren auch die Vertreter der deutschen Parallelgemeinschaft AKA. Das kulturelle und gesellschaftliche Rahmenprogramm – mit Festspielbühne, Schaukäserei, Juppenwerkstatt usw. – wurde von den Bregenzern unter der Leitung von Obfrau Elfi Lenker-Peternell bestens vorbereitet und durchgeführt; es konnte den Gästen, aber auch den Einheimischen unser Ländle ein gutes Stück näher gebracht werden. Kritik am System Die Geschäftsführung der IG lag ebenfalls in Bregenzer Händen. Horst Moser konnte bei der Arbeitssitzung prominente Vertreter der Öffentlichkeit – siehe Bild – begrüßen und deren Glückwünsche für einen erfolgreichen Tagungsverlauf entgegen nehmen. Besonderes Aufsehen erhielt die sich abzeichnende bildungspolitische Entwicklung zu Ungunsten

Foto: Josef Michlbauer

„Thomas Heißbauer war Gérard Korstens und auch mein absoluter Wunschkandidat“, erklärt Eduard Konzett, Präsident des Symphonieorchesters Vorarlberg zufrieden. „Er kann sowohl eine fast 20-jährige Karriere als Hornist bei SpitzenOrchestern wie der Camerata Salzburg, dem Mozarteumorchester Salzburg und dem „Orchester Aktuell“ vorweisen als auch fundierte betriebswirtschaftliche Qualitäten“, so Konzett weiter.

HAK-Dir. Mag. Manfred Hämmerle, Bgm. DI Markus Linhart, LSI DI Johannes Schwärzler, IG-Geschäftsführer Horst Moser (v.l.) der Handelsakademien. Deren Abschluss führt zu immer weniger Gewerbeberechtigungen und Ersatz von Lehrzeiten. Wenn HAK-Absolventen kaufmännische Lehrabschlüsse erwerben wollen/müssen, werden kaufmännische (!) Vorkenntnisse in

den meisten Fällen nicht angerechnet. Einhellig wurde die Meinung vertreten, dass hier realitätsferne, unverständliche – auch auf den Arbeitsmarkt bezogen – Weichen gestellt werden und daher von der Basis her gegenzusteuern sei. (rj)


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Zu fast unchristlicher Zeit Lange Nacht der Kirchen

Lachen, tanzen und erforschen Etwas "lauter" ging es bei der Kirchenführung für Kinder in der Pfarrkirche zum hl. Mauritius in Nenzing zu. Dort konnten die Kinder - selbstverständlich auf kindgerechte Art - die Kirche entdecken und auch einen Blick vom Kirchenturm auf die Marktgemeinde riskieren. Währenddessen wurde

130 Veranstaltungen in einer Nacht In Zahlen lässt sich die „Lange Nacht der Kirchen“ schnell zusammenfassen. 32 Kirchen beteiligten sich in den Regionen Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz und Bregenzerwald an diesem ökumenischen Begegnungs- und Entdeckungssprojekt. In Vorarlberg wurden 130 Veranstaltungen von den katholischen, den evangelischen und den serbisch-orthodoxen Pfarrgemeinden angeboten. Und zigtausende Besuche wurden dabei von 18 bis 24 Uhr gezählt. Offen - im doppelten Sinn Hinter den Zahlen aber stecken viele individuelle Entdeckungen und überraschende Aha-Erlebnisse. „Die ,Lange Nacht der Kirchen‘ ist für mich ein klares Signal einer facettenreichen Offenheit von Kirche und Glauben und ich möchte mich an dieser Stelle auch bei den vielen Ehrenamtlichen bedanken, die seit Monaten und Wochen am Gelingen dieser Nacht gearbeitet haben“ erzählt Diözesanadministrator Benno Elbs und betont den ökumenischen Charakter dieses gemeinsamen Kulturprojekts, das Schwellenängste abbauen und Vertrautes im Fremden entdecken lässt. (pr)

Kinder führten in Höchst durch die Kirche.

Gildenball-Sieger bei VKW. Der private und berufliche Alltag ist mittlerweile von elektrischer Energie so abhängig, dass einem das kaum bewusst wird. Auch der glanzvolle Gildenball im Festspielhaus wäre ohne Strom undurchführbar. Daran wurden Gewinner der GildenballTombola erinnert, die kürzlich an einer informativen Führung mit Geschäftsführer Dipl.-Ing. Werner Neyer in der VKW Hauptschaltleitung in Bregenz Weidach teilnehmen konnten. Neyer gab eine fundierte Einführung in die europaweit vernetzte Vorarlberger Energie-Lage. Strom ist laut Neyer die „edelste Energieform“, die wir für Licht, Wärme, Kommunikation, Information oder Hightech benötigen. Im Anschluss an den Besuch in der Hauptschaltleitung gab es bei einem gemütlichen Hock mit Lumpensalat im nahen Hotel Schwärzler noch Gelegenheit zu angeregter Diskussion mit Neyer. Als Tombola-Gewinner nahmen Susanne Huber-Sannwald und Kollege Mag. Gebhard Rüscher, Ing. Stephan Schnetzer, Primar Dr. Hans Concin sowie Wolfgang Posch (Contacta) teil. Auch Mitglieder der Bregenzer Faschingsgesellschaft waren mit von der Partie. BFG-Hofnarr Werner Kaplaner bedankte sich als Event-Pate bei Dipl.-Ing. Neyer mit einem kleinen Präsent für den sehr gelungenen Nachmittag. (ver)

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Stille Disco in der Kirche Ein paar Meter weiter bot sich in der Kirche St. Josef ein noch viel kurioserer Anblick: Feiernde junge und jung gebliebene Menschen, die sich anscheinend im Takt zu einer, für einen Außenstehenden nicht hörbaren, Musik bewegen. "Kopfhören" nannte sich der Programmpunkt der Jungen Kirche, bei der die Musik lediglich über Funkkopfhörer wahrnehmbar war.

beim Miniclubbing in Dornbirn kräfig getanzt und in Höchst mit dem Lustenauer Mundartdichter Otto Hofer herzlich gelacht, um nur einige der zahlreichen Angebote zu nennen.

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Menschen, die im Schein einer Taschenlampe und im Schutz der Nacht durch die Gegend schleichen, sind an sich schon eher verdächtig. Ebenso ungewöhnlich: Menschen, die spät am Abend von den Kirchtürmen aus einen Blick auf die Umgebung wagen. Oder Orgelmusik, die in der Nacht noch ertönt. Das alles und noch viel mehr, bot die Lange Nacht der Kirchen. Und zwar zu fast unchristlichen Zeiten. So führten zum Beispiel halbstündige Führungen im Schein der Taschenlampe die interessierten BesucherInnen durch die Basilika in Rankweil und eröffnete eine ganz neue Blickweise.


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„Bestmöglicher Kompromiss“ Seestraße kontra Anton-Schneider Straße: Diskussion der Stadtvertretung um Busroute Obschon einige durchaus brisante und erfreuliche Themen - etwa die Reduzierung des Spitalsselbstbehalts oder der Rechnungsabschluss 2012 - auf der Tagesordnung standen, war es vor allem die neue Route des Bregenzer Stadtbusses, die für Diskussionen sorgte. Von Raimund Jäger

Grundsäzlicher Missstand Seit 1992, als das Bregenzer Stadtspital vom Land Vorarlberg übernommen wurde, bezahlt die Stadt als Standortgemeinde und ehemalige Spitalserhalterin dem neuen Rechtsträger einen außerordentlichen „Selbstbehalt“. Mit Wirkung auf das Budgetjahr 2013 kommt es jetzt zu einer Neuregelung dieses Abgangsdeckungsbeitrages. Laut Bgm. Markus Linhart sei das vom Gemeindeverband ausverhandete Gemeindepaket, demzufolge der Krankenhaus-Selbstbehaltes um 25 % reduziert werde, zwar erfreulich, das ändere aber nichts daran, dass der grundsätzliche Missstand dieser nicht mehr ge-

Nun auch in der Anton-Schneider Straße: Der Bregenzer Stadtbus rechtfertigten „Sonderbelastung“ nach wie vor gegeben sei. Chauffeure: Es geht! Schließlich wieder Kornmarkt und Stadtbus. „Die Menschen wollen es nicht“, meinte Linhart zu den Reaktionen, den Bus über den neuen Platz zu führen, „aber wir wollten es wenigstens probieren und hätten Kritik eingesteckt, wenn wir dies nicht getan hätten“ Dass eine neue Linienführung erstellt werden musste, war allen Fraktionen klar; der Streit ging eher darüber, ob die Haltestelle wie bei den Umbauarbeiten weiterhin auf der Seestraße liegen soll oder eine neue Strecke durch die Stadt führen soll. Linhart sprach sich für eine Linienführung durch die Innenstadt aus: „Es ist - außer dem Bahnhof - die am meisten frequentierte Haltestelle des ganzen Netzes. Es

wäre ein Wahnsinn, hier nicht ein entsprechendes Service zu bieten und diese Haltestelle hinter der am meisten befahrene Straße des ganzen Landes - die Seestraße zu verbannen. Durch die Strecke über die Anton-Schneider sowie Belruptstraße ist die Innenstadt besser abgebunden, es ist für die Wirtschaft hilfreich und die wahren Profis - die Buschaffeure meinen einhellig: Es geht. Es werden ein paar Begleitmaßnahmen erfolgen müssen und etwa fünf Parkplätze der Route weichen, aber: Es geht!“ so Linhart, der die Route als bestmöglichen Kompromiss sieht. „Verlogene Sache“ Während sich Andra Kinz (FP) und Vizebürgermeister Gernot Kiermayr dieser Ansicht anschlossen, gab es auch ganz andere Meinungen. „Da wird versucht, einen

Fehler mit einem weiteren Fehler zu korrigieren“, so Michael Ritsch (SP), der es zudem als skandalös empfindet, eine Empfehlung abzugeben, ohne dass die Begleitmaßnahmen und Kosten geklärt wären. „Der Bus an der Seestraße hat mehrere Monate blendend funktioniert“, so Ritsch, „und was jetzt auf uns zu kommt, ist ein Chaos in der viel zu engen AntonSchneider Straße“. Auch Karl-Heinz Marent blies in ein ähnliches Horn und sprach von einer „verlogenen Sache“, nicht zuletzt, weil er die Initiative „Pro Stadtbus“, die die alten Fahrund Streckenpläne wieder einführen will, nicht eingebunden sieht. So stimmte er - wie die SP-Fraktion und Karl Grossmann (FP) - gegen die neue Linienführung. Weitere Korrekturen im Herbst (Fahrplanänderung) wurden zumindest nicht ausgeschlossen.

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Eigentlich wollte Bgm. Markus Linhart die Diskussion um die Linienführung in der Innenstadt an den Anfang der Sitzung setzen, was aber als später eingebrachter Tagesordnungspunkt juristisch nicht möglich war. Sei‘s drum man hieß die positive Bilanz des Rechnungsabschlusses 2012 gut und ärgerte sich einmal mehr über den Spitalsselbstbehalt.


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Whisky made im Ländle 9RUDUOEHUJV:KLVN\VVHW]HQ]XZHLWHUHQ+|KHQÁJHQDQ

Über 100 Whiskybegeisterte und Whiskykenner überzeugten sich von den Ergebnissen passionierter Tüftelei, verbunden mit jahrzehntelanger Erfahrung bei Fruchtbränden. Erstmals wurde in Österreich ein Single Malt Whisky drei Jahre in einem Rotweinfass gelagert und präsentiert. Gelagert nicht in irgendeinem Rotweinfass – nein, eines in dem vorher der berühmte „Phantom“ vom Weingut K+K Kirnbauer aus Deutschkreutz reifte.

Dass es sich hierbei ursprünglich um einen Irrtum des Kellermeisters handelte, wie Walter Kirnbauer humorvoll ausführte – er hatte den Whisky versehentlich in „falsche“ Fässer gefüllt – ist heute das ganze Besondere und Einzigartige am Pfanner Single Malt Whisky Red Wood. Limitierte Ausgabe – nur 1800 Flaschen. Der Whisky Brigantium von Johann Zauser wurde über heimischen Hochmoortorf gedarrt, reifte in ausgesuchten Sherryfässern zur Vollendung und begeisterte mit seinen markanten, aber dennoch weichen Raucharomen. Kraftvoll würzig auch durch seine 45,8Vol.%, gemäß einer alten schottischen Tradition. Zahlreiche Gastronomen Von den neuesten Whiskykreationen beeindruckt waren unter anderem Luis Weidinger, Heinz

Tomas und Hinrich Hommel von der Brauerei Egg. Sie haben die Gerste, die Basis für den Whisky, gemischt und gemälzt. Jutta und Matthias Scheyer, die Hausherren von Schloss Amberg, Herbert Fiel, Wolfgang Hörburger sowie Consulentin Andrea Helbok. Nicht entgehen ließen sich die Ausführungen und die Verkostung Lothar Gallaun (Dogana Feldkirch), Whiskyexperte Harald Moosbrugger von Fachgeschäft Moses in Dornbirn, die Edelbrandbrenner Bruno und Eugen Broger, Rainer Troy (Theatercafé), der Schöpfer der Pfanner Whiskyschokolade, sowie Gerold Ölz und Harald Streitler, die Grafiker des Whisky-Designs. Mit dabei auch Christoph Sögner (Café Montfort), Hermann Mätzler (Nachtigall), Reinhard Lässer (Ländlegastronomie) sowie viele Gastronomen aus dem ganzen Land. (rj)

Whiskyexperten: Pfanner, Hinrich Hommel (Braumeister Brauerei Egg), Johann Zauser und Walter Kirnbauer

Å$VFKH Einmal im Jahr treffen sich regionale und überregionale Autoren in der ehemaligen Synagoge in Wawern bei Trier, um die mit Spannung erwartete jährliche Herausgabe der neuesten Ausgabe des „Literamus“ vorzustellen. Die vierzigste Auflage des Autorenforums beinhaltet Texte des heimischen Schriftstellers Günther J. Wolf und der Künstlerin Christine Nyrady. Der „Literamus“ – herausgegeben vom WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier – ist ein Forum für Autoren internationaler Prägung, mit deren Beiträgen einmal im Jahr einen Buchband gestaltet wird, das sich mit den Jahren in der deutschsprachigen Literatur einen festen Platz geschaffen hat. Dieses Jahr gibt es die 40. Auflage des „Literamus“, die am 10. Mai mit einem Jubiläum begangen wurde. In einem Festakt in der alten Synagoge in Wawern, nahe Trier, trugen einige der in diesem Jahrbuch vertretenen anwesenden Autoren ihre Texte vor. In der diesjährigen Jubiläumsausgabe ist auch der Vorarlberger Schriftsteller, RZ-Kolumnist Günther J. Wolf aus Bludenz gleich mit zwei Erzählungen aus seinem, vor der Herausgabe befindlichen, wegen seiner freizügigen Texte aufsehenerregenden Buch „Malefiz“ (Verlag Günter Bucher Hohenems, Vaduz, Wien) vertreten. Als ursprünglicher Journalist – also Tagesschriftsteller – ist er als Buchautor absolut kein literarischer Weichzeichner. Seine – von seinen Zeitungskommentaren her bekannte schnörkellose Schreibweise ist im neuesten „Malefiz“ von

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Schloss Amberg war letzte Woche Schauplatz für die Präsentation neuer Whisky-Kreationen von Walter Pfanner, Privatdestillerie Pfanner Lauterach, sowie Johann Zauser, Zauser Destillate Bregenz. Was mit Leidenschaft erreichbar ist, bewiesen gestern die beiden Brenner bei der Vorstellung ihrer jüngsten „Kinder“.

Jubiläums -


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Ausgabe des Literamus

Foto: Werner Bachmann

und Eis“ von Günther J. Wolf

einer bisweilen faszinierenden bis unbequemen deutlichen Sprache. „Asche und Eis“ ist eine Erzählung über eine eigenwillige Urnenaschen-Beisetzung per Flugzeug über den Gletschern der Silvretta und in seiner zweiten Erzählung „Marseillaise“ schildert Wolf seine, am Pariser Prominenten-Friedhof Pere Lachaise gemachten Recherchen über ein historisches Intermezzo in der Französischen Revolution 1870/71 und den kaltblütigen Mord am jungen revolutionären Redakteur Victor Noir und seinen eigenartigen erotischen „Nachwirkungen“ bis in die heutige Zeit.

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„Asche und Eis“ sowie „Marseillaise“ sind zwei Erzählungen von Günther J. Wolf, die in der 40. Auflage des „Literamus“ erscheinen. Zum wiederholten Mal ist im „Literamus“ übrigens auch die großartige, jetzt in Wien lebende Bludenzer Künstlerin Christine Nyirady mit Illustrationen ihrer avantgardistischen Kunstwerke und neuesten Texten vertreten. Der Wissenschaftliche Verlag Trier und seine überaus engagierten Initiatoren Erwin Otto und Hans Greis sind bestrebt, mit dem „Literamus“ als literarisches Forum europäische Autoren in deutscher Sprache vorzustellen und sichtet deshalb auch immer wieder neue – auch jüngere – Autoren. Der „Literamus“ (www.literamus-trier. de) ist in allen einschlägigen Buchhandlungen (teilweise auf Anforderung) erhältlich. (bach)

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„Theaterallianz“ gegründe Erstes Theaterallianz-Festival der fünf Häuser Ende Juni im Bregenzer The Die Theaterallianz – das sind fünf freie Theaterhäuser, jedes von ausgewiesener Qualität und besonderer Bedeutung in seinem Bundesland. Zu den Partnertheatern, die in Zukunft gemeinsam mehr erreichen wollen, gehört auch das Theater „Kosmos“, in dem auch Ende Juni / Anfang Juli das Theaterallianz-Frestival Bregenz mit allen beteiligten Bühnen stattfinden wird.

zung der Spielpläne um qualitativ hochwertige Aufführungen der Partnertheater. Daher steht im Zentrum der gemeinsamen Aktivitäten der Austausch von ausgewählten Inszenierungen zeitgenössischer Autoren. Neue Förderungen „Die freien Theater Österreichs sind ein unverzichtbarer Bestandteil der

heimischen Theaterlandschaft. Es ist mir ein Anliegen, die öffentliche Wahrnehmung der freien Theater über die unmittelbare Region hinaus zu erweitern. Ich freue mich deshalb sehr, dass sich fünf Theater der freien Szene zur Plattform „Theaterallianz“ zusammen gefunden haben, um ihre Produktionen grenzüberschreitend in fünf Bundesländern präsentieren zu

können. Das dafür neu ins Leben gerufene Förderprogramm „TourSupport“ mit einem Gesamtbudget von 170.000 Euro unterstützt freie Theatergruppen dabei, Tourneen im Inland durchzuführen und ihre Produktionen so einem neuen Publikum nahe zu bringen,“ so die zuständige Bundesministerin Claudia Schmied. Als Auftakt findet der Auftritt aller Partnertheater

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Das klagenfurter ensemble, das Theater Kosmos in Bregenz, das Theater Phönix Linz, das Schauspielhaus Wien und das Schauspielhaus Salzburg gründen mit der Theaterallianz eine bundesweite Plattform für zeitgenössisches Theater in Österreich. Ziele sind die intensive Vernetzung, die Bündelung von Ressourcen, die Förderung von Bühnenkünstlern, die überregionale Verbreitung von Produktionen und zugleich die Ergän-

Gründung der „Theaterallianz“ mit den KosmosMachern Augustion Jagg und Hubert Dragaschnig (r.) sowie Ministerin Claudia Schmied (m.).


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t ater „Komsos“

Der Saison- und Kombikartenverkauf hat begonnen und Kiosk bieten ein reichhaltiges Angebot an Essen, Snacks und Getränken an.

Das Eichwaldbad ist eines der größten bewirtschafteten Freibadanlagen am Bodensee und bietet eine hervorragende Aussicht zur Lindauer Insel, nach Österreich und den Schweizer Alpen. Baden macht hier Spaß mit 20.000 qm Liegewiese, 660 m Naturstrand, fünf solarbeheizten Becken, Badesteg und Liegefloß im See. Jede Menge Attraktionen für Kinder und Erwachsene zeichnen das Eichwaldbad aus: 78m Riesenrutsche, viele Spielgeräte für Kleinkinder, Tischtennisplatten, 2 Beachvolleyballfelder, kostenloser Internetzugang und vieles mehr. Restaurant

Der Verkauf findet im Familienund Vitalbad Limare an der Kasse statt, zu den regulären Öffnungszeiten von Dienstag bis Samstag. Die Preise haben sich zum Vorjahr nicht verändert. Die Familiensaisonkarte kostet 100 Euro, die Einzelkarte für eine erwachsene Person 55 Euro, die Einzelkarte für ermäßigte Personen kostet 30 Euro. Die Leistung der Saisonkarte beinhaltet den Eintritt in das Strandbad Eichwald und das

Freibad Oberreitnau. Zusätzlich gibt es eine Familien- Kombikarte für 159 Euro, eine ErwachsenenKombikarte für 97 Euro und eine Kombikarte für ermäßigte Personen zum Preis von 52 Euro. Die Leistung der Kombikarte beinhaltet die Nutzung des Familien- und Vitalbad Limare sowie des Strandbades Eichwald und des Freibades in Oberreitnau. Die Kombikarte ist gültig vom 1. Mai bis zum 31.Oktober 2013. Das Familien- und Vitalbad Limare ist von 5. bis 30. August wegen Revisionsarbeiten geschlossen. Tel: 0049 8382 704455 www.stadtwerke-lindau.de (pr)

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Bühnen bündeln „Mit der Theaterallianz wird das kreative Schaffen von fünf österreichischen Bühnen gebündelt. Die Produktionen der fünf Theaterhäuser können einen Querschnitt zeitgenössischen Theaters in Österreich sichtbar machen und auf die Unverzichtbarkeit der freien Theater hinweisen. Kreativität und künstlerische Arbeit wird durch die Theaterallianz aufgewertet und damit zu einem wichtigen Bestandteil einer gesellschaftlichen Dynamik“, so die Kosmos-Macher Augustin Jagg und Hubert Dragaschnig in Vorfreude auf das in Bregenz stattfindende Theaterfestival. (rj)

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in Form eines Theatertreffens in Bregenz Ende Juni / Anfang Juli 2013 statt: Fünf freie Theater zeigen fünf Eigenproduktionen in einer Woche. Das Theatertreffen schafft einen starken ersten Auftritt der „Theaterallianz“.


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Die Spezialistin in Ledermode qualitativ hochwertiger Lederund Lammfellmode vor. Wer also auf der Suche nach einem ganz besonderen KleidungsstĂźck ist, der ist bei Leder- und Lammfellmode Kaufmann an der richtigen Adresse. (pr)

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Unvergessliche Urlaubstage fĂźr GroĂ&#x; und Klein Ferien im Sommer - besondere Angebote des Ehe- und Familienzentrums. Die erste Woche steht unter dem Motto: Alle(s) unter einem Dach! Die Familienwoche der Generationen 2013! Es verbindet sich die jĂźngste und die älteste Generation mit der mittleren, den Eltern, zu einer GroĂ&#x;familie. Im Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, sind wir vom 8. – 13. Juli 2013 untergebracht.

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Leiblachtal s u k o F im Lochau

Möggers

Hörbranz

Eichenberg Hohenweiler

Vorarlbergs nördlichste Talschaft im Aufwind Leiblachtal im Fokus Fünf sehr unterschiedliche Gemeinden bilden in Vielem eine Einheit: das Leiblachtal, die nördlichste Region Vorarlbergs mit den Orten Hörbranz, Lochau, Hohenweiler, Möggers und Eichenberg. Landschaftlich durch seine Lage zwischen Bodensee und Pfänder ohnehin bevorteilt, ist auch wirtschaftlich und kulturell aufstrebend und dank Zusammenarbeit auf entscheidenden Gebieten (Soziales, Energie, Verkehr) erfolgreich. Mit rund 15.000 Einwohnern ist das Leiblachtal eine der wichtigsten Talschaften des Landes. Die exponierte Lage zwischen See und Berg, zwischen den Städten

Lindau und Bregenz und zwischen umfangreichen landwirtschaftlichen Nutzflächen und Wäldern macht aus den Gemeinden eine begehrte Zuzugszone mit einer reizvollen Mischung aus ruhiger, hochwertiger Lebensqualität und bester verkehrsmäßiger Anbindung. Gemeinsam stark Hörbranz, die bevölkerungsmäßig größte Gemeinde und das nur unwesentlich kleinere Lochau sind die Kerngemeinden des Laiblachtales mit einem Gutteil der administrativen, schulischen und auch sozialen Einrichtungen. Aufgrund der geringen Entfernungen haben die fünf Gemein-

den zahlreiche Kooperation gebildet, von der alle profitieren. Neben der langjährigen Zusammenarbeit etwa bei der Wasserund Abwasserversorgung, der Musikschule, zahlreichen sozialen Einrichtungen sowie einem Regional-Entwicklungskonzept ist die Kooperation auf dem Energiesektor – die „Energieregion Leiblachtal“ – ein weiteres Beispiel dieses Erfolgsmodells und eventuell – etwa bezüglich einer möglichen Windenergie-Anlage im Gebiet Eichenberg-Möggers – sogar zukunftsweisend. Erfolgsmodell Dass man sich nicht auf dem Erreichten ausruhen will, zeigen

etwa die Evaluierung verschiedenster Einrichtungen in Hörbranz oder Bauprojekte wie die „Marina“ in Lochau. Aber auch die kleineren Gemeinden haben ihren Charme: Möggers und Eichenberg haben die wohl schönste Aussicht über den Bodensee überhaupt und überzeugen auch mit ihrem umfangreichen Wanderwegenetz. Hohenweiler, die nördlichste Gemeinde Vorarlbergs, liegt wie auch Hörbranz zwischen sanften Hügeln; beide Gemeinden sind mit ihren zahlreichen Freiflächen ein Versprechen für die Zukunft. Vielfältige Landschaft – gemeinsames Handeln: Das Leiblachtal ist ein Erfolgsmodell – vielleicht auch für andere Talschaften.


Raiffeisenbankstelle in Hohenweiler modernisiert Ihre Kundenräume. Sicherheit, Stabilität und Nachhaltigkeit zeichnet die Raiffeisenbank Leibachtal aus. Dieser Weg hat sich überzeugend bewährt und lässt die Geschäftsleitung mit Optimismus in die Zukunft blicken. Vor vielen Jahren wurde das Bankgebäude in Hohenweiler in Betrieb genommen. „Es wurde nun Zeit den Eingangs- und Servicebereich umzubauen, um für unser Kunden und Mitarbeiter weiterhin gute und angenehme Voraussetzungen zu schaffen“ so VDir. Hubert Gieselbrecht. Bankstellenleiter Christian Eienbach mit Team freut sich schon die Kunden in einem noch kundenfreundlicheren und diskreten Eingangs- und Servicebereich begrüßen zu dürfen. (pr)

Das Team der Raiffeisenbank Leiblachtal, Bankstelle Hohenweiler…

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Ein Tischler für alles: einSIGGartig Energiesparen Bei Kunden, die neu bauen oder ihre Wohnung renovieren, ist das Thema Energiesparen allgegenwärtig. Zu den Kompetenzen der Tischlerei Sigg zählt auch der innovative Fensterbau. Das neue Holz-Aluminiumfenster mit besonders schlankem Rahmen und ausgezeichneter Dichtheit ist neben dem Holzfenster von Sigg, das einzige vom Passivhausinstitut zertifizierte Passivhausfenster Vorarlbergs. Manfred Sigg ist für den Fensterbereich zuständig und weiß, dass dieses Fenster architektonisch interessant ist. Es lässt mehr Licht in den Raum und wartet dank seiner ausgereiften Technik mit stolzen Energiewerten auf. So einSIGGartig wie die Möbel. (pr)

Tischlerei Sigg, kreativer Partner für Innenausbau und Fenster. „Wer die Individualität besonders schätzt, wird zum Tischler gehen und den Innenausbau der neuen Wohnung von ihm planen und durchführen lassen.“ Die Tischlerei Sigg in Hörbranz bietet sich gerne für den gesamten Innenausbau an, so bekommt die Einrichtung eine bestimmte Linie, die sich harmonisch in ein Ganzes fügt. Dies verlangt dem Tischler viel ab, Einfühlungsvermögen, wie seine Kunden leben und wohnen, optimale Raumnützung, Vorschläge für verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, nicht zuletzt Mithilfe bei der Auswahl des richtigen Holzes. „In einem ersten Beratungsgespräch, stelle ich viele Fragen, denn unsere Möbel werden nach den speziellen Wünschen und Vorstellungen unserer Kunden geplant und später gefertigt. Unsere Kunden schätzen, dass mit ihrer Zusammenarbeit, bereits beim ersten Treffen, 3-D-Skizzen ihrer Vorstellungen gezeichnet werden. Der nächste Schritt ist die genaue Planung am Computer. In dieser Phase können noch Abstimmungen an der Inneneinrichtung vorgenommen werden, formale Anpassungen oder Farbänderungen“, erklärt Hubert Sigg.

INFO

Sigg Tischlerei GmbH Allgäustraße 155, 6912 Hörbranz Tel. 05573–82255-0 Fax: 05573-82255-4 Mail: tischlerei@sigg.at Web: www.sigg.at Web: www.passivhausfenster.at

Die Tischlerei Sigg bietet sich aber nicht nur für Innenausbau ein, auch die Holz-Aluminiumfenster in Passivhausqualität sind eine erfolgreiche Entwicklung aus dem Hause Sigg, die in der eigenen Tischlerei gefertigt werden.

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„Andere Banken schließen – wir bleiben!!“

Leiblachtal im Fokus

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Leiblachtal im Fokus

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In den richtigen Rahmen! Greiter Bilderrahmen

Nach dem Umzug in den EcoPark an der Landstraße in Hörbranz präsentiert sich die Werkstatt in ruhigen, klimatisierten Räumen. Einzigartig ist die individuelle Beratung und der eigene Glas- und Passpartout-Zuschnitt. Die gewünschten Rahmen werden an das Bild oder den Gegenstand angepasst und präsentationsfertig dem Kunden übergeben.

Neben Rahmen aus verschiedenen Materialien, Glas und Passpartouts bietet die Greiter Bilderrahmen Werkstatt auch eine große Auswahl an Kunstdrucken und übernimmt die Auffrischung und Reparatur alter Rahmen und Rahmungen. Auch ein Digitaldruck zur Vervielfältigung von Fotos, Bildern, Urkunden und anderem steht zur Verfügung.

Frühlingszeit Terrassenzeit

Die jahrzehntelange Erfahrung des Teams spiegelt sich im Kundenstock der Werkstatt, der von Privatpersonen über Hotels bis hin zu Museen und Kunsthäusern reicht. Geöffnet Montag bis Freitag von 9 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, Samstag nach Vereinbarung. Mehr Infos: www.bilderrahmen-greiter. com (pr)

Die Temperaturen werden immer angenehmer und der Frühling steht vor der Tür. Was gibt es da Schöneres, als die Freizeit in der Natur zu genießen? Holen Sie sich deshalb mit einem edlen Terrassenrost Ihr Wohnzimmer in den Garten - wir beraten Sie gerne! Ob heimische Hölzer, FSC zertifiziertes Tropenholz oder WPCs, ob sichtbare oder unsichtbare Verschraubung - wir haben das Passende für Sie. Gerne entgrauen

BILDERRAHMEN WERKSTATT

INFO

Bodenlegermeister Bechter Parkettböden Bodenbeläge Teppiche Terrassenroste Lochauerstr. 86 6912 Hörbranz Tel: 05573/82460 www.ihr-boden.at

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und pflegen wir auch Ihre bestehende Terrasse und bringen sie so für den Sommer auf Vordermann. (pr)

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Ein Bild, ein Foto, eine Urkunde – zu ihrer Präsentation an den Wänden im Büro oder im eigenen Haus braucht es den richtigen Rahmen dazu. Die Greiter Bilderrahmen Werkstatt hat nicht nur eine große Auswahl an passenden Rahmen, das Team berät die Kunden auch individuell. Doch das ist noch nicht alles.


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Wintergarten und mehr Rund-um-Verglasung vom Spezialisten

Funktionalität und eine langjährige Lebensdauer stehen hoch im Kurs. Unsere Leistungen für Sie • Beratung und Planung • Wintergärten • Balkonverglasungen • Überdachungen • Glaskonstruktionen • Beschattungen Außen und Innen • Service und Reparaturarbeiten

Unsere Stärken Wir legen Wert auf beste Beratung und stellen so sicher, dass Ihr Bauvorhaben unsererseits bestens betreut wird! Wir gewähren Ihnen eine Garantie auf alle unsere Produkte bis zu 5 Jahren. Langjährige Erfahrung und Kompetenz zeichnen unser Unternehmen aus. Bei uns werden Sie von der Beratung vor Ort über die Planung und die Montage persönlich betreut. Statische Berechnungen sowie laufende Weiterentwicklungen werden von unserem Team zu jedem Projekt ausgeführt! (pr)

INFO Wintergarten & mehr Wintergärten, Glaskonstruktionen, Türen, Fenster, Beschattung, Service, Planung Am Tannenbach 7, 6900 Lochau Tel.: 05574/58222 www.wintergarten-mehr.at

Frühschoppen im Seehotel. Zu einem zünftigen Frühschoppen lädt der Musikverein Lochau am Sonntag, dem 7. Juli von 11 bis 14 Uhr in den Gastgarten des Seehotels am Kaiserstrand. (rj)

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Thermisch getrennte Wintergärten oder eine Terassenüberdachung mit Rund-um-Verglasung vom Spezialisten.


Leiblachtal im Fokus

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Energieautonomie für Leiblachtal „energieregion leiblachtal“ präsentiert bei Info-Abend mit vielfältiges Maßnahmenpaket

Lochaus Bürgermeister Xaver Sitz verkündete vor zahlreichen Gästen, darunter seinen Amtskollegen Alfons Rädler (Eichenberg), Karl Hehle (Hörbranz), Georg Bantel (Möggers) und Wolfgang Langes (Hohenweiler), dass „das Leiblachtal Vorreiterregion auf dem Weg zur Energieautonomie 2050 werden möchte“. Um dies zu erreichen, wurde im letzten Sommer das Projekt „energieregion leiblachtal“ gestartet. Gemeinsam mit dem Energieinstitut Vorarlberg konnte ein Bündel an Maßnahmen erarbeitet werden. „Im Zentrum stehen die Bürger und Unternehmen im Leiblachtal. Sie haben die Energieautonomie in der Hand, ihnen gilt unsere Aufmerksamkeit“, so Projektleiter Wolfgang Seidel. In einem vom Klima- und Energiefonds geförderten Prozess wurden in vier Workshops rund 60 Maßnahmen

Foto: Manfred Schallert

Die „energieregion leiblachtal“ hat im Rahmen eines Informationsabends unlängst ihr energiepolitisches Maßnahmenpaket bis 2015 vorgestellt. Bewusstseinsbildung und bürgernahe Kommunikation sind besondere Schwerpunkte.

Die fünf Leiblachtalgemeinden gehen als „Energieregion Leiblachtal“ gemeinsam den Weg in Richtung Energieautonomie 2050. zur Energieautonomie im Leiblachtal erarbeitet. Zwölf davon wurden mit hoher Priorität bewertet und werden bis 2015 umgesetzt. Vielfältige Maßnahmen „Die Maßnahmen sind vielfältig und reichen von der Energieprojekten an Schulen bis zur Optimierung der Energieholzgewinnung“,

umreißt der regionale Energiebeauftragte Bertram Schedler aus Hohenweiler das Programm. Auch die Gemeinden nehmen ihre Verantwortung wahr, wenngleich sie für nicht einmal drei Prozent des Energieverbrauchs in der Region direkt verantwortlich sind. Neben den eigenen Aufgaben werden sie vor allem dafür sorgen, dass Aktionen und Veran-

staltungen laufend Impulse für das persönliche Umfeld liefern, sei es die Möglichkeit zur Beteiligung am Bau einer Fotovoltaikanlage oder eine LED-Aktion. Aktuell wurde im Rahmen dieses offenen Beteiligungsprozesses ein Energieleitbild für die Region erarbeitet, das als Kompass in Richtung Energieautonomie dienen soll. Maßnahmen sind in den sechs Handlungsfeldern Regionale Energiepolitik, Mobilität, Gebäude, Betriebe, Erneuerbare Energieträger und Kommunikation definiert. Zukunft gestalten In seinem Vortrag stellte der Landesenergiebeauftragte Adi Groß klar: „Die Energieautonomie ist keine technische Herausforderung, sondern die Notwendigkeit, unseren Lebensstil zukunftsfähig zu gestalten. Dies ist jedoch keineswegs mit dem Einschränken von Dienstleistungen verbunden.“ Das Projekt „energieregion leiblachtal“ wird noch im heurigen Frühjahr vom Energieinstitut Vorarlberg in die Hände der derzeit in der Gründung befindlichen Regio Leiblachtal übergeben werden. (rj)

Frischer Leiblach-Wind Leiblachtal: Bürger entscheiden mit über Windenergie Im Leiblachtal gibt es viele Möglichkeiten zur Windnutzung. Doch nicht überall ist es ökologisch sinnvoll, Energie aus Wind zu produzieren. Mit „Spaziergang im Wind“ informiert die Region ihre Bürger über den aktuellen Stand der Windkraft.

Eichenbergs Bgm. Alfons Rädler

Eine einzige Windkraftanlage könnte mehr als 1200 Haushalte mit Strom versorgen, sprich drei Gemeinden im Leiblachtal. Unterhalb des Hochberges, in der Gemeinde Eichenberg, wurde die Informationsveranstaltung des Pilotgebietes Vorarlberg „Spaziergang im Wind“ abgehalten, bei der die Region Anfang Mai Ergebnisse ihrer Windmessungen vorstellte. „Ziel der Veranstaltung ist es Bürger zu informieren

und sie zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema zu animieren“, so Alfons Rädler, Bürgermeister der Vorarlberger Gemeinde Eichenberg. Gemeinsam mit den Bürgern soll untersucht werden, ob die Nutzung der Windkraft als regionale Option zur selbstbestimmten Energieversorgung des Leiblachtals vorstellbar ist, sagt Rädler, der auch Sprecher der Klima- und Energiemodellregion Leiblachtal ist. Bürger immer involviert Mit Helium gefüllte Wetterballone, ein Gebläse, die Windfibel oder auch das Modell eines nahegelegenen Höhenzuges der Voralpen veranschaulichten unter anderem die Ergebnisse der Windmessungen. Diese fließen genauso wie das Mei-

nungsbild der Bürger in das Projekt recharge.green ein. Die Veranstaltung war Auftakt der Bürgerinformation im Rahmen der Reihe „Wind erleben“, bei der die Bürger, deren Meinung auch in den kommenden Monaten mitentscheidend sein wird, großes Interesse zeigten. Die weitere Vorgangsweise: Gestern fand in Eichenberg ein Bürgerdialog statt, der auslotet, wie die Bürger zum Thema Wind und Energienutzung stehen. Am 8. Juni wird zu einer Exkursion zum Energiedorf Wildpoldsried geladen. Auch hier sollen Informationen und Meinungen eingeholt werden. Ab 15. August wird es Informationen über die Messungen geben, die dann ab September in die Bürgerdiskussion einfließen werden. (rj)


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*UDIÀWL6KRZLQ+|UEUDQ] Multivisionsshow von Dietmar Wanko am 6.6. in der „Ruckburg“ Am kommenden Donnerstag, dem 6. Juni, findet in der Ruckburg-Galerie (Hörbranz, Allgäustraße 5) die Multivisionsshow „Graffiti around the World“ sowie die von Dietmar Wanko statt, für die der Fotograf in vier Kontinente reiste, um diesen ganz speziellen Ausdruck einer Gegenkultur einzufangen. Wanko freut sich, zeitgenössische Graffiti (Texte Martin G. Wanko) in seiner neuen, 70 Minuten langen Multivisionsshow präsentieren zu dürfen. Durch die Show führt die Stimme Kurt Sterniks.

Dass Graffiti Kunst ist, beweist auch dieses Motiv Wankos aus Brighton.

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Show und Ausstellung Die einzigartige Show wird von Landesrätin Bernadette Mennel eröffnet werden, Großworte sprechen Hausherr Wolfram Ruck und der Präsident des Fotoclubs Österreich Herbert Gmeiner, die Laudatio hält die Bregenzer Kulturstadträtin Judith Reichart. Nach der Multivisionsshow wird zum Small-Talk bei Pfanner-Weinen und Bayrischen Weißwürsten geladen. Die Fotoausstellung ist bis zum 28. Juni (Montag bis Donnerstag 9 - 17 Uhr, Freitag 9 - 14 Uhr) zu besichtigen. (rj)

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Graffiti sind Kunstwerke „Ich konnte gar nicht anders, als weiter Graffiti zu fotografieren, weil die Szene so vielseitig ist und immer wieder neue tolle Kunstwerke zu entdecken sind“, so Dietmar Wanko auf die Frage, warum er denn nach wie vor von den urbanen „Verzauberungen“ begeistert ist. „Den Puls der Zeit einzufangen“, sieht Wanko als eine der größten Herausforderungen in der zeitgenössischen Fotografie. Wenn vor Jahren noch großangelegte Schriftzüge in Unterführungen oder aufgelassene Fabriken die Szene dominierten, kann man heute schon von einer ausgeprägten Street-Art-Szene sprechen, die sich über Schablonentechnik bis hin zu Stickern weiterentwickelt hat oder sich mit großartigen Bildern auf ganzen Häuserfronten den Bewunderern offenbart.“ So gesehen in London, beispielsweise, aber auch in Berlin, Liverpool, oder Brighton.


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Musik als große Leidenschaft Klaus Michler versorgt Lochau mit Medikamenten und Musik Untertags steht er in der MartinApotheke in Lochau und versorgt die Bevölkerung des Leiblachtals mit Medikamenten - abends kann man oft Gitarrentöne aus seiner Wohnung hören. Der studierte Pharmazeut Klaus Michler ist ein versierter Gitarrist mit reichlich Banderfahrungen und organisiert zudem mit dem „Ferry Jam“ auf der Alten Fähre DAS Lochauer Musik-Spektakel.

Blättle: Wofür geben Sie viel Geld aus? Klaus Michler: Keinesfalls für etwas „Übertriebenes“ Blättle: Ihr Lebensmotto? Klaus Michler: Cool bleiben Blättle: Mein Beitrag zum Umweltschutz? Klaus Michler: Bewusst auf das Auto verzichten. Blättle: Wie schalten Sie am besten ab? Klaus Michler: Alleine - nur mit Musik Blättle: Stichwort Ferry Jam Klaus Michler: - Ferry wurde benannt - und anglisiert - nach dem Ort, wo der Jam stattfindet: Der alten Fähre in Lochau.

Blättle: Was ist für Sie das vollkommene Glück? Klaus Michler: Gesund und glücklich zu sein

Klaus Michler: Begeisterter Apotheker, Gitarrist und Veranstalter

Blättle: Kennen Sie Ängste? Klaus Michler: Ja Blättle: Welche Ihrer eigenen Charakterzüge schätzen Sie? Klaus Michler: Mein Durchhaltevermögen Blättle: Welche Charaktereigenschaft missbilligen Sie an anderen? Klaus Michler: Ungeduld Blättle: Ihr größter Luxus? Klaus Michler: Mein GitarrenEquipement Blättle: Was verabscheuen Sie? Klaus Michler: Gewalttätigkeit

Blättle: Wenn Sie etwas an sich ändern könnten: Was wäre es? Klaus Michler: Dass ich in manchen Situationen noch entspannter und gelassener sein könnte.

Blättle: Wer sind Ihre Lieblingsschriftsteller? Klaus Michler: Ich lese gerne und viel - das würde hier wohl den Rahmen sprengen.

Blättle: Was ist Ihr wertvollster Besitz? Klaus Michler: Meine Lebensfreude

Blättle: Wie sieht ein perfekter Tag aus? Klaus Michler: Der, an dem alles, was ich anstelle, richtig Spaß macht.

Blättle: Was ist für Sie das größte Unglück? Klaus Michler: Der Verlust von Menschen, die ich liebe.

Blättle: Mit wem möchten Sie einen Abend verbringen? Klaus Michler: Mit Guthrie Govan, einem der besten Gitarristen der Welt.

Blättle: Was schätzen Sie an Freunden am meisten? Klaus Michler: Loyalität

Blättle: Welches Wort/Redewendung gebrauchen Sie zu häufig? Klaus Michler: Keine

Name: Geburtsdatum: Familienstand: Kinder: Erlernter Beruf: Ausgeübter Beruf: Wohnort: Hobby: Lieblingsbuch: Lieblingsspeise: Lieblingslokal: Lieblingsort:

Blättle: Wo und wann waren Sie am glücklichsten? Klaus Michler: Bei der Geburt meiner Kinder Blättle: Welches Talent hätten Sie gern? Klaus Michler Das absolute Gehör.

Blättle: Wo möchten Sie am liebsten wohnen? Klaus Michler: In einer großen Stadt mit vielen Musikclubs Blättle: Ihr Traum-Urlaubsziel? Klaus Michler: Eine Weltreise

ZUR PERSON Mag. pham. Klaus Michler 15. Dezember 1963 verheiratet drei Apotheker Apotheker Lochau Musik „Gruber geht“ von Doris Knecht Spinatspätzle viele Lochau

- war ursprünglich geplant als Jam-Session, bei der Musiker, die es sonst in dieser Formation nicht gibt, zusammen spielen und improvisieren. - ist mittlerweile eine durchorganisierte Veranstaltung mit über drei Stunden Musik pur. - soll Musiker zusammenführen; nicht nur aus Vorarlberg, sondern aus dem Dreiländereck und der Bodenseeregion. - findet am Donnerstag, dem 20. Juni 2013 ab 21 Uhr (Einlass 20 Uhr) auf der Alten Fähre in Lochau statt. - hat mittlerweile eine Hausband, die „Ferry Jam Blues Band“ bestehend aus den „Veteranen“ Walter Batruel (g, voc) Barney Fischer (bg) und Martin Hämmerle (dr). - hat heuer zudem u.a. die „Harry Bischofsberger Band“, „Stompin Howie“, Little Konzett, Tone Heidegger, die Lindauer Band „Koloclyphis“, Ibou Séne, Shirin Abdel-Aziz und Klaus Michler selbst als Gäste. - hat die selben Vorverkaufsstellen wie „Musikladen-Konzerte“ - in Bregenz etwa den Kiosk am Bahnhof; in Lindau der Lindaupark („i-punkt“)


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Leiblachtal im Fokus

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FreiZeitNaturRaum im Gebiet Sandriesel. Das Sandrieselareal an der Leiblach wird als regionale Sportstätte fĂźr Vereine, Schulen und offene Jugendarbeit sowie FreiZeitRaum fĂźr die regionale BevĂślkerung genutzt, was dem Wunsch der ansässigen Vereine zur Erweiterung und Optimierung des Geländes entspricht. Bgm. Karl Hehle dazu: „Unser Ziel ist es, im Gebiet Sandriesel ein im Einklang mit der Natur stehendes Freizeitangebot fĂźr die Region zu entwickeln. Wir wollen die Chancen im Gebiet aufzeigen und durch eine nachhaltige ErschlieĂ&#x;ung vor allem die dĂśriche Lebensqualität in HĂśrbranz erweitern. Die ďŹ nanziellen Mittel dafĂźr sind bereit gestellt. Jetzt gilt es vor allem, alle Akteure der unterschiedlichen Interessenslagen zusammen zu bringen und in einem Gesamtprozess konkrete Umsetzungsschritte zu planen.“ (rj)

INFO Reifen Forster ‡*HJU QGHW ‡)DPLOLHQXQWHUQHKPHQEHUHLWVLQGHUGULWWHQ*HQHUDWLRQ ‡8PIDVVHQGHV/LHIHUSURJUDPP ‡5HLIHQI UDOOH(LQVDW]EHUHLFKH ‡) UGLHEHYRUVWHKHQGH6DLVRQEHVWHQVJHU VWHW ‡'LH$QJHERWVSDOHWWHYRQ5HLIHQXQG.RPSOHWWUlGHUQUHLFKWYRQSUHLVJ QVWLJELVKLQ]X+LJK7HFK7RSPDUNHQ,PQHXHQ=HQWUDOODJHULP /DXWHUDFKHU,QGXVWULHJHELHWVWHKHQ5HLIHQ)RUVWHU4XDGUDWPHWHU GDYRQPDOV1XW]Ă lFKH]XU9HUI JXQJYRQGHPDEVRIRUWGLH )LOLDOHQ+lQGOHUXQG.XQGHQEHGLHQWZHUGHQ

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„Montevideo“ in Lochau.

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Dinner und Theater - ein sommerliches Spiel auf den Wellen wird am 3. Juli (Premiere) sowie am 9. und 10. Juli im Badehaus mit dem Stück „Montevideo“ von Dragan Velikic beim Hotel Kaiserstrand geboten. Neben Schauspiel und Tanz werden die Gäste auch mit einem Drei Gang-Menü und Aperitif (ab 18.30 Uhr) verwöhnt. Vorstellungsbeginn ist 20.30 Uhr. Preis: 39 Euro pro inkl. Aperitif, 3-Gang-Menü und Aufführung; Reservierung unter T. 0043 5574 58 111. (rj)


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Alte Fähre nimmt wieder Fahrt auf Gastronomin Birgit Jussel bringt neues Leben in eines der schönsten Lokale des Landes Sie ist zwar erst 24 Jahre jung, hat aber schon jede Menge Erfahrung in der Gastronomie: Birgit Jussel setzte sich unter allen Bewerbern durch und übernimmt - mit viel Elan und zündenden Ideen - die „Alte Fähre“ in Lochau. Von der Lage und dem Ambiente her ist die „Alte Fähre“ in Lochau wohl eines der schönsten Lokale des Landes. Das dachte sich wohl auch Birgit Jussel, als sie sich um die Führung des Lokales bewarb und prompt die Zusage erhielt. Die Gastronomin, in der Tourismusfachschule ausgebildet und schon die rechte Hand von Andrea Kinz im Bregenzer „Weißen Kreuz“ führt bereits das „Großstadt“ in Lindau (die Namensgebung verrät auch einiges über den Humor der Wirtin) und hat mit der „Alten Fähre“ einiges vor. Unten und oben „Das Untergeschoss wird ein Cafe-Bar-Bistro mit Snacks, Kaffeespezialitäten und Cocktails in dem zudem ab 9 Uhr auch gefrühstückt werden kann“, so Jussel, die in Bälde eröffnen wird. Das Restau-

Ein Juwel am Seeufer: Die „Alte Fähre“ in Lochau.

Alte Fähre-Wirtin Birgit Jussel

rant im Obergeschoss wird zukünftig ab 16 Uhr frische Speisen aus der Region anbieten und ist wie auch das Bistro - Nichtraucherzone. Zudem ist der Kiosk auf der „Alten Fähre“ mit weit umfangreicherem Angebot als bislang integriert. Die sympathische Gastronomin hat zudem vor, in

warme, von Holz dominierte Interieur strahlt ein fast mediterranes Strandfeeling aus. „Die Alte Fähre hat einen speziellen Flair und ist ein Juwel in der Gastroszene des Landes“, freut sich Jussel auf die offizielle Eröffnung im Juni. Das Leiblachtal und viele Gäste darüber hinaus freuen sich mit! (rj)

regelmäßigen Abständen Events und Konzerte auf dem ehemaligen Schiff zu veranstalten - der „Ferry Jam“ mit zahlreichen heimischen Musikern macht im Juni den Anfang. Natürlich werden auch einige bauliche Veränderungen erfolgen; so wird etwa die Theke völlig neu gestaltet und das

Leiblach Pipes & Drums Hörbranzer Schotten sind sehr gefragt im Dreiländereck! Sehr erfreulich und vielseitig entwickeln sich auch in diesem Jahr die Auftritte für die Pipes and Drums aus dem Leiblachtal! Die Palette reicht von der Schotten Party beim Ringerball in Hörbranz, über das irische Fest St. Patricks Day in Rankweil, einem Event in der Habsburg in Widnau (CH), dem Auftritt beim Jubiläum des Messeparks Dornbirn bis hin zu Hochzeiten in Chur und Toggenburg (CH), dem Keltenfest in Salem (D) und mehreren Geburtstagsfeiern, um nur einige zu nennen. Der Hammer war das Zusammenspiel mit der Rockband „The Flying Koteletts“ die auf der Altstättener Messe RhEMA ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum feierten. Bei den gemeinsamen Songs „We will rock you“ von Queen, „Its a long

way to the top” von AC/DC oder „Mull of Kintyre” von Paul McCartney stand das Zelt Kopf. Band ist im Fernsehen! Das Zusammenspiel mit anderen Bands und Musikkapellen hat inzwischen große Beliebtheit erreicht. Übrigens: In ORF 1 sind First Leiblach Valley Pipes & Drums am Dienstag, den 25. Juni 2013 um 20:15 Uhr bei der Krimiserie „Soko Kitzbühl“ auch kurz zu sehen. In der Folge „Kilts and Killer“ hat sich ein Mord bei Highland-Games ereignet. Die Band konnten diesen Mordfall zwar nicht klären, waren aber mit der musikalischen Umrahmung der Highland-Games mitten im Geschehen. Pipe Sergeant Horst Fechtig hat sogar bei der Beerdigung noch ein Grablied gespielt!

Nun auch österreichweit im Fernsehen: Leiblach Valley Pipes and Drums. Für die Schotten aus dem Leiblachtal eine sehr schöne und interessante Erfahrung mit Schauspie-

lern, Statisten und Technikern zusammen zu arbeiten und ein Highlight der Karriere! (rj)


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HÜrbranz gesamthaft betrachtet 3ODQXQJVE URHYDOXLHUW.LQGHUEHWUHXXQJ0XVLNYHUHLQXQG3à HJHEHGDUIGHU0DUNWJHPHLQGH Kinderbetreuung, Schulen, Vereinsbedßrfnisse und Pegebetreuung werden im Rahmen einer Gesamtbetrachtung und -evaluierung in HÜrbranz auf den Prßfstand gestellt. Das Planungsbßro Raumhochrosen untersucht die Bedßrfnisse, die aktuellen Gebäude sowie die Raumreserven und wird Handlungsempfehlungen abgeben.

Kinderbetreuung wird in HĂśrbranz groĂ&#x; geschrieben.

Kinderbetreuung und Pege Im Bereich der Kinder- und SchĂźlerbetreuung wurde der konstanten BevĂślkerungsentwicklung, der zunehmende Berufstätigkeit von MĂźttern im dĂśrichen Umfeld sowie Ganztagsbetreuungen ebenso Rechnung getragen wie der Musikschule Leiblachtal fĂźr die Gemeinden HĂśrbranz, Hohenweiler, MĂśggers, Lochau und Eichenberg mit steigender Nachfrage. Auch der Musikverein wurde betrachtet – mit dem Resultat, dass ein grĂśĂ&#x;eres Probelokal er-

forderlich ist. Das immer aktueller werdende Thema der Pege war ein weiterer Punkt: Entwicklungsnotwendigkeiten in Richtung Betreuung und Pege wurden festgestellt wie auch ein Trend zu betreuten Wohnformen fĂźr ältere Menschen. Das gute soziale Netz fĂźr hilfsbedĂźrftige Menschen soll zudem gestärkt und erweitert werden. BĂźrgermeister Karl Hehle zu den MaĂ&#x;nahmen: „Im Sinne einer guten, gemeinsamen LĂśsung fĂźr die Themen Kinderbetreuung, Schulen, Pege und Musikverein

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HĂśrbranz wurde eine gesamthafte Betrachtung des Bedarfs und der MĂśglichkeiten in Auftrag gegeben. Arch. Robert Fabach hat in einem aufwendigen Prozess alle Beteiligten befragt und sowohl deren Bedarf als auch die räumlichen MĂśglichkeiten untersucht. Es gilt nun, die bautechnischen und wirtschaftlichen Machbarkeiten fĂźr unsere Gemeinde – auch im Hinblick auf die ortsbauliche Entwicklung – fest zu legen und in die Umsetzung von MaĂ&#x;nahmen zu kommen.“ (rj)

BĂźrgermeister Karl Hehle

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Einstimmig war der Beschluss aller fßnf im Gemeinderat vertretenen Fraktionen fßr eine Gesamtbetrachtung mit Handlungsempfehlungen in verschiedenen Bedßrfnissen der Marktgemeinde HÜrbranz. Die Befragung von 17 Institutionen sowie aller politisch agierenden Gruppen, eine Untersuchung aktuell genutzter Gebäude sowie die Untersuchung von Raumreserven mit Berßcksichtigung der wirtschaftlichen Machbarkeit und ortsbaulichen Entwicklung wurde in Auftrag gegeben.


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„Patchwork“-Ausstellung Vom 6. bis 9. Juni wird im Leiblachtalsaal Flick-Kunstwerk gezeigt Unter der Anleitung von Rita Schaffer haben sich in den vergangenen Wochen mehrere Schülergruppen der Mittelschule im Fach „Textiles Werken“ mit ihren Lehrerinnen Carmen Lissy, Karin Müller, Petra Breuss, Christiane Dworzak und Ingrid Spijker intensiv mit „Patchwork“ beschäftigt. Das Ergebnis dieser Beschäftigung sind interessante Taschen und Kissen, die auch öffentlich zu sehen sein werden. Vom 6. bis 9. Juni findet im Leiblachtalsaal eine große Patchwork-Ausstellung statt, die von der Gruppe „Pfänderquilter“ – 2002 von Rita Schaffer gegründet - organisiert

wird. Gemeinsam mit ihrer Tochter verfasste sie das Buch „Crazy Quilts - Vom Flickwerk zum Kunstwerk“ (2006). Kreativität entfalten Unter Patchwork (patch, flicken) versteht man die Herstellung neuer Textilien unter der Verwendung von Resten verschiedener textiler Materialien. Ein Quilt (Steppdecke) ist eine Zierdecke, die als Tagesdecke dient, sich aber auch als Wandteppich eignet. Rita Schaffer: „Erst im 20. Jahrhundert wurden Patchwork-Quilts in Europa wieder entdeckt und die Technik neu belebt. Die Notwendigkeit eines Gebrauchsgegenstandes

Die Schülerinnen präsentieren ihre „PatchworkQuilts“ im Leiblachtalsaal. wich der Freiheit, weder an die Funktion noch an die traditionellen Muster gebunden zu sein. Mit der

Einbringung der eigenen Kreativität war der Weg zum modernen Quilt geebnet.“ (rj)

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Pool-Billard-Verein in Fei

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Hattrick für den CAP Hörbranz in der VBV Billard-Saison Österreichs ältester Pool-Billard Verein hat nach einer langen Spielsaison wieder allen Grund zu feiern.

Opel Mokka BJ 10/12, Benzin, 140PS, Euro 26.241,00

Am 11. Mai 2013 wurde im „Break – House of Billard“ in Feldkirch die Abschlussrunde aller 3 VBV Billard-Landesligen gemeinsam ausgetragen. Dabei konnten die 3 Mannschaften des CAP-Hörbranz die Mannschaftsmeistertitel in der jeweiligen Landesliga einfahren. Der CAP Hörbranz 1 sicherte sich mit einem 6:2 Sieg über Magic 9

Opel Movano BJ 01/04, Diesel, 114PS, Euro 11.900,00 Opel Zafira B BJ02/07, Diesel, 120PS, 7sitzer, Euro 11.750,00 Opel Meriva BJ02/04, Diesel, 75PS, Euro 4.900,00 Opel Astra Caravan BJ10/08, Diesel, 110PS, Euro 10.650,00

Triesen 1 den Meistertitel in der 1. Landesliga und konnte sich damit gegen den durch die gesamte Saison ebenbürtigen Gegner, die Mannschaft des SBC Feldkirch 1, letztlich aufgrund des besseren PunkteScores durchsetzen. Nun geht es für den CAP Hörbranz 1 in den Relegationsspielen um den Aufstieg in die Bundesliga Nord-West. Die Mannschaft des CAP Hörbranz 2 stand schon vor der Abschlussrunde als Landesmeister der 2. Landesliga fest. Die routinierten

Spieler gaben sich während der gesamten Saison keine Blöße und konnten die letzte Partie daher gelassen angehen. Nun stehen mit dem Aufstieg in die 1. Landesliga neue Herausforderungen bevor. Der CAP Hörbranz 3 dominierte ebenfalls die gesamte Saison hindurch die 3. Landesliga, Gruppe B, und so war die Abschlussrunde nur mehr Formsache zum Meistertitel. Im Play-Off um den Aufstieg in die 2. Landesliga konnten sich die nervenstarken Spieler gegen den

Chevrolet Cruze Bj 02/10, Benziner, 141PS, Euro 11.900,00 Chevrolet Captiva BJ 06/07, Diesel, 150PS, Euro 13.900,00 Honda Jazz BJ 10/07, Benziner, 83PS, Euro 5.950,00

V.l.n.r.: Gerhard Koch, Dominik Gradisnik, Andreas Österle, Nico Eichholzer, Mario Mitterer

V.l.n.r.: Hardy Schürer, Christian Guschl, Simon Berkmann, Alexander Reichart, Basri Uzundal, Joachim Sutter

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2012/13 Sieger der 3. Landesliga, Gruppe A, die Mannschaft Pool-Stars Altach 5, letztlich erfolgreich durchsetzen. Am 25.5. bedankt sich der CAP Hörbranz bei all seinen Spielern und Mitgliedern mit einer Meisterfeier im Clubheim für eine tolle Saison 2012/13. Club Austria Pool Hörbranz 6912 Hörbranz, Fronhofer Str. 7 Tel.: +43 (0)5573 82558 Öffnungszeiten: Do - Sa, jeweils von 20 - 24 Uhr

V.l.n.r.: Peter Kempe, Frank Spitzer, Peter Spritzendorfer, Wilfried Strötges

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Sparkasse Bregenz Seit über 35 Jahren im Leiblachtal Regionalität wird bei der Sparkasse Bregenz ganz groß geschrieben. Sie setzt seit jeher auf Kundennähe und unmittelbare Kundenbetreuung. Bereits über 35 Jahre ist die Sparkasse Bregenz wichtiger Bestandteil des Lebens im Leiblachtal. Und das Wirken der Sparkasse reicht weit über finanzielle und wirtschaftliche Belange hinaus. Auch die Verantwortung für soziale, kulturelle und gesellschaftliche Projekte sowie die Förderung der Menschen und der Wirtschaft in der Region werden sehr ernst genommen. Barbara Stanzel, gebürtige Lochauerin und Leiterin der Filialen Lochau und Hörbranz, setzt auf bedürfnisorientierte Kundenbetreuung. „Individuelle Wünsche erfordern auch individuelle Beratung. Und genau das bieten wir unseren Kunden hier im Leiblachtal.“ Zusätzlich zur Kompetenz vor Ort profitieren die Kunden der

INFO

Barbara Stanzel, Leitung der beiden Filialen im Leiblachtal. Sparkassenfilialen Lochau und Hörbranz von einem umfangreichen Know-how der Fachabteilungen in Bregenz. Von Wohnbaufinanzierung über Veranlagung/ Private Banking bis zum Kommerzgeschäft und dem Bereich Freie Berufe bieten die Spezialisten der einzelnen Bereiche selbstverständlich auch Beratungstermine in den Filialen an. (pr)

Filiale Lochau seit 1977 im Leiblachtal Leitung: Barbara Stanzel Team: Heinrich Schätzer Claudia Dutzler Karin Lämmerhirt-Meusburger (Teilzeit) Jana Fink (in Ausbildung) Tel.: 05 0100 75003 Email: barbara.stanzel@bregenz.sparkasse.at Filiale Hörbranz seit 2002 im Leiblachtal Leitung: Barbara Stanzel Team: Marion Galisteo Checa Katharina Rosa Karin Lämmerhirt-Meusburger (Teilzeit) Tel.: 05 0100 75007 Email: barbara.stanzel@bregenz.sparkasse.at

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erlaune

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Foto: Sparkasse Bregenz Bank AG

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Einfach besser versichert 20 Jahre Beratung und Betreuung für ALLIANZ im Leiblachtal

„Die im Jahre 2009 vollzogene Standortverlegung von der Allgäustrasse ins Zentrum von Hörbranz wurde sowohl von der Bevölkerung als auch von den Kunden als sehr positiv registriert“: resümiert Agenturleiter Roland Knünz. Dabei war es immer verpflichtende Verantwortung die Kunden richtig und rechtzeitig über Veränderungen und deren Auswirkungen zu informieren. Die Rolle des Vorreiters hat er niemals gescheut, so war es besonders

Zum Beispiel: Unfallversicherungen und Progressionsstufen? Gliedertaxen? etc. - also was bekomme ich wirklich, wenn der Ernstfall eingetreten ist? Hier gibt es enorme Unterschiede. Es kann jeden treffen! 830.000 Menschen verunglücken pro Jahr in Österreich. Das sind rund 100 Unfälle pro Stunde. 75% davon im Haushalt, in der Freizeit, beim Sport oder im Urlaub. Leider oft mit bleibenden Folgen. Und die gesetzliche Unfallversicherung zahlt im Invaliditätsfall Nichts! Oft werde ich auch gefragt: „Was kostet eine private Krankenversicherung?“ Volle Krankenzimmer, lange Wartezeiten bei Arztterminen, Leistungen der Krankenkassen, Alternativmedizin etc. sind hier Schlagworte, um sich diesem Thema zu widmen. Grundsätzlich: private Krankenvorsorge muss nicht teuer sein! Was aber unbedingt besprochen werden muss, ist die für jeden Kunden individuelle, bedarfgerechte Lösung.

Das 5-köpfige Kundenberater und –betreuerteam, welches seit geraumer Zeit durch Herbert Staudacher unterstützt wird, kümmert sich um die Zufriedenheit und umfangreiche Beratung in Zusammenhang mit Vorsorge – Versichern und Vermögen. „Beratung ist unsere Verpflichtung“, so Knünz. Und Beratung ist

Und wieder einen Schritt voraus! Worum geht’s? Um etwas, was jeden betrifft – seine zukünftige Pension. Derzeit erhalten Herr und Frau Österreicher (sprich die Jahrgänge 1955 bis 1990) per Post ihre Pensionskontoinformationen um gegebenenfalls deren Vollständigkeit zu prüfen und zu ergänzen. Für viele ein „unangenehmes, bürokratisches Unterfangen“ . Auch sind in den ausgesandten Unterlagen noch Fehler versteckt, welche dann nur

Staudacher Herbert, zertifizierter Kundenberater schwer (und ab 1.1.2014) nicht mehr korrigierbar sind. Ein besonderes Service Ihrer ALLIANZ – Betreuer ist es, Ihnen auf unkompliziertem Weg und kostenlos zu helfen und es Ihnen zu ermöglichen Ihren persönlichen Pensionskontoauszug zu erhalten, indem unsere Mitarbeiter Ihnen diese Berechtigung auf Ihrem Handy freischalten. Sie erhalten mit diesem Pensionskontoauszug nicht nur die Information der bisher erreichten Versicherungsmonate, sondern auch die bis dato erworbene, voraussichtliche Pension in Euro und die gesamte Auflistung der Berechnungsgrundlagen. Eine besonders interessante Information für Frauen mit einigen Jahren der Kindererzeihung oder für Personen mit längerer Studienzeiten. Informationen dazu erhalten Sie gerne in unserem Büro. Rufen Sie uns einfach an 05573/83777 und vereinbaren Sie einen Termin. 35 Jahre Berufserfahung im Versicherungs- und Bankenbereich und trotzdem ist auf Grund der schnellen und vielfältigen Veränderungen jede Kundenberatung eine Herausforderung. Dieser Herausforderung stellen wir uns gerne. (pr)

Strandbad Lochau.

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Knünz Roland, Agenturleiter

notwendig, da die Vielfalt der angebotenen Produkte oft sehr schwer zu unterscheiden sind.

angenehm als erste Servicestelle im Leiblachtal „KFZ – Zulassungen für den Bezirk Bregenz” anzubieten. Mehr und mehr Kunden schätzen dieses Angebot und sparen sich einige Kilometer und Stau nach Bregenz. Nachdrücklich sei hier nochmals erwähnt, dass dies eine Servicstelle der BH Bregenz ist und Jedermann und –frau diese für Ab- und Anmeldungen, Hinterlegungen, Adressänderungen etc. in Anspruch nehmen kann, undabhängig davon, bei welcher Anstalt er oder sie das Fahrzeug versichert hat.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt - nicht traditionellerweise Anfang Mai, sondern frühestens Anfang Juni können Bademeister Werner Kohler (r.) und Hilfsbademeister Sebastian Maier eines der schönsten Bäder des Landes - das Lochauer Strandbad eröffnen. Aber irgendwann muss er ja fast kommen, der Sommer... (rj)


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Autohaus Natter seit 35 Jahren Hier sind Service und Qualität zuhause Mein Name ist Lothar NATTER. Ich habe 2 Söhne und bin der Inhaber von Autohaus Natter in Hörbranz. Schon als Kind hatte ich eine Vorliebe Spielzeug zu zerlegen, zu reparieren und wieder zusammenzubauen. Deshalb machte ich eine Lehre als KFZ – Mechaniker bei Mercedes in Lindau, die ich 1977 erfolgreich abgeschlossen habe. Durch das erfolgreiche Bestehen der Meisterprüfung 1979 war ich der jüngste KFZ – Mechanikermeister in Vorarlberg. 1978 gründete mein Vater mit mir das Autohaus Natter mit Verkauf von Opel, das ich bis 1994 als Geschäftsführer leitete und 1995 von ihm übernommen habe. 2004 übernahmen wir den Vertrieb von Chevrolet dazu. Durch den Besuch von Kursen über Mechanik – Elektronik – Karosserieinstandsetzung und Mitarbeiterführung halte ich mein Wissen auf dem neuesten Stand. Was meine

Ein anderer Kunde war überrascht, dass wir als kleine Werkstatt den Elektronikfehler fanden, der von anderen Werkstätten nicht gefunden wurde. Natürlich gibt es auch bei uns mal eine Reklamation, aber es gibt keine Reklamation, die wir nicht Gewissenhaft und schnell beseitigen.

Kunden sehr schätzen, ist meine rasche Auffassungsgabe. Ich brauche keine langen Erklärungen und finde mich in der Regel in neuen Dingen sehr schnell zurecht. Mein Sohn Michael hat die 5jährige HTL-Maschinenbau mit Matura abgeschlossen und leitet seit Mai 2003 die Werkstatt. Unlängst kam ein Kunde, der einen Unfallschaden hatte. Er war verständlicherweise etwas ratlos, denn er brauchte sein Auto dringend. Er bekam einen Leihwagen von uns und meine Mitarbeiter reparierten das Fahrzeug.

Aus diesem Grund betreuen wir viele Kunden schon seit 33 Jahren. Autohaus Natter steht für prompte und korrekte Bedienung jeden Tag, jede Woche, jeden Monat. Versprochen ist Versprochen. Wenn Sie das auch wollen, dann rufen Sie mich bitte an. (pr)

Auch kümmerten wir uns um die Abwicklung mit der Versicherung und dem Sachverständigen. Bei Abholung sagte der Kunde: „Ich war schon in vielen Werkstätten, eine so prompte und korrekte Arbeitsausführung und Einhaltung des Kostenvoranschlages habe ich noch nie erlebt.“ Er war wirklich zufrieden und kaufte kurze Zeit später sein neues Auto bei mir.

Lothar Natter

INFO

Autohaus Opel Natter Lothar Natter Allgäustraße 50, 6912 Hörbranz Tel. 05573-82386 Werkstattannahme, Frau Wieser, Herr Michael Natter, Tel. 0557382386-12, Verkauf/ Lothar Natter

Michael Natter

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Schlanke „Marina“ für Locha Wohn- und Gastroprojekt auf dem Lochauer Bahnhof-Areal In die attraktive Nachnutzung des Bahnhof-Areals samt dem alten Bahnhofsgebäude „Lochau-Hörbranz“ kommt wieder Bewegung. Die Projektart-Errichtungsgesellschaft will hier als Bauträger mit einer Investition von rund dreieinhalb Millionen Euro das Projekt „Marina“ mit einem Neubau und notwendigen Parkplätzen umsetzen.

Am alten Bahnhofs-Areal, links unten im Bild, soll das Projekt „Marina“ entstehen (© projektart).

Seit dem Umbau des Bahnhofes „Lochau-Hörbranz“ in den Jahren 1999 bis 2003 zur Haltestelle samt neu gestaltetem Vorplatz stand das alte Bahnhofsgebäude leer, zerfiel zusehends und war auch Vandalenakten schutzlos ausgeliefert. Mehrere sehr großzügig ausgelegte Projektideen zur Nachnutzung der rund 3.400 m2 großen Fläche zwischen dem alten Bahnhofsgebäude und dem Stellwerkhaus fanden in der Gemeindevertretung keine breite Zustimmung.

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u Neubau mit Wohnungen Im Rahmen einer Ausschreibung hat die Projektart-Errichtungsgesellschaft diese Liegenschaft samt den Altgebäuden von der ÖBB als Eigentümerin erworben und präsentiert nun der Öffentlichkeit dieses neue, sehr abgespeckte Wohn- und Gastroprojekt „Marina“. Auf dem bereits als Bauland gewidmeten Grundstück, auf dem jetzt noch das alte Bahnhofsgebäude steht, wird nach den Plänen des Architekturbüros Lang + Schwärzler (Bregenz) ein Neubau mit Erdgeschoss und fünf Obergeschossen errichtet, welcher neben neun Eigentumswohnungen samt Tiefgarage auch Raum für ein Café bietet. Das quadratische Gebäude wird 15 Meter lang und breit sein und sich so als sehr schlanker Baukörper in die Umgebung einfügen. Zudem kann ein etwas mehr als 1.700 Quadratmeter großer Teil des Geländes für 60 Parkplätze genutzt werden. Diese möchte die Gemeinde Lochau erwerben, um damit im Bereich des Bahnhofs, im Besonderen aber für die Freizeitgestaltung am Bodensee dringend benötigte Parkflächen zu sichern. Spatenstich ist für Herbst 2013, Fertigstellung Ende 2014 geplant. Positive Signale Der Bauausschuss sowie der Gestaltungsbeirat der Gemeinde haben bereits positiv über das Projekt „Marina“ abgestimmt. Auch den Empfehlungen von „Vision Rheintal“ zur Verdichtung der Einzugsgebiete von Bahnhöfen wurde damit entsprochen. Zusammen mit dem neu adaptierten Lochauer Hafen sowie dem neu gestalteten Quartier „Am Kaiserstrand“ wird auch das Projekt „Marina“ gezielt zur Aufwertung des gesamten Freizeit- und Naherholungsgebiets mit der speziellen Lage am Bodensee beitragen. „Ein attraktiver Bahnhof ist auch eine Visitenkarte der Gemeinde, denn am Bahnhof erhält der ankommende Gast einen ersten Eindruck vom Ort und der sollte möglichst gut sein“, unterstreicht der Lochauer Bürgermeister Xaver Sinz den Wunsch der Gemeinde nach einer Belebung und Verdichtung des nun schon jahrelang brachliegenden südostseitigen Bahnhof-Areals. Zusätzliche Angebote sind aber auch eine weitere Chance zur positiven Entwicklung des Ortsteils entlang der L 190 im Bereich des Bahnhofs, der angrenzenden Siedlungsgebiete und des Bodenseeufers. (rj)

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Lochauer Schnullerbaum ...oder wie aus kleinen Kinder spielerisch „große Kinder“ werden

Neben dem pädagogischen Effekt hat der Schnullerbaum was Künstlerisches... Über 130 Schnuller schmücken den Schnullerbaum in Lochau. Mit Freude und Spannung dürfen die Kinder ihre Schnuller zum Schnullerbaum nach Lochau bringen. Dort wird dieser dann an den Baum angebracht. Mit dem Hubsteiger führen Mitarbeiter des Wirtschaftshofs Lochau den Schnuller in die Baumkrone und befestigen den Schnuller an einen Ast. Allein diese Aktion ist für die Kinder schon eine tolle Sache. Und mit der Schnullerabgabe wird aus dem Kleinkind ein „großes“ Kind. Nun hängt der Schnuller mit vielen anderen im Baum, und das Kind kann ihn jederzeit besuchen. So fällt der Abschied vom geliebten Begleiter leichter. Abschied vom Schnuller Angelika Braza weiß, dass Kinder ihren Schnuller lieben. Irgendwann ist aber die Zeit des Abschieds gekommen. In den Kindergarten nehmen Dreijährige ihren Nuckel nicht mehr mit, aber ein Einschlafen ohne ihn können sie sich nicht vorstellen. Viele Eltern sind ratlos. Sie fürchten sich vor einem ungleichem Machtkampf und abendliche Tränen. Den meisten Kindern fällt es schwer, den geliebten Tröster aufzugeben. Doch den Zähnen zuliebe sollte das Kind ab etwa zwei

bis drei Jahren ohne Schnuller oder Daumenlutschen auskommen. Wie kann man den am besten gestalten? Wie wäre es mit einem Besuch bei einem Schnullerbaum? Etwa 60 bis 80 Prozent aller Kinder bekommen einen Schnuller angeboten und viele Kinder lieben es, an ihm zu nuckeln – kein Wunder, denn das Saugbedürfnis bei Kindern ist angeboren und mit dem Nuckeln werden beruhigende Hormone ausgeschüttet, die Kiefermuskulatur trainiert und die Bewegungsabläufe der Zunge als Vorbereitung auf die Sprachbildung geschult. Wenn die Kinder zwei Jahre alt

sind, sollte mit der Schnullerentwöhnung begonnen werden, empfiehlt Angelika Braza den Eltern. Denn durch den Schnuller im Mund kann die Sprachentwicklung des Kindes stark beeinträchtigt werden. Bis zum dritten Lebensjahr ist das Wachstum des kindlichen Kiefers noch nicht abgeschlossen, daher können eventuelle Schäden noch ausgleichen werden- danach nicht mehr. Der Baum steht in der Nähe des Spielplatzes am See, unmittelbar am Bahnhof Lochau. Der Schnullerbaum wird durch die Beleuchtung der Straßenlampe auch abends sichtbar. (rj)

„Hoscht scho g´hört... ...do git´s die beschta Kässpätzle zwischa Zürich, München und dem Bregenzerwald und a windgschützte Sonnenterrasse

verschiedene Rösti-Spezialitäten nach Schweizer Art auf euren Besuch freut sich das Pfänderalp Team Cafe-Restaurant Pfänder-Alp, Lochau, Tel.: 74/46186

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Große Wirkung für kleines Geld Auto-Wetzel entfernt kostengünstig Dellen aus ihrem Auto Sie sparen sich aus Kostengründen kleinere Schönheitsreparaturen an ihrem Fahrzeug? Das muss nicht unbedingt sein. Auto-Wetzel in Hohenweiler hat sich unter anderem auch auf die Technik des Dellen Ausdrückens spezialisiert.

mit KFZ-Werkstätte, Spenglerei, Lackierkabine, einem separaten Bereich für Hagel- und Parkschadenreparatur und einem Ausstellungsraum für Classic-Cars bietet beste Voraussetzungen für die optimale Betreuung der Kunden und deren Fahrzeuge. (pr)

Schäden mit einer Tiefe bis maximal ein Millimeter und einer Breite von bis zu sechs Zentimetern lassen sich mit dem richtigen Werkzeug von innen wieder herausdrücken. Der Lack wird dabei nicht beschädigt. Diese Reparaturmethode ist allerdings nur an Stellen möglich, die mit dem Werkzeug zu erreichen sind. erklärt KFZ-Meister und Firmengründer Edwin Wetzel. Dort, wo wir mit dem Dellenausdrücken an die Grenzen stoßen, kommt die klassische Reparatur mit ausbeulen, schleifen, spachteln und lackieren zur Anwendung. „Auch hier haben wir ideale Voraus-

setzungen für die professionelle Durchführung.“ Auto-Wetzel – Der Partner in allen Belangen rund ums Auto Der modernst ausgestattete KFZBetrieb, direkt an der Durchzugsstraße Richtung Hohenweiler,

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Meisterbetrieb mit beinahe 30-jähriger Erfahrung „Wir sind Pioniere im Bereich des Dellenausdrückens. Als einer der ersten Betriebe in Österreich haben wir bereits 1997 dieses spezielle Drückverfahren gelernt, verbessert und erfolgreich angewendet“,

INFO Standort: 6914 Hohenweiler, Bubenried 1 Inhaber-Ehepaar Christine und Edwin Wetzel Gründungsjahr 1985 in Lauterach 1987 Übersiedelung nach Hohenweiler 2004 Errichtung des heutigen Firmensitzes in Hohenweiler %HWULHEVÁlFKH 1.200 m2, umbauter Raum 4.400m3 Personalstand 2013: 10 Personen Betreuung von ca. 30 Autohäusern in Tirol, Vorarlberg und Deutschland im Bereich Dellenreparatur


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Ihr Logistikpartner vor Ort: Terminkurier Austria Unser Unternehmen ist seit mehr als 20 Jahren sehr erfolgreich im Logistikbereich tätig. Durch neue Innovationen und ProdukteinfĂźhrungen ist es uns geglĂźckt, europaweit eine marktfĂźhrende Position einzunehmen. 7HO)D[(0DLORIĂ€FH#EHUNPDQQFRP Handy: 0664/1602636, Handy: 0664/4240865

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100 Jahre Feuerwehr Hörbranz Großes Geburtstagsfest der Feuerwehr von 21. - 23. Juni inklusive Festumzug Seit nunmehr 100 Jahren stellen sich die Mitglieder der Feuerwehr Hörbranz ehrenamtlich in den Dienst der Öffentlichkeit. Eindrucksvoll lässt unser Gemeindearchivar Willi Rupp in seiner dreiteiligen Serie die letzten 100 Jahre Feuerwehrgeschichte Revue passieren, ein herzliches Dankeschön dafür. Das Festzelt wird direkt oberhalb des Gerätehauses in der Heribrandstraße aufgestellt und ist von Freitag, 21. Juni, bis Sonntag, 23. Juni, Treffpunkt für Jung und Alt. Wir sind bemüht, den Ablauf so reibungslos als möglich zu gestalten, dennoch wird es rund um das Festgelände lauter sein als sonst. Ich bedanke mich jetzt schon recht herzlich im Voraus für das Verständnis aller Anrainer. Bei Fragen oder Anregungen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf (Telefon 0676/885958290). Der Freitagabend steht ganz im Zeichen unserer Jugend. Die Ö3-Disco ist sicher Garant für gute Stimmung.

Imposant: Das Team der Feuerwehr Hörbranz - Nachwuchs inklusive. Am Samstagabend ist gute Stimmung für alle vorprogrammiert, welche bei guter, junggebliebener Musik in Erinnerungen schwelgen möchten. Fünf Oldiebands spielen den ganzen Abend, welcher von Heinrich Sohm moderiert wird, auf. Traditionell beginnt der Sonn-

tag. Die Festmesse, zelebriert von Pfarrer Roland Trentinaglia und Landesfeuerwehrkurat Pater Dominikus Matt, findet im Festzelt statt. Neben den Ehrengästen unserer Marktgemeinde und dem Leiblachtal erwarten wir auch Landesrat Ing. Erich Schwärzler.

Großer Festumzug Am Sonntagnachmittag findet der große Festumzug statt. Es freut uns ganz besonders, dass Landeshauptmann Mag. Markus Wallner sein Kommen zugesagt hat. Die ca 30 Gruppen und alle Musikkapellen aus dem Leiblachtal, sowie der Musikverein aus Niederstaufen werden sich ab 13:00 Uhr beim Sportplatz aufstellen. Die Umzugsroute führt von der Uferstraße über die Lindauerstraße bis zur Kirche, von dort auf der Heribrandstraße bis zum Festzelt. Während des Umzugs ist die Marschroute für den gesamten Verkehr gesperrt. Feiern Sie mit uns das Jubiläumsfest 100 Jahre Feuerwehr Hörbranz. Das Organisationsteam unter der Leitung von Mario Grünwald hat eine hervorragende Arbeit geleistet und ein tolles Programm für Sie zusammengestellt. Dem gesamten Team sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür gesagt. www.feuerwehrfest-hoerbranz.at (ver)

Jugendkapelle ausgezeichnet Hörbranzer Jungmusik erzielte bei Wettbewerb einzigen „ausgezeichneten Erfolg“ Bei den Wertungsspielen im benachbarten Lindenberg (D) erspielte sich die Jugendkapelle des MV Hörbranz einen „Ausgezeichneten Erfolg“. Dass der Musikverein Hörbranz auf seinen leistungswilligen Nachwuchs bauen kann, ist nicht erst seit den fünf Gold-Absolventen in diesem Jahr bekannt. Jedes Jahr absolvieren ca. zehn Jungmusikanten die Leistungsabzeichen in Silber, Bronze oder das Juniorabzeichen. Die Vereinsverantwortlichen des MV Hörbranz erkannten schon vor gut 18 Jahren, dass diese engagierten Einzelleistungen von motivierten jungen Musikanten auch eine Plattform brauchen. In vielen eigenen Konzerten mit stetig steigendem Niveau bewiesen die Jugendlichen in den vergangen Jahren ihr Können. So entschied sich Jugendmusikkapellmeister Michael Schmid mit seiner Truppe

Die Hörbranzer Jungmusik überzeugte beim Wertungsspiel alle. an einem Wertungsspiel teilzunehmen. Mit „The Legend of Zorro“ und „Pirates of the Caribbean“ suchte sich Michael zwei sehr schöne Stücke aus, die mit ihren zahlreichen rhythmischen Variationen und schwierigen Taktwechseln in unermüdlicher Probenarbeit von den jungen MusikantInnen und ihrem Kapellmeister einstudiert wurden. Im April stellte sich die Jugendmusik im Löwensaal Lindenberg dann dem Urteil der

drei Wertungsrichter. In einer grandiosen Darbietung zauberte die Jugendkapelle karibisches Flair in den Saal und beeindruckte mit den heißen Rhythmen nicht nur das Publikum, sondern auch die Wertungsrichter. In der Wertung „Leistungsfähigkeit des Orchesters“ erhielten sie bei beiden Stücken die Höchstnote 10. In der Gesamtwertung erreichten die „Jungen“ mit 92 Punkten das beste Ergebnis der angetretenen Jugend-

kapellen und den einzigen „ausgezeichneten Erfolg“ dieser Stufe. Wer sich von der Jugendkapelle überzeugen möchte, hat die Möglichkeit bei den nächsten Konzerten im Frühjahr und beim Jahreskonzert der Jugendkapelle am 13. 10. im Leiblachtalsaal. Interessierte Jugendliche, die mitmachen möchten, können sich bei Jugendbetreuerin Elisabeth Moosbrugger melden. Kontakt: jugendreferent@ mv-hoerbranz.at (ver)


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Menschen brauchen Menschen Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg Der Juni steht vor der Tür und mit ihm die alljährliche Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg. Ab dem 1. Juni 2013 sind in allen 96 Vorarlberger Gemeinden wieder ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler für die Lebenshilfe unterwegs, um die Bevölkerung um Unterstützung für (Mit-)Menschen mit Behinderungen zu bitten. Insgesamt sind bei der Landessammlung rund 1.800 Sammlerinnen und Sammler für die Lebenshilfe Vorarlberg im Einsatz. Rund ein Drittel davon sind Schülerinnen und Schüler, die sich für Menschen mit Behinderungen in den Dienst der guten Sache stellen. „Ohne die große Hilfsbereitschaft der unzähligen Sammlerinnen und Sammler wäre die Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg nicht möglich. Vielen Dank für dieses großartige Enga-

Die Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg findet vom 1. bis zum 30. Juni 2013 statt. gement“, betont Geschäftsführerin Mag. Michaela Wagner. Erlös direkt für Menschen mit Behinderungen Mit dem Erlös der Landessammlung 2013 wird die Finanzierung der angebotenen Urlaubsfahrten

für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige, die Fertigstellung der Außenanlage beim neuen Wohnhaus in Bezau sowie weitere dringend notwendige kleinere Adaptierungen in den Einrichtungen der Lebenshilfe Vorarlberg unterstützt. (pr)

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Landeschefs tagten im Ländle Landeshauptleutekonferenz fällten in Bregenz weitreichende Beschlüsse Im Mittelpunkt der Landeshauptleutekonferenz in Bregenz standen unlängst der Ausbau ganztägiger Schulformen, der Siedlungswasserbau und das Spekulationsverbot, informiert der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Landeshauptmann Markus Wallner. Im Rahmen der Vorarlberger Vorsitzführung in der Landeshauptleutekonferenz hatte Landeshauptmann Wallner seine Kollegen zu einer Konferenz nach Bregenz ins Festspielhaus geladen. Eine wichtige Weichenstellung haben die Landeshauptleute gemeinsam mit dem Bund im Bildungsbereich vorgenommen: Dem vorliegenden Entwurf der 15a-Vereinbarung für den Ausbau ganztägiger Schulformen könne prinzipiell zugestimmt werden, einige Detailfragen seien aber noch zu klären. Ab 2014 werden die Mittel für den Ausbau der Ganztagesschule auf 160 Millionen Euro pro Jahr verdoppelt. Die Geldmittel sind bis 2018 vereinbart. Wallner: „Mit der Erhöhung der Mittel wird eine Offensive beim Ausbau der Ganztagesschule gestartet. Wir

Mitglieder der Landeshauptleutekonferenz in Bregenz. leisten damit nicht zuletzt auch einen wichtigen Beitrag für eine bessere Vereinbarung von Familie und Beruf.“ Beim Spekulationsverbot seien die Länder auf die Forderungen des Bundes zugegangen und hätten sowohl eine breit akzeptierte

Verfassungsbestimmung als auch eine 15a-Vereinbarung vorgelegt, einzig die Opposition und der Bund sträubten sich, kritisierte Wallner. Die Länder haben sich intensiv bemüht, der Ball liege nun auf Seiten des Bundes. Bei fehlender Zustimmung des Bundes wür-

den die Länder einen autonomen Weg gehen. Beim Thema Schutz- und Siedlungswasserwirtschaft forderte Wallner den Bund auf, die bestehenden Vereinbarungen auch zu erfüllen. Laut Vereinbarung von 2006 stellt der Bund jährlich 79 Millionen Euro für die Schutzwasserwirtschaft zur Verfügung. Seit 2012 habe sich dieser Betrag um jährlich rund 13 Millionen Euro verringert. „Die vereinbarten Gelder müssen fließen“, betonte Wallner. Der Schutz vor Hochwasser – und damit der Schutz der Bevölkerung - müsse gewährleistet sein. Wallner bilanziert den bisherigen Vorarlberger Vorsitz durchwegs positiv: „Es ist uns gelungen, die Interessen der Bundesländer auch im Hinblick auf die bevorstehenden Nationalratswahlen gut zu vertreten. Ich bin zuversichtlich, dass wir noch vor dem Sommer und dem beginnenden Wahlkampf das ein oder andere für die Bundesländer zentrale Thema noch abschließen können.“ Mit 1. Juli übergibt Vorarlberg den Vorsitz turnusmäßig an Wien. (red)

Umweltzeichen für Convention Partner Vorarlberg. Der von Convention Partner Vorarlberg (CPV) kürzlich gestartete

Nachhaltigkeitsprozess trägt erste Früchte: Nach erfolgreich durchgeführter Testveranstaltung im März 2013 erhält das Vorarlberger Convention Büro das Österreichische Umweltzeichen des Lebensministeriums als Lizenznehmer für „Green Meetings und Green Events“. Damit ist CPV ab sofort berechtigt, nachhaltige Veranstaltungen zu zertifizieren. Neben weiteren neun österreichischen Unternehmen hat Umweltminister Nikolaus Berlakovich am 23. Mai im Rahmen der Green Events Austria Konferenz Convention Partner Vorarlberg und auch das Hotel Schwärzler (= CPV-Kooperationspartner) mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. V.l.n.r.: Umweltminister Nikolaus Berlakovich und von Convention Partner Vorarlberg Lisa Melle und Geschäftsführerin Birgit Sauter-Paulitsch. (rj)

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ZAHNÄRZTE DO 30.5. 9-11 Uhr Dr. Claudia Winkler Stockachgasse 1, 6900 Bregenz Tel. 05574/73733 SA 1.6. + SO 2.6. 9-11 Uhr Dr. Edmund Piskaty Gerberstraße 1, Bregenz Tel. 05574 / 45500

Donnerstag 30. Mai 2013

Termine Veranstaltungskalender 30.5. bis 5.6.2013

Do

Fronleichnam

30. Mai

Alpenverein Bregenz Klettern rund um Chiavenna, Italien, Leitner/ V.d.Thannen 0664-9481185 19 Uhr Nachhaltigkeit als Megatrend Podiumsdiskussion, C. Roth, E. Glawischnig, R. Anschober und J. Rauch, Festspielhaus 20 Uhr EA emotionale Gesundheit Lebensraum Bregenz, Soz. Zentrum Mariahilf, Tel: 0664/6178333 20 Uhr Die unsichtbaren Männer Metrokino 20.30 Uhr The Toxic Twins Kammgarn Hard Senioren

APOTHEKEN

9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5

BREGENZ DO 30.5. St. Gebhard-Apotheke Heldendankstr. 42, Tel: 05574/71798 SA 1.6. Stadt-Apotheke Kirchstraße 7, Tel: 05574/421020 SO 2.6. Bahnhof-Apotheke Bahnhofstraße 25, Tel: 05574/42942 UMGEBUNG VON BREGENZ Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr DO 30.5. Braun-Apotheke Lustenau Maria-Theresien-Str. 13, Tel: 05577/82021-0 SA 1.6. + SO 2.6. See-Apotheke Hard Kohlplatzstr. 3, Tel: 05574/72553 HÖRBRANZ UND LOCHAU Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr SA 1.6. + SO 2.6. Leiblachtal-Apotheke Hörbranz Lindauerstr. 71, Tel: 05573/85511-0 Leiblachtal-Apotheken sind bis 20 Uhr dienstbereit, danach ist die diensthabende Apotheke in Bregenz zuständig.

www.medicus-online.at www.aekvbg.or.at www.zahnaerztekammer.at www.apo24.at

Fr

16-17 Uhr Eltern-Kind-Turnen VS Rieden, Mariahilfstr., B. Walser 06644511217, ATSV Bregenz 16.30-18 Uhr Gardetraining für Mädchen ab 5, ASKÖ Heim, Bodangasse 4, M. Mayer-Pavlidis 0676847509888, ATSV Bregenz 16-18 Uhr Selbst & Bewusst Impulsworkshop, Mädchenzentrum Amazone 17-19 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS Augasse. 0699-17672946, TS Bregenz-Stadt 18-20 Uhr Gymnastik u. Fußballtennis für Männer ab 50 J., Schulsporthalle Rieden, 05574/77627 18-19 Uhr Kunstturnen Neuanmeldungen, Schulsporthalle Rieden, Polysportive Gruppe 6-16 J., Fortgeschrittene 6-16 J., 0699/10250939 19.30 Uhr Biografie: Ein Spiel Max Frisch, Schauspiel, Vbg. Landestheater 19.30 Uhr Anonyme Alkoholiker jeden Freitag im Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum Bregenz, Tel: 0664/4888200

19.30 Uhr Sinfonisches Blasorchester Benefiz-Gala, Festspielhaus 20-22 Uhr Kunstturnen Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, 0699/10250939 20-22 Uhr Gymnastik u. Fußball für Männer ab 40, Schulsporthalle Rieden, 05574/76756 20 Uhr Reini Franz Mäh... Konzert, Pfarrzentrum Höchst 22 Uhr Hitchcock Metrokino Senioren 9-10 Uhr Gesundheitskarate mit Karate fit und glücklich, ASKÖ Heim, Bodangasse, PV Ortsgruppe Bregenz 14-17.30 Uhr Südafrika Vortrag, Helmwart Zortea, Freizeithaus an der Ach, PV Ortsgruppe Bregenz

Sa

1. Juni

Alpenverein Bregenz Schönebach, Bizauer Hirschberg, Klement K. 06643991044 9-16 Uhr Markt am Leutbühel am Leutbühelplatz in Bregenz 10-11 Uhr In der Eisdiele Wir machen Knuspertüten und Eiscreme, Kolibir Wolfurt, Anm: Katja, 069911882579 10-12 Uhr Epilepsie Selbsthilfegruppe, Lebensraum Bregenz, ClemensHolzmeister-Gasse 2, Haus 2t

31. Mai

7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz, Blumenmarkt am Karl-Tizian-Platz (KUB Platz) 8-12 Uhr Bauernmarkt in der Kaiserstraße Bregenz 14-17 Uhr Wolfurter Markt Dorfzentrum Wolfurt 14.30-15.30 Uhr Kleinkinderturnen VS Rieden, Mariahilfstr., B. Walser 0664-4511217, ATSV BregenzBregenz, Regina Rossi 0664/5394746 15-22 Uhr Singstar & AmazonBar Mädchenzentrum Amazone

Sehnsucht nach dem Grünen Leben: Nachhaltigkeit als Megatrend Podiumsdiskussion mit Claudia Roth, Eva Glawischnig, Rudi Anschober, und Johannes Rauch

30. Mai 19 Uhr Festspielhaus Bregenz Eintritt frei. Anmeldung: vorarlberg@gruene.at

Esoterik- und Naturamesse Bodensee Bei der Esoterikmesse, die vom 31. Mai – 2. Juni im Graf Zeppelin Haus, Friedrichshafen stattfindet, können Sie die Welt des Übersinnlichen hautnah erleben. Das Programm beinhaltet zahlreiche kostenlose Fachvorträge über sechzig internationale Aussteller. Das Angebot ist vielfältig und reicht von Energieobjekten, Schamanen und Hellsehern, bis hin zu Irisdiagnose, Naturholzmöbel und Wellnessprodukten. Stargast in diesem Jahr ist Mentalist Alexander Hartmann, bekannt aus der Show „The next Uri Geller“. (pr)

INFO EsoNaturamesse 31.5. - 2.6.2013 Graf Zeppelin Haus, Friedrichshafen Öffnungszeiten: Fr. 13 - 19 Uhr, Sa 10 - 19 Uhr, So 10 - 17.30 Uhr; Infos unter Tel: 08382/2776082, www.esonaturamesse.com

Stargast Mentalist Alexander Hartmann.


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Donnerstag 30. Mai 2013

2. Juni

19.30 Uhr Gefährliche Liebschaften Vbg. Landestheater, Großes Haus

Mo

3. Juni

14 Uhr Demenz Infogruppe, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0650/7677755 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Alte Gmoand, Kennelbach, 0650 9984980 16-18 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS Augasse. 0650-8137920, TS Bregenz-Stadt 17.30 Uhr Angst, Panik, Depression Selbsthilfegruppe, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, Lebensraum Bregenz 18 Uhr Leichtathletik VS-Augasse, TS-Bregenz-Stadt, Dürr 0664 3146592 18 Uhr Übungen für Bauch und Rücken Feldenkrais Werkstatt, Brandgasse 2, Bregenz, 06508604108 18-20 Uhr Gymnastik-Fußball Herrenriege HTL-Turnhalle, 0557461557, TS Bregenz-Stadt 18-19 Uhr Leichtathletik 2 für Schülerinnen Jg. 2004-2002, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 18-19 Uhr Anti Osteoporoseund Wirbelsäulentraining Turnsaal Krankenpflegeschule Bregenz, Tel. 05573-84519 18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen am See, mit Lachtrainerin Andrea Weiß, Musikpavillon Bregenz, ganzjährig/kostenlos, +436502102393 19-20 UhrLeichtathletik 3 für Jugendliche Jg. 2001 und älter, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 19.30 Uhr CoDA Selbsthilfegruppe bei Beziehungsstörungen, ClemensHolzmeister-G. 2, Lebensraum Bregenz 19.30 Uhr Weibs-Bilder Vortrag, Historische Portraits, Kuppelsaal Landesbibliothek 19.45-21.30 Uhr Aikido Einführungskurs, 1. Training gratis, Turnhalle Polytechn. Schule, Holzackergasse 11, Bregenz, 0664-6178333, 0557784896

Di

19 Uhr Gymnastik Damenriege VS Augasse, 0699-17672946, TS Bregenz-Stadt 19.30 Uhr LEGA Legasthenie/ Dyskalkulie, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0650/7677755 19.30 Uhr Biografie: Ein Spiel Max Frisch, Vbg. Landestheater 19.30 Uhr Faust fällt aus Vbg. Landestheater, Foyer 20 Uhr Gymnastik-Fußball Herrenriege HS Bregenz Stadt, 0557461557, TS Bregenz-Stadt 20 Uhr Gymnastik u. Ballspiele für Männer ab 40, HS Belruptstraße, ATSV Bregenz, Nußbaumer 05575-4683

4. Juni

V3 Aktionstage der offenen Jugendarbeit, hinter der Brückenwaage, bis 7.6., Hard 8-13 Uhr Wochenmarkt in der Kaiserstraße Bregenz 8.45-11 Uhr Musikgarten für Babies ab 6 Monaten, EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm: Musikschule Bregenz 05574/77881 9-11 Uhr Purzelbaumgruppe Kinder bis 4 Jahre, EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm. I. Jagl 0664 73688059 9.30 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Krankenpflegeschule, Kneipp-Verein Bregenz

20-22 Uhr Volleyball für Jugendliche u. Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, 0650/6662566 Senioren 9.21 Uhr Wandern nach Egg, Wasserfall, Abfahrt Bahnhof Bregenz, PV Ortsgruppe Bregenz, 05574/5434 13 Uhr Gemeinsamer Mittagstisch für ältere Menschen, PizzeriaRistorante Gust, Abholung um 12.30 Uhr, Info: 05574/74544, Sozialsprengel Hard 13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Dienstst. Soz. u. Senioren, 410-1638

14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Sozialsprengel Hard, 0650 9984980 14-16 Uhr Parkinson Betroffene und Angehörige, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0664/1402980

14.30 Uhr Seniorentreff der FPÖSenioren, RFJ-Heim, Seestr. 73 Hard

17-19 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS-Augasse mit Erstanmeldungen, 0650-8137920, TS Bregenz-Stadt

Mi

17-18 Uhr Kinderturnen für Kinder ab 4 (Jüngere nur mit Begleitung), Schulsporthalle Rieden, 0680/5573329

5. Juni

7-12.30 Uhr Wochenmarkt Bagnoliplatz Hard 8.30 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Riege 1, Krankenpflegeschule, Kneipp-Verein Bregenz 9-11 Uhr Offener Eltern-Kind Treff mit Frühstück, EKiZ, Schöllersteig, keine Anm. erf.

19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie, Überesser, jeden Di., Lebensraum Bregenz, Clemens-HolzmeisterGasse 2, 05574/52700

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Willkommen bei der Lederspezialistin! 1. Juni langer Samstag

9.30 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Riege 2, Krankenpflegeschule, Kneipp-Verein Bregenz 13.30-15.30 Uhr Stricknachmittag Menschen mit und ohne Behinderung, 3 Euro, LebenshilfeWerkstätte Hard 16-19 Uhr Buttons ohne Ende Mädchenzentrum Amazone 16-18 Uhr Turn & Table DJ-Workshop, Mädchenzentrum Amazone 17.45 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Tanzgruppe, VS Rieden, Kneipp-Verein Bregenz 18 Uhr Aufwind Selbstorganisiertes Wohnen, jed. 1. Mittwoch, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister Gasse 2. 05574-52700 18 Uhr Volksmusik aus aller Welt Pfarrsaal Hard 18-19 Uhr Musik-BewegungAtem für Schwangere ab 20. SSW, EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm: A. Munz 0650 6989792 18 Uhr Männer-Bewegungstherapie Senioren, HAK, Kneipp-Verein Bregenz 18-19 Uhr Leichtathletik 1 für Kinder Jg. 2007-2005, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 18-19 Uhr Leichtathletik 2 für Schülerinnen Jg. 2004-2002, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 19 Uhr Frauen-Bewegungstherapie HAK, Kneipp-Verein Bregenz 19 Uhr Frauen-Bewegungstherapie VS Rieden, Kneipp-Verein Bregenz 19 Uhr Laufteam 0650/7932400, TS-Bregenz-Stadt 19-20 Uhr Power Hour Turnsaal KG Braike, Infos 0680-1291056, EKiZ Bregenz 19-20 Uhr Leichtathletik 3 für Jugendliche Jg. 2001 und älter, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 19.30 Uhr Gefährliche Liebschaften Vbg. Landestheater, Großes Haus 19.30 Uhr HPE Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Erkrankter, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0664/7805085

Hohenems, Schweizerstraße 18, Tel. 05576/72202

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So

20-21 Uhr Gymnastik mit Musik u. Rückenschulung für Frauen, HAK Bregenz, 0664/3817288 20-22 Uhr Gymnastik u. Fußball für Männer u. Frauen, Schulsporthalle Rieden 05574/76756 Senioren 17-20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse des Pensionistenverbands Ortsgruppe Bregenz, 05574/5434

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14-16 Uhr Neurofibromatose Clemens-Holzmeister-Gasse 2, Lebensraum Bregenz, nf-v@aon.at 15-19 Uhr Tool Time Werkstattnachmittag, Mädchenzentrum Amazone 19 Uhr Dornbirner SV Open Air Sportplatz Haselstauden, Dornbirn 20.15 Uhr Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten Handke, Vbg. Landestheater 20.30 Uhr Drosostalides Konzert, Kammgarn Hard 22 Uhr Hitchcock Metrokino


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Donnerstag 30. Mai 2013

20 Uhr Zumba Fitness BG Blumenstraße, Doris 0650 2719750, rashida@telering.at 20 Uhr Aerobic mit Choreographie, ohne Anm, Turnsaal Braike, 036801291056, EKiZ 20-22 Uhr Volleyball für Jugendliche und Erwachsene, BG Blumenstraße, 05574-62878 20 Uhr Avé Metrokino Senioren Alpenverein Anschlag i. Schaukasten 8.15-9.15 + 9.15-10.15 Uhr Gymnastik Fit 60+ ASKÖ Heim, Bodangasse (Bushaltestelle Vorklosterg.) PV Ortsgruppe Bregenz 13.30-15.30 Uhr Stricknachmittag Lebenshilfe-Werkstätte Hard, 3 euro, Tel. 05523-506-16110, andrea. frieb@lhv.or.at 14-17 Uhr Spielen für Jung und Alt Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz 05574/52700 14 Uhr Boccia Freizeithaus Achsiedlung, Spielplatz 3, nur bei guter Witterung, A. Stanger 0664 1495100, PV Ortsgruppe Bregenz 14.30-16.30 Uhr Selbsthilfegruppe Demenz für Angehörige und pflegende, Seniorenhaus am See, T 74340

14.30-15.30 Uhr Integrative Bewegungstherapie für ältere Menschen, im Sozialsprengel Hard, Ankergasse 24, Tel: 05574/74544 15 Uhr Alt.Jung.Sein Café Lebensfreude, Soz. Zentrum Weidach, Landstr. 3, 05574/46107

Foto: gobi

g Bosna Quilt Werkstatt, Weiherstraße 2, jeden Sa. 11-16 Uhr bis 31.12. six memos for the next... Vol 1-3, 50 Werke bis 6.10., Magazin 4 Architekturmodelle Peter Zumthor, KUB Sammlungsschaufenster, -31.12. RheinLeben Wanderausstellung, Seepark bei Seecafé, Hard Wade Guyton/ Kelley Walker KUB und Billboards bis 30.6. In Bewegung. European Kunsthalle in der KUB Arena bis 30.6. Stadtentwicklung Römerzeit bis Gegenwart, Martinsturm bis 31.10. Judith Fegerl Spannungsbilder, GalerieZ. Hard bis 8.6. Sommerskulpturale Rohnerhaus Lauterach, bis 5.10. Heinz Greissing Palais Thurn und Taxis 25.5-23.6.

Ilse F. Konrad in „Alter Seifenfabrik“: Unter dem Motto „Gobi versus Irland“ zeigt Ilse F. Konrad in der Alten Seifenfabrik in Lauterach (Bahnhofstraße 4) von 3. Bis 23. Juni neue Arbeiten. Vernissage, bei der Ilse F. Konrad mit Landestheaterintendanten Alexander Kubelka ein Gespräch führen wird, ist kommenden Montag, 3. 6. um 18 Uhr. Öffnungszeiten: Mi-Fr: 17-19 Uhr, Sa+So: 11-16 Uhr; die Künstlerin ist täglich anwesend! (rj)

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Schicken Sie uns Ihre aktuellen Termine per Mail an blaettle@rzg.at oder per Fax an 05522/72330-85 Annahmeschluss ist Montag, 12 Uhr

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Wir veröffentlichen gerne Ihre Veranstaltungen.


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Wann:

FÜHRUNG FEINBRENNEREI PRINZ

Wann:

Wo:

Wo:

Dienstag 4. Juni 16-18 Uhr Rest. „Zum Hans“ im Bahnhof

Wir treffen uns zu unserem beliebten Plausch unter Tierfreunden. Sie erfahren wieder Neues über Tiere und Tierschutz. Auch unser Ausflug ist ein Thema. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bringen Sie Freunde mit. Tierschutzverein Bregenz

Freitag 7. Juni 16 Uhr Fein-Brennerei Prinz Hörbranz Ziegelbachstr. 7

Anmeldung: Tel. 0664/73142663 oder E-Mail: guta.bregenzstadt@gmx.at Anfahrt: Bus Linie 19 ab Bregenz Bahnhof um 15:23 Uhr bis Hörbranz Ziegelbach Kreuz, von dort 3-4 Minuten zu Fuß zur Firma Prinz (zurück ebenfalls mit dem Bus im Halbstundentakt) Während der ca. 1 stündigen Führung mit Verkostung erhalten Sie Hintergrundwissen über die div. Edelbrände der Firma Prinz und erfahren, wie Schnaps gebrannt wird, über dessen Rohstoffe und woher diese kommen. Anschließend gibt es ein gemütliches Beisammensein im angrenzenden Landgasthaus Rose. GUTA Bregenz-Stadt freut sich auf Ihr Kommen!

UNSERE GENERATION . WIR ÜBER 50 . BEWEGEN . GESTALTEN . BEGLEITEN Pensionistenverband Ortsgruppe Bregenz

Montag 3., 10., 17. und 24.Juni. und Montag den, 1.7., 8.7., 15.7. 22. 7. und 29. Juli 2013 (anschl. Sommerpause) 18 bis 20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse Dienstag 4. Juni Wandern – nach Egg- Wasserfall, Abfahrt Bahnhof Bregenz mit Bus 35 um 9.21 Uhr Uhr Dienstag 18. Juni (Schlechtwetter 25. Juni 2013) Wandern – nach Satteins- Röns, Abfahrt ab Bahnhof Bregenz, mit Zug um 9.14 Uhr.

TERMINE FÜR JUNI UND JULI 2013

Montag 17. Juni Achtung neuer Reisetermin Reisen: Bodenseeausfahrt nach Überlingen, Abfahrt um 9.30 Uhr beim Hafen Bregenz Donnerstag 6.6. 13.6. und 20.6. Juni (anschließend Sommerpause) 14 bis 18 Uhr Jassnachmittag/Schnapsen im Freizeithaus Siedlung an der Ach Freitag 7. Juni 14 bis 17 Uhr Freizeithaus Siedlung an der Ach . Spielnachmittag Bingo, (Achtung Programmänderung) Freitag 14. Juni 14 bis 17 Uhr Freizeithaus Siedlung an der Ach, Geburtstagsfeier für alle im April, Mai Juni Geborenen und für alle anderen auch. Abschlussnachmittag und Beginn der Sommerpause

Dienstag 2. Juli (anschließend Sommerpause) Wandern - nach Mellau, Abfahrt Bahnhof Bregenz mit Bus 37 um 8.56 Uhr.

NEU Freitag, den 17.5., 24.5., 31.5.,07.6., 14.6., 21.6. und 28.6. Mit Karate „ fit und glücklich ab 60+“ ASKÖ Heim. Bodangasse 4, nähe Bushaltestelle Vorklostergasse. Von 9 bis 10 Uhr.

Mittwoch 5., 12., 19., und 26. Juni (anschl. Sommerpause) Fit 60+ (Gymnastik) 1. Kurs , 8.15 bis 9.15 Uhr und 2. Kurs 9.15 bis 10.15 Uhr ASKÖ Heim, Bodangasse Nähe Bushaltestelle Vorklostergasse, für alle zugänglich.

Wichtig: Am Samstag 3. August 2013 findet beim ESC Bregenz, Meinradgasse unser Grillfest ab 11Uhr statt. Musik: „The Rubis“ spielen zum Tanz und zur Unterhaltung. Eintritt frei! Bei jeder Witterung.

ORTSGRUPPE BREGENZ Obfrau: Elisabeth Mayer, Loherhofweg 11/34, Bregenz, Tel/Fax :05574/54349, 0664/2518334 elisa.mayer@vol.at, ZVR-Zahl: 593438313

Neueröffnung „Schillerpark“. Das neue Schillerpark Team um Geschäftsführer Martin Weichslbaum lud zahlreich geladene Gäste vergangen Freitag

zum 1. Sommer-Opening mit einem großen und ausgiebigen österreichisch-italienischen Buffet ein. Über 150 Personen folgten der Einladung und ließen die neuen Pächter und das neue Team hochleben. Das gemütliche und kulinarische Ambiente genossen an diesem Tag auch Peter Kammerlander (Raiffeisenbank) mit Sohn Stefan (I+R Schertler), Günter Polaoro (Malermeister), Werner Karg, Christian Pircher (Fa.Pircher), Josef Feuerstein (Feuerstein Installation und Prosecco Chef), Arzt Wilhelm Gruber, Wirt Gino Skarapottolo, Traudi Peters und Maria Kogler vom Eisstockschützenverein sowie Walter Jielg (Weingut Vantani) und Anton Ölz (Das Mehl der Profis). Mit bester Laune und als Stimmungsmacher bekannt war auch RA Stephan Wirth Erich Scheiblauer (Motor, Freizeit und Trends), Alexander Wiedl (Agentur Wiedl) und Andreas Baier (Elektro Baier) zu sehen. Neben dem neuen GSIberger Bier wurde eine Weinverkostung sowie ein Käse- und Nachspeisenbuffet serviert. Der Schillerpark hat nun täglich von 9 – 22 Uhr geöffnet und hat von 11 bis 21 Uhr durchgehend warme Küche. Das neue Eis von Conte (original italienisch) kann sowohl in verschiedenen Bechervariationen im Lokal verzehrt werden, als auch als Kugel in der Waffeltüte oder im Becher mitgenommen werden. (rj)

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TIERFREUNDETREFF


Pfarreien

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Aus den

Pfarreien

9.6. 10 Uhr Dankgottesdienst der Erstkommunikanten musikal. gestaltet von den „vocappellas“ Weitere Informationen finden Sie auf unserer Pfarrhomepage www.sanktgallus.at

Pfarre St. Gallus Pfr. Anton Bereuter Kirchplatz 3 42563

Sonntag: Pfarrkirche: 10 Uhr, Vorabendmesse 19 Uhr Seekapelle: 8 Uhr Werktag: Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob, Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe Seekapelle: täglich 9 Uhr Seniorenheim Tschermakgarten: Donnerstag 10 Uhr Öffnungszeiten: Pfarrbüro: jeweils Montag bis Freitag 8.30 – 11 Uhr Montagnachmittag 14 -16 Uhr Tel: 42563, pfarrbuero@sanktgallus.at Bücherei: Mo 15 – 17 Uhr Mi 15.30 – 19 Uhr Fr 15 – 18 Uhr Sa 17 – 19 Uhr Termine: 30.5. Fronleichnam 9 Uhr Gottesdienst mit Abt Anselm und der Stadtmusik Bregenz anschl. Prozession zur Herz-Jesu-Kirche 5.6. 19 Uhr Messfeier auf dem Gebhardsberg. Der Gebhardsberg ist das Ziel vieler Wallfahrer und Wanderer. Deshalb feiern wir wieder die wöchentliche Abendmesse in der Kapelle, regelmäßig den ganzen Sommer über. Beginn: Mittwoch, 5. Juni um 19 Uhr Letzter Gottesdienst: Mittwoch, 4. September Wir laden Sie zu diesen Abendmessen herzlich ein. Wir wollen zum Danken und auch mit unseren Anliegen und Bitten zum Hl. Gebhard, dem Patron unserer Diözese und des Bodenseeraumes, kommen. 6.6. 10 Uhr Krankensalbung im Seniorenheim Tschermakgarten 8.6. 19 Uhr Abendmesse entfällt! 19.30 Uhr Chor-Orchesterkonzert Peter Benoit -Große Messe („Hoogmis“) für Tenor, Doppelchor und Orchester Bregenzer Männerchor, Vorarlberger Madrigalchor, Kirchenchor St. Peter und Paul, Collegium Instrumentale, Vokalensemble des Landeskonservatoriums, Alexander Kaimbacher, Tenor Dirigent: Guntram Simma Der belgische Komponist Peter Benoit (1834 – 1901) ist aus unbegreiflichen Gründen außerhalb seiner Heimat unbekannt geblieben. Seine große Messe für Tenor, Doppelchor und Orchester ist mit den großen geistlichen Kompositionen von Franz Schubert und Johannes Brahms vergleichbar.

Pfarre St. Gebhard Pfr. Joy Peter Thattakath Wuhrwaldstraße 24 71779

Gottesdienste in St. Gebhard Samstag: 19 Uhr Sonntag: 10 Uhr Mittwoch: 19 Uhr Dienstag: 8 Uhr, anschl. Rosenkranz Mittwoch: 19 Uhr Donnerstag: 8 Uhr, Achsiedlungsstr.19 Freitag: 14.30 – 15.30 Uhr Gebetsstunde für die Menschen unserer Pfarre (außer Herz-Jesu-Freitag: 18–19 Uhr) Beichte: Jeden 1. Freitag im Monat, 18.30 – 19 Uhr und nach Vereinbarung. Jeden 2. Sonntag im Monat ist das Kirchenopfer für die Renovierung unserer Pfarrkirche.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Mi. 19.30 Uhr Gebetskreis im Austriahaus Fr. 15 Uhr Rosenkranz in der Pietá-Kapelle Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem Seelsorger Besondere Gottesdienste 1.6. 6.30 Uhr Friedenswallfahrt von den Seeanlagen zum Kloster Mehrerau 2.6. 10.30 , Taufsonntag, Jahrtagsgottesdienst für die Verstorbenen des Monats Juni, das waren 2010 Hans Purin, 2011 Gerhard Duffner, Besondere Termine 2.6. Seniorenmittagstisch 4.6. 20 Uhr Offenes Singen im Austriahaus Musik zum Gottesdienst So 2. Juni, 10.30 Uhr Laura Nägele, Blockflöte Edeltraud Burtscher, Truhenorgel

Pfarre Mariahilf Pfr. Edwin Matt Mariahilfstraße 52 71839

Hochfest Fronleichnam Donnerstag, 30. Mai Die Pfarrgemeinden St. Gebhard, Mariahilf und St. Kolumban feiern im Garten des Klosters Sacre Coeur Riedenburg um 10 Uhr die Hl. Messe. Nach der Prozession gibt es eine Agape, zu der wir alle herzlich einladen. Bei Schlechtwetter feiern wir den Gottesdienst in der Klosterkirche

Sonntag: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr Werktag: Mittwoch 8 Uhr Messfeier Dienstag & Donnerstag 8 Uhr Laudes Rosenkranz: Samstag 17.30 Uhr Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie den Medien. Ihre Mitfeier ist für die Angehörigen ein Zeichen des Trostes.

Do 30.5. 19 Uhr: feierliche Maiandacht mit Orgel und eucharistischen Segen. Anschließend Marienliedersingen im Pfarrsaal.

Sozialzentrum: Messfeier um 16 Uhr: Freitag 7.6. und Freitag 21.6. Wortgottesfeier um 16 Uhr: Freitag 14.6. und Freitag 28.6.

Sa 1.6. 6 Uhr 30 Friedensgang in die Mehrerau ab Kirchplatz.

Taizé-Abendgebet an jedem 3. Freitag im Monat um 19 Uhr in der Pfarrkirche Mariahilf, Bregenz Freitag 21. Juni 2013 Sommerpause im Juli und August Eine Stunde mit meditativen Gesängen, dem Wort der Bibel, Gedanken aus Taizé, mit Bitten und Schweigen. Do 30.5. Hochfest Fronleichnam 10 Uhr Messfeier und Prozession im Garten des Klosters Riedenburg, mit den Pfarren St. Gebhard und St. Kolumban. Bei Schlechtwetter feiern wir die Messe in der Klosterkirche. Sa 1.6. Friedenswalfahrt in die Mehrerau um 6 Uhr 45 So 2.6. Die 11 Uhr Messe gestaltet der Gesangsverein Bregenz- Vorkloster So 9.6. Herz Jesu Sonntag Verband der Südtiroler - Herz Jesu Feier, Herzliche Einladung zum Gottesdienst in der Pfarrkirche Mariahilf um 9 Uhr! Am Vatertag feiern wir um 11 Uhr einen Familiengottesdienst in der Pfarrkirche Mariahilf zusammen mit den „Kirchamüsle“.

Di 4.6. Anbetungstag 8 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung bis 17 Uhr Pfarrfahrt 2013 – 3 Tage Oststeiermark 25. - 27. Oktober Im Herbst bieten wir wieder eine Pfarrfahrt an. Genaue Beschreibung der Reise im Mai-Pfarrblatt. Wir freuen uns auf viele Mitreisende, Pfarre St. Gebhard

Pfarre Herz-Jesu Pfr. Arnold Feurle Kolpingplatz 1 42025

Sa. 19 Uhr Vorabendmesse So. 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und 19.30 Uhr in Herz-Jesu Werktags: Di. und Fr. 19.30 Uhr Hl. Messe Di. und Do. 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle

Di 11.6. Der Singkreis macht einen Ausflug nach Wasserburg. Treffpunkt ist um 13:45 Uhr bei der „Welle“ am Hafen Tel. 62406 So 30.6. Um 11 Uhr ladet das Kinderliturgie-Team alle Kinder zum Kinderwortgottesdienst in den Pfarrsaal ein. Weitere Informationen: www.pfarremariahilf.at

Pfarre St. Kolumban Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

FR 31.5. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Maiandacht SA/SO 1./2.6. 9. Sonntag im Jahreskreis SA 18.30 Uhr Vorabendmesse SO 10.30 Uhr Sonntagsmesse, musikal. Gestaltung durch CHORIOS, Buch MO 3.6. 8 Uhr Hl. Messe DI 4.6. 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum MI 5.6. 19.30 Uhr Abendmesse DO 6.6. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr

Schwestern der Hl. Klara Kapuzinerkloster

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Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags: 6.45 Uhr Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist zum persönlichen Gebet geöffnet. Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Öffnungszeiten der Franziskusstube: Täglich erhalten Hilfsbedürftige von den Schwestern an der Klosterpforte eine Jause oder eine warme Suppe. Die Franziskusstube ist von Oktober bis April jeden Samstag von 11.30 bis 13 Uhr geöffnet.

Kapuzinerkirche Kirchstraße 36a

Sonn- u. Feiertage: 6.30 und 9.30 Uhr hl. Messe Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: DI 10 - 12 Uhr, FR 16 - 18 Uhr, SA 15 - 17 Uhr, SO nach jeder Messe. Täglich um 16.45 Uhr in der Lourdesgrotte Rosenkranz

Abtei Mehrerau Pater Anselm van der Linde 71461 -38

Sonn- u. Feiertage: 7 Uhr Frühmesse, 10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper


Pfarreien

Donnerstag, 30. Mai 2013

Hl. Wendelin-Fluh Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

So 9.15 Uhr Hl. Messe 30.5. Fronleichnam 9.15 Uhr Hl. Messe mit Prozession

St. Josefskloster der Redemptoristinnen Lauterach, Bundesstr. 38

71228

Do 30.5. Hochfest Fronleichnam, 7:30 Uhr Festgottesdienst, kleine Prozession Fr 31.5. 6:45 Uhr Heilige Messe Sa 1.6. 6:45 Uhr Heilige Messe, 16 Uhr Friedensrosenkranz vor dem Allerheiligsten, 16:30 Uhr Stille Anbetung, 17 Uhr Ves-per in Deutsch (gesungen)

Kloster Thalbach Thalbachgasse 10

432910

Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschließend Aussetzung des Allerheiligsten Anbetung bis 17.30 Uhr 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper Montag bis Samstag: 6.15 Uhr Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr (außer am Mittwoch: Anbetung nur bis 12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, Vesper Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische Anbetung, Komplet Jeden 1. Donnerstag im Monat: 9 - 17.30 Uhr Anbetung für geistliche Berufungen, 19.45 - 22 Uhr gestaltete und stille Anbetung für geistliche Berufungen 18.30 Uhr Rosenkranz 19 Uhr Hl. Messe mit Predigt 20 Uhr gestaltete Anbetung 21 Uhr stille Anbetung bis 22 Uhr Beichtgelegenheit: nach jeder Sonntagsmesse und auf Anfrage an der Pforte

Rosenkranz: Mo, Di, Mi, Do und Sa 7.30 Uhr Fr 7 Uhr Jahresgedächtnis für Verstorbene: 1. Mi im Monat um 19 Uhr mit Beichtgelegenheit von 18.15–18.45 Uhr Anbetung: Do 8.15 bis 9 Uhr in der Altenwohnheimkapelle (ausgenommen 1. Do im Monat) 1. Mi im Monat von 8.30 bis 18 Uhr in der Kirche (von Nov. bis März in der Altenwohnheimkapelle)

Evang.-methodistische Kirche Bregenz Pfr. Bernfried Schnell Blumenstr. 5 43907

30.5. Donnerstag 9 Uhr Bibel aktuell nach Absprache, 20.00 Uhr Hauskreise nach Absprache 2.6. Sonntag 9.30 Uhr Missionsgottesdienst mit Pastor Laszlo Khaled zum Thema: »Die Arbeit unter den Roma in Ungarn« 4.6. Dienstag 9 Uhr Gebetsstunde 5.6. Mittwoch 20 Uhr Hauskreise 6.6. Donnerstag 9 Uhr Bibel aktuell 20 Uhr Hauskreise

Neuapostolische Kirche Bregenz, Nideggegasse +43 5574 87007 hiob60@yahoo.de

So 2.6. in Bregenz, Hard und Lochau um 09.30 Uhr Do 6.6. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr

Freie evangelische Gemeinde (FEG) Hr. Hans Prugger Gemeindezentrum Hard Rheinstr. 4 63862

Do 30.5. 20 Uhr Kleingruppe Fr. 31.5. 20 Uhr Gebetsabend So. 2.6. 10 Uhr Gottesdienst Do. 6.6. 20 Uhr Bibelstunde Römerbrief

Kirche der Siebenten Tags Adventisten

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Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt 7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar Beichtgelegenheit: Sonntag vor der Frühmesse, Wochentage: 9 bis 11:30 Uhr und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung

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Laimgrubengasse 18 0676/83322 218

MI 19 Uhr Bibelkreis FR 19 Uhr Andacht, Erfahrungsstunde SA 9 Uhr Bibelgespräch 10 Uhr Predigtgottesdienst vorarlberg.adventisten.at/bregenz.html

Pfarre Höchst Pfr. Wilhelm Schwärzler pfarre.hoechst@aon.at 78/75417-12

Messfeiern an Werktagen: Mi 19 Uhr Do 16.30 Uhr in der AWH-Kapelle Fr 7.45 Uhr Messfeiern an Sonn- und Feiertagen: Sa 19 Uhr (jede ungerade Woche) So 8.45 Uhr

Kloster Riedenburg

Donnerstag, 30.5. Fronleichnam Keine Hl. Messe um 9 Uhr 10 Uhr Gottesdienst mit Prozession bei gutem Wetter mit den Pfarren Mariahilf, St. Gebhard und St. Kolumban So u. Feiertag: 9 Uhr Hl. Messe

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90320

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Arlbergstraße 88


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Herbert Geringer informiert %DONRQXQG7HUUDVVHQEHSà DQ]XQJHLQPDODQGHUV" Gleichgßltig ob Sie den Blumenschmuck jedes Jahr traditionell, oder abwechslungsreich gestalten, Farben, Formen, Dßfte schmeicheln den Augen und der Seele. Einige Vorschläge fßr eine gelungene Panzenauswahl erlaube ich mir zu unterbreiten: Kunterbunt – rustikal Diese Zusammenstellung von Sommer-, Balkon- und Kßbelpanzen wirkt frisch und frÜhlich. Nichts hellt die Stimmung so sehr auf, wie der Anblick der klaren Farbklänge von Gelb, Orange und Rot. Das heitere Temperament, das Panzen ausstrahlen, weckt Lebensgeister und schafft eine sßdlich anmutende beschwingte Atmosphäre. Bei dieser Panzeninszenierung ist trotzdem etwas Vorsicht geboten. Zu grelle Farbkontraste kÜnnten aufdringlich wirken. Daher emp-

Herbert Geringer

fehle ich Ihnen bei einer bunten Farbzusammenstellung trotzdem Akzente zu setzen. Panzenzusammenstellung „kunterbunt“ WandelrĂśschen, SchĂśnmalve, Petunien, Sonnenblumen, schwarzäugige Susanne, Pelargonien, Sonnenblumen, Ringelblume, fĂźr den Schatten eiĂ&#x;ige Lieschen, Knollenbegonien und so weiter. In einem leistungsfähigen Gartenbauunternehmen ďŹ nden Sie derzeit eine groĂ&#x;e Palette. Vornehm dezent eine Farbzusammenstellung: „Ton in Ton!“ Mit Ausnahme einiger „Blick-

fänge“ gestaltet meine Gattin die Zusammenstellung sehr dezent „Ton in Ton!“ Vom FrĂźhling bis in den späten Herbst, wiederholen sich in unserem Garten die Farben WeiĂ&#x;, Rosa und Lila. Neu: BlĂźtenwunder aus England Nach britischem Vorbild gibt es diese Bepflanzungsvorschläge auch bei uns. Eine Bepanzungsart, die an das Weltwunder der „hängenden Gärten“ erinnert. Diese Ampelbepanzung, wie sie bei uns auch genannt wird, werden in ausnahmslos jeden Garten zum absoluten Blickfang. GleichgĂźltig, ob mit einer Mischung von Geranien, Petunien,

oder einer „Schattenbepanzung“ mit eissigen Lieschen, die reizvoll bepanzten KĂśrbe werden den Erwartungen immer gerecht. Aufgehängt auf dem Balkon oder Terrasse präsentieren sich die Panzen mit BlĂźten und Blättern von jeder Seite. Vorausgesetzt, Sie erwerben Qualitätspanzen, berĂźcksichtigen ein „MindestmaĂ&#x; an Pege“, gestalten Sie mit Blumen Ihr persĂśnliches Paradies. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner +HUEHUW*HULQJHUMHGHQ)UHLWDJXP 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Min: 10° / Max: 16°

Min: 9° / Max: 13°

Min: Min 9° / Max: Ma 11° 1

Der Freitag bringt einen Mix aus dichten Wolken und einigen Regenschauern. Vereinzelt sind auch Sonnenfenster mÜglich! Am meteorologischen Sommerbeginn meist dicht bewÜlkt mit zeitweiligen Regenschauern. Die Sonne bleibt weiterhin ein seltener Gast. Auch am Sonntag keine Wetteränderung. Das trßbe, kßhle und feuchte (April-)Wetter hält vorerst weiter an.

Trend

Kurt Breiteggerr

Auch zu Beginn der neuen Woche vorerst noch leicht unbeständiger Wettercharakter. Danach deutet sich mÜglicherweise eine vorläufige Stabilisierung des Wetters an. Wie lange dieser Witterungsabschnitt noch dauert und wann genau endlich richtig sommerliches Wetter auf uns zu kommt, erfahren Sie auf www.wetterring.at.

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Präsentiert von

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g Freitag


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Angebot von Caritas & pro mente Erholungswoche für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen im Rossbad in Krumbach

Erholung und Betreuung Neben einer offenen Tagesstruktur mit einem ganzheitlichen Angebot wie gemeinsame Wanderungen, Übungen für das Gedächtnis und die Sinne gibt es für die Angehörigen täglich die Möglichkeit, Zeit für sich zu haben. Die an Demenz erkrankten TeilnehmerInnen werden in dieser Zeit professionell betreut, um allen eine bestmögliche Erholung zu ermöglichen.

Foto: Tageszentrum Bregenz

Die Wünsche klingen bescheiden: „Einmal ausschlafen“, „einmal in Ruhe lesen“ oder „einfach für ein paar Stunden die Verantwortung abgeben“. Die Organisatorinnen Barbara Weithmann und Regina Brunmayr kennen die Sorgen und Wünsche pflegender Angehöriger von Demenzkranken aus eigener Erfahrung. Bereits zum vierten Mal organisieren das Bregenzer Tageszentrum der pro mente und die Caritas die Erholungswoche für Alzheimer- Patienten und ihre pflegenden Angehörigen bezie-

hungsweise deren Betreuungspersonen.

Beratung und Information bieten die Sprechstunden mit Fachärztin Dr. Ingrid Fend - je nach Wunsch einzeln oder in der Gruppe – und mit Sozialarbeiterin Barbara Weithmann. Kuranwendungen im Haus, die zusätzlich gebucht werden können, runden das Angebot ab. (pr)

Die an Demenz Erkrankten werden professionell betreut, um Angehörigen bestmögliche Erholung zu ermöglichen.

INFO Termin: 14. bis 22. September 2013 Teilnahmevoraussetzung: Menschen mit Demenz in Begleitung eines Angehörigen beziehungsweise einer vertrauten Begleitperson. In begründeten Ausnahmefällen können wir eine geschulte Betreuungsperson vermitteln. Preise: Vollpensionspreis im Doppelzimmer Standard pro Person: 516 Euro Doppelzimmer Komfort pro Person 654 Euro Beitrag für Betreuungskosten 280 Euro pro Paar Kosten für eine Reiserücktrittsversicherung Ermäßigung auf Anfrage Anreise: privat Anmeldung bis 26. Juni: pro mente vorarlberg: Barbara Weithmann, Tel.: 05574/86427 Mi und Do, Email: tageszentrum.bregenz@promente-v.at; Caritas Seniorenarbeit: Regina Brunmayr, Tel.: 05522/200-3022, Email: regina.brunmayr@caritas.at

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Viele Angehörige möchten mit ihren an Demenz erkrankten Angehörigen Urlaub machen, wünschen sich aber eine kompetente Unterstützung und Begleitung während dieser Zeit. Die seit Jahren gemeinsam von Caritas und dem Bregenzer Tageszentrum der pro mente Vorarlberg organisierten Erholungswoche im Rossbad in Krumbach macht das möglich.


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Donnerstag, 30. Mai 2013

BFG: Vorstand wurde b Generalversammlung der Bregenzer Faschingsgesell Die Generalversammlung der Bregenzer-Faschingsgesellschaft fand am 21. Mai im Stadtgasthaus Bregenz statt. Vereinspräsident Oberstleutnant Alexander Pehr, der durch die Versammlung führte, konnte neben zahlreich erschienenen Mitgliedern auch die Stadträtin für Kultur Frau Judith Reichart, sowie vom Klaus Allmeier (Vereinsamt Bregenz) begrüßen. Der Vorstand der Bregenzer Faschingsgesellschaft wurde bei der Generalversammlung einstimmig bestätigt. nungsprüfern wurden ohne Gegenstimme entlastet. Vorstand bestätigt Bei den anschließenden Neuwahlen

wurde der gesamte bisherige Vorstand einstimmig im Ehrenamt bestätigt. Präsident Alexander Pehr wurde in seinem Amt bestätigt. Weitere Vorstandsmitglieder sind

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stabiles Vereinsvermögen mit beruhigenden Rücklagen berichten. Der Rechnungsabschluss wird einstimmig angenommen und der gesamte Vorstand mit den Rech-

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In einer Gedenkminute wird dem langjährigen, vor kurzem verstorbenen Mitglied Viktor Pamminger gedacht. Er war Gründungsmitglied und lange Jahre im Vorstand der BFG. Der Präsident gab einen Rückblick auf das erfolgreiche Vereinsjahr 2012/13. Dabei stellte er neue Mitglieder vor und verwies auf den tollen Vereinsausflug in die Steiermark, der Heimat von Mitglied Andrea Kinz. Hofschatzmeister Egon Pehr konnte über ein


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Donnerstag, 30. Mai 2013

estätigt schaft mit Ehrungen

Ehrungen und Gildenball Anlässlich der Generalversammlung wurden auch zwei Ehrungen

durchgeführt. Frau Renate Mitterhuber, erhielt vom Vertreter des Verbandes der Vorarlberger Fasnatzünfte, Hans Baschnegger, den silbernen Verbandsorden für 10 Jahre aufopfernde Tätigkeit als Chefin der Hofkanzlei, überreicht. Eine weitere Ehrung erhielt Frau Reinfriede Baschnegger in Form einer Ehrenurkunde für ihre 25-jährige BFG-Vereinsmitgliedschaft vom Präsidenten. Dabei bedankte sich der Präsident und lobte ihr unermüdliches Engagement für den Verein und im besonderen für ihre Tätigkeiten als Verbindungsmitglied der BFG zu anderen Faschingsvereinen im Land, sowie in anderen Bundesländern. Präsident Pehr informiert die Anwesenden über den bisherigen Verlauf der Vorbereitungen für den nächsten Gildenball am Freitag, dem 31. Jänner 2014 und beschloss damit die Generalversammlung. Weitere Informationen unter www.gildenball.at. (rj)

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Vizepräsidentin Jaqueline Hämmerle, Hofschatzmeister Egon Pehr, Chefin der Chefin des Protokolls Helga Frühwirth, Hofkämmerin Anita Hammerer, Hofrat für Rechtsberatung Dr. Hubert Kinz, Hofrat für neue Medien Harald Eisendle, Hofrat für Öffentlichkeitsarbeit Richard Elsler, sowie Hofrat für Wagenmeisterei Markus Bischof. Gleichfalls wurde der langjährige Rechnungsprüfer Hofdestillateur Wiff Alge, zusammen mit Gabi Micheluzzi als weitere Rechnungsprüferin, einstimmig bestätigt. Kulturstadträtin Judith Reichart beglückwünscht den neugewählten Vorstand und dankt der BFG insgesamt für die Organisation des jährlich stattfindenden Gildenballes und die Aufrechterhaltung des Kulturgutes im Fasching.


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Gsundheitsbrünnele Utopie oder Wirklichkeit? - Die Schule als „rauchfreie Zone“ Engagement von der Direktion und dem Lehrkörper unterstützt und bezieht auch die Schüler mit ein.

Foto: aks

Warum ist gerade die Schule bei diesem Thema so wichtig? Fitz: Jugendliche rauchen vor allem in der Schule. Obwohl das Rauchen generell erst ab 16 Jahren erlaubt ist, wird auch von jüngeren Schülerinnen und Schülern oft zur Zigarette gegriffen. Mehr als in anderen öffentlichen Räumen

Irene Fitz

Fotos: Imagesource

Studien bestätigen nach wie vor, dass Österreichs Jugendliche europaweit am meisten rauchen. 25 Prozent der 15-jährigen Burschen rauchen in Österreich regelmäßig, bei den Mädchen sind es sogar 30 Prozent. Unter dem Motto „Schule wird rauchfreie Zone“ wurde in der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (BAKIP) im Institut St. Josef in Feldkirch ein Schulprojekt gestartet, um diesen negativen Trend abzufangen. Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks gesundheit, berichtet anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai.

und auch mehr als zu Hause und bei den Freunden rauchen Jugendliche während der Schulzeit auf oder in der Nähe des Schulgeländes. Je früher sie damit beginnen, desto größer ist das Risiko, später als Erwachsener immer noch zu rauchen und umso schwieriger wird es, damit aufzuhören.

Aufsichtspflicht. Außerdem kann das „Sichtbarwerden“ negativer Vorbilder vermieden werden, indem man Raucherecken an wenig frequentierte Orte verlegt. Manche Schulen gehen auch noch direktere Wege und überlegen sich, überhaupt das Rauchen aus dem Schulgelände zu verbannen.

Wie können Schulen dem entgegen wirken? Fitz: Beispielsweise durch klare Regeln zum Rauchverhalten bzw. Rauchverbot unter 16-Jähriger und entsprechender Kontrolle im Zusammenhang mit der

Können Sie uns ein Beispiel nennen? Fitz: Aktuelle Bestrebungen gibt es im Institut St. Josef in Feldkirch. Die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik verfolgt das Ziel, rauchfreie Schule zu werden. Dieser Prozess wird mit großem

In welcher Form wirken die Lehrer hier unterstützend? Fitz: In der BAKIP rauchen die Lehrer in der Schule schon seit Jahren nicht mehr. Es gibt auch kein verstecktes Raucherzimmer, wie an anderen Schulen. Sie zeigen dadurch positive Vorbildwirkung. Das wirkt sich natürlich auf die Schülerinnen aus, die ja später selber als Pädagoginnen so etwas wie eine Modellwirkung auf die Kinder haben werden. Die aktuelle Befragung der Schülerinnen an der BAKIP stützt diesen Eindruck. Wie waren die Ergebnisse der Befragung? Fitz: Der Anteil rauchender Schülerinnen liegt in der BAKIP bei 11 Prozent. Im Vergleich dazu die österreichische Schülerstudie HBSC (Health Behaviour in School-aged Children) des Bundesministeriums für Gesundheit. Hier beträgt der Anteil bei 17-jährigen regelmäßig rauchenden Mädchen über 30 Prozent. Inwieweit werden die Schülerinnen in den Prozess mit einbezogen? Fitz: Die Schülerinnen werden selbst aktiv. In Form von interak-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Geistig fit bleiben ein Leben lang Das Nachlassen der Gedächtnisleistung gehört zum normalen Alterungsprozess. Die Durchblutung in den kleinen Blutgefässen des Gehirns funktioniert nicht mehr so gut und auch die InformationsüberMag.pharm. tragung von Gehirnzelle zu Eric Trauner Gehirnzelle läuft langsamer ab. Für die Fitness in unApotheker in Egg serem Kopf ist neben geistiger Betätigung - „Gehirnjogging“ - auch körperliche Aktivität und ausgewogene Ernährung wichtig. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr

von mindestens 2 Liter pro Tag wäre zu empfehlen, denn wer zu wenig trinkt, kann sich schlechter konzentrieren. Senioren, die ihre Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit verbessern wollen, können über einen längeren Zeitraum Ginkgopräparate einnehmen. Das Extrakt aus dem Blatt des Ginkgobaumes verbessert die Durchblutung und schützt außerdem die Nervenzellen vor schädlichen Substanzen wie den freien Radikalen. Durch eine verbesserte Sauerstoffversorgung des Gehirns wird dessen Leistung unterstützt, denn obwohl das Gehirn nur zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht, bean-

sprucht es zwanzig Prozent der Sauerstoffmenge unseres Körpers. Ein weiteres natürliches Präparat, das unser Gehirn auf Trab hält, ist Lecithin. Die Einnahme von Lecithin – gewonnen aus der Sojapflanze - führt zu einer Steigerung der Denk- und Merkfähigkeit sowie der körperlichen Leistungsfähigkeit. Auch Knoblauch, vorzugsweise in hoch dosierten Präparaten, führt zu einer verbesserten Gedächtnisleistung und schützt außerdem vor Arteriosklerose. Wenn Sie noch weitere Fragen zur geistigen Fitness im Alter haben, dann kommen Sie doch in die Apotheke. Wir beraten Sie gerne.


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Studien bestätigen nach wie vor, dass Österreichs Jugendliche europaweit am meisten rauchen.

Schülerinnen und Schüler informieren also ihre Kolleginnen und Kollegen über das Rauchen? Fitz: Wir möchten den Kindern

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KONTAKT

Peter Weiskopf Geschäftsführung

aks Gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61, 6900 Bregenz Tel.: 05574 / 202–0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

Drehscheibe im Sozialund Gesundheitsbereich Sozialzentrum Mariahilf, Haus II, Clemens Holzmeister Gasse 2, Bregenz Tel: 05574/ 52700

Information - Rat - Auskunft Elisabeth Metzler Infostelle, Projekte, Selbsthilfe

Maria Köllemann Freiwilligenarbeit, Hilfestellung bei Anträgen

Wir bieten kostenlos und vertraulich Information, Rat und Auskunft im Sozial- und Gesundheitsbereich und zur Freiwilligenarbeit Wir unterstützen organisatorisch und fachlich die Selbsthilfegruppen, Aktion Demenz, GiB-Freiwilligenarbeit wie z.B. Seniorenbörse und mehr Wir informieren über das Angebot der Bregenzer Dienstleister z.B. Mobiler Hilfsdienst, Familienhilfe, Hospiz, über Angebote für Familien, Erwachsene, Senioren, Kinder, Jugendliche usw. Wir vermitteln zu Fachstellen (z.B. IfS, AKS, Kinderbetreuung…), Seniorenbörse usw. Wir kümmern uns um Ihre Anliegen Öffnungszeiten Montag - Donnerstag 9-16 Uhr durchgehend Freitag 9-12 Uhr

Magdalena Meraner Raumvergabe, Assistenz

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Wie funktioniert so ein Projekt? Fitz: Die aks gesundheit unterstützt mit dem Projekt „smokefree“ alle Schulen, die Rauchpräventionstage durchführen wollen. Dabei werden ausgewählte Schülerinnen und Schüler speziell ausgebildet, zu sog. „Peers“. In Workshops erhalten die Jugendlichen Fachinformationen und können anhand praktischer Übungen ausgewählte Module mit computergestützten Messgeräten kennen lernen.

und Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich unter Gleichaltrigen ohne „Fingerzeig“ mit dem Thema Sucht und Nikotinabhängigkeit auseinander zu setzten. In der BAKIP wurden 60 Schülerinnen zu Peers ausgebildet und konnten anschließend 120 ihrer Mitschülerinnen betreuen. Diese Aktion wird nun jährlich durchgeführt. Inzwischen hat sich auch die Mittelschule St. Josef entschieden, beim Projekt mitzumachen. Ebenso wird die HLW St. Josef ab Herbst 2013 eigene Schülerinnen und Schüler zu Peers ausbilden lassen und die Aktionstage durchführen.

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tiven Workshops aus dem Projekt „smokefree“ befassen sie sich mit den unmittelbaren Auswirkungen des Nikotinkonsumes auf den Körper. In der anonymen Schülerbefragung können Meinungen frei geäußert werden. Die Umfrage wurde von Schülerinnen ausgewertet und präsentiert.


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FrĂźhe Hilfen Das Wohl des Kindes steht im Vordergrund Eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes sind ein freudiges Ereignis, aber zugleich eine groĂ&#x;e Herausforderung. Die Initiative „FrĂźhe Hilfen“ bietet UnterstĂźtzung an, wenn junge MĂźtter und Väter Hilfe bei der Bewältigung ihrer verantwortungsvollen Aufgabe brauchen. Der Schwerpunkt dieser UnterstĂźtzung liegt in der Zeit der Schwangerschaft und in den ersten drei Lebensjahren der Kinder.

Umsetzung der „FrĂźhen Hilfen“ in Vorarlberg Im Zeitraum 2009 – 2010 wurden in Vorarlberg in einer zweijährigen Pilotphase erste Modell- bzw. Pilotprojekte zum Thema „FrĂźhe Hilfen“ umgesetzt. Nach Abschluss der Pilotphase wurde das Programm 2011 im Regelsystem verankert und baut auf drei Säulen auf: FrĂźherkennung /

Vermittlung & Vernetzung ‡1HW]ZHUN )DPLOLH ² HLQH ,QLWLDWLYH von aks gesundheit, Vorarlberger Kinderdorf und den Vorarlberger Kinder- und Jugendfachärztinnen und –ärzte

Vermittlung und Vernetzung / Intervention Das Vorarlberger Modell „FrĂźhe +LOIHQ´ Ă€QGHW DXFK |VWHUUHLFKZHLW groĂ&#x;e Beachtung. Am 23. Mai fand in Wien eine Ăśsterreichische Fachtagung zum Thema „FrĂźhe Hilfen“ statt, bei welcher das Vorarlberger Programm „FrĂźhe Hilfen“ als best-practice-Modell vorgestellt und diskutiert wurde. Ă–sterreichweit einzigartig ist auch die gesetzliche Verankerung der Prävention frĂźhkindlicher InteraktionsstĂśrungen („FrĂźhen Hilfen“) im Kinder- und

Jugendhilfegesetz des Landes, welches am 08. Mai 2013 einstimmig im Vorarlberger Landtag beschlossen wurde. FĂźr die Umsetzung der „FrĂźhen Hilfen“ sind alle Partner aus Gesundheitswesen und Sozialsystem maĂ&#x;geblich. FrĂźhe Hilfen kĂśnnen nur gelingen, wenn gemeinsam und vernetzt gearbeitet wird. Alle Institutionen und Systeme, die im Bereich „FrĂźhe Hilfen“ tätig sind, arbeiten mit hohem Engagement und mit viel Fach- und Feldkompetenz. Die Partner bei der Umsetzung von „FrĂźhe Hilfen“ sind:

Intervention & Unterstßtzungsleistungen ‡&RQQH[LD²(OWHUQEHUDWXQJ ‡,QVWLWXW I U 6R]LDOGLHQVWH  )DPLOLenarbeit – frßh.start ‡$QJHERWH GHU -XJHQGZRKOIDKUW ]XU Unterstßtzung der Erziehung Weitere Partner ‡$5*()DPLOLHQKLOIH7UlJHU²)DPLOLenhilfe ‡(OWHUQ.LQG=HQWUHQ ‡.LQGHUEHWUHXXQJVHLQULFKWXQJHQ ‡DNV ² 6SUHFKVWXQGH I U 6FKUHL Fßtter-, und SchlafstÜrungen ‡9RUDUOEHUJHU.LQGHUGRUI Familienempowerment ‡%HUDWXQJVVWHOOHQ  ,I6&DULWDV

(Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg)

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„Mit dieser Initiative wollen das Land und die Gemeinden dazu beitragen, dass eine positive Entwicklung der Kinder mĂśglich ist“, informiert Landesrätin Greti Schmid, „Im Vordergrund steht das Wohl des Kindes.“ Zielgruppen sind schwangere MĂźtter und Eltern mit Babys und Kleinkindern (im Alter zwischen 0-3 Jahre). Ziel der „FrĂźhen Hilfen“ ist es, Eltern in belastenden Lebenslagen frĂźhzeitig zu erkennen, sie zu erreichen und zu unterstĂźtzen.

Frßherkennung ‡/.+ %UHJHQ] /.+ )HOGNLUFK /.+ Bludenz ‡.UDQNHQKDXVGHU6WDGW'RUQELUQ ‡&RQQH[LD²%U FNHQVFKZHVWHUQ ‡1LHGHUJHODVVHQH bUW]LQQHQ XQG bU]WH ‡+HEDPPHQ ‡DNVJHVXQGKHLW


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Fit durch den Tag Mit Anthozym Petrasch Alkoholfrei

Mag. pharm. Werner Petrasch, GF Mr. Petrasch GmbH & Co KG, Dornbirn 40 Jahre war Anthozym Petrasch mit Alkohol als erfolgreiches Arzneimittel auf dem Markt. Um den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht zu werden, wurde daraus Anthozym Petrasch Alkoholfrei. Durch das Weglassen des Alkohols, die Haltbarmachung durch Pasteurisierung und die Anpassung an die gesetzlichen Vorschriften wurde ein wertvolles und zwischenzeitlich sehr beliebtes Nahrungsergänzungsmittel. Das beliebte und erfolgreiche Nah-

rungsergänzungsmittel hat sich als Energielieferant in Zeiten großer körperlicher Anstrengungen, in Stressphasen, bei der Erholung nach Krankheit, bei Müdigkeit und Abgespanntheit bewährt. Außerdem ermöglicht es Hobby- und Profisportlern intensivere Trainingseinheiten und kürzere Er-

holungsphasen. Diese möglichen Wirkungen resultieren aus der Synergie wertvoller Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Rote Beete, rechtsdrehende Milchsäure, Vitamin C, Eisen, Kalium, Magnesium. Die ausgezeichnete Qualität ist einen Versuch wert. www.anthozym.at (pr)

Neuer Kurs startet Mitte Juni Gemeinsam 170 kg abgenommen! Wir sind eine Gruppe mit bis zu 20 Teilnehmern unterschiedlichsten Alters, die sich einmal die Woche mit dem Thema Ernährung und Gewichtsreduktion beschäftigt haben. Gemeinschaftlich wurden in 12 Wochen von Februar bis Mai 2013 insgesamt 170 Kilo reduziert, was einer Menge von 680 Packungen Butter entspricht.

durchgeführt und ermittelt den persönlichen Anteil der Muskelmasse und des Körperfettes, gibt Auskunft wie bedenklich das Viszeralfett (Bauchfett) ist und benennt den Kalorienverbrauch im Ruhezustand. „Unser Ziel ist es, dass die Menschen lernen umzudenken“, erklärt Coach Melitta. „Wir möchten alle auf den Weg der richtigen Ernährung bringen.“ Die zahlreichen Produktresultate und Erfahrungsberichte bestehender Kunden und ehema-

liger Kursteilnehmer beweisen, dass das Konzept funktioniert. Eine neue Gruppe startet am Dienstag, 18. Juni 2013 Die Teilnahmegebühr inklusive aller Unterlagen beträgt einmalig 79 Euro. Den drei Teilnehmern, die das meiste Gewicht beziehungsweise den höchsten Fettanteil verloren haben, winkt ein Preisgeld– weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 0699/171 21 863, Melitta. (pr)

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Unter dem Motto „mit Spaß zum Wunschgewicht“ startet Mitte Juni wieder ein neuer Kurs zur Gewichtsreduktion. Während der 12-wöchigen Abnehmphase werden die Teilnehmer intensiv betreut. Im Vorfeld wird den Teilnehmern während eines ersten Einzeltermins ein individuelles Ernährungsprogramm einer internationalen Partnerfirma zusammengestellt. Welches Programm optimal auf die einzelnen Teilnehmer zugeschnitten ist, zeigen die Werte einer umfangreichen Bio-Impedanzanalyse. Diese Messung wird mit einem medizinischen Körperanalysegerät


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Liebe Bregenzerinnen und Bregenzer, liebe Mitglieder! Bericht von der Generalversammlung des Landesverbandes der Hauskrankenpflege Vorarlberg Am 17. Mai dieses Jahres fand die diesjährige Generalversammlung des Landesverbandes der Hauskrankenpflege Vorarlberg statt. Der vor einem Jahr gewählte Obmann Herbert Schwendinger und die Geschäftsführerin Frau Gaby Wirth berichteten zunächst über ihre Arbeit im vergangenen Jahr, im Besonderen über die Personalsituation, über die finanzielle Lage, über das Projekt Vorsorgehausbesuche und über den Umzug in das neue Büro am Rat-

hausplatz in Dornbirn. (Über die Personalsituation und die finanzielle Lage werde ich in eigenen „Blättle“-Artikeln informieren.) Der von den Rechnungsprüfern gestellte Antrag auf Entlastung des Vorstands und der Kassierin wurde einstimmig angenommen. Der Obmann und die Geschäftsführerin berichteten dann über die von einer Arbeitsgruppe des Landesvorstands im vergangenen Jahr erstellten Qualitätsstandards für die Hauskrankenpflege Vorarlberg. Diese Qualitätsstandards sind ein Meilenstein in der Entwicklung der Hauskrankenpflege und sollen nun im Herbst von

allen 66 Krankenpflegevereinen des Landes akzeptiert, für den jeweiligen Verein beschlossen und ab 2014 schrittweise in die Tat umgesetzt werden. Bei der Generalversammlung wurde einstimmig ein Grundsatzbeschluss gefasst, der eine diesbezügliche Empfehlung an alle Krankenpflegvereine enthält. In mehreren Grußworten wurde die Bedeutung der Hauskrankenpflege im Rahmen des Betreuungsund Pflegenetzes Vorarlbergs betont und den Pflegepersonen, den pflegenden Angehörigen, aber auch den ehrenamtlich tätigen Funktionären gedankt.

Nach den Grußworten hielt Dr. Karl Bitschnau, der Leiter der Hospiz Vorarlberg einen Vortrag zum Thema „Würde: unantastbar und verletzlich“. (Über den Inhalt dieses Vortrags werde ich ebenfalls in einem eigenen „Blättle“Artikel berichten.) Dkfm. Siegfried Schneider, Obmann Wir erhielten Gedenkspenden Für Frau Margarethe Längle von Dr. Lothar und Gertraud Schneider: 70 Euro Für Herrn Dr. Leonhard Ohneberg von Ingeborg Ohneberg: 540 Euro

Konzert im Stadtmuseum Lindau. Am Sonntag, 2. Juni, um 19 Uhr sind Ariana Burstein (Cello) & Roberto Legnani (Gitarre) im Rahmen der Miró-Ausstellung im Stadtmuseum Lindau, Marktplatz 6, zu Gast. Unter dem Namen „El viejo irlandés“ begeben sich die beiden auf eine musikalische Entdeckungsreise. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf an der Museumskasse (Stadtmuseum Lindau, Markplatz 6, Lindau, Tel. 08382/944073, museum@kultur-lindau.de); Theaterkasse (An der Kalkhütte 2a, Lindau, Tel. 08382/944650, theaterkasse@kultur-lindau.de) sowie an der Konzertkasse ab 18.30 Uhr. Weitere Informationen und Ticketreservierung: www.tourneebuero-cunningham.com. (rj)

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Krankenpflegeverein

Donnerstag, 30. Mai 2013


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Donnerstag, 30. Mai 2013

Genussvoll essen wirkt entspannend Wie es Ihnen gelingt, Ihre Vitalität auch bei hohen Anforderungen zu erhalten Kaum Zeit fürs Mittagessen, das kennen viele, denn im Berufsalltag geht es oft hektisch zu. Fällt gelegentlich eine Mahlzeit aus, so ist das kein großes Problem. Jedoch regelmäßig aus Zeitmangel aufs Essen zu verzichten oder während des Arbeitens zu essen, kann belastend auf den Magen schlagen und Nervosität sowie Konzentrationsprobleme verstärken.

Bevorzugen Sie an Arbeitstagen leichte Mahlzeiten. Ein Salat als Vorspeise oder Beilage versorgt Sie mit wertvollen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Wählen Sie bekömmliche Gemüsegerichte und greifen Sie lieber zu Kartoffeln, Reis oder Vollkornnudeln

statt fettgebackener Beilagen. Vermeiden Sie generell fettreiche Mahlzeiten, denn sie liegen lange im Magen und machen müde. Wenn Sie Lust auf Süßes haben, so greifen Sie am besten zu fruchtigen Desserts oder Joghurt, denn diese wirken erfrischend und geben neuen Schwung. Auch wenn Sie viel unterwegs sind oder die Mittagspause am Arbeitsplatz verbringen, sollten Sie nicht aufs Essen vergessen. Ansonsten sind Heißhungerattacken vorprogrammiert. Zum Mitnehmen eignen sich belegte Vollkornbrote, Obst wie zum Beispiel Äpfel oder Trauben, geschnittenes Gemüse wie Karotten, Gurken oder ein paar Cocktailtomaten. Als kleine Stärkung für zwischendurch bieten sich auch Trockenfrüchte und Nüsse an. Für körperlich tätige Menschen darf die Mittagsmahlzeit zwar etwas deftiger sein, doch auch hier ist Abwechslung

gefragt, um gut mit Vitaminen und Schutzstoffen versorgt zu sein. Psyche: Auch bei knapper Zeit, genießen Sie das Essen mit all Ihren Sinnen: Bewusst sehen, riechen und schmecken! Bewegung: „Nach dem Essen sollst du ruh’n oder 1000 Schritte tun“: Um ein paar Kalorien zu verbrennen, die Durchblutung zu verbessern, den Körper mit Sauerstoff vollzupumpen, das Immunsystem zu stärken, die Seele baumeln zu lassen, einen klaren Kopf zu bekommen. Brauchen Sie noch mehr gute Gründe?

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Um genussvoll zu essen und sich dabei zu erholen, ist es wichtig, dass Sie Abstand von der Arbeit gewinnen. Es lohnt sich auf jeden Fall, zumindest eine halbe Stunde Zeit fürs Mittagessen einzuplanen. Vermeiden Sie beim Essen jegliche Hektik, denn „Schnellesser“ konsumieren oft auch zu viel, da die Sättigungssignale erst nach etwa 20 Minuten unser Gehirn erreichen. Wenn Sie sich nach der Mahlzeit noch ein paar Minuten Zeit zur Entspannung oder für einen kurzen Verdauungsspaziergang an der frischen Luft nehmen, können Sie anschließend wieder voller Energie durchstarten.

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Schulturnier. Bereits zum fünften Mal veranstalte der HC Bodensee, Handballclub in Lauterach, das Schulturnier der Lauteracher Volksschulen in der Sporthalle der Mittelschule Lauterach. Alle Klassen der Volksschule Dorf und Unterfeld waren dabei vertreten und es wurde in zwei Gruppen gespielt, zuerst die 1. und 2. Klassen (im Bild), dann spielten im Anschluss der 3. und 4. Klassen jeweils ein Turnier untereinander. Unter Anleitung des sportlichen Leiters Markus Mager sowie weiterer Instruktoren konnten alle ihre Ballsport-Fähigkeiten am Handball messen und erlernen. Insgesamt waren 150 Kinder am Turnier beteiligt, ein tolles Erlebnis und jede Menge Spaß für alle Beteiligten. Neben den Eltern wurden die Schülerinnen und Schüler auch von ihren Lehrerinnen unterstützt. Belohnt wurde jedes Kind dann mit einem orangen Vereins-T-Shirt. (ver)

mU16 Staatsmeisterschaft in Graz Zum zweiten Mal luden Bregenz Handball und Premium-Partner SENTIDO Seehotel Am Kaiserstrand die Partner und Sponsoren des Rekordmeisters zum „Wiener Abend“ in die ehemalige Kaiserresidenz. Bei ausgezeichnetem Essen, musikalischer Unterhaltung von Mangold 3 und amüsanten Einlagen der Schauspielerin Gigga Neunteufel genossen die rund 80 Gäste, die der Einladung gefolgt waren, einen gemütlichen Abend im traumhaften Ambiente des Restaurants „Wellenstein“. Bregenz Handball bedankt sich hiermit bei allen Partnern und Sponsoren für die großzügige Unterstützung in den letzten Jahren und freut sich auf die neuen Ziele und Herausforderungen in der kommenden Saison!

Während der Meisterschaftsbetrieb in der HLA für Bregenz Handball mit einem 3. Platz zu Ende ging, darf sich die männliche U16 Mannschaft am kommenden Wochenende in Graz bei den Österreichischen Meisterschaften noch behaupten. Der Vorarlberger Landesmeister kämpft dort um den Staatsmeistertitel der Jahrgänge 96/97 und wir wünschen Zafir Bahic und Tamer Cirit mit ihren Jungs viel Glück!

Ein Gläschen zur Begrüßung: Ernst Seidl mit Gattin (Kochstudio Seidl) & Michael Lipburger mit Gattin (JURA Kaffeemaschinen)

Am 7. Juni möchten wir dann gemeinsam mit der gesamten gelb-schwarzen Handballfamilie die Saison ausklingen lassen und laden euch deshalb zur alljährlichen Saisonabschlussfeier ab 18 Uhr, in die Handball-Arena Rieden/Vorkloster ein. (ver)

Genossen einen rundum gelungenen Abend: Renate Moser und Rolf Seewald (InterSky Luftfahrt GmbH) und Verena Spiegel (Bregenz Handball)

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Ein Wiener Abend im Seehotel Am Kaiserstrand


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78 kräftiger Schubs

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Nahrungsaufnahme

Mondumlaufzeit um die Erde

Faktum, wirkl. Sachverhalt

44. USPräsident

schwedische Münze

Lebersekret

ohne hilfreiche Idee

Überzahl

viel Wissen haben

abzüglich

FidschiInsel

Tropenkrankheit italienisch: weiß

nicht ausgeschaltet

Terrain orientalische Rohrflöte

Auflistung Initialen von Neruda

Erdumlaufbahn

Radmittelstück

englisch: eins unbestimmter Artikel (2. Fall)

förmliche Anrede

steilwandiges Tal

gewollte Handlung

dt. Moderator (Dieter Thomas) Mundtuchfessel grausamer altröm. Kaiser

Aktienbestand (ital.)

Backutensil

weggebrochen (ugs.)

Bezahlung

die eigene Person

Singvogel

in diese, hinein

altrömische Heereseinheit

Impressum

tippen griechische Unheilsgöttin

Nierensekret

Laut der Rinder babylonische Gottheit

Oper von Verdi

kurz für: lecker

Hygieneutensil japanische Währung

Sportlich läuft es für den FC Viktoria Bregenz derzeit nicht gerade optimal. Auch am Sonntag, 26. Mai, setzte es daheim gegen die Gäste aus Bludenz eine 1:3-Niederlage. Nur Siege in den letzten drei Spielen könnten das weitere Verbleiben in der Vorarlbergliga bedeuten. Mit dem „Team Canin“ wurde ein neuer Hauptsponsor für die kommende Saison ausgelost. Es sah eigentlich alles ziemlich erfreulich aus am Sonntag. Nach der Führung durch die Gäste in der 47.Minute durch Johannes Bitsche drehten die Viktorianer voll auf, in Minute 67 traf Ivan Popovic zum verdienten Ausgleich. Wenige Sekunden später war er vom Platz: Er hatte sein Trikot beim Torjubel zu weit über das Gesicht gezogen und das erschien

nicht alt

quälendes Nachtgespenst

ein altgriech. Hauptstamm

geradlinig

eingängige Melodie

heiliges Tier der Inder

Rückenstütze des Stuhls zusätzlich, plus

ein Schnellzug (Abk.)

Rufname von Guevara, † 1967

ködern

Laubbaumfrucht

Ferngespräch

Richtungsanzeiger

warme Quelle

Südeuropäer

Leid, Schmerz

USSchauspieler (Nick)

Nach

Echo

ehem. brasil. Fußballstar

Teil eines Pullovers

Osteuropäerin

Viktoria

Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Bregenz mit amtlichen Verlautbarungen der Stadt Bregenz.

kurz für: heran DEIKE-PRESS-1619-10

Mehrkampfmeister.

Toller Erfolg für die Leichtathletikstaffel der Sportmittelschule Vorkloster: Die von Oliver Dünser betreuten Burschen holten sich mit einer überzeugenden Leistung nach vier Bewerben (60m, Weit- oder Hochsprung, Kugel und 2000m) den heißbegehrten Titel des "Mannschaftsmehrkampfmeisters" und dürfen Vorarlberg nun am 14. Juni bei den Österreichischen Meisterschaften in Salzburg vertreten. Viele persönliche Bestleistungen führten schlussendlich zu einem souveränen Sieg in der Mannschaft, die von sensationellen Einzelplatzierungen ergänzt werden: Amir Dervisevic holt sich den Gesamtsieg in der Einzelwertung, Lukas Elbs wird dritter knapp vor seinen Teamkollegen Ramin Nedic und Jonathan Hotz. Die Mädchenstaffel bot einen ebenso überzeugenden Wettkampf mit viel Einsatz und musste sich schlussendlich nur dem überlegenen Sieger aus der Sportmittelschule Hohenems geschlagen geben. (ver)


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bekommt neuen Hauptsponsor 1:3 gegen Bludenz Abstieg in die Landesklasse wahrscheinlich Schiedsrichter Thomas Gangl als grobe Unsportlichkeit. Für die mit Gelb vorbelastete Nr. 3 reichte es zu Gelb-Rot. Auch in Unterzahl griffen die Bregenzer aber weiter an. Eine Abwehraktion im Bludenzer Strafraum wollte der Schiri nicht als Foul sehen, obwohl der gefällte Spieler verletzt ausgetauscht werden musste. „Sind wir froh, dass der Mann mit der Pfeife nicht für eine angebliche ,Schwalbe’ Rot gezückt hat“, meinte ein Viktoria-Funktionär sarkastisch. Mit zehn Mann ließ die Kraft der Heimmannschaft gegen Spielende nach, Mario Haslacher traf in der 87. und 88. Minute zum 1:2 beziehungsweise 1:3 für die Gäste.

Der kämpferische Einsatz der Viktoria wurde gegen Bludenz nicht belohnt. 42 Unternehmen haben sich mit ihren Beiträgen an der Auslosung zum neuen Hauptsponsor beteiligt, berichtete Obmann Christian Skarlatos. Die kleine Lina fischte schließlich den Gewinner aus der Glasvase. Hauptsponsor „Team Canin“ Hauptsponsor des FC Viktoria Bregenz für die Saison 2013/14

ist „Team Canin“. Das junge Unternehmen bietet gezieltes Einzeltraining für Hunde beziehungsweise Hundebesitzer an. Ganz ohne „Sitz!“ und „Platz!“ bleiben die Hunde auch dann entspannt, wenn sie auf andere Tiere beziehungsweise eine Menschenansammlung treffen. Auch vermeintliche Problemhunde wie

Kläffer oder Beißer entspannen sich, weil sie Aufgaben erhalten und ausgelastet sind. Chef Dieter Prettenthaler hatte Freundin Katharina Ciola und Kollegen Kurt Scheffknecht zur Verlosung auf den Viktoriaplatz entsandt. Beide waren von entspannten Hunden begleitet und freuten sich sehr über den Hauptgewinn. (pr)

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Sponsoren-Verlosung Unter Aufsicht von Rechtsanwalt Stephan Wirth erfolgte nach dem Match die Auslosung des neuen Hauptsponsors der Viktoria. Präsident Peter Kammerlander bedankte sich bei allen Teilnehmern und erinnerte daran, dass die Sponsorbeträge besonders der Nachwuchsarbeit zugute kommen. Knapp 300 Kinder und Jugendliche werden bim FC Viktoria 62 Bregenz betreut. Er konnte sich nach dem Match eine Bemerkung zu „verschiedenen Entscheidungen“ nicht verkneifen, die trotz toller kämpferischer Leistung dem Erfolg entgegenstehen.


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Vielfalt ist Programm Günstig zu verkaufen: Unser Vorführwagen vom Autohaus Blum in Dornbirn germodell. Rücken anrempeln an der C-Säule des Doppelkabiners ist Geschichte. Die Sitze sind bequem, auch für größer Gewachsene gibt es genug Bewegungsfreiheit, sogar in Reihe zwei. Instrumententräger und Volant erfreuen mit angenehm anzufassendem Kunststoff. Beide wirken modern und sind trotzdem nicht mit zu vielen Knöpfen überladen. Die Top-Ausstattung Premium bietet neben Leder und elektrischer Sitzeinstellung eine Klimaautomatik und ein Multifunktionsdisplay mit automatischer Helligkeitsanpassung. Darüber hinaus ist der Katalog fürs Zubehör umfangreich.

Drei Kabinenformen, drei Ausstattungslinien, Heck- oder Allradantrieb, Schalt- oder Automatikgetriebe: Das Modellprogramm des neuen Isuzu D-Max ist so breit gefächert, dass jeder Kunde eine für seine Zwecke ideale Ausführung findet. Etwas mehr als fünf Meter ist der aktuelle D-Max lang geworden. Breite und Spur haben ebenfalls zugelegt. Das ermöglicht nicht nur eine größere Ladefläche, es verbessert außerdem den Geradeauslauf. Und der ist den Ingenieuren

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Der neue Isuzu D-Max hat sich gemausert. bei Isuzu wirklich gelungen. Nicht der Hauch einer Unsicherheit, der D-Max folgt der vom Fahrer vorgegebenen Spur stur wie ein D-Zug. Bemerkenswert: Die blattgefederte

Hinterachse rumpelt nicht, nicht mal auf unebener Fahrbahn. Die Einstiege ins Cockpit sind deutlich größer als beim Vorgän-

Aber auch ohne zusätzlich zu finanzierendes Zubehör hat der neue Isuzu D-Max bereits alles, was ihn als soliden und sicheren Partner für (fast) alle Gelegenheiten auszeichnet. Fahrspaß bereits inkludiert. (pr)

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Bisher fristete der Isuzu D-Max im Schatten von VW Amarok, Ford Ranger, Toyota Hilux und Co ein ziemliches Nischendasein, zum Beispiel als Abschleppwagen. Hat er nicht verdient, erst recht nicht in der neuen Generation: Die Formen sind dynamisch, insgesamt wirkt der Wagen solide wie ein Eichenschrank. So kann der Japaner den Mitbewerbern auf Augenhöhe begegnen – nicht nur optisch.


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VW Crafter: Großer für Grobes Gut beraten mit Nutzfahrzeugen vom Autohaus Malang in Hard Geländelaster statt SUV: Mit dem Crafter 4Motion hat VW einen Transporter im Angebot, der für Extrem-Einsätze geschaffen ist. Der Lastesel muss sich hinter keinem Geländewagen verstecken.

schier nichts: Ob 45 Grad Steigung, Böschungswinkel bis zu 28 Grad, 600 Millimeter Wattiefe oder Rampenwinkel von 25 Grad: Dieser Volkswagen bezwingt alles.

Seine Feuertaufe hat er schon bestanden – und sie war bereits ein Signal: Als Begleitfahrzeug hat Volkswagens großer Transporter Crafter mit seiner neuen AllradVariante 4Motion an der diesjährigen Dakar-Rallye teilgenommen. Ab sofort ist der Sherpa für die ganz harten Schwerlast-Einsätze auch für den Normalkunden zu haben. Mit oder ohne 4Motion.

Aus den Bergen kommt er schließlich ja auch: Der österreichische Allrad-Spezialist Achleitner hat das Allradsystem für den Lastesel entwickelt – und dabei den hochalpinen Erfahrungsschatz ausgeschlachtet.

So normal ist es nicht: bis zu fünf Tonnen Gewicht per Kasten, Pritsche oder selbstgewählter Karosserieform auf dem Fahrgestell zu befördern. Erste Ausfahrten in schwerem Gelände belegen, dass dieser Job eher speziell ist. Den Crafter beeindruckt nämlich

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Übrigens: Volkswagen Nutzfahrzeuge startete mit den Neuheiten Transporter BlueMotion sowie Crafter BlueMotion ins Jahr 2012 und führte damit erstmals auch im gewerblichen Bereich eigenständige BlueMotion-Modelle ein. Interessant sind sie vor allem für Flottenbetreiber und Kunden, die besonders großes Interesse an niedrigen Unterhaltskosten haben. (pr)

Der VW Crafter: Kraftlackel beinahe ohne Grenzen.

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Augenweide: der neue Clio Grandtour Neues vom Autohaus Rhomberg in Hard Auf dem Autosalon in Paris debütiert der neue Kleinwagen Renault Clio. Neben dem Fünftürer wird auch die neue Kombiversion Grandtour nachgeschoben und rollt bereits über Vorarlbergs Straßen.

Der neue Clio Grandtour – damit Platz kein Problem mehr ist. verborgene hintere Türgriffe und stark ausgeprägte hintere Kotflügel. Die mandelförmigen, zweigeteilten Rückleuchten winden sich bis weit um die Flanken. Das Dach trägt die obligatorische Reling. Dank der beinahe senkrecht stehenden Heckklappe soll der Renault

RENAULT RHOMBERG

Clio Grandtour ein Kofferraumvolumen von 430 bis über 1.000 Liter realisieren. Dies entspricht 130 Litern mehr als im Schrägheckmodell. Die niedrige Ladekante soll zusätzlich das Beladen erleichtern. Zur Steigerung der Ladekapazität lässt sich zusätzlich zur asymmet-

risch geteilten Rücksitzbank auch der Beifahrersitz umklappen. Bei den Motoren greift der Grandtour auf die Antriebspalette des Fünftürers zurück. In den Handel kommt der neue Renault Clio Grandtour ab April zu sehr moderaten Preisen. (pr)

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Der neue Renault Clio Grandtour basiert auf dem Fünftürer und übernimmt auch dessen Radstand. Bis zur B-Säule entspricht der Clio Grandtour dem Steilheckmodell. Jedoch verlängerten die Entwickler den hinteren Überhang um 20,1 Zentimeter auf 83,3 Zentimeter. Um das Kombiheck zu formen, haben die Franzosen zudem die Dachlinie geradlinig weitergeführt und lassen sie nur leicht abfallen. Die obere Dachkante mündet in einem breiten Spoiler über der steil stehenden Heckscheibe. Die untere Fensterlinie des Clio Grandtour steigt leicht an und endet in einer schmalen D-Säule am Heck. Wie der Fünftürer trägt auch der Kombi im Fensterdreick


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