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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bludenz gegründet 1885

KW 24 | 128. Jahrgang Freitag, 14. Juni 2013

Migrationsgeschichte unter regionaler Lupe

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Mediterran Konstantes Wetter soll Gastgartenbetreiber und Freiluftveranstalter wieder „von der Palme“ bringen. Bereits heute öffnet der beliebte „Borgomarkt“ in Bludenz. Seite 20

Foto: Werner Bachmann

Migrantische Hintergründe und die saisonale Arbeitssuche inner- und außerhalb unserer Grenzen veranschaulichen zurzeit eindrucksvolle Ausstellungen in der Region. Erfreulicher Beleg, dass gelungene Kooperationen ein spannendes und gut vernetztes Angebot schaffen. Seite 26


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VP-Klubobleute apellieren: %HLP+RFKZDVVHUVFKXW]GHQ%XQGLQGLH3ÁLFKWQHKPHQ Im Kreise der neun ÖVP-Klubobleute sowie von Parlamentsklubobmann Karlheinz Kopf betonte Landeshauptmann Markus Wallner, dass die österreichweiten Hochwasserereignisse deutlich gemacht haben, wie notwendig regionale Sicherheitsstrukturen in unserem Land sind. Wallner betonte im Rahmen ÖVP-Klubobleutetagung, dass solche Strukturen nicht auf Knopfdruck geschaffen werden können, sondern gerade die kommunale Infrastruktur gepflegt werden müsse, damit sie im Katastrophenfall vorhanden

ist. Die Voraussetzung für eine schlagkräftige Katastrophenhilfe sind engagierte ehrenamtliche Einsatzkräfte.

Hut sein und den Bund entsprechend in die Pflicht nehmen“, betont Gastgeber, ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück.

„Hier sind die aktuellen Gedankenspiele auf Bundesebene ein gefährliches Spiel“, warnt Wallner dieses Fundament mutwillig zu untergraben. Einigkeit herrschte unter den Klub-obleuten, dass die vereinbarten Finanzierungszusagen von Seiten des Bundes für den Ausbau des Hochwasserschutzes einzuhalten sind: „Hier müssen die Länder nach wie vor auf der

Karlheinz Kopf: Bildungsoffensive durch Investitionen in Ganztagesschulen Der Klubobmann des ÖVP-Parlamentsklubs, Karlheinz Kopf, berichtete über die aktuellen Pläne des Bundes im Bereich Bildung. So wird die Verdoppelung von 80 auf 160 Millionen Euro für die Ganztagesschulen voraussichtlich noch im Juli vom National-

Die ÖVP-Klubobleute - gemeinsam mit Landeshauptmann Wallner und KO Kopf - wollen den Bund beim Hochwasserschutz in die Pflicht nehmen.

rat beschlossen werden. „Diese Anschubfinanzierung bietet für Vorarlberg die Chance, das Angebot noch rascher auszubauen. Wir werden dieses zusätzliche Geld auf jeden Fall dazu verwenden, das Angebot an Ganztagesklassen in der Fläche zu etablieren“, berichtet ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück. Ein weiterer Meilenstein aus Sicht von Klubobmann Kopf ist die Reform der Pädagoginnen-Ausbildung, die ebenfalls im Juli zur Beschlussfassung auf der Tagesordnung des Nationalrats stehen wird. (pr)


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Ärztekammer reagiert nun auf Forderung nach gerechteren Gehältern Michael Ritsch erfreut über Anhebung der kollektivvertraglichen Mindestgehälter.

Wie die Ärztekammer zeigt, kann man gegen solche Ungerechtigkeiten sehr schnell etwas tun. Die Rechtsanwälte sollten ebenfalls aktiv werden und diese Entscheidung zugunsten ihrer Mitarbeiterinnen treffen.

Der Rechnungshof hatte Anfang April den Einkommensbericht 2012 mit einigen ernüchternden Zahlen präsentiert, wonach beispielsweise Handelsangestellte in einer Vollzeitbeschäftigung lt. Kollektivvertrag mehr verdienen als Arzthelferinnen. Nachdem Michael Ritsch daraufhin die Anhebung der kollektivvertraglichen Mindestlöhne auf 1.500 Euro brutto gefordert hat, kamen die Diskussionen so richtig in Schwung. Ab 1. Jänner 2014 verdienen Angestellte ohne Fachkenntnisse künftig mindestens 1350 Euro, Angestellte mit Ordinationsgehilfinnenausbildung sowie Sekretärinnen mindestens 1400 Euro und diplomierte Pflegekräfte mindestens 1500 Euro, was einem Plus

SPÖ-Clubobmann Michael Ritsch. zwischen 16,55 und 19,47 Prozent entspricht. Michael Ritsch begrüßt diese Erhöhung und freut sich, dass sich der politische Druck nunmehr vor allem für die Betroffenen bezahlt gemacht hat. Doch in ei-

nem nächsten Schritt müsse dafür gesorgt werden, dass ein kollektivvertraglicher Mindestlohn von 1.500 Euro brutto bei einer Vollzeitbeschäftigung (Zulagen nicht inkludiert) für alle erreicht werde.

Michael Ritsch richtet an dieser Stelle erneut auch einen Appell an die Rechtsanwälte, es diesem guten Beispiel gleichzutun. Denn die Anwälte waren bei der geführten Diskussion im Zusammenhang mit den zu geringen Löhnen für ihre Mitarbeiterinnen ebenfalls in Kritik geraten, vor allem weil es in diesem Bereich bislang noch nicht einmal einen Kollektivvertrag gibt. „Wie das vorbildliche Handeln der Ärztekammer zeigt, kann man gegen solche Ungerechtigkeiten sehr schnell etwas tun. Die Rechtsanwälte sollten ebenfalls rasch aktiv werden und diese Entscheidung zugunsten ihrer Mitarbeiterinnen treffen“, so Michael Ritsch abschließend. (pr) Michael Ritsch Clubobmann

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Sehr erfreut darüber, dass sich die Ärztekammer und die Gewerkschaft darauf geeinigt haben, die kollektivvertraglichen Mindestgehälter von Arztassistentinnen um fast 20 Prozent anzuheben, zeigt sich SPÖ-Clubobmann Michael Ritsch.


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Ungeniert: Abzockerei durch Ölmultis AK-Vizepräsidentin Manuela Auer begrüßt EU-Spritpreis-Untersuchung

Die Ölmultis würden sich ohnehin schon eine goldene Nase verdienen. So seien bei uns im Lande die Benzinpreise mit die höchsten in Österreich. Dazu würden die Konzerne sich noch regelmäßig durch Preiserhöhungen vor Ferienzeiten ein zusätzliches Körberlgeld zuschanzen. Doch dies alles scheine den Ölmultis noch nicht zu reichen, so Auer. Es bestehe der Verdacht, dass Firmen sich abgesprochen haben könnten, um die Feststellung der Ölpreise durch die Preisagenturen zu manipulieren. Entsprechende Untersuchungen seien jetzt von der EU-Kommission eingeleitet worden. Damit werde spät, aber doch noch auf mehrere Vorstöße der Arbeiterkammer reagiert, erklärt Auer.

Weil sich natürlich auch die österreichischen Mineralölfirmen an den Rotterdamer Preisnotierung orientieren, seien auch die VerbraucherInnen hierzulande von möglichen Preisabsprachen betroffen. Dabei geht es um gewaltige Summen: Ein Beispiel: Bei einer Abgabemenge von 6,3 Milliarden Liter Benzin und Diesel in Österreich im Jahr 2012 würde ein überhöhter Preis von „nur“ einem Cent Mehrkosten von rund 63 Millionen Euro pro Jahr bedeuten! So sei es auch kein Wunder, dass die Millionen für die Ölmultis nur so sprudeln. So konnte allein ExxonMobil, der weltgrößte Mineralölkonzern, seinen Gewinn im Jahr 2012 um satte 9 Prozent auf unglaubliche 45 Milliarden USDollar steigern! Auch Shell (26,6 Mrd. Dollar Gewinn) und BP (11,6 Mrd. Dollar Gewinn) machten kräftig Kasse. Die österreichische OMV verbuchte 2012 ebenfalls einen Rekordgewinn - aber „nur“ von 1,4 Milliarden Euro. Sollte sich der Verdacht bestätigen, müsste es saftige Strafen für die Öl-Multis geben, fordert Auer. Zu überlegen wäre auch eine Sondersteuer auf die Milliarden-Gewinne. „Dies wurde vor Jahren schon einmal in den USA, Frankreich und auch bei uns ins Gespräch gebracht. Passiert ist dann aber in der Praxis – leider – nichts“, erklärt die AK-Vizepräsidentin. (pr)

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer

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Die Preisabsprachen bei Lebensmitteln haben in den letzten Wochen bundesweit für Empörung gesorgt. Doch nicht nur die Lebensmittelketten, sondern auch die Ölmultis stehen einmal mehr im Visier der Wettbewerbshüter. So wurden von EU-Behörden Razzien unter anderem bei Shell, BP und Statoil durchgeführt. Die Konzerne werden dabei verdächtigt, die Ölpreise im großen Stil manipuliert zu haben. „Derartige Preisabsprachen verzerren den Wettbewerb und schaden vor allem den KonsumentInnen, die für Sprit immer tiefer in die Tasche greifen müssen“, kritisiert AKVizepräsidentin Manuela Auer.


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Dank für jüngste Hochwasserhilfe Erhalt regionaler Strukturen und steuerliche Anreize zum Objektschutz notwendig

Ganzjährige Wertschätzung für Einsatzkräfte und Helfer.

„Vorarlberg ist glücklicherweise im Vergleich mit dem Osten Österreichs mit einem ‚blauen‘ Auge davon gekommen. Dies verdanken wir nicht nur der im Land in den letzten Jahren auch unter freiheitlicher Ressortverantwortung konsequent gesetzten Hochwasserschutz-Maßnahmen, sondern auch und vor allem dem unermüdlichen Einsatz der zahlreichen Einsatzkräfte und freiwilligen Helfer, ohne die derartige Ausnahmesituationen unmöglich bewältigt werden könnten. Es steht daher für mich außer Frage, dass die regionalen Sicherheits-

FPÖ-Klubchef Dieter Egger und Hilfsstrukturen bedingungslos erhalten bleiben müssen und wir uns immer vor Augen führen

müssen, mit welchem Engagement, oftmals unter Einsatz des eigenen Lebens, hier anderen

Menschen geholfen wird. Das verlangt nach einer ganzjährigen Wertschätzung für Einsatzkräfte und Helfer“, betont der FPÖKlubobmann. „Wir brauchen aber nicht nur funktionierende Hilfsstrukturen mit engagierten Helfern, sondern auch den so genannten konzeptionellen Hochwasserschutz. Dazu zählt neben Schutzwasserbauten auch der private und betriebliche Objektschutz. Dieser beginnt bei der richtigen Positionierung des Gebäudes und führt über bauliche Maßnahmen bis hin zu Akutmaßnahmen im Katastrophenfall. Wird dies bereits in der Planungsphase berücksichtigt, fallen keine relevanten Mehrkosten für den Bauherrn an. Wir haben aber auch Bestandsobjekte, bei denen ein nachträglicher Objektschutz sinnvoll und notwendig erscheint. Dieser kann allerdings nur auf freiwilliger Basis erfolgen und bringt zum Teil enorme Kosten für den Bauherrn mit sich. Wir wollen daher erreichen, dass diese Kosten steuerlich abgefedert und somit Anreize zur Prävention und Eigenvorsorge gesetzt werden“, so der FPÖ-Klubchef zur Intention einer entsprechenden Antragsinitiative im Landtag. (pr)

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„Das jüngste Hochwasser und die damit verbundene uneigennützige und bedingungslose Hilfeleistung der Einsatzkräfte und der vielen Helfer verlangt Respekt, Anerkennung und Dank“, zeigt sich der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger beeindruckt von der jüngsten Hochwasserhilfe im Land.


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Forschung in Vorarlberg Motor zur Aufrechterhaltung der exzellenten medizinischen Versorgung Kürzlich lud die Gesellschaft der Ärzte in Vorarlberg zum ersten Symposium „Medizinische Forschung in Vorarlberg 2012“, bei dem die Vortragenden einen Einblick in die hiesige Forschungslandschaft gaben. Es stellte sich heraus, dass es sehr wohl möglich ist, trotz beschränkter (finanzieller) Ressourcen erstaunliche Ergebnisse zu erzielen und damit auch die Patientenversorgung auf hohem Niveau zu gewährleisten. Viele interessierte Zuhörer, darunter zahlreiche Mediziner, aber unter anderem auch Gesundheitslandesrat Christian Bernhard sowie der neue Wissenschaftslandesrat Harald Sonderegger, folgten der Einladung von Primar Karl Lhotta, Leiter der Abteilung für Nephrologie und Dialyse sowie Präsident der Gesellschaft der Ärzte in Vorarlberg, um sich im Panoramasaal des LKH Feldkirch einen Überblick über die klinische Forschung in Vorarlberg zu machen.

Die Referenten sorgten für einen Überblick über die klinische Forschung in Vorarlberg „Wissenschaft und Forschung sind ein unverzichtbarer Bestandteil und insbesondere Motor zur Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung auf hohem akademischem und klinischem Niveau“, konstatierte Lhotta. Nichtdestotrotz fehle es hierzulande meist an nötigen finanziellen Mitteln und personellen Ressourcen. Viele Abteilungen finanzieren ihre Forschung über für Pharmaunternehmen durchgeführte Studien. Für eigene Studien komme es aber vor allem auf gute Ideen an, die, so Lhotta, „trotz beschränkter Ressourcen umsetzbar sind. Die wichtigsten Faktoren

allerdings sind kreative und engagierte Mitarbeiter, die diese Ideen entwickeln und umsetzen. An solchen ausgezeichneten Ärzten und Ärztinnen herrscht in Vorarlberg zum Glück kein Mangel. Dies erklärt auch die doch erstaunlichen Ergebnisse der medizinischen Forschung im Land.“ Beim Symposium präsentierten Mediziner und Forscher von insgesamt zwölf Abteilungen der drei Landeskrankenhäusern Feldkirch, Rankweil und Bregenz sowie des AKS ausgewählte Arbeiten, die in Vorarlberg durchgeführt und 2012 in internationalen Fachzeitschriften publiziert worden sind.

Der Fokus lag dabei weniger auf „harten Fakten“, als vielmehr auf einem Überblick: „Das heimische Fachpublikum erfuhr, was hierzulande läuft, welche Kollegen an welchen Projekten gearbeitet haben bzw. immer noch arbeiten und auch wer mit wem kooperiert. Im Anschluss nutzen alle die Chance, sich gegenseitig auszutauschen“, erklärt Lhotta. Ein wesentliches Ziel der Veranstaltung war zudem, ein positives Klima für Wissenschaft und Forschung zu schaffen und darüber hinaus das Interesse der Öffentlichkeit zu wecken. Dazu Primar Karl Lhotta: „Abteilungen, die in der medizinischen Forschung aktiv sind, liefern erwiesenermaßen auch in der klinischen Versorgung der Patienten bessere Ergebnisse. Forschung ist deshalb kein reines Privatvergnügen. Sie wirkt sich vielmehr unmittelbar auf die Qualität der Patientenbetreuung aus und verdient daher Anerkennung und Förderung.“ (red)

Kommentar

Noch mehr Gummistiefel einlagern! Nach nur wenigen sonnigen Erholungstagen hat das Unwetter erneut Österreich und seine Nachbarregionen zugeregnet, auch diesmal ist Vorarlberg wieder glimpflich davon gekommen, bis auf ein paar überflutete Keller und Unterführungen sind kaum neue Schäden gemeldet worden. Und dennoch sollte sich das Land wie gesamt Europa mit genügend Gummistiefeln ausrüsten. Zwar sind die derzeitigen Sturzfluten auf das aktuelle Wetter zurückzuführen, doch dieses wird durch das Gesamtklima mitbestimmt. Und die entsprechenden Erkenntnisse dazu stimmen nicht gerade fröhlich. Die anhaltende Klimaerwärmung dürfte in den kommenden Jahrzehnten noch häufiger zu schweren Hochwasserereignissen führen. Das geht aus einer Berechnung auf Basis der IPCCModelle (Intergovernmental Panel on Climate Change, der Weltklimarat) durch japanische Forscher hervor. Die Wahrscheinlichkeit von sogenannten Jahrhundertfluten könnte demnach

bis Ende dieses Jahrhunderts um bis zu 30 Prozent steigen. Zusammen mit dem ständig steigenden Meeresspiegel durch das recht rasante, durch den Klimawandel mit verursachte Abschmelzen der Gletscher reduziert sich dadurch der Lebensraum für Milliarden von Menschen – schon heute leben mehr als 70 Prozent aller Menschen in (noch) fruchtbaren Küstenregionen, deren Fläche dadurch zusehends verringert wird. Die Folge: Migration. In Debatten über globale Migration taucht nicht zuletzt aufgrund dieser Erkenntnis inzwischen vermehrt der Begriff „Klimaflüchtling“ auf. Je nach Lesart wird dieser als unsere Sicherheit und unseren Wohlstand bedrohende Konsequenz der globalen Erwärmung oder sein Schicksal als zwangsläufige humanitäre Katastrophe skizziert. Was es werden wird, bleibt abzuwarten, doch wohlhabende Länder wie etwa Österreich dürften die Auswirkungen bald zu spüren bekommen. Und wer ist darauf vorbereitet?

Man muss den Klimawandel aber nicht nur aus globaler Sicht betrachten: Die Temperatur des Oberflächenwassers von Österreichs Seen könnte bis zum Jahr 2050 je nach Region um bis zu drei Grad Celsius steigen. Grund dafür sei ebenfalls der Klimawandel, wie eine Studie von Martin Dokulil vom Forschungsinstitut für Limnologie an der Universität Innsbruck suggeriert. Diese Erwärmung könnte Auswirkungen auf die Wasserqualität haben, so der Wissenschafter: Diese Temperaturveränderungen könnten zu einem steigenden Nährstoffgehalt führen, die Wasserqualität durch eine verstärkte Algenblüte beeinträchtigen und die biologischen Funktionen von Wasserorganismen außer Kraft setzen. Fischbestände könnten gefährdet sein – und damit auch das Überleben anderer Spezies. Die Temperaturverschiebungen dürften auch Auswirkungen auf die heimische Landwirtschaft und Wirtschaft haben – besonders der Wintertourismus dürfte betroffen sein. Wer heute noch in

Vorarlberger Schiregionen investiert, muss schauen, dass er sein Geld samt Renditen so schnell wie möglich zurückbekommt, denn irgendwann dürfte selbst dem Arlberg der Schnee fehlen. Und welche Zukunftskonzepte gibt es hier? Rasche und effiziente globale Anstrengungen scheitern an Industrieund Wirtschaftsinteressen, europäische Maßnahmen ebenso, selbst nationale Möglichkeiten werden auf dem Altar der Aktienkurse geopfert. Vorarlberg spielt mit seinem Weg zur Energieautonomie eine Vorbildrolle, auch gibt es nirgendwo mehr Radfahrer als im Ländle. Doch weitere Maßnahmen zur Verringerung des Individualverkehrs und zum Ausbau der Öffis müssen folgen. Und auf politischer Ebene muss das Land noch viel mehr Druck machen. Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Sängerball und Parkfest Bludenzer Liederkranz und Stadtmusik Traditionell zur Sommersonnenwende veranstalten Bludenzer Musik- und Gesangsvereine ihre alljährlichen Darbietungen. Die Stadtmusik Bludenz lädt am Freitag zum Parkfest in den Plettenberg-Park, der Sängerball am Muttersberg wird am Samstag vom „Liederkranz“ bereits zum sechsundzwanzigsten Mal initiiert. Bereits zur Tradition geworden ist das alljährliche Parkfest der Stadtmusik Bludenz im Plettenberg Park. Auch dieses Jahr lädt der Verein alle Musikliebhaber am Freitag, 21. Juni ab 19:30 Uhr bei freiem Eintritt ein. Zu Beginn sorgt das Jugendblasorchester der Stadtmusik „Tonkraftwerk“ unter der Leitung von Manuel Stross für tolle Stimmung. Speziell die Freunde böhmischer Klänge kommen an diesem Abend voll auf

Der „Bludenzer Liederkranz“ veranstaltet am Samstag, 22. Juni den Sängerball am Muttersberg. ihre Rechnung, denn die Bauernkapelle der Stadtmusik unter der Leitung von Werner Spagolla präsentiert in immer wieder begeisternder Weise ihr ansprechendes Repertoire böhmischer Blasmusik. Die Mitglieder der Stadtmu-

sik werden sich um das leibliche Wohl der Besucher bemühen und mit frischen Getränken, Gegrilltem und vielem mehr aufmerksam aufwarten. Als witterungsbedingter Ersatztermin wird der 22. Juni oder der 12. Juli angegeben.

Seit über fünfundzwanzig Jahren veranstaltet der Bludenzer Liederkranz nun den bekannten Sängerball, der im Vorjahr im Rahmen des fünfundzwanzigjährigen Jubiläums als „Sommernachtsball“ abermals zahlreiche Besucher auf den Muttersberg lockte. Im Alpengasthof Muttersberg erwartet die Freunde des Liederkranzes am Samstag, 22. Juni eine besondere Atmosphäre zur Sommersonnenwende. Kartenreservierungen werden ab sofort entgegengenommen: Muttersbergbahn Tel +43 (0)5552 68035, bahn@muttersberg. at; Obmann Hans Getzner Tel: +43 664 3579958, Hans.Getzner@getzner.at; Kassier Walter Schallert Tel. +43 650 9023857, w.schallert@vol. at. Veranstaltungsbeginn ist um 20 Uhr, die Auffahrt zum Muttersberg ist von 18:45 Uhr bis 19:45 Uhr möglich. (bach)

Unter uns gesagt

Bewährte Frauen im Spannungsfeld der Justiz... Die Justiz ist bekanntlich eines der größten und diffizilsten Spannungsfelder in der Rechtssuche und der Rechtsprechung. In gerichtlichen Auseinandersetzungen Recht zu finden und Recht zu sprechen war immer schon eine der schwersten Aufgaben des Menschen. Eben weil es – wie man im Volksmund sagt – wirklich »menschelt«. Und nicht zuletzt deshalb geriet in den letzten Jahren die Justiz nicht nur bundesweit fallweise in den Schussbereich der Medien und auch im »Ländle« gab es in der jüngsten Vergangenheit Vorfälle, die nicht zum Ruhm der Justiz ausfielen. Wo gehobelt wird, fliegen Späne und wer engagiert arbeitet, gerät auch in Gefahr, den einen oder anderen Fehler zu machen. Und wer kann wirklich von sich behaupten, fehlerlos zu sein...? Doch bei allem derzeitigen Unkenrufen in der Regenbogenpresse über die angebliche Bedrohung durch eine sogenannte Zweiklassen-Justiz in Österreich sei bemerkt, dass die Richterinnen und Richter ihr Möglichstes tun, um die Waagschale der Göttin Justitia waagrecht zu halten und bemüht sind, Recht zu finden und dieses auch zu sprechen.

Gemäß diesen Voraussetzungen gibt es auch Justizangehörige, die es sich wirklich nicht leicht machen und sich neben ihren Aufgaben auch außertourlich für die Justiz engagieren und somit Großes für uns alle leisten. Und nachdem die Zeitungsseiten ständig übervoll mit mehr oder weniger Prominenten aus Showbusiness, Politik und einer zu hinterfragenden Gesellschaft sind, ist es durchaus berechtigt, eine kürzliche außergewöhnliche Ehrung zweier in der Justiz tätiger bedeutender Frauen aus dem Ländle entsprechend zu würdigen. So verlieh Bundespräsident Heinz Fischer kürzlich an die beiden außerordentlich engagierten Richterinnen am Landesgericht Feldkirch, Dr. Brigitte Ciresa und Dr. Angelika Kempf den Berufstitel »Hofrätin«, der in relativer »Medien-Stille« im Rahmen einer schlichten Feier übergeben wurde. Dazu sei bemerkt, dass nur zwei Prozent der Richterinnen auf diese Art geehrt werden... Beide Damen haben sich als »Starke Frauen« diese Auszeichnung wirklich besonders verdient. Angelika Kempf, eine nimmermüde Vertreterin des Rechts, steht neben ihrem Amt u.a. seit sieben Jahren erfolgreich als Vorsitzende einer

Rechtskommission vor. Brigitte Ciresa ist in den Regionen Montafon, Bludenz und Feldkirch absolut keine Unbekannte und für ihr starkes Engagement bekannt. Sie übernahm 1979 als junge Frau das Bezirksgericht Schruns und das will bei der bekannt heiklen Montafoner Gerichtsszene etwas heißen. Obwohl gewisse »Herren« anlässlich ihrer Installierung gekünstelt mitleidig lächelten, erwies sich Brigitte Ciresa schließlich als integre und unbeugsame Idealbesetzung und es gehört mit zu ihrem Verdienst, dass es das BG Montafon heute noch gibt... Schließlich übernahm sie dann etliche Jahre später die Agenden eine Gerichtschefin am Bezirksgericht Bludenz, wurde auch dort für ihr außergewöhnliches Engagement vom Ministerium gewürdigt und wechselte schließlich ins Landesgericht nach Feldkirch, wo sie sich u. a. jahrelang große Verdienste im Bereich der Frauengleichbehandlung im Rahmen der Justiz erwarb. Der Berufstitel »Hofrätin« kam also nicht von ungefähr... Trotz der letztjährigen Vorfälle im »Ländle« ist es hoch an der Zeit, dass sich endlich die Auszeichnungen von Frauen mehren, die im diffizilen Bereich unserer Justiz mit hohem Enga-

gement nicht nur ihren Job tun, sondern sich freiwillig außergewöhnliche Aufgaben widmen und diese auch meistern. Denn es war nicht immer so, dass Frauen als Amtsinhaber in männlichen Justizkreisen gar so gerne gesehen wurden. Es gab im »Ländle« nämlich Zeiten, in denen – wie mir ein alter »Justizhase« zuraunte – hinter vorgehaltener Hand der Spruch kursierte »Ohne Schreiber keine Weiber...«. Es wissen hier allerdings nur »Insider«, was das auf sich hatte... Solche Zeiten sind natürlich längst vorbei und gerade deshalb soll diese Auszeichnung durch den Bundespräsidenten besonders gewürdigt werden... Die Tendenz, dass Frauen in der Justiz immer mehr Fuß fassen, steigt. Wirklich interessante Spannungsfelder sind – unter uns gesagt – eben nicht mehr eine nur männliche Domäne...

„Commentatore“

Günther J. Wolf Gastkommentar


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WIGE Montafon feiert Gründung Am Freitag, 21.Juni feiert die Wirtschaftsgemeinschaft Montafon auf dem Kirchplatz in Schruns ihre Gründung und lädt Groß und Klein zu einem Fest für die ganze Familie ein. Ab 14 Uhr wird ein umfangreiches Rahmenprogramm angeboten. „Das Montafon rückt zusammen – zumindest was die Unternehmer im Tal betrifft“, heftet sich die neu gegründete WIGE Montafon stolz und gleichermaßen selbstbewusst auf ihre Fahnen. Was schier unmöglich erschien, ist ein paar privaten Unternehmern im Montafon Anfang des Jahres gelungen. Unter dem Motto „Ein Tal. Ein Ziel“ wurde die Wirtschaftsgemeinschaft Montafon gegründet. Jetzt sei es Zeit geworden, sich der Öffentlichkeit vorzustellen und gebührend zu feiern.

heute Stimmungsgarant und weit über die Grenzen durch Ihre Qualität und Einzigartigkeit bekannt. Als krönender Abschluss findet eine besondere Feuershow mit dem vielversprechenden Titel „Alpenglühen – eine Feuershow aus dem Herzen des Montafon“ statt. Ein Gewinnspiel, mit einem E-Bike im Wert von dreitausend Euro als Hauptpreis, sowie weitere unterhaltsame Programmpunkte warten auf die Besucher am Schrunser Kirchplatz. (red)

Nachdem Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Tourismus beim offiziellen Teil, der Proklamation, um 18 Uhr ihre Grußworte an die Besucher gerichtet haben werden, wird die Harmoniemusik Schruns zum Dämmerschoppen aufspielen. Als ein weiteres Highlight werden die Vollblutmusiker, die „Silbertaler“ aufspielen und für beste Stimmung sorgen. Die „Silbertaler“ sind seit den 60er Jahren der Inbegriff für Musik „Mit Leib und Seele“. So waren und sind die „Silbertaler“ bereits damals wie

DSDS Star Jesse Ritch wird im Rahmen der WIGE Gründungsfeier in Schruns seine Hits live zum Besten geben.

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Bereits am Nachmittag wird ein tolles Kinderprogramm geboten mit Kinderhüfburg, Kinderschminken und Zaubershows von und mit Robert Ganahl, der mit seinen Zauberkünsten nicht nur die kleinen Besucher zum Staunen bringen wird. Als eines der großen Highlights gilt der Gastauftritt von Ex-DSDS Star „Jesse Ritch“, der es in der größten Castingshow Deutschlands 2012 bis ins Halbfinale schaffte. Seither wird es um den Jungen Schweizer Sänger nicht ruhiger. Jesse lässt es sich nicht nehmen, seine Songs selber zu schreiben. Zusammen mit seinem Team entsteht so ein authentisches und musikalisch beeindruckendes Werk. Sein Album, das er auch in Schruns live präsentieren wird, erschien am 1.Februar und ist eine mitreißende Mischung aus Pop und R‘n‘B.


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Hört… Hört…

Brot- und Strudelmarkt in der Bludenzer Altstadt

Foto: Werner Bachmann

Besser hätte man den Termin zum ersten Bludenzer Brot- und Strudelmarkt vermutlich nicht wählen können, denn bei sommerlichen Temperaturen und strahlender Sonne, die es doch noch zu geben scheint, wurde am vergangenen Samstag der neu ins Leben gerufene „Stadt- & Landmarkt“ um ein weiteres kulinarisches Motto erweitert. Gezählte acht Bludenzer Betriebe, bestehend aus ansässigen Bäckereien, Gastronomie, Bäckereifachgeschäften und überregionalen Anbietern, boten ihre Spezialitäten feil. Die Backwarenprofis Fuchs, Begle, Albrecht‘s, Mangold, Ruetz sowie das Café Dörflinger, Café Fenkart und das Café Fritz beeindruckten mit feinsten Brot- und Strudelvariationen, deren Facettenreichtum auf breiter Palette zur Verköstigung und zum Kauf präsentiert wurden. Klassiker wie beispielsweise der gute alte Apfelstrudel oder der bewährte Topfenstrudel wurden durch vielfältige und gleichermaßen deliziöse Kreationen ergänzt. „Da fliegt mir doch das Blech weg“, meinte etwa Armin Ronacher vom „Dörflinger“, der selbiges pausenlos mit Nachschub aus der eigenen Backstube in der Rathausgasse neu bestücken musste, ebenso wie seine Kollegen, die sich in der Fußgängerzone aneinanderreihten.

Schlechtwetter hatte gegen die Markt-Chefs Thomas Laterner und Klaus Allgäuer „kein Brot“ mehr.

Sichtlich stolz und verdientermaßen glücklich nahm Marktkoordinator Thomas Laterner die überwältigende Resonanz zur Kenntnis: „Dieses Mal hatte Schlechtwetter buchstäblich kein Brot gegen uns und die vielen Marktbesucher sowie die hervorragenden, teilnehmenden Betriebe tragen ihren unerlässlichen Teil dazu bei“, schwärmt der engagierte Marktprofi, der vom Wetterglück bislang noch nicht verwöhnt war und im selben Atemzug bereits bevorstehende Veranstaltungen der Markt- und Eventsaison in der Vorschau ankündigt. Der „Mercato di Borgo“ am Freitag und Samstag bietet traditionell Produkte aus der Partnerstadt im trentinischen Valsugana, gefolgt vom Weizer Mulbratlfest Ende des Monats, dem beliebten Schokoladenfest, dem einzigartigen Klostermarkt und dem Erntedank im Spätsommer bis hin zum Bludenzer Christkindlmarkt. Gespickt werden die Märkte von unterschiedlichen kulturellen und kommerziellen Anlässen, die sowohl Tradition als auch Trends zum abwechslungsreichen Inhalt haben. Ähnlich erfreut zeigte sich Stadtmarketing-Chef Klaus Allgäuer, der in der Qualität heimischer Familienbetriebe und niedergelassenen Betrieben wesentliche Gründe wachsender Tendenzen sieht. (bach)

Wahre Massen strömten am vergangenen Samstag zum ersten Bludenzer Brotund Strudelmarkt in der Altstadt.

Dörflinger-Wirt Armin Ronacher mit Angelika Vonier, die aus dem Montafon zum Markt nach Bludenz kam.

Früh übt sich, wer eine ausgezeichnete Bäckerin werden will. AnnaLena Fuchs half beim Brotverkauf.

„Breitbänd“ alias Akkordeon-Weltmeister Clemens Tschallener und Filipp Bartenbach spielten groß auf.

Barbara und Werner Murovec tauschten den Nüziger Sonnenberg gegen die sommerliche Altstadt.

Knuspriges Brot und süßer Strudel – „Besser als die Polizei erlaubt“. Bezirksinspektorin Sonja Niedermesser sowie die „Ruetz-Damen“ Christine Havrillda, Rosi Mathis und Michaela Gell mit Thomas Laterner.

Bäckermeister Wilfried Begle und seine kompetenten Mitarbeiter backten frisches Gebäck im mobilen Rohr.


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„Summer in th Veranstaltungsreigen in d „Stell dir vor es ist Sommer und jeder geht hin“, diese Erfahrung durften Gastgartenbetreiber sowie Freiluftund Zeltfestveranstalter am vergangenen Wochenende für sich beanspruchen. Rund zwei Wochen vor der Sonnenwende spielte ein sommerliches Intermezzo den Sonnenhungrigen offensichtlich wohltuend in die Karten.

An mehreren Schauplätzen sorgten unterschiedliche Anlässe für gute Laune – sowohl seitens der Veranstalter als auch der bislang wenig verwöhnten Bevölkerung, die mit außergewöhnlicher Präsenz im Sog der allgemein wahrnehmbaren Euphorie das nachholten, was die vergangenen Wochen mehr oder minder nur selten oder gar nicht zuließen.

Begleitet wurde das Fest von der Verschwisterungsfeier Bartholomäbergs mit der deutschen Partnerstadt Ober-Ramstadt. Im Beisein von Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer, Landtagsvizepräsident Peter Ritter und Klubobmann Karl-Heinz Kopf fand ein offizieller Festakt im Gemeindesaal am „Sonnenbalkon“ statt. Alleine aus der hessischen Kleinstadt waren rund dreihundertfünfzig Bürgerinnen und Bürger ins Montafon gereist. Einer der vielen Höhepunkte – unter anderem wurde ein schicker Kleinwagen verlost – war das frühmorgendliche Brösel-Kochen am Sonntag, das Montafons Bürgermeisterriege, angeführt von Standesrepräsentant Rudi Lerch, vor die mächtige Gusseisenpfanne lockte. Mehr als einhundert Kilogramm der heimischen Spezialität wurden zubereitet, der Erlös kommt der Initiative „Geben für Leben“ zugute.

„A Fäscht Metnan“ in Gantschier Die Montafoner starteten bereits am Freitag ihren Veranstaltungsreigen, der in dieser Form erstmals an drei Tagen erfolgreich über die Bühne gehen sollte. Miteinander, also „metnan“, wurde beste Unterhaltung geboten. Live-Musik von besonderer Güte, Orgelweihe, Tombola, Frühschoppen und unter anderem ein bunter Sommerkarneval mit rund fünfunddreißig teilnehmenden Gruppen und Gugga-Musik sorgen für ein perfektes „Fäscht Metnan“.

Strudelmarkt und Höfle-Fest Die Bludenzer Innenstadt begann ihr „Sommerfest“ am Samstag, im Rahmen des ersten Brot- und Strudelmarktes, als Teil des neuen Konzepts „Stadt- & Land-Markt“, das vom Stadtmarketing jüngst ins Leben gerufen wurde (Bericht Seite 10). Wahre Massen strömten auch nach Bludenz, um Spezialitäten heimischer und niedergelassener Bäckereien zu verkosten und ihre Einkaufstaschen damit zu füllen. Gastgärten und Straßencafés luden zum ausgelassenen Verwei-

Von Werner Bachmann

„Volles Rohr“ hatten die Bäcker beim Brot- und Strudelmarkt nur selten, denn unzählige Besucher nutzten das vielfältige Angebot.

„Metnan Brösel macha“ – Ober-Ramstadts Bürgermeister Werner Schuchmann, Amtskollege Martin Vallaster, Landesrat Harald Sonderegger und Bartholomäbergs Vizebürgermeister Siegi Fritz. len ein, das für unzählige Besucher im „Höfle“ mündete. Im historischen Innenhof der Altstadt reaktivierten „s’Achtele“ und „Jude‘s Bar“ das legendäre Höfle-Fest, das bereits vor mehr als zwanzig Jahren geselliger Schauplatz für die Bludenzer war. Zwischen Höfle und Sturnengasse tummelten sich die Menschen an zwei Tagen bis in die Abendstunden. Joe Cockers „Summer in the City – Doesn‘t seem to be a shadow in the city“, hallte aus den Boxen im „Jude’s“, das viele Passanten zum Einkehren animierte. Scheinbar „sonnenökonomisch“ wurde im südländisch anmutenden Altstadthof auf eine adäquate Beschattung verzichtet, was den Durst der Gäste jedoch offensichtlich zu steigern schien. Erstklassige instrumentale Klänge der „Bürscher Buramu-

sik“ und beste Unterhaltung mit dem „Trio Sorgenfrei“ bildeten die eindrucksvolle Bühne rund um „s’Achtele“. Dass sich mit der Tradition gelegentlich auch die Zeiten ändern, wurde von erfahrenen Festbesuchern überrascht zur Kenntnis genommen, denn ein halber Liter „Plastikbier“ kratzte scharf an der „Sechzig-SchillingGrenze“, was jedoch objektiv betrachtet durch freien Eintritt und außerordentlich aufmerksamen Service wettgemacht wurde. Franziskaner Klosterfest Am Sonntag luden die Bludenzer Franziskanerpater zum alljährlichen Klosterfest rund um die Gemäuer der Kapelle. Seit mehr als zwanzig Jahren sind die Ordensbrüder in Bludenz beheimatet und veranstalten in aller Regelmä-

Das umsichtige Team vom Bludenzer „Achtele“ sorgte im historischen AltstadtInnenhof an zwei Tagen für Sommerstimmung und Abwechslungsreich.


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e City“

Foto: Werner Bachmann

er Region

Das Zumba-Team Vorarlberg war zu Dreharbeiten für die bevorstehende „Alpen Zumba Party“ auf der Versettla in Gaschurn gekommen. brachte die musikalische Gestaltung dar. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde vom Seniorenteam der Pfarre ein köstliches Frühstück unter freiem Himmel serviert. Ein paar wenige Regentropfen am Nachmittag wurden als „Zeichen von oben“ nur bedingt wahrgenommen, zwinkerten Pater Adrian und Pater Rufus sowie Klostervater Heinz Seeburger, die sich abermals über ein gelungenes Klosterfest freuen durften. Die Party geht weiter Bereits heute und morgen soll der bekannte „Mercato di Borgo Valsugana“ – der Borgomarkt in Bludenz – für eine Fortsetzung gelungener Veranstaltungen sorgen. Eine Reihe von Events werden in den nächsten Wochen folgen, auf

Im wunderschönen Klostergarten der Bludenzer Franziskaner wurde am Sonntag das alljährliche Klosterfest gefeiert.

Auch Dörflinger-Wirt Armin Ronacher wurde durch das schöne Wetter „von der Palme“ geholt. Heimische Gastgärten wurden landauf landab mit Begeisterung besucht.

buchstäblich „höchstem Level“, denn bereits vergangene Woche wurde auf zweitausend Metern Seehöhe, auf der Terrasse der Nova-Stoba in Gaschurn, für die bevorstehende Zumba-Party im Montafon vor laufender Kamera geprobt. Montafons Zumba-Lady Helen Hesselink-Bachmann und das Zumba-Team Vorarlberg, mit Beth Mandlik und Barbara Sutter, laden am 29. Juni zur „Alpen Zumba Party“ in luftige, sommerliche Höhen. Der von MontafonTV gedrehte Trailer wird bereits gesendet und ist online auf www.silvretta-montafon.at abrufbar. Anmeldungen werden am Info-Telefon (05557 6300) entgegen genommen.

Andrea Calderon-Lopez, Monika Bischof und Tajana Mörlitsch erlebten geselliges Amüsement in „Jude’s Bar“.

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ßigkeit dieses Fest, das bisher nur einmal witterungsbedingt abgesagt werden musste. Auch dieses Mal schien der „gute Draht nach oben“ das zu versprechen, was große Teile der Bevölkerung, Mitglieder des Freundeskreises sowie angereiste Gäste erneut im wunderschönen Klostergarten erleben durften. Traditionell begleitete die „Bauernkapelle“ der Stadtmusik Bludenz die Feier mit bewährt böhmischen Klängen, dirigiert aus der Hand von Kapellmeister Werner Spagolla. Zuvor wurde der Eröffnungsgottesdienst mit Guardian Pater Makary und den zwei Franziskanerneupriestern aus Posen, Pater Bonifaz und Pater Ambrosius, gefeiert, die nach der Heiligen Messe den Primizsegen spendeten. Der Franziskanerchor unter Chorleiter Mario Ploner


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Expertenvortrag in GÜtzis Vorarlberger Eigentßmervereinigung zum Thema Wohnungseigentum gesetzlich verpichtet, säumige Wohnungseigentßmer zu mahnen und allenfalls sogar Klage zu fßhren.

Die Aussicht, Fragen rund ums Thema Wohnungseigentum beantwortet zu bekommen, sorgte fĂźr einen wahren Besucheransturm in der KulturbĂźhne Ambach in GĂśtzis. Vor rund 500 Besuchern referierte Mag. Udo Weinberger, Präsident des Ă–sterreichischen Verbandes der Immobilienwirtschaft, zum Thema „Die Rechte und Pichten des WohnungseigentĂźmers“. Jeder MiteigentĂźmer in einer Wohnanlage muss wissen welche Rechte er hat und welche Pichten ihn treffen. Unwissenheit sorgt nicht nur fĂźr rechtliche Verunsicherung, sondern kann unter Umständen den Einzelnen auch Geld kosten. Der Experte erklärte zu Beginn des Vortrags, was denn eine EigentĂźmergemeinschaft Ăźberhaupt ist und welche Rechte sie hat. Detailliert wurden vor allem die gesetzlichen Pichten des Verwalters besprochen. So waren viele Besucher Ăźberrascht zu erfahren, dass die jährliche Vorausschau nicht nur dazu dient ein neues Betriebskostenakonto vorzuschreiben, sondern auch eine Art Befundaufnahme der Liegenschaft sein soll. Die WohnungseigentĂźmer

Immobilienexperte Udo Weinberger sollen erkennen kÜnnen, welche Kosten in absehbarer Zeit auf sie zukommen werden, zum Beispiel Dachsanierung oder neuer Lift, und ob diese vom Reparaturfond abgedeckt sind oder nicht. Aber nicht nur die Pichten des Verwalters, sondern auch die der Wohnungseigentßmer wurden vom Experten besprochen. Hervorgehoben hat er dabei die Picht des Wohnungseigentßmers zur Zahlung der Vorschreibungen des Hausverwalters. Also auch wenn das monatliche Betriebskostenakonto zu hoch erscheint, darf man keinesfalls einfach weniger einzahlen. Der Verwalter ist

James Morrison in Rankweil: Die britische Soul-Pop-MusikgrĂśĂ&#x;e James Morrison kommt am nächsten Freitag, dem 14, Juni zum Open Air am Marktplatz nach Rankweil. Von seinen ersten beiden Alben hat er insgesamt Ăźber 4,5 Millionen StĂźck verkauft, er hat Hallen in den USA, Australien, Japan und natĂźrlich auch in Europa gefĂźllt und wurde mit gerade mal 21 Jahren zum „Best Male“ bei den Brit Awards 2007 gewählt und war der bestverkaufte männliche britische Sänger mit seinem Erstling „Undiscovered“. Im Vorprogramm präsentiert Ray Wilson, ehemaliger Sänger von Genesis, mit seiner Band und Streichorchester die grĂśĂ&#x;ten Hits der Bandgeschichte. Gratis An- und Abreise mit Ăśffentlichen Verkehrsmitteln. Vorverkauf: Musikladen KartenbĂźro GĂśtzis (Tel. +43-(0)5522-41000), Musikladen Feldkirch, Kiosk im Bahnhof Rankweil, Kiosk im Bahnhof Bregenz, Kiosk Gmeiner Dornbirn, KirchplatzKiosk Felix Lustenau, Skoda Montfort Garage GĂśtzis & BĂźrs, Lindaupark i-Punkt in Lindau, Bro Records St. Gallen Weitere Infos: www.musikladen.at (rj) Support Liz Lawrence Die junge Engländerin Liz Lawrence ist ein äuĂ&#x;erst seltenes KĂźnstlergewächs. Sie besticht als hypnotisierende Performerin und ist zugleich eine begnadete Songwriterin. Diese Kombination aus einer groĂ&#x;artigen Stimme, eingängigen Songs und einem resoluten Charakter hat eine sehr Ăźberzeugende und erstzunehmende KĂźnstlerin hervorgebracht.

Nach dem praxisnahen und kurzweiligen Vortrag von Immobilienexperten Udo Weinberger nutzten die Besucher noch rund eine Stunde lang die MÜglichkeit, ihre individuellen Fragen beantwortet zu bekommen. Fßr alle Interessierten gibt es den Vortrag zum NachhÜren auf der Website der Vorarlberger Eigentßmervereinigung www.vev.or.at und die Unterlagen zum Vortrag kÜnnen in der VEV-Geschäftstelle angefordert werden. (pr)

INFO

Ăœber die VEV: ‡9RUDUOEHUJHU(LJHQW PHUYHUHLnigung (VEV) www.vev.or.at mit Hauptsitz in Dornbirn ‡,QWHUHVVHQYHUWUHWXQJI U:RKnungs-, Haus- und GrundeigentĂźmer seit 1973 ‡$NWXHOO EHU0LWJOLHGHU ‡)DFK]HLWVFKULIWĂ…+DXVXQG *UXQG´VHFKV$XVJDEHQSUR-DKU ‡5HJHOPl‰LJHUHOHNWURQLVFKHU (0DLO1HZVOHWWHUDQVlPWOLFKH 0LWJOLHGHU


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Zauntechnik und Bergbau Seminar und Ausstellung im Montafon Die Veranstaltungs- und Seminarreihe der Montafoner Museen laden am Samstag, 15. Juni und am Donnerstag, 20. Juni zum interessanten ZauntechnikSeminar in Gargellen sowie zur Ausstellungseröffnung im Bergbaumuseum Silbertal. Bei den Bündner Nachbarn gibt es einen Verein zur Erhaltung der „Graggenzäune“, im Montafon gibt es einen Spezialisten genau für dieses Thema der „Schragazü“ oder „Scheiazü“ genannten Zäune. Lokalhistoriker Friedrich Juen wird am Samstag, 15. Juni in Gargellen (Treffpunkt Hotel Vergalden, 9 Uhr) allen Interessierten das Handwerk des Zäunemachens vor Augen führen und auch zum tatkräftigen Mitarbeiten animieren. Juen führt in das Handwerk ein, zeigt die Herstellung von „Stäcka“ und „Scheia“ und schließlich die Errichtung des Zaunes. Zu den schwierigsten Details zählt die Gestaltung des „Schlosses“, dem verbindenden Abschluss des Zaunes. Anmeldung im Heimatmuseum Schruns, Tel. 05556 74723; maximal zehn Teilnehmer.

Friedrich Juen ist einer der letzten Meister uralter „Schragazu“-Technik im Montafon. In Gargellen findet ein Seminar statt, um dieses Wissen behutsam weiterzugeben.

Der inhaltliche Schwerpunkt des Museums liegt im lokal sehr stark verwurzelten Montafoner Bergbau des 15. und 16. Jahrhunderts und ist somit eine ideale Ergänzung zum Silberpfad und der Silberspielwelt am Kristberg. Spannende archäologische Funde, historische Schriftquellen und beeindruckende Abbildungen lassen den Besucher in eine längst vergangene, mit Mythen und Sagen gespickte, Welt eintauchen. (bach)

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Die Ausstellungseröffnung am 20. Juni im Montafoner Bergbaumuseum in Silbertal beginnt um 18 Uhr. Das neue Silbertaler Bergbaumuseum ist ein herausragendes Beispiel für familienfreundliche Museumspädagogik. Sowohl Kindern als auch Erwachsenen ist es in dieser Ausstellung möglich, die spannende Welt des Bergbaus zu erleben und hautnah bergmännische Lebensweisen aus vergangenen Tagen kennenzulernen.


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Hochwasser: Helfen Sie helfen! Viele Menschen stehen nach dem verheerenden Hochwasser vor dem Ruin. Helfen Sie den Opfern! Die Bezirksrundschau Oberösterreich hilft vor Ort: Raiffeisenlandesbank OÖ, Ktnr.: 2.777.720, BLZ: 34000, Kennwort: Hochwasser. Auch die Bezirksblätter Niederösterreich unterstützen direkt: Hypo Niederösterreich, Ktnr.: 4455-000500, BLZ: 53000.

MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Golan-Abzug schadet Ansehen Österreichs Österreich zieht seine Blauhelme vom Golan ab. Nach 39 Jahren werden wir dem Hochplateau zwischen Israel und Syrien den Rücken kehren, den freiwilligen Einsatz beenden. Das Besondere am Abzug ist nicht, dass Österreich sein Mandat mit der UNO aufgekündigt hat, sondern das Wie. Usus ist, dass man der UNO drei Monate Zeit lässt, damit sie für ein Nachfolgekontingent sorgen kann. Da Österreich das größte Kontingent am Golan stellte, bringt die Entscheidung von Kanzler Faymann und Außenminister Spindelegger die UNO nun unter Druck. Warum der plötzliche Sinneswandel? Schon Weihnachten 2012 wurde es für unsere Blauhelme am Golan äußerst brenzlig. Passiert ist damals nichts. Doch jetzt – vier Monate vor der Nationalratswahl – sieht die Lage anders aus: Denn der Tod eines heimischen Blauhelms würde der Politik nur Negativschlagzeilen bringen. Nur deshalb wurde UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon vergangene Woche von Wien in aller Früh aus dem Bett geläutet. Das Ansehen Österreichs wurde dadurch nachhaltig beschädigt.

AUF ...

Danke an alle Helfer wie die 2.100 Soldaten, 19.000 Feuerwehrleute, 2.200 Polizisten, 1.000 Rettungskräfte und Freiwillige!

AB ... Ermittlungen gegen Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer: Er soll dem kasachischen Regime U-AusschussAkten weitergegeben haben. Foto: Neumayr, BKA

Foto: Neumayr

Steuerzahler schenken Finanz ein Vermögen Damit die Steuerzahler wissen, was sie alles absetzen dürfen, laden Finanzämter zur Themenwoche. WIEN (kast). Jährlich verzichten Österreichs Steuerzahler auf geschätzte 150 Millionen Euro. Und zwar freiwillig. Denn sie machen ihre Arbeitnehmerveranlagung nicht geltend oder wissen erst gar nicht, was sie eigentlich alles von der Steuer absetzen dürfen. Damit sich die Steuerzahler ausführlich informieren können, öffnen die Finanzämter österreichweit ihre Türen (siehe unten) und bieten im persönlichen Gespräch an „ServiceDesks“ Hilfe an.

liche Belastung mit Selbstbehalt“ absetzen können? Ein Beispiel: Frau Turner verdient als Alleinerzieherin im Jahr 26.156,48 Euro brutto. Macht Frau Turner für ihr Kind alle Betreuungskosten (Hort, Englischkurs oder gar ein Tenniscamp) wie Alleinerzieherabsetzbetrag und Kinderfreibetrag geltend, erspart sie sich im Jahr 1.538,08 Euro.

Fekter: „Das Steuerrecht hat sich an den Bedürfnissen der Familien zu orientieren.“ Foto: Jantzen

Wer weiß schon, dass Alleinerzieherinnen etwa Sprachkurse oder gar die Nachmittagsbetreuung ihrer Kinder als „außergewöhn-

Mehr Geld für Familien Gerade für Familien soll es mehr steuerliche Erleichterungen geben, verspricht Finanzministerin Maria Fekter: „Neben dem kostenfreien Kindergartenjahr und der steuerlichen Absetzbarkeit der Kinderbetreuung will ich als nächstes einen Freibetrag von 7.000 Euro pro Kind einführen.“

Umfassende Steuer-Infos 24. bis 29. Juni: Finanzämter Bregenz und Feldkirch informieren Vom 24. bis 29. Juni finden die ersten österreichweiten „FIT-Finanzamt Informationstage“ statt. Diese sind dem Thema Familien & Steuern gewidmet. Eine Woche lang geben die Finanzämter Bregenz und Feldkirch ihr fachliches Knowhow der Öffentlichkeit weiter. Dafür liegen während den „FIT“ umfassende Informationen und Broschüren zum Thema

Familie und Steuern auf und die fachlich kompetenten FA-Mitarbeiter informieren auch gerne persönlich. Im Finanzamt Bregenz sind zusätzlich spezielle ServiceDesks eingerichtet – an denen die Experten zum Themenschwerpunkt informieren. Ziel ist es, die Steuerzahler umfassend zu wichtigen Themen - wie Geld gespart werden kann - zu informieren.

Finanzamt Bregenz: 6900 Bregenz, Brielgasse 19 Tel: 05574/692 Parteienverkehr: Mo-Do von 07:30 bis 15:30 Uhr; Freitag 07:30 - 12:00. Finanzamt Feldkirch 6800 Feldkirch, Reichsstraße 154 Tel: 05522/301 Parteienverkehr: Mo-Do von 07:30 bis 15:30 Uhr; Freitag 07:30 - 12:00.


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Walderlebnistag. Das „Kinderhüsle Regaboga“ in St. Gerold bietet im Rahmen ihrer Betreuung Erlebnistage an. Die Natur erleben, den Duft des Waldes einatmen, Dinge und Tiere entdecken, Fühlen, Riechen, Hören und Begreifen. Kind sein dürfen und den respektvollen Umgang mit den Lebewesen unserer Umwelt lernen und dessen bewusst werden – das sind wesentliche Dinge, welche die Pädagogen vom Kinderhüsle St. Gerold den Kindern vermitteln werden. Dazu bietet die Betreuung jeden Freitagvormittag (mind. sechs Kinder) einen Wald- und Erlebnistag an. Den Wetterbedingungen angepasst wird so viel Zeit wie möglich in der Natur verbracht. Info und Kontakt: kinderhuesle.regaboga@ gmail.com, Tel: 05550/2134-23 oder 0650/6740 880 (während den Öffnungszeiten: MO/MI 7:15-16, DI/DO/FR 7:15-13:30). (red)

Der Theaterverein MOTIF bringt in Kooperation mit der Stadt Bludenz das Stück „Spiel um Zeit“ von Arthur Miller am Samstag, 14. Juni in Bludenz auf die Bühne. Die Aufführung beginnt um 20 Uhr in der Remise. Das Stück ist angelehnt an die tatsächliche Geschichte der Fania Fenelon, Chansonsängerin aus Paris, die während des 2. Weltkriegs als Halbjüdin nach Auschwitz gebracht wird und dort nur deshalb überlebt, weil sie dem sogenannten „Mädchenorchester“ beitritt. Dieses Orchester wurde ursprünglich von der Lagerleitung gegründet, um die Gefangenen „im Gleichschritt marschieren“ lassen zu können. Später wurde

es auch für Privatkonzerte verwendet. Das Orchester, das 1943 gegründet wurde, war eine Chance für die Mitglieder, das Grauen von Auschwitz zu überleben. Trotzdem oder gerade deswegen kamen innerhalb des Orchesters immer wieder Bedenken auf, ob diese Art von Überleben (dem verhassten Feind schöne Musik zu bieten) moralisch vertretbar war. Dies und die Konflikte innerhalb des Orchesters, die Auswirkungen der permanenten Todesangst auf die Orchestermitglieder, der unerträgliche psychische Druck dem die Beteiligten ausgesetzt waren, sind die Themen die dieses Stück vordringlich behandelt. Ein Stück über den Verlust der Menschlichkeit. (red)

Die Theatergruppe MOTIF inszeniert in der Bludenzer Remise „Spiel um die Zeit“ von Arthur Miller.

Haushaltsführung in der Ehe In vielen Gesellschaften ist es zu einer Selbstverständlichkeit geworden, dass die Haushaltsführung zum Aufgabenbereich der Frau gehört. Wie sieht aber die gesetzliche Regelung der Haushaltsführung aus? Nach dem partnerschaftlichen Ehemodell des österreichischen Gesetzes sind beide Ehegatten zur gemeinsamen Haushaltsführung verpflichtet und haben die Ehegatten nach ihren persönlichen Verhältnissen, besonders unter Berücksichtigung ihrer beruflichen Belastung, ihrer Gesundheit und ihrer Eignung an der Haushaltsführung mitzuwirken. Ist einer der Ehegatten aber nicht berufstätig, obliegt ihm die Haushaltsführung alleine, wobei der berufstätige Ehegatte den anderen bei der Haushaltsführung zu unterstützen hat. Dieser ist in seiner Freizeit zur Mithilfe insoweit verpflichtet, als ihm dies im Hinblick auf seine berufliche Belastung zumutbar ist. Von dieser gesetzlichen Regelung können jedoch die Ehegatten durch eine einvernehmliche Vereinbarung abgehen und die Haushaltsführung individuell regeln. Von dieser gesetzlichen Bestimmung kann man jedoch nur einvernehmlich abgehen, weshalb

ein grundloses einseitiges Abgehen von dieser Vorschrift eine schwere Eheverfehlung darstellt und als Scheidungsgrund geltend gemacht werden kann. Demjenigen Ehegatten, der den gemeinsamen Haushalt führt und keine Einkünfte hat, ermöglicht das Gesetz in Alltagsgeschäften in Vertretung des erwerbstätigen Ehegatten zu agieren. Das heißt, dass der haushaltsführende Ehegatte den gemeinsamen Lebensverhältnissen entsprechend Haushaltsgegenstände und Lebensmittel einkaufen kann, die der andere dann bezahlen muss. Geschäftspartner in derartigen Rechtsgeschäften wird nicht der haushaltsführende sondern der erwerbstätige Ehegatte. Kann jedoch der Dritte aus den Umständen nicht erkennen, dass der handelnde Ehegatte in Vertretung des anderen auftritt, dann haften beide Ehegatten gemeinsam. (pr)

INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIÀFH#IMJDW_KWWSZZZIMJDW

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„Spiel um die Zeit“ von Arthur Miller


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„Mercato di Borgo Valsugana“ Traditioneller Borgomarkt in der Altstadt

„La Montanara“ im Stadsaal Zu einem besonderen Liederabend mit dem berühmten Coro Valsella kommt es am Samstag um 20 Uhr im Bludenzer Stadtsaal anlässlich des „Mercato di Borgo“ in der Bludenzer Altstadt. Der 1936 in der Bludenzer Partnerstadt Borgo Valsugana gegründete Coro Valsella bringt dabei die bekanntesten Trentiner Lieder, darunter „La Montanara“, in die Alpenstadt. Kartenvorverkauf im Rathaus (Bludenz Stadtmarketing und alle Sparkassen) sowie an der Abendkasse. (bach)

Stadtmarketing-Chef Klaus Allgäuer wird traditionsgemäß in perfektem Italienisch an der Seite der Partnerstädtebürgermeister Fabio Dalledonne und Mandi Katzenmayer den „Mercato di Borgo Valsugana“ heute Vormittag offiziell eröffnen.

Italienische Spezialitäten aus dem Trentino und dem Valsugana laden zum Verkosten und Genießen ein.

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Italienische Spezialitäten aus dem Trentino und dem Valsugana laden zum Verkosten und Genießen ein. Fruchtige Weine aus dem Trentino und Veneto sowie eine bemerkenswerte Auswahl kulinarischer Produkte, wie Olivenöl, Salami, Schinken, Käse oder beispielsweise Handwerkskunst werden bei diesem italienischen Spezialitätenmarkt präsentiert und zum Kauf angeboten. Heute findet um elf Uhr die offizielle Eröffnung des Marktes durch die Bürgermeister Mandi Katzenmayer und Fabio Dalledonne aus Borgo statt. Der Markt ist am Freitag und Samstag bis 23 Uhr geöffnet und wird selbstverständlich von stimmungsvoller italienischer Musik, dargebracht vom Valsuganer Musik-Ensemble „Glockenturm“, begleitet. Am Samstag startet der Gemüsemarkt um acht Uhr und der Mercato di Borgo um neun Uhr.

Foto: Werner Bachmann

Ganz im Zeichen der italienischen Lebensart steht die Bludenzer Altstadt am Freitag und Samstag. Der traditionelle Trentiner Markt der Bludenzer Partnerstadt Borgo/Valsugana steht auf dem Programm. Alljährlich zeichnet sich die südländisch anmutende Bludenzer Altstadt als idealer Rahmen für den Markt mit italienischem Flair aus.


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Erfolgsmodell mit Schrammen AK-Präsidenten Hämmerle und Kaske: „In alt und jung mehr investieren“

„Um gut zu bleiben, müssen wir in einigen Bereichen besser werden“, ist das Kredo von Rudolf Kaske und Hubert Hämmerle. Denn trotz niedriger Arbeitslosenquote gibt es einiges zu verbessern. So liegt die Beschäftigungsquote von Personen über 55 Jahre derzeit bei unter 50 Prozent und jeder vierte Lehrling steht nach seiner Ausbildung ohne Lehrabschluss da. Zudem – oder gerade deswegen – fehlt es in vielen Branchen an Facharbeitern. Kaske und Hämmerle fordern daher brauchbare Maßnahmen, um Betriebe zur Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze zu bewegen sowie eine Qualitätssicherung bei der Lehrausbildung. Bewährtes Modell wieder einführen Ein wichtiger Punkt auf der Maßnahmenliste ist die Wiedereinführung des Bonus-Malus-Systems.

Hubert Hämmerle, Präsident der AK Vorarlberg, und Rudolf Kaske, Präsident der Bundesarbeitskammer, fordern ein ausgeglichenes Generationen-Management in österreichischen Betrieben.

Dadurch sollen ältere Mitarbeiter länger im Betrieb gehalten werden beziehungsweise Unternehmen belohnt werden, die Personen der Generation 50+ einstellen. Denn: „Das Wissen und die Erfahrungen älterer Arbeitnehmer ist ein Schatz, der genutzt werden muss“, betont der Vorarlberger AK-Präsident. Aktives Generationen-Management gefordert Die Ausrede, betagtere Mitarbeiter wären „zu alt“ für ihre Arbeit ist unverständlich. „Zwar nimmt mit zunehmendem Alter die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit ab. Doch statt den langjährigen Mitarbeiter durch eine jüngere Version auszutauschen, braucht es altersgerechte Arbeitsplätze und ein nachhaltiges aktives GenerationenManagement“, fordert Kaske. Hier ist ein Umdenken in den Betrieben gefragt, um die älteren und jüngeren Mitarbeiter zu fördern und ihre Stärken und Schwächen zu berücksichtigen. Nachholbedarf besteht ebenfalls bei der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Bei einer Erhebung der Bundesarbeitskammer im Jahr 2009 gaben 70 Prozent der Befragten an, in den vergangenen fünf Jahren an keinen Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung teilgenommen zu haben.

Nicht mehr zeitgemäß Neben der körperlichen Leistungsfähigkeit nimmt auch die Erholungsfähigkeit im Alter ab. Zudem steigen Arbeitsvolumen, Termin-, Zeit- und Leistungsdruck immer weiter an. „Es ist daher ein Gebot der Stunde, dafür zu sorgen, dass Menschen möglichst lange gesund an ihrem Arbeitsplatz tätig sein können. Deshalb fordern wir auch vehement die Einführung einer sechsten Urlaubswoche nach 25 Arbeitsjahren und zwar unabhängig, ob sie beim selben Dienstgeber geleistet wurden oder nicht“, erklärt Hämmerle. Denn: Kaum ein Arbeitnehmer bleibt heutzutage 25 Jahre beim selben Arbeitgeber. Qualität der Ausbildner sichern Während nicht einmal die Hälfte der Generation 50+ in Österreich beschäftigt ist, bewegt sich die Jugendarbeitslosigkeit mit rund acht Prozent auf einem sehr niedrigen Level. Trotzdem gibt es auch bei der Lehrausbildung einiges zu tun: „Dass so viele Lehrlinge bei der Abschlussprüfung durchfallen, ist für mich ein Alarmsignal. Wir brauchen mehr Qualitätssicherung in der Lehrausbildung“, betont der Präsident der Bundesarbeitskammer. Kaske fordert daher eine laufende verpflichtende Aus- und Weiterbildung für

Ausbilder, einen auf die Lehrabschlussprüfung anrechenbaren Qualitäts-Check bereits während der Lehrzeit sowie die Koppelung der Lehrstellenförderung im letzten Lehrjahr an das Antreten zur Lehrabschlussprüfung. In Jugend und Wirtschaft investieren Auch muss den jungen Arbeitnehmern der Zugang zur Weiterbildung erleichtert werden. Die GPA-Jugend in Vorarlberg hat daher das Bildungskonto „NEU“ ausgearbeitet. Zu Beginn der Lehre könnte sich ein Lehrling ein Konto einrichten, auf das er Monatlich einen gewissen Betrag überweist. Jeder eingezahlte Euro würde von der Arbeiterkammer, der Wirtschaftskammer, dem Arbeitsmarktservice sowie dem Land verdoppelt. Am Ende hätte der junge Arbeitnehmer die Möglichkeit sich eine Weiterbildung zu finanzieren – ohne Schulden oder Knebelverträge. „Diese Förderung würde sich sogar refinanzieren, da besser qualifizierte Arbeitnehmer mehr verdienen und somit ihre Steuerleistung steigt. Außerdem würde das dem Fachkräftemangel entgegenwirken“; erläutert Hämmerle. Und es sind diese Fachkräfte, die die Zukunft der österreichischen Wirtschaft gestalten werden.

Foto: Jürgen Gorbach

Österreich steht im EU-Vergleich relativ gut da. Mit 4,9 Prozent (April 2013) haben wir die niedrigste Arbeitslosenquote. Trotzdem gibt es Handlungsbedarf, wie Rudolf Kaske, Präsident der Bundesarbeitskammer und Hubert Hämmerle, Präsident der AK-Vorarlberg, bei der Pressekonferenz am 11. Juni feststellten.


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Back Kultur trifft s´MĂźhle Lädile Seit Anfang Juni haben sich die Unternehmen Back Kultur, Backwarenmanufaktur GĂśďŹ s und der Bioladen s´MĂźhle Lädile in Budenz, zu einer Kooperation zusammengefunden, um den Konsumenten die MĂśglichkeit einer gesunden Ernährung zu bieten.

die keine RĂźcksicht auf Mensch und Natur nehmen, den Wind aus den Segel nehmen“. Meist genĂźgt ein Schritt am Supermarkt vorbei hinein in den Bioladen, dem Fleischer, der Sennerei oder zum Biobäcker. (pr)

Ab sofort gibt es am Dienstag, Donnerstag und Samstag im Bioladen neben frischen Lebensmitteln aller Art, auch das gesunde Dinkel-Bio-Gebäck der Backwaren Manufaktur GĂśďŹ s. „Ziel ist es, dem Konsumenten im Oberland, die MĂśglichkeit zu geben, sich mit dem Einkauf gesund zu Ernähren und zugleich Regionalität und die Nutzung (nicht Ausnutzung) der Natur zu unterstĂźtzen“. So bittet Lorenz Rupert von Back Kultur weiters den mĂźndigen Konsumenten, solche Unternehmen mit seinem Einkauf zu unterstĂźtzen, um die Welt fĂźr unsere Kinder zu erhalten. „Gesunde Ernährung kann auf Dauer nur gewährleistet werden, wenn wir verstehen, dass wir die nachhaltig agierenden Kleinbetriebe der Region fĂśrdern mĂźssen, um den groĂ&#x;en Multikonzernen,

Back Kultur Backwaren Manufaktur Rupert Lorenz 5XQJJHOV*|Ă€V Nr. 0650 4440 772 Rupert.lorenz@gmx.at www.back-kultur.at

Ilona: Das ungarische Speiselokal Direkt im oberen Tor in Bludenz präsentiert sich klein, aber fein das Restaurant Ilona, das einzige ungarische Speiselokal im Raum Bludenz. Viele kleine Details zeichnen das Restaurant aus.

INFO

Ganz sicher einer der wichtigsten Aspekte eines Besuches bei Ilona ist die freundliche und liebenswerte Weise, wie sie ihr Restaurant leitet und ihre Gäste betreut. Das Lokal in den alten Gemäuern der Stadtmauer ßberzeugt mit einer individuellen Speisekarte, die wÜchentlich gewechselt wird. Die verschiedensten Lebensmittel die Ilona Ersek in ihrem Betrieb anbietet, sind alle regional und nach

Ă–ffnungszeiten: Mo-Fr. 6-9 Uhr 17.30-19 Uhr Sa: 6-9 Uhr

MĂśglichkeit auch nach Biorichtlinien hergestellt. So bezieht sie zum Beispiel ihr GemĂźse, welches sie täglich frisch benĂśtigt, vom Ludescher Frima Hof. Der Gast ďŹ ndet wĂśchentlich ein neues Gericht, das seinen AnsprĂźchen an die ungarische KĂźche entspricht.

S´Mßhle Lädile St. Peterstr. 18, 6700 Bludenz Nr. 0680 3053052 RIÀFH#PXHKOHODHGLOHDW Öffnungszeiten: Mo-Fr. 9-12 Uhr 14 -18 Uhr Sa 9-12 Uhr

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Am Herd werden ungarische Spezialitäten zubereitet.

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Gleiches Gehalt fĂźr alle Lehrer ‌ Endlich einmal ein ÂťHĂśhererÂŤ, der den selbsternannten ÂťOber-ZampanosÂŤ der Bundes-Ă–VP widerspricht, die der Lehrerschaft ein Zweiklassen-Lohnsystem vorditkieren wollen. LH Markus Wallner ist nämlich der Meinung, dass Volksschullehrer genauso viel bezahlt bekommen, wie Gymnasial-Pädagogen. Recht hat er damit... Man kann wie SPĂ–-Sprecher Elmar Mayer und GrĂźnen-Sprecher Harald Walser gespannt sein, was ein Ă–VP-Landeshauptmann und Ländervorsitzender gegen die ÂťBundes-GroĂ&#x;kopfertenÂŤ ausrichten kann und ob er von diesen ernst genommen wird... ...meint dazu dr`MaleďŹ z.


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Serviceleistungen vor Ort Angebot im Siedlungstreff Tränkeweg Begegnung und Zusammenleben in Bludenz steht in der Wohnanlage Tränkeweg im Vordergrund. Seit kurzem gibt es dort einen Siedlungstreff, wobei verschiedene Serviceleistungen, Veranstaltungen oder Sport angeboten werden. Die Wohnanlage in Bludenz besteht seit über fünfzehn Jahren und zählt mit mehr als dreihundertachtzig Bewohnern zu einer der größten Wohnanlagen der Stadt. In Koope-

Die Elternberatung ist ein Service für Eltern im Bludenzer Tränkeweg, einer der größten Wohnanlagen der Stadt. ration mit der IfS-Siedlungsarbeit hat die Stadt Bludenz dieses Stadtteilbüro eingerichtet. Seit Projektbe-

ginn konnten bereits mehrere Aktionen umgesetzt werden. So finden regelmäßige Sporttrainings für

Frauen und Jugendliche, Bastelrunden und Orientierungshilfen für den Alltag im Siedlungstreff statt. Ein weiteres Angebot für junge Eltern ist die Elternberatung mit Hildegard Burtscher. Die Elternberaterin spricht über Themen wie Ernährung, Fernsehen und vieles mehr. Mit dabei ist eine Dolmetscherin, die sofort übersetzt, was die Elternberaterin vermittelt. Die nächste Elternberatung findet am Donnerstag, 20. Juni, von 14.30 bis 16.30 Uhr statt. (red)

Gut beraten – gut geschlafen sleep & more: traumhafte Auswahl an hochwertigen Matratzen in Feldkirch

sleep & more definiert die Schlafkultur in Feldkirch neu. An der Königshofstraße 47 eröffnet Robert Holler am 17. Juni 2013 ein Matratzenstudio, dessen traumhafte Auswahl an hochwertigen Markenprodukten in Vorarlberg einzigartig ist. Man findet dort beispielsweise die größte Ausstellung an Tempur Matratzen und

Lattenrosten inklusive aller Kissen und sämtlichem Zubehör von Tempur – dem von der NASA entwickelten Viscoschaum. Für individuelle Schlafbedürfnisse Tempur gibt dem Körper einerseits die Entspannung, die er braucht. Verleiht ihm jedoch genauso Stützung, wo es nötig ist. Das perfekte, druckfreie Anschmiegen des Schaums führt zu einem wunderbar erholsamen und ruhigen Schlaf. Eine weitere Innovation, die sleep & more im Sortiment führt, sind Vitario Matratzen. Durch Computer gestützte Berechnung ist es möglich, für jeden Schlaftyp die ergonomisch passende Matratze zu kreieren und diese sogar nachträglich an veränderte Lebenssituationen anzupassen.

Damit die anspruchsvollen Kunden die exakt auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmten Qualitätsprodukte finden, legt Robert Holler das Hauptaugenmerk auf eine persönliche und umfassende Beratung. Und diese geht weit über gewohnte Leistungen hinaus. So macht er z. B. auch gerne Hausbesuche oder passt die Öffnungszeiten den Wünschen seiner Kunden an. Selbstverständlich kümmert er sich für ausländische Kunden um die Verzollung und liefert die Ware zu Netto-Preisen frei Haus in die Schweiz oder nach Liechtenstein.

langersehnten Wunsch erfüllt hat. Er kümmert sich in jeder Hinsicht um das „more“. So ist bei sleep & more auch exklusiv in Vorarlberg die italienische Firma Miotto mit Deko, Bildern, Couchtischen, Sitzgruppen, Stühlen und Betten zu super Preisen vertreten. Zur Eröffnung überrascht er seine Kunden außerdem zusätzlich noch mit einem ganz besonderen Angebot: Wer bis zum 30. Juni 2013 ein Schlafsystem kauft, erhält gratis dazu eine Bettdecke und ein Kissen. (pr)

Tolles Eröffnungsangebot „Wir sind natürlich auch nach dem Kauf gerne für unsere Kunden da“, erklärt Robert Holler, der sich mit sleep & more einen

sleep & more Königshofstraße 47 6800 Feldkirch Tel.: +43 676 639 71 95 RIÀFH#VOHHSDQGPRUHDW

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Träumen wie nie zuvor. Entspannt und ruhig schlafen. Ausgeruht und frisch am Morgen aufwachen. Mit hochwertigen Produkten aus dem Feldkircher Matratzenstudio sleep & more, das nebst Schlaf auch den Einkauf zu einem einzigartigen Erlebnis macht. Denn persönliche Beratung wird beim Matratzenspezialisten Robert Holler sehr groß geschrieben.


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Leserbriefe Rasche Umsetzung einer solidarischen Elementarhaftpflichtversicherung ist Gebot der Stunde Auf der Welt und in Österreich wird es in den nächsten Jahren immer mehr und immer größere Unwetterkatastrophen mit Elementarschäden geben. Wie sagte doch der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner am vergangenen Montag, als die ersten Sonnenstrahlen nach tagelangem teils heftigen Regen sich zeigten, dass es in unserem schönen Land nur noch 2-3 Stunden länger hätte regnen müssen und eine ähnliche Situation wie jenseits des Arlbergs oder in Bayern wäre schlagend geworden. Die Katastrophen der letzten Tage zeigen, dass die Zeit reif ist für eine verpflichtende solidarischen Elementarschadenversicherung, wie sie der Vorarlberger Wirtschaftsverband, unterstützt mit einem einstimmigen Beschluss des Vorarlberger Landtags und dem Versicherungsverband seit Jahren fordert. Wie wir aus den Medien stündlich und täglich entnehmen, wäre mit einer leistbaren solidarischen Elementarschadenversicherung das Leid der Betroffenen zwar nicht vollständig ausgeräumt, aber ein wesentliches Element, wie der finanzielle Absturz in die Armut würde damit verhindert werden.

In Deutschland werden jetzt bereits Rufe nach einer Pflichtversicherung für Elementarschäden laut. So eine Versicherung ist kein Hirngespinst, in Ländern wie der Schweiz, Spanien und Großbritannien isst die Versicherung in der Feuer- & Leitungswasserversicherung inkludiert. Nach Angaben des österreichischen Versicherungsverbands würde sich die Prämie um acht bis zehn Prozent erhöhen. Vielleicht ist jetzt der Anlass gegeben, dass die Politik endlich entsprechend reagiert. Nach den furchtbaren Elementarereignissen in Niederösterreich im Jahre 2002 hatte die Bundesregierung leider nicht den Mut sich ernsthaft dieser Angelegenheit zu widmen. Es ist zu hoffen, dass die Politik auf die Auswirkungen dieser Katastrophen jetzt reagiert, die Vorschläge liegen auf dem Tisch und müssten nur rasch umgesetzt werden. Komm. Rat Roland Saur Präsident des Vorarlberger Wirtschaftsverbandes 6800 Feldkirch, Reichsstraße 175

Kritik an Gehaltsreform für Spitalsbedienstete berechtigt Diese Gehaltsreform ist nicht der Meilenstein, als der sie von den

Befürwortern gerne dargestellt wird. Für die Mehrheit der Beschäftigten stellt sie sich eher als Mogelpackung dar, mit finanziellen Beruhigungspillen für die Ärzte und einige Führungskräfte. Der Großteil der anderen Berufsgruppen in den Landeskrankenhäusern wird davon nicht profitieren, sondern im Gegenteil, viele werden durch die extreme Abflachung der Gehaltskurven in der Lebensverdienstsumme deutlich verlieren. Die etwas erhöhten Einstiegsgehälter können die Verluste niemals wettmachen. Zusätzlich sind die Einstufungs- und Bewertungskriterien, sowie die Gewichtungen der Belastungsfaktoren für die einzelnen Stellen sehr unübersichtlich, nicht wirklich nachvollziehbar und werden den tatsächlichen Anforderungen an die DienstnehmerInnen großteils nicht gerecht. Die Betriebsräte standen offenbar unter extrem großem Druck zuzustimmen. Sie haben damit vielen der in Zukunft neu im Vorarlberger Gesundheitswesen Beschäftigten keinen guten Dienst erwiesen. Es wurde sträflich verabsäumt, die Pflegekräfte, andere Berufsgruppen aus dem medizinisch-technischen und therapeutischen Bereich, die Verwaltungsangestellten, die KindergärtnerInnen und Angestellte verschiedener handwerklicher und technischer Berufe durch ein wirklich zukunftstaugliches Gehaltssystem aufzuwerten und ihnen jenen Stellenwert zu geben, der ihnen gebührt. Die beiden Oppositionsparteien Grüne und SPÖ im Vorarlberger Landtag haben die Defizite richtig erkannt und aufgezeigt, welche Schieflage dieses System beherrscht. Die Mehrheit der Krankenhausbediensteten wird dies dankend anerkennen. Mit der niveaulosen Abqualifizierung der Kritik als „einfältig“ und „alternativer Schmarren“ schlagen Landeshauptmann Wallner und die Vorarlberger ÖVP sehr vielen hochprofessionell, aufopferungsvoll, gewissenhaft und hart arbeitenden Menschen des Vorarlberger Gesundheitswesens direkt ins Gesicht. Die ca. 4000 Spitalsbediensteten in Vorarlberg hätten sich ein gerechteres Gehaltssystem und eine differenziertere Bewertung ihrer Situation durch die „hohe“ Landespolitik verdient. Elmar Sturm Betriebsratsvorsitzender Stiftung Maria Ebene, Frastanz


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Wer kennt die Region? Leser-Quiz im „Bludenzer Anzeiger“ Wie gut kennen „wir“ unsere Region, deren Bauwerke, Berge und Täler sowie deren urtümlichen Unverwechselbarkeiten? Die Anzeiger-Redaktion geht mit dem Leser-Quiz dieser Frage vierzehntägig auf den Grund. Klaus Eckert, der in Bludenz wohnhafte Maler und Betreiber der gleichnamigen Galerie in der Innenstadt, skizziert anhand von Aquarellen oder anderer Techniken, markante Punkte unserer Region aus seiner Sicht. „Wie lautet der Name des Platzes oder des beliebten Straßencafés und trendigen Treffpunkts in Bludenz?“, fragt Eckert, der im Laufe der vergangenen dreißig Jahre unzählige Plätze unserer Heimat erkundete und beeindruckend auf Leinwand brachte. Lösung gefunden? Das Lösungswort oder eine schlüssige Erklärung des Motivs bitte bis spätestens 21. Juni 2013 an folgende Adresse mailen: > gewinnspiel@rzg.at < Wie lautet der Name des Platzes oder des beliebten Straßencafés und trendigen Treffpunkts in Bludenz?

INFO Wer kennt die Region? Leser-Quiz im „Bludenzer Anzeiger“ Einsendeschluss: 21. Juni 2013 An: gewinnspiel@rzg.at

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schönsten Aquarelle unverwechselbarer Motive seiner Heimatstadt Bludenz sowie der Region gesammelt. (bach)

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Gezogene Wochengewinner erhalten jeweils einen eindrucksvollen Bildband von Klaus Eckert. Im „Kunstbuch – In der Stadt“, welches im September 2004 im Eigenverlag veröffentlicht wurde, sind insgesamt sechsundfünfzig der


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Migration im historischen Fokus Ausstellungen in Bludenz und Schruns einer besonderen Eindringlichkeit. Sein Bild „Boat People“, das in der Schrunser Ausstellung zu sehen ist, lässt buchstäblich innehalten. Die russische Fotokünstlerin Anastasia Khoroshilova zeigt zwei großformatige Porträts von Gastarbeitern in Moskau mit dem Titel „People without a territory“, Gastarbeiter im eigenen Land, die ständig mit erniedrigender sozialer Ablehnung leben müssen, sind das Motiv. Auch Edgar Honetschläger musste fliehen. Der aus Linz stammende Filmemacher und bildende Künstler lebte und arbeitete zwölf Jahre in Japan. Sein großformatiges Bild zeigt den Einfluss dieser fernöstlichen Kultur. Eine Katastrophe vertrieb ihn aus dem Land. Eine Katastrophe die einen Namen trägt, der eine unrühmliche Bekanntheit erlangte – Fukushima. „Sehnsucht“ ist der Titel seines neuen Kurzfilms in der Ausstellung im Kunstforum Montafon, die eine weitere hochqualitative Auswahl von Werken internationaler und österreichischer Künstler zu bieten im Stande ist.

Von Migration, vom Aus- und Einwandern, vom freiwilligen und vom erzwungenen, von der saisonalen Arbeitssuche inner- und außerhalb unserer Grenzen, von früher und von heute, veranschaulichen zurzeit eindrucksvolle Ausstellungen in der Region. Erfreulicher Beleg, dass gelungene Kooperationen verschiedener Kulturträger ein spannendes, vernetztes Angebot schaffen. Bludenz dokumentiert gegenwärtig seine Migrationsgeschichte im Schloss Gayenhofen und der Verein allerART hat Künstlerinnen und Künstler mit migrantischem Hintergrund zu einer Ausstellung eingeladen. Im Klostertalmuseum in Wald wird, neben anderen Wanderungsbewegungen, nachgegangen, welchen Einfluss der Bau der Arlbergbahn auch auf die Bevölkerungsstruktur des Tales hatte. In die Vereinigten Staaten wanderten im 19. Jahrhundert viele Montafoner aus. Ihre Beweggründe und weiteren Schicksale werden im Heimatmuseum in Schruns im kommenden September dokumentiert. Bludenzer Migrationsgeschichten Am Samstag, 15. Juni um 18 Uhr führt Kurator Christoph Thöny im Bludenzer Schloss Gayenhofen durch die Ausstellung „Kommen Gehen Bleiben“. Bludenz ist in seiner historischen Entwicklung und in seinem heutigen Erscheinungsbild in vielfältiger Weise durch Migrationen geprägt. Bis ins 19. Jahrhundert spielte die saisonale und dauerhafte Auswanderung eine wichtige Rolle. In den letzten hundertdreißig Jahren haben zahlreiche Zuwanderer – aus dem Trentino, Südtirol, Ex-Jugoslawien, der Türkei und vielen anderen Ländern – das Gesicht der Stadt geprägt. Rund dreitausend der nahezu vierzehntausend Bludenzerinnen und Bludenzer sind nicht in Österreich geboren oder besitzen keine österreichische Staatsbürgerschaft. Sie machen Bludenz zweifellos bunter, vielfältiger und lebenswerter. Die Ausstellung begibt sich auf die Spuren von Bludenzer Auswanderern und erzählt Geschichten von Menschen, die in die Stadt ge-

„Am Mittelmeer“ von Anton Petz (2009, Öl auf Leinwand, 150 x 160 cm) wird unter anderem das Thema Migration im Kunstforum Montafon in Schruns behandeln. kommen sind, um hier zu leben. Die vom in Bludenz lebenden Historiker Christof Thöny kuratierte Ausstellung „Kommen Gehen Bleiben“ thematisiert anhand von Interviews, Lebensgeschichten, informativ aufbereiteter Zeitgeschichte mit bisher unbekanntem Archivmaterial und Portraits der Fotografin Christa Engstler die Bedeutung von Migration für Bludenz. Die Ausstellung ist bis 28. Juni im Schloss Gayenhofen zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 bis 17 Uhr, feiertags sind die Räume geschlossen. Die laufende Ausstellung wird vom Land Vorarlberg sowie der Stadt Bludenz gefördert und von der Sparkasse Bludenz und Getzner Textil unterstützt. Weggehen – (nicht) Wiederkommen Ebenfalls morgen, am Samstag,

15. Juni (19 Uhr) wird die Sommerausstellung „Vom Weggehen und (nicht) Wiederkommen“ von Franz Rüdisser im Kunstforum Montafon in Schruns eröffnet. Die Ausstellung zeigt Arbeiten von sieben Kunstschaffenden, vorwiegend in Österreich geborenen, die selbst ausgewandert sind und die zum Thema Migration Position beziehen. Ein nahezu vier Meter langes Foto vom gebürtigen Vorarlberger, in New York lebenden Mathias Kessler, ist ein Werk aus seiner Serie „islands of time“. Dieser Eisberg mag auch für eine besonders schreckliche Form der Migration stehen – für Flucht. Konkret darauf bezieht sich Anton Petz. Anregung für seine Malerei entnimmt der in Graz geborene und in München lebende Künstler ausgewählten Fotos in Zeitschriften. Petz verdichtet diese Vorlage in seiner Bearbeitung zu

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung am Samstagabend wird Kurator Roland Haas mit den anwesenden Künstlern Iv Toshain, Edgar Honetschläger und Hannes Zebedin über die Werke sprechen. Kleine Köstlichkeiten vom Buffet, zubereitet von Frauen, die als Flüchtlinge nach Österreich kamen, begleiten die Veranstaltung. Am Mittwoch, 26. Juni (14 bis 16:30 Uhr) findet im Kunstforum „kunstKINDERkunst“, ein Workshop für Kinder mit Helene und Franz Rüdisser, statt. Am Dienstag, 2. Juli (20 Uhr) spricht Montfons Museumsdirektor Michael Kasper im Vortrag „Der Krautschneider ist da“. Ein Gespräch zur aktuellen Ausstellung von Kurator Roland Haas vermittelt Details sowie künstlerische und historische Aspekte (Samstag, 6. Juli/18 Uhr). Am Mittwoch, 10. Juli (20 Uhr) geht das Kammerkonzert „compositeurs migrants“ mit dem „Trio d‘Anches“ mit über die Bühne des Kunstforums. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag (16 bis 18 Uhr), Donnerstag (16 bis 20 Uhr). Die Ausstellung „Vom Weggehen und (nicht) Wiederkommen“ ist bis 3. August geöffnet. (bach)


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Rock for India Das Event, das alle Altersgruppen vereint Im Rahmen eines Maturaprojektes der HAK-Bludenz hat sich eine Gruppe engagierter Schülerinnen das Ziel gesetzt, Kindern in Indien zu helfen.

Kuh angeschafft und finanziert werden. Wenn es sich mit den Einnahmen aus dem Event ausgeht, ist auch noch die Anschaffung eines Fahrzeuges geplant.

„Rock for India – der Bandbattle des Jahres“ lautet das Motto des Charity Events, das am 29. Juni um 20 Uhr im Gemeindesaal in Übersaxen stattfindet. Ein musikalisches Fest für Jung und Alt, dessen Einnahmen dem Waisenhaus „The Linda Griggers Childrens Home“ im Süden von Indien zu Gute kommt. Den dortigen Kindern fehlt es an alltäglichen Dingen wie zum Beispiel Milch. Um dem zu begegnen soll eine

Auch Vorarlberger Musikstars machen mit Um einen abwechslungsreichen und gelungenen Abend zu garantieren, wurde den Organisatoren die musikalische Unterstützung von Ländle-Stars wie George Nussbaumer und Wolfgang Verocai zugesichert. Höhepunkt des Abends wird der legendäre Bandbattle. Dabei werden sich diverse Newcomerbands präsentieren und die Besucher mit ihren Dar-

Engagierte Schülerinnen wollen Kindern in Indien helfen (v.l.): Katharina Bickel, Dipanjali Samuel, Julia Bitschi, Jessica Raffl und Toni. bietungen erfreuen. Sicher ein tolles Spektakel für einen guten Zweck, das man sich

nicht entgehen lassen sollte. Kontaktdaten: sunshine_for_india@hotmail. com (ver)

SPÖ-Damen beim Frauenlauf. Im Rahmen des diesjähri-

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gen Internationalen Frauenlaufs am Bodensee war erstmals ein Team der SPÖ-Frauen Vorarlberg vertreten. Sechzehn Starterinnen aus dem ganzen Land bewiesen sportlichen Einsatz für Frauenrechte. Die T-Shirts mit dem Aufdruck „Ich bin laufend für Frauenrechte“ machten auf die Gleichstellung von Männern und Frauen aufmerksam . Der Lauf führte über fünf Kilometer vom Kaiserstrand in Lochau entlang der Pipeline ins Casino-Stadion. Alle Damen der Abordnung schafften es ins Ziel – eine respektable Leistung und Ansporn, sich weiter „laufend“ für Frauen einzusetzen. Die Initiative kam von Landesfrauengeschäftsführerin Jeannette Greiter, die Kosten wurden von der Landesfrauenorganisation um die Vorsitzende, der Bludenzer Stadtvertreterin, Olga Pircher übernommen. (red)

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Neuer Wagen für KPV Brandnertal. Damit der hohe Pflegestandard des Krankenpflegevereins Brandnertal weiterhin gehalten werden kann, wurde der zwölf Jahre alte Golf nun durch einen VW Caddy Allrad ersetzt. Diese Anschaffung wird durch einen namhaften Betrag der Raiffeisenbank Bludenz unterstützt. Im Bild (v.l.): Annemarie Berthold (Bankstelle Brand), Obmann Alois Gassner und DGKS Susanne BöhlerSalomon. (ver)


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28 14. Juni

11.00 - 23.00 Uhr Mercato di Borgo Bludenz Altstadt 15.00 Uhr „Heilpflanzenjahr“ Haus Angelika St. Gallenkirch, Anm.: 05557/2201 15.00 - 18.00 Uhr Tonbearbeitung Zusehen bei der Tonbearbeitung sowie Verkaufsausstellung, Gabi Vonderleu Silbertal Haus 125 17.00 Uhr Vandanser Markt „KKK - Kunst, Kultur und Kulinarisches“, Vorplatz Gemeindeamt Vandans 20.00 Uhr Davenna Chor „Liebesgeschichten und Herzenssachen“, Kulturbühne Schruns 20.00 Uhr Dämmerschoppen mit Harmoniemusik Schruns, nur bei guter Witterung, Kirchplatz Schruns 20.00 Uhr Harley Club Gantschier Open House, Nähe Bahnhof Kaltenbrunnen

Sa

15. Juni

8.00 - 12.00 Uhr Bludenz Markt „Stadt+Land Markt“, Bludenzer Altstadt 8.00 Uhr Bergfrühstück Knappenmuseum, Panoramagasthof Kristberg, Anm: +43 5556 72290 9.00 - 23.00 Uhr Mercato di Borgo Bludenz Altstadt 9.00 Uhr Trainingslauf MontafonArlberg-Marathon, Feuerwehrhaus Silbertal 9.00 Uhr 7. Schragazukurs Anm. Tel.: 0555674723, Hotel Vergalden Gargellen 15.00 Uhr Hobbyfußballturnier abends spielt „Musikplanet“, Fußballplatz Silbertal 19.00 Uhr Ausstellungseröffnung „Vom Weggehen und (nicht) Wiederkommen“, Kunstforum Montafon 20.00 Uhr Gastkonzert der Musikgesellschaft Frick (CH), bei Schlechtwetter im Saal, Schulplatz Tschagguns 20.00 Uhr Davenna Chor Liebesgschichten und Herzenssachen, Kulturbühne Schruns 20.15 Uhr Konzert „Orges & The Ockus-Rockus-Band“, bei Schlechtwetter in der Zimba tanzBAR, Kirchplatz Schruns

Termine Veranstaltungskalender 14.6. bis 20.6.2013

So

16. Juni

10.00 Uhr ORF Frühschoppen Nova Stoba Gaschurn 10.30 Uhr Frühschoppen mit der „BM Silbertal“, Festzelt Fußballplatz Silbertal 14.00 Uhr Maisässmesse mit Pfarrer Eberhard Amann, Maisäss Montiel 15.00 Uhr 9-Loch-Challenge Golfplatz Tschagguns, Anm. bis 12 Uhr, www.golfclub-montafon.at 20.30 Uhr Dia-Vortrag „Monafon sehen und erleben“ von und mit Andreas Künk, Hotel Silvretta Gortipohl 20.30 Uhr Heimatabend der Trachtengruppe Vandans, Hotel Brunella Vandans

Mo

17. Juni

8.00-17.00 Uhr Krämermarkt Altstadt Bludenz 20.15 Uhr Ärztliche Vortragsreihe mit Dr. Susanne Thönig, VitalZentrum Felbermayer Gaschurn 20.15 Uhr Dia-Vortrag „Arbeit und Brauchtum am Bergbauernhof“, Kultursaal Haus des Gastes Schruns 21.00 Uhr Dia-Vortrag „Montafon sehen und erleben“, Montafoner Hof Tschagguns

Di

18. Juni

10.00 Uhr Schnupperreiten für Kinder ab 4 und Erwachsene, Reitplatz Gortipohl 16.00 Uhr 30-minütige Führungen Schnapsbrennerei Enzianhof Silbertal 17.00 Uhr Bridge-Abend bei der Illwerke Kantine Rodund, Auskunft/ Anm.: Sigrid Lins, 0650/5809995 20.30 Uhr Dia-Vortrag „Montafon sehen und erleben“, Hotel Rössle Gaschurn

Sprechstunde für pflegende Angehörige mit LR Schmid Am Montag, 17. Juni, wird Landesrätin Greti Schmid von 18 bis 19 Uhr im Rathaus in Bludenz eine öffentliche Sprechstunde für pflegende Angehörige abhalten. Landesrätin Schmid betreut in der Landesregierung die Ressorts Soziales, Familie, Frauen, Kinder, Jugend, Senioren, Generationen, Entwicklungszusammenarbeit und Osthilfe sowie Informatik und Telekommunikationspolitik. Bei der Sprechstunde können der Landesrätin aber auch alle allgemeinen und persönlichen Probleme unterbreitet werden. Interessierte erhalten auch Auskünfte über den Vorarlberger Familienzuschuss und das Kindergeld. (red)

Mi

19. Juni

8.00 - 16.00 Uhr Bludenz Markt „Stadt+Land Markt“, Bludenzer Altstadt

Do

20. Juni

11.00 Uhr Führung Bergknappenkapelle Kristberg, Anm: +43 5556 72290 13.30 Uhr „Honigsüße Emsigkeit“ Vandans 15.00 Uhr Aus Milch wird Käse Käsehaus Montafon Schruns, Anm. 05556 93093 16.00 Uhr 9-Loch Turnier Golfclub Silvretta Partenen 16.00 Uhr Naturwärme Montafon Heizkraftwerk Montafon Schruns, Anm. +43 5556 9000 18.00 Uhr Ausstellungseröffnung „Bergbau im Montafon“, Bergbaumuseum Silbertal 19.30 Uhr Jour fixe Zeichnen und Skizzieren in lockerer Atmosphäre, ohne Anmeldung, Kunstforum Montafon 20.30 Uhr Jazzabend mit dem „Paulo Alves Trio“, Vital-Zentrum Felbermayer Gaschurn 21.00 Uhr Dia-Vortrag „Montafon sehen und erleben“, Hotel Verwall Gaschurn 21.00 Uhr Oldie Night Limo St. Gallenkirch

SonnenGartenFest Informieren – Schnuppern – Präsentation von unserem Kochbuch – Brunch – Märktle u.v.m. SA 29.06.13, von 9 Uhr bis 17 Uhr Der SonnenGarten präsentiert sich an diesem Tag und gibt vielfältige Informationen über sämtliche Methoden, unsere pädagogische Arbeit, unsere erweiternden Angebote und Leistungen an Kinder- und Schülerbetreuung im Herbst. Ein tolles Programm wartet auf alle kleinen und großen Besucher. Die professionelle und umfangreiche Bewirtung erfolgt dankenswerterweise auch dieses Mal durch unseren Elternverein. 9 Uhr bis 12 Uhr Brunch auf dem Bauernhof 10 Uhr bis 12 Uhr Kinderschminken Ab 12 Uhr Eppas Guats zum Essa vom Grill und eppas Guats zum Trinka 14 Uhr bis 16 Uhr Ponyreiten 15 Uhr Führung durch den Bauernhof mit Herwig Muther 16 Uhr Impulsvortrag mit Mag. Dr. Anja Dreier „Anders Denken Hören Sehen und Neue Wege für HochSensible Kinder“ Ganztags Creative Workshops und Spiele für Kinder Märktle von unsrem Lädile „Bsundrigs und Schös“ – Vorarlberger Kunsthandwerk Präsentation von unserem Kochbuch „SonnenGarten“ – erstellt von Elternvereinsobfrau Melanie Zenz

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Fr

9.00 Uhr Bergfrühstück Nova Stoba Gaschurn 17.00 Uhr Smile4Life 9-Loch Challenge, Golfclub Montafon Tschagguns 20.30 Uhr Dia-Vortrag „Berge, Mullahs und Massai“, Vital-Zentrum Felbermayer Gaschurn


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29 Kirche in Rungelin

Aus den

Pfarreien Heilig Kreuzkirche 05552/62219 Msgr. Peter Haas

Heilig Kreuzkirche: Dienstag: 9 Uhr Donnerstag: 9 Uhr Freitag: 9 Uhr Sonntag 10 Uhr Beichtgelegenheit: Fr 9.30 bis 10 Uhr Peter Haas So 16.6. Dankgottesdienst der Erstkommunionkinder 10 Uhr Gottesdienst in der Hl. Kreuzkirche, Opfer für die Hl. Kreuzkirche Di 18.6. Kirchbeitragsstelle in Bludenz, Heilig Kreuz 13.30 bis 18 Uhr Sitzungszimmer des Pfarrhauses

St. Laurentius 05552/32617 Msgr. Peter Haas Sa 18 Uhr Vorabendmesse

Dreifaltigkeitskirche Di 8 Uhr Laudes, anschl. Anbetung, Abschluss um 17.30 Uhr mit Vesper und Segen Mi 9 Uhr Messe So 19 Uhr Sonntagabendmesse

Franziskanerkloster 05552/62251 Pater Makary

Gottesdienste Werktag: 7.30 Uhr (Außer Donnerstag) Do 18 Uhr Stille Anbetung 19 Uhr Gottesdienst So 8 Uhr Sonntagsgottesdienst

Kloster St. Peter 05552/62329 Sr. Marcelina

Hl. Messe: 6:30 Uhr Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag Di 19:15 Uhr Hl. Messe mit Predigt, anschließend Anbetung Sa 9 Uhr Hl. Messe (keine Vorabendmesse) So 9 Uhr Sonntagsgottesdienst

Kirche Lorüns Msgr. Peter Haas

So 8.45 Uhr Sonntagsgottesdienst

Kapelle im Krankenhaus So 10 Uhr Gottesdienst

Kapelle im Seniorenpark St. Laurentius Fr 10.30 Uhr Gottesdienst

Di 19 Uhr Gottesdienst

Pfarre St. Anton i.M. 05556/73994 Pfarrer Celestin Disca Lucaci So 16.6. 8 Uhr Sonntagsgottesdienst (das Kirchenopfer wird für die Hochwasserhilfe Österreich 2013 eingehoben), 10 Uhr Feier der Firmung für die Firmlinge von St. Anton i.M. in der Pfarrkirche Bartholomäberg Di 18.6. 8 Uhr Heilige Messe

Treffpunkt ist beim Dorfbrunnen, 19 Uhr Vorabendmesse So 16.6. 7.30 Uhr, 9.30 Uhr, 19 Uhr Hl. Messe Mo 17.6. 7.15 Uhr Hl. Messe, 18 Uhr Dankgottesdienst des Sozialkreises in der St. Vinerkirche Di 18.6. 7.15 Uhr Hl. Messe, 8 Uhr Ausflug des Kirchen- und Pfarrzentrumreinigungsteams und der Mesner, Abfahrt ist beim Dorfbrunnen Mi 19.6. 19 Uhr Jahrtag für Dr. Karl Fürst Do 20.6. 17 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum, 19 Uhr Hl. Messe Fr 21.6. 7.15 Uhr Hl. Messe

Pfarre St. Martin Bürs

Pfarre Herz Mariae Fatimakirche 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen: 19 Uhr Samstagvorabendmesse, 10 Uhr Sonntaggottesdienst Mo 19 Uhr Rosenkranz Fr 19 Uhr 1. und letzter Freitag Abendmesse Fr 14.6. 19 Uhr Kein Gottesdienst Sa 15.6. 19 Uhr Abendmesse So 16.6. 10 Uhr Gottesdienst Mo 17.6. 19 Uhr Rosenkranz Fr 21.6. 19 Uhr Keine Abendmesse

05552/65061 Msgr. Peter Haas

Sa 15.6. 17 Uhr Rosenkranz in der Martinskirche, 18 Uhr Vorabendmesse in der Martinskirche So 16.6. 11. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Hl. Messe in der Friedenskirche Mo 17.6. 11 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum Di 18.6. 7.20 Uhr Morgenlob für die Volksschüler in der Friedenskirche Do 20.6. 19 Uhr Rosenkranz in der Friedenskirche

Pfarre St. Nikolaus Braz

05552/29234

Pfarrer Alois Erhart

Pfarre Bings - Stallehr - Radin 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch Gottesdienste an Sonn - und Feiertagen: Sonntaggottesdienst 8.30 Mittwoch: 19.00 jeden 2. Mittwoch im Monat Messe in Stallehr oder Radin jeden letzten Mittwoch im Monat Jahrtagsgottesdienst um 19.00 in Bings Donnerstag 18.30 Uhr Friedensgebet in Stallehr Samstag 18.30 Uhr Rosenkranz in Stallehr

Sa 15.6. 18.30 Uhr Rosenkranz - Stallehr So 16.6. 8.30 Uhr Gottesdienst - Bings Mi 19.6. 19 Uhr Gottesdienst - St. Leonhard Do 20.6. 18.30 Uhr Friedensgebet - Stallehr Sa 22.6. 18.30 Uhr Rosenkranz - Stallehr

Pfarre Nüziders 05552/62456 Pfr. Karl Bleiberschnig Fr 14.6. 7.15 Uhr Hl. Messe Sa 15.6. 8 Uhr Ministrantenausflug,

Fr 14.6. 10.30 Uhr Hl. Messe im Haus Kostertal Sa 15.6 17 Uhr Seelenrosenkranz 19:30 Uhr Abendmesse So 16.6. 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 12 Uhr Bergmesse auf dem Zwölferkopf Mo 17.6. 8 Uhr Messe in der St. Anna Kapelle Mi 19.6. 19.30 Uhr Jahrtagmesse

Pfarre Hl. Oswald Dalaas

05552/29234 Pfarrer Alois Erhart

So 16.6. 8.45 Uhr Sonntagsmesse der Pfarrgemeinde Di 18.6. 7.30 Uhr Frühmesse in der Hl. Kreuzkirche

Pfarre St. Anna Wald a.A.

05552/29234 Pfarrer Alois Erhart

So 16.6. 9.45 Uhr Festgottesdienst zum 130-jährigen Bestehen der Feuerwehr Wald a.A. mit anschl. Frühschoppen, musikalische Gestaltung durch die Harmoniemusik Wald am Arlberg Mo 17.6. 19.30 Uhr Jahrtag

Pfarre Gantschier 05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser Fr 14.6. 9 Uhr Heilige Messe in Gantschier mit Pfarrcafé Sa 15.6. Vorabend zum 11. Sonntag im Jahreskreis Heiliger Vitus, 18.30 Uhr Pfarrgottesdienst in Gantschier gestaltet von der Unterhaltungsgruppe Ludesch Fr 21.6. Heiliger Aloisius 9 Uhr Heilige Messe in Gantschier mit Pfarrcafé

Pfarre Vandans 05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser Do 13.6. Heiliger Antonius von Padua 19 Uhr Heilige Messe in der Venser Kirche mit Rosenkranz Fr 14.6. 19.30 Uhr Firmabend im Pfarrzentrum Gantschier So 16.6. Heiliger Benno 9.30 Uhr Pfarrgottesdienst in Vandans, 15.30 Uhr Andacht in der Venser Kirche

Kirche der Siebenten Tags Adventisten

0676/83322593

Sa 9.30 Uhr Bibelgespräch 10.45 Uhr Predigtgottesdienst http://vorarlberg.adventisten.at/ bludenz.html

Volksmission Evan. Freikirche

05552/68077 Pastor Dr. James Griggers

So 9.30 Uhr Gottesdienst So 9.30 Uhr Kinderstunde Mo 20 Uhr Bibelinstitut Di 20 Uhr Bibelstunde

Neuapostolische Kirche

05552/31238 Auskunft

So 16.6. 9.30 Uhr Gottesdienst in Bludenz, 10 Uhr Jugendgottesdienst mit BE Schierl in Bludenz, 10.30 Uhr Seniorengottesdienst mit Apostel Kainz in Jenbach Mi 19.6. 20 Uhr Gottesdienst in Bludenz

Christus Gemeinde Montafon 0664/1041101 oder 0664/8409197 So 16.6. 9.45 Uhr Jugend-Gottesdienst Der Gottesdienst findet in der Brunnenfelderstr. 51 in Bludenz statt.


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Musik und Tanz.

Die Musikschule Montafon lädt am Sonntag, 23. Juni, um 17 Uhr zum alljährlichen Schlusskonzert in die Aula der Mittelschule Schruns Dorf ein. Es wird das letzte Schlusskonzert von Musikschuldirektor Georg Morre sein, der nach diesem Schuljahr in den Ruhestand tritt. Solisten, Ensembles und Orchester bringen konzertante Werke verschiedener Stilrichtungen zur Aufführung. Schon am Mittwoch, 19. Juni, zeigen die Jüngsten der Musikschule bei ihrer Abschluss-Tanzveranstaltung um 16 Uhr im Turnsaal der Volksschule Tschagguns ihr Können. Die Tanzabschluss-Aufführungen der etwas Größeren finden aufgrund des regen Interesses an drei Tagen statt: „Chicago Musical Theater Presents“ am 27., 28. und 29. Juni jeweils um 19 Uhr auf der Kulturbühne Schruns. (ver)

Ä R Z T E APOTHEKEN APOTHEKENDIENST FÜR BLUDENZ UND REGION NENZING/BLUMENEGG Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Central Apotheke, Bludenz; St. Jakob-Apotheke, Bludesch Dienstag: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mittwoch: Apotheke Nenzing und Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Donnerstag: Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen Freitag: Apotheke Bludenz Stadt Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 15.6. und So 16.6. Sonnenberg-Apotheke, Nüziders

DIENSTE DER ÄRZTE IM SANITÄTSSPRENGEL BLUDENZ Mit den Gemeinden Nüziders, Bürs, Brand, Bürserberg, Stallehr und Lorüns Dauer des Notdienstes: 7 bis 7 Uhr des nachfolgenden Tages Freitag 14.6. Dr. Egger Josef Jun., Hauptstraße 8, Bürs, 05552/66522 oder 0664/3260786 Samstag 15.6. Dr. Lattner KlausUlrich, Alte Landstraße 9, Bludenz, 05552/62749 oder 0664/4309138

Sonntag 16.6. Dr. Dressel Bruno, Sonnenbergstr. 12a, Nüziders, 05552/66080 oder 0664/3587959 Montag 17.6. Dr. Riezler Christoph, Außerfeldstr. 38, Bürs, 05552/62897 oder 0664/8224321 Dienstag 18.6. Dr. Andre Frühwirth, Rathausgasse 20, Bludenz, 05552/62570 oder 0664/5774881 Mittwoch 19.6. Dr Albert Walz, Sonnenbergstraße 12, Nüziders, Tel.: 05552/66080 Donnerstag 20.6. Dr. Dressel Bruno, Sonnenbergstr. 12a, Nüziders, 05552/66080 oder 0664/3587959

APOTHEKENDIENST MONTAFON Der Diensthabende Apothekennotdienst an Wochenende und Feiertagen ist unter der Tel: 05556/72362 oder auf der Homepage kur.apo.or.at erfahren.

NOTDIENST MONTAFON Der diensthabende Arzt an den Wochenenden und Feiertagen ist unter der Nummer 141 zu erfahren.

NOTDIENST KLOSTERTAL Sa 15.6. und So 16.6. Michael Jeleff, Innerbraz, 05552/28444, 11 bis 12 Uhr und 17 - 18 Uhr

ZAHNÄRZTLICHER NOTDIENST BLUDENZ Sa 15.6. und So 16.6. 17-19 Uhr Dr. Josef Concin, Waldburgstraße 1, Nüziders, Tel.: 05552/63311

Kinder besuchen Polizei. Einen außergewöhnlichen Kindergartenvormittag haben die Bludenzer „Waldkindergärtler“ bei der Bundespolizei verbracht. Dort erfuhren die Kinder einiges über die Arbeit der Polizei. Ebenso durften die Kinder die Arrestzellen in Augenschein nehmen. Anschließend ging es in den Keller, wo die Fahrzeuge der Polizei genau unter die Lupe genommen wurden. Blaulicht, Schutzhelm und Schutzjacke wurden gleich ausprobiert und die Kindergartenpädagoginnen wurden zum Spaß der Kinder mit Handschellen vertraut gemacht. Abschließend durften die Kinder noch ihren Fingerabdruck verewigen. Als Geschenk gab es ein Polizeiauto zum Falten sowie ein Malbuch der Polizei. (red)


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Alpenstädter räumten ab Tolle Ergebnisse für Bludenzer Bahnengolfer bei der Landesmeisterschaft Wiederum waren die Spieler des Bahnengolfclubs BGC-Sparkasse Bludenz erfolgreich bei der diesjährigen Landesmeisterschaft. Ausgetragen wurden 3 Bewerbe auf verschiedenen Anlagen. Der letzte Bewerb fand am Sonntag, 9. Juni, auf der Minigolfanlage in Schruns statt. Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen wurden noch 2 Runden gespielt, danach stand der jeweilige Landesmeister in den verschiedenen Kategorien fest. Bei den Juniorinnen wurde die Bludenzerin Sabrina Newland Dritte. Fabian Spies erspielte in seinem ersten Jahr als Junior den ersten Rang vor seinem Teamkollegen Georg Wehinger. Dies ist der fünfte Landesmeistertitel in Folge für den jungen Bludenzer Spieler. Stefanie Emich erreichte bei den Damen den vierten Platz.

Auch bei den Herren stand ein Bludenzer Spieler auf dem Stockerl. Stefan Schäfer wurde mit 249 Schlägen Dritter vor Stephan Spies. Eine tolle Leistung erbrachte Siegfried Huber, er konnte bei den Senioren 2 die Goldmedaille erspielen. Auch mannschaftlich gesehen war die diesjährige Landesmeisterschaft ein voller Erfolg. Die Bludenzer Jugendmannschaft belegte den ersten Platz, die Herrenmannschaft wurde ebenfalls Erster und die Vereinsmannschaft, welche aus 6 Spielern besteht, konnte den zweiten Platz erreichen. Am Nachmittag wurde dann noch ein KO-Bewerb durchgeführt, hier spielten die 32 besten Spieler noch einen separaten Bewerb, bei dem der Landesmeister über alle Kategorien ermittelt wurde. Auch hier konnten die

Erspielte sich die Goldene: Siegfried Huber. Bludenzer Bahnengolfer ein tolles Ergebnis erspielen. Der JuniorLandesmeister Fabian Spies konnte nach spannenden 5 Runden

(1 Runde bestand aus 9 ausgesuchten Bahnen) Nervenstärke beweisen und gewann somit auch den KO-Bewerb. (ver)

Fleischqualität in Ordnung Schwerpunktkontrollen in Vorarlberg mit zufriedenstellenden Ergebnissen

Diese Untersuchungen von Fleischzubereitungen, Fertiggerichten, Wurstwaren und speziell von Dönerproben haben ein zufrieden stellendes Ergebnis gebracht, berichtet Gesundheitslandesrat Christian Bernhard.

Insgesamt wurden vom Umweltinstitut 46 Lebensmittelproben auf die verwendeten Tierarten untersucht. In keiner der Proben wurde nicht deklariertes Pferdefleisch nachgewiesen. Die Lebensmittelkennzeichnungen der verwendeten Fleischarten konnten durch die Laboruntersuchungen überwiegend bestätigt werden. Besonderes Augenmerk galt der Kontrolle von Dönerfleisch. Die Dönerspieße auf dem heimischen Markt werden vorwiegend tiefgekühlt aus Deutschland importiert und nur in geringen Mengen aus

Vorarlberg bezogen. Die Proben von Dönerfleisch wurden neben den verwendeten Tierarten auch auf die Genusstauglichkeit untersucht. Insgesamt wurden 24 Dönerfleischproben von 21 Betrieben aus ganz Vorarlberg im mikrobiologischen Labor des Umweltinstituts auf Keimbelastungen getestet. Erfreulicherweise musste bei keiner Probe eine Beanstandung der Hygiene oder des Frischegrads der Fleischproben ausgesprochen werden und in keiner Probe war Schweine- oder Pferdefleisch nachzuweisen, betont Landesrat Bernhard. Lediglich bei zwei Proben

wurde hinsichtlich der Kennzeichnung eine Beanstandung ausgesprochen, weil das als Kalb-PutenDöner deklarierte Lebensmittel nur Putenfleisch enthielt. Die Ergebnisse der Schwerpunktkontrollen sind insgesamt zufriedenstellend und damit ein Beitrag zur Stärkung des Konsumentenvertrauens, betont Gesundheitslandesrat Bernhard: „Konsumenten müssen auf eine ehrliche Lebensmittelkennzeichnung vertrauen können. Hier sind die strengsten Maßstäbe anzulegen.“ (red)

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Rund um den Pferdefleischskandal hat die Lebensmittelkontrolle des Umweltinstituts heuer im Frühjahr neben den laufenden Routineuntersuchungen einen zusätzlichen Schwerpunkt zur Überprüfung der Qualität von Fleischwaren gesetzt.


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gIÀ/DQG9RUDUOEHUJ HLQH9RUELOGUROOH Jeder dritte Vorarlberger fährt häufig mit Bahn und Bus, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt. Insgesamt nutzen rund 210.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger öffentliche Verkehrsmittel. Der VCÖ erhebt derzeit, wie zufrieden die Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer sind. Am VCÖ-Bahntest kann auch im Internet unter www.vcoe.at teilgenommen werden. Der VCÖ spricht sich für den weiteren Ausbau des Öffentlichen Verkehrs in Vorarlberg aus. „Jeder dritte Vorarlberger über 15 Jahre fährt häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln und steigt täglich, mehrmals die Woche oder zumindest mehrmals im Monat in Bahn und Bus ein“, macht VCÖ-Experte Markus Gansterer aufmerksam. Die Zahl der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, die

öffentliche Verkehrsmittel nutzen, ist in den vergangenen fünf Jahren um rund 40.000 gestiegen. „Diese Zunahme zeigt, dass die Verbesserungen beim Öffentlichen Verkehr in Vorarlberg sehr gut angenommen werden. Dieser Weg ist fortzusetzen. Denn die Energiepreise werden weiter steigen. Die Abhängigkeit vom Auto kann für viele zur Kostenfalle werden. Ein gutes öffentliches Verkehrsnetz sichert leistbare Mobilität“, betont Gansterer. Zudem sind der VCÖ die Gemeinden gefordert, durch einen Stopp der Zersiedelung, die Förderung der Nahversorgung und durch eine verkehrssparende Raumordnung die Erreichbarkeit mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zu erleichtern. „Zudem sorgt eine verkehrsparende Raumordnung dafür, dass weniger Flächen versiegelt werden, was angesichts der jüngsten Hochwasserkatastrophe eine wichtige Maßnahme ist“, so Gansterer. (red)

Golfen für guten Zweck. Am Samstag, 15. Juni, findet bereits zum 6. Mal die Lions Club „Charity Golf Trophy“ auf der Anlage des Golfclubs Montfort-Rankweil statt. Es werden wieder mehr als 100 Teilnehmer aus der gesamten Region erwartet. Durch die Teilnahme können Golfbegeisterte die sportliche Herausforderung mit dem sozialem Engagement verbinden. Mit den Charity-Beiträgen aus der Anmeldegebühr, Erlösen aus einer Tombola sowie Spenden und Sponsorenbeiträge werden Bedürftige im Inland und Hilfs-Projekte im Ausland unterstützt. Lions-Organisationschef Dieter Haid freut sich zusammen mit dem LionsPräsidenten Robert Friss, dass auch in diesem Jahr das hoch gesteckte Erlösziel - vergleichbar wie in den Vorjahren - sichergestellt werden kann: „Es ist ein gutes Gefühl, Menschen in Not auf diese Weise helfen zu können.“ Unterstützt werden: Frauenhaus CASA Maria Amor in Ecuador und damit der Projektleiterin Frau Marion Burger aus Lech sowie eine in Not geratenen Feldkircher Familie. Der Lions Club Feldkirch Montfort bittet die Vorarlberger Golfer um rege Teilnahme am Golfturnier. An der Abendveranstaltung mit einem exquisitem Abendessen in der Glaskuppel im Wirtschaftspark Götzis sind natürlich auch Gäste, die nicht Golfen, herzlich willkommen. Anmeldungen unter 05522/72000 oder www. golfclub-montfort.com. (ver)

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VCÖ: Bereits 210.000 Vorarlberger fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln.


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Gsundheitsbrünnele Projekt x-team Viele Kinder und Jugendliche in Vorarlberg sind übergewichtig. Zu wenig Bewegung und ungesunde Ernährung sind die Hauptursachen. Übergewicht ist eine große körperliche und psychische Belastung, daher unterstützt die aks gesundheit mit dem Projekt x-team seit knapp zehn Jahren erfolgreich Familien mit übergewichtigen Kindern. Wie weiß ich nun, ob mein Kind zu dick ist? Schirmer: Übergewicht sollte von einer Ärztin beziehungsweise einem Arzt diagnostiziert werden, denn der sogenannte BMI, der bei Erwachsenen gilt, ist bei Kindern altersabhängig: während ein achtjähriger Junge mit BMI 22 stark übergewichtig ist, ist ein zwölfjähriger Junge mit demselben BMI völlig normalgewichtig. Was kann ich tun, wenn mein Kind übergewichtig ist? Schirmer: Übergewicht kann die verschiedensten Ursachen haben. In vielen Fällen eignen sich Kinder aber Verhaltensmuster ih-

Stephan Schirmer

bis ins Erwachsenenalter durch. Sie müssen die Fantasie Ihres Kindes also wieder anregen. Freude und Spaß sollten im Vordergrund stehen. Sehr gut eignen sich motivierende Bewegungsspiele mit Freunden, dabei merken die Kinder gar nicht, wie sehr sie sich verausgaben.

Kinder sind sehr kreativ was Bewegung betrifft.

rer Eltern an. Eltern dürfen also nicht vergessen, dass sie ein Vorbild für ihr Kind darstellen. Dass sie ein Vorbild sind, stellt eine große Chance dar, denn Kinder eignen sich nicht nur schlechte, sondern vor allem auch positive Verhaltensmuster an. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Bewegung Spaß macht und dass gesundes Essen schmeckt. Wie kann ich mein Kind bei der Ernährungsumstellung unterstützen? Schirmer: Zunächst sollten Sie wissen, dass Diäten bei einer Ernährungsumstellung fehl am Platz sind. Es ist vielmehr von Bedeutung, dass innerhalb der Familie und im Alltag Ihres Kindes auf ein ausgewogenes und gesundes Ess-

(Foto: Image Source)

und Trinkverhalten geachtet wird. Wenn nicht nur Ihr Kind, sondern die gesamte Familie gesund und abwechslungsreich isst, fällt die Ernährungsumstellung deutlich leichter. Sollten Sie unsicher sein, können Sie sich auch von einer Diätologin beziehungsweise einem Diätologen beraten und begleiten lassen. Worauf muss ich bei der Bewegung meines Kindes achten? Schirmer: Kinder sind sehr kreativ, was Bewegung betrifft und haben viel Freude daran. Jedoch hemmt das bewegungslose Sitzen vor dem Fernseher, dem PC oder der Spielkonsole die Motivation sich zu bewegen. Diese Haltung zieht sich dann vom Kindesalter

Wie kann ich mein Kind in Bezug auf Bewegung sonst noch unterstützen? Schirmer: Es ist von großer Bedeutung, dass Sie soviel Bewegung wie möglich in den Alltag einbauen. So wird Bewegung für Ihr Kind zur Normalität. Der Schulweg steht hier an erster Stelle, aber auch der Weg zur Musikschule oder zu Freunden kann mit dem Rad oder zu Fuß erledigt werden. Im Herbst starten wieder die x-teams der aks gesundheit. Worum geht es dabei? Schirmer: Für alle Kinder und Jugendlichen, die ein bisschen dicker oder stärker gebaut sind als andere Gleichaltrige, bietet die aks gesundheit das Programm x-team an. Ein bis zweimal wöchentlich, treffen sich die Kinder um gemeinsam Spiel, Spaß und Freude zu erleben. Die Teilnehmenden lernen viel über sich selbst und ihren Körper kennen. Außerdem wird das Bewusstsein für gesundes Essen und Trinken gefördert. Statt Verbote entdeckt man, wie gut Gesundes schmeckt, statt

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Kein Urlaub ohne Reiseapotheke Sonne, Strand, Meer und ein komisches Gefühl im Magen: Brechreiz, Durchfall, Schwindel, Ausschlag oder erhöhte Temperatur. Denken Sie immer an eine gut gefüllte Reiseapotheke. Nehmen Sie auf jeden Fall Mittel gegen oben genannte BeschwerMag.pharm. debilder aber auch DesinfekHelga Schilcher tionsmittel, Pflaster und VerApothekerin in bandsmaterial, Insektenschutz Schruns und einen guten, Ihrem Hauttyp entsprechenden Sonnenschutz, mit. Schmerzmittel und Ihre persönlichen Dauerme-

dikamente sollten immer dabei sein. Oft ist es mühsam im Urlaubsort eine Apotheke zu finden und sind Sie sicher, dass man Sie verstanden hat oder dass das auch das richtige Mittel ist? Überprüfen Sie rechtzeitig vor Reisebeginn Ihren Impfschutz für Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung. Im Frühjahr gibt es in den Apotheken Impfstoffe zu Aktionspreisen. Bei Fernreisen kommen je nach Reiseziel ergänzende Impfungen hinzu. Lassen Sie Sich darüber in Ihrer Apotheke beraten. Besteht ein großer Zeitunterschied zwischen Ihrem Urlaubs- und Ihrem Heimatort, dann sollten Sie sich außerdem über den optimalen Einnahmezeitpunkt

Ihrer Medikamente erkundigen. Denn die Verschiebung der Einnahme kann eine Minderung oder Verstärkung der Wirkung verursachen (z.B. die Pille). Falls Sie bereits Medikamente zu Hause haben, die Sie mitnehmen möchten, kontrollieren Sie deren Ablaufdatum. Beachten Sie auch, dass in tropischen Ländern die Umgebungstemperatur sehr hoch sein kann. So können zum Beispiel Zäpfchen schmelzen und Sirup schnell verderben. Nur die optimalen Lagerbedingungen gewährleisten die Haltbarkeit und Wirkung von Medikamenten. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten. Schönen Urlaub!


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mühsamen Training gibt es vor allem Spiel, Spaß und Action mit anderen Kindern. Das x-team motiviert und macht Lust auf mehr Bewegung, Gesundes zu genießen und sich einfach rundum wohl zu fühlen.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bergenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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Interessiert? Melden Sie sich an! Weitere Informationen erhalten Sie bei der aks gesundheit GmbH unter: T 055 74 / 202 - 0 oder im Internet unter www.aks.or.at.

Freude und Spaß sollten im Vordergrund stehen. (Foto: Image Source)

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Was für eine Position haben die Eltern beim x-team? Schirmer: Im x-team werden die Eltern stark miteinbezogen, darauf wird besonders viel Wert gelegt. Es werden Kinder und Eltern befähigt, zuhause und im Alltag einen gesunden Lebensstil umzusetzen. So haben die Kinder eine echte Chance, ihr gesundes Körpergewicht zu erreichen. Das Programm baut auf einer positiven Sicht der Dinge auf und setzt an den individuellen Möglichkeiten jeder Familie an. Betreut werden die Familien dabei von Expertinnen- und Expertenteams aus den Bereichen Medizin, Bewegung, Ernährung und Psychologie.


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Alle Jahre wieder – Endspurt Schuljahr Mentale Stärke für die Harmonie in der Familie

Doch wie findet sich ein Ausweg? Wie gelingt es, dass unsere Kinder ihr Zuhause als Wohlfühloase und nicht als belastende Konfliktwüste erleben? Dafür gilt es bestimmte Muster zu überdenken beziehungsweise zu stoppen, um den Zugang zu unseren Fähigkeiten als Eltern, wie Verständnis, Zuversicht oder auch Stabilität zu finden. Hierfür gibt es eine Vielzahl an einfachen, im Alltag leicht anwendbaren Mentaltechniken. Probieren Sie Folgendes aus: Bevor Ihr Kind von der Schule nach Hause kommt, überlegen Sie, mit welchen Worten Sie es normalerweise empfangen. Vielleicht: “Wie ist die Prüfung gelaufen, ich hoffe, dieses Mal besser?“ Ab diesem Zeitpunkt nimmt der Konflikt wahrscheinlich schon seinen Lauf, da Ihr Kind die-

Bewegung: ermöglicht eine neue Perspektive in der Kommunikation. Hier eine Übung, um „Gemeinsam ins Gleichgewicht“ zu

kommen: Die Partner reichen sich die rechte Hand und stehen sich auf dem linken Bein im Einbeinstand gegenüber. Die rechten Spielbeine berühren sich. Jetzt versuchen die Partner sich gegenseitig mit Druck und Zug so zu bewegen, dass stets ein sicheres Partner-Gleichgewicht herrscht. Ernährung: Pflegen Sie gemeinsame Mahlzeiten als wertvolle Beziehungszeiten. Meiden Sie vor und während dem Essen heikle Themen. Smalltalk ist gefragt, damit Familienmahlzeiten zur Entspannung und zum Wohlbefinden aller beitragen. (pr)

INFO Angelika Kitzke Akademischer Mentalcoach Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Angelika Kitzke, Akademischer Mentalcoach

se Fragen nicht mehr ertragen kann und dementsprechend reagiert. Formulieren Sie Ihre „Begrüßung“ um. Vermeiden Sie, gleich zu Beginn von der Schule zu sprechen. Lassen Sie Ihr Kind ankommen, bieten Sie ihm Ihr offenes Ohr an. Sie werden sehen, Entspannung und Ruhe werden sich prompt einstellen. Da unser Gehirn träge auf Umprogrammierung reagiert, gilt es dies wie folgt zu üben: Sich Situation und „Mustersätze“ vorstellen – ein lautes „STOP“ aussprechen – tief durchatmen – neue, positive Formulierung finden. Dieses „Stop-Ritual“ verschafft Ihnen Raum für harmonische Gespräche – nicht nur mit Ihrem Kind – und für mentale Stärke für den Familienalltag.

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Die Anforderungen an unsere Kinder werden immer umfangreicher. Dauerstress und Frust begleiten nicht nur die Kinder durch den Schulalltag, sondern auch uns Eltern. Dies macht ein harmoni-

sches Familienleben auf die Dauer schier unmöglich.

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Nun ist es schon wieder soweit – die Zeit des Endspurts im aktuellen Schuljahr ist gekommen. Die Prüfungstermine stauen sich, die Köpfe rauchen, die Emotionen schlagen Kapriolen.


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do it yourself Drogenberatung und Anlaufstelle in Bludenz Der Verein do it yourself wurde im Jahr 1991 gegründet. Im darauf folgenden Jahr wurde die Drogenberatungs- und Anlaufstelle, im Sinne des Selbsthilfegedankens, eröffnet. Im Laufe der Zeit haben sich die Arbeitsschwerpunkte an der Stelle ausgeweitet. Neben Konsumenten legaler und illegaler Substanzen nutzen auch Personen in Krisensituationen, von Armut bedrohte Menschen und Leute in prekären Situationen das Angebot an der Stelle.

Das Angebot umfasst unter anderem neben dem Sozialcafe, Unterstützung in den verschiedensten Belangen und der ärztlichen Betreuung durch die Stellenärztin, eine Basisversorgung wie etwa Notverpflegung, die Möglichkeit einer polizeilichen Meldeadresse, Nutzung der Nassräume, die Möglichkeit Wäsche zu Wasche und den Spritzentausch für intravenös konsumierende Abhängige. Angehörigen- und Onlineberatungen ergänzen das Angebot des do it yourselfs.

Während der Öffnungszeiten steht Ihnen das Team des do it yourselfs für Ihre Anliegen gerne zur Verfügung. Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung möglich. Beratungen erfolgen anonym, unbürokratisch und sind kostenlos. Öffnungszeiten: Mo - Mi: 09:00 - 16:00 Uhr, Do: 12:00 - 16:00 Uhr, Fr: 09:00 - 14:00 Uhr. (pr)

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Factbox 2012 298 Öffnungstage 6965 Kontakte 24 Besucher/Tag 70 Meldeadressen 25763 Spritzen getauscht 4232 Essen ausgegeben

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INFO

Do it yourself Soziale Unterstützung/Krisenhilfe/ Suchtberatung Kasernplatz 7 6700 Bludenz Tel:05552 57868 Fax: 05552 67860-9 M: anlaufstelle@doit.at www.doit.at


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Erfolgreicher Neubeginn „Come Back“ und „Come Back plus“

Vor zehn Monaten hat Nada Häusle ganz neu gestartet, als Verkäuferin in der Haushaltsabteilung bei XXXLutz in Feldkirch. Die gelernte Bürokauffrau gründete gleich nach dem Lehrabschluss eine Familie, bekam vier Kinder, managte Haushalt und Erziehung. Dann kam die Scheidung, da war die Jüngste sechs. Sie war sehr lange arbeitslos, hat alles Mögliche versucht, die dreijährige Ausbildung zur diplomierten Pflegerin hätte sie sehr gereizt. Das hat leider nicht geklappt, doch dann hat sie sich auf die Stelle bei XXXLutz beworben. Und sie ist sehr glücklich damit. „Ich arbeite am Dienstag und Freitag den ganzen Tag, am Donnerstag und Samstag vormit-

Verkaufsleiter Bojan Kolmanic und Nada Häusle tags“, berichtet sie, „das Tolle daran ist, ich habe fixe Zeiten, kann Termine ausmachen und weiß immer, wie ich dran bin.“ Bei XXXLutz in Feldkirch arbeiten über 230 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Davon sind 15 Prozent Lehrlinge, Tendenz laut Verkaufsleiter Bojan Kolmanic „gottseidank steigend“, und es gibt sehr viele Teilzeitkräfte im Verkauf. Die meisten Abteilungsleitungen sind mit Frauen besetzt.“ Die Ausbildung erfolgt intern durch eine Schulungsaka-

demie und Coaching. Jeder Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin hat anfangs einen „Paten“. Es wird sehr viel Wert auf persönliche Begleitung und Ansprache gelegt, damit die Mitarbeitenden in die Aufgaben hineinwachsen. Auf die Frage, ob er zufrieden mit Frau Häusle sei, antwortet Kolmanic: „Nein! Ich bin nicht zufrieden, ich bin begeistert.“ Als Vorteile älterer Arbeitskräfte sieht er die Ausgeglichenheit, die sie mitbringen, ihre Zuverlässigkeit und dass sie wissen, was sie wollen. „Sie bringen Ruhe in die Abteilung und das macht sie bei unseren Kunden sehr beliebt.“ Das Argument, dass Ältere öfter im Krankenstand sind, kann er nicht bestätigen. „Das stimmt nicht, ältere Arbeitskräfte haben eine kämpferische Einstellung, die bleiben nicht bei jedem Schnupfen zu Hause. Und den blauen Montag kennen sie auch nicht“, fügt er schmunzelnd hinzu. War die Eingliederungsbeihilfe des AMS ein Anreiz, Frau Häus-

le einzustellen? Eher ein Zuckerl, sagt der Verkaufsleiter, die Person müsse passen. (pr)

INFO

Mit den Förderungen COME BACK und COME BACK PLUS können Arbeitsverhältnisse von arbeitslos vorgemerkten Frauen ab 45 Jahren und Männern DE-DKUHQÀQDQ]LHOOXQWHUVWW]W werden. Die Förderung ist an ein %HUDWXQJVJHVSUlFK]ZLVFKHQ$06 XQG$UEHLWJHEHU,QEH]JOLFKGHU]X fördernden Person gebunden. Dies erfordert, dass der/die ArbeitgeEHU,QXQGGLH]XI|UGHUQGH3HUVRQ vor Beginn der Beschäftigung mit der regionalen Geschäftsstelle des AMS Kontakt aufnimmt. Die Kontaktdaten der jeweiligen $06*HVFKlIWVVWHOOHQÀQGHQ6LH auf unserer Website unter www.ams.at/vbg

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Die gelernte Bürokauffrau Nada Häusle hat nach einem Leben als Hausfrau und Mutter den beruflichen Einstieg mit 47 im Einzelhandel gefunden. Ihre Einstellung wurde über die Eingliederungsbeihilfe „COME BACK“ des AMS Vorarlberg gefördert.


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Herbert Geringer informiert Traumhafte Kletterrosen

Was ist beim Setzen zu beachten? • Rosen beanspruchen einen gesunden, nahrhaften, Wasser durchlässigen Boden. Sollten an diesem Standort einmal Rosen gestanden sein, dann tauschen Sie bitte die Erde aus. • Rosen gedeihen an der Sonne, aber auch im Halbschatten. • Rosen werden „drei Fingerbreit“ tiefer gesetzt, wie die Verede-

Kann man Kletterrosen auch im Topf kultivieren? Vorausgesetzt der Topf ist groß genug und Sie verwenden wirklich eine gute Erde, dann werden Kletterrosen auch im Topf optimal gedeihen. Stellen Sie bitte die Rosen niemals vor ein Fenster auf. Die reflektierenden UV Strahlen treffen sonst die Blattunterseite von Rosen. Die Folgen sind eine verdorrte Belaubung. Beliebte Kletterpartner: Kletterrosen lassen sich hervorragend mit großblumigen Clematis und so weiter kombinieren. Die Clematis beansprucht allerdings einen „schattigen Fuß“, daher setzen Sie vor die Clematis einen Frauenmantel oder eine Katzenminze. In einer leistungsfähigen Gärtnerei finden Sie jetzt eine ganze Palette von wunderschönen Kletterrosen. Ich versichere Ihnen: „Kletterrosen werden den Erwartungen gerecht und mit Rosen beginnen auch in Ihrer Anlage rosige Zeiten!“ (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Achtung Frauen 50-70

Herbert Geringer

Melden Sie sich

Besteht die Möglichkeit (durch erfolgte gesetzliche Änderungen) noch eine Alterspension zu erwerben? Beratung kostenlos, M. Loacker, Klaus. Tel. 05523 53318

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Es gibt verschiedene Formen von Kletterrosen: Nostalgisch pur begeistert die Weltrose P. de ronsard mit einer barocken „Blütenpracht!“ Eigentlich handelt es sich um eine Strauchrose, die bis zu 2,5om hoch werden kann. Die Übergänge von Strauch- zu Kletterrosen sind fließend.

lungsstelle. Im Gegensatz zu Obstbäumen, wird bei Rosen die Veredelungsstelle abgedeckt. Kaufen Sie bitte qualitativ hochwertige Sorten. Es gibt sie tatsächlich: Kletterosen die mehrmals blühen, robust und widerstandsfähig sind. Erwerben Sie bitte wirklich nur Rosen, die im Topf vorgezogen wurden.

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Wenn Sie nur über einen kleinen Garten, oder gar nur über einen Balkon beziehungsweise Terrasse verfügen, müssen Sie auf Kletterrosen nicht verzichten. Mit wirklich geringen Platzansprüchen entwickeln diese anspruchslosen Blühstars eine attraktive Blütenpracht. Gleichgültig, ob Sie mit Kletterrosen einen Rosenbogen, Obelisken, Rankpyramide oder eine verträumte Gartenlaube überziehen, der Rosenstrauch begeistert durch Farben, Formen und eine opulente gesunde Belaubung.


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Vorarlbergs Saisonkarte Nr. 1 Eine Karte - viele Vorteile

Grenzenloses Bergerlebnis mit der Saisonkarte Nr. 1 weit oder nah, steil oder flach, anspruchsvoll oder kindgerecht, ob Profi oder Hobby-Sportler – im Montafon findet jeder seine ganz persönliche Lieblingsstrecke.

Die Montafoner Sommer-Saisonkarte bietet extrem viel Erlebnis zum extrem günstigen Preis: Erwachsene bezahlen für die gesamte Frühlings-, Sommer- bzw.

Herbstsaison einen Pauschalpreis von 87 Euro, Senioren 80 Euro und Kinder 48 Euro. Besonders attraktiv ist die Saisonkarte für Familien: 1 Erw. + alle Kinder bezahlen 106 Euro und 2 Erw. + alle Kinder 193 Euro. Auch diesen Sommer ist für den Karteninhaber die freie Nutzung der Silvretta-Hochalpenstraße bei Fahrten mit privaten PKW/Motorrad oder Bus ebenfalls enthalten. Der Kauf der Saisonkarte Sommer ist ab sofort bei allen beteiligten und in Betrieb befindlichen Bergbahnen möglich. (pr)

INFO

:HLWHUH,QIRVXQG'HWDLOVÀQGHQ Sie auf www.montafon.at/bergbahnen oder Montafon Tourismus GmbH – Bergbahnen, Tel. +43 (0) 5556 754400.

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Echte Berge. Echte Natur. Atemberaubende Landschaften voller Abwechslung und Attraktionen – so präsentiert sich die Vielfalt der Montafoner Bergwelt. Und die steht jetzt jedem bis inklusive 3. November für unendlichen Sommerspaß zur Verfügung. Mit der Montafoner Saisonkarte können Bergliebhaber eine ganze Saison lang im Montafon, im Brandnertal, im Klostertal und im Walgau wandern, biken, sporteln oder die Seele baumeln lassen. Ob

Foto: Montafon Tourismus

Die Dauer-Eintrittskarte für den größten Fitnesspark der Alpen: Mit der Sommer Saisonkarte können Karteninhaber alle 19 Bergbahnen im Montafon, im Brandnertal, im Klostertal und im Walgau nutzen – so oft sie möchten. Auch die Fahrt auf der Silvretta-Hochalpenstraße ist für Karteninhaber frei.


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Wiener Frauenlauf. Mehr als dreißigtausend Läuferinnen stanIm Rahmen des Sommerfestes „Black & White“ wurden beim Tanzsportclub bludance Bludenz die Leistungsnadeln des Österreichischen Tanzsportverbandes feierlich übergeben. Durch Präsidentin Elisabeth Kinsperger erhielt das Tanzpaar Helga und Kurt Mangard diese Auszeichnung in Gold für 50 Stockerlplätze. Der kurze Zeitraum von 42 Monaten genügte den Turniertänzern für das Traumergebnis mit 29 Siegen. Davon sind der Österreichische Meister 2011 und Vizemeister 2012 besonders hervorzuheben. Ebenfalls mit einer Leistungsnadel wurde das Turnierpaar Helga und Otmar Dür geehrt. Für 25 Stockerlplätze erhielt das Tanzpaar die Auszeichnung in Silber. (ver)

den beim 26. Österreichischen Frauenlauf in Wien am Start. Traditionsgemäß waren auch dieses Jahr Läuferinnen des ULC Bludenz beim Klassiker vertreten. Bei Sonne und leichtem Wind waren die Bedingungen nahezu ideal und angenehm. Begonnen hatten die 5 km Läuferinnen, danach folgten die 10 km Starts und ‚last but not least‘ gingen die Nordic Walkerinnen, ebenfalls über die Distanz von 5 km, auf die Strecke. Unter den achtundsiebzig vertretenen Nationen waren die jüngste Teilnehmerin sechs Jahre und die älteste Läuferin zweiundachtzig Jahre alt. Aus Sicht des ULC Bludenz war das Ergebnis von Verena Eugster das Highlight schlechthin. Über die 10 km-Distanz klassierte sie sich in den Top Ten und durfte in der Spitzenzeit von einundvierzig Minuten in ihrer Klasse den Sieg feiern. (red)

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Leistungsnadel in Gold und Silber.


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Marathon: Streckenbesichtigung Aktiver Lokalaugenschein in Silbertal

Am Samstag, 15. Juni findet ein Trainingslauf zum „Montafon-Arlberg-Marathon“ statt.

legendären Charakter. Nach der Erkundung und dem Trainingslauf (18 km) sollte dem Start beim Montafon-Arlberg-Marathon am 6. Juli nichts mehr im Wege stehen. Neben der Marathondistanz (42,195 km) gilt es auf der Strecke von der Montafoner Gemeinde Silbertal über das Tiroler Verwalltal nach St. Anton am Arlberg 1.300 Höhenmeter zu überwinden. Alternativ besteht die Möglichkeit beim Marsch (32 km; Silbertal – St. Anton a.A.), Speed Hiking (32 km; Silbertal – St. Anton a.A.), Panoramalauf (20 km; Silbertal – St. Anton a.A.) oder beim Kinderlauf (900 Meter Dorfrunde Silbertal) teilzunehmen. Infos und Anmeldungen zur Veranstaltung online auf www.montafon-arlberg-marathon.com. (bach)

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Begleitet werden die Teilnehmer durch erfahrene heimische Laufgrößen, die hilfreich mit Tipps zur Seite stehen und ihre eigenen Erfahrungen gerne weiter geben. Der Rücktransport erfolgt mittels Bussen. Treffpunkt ist um 9 Uhr im Hotel Silbertal. Der anschließende Erfahrungsaustausch bei einem richtigen „Marend“ auf der Alpe Gafluna gehört selbstverständlich dazu und besitzt bereits

Foto: Patrick Säly

Anfang Juli geht der MontafonArlberg-Marathon erneut über die Bühne. Am Samstag, 15. Juni (9 Uhr) geht die Streckenbesichtigung in die nächste Runde. Läuferinnen und Läufern haben die Möglichkeit, am Originalstart zu starten und zugleich die Tücken des Aufstiegs zum Silbertaler Winterjöchle kennenzulernen.


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Judo Club Montafon. Beim 19. Internationalen Judo-Pfingstturnier in Straßwalchen kämpften 568 Teilnehmer aus zehn Nationen in den Altersklassen U09 bis U15. Watche Adamjan, Celine Salzgeber und AnnaLena Schuchter vom Judo Club Montafon (im Bild v.l.) waren am Start. Mit 3 Medaillen schnitten sie ausgezeichnet ab. Celine Salzgeber (U13 -44kg) und Watche Adamjan (U13 -36kg) zeigten offensives Judo, setzten sich in ihren Gewichtklassen gegen starke internationale Konkurrenz durch und gewannen alle ihre Kämpfe: zweimal Gold. Diese Erfolge wurden durch den guten 3. Platz von Anna-Lena Schuchter (U13 -48kg) abgerundet. Mehr Infos unter www.judoclub-montafon.at. (ver)

Erfolgreiche BMX-Sportler.

Beim 4. Lauf zur Deutschschweizer Meisterschaft (DSM) in Zetzwil erreichte das Team vom BMXClub Sparkasse Bludenz durchwegs gute Platzierungen. Neben den beiden Klassensiegen von Frederick Ender (Cruiser -14) und Christian Jäger (Cruiser 26+) setzte sich vor allem noch Matthias Kaufmann (Bild) mit dem tollen 4. Rang in der Klasse Boys 9/10 ausgezeichnet in Szene. Weitere Finalplätze erreichten Frederick Ender (5., Juniors 14/16), Bjarne Schedler (7., Boys 8/9) sowie Hannah und Noah Muther (jeweils 8., Piccolos 5/7 u. Boys 10/11). Claudio Andreatta (9., Boys 12/13), Florian Rapaic (9., Juniors 14/16), Elias Kronberger (10., Boys 10/11), David Madlener (14., Boys 10/11), Philipp Jäger (14., Juniors 14/16) und Petra Kleiner (16., Juniors 14/16) mussten sich mit Platzierungen im kleinen Finale zufrieden geben. (ver)

Bludenzer Reitsporttage am 15. und 16. Juni

Der Reitplatz und das Reitsportgelände des Clubs befinden sich in unmittelbarer Nähe des Fußballplatzes in Lorüns. Besucher, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, erreichen die Veranstaltung mühelos über den Radweg Bürs-Bludenz-Montafon an der Ill. (bach)

Foto: Werner Bachmann

Unter engagierter Beteiligung der fünfunddreißig Mitglieder des Vereins und vieler freiwilliger Helfer werden die Reitsporttage in Lorüns jedes Jahr zu einem Fest – sowohl in sportlicher als auch in gesellschaftlicher Hinsicht. Die vereinseigene Gastronomie sorgt im Zelt, mit feinen Speisen und hausgemachten Kuchen, für die

besondere Atmosphäre abseits des Parcours. Auf diesem treten die heimische Elite, Talente und Routiniers in verschiedenen Konkurrenzen gegen anspruchsvolle Gegner an, die zum Teil aus dem benachbarten Ausland und den Bundesländern anreisen. Von der Pony-Einlaufspringprüfung bis hin zu Springreit-Bewerben in unterschiedlichen Klassen wird sehenswerter Pferdesport geboten.

Die Bludenzer Reitsporttage finden am 15. und 16. Juni am Reitsportgelände in Lorüns statt.

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Der Reitclub Bludenz veranstaltet am 15. und 16. Juni, dieses Jahr einen Monat später als geplant, das alljährliche Bludenzer Reitturnier. Spannende Springreit-Bewerbe werden von PonyBewerben begleitet, die dem heimischen Nachwuchs Gelegenheit bieten, ihr Können unter Beweis zu stellen.


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Rätia verliert letztes Heimspiel Meistertitel für die 1b-Mannschaft Beim letzten Heimspiel in der Vorarlbergliga musste der FC Fohrenburger Rätia Bludenz gegen den SC Röfix Röthis eine 2:5 Niederlage einstecken. Die 1b-Mannschaft der Bludenzer sicherte sich vorzeitig den Oberländer Meistertitel. Im Spiel der Kampfmannschaft gegen Röthis ging es um nichts mehr, beide Mannschaften hatten sich im oberen Drittel (Rätia) sowie im Mittelfeld (Röthis) der Tabelle positioniert. Der Spielverlauf ließ diesen Umstand erahnen, denn speziell die Rätianer wirkten unkonzentriert und lustlos. So dümpelte das Spiel dahin, wobei Röthis mit mehr Engagement bei der Sache war und einige Chancen herausarbeitete. Der Lohn dafür war in der 9. Minute das 0:1 durch Fabian Pirolt und in der 40. Minute das 0:2 durch einen von Julian Maier verwandelten Foulelfmeter. Abseits des Spielfeldes schien sich mehr abzuspielen. Zu Spielbeginn wurde der verdienstvolle Kapitän Thomas „Buffy“ Vonbrül verabschiedet, der in der kommenden Saison nach Ludesch wechselt. In der Pause erhielt der engagierte Co-Trainer Mario Franzoi für seine Verdienste aus den Händen

Die 1b-Mannschaft der FC Fohrenburger Rätia sicherte sich vorzeitig den Meistertitel.

von Nachwuchsleiterin Andrea Kampel die goldene Vereinsnadel. Zudem konnten die Zuschauer einen Staffellauf der mehrfach ausgezeichneten Feuerwehr Ludesch bestaunen, die Österreich bei den Weltmeisterschaften in Mulhouse (FRA) vertreten werden. Nach der Halbzeitpause ein ähnliches Bild auf dem Spielfeld wie in den ersten fünfundvierzig Minuten, denn die Unterländer dominierten das Spiel, bis in der 55. Minute nach einem Elfmeter durch Gilles Ganahl der Anschlusstreffer gelang. Die Mannen um Trainer Hannes Sturn schöpften nun Hoffnung und spielten aktiver. Doch die

Hoffnung währte nicht lange, in der 65. Minute stellte wiederum Fabian Pirolt auf 1:3, in der 74. Minute erhöhte Clemens Fritsch auf 1:4, bis in Minute 82 Kilian Schöch durch ein Eigentor auf 2:4 verkürzte. Den Schlusspunkt setzte dann nochmals Clemens Fritsch, der in der 92. Minute den Endstand von 2:5 fixierte. Alles in allem ein verdienter Sieg von Röthis, die nun mit fünfunddreißig Punkten auf Platz acht liegen, die Rätia hält mit achtunddreißig Punkten den fünften Tabellenrang. Das letzte Spiel dieser Meisterschaft findet am Samstag, 15. Juni um 17 Uhr im

Bregenzwald gegen den Tabellensiebten FC Bizau statt. Bereits eine Runde vor Meisterschaftsende sicherte sich das 1b-Team der FC Fohrenburger Rätia den Meistertitel. Die Mannen um Trainer Didi Messner spielten in der 5. Landesklasse Oberland eine starke Saison und konnten mit siebzehn Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen ausgezeichnet bilanzieren. Mit fünfundfünfzig Punkten verwiesen die Alpenstädter Meiningen 1b und Altenstadt 1b auf die Plätze. Besonders erfreulich: Die Mannschaft rekrutiert sich ausschließlich aus eigenen Jugendspielern des Vereins. (red)

Eisenstein Baskets sind Landesmeister Montfortstädter gewannen auch letztes Basketball-Turnier gegen Bregenz Die Eisenstein Baskets Feldkirch sind zum vierten Mal in Folge Meister der Vorarlberger Basketball-Landesliga. Obwohl die Eisenstein Baskets Feldkirch bereits zuvor als Landesmeister feststanden, haben sich die Montfortstädter im letzten Saisonspiel gegen den Tabellenzweiten Bregenz Vikings keine Blöße gegeben und das Abschlussspiel mit 63:54 gewonnen. Die Mannen um Spielertrainer Markus Büchele bannten bereits die letzten Wochen auf die Begegnung mit den Hauptstädtern. Mitte März mussten die Eisenstein Baskets gegen Bregenz die erste

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Das Meister-Team der Eisenstein Baskets Feldkirch

Niederlage seit mehreren Jahren hinnehmen – nun gaben die Feldkircher die passende Antwort. Im Gegensatz zur letzten Begegnung spielte der langjährige Landesmeister wesentlich konzentrierter und setzte sich bereits bis zur ersten Pause auf 17:9 ab. Angeführt vom ehemaligen Baskets-Bundesligaspieler Richard Bautista konnten die Bregenzer jedoch Punkt um Punkt aufholen und im dritten Viertel kurzfristig mit 34:33 in Führung gehen. Die Montfortstädter ließen sich davon aber nicht beeindrucken und fixierten mit einem guten und treffsicheren Schlussspurt den 63:54Sieg. (ver)


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Das „Flower-Power-Cabrio 2.0“ besticht dabei mit einer noch mehr an das Original angelehnten Gestaltung von Außenhaut und Innenraum, wirkt dabei aber aus jeder Perspektive noch dynamischer, was vor allem dem gestreckten und breiten Design, sowie dem flacheren Dach zu verdanken ist.

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Wie es sich für einen offenen Käfer gehört, verfügt das neue Beetle Cabrio auch über ein Stoffverdeck, welches serienmäßig elektrisch zu bedienen ist. Bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h öffnet das Verdeck in nur 9,5 Sekunden. Das Schließen dauert dann 11 Se-

kunden, wobei die zusätzlichen 1,5 Sekunden für das automatische Verankern im Windschutzscheibenrahmen benötigt werden. Im Innenraum bietet das 427,8 cm lange Cabriolet dann viel Platz für bis zu vier Personen. Das Design erinnert dabei sehr an den Käfer, wurde aber in Bezug auf Materialanmutung und Funktionen in die Gegenwart transferiert. Gewachsen ist auch das Kofferraumvolumen, welches nun 225 Liter fassen kann. Für die Sicherheit sorgen ESP, ABS, sechs Airbags sowie ein automatisch ausfahrender Überrollschutz. Optional kann das Beetle Cabriolet auch mit Bi-Xenonscheinwerfern, einem Fender-Soundsystem mit 400 Watt, Klimaautomatik, einem RadioNavigationssystem, bis zu 19“ großen Leichtmetallrädern und Ambientebeleuchtung geordert werden. (pr)

Der neue Beetle Cabrioletin der Sonne.

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Auch die neueste Generation des Beetle kommt wieder als Cabrio auf den Markt. Die offene Version des New Beetle brachte es in acht Jahren Bauzeit auf 234.619 Exemplare, und die neueste Generation soll noch mehr Kunden zu den VW-Händlern locken.


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Am Freitag Vormittag quert uns eine Kaltfront. Somit sind ab der Frßh Gewitter und Schauer mÜglich. Im Tagesverlauf allmähliche Wetterbesserung. Am Samstag erneut sehr sonnig und warm. Am Nachmittag vermehrt Quellwolken und vor allem im Bergland auch Gewitter. Der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre. Viel Sonne und mit 27-30 Grad perfektes Bade-, Wander- und Grillwetter! In den Abendstunden sind Wärmegewitter mÜglich.

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6DPVWDJ-XQL %UHJHQ]+DIHQ DE8KU(LQODVV8KU 7HOZZZYRUDUOEHUJOLQHVDW Â&#x2122;žººà Ă&#x2030;ÂśĂ&#x160;ÂťšºĂ&#x201A;¨ºº

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch. Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für die Region Bezirk Bludenz.

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