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JULI 2013

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CHF 3.–

24.06.2013 11:17 Uhr

Foto: Fotolabor Spiess AG, Liestal

Prof. Dr. med. Jörg Leuppi

Chefarzt mit Leib und Seele

DAS GRÖSSTE MAGAZIN DER NORDWESTSCHWEIZ UND DER REGION

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Wir bieten Ihnen mehr als Sie erwarten Profitieren Sie von unserer Erfahrung, wenn es um Parkett-, Kork-, Laminat- oder Vinylböden geht. Teppiche ab Rolle oder traumhaft günstige Teppichresten finden Sie bei uns in grosser Auswahl. Zum selber verlegen oder durch unsere Bodenleger. Wir sind die Spezialisten für Vorhänge, Schienen, Faltstoren oder Lamellenanlagen. Gratis Massaufnahme und Beratung. Kommen Sie zum Probeliegen. Mehr als 40 Matratzen erwarten Sie. Bestimmt finden Sie Ihre Traummatratze bei uns. Laufend Aktionen und günstige Ausstellungsmodelle.

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INHALTSVERZEICHNIS REGIO EMPFEHLUNGEN

LEUTE Anlässe des Monats Titelstory Menschen helfen Ausgewandert

ART Vernissage/Sommerevents 5 Prof. Dr. med. Jörg Leuppi 6–7 Ruth Gonseth 9 Yvette Thüring 21

WIRTSCHAFT, POLITIK, WEITERBILDUNG & GEWERBE Rund um Wirtschaft und Weiterbildung Gemeinden Riehen Birsfelden Oberbaselbiet Muttenz

10–13 32 33–35 36–37 39–43

Rund um die Gesundheit Gastro- und Ausflugstipps Beizentipp Tierpark Lange Erlen Fashiontipps Heizungsspezialisten Ferientipps

14–15 17–23 19 23 38 49 48 & 51

WOHNEN Rund ums Wohnen

44–48

IMMOBILIEN Immobilienmarkt

50

Speed Model Car Meisterschaften in Witterswil. S. 29

Jörg Leuppi amtet seit vier Monaten als Chefarzt im Kantonsspital Liestal. S. 6–7

VERANSTALTUNGS-KALENDER Kino, Rock, Pop, Jazz Klassik Tanz, Kurse, Feste, Märkte, Sport Galerien, Ausstellungen, Museen

Yvette Thüring führt das Swissôtel Dresden Am Schloss. S. 21

24–27 27–28 28–29 30–31

Regio aktuell, die grösste Zeitschrift der Region. Jeden Monat kostenlos in ca. 185000 Haushaltungen:

Verteilung: jeweils am Donnerstag, direkt in Ihren Briefkasten Sie haben kein Regio aktuell erhalten? Tel. 061 690 77 77 für ein persönliches Abonnement!

IMPRESSUM Regio aktuell: erscheint monatlich Auflage: ca. 185 000 Exemplare WEMF-Beglaubigung: 177 305 Exemplare Herausgeber: Robert Gloor, r.gloor@regioaktuell.com Redaktion und Verlag: Regio Nachrichten AG, Seewenweg 5, 4153 Reinach Tel. 061 690 77 77, Fax 061 690 77 88 redaktion@regioaktuell.com www.regioaktuell.com Redaktions- und Produktionsleitung: Janine Weinmann Administration: Karin Multhaupt admin@regioaktuell.com Autoren dieser Ausgabe: Simon F. Eglin (sfe), Christian Fink (cf), Peter O. Rentsch (re), Marc Schaffner (ms), Stefan Tschopp, Dominique Zahnd (doz) Fotos: Simon F. Eglin, Christian Fink, Peter O. Rentsch, Fotolabor Spiess AG, Liestal, Janine Weinmann

Druckvorstufe und Technik: www.frefeldigital.com Druck: Oberndorfer Druckerei GmbH, A-Oberndorf bei Salzburg Verteilung: DMC ABONNEMENTE Preis pro Jahr Fr. 50.– INSERATE UND PR Regio Nachrichten AG Seewenweg 5, 4153 Reinach Tel. 061 690 77 77, Fax 061 690 77 88 verkauf@regioaktuell.com Druckvorlagen an: grafik@regioaktuell.com Brigitte Ballmer, 061 690 77 90 b.ballmer@regioaktuell.com (Verkaufsleiterin) Gabi Lacourcière, 061 690 77 95 g.lacourciere@regioaktuell.com (Aesch, Münchenstein, Oberbaselbiet, Rheinfelden, Energie&Umwelt)

Nasle Bozardic, 061 690 77 20 n.bozardic@regioaktuell.com (Gastronomie, Birsigtal und Leimental) Michael Kohler, 061 690 77 89 m.kohler@regioaktuell.com (Gesundheit, Sport, Mode, Innerstadt) Willy Minnig, 061 690 77 72 w.minnig@regioaktuell.com (Südbaden, Lausen, Riehen, Tourismus) Mario Ricciardi, 061 690 77 23 m.ricciardi@regioaktuell.com (Allschwil, Muttenz, Pratteln, Immobilien) Réto Scarpatetti, 061 690 77 44 r.scarpatetti@regioaktuell.com Jean-Jacques Spiess, 061 690 77 71 j-j.spiess@regioaktuell.com (Basel, Reinach, Laufental, Oberbaselbiet) Hans Studer, 061 690 77 91 h.studer@regioaktuell.com (Bau und Wohnen, Energie, Immobilien) Janine Weinmann, 061 690 77 02 j.weinmann@regioaktuell.com (Veranstaltungen)


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Zuerst waren wir an der ART Vernissage, danach lud die Stamm Bau AG vor ihrem Umzug nach Arlesheim zum traditionellen Sommerplausch nochmals nach Binningen ein, und zu guter Letzt feierte der Gewerbeverband BaselStadt auf dem Landgut Bäumlihof ein tolles Sommerfest.

Lisa Moser und Janine Weinmann: mir2@regioaktuell.com

ANLÄSSE DES MONATS

ART Vernissage und Sommerevents

ART Vernissage Itzi, Ulla, Andy, Julie, Angela und Annette geniessen die ART Vernissage

Larissa Benecke und Pascal Ambrogi, Arrow Shipping AG

Amüsierten sich und genossen den Abend: Monique und Dani Weiss mit Susanne Seelig

Daniel Mathys, AXA Winterthur Birsfelden, Nicole Ambrogi und Olivier Kapp, Mundipharma Medical Company

Patrick Heller, InterOffice Design AG, Denise Roth, AMAC Aerospace und Romeo Nazzari, Rona Professionals AG

Peter Brack und Edi und Renato Brandenberger

Von der Favoris AG: Alain Peter, Justyna Motyka und Laurent Peter

Daniel Moser, CSS Versicherung und Caroline Pattyn

Roman Bitzer, Hansjörg Fankhauser und Thomas Lüdin, Stamm Bau AG

Günther Kleiber, Fernanda Roth und Charles Strohl

Sommerplausch Stamm Bau AG

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Sommerfest Gewerbeverband Basel-Stadt Urs Hochuli, Emch+Berger AG und Fred Didio, Stamm Bau AG

Dieter und Angela Weiss, Hugenschmidt+ Weiss AG mit Hausi Lorétan

Marcel Schweizer, Gabriel Barell mit François und Silvia Bocherens

Kestenholz Truck AG: Pierre Hubler, Dr. Hansruedi Stebler, Kurt Wicki, Andy Pfaff

Nicole Strahm mit David Frey, Erik Julliard, Michi Wieser

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TITELSTORY

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Alles Sache der Organisation – im Spital und in der Freizeit Jörg Leuppi hat am 1. März die Stelle als Chefarzt Medizinische Universitätsklinik am Kantonsspital Baselland in Liestal angetreten. Zuvor war er seit 2001 am Unispital in Basel tätig. Der neue Chefposten bringt viele Aufgaben mit sich: die klinische Arbeit, einen Lehr- und Forschungsauftrag und Führungsaufgaben – dies alles unter dem Vorzeichen des gerade selbständig gewordenen Kantonsspitals Baselland. Von seinem strengen Arbeitsalltag erholt sich der 49-jährige Mediziner beim Sport, an Konzerten und zuhause mit seinen Kindern in Muttenz. Interview: Marc Schaffner Fotos: Fotolabor Spiess AG, Liestal

Marc Schaffner: Gefällt es Ihnen am Kantonsspital Baselland? Wie wurden Sie empfangen? Jörg Leuppi: Ja, ich bin schlicht begeistert. Ich bin sehr offen und freundlich empfangen worden. Es herrscht eine gute Stimmung. Die Mitarbeiter sind offen, interessiert und stellen klar den Patienten in den Mittelpunkt. Es wird eine höchst professionelle Medizin gemacht, die sich national und international zeigen kann. Es ist toll.

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Wie sieht Ihr Arbeitsalltag als Chefarzt aus? In erster Linie bin ich Arzt. Das ist für mich sehr wichtig! In meinen vielseitigen Aspekten des Alltages steht der Patient klar im Vorder- bzw. Mittelpunkt. Nach dem Röntgenbzw. Klinikrapport frühmorgens, an welchem wir die Bilder vom Vortag wie auch die Neueintritte besprechen und diskutieren, betreue

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ich zusammen mit Assistenzärzt/innen stationäre Patienten auf der Privatstation. Die Privatstation ist top organisiert und es arbeiten hoch qualifizierte Pflegefachleute mit uns zusammen. Anschliessend gehe ich mehrmals pro Woche auf Chefarztvisite auf weiteren Medizinischen Bettenstationen. Dort kann ich zusammen mit den direkt betreuenden Assistenz- und Oberärzt/innen unsere stationären Patienten besprechen. Weiter führe ich eine kleine Sprechstunde. Hausärzte weisen mir dabei ambulante Patienten mit spezifischen Fragestellungen zu. Des Weiteren nehme ich so weit als immer möglich an unseren täglichen internen Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen teil. Ein grosser Teil des Tages ist auch mit administrativen und Führungsaufgaben ausgefüllt. Dazu gehören Mitarbeitergespräche, Planungsgespräche mit all den leitenden Ärzten und Oberärzten der Klinik, interprofessionelle Absprachen mit anderen Kliniken und allen Berufsgruppen. Weiter bin ich zusam-

men mit den Chefärzten der anderen beiden Standorte des Kantonsspitals für die Organisation der Medizinischen Universitätsklinik des ganzen Kantonsspitals Baselland zuständig. Wir schauen für jede Abteilung, was die Ziele sind, und wie wir uns weiterentwickeln wollen. Jeder der drei Standorte hat eine medizinische Klinik. Wir streben an, vor allem in organisatorischen wie auch Aus- und Weiterbildungsbereichen sehr eng zusammenzuarbeiten. Ein grosses Anliegen und somit auch Teil meiner Arbeitstage ist mein Bestreben, die Zusammenarbeit mit unseren Zuweisern, den niedergelassenen Haus- wie auch Spezialärzten, zu optimieren und zu verbessern. Mir ist es sehr wichtig, dass wir kurze und unkomplizierte Kommunikationswege in beiden Richtungen haben. Wir müssen klar an einem Strick ziehen und das bedingt gute Absprachen zwischen der Klinik und den niedergelassenen Ärzten. Was muss man sich unter «Lehre und Forschung» vorstellen? Beides sind zentrale Punkte für eine Universitätsklinik. Für mich ist es ganz wichtig, dass wir die schon bestehenden guten Standards in der Aus-, Weiter- und Fortbildung beibehalten und gar verbessern können. Wir haben eine Verpflichtung, dass wir die ärztliche Versorgung in unserem Kanton auch langfristig auf hohem Niveau halten können. Wir müssen und wollen uns in der Aus- und Weiterbildung der Medizinstudenten bzw. jungen Ärzte engagieren. Bei uns am Kantonsspital Baselland findet ein grosser Teil der Gruppenunterrichte der Basler Medizinstudenten statt. Weiter halten einige von uns – vor allem leitende Ärzte – Vorlesungen an der Medizinischen Fakultät in Basel. Zusätzlich freut es uns sehr, dass wir viele Medizinstudenten in ihrem Wahlstudienjahr (praktisches Jahr) bei uns begleiten dürfen. Einige davon kommen später als Assistenzärzt/innen zu uns zurück. Wir bieten ein zeitgemässes Weiterbildungsprogramm für die Assistenzärzte an. Wir sind auf die Assistenzärzt/innen angewiesen. Sie tragen einen grossen Teil der Betreuung unserer Patient/innen. Wir sind ihnen für ihr grosses Engagement sehr dankbar. Gleichzeitig wollen wir den Assistenzärzt/innen eine gute Weiterbildung bieten. Das ist auch unsere Pflicht. Schliesslich beteiligt sich unsere Klinik auch intensiv an der Fortbildung der internen wie auch niedergelassenen Fachärzte. Es gibt verschiedene Fortbildungsreihen, an denen sich die niedergelassenen Haus-


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Welche Bedeutung hat die Forschung für die Entwicklung der Universitätsklinik? Wenn wir uns weiter entwickeln wollen, das heisst Patienten rascher und effizienter abklären und nebenwirkungsarm behandeln wollen, müssen wir uns aktiv in der klinischen Forschung engagieren. Das ist eine zentrale Aufgabe einer Universitätsklinik. Die Medizinische Universitätsklinik Baselland will sich hier klar positionieren und in Zukunft vermehrt engagieren. Mit meiner interdisziplinären Forschungsgruppe konnten wir in den letzten zehn Jahren einige doch wichtige Fragestellungen beantworten. Aktuell arbeiten bei uns Ärzt/innen, Apotheker/innen, Sportwissenschaftler/innen und Studienschwestern. Mit unserer klinischen Forschung wollen wir Alltagsfragen, die sich uns bei der Abklärung und Behandlung von Patienten ergeben, beantworten. Wen sollen wir wie und wie lange behandeln? Wie erkennen wir, wer klar einen Nutzen von einer Therapie hat? Seit einigen Jahren beobachten wir zusammen mit Schweizerischen Hausärzten Patienten mit einer rauchassoziierten Bronchitis. Wie werden diese Patienten behandelt; welcher Patient hat immer wieder akute Verschlechterungen? Weiter waren wir Teil einer multizentrischen Studie, die gerade zeigen konnte, dass eine fünftägige Behandlungsdauer mit Kortison bei Patienten mit akuter Verschlechterung dieser rauchassoziierten Bronchitis ebenso wirksam ist wie eine 14tägige Behandlung – «Weniger ist mehr». Aktuell planen wir eine Studie, die in diesem Fall die «Medikamententreue» bei inhalierbaren Medikamenten und deren Effekt auf eine erneute Hospitalisation anschauen will. Weiter untersuchen aktuell die Sportwissenschaftler/innen das Bewegungsausmass in verschiedenen Berufsgruppen und auch bei chronisch kranken Patienten. Wir sind allen Probanden und Patientinnen, die bei unseren Studien mitmachen, sehr dankbar und schätzen das sehr. Eine aktive Forschung hilft aber uns allen; nur so kommen wir vorwärts und können uns weiter entwickeln und verbessern. Die Medizinische Universitätsklinik kann hier einen tollen Beitrag leisten.

Bleiben wir in der Region trotzdem weiterhin gut versorgt? Ich bin erst seit drei Monaten hier in Liestal, aber ich finde, es ist eine tolle Klinik, die gute Medizin macht – Spitzenmedizin, die mit ihrer Umgebung Schritt halten kann. Gleichzeitig wird ein sehr guter Umgangston gepflegt. Die Wünsche der Patienten stehen im Vordergrund. Das darf und soll kein Widerspruch sein. Ich habe den Eindruck, dass alle drei Standorte diese Philosophie sehr gut aufgebaut haben. Muss also niemand Angst haben, dass er oder sie für eine kompliziertere Operation nach Bern oder Zürich gehen muss? Nein, überhaupt nicht. Das Kantonsspital Baselland bietet eine qualitativ sehr hochwertige Medizin. Das ist für mich klar! Die Zukunft wird zeigen, wie es mit der sogenannten hochspezialisierten Medizin weitergehen wird. Da ist vieles noch offen. Es gibt klare Bereiche in der Schweiz, die wir konzentrieren müssen. Herztransplantationen zum Beispiel kann man nur in Bern, Zürich oder Lausanne machen. Ärzte haben bekanntlich ein hohes Arbeitspensum. Wie sieht das bei Ihnen aus? Ich arbeite viel, aber das tut jeder, der in der Region eine leitende Stelle hat. In der Medizin sind alle gefordert, das fängt beim Assistenzarzt an, der 50 Stunden arbeiten sollte. Wir geben uns Mühe, das einzuhalten, es kommt aber immer wieder vor, dass kompensiert werden muss. Was tun Sie in Ihrer Freizeit, um sich zu erholen? Als Ausgleich mache ich Sport. Zwei bis drei Mal pro Woche komme ich mit dem Velo zur Arbeit. Ich wohne in Muttenz, das ist immerhin eine gewisse Strecke. Ich habe drei Söhne (19-, 17- und 10-jährig), die alle noch zur Schule gehen. Ich versuche, so viel Zeit wie möglich mit ihnen zu verbringen. Wir spielen Badminton oder gehen schwimmen. Wir haben auch einen kleinen Garten im «Schlipf» in Riehen, den ich regelmässig mähen gehe. Oder letztes Wochenende war ich holzen im Berner Oberland, wo die weitere Familie einen Hausteil besitzt. Das sind alles Sachen, die ich sehr gern mache.

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Wie schaffen Sie sich Zeit für solche Beschäftigungen? Ich versuche sie in meinen Tag zu integrieren, auch wenn es schwierig ist. Ich arbeite auch ein bisschen am Wochenende, entweder daheim oder im Spital. Das ist sehr effizient. Wenn ich an einem Samstagmorgen für zwei Stunden komme, habe ich relativ viel vom Papierberg abgebaut, weil ich konzentriert arbeiten kann. Aber ich schaue auch, dass ich am Wochenende zu meiner I Freizeit komme.

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Sehen Sie die Verselbständigung des Kantonsspitals Baselland als Vor- oder Nachteil an? Ich sehe es als Challenge und Chance. Durch die Verselbständigung kommt vermehrt ein Businessgedanke rein. Die Herausforderung ist, Kosteneffektivität zu erreichen und trotzdem die Qualität auf hohem Niveau zu halten. Da sind wir schon heute gut unterwegs, können aber sicherlich noch besser werden. Gleichzeitig bietet aber die Verselbständigung auch die Möglichkeit, schneller reagieren zu können. In der heutigen, schnelllebigen Zeit gibt es natürlich auch in der Medizin immer wieder wichtige Fortschritte. Häufig verbunden mit technischen Neuerungen, welche ihrerseits wie-

derum Investitionen bedingen. Und dann verändern sich auch die Erwartungshaltung und die Wünsche unserer Patientinnen und Patienten. Dank der Verselbständigung können wir auch darauf – sofern nötig und wichtig – schneller reagieren.

JÖRG LEUPPI

und Spezialärzte erfreulich aktiv beteiligen. Das macht sehr Spass und dient klar der gemeinsamen Optimierung der Kommunikation zwischen den niedergelassenen Ärzten und uns Spitalärzten.

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24.06.2013

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24.06.2013

14:38 Uhr

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Dr. Ruth Gonseth übergibt einer Kamaiya-Frau Geld für Brunnen.

wurde, in Betrieb genommen werden. Man denkt sogar daran, ein zweites Spital – ein Gemeindespital – in der Nähe einer Stadt und einer grösseren Klinik zu übernehmen. «Wir wurden darum gebeten, weil man sieht, wie gut – trotz mangelhafter Arbeitsmoral – es bei uns funktioniert.»

MENSCHEN HELFEN

«Es mangelt praktisch an allem» Komplizierte Verhältnisse

Ruth Gonseth (70), Ärztin und alt-Nationalrätin aus Liestal, engagiert sich für die medizinische Grundversorgung der armen Landbevölkerung in Nepal. von Peter O. Rentsch

s ist das sechste Jahr, dass Dr. Ruth Gonseth zweimal jährlich für fünf Monate – die längste Zeit, die sie als Touristin im Land bleiben darf – in den subtropischen Süden Nepals reist. «Weit entfernt ist bei klarer Sicht die Himalaya-Kette zu erkennen.» Sie hofft, nach der Gründung eines nepalesischen Unterstützungsvereins länger bleiben zu dürfen. «Meine Anwesenheit ist nicht nur aus medizinischen Gründen wichtig, sondern auch, um zu schauen, dass in diesem korrupten Land das Spendengeld richtig eingesetzt wird.» Zurzeit leitet die Hautärztin ein Ambulatorium, eine Art Tagesklinik,

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im ländlichen Gebiet nahe der Grenze zu Indien mit allgemeinmedizinischen Aufgaben. Ihre Anwesenheit habe sich mittlerweile herumgesprochen: Rund die Hälfte der Patienten, die von weit her kommen, hätten akute Hautkrankheiten.

Hilfe dringend nötig

Für 300 Franken acht Brunnen Trotz ihres Einsatzes bleibt Ruth Gonseth noch Zeit zum Reisen. Im Südosten Nepals ist sie auf das Volk der Kamaiya gestossen, die vormals Leibeigene von Grossgrundbesitzern waren. Vielen von ihnen geht es seit der Abschaffung der Leibeigenschaft jetzt schlechter – sie müssen selber für ihre Nahrung sorgen. Das kleine Grundstück, das sie sich angeeignet oder das ihnen zugeteilt wurde, reicht zur Selbstversorgung nicht aus. Was am meisten fehlt, ist Wasser: 200 Familien müssen sich einen Brunnen teilen, stellte Ruth Gonseth fest. Spontan übergab sie die umgerechnet 300 Franken, die sie bei sich trug, einer der KamaiyaFrauen. Trotz Warnung der sie begleitenden Männer! Zu ihrer Überraschung hörte sie später, die Frauen hätten für ihr Geld nicht nur drei, wie geschätzt, sondern acht Pumpen angeschafft und in Betrieb genomI men. «Das finde ich ganz toll.»

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Ihr Einsatz mit einheimischem Personal und VolontärInnen aus der Schweiz sei mehr als nötig: «Die medizinische Versorgung auf dem Land ist prekär. Die Menschen kommen mit schweren Infektionen, Durchfall-Erkrankungen, Missbildungen durch Erbkrankheiten usw. zu uns. Auch Lepra, die sonst auf der Welt weitgehend besiegt ist, ist hier ein grosses Thema.» Not macht erfinderisch: Woran es im übrigen Behelfs-«Ambulanz». mangle, seien vernünftige Strukturen; junge nepalesische Ärzte wandern ab, oder lokal verantwortliche kümmern sich lieber um Privatpatienten. Trotz grosser Missstände lässt sich Ruth Gonseth nicht entmutigen. In nächster Zeit soll ein nahe gelegenes Hospital mit (theoretisch) 50 Betten, das von Indien im Rohbau erstellt

Fehlende politische Strukturen erschweren die Arbeit vor Ort einerseits, andererseits sind es die demografischen und kulturellen Verhältnisse: «In Nepal leben 50 verschiedene Ethnien mit unterschiedlichen Interessen», sagt Ruth Gonseth, deren Wunsch es von klein auf war, einmal in einem fernen Land im Einsatz zu stehen: «In der Jugend war es Afrika, gelandet bin ich schliesslich in Asien.» Nepal sei wegen der Verkehrsverhältnisse ein anstrengendes, aber landschaftlich wunderschönes Land. «Und die Menschen sind herzlich und dankbar.» Umso mehr regt es die politisch sensible Frau auf, dass in Nepal wenig bis nichts funktioniert. «Versprechen werden kaum eingehalten.» Aber sie ist trotzdem zuversichtlich, schliesslich geht es bei ihrer Arbeit um den Dienst am Menschen. «Es ist selbstverständlich, dass die arme Landbevölkerung bei uns gratis behandelt wird.»

«Shanti Med Nepal» Der Schweizer Unterstützungsverein sammelt Geld für die unentgeltliche medizinische Hilfe für die ärmste Bevölkerung im südlichen Nepal. Spenden sind herzlich willkommen auf PC-Konto 40-31200-6 der Raiffeisenbank Liestal Vermerk Shanti Med Nepal www.shanti-med-nepal.ch shanti.schweiz@bluewin.ch

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Los gehtโ€™s. Besser leben.

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24.06.2013

14:44 Uhr

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WIRTSCHAFT

ganz einfach mobil erledigt werden, es können Börsenaufträge erteilt und die Kreditkartentransaktionen abgefragt werden. Sehr bequem ist die neue Funktion, mit der Kamera am Smartphone die Einzahlungsscheine mit dem Pay Scanner einzulesen und die Zahlungen via E-Banking freizugeben. Selbstverständlich lassen sich mit der App auch Mitteilungen an die BLKB senden und die persönlichen Favoriten auf der Startseite verwalten.

Die BLKB hat in ihrer Mobile App auch einen direkten Zugang auf Facebook und Twitter integriert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle bei der Kommunikation mit ihren Kunden über die sozialen Medien.

Sicherheit gross geschrieben

Mobile Banking mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank

Bei der Konzeption der Mobile App hat die BLKB grossen Wert auf die Einhaltung modernster Sicherheitsanforderungen gelegt. Die Kunden können nach dem Einloggen mit dem persönlichen PIN in der Mobile App unterwegs sicher mit der Bank kommunizieren und Geschäfte tätigen. Um die vielen Features der neuen Mobile App zu zeigen, hat die BLKB die Website mobilebanking.blkb.ch eingerichtet. Anhand anschaulicher Videos werden die zahlreichen Funktionen gezeigt und erklärt. Die App ist kostenlos für iPhone und Android-Phones in den Stores erhältlich. mobilebanking.blkb.ch

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Mit der neu eingerichteten Mobile App der Basellandschaftlichen Kantonalbank lassen sich auch unterwegs bequem verschiedene Bankgeschäfte erledigen. direkt via Smartphone zu erledigen ein Kinderspiel.

Vom E- zum App-Banking Seit Jahren erledigen immer mehr Kunden ihre Bankgeschäfte bequem und einfach am Computer. Die BLKB geht mit ihrer neu eingerichteten App jetzt einen Schritt weiter und bietet Mobile Banking für das Smartphone an. Die neue Mobile App bietet einiges: Zahlungsaufträge können neu

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ia Smartphone Einzahlungen veranlassen, Börsenaufträge erteilen oder den Saldo abfragen? Was bis vor wenigen Jahren noch kaum möglich erschien, gehört ab sofort zum Angebot der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB). Möglich macht dies die neu eingerichtete App der BLKB. Damit haben die Kundinnen und Kunden der Basellandschaftlichen Kantonalbank ihre eigene Bank in Zukunft immer dabei. Denn die Handhabe mit der neuen Mobile App der BLKB ist ganz einfach; Bankgeschäfte

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Es winkt ein iPhone 5 Wer sich inskünftig für den mobilen Zugang zu den eigenen Konten und Depots und damit für das AppBanking mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank entscheidet, gewinnt vielleicht bald ein neues Smartphone: Alle, die sich bis 31. Juli 2013 für das Mobile Banking registrieren, haben die Chance, ein iPhone 5 zu gewinnen.

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WIRTSCHAFT

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Bruttoperformance der Vermögensverwaltung «Classic» per Ende März 2013

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Entscheidend für den Anlageerfolg ist die so genannte Asset Allocation: die Aufteilung des Kapitals auf die verschiedenen Anlagekategorien wie Obligationen, Aktien oder Immobilien. Ein hoher Anteil an festverzinslichen Obligationen garantiert ein regelmässiges Einkommen. Aktien erzielen auf längere Frist einen höheren Ertrag, bieten dafür aber weniger Sicherheit. Auch die Aufteilung nach Währungen und Ländern ist von Bedeutung. Zudem muss das Portfolio breit diversifiziert sein, um die Entstehung von Klumpenrisiken zu verhindern.

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GESUNDHEIT

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INTERVIEW Die Redaktion des Regio aktuell sprach mit den D beiden dänischen Zahnärzten der Zahnklinik Rennbahn Dr. med. dent. Benny Möller und med. dent. Sören Nielsen über die Möglichkeiten, Patienten aufzuklären und zu beraten. Regio aktuell: Sie engagieren sich seit Jahren in der Patienteninformation und waren wieder auf der muba präsent, wie wird dies von Patienten angenommen? Dr. med. dent. Möller: Der Gang zum Zahnarzt ist für viele Menschen mit Angst verbunden. Die Erinnerung an unangenehme oder schmerzhafte Erfahrungen schreckt viele ab. Das Angebot einer ausführlichen Beratung in ruhiger und stressfreier Atmosphäre ist für Patienten, die nur selten einen Zahnarzt aufsuchen, besonders wichtig. Eine Zahnbehandlung muss nicht mehr schmerzhaft sein. Wenn Schmerzen zu erwarten sind, ist es in den meisten Fällen möglich, eine komplette Schmerzausschaltung zu erreichen. Selbst eventuelles Unbehagen kann medikamentös kontrolliert werden. Med. dent. Nielsen: Zu diesem Unbehagen zählt auch der Würgereiz, den Patienten bei Eingriffen im Mund verspüren. Wenn ein extremer Würgereiz ein grösseres Problem darstellt, kann dieser mit Medikamenten weitestgehend beseitigt werden. Die Behandlung kann dann entspannt und ohne Angst erfolgen. Regio aktuell: Wie gehen Sie mit der Angst vor Schmerzen um? Dr. med. dent. Möller: Jeder Patient ist anders und so ist es auch mit dem Schmerzempfinden. Wichtig ist, dass die persönlichen Ängste des Patienten erkannt und verstanden werden. Wir wissen, dass die Wahrnehmung von Schmerzen individuell sehr unterschiedlich sein kann. Deshalb ist es selbstverständlich, bei jedem Patienten eine auf das persönliche Empfinden abgestimmte Schmerzausschaltung durchzuführen.

Dr. med. dent. Möller: Es ist hochinteressant zu hören, wie gut sich viele Patienten schon vorab über diese Entwicklung informiert haben. Eingriffe im Mund oder den knöchernen Strukturen der Kiefer sind komplex und sensibel. Viele Patienten erwarten neue,

Med. dent. Nielsen: Die CAD/CAM-Technik (Computer Aided Design) ist die neuste Entwicklung im Bereich der Zahntechnik. Mit dieser Technologie ist es möglich, Patienten mit individualisierten, ästhetisch anspruchsvollen Zahnrekonstruktionen zu versorgen. Dr. med. dent. Möller: Die neue CAD/CAMTechnik macht es möglich, sehr präzise mit metallfreien und biokompatiblen Keramik Materialien zu arbeiten. Zähne aus Keramik sehen durch ihre Transparenz, ihre Farbe und Struktur sehr natürlich aus. Keramik bringt Biokompatibilität und Schönheit auf einen Nenner.

des Ober- bzw. Unterkiefers. Auch die individuellen Besonderheiten, das Knochenangebot sowie die anatomischen Nachbarstrukturen lassen sich abbilden. Mit diesen Informationen und der computerunterstützten Implantologie können wir fast allen Patienten stabil sitzenden, implantatgetragenen Zahnersatz anbieten. Dr. med. dent. Möller: Ein weiterer Vorteil der digitalen Techniken: Wir können die Prothetik im Voraus planen und so ein noch anspruchsvolleres ästhetisches Ergebnis erzielen. Die hohe Präzision und Genauigkeit der Planung ermöglicht es oft, die Implantate minimalinvasiv zu setzen. Der Eingriff wird für den Patienten deutlich angenehmer. Patienten, die aus allgemeinmedizinischen Gründen nicht konventionell behandelt werden können, können wir mit der „Sanften Implantologie“ oft mit Implantaten versorgen. Fazit: Die Zahnklinik Rennbahn bietet moderne Behandlungskonzepte und zahnmedizinische Versorgung auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.

Regio aktuell: Sind implantologische Lösungen noch „das“ Thema in Beratungsgesprächen? Dr. med. dent. Möller: Die Implantologie hat sich als eine verlässliche Behandlungsvariante etabliert, bleibt jedoch eine der meist diskutierten Behandlungsvarianten. Vielen Patienten ist es nicht bekannt, dass Implantate auch in schwierigen Knochensituationen mit hoher Erfolgsaussicht gesetzt werden können. Med. dent. Nielsen: Hier kommen die digitalen Techniken wieder ins Spiel. Wie erwähnt, liefert moderne, dreidimensionale Implantatdiagnostik sehr genaue und detaillierte Informationen über die knöchernen Strukturen

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Regio aktuell: Computer und digitale Technik beeinflussen die Zahnmedizin immer mehr. Wie sehen Patienten diese Entwicklung?

computerunterstützte Diagnoseverfahren und Behandlungsmethoden. Wir arbeiten schon sehr lange mit computerunterstützten Diagnosen und haben beste Erfahrungen mit diesen. Moderne Röntgentechnik und dreidimensionale Darstellungen des Kiefers am Computerbildschirm liefern ein Höchstmass an Informationen. Exakte Diagnostik ist die Basis für ein optimales Behandlungsergebnis.

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Med. dent. Nielsen: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass nach einer intensiven Beratung in den meisten Fällen eine örtliche Betäubung reicht, um Untersuchungen und Behandlungen stressfrei und ohne Anspannung durchführen zu können.

Zähne wie Natürliche – auch für Sensible

Zahnklinik Rennbahn AG Teamzahnärzte des FC Basel 1893 Birsfelder Str. 3, CH-4132 Muttenz-Basel Telefon: +41 (0)61 / 826 10 10 info@zahnklinik-rennbahn.ch www.zahnklinik-rennbahn.ch Gebührenfreies Telefon: 0800 / 00 10 193

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AUSBILDUNG

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Anita Gautschi und Laurim Ismajli

Die Alternative zur klassischen KV-Lehre Das NSH Bildungszentrum Basel ist die fßhrende Privatschule der Nordwestschweiz. Das Angebot der Schule am Bahnhof bietet fßr alle Wissensdurstigen massgeschneiderte und praxisnahe Kurskonzepte. ine echte Alternative zur klassischen KV-Lehre ist die dreijährige Ausbildung an der NSH zum Kaufmann/zur Kauffrau mit eidg. Fähigkeitszeugnis. Auch Laurim Ismajli hat sich fßr diesen Weg entschieden. Auf dem Weg zum Abschluss wird er als wichtige Zwischenschritte das VSH Bßrofachdiplom und das VSH Handelsdiplom erreichen. Er freut sich schon jetzt auf sein einjähriges Praktikum und ist stolz, dann seinen ersten Lohn zu erhalten. Laurim Ismajli ist froh, dass er bei der Suche nach einem Praktikumsplatz von der NSH Handelsschule unterstßtzt wird.

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Anita Gautschi, Beraterin der NSH Handelsschule, fragt Laurim Ismajli: Was bewog Sie zum Entscheid, eine Handelsschule zu besuchen? Kaufmann ist mein Traumberuf! Nur weil ich keine Lehrstelle gefunden hatte, wollte ich diesen Traum nicht einfach aufgeben. Im Gespräch mit Freunden kam das Thema Handelsschulen auf. Bald schon war das NSH Bildungszentrum Basel unser Gesprächsthema. Freunde von mir meldeten sich zuerst an, danach war auch fßr mich klar, dass ich meine Ausbildung an der NSH machen wßrde!

Welcher Teil Ihrer Ausbildung bereitet Ihnen am meisten Freude? Ich habe bereits nach den ers16 ten Schulwochen gemerkt, dass

mich der Bereich Wirtschaft & Gesellschaft, insbesondere Rechnungswesen, interessiert und mir auch ganz gut liegt. Natßrlich mag ich auch die Fremdsprachen. Interessant sind auch die praxisbezogenen Fächer: Wir sind zurzeit daran, eine Onlinezeitschrift zu kreieren. Bei dieser Aufgabe lernen wir von Beginn an, vernetzt zu denken anstatt nur auswendig zu lernen. In welchem Bereich mÜchten Sie nach Ihrem Abschluss arbeiten? Zuerst mÜchte ich die Lehrabschlussprßfung mit guten Noten schaffen, damit ich Chancen habe, eine Stelle in einer Bank oder einer Treuhandfirma zu finden. Ich finde es toll, dass mir der KV-Abschluss viele verschiedene Tßren Üffnen wird. I

Termine Kaufmännischer Basiskurs: â&#x20AC;&#x201C; 12. August 2013 Kaufmann / Kauffrau EFZ: â&#x20AC;&#x201C; 12. August 2013 Handelsdiplom berufsbegleitend: â&#x20AC;&#x201C; 20. August 2013

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GASTRO I

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GASTRO

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BEIZENTIPP

Weitere Gastro-Tipps finden Sie unter www.regioaktuell.com

Gipfel der Gastfreundschaft auf auf die Hügel des Baselbiets und des Schwarzbubenlandes. Ein paar Beispiele, wo man noch richtige Gastfreundschaft erlebt. Anfang Juni haben Gaby Steffen und Ruedi Götschmann das Bergrestaurant Vogelberg übernommen. Ruedi war bis anhin Küchenchef der Mensa der Gewerbeschule Basel. Jetzt ist natürlich Schluss mit freien Wochenenden. Jetzt heisst es «chrampfe». Ausser es regnet und deshalb die Gäste ausbleiben (dabei haben doch fast alle Jack-Wolfskin-Jacken oder so). Auf dem Vogelberg finden drinnen in der gemütlichen Gaststube bis zu 30 Personen Platz, auf der Terrasse (hier gilt Selbstbedienung) mit der wunderbaren Aussicht bis zu 80. Obwohl ein wenig frisch, setzte ich mich draussen an einen der wettergegerbten Holztische. Der Buurehamme aus dem Bernbiet mit Härdöpfelsalat war schlicht «dr Hammer» (18.50). Auch das kleine Salätli für 6 Franken war tadellos. Dazu gabs stilecht Thomy-Senf und Rivella rot.

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www.bergrestaurant-vogelberg.ch

Irgendwann musste ich dann meine Waffen – sprich Messer und Gabel – strecken und den Kampf gegen das Schnitzel aufgeben. Geschmeckt hats aber.

reszeit (die kommt sicherer als der Sommer) ist das Fondue à discrétion für 19.50 pro Person. www.stierenberg.ch

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So am Rande

Bergmahlzeit auf dem Vogelberg

Kein City-Beach, kein Chill am Rhy, dafür gibts neu die Flora Buvette (Unterer Rheinweg, Höhe Florastrasse). Wirklich toll gestaltet, eine echte Bereicherung der Rheinpromenade. Auf der Karte: Feine FladenbrotTramezzini und hausgemachte Glacé und Sorbet im Kübeli. www.flora-buvette.ch

Familie Stebler macht ihren Job mit viel Herzblut.

www.tiefmatt.ch

www.steinegg-himmelried.ch

Bei Markus Stebler im Restaurant Steinegg (im letzten November übernommen) bei Himmelried heisst es grossen Hunger mitbringen. Die Portionen sind wohl eher für Schwinger gedacht als für Stadtmenschen wie mich. Freundin Nadia Moser hat erst kürzlich ihren Boutique-Job in Basel aufgegeben, um sich ganz der Gästebetreuung widmen zu können. Der kleine, gemischte Salat für 8 Franken grenzte schon an einen grossen Salatteller. Die Menagen auf jedem Tisch liessen mich schon das Schlimmste befürchten. Aber die hausgemachte Salatsauce war gut. Gross dann auch Cordon bleu vom Schwein mit je einer halben (ha!) Portion Gemüse und Pommes (25.–). Das Gemüse hätte ich weglassen können.

Einen kurzen Besuch machte ich noch bei Familie Karrer, die seit fünf Jahren das Bergrestaurant Stierenberg ob Bretzwil führt. Auch dies ein sympathischer Familienbetrieb, wo man sich als Gast auch als solcher fühlt. Die Bauernmöbel in der Gaststube sind aus hellem Holz, an den Wänden entlang hat es gemütliche Sitzbänke. Der kleine, gemischte Salat für 6.50 grosszügig angerichtet und bunt gemischt. Gegessen habe ich dann noch eine sehr gute Bratwust (von Mathis) mit Zwiebelsauce und Huusbrot für 11.50. Es gäbe da noch Huusgmachti Rauchwurscht oder eine Portion Passwangkäse mit Speck und noch vieles mehr. Merke: Vegetarier haben in Bergbeizen meist nicht viel zu bestellen. Hit in der kalten Jah-

Stefan Ingold und Andreas Klein machen die Bar des Birseckerhofs zur Probierbar. Sie importieren sieben Sorten des Schlappeseppel-Biers aus Aschaffenburg und schenken es nun jeweils Donnerstag und Feitag ab 17 Uhr an der Heuwaage aus – Konversationen rund ums Bier inbegriffen. www.bierlager.ch Ende Juni ist das Casanova an der Spalenvorstadt in Basel wiedereröffnet worden. Die haus(frauen)gemachte Pasta gibts in vielen Varianten (auch Ravioli), man kann sie auch für zu Hause mitnehmen (vorher bestellen). Wie in Italien ist der kurze Espresso im Stehen günstiger. Täglich gibts frisches Gebäck und italienische Desserts. Der Koch stammt aus Sizilien, was auf Gaumenfreuden wie in den Krimis mit Commissario Montalbano hoffen lässt. www.casanovabasel.ch

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zeugend aus. Koch Ueli Wietlisbach versteht sein Handwerk.

Neu auch das Terrazza Hangout beim Restaurant Rhypark auf der Grossbasler Seite bei der Dreirosenbrücke. Die Terrazza ist in neun Lounges gegliedert, der Sand sorgt für Beach-Feeling. Geboten werden nebst klassischen Cocktails und Sommerdrinks auch Kleinigkeiten zum Essen. Wer grossen Hunger verspürt, wechselt ins Restaurant. www.restaurantrhypark.ch

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Im März hat Marlies Studer die Bergwirtschaft Tiefmatt ob Holderbank übernommen. Der Gastraum ist schlicht, schöne Holzstühle und -tische verleihen einen ländlichen Charakter; es gibt noch einen Saal für Anlässe mit Platz für 25 Personen. Von der Terrasse hat man unter Sonnenschirmen (ohne Werbung) einen wunderbaren Blick in die Natur. Vor allem bodenständige, regionale Gerichte finden sich auf der Karte. Für mich gabs, nebst dem für mich wichtigen Salat (Sie wissen ja: so die Sauce, so der Koch), ein Cordon bleu vom Schwein mit frittierten «Härdöpfustäbli» im Schüsseli für 26.50. Schön präsentiert, freundlichst serviert. Auch was ich an den Nebentischen

erspähte («Bärgröschti met Späckwörfeli, Chäs und Spieguei» für 20.50 oder die «Bärgbratwurscht met Zebelsosse, Röschti» für 21.50), sah über-

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GASTRO

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DIESEN SOMMER

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Diesem Leitsatz ist die gebürtige Baslerin Yvette Thüring (62), Hotel-Managerin mit internationaler Karriere, verpflichtet. Sie leitete unter anderem das Swissôtel Le Plaza in Basel und führt gegenwärtig das Swissôtel Dresden Am Schloss.

AUSGEWANDERT

Man muss Menschen mögen

Gelebte Gastfreundschaft: General Managerin Yvette Thüring in der Hotellobby.

von Peter O. Rentsch

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Das Land Mexiko sei sehr vielfältig, sie könne sich kaum sattsehen und -hören. «Die Intensität der Farben, der Musik, die Fantasie der Speisen und die liebenswürdigen Menschen inspirieren mich.» Und doch hätten sie und ihr Mann sich nach knapp drei Jahren entschlossen, wieder in die Schweiz zu ziehen. Diesmal sei es für sie eher ein Kopfentscheid gewesen – und doch auch mit Bauchgefühl, weil sie ihre langjährigen Freunde und ihre Familie vermisste. «Skype und E-Mail können die spontane persönliche Begegnung einfach nicht ersetzen.» Der wahre Grund war vielleicht das Alter, gesteht sie sich ein. In ihrer Heimat liesse sich eben doch viel bequemer und angenehmer leben als in Mexiko.

Yvette Thüring. «Für mich liegt der Reiz darin, ein so überzeugendes Produkt in einem sich noch entwickelnden Markt wie Dresden zu platzieren und die Schweizer Gastfreundschaft mit der sächsischen Herzlichkeit zu leben.» Steigende Übernachtungszahlen geben ihr Recht. Übrigens versäumt sie nicht, zu betonen: Dresden ist mit dem Flugzeug ab Basel mehrmals pro  Woche gut erreichbar…

Neue Herausforderung in Dresden



Jetzt sind sie aber nicht in der Schweiz, sondern in Dresden gelandet! Wie das? «Nach unserem Entschluss der Rückkehr bot mir Swissôtel Hotels & Resorts zum dritten Mal in meiner Karriere eine neue reizvolle Aufgabe an. Ich sollte die Vorbereitungen bis zur Eröffnung des 235-Zimmer-Hauses Swissôtel Dresden Am Schloss organisieren und beaufsichtigen.» Seit der Eröffnung im April 2012 macht ihr die Führung dieses Hauses in einer kulturell kaum zu überbietenden Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft von Frauenkirche, Semperoper und Zwinger grosse Freude, sagt Direktorin

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ach der Zeit im Swissôtel Le Plaza Basel habe sie vor fünf Jahren noch einmal die Koffer gepackt, um die Herausforderung als Hoteldirektorin des Fünfsternehauses Presidente InterContinental in Mexico City zu übernehmen. Was hat sie damals veranlasst, ihre geliebte Heimatstadt Basel zu verlassen? «Es war nicht der Wunsch meines mexikanischen Ehemanns, sondern – so erkläre ich es mir selbst – mein Verlangen nach einem neuen ‹Abenteuer› und die Neugier, ob ich in meinem damaligen Alter überhaupt noch die Chance bekäme, ein so grosses und renommiertes Hotel zu führen.» Mexiko bedeutete auch dieses Mal – sie war schon früher beruflich in diesem Land tätig gewesen – eine äusserst wertvolle und erfolgreiche Zeit: «Ich habe einmal mehr viel gelernt, gesehen und erlebt, und mein Mann Alberto konnte sich um seine Geschwister und deren Familien kümmern.» Während dieser Zeit machte sie die Erfahrung, wie die Schweinegrippe über Nacht eine Riesenstadt wie Mexico City fast lahmlegen konnte; die daraus entstandenen Probleme hielten sie und ihre Crew tagelang rund um die Uhr auf Trab. In Atem hielten sie auch die Vorbereitungen rund um Staatsbesuche. Die diversen Ansprüche und Wünsche illustrer Gäste, die Sicherheitsvorkehrungen und so weiter seien jeweils höchst anspruchsvoll gewesen, erinnert sich Yvette Thüring.

Heimweh nach der Schweiz

In bester Altstadtlage: Swissôtel Dresden Am Schloss.

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GASTRO

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NATUR-NEWS

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Kulinarische Sommerfahrten ins Elsass

Tierpark Lange Erlen Mitte Juni konnten in Anwesenheit von Gönnerinnen und Gönnern die drei neuen Terrarien für Laubfrosch, Ringelnatter und Zwergmaus eröffnet werden. Diese Tierarten sind typische Bewohner der Schilflandschaft, die rund um den Beobachtungspavillon «Hide» langsam am Entstehen ist. Zwergmaus & Co.

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Weissstorches in unserer Region noch nie. Über Jahre hinaus schafft die Natur aber so wieder einen Ausgleich. Viele Jungstörche starben in den regenreichen und kalten Tagen an Unterkühlung oder als Folge davon an Lungenentzündung. Zudem war die Futterbeschaffung bei der schlechten Witterung nicht einfach. Für eine Nachbrut ist es zu spät, da sich die Störche bereits Ende August wieder auf den Weg in ihre Winterquartiere machen.

Basel Tattoo Matinee Am Sonntag, 21. Juli 2013 findet beim Musikpavillon vor dem Parkrestaurant Lange Erlen ein Gratiskonzert mit drei Formationen aus dem diesjährigen Showprogramm des Basel Tattoo statt. Das Konzert dauert von 11 Uhr bis ca. 13.00 Uhr. Der Eintritt ist gratis. Der Veranstalter empfiehlt aufgrund des zu erwartenden grossen Besucherandrangs ein frühzeitiges Erscheinen. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie ein wenig I Tattoo-Atmosphäre! Tamara Martig 23

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Die winzige Zwergmaus lebt in Schilf- und Röhrichtbeständen und baut dort in etwa ein Meter Höhe kleine Kugelnester aus Halmen und Gräsern, die zum Schlafen oder zum Aufziehen der Jungen dienen. Sie wiegt nur 5 bis 7 Gramm, Neugeborene sogar nur 1 Gramm und gehört damit zu den kleinsten Nagetieren überhaupt. Warme und sonnige Laichgewässer für die Fortpflanzung braucht hingegen der Laubfrosch. Angelockt durch das meckernde Rufen der Männchen, legt das Weibchen 500 bis 1000 Eier an Wasserpflanzen ab, die fortlaufend vom Männchen besamt werden. Seinen Namen hat der grasgrüne Winzling von seinem bevorzugten Aufenthaltsort im dichten Laub von Büschen und Hecken. Im und am Wasser jagt die harmlose und ungiftige Ringelnatter nach Fröschen, Molchen und Fischen. Sie ist eine gute Schwimmerin und leicht an den hellen, halbmondförmigen Flecken hinter dem Kopf zu erkennen.

Wetterpech Während der Tierpark im letzten Jahr die Rekordzahl von 41 Jungstörchen beringen konnte, haben in diesem nassen und kalten Frühjahr nur 8 Jungtiere überlebt. So schlimm war es seit Aufnahme der Bemühungen um die Wiedereinführung des


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KINOTIPPS

ROCK POP BLUES Münchenstein, Restaurant Schützen, Aliothstrasse 3

Aktuelles Programm

Pitt geht auf Zombiejagd «World War Z»: Regisseur Marc Forster hetzt Brad Pitt rund um den Globus, um eine Zombie-Pandemie zu stoppen. ier geht’s um einen Kriegsfilm – und das Z steht für Zombie. Aus heiterem Himmel bricht eine Pandemie aus, deren Ursprung ungeklärt ist. Tausende von Menschen verwandeln sich in Untote und überfluten die Strassen förmlich. Um den Irrsinn zu stoppen, macht sich U.N.-Mitarbeiter Gerry Lane (Brad Pitt) auf die Suche nach einem Gegenmittel. Doch ihm rennt die Zeit davon… Der Film war eine Zangengeburt. Der Schweizer Regisseur und sein amerikanischer Hauptdarsteller stritten sich öffentlich. Und als der Streifen – theoretisch – fertig war, wurde das letzte Drittel gestrichen und ein komplett neuer Schluss gedreht. Mit dem sollen nun alle Beteiligten der 200-MillionenDollar-Produktion happy sein. Brad Pitt rührte die Werbetrommel wie ein Besessener. Er stellte «World War Z» bei offiziellen Premieren rund um den Globus vor. Und er tauchte auch immer wieder mal bei regulären Vorstellungen vor dem Start des Films auf, verteilte T-Shirts an die verdutzten Leute im Saal und wünschte ihnen viel Spass bei seinem Film. So geschehen unter anderem in Atlanta, Philadelphia und Chicago. Aber lohnt sich der Kinogang überhaupt? Nun ja. Wenn die Zombies wie ein gigantischer Wurm aus Körpern vorwärts preschen, sieht das toll aus. Und Pitt macht als Weltretter eine gute Figur. An Spannung fehlt es dem Film auch nie, vor allem in der ersten Hälfte. Für gestandene Horrorfans ist «World War Z» allerdings zu unblutig, ausserdem fehlen die Schockeffekte. Doch als reiner Thriller funktioniert der Streifen ganz doz I 24 ordentlich.

Pratteln, Galery

Aktuelles Programm Fr 5.7.: Kaya – CD-Release Party. Eintritt frei. Sa 6.7.: Burning River, Give em Blood, Blus, I cut out your Name. Eintritt CHF 15.–. Sa 13.7.: Terrassenmusik mit Michael Wespi. Eintritt frei. Do 18.7.: Jonas & the massive Attraction. Eintritt CHF 33.50. Sa 27.7.: Terrassenmusik mit Michel Trutmann. Eintritt frei. Fr 2.8.: Terrassenmusik mit Michael Koller. Eintritt frei. www.galery.ch Basel, Schleifferei, Solothurnerstrasse 6

6. Juli Festival – Musik für Träumer und Visionäre Pacific Rim Die Menschheit der Zukunft wird von gigantischen Ungeheuern bedroht, die regelmässig auf Zerstörungstour gehen. Ihnen entgegen stellen sich Riesen-Roboter, die jeweils von zwei Piloten gesteuert werden. ScienceFiction-Film von Guillermo del Toro.

Sa 6. Juli, ab 19 Uhr. Ein gemütlicher Sommerabend unter Freunden mit viel guter Live-Musik von Penguins by Choice, There will be Lions, Toni Queloz, Alehouse und Sail. Die familiäre und authentische Atmosphäre der Schleifferei wird zum Nährboden für das kreative Schaffen von Bands und Musikern aus Basel und Luzern. Eintritt: CHF 10.–. www.penguinsbychoice.com

Charlie Wilson stellt sein neues Album «Love, Charlie» vor. Basel, Grand Casino, Flughafenstrasse 225

Jane Birkin Di 23. Juli, 20.30 Uhr. Erleben Sie im Grand Casino Basel das Konzert «Via Japan», in dem Jane Birkin mit viel Hingabe Chansons von Serge Gainsbourg zum Besten gibt. Begleitet wird sie von einem Quartett, dessen Musiker aus Japan sind, die sie im März 2011 nach dem verheerenden Tsunami in Tokyo kennenlernte. Ein intensiver Moment ist garantiert. Eintritt: CHF 62.–. VIP-BalkonSitzplatz CHF 86.–. Reservation unter www.grandcasinobasel.com. Für den Eintritt ins Casino ist ein gültiges amtliches Ausweisdokument erforderlich. Mindestalter 18 Jahre.

Basel, Grand Casino, Flughafenstrasse 225

Melody Gardot Despicable Me 2 Die süssen Minions und ihr Boss Gru (Steve Carrell) sind zurück: Der ehemalige Superschurke hat mittlerweile das Actionleben hinter sich gelassen und ist nun ein braver Familienvater. Doch plötzlich benötigt eine GeheimOrganisation seine Hilfe.

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www.regioaktuell.com 7/2013

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The Wolverine Hugh Jackman fährt einmal mehr seine scharfen Adamantium-Krallen aus. Den Kultcharakter aus dem X-MenUniversum verschlägt es diesmal ins moderne Japan. Dort muss er sich einem übermächtigen Feind stellen – und dann verlassen ihn seine Superkräfte.

Sa 6.7.: Sluicebox Boys. Sa 13.7.: Surprise Guest. Fr 19.7.: Privatparty. Sa 20.7.: Twostrum. Sa 27.7.: Oh Well. Sa 3.8.: Surprise Guest. Fr 9.8.: The Professor. Sa 10.8.: I-Van & The Cargo Handlers. Sa 17.8.: La Kulebra. Sa 24.8.: Dirty Sound Magnet. Sa 31.8.: Surprise Guest. Alle Konzerte finden unplugged von 20–22 Uhr im neugestalteten Garten statt. Eintritt gratis, Kollekte. Jeden letzten Samstag im Monat Musikbörse/Flohmarkt von 10–15 Uhr. www.restaurantschuetzen.com

tinstatus. Ab 1992 veröffentlichte Wilson Soloalben und nahm ausserdem Songs mit Snoop Dogg, Kanye West, Lil’ Kim, Beyoncé und Justin Timberlake auf. Eintritt: CHF 38.–. Reservation unter www.grandcasinobasel.com. Für den Eintritt ins Casino ist ein gültiges amtliches Ausweisdokument erforderlich. Mindestalter 18 Jahre.

The Heat Gemeinsam geht’s besser: Um einen skrupellosen Drogenbaron hinter Gitter zu bringen, müssen eine arrogante FBI-Agentin (Sandra Bullock) und eine knallharte Polizistin (Melissa McCarthy) ein Team bilden. Komödie von «Bridesmaids»-Regisseur Paul Feig.

Di 16. Juli, 20.30 Uhr. Melody Gardot spielte zunächst Klavier und trat als Jugendliche als Sängerin in Nightclubs auf. Nach einem Verkehrsunfall 2003 war sie lange im Krankenhaus, begann sich als Teil einer Musiktherapie für Jazzgesang zu interessieren und lernte Gitarre spielen. Gardot schreibt und komponiert viele ihrer Songs selbst und ist neben Jazz auch von Folk und Pop inspiriert, so dass sie auch schon mit Laura Nyro und Joni Mitchell verglichen wurde. Eintritt: CHF 60.–. VIP-BalkonSitzplatz CHF 90.–. Reservation unter www.grandcasinobasel.com. Für den Eintritt ins Casino ist ein gültiges amtliches Ausweisdokument erforderlich. Mindestalter 18 Jahre. Basel, Grand Casino, Flughafenstrasse 225

Charlie Wilson Mi 17. Juli, 21 Uhr. Charlie Wilson wurde in den 1970er- und 1980erJahren bekannt als Leadsänger der Funk- und Soulgruppe Gap Band. Zwischen 1979 und 1984 erreichten vier Alben der Band in den USA Pla-

Jane Birkin © Foto: Michael C. Maier Basel, Sommercasino

D.R.I. & Wicca So 4.8., ab 19 Uhr. Crossover und Trash Metal mit D.R.I. aus den USA und Wicca aus Deutschland. Support: Tinta Leal (CH). VVK: 25.– *starticket Basel, Grand Casino, Flughafenstrasse 225

Beth Hart Sa 27. Juli, 20.30 Uhr. Die kalifornische Sängerin Beth Hart hat eine jener Stimmen, wie sie alle zehn Jahre einmal über uns kommen. Ein vokales Wunder, das mit nur einem einzigen Ton das gesamte emotionale Spektrum von Glück bis tiefer Trauer, von Depression bis Euphorie, von Angst bis Auflehnung, von Selbstverach-


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Beth Hart ist fleissig: 2012 nahm sie das Album «Bang Bang Boom Boom» auf, dieses Jahr «Seesaw» zusammen mit Joe Bonamassa.

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tritt mit Scarlett Andrews auf, einer Vaudeville-Blues-Sängerin der jüngeren Generation. Den musikalischen Schlusspunkt auf dem Dorfplatz setzen Evas Töchter mit Steve «Big Man» Clayton, vier temperamentvolle und begnadete MusikerInnen, die jeden ihrer Auftritte zum Erlebnis für Jazzund Bluesliebhaber werden lassen. Auf dem Mittenza-Parkplatz spielen hochklassige Jazzbands: Zuerst The Melody Makers, danach Seven For Jazz, die den typischen Sound der Dutch Swing College Band der Jahre 1960– 1990 nachlebt. Die Hene Wirz Band und The Sluicebox Boys runden das diesjährige Musikprogramm ab. Eintritt frei. www.jazzufemplatz.ch

Schwellheim werden das Samstagsprogramm eröffnen.

OPENAIR Münchenstein, Park Im Grünen

Summerstage Basel

Big Steve «Big Man» Clayton

Fr 5. Juli, ab 17.30 h: 77 Bombay Street, Baschi & Guests. Sa 6. Juli, ab 17.30 h: Xavas (Xavier Naidoo & Kool Savas), Steff la Cheffe & RFV Basel Gewinnerband. www.summerstage.ch Tickets: www.actnews.ch

D-Schopfheim, Sengelenwäldchen

Holzrock Open Air Fr 19. Juli, ab 16 Uhr: Robin Sukroso, Scheisse Minnelli, Skankshot, Peng! Peng! Sa 20. Juli, ab 16 Uhr: The Movement, Les Trucs, Leopold Kraus Wellenkapelle, Scheisse die Bullen, The Maladroits. Kleinkunst- und Kulturprogramm. Fr ab 16 Uhr und Sa ab 13 Uhr originelles Kinderprogramm. www.holzrock.de D-Bad Krozingen, Kurpark

Fröhlicher Kurpark 77 Bombay Street stellen ihre neue CD «Oko Town» vor. Laufen, Helyeplatz

Stedtli Blues Laufen Sa 6. Juli. 16.00 h: Musikschule Laufental-Thierstein. 18.30 h: Jersey Julie Band. 20.45 h: Grand Cannon. 23.00 h: Bluesaholics. Infos & Tickets: www.stedtli-blues.ch Muttenz, Dorfplatz und Mittenza-Parkplatz

29. Jazz uf em Platz

Do 25. Juli, 19.30 Uhr. Unter Moderation von Reiner Kirsten sind folgende bekannte Volksmusik-Stars mit dabei: Die Schäfer, die jungen Zillertaler und Sigrid und Marina. Tickets: Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 0049 7633 4008-164 und unter www.bad-krozingen.info. D-Bad Krozingen, Kurpark

Gianna Nannini Sa 27. Juli, 20.30 Uhr. Gianna Nannini kommt exklusiv in den Kurpark nach Bad Krozingen, wo sie ein musikalisches Feuerwerk italienischer Lebensfreude entzünden wird, das man auf keinen Fall verpassen sollte. Tickets: Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 0049 7633 4008-164 und unter www.bad-krozingen.info.

Open Air Basel Während drei Jahren zog das «Viva con Agua & Kaserne Basel-Festival jeweils rund 10 000 BesucherInnen auf das Kasernenareal. Nun wird der zweitägige Event erstmals durch den Verein Open Air Basel organisiert und versteht sich als Weiterentwicklung des bisherigen Festivals. Viva con Agua bleibt als Charity-Partner dabei. ebst zehn Konzerten lädt ein interessantes Rahmenprogramm zum Besuch des Open Air Basel ein.

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Wasserwerkstatt Die Viva con Agua-Wasserwerkstatt führt Kinder durch verschiedene Posten zum Thema Wasser und bringt ihnen seine Bedeutung für Mensch und Umwelt näher.

Kunstaktion

European Skateboard Open

Gianna Nanninis neues Album «Inno» geht nicht nur stimmlich, sondern auch textlich unter die Haut.

Drei Jahre nach der letzten Ausgabe werden auf einer Miniramp Skateboard-Begeisterte aus der ganzen Schweiz und Europa erwartet. Eine Skateboard-Ausstellung ergänzt das Programm. I

Kasernenareal Freitag 9. und Samstag 10. August Line-up Freitag 15.45 Baum 17.00 Tim Neuhaus 19.00 John Grant 20.30 Kettcar 22.15 GusGus Line-up Samstag 15.45 Schwellheim 17.00 Dyme-A-Duzin 19.00 Lee Fields & The Expressions 20.30 Allah-Las 22.15 Crystal Fighters Im Anschluss jeweils Aftershows auf der Indoorbühne im Rossstall Gratiseintritt zu den Konzerten von Baum, Tim Neuhaus, Schwellheim und Dyme-A-Duzin 1-Tagespass: Vorverkauf CHF 20.– / Abendkasse CHF 25.– 2-Tagespass: Vorverkauf CHF 30.– / Abendkasse CHF 35.– www.starticket.ch STUcard- und Colour Key-Rabatt CHF 5.– auf den 2-Tagespass an der Abendkasse www.openairbs.ch

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Internationale, nationale und regionale KünstlerInnen gestalten während dem Open Air Basel grossformatige Leinwände, die zum Abschluss des Festivals zu Art-Bags verarbeitet werden. Diese exklusiven Taschen können erworben werden, dabei geht der Erlös an das Viva con Agua-Trinkwasserprojekt nach Mosambik.

Open Air Basel

7/2013 www.regioaktuell.com

Sa 13. Juli, ab 17.30 Uhr. Auf dem Dorfplatz wird die sechsköpfige Cosa Nostra Jazz Band aus dem Welschland den Abend eröffnen. Die Band spielt explosiven alten Jazz aus den 20er- und 30er-Jahren und führt die Tradition der Musik aus New Orleans fort. Auch dabei ist die First Class Blues Band. Jeder der fünf Vollblutmusiker ist eine feste Grösse in der deutschen Bluesszene. Die First Class Blues Band spielt unbekümmerten, farbigen Blues mit überschäumender Lust am Improvisieren. Ein weiteres Highlight wird die Cotton Field Bayoogie Band darstellen. Sie gehört zum Besten, was derzeit an New Orleans R ’n’ B auf europäischen Festivals zu hören ist. Blues, Vaudeville, Rhythm ’n’ Blues, Boogie Woogie; das Repertoire der Band ist umfangreich und reicht vom Blues weit bis nach Whoolamalawhala. Die Band um «Bayoogie-Man» Christian Christl

OPEN AIR BASEL AUF DEM KASERNENAREAL

tung bis Stolz ausdrücken kann. Nach dem letztjährigen grandiosen Auftritt im Grand Casino Basel darf man sie erneut erleben. Eintritt: CHF 37.–. Reservation unter www.grandcasinobasel.com. Für den Eintritt ins Casino ist ein gültiges amtliches Ausweisdokument erforderlich. Mindestalter 18 Jahre.

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KULTURFLOSS

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Basel, Innenstadt

Birsfelden, Fridolinsmatte in der Hard

Basel Tattoo Parade

Open Air Birsfelden

Sa 27. Juli, ab 14 Uhr. Der Zuschauermagnet zum krĂśnenden Abschluss der Basel Tattoo Woche wird auch heuer wieder zahlreiche Besucher ans Rheinknie lotsen. 1000 Mitwirkende in rund 25 Formationen des Basel Tattoo 2013 begleitet durch weitere Musikerinnen und Musiker in verschiedenen Gastformationen sowie Ăźber 400 Helfer werden durch die Basler Innenstadt marschieren und die Zuschauer in ihren Bann ziehen.

Fr 2. und Sa 3. Aug. Die 3. Ausgabe des Birsfelder Festivals wird musikalisch in zwei Thementage unterteilt, um ein breiteres Publikum anzusprechen. Am Fr werden Carvelâ&#x20AC;&#x2122;, Deload und die Deep Purple Tribute Band Shades of Purple fĂźr rockige Klänge sorgen. Der Sa steht hingegen ganz im Zeichen des regionalen Hiphops. Trace und B1recs, Pyro!, Rappartment sowie Brandhärd und Triplenine werden ein ÂŤrappiges VersbebenÂť veranstalten. www.openair-birsfelden.ch Vorverkauf: Ticketcorner

Boban Markovi Orkestar

Im Fluss Das Kulturfloss legt vom 30. Juli bis 17. August 2013 wieder am Kleinbasler Rheinufer bei der Mittleren BrĂźcke an. 2012 besuchten rund 140 000 Zuschauer die Basel Tattoo Parade.

Mi 14.8.: Les Reines Prochaines Do 15.8.: Carrousel Fr 16.8.: Leonti Sa 17.8.: Patent Ochsner

Programm 2013 Di 30.7.: Karamelo Santo Mi 31.7.: Gustav Do 1.8.: Tocotronic Fr 2.8.: Boban Markovi Orkestar Sa 3.8.: Navel Mo 5.8.: Mick Flannery Di 6.8.: Baby Jail Mi 7.8.: Julia Holter Do 8.8.: Anna Rossinelli Fr 9.8.: Pyro Sa 10.8.: Hecht Mo 12.8.: The Bellrays Di 13.8.: Sizarr

DelÊmont, Uhu Gelände, Shuttle Bus ab Bahnhof

Uhu-Festival Beginn jeweils 21 Uhr (Spielzeit durchgehend 60 Min.). Beginn Gustav, Tocotronic, Anna Rossinelli und Patent Ochsner um 20.30 Uhr (Spielzeit durchgehend 90 Min.). Freier Eintritt â&#x20AC;&#x201C; Kollekte www.imfluss.ch

        

  

Sa 27. & So 28. Juli. Die elektronische Musik hat sich in den letzten Jahren stark in der Gesellschaft verwurzelt. Dadurch Ăźbt sie einen erheblichen Einfluss auf andere KĂźnste aus. An einem traumhaften Ort am Fusse des Juragebirges verwandelt sich die Szenerie fĂźr ein Wochenende in einen wundersamen Ort der Begegnung, wo Tanz, Performance, Theater und bildende Kunst zusammengefĂźhrt werden. www.uhufestival.ch Weissenstein

Uhuru 28. Juli bis 4. Aug. Uhuru ist das Festival fĂźr Musik & Tanz auf dem Weissenstein bei Solothurn. Eine Woche lang finden Musik- und Tanzkurse sowie jeden Abend Konzerte statt. Bar, Wellnessoase und vieles mehr. www.uhuru.ch

D-79254 Oberried/Freiburg Tel. 0049 (0)7602 944 680

Shades of Purple, die Deep Purple Tribute Band, spielt am Freitagabend. F-Colmar, Parc Expo

Foire Aux Vins 2013 Fr 9.8.: Stars 80. Sa 10.8.: Michel Sardou. So 11.8.: Asaf Avidan & Mika. Mo 12.8.: Patrick Bruel. Di 13.8.: Blue Oyster Cult & Deep Purple. Mi 14.8.: 1995 & Snoop Dogg aka Snoop Lion. Do 15.8.: Hard Rock Session â&#x20AC;&#x201C; Rage, Sonata Arctica, Gamma Ray, Helloween & Anthrax. Fr 16.8.: Youssoupha & Sexion dâ&#x20AC;&#x2122;assaut (ausverkauft). Sa 17.8.: The Australian Pink Floyd. Reservation: Tel. 0033 390 50 50 50. www.foire-colmar.com

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Alan Parsons Live Project

RiverSplash Berg-Rodelbahn SpaceRunner Sesselbahn Längste Erlebnis-Hängeseilbrßcke der Welt GletscherBlitz 4D-Erlebniskino Abenteuerspielplatz Streichelzoo Schwarzwaldmuseum und viele Attraktionen mehr.

Fr 2. Aug., 20.30 Uhr. Alan Parsons hat Musikgeschichte geschrieben â&#x20AC;&#x201C; als begleitender Tontechniker der Beatles, als Toningenieur von Pink Floyd, als Produzent vieler KĂźnstler und natĂźrlich seiner eigenen Alben. Mit dem Alan Parsons Project hatte er unzählige Hits; legendär ist das erste Album ÂŤTales Of Mystery And ImaginationÂť, auf dem Werke des Autors Edgar Allan Poe vertont wurden. Tickets: Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 0049 7633 4008-164 und unter www.bad-krozingen.info.

Dazu Luchse, Gemsen, Rentiere, SteinbĂścke, Wildschweine â&#x20AC;Ś Alles eingebettet in eine wunderschĂśne Schwarzwald landschaft!

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www.h o y e r d e s i g n .de

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www.regioaktuell.com 7/2013

D-Bad Krozingen, Kurpark

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www.steinwasen-park.de

Alan Parsons wurde im Juli 2012 bei der Verleihung des ÂŤDeutschen Entertainment PreisesÂť fĂźr sein Lebenswerk geehrt.

Deep Purple stellen in Colmar ihre neue CD ÂŤNow What?!Âť vor. D-Bad Krozingen, Kurpark

Glenn Miller Orchestra So 11. Aug., 19.30 Uhr. Orchesterleiter Wil Salden garantiert mit dem Programm ÂŤIn The Miller MoodÂť fĂźr Unterhaltung vom Feinsten. Das Spitzenensemble, bestehend aus souveränen Instrumentalisten und Solisten, wird die Swinggeschichte von 1940 bis in die 70er/80er-Jahre in Erinnerung bringen. Mit Originalarrangements wird ein Konzert mit dem Glenn Miller Orchestra zum Musikerlebnis. Hits wie ÂŤPennsylvania 6-5000Âť, ÂŤYou Are The Sunshine Of My LifeÂť oder ÂŤDiamonds Are A Girlâ&#x20AC;&#x2122;s Best FriendÂť lassen diesen Abend unvergesslich werden. Tickets: Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 0049 7633 4008-164 und unter www.bad-krozingen.info.


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Gelterkinden, Marabu Wenslingen, Mehrzweckhalle

«De Stei isch weg» Fr 5. Juli, 19.30 Uhr in Gelterkinden, Sa 6. Juli, 14.30 Uhr in Wenslingen. Die Freie Missionsgemeinde Gelterkinden führt vom 1. bis zum 6. Juli eine Musicalwoche durch. In dieser Zeit haben Andy Grossmann und sein 14-köpfiges Leiterteam mit 70 Kindern im Alter von 8–14 Jahren das Musical «De Stei isch wäg» einstudiert und Jesus durch die Geschichte seiner Auferstehung kennengelernt. Das Resultat präsentieren sie in zwei Aufführungen in Gelterkinden und Wenslingen. Eintritt frei, Kollekte. Türöffnung 30 Min. vor Beginn.

JAZZ Lörrach, Jazztone, Beim Haagensteg 3

Big Sound Orchestra & Isa Morgenstern So 7. Juli, 11 Uhr. Matineekonzert mit dem Big Sound Orchestra & Isa Morgenstern cond. by David Grottschreiber. Neue Arrangements werden Zeugnis ablegen von den intensiven Proben dieser inzwischen 19-köpfigen Truppe. Swingender Big Band Jazz mit einer bezaubernden Jazzstimme. Vorverkauf: Burghof Lörrach; Buchhandlung Müller, Hauptstr. 292, Weil am Rhein. www.jazztone.de

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während Schlagzeuger Julian Sartorius erst in jüngerer Zeit dazu gestossen ist. Das brillante Trio offeriert eine spannende, emotionale Reise in den subtilen Mikrokosmos von Colin Vallons Kompositionen. www.birdseye.ch

Mi 3.7. bis Sa 6.7., Sets um 20.30 und 21.45 Uhr. Seit gut einem Jahr gibt es die faszinierende Zusammenarbeit zwischen Sascha Schönhaus’ «Express» und Lisette Spinnler. Dafür hat der Bandleader eigens Songs geschrieben, die den kontemporären Jazz mit den Klangfarben der osteuropäischen Volksmusik verbinden, und die Lisette Spinnlers wandlungsfähiger Stimme viel Raum geben. www.birdseye.ch Basel, Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Colin Vallon Trio

Sommernachtsfest mit den Sugar Foot Stompers Sa 13. Juli, 19 Uhr. Sommernachtsfest zum Saisonabschluss mit den Sugar Foot Stompers. Freier Eintritt Basel, Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Kendraka Mi 17.7. bis Sa 20.7., Sets um 20.30 und 21.45 Uhr. Der Bandleader und Komponist Mainak Nag Chowdhury ist nicht nur weit gereist, sondern auch mit den unterschiedlichsten Musikstilen bestens vertraut, und seinen riesigen Erfahrungsschatz lässt er in Kendraka einfliessen. Das Spektrum reicht von verschiedenen regionalen indischen Einflüssen – die in sich schon stark voneinander abweichen – über Rock, Blues, R&B, Afro-Cuban und Afro-Brasil bis in den reinen Jazz. Kendraka kreiert aus all dem ein dicht verwobenes und stimmungsreiches Amalgam, das viel Raum für Spontaneität und Improvisationen bietet. www.birdseye.ch

Don Giovanni Nach sechs erfolgreichen und tollen Jahren mit Gastrecht in Riehen ist die «Wenkenhof-Oper» nach Basel in das Volkshaus gezogen, wo das Konzept der Nähe weitergeführt wird. Mozarts Don Giovanni macht den Anfang. Aus Opera Riehen wird Opera Basel. egie führt Eva Buchmann, die musikalische Leitung hat der international aufstrebende Jan Willem de Vriend inne. In den Hauptrollen Vili Gospodiva als Donna Anna, Leonardo Cortellazzi als Don Ottavio und Panajotis Iconomou als Don Giovanni.

R Kendrakas Sound ist unverkennbar von der musikalischen Tradition ihrer Heimat Indien geprägt. Basel, Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Rusconi Trio Mi 24.7. bis Sa 27.7., Sets um 20.30 und 21.45 Uhr. Mit viel Energie, unendlichem Ideenreichtum und hinreissender Spontaneität hat sich das Rusconi Trio einen eigenständigen Sound erarbeitet, der witzig, spannend, homogen und prallvoll an Stimmungen und Farben ist. Dies haben sie im Juni 2011 einmal mehr unter Beweis gestellt, als während einer zweiwöchigen Probezeit das Album «Revolution» geboren wurde, dessen Tunes sie im Bird’s Eye präsentieren. www.birdseye.ch

Don Giovanni, Mythos und legendärer Frauenheld

Musikalischer und kulinarischer Genuss Stefan Rusconi, Fabian Gisler und Claudio Strüby bilden das Rusconi Trio.

Mozarts Oper hat keine Nebenrollen – alle Figuren sind wichtig, egal, ob sie viel oder wenig

Don Giovanni Basel, Volkshaus Mittwoch, 28. August, 18.00 Uhr (Generalprobe) Freitag, 30. August, 17.30 Uhr (Première) Sonntag, 1. September, 17.30 Uhr Montag, 2. September, 19.30 Uhr Mittwoch, 4. September, 19.30 Uhr Freitag, 6. September, 17.30 Uhr (Dernière) Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner mit Musik Wyler, Aeschenvorstadt 2, Basel, Tel. 061 206 99 96, www.biderundtanner.ch sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen www.opera-basel.ch

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Der Verfechter grenzenloser Freiheit hat Dichter und Musiker immer wieder beschäftigt: von Molières Drama aus dem 17. Jahrhundert über Alexander Puschkin und Richard Strauss, Max Frisch hat sich mit Don Juan auseinandergesetzt, der Regisseur Joseph Losey hat Don Giovanni in einem Filmporträt verewigt und Andrew Lloyd Webber zitiert ihn in seinem «Phantom of the Opera». Alle waren sie von der vieldeutigen Geschichte des adligen Verführers, des furchtlosen Freigeists und seinem Untergang, von den verführten und verlassenen Frauen aus allen Schichten der Gesellschaft gefesselt.

auf der Bühne sind. Gerade der Commendatore, der nur ganz wenig, dafür umso kraftvoller auftritt, wird in der Inszenierung von Eva Buchmann zu einer heimlichen Hauptfigur, denn nicht umsonst hiess das Theaterstück bei vielen Schriftstellern «Der steinerne Gast». Gegessen wird viel in Mozarts Don Giovanni, deshalb werden vor und nach den Vorstellungen Diners vom Feinsten offeriert, wie sie selbst Don Giovanni nicht besser hätte zusammenstellen können. I

7/2013 www.regioaktuell.com

Mi 10.7. bis Sa 13.7., Sets um 20.30 und 21.45 Uhr. Colin Vallon ist ein Meister der klangmalerischen, feinen und minimalistischen Töne, kann sich aber genauso gut mit quirlig-virtuosen, prägnanten und mächtigen Passagen Bahn brechen. Das ideensprudelnde Spieltalent des renommierten Pianisten aus der Romandie wird von seiner erstklassigen Rhythmusgruppe ideal ergänzt. Bassist Patrice Moret arbeitet seit sieben Jahren mit ihm,

Die bulgarische Sopranistin Vili Gospodiva singt den Part der Donna Anna

Lörrach, Jazztone, Beim Haagensteg 3

Basel, Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Schönhaus Express featuring Lisette Spinnler

OPERA BASEL IM VOLKSHAUS

MUSICAL

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14:47 Uhr

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KLASSIK

KLASSIK Basel, Peterskirche

Baselbieter Konzerte

Saison 1 2 3

2013/2014

Internationale Orgelkonzerte 2013 So 14. Juli, 19.30 Uhr. Pascale Van Coppenolle spielt auf der Silbermann/ Lhôte-Orgel «Musiques Royales», Musik der Königshäuser in Frankreich und Flamen. Werke von L. Marchand, P. Philips, A. van Kerckhoven, P. Cornet u.a. Eintritt frei, Kollekte

LeipzigOktett Werke von F. Schubert

Di 24. Sept. 2013 Abo A und B

Varvara Nepomnyashchaya, Klavier Werke von J.-Ph. Rameau, M. Ravel und F. Chopin

Di 29. Okt. 2013 Abo A

Abendmusiken in der Predigerkirche

The Arcos Orchestra Louis Schwizgebel-Wang, Klavier Werke von W.A. Mozart, D. Schostakowitsch und B. Bartók

Di 26. Nov. 2013 Abo A und B

So 14. Juli, 17 Uhr. Andreas Hammerschmidt spielt Geistliche Musik des 17. Jahrhunderts. Eintritt frei, Kollekte www.abendmusiken-basel.ch

Basel, Predigerkirche

extra

Di 10. Dez. 2013 Freier Verkauf

Die Singphoniker «O grosses Geheimnis» – Musik, die die Herzen erreicht!

OPENAIR D-Bad Krozingen, Kurpark

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Barockensemble Les Ombres Di 4. Feb. 2014 Abo A Mariana Flores, Sopran Mélodie Ruvio, Alt Werke von G.F. Händel und A.C. Destouches

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Ramón Ortega Quero, Oboe Kateryna Titova, Klavier Werke von W.A. Mozart, R. Schumann, J. Brahms, Th. Lalliet und A. Pasculli

Di 25. Feb. 2014 Abo A und B

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Renaud Capuçon, Violine und Leitung Di 1. April 2014 kammerorchesterbasel Abo A Werke von J.S. Bach, R. Strauss und F. Martin

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Quatuor Zaïde Werke von W.A. Mozart, L. Janácˇ ek und A. Dvorˇ ák

Di 29. April 2014 Abo A und B

Programmänderungen vorbehalten

Stadtkirche Liestal 19.30 Uhr Eintrittspreise: Konzerte 1–7 Extra Konzert

38.– 48.–

Schüler: 15.– 19.–

Mitglied:

Konzerte 1–7 Extra Konzert

27.– 41.–

10.– 15.–

Vorverkauf Einzelkarten:

www.kulturticket.ch und alle Vorverkaufsstellen Tel. 0900 585 887 (Fr. 1.20/Min.): Mo–Fr, 10.30–12.30 h Liestal: Poetenäscht, Rathausstrasse 30 Basel: Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2

Justus Frantz und die Philharmonie der Nationen Mi 31. Juli, 20 Uhr. Klassik pur unterm Sternenhimmel. Seit 1995 trägt das Orchester eine Frieden und Freiheit stiftende Botschaft in die Welt. Junge Musiker aus mehr als 40 Nationen und fünf Kontinenten kommen in der Philharmonie der Nationen zusammen. Das Geheimnis ihrer friedlichen Koexistenz ist ihre gemeinsame Sprache – die Musik. Heute gilt das Orchester als Klangkörper mit Weltniveau, das talentierten Musikern eine hervorragende Chance eröffnet, jenseits von kulturellen und internationalen Grenzen auf den grossen Bühnen weltweit zu konzertieren. Programm: Richard Wagner: Tannhäuser Ouvertüre; Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert G-Dur, KV 216; Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2. Tickets: Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 0049 7633 4008-164 und unter www.bad-krozingen.info.

bis Erw.), 11.00–11.50: Hip Hop (Kids 8–14 J.). Mo/Mi/Fr: 18.00–18.50: asiatica (Jugendliche, Familien, Erw.), 19.00–19.50: Tai Chi (Jugendl., Erw.), 20.00–20.50: Zumba (Jugendl., Erw.). Die Kurse finden bei jeder Witterung statt, ausser bei Regen. Keine Anmeldung und Vorkenntnisse nötig. Infos: Mikado, Büro Reinach, Tel. 078 836 80 60. www.mikado-basel.ch. Lausen

English Studio Lausen Kleine Gruppenkurse und Einzelunterricht auf allen Stufen. Verlangen Sie das Programm – es erwartet Sie ein grosses Angebot – mehr als 20 laufende Kurse! Rita Wagner, Tel. 061 921 65 02. Basel, Studio direkt am Rhein

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FESTE F-Saint-Louis, Rathausplatz

Sommernachtsparade Sa 6. Juli, ab 21 Uhr. Zahlreiche Blaskapellen, Gruppen und Bands flanieren durch die Innenstadt, bevor sie sich vor dem Rathaus versammeln, wo Lichterspiele die Nacht illuminieren. Es nehmen teil: Blasorchester mit Majorettes, Fanfarencorps Rückers, Colombia, Drumfanfare Eska, Kuang fu und Summer Dream. Eintritt frei.

Drumfanfare Eska aus Bemmel in den Niederlanden D-Bad Krozingen, Kurpark

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Bad Krozinger Lichterfest

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Woche 4 und 6 während den Schulferien, 22.–26.7. und 5.–9.8. Mo/Di/Mi/ Fr: 9.00–9.50: Zumba (Kids 10–14 J.), 10.00–10.50: Zirkus-Spass (Kinder

Sa 20. und So 21. Juli. Programm Sa: Im Konzert-Pavillon spielt von 15–17 Uhr die Gemeindekapelle Bad Krozingen, von 20–01 Uhr Tanzmusik mit der Gruppe «Big Daddies». Tanzmusik mit dem Duo Weiher im Bad-Café von 19–01 Uhr. Lichterfest im Kurpark. Bei Einbruch der Dunkelheit werden im Kurpark über 15 000 Lichter und Lampions entzündet, bei schlechter Witterung am So zur gleichen Zeit! In einem separaten Teil des Kurparks werden 1000 japanische Bambuslaternen für meditative Stimmung sorgen und das Lichterfest bereichern. Märchenhafte Fabelwesen verzaubern die Gäste mit viel Freude und Fantasie. Pro-


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14–18 Uhr), Fax 061 711 08 31 oder auf der Homepage www.flohmischmittiplatz-pratteln.ch. Die Besucher werden gebeten, die Parkplätze beim Kuspo zu benützen.

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Senioren-Tanzen Sommerpause. Das nächste Senioren-Tanzen findet am 10. Sept. statt. Riehen, Saal Landgasthof

Seniorentanz Sommerpause. Der nächste Senioren-Tanznachmittag findet am 16. Aug. statt.

WORKSHOP Basel, Cartoonmuseum, St. Alban-Vorstadt 28

Mein Roboter lernt laufen

Über 15 000 Kerzen und Lampions erleuchten am Sa 20. Juli den Kurpark in Bad Krozingen

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23. Australienreise mit Ron Snel Faszinierendes West-Australien: In einer kleinen Gruppe erleben wir die ungezähmten Naturschönheiten nördlich und südlich der sonnenverwöhnten Metropole Perth. 21. Sept. bis 13. Okt. (23 Tage inkl. einer Übernachtung in Dubai). Preis: Fr. 7480.–. Infos: Ron Snel, Tel. 079 435 70 70.

Faszinierendes West-Australien mit dem Reiseleiter Ron Snel erleben

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Sa 3. Aug., 8–16 Uhr: Grosser Flohmarkt jeden 1. Samstag im Monat (nächster Markt 7. Sept.). Mit Festwirtschaft von 7.30–17.00 Uhr. Kinder von 6–14 Jahren dürfen ihre persönlichen Sachen verkaufen; sie zahlen keine Gebühr, müssen sich jedoch schriftlich anmelden. Anmeldung unter 061 722 08 10 oder Natel 079 606 73 72 (Di 19–20 Uhr, Mi und Sa 14–18 Uhr, Fr 10–12 und

Speed Model Car WM&EM in Witterswil Der Swiss Model Car Club richtet die 12. Weltmeisterschaft und die 62. Europameisterschaft für Speedautomodelle aus, die vom 2. bis 4. August in Witterswil stattfinden. peedmodellautos sind «gefesselte» Modellautos (engl. Tether Car), die eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 340 Stundenkilometern erreichen. Da ein Modell bei diesem Tempo nicht mehr steuerbar ist, muss man es mit Gewalt in seiner Bahn halten. Es wird mit einem Draht am Zenterpfosten befestigt (gefesselt) und fährt im Kreis auf einem speziell dafür angefertigten Betonring von 20 Metern Durchmesser. Dieser Sport kann mit den Hochgeschwindigkeitsrennen auf den Salzseen in den USA verglichen werden. Wie dort wird in zwei Läufen gefahren und fliegend eine Durchschnittsgeschwindigkeit über 500 m im Einzellauf gewertet. Es kann pro Lauf nur ein Fahrzeug fahren.

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Wie funktioniert’s? Der Fahrer muss das Fahrzeug aus dem Stand anschieben und der Horser, also der Helfer am Zenterpfosten, muss das Modell mit Hilfe des Drahtes zuerst führen und dann auf eine Geschwindigkeit von ca. 150 bis 190 km/h schleudern. Von diesem Punkt an entwickelt der Motor genügend Leistung, um das Auto auf eine höhere Geschwindigkeit beschleunigen zu können. Wenn das Modell die höchstmögliche Geschwindig-

keit erreicht hat, leitet der Fahrer durch ein Zeichen eine Zeitmessung über 8 Runden ein. Nach den 8 Runden bekommt der Starter ein Signal, welches ihm mitteilt, dass er den Motor abschalten muss. Dies geschieht mit Hilfe eines Reisigbesens. Ein am Modell befestigter Abstellhebel wird im Kontakt mit dem Reisigbesen nach hinten gedrückt und unterbricht die Brennstoffzufuhr. Ist der Motor innerhalb der vorgeschriebenen 10 Runden abgestellt, kommt die gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit in die Wertung, ein weiteres Modell kann gestartet werden. Bei der Veranstaltung auf der einzigen offiziellen Rennbahn in der Schweiz sind Fahrer aus 19 Ländern angemeldet. Der SMCC wünscht allen BesucherInnen spannende Wettkämpfe und viel Spass an diesem seltenen Sportevent. I

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Flohmarkt, Kleinantiquitäten- und Kinderflohmarkt

Mi 17.7., 24.7., 7.8., So 1.9., jeweils 14–16 Uhr. Im Rahmen der Ausstellung «Proto Anime Cut – Zukunftsvisionen im japanischen Animationsfilm» entwerfen Kinder und andere Interessierte einen eigenen Roboter und hauchen ihm Leben ein. Workshop mit einfacher Trickfilmtechnik (ab 8 Jahren). www.cartoonmuseum.ch

Speedmodellautos sind mit Zweitaktmotoren in Hubraumgrössen von 1,5 cm³ bis 10 cm³ ausgestattet. Die Motoren werden mit einem Gemisch aus 80% Methanol und 20% Rizinusöl betrieben.

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Pratteln, Schloss bis Schmittiplatz und Schulhausplatz

SPEED MODEL CAR WM&EM

gramm So: Im Konzert-Pavillon spielt von 10.30–12.00 Uhr der Musikverein Mengen, 12.30–13.45 Uhr Seniorenorchester des Handharmonika-Vereins Heitersheim, 14.15–15.00 Uhr Johann-Strauss-Ensemble, ab 15 Uhr Schweizer Volksfest, 19.00-00.30 Uhr Tanzmusik mit der Gruppe «Big Daddies». Bad-Café: 15–16 Uhr Handharmonika Wolfenweiler-Schallstadt, 16.30-18.15 Uhr Jugendmusikschule mit Deep Brass Band, Young Lions Big Band (Big Band), 19.00-00.30 Uhr Tanzmusik mit dem Duo Weiher. Europapark Kinderparty im Kurhaus, Hüpfburg, Kindereisenbahn, Trampolin, Karussell. Trödelmarkt von 11–18 Uhr bei der Tourist-Information im Kurgebiet. Gegen 23 Uhr grosses Feuerwerk. Eintritt: € 5, € 4 mit Gästekarte, freier Eintritt für Kinder bis einschl. 14 Jahren. Freier Eintritt am Sonntag. www.bad-krozingen.info

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12th World Championship 62nd Europe Championship for Speed Model Cars Witterswil Freitag 2. bis Sonntag 4. August Ausführliche Informationen und Programm: www.swissmodelcarclub.ch

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SPIELZEUG WELTEN MUSEUM

GALERIEN Basel, Galerie HILT, Freie Strasse 88

Sommerausstellung 2013 Eröffnung Fr 2. Aug., 13–18 Uhr. Ausstellung bis Sa 24. Aug. Künstler und Werke der Galerie. Öffnungszeiten: Di–Fr 12.30–18 Uhr, Sa 12.30–17 Uhr. www.galeriehilt.ch

Riehen

outdoor 13 outdoor13.jpg Skulpturenausstellung in Riehen Bis Sa 14. Sept. Zum zwölften Mal zeigen die Riehener Galerien Andrée und Mollwo während der Sommermonate auf den Strassen und Plätzen im Dorfzentrum Riehens Skulpturen und Plastiken aus ihrem Galerieprogramm.

ATELIERBESUCH Arisdorf

«Offene Ateliers»

«Aufgezogen und aufgeladen» Das Spielzeug Welten Museum Basel zeigt in einer Sonderausstellung bis 6. Oktober bewegte Spielzeuge aus den letzten 100 Jahren. ufziehbare Spielzeuge sind wahre Wunderwerke. Seit über 100 Jahren lassen sie Kinderherzen höher schlagen. Die Sonderausstellung «Aufgezogen und aufgeladen» wird auch den Puls vieler Erwachsener beschleunigen, wenn sie die zahlreichen, noch funktionierenden Sammlerobjekte zu Gesicht bekommen. Einst waren sie Kinderträume – heute sind sie unwiderstehlich für Sammler! Zu den beliebten und bekannten frühen deutschen Herstellern gehören sicherlich Schuco, Tippco und Günthermann mit ihren Autos, Motorrädern, Luftschiffen, Tieren und Teddybären. In den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts kamen die sich selbst bewegenden Spielzeuge aus Japan auf den Markt. Der Fantasie und dem Einfallsreichtum waren keine Grenzen mehr gesetzt. Der Popcornverkäufer mit Wagen, der Magier mit seinen Zaubertricks und der Pfeife rauchende Förster sind nur einige Beispiele. Diese neuen Spielzeuge aus Asien waren aufziehbar oder batteriebetrieben. Die frühen Objekte bestanden oft komplett aus Blech und waren mit aufwendigen und detaillierten Lithografien versehen. Es gab auch Puppen mit Porzellanköpfen auf Dreirä30 dern. Später gesellten sich mit

«Aufgezogen und aufgeladen»

AUSSTELLUNGEN Riehen, Fondation Beyeler

Max Ernst Bis 8. Sept. Max Ernst (1891–1976) gehört zu den vielseitigsten Künstlern der Moderne. Nach seinen Anfängen als Dadaist in Köln wurde er bald zu einem der Pioniere des Surrealismus in Paris. Als fortwährender Erfinder neuer Figuren, Formen und Techniken hat sich Max Ernst ständig weiterorientiert. Dabei hat er ein einzigartiges Werk geschaffen, dessen Entwicklung vom bewegten Leben und den wechselnden Aufenthaltsorten des Künstlers in Europa und Amerika geprägt ist. Mit über 150 Gemälden, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen ist der Reichtum dieses mannigfaltigen Œuvres erstmals in der Schweiz erlebbar. Öffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr, mittwochs 10–20 Uhr. Das Museum ist an allen Sonn- und Feiertagen geöffnet. www.fondationbeyeler.ch

Basel, Spielzeug Welten Museum Steinenvorstadt 1 Ausstellung bis So 6. Oktober

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Mohair oder Stoff bekleidete Figuren und Tiere dazu. Die asiatischen Modelle waren bevorzugt aus Plüsch, Kunststoff und farbigem Blech. In der Ausstellung sind alle unterschiedlichen Repräsentanten der aufziehbaren und batteriebetriebenen Spielzeuge vertreten. In 70 Kurzfilmen können sich die Besucher daran erfreuen, welche lustigen und vielseitigen Bewegungen und Abläufe die ausgestellten Spielzeuge zu vollführen imstande sind. Eine Affencombo im Musikautomaten wird lebendig und rockt los. Diese sogenannte «Bimbo-Box» darf man nicht verpassen. I

Sa 27. und So 28. Juli, 10–15.45 Uhr. Offene Ateliers der SGBK-Mitglieder Christiane Haefelin (Ringstrasse 97), Elena Lichtsteiner (Blauenrainstrasse 7) und Sibylle Laubscher (Hauptstrasse 43). Ab 16 Uhr Kaffee und Kuchen mit den Künstlerinnen im Garten von «Schöni Sache». Parkplatz bei der Kirche in Arisdorf. Die Ateliers sind jeweils innerhalb von 5 Minuten zu Fuss erreichbar. www.schoeni-sache.ch www.sgbk.ch

Öffnungszeiten: Museum, Shop und Ristorante La Sosta, täglich 10–18 Uhr. Nationalfeiertag, 1. August 2013: 31.07.: 10–17 Uhr, 1.8.: 10–18 Uhr Das ganze Gebäude ist rollstuhlgängig www.spielzeug-welten-museumbasel.ch

Max Ernst: Die Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen: André Breton, Paul Éluard und dem Maler, 1926, Öl auf Leinwand, 196 × 130 cm. Museum Ludwig, Köln © 2013, ProLitteris, Zürich

Metallskulptur von Rudolf Tschudin: «Banane», Höhe 290 cm, Eisen und Eisenblech lackiert Arlesheim, Forum Würth, Dornwydenweg 11

Nasen riechen Tulpen. Kunst von besonderen Menschen. Sammlung Würth & Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel Bis 22. Sept. 2013: Werke von Künstlern mit Behinderung (Outsider-Art), ergänzt durch handverlesene Werke so genannter «arrivierter Künstler» der Sammlung Würth, wie etwa Corneille, Joan Miró, Arnulf Rainer oder Peter Pongratz.

Bruno Hofer, Ohne Titel, Acryl auf Papier, 45,6 x 31,8 cm, Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel Basel, Rheinfähren

«Basel farbARTig verstriggt» Bis Sa 27. Juli. Fast 200 Strickaktivisten erobern mit Urban Knitting den Rhein. «Basel farbARTig verstriggt» packt die vier Basler Fähren und Stege in gestrickte Bilder ein; die Phantasie der Strickkünstlerinnen kennt dabei keine Grenzen: Ute LennartzLembeck entwarf mit Pirkko Nidecker ein Regenbogen-Farbkonzept für die Münster-Fähre «Leu». Die Klingentalfähre «Vogel Gryff» von Miriam Schaffner schwebt wie ein fliegender Teppich von Ufer zu Ufer. Seesterne, Meerjungfrauen und Fische bevölkern die Fährenstege und laden die Fahrgäste zu einem poetischen Erlebnis ein. Die St. Alban-Fähre «Wild Maa» von Katherina Stalder und Helen Halbeisen wird mit Hunderten von Quadraten mit und ohne Muster ganz


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Die Münster-Fähre «Leu» präsentiert sich im Regenbogen-Look F-Saint-Louis, Fondation Fernet-Branca, 2, rue du Ballon

Philippe Pasqua Mit rund fünfzig Werken aus der Schaffensperiode von 1997 bis 2011 des Künstlers ist diese Ausstellung auch eine Gelegenheit, Pasquas einzigartigen Werdegang anhand einer chronologischen und thematischen Lesart nachzuvollziehen und ein Werk voll spürbarer Intensität auszustellen, in dem die Darstellung des menschlichen Körpers und insbesondere des Gesichts von «die Norm sprengenden» menschlichen Wesen an Obsession grenzt. Öffnungszeiten: Mi–So 14–19 Uhr, Mo und Di geschlossen. www.fondationfernet-branca.org

15:35 Uhr

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Basel, Kunsthalle, Steinenberg 7

Paulina Olowska – «Pavilionesque» Bis So 1. Sept. Pavilionesque zeichnet sich durch ein dreidimensionales Modell aus oder durch eine lebensgrosse Skizze eines hölzernen Pavillons – eine Art von funktionaler Skulptur, die als Ort für Performances dient, aber auch als Präsentationsraum für neu produzierte Arbeiten, wie Malereien, Keramiken, Puppen und Skulpturen. Alle Arbeiten fundieren auf der Idee der Kreation eines zeitgenössischen Puppen-/Performance-Theaters. Die Ausstellung bringt diese Genres in einer Arbeit zusammen, die nicht nur angesehen, sondern auch begangen werden kann. Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr 11–18 Uhr, Do 11–20.30 Uhr, Sa/So 11–17 Uhr. www.kunsthallebasel.ch Basel, Cartoonmuseum, St. Alban-Vorstadt 28

Proto Anime Cut – Zukunftsvisionen im japanischen Animationsfilm Bis So 13. Oktober. «Proto Anime Cut» präsentiert zum ersten Mal in der Schweiz Originalzeichnungen der wichtigsten Illustratoren japanischer Animationsfilme. Die actiongeladenen Heldengeschichten spielen in eindrucksvoll detailliert konstruierten Science-Fiction-Welten. Ein Blick auf den Gestaltungsprozess zeigt die Filmemacher als architektonische Träumer, die virtuos an den Grenzen von Glaubwürdigkeit, Fiktion und Utopie operieren. Zahlreiche Storyboards, Hintergrundmalereien, Skizzen und Filmausschnitte geben Einblick in die Arbeitsweise der einflussreichsten japanischen Animationskünstler der letzten zwei Jahrzehnte. Öffnungszeiten: Di–Fr 14–18 Uhr, Sa/So 11–18 Uhr. www.cartoonmuseum.ch

Werk von Philippe Pasqua Liestal, Psychiatrie Baselland, Bienentalstr. 7

Kunst in der Psychiatrie «Endless, Transient» Bis So 13. Okt. Ausstellung mit Werken von Jürg Widmer und Carlos Varela. Öffnungszeiten: täglich 8–18 Uhr.

MUSEEN

Bis So 1. Sept. Im Elternhaus des Forschungsreisenden Johann Ludwig Burckhardt (1784–1817), der als «Scheich Ibrahim» den Vorderen Orient erkundete, werden über hundert arabische Kostüme und Schmuck aus der bedeutenden Privatsammlung von Widad Kamel Kawar gezeigt. Öffnungszeiten: Di–Fr und So 10–17 Uhr, Sa 13–17 Uhr, Mo geschlossen. Weitere Informationen und Begleitprogramm: www.hmb.ch

Rheinfelden, Fricktaler Museum, Marktgasse 12

Rudolf von Rheinfelden – Ehrenhafter Kämpfer oder herrschsüchtiger Verräter? Ausstellung bis 15. Dez. Im März 1077 wählten deutsche Fürsten in Forchheim Rudolf von Rheinfelden zum König. Ein Rheinfelder auf dem Thron des römisch-deutschen Reiches! Damit waren der Stadt Rheinfelden aber keine friedlichen Zeiten beschieden. Aus dieser Wahl entstanden Auseinandersetzungen, die erst mit dem Tod Rudolfs auf dem Schlachtfeld 1080 ein Ende fanden. Rudolf ist in wissenschaftlichen Forschungen und in der aktuellen Diskussion noch immer lebendig. Das Fricktaler Museum bietet ein vielgestaltiges Rahmenprogramm durch das ganze Jahr an. Öffnungszeiten: Di, Sa, So 14–17 Uhr. www.fricktaler-museum.ch

Samuel Buri An neuem Ort Die Basler Galerie Carzaniga zeigt bis zum 17. August Bilder von Samuel Buri, im Kabinett Werke von Niklaus Stoecklin und im Garten Plastiken von Paolo Bellini. eit den 1950er-Jahren malt Samuel Buri. Sam Francis beeinflusste ihn, der Tachismus, die Postmoderne, die er zum Anlass für serielle Arbeiten nahm, in denen er verschiedene malerische Varianten durchspielte und jedes Mal neue Resultate erzielte. Etwa indem er die Farben eines Blumenstilllebens durch Komplementärfarben ersetzte oder sich auf weisse Linien auf schwarzem Grund beschränkte. «Um den Betrachter zu unterhalten», wie Samuel Buri sagt – um den Maler zu unterhalten, wie man vermuten darf, der sich so immer neue Spielregeln gibt. «Ich habe immer neue Schönheiten entdeckt», resümiert der Maler, «auch wenn es die Schönheit eines Farbflecks war.» Samuel Buri sucht in seinen Bildern die Leuchtkraft der Farbe. Eine weisse Grundierung trägt dazu ebenso bei wie die verdünnte Ölfarbe des Untergrunds. Danach setzt er die Farbe deckend ein und erzeugt Kontraste durch Komplementärfarben. Samuel Buri mischt die Farbe nicht, er arbeitet mit der unmittelbaren Nachbarschaft der einzelnen Töne, wodurch sich Ähnlichkeiten sowohl zu Matisse als auch zur

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Pop-Art und ihren knalligen Farben auftun. Auszug aus dem Katalogtext von Annette Hoffmann, Freiburg i/Br

Niklaus Stoecklin und Paolo Bellini Der 1982 verstorbene Basler Maler und Grafiker Niklaus Stoecklin gilt als Hauptvertreter der Neuen Sachlichkeit und des Magischen Realismus, er war auch ein bedeutender Plakatgestalter. Eine Auswahl seiner Werke ist im Kabinett zu sehen. Paolo Bellini wurde 1941 in Mendrisio geboren, er lebt und arbeitet in Rancate. Einige seiner Plastiken sind im Garten ausgestellt. I

Samuel Buri Niklaus Stoecklin Paolo Bellini Basel, Galerie Carzaniga,Gemsberg 8 Ausstellung bis Sa 17. August Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–18 Uhr, Sa 10–16 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 061 264 30 30 www.carzaniga.ch

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«Scheich Ibrahims Traum – Schätze aus der Textil- und Schmucksammlung von Widad Kamel Kawar»

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Samuel Buri: Flieder unter St. Albanstift, Mai 2009, Öl auf Leinwand, 100 x 125 cm

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Basel, Museum für Wohnkultur, Haus zum Kirschgarten, Elisabethenstrasse 27/29

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in Schwarz-Weiss zu einem temporären Basler Wahrzeichen, und die St. Johann-Fähre «Ueli» von Madeleine Hunziker verknüpft den Rhein, den Zoologischen und den Botanischen Garten, das Tropeninstitut und ganz Basel mit fernen, tropischen Sehnsuchtsorten. www.ute-lennartz-lembeck.de

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GELLERT BIS BIRSFELDEN

waren von Sendung zu Sendung immer mehr. Es hatte sich schnell herumgesprochen, dass hier nicht nur die gewohnten Durchschnittsbegabungen zum Wettstreit antraten, sondern dass sich mit den Beiträgen von Nicole Bernegger eine unglaublich schwarze und starke Stimme in den Vordergrund drängte. Als die Sängerin und mittlerweile dreifache Mutter den Contest gewann, war kein Mensch erstaunt. So eindeutig überlegen waren die Qualitäten der Sängerin. Und jetzt warten wir alle gespannt darauf, was Nicole Bernegger mit ihrer Band und der Unterstützung von Stress im Studio auf ihrer neuen CD, die zur Siegesprämie gehörte, zu Wege bringt.

Die Gewinnerin von «The Voice of Switzerland» Nicole Bernegger mit ihrer Band «The Kitchenettes»

Bessere Hafenlogistik

Aus Birsfelden drang eine grosse Stimme in die Schweizer Stuben Während es im Gellert eher ruhig zu und her geht, kracht es in Birsfelden schon mal heftig. Dies nicht zwangsläufig im Hafengebiet, auch aus dem Äther – dann, wenn Nicole Bernegger zu einer ihrer unvergleichlichen Soul-Balladen ansetzt. s war wie ein kleines Wintermärchen: Die Sängerin Nicole Bernegger, die mit ihrer Familie in Birsfelden lebt, füllte vor wenigen Wochen mit ihrer gewaltigen Soul-

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stimme akustisch die Wohnzimmer in der Schweiz. Zumindest jene, in denen während der Ausstrahlung von «The Voice of Switzerland» der Fernseher lief. Und das

Laut, allerdings in weniger geordneten und ästhetisch nicht so ansprechenden Bahnen, geht es manchmal auch im Hafen Birsfelden zu und her. Nicht nur die Birsfelder Bevölkerung, auch die Anwohnerinnen und Anwohner auf der gegenüberliegenden Seite des Rheins können ein Lied davon singen. Und das wird wohl auch weiterhin so bleiben. Denn der Hafen, der einen Fünftel des Gemeindebanns einnimmt, hat für Birsfelden grosse wirtschaftliche Bedeutung. In den nächsten Jahren wird sich im Hafengebiet jedoch einiges ändern. Der Hafen wird besser strukturiert. So wird etwa die wasserseitige Erschliessung von 110 auf 135 Meter verbessert. Dazu gesellt sich ein

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GELLERT BIS BIRSFELDEN

erlebt in den kommenden Jahren grössere raumplanerische Veränderungen. In Basel Nord entsteht ein neuer Containerterminal, der mit einem dritten Hafenbecken an den Rhein angebunden wird. Die Hafenanlagen an den Rheinuferlagen Klybeck und Westquai werden weichen. Und deren Areal kann der Stadtentwicklung zugeführt werden. «Ein Glücksfall», so Weibel. Denn der Containerverkehr nehme unablässig zu. Der Ausbau des Rotterdamer Hafens werde in Zukunft ein Vielfaches des heutigen Containerumschlags ermöglichen. Das Gemeinschaftsprojekt der Schweizerischen Rheinhäfen und von SBB Cargo ist die Antwort auf diesen gigantischen Ausbau. Hier dürften inskünftig jährlich über 200 000 Container umgeschlagen werden.

Ruhig und eher nobel

neues Erdumschlagszentrum; das Kohlelager soll abgebrochen werden. Und auf der Kantonsparzelle zwischen ABB und Sternenfeldstrasse sollen neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Beabsichtigt sei eine bessere Hafenlogistik für Firmen mit hoher Wertschöpfung, wie Benedikt Weibel, Präsident des Verwaltungsrates der Schweizerischen Rheinhäfen, kürzlich in einem Referat in Birsfelden erörterte. Seit der Fusion der drei Rheinhäfen in Muttenz, Birsfelden und Kleinhüningen gehe es vor allem darum, eine neue Ordnung zu schaffen. Dabei müsse nicht alles an allen drei Standpunkten angeboten werden. Im Vordergrund stehe die Produktion im Verbund mit der Hafenlogistik.

Als gutes Beispiel nannte Weibel die ABB, die in Birsfelden in Schiffsnähe bis zu 400 Tonnen schwere Hightech-Motoren montiert und von hier aus via Rotterdam in die ganze Welt exportiert. In absehbarer Zeit will ABB ihre Produktionsstätte am Rhein vergrössern. Dies sei, so Weibel, ganz im Sinne der Schweizerischen Rheinhäfen. Die ABB sei eine Modellvorstellung für Birsfelden.

Raumplanerische Veränderungen Seit Langem ist der Hafen eine Projektionsfläche für verschiedenste Begehrlichkeiten. Dies nicht zuletzt mit dem Blick rheinabwärts: Auch der Hafen in Kleinhüningen

Wer von Birsfelden in Richtung Gellert unterwegs ist, wird schnell feststellen: Für einmal ist es nicht das städtische Quartier, das mit typisch urbanen Qualitäten auftrumpft. Denn im Gellert ist von urbaner Lebendigkeit wenig zu spüren. Hier herrscht eher Zurückhaltung. Kleingewerbe ist zwar auch hier zu finden. Und einige kleinere Läden bieten nebst wenigen Grossverteilern ihre Ware an. Nichts, was Krach macht. Im Gellert arbeiten eher Dienstleister, die sich diskret in einer der zahlreichen Villen befinden. Das Gellert ist ein ruhiges Quartier, das mit reichlich gediegenem Wohnraum aufwartet. Wer hier lebt, weiss, weshalb: schöne, grosszügig angelegte Stadthäuser, noble Gärten, alte Baumbestände, geräumige Strassenräume, kaum Nachtruhestörungen. Im Gellert wohnt, zumindest teilweise, der «Daig». Und auch heute noch lassen sich im nördlichen Quartierteil des St. Alban-Quartiers vor allem wohlhabende Baslerinnen und Basler nieder. cf I

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OBERBASELBIET

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Kunst und Natur im Einklang Ein Ausflug zum Kloster Schönthal bietet ein ebenso sinnliches wie meditatives Erlebnis. Danach lockt der Besuch in einer angesagten Baselbieter Bäckerei. er der Hektik der Stadt entfliehen will und einfach mal Ruhe sucht, sollte dem Kloster Schönthal einen Besuch abstatten. Ein wunderbarer Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Langenbruck war bis zum Ersten Weltkrieg ein gut besuchter Luftkurort, davon zeugt die noch immer stattliche Zahl von Wirtschaften und Unterkünften. Auch später, als die Autobahn noch nicht existierte, wurde der Hauenstein häufig passiert. Wer heute die HauensteinRoute wählt, tut dies, um sportliche Aktivitäten auszuüben oder um zu wandern.

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Viele suchen Langenbruck jedoch auch wegen des in unmittelbarer Nähe gelegenen Klosters Schönthal auf. 1967 wurde das Kloster, seit 1836 in Privatbesitz, durch den Kanton Basel-Landschaft unter Denkmalschutz gestellt. Nach einer sorgfältigen Renovation ist aus der Kirche ein schlichter Raum geworden, in dem Plastiken, Skulpturen und andere Arbeiten in Wechselausstellungen gezeigt werden. Aktuell sind es Bilderlandschaften von Renée Levi unter dem Titel «italique». Die Künstlerin ist der französischen «clarté» verpflichtet.

DENTALLOUNGE

Ergänzt wird der Ausstellungsbetrieb durch eine Skulpturenlandschaft, die mit gutem Schuhwerk erwandert werden will. Der Dank hierfür ist der Genuss einer spezifischen Wahrnehmung von Plastiken und Skulpturen internationaler Künstler, die in der Landschaft teilweise unvermittelt und sozusagen aus der Natur heraus auf die Betrachter wirken. Ergänzt wird die Anlage durch eine Bibliothek, in der die Gäste bei Bedarf das Gesehene vertiefen können. Der Ausflug ins Kloster Schönthal, in dem sich Kirchen- und Bauerngeschichte, Kunsthistorie, zeitgenössische Kunst, ländliches Leben und schöne Naturlandschaften (eben: Schönthal) verbinden, garantiert ein feinsinniges Erlebnis, das Kunst, Natur und Stille in perfekten Einklang bringt. Auf dem Rückweg in die Stadt lockt die im Zentrum von Lausen erst kürzlich neu eingerichtete Bäckerei Bangerter mit Cafeteria. Modern, grosszügig, hell – so präsentiert sich die Lokalität an der Unterdorfstrasse 16. Sie bietet eine geräumige Atmosphäre: Linkerhand öffnet sich das Café mit integrierter Lounge und einer angegliederten Terrasse. Die Glacé-Spezialitäten – darunter rund dreissig verschiedene Coupes – werden im eigenen Hause produziert. Stiftung Sculpture at Schoenthal Schönthalstrasse 158  4438 Langenbruck Tel. 061 706 76 76  Fax 061 706 76 Öffnungszeiten: freitags 14–17 Uhr samstags und sonntags 11–18 Uhr

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PUMPENSANIERUNG

Regel- und Sicherheitsarmaturen, bevor das Spektrum auf Pumpen und Getriebe erweitert wurde. Einen guten Namen weit über die Region hinaus machte sich die aran ag vor allem auch deshalb, weil sie auch komplexe Spezialfälle übernahm. Nicht nur der Mitarbeiterbestand konnte erweitert werden, sondern auch der Fuhr- und Maschinenpark, der stets den modernsten Ansprüchen genügt. Vor drei Jahren zog man dann ins neue Firmengebäude an der Kanalstrasse in Lausen ein, was zur Optimierung der Abläufe und dem Ausbau des Lagers entscheidend beitrug. Heute sind 23 Mitarbeitende für die aran ag tätig, geblieben ist der familiäre Charakter des Unternehmens: «Wir ziehen alle am gleichen Strick und ich bin stolz darauf, dass heute meine Tochter und mein Sohn auch fest im Unternehmen verankert sind», sagt Roger Uebersax. Mittlerweile 23 Mitarbeitende sind für die aran ag tätig. Der familiäre Charakter ist erhalten geblieben.

Energiesparen im Untergrund Rund zehn Prozent des weltweiten Energieverbrauchs gehen aufs Konto von Pumpenmotoren. Das Familienunternehmen aran ag in Lausen wartet und saniert solche Antriebe und zeigt seinen Kunden – oftmals Gemeinden – bedeutende Energiesparpotenziale auf. as Gartenbad in Binningen – sonniges Wetter vorausgesetzt – erfreut sich dieser Tage wieder grosser Beliebtheit. Unerkannt von den Besucherinnen und Besuchern sorgen verschiedene Wasserpumpen im Unter- und Hintergrund dafür, dass der Zu- und Abfluss des herrlich kühlenden Wassers reibungslos läuft. Bereits in der Winterpause war die Lausner aran ag, der regionale Spezialist für Dienstleistungsund Servicebetrieb für Armaturen, Pumpen und Getriebe, Industrie-Anlagen sowie Si-

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cherheitsventile, für die Sanierung der Anlage verantwortlich. «Wir sind in der ganzen Schweiz unterwegs und arbeiten in erster Linie für Gemeinden und öffentliche Institutionen sowie für die Industrie», sagt Roger Uebersax, Geschäftsführer der aran ag.

Wachsender Familienbetrieb Gegründet wurde das Unternehmen 1997 mit vier Mitarbeitenden in Muttenz und beschäftigte sich vornehmlich mit Absperr-,

Lohnende Investition



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Dem Geschäftsführer ist es ein wichtiges Anliegen, der Kundschaft und der Öffentlichkeit aufzuzeigen, dass im Bereich Wasser- und Abwasserpumpen ein enormes Energiesparpotenzial vorhanden ist: «Überall wird von Fotovoltaik gesprochen, eher unbeachtet gehen aber zehn Prozent des Energieverbrauchs auf das Konto von Pumpenmotoren. Die oftmals mehrere Jahrzehnte alten Anlagen – vor allem bei den Gemeinden – sind wahre Stromfresser und die Energieersparnis mit einer neuen Anlage ist daher enorm.» Durch das Einsparen von Energie und Geld kann die Investition in eine moderne Anlage im Idealfall bereits in drei Jahren amortisiert werden. Auch eine Sanierung trägt schon wesentlich zum Energiesparen bei. Die aran ag bietet ein so genanntes Pumpen-Audit an, bei dem über einen bestimmten Zeitraum der Verbrauch einer bestehenden Anlage geprüft wird und die effizienteste Ersatzvariante unverbindlich berechnet wird. sfe 



Der «Vorher-Nachher-Effekt» bei der Sanierung einer Wasserpumpe ist immens – und spart Energie.

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fen. «Ich schätze, dass etwa zwanzig Prozent der vergleichbaren Einrichtungen mit diesem System arbeiten», so Familie Steiner.

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Gesundheit die Spass macht – unter diesem Motto begleitet der Axis-Fitnessclub in Muttenz seine Gäste zu ihren persönlichen Zielen. ielleicht gehören Sie zu jenen, die sich mit dem Jahreswechsel vorgenommen haben, das Gewicht zu reduzieren. Oder Sie möchten grundsätzlich etwas für Ihre Gesundheit tun, beispielsweise beweglicher oder fitter werden. Im Axis Fitnessclub in Muttenz wird dies leicht gemacht: Er bietet auf einer Fläche von 800m2 nicht nur die nötigen Einrichtungen und Geräte; das Axis Team ist mit seiner Präsenz auch hoch motiviert, dafür zu sorgen, dass die persönlich gesteckten Trainingsziele auch erreicht werden. Das AxisBetreuungs-System, kurz ABS, bietet die Grundlage zur Steigerung des Wohlbefin-

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dens und der Vitalität. Hinter ABS steht die entsprechende Hard- und Software, mit der die Trainingspläne und deren Einhaltung gespeichert, ausgewertet und mit dem Arzt oder den Physiotherapeuten besprochen werden können. «Dies hat den grossen Vorteil, dass der Trainierende nicht mehr mit einem Plan auf dem Gelände herumläuft, sondern mittels Key-System direkt an die entsprechenden Informationen gelangt», erläutert Remo Steiner, der mit seiner Frau Andrea den Betrieb seit 2007 führt. Das System, das vor allem aus sportmedizinischer Sicht Sinn macht, ist in der Branche noch keineswegs flächendeckend anzutref-

FITNESS IN MUTTENZ

Fit und gesund durch den Sommer Eine weitere Stärke des Axis Fitnessclubs ist der unkomplizierte, freundliche Umgang untereinander und die familiäre Atmosphäre. Hier können sich Trainierende wohl fühlen. Dazu tragen nicht zuletzt die mit Tageslicht gefluteten Räumlichkeiten, das gut ausgebildete Personal sowie die hoch qualifizierten Kooperationspartner, die eine professionelle Mitgliederbetreuung garantieren, bei. Zu den Partnern gehören unter anderem die Praxisklinik Rennbahn, Hausärzte, Physiotherapeuten, Homöopathen, der Schweizerische Fitness- und Gesundheitscenter Verband, Coop und Krankenkassen. Das Center wird seit Jahren von Qualitop geprüft und zertifiziert, so dass je nach Krankenkasse eine Kostenbeteiligung gewährt wird. Der Club verfügt über eine Bio-Sauna (mit Farblichttherapie), eine finnische Sauna, über einen grosszügigen Ruhebereich mit Liegen und ein Solarium. Ausserdem wird eine Vielzahl verschiedener Gruppenkurse angeboten. Gerade die Zumba-Kurse sind aktuell sehr beliebt. «Wir vermitteln Spass am Training. Klimatisierte Trainingsräume erlauben es, in der hitzigen Sommerzeit bei angenehmen Temperaturen zu trainieren», so Remo Steiner. Keine Frage: Die Investition in die körperliche und geistige Fitness, die mit einer Mitgliedschaft verbunden ist, beeinflusst die Gesundheit langfristig und nachhaltig. «Wir beraten unsere zukünftigen Mitglieder gerne in einem persönlichen Gespräch und absolvieren mit ihnen zusammen eine Eins-zu-Eins-Probelektion.» cf 





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MUTTENZ

Schauplatz Dorfkern Trotz Stadt-licher Grösse und der Nähe zu Basel verfügt Muttenz über ein äusserst lebhaftes Vereinswesen, das für zahlreiche bewegende Anlässe sorgt – sogar während der Schulferien.

Schon lange vorgemerkt ist der 13. Juli auch bei Franziska Stadelmann. «Der Jazz uf em Platz ist in der Gemeinde fest verankert und kaum mehr aus dem Muttenzer Kul-

verein und die Jugendmusik spielen an diversen Dorfanlässen, der Frauenverein betreibt die Bibliothek und der Verkehrsverein organisiert den Fackelumzug an der Fasnacht sowie zusammen mit dem Jodlerclub die Bundesfeier», nennt Franziska Stadelmann einige Beispiele. Auch die Gemeinde selber trägt einiges zum Muttenzer Selbstverständnis als Dorf bei und organisiert unter anderem die jährliche Jungbürgerfeier, die Verleihung des Kulturund Sportpreises sowie den Anlass «Cool, chumm und lueg», eine Plattform, wo sich die Muttenzer Vereine präsentieren können.

Geben und Nehmen

Schönste Einkaufsmeile

Die Gemeinde selbst unterstützt die ortsansässigen Vereine im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die Förderung erfolgt einerseits durch finanzielle Mittel, andererseits durch das unentgeltliche Bereitstellen von Infrastruktur und Personal. Handkehrum haben die Vereine allerdings auch gewissen Verpflichtungen nachzukommen. «Der Musik-

Gleich die ganze Hauptstrasse als Plattform nutzt vom 20. bis 22. September der Gewerbeverein gHi Muttenz für seine Gewerbeschau. Deutlich über 100 Anmeldungen durfte das 12-köpfige Organisationskomitee rund um die Co-Präsidenten Markus Oberholzer und Beat Hüsler bislang entgegennehmen. «Wenn das Muttenzer Gewerbe 41

Gemeinderätin Franziska Stadelmann

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Stadt wird zum Dorf

turleben wegzudenken», sagt die für Kultur, Bildung und Freizeit zuständige Gemeinderätin. So störe es auch niemanden, dass die Hauptstrasse jeweils für den Verkehr gesperrt ist, damit der Dorfkern den Massenandrang schlucken kann. Die Präsidentin des Muttenzer Kulturvereins legt aber Wert auf die Feststellung, dass auch neben dem «Jazz uf em Platz» zahlreiche weitere tolle Events von den Muttenzer Vereinen auf die Beine gestellt werden. «Obwohl wir von der Bevölkerungszahl her offiziell eine Stadt sind, bezeichnen wir uns nach wie vor mit grosser Selbstverständlichkeit als ‹Dorf›. Das ist zu einem grossen Teil dem Engagement unserer Vereine zuzuschreiben, die dafür sorgen, dass das Dorfzentrum immer wieder belebt wird», sagt Stadelmann. Die Interessensgemeinschaft der Ortsvereine engagiere sich zudem stark, um das Beziehungsnetz zwischen den Vereinen zu stärken und die Zusammenarbeit mit Verwaltung und Behörden zu intensivieren.

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m Samstag, 13. Juli, gehört der Muttenzer Dorfkern bereits zum 29. Mal einzig und allein den Jazz-Begeisterten aus der Region. Wie in den Vorjahren werden zum «Jazz uf em Platz» rund 4000 Besucherinnen und Besucher auf dem Dorfplatz wie auf dem Mittenza-Parkplatz erwartet. Wie ist es möglich, dass ein Anlass mitten in den Schulsommerferien auf solch grosses Interesse stösst? «Zu Beginn Mitte der 80erJahre waren wir neben dem ‹Em Bebbi sy Jazz› in Basel die einzige Jazz-Open AirVeranstaltung in der Region – sehr zur Freude der Daheimgebliebenen», erinnert sich OK-Präsident Jürg Honegger. Aufgrund der breiten Palette an Stilrichtungen, eines attraktiven und wohlgemerkt kostenlosen Nonstop-Programms auf zwei Bühnen und nicht zuletzt der heimeligen Atmosphäre mit der historischen Dorfkirche im Hintergrund, habe sich der Jazz uf em Platz zu einem absoluten Highlight entwickelt, Sommerferien und allfällig schlechtes Wetter hin oder her. Über 250 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer – davon mehrheitlich Mitglieder des Turnvereins Muttenz – bilden das starke Fundament der beliebten Veranstaltung.

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zum Handel kommt, wird sich die Hauptstrasse drei Tage lang zweifellos in die kompakteste und wohl auch schönste Einkaufsmeile der ganzen Nordwestschweiz verwandeln», sagt Markus Oberholzer euphorisch. Der jubilierende gHi Muttenz blickt heuer auf eine 100-jährige Vereinsgeschichte zurück und die Leistungsschau soll den Höhepunkt des geschichtsträchtigen Vereinsjahres darstellen. sfe I

Es läuft was in Muttenz Der «Jazz uf em Platz» und die Jubiläums-Gewerbeschau im Dorfzentrum sind die unbestrittenen Highlights der Muttenzer Agenda in den kommenden drei Monaten. Es gibt aber auch zahlreiche weitere Events, bei denen sich ein Besuch lohnt. Eine Auswahl: I 13. Juli: 29. Jazz uf em Platz auf dem Muttenzer Dorfplatz sowie auf dem Mittenza-Parkplatz. Weitere Infos: www.jazzufemplatz.ch I 31. Juli: Bundesfeier des Verkehrsvereins Muttenz auf dem Dorfplatz I 9.–11. Aug.: Mattenfest mit Fischessen des Wasserfahrvereins beim Ankerplatz des WFV Muttenz I 16. Aug.–7. Sept.: Freilichttheater «Der eingebildete Kranke» der Theatergruppe Rattenfänger auf dem Kirchplatz. www.theatergruppe-rattenfaenger.ch I 25. Aug.: Extrafahrt 30 Jahre Muttenzer Robibahn, mit Grilladen, auf dem Robinsonspielplatz I 30. Aug.–15. Sept.: Ausstellung «Muttenzer Künstler» des Kulturvereins im und ums Gemeindehaus I 31. Aug.: Freidorf-Flohmärt I 20.–22. Sept.: Jubiläums-Gewerbeschau des gHi Muttenz im Dorfkern. www.gewerbeschau-muttenz.ch

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Die Förderung von qualifiziertem Nachwuchs für unsere Branche ist uns ein grosses Anliegen. Als eines der marktführenden Vermessungsunternehmen der Schweiz engagieren wir uns stark in der Ausbildung von Geomatikern und Geomatikerinnen: Von den insgesamt 64 Mitarbeitenden befinden sich 10 in der Ausbildung, verteilt auf unsere vier Standorte Arlesheim, Zwingen, Sissach und Liestal. Nicht wenige Lehrabgänger entscheiden sich nach der Ausbildung für eine Weiterarbeit in unserem Betrieb. Es erwartet sie eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem jungen, modernen Unternehmen. Eine der wichtigsten Tätigkeiten der Jermann ist die Nachführung der amtlichen Vermessung.

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TOTALAUSVERKAUF bei Lederpark Füllinsdorf wegen Geschäftsaufgabe

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Nach beinahe 25 Jahren schliesst der Lederpark in Füllinsdorf BL per Ende März 2014 die Tore. Während dem 9 Monate dauernden Totalausverkauf liquidiert der Lederpark in Füllinsdorf sein gesamtes Warensortiment zu Schleuderpreisen.

Was sind die Beweggründe für die Geschäftsaufgabe? Nach mehr oder weniger 25 sehr erfolgreichen Jahren am Standort Füllinsdorf mussten wir aus wirtschaftlichen Überlegungen einen Entscheid über die weitere Zukunft bezüglich des Standortes Füllinsdorf BL fällen. Die Kundenfrequenzen haben in den letzten 2 Jahren stark nachgelassen und wir haben uns dazu intensive Gedanken gemacht. Einerseits hat der starke Franken und der damit verbundene Einkaufstourismus im benachbarten Ausland (Deutschland, Frankreich und auch in Österreich) den Markt in der Schweiz im allgemeinen, d.h. nicht nur in der Möbelbranche, sehr schwierig gemacht. Auch heute noch sind viele Kunden der Meinung, dass sie alle Produkte im benachbarten Ausland viel günstiger einkaufen können als in der Schweiz, obwohl dies längst nicht mehr stimmt. Andererseits mussten wir uns auch nachhaltig hinterfragen, ob der Standort Füllinsdorf für unsere Kunden noch stimmt. Wieso ist der Standort Füllinsdorf für Lederpark nicht mehr attraktiv? Wir stellen fest, dass sich praktisch alle Fachgeschäfte in Pratteln neu positionieren und dort standortmässig zentralisieren. Als Einzelgänger in Füllinsdorf zuzuwarten und am alten Standort festzuhalten wäre wirtschaftlich gesehen falsch, zumal die Kunden lieber an einem Ort verschiedene Einkäufe tätigen und dadurch eine möglichst grosse Auswahl und Vergleichsmöglichkeit erreichen können.

Was ist, wenn die Kombination oder die Farbe für den Kunden nicht stimmt? Kann der Kunde trotzdem profitieren? Falls dem Kunden das Modell gefällt, jedoch die Kombination oder die Farbe nicht stimmt, kann der Kunde selbstverständlich auch eine Neubestellung machen. Auf allen Neubestellungen von Lederpolstermöbeln

gewähren wir während diesen 9 Monaten einen Preisnachlass von bis zu -25% Rabatt! Haben wir dies richtig verstanden? Auf Neubestellungen einen Preisnachlass von bis zu -25% Rabatt? Wie ist dies möglich? Ja, Sie haben dies richtig verstanden. Während der Zeit des Totalabverkaufs haben uns unsere langjährigen Lieferanten ihre Unterstützung und günstigere, bzw. spezielle Einkaufskonditionen angeboten. Diese Preisvorteile geben wir selbstverständlich und auch gerne an unsere Kunden weiter. Mit dem firmeneigenen Taxi kostenlos ins Geschäft nach Füllinsdorf? Wie sind Sie auf die Idee gekommen, so eine tolle Dienstleistung anzubieten? Es gibt viele ältere Leute, welche nicht mehr in der Lage sind, mit privaten oder auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ein Fachgeschäft aufzusuchen. Deshalb stellen wir speziell solchen Leuten unser firmeneigenes Taxi kostenlos zur Verfügung. Diejenigen Personen, welche an unserem kostenlosen Taxiservice interessiert sind, können telefonisch (061 901 80 44) einen Termin mit uns vereinbaren. Wir holen solche Personen zum vereinbarten Zeitpunkt ab und fahren sie I auch gerne wieder zurück.

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Lederpark Füllinsdorf hat im Grossraum Basel einen sehr hohen Bekanntheitsgrad und Stellenwert. Wie haben Sie diesen erreicht? Wir sind nur ein kleiner Player auf dem Möbelmarkt, jedoch können wir mit gutem Gewissen behaupten, dass wir in Sachen Leder-

Wieso beginnen Sie bereits jetzt mit dem Totalausverkauf? Sie können sich gar nicht vorstellen, wieviele Produkte bei uns in der Ausstellung massiv preisreduziert abverkauft werden. Die Menge ist enorm und dies bedarf natürlich auch einer längeren Zeit. Diese Zeit möchten wir den interessierten Kunden und natürlich auch uns geben. Erfahrungsgemäss ist die Auswahl gerade zu Beginn jeweils am grössten!

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Wird Lederpark Füllinsdor f also auch nach Pratteln umziehen? Diesbezüglich wurde noch kein definitiver Entscheid gefällt. Sicher ist, dass wir den Standort Pratteln sehr intensiv prüfen und wir dort mit einigen Vermietern in Verhandlungen stehen und uns dort auch sehr attraktive Mietperspektiven angeboten werden.

polstermöbel in der Schweizer Möbelbranche zum absoluten Spezialisten geworden sind. Mit unserer enorm grossen Modellvielfalt können wir praktisch jeden Kundenwunsch erfüllen. Im Gegensatz zu anderen Möbelhäusern sind bei uns Spezialwünsche, bzw. Spezialanfertigungen praktisch immer möglich. Weiters entwickeln wir zusammen mit unseren Herstellern Ledermöbelprodukte, welche stylistisch und ergonomisch auf die Kundenwünsche abgestimmt sind. Wir wissen, was die Kunden wünschen und solche Informationen geben wir dann an unsere Hersteller für die Produktentwicklung weiter. Ist sich ein Kunde bezüglich der Grösse oder der Farbe nicht sicher, besuchen wir unsere Kunden gerne auch zu Hause, wo dann alles in Ruhe nochmals besprochen und speziell auf die räumlichen Gegebenheiten und die anderen bestehenden Einrichtungen abgestimmt werden kann. Dieser Service wird von unseren Kunden sehr oft genutzt und auch geschätzt.

PARK

Regio aktuell hat sich mit dem Geschäftsinhaber über die Beweggründe der Geschäftsaufgabe unterhalten.

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Ist das Beschichten von Fussbodenheizungsrohren sinnvoll? Kurz und bündig: Nein! Die Sauerstoffdiffusion kann mit einer Beschichtung nicht aufgehalten werden und über kurz oder lang verschlammen die Rohre wieder. (Mit Sauerstoff bilden sich Bakterien, die dann verschlammen). Auch die Versprödung der Rohre ist nicht relevant und rechtfertigt keine Beschichtung. Die Rohre verspröden kaum, da sie keiner UVStrahlung ausgesetzt sind. Eine Verschlammung kann mit einem Entgasungsgerät ganz einfach und wirkungsvoll verhindert werden – und vor allem zu tragbaren Kosten. Wir sanieren Fussbodenheizungen schon seit über 20 Jahren und haben bisher alle Problemanlagen nachhaltig saniert. Dabei kommt uns auch unsere spezielle Vakuum-Reinigungstechnik zu Gute, mit der wir auch stark verschmutzte Rohre wieder durchgängig machen können.

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Nebenbei bemerkt – auch das «simple» Spülen älterer Fussbodenheizungen ist nicht immer ganz so einfach, wie sich dies viele NichtHeizungsfachleute vorstellen – so können bei älteren Verteilern vielmals die Kreise nicht mehr abgesperrt werden, was ein effizientes Spülen verunmöglicht. In solchen Fällen empfiehlt es sich, die Verteiler zu wechseln.

Reissen Sie Ihre Fenster nicht heraus, wir sanieren sie!

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as viele nicht wissen: Der Energiebedarf eines Gebäudes kann ohne Komforteinbusse um bis zu 70 Prozent reduziert werden; viele Massnahmen sind sehr einfach und rasch umsetzbar. Allein mit dem Ersatz ineffizienter Umwälzpumpen für Heiz- und Warmwasser können rund 1100 GWh Energie pro Jahr eingespart Rolf Wehrli werden. Das sind um die 50 Prozent der Jahresproduktion des Kernkraftwerks Mühleberg. Das Austauschen einer ineffizienten Umwälzpumpe ist durch Heizungs- bzw. Sanitärinstallateure sehr rasch umsetzbar.

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Die Gebäudetechniker Es existieren unzählige Möglichkeiten fürs Energiesparen: Konsequenter Einsatz von solarthermischen Systemen für die Bereitstellung von Warmwasser und zur Heizungsunterstützung. Weiter die Wärmerückgewinnung bei Abwasser (Dusche, Bad etc.); die Nutzung der Abwärme von Kollektoren und Photovoltaik-Anlagen als Wärmequelle für Luft-Wärmepumpen; der Einsatz Strom sparender Umwälzpumpen, von Wärmepumpen-Boilern in Kombination mit PhotovoltaikAnlagen und von Wärmepumpen mit besseren Jahresarbeitszahlen; aber auch die konsequente Isolation von Wärmeleitungen usw.

Netzwerk der Energiefachleute In den Berufssparten der Gebäudetechnik ist ein riesiges Netzwerk an gut ausgebildeten Fachkräften vorhanden. Die Fachleute sind heute in der

Lage, energetische Zusammenhänge aufzuzeigen und können Neubau- oder Sanierungsvorschläge in die gewünschte Gesamtbetrachtung eingliedern. Wohlgemerkt handelt es sich dabei um Praktiker, nicht um Theoretiker. Gebäudetechniker sind Macher, die energetisches Bauen und Sanieren von der Planung bis zur Inbetriebnahme und Wartung begleiten. Vertrauen Sie dem Profi, der Ihnen garantiert, dass alles schnell und so sauber wie möglich über die Bühne geht – fachmännisch eben. Wo finden Sie ihn? Klicken Sie unter www.suissetecnws.ch Rubrik: Verband / Mitglieder oder Tel.: 061 926 60 30. Rolf Wehrli, Geschäftsführer suissetec nordwestschweiz

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Energiesparend (ca. 25 %) Lärmdämmend (ca.50 %) Umweltschonend Kostenbewusst

Das Energiesparpotential in der Gebäudetechnik ist riesig, fast 50 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der Schweiz entfallen auf das Heizen und Betreiben von Häusern.

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FENSTERABDICHTUNG

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Energiesparen mit neuer Wärmepumpe

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IMMOBILIENMARKT

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Bitte bei derr Buchung V Vermerk ermerk «Regio Aktuell» ll» nicht vergessen! EVg`]diZa E Vg`]diZa 7ZVj H^i H^iZ Z

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