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Joël von Mutzenbecher

CHF 3.–

Basler Multitalent

JANUAR 2013

20.12.2012 10:51 Uhr

Foto: Dominique Zahnd

DAS GRÖSSTE MAGAZIN DER NORDWESTSCHWEIZ UND DER REGION

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20.12.2012

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20.12.2012

18:20 Uhr

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INHALTSVERZEICHNIS VERANSTALTUNGS-KALENDER

LEUTE Anlässe des Monats

Titelstory Menschen helfen Menschen Ausgewandert Junge Talente Liebe Regio Sportler

«Basel geht aus!» und DJ Dan Zolli-Gala, Grassi& Co., Batterman Consulting Joël von Mutzenbecher Berner Sennenhunde in Not Kathrin Schärer Heiner Wagner Olga Vonmoos Alex und Renato Niggli Michael Fässler

5 7 8–9 11 13 15 20 27 35

WIRTSCHAFT, POLITIK, WEITERBILDUNG & GEWERBE Rund um Wirtschaft und Weiterbildung Gemeinden Muttenz Oberbaselbiet Laufental

Rock, Pop, Jazz Klassik Theater, Kinotipps Galerien, Ausstellungen, Museen Kurse, Diverses

48–49 50 51–53 54–55 56

WOHNEN & BAUEN Rund ums Wohnen Wintergärten Rund ums Bauen

57–63 66–69 70–71

IMMOBILIEN 16–19 30–34 36–37 38–41

Immobilienmarkt

72–75 Titelstory: Joël von Mutzenbecher

GESUNDHEIT, FITNESS & BEAUTY Rund um die Gesundheit Gesundheitstipp

21–24 22

REGIO EMPFEHLUNGEN Rund ums Heiraten Gastrotipps Beizentipp Tierpark Lange Erlen Energiekolumne Tipps für den Garten im Winter

26–29 42–47 43 49 62 64–65

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Verteilung: jeweils am Donnerstag, direkt in Ihren Briefkasten Sie haben kein Regio aktuell erhalten? Tel. 061 690 77 77 für ein persönliches Abonnement!

IMPRESSUM Regio aktuell: erscheint monatlich Auflage: ca. 185 000 Exemplare WEMF-Beglaubigung: 177 305 Exemplare Herausgeber: Robert Gloor, r.gloor@regioaktuell.com Redaktion und Verlag: Regio Nachrichten AG Seewenweg 5, 4153 Reinach Tel. 061 690 77 77 Fax 061 690 77 88 redaktion@regioaktuell.com www.regioaktuell.com Redaktions- und Produktionsleitung: Janine Weinmann Administration: Karin Multhaupt admin@regioaktuell.com Autoren dieser Ausgabe: Simon F. Eglin (sfe), Christian Fink (cf), Niggi Freundlieb (nf), Peter O. Rentsch (re), Stefan Tschopp, Joël Wüthrich (JoW.), Dominique Zahnd (doz) Fotos: Simon F. Eglin, Christian Fink, Peter O. Rentsch, Janine Weinmann, Dominique Zahnd

Druckvorstufe und Technik: www.frefeldigital.com Druck: Körner Rotationsdruck, D-Sindelfingen Verteilung: DMC ABONNEMENTE Preis pro Jahr Fr. 50.– INSERATE UND PR Regio Nachrichten AG Seewenweg 5, 4153 Reinach Tel. 061 690 77 77, Fax 061 690 77 88 verkauf@regioaktuell.com Druckvorlagen an: grafik@regioaktuell.com Brigitte Ballmer, 061 690 77 90 b.ballmer@regioaktuell.com (Verkaufsleiterin) Nasle Bozardic, 061 690 77 20 n.bozardic@regioaktuell.com (Gastronomie) Michael Kohler, 061 690 77 89 m.kohler@regioaktuell.com (Gesundheit, Sport, Innerstadt)

Gabi Lacourcière, 061 690 77 95 g.lacourciere@regioaktuell.com (Oberbaselbiet, Energie&Umwelt, Rheinfelden) Willy Minnig, 061 690 77 72 w.minnig@regioaktuell.com (Südbaden, Lausen, Riehen, Tourismus) Natascha Quarta, 061 690 77 87 n.quarta@regioaktuell.com (Münchenstein, Birsigtal und Leimental) Mario Ricciardi, 061 690 77 23 m.ricciardi@regioaktuell.com (Muttenz, Pratteln, Immobilien) Réto Scarpatetti, 061 690 77 44 r.scarpatetti@regioaktuell.com Jean-Jacques Spiess, 061 690 77 71 j-j.spiess@regioaktuell.com (Reinach, Laufental, Oberbaselbiet) Hans Studer, 061 690 77 91 h.studer@regioaktuell.com (Bau und Wohnen, Energie, Immobilien) Janine Weinmann, 061690 77 02 j.weinmann@regioaktuell.com (Veranstaltungen)


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20.12.2012

11:21 Uhr

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20.12.2012

18:22 Uhr

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Gourmets& Partypeople Im Theater Basel wurde das neue Gourmet- und Lifestyle Magazin «Basel geht aus!» präsentiert. Die Gäste wurden mit feinen Häppchen von auserlesenen Betrieben und künstlerischen Darbietungen des Theater Basel verwöhnt. Unter dem Titel «DJ Dan meets 59’s Cocktail Lounge Floor» zog DJ Dan mit genialem Sound die Gäste in seinen Bann.

Lisa Moser und Janine Weinmann: mir2@regioaktuell.com

Basel geht aus! Eventmanagerinnen: Anita Gimmel, HKBB und Nicole Strahm, Gewerbeverband BS

Alain Imhof, Divinco GmbH und Philippe Schneider, Tsarine Champagner

Gina Hablützel, Ruth Pedrina, Wolfram Meister, Gourmedia AG und Toni Pedrina

Restaurant zum Bad in Schönenbuch: Kethees, Radia, Michael Matter und Nanthan

Christian Vultier, Geschäftsführer Kunsthalle Basel und Werner Martin, Restaurant Martin in Flüh

Christine Matter, Herbert Moser, Abadia Retuerta, und Stefanie Matter

Daniel Egloff, Basel Tourismus und Barbara Studer, Gstaad Saanenland Tourismus

Claudio Belfiore, Marc Santo Tomas und Kamilton Arumugam

Stücki Shopping Basel: Jan Tanner, CEO und Christoph Keimes, Diplom-Kaufmann

Teufelhof Basel: Melanie Hochstrasser, Raphael Wyniger, Inhaber und Ronja Kepper

Walo Dalhäuser, MCH Messe Basel AG und Lorenz Meier, Grauwiler Fleisch AG

DJ Dan meets 59’s Cocktail Lounge Floor Anwar und Karim Frick vom Restaurant Fischerstube

Pit Vögelin, IIC Invest&Insurance Company und Martin Gertsch, VR Santhera/Evolva

Team Club 59: Astrit, Nasty und Visar

DJ Dan meets Club 59: Daniel, Astrit und Claude

Isabelle Boermann und Markus Löw, local.ch


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20.12.2012

16:51 Uhr

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XJ XK

DER NEUE JAGUAR XF SPORTBRAKE. NEUER LEBENSSTIL IN ELEGANTEM OUTFIT. Der neue XF Sportbrake vereint das Beste aus zwei Welten: die Eleganz einer Limousine und die Alltagstauglichkeit eines Kombis. Sein vollendetes Design umfasst einen Laderaum, der mit bis zu 1’675 Litern mehr Platz bietet als je ein JAGUAR zuvor. Sein Interieur begeistert durch erlesene Materialien in hochwertiger Verarbeitung. Und seine souveräne Kraft bezieht er aus dem sportlichen 3.0 Liter V6 Diesel S, dem sparsamen 3.0 Liter V6 Diesel oder dem 2.2 Liter Turbodiesel, dem effizientesten JAGUAR-Motor aller Zeiten (Normverbrauch 5.2 l/100 km, Effizienzkategorie A). Profitieren Sie noch bis zum 22. Dezember 2012 vom exklusiven Vorverkaufsangebot: der neue XF Sportbrake zum Preis der XF Limousine. Erleben Sie den neuen XF Sportbrake auf www.jaguar-alive.ch oder ab dem 24. Januar 2013 beim JAGUAR-Fachmann auf einer Probefahrt. JAGUAR XF Sportbrake: ab CHF 59’500.–* Ihr Kundenvorteil: CHF 4’000.–*

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20.12.2012

18:22 Uhr

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Zolli, Bergsteiger und ein Jubilar In diesem Jahr fand die Zolli-Gala im Aquarium «Theater Foyer» statt. Grassi & Co. AG lud in die Kunsthalle zum Vortrag von Ueli Steck und die Batterman Consulting AG feierte ihr 30-jähriges Bestehen.

Lisa Moser und Janine Weinmann: mir2@regioaktuell.com

Zolli Bâle 2012: Zolli-Gala im Aquarium Zolli-Direktor Olivier Pagan kam mit einem ferngesteuerten Clownfisch auf die Bühne

Eventdesigner Peter Küng

Das Theater-Foyer wurde als Aquarium dekoriert.

Kurt Aeschbacher und OKPräsident Eric G. Sarasin

Zwei Fabelwesen auf Stelzen als Begrüssungs-Komitee

Magier Peter Marvey lässt es krachen

Zolli-Vizedirektor Roland Brodmann

Grassi & Co. AG und Bergsteiger Ueli Steck Barbara und Marc Grassi mit Tochter Laura

Hansjörg Wilde, Präsident VBEI und Marcel Schweizer, Präsident Gewerbeverband BS

Philipp Grassi, Bergsteiger Ueli Steck und Marc Grassi

Aline Stammherr und Katharina Jonasch

hauswerk Architekten: Daniel Meier, Karin Schoch und Marcel Breitenfeld

Architekten: Dani Maurer und André Kaufmann

Hanspeter Gass, Regierungsrat BS und André Batterman, CEO Batterman Consulting Basel AG

Ilaria Giovanzana, Universität Milano, Alberto Giovanzana, BASF AG und Lubomir Ivanov, Violoncellist

Roland Schmidt, Ladenbau Schmidt AG mit Beatrice Schmidt und Rolf Stalder mit Partnerin Stephanie Meyer

Béatrice Kirn, Tierschutz beider Basel und Dr. med. Silvia Blatti

30 Jahre Batterman Consulting Basel AG

Capt. Gunnar Jansen ,«Gandalf» der Patrouille Suisse mit Dani von Wattenwyl, Moderator des Abends


TITELSTORY

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20.12.2012

18:27 Uhr

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Joël von Mutzenbecher

«Im Herbst gehe ich als Komiker auf Tour» Joël von Mutzenbecher (24) ist ein Multitalent. Er moderiert bei Radio Energy, spielte in der Soap «Best Friends» des Schweizer Fernsehens mit und er ist Gastgeber der «Primetime Show» im Häbse-Theater. Wir haben dem Sohn von TV-Star Heinz Margot («Megaherz») auf den Zahn gefühlt. Interview und Fotos: Dominique Zahnd

Joël von Mutzenbecher: Nein, das

Dominique Zahnd: Vom Gym geflo-

ist ungefähr mein Lebenslauf. (lacht) Angefangen als Moderator habe ich bei Tele Basel. Damals war ich 16.

gen, bei einer Versicherung gelandet, nebenbei Fernsehen gemacht und jetzt landesweit bekannter Moderator sowie Schauspieler. Habe ich was vergessen?

Wer sind Ihre Moderations-Vorbilder? Ich war früher ein grosser Fan von Harald Schmidt, Oliver Pocher und Stefan Raab. Immer noch zu meinen Vorbildern gehört sicher mein Vater (Heinz Margot, die Redaktion). Er konnte mir hilfreiche Tipps geben – zum Beispiel, wie man sich richtig vorbereitet.

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Wann hat sich Ihre Kamera-Fixierung entwickelt? Ich war ein mühsames Kind – meine Eltern würden das wahrscheinlich nicht so formulieren, aber es stimmt. Ich hantierte schon früh mit einer Videokamera. Mit der habe ich alles gefilmt, vor allem mich selbst. Und ich kommentierte auch jede Szene, als wäre es eine Dauer-Reportage.

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Wie hat Ihr Vater reagiert, als er erfuhr, dass ihm sein Sohn beruflich nachfolgen will? Ich erinnere mich an ein Gespräch zu Teenagerzeiten, als er mich fragte: Was willst du später mal machen? Ich sagte ihm, welche Gebiete mich interessieren. Seine Bilanz war am Ende: Junge, du willst einfach berühmt werden… Hatte er Recht damit? Nein. Und nachdem er gesehen hatte, wie hart ich für mei-

ne Ziele arbeite, bekam ich seinen Segen. Ab diesem Moment haben er und meine Mutter mich komplett unterstützt. Meine Eltern sind stolz auf mich – und das ist ein gutes Gefühl. Ihr Vater heisst Margot: Was hat es mit Ihrem adligen Namen auf sich? Meine Eltern waren bei meiner Geburt nicht verheiratet. Also nahm ich den Namen meiner Mutter an. Hätte ich den deutschen Pass, wäre ich Baron. Konnten Sie Ihre adlige Abstammung schon mal zum Vorteil nutzen? Einmal. Ein Taxifahrer in Deutschland hat mir 10 Euro Rabatt gegeben. Reden wir über die Schauspielerei: Wann begannen Sie sich dafür zu interessieren? In der Schule. Mit 11 habe ich mich – auf Anraten eines Lehrers – für einen Freifachkurs eingeschrieben. Kurz darauf stand für mich fest: Ich will Schauspieler werden. Liebhaber, Mörder, Clown: In welche Richtung zieht es Sie? Mir liegt Comedy. Ich schreibe bereits seit einem Jahr an


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In Ihrer Vita taucht auch das Stichwort «DinnerKrimi» auf. Was muss man sich darunter vorstellen? Dabei handelt es sich um ein Tournee-Theater von Peter Denlo, das schon über 1000 Vorstellungen hinter sich hat. Ich war rund 50 Mal mit dabei. Im «DinnerKrimi» tritt man vorwiegend in Hotels und Restaurants auf – und zwar während der Pausen eines MehrgangMenüs. Das Publikum wird ins Stück miteinbezogen. Ich spielte einen Tessiner Mafia-Nachkömmling und einen debilen Polizisten. Könnten Sie wählen, in welchem Kinothriller aus der Vergangenheit wären Sie gerne mit von der Partie gewesen? In der schwarzhumorigen Komödie «Le Dîner de cons» (1998). Dort treffen sich Wohlhabende regelmässig zu einem Abendessen, zu dem jeder einen Trottel als Gast mitbringt.

18:27 Uhr

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JOËL VON MUTZENBECHER

einem Bühnenprogramm. Eine Stunde Laufzeit habe ich schon beisammen. Mein Ziel ist es, im Herbst 2013 als Komiker auf Tournee zu gehen.

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Einmal den Snob Pierre Brochant zu verkörpern, wäre sicher eine spannende Herausforderung. Und im US-Thriller «Fight Club» (1999) hätte ich gerne die Rolle von Brad Pitt gespielt, der einen Schlägertrupp anführt. Aber dazu würden mir Können und Körper fehlen. (lacht)

«Ich hätte gerne die Rolle von Brad Pitt gespielt…» Sie sind involviert in die verschiedensten Projekte: Wie verdienen Sie konkret Ihren Lebensunterhalt? Ich arbeite 60 Prozent für Radio Energy. Das deckt die Fixkosten. Dazu kommen viele Event-Moderationen und meine «Primetime Show» im Häbse-Theater. Im Frühling stehe ich auch wieder als Schauspieler auf der Bühne – im neusten Stück von Dani von Wattenwyl. Im Fernsehen haben Sie schon diverse Shows für die unterschiedlichsten Sender moderiert. Welche Sendungen schauen Sie sich selber am liebsten an? Ich bevorzuge amerikanisches und englisches Fernsehen. Ich mag die witzigen Talkshows von Conan O’Brien und Craig Ferguson. Und ich liebe den Humor von Ricky Gervais und Russell Howard. Mir gefallen auch viele US-TV-Serien – zum Beispiel «Breaking Bad».

Aber wahr ist, dass Sie im Schweizer Fernsehen im Rahmen der Sendung «Wild@7» selber vor der Kamera eine neue Freundin gesucht haben. Wurden Sie am Ende fündig?

Persönlich Joël von Mutzenbecher wuchs in Basel und Zermatt auf. Er interessierte sich schon früh für die Medien, machte unter anderem Praktika bei Viva Schweiz und Radio Basilisk. Fürs Schweizer Fernsehen stand er als Moderator der Jugendsendung «Wild@7» sowie als Schauspieler für die TV-Soap «Best Friends» vor der Kamera. Seit 2011 ist von Mutzenbecher bei Radio Energy angestellt.

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Das waren nur Gerüchte? Hundertprozentig. Es gab Leute in meinem Umfeld, die sich deswegen sogar kurzfristig von mir zurückgezogen haben. Die dachten, jetzt spinnt der Typ total und macht Billig-TV.

Letzten August wurden Sie bei «Wild@7» vor die Türe gestellt. Wieso? Die Sendung war von Anfang an als ein Experiment gedacht. Wir wussten, dass sich am Anfang mehrere Leute den Moderationsjob teilen und dass bei der zweiten Staffel das Team verkleinert wird. Die Boulevardpresse hat das Ganze dann I unnötig aufgeblasen.

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Und aus unseren Breitengraden schauen Sie nichts? Doch, vor allem Trash-TV. Also Sendungen, die so schlecht gemacht sind, dass sie schon wieder gut sind. Wie «Der Bachelor». Es kursierten ja lange Zeit Gerüchte, dass ich in dieser Sendung als Junggeselle auf Frauenfang gehen würde.

Nein. Das stand auch nicht im Vordergrund. Meine Idee war, auf unterhaltsame Weise zu zeigen, was einem Singlemann für Möglichkeiten offen stehen, um jemanden mit fremder Hilfe kennen zu lernen.

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20.12.2012

18:29 Uhr

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Wer einem «Bäri» in die treuen Augen schaut, glaubt kaum, welches Schicksal Berner Sennenhunde oft erdulden müssen. Christa Kropik (46) nimmt sich mit ihrem Verein dieser Hunderasse an und sorgt für ein passendes Zuhause. Christa Kropik mit Balou, ihrem in die Jahre gekommenen Schützling.

MENSCHEN HELFEN

«Bäris» in Not

und seine Besitzer geben an, nicht mehr genügend Zeit zu haben, sich mit diesem anspruchsvollen Tier auseinanderzusetzen. Sie sind überfordert und haben es sich mit ihm anders, einfacher, vorgestellt. Er wurde nicht automatisch zur Gmüetsmoore, wie sie gedacht haben, also anspruchslos, genügsam, immer freundlich. Das ist eindeutig eine Mär», sagt Christa Kropik, «auch Berner Sennenhunde können eigensinnig sein, wenn man ihnen nicht liebevoll-konsequent Grenzen setzt und sie richtig auslastet. Wird einer verhaltensauffällig und aggressiv, melden sich die Halter bei uns.» Sie sei vom Sennenhund-in-Not-Virus angesteckt worden, als sie Balou, auch einem Notfall, auf einer Innerschweizer Alp zum ersten Mal begegnete. Er sei sechs Jahre lang angekettet gewesen und kannte nur seine Hausecke. «Er sprang spontan auf mich zu und direkt in mein Herz.» Zuhause habe sie dann festgestellt, dass er Angst vor wehenden Büschen, Velos und Joggern hatte – er war noch nie mit unserer Welt in Berührung gekommen. «Bei uns im Elsass fühlt er sich jetzt wohl und verbringt einen ruhigen Lebensabend.»

Foto: Rentsch

Lebendiger Teddy unvermindert beliebt

von Peter O. Rentsch

Warum geraten Sennenhunde in Not?

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Häufiger Grund für das Scheitern einer ie kommt es, dass sich jemand ausge- Mensch-Hund-Beziehung ist beim Berner rechnet für Berner Sennenhunde en- Sennenhund: Als Welpe sieht er drollig aus, gagiert? Ist diese Rasse – fast ein Heiligtum zum Knuddeln, wird aber – ausgewachsen – in der Schweiz – wirklich in Not? Christa zum Kraftpaket mit gegen 50 Kilo. «SpäKropik, die ihren Verein von München- testens dann rächt es sich, die Erziehung stein aus leitet, erzählt Geschichten, die man fast nicht glauben mag; herzzerreissende Hundeschicksale, die einen – und die vier Powerfrauen vom Verein zuletzt – wirklich nicht kalt lassen. «Die Anzahl Hunde, die in unsere Obhut kommen, bestätigt, dass diese Hilfe notwendig ist. Täglich werden bei uns durchschnittlich zwei Notfälle gemeldet, um die Einfach herzig – der ehemalige BSiN-Notfallwelpe Bruno. wir uns kümmern müssen», sagt die engagierte Tierschütze- vernachlässigt zu haben. Der Berner ist ein rin. «Dann holen wir die Hunde ab und Hund mit Charakter, Ecken und Kanten – bringen sie vorübergehend bei Pflegefami- und kein Spielzeug.» Er sei ursprünglich lien unter, bis wir für sie einen geeigneten ein Hof- und Wachhund – und nicht nur Faneuen Platz gefunden haben. Da schauen milienhund, wie viele irrtümlich meinten. «Irgendwann funktioniert er nicht mehr, wir jeweils sehr genau hin.»

Den Schweizer Verein «Berner Sennenhunde in Not» – es gibt auch einen sehr aktiven Mutterverein in Deutschland – braucht es, um Menschen zu finden, die einen «Bäri» adoptieren wollen (und können). Bisher haben beide gemeinnützigen Vereine in den wenigen Jahren ihres Bestehens insgesamt rund 900 Sennenhunden helfen können. Eine stolze Zahl! «Das Problem wird nicht kleiner», beklagt Christa Kropik, die ihre gesamte Freizeit für den Verein einsetzt, weil weiterhin die beliebten Berner Sennenhunde gezüchtet werden. Leider auch auf Schweizer Bauernhöfen als willkommener Nebenerwerb oder im Ausland in Hundefabriken, wo die Tiere regelrecht produziert und als Billig-Welpen angeboten werden. «Die Muttertiere werden dort gehalten wie Schweine.» Auch um solche ausgebrannten Hündinnen kümmert sich der Verein. Christa Kropik berichtet von einem Fall, als eine Tierärztin gerufen wurde, um einen gesunden Sennenhund einzuschläfern. Die sagte: Gebt mir eine Minute. Innert kurzer Zeit war eine Pflegefamilie organisiert, die den Hund vorübergehend bei sich aufnehmen und versorgen wollte. «Damit war im wahrsten Sinn sein Leben gerettet, und wir konnten in aller Ruhe die passenden MenI schen für diesen Schützling suchen.»

Verein «Berner Sennenhunde in Not Schweiz» Tramstrasse 66 I 4142 Münchenstein Tel. 061 411 17 65 (Christa Kropik) www.berner-sennenhunde-in-not.ch info@berner-sennenhunde-in-not.ch Spenden sind herzlich willkommen an PC-Konto 60-671790-5

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Kathrin Schärer hat etwas erreicht, was viele in der Branche anstreben: Ihre illustrierten Kinder- und Jugendbücher erzielen nicht nur absatztechnisch Erfolge und bekommen Anerkennung von der Fachwelt, sondern haben auch noch eine unverkennbare Handschrift. Regio aktuell sprach mit der Basler Autorin und Illustratorin. von Joël Wüthrich

ür Fans von Bilderbüchern und Illustrationen lohnt es sich, die Ausstellung an der Rheingasse 23 in Basel (bei «wohnetc.», bis Ende Januar 2013) zu besuchen. Dort kann man nämlich eine wahre Könnerin der Branche mitunter auch persönlich kennenlernen und sich ein- und entführen lassen in die Welt der Bilderbücher und Illustrationen. Kathrin Schärer (43) ist eine derjenigen, die es in der Szene nicht nur zu Preisen gebracht hat, sondern auch mit ihren besonderen Herangehensweisen an gewisse Themen für Interesse beim Publikum gesorgt hat. Egal, ob bei leicht verdaulichen oder auch für Kinder kompliziert umzusetzenden Themen wie beispielsweise Angst, Mut und Situationskapriolen wie beim Buch «Wenn Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen»: Kathrin Schärer findet seit Anfang der 90er-Jahre immer den Weg, ihre Botschaft zu vermitteln und dabei viel Unterhaltung und künstlerisch wertvolle Darstellungen zu vereinen.

blieren kann. Das ist vielleicht das grösste Kompliment, was man bekommen kann.»

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Ein neues herausforderndes Projekt

Tiere als Protagonisten Ihre Bücher wurden in bisher 14 Sprachen übersetzt (Japanisch, Dänisch, Französisch, Spanisch, Katalanisch, Chinesisch, Niederländisch, Italienisch, Englisch, Hebräisch, Schwedisch, Thailändisch, Arabisch und Koreanisch). Dies zeigt deutlich, wie universell und vielseitig ihre Bücher sind. Sei es thematisch wie auch darstellerisch. Im Zentrum von Schärers Arbeit stehen vor allem Tiergeschichten: «Tiere bieten sich geradezu an, um fast alle Themen zu behandeln. Bei menschlichen Gesichtern dagegen stösst man mit den Emotionen rasch an Grenzen. Mit Tieren kann man viel assoziieren. Kinder identifizieren sich gerne mit einem kleineren Tier, das sich gegen ein grösseres durchsetzen muss (z.B. eine Maus gegen einen Fuchs). Auch die Tatsache, dass bei Tieren das Geschlecht keine besondere Rolle einnimmt, ist hilfreich.»

Musse und Selbstdisziplin Ständige Interaktion mit dem Rezipienten…

Von der Idee zum Bilderbuch Die Art und Weise, wie man an ein Projekt herangeht, ist bei Autorinnen und Autoren, Illustratorinnen und Illustratoren ziemlich unterschiedlich. Doch in der Regel gehen die KünstlerInnen folgendermassen vor: Die Idee der Geschichte wird zunächst geschrieben und dramaturgisch unterteilt. Danach kommt die Seiteneinteilung und eine Bildbeschreibung. In einem Storyboard (mit Skizzen untermalte Handlung) folgen dann auch die Bildideen. Kathrin Schärer wendet hauptsächlich zwei Techniken an: Die Bilder werden entweder mit brauner Tusche grundiert, anschliessend mit Farbstift und Ölkreide bemalt oder die Figuren werden auf braunem Zeichenpapier mit Farbstift etc. gezeichnet und dann ausgeschnitten. Durch das braune Papier bekommt das Fell einen warmen Farbton und auch helle Farben sind gut sichtbar. Beim Ausschneiden kann man die Figuren optimal auf den vorgezeichneten Hintergrund platzieren und das Bild verändern, ohne alles neu zeichnen zu müssen. Am Schluss werden die fertigen Bilder gescannt, der Text wird eingesetzt, in der Druckerei die Probedrucke und Farbdrucke in Auftrag gegeben, dann geht es ab zum Bogenoffsetdruck (je nach verlangter Qualität), und die Buchbinderarbeiten vollenden das Werk.

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Kathrin Schärers Bilder wurden übrigens auch ausgewählt für den schweizerischen Beitrag an der Biennale der Illustration in Bratislava 2005 und 2007. Im 2010 erhielt sie eine Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis für «Johanna im Zug», wofür sie ja dann später in der Schweiz die bereits erwähnte Honorierung erhielt. 2012 war sie ausserdem noch für den Hans-Christian-Andersen-Preis für ihr Gesamtwerk nominiert. 23 Bücher hat sie bisher illustriert, wovon sie acht auch selbst als Autorin verfasste. Es gefällt ihr, jeweils mit anderen Koryphäen der Szene äusserst kreativ und effizient arbeiten zu können. «Die Zusammenarbeit mit Lorenz Pauli schätze ich sehr. Das gemeinsame Entwickeln eines

Kathrin Schärer bezeichnet sich selbst eher als «Morgenmuffel» und sie ist selten zufrieden mit einem ersten Entwurf. «Aber auch als Künstlerin muss ich Abgabedaten einhalten und ein hohes Mass an Selbstdisziplin einbringen. Auch das gehört zum Job. Dann ist man wirklich gefordert und kann nicht auf die Musse warten.» So, und nur so schafft sie es, seit 2001 jährlich mindestens zwei Bilderbücher zu veröffentlichen. Sei es in der Doppelfunktion Zeichnerin/Autorin oder mit Lorenz Pauli, Rafik Schami, Franz Hohler oder anderen angesehenen Autorinnen und Autoren. Eines ihrer nächsten Projekte wird etwas ganz Besonderes. Mehr verraten möchte sie nicht. Aber soviel schon vorweg: Es geht einmal mehr um ein sehr spezielles Thema, das viele Menschen bewegt. «Lasst euch überraschen. Es ist eine echte Herausforderung bei der Umsetzung von Texten und Illustrationen. Besonders, weil es für KinI der ist.»

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Dies ist ihr auch mit dem interaktiv aufgebauten Werk «Johanna im Zug» gelungen. Dafür erhielt sie 2011 den vielleicht imageträchtigsten aller ihrer gewonnenen Preise, den Schweizerischen Kinder- und Jugendmedienpreis. Der Clou am Buch: Mit interessanten und zuweilen überraschenden Dialogwechseln und Wendungen der Geschichte zwischen Protagonistin, Zeichnerin und Leser/in wird Unterhaltung geboten. Der gelungene Aufbau der Geschichte wie auch die unterschiedlichen Seitenformate machen das Werk zu etwas Besonderem. Kathrin Schärer: «Natürlich mag ich es, wenn man eine eigene Handschrift eta-

Projekts von der ersten Idee bis zum fertigen Buch und das gegenseitige Begleiten der jeweils anderen Arbeit (ich den Text, er das Bild) ist nicht selbstverständlich.» Manchmal sei es aber auch schwierig, eigene Ideen bis in jede Konsequenz durchzuboxen. Die Verlage reden da jeweils ein Wort mit, so Schärer. «Schliesslich kennen sie ja auch die Zielgruppen und machen das Marketing für die Bücher. Wir wollen ja auch verkaufen.»

MENSCHEN

«Besondere Themen fordern mich heraus»

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AUSGEWANDERT

«Alien» in Amerika

zeugwerk in Emmen – heute RUAG Aviation – brachte unzählige Dienstreisen in die USA mit sich, wo er Projekte als Entwicklungs- und Systemingenieur vor allem in Kalifornien und in Ohio betreute. «Dort habe ich dann meine zweite Frau, eine Amerikanerin, kennen gelernt. Seit 1995 sind wir verheiratet und lebten fast 17 Jahre in der Innerschweiz.» Auch Rose arbeitete bei der RUAG und brachte es – mit besten Beziehungen zu den USA – bis zur Konfigurations-Managerin des FA-18-Kampfjets der Schweizer Luftwaffe. Letzte Karrierestation vor seiner Pensionierung und der Emigration in die USA Ende 2011 war für Heiner Wagner eine Firma in der Nähe von Solothurn, wohin er zur Arbeit pendelte.

Auswanderung stand früh fest

Rose und Henry Wagner vor ihrem Haus in Roses Heimatstadt Milford unweit der US-Metropole Cincinnati.

«Resident» oder «Alien» heissen in den USA registrierte Zuwanderer. Zu dieser Spezies gehört nun auch Heiner (Henry) Wagner (66), der in Liestal aufgewachsen ist und seit der Pensionierung mit seiner Frau Rose in Milford, Ohio, lebt. von Peter O. Rentsch

samt digitalen Fotos vor, der nun – mit seinem Einverständnis – gebüschelet wird.

ei Klassenzusammenkünften fragt man sich immer: Was ist aus dem oder der geworden? Lange hat man SchulgefährtInnen und SpielkameradInnen der Jugendzeit aus den Augen verloren – so geschehen auch mit Heiner Wagner, der als Bub nur ein paar Häuser weiter gewohnt hat. Die Adressliste der letzten Primarschul-Klassenzusammenkunft gibt Aufschluss, dass er kürzlich in die USA ausgewandert ist, was natürlich spannend tönt und Interesse weckt. Der Mailverkehr über den «grossen Teich» ist rasch hergestellt, und bereits liegt sein Bericht

Beruf und Familie

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Die Wagners haben sich an ihrem neuen Domizil einen Swimming-Pool gegönnt.

Heiner Wagner, der sich nach der Matur in Liestal an der ETH Zürich zum ElektroIngenieur ausbilden liess, heiratete und fand in der Zentralschweiz eine Stelle. Bald kamen eine Tochter und ein Sohn zur Welt, aber «für die Familie blieb neben der intensiven beruflichen Tätigkeit nicht allzu viel Zeit». Seine erste grosse Aufgabe war die Planung und Ausführung der Signalanlagen im Furkatunnel, erinnert er sich. Der Stellenwechsel zum Eidgenössischen Flug-

Seit der Heirat mit Rose war dem Paar klar, eines Tages in deren Heimat zurückzukehren. «Da die Arbeitssituation für uns in der Schweiz einfacher war, schoben wir diesen Schritt allerdings bis nach der Pensionierung hinaus.» In seinem Umfeld hatte diesen Entschluss jedoch niemand ernst genommen, «aber er stand schon lange fest, auch aus finanziellen Erwägungen». Während seiner insgesamt 66 Reisen in die USA habe er Land und Leute gut kennen gelernt – auch die Nachteile, «die wir mit Sicherheit in der Schweiz nachahmen». Seit Dezember 2011 leben die Wagners nun also in Ohio, nachdem sie ihr Terrassenhaus in Gisikon/LU verkauft und mit dem Pensionskassengeld von Rose in Milford eine Liegenschaft erworben hatten. Aber das Auswandern gestaltete sich mehr als schwierig: «Rose musste für mich bürgen – man nennt dies hier sponsoring – und ich hatte über fast alles in meinem Leben Rechenschaft abzulegen und mich sogar gegen Kinderkrankheiten impfen zu lassen!» Beim Abschiedsfest wurde es Heiner Wagner doch etwas «mulmig», weil er Freunde und Bekannte nur noch bei Ferienaufenthalten in der Schweiz sehen würde.

Neuanfang und Hausumbau



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Das 38-jährige Haus in typisch amerikanischer Leichtbauweise wurde um- und ausgebaut, obwohl sich skeptische Stimmen erhoben, das sei bei einem so alten Haus nicht unbedingt sinnvoll. Aber die Wagners liessen es sich nicht nehmen, so einiges an Komfort – bis zum Schwimmbad und Whirlpool – einbauen zu lassen. Die alten Beziehungen erwiesen sich beim Neuanfang in Roses Heimat als stabil und hilfreich. So konnte Henry, der nur zweimal im Leben einen Liestaler Banntag verpasst hatte! – dank eines Schulkameraden von Rose sogar sein liebstes Hobby weiterpflegen, nämlich das Sportschiessen. Pläne für die Zukunft haben sie einige: «Ab Januar werden wir für zwei oder drei Monate mit dem Wohnmobil kreuz und quer durch meine neue Heimat reisen.» Einzige Sorge bereitet den beiden die Gesundheit, von der sie hoffen, sie möge – trotz beginnender Altersbeschwerden –  15 noch möglichst lange halten.


WIRTSCHAFT

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20.12.2012

18:40 Uhr

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Schweizer DividendenChampions Weil die Zinsen immer tiefer sinken, gewinnen Aktien mit einer hohen Dividende an Attraktivität. ückblende ins Jahr 1869: Es gab noch keine Schreibmaschine, kein Telefon und auch kein elektrisches Licht. Schon damals aber bezahlte die Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft (die heutige Swiss Re) eine Dividende an ihre Aktionäre, so wie immer in den folgenden 143 Jahren – ohne einen einzigen Unterbruch. Wer die Geschichte unserer Firmen studiert, stellt beeindruckt fest, wie zuverlässig viele von ihnen Jahr für Jahr einen Gewinnanteil ausgeschüttet haben, selbst in Zeiten schwerer politischer und wirtschaftlicher Krisen. Bei der Zurich zum Beispiel ist seit 1873 nie eine Ausschüttung ausgefallen, bei Lindt & Sprüngli seit dem Jahr 1900. Imposant ist auch der Leistungsausweis von Nestlé: Seit 1959 bezahlt das Unternehmen eine stetig steigende (!) Dividende; allein letztes Jahr 6,3 Milliarden Franken. Der Pharmakonzern Roche hat seit 25 Jahren fortlaufend die Dividende erhöht, Novartis seit der Gründung 1996.

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Dividenden als Mittel gegen riskante Abenteuer

Bei zahlreichen Aktien ist die Dividendenrendite so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr: Bei der Zurich beträgt sie aktuell 7,4 Prozent, Swisscom bietet 5,7 Prozent, Swiss Re 4,6 Prozent, Novartis 4,0 Prozent, ABB und Roche je 3,8 Prozent und Nestlé 3,3 Prozent. Die Höhe der Rendite ist jedoch kein ausreichendes Kaufkriterium. Ebenso braucht es eine gesunde Bilanz sowie einen stabilen Einnahmenüberschuss (Cashflow). Schliesslich haben hohe Ausschüttungen einen durchaus erwünschten Nebeneffekt: Sie wirken disziplinierend auf das Management. Statt die Firmenkasse für riskante Akquisitionen oder ähnliche Abenteuer zu missbrauchen, ist das Geld im Portemonnaie des Aktionärs oftI mals besser aufgehoben.

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Viele Anleger unterschätzen den Gewinnbeitrag der Dividende. Kurzfristig entscheidet einzig die Kursentwicklung über den Erfolg. Mit zunehmender Dauer aber gewinnt die Dividendenausschüttung an Bedeutung, dem Zinseszins sei Dank. Seit Anfang 2002 beträgt die Rendite mit Schweizer Aktien inklusive der reinvestierten Dividenden ansehnliche 38 Prozent, gegenüber einem Kursplus von lediglich 6 Prozent. Eine historische Analyse bestätigt den Befund: Seit 1900 erzielte der Schweizer Aktienmarkt eine inflationsbereinigte Jahresrendite von 4,2 Prozent, davon gehen 3,5 Prozent auf das Kon16 to der Dividenden.

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20.12.2012

18:42 Uhr

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DIE AUSBILDUNGS-PROFIS Die Train the Trainer-Bildungsgänge eröffnen neue Perspektiven und schaffen einen konkreten Nutzen für den Berufsalltag. Marco Bortolussi und Rolf Stampfli (v.l.) von der Weiterbildung am Bildungszentrum kvBL im Gespräch mit Regio aktuell.

Die Lizenz zum Unterrichten Mit den Ausbildungen für Ausbildende des Bildungszentrum kvBL können Berufsfachleute aller Branchen einen Seitenwechsel vornehmen – neu ab 2013 auch mit eidgenössischem Fachausweis.

Das begehrte SVEB-Zertifikat öffnet Tür und Tor zur qualifizierten Erwachsenenbildung. Wer sein Fachwissen auf Stufe Höhere Fachschule weitergibt, strebt das eidg. anerkannte Diplom Lehrperson HF im Nebenamt an und wer den Seitenwechsel zu seinem zweiten Berufsstandbein vollzieht, peilt den eidgenössischen Fachausweis Ausbilder/in an, der innert zwei Jahren erworben werden kann. Für alle Train the Trainer-Bildungsgänge arbeitet das Bildungszentrum kvBL mit etablierten Institutionen zusammen, wie dem Schweizerischen Institut für Erwachsenenbildung (SIEB) und dem Bildungszentrum für Technologie und Management (sfb). Durch die exklusive Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Zürich ermöglicht das Bildungszentrum kvBL seinen Teilnehmenden den Zugang zur geballten Kompetenz einer der in ihrem Fachbereich renommiertesten Hochschulen der Schweiz. sfe I

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Train the Trainer (AdA)

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Fachpersonen, die gerne Wissen und Können weitergeben, schaffen sich mit diesen modular aufgebauten Lehrgängen eine erstklassige Basis für ein zweites Berufsstandbein. Im Zentrum steht das für die Erwachsenenbildung massgebende methodischdidaktische Können, damit Fachwissen zielführend, effizient und lebhaft vermittelt werden kann. In der für das Bildungszentrum kvBL gewohnten Manier ist nicht nur die Wissensvermittlung von zentraler Be-

Königsweg Eidg. Fachausweis

Eidgenössische Fachausweise

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Eignung für Führungsaufgaben

deutung, sondern eben auch der Transfer in den Berufsalltag der Lernenden. Neben der «Lizenz zum Unterrichten» bringt die Absolvierung eines Ausbilder-Lehrgangs auch Vorteile für den Berufsalltag – etwa bei der Moderation von Meetings, der Sitzungsleitung und der Projekt- sowie der Mitarbeiterführung.

Diplomstudium Wirtschaftsinformatik Diplomstudium Betriebswirtschaft Nachdiplomstudium Management und Leadership Nachdiplomstudium Projektmanagement Nachdiplomstudium Personalleiter/in

1/2013 pr www.regioaktuell.com

chier endlos scheinende Referate, bei denen die Konzentration der Zuhörenden im Minutentakt schwindet. Vollgepferchte Power-Point-Folien, bei denen auch hoch motivierte Lernende nach fünf Minuten ausklinken. Mit den Beispielen von ungenügendem Vermitteln von Inhalten könnten die Lehrbeauftragten für die Ausbildungen für Ausbildende – Train the Trainer – am Bildungszentrum kvBL ganze Bücher füllen. Im vergangenen Jahr wurden die Lehrgänge gestartet, die mit dem Erlangen des beliebten SVEB-Zertifikats – dem Standard für Lehrbeauftragte in der Höheren Berufsbildung – oder dem eidgenössisch anerkannten Diplom Lehrperson HF im Nebenamt abschliessen. 2013 kommt nun neu der eidgenössische Fachausweis Ausbilder/in hinzu, der sich an Berufsleute aller Branchen richtet, die sich für die Bildungsarbeit in der Höheren Berufsbildung professionalisieren wollen.

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Ein Zuhause während der Ausbildung In der chemisch-pharmazeutischen Industrie ist Tradition, dass Lernende aus der ganzen Schweiz und Praktikantinnen und Praktikanten aus der ganzen Welt eine Ausbildung machen können. Für diese jungen Menschen führt aprentas in Muttenz und Basel drei Wohnheime. ung, dynamisch und international ist die Atmosphäre in den aprentas-Wohnheimen. Jeder Bewohner und jede Bewohnerin hat ein eigenes Zimmer und ist dafür verantwortlich. Es gibt keinen Zimmerservice, und auch putzen muss man selbst. Das Einkaufen, Kochen und Aufräumen muss auch selbst besorgt werden. In Gemeinschaftsküchen kann man für sich etwas zubereiten, oder man kocht zusammen in einer Gruppe eine grössere Mahlzeit. Die Renner in den Wohnheimküchen sind Pizza und Pasta. Manchmal werden aber auch japanische oder afrikanische Rezepte ausprobiert. Für die Freizeitgestaltung gibt es in den grosszügigen Aufenthaltsräumen einen Billardtisch und Tischfussball. Für das persönliche Fitnessprogramm steht im Keller ein Fitnessraum zur Verfügung. Im Sommer treffen sich die Bewohnerinnen und Bewohner auch gerne im Garten zum Grillen. Und wer nach einem anstrengenden Arbeitstag ein-

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fach «chillen» will, kann sich in die Fernsehecke zurückziehen.

Leben in der Gemeinschaft Das Zusammenleben in einer grösseren Gemeinschaft ist nicht immer einfach. Jeder und jede muss seinen Beitrag dazu leisten und auch kleine «Ämtli» übernehmen. Jedes Wohnheim hat eine Hausordnung, welche die Rechte und Pflichten regelt. Abends ist jeweils geschultes Personal im Haus, welches bei Fragen und Anliegen weiterhilft. Während der Zeit im Wohnheim können die jungen Menschen wertvolle Lebenserfahrung sammeln und Freundschaften knüpfen, welche oft ein Leben lang I halten.

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20.12.2012

18:46 Uhr

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Bei Lea Andrist und Estelle Schmutz-Giger steht das Wort Synergie an oberster Stelle. Und dies nicht nur im fachlichen Bereich. Das Duo fßr alle Fälle des Personalwesens und fßr juristische und administrative Unterstßtzung kann einiges bieten. as Zauberwort der letzten Jahre in allen Berufsbranchen heisst Synergienutzung. Und jene, die Synergieeffekte nutzen, erreichen eher das Optimum im Berufsalltag. Das ist auch bei Lea Andrist, eidg. dipl. Fachfrau Human Resources und Estelle Schmutz-Giger, Juristin und HR Business Partner, nicht anders. Ihre Synergien beschränken sich jedoch nicht einfach auf den fachlichen Bereich. Da geht es auch um das Zusammenspiel von Sympathie und Vertrauen, um das Aufspßren von verschiedenen Bedßrfnissen der Kundschaft und natßrlich um die optimale Verknßpfung der beruflich-fachlichen Fähigkeiten.

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Fachkenntnis gepaart mit einer Extra-Portion Charme Lea Andrist: Wir kÜnnen sehr effizient und zielorientiert die Arbeiten erledigen, die nicht immer zur Kernkompetenz des Kunden gehÜren. Wir sorgen uns um administrative Belange, um juristische Abklärungen und um Verträge oder andere wichtige

Dokumente. Aber besonders stark sind wir als Team natßrlich im Bereich Personalwesen. Hier bringen wir fundierte Kenntnisse und Erfahrung mit ein. Und dies ist mÜglich dank guter Synergien innerhalb des eigenen Workflows und im Zusammenspiel mit der Kundschaft. Die Spezialitäten des kleinen Unternehmens sind nebst aufwändigen und im Verfahren komplizierten Aufträgen bei Rekrutierungen und Personalwesen sowie Rechtsanfragen auch wiederkehrende administrative Arbeiten wie Jahresendabgleichungen, Lohnbuchhaltung, Erstellung von Arbeitsverträgen, Personalverwaltung und so weiter. So funktioniert effizientes Outsourcing. Bei HR Andrist geschieht dies zudem mit einer Extra-Portion Charme. Man begibt sich gerne in ihre Hände, wie das schon viele KMU und Einzelpersonen getan haben. Der Synergieeffekt Vertrauen/Sympathie ist ihnen ausserdem nßtzlich, wenn es um Mediation innerhalb eines Betriebs geht, wo HR Andrist nicht nur juristische Beratung, sondern auch bei Mediationsaufgaben eine offene Kom-

WIRTSCHAFT

Sympathie und Synergien als Mehrwert-Faktoren

Estelle Schmutz-Giger und Lea Andrist: Ein starkes Duo mit grossem Sympathiefaktor

munikation bewirkt. Dieses Einsetzen der multiplen Fähigkeiten ist ßbrigens bereits von Erfolg gekrÜnt. Vor zwei Jahren wurde HR Andrist gegrßndet und kann heuer auf gute Referenzen in der Nordwestschweiz, aber auch bei ßberregionalen Kunden aus der ganzen Schweiz zurßckgreifen. JoW I

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10:37 Uhr

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JUNGE TALENTE

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reits ein Stückchen näher gerückt. «Von diesem Moment an wurde mir klar, dass ich mich vermehrt in die Kunst vertiefen möchte.» Diesen Weg verfolgte sie konsequent: Nach dem Vorkurs absolvierte sie an der Fachhochschule Nordwestschweiz, am Institut für freie Kunst, eine dreijährige Ausbildung und schloss mit dem Bachelor of Fine Arts ab.

Mehr Struktur, mehr Sicherheit

«Da weiss man abends, was man gemacht hat» Olga Vonmoos aus Diegten wurde in Basel nicht nur zum «Lehrling des Jahres» gewählt. Sie weiss auch ziemlich genau, wie ihre berufliche Zukunft aussieht. eit sie «Lehrling des Jahres» geworden ist, klingelt bei Olga Vonmoos das Telefon öfters als sonst: Zahlreiche Medien suchten in den vergangenen Wochen den Kontakt zu ihr. Kein Wunder: Sie hat nicht nur den Wettbewerb des Gewerbeverbandes Basel-Stadt gewonnen; sie ist die erste Frau überhaupt, die hier reüssierte. Und dies, so scheint es, nimmt sie durchaus mit einer inneren Freude auf, die sie immer wieder aufstrahlen lässt.

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Familientradition in Diegten

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Ihr Grossvater war bereits Steinbildhauer. Ihr Vater ist Steinbildhauer. Und ihre Mutter ist, wenn auch erst später, Steinbildhauerin geworden. Zusammen arbeiten sie im Bildhaueratelier Vonmoosstein in Diegten. Demnächst wird Olga Vonmoos ihre Lehre als Steinbildhauerin, die sie derzeit im Atelier von Georges von Büren in Basel absolviert, abschliessen. Danach wird sie

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das Atelier ihrer Eltern, Peter und Fränzi Vonmoos-Rahm, übernehmen. Das Haupteinkommen wird hier mit Aufträgen für Grabsteine erwirtschaftet. Aber auch Renovationsarbeiten von Kirchen oder Pfarrhäusern oder auch mal der Bau einer Steintreppe stehen an.

Konsequenter Weg Normalerweise lösen solch starke familiärberufliche Vertiefungen beim Nachwuchs zweierlei Reaktion aus: Entweder er lässt sich nahtlos in die familiäre Tradition einbinden. Oder er macht was ganz Anderes. Bei Olga Vonmoos verlief die berufliche Ausrichtung in einer langsamen Annäherung an die elterlichen Vorgaben: Die bald 25-Jährige schnupperte zunächst bei der Polizei und im Hotelfach, bevor sie sich bei der Schule für Gestaltung für den Vorkurs einschrieb. Da war die angehende Steinbildhauerin der elterlichen Berufswelt be-

Schon während des Studiums, das sie als durchaus interessant bezeichnet, wurde ihr klar, dass sie «einen besseren Rahmen und mehr Bodenständigkeit» brauche, und konkrete Aufgaben. Und bevor sie das Studium abgeschlossen hatte, wusste sie, dass sie danach eine Steinbildhauerlehre möchte. Obwohl Olga Vonmoos schon verschiedentlich ihre künstlerischen Arbeiten im Rahmen von Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentierte, ist für sie klar, dass das Bildhaueratelier in Diegten ihre Zukunft sein wird. In der Steinbildhauerei fliesse alles zusammen: Man arbeite frei, bewege sich gleichzeitig jedoch in einem strukturellen Rahmen. Und: «Man weiss abends, was man gemacht hat den ganzen Tag. Arbeit für den Kopf, aber auch für den Körper.» Dies schliesst freilich nicht aus, dass sie auch künstlerisch tätig sein wird. Die künstlerische Arbeit und die Steinbildhauerei werden sich, so glaubt sie, mit der Zeit überschneiden. Dahinter steckt nicht nur künstlerische Absicht, sondern auch ökonomische Wirklichkeit. Denn der Verkauf von Grabsteinen, also das Hauptgeschäft, ist in den vergangenen Jahrzehnten sukzessive zurückgegangen. Immer mehr Menschen werden in Gemeinschaftsgräbern bestattet; dazu gesellt sich der Trend, die Asche irgendwo an einem lieb gewonnenen Ort zu verstreuen. Einen Gegentrend könne man vielleicht vermehrt mit künstlerischen Figuren setzen, die aus verschiedenen Materialien hergestellt werden, meint Olga Vonmoos. Der Weg der jungen Steinbildhauerin ist vorgegeben. Ihre andere grosse Leidenschaft, das Tanzen – Ballett und Contemporary Dance –, hat sie aufgegeben. Dies nicht nur aufgrund ihres beruflichen Weges, sondern auch wegen einer Krankheit, die sie möglicherweise immer wieder zurückgeworfen hätte. Die Eltern jedenfalls sind glücklich, dass ihre Tochter ihr Werk weiterführen wird. cf I

LFS von Biophysiker Dieter Broers Der LebensFeldStabilisator ist ein Bioresonanzgerät. Es gleicht die Wirkung des zunehmend wechselhaften Erdmagnetfeldes aus und beugt dadurch Stimmungsschwankungen, Desorientiertheit u.ä. vor. Weitere Informationen unter: www.lebensfeldstabilisator-lfs.ch


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18:47 Uhr

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18:50 Uhr

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GESUNDHEIT UND VORSORGE

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Achtsamkeitstraining

MBSR – Mindfulness Based Stress Reduction Schmerz- und Stressbewältigung durch Achtsamkeit Unser Alltag ist geprägt von vielfältigen Anforderungen. Dadurch entsteht oftmals Stress. Körper und Psyche reagieren auf die andauernde Überforderung mit Schmerzen und Krankheiten. Diese verändern den Alltag. Die Einschränkungen kosten Lebensenergie und bringen betroffene Menschen aus dem Gleichgewicht. Für ihr Umfeld sind Schmerzen meistens unsichtbar. Im Achtsamkeitstraining geht es zunächst einmal darum, unsere Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen einfach nur wahrzunehmen. Vor allem in schwierigen Situationen und Lebensphasen ermöglicht uns die Praxis der Achtsamkeit, allem mit mehr Akzeptanz, Klarheit und innerer Ruhe zu begegnen.

Trainingsablauf

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Persönliches, unverbindliches Vorgespräch über weitere Inhalte des Achtsamkeitstrainings und über persönliche Anliegen I 8 wöchentliche Gruppentreffen (zu je 2,5 Stunden) I Tag der Achtsamkeit (6 Stunden) I Persönliches Nachgespräch

Trainingsinhalte I

Verschiedene Meditationen in Ruhe und Bewegung I Bodyscan – Wahrnehmung des Körpers I Sanftes Yoga und Dehnübun22 gen

Jede Einheit ist begleitet von Kurzvorträgen und Diskussionen über Themen wie z.B. Stress, Schmerz oder achtsame Kommunikation. Wichtiger Bestandteil ist zudem der Austausch in der Gruppe.

Zielgruppen Das Achtsamkeitstraining eignet sich: I

für Menschen mit chronischen Krankheiten, wie z.B. Schmerzen I für Menschen, die beruflich oder privat unter Stress stehen I für Menschen, die mehr Bewusstheit und Achtsamkeit in ihren Alltag bringen möchten I für Menschen mit psychosomatischen Beschwerden I für Menschen, die eine heilsame Ergänzung zu einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung suchen. Informationen und Anmeldungen unter Tel. 061 269 99 50 oder www.rheumaliga.ch/blbs

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18:51 Uhr

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Infoveranstaltung und Abendessen mit Übernachtung im neuen Alterszentrum Birsfelden Freitag, 18. Januar 2013 Programm: Beginn 18.00 Uhr

AKTIV INS ALTER

Das neue Alterszentrum Birsfelden lädt zu einem einmaligen Erlebnis ein

Teil 1– freier Eintritt (auch ohne Anmeldung) I

Geschäftsleiter Thomas Hutmacher im Gespräch mit Bewohnerinnen und Bewohnern: Einblick in den Lebensalltag im neuen Alterszentrum I lic. iur. Andrea Koller, Co-Präsidentin KESB Kreis Liestal: Eckpfeiler und Hilfen des neuen Erwachsenenschutzrechtes I Dr. phil. Bettina Ugolini, Diplompsychologin und Pflegefachfrau, Uni Zürich: Wie können Angehörige den Herausforderungen von Pflegebedürftigen begegnen und den Alltag positiv gestalten? I Apéro ab 20.15 Uhr:

Das Alterszentrum Birsfelden präsentiert sich neu als Kompetenz-Zentrum für Altersbetreuung mit einem Spitex-Stützpunkt, Pflege- und Wohnmöglichkeiten mit insgesamt 170 Plätzen sowie mit dem Restaurant Birsfelderhof, das auch der Öffentlichkeit offen steht. it dem Neubau, der mit dem Spatenstich 2009 begann und nun mit dem Bezug des zweiten Gebäudes am 14. Januar vollendet wird, ist eines der modernsten Alterszentren der Region entstanden. Mit einer Informationsveranstaltung am 18. Januar (s. Kästchen) möchte das Alterszentrum Birsfelden nicht nur einen Einblick in den Lebensalltag – inklusive Übernachtungsmöglichkeit – im neuen Zentrum geben, sondern all jenen, die sich mit der Thematik «Alter», «Pflege» oder «Sterben» auseinandersetzen, realitätsnahe Informationen vermitteln. «Das sind schwierige Themen», sagt Thomas Hutmacher, Geschäftsleiter des Alterszentrums Birsfelden, «dennoch muss

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man sich, auch als Angehöriger, damit auseinandersetzen.» Der manchmal lange und mühselige Abschied vom Leben gestaltet sich für jeden Betroffenen nicht leicht, «und es ist unsere Aufgabe, für die Menschen eine würdige Form zu finden, ihr Schicksal anzunehmen», fährt Thomas Hutmacher fort. Im Mittelpunkt der Bemühungen, den alten Menschen den Aufenthalt im Alterszentrum so angenehm wie möglich zu gestalten, stehen aber, neben hohen beruflichen Qualifikationen und persönlichem Engagement der Mitarbeitenden, Empathie und die Fähigkeit, Beziehungen aufzubauen. «Bei uns soll auch mal über die Stränge geschlagen und gelacht werden»,

Teil 2 – (nur mit Anmeldung; Kosten pauschal CHF 40.– alles inklusive) I

5-Gang-Menü à la Alterszentrum Begleiteter Ausklang inklusive Schlummertrunk mit den Mitarbeitenden und Zimmerbezug für Übernachtung I Frühstück Samstag, ab 8.00 Uhr Austausch der Erlebnisse und Eindrücke I

Anmeldung an: Alterszentrum Birsfelden Hardstrasse 71 I 4127 Birsfelden Tel. 061 319 88 00 admin@az-birsfelden.ch www.az-birsfelden.ch

betont Thomas Hutmacher ausserdem und weist darauf hin, dass im neuen Alterszentrum Birsfelden dazu ideale Voraussetzungen, zum Beispiel im Restaurant Birsfelderhof, auch zum Feste feiern – und natürlich zum gut Essen – bestehen. nf I

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INTERVIEW

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HEIM UND WOHNEN

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Wunschlisten-Service für den schönsten Tag Damit die Hochzeit unvergesslich bleibt, bietet Muff Haushalt in Sissach einen persönlichen OnlineService für die Wunschliste heiratender Paare an. ochzeitsvorbereitungen sind etwas ganz Besonderes. Dazu gehört, nebst der minuziösen Vorbereitung des schönsten Tages, auch eine Wunschliste, genauer: eine Hochzeits-Wunschliste. Denn viele Verwandte und Bekannte wollen, damit der Tag noch spezieller wird, zur Hochzeit etwas Aussergewöhnliches beisteuern: Ein Geschenk, das man nicht vergisst. Muff Haushalt, das Fachgeschäft für Produkte im Bereich Kochen, Essen, Schenken und Pflegen, mit zahlreichen Markenprodukten von Alessi, Villeroy & Boch, Riedel Gläser usw., hilft gerne dabei. Und dies auf unkomplizierte Art und Weise. Anstatt wie früher die Gegenstände auf Karten abzubilden und danach den Bekannten und Verwandten zuzustellen, bietet Muff Haushalt einen OnlineDienst für die perfekte Wunschliste an.

zusammengestellt und in der Folge den Verwandten und Bekannten mitgeteilt. Diese wiederum wählen für ihre Lieben eines der gewünschten Geschenke aus und bestellen es per Mausklick. Wahlweise kann das festlich verpackte Geschenk persönlich vom Hochzeitspaar oder den Schenkenden abgeholt werden. Oder es wird von Muff Haushalt zugestellt. Im Übrigen kann das Brautpaar auch Wünsche erfassen, die ausserhalb des Sortiments von Muff Haushalt liegen. Mit dieser auf sorgfältige Weise erstellten OnlineWunschliste steht dem gemeinsamen Glück nichts mehr im Wege. cf I

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Und so funktioniert es: Die Brautpaare gehen bei Muff Haushalt persönlich vorbei und lassen sich registrieren. Schon sind sie online. Dann – so wie es sich für ein gutes Fachgeschäft gehört – werden die Heiratenden hinsichtlich ihrer Vorstellungen und Wünsche eingehend beraten. Die mittels Zugangscode geschützte On26 line-Wunschliste wird sorgfältig

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20.12.2012

19:08 Uhr

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LIEBESGLÜCK EINGEFANGEN

Liebesglück in der Garage Sie haben’s getan: Letzten Oktober heirateten Alex und Renato Niggli in Biel-Benken. Wie sich die beiden kennengelernt haben, ist ein Krimi. Text und Foto: Dominique Zahnd

rei sein wollte er. Und ein bisschen das Leben geniessen. Schliesslich hatte Renato Niggli (53) gerade einen Schlussstrich unter 21 Jahre Ehe gezogen. Doch dann kreuzte immer wieder diese eine Frau seinen Weg … Blond, gross, hübsch – und übersprudelnd vor Lebensfreude. Erstmals gesehen haben sie sich schon vor Jahren, wahrgenommen aber nicht. Damals hatte die Therwilerin Alex (42) unwissend sein ehemaliges Auto gekauft, in der Garage seines Bruders. Genau diese Garage lud dann zum «Tag der offenen Tür» ein. «Normalerweise meide ich solche Events. Aber an diesem Tag hatte ich so ein seltsames Gefühl im Bauch», erinnert sich die Zahnarztgehilfin. Und siehe da: Er war auch da. Beim Plaudern fand sie heraus, dass er A) Biologielaborant ist B) eine Frau und Kinder hat sowie C) gerade in eine neue Wohnung zieht. Leider musste sie das Fest verfrüht verlassen. Doch kaum daheim angekommen, schrieb Alex der Freundin des Garagisten eine SMS. Inhalt: «Der Renato ist schon allerliebst.» Da die Party noch im Gang war, wurde ihm diese Nachricht sogleich unter die Nase gehalten. Sein Kommentar: «Ich muss ihre Nummer haben!»

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Langes Warten aufs Rendez-vous Tags darauf machten sich beide – getrennt – ins Joggeli auf: der FC Basel spielte. Die Fussballfans schrieben sich zwar fleissig Nachrichten während des Matches. Doch bis zum ersten Rendez-vous mussten sie sich noch gedulden. Weil er mit seiner Mutter für eine Woche nach Griechenland flog. Zurück aus den Ferien, rief Renato seine Alex sofort an. Doch am Telefon meldete sich ihre Tochter – und löcherte ihn mit Fragen wie: «Wer sind Sie? Und was wollen Sie von meinem Mami?» Am Geburtstag einer gemeinsamen Bekannten trafen sich die Turteltäubchen dann endlich offiziell. Doch er machte einen Bogen um sie. «Ich war aufgeregt», gibt Renato rückblickend zu. Um drei Uhr morgens traute er sich endlich und sprach sie an. Wer diesen magischen Moment beobachtet hat, sah wahrscheinlich Funken in der Luft knistern. Die Zwei redeten bis zum Sonnenaufgang…

Das ist nun bald sieben Jahre her und sie sind immer noch verliebt wie am ersten Tag. Dass beide schon verheiratet waren – sie hat zwei Töchter und er zwei Söhne – war nie ein Problem. Alex und Renato verbindet nicht nur die Liebe, sondern auch die Fasnacht, der FCB und das TöffFahren. «Sie lässt mir viel Freiheit», schwärmt er. «Ob Ferien in den USA mit meinen Kumpels oder die Treffen mit der Fasnachts-Clique – Alex lässt mich einfach machen.» Umgekehrt ist es genau so. Wenn sie «mit ihren Mädels» in den Ausgang geht, ist das für ihn völlig okay. «Nur wenn ich Renato danach um vier Uhr morgens wecke, weil ich ihm alle Einzelheiten meines lustigen Abends erzählen will, ist er nicht überschwenglich begeistert. Aber ich mache es trotzdem jedes Mal», sagt sie und lacht.

Hochzeitsfeier mit Komiker Almi

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Die Ringe getauscht haben die Zwei am 12. Oktober. Der Apéro fand in Biel-Benken in einem Zelt statt. 120 Leute kamen zum Anstossen. Das Abendessen – in geschrumpfter Formation – genossen sie in der herausgeputzten «Bürgerschüüre». Zum Freudenfest hatte das Paar alle Freunde eingeladen, mit denen es auch sonst gerne die Zeit verbringt. Dementsprechend ausgelassen war die Stimmung. Die beiden Fasnachtsfans freuten sich unter anderem über Schnitzelbängg und den Auftritt von Komiker Almi. Was hat das Duo an seinem Hochzeitstag am meisten bewegt? Renato erzählt von Alex’ Grossmutter, die er daheim abgeholt hat. «Sie ist 92 und wartete schon ungeduldig; sie hatte Angst, dass wir sie vergessen hätten. Denn sie freute sich bereits seit Jahren auf diesen grossen Tag.» Für seine Frau war jede Sekunde ein Genuss, in der sie und ihr Schatz inmitten der Hochzeitshektik kurz inne halten konnten. «An seiner Seite fühlte ich mich unendlich wohl und verspürte eine tiefe Verbundenheit.» Und was hat die glückliche Braut an ihrem Hochzeitstag so richtig überrascht? «Als mein Mann im Standesamt vor Rührung anfing I 27 zu weinen…»


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13:40 Uhr

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21.12.2012

11:34 Uhr

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Ende Januar findet erneut die grösste Hochzeitsmesse in der Nordwestschweiz in der Messe Basel statt.

amit der Hochzeitstag zum unvergesslichen Fest wird, braucht es eine intensive Vorbereitung. MariNatal lädt Brautpaare dazu ein, sich in einer festlich-romantischen Atmosphäre vom vielfältigen Angebot, von den praktischen Tipps und dem Ideenreichtum der Aussteller inspirieren zu lassen. Damit die Hochzeit gelingt, bietet die MariNatal allen Paaren einen grossen Überblick – vom aktuellen BrautmodeTrend, dem eleganten Anzug, über exklusive Ringe bis hin zum Unterhaltungskünstler für die Abendgestaltung. Die Hochzeitsmesse bietet ihren

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WOHNEN

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21.12.2012

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20.12.2012

19:12 Uhr

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MUTTENZ

Vereine sorgen für Schwung Die Gemeinde Muttenz und ihr Gewerbe blicken auf ein geschäftiges und innovatives Jahr 2012 zurück. Der Verein Gewerbe, Handel und Industrie (ghi) feiert 2013 sein 100-jähriges Bestehen mit Pauken und Trompeten. ie Gemeindeversammlungen der näheren Vergangenheit in Muttenz haben – nicht zuletzt bei Journalisten – den Ruf, vergleichsweise überlange zu dauern. Dies zeugt einerseits von der regen Beteiligung der Bevölkerung am Geschehen der 17 000Einwohner-Gemeinde, andererseits auch von den wichtigen Geschäften im Bezug auf die Entwicklung der vergangenen Jahre. Auch Peter Vogt erinnert sich an einige äusserst lange Versammlungen, namentlich im Jahr 2010, verursacht durch zahlreiche umstrittene Geschäfte wie etwa die Zukunft des Gebiets «Schänzli». «Ich habe zusammen mit dem Gemeinderat die Situation analysiert und daraus entsprechende Schlussfolgerungen gezogen», so Vogt, der bereits seit 1990 dem Gemeinderat angehört und diesen seit der Jahrtausendwende präsidiert. In der Folge wurden die Gemeindeversammlungen straffer geführt und gingen spätestens um 23 Uhr in einen Apéro über, der sich trotz der fortgeschrittenen Stunde ebenfalls noch reger Beteiligung erfreute.

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Ausgezeichnete Birsstadt Über 1200 Gäste besuchten den KMUBrunch im September 2012 und tafelten auf einer Länge von 340 Metern.

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Ereignisreiche Gemeindeversammlungen sprechen für eine ereignisreiche Gemeinde, was sich bei einem Blick auf die Highlights des vergangenen Jahres eindrücklich bestätigt. So wurde die Gemeinde Muttenz als erste Baselbieter Gemeinde Partnerin der Internationalen Bauausstellung Basel 2020 (IBA) und ist mit dem Projekt «Polyfeld» und dem Raumkonzept «Schänzli» mit zwei Projektvorschlägen bei der IBA vertreten. Zu nationalen Ehren kam Muttenz – zusammen mit den Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach – mit der Auszeichnung «Landschaft des Jahres», die von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz vergeben wurde. Prämiert wurde die Birspark-Landschaft und somit eine urbane Landschaft im Spannungsfeld der Schutz- und Nutzinteressen der Agglo31 meration Basel.


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MUTTENZ

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Die mittelalterliche Kirche mit Schutzwall im Dorfkern von Muttenz

Beat Hüsler, Präsident des Vereins Gewerbe, Handel und Industrie Muttenz (ghi)

Fussballfest im November

340 Meter Brunch

«In unserer Gemeinde kennt man sich noch und verfällt nicht in eine vorstädtische Anonymität. Das Vereins- und Kulturleben ist sehr vielfältig», sagt Peter Vogt, der neben dem regen Vereinsleben in seiner Wohngemeinde auch die ausgewogene Raumplanung schätzt, die trotz des rasanten Wandels der letzten Jahrzehnte habe realisiert werden können. Dem Vereinsleben sind denn auch zahlreiche Events des vergangenen Jahres zuzuschreiben, die in den Köpfen der Bevölkerung nachhaltig in Erinnerung blieben. Allen voran wohl das Fussball-Cupspiel des SV Muttenz gegen die Berner Young Boys vom 11. November auf der Sportanlage Margelacker, das von rund 3000 Zuschauern besucht wurde und trotz der 1:5-Niederlage zum Volksfest wurde. Ein grosser Erfolg aus dem Kapitel Vereine war auch die Aktion «Cool, chum und lueg», an der sich auf dem Dorfplatz 40 Muttenzer Vereine ideenreich mit Angeboten und Präsentationen der Bevölkerung vorgestellt haben.

180 Kilo Zopf, 240 Liter Orangensaft, 100 Kilo Käse und 300 Kilo Rösti-Kartoffeln. Mit diesen und weiteren beeindruckenden Zahlen wusste im September ein weiterer tatkräftiger Muttenzer Verein aufzuwarten, der 2013 seinen 100. Geburtstag feiert: der Gewerbe-, Handels- und Industrieverein ghi Muttenz. «Unser KMU-Brunch im September war das unbestrittene Highlight des Jahres», sagt denn auch ghi-Präsident Beat Hüsler. Über 1200 Personen sind den Einladungen gefolgt und haben die ganze Hauptstrasse bei bestem Wetter in eine riesige Brunch-Theke verwandelt. Der Tisch zog sich sage und schreibe über 340 Meter Länge; serviert wurde an sechs Buffets. Ziel des Anlasses war, den schönen Muttenzer Ortskern mit seiner Vielzahl an Geschäften zu präsentieren. Die Brunch-Gäste profitierten im Anschluss von einem verkaufsoffenen Sonntag und konnten für einmal durch die verkehrsfreie Hauptstrasse flanieren. sfe I

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Peter Vogt präsidiert nicht nur Muttenz, sondern ab 2013 auch den Verband Basellandschaftlicher Gemeinden

Jubiläums-Gewerbeausstellung im September Das Jubeljahr des Vereins für Gewerbe, Handel und Industrie Muttenz (ghi) wird mit mehreren kleinen Anlässen wie auch einem grossen Jubiläumsball begangen. «Der Höhepunkt des Jahres wird jedoch sicherlich unsere Jubiläums-Gewerbeschau vom 20. bis 22. September sein», verspricht Beat Hüsler. Von Kreisel bis Kreisel, also auf der ganzen Länge der Hauptstrasse, werden Gewerbe- und Gastrobetriebe sowie Ladengeschäfte zusammen Teil einer einzigartigen Ausstellungslandschaft sein. Wie bereits im vergangenen September beim rekordverdächtigen Brunch wird also die Muttenzer Shoppingmeile schlechthin erneut Schauplatz eines Grossevents. «Wir sind in der Planung gut unterwegs und das Organisationskomitee freut sich ausserordentlich darüber, dass die Anzahl der Anmeldungen sogar über den Erwartungen liegt», sagt ein zufriedener GewerbePresi.

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20.12.2012

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AUTOHAUS IN MUTTENZ

Homburgerstrasse 4 · 4132 Muttenz · Tel. 061 461 09 11 www.garage-stocker.ch · info.stocker@calnet.ch

Alles unter einem Dach im sympathischen Autohaus Seit 85 Jahren vereint das Autohaus Wederich, Donà AG als Peugeot Konzessionär automobile Dienstleistungen unter einem Dach. Dazu zählen auch 13 Lehrstellen zur Nachwuchsförderung. er Peugeot Konzessionär Autohaus Wederich, Donà AG bietet nicht nur die grösste regionale Auswahl an Peugeot Neuwagen an, sondern auch ein vollständiges Angebot rund ums Auto. Zum Garagenbetrieb in Muttenz gehören Occasionenhandel, Werkstatt, Reifen-Service mit Reifen-Hotel, VSCICarrosserie mit modernem Lackierwerk sowie ein Ersatzteil-, Reifen- und Zubehör-Shop. Im Filialbetrieb an der Hardstrasse 21 in Basel pflegt man in der Klassikabteilung «Autohaus Classics» zudem Old- und Youngtimer englischer und französischer Herkunft. Das Unternehmen feiert dieses Jahr sein 85-jähriges Bestehen. 1928 wurde die Peugeot-Vertretung in Basel gegründet. 1962 folgte der Bau am heutigen Hauptsitz an der St. Jakobs-Strasse 90 in Muttenz.

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Strom wird selber erzeugt

Neujahrs-Apéro 2013 Am 19. und 20. Januar lädt die Peugeot Garage zum NeujahrsApéro ein. Eine gute Gelegenheit, auf das neue Jahr anzustossen und das sympathische Autohaus und dessen MitarbeiI ter näher kennenzulernen.

Neujahrs-Apéro Samstag, 19. Januar 2013: 9–17 Uhr Sonntag, 20. Januar 2013: 11–16 Uhr

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Aktuell werden 13 Lernende auf 5 Lehrberufen ausgebildet.

Qualifizierte Bewerber haben die Möglichkeit, sich während einer Schnupperwoche einen umfassenden Berufseinblick zu verschaffen.

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Freie Lehrstellen 2013

Automobilfachfrau/mann Automobilmechatroniker/in Detailhandelsfachfrau/mann

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Die Marke Peugeot gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung umweltfreundlicher Fahrzeuge. Dazu gehören sparsame Verbrennungsmotoren, Hybridantriebe, bis hin zu Elektrofahrzeugen. Das Autohaus Wederich, Donà AG setzt diese Anstrengungen auch im eigenen Betrieb um. Auf dem Werkstattdach befindet sich eine 311 m2 grosse Solaranlage. Damit werden rund 20% des eigenen Strombedarfs selber gedeckt.

Die Nachwuchsförderung spielt in der Peugeot Garage eine zentrale Rolle und wird durch das hauseigene Ausbildungsprogramm «Smart-Learning» unterstützt. Für den Lehrbeginn ab August 2013 bietet das Unternehmen aktuell noch 3 freie Lehrstellen an:

Autohaus Wederich, Donà AG Peugeot Konzessionär St. Jakobs-Strasse 90 I 4132 Muttenz Tel. 061 467 50 50 I Fax 061 467 50 59 info@autohaus.ch www.autohaus.ch

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FITNESS IN MUTTENZ

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20.12.2012

19:15 Uhr

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Fit und gesund durch den Winter einem Plan auf dem Gelände herumläuft, sondern mittels Key-System direkt an die entsprechenden Informationen gelangt», erläutert Remo Steiner, der mit seiner Frau Andrea den Betrieb seit 2007 führt. Das System, das vor allem aus sportmedizinischer Sicht Sinn macht, ist in der Branche noch keineswegs flächendeckend anzutreffen. «Ich schätze, dass etwa zwanzig Prozent der vergleichbaren Einrichtungen mit diesem System arbeiten», so Familie Steiner.

Qualitop-zertifiziert

Gesundheit die Spass macht – unter diesem Motto begleitet der Axis-Fitnessclub in Muttenz seine Gäste zu ihren persönlichen Zielen. ielleicht gehören Sie zu jenen, die sich mit dem Jahreswechsel vorgenommen haben, das Gewicht zu reduzieren. Oder Sie möchten grundsätzlich etwas für Ihre Gesundheit tun, beispielsweise beweglicher oder fitter werden. Im Axis Fitnessclub in Muttenz wird dies leicht gemacht: Er bietet auf einer Fläche von 800m2 nicht nur die nötigen Einrichtungen und Geräte; das Axis Team ist mit seiner Präsenz auch hoch motiviert, dafür zu

sorgen, dass die persönlich gesteckten Trainingsziele auch erreicht werden. Das AxisBetreuungs-System, kurz ABS, bietet die Grundlage zur Steigerung des Wohlbefindens und der Vitalität. Hinter ABS steht die entsprechende Hard- und Software, mit der die Trainingspläne und deren Einhaltung gespeichert, ausgewertet und mit dem Arzt oder den Physiotherapeuten besprochen werden können. «Dies hat den grossen Vorteil, dass der Trainierende nicht mehr mit





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Eine weitere Stärke des Axis Fitnessclubs ist der unkomplizierte, freundliche Umgang untereinander und die familiäre Atmosphäre. Hier können sich Trainierende wohl fühlen. Dazu tragen nicht zuletzt die mit Tageslicht gefluteten Räumlichkeiten, das gut ausgebildete Personal sowie die hoch qualifizierten Kooperationspartner, die eine professionelle Mitgliederbetreuung garantieren, bei. Zu den Partnern gehören unter anderem die Praxisklinik Rennbahn, Hausärzte, Physiotherapeuten, Homöopathen, der Schweizerische Fitness- und Gesundheitscenter Verband, Coop und Krankenkassen. Das Center wird seit Jahren von Qualitop geprüft und zertifiziert, so dass je nach Krankenkasse eine Kostenbeteiligung gewährt wird. Der Club verfügt über eine Bio-Sauna (mit Farblichttherapie), eine finnische Sauna, über einen grosszügigen Ruhebereich mit Liegen und ein Solarium. Ausserdem wird eine Vielzahl verschiedener Gruppenkurse angeboten. Gerade die Zumba-Kurse sind aktuell sehr beliebt. «Wir vermitteln Spass am Training. Klimatisierte Trainingsräume erlauben es, in der hitzigen Sommerzeit bei angenehmen Temperaturen zu trainieren», so Remo Steiner. Keine Frage: Die Investition in die körperliche und geistige Fitness, die mit einer Mitgliedschaft verbunden ist, beeinflusst die Gesundheit langfristig und nachhaltig. «Wir beraten unsere zukünftigen Mitglieder gerne in einem persönlichen Gespräch und absolvieren mit ihnen zusammen eine Eins-zu-Eins-Probelektion.» cf 

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Axis Fitnessclub Herrenmattstrasse 24  4132 Muttenz Tel. 061 461 08 00 www.axis-fit.ch  info@axis-fit.ch Öffnungszeiten: Mo–Fr 9.00–21.15 Uhr  Sa/So 10.00–15.00 Uhr


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21.12.2012

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REGIO SPORTLER

Michael Fässler

Trotzreaktion als Erfolgsgrundlage Mit 17 Jahren musste Michael Fässler seine Träume von der grossen Eishockey-Profikarriere jäh begraben! Eine Hirnblutung machte ihn zum Hemiplegiker mit einer linksseitigen Lähmung. Aber nach der schwierigen Rehabilitationsphase folgte die Trotzreaktion.

eim Eintreffen im Sissacher Kaffeehaus ist sehr schnell zu bemerken, dass Michael Fässler eine gewisse lokale Bekanntheit geniesst. Der amtierende «Mister Handicap» zieht Blicke auf sich. Einerseits, weil er sich sehr gut bewegt angesichts seiner linksseitigen Lähmung, andererseits auch, weil er gut aussieht. Aber es ist auch eine spannende Persönlichkeit mit bereits viel Lebenserfahrung, die einem gegenüber sitzt.

Dinge zu akzeptieren, obwohl ich von Natur aus eher einer bin, der immer weiter gehen möchte und vor Hürden nicht Halt macht», sagt er. Kein Wunder, ist er schnell gereift, wenn man bedenkt, was ihm 2005 als eines der Top-Talente beim SC Bern widerfahren ist. Während eines Eishockeytrainings bei den Elitejunioren brach er ohne Fremdeinwirkung zusammen. Was er nicht wusste: Seine Hirngefässe waren schon immer zu eng, die Hirnblutung eine Frage der Zeit. Nach einer Notoperation und einem Monat im Koma wacht Michael auf.

Reifeprozess im «Schnelldurchlauf»

Bewusster leben und Erfolge geniessen

Die Lebensgeschichte des jungen Sissachers ist packend! Mit erst 24 Jahren redet Michael Fässler bereits wie ein erfahrener Mann mittleren Alters. «Meine Erlebnisse haben bewirkt, dass ich sehr schnell reifer geworden bin und mir Gedanken mache, die normalerweise einen 30-Jährigen beschäftigen. Und ich musste schnell lernen,

Fässler: «Ich nehme vieles bewusster wahr und bin zufrieden, wenn ich etwas erreiche. Dies brauchte seine Zeit, denn ich war immer ein Mensch mit Tunnelblick und war auch verbissen. Jetzt erfreue ich mich an einfachen Erfolgen.» Und diese Erfolge feiert er nun auf zwei Ebenen: Als Mister Handicap holte er sich einen nationalen Ti-

von Joël Wüthrich

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tel und im Rollstuhl-Tischtennis ist er auf dem besten Wege, sich eines Tages für die Paralympics zu qualifizieren. «Das Tischtennis hat mir enorm viel gegeben. Es ist sehr spannend, wie meine kognitiven Fähigkeiten sich dank dessen entwickelten. Sogar einige in der linken Hälfte abgestorbene Gehirnareale wurden neu durchblutet. Der Sport hat mir geholfen, wieder ins Leben und in den Alltag zu finden.» Und dieser Alltag ist voller Herausforderungen. «Am meisten zu schaffen macht mir, dass ich nie mehr einen 100-Prozent-Job ausüben werden kann.» Michael Fässler hat das grosse Problem, sich nicht über einige Stunden hinweg konzentrieren zu können. «Meine Behinderung ist auf den ersten Blick gar nicht erkennbar. Viele wundern sich manchmal, dass ich einen Rollstuhl neben mir herschiebe, wenn ich ins Training gehe», erzählt er eine Anekdote. Aber der Sport war sein Katalysator. Und dieser Virus, der ihn vor 2005 befallen hatte, liess ihn auch nach dem Koma nicht mehr los. Seit 2007 spielt er im Nationalkader an internationalen Turnieren. «Mein grosses Ziel sind die Paralympics», sagt er selbstbewusst.

Gleicher Massstab für alle!

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Dank seiner IV-Rente und Sponsoren, die er auf eigene Faust gesucht hat, kann Michael vom Profisport leben. Die Roger Federer Foundation übernahm eine Patenschaft. Neben Roger Federer sind auch die Eishockeyspieler Mark Streit und Roman Josi Vorbilder Fässlers. Für Michael hat seine Sportbegeisterung eine zweite Nebenerscheinung: Im Tischtennislager lernte er seine Freundin Daniela kennen. Eine, die nicht das «HelferSyndrom» auslebe, meint er. «Ich will nicht, dass man mir ungefragt hilft. Und bemitleidet will ich auch nicht werden. Vielmehr möchte ich, dass man mich und auch andere mit Behinderung als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sieht und bei uns keinen anderen Massstab setzt als bei NichtI 35 Behinderten.»


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S’OBERBASELBIET

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Wohnmöglichkeiten zu schaffen. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Tonwerk in Lausen. In Bahnhofsnähe gelegen, entsteht hier ein neues, beinahe urbanes Lebensbiotop. Geplant und teilweise umgesetzt sind auf 30000 Quadratmetern Nutzfläche gewerbliche Betriebe, Ateliers, Büros, Gewerbe- und Lagerräume. Ausserdem sind nach Süden orientierte Wohnungen sowie einzelne Verkaufsflächen entlang der neuen Bahnhofstrasse vorgesehen.

Innovationszentrum Niederdorf

Lebensqualität in verschiedenen Variationen Im Oberbaselbiet sollen vermehrt junge Firmen angesiedelt werden. Die Nähe von Wohnort und Arbeitsplatz gehört zur Lebensqualität wie tolles Essen. Das weiss die 15-jährige Jana Gerber aus Thürnen ganz genau. er erwägt, von der Stadt ins Grüne zu ziehen, wird verschiedene Abklärungen treffen: Wie gefällt eine Gemeinde? Welche Wohnmöglichkeiten bietet sie? Wie hoch ist der Steuerfuss? Was hat die Gemeinde an gesellschaftlichen Einrichtungen zu bieten? Und, ebenfalls sehr wichtig: Wie gut ist die Gemeinde erschlossen? Dass jemand aufs Land zieht und in einer gut erschlossenen Gemeinde leben möchte, ist allzu verständlich. Wie unkompliziert der Arbeitsplatz erreicht wird, ist von Bedeutung. Und wie schnell der Weg in die Stadt zurückgelegt werden kann, entscheidet darüber, ob man sich für die Shopping-Tour im städtischen Zentrum entscheidet oder abends zwecks Genuss kultureller Veranstaltungen noch gewillt ist, den Weg auf sich zu nehmen.

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Mobilität und Nähe Eine Gemeinde ist umso besser erschlossen, desto näher sie an der Autobahn liegt. Wer in Augst wohnt, ist mit dem Auto in zehn Minuten in Basel. Aber auch Gemeinden wie etwa Arisdorf, Sissach oder Diegten sind so gut erschlossen, dass die Distanz zur Stadt kaum ein Thema ist. Dies gilt für den öffentlichen und den individuellen Verkehr. Dank steigender Mobilisierung schien es in den vergangenen Jahrzehnten immer weniger eine Rolle zu spielen, wie weit der Arbeitsplatz vom Wohnort entfernt ist. Für diejenigen, welche die Schweiz als Stadt sehen, sind die Distanzen zwischen Wohnen und Arbeiten ohnehin nicht von Belang. Der Boom, von der Stadt in die Agglomeration oder – noch weiter – in ländliche Gegenden zu ziehen, scheint jedoch langsam abzuflachen. Trendy ist es derzeit, Wohnen und Arbeiten einander wieder näher zu bringen oder ganz zu verflechten. Einer der Gründe ist die Tatsache, dass Mobilität immer teurer wird. Für die Oberbaselbieter Gemeinden ist es wichtig, künftig vermehrt Dienstleister und Gewerbe anzuziehen und gleichzeitig

Auch im Waldenburgertal tut sich einiges. Die Vereinigung Standortförderung Waldenburgertal beabsichtigt, die wirtschaftliche Entwicklung im Oberbaselbiet zu unterstützen. Standort eines Innovationszentrums ist eine Fabrikhalle in Niederdorf. Hier sollen sowohl bestehende als auch Start-upUnternehmen eine Möglichkeit finden, ihre geschäftlichen Unternehmungen zu pflegen beziehungsweise aufzubauen. Denn die Kosten für Mieten, Personal und anderes sind in den Wirtschaftszentren oft sehr hoch. Und Jungunternehmen können sich einen solchen Standort oftmals nicht leisten. Die Genossenschaft möchte Unternehmensgründungen fördern und Innovationsvorhaben etablierter Firmen durch den Betrieb des Innovationszentrums unterstützen. Das Zentrum berät Neugründungen, stellt Räumlichkeiten mit Infrastruktur zur Verfügung, bietet Innovations-Coaching, Seminare, Workshops, Projektbegleitung und Beratung an. Unterstützt wird das Projekt durch die Wirtschaftsförderung Baselland, die eine Million Franken als Defizitgarantie gesprochen hat. Mehr als 70 Prozent der Fabrikhalle sind bereits vermietet.

Fischgratin und Schokokuchen Zur Lebensqualität gehören aber nicht nur vorteilhafte Wohn- und Arbeitsverhältnisse, sondern auch gutes Essen. Das weiss auch Jana Gerber, die in Thürnen lebt. Sie kocht leidenschaftlich gerne. Und weil die Fünfzehnjährige auch sehr gerne fotografiert, hat sie die beiden Hobbies miteinander verknüpft und ein Kochbuch geschrieben, das kürzlich erschienen ist. Jana Gerber hat dabei ein klares Zielpublikum vor Augen: Sie möchte damit «mehr Jugendliche und Junggebliebene dazu animieren, selber zu den Kochtöpfen zu greifen und sich nicht an Fertigprodukten zu bedienen». Entstanden ist ein Werk mit rund 80 Gerichten. Die Palette reicht vom Frühstück, das «dich aus dem Bett holt», über den süssen Nachtisch bis hin zu Snacks. Wie wäre es mit Schoko-Brioches, mit Pasta an einer Zitronen-Käse-Sauce, einem Fischgratin mit Curry oder einem Schokoladenkuchen? Zu letzterem schreibt Jana Gerber: «Ich habe diesen Kuchen einmal ins Latein mitgenommen; es wurde auch noch jeder einzelne Krümel genossen.» Wenn das kein gutes Omen ist für eine tolle Idee, die ebenso grandios umgesetzt wurde. cf I naechsterstoppkueche@hotmail.com


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Der hervorragende Ruf, den sich die aran ag bei der Industrie erarbeitet hat, soll nun nach und nach auch auf Private, Verwaltungen und öffentliche Institutionen abstrahlen, denn diese profitieren nicht nur vom Know-how und dem Repertoire der aran ag, sondern vor allem auch vom speditiven Service, wenn eine Anlage aussteigt. Heute beziehen viele die Pumpen direkt beim Hersteller oder beim Grossisten, was im Falle von Serviceanforderungen oft mit langen Anfahrtswegen und hohen Kosten verbunden ist. Auf Wunsch nehmen die Fachmänner der aran ag gerne eine Messung des Verbrauchs von bestehenden Pumpanlagen vor und zeigen unverbindlich die Möglichkeiten für neue Pumpsysteme auf. «Gerade bei den Gemeinden besteht in diesem Bereich ein bedeutendes Sparpotential», so Roger Uebersax. sfe 



Vorteile bei Defekt

Schneller Service

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turen, die weniger im Vordergrund stehen, gleichwohl aber Energiefresser sein können, häufig unter. «10 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs gehen auf das Konto von Pumpenantrieben», sagt Roger Uebersax, Gründer und Geschäftsführer der aran ag in Lausen, die sich seit 15 Jahren mit Pumpen, Armaturen und Sicherheitsventilen für die Industrie und immer mehr im privaten und kommunalen Bereich beschäftigt. Und da die heutigen Liegenschaften oft über in die Jahre gekommene Pumpsysteme verfügen, schlummert hier ein grosses Potential, um Energie zu sparen.

mit dem Blueflux-Label der Entwicklung von besonders energieeffizienten Produkten verpflichtet hat. «Wir sind aber bei der Wahl der Produkte unabhängig», betont Roger Uebersax. So können je nach Situation oder auf Kundenwunsch hin auch Produkte anderer Hersteller angeboten werden. Der Geschäftsführer zeigt auf eine für ein Mehrfamilienhaus vorgesehene Neuanlage mit drei Pumpen und erklärt das Prinzip: «Viele gängige Geräte arbeiten nur mit einer Pumpe. Bei den neuen Systemen mit mehr Pumpen wird jeweils nur eine benötigt, wenn z.B. in einer Wohnung geduscht wird.» Dies habe auch den grossen Vorteil, dass bei einem Defekt einer Pumpe die anderen autonom weiterfunktionieren. Gerade eben hat die aran ag eine Anlage im Basler Claraspital installiert, selbstredend mit bedeutend mehr Pumpen. Natürlich wird durch die erhebliche Einsparung von Energie auch Geld gespart. Und zwar so viel, dass eine neue Anlage bereits nach zwei bis drei Jahren amortisiert sein kann.

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LAUFENTAL

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Intakte Landschaft und ein besonderes historisches Erbe «Die Region und der ganze Bezirk Laufen ist ein Tal in einer prächtigen, sehr weitgehend intakten Landschaft mit einem reichen, oftmals als etwas zwiespältig empfundenen, historischen Erbe.» Das sagt Rolf Bolliger-Bärtschi, Präsident a.I. des Museumsvereins Laufental. Wir sprachen mit ihm über die Besonderheiten und Reize des Laufentals. Text: Joël Wüthrich und Rolf Bolliger-Bärtschi Fotos: Kurt Hamann/Fotostudio Hamann Laufen

as Laufental bietet einige Reize. Und diese sind nicht nur in der Stadt Laufen zu entdecken. Wenn auch der Hauptort des Bezirkes eine spannende Geschichte hat. In Laufen haben sich ausserdem auch grosse, international tätige Firmen niedergelassen: Die Ricola AG ist sicherlich die bekannteste. Die Firmen der Region profitieren von der stadtnahen Lage zu Basel im Dreiländereck von Arbeitskräften und Wissenstransfer aus dem Laufental, dem Thierstein und dem Elsass sowie von noch erschwinglichen Preisen für Bauland und Wohnungen. Sehenswürdig in der Region sind viele Sachen, ein Highlight ist aber sicherlich die mittelalterliche Altstadt von Laufen mit einer teilweise erhaltenen Stadtmauer und drei Toren.

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Von der «heiligen Kuh» als Exklave zur Integration Der bernische Amtsbezirk Laufen wechselte auf den 1. Januar 1994 zum Kanton Basel-

Landschaft – ein historisch unheimlich wichtiger Moment für die Region. Seit dem Kantonswechsel hat sich einiges im Laufental verändert. Rolf Bolliger, Jahrgang 1941, ist pensionierter Betriebsleiter der Löwenburg (Christoph Merian Stiftung) und seit dem 21.6.2003 wohnhaft in Laufen. Als Präsident a.I. des Museumsvereins Laufental ist er ein Kenner der Region und beschäftigt sich seit 1968 intensiv mit den wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen im Laufental. Speziell auch seit Jahrzehnten in seiner Funktion als Betriebsleiter der Löwenburg. Er weiss, was sich in der Region in den letzten Jahrzehnten im Alltag oder auf behördlicher Basis veränderte. «Mit dem Kantonswechsel wurde das Laufental auch politisch in jenes Gebilde integriert, mit dem es seit eh und je enge wirtschaftliche und auch kulturelle Beziehungen pflegte. Anfangs etwas Mühe bereitete ihnen vielleicht die eher zentralistisch ausgerichtete Verwaltung des Kantons Baselland, nachdem sie die im Kanton Bern fast wie eine heilige Kuh gehätschelte Gemeindeautonomie genossen hatten. Dass das neue System auch Vorteile brachte, wurde relativ rasch erkannt. Eine Mehr-

heit der Bevölkerung fand ihre Identität im neuen Kanton deutlich besser bestätigt, als das im alten Kanton je der Fall war», so Bolliger. Kein Wunder, der Dialekt der Laufentaler liege deutlich näher an jenem der Baselbieter als an jenem der Berner, so Bolliger weiter. Und: Die Distanz in die Hauptstadt reduzierte sich von 100 auf 34 km. Sind die Menschen nun also «stolzer» oder hatte der Kantonswechsel keinen Einfluss auf das kulturelle Erbe und sozioökonomisch-demografische Selbstverständnis? «Der Umgang mit Behörden wurde im neu-

UNSERE UMGEBUNG

Das Laufental:

Prägende Momente in der Laufentaler Historie Einige grosse geschichtliche Ereignisse waren besonders prägend für die Region. Rolf Bolliger hat seine Top 5 in chronologischer Reihenfolge zusammengefasst: «Erstens war die Gegenreformation im Laufental durch den Fürstbischof von Basel ein riesiges Ereignis, gefolgt von den schweren Schäden im dreissigjährigen Krieg, die Wirren der Helvetik, die Auflösung des Fürstbistums und die Angliederung an den Kanton Bern. Das Abstimmungsprozedere im Zusammenhang mit der Gründung des Kantons Jura, das zu einer gewissen Verunsicherung der Laufentaler in Bezug auf ihre politische Zukunft führte, kommt ebenfalls in meine Liste der prägenden Ereignisse, und dann natürlich der Kantonswechsel nach Baselland mit dem vorangegangenen, hoch emotional geführten Abstimmungskampf. Temporär und im Rahmen von Sparmassnahmen immer wieder auftauchende Infragestellungen kantonaler Einrichtungen im Laufental, die eigentlich durch den Anschlussvertrag als gesichert galten, sind aktuelle ständige Themen, die die Leute hier beschäftigen (Kantonsspital Laufen, Bezirksschreiberei, Steuerbüro Laufental, Bezirksgericht usw.).

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nach dem Lauf des Wassers orientieren soll, wird so hier also wieder aktualisiert.» Natürlich gibt es im wirtschaftlichen und/ oder kulturellen Bereich gewisse Stärken und Schwächen und Nachholbedarf der Region. Bolliger erkennt, dass die wirtschaftliche Einbindung in die Nordwestschweiz an Dynamik gewonnen hat. Notwendige Infrastrukturanpassungen sind im Gange oder in der Planungsphase. Der öffentliche Verkehr hat einen sehr hohen Stand erreicht und soll mit verschiedenen Projekten weiter vorangetrieben werden. Beispiele seien hier die Verkehrsentflechtung Bahnhof Laufen, die Umfahrung Laufen/Zwingen und der Halbstundentakt der Schnellzüge auf der Linie Basel–Genf. Wei-

UNSERE UMGEBUNG

en Kanton vielleicht etwas bürgernäher, da zwischen Volk und Regierung kein Regierungsstatthalter mehr stand. Möglicherweise hat sich in den ersten Jahren im neuen Kanton auch ein gewisser ‹Verwöhnungseffekt› am neuen Familienmitglied durch die kantonale Verwaltung und Politik bemerkbar gemacht. Von einem Einfluss auf den Stolz, ihr kulturelles Erbe oder gar auf das sozioökonomisch-demografische Selbstverständnis kann jedoch kaum die Rede sein», sagt der aktuelle Präsident des Museumsvereins Laufental.

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alten der Fall war. Aber: Von einem eigentlichen, generellen Nachholbedarf auf irgend einer sachlichen Ebene könne, so der Experte, nicht gesprochen werden. Was jetzt in diesem Tal im Wandel begriffen sei, kann nicht auf eine Vernachlässigung durch den Kanton Bern beziehungsweise auf einen entsprechenden Nachholbedarf zurückgeführt werden, sondern liesse sich viel mehr durch eine Dynamisierung wirtschaftlicher und demografischer Prozesse I erklären.

Nähe zur Wirtschaftsregion Basel ist wichtig

Fakten zum Laufental

Und wie charakterisiert er die Besonderheit des Laufentals? Die solothurnischen Thiersteinergemeinden des Laufentals wirken gelegentlich etwas fremd im politischen Gefüge der Region, erkennt Bolliger. Die Lösungsfindung für gewisse Kooperationsvorhaben sei oft recht kompliziert. Dem Laufental kommt je länger, desto mehr eine Brückenfunktion zwischen dem französischsprachigen Kanton Jura und der Wirtschaftsregion Basel zu, nachdem der Jura verstanden hat, dass er sich trotz der Sprachgrenze vermehrt nach Nordosten orientieren muss und nun auch im Begriff ist, dies zu tun. «Die besagte Sprachgrenze wird hüben und drüben nicht mehr nur als Hindernis, sondern eher als Chance empfunden. Die sehr alte Erkenntnis, dass man sich

Laufen ist der Hauptort im Laufental, liegt an der Birs und an der Jurabahnlinie von Basel nach Delémont. Seine höchste Erhebung ist der Nettenberg mit 670 m ü.M. und der tiefste Punkt das Birsufer bei der Neumatt mit 348 m ü.M. Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1137 Hektar, davon sind 28% Landwirtschaftsfläche, 53% Wald, 18% Siedlungen und 1% unproduktive Fläche.

Auf der kulturellen Ebene könne man in gewissem Masse von einem ausgeprägteren Selbstbewusstsein der Laufentaler sprechen, werden sie doch im neuen Kanton in ihrer Identität eher wahrgenommen, als das im

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Dynamische Prozesse

Von 58 v. Chr. bis 470 n. Chr. gehörte Laufen zum Römerreich und nach dessen Zusammenbruch war es bis etwa 500 alemannisch. Darauf gehörte die Talschaft zum Frankenreich und von 853 bis 1033 zum Königreich Burgund. Der kinderlose König von Burgund, Rudolf III., schenkte 999 dem Basler Bischof grosse Teile des oberen Birstals. Zusammen mit anderen Untertanen rebellierten im 18. Jahrhundert einige Laufener gegen den Fürstbischof. Mit Hilfe französischer Truppen besiegte man die «gnädigen Herrn» in Pruntrut. 1815 wurde am Wiener Kongress der grösste Teil des ehemaligen Fürstbistums Basel dem Kanton Bern und somit der Schweizerischen Eidgenossenschaft zugesprochen. Nach der Bildung des Kantons Jura aus den drei mehrheitlich katholischen Amtsbezirken Delsberg, Pruntrut und Freiberge sowie einiger Gemeinden des Amtsbezirks Moutier wurde das Laufental 1979 zur weit abgelegenen bernischen Exklave. Nach einer mehrjährigen Abstimmungskaskade entschieden sich 1989 (Stimmbeteiligung über 93 Prozent) 51,7 Prozent der Bewohner des Bezirks Laufen für den Übertritt in den Kanton Basel-Landschaft. Die Stadt Laufen votierte jedoch dagegen. 1994 wurde der Beitritt zum Kanton Basel-Landschaft vollzogen. (Quelle: Wikipedia und diverse)

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tere Punkte sind zudem noch hervorzuheben. Bolliger: «Die hohe Zuwanderungsrate aus dem Ausland ist auch in unserem Tal nicht zu übersehen. Zusammen mit dem Siedlungsdruck und den hohen Immobilienpreisen in und um Basel wurde hier einiges in Bewegung gesetzt. Eine rege Bautätigkeit ist primär das sichtbarste Zeichen dafür. Der jetzt schon gut ausgebaute öffentliche Verkehr trägt das Seine dazu bei.»

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BEIZENTIPP

Weitere Gastro-Tipps finden Sie unter www.regioaktuell.com

Immer wieder mal was Neues Antipasti vom Feinsten, hat mir ausgezeichnet geschmeckt. Das Motto des Hausherrn ist «Essen auf dem Gipfel der Genüsse aus der Sicht des Gastes».

Wem das alles zu herausfordernd ist, findet auf der kleinen Klassiker-Karte Traditionelles, aber nicht weniger Leckeres. So z.B. Tatar, gebratene Forelle oder das Entrecôte mit Pommes Pont-Neuf (breite Fritten) für CHF 49. www.gasthofneubad.ch Da kamen doch Erinnerungen auf an die «Musical Bar» schräg vis-à-vis des Musical Theater Basel: Stuckaturen und Kronleuchter an der Decke und am Boden richtig schöne Eichenriemen. Das wiedereröffnete Restaurant Farnsburg in Liestal erstrahlt nach längerem, umfassenden Umbau in neuem Glanz. Echt sehenswert und gut für Liestal. Über Mittag gibts ein Vorspeisen- und Warmbuffet à discrétion für 38 Franken. Wer nur bei den Vorspeisen zugreift, zahlt weniger. Die Vorspeisen werden auf einer alten Werkbank präsentiert: italienische

Als wichtigsten Gast sieht Nicolas Manzi sicher sich selbst. Auch die Karte widerspiegelt das, was er als Gast am Liebsten hätte, entsprechend seinen italienischen Wurzeln. Bestellt habe ich bei Restaurantleiter «Speedy» Antipasti di mare, eine halbe Portion hausgemachte Ravioli, Saltimbocca alla romana mit Safranrisotto und dann noch eine Panna cotta mit Waldbeeren zum Abschluss. Gefallen hat mir die breite Auswahl an Offenweinen, so konnte ich zu jedem Gang einen passenden Schluck nehmen. Beilagen kosten bei den Hauptspeisen zusätzlich, aber 3 Franken sind wenig, wer grossen Hunger hat, kommt günstig zu einer weiteren «Sättigungsbeilage». Den Abend beschloss ich bei einem Bier in der Bar im Untergeschoss, diese ebenso eine Augenweide wie das Restaurant. www.farnsburg-liestal.com

Anfangs Dezember feierte an der Ecke Viaduktstrasse-Innere Margarethenstrasse das TexMex-Fast-Food Tacoteca die Eröffnung (Markthalle-Gebäude). Eine runde Bar bildet den Mittelpunkt im ehemaligen Ladenlokal. Gebrutzelt und komponiert wird auch gleich hinter der Bar; man kann beim Zusammenstellen seiner Tacos oder Burritos zuschauen. Die Qualität der verwendeten Produkte ist für den Mitgründer Lucas Miescher wichtig, verwendet wird deshalb Schweizer Fleisch. Wenn es gut läuft, gibt es vielleicht Ableger der Basler Tacoteca. Drei Tacos (harte Tortilla)mit Hackfleisch oder Chicken vom Grill und Gemüse, Käse und Sour Cream kosten gerade mal 10 Franken, habe diese zweimal probiert, war zweimal zufrieden. Die Burritos (weiche Tortilla) gibt es in zwei Grössen, für den kleinen und grossen Hunger (z.B. Vegi 7.50/10.– oder Chicken 9.50/12.50). Nebst Ueli Bier im Offenausschank gibt es natürlich noch Mexikanisches. Jetzt läuft das Geschäft vor allem über Mittag und vieles geht als Take-Away über die Theke. Ab dem Frühling werden sicher einige auf dem grossen Vorplatz «sünnele» und – nebst dem Tex-MexFood – auch mal eine Margarita I geniessen. www.tacoteca.ch stefan@tschopp.ch

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schmeckten Gurkengemüse. Ganz toll. Alles auch wunderbar präsentiert; die Ambitionen (auf Gault-Millau-Punkte) sind klar vorhanden.

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nfang Sommer haben wir gehört, dass sie ein eigenes Restaurant eröffnen, im Herbst dann die frohe Botschaft von der Heirat der beiden und einen (sehr) knappen Monat nach Eröffnung erhalten sie schon den ersten Rang bei den Trendsettern im neuen Heft von «Basel geht aus». Die Rede ist von Julie und Philipp Wiegand vom Gasthof Neubad in Binningen. Das Ambiente im neuen Neubad wirkt auf den ersten Blick chic modern, Tische und Stühle (Chalet-Stil) wurden vom Vorgänger übernommen, aber wirklich sehr schön aufgefrischt. Und abends sorgt dann Kerzenlicht für eine gemütliche Atmosphäre. Über Mittag gibt es 2- oder 3-gängige Menüs für 30 resp. 40 Franken, zwei Hauptgerichte stehen zur Wahl. Zuerst nahm ich einen Salat, ich will schliesslich wissen, wie die Salatsauce ist. Das sogenannte «Huusdressing» hat für meinen Geschmack zu viele Zutaten. Die anschliessende Lauchsuppe mit einem kleinen Chäschüechli war hervorragend. Als Hauptgang dann saftiges Rindsgeschnetzeltes mit Safranrisotto und Wirzgemüse, ebenfalls ausgezeichnet. Ein wenig Zeit sollte man schon mitbringen, das hohe Niveau der Zubereitung braucht sie jedenfalls. Abends bietet das Neubad 3- oder 5-gängige Menüs für 60 resp. 90 Franken an. Wählen kann man frei aus verschiedenen Positionen. Und wirklich: Das Neubad-Motto «Wir machen aus dem Einfachen das Besondere» kann ich nur unterschreiben. So z.B. mit dem Blumenkohlmousse mit Safran und knackig gebratenen Blumenkohlstücken. Oder dem perfekt gebratenen Zander mit Estragonkartoffelpüree und dem mit grobkörnigem Senf abge-

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So am Rande TagesWoche-Food-Blogger Gabriel Tenger macht seine Leidenschaft öffentlich: Von Montag bis Freitag bietet er über Mittag im Santa Pasta an der Rheingasse 47 seine Hartweizengriess-Pasta mit verschiedenen Saucen und Portionengrössen als Take-Away an.

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ITALIENISCHE GASTFREUNDSCHAFT

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Ein Stück Italianità an der Heuwaage Gutes Essen und die sprichwörtliche italienische Gastfreundschaft lassen den Besuch in der Osteria Little Italy zum Erlebnis werden. eit ihrer Eröffnung im Herbst wird die Osteria Little Italy von den Liebhabern italienischer Küche als Insidertipp gehandelt. Das Ambiente ist stilvoll: eine gelungene Mischung zwischen urban und rustikal. Alte SchwarzWeiss-Fotos erinnern an eine Zeit, in der Menschen aus Italien in die ganze Welt auswanderten und dort die italienische Küche populär machten. Weiss eingedeckte Tische laden zum gemütlichen Verweilen und Geniessen. Ein grosses Glasfenster gewährt Einblicke in das emsige Treiben in der Küche.

La Vera Cucina Italiana

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Auf der Menukarte sind die unterschiedlichsten Regionen Italiens mit ihren Spezialitäten vertreten. «Unsere Küche ist eine ehrliche Küche, schnörkellos, doch von hoher Qualität», so Roberto Tuleja, der Gastgeber im Little Italy. Viele der traditionellen Gerichte sind so, wie sie die Nonna für das Sonntagsessen zubereitet. Wie zum Beispiel 44 ein köstlicher Manzo Brasato mit

Polenta, serviert mit einem Glas Insoglio del Cinghiale aus der Toscana. Dass ausschliesslich Frischprodukte verwendet werden, versteht sich von selbst. Pasta fatta in casa und hausgemachte Desserts gehören ebenso zum Angebot der Osteria.

Hier ist der Gast König Dank der überschaubaren Grösse geht man im Little Italy auf die individuellen Wünsche der Gäste ein. Aktuelle Spezialitäten stehen auf der grossen Wandtafel. Die passenden Weine stammen aus den Weinregionen Italiens, wie Toscana, Piemont oder Veneto. Ein aromatischer Espresso und ein Grappa runden den Besuch im Little Italy ab. tm I

Osteria Little Italy Binningerstrasse 9 (Heuwaage) 4051 Basel Tel. 061 271 07 07 www.osterialittleitaly.ch Öffnungszeiten: Mo–Fr 11.30–14 und 18–24 Uhr, Sa 18–24 Uhr

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Das Stadthotel Alexander verwöhnt seine Gäste seit vergangenem August auch wieder kulinarisch. Und wer Lust dazu hat, kann fünfmal die Woche im dazugehörigen Dancing abtanzen. as Hotel Alexander vis-à-vis der Messe Basel ist nicht nur für Messebesucher ideal gelegen. Auch für Touristinnen und Touristen, die Basel erkunden und vertieft kennenlernen möchten, ist die Lage des Stadthotels geradezu perfekt. Vom Riehenring aus sind alle Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die zahlreichen Museen, mit dem öffentlichen Verkehr in kurzer Zeit zu

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erreichen. Unmittelbar in der Nähe befinden sich überdies das Häbse- und das Musical Theater.

TREFFPUNKT FÜR GENIESSER

Fleisch auf dem heissen Stein à discrétion

ken zurückgekehrt. In der sanierten RöstiStube, die vergangenen August neu eröffnet wurde, lässt es sich wieder richtig gemütlich dinieren. Die Speisekarte ist dabei dem schweizerischen Ambiente des Lokals angepasst. Serviert werden hauptsächlich Schweizer Klassiker: Fondue mit Vacherin und Bauernbrot beispielsweise, Fondue Chinoise, Rösti-Variationen oder Poulet, Rind, Schweinefleisch oder Fisch auf dem heissen Stein, garniert mit Gemüse und Pommes frites für den minimalen Preis von 34.50 Franken à discrétion. Dabei brät jeder seine Fleischstücke auf dem Topfstein nach eigenem Gusto. Der Gast bestimmt also selbst, wie stark das Fleisch gegart werden soll. Selbiges gilt auch für das Gemüse. Das Topfstein-Menü hat sich in den vergangenen Monaten zu einem Renner entwickelt. Denn die Portionen werden à discrétion serviert. Mit anderen Worten: Jeder kann so viel bestellen und essen, wie er mag. Dabei werden nur die besten Zutaten verwendet. Und in der Küche werden ausschliesslich frische Schweizer Produkte verarbeitet. Doch auch ein Blick auf die Dessertkarte wirkt verführerisch. Wie wäre es mit einer gebrannten Crème mit Baileys, oder mit dem Klassiker aus dem Emmental, einer Meringue Glacé mit Vanille-Eis? Zum Tête-à-tête empfiehlt sich das für zwei Personen gereichte Schoggi-Fondue mit Saisonfrüchten. Und dies alles zu einem überaus beachtlichen Preis-/Leistungsverhältnis.

Schwofen bis in die Nacht Schweizer Klassiker Mit dem Besitzerwechsel wurde das Haus mit einer neuen Philosophie beseelt. Genau betrachtet, ist man zu den alten Stär-

Nebst dem wachgeküssten kulinarischen Angebot in der Rösti-Stube wurde zum selben Zeitpunkt auch das ehrwürdige, ebenfalls aufgefrischte Dancing mit seiner wunderschönen Bar neu in Betrieb genommen. Fünfmal wöchentlich lässt sich hier, wie in vergangenen Zeiten, zu Live-Musik schwofen. Und dies bei freiem Eintritt. «Solche Dancings gibt es heute in Basel kaum mehr», so Sales Stenz. Das Zielpublikum sind Junggebliebene, die sich gerne in einem gemütlichen Rahmen treffen und sich auf der Tanzfläche entfalten möchten. cf 

Hotel Alexander



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GUTBÜRGERLICHE KÜCHE IN METZERLEN

Wildsaison nur aus der Jagdgesellschaft Büren-Hochwald

Viel Herzblut und Arbeit haben die Brands investiert, bevor sie im September 2012 das Wirtshuus zum Rössli in Metzerlen wiedereröffnet haben. m Herzen von Metzerlen lädt das historische Wirtshuus zum Rössli zum gemütlichen Verweilen und Geniessen. Seit über 250 Jahren werden die Gäste hier herzlich empfangen, so auch von den neuen Wirtsleuten Elisabeth und Hanspeter Brand, die sich im Leimental über all die Jahre einen Namen in der Gastroszene gemacht haben.

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Gutbürgerliche Küche zu fairen Preisen Mit viel Liebe zum Detail haben die beiden die Wirtschaft sanft renoviert und ihr den ursprünglichen Charme zurückverliehen. Während sich Elisabeth Brand um die Gäste kümmert, schwingt ihr Mann in der Küche den Kochlöffel. Die gut-

LANDGASTHAUS BAD EPTINGEN 4458 EPTINGEN 062 285 20 10

Wirtshuus zum Rössli Familie Hp. & E. Brand Burgstrasse 1  4116 Metzerlen Tel. 061 721 00 27 roessli.metzerlen@hotmail.com Mittwoch / Donnerstag Ruhetag



Bad Eptingen

Einer alten Tradition folgend, wird es im Wirtshuus zum Rössli am 1., 2. und 3. Februar 2013 wieder Metzgete geben. Wem eine komplette Schlachtplatte zu opulent ist, der kann die Gerichte auch einzeln bestellen. Das Angebot ist umfangreich: frische Blut- und Leberwürste, Bratwurst, Kesselfleisch, Koteletts oder Brägel mit leckeren Beilagen. Anmeldungen sind erforderlich. tm 



AB 18. JANUAR BIS ENDE MÄRZ

Metzgete im Rössli

1/2013 pr www.regioaktuell.com

Fischfestival

bürgerliche Menukarte zeigt eine Gewichtung auf Fleischgerichte und Cordon-Spezialitäten. Eine Auswahl an kalten Tellern erfreut die Wanderer, die hier ihr ausgedehntes Zvieri geniessen. Zwei Mittagsmenus und eine Saisonkarte runden das Angebot ab. Dazu werden die passenden Weine zu moderaten Preisen gereicht. Reiter können nach Anmeldung ihre Pferde in einer Box unterbringen. «Uns ist es ein Anliegen, dass sich alle Gäste bei uns wohlfühlen. Wir möchten, dass das Rössli wieder zum beliebten Treffpunkt von einst wird,» so Elisabeth Brand.

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KONZERTE

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20.12.2012

19:35 Uhr

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ROCK POP BLUES

Basel Kaserne, Rossstall 1 & 2

Münchenstein, Restaurant Schützen, Aliothstrasse 3

Sa 26. Jan., 21 Uhr. Rock, Noise, Blues und Punk scheinen Navel durch die Adern zu fliessen. Verzerrte Gitarren-Wände, heulende Mundharmonika-Tupfer und Feedback-Orgien. Navel transportieren Blues oder das, was sie dafür halten, ins Hier und Jetzt. Innerhalb der Band um Sänger und Gitarrist Jari Altermatt gab es in diesem Jahr einige Neuerungen: Mit Marco Näf am Bass, Martin Huber am Schlagzeug und Massimo Tondini an der Gitarre stehen gleich drei neue Gesichter auf der Bühne. Tickets: CHF 20.– www.kaserne-basel.ch

Januar-Programm Sa 12.: Blues Art. Sa 19.: Thunderbird. Sa 15.: Killadillas. Konzertbeginn 20.30 Uhr. Eintritt gratis, Kollekte. www.restaurantschuetzen.com Liestal, modus, Areal Im Schild

Aktuelles Programm Sa 12. Jan., 21 Uhr: Plattentaufe mit Arcturon & Decent Disaster – Metal im Doppelpack! Decent Disaster stellen ihr erstes Album «The Empire» vor, und Arcturon kehren nach fast zwei Jahren mit «An Old Storm Brewing» im Gepäck zurück. Firewire Bandcontest – Qualifikationsabende: Do 24., Fr 25. und Sa 26. Jan.; Finale: Sa 2. Febr. Fr 8. Febr., 22 h: Clöb – Alle Jahre wieder lädt die Rueche Clique zum Fasnachts-Warm-up ein. Nonstop Partytunes bis in die Morgenstunden. Einlass ab 18 Jahren.

Navel

Navel taufen ihr drittes Album. Pratteln, Galery

Basel, Sommercasino

Januar-Programm Fr 11., ab 21 h: Dreamshade – Metal. Abendkasse: 15.–. Fr 25., ab 20 h: Emergenza Vorrunde 1 – Bandcontest. Abendkasse: 22.–. Sa 26., 23 h: Glasshouse Collective presents Random – DnB /Dubstep. AK: 5.–. Vorverkauf: wwww.starticket.ch www.sommercasino.ch Pratteln, Galery

Line6 Blues Project Sa 19. Jan., 20.30 Uhr. Blues & Rock der 60er-, 70er- und 80er-Jahre. Eintritt frei. www.galery.ch Pratteln, Z7

Grave Digger So 20. Jan., 19 Uhr. Grave Digger sind auf German Metal Attach Tour. Gäste: Majesty, Wizard, Gun Barrel. Eintritt: CHF 39.50. www.z-7.ch

The Möles

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Sa 2. Februar, 20–01 Uhr. Gespielt werden Hits von den 70er- bis zu den 90er-Jahren – ein bunter Mix verschiedener Stilrichtungen. Mit Sicherheit ist für jedermann/frau etwas darunter, das seinen/ihren Geschmack trifft. Und manch einer der (älteren) Disco-Besucher wird sagen: «Weisch no, wo mir jung (jünger) gsi sind...?». Eintritt: CHF 5.–.

Eine sizilianisch-bayerische Kooperation, die sich nicht gesucht, aber gefunden hat.

Basel, Parterre

Basel, Parterre

Maria Doyle Kennedy & Kieran Kennedy

Guz

Do 10. und Fr 11. Jan., 20.30 Uhr. Das irische Multitalent präsentiert ihr neues Album «Sing», auf dem sie unter anderem mit Damien Rice, Paul Brady und dem legendären John Prine zusammengearbeitet hat. Eintritt: 28.– /23.– (ermässigt). Kombi-Ticket: 65.– (3-Gang-Menü und Konzert-Eintritt). www.parterre.net

Boppin’B reisst seit 18 Jahren in rund 200 Konzerten pro Jahr das Publikum mit.

Christian Zehnder & Gregor Hilbe «Oloid»

Maria Doyle Kennedy stellt ihr 5. Album vor. Gelterkinden, Marabu

Dodo Hug «Jokerwoman» Sa 12. Jan., 20.15 Uhr. Dodo Hug präsentiert mit ihren beiden Musikern Efisio Contini und Andreas Kühnrich ein Panoptikum aus altbewährten und neu arrangierten Songs mit witzigen und anrührenden, aber stets überraschenden Elementen. Neue Eigenkompositionen wechseln ab mit schmissigen Volksliedern aus Südeuropa, und Berner Chansons mit Manouche-Jazz-Einflüssen reihen sich an bluesige Rhythmusnummern. www.marabu-bl.ch

Basel, Quartierzentrum Bachletten, Bachlettenstrasse 12

Disco mit DJ Sunflower Sa 2. Febr., ab 19 Uhr. Gemeinsam rocken und rollen zu alten und neuen Hits für Menschen mit und ohne Behinderung. Eintritt: (inkl. 1 Getränk) Fr. 10.– / Fr. 5.– für IV-Bezüger/innen und Leute in Ausbildung. Mehr Infos unter: www.srk-basel.ch/aktivitaeten/ behindertenprojekte.html

Fr 25. und Sa, 26. Jan., jeweils 20 Uhr. Gregor Hilbe und Christian Zehnder sind in ihrer Ausdrucksweise als Musiker nur schwer einzuordnen. Beide sind stilistisch unverkennbar, aber kaum in gängige Genres klassifizierbar. Bei ihrem ersten gemeinsamen Projekt führen auch erweiternde Kompositionselemente aus der bildenden Kunst und dem Theater in ihre Arbeit. Oloid ist in Zusammenarbeit mit der Paul Schatz Stiftung entstanden, die das Werk des Basler Bildhauers, Naturwissenschaftlers und Schöpfer des Oloids betreut. Tickets: CHF 35.– / 20.– www.zehndermusic.ch www.rhythming.net

Musikperformance und CD-Taufe mit Christian Zehnder und Gregor Hilbe. Basel, Grand Casino, Flughafenstrasse 225

Basel, Querfeld

DISCO & CLUBBING

Fr 25. Jan., 21 Uhr. Guz ist unterwegs. Diesmal allein und ohne den ganzen Lärm. Guz – auch bekannt als Olifr M. Guz, Frontmann der Band Aeronauten – ist ein Geschichtenerzähler, und dazu reicht eine Gitarre. Eintritt: 25.– /20.– (ermässigt). Kombi-Ticket: 65.– (3-Gang-Menü und Konzert-Eintritt). www.parterre.net Basel Kaserne, Reithalle

Boppin’B Fr 8. Febr., 20.30 Uhr. Boppin’B ist keine Oldies Revival Band. Boppin’B ist ein absolutes Original. Ein Naturereignis sozusagen. In klassischer Besetzung – Gesang, Saxophon, Gitarre, Kontrabass und Standschlagzeug – schreibt das hemmungslose Quintett die Rock ’n’ Roll-Geschichte weiter. Wer wissen möchte, warum Little Richard, Chuck Berry, Wanda Jackson und Jeff Beck erklärte Fans der Band sind, sollte sich das neue Album «Monkey Business» anhören oder im Februar nach Pratteln in die Galery reisen. Eintritt: CHF 33.50. www.galery.ch

ge Klangreise in den Süden der Herzen der Zuhörer wird. Ureigene Musikstile vermischen und befruchten sich und die Texte wechseln fliessend vom Italienischen ins Bayerische. Eintritt: 42.– / 35.– (ermässigt) www.parterre.net

DIVERSES

Pratteln, Galery

Nubya «Today»

Die Basler Sängerin Nubya ist am 24. Januar zu Gast im Forum Würth Arlesheim. © Foto: Adrian Portmann.

Oldies-Disco

Sa 26. Jan., 20.30 Uhr. Dirty Rock ’n’ Roll aus dem Laufental. Eintritt: CHF 15.–. www.galery.ch

Arlesheim, Forum Würth, Dornwydenweg 11

Do 24. Jan., 20 Uhr. «Jetzt und heute ist die beste Zeit meines Lebens», sagt Nubya. Deshalb heisst ihre aktuelle CD «Today». Die Sängerin ist bekannt für ihre warme Stimme und ihre gefühlvollen Texte. Ihre Musik bewegt sich zwischen R ’n’ B, Jazz, Soul und Pop. Eintritt: 25 CHF. Kartenvorverkauf: Forum Würth Arlesheim, Tel. 061 705 95 95, arlesheim@forum-wuerth.ch, www.forum-wuerth.ch/arlesheim

Rheinfelden, röm.-kath. Pfarreizentrum «Treffpunkt»

Pippo Pollina mit Werner Schmidbauer & Martin Kälberer Do 17. Jan., 20 Uhr. Alle drei sind sie im tiefen Süden ihres Landes daheim: Pippo Pollina in Sizilien und Werner Schmidbauer und Martin Kälberer im bayerischen Voralpenland. Der Eine kommt vom Meer, die Anderen aus den Bergen. Als Liedermacher und Cantautore hat jeder in seiner Heimat eine grosse und treue Fangemeinde. Im Gepäck haben sie Lieder, die bei einem kreativen Aufenthalt in Palermo entstanden sind, und zusammen sorgen sie dafür, dass aus diesem musikalischen Projekt eine einzigarti-

The Glenn Miller Memorial Orchestra So 3. Febr., 17 Uhr. Das fantastische Glenn Miller Memorial Orchestra spielt Klassiker wie «In The Mood», «Chattanooga Choo Choo», «Pennsylvania 65000», «Moonlight Serenade», «Rhapsody In Blue», «At Last» usw. – Melodien, die wohl jeder im Ohr hat. Eintritt: CHF 42.–, Golden Circle CHF 72.–. Reservation: Tel. 061 327 20 46 (Mo–Fr von 9–20 Uhr). Für den Eintritt ins Casino ist ein gültiges amtliches Ausweisdokument erforderlich. Mindestalter 18 Jahre. www.grandcasinobasel.com


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Basel, Unternehmen Mitte, Gerbergasse 30

Jazz im Safe – immer schön auf die Zwei und die Vier! Jeden Mo 20.30 Uhr. Jamsession im Herzen von Basel. Nach der Eröffnungsband darf einsteigen, wer kann und will. Eintritt frei.

19:35 Uhr

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Wickihalder erstmals ins Jazztone. Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt er regelmässig mit der Grande Dame des Jazz, der Pianistin Irene Schweizer, zusammen. Sie konnte im vergangenen Jahr ihren 70. Geburtstag feiern. Begleitet werden die beiden vom Zürcher Bassisten Fabian Gisler und dem Berliner Schlagzeuger Michael Griener. Vorverkauf: Burghof Lörrach; Buchhandlung Müller, Hauptstr. 292, Weil am Rhein. www.jazztone.de

NATUR-NEWS

JAZZ

20.12.2012

Basel, Leonhardskirche

Meise

Heinz Sauer & Michael Wollny So 13. Jan., 19.15 Uhr. In Zusammenarbeit mit dem Forum für Zeitfragen und OffBeat. Der Saxophonist Heinz Sauer gehört zu den echten Klangpoeten der Gegenwart. Im Pianisten Michael Wollny hat er einen Duopartner, der perfekt mit ihm harmoniert. Eintritt: CHF 24.– /16.–. www.birdseye.ch

Tierpark Lange Erlen Das Schaffen von Thelonious Monk wird im Mittelpunkt dieses Konzerts stehen. Basel, Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Hildegard lernt fliegen

Heinz Sauer & Michael Wollny Basel, Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Christoph Neuhaus Quintet featuring Adrian Mears Di 15. und Mi 16. Jan., 20.30 Uhr. In den Kompositionen von Bandleader Christoph Neuhaus kommt nichts zu kurz. Sie oszillieren von lyrisch bis spannungsgeladen, beinhalten auch Elemente des Impressionismus und wurzeln sicher in der Tradition. Vor allem aber erzählen sie Geschichten, lebendig und beseelt vorgetragen von fünf starken Stimmen, die von Adrian Mears’ gloriosem Posaunenspiel wirkungsvoll verstärkt werden. Eintritt: CHF 14.– / 8.– (plus 5.– Konsumationsbon). www.birdseye.ch

Sa 26. Jan., 20.30 und 21.45 Uhr. Für dieses charaktervolle Klang-Unikat werden ausschliesslich die Stücke von Andreas Schaerer gespielt – mit überwältigender Spielfreude, einem Schuss Humor, viel Können und einer ungewöhnlichen Besetzung. Die Kompositionen bewegen sich zwischen Kammermusik, Noiseart, morbid polkaesker Ästhetik und Jazz, eine ebenso brisante wie ansprechende Mischung. Eintritt pro Set CHF 12.–/ 8.– (plus 5.– Konsumationsbon). Basel, Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Buenos Aires Di 29. und Mi 30. Jan., 20.30 Uhr. In den Melodien des Bandleaders Heiri Känzig weben Bandoneón, Flügelhorn und Piano ihre musikalischen Linien inspiriert ineinander, während Bass und Schlagzeug die Musik am Brodeln halten. Die Harmonik der Kompositionen bewegt sich abseits gängiger Jazznormen und offenbart die leidenschaftliche Verbindung zwischen Tango und Jazz, die einen unwiderstehlichen Reiz ausstrahlt. Eintritt: CHF 14.– / 8.– (plus 5.– Konsumationsbon). www.birdseye.ch

Wieso hält es die Meise als Insektenfresser auch im Winter bei uns aus? Was frisst der Eisvogel, wenn die Bäche und Teiche bei klirrender Kälte zufrieren? Und was macht ein Mäusebussard, wenn sich die Mäuse unter dem Schnee versteckt halten? Grundsätzlich sind unsere Brutund Gastvögel gut an die kalte Jahreszeit angepasst. Nur sehr lange Frostperioden oder viel Schnee können diese Wintergäste in Bedrängnis bringen. Fischers Fritz… Gerade jetzt im Winter haben Tierparkbesucher gute Chancen, einen wilden Eisvogel zu sehen. Der wunderschöne Vogel mit dem blau-schillernden Gefieder jagt seine Beute, indem er vom Steilufer aus blitzschnell ins Wasser taucht und kleine Fische packt. Frieren in einem strengen Winter viele Gewässer zu, hat er grosse Probleme, genügend Nahrung zu finden. Die vielen künstlichen Wasserläufe, Bäche und Teiche im Tierpark, die weniger rasch zufrieren als in freier Natur, locken mit ihrem reichen Fischbestand die Eisvögel in den Park.

Insektenjäger und Körnlipicker Christoph Neuhaus Quintet Gelterkinden, Kath. Kirche

«Jazz in der Kirche» mit der Riverstreet Jazzband

Jürg Wickihalder Quartet feat. Irene Schweizer Fr 25. Jan., 20.30 Uhr. Als «Master of Melody» bezeichnet, kommt der junge Alt- und Sopransaxophonist Jürg

Basel, Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Doug Hammond’s New Jazz Quartet Do 31. Jan., 20.30 Uhr. Der unkonventionelle Drummer Doug Hammond stellt sein neu besetztes Quartett vor. Mit Félix Rossy, Stephane Payen und Muneer B. Fennell kreiert er auf dem Boden überragenden individuellen Könnens knisternde Spannung. Eintritt: CHF 14.– / 8.– (plus 5.– Konsumationsbon). www.birdseye.ch

Rotkehlchen

Die Greifvögel und Eulen, die in der Schweiz überwintern, sind ebenfalls gut an die winterlichen Verhältnisse angepasst. Erst wenn ihre Hauptnahrung, die Mäuse, bei strengem Winter nicht mehr jagdbar sind, weichen z.B. die Mäusebussarde in mildere Regionen wie Süd- und Westfrankreich oder von Berggebieten in die Täler aus. Die gezielte Fütterung von Eulen und Greifvögeln ist hingegen aufwändig und wird in der Regel nur durch erfahrene Vogelkenner gemacht. Grundsätzlich hilft diesen Vögeln eine vielfältige und naturnahe Landschaft mit Hecken und Buntbrachen, die vielen Kleintieren Unterschlupf bietet und in denen Greifvögel und Eulen auch in strengen Wintern noch Beute schlagen können. Tamara Martig I 49

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Lörrach, Jazztone, Beim Haagensteg 3

Buenos Aires: argentinische Frischluft für europäischen Jazz.

Maus & Co.

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Fr 18. Jan., 20.15 Uhr. Die Riverstreet Jazzband spielt New Orleans Jazz mit Herz und Seele, dass kein Bein still steht und man unweigerlich in eine andere Welt eintaucht. Der Eintritt ist frei – Kollekte. Der Reinerlös kommt der Gassenküche Basel zugute.

Weich- und Insektenfresser wie Amseln, Rotkehlchen, Stare oder Meisen fressen vor allem tierische Kost und feine Sämereien. Mit ihrem spitzen, schlanken Schnabel finden sie auch im Winter noch kleine Insekten unter der Baumrinde oder im

Boden. Liegt aber lange und viel Schnee und bei Dauerfrost sind auch sie über eine Zusatzfütterung durch die Menschen froh. Sie fressen gerne fettreiche Nahrung wie Haferflocken, Rosinen und Obst oder zerhackte Baum- und Haselnüsse. Vögel wie Spatzen oder Finken hingegen bevorzugen als Körnerfresser Mischungen aus Sonnenblumenkernen und Hanfsamen. Mit dem dicken, kräftigen Schnabel können sie die Schale von Körnern mühelos «knacken».


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20.12.2012

KLASSIK Basel, Stadtcasino, Hans Huber-Saal

Ensemble Polysono «vocis imago» Sa 2. Febr., 20 Uhr. Werke von György Kurtág, Vinko Globokar, Ursula Seiler und René Wohlhauser (UA). Ensemble Polysono: Christine Simolka, Sopran; Barbara Bossert, Flöte; Igor Kombaratov, Klarinette; Matthias Würsch, Schlagzeug; Helena Bugallo, Klavier; Egidius Streiff, Violine; Markus Stolz, Violoncello und René Wohlhauser, Bariton und Leitung. Vorverkauf: Bider & Tanner mit Musik Wyler, Aeschenvorstadt 2, Basel, Tel. 061 206 99 96, www.biderundtanner.ch, ticket@biderundtanner.ch www.renewohlhauser.com

19:37 Uhr

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Ein Team aus Dirigenten und Musikwissenschaftlern hat sich der Herkulesaufgabe gestellt, den in aller Welt verstreuten Skizzen nachzuspüren und den letzten Satz der Sinfonie wenn nicht zu vollenden, dann doch so gewissenhaft wie möglich zu rekonstruieren. Dabei zeigte sich, dass von den 653 Takten der Rekonstruktion lediglich 37 Takte neu komponiert werden mussten. Gut ein Drittel des Satzes lag aus Bruckners Feder bereits als vollendete Partitur vor, und zu den meisten übrigen Takten existierten Streicherstimmen. In dieser neuen Fassung ist es erstmals möglich, Bruckners Konzeption der Sinfonie als Ganzes zu erfassen. Vorverkauf: Bider & Tanner mit Musik Wyler, Aeschenvorstadt 2, Basel, Tel. 061 206 99 96, www.biderundtanner.ch; Stadtcasino; BaZ am Aeschenplatz. Basel, Stadtcasino

kammerorchesterbasel «Martialisch bis majestätisch»

Ensemble Polysono Basel, Stadtcasino

basel sinfonietta Bruckners Neunte: vollendet So 27. Jan., 19 Uhr. Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll, Leitung: Stefan Asbury. Zum unvollendet gebliebenen Schluss der neunten Symphonie gibt es einen gewaltigen Nachlass.

Sa 2. Febr., 19.30 Uhr. Das 3. AboKonzert der Saison beschert dem Publikum neben der fantastischen Pianistin Khatia Buniatishvili auch die Uraufführung der Fragmentbearbeitung von Isabel Klaus sowie Beethovens Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur, op. 15 und Haydns Sinfonie Nr. 100 G-Dur «Militär». Leitung: Giovanni Antonini. Tickets unter www.kulturticket.ch sowie an allen angeschlossenen VVK-Stellen und der Abendkasse. www.kammerorchesterbasel.ch

Liestal, Stadtkirche

Basel, Volkshaussaal, Rebgasse 12

Baselbieter Konzerte Ten Thing

Glaibasler Charivari

Di 29. Jan., 19.30 Uhr. Heutzutage liegt der Nachwuchs von Norwegens Brassmusik vorwiegend in weiblicher Hand. Nachdem Tine Thing Helseth einen der klingendsten Namen in der internationalen Trompetenszene besitzt, gründete sie im Frühjahr 2007 ein Brassensemble, das ausschliesslich aus Frauen besteht. Der Erfolg stellte sich bald ein, und die frisch aufspielende junge Truppe hat sich die Ohren und Herzen mancher Frauen Länder erobert. Sie spielen Sätze von Mozart, Grieg, Albeniz, Vivaldi, Copland, Sæverud, Sibelius, Tschaikowsky, Piazolla und Bizet. Vorverkauf: www.kulturticket.ch und alle Vorverkaufsstellen, Tel. 0900 585 887 (Mo–Fr 10.30–12.30 Uhr); Liestal: Poetenäscht, Rathausstrasse 30. Abendkasse: ab 18.45 Uhr, Foyer Kirchgemeindehaus. www.blkonzerte.ch

Do 31. Jan., Fr 1. und Sa 2. Febr., jeweils 20 h: Seit 1889 feiert Basels älteste Vorfasnachtsveranstaltung auch heuer seine Premiere traditionell «zwai Wuche vor dr Ziibelewaaye». Eintritt: CHF 35.–. Vorverkauf: UBSFiliale am Määrtplatz. Nachdem Tine Thing Helseth schon vor einem Jahr das Liestaler Publikum begeistert hat, wird sie nun mit dem ganzen Ensemble erstmals in der Schweiz Einzug halten. Basel, Musiksaal Stadtcasino

Fr 8. Febr., 19.30 Uhr. Preisträgerkonzert des Internationalen Musikwettbewerbs ARD München 2012 (Klarinette, Gesang, Streichquartett) und Genf (Piano); Kevin Griffiths, Dirigent. Vorkonzert 18.15 Uhr: «Ach, bittrer Winter!» – Kinder- und Jugendchöre der Musikschule Basel. Leitung: Maria Laschinger, Regina Hui, Beat Vögele. Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner mit Musik Wyler, Bankenplatz, Basel, www.musikwyler.ch, Tel. 061 206 99 96; Stadtcasino Basel; BaZ am Aeschenplatz, SBB Reisebüro und alle üblichen Vorverkaufsstellen. Stark reduzierte Preise für Kinder, Jugendliche, Studierende. Bis 16 Jahre: Last Minute Ticket gratis. Eintritt zum Vorkonzert frei. www.collegiummusicumbasel.ch

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Basel, Congress Center, Saal San Francisco

Zofingerconzärtli

Collegium Musicum Basel Preisträgerkonzert

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Vorstellungen: täglich von Sa 19. Jan. bis Sa 2. Febr., jeweils 20 h (So 18 h). Das Charivari bietet dem Publikum spektakuläre Vorfasnachtshighlights vom Feinsten. Musikalische Leckerbissen der Seibi-Clique, der Guggenmusik Schränz-Gritte, der traditionellen Trommelgruppe der Seibi Clique und der Drumline der Grey Coats sowie der Charivari-Pfyffergrubbe werden die Zuschauer fasnächtlich verzaubern. Das hochkarätige Schauspielensemble mit traditionellen Rahmestyggli und der Seibi-Stroossebangg sorgen für die nötige Würze im abwechslungsreichen Programm. Karten: Basel Tattoo Shop, Schneidergasse 27, Basel, Mo–Fr 10.00– 18.30 Uhr, Sa 10.00–17.00 Uhr, Tel. 061 266 10 00; ticket@charivari.ch, www.charivari.ch sowie an allen Ticketcorner Vorverkaufsstellen.

VORFASNACHT Pratteln, Z7

Heuer Night Guggemusig Noote Heuer Sa 19. Jan., ab 18.30 Uhr. Guggefescht mit E.N. Bloosbälg Gälterchinde, Furzgugge Rynach, Moskito-Würger Diepflige, Räbäschränzer Wintersinge, Rambasse Rynach, Rungglä Süüder Frauefäld, Sambaschränzer Buebädorf. Mega Lightshow, diverse Bars, Food Corner, Partyband Enjoy, Heigo-Taxi. Eintritt: 13.50. Tickets: www.z-7.ch und www.nooteheuer.ch

Bubendorf, Dorfturnhalle

«s’Konfetti» Sa 2. Febr.: Vorfasnachtsveranstaltung der Tambouren- und Pfeiferclique Bubendorf unter dem Motto «mir shoppe rund um d’Uhr». Abwechslungsreiche Vorfasnachtshighlights mit Auftritten der Jungen Garde und des Stammes, unterhaltsame Rahmenstücke, Schnitzelbänke und fetzige Guggenmusik der Sambaschränzer und Fränkeschränzer runden das Programm ab. Anschliessend LiveBand «All in 2» und Konfetti-Bar. Nachtessen ab 19 Uhr, Programm ab 20 Uhr. Eintritt: Erwachsene CHF 18.–, Kinder bis 16 Jahre CHF 15.–. Vorverkauf im TPC-Cliquenkeller Schulhaus Dorf: Di 22. und 29. Jan., 18–20 Uhr. www.tpcb.ch Hofstetten, Mammuthalle

Grunzerli Do 7. und Fr 8. Febr. «Mir leischte eus Öbis» lautet das diesjährige Sujet. Seit 11 Jahren trifft sich die Weltklasse der Fasnachtsnarren in Hofstetten zur Vorfasnachtsveranstaltung Grunzerli. Ein Muss für alle Fasnachtsbegeisterten. Eintritt: Fr. 15.–. Vorverkauf: Sa 19. Jan., 11–12 Uhr und Mi 23. Jan., 19–20 Uhr, im Foyer vom Mammut. www.grunzerli.ch Liestal, Kulturscheune, Kasernenstrasse 21a

5. «Flintebutzerli» Do 7., Fr 8. und Sa 9. Febr., jeweils 20.30 Uhr. Flintebutzerli – die Vorfasnachtsveranstaltung der leisen Töne mit Franziska Badertscher, Daniel Grieder, Claude Jaquiéry und David Wohnlich. www.kulturscheune.ch


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20.12.2012

19:56 Uhr

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VORFASNACHTSVERANSTALTUNG

THEATER Basel, Sud, Burgweg 7

Open Stage Night «Die Rache der Talentierten» So 27. Jan., 20 Uhr. Präsentiert von Florian Klein. Gefragt ist dein Talent – egal ob Kabarett, Chanson, Artistik, Stand-up-Comedy, Zauberei etc. In angenehmer und anregender Atmosphäre kannst du dein Können unter Beweis stellen und eventuell am Ende des Abends einen tollen Preis gewinnen. Eintritt frei. www.sud.ch

KABARETT Liestal, Theater Palazzo, Bahnhof / Postplatz

touche ma bouche «Die Wahl» Fr 25. Jan., 20.30 Uhr. Die beiden Kabarettisten aus der Region Basel, Daniel Buser und Roland Suter, haben nach einer 5-jährigen Pause eine neue Produktion auf die Bühne gebracht, in der das Publikum mitbestimmen kann, welche Geschichten gespielt werden. Karten-Reservation: Tel. 061 921 56 70, theater@palazzo.ch www.touchemabouche.ch/tmb

Almi + Salvi

Fasnachtskiechli Seit der ersten Fasnachtskiechli-Ausgabe im 2008 gelingt ALMI + SALVI das Kunststück, ihr Publikum stets aufs Neue zu überraschen. m 2013 wird dies mit dem Spezialgast Urs Rudin auf die Spitze getrieben. Urs Rudin malt Bilder aus Sand. Sein aussergewöhnliches Talent konnte er einem grossen Fernsehpublikum anlässlich der Show «Die grössten Schweizer Talente» (SRF) präsentieren. Am Fasnachtskiechli wird er poetische und verblüffende Sandbilder malen, die sich mit der «Frau Fasnacht» und unserem schönsten Brauchtum auseinanderset-

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touche ma bouche präsentieren ihr erstes direktdemokratisches Kabarett.

LESUNG Liestal, Theater Palazzo, Bahnhof / Postplatz

«Der grösste der Pierrots» So 13. Januar, 16.30 Uhr. Lesung mit Sarah-Maria Bürgin, Stefan Saborowski und Roland Suter. Prosawerk von Frantisek Kozik über den berühmten Pantomimen Deburau (18./ 19. Jh.), das verfilmt wurde in «Die Kinder des Olymp». Im Rahmen von «Wintergäste 2013» – Literatur-Reihe, konzipiert und organisiert von kulturelles.bl. Karten-Reservation: Tel. 061 921 56 70, theater@palazzo.ch

«Zu Tode gewürzt» Spieldaten: Fr 1. Febr., Sa 2. März, Fr 22. März, 19 Uhr. Der bekannte Restaurant-Kritiker Guillaume Milord lädt vier Meisterköche zu einem Duell am Herd ein. Dem Gewinner winken Ruhm und hunderttausend Franken. Doch die Kandidaten kämpfen nicht nur mit saisonalen Zutaten: Sie greifen zu scharfen Messern und illegalen

Spezialgast Urs Rudin

bis hin zu Chansons wird wieder allerlei Überraschendes auf die Scala-Bühne gebracht. I

Verlosung Regio aktuell verlost 5 x 2 Tickets für die Fasnachtskiechli-Vorstellung am Dienstag, 12. Februar 2013 um 20 Uhr. Senden Sie eine Postkarte (Einsendeschluss Freitag, 1. Februar) mit dem Vermerk «Fasnachtskiechli» an folgende Adresse: Regio Nachrichten AG, Seewenweg 5, 4153 Reinach. Viel Glück!

Fasnachtskiechli Scala, Freie Strasse 89, 4051 Basel Infos zu den genauen Spieldaten, Eintrittspreise, Ticketvorverkauf und vieles mehr finden Sie unter: www.fasnachtskiechli.ch

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Basel, Café Spitz

Pascal Kottmann, der «Vater» der Jubiläumsblaggedde (100 Jahre FasnachtsComité) hat für das Fasnachtskiechli eine wunderschöne Blaggedde geschaffen. Sie ist unter www.fasnachtskiechli.ch und nach den Vorstellungen am «Shop» für CHF 35.– erhältlich.

1/2013 www.regioaktuell.com

DINNERKRIMI

zen. Ebenso wird er die «Helge» der Schnitzelbank-Nummer live mit Sand illustrieren – das gab es noch nie! Urs Rudin, der eigentlich Pianist ist, wird Almi + Salvi bei zwei Musiknummern am Piano begleiten. Im Programm 2013 wird auch wieder das Bühnenbild zu reden geben. Im letzten Jahr brachte ein überdimensionales Buch die Gäste zum Staunen, und für 2013 haben sich Almi + Salvi und das Regie-Duo Aernschd Born und Barbara Preusler abermals etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Nur so viel: Der Bühnenbauer Peter Schenker ist schon am Werkeln und er hat noch mächtig viel zu tun…. Selbstverständlich liegt der Schwerpunkt des Fasnachtskiechli 2013 wie immer auf den gesprochenen Nummern. Die «Rahmenstiggli» stehen bei Almi + Salvi im Mittelpunkt. Über 15 fasnächtliche Sprechnummern werden gespielt. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren werden die Nummern kürzer, was eine grössere Abwechslung garantiert. Selbstverständlich wird auch wieder Musikalisches geboten. Von selbstkomponierter Fasnachtsmusik (Dr Gloggezigler)

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20.12.2012

19:56 Uhr

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FILMTIPPS

Ingredienzen. Und als der erste Koch seinen Verletzungen erliegt, ist sofort klar: Jemand im Raum schwingt den Schneebesen mit mörderischen Absichten. Vorverkauf: Tel. 0900 325 325 (CHF 1.19/Min.), über www.starticket.ch, www.dinnerkrimi.ch und an allen Starticket Vorverkaufsstellen.

VORTRAG Basel, Kaserne, Rossstall 2

Worst Case Szenarios: Sport und Kunst

Polizisten hautnah Reale Action, guter Humor: «End of Watch» mit Jake Gyllenhaal ist der beste Cop-Thriller seit Jahren. ie Polizisten Mike Zavala (Michael Peña) und Brian Taylor (Jake Gyllenhaal) gehen gemeinsam im Hexenkessel von South Central Los Angeles auf Streife. Bandenkriege, Verfolgungsjagden und Schiessereien gehören für sie zum Alltag, dennoch verlieren die zwei Buddies nie ihren Humor. Bis sie ein mexikanisches Drogenkartell in die Enge treiben. Gangboss Big Evil (Maurice Compte) lässt sich aber nicht auf die Füsse treten: Er setzt die Cops auf die Abschussliste… Sogenannte Buddy Cop Movies gab es schon immer. Doch viele davon strotzen nur so vor Klischees, warten mit dünnen Stories sowie schlechten Gags auf. Zu den übelsten Beispielen zählen «Showtime» (2002), «Hollywood Homicide» (2003), «Starsky&Hutch» (2004) und «Cop Out» (2010). Gelungen dagegen sind «48 Hrs.» (1982), «Lethal Weapon» (1987), «Bad Boys» (1995) und «The Guard» (2011). Was macht nun «End of Watch» zu einem Volltreffer? Der Realitätsbezug. Mike und Brian filmen ihren Alltag per Handkamera. Das sorgt für Authentizität und interessante Blickwinkel. Zur Vorbereitung ihrer Rollen gingen Peña/Gyllenhaal immer wieder mit Polizisten auf Patrouille. Ausserdem hat das Duo sechs Monate zusammengelebt und trainiert. Dadurch wurden die Schauspieler Freunde – und das merkt man dem Film von David Ayer («Training Day») an. Spannung, Story, Gags: Hier doz I 52 stimmt alles.

KINDER Liestal, Theater Palazzo, Bahnhof / Postplatz

Lincoln Steven Spielberg inszenierte, die Titelrolle übernahm der zweifache Oscar-Preisträger Daniel Day-Lewis. Der Film konzentriert sich auf die letzten stürmischen Monate im Amt des 16. US-Präsidenten. Mit Tommy Lee Jones, James Spader und Sally Field.

Figurentheater Tokkel-Bühne «Dr Kasper schloft ii» So 20. Jan., 11 Uhr. Die Geschichte ist eine Eigendichtung und handelt vom Salz der Erde. Ein Zwerg, eine Hexe und Kasper ringen um dessen Nutzung. Figuren und Spiel: Silvia und Christoph Bosshard-Zimmermann, Liestal. Für Kinder ab 4 Jahren. Karten-Reservation: Tel. 061 921 56 70, theater@palazzo.ch www.tokkel-buehne.ch

Django Unchained Ein deutscher Kopfgeldjäger (Christoph Waltz) und sein schwarzer Sklavenfreund Django (Jamie Foxx) sind den gefährlichen Brittle-Brüdern auf den Fersen. Dabei stossen sie auf den skrupellosen Plantagen-Besitzer Calvin Candie (Leonardo DiCaprio) …

«Schneewittchen und die sieben Zwerge» Zur Adventszeit ein Märchenklassiker aus der Geschichtensammlung der Gebrüder Grimm. Die böse Königin möchte die schönste im ganzen Land sein, aber da gibt es noch Schneewittchen, die ist tausendmal schöner als ihre Stiefmutter. Auf der Flucht vor der Königin trifft Schneewittchen auf ein Zwergenhaus und freundet sich mit den sieben Zwergen an. Ist sie hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen in Sicherheit? Ein lebendiges Stück für Klein und Gross zum Erstmalssehen und zum Immerwiedersehen. Infos zu den Vorstellungsdaten und -zeiten: www.baslerkindertheater.ch

Das Grimm-Märchen wird noch bis zum 27. Januar aufgeführt. Basel, Theater Arlecchino, Amerbachstrasse 14

Fasnachtsbändeli – «Die verschwundeni Drummle. E Fall für dr Spüürli! » Vorstellungen bis So 3. Febr., immer Sa und So um 14.30 Uhr. In der neusten Ausgabe dreht sich alles um die verschwundene Trommel eines Mitwirkenden des Tattoo Basel. Kaum am Tattoo angekommen, ist die Trommel von Max verschwunden. Dabei hätte er doch heute seinen grossen Auftritt gehabt. Wurde sie im allgemeinen Trubel einfach verwechselt, verloren oder versehentlich mitgenommen? Oder steckt viel mehr dahinter, als Max und sein Grossvater vermuten? Tickets: Tel. 061 331 68 56 und unter www.theater-arlecchino.ch. Familienpass-Vorstellung: So 20.1., 11 Uhr. Fasnachtsbändeli für Erwachsene: Fr 25.1., Sa 26.1., Fr 1.2. und Sa 2.2. um 20 Uhr. Es machen mit im Nachmittagsprogramm: Fasnachtsgsellschaft Wiehlmys Jungi Garde und Buschinäscht, Guggemusig Ventilatore, tanzwerk – die Schule für Steptanz. Mit dabei im Abendprogramm: Amerbach-Pfyffer, Guggemusig Ventilatore, tanzwerk – die Schule für Steptanz, Marble Bags, Schnitzelbängg Rollator-Röösli, dr Uffgweggt und Dipflischysser.

«Dr Kasperli schloft ii» Basel, gare des enfants, Schwarzwaldallee 200 (im Badischen Bahnhof)

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Flight Der Pilot Whip Whitaker (Denzel Washington) legt eine spektakuläre Notlandung hin und rettet fast alle Insassen seines Flugzeuges. Doch im nachfolgenden Prozess kommen viele Ungereimtheiten ans Licht. Regie: Robert Zemeckis («Forrest Gump», «Beowulf»).

Di 15. Jan., 20 Uhr. Sport und Kunst – eine unheilige Allianz. Storm/Störmer untersuchen die Schnittstelle zwischen Sport & Kunst: singende Sportler, spielende Sportler, schreibende Sportler. Sowie: Autoren schreiben über Sportler, das ist meist noch schlimmer. Sportler sind die Gladiatoren der Gegenwart, und sie mutieren vom Individuum zu einer Marke der Unterhaltungs- und Werbeindustrie. Ausserdem: Musik als Identitätsmoment im Fussball, Flucht vor dem «metaphysischen Grauen», um es mit Schopenhauer zu sagen, und mit einem Extrateil: Sportlerhumor. Eintritt: CHF 15.– / 10.–

Basel, Kindertheater, Schützengraben 9

The Gangster Squad Los Angeles 1949: Der rücksichtslose Gangsterboss Mickey (Sean Penn) beherrscht die Stadt. Auch Polizei und Politik tanzen nach seiner Pfeife. Doch dann legt sich eine Elitetruppe mit dem Ganoven an. Mit Josh Brolin, Emma Stone und Ryan Gosling.

«Focus» – das Leben als Ansichtskarte So 20. Jan., 11 Uhr. Ein Schlagzeugkonzert für Kleine und Grosse mit Fritz Hauser (Perkussion), SchlagzeugschülerInnen der Musikschule Basel, Sylwia Zytynska (Einstudierung). Vorverkauf: Bider & Tanner, Ihr Kulturhaus mit Musik Wyler, Aeschenvorstadt 2, Basel, Tel. 061 206 99 96. Reservation: www.garedunord.ch

Basel, Helmut Förnbacher Theater Company, Schwarzwaldallee 200

«Der kleine Prinz» Jeden So bis 24. März, 14.30 Uhr. Hannah Schwegler, Jessica Wieg und Matthias Zelazko verzaubern unter der Regie von Sandra Förnbacher einen ganzen Theater-Winter lang die kleinen (und grossen) Zuschauer mit der wunderschönen, poetischen Geschichte von Antoine de Saint-Exupéry, dargeboten mit viel Musik! Für alle ab 6 Jahren. Vorverkauf: www.foernbacher.ch


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DER JANUAR IM FAUTEUIL&TABOURETTLI

Andreas Thiel und Les Papillons

Andreas Thiel und Les Papillons mit der neuen Politsatire «Macht» Der Meister des verbalen Floretts präsentiert sein brandneues, viertes PolitsatireProgramm «Macht» – wie immer kongenial begleitet von «Les Papillons». s ist unsicherer geworden in der Hölle, seit Bin Laden gestorben ist. Auch in Thiels 4. schwarzer Satire geht es um Politik, Tod und Champagner. Während uns Andreas Thiel das Böse erklärt, fischen tausendäugige Fesselballonfische mit langen, hängenden Zungen in der Tiefe des Ozeans nach leuchtenden Feuerdornquallen. Die ganze Welt ist ein Gefäng-

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nis, was man sich vorstellen muss wie ein Zebra von innen. Thiel versucht, in seiner zweiten Inkarnation als Rudolf Steiner, sich die Welt wieder schönzutrinken. Dadurch wird sie nicht besser, aber lustiger. Dabei überkommen ihn erstaunliche Gedanken wie die Frage, warum Jesus an der Hochzeit zu Kana das Wasser nicht in Champagner verwandelt hat. Noch er-

staunlicher sind die Antworten. Schauen Sie sich, bevor Sie sterben, noch dieses Programm an. Sekundiert wird der Satiriker ohne Furcht und Tadel wie immer von den bekannten Scharfschützen aus dem Orchestergraben «Les Papillons», die unter Pauken und Trommelwirbel die Bühne stürmen. Was der Klavierkavallerist Michael Giertz und der Geigenbogenfechter Giovanni Reber abfeuern, sind Leuchtraketen durch die Musikliteratur.

Pfyfferli 2013 Bis 17.2. im Fauteuil Allfällige Restkarten sind an der Theaterkasse erhältlich! Rumpelstilzchen Dialektmärchen für Kinder Jeden Mi 15 Uhr / Sa 14 Uhr So 20.1. + 3.2. 11 Uhr Andreas Thiel und Les Papillons Neu: «Macht» Politsatire 4 9.–26.1. (Mi–Sa) im Tabourettli Linard Bardill «Was i nid weiss, weiss mini Geiss» Kinderkonzert Sa 19.1. 14 Uhr im Tabourettli Sex isch gsünder als Kopfsalat Dialektlustspiel 30.1.–10.2. im Tabourettli Vorverkauf und Infos: Tel. 061 261 26 10 / www.fauteuil.ch

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Rumpelstilzchen

Im Fauteuil sind im Januar die beiden Hausproduktionen «Pfyfferli 2013» und «Rumpelstilzchen» zu sehen. Das Dialektmärchen läuft noch bis zum 9. Februar jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag. Zudem finden an den Sonntagen 20.1. und 3.2. um 11 Uhr zwei Zusatzvorstellungen statt. Seit Ende Oktober haben in 50 Vorstellungen

Fauteuil & Tabourettli im Januar 2013

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Rumpelstilzchen und Pfyfferli 2013

schon über 10 000 Besucher die aktuelle Fauteuil-Märchenproduktion gesehen! Die bis zum 17. Februar stattfindenden 54 Vorstellungen der Vorfasnachtsproduktion «Pfyfferli» waren bereits Ende November so gut wie ausgebucht. Es kann sich aber trotzdem lohnen, an der Theaterkasse nach Restkarten zu fragen. I

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AUSSTELLUNGEN IN DER REGION

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GALERIEN

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19:54 Uhr

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Öffnungszeiten: Di–Fr 11–18 Uhr, Sa 11–17 Uhr. www.galeriehilt.ch

Basel, Galerie HILT, Freie Strasse 88

Basel, wohnetc., Rheingasse 23

Alex Zürcher – Fische!

Basel, Galerie Eulenspiegel, Gerbergässlein 6

Bis Sa 19. Jan. Alex Zürcher muss wohl ein leidenschaftlicher Fischer sein. Denn nur wer sich intensiv, während vieler Wartestunden mit diesen schillernden Wassergeschöpfen auseinandergesetzt hat, vermag in einer derart virtuos-farbenprächtigen Bildersprache die Bewohner des kühlen Nasses so treffend auf Papier und Leinwand zu bannen. Öffnungszeiten: Di–Fr 11–18 Uhr, Sa 11–17 Uhr. www.galeriehilt.ch

Anna Aregger On The Way – Malereien Vernissage: Do 10. Januar ab 17 Uhr. Ausstellung bis Sa 9. Februar. Zwischen unausweichlicher Endlichkeit und rätselhafter Unendlichkeit. Anna Areggers Augenmerk richtet sich in dieser Ausstellung auf die Vergänglichkeit aller Dinge. Figuren schmelzen, brennen, vergehen. In ihren Bildern teilt Anna Aregger mit malerischer Kraft ihre Ansichten über das Diesseits mit und lädt zu eigenen Überlegungen ein. «Kunst ermöglicht grenzüberschreitend die klingende, schwingende und farbenleuchtende Kristallisierung eines Gedankens oder einer Empfindung.» Franz Frautschi. «Das Wunder des Lebens liegt in jeder Existenz selbst.» Anna Aregger. Öffnungszeiten: Di–Fr 9–12 und 14–18 Uhr, Sa 10–16 Uhr. www.galerieeulenspiegel.ch

Alex Zürcher: «Koi», 2011, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm Basel, Galerie HILT, Freie Strasse 88

Otmar Alt & Friends «Freude herrscht!» Vernissage: Sa 26. Jan., 14–17 Uhr. Ausstellung bis 9. März. Otmar Alt wird von seinem aus Norddeutschland stammenden Künstlerfreund Zoppe Voskuhl begleitet.

Anna Aregger: «inspired» 2012, Ecoline und Buntstift auf Leinwand, 150 x 100 cm (Bildausschnitt)

Unterstützung der lokalen Bevölkerung. Dieses Jahr stellen 56 Teilnehmende aus, darunter ein paar wenige ausgesuchte Gäste aus umliegenden Gemeinden. Es wird ein abwechslungsreicher Einblick in die gestalterischen Beschäftigungen der Lokalbevölkerung geboten. Findlinge aus dem Leimental werden mit lustigen Motiven zum Leben erweckt, Teddybären genäht, Landschafts- und Brauchtumsbilder in Aquarell, Acryl oder Mischtechniken gemalt. Ein illustriertes Kinderbuch und ein mathematisch berechneter dreifacher Ikosaeder laden zum Staunen ein.

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4. Kreatives Oberwil

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Zum vierten Mal ist Kunst und Kunsthandwerk kreativer Oberwiler und Oberwilerinnen im Sprützehüsli Kulturforum zu sehen. Das Sprützehüsli Kulturforum ist fest verankert im Kulturleben der Gemeinde. Während den vier Kunstausstellungen pro Jahr mit Arbeiten von Kunstschaffenden des Dreiländerecks besuchen uns jeweils hunderte von Kunstinteressierten. Freiwillige Helferinnen und Helfer greifen unserem Haus dabei kräftig unter die Arme. Diese Ausstellung ist auch ein Dankeschön der Kommission an die fortwährende, tolle

AUSSTELLUNGEN

Zur Eröffnung des 4. Kreativen Oberwils am 11. Januar 2013 spricht die Gemeindepräsidentin Lotti Stokar begrüssende Worte. Die Kommission des Sprützehüsli Kulturforums Oberwil und alle Teilnehmenden laden Sie sehr herzlich ein, mitzufeiern.

Kathrin Schärer – «Bildergeschichten verleihen Flügel» Bis Do 31. Jan. Die in Basel arbeitende Illustratorin Kathrin Schärer wird sich von einigen Unikaten trennen. Zu sehen und zu kaufen sind Kinderbuch-Originalillustrationen, die man bestimmt aus vielen Kinderbüchern kennt sowie Postkarten und Bücher. www.wohnetc.ch

Ein Bild aus der Verkaufsausstellung von Kathrin Schärers Arbeiten (Ausschnitt) Arlesheim, Forum Würth, Dornwydenweg 11

«Liebe auf den ersten Blick» Bis So 10. März. Die Ausstellung «Liebe auf den ersten Blick» präsentiert Highlights aus der Sammlung Würth. Darunter sind einige Werke von Gerhard Richter, der seit nahezu fünf Jahrzehnten zu den bedeutendsten internationalen Künstlern gehört. Corinna Belz hat 2009 einen Film über ihn und sein Schaffen gedreht: «Gerhard Richter Painting». Der Film ist am Sonntag, 3. Februar um 13 Uhr im Forum Würth Arlesheim zu sehen. Eintritt: 10 CHF. Kartenvorverkauf: Forum Würth Arlesheim, Tel. 061 705 95 95, arlesheim@forum-wuerth.ch, www.forum-wuerth.ch/arlesheim. Täglich geöffnet von 11–17 Uhr. Eintritt frei, öffentliche Führung jeden So um 11.30 Uhr. www.forum-wuerth.ch/arlesheim

Douglas. Kuratoren: Sandra Oehy und Fabian Schöneich. Öffnungszeiten: Di–Fr 14–18 Uhr, Sa und So 13–17 Uhr. www.palazzo.ch

MUSEEN Weil am Rhein, Vitra Design Museum

«Pop Art Design» Bis So 3. Febr. Die Pop Art gilt als einflussreichste Kunstströmung der Nachkriegszeit. Zu ihren Grundelementen gehörte der Dialog von Design und Kunst. Mit «Pop Art Design» widmet das Vitra Design Museum diesem Dialog eine Ausstellung mit einer spektakulären Werkauswahl. Dabei präsentiert das Museum eine Reihe bedeutender Kunstwerke. Diese werden Designobjekten aus der gleichen Ära gegenübergestellt. Die vertretenen Künstler sind Andy Warhol, Robert Rauschenberg, Roy Lichtenstein und Jasper Johns. Die Designobjekte stammen unter anderem von Charles Eames, Superstudio, Achille Castiglioni und Ettore Sottsass. Öffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr. www.design-museum.de Basel, Kunstmuseum, St. Alban-Graben 16

Arte Povera. Der grosse Aufbruch Bis So 3. Febr. In den 1960er-Jahren formiert sich in Italien mit heute so berühmten Künstlern wie Alighiero Boetti, Jannis Kounellis, Mario Merz oder Michelangelo Pistoletto eine neue künstlerische Bewegung. Charakteristisch ist der Einsatz einfacher Mittel und ärmlicher Materialien wie Erde, Glas, Äste, Neonlicht oder Wachs. Die Sammlung Goetz ist eine der umfassendsten Sammlungen dieser überaus innovativen Kunstbewegung. Die grosse Sonderausstellung ermöglicht es mit rund 100 Werken, die Aktualität der Arte Povera auch für die jüngste Künstlergeneration zu veranschaulichen. Öffnungszeiten: Di–So 10–18 Uhr, Mo geschlossen.

Filmsonntag mit «Gerhard Richter Painting» am 3. Februar im Forum Würth Arlesheim Liestal, Psychiatrie Baselland, Bienentalstrasse 7

Kunst in der Psychiatrie

Jannis Kounellis: Senza titolo © Kunstmuseum Basel D-Weil am Rhein, Vitra Design Museum

Comic live – Kati Rickenbach

Hauptstrasse 32, 4104 Oberwil www.spruetzehuesli.ch

Bis 7. April. Ausstellung mit Christian Vogt (Flaxen Diary) und Annette Fischer (By the Way). Öffnungszeiten: täglich 8–18 Uhr. Liestal, Kunsthalle Palazzo

Simulcast Vernissage: Freitag, 11. Jan., ab 19 h Ausstellung: 12. Jan.–3. Febr. 2013 Öffnungszeiten: Sa und So 11–18 h

Vernissage: Fr 25. Jan., 18 Uhr; zur Eröffnung spricht Prof. Dr. Philip Ursprung, ETH Zürich. Ausstellung bis So 10. März. Künstler: Simon Denny, Rico Scagliola / Michael Meier, Stan

Do 31. Januar, 18 Uhr. Die ComicKünstlerin Kati Rickenbach gehört zu den aufstrebenden Zeichnerinnen der Gegenwart. In ihren meist autobiografischen Geschichten reflektiert sie mit Charme und Witz den Alltag. In einem Mix aus Lesung und Livezeichnen wird sie Highlights aus ihren Büchern zum Besten geben und Verbindungen zur Pop Art knüpfen. Kosten: 5 € www.design-museum.de


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Basel, Museum der Kulturen, Münsterplatz 20

Zu Tisch im Elsass, in Baden und der Schweiz

«Pilgern»

Bis So 24. Febr. Basler Läckerli, Flammkuchen, Schäufele – das fällt allen sofort ein, wenn sie nach Typischem aus der Dreiländerregion gefragt werden. Die Ausstellung präsentiert interessante Objekte rund ums Thema Essen und Trinken aus verschiedenen Jahrhunderten. Viele traditionelle Gerichte werden mit ihren Entstehungsgeschichten vorgestellt. Mitmachstationen laden zum Ausprobieren ein: Es darf gerätselt, neu- und wiederentdeckt werden in der teils lebendigen, teils fast vergessenen Küche der Dreiländerregion. Die Rezepte dazu bietet das Dreiländermuseum auch zum Mitnehmen an. Öffnungszeiten: Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. www.dreilaendermuseum.eu Basel, Naturhistorisches Museum, Augustinergasse 2

«Wildlife Photographer of the Year» Sonderausstellung bis So 31. März. Bezaubernde Tierbilder, atemberaubende Landschaftsaufnahmen, fantastische Naturszenarien: Am Wettbewerb «Wildlife Photographer of the Year», der seit 1964 vom Natural History Museum und dem BBC Wildlife Magazine veranstaltet wird, werden jedes Jahr über 40 000 Fotografien aus der ganzen Welt beurteilt und bewertet. Exklusiv in der Schweiz zeigt das Naturhistorische Museum Basel die hundert prämierten und lobend erwähnten Bilder. Öffnungszeiten: Di–So 10–17 Uhr, Mo geschlossen. www.nmb.bs.ch

Bis 13. März 2013. Sonderausstellung über die Wiederentdeckung des langsamen Reisens. Schon seit vielen Jahrhunderten begeben sich Menschen auf Wanderschaft, um im Gehen zur inneren Ruhe, zur Einkehr und zur Wahrheit zu finden. Die Ausstellung leuchtet die kulturellen Dimensionen des Pilgerns aus und skizziert Antworten auf die Frage nach dem Warum. Öffnungszeiten: Di bis So 10–17 Uhr. 1. Mittwoch im Monat: Museum geöffnet bis 20 Uhr. Montag geschlossen. www.mkb.ch Basel, Historisches Museum, Barfüsserkirche

Schuldig – Verbrechen. Strafen. Menschen. Bis 7. April. Die Ausstellung zeigt in 30 Fallgeschichten Delikte mit ihren Täterinnen, Tätern und Opfern. Diese Geschichten werden in den jeweiligen gesellschaftlichen, politischen, sozialen und religiösen Zusammenhang gestellt. Die Ausstellung geht auch auf das Gerichtswesen, die Folter, die Strafpraxis, die Gefängnisgeschichte, die Polizei usw. ein. Öffnungszeiten: Di–So 10–17 Uhr, Mo geschlossen. www.hmb.ch

Schandmaske, wohl 19. Jh. © Foto: HMB Peter Portner © Jami Tarris (USA) «The Glance»

Liestal, Museum.BL, Zeughausplatz 28

Basel, Cartoonmuseum, St. Alban-Vorstadt 28

«Bschiss! Wie wir einander auf den Leim gehen»

«Comics Deluxe» Das Comicmagazin Strapazin

Die Galerie HILT an der St. Alban-Vorstadt 52 zeigt bis am 16. Februar Raritäten des 1982 verstorbenen Art-BrutKünstlers, der mit 20 Jahren für verrückt erklärt wurde und sich Zeit seines Lebens dem Kunstbetrieb verweigerte. riedrich Schröder kam 1892 in Kaukehmen (ehem. Ostpreussen) als zweites von dreizehn Kindern zur Welt. Schon in der Schule fiel er mit einem eigenwilligen und widerborstigen Charakter auf. Im Alter von 14 Jahren machte er die Bekanntschaft mit der Zwangserziehungsanstalt, versuchte sich in einer Gärtnerlehre und landete wieder in einer Erziehungsanstalt. Danach arbeitete er als Meiereigehilfe. Mit 20 Jahren wurde er in eine Irrenanstalt gebracht. Später führte er ein Vagabundenleben, bettelte und schmuggelte. Er wurde als Geisteskranker vom Kriegsdienst befreit; 1918 folgte ein erneuter Aufenthalt in einer psychiatrischen Anstalt und die anschliessende Entmündigung.

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Rare Originale Erst im Alter von 57 Jahren begann Friedrich Schröder-Sonnenstern zu malen. Seine Bilder sind Illustrationen seiner persönlichen Philosophie, Hohelieder auf den Sexus, Anklagen

Der mondmoralische Frosch, 1965, Farbstift auf Papier, 70,5 x 42 cm

gegen doppelte Moral, Kaltherzigkeit und Paragraphen. Oft sind die Werke in schriftlichen Kommentaren erläutert. Mit der Zeit unterhielt er ein Atelier, wo er seine vorgefertigten Zeichnungen auf Malkarton durch Gehilfen kolorieren liess. Die zu seinen Anfangszeiten entstandenen Bilder und Zeichnungen auf Papier stammen jedoch aus seiner Hand. Dank der engen Freundschaft mit dem Gründer der Galerie HILT, Balz Hilt, sind einige wenige dieser aussergewöhnlichen Raritäten erhalten geblieben. I

Basel, Galerie HILT, St. Alban-Vorstadt 52 Ausstellung: bis Sa 16. Februar

Der blindbetende Löwe auf dem Weg zu den ewigen Jagdgründen, 1960, Farbstift auf Malkarton, 51 x 72,5 cm

Öffnungszeiten: Mi–Fr 13.30–18.00 Uhr www.galeriehilt.ch

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Friedrich SchröderSonnenstern – Raritäten

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Bis So 3. März. In den letzten zwanzig Jahren hat der Comic einen fulminanten kulturellen Aufstieg erlebt und etablierte sich als zeitgemässe künstlerische Ausdrucksform mit hohem inhaltlichem und ästhetischem Potenzial. Graphic Novels werden im Feuilleton besprochen und finden Eingang in Literaturhäuser und Museen. Seit knapp dreissig Jahren beobachtet, ermutigt und reflektiert Strapazin die Comicszene und hat durch dieses unermüdliche Engagement massgeblich zum Entstehen einer eigenständigen deutschsprachigen Szene beigetragen. Öffnungszeiten: Di–Fr 14–18 Uhr, Sa und So 11–18 Uhr. Do 24. Jan., 12.30 Uhr: Inside Strapazin, Mittagsführung mit David Basler (Mitbegründer und Herausgeber von Strapazin), anschliessend Suppe von So’up. Kosten: Fr. 15.– inkl. Suppe. www.cartoonmuseum.ch

Sonderausstellung bis 30. Juni. Die Lüge bewegt die Welt, auch wenn unsere Moral nichts als Ehrlichkeit fordert. Doch nicht nur beim Menschen, auch in der Tier- und Pflanzenwelt leben Lügner einfach besser! Die Objekte, die man ansehen kann – vom präparierten Pfau bis zum lebendigen Blattfisch, vom gefälschten Generalabonnement bis zum ältesten Werkzeug der Schweiz – dem Faustkeil aus Pratteln –, liefern als «Beweisstücke» mannigfaltige Geschichten aus der Welt des Täuschens, Lügens und Betrügens. Am Lügendetektor können die Partner auf Herz und Nieren getestet werden; ein Beichtstuhl steht zur Verfügung, um das Gewissen zu erleichtern. In Videointerviews erzählen Gross und Klein über ihre Erfahrungen mit Wahrheit und Lüge. Aber im Mittelpunkt von all der Mogelei steht natürlich die Frage, was denn die Wahrheit sei. Öffnungszeiten: Di bis So 10–17 Uhr. www.museum.bl.ch

Friedrich SchröderSonnenstern

GALERIE HILT

Lörrach, Dreiländermuseum, Basler Str. 143

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BOOGIE-WOOGIE KURSE

KURSE Basel, Güterstrasse 104

Porzellanmalen Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene in kleinen Gruppen. Klassische und moderne Techniken. Wollen Sie in einem stilvollen und harmonischen Ambiente Ihre Kreativität entdecken oder fördern? Mit Freude und 1001 Ideen helfe ich Ihnen Ihre Wünsche zu verwirklichen. Schnupperkurse, Technikkurse für verschiedene Stilrichtungen oder permanente Kurse auf Absprache. www.porzellana.ch, Angelika Müller, 061 641 41 02.

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Boogie-Woogie kennt keine Altersgrenze Der Boogie-Woogie ist die Leidenschaft von Marcel Brunner. Seit 16 Jahren unterrichtet er als selbstständiger Musiklehrer in Sissach jeweils am Dienstag BoogieWoogie und Blues am E-Piano mit Kopfhörer. Die beiden Musikstile werden ohne Noten erlernt und gespielt, wichtig sind Rhythmus und Technik. ls Voraussetzung muss ein Schüler lediglich Freude an der Musik und Leidenschaft mitbringen. «Um an meinen Lektionen teilzunehmen, sind keine musikalischen Vorkenntnisse nötig. Wir arbeiten ohne Noten. Mit der linken Hand spielen wir regelmässige Bassfiguren, mit der rechten Hand Melodien, Anfänge, Breaks und Schlüsse.» Auch das Alter des Schülers ist egal. Gemäss dem Motto: Man ist nie zu alt, um Boogie-Woogie zu lernen. Der Unterricht wird in kleinen Gruppen abgehalten Als Konzertpianist wird Marcel Brunner mit seinem Bruder Heinz auf die Bühnen der renommiertesten Boogie-WoogieFestivals in Europa eingeladen. Er ist mit Leib und Seele Musiker: «Musik hebt die Stimmung und macht glücklich.» Gerade der fetzige Boogie-Woogie sei 56 ein perfekter Stimmungsheber,

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meint Marcel Brunner. Seine Leidenschaft überträgt er auf seine Schüler. Für die Laufbahn als Musiklehrer entschied sich Brunner nicht nur, um die Freude an der Musik weiterzugeben, sondern auch, weil er gerne mit Menschen arbeitet. Allen Interessierten und Boogie-WoogieBegeisterten offeriert Marcel Brunner eine kostenlose Probelektion. Danach kann bei Interesse ein Kurs à 12 Lektionen zu Fr. 600.– belegt werden und später mit weiterem Unterricht fortgefahren werden. I

Boogie-Woogie & Blues Schule Hauptstrasse 55, 4450 Sissach Tel. 055 246 64 44 marcel@piano-brothers.ch www.piano-brothers.ch

serne Basel ein grosses öffentliches Fest mit Spezialitäten aus der Welt des Kleinbasels statt. Die Tischrede wird Maya Graf halten. Eine musikalische Überraschung steuert die Gruppe «Grüezi! Merhaba!» bei: Sie mischt schweizerdeutsche Volkslieder und türkische Özgün-Musik zu einem neuen Ganzen.

LIVE-REPORTAGE Basel, Stadtcasino, Festsaal Liestal, Hotel Engel

«Kanada – Leben in der Wildnis» Mi 16. Jan., 19.30 Uhr in Basel; Fr 18. Jan., 19.30 Uhr in Liestal. Welcher richtige Outdoor-Fan träumt nicht von der Wildnis Kanadas! Sabrina und Markus Blum haben sich genau diesen Traum erfüllt. Inspiriert von Nicolas Vaniers Buch «Das Schneekind» geht die Schweizer Familie auf grosse Reise und folgt den Spuren des Schneekinds in dessen Heimat. Zusammen mit ihrer 18 Monate alten Tochter und fünf Pferden bestehen sie viele Abenteuer, bis sie die idyllische Blockhütte am Thukada-See finden. Weitere Infos: www.explora.ch

TANZ Birsfelden, Saal Restaurant Hard, Rheinfelderstrasse 58

Senioren-Tanzen Das beliebte Senioren-Tanzen findet jeweils dienstags, 8. und 22. Januar, von 19.00–22.30 Uhr statt.

Zu traumhaften Bildern und spannenden Filmausschnitten erzählen Sabrina und Markus Blum ihre authentische Geschichte aus der einsamen Wildnis Kanadas.

Riehen, Saal Landgasthof

Seniorentanz Fr 18. Jan., 14.30–17.30 Uhr. Senioren-Tanznachmittag mit Live-Musik: tanzen oder nur «luege und lose». Eintritt: Fr. 10.–. Kasse ab 14.00 Uhr. Der Landgasthof ist bequem mit dem Tram Nr. 6 zu erreichen (Haltestelle direkt davor). seniorentanz.riehen@yahoo.com

SINGEN Liestal und Münchenstein

Oratorienchor Baselland Joseph Haydn, Schöpfung Wer hat Freude am Singen? Im September bringen wir das Oratorium zu Gehör. Haben Sie Lust, das schöne Werk mit uns einzustudieren? Proben mittwochs, alternativ in Liestal und Münchenstein. Kontakt: Tel. 061 921 90 21.

MULTIVISION Basel, Stadtcasino

«Island – Insel aus Feuer und Eis» Do 17. Jan., 19.30 Uhr. Island ist die grösste Vulkaninsel der Welt. Wir erinnern uns alle an die Ausbrüche von Eyjafjallajökull und Grimsvötn. Überall im Land finden sich geothermale Gebiete wo es blubbert, raucht und nach Schwefel stinkt. Island ist ein Land für alle Sinne. Nach der Gletschertour noch ein Bad in einer heissen Quelle? Das sind Badeferien knapp unterhalb des Polarkreises. Andreas Zimmermann war vier Monate mit einem Geländefahrzeug und zu Fuss unterwegs und hat seine Eindrücke mit der Kamera festgehalten. Vorverkauf: FerienInsel, Aeschengraben 6, Basel, Tel. 061 272 67 50 und FerienInsel-Filialen in Allschwil, Arlesheim, Binningen und Oberwil. Infos: www.global-av.ch

FEST Basel, Kaserne, Reithalle

Bärenmähli Sa 12. Jan., 18 Uhr. Jedes Jahr am 12. Januar zieht der Bär durchs Kleinbasel. Als Höhepunkt findet in der Ka-

Andreas Zimmermann stellt Island vor, ein Land mit unverwechselbarem Charakter.


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21.12.2012

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Schluss mit Tierhaaren in der Wäsche o sehr wir auch an unseren Haustieren hängen: Speziell Hunde und Katzen sind liebenswerte Bakterienschleudern. Im Rahmen guter Tierpflege stellt das besonders hohe Anforderungen an die Hygiene. Trotz aller Reinlichkeit sammeln sich im Fell der Tiere laufend unzählige Schmutzpartikel, Bakterien und Kleinstparasiten an. Das Potential fĂźr die Ă&#x153;bertragung von Allergie- und Krankheitserregern auf Menschen Ăźber die Kleidung ist entsprechend gross.

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ENERGIE

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er Leistungsvergleich zwischen Sprint-, Kraft- und Ausdauersportarten ist nicht möglich und nicht aussagekräftig. Es werden ganz unterschiedliche Anforderungen an einen 100-Meter-Sprinter oder einen Marathonläufer gestellt. Dabei spielt die angewandte Technik eine wesentliche Rolle. Nicht ohne Grund setzt man im Profisport auf diesen Mehrwert. Nur so kann man mit wenig Energieaufwand die höchstmögliche Leistung erzielen. Ein Naturgesetz, das auch für Heizungs-/Energiesysteme gilt!

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Heizen im Winter = Wettkampfzeit der Energiesysteme!

Martin Omlin – Omlin Energiesysteme AG – www.omlin.com

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20:05 Uhr

In der Planung und beim Bau von Heizungs-/Energiesystemen spielt die Technik eine äusserst wichtige Rolle. Auch im Heizungsbereich gibt es Ausdauer- oder Sprintdistanzen. Die Sprinter sind eher die konventionellen Energiesysteme, wie Gas-, Öloder Holzheizungen, im Gegensatz zu den Ausdauerspezialisten, den Wärmepumpen aller Arten oder den thermischen Solaranlagen. Verständlicherweise schenkt man dem Wintersport die grössere Aufmerksamkeit als seinem eigenen Heizungs-/Energiesystem. Doch setzen Sie sich einmal in den Heizungsraum und beobachten Sie Ihren Heizbetrieb. Dabei spielt die Grösse des Objekts oder des Heizungssystems keine Rolle. Je kälter es draussen wird, desto interessanter wird der Wettkampf. Sie werden staunen! Auch bei den Heizungssystemen ist das Doping weit verbreitet und dies trotz Verbot! Die automatische Zuschaltung eines Elektroheizeinsatzes bei Wärmepumpensystemen wird dabei als Härtefall angesehen und sollte zur Disqualifikation führen. Dies gilt auch für heizungsunterstützende thermische Solaranlagen. Grundsätzliche

«Ausdauerathleten» sollen im Winter zu agilen «Sprintern» werden. Von wo soll nun plötzlich die Schnellkraft, die Geschwindigkeit, die Spritzigkeit kommen, wenn im Sommer alles auf die Ausdauer gesetzt wird? Wie soll ein Marathonläufer plötzlich neben einem Sprinter bestehen können? Der Unterschied bei den Energiesystemen liegt darin, dass während der Wintersaison die «Sportart» bei guter Planung ohne nennenswerten Unterbruch ausgeführt werden kann. Dabei spielt das Erfolgserlebnis im Zuge der Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage eine wichtige Rolle. Sei dies im Ausdauer- oder Sprintbereich. Darum macht es für uns keinen Unterschied, ob wir uns innerhalb der Trainingsoder Wettkampfphase befinden. Wir setzen auf den Zieleinlauf und dies ohne Doping! Eine Heizungssanierung während der Heizsaison wird so zum Wettkampf, um sich am Ende über den Zieleinlauf mit der neuen Heizung erfreuen zu können. Unsere Hauptaufgabe als Fachbetrieb liegt vor allem darin, zu erkennen, wo die Sprint- oder Ausdauersysteme einzusetzen sind, um sich über einen fairen Wettkampf erfreuen zu können. Der Mehrwert versteht I sich dabei von selbst. Salinenstrasse 3 4127 Birsfelden Tel. 061 378 85 00 Fax 061 378 85 01 www.omlin.com


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20:06 Uhr

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25 Jahre Möbel Roth Was vor 25 Jahren als Hobby begann, hat sich inzwischen zu einem der führenden Fachgeschäfte für Möbel in der Region entwickelt. Der Erfolg beruht auf Innovation, Flexibilität und Kompetenz. Schliesslich bürgt das Familienunternehmen mit dem eigenen Namen für Qualität. Aldo Roth, der Firmengründer, meint dazu: «Ich möchte allen unseren Kunden für ihre jahrelange Treue danken. Denn ohne sie wäre diese Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen.» Doch dazu hat auch der unermüdliche Einsatz des ganzen Teams beigetragen, das sieben Tage die Woche für seine Kunden da ist.

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Marc Roth, Benjamin Jutzi, Cornelia Roth, Simone Roth

Hohe Qualität zu fairen Preisen

Hier wird DIENSTLEISTUNG gross geschrieben Auf über 2000 Quadratmetern zeigt Möbel Roth aktuelle Wohnideen und bietet einen Rundum-Service, der den Besuch zum Erlebnis macht. ebst der Bekleidung zählt die Wohnung zur nächsten Hülle, mit der sich der Mensch umgibt. Daher ist Wohnen eine

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Individuelle Spezialanfertigungen Dem Möbel-Fachgeschäft ist eine eigene Schreinerei angegliedert. So können Kunden ihre eigene Kreativität walten lassen und sich das Möbelstück anfertigen lassen, das genau ihren Wünschen entspricht. Auch bestehende Teile der umfangreichen Kollektion werden hier den individuellen Anforderungen entsprechend angepasst. Somit bietet Möbel Roth einen umfassenden Service, der in der Region wohl einmalig ist. tm I

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1/2013 pr www.regioaktuell.com I

wichtige und sehr persönliche Angelegenheit, die mit individuellen Ansprüchen verknüpft ist. Bei Möbel Roth versteht es das erfahrene Team, mit viel Fingerspitzengefühl auf die Wünsche der Kunden einzugehen. Die Atmosphäre ist entspannt familiär. Hier nimmt man sich Zeit für den Kunden und erarbeitet mit ihm zusammen optimale Wohnlösungen. Denn nebst den ästhetischen Ansprüchen spielt auch die Funktionalität eine wichtige Rolle.

Seit je her setzt Möbel Roth auf Qualität, sei dies nun bei den hochwertigen Anbietern wie Team7, Hülsta oder Brühl sowie bei den eigenen Dienstleistungen. Dazu gehören unter anderem Heimberatung, Lieferung und Montage sowie Entsorgung alter Möbel. Dank der überschaubaren Grösse des Familienbetriebes sind die Kommunikationswege kurz und rasch. So werden zum Beispiel koordinierte Lieferungen unkompliziert auf die Wünsche der Kunden abgestimmt. «Berücksichtigt man all unsere Serviceleistungen, so sind unsere Preise sehr fair. Zudem wird unser Ausstellungssortiment laufend aktualisiert. So bieten wir Ausstellungsstücke zu sehr attraktiven Preisen an,» sagt Simone Roth. «Im Übrigen sind wir dank des günstigen Euros in der Lage, die Preisvorteile an unsere Kunden weiterzugeben. Ein Besuch bei uns im Geschäft oder der Homepage lohnt sich immer.»

Möbel Roth Kägenhofweg 8 I 4153 Reinach Telefon 061 711 86 16 info@moebel-roth.ch I www.moebel-roth.ch Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–18.30, Sa 9–17, So 12–17 Uhr

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15:24 Uhr

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GARTEN

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11:39 Uhr

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Im Winter befinden sich die Gehölze in der Saftruhe, deshalb ist jetzt der ideale Zeitpunkt für den Baum- und Strauchschnitt. Doch weshalb werden Bäume eigentlich geschnitten? Bei jungen, neugepflanzten Bäumen werden mit einem Erziehungsschnitt sich kreuzende Äste, Wasserschosse und Konkurrenztriebe entfernt und damit ein regelmässiger Kronenaufbau gefördert. Während bei Baumschnitt: So nicht!

Obstgehölzen ein hoher und qualitativ guter Fruchtertrag angestrebt wird, werden Ziergehölze eher nach ästhetischen Gesichtspunkten geschnitten. Bei Formgehölzen ist beispielsweise ein regelmässiger Rückschnitt notwendig, um die Form und eine dichte Blattoberfläche zu erhalten. Durch den fachgerechten Schnitt kann aber auch die Blütenbildung gefördert und in beschränktem Masse die Grösse des Baumes beeinflusst werden. Ausser beim Formschnitt achtet man darauf, die natürliche Wuchsform (Habitus) der Pflanze zu unterstützen. Dies wird erreicht, indem die Eingriffe nur subtil und im dünneren Holz ausgeführt werden. Von brutalen Kappungen ist dringend abzuraten. Ein radikaler Schnitt zerstört das Kronenbild und es entstehen unheilbare Schnittwunden, die wiederum Parasiten- und Krankheitsbefall fördern. Da wir zudem ja nur die Krone schneiden und der Wurzelraum intakt bleibt, reagiert der Baum auf starken Schnitt mit verstärktem Wachstum und der Bildung von vielen Wasserschossen. Aus dem Baum wird ein «Besen». Ist ein Baum also wirklich viel

Luzius Gschwind, Vorstand Gärtnermeister beider Basel

zu gross für seinen Standort, ist eine Fällung und Ersatzpflanzung einer Kappung vorzuziehen. Ein weiterer Aspekt ist die Sicherheit: Passanten oder Gartenbenützer sollen nicht durch Totholz oder instabile Bäume gefährdet sein. Spätestens beim nächsten Sturm rächt sich eine Vernachlässigung der Pflege. Ich rate Ihnen deshalb, Ihre Bäume nur ausgewiesenen Fachkräften anzuvertrauI en.

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Foto: Roland Boller GmbH

WINTERGÄRTEN

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Leben im Grünen Auch im Winter quasi im Freien sitzen, rundum die Natur geniessen und doch vor Wind, Wetter und Kälte geschützt sein: Wintergärten steigern den Wohnkomfort und den Wert eines Hauses. n der kalten und dunklen Jahreszeit ist es besonders wichtig, dass man so viel Sonne tankt wie möglich. Wer sich den ganzen Tag nur in geschlossenen Räumen mit Kunstlicht aufhält, kann mit der Zeit depressiv werden. Ein Wintergarten oder ein verglaster Balkon holt den Sommer zurück und schenkt auch im tiefsten Winter das Gefühl

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von Licht, Wärme und Behaglichkeit. Der Wintergarten erfüllt auch während der heissen Jahreszeit eine wichtige Funktion: Als sommerlicher Wärmeschutz sorgt er dafür, dass die Temperaturen in den anderen angrenzenden Räumen etwas weniger stark ansteigen. Ein Wintergarten kann die Energiebilanz eines Altbaus verbessern, weil er





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20:10 Uhr

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WOHNEN UND AMBIENTE

Reinschauen lohnt sich!

Es erwartet Sie ab März 2013 das grösste Kompetenzzentrum für Wintergärten, Balkonverglasungen und Terrassendächer in der Schweiz Rechtzeitig zum Jahresbeginn ist Solarlux (Schweiz) AG in den Neubau eingezogen. Interessierte Personen können sich direkt beim Hersteller Solarlux (Schweiz) über die breite Produktpalette kompetent beraten lassen. Ob funktionelle Balkonverglasungen, moderne Wintergartensysteme oder filigrane Terrassenüberdachungen – das Kompetenzzentrum bietet eine Inspirationsquelle der nahezu grenzenlosen Einsatzmöglichkeiten für jedes Anforderungsprofil. inWintergarten bedeutet grösstmöglichen Lichteinfall und eine vollwertige Erweiterung Ihres Wohnraums. Unterschiedliche, filigrane Dach-Designs unterstreichen die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten. Die

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INDUSTRIE

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Die neuen InVitra-Fenster von AERNI sind ein voller Erfolg AERNI ist der führende Hersteller von Kunststofffenstern in der Region. 2012 hat AERNI das neue Fensterprofil InVitra eingeführt, das dem MinergieStandard entspricht. as Fensterprofil InVitra weist drei Dichtungsebenen und eine hohe Wärmedämmung auf, weiter ist es schlanker – was deren Einbau gerade im anspruchsvollen Renovationsbereich erleichtert», erklärt Rolf Stöckli, Verkaufsberater Privatkundschaft bei AERNI. Mit Fenstern aus schadstofffreiem PVC, dem erfolgreichsten Fensterwerkstoff, lassen sich zudem Wirtschaftlichkeit und gestalterische Freiheit mit den hohen Anforderungen an Wärme- und Schallschutz ideal kombinieren. Dank einer Vielzahl an Formen können die Kunststofffenster mit dem Profil InVitra bei der Neugestaltung oder Renovierung von Gebäuden ohne grössere Umbauten dem jeweiligen Baustil angepasst werden. Die Fenster aus hochwertigem Kunststoff ersparen ausserdem über Jahrzehnte aufwändige Malerarbeiten und damit Kosten. «Da die AERNI-Fenster bereits heute zukünftige internationale Umweltstan-

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dards erfüllen, können auch die Energiekosten um bis zu 70% gegenüber herkömmlichen Fenstern reduziert werden», weiss Rolf Stöckli, der darauf hinweist, dass für AERNI Ökologie sowie Nachhaltigkeit zentrale Themen sind. So ist das Produktions- und Bürogebäude von AERNI in Arisdorf mit einer Photovoltaikanlage ausgerüstet, welche einen Teil der benötigten Energie aus der Sonne produziert. Kunden können die neuen InVitra-Fenster von AERNI in den Ausstellungsräumen aller Niederlassungen des Unternehmens in Arisdorf, Staad oder Préverenges besichtigen, wo sie auch nach Voranmeldung persönlich, individuell und kompetent beraten werden. nf I Profitieren Sie von unserem muba-Angebot auf Fenster bis zum 31. März 2013! Rufen Sie uns an, unsere Verkäufer informieren gerne über den Gewinn.

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Rabatte lassen sich bei Storen Fust AG in Reinach zwar keine kaufen. Dafür qualitativ überzeugende und ansprechende Beschattungs-Lösungen in grosser Auswahl und zu einem vorzüglichen Preis-/Leistungs-Verhältnis. uch wenn der Winter derzeit seine Pracht entfaltet und die Sonnenstunden rar geworden sind – der nächste Sommer kommt bestimmt. Und damit die Saison, in der man sich gerne draussen aufhält. Da empfiehlt es sich, rechtzeitig die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen und sich zu überlegen, wie man sich gegen die Sonneneinstrahlung, Wind und Regen schützt.

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Grosse Wetterdächer Die Storen Fust AG in Reinach bietet eine grosse Auswahl an Beschattungs-Lösungen

– sowohl für Private wie für Restaurants und grössere Gartenanlagen. Für die Bewirtung von Gästen eignen sich freistehende Pergola-Anlagen, welche auch bei einem Sommerregen einen guten Schutz bieten. Eine stabile Konstruktion, verbunden mit einer innovativen Gegenzugtechnik, garantiert ein absolut reibungsloses und gleichmässiges Ein- und Ausfahren des Tuches. Mehrfeldanlagen können einzeln oder gekoppelt bedient werden. Je nach Breite und Ausladung sind solche Anlagen auch ohne Querstangen realisierbar.

Beratung wird bei den Fachleuten von Storen Fust gross geschrieben. Nicht nur in der Ausstellung, auch vor Ort werden die Kundenwünsche aufgenommen und individuelle Lösungen angeboten. Beratung und Offerte erfolgen kostenlos und ohne jegliche Kaufverpflichtung.

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Storen Fust bietet eine Vielzahl von Produkten an. In der Ausstellung lassen sich die meisten Fabrikate besichtigen und ausprobieren: Vom kleinen, günstigen Sonnenstoren bis zur Luxusbeschattung, Storenstoffe, Rollladen, Lamellenstoren, Fensterläden, Sonnenschirme, Innenbeschattungen, Insektenschutz für Türen und Fenster und vieles mehr. Die Automatisierung von einzelnen Anlagen oder ganzen Häusern steht ebenfalls im Angebot. Selbstverständlich lassen sich Produkte auch nachträglich motorisieren. Überdies können alte, noch funktionstüchtige Sonnenstoren kostengünstig mit einem neuen, geschmackvollen Stoff versehen werden. Profitieren Sie von über dreissig Jahren Erfahrung in Neumontagen und Reparaturen. cf I

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Immoline «Prime Properties» eröffnet Immo-Lounge an der Freien Strasse in Basel Die Immoline-Basel AG, Basels führendes Immobilienunternehmen für gehobene Wohnobjekte, schreibt ihre Erfolgsgeschichte weiter und setzt dabei neue Massstäbe: Mit der innovativen «Immoline-Prime Properties» wurde eine exklusive Spezialabteilung für wohlhabende Kunden aus dem In- und Ausland geschaffen. Diese werden in der stilvoll eingerichteten Immo-Lounge an der Freien Strasse 105 diskret und in gebührendem Rahmen empfangen.

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eit Gründung im Jahr 2001 hat die Immoline-Basel AG stolze 850 Villen und Mehrfamilienhäuser in Basel und Umgebung im Wert von über 1,5 Milliarden Franken verkauft und sich dabei einen makellosen Ruf erarbeitet. Der beispiellose Erfolg basiert auf einer kundenfreundlichen Philosophie und auf der 25-jährigen Verkaufserfahrung des Immoline-Gründers und CEO Thomas Köstner. Spezifische Kenntnisse «baslerischer» Eigenheiten des hiesigen Immobilienmarktes gaben zudem zugunsten der Immoline den Ausschlag die schönsten Liegenschaften in und um Basel verkaufen zu dürfen.

Was steckt hinter der Idee der Luxus-Linie «Prime Properties»?

Was macht den speziellen Servive der «Immoline-Prime Properties» aus?

Thomas Köstner: Dank unserer Philosophie «Schluss mit Knebelverträgen» und «Bezahlt wird nur im Erfolgsfall» haben wir im letzten Jahrzehnt den Marktplatz Basel kundenfreundlich verändert. Nun wollen wir als Marktführer weiter voranschreiten und neue Massstäbe setzen. Mit der «Immoline-Prime Properties» haben wir eine exklusive und innovative Produktelinie für wohlhabende Kunden entwickelt, welche in Basel oder der Agglomeration eine Luxusimmobilie erwerben beziehungsweise verkaufen möchten.

Mein Team und ich nehmen uns in der Immo-Lounge intensiv und in Ruhe Zeit um Suchaufträge für Luxusimmobilien aufzunehmen und auf spezielle Kundenwünsche einzugehen. Unsere internationalen Kunden schätzen dies sehr und können eine Full-Servicedienstleistung und sprachliche Betreuung in fünf Sprachen erwarten. Natürlich profitieren sie auch weiterhin von unserem bisherigen Immoline-Netzwerk, und fachlichen Know-how.


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Carole Sacher, MLaw & Immobilienvermarkterin mit eidg. Fachausweis

Wieso braucht es eine Immo-Lounge? Als Konsequenz unserer langjährigen erfolgreichen Tätigkeit vor Ort wurden wir immer mehr mit Verkaufsmandaten für exklusive Basler Luxusliegenschaften betraut. Nun galt es, für eine wohlhabende, zum Teil internationale Käuferschaft einen Rahmen zu schaffen, wo sie sich von der ersten Sekunde wohlfühlt und individuell und diskret betreut werden kann. Wir sind quasi das erste Immobilien-WelcomeBüro für Basler Zuzügler.

Warum schenken gerade die Eigentümer von Basler Luxusimmobilien der Immoline ihr Vertrauen beim Verkauf? Der Basler Immobilienmarkt tickt anders als zum Beispiel Genf oder Zürich. Während man dort gerne zeigt, was man hat, schätzt man in Basel vornehmes «Understatement» und Diskretion. Ebenso wird bei uns ein starkes Gefühl für Tradition und Geschichte gepflegt. Wir haben im letzten Jahrzehnt viel über diese – wie wir es nennen – typisch «baslerischen» Eigenschaften erfahren und wissen, dass es im Basler Immobiliengeschäft ein spezielles Fingerspitzen-

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Thomas Köstner, CEO Immoline-Basel AG

gefühl braucht. Mit der Immo-Lounge haben wir nun einen würdigen Platz geschaffen, wo sich unsere exklusive Kundschaft über die Angebote von «Prime Properties» informieren kann und Eigentümer mit uns die richtige Verkaufsstrategie ihrer Liegenschaft besprechen kann. Eine vertrauliche Atmosphäre, Verschwiegenheit, das Teilen der Leidenschaft für herrliche Häuser und deren Geschichte – all dies führt zu einer partnerschaftlichen Beziehung zwischen uns und unseren Kunden und ist damit die Basis der Immoline-Philosophie von «Immoline Prime Properties».

Hauptsitz Arnold Böcklin-Strasse 31 CH-4051 Basel

Kundencenter Freie Strasse 105, 1. OG CH-4051 Basel

Immo-Lounge «Prime Properties» Freie Strasse 105, 2.OG CH-4051 Basel Telefon +41 (0) 61 273 70 00 info@immoline-basel.ch www.immoline-basel.ch


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20.12.2012

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Regio aktuell 1/2013