RuderClub Sorpesee 1956 e.V.
VOLLEYBALL
Magazin
Saison 2019/20
off e k a t s or t f e y d W a Re Liga
n e u a Fr Dritte
G
r e t h esic RCS des
s m a e t
0 2 / 9 1 20
RCS Mag
1
Ihr
BAUMARKT
in Sundern
! r e m Ham
0 0 0 25.
E i n e s vo n
n e t k u d o r p s t ä Qualit ! r e l l e t s r e H r e n a m h af t In den Röhrwiesen 8 59846 Sundern Mo-Fr 8-18.30 Uhr, Sa 8-16 Uhr 2
RCS Mag
www.creo-sundern.de
12 Die Spielerinnen mal unter die Lupe genommen
8
Rückblick auf die Saison
36
INHALT:
Lebenslauf eines Volleyballers – Hans Schlecht wird 70
5 EDITORIAL
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Beachvolleyball am Sorpesee
48 Die Blaue Wand
6
RÜCKBLICK SAISON 18/19
10
DIE AUSWÄRTSFAHRTEN
11 SPIELPLAN 16
AUSBLICK AUF DIE SAISON
19
VORSTELLUNG TEAMS
30 MANNSCHAFTSPOSTER 38
JUGENDARBEIT BEIM RCS
44
FITNESS ÜBUNGEN
50
GESICHTER DES RCS
56
DAS BOOTSHAUS
58 IMPRESSUM
32 Treffen mit den Exen
54
Mama Mia
RCS Mag
3
SPONSOREN
4
RCS Mag
EDITORIAL
HALLO VOLLEYBALLFANS! Im Spieljahr 2012/2013 wurde durch den Deutschen VolleyballVerband eine viergleisige Dritte Liga aus der Taufe gehoben. Diese damals neue Spielklasse sollte als Unterbau zur 2. Bundesliga neue Qualitäten schaffen. Mittlerweile hat sich das neue ‚Format‘ etabliert – und der RC Sorpesee mit seiner 1. Mannschaft im Frauenbereich ist ein beständiges Mitglied in diesem erlauchten Kreis der besten Mannschaften ‚nördlich des Main‘. Durch meine Tätigkeit als Verbandstrainer hatte ich in den vergangenen Jahren intensiven Kontakt zu dem schon lange im Nachwuchsvolleyball erfolgreichen RC Sorpesee. Ich kann mit viel Respekt und voller Hochachtung das persönliche Engagement der Verantwortlichen und die hervorragende sportliche Arbeit aller Trainer*innen im Verein loben! Anders als an vielen anderen Standorten versteht man es im Sauerland, durch exzellente Jugendarbeit immer wieder Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs an das Leistungsniveau unterhalb der Bundesliga heran zu führen. Darüber hinaus erwies sich die hervorragend strukturierte und leistungsorientierte Arbeit in Langscheid als Sprungbrett für zahlreiche Toptalente. Über die WVVAuswahlmannschaften konnten sich Spielerinnen wie Ines Bathen, Laura Feldmann oder Kimberly Drewniok zu Bundeskadern entwickeln. Viele hier namentlich nicht genannte Mädels haben sich
zu Zweitliga- und Erstligaspielerinnen entwickelt! Und der Zuschauerzuspruch bei den Heimspielen? Die Anforderungen des Verbandes (Eventcharakter mit Moderation und Musikbeschallung) sind von den feierfreudigen Sauer ländern locker umgesetzt worden: Volle Tribünen, super Stimmung und die sichtbare ‚Blaue Wand‘ zeigen die starke Identifikation mit den ‚eigenen Mädels‘. Besser geht es nicht! Vereine wie der RC Sorpesee haben Vorbildfunktion für eine ganze Region. Unsere Sportart wird durch sie öffentlich erlebbar! Viel Herzblut für unseren Sport, intensives ehrenamt liches Engagement und die Unterstützung durch Politik und Verwaltung sind für die Bewältigung aller Aufgaben hierfür notwendig. Ich wünsche Euch eine gute Saison mit vielen positiven Erlebnissen und mit dem gewünschten sportlichen Erfolg! Macht weiter so!
Wolfgang Schütz, WVV-Sportdirektor
LIEBE GÄSTE UND VOLLEYBALLFREUNDE, ich begrüße Sie und Euch herzlich zur neuen Volleyballsaison 2019/2020 beim Ruderclub Sorpesee. Nicht selten hört man bei diversen Sport-Events, dass Spieler und Zuschauer mit „Herz und Seele“ dabei waren. Diese Aussage hat auch bei uns in der Volleyballabteilung seine Richtigkeit. So hat sich der RCS weit über die Grenzen der Stadt und des Kreises einen Namen gemacht. Spannende und abwechslungsreiche Spiele in allen Altersgruppen, engagierte Eltern im Hintergrund, mitfiebernde Fans auf der Tribüne lassen die Leidenschaft für diesen
Sport immer wieder spüren. Und doch geht es bei uns um mehr: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer persönlichen Entwicklung zu unter stützen, das soziale Miteinander zu stärken und körperliche Fitness junger Menschen zu fördern gehören ebenso zur Philosophie unseres Vereins wie der regelmäßige Trainings- und Spiel betrieb. So wirkt Sport auf vielfältige Art und Weise auf jeden Einzelnen und die Gesellschaft. Volleyballsport beim RCS hört eben nicht an der 9-mLinie auf. Neben unserem Aushängeschild der 1. Damen mannschaften werden viele weitere Mädchen- und Damenmannschaften in allen Altersgruppen wieder um Punkte,
Sätze und Siege kämpfen. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass sich auch der Jungen- und Männervolleyball überregional etabliert hat. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei allen, die unsere Philosophie unterstützen und mittragen, bei den Trainern, Verantwortlichen und Eltern. Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren, die in wesentlichen Maße zum Erfolg unserer Volleyballphilosophie beitragen. Unser Verein und unsere Stadt freuen sich nun auf eine neue erfolgreiche Spielzeit. Seien Sie mit „Herz und Seele“ dabei und lassen Sie sich mitreißen! Ihr Tobias Kleffner, Abteilungsleiter Volleyball
RCS Mag
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MIT VOLLGAS INS OBERE DRITTEL – RC SORPESEE SPIELT SICH IN DIE HERZEN DER FANS Schon der Auftakt in die Spielzeit 18/19 verlief für das erneut verjüngte Team des RCS verheißungsvoll. Die für die in Baby Pause befindliche Kirsten Platte eingesprungene Kapitänin Vanessa Vornweg führte zum Saisonstart ein schlagkräftiges Team ins Feld. Enge Spiele gegen starke Gegnerinnen in der Hinrunde vs Bonn, Münster, Ostbevern, Bremen und Essen gingen leider verloren. So reichte es am Ende der Spielzeit für einen fünften Platz, punktgleich mit den Emlichheimerinnen und für die Gewissheit extrem gut mitgehalten zu haben und in der Rückrunde vor allem daheim den Schalter umgelegt zu haben. War das RCS Team nämlich in der ersten Spielhälfte daheim noch etwas überfordert mit der Kulisse und dem Drumherum im Schulzentrum, so war eben dieser farbige Center Court in der Rückrunde wieder eine Bank für Punkte. Nur beim 2:3 gegen Ostbevern mussten die Sauerländerinnen um eine immer besser ins Spiel findende neue alte Zuspielerin Michelle Henkies gegen den späteren Aufsteiger überhaupt in eine Niederlage einwilligen und zeigten sich darüber hinaus in fast allen Elementen deutlich verbessert. Mit dem schwangerschaftsbedingten Ausscheiden von Katharina Schallow und dem körperlich bedingten Kürzertreten von Nicole Freiburg mussten urplötzlich ganz junge Akteurinnen voll in die Verantwortung und die unerfahrene Außenriege um Laura Kemper und die eilig umgeschulte Bonnie Bastert machten ihre Sache unter der Last der gestiegenen Erwartungen hervorragend. So lieferte das Team um eine allzeit beschäftigte Physio Anne Schmitz und den Kilometerkönig Linus Tepe spitzenmäßigen Volleyball und setzte mit dem Pokalsieg noch ein Sahnehäubchen auf die Leistung: die Saison 18/19 – eine runde Sache!
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RCS Mag
RĂœCKBLICK
Die Saison 2018/19 in der 3. Liga West
RCS Mag
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U18w hatte sich für die Westdeutsche qualifiziert und belegte Platz 10.
Die U12w von den Volleyschäfchen mit Martin und Toni wurde Vizemeister bei ihren Westdeutschen in Schwerte, mäh!
U16w mit Hanna Fleischer und Susen startete ebenfalls bei den Westdeutschen, ein junges engagiertes Team machte bei bester Stimmung Platz 9.
Die WU13 und WU14 schafften es in die Qualirunde.
Westdeutsche Meisterschaft der U18m in Minden – Fazit: Tolle Veranstaltung, Gänse hautfeeling, klasse Fans, starke Tiebreaks gewonnen, Platz 9. 8
RCS Mag
Die U14m rockte ihre Spielklasse und wurde Bezirksmeister.
Die Young Ladies 2.0 schafften die Verbandsliga zu halten – gut gemacht, Falk und Team!
RÜCKBLICK AUF EINE SAISON MIT ÜBERRASCHUNGEN
Drei Mal die drei: Mit einem souveränen 3:0 vs SSV Meschede im letzten Saisonspiel schaffte die Damen 3 von Hanna und Susen in der Bezirksklasse Tabellenplatz 3.
Die Damen 4 von Martin mit Spielführerin Felicitas Schmitten machte es gemäß dem Motto viel Spaß mit dem Pass und behaupteten sich in der Kreisliga.
Die Herren 1 von Dominik Pöttgen sicherten sich Platz 2 in der Abschlusstabelle, Relegation, Aufstieg in die Landesliga. Wie cool ist das denn!!!
Die Herren 2 mit Trainer Thomas Bolte traten außer Konkurrenz in der Kreisliga Damen an und wurden Dritter. Sie mischten beim U16m-Beach volleyballtunier im Juni die Teams vom Werner SC auf. RCS Mag
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AUSWÄRTSSPIELE
3. Liga West Frauen
TV Eiche Horn Bremen TV Cloppenburg SF Aligse
SCU Emlichheim II
MTV Hildesheim
SV Wietmarschen SV Blau-Weiß Aasee USC Münster II VCO Münster TV Hörde FCJ Köln
SSF Fortuna Bonn
VON ALTBEKANNT unsere Auswärtstouren BIS NEU in der neuen Saison 11 Auswärtsfahrten hat uns der pickepackevolle Terminkalender der Saison 2019/2020 beschert. 11 Touren, die nicht nur eine sportliche Herausforderung sind, sondern auch unsere geografischen Kenntnisse noch einmal erweitert. „Unsere“? Das meint natürlich auch die der treuen RCS-Fans. Denn was gibt es Geileres, als mit unserem Team die gut 3.900 Kilometer, die die Auswärtsfahrten ausmachen, zu bestreiten. Es wird gesungen, gelacht, geschlafen und natürlich auch der Mineralhaushalt stets durch Getränke im Gleichgewicht gehalten.
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RCS Mag
Dabei sind sowohl altbekannte als auch neue Festungen zu erobern. Gleich zu Beginn geht es in die Westfalenmetropole nach Münster. Mit Bremen, Cloppenburg und Bonn stehen Drittliga-Evergreens auf der Landkarte. Aber es gibt auch „Neuland“ zu entdecken: Hörde und Köln sind erstmals in Liga drei. Aligse und Wietmarschen sind wieder dabei. Das Auswärtsroulette hat sich also ordentlich gedreht. Also: packt die Auswärtstaschen und meldet Euch zu den Auswärtstouren an!
SPIELPLAN 3. LIGA WEST Datum 1
Beginn
Heim
Gast
Spielhalle
Sa. 14.09.19
15.30 Uhr
USC MS II
RC Sorpesee
Halle Berg Fidel
2 Sa. 21.09.19
18.30 Uhr
RC Sorpesee
TV Hörde
Schulzentrum Sundern
3 Sa. 28.09.19
19.00 Uhr
FCJ Köln II
RC Sorpesee
Sportzentrum Weiden
4 Sa. 05.10.19
18.30 Uhr
RC Sorpesee
SF Aligse
Schulzentrum Sundern
5
Sa. 1 2 .1 0 .1 9
16.00 Uhr
SSF Fortuna Bonn
RC Sorpesee
Hardtberghalle Bonn
6 So. 2 6 .1 0 .1 9
20.00 Uhr
SCU Emlichheim II
RC Sorpesee
Vechtetealhalle
7
So. 0 3 .1 1 .1 9
16.00 Uhr
SV Wietmarschen
RC Sorpesee
Sporthalle Wietmarschen
8 Sa. 0 9 .1 1 .1 9
18.30 Uhr
RC Sorpesee
SV BW Aasee
Schulzentrum Sundern
9 So. 1 0 . 1 1 . 1 9
15.00 Uhr
RC Sorpesee
VCO Münster
Schulzentrum Sundern
10 So. 1 7 . 1 1 . 1 9
16.00 Uhr
TVEH Bremen
RC Sorpesee
Sporthalle Fritzewiese (Berckstr.)
11
Sa. 2 3 .1 1 .1 9
18.30 Uhr
RC Sorpesee
USC Münster II
Schulzentrum Sundern
12
So. 0 1 .1 2 .1 9
16.00 Uhr
TV Cloppenburg
RC Sorpesee
Sporthalle Leharstr.
13
Sa. 0 7.1 2 .1 9
18.30 Uhr
RC Sorpesee
MTV Hildesheim
Schulzentrum Sundern
14 So. 12.01.20
16.00 Uhr
TV Hörde
RC Sorpesee
Sporthalle Phönix Gymnasium
So. 18.01.20
18.30 Uhr
RC Sorpesee
FCJ Köln II
Schulzentrum Sundern
Sa. 25.01.20
20.00 Uhr
SF Aligse
RC Sorpesee
Sporthalle Lehrte-Mitte
17
Sa. 08.02.20
18.30 Uhr
RC Sorpesee
SCU Emlichheim II
Schulzentrum Sundern
18 Sa. 22.02.20
18.30 Uhr
RC Sorpesee
SV Wietmarschen
Schulzentrum Sundern
19
Sa. 29.02.20
20.00 Uhr
SV BW Aasee
RC Sorpesee
Sporthalle Bonhoeffer-Schule
20 Sa. 07.03.20
18.30 Uhr
RC Sorpesee
SSF Fortuna Bonn
Schulzentrum Sundern
21
Sa. 14.03.20
18.30 Uhr
RC Sorpesee
TVEH Bremen
Schulzentrum Sundern
22 Sa. 21.03.20
18.30 Uhr
RC Sorpesee
TV Cloppenburg
Schulzentrum Sundern
23 So. 05.04.20
15.00 Uhr
MTV Hildesheim
RC Sorpesee
Sporthalle Robert-Bosch-Gesamtschule
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KATHARINA SCHALLOW
DAS
M A TE / 20 9 1 0 2
2
Spitzname
KC, KaSchalli
Geburtstag 17.02.1987 Position
AA, L
Motto
Erfolg kommt dann, wenn du tust was du liebst.
Der Trainer über sie
Völlig von der Rolle, eine Mutter auf angestammten Wegen in der Halle!
Welches Tier wäre ich Eisbär
Ich in einem Song Von allein
Spitzname
Spitzname
Alex, Shapi
Geburtstag 10.05.2001
Geburtstag 13.12.1993
Position
D, AA
Position Z
Motto
Ich bin ein Dorfkind und darauf bin ich stolz
Motto
Der Trainer über sie
Von der Party Queen zur Leistungsträgerin, man darf gespannt sein, was als nächstes kommt!
Der Trainer über sie
12
Basti, Ponnie, Bebbe
5
ALEXANDRA SHARIPOV
BONNIE BASTERT
4
Nur wer das Ziel kennt, findet den Weg.
Die Referendarin mit dem ansteckenden Lächeln, Eingewöhnen in der RCS Familie inklusive!
Welches Tier wäre ich Lama
Welches Tier wäre ich Krokodil
Ich in einem Song Von Party zu Party
Ich in einem Song Hier kommt Alex
RCS Mag
Spitzname
Vicky, ViVo
7
KIM SPREYER
VICTORIA VORNWEG
6
Spitzname
Kimmi, Kimme
Geburtstag 04.02.2002
Geburtstag 08.08.1998
Position
A, L
Position
M, D
Motto
Never a failure, always a lesson!
Motto
Life is too short for fear
Die Annahmebank auf Findungsreise, Rückkehr ins Abwehrzentrum nicht ausgeschlossen!
Der Trainer über sie
Die Studentin auf der Suche nach dem perfekten Fokus, mit noch mehr Flexibilität zu mehr Leistung!
Welches Tier wäre ich Koala
Welches Tier wäre ich Kaninchen
Ich in einem Song Wake me up, before you Go-Go
Ich in einem Song Tanz aus der Reihe
Der Trainer über sie
Pebbles, Lala
10
KIRSTEN PRACHTEL
8
LAURA KEMPER Spitzname
Spitzname
Kiki, Käptn
Geburtstag 23.08.1999
Geburtstag 11.03.1988
Position AA
Position AA
Motto
Great things never come from comfort zones.
Motto
der Schmerz von heute ist die Stärke von morgen
Der Trainer über sie
Vom Diesel zum Elektro, mit noch mehr Spannung im Nu zur Höchstleistung!
Der Trainer über sie
Back for good, mit neuer Lockerheit zu ihrer alten Bestimmung!
Welches Tier wäre ich (Müscheder) Eule
Welches Tier wäre ich Löwe
Ich in einem Song Dancing Queen
Ich in einem Song (K)eine Maschine
RCS Mag
13
Spitzname Mitch, Mitchel Geburtstag 20.01.1999 Position Z Wer glaubt, etwas zu sein, hat Motto aufgehört, etwas zu werden. Die Strippenzieherin mit den feinen Fingern, mit einem Lächeln zu neuer Stärke! Welches Tier wäre ich Schildkröte Ich in einem Song Probiers mal mit Gemütlichkeit
LEONIE BAUMEISTER
Der Trainer über sie
13
Spitzname Leo, LeBob, LeBobsl, Lele, LöBob, Bobbelchen Geburtstag 26.11.2001 Position M Ohne Orientierungssinn sieht Motto man mehr von der Welt. Der Trainer über sie Völlig kopfgesteuert, sehr gut wenn man alles selbst in der Hand oder besser im Kopf hat! Welches Tier wäre ich Erdmännchen Ich in einem Song Aber bitte mit Sahne
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RCS Mag
VANESSA VORNWEG
12
Spitzname
Funny, Pfanne, VaVo
Geburtstag 15.01.1999 Position MB Motto
Teamwork makes the Dreamwork
Der Trainer über sie
Von der unberechenbaren Einzelgängerin zum Teamplayer, eine Erfahrung reicher auf dem Weg zum Ziel!
Welches Tier wäre ich Springmaus
Ich in einem Song Astronaut (~ich heb ab, nichts hält mich am Boden)
14
MARIE METGER
MICHELLE HENKIES
11
Spitzname
Flitschen Marie, Mariechen
Geburtstag 14.01.2004 Position AA Motto
Von nichts, kommt nichts!
Der Trainer über sie
Das Mariechen mit den Feuerschuhen, ein Funke und das Feld brennt lichterloh!
Welches Tier wäre ich Rehkitz
Ich in einem Song Crazy Youngsters
Spitzname
Spitzname
Mili, Wünni
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ANTONIA BRENSCHEIDT
MILENA WÜNNENBERG
15
Toni, Anton, Tonne
Geburtstag 15.09.2002
Geburtstag 27.04.2002
Position MB
Position D
Motto
Gib nie etwas auf, an das du jeden Tag denken musst.
Motto
Mutig ist nicht der, der keine Ängste hat, sondern der, der seine Ängste überwindet.
Der Trainer über sie
Die Kämpferin mit dem Löwenherz, mit geschärften Tatzen auf in die nächste Rauferei!
Der Trainer über sie
Das Brain mit den langen Armen, mit etwas zusätzlicher Kontrolle auf dem Weg zu neuer Klasse!
Ich in einem Song Mamma Mia
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Spitzname Häää- Na, Hänschen, Hänna-Bänäna Geburtstag 24.04.1999 Position D If it doesn't challenge you, it won't change you. Motto Der Trainer über sie Ein Neuzugang der ganz besonderen Art, nach langem Warten nun auf dem Weg zu voller Stärke! Welches Tier wäre ich Adler Ich in einem Song NIE Ohne mein Team
JULIAN SCHALLOW
Welches Tier wäre ich Schäferhund
Ich in einem Song Young, Wild and Free
HANNA FLEISCHER
Welches Tier wäre ich Flamingo
Spitzname
T
Schallow, EY!, King Julian, der große Meister
Welches Tier wäre ich Flamingo
Ich in einem Song Erfolg ist kein Glück
RCS Mag
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Spitzname
El Tepinho, Teppe
P
ANNE-MARIE SCHMITZ
LINUS TEPE
TA
Spitzname
Anne, Annegret, Ann-marie, Gretelchen
Geburtstag 25.11.1981
Geburtstag 17.03.1995
Position
jede sichere Bank
Position
Physio Bank
Motto
Der Zimmermann bearbeitet das Holz. Der Schütze krümmt den Bogen. Der Weise formt sich selbst.
Motto
Wer heilt hat Recht
Der Trainer über sie
Der Trainer über ihn
Von Schiri über Ausrüstungsberater bis zum Taktik-Ass, eine Allroundwaffe auf der Jagd nach neuen Herausforderungen!
Die gute Seele der Mannschaft, von ihren Händen profitieren sogar manchmal die Gegner!
Welches Tier wäre ich (Taktik) Fuchs
Welches Tier wäre ich Panda
Ich in einem Song Muss nur mal kurz die Welt retten
Ich in einem Song Casanova
DRITTE LIGA 19/20 –
WIR SIND DA
Blickt man auf das Gesicht der ersten Trainingsgruppe des RC Sorpesee in dieser Spielzeit so zeigt diese ein fast runderneuertes Gesicht. Mit Antonia Brenscheidt, Hanna Fleischer, Marie Metger, Milena Wünnenberg und Alexandra Sharipov sind gleich fünf neue Spielerinnen im Training der ersten Mannschaft unterwegs und der RCS bleibt sich selbst treu: 4 der 5 Neuzugänge kommen aus der eigenen Zweiten. Lediglich mit Alexandra „Alex“ Shapirov findet eine Sunderner Referendarin von außen (dem TV Wetter, RL) den Weg an den Sorpesee. Viel Talent bringen alle in der Runde freilich mit sich, an Erfahrung mangelt es gerade den Spielerinnen aus Reihen der RCS Zweitvertretung dann doch. Da trifft es sich umso besser, dass mit Kirsten Prachtel der Captain der Mannschaft aus der Babypause zurück ist und Stand jetzt schon wieder kräftig mitmischt. Bei den Abgängen von Alina Hustadt, Franziska Finke
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RCS Mag
und Victoria Vornweg (zeitweise) wird es obendrein auch darauf ankommen, ob die erfahrenen Nicole Freiburg und Katharina Schallow nach ihrer verletzungs- bzw. schwangerschaftsbedingten Pause die Physis finden, zurück auf den Center Court in Sundern zu kehren. Bei einem aber sind sich die Beteiligten sicher: ziehen auf RCS Seite alle an einem Strang, dann ist auch in dieser Saison wieder einiges geboten im Schulzentrum von Sundern. Passend zur neuen Besetzung spendiert dann auch die Liga den Spielerinnen neue Spielbälle und zu der Gewöhnung an das neue Team kommt noch die Gewöhnung an das neue Spielgerät. Beides kann aber gelingen, trainieren die Damen vom See doch schon seit Ende Mai fleißig für ihre Auftritte ab September. Die Formkurve und Vor freude steigen: Begleitet die Mannschaft auf ihrem Weg durch die Spielzeit 19/20!
READY FOR TAKE OFF – FLIEGENDE BÄLLE AUF DEM WEG ZUM SAISONSTART
B
egonnen wurde unsere diesjährige Saisonvorbereitung mit einer Menge Mysterien. Keiner wusste so ganz genau, wann und wo wir beginnen und wie lange sowie was trainiert wird. Bis diese Geheimnisse gelüftet wurden stand bei manchen auch die Frage im Raum, ob die zu dem Zeitpunkt fast 2 Monate alte Mila uns beim Laufen abzieht oder die Trainer auch dieses Jahr wieder Schritt halten. Niemand war sich ganz sicher, wie viele dieser Fragen dann als Detektiv statt als Volleyballerin gelüftet werden mussten.
... Spaß bei Seite. Der Startschuss fiel am 24. Mai 2019 nach fünf Wochen Regenerationszeit, Insider nennen
sie auch die Vorvor bereitung. Zunächst wurde ein RCS Vorreiter – Schmetterling Kimberly Drewniok – am Bootshaus begrüßt und nach abgeschlossenem Foto shooting mit ihrem alten Verein, ging es für uns ans Schwitzen. Dann ging es wohl oder übel mit der ersten Laufsequenz los. Ziel waren die Treppen am Sorpedamm, die durch intensive Koordination für Fußgänger unsicher gemacht wurden. Entgegen seiner vorherigen Ankündigungen zog Dr. Linus Tepe auf dem Rückweg sein Lauftempo an, wo selbst die besten Athleten nicht hinterherkamen. Doch nun zurück zu den Treppen. Kaum eine
Einheit konnte gemeistert werden, ohne viele Höhenmeter in Form von Schritten und Sprüngen an den Treppen zu absolvieren. Das Ganze wurde ergänzt durch den ein oder anderen Sprint an den Serpentinen sowie Gleichgewichts- und Mobilisationsübungen. Wie viele es bereits kannten, stellte nicht nur das Athletische eine Herausforderung dar, sondern auch das schwankende Wetter. Egal, ob glühende Saharahitze oder ein donnerndes Unwetter (man munkelt einige hatten Angst um ihre Kontaktlinsen ...) – die Trainingsgruppe, bestehend aus 16 Spielerinnen, konnte trotzdem immer irgendwo zwischen Bootshaus und Sorpedamm gespottet werden. Zurück im Bootshaus folgte ein anstrengendes Stabiprogramm unserer Lieblingsphysio Anne Schmitz und später auch ein zusätzliches Balltechniktraining unter Leitung von Julian im Sand. Beide ließen es sich natürlich nicht nehmen, die Mädels beim Laufen zu triezen. Aus vergleichsweise wenig (dafür aber intensiveren?) Laufeinheiten wurde nach einem Kraftcheck Mitte Juni im FitnessOlymp unter Leitung von altbekanntem Athletiktrainer Matze durch eine Krafteinheit ersetzt. Damit standen dreimal wöchentlich Krafttraining und natürlich nicht zu vergessen die Balleinheit auf dem Programm. Nicht zu vergessen natürlich die Individualeinheit samstags, die weitere zwei Stunden Technik erforderten. Die alljährliche Beachwoche änderte das Trainingspensum nicht – es wurde nur zu
ein bisschen mehr Show und einer athletischen Ergänzung von Marta aus dem PZS mit einer Tabata-Einheit, die sich auch unser Headcoach nicht nehmen ließ. Höhepunkte waren dabei am Wochenende auch der Caso TopTeams Cup sowie auch ein Höhepunkt der Wuseltruppe das Turnier „Groß meets Klein“ mit kühler Unterstützung unserer Eisfee Katharina. Die Beachwoche bildete den Abschluss sandiger Füße, bei dem ein Großteil verletzungsfrei überlebte. Nun hieß es Hallentraining: Dabei änderte sich nicht nur der Boden, sondern gab es ebenfalls den ersten Kontakt mit den neuen (wunderschönen?) Mikasabällen. Auch in der Halle blieben Schnelligkeit, Stabilisation, Technik, Taktik und Ausdauer wichtige Teile des Trainings. Wir kamen zwar auch durch Julians intensive Trainingseinheiten ins Schwitzen, aber die saunaähnlichen klimatischen Verhältnisse ließen uns bereits während des Trainings schon aussehen als ob wir geduscht hätten. Und so geht es nun weiter in die Saison, nachdem sich unser Hallentraining in dem ein oder anderen Vorbereitungsspiel rentiert hat und rentiert haben will. Eine Vorbereitung mit viel Schweiß, manchen Lachern und sieben neuen (bzw. alten) Gesichtern konnte hoffentlich alle Grundsteine für eine weitere, geile Saison in der Dritten Liga West legen. Wir sehen uns in der Halle.
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VOLLEYBALLABTEILUNG – DAMEN
JUGEND FORSCHT –
FORTSETZUNG FOLGT
Kader: Maya Blume, Antonia Brenscheidt, Hanna Fleischer, Linda Jürgens, Marie Metger, Amelie Schäfer, Lara Schumann, Wiebke Stockmann, Hanna Vierhaus, Julia Wappelhorst,Milena Wünnenberg Trainer: Falk Metzler Co-Trainer: Susen Schumann
N
ach der Sensationssaison 2019 stehen die wieder stark verjüngten Damen der 2. Mannschaft vor einer extrem schweren Saison in der Verbandsliga 3. Die vielen Abgänge des letztjährigen Teams werden hauptsächlich durch Spielerinnen der erfolgreichen D3 ersetzt.
Die Zielsetzung heißt dementsprechend: Erfahrungen sammeln, sich schnell individuell weiterentwickeln und starke Teamfähigkeit beweisen. Hauptaugenmerk werden für die hauptsächlich U18-Jährigen die Jugendspiele sein, bei denen man die Qualifikationsrunden und auch die WDM erreichen möchte.
Suppen und Eintöpfe
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Mit Glück, Kampfkraft, überdurchschnittlichem Engagement und vielseitiger Unterstützung von Eltern, Freunden, Fans und der „Blauen Wand“ könnte vielleicht auch im Seniorenbereich ein Wunder möglich sein.
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VOLLEYBALLABTEILUNG – DAMEN
ALLES NEU WIR SIND JETZT DIE DRITTE
Bild Kader: Jette Börger, Frieda Brühmann, Nele Hartnig, Lorena Hasolli, Merle Honigmann, Helena Japes, Alicia Krzeminski, Nina Klocke, Lucie Krengel, Linea Nolte, Josie Schluh, Felicitas Schmitten, Lara Schulte, Hanna Vierhaus, Trainer: Philipp Berghoff
Die alte Dritte muss viele talentierte Spielerinnen an die neue Zweite abgeben. Das ist so in einem Ausbildungsverein. Deshalb ist die neue Dritte eine Mischung aus erfahrenen Bezirksklassespielerinnen und einigen Aufrückern aus der Kreisliga. Die Dritte hatte zwei Jahre lang mit Hanna Fleischer eine tolle erfolgreiche Trainerin. Die will nun auch mal wieder selbst den Ball in die Hand nehmen als Spielerin. Wer kann das nur toppen? Ein junger Trainer! Mit Philipp Berghoff gibt ein Spieler der Herren sein Trainerdebut. Dabei hilft Antonia Brenscheidt. Motto der Dritten ist: Weiter geht es mit Pass und Spaß. Wir lernen. Wir spielen. Wir schaffen die Bezirksklasse. Und alle drücken die Daumen!!!
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RCS Mag
VOLLEYBALLABTEILUNG – DAMEN
DIE VIERTE WILL DIE KREISLIGA HSK AUFMISCHEN– LEARNING BY DOING
In dieser Saison dürfen 12 der großen Trainingsgruppe von Martin und Toni Erfahrungen auf dem „richtigen Feld“, dem Großfeld, sammeln. Der Rest und ebenfalls ein Teil der Großfeldspieler wird sich in den Ligen u13-u16 bewegen und an die Leistungen der Saison 18/19 anknüpfen. Ganz klar das Ziel aller Jugendmannschaften: Westdeutsche Meisterschaft. Auf dem Großfeld heißt es erstmal nur Erfahrung sammeln und vielleicht den ein oder anderen Sieg vermerken. Dafür wird jetzt fleißig in Angriff, Block und Sprungschule investiert, denn wie ihr alle wisst, lebt unser Jahrgang 2006-2009 unter dem Motto „Klein, aber Oho!“. Um auch in der Vorbereitung den Spielspaß nicht zu verlieren, sind Testspiele und ein Trainingswochenende mit dem RC Borken-Hoxfeld auf dem Programm. Nicht vergessen sollten wir die 5 Küken aus unserer Truppe, die ein letztes Jahr bei der u12 auftreten dürfen. Auch hier heißt es: Training, Training, Training und dieses Jahr vielleicht der Titel bei der Westdeutschen Meisterschaft?! Doch bis dahin ist es ein langer Weg. Kader: Nora Asolli, Doresa Bajraj, Lena Barthel, Frieda Bürger, Ida Buchholzki, Pauline Emig, Lilly Schulte, Jette Kembügler, Leonie Steiner, Sara Zimmer, Trainer: Martin Barthel, Antonia Brenscheidt
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VOLLEYBALLABTEILUNG – HERREN
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HERREN I – LANDESLIGA
AUF GEHT’S IN DIE LANDESLIGA In der kommenden Saison startet unsere 1. Herrenmannschaft erstmals in der Landesliga. Das junge Team freut sich sehr auf diese neue Herausforderung und will in der Liga ein Ausrufezeichen setzen. In den letzten Wochen wurde daher sehr intensiv trainiert. Im Kader gibt es gegenüber der letzten Saison einige Veränderungen: Tom Barthel wechselt zum TV Hörde und Steffen Kirchhoff zum Hammer SC, beide spielen dann in der Oberliga. Vom TSV Fröndenberg kommen die Spieler Wolfgang Köster und Marcel Hardes zum RCS. Mit der Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern wollen die Sorpeseemänner die Liga rocken.
Kader: Kent Barthel, Philipp Berghoff, Marc Blome-Drees, Johannes Fleischer, Marcel Hardes, Jona Kemper, Felix Kleffner, Wolfgang Köster, Kevin Mattig, Justin Schluh, Nestor Skarke Trainer: Dominik Pöttgen, Ullrich Arndt
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VOLLEYBALLABTEILUNG – HERREN
HERREN II – KREISLIGA
Auf zum zweiten Jahr! Die 2. Herren, bestehend komplett aus U16-Spielern und Ergänzungen aus der U-14 Mixed, spielen als RCS Jungen im zweiten Jahr in der Damen-Kreisliga um Punkte. Auch wenn die Jungs nur außer Konkurrenz antreten dürfen, nach einem erfolgreichen 3. Platz im ersten Jahr möchte das Team um Trainer Thomas Bolte ganz oben mitspielen und bloß nicht gegen die jüngeren Schwestern der RCS Damen 4 verlieren. Da leiden jetzt bereits einige der eigentlich coolen Jungs unter ersten Schweißausbrüchen... Zum Glück tangiert diese Nervösität nicht die „Kuhschiss“ Hagen-Fraktion, der in dem Team eine sehr entscheidende Rolle zukommt. Das Hauptziel bleibt aber: Erfahrungen sammeln, sich weiter entwickeln, verschiedene Positionen und Läufervarianten ausprobieren .... und ab und zu auch mal gegen die Mädels mit echten Männerangriffen glänzen. Gleichzeitig tritt das junge Team in der Oberliga U16 an, um möglichst weit zu kommen. Daher wird fleißig trainiert, um in dieser Saison vielleicht die Qualifikationsrunden zu den Westdeutschen zu überstehen. Denn der Ball ist rund, dazwischen ist ein Netz und möglich ist alles! Zudem bilden wir als Unterbau eine neue U14, die in der Bezirksliga als Mixed-Team startet. Wir sind gespannt, wer da alles noch zustößt! Unser Motto: Männervolleyball, wir kommen!
Kader: Jens Barthel, Christopher Brenscheidt, Magnus Gregoreck, Jeff Kroner, Simon Levermann, Lando Nolte, Maximilian Steiner, Luan Xhigoli, Trainer: Thomas Bolte
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VOLLEYBALLABTEILUNG – JUGEND WEIBLICH
U12 U13 U14
MIXED U14 24
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W
Kader: Luuk Nolte, Jakob Schumann, Phil Hötger, Pauline Emig, Ida Buchholzki, Lilly Schulte, Malin Coerschulte, Julina Hellweg, Jenny Kemper, Leni Tebbe und Doresa Bajraj / Trainer: Thomas Bolte, Antonia Brenscheidt, Martin Barthel
VOLLEYBALLABTEILUNG – JUGEND WEIBLICH
U14 W
Kader: Josie Schluh, Nele Hartnig, Sara Zimmer, Lucie Krengel, Nora Asolli, Frieda Bürger, Lena Barthel, Leonie Steiner Trainer: Martin Barthel, Antonia Brenscheidt
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VOLLEYBALLABTEILUNG – JUGEND WEIBLICH
U16 W
Kader: Lucie Krengel, Hanna Vierhaus, Jette Kembügler, Josie Schluh, Nele Hartnig, Lorena Hasolli, Merle Honigmann, Jette Börger, Frieda Brühmann, Jenny Kemper Trainer: Philipp Berghoff
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Kader: Hanna Vierhaus, Maya Blume, Linda Jürgens, Amelie Schäfer, Linea Nolte, Lara Schumann, Marie Metger, Lara Schulte, Alicia Krzeminski, Julia Wappelhorst / Trainer: Falk Metzler, Susen Schumann
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VOLLEYBALLABTEILUNG – JUGEND MÄNNLICH
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RCS Mag
Kader: Felix Kleffner, Tom Barthel und Jens Barthel, Justin Schluh, Johannes Fleischer, Maxi Steiner, Alex Geuecke, Fabian Arens, Frederick Schöttler, Finn Damrosch Trainer: Dominik Pöttgen, Ullrich Arndt
VOLLEYBALLABTEILUNG – JUGEND
WUSELTRUPPE
Kader: Wuseltruppe aus den Grundschulgruppen Trainer: Ralf Siedhoff, An Vervecken
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FEIN GEMACHT UND VOLLER 30
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VOLLEYBALL KADER DRITTE LIGA WEST FRAUEN 2019/20
TATENDRANG RuderClub Sorpesee 1956RCS e.V. Mag
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TREFFEN AM SEE MIT DEN „EXEN“ „UNSERE“ NATIONALSPIELERIN KIMBERLY DREWNIOK AUF HEIMATURLAUB RCS: Wir haben Dich zuletzt bei den Playoffs zur DM im Fernsehen gesehen. Wie geht es Dir bei SSC Palmberg Schwerin?
RCS: Bist Du weiterhin im Kader der Nationalmannschaft? Was steht demnächst dabei an?
Kim: Mir geht es sehr gut in Schwerin. Ich konnte mich die Saison sowohl sportlich als auch persönlich weiterentwickeln und habe viele Erfahrungen sammeln können. Ein Highlight war für mich sicherlich, dass ich das erste Mal Champions League spielen konnte. Es hat super viel Spaß gemacht, sich international mit den anderen Teams zu messen.
Kim: Ja das bin ich. Es steht dieses Jahr einiges auf dem Programm. Wir haben bereits die Nations League gespielt, wo wir den 10. Platz absolviert haben. Ab Juli bereiten wir uns auf die Olympiaqualifikation, welche in China stattfindet, vor. Und Ende August findet die Europameisterschaft in der Slowakei statt.
RCS: Welche Pläne hast Du für die Zukunft? RCS: Jetzt hast Du Urlaub – im Sauerland, nicht auf Mallorca oder so? Kim: Nein, ich verbringe gerne die wenig freie Zeit, die ich bekomme, daheim bei der Familie. Und mit der Sorpe quasi um die Ecke, kommt auch ein Urlaubs-Feeling auf.
Kim: Ich denke gerne immer Step-by-Step. Zunächst liegt der Fokus auf Nationalmannschaft. Es steht bereits fest, dass ich auch in der kommenden Saison für den SSC Palmberg Schwerin spielen werde. Da haben wir noch eine Revanche offen mit Stuttgart : Die Deutsche Meisterschaft wollen wir in der kommenden Saison holen. Danke, Kim, wir freuen uns immer, wenn Du mal Pause hast und bei uns um die Ecke guckst.
Unsere Exspielerinnen Kim Drewniok (1.Bundesliga SC Palmberg Schwerin, A-Nationalmannschaft) Johanna Voß (zurück aus Amerika und unterstützt RCS) Henrike Axt (TV Hörde), Lisa Henneke (TV Hörde) Lena Vedder (1.Bundesliga – VC Wiesbaden)
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30.
Spielsaison f端r den RCS im WVV startet 2019
Volleyballmagazine sind aufgelegt worden
38 Punkte reichten f端r Platz 5 in der Dritten Liga
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Jahre wird der Abteilungsbegr端nder Hans Schlecht im September
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Tage dauerte die Beachvolleyballwoche
jugendliche Mitglieder hat der RCS
Jahre Lebenserfahrung sitzen an der Eintrittskasse
127
1
1000
156 neue Aufgabe f端r Papa Julian ist Mila
ZAHLENSPIELE
Teams waren bei den Westdeutschen
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Beachvolleyball am Sorpesee
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TOP-SPORT AN DER SEEPROMENADE SOMMER, SONNE, SAND – BEACHWOCHE 2019
Um Beachvolleyball zu spielen, braucht man nicht viel. Ohne Schuhe und luftig in Shirts und Shorts gekleidet, traten unsere Mannschaften bei der Beachwoche 2019 zu Trainingseinheiten und Turnieren auf ungewohnten Belag an. Und das an einem besonderen Ort. Die Seebühne am Sorpesee war Schauplatz der Beachvolleyballwoche des RCS, die in Zusammenarbeit und mit logistischer Unterstützung der Sorpesee GmbH stattfand. Zehn Tage wurde bei herrlichstem Wetter wieder gebaggert, gepritscht und um Punkte gekämpft. Viele Kinder und Jugendliche nutzen auch die Gelegenheit, den Volleyballsport kennenzulernen und sich im Sand mit Ball und Netz mal auszuprobieren. Unterschiedliche Turniere prägten vor allem die Wochenenden. Offene Stadtmeisterschaften, ein U16 Jungenturnier, das Schäfchenturnier der Minis, das Turnier der Firmlinge für die Langscheider Jugend und das Turnier Groß meets Klein ergänzten die Trainingseinheiten unter der Woche perfekt. Mit Kreativität und witzigen Ideen suchten sich die Teams Namen aus. Da spielten „Die panierten
Sandschnitzel“, „Die Strandstühle“, „Die von nebenan“ oder „Die 4 von der Tankstelle“. Darüber hinaus wurde das Programm durch das Powertraining von Marta und einem Eisstand vom Physiozentrum bereichert. Höhepunkt war am vorletzten Tag der „CASO TopTeamsCup“. Tolle Preise gab es vom Hauptsponsor CASO Germany. Zahlreiche begeisterte Promenadenspaziergänger, ein tolles Ambiente direkt am See und schweißtreibende Aktionen am Netz haben diese zehn Tag nun wirklich nicht im Sande verlaufen lassen. Ergebnisse Stadtmeisterschaft 1. Alina und Paul ( Bauer und Frau) 2. Felix und Kent (Volleyball your way) 3. Leonie und Hanna (Los Blochos) Ergebnisse CASO TopteamsCup 1. Paul Grote/Jacob Pöttgen 2. Philipp Berghoff/Steffen Kirchhoff 3. Kevin Mattig/Moritz Finke
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LEBENSLAUF EINES VOLLEYBALLERS Hans Schlecht wird 70 · Geb. am 26.09.1949 • Aufgewachsen als „Sorperatte“ unterm Damm in Langscheid • Erste Trainingsläufe mit dem großen Bruder Elmar rund um den Ausgleichsweiher • 1964 Eintritt in den Ruderclub Sorpesee, Rudern wie der erfolgreiche Bruder Friedel • Im Internat in Amöneburg erste Begegnung mit der Sportart Volleyball • Mit der Schulmannschaft Kreisklasse, Kreisliga mit dem engagierten Sportlehrer Norbert Gotwald • Ab 1971 Hochschulmannschaft an der PH Dortmund unter Professor Ulrich Garske • Gleichzeitig Eintritt in den TV Hörde unter Trainer Wolfgang Goeke, Aufstieg bis in die Regionalliga • 1975 Wechsel zum VfL Bochum, Stammplatz in der 2. Bundesliga unter Trainer Peter Sorge • 1980 Umzug nach Langscheid, nach ca. 4 Wochen gefunden und engagiert vom TuS Sundern Volleyball unter Sponsor Horst Sender als Spielertrainer • Aufstieg mit jungen Spielerkollegen bis in die Landesliga • 1990 Gründung der ersten Volleyballmannschaft im RCS - Einmannbetrieb mit 15 Mädchen Jahrgang 1978 und jünger (sie waren vor 30 Jahren dabei: Mucki, Mareike, Isabel, Bianca, Jessica, Julia…) • Aufstieg, Aufstieg, Aufstieg… und zahlreiche Westdeutsche Meisterschaften und Teilnahme an Deutschen Meisterschaften mit Jugendmannschaften • Motor und Entwickler der Volleyballabteilung • Kontinuierliche Verstärkung des Trainerteams und Bildung mehrerer Mannschaften • Ab 1999 Funktionärstätigkeit im WVV bis hin zum Vizepräsident Leistungssport • Ab 2000 Landesleistungsstützpunkt Volleyball • Fachberater im Schulsport – Partnerschulen des Volleyballsports • Aus dem Schuldienst abgeordnet an die Bezirksregierung im Dezernat 48 für TS/TF • Bis 2018 Kindern im Verein und in Kooperation mit der Grundschule FaS in Langscheid das Volleyball Einmaleins gelehrt • Hans begeht am 26. September 2019 seinen 70. Geburtstag – wir gratulieren! • Damit spielt er den Matchball und möchte nur noch am FahrRad drehen...
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JUGENDARBEIT BEIM RCS
DER WEG ZUM ERFOLG: TRAINING, TRAINING, KREISAUSWAHL
Auf eine durch und durch erfolgreiche Saison kann das Trainergespann Barthel/Brenscheidt zurückblicken. In der u13 erreichte man die Quali A und in der u14 konnte viel Erfahrung auf einem größeren Feld gesammelt werden. Besonders erfolgreich verlief aber die Saison der u12. In der Altersklasse spielten die Mädels ausnahmsweise mal gegen Gleichaltrige. Es machte sich hier die gesammelte Erfahrung aus den älteren Ligen bemerkbar. Vom Kreismeister zum Sieg im unglaublich spannenden Finale bei den Bezirksmeisterschaften gegen den Top-Favoriten TV Hörde, damit direkt qualifiziert für die WDM und abschließend der Titel „Vize-Meister der weiblichen u12“. Die Mädels können stolz auf sich sein. Die Trainer unserer Volleyschäfchen sind es!
KREISAUSWAHL Wie alle 2 Jahre, trainierte ab Oktober die Kreisauswahl der Jahrgänge 2006/2007. Was neu war: Trainerteam Brenscheidt/ Metger und natürlich die Spielerinnen. Bis Januar trainierten alle Mädels und auch teilweise Jungs (Jahrgang 2005/2006) aus dem ganzen Kreis. Dann wurde sortiert, 8 Mädchen der Vereine RC Sorpesee und des SSV Meschede bildeten die Kreisauswahl HSK. Auf diese wartete eine harte und intensive Vorbereitung. Bis Ostern
traf man sich alle 2 Wochen samstags für zwei Stunden zum Training, Ab den Osterferien gab es dann noch intensivere Wochenenden. Am ersten Ferientag wurden 8 Stunden trainiert, wobei man mittags eine Pause einlegte, um gemeinsam als Team zu kochen und Sportlernahrung zu genießen. Das Training wurde wöchentlich. Anfang Mai kam die Kreisauswahl aus Soest zu Besuch, um eine optimale Vorbereitung zu gewährleisten. Es wurde ein kleines Turnier gespielt und am Ende das Spiel HSK-Soest ausgetragen, welches denkbar knapp 2:1 für den HSK entschieden werden konnte. Abgeschlossen wurde der Tag mit einem gemeinsamen Pizzaessen, in der Woche vorm 26. Mai kamen sogar alle nochmal donnerstags zusammen, um eine Abschlusseinheit zu absolvieren. Beim Kreisauswahlturnier in Bielefeld konnte man dann einen stolzen 5. Platz erzielen. Gesichtet wurden auch Talente aus dem HSK, nämlich gleich 4 Mädels vom SSV Meschede (Anna Kuschwald, Emma Nolte, Denise Celik, Hannah Ermlich). Für die 4 geht es jetzt in der Bezirksauswahl weiter mit dem Ziel der Regionalauswahl und bei fleißigem Training vielleicht auch dem WVVKader. Auch die Sorpeseer Talente fielen den Sichtungstrainern ins Auge und wurden bestärkt zur Nachsichtung zu kommen. Die Mädels aus Langscheid entspringen aber auch alle dem jüngeren Jahrgang, nämlich 2007.
VOLLEYBALL-SONG DER WEIBLICHEN U12 AUF DIE MELODIE VON „LIEDER“ (ADEL TAWIL) ler, ie ein Spie Ich ging w t, gen gewein ie S it m b a h lleyspieler, war ein Vo . ender Ball r gehen, wie ein roll ru e nie nte ll ä B ie d ß Ich lie Welt. ndervollen u w r e in e in m
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JUGENDARBEIT BEIM RCS
UNSERE LÄMMER WERDEN ZU SCHÄFCHEN – DIE VOLLEYSCHÄFCHEN AUF DEM WEG ZUM VIZEMEISTERTITEL Begonnen hat diese Talentsichtungsgruppe mit Spiel & Spaß mit Ball. Fangen, Werfen, Rollen – Übers Netz und unterm Netz her versuchten die Mädels es, die damals so gerade erst die Grundschule erreicht hatten. Dann kam irgendwann das erste Turnier nach den VolleyCool-Regeln. Also so richtig Volleyball, nur mit einem gefangenen Kontakt. Bereits beim nächsten Turnier konnte man schon Fortschritte sehen, was Trainer, Eltern und die Mädels selbst stolz sein ließ. So ging es #weiterweiterimmerweiter. Das einzige Problem: Unsere Mädels aus der Wuseltruppe waren schon immer die Jüng sten, so früh haben wir angefangen zu trainieren. So hat sich aus unserer Talentschmiede am See eine Gruppe Minis gebildet, die aktuell mit einem Kader von 22 Spielerinnen trainiert. Auch ausbildungsmäßig sind wir ganz vorn mit dabei, egal ob wir athletische, technische oder taktische Elemente trainieren, denn sie konnten schon gut mit den älteren Mädchen mithalten. Doch dieses Jahr haben 5 Mädels fast die endgültige Lammwolle abgeworfen! Sie durften die Westdeutsche Meisterschaft der u12 miterleben und mitspielen. Einen langen Weg dorthin galt es zu bestreiten, denn viele Meisterschaften sollten mit Disziplin gespielt werden. Mitte Dezember ging es los: Es standen die Kreismeisterschaften in heimischer Halle an. Dabei konnte sich ein Team vom Sorpesee den Titel sichern, ohne auch nur einen Satz abzugeben. Das zweite gemeldete Team konnte einen stolzen dritten Platz erzielen. Aber leider durften wir nur mit einer Mannschaft weiter in Richtung Westdeutsche kämpfen. Durch den Kreismeistertitel durfte man an dem Gruppenkopfturnier in Werne teilnehmen. Dabei gewann man bis
zum Finale alle Spiele, aber im Finale musste man sich deutlich, aber nicht notwendig, gegen den TV Hörde geschlagen geben. Daraus folgte dennoch ein guter 2. Platz, der den Gruppenkopf der Gruppe B bedeutete. Bei den Bezirksmeisterschaften lief es ähnlich erfolgreich, der Einzug ins Finale war deutlich. Fest stand: Der Sieger des Finalspiels löst das Ticket zur WDM. Doch der Gegner war kein leichter Brocken – ein alter Bekannter, der TV Hörde. In einem echten Finalspiel konnten sich die Zwerge (Was machen wir falsch? Wir brauchen dringend Ernährungstipps oder doch die Streckbank...) durch Agilität in der Abwehr im Tiebreak beweisen, obwohl das ein oder andere Elternteil nahe an einem Herzinfarkt stand. Damit konnten wir das Ticket zur WDM lösen und mussten nicht wie Hörde noch in die Quali, sondern durften erneut das Gruppenkopfturnier spielen. Als wäre es unser Schicksal: Auch da zog man souverän ins Finale ein und ließ dann souverän den RC Borken-Hoxfeld gewinnen. Damit erneut ein 2. Platz und der Gruppenkopf der Gruppe B und der Westdeutschen wieder ein Schritt näher! Nach 6 Wochen intensivem Training war es dann soweit: Der große Tag in Schwerte war gekommen! Damit war das Ziel der beiden Trainer Martin und Toni erreicht – Denn: Dabei sein ist alles. Doch die Mädels wurden vom Ehrgeiz gepackt und erspielten mit viel Stimmung den Gruppensieg gegen zwei Altbekannte aus Qualis und der u13: DjK SF Datteln und den VoR Paderborn. Im Viertelfinale lebte die Spannung des Bezirksmeisterfinals gegen den TV Hörde wieder auf. In der Verlängerung des Tie-Breaks gewannen wir erneut gegen Riesen aus Olpe, sodass das Halbfinale auf uns wartete. Das war eins der emotionalsten Spiele des Tages, nervlich waren Trainer, Spielerinnen und
die mitgereiste #blaueWand nahezu am Ende. So wie der Zufall es möchte: Gegner war erneut der TV Hörde. Die magische Zahl drei wurde hier zugunsten der Mädels verwendet: Ein klarer Sieg und der Einzug ins Finale! Auch da traf man auf einen alten Bekannten aus Borken! Doch vorher wurde das Finale durch ein aufregendes Einlaufen wie bei den Großen begonnen. Die strahlenden, aber auch nervösen Gesichter waren unverkennlich. Dieses Spiel wurde aber durch Souveränität, Mut und Kampfgeist durch die Borkenerinnen gewonnen. Alles in allem war es ein mehr als erfolgreicher Tag, mit stolzen Mädels, Trainern und Eltern, so manchen Tränen, neuen Freundschaften (man munkelt das Hörde doch ein sympathischer Gegner sei...) und ein Platz auf dem Treppchen. So kann man doch immer wieder stolz erkennen, dass unsere Schäfchen schon immer mehr „erwachsene Wolle“ am Körper tragen und das Leben der braven Lämmer schon fast hinter sich gelassen haben!
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SCHNUPPERTAG DA WILL ICH HIN!
Mit viel Vergnügen nahmen Vereinskinder und volleyballinteressierte Mädchen am Schnuppertag teil. Unterstützt vom Landesprogramm 1000 x 1000 organisierte die Volleyballabteilung diese Veranstaltung. Viele Geschicklichkeitsübungen mit dem Ball waren gar nicht so einfach und man musste viele Male versuchen, um sie zu schaffen. Die großen Vorbilder der 1. Damen- und 1. Herrenmannschaft halfen bei der Betreuung der Stationen. Am Ende gab es eine Urkunde und ein Volleyballspielabzeichen. Alle fanden: Volleyball ist cool!
SPIELABZEICHEN VOLLEYBALL IM SPORTUNTERRICHT Die Kooperation des RCs mit der Juniorpartnerschule Freie Schule am See wurde weiter mit Leben gefüllt: In Klasse 3 kam Volleyballlehrer Hans Schlecht für einige Wochen in den Sportunterricht und zeigte den Kindern das „Kleine ABC des Volleyballspielens“. Werfen, Fangen, Aufschlagen miteinander und gegeneinander mit wechselnden Partnern und über die Schnur spielen gehörten dazu. So konnten die Kinder Punkte sammeln und das Spielabzeichen Volleyball in Bronze erhalten.
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JUGENDARBEIT BEIM RCS
BRONZE FÜR TOM UND ANDREAS Am heißesten Wochenende im Juni fand die U17m Westdeutsche Volleyball Beachmeisterschaft in Bocholt statt. Die 12 besten Teams aus NRW dieses Jahrgangs traten an, nachdem sie vorher in verschiedenen Turnieren Punkte für die Qualifikation gesammelt hatten. Mit dabei das Duo Tom Barthel (RC Sorpesee)/Andreas Duschik (VoR Paderborn). Die beiden kämpften sich bis ins Halbfinale und trafen dort auf Dörpinghaus/Schluse vom TuB Bocholt. Leider mussten sie sich mit 0:2 geschlagen geben. Dann spielten sie im kleinen Finale gegen Prions/Bach und holten sich mit 2:0 die Bronzemedaille. „Ein klasse Ergebnis“, waren der Sportdirektor Wolfgang Schütz vom WVV und der Landetrainer Beach Ralf Bergmann angetan von den Leistungen seiner Kaderathleten. Im Endspiel setzten sich alte Bekannte aus der Hallensaison Ovelhey / Bernsmann von Beach&Volley e.V. durch.
HOCH LEBE DAS EHRENAMT IM RC SORPESEE – TRAINER AUF NEUEN SOHLEN IN DER SPORTHALLE UND AM BOOTSHAUS UNTERWEGS
Der RC Sorpesee hat ca. 500 Mitglieder, die in den Sparten Rudern, Volleyball und Triathlon Wettkämpfe und Breitensport betreiben. Die Trainer und Übungsleiter sind durch Sportlehrerausbildung, Trainerlizenzen sowie Breitensport- und Fachübungsleiter hoch qualifiziert. Sie erhalten keine Trainergehälter, einige die steuerfreie Übungsleiterpauschale. Sie leisten im Jahr mehrere 1000 Stunden Training, Fahrten und Betreuung zu Wettkämpfen und bei Teambuildingmaßnahmen. Laufend bilden sie sich extern und intern fort. Daher sind sie der Schlüssel zum Erfolg in unserer Jugendarbeit. Dies hat auch der LandesSportBund in den Fokus gestellt und einen Förderpreis insbesondere für die Landesleistungs-
stützpunkte ausgelobt. Der RCS hat aus diesem Topf einen Preis für eine Ehrungsmaßnahme bekommen. Die Volleyballtrainer wurden daher jetzt in besonderem Maße geehrt von der Vereinsvorsitzenden: Bei einem „Trainertalk“. Der „Trainertalk“ hatte zentrale Fragestellungen zum Thema „Pädagogisch verantwortbarer Leistungssport“ und „Athletische Grundausbildung für Jugendliche“ brachte einen regen Gedankenaustausch zwischen Frühstück und Mittagessen. Ein ganz besonderer Tag mit guten Gesprächen und gegenseitigen Anregungen. Am Ende bekamen die Trainer ein paar neue Hallenturnschuhe – sozusagen die Grundausstattung für ihre Tätigkeit. So gehen die Trainer nun auf neuen Sohlen durchs Ehrenamt.
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A WIE ...
ANNE SCHMITZ ERKLÄRT
A
ls Physiotherapeutin der ersten Damenmannschaft des Ruderclub Sorpesee ist es meine Aufgabe gegen Verletzungen vorzubeugen, deswegen stelle ich ein paar Übungen als Beispiel für die Vor- und Nachbereitung aus dem Training unserer Mädels vor, vielleicht auch für das eigene Training zuhause.
In unserer ersten Übung geht es um die Tiefenmuskulatur im menschlichen Körper.
1 Der Ball ist unter dem Kniegelenk (wenn das zu Instabil ist, darf der Fuß ruhig auf den Boden abgesetzt werden). Das freie Bein sollte in die gestreckte Position gebracht werden und wieder zurück. Jedes Bein hat 3x8 Wiederholungen zu absolvieren. Wichtig ist, dass die ganze Zeit der Bauch angespannt wird. In unserer zweiten Übung geht es um die Becken / Rumpf Koordination und auch um die Tiefenmuskulatur.
2 Der Ball wird durchgehend von den Händen zusammengedrückt. Das Wichtigste ist, dass das Becken in die Unterlage gedrückt wird, sodass Sie nicht in ein „Hohlkreuz“ fallen. Dann bewegen Sie die Arme und Beine immer wieder zusammen und auseinander ca. 3x10 Wiederholungen. In unseren dritten Übungen handelt es sich um die Nachbereitung der Rückenregionen mit der „Black Roll“, eine sogenante Faszienrolle.
3 Die Übung ist zur Bearbeitung der Lendenwirbelsäule und wird mit Bewegungen nach links und rechts ausgeführt. Auf diesem Bild wird die Brustwirbelsäule bearbeitet. Sie rollen auf der Faszienrolle vor und zurück. Wichtig ist, dass Sie nur bis zur Lendenwirbelsäule rollen. Für die drei Übungen gilt: Wenn es in dieser Position zu starken Schmerzen kommt, können die Übungen auch im Stand an einer Wand durchgeführt werden.
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HERRENTEAMS ETABLIEREN SICH
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elch ein Höhepunkt können die Männer nach Abschluss der Saison 2018/19 feiern: Aufstieg in die Landesliga! Aber wie ist es in den letzten Jahren dazu gekommen? Zwar gab es im Gründungsjahr der Volleyballabteilung des RC Sorpesee um Hans Schlecht herum eine Männermannschaft, die in der Bezirksklasse spielte, die löste sich jedoch bald darauf wieder auf.
Wir bringen Ihre Marke zum Ziel.
Drei Ereignisse aus dem Jahr 2009 legten aber den Grundstein für die heutigen Herrenteams: Viele Jungs, die bei der Talentsichtung der Grundschulen entdeckt worden sind... Und was nun mit den vielen Talenten? Glücklicherweise zog ein vehementer Leib B. Leo ___________________________________ Männersportvertreter aus Preußisch Oldendorf, Kunde: Thomas Bolte b.leonhard@redder-vath Leib B. Leonha nach Langscheid und ein Sunderaner Papa und Ex-Schützling von Kunde: ___________________________________ www.redder-vatheuer.de Leib B. Leonhard Kunde: ___________________________________ Telefon: ___________________________________ Hauptstraße 169 · 59846 Sundernb.leonhard@redder-vatheuer Hans Schlecht, Dominik Pöttgen konnten den langersehnten b.leonhard@redder-vatheuer.de www.redder-vatheuer.de team-wandres-sundern.de Bedarf für Jungenvolleyball ausfüllen. So spielten Telefon: bereits in ___________________________________ der www.redder-vatheuer.de Telefon: ___________________________________ Termin: ___________________________________ 23.11.2017 Saison 2009/10 in der U13 die gesichteten Sammy Danne und Termin: ___________________________________ Paul Grote beim RCS gegen ihre Mitgesichteten Jakob Pöttgen 23.11.2017 Termin: ___________________________________ 23.11.2017 oder Steffen Kirchhoff beim SSV Stockum. Zusammengeführt etablierten sich wenig später die Jungs des SSV Stockum bei Westdeutschen Meisterschaften in der U18 und U20 als auch in der Bezirksliga Herren. Zeitgleich baute der RCS zunächst unter An Vervecken, Martin Barthel und später auch erneut Thomas Bolte die nächste Generation um Kent und Tom Barthel auf, die von der U12 bis zur U16 bei den Westdeutschen Titelkämpfen immer Spitzenplätze einnehmen konnten. Die erste Herrenmannschaft startete dann 2015/16 als RCS Jungen in der Kreisliga HSK. Nachdem bereits die ersten Jungs 2017/18 zusammen mit den Männern des SSV Stockum in der Bezirksliga auf Punktejagd gingen, wechselte zur Saison 2018/19 die Männermannschaft mit Trainer Dominik Pöttgen zum RC Sorpesee herüber. Nun stellen die Herrenteams nach der Vizemeisterschaft Inkl. Prüfung: Inkl. Prüfung: in der Bezirksliga und den damit verbundenen - des binokularen Gleichgewichts Aufstieg in die Landesliga neben der Aufstiegs- des binokularen Gleichgewichts - des räumlichen mannschaft noch eine zweite Mann- des räumlichen Sehens Sehens schaft, die als RCS Jungen in der - eventueller prismatischer Wirkungen - eventueller prismatischer Wirkungen Kreisliga HSK antreten. Diese - I-Pro�ler �ur individuellesten - I-Pro�ler �essung�essung �ur individuellesten dritte Generation spielt gleichGlasfertigung aufdpt. 1/100 dpt. genau zeitig in der Oberliga U16. Der Glasfertigung auf 1/100 genau Fokus liegt weiterhin wie bei den undweiterer vieler weiterer Parameter und vieler Parameter Mädels als Ausbildungsverein, was zum einen an den gemeldeten Teams in der U18 bis 14 zu erkennen ist, zum anderen an den vielen jüngeren ehemaligen Spielern, die in den höheren Ligen Fuß gefasst haben. Und es kündigt sich in der Birgit und Bernd Wendt Hauptstraße 93 | 59846 Sundern U12 mit Robert Siedhoff und seinen Inh. Wendt Tel.B.02933 5777 Inh. B. Wendt Inh. B. Wendt www.augenoptik-leib.de Kumpels bereits die nächste Generation an. Der Männersport lebt beim RCS!
r e s o l n e t r s e o s K o l ser KosKtoesntilevon r e l l e u r d i e l l e d idivuiedluler vd indiinn t s e t t h s e e S t h Sehtes
Inkl. Prüfung: - des binokularen Gleichgewichts - des räumlichen Sehens - eventueller prismatischer Wirkungen - I-Pro�ler �essung �ur individuellesten Glasfertigung auf 1/100 dpt. genau und vieler weiterer Parameter
Denn gutes Sehen ististVertrauenssache DennSehen gutesist Sehen Vertrauenssache Denn gutes Vertrauenssache
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N N A M T K A V U I A R R P Z N A G PETER B L A M N I E
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er Geschäftsführer von CASO Germany ist nicht nur ein erfolgreicher Geschäftsmann, sondern auch leidenschaftlicher Sportfan und Familienvater. Während er unter der Woche dafür sorgt, dass seine innovativen Küchengeräte vermarktet werden, ist er am Wochenende gerne draußen in der Natur unterwegs. Hier gibt der Hauptsponsor des RCS einen Einblick, warum sein Engagement beim RCS sowohl privat als auch beruflich so wichtig ist.
Peter Braukmann nimmt sich am Wochenende gerne Zeit für seine Familie: „Wir genießen es, morgens gemeinsam zu frühstücken, über die vergangene Woche zu reden und Pläne für das Wochenende zu machen.“ Gleichzeitig hilft ihm die Ruhe der Natur, seine Gedanken zu ordnen und nach einer anstrengenden Woche runterzukommen. „Je mehr ich auf Geschäftsreisen von der Welt sehe, umso besser gefällt mir die Heimat im Sauerland. Zum Relaxen bieten das Sauerland und der Sorpesee tolle Möglichkeiten, wie z.B. Mountainbike fahren, Segeln oder Wandern, die ich gerne nutze. So ist der Sorpesee zu meiner zweiten Heimat geworden.“ Grade deshalb macht es ihn auch so stolz, den RC Sorpesee mit Leib und Seele zu unterstützen. Besonders begeistert ist Peter Braukmann von der Jugendarbeit des RCS und der Professionalität des Vereins. Aber auch die Persönlichkeiten im Vorstand, Trainerteam und natürlich die der Spielerinnen sind für ihn vorbildlich. So hat er viele Gemeinsamkeiten zu seinem Unternehmen CASO Germany gefunden, die ihn regelmäßig darin bestärken, die RCS-Mädels zu unterstützen. „Ich sehe in der Mannschaftsführung durch die Trainer sehr viele Parallelen zu meinem
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Tagesgeschäft als Geschäftsführer. Dabei habe ich wiederholt gelernt, wie wichtig eine hohe Motivation zum Erreichen der sport lichen und beruflichen Ziele ist.“ Daher ist er samstags auch gerne beim Spiel und feuert die Mannschaft an. „Besondere Freude habe ich daran zu sehen, wie die Mannschaft die Erfolge feiert und mit leuchtenden Augen und einem strahlenden Gesicht die Halle verlässt.“ Die laute und direkte Unterstützung der Fans in der Halle empfindet Peter Braukmann als sehr emotional: „Da wird man direkt in den Bann gezogen und kann gar nicht anders, als Fan zu werden.“ Es ist ihm wichtig, durch die Rolle des Sponsors den RCS und somit gleichzeitig die Freizeitgestaltung für viele junge Spielerinnen und Spieler zu unterstützen. Als Unternehmer und Privatmann legt
Peter Braukmann großen Wert darauf, allen jungen Menschen zu zeigen, dass das Sauerland nicht nur ein wunderbares Erholungsgebiet, sondern auch eine Ausgangbasis für sportliche und berufliche Karrieren ist. „Diese Attraktivität unseres Lebensraumes ist wichtig für die hier lebenden Menschen, aber auch für die Unternehmen, um gute Mitarbeiter zu gewinnen. Davon profitiert die ganze Region.“ Gerade der RCS mit seinen sportlichen Höchstleistungen und der Tatsache, dass im Verein Profikarrieren für einige Spielerinnen entstanden sind, findet er höchst lobenswert. „Es ist schön, dass die Menschen hier im Sauerland die Chance haben, ihre Fähigkeiten auf höchstem Niveau einbringen zu können. Das macht mich persönlich auch stolz auf unsere Region. Dafür können wir alle dem RCS und insbesondere den ehrenamtlichen Helfern vom Vorstand, über die Trainer, bis hin zu allen helfenden Händen nicht genug danken.“
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VOLLEYBALL 2019/20
DIE BLAUE WAND
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er Sommer ist auf der Zielgeraden, die Ferien sind zu Ende, die Volleyball-freie-Zeit ist vorbei. Einige der Spitzensportler wechseln im Sommer in den Sand, Beachvolleyball wird immer populärer. Laura Ludwig, unsere Olympiasiegerin, ist nach einer Babypause mit ihrer neuen Partnerin Margareta Kosuch zurück im großen Sport, Kira Walkenhorst, unsere andere Goldmedaillengewinnerin, hat nach Verletzungsproblemen ihre Rückkehr für das kommende Jahr angekündigt. Clemens Wickler und Julius Thole, unser neues Beach Duo, schlugen am Rothenbaum in Hamburg bei den Weltmeiserschaften gleich zwei ehemalige Olympiasieger und wurden vor über 13 Tausend begeisterten Zuschauern und Liveübertragung im Fernsehen Vizeweltmeister.
Volleyball bekommt in den Medien endlich die Aufmerksamkeit, die er schon lange verdient.Nicht nur im Norden, auch an der Sorpe wird gebeacht; Seit Juni fanden viele Trainingseinheiten im Sand und am Sorpedamm statt. Mehrere Turniere, Stadtmeisterschaften und der CASO Challenge Cup wurden bei herrlichem Sommerwetter an der Promenade ausgetragen Spaziergänger und Sommergäste hatten ihre Freude am Spiel der Kleinen und Großen und beklatschten die teilweise artistischen Leistungen der Aktiven. Bei meinen Beobachtungen wurde mir klar, dass wir sicherlich noch viele Fans gewinnen können, wenn es uns gelingt, sie zu
den Heimspielen unserer Bundesligamannschaft mit in die Halle zu bringen. Wir können es versuchen und damit unsere „blaue Wand“ zu einer Festung ausbauen. Jeder von uns sollte versuchen, einen neuen Fan für Volleyball zu begeistern; das Sportzentrum in Sundern kann zum Hexenkessel werden. Einige Spielerinnen müssen studienbedingt ersetzt, neue integriert werden, auch eine Rückkehr unserer jungen Mütter will ich nicht ausschließen. In Vorbereitungsspielen ist an der Feinabstimmung gefeilt worden. Lassen wir uns überraschen, was der Kader, von dem der Trainer sagt, es sei eine „Mischung zwischen
Genie und Wahnsinn“ aufs Feld bringt. Allen unseren Mannschaften und ihren Trainern wünsche ich eine verletzungsfreie, erfolgreiche Saison und hoffe, dass sie erreichen, wovon sie träumen... Mit der Unterstützung der blauen Wand, die auszubauen wir uns vorgenommen haben, wollen wir auch in der neuen Saison dafür sorgen, dass jedes Heimspiel der Bundesligamannschaft zum Highlight wird und wir die nötige Unterstützung geben können. Hacki
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ABO LÜBKE UND REINER WEISCHE Wer zum Heimspiel kommt, muss an ihnen vorbei: Seit vielen Jahren sitzen „die lieben Alten“ an der Kasse. Sie kassieren unerbittlich Geld, verteilen Eintrittskarten, Losabschnitte und Spieltagsflyer. Auf diese Weise haben sie einen Überblick über die Besucherzahlen und kennen inzwischen alle Dauergäste. Nebenbei lernten sie mit der Zeit die Vol-
leyballszene im Sauerland, in ganz NRW und sogar auf Bundesebene kennen. Als ehemalige Ruderer zu Volleyballfans geworden, als Dauergäste bei den Spielen der Ersten Mannschaft sind sie zu Technik- und Regelexperten geworden. Sie sind übrigens Ehrenmitglieder und haben den Verein mehr als 50 Jahre mitgestaltet. Danke Euch beiden!
KEVIN MATTIG Wo die schönsten Mädels auflaufen, da kommen die Jäuste von selbst – wie zum Beispiel Kevin Mattig. Volleyball? Erst mal gucken. Inzwischen ist er unentbehrlich. Seit einigen Jahren sorgt er für die gute Stimmung auf der Tribüne, die personifizierte Blaue Wand. Er organisierte eine neue Fanshirt-Kollektion und stieg vom Trommler auf den Rängen herab auf den Hallenboden. Mit dem Mikro in der Hand und flotten Sprüchen auf den Lippen, führt er inzwischen durch die Heimspiele der Ersten. Von Hause aus Fußballer, wechselte er außerdem mal kurz die Sportart und zieht jetzt das Trikot der Volleyball-Herren über. Da muss er sich manchmal echt beeilen, um zu jedem Termin zurecht zu kommen. Echt stark!
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GESICHTER DES RCS
MIT NADEL UND EHRE – DR. LINUS TEPE Für seine langjährige Verbandstätigkeit im Westdeutschen Volleyballverband wurde Dr. Linus Tepe vor dem Drittligaspiel in Münster im Februar 2019 die silberne Ehrennadel des WVV verliehen. Seit mehr als 18 Jahren ist er für das Volleyball-Schiedsrichterwesen im Verband in unterschiedlichen Funktionen tätig. Selbst erwarb er seinerzeit als Jüngster eine B-Schiedsrichterlizenz. Seitdem ist er im zentralen Schiedsrichtereinsatz, ist damit auch als Pflichtschiedsrichter für den RC Sorpesee und hat bis zu 30 Spiele pro Saison zu pfeifen. Die Ehrung übernahmen WVVEhrenpräsident Matthias Fell und der aktuelle WVV-Präsident Hubert Martens. Die Bezirksbürgermeisterin von Münster Karin Reismann und die Vereinschefin Ute Schlecht gratulierten herzlich. Schmankerl am Rande: Während der RCS immer wieder gut ausgebildete Volleyballtalente zum Bundesligisten USC Münster gehen lassen musste, hat Tepe den Weg nicht nur als Schiedsrichter sondern auch als Trainer von Münster zum RC Sorpesee gefunden. Im RCS ist Linus seit 2011 tätig. Dabei pendelt der promovierte Jurist wöchentlich von Münster ins Sauerland. Er arbeitet ehrenamtlich als Co-Trainer der Zweiten und der Ersten Mannschaft und bekleidet damit eine wichtige Position an der
Schnittstelle und dem Sprungbrett für die Talente. Mit Julian Schallow bildet er ein erfolgreiches Trainertandem, steht als der Zweite Mann „TA“ (Trainer-Assistent) aber oft in seinem Schatten. Die beiden unterschiedlichen Charaktere ergänzen sich wunderbar. Während Julian bei einem Drittliga spiel wie ein Raubtier im Käfig am Spielfeldrand hin und her tigert, kommentiert, schimpft und jubelt, sitzt Linus äußerlich gelassen auf der Trainerbank. Blitzschnell analysiert er die Situationen auf dem Spielfeld und gibt als „Taktikfuchs“ Hinweise. Wenn er allerdings eine Fehlentscheidung des Schiedsgerichts wahrnimmt, dann flippt er auch mal aus und wirft das Taktikboard auf den Boden. So kam sicherlich so manches graue Haar auf den Kopf… Seine vielen
Kontakte zur Funktionärsszene im WVV und DVV und die Fähigkeit zum Umgang mit der Verbandsbürokratie auf dem Weg der erforderlichen Professionalisierung für die hohen Spielklassen sind eine große Hilfe für uns. Während der Vorstand gelegentlich daran verzweifelt, zeigt er auf seine unnachahmliche Art, dass auch ein Jurist kreativ und humorvoll Lösungen umsetzen kann. Außerdem kümmert er sich um alle Schiedsrichterangelegenheiten, koordiniert Spieltermine, ist Vereinsrechtsberater und Datenschutzbeauftragter für den RCS. Wir freuen uns, dass er trotz seiner beruf lichen Karriere – er wird sein Amt als Kreis direktor in Coesfeld im November antreten – beim RCS im Team bleibt.
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Stolz sein ist einfach. Wenn man im Verein lernt, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Auf die Vereinsfรถrderung der Sparkasse kann man sich dabei verlassen. Sprechen Sie uns darauf an.
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spk-as.de
HASSE SCHON GEHÖRT?
GERÜCHTEBÖRSE
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einzelne Sp aufgrun ielerinnen d der ha rten Vorbere itu haben, G ng erwogen ewicht d urch den Vom itus inn erer Organe zu redu zieren.
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Hans durch den Aufstieg in den Sauerländer Schützenadel seine Fahrradambitionen reduzieren muss.
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Daue in de rverletz te rD Knie ritten m prob (wie leme it b gefr ei Robb n a e Robb gt haben n) en ü , ob b er Knie habe haupt n???
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Toni bei eigenen missglückten Bällen zunehmend den Gedanken unterdrücken muss, dass ihre Volleyschäfchen den Ball besser hätten spielen können.
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MAMA MIA TEIL 2 BABYBOOM IM RCS Kiki u nd Len e
d Mila n u y h t a K KLeine Volleyballer am
groÃ&#x;em Schnuppertag
Ann Ka und Ththrin ea
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DER VEREIN IST NICHT NUR VOLLEYBALL
DAS BOOTSHAUS HEIMAT UNSERES VEREINS Im Jahr 1956 wurde der Verein als Ruder- und Kanuclub Sorpesee gegründet. Die erste Generation von Ruderern trieb den Bau eines eigenen Bootshauses für die Ruderboote im Strandbad Langscheid voran. Zum 10jährigen Jubiläum konnte die Einweihung gefeiert
werden. Schon damals halfen die Aktiven beim Bau und „organisierten“ die Bretter für die erste Bootshalle von der Abrissbaustelle der alten Schule am Dorfplatz. Das Bootshaus, idyllisch am Sorpesee gelegen, wurde Heimat, Ausgangspunkt und Zentrum für alle Aktivitäten,
Wir wünschen unseren Mädels viel Erfolg in der 3. Liga!
www.ango-reha.de
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DER VEREIN IST NICHT NUR VOLLEYBALL
Rudern, Schwimmen, Familienpicknicks. In den folgenden Jahren wurden Gebäude und Gelände stetig erweitert und ausgebaut. Ein Aufenthaltsraum, eine zweite Bootshalle, eine Terrasse, ein Übernachtungsraum, ein Hantelraum, ein Beachvolleyballfeld kamen dazu. Fast alles wurde in Eigenleistung gestemmt, denn unser Kapital sind unsere Mitglieder. Freiwillige Helfer machten stets die Maßnahmen zu ihrem Projekt. Jeder kann irgendwas und bringt sich ein – bis heute. Heute sind unter dem Dach die drei Abteilungen Rudern, Volleyball und Triathlon vereint. Das Bootshaus wird genutzt für Abteilungsund Mitgliederversammlungen, Aufstiegsfeiern, Vereinsgeburtstag, Nikolausfeier oder Helferfeste. Gemeinschaftlich wird repariert, aufgeräumt und gepflegt. Wenn Bernd zum Arbeitstag ruft, schneiden die Triathleten die Hecke, putzen die Volleyballmädchen die Duschen und die Ruderer fegen die Bootshalle. Alle teilen sich einen Hantelraum für das Athletiktraining, der so gut angenommen wurde, dass ein Belegungsplan kaum Lücken lässt und nun eine Erweiterung notwendig ist. Besonders im Sommer ist Leben in und an der Bude. Da trifft man sich. Jung und Alt, Aktive und Passive, Ehemalige und Neue, mit und ohne Migrationshintergrund, Mitglieder und Gäste. Jeden Tag trainieren die Ruderinnen und Ruderer, schleppen ihre Boote zum Steg und schimpfen, dass der Weg zum Wasser immer weiter wird. Die Triathleten starten von hier per Rad zu ihren Trainingsfahrten oder ziehen in den frühen Morgenstunden ihre ersten Bahnen durch den Sorpesee. Mit großem Vergnügen trifft sich die Volleyballjugend zu Training und Spiel auf dem Beachvolleyballfeld. Dann sitzen die Lieben Alten auf der Bank, begutachten die Szenerie und geben fachkundige Kommentare ab. Und wenn jemand Hilfe braucht, um ein Boot in die Halle zu tragen, dann packt auch schon mal die Chefin an…
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GLOSSE
DAS ALLERLETZTE
10 eiserne
Regeln
FÜR VOLLEYBALLER UND VOLLEYBALLERINNEN
1. Aufwärmen Ach, wozu denn? Laufen und Dehnen ist doch bloß Zeitverschwendung. Nur wer sich kalt ins Getümmel stürzt, merkt jeden Teil seines Körpers. In diesem Sinn: Lasst knacken. 2. Pritschen Nicht pritschen, sondern patschen. Der Ball muss unbedingt mit der ganzen Handfläche gespielt werden. Das muss in der ganzen Halle gehört werden. Nach vorne-oben ist auch Käse. Auf den Boden muss der Ball. 3. Stellen Unter allen Umständen ist ein hohes Zuspiel auf den Partner zu vermeiden. Was soll so ein Ball? Da liegt ja Schnee darauf, wenn er wieder ‘runterkommt. Den verliert man ja aus den Augen. Deshalb: Flach zuspielen. Möglichst in Gürtelhöhe. Dann hat der Angreifer seinen Spaß. Für Steller gilt: Niemals einen Schritt Richtung Ball machen. Wer seid ihr denn? Wenn er nicht optimal zu Euch kommt: Einfach ignorieren.
8. Der Ball Warum schonend mit dem Ball umgehen. So fest wie möglich gegen die Wand kicken. So bleibt er in Form. Oder draußen in der Matsche damit spielen. Und immer den Neuesten und Teuersten dafür nehmen. Da freuen sich Vorstand und Geschäftsführung. Man kann ja mal wieder was Neues kaufen. 9. Netzauf- und -abbau, Aufpumpen der Bälle Gar nicht drum kümmern. Irgendein Sepp wird sich schon darum bemühen. Das sind eh’ immer dieselben. Die können das. Am besten erst kommen, wenn schon alles erledigt ist. Und gleich nach dem Spiel unter die Dusche. Da wissen die einzelnen wenigstens, dass sie eine Aufgabe haben. Das gibt ein Super- Mannschaftsklima. 10. Vereinswesen Mit der Beitragszahlung immer im Rückstand sein. Das freut den Schatzmeister. Den Beiträgen hinterherzulaufen ist sein liebstes Hobby. Und immer kräftig meckern, aber nie selbst etwas tun. Das bringt Frohsinn. Solche Vereinsmitglieder sind beliebt. Gefunden auf dem Laptop, gesammelt und verändert von Pablo Prisch
4. Baggern Der Ball soll gar nicht „Weich“ zum Zuspieler gespielt werden. Blödsinn! Lieber feste und knallig an die Hallendecke damit oder die gegenüberliegende Wand eindellen. Viel Schwung holen mit der Holzhackermethode und weg damit. Am besten rüberdonnern. Vielleicht trifft man noch jemanden. Klasse! 5. 1..., 2..., 3... 3 x spielen, wie langweilig. Ping-Pong, hin und her – das macht Laune. Da wird es den Mitspielern wenigstens schön schwindelig, und man hat auch nicht so viele Ballberührungen, das spart Kraft. 6. Netz Das Netz ist zum Anfassen da. Jawoll! Möglichst oft rein ins Netz. Volle Pulle. Am besten mit dem Netz in die gegnerische Spielhälfte fallen oder gleich aus der Halterung reißen. Das macht Spaß und so hält das Netz besonders lange. 7. Aufmerksamkeit Wozu das Spiel beobachten? Spiel ohne Ball: Quatsch! Am besten, man unterhält sich während des Spiels möglichst intensiv mit seinem Mitspieler. So schafft man zwischenmenschliche Beziehungen, kann Schminktipps austauschen, sich verabreden, Themen gibt’s ja genug, likes und follower und die Tatoos der Mitspieler und vieles mehr. Und wenn gelegentlich der Ball (Huch!) kommt: Nicht erschrecken oder hektisch werden. Irgendwer wird ihn schon kriegen.
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IMPRESSUM
Volleyballsaison 2019/20 Herausgeber: Ruderclub Sorpesee 1956 e. V. Ute Schlecht, Sträßchen 2, 59846 Sundern Redaktion: Ute Schlecht, Linus Tepe, Tobias Kleffner, Antonia Brenscheidt, Hanna Fleischer und TEAM WANDRES Anzeigen: TEAM WANDRES, Hans und Ute Schlecht Layout: TEAM WANDRES Fotos: Ralf Litera, TEAM WANDRES, RCS Titelfoto: Ralf Litera Texte: RCS, TEAM WANDRES, CASO Germany – Braukmann Druck: www.becker-druck.de, 59821 Arnsberg
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