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Medizin im Dialog Informationen für niedergelassene Kolleginnen und Kollegen Ausgabe: Januar 2013

Dr. Alquiza mit Team

Ausbau der Gefäßchirurgie | Qualität im Onkologischen Zentrum | Neubau Zentralapotheke | Wirbelsäulenchirurgie | Hüftdysplasien | Känguru hilft | Plastische Chirurgie | Hygiene im Waldkrankenhaus


Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir begrüßen Sie mit unserer aktuellen Ausgabe des Newsletters für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte im neuen Jahr und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Wie immer nutzen wir hier die Gelegenheit, Ihnen neue Kollegen, medizinische Behandlungsmöglichkeiten oder Operationstechniken im Ev. Waldkrankenhaus Spandau vorzustellen: Im Rahmen der Erweiterung des Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg wird Dr. Christoph Albiker als leitender Gefäßchirurg unseren fachlichen Horizont erweitern. Der nächste Beitrag stellt die bewährte und zertifizierte Arbeit unseres Onkologischen Zentrums dar. Eng mit ihm verbunden arbeitet Dr. Gisela Sproßmann-Günther, die Leiterin unserer Zentralapotheke. Sie bereitet für jeden Patienten das richtige Rezept und hat mit dem Neubau Unterstützung durch einen Kommissionierautomaten bekommen. Ein weiteres Thema ist unser Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie, in dem jährlich etwa 1.500 Patienten behandelt werden, viele von ihnen in Kooperation mit dem Onkologischen Zentrum. Das Team um Dr. Alquiza führt u.a. minimal-invasive Eingriffe an der Wirbelsäule, komplizierte Korrekturspondylodesen sowie zahlreiche Tumoroperationen Priv.-Doz. Dr. Jochum durch. Dann stehen Kinder im Mittelpunkt: Im Zentrum für Kinder- und Jugendorthopädie behandelt Dr. Helmers u.a. Hüftgelenksdysplasien, im Beitrag über das Projekt Känguru geht es um Nachbarschaftshilfe in Spandau. Dr. Habild berichtet über Wundabdeckungen in der Plastischen Chirurgie und Hygiene schreiben wir nicht nur im Perinatalzentrum groß. Für Fragen und Anregungen zu den Beiträgen oder zur Zusammenarbeit wenden Sie sich gerne an mich persönlich, die Chefärzte/-innen unserer Kliniken oder Erika Neumeyer (Öffentlichkeitsarbeit / Marketing). Alle Kontaktdaten finden Sie auf der letzten Seite dieses Heftes. Ich freue mich auf den Dialog mit Ihnen und auf eine weiter gute Zusammenarbeit. Mit freundlichen Grüßen aus dem Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau,

Priv.-Doz. Dr. med. Frank Jochum | Ärztlicher Direktor Telefon 030 3702-1022 E-Mail paediatrie@waldkrankenhaus.com | www.pgdiakonie.de 2 | Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Januar 2013


Willkommen in guten Händen

Seite Inhalt Ausbau der Gefäßchirurgie

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Top-Thema

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Onkologisches Zentrum Qualität im Klinikalltag

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Neubau Zentralapotheke Von Automat bis Zytostatika

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Wirbelsäulenchirurgie

12 Kinderorthopädie

Präzision und Qualität bis zu den Tumoren Hüftschwung für‘s Leben

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Känguru hilft

Nachbarschaftshilfe mit dem Waldkrankenhaus

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Plastische Chirurgie

Defekt- und Problemwunden

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Sport- und Rehazentrum Neues Diagnostisches Zentrum am Kurfürstendamm

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Perinatalzentrum

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Impressum

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Kontakt

Bakterien? Nein Danke!

Alle Kliniken und Zentren des Waldkrankenhauses

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Top-Thema Ausbau der Gefäßchirurgie

Dr. Schütt, Dr. Fahrig, Dr. Heinisch, Dr. Heldmann, Dr. Wolfertz, Dr. Albiker (v.l.)

Gefäßzentrum: Ausbau der Gefäßchirurgie Ab 1. April 2013 wird Dr. Christoph Albiker, bislang Leitender Gefäßchirurg an beiden Standorten des Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg, seine operative Tätigkeit voll auf das Evangelische Waldkrankenhaus konzentrieren. Dr. Albiker hat bis 1973 in Köln und Hamburg Humanmedizin studiert. Sein Weg in der Chirurgie und Gefäßchirurgie führte ihn von 2004 bis 2013 als Chefarzt an die Klinik für Gefäßchirurgie am Evangelischen Krankenhaus Hubertus. Dort wurde durch ihn und Chefarzt Dr. Fahrig das mehrfach zertifizierte und 2007 um den Standort Waldkrankenhaus erweiterte Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg gegründet. In den vergangenen fünf Jahren hat Dr. Albiker zusammen mit Oberarzt Dr. Wolfertz die Gefäßchirurgie am Waldkrankenhaus erheblich ausgebaut und in einem Team für interdisziplinäre Gefäßmedizin verankert (Leitung: Chefarzt Dr. Fahrig). Die diagnostischen Leistungen der Angiologie (Ltd. Oberarzt Dr. Heldmann, Facharzt Dr. Eilers) und der Radiologie (Chefarzt Dr. Heinisch, Oberarzt Dr. Schütt) wurden, wie schon berichtet, entsprechend ausgeweitet.

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Top-Thema: Ausbau der Gefäßchirurgie

Insbesondere über den Ausbau von Aorten- und Karotischirurgie einschließlich der modernen Stentverfahren möchten wir unsere ambulant tätigen Kolleginnen und Kollegen im April 2013 bei einer Fortbildungsveranstaltung ausführlich informieren (Einladung folgt). Unseren Patientinnen und Patienten präsentieren wir uns am bundesweiten Gefäß-Aktionstag im Mai 2013. Dr. med. Christoph Albiker | Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie Leitender Gefäßchirurg am Evangelischen Waldkrankenhaus Telefon 030 3702-1102 E-Mail c.albiker@waldkrankenhaus.com Dr. Albiker

Dr. Heinisch, Dr. Schütt, Dr. Albiker (v.l.)

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Onkologisches Zentrum im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau

Kontinuierliche Qualität ist in unserem Onkologischen Zentrum nichts Neues. Es wurde als einziges außeruniversitäres Onkologisches Zentrum in Berlin und Brandenburg nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) ausgezeichnet. Das durch den Sprecher Herrn PD Dr. Wahnschaffe und den medizinischen Koordinator Dr. Potenberg vertretene Onkologische Zentrum umfasst drei zertifizierte Organzentren: Darmzentrum (inklusive Pankreasmodul) Brustzentrum Gynäkologisches Krebszentrum Tumoren, die nicht in den Organkrebszentren abgebildet werden, wie Leukämien, Lymphome, Multiple Myelome, Muskuloskelettalle Tumoren (z.B. Sarkome), sind dem Onkologischen Zentrum zugeordnet. Ergänzend zur medizinischen Versorgung von Krebspatienten halten wir soziale und therapeutische Angebote bereit: Priv.-Doz. Dr. Wahnschaffe

Psychoonkologie Physiotherapie

Palliativmedizin Entlassungsmanagement

Darüber hinaus verfügt das Waldkrankenhaus über ein Hämatologisches Labor für schnelle Blutbilder und Spezialdiagnostik. Die akribische Tumordokumentation ist ein wichtiger Bestandteil unserer Qualitätssicherung und unterstützt die medizinische Arbeit. Um unseren Patienten den Zugang zu innovativen Medikamenten zu ermöglichen, verfügen wir über ein Studiensekretariat. Ein sichtbares Merkmal unserer Qualitätssicherung ist die hauseigene Onkologische Pharmazie: Frau Dr. Gisela SproßmannGünther ist als Leiterin unserer Zentralapotheke maßgeblich für die Entwicklung der Therapieprotokolle verantwortlich und unterstützt die Erarbeitung und „Pflege“ zahlreicher Dokumente, die der Patientensicherheit dienen (z.B. Umgang mit Paravasaten).

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Dr. Dombrowski, Dr. Potenberg, Kerstin Wollenburg, Simone Straube (v.l.)

Unser gut funktionierendes onkologisches Netzwerk wurde an einem Beispiel im QM-Audit 2012 dargestellt: Eine Patientin, Mitte 40, wird wegen einer Leukämie in das Waldkrankenhaus eingewiesen. Durch eine umfassende Diagnostik wird ein Mantelzell-Lymphom erkannt. Eine komplexe Chemotherapie (Rituximab/Bendamustin im Wechsel mit R-DHAP) wird eingeleitet. Schnell verschwindet die Erkrankung (komplette Remission). In Zusammenarbeit mit der Charité (Campus Benjamin Franklin) wird die autologe Stammzellentherapie vorbereitet. In einer Netzstruktur wie im Onkologischen Zentrum des Waldkrankenhauses gelingt die Versorgung von an Krebs erkrankten Patienten auf höchstem Niveau. Dr. med. Jochem Potenberg | Onkologisches Zentrum Dres. Dombrowski, Potenberg Telefon 030 3702-1516 | j.potenberg@waldkrankenhaus.com Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Wahnschaffe | Darmzentrum Telefon 030 3702-1302 | u.wahnschaffe@waldkrankenhaus.com Prof. Dr. med. Jan Langrehr | Darmzentrum Telefon 030 3702-1302 | j.langrehr@waldkrankenhaus.com Dr. med. Martina Dombrowski | Brustzentrum und Gynäkologisches Krebszentrum Telefon 030 3702-1616 | m.dombrowski@waldkrankenhaus.com Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Januar 2013 | 7


Neubau der Zentralapotheke: Kommissionierautomat und Zytostatikabereich

Die wichtigste Aufgabe einer Krankenhausapotheke ist es dafür zu sorgen, dass jeder Patient das richtige Arzneimittel erhält. Von der Zentralapotheke werden alle Patienten des Waldkrankenhauses, des Martin-Luther Krankenhauses, des Evangelischen Krankenhauses Hubertus und der Elisabeth Klinik mit Arzneimitteln versorgt. Unsere moderne Zentralapotheke ist in drei Bereiche gegliedert: 1. Die Pharmazeutische Logistik managt die gesamte Arzneimittelversorgung unserer Patienten. 2. Die Arzneimittelherstellung, z.B. für Säuglinge, Kinder, applikationsfertige Zytostatika u.ä. 3. Die Pharmazeutische Betreuung: Information und Beratung von Ärzten, Pflegekräften und Patienten zur Arzneimitteltherapie 1. Die Arzneimittelversorgung ist hauptsächlich eine logistische Leistung: Arzneimittelbestellungen werden bearbeitet, Arzneimittel beschafft, die Stationen mit Arzneimitteln versorgt und Arzneimittelrückgaben registriert. Im Rahmen unseres Lean Managements und zur Fehlervermeidung wird ein halbautomatisches System (Kommissionierautomat) eingesetzt, das etwa 1.000 der am meisten gebrauchten Fertigarzneimittel beinhaltet. Die Auswahl der eingesetzten Arzneimittel erfolgt – wie im niedergelassenen Bereich – nach qualitativen und ökonomischen Gesichtspunkten. Aus ökonomischen Gründen wird die Hausmedikation der Patienten durch Präparate der Arzneimittelliste ersetzt. 2. In der Rezeptur werden patientenindividuelle Arzneimittel aufgrund einer Verordnung hergestellt, wie Salben, Lösungen und Arzneimittel zur oralen Anwendung (z.B. niedrig dosierte Kapseln für Kinder). Die Zytostatikaabteilung versorgt Tumorpatienten mit applikationsfertigen Parenteralia. Diese werden durch ein auf onkologische Erkrankungen spezialisiertes Team in einer Sicherheitswerkbank in Reinräumen unserer Rezeptur hergestellt.

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Dr. Gisela Sproßmann-Günther

3. Die pharmazeutische Betreuung umfasst Recherchen zu Anfragen rund um die Arzneimittel, wie Nebenwirkungen, Interaktionen oder Sondenapplikation. Für die Onkologie ist eine eigene Arzneimittelsprechstunde durch eine onkologische Pharmazeutin etabliert. Auch die gesetzlich vorgeschriebenen halbjährlichen Stationsbegehungen, die neben der Arzneimittelkontrolle auf den Stationen auch zur Klärung von Fragen rund um die Arzneimittelaufbewahrung dienen, werden durch die Zentralapotheke abgedeckt. Ferner unterstützen wir die Kliniken bei Studien. Mit den externen Zertifikaten nach DIN EN ISO 9001:2000 und QuapoS wird die Qualität der Apothekenleistungen durch ein externes Audit belegt. Dr. Gisela Sproßmann-Günther | Apothekenleiterin Apothekerin für klinische und onkologische Pharmazie (DGOP) Telefon 030 3702-2184 E-Mail g.sprossmann@waldkrankenhaus.com

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Wirbelsäulenchirurgie - Präzision und Qualität bis zu den Tumoren

Seit Jahrzehnten werden im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau unterschiedlichste Operationen an der Wirbelsäule durchgeführt. Das Älterwerden der Bevölkerung aufgrund der demographischen Entwicklung führte in den letzten Jahren zu einer erheblichen Zunahme der Fallzahlen. Gleichzeitig konnten die operativen Möglichkeiten im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie zugunsten des Patienten deutlich erweitert und stetig verbessert werden. Um die Spezialisierung dieses Bereiches im Evangelischen Waldkrankenhaus weiter voranzutreiben, entstand unter der Leitung von Dr. Alquiza Anfang 2011 das Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie. Das Team wurde aktuell verstärkt durch Oberarzt Dr. Schernberger.

Dr. Alquiza

Im Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie werden jährlich rund 1.500 Patienten aufgrund von Wirbelsäulenleiden behandelt, etwa 800 von ihnen operativ. Unser Behandlungsspektrum umfasst den gesamten Bereich der Wirbelsäulenchirurgie - von minimal-invasiven Eingriffen bis hin zu aufwändigen Korrekturspondylodesen. In interdisziplinärer Zusammenarbeit mit dem Onkologischen Zentrum werden zudem zahlreiche Tumoroperationen im Wirbelsäulenbereich durchgeführt.

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Dr. Schernberger und Dr. Alquiza (re.)

Ein besonderer Schwerpunkt des Zentrums für Wirbelsäulenchirurgie liegt in der speziellen Diagnostik. Vor jedem operativen Eingriff erfolgt eine umfassende medizinische Abklärung des Patienten und eine konservative Behandlung durch gezielte Infiltrationen und andere Maßnahmen. In den letzten Jahren wurden die Fortschritte der bewegungserhaltenden Wirbelsäulenchirurgie in den klinischen Alltag eingeführt und zunehmend erfolgreich eingesetzt. So kommen Bandscheibenendoprothesen an HWS und LWS zum Einsatz. Bei Versteifungsoperationen können die Anschlusssegmente mit einem beweglichen, dynamischen Implantat versorgt werden, um möglichst einer Anschlussdekompensation vorzubeugen. Die Vorstellung der Patienten erfolgt in der Regel über unsere Sprechstunden an jedem Montag und Mittwoch. Termine können über das Sekretariat unter Telefon 030 3702 1200 vereinbart werden. Dr. med. Miguel Alquiza | Facharzt für Orthopädie und Traumatologie Leitender Arzt im Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie Telefon 030 3702-1200 E-Mail m.alquiza@waldkrankenhaus.com

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Zentrum für Kinder- und Jugendorthopädie: Hüftschwung für‘s Leben

Das häufigste orthopädische Krankheitsbild bei Säuglingen ist die angeborene Hüftgelenksdysplasie. Die Gelenkpfanne kann hierbei, zumeist aufgrund von Entwicklungsstörungen, den Hüftkopf nicht ausreichend aufnehmen und überdachen. Durch die Hüftsonographie nach Graf, die heute als U3-Untersuchung im ambulanten Sektor angeboten wird, kann die Hüftgelenksdysplasie frühzeitig erkannt und behandelt werden. Die meisten Dysplasien können mit entsprechenden Spreizhosen oder -schienen in den ersten drei Lebensmonaten korrigiert werden. Trotz der guten Therapiemöglichkeiten im frühen Säuglingsalter entwickeln sich bei infantiler Cerebralparese oder seltener nach ausgeheilter Dysplasie erneute Fehlüberdachungen der Hüftköpfe. Im Zentrum für Kinder- und Jugendorthopädie des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau führen erfahrene Operateure unter der Leitung von Dr. Anja Helmers die Acetabuloplastik, die Salter-Osteotomie und die Femurvarisation durch. Diese operativen Korrekturen können meist bis ins 8. Lebensjahr des Kindes hinein erfolgen. Die Heilung des Knochens erfolgt nach den Operationen jeweils im Becken-Bein-Gips oder je nach Aktivität und Compliance des Kindes in einer Schaumstofflagerungsschiene. Nach einer 2-wöchigen Liegephase ist eine 4-wöchige Entlastung des operierten Beines, etwa durch Rollstuhl oder Gehstützen, notwendig. Erst danach können die Belastung des Gelenks und das Gehen wieder beginnen.

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Dr. Helmers im Patientengespräch

Wir behandeln in unseren Zentrum sämtliche Erkrankungen des kindlichen und jugendlichen Bewegungs- und Stützapparates sowie angeborene und entwickelte Deformitäten. Dies umfasst sowohl konservative als auch operative Behandlungsmethoden nach aktuellem Standard. Für schwere skelettale Fehlbildungen wie Klumpfüße, Hüftdysplasien oder Defekte im Bereich der oberen und unteren Extremität bieten wir spezielle Sprechstunden an. Dr. med. Anja Helmers | Fachärztin für Orthopädie und Kinderorthopädie Leitende Ärztin im Zentrum für Kinder- und Jugendorthopädie Telefon 030 3702-1084 E-Mail a.helmers@waldkrankenhaus.com

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Januar 2013 | 13


Känguru hilft und begleitet - Nachbarschaftshilfe mit dem EWK in Spandau

Gelebte Nachbarschaftshilfe für Eltern und Alleinerziehende in den ersten Monaten nach der Geburt eines Kindes – das ist Känguru. Känguru ist ein kostenloses Angebot für Eltern und Alleinerziehende, die sich überlastet fühlen, aber keine klassische Familienhilfe in Anspruch nehmen. Viele Familien benötigen Unterstützung in den alltäglichen Dingen, da es an vertrauensvollen sozialen Kontakten und familiären Bindungen fehlt. Hier springt Känguru mit seinen gut ausgebildeten ehrenamtlichen Helferinnen ein. Dank der Erneuerung des Kooperationsvertrages durch das Evangelische Waldkrankenhaus und das Evangelische Johannesstift mit dem Diakonischen Werk ist das Projekt „Känguru“ am Standort Waldkrankenhaus Spandau weiterhin gesichert. Känguru arbeitet eng mit dem Kinder-, Jugend- und Gesundheitsdienst sowie dem Arbeitskreis „Frühe Hilfen“ des Bezirksamtes in Spandau zusammen.

Mama ist dann mal kurz weg.

Seit dem Bestehen am Standort Spandau im Jahr 2009 wird Känguru von den Familien sehr gut angenommen. Nach dem telefonischen Erstkontakt besucht die Spandauer Regionalkoordinatorin Bettina Teubert die Familie zu Hause, um die Situation vor Ort einzuschätzen und bei Bedarf weitere Hilfen zu vermitteln. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin besucht dann einmal pro Woche die Familie zu Hause, um sie zu entlasten und zu unterstützen, wo es notwendig ist. Die Ehrenamtliche unterstützt

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Ehrenamtliche bei Känguru: Monika Wand, Ingrid Starogardzki, Dagmar Sigmund, Anke Mielitz, Diane Schulze, Bettina Teubert, Helma Mau (v.li.)

die Familie ganz praktisch, zum Beispiel durch die Betreuung des Babys oder der Geschwisterkinder. Sie gibt aber auch emotionale Unterstützung, indem sie einfach zuhört, Mut macht und für die Familie da ist. Viele der Mitarbeiterinnen sind selbst erfahrene Mütter und haben daher stets ein offenes Ohr für die Ängste und Sorgen der jungen Familien. Um die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen in ihrem Engagement zu unterstützen und die Begleitung der Familien qualitativ abzusichern, werden sie geschult und durch hauptamtliche Regionalkoordinatorinnen in zehn Berliner Bezirken unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.kaenguru-dwbo.de. Bettina Teubert | Regionalkoordinatorin im Waldkrankenhaus Telefon 030 3702-2046 E-Mail kaenguru@sbn-teubert.de

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Januar 2013 | 15


Plastische Chirurgie: Defekt- und Problemwunden

Im letzten Newsletter haben wir über die Neueröffnung des Zentrums für Plastische, Handund Mikrochirurgie im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau berichtet. Heute stellen wir die verschiedenen Therapiemöglichkeiten von Defekt- und Problemwunden vor. Die konservative Therapie von Problemwunden erfolgt in enger Kooperation mit speziell geschulten Wundmanagern und richtet sich nach der aktuellen S3-Leitlinie „Lokaltherapie chronischer Wunden bei Patienten mit den Risiken periphere arterielle Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus, chronisch venöse Insuffizienz“. Im Rahmen unserer Sprechstunden bieten wir bei Bedarf zusätzliche Beratung an. Die operative Therapie ist vielschichtig. Anhand der vorliegenden Wunde bzw. des Defektes wird unter Berücksichtigung der Gegebenheiten des Patienten (Durchblutungssituation, Allgemeinzustand etc.), der weiter geplanten Therapie und des Patientenanspruches eine individuelle Lösung für jeden Patienten entwickelt. Voraussetzung für eine optimale plastisch-chirurgische Defektdeckung ist ein entsprechend breites operatives Spektrum.

Dr. Habild

Bei einem konservativ nicht beherrschbaren Ulcus cruris ist meist eine Spalthauttransplantation ausreichend. Bei einem ausgedehnten Dekubitus hingegen muss in der Regel eine noch stabilere und stärker belastbare Deckung erfolgen. Im Zentrum für Plastische Chirurgie des Evangelischen Waldkrankenhauses stehen dafür den Patienten verschiedene lokale Haut-Faszien- und Haut-Muskel-Schwenklappenplastiken zur Verfügung. Auf diese Weise können auch freiliegende Hüft- und Kniegelenke und -endoprothesen bedeckt und somit erhalten werden.

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Dr. Habild

Mit Hilfe der Mikrochirurgie stehen uns heute auch für sehr komplexe Haut-/Weichteiloder auch Knochendefekte z.B. nach Unfall oder ausgedehnter Tumorresektion eine Vielzahl freier Lappenplastiken zur Verfügung. Krebspatienten beraten wir in enger Zusammenarbeit mit dem Onkologischen Zentrum bereits im Rahmen der Planung einer Tumorresektion über die Möglichkeiten der Rekonstruktion. Wir sind heute in der Lage, aus fast jeder Körperregion Gewebe mit einem versorgenden Blutgefäß zu entnehmen und im Bereich des Defektes mikrochirurgisch anzuschließen und so praktisch jeden Defekt/jede Wunde möglichst unter Berücksichtigung sowohl funktionaler als auch ästhetischer Aspekte zu verschließen. Dr. med. Götz Habild | Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Leitender Arzt im Zentrum für Plastische, Hand- und Mikrochirurgie Telefon 030 3702-29278 E-Mail g.habild@waldkrankenhaus.com

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Januar 2013 | 17


Sport- Rehazentrum: Neues Diagnostisches Zentrum am Kurfürstendamm

Unsere etwa 40 Mitarbeiter arbeiten täglich daran, Patienten schnellstmöglich wieder in ihr berufliches und soziales Leben zu integrieren. Als Zentrum für Physiotherapie, Ergotherapie und Prävention auf dem Gelände des Evangelischen Waldkrankenhauses und zusätzlich als Therapiezentrum mit der Zulassung der DGUV therapieren wir nach den hohen medizinischen und therapeutischen Anforderungen der Berufsgenossenschaften. Für diese Rehabilitanden kann ein Chirurg oder Orthopäde mit D-Arzt-Zulassung eine Erweiterte Ambulante Physiotherapie (BG-EAP) verordnen. Sind aufgrund der Schwere der Erkrankungen nach Operationen oder chronischem Verlauf einzelne Therapien für den Heilerfolg nicht ausreichend, kann die Komplexbehandlung Erweiterte Ambulante Physiotherapie der privaten Krankenkassen (PKVEAP) zur Anwendung gebracht werden. Alle Leistungen des Sport- und Rehazentrums, d.h. therapeutische Behandlungen (Physiotherapie, Massagen, Bewegungsbad, Sportund Ergotherapie, Kinesio-Taping, Osteopathie) können als Selbstzahlerleistungen in Anspruch genommen werden. Ab 2013 auch am Kurfürstendamm Im neuen Jahr wird das Sport- und Rehazentrum gemeinsam mit Ärzten des Waldkrankenhauses im Diagnostischen Zentrum am Kurfürstendamm, Joachim-Friedrich-Straße 16, Patienten betreuen. Hier sind Beratungstermine und die Behandlung von Privatpatienten zu folgenden Zeiten möglich: Montag bis Donnerstag 7:30 – 20:00 Uhr, Freitag 7:30 – 18:00 Uhr Helfende Hände

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Erweitertes Behandlungsspektrum ab Februar 2013

Ab Februar 2013 erweitertes Behandlungsspektrum: In der Zusammenarbeit mit dem MVZ des Waldkrankenhauses (Bereich Kinderheilkunde und Kinderorthopädie) werden unsere Therapeuten die Therapiekonzepte Bobath-Kind und Vojta-Kind einmalig in Spandau anbieten. Vojta ist ein neurophysiologisches, haltungskorrigierendes Bahnungssystem zur Wiederherstellung physiologischer Bewegungsabläufe, die in ihrer Entwicklung blockiert oder durch Traumata verloren gegangen sind. Die Behandlungskonzepte sind unabhängig vom Alter der Kinder einsetzbar. Indikationen Infantile Cerebral-Parese (ICP) Zentrale Koordinationsstörungen Spina bifida (Spaltbildung der Wirbelsäule) Haltungsasymmetrien Neurologische Erkrankungen (z.B. Querschnittlähmungen, Multiple Sklerose, Hirntrauma) Orthopädische und chirurgische Krankheitsbilder mit neuromuskulären Störungen u.a. Frank Hardt | Fachwirt für Gesundheit u. Soziales, Physiotherapeut ppa. Leiter des Sport-und Rehazentrums Berlin Telefon 030 3702-29 05 | -29 26 E-Mail f.hardt@waldkrankenhaus.com Kombinationsbehandlung mit Kinesiotapes

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Januar 2013 | 19


Perinatalzentrum Level 1: Bakterien? Nein Danke!

Auf die rund 1.900 Geburten im Waldkrankenhaus entfallen jährlich 30-40 Mehrlingsgeburten und 200 Frühgeburten. 35 Kinder kommen mit einem Geburtsgewicht von unter 1.500 Gramm zur Welt. Gerade für Frühgeborene ist Hygiene von größter Bedeutung. Keimbefall auf Frühgeborenenstationen stellt vor allem für diese Patienten ein Risiko dar. Um einen Keimbefall zu verhindern, hat sich im Perinatalzentrum des Waldkrankenhauses ein gezieltes Screening bewährt. So werden alle Kinder, die aus anderen Einrichtungen zu uns verlegt werden, bei der Aufnahme routinemäßig auf Bakterien gescreent. Geschwisterkinder werden vor dem Stationsbesuch auf ansteckende Erkrankungen untersucht. Hygieneeinweisungen der Eltern sind für uns selbstverständlich. Seit Beginn des NEO-KISS (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System auf neonatologischen Intensivstationen) im Jahr 2000 nehmen wir am Vergleich nosokomialer Infektionsraten sowie der Evaluierung der Effizienz von Präventionsmaßnahmen teil. Dazu gehören auf der Frühgeborenenstation regelmäßige Abstriche von der Haut bei allen Kindern mit einer Intensivbehandlung in- oder außerhalb des Inkubators (mind. 1x pro Woche). Neben NEO-KISS und der vom G-BA vorgeschriebenen Qualitätsangaben beteiligen wir uns als eine von drei Kliniken in Deutschland am weltweit größten Qualitätsnetzwerk, dem Vermont Oxford Neonatal Network (VON). Es erfasst jährlich mehr als 55.000 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von unter 1.500 Gramm in über 850 Neonatologien. Jährliche Auswertungen ermöglichen den Vergleich der Behandlungsqualitäten und zeigen Verbesserungspotenzial auf. Unsere Ergebnisse sind, gemessen an typischen Komplikationen (Morbidität) und Sterblichkeit (Mortalität), im internationalen Vergleich bemerkenswert. Dass unsere Hygienemaßnahmen greifen, zeigen u.a. die im internationalen Vergleich unterdurchschnittlichen Raten früher und später Infektionen. Im Jahr 2011 betrug die Rate früher Infektionen bei Frühgeborenen unter 1.500 Gramm in unserem Perinatalzentrum 0 %, im internationalen Vergleich 3 %. Bei den späten Infektionen waren es 6 %, international 8 %. Diese und weitere Ergebnisse des VON finden Sie stets im Jahresbericht der Kinderund Jugendmedizin. Um möglichst wenig hoch-pathogene Keime auf der Station zu kultivieren, erfolgt der Einsatz von Antibiotika mit besonderem Bedacht. Zugleich trägt ein zurückhaltendes Regime an Interventionen, wie zentralen Kathetern und Beatmungen zu einer niedrigen Rate an Infektionen im Waldkrankenhaus bei. 20 | Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Januar 2013


Mia, Emma und Max

Erinnern Sie sich noch an die Drillinge Mia, Emma und Max, die im Perinatalzentrum Level I als Frühgeborene zur Welt kamen? Wir berichteten in unserer letzten Ausgabe über sie. Alle drei sind wohlauf und entwickeln sich prächtig. In der Zwischenzeit haben die nächsten sehr unreif geborenen Drillinge unser Perinatalzentrum gesund und munter verlassen. Dr. med. Martina Dombrowski | Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Priv.-Dozent Dr. med. Frank Jochum | Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Impressum Herausgeber Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau Krankenhausbetriebs gGmbH Stadtrandstraße 555-561 | 13589 Berlin Telefon 030 3702-0 | Fax 030 2702-2000 www.pgdiakonie.de

Redaktion | Konzept | Layout Erika Neumeyer Marketing, Öffentlichkeitsarbeit Externe Kooperationen Stadtrandstraße 555-561 | 13589 Berlin Telefon 030 3702-2852 | Fax 030 2702-2851 E-Mail: e.neumeyer@waldkrankenhaus.com Eva Queißer | www.queisser-pr.de

Bildnachweise Tennert, außer S. 3: Ev. Pressedienst Krüper, S. 9: Kohlmeier, S. 12: Fotolia Dyakonova, S. 16/17: Thomas, S. 2, 5: Privat Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Januar 2013 | 21


Unsere Kliniken und Zentren

Klinik für Allgemein, Gefäß- und Visceralchirurgie Chefarzt Prof. Dr. med. Jan Langrehr Telefon 030 3702-1102 j.langrehr@waldkrankenhaus.com Klinik für Anästhesie und Interdisziplinäre Intensivmedizin Chefarzt Dr. med. Stephan-Matthias Reyle-Hahn Telefon 030 3702-1822 m.reyle@waldkrankenhaus.com Klinik für bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie Chefarzt Dr. med. Günter-Fritz Heinisch Telefon 030 3702-1702 g.heinisch@waldkrankenhaus.com Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Chefärztin Dr. med. Martina Dombrowski Telefon 030 3702-1202 m.dombrowski@waldkrankenhaus.com Klinik für Innere Medizin I Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Wahnschaffe Telefon 030 3702-1302 u.wahnschaffe@waldkrankenhaus.com

Klinik für Innere Medizin II (Geriatrie) Chefärztin Dr. med. Bettina Steinmüller Telefon 030 3702-1402 b.steinmüller@waldkrankenhaus.com Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Frank Jochum Telefon 030 3702-1022 f.jochum@waldkrankenhaus.com Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Chefarzt Prof. Dr. med. Wolfgang Noack Telefon 030 3702-1002 w.noack@waldkrankenhaus.com

Ambulantes Operationszentrum Leitung Dr. med. Stephan-Matthias Reyle-Hahn Telefon 030 3702-1822 m.reyle@waldkrankenhaus.com Brustzentrum Leitung Dr. med. Martina Dombrowski Telefon 030 3702-1616 m.dombrowski@waldkrankenhaus.com Darmzentrum Leitung Prof. Dr. med. Jan Langrehr und Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Wahnschaffe Telefon 030 3702-1302 j.langrehr@waldkrankenhaus.com u.wahnschaffe@waldkrankenhaus.com

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Unsere Kliniken und Zentren

Geburtszentrum Leitung Dr. med. Martina Dombrowski Telefon 030 3702-1202 m.dombrowski@waldkrankenhaus.com

Zentrum für Kinder- u. Jugendorthopädie Leitung Dr. med. Anja Helmers Telefon 030 3702-1084 a.helmers@waldkrankenhaus.com

Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg Leitung Prof. Dr. med. Jan Langrehr, Dr. med. Clemens Fahrig, Dr. med. Christoph Albiker, Telefon 030 3702-1102 j.langrehr@waldkrankenhaus.com

Zentrum f. Plastische, Hand-, Mikrochirurgie Leitung Dr. med. Götz Habild Telefon 030 3702-29291 g.habild@waldkrankenhaus.com

Gynäkologisches Krebszentrum Leitung Dr. med. Martina Dombrowski Telefon 030 3702-1616 m.dombrowski@waldkrankenhaus.com

Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie Leitung Dr. med. Miguel Alquiza Telefon 030 3702-1200 m.alquiza@waldkrankenhaus.com

Onkologisches Zentrum Leitung Dr. med. Jochem Potenberg Telefon 030 3702-1516 j.potenberg@waldkrankenhaus.com

Pflegebereich Pflegedirektorin Andrea Lemke Telefon 030 3702-2033 a.lemke@waldkrankenhaus.com

Perinatalzentrum (Level 1) | Neonatologie Leitung Dr. med. Martina Dombrowski und Priv.-Doz. Dr. med. Frank Jochum Telefon 030 3702-1202 |-1022 m.dombrowski@waldkrankenhaus.com f.jochum@waldkrankenhaus.com

Zentralapotheke Apothekenleiterin Dr. Gisela Sproßmann-Günther Telefon 030 3702-2184 g.sprossmann@waldkrankenhaus.com

Sport- und Rehazentrum Berlin Leitung Frank Hardt, Fachwirt für Gesundheit und Soziales, Physiotherapeut Telefon 030 3702-2905 |-2926 f.hardt@waldkrankenhaus.com

Marketing Erika Neumeyer Dipl. Betriebswirtin, Dipl. Soziologin Telefon 030 3702-2852 e.neumeyer@waldkrankenhaus.com

Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau | Januar 2013 | 23


Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau Krankenhausbetriebs gGmbH StadtrandstraĂ&#x;e 555-561 | 13589 Berlin Telefon 030 3702-0 E-Mail verwaltung@waldkrankenhaus.com Gesellschafter Paul Gerhardt Diakonie e.V., Berlin und Wittenberg GriesingerstraĂ&#x;e 8 | 13589 Berlin www.pgdiakonie.de

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