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Jahresbericht 2017 Berner Oberland be.prosenectute.ch


Vorwort der Regionalleiterin und des Präsidenten Beim Zusammenstellen eines Jahresberichts gilt es einerseits zurückzublicken. Andererseits bietet er Gelegenheit, auch einen Blick in die Zukunft zu wagen. Zu ersterem: Das vergangene Jahr war für Pro Senectute ein Jubiläumsjahr: ganze hundert Lenze zählt die Organisation. Der besondere Geburtstag wurde mit einem grossen Fest auf dem Aarefeldplatz in Thun gefeiert. Das Wetterglück trug das Seinige dazu bei, dass sich am 16. Juni viele Menschen aus dem Berner Oberland in Thun einfanden und in die Angebote von Pro Senectute reinschnupperten. Zeugnis davon bieten die vielen Fotos, mit denen wir den diesjährigen Jahresbericht anreichern. In den letzten hundert Jahren entwickelte sich Pro Senectute zu einer modernen Fach- und Dienstleistungsorganisation und passte ihre Beratungsangebote und Dienstleistungen laufend den sich verändernden Kundenbedürfnissen an. Die heutigen Seniorinnen und Senioren sind gesünder alt und mehrheitlich über eine lange Zeit ihres dritten und vierten Lebensabschnittes selbständig und unabhängig unterwegs. Das führt zum Blick in die Zukunft und zu folgenden Fragen: Welche Beratungsangebote und Dienstleistungen werden in den nächsten Jahren von unserer Kundschaft erwartet? Wie muss unsere Organisation aufgestellt sein, damit sie auch mit weniger öffentlichen finanziellen Mitteln mit guten Angeboten am Markt bestehen kann? Nebst dem Verkauf von Dienstleistungen und dem Generieren von Spendengeldern wird Pro Senectute zu einem nicht unwesentlichen Teil mittels eines Subventionsvertrages mit dem Bund finanziell unterstützt. Wo werden wir also in zehn Jahren stehen? Im neuen Subventionsvertrag steht es deutlich: Pro Senectute wird sich in den nächsten vier Jahren verändern müssen hin zu einer rechtlich einheitlichen kantonalen Organisation mit vier regionalen dezentralisierten Beratungsstellen. Die organisationsrechtliche Neuausrichtung ist dabei prioritär. Die bisherige regionale und lokale Präsenz von Pro Senectute Berner Oberland wird nicht tangiert. Im Gegenteil, sie ist Teil unseres Erfolges und der Standort Thun ist unbestritten. Wir werden gefordert sein. Deshalb gilt unser Dank auch in diesem Jahr allen Mitarbeitenden und Freiwilligen der Pro Senectute Berner Oberland, die sich im 2017 professionell und mit viel Enthusiasmus für die Bevölkerung 60+ in unserem Einzugsgebiet engagierten. Ein grosses Merci geht an den Vorstand, der sich umsichtig um die Finanzen und die zukunftsweisende Planung des Vereins Pro Senectute Berner Oberland einsetzte. Gemeinsam wagen wir den nächsten Entwicklungsschritt hin zu einer schlagkräftigen kantonalen und regional gut verankerten Organisation. Regula-Sibylle Schweizer Regionalleiterin Pro Senectute Berner Oberland Peter Pfister Präsident Pro Senectute Berner Oberland

© PS BeO

Sozialberatung Es ist erfreulich: im 2017 konnten wir in der Sozialberatung wie in den vergangenen Jahren eine Nachfragesteigerung feststellen (siehe dazu die separaten Zahlen), zurückzuführen auf die steigende Anzahl an Seniorinnen/Senioren im Einzugsgebiet der Pro Senectute Berner Oberland. In den Beratungsgesprächen mit Direktbetroffenen oder Angehörigen war die Beratung auf die Themen Finanzen, Anspruch auf Sozialversicherungen, Ergänzungsleitungs- oder Hilflosenentschädigungs-Abklärung sowie Wohnen/Heimeintritt fokussiert. Insgesamt leistete oder vermittelte Pro Senectute Berner Oberland im 2017 finanzielle Hilfe im Totalbetrag von CHF 589’485.–. Im siebenköpfigen Team der Sozialarbeit hat in den letzten beiden Jahren ein Generationenwechsel stattgefunden, nicht zuletzt auch infolge von Pensionierungen von langjährigen Mitarbeitenden. Pro Senectute Berner Oberland steuert zudem mit dem Praktikumsplatz für eine/n Sozialarbeiter/in in Ausbildung dazu bei, dass zukünftige Berufsleute ausgewogene Praxiserfahrung sammeln können. Die Bedürfnisse und Wünsche der Pro Senectute Kundschaft sind individueller und kurzfristiger geworden. Damit wir möglichst zeitnah auf eine Frage oder ein Problem reagieren können, wird seit Mitte 2017 auf die fixe Gebietszuteilung (ausser bei Heim- und Hausbesuchen) verzichtet. Zum einen kommt die Kundschaft innert kürzester Zeit zu einer Beratung, zum andern kann Pro Senectute Berner Oberland ihre Sozialarbeiter/innen flexibler und effizienter einsetzen. Das neue Angebot von Fachreferaten zu ganz unterschiedlichen Themen wie beispielsweise «Übersicht über die Heimfinanzierung» oder «Vorsorgedokumente im Überblick» ist eine gute Möglichkeit, Pro Senectute und ihre Beratungsangebote und Dienstleistungen im ganzen Berner Oberland noch bekannter zu machen und uns mit den verschiedenen Anspruchsgruppen vor Ort zu vernetzen. Regula Fuchser Bereichsleiterin Sozialberatung In der Sozialberatung fanden im Berner Oberland total 1’940 (2016: 1’840) Beratungen und Begleitungen statt. Geschlecht

2017

2016

Frauen

1’213

944

Männer

753

589

Alter

2017

2016

Jünger als 60

31

7

60 – 69 Jahre

438

407

70 – 79 Jahre

656

511

80 – 89 Jahre

665

458

90 und mehr Jahre

176

150

Beratungsthemen

2017

2016

Finanzen

1’637

1’024

Wohnen

323

124

Recht

309

282

Lebensgestaltung

309

58

Gesundheit

293

45


Dienstleistungen und Beratungsangebote Freiwilligenarbeit Bei Pro Senectute Berner Oberland wurden im 2017 durch 141 freiwillige Mitarbeitende 8’013 Freiwilligenstunden geleistet. Bei einem Stundenlohn von CHF 30.– entspräche dies einem Wert von CHF 240’390.–. Eine imposante Zahl auf die wir stolz sind. Ohne die Freiwilligen, die ihre Zeit und ihr Wissen «weiterverschenken», könnte Pro Senectute einen grossen Teil ihrer Services und Generationenprojekte nicht anbieten. Wir danken allen Freiwilligen sehr für ihren Einsatz. © PS BeO

Folgende weitere Zahlen geben eine Übersicht über die erbrachten Dienstleistungen im 2017: Steuererklärungsdienst

777 Kundinnen und Kunden liessen ihre Steuererklärung von Pro Senectute Mitarbeitenden ausfüllen.

Administrationsdienst

45 freiwillige Mitarbeitende unterstützten während 1’637 Freiwilligenstunden 61 Seniorinnen und Senioren unter anderem bei den monatlichen Zahlungen, der Korrespondenz und der Geltendmachung von Rückerstattungsansprüchen bei der Krankenkasse und den Ergänzungsleistungen.

Bücherbotinnen/Bücherboten 8 Freiwillige waren 168 Stunden unterwegs für Menschen ab 60 Jahren, die wegen einer eingeschränkten Mobilität nicht mehr selbst die Bibliothek besuchen können. Die Freiwilligen brachten ihnen Bücher aus den Bibliotheken Interlaken, Spiez und Thun nach Hause.

Hatt-Bucher-Stiftung Zürich Die Hatt-Bucher-Stiftung ist ausschliesslich im Altersbereich tätig und leistet auf Gesuch hin Einzelfallhilfe für Seniorinnen und Senioren mit knappen finanziellen Mitteln. Sie fördert ebenfalls Projekte im Altersbereich. Pro Senectute Berner Oberland dankt der Hatt-Bucher-Stiftung, Zürich, herzlich für deren grosszügigen Support im 2017. Im Berner Oberland konnten 13 Klientinnen und Klienten von einer finanziellen Hilfe profitieren und das im Totalbetrag von CHF 27’902.–. © Art Family - fotolia

win3 - drei Generationen im Klassenzimmer Das generationenverbindende Angebot «win3 - drei Generationen im Klassenzimmer» besteht im Berner Oberland seit zehn Jahren. Seit 2008 erfuhr das win3 jährlich Zuwachs, sowohl an beteiligten Schulen, wie auch an engagierten Freiwilligen. Letztes Jahr leisteten 60 Seniorinnen und Senioren in 23 Schulen 5’500 Freiwilligenstunden. Frau Marlies Looser, welche das Projekt lancierte, wurde per 31.12.2017 pensioniert und übergab die Bereichsleitung Services/ Freiwilligenarbeit an Frau Nadine Kletzl. Nadine Kletzl Bereichsleiterin Services/Freiwilligenarbeit

Heim-Infostelle Thun Im Auftrag der AGAHit (Arbeitsgruppe Altersheime in Thun) führt Pro Senectute Berner Oberland seit zwanzig Jahren die Heim-Infostelle Thun. Über die direkte Telefonnummer 033 223 57 90, via Homepage oder persönlich in der Beratungsstelle können neutrale und umfassende Informationen über die 16 angeschlossenen Einrichtungen eingeholt werden. Die meisten Fragen betreffen die Finanzierung eines Heimplatzes und das Anmeldeverfahren. Die individuelle Beratung erfolgt anschliessend und wenn gewünscht über die Sozialberatung der Pro Senectute Berner Oberland.

© PS BeO


Sport und Bewegung / Bildung und Kultur Neues wagen – in Bewegung bleiben Die geistige und körperliche Gesundheit zu erhalten und zu verbessern ist die Antriebsfeder der meisten Menschen im Alter 60+, welche bei Pro Senectute Berner Oberland Kurse besuchen. Pro Senectute Berner Oberland nimmt dies als Motivation, ein möglichst vielfältiges Angebot im Bereich Bildung und Sport zusammenzustellen und dieses stetig den Wünschen und Bedürfnissen von Seniorinnen und Senioren anzupassen. Es ist eine Freude festzustellen, dass sich Personen im Pensionsalter sehr gerne auf Neues einlassen und «gwundrig» darauf sind, Unbekanntes zu entdecken. Sei es, dass sie einen Sprachkurs besuchen und endlich ihr Schulenglisch auffrischen, für das sie während des Berufsalltags keine Zeit hatten. Oder sei es, dass sie sich für Kurse anmelden, die sich mit Themen wie Demenz, Sexualität im Alter, Trauer, Hörfähigkeit etc. befassen. Vielen Seniorinnen und Senioren ist es nebst der geistigen Beweglichkeit ein grosses Anliegen, ihre körperliche Fitness aufrecht zu erhalten. Die Angebote von Pro Senectute tragen diesem Wunsch ebenfalls Rechnung mit einer grossen Palette an topsportlichen, moderaten bis hin zu sanften Bewegungsangeboten. Im 2017 waren es über 5’700 Personen, die sich in einem der 190 Kurse von Bildung und Kultur oder in einem der 180 Gruppenangebote im Sportbereich wiederfanden. Dies ist für uns Ansporn, auch im neuen Jahr mit einem breitgefächerten Programm aufzuwarten und dabei Neues zu wagen und genauso wie unsere Kundschaft: in Bewegung zu bleiben. Christine Lüthi Bereichsleiterin Bildung und Sport

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Gesundheitsförderungs- und Präventionsprogramm Zwäg ins Alter Gesundheitsförderung im Alter ZWÄG INS ALTER hat im Oberland weiter an Bedeutung gewonnen. Das Angebot konnte sich im 2017 im Bewusstsein der Bevölkerung etablieren und ist ebenfalls in den Gemeinden, Kirchen und Fachorganisationen gut verankert.

Mit den sehr engagierten Leiterinnen der Ludothek Interlaken wurde ein generationenübergreifender Spielnachmittag gestaltet. Im Sinne der Nachhaltigkeit werden im Zentrum Artos nun monatliche Spielabende angeboten.

Der Schwerpunkt im vergangenen Jahr wurde auf die Demenzprävention gelegt. In zahlreichen Veranstaltungen konnten unter dem Titel «aktiv gegen Demenz» viele interessierte Menschen in der Region Thun und dem engeren Oberland erreicht werden. Die Rückmeldungen fielen durchwegs positiv aus. Die Teilnehmenden schätzten das aktive Mitmachen und Ausprobieren in den Workshops.

Von den Seniorinnen und Senioren weiter geschätzt sind die von Zwäg ins Alter angebotenen, individuellen und kostenlosen Gesundheitsberatungen. In sogenannnten «präventiven Hausbesuchen» werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man zu einem körperlichen, seelischen und sozialen Gleichgewicht kommt, damit ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu Hause solange wie möglich gewährleistet ist.

In der Demenzprävention spielen unter vielen anderen Faktoren der Blutdruck und der Blutzucker eine wichtige Rolle. Das Angebot, die beiden Werte von der jeweils lokalen Spitex messen zu lassen, wurde sehr rege in Anspruch genommen. Dank der grossen Nachfrage laufen die Veranstaltungen auch im 2018 weiter.

Karin Gfeller und Barbara Zimmerli Gesundheitsförderung Zwäg ins Alter

Zusammen mit beocare, Entlastung von Pflegenden und betreuenden Angehörigen (SRK), und den lokalen Spitexorganisationen wurde das Thema «Trauer» in drei Gemeinden aufgegriffen. Aus dieser Kooperation resultiert erfreulicherweise die Eröffnung eines Trauercafés im Alterszentrum Lindenmatte in Erlenbach.

Weitere Informationen zum Thema Gesundheitsförderung im Alter finden Sie unter www.zwaeg-ins-alter.ch


Jahresrechnung 2017 Betriebsrechnung 2017 Kommentar zum Auszug Die Jahresrechnung 2017 wurde in Übereinstimmung mit den Fachempfehlungen zur Rechnungslegung Swiss GAAP FER unter Einhaltung folgender Grundsätze dargestellt: – Die Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (true & fair view). – Die Swiss GAAP FER stellen ein Gesamtregelwerk dar. Es sind alle Stand­ards integral angewendet worden, wobei die Bestimmungen von Swiss GAAP FER 21 (Rechnungslegung für gemeinnützige, soziale Nonprofit-Organisationen) den übrigen ­Fachempfehlungen vorgehen. Die vollständige und revidierte Jahresrechnung (Bilanz, Betriebsrechnung, Geldflussrechnung, Rechnung über die Veränderung des Kapitals und Anhang) der Pro Senectute Berner Oberland nach Swiss GAAP FER kann auf der Homepage www.be.prosenectute.ch eingesehen oder in Papierform bezogen werden: Telefon 033 226 60 60.

Dienstleistungsertrag

2017 CHF

2016 CHF

684’869.75

655’889.18

Beiträge der öffentlichen Hand

1’657’126.00

1’669’586.80

Beiträge der AHV gem. Art. 101 bis AHVG (Förd. Altershilfe)

1’092’858.40

1’115’622.00

562’017.60

552’414.80

Beiträge Kanton Bern (GEF) Übrige Beiträge der öffentlichen Hand

2’250.00

1’550.00

Beiträge der Sektionen (inkl. CHF 9’000.00 Sonderbeitrag 100 Jahr Feier)

84’000.00

75’000.00

Spenden, Legate, Fundraising

68’331.47

100’104.15

Sonstiger Betriebsertrag (Verrechnung mit Ertragsminderung)

65’512.04

34’163.34

Total Betriebsertrag

2’559’839.26

2’534’743.47

-2’587’752.14

-2’501’090.90

Beratung und Information

-824’331.87

-861’391.45

Services

-146’013.67

-175’728.19

Gesundheitsförderung und Prävention

-135’619.64

-143’805.63

Sport und Bewegung

-477’724.94

-501’217.65

Bildung und Kultur

-310’640.68

-333’120.00

Aufwand für die Leistungserbringung

Gemeinwesenarbeit Information und Öffentlichkeitsarbeit Generationenbeziehungen Administrativer Aufwand Mittelbeschaffung Total Aufwand für die Leistungserbringung Betriebsergebnis Finanzertrag Finanzaufwand

0.00

0.00

-237’200.66

-211’294.11

-55’333.38

-35’356.61

-397’214.10

-234’835.56

-3’673.20

-4’341.70

-2’587’752.14

-2’501’090.90

-27’912.88

33’652.57

877.80

833.10

-1’992.42

-2’421.00

Betriebsfremder Ertrag

170’024.45

169’983.95

Betriebsfremder Aufwand

-174’591.00

-116’123.05

Ausserordentlicher Ertrag

30’438.55

0.00

0.00

0.00

-3’155.50

85’925.57

Ausserordentlicher Aufwand Jahresergebnis vor Fondsergebnis Zuweisungen an zweckgebundenen Fonds

0.00

0.00

Entnahmen aus zweckgebundenem Fonds

24’377.00

24’377.00

Jahresergebnis vor Veränderung Organisationskapital

21’221.50

110’302.57

Zuweisungen an erarbeitetes gebundenes Kapital

-264.25

-192.85

Entnahmen aus erarbeitetem gebundenem Kapital

39’510.28

11’573.48

Jahresergebnis

60’467.53

121’683.20

2017 CHF

2016 CHF

1’299’574.25

1’101’452.75

155’458.80

209’061.10

0.00

1’028.00

Bilanz per 31. Dez. 2017 Aktiven Flüssige Mittel Forderungen

Die Jahresrechnung von Pro Senectute Berner Oberland entspricht den Richtlinien der Stiftung ZEWO, der Schweizerischen Zertifizierungsstelle für gemeinnützige Spenden sammelnde Organisationen.

Aktive Rechnungsabgrenzung Umlaufvermögen

1’455’033.05

1’311’541.85

Sachanlagen

2’478’389.07

2’528’355.24

25’738.52

51’477.03

Anlagevermögen

2’504’127.59

2’579’832.27

Total Aktiven

3’959’160.64

3’891’374.12

117’478.44

107’081.92

Immaterielle Werte

Passiven Sonstige Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzung

67’610.30

57’064.80

185’088.74

164’146.72

Finanzverbindlichkeiten

2’145’000.00

2’095’000.00

Langfristiges Fremdkapital

2’145’000.00

2’095’000.00

24’377.00

48’754.00

Kurzfristiges Fremdkapital

Die ZEWO-Zertifizierung steht für einen gewissenhaften Umgang mit Spendengeldern. Spenden für Pro Senectute Berner Oberland können in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Das Spendenkonto lautet: Pro Senectute Berner Oberland CH55 0900 0000 3400 4652 7

Zweckgebundene Fonds Fondskapital

24’377.00

48’754.00

1’091’831.79

1’014’009.49

452’395.58

447’780.71

60’467.53

121’683.20

Organisationskapital

1’604’694.90

1’583’473.40

Total Passiven

3’959’160.64

3’891’374.12

Erarbeitetes freies Kapital Erarbeitetes gebundenes Kapital Jahresergebnis


Vorstand Pro Senectute Berner Oberland

Zentrale Dienste

Die Mitglieder des Vorstandes Die Vorstandsmitglieder von Pro Senectute Berner Oberland vertreten in ihrer Funktion die sieben Trägervereine, welche wiederum juristische Vereinsmitglieder des Vereins Pro Senectute Berner Oberland sind. Die sieben Trägervereine bilden das geographische Gebiet der ehemaligen Amtsbezirke des Berner Oberlandes ab. Präsident

Pfister Peter (Pro Senectute Oberhasli) Liechtenenweg 24, 3860 Meiringen

Vizepräsident

Lüscher Andreas (Pro Senectute Amt Thun) Dählenweg 1, 3603 Thun

Sekretär

Bach Urs (Pro Senectute Saanenland) Gsteigstrasse 129, 3783 Grund

Liegenschaftsverantwortlicher / Kassier

Brönnimann Christian * Tannackerstrasse 9, 3653 Oberhofen

Weitere Mitglieder

Brügger Peter (Pro Senectute Niedersimmental) Alte Landstrasse 575d, 3758 Latterbachn

Die Mitarbeitenden beantworten Telefonanfragen, triagieren zu den Pro Senectute Fachleuten, fixieren Termine für die Sozialarbeitenden, kümmern sich um Spontankundschaft und erfüllen deren Wünsche. Beispielsweise konnten im 2017 über 600 DOCUPÄSSE über die Theke verkauft werden. Die Zentralen Dienste sind nach innen die Anlaufstelle für sämtliche kleineren und grösseren Anlie­gen im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden. Kurz: Am Empfang laufen die meisten Fäden zusammen und das gut eingespielte Team ist und bleibt die Visitenkarte der Pro Senectute Berner Oberland. Sibylle Römer Bereichsleiterin Zentrale Dienste

Klossner Karl (Pro Senectute Frutigland) Schulhausstrasse 2, 3600 Thun König Erich (Pro Senectute Region Interlaken) Egg 66d, 3814 Gsteigwiler Lempen Manfred (Pro Senectute Obersimmental) Lenkstrasse 116, 3773 Matten Beratend

Schweizer Regula-Sibylle * * ohne Stimmrecht

Revisionsstelle

unico thun ag

Regionalstelle Thun und Zweigstelle Interlaken Gesamtleitung Schweizer Regula-Sibylle

Regionalleiterin

80%

Römer Sibylle

Leitung

90%

Hirsbrunner Eva

Sekretariat (Services, Sozialberatung), Empfang (Zweigstelle Interlaken)

60%

Oesch Janine

Administration, Sekretariat (Zwäg ins Alter, Sozialberatung), Empfang

100%

Zentrale Dienste

Rentsch Fränzi Wenger Ursula

°

Administration, Sekretariat (Bildung und Sport), Empfang

100%

Administration, Sekretariat (Bildung und Sport), Empfang (Zweigstelle Interlaken)

100%

Bildung und Sport Lüthi Christine

Leitung, Stv. Regionalleitung

80%

Nell Daniela

Fachbereichsleiterin Sport

80%

Sozialberatung Fuchser Regula

°

Balmer Livia

Leitung sowie Zweigstelle Interlaken, Sozialberatung Sozialberatung

Bieri Sabine

100% 80%

Sozialberatung

80%

Flückiger Janine

°

Sozialberatung

80%

Krähenmann Stefan

°

Sozialberatung, Stv. Leitung Sozialberatung

80%

Schnider Nick

Sozialberatung

80%

Winkler Daniela

Sozialberatung

Bütikofer Nina

Praktikantin Sozialberatung (Aug. 2017 - Jan. 2018)

80% 100%

Gesundheitsförderung «Zwäg ins Alter» Gfeller Karin Zimmerli Barbara

Gesundheitsförderung

50%

Gesundheitsförderung

50%

° Diese Mitarbeitenden arbeiten sowohl in Thun als auch in Interlaken.

© Claudia Paulussen - fotolia

MitarbeiterInnen per 31. Dez. 2017

Wünschen Sie Informationen/Unterlagen? Oder einen Termin für eine Beratung? Sie erreichen uns von Montag bis Freitag 08.00 – 12.00 Uhr, 14.00 – 17.00 Uhr oder unter www.be.prosenectute.ch Für das Gebiet der Verwaltungskreise Thun, Niedersimmental-Frutigen und Obersimmental-Saanen: Pro Senectute Berner Oberland Malerweg 2, Postfach 152 3602 Thun Telefon 033 226 60 60 oberland@be.prosenectute.ch Für das Gebiet des Verwaltungskreises Interlaken-Oberhasli: Pro Senectute Berner Oberland Strandbadstrasse 3, Postfach 3800 Interlaken Telefon 033 826 52 52 interlaken@be.prosenectute.ch

Beo jahresbericht 2017  
Beo jahresbericht 2017