„Wir kämpfen bis zuletzt“

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Der Messner und die Yaks …die können was!

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Gemeinsames Abschlussfest

SCHLUDERNS - Gleichzeitig mit dem Schulende ging auch das Jahr für Ministranten und Jungschar zu Ende. Einige Gruppenleiter/­ innen haben daher gemeinsam mit dem Jugenddienst Obervinschgau ein Abschlussfest im Park von Schluderns organisiert. Eingeladen waren alle Ministranten/innen und Jungscharkinder aus dem Dekanat Mals sowie deren Eltern. Unter dem Motto „Wir wollen Danke sagen“ ging es darum, die Wertschätzung und den Dank für den Einsatz und den Fleiß der Kinder sowie die

Unterstützung durch die Eltern zum Ausdruck zu bringen. Für Speis und Trank war ebenso gesorgt wie für Unterhaltung mit einem Clown, einer Fotostation und Musik. Den Abschluss bildete eine Wortgottesfeier, die von Dekan Stefan Heinz und Pfarrer Paul Schwienbacher mit Unterstützung der Ministranten von Tartsch abgehalten wurde. Ein großer Dank geht auch an die Helfer/innen und die Pfarrgemeinderäte des Dekanates Mals, welche die Feier finanziell unterstützt haben. RED reg.min.sal.61/1258

keit, die Messner nutzte. Seitdem begleitet er seine Yaks persönlich von der Talstation Sulden in Richtung Madritscher Weideflächen. Und der Yak-Auftrieb ist auch stets ein Spektakel. Trotz der Kälte und teils heftiger Regenfälle folgten auch diesmal rund 200 Schaulustige dem Hirten und SULDEN - Es hat Tradition. Die seinem Vieh. Nicht mitkommen Yaks und Sulden gehören mittler- wollte hingegen ein Kalb, das sich weile seit mehreren Jahrzehnten am Fuß verletzt hatte. Sehr zum zusammen. Die Idee, die Yaks Ärger der Mutterkuh, die dadurch nach Sulden zu holen, hatte Paul etwas nervös wurde. Doch, in Hanny im Jahre 1982 bei einer Sulden weiß man sich halt zu Cho Oyu-Expedition. Messner helfen. Kurzerhand wurde das und Hanny hatten die Yaks im Jungtier mit einem Lieferwagen Himalaya als Packtiere genutzt. nach oben transportiert. Sehr Nur wenige Jahre später ergab zur Freude der Mutter. Dennoch, sich die Möglichkeit, Yaks nach provozieren sollte man die Yaks Sulden zu bringen. Eine Möglich- nicht. „Es sind grundsätzlich friedliche Tiere, aber Wanderer müssen einen Sicherheitsabstand einhalten. 50 Meter und mehr. Insbesondere wenn man Hunde dabei hat“, betont Messner. Unterstützt wurde Messner beim Auftrieb auch heuer von Roland Thöni, Olaf Reinstadler, Werner Kiem, Helmut Tonner, Lorenzo Pitigoi, Paul Hanny und dem Hirten Emanuel Abertegger, der sich um die Herde kümmert. AM

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