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Ein.Blick ph-linz.at

Programm 2014/2015 Fort-/Weiterbildung

ELEMENTARPĂ„DAGOGIK


WIR FÜR SIE

PRIVATE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE DER DIÖZESE LINZ

B

C

Seminarraum BS03

D

Institut für Fortund Weiterbildung Seminarraum DS01

A UP

IN

GA

NG

Das Institut für Fort- und Weiterbildung befindet sich im Gebäude D, ebenso der Seminarraum DS01. Unseren Seminarraum BS03 finden Sie im Gebäude B. Gebäude

Hauptgebäude Hochschule Rektorat

Gebäude

Institut für Medienpädagogik, IKT und E-Learning

Gebäude

Adalbert Stifter Praxishauptschule NMS

Gebäude

Institut für Fort- und Weiterbildung

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Gebäude

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Adalbert Stifter Praxisvolksschule Kapuzinerstraße 51

Im Bereich der Pädagogischen Hochschule steht eine begrenzte Anzahl von kostenpflichtigen Parkplätzen zur Verfügung. Ermäßigte Tickets sind an der Portierloge erhältlich. 2

ELEMENTARPÄDAGOGIK

INSTITUT FÜR FORT- UND WEITERBILDUNG Salesianumweg 5b, 4020 Linz Tel. 0732/77 26 66 DW 1180 oder DW 1181 Fax 0732/77 26 66 DW 1190 Web: fwb.ph-linz.at E-Mail: fwb@ph-linz.at

Sekretariat Maria Grasböck Karin Mayr Elisabeth Mulz Tobias Wolfinger

PVS

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Salesianumweg 3, 4020 Linz Tel. 0732/77 26 66

INSTITUTSLEITERIN Mag. Elisabeth Steininger

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REKTORAT Mag. Franz Keplinger, Rektor Mag. Berta Leeb, Vizerektorin Dr. Alfred Klampfer, Vizerektor

REDAKTION EIN.BLICK Christa Forstner, MBA MSc Mag. Peter Glatz IMPRESSUM Medieninhaber: Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz, Salesianumweg 3, 4020 Linz, vertreten durch Rektor Mag. Franz Keplinger Hersteller: Grasl Druck, Bad Vöslau Verlagsort: Linz Herstellungsort: Bad Vöslau Fotos: W. Kuschnigg, A. Röbl, L. Schlager Layout & Design: P. Brozek, C. Stenz, P. Traxler

DW 4660 DW 1181 DW 1180 DW 1185

Masterstudien, Hochschullehrgänge, Lehrgänge Anita Ganser DW 4656 Mag. Alexandra Fadanelli DW 4654

BEREICH ELEMENTARPÄDAGOGIK Christa Forstner, MBA MSc, Bereichsleiterin Tel. 0732/77 26 66 DW 1186 christa.forstner@ph-linz.at Petra Vollmann Tel. 0732/77 26 66 DW 4669 petra.vollmann@ph-linz.at Susanne Zehetner, Dipl.-Päd. Tel. 0732/77 26 66 DW 4665 susanne.zehetner@ph-linz.at


FORTBILDUNGSPROGRAMM INHALT

EDITORIAL

Kindergarten Seite 6- 18

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Es gibt eine Unzahl von Aufgabenstellungen, die an Kindergärten heute herangetragen werden. Im Hinblick auf die vielen Ratgeber/-innen, Expertinnen und Experten in Sachen Bildung und Kindergarten, die immer wieder auch den Eindruck erwecken, es gäbe fertige Modelle und Konzepte für die beste Bildung, die beste Erziehung, die besten Pädagoginnen und Pädagogen, die besten Kindergärten, die beste Pädagogik, sollten wir uns einer sokratischen Weisheit besinnen: „Ich weiß, dass ich nichts weiß!“ Es gibt kein letztbegründetes und für alle Mal gültiges Wissen im Hinblick auf pädagogische und vorschulische Fragestellungen, wir können uns allenfalls um ein solches Wissen bemühen – wir sind somit nicht Wissende (sophoi), sondern dieses Wissen Suchende (philosophoi). Dies ist umso wichtiger in den Blick zu nehmen, weil Kindergarten-Pädagogen und -Pädagoginnen die wunderbare und zugleich fordernde Aufgabe haben, Kinder ins Leben hinein zu begleiten, sie wahrzunehmen und zu fördern in ihrer Individualität, ihrer Verschiedenheit, mit ihren Stärken und Schwächen, ihren Begabungen und Talenten. Von Seiten unserer Pädagogischen Hochschule werden wir uns in Zukunft dafür einsetzen, dass – bei entsprechenden politischen Entscheidungen – Bachelorstudiengänge für Elementarpädagoginnen und -pädagogen in OÖ angeboten werden können. Damit soll diesen bestmögliche Unterstützung auch in der Ausbildung gewährleistet werden. Ich darf mich bei Ihnen, sehr geehrte Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen bedanken, dass sie mit großem Engagement tagtäglich daran arbeiten, dass unsere Kindergärten als „Bildungsgärten“ für unsere Kinder erlebbar werden – als Bildungsinstitutionen, wo Lernfreude und Neugier, Wertschätzung und Anerkennung groß geschrieben werden. Nur eine „positive Pädagogik“ (O. A. Burow) lässt unsere Kinder wachsen und Zutrauen ins Leben gewinnen. Denn: „Lernen ist das Allerindividuellste auf der Welt, nur noch übertroffen von der Liebe!“ (Heinz von Foerster) Ein herzliches danke an alle Kolleginnen und Kollegen, die mit viel Einsatz und Kreativität dieses Fortbildungsprogramm erstellt haben.

Mag. Franz Keplinger

Mag. Berta Leeb

Mag. Dr. Alfred Klampfer

Rektor

Vizerektorin

Vizerektor

Kindergarten - Volksschule: Transitionen Seite 19 - 21 Kindergarten - Volksschule - Hort Seite 22 - 24

Alle Zielgruppen Seite 25 - 33

Lehrgänge Seite 34

fwb.ph-linz.at

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VORWORT

Liebe Kolleginnen und Kollegen! Unser neues Fort- und Weiterbildungsprogramm liegt vor Ihnen – wir hoffen, dass Sie wieder viele neue, innovative und bereichernde Seminarangebote für sich entdecken. Unser Lehrgangsformat Fortbildung.Plus (siehe Seite 6) wird gut angenommen, nicht nur von Kolleginnen und Kollegen in Karenz, Bildungskarenz oder Bildungsteilzeit. Die positiven Rückmeldungen der Absolventinnen betonen den Mehrwert durch Schwerpunktsetzung und begleitendes Portfolio. Die zeitliche und inhaltliche Flexibilität werden als große Vorteile genannt. Beachten Sie bitte auch unsere Kurzlehrgänge Elementare Bildungsprozesse begleiten sowie Beratung und Gesprächsführung (siehe Seite 34). Neben unseren gewohnten Seminarangeboten legen wir im kommenden Studienjahr einen Schwerpunkt auf Fachvorträge mit renommierten Vortragenden zu aktuellen Themen. Wir laden Sie herzlich ein zu: • K012 „Den Kindern das Wort geben“ mit dem bekannten Autor und Sozialpädagogen Matthias Schäfer • K017 „Madonna, Pippi oder Berta“ mit Dr. Christine Haiden (Chefredakteurin der Zeitschrift „Welt der Frau“) , die mit uns der Frage nachgehen wird, was wir von starken Frauen lernen können, • K035 „Erlebniswelt Kindergarten – Väter on board“ mit dem internationalen Pionier der Väterarbeit im Kindergarten Martin Verlinden. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen und auf bereichernde gemeinsame Seminare. Für das Team Elementarpädagogik Christa Forstner, Bereichsleiterin Elisabeth Steininger, Institutsleiterin

Ulrike Stadlbauer, Petra Vollmann, Susanne Zehetner, Institutsleiterin Elisabeth Steininger, Monika Aigner-Schöggl, Bereichsleiterin Christa Forstner 4

ELEMENTARPÄDAGOGIK


FORTBILDUNGSPROGRAMM ANMELDUNG

ANMELDEZEITRAUM: 26. MAI BIS 4. JULI 2014 ANMELDUNG Seit dem Arbeitsjahr 2010/11 sind auch die Elementarpädagoginnen und Elementarpädagogen in das Verwaltungsprogramm der Hochschule „PH-Online“ eingebunden. Anmeldung und nachfolgende Administration (Zusagen, Einladungen,…) erfolgen seither personenbezogen, jede Person muss sich durch die PH-Online-Erstanmeldung im System registrieren. HINWEISE Bitte sprechen Sie Ihre Teilnahme mit dem Erhalter und der Leitung ab! Das Programm wird im Einvernehmen mit dem Amt der OÖ. Landesregierung, Direktion Bildung und Gesellschaft und der Abteilung „Kinder und Jugendliche“ der Caritas Linz herausgegeben. Die Veranstaltungen werden in Ihr Fortbildungskontingent eingerechnet. GMX-Adressen: Immer wieder kommt es zu Problemen beim Versenden bzw. Empfangen von E-Mails an/von GMX-Adressen. Bitte kontrollieren Sie auch Ihren SPAM-Ordner oder verwenden Sie (wenn vorhanden) andere Mailadressen! VERWALTUNGSBEITRÄGE Als Private Pädagogische Hochschule sind wir zur Deckung des Sachaufwandes auf die Erwirtschaftung von Eigenmitteln angewiesen. Explizit religionspädagogische Veranstaltungen sind frei von Beiträgen. Die anfallenden Verwaltungsbeiträge werden im Programmheft, auf der Webseite und in PH-Online extra ausgewiesen. ANMELDEBESTÄTIGUNG ACHTUNG: Bei Ihrer PH-Online-Anmeldung sehen Sie bereits, ob Sie bei Ihrer gewählten Veranstaltung einen Fixplatz oder einen Wartelistenplatz erhalten haben. Es sind daher keine „Sicherheitsbuchungen“ nötig – diese führen bei uns zu organisatorischen Problemen. Zusätzlich erhalten Sie Mitte Juli für jedes Seminar, an dem Sie teilnehmen können, eine Fixplatzbestätigung per E-Mail. Auch alle weiteren Informationen (Einladungen, eventuell notwendige Terminverschiebungen, Absagen, …) erhalten Sie an Ihre persönliche E-Mail-Adresse in Ihrer Visitenkarte in PH-Online. Halten Sie diese bitte auf dem Laufenden! Wenn mehrere Kolleginnen/Kollegen die E-Mail-Adresse des Kindergartens verwenden, kann dies zu Schwierigkeiten bei der Zuordnung der einzelnen Mails führen.

PH-ONLINE ERSTANMELDUNG SEMINARANMELDUNG Von allen Kolleginnen und Kollegen, die noch nicht erstangemeldet sind, benötigen wir die einmalige PH-ONLINE-ERSTANMELDUNG. • Die Vorgehensweise zur PH-OnlineErstanmeldung ist in der Beilage bzw. auf unserer Website: fwb.ph-linz.at ausführlich beschrieben. Bei Fragen bzw. Problemen bieten wir Ihnen gerne telefonische Hilfestellung an (0732/772666 DW 1180).

• Kolleginnen und Kollegen, die

noch nicht über die notwendigen Kenntnisse verfügen, können das beiliegende Datenblatt für die PH-OnlineErstanmeldung UND die Anmeldung zu den Seminaren ausgefüllt an uns retournieren. Die Eingabe der Daten erfolgt dann durch das Sekretariat. Nehmen Sie bitte diese Möglichkeit nur wahr, wenn Ihnen die Anmeldung über PC nicht möglich ist! In diesem Fall bitten wir Sie, eine Kopie des Datenblattes zwecks persönlicher Nachvollziehbarkeit aufzubewahren. Eine persönliche E-Mail-Adresse muss unbedingt angegeben werden, da Zusagen, Einladungen, notwendige Änderungen, … nur mehr über E-Mail erfolgen.

Erst nach erfolgter PH-OnlineErstanmeldung kann die ANMELDUNG ZU FORTBILDUNGSSEMINAREN erfolgen: • PH-Online-Anmeldung: Wir ersuchen alle Kolleginnen und Kollegen, die über genügend PCKenntnisse verfügen, diese Form der Anmeldung zu wählen – Sie entlasten damit unser Sekretariat sehr. Die Vorgangsweise ist in der Beilage bzw. auf unserer Webseite fwb.ph-linz.at genau beschrieben. • Anmeldung über E-Mail: Wenn Ihnen die Anmeldung über unsere Website nicht möglich ist, benötigen wir von Ihnen folgende Angaben: Name Geburtsdatum Kindergarten Seminarnummer • Bitte geben Sie bei mehrtägigen Seminaren UNBEDINGT Ihren Quartierwunsch (Nächtigung im EZ oder DZ oder keine Nächtigung) an!

Freie Plätze entnehmen Sie bitte unserer Restplatzbörse auf der Website fwb.ph-linz.at.

fwb.ph-linz.at

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MODULARISIERTE FORTBILDUNG.PLUS +

KURZLEHRGÄNGE Kurzlehrgang K070 Religion im Alltag des Kindes Neues Fortbildungsformat Kurzlehrgänge: Modularisierte Fortbildung.PLUS+ Ihr Plus+: • Sie gestalten selbst gewählte, nachhaltige und vertiefende Fortbildung. • Sie bündeln Ihre Einzelfortbildungsveranstaltungen zu einem Lehrgang mit 6 EC. • Sie erhalten ein international anerkanntes Zeugnis. • Sie können Ihre Studiendauer individuell gestalten (max. 4 Semester). • Sie haben keine zusätzlichen Kurskosten. • Sie sind unabhängig von Teilnehmer/-innenzahlen. • Sie können jederzeit einsteigen. •… Einführungstag und Pflichtveranstaltung sind vorgegeben, ansonsten können Sie aus den zugeordneten Seminaren nach Ihren zeitlichen und inhaltlichen Interessen frei wählen (Mindestumfang der Seminarauswahl: 44 Unterrichtseinheiten). Das begleitende Portfolio vertieft Ihre Auseinandersetzung mit dem gewählten Schwerpunkt und dokumentiert Ihren Lernprozess. Das Abschlussgespräch dient zur Reflexion des Lernprozesses und Ihres Lerngewinns. Wir freuen uns auf Sie.

Auskünfte: christa.forstner@ph-linz.at, 0732/772666 DW 1186

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ELEMENTARPÄDAGOGIK

Kurzlehrgang K071 Ressourcenorientierung in der Pädagogik

Kurzlehrgang K072 Transition in Theorie und Praxis

Sowohl die Kinderrechte als auch die Menschenrechte formulieren das Recht von Mädchen und Buben auf Religion. Als Kindergartenpädagogin/Kindergartenpädagoge ermöglichen Sie Kindern religiöse Erfahrungen, setzen Impulse, schaffen eine entsprechende Umgebung, ermöglichen Gespräche und stellen sich gemeinsam mit Mädchen und Buben elementaren Lebensfragen. Die Kinder können das für sie Bedeutsame nehmen und als spirituell-religiöse Kraftquelle wahrnehmen und erleben. Der Lehrgang unterstützt Sie bei dieser Herausforderung und ermutigt Sie, Kindern religiöse Erfahrungen zu ermöglichen und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken.

Schutzfaktoren und Bedingungen für eine gesunde Entwicklung des Menschen kommen immer mehr in den Fokus der Sozial- und Humanwissenschaften. Dies ist verbunden mit einer intensiveren Betrachtung der Ressourcen und Stärken. Im Lehrgang setzen Sie sich mit personalen, fachlichen, institutionellen und sozialen Bedingungen auseinander, die es Menschen ermöglichen, ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu fördern. Sie reflektieren Ihre eigenen Haltungen und Einstellungen, erwerben pädagogisch relevantes Expertenwissen zum Thema Ressourcenorientierung und entwickeln Strategien für ressourcenorientiertes Wahrnehmen und Handeln.

In einer zunehmend pluralistischen Gesellschaft müssen Kinder wie auch Erwachsene immer mehr Übergänge (z. B. Übergang von der Familie in Krabbelstube und/oder Kindergarten, Kindergarten in die Schule, Krisen) bewältigen.

K070 Einführungstag: Sa. 04.10.2014, 9:00 bis 16:30 K040 Pflichtveranstaltung: Do. 17.03.2015, 9:00 bis 17:00 Seminarauswahl zum Schwerpunkt im Umfang von 44 Unterrichtseinheiten aus folgendem Angebot: K003, K006, K013, K015, K016, K024, K026, K029, K031, K040, K043, K048 Begleitendes Portfolio Abschlussgespräch

K071 Einführungstag: Sa. 04.10.2014, 9:00 bis 16:30 P008 Pflichtveranstaltung: Sa. 11.10.2014 oder P056 Fr. 06.02.2015, jeweils 9:00 bis 17:00 Seminarauswahl zum Schwerpunkt im Umfang von 44 Unterrichtseinheiten aus folgendem Angebot: K001, K005, K010, K022, K030, K034, K037, K046, K047, P008, P011, P042, P049, P055, P056, P066, P075, P914 Begleitendes Portfolio Abschlussgespräch

K072 Einführungstag: Sa. 04.10.2014, 9:00 bis 16:30 K036 Pflichtveranstaltung: Fr. 27.02.2015, 9:00 bis 17:00 Seminarauswahl zum Schwerpunkt im Umfang von 44 Unterrichtseinheiten aus folgendem Angebot: K001, K002, K007, K010, K014, K018, K022, K025, K033, K036, L008, L009, L019, L065, L074, L102, L104 Begleitendes Portfolio Abschlussgespräch

Zielgruppe: Kindergarten- und Hortpädagoginnen/-pädagogen, Stützkräfte Einstieg jederzeit möglich, Studiendauer individuell gestaltbar, max. 4 Semester

Zielgruppe: Kindergarten- und Hortpädagoginnen/-pädagogen, Lehrer/-innen Einstieg jederzeit möglich, Studiendauer individuell gestaltbar, max. 4 Semester

Zielgruppe: Kindergarten- und Hortpädagoginnen/-pädagogen, Lehrer/-innen Einstieg jederzeit möglich, Studiendauer individuell gestaltbar, max. 4 Semester

Der Lehrgang ermöglicht Ihnen den Erwerb von pädagogisch relevantem Expertenwissen mit dem Ziel, Transitionsprozesse moderieren zu können. Im Lehrgang haben Sie die Gelegenheit, sich mit Kompetenzen der einzelnen Akteure auseinanderzusetzen. Sie lernen Modelle zur Begleitung und Gestaltung von Übergängen kennen und erwerben Wissen, wie Transitionskompetenzen auf- und ausgebaut werden können.


FORTBILDUNGSPROGRAMM

KINDERGARTEN 14WK001

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Portfolio: kindzentriert, bedürfnisorientiert, praxistauglich

Wenn plötzlich alles anders ist ...

Komm, tanz mit mir!

Kinder in schwierigen Situationen begleiten

Vom Kreisspiel zum kreativen Kindertanz

Elementar. Supervisionsgruppe für Leiter/-innen

Kinder in schwierigen Lebenssituationen (Angst, Trennung, Trauer, Verlust ...) brauchen eine einfühlsame Begleitung und aufmerksame Unterstützung von Erwachsenen. Auch Pädagogen/ Pädagoginnen gehören dazu, weil sie wichtige Menschen im Leben der Kinder sind. An diesem Nachmittag beschäftigen wir uns mit den Fragen, was Kinder brauchen, wie wir sie begleiten können und welche Hilfestellungen es gibt. Auch Fallbeispiele der Teilnehmer/-innen werden besprochen.

Das kleine Kind reagiert spontan auf Musik. Die innere Freude sucht Ausdruck und bringt den Körper in Bewegung. Das Kind wiegt sich im Takt und klatscht dazu. Diese spontanen Bewegungen greifen die ersten Kreisspiele auf, wo das Kind ohne viel Vorbereitung mitmachen kann. Aber wie geht es weiter? Wie erhalte und fördere ich die Bewegungsfreude und spontane Ausdruckskraft? Wie schaffe ich den Spagat zwischen freier, kreativer Gestaltung und Struktur einer gemeinsamen Choreographie? Übungen zum Thema Raum, Dynamik und Zeit erweitern unsere Bewegungserfahrungen. Impulsgeschichten regen zu kreativer Bewegungen an und mithilfe vieler methodischer Tipps soll die Umsetzung gelingen.

Ein Leitfaden zur praktischen Arbeit mit Portfolios im Kindergarten Die Arbeit mit dem Portfolio stellt einen spannenden und bereichernden Weg einer kindgerechten, entwicklungsorientierten „Pädagogik im Dialog“ mit positivem Blick auf das Kind dar. Im Mittelpunkt des Seminars steht das Kennenlernen der „Portfolio-Methode“. Neben der Vermittlung theoretischer Aspekte widmen wir uns konkreten Hilfestellungen für die Implementierung des Portfolios im pädagogischen Alltag. Wir nehmen uns Zeit für die Beantwortung aktueller Fragestellungen der Teilnehmer/-innen und laden zum regen Austausch ein.

Beate Tischlinger

Leiter/-innen sind mit zahlreichen pädagogischen, organisatorischen, sowie administrativen Leitungs- und Managementaufgaben befasst, die insgesamt ein großes Anforderungspotential darstellen. Hier sind der Austausch und die Reflexion im Kreis von anderen Leitern/Leiterinnen eine gute Möglichkeit, diese Herausforderungen zu bewältigen. Das thematische Spektrum reicht von Fragen der Mitarbeiter/-innenführung über den Umgang mit Kindern, Eltern und Behörden bis hin zur persönlichen Ausgestaltung der Leiter/-innen-Rolle und einer befriedigenden Work-Life-Balance.

Sieglinde Huber

Christa Wegerer

Mag. Gerhard Prieler

Kindergartenleiterin, Fachlehrgang bei Rainbows für Trennung und Verlust

Kindergartenpädagogin, Spielgruppenleiterin, Animateurin

Trainer und Supervisor, Lehrender an der PH der Diözese Linz

Maria Tiefenthaler Di. 30. Sep. 2014, 9:00 bis 17:00

Mi. 8. Okt. 2014, 14:00 bis 18:00

Do. 9. Okt. 2014, 9:00 bis 17:00

Do. 9. Okt. 2014, 14:00 bis 16:30

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 24

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 14

Referentinnen: Maria Tiefenthaler, Beate Tischlinger

Referent/-in: Sieglinde Huber

Referent/-in: Christa Wegerer

Referent/-in: Gerhard Prieler

Leiter/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Ulrike Stadlbauer

Leiter/-in: Christa Forstner

Leiter/-in: Bernhard Mittermayr

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, AS27–Seminarraum 27 (Beratungszentrum)

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Verwaltungsbeitrag: 90 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: Leiterinnen und Leiter

Verwaltungsbeitrag: 10 € Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: ALLE

fwb.ph-linz.at

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KINDERGARTEN 14WK005

14WK006

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Empathie kann man üben

Kennst du das schon?

„Lern(t)raum Kindergarten“

Die Intelligenz des Herzens bei Kindern stärken

Neues, Bewährtes, Interessantes zum Thema St. Martin

Zeitgemäße Pädagogik im offenen Kindergarten

Einfache Übungen helfen Kindern und Erwachsenen, besser mit sich selbst in Kontakt zu kommen, die eigene Intelligenz des Herzens zu entdecken: sie stärken ihr Selbstgefühl.

„Martinsfest, schon wieder ...“ Könnte dieser Seufzer von Ihnen stammen? Wir bedenken verschiedene Zugänge zu diesem Fest, stellen kreative Feierformen und weniger bekannte Elemente vor und versuchen die noch immer hoch aktuelle Kernaussage dieses Festes für die Kinder fruchtbar zu machen. Inhalte: • Einführung und Basisinformationen zum Thema • Religionspädagogische und didaktische Tipps • Praktische Anregungen und Ideen • Kurzer Erfahrungsaustausch • Impulse für eine ganzheitlich-sinnorientierte Gestaltung

Offene Türen, gruppenübergreifendes Arbeiten, das Nützen von Nebenräumen, Funktionsräumen und Werkstätten statt Gruppenräumen dies sind die Vorstellungen, die meist mit dem „Offenen Kindergarten“ verbunden werden. Offenes Arbeiten beschränkt sich aber nicht nur auf eine räumliche Öffnung, denn für eine zeitgemäße Kindergartenpädagogik braucht es in erster Linie eine offene Haltung der Pädagogin/ des Pädagogen nach innen und nach außen. Die Vermittlung von themenbezogener Theorie, das bewusste Eingehen auf Fragen der Teilnehmer/-innen, das Teilen von eigenen Erfahrungen aus der Praxis und das Kennenlernen verschiedener Konzepte werden Inhalt des Seminars sein.

Dabei wird besonders auf folgende Schwerpunkte eingegangen: • Die Entwicklung von Empathie und sozialer Kompetenz • Das Selbstgefühl von Kindern und wie wir es stärken können • Möglichkeiten, die Intelligenz des Herzens im pädagogischen Kontext einzusetzen

Angelika Reichartzeder Kinderergotherapeutin, Sensorische Integrationstherapeutin, Lehrbeauftragte an der BAKIP und an der PH Salzburg

Monika AignerSchöggl, MA

Lydia Ballenstorfer Kindergartenleiterin, Akademische Expertin für frühkindliche Bildung

Michaela Gruber Fr. 10. Okt. 2014, 9:00 bis 17:00

Mo. 13. Okt. 2014, 14:00 bis 18:00

Mi. 15. Okt. 2014, 9:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Referent/-in: Angelika Reichartzeder

Referentinnen: Monika Aigner-Schöggl, Michaela Gruber, Susanne Zehetner

Referent/-in: Lydia Ballenstorfer

Leiter/-in: Christa Forstner

Leiter/-in: Susanne Zehetner

Leiter/-in: Christine Pointner

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 10 € Zielgruppe: ALLE

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ELEMENTARPÄDAGOGIK

Verwaltungsbeitrag: 10 € Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen


FORTBILDUNGSPROGRAMM 14WK009

14WK010

14WK011

14WK012

Sinn Bilder

Begaben

Ährenkranz und Weihnachtsstern

Den Kindern das Wort geben

Sandspiel als logopädagogische Intervention

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft

Werte, die uns tragen

Gelebte Partizipation im Kindergarten

Was tun, wenn Menschen verstummen, nicht mehr oder noch nicht ausdrücken können, was sie bewegt oder belastet? Wie einen Konflikt auflösen, der selbst für die Beteiligten zu verwirrend geworden ist? Therapeutisches Sandspiel zeigt einen Weg auf, mit dem Kinder und Jugendliche ihre Gedanken und Gefühle darstellen und so auch für uns Erwachsene erfahrbar und verstehbar machen können. Auch im pädagogischen Alltag kann diese besondere Form des Sandspiels Konflikte Einzelner oder von Gruppen entschärfen und einer sinnvollen und konstruktiven Lösung zuführen. Im Workshop werden wir spielerisch Theorie und Praxis des therapeutischen Sandspiels erkunden.

Elementare Bildungseinrichtungen, die sich für Familien öffnen, schaffen Erfahrungs- und Begegnungsräume für Kinder, Eltern, Großeltern, Bezugspersonen, Pädagoginnen und Pädagogen. Der Austausch von Beobachtungen und das Einbringen elterlicher Kompetenzen und Interessen in das Geschehen des Kindergartens ermutigen alle, begabende und anregende Lebenswelten und Lernräume zu schaffen. Elementare Bildungseinrichtungen werden so zu Orten, wo Interessen geweckt, Begabungen entfaltet und Bildungs- und Erziehungspartnerschaft gelebt werden können.

Mit Kindern die heiligen Zeiten des Jahres zu feiern gehört wohl mit zu den schönsten Aufgaben von Pädagogen/Pädagoginnen. Es ist wichtig, mithilfe von Ritualen stärkende Stützen für ein gutes Leben zu bauen. Echte Rituale und Bräuche sprechen all unsere Sinne an und geben durch sie Auskunft über den Inhalt und Sinn eines Festes. Im Seminar erhalten Sie neben Hintergrundinformationen über Entstehung und Sinn unseres Feierns auch eine Fülle an didaktischen Aufbereitungsmöglichkeiten zum besseren Verständnis und zur Weitergabe an die Kinder und Jugendlichen unserer Einrichtungen.

Ein nicht verhandelbares Grundrecht der Kinder ist es, gefragt und gehört zu werden. Partizipation ist eine Kernaufgabe der Kindergartenpädagogik. Aber wann fragen wir Kinder? Zu welchen Themen? Wie fragen wir und welche Konsequenzen ergeben sich? Es sind zwei verschiedene Dinge, einerseits Kinder nach ihren Bedürfnissen zu fragen und diese in der Planung zu berücksichtigen und andererseits Kinder darüber mitentscheiden zu lassen, wie sie ihre Bedürfnisse befriedigen können. Erst die „Alltagsdemokratie“ als Grundstimmung bereitet den Boden für das Erproben von Partizipation und ermöglicht Kindern, die Übernahme von Verantwortung nachhaltig zu lernen.

Paul Uwe Willscheid

Sabine Müller, MA

Claudia Frauenlob

Matthias Schäfer

Logotherapeut mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendtherapie, Logopädagoge

Kindergarten- und Hortpädagogin, Studium ‚Gifted Education–Begabungsförderung und Begabungsforschung‘, Lehrende der BAKIP Linz

Erwachsenenbildnerin, Zusatzausbildung in Logotherapie und Bibliodrama

Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Coach und Mediator

Fr. 17. Okt. 2014, 14:00 bis 17:30

Di. 21. Okt. 2014, 9:00 bis 17:00

Do. 23. Okt. 2014, 9:00 bis 17:00

Do. 23. Okt. 2014, 17:00 bis 20:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 18

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 100

Referent/-in: Paul Uwe Willscheid

Referent/-in: Sabine Müller

Referent/-in: Claudia Frauenlob

Referent/-in: Matthias Schäfer

Leiter/-in: Christa Forstner

Leiter/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Christa Forstner

Leiter/-in: Petra Vollmann

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz

Verwaltungsbeitrag: 5 €

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Verwaltungsbeitrag: 5 € Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

fwb.ph-linz.at

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KINDERGARTEN 14WK013

14WK015

14WK016

14WK017

Staunen, fragen, Gott entdecken

Ich trage mein Licht in die Dunkelheit

Madonna, Pippi oder Berta

Gott und dem Leben nachspüren

Geschichten, themenbezogene Tänze, Szenen und Lieder im Jahreskreis

Frauen und Mädchen, die Mut machen

Kinder sind religiös begabt. Sie haben die Kompetenz, zu staunen und zu fragen. Sie sprechen unbefangen über Gott und die Welt. Sie wollen ergründen, wie etwas funktioniert, sind offen für das Geheimnis des Lebens und erschließen sich in ihrer eigenen Spiritualität notwendige Kraftquellen. Am Seminarnachmittag werden vielfältige Zugänge aufgezeigt und Praxisbeispiele vorgestellt, die es ermöglichen, mit allen Sinnen, auf einfache und natürliche Weise Gott und das Leben im Kindergartenalltag zu entdecken.

Wie aufregend und erkenntnisreich kann es doch sein, Jahreszeiten und deren charakteristische Feste mit Techniken des Darstellenden Spiels zu erarbeiten. In diesem Seminar werden vor allem die Monate Oktober, November, Dezember „spielerisch“ gestaltet. Wir erproben gemeinsam folgende Techniken des Darstellenden Spiels: Erzählen von Geschichten mit Alltagsgegenständen, Stegreifspiel, Bewegungstheater, Bilderbuch-Interpretationen, einfache Gruppentänze, RequisitenGeschichten, Bibilodrama, Kreativlabyrinth ... und erleben dabei, welche Kraft dem gemeinsamen Spiel und Feiern innewohnt.

Fühlen sich auch Mädchen angesprochen von Martin und Nikolaus? Natürlich - und dennoch braucht es auch weibliche Vorbilder mit ermutigenden Eigenschaften. Inhalte des Vormittags: • Einführende Gedanken und kurzer Erfahrungsaustausch • Didaktische Impulse zum Leben der Hl. Elisabeth mithilfe ganzheitlich-sinnorientierter Pädagogik • Reizvolle neue Kinderbücher zum Thema Am Nachmittag wird das Seminar mit dem Vortrag von Dr. Christine Haiden (Beschreibung siehe K017) fortgeführt.

Kurioserweise fällt es vielen Frauen noch immer leichter, ihre schwachen Seiten zu zeigen. Dann sind sie nur lieb und nett, immer kompromissbereit, stellen sich lieber in die zweite Reihe und wollen gar nichts für sich selbst. Woran liegt das? Was machen wir mit unseren starken, auch etwas rüderen Seiten, die wir zweifellos auch haben? Am besten entdecken, zeigen und etwas daraus machen. Dafür gibt es viele Vorbilder. Im Seminar werden wir den Lebensgeschichten und den Strategien einiger starker Frauen nachgehen, uns mit der Entwicklung weiblichen Selbstbewusstseins befassen und die Frage stellen, was das alles auch mit dem Selbstverständnis von Pädagoginnen zu tun hat.

Ulrike Stadlbauer

Prof. Mag. Christine Schlechter

Fachberaterin, Caritas für Kinder und Jugendliche, Lehrbeauftragte an der PH der Diözese Linz

Lehrerin für Darstellendes Spiel an der BAKIP Salzburg, Referentin für Spielpädagogik und themenbezogenes Theaterspiel

Monika AignerSchöggl, MA

Was wir von starken Frauen lernen können

Dr. Christine Haiden Autorin, Journalistin, Chefredakteurin der Zeitschrift ‚Welt der Frau‘

Veronika Mayer-Miedl Mo. 27. Okt. 2014, 14:00 bis 18:00

Do. 30. Okt. 2014, 9:00 bis 17:00

Fr. 7. Nov. 2014, 9:00 bis 17:00

Fr. 7. Nov. 2014, 14:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 24

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 80

Referent/-in: Ulrike Stadlbauer

Referent/-in: Christine Schlechter

Referentinnen: Monika Aigner-Schöggl, Veronika Mayer-Miedl, Susanne Zehetner

Referent/-in: Christine Haiden

Leiter/-in: Ulrike Stadlbauer

Leiter/-in: Susanne Zehetner

Leiter/-in: Susanne Zehetner

Leiter/-in: Christa Forstner

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz

Verwaltungsbeitrag: 5 €

Verwaltungsbeitrag: 5 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

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ELEMENTARPÄDAGOGIK

Zielgruppe: ALLE


FORTBILDUNGSPROGRAMM 14WX009

14WK019

14WK020

Elementar. Supervsionsgruppe für Pädagoginnen und Pädagogen

Ich kann nicht üben, was ich nicht kann

Mit dem Hirten auf dem Weg zur Krippe

Sensorische Integration und Lernen

Eine biblische Erzählfigur gestalten und mit ihr erzählen

Still sitzen und aufmerksam zuhören können ist ein Endprodukt von gelungener sensorischer Integration. Taktile Wahrnehmung, Tiefenwahrnehmung und Gleichgewicht sind die Grundbausteine für unser Lernen. Wenn wir Einblicke in die Zusammenhänge gewinnen, können wir Kinder verständnisvoll begleiten und unterstützen, damit sie durch vielfältige Körper- und Sinneserfahrungen sich selbst spüren, erleben und wahrnehmen sowie ihre Gesamtpersönlichkeit entwickeln können. Inhalte: • Wahrnehmungshaus von Ute Junge • Praktische Übungen • Konkrete Möglichkeiten zur Umsetzung

ACHTUNG: Der Kurs wendet sich vorrangig an Teilnehmer/-innen, die bisher an maximal EINEM Werkkurs an unserem Institut teilgenommen haben! Mit Nähmaschine, Schere und Faden entsteht an diesem Seminartag ganz individuell eine Hirtenfigur, die sich in biblischen Erzählungen vielfältig einsetzen lässt. Durch die kreative Auseinandersetzung bei ihrer Gestaltung erwacht die Figur von Beginn an zu eigenem Sein, sie hat Charakter, ein eigenes Wesen. Religionspädagogische Anleitungen zur Verwendung und Tipps für den Umgang mit der Figur ergänzen den Werkkurs. www.biblische-figuren.at

Schwierige Verhaltensweisen von Kindern, kulturelle Unterschiede zwischen Kindern, Konflikte im Team, Zusammenarbeit mit Leitung und Kollegium... Kindergartenpädagogen/-innen sind mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert, die es zu bewältigen gilt, um den beruflichen Alltag gut zu meistern. In der Supervisionsgruppe können Sie diese Themen unter Anleitung eines erfahrenen Supervisors besprechen und bearbeiten.

Mag. Bernhard Mittermayr

Andreas Dopler, Dipl.-Päd.

Sigrid Weinberger, Dipl.-Päd.

Lehrender am Beratungszentrum der PH der Diözese Linz, Coach, Supervisor, Mediator, AHS-Lehrer

Weiterbildung in Psychomotorik, sensorischer Integration und Wahrnehmungsförderung

Religionslehrerin, Kursleiterin für Biblische Figuren Schwarzenberg

Di. 11. Nov. 2014, 16:30 bis 19:00

Do. 13. Nov. 2014, 14:00 bis 18:00

Sa. 15. Nov. 2014, 9:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 14

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Referent/-in: Bernhard Mittermayr

Referent/-in: Andreas Dopler

Referent/-in: Sigrid Weinberger

Leiter/-in: Bernhard Mittermayr

Leiter/-in: Monika Aigner-Schöggl

Leiter/-in: Susanne Zehetner

PH der Diözese Linz, AS27–Seminarraum 27 (Beratungszentrum)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 90 €

Verwaltungsbeitrag: 5 €

Materialkosten: 28 €

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

fwb.ph-linz.at

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KINDERGARTEN 14WK021

14WK023

14WK024

14WK026

Word und Excel - leicht und verständlich

EIN TAG REGGIO PUR

Kennst du das schon?

Erzähl uns von Jesus!

Eine kreative Entdeckungsreise zum Kennenlernen der Reggio-Pädagogik

Neues, Bewährtes, Interessantes zum Thema Weihnachten

Kinder sind Künstler, Philosophen und kleine Forscher! Die Reggio-Pädagogik hat ein reiches Bild von einem kompetenten Kind, das voller kreativer Potenziale steckt. Jedes Kind erobert sich seine Welt auf kreative, phantasievolle Art und Weise, will sich mit den Dingen und Phänomenen der Welt auseinandersetzen, um diese zu verstehen. Die Erwachsenen folgen den Ideen und Spuren der Kinder und entdecken selbst, wie spannend diese Forschungsreise mit den Kindern ist, wenn wir uns darauf einlassen, ohne dem Kind eine ErwachsenenIdeologie überzustülpen. Ein Tag künstlerischer, kreativer Inspiration erwartet Sie!

„Alle Jahre wieder kommt das Christuskind ...“ Inmitten bewährter, liebgewordener Praxis rund um das Fest spüren wir auch das Bedürfnis nach Abwechslung und anderen Ideen. Neue Zugänge erfreuen und lassen uns motiviert auf die Vorbereitung des Festes mit den Kindern zugehen. Inhalte: • Einführung und Basisinformationen zum Thema • Religionspädagogische und didaktische Tipps • Praktische Anregungen und Ideen • Kurzer Erfahrungsaustausch • Impulse für eine ganzheitlich-sinnorientierte Gestaltung

Im Handumdrehen zu attraktiven Dokumenten Sie wollen die verschiedenen Funktionen von Word und Excel kennenlernen, damit Sie die vielfältigen Programmfeatures effizient in Ihrem Berufsalltag nutzen können? Dann ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie, denn das Motto lautet: praxisorientiertes Lernen anhand von Beispielen und Übungen! Sie trainieren Schritt für Schritt anhand konkreter Projekte und erstellen beeindruckende, gebrauchsfertige Produkte (z. B. Einladungen, Besprechungsprotokolle, Adresslisten, Abrechnungen ...) Dabei erhalten Sie auch wertvolle Tipps und Tricks im sicheren Umgang mit den Programmen.

Josef Hofer, MSc

Barbara Bagic-Moser

Lehrender an der PH der Diözese Linz

Kindergarten- und Reformpädagogin, Dipl. Mal-, Gestaltungs- und Kunsttherapeutin

Monika AignerSchöggl, MA

Kinder hören gerne Geschichten über Jesus. Welches Bild von Jesus möchten wir ihnen nahebringen? Welche Texte sind dafür geeignet? Wie können sie methodisch, didaktisch vertieft werden? Welche Auswahlkriterien für Kinderbibeln sollten beachtet werden? Es werden Anregungen, Lieder, Gebete und praktische Beispiele vorgestellt, wie die einzelnen biblischen Erzählungen anschaulich vertieft werden können.

Mag. Josef Peterseil

Ulrike Stadlbauer

Michaela Gruber

12

Di. 18. Nov. 2014, 14:00 bis 17:30 Di. 25. Nov. 2014, 14:00 bis 17:30

Do. 20. Nov. 2014, 9:00 bis 17:00

Mo. 24. Nov. 2014, 14:00 bis 18:00

Do. 11. Dez. 2014, 14:00 bis 18:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Referent/-in: Josef Hofer

Referent/-in: Barbara Bagic-Moser

Referenten/-innen: Monika Aigner-Schöggl, Michaela Gruber, Susanne Zehetner

Referenten/-innen: Josef Peterseil, Ulrike Stadlbauer

Leiter/-in: Josef Hofer

Leiter/-in: Monika Aigner-Schöggl

Leiter/-in: Susanne Zehetner

Leiter/-in: Ulrike Stadlbauer

PH der Diözese Linz, BS01–Seminarraum 28 (IKT)

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

ELEMENTARPÄDAGOGIK


FORTBILDUNGSPROGRAMM 14WK027

14WP045

14WK028

Ins rechte Licht gerückt

Daheim bei Ahmet und Ayse

Bilderbuchfiguren zeigen Talent

Digitalfotografie und Bildbearbeitung für Einsteiger/-innen

Alltag und Erziehung in muslimischen Familien

Helden und Heldinnen des Bilderbuchs vermitteln Kompetenz

Dieses Seminar richtet sich an Einsteiger/-innen, die mit ihrer digitalen Kamera schon fotografiert, aber ihre Bilder noch nicht am Computer bearbeitet haben. Neben nützlichen Informationen zur Organisation Ihrer „Bilderflut“ erfahren Sie, wie Sie Ihre Bilder einfach und schnell übertragen, organisieren, bearbeiten und drucken können. Seminarinhalte: • Digitalkamerakauf: Kriterien und Kauftipps • Speichern von Fotos am Computer • Elementare Funktionen der Bildbearbeitung: Bildausschnitte, Drehung, Spiegelung ... • Verbessern und Optimieren der Fotoqualität

Viele muslimische Kinder sprechen kaum über ihren häuslichen Alltag. Ist der Unterschied zu anderen Lebensstilen so groß, dass er die Kinder verunsichert? Aber wie „anders“ sind überhaupt ihre Erziehungserfahrungen, Normen und Spielregeln? Welche Rollenzuschreibungen gelten in der Familie und welche vertrauten Bräuche lieben die Kinder? Dieser Seminartag gewährt Einblick in religiöse und kulturelle (Familien-)Traditionen, ermöglicht es, Fragen zu stellen und soll helfen, Rätselhaftes und Irritierendes besser deuten zu können.

Wir alle kennen Max, die wilden Kerle mittels Zauberblick zähmend oder die Dumme Augustine, bravourös beeindruckend in der Arena. Doch welche Identifikationsfiguren bietet das Bilderbuch, fernab von Rollenklischees, als stärkende Modelle für Selbstwirksamkeit und wie integrieren Sie diese Botschaft für Kinder im Kindergarten und am Beginn der Volksschule in Ihren pädagogischen Alltag? Sie lernen grundlegende Methoden der Vermittlung kennen und beschäftigen sich in Kleingruppen intensiv mit ausgewählten Bilderbuchhelden und -heldinnen. Theoretische Basics zum Bilderbuch als Literaturgattung runden das Programm ab.

Thomas Wimmer

Izzet Okutan

Lehrender an der PH der Diözese Linz

Veronika Mayer-Miedl Buchhändlerin und Spielgruppenleiterin, Leseanimation und Literaturvermittlung im Vorschulbereich

Susanne Zehetner, Dipl.-Päd. Mi. 14. Jan. 2015, 14:00 bis 17:30 Mi. 21. Jan. 2015, 14:00 bis 17:30

Mo. 19. Jan. 2015, 9:00 bis 17:00

Mi. 21. Jan. 2015, 14:00 bis 18:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 22

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Referent/-in: Thomas Wimmer

Referent/Referentin: Izzet Okutan, Susanne Zehetner

Referent/-in: Veronika Mayer-Miedl

Leiter/-in: Thomas Wimmer

Leiter/-in: Susanne Zehetner

Leiter/-in: Petra Vollmann

PH der Diözese Linz, BS01–Seminarraum 28 (IKT)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Verwaltungsbeitrag: 5 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

fwb.ph-linz.at

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KINDERGARTEN 14WK029

14WK030

14WK031

Mit Franziskus Ostern entgegen

Zwischen Lachen und Spielen werden Seelen gesund

Im Frühling auf Ostern zu

Die Bedeutung von Feinfühligkeit und Humor in der Bildungsarbeit Der Hl. Franziskus steht für eine besondere Liebe zur Schöpfung, die auch Kinder sehr anspricht. Sein Wirken und sein Zugang zur Natur begleiten uns an diesem Nachmittag auf anschauliche Weise und passen gut in die Zeit der erwachenden Natur. So werden im Seminar die vier Elemente Wasser, Sonne, Wind und Erde in Form von Ritualen vorgestellt bzw. gemeinsam erarbeitet. Weitere Inhalte sind praktische Anregungen für die Fastenzeit, verschiedene Fastenrituale und Impulse, um das Geheimnis von Tod und Auferstehung Jesu den Kindern nahezubringen.

Humor ist ein Fundament in der Begegnung mit Kindern, Eltern und Kolleginnen/Kollegen. Im Kindergartenalltag äußert er sich in einer vertrauensvollen und feinfühligen Haltung den Kindern gegenüber und in der Bereitschaft, sich von ihrem Humor begeistern zu lassen. Mithilfe von Humor verarbeiten sowohl Kinder als auch Erwachsene Unsicherheiten, Ängste, Aggressionen leichter und das Lachen dient der Stressund Konfliktbewältigung. Im Seminar werden theoretische Erläuterungen in Verbindung mit praktischen Anregungen vorgestellt und Anstöße zur Reflexion des eigenen Verhaltens gegeben anhand von Übungen, Videobeispielen und Bilderbüchern.

Lieder, Texte, Tänze und Impulse für Frühlings-, Fasten- und Osterzeit

Martin Göths Lieder und Impulse zu verschiedenen Festen und den vier Jahreszeiten sind aus vielen Kindergärten nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder, machen doch seine Angebote nicht nur den Kindern, sondern auch den Pädagogen/Pädagoginnen Freude! Zu den Stärken des Referenten gehört es, religiöse Inhalte auch für das Empfinden sehr junger Kinder erfahrbar zu machen. So bietet das Seminar Lieder, Texte, Tänze und Impulse zur Frühlingszeit sowie zur Fasten- und Osterzeit und wird abgerundet durch ein kleines Singspiel für eine österliche Auferstehungsfeier im Kindergarten.

Michaela Gruber

Mag. Gerhild Schöberl

Martin Göth

Kindergartenpädagogin

Kindergartenpädagogin, freiberufliche Dozentin für frühkindliche Entwicklung in Berlin

Dipl. Theol., Musiker und Komponist

Mo. 2. Feb. 2015, 14:00 bis 18:00

Mi. 4. Feb. 2015, 9:00 bis 17:00

Mo. 9. Feb. 2015, 14:00 bis 18:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 40

Referent/-in: Michaela Gruber

Referent/-in: Gerhild Schöberl

Referent/-in: Martin Göth

Leiter/-in: Susanne Zehetner

Leiter/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Susanne Zehetner

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

4600 Wels, Bildungshaus Schloss Puchberg

Verwaltungsbeitrag: 10 € Zielgruppe: ALLE

14

ELEMENTARPÄDAGOGIK

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE


FORTBILDUNGSPROGRAMM 14WK032

15SK034

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15SK037

„Was beschäftigt dich?“

„Stärken stärken, um Schwächen zu schwächen“

Erlebniswelt Kindergarten - Väter on board!

Kraft der Ermutigung

Väter können eine wertvolle Ressource für den Kindergartenalltag sein! Leider ist das vorschulischinstitutionelle Bezugsfeld von Kindern immer noch beinahe männerlos. Der internationale Pionier der Väterarbeit im Kindergarten, Martin Verlinden, zeigt anschaulich und praxisnah, wie es gelingen kann, Väter in den Kindergartenalltag einzubinden. In den anschließenden Workshops sollen die bereits erprobten Ansätze von Kindergartenpädagogen/-pädagoginnen und Experten der Katholischen Männerbewegung Mut machen, das Thema „männliche Bezugsperson“ auch in den eigenen Kindergartenalltag zu integrieren.

Zuwendung und gelingende Beziehungen sind wichtige Motive des Menschen. Dabei geht es nicht nur um persönliche Beziehungen, Zärtlichkeit und Liebe, sondern um alle Formen sozialen Zusammenwirkens. Kern von Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung und Zuneigung zu finden und zu geben. Im Seminar wird aufgezeigt, wie wir zu mehr „natürlichen Drogen“ kommen, uns dadurch stark fühlen, gesund und motiviert bleiben. Das Seminar zeigt praktisch auf, wie die lebensbejahende Logopädagogik nach Viktor E. Frankl im Alltag mit Kindern und Jugendlichen in der Schule wie auch in der Freizeit gelebt und umgesetzt werden kann.

Lerngelegenheiten der Kinder erkennen, aufgreifen und ermöglichen

In diesem Seminar steht der Alltag als wesentlicher Bildungsmoment im Mittelpunkt. Wir machen uns auf die Suche nach den Kinderthemen, die im Spiel und im Alltag des Kindergartens zu beobachten sind, denn hinter jedem Verhalten liegt eine Entwicklungsbotschaft. Wir analysieren die Verhaltensschemata der Kinder und darauf aufbauend setzen wir uns mit einer Alltagsgestaltung auseinander, die es ermöglicht, die individuellen Themen aufzugreifen und praxistauglich umzusetzen. Abschließend geben wir einen Einblick in die Lerngeschichten, die das individuelle Lernen verdeutlichen.

Beate Tischlinger

Ressourcenorientierte Entwicklungsbegleitung Noch nie hat die Zukunft so hohe Anforderungen an den Menschen gestellt wie heute. Um sich in einer immer rascher wandelnden und globalisierten Welt zu einem glücklichen, handlungsfähigen Menschen entwickeln zu können, braucht es eine kompetenzorientierte Pädagogik. Nicht mittelmäßige Alleskönner sind das Ziel, sondern einzigartige Persönlichkeiten, die um ihre Stärken wissen, Vertrauen zu sich selbst haben, Probleme aktiv angehen und dadurch auch mit ihren Schwächen umgehen lernen. Anhand zahlreicher Beispiele aus dem pädagogischen Alltag werden wir uns dem Begriff Resilienz nähern und der Frage nachgehen, wie es gelingen kann, Stärken von Kindern zu entdecken und zu begleiten.

Alles ist Beziehung - wie wir an unsere „natürlichen Drogen“ kommen

Roswitha Hofer

Martin Verlinden

Stefan Schwarz, MSc

Kindergarten- und Früherziehungspädagogin, Akademische Expertin für frühkindliche Erziehung

Diplom-Psychologe, Dozent im Studiengang „Pädagogik der Kindheit und Familienbildung“ an der Fachhochschule Köln

Diplompädagoge, Logotherapeut, Geschäftsführer eines Kinder- und Jugendzentrums in Basel

Maria Tiefenthaler Di. 10. Feb. 2015, 9:00 bis 17:00

Mi. 25. Feb. 2015, 9:00 bis 17:00

Do. 26. Feb. 2015, 14:00 bis 18:00

Fr. 27. Feb. 2015, 9:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 100

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 30

Referentinnen: Maria Tiefenthaler, Beate Tischlinger

Referent/-in: Roswitha Hofer

Referent/-in: Martin Verlinden

Referent/-in: Stefan Schwarz

Leiter/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Christa Forstner

Leiter/-in: Christa Forstner

Leiter/-in: Christa Forstner

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: ALLE

Verwaltungsbeitrag: 10 € Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

fwb.ph-linz.at

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KINDERGARTEN

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15SK039

15SK040

15SK041

Wolle natürlich färben

„Häute“ schon berührt?

Du bist anders - na und?

Im Körper zu Hause sein

Eine Anleitung zum Färben mit Pflanzen

Sensorische Integration im Arbeitsfeld Kindergarten

Entdecken Sie gemeinsam mit Kindern die bunte Welt der Pflanzenfarben. Am Seminarnachmittag erhalten Sie Rezepte für das Färben mit ungiftigen, größtenteils einheimischen Pflanzen. Angefangen vom Vorbereiten der Wolle über das Beizen bis hin zum eigentlichen Färbevorgang werden wir gemeinsam Wollstränge bearbeiten. Zum Färben eignen sich alle tierischen Fasern wie Rohwolle, die anschließend gefilzt werden kann, fertige Wollfäden oder Seidentücher. Im Anschluss bekommen Sie auch Anregungen für die Verarbeitung der gefärbten Wolle.

In diesem praxisorientierten Seminar, ausgerichtet nach dem Konzept der sensorischen Integration im Dialog und dem Konzept der Psychomotorik, haben die Teilnehmer/-innen die Möglichkeit, mit unterschiedlichsten Materialien Erfahrungen im Bereich der taktilen, vestibulären und kinästhetischen Wahrnehmung zu sammeln. Eingebunden ist das praktische Tun in gut verdauliche Teile Theorie. Diese setzt sich mit der Frage auseinander „Was ist sensorische Integration?“ und gibt Auskunft über die Bedeutung der sensorischen Integration für die Entwicklung des Kindes.

Körperwahrnehmung in Krabbelstube und Kindergarten

Kinder nehmen schon sehr früh Unterschiede wahr und bemerken, dass Merkmale von Menschen, ihre Herkunft oder Religion bewertet werden, als „gut“ und „schön“ oder als „schlecht“ und „unnormal“. Und weil Kinder aktiv und kreativ sind, bilden sie sich aus eigenen Beobachtungen und aus den Botschaften ihrer Umgebung ihre eigen-sinnigen Meinungen über Menschen. Damit diese nicht zu Vorurteilen werden, brauchen Kinder kompetente Erwachsene, die einseitige Botschaften erkennen, Erfahrungen mit der tatsächlichen Vielfalt ermöglichen und wissen, was man gegen ungerechte und diskriminierende Bewertungen tun kann.

Das Kleinkind benötigt seinen Körper, um die Umwelt zu erforschen, zu erfassen und buchstäblich zu begreifen. Ermögliche ich dem Kind ein Im-Körper-zu-Hause-Sein, ist dies die Grundlage für die Entwicklung von Intelligenz, Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, sozialer Kompetenz, emotionaler Ausgeglichenheit und Identitätsentwicklung. Warum es wichtig ist, in Krabbelstube und Kindergarten den Kindern einen Zugang zu positiver Körperwahrnehmung zu ermöglichen und wie dies lebendig in den Alltag integriert werden kann, sind Inhalte dieser Veranstaltung.

Elisabeth Mulz

Petra Waidhofer

Mag. Bettina Brandstetter

Petra Vollmann

Expertin für alte Handwerkskunst

Kindergartenpädagogin, Akademische Expertin für frühkindliche Bildung

Kindergarten- und Sonderkindergartenpädagogin, Theologin, Universitätsassistentin, Salzburg

Didaktik- und Praxislehrerin, Akademische Expertin für frühkindliche Bildung, Lehrende an der PH der Diözese Linz

Mo. 2. März 2015, 14:00 bis 17:30

Mi. 11. März 2015, 9:00 bis 17:00

Di. 17. März 2015, 9:00 bis 17:00

Mi. 18. März 2015, 9:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 12

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Referent/-in: Elisabeth Mulz

Referent/-in: Petra Waidhofer

Referent/-in: Bettina Brandstetter

Referent/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Christa Forstner

Leiter/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Ulrike Stadlbauer

Leiter/-in: Petra Vollmann

PH der Diözese Linz

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 5 €

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

ELEMENTARPÄDAGOGIK

Verwaltungsbeitrag: 10 € Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE


FORTBILDUNGSPROGRAMM 15SK042

15SK043

15SK044

15SK045

Begeistern mit Puppenspiel

Kennst du das schon?

Singen beflügelt

Eine selbst hergestellte Tischpuppe lebendig werden lassen

Neues, Bewährtes, Interessantes zum Thema Geburtstag

Chanten - eine heilsame Art einfachen Singens

Kazoo - ein Instrument, das Kinder lieben

Puppenfiguren begeistern - die Puppenspielerin und die Zuseher! Im Tun und Ausprobieren wollen wir die eigene Spielfreude entdecken, Impulse fürs Puppenspiel entstehen lassen, unserer Kreativität freien Lauf lassen - und dann kann die Freude auf die Kinder überspringen. Seminarinhalte: • Bau einer eigenen Tischpuppe • Einführung in die Figurenführung • Ausprobieren einfacher Spielsequenzen • Einsatzmöglichkeiten im Kindergartenalltag, bei Ritualen, Festen... kennenlernen

Wie schön, dass du geboren bist! Zum Anlass seines Geburtstages soll jedes Kind diese frohe Zusage in einer vertrauten Gemeinschaft erleben können. Besonders im Kindergarten kann die Feier für das betreffende Kind zu einem bedeutungsvollen Erlebnis werden, das tiefe Spuren hinterlässt. Inhalte: • Einführung und Basisinformationen zum Thema • Praktische Anregungen und Ideen • Kurzer Erfahrungsaustausch der Teilnehmer/innen • Impulse für eine ganzheitlich-sinnorientierte Gestaltung

Ohne musikalische Vorkenntnisse singen, unabhängig von Ausbildung und Begabung, einfach weil es Spaß macht, für gute Stimmung sorgt und Lebensfreude vermittelt? „If you can talk, you can sing“ heißt es in Afrika! Mit diesem Prinzip des Chantens erleben wir einen Nachmittag zum Auftanken und Aufatmen, zum Stressabbau und der Aktivierung unserer Selbstheilungskräfte. Einfache, kraftvolle Lieder mit Wiederholungen und Bewegungen, meditative Mantren und Gesänge sowie Lieder zur Jahreszeit werden uns an diesem Frühlingstag berühren.

Rosa Teutsch

Monika AignerSchöggl, MA

Silvia Krenn

Ein Kazoo ist ein einfaches, pädagogisch sehr wertvolles Instrument, das mit Kindern leicht selbst hergestellt werden kann. Am Seminarnachmittag lernen Sie verschiedene Bauweisen und Anwendungsmöglichkeiten kennen. Ein praktischer, abwechslungsreicher Nachmittag mit Stimmübungen, verpackt in Geschichten und Liedern, erwartet Sie.

Mag. Susanna Aigner-Haslinger Musikschullehrerin

Eva Bodingbauer

Michaela Gruber

Barbara Kraxberger

Mo. 23. März 2015, 9:00 bis 17:00

Mo. 20. Apr. 2015, 14:00 bis 18:00

Mi. 22. Apr. 2015, 14:00 bis 17:30

Di. 28. Apr. 2015, 14:00 bis 17:30

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 15

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Referentinnen: Eva Bodingbauer, Rosa Teutsch

Referentinnen: Monika Aigner-Schöggl, Michaela Gruber

Referentinnen: Barbara Kraxberger, Silvia Krenn

Referent/-in: Susanna Aigner-Haslinger

Leiter/-in: Monika Aigner-Schöggl

Leiter/-in: Susanne Zehetner

Leiter/-in: Ulrike Stadlbauer

Leiter/-in: Christa Forstner

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 10 € Zielgruppe: ALLE

Verwaltungsbeitrag: 5 € Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

fwb.ph-linz.at

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KINDERGARTEN 15SK046

15SK047

15SK048

So ein Theater im Wald!

Rose statt Mimose?

„Gut, dass es mich gibt!“

Mithilfe von Logotherapie nicht alles so schwer nehmen

Kinder in ihrer Persönlichkeit stärken

Am Seminartag lernen Sie Wege und Möglichkeiten kennen, mithilfe des sinn- und lebensstärkenden Menschenbildes Viktor Frankls mit schwierigen Situationen konstruktiv umzugehen. Denn unsere Bedingungen können wir oftmals nicht ändern, unseren Umgang damit, unsere Einstellung dazu aber schon. Durch Perspektivenwechsel können Sie der negativen Grübelspirale entkommen, das emotionale Immunsystem stärken und lernen, nicht alles Negative auf sich zu beziehen. Um beim Bild der Rose zu bleiben: ein paar Dornen zum Schutz können dabei helfen, stressfreier und gelassener durch das Leben zu gehen.

Von Anfang an sollen Kinder erfahren: Ich bin wertvoll. Ich bin geliebt. Ich kann etwas. Es ist gut, dass es mich gibt. Das Leben – mein Leben - ist gut. Kinder in ihrer Persönlichkeit ernst zu nehmen, anzunehmen und zu ermutigen – auch im Umgang mit anderen Kindern – sind wichtige Grundaufgaben von Erziehung und zugleich Basis für gelingende Gottesbeziehung. Am Seminarnachmittag werden wir förderliche pädagogische Haltungen bedenken, Spiele, Lieder und Übungen erproben sowie passende Impulse aus der ganzheitlich-sinnorientierten Pädagogik kennenlernen.

Kinder sind voller Phantasie, sie leben im Augenblick und das voll und ganz. Einen Tag lang wollen wir es ihnen gleich tun. Wir tauchen ein in unsere eigene Phantasiewelt und suchen die wertvollsten Schätze hervor. Um unsere Geschichten lebendig werden zu lassen, brauchen wir nur uns selbst und die Natur. Wir arbeiten im Wald und mit dem Wald. In Kleingruppen werden wir Rollenspiele erfinden, Kostüme und Figuren aus Waldmaterialien herstellen, kleine Bühnenbilder bauen und unsere Geschichten darin inszenieren. Als Höhepunkt des Tages werden die entwickelten Stücke aufgeführt.

Christine Kaineder

Christa Forstner, MBA MSc

Kindergarten- und Waldpädagogin

Dipl.-Päd. mit logotherapeutischer Zusatzqualifikation, Lehrende an der PH der Diözese Linz

Christa Forstner, MBA MSc

Claudia Freudenthaler

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ELEMENTARPÄDAGOGIK

Mo. 11. Mai 2015, 9:00 bis 17:00

Do. 21. Mai 2015, 9:00 bis 17:00

Di. 2. Juni 2015, 14:00 bis 18:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 23

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Referent/-in: Christine Kaineder

Referent/-in: Christa Forstner

Referentinnen: Christa Forstner, Claudia Freudenthaler

Leiter/-in: Monika Aigner-Schöggl

Leiter/-in: Christa Forstner

Leiter/-in: Christa Forstner

4202 Kirchschlag

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE


KINDERGARTEN - VOLKSSCHULE: TRANSITIONEN

FORTBILDUNGSPROGRAMM

14WK002

14WK007

14WK014

14WK018

Mathematik spielen(d)

Wenn Sprache hüpft und singt

„Sorgenkinder - Kindersorgen“

Raum- und Zeitwahrnehmung als Basis für Mathe

Sprachliches und mathematisches Lernpotential in der Musik

Leben in Bewegung

Lesen und Schreiben im Kindergarten!?

Im Seminar wollen wir die neurophysiologische Entwicklung von Raum- und Zeitwahrnehmung des Kindes und die kognitiven Leistungen in der räumlichen Wahrnehmung und deren Verarbeitung durchgehen. Darüber hinaus werden wir Aspekte von Körperraum, persönlichem Raum und Umgebungsraum als basale Lernvoraussetzung für Mathematik kennenlernen. Spielideen zur praktischen Förderung unter anderem von Zahlen, Zählen, Mengen, Beziehungen sollen das Seminar abrunden.

Das spielerische Sammeln musikalischer Grunderfahrungen ist eine kindliche Lernform. Neben den kreativ-künstlerischen Lernanteilen findet sich auch eine Fülle an sprachlichem und mathematischem Lernpotential. Im Seminar wird der Blick auf das vielfältige Entwicklungsrepertoire im musikalischen Arbeiten mit Kindern gelenkt, ohne die Musik für die „Schulvorbereitung“ zu instrumentalisieren. Die Vermittlung von Vertrauen in das selbsttätige Lernen des Kindes, Selbstreflexion und eine Auswahl an praxisorientiertem Material runden den Nachmittag ab.

Frühkindliche Bewegungsmuster („Babyreflexe“) sind eng mit Wahrnehmung und Bewegung verbunden. Restreaktionen dieser Reflexe haben Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung im Bereich Lernen, Verhalten, Wahrnehmung und Bewegung. Das Wissen darüber ermöglicht es Pädagoginnen und Pädagogen, diese Kinder im Alltag besser zu begleiten. Sie bekommen Informationen, welche Umgangsformen, Angebote und Raumgestaltungsmöglichkeiten sich förderlich auswirken und das Zusammenleben unterstützen. „Wenn man ein Haus baut, sollte man nicht mit dem Dach anfangen, sondern mit dem Fundament.“ (Sally Godard)

Philipp Ruspeckhofer Ergotherapeut

Martha KniewasserAlber

Frühe Literacyerfahrungen für eine gelingende Bildungslaufbahn Literacyerfahrungen bilden die Grundlage für das eigentliche Lesen und Schreiben. Schriftspracherwerb ist Teil sprachlicher Kompetenz und eng an Sprachentwicklungsprozesse gekoppelt. Frühe Begegnungen und Erfahrungen mit Zeichen, Formen und Symbolen sowie mit unterschiedlichen Büchern und Literatur tragen wesentlich zu einer erfolgreichen Schul- und Bildungslaufbahn bei. Im Zuges dieses Seminars können die Teilnehmer/-innen anhand konkreter Beispiele aus der Praxis Anregungen für ihren pädagogischen Alltag und das Anbieten unterschiedlicher Bildungsangebote kennenlernen.

Martina Leonhartsberger

Martina Pfohl

Kindergartenpädagogin, Mototherapeutin und neurophysiologische Entwicklungsförderin

Kindergarten- und Hortpädagogin, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Charlotte-Bühler-Instituts

Monika DeinhammerWaldhör, Dipl.-Päd. Di. 7. Okt. 2014, 14:00 bis 18:00

Di. 14. Okt. 2014, 14:00 bis 18:00 Mi. 29. Okt. 2014, 14:00 bis 18:00

Di. 28. Okt. 2014, 9:00 bis 17:00

Sa. 8. Nov. 2014, 9:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Referent/-in: Philipp Ruspeckhofer

Referentinnen: Monika Deinhammer-Waldhör, Martha Kniewasser-Alber

Referent/-in: Martina Leonhartsberger

Referent/-in: Martina Pfohl

Leiter/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Christine Pointner

Leiter/-in: Monika Aigner-Schöggl

Leiter/-in: Petra Vollmann

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 5 €

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

fwb.ph-linz.at

19


KINDERGARTEN - VOLKSSCHULE: TRANSITIONEN 14WK022

14WK025

14WK033

15SK036

Neue Autorität in Kindergarten, Hort und Schule

Luftsprünge beim Schreiben

Interaktionsspiele im Sesselkreis

Kinder am Übergang stärken

Schreibvorbereitung/-begleitung

Kommunikation, Gruppenklima, Wahrnehmung und Konzentration fördern

Begleitung und ko-konstruktive Gestaltung von Transitionen

Felix bringt jeden Tag mindestens fünf neue Zeichnungen aus dem Kindergarten mit, Jonas hat gar keine Lust zu malen, Zoes Stift ist schon wieder abgebrochen, Paul zeichnet mal mit links, mal mit rechts ... Was sind eigentlich die grundlegenden Voraussetzungen, um gerne zu zeichnen und Freude, Geschick und Ausdauer beim Schreiben zu entwickeln? Wie können der Kindergarten und die Schule die Kinder hinsichtlich Handgeschicklichkeit, Schereschneiden, Stifthaltung, Sitzhaltung usw. begleiten? Und ab wann braucht ein Kind eigentlich ergotherapeutische Unterstützung? Diesen und weiteren Fragen wollen wir bei diesem Seminar nachgehen.

Im Rahmen dieses Seminars setzen wir uns mit Interaktionsspielen im Sesselkreis zur Förderung der Kommunikation, Wahrnehmung, Konzentration, Kontaktfähigkeit und des positiven Gruppenklimas auseinander. Diese werden als Kreisspiele, Partnerübungen, Ratespiele, Bewegungsspiele, Wahrnehmungsübungen und Sprechspiele in heiterer und kommunikativer Atmosphäre praktisch durchgeführt.

Transitionen stellen Herausforderungen für Kinder und ihre Familien dar, deren Bewältigung ein hohes Ausmaß an Transitionskompetenz erfordert. Zugleich ermöglichen sie die Weiterentwicklung des Kindes und stärken es für die erfolgreiche Bewältigung künftiger Übergänge. Dabei gilt die Gestaltung von Übergängen als gemeinsame Aufgabe aller beteiligten Bildungspartner/innen. Im Seminar wird das Konzept der Transition vorgestellt. Mit Fokus auf den Übergang Kindergarten - Volksschule werden Möglichkeiten der Unterstützung kindlicher Transitionskompetenzen sowie unterschiedliche Aspekte einer qualitätsvollen Übergangsgestaltung erarbeiten.

Stärke durch Präsenz nach Haim Omer

Das Konzept der neuen Autorität, entwickelt von Haim Omer (Uni Tel Aviv), basiert auf pädagogischer Präsenz und auf gewaltlosen Interventionsmöglichkeiten. Mit diesen Haltungen und Ansätzen kann es im pädagogischen Kontext gelingen, kindlichen Verhaltensweisen von Destruktion und Gewalt wirkungsvoll und ohne Machtkampf entgegenzuwirken. Es ist eine neue Form von Autorität, die auf den Kontakt und die Begegnung mit dem Kind abzielt.

Agnes Buttinger, Dipl.-Päd.

Valerie Feichtinger

Mag. Bernd Badegruber

Mag. Michaela Hajszan

Kindergarten- und Waldorfpädagogin, Ergotherapeutin

Lehrender an der PH OÖ

Psychologin, Legasthenietherapeutin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Charlotte-Bühler-Instituts

Ingrid Ratzinger, Dipl.-Päd.

20

Mi. 19. Nov. 2014, 9:00 bis 17:00

Di. 25. Nov. 2014, 14:00 bis 18:00

Mi. 11. Feb. 2015, 14:00 bis 18:00

Fr. 27. Feb. 2015, 9:30 bis 17:30

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Referentinnen: Agnes Buttinger, Ingrid Ratzinger

Referent/-in: Valerie Feichtinger

Referent/-in: Bernd Badegruber

Referent/-in: Michaela Hajszan

Leiter/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Petra Vollmann

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Verwaltungsbeitrag: 5 €

Verwaltungsbeitrag: 5 €

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

ELEMENTARPÄDAGOGIK


KINDERGARTEN - VOLKSSCHULE - HORT

FORTBILDUNGSPROGRAMM

14WL008

14WL009

14WL019

14WL046

Jeux Dramatiques – fühlen, spielen, erfahren

Überall – jederzeit – sicher – ohne Material - bewegen

Dickbauch – Langhals – Dünnkopf

PH meets Percussion - HalbtagesPaket

Zur Stärkung von Selbstwert und Teamgeist

Outdoorpädagogik light

Jeux Dramatiques stärken Selbstwert und Teamgeist! Eine Geschichte, einige Tücher und Hüte – mehr brauchen wir nicht, um miteinander zu spielen. Jede/-r darf selbst Rolle und Verkleidung wählen. Gespielt wird nach Text und Phantasie, mit viel Freiraum und klaren Regeln. Soziales Lernen passiert durch Spiel! Ziele: • Jeux Dramatiques selbst ausprobieren • Das Projekt MITEINANDER, das erfolgreich in Schule und Kindergarten mit Jeux Dramatiques arbeitet, kennenlernen • Wie kann ich Jeux Dramatiques in meiner Praxis anbieten? - Beispiele sammeln und mitnehmen

Ziel des Workshops: Sie möchten Ihren Schülerinnen und Schülern, ihren Kindergartenkindern mehr sportliche Aktivität liefern? Unkompliziert und ohne großen Aufwand? Flexibel einsetzbar in Turnsaal, Klasse, Kindergarten, Sportplatz, Unterricht, im Wald, auf Wandertagen und Projektwochen? Sie möchten Sportmuffel motivieren und in die Gemeinschaft integrieren? Methoden der Outdoorpädagogik machen sich das grundlegende Interesse jeden Kindes zunutze und setzen in dessen Welt an. Dieser Kurs zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie mit Ihren Kindern mit größtmöglicher Sicherheit ganz neue Seiten der Bewegung entdecken können.

Gitarre einmal anders

Ein pulsierender Rhythmus-Nachmittag mit Konzert-Highlight Ein Kurs für alle, die Ihre Möglichkeiten auf diesem vielseitigen Instrument erweitern wollen. Elementare Begleittechniken, Akkordfamilien, Akkorderweiterungen, Bassbegleitungen ... werden ebenso Thema des Workshops sein wie auch kreative Ansätze zur Liedgestaltung: Wie kann man Totgeglaubtes neu beleben? Verträgt sich der Bi-Ba-Butzemann mit einem Reggaerhythmus? Was passiert eigentlich, wenn ein Akkord nicht mehr C heißt sondern Cadd9? Kann man die Gitarre auch als Trommel missbrauchen? Mit praxistauglicher Liedersammlung werden wir dem Instrument neu begegnen und unsere Möglichkeiten darauf erweitern.

Erleben Sie mit Richard Filz und dem Ensemble Rhythm4 einen groovigen Seminar-Nachmittag, der die gesamte Hochschule in Bewegung bringt! Als Teilnehmer/-in des Nachmittags-Workshops erleben Sie Rhythmus mit Körper, Stimme und speziell für den Elementarbereich neu entwickelten Kartontrommeln. Am Abend präsentiert sich Rhythm4 in einem interaktiven Konzertprogramm mit Bodypercussion & Stimme auf höchstem Niveau. Ein Seminarangebot der besonderen Art, das sich Musik- und Rhythmusbegeisterte keinesfalls entgehen lassen sollten!

Susanne Lehner

Barbara Dirnhofer, BEd MA

Bernhard Kitzmüller, BA

Richard Filz

Theaterpädagogin, Lehrbeauftragte an der Universität Passau,Trainerin am Institut für Digitale und Soziale Kompetenz

Volksschullehrerin, Outdoorpädagogin, Erziehungswissenschafterin

Jazzgitarrist, Instrumentallehrer an der PH der Diözese Linz

Drummer, Vocal Percusisonist, Buchautor, Lehrer am Konversatorium Eisenstadt, international tätiger Referent

Sa. 11. Okt. 2014, 9:00 bis 17:00

Mo. 7. Mai 2015, 14:00 bis 17:15

Mo. 03. Nov. 2014, 14:00 bis 17:30 Mo. 15. Dez. 2014, 14:00 bis 17:30

Mi. 26. Nov. 2014, 14:00 bis 20:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 26

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 80

Referent/-in: Susanne Lehner

Referent/-in: Barbara Dirnhofer

Referent/-in: Bernhard Kitzmüller

Referenten/Referentin: Lukas Ehrenhöfer, Richard Filz, Janice Höber

Leiter/-in: Roswitha Lackinger

Leiter/-in: Roswitha Lackinger

Leiter/-in: N.N.

Leiter/-in: Nicola Diwold

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

PH der Diözese Linz

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Verwaltungsbeitrag inklusive Konzert: 18 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

fwb.ph-linz.at

21


KINDERGARTEN - VOLKSSCHULE - HORT 14WL065

14WL074

15SP058

15SP063

„Händigkeitssensible Pädagogik“

Kreatives Musizieren im Kindergarten und in der Volksschule

Yoga für und mit Kindern

Yoga für und mit Kindern – Fortsetzung

Ein Seminar für alle, die neue Impulse für ihre kreative musikalische Arbeit erhalten wollen. Shirley Salmon zeigt vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten mit Reimen, Spielen, Liedern u. v. m. Musikalische Spielformen können Raum für Freiheit aber auch Sicherheit geben, in dem sich Selbstwert, Kreativität, Ausdruck und Wahrnehmung individuell entfalten können. Wichtig: Für VS-Lehrer/-innen ab 14:00!

Viele Kinder haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren. Yoga hilft Kindern, ihre Aufmerksamkeit auf sich selbst zu lenken. Dabei lernen sie ihren Körper und ihre Gefühle besser kennen. Selbstvertrauen und Konzentrationsfähigkeit werden gefördert und gestärkt. Am Seminartag praktizieren Sie selbst Yoga, Sie nehmen am eigenen Körper wahr, lernen Yogaübungen kennen, die Konzentration und Aufmerksamkeit verbessern, Angst und Stress reduzieren. Sie erlernen beruhigende und aktivierende Atemübungen und erfahren, wie Sie Yogaeinheiten mit Kindern gestalten können.

Sie haben „Yoga für und mit Kindern“ in unserem Haus besucht, wollen sich ins Thema Kinderyoga weiter vertiefen und Ihre praktischen Kenntnisse erweitern? Im Rahmen dieser Veranstaltung können Sie genau das tun! Sie arbeiten zum Thema „Das bewegte Kind“, Sie erweitern Ihr Repertoire an Entspannungstechniken für Kinder und Sie erlernen den Sonnengruß. Die Referentin wird die Gruppe anleiten, ein eigenes Stundenbild zu entwickeln, das Sie gleich im Rahmen Ihrer pädagogischen Tätigkeit umsetzen können. Und es gibt Zeit, Fragen zu stellen, die sich beim Ausprobieren von Yoga mit ihren Kindern schon ergeben haben.

Für Kindergarten und Schuleingangsphase

Zumindest 30 Prozent aller Menschen werden als Linkshänder/-innen geboren, aber nur 10 Prozent der Kinder in Österreich leben ihre angeborene Händigkeit offen aus. Was ist im Umgang mit ihnen zu beachten und wie können Linkshänder/-innen entspannt schreiben, ohne die Tinte zu verwischen? Viele linkshändige Kinder passen sich an die von Rechtshändern/-händerinnen geprägte Gesellschaft an und agieren mit der rechten Hand. Durch diese Umstellung werden Konzentration, Leistungsfähigkeit und Persönlichkeit geschwächt. Wie können wir linkshändige Kinder erkennen und diesem Trend sinnvoll entgegenwirken?

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Mag. Andrea Hayek-Schwarz

Mag. Shirley Day-Salmon

Christine Platzer

Christine Platzer

Sonder- und Heilpädagogin, Händigkeitsberaterin (Methode Dr. Sattler)

Musikpädagogin, Lehrende am OrffInstitut Salzburg, Buchautorin

Dipl. Sozialarbeiterin, Dipl. Yogalehrerin

Dipl. Sozialarbeiterin, Dipl. Yogalehrerin

Mo. 12. Jan. 2015, 14:00 bis 17:15

Mi. 28. Jan. 2015, 9:00 bis 17:30

Sa. 28. Feb. 2015, 9:00 bis 17:00

Sa. 14. März 2015, 9:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 22

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 22

Referent/-in: Andrea Hayek-Schwarz

Referent/-in: Shirley Day-Salmon

Referent/-in: Christine Platzer

Referent/-in: Christine Platzer

Leiter/-in: Roswitha Lackinger

Leiter/-in: N.N.

Leiter/-in: Alexandra Jakob-Schöffl

Leiter/-in: Alexandra Jakob-Schöffl

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

ELEMENTARPÄDAGOGIK


FORTBILDUNGSPROGRAMM 15SL102

15SL104

15SL118

15SP071

Bewegtes Lernen in rasenden, flimmernden, lärmenden Zeiten

Ein Rucksack voller Bewegungsideen mit und ohne Material

Das ABC der guten Schule

Wenn die Eltern (nicht) kommen ...

Entwicklungs- und lernfördernde Schulvorbereitung

Bewegungs(t)räume ermöglichen

Kreative Ideen für das Zusammenleben in der Schule

Hilfen zum Gelingen interkultureller Elterngespräche

Kinder erleben und erfahren ihre Umwelt vor allem über ihre eigene Bewegung und ihr eigenes Handeln. Wie können wir das vorschulische, schulische und außerschulische Lernen „bewegt“ unterstützen? Spannen und entspannen, bewegen und ruhen, sich konzentrieren und wieder zerstreuen – das Pendel zwischen diesen Polen gilt als Schlüssel für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder. In diesem Seminar soll ganz praktisch erfahren werden, mit wie viel Spaß kognitive Lerninhalte „bewegt“ gelernt werden können.

„Auf den Anfang kommt es an!“ Das Seminar baut darauf auf, dass Kinder mit vielfältigen, natürlichen Kompetenzen ausgestattet sind, welche die Voraussetzung ihrer ganzheitlichen Entwicklung bilden. Häufig stehen die meist organisierten Bewegungsangebote im Widerspruch mit den eigentlichen Bedürfnissen der Kinder. Die Inhalte des Seminars fokussieren sich deshalb auf „besonders entwicklungsfördernde“ Raumgestaltungskonzepte, Bewegungsideen und Materialerfahrungen. Es werden viele Möglichkeiten im Umgang mit kreativen Materialien aufgezeigt und in der Praxis erprobt.

Otto Herz gehört zu denen, die ihr Leben mit unerschütterlichem Optimismus und kreativen Ideen der Bildung, besonders junger Menschen, verschrieben haben. Er ist ein Pionier und Urgestein der deutschen Bildungsreform und zählt zu den Gründern der Bielefelder Laborschule und des Oberstufen-Kollegs. Durch mitreißende Erzählungen und Reden macht er Menschen Mut zur Veränderung. Sein „ABC der guten Schule“ trägt durch gelungene, gezielte Hinweise zu gutem Umgang und Miteinander – nicht nur in der Schule – bei. Lassen wir uns begeistern und anstecken!

Migration schafft Umstände, die Pädagoginnen und Pädagogen oft nicht bedenken können. Diese „Vorzeichen“ erschweren Kontakte mit Kindern und ihren Eltern – und das empfinden beide Seiten so! Wie also mit dieser Realität umgehen, um verstehen und beraten zu können? Erfahrene Mitarbeiterinnen von „migrare“ geben Informationen für gute Gesprächsvoraussetzungen, Hilfen für den Umgang mit Eltern, die (noch nicht) kommen und stellen Angebote der Organisation – auch für Schulen vor.

Mag. Susanne Dissauer

Mag. Susanne Dissauer

Rita Graf

Otto Herz

Mag. Lisa Filzmoser

Dipl.-Psychologe, war Mitarbeiter an der Universität Bielefeld und beteiligte sich am Aufbau der Laborschule und des Oberstufen-Kollegs

Rita Graf

Vera Lujic-Kresnik

Do. 12. März 2015, 14:00 bis 17:15

Fr. 13. März 2015, 14:00 bis 17:15

Mo. 13. Apr. 2015, 15:00 bis 16:30

Mi. 15. Apr. 2015, 9:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 26

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 26

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 100

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 15

Referentinnen: Susanne Dissauer, Rita Graf

Referentinnen: Susanne Dissauer, Rita Graf

Referent/-in: Otto Herz

Referentinnen: Lisa Filzmoser, Vera Lujic-Kresnik

Leiter/-in: Roswitha Lackinger

Leiter/-in: Roswitha Lackinger

Leiter/-in: Roswitha Lackinger

Leiter/-in: Susanne Zehetner

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

PH der Diözese Linz

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Verwaltungsbeitrag: 5 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

fwb.ph-linz.at

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HORT

24

14WL051

14WP047

14WL077

15SL113

Kreativer Kindertanz

Rhythmik mit allen Sinnen

Boomwhackers für 6- bis 10-Jährige

Trommeln für Kids

Von lustigen Bewegungsspielen bis zu fetzigen Choreografien

Stärkung des sozialen Miteinanders durch Musik und Bewegung

Kreative Spielideen rund um das „tolle Rohr“

Trommel- und Rhythmusspiele für 6- bis 10-Jährige

Holen Sie sich neue Ideen für bewegten Unterricht! An einem abwechslungsreichen Seminarnachmittag erhalten Sie vielfältige Anregungen für kreative Bewegungsspiele, die Schwung in einen lernintensiven Unterrichtstag bringen und spielerisch Haltung und Körperbewusstsein trainieren. Wirkungsvolle Choreografien zu aktuellen Hits werden Ihre Klasse begeistern und eignen sich besonders als Höhepunkt von Klassenabenden und Schulfesten. Videoaufnahmen der gemeinsam erarbeiteten Choreografien erleichtern Ihnen den Transfer in Ihren Unterricht!

Die Ziele der Rhythmik sind Förderung der Kreativität und der Wahrnehmung sowie des sozialen Lernens. Anhand unterschiedlicher Praxisbeispiele wird aufgezeigt, wie die Kinder im sozialen Miteinander sensibilisiert und gestärkt werden können. Es werden rhythmische Namensspiele zum Kennenlernen und zahlreiche kreative Aufwärmübungen vorgestellt. Der zweite Teil steht unter dem Schwerpunkt Kreativität: Intuitives Tanzen zur Musik, Malen eines Gemeinschaftsbildes sowie Gestalten einer kurzen Choreographie. Den Abschluss bilden beschwingte und meditative Tänze für die Gruppe.

Boomwhackers sind gestimmte, bunte Kunststoffröhren, die einfach zu handhaben sind und von Kindern mit Begeisterung gespielt werden. Sie bieten eine Fülle an Einsatzmöglichkeiten für Unterricht und Freizeit. An einem abwechslungsreichen Seminarnachmittag können Sie auf vielfältige Weise mit Boomwhackern experimentieren und dabei verschiedene Spielarten sowie Formen der Liedbegleitung kennenlernen. Sie erhalten Anregungen, wie Sie Ihre Schülerinnen und Schüler mit ansprechenden und bewegten Spielmodellen zu Teamgeist und Eigenverantwortung motivieren können.

Trommeln lässt Kinderherzen nicht nur höher schlagen – impulsiv und lustbetont angeleitet bietet es eine willkommene Abwechslung im Schulalltag. „Trommeln mit Kids“ ist ein ganzheitliches rhythmus-pädagogisches Konzept, das auf die Vermittlung rhythmischer Basiskompetenzen mithilfe von einfachen Bewegungs- und Trommelspielen sowie lustigen Spiel- und Klanggeschichten abzielt. Frühzeitiges Heranführen an Trommeln und Rhythmus macht Kindern Spaß, verbessert ihre Konzentrationsfähigkeit und Rechts-Links-Koordination und fördert Kreativität.

Michaela Schweighofer, Dipl.-Päd.

Elisabeth Trummer, BA

Michael Widmer

Richard Filz, MA

Dipl. Tanzpädagogin und Bühnentänzerin, Mitglied der Showgruppe ‚Tanzwerk‘ Wels, zahlreiche Staats- und Europameistertitel im Showdance, Lehrerin für Tanz und Bewegung im Oö. Landesmusikschulwerk

Lehrtätigkeit als Rhythmikerin am Kolleg für Sozialpädagogik der PH der Diözese Linz

Sozialpädagoge mit Schwerpunkt Musik & Bewegung, Universitätslehrer am Orff-Institut der Universität Mozarteum Salzburg, Theatermacher und Clowndoctor, international tätiger Referent

Drummer, Vocal Percussionist, Buchautor, Lehrer am Konservatorium Eisenstadt, international tätiger Referent

Mo. 1. Dez. 2014, 14:00 bis 17:30

Di. 10. Feb. 2015, 14:00 bis 17:15

Di. 3. Feb. 2015, 14:00 bis 17:30

Mi. 25. März 2015, 14:00 bis 17:30

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 22

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 40

Referent/-in: Michaela Schweighofer

Referent/-in: Elisabeth Trummer

Referent/-in: Michael Widmer

Referent/-in: Richard Filz

Leiter/-in: Nicola Diwold

Leiter/-in: Eva Fellinger

Leiter/-in: Nicola Diwold

Leiter/-in: Nicola Diwold

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, AFGS–Gymnastiksaal

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

ELEMENTARPÄDAGOGIK


FORTBILDUNGSPROGRAMM FORTBILDUNGSPROGRAMM

ALLE ZIELGRUPPEN: SPIRITUALITÄT 14WA012

14WA017

15SA022

15SP067

Dunkelzeit - Beginn neuer Lebendigkeit

empfangen.bewahren.schenken

Sei ohne Angst!

Spirituell-kreatives Atelier zur Metapher Schale

Mein Vertrauen stärken mit Bibliodrama

Bevor ich auf der Strecke bleibe: aus tiefen Quellen Kraft schöpfen

Im Laufe unseres Lebens erwachen – ohne unser Zutun – Talente und Begabungen, die uns geschenkt sind. Menschen wecken in uns solche Geschenke und uns kann deutlich werden: Neben all unseren Bemühungen um ein gutes Leben, sind wir immer auch Beschenkte und so wird auch das Mitsein unseres Gottes spürbar. Im Gestalten einer symbolreichen Lebensschale aus Fusing-Glas wollen wir uns auf spirituellkreativem Wege dem Bild nähern, dass unser Leben und Glauben einer Schale gleichen, in die hineingelegt und aus der genommen und geteilt wird.

Manchmal fühlen wir uns unsicher und ängstlich, es fehlt uns der nötige Mut im Augenblick. Da gibt es viele innere Stimmen, die unsere Angst und Sorge noch größer werden lassen. Sie hindern uns daran, das Leben anzunehmen wie es ist – und darauf zu vertrauen. Wie können wir wieder Anbindung finden zu unserem ursprünglichen Vertrauen, zur inneren Quelle des Vertrauens? In der Bibel gibt es zahlreiche Geschichten von Menschen, die ihre Ängste hinter sich lassen und neues Zutrauen gewinnen. Lassen wir uns ermutigen von ihrer Lebensgeschichte und Glaubenserfahrung. Finde Vertrauen in dein Leben!

Robert Geyer-Kubista

Mag. Maria Trenda

Josef Epp

Lehrende an der PH der Diözese Linz, Bibliodramaleiterin

Diplomreligionspädagoge (FH), Religionslehrer, Klinikseelsorger, Autor

Adventbesinnung

Die dunkle Zeit mag in vielerlei Hinsicht Herausforderung für uns sein. Dennoch hat sie auch Positives bereit: Wo es gelingt, sich einzulassen und Ruhe zu finden, kann der Beginn neuer Lebendigkeit sein. In der Natur sind die Knospen für den Frühling sichtbar, und wir gehen im Advent auf das Licht eines Sternes zu, der von neuem Leben kündet. Diese Tage sind eine Einladung, uns dem Dunkel des Jahres und dem Dunkel in uns anzunähern, vielleicht ein Stück Versöhnung mit uns selbst zu finden oder zur Ruhe zu kommen. Tänze, Gebärden, Leibübungen, Impulse, Texte und Rituale sowie Gespräche werden uns dabei unterstützen.

Veronika Santer Theologin, Lebens- und Sozialberaterin, Integrative Tanzpädagogin, Erwachsenenbildungsreferentin

Ermutigung zur Achtsamkeit für die eigenen Ressourcen „Burn-out“ ist in aller Munde, oft missverständlich und unscharf. Unbestritten ist aber, dass viele Menschen unter umfassenden Erschöpfungszuständen leiden, ausgelaugt von der Fülle der Anforderungen. Anliegen des Seminares ist die Ermutigung zur Vorsorge. Biblische Impulse sollen grundlegende Kraftquellen erschließen, die naheliegend und zugänglich sind. Gemeinsam können Schritte gefunden werden, achtsam einen alltäglichen Weg zu solchen Kraftquellen zu gehen.

Doris Neuhofer, MA Fr. 28. Nov. 2014, 14:00 bis Sa. 29. Nov. 2014, 16:30

Fr. 30. Jan. 2015, 9:00 bis Sa. 31. Jan. 2015, 14:00

Fr. 13. März 2015, 9:00 bis 17:00

Mo. 23. März 2015, 9:00 bis 16:30

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 35

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 14

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 15

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Referent/-in: Veronika Santer

Referenten/Referentin: Robert Geyer-Kubista, Christian Kondler, Doris Neuhofer

Referent/-in: Maria Trenda

Referent/-in: Josef Epp

Leiter/-in: Susanne Zehetner

Leiter/-in: Christian Kondler

Leiter/-in: Maria Trenda

Leiter/-in: Christian Kondler

4840 Vöcklabruck, Seminarhaus St. Klara

4553 Schlierbach, Seminarhotel SPES

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

4600 Wels, Bildungshaus Schloss Puchberg

Verwaltungsbeitrag: 15 €

Verwaltungsbeitrag: 15 €

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

fwb.ph-linz.at

25


ALLE ZIELGRUPPEN: SPIRITUALITÄT 15SA030

15SP077

15SP079

15SA032

Es kann auch einfach GEHEN

Das Zwitschern der Vögel ist mein Gebet

Herz und Geist öffnen

Ganz OHR - ganz AUGE sein

Übungen, die der Seele gut tun

Impulswanderung mit literarisch-spirituellen Elementen

Alle großen spirituellen Traditionen der Welt haben Übungswege entwickelt, die ermöglichen, mit uns selbst, unseren Mitmenschen und unserer Umwelt immer besser umzugehen. Sie wollen unsere Motivation läutern, Liebe und Mitgefühl wecken, Achtsamkeit einüben, unser Gewahrsein klären, eine ethische Haltung entwickeln und tätig werden lassen im Dienste anderer. Besondere Bedeutung, kommt dabei Musik, Singen und Tanzen zu - weitgehend ohne Worte sprechen sie uns direkt auf der Erfahrungsebene an. Dieses Seminar bietet die Gelegenheit, einige dieser Übungswege zu erproben.

Haben wir das Schauen verlernt, indem wir alles, was Zeit braucht, durch Verkürzung und die Mentalität der Selbstbedienung und des Schnellimbisses ersetzen? Wo finden wir ausREICHend Zeit zum Schauen, zu einem Schauen, das weiterhelfen kann, wenn Worte nichts mehr nützen? Eingebettet in das Chorgebet des Stiftes Schlägl werden wir im spirituellen Gehen auf ausgewählten Wegen im Böhmerwald versuchen, „ganz Ohr und ganz Auge zu sein“ und dabei Ausschau halten nach einer Balance zwischen der Welt des Wortes und der Welt des Bildes.

Slow-GO-Talwanderung mit spirituellen Impulsen am Weg

Die Symbolik des Weges ist vielgestaltig und vielschichtig und wird uns auf diesem Unterwegssein begleiten. „Die auf dem Weg“ wurden die frühen Christen genannt. Christlich glauben ist ein Auf-dem-Weg-Sein und weniger ein Standpunkt ... ein Gehen, das die Erfahrung bereithält: Einer geht alle Wege mit; zu Ihm hin sind wir unterwegs. Er begegnet uns zugleich mitten auf dem Weg, so erzählen viele biblische Texte. Diese Texte und unsere Erfahrungen werden uns auf unserem spirituellen Slow-GO-Weg begleiten. Nettogehzeit rund 4 Stunden.

Prof. Hans Neuhold

Bewegte Begegnung an der Nahtstelle Naturkunde und Spiritualität Nach einem stillen (rund eineinhalbstündigen) Aufstieg lauschen wir zusammen mit einem leidenschaftlichen Ornithologen im morgendlichen Bergwald des Nationalparks OÖ Kalkalpen dem „Morgengebet der Vögel“. Neben unserem stillen Staunen über den „himmlischen Gesang“ erfahren wir Wissenswertes und beeindruckende „Sensationen“ über die „spirituellen Zwitscherer“ und deren Lebensräume. Auch wir werden danach singend einstimmen in den ewigen Lobgesang an den Schöpfer. Nettogehzeit ca. 4 Stunden (400 Höhenmeter)

Norbert Pühringer

Mag. Bohdan Hanushevsky Musiker, Theologe, Lehrer in der Ausbildung zum Behindertenpädagogen

Christian Kondler, MA

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Christian Kondler, MA

Prof. Mag. Franz Asanger

Christian Kondler, MA

Fr. 8. Mai 2015, 16:30 bis Sa. 9. Mai 2015, 17:00

Fr. 29. Mai 2015, 16:30 bis Sa. 30. Mai 2015, 16:00

Mi. 10. Juni 2015, 9:00 bis Do. 11. Juni 2015, 17:00

Fr. 19. Juni 2015, 16:30 bis Sa. 20. Juni 2015, 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 15

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 14

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 22

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 14

Referenten: Christian Kondler, Hans Neuhold

Referenten: Christian Kondler, Norbert Pühringer

Referenten: Bohdan Hanushevsky, Günther Nausner

Referenten: Franz Asanger, Christian Kondler

Leiter/-in: Christian Kondler

Leiter/-in: Christian Kondler

Leiter/-in: Günther Nausner

Leiter/-in: Christian Kondler

4575 Roßleithen, Nationalpark Hotel Villa Sonnwend

4575 Roßleithen, Nationalpark Hotel Villa Sonnwend

4284 Tragwein, Bildungshaus Greisinghof

4160 Aigen im Mühlkreis, Seminarzentrum Stift Schlägl

Verwaltungsbeitrag: 15 €

Verwaltungsbeitrag: 21 €

Verwaltungsbeitrag: 28 €

Verwaltungsbeitrag: 15 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

ELEMENTARPÄDAGOGIK


FORTBILDUNGSPROGRAMM FORTBILDUNGSPROGRAMM

ALLE ZIELGRUPPEN: PERSÖNLICHKEITSBILDUNG 15FP918

14WP008

14WP011

Trommeln, Tänze und Geschichten aus Afrika

Wie Menschen aufblühen

Startklar für volle Leistung

Ressourcenorientierung in der Pädagogik

Gehirn und Körper - ein starkes Team

Sie können an diesem Tag eintauchen in die kulturelle Welt Afrikas und dabei gleichzeitig für sich und Ihren Unterricht Verschiedenes profitieren: • Motorisch-koordinative Fertigkeiten werden trainiert • Musikalisches Lernen ohne Voraussetzungen • Die natürliche rhythmische Kompetenz wird gefördert • Tanzen mit vollem Körpereinsatz–Lust an rhyth mischen Bewegungen entdecken • Geschichten erzählen und dabei die oben an geführten Fertigkeiten einsetzen Das alles wird dargeboten mit afrikanischer Lebensfreude!

Wenn wir auf Ressourcen und Lösungen schauen statt auf Defizite und Probleme, bekommen wir andere Dinge in den Blick. Wir werden dadurch kreativer und beweglicher und entdecken neue Möglichkeiten. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit dem, was Menschen schon können und wie es für Wachstum und Entwicklung genutzt werden kann. In diesem Seminar geht es um folgende Themen: • Was sind Ressourcen? • Grundannahmen der Ressourcenorientierung • Wie kann ressourcenorientiertes Wahrneh men, Denken und Handeln für die Praxis nutz bar gemacht werden? • Ausprobieren und Einüben dieses Ansatzes an Praxisbeispielen der Teilnehmer/-innen

Gezielte Bewegungsübungen aus der Educational Kinesiology erhöhen die Leistungsfähigkeit und ermöglichen lustvolle, erfolgreiche Lernprozesse: • Klares Denken für konzentriertes Arbeiten • Verbesserte Sinneswahrnehmung • Schulung der Feinmotorik und Koordination • Sprachlicher Ausdruck und Kreativität • Zutrauen in eigene Fähigkeiten • Stressabbau: Nervösität vor Prüfungen entgegenwirken Die Übungen können leicht in den pädagogischen Alltag integriert werden: vor Prüfungen, bei Präsentationen, in Konfliktsituationen und zur Förderung bei Lernschwierigkeiten.

Felix Doku

Mag. Günther Nausner

Elisabeth Peitl, MA

Schriftsteller und Musiker aus Ghana

Trainer und Supervisor, Psychotherapeut, Lehrender an der PH der Diözese Linz

NMS-Lehrerin, Kinesiologin, Mediatorin, Lehrende an der PH der Diözese Linz

Fr. 11. Sep. 2015, 9:00 bis 17:00

Sa. 11. Okt. 2014, 9:00 bis 17:00

Do. 30. Okt. 2014, 9:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 18

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 18

Referent/-in: Felix Doku

Referent/-in: Günther Nausner

Referent/-in: Elisabeth Peitl

Leiter/-in: Gerhard Prieler

Leiter/-in: Günther Nausner

Leiter/-in: Elisabeth Peitl

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, AS01–Seminarraum 01

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

fwb.ph-linz.at

27


ALLE ZIELGRUPPEN: PERSÖNLICHKEITSBILDUNG

28

14WP012

14WP013

14WL030

14WP018

Verdacht auf Gewalt gegen Kinder – was tun?

Aktive Gehirnhälften – ein Trommelworkshop

Klang– Farbe – Rhythmus

Mein inneres Kind

Wenn Musik zum Bild wird ...

Gesund leben im Einklang mit inneren Bedürfnissen

Pädagogen/Pädagoginnen geraten bei Verdacht auf Gewalt in Bedrängnis. Was tun, um weder in tatenloser Hilflosigkeit noch in vorschnellem Aktionismus zu landen? Dieser Workshop dient dazu, solche Situationen besser einschätzen, mit Umsicht weitere Schritte planen und Schaden für das Kind bei der Aufdeckung von Gewalt vermeiden zu lernen. Sie erhalten Information über... • Formen der Gewalt gegen Kinder, • Hinweise auf Gewalterleben, • Botschaften, die Kinder in einer Notsituation brauchen, • umsichtiges Vorgehen, notwendige Koope rationen und • Institutionen, die Ihnen unterstützend zur Seite stehen.

Dieses Seminar beinhaltet praktische kinesiologische Übungen, Koordinationsübungen, Motorikschulung und das Spielen auf PercussionInstrumenten (Congas, Surdo ...). Das Geheimnis dieser Methode liegt darin, dass man Aufgaben in verschiedenen Denkweisen erlernt und fest verankerte, gespeicherte Denkweisen löst. Durch die speziell abgestimmten Übungen sind die beiden Gehirnhälften gefordert miteinander zu arbeiten. Durch das Training wird ein enormes geistiges Potenzial freigelegt, das Körperbewusstsein aktiviert, die Konzentration verbessert und die Unabhängigkeit (Motorik) des Körpers geschult.

Lassen Sie sich von Rhythmen und Klängen zu ausdrucksstarken Kompositionen mit Farbe und Pinsel inspirieren! Ausgehend von kleinen Arrangements und freien Improvisationen auf Trommeln und Rhythmusinstrumenten entstehen großformatige Bilder in Gouache-Technik, in denen sich die Musik in ihrem Bewegungsfluss und ihren Klangfarben widerspiegelt. Das breite Spektrum musikalischer Ausdrucksmöglichkeiten wird in individuellen und gemeinschaftlich gestalteten Klangbildern sichtbar gemacht. Es wird sowohl getrommelt als auch gemalt musikalische oder künstlerische Vorerfahrungen sind jedoch nicht notwendig!

Das „innere Kind“ verkörpert unser volles Potenzial und wurde durch die Rollenbilder und Erwartungen der Gesellschaft geprägt. Wenn wir die Botschaften des inneren Kindes ernst nehmen, können wir unsere Lebensspur besser verstehen und ein gesundes und erfülltes Leben führen. Inhalte sind: • Bedürfnisse und Entwicklungsmöglichkeiten des inneren Kindes entdecken • Lebensskript und Lebenspanorama • Körpergedächtnis und nonverbale Botschaften des Körpers • Archetypen und Rollenklischees

Mag. Sonja Seiler-Baumfeld

Robert Reiter

Claudia Gasser

Dr. Christa Seybold-Haynes

Psychotherapeutin und Supervisorin, langjährige Mitarbeiterin und Leiterin eines Kinderschutzzentrums

Schlagzeuglehrer am BORG Bad Leonfelden, leitet Rhythmuskurse für Kinder und Erwachsene

Bildende Künstlerin, Bildhauerin, Kunsttherapeutin

Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychosoziale und Psychosomatische Medizin, Naturheilkunde, Gestaltpädagogin

Mo. 3. Nov. 2014, 14:00 bis 17:15

Di. 11. Nov. 2014, 9:00 bis 17:00

Mi. 12. Nov. 2014, 14:00 bis 17:30

Do. 13. Nov. 2014, 9:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 24

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 16

Referent/-in: Sonja Seiler-Baumfeld

Referent/-in: Robert Reiter

Referentin/Referent: Claudia Gasser, Andreas Huber

Referent/-in: Christa Seybold-Haynes

Leiter/-in: Gerhard Prieler

Leiter/-in: Eva Fellinger

Leiter/-in: Nicola Diwold

Leiter/-in: Elisabeth Peitl

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

4632 Pichl bei Wels, HS Pichl bei Wels

PH der Diözese Linz

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

ELEMENTARPÄDAGOGIK


FORTBILDUNGSPROGRAMM FORTBILDUNGSPROGRAMM 14WP031

14WP032

14WP034

14WP036

Entspannte Schultern, gelöster Nacken

Durch Körpersprache souverän und sympathisch wirken

Rhetorik für freche Frauen

Gehirn und Geist

Reden Sie Klartext – und die Welt liegt Ihnen zu Füßen

Das Hirn erforscht sich selbst

Auch dann, wenn Sie sich nicht so fühlen

Sicher, souverän, sympathisch. So wollen die meisten von uns wirken. Nur: Wie macht man das? Wo sind die „Stellschrauben“? Müssen wir alle zu Schauspielern werden? Und wo bleibt die Authentizität? Ein unterhaltsamer Vortrag rund um die körpersprachlichen Erfolgs- und Wirkungsfaktoren Gang, Stand, Haltung, Gestik und Mimik.

Frauen reden sich klein: sagen ja, obwohl sie nein meinen, verwenden sprachliche Weichmacher, Relativierungen und vorauseilende Entschuldigungen. Für Männer dagegen ist Sprache ein Machtinstrument, mit dem sie ihre Ziele erreichen. Entdecken, aktivieren und pflegen Sie Ihr typisch weibliches rhetorisches Potenzial, erkennen und verringern Sie Ihre sprachlichen Schwächen.

Der Geist fiel nicht vom Himmel: Das aktuelle Seminar mit Dr. Hans Schachl führt durch die Evolution des menschlichen Gehirns ins Reich der Ideen! Neue Erkenntnisse und Grenzfragen der Hirnforschung werden erörtert. Themenpunke sind u. a. aktuelle Methoden, Hirn-„Prothesen“, der freie Wille, das bewusste Ich, Neuro-Ethik und Neuro-Kritik, das Leib-Seele/Gehirn-GeistProblem aus der Sicht der verschiedenen philosophischen Ansätze und der Hirnforschung. Methode: Vortrag mit Anfrage- und Diskussionsmöglichkeit.

Gerade in hektischen Situationen spannt sich unsere Muskulatur an und verursacht oftmals Schmerz. In diesem Seminar erfahren Sie, mit welchen Übungen Sie auf Dauer beweglich werden und wie Sie den täglichen Anforderungen gelassen begegnen können. Dazu verwenden wir Übungen u. a. aus Eutonie, Yoga und der Franklin-Methode. Sie machen es auf besondere Weise möglich, spielerisch locker zu werden und mehr Leichtigkeit zu entdecken.

Mag. Barbara Denkmayr-Samhaber

Dr. Cornelia Topf

Dr. Cornelia Topf

Dr. Hans Schachl

Atem- und Stimmtrainerin, Musikschulpädagogin, Trainerin in der Erwachsenenbildung

Buchautorin, Trainerin, Coach, Geschäftsführerin der Unternehmensberatung ‚metatalk Kommunikation‘

Buchautorin, Trainerin, Coach, Geschäftsführerin der Unternehmensberatung ‚metatalk Kommunikation‘

emeritierter Rektor der PH der Diözese Linz, Forschungsschwerpunk: Gehirnforschung

Sa. 29. Nov. 2014, 9:00 bis 16:00

Di. 2. Dez. 2014, 19:00 bis 21:30

Mi. 3. Dez. 2014, 15:00 bis Do. 4. Dez. 2014, 17:00

Di. 9. Dez. 2014, 9:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 55

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 22

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 70

Referent/-in: Barbara Denkmayr-Samhaber

Referent/-in: Cornelia Topf

Referent/-in: Cornelia Topf

Referent/-in: Hans Schachl

Leiter/-in: Gerhard Prieler

Leiter/-in: Eva Fellinger

Leiter/-in: Eva Fellinger

Leiter/-in: Alexandra Pilz

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

4600 Wels, Bildungshaus Schloss Puchberg

4600 Wels, Bildungshaus Schloss Puchberg

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Verwaltungsbeitrag: 21 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

fwb.ph-linz.at

29


ALLE ZIELGRUPPEN: PERSÖNLICHKEITSBILDUNG

30

ELEMENTARPÄDAGOGIK

14WP042

14WP043

14WP049

Belastungen gesund verarbeiten

Let´s move

Selbstbestimmt statt ausgeliefert

Psychohygiene und Stressbewältigung

Dynamische Bewegungsmedleys mit Musik

Vom konstruktiven Umgang mit Gefühlen und Grenzen

Wir gehen in diesem Seminar der Frage nach, wie es gelingen kann, gute Arbeit im Beruf zu leisten und verschiedene Anforderungen und Rollen unter einen Hut zu bringen, ohne dabei auszubrennen. Wie kann jede/-r für Energie und Lebensfreude für sich selbst und sein Umfeld sorgen? Inhalte: • Grundlegendes zu Stress und Belastung • Analyse der eigenen Belastungssituation • Ansatzpunkte für Bewältigungsstrategien • Unsere Regenerationsfähigkeit • Klare Grenzen setzen und für sich sorgen • Erlernen von einfachen Entspannungstechniken

Leicht verfügbare, koordinierte und effiziente Bewegungsmuster optimieren Gehirnfunktionen, stellen uns Energie im Überfluss zur Verfügung und fördern die sensorische und motorische Entwicklung. Dynamische Bewegungen sind sichtbarer Ausdruck unserer körperlichen, geistigen und emotionalen Ressourcen. Sie integrieren und ermöglichen eine ganzheitliche Herangehensweise an Entwicklungs- und Lernprozesse: Flexibilität, Kreativität, Leichtigkeit, Vitalität, Organisation und Antriebsenergie (gesunder Sehnenschutzreflex) werden in diesem Seminar erlebbar gemacht. Sie erhalten praktische Umsetzungsmöglichkeiten für Gruppen.

Gefühle spielen eine enorme Rolle im menschlichen Miteinander. Sie prägen die Logik unseres Denkens und Handelns. Ihre Wirkung kann zerstörend oder aufbauend und verbindend sein. Ausschlaggebend dafür ist, wie wir Gefühle verstehen und mit ihnen umgehen. Auch die Frage, wie wir mit eigenen und fremden Grenzen umgehen, ist von großer Wichtigkeit. In diesem Seminar geht es darum, Wege für einen konstruktiven und kundigen Umgang mit Grenzen und Gefühlen bei uns selbst und anderen zu entdecken und zu erproben. Wie können Gefühle unsere Verbündeten werden, jenseits von Unterdrückung und Eskalierung? Wie können wir sorgsam mit Grenzen umgehen?

Mag. Günther Nausner

Elisabeth Peitl, MA

Mag. Günther Nausner

Trainer und Supervisor, Psychotherapeut, Lehrender an der PH der Diözese Linz

NMS-Lehrerin, Kinesiologin

Trainer und Supervisor, Psychotherapeut, Lehrender an der PH der Diözese Linz

Lehrende an der PH der Diözese Linz

Di. 16. Dez. 2014, 9:00 bis Mi. 17. Dez. 2014, 17:00

Di. 13. Jan. 2015, 14:00 bis 17:15

Mi. 21. Jan. 2015, 9:00 bis Do. 22. Jan. 2015, 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 16

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 15

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 16

Referent/-in: Günther Nausner

Referent/-in: Elisabeth Peitl

Referent/-in: Günther Nausner

Leiter/-in: Günther Nausner

Leiter/-in: Elisabeth Peitl

Leiter/-in: Günther Nausner

4284 Tragwein, Bildungshaus Greisinghof

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

4284 Tragwein, Bildungshaus Greisinghof

Verwaltungsbeitrag: 28 €

Verwaltungsbeitrag: 7 €

Verwaltungsbeitrag: 28 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: Pädagoginnen und Pädagogen

Zielgruppe: ALLE


FORTBILDUNGSPROGRAMM FORTBILDUNGSPROGRAMM 14WP055

14WP056

15SA021

15SP068

Gut in Balance sein ...

Wie Menschen aufblühen

Roll in - drop out

Gut bei Stimme!

... durch aktives Zeit- und Energiemanagement

Ressourcenorientierung in der Pädagogik

Ein Diversitäts-Workshop mit dem Fokus „Leben lernen mit Unterschieden“

Vom bewussten Umgang mit der Stimme im Arbeitsalltag

Als Pädagoge/Pädagogin bin ich herausgefordert, vielfältige Anforderungen „unter einen Hut zu bringen“ und dabei gut mit meiner Energie und Zeit umzugehen. Passt mein Pensum an Aufgaben, beruflich, privat, ehrenamtlich? Wie finde ich eine befriedigende Balance zwischen Anspannung und Erholung? Im Seminar sind Sie eingeladen ... • Ihre Work-Life-Balance zu reflektieren, • dem eigenen Arbeits- und Energierhythmus nachzuspüren, Prioritäten zu setzen und sich nicht in Kleinkram zu verzetteln, • für Ausgleich und persönliche Kraftquellen zu sorgen und • Hilfsmittel zur Selbstorganisation zu finden.

Wenn wir auf Ressourcen und Lösungen schauen statt auf Defizite und Probleme, bekommen wir andere Dinge in den Blick. Wir werden dadurch kreativer und beweglicher und entdecken neue Möglichkeiten. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit dem, was Menschen schon können und wie es für Wachstum und Entwicklung genutzt werden kann. In diesem Seminar geht es um folgende Themen: • Was sind Ressourcen? • Grundannahmen der Ressourcenorientierung • Wie kann ressourcenorientiertes Wahrnehmen, Denken und Handeln für die Praxis nutzbar gemacht werden? • Ausprobieren und Einüben dieses Ansatzes an Praxisbeispielen der Teilnehmer/-innen

Behinderungen: Einerseits fallen sie auf – andererseits fühlt man sich bei der Begegnung unsicher. Eine gesellschaftliche Gratwanderung zwischen Belastung und Bereicherung für beide Seiten. Ziel ist es, den Fokus von der scheinbaren Normalität in Richtung anderer Realitäten zu richten. Im Mittelpunkt steht einerseits das eigene Erleben (in einem Rollstuhl-Experimentier-Atelier), um so die anderen Wirklichkeiten verstehen zu lernen. Andererseits ist auch die Auseinandersetzung mit vom Schicksal gekennzeichneten Menschen, die diese drastische Veränderung im Leben meisterten, ein wesentlicher Bestandteil dieses Seminars.

Wir (ge)brauchen sie jeden Tag – mehr oder weniger bewusst – unsere Stimme! Gerade für das pädagogische Arbeitsfeld ist eine gesunde und tragfähige Stimme von entscheidender Bedeutung. Erfahren Sie, wie es gelingen kann die Sprechstimme bewusst und ökonomisch einzusetzen, dadurch für ihre Gesunderhaltung zu sorgen und offener, sicherer und kommunikativer zu wirken. Deutliche Artikulation und die Fähigkeit auch in stressigen Situationen „bei sich zu bleiben“, stimmige Gestik, lebendige Mimik und bewusstes Senden, um besser anzukommen, erweitern Ihren persönlichen stimmlichen Spielraum. Mit Abendeinheit.

Mag. Gerhard Prieler

Mag. Günther Nausner

Trainer und Supervisor, Lehrender an der PH der Diözese Linz

Trainer und Supervisor, Psychotherapeut, Lehrender an der PH der Diözese Linz

Alexandra Eibner

Mag. Birgit Kurtz Lehrende an der PH der Diözese Linz und am Konservatorium St. Pölten, Stimm- und Sprechtrainerin, Gesangspädagogin

Christian Kondler, MA Fr. 6. Feb. 2015, 9:00 bis 17:00

Fr. 6. Feb. 2015, 9:00 bis 17:00

Fr. 6. März 2015, 16:30 bis Sa. 7. März 2015, 14:00

Mo. 23. März 2015, 15:30 bis Di. 24. März 2015, 15:45

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 16

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 18

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 18

Referent/-in: Gerhard Prieler

Referent/-in: Günther Nausner

Referentin/Referent: Alexandra Eibner, Christian Kondler

Referent/-in: Birgit Kurtz

Leiter/-in: Gerhard Prieler

Leiter/-in: Günther Nausner

Leiter/-in: Christian Kondler

Leiter/-in: Alexandra Jakob-Schöffl

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

PH der Diözese Linz, BS03–Seminarraum (Fort-&Weiterbildung)

4553 Schlierbach, Seminarhotel SPES

4600 Wels, Bildungshaus Schloss Puchberg

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Verwaltungsbeitrag: 10 €

Verwaltungsbeitrag: 21 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

fwb.ph-linz.at

31


ALLE ZIELGRUPPEN: PERSÖNLICHKEITSBILDUNG 15SP066

15SP075

15FP911

15FP914

Was mich erfolgreich macht

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg

Qi Gong

Mein Gesundheitsbild

Im Seminar werden Möglichkeiten erprobt, mit zwischenmenschlichen Konflikten so umzugehen, dass niemand zu Boden gehen muss. Es geht um die Entwicklung einer Sprache, die vom aufgebrachten Gegner nicht als verletzend und eskalierend empfunden wird und um den Umgang mit Zorn, Niedergeschlagenheit und Ohnmacht. Ziel ist eine Grundhaltung, die Beziehungen ermöglicht, in denen die Bedürfnisse beider Seiten Raum bekommen können. Diese friedensfördernde Form der Kommunikation hat Marshall Rosenberg weltweit gewinnbringend erprobt.

Entschleunigung, Stressreduktion und das Erlernen erholsamer alltäglicher Übungen sind die Anliegen dieses Seminars. Alte östliche Praxis sensibilisiert Körper und Geist. Sie hilft Stress zu mindern sowie Stärke aufzubauen und Ressourcen zu finden. Chinesische Medizin ist ein zusammenhängendes und ganzheitliches System heilkundlichen Denkens und Handelns, in dem man versucht, die Körperenergie Qi zu stärken und aufzubauen. Die Sichtweisen der chinesischen Philosophie und Medizin verbunden mit der Praxis der Qigong-Übungen sollen vielfältige Anregungen für den eigenen Alltag geben.

Meine Ressourcen nutzen - meine Kraftquellen entdecken

Je mehr ich meine persönlichen Fähigkeiten und Stärken in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einbringen kann, desto erfolgreicher bin ich. In diesem Seminar geht es darum, mithilfe ganzheitlicher und kreativer Methoden ... • mir meine Ressourcen und Kraftquellen be wusst zu machen, • Ansatzpunkte zu finden, meine ungenutzten Potenziale zu entfalten und • auszuloten, wie ich meine Stärken in der pädagogischen Arbeit und in anderen Lebensbereichen wirksam und befriedigend einsetzen kann.

Stress mindern und Ressourcen finden

Gesundheit ist unvermeidlich, wenn sich ihr nicht Hindernisse wie Einstellungen zur eigenen Person entgegenstellen. Krankheit – physisch wie psychisch – ist Ausdruck des Kampfes der Gesundheit gegen solche Hindernisse. Jeder Mensch hat eine persönliche Zielvorstellung seiner Gesundheit – das Gesundheitsbild. Verschiedene Übungen werden zeigen, wie dieses Zielbild jederzeit abgerufen werden kann. Diese Sichtweise bietet überraschende Einsichten in Hindernisse sowie Möglichkeiten sie zu überwinden. Vor allem für Pädagoginnen/Pädagogen hat diese Denkweise eine besondere Bedeutung.

Mit Abendeinheit

Mag. Gerhard Prieler

Mag. Günther Nausner

Dr. Alexandra Gusetti

Dr. Harry Merl

Trainer und Supervisor, Psychotherapeut, Lehrender an der PH der Diözese Linz

Qi-Gong- und Tai-Chi-Lehrerin, Philosophin, Beraterin

Psychotherapeut, Autor, Trainer in der Erwachsenenbildung

Fr. 20. März 2015, 15:00 bis Sa. 21. März 2015, 17:00

Mi. 29. Apr. 2015, 9:00 bis Do. 30. Apr. 2015, 17:00

Mo. 13. Juli 2015, 15:00 bis Mi. 15. Juli 2015, 17:00

Mi. 15. Juli 2015, 10:00 bis 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 16

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 18

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Referentin/Referent: Gabriele Brauneis, Gerhard Prieler

Referent/-in: Günther Nausner

Referent/-in: Alexandra Gusetti

Referent/-in: Harry Merl

Leiter/-in: Gerhard Prieler

Leiter/-in: Günther Nausner

Leiter/-in: Elisabeth Peitl

Leiter/-in: Alexandra Pilz

4553 Schlierbach, Seminarhotel SPES

4284 Tragwein, Bildungshaus Greisinghof

4553 Schlierbach, Seminarhotel SPES

4284 Tragwein, Bildungshaus Greisinghof

Verwaltungsbeitrag: 21 €

Verwaltungsbeitrag: 28 €

Verwaltungsbeitrag: 35 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Mag. Gabriele Brauneis

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ELEMENTARPÄDAGOGIK


REISEN 15FP912

15FP915

15FP910

15FP906

Achtsam mit mir

Gesund an Leib und Seele

Balsam(ico) für Leib und Seele

Faszination Tansania

Shiatsu als Methode zur Verbesserung eigener und fremder Wahrnehmung

Psychosomatik und Körperbewusstsein

Toskana-Woche

Ein Land im Aufbruch – Studienreise

Shiatsu ist eine effiziente Körperarbeit der fernöstlichen Heilkunde. Die achtsame Berührung unterstützt den gesamten Menschen, seine Emotionen, sein Denken, seinen Zugang zur Spiritualität und seine Ausgeglichenheit. Sie erlernen ... • sanfte Körper- und Entspannungsübungen, auch für die Weitervermittlung an Kinder, • einfache, effektive Shiatsutechniken zur gemeinsamen gegenseitigen Pausenunterstützung und • Achtsamkeit für ihren Körper und dessen Signale zu entwickeln.

„Der Körper lügt nicht.“ – Diese Weisheit alter Kulturen und ganzheitlicher Therapiekonzepte findet auch in der modernen Medizin immer mehr Anklang. Wenn wir die Einheit von Körper, Geist und Seele besser verstehen, können wir bewusster mit unseren Kräften umgehen und ein Burn-out-Syndrom vermeiden. Unser „inneres Kind “ weiß, was wir brauchen, um ein gesundes und erfülltes Leben zu führen. Inhalte dieses Tages: Lebensskript und Gesundheitspanorama, Archetypen und „inneres Kind“, nonverbale Botschaften des Körpers, Burn-outProphylaxe.

Nach einem anstrengenden Arbeitsjahr wollen wir uns in wunderbarer Umgebung eine erholsame Zeit gönnen und etwas für unseren Körper und unsere Seele tun. Mit Qigong und Übungen aus dem Schatz der Weisheitstraditionen sowie Erkenntnissen und Übungen aus der positiven Psychologie können wir uns mit unseren Ressourcen und Stärken in Verbindung bringen. Inspirierende Meditationen runden das Thema ab. Nachmittage zur freien Verfügung - Partner/-innen sind herzlich eingeladen und können beim Kurs mitmachen oder die Umgebung genießen. Die Anfahrt ist individuell zu regeln.

Tansania ist bekannt für seine Naturschönheiten: Kilimandscharo, Serengeti – einer der schönsten Nationalparks – und Victoriasee sind touristische Anziehungspunkte. Doch: das Land im Osten Afrikas ist gleichzeitig eines der ärmsten Länder der Welt, arbeitet aber mit großem Einsatz an der Bekämpfung der Armut. Wir werden auf unserer Studienreise beide Gesichter zu sehen bekommen. Wir werden die Lebensweise der Menschen, ihre Kultur sowie die wirtschaftliche, politische und religiöse Situation kennenlernen und verschiedene Entwicklungsprojekte besuchen. Begleiten wird uns Eladius Mutunzi, Priester aus Tansania. Vorbereitungstreffen: 22. Jän. 2015, 18:00

Helga Barbier

Dr. Christa Seybold-Haynes

Mag. Günther Nausner

Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychosoziale und Psychosomatische Medizin, Naturheilkunde, Gestaltpädagogin

Trainer und Supervisor, Psychotherapeut, Lehrender an der PH der Diözese Linz

Katrin Hartl Di. 14. Juli 2015, 10:00 bis Mi. 15. Juli 2015, 16:00

Do. 16. Juli 2015, 9:00 bis 17:00

Sa. 11. Juli 2015, 17:00 bis Sa. 18. Juli 2015, 11:00

Do. 17. Juli 2014, 9:00 bis Sa. 2. Aug. 2014, 17:00

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 22

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 25

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 16

Referentinnen: Helga Barbier, Katrin Hartl

Referent/-in: Christa Seybold-Haynes

Referent/-in: Günther Nausner

Referenten: Eladius Mutunzi, Gerhard Prieler

Leiter/-in: Alexandra Pilz

Leiter/-in: Alexandra Jakob-Schöffl

Leiter/-in: Margit Zellinger

Leiter/-in: Gerhard Prieler

4284 Tragwein, Bildungshaus Greisinghof

PH der Diözese Linz, DS01–Seminarraum (Fort- & Weiterbildung)

Ort: Certaldo-Toskana

Ort: Tansania

Verwaltungsbeitrag: 28 €

Verwaltungsbeitrag: 14 €

Seminarbeitrag: 110 € Partner: 70 € VP 640 €, EZ-Zuschlag 70 €

Vorläufiger Preis bei 16 Teilnehmer/-innen: Ca. 2.400 € für Flüge, Aufenthalt (VP im DZ) und Reiseleitung

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

Zielgruppe: ALLE

fwb.ph-linz.at

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LEHRGÄNGE

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ANMELDUNG ÜBER WEITERBILDUNG.PH-LINZ.AT

Vielfalt er-leben – Chancen interreligiöser Elementarpädagogik

Elementare Bildungsprozesse

Beratung und Gesprächsführung

Kurzlehrgang für Didaktiker/-innen, Praxisund Ausbildungspädagoginnen und -pädagogen an BAKIPs

Kurzlehrgang für Didaktiker/-innen, Praxisund Ausbildungspädagoginnen und -pädagogen an BAKIPs

Das Zusammenleben in einer multireligiösen und multikulturellen Gesellschaft gehört zu den zentralen Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft. Die elementaren Bildungseinrichtungen (Kindertageseinrichtungen und Volksschulen) bieten für die Integration und das positive Zusammenleben eine große Chance. Interreligiöse und interkulturelle Arbeit ist somit ein wichtiger Baustein für die frühkindliche Bildung. Ziel dieses Lehrganges ist • die Entwicklung und Förderung der interreligiösen und interkulturellen Kompetenz in der frühkindlichen Bildung und • die unterschiedlichen religiösen und kulturellen Lebenswelten der Kinder zu verstehen und in die pädagogische Arbeit zu integrieren.

Dieser Lehrgang richtet sich an Ausbildner/-innen zukünftiger Elementarpädagoginnen/-pädagogen an Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik, an Übungskindergärten und an Kindergärten, die Schüler/-innen in der berufspraktischen Ausbildung begleiten. Lehrgangsziel ist es, • zeitgemäße Themen der Elementarpädagogik zu erörtern, • neue Herausforderungen Ihres Tätigkeitsfeldes zu reflektieren, • Anregungen zu erhalten, wie diesen Herausforderungen konstruktiv begegnet werden kann und • sich mit Fragen der Unterrichtsgestaltung an BAKIPs auseinanderzusetzen.

Der Lehrgang ist für all jene konzipiert, die zukünftige Elementarpädagoginnen/-pädagogen in der berufspraktischen Ausbildung in Krabbelstube, Kindergarten und Hort begleiten. Die Inhalte sind auch für Eltern- und Mitarbeiter/-innengespräche bestens geeignet. Lehrgangsziel ist es • die eigenen Professionalität zu fördern • die Herangehensweise der Praxisbetreuung zu reflektieren • Basiskompetenzen im Bereich Beratung zu erwerben Der praxisorientierte Ansatz wird in diesem Lehrgang durch einen intensiven Austausch und Übungen sichergestellt.

AAP-Anwender/-in: Stimme – Ausdruck – Präsentation

Rhetorik wird grundsätzlich als kognitive Auseinandersetzung mit Inhalten verstanden, der wirkungsvolle Transport von Inhalten kann aber nur auf einer funktionierenden Beziehungsebene gelingen. Als AAP-Anwender/-in erhalten Sie ein umfassendes „Werkzeug“, Rhetorik in ihrer Ganzheitlichkeit zu leben. Anhand von Übungen, situativen Rollenspielen und unterschiedlichen Texten werden intentionale Grundhaltungen, atemphysiologische Kompetenzen und artikulatorische Feinschlifftechniken zur Steigerung der kommunikativen Kompetenz und zur Gesunderhaltung des menschlichen Stimmapparates thematisiert.

Dauer: 2 Semester, 18 EC Start: Fr. 12. Sept. 2014 (ab 16 Uhr)

Dauer: 1 Semester, 6 EC Start: Sa. 27. Sept. 2014

Dauer: 1 Semester, 6 EC Start: Fr. 20. März 2015

Dauer: 2 Semester, 18 EC Start: Do. 25. September 2014

Höchstzahl Teilnehmer/-innen: 24

Höchstzahl Teilnehmer/-innen: 22

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 18

Höchstzahl der Teilnehmer/-innen: 20

Abschluss: Lehrgangszeugnis

Abschluss: Lehrgangszeugnis

Abschluss: Lehrgangszeugnis

Abschluss: Lehrgangszeugnis

Leiter/in: Ulrike Stadlbauer

Leiter/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Petra Vollmann

Leiter/-in: Prof. Gerhard Doss

PH der Diözese Linz

PH der Diözese Linz

PH der Diözese Linz

PH der Diözese Linz

Kosten, Termine und Anmeldung siehe unter weiterbildung.ph-linz.at

Verwaltungsbeitrag: 55 €, Termine siehe unter weiterbildung.ph-linz.at

Verwaltungsbeitrag: 60 €, Termine siehe unter weiterbildung.ph-linz.at

Kosten, Termine und Anmeldung siehe unter weiterbildung.ph-linz.at

ELEMENTARPÄDAGOGIK


Gemeinsam besser lernen mit …

Warum gähnt das Nilpferd? Unterhaltsame Sprechübungen für Kinder 1

Fauchen wie ein Drache Unterhaltsame Atem- und Sprechübungen für Kinder 2

Wau, wau, miau und kikeriki Unterhaltsame Sprechübungen für Kinder 3

ISBN 978-3-7058-5510-6

ISBN 978-3-7058-5513-7

ISBN 978-3-7058-5527-4

Die Vorübungen und Übungen zum genauen Hören und Sprechen wurden aus der Sprachheilpraxis entwickelt. Die insgesamt drei Bände sind eine willkommene Förderung für viele Kinder. • Atem- und Sprechübungen • Spielerische und abwechslungsreiche Übungen mit spannenden Materialien • lustige Illustrationen und Lautmalereien

• kindgemäße Erklärungen • Anregungen zum nachahmenden und lautmalerischen Sprechen • Übungen zur Verbesserung der motorischen Geschicklichkeit von Lippen, Zunge und Kiefer

Einsatz für: • Kindergarten/Vorschule • Volksschule • Sprechtherapie

Erhältlich direkt beim Verlag oder bei Ihrem Buchhändler Bestellen Sie online, rufen Sie an oder schicken Sie ein Fax oder E-Mail: Tel.: +43.(0)732.776451-2280 · Fax: +43.(0)732.776451-2239 · E-Mail: kundenberatung@veritas.at www.veritas.at


Gemeinsam besser lernen mit … Durchstarten in die Schule

Schritt für Schritt zum Schuleintritt

Vom Kindergarten in die Schule

Fit für den Start in die 1. Klasse Volksschule ISBN 978-3-7058-8584-4

Förderung der Gesamtentwicklung in Kindergarten und Vorschule ISBN 978-3-7058-8340-6

Materialien zur Dokumentation des Lernfortschritts ISBN 978-3-7058-7958-4

Der harmonische Übergang vom Kindergarten zur Schule mittels spielerischer Frühförderung ist Ziel des Buches. Mit Frohsinn und Herzenswärme sollen PädagogInnen und Eltern die Kinder während der gesamten Vorschulzeit vertrauensbildend begleiten. Dies bildet die Grundlage für einen gelungenen, positiven Schulstart. In sechs Kapiteln werden die geistigen und körperlichen Lernprozesse der Kinder angeregt. Entwicklungsverzögerungen können rechtzeitig erkannt und durch pädagogischspielerische Maßnahmen positiv beeinflusst werden.

Mit diesem Band gelingt es, die Fähigkeiten der „SchulanfängerInnen” im letzten Kindergartenjahr sinnvoll und unkompliziert zu dokumentieren, und zwar nicht nur im kognitiven, sondern auch im körperlichen und sozial-emotionalen Bereich. KindergartenpädagogInnen und VolksschullehrerInnen gewinnen dabei eine ganzheitliche Sicht über den Entwicklungsstand und die Schulreife des jeweiligen Kindes. Die zahlreichen Arbeitsblätter und Anregungen ermöglichen dem Kind die Gestaltung einer eigenen persönlichen Mappe.

Durchstarten in die Schule macht Kinder schulreif und somit fit für die 1. Klasse Volksschule. Das Buch handelt vom kleinen Simmi, der in seinen Tagträumen von verschiedenen Tieren begleitet wird. Auf liebevollspielerische Weise werden so systematisch wesentliche Fähigkeiten trainiert. Die Kinder setzen sich mit der Lebenswelt von Simmi auseinander und stellen dadurch Verbindungen zur eigenen konkreten Wirklichkeit her. So werden Prozesse des Denkens angeregt.

Erhältlich direkt beim Verlag oder bei Ihrem Buchhändler Bestellen Sie online, rufen Sie an oder schicken Sie ein Fax oder E-Mail: Tel.: +43.(0)732.776451-2280 · Fax: +43.(0)732.776451-2239 · E-Mail: kundenberatung@veritas.at www.veritas.at

informiert

P. b. b. Verlagspostamt: 4020 Linz/Donau Vertragsnummer: GZ 02 ZO 32836M Nr. 163/2014

PH Linz Fortbildungsprogramm für KIGA  
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