Issuu on Google+

Ein besonders schöner Felsberg, ein mächtiges versteckt liegendes Felslabyrinth „Die Johannesburg“ sowie der archäologische Rundweg am Hochberg und der Burgstall auf der Mühlkoppe sind die interessanten Ziele dieser Wanderung.

Pommelsbrunn

Start:

Pommelsbrunn, Bahnhof

Weg & Zeit:

ca.14 km, 3 ½ Std.

Bahnlinie:

von Nürnberg S1 Lauf – Hartmannshof

Parken:

an der Bahnhofstraße beim Wehr oder an der Arzloher Straße nahe der Weidenmühle

Einkehren:

Pommelsbrunn, Gasthof „Vogel“, Tel.: 09154-1207, Ruhetag: Montag; Arzlohe, Gasthof „Zur Waldesruh“, Tel.: 09154-1218, unregelmäßige Öffnungszeiten; Mittelburg, Gasthof „Zur Linde“, Tel.: 09154-4607, kein Ruhetag jedoch vorher anrufen


Kul tou r 05

Um Dom und Hochberg P

ommelsbrunn liegt am Ende des Högenbachtales, an der „Goldenen Straße“ zwischen Nürnberg und Prag. Der Ort wird umrahmt von schönen mischwaldbestandenen Höhen.  Im Nordwesten,am Schleußberg, stehen noch Reste der ehemaligen Burg Lichtenstein. Im Nordosten überragt der Kletterfels Zankelstein den Ort, den Eingang ins Arzloher Tal, die Mühlkoppe mit Burgstall und den Kieselmühlberg. Zwei weitere interessante Erhebungen sind der Hochberg mit Resten einer frühgeschichtlichen Höhensiedlung und der „Dom“ mit seinen gewaltigen zerklüfteten Felsenbergen. Sehenswert in Pommelsbrunn sind die Kirche mit vielen Gemälden vom Hersbrucker

Künstler Christof Reich, das alte Badhaus, sowie das Heimatmuseum mit reichhaltiger Zinnfigurensammlung von Herrn Dr. Braun und einer Fossilensammlung von Herrn Büttner.

Die „Goldene Straße“ Nürnberg und Prag sollten laut Kaiser Karl IV (1316-1378) durch eine Straße, die nur böhmisches Gebiet berührte, verbunden werden. Daher wurde die Streckenführung genau festgelegt: Nürnberg - Lauf an der Pegnitz Hersbruck - Sulzbach-Rosenberg - Hirschau - Kohlberg - Weiden in der Oberpfalz - Neustadt an der Waldnaab - Bärnau - Tachau - Haid - Mies - Pilsen - Karlstein - Prag.


 Vom Bahnhof Pommelsbrunn aus führt der Weg abwärts zum Parkplatz am Wehr und dann rechts um die Wegetafel herum zur Bahnunterführung. Nach der Bahnunterführung führt uns die Markierung „Grünring“ links aufwärts und bei den Obstbäumen rechts zum Wald. Am Waldrand entlang und durch obstbaumbestandene Wiesen mit schönem Blick über den Ort mit Lichtenstein und Zankelstein.

Burgruine Lichtenstein Sie wurde erstmals 1270 erwähnt und war Sitz des Ministerialiengeschlechtes (Ritterliche Dienstmannen). Im Juni 1421 wurde sie von den Truppen des Pfalzgrafen Johann von Neumarkt zerstört.

 Bei der Heckenreihe an der Bank kommt der Weg mit der Markierung „Blaues M“ vom Kieselmühlberg herunter und beide Zeichen führen kurz links abwärts und bald neben dem Bachlauf zur Weidenmühle an der Straße nach Arzlohe.

Weidenmühle Diese Wassermühle ist ein zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit verputztem Fachwerk, das z. T. im 18. Jh. erneuert wurde. Bis Anfang der 1980-er Jahre besaß die Mühle noch ihr barockes Mühlwerk, welches heute im Fränkischen Freilandmuseum zu besichtigen ist.

Die Mühllinde bei der Brücke über den Högenbach Unmittelbar vor dem Mühlengebäude steht eine vermutlich über 300 Jahre alte Linde, die bereits im Jahre 1955 als Naturdenkmal geschützt wurde.  Das Kneippbecken und der Kinderspielplatz bleiben hinten links liegen, danach geht es gleich rechts über den Steg zum Waldeck.

Kneippbecken Das Wasser treten, auch Kneippen genannt, ist eine Behandlungsmethode der Hydrotherapie, die auf der Grundlage von Pfarrer Sebastian Kneipp angewendet wird.  Die Markierung „Gelbkreuz“ und der geschnitzte Wegweiser mit dem Steinzeitmenschen zeigen wo es lang geht. Am Wald neben der Schlucht führt der Weg


Kapellenruine

durch die Sträucher steil aufwärts und auf halber Höhe links weiter. Später kommt der Weg mit der Markierung „Blaues M“ wieder rechts vom Kieselmühlberg und ebenfalls von rechts der Weg mit der Markierung „Gelber Punkt“ aus Reckenberg. Die Wege trennen sich wieder und der Weg mit den beiden gelben Zeichen führt geradeaus durch überwiegend aus Laubbäumen bestehendem Wald. Am Rande des Steilabfalls, wo tief unten die Straße durch das Arzloher Tal verläuft, entlang. Der Weg führt kurz neben einer Wiese vorbei und nach dieser wieder weiter durch den Wald. Die Straße und die Häuser von Althaus kommen näher... Jetzt kurz links, die Markierung „Rotes H“ kommt hinzu und mit allen Zeichen führt der Weg rechts hoch und durch die Wiese nach Arzlohe. Der Weg führt durch den Ort und am Backofen links mit dem schönen Wegweiser zur Kapellenruine.

Die Kapelle ist ein einschiffiger spätgotischer Bau, von dem nur noch die bis zu fünf Meter hohen Umfassungsmauern sowie ein Portal und ein spitzbogiges Fenster erhalten geblieben sind. Verträumt, eingebettet in die Fluren der Juralandschaft zwischen Hopfengärten und Getreidefeldern liegt die Ruine der kleinen Kapelle, „Zum heiligen Baum“ genannt. Steht man vor ihr und lässt seine Gedanken kreisen, so wird man erkennen, dass Romantik, Historisches und rege Phantasie ihre Fäden um dieses alte Gemäuer spinnen. Ältester Nachweis ist eine Notiz über eine Kirchenvisitation durch das Bistum Eichstätt im Jahre 1480. Der Eichstätter Kanonikus, Johannes Vogt, hält in seinem Bericht über die Pfarrei Happurg fest, dass Martin Fabri – Vikar in Hap-


purg – sagt, er hätte eine Pfarrkiche (Happurg) und fünf Filialen, jedoch von keiner den Schlüssel zu den Geldern der Kirche, außer zur Filialkirche „im Paum“. Wenn davon ausgegangen wird, dass die Kapelle eine Filialkirche der Mutterkirche Happurg war, so hat bei deren Erbauung mit Sicherheit der 121. Psalm eine große Rolle gespielt, denn die Berge waren seit jeher Zufluchtstätten der Menschen. (Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt. Psalm 121.) Wilhelm Schwemmer weist auf die bereits 1520 urkundlich erwähnte Bezeichnung „Zum heiligen Baum“ hin und deutet diese noch als vorchristliche Kultstätte. Diese Vermutung liegt nahe, weil schon die alten Germanen unter großen, den Göttern geweihten Bäumen, ihrer Gottheit Opfer brachten. Wurde unter diesen Bäumen noch Wasser gefunden, war dies ein Platz von besonderer Art. Daraus resultiert die zweite Bezeichnung „Zum heiligen Brunnen“. Heinrich Zillinger erwähnt in seinen Aufzeichnungen unter anderem, dass 1894 ein Nürnberger Chronist von einem 13 Klafter tiefen Brunnen spricht, der einen Aufzug mit starken Ketten hatte und „krystallklares Trinkwasser“ lieferte. Nach Aussage Zillingers dürfte es sich wohl kaum um einen Brunnen nahe der Kapelle gehandelt haben, sondern um einen Ziehbrunnen, der am Ortsrand von Arzlohe stand und leider der Kanalisation zum Opfer fiel.

Ein Mord in der Kapelle 1508 wird von einem Verbrechen gesprochen, das sich dort ereignet haben soll; der Mord an dem Böhmen Slobek. Die Überlieferung sagt, dass der Bader Hans von Arzlohe und der Wagner Jörg von Hartmannshof in die schöne Hirtentochter aus Arzlohe verliebt waren, welche jedoch auch der Böhme Slobek recht gerne gesehen hatte. Die Eifersucht überkam die beiden Einheimischen, so dass sie den vermeintlichen Nebenbuhler überfielen und erstachen. Schon damals muss das Kirchlein Ruine gewesen sein, denn es heißt dort, dass der Bader und der Wagner die Leiche des ermordeten Böhmen in die Kapellenruine geworfen haben und das sei um das Jahr 1496 gewesen. Im Jahr 1526 erfolgt die Gründung der Pfarrei Pommelsbrunn.

Waldweihnacht in der Kapellenruine (Thomastag) und zwei weitere Gottesdienste (Pfingstmontag und den Sonntag vor Jacobi (im Juli)) finden hier statt. (Quelle: www.lau-net.de/gemeinde.pommelsbrunn, Frau Leutgeb)

Die drei Linden bei der Kapellenruine: ein Naturdenkmal Die oben angesprochene landschaftliche Einbettung der Ruine wird geprägt von drei alten Linden, von denen eine innerhalb der Ruinenmauern steht. Sie unterstreichen den Kapellennamen „Zum heiligen Baum“. Mit den Ruinenmauern bilden sie ein markantes Ensemble. Daher wurden


ter Richtung Mittelburg leicht auf- und abwärts, bis vor die Mittelburger Felder. Augen auf! Noch vor dem Waldende kommt von links der mit „Rotem D“ markierte Weg und biegt zusammen mit der Markierung „Rotes H“ links ab. Diese beiden roten Zeichen führen links durch den Wald. Bald türmen sich auf der linken Seite die wilden zerlüfteten Felsen der „Johannisburg“.

„Johannisburg“

sie in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen. Die Bäume wurden bei einem Sturm im Frühjahr 2008 schwer beschädigt.  Nach der Kapelle führt der Weg mit der Markierung „Rotes H“ links hinauf.

Doline Auf der rechten Seite befindet sich im Kirschgarten eine tiefe Doline, in der das Regenwasser verschlungen wird um später als Karstquelle an einer anderen Stelle wieder an die Oberfläche zu gelangen. Dolinen entstehen durch Einbrüche in Karsthöhlen (Trichterartige Einstürze).  Dann geht es rechts in den Wald und links aufwärts zu den Wegweisern an der Kreuzung. Hier kommt die Markierung „Grünstrich“ hinzu und mit beiden Zeichen führt der Weg wei-

Die Aushöhlungen und Unterstülpungen sorgen für romantisches Aussehen, welches dem ganzen Berg, der einen Meter höher ist als der Arzberg, den Namen „Dom“ einbrachte.  Ab dem Schild „Johannisburg“ führt der Weg mit der Markierung „Rotes H“ auf den Hochberg.

Der Hochberg bei Mittelburg: eine Höhensiedlung der Schnurkeramischen Kultur (ca. 2800-2400 v. Chr.) Mit 619,3 m ü. NN ist der Hochberg die zweithöchste Erhebung im östlichen Mittelfranken. Den zentralen Mittelpunkt bildet eine imposante Formation aus gewaltigen Felstürmen und Blöcken, die Platz für ein kleines Gipfelplateau bietet. Im Gegensatz zur 4 km süd-westlich liegenden vorgeschichtlichen Höhensiedlung auf der Houbirg, bei Happurg, die auf eine über 160 jährige Forschungstätigkeit zurückblicken kann, wurde die Bedeutung des Hoch-


Kul tou r 05 berges und seiner Wallanlagen erst spät erkannt. Heute wird der Hochberg bei Mittelburg zu den wichtigsten vorgeschichtlichen Höhensiedlungen im Süddeutschen Raum gerechnet. Vor etwa 2800 v. Chr. treten in weiten Teilen Mitteleuropas und darüber hinaus die – nach ihren mit Schnüren verzierte Keramik benannten – Schnurkeramischen Kulturen auf. Ihr Verbreitungsgebiet reichte vom Elsass im Westen bis zur Ukraine im Osten und von der Schweiz im Süden bis nach Norwegen im Norden. Eine mittlerweile beachtliche Kollektion schnurkeramischer Scherben und Steinwerkzeuge liefern den Beleg, dass hier eine der wenigen bis heute in Bayern bekannten Höhensiedlungen dieser jungsteinzeitlichen Kulturgruppen vorliegt. Ein herausragendes Fundstück unter den Werkzeugen stellt ein partiell überschliffenes Steinbeil dar. Es besteht aus nordischem Flint und ist damit als eindeutiges Importstück ausgewiesen, denn das nahe liegendste Rohmaterialvorkommen ist der letztglaziale Moränenschutt im Mitteldeutschen Raum. Die Besonderheit des Fundes vom Hochberg wird noch dadurch unterstrichen, dass aus Bayern erst zwei weitere derartige Beile bekannt sind.

Der Hochberg: ein keltischer Opferplatz i. d. Hersbrucker Alb Noch heute im Gelände sichtbare Wallkörper sind Zeugnisse einer zweiten bedeutenden Kulturgruppe: der Kelten. Es sind die Relikte ehemaliger Steinmauern, die den

Berg umgaben. Der topographische Plan zeigt eine dreiteilige Befestigungsanlage mit zwei Unterburgen und einer Akropolis (Oberburg), die als Mittelpunkt am höchsten Punkt (619,3 m ü. NN) auf dem gewaltigen Felsmassiv liegt. Naturphänomene und auffällige Geländeeigenheiten bildeten für den Menschen der Vorzeit natürliche Orientierungsund Anziehungspunkte und sind als Ort von ungewöhnlicher Bedeutung dazu prädestiniert, als Opferplätze zu dienen und besondere Verehrung zu erfahren. Vom Hochberg sind in diesem Zusammenhang zwei Fundplätze besonders aussagekräftig. Das Fundmaterial besteht aus Scherben und Knochen, die zumeist durch Feuereinwirkung verbrannt sind. Dabei ist die Zusammensetzung der Gefäße besonders interessant. Neben den Wirtschaftsgefäßen mit Randzier wurden auch ein Tontrichter und eine tellerartige Tonplatte gefunden, die an anderen Fundplätzen eindeutig als Ritualgefäße der Hallstattzeit nachgewiesen wurden. Die zahlreich gefundenen Knochen stammen überwiegend vom Hausschwein und Hausrind. Wird von keiner Regel der Standortwahl ausgegangen, stechen Brandopferplätze, wie auf dem Hochberg bei Mittelburg in geographisch exponierter Lage, besonders ins Auge. Zu klären ist die Frage, inwieweit die Befestigungsanlage allein dem Schutz einer Kultstätte diente oder ob sich eine solche im Bereich einer befestigten Höhensiedlung befand.


 Der Weg verläuft zusammen mit dem querlaufenden Fahrweg aufwärts. Rechter Hand befindet sich der Hochwald, links die Felder, Wiesen und Fichtenzöglinge. Oben, in der Linkskurve geht es ohne Markierung hinaus durch die Wiese zum gegenüberliegenden Wald und dort rechts zur ersten der acht Infotafeln neben der Scheune. Von hier aus führt der Weg mit den kleinen Wegweisern „Archäologischer Rundweg“ in den Wald über die mächtige Felskuppe des Hochbergs, der mit 619m ü NN den Arzberg um sieben Meter überragt. Danach führt er zurück zur Scheune. Von der Scheune aus geht es links am Wald entlang mit der Markierung „Gelbpunkt“ und „Rotes H“ (links Felder, rechts Wald) leicht abwärts. Am Wiesenende führt der Weg mit dem Fahrweg rechts abwärts. Im Wald kommt die Markierung „Rotes D“ hinzu und verlässt diesen Weg gleich wieder zusammen mit der Markierung „Gelber Punkt“ in Richtung Stallbaum. Der Weg verläuft geradeaus abwärts und am Waldende beim

Wasserhaus mit der Straße weiter links abwärts ca. 500 Meter auf Arzlohe zu. Bei den Wegweisern geht es weiter mit den Markierungen “Grünkreuz“, „Rotes H“ und „Blaues M“ rechts zum Wald, wo sich die Wege trennen. Der Waldweg mit der Markierung „Blaues M“ führt uns am Rand des Steilabfalls, ins Arzloher Tal, entlang. Dann trifft der Weg mit der Markierung „Rotes D“ auf die Markierung „Blaues M“ und wir wandern mit beiden Zeichen steil hinauf zum Burgstall auf die Mühlkoppe mit Bank, Info- und Aussichtstafel sowie einer schönen Aussichtskanzel. ACHTUNG: Kinder an die Hand nehmen!!!

Burgstall auf der Mühlkoppe Südöstlich der Burg Lichtenstein liegt beherrschend über dem Högenbachtal die Stelle einer abgegangenen Burg, deren ausgedehnte Wall- und Grabenreste einige Forscher an eine frühgeschichtliche (Vorgänger-)Anlage denken ließen: Mit einer Länge von etwa 100 Metern übertraf sie selbst die


benachbarte Burg Reicheneck, den Stammsitz der Schenken. Steilhänge im Westen, Norden und Osten gewährten natürlichen Schutz, im südlich zum Hochplateau flacher abfallenden Gelände deckte eine Graben- und Toranlage den Zugang zur Hauptburg, die nur über einen vorgelagerten „Brückenkopf“ und eine (Zug-?)Brücke zu erreichen war. Die Hauptburg lag etwa 3 Meter höher, war nach den Beobachtungen von Walter Heinz rund 50 Meter lang und 20 Meter breit und durch eine weitere Mauer geschützt, von der sich an der Südostecke ein letzter Rest erhalten hat. Quelle: www.herrensitze.com  Anschließend steigen wir den Weg steil ab – bei Nässe Rutschgefahr – und folgen rechts dem ebenen schön bequemen Weg mit der Markierung „Blaues M“.

Links gibt es einen kurzen Ausblick auf Pommelsbrunn und den darüber aus dem Wald ragenden Zankelstein. Nach ca. 400 Metern kommt wieder die Markierung „Rotes D“ und „Rotes H“ hinzu. Alle Zeichen führen links herum. Mit den Markierungen „Blaues M“ und „Rotes H“ geht es rechts ab, dann links herum und weiter abwärts, während der Weg mit der Markierung „Rotes D“ noch kurz geradeaus führt. Nach ca. 350 Metern endet der Hochwald und es geht links entlang. Die Markierung „Rotes D“ kommt hinzu und beide Zeichen stoßen oberhalb der Weidenmühle auf die Straße. Nach der Bahnunterführung gehen wir links auf dem geteerten Wiesenweg zurück zum Bahnhof oder geradeaus zum Ortskern.

Laurentiuskirche Ein Schmuckstück ist die Laurentius-Kirche im barocken Stil in der Dorfmitte, ausgeschmückt mit herrlichem Deckenstuck des Amberger Stukkateurs Philipp Jakob Schmutzer und Gemälden von Johann Christoph Reich. Quelle: www.lau-net.de/gemeinde.pommelsbrunn

Das Pommelsbrunner Badhaus Das Badhaus wurde 1486 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und ist das einzige in ganz Deutschland, welches im ländlichen Bereich erhalten geblieben ist. Weitere Informationen zum Badhaus erhalten Sie in dem Gasthof „Vogel“ (Adresse s. Titelseite)


Herausgeber

Tourist-Information Frankenalb 91207 Lauf a. d. Pegnitz, www.frankenalb.de Text (Wanderung) A. Geng Text (Kultur) R. Giersch, H. Recknagel, G. Schroth, W. Sรถrgel, W. Werthner Text (Natur) Landratsamt Nbg. Land, Untere Naturschutzbehรถrde Fotos A. Geng / M. Matjeka / Pfeiffer Verlag / teilw. v. Privat Kartenmaterial Fritsch Landkartenverlag, 95010 Hof Wegemarkierung A. Schettler Layout / Druck Pfeiffer Verlag / PuK-Print, 91217 Hersbruck

A


kultour05