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PFARRE AKTUELL

MitarbeiterInnenfest S.10 Bergmesse am Untersberg S.10 Thema: Versuchung S. 3 Sommer 2011

ST. elisabeth


pfarrer Natürlich Von außen müssen Notwendigkeiten sind wir eindringen, damit ich mich bewege. da unterIch spüre die innere Trägheit, das Festschiedlich halten an Gewohnheiten. Wahrscheingestrickt, lich liebe ich deshalb die Bibel so sehr, aber ich weil sie mir so unter dem Hintern meine, brennt und ich im Innersten erkenne, dass doch dass dieses Feuer so heilsam für mich sehr viele ist. hier in Nach neuneinhalb Jahren hat die FamiÖsterreich den Drang in sich haben, lie Yilmaz laut “Salzburger Fenster” sich zu verändern. Die Wohnung herzunun das Bleiberecht bekommen, den richten, neue KleiBescheid haben sie Ich spüre so sehr die innere Trägheit, der zu kaufen, ein immer noch nicht. das Festhalten an Gewohnheiten. neues Handy, u.s.w. Die Familie ist in Äußere Veränderungen sind ein Kennder Pfarre bestens integriert. Wir haben zeichen von uns. Die spannende Frage uns engagiert und endlich ist Beweist, ob dieses Bedürfnis nach äußergung in dieses endlose Martyrium gelicher Verbesserung unser inneres kommen. Es lässt sich schon etwas Bedürfnis nach echter Veränderung bewegen, aber es kostet den totalen beeinflusst. Warum gibt es so wenige Einsatz. Natürlich, wenn schon ich, der Erwachsene, bei denen ich den Einich mich als sehr beweglich einstufe, druck habe, dass sie wirklich erwachso schwerfällig bin, wie sollen da sen sind? Warum sind so viele mit andere, wie sollen da Politiker bewegeinem solchen Schmarrn zufrieden zu lich sein. Das Ergebnis ist der Schrekstellen? Bei mir selber fällt mir auf, ken, dass hier Menschen so lange Zeit dass äußere Zwänge oft kommen müsimmer in der Angst gelebt haben, abgesen, um in mir innerlich etwas in schoben zu werden, ohne ArbeitsmögBewegung zu bringen. Ich hatte mir lichkeit, immer wartend. Das ist z.B. nach der Priesterweihe nicht vorschlimme Folter, was hier Österreich stellen können, am Land irgendwo als praktiziert. Und warum? Weil wir so Seelsorger zu arbeiten. Ich kam nach festsitzen. Ich bin so dankbar, dass ich St.Johann/Pg. Im Nachhinein bin ich an einen Gott glauben darf, der nicht sehr dankbar für diese Erfahrung. Aber festsitzt und der mir ein wenig hilft, im Augenblick, als ich es vernahm, war beweglich zu sein. Ich wünsche Ihnen ich geschockt. Und so ist es geblieben: einen bewegten Sommer. Pfr. Heinrich Wagner

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versuchung Sich-dem-Leben-Aussetzen kann auch Der Versuchung erlegen. Ein unbedachzu schlechten Gewohnheiten führen, tes Wort. Verletzend. Inakzeptabel. Ich z.B. wenn man sich daran gewöhnt, sich versuche, damit zu leben, indem ich nach dem gute Vorsätze fasse: Nächstes Mal pasWind zu siert das nicht mehr, da bin ich vorgerichten. Das warnt, da habe ich mich mehr unter Nazi-RegiKontrolle. Jetzt kenne ich mich und me hat nicht meine Schwächen. nur mutige Es dauert nicht lange: Wieder dasselbe W i d e r Drehbuch. standsIch entschuldige mich vor mir selbst kämpfer damit, dass ich in Erregung gehandelt hervorgehabe, eben unkontrolliert. So ein Verbracht, sonhalten ist mir doch weniger anzulasten. dern auch feige Mitläufer, die mitunter Aber das Gegenteil ist der Fall: Gerade zu Verbrechern wurden, obwohl sie in der spontanen, unbedachten Handunter demokratischen Verhältnissen lung zeigen wir unser wahres Wesen. vielleicht “unbescholtene Bürger” Als der, der ich bin, mit allem, was geblieben wären. Und wir bewundern dazugehört (und was ich mir vielleicht den Mut der Demonstranten in den aranicht gerne eingestehe), ertappe ich bischen Ländern, aber Feiglinge brinmich am sichersten bei einem unkongen solche Verhälttrollierten Verhalten. Es geht also nicht darum, dass ich mich nisse auch hervor, Ratten im Keller künftig mehr unter Kontrolle habe, sonund wer will sich fängt man nicht, dern: ich muss meinen Charakter ändern. da ausnehmen? wenn man sich vorAlso: Ohne Versuchung gibt es keine her anmeldet (C.S. Lewis). Es geht also guten Gewohnheiten. Und mit Versunicht darum, dass ich mich künftig mehr chung besteht die Gefahr der Entwickunter Kontrolle habe, sondern: ich muss lung schlechter Gewohnheiten. Ein ausmeinen Charakter ändern. Aber wie? wegloses Dilemma? Tugend, sagt Aristoteles, gründet auf Doch wir haben einen Gott, zu dem wir Gewohnheiten. Mutig z. B. wird man beten dürfen, und wir dürfen ihn sogar nur, wenn man wiederholt Mut beweist. bitten: “Führe uns nicht in Versuchung.” So wie man Tennisspielen nur lernt Christian Wagner durch Tennisspielen. Ein Rückzug aus dem Leben formt nicht den Charakter. Das führt aber in ein Dilemma: Das

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versuchung

Eine große Versuchung unserer Zeit ist, Ich kann fast alles selbstverständlich zu nehmen. mich beim Wir haben vieles im Überfluss (gutes Gehen des Wasser, gute Luft, viel Schönes in der Lebensweges Umgebung, Essen und Trinken, Frieden ver-gehen, und Wohlstand) und sind versucht, ich kann mich damit unreflektiert umzugehen. auf der Suche Obwohl alle wissen, dass fossile Enernach Gott gie und viele andere Rohstoffe früher ver-suchen. oder später ausgeplündert sein werden Und ich kann (und irgendwer böse Folgen tragen andere verwird), vermindern wir das Ausmaß der suchen und ich kann von anderen verVerschwendung nur, wo es uns leicht sucht werden. fällt. Versuchungen gibt es freilich auch, “Führe uns nicht in Versuchung” bitten ohne dass ich suche oder gar nach Gott wir im Vaterunser. Das jüdische Weltsuche. Versuchungen können einfach bild denkt sich Gott so, dass alles von kommen, mich überfallen. Das Verborihm kommt. Also auch die Versuchung. gene oder gar Verbotene kann mich Für uns ist es etwas ungewöhnlich, dass locken. Und Zweifel können kommen: der “liebe(nde) Gott” uns versucht. Wäre nicht ein anderer Berufsweg besEin Priester meinte, wir könnten das ser gewesen oder wäre es mit einer Vaterunser für uns halt umformulieren: anderen Partnerin/ einem anderen Part“Führe uns in der Versuchung!” Der ner nicht prickelnder? griechische Oder im Kleinen: Das Buffet war wieder mal Eine große Versuchung unserer Zeit ist, Bibeltext lässt zu üppig, der Wein süf- fast alles selbstverständlich zu nehmen. diese Übersetzung allerdings fig, jetzt drückt der nicht zu. Magen… Wir dürfen aber vertrauen, dass Gott Ich bin gegen gewisse Versuchungen beide Bitten unabhängig von der Forimmun, so bin ich nie betrunken Auto mulierung erhört. Zumindest in dem gefahren. Allerdings kämpfe ich gegen Sinn, dass Versuchung und Leid, in die die Versuchung, zu viele Dinge zu samwir geraten, unsere Kräfte nicht völlig meln. Jeder/Jedem geht es so, nur mit übersteigen. jeweils anderen und mehr oder weniger Karl Regner Inhalten.

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versuchung Eigentlich kenne ich das Wort “Versuchung” nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass es etwas mit “versuchen” zu tun hat. Man weiß nicht, ob man etwas schaffen kann, aber man versucht es: “Ich versuche den ganzen Kuchen zu essen”. Dann setzt man sich ein Ziel, nimmt sich etwas vor und konzentriert sich nur darauf. Man denkt nicht mehr an andere Sachen, sondern am meisten nur noch an diese eine Sache. “Ich versuche auf diesen hohen Berg zu kommen”. Aber vielleicht ist “Versuchung” auch so etwas wie eine Erfindung oder ein Experiment, wie z. B. Tierversuche. Z. B. wenn Hunde gezüchtet werden und bestimmte Rassen zusammengemischt werden, weil man Hunde mit Falten haben will und die anderen werden dann einfach weggeschmissen. Wo ich das Wort "Versuchung" schon mal gehört habe, ist im "Vaterunser": Der Satz dort heißt für mich, dass Gott nicht irgendwas mit mir experimentieren soll, wo eh nur Böses rauskommt, sondern uns erlösen soll von allem Bösen, das uns passieren kann oder das wir selber machen.

Und führe mich nicht in Versuchung... ...sondern hilf mir, zu widerstehen. Denn Gelegenheiten gibt es viele. Schokolade, zum Beispiel. Zu schnell Auto zu fahren. Mehr Geld auszugeben als man sollte. Eine Notlüge zu gebrauchen. Menschen auszugrenzen, weil sie anders sind (nicht weiß, nicht gesund, nicht gepflegt genug). Die eigene Überlegenheit auszunützen, wenn sich die Möglichkeit bietet. Sich nicht verantwortlich zu fühlen gegenüber Schwachen, Armen, Hilflosen. Ich probiere schon seit längerem Vegetarierin zu werden, weil ich mit dem Schlachtvieh der heutigen Massenproduktion Mitleid habe. Dann kommt mir wieder ein saftiger Schinken ins Blickfel oder ein gegrilltes Huhn in den Geruchssinn – und die Versuchung ist wieder da. Wissen Sie, was mich richtig ärgert? Dass Versuchung mit innerer Schwäche zu tun hat. Wer stark genug im Geist ist, lässt sich kaum in Versuchung bringen. Außerdem fühlt es sich gar nicht gut an, schwach zu sein. Das Positive daran: man kann es ändern! Meint Ihre Daniela Prevedel

Johanna Schönwald, 11 Jahre

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versuchung Was ist die Versuchung unserer Zeit? “Das Ego des Menschen mit seiner Gier, sich mehr und mehr aufzublasen und nach Macht zu streben. Ganz gleich um welche Art von Macht es sich dabei handelt. Von morgens bis Bettina Berghuber abends versucht mich mein Ego – und damit zugleich in die Wir können es schaffen, den Sauhund zu dressieren. Irre zu führen. Doch wir können es schaffen, den Sauhund zu dressieren.” Abschiebung, unmenschliche Gesetze, Krieg, Naturkatastrophen, … - wie einfach ist es da zu verzweifeln, nicht mehr an die Entwicklung hin zu einer schöpfungswürdigen Regina Schachenhofer, Zukunft zu Leiterin unseres Chores glauben und sich der “Ich kann sowieso nichts tun”-

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Versuchung, die Hoffnung aufzugeben Mentalität anzuschließen. Die Versuchung unserer Zeit? Ich glaube: die Hoffnung aufzugeben. Anstelle ein wertvolles Buch zu lesen, erliege ich oft der Versuchung, mir vom Fernseher wertvolle Zeit nehAlois Hammerl men zu lassen. Im Zusammensein mit der Familie und zur Information kann ein solches Gemeinschaftserlebnis ja wertVersuchung, mir vom Fernseher wertvolle Zeit nehmen zu lassen voll sein, wenn es aber um den Fußball geht, wäre ich meist besser beraten, diese Zeit sinnvoller einzusetzen. Was bringt mich in Versuchung? Wie würden wir leben, wenn es Versuchungen nicht geben würde? Es würde ziemlich langweilig zugehen, da wir dann alle bereits die Engel auf dieser Erde wären!! Wenn es keine Versuchung gibt, dann gibt es auch keine


versuchung

Möglichkeit, sich zu bewähren und weiterzuentwickeln zur himmlischen Reife. Auch das große Gefühl des Walter Dolzer Sieges über den inneren Schweinehund gibt es dann nicht. Allerdings sind viele zu der smarten ...ohne Versuchung gibt es auch keine Möglichkeit, sich zu bewähren.

Einstellung gekommen, ein flottes Leben ist angenehmer als der Kampf mit Versuchungen. Diese Menschen leben nach meiner Überzeugung oberflächlich und verzichten auf das große Gefühl der inneren Zufriedenheit, auf einem guten Weg zu Gott unterwegs zu sein.

„Der Sommer – die Natur – gute Musik – ruhige und besinnliche Momente –

Martin Gröschl

manche Dinge langsam angehen – Menschen und spannende Gespräche …da bin ich mir sicher – voller Genuss, ohne Reue und schlechtes Gewissen!“ ... manche Dinge langsam anzugehen. „Da sind zunächst einmal alle Bilder und Gedanken, die ich so nahe an mich heranlasse, dass mir die Sicht auf Franz Petz Gott und meinen Nächsten verstellt ist, ich mein Ziel nicht sehe und dieses nicht mehr treffen kann. Ich verfehle somit mein Ziel, ...dass mir die Sicht auf Gott und meinen Nächsten verstellt ist. weil ich es aus den Augen verloren habe bzw. weil mir die Sicht verstellt ist. Die Versuchung unserer Zeit ist jegliche subtile Ablenkung, hinter der man eine solche gar nicht vermuten würde. Darum finde ich es äußerst wichtig, hinter jede Scheinfassade zu schauen!“

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inge latzenhofer das Theaterspielen. Der Höhepunkt war das heurige biblische Stück Jesaja, bei dem sie die Hauptrolle übernahm und

Inge Latzenhofer ist nach Wien gegangen. Inge war wie niemand anderer in unserer Pfarre engagiert, 40-60 Stunden ehrenamtlich in der Woche, sie war im Leitungsteam der Pfarre und betreute die “Säule” Gemeinschaft. Sie war Mitglied im Pfarrgemeinderat und Pfarrkirchenrat, war verantwortlich für den Pfarrbrief und auch dessen Verteilung, die Taufvorbereitung, die Vermietungen, Einteilung der Wortgottesdienste, kümmerte sich um die Werbung im Pfarrkalender, baute das Wohnviertel auf, leitete eine Bibelrunde, kümmerte sich um die Kirchenwäsche und betreute die Internetseite, aber vor allem das eine: sie hatte einen Blick auf das Haus und das Viele, das so anfiel, war für Viele so eine Art Pfarrmutter. Mit ihrem ganzen Engagement hängte sie sich hinein und wurde so für viele eine wichtige Ansprechperson. Eine besondere Leidenschaft war ihr 8

Inge Latzenhofer im Theaterstück “Jesaja” spielte ungemein eindrücklich die Prophetin Jesaja. Im Bild mit dem Perserkönig Kyrus (David Yilmaz)

sich dieser großen Herausforderung mit ihrer ganzen Energie stellte. Ein Herzensanliegen war ihr auch die Wohnviertelarbeit, die PfarrbriefverteilerInnen wurden von ihr jedesmal vor den Treffen telefonisch eingeladen. Und als die schönste Zeit im Kirchenjahr bezeichnete sie immer die Schweigeeinkehrtage im Juni in Maria Kirchenthal. Es gab überhaupt keine Einkehrtage, die sie ausließ, sie waren ihr nicht nur Aufgabe, sondern auch Lebensquelle. Seit 12 Jahren arbeitete sie an meiner Seite und baute so die Gemeinschaft Heinrich Wagner mit auf.


Kindergarten Mit 1. Juni habe ich im interkulturellen Kindergarten der Pfarre als Leiterin begonnen. Ich heiße Irmtraud Horn, bin Kindergarten- und Montessoripädagogin, sowie interdisziplinäre Frühförderin und Familienbegleiterin. Beruflich konnte ich in verschiedenen Bereichen (Kindergarten, Krabbelstube, Eltern-Kind-Gruppen, Büro der Kammer für Land- und Forstwirtschaft, Frühförderung für Kinder mit Hörbehinderung) reiche Erfahrungen sammeln. Ich persönlich empfinde mich als aufgeschlossen, kreativ, kommunikativ, kontakt- und lernfreudig. Gerne beschäftige ich mich mit dem Leben an sich und mit der Natur. Mein besonderes Interesse gilt der Persönlichkeitsentwicklung des Menschen. Wichtig ist mir ein achtsamer, wertschätzender Umgang und ich freue mich, wenn es mir gelingt, Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch mein Handeln in ihrer Entwicklung, ihrem Selbstwert und ihrer Persönlichkeit zu stärken. In meiner pädagogischen Arbeit sehe ich mich als “Gärtnerin, die das zur Ausbildung bringt, was ein Kind an Anlagen, an Charakter und Temperament mitbringt. Eine Gärtnerin weiß oder spürt: Die eine Pflanze braucht mehr Wasser, eine andere würde daran ertrinken, eine Blume benötigt viel Sonne, die andere liebt den Schatten, ein Busch wächst ganz langsam, der andere treibt schnell aus; alle müssen in ihrem Wachsen mal behutsam und sanft, mal fester und einschneidend - begleitet werden.” (Dr. Jan-Uwe Rogge, welt der frau, 3/2011). Aus meiner Erfahrung als Frau, Mutter und Pädagogin weiß ich, wie wichtig die ersten Lebensjahre zur ganzheitlichen Entwicklung einer Persönlichkeit sind. In diesem Sinne stelle ich gerne mein Wissen, meine Lebenserfahrung, mein Einfühlungsvermögen und Gespür für das Leben, meine Kreativität und Spontaneität dem Kindergarten und damit auch der Pfarre zur Verfügung. 9


pfarrangebote Sa., 2. Juli, 18 Uhr MitarbeiterInnenfest Eine herzliche Einladung an alle, denen unser Miteinander ein Anliegen ist, zu einem fröhlichen Beisammensein bei Speis und Trank und Spiel! Einlagen sind willkommen. Foto Seite 1 (von links) Organist Georg Djundja, Karin Lindorfer und Peter Spindler

Bergmesse am Untersberg

am Salzburger Hochthron am 3. Juli 2011 um 11 Uhr Gutscheine für Seilbahnermäßigung in der Pfarrkanzlei erhältlich!

Bibeltagung: “Kain und Abel” mit Pfarrer Heinrich Wagner St.Virgil 11.-13. Juli 2011 Das Thema des Brudermordes existiert in allen Mythen der Großkulturen unserer Erde. Spannend ist die jüdisch-biblische Variante. Hier geht es nicht um die Vernichtung des Mörders. Spannend auch, dass wir in unseren Köpfen haben, dass Abel der bessere Mensch als Kain ist, was der Erzähler gerade tunlichst vermeidet. Er stellt den Menschen in die Mitte, der an seinem Misserfolg zerbricht, aber um den sich Gott selbst müht. (Folder liegen in der Kirche auf).

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Pfarrangebote

Sa 08.Okt.So 09.Okt. Franz Waldauf, verantwortlich für die Bücher beim Flohmarkt

Im Kolpinghaus lernen Sie die Bildungsinhalte kennen. Sie erhalten einen guten Einblick in die Struktur und den Aufbau des Lehrganges. Wir senden Ihnen gerne vertiefende Informationen unverbindlich zu. “Die Ausbildung zum Diplomlebensberater hat unser Leben sehr bereichert und uns unsere Berufung finden lassen. Wir beraten nicht nur Einzelpersonen und Paare in schwierigen Zeiten, sondern begleiten auch Menschen mit viel Freude auf ihrem Lebensweg. Diese Ausbildung war und ist für uns eines vom Wertvollsten, das uns in unserem Leben „geschenkt“ wurde. Der ganzheitliche Ansatz dieser Ausbildung - Körper, Geist und Seele - hat uns ganz besonders angesprochen. Wenn ihr mehr wissen wollt, sprecht uns bitte an!” DLB Ingrid Petz und DLB Franz Petz

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junge kirche

Jugend-Musiktheater “Saure Äpfel” Versuchung lauert überall, besonders in der Welt der Jugendlichen. 9 Monate haben wir uns mit jungen Leuten mit dem Thema “Sünde & Versuchung” auseinandergesetzt und das Ergebnis - eine szenische Collage dreimal über die Bühne gebracht. Die Zuschauer waren durchwegs über den Ideenreichtum des Stücks und den Tiefgang des Inhalts positiv angetan. Die letzte Aufführung findet am 28.6. statt und ist speziell für Schulklassen reserviert.

Das Preisrätsel Wahnsinnspreise zu gewinnen! Das absolute Attraktion am Fairkehrten Fest war unsere kleine Kirche. Ca 500 BesucherInnen zählten wir in den zwei Tagen. Rätselfrage: Die Frage im Innern stand: Worum geht es in der Kirche? Die Antwort war in vier Töpfen versteckt, was war die Antwort des letzten der vier Töpfe? Sie lautete: ..........................................................

Eltern-Kind-Gruppe Ab Herbst 2011 gibt es freie Plätze in unserer Gruppe: 1. Treffen am Fr. 23. September um 9.15 Uhr in unserem Gruppenraum (Kirchenanbau) - auf Wunsch kann die Gruppe auch an einem anderen Tag stattfinden. Anmeldung und Infos bei Barbara Schubert 0676/8746 6548

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aus der Pfarre Wir wünschen einen guten erholsamen Sommer Martin Gröschl, Pastoralassistent Barbara Schubert, Pastoralassistentin Elisabeth Vötterl, Sekretärin Heinrich Wagner, Pfarrer im Namen des ganzen Pfarrteams Thema des nächsten Pfarrbriefes: „Paradies” Wir freuen uns über Ihren Beitrag (max. 1.400 Zeichen) zu diesem Thema! Redaktionssitzung: Mi 06.07.2011, 16:00 Uhr im Pfarrbüro

GOTTESDIENSTZEITEN in St. Elisabeth: Di. Mi. Do. So.

18:30 Messe 18:30 Anbetung 18:30 Messe 09:30 Messe 19:00 Messe mit sakralem Tanz

Kirchenbeitrag:

Danke allen, die den Frühzahlerbonus genützt haben. Das brachte unserer Pfarre: € 3.626,06

Herzliche Einladung ins Pfarrcaf´e nach jedem Sonntagsgottesdienst

In die Ewigkeit vorausgegangen sind: Tilli Josef Steinacher Elisabeth Skalnik Karl Süßmayer Petra Mattes Christine Rothauer Alois Großsteiner Vanessa Felber Irmgard

75 Jahre 62 Jahre 74 Jahre 31 Jahre 58 Jahre 75 Jahre 23 Jahre 86 Jahre

Sonntags-Predigten von Pfarrer Heinrich Wagner können im Internet gehört werden: www.bibelwelt.at

Taufen Schreilechner Fabian Prevedel Joshua Luca

1.05.2011 8.05.2011

Impressum: Pfarre Aktuell; erscheint viermal jährlich und wird jedem Haushalt im Pfarrgebiet zugestellt. Auflage 3.100 Exemplare. Medieninhaberin, Herausgeberin: r.k. Pfarre St. Elisabeth. Mit Namen genannte Beiträge müssen sich nicht mit den Anschauungen der Redaktion decken. Für den Inhalt verantwortlich und Redaktion: Heinrich Wagner & Team, alle: Plainstr.42b, 5020 Salzburg; Tel.: 0662/450017, Fax-DW 17, E-Mail: st.elisabeth@utanet.at; Homepage: www.pfarre-stelisabeth.at. Druck: Druckerei Huttegger. Bildnachweis: S. 5 Prevedel, S. 6 und 7 Berghuber, Schachenhofer, Hammerl, Gröschl, andere H.Wagner S. 16 Edith Zimmermann, S. 1, 2, 5, 8, 9, 10, 11, 13 H.Wagner und aus dem Fundus der Pfarre. Das Redaktionsteam behält sich das Recht vor, Beiträge und Leserbriefe zu kürzen.

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termine 02. Juli 2011, 18:00 Uhr

Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnenfest (S.10)

03. Juli 2011, 11:00 Uhr

Bergmesse auf dem Untersberg (S.10)

11. Juli bis 13.Juli

Bibeltagung in St. Virgil: “Kain und Abel”

11. August bis 22. August 2011

Urlaubsvertretung: Viliam Arbet (Slowakei)

15. August, 09:30 Uhr

Gottesdienst mit Kräutersegnung

12. September 2011

Kindergarten- und Schulbeginn

07. Oktober, 09:00 - 16:00 Uhr

Flohmarkt

08. Oktober, 11:00 - 13:00 Uhr

Flohmarkt

Aus dem Inhalt: Brief des Pfarrers Thema “Versuchung” Kolumne Inge Latzenhofer Neue Kindergartenleitung

2 3 bis 7 Daniela Prevedel 5 8 Irmtraud Horn 9

Pfarrangebote 10 und 11 Diplomlebensberater 11 Junge Kirche, Preisrätsel 13 Aus der Pfarre Gottesdienste 14 Meditation Gerlinde Hanak 16

Das Pfarrbüro ist geöffnet: Montag bis Freitag 09:00 bis 12:00 Uhr am Mittwoch von 10:00 bis 12:00 Uhr Montag nachmittags 14:00 bis 18:00 Uhr

Großes und Herzliches Danke den SpenderInnen und SammlerInnen

Plainstr.42b, 5020 Salzburg Tel.: 0662/ 45 00 17 Fax: 0662/ 45 00 17-17 E-mail: st.elisabeth@utanet.at www.pfarre-stelisabeth.at Bankverbindung: Oberbank Kontonr.: 111014536; BLZ: 15090

Bei der diesjährigen Caritassammlung wurden 2865,40 € gespendet. Das ist ein Plus von 947,71€ im Vergleich zu 2010! 15


Versuchungen von heute: „mehr“ „weiter“ „jünger“ „cooler“ „schneller“ Und wenn ich mich nicht ver-suchen lasse? Wenn ich selbst suche? Was könnte ich finden? Die Stille in der Natur Das Glück des Augenblicks Die Freude des Gebens Die Geborgenheit im Leben Das Einssein mit IHM

Gerlinde Hanak

meditation


pfarre aktuell Sommer 2011