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Informationszeitung der Gemeinde Pfäffikon ZH

www.pfäffikerIN.ch

20. März 2014 | Nr. 197 | 18. Jahrgang

Ein Fest für alle Auf dem Römerkastell wurden die «Söldner» aus Bassersdorf mit Speis, Trank und Musik empfangen. Gemäss einem Fasnachtsbrauch aus dem Jahr 1883 führte der diesjährige «Buebemarsch» nach Pfäffikon. Die gute Stimmung passte zur tollen Kulisse.

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■ Am 5. März wurde im Alterszentrum Sophie Guyer das neue Altersleitbild vorgestellt. Die Behörden haben grosse Ziele.

■ Die zwei Farbgestalterinnen Graziella Piccirilli Etter und Jolanda Dessì setzen Farbe in den richtigen Kontext.

■ Die Band Keltikon aus Pfäffikon feierte ihre erste CD-Taufe. Nach 27 Konzerten im letzten Jahr wurde es höchste Zeit.

■ Am 24. März eröffnet ein neues Modegeschäft seine Tore. «Hoppla»-Fashion zieht im Dorfmärt ein und ersetzt Burri-Moden.

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Gebührender Empfang auf dem Römerkastell auf den Beinen und marschierten knapp 30 Kilometer. Erst um 11.30 Uhr gab es die erste Zwischenverpflegung, um dadurch – ganz der Tradition verschrieben – Hexen und Vampire zu vertreiben. Bevor das Ziel Pfäffikon in Angriff genommen wurde, gab es bei der Küchenequipe Schaan Rüedeli um ca. 13 Uhr die letzte Stärkung mit Schnitzelbroten. Ein Planwagen mit Pferden begleitete die Truppe. «Für den Durst zwischendurch haben wir Bier daraufgeladen», erklärte Brigitte Siber schmunzelnd, eine der zwei Pajasse, um aber eines gleich klarzustellen: «Es

Sara Preziosa PfäffikerIN Liebe Leserinnen und Leser Weiter geht’s im Wahlkampf. Anfangs und Ende Dorf wird man von zahlreichen freundlich lächelnden Gesichtern empfangen, und am 30. März entscheidet die Pfäffiker Bevölkerung, wer in der Regierung weiter lachen kann. Neben den Wahlen geht das Leben jedoch normal weiter. Der Frühling kommt langsam und mit ihm der Wunsch nach neuer Mode. Im ehemaligen Verkaufslokal von Burri-Moden kann man jetzt bei «Hoppla Fashion» Damenmode kaufen. Neben der Mode ist es auch Zeit für neue Musik. Die Pfäffiker Band Keltikon taufte ihr erstes Album mit keltischer Musik, und dieses ist ab sofort in allen Musikgeschäften in der Schweiz und in Liechtenstein erhältlich. Dieser Monat war geprägt von der Fasnacht, welche die Leute den Alltag vergessen liess. Anlässlich des «Buebemarsches» des Bassersdorfer Fasnachtskomitees am 28. Februar hatte die Guggemusig Ban-Ausliker aus Auslikon auf dem Römerkastell einen Auftritt. Die Jugendlichen aus Pfäffikon hingegen machten die Pisten in Valbella unsicher. 34 Oberstufenschüler(innen) genossen die Sonne und den Schnee im diesjährigen Skilager und organisierten ihren eigenen olympischen Parcours. Farbe ist aber nicht nur für die Fasnachtsschminke zu gebrauchen, sondern kann, wenn sie gezielt und bewusst eingesetzt wird, Ihr Wohnen verschönern. Die Material- und Farbgestalterinnen Graziella Piccirilli Etter und Jolanda Dessì stellen ihren Beruf vor und zeigen, wie Sie Ihren Wohnraum mit dem nötigen Know-how galant in Szene setzen können.

Rund 60 verkleidete Fasnächtler kamen aufs Kastell «Das sieht ja aus wie bei Harry Potter!» ist nur einer von vielen Sätzen, die an diesem Nachmittag vernommen wurden. Offensichtlich fasziniert, marschierten rund 60 verkleidete «Söldner» vom Bassersdorfer Fasnachtskomitee (Fakoba) auf das Römerkastell in Pfäffikon. Am 28. Februar fand der bereits neunte «Buebemarsch» statt, welcher zum ersten Mal das Ziel Pfäffikon ansteuerte. Man fühlte sich in der Tat in eine andere Welt versetzt. Die tollen Kleider, die Musik, das Kastell, die Aussicht und das Wetter, die Stimmung, alles war perfekt. «Wir sind froh, ist uns Petrus positiv gesinnt, lange wussten wir nicht, ob das Wetter hält», sagte sogleich auch Samuel Heer, Präsident der Guggemusig Ban-Ausliker. Sie war es auch, die verantwortlich war für den festlichen Empfang des Fakoba. «Wir haben fast die ganze Guggegruppe beisammen. Wir wollten ihnen einen unvergesslichen Empfang bieten», ergänzte ein sichtlich zufriedener Samuel Heer. Die Gäste wurden nicht nur mit lauter Guggemusik willkommen geheissen, sondern konnten sich auch mit Getränken, Würsten und Gerstensuppe verköstigen. Der Anlass wurde zu einem grossen

Teil aus der eigenen Vereinskasse bezahlt. «Die Gemeinde hat uns grosszügig unter die Arme gegriffen und uns unterstützt, dafür sind wir sehr dankbar», sagte Samuel Heer. Aus Parodie wird Tradition Die hungrigen und durstigen Fasnächtler aus Bassersdorf waren schon seit 9 Uhr

Die Ban-Ausliker haben die Fasnächtler aus Basserdorf gebührend empfangen

Die richtige Farbe allein bringt aber nichts, wenn das Wohnen nicht zugänglich ist. Besonders im Alter sind der Wunsch und die Notwendigkeit eines hindernisfreien Wohnens zentral und gehören daher zu den sechs Brennpunkten des neu erstellten Altersleitbilds der Gemeinde Pfäffikon. Welche Ziele es sonst noch verfolgt und wer alles zu ihrer Umsetzung beitragen kann, ist in dieser Ausgabe nachzulesen. Sara Preziosa

Wüsste man es nicht besser, würde man sich doch glatt an einem Filmset fühlen

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Die Teilnehmer des «Buebemarsches» tanzten ausgiebig zur Guggemusig

ist kein kollektives Besäufnis. Mit nur zwei Harassen Bier wird das bei 60 Leuten schwierig», lachte sie. Brigitte Siber erzählte, dass Menschen aus allen verschiedenen Berufen und Altergruppen teilnähmen. Die Jüngste ist 11 Jahre und die Älteste 72 Jahre alt. «Unsere gemeinsame Verbindung ist die Fasnacht, einige der Leute sehe ich bloss einmal im Jahr – beim ‹Buebemarsch›», sagte Brigitte Siber. Diese vielfältige Durchmischung merkte der Besucher auf dem Kastell sofort. Swen Aebersold, ein junger Lehrling im 4. Lehrjahr, erzählte, dass er das erste Mal dabei sei und eigentlich bloss mitmache, weil er eine Semesterarbeit über das Thema Tradition schreibe. «Jetzt hat mich aber der Fasnachtsvirus gepackt», sagte er strahlend. Der Bassersdorfer

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Gemeindepräsident Bruno Erni entbot die Grüsse der Gemeinde und traf die Stimmung auf dem Kastell perfekt «Buebemarsch» hat tatsächlich eine bemerkenswerte Tradition. Seinen Ursprung hat er im Jahre 1883, und er war ursprünglich als Parodie an das helvetische Söldnertum gedacht. Aus der Parodie wurde Tradition, und männliche Jugendliche marschierten bis ins Jahr 1933 in benachbarte Bezirkshauptorte. «Erst vor neun Jahren haben wir wieder damit angefangen. Damals feierten wir das 50-jährige Bestehen unseres Fasnachtskomitees. Jetzt sind natürlich Alter und Geschlecht völlig egal, alle können mitmachen», lachte Brigitte Siber. Humorvolle Rede mit Zwischenrufen Nachdem der erste grosse Hunger gestillt worden war und die müden «Krieger» eine Sitzgelegenheit gefunden hatten, trat der Gemeindepräsident von Pfäffikon, Bruno Erni, vor die gut gelaunte

Festgemeinde. Er begrüsste die angereisten «Söldner» und freute sich über deren

Wohlbefinden. Er wisse, wie wichtig ein gutes Wohl sei, «ich pflege das selbst auf hohem Niveau», denn er gehöre zu den «Sassen» der Schlaraffia Vitudurum in Winterthur. Unter tosendem Applaus zog er seine Mütze mit der Aufschrift «Lora» – seinem Namen als «Sasse» – an. In seiner humorvollen Rede betonte er auch, dass es ihm als Sicherheitsvorstand am Herzen liege, dass keine Mädchen mitgenommen würden. Er habe sich nämlich bereits im Vorfeld mit Pfäffikons Müttern über die berüchtigten «Buben» unterhalten. Mit Zwischenrufen wie «Wir Bassersdorfer sind eben auch Römer und passen hier aufs Kastell!» wurde er unterbrochen und bedankte sich sogleich für das versteckte Kompliment an die tolle Kulisse. «Ja, für den See und diese Aussicht beneiden wir euch Pfäffiker wirklich sehr», sagte Brigitte Siber. «Eigentlich sagen wir stets, dass der ‹Buebemarsch› nicht wegen des Empfangs

Korrigendum

In unsere letzte Ausgabe hat sich ein Fehler eingeschlichen: Elisabeth Weidmann kandidiert als bisheriges Mitglied erneut und nicht neu für die Schulpflege. Die Redaktion

gemacht wird. Als ich jedoch heute von Weitem die Guggemusig gehört habe und dann noch diese Kulisse …!» Sie wird von ihren Kolleginnen und Kollegen unterbrochen und lässt sich zu einem spontanen Tanz hinreissen. Es geht um Narrengeist Als Geschenk erhielt Bruno Erni von Obernarr Rolf Zemp ein Buch über Narren-

Obernarr Rolf Zemp übergibt Bruno Erni und Samuel Heer ein Geschenk für den tollen Empfang

Der Planwagen begleitete die Wanderschaft und hatte zur Not leichte Verpflegung an Bord

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geist. «Das werde ich gleich an die nächste Sitzung mitnehmen», schmunzelte Bruno Erni. Er freute sich über einen gelungenen Anlass und bemerkte noch, dass auch in der Politik viel mehr Narrengeist herrschen sollte. Das Leben sei so schon ernst genug und eine Auflockerung zwischendurch tue dem Teamgeist gut. Nach gut zwei Stunden machten sich die Gäste aus Basserdorf

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mit ihren selbst geschneiderten Kleidern auf den Heimweg. Nicht wie vor gut 100 Jahren wieder zu Fuss, sondern bequem mit der Bahn. Am Abend sei noch das grosse Fasnachtsfest und da müsse man fit sein, erklärte Brigitte Siber. Schliesslich müssen auch moderne Traditionen gepflegt werden. Na dann, Prost. Philip Spaar

Die Verpflegung wurde von den Ban-Auslikern und der Gemeinde Pfäffikon offeriert

POLITIK

POLITIK

EVP Pfäffikon

Ja zur Schulraumerweiterung und zur familienergänzenden Betreuung Die EVP Pfäffikon hat sich an ihrer Parteiversammlung einstimmig für ein Ja zu den beiden Geschäften der kommenden Gemeindeversammlung vom 24. März ausgesprochen. So haben die Mitglieder der EVP Zustimmung zum Projekt Schulraumerweiterung Mettlen beschlossen. Dieses Projekt beinhaltet den Abbruch der alten Turnhalle Mettlen und den Neubau mit dringend benötigtem zusätzlichem Schulraum für Sekundar- und Primarschule und das Tagesstrukturen-Angebot. Unterstützung fand auch die Vorlage der familienergänzenden Betreuung von Kindern im Vorschulalter. Diese Vorlage setzt

den entsprechenden Entscheid der Stimmberechtigten des Kantons Zürich in massvoller Weise um und ermöglicht es auch Personen mit niedrigerem Einkommen, Familie und Berufstätigkeit zu verbinden und so für ihr Auskommen zu sorgen. Anlässlich der bevorstehenden Gemeindewahlen sind die Kandidatinnen und Kandidaten der EVP am Samstag, 22. März, an einem Infostand vor der Migros Pfäffikon präsent und freuen sich auf Begegnungen mit der Pfäffiker Bevölkerung. Ursula Longatti Präsidentin EVP Pfäffikon

IN EIGENER SACHE

Stellungnahme der SVP Pfäffikon zur Kandidatur von Erika Walt

Personelle Verstärkung im Verlag PfäffikerIN

Enttäuschung über den Wortbruch von Erika Walt

Um auf die Anliegen unserer Inserenten und unserer Leserschaft stets mit demselben hohen Niveau eingehen zu können, haben wir unser PfäffikerIN-Team personell aufgestockt. Weil Hansjürg Klossner, einer des Redaktorenteams, im Moment krankheitshalber ausfällt, waren wir zu diesem Schritt gezwungen. Wir wünschen ihm eine gute Genesung und hoffen, dass er im Frühling in alter Frische wieder für Pfäffikon schreiben kann. Wir begrüssen mit Nicolas Nater einen jungen, engagierten Journalisten und freuen uns auf seine Geschichten aus Pfäffikon. Frau Nathalie Keller übernimmt die Abwicklung der Inserate. Wir wünschen beiden einen guten Start!

Im Spätsommer 2013 hat Erika Walt der Parteileitung ihren Rücktritt aus dem Gemeinderat mitgeteilt, dem sie seit 20 Jahre angehört, vorausgesetzt, das Gremium wird auf sieben Mitglieder reduziert. Diesen Sachverhalt hat sie an der Parteiversammlung bestätigt. Die Stimmbürger haben am 22. September 2013 diese Reduktion beschlossen. Aufgrund der Rücktritte von Hans Heinrich Raths und Erika Walt hat die Partei nach einer geeigneten Nachfolge gesucht. In der Person von Thomas Maurer wurde ein motivierter und fähiger Kandidat gefunden. Im Vorfeld des Nominationsverfahrens der Partei für die Gemeinderatswahlen 2014 hat Erika Walt zur grossen Überraschung ihren Rücktrittsentscheid zurückgezogen. Für die Verantwortlichen war ihre Idee, noch rund zwei Jahre weiterzumachen und nach der Eröffnung des Kesselhauses zurückzutre-

ten, keine Option. Auch andere Gemeinderatsmitglieder sind in der Lage, dieses Projekt zu führen. Dazu kommt, dass es nach zwanzig Jahren Zeit ist, neuen Kräften Platz zu machen. An einer sehr gut besuchten Parteiversammlung entschieden sich die Mitglieder, im siebenköpfigen Gremium Anspruch auf zwei Sitze zu erheben und so den Proporz zu respektieren. Bei der anschliessenden Nomination für den Gemeinderat wurden Andreas Walker und Thomas Maurer praktisch einstimmig Erika Walt vorgezogen. Gründe dafür sind sicher der begangene Wortbruch und auch der Umstand, dass dem Gremium eine Erneuerung guttut. Es zeugt auch von einem seltsamen Demokratieverständnis, wenn man demokratisch getroffene Entscheide einer Parteiversammlung nicht akzeptiert. Die SVP Pfäffikon nimmt aufgrund der Vorgeschichte mit Befremden vom Verhalten von Erika Walt Kenntnis. SVP Pfäffikon, Martin Dörig

Nathalie Keller und Nicolas Nater verstärken das Team der PfäffikerIN

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MAHLZEITENDIENST PFÄFFIKON

Der Gemeinderat Pfäffikon berichtet

Braten? Gemüse? Pasta?

dem Gemeindehaus

MAHLZEITEN Telegramm aus

Der Mahlzeitendienst Pfäffikon bringt Ihnen täglich warme, frisch zubereitete und abwechslungsreich zusammengestellte Mahlzeiten nach Hause. Kontakt und Bestellung Telefon 076 461 61 44

Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung – der Arigon AG, Generalunternehmung AG, Zürich, unter Auflagen die Baubewilligung für den Umbau und die Umnutzung des sogenannten Backsteingebäudes Nr.18 am Stogelenweg (Gestaltungsplangebiet Tumbelen Süd) erteilt, – den amtierenden Notar Rolf Kobelt,

Russikon, für die nächste Amtsdauer 2014–2018 in stiller Wahl für gewählt erklärt, – 5 Einbürgerungsgesuche behandelt und 7 Personen ins Bürgerrecht von Pfäffikon aufgenommen. Die Gesuchsteller(innen) stammen aus Deutschland, aus Portugal und aus der Türkei. Gemeinderat Pfäffikon

Auch dieses Jahr warten Förderbeiträge für Solarund Fotovoltaikanlagen auf Sie! Am Mittwoch, 12. Februar 2014, fand in der Stiftung zur Palme die zweite Informationsveranstaltung zum Thema Solaranlagen von der Idee bis zur Realisierung statt. Herr Martin Villiger, Geschäftsführer der Firma Ch-Solar AG von Dürnten, zeigte das Vorgehen Schritt für Schritt auf:

Förderbeiträge: Pfäffikon Thermie: Fr. 1000.– + Fr. 100.–/m2 Kollektor PV: Fr. 500.– + Fr. 500.–/kWp

1. Ziel klären: Was will ich? Häufige Wünsche sind: – unabhängig von Erdöl/Erdgas werden – unabhängig vom Stromversorger werden – Selbstversorger werden (Wärme und Strom selber produzieren) 2. Sich informieren und beraten lassen: – Was ist sinnvoll, was eignet sich bei meinem Gebäude? – Wo und wie soll die Solaranlage installiert werden? Wussten Sie schon, dass die Sonne in einer Stunde so viel Energie liefert, wie die Menschheit in einem Jahr verbraucht? Mit 5 m2 Kollektorenfläche können ca. 70% des Brauchwassers eines Einfamilienhauses erwärmt werden. 3. Offerten anfordern 4. Entscheid für die Anlage und für einen Installateur 5. Förderanträge stellen (Unterstützung durch Installateur) 6. Bewilligungen einholen (Unterstützung durch Installateur) 7. Details projektieren (durch den Installateur) 8. Bau der Anlage(n), Inbetriebnahme, Messung 9. Übergabe, Dokumentation, Instruktion, Abrechnung 10. Auszahlung der Fördergelder, Schlussmeldungen, Steuerersparnisse

Kanton (AWEL) Thermie: Fr. 1200.– + Fr. 150.–/m2 Kollektor PV: Fr. 0.–

Solaranlagen auf Dächern in einer zusammenhängenden Fläche von bis zu 35 m2, die weniger als 20 cm über die Dachfläche hinausragen, sind bewilligungsfrei, nicht jedoch in Kernzonen sowie im Geltungsbereich einer anderen Schutzanordnung oder eines Ortsbilds- oder Denkmalschutzinventars. In der Regel kommt bei Solaranlagen das Anzeigeverfahren zum Tragen, d.h. ohne Publikation und Aussteckung. Sonnenkollektorenanlagen sind eine sehr sinnvolle Ergänzung zu Verbrennungsanlagen wie Öl, Gas und Holz. Damit lässt sich der CO2-Ausstoss massiv reduzieren. Bei schlecht isolierten Häusern sind Sonnenkollektorenanlagen für die Heizungsunterstützung nicht geeignet. Für die Brauchwassererwärmung sind sie immer sinnvoll. Statt das Brauchwasser elektrisch aufzuheizen, kann es mit 5 m2 Sonnenkollektoren zu 60 bis 80% erwärmt werden. Fotovoltaikanlagen machen bei geeignetem Dach immer Sinn. Mithilfe des Elektrizitätsnetzes entstehen keine Überproduktionen, jede Kilowattstunde kann gebraucht werden, entweder an Ort oder andernorts. Wärmepumpenanlagen zusammen mit Fotovoltaikanlagen sind heutzutage ein Dream-Team. Zusammen mit einer Thermieanlage wird noch mehr Sonne genutzt und die Wärmepumpenanlage zusätzlich geschont. Förderprogramme Solarenergie: 1. Thermie – kantonale und lokale Förderung 2. PV – eidgenössische und lokale Förderung 3. Steuern – 100% anrechenbar (Liegenschaftenunterhalt)

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Seit dem 1. Januar 2013 stehen während sechs Jahren für die Förderung von Solarund Fotovoltaikanlagen pro Jahr Fr. 100 000.– zur Verfügung. Das Vorgehen ist ganz einfach und unkompliziert: 1. Abklärung beim Bauamt, ob noch Förderbeiträge ausgerichtet werden. 2. Zustellung des Antrags Förderbeitrag zusammen mit der Offertkopie an das Bauamt. 3. Prüfung des Antrags durch das Bauamt innert zweier Wochen und allfällige Zusage des Förderbeitrages. 4. Nach Ausführung der Anlage schriftliche Mitteilung an das Bauamt mit folgenden Beilagen: – Schlussrechnung Anlagenbauer – Abnahmeprotokoll – Förderbeitragszusage – Kontonummer/Einzahlungsschein 5. Auszahlung der Förderbeiträge innert 30 Tagen. Das Förderbeitragsgesuch sowie das Reglement dazu finden Sie auf unserer Homepage im Onlineschalter des Bauamtes, oder Sie beziehen es gleich direkt am Schalter des Bauamts. Bis Mitte Februar 2014 Anzahl Gesuche

Anzahl Anzahl FotovoltaikSolaranlagen anlagen

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Solaranlagen Fläche m2 12

Fotovoltaik Zugesicherte Leistung kWp Beträge Fr. 27,03

18 215.–

Rückblick 2013 Anzahl Gesuche 22

Anzahl Anzahl FotovoltaikSolaranlagen anlagen 13

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Solaranlagen Fläche m2 178,61

Fotovoltaik Zugesicherte Leistung kWp Beträge Fr. 266,80

86 811.–

Auch für das Jahr 2015 ist wieder eine Veranstaltung geplant. Falls Sie zu diesem Thema Wünsche, Fragen oder Ideen haben, können Sie diese beim Bauamt Pfäffikon deponieren. Die Mitarbeiter sind bemüht, diese für die nächste Veranstaltung zu berücksichtigen und einzubinden. Bau, Planung und Umwelt, Werner Büchi

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Aus dem Alltag der Gemeindepolizei Fehraltorf-Russikon 10-Jahr-Dienstjubiläum Die Gemeindepolizei Fehraltorf-Russikon startete ihren Dienstbetrieb am 1. März 2004 mit einem Mannschaftsbestand von vier Personen. Als Polizeichef wurde Peter Rüegg eingestellt. Die Mannschaft bestand dazumal aus Marcel Weller, Roman Widmer und mir (Peter Andenmatten). Das Team hat sich zwischenzeitlich vergrössert und personell verändert. Ich bin noch der letzte Korpsangehörige aus der Mannschaft der ersten Stunde. Am 1. März 2014 durfte ich nun mein 10-Jahr-Dienstjubiläum bei der Gemeindepolizei feiern. Diesen Zeitpunkt möchte ich nutzen, um mich kurz vorzustellen: Zusammen mit drei Geschwistern wuchs ich in Pfäffikon und später in Auslikon auf. Meine Ausbildung zum Mechaniker durfte ich bei der Firma BalTec in Pfäffikon absolvieren. Nach Beendigung der Polizeischule im Jahr 2000 verrichtete

Gründermannschaft der Gepo vom März 2004: v.l.n.r. R. Widmer, P. Andenmatten, M. Weller, P. Rüegg Rotlicht überfahren Im letzten Monat kontrollierte die Gemeindepolizei abermals das Lichtsignal vor dem Bahnübergang der Hittnauerstrasse. Wenn die Barrieren sich schliessen, schaltet das Signal auf Rot. Obwohl nur eine Kontrolle zwischen 11.50 und 12.10 Uhr ausgeführt wurde, mussten zwei Fahrzeuglenker Fr. 250.– bezahlen, da sie das Rotlicht überfuhren. SMS-Schreiben während der Fahrt Drei Pw-Lenker und ein Lkw-Lenker wurden im Februar 2014 von der Gemeindepolizei in Pfäffikon beanstandet, weil sie

Peter Andenmatten ich meine Dienste ein paar Jahre bei der Gemeindepolizei Wetzikon, und am 1. März 2004 wechselte ich zur neu gegründeten Gemeindepolizei FehraltorfRussikon. Als Polizeichef-Stv. bin ich nebst vielen anderen Aufgaben auch für den monatlichen Polizeibericht in der PfäffikerIN verantwortlich. Die Arbeit bei der Gemeindepolizei gefällt mir immer noch sehr gut. Sie ist spannend und abwechslungsreich. Diesen Beruf würde ich jederzeit wieder wählen. Ich bin verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von 15 und 18 Jahren. In meiner Freizeit gehe ich gerne mit der Familie spazieren. Damit ich fit bleibe, trainiere ich regelmässig Kraft und Ausdauer in einem Fitnesscenter. Im Sommer fische ich gerne, da kann man sich bestens erholen, und im Winter besuche ich, wenn immer möglich, die Eishockeyspiele vom EHC Wetzikon. Zudem bin ich passionierter Sammler von alten Blechspielsachen und Email-Werbeschildern aus «Grossmutters Zeit».

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auf einem Mobiltelefon während der Fahrt eine SMS geschrieben oder gelesen hatten. Sie wurden beim Statthalteramt Pfäffikon verzeigt. Vorsicht – schlafende Personen im Zug bestohlen Immer öfter werden schlafende Zugpassagiere bestohlen. In letzter Zeit häufen sich diesbezüglich die Anzeigen bei der Gemeindepolizei. Vor allem in Nachtzügen, die viele Leute für die Rückkehr vom Ausgang nutzen, werden Schlafende immer häufiger bestohlen. Die Täter gehen durch die Züge und

schauen, wer schläft. Besonders einfach macht man es den Dieben, wenn man Wertgegenstände in einem Rucksack neben sich oder in einer Jacke am Haken aufbewahrt. Die Polizei empfiehlt, Portemonnaies und andere Wertgegenstände möglichst nah am Körper zu tragen. Dass aber auch dies nicht immer vor einem Diebstahl im Schlaf schützt, zeigen zwei Fälle, die der Gemeindepolizei gemeldet wurden. Einem Reisenden wurde das Mobiltelefon gestohlen, obwohl er dieses in der vorderen Hosentasche verstaut hatte. Ein anderer Reisender trug eine Jacke und steckte das Portemonnaie in die äussere Jackentasche. Die Tasche war zudem mit einem Knopf zugeknöpft. Als er nach kurzem Schlaf wieder erwachte, war der Knopf der Jackentasche offen und das Portemonnaie weg. Es empfiehlt sich, nachts nicht alleine Zug zu fahren, sondern sich in die Nähe von anderen Reisenden zu setzen. Merken die Diebe, dass sie beobachtet werden, werden sie von ihrem Tun ablassen. Der beste Schutz vor Dieben im Zug ist, nicht einzuschlafen und sich wach zu halten, indem man steht und nicht sitzt. Gemeindepolizei Fehraltorf-Russikon Peter Andenmatten, Polizeichef-Stv.

Glücksspiele

der Weg zum schnellen Geld

Kostenlose Kompostabgabe für die Pfäffiker Bevölkerung Samstag, 5. April 2014, 9.00–11.00 Uhr Parkplatz der neuen Sporthalle, Mettlenstrasse Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, Folgendes zu beachten: – Der Kompost wird nur an private Haushaltungen abgegeben – Der Bezug ist auf 1 m3 beschränkt – Bringen Sie geeignete Gefässe mit (Kübel, Säcke) – Eine Anmeldung ist nicht nötig – «Es hät, solangs hät!» – Kompost kann auch während des Jahres gebührenpflichtig von der Kompostieranlage Fehraltorf bezogen werden Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind! Gemeindewerke Pfäffikon ZH Abfallbewirtschaftung Tel. 044 952 53 33 abfallbewirtschaftung@gwpfaeffikon.ch

iphone-magazin.org

Geldspielautomaten, Roulette oder andere Glücksspiele dürfen Teil der Freizeitbeschäftigung sein. Jedoch besteht auch hier bei einer exzessiven Nutzung Suchtpotenzial. Ein starkes Verlangen zu spielen, kann schwerwiegende soziale, finanzielle sowie psychische und physische Folgen mit sich bringen. Eine übermässige Nutzung kann unter anderem negative Auswirkungen auf das Familienleben haben, zur Verschuldung führen oder Persönlichkeitsveränderungen hervorrufen. Treffen die oben aufgeführten Punkte auf jemanden in Ihrem Bekanntenkreis oder auf Sie persönlich zu? Informationen, Hilfe und Ratschläge finden Sie unter: Sucht Schweiz Telefon 021 321 29 11, www.suchtschweiz.ch, info@suchtschweiz.ch

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Die Stimmberechtigten der Gemeinde Pfäffikon werden eingeladen zur Schiffsstandplätze in der SeeTeilnahme an der bucht von Pfäffikon zu vermieten Gemeindeversammlung Die Gemeinde Pfäffikon vermietet Holzze zu vermieten. Informieren Sie sich auf stickel im Pfäffikersee, welche als Bootsstandplätze für Ruder- und Segelboote benützt werden können. Die Jahresgebühr beträgt für Einwohnerinnen und Einwohner von Pfäffikon Fr. 450.–, für auswärtige Personen Fr. 495.–. Ab Saisonbeginn 2014 sind noch 3 Plät-

unserer Homepage: www.pfaeffikon.ch – Onlineschalter – Sicherheitsamt. Weitere Auskünfte erhalten Sie auch bei der Gemeindeverwaltung, Abteilung Sicherheit, Telefon 044 952 52 52. Nelly Eichenberger, Sachbearbeiterin

vom Montag, 24. März 2014, 20 Uhr, reformierte Kirche Pfäffikon Traktanden Anträge des Gemeinderates 1. Projekt Schulraumerweiterung Mettlen Bewilligung des Objektkredits für den Rückbau der bestehenden Turnhalle und die Realisierung eines Neubaus zur Schaffung von Schulraum (nur Vorberatung, Beschlussfassung an der Urnenabstimmung vom 18. Mai 2014)

2. Familienergänzende Betreuung von Kindern im Vorschulalter Neuregelung der finanziellen Leistungen der Gemeinde und Bericht (nur Vorbera-

Internationaler Tag des Waldes (ITW) mit Wettbewerb

Lehrschwimmbecken Steinacker

Aktuelle Meldung Das Lehrschwimmbecken Steinacker hat am Samstag, 12. April 2014, 11.00–16.00 Uhr, das letzte Mal in der Badesaison 2013/14 geöffnet. Wegen einer Weiterbildung bleibt das Lehrschwimmbecken am Mittwoch, 16. April 2014, geschlossen. Eintritt: Erwachsene Fr. 2.– Kinder Fr. 1.– Besitzerinnen und Besitzer mit aktueller Saisonkarte Strandbad Baumen gratis Liegenschaftenverwaltung

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tung, Beschlussfassung an der Urnenabstimmung vom 18. Mai 2014) Zu allen Geschäften sind schriftliche Anträge und Berichte abgefasst worden. Diese sind auf www.pfaeffikon.ch unter der Rubrik Politik publiziert. Die Weisung kann dort als PDF-Datei ausgedruckt werden. Die Akten zu den einzelnen Geschäften und das Stimmregister liegen ab 10. März 2014 in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf. Wenn Sie die Broschüre mit den Anträgen und Berichten per Post zugestellt haben möchten, melden Sie sich bitte beim Einwohneramt, Tel. 044 952 51 00, oder per E-Mail an einwohneramt@pfaeffikon. ch. Gemeinderat Pfäffikon

Am 21. März 2014 findet der Internationale Tag des Waldes statt. Der vom Bundesamt für Umwelt koordinierte Tag des Waldes widmet sich dieses Jahr der «Verwendung von Schweizer Holz». In den 1970er-Jahren wurde der ITW durch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO lanciert. Ziel der ITW-Aktivitäten ist es, der Bevölkerung Informationen und Eindrücke über die Bedeutung des Waldes zu vermitteln. Im Fokus stehen seine vielfältigen Leistungen und die verschiedenen Aspekte der Nutzung durch den Menschen. Der umweltfreundliche und vielfältige Rohstoff Holz wächst still und fast unbemerkt vor unserer Haustüre. Er ist beliebt und eignet sich unter anderem hervorragend als Baustoff. Nicht immer wird jedoch einheimisches Holz verwendet, und die Waldbesitzer und Säger haben deshalb Absatzprobleme. Das bedeutet, dass in unseren Wäldern wenig Holz geerntet wird und diese immer älter und instabiler werden. Neben der Waldwirtschaft leidet auch die Artenvielfalt unter diesen Umständen. Viele Tier- und Pflanzenarten überleben nur in lichten Wäldern. Die Waldwirtschaft Schweiz hat zu diesem Tag und auch einfach zum Frühlingsbeginn ein Waldrätsel erarbeitet, um Ihr Waldwissen zu testen, und es soll mithelfen, die Bevölkerung auf das Schweizer Holz und den Wald aufmerksam zu machen. Der Wettbewerb finden Sie auf folgender Homepage http://

www.wald.ch/topic15786.html oder auf der Homepage der Gemeinde Pfäffikon www.pfaeffikon.ch > Umwelt > Forst- und Landwirtschaft. Auch kann der Wettbewerb am Schalter vom Bauamt gratis bezogen werden. Preise 1. Preis: Ein Tag im Wald mit dem Förster aus Ihrer Region 2. Preis: Gutschein im Wert von Fr. 100.– zum Einlösen im FachartikelShop von Waldwirtschaft Schweiz www.wvs.ch > Shop 3. Preis: Taschenmesser «Forester» von Victorinox

Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 30. Mai 2014. Das Lösungswort senden Sie mit Angabe Ihrer Adresse an info@wald. ch oder mit Postkarte an Waldwirtschaft Schweiz, Rosenweg 14, 4501 Solothurn, immer mit dem Vermerk Waldkreuzworträtsel. Die Lösung des Rätsels und die GewinnerInnen werden ab Anfang Juni 2014 publiziert auf www.wald.ch > Tag des Waldes oder www.wvs.ch > Dossiers. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und in den Zeitschriften «WALD UND HOLZ» und «LA FORÊT» namentlich veröffentlich. Über den Wettbewerb wird keine weitere Korrespondenz geführt. Bau, Planung und Umwelt

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Musikschule Zürcher Oberland Die MZO wurde bereits 1958 als Jugendmusikschule Zürcher Oberland gegründet und im Jahr 1998 in Musikschule Zürcher Oberland (MZO) umbenannt. Sie ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Wetzikon und zählt heute über 7000 Schülerinnen und Schüler, welche von ca. 210 professionellen Musiklehrpersonen unterrichtet werden. Die MZO ist Mitglied im Verband Zürcher Musikschulen und im Zürcher Oberland eine anerkannte und regional stark verankerte Musikbildungsstätte. Ziel ist die musikalische Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen über alle kulturellen und sozialen Grenzen hinweg. Die Trägerschaft der Musikschule Zürcher Oberland umfasst folgende 17 Schulgemeinden: Bäretswil, Bauma, Bubikon, Dürnten, Fehraltorf, Fischenthal, Gossau, Grüningen, Hinwil, Hittnau, Pfäffikon, Russikon, Rüti, Seegräben, Sternenberg, Wald und Wetzikon. Die Angebote beginnen schon für Kleinkinder ab 18 Monaten mit dem ElternKind-Singen (ElKi), gefolgt von Musik und Bewegung ab 4 Jahren. In Ergänzung zur Volksschule bietet die MZO eine umfassende musikalische Ausbildung, beginnend im 2. Kindergartenjahr mit

dem fakultativen Jahreskurs Musig-Chindergarte, der zusammen mit der Musikgrundschule der 1. Klasse das Fundament für einen weiterführenden Musikunterricht bildet. Die 4. Klassen profitieren vom Projekt Klassenmusizieren, das es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, durch die Betreuung einer Lehrperson der MZO und der Klassenlehrperson ein Jahr lang ein Instrument nach freier Wahl auszuprobieren. Mit innovativen Modellen der Begabtenförderung bereitet sie besonders Begabte auf den Besuch von Musikhochschulen vor. In Pfäffikon unterrichten 25 Musiklehrpersonen ca. 270 Schülerinnen und Schüler in folgenden Instrumenten: Akkordeon, Blockflöte, Cello, Djembé (Rhythmusgruppe), Gesang, Gitarre und E-Gitarre, Keyboard, Klavier, Klarinette, Panflöte, Posaune, Querflöte, Saxofon, Schlagzeug, Trompete und Violine. Ebenfalls beherbergt Pfäffikon ein Kinderorchester und neu eine Schülerband. Im Frühling findet jeweils eine Instrumentenvorstellung statt, an der verschiedene Instrumente ausprobiert werden können und die Lehrpersonen darüber Auskunft geben und Fragen beantworten. In den Vereinsgemeinden sorgt eine Ortschulleitung für die Organisation des Unter-

richts und den Kontakt zu Schülern und Eltern. Sie ist erste Ansprechperson für Fragen zum Unterricht, zu Stundenplänen, zu Unterrichtsräumen usw. Sie nimmt die An- oder Abmeldungen entgegen, teilt die Schülerinnen und Schüler zu den Lehrpersonen ein und organisiert die Schülerkonzerte im Ort. Für weitere Infor-

mationen besuchen Sie die Homepage www.mzol.ch, oder kontaktieren Sie die Ortsschulleiterin Mirjam Reischmann. pfaeffikon@mzol.ch Viel Freude am Musizieren! Elisabeth Weidmann, Schulpflege, Delegierte und Vorstand MZO

Instrumentenvorstellung in Pfäffikon Samstag, 12. April 2014, 10.00–12.00 Uhr Der potenzielle Musiknachwuchs kann selber in die Trompete pusten, die Gitarrensaiten zupfen, das lüpfige Schwyzerörgeli, die pfiffige Klarinette und weitere Instrumente ausprobieren. Wie im letzten Jahr findet in Pfäffikon die Instrumentenvorstellung im PfaffbergSchulhaus statt. Fast alle in Pfäffikon unterrichteten Instrumente können dort ausprobiert werden, und die Musiklehrer geben Auskunft über das Instrument sowie über den Unterricht. Neben den Kindern können auch Erwachsene unverbindlich alle Instrumente ausprobieren, damit das Richtige gefunden wird. Die Anmeldetermine für den Musikunterricht sind jeweils 30. Mai und 30. November. Weitere Infos auf www.mzol.ch. Bei Fragen bin ich gerne für Sie da. Musikschule Zürcher Oberland Mirjam Reischmann, Ortsschulleitung Pfäffikon Büelstrasse 19, 8330 Pfäffikon, Telefon 079 128 63 96, E-Mail: pfaeffikon@mzol.ch

Die Schulpflege Pfäffikon berichtet

Zusätzliche Arbeitsaufwände für den Lotsendienst Die Arbeitszeiten der Lotsen wurden leicht angepasst. Für das kommende Schuljahr wurden erneut einige Kinder vom Kindergarteneintritt zurückgestellt. Die Klassenbildung für das Schuljahr 2014/15 wurde dem Volksschulamt abgeliefert. Lotsendienst Der Lotsendienst wurde an bisher drei Übergängen eingeführt, und seit Januar 2014 werden zusätzliche Sicherheitshinweise (Triopan) ober- und unterhalb der Übergänge aufgestellt. Die Lotsen und Lotsinnen müssen daher früher an ihrem «Arbeitsplatz» eintreffen, um die Signale zu installieren. Diese zusätzliche Arbeitszeit wurde von der Schulpflege genehmigt und kann neu abgerechnet werden. Nach wie vor werden weitere Lotsen und Lotsinnen gesucht, die Schulpflege nimmt Bewerbungen gerne unter der Adresse Hochstrasse 1, 8330 Pfäffikon, entgegen. Rückstellungen Die obligatorische Schulpflicht beginnt mit dem Eintritt in das erste Kindergartenjahr. Jedes Jahr erhält die Schule Pfäffikon Gesuche von Eltern, ihr Kind vom Eintritt in den Kindergarten für ein Jahr zurückzustellen. Dazu ist eine schulpsy-

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chologische oder ärztliche Stellungnahme notwendig. Für das kommende Schuljahr 2014/15 gingen fünf begründete Gesuche ein, die von der Schulpflege bewilligt wurden. Bedingungen für früheren Kindergarteneintritt Der Stichtag für die Einschulung in den ersten Kindergarten war bisher der 30. April. In den nächsten sechs Jahren wird der Kanton den Stichtag jeweils um einen halben Monat pro Jahr hinausschieben, Endziel ist der 31. Juli. Dieses Jahr wurde der Stichtag das erste Mal verschoben, und zwar auf den 15. Mai. Alle Kinder, die bis zum 15. Mai ihr viertes Altersjahr erreicht haben, werden regulär per Schuljahr 2014/15 eingeschult. Bei allen Kindern, welche dieses Altersjahr bis zum 31. Juli erreichen, können die Eltern ein Gesuch um frühzeitige Einschulung stellen. Um beurteilen zu können, ob ihre Kinder den Kindergartenalltag bewältigen, wird eine Schnupperzeit vereinbart. Die Beurteilung, ob eine Einschulung im Kindergarten möglich ist, wird zwischen der Kindergärtnerin, der Schulleitung und den Eltern besprochen. Bei Uneinigkeit entscheidet die Schulpflege. Die Schule Pfäffikon hat auf ihrer Homepage www.

schule-pfaeffikon.ch unter den Schuleinheiten/Kindergarten ein Informationsblatt zum Thema frühere Einschulung in den Kindergarten aufgeschaltet. Klassenbildung Wie jedes Jahr hat die Schule Pfäffikon die Klassenbildung für das folgende Schuljahr bis 15. Februar einzureichen. Diese wird aufgrund der zurzeit bekannten Anzahl Schülerinnen und Schüler erstellt. Das relativ komplexe Gesuch an

das Volksschulamt errechnet den Stellenbedarf für jede einzelne Schuleinheit, der künftig zur Verfügung steht. Dabei müssen diverse Bedingungen eingehalten werden, welche von der Bildungsdirektion festgelegt werden. Die von der Schulpflege verabschiedete Klassenbildung konnte dieses Jahr bereits am 4. Februar abgegeben werden und wird bei Einverständnis durch das Volksschulamt in den nächsten Wochen bewilligt. Jörg Kempf, Leiter

Die Schule Pfäffikon sucht Verkehrslotsen Zur Erweiterung unseres Verkehrslotsendienstes suchen wir zusätzliche Personen. Sie helfen mit, verschiedene Strassenübergänge für Schülerinnen und Schüler sicherer zu machen. Die von der Schule ausgewählten Verkehrslotsen werden durch die Kantonspolizei ausgebildet und von der Gemeinde versichert und im Stundenlohn besoldet. Wenn Sie zeitlich flexibel sind und gut mit Kindern umgehen können, sich sicher und aufmerksam im Verkehr bewegen können, würden wir Sie gerne kennenlernen. Falls Sie Interesse an dieser Tätigkeit haben, können Sie sich unter folgender Adresse schriftlich bewerben: Schule Pfäffikon, Daniel Gruber, Schulpfleger, Hochstrasse 1, 8330 Pfäffikon Wir bitten Sie um eine kurze Bewerbung mit Lebenslauf. Schule Pfäffikon

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PfäffikerIN | März 2014

«Ab in den Schnee» – die erste Oberstufe machte Schneesport In der ersten Februarwoche waren alle Erstklässler der Oberstufe Pfäffikon im Jahrgangsklassenlager. Sämtliche unserer Jugendlichen haben sich die ganze Woche mit Schneesport beschäftigt – und haben mit Ski oder Snowboard unter den Füssen eine tolle Zeit verbracht. In den Schulzimmern, wo die Pausen von lauten und fröhlichen Stimmen erfüllt sind, war ausnahmsweise grosse Stille. Teile der Oberstufenschulhäuser Mettlen und Pfaffberg waren eine ganze Woche lang wie leer gefegt. Diesmal waren allerdings keine ungebetenen Einbrecher am Werk, nein, diese Leere war gewollt. Die Klassen der ersten Sek A von Herrn Gmür und Frau Recher, die Klassen der Sek B von Herrn Bühler und Herrn Enzler und die Klasse der Sek C von Frau Bächi haben während einer Woche im Jahrgangsklassenlager die Pisten der Skiregion Grüsch bevölkert und bei meist strahlendem Sonnenschein eine wunderbare Woche erleben dürfen. Verschiedene Voraussetzungen Nicht alle unserer Jugendlichen sind es gewohnt, den anspruchsvollen Sport auf Ski oder Snowboard auszuüben. So waren denn auch ganz unterschiedliche Voraussetzungen der Grund, dass die Schü-

lerinnen und Schüler schon vor Lagerstart aufgrund ihrer Selbsteinschätzung in verschiedene Gruppen eingeteilt wurden. So gab es dann Gruppen für Snowboardund Skieinsteiger, solche für Fortgeschrittene sowie Gruppen für die Könner. Jede Gruppe wurde von einem oder zwei Leitern betreut und begleitet – und es gab vor allem bei den Einsteigern ganz grossartige Geschichten zu erleben. Jugendliche, die buchstäblich zum allerersten Mal in ihrem Leben auf Schneesportgeräten standen, waren in der Lage, bereits am ersten Tag selbstständig und – halbwegs sicher – eine einfache Piste zu bewältigen. Die körperliche Anstrengung, aber auch die Überwindung, sich mit kurzen Ski oder Big-Foot «ins Tal» zu stürzen, ist den Jugendlichen hoch anzurechnen. Speziell die Anfängerinnen und Anfänger haben sich durch grossen Eifer, Ehrgeiz und Willen ausgezeichnet und

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hier wurde in verschiedenen Kategorien gestartet. Auf der gut präparierten Rennpiste kämpften die Jugendlichen um Hundertstelsekunden, angefeuert von ihren Kolleginnen und Kollegen, vor allem aber vom eigenen Ehrgeiz. Dass speziell auch ein Grossteil der Anfängerinnen und Anfänger erfolgreich über die Piste sausten, war eine grosse Freude! Im kleinen Funpark des Skigebietes haben die etwas sichereren Schneesportler zudem Gelegenheit gehabt, sich mit coolen Runs die Aufmerksamkeit der Mitschülerinnen und Mitschüler zu holen. Alles in allem war es ein gelungenes, fröhliches und erlebnisreiches Lager, das

wurden durch schöne, erlebnisreiche Abfahrten belohnt. Grossartige Verhältnisse und genügend Abwechslung Entgegen den Befürchtungen von uns «Flachländern» war das Skigebiet von Grüsch in wunderbaren Schnee gehüllt, und die Pisten waren ausgezeichnet präpariert – und zum Teil fast menschenleer. Die Sonne hat uns ebenfalls nicht im Stich gelassen, sodass wir während der ganzen Woche uneingeschränkt Schneesport betreiben konnten. Im Lagerhaus – welches zugleich Bergstation des Skigebietes ist und daher wunderbar abseits vom sonstigen Leben liegt – fanden wir eine perfekte Unterkunft mit sehr gutem, abwechslungsreichen Essen – die Schülerinnen und Schüler haben die Arbeit des Küchenteams mit grossem Appetit honoriert. Neben Ski- und Snowboardfahren standen auch gesellschaftliche Anlässe auf dem Programm: Am ersten Abend galt es, in Gruppen ein Quiz zur Lagerregion zu lösen, Abend zwei war Filmabend. Am Mittwoch wurde ein Spielturnier mit diversen Spielen geboten, während der letzte Abend mit einer idyllischen Fackelwanderung abgerundet wurde. Während der ganzen Woche hat

zudem das Häkel-Fieber grassiert und die Jugendlichen wie auch die Erwachsenen gleichsam in seinen Bann gezogen. So sind zahlreiche trendige Kappen entstanden, die jedem Einzelnen als Erinnerung an ein schönes und gelungenes Klassenlager erhalten bleiben. Der Kampf um Hundertstelsekunden und coole Runs Am Mittwochmorgen fand auf der Rennpiste ein Lager-Riesenslalom statt. Auch

die Schülerinnen und Schüler der beiden Schulhäuser, aber auch die Lehrpersonen und zusätzlichen Leiter näher zusammengebracht hat. Dass keine grösseren Verletzungen zu beklagen waren, ist bei 81 Jugendlichen nicht selbstverständlich und freut uns alle sehr. Der Dank gilt allen Leiterinnen und Leitern, die sich während je 24 Stunden an fünf Tagen sehr für die Jugendlichen und das Gelingen des Lagers eingesetzt haben, der ganz grosse Dank gilt aber unseren Schülerinnen und Schülern, die mit ihrem Einsatz, ihrem Humor und ihrem guten Zusammengehörigkeitsgefühl das Lager zu dem gemacht haben, was es war: eine wirklich tolle Sache. Andi Räz, Schulleiter Oberstufe

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PfäffikerIN | März 2014

Vorschau auf die Badesaison 2014

Nicht nur für die Schwäne! Am Samstag, 12. April 2014, ist die Warterei vorbei, denn ab diesem Tag sind das Badi-Restaurant und das Badi-Gelände wieder täglich offen. Sie sind herzlich eingeladen vorbeizukommen. Die Schwanenfamilie werden Sie dann jedoch noch nicht antreffen (die Jungen werden erst etwa zwei Monate später solche Ausflüge machen). Sie können dafür bereits die Saisonkarte lösen, sich umsehen, was sich verändert hat, sich mit Freunden für einen Schwatz treffen, einen Kaffee trinken, etwas essen und, und, und. Am Donnerstag, 1. Mai 2014, ist dann der Start des eigentlichen Badebetriebes mit den auf +24 °C aufgeheizten Bassins. Ab dann ist die Badi wieder täglich von 8 bis 20 Uhr respektive bei schönem und warmem Wetter bis Sonnenuntergang geöffnet.

Der Zutritt ist mit einer gültigen Saisonkarte oder 12er-Mehrfachkarte möglich. Speisekarte überarbeitet und die kulinarische Angebotsvielfalt erweitert Auch in diesem Jahr finden Sie auf unserer Speisekarte neue und gluschtige Angebote. Sie finden in allen vier Bereichen Restaurant, Pizza, Grill und Thai neue und zusätzliche Köstlichkeiten. Weiterhin im Angebot ist jeweils von Montag bis Freitag ein Tagesmenü für sagenhafte Fr. 12.50, und an den Wochenenden erhalten Sie immer wieder Spezialangebote. Sie sehen, es lohnt sich, bei uns vorbeizuschauen, den Magen zu verwöhnen und gleichzeitig die einmalige Lage am See zu geniessen.

– Winterthurer Sportpass mit Eintritt in 15 Hallen- und Freibäder in Winterthur und Umgebung inklusive Strandbad Baumen in Pfäffikon und Freibad Eselriet in Effretikon

Was gibt es Neues in der Badi? Auch in diesem Jahr gibt es ein paar Neuerungen. Die sicht- und spürbarsten Änderungen sind: – Der Kinderspielplatz wurde komplett saniert und den neusten Sicherheitsvorschriften angepasst. – Die doppelte Anzahl Liegestühle wartet auf Sie. – Die Speisekarte wurde überarbeitet und die Vielfalt erweitert. – Frühschwimmen jeden Montag, Mittwoch und Freitag von 6 bis 8 Uhr (Der Zutritt für das Frühschwimmen ist nur mit gültiger Saisonkarte oder einer 12er-Mehrfachkarte möglich.) – Neue Türen bei den Garderoben, Duschen und Toiletten inklusive neuer Türbeschriftung. – Neues Beschriftungskonzept im Bereich Restauration. Frühschwimmen jeden Montag, Mittwoch und Freitag von 6 bis 8 Uhr Neu können Sie jeweils jeden Montag, Mittwoch und Freitag ab 6 Uhr morgens zum Frühschwimmen vorbeikommen.

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Drei verschiedene Saisonkartentypen für Einwohner der Gemeinde Pfäffikon Die Einwohner von Pfäffikon haben auch dieses Jahr die Möglichkeit, zwischen folgenden drei verschiedenen Saisonkarten auszuwählen: – Saisonkarte Strandbad Baumen mit Eintritt nur in die Badi Pfäffikon – Zürcher-Oberland-Bade(s)pass-Saisonkarte mit Eintritt in 13 Schwimmund Freibäder im Zürcher Oberland inklusive Strandbad Baumen in Pfäffikon

Zwei verschiedene Saisonkartentypen für nicht in Pfäffikon wohnhafte Badi-Besucher Auswärtige, respektive nicht in Pfäffikon wohnhafte Personen können zwischen den folgenden zwei Saisonkartentypen auswählen: – Zürcher-Oberland-Bade(s)pass-Saisonkarte mit Eintritt in 13 Schwimmund Freibäder im Zürcher Oberland inklusive Strandbad Baumen in Pfäffikon – Winterthurer Sportpass mit Eintritt in 15 Hallen- und Freibäder in Winterthur und Umgebung inklusive Strandbad Baumen in Pfäffikon und Freibad Eselriet in Effretikon Saisonkarten frühzeitig lösen – doppelt profitieren! Wir empfehlen Ihnen, die Saisonkarten bereits ab der Eröffnung des Badi-Restaurants am 12. April und noch vor dem eigentlichen Start der Badesaison am 1. Mai 2014 zu lösen. Dann erhalten Sie sogar einen Gutschein für einen Kaffee, ein anderes Getränk oder eine Glace. Und Sie haben dann «freie Bahn», wenn es so richtig losgeht und all die anderen für das Lösen der Saisonkarte anstehen. Pfäffiker Schüler und Saisonkarte Die Pfäffiker Schülerinnen und Schüler erhalten die Strandbad-Baumen-Saisonkarte (gültig nur für das Strandbad Baumen in Pfäffikon) auch dieses Jahr wieder gratis. Die Abgabe erfolgt via Schulen und wird durch die Schulverwaltung mit-

finanziert. Pfäffiker Schülerinnen und Schüler, die ausserhalb Pfäffikon eine Schule besuchen und die Kriterien der Schulverwaltung Pfäffikon erfüllen, erhalten die Strandbad-Baumen-Saisonkarte (gültig nur für das Strandbad Baumen in Pfäffikon) ebenfalls gratis. Der Bezug ist ab 12. April 2014 in der Badi Pfäffikon möglich. Wenn Pfäffiker Schüler eine Zürcher Oberland-Bade(s)pass-Saisonkarte oder einen Winterthurer Sportpass haben möchten, müssen diese ganz normal gekauft und selber bezahlt werden. Diese beiden Saisonkarten werden durch die Schulverwaltung Pfäffikon finanziell nicht unterstützt. Kästchenmiete? Wenn Sie im Jahr 2013 eines unserer 122 Kästchen gemietet hatten, bleibt Ihr Fach bis Mittwoch, 30. April 2014, für Sie reserviert. Wenn Sie es auch in der kommenden Saison 2014 wieder mieten möchten, so müssen Sie Ihren Kästchenschlüssel ab 12. April bis spätestens Mittwoch, 30. April 2014, wieder einlösen und abholen. Lösen Sie dabei doch gleichzeitig auch noch Ihre Saisonkarte. Die Jahresmiete für die Liegestuhlkästchen beträgt Fr. 40.– für die grossen sowie Fr. 20.– für die kleinen Fächer plus je Fr. 50.– für das Schlüsseldepot. Ab Donnerstag. 1. Mai 2014, werden nicht abgeholte Kästchenschlüssel an die obersten Personen auf der Warteliste abgetreten Kommen Sie doch auch diesen Sommer wieder regelmässig bei uns vorbei, und entspannen Sie sich in einer der schönsten Badis weit und breit. Roland Küpfer Leiter Strandbad Baumen

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PfäffikerIN | März 2014

AUS DER GEMEINDEBIBLIOTHEK

BIBLIOTHEK

Neue Romane aus der Schweiz «Haben Sie ein gutes Buch für mich?», werden wir von unseren Kunden oft gefragt. Aus der Vielzahl der Frühlingsneuheiten stelle ich Ihnen gerne ein paar «Rosinen» von Schweizer Autoren vor. Vielleicht ist ein Buch dabei, das Sie gerne lesen möchten? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch, oder reservieren Sie das Buch selbst unter www.biblipfaeffikon.ch! Unterhaltsame und spannende Leseerlebnisse wünscht Jeannette Weber Bibliothekarin SAB

Silvia Tschui Jakobs Ross Die junge Magd Elsie will Musikerin werden. Kein leichtes Unterfangen in der Schweiz im 19. Jahrhundert, in dem neben der festen sozialen Ordnung auch Gewalt und Aberglaube herrschen. Der Hausherr fördert das Talent der Magd auf seine Weise; als Elsie von ihm schwanger wird, erhält der Rossknecht Jakob sie zur Frau. Elsie fügt sich ihrem Schicksal – bis ein Fahrender auftaucht, der sich für ihre Musik begeistert. Ihre heimliche Liebe kostet seiner gesamten Sippe das Leben. Und Elsie kommt beim Kampf um ihre Selbstbestimmung beinahe selber um … Alex Capus Mein Nachbar Urs An milden Sommerabenden trifft sich Alex Capus oft mit seinen Nachbarn, die alle Urs heissen, und erfährt dann die interessantesten Sachen. Voller Humor und Feingefühl erzählt Alex Capus diese Geschichten und hält einer ganz gewöhnlichen Kleinstadt den Spiegel vor. Tim Krohn Aus dem Leben einer Matratze bester Machart Kaum verheiratet, reist Immanuel Wassermann 1955 mit seiner Angetrauten

und der eben erworbenen deutschen Matratze nach Berlin. Das Schicksal wird sie trennen und in den Süden verschlagen, ihre Matratze auch. Diese wird in den kommenden 60 Jahren durch halb Europa gereicht werden und das Leben der Menschen, die mit ihr in Berührung kommen, verändern. Andreas Neeser Zwischen zwei Wassern Eine mächtige Brandungswelle auf einem Granitfelsen in der Bretagne trägt eine Frau ins offene Meer hinaus, der Mann überlebt wie durch ein Wunder. Ein Jahr nach dem Unfall reist der Zurückgebliebene erneut ins bretonische Küstendorf, um Abschied zu nehmen und sich mit sich selbst und dem Meer zu versöhnen. Andreas Neeser erzählt die berührende Geschichte einer grossen Liebe, die über den Tod hinweg lebendig bleibt.

Neue Krimis Markus Matzner Strahlenmeer Eine besorgte Mutter nimmt Kontakt auf mit dem Schweizer TV-Journalisten Mario Ettlin, weil ihre Tochter einer radikalen Ökosekte beigetreten ist. Gleichzeitig wird der Besitzer eines Bauunternehmens tot aufgefunden, der bei den geheimen Aufräumarbeiten des grössten Schweizer Nuklearunfalls mitgeholfen haben soll. Hochspannung aus Zürich! Irène Mürner Altweiberfrühling Eine Diebstahlserie in einem Altersheim? Wahrlich keine Herausforderung für Andrea Bernardi, Detektiv der Stadtpolizei Zürich. Mithilfe der Rentnerin Hanna Bürger gelingt es ihm bald, den Dieb zu überführen. So weit, so gut. Stände da nur nicht allenthalben der Leichenbestatter vor dem Alterszentrum. Andrea ahnt, dass je-

mand im «Abendrot» dem natürlichen Ableben gewaltsam nachhilft. Aber wer steckt dahinter?

Für junge Erwachsene Petra Ivanov Geballte Wut Sebastians Tat wiegt schwer. Er hat das Leben zweier Jugendlicher zerstört. Woher kam die Wut, die ihn überrollte? Der neue Jugendroman von Petra Ivanov erzählt von Jugendgewalt in einer scheinbar heilen Welt, von Erwartungen, Hoffnungen und der Unfähigkeit, mit Enttäuschungen umzugehen. Stefan Bachmann Die Seltsamen Letztes Jahr erschien der englische Roman «The Peculiar», geschrieben von einem Schweizer, der damit als 18-Jähriger zum Bestsellerautor in Amerika wurde. Nun ist die deutsche Übersetzung dieser fantasievollen Geschichte da: Ein schüchterner Junge, halb Mensch, halb Feenwesen, zieht aus, um seine Schwester zu suchen. Dabei findet er nicht nur einen Freund, sondern lernt auch, die Welt zu retten.

Im Platz 1 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 950 46 31 www.bibli-pfaeffikon.ch

Unsere Öffnungszeiten Montag 9.00–12.00 Uhr Dienstag 15.00–19.00 Uhr Mittwoch 15.00–19.00 Uhr Donnerstag 9.00–12.00 Uhr Freitag 15.00–19.00 Uhr Samstag 9.00–12.00 Uhr

Kunst in der Gemeindebibliothek

Abstraktionen von Andrea Blattner, Pfäffikon

Die Ausstellung dauert bis zum 31. März 2014 und ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zugänglich.

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PfäffikerIN | März 2014

3574

Gemeindewahlen vom 30. März 2014 In den Gemeinderat

neu

Als Gemeindepräsident Lukas Steudler

Walker bisher

Gemeinsam mit der FDP für Pfäffikon 3574 3574

in die Sozialbehörde

Gemeindewahlen vom 30. März 2014 Die Kandidatinnen und Kandidaten der SVP Pfäffikon

Raths neu

Roger Klos bisher

56 Jahre alt Prokuristin, Assistentin der GL

45 Jahre alt Verkauf und Marketing

Gaby

Werner

Marcel

Langenegger neu

Hürlimann neu

55 Jahre alt Polizist

26 Jahre alt Geschäftsführer

Paul

Walter

Tuor bisher

in die RPK

Bosshard bisher 49 Jahre alt Landwirt und Landwirtschaftlicher Treuhänder

Eva-Maria Graf neu 29 Jahre alt Betriebsökonomin FH

Gemeinsam mit der FDP für Pfäffikon

44 Jahre alt Unternehmer

Walter

Zollinger neu 59 Jahre alt

Technischer Berater

in die Schulpflege

Maurer

Andreas

in die Werkkommission

Thomas


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PfäffikerIN | März 2014

Geh mit mir und führe mich! Abendfeiern in der Karwoche Pfarrämter Pfarrerin Katharina Wirth Tel. 044 950 13 58 Jeweils von Dienstag bis Donnerstag Pfarrer Thomas Strehler Tel. 044 950 50 65 Pfarrer Peter Schulthess Tel. 044 950 17 54 Jugendarbeit David Löw Tel. 044 950 02 20 Kirchliche Jugendberatung Susanna Steiner Tel. 044 950 53 31 Kirchenpflege Margrit Hugentobler, Präsidentin Tel. 044 951 17 90 Kirchgemeindesekretariat Silvia Steffen Bürozeiten: Dienstag–Freitag 9–12 Uhr Tel. 044 950 02 65, Fax 044 950 02 80 sekretariat@refkirchepfaeffikon.ch Internet: www.refkirchepfaeffikon.ch

Gottesdienste im April 2014 Sonntag, 6. April, 17 Uhr «e-motion»-Gottesdienst Pfarrer Thomas Strehler Samstag, 12. April, 9.30 Uhr Chinderfiir Katechetin Andrea Schmid und Team Sonntag, 13. April, 9.30 Uhr Gottesdienst am Palmsonntag Pfarrer Peter Schulthess Montag, 14. April, bis Donnerstag, 17. April, 19.05 Uhr Abendfeiern zur Karwoche Vikar Christian Zöbeli Karfreitag, 18. April, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Singgemeinde Pfarrer Thomas Strehler Sonntag, 20. April, 5.00 Uhr Ostermarsch um den Pfäffikersee Treffpunkt bei der kath. Kirche Sonntag, 20. April, 9.30 Uhr Ostergottesdienst mit Abendmahl Vikar Christian Zöbeli Sonntag, 27. April, 9.30 Uhr «Musik & Wort»-Gottesdienst Pfarrerin Katharina Wirth

Die diesjährigen Abendfeiern in der Karwoche stehen unter einem Motto, das dem Psalm 31 entliehen ist: «Geh mit mir und führe mich!» Die Hoffnung und das Vertrauen, dass Gott uns in jeder Lebenssituation begleitet, können uns stärken. In den Passionsberichten wird ebenso ersichtlich, dass gerade in den dunklen Stunden des Lebens der Gemeinschaft mit den Mitmenschen eine wichtige Rolle zukommt. Auch die obige Darstellung des Abendmahls in der St.-Martins-Kirche in Zillis erinnert daran. Vikar Christian Zöbeli wird die Feiern mit einer wiederkehrenden Liturgie gestalten. Die Worte werden eng mit der Musik verbunden. Organist Tobias Willi spielt Ausschnitte aus dem Werk «Der Kreuzweg» des französischen Komponisten Marcel Dupré (1886–1971). So wollen wir mit Musik und biblischen Berichten an einigen Stationen, an denen Jesus auf seinem Leidensweg anderen Personen begegnet, innehalten. Jeder Abend ist einer anderen Begegnung gewidmet. Montag, 14. April: Jesus begegnet seiner Mutter. Dienstag, 15. April: Simon von Cyrene hilft Jesus beim Tragen des Kreuzes. Mittwoch, 16. April: Veronika mit dem Schweisstuch. Donnerstag, 17. April: Jesus tröstet die weinenden Frauen. Die Abendfeiern finden jeweils von 19.05 bis 19.50 Uhr im Chor unserer Kirche statt. Am Gründonnerstag feiern wir gemeinsam das Abendmahl. Sie sind herzlich eingeladen!

Psalmvertonungen von Antonín Dvor˘ák Christine Esser, Sopran; Tobias Willi, Orgel; Katharina Wirth, Liturgie Sonntag, 27. April, 9.30 Uhr, Kirche

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Ich bitte dich weder um Gesundheit noch um Krankheit, weder um Leben noch um Tod, sondern darum, dass du über meine Gesundheit und Krankheit, über mein Leben und meinen Tod verfügst zu deiner Ehre und zu meinem Heil. Du allein weisst, was mir dienlich ist. Du allein bist der Herr, tue, was du willst. Gib mir, nimm mir, aber mache meinen Willen dem deinen gleich. Gebet von Blaise Pascal Sind diese Worte aktuell, können Sie mit solchen Worten beten? Jesus selbst betete am Gründonnerstag: «Ist’s möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber: doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!» Freitag, 18. April, 9.30 Uhr

Ostergottesdienst «Der Herr ist auferstanden» – «Er ist wahrhaftig auferstanden!»

Chinderfiir Öisi Chilemüüs händ öpper känneglernt mit ganz lange Ohre … Wer chönnti das ächt sii? Bisch au gwundrig? Dänn chumm doch am Samschtig, 12. April, 9.30–10.15 Uhr i di reformierti Chile Pfäffike für Chinde bis öppe 5 Jahr und ihri Begleiter und Begleiterinne

Die alte Tradition des Ostergrusses wird heute kaum mehr gepflegt. Und dennoch zeugt sie von der unbändigen Freude über die Nachricht der Auferstehung. Die Zeiten des Leidens werden nun durch Jubel abgelöst. Wir dürfen miteinander dieses herrliche Fest mit einem fröhlichen Gottesdienst mit Abendmahl feiern. Seien Sie ganz herzlich willkommen! Sonntag, 20. April, 9.30 Uhr, Kirche

Kino-Konzert «The General» Sonntag, 30. März, 19.30 Uhr, Kirche Buster Keatons Stummfilm von 1926 zählt zu den Meisterwerken des «Mannes, der niemals lachte» und zu den grossartigsten Komödien der Filmgeschichte. Lokomotivführer Johnnie Gray erobert seine im amerikanischen Bürgerkrieg entführte Dampflokomotive zurück und gewinnt durch seinen Mut auch das Herz seiner angebeteten Annabelle. Traditionsgemäss ist Felix Wicki für die Projektion des Films besorgt, Tobias Willi improvisiert dazu auf der Orgel.

CampReal Biblische Lieder

Gottesdienst am Karfreitag

Wow, so cool! Über 40 Jugendliche aus Pfäffikon werden mit der Jugendarbeit in die Frühlingsferien fahren, nach Cambrils an der tollen Costa Dorada in Spanien, wo man das katalanische Ambiente fühlen, am Meer chillen und vieles Weitere erleben kann. Wir sind schon seit Längerem total ausgebucht, was unser Team sehr freut. Wir alle sind schon heiss auf das CampReal – es wird der Hammer! Joël Franco

«e-motion»

Gottesdienst mal anders So, 06. April 2014 17.00 Uhr, mit Apéro

Thema: Mit Haut und Haaren Mit Band, Chor, Theater, Facts, Interviews, Moderation und theologischem Input. Sie sind herzlich willkommen!

www.refkirchepfaeffikon.ch

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PfäffikerIN | März 2014

3132 artischock.net

artischock.net

artischock.net

sachbezogen – bedürfnisorientiert – kostenbewusst

Wa Wa 30. hlen 30. hlen M M z2a0h ärz 201 ärW 430 1l4en

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Gemeindewahlen 30. März 2014

UrsaUrsa Bernhard, Sozialbehörde Bernhard, Sozialbehörde Laszlo Futo,Futo, Schulpflege Laszlo Schulpflege

Bernhard Huber

Ursa Bernhard, Sozialbehörde Für Pfäffikon – für Sie! Für Pfäffikon – für Sie! Laszlo Futo, Schulpflege

Werkkommission

Pius Amstutz Gemeinderat

Für Pfäffikon – für Sie!

Hans Paul Gemperli

Rechnungsprüfungskommission

www.gruene-pfaeffikon.ch www.gruene-pfaeffikon.ch

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Gemeinderat Gemeinderat

www.gruene-pfaeffikon.ch

PiusAmstutz Amstutz Pius Gemeinderat

sachbezogen – bedürfnisorientiert – kostenbewusst sachbezogen – bedürfnisorientiert – kostenbewusst

Pius Amstutz

sachbezogen – bedürfnisorientiert – kostenbewusst

Gemeindewahlen 30.30. März 2014 Gemeindewahlen März 2014 Gemeindewahlen 30. März 2014

… wieder in den Gemeinderat

Karin Hügli Schweizer

bisher

1963, verheiratet Kirchgemeindeschreiberin, Journalistin Gemeinderätin seit 2012

… wieder in die Werkkommission

Alex Kündig

bisher

1959, verheiratet El. Ing. HTL, in leitender Funktion IT Management Werkkommission seit 2002

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… wieder in die Schulpflege

… wieder in die Schulpflege und als Schulpräsident 2× auf Ihre Liste

Hanspeter Hugentobler

bisher

1967, verheiratet Geschäftsführer Schulpräsident seit 2008

Elisabeth Weidmann

bisher

1960, verheiratet Dipl. Pflegefachfrau, Familienfrau Schulpflege seit 2006

… wieder in die Werkkommission

Christof Peterhans

bisher

1953, verheiratet Leiter Bau/Betrieb Tiefbau, Gemeinde Zollikon Werkkommission seit 2009

… wieder in die RPK

Kurt Steiner

bisher

1954, verheiratet Masch. Ing. HTL, Projektleiter Sulzer Chemtech Rechnungsprüfungskommission seit 1998

… wieder in die Kirchenpflege

Margrit Hugentobler

bisher

Christliche Werte. Menschliche Politik.

1962, verheiratet Kauffrau und Familienfrau Kirchenpflegepräsidentin seit 2006

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Katholisches Pfarramt | Seite 15

Schärackerstrasse 14, 8330 Pfäffikon Tel. 043 288 70 70, Fax 043 288 70 72 www.benignus.ch Seelsorger Ludwig Widmann, Gemeindeleiter Ignace Bisewo Pesa Priester/Pfarradministrator Patricia Machill, Pastoralassistentin Bernd Kopp, Pastoralassistent Pfarramt Claudia Kazik, Daniel Fasser Bürozeiten: Montag bis Donnerstag 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr Hauswart: Guido Anliker Sakristan: Prenk Prenrecaj Kirchenpflege: Dr. Hans Jäckle, Präsident Gottesdienste Samstag 18.00 Uhr Sonntag 09.45 Uhr 11.15 Uhr Santa messa Freitag 09.00 Uhr MCLIOG Uster Telefon 044 944 85 20

PfäffikerIN | März 2014

Kar- und Ostertage 2014

Kids Kino

Impuls und Velotour – Donnerstag, 3. April 19.15 Uhr: Fastenopferimpuls mit anschliessender Velotour

Samstag, 22. März 2014

Versöhnungsfeier – Samstag, 5. April 18.00 Uhr: Kirche Filmabend – Dienstag, 8. April 19.15 Uhr: Pfarreizentrum, zwei Dokumentarfilme Palmsonntag − Suppentag, 13. April 09.45 Uhr: Gottesdienst, anschliessend Suppentag Gründonnerstag, 17. April 20.00 Uhr: Abendmahlsfeier 21.00 Uhr: Meditationswachen Karfreitag, 18. April 11.00 Uhr: Karfreitag für Gross und Klein im Freien 17.00 Uhr: Karfreitagsliturgie Karsamstag, 19. April 17.00 Uhr: Osternacht für Familien 21.00 Uhr: Osternachtsfeier, anschliessend Eiertütschen Ostersonntag, 20. April 05.00 Uhr: Ostermarsch um den Pfäffikersee 09.45 Uhr: Festgottesdienst, Mitgestaltung durch den Kirchenchor

Nähere Infos unter: www.benignus.ch oder im Pfarrblatt «Forum». Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an dem einen oder anderen Anlass bzw. Gottesdienst. Das Seelesorgeteam wüscht Ihnen besinnliche Fasten- und Ostertage!

Kids Kino für 1.- bis 3.-Klässler, 14.00 bis 17.00 Uhr Kids Kino ab 4. Klasse bis Oberstufe, 18.00 bis 21.00 Uhr Im kath. Pfarreizentrum, Anmeldung erforderlich

Hallo … es wird getanzt Der Tanznachmittag – ein Vergnügen für alle, organisiert vom Gruppo Orizzonti von 15.30 bis 19.30 Uhr im Pfarreisaal der kath. Kirche, am 30. März 2014. Unkostenbeitrag Fr. 5.–. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen bei Frau Liviana Sardone, Telefon 044 950 48 36.

Suppenzmittag Palmsonntag, 13. April 2014, 9.45 Uhr,

Podium zur Kirchensteuerinitiative Auf der Abstimmungsagenda steht (voraussichtlich) am 18. Mai 2014 die Abschaffung der juristischen Kirchensteuern. Die Zürcher Unternehmen leisten mit ihrer Kirchensteuer einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung der gemeinnützigen, sozialen Leistungen unserer Landeskirchen. Nach der Meinung der Jungfreisinnigen soll mit diesem Zwang Schluss sein.

zä zmi zäme Zmittag Freitag, 4. April, 12.15 Uhr, im Pfarreizentrum, Schärackerstrasse 12, Pfäffikon Kosten Fr. 10.–

Kinder Fr. 5.–

Wir danken für die Anmeldung bis jeweils Mittwoch, 11.00 Uhr, ans Sekretariat. Anmeldung nach Eingang. Teilnehmerzahl beschränkt auf 35.

Vertreter von Politik und Kirche diskutieren am Podium zur Kirchensteuerinitiative am 9. April 2014 um 20.00 Uhr in der Palme in Pfäffikon diese spannenden Fragen. Für das Pro treten Andri Silberschmidt als jungfreisinniger Initiant und Sven Zollinger als Präsident der Jungfreisinnigen im Bezirk Hinwil an. Das Kontra wird durch den CVP-Kantonsrat Philipp Kutter und den reformierten Kirchenratspräsidenten Michel Müller vertreten. Das Podium moderiert die Redaktorin Anne E. Gull vom «Zürcher Oberländer». Schön, wenn Sie dabei sind!

Samstag, 5. April, 17 Uhr Beichtgelegenheit in der Kapelle Samstag, 5. April, 18 Uhr Versöhnungsfeier für die Pfarrei

Jakobsweg 2014

Familien-Wochenende in Einsiedeln 13./14. September 2014 Viel erleben: Besichtigung der Klosterkirche – Wanderung im Hoch Ybrig Natur, Feuer, Spiele und Besinnung für Klein und Gross Übernachtung im Bildungszentrum Allegro in Einsiedeln Kosten: Erwachsene Fr. 30.−/Kinder Fr. 15.−/bis 6 Jahre gratis Provisorische Anmeldung beim Familien-Forum: Alexandra Kistler Tel. 044 951 25 09 Gabriela Meier-Oestreicher Tel. 044 950 02 93 Genaue Infos folgen im Juni 2014.

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Informationen zum diesjährigen Fastenopferprojekt «Kolumbien» Anmeldung für Mittagessen beim Sekretariat bis 4. April 2014.

Weitere Auskünfte: Margrit Hugentobler, mhugentobler@refkirchepfaeffikon.ch, Natel 079 383 24 57/Tel. 044 951 17 90 oder Hans Jäckle, Tel. 044 954 07 16, hwj@rumlikon.ch

Gemeinsam unterwegs für Kinder, Mütter, Väter, Grosseltern, Gotte und Götti

Agenda

Gottesdienst, anschliessend Suppentag

Wir setzen unseren Jakobsweg fort und gehen vom 10. bis 19. Oktober 2014 ab Moissac in Südfrankreich. Täglich ca. 20 bis 25 km laufen, spirituelle Impulse, Gemeinschaft und unvergessliche Momente sind versprochen! Gehen Sie mit, und melden Sie sich möglichst schnell beim Sekretariat. Ludwig Widmann

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PfäffikerIN | März 2014

Kommentar zum Märzbild im historischen Kalender 2014

«Wurscht und Brot macht d Bagge rot», wo z Pfäffike gits frisches Brot? (Dazu passend sind die Kommentare in den Ausgaben der PfäffikerIN vom Februar, April und Juli 2013.)

Kein Brot ist zu hart, aber kein Brot ist hart Pfäffikon zählte damals mindestens sieben Bäckereien. Im bereits erwähnten markanten Haus an der Seestrasse backte zu jener Zeit «Beck» Zangger seine Brote

und Backwaren. Er übernahm die Bäckerei von der Familie Nufer, welche von 1870 bis 1896 das Geschäft betrieb. In einem Inserat im «Wochenblatt» vom 1. Juni 1896 wird die Geschäftsübergabe mit folgendem Inhalt bekannt gegeben: «Die Familie Nufer, Bäckers, teilt der werten Gönnerschaft von Pfäffikon und Umgebung mit, dass sie ihre bis dahin betriebene Bäckerei käuflich an Herrn J. Zangger aus Oetweil a. See abgetreten hat und dankt für das jahrelang geschenkte Zutrauen höflich.» Zangger seinerseits empfiehlt sich der Einwohnerschaft von Pfäffikon bestens und unterstreicht sein Bestreben, «schmackhaftes Brod und Kleinbrod sowie alle Sorten von Mehl und Grüsch (Kleie) zu billigsten Preisen» anzubieten und das Zutrauen der Kundschaft zu erwerben, und zeichnet «achtungsvoll und ergebenst einem geneigten Zuspruch ent-

gegensehend». Die Bäckerei Zangger übergab das Geschäft 1913 «Beck» Huber. Hubers führten das Geschäft bis 1951; in seinen Inseraten pries Huber immer wieder seine frischen Wähen. Werner Thönen, in Witwe Hubers Diensten, konnte mit seiner Familie die Bäckerei 1951 übernehmen und führte sie erfolgreich bis 1981. Besonders stolz war er auf sein Osterbrot, seine Buttertorten und Wienergipfeli. Im oberen Stock wirkte während dieser Zeit Oskar Fischbacher als Schoggiproduzent. 1981 ging die Bäckerei an Hansueli Knecht, welcher mit seiner Familie auch während fast dreier Jahrzehnte darin wirkte und uns nebst «chüschtigem» Brot die unvergesslichen Pfäffiker-Wäppli und Pfäffiker-Grüessli bescherte. Sein Bäckergeselle, Roland Schneider, übernahm 2010 das Geschäft, liess es komplett umbauen und bedient heute die Kunden im «Schneiders Quer» in einem modernen Laden mit integriertem Café und reichhaltigem Angebot (das Hauptgeschäft befindet sich an der Speerstrasse 15).

Bild: Kissel & Kettner Verlag, Zürich

Vor gut hundert Jahren bis in die 1990erJahre waren die See-, die Frohwies-, die Hoch- und die Kempttalstrasse die Pfäffiker «Einkaufszentren». In fast jedem Haus befanden sich ebenerdig Geschäfte, darüber die Wohnungen. Im historischen Bild, an der Seestrasse auf der linken Seite dorfaufwärts, folgten sich Metzgerei, Bäckerei, Wirtschaft, Coiffeur, Schuhhaus, Fabrikantenvilla, Metzgerei, Feuerwehrlokal, Strickerei, Sattlerei, Coiffeur und Chirurg und Tuchhandlung beim Dorfbrunnen. Einkäufe in den Dorfläden brachten täglich Betrieb ins Dorf und Gedankenaustausch, sorgten für das Einkommen der Geschäftsleute, für den obligaten Dorfklatsch und stärkten die Gemeinschaft. Das tägliche Brot kauft man

seit über hundert Jahren im Haus Seestrasse 40 (siehe Bild), in welchem schon damals eine Backstube mit Bäckerei eingerichtet war. Seit Jahrtausenden gehört die Herstellung von Broten zu unserer Kulturgeschichte. «Es gibt kein Stückchen Brot in der Welt, an dem nicht Religion, Politik und Technik mitgebacken hätten», schreibt E. Jakob in seinem Buch «6000 Jahre Brot». Etwas bescheidener halten wir es nun mit dem Blick zurück zum Pfäffiker Bäckergewerbe von der letzten Jahrhundertwende bis heute, vom individuell hergestellten Brot zum Massenprodukt.

Bild: Chronikstube

Seestrasse um 1900

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing Die folgende Aufzählung lässt den Aderlass des einheimischen Bäckergewerbes in hundert Jahren an uns vorbeiziehen. Überall im Dorf gab es Bäckereien/Konditoreien, und bei vielen Bauernfamilien wurde das Brot im Hause gebacken. An der Seestrasse aufwärts gesehen rechts beim heutigen Dorfmärt betrieb Konditor Müller eine Konditorei von 1925 bis 1933. Das Geschäft wurde von der Familie Stössel übernommen, welche eine Bäckerei/ Konditorei führte und diese 1951 an die Familie Temperli verkaufte. Unter deren Ägide wurde das «Central» oft auch Café Temperli genannt. 1973 war damit Schluss, und 1980 musste das Haus der Überbauung Dorfmärt Platz machen. An der Kempttalstrasse, vis-à-vis der «Kleisterei», warb 1901 Bäcker Glarner für ein sonntägliches Dessert mit Meringues und Cornets. Auf den 27. Februar 1905 übernahm «Beck» Humbel das Geschäft und hatte regen Zuspruch durch die Leute im «oberen» Dorf. Sein Nachfolger, die Familie Rathgeb, betreute die Bäckerei von 1928 bis in die 70er-Jahre. Seither gibt es hier kein Brot mehr. Ältere Semester, welche in Pfäffikon zur Schule gegangen sind, erinnern sich bestimmt an die feinen, frischen Brötchen, welche Herr Rathgeb höchst persönlich zu günstigem Preis vor jeder Schulreise zum Bahnhof brachte. An der Frohwiesstrasse richtete Emanuel Kühnel sein süsses Reich ein, seit 1966 ist hier keine Bäckerei mehr. Sein Café heisst heute Café Frohwies (siehe Kommentar Februar 2013).

Seestrasse heute

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In Unterbussenhausen im ersten (heute baufälligen) Haus Ecke Zelgli-/Russikerstrasse war damals die Bäckerei Linsi bis 1898, gefolgt von Jucker bis 1901, Gretler bis 1904 und Bäbler bis 1918, bekannt durch seine Glarner Spezialitäten. Bis in die Kriegsjahre übernahm dann der Allgemeine Konsumverein die Bäckerei (siehe Kommentar April 2013). Im stolzen Mattenhof an der Kreuzung Kempttal-/Obermattstrasse wurden Backwaren durch die Familie Schneider angeboten, welche 1920 auch noch einen Erfrischungsraum eröffnete. 1931 übernahm «Beck» Peter das Geschäft und eröffnete 1934 auch an der «Asylstrasse» (heute Spitalstrasse 2) eine Konditorei, der er ein Café angliederte, 1949 über-

PfäffikerIN | März 2014

nahm Herr Kern das Geschäft im Mattenhof und führte es bis 1960. Danach gab es hier keine Backwaren mehr. Das bedauerten viele Obermattschülerinnen und -schüler. An der Spitalstrasse gab es ein Café mit den Bäcker-/Konditorfamilien Peter 1934–1955, Anderegg 1955–1961, Trinca, 1961–1965, Bauert 1965–1995 und Dubacher 1995–1999. Seither hat diese Adresse mit Café, Süssigkeiten und Backwaren nichts mehr zu tun. In Irgenhausen im Hause des heutigen Dorfladens schrieb in erster Linie die Bäckerfamilie Walder Geschichte. Über mehrere Jahrzehnte von 1894 bis 1959 versorgte sie Einheimische mit dem täglichen Brot, mit Süssigkeiten und Backwa-

ren. Von 1959–1986 war Albert Leutenegger Bäckermeister. Seither wird nicht mehr gebacken, aber Brot gibt es im Dorfladen noch zu kaufen. In Hermatswil liess Heinrich Gubler 1888 eine Bäckerei mit Backofen in sein Haus einbauen. 1904 wurde das Gebäude Arnold Gubler überschrieben, aber bereits 1905, am 25. Juni, fiel die Bäckerei in Hermatswil einem Brand zum Opfer und wurde nicht wieder aufgebaut. Seither besorgen sich die Hermatswiler ihr Brot in Wila oder Pfäffikon. In Auslikon, Ecke Schul-/Pfäffikerstrasse, liess Adolf Jucker 1899 ein Wohnhaus mit Backofen und gewölbtem Keller erstellen. 1900 wurde der Bau mit der Bäckerei vollendet. Bis 1947 betrieb seine Familie den

Laden, dann übernahm «Beck» Walter Senn mit seiner Familie das Geschäft und führte es bis 1970. Danach war es keine Bäckerei mehr. Brot wird heute industriell hergestellt und in den Einkaufszentren angeboten. Übrig geblieben sind «Schneiders Quer» mit eigener Backstube und das Café Hotz mit Backwaren vom Hauptsitz. Der würzige Backofenduft am frühen Morgen im Dorf ist endgültig verrochen. Ernst Bänteli, Chronist

Quellen: Dokumente aus Chronikstube und mündlich eingeholte Auskünfte Deutsche und schweizerische Sprichwörter Auszug aus: Unser Brot – Fachschule Richemont/ Internet Bäckerei Konditorei Café Sieber, Au (SG)

Alter geht uns alle an 20 Jahre ist es her, seit das letzte Altersbild erarbeitet und festgelegt wurde. Im Dezember wurde dieses durch ein neues, an die jetzigen Bedürfnisse angepasstes abgelöst und am 5. März erstmals im Alterszentrum Sophie Guyer vorgestellt.

sucht, das heisst, das Wichtigste sollte in der nächsten Legislaturperiode von 2014 bis 2018 umgesetzt werden, die weiteren Punkte, die auf dem Arbeitsblatt vermerkt sind, sind, je nach Gewichtung, in den nächsten fünf bis maximal zehn Jahren umzusetzen.

sp. Das Ziel der Alterspolitik in der Gemeinde Pfäffikon ist es, die aktuellen Notwendigkeiten zu erfüllen. Gleichzeitig geht der Blick in Richtung Zukunft, denn die Gesellschaft ist im stetigen Wandel und so auch das Altersleitbild. Dieses wird darum regelmässig aktualisiert und überprüft. Für die Umsetzung der Ziele sind aber nicht nur die Sozialbehörde und der Gemeinderat zuständig. Die Behörden sind auf den Einsatz der diversen Organisationen und Vereine angewiesen. Dank dieser Zusammenarbeit, die mit viel Engagement auch von ehrenamtlich Arbeitenden geleistet wird, ist alt werden schön. Das soll auch weiterhin so bleiben und den Vorstellungen der Bewohnerinnen und Bewohnern in Pfäffikon entsprechen. Die Selbstbestimmung der älteren Menschen ist einer der wichtigsten Punkte, denn deren Würde soll respektiert werden, unabhängig vom Gesundheitszustand, von der Leistungsfähigkeit oder der kulturellen und religiösen Herkunft.

Lebensgestaltung Es soll den Senioren in Pfäffikon möglich sein, sich zu engagieren. Hierfür müssen ihre Bedürfnisse zur Kenntnis genommen und berücksichtigt werden. Um die älteren Menschen einzubeziehen, müssen diese zuerst einmal wissen, was es überhaupt alles für sie gibt. Hier sind alle Akteure gefordert, denn das bestehende Angebot muss gut publiziert und es müssen alle ausreichend informiert werden.

Prioritäten setzen Auf der Homepage der Gemeinde ist neben der Broschüre auch das Arbeitspapier zu finden. Dort sind die Zuständigkeitsbereiche festgehalten und im Detail alle Neuerungen zu sehen und die Ziele, die langfristig erreicht werden sollen. In der frisch gedruckten Broschüre sind die sechs Hauptpunkte des neuen Leitbildes aufgelistet: Lebensgestaltung, Wohnen, Dienstleistungen, Information und Kommunikation, Mobilität und Sicherheit. Diese wurden nach ihrer Priorität ausge-

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Wohnen Die Wohnfrage beschäftigt die Bevölkerung meist schon lange, bevor sie zu einem Problem wird. Die Leute wollen einen hindernisfreien Wohnraum, nur ist das Angebot solcher begehrten Plätze beschränkt. Das Angebot soll hier der Nachfrage angepasst werden. Eine wichtige Anlaufstelle sind hier auch die Genossenschaften, denn der Wohnraum soll nicht nur für jeden zugänglich sein, sondern auch zahlbar. Dienstleistungen Hier gilt noch immer: ambulant vor stationär. Der ältere Mensch soll so lange wie möglich in eigener Selbstständigkeit leben können. Das Dienstleistungsangebot soll also darauf ausgerichtet sein, diese Eigenständigkeit zu fördern und die Patienten auch ausserhalb der Pflegeinstitutionen zu unterstützen. Information und Kommunikation Wie bereits erwähnt, ist eine klare und gute Kommunikation und Information unabdingbar. Um diese Mitteilungen zu

Das vorgestellte Leitbild wird von den Seniorinnen und Senioren diskutiert koordinieren und die Qualität und die Zuverlässigkeit solcher zu gewährleisten, muss ein Informationskonzept aufgestellt werden, das festlegt, wer was wie und wo verbreitet. Der Einbezug des Internets wird sicherlich wachsen, denn viele ältere Menschen sind heute mit dem World Wide Web vertraut, und so wird auch das Umfeld erreicht, welches sie auf gewisse Angebote hinweisen kann. Zudem wird neu eine Rubrik «Angebote und Dienstleistungen für Senioren» in der PfäffikerIN erscheinen. Mobilität Das Alterszentrum Sophie Guyer könnte nicht näher am Bahnhof liegen. Trotzdem gibt es Ausbaupotenzial, beispielsweise wird abgeklärt, ob noch weitere Aussenwachten einen Busverkehr erhalten sollen wie z.B. Auslikon. Zudem wird geprüft, ob es auch Alternativen zum öf-

fentlichen Verkehr geben könnte wie etwa Taxis oder private Transporte. Sicherheit Im Fokus des Altersleitbildes stehen zwei Arten von Sicherheit. Zum einen ist dies die Polizei, die vor physischer Gewalt oder Einbrüchen schützen soll. Die ökonomische Sicherheit ist aber auch ein wichtiger Punkt, denn zu wissen, dass man Ende Monat nicht bangen muss, trägt viel zum Wohlbefinden im Alter bei. Jetzt beginnt die Arbeit Dem Komitee ist bewusst, dass es mit dem aufgestellten Altersleitbild erst am Fusse des Berges angelangt ist. Die Umsetzung der Ziele wird viel Arbeit kosten, Arbeit, bei der alle gefordert sind. Für eine gemeinsame Zukunft für Senioren in Pfäffikon, für ein optimales und wünschenswertes Altwerden in Pfäffikon.

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PfäffikerIN | März 2014

Jedem seine Farbe Sie wollen Farbe in Ihr Leben bringen und wissen nicht genau welche? Die Material- und Farbgestalterinnen Graziella Piccirili Etter und Jolanda Dessì helfen weiter und versuchen, Ihre Wünsche umzusetzen. sp. Viele Leute wollen die Wände in ihrem Zuhause streichen, manche die Aussenfassade. Ideen sind oftmals zuhauf vorhanden, was sich teilweise als Problem herausstellen kann, denn wie wählt man aus all den möglichen Farben und Materialien das Richtige aus? Wie wirkt eine gewisse Farbe auf einer solch grossen Fläche? Wie wirkt sie auf welchem Untergrund? Passt sie zur restlichen Wohnungseinrichtung? Solche Fragen können am besten von Fachpersonen, sogenannten Farbgestalter(inne)n, beantwortet werden. Diese kennen sich mit den verschiedenen Materialien aus und haben das nötige Know-how, um sich eine Farbe in einem Raum vorzustellen. Graziella Piccirilli Etter und Jolanda Dessì haben im letzten Sommer erfolgreich ihr dreijähriges Studium zur Farbgestalterin HF abgeschlossen und arbeiten seither gemeinsam als zwei individuelle Firmen, die sich jedoch gegenseitig unter die Arme greifen und mit Ideen aushelfen unter dem Namen: Dessì · Piccirilli – Material- und Farbgestaltung in der Architektur. Auf gleicher Wellenlänge Im Studium lernten sie sich sowohl privat als auch beruflich kennen. «Wir arbeiteten bei diversen Aufträgen zusammen und merkten schnell, dass wir gewisse Synergien haben und die gleiche Art, gewisse Dinge anzugehen.» Für die Pfäffikerin Graziella Piccirilli Etter war klar, dass ihre Studienkollegin aus Winterthur, Jolanda Dessì, zu ihrer Arbeitskollegin würde, denn: «Wenn eine von uns nicht weiterweiss, dann erweitert die andere mit ihren Ideen das Konzept. So sind wir bis

jetzt immer auf ein optimales Resultat gekommen.» Farbgestalterin In ihrem Studium lernten sie die chemische Zusammensetzung der verschiedenen Materialien und Farben kennen, was es ihnen ermöglicht, abzuschätzen, welche Veränderungen von der Diversität der Materialbeschaffenheit her überhaupt durchzuführen sind. Ein wichtiger Aspekt ist hier auch der Effekt des Lichtes, denn die Kunden können meist nicht selbst einschätzen, wie sich eine Farbe bei den

Jolanda Dessì und Graziella Piccirilli Etter in ihrer Werkstatt

Verschmelzung von Traditionell und Zeitgemäss: Häkelspitze auf Zementputz verschiedenen Lichteinstrahlungen verändert. «Wir arbeiten eng mit den Bauherren, Architekten und natürlich mit den Kunden zusammen.» Etwas Neues schaffen Oftmals können sich die Kunden die gewählte Farbe nicht in einem Raum, ob gross oder klein, vorstellen. «Viele sagen, sie wollen mehr Farbe, etwas Extravagantes, nur passt das auch zum Rest der Wohnung? «Wir bauen kleine Modelle, damit man sich ein Bild vom Resultat machen kann.» Teilweise müssen die anfänglichen Ideen auch wieder verworfen werden, denn nicht jede Farbe passt in

Der rohe Stahl der Treppe wird mit einem dunklen Lehmputz in Szene gesetzt

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jeden Raum. Farbe kann nicht nur als Farbe gesehen werden, sondern immer im Kontext mit dem entsprechenden Untergrund, mit dem Licht und mit der Umgebung. «Uns liegt es am Herzen, dass unsere Klienten am Werdegang ihres Hauses dabei sein können und ihren Beitrag leisten, so können sie am Schluss in ihrem eigenen Werk wohnen.» Wenn es um Aussenfassaden geht, sieht es etwas komplexer aus. Hier stehen nicht nur die persönlichen Wünsche im Vordergrund, sondern es muss die Machbarkeit abgeklärt werden und, ganz wichtig, die neue Erscheinung soll sich in die Umgebung einbetten. Nachhaltig Graziella Piccirilli Etter und Jolanda Dessì bevorzugen je nach Gegebenheit mineralische Materialien, vom Verputz bis zum Anstrich. Ein Lehmputz zum Beispiel wirkt sich positiv auf die Befindlichkeit aus. Im Wohnraum herrscht ein ausgeglichenes Wohnklima, der Feuchtehaushalt wird durch den Lehm reguliert, zudem bindet er unangenehme Düfte. Die mineralischen Farben wirken intensiver und tiefer, auch sind sie diffusionsoffen, was sie bei Aussenfassaden wetterbedingt lebendiger wirken lässt. Das gewisse Etwas «Wir fühlen uns beide zum gewissen Etwas herangezogen. Je unkonventioneller die Idee, desto mehr weckt sie unser Interesse.» Die Farbgestalterinnen sind innovativ und probieren immer neue Muster und Materialien aus. Beispielsweise ermöglicht es der erlernte Beruf von Jolanda Dessì als Vergolderin, ihren Kunden einmalige Details auf ihren Wänden zu verewigen. «Wir versuchen auch, Altes mit Neuem zu mischen, so zum Beispiel bei der Häkelspitze auf einem Zementputz (siehe Bild), bei dem wir ein neues, modernes Material mit den altbekannten

Mustern von Häkelspitzen garnieren.» Diese Feinarbeit wird nicht von den Gipsern übernommen, sondern von ihnen selbst. «Unser Ziel ist es, den Leuten zu zeigen, was alles möglich ist und wie wenig es teilweise braucht, um seinen Wohnraum zu verschönern.» Geben Wissen weiter «Wir wurden von der NCS angefragt, ob wir im Tessin Workshops für Architekten und Baubeteiligte geben, um unser Arbeitsprinzip zu erläutern.» NCS ist das Farbsystem, welches in der Baubranche weltweit als führend gilt. Dieses Farbsystem ermöglicht es, dass alle am Bau Beteiligten von der gleichen Farbe sprechen. Ihr Erlerntes und ihre Passion wollen Graziella Piccirilli Etter und Jolanda Dessì aber keinesfalls für sich behalten. Sie organisieren auch Workshops für Privatpersonen oder Firmen, welche mehr über die Macht der Farben wissen wollen. Wen jetzt die Lust nach Farbe gepackt hat, kann sich auf www.material undfarbe.ch umsehen. Anzeige

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PfäffikerIN | März 2014

Sotschi in Valbella In der letzten Februarwoche konnten sich die Pfäffiker Oberstufenschüler(innen) im Schnee auf der Lenzerheide austoben. Im Restaurant Stätz Damiez direkt an der Piste in Valbella wurde geschlafen, gespeist und nach den Pistenabenteuern weitergetollt. 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer jagten auf Snowboards, Skiern oder Snowblades durch die Winterlandschaft. Begleitet wurden sie von sechs Leitern, die sich mit ihnen vergnügten und für Recht und Ordnung sorgten. «Leider verletzten sich ein Mädchen und ein Junge leicht», bedauert Christian Schellenberg. Er ist schon

lange Mitorganisator der Schneesportlager von Pfäffikon und geniesst es immer wieder aufs Neue, eine Woche mit den Jugendlichen in den Bergen zu verbringen. «Es war eine wahre Freude, die motivierten Jugendlichen zu begleiten und ihre Fortschritte mitzuerleben.» Das Wetter liess die Pfäffiker nicht im Stich. Strahlend blauer Himmel mit Sonne und beinahe perfekte Pistenverhältnisse erschwerten es der Truppe, nach einem intensiven Tag im Schnee die Piste zu verlassen. Neben der täglichen Portion Schneesport veranstalteten die Leiter einen Team-

Weit und breit keine Wolke am Himmel, da bleibt nur gute Laune wettkampf. Dieser bestand aus einer täglichen Herausforderung wie einem Skirennen, einem Parcours draussen und weiteren Disziplinen im Haus. Dabei galt es, sich als bestes Team im Jöggeli-Turnier zu beweisen, die schönste, grösste und originellste Schneestatue zu bauen oder Nägel am schnellsten in den Baumstamm zu hämmern. Als weiterer Höhepunkt des Wettkampfs zählte der Spieleabend. Bei diesem stellten die Jugendlichen bei diversen Brett-, Rate- und Kar-

tenspielen ihr Können unter Beweis und sammelten Punkte für ihr Team. Auch konnten die Angestellten des «Stätz Damiez» die lautstarken Emotionen der Spiele miterleben. Der von den Jugendlichen organisierte Schlussabend unter dem Motto «Sotschi» rundete den gelungenen Teamwettkampf ab. «Das Ziel ist erreicht, die Jugendlichen sind mit dem Schneesportvirus infiziert», ist Christian Schellenberg überzeugt. «Der Winter 2015 kann kommen.»

Welche Schneestatue holte am meisten Punkte?

DIE ECKE ZUM NACHDENKEN

PFÄFFILEAKS

Carlos – einer von vielen

Paradiesische Pistenverhältnisse auf der Lenzerheide

Zuerst kostete er 29 000 Franken pro Monat, heute – nach einem Aufschrei in den Medien – «nur» noch 19 000 Steuerfränkli. Immer noch für einen einzigen Monat! Der zuständige Regierungsrat hat sich geärgert, der oberste Jugendanwalt kam schlecht weg, einer seiner Untergebenen noch schlechter. Was ist passiert? Ein jugendlicher Straftäter hat sich während einer Erziehungsmassnahme offenbar zum Positiven gewandelt und fügte sich tadellos ins einzigartige schweizerische Auffangnetz für jugendliche Missetäter ein, absolvierte mit Fleiss und Ausdauer eine Anlehre als Thaiboxer und wurde ohne sein eigenes Zutun zum Thema eines Films. «Was zum Teufel war daran anrüchig?», fragte sich nicht nur das Bundesgericht. Dass der junge Mann, der als heimtückischer Messerstecher begann, eine Kampfsportausbildung machen durfte? Welcher Beruf hätte ihm besser entsprochen? Metzger, Frischfleischverkäufer, Kleinkindererzieher? Bei solchen Alternativen kann man die Verantwortlichen, die sich für eine aufstrebende Sportart entschieden haben, eigentlich nur loben … An Carlos konnte man sich wieder einmal so richtig aufregen. Oder an seinen Eltern, welche mit Erfolg auf eine Fortsetzung der so vielversprechenden Ausbildung drängten. Doch wer sagt, dass Carlos ein Einzelfall ist. Die Communiqués sagen nichts aus über den Rest seiner Familie. Wie steht es mit Geschwistern? Wie viel kosten uns die? Darüber schweigen sich die Verantwortlichen aus. Und überhaupt, dieses sogenannte Setting, das durch eine spezialisierte Firma durchgeführt wird. Diese wird ja wohl kaum nur einen einzigen Kunden haben. Carlos ist vermutlich nur das Symbol für die berühmte Spitze des Eisbergs. Ich gehe wohl kaum fehl in der Annahme, dass es nicht nur im Kanton Zürich noch mehr als genug Namensvettern gibt, die in ähnlichen Wohlfühleinrichtungen auf ein Leben ohne Arbeit und lästige Pflichten vorbereitet werden. Ein ständig wachsendes Heer von vom Steuerzahler finanzierten Psychologen, Psychiatern und Jugendanwälten wacht darüber, dass Carlos kein Einzelfall ist und bleibt. Und das ist gut so. Denn das Wohl der Habenichtse und Tunichtgute ist – zumindest gemäss BGer – in einem Rechtsstaat höher zu gewichten als das des eh nur stets auf die hintere Hosentasche fokussierten Steuerzahlers. Sind Sie schon «Follower» von Carlos?

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Die Leiter machen es vor, wie es geht: Achtung, fertig, hämmern!

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PfäffikerIN | März 2014

Keltikon taufte ihr erstes Baby Plattentaufe der ersten CD mit keltischer Musik der Band aus Pfäffikon. Neu sind ihre Lieder nicht nur online, sondern auch in allen Musikgeschäften der in Schweiz und in Liechtenstein erhältlich. sp. Es ist noch nicht viel Zeit vergangen seit der Gründung von Keltikon. Schnell war klar, dass es mehr als nur ein Hobby ist, denn im Herbst des Gründungsjahres 2012 hatte die Band bereits eine DemoEP produziert. «Kenny and the Birds» wurde auf weltweit bekannten Irish/Scottish-Music-Radios wie «Celtic Music Podcast» und «Celtic Folk Punk Radio» gespielt und sicherte sich mit ihrem abwechslungsreichen Irish/Scottish-Celtic-Rock einen Platz neben international erfolgreichen Musikern. Das Jahr 2013 brachte Keltikon 27 Konzerte an Festivals und in diversen MusikPubs in der Schweiz, und da ihre Musik auf grossen Anklang stiess, machten sich die Musiker an die Aufnahmen ihres ersten Albums. Seit Februar 2014 ist dies

So sieht das brandneue Album von Keltikon aus

Nächster Schritt: Ausland Ein eigenes Album auf den Markt zu bringen, war aber nicht nur ein Traum der Band, der sich erfüllte, sondern soll auch zu mehr Auftritten in anderen europäischen Ländern verhelfen. So haben sich die Mitglieder von Keltikon beispielsweise zum Ziel genommen, an keltischen Festivals in Frankreich und Deutschland zu spielen. Was schon feststeht, ist ihre tschechische Tour durch Südböhmen. Ein neuer Lichtblick sind auch die Radios in den USA, denn ab sofort wird die Pfäffiker Musik auch in Übersee ausgestrahlt. Wer einen Vorgeschmack auf das Album «Agenbite of Inwit» haben möchte, kann sich ein Medley davon auf der Homepage www.keltikon.com anhören oder am besten gleich eine CD bestellen.

Der harte Kern der Pfäffiker Band Keltikon in allen Musikgeschäften der Schweiz und auch in Liechtenstein erhältlich. Selbst ist Keltikon Die Aufnahmen haben die Musiker in Pfäffikon selbst aufgenommen. Hierfür benutzten sie einen digitalen Mehrspurrekorder, denn die Akustik in ihrem Proberaum, den sie in «Hellhole-Studios» umbenannten, ist hervorragend. Als alles auf Band war, gaben sie ihr Werk noch an einen professionellen Mixer, der den Klängen den letzten Schliff gab. Taufe «Agenbite of Inwit» heisst die neu erschienene CD, auf der zehn neue Lieder der Pfäffiker Band zu hören sind. Am 1. März wurde dieses Prachtexemplar offiziell im «Cooper’s Pub» in Zürich-Oerlikon getauft. Der Name stammt ursprünglich aus dem 12. Jahrhundert, als ein englischer Mönch das lateinische Wort

«remordere», was so viel heisst wie «wieder beissen», falsch übersetzte. «Ayenbite» (Biss) «of yinwit» (das Innere) ist sinngemäss als ein katholischer Gewissensbiss zu verstehen. Dieser kuriose Begriff wurde vom Bestsellerautor James Joyce in seinem Werk «Ulysses» wieder aufgegriffen und wird bis heute in der englischen Literatur verwendet. Remordere Stellt sich jetzt die Frage: «An wen richten sich diese Gewissensbisse?» Die Songs vom ersten Album von Keltikon sind denjenigen gewidmet, die auf ein schlechtes Gewissen verzichten können. Solche Personen, die von allen sieben Todsünden getrieben durch ihr Leben gehen, ohne dass sie von jeglichen Bissen daran gehindert würden. Gesellschafts- und selbstkritisch ist die Musik von Keltikon und widerspiegelt so den Geist der Band.

Herzlauf 2014 Beim Kreisel neben der Seegarage Kläui steht ein weisser Opel Adam mit einem grossen, roten Herz. Das Auto ist als Werbeträger für den Herzlauf im Einsatz, welcher am 25. Mai 2014 stattfindet. Die Seegarage Kläui stellt das Auto gratis zur Verfügung! Mit dieser Promoaktion will der Verein «Zeig Herz, lauf mit!» auf den Sponsorenlauf zugunsten von Kindern mit einer Herzkrankheit aufmerksam machen. Die Organisation des Herzlaufs ist in vollem Gange. Seit Kurzem sind die Läuferkarten fertig gedruckt. Auf diesen Flyern kann jeder, der Lust und Energie hat, für eine gute Sache zu schwitzen, seine Rundensponsoren suchen. Mit der ausgefüllten Karte kommt der Läufer dann am 25. Mai auf den Badi-Parkplatz und rennt auf der ausgesteckten Strecke so viele Runden wie möglich. Pro gelaufene Runde wird den Rundensponsoren der ange-

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gebene Betrag verrechnet. So wollen die Veranstalter möglichst viel Geld zusammen bringen, um Familien mit herzkranken Kindern zu unterstützen. Rund um die Laufstrecke laden verschiedene Foodstände, die Herz-Bar, Auftritte von Grössen aus Sport und Musik und hoffentlich gutes Wetter zum Verweilen,

Werbung für den Herzlauf

Anfeuern und Geniessen ein. Der DJ Bäng Bäng Karra, Gründer und Leadfigur des seit 12 Jahren bestehenden Pfäffiker Labels «Underworld Lounge», wird den Herzlauf von früh bis spät mit Musik bespielen. Gratis, versteht sich. Zahlreiche Firmen und Privatpersonen aus Pfäffikon und der Region sichern mit ihrem Sponsoring die Umsetzung des Laufs. Dafür gebührt ihnen ein riesiges Dankeschön! Der Verein «Zeig Herz, lauf mit!» freut sich! Auf die Werbefahrten mit dem Opel Adam, auf den Endspurt bis zum Lauf, auf viele Läufer und Zuschauer, am 25. Mai, und auf ein gutes Resultat, mit welchem wieder vielen Familien mit herzkranken Kindern geholfen werden kann.

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PfäffikerIN | März 2014

GEWERBE «Hoppla Fashion» landet gezielt im Dorfmärt Ein Kreis schliesst sich: Nachdem Ueli Schöpfer bei der Eröffnung des Dorfmärts 1982 einer der ersten Mieter der Wohnungen war, zieht er nun wieder ein – diesmal aber als Geschäftsmann. Am 24. März eröffnet er mit seiner Frau Eliane ein Modegeschäft und löst den langjährigen Inhaber Burri-Moden ab. nn. Nach über dreissig Jahren kehrt Ueli Schöpfer wieder nach Pfäffikon zurück. Für ihn schliesst sich ein Kreis: «Damals, als diese Wohnungen fertiggestellt und der Dorfmärt eröffnet wurde, war ich einer der ersten Mieter.» Danach hat es ihn nach Lachen in den Kanton Schwyz ver-

schlagen, wo er bis anhin die erste und einzige Filiale seines Geschäfts führte. Nun expandiert er zusammen mit seiner Frau Eliane und eröffnet im Pfäffiker Dorfmärt einen zweiten Sitz. Ungewöhnlicher Name Ueli Schöpfer nannte seine Marke «Hoppla Fashion», kein gängiger Name für ein Modegeschäft. «Hoppla sagt jeder mal am Tag. Wir antworten darauf, ‹nein, der ist da unten›», schmunzelt Ueli Schöpfer und schaut zu seinem zukünftigen Arbeitsort. In seinem Laden setzt er hauptsächlich auf Damenmode, wie bereits in seiner Filiale in Lachen SZ. Stolz erzählt Ueli Schöpfer von seinem Konzept, jede

Im Vordergrund das neue «Hoppla Fashion», hinten das noch leer stehende Ladenlokal

Woche eine neue Kollektion zu präsentieren, «das zeichnet uns aus». Zudem setzt er nicht auf Schnäppchen: «Wir möchten Kleider verkaufen, die lässig sind und nicht einfach günstig.» Geführt wird das Geschäft neben dem Denner von ihm und seiner Frau. Alleine sind sie aber nicht, denn Ueli Schöpfer wird zwei Verkäuferinnen von Burri-Moden direkt übernehmen. Eröffnung am Frühlingsapéro Eigentlich wäre der Einzug erst auf Anfang April geplant gewesen, damit der Laden aber für den Frühlingsapéro bereit ist, hat sich Ueli Schöpfer für eine Eröffnung am Montag, 24. März, entschieden. Der Frühlingsapéro des Dorfmärts findet am 28. und 29. März statt, und Ueli Schöpfer nutzt diese Chance gleich: Vom Tag der Eröffnung bis zum Ende des Apéros profitieren alle Kunden von 20% Rabatt auf das gesamte Sortiment. Suche nach weiteren Mietern noch nicht zu Ende Im Dorfmärt stehen aber trotz der Neuakquisition noch zwei Ladenlokale leer. Zum einen sind dies die Räumlichkeiten, die früher das Dante Pub beheimateten, und zum anderen der Bereich, in dem Burri-Moden bis vor Kurzem noch Damenmode verkauft hatte. Die Suche nach neuen Mietern läuft laut der Vermieterin Noldin Immobilien aber gut. «Wir suchen weiter fleissig», hiess es in einem Statement. Weiter wird es für die männlichen Einwohner immer schwieriger, lokal an passende Kleider zu kommen. Da sich «Hoppla Fashion» hauptsächlich auf Da-

Eliane und Ueli Schöpfer freuen sich auf Pfäffikon menkleidung fokussiert, wäre es nun toll, wenn für die Herren noch das passende Geschäft hinzukäme. Dann würde sich der Kreis ganz schliessen.

Wie gesund sind Ihre Knochen? Unsere Knochen sind ein wichtiger Bestandteil des Körpers. Sie geben ihm Halt, Festigkeit und schützen die inneren Organe. Die Gesundheit unserer Knochen hängt unter anderem von der Menge an Kalzium ab, welches im Knochen eingelagert ist. Erst durch dieses Kalzium werden unsere Knochen hart und belastbar. Die maximale Knochenmasse hat der Mensch mit etwa 30 bis 35 Jahren aufgebaut. Im weiteren Alterungsprozess verliert unser Körper dann wieder jährlich ca. ein bis anderthalb Prozent seiner Knochenmasse. Wenn die Knochen leicht brechen Osteoporose ist eine der bekanntesten Volkskrankheiten. Die Abnahme der Knochenmasse sowie die poröse Struktur las-

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sen die Knochen leichter brechen. Typische Bruchstellen sind die Wirbelkörper der Wirbelsäule, der Schenkelhals im Hüftbereich und der Unterarmknochen in Handgelenknähe. Ein besonders hohes Risiko haben Frauen in und nach der Menopause sowie Schwangere. Um den Knochenaufbau zu fördern, ist es wichtig, ausreichend Kalzium zu sich zu nehmen. Kennen Sie Ihre Knochengesundheit? Kommen Sie doch vom 7. bis 11. April 2014 zu einer Analyse Ihrer Knochengesundheit in die Apotheke Dr. Russenberger. Mit einem professionellen Gerät wird eine schmerzfreie Messung des Knochens am Fuss vorgenommen. Für zehn

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Clientis Zürcher Regionalbank

Kundengeschäft und Marktposition gestärkt Die Clientis Zürcher Regionalbank steigerte 2013 erneut ihr Ergebnis im anspruchsvollen Marktumfeld: Die Ausleihungen stiegen um 6,2 Prozent, und die Kundengelder legten um 4,9 Prozent zu. Erfreulich war die Zunahme bei den Spar- und Anlagegeldern: Diese wuchsen um markante 10,6 Prozent. Insgesamt verzeichnet die Bank einen Jahresgewinn von 4,52 Millionen Franken, das sind 1,3 Prozent mehr als 2012. Die Clientis Zürcher Regionalbank war 2013 erfolgreich, sie steigerte das Geschäftsvolumen und den Gewinn. Sowohl das Kreditgeschäft als auch die Kundengelder legten weiter zu. Dies ist nicht selbstverständlich im vorherrschenden anspruchsvollen Marktumfeld. Somit stärkt die grösste Regionalbank im Wirtschaftsraum Zürich ihre Marktposition. Die Zunahme bei den Hypotheken, dem immer noch wichtigsten Ertragspfeiler der Bank, beträgt 5,6 Prozent oder 142,80 Millionen Franken. Die Hypothekarforderungen erreichen somit einen Stand von 2,69 Milliarden Franken und bilden mit 94,8 Prozent den grössten Anteil am Kreditgeschäft. Die gesamten Kundenausleihungen stiegen 2013 um 6,2 Prozent auf total 2,84 Milliarden Franken. Die Kundengelder stiegen um 4,9 Prozent oder 98,45 Millionen Franken auf 2,12 Milliarden Franken, womit sich das Wachstum auf demselben Niveau wie im Vorjahr befindet. Die erhöhte Nachfrage nach eher kurzfristig gebundenen Anlage- und Sparprodukten führte zu einer markanten Steigerung bei den Spar- und Anlagegeldern: Diese verzeichneten eine deutliche Zunahme um 10,6 Prozent oder 151,72 Millionen Franken. Einen grossen Beitrag zu dieser positiven Veränderung leistete das Sparkonto Top, ein für das Jahr 2013 lanciertes Spezialangebot für Neukunden. Erfolgreich zeigte sich auch die Entwicklung bei den verwalteten Depotvermögen: Diese stiegen um 13,7 Prozent oder 69,59 Millionen Franken auf einen neuen Höchststand. Stabiler Ertrag Der Betriebsertrag hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent oder 0,66 Millionen Franken erhöht. Die bestehende Tiefzinssituation und der damit verbundene Druck auf die Zinsmarge wirkten sich negativ auf den Erfolg aus dem Zinsengeschäft aus: Dieser nahm um 3,0 Prozent auf 31,41 Millionen Franken ab. Das Wachstum im Kreditgeschäft konnte diese rückläufige Entwicklung nicht wettmachen.

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Grösste Regionalbank im Kanton Zürich Die Clientis Zürcher Regionalbank ist die grösste Regionalbank im Kanton Zürich und mit 13 Filialen im Zürcher Oberland, am rechten Zürichseeufer und in der Stadt Zürich präsent. Die Bank ist sicher und solid, sie verfügt über eine gesunde Eigenkapitalbasis. Ihre Stärke sind ihre Das Team Clientis in Pfäffikon. Von links nach rechts: René Rettenhaber, Marcel Integrität und die Verbundenheit mit der Ochsner, Irène Blöchlinger, Donato Meyer, Christine Oppliger, Emanuele Sfragano, Region. Die Bank bietet Dienstleistungen André Fischer in den strategischen Geschäftsfeldern Retail Banking, Private Banking und Firmenkunden an. Dabei schafft sie langDie Zunahme des Betriebsertrags ist desder Clientis Zürcher Regionalbank hanfristige Partnerschaften, die auf Nähe und halb vor allem auf den Erfolg im indiffedelt es sich hierbei um 8,99 Millionen Vertrauen basieren. renten Bankgeschäft zurückzuführen. Die Franken, welche per 31. Dezember 2013 Die Clientis Zürcher Regionalbank ist MitErträge aus dem Kommissions- und zusätzlich erforderlich waren. Um einer glied der Clientis-Gruppe. Clientis vereint Dienstleistungsgeschäft steigerten sich Überhitzung des Immobilienmarktes eine Gruppe erfolgreicher Schweizer Reum 6,2 Prozent, was einer Erhöhung von entgegenzuwirken, wird der Satz ab gionalbanken und steht für Integrität, 0,34 Millionen Franken entspricht. Der 31. März 2014 gar auf 2 Prozent erhöht. Transparenz und Fairness. Die ClientisErfolg aus dem Handelsgeschäft stieg Die Finanzstärke der Clientis Zürcher Banken agieren als unabhängige Finanzum 6,1 Prozent, und eine beträchtliche Regionalbank beeinträchtigt dies jedoch dienstleister unter einem starken Dach. Steigerung verzeichnete die Bank beim in keiner Art und Weise, da die EigenmitA3 ist das Rating von Moody’s für langübrigen ordentlichen Erfolg. Dieser ertel auch nach dieser Veränderung weit fristige Verbindlichkeiten der Clientis AG, 18.2.2009 höhte sich um 50,7 Prozent. Massgeblich über dem nach Bankengesetz erforderli3384_Kull_Schliess_neu:Inserat_PfaffikerIn was auf die erstklassige Bonität der Cliendafür sind Verkäufe von Finanzanlagen chen Wert zu liegen kommen. tis-Gruppe hinweist. (mgt) aus dem bankinternen Wertschriftendepot. Erfolgreiche Positionierung im Der Geschäftsaufwand hat sich stabiliWirtschaftsraum Zürich und siert. Er nahm nur leicht, um 1,4 Prozent Expansion nach Uster Anzeige auf 30,73 Millionen Franken, zu. Somit 2013 stand nach der Strategieerarbeiresultiert ein Bruttogewinn von 11,42 tung die Umsetzung im Vordergrund, die 3384 Millionen Franken, das ist eine SteigeBank hat die ihr gesetzten Wachstumsrung um 2,2 Prozent gegenüber dem ziele vollumfänglich erreichen können. Im attraktiven Marktgebiet steckt weiterVorjahr. Der Jahresgewinn liegt mit Franhin grosses Entwicklungspotenzial, von ken 4,52 Millionen Franken ebenfalls Eisenwaren 1,3 Prozent höher als 2012. dem die Bank mit Neukundengewinn Werkzeuge profitieren will. Der Standort Zürich, seit Schliesstechnik Gestiegene EigenmittelanfordeNovember 2011 eröffnet, entwickelt sich Haushalt rungen werden problemlos erfüllt gut, die Clientis Zürcher Regionalbank Die Clientis Zürcher Regionalbank verfügt hat sich erfolgreich positioniert. Der «Bei Kull liegt per Bilanzstichtag über ein Eigenkapital nächste Expansionsschritt ist in Planung: der Schlüssel von 281,47 Millionen Franken. Dies entDie Eröffnung der neuen Filiale Uster ist zum Erfolg» spricht einer Steigerung von 2,6 Prozent, für das Jahr 2015 geplant. Damit schliesst wodurch die Innenfinanzierung erneut die grösste Regionalbank im Wirtschaftsraum Zürich die geografische Lücke zwigestärkt wurde, und führt im Verhältnis schen ihren beiden Marktgebieten. zum bankengesetzlichen Erfordernis zu einem Deckungsbeitrag von 202,3 Prozent. Die erhöhten EigenmittelanfordeInnovative Technik rungen, welche aufgrund des vom Bunfür persönliche Beratung desrat im Februar 2013 aktivierten KapiSeit Januar 2014 setzt die Clientis Zürtalpuffers benötigt werden, erfüllt die cher Regionalbank iPads in der KundenBank problemlos. Dabei müssen die Banberatung ein. Der Kunde erfährt anhand ken für Hypothekarkredite, welche durch von grafischen Simulationen und Visualikulltool ag inländische, selbst bewohnte Wohnliesierungen, wie er seine FinanzierungsTurmstrasse 8 | 8330 Pfäffikon ZH genschaften gesichert sind, zusätzlich und Anlagevarianten steuern kann. KomTelefon 044 952 11 22 | www.kulltool.ch 1 Prozent mehr Eigenmittel halten. Bei plexe Sachverhalte werden dabei auf ein-

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PfäffikerIN | März 2014

Jetzt grosse Schlafwochen bei Möbel Waeber Der Lebensstil vieler Menschen verändert sich, wir bewegen uns immer weniger und sind hohem Leistungsdruck ausgesetzt. Umso wichtiger ist, dass sich unser Körper im Schlaf optimal erholen und regenerieren kann. Zusammen mit dem Zentrum für Arbeitsmedizin, Ergonomie und Hygiene (AEH) aus Zürich hat Bico, der führende Schweizer Matratzen- und Einlegerahmenhersteller, bei der Entwicklung der neuen Produkte konsequent ein Ziel verfolgt: das perfekte Schlafsystem für tägliche Höchstleistungen!

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Grosse Boxspring-Betten-Frühjahrsschau mit 10% Rabatt samten Schlafsystems. Der individuelle Komfortanspruch kann auch bei den Boxspring-Betten durch eine motorisierte Unterstützung weiter ausgebaut werden. Auch bei den Boxspring-Betten schenkt Möbel Waeber auf alle während der Schlafwochen gekauften Modelle 10% Schlafwochen-Rabatt. Einer starken Beliebtheit erfreuen sich auch Betten und

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Schlafzimmer in Massivholz. Die Struktur der verschiedenen Hölzer fasziniert und schenkt einem oft das Gefühl, in der freien Natur zu übernachten. Ganz diesem Trend folgend, ist auch das Angebot an Modellen stark gestiegen. Im Rahmen der grossen Schlafwochen zeigt Möbel Waeber in diesem Segment viele wunderschöne neue Modelle und gewährt auch hier während dieser Sonderausstellung 10% Rabatt. Ganz in der Nähe Das grosse Einrichtungszentrum Möbel Waeber befindet ausgangs Pfäffikon, Richtung Uster, auf der rechten Seite an der Schanzstrasse 2. Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr durchgehend geöffnet. (mgt)

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Stefan Suter – neuer Leiter Finanz und Mitglied der Bankleitung Seit Anfang März 2014 besetzt Stefan Suter bei der Raiffeisenbank Zürcher Oberland in Uster die Vakanz als Leiter Finanz. Zugleich hat er Einsitz in die vierköpfige Bankleitung genommen. Der 42-Jährige verfügt über eine langjährige Erfahrung im Bankgeschäft. Als Teamleiter im Private Banking in Uster und als Geschäftsstellenleiter bei einer Grossbank in Pfäffikon eignete er sich ein

breit gefächertes praktisches Fachwissen an. Berufsbegleitend absolvierte er die Ausbildung zum Bankfachmann mit Fachausweis und zum eidgenössisch diplomierten Finanzplanungsexperten. Stefan Suter ist in Weisslingen aufgewachsen und ist heute mit seiner Familie in Dübendorf wohnhaft. Er ist somit im Zürcher Oberland mit Land und Leuten bestens vertraut. Stefan Suter ist zusammen mit seinem Team verantwortlich für eine kompetente

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24. Jahresversammlung der Ehemaligen Feuerwehr-Pikettangehörigen Pfäffikon Am 28. Februar 2014 konnte Präsident Paul Priester 29 Mitglieder im Restaurant Sonne in Auslikon zur Jahresversammlung begrüssen. In verdankenswerter Weise offerierte die «Sonnen»-Wirtin Sylvia Naef einen feinen Apéro. Wir Ehemaligen leisten es uns, erst das wie gewohnt hervorragende Nachtessen einzunehmen, um anschliessend die ernsteren Geschäfte, die Traktanden zu erledigen in dem Sinne: «Erst das Vergnügen, dann die Arbeit!» Leider mussten wir im vergangenen Jahr von unseren geschätzten Mitgliedern, dem ehemaligen Oberkommandanten Max Spörri sowie von Hildegard Locher, Abschied nehmen. Die Versammelten ehrten die Verstorbenen mit einer Gedenkminute. Köbi Freuler und Ruedi Gross amteten als Stimmenzähler. Dem Protokoll, verfasst von Aktuar Fredi Pfister, wurde einstimmig zugestimmt. Jahresbericht des Präsidenten In seinem Jahresbericht streifte der Präsident vor allem die Aktivitäten im Jahr 2013 nochmals. Da war im Juni die von Gody Schirmer organisierte Tagesreise unter dem Motto «Geniessen – Technik -– Brauchtum» ins schöne Glarner- und Schwyzerland. Die 33 Teilnehmer(innen) erlebten einen wunderschönen gemütlichen Tag. Im September fand die von Karl Leodolter organisierte Altstadtführung in Zürich mit 24 Teilnehmer(inne)n statt. – Im Oktober trafen sich 22 Teilnehmer(innen) im Hotel-Restaurant

Eintracht Hermatswil, um die traditionelle Metzgete zu geniessen. Kassenabnahme Kassier Gody Schirmer konnte einen guten Rechnungsabschluss bekannt geben. Der Jahresbeitrag kann somit beibehalten werden. Die Revisoren bestätigten dem Kassier eine sehr saubere Kassenführung. Somit konnte der Kassier entlastet werden. Wahlen Glücklicherweise waren keine Rücktritte aus dem Vorstand zu verzeichnen. So konnte der Vorstand in globo, unter Verdankung der geleisteten Dienste, bestätigt werden. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Präsident Paul Priester, Aktuar Fredy Pfister, Kassier Gody Schirmer, Vizepräsident Werner Kempf und Bauchtanz- und Kegelchef Alois Sandtner. Die Rechnungsprüfer Dani Saurer und Markus Frei walten weiterhin ihres Amtes. Kegeln und Bauchtanzgruppe Über die Kegelaktivitäten orientierte Alois Sandtner in einem kurzen Rückblick und gab die Rangliste bekannt: Jahressieger wurde Wädi Hirzel, 2. Alois Sandtner und 3. Kurt Brügger. Zu den Kegelabenden, jeweils am ersten Freitag im Monat, im Restaurant Sonne in Auslikon sind alle herzlich zur Teilnahme aufgerufen, es wäre gut, wenn sich noch der eine oder andere daran beteiligen würde. – Bauch-

Beim Dessert liess sich eingehend über «Weischno» diskutieren und lachen tanzgruppenchef Alois Sandtner vermeldete ein erfolgreiches Jahr mit immerhin zwei Auftritten und startete gleich einen Aufruf zur Mitwirkung. Er dankte allen Mitwirkenden, vor allem aber den Helfern und Helferinnen (Schminkerinnen). Aktivitäten im Jahr 2014 Der Tagesausflug führt dieses Jahr in die Zentralschweiz, in die Pilatus-Flugzeugwerke Stans. Anmeldungen dazu können noch gemacht werden, es sind bereits 40 Teilnehmer(innen) gemeldet. Es ist vorgesehen, dass eventuell kurzfristig eine Wanderung organisiert wird. Selbstverständlich gehören der monatli-

che Kegelschub auch zum Jahresprogramm sowie die im Herbst stattfindende traditionelle Metzgete. Nicht zu vergessen ist der Donnerstagtreff. Die Pikettianer mit oder ohne Anhang treffen sich jeweils am Donnerstagmorgen ab 9.30 Uhr im Café Frohwies zum gemütlichen Hock. Es sind alle herzlich eingeladen. Ausklang Somit konnte Präsident Paul Priester die Versammlung schliessen. Wir konnten noch das Dessert geniessen und über die vergangenen Ereignisse diskutieren und herzhaft lachen. Thuri Ricklin

Die Harmonie im Wandel Die Generalversammlung vom 13. Februar hat ihren Dirigenten Martin Asmacher knapp, es fehlten zwei Stimmen, abgewählt. Gegenüber dem vor drei Jahren verpflichteten Dirigenten zeigte sich, trotz musikalischen Erfolgen mit der Harmonie und gewonnener Publikumsgunst, die Zusammenarbeit mit dem talentierten Berufsmusiker für etliche Mitglieder als zunehmend belastend. Betreffende Personen verloren die Freude am Musizieren bei den fordernden Probearbeiten. In einer fairen Diskussion über das Dafür und Dagegen einer weiteren Verpflichtung des bisherigen Dirigenten obsiegte die Meinung, dass man als geeinter Verein nach neuen Wegen suchen muss, sprich, noch kommenden Sommer eine neue musikalische Direktion finden will. Das kommende Frühlingskonzert am 12. April, lanciert als Projektkonzert, das heisst, es sind freiwillige Mitspieler für das

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eine Konzert mit dabei, ist auf gutem Weg (siehe separaten Artikel auf Seite 37). Das Gewinnen neuer Mitglieder unter dem Motto «junger dynamischer Verein» und das Fördern des eigenen Nachwuchses im Jugendspiel stehen an erster Stelle der Bestrebungen der Harmonie Pfäffikon. Die Jahresrechnung passierte die Generalversammlung einstimmig und darf als erfreulich zur Kenntnis genommen werden. Nach dem Gedenken an Max Waeber, dem bis Neujahr wohl grössten Freund der Harmonie, und dem Revue-Passieren-Lassen des vergangenen Vereinsjahres mit den Berichten des Co-Präsidiums wurde Hans Heinrich Raths, Ehrenmitglied und ehemaliger Präsident des Vereins, neu in den Passivvorstand gewählt. Im Gremium mit Albin Bannwart und Fredy Kull wird er dort der Harmonie den Rücken stärken. Vreni Baumgartner, treues und verdientes Mitglied der Harmonie und «das freundliche Gesicht» im Dorf, wird für 35 Jahre aktives Musizieren am 18. Mai

in Berg am Irchel zur eidgenössischen Veteranin ernannt werden. Der Vorstand präsentiert sich für ein weiteres Vereinsjahr wie bisher; Elisabeth Sigrist und Willi Raths fürs Co-Präsidium, Michi Schwab für die Finanzen, Karin Baumgartner für die Administration, Markus Schaufelberger für die Aktivitäten, René Mauchle für den Nachwuchs und Remo Niederhauser für die Infrastruktur. Neuer Vizedirigent und neuer Notenverwalter in der Musikkommission Nach dem bereits vor einem Jahr angekündigten Rücktritt von Turi Frei als Vizedirigent und Notenverwalter wurde Andy Rüegg, bisher bereits Obmann der Musikkommission, zum offiziellen Vizedirigenten gewählt. Er absolvierte bereits einige erfolgreiche Einsätze und weiss die Mitglieder, die mit Begeisterung spielen, voll hinter sich. Als jüngstes Mitglied der Musikkommission hat sich der einsatzfreudige Maurice

Emch zum neuen Notenverwalter wählen lassen. Er wird von seinem verdienten Vorgänger Turi Frei in den anspruchsvollen Job eingeführt werden. Für den zurückgetretenen Christoph Zangerl konnte Erich Züst, Ehrenmitglied und ehemaliger Aktiver, als Rechnungsrevisor gewonnen werden, der einstimmig gewählt wurde. Zusammen mit Paul Schmucki und Daniel Haldimann wird er auf der Zahlenseite die Harmonie und deren Kassier begleiten. Eine gut besuchte und konstruktive Generalversammlung hat das Signal zum Aufbruch und Wandel in die Zukunft gegeben. Bereits nächstes Jahr, vom 29. bis 31. Mai 2015 wird die Neuuniformierung mit den Pfäffiker Blasmusiktagen stattfinden. Organisationskomitee und weitere Gremien sind schon tüchtig mit Vorbereitungsarbeiten dafür beschäftigt; der Dorfsaal im Chesselhuus ist bereits reserviert. Willi Raths, Co-Präsident

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Frühlingskonzert des Kammerorchesters Amici dell’arte am Samstag, 12. April 2014

Amadeus Das Frühlingskonzert des Kammerorchesters Amici dell’arte am Samstag, 12. April, in der reformierten Kirche Pfäffikon (Beginn 19.30 Uhr) widmet sich unter dem Titel «Amadeus» ausschliesslich Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart. Im Zentrum des Konzerts steht das Doppelkonzert für Harfe und Flöte in C-Dur, KV 299. Hansjakob Hefti hat mit den beiden Solistinnen Qiling Chen (Flöte) und Estelle Costanzo (Harfe) gesprochen.

Qiling Chen: Mein Vater war Flötist, und mein Bruder spielte die traditionelle chinesische Bambusflöte. Ich durfte dann die Querflöte erlernen und das Konservatorium in Peking besuchen. Dort hörte mich der berühmte Schweizer Flötist Alexandre Magnin bei einem Meisterkurs. Ich habe bei ihm in Konservatorium Zürich Flöte studiert. So lebe ich nun in Illnau in der Schweiz. Hier lernte ich 1990 die Flötenlegende Aurèle Nicolet kennen, mit dem ich lange zusammengearbeitet habe. Er vermachte mir seine grossartige Bibliothek. Ich habe die Noten nach Peking gebracht, wo ich 2006 die Peking International Flute Competition gründete.

Hansjakob Hefti: Mozart hat das Konzert für Flöte und Harfe in C-Dur, KV 299, als 22-Jähriger während eines für ihn eher unbefriedigenden Aufenthalts in Paris im Sommer 1788 als Auftragskomposition geschrieben. Wenn man es aber anhört, ist von Mozarts Widerwillen gegen Paris und den Auftraggeber nichts zu hören. Es handelt sich um ein ausgesprochen heiteres und leichtfüssiges Werk.

Die Harfe und die Flöte sind ja eher leise Instrumente. Besteht da nicht die Gefahr, dass man vom Orchester einfach zugedeckt wird? Estelle Costanzo: (lacht): Überall ist ein Kampf! Umso wichtiger sind die Dynamik und eine exakte Artikulation.

Qiling Chen: Ja, Mozarts Musik ist beschwingt, heiter und wirkt sehr jung. Auftraggeber war der Duc Adrien-Louis Bonnières de Soastre, der ein recht guter Amateurflötist war. Hat Mozart die Solostimme für den Herzog angepasst? Qiling Chen: Mozarts Flötenstimme ist technisch relativ leicht zu bewältigen. Musikalisch ist das Werk aber keineswegs einfach. Alles muss sehr leicht und durchsichtig gespielt werden. Mozart schrieb an seinen Vater, dass die Tochter des Herzogs «die Harpfe magniWISSENSWERT Frühlingskonzert «Amadeus» der Amici dell’arte (am Samstag, 12. April 2014, 19.30 Uhr, in der reformierten Kirche Pfäffikon): W. A. Mozart: Marsch D-Dur (KV 215), Konzert für Harfe und Flöte, C-Dur (KV 299) Sinfonie Nr. 40, g-Moll (KV 550). Leitung: Marcel Blanchard, Solisten: Qiling Chen (Flöte) und Estelle Costanzo (Harfe) Karten für Fr. 30.–, 35.– und 40.– (Kinder, Studenten Fr. 20.–) in der Buchhandlung Helen Keller, jeder Poststelle oder online auf www.adella.ch. Reduzierte Preise für «Amici» und KulturSpass. Das Konzert wird als «Concert & Dinner» mit einem reichhaltigen asiatischen Buffet (Karten zu Fr. 75.–) am 13. April 2014 um 17.00 Uhr im Hotel Renaissance in Zürich-Glattbrugg wiederholt.

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Estelle Costanzo und Qiling Chen fique» spiele. Als Kompositionsschülerin habe sie aber wenige Ideen. Kam er den Fähigkeiten seiner wohl etwas flatterhaften Schülerin entgegen? Estelle Costanzo: Die Harfenstimme ist etwas am Piano orientiert. Sie ist schwierig, aber gut spielbar. Harfe galt damals als ein Instrument der Salonmusik. Mozart hat neben diesem Konzert nichts anderes für Harfe geschrieben. Die Instrumente waren kleiner und weniger schwer, die Saiten weniger gespannt, und daher waren auch schnelle Passagen leichter zu bewältigen. Und wie steht es mit dem Entwicklungsstand der Flöte damals? Waren das noch Holzinstrumente? Verfügten sie schon über eine Klappenmechanik? Qiling Chen: Die damaligen Holzflöten verfügten nur über wenige Klappen. Der Klang war weicher. Die damaligen Orchester waren kleiner und somit auch leiser. Ich spiele das Werk auf einer modernen Goldflöte. Sie braucht mehr Kraft und eine andere Technik. Haben Sie beide schon öfters miteinander gespielt? Estelle Costanzo: Nein, noch nie. Marcel Blanchard hat mich für dieses Konzert angefragt, nachdem ich schon einmal bei den «Amici» mitgewirkt hatte, und ich habe zugesagt.

Qiling Chen: Ich hörte die «Amici» zum ersten Mal bei einem «Dîner musical» im «Rössli» in Illnau. Ich war begeistert und sprach in der Pause mit dem Dirigenten Marcel Blanchard. Eine Woche später fragte er mich an, und seither bin ich ein Mitglied des Kammerorchesters Amici dell’arte. Üben Sie Mozarts Doppelkonzert extra für das bevorstehende Konzert ein? Estelle Costanzo: Ja – das ist zwar ein gewisser Aufwand. Ich bin aber immer neugierig und bereit, etwas Neues zu lernen. Und wer weiss, vielleicht ergibt sich ja auch später wieder einmal eine Gelegenheit, um mit Qiling Chen zusammenzuspielen! Frau Costanzo, wie sind Sie zur Harfe gekommen? Estelle Costanzo: Mit neun habe ich in der Oper im Orchestergraben erstmals eine Harfe gesehen. Ich war fasziniert: Man umarmt dieses Instrument beim Musizieren, und der Klang wird direkt mit den Fingern erzeugt. Ich studierte dann Harfe in Turin und Lausanne (bei Chantal Mathieu). Seit acht Jahren lebe ich nun in der Schweiz. Frau Chen, Sie sind gebürtige Chinesin. Warum haben Sie sich für die Flöte entschieden, und wie sind Sie in die Schweiz gekommen?

Qiling Chen: Genau – man darf nicht einfach «flach» dahinspielen. Für die Flöte sind insbesondere die mittleren und tiefen Lagen schwierig. Aber in den Kadenzen haben wir ja dann freien Ausgang ... Sie beide haben neben einem klassischen Repertoire auch zeitgenössische Werke gespielt. Wie ist Ihr Verhältnis zur zeitgenössischen Musik? Qiling Chen: Zeitgenössische Musik erfordert spezielle Techniken, wie z.B. die Zirkularatmung, und oft muss man ganz andere Klangfarben erzeugen. Aber die zeitgenössische Musik verträgt sich in Konzertprogrammen gut mit klassischer Musik. Estelle Costanzo: Ich habe mein Master in zeitgenössischer Musik abgeschlossen und beschäftige mich bei meinen eigenen Konzepten vorwiegend mit zeitgenössischer Musik. Ich habe verschiedene Formationen begründet, denn es tut sich viel Spannendes in Sachen Harfe in der Musik der Gegenwart. Und wie stellen Sie sich zu den Amici dell’arte unter der Leitung von Marcel Blanchard? Qiling Chen: Marcel macht eine grossartige Sache. Es ist unglaublich, dass sich ein Orchester von dieser Qualität in einer kleinen Region entwickeln kann. Marcel hat das Orchester von Grund auf aufgebaut. Er macht alles selber. In China wäre das kaum denkbar. (mgt)

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Öffentliches Jubiläumsreferat zum Thema

Gerne älter werden in Pfäffikon Am Donnerstag, 3. April 2014, um 18 Uhr findet im reformierten Kirchgemeindehaus, Seestrasse 45, Pfäffikon, eine öffentliche Jubiläumsfeier des Vereins AktivNetz 55+ mit Referat zum Thema «Gerne älter werden in Pfäffikon» statt. Prominente Referentin ist Karin Hügli Schweizer, Gemeinderätin und Sozialvorsteherin in Pfäffikon. Pfäffikon, die Perle am See, hat vieles zu bieten. Dass viele Menschen hier gerne älter werden, hat sicher mit den guten Infrastrukturen, mit dem attraktiven Anschluss an den öffentlichen Verkehr und den nöti-

gen Einkaufsmöglichkeiten zu tun. Aber auch mit den unzähligen Freiwilligen, die sich mit viel Herzblut vor und nach der Pensionierung in den unterschiedlichsten Vereinen und Gruppierungen aktiv engagieren – um diese Freiwilligen soll es am Jubiläumsabend hauptsächlich gehen. Seit zehn Jahren ist der Verein AktivNetz 55+ in Pfäffikon sehr erfolgreich tätig. Dieses Jubiläum soll und muss auch gefeiert werden. Daher sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung zu einem anschliessenden Apéro mit Häppchen eingeladen. (mgt)

Verein AktivNetz 55+ sucht weitere Auftraggeber(innen) und Auftragnehmer(innen) für Dienstleistungen sowie Klassenhilfen Trotz erfreulicher Zunahme der Einsatzstunden im vergangenen Jahr sucht die Kontakt- und Vermittlungsstelle des Vereins weiterhin Auftraggeber(innen) und Auftragnehmer(innen) für folgende Dienstleistungen: Kategorie 1 Garten- und Umgebungsarbeiten, Handwerks- und Reparaturarbeiten, Fensterreinigungen, Büroarbeiten Kategorie 2 Besorgungen, Botengänge, Begleitungen, kleinere Näh-, Flick- und Bügelarbeiten, Haustierbetreuung, Wohnungsbetreuung bei Abwesenheit, Hausarbeiten Kategorie 3 Autofahrten Diese Einsätze werden bescheiden entschädigt. Wir suchen aber auch zusätzliche Klassenhilfen für das Projekt «Generationen im Klassenzimmer». Diese leisten ihren Einsatz in der Schule gratis.

Harmonie Pfäffikon

«Ab dä Rollä!» mit der Harmonie Pfäffikon Um Highlights aus der Filmmusik dreht sich das diesjährige Frühlingskonzert der Harmonie Pfäffikon. Es findet am Samstag, 12. April 2014, in der Sporthalle Mettlen statt. Sylvester Stallone in «Rocky» und Roger Moore als James Bond. Oder Charlie Chaplin in den grossen Stummfilmen wie «City Lights» oder «Limelight». Erinnerungen an grosse und berühmte Filme werden wach. Aber was wären all die grossen Namen und Filme ohne die Musik? Kann man sich eine knisternde Spannung, einen einsamen Reiter in den Rocky Mountains oder eine Liebesszene ohne Musik vorstellen? Mit eingängigen WISSENSWERT Türöffnung und Apéro um 19 Uhr Konzertbeginn 20 Uhr Der Eintritt kostet 10 Franken. Eine Anmeldung bis 5. April 2014 unter www.harmonie-pfaeffikon.ch ist erforderlich.

Melodien aus Kino und Fernsehen entführt die Harmonie Pfäffikon im diesjährigen Frühlingskonzert ihr Publikum an die Filmsets dieser Welt. Das Konzert wird als Projektkonzert durchgeführt. Interessierte Musikanten verstärken das Orchester temporär oder – wer weiss – bleiben der Harmonie auch nach dem Filmabspann treu. Die Harmonie freut sich übrigens auch nach dem Projektkonzert jederzeit über neue Gesichter in ihren Reihen. Zum vielseitigen Programm gehört auch das Jugendspiel mit seinem Dirigenten Rolf Hofer, welches mit seinem Können von sich hören lassen wird. Kulinarisch ist der Gruppo Amici Italiani di Pfäffikon verantwortlich und wird die Gäste mit seiner bekannten Cucina italiana verwöhnen. Die Service-Equipe des Damenturnvereins wird das Team verstärken. Für Spannung wird auch der Wettbewerb mit attraktiven Sofortpreisen und der Mitternachtsverlosung sorgen. Die Harmonie und das Jugendspiel heissen Sie herzlich willkommen. (mgt)

Wir sind Ihnen sehr dankbar für Ihr Interesse und Ihre direkte Meldung bei der Kontakt- und Vermittlungsstelle, Tel. 044 951 01 76, jeweils dienstags von 9 bis 11 Uhr oder donnerstags von 14 bis 16 Uhr. Vereinsvorstand AktivNetz 55+

Theatergruppe Auslikon-Balm pausiert

«Gschpässigi Lüüt» So heisst das nächste Stück, das die Theatergruppe Auslikon-Balm auf die Bühne bringen wird, allerdings nicht in diesem Jahr, sondern erst im Frühling 2015. Nach neun Produktionen in neun Jahren gönnt sich die Theatergruppe eine Pause. Die Vorbereitungsarbeiten zum nächsten

Stück haben aber bereits begonnen. Die reizvolle Komödie des Amerikaners John Patrick wartet mit liebenwürdigen Charakteren, turbulenten Szenen und viel Situationskomik auf, genau mit den richtigen Ingredienzen für einen fröhlichen Theaterabend. (mgt)

Pfäffiker Senioren-Wandervögel

Rund ums Weiertal Das Weiertal … wo ist es denn, dieses Tal? Wir erreichen den Ausgangspunkt Wülflingen bequem mit der Bahn. Nach dem Startkaffee geht’s los. Auf einem schmalen Strässchen wandern wir aufwärts in Richtung Neuburg. Auf der Höhe angekommen, geniessen wir den Blick zurück aufs Dorf und die markante Einkerbung der Landschaft durch die Autobahn. Jetzt beginnt es, das Weiertal …! Dem Wanderweg folgend, steigen wir gemächlich den Rebhängen entlang höher. So langsam meldet sich auch der Hunger. Bei einer Waldhütte mit Feuerstelle machen wir unsere wohlverdiente Mittagsrast. Plaudern, bräteln, essen, trinken und geniessen ist angesagt! Weiter geht’s auf guten Wegen, immer dem Grat folgend. Nach einem steilen Abstieg erreichen wir Pfungen und sehen bald die Töss vor uns. Wir wandern in einem Naturschutzgebiet mit einer eindrücklich renaturierten Flusslandschaft. Bei der Hard verlassen wir die Töss kurz, es gibt kein Durchkommen durch die folgende wilde Schlucht. Wenig später sind wir auf dem Damm entlang des Flusses zurück. Wülflingen ist bald wieder erreicht, wir nehmen uns noch die Zeit für einen geselligen Umtrunk im Restaurant und fahren dann zurück nach Hause. Die Wanderzeit beträgt etwa drei Stunden. Bis bald, wir freuen uns auf euch! Wanderleitung: Fredy und Susi Naas, Peter Bösch Treffpunkt: Dienstag, 15. April, 8.15 Uhr, Bahnhof Pfäffikon Abfahrt in Pfäffikon: 8.27 Uhr, Rückkehr: 17.03 Uhr Kosten: Kollektiv Halbtax Fr. 12.–, GA Fr. 5.– Anmeldung: bis 11. April, Tel. 044 950 20 43 oder Mail: fredinaas@postmail.ch, Auskunft über die Durchführung am Vortag zwischen 9 Uhr und 11 Uhr

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Pf채ffikerIN | M채rz 2014

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PfäffikerIN | März 2014

Veranstaltungen im Rex Sonntag, 23. März 2014, 11.00 Uhr

Samstag, 29. März 2014, 20.15 Uhr

Figurentheater Lupine: Ida hat einen Vogel, sonst nichts

Manuel Stahlberger: Innerorts

Ein kleines Mädchen fliegt euch zum Mond!

Lieder und Dias

Ida, das kleine rothaarige Mädchen, reist nicht wie ihre Mitschülerinnen nach Amerika oder Norwegen in die Ferien und bekommt auch keine Torte, kein Velo und keine Puppe zum Geburtstag. Ihr Vater ist arbeitslos und ausserdem die ganze Zeit beschäftigt mit MürrischSein. Ida versteckt sich also im Holzschuppen hinter dem Haus. Aus einem Stück Holz schnitzt sie sich ihren Lieblingsvogel, eine Elster. Und mit Brettern und Latten baut sie eine Rakete! Ida und die Elster fliegen in Regionen, die es auf der Weltkugel gar nicht gibt, und erleben die verrücktesten Geschichten!

«Innerorts» ist das erste Soloprogramm von Manuel Stahlberger. Er präsentiert hier ein Repertoire von neuen Songs, gezeichnetem Kabarett, tonlosen Liederentwürfen und einigen älteren Hits. Im Zentrum stehen Manuel Stahlbergers karge, aber prächtige Texte. Reservationen: Buchhandlung Helen Keller, Pfäffikon, Tel. 044 951 25 02

Impressum Politisch unabhängige Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon. Erscheint monatlich. Erscheinungstermine 2014 Ausgabe Inserate-/Red.-schluss 17. April 3. April 15. Mai 2. Mai 19. Juni 5. Juni 24. Juli 10. Juli 28. August 14. August 25. September 11. September Die Redaktion Redaktion PfäffikerIN Schützenhausstrasse 5 Postfach 130, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39, Fax 044 951 15 20 verlag@schellenbergdruck.ch

(hjk.) Hansjürg Klossner

(sp.) Sara Preziosa

Für Kinder ab 5 Jahren

Galerie Krause, Tumbelenstrasse 37, 8330 Pfäffikon, www.galeriekrause

Karel Demel (Prag, 1942), Grafiken Tonyl (Bern, 1949–2009), Skulpturen Vernissage: Samstag, den 5. April 2014, ab 17 Uhr Finissage: Sonntag, den 27. April, 14 bis 19 Uhr Die Ausstellung dauert bis zum 27. April 2014. Geöffnet jeden Samstag und Sonntag von 14 bis 19 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung In dieser Ausstellung treffen zwei Künstler aufeinander, die auf den ersten Blick nicht verschiedener sein könnten. Karel Demel durchlief die akademische Laufbahn und wurde im Laufe der Jahre zum Meister auf dem Gebiet der Grafik. Tonyl ist ein Autodidakt, der dem Ruf seiner Natur folgte und durch unermüdliche, jahrelange Arbeit auf dem Feld der Plastik zu seiner

ganz besonderen Handschrift fand. Was aber die beiden Künstler verbindet, ist die starke Emotionalität und Ausdruckskraft ihrer Werke. Kein Thema wird halbherzig verarbeitet. Jedes Detail muss stimmen. Der Betrachter spürt, dass die Werke mit vollem Einsatz erschaffen wurden, und er wird in ihren Bann gezogen.

Freitag, 28. März 2014, 20 Uhr, Schulhaus Hermatswil

Kraniche über Gujarat Pieder A. Casura, Pfäffikon Pieder Casura war während 18 Jahren für die Nothilfe und die Entwicklungszusammenarbeit des HEKS in Indien und in Bangladesch verantwortlich. Er zeigt seinen Film – entstanden über eine Zeitdauer von fünf Jahren – über den Wiederaufbau zerstörter Dörfer nach einem Erdbeben in Indien. Was geschieht nach einer Naturkatastrophe? Wie gehen die Menschen mit Tod und mit materiellem Verlust um? Wie

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agieren Schweizer Hilfswerke und die Glückskette? Wie werden die Bedürfnisse der Menschen abgeklärt und gedeckt, die das wenige, das sie besassen, verloren haben und auch kein Zuhause mehr haben? Wie werden die riesigen kulturellen Unterschiede überbrückt? Der Film gibt Einblick in die Not der Menschen, deren Hoffnungen und deren Fähigkeit für einen Neuanfang. Eine Einführung und die Fragerunde nach dem Film sollen zum besseren Verständnis beitragen. (mgt)

(nn.) Nicolas Nater Die PfäffikerIN soll eine interessante Zeitung sein. Dazu braucht es die Unterstützung der Bevölkerung, der Vereine und der Gemeinde. Schreiben, mailen, telefonieren oder besuchen Sie uns, wenn Sie ein Thema von allgemeinem Interesse aufgreifen wollen. Anzeigenannahme PfäffikerIN, Anzeigen, Schützenhausstrasse 5 Postfach 333, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 39, Fax 044 951 15 20 E-Mail: verlag@schellenbergdruck.ch Auflage: 6350 Exemplare. Verteilung in alle Haushaltungen, Postfächer und Kioske in der Gemeinde Pfäffikon ZH und deren Aussenwachten. Herausgeber: Oskar Schellenberg Verlagsleitung: Philip Spaar Politische Gemeinde: Hanspeter Thoma Anzeigen/Administration: Nathalie Keller Layout und Gestaltung: Christine Schalcher Jahresabonnemente A-Post: Inland Fr. 70.–, Europa Fr. 130.–, Übersee Fr. 180.– Copyright: Nachdruck und Vervielfältigung der redaktionellen Artikel und Fotos nur mit Zustimmung der Redaktion. Eingesandte Manuskripte unterliegen der redaktionellen Bearbeitung. Deren Platzierung, Umfang und Fotoauswahl wird durch die Redaktion bestimmt. Beiträge freier Mitarbeiter müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Artikel, Leserbriefe usw. ohne Absender werden nicht veröffentlicht. Manuskripte und Fotos werden nur mit frankiertem Antwort-Kuvert retourniert. Bei Inseraten, die als PDF angeliefert werden, können wir keine Fehler korrigieren.

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PfäffikerIN | März 2014

SEE-Imbiss "Grill Perle am Pfäffikersee" 20. Mrz Saisoneröffnung Gutschein für 1 Kalbsbratwurst mit Brot a Fr. 3.-Gültig vom 21. März bis am 31. März (nur gegen Vorlage dieses Inserates)

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Dienstag, 25. März 2014, 20.15 Uhr Mittwoch, 26. März 2014, 20.15 Uhr

Der Goalie bin ig

(Dialekt)

Dienstag, 1. April 2014, 20.15 Uhr Mittwoch, 2. April 2014, 20.15 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN: Montag bis Samstag 11.00 . Uhr bis 22.00 Uhr Sonntag 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr bei schlechter Witterung geschlossen

12 Years a Slave

(E/df)

Freitag, 4. April 2014, 7ab7, 19.07 Uhr

Mr. Peabody & Sherman

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Hans Lätsch

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Malerfachgeschäft

SEE-Imbiss «Das kleine, feine

Philomena

Ida hat einen Vogel, sonst nichts

auf Ihre Malerwünsche eingeht.»

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Sonntag, 13. April 2014, 11.00 Uhr (Sonntagsmatinee)

Ein kleines Mädchen fliegt euch zum Mond! Für Kinder ab 5 Jahren

Vaterfreuden

Eröffnung Cocktail Lounge Gutschein für ein Cocktail nach Wahl aSamstag, Fr. 5.-29. März 2014, 20.15 Uhr Hans Lätsch Manuel Stahlberger Gültig April bis 30. April Eidg.vom dipl. 17. Malermeister 8 dieses Inserates) Innerorts (nurSeewadelstrasse gegen Vorlage Lieder und Dias 8331 Auslikon Telefon 044 950 34 28 ÖFFNUNGSZEITEN: www.malerlaetsch.ch

(E/df)

Dienstag, 8. April 2014, 20.15 Uhr Mittwoch, 9. April 2014, 20.15 Uhr

Sonntag, 23. März 2014, 11.00 Uhr Figurentheater Lupine

Malergeschäft, das "Grill Perle am Pfäffikersee"

Montag, 7. April 2014, 14.00 Uhr (Seniorenkino)

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17. Apr

Dienstag, 15. April 2014, 20.15 Uhr Mittwoch, 16. April 2014, 20.15 Uhr

Le passé

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Soloprogramm von Manuel Stahlberger. Im Zentrum stehen seine kargen aber prächtigen Texte.

Mo. - Sa. So bei schlechter Witterung geschlossen 1904

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Leserbriefe | Seite 41

PfäffikerIN | März 2014

LESERBRIEFE

LESERBRIEFE

«Wo sind die SP-Kandidaten für Pfäffikon?»

Gemeindepräsidium – in Pfäffikon ein Milizamt

Replik zum Leserbrief von Karl Gruber in der PfäffikerIN vom Februar 2014

Zum Leserbrief von Max Jaggi (PfäffikerIN vom Februar 2014)

Der frühere Pfäffiker SP-Gemeinderat Karl Gruber wettert wieder einmal ausführlich über andere, in einem hilflosen Versuch vom eigenen Unvermögen abzulenken. Seine Partei stellt für die Gemeindewahlen vom 30. März eine Kandidatin und einen Kandidaten. Pikant: Beide sind parteilos! Die SP portiert niemanden für den Gemeinderat. Kein einziges Parteimitglied kandidiert für irgendeine Behörde. Dies ist einerseits bedauerlich. Die FDP konnte andererseits aus einem grossen Pool von geeigneten Mitgliedern auswählen. Behördenwahlen sind auch Per-

sönlichkeitswahlen: Unsere Kandidatinnen und Kandidaten treten bestens gerüstet und motiviert an, um zum Wohle unseres Dorfes und aller seiner Einwohner und Einwohnerinnen zu wirken. Übrigens: Karl Gruber hat in einem Leserbrief an den «Zürcher Oberländer» im April 2010 in höchsten Tönen für den jetzigen Gemeindepräsidenten geworben. Anfang Februar beschloss seine Partei Stimmfreigabe für das Gemeindepräsidium. Dies interpretiere ich auch als versteckte Empfehlung seitens der SP für den neu für dieses Amt kandidierenden Lukas Steudler. Hans-Jürg Schneider Präsident FDP Pfäffikon

Ist der Gemeindepräsident Bruno Erni zu sozial? Mit grossem Interesse las ich in der Februarausgabe der PfäffikerIN und im «Zürcher Oberländer» vom 5. März die Interviews mit den beiden Gemeindepräsidiumskandidaten Bruno Erni und Lukas Steudler. Spannend war im Vorfeld dazu das politische Hickhack. Und wie hat Bruno Erni darauf reagiert? Meines Wissens öffentlich gar nicht. Das nenne ich Rückgrat: sich gar nicht erst auf Sticheleien im politischen Haifischbecken einlassen! Ferner wird Bruno Erni Führungsschwäche vorgeworfen. Oft werden Kompromissbereitschaft und Mitgefühl als Führungsschwäche interpretiert, dies meist von Neidern. Ist es nicht bei Politiker(inne)n oft ebenso wie bei Lehrer(inne)n? Es gibt macht- und positionsorientierte Führungspersönlichkeiten und die anderen, die sich durch Einfühlungsvermögen, Geduld und Menschenfreundlichkeit auszeichnen.

Ob die Stimmbürger(innen) nicht doch einen sozialen und volksnahen Gemeindepräsidenten wie Bruno Erni, der auch seine Gegner respektvoll behandelt, vorziehen? Dass Bruno Erni als Parteiloser kandidiert, macht ihn umso glaubwürdiger. Ich sehe Parteilosigkeit nicht als Schwäche, sich nicht «outen» zu wollen, sondern als Mut. Mut dazu, für alle da zu sein, sich nicht vereinnahmen zu lassen. Was die Belastung des Amtes als Gemeindepräsident von fast 130 Arbeitstagen (1100 Stunden) betrifft, bin ich mir sicher, dass Bruno Erni sich als nicht mehr anderweitig Berufstätiger vollumfänglich seinem Amt widmen kann und wird. Für mich ist der erfahrene Bruno Erni der Gemeindepräsident für jedermann und -frau, für alle – der Präsident der Herzen. Corina Signer, Pfäffikon

Das Amt des Gemeindepräsidiums ist in Pfäffikon ein Milizamt, das mit einem 50%-Pensum (rund 1100 Stunden) festgesetzt ist. Viele dieser Stunden fallen an Rand- und Abendstunden an. An diesem Amt muss man Freude haben. Ich setze deshalb bewusst auch einen Teil meiner Freizeit dafür ein. Hinzu kommt ein noch nicht festgesetztes Pensum meiner jetzigen Tätigkeit bei der kantonalen Verwaltung. Durch diese Tätigkeit profitiert die

Gemeinde von meinem beruflichen Netzwerk, das ich auch gerne zur Verfügung stelle. Mein Amt als Verkehrsvorstand nehme ich seit meiner Wahl in den Gemeinderat mit grosser Freude wahr. Wer in dieser Zeit persönlich mit mir zu tun hatte, weiss das bestens. Auch für Anfragen aus der Bevölkerung habe ich mir stets Zeit genommen. Die geforderte Erfahrung bringe ich mit rund 18 Jahren Tätigkeit in und um öffentliche Verwaltungen mit. Lukas Steudler

Die Gemeinde Pfäffikon steht gut und solide da Beim Abwägen von Pro und Kontra hat sich unser Gemeindepräsident Bruno Erni in den letzten vier Jahren eindeutig ein Pro erarbeitet. Sein Stil, wie er unsere Gemeinde lenkt und leitet, kommt bei sehr vielen Pfäffikerinnen und Pfäffikern im ganzen Gemeindegebiet gut an. Bewegt man sich in der Öffentlichkeit, ist man der Kritik ausgesetzt. Mit seiner besonnenen sowie geduldigen Art und Weise hat er Kritik als Ansporn für noch bessere Lösungen verstanden, und dies mit stets offenem Ohr für die breite Öffentlichkeit. Ich habe Bruno Erni als kompetenten, geradlinigen und volksnahen Gemeindepräsidenten kennengelernt. Die gesteckten Legislaturziele wurden in unserer schönen Gemeinde weitgehend erreicht. Fazit: Die Gemeinde Pfäffikon steht im kantonalen Durchschnitt gut und solide da, und ich bin überzeugt, die meisten Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich wohl hier. Parteipolitik mag verschie-

dentlich eine grosse Rolle spielen. In der Position als Gemeindepräsident sehe ich die politische Unabhängigkeit von Bruno Erni als grossen Vorteil. Es macht Sinn, nach der ersten Amtsdauer als Gemeindepräsident eine weitere Legislaturperiode von vier Jahren anzuhängen. Bruno Erni hat sich dies mit seinem persönlichen Engagement verdient. Ja, er verdient eine ehrenvolle Wiederwahl. Ich möchte noch mindestens weitere vier Jahre auf ihn als «Gemeindevater» zählen dürfen. Urs von Arx, Pfäffikon

Die Leserbriefe von Frau Signer und Herrn von Arx stehen stellvertretend für mehrere eingegangene Briefe zum selben Thema.

IN EIGENER SACHE

Regeln für Leserbriefe Die Rubrik Leserbriefe steht allen offen, die sich an die gängigen Regeln halten: – Anonyme Schreiben werden nicht veröffentlicht. – Keinen Platz finden Schreiben mit ehrverletzendem – oder offensichtlich falschem – Inhalt sowie sogenannte Kampagnenbriefe. – In der Kürze liegt die Würze: Je kürzer der Text, umso grösser die Chance der Veröffentlichung. – Leserbriefe in der PfäffikerIN sollten sich ausschliesslich mit Themen aus der Gemeinde Pfäffikon auseinandersetzen. – Bitte achten Sie auf den Redaktionsschluss. Leserbrief-Adresse: Verlag PfäffikerIN, Postfach 130, 8330 Pfäffikon, verlag@schellenbergdruck.ch

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Die Frauenförderung darf nicht vernachlässigt werden In den letzten Jahren war die Frauenförderung überall ein grosses Thema. In vielen Bereichen wie Kaderpositionen, Geschäftsleitungen, Verwaltungsräten und in der Politik sollten mehr Frauen tätig sein. Und was passiert in Pfäffikon? Eine langjährige, erfolgreiche und bewährte Gemeinderätin wird von ihrer Partei einfach «nicht erwähnt». Bei einem solchen unverständlichen Vorge-

hen ist es nicht verwunderlich, dass sich nicht mehr Frauen für ein politisches Amt zur Verfügung stellen. Würde Erika Walt als Parteilose nicht mehr gewählt, hätten wir im Pfäffiker Gemeinderat gerade noch eine Frau. Sprechen wir doch Erika Walt unser Vertrauen aus und wählen sie wiederum in den Gemeinderat. Gerda Loepfe, Auslikon

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PfäffikerIN | März 2014

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Mediadaten 2014 Unsere neuen Preise sind da!

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Herausgeber

Oskar Schellenberg

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Philip Spaar (ps.) Nathalie Keller (nk.)

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Redaktion

Hansjürg Klossner (hjk.) Sara Preziosa (sp.)

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Flyer oder Broschüre bis 50 g Beilagen angeliefert CHF 880.– pauschal

Technische Daten Auflage 6350 Exemplare Druck 4-farbig, Offset Inseratelieferung digital per E-Mail oder nach Absprache Format 240 x 320 mm Satzspiegel 226 x 285 mm 4 Spalten Zeitungsprofil Gratis-Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon ZH. Monatlich stellt eine eigene Redaktion Hintergrund- und informative Berichte, News sowie Tipps über die Gemeinde Pfäffikon ZH zusammen. Die «PfäffikerIN» ist politisch unabhängig. Auflagenstreuung Vertragung durch die Post in alle Haushaltungen, Postfächer, Kioske, Warteräume, Banken und Restaurants in der ganzen Gemeinde Pfäffikon ZH.

Flyer oder Broschüre bis 50 g Beilage bei Schellenbergdruck gedruckt CHF 520.– pauschal (plus Druckkosten) Rabatte

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Konditionen

30 Tage netto, exkl. 8,0% MwSt

Termine 2014 Nummer

Inserate- und Redaktionsschluss

Erscheinungsdatum

4 5 6 7 8 9 10 11 12

Do. 3. April Fr. 2. Mai Do. 5. Juni Do. 10. Juli Do. 14. August Do. 11. September Do. 16. Oktober Do. 13. November Do. 4. Dezember

Do. 17. April Do. 15. Mai Do. 19. Juni Do. 24. Juli Do. 28. August Do. 25. September Do. 30. Oktober Do. 27. November Do. 18. Dezember


Veranstaltungskalender | Seite 43

PfäffikerIN | März 2014

VERANSTALTUNGSKALENDER DES VVP

NUMMER

313

www.vvp-pfaeffikon.ch Meldungen für die nächste Ausgabe bis 1. April an veranstaltungskalender@vvp-pfaeffikon.ch

Verantwortlich für den Veranstaltungskalender: Claudia Ehrle, Hochstrasse 146, 8330 Pfäffikon Telefon 044 750 67 08 (abends)

Die aktuellen Vereinsadressen sind unter www.vvp-pfaeffikon.ch abrufbar

Veranstaltungen im April 2014 FR

4.

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MI DO FR SA

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23. 25.

SA SO

26. 27.

16.00–20.00 Alterszentrum Sophie Guyer: Kunst im Alterszentrum mit Bildern von Peter Steiner, Pfäffikon, Vernissage Alterszentrum, Zelglistrasse 7 8.20 Natur- und Vogelschutzverein: Exkursion an den Klingnauer Stausee. Info Tel. 044 950 23 01, Treffpunkt Bahnhof 9.00–11.00 Gemeindewerke: Kompostabgabe, Parkplatz Sporthalle 20.30–23.30 Midnight Pfäffikon: «Games and Fun» für Jugendliche der Oberstufe Pfäffikon, Turnhalle Steinacker 9.30–12.00 Schiessverein: Freie Übung Gruppenmeisterschaft, Schiessplatz Saumholz 13.30 Seniorenverein: Velotour rund um Pfäffikon und See (ab Bahnhof) 9.00–11.30 Börsenteam: Kinderkleider-Tagesbörse, Frühling-Sommer13.30-17.00 Artikel, Neuhof, Hittnauerstrasse 34 13.30 Senioren-Jassklub: Jassmeisterschaft, GerAtrium Seniorenverein: Halbtagesausflug in den Schwarzwald 14.30 Turnveteranen: Höck, Alterszentrum Sophie Guyer 10.00–11.30 Gemeinnütziger Frauenverein: Kinder-Spielzeugbörse, Info: spiel-sportbörse@frauenverein-pfaeffikon.ch, Mehrzweckraum Mettlenturnhalle 10.00–12.00 Musikschule Zürcher Oberland: Instrumentenvorstellung, Oberstufenschulhaus Pfaffberg 19.00 Harmonie: Frühlingskonzert, Sporthalle Mettlen 19.30 Amici dell’arte: Frühlingskonzert «Amadeus», Infos: www.adella.ch, ref. Kirche 20.30–23.30 Midnight Pfäffikon: «Games and Fun» für Jugendliche der Oberstufe Pfäffikon, Turnhalle Steinacker 19.00 Chrischona: Open Worship, Bruggwiesenstrasse 19 Seniorenverein: Wanderung mit den Senioren-Wandervögeln rund ums Weiertal 18.00–20.00 Schiessverein: Freie Übung Gruppenmeisterschaft, Schiessplatz Saumholz 13.30 Senioren-Jassklub: Freies Jassen, GerAtrium 12.20 Turnveteranen: 100 Jahre Jungfraubahn, Neuthal, mit Frauen, Auskunft Tel. 044 950 11 12 20.15 Kultur im Rex: Les amuse bouches, Konzert, Kino Rex 9.30–12.00 Schiessverein: Freie Übung Gruppenmeisterschaft, Schiessplatz Saumholz

Abfuhrdaten Altpapiersammlung

Samstag, 26. April 2014

Ferien- und Schuldaten (Karfreitag/Ostern) Frühlingsferien

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DI MI

27. 14.30–16.30 Ref. Kirchgemeinde: Offener Sonntagstreff für ältere Menschen: Ein geselliger Nachmittag mit beschwingtem Singen und spannenden, lustigen, berührenden Geschichten. Natürlich auch mit Kaffee- und Plauderpause, ref. Kirchgemeindehaus 29. 20.00 Samariterverein: Übung: Vorbereitung Sanitätsdienst, Feuerwehrdepot 30. 18.00–20.00 Schiessverein: Freie Übung Gruppenmeisterschaft, Schiessplatz Saumholz

Ausstellungen und Museen Chronikstube im Platz 1 neben Gemeindebibliothek Samstag, 5., 12., 26. April 2014 www.chronikstube.ch offen 9.00–11.00 Uhr Beachten Sie die Beiträge zu den historischen Kalenderbildern in der PfäffikerIN. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, bevor Sie alte Pfäffiker Bilder entsorgen. Die neue Jahresschrift ist erschienen, «Pfäffiker Wirtschaften». Wir freuen uns auf Ihren Besuch (Ostersamstag geschlossen). Kontakte über Tel. 044 950 35 41 oder Mail info@chronikstube.ch Museum am Pfäffikersee Sonntag, 6., 20. April 2014 Stogelenweg 2 am Seequai offen 14.00–17.00 Uhr Neuer Eingang auf Seeseite und neues Foyer Neu: Minikino mit alten berühmten Filmen, welche teilweise in Pfäffikon gedreht wurden («Marie-Louise», «Zum goldenen Ochsen» usw.) Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Kontakte über Tel. 044 950 42 80 oder Mail info@museum-am-pfaeffikersee.ch Antiquarische Gesellschaft Pfäffikon, www.agp-pfaeffikon.ch Voranzeige: 50-Jahr-Jubiläum des Museums am Pfäffikersee Eine Ausstellung zeigt besonders wertvolle Objekte aus unserem Fundus vom Museum und von der Chronikstube vom 24. August bis 19. Oktober 2014. Mitglieder: Neuanmeldungen direkt auf unserer Homepage! Museum und Kunstverein Eva Wipf Im alten Gerichtsgebäude, Hochstrasse 4 Besichtigungen und Führungen sind jederzeit möglich. Kontakt: Charles Thommen, Tel. 044 950 48 31; www.pfaeffikon.ch/evawipf Beatrice Bucher «krumm gestanden – gerade gelacht», Interventionen im alten Gerichtsgebäude Fr 9. Mai 19.30 Uhr Vernissage, anschliessend an GV um 18.30 Uhr Sa/So 10./11. Mai 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Führung um 16.00 Uhr Sa/So 17./18. Mai 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Führung um 16.00 Uhr Sa/So 24./25. Mai 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Führung um 16.00 Uhr Beck-Schreibmaschinenmuseum Speckstrasse 3, Kontakt: Stefan Beck, Tel. 044 950 36 00; stefan@curta.ch

Dienstag, 22. April, bis Freitag, 2. Mai 2014

Besichtigung und Führungen

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Kinderspielzeugbörse Zum Verkauf angenommen werden gut erhaltene Spielsachen aller Art für drinnen und draussen, Gesellschaftsspiele von 0 bis 99 Jahren, Kassetten, CDs, Bilderbücher, Kinder-DVDs und Computerspiele etc.

Achtung: Neues System bei der Warenannahme! Infos unter: spiel-sportboerse@frauenverein-pfaeffikonzh.ch Im Mehrzweckraum der Mettlenturnhalle

PfäffikerIN | März 2014

Forellenfest am Seequai Pfäffikon Samstag, 28. Juni 2014

von 17 bis 24 Uhr … bei jeder Witterung Vorverkauf ab 14. Juni NEU bei Neukom Optik, Zentrum Frohwies, Pfäffikon

Samstag, 12. April 2014, 10.00 bis 11.30 Uhr Annahme: Freitag, 11. April 2014, von 14.00 bis 18.00 Uhr

2250 Forellen blau sowie 400 vor Ort geräucherte Forellen

Auszahlung: Samstag, 12. April 2014, von 13.30 bis 14.00 Uhr www.frauenverein-pfaeffikonzh.ch

400 filetierte, heisse Forellen (nur Abendkasse)

Zelglistrasse 7, 8330 Pfäffikon ZH

www.vvp-pfaeffikon.ch

«Kunst im Alterszentrum» Das Alterszentrum Sophie Guyer bietet Raum für wechselnde Bilderausstellungen. Der in Pfäffikon wohnhafte Peter Steiner zeigt im Durchgang und im Wintergarten Bilder mit verschiedenen Techniken unter dem Motto

«Bilder-Cocktail» Vernissage Freitag, 4. April 2014, 16.00–21.00 Uhr Stiftungsrat und Geschäftsleitung freuen sich auf Ihren Besuch. Sie sind herzlich willkommen.

Nur Dank rund 120 HelferInnen wird das Forellenfest jedes Jahr zu einem Höhepunkt im Dorfleben von Pfäffikon. Möchten auch Sie zum Gelingen dieses Anlasses beitragen? Der Verkehrsverein ist auf Hilfe angewiesen! Beat Strahm freut sich über Ihren Anruf (079 349 83 40) oder Ihr Mail (forellenfest(a)vvp-pfaeffikon.ch).

Täglich geöffnet von 8.00 bis 19.00 Uhr Die Ausstellung dauert bis am 31. Juli 2014.

Kinderkleider-Tagesbörse (Frühling/Sommer) Neuhof, Hittnauerstrasse 34, Pfäffikon

Mittwoch, 9. April 2014 9.00–11.30 Uhr und 13.30–17.30 Uhr Wir bieten diverse Frühlings- und Sommerartikel, Kinderkleider in den Grössen 50 bis 184 und Schuhe in den Grössen 18 bis 48 an. Kinderhüeti am Morgen

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PfäffikerIN | März 2014

Voranzeige

Einladung zum Neuzuzüger-Tag Wenn Sie seit dem Mai 2013 neu nach Pfäffikon zugezogen sind oder ziehen werden, sind Sie herzlich eingeladen, am Neuzuzüger-Tag teilzunehmen. Der Anlass findet am Samstag, 28. Juni 2014, um 15.00 Uhr am Seequai statt und dauert bis ca. 19.00 Uhr. Das anschliessende Forellenfest dürfen Sie ebenfalls nicht verpassen. Sie müssen nichts unternehmen, ausser dieses Datum heute schon zu reservieren. Anfang Juni werden Sie eine schriftliche Einladung zu diesem Anlass erhalten. Im Namen des Gemeinderates, Verkehrsverein Pfäffikon, René Fluri, Ressort Neuzuzüger

www.frauenverein-pfaeffikonzh.ch

www.frauenverein-pfaeffikonzh.ch

www.frauenverein-pfaeffikonzh.ch

Altersausfahrt dem Altersausfahrtmit mit dem CarCar am Mittwoch Mai 2014 122. Generalversammlung des am Mittwoch 7. 7.Mai 2014 Altersausfahrt mit dem Car Mittwoch, 28. Mai 2014

bei jeder Witterung

bei jeder2014 Witterung am Mittwoch 7. Mai Eingeladen sind alle Personen im AHV-Alter von bei jeder Witterung Pfäffikon, Auslikon, Wallikon und Hermatswil

Verkehrsvereins Pfäffikon in der Sporthalle Mettlen Pfäffikon mit dem Comedyduo Sutter & Pfändler – die Muntermacher der Nation Tanzmusik bis 2.00 Uhr Anmeldung

Kostenanteil Abmeldung

Eingeladen sind alle Personen im AHV-Alter von Reiseroute: Via Bäretswil - Wald - Goldingen fahren wir nach Benken, da gibt es Kaffee Auslikon, Wallikon und Hermatswil Kuchen. Dann geht’s über die Sattelegg nach Einsiedeln. Nach EingeladenPfäffikon, sind alle und Personen imweiter AHV-Alter von einem Spaziergang fahren wir weiter über Oberägeri - Hütten nach Feusiszum Abendessen und viaHermatswil Rapperswil zurück nach Pfäffikon. Pfäffikon, Auslikon,bergWallikon und

Reiseroute:

Reiseroute:

Via Bäretswil - Wald - Goldingen fahren wir nach Benken, da gibt es Kaff Auslikon P beim Restaurant 11.45 Uhr undAbfahrt: Kuchen. Dann geht’s weiter über die Frohsinn Sattelegg nach Einsiedeln. Nac ...................... Irgenhausen Dorfstrasseda gibt es12.15 Uhr Via Bäretswil - Wald - Goldingen fahrenBushaltestelle wir nach Benken, Kaffee einem Spaziergang fahren wir weiter über Oberägeri Hütten nach Feusi ...................... Pfäffikon SBB Güterschuppen 12.00 Uhr und Kuchen.berg Dann geht’s weiter über die Sattelegg nach Einsiedeln. Nach zum Abendessen und via Rapperswil zurück nach Pfäffikon. Rückkehr: Uhr an den Oberägeri Einstiegsorten- Hütten nach Feusiseinem Spaziergang fahrenca. wir19.00 weiter über Kosten: 20.- pro Gast, als Unkostenbeitrag berg zum Abendessen undFr.via Rapperswil zurück nach Pfäffikon.

Abfahrt: Auslikon P beim Restaurant Frohsinn 11.45 Uh Anmeldung: Bitte schriftlich bis Mittwoch 30. April 2014 mit der Anmeldekarte oder auf unserer Homepage unter www. Irgenhausen Dorfstrasse An: Margrit Bushaltestelle Christinger, Wallikerstrasse 79, 8330 Pfäffikon Abfahrt: ...................... Auslikon P beim Restaurant Frohsinn 11.45 Uhr 12.15 Uh vvp-pfaeffikon.ch/GV2014 bis spätestens Donnerstag, 15. Mai E-Mail: ausflug@frauenverein-pfaeffikonzh.ch ...................... Pfäffikon SBBDorfstrasse Güterschuppen ...................... Irgenhausen Bushaltestelle 12.15 Uhr 12.00 Uh 2014.

Pfäffikon Fr. 55.– pro Person (inkl....................... Apéro, Nachtessen, Dessert, UnterhalRückkehr: tung und Tanz). Zusätzliche Kosten entstehen nur für Getränke.

Für kurzfristige Verhinderungen, bitte bei Tel. 044 950 00 21 abmelden

SBBUhr Güterschuppen 12.00 Uhr… ca.…………………………………………………………………………………..……………………… 19.00 an den Einstiegsorten Fr.Anmeldetalon 20.pro Einstiegsorten Gast, als Unkostenbeitrag Rückkehr: Kosten: ca. 19.00 Uhr an den

bitte an Irène Hartmann, 044 951 16 20, oder per E-Mail an Name: Vorname: sekretariat@vvp-pfaeffikon.ch. Angemeldete Personen, welche Kosten: Fr. 20.pro Gast, als Unkostenbeitrag Adresse: schriftlich bis Mittwoch 30. April 2014 unentschuldigt fernbleiben, müssen den Anmeldung: Kostenanteil überneh- Bitte men. An: Margrit Telefon: Christinger, Wallikerstrasse Anzahl Personen: 79, 8330

Pfäffikon Anmeldung: Bitte schriftlich bis Mittwoch 30. April 2014 Anträge von Mitgliedern müssen bis spätestens 10 Tage vor der Generalversamm- E-Mail: ausflug@frauenverein-pfaeffikonzh.ch Einsteigeort: An: Wallikerstrasse 79, 8330 Pfäffikon lung schriftlich an den Präsidenten eingereicht werden: Christoph Frei,Margrit SpitalstrasseChristinger, 4, 8330 Pfäffikon, oder per E-Mail an: praesident@vvp-pfaeffikon.ch. E-Mail: ausflug@frauenverein-pfaeffikonzh.ch Für kurzfristige Verhinderungen, bitte bei Tel. 044 950 00 21 abmelden …………………………………………………………………………………..……………………… Für kurzfristige Verhinderungen, bitte bei Tel. 044 950 00 21 abmelden …………………………………………………………………………………..……………………… Anmeldetalon 43-48_VVP.indd 3

Anmeldetalon Name:

Vorname:

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WAS IST WO

PfäffikerIN | März 2014

WAS IST WO e-motion-Chor

Wir bitten die Vereine, Institutionen und Parteien, Adressänderungen und Mutationen usw. an veranstaltungskalender@vvp-pfaeffikon.ch zu melden. Vielen Dank.

AktivNetz 55+ Altersheim Neuhof Alterszentrum Sophie Guyer Ameisli (Kinderprogramm)

Di/Do Info-Tel. 044 951 01 76 Di 9.00–11.00 www.aktivnetz.ch Do 14.00–16.00 Altersheim und Pflegeheim, Hittnauerstr. 34 Tel. 044 950 14 83, Fax 044 950 54 62 www.altersheim-pfaeffikon.ch, info@ah-pf.ch Altersheim, Pflegeheim, Alterswohnungen Tel. 044 952 56 56, Fax 044 952 56 00, Zelglistr. 7 www.alterszentrum-pfaeffikon.ch Sa jeden 2. Sa, 6–8 Jahre, 14.00–17.00 Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Altersbeauftragte Hilda Portmann, Tel. 044 952 56 56, altersbeauftragte@pfaeffikon.ch Mi Altersheim Neuhof, Hittnauerstr. 34 19.45

Anlaufstelle für Altersfragen AnonymeAlkoholiker-Meeting Antiquarische Gesellschaft Präsident: Hannes Suter, Angelstr. 9a, Tel. 044 950 39 11 Pfäffikon Arbeitsintegration Mo–Fr Projekt ASF, Jobbörse 8.30–11.30 der Gemeinde 13.00–15.00 Babysitting Gemeinnütziger Frauenverein Evelyn Pfeifer, Tel. 043 288 88 87 Bahnhof Pfäffikon Montag bis Freitag 6.45–18.45 Schalteröffnungszeiten Samstag 8.15–12.00 und 13.00–16.00 Sonntag geschlossen BESJ-Jungschar Sa jeden 2. Samstag 9–12 Jahre, 14.00–17.00 Irgenhausen Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Besuchsdienst Gemeinnütziger Frauenverein Paola Amstutz, Tel. 044 836 42 39, paola.amstutz@gmx.ch biz Bezirk biz Uster, Brunnenstr. 1, 8610 Uster, Pfäffikon/Hinwil/Uster www.berufsberatung.zh.ch Öffnungszeiten Infothek: Mo: 14–18 Uhr, Di: geschlossen, Mi: 10–18 Uhr, Do: 14–20 Uhr, Fr: 14–18 Uhr, Sa: 10–13 Uhr Tel. 044 905 45 45, Fax 044 905 45 99, biz.us@berufsberatung.zh.ch Brockenstube Do Gemeinnütziger Frauenverein 15.00–18.00 Tel. 079 954 36 16 (vis-à-vis Güterschuppen SBB) Cevi Jungschar jeden 2. Sa Besammlung bei der Cevi-Schür 13.30–16.30 Kinder ab 1. Klasse, Martin Stahel, 079 352 39 81 Cevi Fröschli jeden 2. Sa Besammlung bei der Cevi-Schür 13.30–16.30 Kinder 1. und 2. Kindergarten, Alexia Bracher, Tel. 078 670 72 76 Cevi Sport jeden Sa Besammlung Schulhaus Pfaffberg 10.00–12.00 Andreas Moser, Tel. 079 935 34 01 www.cevi-pfaeffikon.ch Chinderhuus Mo–Fr Hochstr. 32, Tel. 044 950 35 97 Pfäffikon claro-Mitenandlade Di–Fr Seestr. 39 9.00–12.00, 14.00–18.30 Sa Tel. 044 950 19 07 9.00–16.00 Chrischona Jungschar Yoyo Sa www.chrischona-pfaeffikon.ch/js ab 2. Kindergarten, Andy Thöny, 14.00–17.15 Tel. 043 355 80 14 ab 4. Klasse, Daniel Keller, 14.00–16.00 Tel. 043 500 47 62 Sing-Spieltreff Yoyo Di am ersten Di im Monat (ausser Schulferien) Sonja Wenger, Tel. 079 207 55 25 9.30–10.30 Kids treff Yoyo So Ruth Fehr, Tel. 044 951 09 53 10.00–11.30 Jugendtreff Kätschup Sa Sarah Schultheiss, Tel. 055 283 86 03 19.00 www.chrischona-pfaeffikon.ch Teenager-Club Fr Mirjam Weidmann, Tel. 077 448 65 87, 19.00 chrischona@weidmanns.ch Domino Mo Domino Mädchen, Burschen, Sing 18.00–19.45 (ref. Jugendarbeit) jeweils jeden 2. Montag im KGH/Neueck Info bei David Löw, Jugendarbeiter Tel. 044 950 02 20, www. neueck.ch Elternbildung Guyer-Zeller-Str. 6, 8620 Wetzikon, Kanton Zürich, Region Ost Tel. 043 477 37 02

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Mi Pop- und Rockchor, ref. Kirche 19.07–20.07 Nicolas Plain, Tel. 044 750 09 50 Fachstelle Sucht Obermattstr. 40, Gabriela Storrer, Tel. 044 951 15 15, g.storrer@sdbp.ch, www.sdbp.ch Fahrdienst des Roten Kreuzes Evi Kindler, Tel. 079 596 43 77 (Bürozeit) für Pfäffikon und Hittnau Familientreffpunkt Schulstr. 24, Angebot und Vermietung Pumuckl Koordinatorin Jana A. Hollenstein, Tel. 044 955 10 15 oder 076 581 33 72, www.familientreffpunkt-pumuckl.jimdo.com Fischerverein Hanspeter Meili, Tel. 044 954 00 21 Pfäffikersee www.fischerverein-pfaeffikersee.ch Frauenchor Di Probe jeden Dienstag im Singsaal, 20.00–21.30 Irgenhausen Primarschule Mettlen Rita Flepp, Tel. 044 950 34 82, rita.flepp@gmx.ch Freizeitwerkstatt Kreatives Freizeit- und Handwerksangebot, Infos auf www.fwp-pfaeffikon.ch Auskunft/Anmeldung für Kurse und Liegenschaft: Marika Lüthi, 044 950 15 87, marika.luethi@gmail.com Standort: Hochstr. 59 (alter Holzpavillon) Gemeindebibliothek Im Platz 1, Tel. 044 950 46 31 öffentliche Internetstation für alle Mo 09.00–12.00 Di 15.00–19.00 Mi 15.00–19.00 Do 09.00–12.00 Fr 15.00–19.00 Sa 09.00–12.00 Gemeindeverwaltung Hochstr. 1, Tel. 044 952 52 52 Mo 8.30–11.30/13.30–18.30 Di–Do 8.30–11.30/13.30–16.30 Fr 7.30–14.00 Gemeinnützige Gesellschaft Ursula Kaspar, Tel. 044 950 42 80 Sektion Pfäffikon www.ggpfaeffikon.ch Genossenschaft Hans-Ulrich Bosshard, Bergholzstr. 3, Alterssiedlung Tel. 044 950 01 00 Genossenschaft Walter Meier, 8610 Uster, Alterssiedlung Neuhof Tel. 044 940 16 78 GerAtrium Pflegeheim, Tel. 044 953 43 43 Demenzwohngruppe, Tel. 044 953 43 07 Di/Do Tagesheim, Auskunft Tel. 044 953 43 43 Harmonie Pfäffikon Do Probelokal Werkgebäude Schanz 20.00–22.00 Willi Raths, Tel. 044 950 46 94, willi.raths@bluewin.ch Hebammenpraxis Hebammenpraxis, Tel. 043 497 75 88 Rondo/GeburtsLisa Elmer, Hebamme, Tel. 044 951 29 25 vorbereitungskurse Interkulturelles Forum Jahangir Asadi und Annemarie Jost (Copräsidium) Pfäffikon (IFP) Tel. 076 752 13 46 if.pfaeffikon@gmail.com, www.if-pfaeffikon.ch Schreibdienst Mo Hochstr. 7 17.00–18.00 Ueli Nauer, Tel. 043 497 70 55 unauer@swissonline.ch Sprechstunde Recht Mo Juristische Dienstleistung für Ratsuchende 19.30–20.30 lic. jur Jahangir Asadi, Tel. 076 752 13 46, Hochstr. 7 Café international Do Hochstr. 7 16.00–18.00 Bettina Jäckli, Tel. 044 950 68 24 Shamim Abidi, Tel. 076 375 25 30, shamimabidi@msn.com Jassen für Senioren Senioren-Jassklub, jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat, 13.30 Uhr im GerAtrium, Infos: Albert Uttinger, Tel. 044 951 17 02, 079 403 48 80 Jodelchörli Di Probelokal Werkgebäude Schanz 20.00–22.00 am Pfäffikersee René Zimmermann, Tel. 044 951 21 70 www.jodler-pfaeffikon.ch, jodler@jodler-pfaeffikon.ch Jugendarbeit Mojuga Jugendarbeiter André Sommerfeld, Tel. 079 941 34 36, Büro: Tel. 055 244 34 35, andre.sommerfeld@mojuga.ch Mit Mojuga-Mobil präsent jeweils am Freitagabend Jugendzentrum «Black Pearl»; Winter: Mittwoch 14.00–18.00 Uhr Sommer: nach Absprache Jugendberatung Region Susanna Steiner, System. Paar- und Familientherapeutin SGS, Pfäffikon Hochstr. 4, Tel. 044 950 53 31 www.k-jugendberatung.ch, mail@k-jugendberatung.ch Jugendcafé Fr 1.–3. Oberstufe, 19.00–23.00 «Neueck» ausgenommen Ferienzeiten (ref. Jugendarbeit) Info bei David Löw, Jugendarbeiter, Tel. 044 950 02 20, www. neueck.ch Jugend- und Mo–Fr Hochstr. 12 8.30–11.30 Familienberatung Tel. 043 288 60 00, 14.00–16.30 Kanton Zürich jfb.pfaeffikon@ajb.zh.ch

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Jugendspiel der Harmonie

Mo Probelokal Werkgebäude Schanz 18.00–19.15 Info: René Mauchle, Tel. 078 705 92 43, rene.mauchle@win.ch Kammerorchester Marcel Blanchard, künstlerischer Leiter, Amici dell’arte Tel. 044 777 39 39, www.adella.ch Kammerorchester Neue Mitglieder sind herzlich willkommen zum MitLe Corde Vive spielen auf der Violine oder Viola, www.le-corde-vive.ch Proben, Mittwoch oder Donnerstag 19.45–22.00 Leitung: Thomas Ineichen, Tel. 044 930 20 61 Kantorei ZO Fr Leitung: Luzius Appenzeller 19.30–22.00 Barbara Ineichen, Tel. 044 930 20 61 Kanuclub Mi Strandbad Baumen 18.15–20.00 Auskunft: René Dittli, Tel. 055 241 12 59 Kastellchor Pfäffikon Do Proben, Singsaal Mettlenschulhaus 20.00–21.45 Reiner Basca, Präsident, Tel. 044 951 01 17, praesident@kastellchor.ch, www.kastellchor.ch Katholischer Mo Proben im Pfarrsaal 20.15–22.00 Kirchenchor (Leitung: David Haladjian) Nelly Antoniazzi, 044 951 21 38, Esther Stüssi, 044 954 04 30 KidsTreff So 4–12 Jahre 10.00–11.15 (Kindergottesdienst) Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Kinder- u. JugendMo–Fr Märtplatz 3, 8307 Effretikon, psych. Dienst Tel. 052 343 56 26 Kindergartenvorbereitung Schärackerstr. 1, Mara Götz Hümbeli, und Spielgruppe dipl. Kleinkinderzieherin ab 2 Jahren Tel. 044 951 16 87, dino-club@greenmail.ch Kleinkindberatung Mo–Fr Guyer-Zeller-Str. 21, 8620 Wetzikon, Tel. 044 952 50 75 Erziehungsberatung Tel. 044 934 44 58 Kinderhütedienst Fr Familientreffpunkt Pumuckl, Schulstr. 24 8.30–11.30 Auskunft: Tel. 044 995 10 15 KulturSpass Pfäffikon Peter Fürst, Tel. 044 950 62 91, p.r.fuerst@greenmail.ch Mahlzeitendienst täglich Gemeinnütziger Frauenverein Werner Eisenring, Tel. 076 461 61 44 Männerchor Pfäffikon Di Proben jeden Dienstag, 19.45–21.15 Singsaal Mettlenschulhaus Andreas Wirth, Präsident, Tel. 044 950 09 78 Memory-Club Ref. Kirchgemeinde, für Kinder von ca. 5 bis 9 Jahren Nathalie Giger, Tel. 044 954 34 37 Spaghetti-Memory Pfarrer Thomas Strehler, Tel. 044 950 50 65 Mittagstisch Do jeden letzten Do, Kirchgemeindehaus 12.00 für Senioren Gemeinnütziger Frauenverein MS-Regionalgruppe ZO Therese Lüscher, Tel. 044 951 16 92, t-luescher@bluewin.ch Museum und Kunstverein Museum im alten Gefängnistrakt, Hochstr. 4 Eva Wipf Kontakt: Charly Thommen, Tel. 044 950 48 31, www.pfaeffikon.ch/evawipf Musikkreis Do Klassischer Liederchor, ref. KGH 9.30–10.30 2- bis 3-mal im Monat Musikschule ZO Musikunterricht für Kinder und Erwachsene: Ortsschulleiterin: Mirjam Reischmann, Tel. 079 128 63 96, pfaeffikon@mzol.ch Chindersinge, 2. Kindergarten bis 3. Klasse Nicolas Plain, Tel. 044 750 09 50 Kinderorchester: Claudia Troxler, Tel. 044 262 83 34 Mütterberatung Do Familientreffpunkt Pumuckl, Schulstr. 24 13.00–16.00 Kontakt: Patrizia Cavelti, Präsidentin, Tel. 076 452 53 00 http://familientreffpunkt-pumuckl.jimdo.com Mutter-Kind-Singen Pumuckl-Treff, Schulstr. 24 9.30–11.00 Mo Ruth Kaltenrieder, Tel. 044 340 03 45 Mi Mirjam Patscheider, Tel. 043 539 98 61 ausser 3. Mo/Mi im Monat und Schulferien Mutter-Kind-Treffen Di Familientreffpunkt Pumuckl, Schulstr. 24 15.00–17.00 Auskunft: Tel. 044 995 10 15 Natur- und VogelSusi Huber, Am Landsberg 23, Tel. 044 950 23 01 schutzverein Naturkundliche Exkursionen und Vorträge www.birdlife.ch/pfaeffikon Pfadi Pfäffikon Sa Kinder ab 1. Kindergarten 14.00–17.00 Danielle Spiegelberg, Tel. 044 954 19 83, granini@pfadi-pfaeffikon.ch Cedric Eigner, Tel. 044 950 00 61, strolch@pfadi-pfaeffikon.ch Post Pfäffikon Mo–Fr Bahnhofstr. 14, 7.30–12.00, 13.45–18.00 Sa Tel. 058 453 78 10 8.00–12.00 pro audito Verein für besseres Hören Pfäffikon u.U. (vormals Schwerhörigenverein) Heinz Nafzger, Tel. 044 950 38 57 Pro Senectute Ortsvertretung Pfäffikon Max Knöpfel, Tel. 044 951 21 44 Royal Rangers Sa Ab 1. Kindergarten bis 8. Klasse 14.00–17.00 Pfäffikon Parkplatz Schulhaus Pfaffberg www.36.royalrangers.ch, 36.royalrangers@gmail.com

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PfäffikerIN | März 2014

Samariterverein Pfäffikon u.U. Schachclub Pfäffikon Di Di Schiessverein SV Hermatswil-Gündisau Schulpsychologischer Dienst des Bezirks Pfäffikon Schiessverein Pfäffikon Seniorenverein

Singgemeinde Pfäffikon

Di

SLRG Pfäffikon Sozialdienst des Bezirks Pfäffikon Spielgruppe Chnopf

Mo–Fr

Spielgruppe Pipo

Di/Mi/Fr

Spitex Pfäffikon-Hittnau Pflege und Hauswirtschaft

Tagesfamilienverein Bezirke Hinwil/Pfäffikon Tagesstrukturen

Mo–Fr

Teenieclub «communiT4teens»

Fr

Turnveteranen Vater-Kind-Treffen

So

Verein für Familiengärten Verein Schulhaus Hermatswil Vereinigung «Pro Pfäffikersee»

Waldspielgruppen Chnopf Maulwurf Pfäffikon Waldzwergli Auslikon

Di/Mi/Do Di/Do Di

www.samariterverein-pfaeffikon.ch Klublokal: Alterszentrum Sophie Guyer, Zelglistr. 7 Juniorentraining 18.00–19.30 Spielabend 19.30–23.30 Kurt Utzinger, Tel. 044 930 46 88, utk@bluewin.ch Markus Rempfler, Haselweidstr.7, 8335 Hittnau, Tel. 044 950 38 43, rempflerm@bluewin.ch Hauptstelle: Märtplatz 15, 8307 Effretikon, Tel. 052 355 17 70 Zweigstelle: Schulstr. 24, 8330 Pfäffikon, Tel. 044 950 49 36 www.sv-pfaeffikon-zh.ch, Ueli Jucker, Tel. 044 950 32 29 Hansjürg Klossner, Präsident, Tel. 044 950 52 70, hansjuergklossner@bluewin.ch www.seniorenverein-pfaeffikon.ch Proben im ref. Kirchgemeindehaus 20.00–22.00 Co-Präsidentin Beatrix Horni, Tel. 076 338 37 55, bea.horni@bluewin.ch Präsident Manuel Thomi, Sophie-Guyer-Str. 17, presi@slrg-pfaeffikon.ch Hörnlistr. 71, Pfäffikon 8.30–11.30 Tel. 044 952 16 66, 14.00–16.30 f.boenders@sdbp.ch; www.sdbp.ch Susanne Werthmüller 8.30–11.30 info@spielgruppe-chnopf.ch Sekretariat Tel. 078 843 16 70 Kinder ab 2 Jahren 8.30–11.30 Info: Rosanne Baur, Tel. 044 950 59 33 Tel. 044 950 31 41, Fax 044 950 31 44, Zelglistr. 7 Im Auftrag der Gemeinden Pfäffikon und Hittnau spitex@alterszentrum-pfaeffikon.ch Ein Bereich des Alterszentrums Sophie Guyer www.alterszentrum-pfaeffikon.ch Auskunft: Vreni Lustenberger, Vermittlerin, Natel: 078 740 66 10, www.tagesfamilien.ch, vlustenberger@tagesfamilien.info Schulhäuser Mettlen, Steinacker und Obermatt Elsbeth Knechtle, Tel. 044 950 04 14 oder 079 466 80 57, tagesstrukturen@schule-pfaeffikon.ch jeden 2. Fr, 12–16 Jahre 19.00–21.45 Hittnauerstr. 34, www.kirche-neuhof.ch Rahel Osterwalder, Tel. 043 497 74 30 Max Oehninger, Tel. 044 951 07 36 m.oehninger@swissonline.ch Familientreffpunkt Pumuckl, Schulstr. 24 9.00–12.00 an einem Sonntag im Monat, Markus Rüegg, Tel. 043 537 68 84, http://vakizmorge.googlepages.com Ernst Jucker, Russikerstr. 43, Tel. 044 950 04 75 Martha Gmünder, Tel. 044 950 23 27 www.schulhaushermatswil.ch Sekretariat: Susy Iseli, Goldbühlstr. 13, 8620 Wetzikon, Tel. 044 930 33 42, iseli.winter@bluewin.ch Präsident: Ernst Ott, Tel. 044 932 31 39 Ausflug in den Wald mit Kindern von 3 bis 5 Jahren Susanne Werthmüller 9.00–11.30 info@spielgruppe-chnopf.ch Sekretariat Tel. 078 843 16 70 Heidi Göhner, Tel. 044 950 29 73 9.00–11.30 Claudia Eisenhut, Tel. 044 951 15 78 9.00–11.30

SPORT UND ENTSPANNUNG

SPORT

Badmintonclub Baseball für Kinder Buggyoga

Damenturnverein FC Pfäffikon

Di Grossturnhalle Mettlen Info: Martin Stünzi, Tel. 055 243 40 30 Sa 7–14 Jahre, Oberstufenturnhalle Mettlen Peter Friedli, Tel. 077 426 20 30

20.00–22.00 10.00–12.00

Di Parkplatz bei der Badi Pfäffikon 9.30 – 10.30 Yoga und Ausdauertraining mit Kinderwagen www.buggyoga.ch, Tina Würde, Tel. 078 613 54 87 Mi Turnhalle Steinacker 20.00–21.30 Melanie Rüegg, Tel. 044 948 15 66 Kontaktperson: Pascal Petruccelli, Äussere Zelglistr. 12, P 044 950 24 13, Natel 079 287 09 30, petruccelli@bluewin.ch

13.03.14 10:16


Veranstaltungskalender | Seite 48

PfäffikerIN | März 2014

MUKI-Turnen Mi Di Obermattturnhalle 18.10–19.00 Do Do Pfaffbergturnhalle 18.10–19.00 Fr Kosten pro Training Fr. 6.–, Info: Christof Peterhans Tel. 044 950 12 88 Nordic-Walking-Träff Mi Floorball Pfäffikon Wöchentliche Trainings, 6–16 Jahre (Unihockey) Trainingszeiten und -orte: www.floorball-pfaeffikon.ch Jonas Jaggi, Tel. 078 735 08 60 Nordisch Walken Di Frauenturnverein Mo 1. Gruppe 18.00–19.00 mit Senioren 2. Gruppe 20.15–21.45, Turnhalle Steinacker Brigitte Bünter, Tel. 043 288 89 00 OL-Gruppe Pfäffikon Di Frauenturnclub Do Turnhalle Pfaffberg 19.00–20.00 Fr Ursula Krebs, Tel. 044 950 44 73 20.15–21.30 Gesundheitsturnen Mo Schulhaus Obermatt 20.00–21.15 Info: Trudi Kappeler, Tel. 044 950 11 45 Parkinsonturnen Di Handball-SpielFür Kinder ab 5 Jahren, Damen und Herren gemeinschaft Ana Maria Schlüssel, Tel. 079 308 36 02 Pistolenschützen Pfäffikon-Fehraltorf presi2@handballpf.ch, www.handballpf.ch Handballschule Sa Schnuppertage jeweils die letzten zwei 10.00–12.00 Samstage im Monat, ohne Dezember, Pro-Senectute-Angebote Mettlenturnhalle, Kinder ab 1. Klasse Seniorenschwimmen Di Gabi Bertschinger, Tel. 044 950 37 79 und Aquafitness family.bertschinger@bluewin.ch Jugi Pfäffikon ZH Di 1. Klasse bis 3. Oberstufe, 18.45–20.00 Senior(inn)enturnen Mo neue Sporthalle+, Mettlen Jerzy Filus, Tel. 079 517 21 62, filusjerzy@hotmail.com Di Kampfkunst Mo/Mi Bahnhofstr. 14, Postgebäude, Pfäffikon Taekwondo Lehrerin: Anna Maria Kurzen, Lektionspreis Fr. 7.50 Senioren-Volkstanz Mi www.swisstaekwondo.ch, Tel. 076 387 42 19 Karate Fr Schulhaus Pfaffberg 20.00–21.30 Velofahren Do Beat Bertschi, Tel. 079 276 64 86 Fr Für Kindergärtler bis Erstklässler, 17.00–18.00 Kinderturnen Grossturnhalle Mettlen RoundaboutMo Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 Tanzgruppe Korbball-Gruppe Mi Turnhalle Pfaffberg 19.00–20.30 Rheumaliga Zürich Mi Pfäffikon Astrid Meile, Tel. 044 955 23 01 Di Lehrschwimmbecken Mi Für alle geöffnet Oktober–April 13.30–16.00 Steinacker Sa Eintritt: Erwachsene Fr. 2.–, Kinder Fr. 1.– 11.00–16.00 Seniorenverein Mädchenriege Di 1. Klasse bis 3. Oberstufe 17.45–19.00 Neue Sporthalle Mettlen Tauch-Club Fundivers Sabrina Barro, Tel. 076 334 37 33, sa.barro@gmail.com Melanie Rüegg, Tel. 044 948 15 66, Natel 079 489 88 19 Turnverein Di MännerturnvereinFr Angebote www.mtvpfäffikon.ch Männerturnverein Mi Grossturnhalle Mettlen 20.00–21.45 Info: Beat Bürgisser, Tel. 052 384 10 46 Unihockey Seniorenturnen Mi Grossturnhalle Mettlen 17.15–18.15 Info: Reinhard Schneider, Tel. 044 950 49 11 Probetraining ohne Voranmeldung möglich Midnight Pfäffikon: Sa Turnhalle Schulhaus Steinacker 20.30–23.30 Vitaswiss Mi «Games and Fun» vom 26. Oktober 2013 bis 12. April 2014 (ausser Ferien) Ballsport-Spiele für Jugendliche der Oberstufe Pfäffikon, erwachsene freiwillige Helfer(innen) willkommen, andrea.allemann@pfaeffikon.ch, Wassergymnastik/Aquafit Mo Tel. 044 950 09 44, Facebook «Midnight Pfäffikon» Meditation Di Ref. Kirche, Meditieren am Abend 20.05–21.20 ref. Kirchgemeinde Bei erstmaliger Teilnahme Anmeldung erwünscht Yoga für Schwangere Mi Pfr. Heini Baumberger, Dorfstr. 11, Tel. 043 497 76 74 Do Ref. Kirche, Meditieren am Morgen 7.40–8.15 3426_xsund_mit_www_0000_Musterseite 16.10.12 09:33 Seite 1 Bei erstmaliger Teilnahme Anmeldung erwünscht Pfrn. Katharina Wirth, Bachtelstr. 25, Tel. 044 950 13 58 Fitnesstraining Pfäffikon

Steinacker, Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 9.10–10.00 Pfaffberg, Astrid Löwy, Tel. 044 951 23 37 9.10–10.00 Pfaffberg, Karin Meissner, Tel. 044 558 70 76 10.00–10.50 Auslikon, Strandbadstr., 8.30–10.00 kleiner Parkplatz nach Strandbadunterführung (letzter Mi/Monat: Fussballplatz Barzloo 8.45–10.15) Thea Peterhans, Tel. 044 950 12 88 ab Parkplatz GerAtrium 8.30 Auskunft Tel. 044 951 17 02 1 Std. Lauftraining 18.15–19.15 Treffpunkt Parkplatz Schulhaus Pfaffberg Hallentraining im Turnhalle Pfaffberg: für Kinder bis 12 Jahre 18.00–19.00 für Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene 18.00–20.00 Alterszentrum Sophie Guyer 14.00–15.00 Mirjam Roth, Tel. 052 384 15 11, Kosten pro Lektion Fr. 5.– Kurt Dürig, Präsident, Rainstr. 66, 8484 Theilingen, Tel. 052 384 24 71, kurt.duerig@bluewin.ch www.ps-pfaeffikon.com Hallenbad Steinacker, Oktober–April 16.05–16.50 Rahel Lienammer, Tel. 079 768 99 34 Barbara Leimgruber, Tel. 052 386 13 71 Alterssiedlung Neuhof 9.30–10.30 Silvia Bigler, Tel. 044 950 59 07 Katholisches Kirchgemeindehaus 9.30–10.30 Mirjam Roth, Tel. 052 384 15 11 Katholischer Pfarrsaal 9.45–10.45 Lisbeth Schnorf, Tel. 044 954 01 91 April–Oktober, 3x pro Monat Info: Erich Peyer, Tel. 044 942 36 25 www.pszh-sport.ch Training, Kirche Neuhof, Hittnauerstr. 34 18.30–20.00 Michelle Jaggi, Tel. 076 473 48 89 Active Backademy – das Rückentraining (Jan.–Dez.) 9.00–9.45 Bewegungstherapie für Menschen mit Diskushernie 17.45–18.30 (Jan.–Dez.) Velotouren für Senioren, jeweils an 2 Montagen von April bis Oktober, Uschi Herkenrath, Tel. 044 950 39 08 Walter Schwarz, Bründlerstr. 2, Tel. 044 950 39 50 Ab der 3. Oberstufe, grosse Mettlenturnhalle 20.15–21.45 Urs Schellenberg, Tel. 043 497 79 43 Grosses Trampolin oder Training Turnfest 20.15–22.00 Urs Schellenberg Für Kinder, Jugendliche, Damen und Herren Zürich Oberland Pumas, Stefan Hürzeler, Tel. 079 592 26 20, shuerzeler@zo-pumas.ch www.zo-pumas.ch Turnhalle Obermatt, Alpenstrasse 18, 13.30–15.00 Volleyball-Trainer Kurt Egli, Tel. 044 940 59 94, kurtegli@hotmail.com Schulschwimmbad Steinacker, Hotzenweid16.20–17.05 strasse 44, Beatrice Staub, dipl. WasserfitnessInstruktorin, Tel. 044 940 72 10 Familienzentrum Pumuckl, Schulstrasse 24 19.30–20.30 Infos unter www.buggyoga.ch oder bei Tina Würde unter Tel. 078 613 54 87 1011_Buchhaltungen_1519_Spargeln_Baerlauch 23.07.10 07:15 Seite 2

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