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Informationen · Themen · Trends · rund um die Donaustadt

www.perle-tuttlingen.de Nr. 04 Dezember 2010 · Januar 2011

Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 1. Jahrgang

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Tuttlingen

Vereinsportrait

Redaktions-Perle

Interview mit Michael Beck

Stadtkapelle Möhringen musiziert seit 250 Jahren

„Namenspatronin“ Sandra Perle

ce e r !

OB-Wahl 2011

W ei U hn n Eu Pe a se r c N rop lel ht r g ut a e s s ze pa er g ro n rk fa ew ße Si -W h r e i s I h i n t e n nn re er zu s C za m p ha u ie n b l

Weihnachten in der City


„Eine unbeschwerte

Zukunft.“

Jetzt en t a r e b ! n e s s a l Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

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E dit o ria l / I nha lt

Liebe Tuttlingerinnen und Tuttlinger, liebe Leserinnen und Leser, das neue Heft des Perle Stadtmagazin Tuttlingen erhalten Sie in doppelter Funktion. Es erscheint als letzte Ausgabe zum Jahresende 2010 und bildet zugleich den Auftakt für unsere Perle-Magazinreihe im Jahr 2011. Was liegt kurz vor den Weihnachtsfeiertagen näher, als diese Ausgabe mit dem Thema „Weihnachten in der City“ zu titeln. Auf sechs Seiten (8 bis 13) informieren wir über die „Tuttlinger Weihnachtswunschkarten“, den Anton A. Villing „Eiszauber“ beim Weihnachtsmarkt, leckere RezepRedaktionsleitung und te und geben nützliche Festtagstipps. Das große Herausgeber des Perle Stadtmagazin Perle-Weihnachtsgewinnspiel (36/37) rundet unTuttlingen sere redaktionelle weihnachtliche Einstimmung ab. Dabei winken exklusive Gewinne wie der kostenlose Eintritt in den winterlich glänzenden Europapark, Bildungsgutscheine, Tickets, Bade- und Saunaspaß sowie der Kultwecker „Ticki Tack“. Nutzen Sie Ihre Chance! Das Perle-Kreuzworträtsel im Heft „Oktober/November“ haben Sie bestens gelöst (ein dickes Lob – war nicht ganz leicht!). Knobeln Sie wieder um unsere „Perlenketten“ mit! Sie finden es auf Seite 42. Achten Sie auf die Perle-Reise­ koIumne (25) und die Perle-Personal-Profiecke (33) im leicht veränderten typografischen Gesicht. Den Leseservice haben wir um die standesamtlichen Nachrichten (40) erweitert. Unter der neuen Rubrik „Hochschulleben in der Stadt“ (16/17) blicken wir zukünftig verstärkt in den Tuttlinger Hochschulcampus. Tuttlingen steht 2011 in einem großen Wahljahr mit Landtags- und Oberbürgermeisterwahl. Lesen Sie im Interview (4/5) wie OB Michael Beck zu einer erneuten Kandidatur steht und was er über die Stadt Tuttlingen und die Bürger sagt. Und noch mehr Informationsgehalt für Sie: Im Landkreis und der Region gibt es blühende Städte. Diese stellen wir Ihnen in einem Standortportrait vor, zum Auftakt die Stadt Geisingen an der jungen Donau (20 bis 23). Viel Freude und guten Nutzen mit der Lektüre! Allen Leserinnen und Lesern, Inserenten und Geschäftspartnern, ein friedvolles Weihnachtsfest

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Informationen aus dem Rathaus / OB-Interview: Redaktionsgespräch mit OB Michael Beck

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Informationen aus dem Rathaus / Bürgeraktionen: Initiative Westliche Innenstadt, Rotary-ClubBeschilderungs­aktion

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Vereinsportrait: 250 Jahre Stadt­kapelle Möhringen .

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Titelthema: Weihnachten in der City (Weihnachtswunsch-Karte, Weihnachtsmarkt, Weihnachtsumfrage, Lebkuchen-Rezept, Geschenke verpacken, Geschmorte Rehkeule, Angel-Life)

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Standort Tuttlingen: Les Bons Vins, WGV-Service­ büro, Krümel Kiste, C7-Einkaufscenter

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Hochschulleben in der Stadt 107 neue Studenten im Hochschulcampus Tuttlingen, Erstsemester-Umfrage

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Im Fokus: Wohnbau „Schmelzeturm“ im Ludwigstal

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Gesundheit / Soziales: Curves-Frauen­fitness-Studio

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Tipps / Reisen / Freizeit: Perle Reise­ko­lumne, „Syltianer“ Roland Manz, Afrika-Adventure-Tour im Expeditions-Truck

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Unternehmen mit Prädikat: Hirsch-Brauerei Honer

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Kirche / Religion: Dekanatsreferent Hans-Peter Mattes

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Wirtschaft / Bildung: BBT Tuttlingen, Perle Personal-Profiecke, Kolping-Bildungswerk, Management-Zentrum

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Wirtschaft regional: BEA GmbH, Harter Bestattungen

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Leseraktionen / Unterhaltung: Perle WeihnachtsGewinnspiel, Europapark-Winterzauber

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Veranstaltungen / Termine: Überblick Dezember / Januar / Februar

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Mitteilungen / Anzeigen: Standesamtliche Nachrichten, Kleinanzeigen

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Rätsel / Unterhaltung: Perle Kreuzworträtsel, Impressum

und ein gutes neues Jahr 2011!

Herzlichst

Redaktionsperle des Monats: Sandra Perle Standort Stadt Geisingen: Gespräch mit Bürger­ meister Walter Hengstler, Firmenneubau Pajunk Medizin­technologie, „arena geisingen“

Firmenportrait: Storz Hydraulik­systeme

Kultur / Literatur – Kultur / Musik: Bestsellerliste Tuttlingen, Bühne im Anger, Bodensee-Madrigalchor, Sportfreunde Combo

Jugend / Sport: South-Side-Festival, Weltjugendtag, Pisten- und Loipen­regeln

Blick über die Stadtgrenzen: Energie­park Dürbheim GmbH, Energieberaternetzwerk

Anton A. Villing

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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A u s dem R atha u s / O B - I nterview

„Tuttlingen ist eine Stadt mit einem u und ich wünsche dieser Stadt noch Oberbürgermeister Michael Beck lobt im Gespräch mit der Perle Stadtmagazin-Redaktion die Bürger und setzt auf die Zukunftsthemen Erziehung, Bildung und Integration.

Tuttlingen (avi). Acht Amtsjahre. Acht Fragen. Acht Jahre Oberhaupt der Kreisstadt Tuttlingen. Herausgeber und Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazin Tuttlingen, Diplom-Journalist Anton A. Villing, unterhielt sich mit Oberbürgermeister Michael Beck. Dabei ging es kurz vor dem OB-Wahljahr 2011 um eine erneute Kandidatur, eine kleine Bestandsaufnahme, die Beziehung zu den Bürgern der Stadt und zukünftig im Fokus stehende städtische Entwicklungsprojekte. Herr Beck, Ihre erste Amtsperiode als Oberbürgermeister der Stadt Tuttlingen geht in wenigen Monaten zu Ende. Wie stehen Sie zu einer erneuten Kandidatur und dürfen die Tuttlinger Bürgerinnen und Mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ist Oberbürgermeister Michael Beck gerne im Kontakt. Das unterstrich er Bürger Ihren Namen wieder favorisieren? Als ich 2003 zum Oberbürgermeister auch mit einem offenen Empfang im Rathaus zu seinem 50. Geburtstag vor wenigen Wochen. von Tuttlingen gewählt wurde, hat man mich gefragt, wie lange ich bleiben wür- meines Vorgängers Heinz-Jürgen Koloc- Planung und Umsetzung kommunaler de. Und schon damals sagte ich, dass ich zek die Infrastruktur ganz erheblich aus- Projekte? eine zweite Wahlperiode anstrebe – falls gebaut. Es hätte also wenig Sinn gemacht, Ohne die Bürgerinnen und Bürger geht es hier noch was drauf- nicht. Und wir erleben gerade täglich, wie die Bürger mir ein zusetzen. Mir war es wichtig es ist, Bürger von Beginn an in Prozweites Mal das Ver„Mir ist es wichtig in soziale daher von Beginn an jekte einzubeziehen. Aus diesem Grund trauen aussprechen. Netzwerke zu investieren“ wichtiger, in die sozi- habe ich gleich zu Beginn meiner Amtszeit An dieser Absicht hat alen Netzwerke dieser unter anderem einen Workshop zum Thesich nichts geändert. Ich werde mich also 2011 ein zweites Mal Stadt zu investieren, in Bereiche wie Sozi- ma Verkehrsentwicklung gemacht. Andeum das Amt des Oberbürgermeisters die- ales und Integration, Kinder, Bildung und re Themen, an denen wir gemeinsam mit Chancengleichheit und natürlich auch die den Bürgern gearbeitet haben, waren die ser Stadt bewerben. Kooperationen mit Kirchen und Verbän- Nordstadtentwicklung oder eine Zukunftsden. Dazu kommt das weite Feld des bür- werkstatt zur Familienpolitik. Auch bei den Wie haben Sie sich als erster Mann der gerschaftlichen Engagements. In diesen Tuttlinger Energiegesprächen gehen wir Stadt in den letzten acht Jahren gefühlt? Privat haben sich sowohl meine Familie als Bereichen haben wir auch die Infrastruktur bewusst einen Weg, wo wir verschiedene auch ich sehr gut eingelebt. Meine Frau und ausgebaut – ich nenne hier stellvertretend Gruppen aus der Bürgerschaft mitnehmen. meine Kinder sind hier gut integriert, fühlen für vieles das Haus der Familien und das Aus all diesen Veranstaltungen nehme ich sich wohl, engagieren sich in unserer Stadt. Haus der Schüler. Und dann gab es natür- wertvolle Anregungen mit. Beruflich konnte ich sehr viel von dem um- lich noch die riesige Gleichzeitig wird aber setzen, was ich mir vorgenommen hatte. Chance, in Tuttlingen auch deutlich, wie „Eine Stadt lebt vom Denn Tuttlingen ist eine Stadt mit einem die Hochschule anschwierig es ist, die aktiven Mitmachen“ ungeheuren Potenzial, eine Stadt, in der zusiedeln. Hier haben Menschen zum akes Spaß macht, zusammen mit den Bürge- wir gemeinsam mit tiven Mitmachen zu rinnen und Bürgern wichtige Zukunftsthe- den Partnern aus Industrie und Landkreis bewegen. Es ist eben nicht jedermanns eine Einrichtung geschaffen, an die vor ein Sache, sich abends oder an Wochenenmen umzusetzen. paar Jahren noch keiner zu glauben ge- den mit zum Teil sperrigen Themen wie wagt hätte. Welche Projekte zum Ausbau der städVerkehrsplanung, Stadtentwicklung oder tischen Infrastruktur hatten für Sie einen Ener­giepolitik zu befassen. Und oft erleben Wie wertvoll waren und sind für Sie die besonderen Fokus? wir auch, dass wir einladen und sich nur Tuttlingen hat schon während der Amtszeit Bürgerinnen und Bürger der Stadt bei wenige Stühle füllen. Aber ich gebe da

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A u s dem R atha u s / O B - I nterview

und weiter zu etablieren. Und dann müssen wir die Absolventen der Hochschule auch dazu bringen, nach dem Studium in dieser Stadt zu bleiben. Die entsprechenden Angebote auf dem Wohnungsmarkt spielen hier ebenso eine Rolle wie die Freizeitangebote.

Tuttlingen hat eine kraftvolle Wirtschaftsstruktur mit einem starken Medizincluster. Welche Anstrengungen laufen bei der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat, diese Vorzüge zu bewahren, in Krisenzeiten zu sichern und noch weiter auszuMal ganz ehrlich. Welchen besonderen bauen? Flair hat die Stadt Tuttlingen auf Sie perIch bin froh, dass unsere Industrie so gut sönlich? durch die Krise gekommen ist und dass wir Tuttlingen ist eine Stadt, die eine besondeschon heute wieder vor den gleichen Pro- re Dynamik ausstrahlt – eine Stadt, die sich blemen stehen wie vor der Krise – nämlich, ständig verändert und einen besonderen dass wir um Flächen Bezug zur Moderfür Firmenerweite- „Tuttlingen hat einen besonderen ne hat. Man sieht rungen kämpfen. das an vielen GeBezug zur Moderne“ Vor allem hier wird bäuden, die in den auch in Zukunft die letzten Jahren hier Hauptaufgabe der Stadt in Sachen Cluster- entstanden sind. Gleichzeitig ist Tuttlingen Pflege bestehen. Die Ausweisung des Ge- aber auch eine Stadt, die ihre Reize gerade werbegebiets bei Thiergarten war hier ein für sich entdeckt. Ich denke hier vor allem wichtiger Schritt, die Kooperation mit Im- an seine Lage am Fluss, die vor ein paar mendingen ist ein weiterer. Jahren noch kaum jemand wahrnahm. Wir werden aber langfristig wohl nicht Heute spürt man dort vor allem im Somumhin kommen, auch in Tuttlingen sel- mer eine ganz neue Lässigkeit – und vor ber weitere Flächen zu entwickeln. Auf die allem noch immer eine freudige UngläuReaktivierung von Industriebrachen oder bigkeit, dass es so etwas Schönes wirklich unter- beziehungsweise fehlgenutzten direkt vor der Haustüre gibt. Flächen richte ich ein besonderes Augenmerk, wenngleich dies ein schwieriger und Was wünschen Sie sich für die Stadt noch langwieriger Prozess ist und wir als Stadt mehr? oft nur Anstöße geben oder Vermittler sein Ich wünsche dieser Stadt noch mehr können. Hier sehe ich eine Hauptaufgabe Selbstbewusstsein. Manchmal habe ich für die kommenden Jahre. Wichtig wird es das Gefühl, dass Tuttlingen noch immer außerdem sein, dass wir unseren Beitrag darunter leidet, keine traditionelle Bürgerdazu leisten, dass die Firmen auch die nö- stadt mit mittelalterlichem Flair zu sein. Und tigen Fachkräfte bekommen. Die Einrich- bei allem Respekt vor Bescheidenheit: Wir tung der Hochschule war hier ein Meilen- können ruhig zu dem stehen, was unsere stein, jetzt geht es darum, sie auszubauen Stadt zu bieten hat und dies auch sagen. Mir fällt immer wieder auf, dass auswärtige Besucher voller Anerkennung auf das blicken, was bei uns in den letzten Jahren bewegt wurde – während viele Tuttlinger das schnell als Selbstverständlichkeit betrachten und nicht mehr besonders wahrnehmen.

OB Michael Beck bescheinigt der Stadt Tuttlingen großes Potenzial und kann mit Erfolg auf seine in wenigen Monaten auslaufende erste Amtsperiode als Rathauschef zurückblicken.

Welche Trümpfe zur städtischen Entwicklung hat ein Oberbürgermeister Michael Beck in seiner zweiten Amtsperiode noch in der Hand? Ich gebe es zu: In den kommenden Jahren wird es schwieriger, neue Akzente zu setzen. Aber das stellt auch eine besondere Herausforderung dar. Wir müssen es

Herr Oberbürgermeister Beck, vielen Dank für das Gespräch.

P ers ö n l iches P r o f i l : Foto: M. Aicher-Villing

nicht auf, denn eine Stadt lebt vom aktiven Mitmachen.

Foto: M. Aicher-Villing / AVi MedienDialog

Foto: Stadt Tuttlingen

ungeheuren Potenzial mehr Selbstbewusstsein“

schaffen, mit weniger Geld diese Stadt weiter zu entwickeln. Und wie das konkret aussehen wird, hängt von vielen Beteiligten ab. Es wäre deshalb unseriös, wenn ich hier eine Liste aufzählen und suggerieren würde, dass man die dann einfach abarbeiten kann. Ich bin aber sicher, dass wir gerade in der Innenstadt zusammen mit privaten Investoren einiges bewegen werden. Wir müssen auch weiter die sozialen Aspekte betonen – auch mit Blick auf eine alternde Bevölkerung. Projekte wie das Ärztehaus brauchen wir künftig noch mehr. Und die großen Themen wie Erziehung, Bildung und Integration werden uns weiter beschäftigen. Allein das gibt uns schon genug Arbeit für die nächsten Jahre.

Michael Beck kam am 4. November 1960 in Stetten am kalten Markt (Landkreis Sigmaringen) auf die Welt. Nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Ebingen studierte er an der EberhardKarl-Universität Tübingen Rechtswissenschaften und schloss 1987 mit dem Ersten Juristischen Staatsexamen ab. Nach dem juristischen Vorbereitungsdienst am Landgericht Hechingen und der Mitarbeit in einer Rechtsanwaltskanzlei folgte 1990 das Zweite Juristische Staatsexamen. Seit 1987 ist Michael Beck mit Friederike Beck verheiratet und hat drei Kinder: Dominique, Lukas und Moritz. 1990 begann die berufliche Laufbahn als Verwaltungsjurist und Referent für Umweltfragen beim Landratsamt Ostalbkreis in Aalen. Ein Jahr später wechselte er an das Regierungspräsidium Tübingen, zunächst in die Abteilung Umwelt. Danach war er Pressesprecher und Persönlicher Referent des damaligen Regierungspräsidenten. 1992 folgte der Ruf zum Verwaltungsrichter an das Verwaltungsgericht Sigmaringen. 1994 erhielt Michael Beck das Wählervotum zum Bürgermeister der Stadt Burladingen (Zollern-Alb-Kreis). Ab 1999 arbeitete er als Erster Bürgermeister der Großen Kreisstadt Böblingen und betreute in dieser Funktion die Ressorts Finanzen, Kinder, Jugend und Senioren, Schulen, Sport und Soziales. Seit 2003 ist Michael Beck Oberbürgermeister der Stadt Tuttlingen.

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A u s dem R atha u s / B ü rgerakti o nen

Handwerkskammer ehrt Gerhard Flesch

Mitglieder der Initiativgruppe Westliche Innenstadt Tuttlingen pflanzten und schmückten mit Unterstützung der Landtagskandidaten, Susanne Reinhard-Klotz (Grüne), Paul Wachter (Ersatzkandidat der Linken), Leopold Grimm (FDP) und Mike Höhmann (Piraten), die Christbäume in der Bahnhofstraße. Die vier Kandidaten haben sich schon erfolgreich für verschiedene andere Stadtprojekte eingesetzt und haben ein großes Interesse an der Tuttlinger Innenstadtentwicklung. Die Bäume sind nunmehr ansprechend geschmückt und bringen weihnachtliche Stimmung in die Bahnhofstraße.

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Handwerkskammerpräsident Bernhard Hoch (rechts) und Kreishandwerksmeister Gotthard Reiner (Mitte) zeichneten den Tuttlinger Unternehmer Gerhard Flesch (links) mit der Ehrennadel in Gold aus.

im 45-jährigen beruflichen Wirken außerordentliche Verdienste um die Branche sowie das Handwerk. Für diese Leistungen verlieh jetzt die Handwerkskammer Konstanz dem agilen 70-jährigen Unternehmer die Ehrennadel in Gold. Handwerkskammerpräsident Bernhard Hoch und Kreishandwerksmeister Gotthard Reiner überreichten dem geschäftsführenden Gesellschafter der Flesch Unternehmensgruppe mit Sitz in Tuttlingen und weiteren Handelsvertretungen in Radolfzell und Reutlingen bei der Feier des 70. Geburts-

Rotary Club Tuttlingen beschildert neue Radroute „Industriekultur“ Tuttlingen (ptut). ). Das hat Seltenheitswert: Führungskräfte aus den Firmen und Institutionen im Landkreis Tuttlingen greifen zum Werkzeug und montieren eigenhändig am Wochenende neue Hinweisschilder auf einem Radweg. So legten Mitglieder des Rotary Clubs Tuttlingen beim „Hands-on-Projekt“ als Jubiläumsspende des Rotary Clubs an den Landkreis selbst Hand an und beschilderten eine Radstrecke zwischen Spaichingen und Trossingen. Vorbereitet und angeleitet wurde die Beschilderungsaktion vom Team der Donaubergland Tourismus GmbH um Projektleiterin Anita Schmidt. Der Rotary Club Tuttlingen stellte zum diesjährigen 50-jährigen Bestehen dem Landkreis Tuttlingen 15.000 Euro für die Entwicklung, Auszeichnung und Vermarktung einer neuen Radroute „Industriekultur“ durch den Landkreis zur Verfügung. Die Donaubergland Tourismus GmbH entwickelte dabei eine Rundroute auf bestehenden Radwegen. Die Strecke ist rund 58

Kilometer lang und führt an bedeutenden Kulturzeugnissen der Industriegeschichte im Landkreis Tuttlingen vorbei. Die Ausschilderung der Rotary-Route „Industriekultur“ bildet gleichzeitig den Auftakt zur Ausweisung und Beschilderung von 15 weiteren Radtouren durch den gesamten Landkreis in benachbarte Kreise. Die Aktion läuft innerhalb des Großprojektes „Donaubikeland“ der Donaubergland Tourismus GmbH in Kooperation mit den Gemeinden und soll bis zum Frühjahr fertiggestellt sein. Foto: Rotary Club

Foto: A. Bender / AVi MedienDialog

Tuttlingen (ptut). Aesculap, die Medizintechnik-Sparte der B. Braun Melsungen AG, rüstet sich für den globalen Wettbewerb und sichert die Arbeitsplätze seiner Beschäftigten. Dazu haben Vorstand und Betriebsrat der Aesculap AG gemeinsam mit Vertretern der IG Metall einen weiteren Zukunftssicherungsvertrag für den Unternehmensstandort Tuttlingen mit einer Laufzeit von 2011 bis 2015 geschlossen. Das Ergebnis der wochenlangen Verhandlungen sei eine „Vereinbarung mit Signalwirkung“, erklärte die IG Metall in ihren „metallnachrichten“. „Um den Unternehmensstandort zukünftig stabil zu verankern, als technologisches Hauptquartier weiterzuentwickeln und auf die Zukunft auszurichten, investieren wir bis zu 100 Millionen Euro in Tuttlingen“, betonte Aesculap-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel. In Tuttlingen sei ein neues Werk geplant zur Fertigung von Motorensystemen und Sterilcontainern mit einer Einzelinvestition in Höhe von 50 Millionen Euro. Folgeinvestitionen umfassen weitere 50 Millionen Euro in andere wichtige Bereiche des Unternehmens wie den technischen Service, die Lehrwerkstatt oder die Verbesserung der Parkplatzsituation. Um dem Unternehmen diese hohen Investitionen zu erleichtern, haben sich die Mitarbeiter bereit erklärt, pro Jahr zusätzliche 120 Arbeitsstunden zu leisten, im Gegenzug erhalten sie für die Vertragslaufzeit eine Arbeitsplatzgarantie und eine Erfolgsbeteiligung.

Tuttlingen (avi). Unternehmer und Elektroinstallateurmeister Gerhard Flesch engagiert sich seit 29 Jahren als Vorstandsmitglied der Innung für Elektro- und Informationstechnik Tuttlingen. Als langjähriger Geschäftsführer der Betriebe Flesch Elektrotechnik GmbH & Co. KG und Flesch Arbeitsbühnen GmbH & Co. erwarb er sich Foto: A. Villing/AVi MedienDialog

Aesculap-Beschäftigte erhalten Zukunfts­ sicherungsvertrag

tages die hohe Kammer-Auszeichnung. Vor über 140 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Bildung würdigten Hoch und Reiner die „hervorragenden Verdienste des stets hilfsbereiten, geradlinigen und sozial eingestellten Unternehmers“. In Tuttlingen hat Gerhard Flesch ein technisch hochmodernes Dienstleistungs- und Vertriebszentrum auf 14 000 Quadratmetern Fläche rund um die Arbeitsbühnen- und Elektrotechnik aufgebaut. Er knüpfte internationale Kontakte und gilt als Pionier der Arbeitsbühnentechnik in ganz Deutschland. 2008 gab’s dafür die Auszeichnung zum Unternehmen des Monats in der Region Schwarzwald-BaarHeuberg. Zum 50-jährigen Firmenjubiläum im Jahre 2013 soll die Verantwortung für die Unternehmensgruppe an die Tochter und den Schwiegersohn übergehen. Neben dem unternehmerischen Einsatz fand der Ehemann und Vater von zwei Töchtern auch noch Zeit für ehrenamtliches Engagement in der Gemeindepolitik, auf Innungs- und Verbandsebene, in Vereinen sowie als ehrenamtlicher Richter. 20 Jahre lang war er Mitglied im Gemeinderat und Ausschussmitglied der Verwaltungsgemeinschaft Tuttlingen (ausgezeichnet mit der Ehrenmedaille des Gemeindetages und Verdienstmedaille der Gemeinde Emmingen-Liptingen). Seit fast 30 Jahren ist er Vorstandsmitglied der Innung für Elektro- und Informationstechnik im Landkreis Tuttlingen (Träger der FachverbandsEhrennadel in Gold). Zum 1. Januar 2008 erhielt der sozial engagierte Unternehmer den Ruf zum ehrenamtlichen Richter am Sozialgericht in Ulm.

Mitglieder des Rotary Club Tuttlingen montierten Hinweisschilder für die neue Radroute „Industriekultur“ im Landkreis, angeleitet durch die Donaubergland Tourismus GmbH.


V ereinsp o rtrait

Stadtkapelle Möhringen Eine der ältesten Musikkapellen in ganz Deutschland feiert mit Stolz das 250. Vereinsjahr

Tuttlingen-Möhringen (ptut/ra). Die Stadtkapelle Möhringen zählt zu einer der ältesten Musikkapellen in ganz Deutschland. Über das Jahr 2010 blickten die Musikerinnen und Musiker mit Stolz auf das 250. Vereinsjahr zurück. Anno 1760, das im Moment als Gründungsjahr angenommen wird, bildete sich eine damals als „Türkische Musigg“ bezeichnete Musikgesellschaft. Die Zeichen der Zeit standen damals auf Veränderung, besonders im Herrschaftsbereich der Fürstenberger, zu dem Möhringen gehörte. Was hat es also mit dieser 1760 gegründeten „Tükischen Musigg“ auf sich? Sie war, was die Stadtkapelle Möhringen heute noch ist, die Verbindung zwischen neu und alt, zwischen Tradition und Moderne, oder einfach ein Bindeglied im Leben der „Städtlebewohner“. Dies umso mehr, da Möhringen seit den 70er Jahren nicht mehr selbständige Stadt, sondern Stadtteil des benachbarten, württembergischen, Tuttlingen ist.

1760 aus Schützen­gesellschaft entstanden Da muss eine Stadtkapelle wie die von Möhringen althergebrachte Traditionen wahren, wenn sie beispielsweise in der Jugendausbildung oder in ihrem musikalischen Repertoire eine zukunftsorientierte

Ausrichtung haben will. Im Jahre 1760 ist die Kapelle aus der Schützengesellschaft heraus entstanden, den damals beim Bürgermilitär üblichen Spielmannszügen. Gleichzeitig begleitete und verschönerten die Musiker das bürgerliche Leben. Bis 1806 als Fürstenberg badisch wurde, waren die Möhringer Musiker „nur“ Bürgermilitärkapelle, ab dann bekamen sie den Namen „Bürgermilitärkapelle und Musikgesellschaft“.

Foto: Stadtkapelle Möhringen

Die aktiven Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle Möhringen im Jubiläumsjahr.

ten sich die Möhringer 1899 und erhielten beim Verbandsmusikfest eine Ehrengabe. Acht Jahre später errang die Kapelle beim Verbandsmusikfest in Ebingen in der Klasse A einen 1a Preis. Der auf Wirth folgende Musikdirektor Otto Eichler setzte den guten Weg fort. Der 1967 als Dirigent engagierte Musiklehrer Günther Braack führte die Kapelle zu weiteren musikalischen Erfolgen und die Kapelle wuchs auf über 80 Musiker/Innen. 1988 übernahm Heini Degrell den Taktstock und übergab ihn 1995 an Johannes Baumann. Auf diesen folgte 2001 Kletus Cologna. Seit 2008 dirigiert Andreas Scheideck den Jubelverein.

Viele gute musikalische Leiter Ab 1866 musste sich die Kapelle ein neues Dach mit neuem Namen suchen. Im Jahre 1801 zählte die Kapelle 15 Mitglieder, ihr musikalischer Leiter war Hieronymus Bertsche. Aus den Rechnungsbüchern der Stadt Möhringen ist ersichtlich, dass anno 1804 für die Reparatur einer Trommel und anderer Musikinstrumente 6 Gulden bezahlt wurden. Am 14. Juli 1861 weihte man in Möhringen eine neue „Stadt- und Mußigfahne“ ein. Diese Fahne befindet sich noch immer im Besitz der Stadtkapelle, wurde aber 1970 durch ein neues Tuch ersetzt. Der erste einer Reihe begabter Dirigenten war ab 1888 Kapellmeister Wirth aus Tuttlingen. Es folgten die Kapellmeister Otto Eichler, Rudolf Wenghöfer, Kurt Hermann und Musikdirektor sowie Komponist Gustav Lotterer. Dem ersten Wertungsspiel stell-

Die heutige Vorstandschaft der Stadtkapelle Möhringen.

H inweis : Ein gelungenes Jubiläumskonzert am 11. Dezember mit einer Welturaufführung beendete die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag der Stadtkapelle. Zum Jubiläumsauftakt im Juni spielte das Bayerische Polizeimusikkorps. Über viele weitere Veranstaltungen folgte das große Jubiläumsfest im September. Die Präsentation der neuen Uniformen, die große Bierzeltgaudi, der Sternmarsch mit 14 Kapellen und 500 Musikern bildeten dabei die Höhepunkte. Mehr dazu auf der Musiker-Homepage unter www.stadtkapellemoehringen.de.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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WEIHNACHTEN IN DER CITY Tuttlinger Initiative „Weihnachtswunschkarte“

Geschenkpakete lassen jährlich 250 Kinder strahlen Tuttlingen (ptut). Die Tuttlinger Initiative „Weihnachtswunschkarte – Wir erfüllen Weihnachtswünsche“ läuft im vierten Jahr und ist ein großes Zeichen der Nächstenliebe vieler Tuttlinger Bürgerinnen und Bürger. Heidrun Hilzinger hatte die Idee und startete die Aktion „Wunschbaumaktion“ zusammen mit dem Kinderschutzbund, dem Caritas-Zentrum Tuttlingen, der Diakonischen Bezirksstelle Tuttlingen und dem Tafel­laden Tuttlingen. Ziel der Initiative ist es seither, Tuttlinger Kindern aus Familien mit geringem Einkommen die sehnlichsten Weihnachtswünsche erfüllen zu helfen. Anfangs war angedacht, 200 Kindern im Alter von drei bis 16 Jahren mit persönlichen Weihnachtswünschen eine Freude zu bereiten. Wünsche, die wegen der finanziellen Situation des Elternhauses nicht leistbar waren. Mittlerweile hat sich die „Wunschbaumaktion“ in Tuttlingen etabliert und kommt jährlich 250 Kindern zu Gute. „Ei-

nem Kind einen langersehnten Wunsch zu Weihnachten zu erfüllen, ist das schönste Geschenk, das man sich selbst machen kann“, freut sich Heidrun Hilzinger über den Erfolg. Viele Menschen in Tuttlingen sehen das genauso und in den letzten drei Jahren gingen über 750 Geschenkpakete an die betroffenen Kinder. Bei der Aktion, die viele heimische Sponsoren unterstützen, hängen an aufgestellten WeihnachtsWunschbäumen 250 Karten mit Wünschen (im Wert von 20 Euro), die die Kinder geäußert haben. Wer vom Baum eine Karte abnimmt, verspricht dem Mädchen oder Jungen, dessen Wunsch zu erfüllen. Die Wunschbäume stehen im Rathausfoyer, im Landratsamt, in den Geschäftsstellen der Kreissparkasse Tuttlingen (Bahnhofstraße und Marktplatz) und Möhringen sowie der Volksbank Donau-Neckar eG (Geschäftsstellen Tuttlingen und Nendingen). Ist das Geschenk gekauft, verpackt und die Karte fest am Geschenk angebracht

ist, damit es seinem Empfänger zugeordnet werden kann, werden diese an den Wunschbaum-Standorten abgegeben. In der Geschäftsstelle des Kinderschutzbundes in Tuttlingen werden dann den Eltern der Kinder die Päckchen übergeben.

Im vierten Jahr läuft zum Weihnachtsfest die „Tuttlinger Wunschbaumaktion“. Bisher gingen insgesamt 750 Geschenkpakete an betroffene Kinder, was die Initiatoren und Sponsoren sichtlich erfreut.

Weihnachtswunschaktion erfreut Kinderherzen Nächstenliebe und Hilfs­bereitschaft der Bürger ist immer wieder groß Tuttlingen (avi). „Wir erfüllen Weihnachtswünsche“, steht als Leitmotiv einer vom Kinderschutzbund, der Caritas Tuttlingen, der Diakonischen Bezirksstelle Tuttlingen und dem Tafelladen Tuttlingen vor drei Jahren gestarteten Weihnachtswunschaktion. Seither freuen sich 250 Tuttlinger Kinder im Alter von drei bis 16 Jahren über Geschenke zu Weihnachten, die ansonsten finanziell nicht möglich gewesen wären. Die Initiative unterstützen die Stadt Tuttlingen, der Landkreis Tuttlingen, die Volksbank DonauNeckar eG, die Kreissparkasse Tuttlingen, die Braun Druck & Medien GmbH, die örtliche Tageszeitung sowie das Wochenblatt. Stellvertretend für die Sponsoren sprach die Redaktion des Perle Stadtmagazin Tuttlingen mit Jörg Gröning, Leiter Marketing / Vertrieb der Volksbank Donau-Neckar eG, über die herzliche und vorbildliche Aktion.

Herr Gröning, wie bringen sich die Sponsoren bei der Weihnachtswunschaktion ein? Alle Sponsoren bringen sich in doppelter Weise ein. Zum einen sind wir Anlaufpunkt

8 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2010

für die hilfsbereiten Bürger und händigen die Wunschkarten aus. Zum anderen sorgen wir dafür, dass möglichst viele Tuttlinger von dieser tollen Aktion erfahren.

Wunschbäume stehen auch in den Geschäftsstellen der Volksbank Donau-Neckar eG in Tuttlingen und Tuttlingen-Nendingen. Wie empfinden Sie die Resonanz Ihrer Kunden darauf? Wie bereits in den Vorjahren waren die meisten Karten innerhalb von nur wenigen Tagen vergriffen. Nach „Wir helfen Afrika“ beweist auch die Weihachtswunschaktion, wie groß die Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft unserer Bürgerinnen und Bürger immer wieder ist. Wissen Sie als Sponsoren welchen Kindern Sie eine riesige Freude mit dem Weihnachtsgeschenk machen? Die Geschenke kommen Kindern aus hilfsbedürftigen Familien zu Gute. Die ehrenamtlichen Organisatoren stellen in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und den Schulen sicher, dass die Unterstützung

auch wirklich zielgerichtet erfolgt.

Kennen Sie ähnliche Aktionen in der Region oder ist die Tuttlinger Initiative einmalig? Der Kinderschutzbund in Spaichingen ist dem Tuttlinger Vorbild vor zwei Jahren gefolgt. Auch die Initiative „ProKids VS“ in Villingen-Schenningen nimmt sich dieser Idee seit einem Jahr an. Wir als Volksbank Donau-Neckar unterstützten selbstverständlich auch diese beiden ehrenamtlichen Initiativen. Was wünschen Sie persönlich den beschenkten und hoffentlich glücklichen Kindern? Zuallererst wünsche ich den Kindern ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise ihrer Familie. Das wichtigste aber ist, dass sie in einem behüteten und von liebevoller Zuneigung geprägten Umfeld aufwachsen können. Wenn die Weihnachtswunschaktion dann auch noch hilft, kleine Träume wahr werden zu lassen, dann freut mich das ganz besonders.


„Eiszauber“ belebt erstmals den Tuttlinger Weihnachtsmarkt Tuttlingen (avi). Als Einstimung auf das Weihnachtsfest gehört der Weihnachtsmarkt in der Innenstadt für die Tuttlinger zu einem festen Bestandteil. Jeweils zehn Tage lang, in diesem Jahr vom 10. bis zum 19. Dezember 2010, lässt sich rund um das Wasserspiel auf dem Marktplatz adventliche und vorweihnachtliche Stimmung einfangen. „Kleiner aber mit mehr Atmosphäre“, umschreibt ProTuT als Veranstalter den Weihnachtsmarkt 2010. Dieses Konzept hat die Firma Dirk Högerle Freizeittechnologie, beauftragter Organisator des Marktes, auch prompt umgesetzt und den Tuttlinger Weihnachtsmarkt mit attraktiven Verkaufsständen und mehr Aktionen belebt. So lassen sich heuer erstmals für Jung und Alt die Runden auf der Kunststoffbahn „Eiszauber“ drehen. Auf 130 Quadratmetern künstlicher Eisfläche (7x16 Meter) ist im Schatten des Rathauses das Vergnügen auf den Schlittschuhen (100 Paar Leihschuhe

Foto: Kathrin Villing

W eihnachten in der C ity

stehen bereit) angesagt. In Eigenregie hat Dirk Högerle die umweltfreundliche Kunststoff-Eisbahn erstellt und hat damit den „winterlichen Spaßfaktor auf dem Weihnachtsmarkt“ stark aufgewertet. An die 30 schmuck dekorierten Marktstände locken abwechslungsreiche und „Eiszauber“ heißt das neue Vergnügen beim Tuttlinger Weihnachtsmarkt. Auf einer Kunststoff-Eisbahn lassen sich mitten auf der Rathausverlockende Angebote für’s straße die Runden drehen. Zum Endspurt am Sonntag verlost das Perle Auge, den Gaumen und Stadtmagazin Tuttlingen 5x2 Freifahrten auf der Bahn. Die ersten fünf Anrufer, Telefon 07424/958265-0, die am Sonntag, 19. Dezember, in der die Sinne. Die musikalische Zeit von 9.30 bis 9.45 Uhr durchkommen, kommen in den Genuss. Unterhaltung auf der Bühne wechselt mit verschiedenen Darbietungen und wie gewohnt erfreuen mit ihrem stimmungsvollen Fackelschwimdas Städtische Blasorchester, Gospelchor, men auf der Donau. Der Weihnachtsmarkt Kinderchor, Storz-Werkskapelle, Alphorn2010 ist noch am Samstag, 18. und Sonnbläser, Kindergärten, Schulen, Musikschutag, 19. Dezember, jeweils von 10 bis 20 lensembles und Drehorgelspieler. Die Uhr, geöffnet. Mehr zum Nachlesen unter ASV-Sporttaucher sind traditionell dabei www.weihnachtsmarkt-tuttlingen.de

Umfrage in der City

„Wie feiern Sie Weihnachten?“ Tuttlingen (gi). Weihnachten steht vor der Tür. Überall laden Weihnachtsmärkte zum Bummeln und Glühwein trinken ein. Geschäfte locken mit attraktiven Weihnachts­ angeboten. Adventlicher Lichterglanz an den langen Abenden stimmt uns auf die Heilige Nacht und die bevorstehenden Feiertage ein. „Wie feiern Sie Weihnachten und was verbinden Sie persönlich mit Weihnachten?“, fragten wir in der Tuttlinger Innenstadt nach. Jessica Esposito (Tuttlingen): Ich verbringe die gesamte Weihnachtszeit in der Geborgenheit meiner Familie. Da ich Italienerin bin gibt es bei uns am Heiligabend nur Fisch, Pasta und einige Salate. Nach dem Essen werden die Geschenke geöffnet, neben einem großen Stück Panetone, einem typisch italienischen Weihnachtskuchen. Mit Weihnachten verbinde ich vor allem das Beisammensein in der Familie und die Gemütlichkeit, aber auch auf die Geschenke freue ich mich jedes Jahr. Adam Hinz (Tuttlingen): Ich arbeite und lebe erst seit kurzer Zeit in Tuttlingen, an Weihnachten fahre ich meistens zu meinen Eltern nach Köln, wo ich stets mit einem traditionellem typisch deutschen Essen meiner Mutter

empfangen werde. Für mich persönlich ist es schön an Weihnachten nicht arbeiten zu müssen, abschalten zu können und einfach das gute Essen zu genießen. Filipa Ferreira (Tuttlingen): Ich besuche an Weihnachten immer meine Mutter, da auch der Rest der Verwandtschaft sich nach und nach bei ihr einfindet. Ich komme ursprünglich aus Portugal und verbinde alles andere als Kälte und Schnee mit Weihnachten. Bei uns verbindet man Weihnachten sehr stark mit dem Glauben. Für die Kinder stehen selbstverständlich wie überall anders auch die Geschenke im Vordergrund. Für uns Erwachsene ist es eine Zeit der Ruhe und Geborgenheit im engen Kreis der Familie. Zu essen gibt es zum Beispiel gekochten Stockfisch und Salat.

Daliah LaMaja (Tuttlingen): Ich verbringe nur den Heiligabend mit meiner Familie, die restlichen Feiertage bin ich meistens bei Freunden, wir bereiten die Weihnachtsgans gemeinsam zu und haben sehr viel Spaß beim gemeinsamen Kochen und Abendessen. Die Geschenke sind mir auch sehr wichtig, weil es einfach zu Weihnachten dazugehört, seine Lieben mit Geschenken zu überraschen und zu zeigen, dass sie einem wichtig sind. Weihnachtszeit kann aber auch stressig sein besonders wenn man vorher nicht alles gut organisiert und auf den „letzten Drücker“ versucht Geschenke zu ergattern. Ansonsten verbinde ich mit Weihnachten die Geburt Christi und die gemütlichen Abende mit Freunden und Familie. Christine Teufel-Baur (Neuhausen ob Eck): Wir feiern Weihnachten immer zusammen mit der ganzen Familie, meistens zu Hause. Weihnachten ist für mich eine Zeit der Entspannung, Besinnung und der Ruhe. Im Vordergrund stehen in diesen Tagen das Beisammensein der Familie und der Wunschgedanken fürs kommende Fest und neue Jahr.

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W eihnachten in der C ity

Perle-Rezept

Lebkuchen: eine duftende Leckerei (ptut). In der Advents- und Weihnachtszeit sind duftende Lebkuchen eine besondere Leckerei. Das Rezept ist sehr einfach und die Zubereitung geht schnell. Rezept kann auch gut von Kindern ausprobiert werden. Unser Lebkuchenrezept für Ihre „Weihnachtsbäckerei“. Zubereitung: Alle Zutaten miteinander verrühren und auf ein Blech streichen. Bei 200 Grad etwa 20 Minuten backen. Danach abkühlen lassen und in Stücke schneiden. Unser Tipp: Die Lebkuchen schmecken frisch am besten. Zum Aufbewahren legen Sie zwischen die einzelnen Schichten ein Backpapier, um das Zusammenkleben der Leb­kuchen zu verhindern.

Zutaten: 350 g Mehl, 300 g Zucker, 100 g gemahlene Haselnüsse, 3 TL Lebkuchengewürz, 2 TL Nelken, 1 Päckchen Vanillinzucker, 1 Päckchen Backpulver, 1 EL Kakao, ¼ Liter Milch, 150 g flüssige Butter, 2 EL Honig 4 Eier.

Tuttlingen (ai). Weihnachtsgeschenke mit individueller Note verpacken: Die Perle-Redaktion gibt dazu Anregungen und Tipps. Vor allem Kinder freuen sich über eine originelle Aufmachung der Weihnachtsgeschenke. So lässt sich beispielsweise eine Nikolausmütze als Verpackung für kleine Geschenke ideal nutzen. Noch mehr Spaß macht es, wenn Sie die Mütze aus rotem Krepp- oder Tonpapier und Watte selbst herstellen. Drehen Sie dazu das Krepp oder Tonpapier zu einem Kegel zusammen und verkleben Sie es. Legen Sie das Geschenk hinein und verschließen Sie den Kegel von unten mit Pappe. Nach dem Umdrehen dann den unteren Rand mit Watte bekleben. Auf der Spitze noch einen Wattebausch anbringen und die NikolausGeschenk-Mütze ist fertig. Auch schönes Geschenkpapier lässt sich selbst herstellen. Sie benötigen Packpapier

oder einfarbenes Geschenkpapier. Malen Sie auf anderes unifarbenes Geschenkpapier oder Tonpapier, weihnachtliche Motive, das am Besten mit Hilfe von Austecherformen. Schneiden Sie diese aus und kleben Sie die Muster auf das Geschenkpapier. Es ist besser, das Geschenk ins Papier einzupacken, bevor es beklebt wird. So lassen sich die Motive passend zum Format des Päckchens platzieren. So macht das Geschenke verpacken richtig viel Freude, Ihre Kinder werden Ihnen dabei gerne helfen. Inspiriert Sie das Weihnachtsfest, das durch Glanz, Glitzer und Lichter bestimmt wird, ihren Geschenken eine besondere Note zu geben, dann wählen Sie goldenes und silbernes Geschenkpapier oder Folie für Ihre Verpackungen aus. Zur weiteren Dekoration verwenden Sie glänzende Geschenkbänder für die Schleifen, in die Sie Lametta,

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10 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2010

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Weihnachtsgeschenke mit persönlicher Note verpacken

Individuell verpackte Weihnachtsgeschenke stehen im besonderen Blickfang unterm Christbaum.

Weihnachtskugeln oder sonstige Accessoires mit einbinden können. Vor allem im Lichterglanz des Christbaumes fallen so eingepackte Weihnachtsgeschenke in den besonderen Blick.


W eihnachten in der C ity

Weihnachtsgeschichte

Das Snowboard unter’m Christbaum Zu Weihnachten hab ich mir ein Snowboard gewünscht. Nur ein Snowboard, sonst nichts. Ich war auch ganz sicher, dass ich eins bekommen würde. Aber jetzt bin ich nicht mehr so sicher. Das hat mit unserem neuen Baby zu tun. Dass es ein Junge wird, wissen wir schon. Ein Bruder wäre ja auch nicht das Schlimmste. Schlimm ist nur, dass er ausgerechnet in der Zeit kurz vor Weihnachten auf die Welt kommen soll. „In der zweiten Dezemberhälfte können Sie damit rechnen“, hat der Arzt zu Mami gesagt. Deshalb muss der Papa dringend sofort mein Snowboard kaufen. Ich weiß doch, wie so was läuft. Bevor meine kleine Schwester geboren wurde, hatten meine Eltern nichts anderes mehr im Kopf. Jetzt ist das ganze genauso. Ständig denken sie über das Baby nach. Auch über passende Namen. Sie haben ein Namenbüchlein, da

stehen Vornamen drin von Absalom bis Zebedäus. „Wir müssen gut wählen“, hat die Mami gesagt, „damit er später nicht unglücklich ist mit seinem Namen“. Ob die sich bei mir auch solche Gedanken gemacht haben? Lisa, na ja, das geht ja noch. Lieber würde ich Natalie heißen. Wenn die Eltern vom Einkaufen kommen, schleppen sie Babysachen an. Eine Badewanne und Windel-Großpackungen und all so ein Kram. Ich schau immer, ob vielleicht ein Paket dabei ist, das nach Snowboard aussieht. In der Stadt hab ich mich in allen Sportgeschäften nach Snowboards erkundigt. Es gibt noch genug, aber der Papa soll endlich eins kaufen. Und einen Christbaum auch. Auf dem kleinen Platz in unserer Nähe ist ein Christbaum-Markt. Da hab ich mir schon eine Tanne ausgesucht. Der Papa hat aber gesagt: „Das hat noch Zeit. Ich kaufe unsere Bäume immer erst zum

Schluss, da sind sie billiger.“ Zum Schluss! Und wenn es am Schluss zu spät ist für den billigen Baum? Weil nämlich das Baby kommt. Weil die Mami in die Klinik muss. Weil der Papa dann rumrennt zwischen Klinik und Standesamt und Druckerei für die Geburtsanzeigen. Unsere Nachbarin hat gestern im Treppenhaus geflötet: „Euer Baby wird ein Christkindchen. Da freust du dich bestimmt.“ Ein Christkindchen! Ich will aber kein Christkindchen, ich will ein Snowboard. Und einen geschmückten Weihnachtsbaum. Da soll das Snowboard drunter liegen. Es soll! Es muss! Ich will’s! Ich glaub, es ist am sichersten, wenn ich sie noch mal dran erinnere. Vielleicht schreib ich’s auf. Genau! Das mach ich. Auf den Einkaufszettel: Nicht vergessen! Gleich besorgen! Ganz dringend! Ein Snowboard für Lisa!.Jetzt wird’s bestimmt klappen!

Feuerwehr rät:

Vorsicht mit Kerzen am Weihnachtsbaum! Tuttlingen (ptut). Weihnachten, das Fest der Freude und Besinnlichkeit, kann auch schnell zum Fest voller Angst und Schrecken werden. Nur eine kleine Unachtsamkeit und schnell steht der Weihnachtsbaum in hellen Flammen, das oft schlimme Folgen hat. Damit die Weihnachtsfeier nicht zum „Weihnachtsfeuer“ wird, rät die Feuerwehr zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen: 1.) Kaufen Sie den Weihnachtsbaum erst kurz vor dem Fest und achten Sie darauf,

Stilvoll auftreten - Sinnlich genießen

dass er nicht nadelt. 2.) Bewahren Sie ihn bis zu den Festtagen möglichst im Freien auf. 3.) Achten Sie auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu leicht brennbaren Materialien wie Vorhängen und Gardinen. 4.) Sofern Sie Wachskerzen bevorzugen, befestigen Sie diese so, dass andere Zweige nicht Feuer fangen können; verwenden Sie Kerzenhalter aus feuerfestem Material. 5.) Zünden Sie die Kerzen von oben nach unten an; in umgekehrter Reihenfolge löschen. 6.)Stellen Sie für den Fall eines Falles

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Löschmittel griffbereit. Es genügt auch ein Eimer Wasser. 7.) Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt; Eltern sollten auf ihre Kinder achten. 8.) Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kindern sicheren Platz auf. 9.) Kinder sollten nur unter Anleitung von Erwachsenen mit Streichholz und Feuerzeug umgehen. 10.) Und wenn es dennoch brennen sollte: Auch am Heiligabend haben die Frauen und Männer der Feuerwehren Rufbereitschaft. Notruf: 112!

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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W eihnachten in der C ity

Geschmorte

Rehkeule

– P er l e- R ezept des M o nats mit W einemp f eh l u ng –

Schon der Name lässt das Wildgericht auf der Zunge zergehen. Die Zutaten zur „Rosa geschmorten Rehkeule“ für 4 Personen: 1,5 kg Rehkeule ohne Knochen, Meersalz, Pfeffer aus der Mühle, 1 Teelöffel (TL) Wachholderbeeren, 1 TL schwarze Pfefferkörner,

Die Zubereitung: Die küchenfertige Rehkeule waschen, trockentupfen, mit einer Küchenschnur binden und mit Meersalz und Pfeffer kräftig würzen. Die Wacholderbeeren, die Pfefferkörner, die Pimentkörner und das Lorbeerblatt in einem Mörser zerreiben, mit dem Thymian vermischen und das Fleisch damit einreiben. Etwas Olivenöl (extra Vergine) in einem Bräter erhitzen und das Fleisch rundherum Farbe nehmen lassen. Die Zwiebeln, die Karotten und die Äpfel schälen, in Würfel schneiden, zum Fleisch geben und kurz mitbraten. Das Tomatenmark unterrühren, mit Rotwein ablöschen und mit der Brühe auffüllen. Den Bräter verschließen und das Ganze im auf 180-200 Grad vorgeheizten Backofen 80 bis 90 Minuten schmoren lassen. Nach Ende der Garzeit die Rehkeule herausnehmen, warm­stellen, die Sauce im Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren, in einen Topf geben, mit Sahne verfeinern, die Preiselbeeren unter­mischen und je nach Geschmack mit Johannisbrotkernmehl binden. Die Sauce abschmecken und mit Preiselbeerlikör oder Saba aromatisieren. Die Rehkeule in Scheiben schneiden mit der Sauce überziehen, anrichten, ausgarnieren und servieren. Als Beilage eignen sich handgemachte Spätzle, Pappardelle und Blaukraut.

D ie emp f o h l enen W eine 2007er Markgräfler Spätburgunder, Rotwein QbA trocken – Martin Waßmer, Schlatt, Bad Krozingen. Die Burgunderweine gedeihen ausgezeichnet im sonnenverwöhnten und fruchtbaren Markgräflerland. Er ist ein purpurfarbener Wein, dessen Duft mit Aromen überzeugt, die an reife Brombeeren, schwarze Kirschen und Bitterschokolade erinnern. Am Gaumen entfaltet sich ein kraftvoller, eleganter Charakter mit runden Tanninen, feiner Säure sowie einem intensiven Aromenspiel. Ein Genuss zu Wild, Gans oder Ente sowie zu kurzgebratenen Rind- und Lammgerichten. (Preis 0,75 Liter für 9,95 Euro).

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Willkommene Begleiter für Wildgerichte: 2007er Markgräfler Spätburgunder, 2006er Vigna Pedale Casteldel und 2007er CabernetSauvignon Reserva.

Perle-Foto: Les Bon Vins

1 TL Pimentkörner, 1 Lorbeerblatt, ½ TL Thymian, 1 – 2 Esslöffel (EL) Olivenöl extra Vergine, 2 Zwiebeln, 2 Karotten, 2 säuerliche Äpfel, 1 – 2 EL Tomatenmark, 1 Schuss Rotwein, 3/8 l Gemüseoder Geflügelbrühe, 1 Schuss Sahne, 1 – 2 EL Preiselbeeren, 1 Prise Cayennepfeffer, 1 Prise Johannisbrotkernmehl (ersatzweise Stärkemehl)

Foto: Margot Kessler / pixelio.de

Über die Weihnachtsfeiertage und zum Jahres­wechsel servieren Chef- und Hobbyköche landauf wie landab besonders leckere Spezialitätengerichte. So fiel die Wahl der Redaktion für das Perle-Rezept des Monats auf die „Rosa geschmorte Rehkeule“. Die passenden Weine dazu empfiehlt das Tuttlinger Weinhaus Les Bons Vins.

2006er Vigna Pedale Casteldel Monte Riserva rosso – Torrevento, Corato, Apulien. Die Kellerei Torrevento hat ihren Sitz in Corato (Bari). Die Rebsorte Uva di Trois (Nero di Troia) wurde von den Griechen nach Italien gebracht und wird seit 3000 Jahren in der Region angebaut. Der Wein glänzt als dunkles Granatrot mit violetten Reflexen. Beeindruckend sein würziger Duft nach Thymian, Waldpilzen und Erde sowie Aromen von schwarzen und roten Früchten. Er ist kräftig im Geschmack, feurig konzentriert und sehr elegant mit Nuancen von Waldbeeren, einem Hauch Pfeffer und Lorbeer begleitet er vortrefflich Wild, rotes Fleisch, kräftige Braten und edles Geflügel (Preis 0,75 Liter für 9,30 Euro) 2007er Cabernet-Sauvignon Reserva – Viu Manent, Colchagua Valley, Chile. Das Traubengut für diesen Wein stammt von mehr als 50 Jahren alten Reben. Diese Reserva zeigt eine tief rubinrote Farbe und enthält Aromen von Cassis, Feigen und Datteln. Am Gaumen dominieren reichhaltige Aromen von Pflaumen, dunkler Schokolade und Espressobohnen. Mit den gut eingebetteten, runden Tannine erzeugen sie ein lang anhaltendes Finish. Der Cabernet-Sauvignon ist idealer Begleiter zu Wild, Rind oder Ente, auch zu herzhaften Aufläufen aus Rinder- oder Kaninchenfleisch (Preis 0,75 Liter für 10,50 Euro)


W eihnachten in der C ity

Licht, Liebe und Lebensfreude Perle-Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Eva Greiner hilft den Menschen mit Hellfühligkeit und zeigt Lösungen auf Tuttlingen (avi). Die Spiritualität prägt den heutigen Lebensalltag von Eva Greiner. Erfahrene Schicksale und der Kontakt zum Universum haben in ihr besondere Kräfte und Energien freigesetzt. Ihre neu entdeckte berufliche Aufgabe als Lebensberaterin und Gründerin von „Angel-Life“ steht im Zeichen der Hilfe für und an den Menschen, geprägt durch „Licht, Liebe und Lebensfreude“. Die Redaktion des Perle Stadtmagazin Tuttlingen sprach mit Eva Greiner über ihre Arbeitsweise. Frau Greiner, wie kamen Sie zu der Idee, mit „Angel-Life“ in die Lebensberatung einzusteigen ? Es war mir immer schon ein Anliegen, Menschen zu helfen. Als junge Frau kam ich spielerisch in Kontakt mit Skat-Karten, die mir Bilder zeigten, die auf Personen zutrafen. Es war ein reines Spiel. Mit den Jahren und meiner eigenen Lebensgeschichte bekam ich irgend woher Informationen. Je mehr ich mich damit auseinandersetzte und je härter mein Lebensweg wurde, fing ich an, mich dem Universum zu widmen und zu öffnen. Somit reifte der Entschluss, in die neue Aufgabe der Lebensberatung einzusteigen.

Nach dem Motto „Lebe Dein Leben“ hilft Eva Greiner, Gründerin von „Angel-Life“, den Menschen ihren eigenen und vorhergesehenen Lebensweg zu finden.

Ihre Beratungsphilosophie fundiert auf der Aussage „Lebe Dein Leben“. Wie interpretieren Sie diesen Slogan? Viele Menschen gehen heutzutage an ihrem eigentlichen Lebensweg vorbei. Mit meinen Fähigkeiten gebe ich Kunden die Möglichkeit, auf ihren eigenen, vorgesehenen Lebensweg zu kommen. Sie glauben daran, „alles geschieht zur richtigen Zeit“. Was stärkt Sie in dieser Annahme? Meine Erfahrungen für mein eigenes Leben und die Erfahrung mit meinen Clienten zeigen mir immer wieder, dass alles zur richtigen Zeit geschieht. Selbst wenn sie vor einem großen Problem stehen, hat dies immer einen positiven Sinn, obwohl das zunächst nicht ersichtlich und erkennbar ist. Die Entscheidung für seinen Weg trägt jeder selbst im eigenverantwortlichen Handeln und Tun. Was fasziniert Sie bei Ihrer besonderen Berufsausübung? Der Kontakt mit den Menschen, ihnen zu helfen, Lösungswege aufzuzeigen und sie auch in schwierigen Zeiten zu begleiten.

Lebe Dein Leben Eva Greiner Haben Sie Probleme? Benötigen Sie meine Hilfe? Telefon 0173-6368615 www.angel-life.de

Alles geschieht zur richtigen Zeit

Wie erfahren Ihre Clienten Ihre hellfühligen und hellsichtigen Sinne und wie helfen Sie damit? Um einen Clienten kennen zu lernen, lege ich bei der ersten Sitzung die Karten der Madame Lenormand aus. Ich sehe somit in die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Die Vergangenheit spielt in meiner Beratung eine wesentliche Rolle, um den Leitfaden für die Gegenwart und Zukunft zu verankern. Für mich ist es wichtig, die Person im Ganzen zu betrachten. Mein Ziel ist es, den Menschen gleich in der ersten Sitzung Lösungswege aufzuzeigen. Ich nehme die Person durch meine Intuition und eine starke Wahrnehmung in mir auf. Wie der Mensch letztendlich entscheidet, ist sein eigener Wille. Für weitere Beratungen nehme ich mir unterstützend die Bachblüten-Methodik zu Hilfe. Für mich ist es bedeutsam, die Menschen in ihrem lösungsfindenden Prozess intensiv zu begleiten. Unterstützend arbeite ich sehr eng mit der Bachblüten-Methodik. Meine ausgeprägten psychologischen Kenntnisse kommen mir dabei sehr zu Gute. Anmerkung: Die Perle-Redaktion hat Eva Greiner beim Gespräch voller Lebensmut und in einer äußerst starken Lebensfreude erfahren. Der Redaktion bleibt der Wunsch, dass sie bei Ihrer spannenden und herausfordernden Aufgabe die Ziele stets erreicht.

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S tand o rt T u tt l ingen / D ienst l eister

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Marie-Lisa Waizenegger führt neues WGV-Servicebüro

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

„Krümel Kiste“ bietet Leckeres von gestern

In der Tuttlinger “Krümel Kiste”, Bahnhofstraße 26, gibt es von Dienstag bis Samstag leckere Backwaren vom Vortag aus den zehn Filialen der Bäckerei Johannes Wölki.

Tuttlingen (avi). Mit einer pfiffigen Geschäftsidee will die Bäckerei Johannes Wölki in Tuttlingen einen erweiterten Kundenkreis erschließen. Den bisherigen Bäckereiladen-Standort in der Bahnhofstraße 26 hat die Bäckerei zur “Krümel Kiste” umfunktioniert. Nach dem Motto “Leckeres von gestern zum angemessenen Preis” bietet die Bäckerei (Hauptsitz in Neuhausen ob Eck) die bis zum Vorabend nicht verkauften Backwaren zu einem vergünstigten Preis an. Die Öffnungszeiten der “Krümel Kiste” sind am Dienstag und Mittwoch von 9.30 bis 16.30 Uhr, am Donnerstag von 9.30 bis 17 Uhr, am Freitag von 9 bis 16.30 Uhr und am Samstag von 9 bis 13 Uhr. Die Angebote gibt es an den Öffnungstagen solange der Vorrat reicht. “Aus unseren zehn Filialen in der ganzen Region summiert sich täglich der Rücklauf von Backwaren. Es ist schade, diese hochwertig und handwerklich hergestellten Produkte einfach wegzuwerfen”, kamen Bäckermeister Johannes Wölki und sein Team auf die Idee mit der “Krümel Kiste”. In unterschiedlich vorportionierten Tüten werden die Backwaren, Brote, Laugengebäck, süße Stückchen und Kuchen für die Kunden zusammengestellt und bereitgehalten. Wer in der Krümel Kiste einkauft und zudem nicht ganz auf frische Ware verzichten will, kann das Sortiment auf Bestellung ordern. Die Bäckerei Johannes Wölki ist seit 20 Jahren im Markt und setzt auf Qualität und Kundenservice. In der Backstube am Hauptstandort und den zehn Filialen in Tuttlingen, Donautal, Heuberg und Schwarzwald sind 60 Mitarbeiter beschäftigt, darunter zwei Auszubildende. In der Geschäftsführung wird der umtriebige Firmenchef von seinen zwei Töchtern (Konditorin / Betriebsverwaltung) und dem Sohn (Bäckermeister) unterstützt.

Die Finanzwirtin Marie-Lisa Waizenegger führt seit einem Jahr das WGVServicebüro am Standort Untere Hauptstraße 4 in Tuttlingen. Ihre Eltern Dagmar und Herbert Waizenegger (Foto links) bringen langjährige Erfahrung als Sozialversicherungsangestellte mit und stehen unterstützend zur Seite.

Tuttlingen (ptut). Das neue WGV-Servicebüro von MarieLisa Waizenegger in Tuttlingen findet gute Resonanz. Seit einem Jahr führt die gelernte Finanzwirtin das Versicherungsbüro am Standort Untere Hauptstraße 4 (ehemals Restaurant „Altes Schiff“). In den hellen und freundlich gestalteten Büroräumen bietet die 24-jährige umfassende Beratung und Vermittlung zum Versicherungsschutz wie KfZ-, Haftpflicht-, Hausrat-, Wohngebäude-, Rechtsschutz-, Alters-, Berufsunfähigkeits-, Pflegezusatz- und Lebensversicherung an. Damit die Kunden erweiterte Finanzierungsdienstleistungen in Anspruch nehmen können, arbeitet die hauptamtliche WGV-Vermittlerin mit den Partnerversicherungen SDK und LBS zusammen. Mit speziellen Schulungen und Hospitanzen in Versicherungsbüros hat sich Marie-Lisa Waizenegger auf die selbständige Leitung des WGV-Servicebüros vorbereitet. In der Bewältigung des breitgefächerten Dienstleistungsangebotes wird sie von ihren Eltern Dagmar und Herbert Waizenegger unterstützt, beide erfahren in Sozialversicherungs­ angelegenheiten. Hinweis: Das WGV-Servicebüro ist geöffnet von Montag bis Freitag (9 bis 12.30 Uhr und 14 bis 17 Uhr – außer Mittwoch­ nachmittag). Spezielle Beratungstermine können telefonisch unter 07461/7801925 vereinbart werden.

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14 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2010

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S tand o rt T u tt l ingen / D ienst l eister

3-D-Geschenkboxideen im Scala Kino Tuttlingen Foto: M. Aicher-Villing / AVi MedienDialog

Perle-Foto: B. Seifritz

Weinhaus Les Bons Vins führt Weine aus Europa und Übersee

Tuttlingen (ptut). Das Weinhaus Les Bons Vins führt an die 800 verschiedene Weine aus Europa und Übersee. Am Standort in der RudolfDiesel-Straße 14 findet der Weinliebhaber einen gut sortierten und erlesenen Warenbestand. Obwohl der Firmenname auf ein frankreichlastiges Sortiment schließen lässt, geht der Trend eindeutig in Richtung Deutschland, Italien und Spanien. Weine aus diesen Ländern füllen das Weinlager des Fachgeschäftes unter Regie von Bernd Seifritz zu 70 Prozent. Das Sortiment reicht vom Alltagswein bis zum Spitzengewächs. Ausgesuchte individuelle Tropfen aus jeder Region, viele im Direktbezug oder über langjährige Partner garantieren eine hohe Qualität und ein gutes PreisLeistungsverhältnis. Neben flüssigen Spezialitäten gibt es auch verschiedene Pasta, Pasteten, Olivenöl extra Vergine und Aceto Balsamico.

Das Scala Kino Tuttlingen, In Wöhrden 1, greift die beliebte Filmzeit an den langen Winterabenden für eine besondere Gutscheinaktion auf. Seit wenigen Wochen auch modernes 3-D-Kino, haben Theaterleiter Ralph Hauptmann und sein Team besondere Geschenkboxideen zusammengestellt. Bis zu den Weihnachtsfeiertagen läuft die Aktion. Die Geschenkboxen gibt es in den Variationen „Classic“ und „Delux“, mal mit und mal ohne 3-D-Brille. Hinzu sind auch normale Kinoeintrittskarten als Geschenkegutscheine erhältlich. Auf die gefragten Familienkinotage über die Weihnachtsfeiertage antwortet das Scala Kino mit speziellen Familienfilmen in 3-D wie „Rapunzel“ oder „Megamint“. Kartenreservierungen und weitere Informationen gibt es unter www.scala-tuttlingen.de oder Telefon 07461/9697010. (avi).

Einkaufscenter C7: moderner und trendiger Charakter Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Das Weinhaus Les Bons Vins führt am Standort in der Rudolf-Diesel-Straße 14 über 800 Weine aus Europa und Übersee.

Hinweis: Mehr zum Weinfach­geschäft im Internet unter www.les-bons-vins.de.

PC Spezialist wechselt den Standort um die Ecke Tuttlingen (ptut). Standortwechsel: Von der Tuttlinger Rudolf-DieselStraße 12 zog das Computerfachgeschäft PC Spezialist um die Ecke in die Ludwigstaler Straße 60. Dort bezog die Systempartner Computervertriebs GmbH eigene moderne und größere Räumlichkeiten. Das Fachgeschäft führen Lars Larscheid und Thomas Nitschke. Das Verkaufsprogramm umfasst PC-Systeme, Notebooks, Monitore, Drucker, Hard- und Software. Technische Serviceleistungen, Reparaturen und Installationen erweitern das Leistungsspektrum. (avi).

Am Standort in der Unteren Hauptstraße 16 (ehemalige „Dorner Haus“) präsentiert sich seit wenigen Wochen das neue Einkaufscenter C 7 im trendigen und modernen Charakter. Unter einem Dach vereint das C 7 die Fachgeschäfte „Grazia Mode“ (unser Foto), „Men’s Fashion“, Bar-Café „Vivo“ und die Weinkellerei „Enoteca“. Auf 500 Quadratmetern Verkaufsfläche gibt es eine große Auswahl an sportlicher, aktueller und individueller Modeware. Die besondere Einkaufsatmosphäre lässt sich ergänzend genießen durch den Aufenthalt in der Bar-Café „Vivo“ und dem Besuch des Weinkellers „Enoteca“. Geschäftsführer von C 7 sind Roswitha Maier („Grazia Mode“) und Jimmy Abubeker („Men’s Fashion“). Mehr unter www.c7-tut.de.

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H o chsch u l l eben in der S tadt

Hochschulcampus Tuttlingen startet in das zweite akademische Jahr Perle-Foto: J. Meyer

Neuer Studienbetrieb hat deutschlandweiten Modellcharakter – Stark durch Kooperation und Partnerschaft mit der Industrie

sich über 100 Unternehmen an der Partnerschaft, ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt, des Landkreises und der Industrie. Das Interesse der Unternehmen ist groß: Schließlich gibt die Hochschule den zukünftigen qualifizierten Fach- und Führungskräften das Rüstzeug mit. Die Industrienähe ist der rote Faden, der sich durch den Modellversuch zieht.

Der Hochschulcampus zieht junge Menschen in die Donaustadt. Zum Wintersemester 2010 nahmen 107 Studenten das Studium in drei technisch orientierten Bachelorstudiengängen auf. Die Zahl der Studierenden im Campus der Stadt stieg somit auf 220 an.

Tuttlingen (jm). 23 Studentinnen und 84 Studenten hat Rektor Professor Rolf Schofer in diesem Jahr am Hochschulcampus Tuttlingen neu begrüßt. Die Zahl der Studierenden steigt somit im zweiten Jahr des Lehrbetriebes auf 220 an. Der Hochschulcampus ist seit 1.Oktober 2009 Sitz der Fakultät „Industrial Technologies“ unter dem Dach der Hochschule Furtwangen (HFU). In enger Zusammenarbeit mit regionalen Industrieunternehmen bildet die Fakultät zukünftige Ingenieure aus und gilt deutschlandweit als einmaliges Konzept. Neuste Präsentationstechniken, eine der besten Bibliotheken Deutschlands, TopLabore und Outhouse-Labs bieten die idealen Bedingungen für die Studenten in Tuttlingen. Insbesondere die enge Verflechtung von Politik und Wirtschaft zeichne den dritten Standort der Hochschule Furtwangen (neben Furtwangen und Villingen-Schwenningen) aus, so Schofer in seiner Begrüßungsrede an die Erstsemester. Landrat / MdL Guido Wolf (CDU) und MdL Fritz Buschle (SPD) sowie weitere Vertreter aus Politik und Industrie ließen es sich nicht nehmen, die „Pioniere

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der zweiten Stunde“ in Tuttlingen willkommen zu heißen. „Es ist schön, wenn in der Stadt zu spüren ist, dass junge Menschen da sind“, betonte Wolf. Er rief die Studenten dazu auf, auch persönlich Kontakt zu ihm aufzunehmen, er stehe als Ansprechpartner (Wolf ist auch Vorsitzender des Fördervereins Hochschulcampus) jederzeit zur Verfügung. Fritz Buschle meinte, dass Tuttlingen den Studenten angenehme Studienbedingungen bieten möchte. Ein neues Gebäude solle auf dem Campus bald in Betrieb genommen und das Wohnraumangebot sowie die Kneipenlandschaft ergänzt werden. Sein größter Wunsch sei es, dass es den Studenten „in Tuttlingen gefällt und dass sie auch nach Studienende noch gerne in der Donaustadt bleiben“.

Industrienähe als roter Faden Nicht nur in der Hochschule, sondern auch direkt in den Unternehmen, läuft das stark praxisbezogene Studium ab. Das Konzept des Public Private Partnership (Kooperation mit der Industrie) macht das Hochschulmodell Tuttlingen deutschlandweit einzigartig. Inzwischen beteiligen

Eine weitere Besonderheit spiegelt die Organisation: Die Industrie hat Gestaltungsund Mitspracherechte. In den Studienkommissionen der Studiengänge bringen sich Vertreter der Industrie in die Lehrziele mit ein und kontrollieren deren Umsetzung. Arbeitsgruppen aus Mitgliedern der Hochschule und den Unternehmen haben gemeinsam das aktuelle Curriculum der Studiengänge erarbeitet. Das starke finanzielle Engagement der Unternehmen zeigt, dass das Hochschulmodell dem Fachkräftemangel aktiv entgegen wirken soll.

Ab Oktober 2011 fünf Studien­gänge Im ersten Jahr des Betriebes festigte sich die Basis für den weiteren Ausbau. Aktuell bietet die Fakultät Industrial Technologies drei Bachelorstudiengänge aus dem Bereich Maschinenbau an: Industrial MedTec (Medizintechnik), „Industrial Systems Design“ (Mechatronik) und „Industrial Manufacturing“ (Fertigungstechnik). Im Oktober 2011 kommen bereits zwei neue Studiengänge hinzu: „Industrial Virtual Engineering“ (Simulation und Ingenieurmathematik) und „Industrial Materials Engineering“ (Werkstoffe und Werkstofftechnik). Und auch an der räumlichen Situation wird weiter gefeilt: Der Nutzung des Gebäudes „B“ in der Ludwig Uhland Realschule haben Stadt und Landkreis Ende 2009 bereits zugestimmt. Mehr zur Hochschule gibt es unter www.hfu-campus-tuttlingen.de


H o chsch u l l eben in der S tadt

UMFR AG E IM HOCHSCHULC A MPUS T U T TLING EN

Studenten schätzen praxisnahe Projekte Tuttlingen (jm). Im Wintersemester 2010 haben sich 107 neue Studentinnen und Studenten am Hochschulcampus Tuttlingen eingeschrieben. Sie streben eine tiefe Wissensausbildung in den technischen Bachelorstudiengängen „Industrial MedTec“ (Medizintechnik), „Industrial Systems Design“ (Mechatronik) und „Industrial Manufacturing“ (Fertigungstechnik) an. Perle-Redaktionsmitarbeiterin Jennifer Meyer fing Stimmen unter den Erstsemester-Studenten zur Wahl des Studienplatzes ein. Nelli Wallender (24) , 1.Semester Industrial System Design: „Ich habe mich für ein Studium im Bereich Elektronik oder Mechatronik interessiert. Zur Zeit pendle ich noch zwischen meinem Heimatort Messkirch und Tuttlingen. Was mir an der Tuttlinger Hochschule gleich gefallen hat, ist die enge Zusammenarbeit mit der Industrie. Wir gehen jeden Donnerstag in die Unternehmen und bekommen dort vor Ort den direkten Einblick. Außerdem arbeitet man mit den Experten der Weltmarktführer zusammen. Wir sind zwar nur zwei Frauen in unserem Kurs, trotzdem gibt es keine Klischees und wir sind von den Männern voll anerkannt. Johannes Wienert (21), 1.Semester Industrial Manufacturing: „Ich bin in der FAZ auf die Tuttlinger Hochschule aufmerksam geworden. Sie wurde dort sehr gelobt. Der Titel des Artikels war „Studieren mit Jobgarantie“. Ich finde es gut, dass hier so eng mit den Unternehmen zusammen gearbeitet wird und dass die Unternehmen auch Einfluss auf die Studieninhalte haben. Die Hochschule scheint auch jetzt schon gut in die Stadt integriert zu sein. Jetzt sind die Kurse noch klein, so kann sich ein gutes Verhältnis zu den Professoren entwickeln. Außerdem wollte ich auch nicht in einer Großstadt wie z.B. München studieren. Ich komme aus Dresden, wollte da mal raus. Hier ist zwar nicht so viel los, aber manche Kneipen geben ja schon

Rabatte für Studenten. Schade finde ich, dass es keine Mensa gibt.“

muss auch nach dem Studium nicht mehr weiter weg ziehen.“

Gamze Tamer (18), 1.Semester Industrial Manufacturing: „Für mich bot es sich an, hier zu studieren, weil ich aus Tuttlingen komme. Ich wollte sowieso in den technischen Bereich gehen. Auch Freunde und Verwandte haben mir ein Studium hier an der Hochschule empfohlen. Bis jetzt gefällt es mir sehr gut. Die Dozenten und Kommilitonen sind nett und ich schätze das „Familiäre“ dieser Hochschule. Allerdings muss man von Anfang an dranbleiben, um beim Lernstoff mitzukommen. Das Positive hier: Praxisnahe Projekte, Firmenbesichtigungen, im 2.Semester dann die Praktika in den Unternehmen. Tuttlingen ist eine Industriestadt, man ist direkt vor Ort und

Stefanie Kuppel (23), 1.Semester Industrial Manufacturing: „Der Vorteil an einem Studium hier ist, dass die Industrie hinter der Hochschule und vor allem auch hinter den Studenten steht. Außerdem werden die Studenten von den Professoren unterstützt, alle Türen stehen offen, man kann jeden Fragen. Ich habe mich schon gut an der Hochschule eingelebt, es gefällt mir hier und macht Spaß. Außerdem war ein Studium hier für mich einfach geschickt, weil ich aus Tuttlingen komme. Tuttlingen ist nicht so groß. Wünschenswert für alle wäre, dass sich allgemein noch etwas in der Stadt entwickelt. Dass die Veränderungen weitergehen und nicht einbrechen.“

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Im Fokus

Die Wohnbau vollendet

„Schmelzeturm“ im Ludwigstal Foto (3): A. Villing / AVi MedienDialog.

mit 32 modernen Mietwohnungseinheiten

Tuttlingen (avi). Mit dem Bauprojekt „Schmelzeturm“ in der Tuttlinger Nordstadt setzt die Tuttlinger Wohnbau GmbH neue Maßstäbe im Mietwohnungsbau. Der architektonisch auffallende Schmelzeturm (14 Wohnungen), ein „großes Haus“ (zwölf Wohnungen) und ein „kleines Haus“ (sechs Wohnungen) geben dem Ludwigstal eine Aufwertung als Wohn- und Lebensumfeld. Nach eineinhalbjähriger Bauzeit wird die gelungene Mietwohnungsanlge zum 1. Januar 2011 bezugsfertig. Die Großbaustelle „Ludwigstaler Straße 139 und 139/1“ sowie „Bei der Schmelze 1 und 1/1“ haben in den letzten Monaten die Geschäftsführung und Bauleitung der Tuttlinger Wohnbau GmbH gefordert. Das aktuell „größte Wohnbauprojekt in der Stadt“ (OB Michael Beck) geht zum Jahreswechsel seiner meisterlichen Vollendung entgegen. 32 modern und praktisch umgesetzte Wohnungen prägen die Wohnanlage am Eingang von Tuttlingen aus dem Donautal kommend. Zur Verfügung stehen darin EinZimmer-Wohnungen (5mal), Zwei-Zimmer-Wohnungen (10mal), Drei-Zimmer-Wohnungen (11mal), Vier-ZimmerWohungen (4mal) und Fünf-Zimmer-Wohnungen (2mal) im Größenzuschnitt von 42 bis 125 Quadratmetern Wohnfläche. 14 Wohnungen sind mit einem Aufzug erreichbar und eine Tiefgarage bietet 23 Stellplätze.

Angemessene Mietpreise im Blick Bei der Investition in den erweiterten klassischen Mietwohnungsbestand legte die Wohnbau ein großes Augenmerk auf eine funktionale und energetische Bauweise. Am Bau wirkten 26 Handwerksfachbetriebe mit, davon allein 13 aus Tuttlingen und der Region. Für WohnbauGeschäftsführer Horst Riess stand von der Planung bis zum Bau der Wohnungen der soziale Aspekt und eine angemessene Mietpreisstaffelung stets im Vordergrund, obwohl das Wohnbauprojekt ohne öffentliche Zuschüsse umgesetzt wurde. Um f assender M ieterservice Kurz notiert: Die Tuttlinger Wohnbau GmbH hat bislang 1650 eigene Mietwohnungen im Bestand. Mit dem Wohnbauprojekt „Schmelze“ kommen 32 neue Wohnungen hinzu. Die Wohnbau bietet den Mietern neben modernem Wohnraum auch ein intaktes, lebenswertes Wohnumfeld. Der Mieterservice erstreckt sich von der persönlichen Beratung bei der Wohnungswahl über technische Wartungen und Reparaturen bis hin zur Gartenpflege. Mehr zur Tuttlinger Wohnbau GmbH gibt es im Internet unter www.wohnbau-tuttlingen.de oder telefonisch unter 07461/ 1705-0.

18 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2010

Slogan wie das Bauprojekt sind markant: Mit der Wohnanlage „Schmelzeturm“ im Ludwigstal setzt die Tuttlinger Wohnbau GmbH neue Maßstäbe im Mietwohnungsbau der Stadt.

Verteilt auf drei Häuser hat die Wohnbau 32 moderne und funktionale Mietwohnungen in der Tuttlinger Nordstadt realisiert.

Von der Einzimmer- bis zur Fünf-Zimmer-Wohnung finden die Mieter beim Wohnbauprojekt „Schmelzeturm“ eine große Auswahl. Zum 1. Januar 2011 werden die Wohnungen in den Größen von 42 bis 125 Quadratmetern bezugsfertig angeboten.


M enschen in der D o na u stadt

Die Redaktions-Perle

Sandra Perle, Wahl-Tuttlingerin Tuttlingen (avi). Auf unserem Titelblatt haben Sie richtig gelesen: „Namenspatronin“ Sandra Perle. Bei den Recherchen für unsere Reihe „Menschen in der Donaustadt“ haben wir diese verblüffende Namensgleichheit mit dem „Perle“ Stadtmagazin Tuttlingen festgestellt. Sandra Perle, tätig als pädagogische Assistentin an einer Tuttlinger Schule, stand für die Perle Redaktion sofort zum Gespräch bereit. „Es war schon recht amüsant, als ich erstmals das Perle Stadtmagazin Tuttlingen in der Hand hielt. Hinzu erkannte ich auf dem Titelblatt eine gute Bekannte und musste schmunzeln“, lächelt Sandra Perle. Mit Ehemann Friedemann Perle und Sohn Noah wohnt die ausgebildete Erzieherin seit fünf Jahren „Am Eichbühl“ in Tuttlingen. Der Bezug zur Stadt Tuttlingen beginnt für die in Friedrichshafen geborene und in Markdorf aufgewachsene 37-jährige jedoch schon 1992. Bis 1994 besucht sie zwei Jahre lang die Fachschule für Sozialpädagogik in Tuttlingen. Berufliche Praxis sammelt sie am Bodensee, wo sie in Überlingen eine Kindergruppe betreut und leitet. „Ich hatte in diesen Jahren einen Traumjob direkt am See“, denkt Sandra Perle geborene Jehle gerne an diese Zeit zurück. 1997 zieht sie vom Bodensee in die Donaustadt und pendelt zum Arbeits­platz nach Überlingen. Nach der Geburt von Sohn Noah (2004) und einer dreijährigen Elternzeit findet die begeisterte Skifahrerin ab 2007 eine Beschäftigung im Tuttlinger „Haus der Familie“. Bis zum Sommer 2010 als der Ruf zur pädagogischen Assistentin kommt, bringt sie ihre erzieherische Erfahrung in eine

Perle-Fotos (2) : A. Villing/ AVi MedienDialog

Unsere Namenspatronin: „Erste Begegnung mit dem Perle Stadtmagazin war schon amüsant“

Sandra Perle und Sohn Noah freuen sich über den Besuch der Perle-Redaktion und outen sich als treue Leser.

Krabbelgruppe ein. „Die Arbeit mit Kindern war schon immer mein Wunsch und bereitet viele Freude. Ich bin froh, dass ich in die Aufgabe als pädagogische Assistentin meine erzieherischen Erfahrungen gut nutzen kann.“ Sandra Perle fühlt sich in Tuttlingen mittlerweile recht wohl, hat aber den Kontakt nach Markdorf und den Bodensee nicht verloren.

Alle Perle-Magazine intensiv gelesen Geboren und aufgewachsen in der Bodenseeregion hat sich die Erzieherin Sandra Perle mittlerweile in der Donaustadt eingelebt und eine neue berufliche Herausforderung als pädagogische Assistentin in Tuttlingen angenommen.

In Markdorf, „Balkon zum Bodensee“, gibt sie für den Skiverein Babyskikurse und genießt natürlich auch immer gerne den Flair der Seeregion. Neben der weiteren Sportart „Laufen“ kocht die WahlTuttlingerin gerne und wagt sich an neue Rezepte. Die Redaktion hat nicht nur deswegen in Sandra Perle eine treue Leserin gefunden: „Ich habe alle Perle-Ausgaben nicht nur durchgeblättert, sondern intensiv gelesen. Die ansprechenden Inhalte und die gefällige Aufmachung haben mich überzeugt.“

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S tand o rtp o rtrait S tadt G eisingen

Die Perle-Redaktion im Gespräch mit Bürgermeister Walter Hengstler

„Wirtschaftsförderung ist bei uns Chefsache und der Trumpf heißt DANUVIA81“ vorrätige Gewerbeflächen. Warum können Sie mit diesem Trumpf locken? Unser Trumpf heißt „DANUVIA81“, das neue Industrie- und Gewerbeareal mit 25 Hektar Fläche direkt an der Autobahn A 81. Außerdem stehen weitere Gewerbeflächen in den Stadtteilen Gutmadingen und Kirchen-Hausen Eine Größe von 25 Hektar Fläche (roter Kreis) umfasst das neue Geisinger Industriebereit. Die Flächen, die und Gewerbegebiet „DANUVIA81“. Es liegt direkt an der Autobahn A 81. wir anbieten, stehen im Eigentum der Stadt und Geisingen (avi). Die Stadt Geisingen sind sofort verfügbar. „An der jungen Donau“ entwickelt sich mehr und mehr zu einem attraktiven Auf welche Strategien setzen Sie und Ihr Wirtschaftsstandort. Die Stadt hat eine Gemeinderat bei der Gewerbeansiedlung ideale Verkehrsanbindung und liegt in und wie unbürokratisch gehen Sie mit den einer schönen Landschaftsebene direkt Interessenten um? an der Donau. Der Schwarzwald liegt Wirtschaftsförderung ist bei uns Chefsazehn Minuten entfernt, der Bodensee 20 che. Vom ersten Kontakt bis zur FertigMinuten und die Kreisstadt Tuttlingen stellung des Bauvorhabens betreuen wir 10 Minuten. Anton A. Villing, Redakti- Investoren und gehen auf die individuonsleiter des Perle Stadtmagazin Tutt- ellen Bedürfnisse besonders ein. Grundlingen, sprach mit Bürgermeister Walter stücksgrößen und –zuschnitte sowie alle Hengstler im historischen Geisinger Rat- weiteren Planungsgrundlagen werden haus über die Standortstärke der Kom- konkret für das jeweilige Vorhaben gemune und das zukunftsweisende Projekt meinsam mit den Investoren entwickelt. „DANUVIA81“. Alle Voraussetzungen für ein Projekt – von Herr Bürgermeister Hengstler, die Stadt den Grundstücksverhandlungen über die Geisingen wirbt um die Ansiedlung neuer Bauplanung bis zur Bewilligung von ZuUnternehmen und verweist auf große schüssen - werden zügig geschaffen. Dies

20 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2010

haben wir in den letzten Jahren mehrfach beweisen können.

„Wir bevorzugen die vielfältige Branchenmischung“ Wie hat sich die Gewerbe- und Einzelhandelsstruktur in der Stadt Geisingen in den letzten Jahren entwickelt? Handel und Gewerbe haben sich in den vergangenen Jahren in Geisingen sehr gut entwickelt. Wir verfügen über eine breite und vielfältige Unternehmensstruktur. Vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum weltweit agierenden High-Tech-Unternehmen finden Sie alles in der Raumschaft Geisingen. Gerade im Jahr 2010 verzeichnen wir durch die Ansiedlung von zwei Unternehmen einen Zuwachs von über 300 Arbeitsplätzen. Verfolgen Sie eine spezielle Clusteransiedlung oder geben Sie einem gesunden Industrie- und Gewerbemix die bessere Chance? Entsprechend der bisherigen Entwicklung bevorzugen wir die vielfältige Branchenmischung. Wichtig ist für uns außerdem, dass auf den Gewerbeflächen zahlreiche Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden. Neben der Ansiedlung neuer Unternehmen unterstützen wir natürlich auch vorhandene Betriebe in Ihrer Entwicklung. Das auffällige Zementwerk gab viele Jahre lang der Stadt Geisingen das industrielle


S tand o rtp o rtrait S tadt G eisingen

Pajunk Medizintechnologie

Die „arena geisingen“ bewirbt die Stadt Geisingen als neue Inlineskating- und Freizeitsportstadt. Wie nutzen Sie das attraktive gewerbliche Aushängeschild und welchen neuen Stellenwert erhält die Freizeit- und Tourismusförderung im städtischen Marketing? Die Arena Geisingen ist Bürgermeister der ein echtes LeuchtturmStadt Geisingen: projekt und strahlt weit Walter Hengstler. über Geisingen hinaus. Dies ist für uns die Chance, die Raumschaft Geisingen künftig auch touristisch zu entwickeln. Zusammen mit dem Donauradweg und dem landschaftlichen Potenzial im Gebiet der oberen Donau, aber auch mit der hervorragenden Verkehrsanbindung ist Geisingen ein attraktives Reiseziel. Nahe der Arena Geisingen haben wir einen Reisemobilstellplatz gebaut, der im Frühjahr 2011 in Betrieb gehen wird. Welche neuen und verbesserten städt­ ischen Infrastrukturangebote setzen Sie in der Zukunft einer verstärkten Gewerbeansiedlung als weiche und plausible Standortfaktoren entgegen? „Leben und arbeiten, wo andere Urlaub machen“, trifft auf Geisingen ganz besonders zu. Deshalb werden wir die starke gewerbliche und die touristische Entwicklung weiter vorantreiben. Den hohen Freizeitwert unserer Raumschaft wollen wir mit weiteren Einrichtungen verbessern. Zusätzlich zur arena geisingen soll ein attraktives Skating-Wegenetz entlang des Donauradweges entstehen, damit Geisingen endgültig zum Skatingparadies wird. Außerdem planen wir für das sportliche und kulturelle Leben in Geisingen gerade eine neue Sport- und Stadthalle.

Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: Stadt Geisingen

„Die arena geisingen ist ein echtes Leuchtturmprojekt“

www.perle-tuttlingen.de

Gesicht. Das Gewerbegebiet „DANUVIA81“ steht in der Nachfolge. Wie kommt dieser Schritt in der Bevölkerung und bei den dort bereits ansässigen Unternehmen an? Name und Logo DANUVIA81 wurden eigens für das neue Industrie- und Gewerbeareal geschaffen und verkörpern die neue Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Geisingen. Inzwischen ist DANUVIA81 über die Region hinaus bekannt, wie wir immer wieder bei Anfragen nach Gewerbegrundstücken erfahren.

Geisingen (ptut). Die Firma Pajunk Medizintechnologie glänzt am Standort Geisingen seit wenigen Wochen mit einem ansprechenden Firmenneubau. Zwölf Millionen Euro investierte das Medizintechnikunternehmen in das moderne Produktionsgebäude (Fläche 4500 Quadratmeter) , davon die Hälfte in technischen Anlagen und den Reinraum sowie zwei Mil- Zwölf Millionen Euro hat die Firma Pajunk Medizintechnologie am Standort in einen architektonisch ansprechenden und funktionalen Neubau lionen Euro für erweiterte Geisingen investiert. Produktionstechniken. Bei der feierlichen Einweihung des zu- Schelling und Martin Hauger unterstützt. kunftsweisenden Neubaus im Beisein von Die Pajunk-Holding bilden die Pajunk Gästen aus Politik und Wirtschaft erhielt GmbH, die Pajunk Medical Produkte GmbH das Geisinger Familienunternehmen die (für den Vertrieb in Deutschland, den BeAuszeichnung zum „Unternehmen des nelux-Staaten und Österreich zuständig), Monats Oktober 2010“ in der Gewinner- die Pajunk UK Medical Products Ltd. (Newregion Schwarzwald-Baar-Heuberg. Die castle/Großbritannien) und die Pajunk Firma Pajunk, 1965 gegründet, beschäftigt Medical Systems (Atlanta/USA). Allein am 340 Mitarbeiter und zählt zu einem der Standort Geisingen sind 310 der insgeführenden Hersteller kompletter medizi- samt 340 Mitarbeiter tätig. Bürgermeister nischer Systeme für unterschiedliche An- Walter Hengstler freut sich über das klare wendungsmethoden in der Regionalanäs- Bekenntnis zum Standort Geisingen und thesie, Laparoskopie, Organbiopsie und sprach beim Weihefestakt von einer „außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte bei Dentalmedizin. Die Brüder Heinrich und Horst Pajunk bau- viel Mut zu Innovationen sowie stetige ten den Betrieb auf und werden heuten in Investitionen in gutes Fachpersonal und der Geschäftsleitung von Simone Pajunk- neue Produktionstechnologien“.

Medizintechnische Innovationen heißen PAJUNK® PAJUNK® Medizintechnologie ist einer der führenden internationalen Hersteller kompletter medizinischer Systeme für Regionalanästhesie, minimal invasive Chirurgie, Organbiopsie und Dentalmedizin. Mit mehr als 340 Mitarbeitern gehören wir zu den größten Arbeitgebern in der Region. PAJUNK® steht für Innovationen, die die medizinische Versorgung schonender und sicherer machen.

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Perle-Foto: Firmenbild Pajunk

bekennt sich mit Firmenneubau zum Standort Geisingen


arena geisingen

S tand o rtp o rtrait S tadt G eisingen

Familienfeiern oder Familienfeiern Firmenfeste im arena bistro wechselnde Speiseangebote für jeden Anlass

Kinder- und Jugendpartys mit Animation exklusive Bahnmiete für Ihre Kunden oder Freunde

verbinden Sie Ihr Firmenevent mit Sport und Spaß auf der Bahn Trainerstunden für jede Könnersstufe Testen und Kaufen in unserem Shop an der Bahn

Festtag, Party oder Firmenevent verknüpft mit Sport, Spaß und Spiel auf der Bahn Geisingen/Region (avi/se). Mit der „arena geisingen“, Deutschlands erste überdachte Inlineskating-Arena, gewinnt die Stadt Geisingen und die ganze Region an Bekanntheitsgrad. Die von Speedkatern aus der ganzen Welt hochgelobte und gern genutzte Trainingsanlage bietet noch mehr: Die arena geisingen lockt als Profi- und Freizeitsportanlage mit einem eigenen „arena bistro“, dem „arena shop“ und dem „arena gästehaus“. Idyllisch in unmittelbarer Nähe zur jungen Donau, Am Espen 16, auf einer Fläche von 35. 000 Quadratmetern eingebettet, beeindruckt die arena geisingen durch ihren individuellen Charakter. Die 3000 Zuschauer fassende Sportstätte strahlt nach außen als architektonisches Schmuckstück und besticht im Inneren durch Funktionalität mit atmosphärischer Note. So ist neben Wettkämpfen und sportlichen Events der tägliche Betrieb in der Arena auch auf die menschlichen Bedürfnisse von Freizeit­ skatern und allen Besuchern ausgelegt.

Blick in den Shop der arena geisingen, der eine große Auswahl an Skates, Zubehör und funktioneller Sport­ bekleidung für alle Outdooraktivitäten bietet.

www.arena-geisingen.de

Das arena-bistro bietet 60 Sitzplätze und lädt in besonderem Ambiente zum Verweilen und Feiern ein, das auch nach dem Motto „Gastronomie in Bewegung“.

lichen Aktivitäten in dieser Form ist in der arena geisingen einmalig. Wir stellen den Gruppen auf Wunsch auch einen eigenen Trainer zur Seite“, freut sich Geschäftsführerin Sabine Uhrig über die bereits gute Resonanz auf die Arena-Eventgastronomie.

Testen und dann entscheiden

Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag ab 9:30 Uhr Sonntg ab 10:30 Uhr Montag Ruhetag

Am Espen 16 • 78187 Geisingen Tel.: +49 (0) 7704 92 33 98 0 info@arena-geisingen.de

Fotos (2) : arena geisingen

arenageisingen geisingen

arena geisingen lockt mit Gastronomie in Bewegung

Das arena bistro, mit direkter und guter Sicht auf die Bahn, hat sich bereits als gastronomischer Tipp herumgesprochen. Im Bistro (60 Sitzplätze) unter Leitung des erfahrenen Küchenchefs Tobias Senkpiel lässt es sich bei verschiedenen Speiseangeboten bestens verweilen. Das besondere Ambiente des Bistros – in den kalten Wintermonaten lodert das offene Feuer im modernen Gasofen – bietet sich ideal für Familienfeiern aller Art (Geburtstage / festliche Anlässe / Jubiläen) und Firmenfeste (Firmenjubiläum / Weihnachtsfeier) an. Da­ bei lässt sich nach dem Motto „Gastrono­ mie in Bewegung“ der Festtag oder das Firmen­event mit Sport und Spaß auf der Bahn bestens verbinden. „Feiern mit sport-

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Der Besonderheit des arena-bistros steht der arena shop in nichts nach. Unter dem Leitspruch „test and buy“ dürfen die Kunden die Skates auf der Bahn testen, um sich für die ideal Modellauswahl entscheiden zu können. Der Shop besticht in seiner Auswahl an Skates, Zubehör und funktioneller Sportbekleidung für alle Outdooraktivitäten zu einem günstigen Preis. Fachkundige Berater helfen bei der Auswahl der Angebote namhafter Hersteller. Eine eingerichtete Servicestation prüft und sichert die Materialqualität der Skateausrüstung für alle Könnerstufen. H inweis Das arena bistro ist von Dienstag bis Sonntag ab 11.30 Uhr geöffnet, montags ist Ruhetag. Die Geschäftszeiten des arena shop sind von Dienstag bis Samstag 9.30 bis 22 Uhr und am Sonntag von 10.30 Uhr bis 18.30 Uhr. Der Betrieb auf der Bahn ist bis mindestens 22 Uhr möglich. Mehr zur arena geisingen unter www.arena-geisingen.de oder telefonisch unter 07704-9233980.


Perle-Foto: Curves-Studio Tuttlingen

G es u ndheit u nd S o zia l es

Erfolg mit regelmäßigem Ganzkörpertraining Frauen schätzen Kompaktprogramm und Studioatmosphäre Tuttlingen (avi). Jutta Störk und ihr Team setzen im neuen Tuttlinger Frauenfitness-Studio auf das weltweite Curves-Erfolgskonzept. Nach dem Motto „Mit Ganzkörpertraining die Wohlfühlfigur finden“ nehmen viele Frauen das Curves-Studio in der Stadtkirchstraße 1 in Anspruch. Zum effektiven Trainingskonzept bietet die Inhaberin eine angenehme Studioatmosphäre. Dafür spricht auch der regelmäßige Trainingsbesuch der Mitglieder, die teilweise bereits zum 50. Mal konsequent die Trainingseinheiten im Studio erfüllten. Die Perle-Redaktion fragte zu diesem Ansporn bei Bettina Kalkowsky, Claudia Liehner, Linda Luz und Marlies Meyer nach. Warum trainieren Sie im Tuttlinger Curves-Fitness-Studio? Bettina Kalkowsky: Curves erfüllt alle meine Wünsche an ein Fitness-Studio. Ich fühle mich sehr wohl und heute gehören die Trainingstermine zu meinem Alltag. Claudia Liehner: Weil es mir Spaß macht und ich fit bleiben möchte.

Warum mit der Fitness bis Neujahr warten? Starten Sie jetzt mit dem erfolgreichen Ganzkörpertraining von Curves, das Spaß macht und mit dem Sie jedes Mal bis zu 500 Kalorien verbrennen können. Nur 3 x 30 Minuten Curves-Fitnesstraining pro Woche bringen Ihnen eine bessere Kondition, einen strafferen Körper und eine gesunde Gewichtsabnahme: Jetzt anrufen und einen Termin vereinbaren!

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Trainingsfleißige Damen: Die Tuttlinger Curves-Studiochefin Jutta Störk (ganz hinten) freut sich über das konsequente Ganzkörper-Fitnesstraining vieler ihrer Studiomitglieder und bedankte sich dafür mit einem Original-Curves-Shirt.

Linda Lutz: Weil es Spaß macht. Ich geh zusammen mit einer Freundin hin. Marlies Meyer: Weil mir das Trainieren mit den Curves-Geräten sehr viel Freude macht. Ich werde dort optimal betreut und es herrscht eine angenehme Atmosphäre in den Curves-Räumen.

Hat sich das individuelle Curves-Trainingskonzept auf Ihre Wohlfühlfigur bereits ausgewirkt? Bettina Kalkowsky: Bei mir funktioniert das Lymphsystem nicht mehr richtig, ich hatte Wassereinlagerungen. Nach dem ersten Monat bei Curves habe ich 57 cm Umfang (Sechs Meßpunkte) verloren. Es geht mir heute viel besser. Claudia Liehner: Seit ich regelmäßig trainiere hat sich die Beweglichkeit meiner Gelenke verbessert und eine leichte Gewichtsreduzierung ist eingetreten. Linda Lutz: Mein Bauchumfang ist weniger geworden und man fühlt sich allgemein wohler, wenn man etwas für sich selber tut. Marlies Meyer: Ja! Ich habe einige Kilos ohne große Mühe abgenommen. Die Muskulatur hat sich sichtbar gefestigt. Welche weitere Trainingsziele streben Sie an? Bettina Kalkowsky: Ich möchte gerne noch etwas abnehmen und meine Figur weiter formen. Claudia Liehner: Meine Ziele sind die Beweglichkeit zu erhalten und das Gewicht noch zu reduzieren. Linda Lutz: Mein Ziel ist, dass ich mich sportlich betätige. Ich möchte meine körperliche Silhouette erhalten. Marlies Meyer: Ich werde selbstverständlich weiter trainieren, um meinen Körper gesund zu erhalten.

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H inweis : Mehr zum Trainingskonzept des Curves Frauen­studios in Tuttlingen gibt es unter Telefon 07461/7807188 oder unter www.curvestuttlingen.de. Unter diesen Kontakt­ daten gibt es auch nähere Informationen zum Curves-Gutschein als besondere Geschenkidee zu Weihnachten.

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Perle-Foto: Firmenbild Storz GmbH

Firmenp o rtrait

Überdimensionale Hydraulikzylinder und Hydroanlagen entwickelt und fertigt heute das Team der Storz Hydrauliksysteme GmbH aus Wurmlingen für Kunden auf der ganzen Welt.

Storz Hydrauliksysteme GmbH Zylinder aus Wurmlingen kommen weltweit zum Einsatz Wurmlingen/Landkreis Tuttlingen (avi). Hydrauliktechnologie in höchster Präzision zeichnet die Firma Storz Hydrauliksysteme GmbH in Wurmlingen (Landkreis Tuttlingen) aus. Für verschiedenste Einsätze auf der ganzen Welt entwickelt und produziert der Fluidspezialist leistungsstarke Hydraulikzylinder und HydroAnlagen. Die Geschichte des innovativen Wurmlinger Industrieunternehmens geht weit bis ins Jahr 1774 zurück. Ursprünglich als Schlossereibetrieb in Tuttlingen gegründet, gewinnt die Storz Hydrauliksysteme ab Mitte des 20. Jahrhunderts einen internationalen Ruf als Hersteller von mechanischen Wagenhebern für die Automobilbranche und hydraulischen Zylindern für den Maschinenbau. Die Marktführerschaft im Technologiesegment ist schnell erreicht und das Unternehmen prägt die internationale Normierung von Hydraulikzylindern und deren Anbauteile. Ab dem Jahr 1951 konzentriert sich die Firma Storz Hydrauliksysteme GmbH verstärkt auf die Fluidtechnik als profitabler Geschäftsbereich. Bei Rückgriff auf eine hohe Fertigungstiefe fertigt das Unternehmen komplexe Hydraulikanlagen aus einer Hand für diverse Anwendungen. Dazu zählen Standardzylinder, Hydraulikzylinder für Prüfmaschinen, Hydraulikventile, Wegemeßsysteme, Anstellzylinder für Aluminium-Walzwerke, beschichtete Zylinder für die Arbeit mit aggressiven Medien oder Zylinder für Wasserkraftwerke (Hydroaggregate).

Seilabspannzylinder aus Wurmlingen mit einem Kolbenweg von sieben bis zehn Metern sorgen hinzu für die sichere Fahrt der Gondeln an den Bergseilbahnen in der ganzen Welt. In den vergangenen Jahren realisierte das Unternehmen komplexe und individuelle Systemlösungen. Heute verlassen neben Serien-, Standard- und Normzylindern verstärkt kundenspezifische Hydrauliklösungen das Werk. So produzierte das StorzTeam für die Schluchseewerke AG einen kompakten Hydraulikzylinder mit mehr als 15 Metern Länge und einem Gewicht von über 20 Tonnen. Im Innenteil des wuchtigen Zylinderkörpers werden 1.600 Liter Öl komprimiert und setzen dadurch die Edelstahl-Kolbenstange mit 200 Millimetern Durchmesser in Bewegung. Z ah l en u nd Fakten z u m Unternehmen Gründungsjahr: 1774 Branche: Hydrauliktechnologie Umsatz: rund 10 Millionen Euro Beschäftigte: 65 Auszubildende: 11

Sichere Fahrt in der Seilbahngondel

Besonderheit: Zweitältestes Industrie­ unternehmen im Landkreis Tuttlingen

Einen Zylinder mit besonders gigantischer Kraftübertragung, der die Dauerfestigkeit der Drahtseile der weltberühmten „Golden-Gate-Bridge“ von San Francisco (Kalifornien) testete, fertigte die Storz GmbH mit Stolz für die deutsche Materialprüfungsanstalt in Braunschweig.

Kontakt: Telefon +49(0)7461/96653-0 info@storz-hydraulik.de www.storz-hydraulik.de

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T ipps / Freizeit / R eisen

„Man kann auf Sylt die Seele baumeln lassen“ Tuttlingen (hk). Als ausgesprochener Syltianer hat sich Perle Leser Roland Manz auf unsere Themenvorschau „Sylt die raue Idylle des Nordens“ geoutet. Das engagierte Tuttlinger Idol verbringt mit seiner Ehefrau Gisela seit 47 Jahren einen Monat lang die Ferien auf Sylt. Für die Sylt-Treue gab’s bereits die Auszeichnung als „Ehrenkurgäste“. Die Perle Redaktion hat seine Begeisterung für die Insel gerne aufgenommen und entschloss sich spontan, die Reisekolumne (siehe nebenstehend) mit ein paar Fragen an den langjährigen und aktiven Vorsitzenden der Partnerschaftskommission Bex-Tuttlingen zu ergänzen.

Herr Manz, Sie sind begeisterter Sylturlauber und bezeichnen sich selbst als „Syltianer“. Warum diese Zuneigung für die Insel? Roland Manz: Ich möchte meine Liebe zu Sylt gerne mit einem Gedicht beschreiben: Natur, Meer, Klima wunderbar. Luft gesund, so friesisch klar .Nordseebrandung, hohe Wellen, auch tosender Wind, die Markenzeichen der Insel sind. Es sei auch noch festgestellt, der Strand gilt als einer der schönsten der Welt! Spitzen-Gastronomie und Service tadellos. Ich will es in einem Satz zusammenfassen: Man kann auf Sylt die Seele baumeln lassen! Sie sind Ehrenkurgäste. Seit wann und wie kam es dazu? Roland Manz: Seit 1988 haben wir diese Auszeichnung, dies gibt es für 25 Jahre ununterbrochenen Urlaub auf der Nordsee–Insel. Haben Sie als Syltkenner einen besonderen Reisetipp für die Leser des Perle Stadtmagazin Tuttlingen? Roland Manz: Den Urlaub auf Sylt sollte man nicht nur als Badeurlaub planen und verstehen, sondern auch die Insel erwandern und auf dem wunderbaren Radwegenetz mit dem Fahrrad fahren und die Natur genießen. Ich reise seit 1964 mit der Bahn nach Sylt und benötige nie ein Auto. Es regnet kaum auf Sylt, doch kann das Wetter ab und zu sehr stürmisch sein. Daher gilt mein Leitspruch: Wetterangepasste Kleidung mitnehmen, denn es gibt kein schlechtes Wetter auf Sylt, nur die falsche Kleidung!

Perle-Reisekolumne von Harika Klatt

Sylt: die raue Idylle des Nordens Ich komme in Westerland an und spüre gleich eine Tatsache, die mich die ganzen Tage auf Sylt begleiten wird: die klare Luft, den rauen Wind und die entspannte Atmosphäre. Eine Erholung auf Sylt hat jedoch viele Facetten und Gegensätze. Neben Imbissbuden und Herbergen, lassen sich Nobelhotels und Feinschmeckertempel auffinden. Das große Angebot an weltstädtischer Mode und edlem Schmuck verbindet sich mit Üppigem auf den schönen Wochenmärkten und den kleinen, schnuckeligen Läden für typische Mitbringsel, wie den friesischen Tee und dem Sylter Kunsthandwerk. Aktivurlauber kommen genauso auf ihre Kosten, wie Sonnenanbeter, die in den gemütlichen Strandkörben und bei ausgedehnten Dünenspaziergängen den Tag an sich vorbeirauschen lassen. Foto: Harika Klatt

Syltianer und Ehrenkurgast Roland Manz:

Weg führt mich Richtung Norden: vorbei an den bizarren Dünen, den Kliffs, der Heidelandschaft, dem tobenden Meer und ruhigen Watt. Auf ebendieser Fläche bietet Sylt einen atemberaubenden Reichtum an Naturerlebnissen. Ich habe kein Zeitgefühl. Wie in einem Vakuum spüre ich die Natur mit ihrer Gewaltigkeit und doch zugleich ihrer unheimlichen Ruhe. Nur den stürmischen Wind, der sich an der Westküste von seiner imposanten Seite her zeigt, könnte man als „Lärm“ empfinden. Auch das ist Sylt: Paradoxer Weise finde ich in Kampen auf kleinster Fläche die meisten Nobellokale und Luxus-Boutiquen. Jeder findet hier was er sucht! In List angekommen, taufe ich den Hafen spontan in „Gosch City“ um. Am Hafen ist alles auf den Fischfang sowie die Austernzucht und dessen Verzehr fixiert. Die Gosch (Gastronomie) steht hier mehr als an anderen Orten im Mittelpunkt des Vergnügens. Ich genieße die weltbesten Austern und eine feudale Fischplatte. Obwohl es in der Hafenanlage sehr turbulent zugeht, Ausflugsdampfer und Fähren verkehren und der Ausbau der Tonnenhalle zur nördlichsten „Shopping Mall“ läuft, empfinde ich hier den Tourismus trotzdem als sehr entspannend. In den beschaulichen und ruhigen Osten fahre ich am nächsten Tag. Hier spüre ich die friesische Gemütlichkeit, sehe die tolle Blumenpracht der Vorgärten und genieße die Müßigkeit in den gemütlichen Teestuben. Die Landwirtschaft ist hier gegenwärtig und „Ferien auf dem Bauernhof“ bieten sich an. Meinen Tag verbringe ich damit, ziellos durch die Ortschaften zu fahren.

„Sansibar“ hat Kultstatus erreicht

Mit dem Fahrrad lässt sich der atemberaubende Reichtum an Naturerlebnissen auf Sylt am besten entdecken.

Meinen ersten Tag verbringe ich in Westerland, die einzige Stadt der Insel, die wohl seit jeher als Synonym für Sylt steht, als irgendein anderer Ort. Bei einem leckeren Kaffee in einem der vielen gemütlichen Strassencafés genieße ich den Rummel der Fußgängerzone und das geschäftige Treiben. Hier bekommt man alles was vielerorts auf Sylt nicht der Fall ist. Die kilometerlang neu gestaltete Kurpromenade ist einmalig auf der Insel. In der Musikmuschel, in der die Saison über immer wieder Konzerte stattfinden, lausche ich interessiert von meinem Strandkorb aus einer Perkussionsgruppe. Ein kühles Bier dazu, was will man mehr!?

Bizarre Dünen – Tobendes Meer Am nächsten Tag leihe ich mir ein Fahrrad, um die Insel hautnah zu erkunden. Mein

Die nächste Etappe mit dem Rad führt mich in den stürmischen und zugleich kargen Süden. Was ihn auszeichnet, sind die langen Sandstrände. Der ruhige, beschauliche Ort Rantum mit seinem acht Kilometer langen, breiten Sandstrand und der berühmten „Sansibar“ zählt zu den beliebtesten Plätzen auf der Insel. Natürlich gönne ich mir die über Sylt hinaus bekannte „Sansibar Curry Wurst“ und muss über die überfüllte Bretterbude schmunzeln, die schon Kultstatus erreicht hat. Ein paar Meter weiter sitze ich wieder mal in einem der zahlreichen Strandkörbe und schaue Gedankenverloren auf das offene Meer. Der Wind strömt durch meine Haare und meine Gedanken. Waren es wirklich nur einige Tage, die ich auf Sylt verbracht habe? So erholt habe ich mich schon lange nicht gefühlt. Das alles und deswegen ist Sylt! Hinweis: Die Perle Reisekolumne erscheint regelmäßig mit persönlichen Reiseeindrücken unserer Autorin Harika Klatt, Reiseverkehrskauffrau und Inhaberin der Reiseoase in Tuttlingen, Untere Hauptstr. 8, Tel. 07461/9008588, E-Mail: info@reiseoase-tut.de; www.reiseoase-tut.de

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T ipps / Freizeit / R eisen

Atemberaubendes Natur- und Tiererlebnis

Auf den Spuren von David Livingstone das südliche Afrika erleben

Tuttlingen / Südafrika (ptut) . „Unbändige Schönheit“. Mit diesen Worten beschreibt der Reiseveranstalter Dertour die Soft Adventure-Tour „Namibia – Botswana – Sambia“. Das 15-tägige einmalige Abenteuer im Expeditions-Truck schreibt die Hutter Reiseservice GmbH mit Beratungscentern in Tuttlingen, Trossingen und Spaichingen aus. „Auf den Spuren von David Livingstone“ führt die Reise vom 5. bis zum 19. August 2011 durch die drei Länder des südlichen Afrikas. Im Mittelpunkt steht ein atemberaubendes Natur- und Tiererlebnis. Höhepunkte der Adventure-Tour sind ein Besuch bei den Himbas, des artenreichen Etosha Nationalparks, des Caprivi Streifens, des nördlichen Okavango Deltas, des Chobe Nationalparks mit der größten Elefantendichte im südlichen Afrika und der grandiosen Viktoria-Fälle, eines der sieben Naturweltwunder. Der Reiseverlauf sieht vor: 1. Tag: Deutschland – Windhoek, Linienflug vom gebuchten Flughafen über Johannesburg nach Windhoek; 2. Tag: Windhoek, Ankunft in Windhoek und Begrüßung durch örtliche, deutschsprechende Reiseleitung. Kurze Orientierungsfahrt durch Windhoek. Begrüßungs-Abendessen im Joe´s Beer House und Tourbesprechung. 3. Tag: Windhoek – Outjo/Kamanjab, Fahrt durch die afrikanische Savanne in Richtung Norden, zunächst nach Otjiwarongo, Besuch des Holzschnitzermarkts. Weiterfahrt in das kleine Städtchen Outjo. 4. Tag: Outjo/Kamanjab – Himba-Besuch – Nahe Etosha Nationalpark, bei Kamanjab Besuch einer Siedlung der Halbnomaden der Himba. 5. Tag: Etosha Nationalpark, Tierbeobachtungsfahrt, Etosha umfasst eine Fläche von über 22.000 Quadratkilometer und wurde bereits 1907 zum Wildschutzgebiet erklärt. Im Zentrum liegt eine ausgedehnte Salzpfanne. Nahezu die gesamte Palette an Großwild ist vertreten.

beobachten. 12. Tag: Kongola – Kasane –Chobe Nationalpark, Erkundung des Chobe Nationalpark, Botswanas wildreichstes Naturreservat. Kein anderes Naturschutzgebiet im südlichen Afrika hat einen ähnlich hohen Wildbestand; ca. 50.000 Elefanten leben im Park. 13. Tag: Chobe Nationalpark – Kasane – Livingstone (Sambia), morgens besteht die Möglichkeit für Tierbeobachtungen im offenen Geländewagen im Chobe Nationalpark. Mit Booten geht’s über den Sambesi Fluss und nach Livingstone, dem Ziel der Reise mit Besuch der grandiosen Viktoria-Wasserfälle. Die Viktoria-Wasserfälle zählen zum größten Naturerlebnis des afrikanischen Kontinents (UNESCO-Weltnaturerbe). Auf einer Breite von über 1.700 Metern stürzt der Sambesi bis zu 110 Meter in die Tiefe, in eine nur 50 Meter breite Schlucht. Die Wasserfälle wurden im November 1885 vom britischen Forscher David Livingstone entdeckt. 14. Tag: Livingstone –Deutschland, Transfer zum Flughafen in Livingstone und Rückflug via Johannesburg nach Deutschland. Beratung und Buchung: Mehr zur Adventure-Tour gibt es bei Hutter Reiseservice Tuttlingen, Telefon 07461/71653, Reisebüro Klaiber Spaichingen, Telefon 07424/9333-0 und Hutter Reisecenter Trossingen, Telefon 07425 91313.

Namibia Botswana Sambia

Wilde Tiere vor der Lodge-Veranda Naturweltwunder Viktoria-Wasserfälle

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Soft Adventure-Tour

Auf den Spuren von David Livingstone Flug mit South African Airways nach Windhoek/zurück ab Livingstone, Anreise zum Flughafen,Transfers vor Ort, Soft Adventure-Tour im Expeditions-Truck von Windhoek nach Livingstone, 12 Nächte in Hotels und Lodges,Ausflüge, Eintrittsgelder und

Änderung und Irrtum vorbehalten

6. Tag: Etosha Nationalpark – Tsumeb, Tierbeobachtungsfahrt mit dem Expeditionsfahrzeug, besonders im südlichen Teil des Parks liegen zahlreiche Wasserlöcher verstreut, die die Lebensgrundlage für den Wildbestand im Etosha Nationalpark sind. 7. Tag: Tsumeb – Rundu, Fahrt in Richtung Norden. Strohbedeckte Rundhütten aus Lehm stehen in kleinen Siedlungen unweit der Straße. Das Buschland wird dichter und grüner. Die Distrikthauptstadt Rundu liegt direkt am Okavango-Fluss. 8. Tag: Rundu – Bagani – Okavango Delta, von Rundu geht es entlang des Caprivi-Streifens bis ins Okavango Delta. Die Lodge liegt direkt am Okavango Fluss. 9. Tag: Bagani – Okavango Delta – Mokoro-Bootsfahrt. Das Okavango-Delta zählt zu den spektakulärsten Landschaften Afrikas. Diese Sumpflandschaft mit unzähligen mit Schilf bewachsenen Wasserarmen und Tümpeln ist einzigartig. Das faszinierende Flusssystem zieren meterhohe Gräser und Palmen. 10. Tag: Bagani – Kongola (Nähe Mudumo Nationalpark), Weiterfahrt entlang des Caprivi Streifens. Der Caprivi Zipfel oder „Caprivi Strip“ ist ein schmaler, etwa 400 Kilometer langer Landstreifen im äußersten Nordosten Namibias. 11. Tag: Nähe Mudumo Nationalpark, bei einem Entspannungstag lassen sich von der Lodge-Veranda aus Tiere

Verpflegung lt. Programm, deutschsprechende Reiseleitung Reisetermin: 5.-19.8.2011 Pro Person im DZ ab º

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Weitere Informationen und Buchung:

Hutter Reiseservice I Stockacher Straße 24 I 78532 Tuttlingen Tel.: 07461 71653 I Fax: 07461 13196 I info@HutterReiseservice.de Reisebüro Klaiber I Marktplatz 15 I 78549 Spaichingen Tel.: 07424 9333-0 I Fax: 07424 9333-40 I info@KlaiberReisebuero.de Hutter Reisecenter I Hauptstraße 61 I 78647 Trossingen Tel.: 07425 91313 I Fax: 07425 91314 I info@HutterReisecenter.de


W irtscha f t / Unternehmen mit P r ä dikat

Hirsch-Brauerei Honer braut Biere von international höchster Qualität

Perle-Foto: Hirsch-Brauerei Honer

Wurmlingen (avi/eb). Über einen der renommiertesten Preise für herausragende Qualität darf sich die HirschBrauerei Honer aus Wurmlingen freuen: Ihre Bierspezia­ litäten wurden bei einem der weltweit bedeutendsten Bierwettbewerbe, dem „European Beer Star 2010“, mit zwei Gold- und einer Bronzemedaille ausgezeichnet. Mit dem zu Jahresanfang verliehenen Ehrentitel zur „Brauerei des Jahres 2010“ durch die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) überzeugen die Bierspezialitäten der seit 1782 bestehenden Privatbrauerei in national und international höchster Qualität.

besten heimischen Zutaten überzeugte demnach die „Hirsch Hefe Weisse“ durch einen vollmundigen und süffigen Körper mit einem betont fruchtigen Aroma. Die „Hirsch Sport Weisse“, mit reduziertem Alkohol- und damit auch Kaloriengehalt, punktete durch die spritzige und feine Hefenote. Die „Hirsch Kristall Weisse“ beeindruckte die Jury neben ihrem perligen Champagnercharakter vor allem durch ein erfrischendes Geschmackserlebnis.

Z ah l en / Fakten z u m B ierwett­ bewerb E u r o pean B eer S tar 2 0 1 0

Der European Beer Star würdigt unverfälschte, charaktervolle und qualitativ hochwertige Biere. Der Wettbewerb lief 2010 zum siebten Mal. Teilnehmen können alle Brauereien, lokal, regional, überregional und weltweit aktiv, nicht nur aus Europa sondern aus allen Ländern der Welt. Der European Beer Star Award ist ein Initiative der Organisationen Private Brauereien Deutschland e. V., Private Brauereien Bayern e. V. und der Association of Small and Independent Breweries in Europe (S.I.B.)

Länder: 34 weltweit, Deutschland, Australien, Belgien, BosnienHerzegowina, Brasilien, Dänemark, Ecuador, Finnland, Frankreich, Georgien, Großbritannien, Irland, Italien, Japan, Kambodscha, Kroatien, Liechtenstein, Myanmar, Namibia, Niederlande, Österreich, Peru, Polen, Rumänien, Russland und Schweden.

Teilnehmer: 955 Biere mit Steigerung um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, 11 Prozent mehr Biere aus Deutschland, 19 Prozent internationalen Bieren. Kategorien: 44

Der Präsident der „Privaten Brauereien Bayern e. V.“, Gerhard Ilgenfritz (links) und die Präsidentin der „Privaten Brauereien Deutschland e. V.“, Renate Schieber (rechts), gratulieren Braumeister Thorsten Jauch, Geschäftsführer Hubert Hepfer und Brauereiinhaber Rainer Honer zu den Prämierungen beim European Beer Star Award 2010.

Die Werthaltigkeit der drei Spitzenplätze für die HirschBrauerei beim European Beer Award unterstreichen die Kriterienvorgaben und das hochkarätige besetzte Teilnehmerfeld aus allen Kontinenten. Beim Wettbewerb werden die Biere nach rein sensorischen Kriterien bewertet, die für jeden Bierverkoster gelten: Farbe, Geruch, Schaum und Geschmack. Testoren sind Braumeister, Biersommeliers und ausgewiesene Bierkenner. Bei der Blindverkostung kennt die Jury nur die Sorten, aber nicht die Marken. 955 Biere aus 34 Ländern in 44 Kategorien gab es heuer zu bewerten. In der Kategorie „Hefeweizen Hell“, eine der teilnehmerstärksten Biersorten, gab es die Gold-Medaille für die „Hirsch Hefe Weisse“. Für nachhaltige Produktqualität erhielt die „Hirsch Sport Weisse“ in der Kategorie „Leichtes Weizen“, bereits zum vierten Mal in Folge eine Goldmedaille, eine Bronze-Medaille in der Kategorie „Kristallweizen“ ging an die „Hirsch Kristall Weisse“.

Wir können alles. so gar Bayrisch.

„Über Preise besonders glücklich“ „Wir freuen uns, bei einer der renommiertesten Auszeichnungen für herausragende Qualität gleich mit drei Bierspezialitäten einen Spitzenplatz zu belegen. Über die Preise sind wir ganz besonders glücklich, denn das Urteil einer solch fachkundigen Jury belegt nachdrücklich, dass wir mit unserer Philosophie, auf Qualität und hochwertige Rohstoffe zu setzen, absolut richtig liegen“, betonte Brauereiinhaber Rainer Honer bei der kürzlichen Preisverleihung in Nürnberg, begleitet von Brauerei- Geschäftsführer Hubert Hepfer und Braumeister Thorsten Jauch. Auf der Basis von

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24.11.2010 16:33:15 Uhr

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K u lt u r / Literat u r

Bestsellerliste-Tuttlingen Tuttlingen (ptut). Tuttlingen ist nicht nur Hochschul- und Schulstadt. Tuttlingen ist auch eine Lesestadt. Das stellen eine gut frequentierte Stadtbibliothek und mit Literatur bestens bestückte Buchhandlungen in der Donaustadt unter Beweis. In der Perle Stadtmagazin Bestsellerecke halten wir in Zusammenarbeit mit den örtlichen Buchhandlungen die lokale Bestseller­hitliste für Tuttlingen fest.

Kinder- + Jugendbuch

1. Rottraut Susanne Berners Herbst-Wimmelbuch Gerstenberg Verlag, 12,90 € 2. Ali Mitgutsch Mein schönstes Wimmel-Bilderbuch Ravensburger-Buchverlag, 9,95 € 3. Julia Donaldson Zogg Beltz, 12,95 € 4. Eva Wenzel-Bürger Das große Conny-Buch Carlsen, 12,90 € 5. Cornelia Funke Reckless – Steinernes Fleisch Dressler, 19,95 € 6. Cristin Cast Ungezähmt Fischer FJB, 16,95 € 7. Jonathan Stroud Bartimäus, Der Ring des Salomo cbj, 18,99 € 8. Ulf Blanck Die drei Fragezeichen-Kids Der Adventskalender Kosmos (Franckh-Kosmos) 9,95 €

Belletristik (Taschenbücher)

1. Cecelia Ahern Zeit deines Lebens Fischer Frankfurt, 9,95 € 2. Donna Leon Das Mädchen seiner Träume Diogenes, 10,9 € 3. Elizabeth George Doch die Sünde ist scharlachrot Goldmann, 9,99 € 4. Sabine Ebert Der Fluch der Hebamme Droemer/Knaur, 9,99 € 5. Elizabeth Gilbert Eat, Pry, Love BVT Berliner Taschenbuch Verlag, 11,90 € 6. Verdinand von Schirach Verbrechen Piper, 8,95 € 7. Henning Mankell Der Chinese DTV, 10,95 € 8. Mario Vargos Liosa Das böse Mädchen Suhrkamp, 9,90 €

Belletristik (Gebunden)

1. Ken Follet Sturz der Titanen Bastei Lübbe, 28,- € 2. Tess Geritsen Totengrund Limes, 19,99 €

Stadtmagazin Tuttlingen

3. Jussi Adler Olsen Schändung DTV, 14,90 € 4. Elizabeth George Wer dem Tode geweiht Blanvalet, 24,99 € 5. Sophie Kinsella Mini Shopaholic Manhattan, 14,99 € 6. Cordula Stratmann Sie da oben, er da unten Kiepenheuer & Witsch, 13,95 € 7. Tommy Jaud Hummeldumm Scherz, 13,95 € 8. Jonathan Franzen Freiheit Rowohlt, Reinbek, 24,95 € Sachbuch

1. Thilo Sarrazin Deutschland schafft sich ab DVA, 22,99 € 2. Keith Richards Life Heyne, 26,99 € 3. Loki Schmidt Auf dem roten Teppich Hoffmann und Kampe, 20,- € 4. Ronald Reng Robert Enke Piper, 19,95 € 5. Richard D. Precht Die Kunst, kein Egoist zu sein Goldmann, 19,99 € 6. Loki Schmidt Erzähl doch mal von früher DTV, 9,90 € 7. Giovanni Di Lorenzo Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt Kiepenheuer & Wisch, 8,95 € 8. Stephan Serin Föhn mich nicht zu Rowohlt, 9,95 €

Lokales – Sachbuch

1. Michael Greuter Tuttlingen und obere Donau Verlag Michael Greuter, 14,80 € 2. Schlemmerreise mit dem Gutscheinbuch Landkreis Tuttlingen, 16,80 € 3. Dieter Buck Das große Buch der oberen Donau DRW, 19,90 € 4. Professor Ungethüm Verantwortung für das Ganze Gessler Verlag, 19,80 €

Lokales – Romane

1. Elisabeth Kabatek Laugenweckle zum Frühstück Silberburg Verlag, 12,90 € 2. Christine Leukart Vom Gelben Felsen Dietrich Verlag, 14,80 € 3. Maria Beig Ein Lebensweg Klöpfer & Meyer, 17,50 € 4. Elisabeth Kabatek Brezeltango Silberburg Verlag, 12,90 €

Redaktion/Anzeigen: 07424/958265-22 www.perle-tuttlingen.de

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K u lt u r / M u sik

Bodensee-Madrigalchor singt Rossini-Messe Tuttlingen / Bodensee. Der Bodensee-Madrigalchor unter Leitung von Heinz Bucher führt am 19. Februar 2011 in der evangelischen Stadtkirche Tuttlingen die „Petite Messe solennelle“ von Gioacchino Rossini auf. Diese Messe – über 30 Jahre nach Rossinis letzter Oper entstanden – ist wohl das reifste und schönste Werk der späten Jahre des Komponisten. Der gemischte Chor und das Solo-Quartett musizieren zusammen mit zwei Klavieren und einem Harmonium. Bei der „Petite Messe solennelle“ handelt es sich um ein grandioses Werk geistlicher Musik von gut eineinhalbstündiger Dauer. Der Kartenvorverkauf für die besondere Aufführung ist bereits bei der Ticketbox Tuttlingen, Königstaße 13, Telefon 07461 / 910 996, gestartet Online-Reservierungen

Perle-Foto: Bodensee-Madrigalchor

Aufführung im Februar in der Tuttlinger Stadtkirche

Der Bodensee-Madrigalchor mit Orchester gastiert im Februar 2011 in der evangelischen Stadtkirche Tuttlingen. Eintrittskarten gibt es bereits im Vorverkauf, um noch musikalische Weihnachtswünsche erfüllen zu können.

Ein Stern für Ihre Werbung. Oder dürfen es ein paar mehr sein?

sind möglich unter www.tuttlinger-hallen. de. Tipp: Die Tickets eignen sich als ideales Weihnachtsgeschenk für Freunde der klassischen und geistlichen Musik. .

Sportfreunde Combo spielt für guten Zweck Perle-Foto: Sportfreunde Combo

Mehrere tausend Euro fließen in Hilfsprojekte / Auftritt: 4. Advent in Wurmlingen

Die Sportfreunde Combo spielen seit 14 Jahren in der Weihnachtszeit für gute Zwecke. Der nächste Auftritt ist am Sonntag, 19. Dezember, ab 17 Uhr in der Schlosshalle Wurmlingen.

Tuttlingen (ptut). Die „Sportfreunde Combo“ ist ein Projekt von Musikern, das im Kern aus der Band „Los Talismanes“ besteht. Ursprünglich bestand die Gruppe ausschließlich aus Mitgliedern der Tuttlinger Sportfreunde, das den Namen erklärt. Seit 1996 gibt die Band hauptsächlich zur Weihnachtszeit mehrere Benefizkonzerte.

Das ist auch die Zeit in der „Los Talismanes“, die Band um die charismatische Spanierin Melanie Muñoz und Mastermind Paddy Brohammer, beinahe dreimal so viele Bandmitglieder wie sonst hat und zur Sportfreunde Combo wird. Nicht selten ist die Gruppe mit Musikern aus mehreren Nationen besetzt. Dementsprechend bunt ist das Programm und die Lieder werden in vielen Sprachen wie Spanisch, Deutsch, Englisch, Italienisch oder deutscher Mundart gesungen. Allein im letzten Jahr kamen an drei Konzerten 14.000 Euro für einen guten Erlös zusammen. Besonders Projekte, die Kinder unterstützen, liegen der Sportfreunde Combo am Herzen. Nach einem gelungenen Konzert am 3. Advent in Buchheim spielen die Sportfreunde Combo am Sonntag, 19. Dezember, ab 17 Uhr (Einlass 16 Uhr) in der Schlosshalle in Wurmlingen. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, um eine Spende wird gebeten.

„Bühne im Anger“ präsentiert Kleinkunst Tuttlingen (ptut). Die „Bühne im Anger“ geht in die zweite Saisonhälfte. Über den Winter und das Frühjahr wartet ein Programm mit Chansons, Kabarett, A Cappella, Parodien, Comedy und Musik. Die Angerhalle in Möhringen festigt mit dem Kulturmix den exzellenten Ruf als Kleinkunst-Kleinod. Einmal mehr gehen dort große Namen der Kleinkunstszene auf die Bühne. Und mit dem 11. Wettbewerb um die „Tuttlinger Krähe“ im April steigt ein bundesweit beachtetes kulturelles

Highlight. Der Münchner Singer/Songwriter Franz Benton beschließt das Jahr 2010 in der Angerhalle musikalisch (29. Dezember), am 21. Januar machen den „Ganz Schön Feist“ mit Popacappellacomdey den Auftakt ins Kleinkunstjahr 2011. Das bringt bekannte Namen wie Florian Schroeder, Malediva oder Rolf Miller reichlich Abwechslung und die ganze Bandbreite der Kleinkunst. Karten für alle Veranstaltungen sind im verbilligten Vorverkauf zu haben unter www.tuttlinger-hallen.de.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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K irche u nd R e l igi o n

Hans-Peter Mattes ist engagierter Dekanatsreferent Tuttlingen (avi). Als Nahtstelle zwischen der pastoralen Leitung des Katholischen Dekanates Tuttlingen-Spaichingen und den Laienvertretern aus den 33 Kirchengemeinden fungiert Dekanatsreferent Hans-Peter Mattes. Seit fünf Jahren koordiniert er erfahren und engagiert die vielfältigen Aufgaben in der Dekanatsgeschäftsstelle am Standort Tuttlingen in der Uhlandstraße 3. Seit insgesamt 25 Jahren ist der gebürtige Tuttlinger für die Diözese RottenburgStuttgart tätig. Das Dienstjubiläum nahm die Redaktion des Perle Stadtmagazin Tuttlingen zum Anlass, bei Hans-Peter Mattes zu den Aufgaben eines Dekanatsreferenten nachzufragen.

Herr Mattes, wie wird man Dekanats­ referent? Die Geschichte begann eigentlich schon in meiner Jugend. Ich erlebte damals eine sehr lebendige Gemeinde, durfte dabei vor allem in der Kirchenmusik mitwirken, und spürte immer mehr den Ruf für einen Dienst in der Kirche..Nach der Ausbildung als Erzieher und dem Studium für Religionspädagogik und Gemeindepastoral in Freiburg war ich über 20 Jahre aktiv in Kirchengemeinden und Seelsorgeeinheiten sowie zuletzt als Klinikseelsorger im Landkreis Rottweil tätig. Dies war die optimale Basis für die Berufung als Dekanatsreferent vor nun fünf Jahren durch die Diözese Rottenburg-Stuttgart.

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Perle-Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

„Die Geschichte begann eigentlich schon in meiner Jugend“

Hans-Peter Mattes leitet seit fünf Jahren die Geschäftsstelle des Dekanates Tuttlingen-Spaichingen und arbeitet seit 25 Jahren für die Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Welche Aufgabengebiete bewältigen Sie als Dekanatsreferent? Das sind sehr viele. Der Dekanatsreferent leitet die Geschäfte des Dekanates Tuttlingen-Spaichingen mit seinen 33 Gemeinden und zahlreichen Einrichtungen mit. Verwaltung und Organisation ist das Eine, die Umsetzung pastoraler Konzepte und Prozesse das Andere. Das Dekanat ist vielfacher Ort der Begegnung, für Erfahrungsaustausch und fachliche Aus- und Weiterbildung, Verbände und Organisationen zu fördern und Partner des Landkreises und der Kommunen in politischen und sozialen Fragen zu sein. Inhaltlich leite ich zudem den Schwerpunkt Hospiz- und Trauerarbeit sowie die der Notfallseelsorge. Dazu kommen Projekte, wie 2010 die „Kirche auf der Landesgartenschau“. Seit 20

Jahren bin ich auch Kirchlicher Rundfunkbeauftragter für die Region.

Sie stehen in ihrer Funktion auch als Mittler zwischen Seelsorgern und den Laienvertretern der Kirchengemeinden. Wie agieren Sie hier, um sachlich konstruktive Arbeit zu leisten und das Miteinander zu stärken? Ich sehe hier meine Hauptaufgabe in der Begleitung und Beratung der Kirchengemeinden und ihrer vielen engagierten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieses Angebot wird sehr gerne in Anspruch genommen, so zum Beispiel bei der Durchführung von Klausurtagen. Die Dekanatskonferenz und der Dekanatsrat bilden dabei ein sinnvolles Netzwerk der Arbeit. Vieles geschieht auch in guter ökumenischer Gemeinsamkeit. Und nicht zuletzt ist eine aktuelle Öffentlichkeitsarbeit in den Medien wichtig, um miteinander in Kontakt zu sein. Sie sind gebürtiger Tuttlinger. Macht das Ihre Aufgabe als Dekanatsreferent besonders spannend und gibt es als Einheimischer auch mal Zwickmühlen? Nein ganz im Gegenteil. Gerne bin ich in meine Heimat zurückgekehrt. Ich sehe es als großen Vorteil an, Land und Leute zu kennen. So freue ich mich noch auf viele wertvolle Begegnungen in den kommenden Jahren!


J u gend / S p o rt

Foto: Veranstalter

Neuhausen ob Eck / Region ( ptut). Mit den ersten Bandbestätigungen startet der Vorverkauf für das Southside Festival 2011. Mit den Foo Fighters, Blink-182, The Chemical Brothers, The Wombats und weiteren Bands stehen gleich mehrere große Namen fest, die im nächsten Sommer in Neuhausen ob Eck auftreten. Für das Festival 2011 sind nicht weniger als 80 Bands auf vier Bühnen angesagt. Das Programm bislang: Foo Fighters, Blink-182, The Chemical Brothers, The Wombats, Two Door Cinema Club, Sick Of It All, Parkway Drive, William Fitzsimmons, Friendly Fires, Darwin Deez, Converge, Comeback Kid, Kvelertak, White Stage: Frittenbude und Egotronic.

Auch 2011 ist beim Southside-Festival eine Riesenparty mit 80 Bands garantiert. Ab sofort gibt es limitierte Frühbuchertickets zum neuen Event in Neuhausen ob Eck.

Ab sofort gibt es die begehrten Frühbuchertickets zum Sonderpreis von 109 Euro. Die limitierten Ticket gibt es an allen ReserviX-Vorverkaufsstellen, telefonisch unter der Nummer +49 7531 90 88 44 sowie im Internet unter www.koko.de oder www.southside.de.

Höhepunkt im Jahr 2011 Weltjugendtag in Madrid Seitingen-Oberflacht (ptut) . Die BDKJ-Dekanatsversammlung tagte dieser Tage auf dem Kirchberg in Seitingen-Oberflacht. Es war einmal mehr eine stimmige Runde, zu der sich die ehrenamtlichen Verantwortlichen der Kinder- und Jugendarbeit im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen getroffen haben. Im Mittelpunkt stand der Rückblick auf ein sehr intensives Jahr mit Sommer- und Wintertour, Dekanatsministrantenzeltlager, Romwallfahrt, Liturgischer Nacht und dem beliebten Skip-Gruppenleiterkurs. Dekanatsreferent Hans-Peter Mattes dankte allen Beteiligten für das große Engagement. Dies unterstrich auch Gabriele Denner von der Diözesanleitung aus Wernau. Auf dem Programm standen die aktuellen Wahlen in die Dekanatsleitung. Nachfolger von Armin Stier und Philipp Szymanski wurden so Fabian Keller (Seitingen-Oberflacht) und Steffen Schilling (Tuttlingen-Nendingen). Verabschiedet hat sich als Dekanatsjugendseelsorger Dr. Engelbert Paulus, der sich über die Nachfolge von Pastoralreferent Alexander Krause aus der Seelsorgeeinheit Konzenberg sehr freute. Auch 2011 wird es ein buntes Programm mit dem Höhepunkt der Teilnahme am Weltjugendtag in Madrid geben.

Sportlicher Spaß kennt auch Regeln Für Skifahrer, Snowboarder und Langläufer gilt Sorgfalt Tuttlingen (ptut). Die weiße Winterpracht lockt uns auf die Bretter. Damit jedoch alle Skifreunde unfallfrei ihrem sportlichen Spaß nachgehen können, gelten auf den schneebedeckten Pisten und Loipen sinnvolle Verhaltensregeln. Als Maßstab für sorgfältiges und verantwortungsbewusstes Ski fahren hat der FIS-Weltverband verbindliche Vorschriften erarbeitet.

Regeln für Skifahrer und Snowboarder : (1.) Rücksichtnahme auf die anderen Skifahrer und Snowboarder: Jeder Skifahrer und Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt; (2.) Beherrschung der Geschwindigkeit und der Fahrweise. Jeder Skifahrer und Snowboarder muss auf Sicht fahren. Er muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-,Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen. (3.) Wahl der Fahrspur: Der von hinten kommende Skifahrer und Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende Skifahrer und Snowboarder nicht gefährdet. (4.) Ueberholen: Ueberholt werden darf von oben oder unten, von rechts oder von links, aber immer nur mit einem Abstand, der dem überholten Skifahrer oder Snowboarder für alle seine Bewegungen genügend Raum lässt. (5.) Einfahren, Anfahren und hangaufwärts Fahren: Jeder Skifahrer und Snowboarder, der in eine Abfahrt einfahren, nach einem Halt wieder anfahren oder hangaufwärts schwingen oder fahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern, dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann. (6.) Anhalten: Jeder Skifahrer und Snowboarder muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Skifahrer oder Snowboarder muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen. (7.) Aufstieg und Abstieg: Ein Skifahrer oder Snowboarder, der aufsteigt oder zu Fuss absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen. (8.) Beachten der Zeichen Jeder Skifahrer und Snowboarder muss die Markierung und die Signalisation beachten. (9.) Hilfeleistung: Bei Unfällen ist jeder Skifahrer und Snowboarder zur Hilfeleistung verpflichtet.

RE GE L N F Ü R L A NGL ÄU F E R : (1.) Rücksichtnahme auf die anderen: Jeder Langläufer muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt. (2.) Signalisation, Laufrichtung und Lauftechnik: Markierungen und Signale (Hinweisschilder) sind zu beachten. Auf Loipen und Pisten ist in der angegebenen Richtung und Lauftechnik zu laufen. (3.) Wahl von Spur und Piste: Auf Doppel- und Mehrfachspuren muss in der rechten Spur gelaufen werden. Langläufer in Gruppen müssen in der rechten Spur hintereinander laufen. In freier Lauftechnik ist auf der Piste rechts zu laufen. (4.) Überholen: Überholt werden darf rechts oder links. Der vordere Läufer braucht nicht auszuweichen. Er sollte aber ausweichen, wenn er es gefahrlos kann. (5.) Gegenverkehr: Bei Begegnungen hat jeder nach rechts auszuweichen. Der abfahrende Langläufer hat Vorrang. (6.) Stockführung: Beim Überholen, Überholt werden und bei Begegnungen sind die Stöcke eng am Körper zu führen. (7.) Anpassung der Geschwindigkeit an die Verhältnisse: Jeder Langläufer muss, vor allem auf Gefällstrecken, Geschwindigkeit und Verhalten seinem Können, den Geländeverhältnissen, der Verkehrsdichte und der Sichtweite anpassen. Er muss einen genügenden Sicherheitsabstand zum vorderen Läufer einhalten. Notfalls muss er sich fallenlassen, um einen Zusammen-stoss zu verhindern. (8.) Freihalten der Loipen und Pisten: Wer stehen bleibt, tritt aus der Loipe/Piste. Ein gestürzter Langläufer hat die Loipe/Piste möglichst rasch frei zu machen. (9.) Hilfeleistung Bei Unfällen ist jeder zur Hilfeleistung verpflichtet.

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Foto: Alexander-Hauk pixelio.de

Southside-Festival 2011 80 Bands heizen ein


B i l d u ng / W irtscha f t

Experten für technische Weiterbildung Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen (BBT) hat neue Abschlusszertifikate im Programm

Foto: A. Villing/AVi MedienDialog

Tuttlingen (avi). Seit über drei Jahrzehnten organisiert und lehrt die Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH, kurz BBT, gewerblich-technische Weiter­ bildung, berufliche Umschulungen und überbetriebliche Ausbildungskurse.

Die gewerblich-technische Bildungsausrichtung der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen (BBT) erfährt eine weitere Aufwertung durch den Ausbau zum Kompetenzzentrum für Kfz-Technik, wodurch die Kursteilnehmer mit modernster Technik und einem hohen Wissenstransfer profitieren.

Die Bildungsexperten der kammerübergreifenden Schulungsstätte, gemeinsam getragen von der Handwerkskammer Konstanz sowie der Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-BaarHeuberg, setzen verstärkt auf Schulungen und Fortbildungsangebote mit fundierter technischer Ausrichtung. Davon sollen die Fachkräfte selbst und die Unternehmen in Tuttlingen, sowie die weitere Region profitieren. Die von der BBT angebotenen Kurse und Weiterbildungsmodule erweitern und ergänzen die berufliche Qualifikation, schaffen so neue berufliche Chancen oder lassen einen fehlenden Berufsabschluss nachholen. Außerdem bietet die BBT für Auszubildende Lehrgänge der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung in folgenden Berufen an: Chirurgiemechaniker, Kfz-Mechatroniker, Feinwerkmechaniker, Anla-

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genmechaniker, Elektroniker (Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik) und Zerspanungsmechaniker. Neben bewährten Schulungsangeboten für Kfz-TechnikerMeister/-in, Kfz-Servicetechniker/-in mit ZDK-Zertifikat, Geprüfter Technische/-r Betriebswirt/-in (IHK)“, Industriemeister/-in Metall und Elektro und den Fachkräften in CNC- sowie SPS-Technik, CAD/CAM-Einweisung, Schweißen nach DVS, Maschinenbediener Drehen/Fräsen oder Elektrofachkraft in der Industrie (Metallberufe) gibt es neue berufliche Bildungsinhalte mit Abschlusszertifikaten. Dazu zählen Qualifizierungsmaßnahmen zum „Geprüften Konstrukteur (IHK)“, „Industriemeister/-in Medizintechnik“ oder Blechbearbeitung für Auszubildende.

Kursförderung über Bildungs­ gutscheine Durch den Ausbau der BBT zum „Kompetenzzentrum für Kfz-Technik“ erfährt der Kfz-Ausbildungsbereich eine besondere Aufwertung. Mit beteiligt am landesweiten Projekt „Innomotion“ bietet sich ein optimaler Wissenstransfer, sowie die Weitergabe aktueller und fachlich fundamentaler Bildungsinhalte. Weiterbildung und Qualifizierungsmaßnahmen werden finanziell individuell gefördert. Für die BBT-Kurse gibt es eine Unterstützung über die Fachkursförderung, das Meister-Bafög und die Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit. Geschenkidee zu Weihnachten: Die BBT stellt auf Anfrage gerne Bildungsgutscheine im Wert von 50, 100 oder 200 Euro aus. Mehr Informationen zur BBT und seinen Kursangeboten (Berufsbegleitend und in Vollzeit) gibt es unter www.bbt-tut.de, zum Innomotion-Projekt unter www.innomotion-fahrzeugtechnik.de oder Beratungs-Telefon 07461/929011.

Betriebswirt (GA) geht in zweite Runde Tuttlingen / Neuhausen o. E (ptut). Das berufsbegleitende Studium zum Betriebswirt (GA) geht ab Januar 2011 im Gewerbepark „take-off“ in Neuhausen ob Eck in die zweite Runde. „Wir haben im Januar 2010 mit über 30 Teilnehmern den Studiengang gestartet und freuen uns über eine erneut große Resonanz für den 2. Kursstart ab 15. Januar 2011“, betont Ralf Schrödinger, Prokurist der Management-Zentrum GmbH in Villingen, ein Unternehmen der Handwerkskammer Konstanz. Noch sind einige wenige Seminarplätze frei. Die Teilnehmerzahl für den Kurs ist begrenzt, um einen optimalen Lernfortschritt zu gewährleisten. Der Studiengang Betriebswirt/in (GA) richtet sich an Berufstätige und Erfahrene mit kaufmännischer Ausbildung oder Meisterbrief, die Aufgaben des leitenden Managements anstreben. Unterricht ist samstags von 9 bis 16 Uhr im take-off Gewerbepark. Weitere Informationen gibt es unter www.management-hwk.de, Tel. 07721/9988-0.

Medaille: Aesculap fördert Schädelbasischirurgie Tuttlingen (ptut). Für besondere Verdienste zur Förderung der wissenschaftlichen Schädelbasischirurgie wurde der Aesculap AG die Horst Scheunemann-Medaille verliehen. Bei der achtzehnten Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schädelbasischirurgie in Erfurt erhielt der Vorstandsvorsitzender Dr. Hanns-Peter Knaebel die Auszeichnung. „Die Firma Aesculap hat durch zahlreiche Innovationen und ihre langjährige Unterstützung, unter anderem auch von Operations- und Dissektionskursen, wesentlich zum Aufbau und der Nachwuchsförderung der Schädelbasischirurgie in Deutschland beigetragen“, begründete die Jury die Auszeichnung.


Perle-PersonalProfiecke von Erich Hadamofsky

Anforderungen im Berufsalltag Die Welt verändert sich immer schneller, besonders das berufliche Umfeld. Lag der Schwerpunkt der Anforderungen im Beruf bis vor Kurzem noch auf der fachlichen Qualifikation – Ausbildung, Weiterbildung und einschlägige Berufserfahrung – so sind heute zunehmend persönliche, soziale und methodische Kompetenzen gefragt. Die fachliche Qualifikation wird auch zukünftig gefragt sein; nur reicht das „Ist“ nicht mehr aus, sondern bildet die Basis. Neben Standard-Zusatzqualifikationen wie EDV- und Sprachkenntnisse sind zunehmend fachliche Entwicklungspotentiale gefragt: Nicht nur in einer fachlichen „Einbahnstraße“ oder als „Kaminkarriere“, sondern auch fachübergreifend oder sogar branchenübergreifend. Bei den persönlichen Kompetenzen sind vor allem Belastbarkeit, Eigeninitiative, Kreativität, Zielorientierung und Zuverlässigkeit gefordert. Eine große Rolle spielt hierbei das Wissen über sich selbst und der Umgang mit den eigenen Stärken und Schwä-

Braun Druck verleiht den Titel „Werbe Profi“ Tuttlingen (ptut). Die Braun Druck & Medien GmbH aus Tuttlingen vergab in Kooperation mit der IHK SchwarzwaldBaar-Heuberg, der Redaktion Überlingen sowie Geiger Papiergroßhandlung GmbH & Co. KG den „Werbe Profi 2009“. Mit diesem Titel werden besonders innovative, kreative und hervorragende Leistungen der Wer-

B i l d u ng / W irtscha f t chen. Nur wer sich selbst gut kennt, ist oft belastbarer und zuverlässiger. Hieß es früher „Marie sei ruhig und schaff“ heißt es heute „Marie schaff und denk mit“. Bei den sozialen Kompetenzen geht es vor allem um den Umgang mit anderen. Im Vordergrund stehen dabei Teamfähigkeit, Kontaktfähigkeit und Konfliktfähigkeit. Berücksichtigt man, dass Entscheidungen oft nur zu 20 auf der Inhaltsebene, aber zu 80 Prozent auf der sozialen Ebene getroffen werden, wird klar, welche Bedeutung die Anforderung an die sozialen Kompetenzen im Berufsleben hat. Zu guter Letzt die Methodenkompetenz: Hier steigen die Anforderungen an die organisatorischen Fähigkeiten wie strukturiertes Vorgehen, Planung, Umsetzung und Kontrolle sowie die systematische Fehlerbeseitigung und Prozessoptimierung. Da diese Kompetenzen nicht „vom Himmel fallen“ und in den wenigsten Fällen von Natur aus vorhanden sind, ist lebenslanges berufsbegleitendes Lernen notwendige Grundlage für den Berufserfolg.

Kolping-Bildungswerk startet Ausbildung Berufsbegleitend zum Sozialfach­ manager ab 18.März 2011 Radolfzell / Tuttlingen (ptut). Die berufsbegleitende Ausbildung zum staatlich anerkannten Sozialfachmanager / Betriebswirt im Sozialwesen beim KolpingBildungswerk ist beliebt. Für Fachkräfte aus dem sozialen, pflegerischen und pädagogischen Berufsumfeld in der Region Bodensee-Donautal-Schwarzwald bietet sich die qualifizierte Ausbildung für den beruflichen Aufstieg an. Beim Kolping-Bildungszentrum in Radolfzell startet ein neues Seminar am 18. März 2011. Die Ausbildung eröffnet erfolgreichen Teilnehmern gute Karrierechancen im beruflichen Tätigkeitsbereich durch die qualifizierte Übernahme von Leitungs- und Führungsaufgaben. Es lassen sich zwei mögliche Abschlüsse mit den Befähigungen zum Betriebswirt oder zum staatlich anerkannten Sozialfachmanager erwerben. Das Konzept der zweijährigen Ausbildung ist inhaltlich eng auf die beruflichen Anforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen abgestimmt. Der Kurs umfasst acht Lernfächer mit 700 Lerneinheiten. Die Schulungen sind vierzehntägig (jeweils freitags ab 16 Uhr und samstags ab 9 Uhr). Die Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren lassen sich über Meister-BaföG fördern.

Hinweis: Die Perle Personal-Profiecke erscheint an dieser Stelle in redaktioneller Zusammenarbeit mit Diplom-Volkswirt Erich Hadamofsky. Der Autor verweist auf langjährige Erfahrungen im Personalwesen und als Unternehmensberater. Seit März 2008 leitet er als Geschäftsführer den Personaldienstleister, die PerFact GmbH, mit Sitz in Tuttlingen-Möhringen, Schwarzwaldstraße 5, Tel. 07462/924499, www.perfact-personal.de.

bebranche ausgezeichnet und regionale Unternehmen aus Handel, Handwerk und Industrie vorgestellt. Unternehmen, Einzelpersonen, Werbetreibende aus Agenturen und Unternehmen, Grafik-Designer, Werbetechniker und Werbefotografen können Projekte einreichen. Vergeben werden Preise in den Kategorien Print, Kundenmagazine, Werbefotografie, Internet und Logo-Design. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen sind unter werbeprofi@braun-medien.net hinterlegt.

Informationsveranstaltungen zur Ausbildung gibt es am 19. Januar und 8. Februar 2011, jeweils ab 18:30 Uhr. Auskünfte zur Ausbildung und den Anmeldemodus gibt es beim KolpingBildungszentrum Radolfzell, Westendstr. 3 (Leitung Hubert Fürst), unter Telefon 07732/823190 oder im Internet www.kolping-bildung.de.

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Sozialfachmanager/in - Betriebswirt/in im Sozialwesen Ausbildung: 2 Jahre; 14-tägig; Freitag ab 16:00 Uhr, Samstag ab 9:00 Uhr in den Schulferien findet i.d.R. kein Unterricht statt

Infoveranstaltung: 09.12.10, 19.01.11 und 08.02.11, jeweils 18:30 Uhr oder Sie vereinbaren ein persönliches Beratungsgespräch

Förderung durch Meister-BaföG möglich Kolping Bildungswerk e.V., Westendstraße 3, 78315 Radolfzell, 07732 - 823 190, www.kolping-bildung.de

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W irtscha f t regi o na l

zeugen. Das umfangreiche Fliesenangebot ist erweitert durch Natur- und Granitsteine sowie verschiedene Accessoires.

Infos zur BEA GmbH auf der Homepage mit aktuellen Angeboten unter www.bea-fliesenestriche.de oder telefonisch unter 07422 / 6041.

ter durch sehr geringen Pflegeaufwand mit einfacher ökologischer Wasserreinigung. Die Grabmale gibt es in unterschiedlichen Farbstrukturen aus Eiche oder Nussbaum. Die Formen lassen sich zudem mit Glas- oder Steinelementen kombinieren. Jedes Grabholz wird exklusiv angefertigt. Die Lieferzeit beträgt etwa acht Wochen. Die Kunden können die Grabmale auch individuell ausgestalten und Metallschriften oder Motiv-Einfräsungen auf Wunsch einbringen. Die Größe der Modelle lässt sich der jeweiligen Grabform anpassen. Für die Aufstellung entfällt das herkömmlich gegossene Fundament, da die Grabmale aus Massivholz auf einer feuerverzinkten Stahlunterkonstruktion mit hoher Standfestigkeit verankert sind. Michaela und Michael Harter unterstützen die Angehörigen bei der Umsetzung der Grabmalgestaltung und kümmern sich um die fachgerechte Montage auf dem Friedhof. Die Grabeinfassung

Das erste Grabmal aus Massivholz hat die Firma Harter Bestattungen auf dem Friedhof in Schiltach aufgestellt. Das Schiltacher Unternehmen hat die Produktneuheit im Leistungsprogramm aufgenommen und bedient damit den Großraum Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

BEA GmbH überzeugt regional als Fliesen- und Estrichprofi Schramberg-Sulgen / Region (avi). Die BEA GmbH am Standort SchrambergSulgen überzeugt seit über 80 Jahren als regional aktives Fliesen- und Estrichfachgeschäft. Am Standort Sulgen in der Heiligenbronner Straße 67 – 69 ergänzt das Unternehmen sein kundenorientiertes Leistungsspektrum mit einem modern eingerichteten Fliesenfachmarkt. Handwerker sowie Hobby-Heimwerker finden im übersichtlichen Fachmarkt eine große Auswahl an aktuellen Fliesentrends, Messeneuheiten, Dekoren, Fliesenzubehör und Werk-

Grabmale aus Massiv­holz als Produktneuheit Erste formschöne Grabhölzer aus Eiche schmücken Friedhof in Schiltach Schiltach / Region (pm). Die Firma Harter Bestattungen aus Schiltach (Landkreis Rottweil) bietet im Großraum SchwarzwaldBaar-Heuberg eine besondere Produktneuheit an. Die Möbelschreinerei mit Bestattungsunternehmen hat ihr Leistungsspektrum um spezielle Grabmale aus Massivholz erweitert. Die neuen Grabhölzer werden aus europäischer Eiche gefertigt, sind mehrfach verleimt und mit einer haltbaren ökologischen Oberflächenbeschichtung versehen. Somit zeichnen sich die neuen Grabmale aus Holz durch hohe Langlebigkeit und natürliche Formschönheit aus. Das innovative Produkt findet in der Branche große Beachtung und besticht wei-

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Besucher und Kunden aus der ganzen Region bis nach Tuttlingen zieht es in den modernen Fliesenfachmarkt der BEA GmbH mit Ausstellung und Abholmarkt. Am Standort in Schramberg-Sulgen, in der Heiligenbronner Str. 67 – 69, führt der Fachmarkt aktuelle Trends und Messeneuheiten internationaler Hersteller.

Zahlreichen Bemusterungsvorschlägen und verschiedenen Gestaltungslösungen für Ideen zur Raumgestaltung in den eigenen vier Wänden sind keine Grenzen gesetzt. In der Ausstellungsfläche auf 800 Quadratmetern und im Fachmarkt mit 1000 Quadratmetern Fläche entdeckt der Besucher die beachtliche Zahl von 5000 Fliesenmustern und 2000 Dekoren. Das erfahrene und gut ausgebildete Team der BEA GmbH bietet einen ausgesprochen hohen Kundenberatungs- und Betreuungsservice im Fliesenverkauf sowie bei den handwerklichen Fliesen- und Estrich­­ver­ lege­­arbeiten.

Moderner Fliesenfachmarkt lockt

wird ebenfalls mitgeliefert und eingesetzt. Auf Wunsch übernimmt die Firma Harter auch die jährliche Kontrolle und Pflege der neuartigen Grabmale. Info: Modelle von Grabmalen aus Massivholz können bei der Firma Harter Bestattungen, Bahnhofstr. 5, in Schiltach besichtigt werden. Mehr Informationen unter www.harter-bestattungen.de oder www.schreinerei-harter.de.

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B l ick ü ber die S tadtgrenzen

Photovoltaik-Projekt hat Signalwirkung Energiepark Dürbheim GmbH setzt mit 24.000 Modulen auf „Sonnige Zukunft“.

Foto: A. Villing/AVi MedienDialog

Dürbheim / Schwarzwald-Baar-Heuberg (avi). Auf dem ehemaligen 14 Hektar großen Nato-Militärgelände „Hohrain“ bei Dürbheim (Landkreis Tuttlingen) beginnt eine „neue sonnige Energiezukunft“ (Bürgermeister Alfred Pradel) für die Gemeinde, den Landkreis, die Region SchwarzwaldBaar-Heuberg und den süddeutschen Raum. Vor Gästen aus der Energiewirtschaft, Politik und dem Kommunalwesen fiel kürzlich der offizielle Startschuss für eine der größten Photovoltaikanlagen in ganz Süddeutschland.

halb auf einen Mix in Energiegewinnung setzen“. Für Landrat und MdL Guido Wolf setzt das gelungene Energiepark-Projekt ein innovatives Signal für die Stärkung von Forschungs- und Entwicklungsleistungen im Landkreis und der Region. Gerne sieht auch Bürgermeister Alfred Pradel seine Gemeinde als neuen energetischen Forschungsstandort mit „Empfehlung für das Land, den Bund und die ganze Welt“. Mit dem Energiepark erhalte die Gemeinde wie die Region die Chance, die wirtschaftliche Infrastruktur zu stärken, hochqualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen und die Raumschaft zur „Erneuerbaren Energieregion“ wachsen zu lassen. Helmut Specker, Geschäftsführer der Energiepark Dürbheim GmbH, skizzierte die von der BES-Gruppe betreute technische Realisierung des Projekts.

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Kommunikation verbindet Menschen

Info: Nähere Informationen zum Energiepark „Hohrain“ gibt es bei der Energiepark Dürbheim GmbH (EPD) unter Telefon 07424 / 982400 oder über die BES-Gruppe im Internet unter www.bes-gmbh.com.

40 Energieberater bilden aktives Netzwerk Offizieller Startschuss für den Energiepark „Hohrain“ auf dem ehemaligen Nato-Militärgelände oberhalb von Dürbheim. Bürgermeister Alfred Pradel, Landrat Guido Wolf, Helmut Specker, MdB Volker Kauder und Andreas W. Bett vom Fraunhofer-Institut (v. l. n. r) gaben das symbolische Signal zur Inbetriebnahme für eine der größten Photovoltaikanlagen in Süddeutschland.

Auf dem über 30 Jahre lang brachliegenden Gelände speichern jetzt fast 24 000 Solarmodule die Sonnenenergie und produzieren jährlich 5,25 Millionen Kilowattstunden Strom, ausreichend für 1 500 Haushalte. Die Dimensionen des von der Energiepark Dürbheim GmbH vorausschauend projektierten Energieparks lassen bei Experten, in der Branche und Politik aufhorchen. So verwundert es nicht, dass das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE, Freiburg) die PV-Anlage für die nächsten 20 Jahre zu wissenschaftlichen Forschungszwecken intensiv nutzen wird. „In Dürbheim bauen wir als weiteren Standort eine neue Forschungseinrichtung auf und testen hier die PV-Technologien direkt im Systemfeld. Wir werden die Leistungen der Wechselrichter im realen Betrieb beobachten, Langzeittest an den neuen Modulen vornehmen und auch Seminare abhalten“, betonte Andreas Bett, stellvertretender Institutsleiter, zur Freude der Betreiberin und Kommune. Bundestagsabgeordneter Volker Kauder (CDU) sprach sich eindeutig für eine Forcierung der Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien aus. „Wir sind ein Industrieland mit hohem Strombedarf und müssen des-

Landkreis Tuttlingen (ptut). Beim ersten Netzwerktreffen der Energieberater der Energieagentur Landkreis Tuttlingen mit den Niederlassungen im SchwarzwaldBaar-Kreis und Landkreis Rottweil in Spaichingen ging es um den fachlichen Austausch der Beratern aus den drei Landkreisen. Geschäftsführer Joachim Bühner informierte über den aktuellen Stand zur Energieagentur und den Netzwerkaktivitäten in das über 40 Energieberater eingebunden sind. Der Fachvortrag von Energieberater Klaus Faden, der sein eigenes Wohngebäude zu einem „Sonnenhaus“ energetisch modernisiert hat, gab viele nützliche Anregungen und Tipps. Das Netzwerktreffen sei ein voller Erfolg und diene dem Praxisaustausch, zog Geschäfts­f ührer Bühner ein positives Fazit. Die Energieagentur für den Landkreis Tuttlingen ist zu erreichen in der Moltkestraße 7 in Tuttlingen, telefonische Anmeldung ist notwendig unter Telefon 07461/9101350 oder per Mail: info@ea-tut.de.

Stadtmagazine Publikationen Kundenzeitschriften Mitarbeiterzeitungen Imagebroschüren Geschäftsberichte Biographien Buchneuerscheinungen Chroniken / Festbücher Lektorat Übersetzungen Gruß-/ Glückwunschkarten Online-Publishing Newsletter AVi Medienverlag GmbH Dreifaltigkeitsbergstraße 27 78549 Spaichingen Tel.: 07424 / 95 82 65-0 Fax: 07424 / 95 82 65-11 info@avi-medienverlag.de www.avi-medienverlag.de

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Leserakti o nen / Lesermein u ng

Perle Weihnachts-Gewinnspiel: Leserinnen und Lesern winken Sachpreise

Machen Sie mit und

gewinnen Sie!

nde E in s e s s s ch lu

ez. 31 . D 2010

Europapark-Karten, Stadtchronik, Kulturtickets, Arena-Tickets, Kultwecker, Poster, Kinogutscheine, TuWass-Eintritt, Bildungsgutscheine Tuttlingen (avi). Liebe Leserin, lieber Leser, der Dialog und informelle Meinungsaustausch mit Ihnen liegt uns sehr am Herzen. In unserer Oktober-Ausgabe haben Sie sich ganz toll und kreativ am Perle-Gewinnspiel beteiligt. Viele hatten dabei auch Glück. Falls Sie allerdings nicht nicht zu den Gewinnern zählten, haben Sie in dieser Ausgabe eine erneute Gewinnchance. Beim großen Perle WeihnachtsGewinnspiel warten noch mehr attraktive Sachpreise unter dem Motto „Mitmachen und gewinnen!“ Antworten Sie auf das Perle Gewinnspiel per Fax: 07424 / 95826511; E-Mail: redaktion@perle-tuttlingen.de oder an die Postadresse: AVi Medienverlag GmbH, Redaktion Perle Stadtmagazin, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen. Achtung: Ihre Antworten (nur gültig mit Ihrer Anschriftsangabe) erwarten wir bis zum Freitag, 31. Dezember 2011 (Tag des Poststempels). Ordnen Sie die Lösungen jeweils den einzeln ausgelobten Gewinnen zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Lesergewinne dieser Ausgabe Vier Karten Für EuropaparkWinter

Noch bis zum 9. Januar 2011 läuft der Winterzauber im Europapark in Rust. Ganz im Zeichen der „Magischen Momente“ steht die winterliche Parklandschaft des EuropaPark. Zum 10. Mal sind über die kalte Jahreszeit jede Menge Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein garantiert. Sie erleben die fantastische Stimmung bei richtiger Antwort auf die Frage: Welche Neuheit bietet die 10. Europapark-Wintersaison? 10ER-KARTEN FÜR ARENA-EINTRITT

Die „arena geisingen“ ist Deutschlands erste überdachte Inlineskating-Sportstätte und wird von Speedskatern aus der ganzen Welt hochgelobt. Die arena geisingen bietet noch mehr: Sie lockt als Profi- und Freizeitsportanlage mit einem eigenen stilvollen bistro und gut bestückten shop nach Geisingen. Wir verlosen zwei 10er-Karten für den Tageseintritt unter den richten Antworten auf die Frage: Welches Motto gilt bei Events und Feiern im arena bistro?

36 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2010

SECHS TICKI TACK + ZEHN POSTER

Ob Jung oder Alt. Alle haben Spaß mit dem Kultwecker „Ticki Tack“. Und Kindern hilft er zudem spielerisch die Uhrzeit zu lernen. Er hat ein sehr leises Quarzwerk, das nicht nervt. Aber er kann auch richtig laut wecken. Sechs Mal dazu die Chance und noch auf zehn Poster-Sets bei richtiger Anwort auf die Frage: Wohin fliest ein Teil des Erlöses beim Ticki Tack Verkauf? TUTTLINGER STADTCHRONIK Gleich fünf Perle Gewinnspielteilnehmer haben die Chancen auf den Gewinn der Stadtchronik Tuttlingen. Das umfassende Nachschlagewerk bietet einen spannenden Bogen zur Tuttlinger Geschichte. Antworten Sie uns auf die Frage: „Auf welchen Inhaltsseiten steht das Perle Interview mit Oberbürgermeister Michael Beck? ZEHN KINOGUTSCHEINE

Das Scala Kino Tuttlingen in Wöhrden 1 ist vor wenigen Wochen in das 3-D-Kinozeitalter eingestiegen. Speziell zu Weihnachten zeigt das Kino an der Donau unterhaltsame Familienfilme in der alten wie neuen Filmtechnik. Für fünf Kinofans erhielt die Redaktion des Perle Stadtmagazin Tuttlingen 5x2 Freikarten. Antworten Sie uns dafür auf die Frage: In welchen Variationen gibt es beim Scala die 3-D-Geschenkboxen?

sen wir für Bad und Sauna jeweils fünf Freikarten. Sie haben eine Gewinnchance bei korrekter Antwort auf die Frage: An welchem Standort befindet sich das TuWass? 100 EURO-BILDUNGSGUTSCHEINE

Die Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen (BBT) bietet gewerblich-technische Weiterbildung, berufliche Umschulungen und überbetriebliche Ausbildungskurse. Die von der BBT angebotenen Kurse und Weiterbildungsmodule erweitern und ergänzen die berufliche Qualifikation, schaffen so neue berufliche Chancen oder lassen einen fehlenden Berufsabschluss nachholen. Für die Kurse gibt es eine Unterstützung über die Fachkursförderung, das Meister-Bafög und die Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit. Das lässt sich durch zwei Perle-Gutscheine im Wert von je 100 Euro noch ausbauen. Dazu die zwei Fragen: 1. An welchem landesweiten Projekt ist die BBT beteiligt? 2. Welcher Kurs startet am 21. Januar 2011 in der BBT?

Hinweis: Die Antworten auf die Fragen finden Sie auch beim aufmerk­ samen Lesen der Berichte in dieser Ausgabe. Verlag und Redak­tion wünschen viel Glück! Mehr auch unter www.perle-tuttlingen.de.

ZWEI TICKETS FÜR BÜHNE IM ANGER

Die Tuttlinger Hallen und die „Bühne im Anger“ bieten kulturelle Highlights in der Spielsaison 2010 / 2011. Es gibt erneut ein ansprechendes und spannendes Programm in einem bunten Mix aus Klassik, Kleinkunst, Comedy, Kabarett, Show und Literatur. Für die Auftritte von „Ganz schön Feist“ (21. Januar/Angerhalle) und „Male­diva“ (29. Januar/Angerhalle) verlosen wir 2x2 Eintrittskarten. Antworten Sie auf: Wann steigt der 11. Wettbewerb um die Tuttlinger Krähe in der Angerhalle? 5X BADESPASS / 5X SAUNAFITNESS

Bei klirrender Kälte und langen Winterabenden ist der Aufenthalt im Tuttlinger TuWass eine gute Abwechslung. Badespaß oder Saunafitness, für Jung wie Alt, ergänzt sich in der Tuttlinger Wasserwelt in einer wohltuenden Atmosphäre. In Zusammenarbeit mit der TuWass-Bäderleitung verlo-

Die Gewinner der letzten Ausgabe Unter den wieder zahlreichen Zuschriften hat die Perle-Glücksfee folgende Gewinnerinnen und Gewinner gezogen: (New York Reiseführer) Monika Hermann, Andrea Krämer (alle Tuttlingen), (Massage­ behandlung) Herbert Maienschein (Tuttlingen), (Trainingsgutscheine) Petra Hahn (Wurmlingen), Hildegard Sum, Irma Kaufmann, Mike Herzer, Simone Drescher, Daniela Haase, Helmut Jordan, Claudia Wirth, Doris Häcker, Rita Bedon, (alle Tuttlingen) (Vier-Gänge-Menü) Gisela Geschke (Tuttlingen), (Fitnesstraining) Karin Stengelin (Tuttlingen), (Tickets Tuttlinger Hallen) Maria-Christa Brückler, Markus Spelat, (beide Tuttlingen)


Perle-Foto: Europapark

Leserakti o nen / Lesermein u ng

Der Europapark in Rust zeigt sich noch bis zum 9. Januar 2011 in stimmungsvoller winterlicher Pracht.

„Magische Momente“ im Europa-Park Winterliche Abenteuer für Groß und Klein Rust (ptut). Ganz im Zeichen der „Magischen Momente“ steht die winterliche Parklandschaft des Europa-Park in Rust. Zum 10. Mal sind über die kalte Jahreszeit jede Menge Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein garantiert. Noch bis zum 9. Januar 2011 (außer 24./25. Dezember) warten zahlreiche Winterattraktionen, stimmungsvolle festliche Dekoration und ein faszinierendes Showprogramm in Deutschlands größtem Freizeitpark. Als Neuheit bietet das 55 Meter hohe Riesen-

rad „Bellevue“ im Isländischen Themenbereich einen atemberaubenden Ausblick über die winterliche Parklandschaft. Die aktuelle Winterausstellung gibt Einblicke in „Die Welt der Tiere von Tomi Ungerer“. Viele rasante Fahrattraktionen und winterliche Abenteuer versprechen Kurzweil für die ganze Familie. Eine kurvige Fahrt in der Achterbahn Euro-Mir, eine Reise zum Sternenhimmel im Eurosat oder eine gemütliche Fahrt gemeinsam mit den Kindern in der Schlittenfahrt Schneeflöckchen – der Winter im Europa-Park lässt keine Wünsche

offen. Snowtubes, Kinder-Skibobs, eine gigantische Eislauffläche und die Kinderskischule versprechen Spaß für Groß und Klein. Wer es gemütlicher mag, schlendert über den festlich dekorierten Winter- und Weihnachtsmarkt oder lässt sich von den fantastischen Winter-Shows verzaubern. Für die kleinsten Besuchern gibt es auch heuer die „Winterwunderwelt“. Ein Highlight der zahlreichen Mitmachangebote ist die Multimedia-Show „Die Euromaus live beim Weihnachtsmann“. Weitere Informationen gibt es unter www.europapark.de.

Foto: Archiv Ticki Tack UG

Kultwecker „Ticki Tack“ schenkt doppelte Freude Landkreis (ptut). „Ticki Tack“ – ein Wecker für alle, ein Wecker zum Liebhaben. Ein „Kultwecker“, zuletzt in den neunziger Jahren gefragt, wurde zu neuem Leben erweckt und ist wieder erhältlich. Ticki Tack hat bewegliche Arme und Beine, ein sehr leises Quarzwerk und holt mit seinem Doppelglockenläutwerk auch Langschläfer aus dem Tiefschlaf. Für Kinder, die die Uhrzeit lernen wollen, aber auch für alle, die im Herzen jung geblieben sind, ist der Ticki Tack ein ideales Geschenk.

Eine appetitmachende Lunchbox, sowie ein nettes Poster-Set, das Ticki Tacks Welt zeigt, ist ebenfalls erhältlich. Und das Beste: Von jedem verkauften Artikel gehen zehn Prozent des Erlöses an Kinderhilfswerke wie z.B. JAM-Deutschland (www.jamdeutschland.org) und das Kinder-Projekt Arche in Berlin (www.kinderprojekt-arche. de). Den freundlichen und sympathischen „Zeitanzeiger“ gibt es bei amazon.de sowie in gutsortierten Uhrenfachgeschäften in Deutschland und Österreich.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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V eransta lt u ngen / T ermine

Treffs /Termine Tuttlingen und Stadtteile, Möhringen, Nendingen, Esslingen Veranstaltungen

Dezember

die sonntäglichen Brunchtermine des Stadthallenrestaurants „Intermezzo“. Veranstalter / Ort: Restaurant-Cafe-Bistro Intermezzo Montag 27.12.10

Samstag 18.12.10

Foto: Tuttlinger Hallen

20:30 Uhr Bidla Buh Die Hamburger Jungs präsentieren sich als klassischer Knabenchor oder Blockflöten-Terzett, verblüffen mit einer spritzigen Stepp-Einlage zu Bing Crosbys „Santa Claus Is Coming To Town“ und zelebrieren den weihnachtlichen Festschmaus als virtuose Performance auf Tellern und Töpfen. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen

Samstag, 18.12.10, 20.30 Uhr, BidlaBuh Angerhalle Tuttlingen-Möhringen Sonntag 19.12.10 18:00 Uhr Joja Wendt „Das Beste am Klavier“, so heißt das neue Programm von Klavierkünstler Joja Wendt. Ein Klavierkonzert, unterhaltsam, kurzweilig, abwechslungsreich – einfach atemberaubend virtuos. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Mittwoch 22.12.10 07:00 Uhr Krämermarkt Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Innenstadt Samstag, 25.12.10 10 - 14 Uhr Weihnachtsbrunch „Das Christkind kommt ins Intermezzo“ Längst über einen echten „Geheimtipp“ hinaus entwickelt haben sich die sonntäglichen Brunchtermine des Stadthallenrestaurants „Intermezzo“. Veranstalter / Ort: Restaurant-Cafe-Bistro Intermezzo Sonntag, 26.12.10 10 - 14 Uhr Weihnachtsbrunch „Das Christkind kommt ins Intermezzo“ Längst über einen echten „Geheimtipp“ hinaus entwickelt haben sich

20:00 Uhr Magic of the Dance „Magic of the Dance zieht die Zuschauer in seinen Bann: Wirbelnde Füße, unterschiedliche Tempi, Lässigkeit im Ausdruck trotz äußerster Präzision“ (Süddeutsche Zeitung) Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Mittwoch 29.12.10 19.30 Uhr Ewgenij Petrosjan und Elena Stepanenko Der berühmte russische Entertainer, Komiker und Theaterbesitzer Ewgenij Petrosjan, eben 65 Jahre als geworden, lädt seine Zuschauer ein zu einem neuen Jubiläums-Programm unter dem Titel „65-witziges Alter“. Er tritt zusammen mit seiner Ehefrau Elena Stepanenko, einer berühmten russischen Komikerin, auf. Veranstalter: Konzert- und Theater­ agentur Dr. Alexander Prigoshin, Berlin Veranstaltungsort: Stadthalle 20:30 Uhr Franz Benton Benton, dessen Liebe zur klassischenals auch zur Folkmusik immer wieder für überraschende Instrumentierungen sorgt, erfüllt sich in diesem Jahr einen Traum. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Freitag 31.12.10 18:00 Uhr Bühne im Anger Pass für 10 Vorstellungen Das Datum 31.12.09 ist aus technischen Gründen aufgeführt und hat keine Bedeutung. Der Bühne im Anger Pass ist ab Kaufdatum 1 Jahr gültig. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen 20:00 Uhr Bühne im Anger Pass für 5 Vorstellungen Das Datum 31.12.09 ist aus technischen Gründen aufgeführt und hat keine Bedeutung. Der Bühne im Anger Pass ist ab Kaufdatum 1 Jahr gültig. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen 19.00 Uhr –IntermezzoSilvesterball 2010/11 Genießen Sie den Jahreswechsel beim Silvesterball 2010/11 des Restaurants Intermezzo in der Stadthalle Tuttlingen mit internationalem Galabuffet, Livemusik von Fun2Mas aus Stuttgart sowie Entertainment und Specials. Veranstalter: Restaurant-Cafe-Bistro Intermezzo Veranstaltungsort: Stadthalle

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Januar

kommt sein neuestes Abenteuer. Veranstalter: Eventiks Veranstaltungsort: Stadthalle

Samstag 01.01.11 Sonntag 16.01.11 18:00 Uhr Schwanensee Das Russische Nationalballett aus Moskau präsentiert die beliebtesten Ballettklassiker aller Zeiten in einer atemberaubenden Darbietung. Veranstalter: Art.Media Event Ltd. Veranstaltungsort: Stadthalle Freitag, 03.12.2010 20.00 Uhr SWR3 Comedy live mit Zeus & Wirbitzky Spätestens seit „Taxi Sharia“ mit „Ützwurst“ und „Osterwelle“ und „Nix verstehn in Athen“ genießen die SWR3-Comedians Zeus & Wirbitzky Kultstatus. Veranstalter: SWR 3 Club, Baden-Baden Veranstaltungsort: Stadthalle Freitag 07.01.11 20:00 Uhr Freunde, das Leben ist lebenswert. Die Inszenierung wartet neben Chor und Orchester sowie den Solisten auch mit einem Ballettensemble auf. Die Operette lebt und sie verzaubert nach wie vor ihr Publikum und entlässt es beschwingt in den Abend. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle 20:00 Uhr Operettengala Von der „Csárdásfürstin“ bis zum „Bettelstudenten“, Höhepunkte aus den bekanntesten und beliebtesten Operetten – Operettentheater Salzburg, Musikalische Leitung: Katalin Doman Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

20:00 Uhr The Original USA Gospel Singers & Band Die USA Gospel Singers wieder in Tuttlingen! Das spirituelle Highlight! Veranstalter: KAROevents GmbH & Co.KG Veranstaltungsort: Stadthalle Freitag 21.01.11 20:00 Uhr Die Nacht der 5 Tenöre Fünf erfolgreiche Tenöre der Arena di Verona, der Mailänder Scala, der Staatsoper Plovdiv und des Opernhauses Rom auf ihrer großen Tournee „In uns klingt ein Lied“. Veranstalter: KAROevents GmbH & Co.KG Veranstaltungsort: Stadthalle 20:30 Uhr Ganz schön Feist Popacapellacomedy – dieses Etikett ist den drei Musikern von wohlmeinenden Kritikern der schreibenden Zunft angeheftet worden, die weiter­ hin behaupten, die Feisten hätten durch ihre musikalische Individualität einen ganz eigenen Stil kreiert. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Samstag, 22.01.11 19.00 Uhr Expedition Erde: Hurti­ gruten & Grönland – Multivision Sie gilt als die schönste Seereise der Welt, die Fahrt mit einem Postschiff entlang der norwegischen Küste. Hier erleben Sie sie als atemberaubende Multivisions-Show in neuer digitaler HDAV Präsentationstechnik. Veranstalter: Terra Nova, Stuttgart Veranstaltungsort: Stadthalle

Samstag 08.01.11 Sonntag 23.01.11 20:00 Uhr German Brass „Das etwas andere Konzert“ Der Titel ist Programm: Dieses Konzert verspricht mit herausragender musikalischer Brillanz und hohem populären Anteil allerbeste Unterhaltung für Jung und Alt zum Auftakt ins neue Jahr! Veranstalter: German Brass Productions GmbH Veranstaltungsort: Stadthalle Sonntag 09.01.11 10 bis 14 Uhr Neujahrsbrunch Längst über einen echten „Geheimtipp“ hinaus entwickelt haben sich die sonntäglichen Brunchtermine des Stadthallenrestaurants „Intermezzo“. Veranstalter: Restaurant – Café – Bistro Intermezzo Veranstaltungsort: Stadthalle

19:00 Uhr Die Zauberflöte Die Zauberflöte. Von Wolfgang Amadeus Mozart. Stadttheater Pforz­ heim. Mozarts Musik ist unsterblich, seine „Zauberflöte“ Bildertheater, Singspiel, Volkstheater und große klassische Oper in einem. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Mittwoch 26.01.11 20:00 Uhr Faust Johann Wolfgang von Goethes „Faust“ Württembergische Landesbühne Esslingen. In der Auseinandersetzung zwischen Faust und dem gewitzten Mephisto werden die großen Fragen gestellt. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Freitag 14.01.11 Donnerstag 27.01.11 11:00 Uhr Karl Vollmer – Arbeiten auf Papier (aktuell laufende Ausstellung der städtischen Galerie) Veranstalter: Kunstkreis Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Galerie der Stadt Tuttlingen 20:00 Uhr Matto Barfuss Multivision/Livevortrag „Mit Löwen durch Afrika“ Der Fotograf, Tierschützer und Autor ist als „Gepardenmann“ berühmt geworden – jetzt

14:30 Uhr Jugendkunstschule ZEBRA: Das besondere Leben der Hilletje Jans Theaterstück der Jugendkunstschule ZEBRA, eine Inszenierung des Kurses „Theater II“. Mit den drastischen Mitteln des Volkstheaters wird die Geschichte eines jungen Mädchens im Holland des 18. Jahrhunderts erzählt. Veranstalter: Kulturamt Tuttlingen Veranstaltungsort: Tuttlingen, Mühlenweg


V eransta lt u ngen / T ermine

20:00 Uhr Christoph Soldan spielt Mozart Mit den Schlesischen Kammersolisten. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

schichtiges Jugenddrama mit Humor und Tragik. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Freitag 18.02.11

Ergebnis ist meine Arbeit – Kommunikation, uralt, heutig und jeden Tag überraschend neu. Veranstalter: Kunstkreis Tuttlingen e. V. Veranstaltungsort: Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7

20:00 Uhr ACCEPT „Blood of The Nations“-Tour Eine der erfolgreichsten Metal Bands Deutschlands auf großer Europatour! Und wohl keine andere Band hat im Jahr 2010 für solch eine große Überraschung gesorgt wie Accept. Veranstalter: Bottom Row Promotion, Karlsruhe Veranstaltungsort: Stadthalle Samstag 29.01.11 14:30 Uhr Jugendkunstschule ZEBRA: Das besondere Leben der Hilletje Jans Theaterstück der Jugendkunstschule ZEBRA, eine Inszenierung des Kurses „Theater II“. Mit den drastischen Mitteln des Volkstheaters wird die Geschichte eines jungen Mädchens im Holland des 18. Jahrhunderts erzählt. Veranstalter: Kulturamt Tuttlingen Veranstaltungsort: Aula Immanuel-KantGymnasium 20:00 Uhr Die Nacht der Musicals Highlights aus weltbekannten Musicals Cats, Phantom der Oper, Evita u.v.m. Veranstalter: ASA Event GmbH Veranstaltungsort: Stadthalle 20:30 Uhr Malediva In diesem komödiantischen Meisterstück zeigen die mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichneten Komiker die gesamte Bandbreite ihres schauspielerischen und gesanglichen Könnens: bissig, schlagfertig, gehoben unsinnig. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Sonntag 30.01.11 19:00 Uhr Queen Klassical performed by MerQury Ein leidenschaftliches Zusammentreffen von Rockband, Orchester und Chor. Eine Klassikadaption der größten Queen-Songs – unter Mitwirkung des Symphonieorchesters Thüringen, der Sopranistin Sandra Danyella, des Chor 5 und der Tributeband MerQury. Veranstalter: wiv Entertainment in Kooperation mit den Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Februar Samstag 05.02.11 20:00 Uhr Pippo Pollina Pippo Pollina in concerto 2011 „Über die Grenzen trägt uns ein Lied“ heißt sein neues Soloprogramm. Special Guest: Gaspare Palazzolo (Sopransaxophon) Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Mittwoch 16.02.11 14:00 Uhr STERNE Mit knapper, lyrisch anmutender Sprache schafft Anja Hilling ein viel-

Foto: Galerie der Stadt Tuttlingen

Freitag 28.01.11 11:00 Uhr Madeleine Dietz Hier ist niemand (aktuell laufende Ausstellung der städtischen Galerie) Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen 20:30 Uhr Maddin Schneider Maddin läßt sein Leben einmal Revue passieren. Was hat er falsch gemacht? Welche Träume will er sich noch erfüllen, falls er doch überleben sollte? Existentielle Fragen - aus der Perspektive eines Komikers heraus gestellt. Am Ende gibt es nur... Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Samstag 19.02.11 19:00 Uhr Bodensee-Madrigalchor Bodman Gioacchino Rossini / Petite Messe Solennelle. Gedanken zu Komponist und Werk Veranstalter: Evangelische Gesamt­ kirchenpflege Tuttlingen Veranstaltungsort :Evangelische Stadt­ kirche, Bahnhofstraße Karten: Ticketbox Tuttlingen, Tel. 07461-910996 21:00 Uhr Vivid Curls & Band Veranstalter: Rittergarten e.V. Veranstaltungsort: Neuhauserstr. 47

Ausstellungen 26. November – 21. Dezember Weihnachtsausstellung 2010 Neuere Arbeiten von Künstlern aus der Region. Im Rahmen der traditionellen Weihnachtsausstellung der Galerie der Stadt Tuttlingen sind Künstler der Region im Umkreis von 50 km sowie Mitglieder des Kunstkreises Tuttlingen e.V. eingeladen, sich mit ihren neuen Arbeiten zu bewerben. Über die Zulassung zur Ausstellung entscheidet eine jährlich unterschiedlich besetzte, unabhängige Jury, die sich aus Mitgliedern des Gemeinderats und Vertretern des Kunstlebens zusammensetzt. Hieraus resultiert eine abwechslungsreiche Schau, die dem Besucher einen repräsentativen Einblick in das reiche und vielfältige Kunstschaffen in der Region vermittelt. Veranstalter/Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7 14. Januar – 13. Februar 2011 Karl Vollmer – Arbeiten auf Papier Mich interessieren Strukturen des Lebens – gleich ob es Naturformen, optische Erscheinungen, Zellstrukturen sind. Meine Bilder und Zeichnungen handeln von gesellschaftlichen und gruppendynamischen Prozessen oder Zuständen, Klängen, Worten, Texten, Landschaftswahrnehmungen, Menschen oder auch von industriellen Produkten. Mit den Dingen, die mich faszinieren und bewegen, gehe ich in einen geistigen und gestalterischen Dialog – intensiv und energetisch. Das

Dezember 2010

„Merry go round“, 2009, Mischtechnik auf Papier, 121 x 87 cm 18. Februar – 27. März 2011 Madeleine Dietz – Hier ist Niemand In Madeleine Dietz‘ Skulpturen, Installationen, Videos und Performances liegt eine bemerkenswerte Intensität. Erde und Stahl sind ihre wichtigsten Materialien. In Afrika erlebte sie den Wandel der Erde von extremer Trockenheit zu einem Ort üppiger Vegetation. Die Faszination des Mediums Erde, in dem sich der Zyklus von Werden und Vergehen abspielt, lässt sie seither nicht mehr los. Sie mischt Erde und Wasser ohne jegliches Bindemittel und lässt im folgenden Trocknungsprozess Schollen aus Erde entstehen, die sie als Bausteine für ihre Skulpturen verwendet. Hier entfaltet das Element Erde zahlreiche Sinn stiftende Assoziationen, deren Ursprung in griechischen und nordischen Mythen, christlichen Überlieferungen sowie kulturhistorischen Quellen angesiedelt sind. Madeleine Dietz wurde 1953 in Mannheim geboren und lebt in Landau Veranstalter/Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen, Rathausstr. 7

Regionale Ausstellungen bis 23. Januar 2011 Weihnachtsausstellung auf Schloss Mainau Das Europäische KulturForum Mainau e.V. präsentiert in der diesjährigen Mainauer Weihnachtsausstellung internationale Krippenkunst aus der Sammlung Würth. Grundstock ist die ehemalige Ulfert-BuchholzSammlung internationaler Krippenkunst, die im Jahr 2002 in den Besitz der Sammlung Würth überging. Sie beinhaltet Krippen aus mehr als 130 Ländern von fünf Kontinenten, die das Sammlerehepaar Buchholz in über 40 Jahren zusammentrug. Täglich geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr. Veranstalter: Insel Mainau Veranstaltungsort: Schloss Mainau

Quelle: Stadt Tuttlingen, SWH Software

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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M ittei l u ngen / A nzeigen

S tandesamtliche M itteilungen N ovember 2 010 EheschlieSSung:

03.11. Katarina Galfinger und Eugen Moos Tuttlingen; 05.11. Karolin Maria Börsig TUTNendingen und Markus Franz-Carsten Leibinger Mühlheim-Stetten; 06.11. Esma Sandirli und Tuğrul Yilmaz Tuttlingen; Sandra Beate Schad und Andreas Greiner Fridingen; 09.11. Erika Varga und Franz Matthias Noll Tuttlingen; 12.11. Elena Melcher und Ewgenij Ruks Tuttlingen; 19.11. Maik Vegefahn und Romy Lasl, TUT-Möhringen.

Geburten:

01.11. Mattis Kille - Birgit Ute Kille und Bernhard Jürgen Kioschies Mühlheim; 02.11. Aniik Limani – Aljdete Limani geb. Alili und Amet Limani Tuttlingen; Sacha Silov-Tepic – Angela Perot und Patrick Silov-Tepic Immendingen; 03.11. Ayşe Ecrin Kirmali Hatice Kirmali geb. Şanverdi und Mehmet Kirmali Tuttlingen; Alexandra Harsch – Tatjana Harsch geb. Grünwald und Vitali Harsch Dürbheim; 04.11. Marina Luisa Mijatović – Peggy Kalbitz und Milovan Mijatović Tuttlingen; Noel Armando Capodicasa – Sonja Capodicasa geb. Petruschke und Erhard Gerold Capodicasa Tuttlingen; Loris Matteo Braun – Katja Lucia Braun geb. Ferraro und Matthias Braun TUT-Nendingen; Maximilian Schröter – Andrea Schröter geb. Gerstmaier und Christian Schröter Geisingen; 05.11. Sara Kaltenbach – Nora Kaltenbach geb. Buschle und Jörg Kaltenbach Mühlheim; 06.11. Florian Hafner – Carina Hafner geb. Ege und Roland Hafner Spaichingen; Vivien Leis – Olga Leis geb. Kinderknecht und Waldemar Leis; 07.11. Vinzent Lukas Schwaiger – Tanja Schwaiger geb. Lohwasser und Markus Georg Schwaiger Fridingen; 07.11. Felix Klaus Mattes – Annette Mattes geb. Schmidt und Günther

Inhaber: Oliver Harscher

      

Mattes TUT-Nendingen; 09.11. Tim Kohler – Tetiana Oleksiivna Kohler geb. Novikova und Mike Kohler Spaichingen; 10.11. Eva Lucia Martinez Gómez – Daniela Martinez Gómez geb. Oßwald-Haug und Alonsito Martinez Gómez Dürbheim; 11.11. Dominik Johannes Seidl – Susanne Elisabeth Seidl geb. Golka und Stephan Peter Seidl TUT-Nendingen; 15.11. Charlene Eméfa Placktor – Lafouno Ablavi Holonou und Kodjo Mawussé Placktor Aldingen; Noah van der Linden – Nicole van der Linden geb. Geyer Immendingen und Ricardo Marco van der Linden Riedstadt; Johann Lutz – Patricia Lutz geb. Henne und Rainer Alois Lutz Böttingen; 16.11. Lilli Hein – Manuela Hein geb. Heitzer und Klaus-Dieter Harald Hein Emmingen-Liptingen; 17.11. Albin Mehmetaj – Sevgi Mehmetaj geb. Uyanik und Mohammed Hassan Mdeihli Tuttlingen; Daniel Mun – Alla Vāćeslavovna Kim und Anton Mun Bubsheim; 18.11. Adrian Benedikt Wild – Anita Tanja Herzog geb. Schmitz und Frank Wild Wurmlingen; 19.11. Aurora Lauro – Catia Lauro geb. Intrieri und Raffaele Lauro Trossingen; Alina Vanessa Ernst – Jennifer Ernst geb. Herold und Manuel Bernd Ernst Neuhausen ob Eck; 20.11. Janis Paolo Losardo – Tanja Manuela Losardo geb. Kohler und Pierro Losardo Trossingen; Eńes Dodaj – Magfire Dodaj geb. Šaćiri und Enver Dodaj Tuttlingen; 22.11. Yagmur Zahra Çiyrak – Gül Bahar Çiyrak Tuttlingen; Felix Beck – Sandra Beck geb. Rieckmann und Hans-Peter Beck Fridingen; Stefanie Hafen – Sybille Hafen geb. Häußler und Manfred Hermann Hafen Leibertingen; 24.11. Jasmin Humm – Birgit Barbara Humm geb. Schiemann und Michael Rupert Humm Tuttlingen; 25.11. Melissa Alina Burger – Sandra Burger geb. Maluščik und Christian Daniel Burger Dürbheim; 26.11. Elias Amurllahu – Jennifer Amurllahu geb. Buschle und Ibrahim Amurllahu Neuhauseb ob Eck; 27.11. Leron Sulejmani – Ferkeze Sulejmani geb. Zumberi und Sevdail Sulejmani Tuttlingen;

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Sterbefälle:

02.11. Siegfried Kreuzberger Bubsheim; 05.11. Frida Marianne Schmidt geb. Uhlmann; 06.11. Emilie Friebus geb. Schadt Geisingen; 07.11. Theresia Berta Landolt Gosheim; 08.11. Juliana Mohr geb. Schmid Tuttlingen; Max Uwe Schneider Geisinger; 10,11. Wilhelmine Ritter geb. Ritter Nusplingen; Ernst Dieter Zepf Tuttlingen; 12.11. Marie Martin geb. Faude TUT-Möhringen; 13.11. Eugen Ernst Schiele Fridingen; 14.11. Hans Joachim Stenzel Tuttlingen; 15.11. Liselotte Finkbeiner geb. Bußhart Fridingen; Rolf Paul Treiber Wurmlingen; Christl Irene Monika Krüger geb. Neumann Denkingen; Maria Fütterer geb. Wölfle Tuttlingen; 16.11. Alfred Roman Dreher Tuttlingen; Agnes Hibler geb. Maier Mühlheim; 17.11. Karl-Heinz Meyer Fridingen; Erhard Josef Heiß EmmingenLiptingen; 18.11. Emil Heinz TUT-Nendingen; Hedwig Streib geb. Kaufmann Tuttlingen; 19.11. Theodor Leitz Talheim; 20.11. Karl Faude Rietheim-Weilheim; 22.11. Hildegard Hoika geb. Benz Tuttlingen; 23.11. Jörg Dietrich Holweg Tuttlingen; 24.11. Frida Bayha geb. Spickenreither Tuttlingen; Gertrud Maria Horak geb. Lewald Tuttlingen; 25.11. Rosa Weller geb. Merz Tuttlingen; Frank Rottmann Tuttlingen; 26.11. Paul Bertsche Tuttlingen; Anneliese Helene Geßner geb. Preuß Tuttlingen; 28.11. Ilse Minna Martha Ubert geb. Barz TUTMöhringen; 29.11. Christina Schutzbach geb. Sauter Mahlstetten; Harro Kurt Walter Rudi Forch Tuttlingen; 30.11. Maria Elisabetha Bertsche geb. Hämmerle TUT-Möhringen.

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40 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2010

28.11. Melinda Magdalena Barta – Sina Magdalena Barta geb. Thelen und Andreas Barta Trossingen; Tim Schad – Tanja Maria Schad geb. Frech und Maik Schad Kolbingen; Carolina Benkler – Sandra Maria Benkler geb. Kohler und Hubert Klaus Benkler Buchheim.

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Dezember 2010

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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R ätse l / Unterha lt u ng

Perle-Vorschau In der nächsten Ausgabe Februar / März 2011 lesen Sie unter anderem: • • • • •

Fitness: Sportlich ins Frühjahr starten Landtagswahl 2011: Unsere Kandidaten Die Narren sind los: Fasnet in Tuttlingen Mode aktuell: Die Frühjahreskollektion Reisejahr 2011: Trends und Tipps

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So einfach geht’s: Rätseln Sie mit und schicken Sie das Lösungs­wort unter dem Stichpunkt „Perle-Rätsel“ per E-Mail (redaktion@ perle-tuttlingen) oder Postkarte an die AVi Medien­verlag GmbH, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen. Einsendeschluss: Freitag, 31. Dezember 2010 (Sylvester). Unter allen richtigen Einsendungen (mit kompletter Adresse) verlosen wir drei Perleketten. Die Gewinner der letzten Ausgabe: Lothar Fritzsche, Dominique Kündig (beide Tuttlingen), Gaby Stefan (Mühlingen) Auflösung des Rätsels Heft Okt./Nov. 2010. Lösungswort: Perle.

Impressum Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./ Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption/Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­ tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-tuttlingen.de Grafik/Layout: Zepf Werbung, Rainer Zepf, Dipl.-Des. (FH),

Tel.: 07426 / 912487, grafik@perle-tuttlingen.de Mediaberatung/Insertionen: AVi Medien­verlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 01/2010, anzeigen@perle-tuttlingen.de Kleinanzeigen: Tel.: 07424 / 95826522, anzeigen@perle-tuttlingen.de Erscheinungsweise: Zweimonatlich zum Monatsanfang Auflage/Verteilung: 20.000

42 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Dezember 2010

Exemplare. Kostenlose Verteilung an sämtliche Haushalte in der Stadt Tuttlingen, den Stadtteilen Möhringen, Nendingen, Esslingen. Zusatzverbreitung über öffentliche Auslagestellen und Fachgeschäfte in Tuttlingen sowie Nachbarorten. Verlag: Perle Stadtmagazin Tuttlingen erscheint in der AVi Medienverlag GmbH, Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesand-

te Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM). Druck: Braun Druck GmbH, Stockacher Straße 114, 78532 Tuttlingen Titelbild: AV-MedienDialog Anton A. Villing


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Perle Stadtmagazin Tuttlingen, Dezember 2010 - Januar 2011, Nr. 04

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