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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Donaustadt

www.perle-tuttlingen.de Nr. 23 März 2014

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Tuttlingen L e se r

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Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 4. Jahrgang

Aufl hnacht -Wei L e se r

Übung macht den Meister im Beruf und beim Hobby Der schönste Tag im Leben

Nendinger Ringer holen Nationaltitel

Bauen und Renovieren

Die Hochzeit planen, vorbereiten und feiern

Trainer und Sportvorstand sprechen zum großen Erfolg

Modernes Wohnen liegt im Trend


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J a h r e


E ditorial / I nhalt

Liebe Tuttlingerinnen und Tuttlinger, liebe Leserinnen und Leser,

04 Rathaus / Bürgeraktionen: Stadtfest rückt an Donau, „Kannitverstan“ für Ortwin Guhl, Platz für Heizerheim, Botschafterin besucht Aesculap, Göschle-Muurär-Auftritt, Neue „Zwergenstube“ in Möhringen

„Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“, frei nach Eduard Mörike verwöhnt uns bereits die (noch) winterliche Zeit mit frühlingshaften Temperaturen und Sonnenstrahlen. Wir dürfen schon jetzt dazu einstimmen „Veronika, der Lenz ist da, die Mädchen singen Tralala……“. Im Sauseschritt war er da und wie froh wir sind, dass die Natur wieder erwacht und uns mit neuer Kraft wahre blühende Meisterstücke schafft. Meisterlich hat es auch für die Anton A. Villing Nendinger Ringer geklappt. „Wir sind Deutscher Herausgeber und Meister!“, jubelt es seit Tagen durch den Stadtteil und Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins eine redaktionelle Retrospektive dazu in Wort und Tuttlingen Bild ist im Perle Stadtmagazin freilich angebracht (10 bis 13). Feiern dürfen aber nicht nur die Sportler und Ringerfans. „Danke für 150 Jahre“ blickt die Volksbank DonauNeckar eG (2, 6) auf eine erfolgreiche Genossenschaft ganz im Sinne von Delitzsch und Raiffeisen zurück. Der Teamgeist dieser Genossenschafts-Gründerväter ist bis heute hellwach und in und um Tuttlingen wahrlich verankert. Denn, was wäre eine neue Saison im Freilichtmuseum (15), eine Ausbildungsbörse in der Stadthalle, eine Berufsausbildung in den Tuttlinger Unternehmen (26 bis 32) oder ein Städtebauprojekt auf dem ehemaligen Birk-Areal (Seiten 18, 19) ohne den engagierten Einsatz und das gute Miteinander vieler Einzelner? Hier zählt: Was einer nicht schafft, das schaffen viele. Und ganz in diesem Sinne gehen die zweiten Tuttlinger „DonauDoc“-Tage (8) Anfang Mai in die zweite Runde und für das Tuttlinger Stadtfest (4) zieht folgerichtig die Stadtverwaltung wieder die Fäden. Auch das Team des Perle Stadtmagazins hat wieder vereint für Sie viele spannende Magazinseiten zusammengestellt. Blättern Sie fleißig und finden Sie gute Anregungen bei unseren weiteren Themen wie „Der schönste Tag im Leben“ (16,17), der Reisekolumne „La Palma – Die schöne Insel“ (7), den Autoseiten (33 bis 35) sowie nicht zuletzt auf unseren informativen Veranstaltungsseiten (36 bis 38). Und übrigens in eigener Sache: Danke für die akribische Suche nach den versteckten PerleGoldsternen in unserer Weihnachtsausgabe. Die Resonanz auf das „große Weihnachts-Gewinnspiel“ war wieder überwältigend. Die Gewinner der gut 50 Sachpreise sind ermittelt. Wir freuen uns für Sie, wenn Sie dabei sind (23). Spannendes Lesevergnügen und einen sonnigen Frühling! Herzlichst

06 Dienstleister / Standort: 150 Jahre Volksbank Donau-Neckar eG; Stadtwerke- Infobar mit neuem Wirt und größerem Beratungsteam, Tanzschule „dance4you“ feiert Neueröffnung 08 Gesundheit / Standort: „DonauDoc“-Aktionstage, amena-Fitness spendet, Neuheit bei Body & Soul: Fettabbau durch Kühlung, Neurobionic-Award für Aesculap AG, Bodensee-Fruchtwelt, Kinderturntest 10 ASV Nendingen: Retrospektive Deutsche Meisterschaft im Ringen mit Trainer-/Sportvorstand-Interview, Bürgerumfrage und Bildernachlese 14 Kultur / Religion: „Rhytmical“-Projekt Dornröschen, Gedanken-Perle, Männerwerk-Programm, Eilichmann-Liederabend, Hobbykünstler-Ausstellung, Frühlingsbeginn 15 Kultur / Freizeit: Saisonstart 2014 im Freilichtmuseum: Gespräch mit neuer Museumsleiterin Almut Grüner 16 Hochzeit planen und feiern: Zum Festtag zählen eigene Wünsche, Eheringe symbolisieren Treue, Hochzeitsjubiläen, Blumensprache 18 Bauen und Renovieren: Städtebauprojekt „Tuttlinger Höfe“, Wärmedämmung gegen Hitze, Dekorative Wandgestaltung, Licht schafft Atmosphäre, Handwerkerforum im Klinikum, Energieeinsparverordnung, Bau-Fachmesse 23 Gewinnspiel: Stadtmagazin-Leser finden 17 Perle-Goldsterne / Weihnachts-Gewinnspiel mit großer Resonanz 24 Buntes Leben: Perle-Rezept des Monats, Tiergeschichte Hausrind, Witze

25 Freizeit / Reisen: Perle-Reisekolumne „La Palma – Die schöne Insel“ 26 Ausbildung - Beruf - Karriere: Hochschulcampus öffnet Türen, Erwachsenenbildungs-Programm, Klinikum startet Krankenpflegehelfer-Ausbildung, PROTUT-Ausbildungsbörse, Berufemesse „Jobs for Future“, Management-Zentrum wird Steinbeis-MBA-Standort, Ehrenamtliche Helfer in der Altenhilfe 33 Auto & Motorrad: Seat Leon Cupra als sportliche Variante, Nissan Qashqai fährt in zweite Generation, Multimediale Führerscheinprüfung, Fahreignungs-Bewertungssystem 36 Veranstaltungen / Termine: Überblick März/April/Mai 2014 39 Rätsel / Private Kleinanzeigen

Anton A. Villing Impressum

Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-tuttlingen.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P. Redaktion Auto-Technik: Stefan Villing (se)

Sonderthemen / Firmenportraits: Anton A. Villing (avi), Matthias Villing (mav)

Art Director: Dipl.-Des. (FH) Rainer Zepf Grafik/Layout: Denise Mein

Journalistische Mitarbeit: Nicole Amann (na), Markus Braun (mxb), Sandra Hackfort (sam), Margarita AicherVilling (ai), Julia Sattler (js)

Auflage / Verteilung: 22.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an sämtliche Haushalte in der Stadt Tuttlingen, den Stadtteilen Möhringen, Nendingen, Eßlingen. Zusatzverbreitung über öffentliche Auslagestellen und Fachgeschäfte in Tuttlingen, Wurmlingen, Rietheim-Weilheim, Emmingen-Liptingen, Seitingen-Oberflacht, Neuhausen ob Eck, Immendingen und Geisingen.

Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 4 / 2014, anzeigen@perle-tuttlingen.de Verlagsassistenz: Angelika Bender, Beate Becker Anzeigendisposition- / Akquise: Angelika Bender, Margarita Aicher-Villing, Anton Villing, Nicole Amann

Erscheinungsweise: Zweimonatlich Verlag: Perle Stadtmagazin Tuttlingen erscheint in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing.

Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM). Verlagsbüro Tübingen: Brunnenstraße 8, 72074 Tübingen, buero-tuebingen@avi-medienverlag.de Druck: Lienhard PrintMedien GmbH & Co.KG, 78647 Trossingen Titelmotiv – Idee / Umsetzung: Anton A. Villing, Margarita Aicher-Villing

März 2014

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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R AT H AU S - B Ü RG E R A K T I O N E N

Kannitverstan geht an Ortwin Gul Stadtfest rückt Donau in Mittelpunkt Tuttlingen (mm). Ortwin Guhl, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Tuttlingen, wurde von OB Michael Beck mit dem Ehrengeschenk „Kannitverstan“ ausgezeichnet. Festredner bei der Feierstunde in der Stadthalle war Guhls befreundeter Bundespräsident a.D. Horst Köhler.

Tuttlingen (mm). Ein neuer Veranstaltungsort und ein neuer Termin: Beim Stadtfest 2014 gibt es einige Änderungen. Dem entsprechenden Konzept stimmte der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung zu.

Foto: Stadtverwaltung

Beim Stadtfest 2014 rückt die Donau in den Mittelpunkt. Zwischen Groß Bruck und Poststeg wird gefeiert, die Stände finden entlang des Ufers Platz, Bühnen werden an der Wilhelmstraße und beim Rathaussteg aufgestellt. Eine ganz besondere Rolle kommt der Groß Bruck zu: Die wird in diesem Jahr nämlich 100 Jahre alt und beim Stadtfest zur Tanzfläche. Paartanz auf dem Jubiläumsbauwerk sieht das Konzept von Citymanager Alexander Stengelin vor. Durch die neue Lage am Donauufer erhofft er sich ein angenehmere Atmosphäre: Durch die Verteilung auf verschiedene Innenstadtstraßen sei das Fest in den letzten Jahren etwas unübersichtlich geworden. Nun dagegen könne man über einen Rundweg entlang der beiden Uferseiten bequem alle Stände und Bühnen erreichen. Ortwin Guhl (2. von links neben Horst Köhler) ist weiterer Träger des Tuttlinger KannitverstanEhrenpreises. OB Michael Beck (rechts) verlieh das Ehrengeschenk für die Verdienste als langjähriger Sparkassenvorstands-Vorsitzender und heute ehrenamtlich stark engagierten Bürgers.

„Als verlässlichen Partner für Firmen und Privatkunden, kompetenter Berater der Kommunalpolitik und engagierter Bürger“, charakterisierte OB Michael Beck den langjährigen Kreissparkassenchef. „Sie waren das Idealbild des grundsoliden schwäbischen Bankvorstands“, so Beck. Gewürdigt wurden aber nicht nur die beruflichen Verdienste von Ortwin Guhl. Auch als Ruheständler bringt sich der Geehrte in großem Maße ein, unter anderem als Geschäftsführer des Hochschul-Fördervereins, als Vorsitzender der Bürgerstiftung und als Schatzmeister des DRK Tuttlingen. Außergewöhnlich sei auch Guhls kirchliches Engagement für das Loyola-Gymnasium in Pristina und das Kloster Beuron. Als „klug, gläubig und wunderbaren Möglichmacher“, bezeichnete Horst Köhler den neuen Kannitverstan-Ehrenpreisträger. Als persönlicher Freud von Ortwin Guhl hielt Köhler die Festansprache und ging dabei auch auf seine Rolle innerhalb der Sparkasse ein. Der Dienst am Allgemeinwohl sei für Guhl immer zentral gewesen, das auch das heutige ehrenamtliche Engagement zeige. In seinen Dankesworten sparte Guhl nicht mit Kritik an vielen Vertretern des Finanzwesens: Er mache sich Sorge um den Vertrauensverlust, den Unternehmer, Banker und die Marktwirtschaft hinnehmen müssen. Das Spannungsfeld zwischen Politik und Wirtschaft beschäftiget Ortwin Guhl daher auch im RuheARTHUR & CHRISTA WENKERT stand, den er nur in TuttlinWaaghausstr. 12 gen genießen will: „Die Stadt 78532 Tuttlingen ist mir zur Heimat geworden, Tel. + Fax 07461/78465 s.werkstaettle@gmx.de ich könnte mir nichts anderes mehr vorstellen.“

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4 Perle Stadtmagazin Tuttlingen März 2014

Das Fest wird übers Wochenende 20./ 21. September 2014 veranstaltet und nicht mehr Ende Juni wie in den Vorjahren. Der neue Termin ist auch ein Reaktion auf die Überfülle an Veranstaltungen im Frühsommer. Diese waren ein Grund dafür, dass manche Vereine zusehends Probleme bekamen, genügend Helfer zu finden und letzendlich ihre Teilnahme ganz absagten. Im Gegensatz zu den vorigen Jahren wird das Stadtfest 2014 wieder komplett unter städtischer Regie geplant: „Auf die Dauer war das Fest im Ehrenamt nicht mehr leistbar“, stellte OB Michael Beck mit Blick auf die Donaufeste der letzten Jahre fest. „Ein umso größerer Dank gilt den, Akteuren, die es in den letzten Jahren auf die Beine gestellt hatten.“

Platz für Heizerheim auf „Spitzäcker“ Tuttlingen-Nendingen (mm). Spielfelder, ein Mountainbike-Parcours und dazwischen das „Heizerheim“, so sieht das Entwicklungskonzept für das Gebiet „Spitzäcker“ vor, das jüngst dem Technischen Ausschuss vorgestellt wurde. Tags zuvor wurde es bereits dem Ortschaftsrat präsentiert. Mit dem neuen Freizeitgebiet am Donauufer zwischen Nendingen und Stetten soll die langjährige Diskussion über einen neuen Standort für das Vereinsheim des Nendinger Motorradclubs beendet werden. Der bislang vom Verein favorisierte Standort – ein in Vereinsbesitz befindliches Grundstück auf dem „Häldele“ – war auf Widerstand der benachbarten Vereine gestoßen. „Mit diesem Konzept können wir den ganzen Bereich spürbar aufwerten – ein Freizeitgelände dieser Art fehlt bis jetzt in Nendingen“, betonte dazu Bürgermeister Willi Kamm. Jetzt gelte es, in Nendingen die notwendige Akzeptanz für das Projekt zu schaffen. Entsprechende Gespräche mit den Mitgliedern des MC Nendingen hatten sowohl Bürgermeister Kamm als auch OB Michael Beck und Erster Bürgermeister Emil Buschle mehrfach geführt. Bislang stand der Ortschaftsrat dem Standort skeptisch gegenüber, da er innerhalb der Fläche liegt, die bislang für die Nendinger Ortsumgehung freigehalten werden sollte. Die Umgehung sei auch mit der aktuellen Planung noch machbar. Nächster Schritt ist es nun, einen Bebauungsplan für die Umgestaltung von „Spitzäcker“ aufzustellen.

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R AT H AU S - B Ü RG E R A K T I O N E N Foto: Aesculap AG

Göschle-Muurär spielen lustige Komödie

DIE BOTSCHAFTERIN DES KÖNIGREICHS DER NIEDERLANDE, Monique van Daalen (Bild 3. von links), hat dieser Tage in Begleitung des Honorarkonsuls des Königreichs der Niederlande für Baden-Württemberg, Willem G. van Agtmael und des Botschaftssekretärs für Wirtschaft, Herrn Hidde Baars, die Aesculap AG besucht. Mit großem Interesse informierten sich die Gäste über das Weltzentrum der Medizintechnik in Tuttlingen und die technologischen Innovationen, die aus der Stadt an der jungen Donau kommen. Nach einem spannenden Einblick in die Geschichte der Medizin und Medizintechnik im Museum Asklepios sowie einem Überblick über das breite Portfolio von Aesculap führte Vorstandsvorsitzender Prof. Hanns-Peter Knaebel durch die Instrumentenfertigung sowie die Benchmark Factory und Logistik.

Tuttlingen (mm). „Bei uns verklemmt nix“, heißt das diesjährige Stück der Laienspielgruppe „Göschle-Muurär“. Die amüsante Komödie in drei Akten kommt am 5., 6. und 11. April 2014 in der IKG-Aula zur Aufführung. In der Spielsaison 2014 haben sich die Göschle-Muurrär ein Lustspiel von Isolde Rinker und Albin Braig ausgesucht. Zur Handlung: Ortsvorsteher Karl Heimerdinger führt mit seiner Ehefrau Gertrud ein beschauliches Leben auf dem Lande. Karl leitet den Gemeinderat und Gertrud leitet Karl. Mit dem Nachbarn Otto Knöpfle pflegt man ein gutes schwäbisches nachbarschaftliches Verhältnis, das nur durch den anstehenden Verkauf einer Wiese für ein Hotel am Badesee und den damit verbundenen Straßenbau, vorbei an Knöpfles Haus, strapaziert wird. Hotelbau, Anschaffung der neuen Kirchenglocken und das Verhältnis zwischen einer Geschäftsfrau und deren Tochter versprechen Spannung und lösen sich erst am Ende des Stückes. INFO Die Aufführungstermine sind am Samstag, 5. April, ab 20 Uhr, Sonntag, 6. April, ab 15 Uhr und am Freitag, 11. April, ab 20 Uhr. Karten im Vorverkauf gibt es bei der Tuttlinger Ticketbox (07461/910996).

„Zwergenstube“ im Kindergarten Sankt Andreas neu eingerichtet

Leiterin Annette Schmid betont, dass die „Möhringer Zwergenstube“ vor allem ein Ort „für die Kleinsten“ sei, also Kindern von eins bis drei Jahren. Momentan besuchen bereits sechs Kinder die Stube, zehn Plätze stehen insgesamt zur Verfügung. Der Kindergarten Sankt Andreas bietet Platz für 83 Kinder in vier altersgemischten Gruppen. Neben der Betreuung der Kinder verfolgt das Team des Kindergartens weitere pädagogische Ziele: Die religiöse Erziehung: Feiern von Gottesdiensten und Kinder-

kirchen, aktives Leben und Erleben des religiösen Jahreskreislaufs - die Kinder entwickeln Gefühl und Achtung für andere Kulturen und Religionen. Die emotionale Erziehung: Aufbau von Beziehungen, Selbsterfahrung lernen, Mitgefühl entwickeln und Zusammengehörigkeit erfahren. Das Team besteht derzeit aus zehn Erzieherinnen mit fünf Vollzeit- und fünf Teilzeitstellen. Darüber hinaus unterstützen Schülerinnen und Praktikantinnen von Fachschulen immer wieder die pädagogische Arbeit, die in wöchentlichen Teamsitzungen geplant, dokumentiert und reflektiert wird. Die Erzieherinnen erweitern durch ständige Fortbildungen ihre Kompetenzen, die sie in die tägliche Arbeit einfließen lassen. Der Kindergarten Sankt Andreas ist offen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen oder leichten Behinderungen und bemüht, diese angemessen zu unterstützen. INFO An der Sanierung des Kindergartens St. Andreas wirken folgende Handwerksbetriebe mit fachlich versierten Arbeitsleistungen mit: Für die Planung und Bauleitung ist das Architekturbüro Rottweiler + von Schulz Freie Architekten BDA, Königsstraße 1, 78532 Tuttlingen (Telefon 07461/161448) verantwortlich. Die Bodenbelagsarbeiten führt die Firma Bandle Bodenbeläge, Stuttgarter Straße 40, 78532 Tuttlingen (Telefon 07461/12027 www.bandleboden.de) aus. Die Estricharbeiten übernahm die Firma W.Dilger Estrich Ltd., Schleifgasse 3, 78532 Tuttlingen-Möhringen (Telefon 07462/925975 /www.wdilger. de). Die Malerarbeiten und Raumgestaltung lag bei Alexander Honer, Malermeister, Mettenbergstraße 5, 78532 Tuttlingen-Möhringen (Telefon 07462/1549). Der Auftrag für die Außen-und Innenputzarbeiten hat der Stukkateur-Fachbetrieb Diban Kolak, Anton-Braun-Straße 5, 78532 Tuttlingen-Möhringen (Telefon 07462/269396). Die Innenausbauarbeiten sowie die Montage der Einbauschränke und Kinderküchen leistet die Firma Strohm GmbH Einrichtungen, Im Anger 1-2, 78532 TuttlingenMöhringen (Telefon 07462/94810 / www.strohm-einrichtungen.de). Foto: Kindergarten St. Andreas

Tuttlingen-Möhringen (mm/na). Ende Mai 2014 sind die umfangreichen Sanierungsarbeiten im katholischen Kindergarten St. Andreas komplett abgeschlossen. Die Kleinen und die Erzieherinnen freuen sich schon jetzt auf den Bezug der neugestalteten Räume. Seit September 2013 ist die Krippengruppe „Zwergenstube“ bereits in Betrieb. Mit vielen Gästen wurde Anfang des Jahres 2014 die Einweihung des gelungenen neuen Krippenraums gefeiert.

In der neuen „Zwergenstube“ in St. Andreas fühlen sich die Kleinen schon richtig wohl. Bis Ende Mai 2014 soll die Sanierung des katholischen Möhringer Kindergartens im Zuge der Einrichtung der neuen Krippengruppe völlig abgeschlossen sein.

März 2014

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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D I E N S T L E I S T E R – S TA N D O R T T U T T L I N G E N

Empfangen und beraten die Stadtwerke-Kunden in der SWT-Infobar in der Stadtmitte (von links nach rechts): Tufan Öztürk, Sarina Ruffieux, Andrea Chrismann und Sascha Zander.

Tuttlingen (mr/ps). Seit rund 14 Monaten präsentiert sich die Stadtwerke Tuttlingen GmbH (SWT) in der Stadtmitte. Neben einem Informations-Servicecenter der Stadtwerke finden die Besucher in der Rathausstraße 4 eine italienische Kaffeebar mit Produkten aus dem Hause Chicco d’Oro und mediterranen Spezialitäten. „Anfang 2014 starteten wir mit einem neuen Wirt und beobachten eine gute Resonanz, insbesondere beim italienischen Mittagstisch“, freut sich Dr. Branka Rogulic, SWT-Geschäftsführerin, über den gelungenen Mix am Standort in der Rathausstraße aus Informationsservice und Gastlichkeit. Der frühere Gastwirt Salvatore Butera habe die SWT-Infobar tatkräftig mit aufgebaut und in Schwung gebracht, allerdings habe er sich jüngst für eine neue Herausforderung entschieden. „Mit Davide Romano haben wir einen kompetenten, serviceorientierten Mitarbeiter gefunden, der bereits im vergangenen Jahr unsere Gäste kulinarisch verwöhnt hat“, freut sich Rogulic über die reibungslose Übernahme. Aus Napoli stammend bringt Romano die echte italienische Dolce Vita direkt ins Zentrum von Tuttlingen. Seit fast 30 Jahren lebt er in Deutschland

und verbindet seinen erfahrenen, italienischen Gaumen mit dem deutschen Serviceanspruch auf ideale Art. Mit dem Wirtewechsel präsentiert sich der SWT-Kundenservice auch insgesamt mit einem vergrößerten Team. So kümmern sich jetzt vier Service-Mitarbeiter um die Anfragen und Wünsche der SWT-Kunden. Unter dem Motto „Unser Service - Ihre Lebensqualität“ verstärkt die Stadtwerke Tuttlingen GmbH den Kundenservice und setzt auf den persönlichen Kontakt vor Ort. „Mit unseren Dienstleitungen sorgen wir für mehr Lebensqualität in Tuttlingen. Zu einer guten Lebensqualität gehört auch, dass ich Dinge schnell und unkompliziert abwickeln kann“, so Rogulic zum neuen Service-Konzept der SWT. So hat der Kundenservice in der SWT-Infobar jetzt auch über die Mittagszeit geöffnet und am Freitag werden verlängerte Öffnungszeiten bis 15 Uhr angeboten. „Der Dialog ist uns wichtig, im persönlichen Gespräch konnten wir schon zahlreichen Kunden einen für sie günstigeren Stromtarif anbieten oder anderweitig weiterhelfen“, beschreibt Andrea Chrismann, Teamleiterin Kundenservice, die Tätigkeit in der SWT-Infobar. Und für alle, die ihre Energiegeschäfte lieber digital abwickeln wollen, bietet die SWT ein Kundenportal, das alle wichtigen Serviceleistungen im Internet abbildet. INFO Die Beratungszeiten in der SWT-Infobar sind montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr sowie freitags von 9 bis 15 Uhr. Die Bewirtungszeiten in der Bar sind montags bis freitags von 9 bis 18:30 Uhr sowie samstags von 11 bis 16 Uhr. Der umfangreiche 24-Stunden-OnlineDavide Romano ist neuer Wirt der SWT-Infobar in Dienst ist erreichbar unter www. der Rathausstraße 4. Das Foto zeigt den stets gut kundenportal.swtenergie.de. gelaunten Gastronom mit Kollegin Adela Raita. Foto: Stadtwerke GmbH

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Neuer Wirt und neues Beratungsteam in der SWT-Infobar

Volksbank Donau-Neckar eG blickt 2014 auf 150 Jahre Geschichte

Das Prinzip dahinter: Was einer nicht schafft, das schaffen viele. Und aus diesem Gedanken heraus entstanden dann auch die ersten Volks- und Raiffeisenbanken. In der hiesigen Region machte 1864 die Volksbank Tuttlingen den Anfang. In den folgenden Jahren wurden viele weitere genossenschaftliche Institute gegründet wie etwa 1866 die Handwerkerbank Spaichingen oder 1872 die Gewerbebank Schwenningen. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs setzte eine Phase der Fusionen bei den Banken ein, bis dann im Jahre 2000 durch die Vereinigung der Volksbank Tuttlingen mit der Schwenninger Volksbank und der Volksbank Wehingen-Heuberg die Volksbank Donau-Neckar eG entstand. Zum Jubiläum schreiben der heutige Vorstandsvorsitzende Jürgen Findeklee und Vorstand Frank-Karsten Willer folgendes: „Die 150-jährige VolksbankGeschichte wollen wir feiern. Denn wir sind stolz darauf, dass die Traditionen von damals – Solidarität, soziale Verantwortung und Sicherheit – bis heute gelten. Und wie wertvoll sie sind, hat sich in der Finanzkrise gezeigt. Daher sind wir zuversichtlich, dass unsere Bank auch für die nächsten 150 Jahre gerüstet ist.“ Die markanten Eckdaten zur Geschichte und Entwicklung der Volksbank DonauNeckar eG lesen sich wie folgt: 1864 Gründung der Volksbank Tuttlingen. 1953 Fusion Volksbank Tuttlingen mit der Volksbank Aldingen; 1959 Fusion Volksbank Tuttlingen mit der Volksbank Möhringen; 1970 Fusion der Volksbank Tuttlingen mit den Volksbanken Aixheim und Nendingen; Ein Jahr später übersteigt die Bilanzsumme erstmals die Grenze von 100 Millionen Mark; 1987

6 Perle Stadtmagazin Tuttlingen März 2014

Fusion der Volksbank Tuttlingen mit der Volksbank Immendingen; 1997 Fusion der Volksbank Tuttlingen mit der Volksbank Spaichingen; 2000 Fusion der Schwenninger Volksbank mit der Volksbank Tuttlingen und der Volksbank Wehingen-Heuberg zur heutigen Volksbank mit Hauptsitz in Tuttlingen, Am Seltenbach 15. Mehr zur Volksbank Donau-Neckar eG gibt es unter www.vbdn.de. Fotos: Volksbank

Tuttlingen (ps). Über das Jahr 2014 feiert die Volksbank DonauNeckar eG in Tuttlingen das 150-jährige Bestehen. Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich in Deutschland das Modell der Genossenschaft. Die Väter dieser Idee waren vor allem Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen.

Oben: Blick auf das moderne und große Gebäude der Volksbank Donau-Neckar eG am Hauptsitz in Tuttlingen, Am Seltenbach 15. Die historische Bildaufnahme (links) zeigt das Tuttlinger Volksbank-Gebäude um das Jahr 1940.


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Inhaber Stephan Goldmann und sein Team stellen nachmittags bei Kaffee und Kuchen die neuen Räumlichkeiten vor und laden abends zum Paartanz ein. Mit dem gelungenen Ausbau der Räumlichkeiten sowie der licht- und tontechnischen Verbesserungen verfügt dance4you nunmehr über optimale Tanzkursbedingungen. Die Tanzschule hat jetzt eine Gesamtfläche von 300 Quadratmetern, verweist auf zwei Tanzflächen und einen ansprechend integrierten Gastronomiebetrieb mit 50 Sitzplätzen. Die flexibel nutzbaren Räume werden von dance4you auch für öffentliche und private Festveranstaltungen mit bis zu 100 Personen vermietet. Im Zuge der räumlichen Modernisierung wurde auch die Parkplatz-Situation vor dem Gebäude ausgebaut. ADTV-Tanzlehrer Stephan Goldmann startete mit der Tanzschule im Mai 2011. Zum Jahresanfang 2014 wurde die notwendige Erweiterung Wohnungsunternehmen

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Tuttlingen-Möhringen (avi). Modern und großzügig erweitert präsentiert sich die Tanzschule „dance4you“ in Möhringen. Am Samstag, 15. März 2014, feiert dance4you mit Standort in der Schwarzwaldstraße 5 (Am Hechtplatz) die Neueröffnung von 14.30 bis 18.30 Uhr mit einem Tag der offenen Tanzschule und ab 20 Uhr mit einer Tanzparty.


G E S U N D H E I T – S TA N D O R T T U T T T L I N G E N

DonauDoc ruft zur zweiten Runde Kälte zersetzt die Fettpolster

Mit einem Zuschuss von monatlich 400 Euro über drei Jahre lang will es die Stadt neuen Fach- und Hausärzten erleichtern, sich in Tuttlingen oder einem der Stadtteile niederzulassen. Mit dem Geld kann ein Teil der Praxismiete oder der Praxiseinrichtung finanziert werden. Im Gegenzug müssen sich die Mediziner verpflichten, mindestens fünf Jahre lang in Tuttlingen zu praktizieren. Ohne Engagement der Stadt werde es immer schwieriger, junge Ärzte zu gewinnen, betont Bürgermeister Emil Buschle, und verweist darauf, dass aktuell achteinhalb Hausarztstellen im Landkreis unbesetzt seien und weiter zu bedenken sei, dass 38 Prozent der Hausärzte 60 Jahre und älter sind. „DonauDoc“ spricht in diesem Jahr auch erstmals junge Medizinstudenten an. Diese erhalten für eine Famulatur in Tuttlingen einen Zuschuss von 300 Euro. Medizinstudenten aus dem Kreis sollen außerdem ein Studentenförderpaket mit Büchern, Nahtsets und Besteck erhalten. Weiter wird der Abiturpreis „DonauDoc“ an den städtischen Gymnasien für beste Leistungen im Fach Biologie ausgelobt. INFO Mehr Informationen gibt es unter www.donaudoc.de oder bei www.facebook.com/ donaudoc.

Tuttlingen (avi). „Legen Sie Ihre Fettzellen auf Eis“, heißt es jetzt beim Tuttlinger „Body & Soul Studio“ in der Wilhelmstraße 14. In der Stadt und Raumschaft einmalig, bietet das Studio unter Inhaberin Marion Knezevic die neue nicht-invasive „KryolipolyseMethode“ für den permanenten körperlichen Fettabbau an. Das Verfahren wirkt ohne Operation, Schmerzen und Ausfallzeit. Beim Body & Soul Studio mit dem jahrelang bewährten Leistungskonzept „Kosmetik-Schlankheitsbehandlung- Ernährungsberatung“ wird durch Aufnahme der neuen Anwendung der gesundheitsfördernde Kurs an den Ansprüchen der Kunden fortgesetzt. Die Kryolipolyse basiert auf dem Prinzip, dass Fettzellen auf Energieentzug durch Kühlung anfälliger sind als das umgebende Gewebe. Bei den gekühlten Fettzellen wird folglich eine Apoptose (kontrollierter Zelltod) ausgelöst, die Zellen werden stufenweise abgebaut und die Dicke der Fettschicht wird redu- Schonendes gesundes Abnehmen Operation, Schmerzen und ziert. Das Verfahren eignet sich ohne Ausfallzeit: die neue nicht-invasive ideal zur Fettpolsterreduktion im „Kryolipolyse-Methode“, Fettabbau Kälte, steht für diesen Erfolg. Bereich der klassischen Problem- durch Beim Body & Soul Studio in Tuttlinzonen „Bauch-Beine-Po“ sowie gen wird dieses Verfahren einmalig an den Hüften, Brust und Rücken. in der Raumschaft eingesetzt. Die Kryolipolyse bietet optimalen Erfolg bei nicht zu großen Fettpolstern, die auf Diät, Bewegung und Sport nicht ansprechen. Klinische Studien beweisen, dass das neuartige Fettzellen-Kälteverfahren bei fachgerechter Anwendung innerhalb von einem bis drei Monaten zu einer deutlich messbaren Fettreduzierung verhilft. Vier bis sechs Wochen nach der ersten Behandlung lassen sich weitere Anwendungen anschließen. Studiochefin Marion Knezevic, ausgebildete Frisörmeisterin und Fachkosmetikerin, ist vom Kryolipolyse-Konzept überzeugt und hat deshalb die Investition in die GeräteTechnologie nicht gescheut. Im Studio in der Innenstadt stehen großzügige 130 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung. Die Behandlungsmethoden umschließen die Gesichts-, Hals- und Decoltée-Pflege, Hautverjüngung, Fettpolster-Reduzierung und die Ernährungsberatung. Für die Figurformung bleiben neben der Kryolipolyse weitere Behandlungsmethoden wie Power Plate, MC Body Ultraschalltechnologie oder RF-Wellen im Einsatz. INFO Mehr Informationen zum Leistungsspektrum des Body & Soul Studios gibt es unter www.body-soul-knezevic.de oder telefonisch unter 07461/9659890.

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Foto: Ultraform

Tuttlingen (ps). Unter dem Motto „Tuttlingen trifft junge Mediziner“ gehen die „DonauDoc“-Tage am Donnerstag, 8.Mai und Freitag, 9. Mai 2014, in die zweite Runde. Die Initiative junger niedergelassener Ärzte, der Stadt Tuttlingen und des Landkreises Tuttlingen will bei den Aktionstagen die Stadt sowie den Landkreis als attraktiven Standort für junge Mediziner vermitteln. Als weiteren Anreiz empfahl der Verwaltungsausschuss des Gemeinderats, jungen Ärzten einen Zuschuss für die Praxiseinrichtung zu gewähren.


G E S U N D H E I T – S TA N D O R T T U T T T L I N G E N

DIE STOLZE SUMME VON 1.000 EURO übergab Jutta Störk (links), Inhaberin des amena“Fitness-Studio in Tuttlingen (Stadtkirchstraße 1), an Chris Schreiber, Vorsitzende des Vereins „Women for Women e. V.“. Das amena-Team unterstützte mit den trainierenden Frauen die Hilfsorganisation, wobei auch die Aufnahmegebühr neuer Mitglieder über einen längeren Aktionszeitraum der Spendenaktion zugeführt wurde. „Women for Women e. V.“ begleitet Frauen in Afrika durch Hilfe zur Selbsthilfe. Mit einem Betrag von 250 Euro lässt sich eine Milchkuh inklusive Transport, Unterstand und der Untersuchung durch den Tierarzt erwerben. Deshalb sammelt der Verein vor allem Spenden für solche Patenschaften und konnte bereits den Kauf vieler Kühe für hilfsbedürftige afrikanische Frauen finanzieren. Mehr zur Hilfsorganisation unter www.womenforwomen.de und zum amena-Frauenfitness-Studio unter www.amenafitness.de.

Foto: amena-Fitness

Tuttlingen (mm). Kindergarten- und Grundschulkinder in Tuttlingen sind kräftiger, ausdauernder, beweglicher und geschickter als der Durchschnitt. Dies unterstreicht das Ergebnis eines Kinderturntests, das dieser Tage die Kinderturnstiftung Baden-Württemberg im Rathaus vorstellte. „Dass wir in den Kindergärten und Grundschulen Bewegungserziehung anbieten, zahlt sich eindeutig aus“, freute sich OB Michael Beck über das Resultat. Getestet wurde im Rahmen des „KinderturntestsPLUS“ 325 Kinder aus städtischen Kindergärten sowie den zweiten Klassen der Grundschulen. Beim freiwilligen Test absolvierten die Kinder verschiedene Übungen, außerdem wurden sie gemessen und gewogen. Beim Body Mass Index erreichten die Tuttlinger Kinder Werte, die auf dem allgemeinen Landesniveau liegen: 17 Prozent waren über- und zehn Prozent untergewichtig. Im Großen und Ganzen stellten Christian Sigg von der Kinderturnstiftung sowie Markus Weiß vom Schwäbischen Turnerbund den Tuttlinger Kindern gute Noten aus: Dass die Kinder in vier von fünf Bereichen teils deutlich überdurchschnittliche Werte erzielt hätten, zeige, dass das Thema Bewegung ernst genommen werde. Jetzt gelte es, die Programme weiter zu führen und entsprechend zu verfeinern. Einige Projekte sind auch schon geplant: So erhalten Erzieherinnen ergänzende Weiterbildungen zum Thema Bewegung und auch werden die Kooperationen von Schulen, Kindergärten und Vereinen ausgebaut. Die Zusammenarbeit soll laut Stadtverwaltung zudem mit der Kinderturnstiftung Baden-Württemberg, dem Schwäbischen Turnerbund sowie den Projektpartnern AOK und Turngau fortgeführt werden.

amena-Fitness spendet 1.000 Euro Foto: amena-Fitness

Kinderturntest bringt gute Noten

DIE OBSTBAUBRANCHE STEHT im wahrsten Wortsinn auf „fruchtbarem Boden“. In den letzten beiden Jahren hat die Obstregion Bodensee eine starke Saison mit gutem Absatzpotential erlebt, das jüngst bei der Doppel-Fachmesse „Fruchtwelt Bodensee“ und „agrarwelt“ in Friedrichshafen die Branchensprecher der rund 1.000 Erzeugerbetriebe mit einer Obstanbaufläche von 8.000 Hektar unterstrichen. Mit 221.000 Tonnen Tafeläpfeln (Ernte 2013) behauptet sich die Region im in- und ausländischen Markt. Auf dem Bild präsentiert Bodensee-Apfelkönigin Dorothee Stotz die neusten auf der Messe vorgestellten Apfelsorten. Foto: Messe Friedrichshafen

Aesculap holt Neurobionic Award Tuttlingen (ps). An die Aesculap AG geht der „International Neurobionic Award 2014“. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis der internationalen Stiftung Neurobionik wurde an Aesculap in Tuttlingen für besondere Verdienste auf dem Sektor der Neurowissenschaften und die langjährige Unterstützung der Stiftung zugewiesen. Insbesondere durch das entwickelte Basisset für neurochirurgische Instrumente konnte ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Situation bedürftiger Kliniken geleistet werden. Diese können bei der Behandlung von neurochirurgischen Routineeingriffen nun auf das Instrumentarium zurückgreifen, das sich zum weltweiten Standard entwickelt hat. Professor Moritz Wente, Chief Medical Officer bei Aesculap, nahm den Award entgegen. „Die langjährige Kooperation mit Professor Samii, dem Stiftungsgründer, insbesondere auch in der Bereitstellung von Instrumentarien für die World Federation of Neurosurgical Societies (WFNS), ist ein wunderbarer Beweis dafür, dass die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Medizin in der Neurochirurgie gefördert wird“, betonte Wente bei der Preisverleihung in Hannover. Um dieses weltweit soziale Engagement fortzuführen und die Aus- und Weiterbildung von Neurochirurgen in Afrika weiter zu unterstützen, stellt Aesculap das Preisgeld für das Projekt „Africa 100“ zur Verfügung. März 2014

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Perle Stadtmagazin-Redaktion im Exklusiv-Gespräch mit dem Ringer-Meistertrainer und dem ASV-Sp

Volker Hirt: Der großartige Teamspirit hat letztendlich di Markus Scheu: Seit ich denken kann, hat Nendingen beg

Herr Hirt, Anspannung pur bei den Finalkämpfen, Gratulationssegen nach dem Titelgewinn und unzählige Feiern und Events: Wie fühlen Sie sich mehrere Tage nach dem Großereignis als Meistertrainer und was bleibt rückblickend kompakt gesagt vom erfüllten Traum der Deutschen Ringer-Meisterschaft? Das einzige was ich momentan nicht habe ist die Anspannung und der Druck ist vorüber. Ich fühle mich sehr gut, aber als großer Meistertrainer konnte ich noch nicht so wirklich die Zeit genießen. Leider konnte ich die Festzeit nicht stoppen und der Alltag hat mich schon wieder eingeholt. Die Uhr dreht sich leider viel zu schnell weiter! Ich hoffe, bald mal Ruhe zu finden um mir dann über das große Ereignis in absoluter Ruhe ein Bild verschaffen zu können. Der Traum ist nun erfüllt und ich habe es nun geschafft, in allen Ligen, die es im Ringen gibt, als Trainer einmal die Meisterschaft zu holen. Das ist einfach ein gutes Gefühl.

Herr Scheu, als sportlicher Manager nehmen Sie mit großen Einfluss auf die Erfolge der ASV-Ringerteams. Wie können Sie sich gerade für die abgelaufene Saison den konstanten Erfolg der ASV-Ringer und den in der Vereinsgeschichte erstmaligen Deutschen Meistertitel erklären? Die Mannschaft ist seit zwei Jahren so gut wie unverändert. Nur punktuell wurde sie verstärkt wie diese Saison durch Peter Öhler, der sofort einschlug. Die Ringer können sich auf uns verlassen und wir können uns auf die Ringer verlassen. Es hat unglaublich Spaß gemacht, zu zuschauen wie sie miteinander gefiebert und sich gegenseitig angefeuert haben. Man kann schon sagen, dass sie sich für die Mannschaft zerrissen haben. Wir haben eine eingeschworene Mannschaft und keine Söldnertruppe und so etwas macht dann die letzten paar Prozent aus, um Deutscher Meister zu werden. Herr Hirt, wie hart war der sportliche Weg zur Deutschen Meisterschaft und welche Einstellung des Ringerteams hat den Erfolg hauptsächlich möglich werden lassen? Der Weg war auf jeden Fall sehr lang, sehr hart und es gab viele Höhen und Tiefen. Ich denke aber, dass letztendlich der großartige Teamspirit diesen Erfolg ausgemacht hat. Der Großteil der Meistermannschaft ist nun schon seit drei Jahren beisammen und das Verhältnis untereinander ist sehr sehr gut. Jeder kämpft für das Team und für seine Freunde in der Mannschaft, obwohl es eigentlich ein Einzelsport ist. In dieser Mannschaft ist es auch egal woher man ist, denn alle sind mittlerweile eng befreundet und während der Liga auch wohnhaft in Nendingen. Herr Scheu, der ASV Nendingen hat eine Fanschar wie kaum ein anderer Ringerclub in Deutschland. Worauf führen Sie die hohe Identifikation mit dem ASV und dem Ringersport in der Region zurück? Seit ich denken kann,

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Wir gratulieren dem ASV Nendingen zum Sieg! 10 Perle Stadtmagazin Tuttlingen März 2014

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hat Nendingen unglaublich begeisterungsfähige und treue Fans. Den Grundstein hierzu legte die goldene Generation, die es in den 60er Jahren, mit fast nur einheimischen Ringern bis in die Bundesliga schaffte. Seither ist Nendingen eine Ringerhochburg und absolut ringerverrückt.

Teambild des Deutschen Meisters im Ringen mit Nendingens Ortsvorsteher Hans-Dieter Schwarz (hinterste Reihe mit Fanschal), danebenstehend (rechts) ASV-Präsident Werner Marquardt und Sportvorstand Markus Scheu. In der zweiten Reihe ganz links ist Trainer Volker Hirt zu sehen, in der dritten Reihe ganz links Co-Trainer Marc Buschle.

Wir versuchen, seit unserem Aufstieg, die Bedürfnisse dieser Fans zu befriedigen, damit sie uns auch weiterhin treu bleiben und weiterhin neue Fans hinzugewonnen werden können. Das heißt, wir brauchen eine Beständigkeit und Identifikationsfiguren, die nicht permanent ausgetauscht werden. Soweit möglich müssen die Akteure lokale Verbindungen haben und wenn das nur insofern der Fall ist, dass sie während der Saison in Nendingen leben. Wir versuchen auch, eben wegen der Identifikation, immer mit unserer Stammmannschaft anzutreten, mit Typen, die das Publikum sehen möchte und die begeistern, einfach Typen zum anfassen. Es wird immer eine riesen

WIR SIND DEUTSCHER MEISTER! Die Stadt Tuttlingen gratuliert ihren Ringern zum großen Erfolg und ist stolz auf den ASV Nendingen.

Foto: Perle Stadtmagazin

Tuttlingen-Nendingen / Region (avi). Dem Tuttlinger Stadtteil Nendingen, der ganzen Stadt und der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg haben die Ringer des ASV Nendingen ein sensationelles sportliches Erlebnis beschert: den Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Ringen. Seit dem HerzschlagFinale vor über 6100 Zuschauern in der Schwenninger Helios-Arena feiern der ASV Nendingen, seine Fans sowie die Stadt den verdienten Meistertitel und den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Die Meisterringer des ASV Nendingen haben die Sportart bei den Finalkämpfen sowie die ganze Saison 2013/2014 über in der Heimat ins beste Rampenlicht gesetzt und ideal RingerWerbung betrieben. Wenige Tage nach der Meisterschaft und den vielen meisterlichen Events sprach Stadtmagazin-Redaktionsleiter Anton A. Villing mit ASV-Meistertrainer Volker Hirt und ASV-Sportvorstand Markus Scheu über den großartigen Erfolg sowie den neuen Stellenwert der Sportart in Tuttlingen und der Region.


D EU T S CH E R M E I S T E R A S V N E N D I N G E N

portvorstand

iesen tollen traumhaften Erfolg ausgemacht geisterungsfähige Fans, die besten in der Liga Show geboten, damit die Fans ihr Kommen nicht bereuen. Teil dieser Show sind zudem in einem nicht unbeträchtlichen Maße eben genau diese Fans, die besten der Liga, was sie im Finale mehr als beeindruckend bewiesen haben. Herr Hirt, nach der Meisterschaft ist vor der Meisterschaft. Die neue Saison 2014/2015 ruft. Wie wollen Sie die Motivation der Meisterringer für die Titelverteidigung hoch halten und haben Sie hierfür schon ein spezielles Trainingskonzept? In erster Linie müssen wir einige Veränderungen im Kader vornehmen. In der neuen Saison werden es neue Gewichtsklassen geben und hierzu benötigen wir noch Personal. Die Meistermannschaft wird aber zu 80 Prozent beibehalten und es sollen nur wenige Neue hinzukommen. Sobald dies abgeschlossen ist, werde ich das neue Ziel herausgeben. Der Druck ist nun nicht mehr so groß, aber gegen eine Titelverteidigung hätte ich nichts dagegen. Zu diesem Zeitpunkt kann man als Trainer noch kein genaues Ziel ausgeben. Jetzt stehen erst einmal die Einzelmeisterschaften im Vordergrund und nach der EM im April kann ich mich speziell auf die Ligasaison 2014/15 gedanklich vorbereiten.

Herr Scheu, die Meisterschaft verpflichtet und in der Liga wird der ASV gejagt sein. Sind die strukturellen und sportlichen Weichen an die Ansprüche eines Meisters gestellt und wie gut aufgestellt, finanziell wie sportlich, gehen Sie in die neue Saison? Die strukturellen und sportlichen Weichen werden immer besser, aber wir können natürlich noch jede Hilfe brauchen, um zum Beispiel auch ein angemessenes Trainingszentrum aufbauen zu können. Wichtig ist nicht der kurzfristige Erfolg, sondern Strukturen, die noch in vielen Jahren genutzt werden können. Mit dem unerwarteten Meistertitel erhoffen wir uns noch mehr Rückenwind auf diesem Weg. Mit dem bisherigen Budget ist es schwierig, diese Nachhaltigkeit aufzubauen. Für die Mannschaft wird das Budget der Meistersaison ungefähr gleich bleiben. Herr Hirt, mit welchen Erwartungen gehen Sie als Meister in die neue Saison und wie hoch liegt Ihre sportliche Messlatte? Wie schon gesagt, werde ich die Messlatte erst Anfang Juni setzen, da erst Ende Mai die Wechselfrist und damit die Verteilung der Ringer in den Vereinen beendet ist. Ich möchte auf jeden Fall mit der dritten

Mannschaft in die Bezirksliga aufsteigen, die zweite Mannschaft sollte wieder um den Titel in der Regionalliga ringen und das Bundesligateam sollte mindestens das Viertelfinale erreichen. Herr Scheu, wie wird sich der ASV in der Saison 2014/2015 schlagen und kann das Team trotz bekanntgewordener Abgänge und Neuverpflichtungen die Deutsche Meisterschaft verteidigen? Sportlich werden wir sicher nicht schlechter als letzte Saison sein, aber die Konkurrenz schläft auch nicht und wir werden nicht unsere Prinzipien aufgeben und koste was es wolle, den Titel zu verteidigen. Alle strategisch wichtigen Ringer konnten gehalten werden und es waren fast ausnahmslos mehr als angenehme Gespräche. Fast deshalb, weil Roman Amoyan hier wieder seine Starallüren zeigte, wie schon so oft während der Saison. Er ist ein hervorragender Ringer, aber wer sich nicht integrieren möchte, ist bei uns Fehl am Platz. Bei unseren Neuzugängen haben wir eben genau darauf geachtet: Integrationsfähigkeit, Teamgeist, Sympathie. Wir sind sicher, dass sie diese Kriterien erfüllen und das Publikum auch in der neuen Saison begeistern werden.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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avi/Fotos: Perle Stadtmagazin

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g e rslig a-Rin V-B un d e G des A S in d e Tutt L e O m F e R g E at N n im E R L IC H E in d e r H e die ak ti ve T g n IS n re E fa h M p fu m r E en AU F D E N A n h än g e e rzli ch e d d urch d h rr rn to e d ie ak fe te Tr lg m h ar te am s fo re n a in . A uf e in e e n Fa n sc n A ß e sro g o g in li r e d e n H in e r Filin g e n-N e r b e g le itet vo n e b e l in d e onnenen r g war d e r Ju d e m g ew ls ie g e n fü M e is te rrin e n re chts). Zu vo r e rn n ach ze in au E h sc an u l b Z o ah 0 z Z d 0 il 0 an re 6 g (B e r h e O rt hö r üb n d d as m it 11: 9 in g e n vo ze n los u to re chts S chwe n n an d , d o ch ü ckka m pf) gre n rm e n (Fo G le ich st R A 2 d n n :3 e u 2 d (3 in l is t, h in g n al ka n ale n o la n Fi rp te h te u in e is e n n ac la g si ch m din g e n auf d e n M nte r Pose (B ild N e n din g rn e u re Nen t B et e la u Te am sa m wie sto lz d e r A S V ie Rin g e r in g ut g rs tre icht d e r B ild nd ot) ar, unte ik ir t un d d w H Tr r ft s unte n). U e p te lk m o o e um kä ain e r V ezhty (r lin k s). ze ig e n Tr t d as Fin al in g e rs S ab a Kh ub ild unte n s). Wie h ar -R g ar te n (B k te un d in e W o b e n lin k m Kam pf d e s A S V ia an Pun vo r S V G e rm eid e n d e n e in dru ck Ve re in sg th vo n d e atch die e nts ch e e o rg H ar -j äh ri g e n n . M 4 9 m r se e d ie gegen G d in e in s g e al in lt R o tm h rs im ty ite l de e Kh ub ezh -M e is te rt e n am En n sch af ts N e n din g si ch e rte ch e n M an ts u e d n de sch ichte

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D EU T S CH E R M E I S T E R A S V N E N D I N G E N

Bürgerumfrage der Perle Stadtmagazin-Redaktion

Wie wirkt der ASV-Meistertitel auf das Image der Stadt?

Petra Machmüller (Rentnerin, Tuttlingen): Ich interessiere mich schon lange für das Ringen, bin aber kein ausgesprochener Fan. Vom tollen Erfolg des ASV Nendingen habe ich durch das Fernsehen erfahren. Ich denke, dass durch den deutschen Meistertitel das Ringen eine deutliche Aufwertung erfährt und auch für Jugendliche wieder interessanter wird. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das Ringen im Zuge dessen viele Neuzugänge verzeichnen kann.

bei. Umso mehr freut es mich, dass der ASV einen so großartigen Erfolg erreichen konnte. Allerdings finde ich es schade, dass sich Nendinger und Tuttlinger Ringer nicht zusammentun. Dadurch hätten sie meiner Meinung nach noch bessere Chancen. Edmund Butchereit (Frührentner, Wurmlingen): Ich habe vom deutschen Meistertitel des ASV Nendingen durch meinem Bekanntenkreis erfahren, die große Fans sind und auch beim Endkampf dabei waren. Ich bin überzeugt, dass der Titel eine positive Auswirkung auf Nendingen und Umgebung haben wird, denn gerade in dieser eher unbekannteren Sportart ist der tolle Erfolg eine Sensation. Emmi Huber (Verwaltungsangestellte, Tuttlingen-Nendingen): Ich war zwar nicht selber beim Finalkampf dabei, aber durch meine Geschwister habe ich von der

Heidi Rack (Rentnerin, Tuttlingen): Mein Mann war früher selbst Ringer und Trainer der Jugend, somit war ich auch selber oft bei Kämpfen mit da-

Michael Hochheuser (Redakteur, Trossingen): Ich bin zwar nicht direkt aus der Gegend, aber durch meinen Beruf habe ich selbstverständlich den Weg des ASV mitverfolgt. Das Ringen ist zur Zeit ja nicht mehr so bekannt wie noch vor 20 Jahren, aber durch den Meistertitel wird der Sport sicherlich wieder einen Aufschwung erfahren. Allerdings glaube ich, dass Ringen trotzdem eine Sportart für eine bestimmte Interessensgruppe bleibt.

Ring(er)zug

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Silvio Prestifilippo (Selbstständiger Kaufmann, Tuttlingen): Durch meinen Phy­si­otherapeuten, der auch die ASV Ringer betreut, war ich immer bestens über deren Kämpfe informiert. Ich bin sicher, dass der deutsche Meistertitel die Region Tuttlingen aufwertet, schon alleine durch die ausgiebige Berichterstattung über den ASV in den unterschiedlichsten Medien.

ausgelassenen und überwältigenden Stimmung in der Helios-Arena erfahren. Ich denke, dass der Stadtteil Nendingen dadurch bekannter wird und es für die ansässigen Firmen mit Sicherheit eine positive Wirkung hat.

Alle Fotos: Nicole Amann / Perle Stadtmagazin

Tuttlingen-Nendingen / Region (na). Erstmals in der Vereinsgeschichte haben die Nendinger Ringer den deutschen Mannschafts-Meistertitel errungen. Zur sportlichen Sensation für den ASV, den Stadtteil Nendingen und die ganze Region hat sich Nicole Amann für das Perle Stadtmagazin Tuttlingen in der Stadt umgehört und Bürgern die Frage gestellt: „Wie haben Sie persönlich vom Erfolg des ASV Nendingen erfahren und wie wirkt sich der deutsche Meistertitel auf das Image der Stadt Tuttlingen und die ganze Region aus?“

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Kultur / R eligion

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Premiere für „Rhythmical Dornröschen“ Eine besondere Zeit

Foto: Stadt Tuttlingen

Tuttlingen (mm). Die Musikschule Tuttlingen führt in Kooperation mit der Jugendkunstschule ZEBRA das Rhythmical „Dornröschen sucht den Supermann“ in der Stadthalle auf. Die Geschichte, die besonders für Kinder von vier bis neun Jahren geeignet ist, wird am Samstag, 12. April 2014, um 15 Uhr im großen Saal der Stadthalle Tuttlingen gespielt. Seit mehreren Monaten arbeiten die Kinder der Rhythmikklasse unter der Leitung von Celina Lauren-Pien mit viel Spaß und Phantasie an der Entstehung des Stückes, das seine Premiere in Tuttlingen feiern wird. An der szenischen Gestaltung sind viele Früherziehungsgruppen und Musikwerkstätten der Musikschule unter der Leitung von Silke Schabel, Barbara Heni, Judith Lang-Rutha und Veronika Wiedermann sowie die Theatergruppe der Jugendkunstschule unter der Leitung von Daniel Erfle beteiligt. Mit dabei Musikschule und Jugendsind auch der Wurmlinger Kinderchor kunstschule ZEBRA führen am unter der Leitung von Karl Zepf und Samstag, 12. April 2014, in der Stadthalle das Rhythmical „Dorn- der Schulchor der Karlschule unter der röschen sucht den Supermann“ Leitung von Barbara Heni. Die Musik auf. Die Probearbeiten dazu laufen seit mehreren Monaten wird von Instrumentalschülern der auf Hochtouren. Klassen Friederike Weber, Johanna Amiras, Michael Lang und Silke Schabel gespielt.In „Dornröschen sucht den Supermann“ beginnt das altbekannte Märchen mit einer ungewöhnlichen Wendung: Dornröschen möchte den Prinzen nicht heiraten. Schließlich kennt sie ihn nicht! Und 100 Jahre sind eine lange Zeit, und es gilt viel Neues zu entdecken. Um einen Skandal am Königshaus zu verhindern, beugt sich Dornröschen dann aber dem Entschluss, sich einen geeigneten Ehemann aus dem Märchenland auszusuchen. Vor einer phantasievollen Kulisse, die von Schülern der Jugendkunstschule unter der Leitung von Hans-Uwe Hähn gebaut wurde, erzählt das Rhythmical mit Witz und Charme, Bewegung, Musik und Text eine Geschichte über Erwartungen, Akzeptanz und Freundschaft. INFO Eintrittskarten sind im Vorverkauf bei der Ticketbox ab 17. März erhältlich. Veranstalter ist der Förderverein der Jugendkunstschule in Kooperation mit der Städtischen Musikschule und der Jugendkunstschule ZEBRA.

Hobbykünstlerforum im Rathausfoyer Tuttlingen (mm). Die Tuttlinger Hobbykünstler können bis zum 27. März 2014 ihre Arbeiten für die diesjährige Hobbykünstlerausstellung einreichen. Die Ausstellung ist dann ab Donnerstag, 3. April 2014, im Rathausfoyer zu sehen. Im Hobbykünstlerwettbewerb stellen Tuttlinger Bürger jährlich ihre Kreativität unter Beweis. Alle Freizeitkünstler aus Tuttlingen und naher Umgebung sind eingeladen, sich mit Arbeiten für eine Ausstellung im Rathaus zu bewerben. Zur Einreichung sind bis zu drei Arbeiten aus den letzten zwölf Monaten je Teilnehmer zugelassen, die hängefertig gerahmt und stellfertig sein müssen. Die aus Mitgliedern der Kunstkommission des Gemeinderats und der Galerieleitung besetzte Jury wird über die Aufnahme in die Ausstellung entscheiden und drei Arbeiten mit Preisen prämieren. Mit Abgabe der Werke werden die Teilnahmebedingungen anerkannt. Die Anmeldung mit Bewerbungsbogen kann bis zum Donnerstag, 27. März 2014, erfolgen. Die Anlieferung der Werke findet am Mittwoch, 2. April 2014, im Zeitraum von 16 bis 17.30 Uhr im Rathaus, Rathausstraße 1, 78532 Tuttlingen statt. INFO Die detaillierten Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular liegen im Rathaus Tuttlingen und in der Galerie der Stadt ab sofort aus. Im Internet können die Formulare unter www.tuttlingen.de auf der Seite der Galerie/ Hobbykünstlerausstellung heruntergeladen werden.

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Tuttlingen (hpm). Jetzt ist sie wieder - die Fasten- und Passionszeit -, einladende Tage zum Nachdenken, Auftanken, anders Leben. Mein Impulskalender zur Vorbereitung auf Ostern steht in diesem Jahr unter dem Motto „Selber Denken! Sieben Wochen ohne falsche Gewissheiten“. Das klingt spannend. Und wie wäre es tatsächlich, dabei eingeschliffene Gewohnheiten zu durchbrechen, die Routine des Alltags zu hinterfragen, seinem Leben möglicherweise eine neue Wendung zu geben oder auch nur wieder zu entdecken worauf es ankommt? Wie heißt es in Sprüche 4,23: „Mehr als auf alles andere achte auf deine Gedanken, denn sie entscheiden über dein Leben“. Nützen wir also die Zeit, - es lohnt sich! Hinweis: Dieser Impuls zu unserer Reihe „Gedankenperle“ kommt von Hans-Peter Mattes (Tuttlingen), Dekanatsreferent des katholischen Dekanates Tuttlingen-Spaichingen.

Leitthema: Mit Christus Brücken bauen Tuttlingen / Landkreis (hpm). Das katholische Männerwerk im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen startet mit einem interessanten neuen Programm für 2014 unter dem Leitthema „Mit Christus Brücken bauen“. Am Sonntag, 30. März, findet der traditionelle Einkehrvormittag mit Pater Stefan in der Erzabtei Beuron statt. Der Sühnegang der Männer führt am Samstag, 12. April, von der Fronhofer Kirche in Wehingen nach Gosheim. Zu Gast wird Domkapitular Thomas Weißhaar sein. Das große Glaubensfest der Männer mit ihren Familien ist am Sonntag, 6. Juli, auf dem Spaichinger Dreifaltigkeitsberg. Den Festgottesdienst hält Weihbischof Thomas Maria Renz, die Kundgebung Professor Dr. Eberhard Schockenhoff aus Freiburg. Die diesjährige Ausfahrt führt am 20. September in den Schweizer Wallfahrtsort Einsiedeln. Einen weiteren Höhepunkt gibt es am 23. Oktober mit dem 7. Ökumenischen Männervesper in der Wurmlinger Bierwelt, diesmal mit der bekannten Schwester Teresa und ihrem Bestseller „Abenteuer Christsein“. INFO Nähere Informationen zum Programm gibt es bei der Dekanatsgeschäftsstelle Tuttlingen, Telefon 07461/96598010 (Dekanatsreferent Hans-Peter Mattes).

Liedermotto: ,,Deine Liebe trägt’’ Tuttlingen / Gosheim (hpm). Unter dem Motto: „Deine Liebe trägt“, gibt es am Samstag, 22. März 2014, ab 19.30 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Heilig Kreuz in Gosheim ein besonderes Konzert mit Peter Eilichmann (Gesang), begleitet von Sören Hild (Gitarre und Background). Der Konzertabend schließt sich nach einer kurzen Pause an die Vorabendmesse an. Gespielt werden eigene Lieder aus den Bereichen Pop, Soul und Liedermachertum. Auch ein gregorianischer Blues wird zu hören sein. Peter Eilichmann war als Therapeut tätig, ist Rundfunkmoderator und Sprecher für TV, Hörfunk, Film. Mit seinen Liedern, die aus Erfahrungen mit Gott kommen, will er dazu ermutigen, uns immer mehr, auf einen Weg mit Gott, einzulassen. Der Eintritt ist frei. Den Musikabend veranstalten die katholische Kirchengemeinde Gosheim und das Dekanat Tuttlingen-Spaichingen.

Frühling steht für neues Leben Tuttlingen (ps). Die ersten Blumen beginnen zu blühen. Die Vögel zwitschern vergnügt. Und die Menschen sind froh, dass der Frühling kommt und die kalte, dunkle winterliche Jahreszeit endlich zu Ende ist. Der Frühling, auch Frühjahr oder literarisch „der Lenz“ genannt, ist eine der vier Jahreszeiten in der gemäßigten Zone. Er bezeichnet die Jahreszeit in der die Tageslängen gegenüber den Nachtlängen zunehmen. Der astronomische Beginn des Frühlings wird auf der Nordhalbkugel der Erde um den Zeitraum der Tagundnachtgleiche zwischen dem 19. und 21. März gesetzt, es ist in diesen Tagen genau zwölf Stunden lang hell (Tag) und zwölf Stunden lang dunkel (Nacht). Der Frühling endet um den 21. Juni, der Sommersonnenwende. An diesem Tag ist es genau 16 Stunden lang hell (längster Tag des Jahres) und acht Stunden lang dunkel (kürzeste Nacht des Jahres). Im Unterschied zum astronomischen wird der meteorologische Frühling auf der Nordhalbkugel den Monaten März, April und Mai zugeordnet. Die Frühjahres-Tierkreiszeichen sind Widder, Stier und Zwilling. Der Frühling steht für das Wachstum und neues Leben.


KU LT U R / FR E IZ E I T

Museumsteam verknüpft in der Saison 2014 bewusst Neues mit Traditionellem

„HeimatStücke“, Filmnächte und Kultur im Schafstall sollen locken

Foto: privat

Landkreis Tuttlingen / Neuhausen ob Eck (avi). „GELEBTES LEBEN ERLEBEN.“ Unter diesem Motto startet das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck am Samstag, 5. April 2014, in die neue Saison. Mit einem aufgefrischten Werbeauftritt, erstmaligen Erlebnisaktionen, bewährten Saison-Höhepunkten und einer verlängerten Öffnungszeit wartet das Museumsteam auf die Besucher aus nah und fern. Wie sich das Freilichtmuseum als Preisträger des Landeswettbewerbes „familien-ferien“ für die neue, bereits 26. Saison, gerüstet hat, fragte Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, bei Diplom-Kulturwirtin Almut Grüner, Leiterin des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck, nach.

orientiert, die wir über die letzte Saison von unseren Besuchern bekommen haben. Uns ist es wichtig, den direkten Kontakt zu den Menschen zu halten, die ins Museum kommen.

Auf welche Aktionen freuen Sie sich persönlich und welche Veranstaltungsangebote können Sie den Besuchern – Jung und Alt – besonders empfehlen? Ich möchte allen Besuchern empfehlen, sich das aus unserem Programm herauszusuchen, was ihnen am besten gefällt und vielleicht auch einmal etwas Neues auszuprobieren. Das Angebot ist so vielfältig wie nie. Es gibt Kurse, Mundart-Theater, Musik, Kinderprogramme, Filme, Vorträge, Mitmachprogramme. Zu den Museumsveranstaltungen ist auch das Kulturprogramm „Kultur im Schafstall“ wieder neu aufgelegt. Neu in der Museumspädagogik testen wir dieses Jahr ein Angebot für Kindergärten. Unsere jüngsten Besucher können damit spielerisch die Natur im Museum entdecken. Dann gibt es das Projekt „OUTtakes! Junge Filmemacher im Museum“, auf das bin ich besonders stolz. Das Projekt richtet sich an junge Leute, die das Museum einmal anders erleben möchten, nämlich in Eigenregie und mit Hilfe von modernen Medien.

Frau Grüner, Sie sind seit September 2013 Leiterin des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck und gehen in dieser Funktion in Ihre erste Saison. Wie fühlen Sie sich dabei und welche Programm-Ansprüche für die neue Saison haben sich sich selbst und dem ganzen Museumsteam gestellt? Die Museumssaison 2014 wird eine ganz spannende werden! Wir haben uns viele Gedanken zum Programm gemacht. „Treffpunkt Museum“, steht als Schlagwort auf dem neuen ImageUnser Jahresmotto ist „Jung trifft Alt – Alt trifft flyer. Und erstmals in der Museumsgeschichte gibt es freien Eintritt Trägt erstmals verantwortlich Jung“. Daran sieht man schon, dass wir das Mufür Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren. Welche Gründe sprefür das Jahres-Programm chen für diese positive Entscheidung? Das Freilichtmuseum Neuseum als einen Ort der Begegnungen für die des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck: die neue Menschen in der Region verstehen. Das reflek- hausen ist ein familienfreundliches Museum. Mit dem freien Eintritt Museumsleiterin, Diplomtiert unsere neue Sonderausstellung unter dem für Kinder und Jugendliche wollen wir ein ganz starkes und deutliches Kulturwirtin Almut Grüner. Titel ‚HeimatStücke‘. Diese wird aus vielen einzel- Signal setzen in diese Richtung. Die Besucher werden sich vielleicht nen Dingen entstehen, die ganz normalen Menschen aus dem Landkreis wundern, dass wir keine Familienkarte mehr haben. Der Grund dafür Tuttlingen gehören. Jeder hat ein Objekt, das sein HeimatStück ist: So er- ist ganz einfach: Es darf keine Rolle spielen, ob ein oder zwei Erwachzählt auch jede Einsendung die persönliche Geschichte der Besitzer. Wir sene mit Kindern ins Museum kommen und schon gar nicht, ob die gehen mit dieser Ausstellung ganz neue Wege und sind schon sehr ge- Erwachsenen miteinander verwandt sind oder nicht. Zukünftig gilt der spannt darauf, was uns – und natürlich auch unsere Besucher – erwartet. Preis für eine Erwachsenenkarte und die Kinder sind frei. Den Image- und Programmflyer haben Sie als neue Chefin schon mal aufgefrischt. Wie überträgt sich dieser Relaunch auf das Jahresprogramm 2014 und welche neuen Highlights dürfen die Besucher erwarten? Das stimmt, unsere neuen Broschüren sind fröhlich, informativ und richtig gut gelungen. Wir fanden es wichtig, dass wir nach außen das tragen, was wir in unserem Programm umgesetzt haben: ein abwechslungsreiches, spannendes Angebot, in dem sich die Vielfalt unserer Region wiederspiegelt. Wir haben ganz bewusst Neues und Traditionelles miteinander verwoben. Zu den Highlights gehören die beliebten Veranstaltungen wie der Fuhrmannstag im Juli oder die Kirbe im Herbst - ein tolles Fest im Oktober, das alte Traditionen wieder aufleben lässt. Neues gibt es 2014 eine ganze Menge. So wird es am 3. Oktober, unmittelbar vor der Kirbe, erstmals eine „Antiquitäten-Kirbe“ geben mit einem Markt mit qualitativ hochwertigen Waren. Und alle Film- und Museumsfans sollten sich den ersten Mittwochabend im Monat freihalten, denn da ist Filmnacht im Schafstall. Von Mai bis Oktober zeigen wir sechs Filme, jeweils drei moderne zum Thema Heimat und drei historische Filme. Zum Film Global Player haben wir gar den Filmproduzenten Hannes Stöhr eingeladen, der im Anschluss an die Vorführung befragt werden kann. Dann gibt es noch etwas ganz besonderes: einen Stummfilm mit Live-Musik, den Klassiker „Nosferatu“. Eine interessante Reihe an kurzweiligen Vorträgen läuft unter dem Namen „KISS“ am Sonntag (KISS steht für Kultur im SchafStall), jeweils am letzten Sonntag im Monat ab 10 Uhr. Auf welche Programm-Höhepunkte der letzten 25 Museumsjahre haben Sie bewusst nicht verzichtet und was haben Sie zurückgedrängt oder gestrichen? Wir bleiben ganz klar bei unseren Großveranstaltungen, die bei unseren Besuchern sehr beliebt sind. Allerdings wird es auch hier die eine oder andere kleine Veränderung im Ablauf geben. Fuhrmannstag, Volksmusiktag und Kirbe gehören einfach in den Jahreskalender in unserer Region und da sind wir natürlich auch stolz drauf. Eigentlich kann man sagen, dass wir mehr von dem machen, was wir besonders gut können. Wir haben uns auch an den Rückmeldungen

SAUMÄSSIG ERHOLSAM Info-Service: 07461 / 926 3204 www.freilichtmuseum-neuhausen.de März 2014

ER FREI ITT R T EIN re 6 Jah

bis 1

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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H O CHZ E I T P L A N E N U N D FE I E R N

Für das Brautpaar gilt: Fehler bei den Vorbereitungen vermeiden

Zum Festtag zählen eigene Wünsche Tuttlingen / Region (mm). Zu hohe Kosten, zu viel Aufwand: Wer die Planung der Hochzeit selbst in die Hand nimmt, kann sich schnell überfordern. Damit das Brautpaar die Hochzeitsfeier unbeschwert genießen kann, gilt es bei den Vorbereitungen, Fehler so gut wie möglich zu vermeiden, das gilt für die Traumhochzeit in Weiß oder nur für eine Feier im kleinen Kreis.

en. Ein Kostenplan ist für alle Brautpaare wichtig, egal, ob sie ein sehr hohes oder eher kleines Budget für die Hochzeitsfeier haben. Und für das Hochzeitsbudget gilt: Nicht mit den Geldgeschenken vom Hochzeitstag kalkulieren. Ab einer bestimmten Gästezahl ist ein Buffet keine gute Lösung, das bringt zu viel Bewegung in die Feier und preislich ist es kaum günstiger als das Menü. Ab 30 Gästen sollte das Essen serviert werden. Am Hochzeitstag selbst sollte die Organisation und der Job als Ansprechpartner für Band und Catering delegiert werden, ideal an die Trauzeugen. Das Brautpaar hat dafür keine Zeit. Es sollte sich zurück lehnen und das Fest genießen. Ob die Sängerin in der Kirche, der Organist, die Band oder der DJ: Mit der Musik steht und fällt die Hochzeitsfeier, deshalb ist der musikalischen Gestaltung ein hoher Stellenwert einzuräumen. Es muss nicht in der Ferne gefeiert werden, auch in der näheren Umgebung und vor Ort bieten sich geeignete Restaurants, Gasthäuser und stilvolle Räume als Treffpunkt für den Festtag an.

Der Kardinalfehler vieler Hochzeitspaare ist es, dass sie die Hochzeit nicht für sich, sondern für die Gäste planen. Dabei ist es wichtig, seine eigenen Wünsche und seinen eigenen Spaß in den Vordergrund zu stellen. Schließlich ist es die eigene Hochzeit. Die kirchliche Trauung, Empfang, Standesamt, Fotos: von Freude und Erholung keine Spur. So sollte der Hochzeitstag auf keinen Fall aussehen. Das Paar tut gut daran, die standesamtliche Trauung und die kirchliche Trauung zu trennen. Und bei einer Sommerhochzeit ist daran zu denken, dass es regnen könnte. So ist es bedeutend, dass eine Ausweichmöglichkeit besteht für geplante Empfänge und Feiern im Freien. Es ist beruhigend, wenn sich die Dekoration umräumen lässt und die Musiker draußen wie drinnen spielen können. Wer seine Hochzeit selbst durchplant, sollte seine Ausgaben im Blick behalten. Eine Kostenliste und ein Planungsheft verschaffen eine Übersicht und eine mögliche Kontrolle. Auch das teure Brautkleid sollte nicht als Extra-Posten behandelt werden. Es ist vollkommen legitim auf jeden Euro zu schau-

Die sinnbedeutende Sprache der Blumen Tuttlingen / Region (ps). Bei der Hochzeitsfeier darf ein üppiger Blumenschmuck nicht fehlen. Die meisten Bräute haben ihre Lieblingsblumen, die folglich wunschgemäß in den Brautstrauß und sonstige Blumenarrangements eingearbeitet werden. Da sich der Bräutigam traditionell um den Brautstrauß kümmern muss, sollte er natürlich über die Lieblingsblumen der künftigen Ehefrau und auch über die Sinnbedeutung einiger Blumen gut Bescheid wissen. Bekannten und bedeutenden Blumenarten werden folgende symbolische Sprachausdrücke zugeordnet:

5 Jahre 10 Jahre 15 Jahre 20 Jahre 25 Jahre 30 Jahre 35 Jahre 40 Jahre 45 Jahre 50 Jahre 55 Jahre 60 Jahre 65 Jahre 70 Jahre 75 Jahre

= = = = = = = = = = = = = = =

Hölzerne Hochzeit Rosenhochzeit Gläserne Hochzeit Porzellanhochzeit Silberhochzeit Perlenhochzeit Leinenhochzeit Rubinhochzeit Messinghochzeit Goldene Hochzeit Juwelenhochzeit Diamantene Hochzeit Eiserne Hochzeit Gnadenhochzeit Kronjuwelenhochzeit

16 Perle Stadtmagazin Tuttlingen März 2014

Foto: Cine Citta

Treuejahre und Hochzeitsjubil äen

RESTAUR ANT-FACHMANN R AMIZ GAD und sein Team sorgen im Ristorante „CINE CITTA“ für das ideale Ambiente der Hochzeitsfeier. Im stilvollen Lokal in der Möhringer Straße 88 wird die Hochzeitsgesellschaft mit köstlichen Speisen und Getränken verwöhnt. Auch für Hochzeiten außer Haus sowie Jubiläen und Feste übernimmt CINE CITTA die Dekoration und den Cateringservice. Zum besonderen Serviceangebot des Restaurants zählt eine erlesene Speisekarte mit wechselndem Mittagstisch und kulinarischen Spezialitäten. Das Lokal hat täglich von 11.30 bis 14 Uhr sowie von 17.30 bis 23 Uhr geöffnet, ab einem Wert von zwölf Euro werden die Gerichte frei Haus geliefert. Mehr Informationen unter Telefon 07461/ 9668933, www.restaurant-cinecitta.de oder facebook.com/ristorante cine citta.

Rose: Liebe, Liebe, Liebe. Calla: Du bist schön, ich bewundere Dich. Edelweiss: Deine Schönheit ist überwältigend. Efeu: Ich erwarte Treue. Feuerlilie: Du bist voller Leidenschaft. Gänseblümchen: Unsere Liebe ist massvoll, aber leidenschaftlich. Gerbera: Du machst mein Leben einfach schöner. Glockenblume: Unsere Herzen schlagen im gleichen Takt. Kornblume: Ewige Hoffnung. Iris: Ich habe gute Nachrichten. Weisse Lilie: Du bist süß aber unerreichbar. Maiglöckchen: Das Glück kehrt zurück. Rote Nelke: Heiße Liebe. Orchidee: Wunderbare Schönheit. Weisse Pfingstrose: Liebe im Überfluss. Rote Tulpe: Ich erkläre Dir meine Liebe. Veilchen: Bitte vergiss mich nicht.


H O CHZ E I T P L A N E N U N D FE I E R N

Kreisform steht für Verbundenheit

Eheringe symbolisieren Treue Tuttlingen / Region (ps). Paare bekunden als gegenseitige Anerkennung ihrer Wertschätzung mit dem Tragen gemeinsamer Trauringe die Zusammengehörigkeit. Das Tragen von Eheringen ist ein alter Hochzeitsbrauch, der sich aber nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Eheringe verbinden eine Entscheidung fürs Leben mit starkem symbolischen Charakter. Die Wahl der Eheringe ist deswegen gar nicht so einfach. Schon die Vorstellungen, wie ein solcher Ehering aussehen soll, gehen oft sehr auseinander. Und auch beim Material der Eheringe gibt es eine große Vielfalt: Silber, Gold, Weißgold oder lieber Edelstahl... Um die richtigen Ringe zu finden, stehen dem Brautpaar ebenfalls mehrere Varianten zur Verfügung. Die übliche Variante besteht darin, zum örtlichen Juwelier zu gehen. Viele auf Trauringe spezialisierte Juweliergeschäfte bieten Eheringe auch im Internet an. Die Auswahl ist hier oftmals um ein vielfaches größer als die wenigen Exemplare in einem normalen Geschäft. Neu ist auch, dass einige Trauringhersteller wie „Saint Maurice“ ihren Kunden einen Konfigurator zur Verfügung stellen, mit dem die Paare die Möglichkeit haben in Ruhe zu

Hause die Ringe selber zu gestalten. Manche Trauringshops bieten ein Ringmaß, entweder zum Kauf oder umsonst an. Mit diesem Ringmesser lassen sich die Ringgrößen ganz einfach herausfinden.

Info Eheringe stehen für die Liebe und die Zusammengehörigkeit eines Paares. Damit symbolisieren sie alle Dinge, die auch mit einer Eheschließung und Hochzeit verbunden werden. Für die Kreisform des Ringes ist dabei kennzeichnend, dass es weder Anfang noch Ende gibt. Damit steht der Kreis für die ewige Verbundenheit und die Treue des Hochzeitspaares.

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März 2014

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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B AU E N U N D R E N OV I E R E N

„Die Wohnbau“ gewährt Wohnraumnutzern und Kapitalanlegern zum Projekt „Tuttlinger Höfe“ besond

Verschiedene Wohnungstypen bieten passende

Tuttlingen (avi). „Ein gutes Raumgefühl für jede Lebenslage“: Diesem Anspruch will die Tuttlinger Wohnbau GmbH bei ihrem Neubauprojekt „Tuttlinger Höfe“ (früheres BirkAreal) nachhaltig gerecht werden. In attraktiver Citynähe hat die „Wohnbau“ nach Abriss der alten Birk-Fabrikgebäude mit der Realisierung des hochwertigen Wohnquartiers mit vier Häusern, 76 Wohneinheiten, 80 Tiefgaragenund über 100 Fahrradstellplätzen begonnen. Die Wohnbau als erfahrener Projektentwickler und Bauträger schafft auf dem Areal „Tuttlinger Höfe“ eine natürliche urbane Wohnwelt. In Kooperation mit der Tuttlinger Wohnbau GmbH präsentiert die Perle Stadtmagazin-Redaktion das moderne Wohnungsbau-Projekt in einer Artikelserie und geht nach dem Auftakt-Portrait in der letzten Ausgabe im aktuell vorliegenden Stadtmagazin detailliert auf die Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungstypen ein.

4-Zimmer-Wohnungen und Penthouse-Wohnungen verteilt. Die 2-Zimmer-Wohnungen gibt es als Typ A (58 Quadratmeter) und Typ B (55 Quadratmeter). Die Wohnungen sind unterteilt in einen geräumigen Wohnen-/Essen-Bereich mit integrierter moderner Kochnische, Schlafzimmer, Bad/WC, kleinen Haushaltsraum und Flur. Zu beiden Typen gehört eine über das Wohnzimmer zugängliche Loggia (rund neun Quadratmeter). Die 3-ZimmerWohnungen gibt es ebenfalls in zwei Typen, Typ C (81 Quadratmeter) und Typ D (80 Quadratmeter). Diese Wohnungen verfügen neben einem geräumigen Wohnen-/Essen-Bereich mit Kochecke, Schlafzimmer, Bad/WC, kleinen Haushaltsraum und Flur noch zusätzlich über ein Kinderzimmer und ein Gäste-WC. Zu beiden Typen gehört auch eine über das Wohnzimmer zugängliche Loggia.

Die „Tuttlinger Höfe“ bieten insgesamt sieben Wohnungstypen und Grundrisse. Auf die vier Gebäude mit fünf bis sieben Stockwerken sind 2-Zimmer-Wohnungen, 3-Zimmer-Wohnungen,

Mit der Bebauung der Tuttlinger Höfe bietet die Tuttlinger Wohnbau GmbH den Wohnungskäufern besondere Serviceleistungen. Mit einem erstmals für ein Wohnprojekt speziell eingerichteten

18 Perle Stadtmagazin Tuttlingen März 2014

Frühbucherrabatt bis zu 5.000 Euro


Maßstab: 1:100

NATÜRLICH URBAN

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dere Serviceleistungen

Typ C

Typ C:

3-Zimmer Wohnung

Lage:

Gebäudetyp K1, 3. OG, 1161

C

80,52 qm

Preis:

des Zuhause für jede persönliche Lebenslage K1

K2

K4

K3

O 2,315 1,505

2,025

W

3,79

2,36

1,23

Gäste WC 1,88 m²

Bad 9,37 m²

Kind 10,80 m²

Flur 10,75 m²

2,61

Nach dem Motto „natürlich urban wohnen“ realisiert die Wohnbau Tuttlingen GmbH das Neubauprojekt „Tuttlinger Höfe“. Auf dem ehemaligen BirkAreal schafft die Wohnbau eine eigene Wohnwelt, auf dem Model auch gut erkennbar, und setzt neue städtebauliche Akzente am Standort, wo vier Häuser mit 76 Wohneinheiten entstehen.

0,51

S

N

4,22

6,73 0,795

HWR 1,65 m² 3,37

Schlafen 13,59 m² 2,05

Maßstab: 1:100

Kochen 5,83 m²

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Lage:

2-Zimmer Wohnung

3,565

Typ A

3,455

Typ A:

Wohnen/Essen 24,91 m²

57,81 qm

A

Loggia 6,65 m²

Gebäude K2, 4. OG, 1184

Preis: 6,82

2,00

K1 K2

K4 K3

Die größeren 3-Zimmer-Wohnungen gibt es als Typ C und Typ D. Das Bild zeigt Wohnungstyp C in seiner ansprechenden Grundriss- und Raumaufteilung. 4,59

O

3,44

4,24

4,03

Wohnen/Essen 22,19 m² 1,05

2,925

0,765

4,59

Bad 3,94 m²

1,595

Flur 8,96 m²

0,60

2,20

HWR 1,53 m²

3,475

2,00

1,5355

3,59

Die 2-Zimmer-Wohnungen gibt es als Typ A (58 Quadratmeter) und Typ B (55 Quadratmeter). Das Bild zeigt Wohnungstyp A in seiner Grundriss- und Raumaufteilung.

Grafik: Wohnbau

INFO Mit Fertigstellung des Wohnprojektes „Tuttlinger Höfe“ rechnet die Wohnbau-Geschäftsführung im Winter 2015. Mehr zum Projekt „Tuttlinger Höfe“ gibt es unter www.tuttlingerhoefe.de.

Schlafen 14,10 m²

6,355

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

2,00

Online-Konfigurator (unter „www.tuttlingerhoefe.de“ abrufbar) lassen sich die Wunschwohnungs-Typen virtuell einrichten. Alle Möbel sind skalierbar und können beliebig positioniert werden. Die neuen Besitzer sehen somit gleich, ob der Grundriss mit den Einrichtungsideen zusammenpasst. Weiter erhalten Kapitalanleger gezielte Unterstützung bei der Mietersuche. Die Wohnbau sucht den Mieter, stimmt die Auswahl mit dem Eigentümer ab und übernimmt die gesamte Vertragsgestaltung bis hin zur Wohnungsübergabe. Käufer, die bereits eine Immobilie besitzen und diese verkaufen wollen, werden bei der Vermarktung durch die Wohnbau professionell begleitet: von der Bewertung der Immobilie bis zur Vertragsunterzeichnung. Für ganz schnellentschlossene Erwerber (Stichtag bis zum 31. März 2014) gibt es als spezielles Bonbon einen Frühbucherrabatt in Höhe bis zu 5.000 Euro.

W

Loggia 8,80 m²

Kochen 3,77 m²

S

N

Blick von der Loggia der 3-Zimmer-Wohnung (Typ C, 81 Quadratmeter) in den modernen Wohnen-/Essensbereich. Foto: Wohnbau

März 2014

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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B AU E N U N D R E N OV I E R E N

Foto: Veranstalter

Bau-Fachmesse mit 50 Ausstellern Dekorative Wandgestaltung im Trend Tuttlingen (mm). Bis zum Sonntag, 9. März 2014, öffnet die Fachmesse „HAUS|BAU|ENERGIE“ für Endverbraucher zum neunten Mal ihre Türen. 50 Aussteller zeigen in der Stadthalle Tuttlingen wie viele Facetten das Thema zeitgemäßes Bauen und Fachmessen rund ums Bauen sind beliebt und Wohnen hat. Die überwiegend werden gerne als Informationsforen von Bauherregionalen Gewerke bilden ren und Häuslesbesitzer genutzt. Bis zum jetzigen Sonntag, 9. März 2014, läuft noch die Fachmesse viele wichtigen Produkte und „Haus-Bau-Energie“ in der Stadthalle Tuttlingen. Dienstleistungen für Bauherren ab: von der Finanzierunglösung über die Architektur und Bauweise bis hin zu Fenstern, Türen, Treppen und Innenausbau. Traditionell wird das Ausstellerangebot der Messe um weitere Informationsangebote ergänzt: „Wir wollen, dass unsere Messebesucher zu möglichst vielen Themen umfassend informiert werden und in der Lage sind, fundierte Entscheidungen für ihr Bauprojekt zu treffen“, so Messeveranstalter Peter Sauber. Besonders stark nachgefragt ist das dreitägige qualitativ hochwertige Vortragsprogramm. Zum Messeauftakt am Freitag, 7. März 2014, sprechen Experten über hochaktuelle Bauthemen wie beispielsweise „Wie plant man ein barrierefreies Eigenheim, dass jeder Lebensphase gerecht wird? Das Vortragsprogramm setzt am Sonntag, 9. März 2014, neben den technischen Fragestellungen auch Akzente bei der Gestaltung des Wohnraums: Wie schafft man zum Beispiel mit Feng Shui Prinzipien oder Farbkonzepten ein Wohlfühlklima? Welche neuen Trends gibt es im Badezimmer? Nicht zuletzt auch ein Thema, das vielen Eigenheimbesitzern unter den Nägeln brennt: der Einbruchschutz. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Tuttlingen steuert einen Vortrag bei und gibt wichtige Sicherheitshinweise. INFO Besucher finden weitere Informationen zur Messe, eine Ausstellerliste und das komplette Vortragsprogramm unter www.messe-sauber.de.

Tuttlingen (mm). Dekorative Wandgestaltungen schaffen ein positives Wohngefühl. Dabei lassen sich vor allem die Fantasie und Kreativität ausleben und es bleiben bei der räumlichen Farbgestaltung keine Wünsche offen. Vom künstlerischen Aspekt aus betrachtet werden die modernen Wanddesigns immer origineller. Um die Raumstimmung und Dimensionen zu verändern, verwendet man unterschiedliche Wandfarben. Im Trend liegen die Farben Blau und Azurblau (assoziiert Himmel, Meer und südliches Flair). Mutige kombinieren mit Gelb, Sand, Ingwer, Mokka, Himbeer, Zintronengelb, Honiggelb, Pistazie und Terracotta. Die Farbintensität kann dabei je nach Belieben variiert werden. Grün ist wieder en vogue als Wand-und Möbelfarbe. Auch Orange und Gelb verleiht dem Ambiente einen frühlingshaften und frischen Touch. Limettengrün ist sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eine schöne Trendfarbe und sieht toll aus. Die Wandgestaltungsideen 2014 schließen Holz keinesfalls aus. Abgeblättertes Holz dient als Akzent und rustikales Holz setzt ungewöhnliche Akzente. Hölzerne Wände verleihen große Harmonie und Wärme. Mit Tapeten lassen sich gekonnt Eyecatcher schaffen und den ganz persönlichen Wohntraum verwirklichen. Die Tapetenmuster werden dabei immer ausgefallener. Wer das Wanddesign noch einfacher haben will, muss zu Wandbildern greifen. In großen Räumen wie Hotelfoyers, Restaurants und Cafes kommt großflächiges Wanddesign verstärkt zum Einsatz. Mit Putz werden sowohl kleine, als auch große Räume verschönert. Es gibt viele neue Möglichkeiten beim Verputzen, da es heute einfacher ist als je zuvor und ohne große Vorbereitung umsetzbar. Ein mineralischer und atmungsaktiver Putz lässt sich auf vielen Untergründen (Beton, Tapeten, Gipsplatten) ohne Problem per Rolle auftragen. Innenputz mit hohem Marmoranteil sorgt dabei für eine edle und angenehme Wandfläche und schafft ein helles Wohnambiente.

Energieberater informiert über Sanierung Tuttlingen / Landkreis (ps). Die Energieagentur Landkreis Tuttlingen bietet am Montag, 24. März 2014, im Landratsamt Tuttlingen (Zimmer Nr.126) für Bau- und Sanierungswillige eine kostenlose Beratung an. Joachim Bühner, Geschäftsführer von der Energieagentur Landkreis Tuttlingen und Energieberater der Verbraucherzentrale, informiert an diesem Tag zu Themen wie Sanierung, erneuerbare Energien und Fördermittel. Die Beratungen werden gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Beratungstermine sollten vorab vereinbart werden. Das Büro der Energieagentur Landkreis Tuttlingen ist telefonisch unter 07461/9101350 oder per E- Mail unter info@ea-tut.de erreichbar.

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20 Perle Stadtmagazin Tuttlingen März 2014


Foto: Kreishandwerkerschaft

B AU E N U N D R E N OV I E R E N

Handwerkerforum im Klinikum

Neue Regeln verteuern das Bauen

Tuttlingen / Landkreis (mm). Vertreter des Landkreises und des Handwerks sprachen im Rahmen des Handwerkerforums, das im Klinikum Landkreis Tuttlingen stattfand, über gemeinsame Interessen, Themen und Herausforderungen.

Tuttlingen (mm). Bauherren und Immobilienkäufer müssen sich in Zukunft auf höhere Kosten einstellen. Am 1. Mai 2014 tritt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 in Kraft, die deutlich schärfere Anforderungen an die energetischen Eigenschaften eines Neubaus stellt. Auch die Finanzämter mancher Bundesländer genehmigen sich ab diesem Jahr ein größeres Stück vom Kuchen. Mit der Anhebung der Grunderwerbsteuer verteuern sich Hausbau und Hauskauf. „Da bei der Finanzierung eines Immobilienkaufs oder eines Neubauvorhabens die Kosten der Grunderwerbsteuer von den Banken nicht finanziert werden, muss die Grunderwerbsteuer grundsätzlich aus dem Eigenkapital der Verbraucher aufgebracht werden“, erklärt Manuela Reibold-Rolinger, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht und Vertrauensanwältin des Bauherrenschutzbunds. Der Grunderwerbssteuersatz lag bis 2007 bundeseinheitlich bei dreieinhalb Prozent. Als erstes Bundesland erhöhte das ständig klamme Berlin den Satz zunächst auf vier und dann im Zuge von zwei weiteren Anhebungen auf heute sechs Prozent. Der Steuersatz beträgt inzwischen je nach Bundesland zwischen dreieinhalb und sechseinhalb Prozent. Die Energienovellierung, die den Primärenergiebedarf für Neubauten um 25 Prozent senken soll, betrifft vor allem Neubauten. Die EnEV fordert auch, dass ab 2015 Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, ersetzt werden müssen. Um den Jahres-Primärenergiebedarf zu senken, haben Bauherren verschiedene Möglichkeiten: Eine besonders dichte Gebäudehülle verringert beispielsweise unerwünschte Wärmeverluste. Laut EnEV 2014 soll der Dämmstandard für Neubauten um durchschnittlich 20 Prozent angehoben werden. Das verlangt von Bauherren Investitionen in eine besonders gute Fassadendämmung und in moderne Fenster und Türen mit niedrigem U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient).

„Auch wenn Landkreis und Handwerk wirtschaftlich bestens da stehen, kann man sich darauf nicht ausruhen. Es gibt einige Aufgaben, die angegangen werden müssen. Diese Veranstaltung liefert wichtige Inputs von beiden Seiten und ist Gruppenbild beim Handwerkerforum im Klinikum bereits seit vielen Jahren fester Landkreis Tuttlingen. In der 1. Reihe zu sehen Bestandteil des regelmäßigen sind (von links nach rechts): Michael Guse, Wirtschaftsdezernent des Landkreises, Gotthard Dialogs zwischen Handwerk Reiner, Präsident der Handwerkskammer Konsund Landkreis“, betonte Landtanz, Armin Schumacher, Kreishandwerksmeister, Landrat Stefan Bär, Rainer Hohner, Vorstandsrat Stefan Bär bei Eröffnung mitglied Kreishandwerkerschaft, Kurt Scherfer, der Veranstaltung. Trotz voller Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft. Auftragsbücher und goldener Perspektiven gibt es für das Handwerk einige Herausforderungen. Neben veränderten Normen und gesetzlicher Regulierung liegen diese mit dem demografischen Wandel, einem veränderten Image des Handwerks und dem Nachwuchs- und Fachkräftemangel vor allem im gesellschaftlichen Bereich. Auch der Landkreis stellt sich als Partner des Handwerks in der Ausbildung die Frage, wie die Fachkräfte von heute und morgen gewonnen werden können. „Als Träger der Berufsschulen tun wir, was wir können, um Lehr- und Lernmöglichkeiten passgenau auf die Betriebe abzustimmen und vor allem ein ortsnahes und vielfältiges Ausbildungsangebot sicherzustellen. Die Aufrechterhaltung der Fachklassen ist aber angesichts sinkender Azubi- und Schülerzahlen nicht einfach und bereitet uns Sorgen. Im Dialog mit der Kreishandwerkerschaft und anderen Schulen müssen wir neue, flexible Wege finden. Die regelmäßige regionale Abstimmung mit allen Beteiligten ist unerlässlich“, versicherte Landrat Bär vor vielen Teilnehmern. Einig waren sich beide Seiten, weiterhin engagiert junge Leute für eine Handwerks-Ausbildung zu motivieren. Bei sinkenden Azubi-Zahlen, wachsenden Studentenzahlen und sinkenden Schülerzahlen ist das die größte Herausforderung. Laut Statistischem Bundesamt wird es bis 2025 etwa ein Fünftel weniger Schülerinnen und Schüler als heute in Baden-Württemberg geben. „Das Handwerk hat heute attraktive Jobs und Weiterbildungsmöglichkeiten“, betonte dazu Kreishandwerksmeister Armin Schumacher.

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B AU E N U N D R E N OV I E R E N

Licht schafft gemütliche Atmosphäre Wärmedämmung gegen Sommerhitze Tuttlingen (mm). Modernes Design, brillante Lichtqualität und höchste Sicherheit: Die Beleuchtung im Haus sollte für jeden individuell die passenden Eigenschaften haben. Mit dem richtigen Licht schafft man eine gemütliche Atmosphäre und ein sicheres Gefühl. Zwischen zwei Arten der Beleuchtung wird unterschieden: der Grundund der Akzentbeleuchtung. Für die einheitliche Beleuchtung in einem Raum ist die Grundbeleuchtung entscheidend, denn diese sorgt für Licht im gesamten Raum, schafft Übersicht und ermöglicht die Orientierung. Als solide Basis sind besonders Anbauleuchten, Strahler oder auch mehrere Wandleuchten sehr wirkungsvoll, da sie Licht gleichmäßig an den Wänden oder der Decke verteilen. Wenn das Raumlicht dimmbar ist, lässt es sich je nach Bedarf nutzen: als helles „Putzlicht“ oder als behaglichen Lichtschein, der Helligkeitsunterschiede ausgleicht und so für eine entspannende Atmosphäre sorgt. Durch Akzentbeleuchtung erzeugt man in einem Raum spannende Effekte, die diesen lebendiger und persönlicher machen. Zur Akzentbeleuchtung gehören unter anderem Vitrinenleuchten, Bilderleuchten, Klemmleuchten und Minispots, also alle Leuchten, die Objekte wie Bilder, Bücher oder CDs effektvoll in Szene setzen. Diese Hervorhebung einzelner Schmuckstücke kommt besonders gut zur Geltung, wenn die Akzentbeleuchtung heller ist als die Grundbeleuchtung. Gerade wenn es morgens später hell und abends früher dunkel wird, ist eine gute Beleuchtung des Eingangsbereichs wichtig. Treppen können durch falsche Beleuchtung zur Stolperfalle werden. Wenn man geblendet wird oder sich Schatten bilden und man die Treppenstufen nicht mehr voneinander unterscheiden kann, ist die Unfallgefahr besonders groß. Deshalb sollte vor allem der Treppenbeleuchtung höchste Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Tuttlingen / Landkreis (ps). Eine gute Wärmedämmung schützt Altbauten nicht nur vor Wärmeverlusten im Winter, sondern auch vor Überhitzung im Sommer. „Bei Hitzewellen in den Sommermonaten hält eine gut gedämmte Gebäudehülle die Hitze lange Zeit außerhalb der eigenen vier Wände“, sagt Joachim Bühner, Leiter der Energieagentur Landkreis Tuttlingen, und betont weiter: „Neue Wärmeschutzfenster und eine Verschattung durch Rollläden oder vorstehende Balkone verringern ebenfalls den Wärmeeintrag.“ Besonders unter dem Dach könne eine effiziente Dämmung die Temperatur um zehn Grad Celsius oder mehr senken. Experten gehen davon aus, dass angesichts der immer heißer werdenden Sommer der Bedarf nach Hitzeschutz in Altbauten steigen wird. Durch die Dämmmaterialien gelangt die Wärme nur langsam ins Hausinnere. Zudem können Dreischeiben-Wärmeschutzfenster und außen liegende Rollläden das Einwandern der Wärme spürbar bremsen. Außen liegende Rollläden reduzieren die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 Prozent, innen angebrachte Jalousien hingegen nur noch um 25 Prozent. Von großer Bedeutung sei das nächtliche Querlüften. So kann die warme Raumluft, aber auch die Wärme aus den aufgeheizten Wänden und Decken, wieder entweichen. Tagsüber sollten alle Fenster und Sonnenschutzvorrichtungen geschlossen sein. INFO Weitere Informationen zu Energiethemen rund ums Haus beantwortet die Energieagentur Landkreis Tuttlingen, Moltkestraße 7, 78532 Tuttlingen, telefonisch unter der Nummer 07461/9101350 oder per Mail unter info@ea-tut.de.

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​L E S E R A K T I O N E N / H I L F S P RO J E K T M A R I P H I L

Die Gewinner der „Leserweihnacht“ im Perle Stadtmagazin sind ermittelt

Herzlichen Dank für das fleißige Suchen der Perle-Goldsterne

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Tuttlingen (avi). Liebe Leserin, lieber Le- Namen der Gewinnerinnen und Gewinner ser! Herzlichen Dank für die fleißige Suche mit den zugelosten Sachpreisen: nach den versteckten Perle-Goldsternen in Die Gewinner der letzten Ausgabe den Inseraten unserer Anzeigenkunden sowie den redaktionellen Texten beim großen (Lösung: 17 Sterne) (Kreissparkasse TuttlinPerle-Weihnachts-Gewinngen – Sparkassen-Goldspiel. Wir waren überwältigt barren) Linus Neumann von den mehreren hundert (Tuttlingen); (Volksbank Einsendungen an Briefen, Donau-Neckar eG – VolksPostkarten, Faxdokumenten bank Goldmünze) Peter und E-Mails. Und sehr viele Ratz (Tuttlingen); (Tanzvon Ihnen haben „goldrichschule Dance4you – Tanztig“ gezählt und die korrekte kurs Gutscheine) Gabriele Zahl von 17 fünfzackigen Collimo, Melanie Mroncz, Perle-Goldsternen gefunAnne Lenhardt, Kurt Scheer den. Unter allen richtigen (alle Tuttlingen), Hans HuEinsendungen hat unsere ber (Tuttlingen-NendinGlücksfee Kathrin Villing gen); (Harmonie & Körnunmehr die Gewinner perfeeling – Kosmetik-/ der an die 50 Genuss- und Sachpreise gezogen. Herz- „Goldsterne suchen und zählen“, Wo h l f ü h l b e h a n d l u n g) die nicht einfache Aufgabe Daniela Hauptmann (Tuttlichen Glückwunsch! Hat- lautete bei unserem großen Gewinnspiel ten Sie allerdings diesesmal in der Weihnachtsausgabe des lingen); (TuWass FreizeitStadtmagazins Tuttlingen. und Thermalbad – Bewekein Losglück, haben Sie bei Perle Unsere Glücksfee Kathrin Villing unseren nächsten Leser- hat aus den vielen richtigen Ein- gungswelle) Petra Hahn (17 Sterne) die Gewin(Wurmlingen); (E-Smokers aktionen unter dem Motto sendungen ner ermittelt. Nochmals gilt an „Mitmachen und gewin- dieser Stelle der herzliche Dank an – E-Smokers-Starter-Set) Inserenten und Sponsoren Jessica Hauser (Tuttlinnen!“ eine neue Chance. unsere für die Bereitstellung der werthalgen); (e-motion Ralf GagZum Nachlesen folgend die tigen Sachpreise.

statter – geführte Segway-Tour) Volkmar Trommer (Tuttlingen); (Europapark Rust – Europapark Karten) Rosemarie Schmitt (Emmingen-Liptingen), Christa Anger (Tuttlingen); (Agentur Roth & Friends – Sonntag Comedy im Milchwerk) Rita Gilsbach, Ute Kentischer (beide Tuttlingen), Michael Sturm (Wurmlingen); (Metzgerei Becker GmbH – Weihnachts-Präsentkorb) Silvia Birke (Tuttlingen); (Metzgerei Erik Bühler – Einkaufsgutschein) Karl-Heinz Scheyer (Tuttlingen); (Dejavue Ihr Exclusiv Friseur – Frisurenstyling) Carmen Hipp (Tuttlingen); (Ticki Tack UG – Ticki Tack Kinderwecker mit Buch) Leon Zöller (Tuttlingen); (Stadt Tuttlingen – Tuttlinger Stadtchronik) Andreas Goliat (Tuttlingen-Möhringen), Gotelind Hardt, Walter Wick (beide Tuttlingen); (Metzgerei Erik Bühler – Einkaufsgutscheine) Edeltraud Mattes (Tuttlingen-Nendingen), Ingrid Ujvari (Tuttlingen); (Hirsch-Brauerei Honer GmbH & Co. KG – Kiste Weihnachtsbier) Gordane Herzer, Helmut Jordan, Hans-Jürgen Diehl (alle Tuttlingen); (Lebenshilfe Landkreis Tuttlingen gGmbH – Donauwerkstatt Kalender) Gudrun Gülle (Tuttlingen), (Friggi Café – Frühstücksmenü) Harald Becker (Tuttlingen-Nendingen)

Perle Stadtmagazin unterstützt „hilfsprojekt-mariphil“

Svenja Schmid vor Ort im Kinderdorf auf den Philippinen im Einsatz Tuttlingen / Philippinen (mm). „Gib ihINFO Für das Hilfsprojekt nen keinen Fisch, sondern zeige ihnen, Mariphil e. V. läuft der Spenwie man fischt.“ Unter diesem Motto steht denaufruf des Perle Stadtmadas Hilfsprojekt von MARIPHIL e.V, die gazins weiter. Das entsprechend ihrem Grundsatz „Hilfe zur Spendenkonto ist Selbsthilfe“ versuchen, die Armut auf den eingerichtet unPhilippinen zu verringern und die Lebens- ter dem Stichwort verhältnisse der Menschen nachhaltig zu „Perle Spendenaktiverbessern. Unter dem Stichwort „Spen- on Reissack Mariphil denaktion Reissack“ hat die AVi Medien- e. V.“, Kontonr. 863 verlag GmbH in der Weihnachtsausga- 178 006, BLZ: 600 907 be des Perle Stadtmagazins Tuttlingen mit 00, Südwestbank Sigeinem Spendenaufruf die Hilfsaktion un- maringen. Mehr zum terstützt. Hilfsprojekt auch unter Mit der Aktion Kinderdorf Atong Pinuy www.mariphil.com. Anan „Unser Zuhause“ gibt Mariphil e. V. Straßenkindern von Panabo ein Zuhause, au s S c h m id ti n g e n ausreichend Nahrung, medizinische VerS ve n ja g e n -H at 0 13 fü r in d n e m 2 r Im e b m sorgung, Geborgenheit und liebevolle Zuil S e p te is t se it „m ar ip h im p ro je k t wendung. Svenja Schmid aus Immendind as H il fs e n P h il ip p in e n e n d ig f e .  V.“ au n se re B il d e r ze gen-Hattingen bringt sich seit mehreren U . r tz E in sa m it ih re h ar S c h m id Monaten persönlich für das Hilfsprojekt S ve n ja e in e r S c tt e r u n d „G rü n e u tm as G as d ie w ein. Sie ist seit Ende September 2013 vor d ie so o rf , w o K in d e r K in d e rd Ort und arbeitet bis zum September 2014 H au s“ im e rf o lg t. ng B e tr e u u im Kinderdorf aktiv mit, zuständig für die Kinderbetreuung im Grünen Haus. Das Hilfsprojekt mariphil e. V. gibt den philipinnischen Kindern die Perspektive, ein normales Leben führen zu können.

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Foto: Margarita Aicher-Villing / Perle Stadtmagazin

BUNTES LEBEN Zubereitung 1. Die Hühnerbrustfilets in dünne Streifen schneiden. Lauch, Zucchini, Paprika waschen, putzen, in Streifen schneiden. Knoblauch schälen und zerdrücken. 2. Die Zwiebeln in Scheiben schneiden und in einer Pfanne schön rösten. 3. Das Sonnenblumenöl im Wok erhitzen (kann auch eine normale Pfanne sein). Die Eier verquirlen und im Öl zu einem Omelett ausbacken. Das Omelett herausnehmen, abkühlen lassen, in Streifen schneiden. Menü „Nasi Goreng“: 4. Die Hühnerstreifen im verbleibenden Öl etwa zwei Reispfanne mit Minuten bei starker Hitze anbraten. Das Gemüse frischem Gemüse und Putenbruststreifen. hinzufügen und nochmals etwa zwei Minuten unter Rühren mitbraten. Krabben dazugeben und eine Minute braten. Den Reis und die Sojasauce beimischen, – P erle - R ezept des M onats – Gewürze und Ketchup hinzufügen. Erdnüsse, Ome(ai). Nasi Goreng ist ein in Indonesien und Thailand weit verbreitetes Reis- lettstreifen unterrühren. Den Reis mit den Röstzwiegericht. In Deutschland werden Varianten des Gerichtes oft als „gebratener beln (und eventuell einem Krabbenchip) garnieren. Reis“ in Asia-Imbissen angeboten. Eine einheitliche Rezeptur gibt es nicht. ZUTATEN FÜR VIER PERSONEN: Der Reis wird zunächst gekocht und soll kurz ruhen. Traditionell wird Nasi Goreng als Rest vom Vortag meist schon morgens warm serviert. In Indone- 300 g Hühnerbrustfilet 2 Eier 2 – 3 Stangen Lauch Erdnüsse sien werden Chilis, Knoblauch, kleine Zwiebeln und Salz mit einem Mörser 1 Zucchini 200 g Krabben (eventuell) zu einem Brei gestampft und mit Palmöl in einem Wok angebraten. Dazu 700 g gekochter Curryreis werden Fleisch (Huhn, Rind oder auch Schwein) und Meeresfrüchte (Garne- 2 Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 2 EL Ketchup len oder Krabben) sowie weitere Zutaten wie Gemüse, Keimlinge und auch 5 EL Sonnenblumenöl Sojasoße, Chinagewürz, Salz, Pilze beigegeben. Üblich ist auch die Zugabe von Eiern als Rührei, Spiegelei 2 – 3 bunte Paprika Pfeffer, Paprika, Chili oder Omelettstreifen.

Nasi Goreng

Alle europäischen Hausrinder gehen auf den Auerochse zurück Tuttlingen / Region (mav). Rinder zählen zu den wichtigsten Nutztieren des Menschen. Als Säugetiere gehören sie zur Familie der Hornträger. Sie sind Wiederkäuer und Paarhufer, das heißt ihre Hufe sind in zwei Hälften geteilt. Alle heutigen europäischen Hausrinderrassen stammen vom Auerochsen ab, der seit 1627 ausgerottet ist. Während der Auerochse, der auch Urrind genannt wird, noch eine Schulterhöhe bis zu 180 Zentimeter hatte, werden unsere Hausrinder (Bos primigenius taurus) nur noch 125 bis 145 Zentimeter hoch. Zur Gattung der Rinder gehören neben dem Hausrind und dem Auerochsen die indischen Zebus und die Grunzochsen. Hausrinder werden seit über 8000 Jahren gehalten und sind mittlerweile nahezu weltweit verbreitet. Heute gibt es unzählige Hausrinderrassen, die sich hauptsächlich durch ihre verschiedene Nutzung als Fleischlieferanten oder Milchvieh unterscheiden. Auch die Hörner, das Leder und der Mist als Dünger und Brennmaterial werden genutzt. Junge weibliche Rinder nennt man Färse. Sobald sie ihr erstes Kalb geboren haben, werden sie als Kuh bezeichnet. Sie besitzen ein typisches Merkmal: Das Euter mit den vier Zitzen, in dem die Milch gebildet wird. Männliche Rinder heißen Stier oder Bulle. Wurden sie kastriert, damit sie nicht mehr so aggressiv sind, nennt man sie Ochse. Auffällig sind sowohl bei den Stieren als auch bei den Kühen vor allem

Witze Der Professor zur Klasse: „Alkohol ist ein gutes Lösungsmittel.“ Aus der hintersten Reihe: „Ja, vor allem für Probleme, Herr Professor.“ Ein Gast sieht in einer Gaststätte einen jungen Mann die dritte Flasche Bier trinken. Er geht zu ihm und sagt: „Junger Mann, wissen Sie nicht, dass jährlich 50.000 Deutsche an Alkohol sterben?“ Der junge Mann: „Was geht mich das an, ich bin Schwede!“ Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt rein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: „Prosit Neujahr!“ „Was soll denn der Quatsch?“, weist ihn der Wirt zurecht, „wir haben Ostern!“ „Ostern?“, stammelt der Mann perplex. „Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie feiern!“ 24 Perle Stadtmagazin Tuttlingen März 2014

ihre großen, geschwungenen Hörner. Bei manchen heutigen Rassen fehlen sie jedoch. Im Unterschied zu den Hirschen, die ihr Geweih jedes Jahr wechseln, behalten Rinder ihre Hörner ein Leben lang. Das Fell der Paarhufer zeigt alle Farbschläge Das Hausrind ist die domestizierte Form des Auerochsen. Die verschiedenen Hausvon Weiß bis Schwarz. Eini- eurasischen rinderrassen werden vielseitig genutzt. Sie dienen ge Rassen, wie zum Beispiel unter anderem der Mast, der Milchleistung und der die „Deutsche Schwarzbunte“, Arbeit als Zugtiere. bringen nur Schecken hervor. Das Haarkleid von Hochleistungsrindern ist meist kurz und glatt. Primitive Hausrinder, wie das Schottische Hochlandrind, tragen langes und leicht welliges Fell. Als Wiederkäuer verfügen Rinder über vier Mägen (Pansen, Netzmagen, Blättermagen und Labmagen), um die nährstoffarme, jedoch ballaststoffreiche Kost verdauen zu können.

Sehr gesellige Herdentiere Wilde Rinder leben in dichten Wäldern sowie in trockenem oder sumpfigem Grasland. Ursprünglich sind sie Herdentiere, die von erfahrenen Leitkühen geführt werden. Bei einer artgerechten Haltung verbringen Hausrinder das ganze Jahr auf der Weide. In den Alpen beginnt im Frühjahr der Almauftrieb. Im Herbst werden die Rinder wieder zurück zu ihren Ställen gebracht. Große Mast- und Milchbetriebe betreiben jedoch teilweise auch eine reine Stallhaltung, bei der jedes Tier einen festen Platz am Futtertrog hat und sich nur sehr wenig bewegen kann. Die geselligen Pflanzenfresser drücken ihre Stimmung vor allem durch die Haltung von Kopf und Körper aus: Wenn sie drohen oder beeindrucken wollen, halten sie Kopf und Hörner gesenkt und scharren mit den Hufen im Boden. Rinder sehen nicht besonders gut, haben dafür aber einen guten Hör- und Geruchssinn. So erkennen sich die Tiere einer Herde untereinander am Geruch. Dass Rinder soziale Lebewesen sind, zeigen schon die Kälber: Bereits ein paar Tage nach der Geburt schließen sie sich innerhalb der Herde zu „Spielgruppen“ zusammen. Zwischen Muttertier und Kalb besteht eine enge Bindung. So lässt eine Kuh nur ihr eigenes Kalb an ihrem Euter saugen. Die Säugetiere sind mit etwa fünf Jahren ganz ausgewachsen und können 20 und mehr Jahre alt werden.


FR E IZ E I T / R E I S E N

Perle-Reisekolumne

Meer mit kleinen Badebuchten, schwarzsandigen Stränden und mildem Klima. Hier gab es auch die meisten historischen Vulkanausbrüche des Archipels. Einige vulkanische Kegel mit teilweise wunderschönen Lavaflüssen sind heute noch zu begutachten. Ein Großteil der Gemeindefläche ist dem Weinanbau vorbehalten, der in vulkanischer Asche eine ideale Lage findet.

von Matthias L. Villing

Astronomische Bedeutung

La Palma – Die schöne Insel

Paradies für Wanderfreunde Die relativ kleine Insel-Oberfläche und die 2.200 Meter hohe Gebirgskette, die nicht weit entfernt von der Küste liegt, nehmen auf La Palma starken Einfluss auf ein sehr abwechslungsreiches Wetter. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wenn das Wetter im Osten wolkig ist, ist es im Westen sonnig und das auch umgekehrt. Solange kein Tiefdruck herrscht, ist das Wetter über dem Wolkenmeer, circa 1.200 Meter über dem Meeresspiegel, immer schön. Im Winter sollte man sich in über 2.000 Meter Höhe auf Schnee gefasst machen. Zur Beruhigung hingegen liegt die ganzjährige Durchschnittstemperatur von der Küste bis auf 200 Meter Höhe über dem Meeresspiegel bei milden 20 Grad. Der Tourismus auf La Palma beschränkt sich vor allem auf Wandertouristen. Zurecht: Das immergrüne Paradies besitzt zahlreiche Lorbeer- und dichte Kiefernwälder, endemische Pflanzen-

Ein wahres Paradies für Wanderer: Die schöne Insel, wie La Palma von vielen genannt wird, bietet eine vielseitige Landschaft, endemische Flora und Fauna sowie atemberaubende Ausblicke.

Der Nationalpark „Caldera de Taburiente“ ist eines der 19 Naturschutzgebiete La Palmas. Die Caldera im Inselinneren gilt als einer der größten Krater der Erde.

arten, Gipfel bis zu 2.426 Meter auf dem „Roque de los Muchachos“, Vulkankrater, Lavafelder mit teilweise noch heißen Stellen, Bäche und kleine Flüsse. Besonders empfehlen kann ich den Nationalpark „Caldera de Taburiente“ im Inselinneren, eines der 19 Naturschutzgebiete auf der im November 2002 zum Weltbiosphärenreservat erklärten Insel. Mit diesem gigantischen Naturdenkmal erreicht die Landschaft La Palmas herrliche und einzigartige Ausmaße. Mit einem Umfang von 28 Kilometern, einem Durchmesser von zehn Kilometern und einer Tiefe von 1.500 Metern gilt die Caldera als einer der größten Krater der Erde.

Fotos: Matthias Villing / Perle Stadtmagazin

Die im Nordwesten der Kanaren gelegene Insel La Palma entzückt mit ihrer einzigartigen Natur und Vegetation. Die 90.000 Einwohner des grünen Eilandes leben hauptsächlich von der Landwirtschaft, die fast ausschließlich auf der Monokultur der Banane basiert. Jährlich werden um die 140.000 Tonnen Bananen produziert. Kaum ein anderer Ort auf der Welt bietet eine so vielseitige Landschaft auf nur 706 Quadratkilometern. Wegen der geographischen Lage sind Niederschläge etwas häufiger als auf den anderen kanarischen Inseln. Daher rührt auch die üppige Pflanzenwelt auf der Insel, die wir nach Teneriffa (Heft 10/Oktober 2013) als zweite der sieben kanarischen Inseln in der Perle-Reisekolumne vorstellen.

Dank des besonders dunklen sowie ganzjährig wolkenlosen Himmels hat La Palma eine große Bedeutung als einer der weltweit geeignetsten Orte für die astronomische Beobachtung. Deshalb gilt die Sternwarte Roque de los Muchachos auf dem höchsten Inselgipfel als eines der besten Observatorien weltweit. Die Sternwarte wurde 1985 gegründet und wird vom IAC (Instituto de Astrofísica de Canarias) verwaltet. Die atmosphärischen Bedingungen dieser Zone sind sehr stabil, wodurch Aufnahmen klarer und scharfer Bilder des nächtlichen Himmels möglich sind. Die relative Unbewohntheit des Gipfelbereiches, die generell nur leicht bevölkerte Insel und die Wolkenlosigkeit garantieren einen unverschmutzten Himmel. Natürlich hat La Palma neben der beeindruckenden Landschaft und vorteilhaften Lage inmitten des Atlantiks auch eine grandiose Geschichte, Kultur und Tradition zu verzeichnen. Um diese und das gastfreundliche palmerische Volk kennen zu lernen, ist mein persönlicher Tipp ein Besuch der Hauptstadt Santa Cruz de La Palma als historisch-künstlerisches Denkmal

Bananenplantagen auf La Palma soweit das Auge reicht: Jährlich werden auf dem grünen Archipel 140.000 Tonnen Bananen produziert. Im Hintergrund sieht man einen Teil der im Westen gelegenen Stadt Los Llanos de Aridane.

Erstaunliche Flora und Fauna Die Entstehung der Caldera geht auf drei Faktoren zurück: Unterirdische Vulkanausbrüche, Erdrutsch und Wassererosion. Vor allem innerhalb dieses Nationalparks aber auch auf dem ganzen Archipel herrschen verschiedene Flora- und Faunaarten vor. Insgesamt gibt es etwa 170 Kanarenendemiten auf der Insel. Die Vegetation der Caldera wird von den an den Berghängen wachsenden kanarischen Kiefern beherrscht. Außerdem einheimisch sind zahlreiche Farne, kanarischer Drüsenginster, Zedern, das La Palma Veilchen, Baumheide, der Gagelbaum, der Geißklee und der Harzklee. Inseltypische Brutvögel sind der Turmfalke, die palmerische Alpenkrähe, die Amsel oder der palmerische Buchfink. Wer genug von Wandertouren hat, der findet in der südlichen Gemeinde Fuencaliente eine wahre Idylle für Liebhaber von Strand und

und der im Westen liegenden Stadt Los Llanos de Aridane, die heutzutage wirtschaftliches und kommerzielles Zentrum der Insel ist. Hier sind Gebäude in kanarischer Architektur und typisch mit Blumen und Pflanzen geschmückte Wohnhäuser zu betrachten. Redaktioneller Hinweis: Die Perle-Reisekolumne beschreibt in einer losen Magazinserie die sieben kanarischen Inseln (bisher vorgestellt Teneriffa – Insel des ewigen Frühlings). Geografisch gehören die Kanaren zu Afrika, politisch zu Spanien und damit zur EU. Sie bilden die Region Canarias, die in zwei Provinzen geteilt ist: Santa Cruz de Tenerife ist Hauptstadt der Westprovinz, zu der die Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro gehören. Zur Ostprovinz Las Palmas de Gran Canaria gehören die Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote.

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Ausbildung – B eruf – K arriere

Studienberatung, Vorlesungen und Industrieausstellung zeigen am 6. April 2014 breites Spektrum auf

Hochschulcampus Tuttlingen öffnet Tür und informiert über die Lehre Foto: Hochschulcampus

mit einem Ultraschallsensor? Der Tag der offenen Tür gibt einen Einblick in die Welt der Ingenieurschmiede in Tuttlingen. Gespräche mit Professoren oder Mitarbeitern liefern Details über die Besonderheiten des Studiums an der Fakultät Industrial Technologies, da die Ausbildung auch in Kooperation mit den Unternehmen der Region erfolgt. Bei Campusführungen zeigen Mitarbeiter die drei Hochschulgebäude, die Labore, deren Ausstattung und die Hochschulbibliothek.

Kooperationsprojekt „Regio Link“

Das Projekt „Regio Link“ hat eine ähnliche Intension im Bereich der Forschung. Es verbindet die Hochschule mit der Charité in Berlin und der IHK-Clusterorganisation Medical Mountains. „Regio-Link soll bei der Entwicklung neuer Produkte ermöglichen, dass durch Kooperationen zwischen Hochschule und Unternehmen zum Vorteil der Patienten frühzeitig nachhaltige Lösungswege gefunden werden“, erläutert Professor Mescheder, Prorektor für Forschung der Hochschule Furtwangen. INFO Mit fünf Fragen zur Hochschule können Besucher ihr Wissen prüfen und einen MP3-Blaster gewinnen. Das Besondere: Der Blaster ist eine Eigenkonstruktion von Studierenden des Campus Tuttlingen. Für das leibliche Wohl sorgen das Studierenden-Team des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) mit Getränken und Snacks. Mehr Informationen gibt es unter www.hfu-campus-tuttlingen. de/tag-der-offenen-tuer.

Schnuppervorlesungen und Elektronik-Workshops bilden einen Teil der Lehrinhalte ab. Vorlesungen für Jedermann machen die Ingenieurwissenschaften Tuttlingen / Landkreis (rie/ps). Der Hochschulcam- und das Hochschulmodell sichtbar: Professor Bürk pus Tuttlingen öffnet am Sonntag, 6. April 2014, informiert über „Strömungen in Natur und Technik“. seine Türen. Mitarbeiter und Professoren informie- Professor Anders referiert zu den Themen „Wie funkren von 13 bis 18 Uhr über Ingenieurstudiengänge, tionieren GPS, CT, Google und Co.?“ und „Die Induszeigen Labore und bieten Schnuppervorlesungen trielandschaft Tuttlingen“. Dr. Jawad Slieh rückt „Die an. Industrieausstellung, Kinder-Uni, Projektvor- spannende Welt der Physik“ in den Mittelpunkt seines stellungen und die Schüler-Ingenieur-Akademie Vortrags. Der Frage wie Technik funktioniert gehen (SIA) runden das vielfältige Programm ab. Dr. Jawad Slieh und sein Team bei der Kinder-Uni auf den Grund. Mit einem Mix aus Experimenten erfahDer Campus Tuttlingen ist der dritte Standort der ren Groß und Klein Wissenswertes über alltägliche Hochschule Furtwangen mit Sitz der Fakultät Indus- Phänomene. Die Unternehmen des Fördervereins trial Technologies. In der Fakultät werden Ingenieure des Hochschulcampus Tuttlingen präsentieren Proin Medizintechnik, Mechatronik, Fertigungstechnik, dukte und Dienstleistungen. Die Firmen kooperieren Werkstofftechnik sowie Virtual Engineering ausge- mit der Hochschule Furtwangen und gestalten die Tuttlingen (mm). „Perfection in postbildet. Neben fünf Bachelor- sind auch zwei Master- Lehre in Tuttlingen mit. Dadurch ist das Studium an press“, dieses Motto steht gleichzeitig programme im Angebot. Was kann ich studieren und der Fakultät Industrial Technologies aktuell und sehr für die Philosophie und auch für die welche Studieninhalte gibt es? Welche Ausstattung industrienah ausgerichtet. Doch nicht nur in der Lehre Kernkompetenz der Hohner Maschihat der Campus oder wie messe ich die Körpergröße setzt die Hochschule Furtwangen auf Kooperationen. nenbau GmbH in Tuttlingen am Standort Gänsäcker 19 (Gewerbegebiet Gänsäcker). Das Unternehmen unterzieht seine Produkte einer kontinuierlichen Weiterentwicklung, um den Kundenanforderungen und -wünschen zufriedenstellend gerecht zu werden. Mit der Herstellung von Schmalheftköpfen, Drahtheftmaschinen sowie Sammelheftern im unteren bis mittleren Leistungssegment setzt die Firma Hohner seit mehr als 80 Jahren Maßstäbe in der Druckweiterverarbeitung. Dabei stehen eine schnelle Produktionsumsetzung Raus aus der Schule… und innovative Anpassungen an die … und dann zu Hohner Maschinenbau GmbH Marktanforderungen im Vordergrund. Mit derzeit neun Auszubildenden zum Seit über 80 Jahren ist Hohner ein Begriff für Innovation in der Industriemechaniker ist die Hohner MaDruckweiterverarbeitung. Schmalheftköpfe, Drahtheftmaschinen und Sammelhefter schinenbau GmbH für die Zukunft gut von Hohner werden in Druckereien in mehr als 100 Ländern erfolgreich eingesetzt. gerüstet. Die Auszubildenden erhalten Tragen auch Sie in Zukunft zu unserem Erfolg bei. Eine Ausbildung bei Hohner zum in einer eigenen Ausbildungsabteilung Industriemechaniker oder Mechatroniker bietet die allerbeste Startbasis für einen eine äußerst fundierte und abwechserfolgreichen Weg in Ihre berufliche Zukunft. Lernen Sie modernste Technik zu lungsreiche praktische wie theoretische beherrschen und erleben Sie, was es heißt, eine gute Ausbildung zu machen. Qualifikation. Auf die einjährige MetallWir freuen uns auf Ihre Bewerbung. fachschule folgt eine zweieinhalbjährige betriebliche Ausbildung, dabei gibt Hohner Maschinenbau GmbH es Einblicke in die Montage, QualitätsPersonalabteilung sicherung und Konstruktion, um so den Gänsäcker 19, 78532 Tuttlingen technischen Betriebsablauf komplett Telefon 07462 / 9468-0 kennen zu lernen. INFO Weitere Inbewerbung@hohner-postpress.com formationen zum Unternehmen gibt www.hohner-postpress.com es unter www.hohner-postpress.com. Telefonischer Kontakt ist möglich unter Rufnummer 07462 / 9468-0 26 Perle Stadtmagazin Tuttlingen März 2014

Für die Öffentlichkeit öffnet der Hochschulcampus am Sonntag, 6. April 2014, von 14 bis 18 Uhr die Türen und informiert über Studiengänge und Kooperationen.

Fundierte betriebliche Qualifikation

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Industriemechaniker (m/w)


Ausbildung – B eruf – K arriere

Vielfältige Vorträge, Veranstaltungsreihen und Seminare im Landkreis laden ein

Mit verschiedenen Angeboten will deshalb die keb auch zum Blickwechsel anregen: So geht es um die „Bestattungskultur im Wandel“ am 27. März in Frittlingen mit Elisabeth Schmitter (Rottenburg). Am 8. Mai stellt Peter Müller in Spaichingen sein neues Buch vor „Komm, wir pilgern – dein Jakobus“. Im Bereich Spiritualität, Lebenssinn und Glaube gibt es darüber hinaus in Tuttlingen den Treffpunkt „Theologie in der Fastenzeit“. In Frittlingen und Denkingen gibt es Glaubensthemen für Sichere und Suchende. In Spaichingen starten ökumenische Bibelabende und eine ganze Veranstaltungsreihe zum Thema „Glück in den unterschiedlichsten Facetten“. Unter der Rubrik „Bewusster Leben“ laden monatliche Meditationsnachmittage mit Renate Laschinger ebenso zum Innehalten ein wie das Angebot „Unterwegs zur Mitte – im Labyrinth“ am 24. Mai auf der Schweizer Rheininsel Werd oder „Stille und Begegnung auf der Burgruine Maria Hilf“ am 5. Juli mit Angelika Rinnus.

Gesprächsführung und Gymnastik „Wege zu mehr Gelassenheit und Lebensfreude“ zeigt die Heilpraktikerin Brigitte Maria Maier am 28. März auf und einen „Motivationskurs für gute Gedanken“ gibt es am 9. Mai mit Gisela Riedinger. Unter der Leitung von Berthold Schuler werden im

Katholische Erwachsenenbildung Kreis Tuttlingen e.V. Uhlandstraße 3 78532 Tuttlingen Telefon 07461/965980-20 Fax 07461/965980-19

Frühjahr auch drei Bahnfahrten angeboten: Am 23. März geht es zum „Frühling in Freiburg“ mit Stadtrundgang und Münsterführung, am 10. Mai geht es nach Oberstadion zum weltweit größten Osterbrunnen und zur Ostereierausstellung, und am 5. Juni geht es zum „Konstanzer Konzil“, der großen Landesausstellung zum Weltereignis des Mittelalters. Für Paare gibt es am 10. Mai das Seminar „Die Liebe immer wieder neu beleben“. Rita Stehle geht dabei auf dem Dreifaltigkeitsberg der Frage nach wie die Liebe den Alltagstrott überstehen kann. Das Profil der Katholischen Erwachsenenbildung bestimmt auch ein qualifiziertes Angebot im Erziehungsbereich von der Geburt bis zur Pubertät. Neben Babykursen und den Für das neue Bildungsjahr die Katholische Eraltersspezifischen „Krabbelkisten“ gibt es wählte wachsenenbildung das Motto auch wieder Elternkurse „Kess-erziehen „Blick-Wechsel“. Das Bild zeigt passende Programm– kooperativ, ermutigend, sozial und si- das Deckblatt zum Thema. tuationsorientiert“. Unter der Rubrik „Immer am Ball“ laufen verschiedene Fortbildungsangebote wie „Gewaltfreie Kommunikation“, „Gesprächsführung“, „Gymnastik fürs Gehirn“ für Leiter/innen von Seniorengruppen. Eine Vielfalt an Seminaren und Kursen im Gesundheitsbereich wie Gymnastik, Bewegung und Entspannung runden das Programm ab. INFO Das Programmheft der keb liegt an vielen Stellen aus und kann bei der Katholischen Erwachsenenbildung Kreis Tuttlingen angefordert werden, Telefon: 07461 / 965980-20, info@keb-tuttlingen.de oder im Internet unter www.keb-tuttlingen.de Blick-Wechsel

Veranstaltungen Januar bis Juli 2014

Tuttlingen / Landkreis (mm). Die Katholische Erwachsenenbildung (keb) Kreis Tuttlingen startet mit einem vielfältigen Programm in das Frühjahr. Und mit dem neuen Jahresthema „Blickwechsel“ sollen Menschen dazu angeregt werden, im Alltag immer mal wieder einen Perspektivenwechsel zu wagen, wie es Ursula Berner, Leiterin der Katholischen Erwachsenenbildung, betont.

Das aktuelle Veran­ staltungsprogramm finden Sie unter www.keb­tuttlingen.de

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: keb Tuttlingen

Programm der Erwachsenenbildung steht unter Thema „Blickwechsel“


Ausbildung – B eruf – K arriere

Firmengruppe Henke-Sass, Wolf GmbH:

Im Ehrenamt anderen eine Freude bereiten

Spannende Ausbildung im Fokus

Wertvolle Hilfe in Altenzentren

Tuttlingen (mm). Die internationale Firmengruppe Henke-Sass, Wolf Tuttlingen (mm). Ehrenamtliche Helfer nehmen in den Altenzentren GmbH mit Hauptsitz in Tuttlingen (Keltenstraße 1) beschäftigt weltweit circa der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn einen besonders hohen 1.000 Mitarbeiter und fertigt ein ausgewähltes Spektrum hochwertiger In- Stellenwert ein. Sie bringen unschätzbar wertvolles Engagement, Zeit strumente und Produkte für spezielle Bereiche der Medizintechnik und der und ihre ganze Person für ältere Menschen ein und bereichern damit Industrie. Flache Hierarchien, pädagogisch geschulte Ausbilder und praxis- viele ambulante und stationäre Angebote. Dazu zählen in Tuttlingen nahe Inhalte sorgen für eine fundierte Ausbildung, die eine echte Berufsper- die Altenzentren Bürgerheim und St. Anna, in Mühlheim das Altenspektive bietet. Auch der Spaßfaktor kommt während der Ausbildungszeit zentrum St. Antonius und in Fridingen die ambulant betreute Wohnnicht zu kurz, er trägt sogar zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss gemeinschaft St. Elisabeth. Abgerundet wird das Angebot der Stiftung bei, dies unterstreichen auch über 90 Jahre Ausbildungserfahrung bei durch „Betreutes Wohnen zu Hause“, bei dem in Tuttlingen ältere Henke-Sass, Wolf. Im Rahmen ihrer Berufsausbildung übernehmen der- Menschen in ihrer eigenen Wohnung tatkräftig unterstützt und berazeit 38 Auszubildende teamübergreifende Aufgaben wie zum Beispiel die ten werden. Ehrenamtlich engagierte Menschen werden immer beGestaltung von Rentnernachmittagen für ehemalige Mitarbeiter, Mithilfe nötigt, denn sie bereichern das Leben der alten Menschen und tragen bei diversen Veranstaltungen, Gestaltung des Newsletters sowie die Unter- ein gutes Stück zu deren Lebensqualität bei. In den Altenzentren gibt stützung bei sozialen Projekten. Die Henke-Sass, Wolf GmbH (HSW) fühlt es viele Bereiche, in denen Ehrenamtliche etwas bewegen und ansich verpflichtet, auch über die Ausbildung hinaus, seine Auszubildenden deren eine Freude bereiten, dies sind zum Beispiel: Spazierengehen, mit speziellen Programmen und Maßnahmen zu fördern. So werden Fahr- Vorlesen, Mithilfe in der Cafeteria, Begleitung von Ausflügen, Musiziesicherheitstraining, Schulungen zur Teamförderung oder auch Informati- ren und Singen sowie Gesellschaftsspiele. Gesondert geregelt ist die onsveranstaltungen angeboten wie beispielsweise zum Thema „Typische ehrenamtliche Mitarbeit im „Betreuten Wohnen zu Hause“. Bei dieser Schuldenfallen“, um die Auszubildenden für solche Themen zu sensibili- Dienstleistung organisiert ein persönlicher Ansprechpartner/Berater sieren. Durch Schulungen und Training hält das Unternehmen seine Mitar- sämtliche Hilfeleistungen, die bei älteren Menschen in deren Wohbeiter für die Aufgaben von morgen fit, denn die Fertigkeiten, die Erfahrung nung, im Haus oder bei der Lebensführung anfallen. In Funktion von und das Wissen der Mitarbeiter sind ein wesentlicher Baustein des Erfolges nachbarschaftlichen Helfern werden diese in den Haushalten eingevon Henke-Sass,Wolf. INFO Weitere Informationen zur Firmengruppe setzt, gehen für ältere Menschen beispielsweise einkaufen, kochen, gibt es auf der neu gestalteten Homepage unter www.henkesass- helfen bei der Wohnungsreinigung, begleiten zum Arzt oder zu Spawolf.de. Auf der Ausbildungsbörse in Tuttlingen (10./11.Mai 2014 in ziergängen. Je nach Eignung und Interesse können die Ehrenamtder Stadthalle) ist die Henke-Sass, Wolf GmbH vertreten. lichen auch in der Betreuung von Menschen mit Demenz eingesetzt werden. INFO Weitere Informationen gibt es beim Sozialdienstleiter Ralf Eberhard, Telefon: 07461/96638-777. Eine Informationsveranstaltung zum Thema „Ehrenamt“ gibt es am Dienstag, 13. Mai 2014, um 17 Uhr im Altenzentrum St. Anna, Im Holderstöckle, 3, 78532 Tuttlingen. So spannend ist Ausbildung

Henke-Sass, Wolf ist ein erfolgreiches, international tätiges Unternehmen mit ca. 1.000 Mitarbeitern. Unser Schwerpunkt ist die Medizintechnik. Wir bieten eine Vielzahl an spannenden, zukunftsfähigen Ausbildungsmöglichkeiten.

Wir bieten langfristige Perspektiven für den erfolgreichen Karrierestart in einem Unternehmen mit Zukunft.

Unsere Ausbildungsberufe auf einen Blick Duale Ausbildung: ■

Industriekaufmann (m/w)

Informatikkaufmann (m/w)

Technischer Produktdesigner (m/w)

Zerspanungsmechaniker (m/w)

Industriemechaniker (m/w)

Duales Studium: ■

Bachelor of Arts (m/w)

Bachelor of Engineering (m/w)

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Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte an Frau Ramona Stahl.

28 Perle Stadtmagazin Tuttlingen März 2014


Ausbildung – B eruf – K arriere

Management-Zentrum in Villingen und Steinbeis-Hochschule schließen Bildungspakt

Akademische Studiengänge für kaufmännische Berufstätige Villingen-Schwenningen/Tuttlingen (mm). Die MANAGEMENTZENTRUM gGmbH (MZ) und die Steinbeis-Hochschule Berlin bieten jetzt neu berufsbegleitendes Studieren vom Betriebswirt über das Aufbaustudium zum Bachelor of Arts bis hin zum Master of Business Administration (MBA) an. Ab Herbst 2014 ist das MZ Villingen-Schwenningen neben Stuttgart neuer Steinbeis MBA-Standort in Baden-Württemberg. Mit diesem Studienangebot steht Weiterbildungs-interessierten in der Region der komplette kaufmännische Weg an beruflicher und akademischer Bildung im Management-Zentrum Villingen offen, das in der regionalen Bildungslandschaft einmalig ist. Mit der bisherigen Bachelor-Kooperation und dem neuen MasterStudiengang bündeln beide Partner ihre Kompetenzen zu einem bedarfs- und nachfrageorientierten Weiterbildungskonzept, das das berufsbegleitende Studieren in den Fokus stellt.

Studium bis zur Promotion offen MZ-Geschäftsführer Ralf Schrödinger betont dazu: „Wir sehen es als Pflicht und Herausforderung an, das in der Forschung ge-

nerierte Wissen ohne Umwege über Dritte möglichst direkt in die berufliche Praxis zu transferieren. Für unsere Betriebswirte (GA) erschließen sich damit ganz neue Möglichkeiten.“ Nach dem aufbauenden Bachelorabschluss können die Absolventen nun auch ein Masterstudium am MZ-Villingen mit der Möglichkeit zur Promotion an der Steinbeis-Hochschule Berlin absolvieren. Darüber hinaus steht das weiterführende Studium zum MBA selbstverständlich allen Bachelorabsolventen offen“. Nach Steinbeis-Bereichsleiter Ekkehard Biller sind die Studiengänge ausschließlich auf Berufstätige ausgerichtet und setzen auf eine praxisnahe ergebnisorientierte Vermittlung von wissenschaftlich fundierten Lehrinhalten, die äußerst modular aufgebaut und auf die Anforderungen der Studierenden ausgerichtet sind. Zudem ist der Bildungsplan sehr flexibel gestaltet, um sich jederzeit an das Lernvermögen und Lerntempo der Teilnehmer anpassen zu können. INFO Der neue Studiengang zum Master of Business Administration (MBA) startet ab 28. November 2014 im MZ Villingen. Der nächste Tuttlinger Betriebswirt (GA) beginnt am 10. Januar 2015 im take-off Gewerbe-Park in Neuhausen ob Eck. Weitere Informationen gibt es unter www.management-hwk.de oder Telefon: 07721 / 998877.

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Ausbildung – B eruf – K arriere

Foto: Klinikum

Klinikum startet einjährige Ausbildung zum Krankenpflegehelfer Tuttlingen / Landkreis (mm). Das Klinikum Landkreis Tuttlingen startet zum 1. April 2014 erstmals die einjährige Ausbildung zum Gesundheitsund Krankenpflegehelfer und hat hierfür die Schule für Gesundheitsund Krankenpflegehilfe neu eingerichtet. Seit vielen Jahren bildet die staatlich anerkannte Schule für Gesundheitsund Krankenpflege des Klinikums in Tuttlingen jährlich rund 20 examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen aus. Die Schule unter bewährter Leitung von KarlFreuen sich auf den Start der neuen Schule für Otto Montigel ist mit rund Gesundheits- und Krankenpflegehilfe des Klinikums 80 Ausbildungsplätzen Landkreis Tuttlingen: Personalleiter Oliver Butsch (links), Schulleiter Karl-Otto Montigel (Mitte) und eine der größten AusbilUlrike Marquart, neue Lehrerin für Pflegeberufe. dungsstätten im Landkreis Tuttlingen. Vier hauptamtliche Lehrkräfte für Pflegeberufe und über 20 nebenamtliche Dozenten wie Ärzte, Praxisanleiter, Mentoren, Psychologen und Juristen unterrichten die Auszubildenden in den theoretischen Fächern und in der Pflegepraxis. Mit dem Ausbau der Krankenpflegeschule durch eine Schule für Gesundheits- und Krankenpflegehilfe können zusätzlich jährlich 15 Gesundheits- und Krankenpflegehelfer ausgebildet werden. Die Schule ist im Erdgeschoss des Schwesternwohnheims sowie im benachbarten Anbau beim Klinikum in der Zeppelinstraße 1 untergebracht. Auf den bettenführenden Stationen des Klinikums sind seit vielen Jahren sowohl examinierte Pflegekräfte als auch Gesundheits- und Kran-

Ein Beruf, der mir Freude macht Zum 01.04.2014 suchen wir Auszubildende zum/r

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in Die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum Landkreis Tuttlingen bildet ab 01.04.2014 wieder Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen aus. Die Ausbildungsdauer beträgt ein Jahr. Sie unterstützen examinierte Pflegekräfte und leisten Hilfe bei der Körperpflege, betten und lagern Patienten um, teilen Essen aus und stehen ggfs. bei der Nahrungsaufnahme zur Seite. Auch beobachten und kontrollieren Sie Puls, Temperatur, Blutdruck und Atmung der Patienten. Zudem begleiten und befördern Sie diese zu Untersuchungen und Behandlungen. Unsere Anforderungen an Sie: • Hauptschulabschluss oder vergleichbarer Abschluss • Erfolgreicher Abschluss eines sozialpflegerischen Jahres, eines freiwilligen sozialen Jahres oder Ausführung einer mindestens einjährigen pflegerischen Tätigkeit • Mindestalter von 16 Jahren • Sie können gut mit Menschen umgehen, sind hilfsbereit, freundlich und haben keine Angst vor Patientenkontakt oder Notfallsituationen • Grundlegendes Interesse an PC-Arbeiten Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns bitte Ihre Bewerbungsunterlagen an das Klinikum Landkreis Tuttlingen, Personalabteilung, Frau Nicole Lohrer, Zeppelinstraße 21, 78532 Tuttlingen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Schulleiter Herrn Karl-Otto Montigel, Tel. 07461/97 1720.

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Daten:

kenpflegehelfer tätig. Krankenpflegehelfer unterstützen die examinierten Pflegekräfte in allen Aufgabenbereichen. Zu den Hauptaufgaben zählen die komplette Grundpflege der Patienten wie das Waschen, Zähne putzen, Haare kämmen, Nagelpflege, Toilettengänge oder die Versorgung der bettlägerigen Menschen. „Mit Eröffnung der Schule für Gesundheitsund Krankenpflegehilfe reagieren wir auf die Engpässe im Pflegebereich: Gute Pflege ist eine wichtige Säule im Gesundheitswesen, deshalb soll die neue Schule den eigenen Bedarf des Klinikums an gut ausgebildeten Pflegekräften ideal decken“, betont Klinikum-Geschäftsführer Eberhard Fricker. Die Ausbildung der Pflegehelfer dauert in der Regel ein Jahr und endet mit dem Abschluss als staatlich geprüfte/r Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in. „Wir suchen nach qualifizierten Auszubildenden und freuen uns auf die Bewerbungen“, freut sich auch Personalleiter Oliver Butsch. auf den Ausbildungsstart zum 1. April 2014. INFO Voraussetzung für die neue Ausbildung ist neben dem Hauptschulabschluss eine mindestens einjährige pflegerische Tätigkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr oder eine mindestens zweijährige Führung eines Haushaltes mit mindestens einem Kind oder einer pflegebedürftigen Person. Mehr Informationen gibt es unter www.klinikum-tut.de.

BBT erweitert Kursprogramm Tuttlingen (mm). Mit zahlreichen attraktiven Weiterbildungsangeboten hat die Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH (BBT) das Kursprogramm 2014 fortentwickelt, modernisiert und mit neuen Seminaren belegt. Die BBT mit Sitz in der Max-Planck-Straße 17 bietet aktuell über 90 unterschiedliche Kurse, Seminare und Lehrgänge an, darunter neue Angebote mit Fokus auf aktuelle Trends und Entwicklungen. Im 100 Seiten starken Kursprogramm für das Jahr 2014. finden sich aber auch bewährte und nachgefragte Kurse wie die Qualifikation zum Industriemeister/-in Metall, Industriemeister/-in Elektro, Industriemeister/-in Medizintechnik, Kfz-Techniker Meister/-in in Vollzeit und in Teilzeit, Industriefachkraft CNC, CAD/CAM, SPS und Elektrofachkraft für die Industrie sowie Schweißen nach DVS. Bei den Lehrgängen setzt die BBT auf einheitliche und anerkannte Abschlüsse, die mit einem Zertifikat oder einem Abschluss der Handwerkskammer Konstanz oder der IHK-Schwarzwald-Baar-Heuberg enden. Ziel der BBT ist es, den Kursteilnehmern und den Unternehmen das individuell passende Bildungsangebot anzubieten. So werden aktuelle und regionale Entwicklungen berücksichtigt und aufgenommen wie zum Beispiel die Fortbildung Mehrseitenbearbeitung in der CNC-Technik, das Thema Elektromobilität, Arbeiten unter Spannung, die Bekämpfung des Fachkräftemangels mit Angeboten für An- und Ungelernte zum Nachholen des Berufsabschlusses im gewerblich-technischen Bereich und zusätzlichen Prüfungsvorbereitungslehrgänge für Auszubildende. Für Arbeitssuchende lässt sich durch berufliche Qualifizierung DERWeg WEG zum ZUM MEISTER Der meister die Chance auf praxisnah–– aktuell aktuell -–anerkannt praxisnah anerkannt die Integration in den Arbeitsmarkt verbessern. Gepr. Industriemeister/in, Metall (IHK) Für Beschäftigte in Teilzeit 28.03.2014 – 07.11.2015 hilft die gute --------------------------------------------------------------------------berufliche WeiGepr. Industriemeister/in, Medizintechnik (IHK) terbildung, die in Teilzeit 02.06.2014 – 11.11.2016 Beschäftigungs--------------------------------------------------------------------------fähigkeit zu erGepr. Industriemeister/in, Elektrotechnik (IHK) halten und den nächsten Karrierin Teilzeit 12.09.2014 – 14.05.2016 --------------------------------------------------------------------------eschritt zu gehen. Gepr. Technische/r Fachwirt/in INFO Mehr zur BBT sowie den in Teilzeit 08.07.2014 – 23.04.2016 aktuellen KursanBerufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH geboten gibt es INFO & BERATUNG: Tel. (0 74 61) 92 90 - 0 im Internet unter www.bbt-tut.de www.bbt-tut.de.


Ausbildung – B eruf – K arriere

Ausstellerrekord mit 77 Unternehmen aus der ganzen Region

Ausbildungsbörse nutzt erstmals das Schillerschul-Gelände Tuttlingen / Landkreis (mm). Die PROTUT-Ausbildungsbörse meldet einen neuen Rekord. Zur beliebten Ausbildungsmesse haben sich insgesamt 77 Aussteller aus der Region angemeldet und somit ist die Tuttlinger Stadthalle bis auf den letzten Platz voll belegt. Der große Teilnehmerzuspruch hat die Initiatoren dazu veranlasst, die Ausstellungsfläche erstmals um den Pausenhof und die Aula der benachbarten Schillerschule zu erweitern. Am Samstag, 10. Mai 2014, und am Sonntag, 11. Mai 2014, öffnen die Stadthalle und die Schillerschule von jeweils 11 bis 16 Uhr für die Besucher die Türen. Die PROTUT-Ausbildungsbörse geht bereits in die zwölfte Auflage und wird in Kooperation mit den Tuttlinger Hallen veranstaltet. Am Samstag, 10. Mai 2014, wird die Messe um 10 Uhr mit den ausstellenden Unternehmen und geladenen Gästen eröffnet. Als Gastredner spricht Thorsten Frei (CDU), Bundestagsabgeordneter für den SchwarzwaldBaar-Kreis und das Obere Kinzigtal. Auch der Erste Bürgermeister der Stadt Tuttlingen, Emil Buschle, wird ein Grußwort an die Gäste richten.

Für Schüler: „Get-the-job-Touren“ Die Ausbildungsmesse bietet neben vielen Informationen der Aussteller auch ein Begleitprogramm. Für die Schüler in der Umgebung laden die Veranstalter zu „Get-the-job“-Touren ein. Hierbei können sich Schüler in kleinen Gruppen zu einer gezielten Führung über die Börse anmelden. Dabei können sie bereits bei der Anmeldung angeben, für welche Berufe sie sich besonders interessieren beziehungsweise für welche berufliche Richtung. Die Anmeldung erfolgt direkt über die Schulen, die im Vorfeld angeschrieben werden. Die Last-Minute-Börse mit noch offenen

2014 10. + 11. Mai 2014 Lehrstellen für das Jahr 2014 wird es auch in diesem Jahr wieder geben. Die offenen Ausbildungsstellen können an einer Pinnwand ausgehängt werden und sind zusätzlich über die Homepage der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg abrufbar. An beiden Veranstaltungstagen gibt es Experten-Tipps (Kurzvorträge) zu den Themen „Die Facebook-Falle“, „Karrierechancen im Handwerk“ und „Mein Talent – Meine Zukunft“. Was inzwischen auch als fester Bestandteil zur Ausbildungsbörse zählt, ist das Exklusiv-Konzert am Samstagabend. Die Karten dafür kann man nicht kaufen, sondern exklusiv als Besucher auf der Ausbildungsbörse gewinnen. Natürlich wurde auch daran gedacht, dass am Sonntag, 11. Mai 2014, Muttertag ist. Hierzu planen PROTUT und die Tuttlinger Hallen eine besondere Aktion. „Wir freuen uns auf ein tolles Veranstaltungswochenende und zahlreiche Besucher“, fiebern Gerd Rettkowski und Sarah Heß vom Planungsteam so langsam der 12. PRO-TUT-Ausbildungsbörse entgegen.

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Ausbildung – B eruf – K arriere

„Jobs for Future“ bietet Berufetipps und Mitmachaktionen

Alleine rund 100 Quadratmeter Fläche hat die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg für die große Mitmachaktion reserviert. Drei Tage lang dreht sich am IHK-Stand in der Messehalle alles um Physik, Schwingungen und Wellen. Der Veranstalter will zeigen, dass Physik keineswegs ein trockenes Fachgebiet ist. Die interaktive Ausstellung, die zum Anfassen und Mitmachen einlädt, bietet auf unterhaltsame und lehrreiche Weise 21 interessante Experimente. Die Exponate aus den Bereichen Optik, Akustik und Mechanik sind ein Projekt des Fördervereins Science und Technologie aus Freiburg. Die Besucher können unter anderem die Entstehung einer Sinuskurve verfolgen, der Schallverzögerung in einem 34 Meter langen Rohr lauschen oder in einer begehbaren „Camera obscura“ sehen, wie die Welt Kopf steht. Wer wissen will, dass Töne die Folge mechanischer Schwingungen sind, ist bei „Physik on tour“ ebenfalls richtig. Die IHK möchte mit der Mitmach-Ausstellung Lust wecken für Forschung und Entwicklung. Wachs-

Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag 9:00 - 12:30 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr Freitag 9:00 - 12:30 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr

Foto: MINT-Kolleg

Villingen-Schwenningen/Tuttlingen (mm). Arbeitsplätze sowie Ausund Weiterbildung: Um diese Themenbereiche kreisen die Angebote der über 240 Aussteller auf der Berufe-Messe „Jobs for Future“ von Donnerstag, 3. April, bis zum Samstag, 5. April 2014, auf dem Messegelände in VS-Schwenningen. Und weil viele Jugendliche noch gar nicht wissen, wo der berufliche Weg lang gehen soll, gibt es auch Angebote, die neue Perspektiven aufzeigen möchten, dazu zählt beispielsweise die Ausstellung „Physik on tour“.

Eine gute Ausbildung und Wissen ist der Schlüssel zum beruflichen Erfolg. Darauf wollen die Aussteller bei der Berufemesse „Jobs for Future“ in VS-Schwenningen auch mit vielen Mitmachaktionen verweisen.

tumsbranchen wie zum Beispiel die Mikroelektronik, die optischen Technologien und die Energietechnik sind auf physikalisches Know-how angewiesen. So soll die Jobs for Future davon überzeugen, dass die Erforschung von grundlegenden Naturphänomenen einen hohen Spaßfaktor hat.

Mehrere Kooperationspartner Neuer Kooperationspartner der Berufe-Messe ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg. Messe-Chefin Stefany Goschmann begrüßte das Engagement und die Bewerbung zahlreicher Projekte wie beispielsweise die Fachkräfteallianz der Gewinnerregion. Als weitere Kooperationspartner bei der Jobs for Future mit dabei sind das Staatliche Schulamt Donaueschingen, das Bildungsbüro des Schwarzwald-Baar-Kreises, die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg, die Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen-Schwenningen, die Handwerkskammer Konstanz und das Regionalbüro für berufliche Fortbildung Tuttlingen. INFO Die Jobs for Future ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Eintritt und Parken sind frei. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.jobsforfuture-vs.de.

Wir fördern ganzheitlich und individuell Jugendliche in schwierigen Lebenslagen und bieten: Obere Hauptstraße 58 | D-78573 Wurmlingen Telefon +49 (0) 74 61 / 924 - 924 | Fax +49 (0) 74 61 / 924 - 200 diepapierfabrik@staufen.com | www.diepapierfabrik.de

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Gotthilf-Vollert-Schule: 07461 / 17 06-89, www.mutpol.de

Die Einrichtungen der Karl-WernerBolzer-Stiftung Berufsförderungszentrum gGmbH

Seniorenstift Möhringen gGmbH

Krankenhausstraße 9 78532 Tuttlingen-Möhringen Telefon 07462 / 209-0 www.bfz-moehringen.de

Krankenhausstraße 2-4 78532 Tuttlingen-Möhringen Telefon 07462 / 925600 www.seniorenstift-moehringen.de


AU TO U N D M OTO R R A D

Tuttlingen / Landkreis (ampnet/mav). Nissan bringt seinen Qashqai in zweiter Generation: Außen und innen leicht gewachsen, mit neuen praktischen Details, zusätzlichen Assistenzsystemen und erheblich gesenktem Verbrauch. Und sogar mit gesenktem Preis. Der Qashqai, so Nissan, ist das Original. 2007 erschien er als eines der ersten kompakten und preiswerten SUV-Modelle, heute sieht er sich in seinem Segment 14 Wettbewerbern gegenüber. Bis zum Schluss stiegen die Verkaufszahlen der ersten Generation: Die Produktion im britischen Sunderland summierte sich auf mehr als zwei Millionen Stück. Die Mitte Februar 2014 gestartete Neuauflage wird die Erfolgsgeschichte fortschreiben. Sie bringt jüngste Fortschritte in Sicherheit und Komfort, sie glänzt mit den niedrigsten Verbrauchszahlen der Klasse. Das Ganze mit gesenktem Einstiegspreis und neuer Optik, die kräftiger, frischer wirkt und dennoch typisch Qashqai ist. Die Karosserie ist immer noch ein „Crossover“, aber jetzt weniger SUV oder Van und mehr Kombi. An ihn erinnern auch die leicht gewachsenen Innenmaße: eine Daumenbreite mehr Knieraum im Fond, mehr Ellenbogen- und Schulterbreite, Kofferraumvolumen 430 Liter, beim Umklappen der wie üblich asymmetrisch geteilten Rücksitzlehne 1585 Liter. Wie bisher bietet der Qashqai genügend Raum auch für größere Familien oder für raumintensive Hobbies. Auf der anderen Seite ist er kaum größer als ein VW Golf – und weckt damit auch in engen Parkhäusern keine Platzangst.

Premium-Elemente im Interieur Innen bescheinigt Nissan dem neuen Qashqai sogar einen Hauch Premium. Das Armaturenbrett mit seiner weichen Oberfläche wirkt hochwertig, die klaren Instrumente lassen sich leicht ablesen, für die neuen Sitze mit straffen Polstern und gutem Seitenhalt stand sogar die NASA Pate. Die Kofferraum-Abdeckplatte lässt sich unter dem Ladeboden verstauen. Bei den Motoren vermel-

det Nissan eine kleine Revolution: Der neue Qashqai 1.5 dCi erreicht als erster SUV im Segment einen CO2-Ausstoß von unter 100 Gramm pro Kilometer. Der im Prinzip auch beim Kooperationspartner Renault eingesetzte, aber weiter entwickelte 1,5-lVierzylinder begnügt sich nach Norm mit 3,8 Liter Die zweite Generation des Nissan feierte Februar 2014 Premiere und fährt in der pro 100 Kilometer, entspre- Mitte Erfolgsspur flott weiter. Auch Axel Kohlrusch chend einem CO2-Ausstoß (Bild), Geschäftsführer der Tuttlinger Autohaus GmbH in der Stockacher Straße 151 von 99 Gramm. Seine 81 Stengelin ist vom neuen verbesserten Modell überzeugt. kW / 110 PS und das ma- Beim Autohaus Stengelin, seit 35 Jahren gibt es den kompakten ximale Drehmoment von Nissan-Servicepartner, Qashqai ab einem Preis von 17.990 Euro. 260 Newtonmeter reichen auch für zügige Fortbewegung: Beschleunigung von null auf 100 km/h in 11,9 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 182 km/h.

Dynamische Steuerung Der neue Qashqai kommt serienmäßig mit „Chassis Control“. Das ESP-System wird hier so ergänzt, dass es in Kurven über gezielte Bremseingriffe für ein dynamischeres Fahrgefühl sorgt und sogar das Nachschwingen nach Bodenwellen zu verringern sucht. Für den neuen Qashqai steht gegen Aufpreis das „Safety Shield“ zur Verfügung. Er enthält die gesamte moderne Armada an Sicherheits- und Assistenzsystemen, vom Spurhalte- und TotwinkelAssistenten über Müdigkeits-Erkennung bis zur automatischen Notbremse. Das Topmodell Tecna kommt serienmäßig sogar mit LED-Scheinwerfern samt automatischem Auf- und Abblenden.

VW hat Weltspitze im Visier Tuttlingen / Wolfsburg (mm). Die Jagd der großen Rivalen um die Krone der weltweiten Nummer eins in der Autobranche wird immer enger. Zwar konnte der japanische Branchenprimus Toyota bezogen auf das erste Halbjahr 2013 seine Spitzenposition trotz eines Absatzrückgangs um 1,2 Prozent verteidigen. Die Rivalen General Motors (GM) und Volkswagen rücken aber auf; im zweiten Quartal konnte GM den japanischen Konkurrenten bereits überholen. Die Toyota-Gruppe, zu der auch Daihatsu und Hono Motors gehören, setzte insgesamt 4,9 Millionen Fahrzeuge ab. Die Nummer zwei, General Motors, konnte den Absatz um 3,9 Prozent auf 4,85 Millionen Autos steigern, gefolgt von VW mit rund 4,7 Millionen Autos und einem Plus von 5,5 Prozent. VW verkaufte 2,39 Millionen Autos.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Nissan Qashqai fährt mit Schwung in zweite Generation


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Theoretische Führerscheinprüfung ab April mit Videosequenz

Foto: TÜV Süd

Tuttlingen / Landkreis (se). Seit vier Jahren müssen die Füh- Spiegel des simulierten Fahrzeugs situationsgemessen genutzt rerscheinprüflinge die Prüfungsbogen der Theorieprüfung am werden können und nun auch Differenzgeschwindigkeiten, VerComputer beantworten. Ab dem 1. April werden die Fragen mul- zögerungen, Beschleunigungen und potentielle Gefahren abgetimedial: Neben Aufgaben mit Text und statischen Abbildungen bildet werden können. Die neuen Videoclips können nicht nur werden jetzt auch kleine Filmsequenzen in der theoretischen Faktenwissen erfassen, sondern auch Handlungswissen wie das Führerscheinprüfung am PC eingesetzt. Die Fahrschulen sind auf Beurteilen von Situationsverläufen oder die Auswahl von notdie Neuerung bereits eingestellt wendigen Reaktionen auf Geund besprechen die Videosifahren. tuationen in ihrem Unterricht. Im Grundstoff aller FührerDer Einsatz dieser dynamischen scheinklassen (ausgenommen Situationsdarstellungen fußt Mofa) werden ab April minauf der Erkenntnis, dass die destens zwei Aufgaben mit Wahrnehmung von verkehrsstatischen Abbildungen durch relevanten Informationen, die solche mit Videosequenzen Einschätzung von deren Sicherersetzt. Die Gesamtzahl der heitsbedeutung und der mögAufgaben pro Prüfung bleibt liche Situationsfortgang per dabei unverändert. Insgesamt Videosequenz besser erkannt gibt es im aktuellen amtlichen werden können als durch Fotos Fragenkatalog 51 Aufgaben oder grafische Skizzierungen. mit Filmsequenzen, aus denen Die Videosequenzen können per Zufallsprinzip ausgewählt Ab April kommen bei der theoretischen Führerscheinprüfung neben Text und vom Prüfling bis zu fünf Mal an- Abbildungen auch kurze Videosequenzen zum Einsatz. wird. Außerdem kommen ab gesehen werden, bevor zur FraApril 246 neue statische Aufgestellung und zu den Antwortmöglichkeiten gewechselt werden gaben als Ersatz für bisherige Fragestellungen zum Einsatz, die muss.Der Einsatz der 15 Sekunden langen Videosequenzen bietet wegen Neufassung der Straßenverkehrsordnung und aufgrund nach der Überzeugung der TÜV-Prüfer gegenüber den Aufgaben neuer Erfahrungswerten überarbeitet wurden. mit textlichen Beschreibungen oder statischen Abbildungen zahlreiche Vorteile. So wird der Situationsverlauf durch den kurzen Film leichter verständlich und vollständig dargestellt. Die Anforderungen der Prüfungsaufgaben können realitätsangeTuttlingen / Landkreis (se). Auf einer Autobahn zu langsam zu messener gestaltet werden, da die dargestellten Armaturen und fahren, kann die alleinige Haftung eines Autofahrers begründen, wenn es in der Folge zu einer Kollision mit einem anderen Verkehrsteilnehmer kommt. Das Amtsgericht Moers wies jetzt in D i e Fahrschule einem Urteil einen Autofahrer in seine Schranken. Der Pkw fuhr Ihres Vertrauens bei sehr ruhiger Verkehrslage mit 50 bis 60 Stundenkilometer erst auf der rechten Fahrspur der Autobahn, dann auf dem Standstreifen. Ein sich nähernder Lkw stieß mit dem Pkw zusammen. Die Richter entschieden, dass der Autofahrer sowohl durch das unzulässige Fahren auf dem Seitenstreifen als auch durch die reduzierte Geschwindigkeit einen Verkehrsverstoß begangen habe. Das Urteil weise unmissverständlich darauf hin, dass unnötiges „Herumschleichen“ auf einer Autobahn sowie das Befahren des 78573 Wurmlingen · Kapfstraße 2 Seitenstreifens, um zum Beispiel bei einem Stau schneller die Au78532 Tuttlingen · Untere Hauptstraße 13 tobahn verlassen zu können, grob verkehrswidrig seien und dieses www.fahrschule-gruler.de Verhalten könne die alleinige Haftung am Zustandekommen eines Info jederzeit unter Telefon 07461 3332 Verkehrsunfalls auslösen, so Strafverteidiger Bertil Jakobson, Mitoder 0171 310456 glied des Verbands deutscher Verkehrsrechtsanwälte.

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AU TO U N D M OTO R R A D

SEAT setzt mit dem Leon Cupra auf die starke sportliche Variante

Foto: Werkbild SEAT

Tuttlingen/Weiterstadt (ps). Stark, sportlich, schnell und trotz- „Der neue Leon Cupra ist Seat pur: Emotion und Performance, Dedem alltagstauglich: Das ist die neue Cupra-Version des SEAT sign und Dynamik schaffen Fahrspaß auf jedem Kilometer. MoLeon. Die spanische Volkswagen-Tochter ergänzt ihren Ver- dernste Technologie, die in enormer Präzision, aber auch in überkaufsschlager Leon um eine sportliche Variante. Cupra steht zeugender Effizienz spürbar wird“, ist sich Matthias Rabe, Vorstand für Cup Race, doch der Leon macht nicht nur auf der Renn- für Forschung und Entwicklung, sicher. Der Cupra 280 mit dem strecke, sondern auch auf der Straße eine gute Figur. Mit bis zu optionalen DSG-Getriebe katapultiert sich als Topmodell der Mar280 PS ist er das leistungsstärkste Serienautomobil der Marke. ke aus dem Stand in 5,7 Sekunden auf Tempo 100, beim Handschaltgetriebe sind es 5,8 Sekunden. Die abgeriegelte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 Stundenkilometer. Das maximale Drehmoment von 350 Newtonmeter über den Bereich von 1750 bis 5600 Umdrehungen pro Minute. In exklusivem Design gestaltet sind die Leichtmetallräder. Der Blickfang im Innenraum sind das Sportlenkrad mit den Schaltwippen im eigenständigen Design sowie die Sportsitze mit dunkelgrauem Alcantara und weißen Nähten. Optional gibt es eine schwarze Vollleder-Ausstattung. Wahlweise sind auch Schalensitze mit extremem Seitenhalt lieferbar. Die Pedale und Einstiegsleisten sind in Aluminium gefertigt und unterschreiben damit den hochwertigen und sportlichen Anspruch.

Der fünftürige Seat Leon Cupra und der Seat Leon SC Cupra erweitern die erfolgreiche Leon-Familie um feurige sportliche Varianten.

Vom Start weg wird der Leon Cupra, der im spanischen Martorell gebaut wird, als Fünftürer und als dreitüriger Leon SC Cupra Sport Coupé angeboten. Die Preise beginnen bei 30 810 Euro für den Cupra mit Sechs-Gang-Getriebe und 265 PS. Ein umfangreiches Hightech-Paket ermöglicht die starke Performance des neuen Cupra. An der Spitze steht das neu entwickelte 2.0 TSI-Triebwerk mit DualEinspritzung und variablem Ventilhub. Es liefert je nach Version eine Leistung von 265 PS oder 280 PS. Die adaptive Fahrwerksregelung DCC, die Vorderachs-Differentialsperre, die Progressivlenkung, das Cupra Drive Profile oder die serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer sind weitere Beispiele für den Einsatz moderner Technologien. Bei Seat ist man mächtig stolz auf das Cupra-Konzept:

Höhere Verkehrssicherheit Tuttlingen / Flensburg (ps). Am 1. Mai ist es soweit. Nach anfänglicher Kritik, langwierigen politischen Verhandlungen und Nachbesserungen tritt das seit langem geplante neue Punktesystem für Verkehrssünder in Kraft. Mit dem neuen „Fahreignungsregister“ (FAER) wird das Verkehrszentralregister (VZR) und mit dem „Fahreignungs-Bewertungssystem“ das „Mehrfachtäter-Punktsystem“ abgelöst. Nicht nur der Name ändert sich, das neue Register soll auch einfacher, gerechter und transparenter sein und die Verkehrssicherheit erhöhen. Ob diese Ansprüche tatsächlich immer erfüllt werden können, wird sich noch zeigen müssen. Die auffälligste Änderung: Die Punkteskala wurde komplett überarbeitet. Statt bisher mit 18 Punkten, wird der Führerschein in Zukunft schon mit dem Erreichen von acht Punkten entzogen. Konnten Straftaten im Straßenverkehr bisher bis zu sieben Punkte zur Folge haben, sind nun aber maximal drei Punkte für eine Straftat fällig. Das neue Fahreignungs-Bewertungssystem unterscheidet nur noch zwischen drei Kategorien: Die jeweiligen Verstöße werden mit einem, zwei oder drei Punkten bewertet. Das verringert die Komplexität der Berechnungen. Ordnungswidrigkeiten ohne Regelfahrverbot werden als schwere Verstöße mit einem Punkt bewertet. Ordnungswidrigkeiten mit einem Regelfahrverbot sowie Straftaten ohne Entziehung der Fahrerlaubnis werden als besonders schwere Verstöße eingestuft und mit zwei Punkten bewertet. Straftaten mit Entziehung der Fahrerlaubnis sind eine eigene Kategorie, die mit drei Punkten bewertet wird. März 2014

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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V eranstaltungen / T ermine

Treffs /Termine

T uttlingen und S tadtteile , M ö hringen , N endingen , E sslingen Veranstaltungen

März Mittwoch 12.3.14 20 Uhr Nathan der Weise Das preisgekrönte Wolfgang Borchert Theater hat den klassischen Stoff von Gotthold Ephraim Lessing neu inszeniert. Regie führte Meinhard Zanger. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

Mittwoch, 12.3.14, 20 Uhr, Nathan der Weise in der Stadthalle Tuttlingen.

Sonntag 16.3.14 19 Uhr smells like teen spirit Auf dem Programm stehen Songs von Nirvana, Coldplay, Stevie Wonder und anderen. Veranstaltet vom der etwas andere Chor und der Volkshochschule Tuttlingen. Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Dienstag 18.3.14 19.30 Uhr Beat It! Live 2014 Fast fünf Jahre nach dem Tod von Michael Jackson kommt jetzt eine mitreißende Liveshow aus Musik und Tanz zu Ehren des „King of Pop“ auch in Tuttlingen auf die Bühne. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen 14 Uhr Frühlingserwachen TuWass Sauna-Event (Damensauna) von 14 bis 22 Uhr Veranstalter: Tuttlinger Bäder GmbH Mittwoch 19.3.14

Freitag 14.3.14 20 Uhr The 12 Tenors 12 Tenöre, 22 Welthits, eine einmalige Show – die weltweit erfolgreiche Produktion ist zurück: mit frischen Songs, bewährten Klassikern und einer beeindruckenden Show von Klassik bis Pop. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen 20 Uhr Nico Semsrott Er ist ein preisgekrönter Loser: „Freude ist nur ein Mangel an Information“ heißt das Programm von Nico Semsrott. Seinem Motto entsprechend versorgt Nico Semsrott sein Publikum mit vielen Informationen – und die zeigen eine schlechte Welt. Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Veranstalter: Tuttlinger Hallen

15 Uhr Lustige Kinderanimation Käpt‘n TuWass rettet die Sterne für Fünf- bis Siebenjährige, 15 bis 16:30 Uhr Veranstalter: Tuttlinger Bäder GmbH 18.30 Uhr Stadtentwicklungsforum Stadtentwicklungsforum mit Bürgerempfang. Die Gestaltung von Straßen und Plätzen wird im Mittelpunkt des diesjährigen Stadtentwicklungsforums stehen. Einen Impulsvortrag über die Qualität öffentlicher Räume wird der Maastrichter Stadtplaner Dr. Hans Hoorn beisteuern. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Stadt Tuttlingen 20 Uhr Befreiung vom Überfluss „Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie“ sieht der renommierte Referent unsere Gesellschaft, so auch der Untertitel seines Vortrags. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen Donnerstag 20.3.14

Freitag, 13.3.14, 20 Uhr, Nico Semsrott in der Angerhalle Möhringen, Foto: Romy Strasser

Quelle: Stadt Tuttlingen, SWH Software / Fotos: Veranstalter

Samstag 15.3.14

20 Uhr Der Barbier von Sevilla Die berühmte Oper als szenisches Konzert oder konzertante Szene mit dem hervorragenden Ensemble der Komischen Oper Baden-Württemberg. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

8.30 Uhr Große Kinderkleiderbörse Verkauft werden über 6000 Artikel wie Kleidung, Schuhe und Babyausstattung. Auch gibt es ein breites Sortiment an Spielzeug und Büchern. Veranstaltungsort: Evangelisches Gemeindehaus Veranstalter: Bazarteam TUT-Nord 16 Uhr Frühlingserwachen TuWass Sauna-Event von 16 bis 24 Uhr Veranstalter: Tuttlinger Bäder GmbH

Donnerstag, 20.3.14, 20 Uhr, Der Barbier von Sevilla in der Stadthalle Tuttlingen.

Freitag, 21.3.14, 20 Uhr, Tobias Mann in der Stadthalle Tuttlingen. 20 Uhr The Blues Brothers „Hold On, we’re Coming“ ist das Motto über der „Ultimate Live Tribute 2014“– Show. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen Samstag 22.3.14 20 Uhr Gordon November – live Sänger, Komponist und Instrumentalist Gordon November, Gewinner des renommierten Potsdamer Chanson- und Singer-Songwriter-Preises 2011, kommt endlich wieder zu einem großen Konzert in seine Heimatstadt. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

Samstag, 22.3.14, 20 Uhr, Gordon November in der Stadthalle Tuttlingen. Sonntag 23.3.14 15.30 Uhr SWR- Kaffee oder Tee Zum zweiten Mal veranstaltet die beliebte SWR-Sendung „Kaffee oder Tee“ zusammen mit den Tuttlinger Hallen eine Tanzveranstaltung der besonderen Art. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

20 Uhr Tobias Mann „Verrückt in die Zukunft.“ Systemrelevante Unterhaltung, nach-

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Freitag, 28.3.14, 20 Uhr, Trio di Clarone & Sabine Meyer in der Stadthalle Tuttlingen. Samstag 29.3.14 20 Uhr Martin Schury & seine PhilharComiker Nach dem großen Erfolg mit dem Programm „WORTLOS … von wegen“ hat der Comedian Martin Schury zusammen mit seinen intonationalen und taktvollen PhilharComikern Fabian Gromann, Reiner Schimmel und Andreas Speck ein neues Programm aus dem Hut gezaubert. Veranstaltungsort: Festhalle Mühlheim Veranstalter: Tuttlinger Hallen 20 Uhr Max Uthoff Politisches Kabarett von einem, der es kann: Uthoff serviert eine erstklassige Mischung aus Unsinnigkeiten, Wortverdrehungen und absurden Deutungen, mal gallig und bitterböse, immer politisch unkorrekt und doch für einen herzhaften Lacher gut. Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Veranstalter: Tuttlinger Hallen

Samstag, 29.3.14, 20 Uhr, Max Uthoff in der Angerhalle Möhringen. Sonntag 30.3.14

17 Uhr Jahreskonzert Sängerkranz Möhringen Jahreskonzert mit gemischtem Chor, Kinder- und Jugendchor und Salto Vocale. Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Veranstalter: Gesangverein Sängerkranz

Freitag 21.3.14 15 Uhr WasserAction Kids/Teens Käpt‘n TuWass rettet die Sterne für Sieben- bis 13-Jährige, 15 bis 16:30 Uhr Veranstalter: Tuttlinger Bäder GmbH

Freitag 28.3.14 19.30 Uhr Musikschulkonzert Schülerinnen und Schüler der Städtischen Musikschule laden zum Konzert ein. Auch das Jugendstreichorchester gibt sich die Ehre. Veranstaltungsort: Immanuel-Kant-Gymnasium Veranstalter: Musikschule Tuttlingen 20 Uhr di Clarone & Sabine Meyer „A Night at the Opera“ nennen Sabine Meyer, Wolfgang Meyer, Reiner Wehle und Christian Ruvolo ihr gemeinsames Programm. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

Sonntag, 23.3.14, 15.30 Uhr, SWR3-Kaffee oder Tee in der Stadthalle Tuttlingen.

Samstag 15.3.14 20 Uhr Michl Müller Michl Müller changiert auch in seinem aktuellen Programm gut gelaunt zwischen Kabarett und Comedy und präsentiert dabei einen furiosen Marathon durch die Absurditäten des realen Lebens. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

haltiger Humor und alternativloser Blödsinn. All das bietet der Träger des Deutschen Kleinkunstpreises, des Hamburger Comedy Pokals und des Prix Pantheons in seinem neuen Programm aus Comedy, Kabarett und Musik. Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Veranstalter: Tuttlinger Hallen

Donnerstag 27.3.14 20 Uhr Rio live! Im Jahr der Fußball WM in Brasilien portraitiert Topfotograf Peter Gebhard in sinnlich-stimmungsvollen Bildern die faszinierende Metropole am Zuckerhut. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

19 Uhr „Meine heisse Liebe…“ „Meine heisse Liebe .... meine Tasse Kaffee“. Wiederholung des Konzertes vom 9.11.13 der Chorgemeinschaft Tuttlingen e.V. mit dem Projektchor „Cantutti“ und der Band „Dos Mundos“. Veranstaltet von der Chorgemeinschaft Tuttlingen e.V., Chor der Chorgemeinschaft Tuttlingen, Projektchor „Cantutti“. Gesamtleitung: Uli Gross. Veranstaltungsort: Donauhalle Nendingen

April Mittwoch 2.4.14 19.30 Uhr Amazing Shadows Die faszinierende Reise in das Reich der Schatten. Amazing Shadows verspricht ein visuelles Spektakel der Extraklasse für die ganze Familie. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen


V eranstaltungen / T ermine

Donnerstag 3.4.14 20 Uhr Alle sieben Wellen „Alle sieben Wellen“ ist wie ein Spiel der Gezeiten, das Kommen und Gehen einer verbotenen Liebe. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

Mittwoch 9.4.14 20 Uhr Die Tuttlinger Krähe Am zweiten Wettbewerbsabend 2014 gehen zwei Duos und zwei SoloKünstler mit Auszügen aus ihren Programmen an den Start. Gabor Vosteen (Visual Music Comedy), Queenz of Piano (Klaviercomedy), Sebastian Schnoy (Kabarett) und Simon & Jan (Chansons/ Kabarett/Lieder). Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Veranstalter: Tuttlinger Hallen

Dienstag 29.4.14 20 Uhr Bernd Glemser spielt Beethoven Der international erfolgreiche Pianist Glemser trifft auf die Philharmonie Baden-Baden unter Pavel Baleff. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

Donnerstag 10.4.14

Donnerstag, 3.4.14, 20 Uhr, Alle sieben Wellen in der Stadthalle Tuttlingen. Foto: Thomas Leidig. Freitag 4.4.14 19 Uhr Vernissage Ausstellung Wolfgang Ganter – bacteriality. Ausgangspunkt für Ganter sind gefundene Dia-Sammlungen und bisweilen Reproduktionen aus dem kunstgeschichtlichen Bilderkanon. Sie werden vom Künstler in einer aufwendigen Prozedur einer Behandlung aus Bakterien und Chemikalien ausgesetzt, welche das Dia-Material angreifen und das ursprüngliche Motiv deformieren. Veranstaltungsort: Galerie der Stadt Tuttlingen Veranstalter: Kunstkreis Tuttlingen e.V. Samstag 5.4.14 18.30 Uhr Sportlerehrung Feierliche Ehrung der erfolgreichen Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften des Jahres 2013. Neben den Ehrungen wird ein buntes Rahmenprogramm geboten. Die Veranstaltung ist kostenlos. Veranstaltungsort: Nendinger Donau-Hallen Veranstalter: Stadt, Stadtverband für Sport e.V. 20 Uhr Shanghai Nights Der Zauber Chinas zwischen gestern & heute. Zum 25 jährigen Jubiläum des Chinesischen Nationalcircus wartet das Ausnahmeensemble aus dem Reich der Mitte unter Führung des deutschen Produzenten Raoul Schoregge mit einem neuen Programm auf. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: eventim 20 Uhr Laienspielgruppe GöschleMuurär „Bei uns verklemmt nix“ ist ein Lustspiel von Isolde Rinker und Albin Braig in drei Akten. Weitere Termine: 6.4.2014, 15 Uhr; 11.4.2014, 20 Uhr. Veranstaltungsort: Immanuel-Kant-Gymnasium Veranstalter: Tuttlinger Hallen Dienstag 8.4.14 20 Uhr „Die 14. Tuttlinger Krähe“ Am ersten Wettbewerbsabend 2014 sind diese vier Künstler/Acts mit Auszügen aus ihren Programmen dabei. Hans Gerzlich (Kabarett/Comedy), Monaco Bagage (Musikkabarett), René Sydow (Poetry Slam/Kabarett) und Tilman Birr (Kabarett). Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Veranstalter: Tuttlinger Hallen Dienstag 8.4.14 20 Uhr Arbeit – Warum unser Glück von ihr abhängt Der Neurobiologe, Mediziner und Bestsellerautor Prof. Dr. Joachim Bauer, Universitätsklinik Freiburg, nimmt die Art zu arbeiten unter die Lupe. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

15 Uhr Lustige Kinderanimation Käpt’n TuWass auf Ostereierjagd für Fünf- bis Siebenjährige, 15 bis 16:30 Uhr Veranstalter: Tuttlinger Bäder GmbH 20 Uhr Die Tuttlinger Krähe Am letzten von drei Wettbewerbsabenden 2014 gehen diese vier Künstler mit Auszügen aus ihren Programmen an den Start. Anna Piechotta (Chansons/ Musikkabarett), Lars Redlich (Musikcomedy), Michael Elsener (Kabarett) und Rüdiger Höfken (Kabarett mit Musik). Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Veranstalter: Tuttlinger Hallen Freitag, 11. 04. 2014 15 Uhr WasserAction für Kids/Teens Käpt’n TuWass auf Ostereierjagd für Sieben- bis 13-Jährige, 15 bis 16:30 Uhr Veranstalter: Tuttlinger Bäder GmbH Samstag 12.4.14 15 Uhr Dornröschen sucht den Supermann Familienvorstellung; Rhytmical für Kinder ab 4 Jahren. Regie: Celina Lauren. Veranstaltet von der Jugendkunstschule ZEBRA und der Musikschule Tuttlingen. Veranstaltungsort: Stadthalle

Dienstag, 29.4.14, 20 Uhr, Bernd Glemser in der Stadthalle Tuttlingen.

Mai Samstag 3.5.14 20 Uhr Helter Skelter – Classic Rock Das Beste vom Besten der Besten. Nicht weniger versprechen Helter Skelter für ihr Konzert mit Live Classic Rock und den größten Hits der späten 60er, 70er und 80er Jahre. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen Montag 5.5.14 20 Uhr Blütenträume Die Komödie von Lutz Hübner über die Generation „Best Ager“, inszeniert von der Konzertdirektion Landgraf, ist

eine Hommage an das Älterwerden in Würde, ein Schauspiel aus Leichtigkeit und Tiefe. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen Samstag 10.5.14 11 Uhr Musikschulfest Die Musikschule öffnet ihre Türen für alle interessierten Kinder, Jugendlichen und Eltern. Eine Klangstraße lädt zum Erkunden ein, Ensembles der Musikschule spielen und Instrumente können ausprobiert werden. Veranstaltet von der Musikschule Tuttlingen, Viva la Musica und dem Förderverein Städtische Musikschule Tuttlingen e.V.. Veranstaltungsort: Musikschule Tuttlingen 11 Uhr Ausbildungsbörse 2014 Die informative Messe rund um die Themen Ausbildung und Berufswahl – ein Muss für alle, die einen Ausbildungsplatz suchen oder sich aktuell und aus erster Hand einen Überblick über Berufsbilder, Ausbildungs- und Studienplätze verschaffen möchten. Weiterer Termin: Sonntag, 11.5.2014, 11 Uhr. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen 20 Uhr Frühjahrskonzert Frühjahrskonzert in der Hagelspitzarena (Donauhallen) in Nendingen. Veranstalter: Männergesangverein Nendingen Montag 12.5.14 20 Uhr Olaf Schubert & seine Freunde „SO“ sind nicht nur Olaf Schuberts spiegelbildliche Initialen – vielmehr sprechen diese beiden Buchstaben für ihn selbst, denn wer „So!“ sagt, hat Reserven. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

16 Uhr Fit & Aktiv TuWass Sauna-Event von 16 bis 24 Uhr Veranstalter: Tuttlinger Bäder GmbH Sonntag 13.4.14 20 Uhr Die Tuttlinger Krähe – Preisverleihung Mit einem grandiosen Schlussakkord wartet das Tuttlinger Kleinkunstfestival auf. Bevor die letzte Klappe fällt, stehen die Preisträger und der Vorjahressieger gemeinsam auf der Bühne. Alle Gewinner 2014 sind hier mit Ausschnitten aus ihren Programmen zu sehen. Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Veranstalter: Tuttlinger Hallen Montag 14.4.14 18 Uhr Bud Spencer live Als Carlo Pedersoli geboren, schaffte er unter dem Künstlernamen Bud Spencer in den späten 1960ern den Durchbruch als schlagkräftiger Filmstar. Seine Autobiografie „Mein Leben, meine Filme“ ist Bud Spencers spannender Rückblick auf sein Leben. Er lässt darin die Stationen seines Lebens Revue passieren. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen Freitag 18.4.14 17 Uhr Evangelische Stadtkirche Ein ganz besonderer kirchenmusikalischer Höhepunkt „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms. Ausführende sind Catherina Witting (Sopran), Matthias Horn (Bariton), Chor und Kantatenorchester der Stadtkirche Tuttlingen unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Helmut Brand. Veranstaltungsort: Evangelische Stadtkirche Veranstalter: Tuttlinger Hallen

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V eranstaltungen / T ermine

der Alten Meister und voller Symbolik, ziehen das Auge des Betrachters in ihren Bann. Das vordergründige Wesen kultureller Normen, die Doppelbödigkeit der Werte in der Gesellschaft und ihre unterdrückten Emotionen sind Themen, die sie darin anschneidet. Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen Ausstellungen

Montag, 12.5.14, 20 Uhr, Olaf Schubert in der Stadthalle Tuttlingen. Foto: Maren Uhlherr.

Bis zum 30.3.14 „Willi Weiner – Plastik“ Willi Weiner setzt nicht auf Masse, sondern auf die Haut, also die Oberfläche, die einen Körper umspannt. Er verschweißt Cortenstahl zu dünnwandigen Hohlkörpern, die sich Architekturformen angleichen und Härtestes und Weichstes umschreiben, auch Berge, Grotten und Wasser darstellen können. Veranstaltungsort: Galerie der Stadt Tuttlingen Veranstalter: Kunstkreis Tuttlingen e.V

Donnerstag 15.5.14 20 Uhr La Serva Padrona und Die Komische Oper Baden-Württemberg steht für hervorragende und ausnahmslos deutschsprachige Sänger. Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen Freitag 16.5.14

Veranstaltungen Samstag 22.3.14 19.30 Uhr Allgäupower Alpenrock- und Volksmusik aber auch bekannte Cover- und Partyhits stehen auf dem Programm und werden mit raffinierten Soli und Showeinlagen gespickt. Wer in Dirndl oder Lederhose erscheint, erhält ein kostenloses Begrüßungsgetränk. Veranstaltungsort: Stadthalle Hornberg Veranstalter: Musikverein und Trachtenkapelle Niederwasser e.V. Samstag 29.3.14

10 Uhr Das Grüffelo-Kind Eine behutsame Einführung in die spannende Welt des Theaters für die Allerkleinsten vom theater sepTeMBer (Spiel und Ausstattung: Cécile Bachmann-Legrand, Musik / Dramaturgie: Martin Bachmann). Bilderbuch-Klassiker von Axel Scheffler und Julia Donaldson für Kinder ab 4 Jahren. Weiterer Termin: 14 Uhr Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Tuttlinger Hallen

Willi Weiner – Plastik, Ausstellung in der Galerie der Stadt Tuttlingen. Bild: Fluss das Meer nicht mehr erreichend.

19 Uhr Vernissage Ausstellung Nathalia Edenmont – Fotografie. Ihre Fotografien, kunstvoll arrangiert wie die Porträts und Stillleben

4.4. bis zum 11.5.14 „Wolfgang Ganter – bacteriality.“ Ausgangspunkt für Ganter sind gefundene Dia-Sammlungen und bisweilen Reproduktionen aus dem kunstgeschichtlichen Bilderkanon. Sie werden vom Künstler in einer aufwendigen Prozedur einer Behandlung aus Bakterien und Chemikalien ausgesetzt, welche das Dia-Material angreifen und das ursprüngliche Motiv deformieren. Veranstaltungsort: Galerie der Stadt Tuttlingen Veranstalter: Kunstkreis Tuttlingen e.V.

Perle-Vorschau In der folgenden Ausgabe des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, April/Mai 2014, informieren wir Sie unter anderem über die Sonder­ themen: • Garten im Frühjahr • Pfingsten: Ausflugsund Wander­zeit • Kommunalwahl 2014 • Fitness und Gesundheit

21 Uhr SWR1 Disco Die SWR1-DJs legen die Musik genau so auf, wie sie die SWR1-Hörer aus dem Radio kennen und lieben. Mit Rock und Pop aus fünf Jahrzehnten ist garantiert, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist – vom Discoklassiker „I will survive“ bis zu Hardrock-Nummern wie „Highway to hell“. Veranstaltungsort: Stadthalle Dornhan Veranstalter: Agentur Rappenecker GmbH

Wolfgang Ganter – bacteriality, Ausstellung in der Galerie der Stadt Tuttlingen. Bild: „Correggio, Jupiter und Io“. 16.5. bis zum 22.6.14 „Nathalia Edenmont – Fotografie Ihre Fotografien, kunstvoll arrangiert wie die Porträts und Stillleben der Alten Meister und voller Symbolik, ziehen das Auge des Betrachters in ihren Bann. Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen

Freitag 4.4.14 20 Uhr William Shakespeare Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt. Alle 37 Komödien und Dramen von Shakespeare werden in 90 Minuten von drei Schauspielern in Szene gesetzt. Comedy vom Feinsten – beste Unterhaltung vom Theater „Fritz und Freunde“ aus Augsburg. Veranstaltet von der Gesellschaft für Kunst und Kultur Sigmaringen. Veranstaltungsort: Stadthalle Sigmaringen

20 Uhr Monty Roberts Monty Roberts, bekannt als der „Mann der mit den Pferden spricht“ kann auf einen außergewöhnlichen Lebensweg zurückblicken. Als preisgekrönter Trainer vieler Sportpferde, Bestsellerautor, Hollywood Stuntman, Pflegevater von 47 Kindern und drei leiblichen, sowie Begründer des revolutionären Pferdetraining-Konzepts Join-Up®, könnte er sich beruhigt in einen Schaukelstuhl setzen und sein Leben ruhig ausklingen lassen – das aber ist nicht sein Stil. Ihn treibt es Jahr für Jahr um die Welt, Pferden und ihren Menschen zu helfen. Veranstaltungsort: Reitsportzentrum Hohen­ zollern, Gemeinde Bisingen Veranstalter: Veranstaltungsagentur Eventime Samstag 26.4.14

Nathalia Edenmont – Fotografie, Ausstellung in der Galerie der Stadt Tuttlingen. Bild: WG_ Edenmont_Reborn

38 Perle Stadtmagazin Tuttlingen März 2014

Freitag 2.5.14 20.30 Uhr La Nuit de la Chanson Ein wunderbarer Abend mit den bekanntesten französischen Chansons. Als zusätzlicher Leckerbissen wirken bei einigen Chansons – ganz im Sinne der deutsch-französischen Freundschaft und Kooperation – die Rottweiler Münstersängerknaben mit. Veranstaltungsort: Alte Stallhalle Rottweil Veranstalter: Tuttlinger Hallen Freitag 13.6.14 18 Uhr Maximilian Ritterspiele Horb Einmal im Jahr wird das Neckarstädtchen Horb Schauplatz einer außergewöhnlichen Zeitreise. Stets zum gleichen Termin, am 3. Juni-Wochenende, wird das Rad der Geschichte um rund 500 Jahre zurückgekurbelt – und den Besuchern der „Maximilian Ritterspiele“ für drei Tage das Tor zum Mittelalter geöffnet. Rund 30.000 Gäste aus ganz Baden-Württemberg kommen alljährlich nach Horb, um eines der größten mittelalterlichen Schauspiele Europas zu bestaunen. In diesem Jahr fällt das Wochenende der 18. Maximilian Ritterspiele auf den 13. bis 15. Juni 2014. Veranstalter: MPS – Gesellschaft für Marketing und Presseservice mbH

Sonntag 30.3.14 11 Uhr Saisoneröffnung Saisoneröffnung zum Jubiläumsjahr „50 Jahre Schwarzwälder Freilicht­ museum Vogtsbauernhof“ mit Begrüßungssekt, Rundgängen und Handwerksvorführungen. Veranstalter / Ort: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

Dienstag 8.4.14

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

UNGEWOLLT EINGERAHMT: Beim Neubauprojekt „Tuttlinger Höfe“ (auch als Birk-Areal bekannt) haben zwei Baukrane die evangelische Stadtkirche ins Fadenkreuz eines Bilderrahmens genommen. Dieser besondere Blick bietet sich Fußgängern an der Ecke Karlstraße/Zeughausstraße. Das innerstädtische moderne Wohnbauprojekt der Tuttlinger Wohnbau GmbH zählt momentan zur wohl größten Baustelle in der ganzen Donaustadt.

Regionale Termine

20 Uhr Uli Boettcher „Ü 40 – Die Party ist zu Ende“ Der oberschwäbische Kabarettist nimmt sich und seine männlichen Altersgenossen gnadenlos auf die Schippe. Veranstaltungsort: Bürgerhaus Adler-Post Veranstalter: Kulturamt Stockach

Freitag, 13.6.14, 18 Uhr, Maximilian Ritterspiele Horb 2014. Foto: Horber Ritterspiele, © Göpfert. Ausstellungen 6.4. bis zum 14.9.14 „Franz Bucher & Künstlerfreunde“ Der 1995 verstorbene Bildhauer Franz Bucher hat den Kunstraum am oberen Neckar über Jahrzehnte mitgeprägt. Die Ausstellung vereinigt eine repräsentative Auswahl von Werken Buchers aus öffentlichem und privatem Besitz. Veranstalter / Ort: Dominikanermuseum Rottweil Bis zum 21.4.14 „Ostereier-Künstlermarkt“ Die Spezialsammlung im Ostereimuseum umfasst rund 1.000 Ausstellungsstücke, die einen Querschnitt durch das österliche Brauchtum in Europa zeigen. Während der Osterzeit präsentieren fünf Wochen lang internationale Künstler ihre Kunstwerke rund ums Ei und bieten diese zum Verkauf an. Am Karfreitag (13-17 Uhr) Zuckerhasen gießen; Karsamstag (14 Uhr) Gebildbrote backen. Veranstalter / Ort: Osterei-Museum SonnenbühlErpfingen Bis zum 27.4.14 „Farbe – Licht“ Die Ausstellung zeigt in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes BadenWürttemberg und der Unteren Schulaufsichtsbehörde des Zollernalbkreises im Rahmen des Schulkunstprogramms zur Förderung der musisch-kulturellen Erziehung an Schulen Ergebnisse zum Jahresthema 2013/14: „Farbe – Licht“ und korrespondiert dabei thematisch mit dem „jungen kunstraum“ der Galerie. Veranstalter / Ort: Galerie Albstadt in Ebingen Bis zum 12.5.14 „Frühlingserwachen“ Frühjahrsverkaufsausstellung Frühlingserwachen auf der Insel Mainau. Die farbenfroh dekorierten Räume von Schloss Mainau bieten einen stimmungsvollen Rahmen für die Ausstellung zarter und kostbarer Exponate. Veranstalter / Ort: Insel Mainau


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SudokuAuflösung aus dem letzten Heft. SilbenrätselAuflösung aus dem letzten Heft. 1. ORNAMENT, 2. NACHRICHT, 3. REICHLICH, 4. AUFSCHRIFT, 5. TRUTHAHN, 6. FREIZEIT, 7. ANGESEHEN, 8. FARBBAND, 9. FAHRPLAN, 10. GARANTIE Arbeit schaendet nicht

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Perle Tuttlingen 23  

Perle Stadtmagazin Tuttlingen, März 2014, Nr. 23

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