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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Fünftälerstadt

www.perle-schramberg.de Nr. 25 Mai / Juni 2016

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Schramberg L e se r

aktion

en

Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 4. Jahrgang

achen m t i M und  ! nen gewin

Aktiv und literarisch durch den Sommer Volksbanken fusionieren

Internationaler Orgelwettbewerb

Startfreigabe für erste Regiobuslinie

Neuer Name: Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar

Konzerte in den Kirchen Sankt Maria und Heilig-Geist

Rottweil-Schramberg-Schiltach jetzt im integralen Stundentakt


Perle Reisekolumne Genfer See – Region mit großer Vielfalt Das Genferseegebiet bietet eine unendliche Landschaftsvielfalt, atemberaubende Panoramen, aber auch unerschöpfliche Genussfreuden für Feinschmecker. Das Nordufer des Genfer Sees gehört zum Kanton Waadt, einer der größten und schönsten Kantone der Schweiz, von hier in knapp fünfstündiger Autofahrt erreichbar (oder Flug Zürich nach Genf). Die Region Waadt grenzt an Frankreich sowie an fünf der 26 Schweizer Kantone (Genf, Neuenburg, Freiburg, Bern und Wallis).

Fotos: Margarita Aicher-Villing

Auf meiner Kurzreise habe ich in Vevey gewohnt und von dort aus das mondäne Montreux besucht. Bleiben wir zunächst einmal in Vevey. Es liegt direkt am Genfer See zwischen Lausanne und Montreux. Zu allen Zeiten zog die Kleinstadt berühmte Persönlichkeiten an. Da flirtete der Philosoph Jean-Jacques Rousseau, der 1732 im heutigen „Café de la Clef“ residierte, mit Madame de Warens, die mit ihrem Ehemann in einem Palais um die Ecke logierte. Als Rousseau mit Madame verschwand, ließ der Ehemann seine Gattin für tot erklären. Nach Vevey zog es 1868 den russischen Romancier Dostojewski und 1942 die rumänische Pianistin Clara Haskil. Auch Ernest Hemingway war dort. Der Weltkonzern Nestle ist in Vevey beheimatet, der ein informatives Museum zum Thema Ernährung eingerichtet hat, das Alimentarium. Das Kunstwerk „Die Gabel“, von Plastikkünstler Jean-Pierre Zaugg zum zehnjährigen Bestehen des Nestlé-Ali-

An der Uferpromenade von Vevey schaut Charlie Chaplin über den Genfer See auf die Gipfel der Savoyer Alpen. Der britische Schauspieler lebte von 1952 bis 1977 auf dem Landsitz Manoir de Ban in Corsiersur-Vevey, wo seit Mitte April (täglich von 10 bis 18 Uhr) im speziell aufgebauten Museum „Chaplin’s World By Grévin“ das Leben und Werk des beliebten Filmkomikers hautnah erlebt werden kann.

Beeindruckend: Das aus dem Genfer See ragende Kunstwerk „Die Gabel“ (acht Meter hoch und 1,3 Meter breit), zum zehnjährigen Bestehen des Nestlé-Ernährungsmuseums „Alimentarium“ 1995 in Vevey geschaffen und im September 2009 im See aufgestellt.

mentariums geschaffen, wurde im See aufgestellt und ist seit der Einweihung im September 2009 das Wahrzeichen von Vevey. Zu seiner letzten Wahlheimat hat der britische Schauspieler und Filmkomiker Charlie Chaplin die Stadt an der „Waadtländer Blumenriviera“ erkoren. Auf dem Friedhof des Nachbardorfs Corsier fand er seine letzte Ruhestätte. Sein riesiges Anwesen mit Blick auf den See wurde in den letzten Monaten renoviert und auf einem Teil des Landsitzes in Manoir de Ban in Corsier sur Vevey, wo Chaplin von 1952 bis 1977 lebte, wurde zeitgleich das Museum „Chaplins World By Grevin“ aufgebaut, dessen Eröffnung im April 2016 gefeiert wurde. Jedes zweite Jahr im Oktober findet Chaplin zu Ehren das Internationale Komödienfilmfestival statt. An der Uferpromenade von Vevey blickt er, als Statue in Bronze gegossen, auf die Gipfel der Savoyer Alpen, darunter der bekannte Mont Blanc. Charlie Chaplin begegnet uns immer wieder: So gibt es auch in der Chocolaterie Läderich in Vevey winzige leckere Chaplin-Schuhe aus Schokolade. Ein ausgiebiger Spaziergang durch die Altstadt mit ihren malerisch verträumten Winkeln und auffallend schönen Brunnen lohnt sich. Ein traditioneller Markt findet jeden Samstagmorgen statt. Eines der berühmtesten Schweizer Weinfeste ist das Fête des Vignerons in Vevey. Es wird nur etwa vier bis fünf Mal pro Jahrhundert traditionell zu Ehren der Weinbauer veranstaltet. Das nächste Fest ist für den Zeitraum vom 26. Juli bis 11. August 2019 geplant. Auf dem Grande Place in Vevey wird jeweils eine Arena aufgebaut, die bis zu 16. 000 Zuschauer fasst. Folkloristische Darbietungen, Paraden und Konzerte von teils international bekannten Künstlern machen es zu einem Fest für Jung und Alt. Einen Ausflug in das UNESCO-Weinanbaugebiet Lavaux, in dem das typische und malerische

Winzerdorf St. Saphorin liegt, kann ich sehr empfehlen. Von hier geht es weiter nach Chexbres, wo in einem Weingut eine Weinprobe nicht fehlen sollte. Auf dem Weg nach Grandvaux bietet sich auf der „Route de la Corniche“ ein Zwischenstopp an, um ein beeindruckendes Panorama über den Genfer See und die Alpen genießen zu können. Auch lässt es sich mit der Standseilbahn über die Weinberge zum „Mont-Pelerin“ schweben, bekannt durch das hoch angesiedelte Mirador Kempinski Hotel. Auf der Höhe liegen die Region Waadt und der See traumhaft zu Füßen. Kanton der Schlösser und Museen Montreux ist berühmt durch seine internationalen Musikfestspiele. Die legendäre Musikband „Queen“ hat sieben Alben in den Montain Studios in Montreux aufgenommen. „Queen – The Studio Experience“ befindet sich in den original Mountain Studios und ist Teil des Casinos Barrière. Die Ausstellung umfasst Fotos und Erinnerungsstücke aus den persönlichen Archiven der Band. Im Raum „Made in Heaven“ steht man direkt an der Stelle, an der Freddy Mercury seinen letzten Song aufgenommen hat. An der Uferpromenade ist Freddy als Statue zu sehen. Mediterrane Pflanzen säumen das Seeufer. An geschützten Plätzen wachsen sogar Palmen im Kanton Waadt. Als Region mit viel Geschichte und Kultur besitzt der Kanton fast hundert Schlösser, von denen 14 öffentlich zugänglich sind, und 100 Museen. Das Schloss Chillon liegt märchenhaft am Ufer des Genfer Sees, direkt am Fuße der Alpen. Es wurde im 12. Jahrhundert auf einer Felseninsel erbaut und ist das meistbesuchte historische Monument der Schweiz. Zum See hin ist Chillon eine prinzliche Residenz und die dem Land zugewandte Fassade gleicht einer Festung.


I nhalt / V ermischtes

Liebe Schrambergerinnen und Schramberger, liebe Leserinnen und Leser, die Natur ist jetzt endlich so richtig erwacht und der frische Frühlingsduft lädt uns ja geradezu zum gemütlichen Bummeln oder zu sportlichen Aktivitäten im Freien ein. Und wie gut haben wir es, in einer landschaftlich mit Tälern, weiten Ebenen, sanften Hügeln und erhabenen Bergrücken versehenen schönen Region leben zu dürfen. Wenn uns hinzu die angenehm wärmende Sonne verwöhnt und wir ein gutes Magazin oder Buch in die Hand nehmen dürfen, haben wir Anton A. Villing doch Lebensqualität pur. „Aktiv und literarisch Herausgeber und Redaktionsleitung des durch den Sommer“ (6 bis 8) kam deshalb auch Perle Stadtmagazins der Perle Stadtmagazin-Redaktion als ideales Schramberg Titelthema in den Sinn. Und so haben wir ideenreich doch gleich für Sie unsere neue Reihe „Perle Buchtipp“ und die „Schramberger BuchbestsellerHitliste“ aufgelegt, auch als Geschenk zur vorliegenden 25. Ausgabe des Perle Stadtmagazins Schramberg. Unterhaltsames Lesevergnügen!

Auflage / Verteilung: 14.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an alle Haushalte, Büros und Firmen in der Stadt Schramberg sowie den Stadtteilen Sulgen, Tennenbronn, Waldmössingen, Heiligenbronn und Schönbronn. Zusätzliche Verbreitung über öffentliche Auslagestellen. Erscheinungsweise: Zweimonatlich Verlag: Perle Stadtmagazin Schramberg erscheint in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM). Druck: Straub Druck + Medien AG, 78713 Schramberg Titelmotiv (Idee / Foto): Anton A. Villing

ENRW hat jetzt einen Kundenbeirat

Foto: ENRW

04 Dienstleister / Standort: Volksbanken Schwarzwald-Neckar und Donau-Neckar für Fusion gut gerüstet, Baufreigabe für Ärztehauszentrum 05 Kultur / Standort: 5. Schramberger Orgelwettbewerb erstmals mit ausgelobtem Publikumspreis, Schweizer Electronic AG ist Top-Arbeitgeber 06 Titelthema (Freizeit / Ausflugsziele): Neue Regiobuslinie optimiert Nahverkehr, Ländle profitiert durch Ausflugstrend, Heimat mit Bus entdecken, Fritze-Bäck unterstützt Fairtrade, yedoy Kebab & Pizza, Perle Buchtipp, Schramberger Buchbestseller, Perle-Rezept des Monats 09 Gut betreut im Alter: Fachkräfte sind vielseitig geschult, Pflegedienste entlasten Angehörige, Gedankenperle

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12 Bildung und Wirtschaft: Neuer Studiengang am Hochschulcampus, Gute Berufschancen für Ingenieure, Handwerker auf Informationsreise

Anton A. Villing

Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeits­berg­straße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-schramberg.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P. Redaktion Auto-Technik: Stefan Villing (se) Journalistische Mitarbeit: Sandra Winter (sw), Frank Huber (fru) Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, anzeigen@perle-schramberg.de Art Director: Dipl.-Des. (FH) Rainer Zepf Grafik/Layout: Denise Mein

03 Inhalt / Vermischtes: Editorial, ENRW hat jetzt Kundenbeirat, Impressum

Bauen und Wohnen: Farbe lässt den Raum wirken, Energie sparen im Eigenheim, Metall als dekoratives Bauelement, Wohnambiente schaffen, Millionen für schnelles Internet, Neues Feuerwehrhaus Sulgen mit zentraler Feuerwehrwerkstatt

Herzlichst

Impressum

02 Perle-Reisekolumne: Genfer See – Region mit großer Vielfalt

Landkreis Rottweil (mm). Als erstes Unternehmen der Region führte die Energieversorgung Rottweil (ENRW) einen Kundenbeirat ein. Die zwölf ausgewählten Kunden tagten zum ersten Mal und bestimmten den Juristen und Unternehmer Markus Hartnagel aus Rottweil als ihren Vorsitzenden. Hartnagel fungiert ab sofort als Ansprechpartner sowohl für das Unternehmen als auch die Kundenbeiräte. „Uns ist die Meinung unserer Kunden sehr wichtig. Deshalb möchten Die Energieversorgung Rottweil (ENRW) hat einen Kundenbeirat ins Leben geruwir sie künftig noch stärker in unfen. Die zwölf Mitglieder (Bild) trafen sich sere Arbeit einbeziehen“, betonte jüngst zum ersten Mal in den ENRWENRW-Geschäftsführer Christoph Betriebsräumen und wählten Markus Hartnagel aus Rottweil zum Vorsitzenden. Ranzinger bei der Sitzung. Die Mitglieder des Kundenbeirates vertreten die Interessen der Privat- und Gewerbekunden des Unternehmens

13 Auto & Technik: 90.000 Besucher auf Retro-Classic in Stuttgart, Auto jetzt gründlich reinigen, Elektroautos nehmen Fahrt auf 14 Treffs / Events: Mai / Juni / Juli 2016 16 Rätsel / Anzeigen

stone Bedruckte Fotosteine, Terrassenplatten, Gedenksteine u.v.m. stoneprint24.de ist eine Marke von: Straub Druck + Medien AG | Max-Planck-Straße 17-19 | D-78713 Schramberg

www.stoneprint24.de und kommen aus Rottweil, Spaichingen, Denkingen und Deißlingen. Der Beirat soll die ENRW-Mitarbeiter auch über das Kundenerleben von Image und Qualität der Produkte sowie die Serviceleistungen informieren. Zudem sind Vorschläge zu kundenrelevanten Leistungen und Abläufen erwünscht. In der ersten Sitzung stellten Ranzinger, Vertriebschefin Edeltraut Martinkewitz und Christian Hanusch, Leiter des ENRW-Kundenzentrums, das Unternehmen vor. Nach einer Vorstellungsrunde nannten die Kundenbeiräte relevante Themen in Bezug zum regionalen Energieversorger wie beispielsweise „E-Mobilität“, „Kundenorientiertere Werbung“, „Transparenz bei Abrechnungen“, „Rechnungen und Verträge“, „Kombiangebote“ und „Bäder“. Mai / Juni 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

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D I E N S T L E I S T E R / S TA N D O R T S C H R A M B E RG

Schramberg / Tuttlingen (avi). Die Zeit ist reif. Der Wille ist da. Die Gemeinsamkeiten stimmen. Unter diesen Gesichtspunkten sehen sich die Volksbank Schwarzwald-Neckar eG mit Sitz in Schramberg und die Volksbank Donau-Neckar eG mit Sitz in Tuttlingen für eine Fusion zur „Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar“ gut gerüstet. Nach dem Motto „zusammenwachsen“ haben die beiden Banken deshalb erstmals bei einer gemeinsamen Bilanzpressekonferenz die Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 vorgestellt und hoffen auch auf das breite Votum für den Zusammenschluss bei den Vertreterversammlungen am Mittwoch, 22. Juni 2016, in Schramberg und am Mittwoch, 29. Juni 2016, in Tuttlingen. Die Erläuterungen von Vorstandssprecher Dr. Udo Stefan Schlipf für die Volksbank Schwarzwald-Neckar und Vorstandsvorsitzender Jürgen Findeklee für die Volksbank Donau-Neckar zu den wirtschaftlich positiven Ergebnissen der Genossenschaftenrückten fast in den Hintergrund. Denn zusammen mit den beiden Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Schneider (Volksbank Schwarzwald-Neckar) und Dr. Hans-Joachim König (Volksbank Donau-Neckar sowie den weiteren Vorstandsmitgliedern Rainer Fader (Schramberg) und Frank-Karsten Willer (Tuttlingen) stellten sie den Fokus auf die Gründe und Ziele für die bevorstehende Fusion. „Genau jetzt, wo die finanzielle Spielräume noch gut sind, können wir aus einer Position der Stärke heraus gemeinsam wachsen und den Kunden an beiden Standorten weiterhin ein verlässlicher Finanzdienstleister vor Ort sein. Dies geschieht miteinander auf Augenhöhe, Gleichberechtigkeit und verlässlicher Partnerschaft“, betonten Vorstände und Aufsichtsräte im Einklang und verwiesen gleichzeitig auf große zukünftige Herausforderungen für die Banken durch die anhaltende Niedrigzinspolitik, aufwändige regulatorische Vorschriften durch die Europäischen Union, eine unumgängliche Digitalisierung und die Umstellung auf das bargeldlose Bezahlen (Apple-Watch). Die beiden Volksbanken hätten sich des-

Sehen die Volksbank Schwarzwald-Neckar eG (Schramberg) und die Volksbank Donau-Neckar eG (Tuttlingen) für die Fusion zur „Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar“ gerüstet, von links: Frank-Karsten Willer (Vorstand Donau-Neckar), Wolfgang Schneider (Aufsichtsratsvorsitzender Schwarzwald-Neckar), Jürgen Findeklee (Vorstandsvorsitzender DonauNeckar), Udo Stefan Schlipf (Vorstandssprecher Schwarzwald-Neckar ), Hans-Joachim König (Aufsichtsratsvorsitzender Donau-Neckar) und Rainer Fader (Vorstand Schwarzwald-Neckar).

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Volksbanken Schwarzwald-Neckar und Donau-Neckar setzen auf Fusion

halb auch schon länger beschnuppert und vor gut einem halben Jahr seien die Gespräche und Verhandlungen verstärkt worden. „Wir haben viele Gemeinsamkeiten in der Struktur der Kunden, der Bankkultur und beide Häuser agieren in einem ländlichen Raum mit einer hohen Industriedichte sowie einer Vielzahl an Global Playern, was die Annäherung erheblich erleichtert hat“, betonte Jürgen Findeklee und hob auch die bereits hohe Auslandskompetenz der Volksbank Donau-Neckar als einen wichtigen gemeinsamen Baustein hervor, um dem industriellen Mittelstand als Finanzdienstleister auf hohem internationalen Niveau gerecht zu werden. Vorstandskollege Schlipf unterstrich dies und sieht in der Fusion auch die Bestandssicherung der guten Filialnetzstruktur und eine gewinnbringende inhaltliche Nähe beider Banken zum Nutzen der Kunden. So ist im beiderseitigen Fusionsversprechen der Erhalt aller Standorte für die nächsten drei Jahre verankert. Weiter sind die Arbeitsplätze an den beiden Hauptniederlassungen Tuttlingen und Schramberg gesichert und das Ausbildungsengagement wird weiter verstärkt. In der Führungsebene bleiben alle vier Vorstände im Amt und vor Ort präsent. Der Aufsichtsrat der gemeinsamen Volksbank wird zukünftig paritätisch gebildet. Als Zahlen und Fakten für die neue Volksbank stehen: 1,9 Milliarden Euro Bilanzsumme, eine Milliarde Euro Kundenkredite, 1,8 Milliarden Euro Einlagen und Depots, 206,5 Millionen Euro Eigenmittel, 45.294 Mitglieder, 100.000 Kunden, mehr als 400 Beschäftigte sowie 32 Serviceund fünf SB-Stellen. INFO Die Volksbank Schwarzwald-Neckar sowie die Volksbank Donau-Neckar haben die Marktpositionen im Geschäftsjahr 2015 ausgebaut. So stieg die Bilanzsumme bei Schwarzwald-Neckar um 2,2 Prozent auf 567 Millionen Euro, bei Donau-Neckar um 0,7 Prozent auf 1,228 Milliarden Euro. Die Kundenforderungen kletterten in Schramberg auf knapp 333 Millionen Euro (plus 4,0 Prozent) und die Kundeneinlagen auf 454,1 Millionen (plus 1,4 Prozent). In Tuttlingen stiegen die Kundenforderungen auf 633,9 Millionen Euro (plus 4,8 Prozent) und die Kundeneinlagen auf 922,9 Millionen (plus 3,3 Prozent).

Baufreigabe für Ärztehauszentrum Schramberg (mm). Für den Bau des neuen „MEDZENTRUM Schramberg“ ist der Weg geebnet. Die zuständige Behörde hat jetzt die Baugenehmigung für das Ärztehauszentrum erteilt und im Juli 2016 sollen die Bagger anrollen. Auf dem ehemaligen CarlHaas-Gelände entstehen auf einer Fläche von mehr als 3.500 Quadratmetern eine große Praxis für Physiotherapie und Gesundheitssport, Arztpraxen verschiedener Fachrichtungen sowie eine Apotheke für Patienten aus der weiten Region. Die Eröffnung des MEDZENTRUM Schramberg in der Lauterbacher Straße 18 ist nach Angaben der Gießener Projektentwicklungsfirma IWG im dritten Quartal 2017 vorgesehen. Rund elf Millionen Euro werden in das Bauprojekt mit Tiefgarage sowie die Ausstattung der Praxen investiert. Auf einem Nachbargrundstück in der Tösstraße wird zudem ein Parkdeck errichtet, um für die Patienten und Kunden ausreichend Parkplätze zur Verfügung stellen zu können. 4 Perle Stadtmagazin Schramberg Mai / Juni 2016


K ultur / S tandort S chramberg

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Orgelwettbewerb erstmals mit Publikumspreis Schramberg (avi / mm). Ein besonderes Klang- rypreis auch den Publikumspreis und Konzertereignis verspricht der internati- „Jungstar der Deutschen Orgelonale Schramberger Orgelwettbewerb. Das romantik“. Die Bevölkerung ist Musizieren von zehn jungen Organisten aus deshalb aufgerufen, beim Finale Deutschland, Italien, Spanien, Rußland und Süd- der besten drei Jungorganisten korea um den Erhard Friedrich Walcker-Preis in der Sankt Maria Kirche am geht von Mittwoch, 1. Juni 2016, bis zum Sonn- Freitag, 10. Juni 2016, 18.30 Uhr (Eintritt ist frei), den eigenen Fatag, 12. Juni 2016, in die bereits fünfte Auflage. voriten zu bestimmen. Die VerGespielt wird an der be- leihung des Publikumspreises rühmten Walcker-Orgel (Junghans-Uhr „Meister Agenda in der Sankt Maria Kir- 027/7366.00“ mit Automatikche sowie an der Späth- werk) erfolgt beim großen PreisOrgel in der Heilig Geist trägerkonzert in der Sankt Maria Kirche. Vor allem die Kirche am Sonntag, 12. Juni 2016, Walcker-Orgel, die welt- 18.30 Uhr, moderiert von Schauweit größte noch erhal- spielerin Sibylle Nikolai. Das Kontene Kegelladenorgel, zert mit Kür der Preisträger wird gilt als herausragendes multimedial unterstützt und auf Instrument, das mit sei- die Zuhörer wartet ein emotiner neuartigen Dispo- onal vielversprechendes Klannier- und Intonierweise gerlebnis. Die Finanzierung des das Tor zur Romantik Preisträgerkonzertes und des öffnete. Die Auslobung Publikumspreises haben speziell des Walcker-Preises die beiden Schramberger Unterim vierjährigen Turnus nehmen Schweizer Electronic ist der weltweit einzige AG und Junghans Uhren durch Stehen mit großem Engagement und finanzieller Orgelwettbewerb, der großzügiges Sponsering ermögUnterstützung hinter dem auf authentischen In- licht. Die beiden Unternehmen internationalen Schramberger strumenten gespielt verweisen auf eine besondeWettbewerb auf der über 170 wird und Literatur der re Beziehung zur historischen Jahre alten Walcker-Orgel in der Sankt Maria Kirche (v. l. n. deutschen Orgelro- Walcker-Orgel und die Sankt r.): Arnhold Budick (Kirchenfüh- mantik wie Werke von Maria Kirche. Viele weitere Unrer), Matthias Stotz (JunghansMendelssohn-Bartholdy, ternehmen und Stiftungen sowie Geschäftsführer), Gebhard Brahms und Schumann die Volksbank SchwarzwaldPfaff (Verein Schramberger Orgelkonzerte), Rudi Schäfer in den Mittelpunkt stellt. Neckar und die Kreissparkasse (Kirchenmusikdirektor), Nicolas Zur diesjährigen neuen Rottweil unterstützen die Idee Schweizer (Vorstand Schweizer Auflage haben das Kura- des Schramberger OrgelwettbeElectronic AG) und Lars Borntorium und der Vorstand werbes. schein (Podium Kunst). des Vereins Schramberger Orgelkonzerte e.V. einige Neuerungen beschlossen. So soll der Preis zukünftig noch stärker als internationaler Nachwuchswettbewerb etabliert werden und mehr Öffentlichkeitswirksamkeit erfahren. Deshalb gibt es heuer erstmals neben dem JuSpar-Tipp: Freier Eintritt zu Vorspielrunden Der Schramberger Orgelwettbewerb wird am Sonntag 5. Juni 2016, 19.30 Uhr in der Autosammlung Steim eröffnet. Zum Wettbewerb gibt es am Freitag, 10 Juni 2016, um 17.30 Uhr, eine Stunde vor dem Finale, auch eine spezielle Führung durch die Sankt Maria Kirche. Die Wettbewerbsvorspiele sind gefördert von der in der 1. Runde (Sankt Maria Kirche) am 6. Juni, 18 bis 20 Uhr, und am 7. Juni, 11 bis 13 Uhr und 18 bis 20 Uhr. Die 2. Runde (Heilig Geist Kirche) ist am 9. Juni, 12 bis 14 Uhr und 18 bis 20 Uhr. Der Eintritt zu den Vor- gefördert von: spielen ist kostenlos. Mehr zum Orgelwettbewerb auch unter www.schrambergerorgelkonzerte.de.

 Kreissparkasse Rottweil

Die Schweizer Electronic AG gehört zu den Top Arbeitgebern des Landes. Bereits zum dritten Mal in Folge ist das Unternehmen in Deutschlands größter Untersuchung des Magazins Focus* in Zusammenarbeit mit Xing und kununu zu einem der besten Arbeitgeber in Deutschland gekürt worden. SCHWEIZER‘s Hauptsitz befindet sich in Schramberg, mitten im Schwarzwald. Hier entwickeln und produzieren die hochengagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innovative High-Tech Leiterplatten für die ganze Welt und organisieren den Technologietransfer in die Partnerunternehmen in Asien. Der regelmäßig stattfindende Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen aus China, Japan, Singapur und Vietnam fördert die interkulturelle Kooperation zwischen den Standorten.

Bei SCHWEIZER steht der Mensch im Mittelpunkt. Das Unternehmen sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter Verantwortung übernehmen können und mit interessanten Weiterentwicklungsmöglichkeiten gefördert werden. Auch das Ausbildungsprogramm der Schweizer Electronic AG ist sehr vielfältig und umfasst sowohl kaufmännische als auch gewerbliche Berufe. So bildet das Unternehmen Industriekaufleute ebenso aus wie Industriemechaniker, Oberflächenbeschichter und Mechatroniker. Je nach Bedarf gibt es auch Plätze für Elektroniker und Fachinformatiker sowie für Studenten der Dualen Hochschule aus den Bereichen BWL-Industrie oder Wirtschaftsinformatik. Die Schweizer Electronic AG legt Wert auf einen Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben und engagiert sich daher auch im Freizeitbereich. Regelmäßg wird ein Fun-Triathlon für Mitarbeiter zusammen mit dem Tria Schramberg e.V. veranstaltet, und für Fußballfreunde bieten Tischkicker in den Pausen Gelegenheit zum Abschalten. Läufer und Walker können mit der wöchentlich stattfindenden Laufgruppe trainieren und die Mountainbiker mit den SCHWEIZER Radkollegen im Sommer die Gegend erkunden. Regelmäßige Mitarbeiterfeste bieten eine Plattform zum intensiven Austausch und gemeinsamen Feiern der Erfolge. *Focus Spezial Februar/März 2016


F R E I Z E I T U N D AU S F LU G S Z I E L E

Landkreis Rottweil / Schramberg (mm). Mit Start der ersten Regiobuslinie 7478 „Rottweil - Schramberg - Schiltach“ hat der Landkreis Rottweil einen weiteren Meilenstein im Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs gesetzt. „Diese Regiobuslinie ist ein wichtiger Baustein für den Ausbau des öffentliMit der ersten Regiobuslinie „Rottchen Personennahverkehrs weil - Schramberg - Schiltach“ hat der im Landkreis Rottweil. Wir Landkreis Rottweil den öffentlichen sind dem Land daher für die Personennahverkehr für die Bürger finanzielle Unterstützung weiter optimiert. Simone Stahl (Geschäftsführerin Südbadenbus GmbH), sehr dankbar. Diese deutLandrat Wolf-Rüdiger Michel, Stefan lich verbesserte Anbindung Teufel (CDU-Landtagsabgeordneter), im Stundentakt von SchilMarkus Jehle (Südbadenbus Niedertach über Schramberg nach lassung Villingen) und Thomas Haas (Bürgermeister in Schiltach), von links Rottweil mit Bahnanschluss nach rechts, gaben den Startschuss in Richtung Stuttgart/Sinfür die neu eingerichtete Linie 7478 am gen als auch umgekehrt Bahnhof Rottweil. nach Schiltach mit Umstiegsmöglichkeit auf die Kinzigtalbahn wird sicherlich viele Fahrgäste ansprechen“, betonte Landrat Wolf-Rüdiger Michel bei der kürzlichen Eröffnung zusammen mit Simone Stahl, Geschäftsführerin der SBG SüdbadenBus GmbH. Die Regiobusse verkehren für die nächsten drei Jahre stündlich von morgens

vor 6 Uhr bis abends 23 Uhr annährend im integralen Takt zwischen Schiltach, Schramberg und Rottweil. Die eingesetzten Fahrzeuge sind klimatisiert und mit WLAN ausgerüstet und berücksichtigen mit ihrer Niederflurtechnik die besonderen Bedürfnisse von Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkungen. Simone Stahl dankte dem Landkreis für die finanzielle Beteiligung mit den Worten: „Mit der Kofinanzierung wird die Qualität auf dieser Linie zum Wohle der Fahrgäste weiter verbessert. Dank der App ‚SBG mobil‘ können sich die Fahrgäste auch jederzeit über die aktuellen Fahrzeiten informieren, erkennen eventuelle Verspätungen und bekommen neue Anschlüsse angezeigt.“ Das Land übernimmt die Hälfte des entstehenden Betriebskostendefizits, der Landkreis beteiligt sich mit knapp 250.000 Euro ebenfalls zu 50 Prozent am entstehenden Abmangel. Das erweiterte Verkehrsangebot begünstigt auch die Teilnahme an den verschiedensten kulturellen Angeboten und Veranstaltungen der Anliegerstädte und Gemeinden, die ganze Woche über ohne eigenes Auto möglich. Selbst am Wochenende bleibt durch die hohe Taktfrequenz nach abendlichen Kulturbesuchen oder Ausflügen in der Heimat noch Zeit für eine Einkehr. Südbadenbus hat zum Start der Regiobuslinie einen Info-Flyer aufgelegt, der auch den umfangreichen Fahrplan enthält. Dieser liegt bei allen angrenzenden Städten und Gemeinden auf den Rathäusern sowie im Landratsamt Rottweil aus. Auch über die elektronische Fahrplanauskunft www. efa-bw.de können passende Fahrten ausgewählt werden. Der Fahrplan der Regiobuslinie ist auch im neuen Verbundfahrplan enthalten, abrufbar über die Homepage des VVR Verkehrsverbundes Rottweil unter www.vvr-info.de.

Schramberg-Tennenbronn (avi). Die Traditions-Bäckerei „FRITZEBÄCK“ in Tennenbronn unterstützt jetzt auch die Initiative „Fairtrade“. In den Bäckereiverkaufsräumen mit Café am neuen Standort in der Hauptstraße 33 (Am Dorfplatz) werden seit wenigen Wochen mehrere Produkte aus fairem Handel geführt. Im Sortiment findet der Kunde bekannte Fairtrade-Handelsware von GEPA und Tatico. In einem eigens bestückten Warenregal findet der Kunde eine gute Auswahl an erlesenen Hochland-Kaffeesorten, Kakao, Schokolade und Trockenfrüchten. Der neue Fairtrade-Produkteverkauf erfolgt in enger Kooperation und auf Kommission der katholischen sowie evangelischen Kirchengemeinde vor Ort. Die beiden Kirchengemeinden fördern aktiv den fairen Handel, auch getragen durch die Personen Martin Höfflin-Glünkin (Diakon) und Eduard Kopp (Diplom-Theologe und leitender Redakteur des evangelischen Onlinemagazins „chrismon“). Mit Verkauf der Fairtrade-Produkte

stellen sich Annette und Werner Fleig als Bäckereiinhaber sowie das ganze Fritze-Bäck-Team hinter eine gerechte Entlohnung der Kaffeeanbauer/Lebensmittelerzeuger durch einen global fairen Handel. Somit trägt die Bäckerei Fleig auch dazu bei, dass die Stadt Schramberg erfolgreich das Ziel als zertifizierte „Fairtrade-Town“ erreicht. Hierzu müssen fünf Fachgeschäfte und drei Gastronomiebetriebe jeweils mindestens zwei Produkte aus fairem Handel in ihrem Sortiment anbieten. INFO Zum Thema „Fairtrade“ laden die beiden Tennenbronner Kirchengemeinden auf Montag, 13. Juni 2016, ab 19 Uhr zu einem Vortragsabend ins evangelisch Gemeindehaus (Talstraße 2) ein. Die Fairhandelsberaterin Elena Muguruza aus Peru hält dabei ein Referat unter dem Titel „fair gehandelt – Genuss mit gutem Gewissen“.

E I N FA C H M A L W I E D E R A U S F L I E G E N …  … mit dem TA G E S T I C K E T G R U P P E      für max. 5 Personen, Mo – Fr ab 8 Uhr, 

    am Wochenende ab Betriebsbeginn

     Mehr Infos: Tel. 0741 17575714        www.vvr-info.de B E S S E R FA H R E N M I T B U S U N D B A H N

6 Perle Stadtmagazin Schramberg Mai / Juni 2016

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

„Fritze-Bäck“ führt jetzt auch mehrere Produkte aus fairem Handel

www.perle-schramberg.de

Foto: Landratsamt Rottweil

Neue Buslinie „Rottweil-Schramberg-Schiltach“ optimiert Nahverkehr

Die Bäckerei „FRITZE-BÄCK“ in Tennenbronn (Am Dorfplatz) führt seit wenigen Wochen auch FairtradeProdukte, in einem separat bestückten Warenregal übersichtlich präsentiert.

Mehr Infos unter Telefon: 0741 7741

www.tanzschule-herzig.de


F R E I Z E I T U N D AU S F LU G S Z I E L E

Ländle profitiert vom Ausflugstrend Stuttgart / Schwarzwald / Schramberg (mm). Die Auswertung des diesjährigen IHK-Freizeitbarometers lässt die Tourismusbranche im Ländle positiv auf die kommende Ausflugs- und Urlaubssaison einstimmen. Die vom Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) befragten über 300 Freizeiteinrichtungen konnten 2015 insgesamt 35 Millionen Besucher begrüßen, das ist ein Plus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie in den Vorjahren waren auch 2015 Kurzurlaube und Tagesausflüge im eigenen Land besonders ‚in‘. „Der Tourismus und die Freizeitwirtschaft mit Schlössern, Museen, Bädern oder Parks im Land sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und bedeutender Arbeitgeber. Alleine die von uns befragten Freizeiteinrichtungen beschäftigen 12.000 Personen in Voll- und Teilzeit“, betonte Martin Keppler, Hauptgeschäftsführer der im BWIHK für den Bereich Tourismus federführenden IHK-Nordschwarzwald, beim Fazit zum Freizeitbarometer. Dabei seien zwei Drittel der befragten Attraktionen ganzjährig für Besucher geöffnet, ein Drittel nur saisonal im Sommer oder im Winter. Die Tagesgäste leisten in Baden-Württemberg einen enorm wichtigen Beitrag zu einer ganzjährig guten Auslastung und Stabilisierung der vorhandenen Infrastruktur wie Gastronomie, Kultur- und Freizeiteinrichtungen oder Einzelhandelsgeschäfte. Attraktive Ausflugsziele, Freizeiteinrichtungen und Events sorgen dabei für Reiseanlässe. Besonders die Tourismusregionen Schwäbische Alb (plus 7 Prozent) und Schwarzwald (plus 4 Prozent) sowie die Region um Stuttgart (plus 7 Prozent) profitierten vom Ausflugstrend, die Bodenseeregion stagniert auf hohem Niveau. Der Schwarzwald, mit 21,14 Millionen Ländle-Übernachtungssieger 2015, zieht auch mehr als die Hälfte aller Besucher der Freizeiteinrichtungen an (54 Prozent). Dies liegt insbesondere am größten Freizeitpark im Land und am Wintersport in der Feldbergregion, aber auch an vielen kleineren, ebenso begehrten Besuchszielen. Besonders gefragt im Land waren 2015 Museen, Verkehrsträger wie zum Beispiel Bahnen, Landschaftsattraktionen mit Höhlen, Bergwerken und Naturerlebnis, Parks und vor allem die Burgen und Schlösser im Land. Besonders erfreulich ist das positive Ergebnis in den Wintersportregionen. Durch die Schneetage zu Beginn des Jahres 2015 konnte hier viel aufgeholt werden. Der warme Sommer war zwar positiv für Freibäder, hingegen hatten allerdings Thermen und Heilbäder genau darunter zu leiden und sind mit einem Minus von zwei Prozent Verlierer des Jahres.

Perle Buchtipp „Auerhaus“ – eine schrille Schüler-WG Man soll Bücher nicht direkt vergleichen, denn das ist wie Äpfel mit Birnen. Aber Auerhaus muss man einfach mit Tschick in eine Reihe stellen und wer Tschick mit Begeisterung gelesen hat (und wer hat das nicht) wird Auerhaus ebenso lieben. Einer der besten Romane über die selige Zeit kurz vor dem Erwachsen werden. Bov Bjerg beschreibt die bisweilen schrillen Ereignisse einer Schüler-WG. Grundlage ist ein gescheiterter Suizid und das Versprechen von fünf Freunden „wir passen aufeinander auf“. Schließlich soll das Leben nicht in Ordnern mit den Aufschriften Geburt – Schule – Arbeit – Tod enden. Deshalb ziehen sie gemeinsam ins Auerhaus, mitten in einem genauso kleinen wie kleinbürgerlichen Dorf in Süddeutschland. Auerhaus ist ein ziemlich witziges und total trauriges Buch, bei dem jedes Wort an der richtigen Stelle sitzt. Wunderbar für Jugendliche und großartig für Erwachsene, um sich zu erinnern, was es heißt jung zu sein. HINWEIS Die Inhaltsangabe zum Buchtipp „Auerhaus“ von Bov Bjerg (erschienen im Bluembar Verlag, Preis 18 Euro) hat uns Britta Blaurock von der „BuchLese“ in Schramberg erstellt.

Schramberger Buchbestseller Im Auftrag des Perle Stadtmagazins zweimonatlich ermittelt von der Schramberger Buchhandlung „BUCHLESE“ Belletristik

Sachbuch

1. Jonas Jonasson

1. Giulia Enders

Mörder Anders und seine Freunde neben einem oder anderen Feind (carl‘s books, 19,99 €)

Darm mit Charme (Ullstein, 16,99 €)

2. Jojo Moyes

Über uns der Himmel unter uns das Meer (Rowohlt, 14,99 €) 3. Yung-Ja Kim

Gib niemals auf: Vom Findelkind zur missbrauchten Adoptivtochter (Paramon, 9,90 €)

4. Rita Falk

Leberkäsjunkies (dtv Verlagsgesellschaft, 15,90 €) 5. Lucy Dillon

Das kleine große Glück (Goldmann, 8,99 €)

2. Lars/Annette Freudenthal

Vergessene Pfade im Schwarzwald: 35 Touren abseits des Trubels (Bruckmann, 19,99 €) 3. Zencolor

Zen – Zeit zum Ausmalen (Frech Verlag, 5,99 €)

4. Guido Westerwelle

Zwischen zwei Leben (btb, 10,00 €) 5. Erhard Eppler

Links Leben (Propyläen, 22,00 €) 6. Lars Freudenthal

Wandertouren für Langschläfer (Bruckmann, 14,99 €) 7. John Strelecky

Erbe und Schicksal (Heyne, 9,99 €)

Das Cafe am Rande der Welt (dtv Verlagsgesellschaft, 7,95 €)

Helenas Geheimnis (Goldmann, 9,99 €)

Feste feiern in Baden Württemberg 2016 (VUD Medien, 5,90 €)

Schwarzwaldrauch (Piper, 8,99 €)

Ungläubiges Staunen: Über das Christentum (Beck C.H., 24,95 €)

6. Jeffrey Archer

7. Lucinda Riley

8. Rieckhoff & Ummenhofer 9. Jeffrey Archer

Spiel der Zeit (Heyne, 9,99 €)

10. Rebecca Michele

Damenwahl (Silberburg, 9,90 €) Mai / Juni 2016

8. Tourismusverband

9. Navid Kermani

10. Robert Betz

Raus aus den alten Schuhen! (Heyne Taschenbuch, 9,99 €) Perle Stadtmagazin Schramberg

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Heimat mit Regiobus entdecken Schramberg / Landkreis Rottweil (mm). Ein praktisches Beispiel für Ausflugsmöglichkeiten mit dem öffentlichen Nahverkehr ist die Bus-Linie 7478, die Neckar-Kinzig-Linie des Verkehrsverbundes Rottweil (VVR). Seit Mitte Dezember 2015 verkehrt diese Linie auch am Wochenende im Stundentakt von 7 beziehungsweise 8 bis 24 Uhr. In klimatisierten Bussen und mit freiem WLAN ausgestattet kann man zum kleinen Preis die heimische Gegend bequem erkunden. Wenn Freunde oder eine ganze Familie den Ausflug zusammen unternehmen, lohnt sich auch ein Gruppenticket. Das TagesTicket Gruppe kostet für die Strecke Rottweil-Schiltach 24 Euro und gilt für bis zu fünf Personen einen ganzen Tag lang. Die Fahrt kann beliebig oft unterbrochen werden, um sich Sehenswürdigkeiten auf

Schweinefilet

– P erle - R ezept des M onats –

Zutaten 600 g Schweinefilet 40 g Speck nach Belieben Salz, Pfeffer, Knoblauch, Senf 40 g Fett ½ Zwiebel

dieser Strecke anzusehen. Touristen mit einer KONUS Gästekarte können den Bus sogar kostenlos nutzen. Beginnen kann die Fahrt am Bahnhof Rottweil, Bussteig C, um 8.55 oder 9.55 Uhr. Nach einer Sightseeing-Tour durch Rottweil und über die Hochebene von Dunningen landet man eine dreiviertel Stunde später mitten in Schramberg oder nach einer weiteren viertel Stunde in Schiltach. In der Fünftälerstadt Schramberg bietet sich ein Spaziergang durch den Park der Zeiten an und gleich drei Burgruinen lassen sich erwandern. Der mögliche Besuch sehenswerter städtischer Museen (Stadtmuseum im Schloss, Auto- und Uhrenwelt mit Dieselmuseum und Eisenbahnmuseum) sowie der Autosammlung Steim kann die Ausflugstour bereichern. In Schiltach warten die historische Altstadt mit dem Gerberviertel, das Apothekenmuseum oder das Hansgrohe-Museum für Wasser, Bad und Design auf die Besucher. Letzte mögliche Fahrt mit dem Regiobus ab Schiltach zurück nach Rottweil ist um 23.13 Uhr oder 23.25 Uhr ab Schramberg, jeweils ab Bahnhof, so dass auch noch Zeit bleibt für eine gemütliche Einkehr zum Ausklang eines erlebnisreichen Tages. INFO Fahrpläne und weitere nützliche Informationen zur VVR-Neckar-Kinzig-Linie gibt es unter www.vvr-info.de.

(ai) Schweinefleisch wird in Europa selten in der gehobenen Cuisine verwendet. Dabei lassen sich gerade mit Schweinefilet köstliche Gerichte zubereiten. Mit nur etwa zwei Prozent Fett ist Schweinefilet sehr mager und deshalb auch vielseitig einsetzbar. Zubereitung Das enthäutete Filet nach Belieben mit Speck spicken. Mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen. Mit Senf einreiben. Fleisch in heißem Fett mit Zwiebel und gelbe Rübe von allen Seiten anbraten, Tomate zugeben. Mit Brühe aufgießen und zugedeckt etwa 25 Minuten weich dünsten. Soße durchseihen, mit Sahne und Sherry abschmecken. Fleisch in Scheiben schneiden. Als Beilagen schmecken Spätzle, Kroketten, und Karotten.

Foto: A. Villing / Perle Stadtmgazin

Die Neckar-Kinzig-Linie (Bus-Linie 7478) des Verkehrsverbundes Rottweil lässt sich ideal für eine Ausflugsfahrt zwischen Rottweil, Schramberg und Schiltach nutzen. Die Linie verkehrt auch übers Wochenende im Stundentakt (7 bis 24 Uhr) und die heimische Ausflugstour in klimatisierten Bussen kann beliebig oft unterbrochen werden.

1 Gelbe Rübe 1 Tomate 1/8 l Brühe 1/8 l Sahne 1 EL Sherry

Guten Appetit!

Foto: VVR/ Nico Pudimat

Edel und zart: Mit dem Schweinefilet, auch als Lende bezeichnet, lassen sich köstliche Gerichte zubereiten.

Tolles Angebot an Sonnenbrillen mit Ihrer Glasstärke

Info-Telefon: (07422) 7797 Schramberg, Hauptstraße 7 Sulgen, Gartenstraße 9 8 Perle Stadtmagazin Schramberg Mai / Juni 2016

Foto: Margarita Aicher-Villing

F R E I Z E I T U N D AU S F LU G S Z I E L E

KEBAB, DÖNER, PIZZA, PIDE, SNACKS UND SALATVARIATIONEN: yedoy Kebab & Pizza bietet seit 2008 am Standort in der Sulgauer Straße 32 im Stadtteil Sulgen eine gute kulinarische Auswahl. Das vielfältige Angebot und der freundliche Service im Kebab-Imbiss unter Inhaber Kasim Kisacik sind in der Bergstadt beliebt. Jeden Donnerstag wird bei „yedoy“ als besondere Spezialität „Hähnchen-Kebab“ zubereitet. Alle Gerichte gibt es auch zum mitnehmen, Vorbestellungen sind möglich unter Telefon 07422 / 53079. Der Imbiss hat täglich von 10.30 bis 22 Uhr geöffnet. Unser Bild zeigt Inhaber Kasim Kisacik (rechts) mit Nuori Khalil an der Verkaufstheke mit der für die Gäste übersichtlichen Angebotstafel. (avi).


G U T B E T R E U T I M A LT E R G edanken

Eine „offene Tür“ finden

perle

Schramberg-Heiligenbronn (smb). Offene Türen zu finden, das erhoffe ich in meinem Alltag auf vielfältige Weise: Wenn ich nicht auf taube Ohren stoße mit meinen Ängsten und Sorgen, Befürchtungen, mit meiner Freude und dem was mich bewegt, sondern ein Mensch mich wahr und ernst nimmt… Papst Franziskus hat am 8. Dezember 2015 in Rom die heilige Pforte der Barmherzigkeit geöffnet und ein Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen. Auch in unserer Wallfahrtskirche in Heiligenbronn gibt es eine Pforte der Barmherzigkeit. Ich bin eingeladen hineinzugehen. Auf geradem Weg komme ich zur Gnadenkapelle mit dem Bild Marias, die ihren toten Sohn auf dem Schoß hält. Das Licht von Ostern liegt auf ihnen. Sie hat ein offenes Ohr für „Alle“. Und wenn ich hinabsteige zur Quelle, finde ich Zeugnisse davon an den Wänden – Hoffnung, Trost, Heilung, Frieden, Leben… „Gott hat ein offenes Ohr für mich…“, so heißt es in einem neuen geistlichen Lied – davon können wir und viele Zeugnis geben. Hinweis: Dieser Impuls für unsere „Gedankenperle“ schrieb Sr. M. Bernadette Gaile, Mesnerin an der Wallfahrtskirche des Klosters Schramberg-Heiligenbronn.

Fachkräfte sind vielseitig geschult Schramberg / Landkreis (mm). Junge Menschen vor der Berufswahl stehend, müssen sich intensiv mit der Frage befassen wie ihre berufliche Zukunft aussehen soll. Eine Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger ist dabei eine gute Option und bietet hinzu einen sicheren Arbeitsplatz. Denn Pflegefachkräfte sind heute sehr gefragt und werden es auch bedingt durch den demographischen Wandel bleiben. Die Altenzentren der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn setzen deshalb auch auf eine gute Ausbildung und geben zudem viele Entwicklungsmöglichkeiten bis hin zu Leitungsaufgaben. Die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft dauert drei Jahre. Dabei wechseln sich mehrwöchige Theorieund Praxisphasen ab. Der Unterricht erfolgt in einer Altenpflegeschule in der Nähe der Ausbildungsstelle während der Großteil der Ausbildung im jeweiligen Altenzentrum stattfindet. In den Einrichtungen werden zudem Theorie und Praxis miteinander verknüpft.

Pflegedienste entlasten Angehörige Schramberg (mm). Für viele ist der Wunsch groß, auch im Alter in der eigenen Wohnung selbstständig leben zu dürfen. Bei Unterstützung durch Angehörige oder Pflegefachdienste sowie der Gewissheit, dass bei Bedarf schnell Hilfe zur Stelle ist, lässt sich dieser Wunsch meist gut erfüllen. Sinnvoll ist es, bei beanspruchter Betreuung zu Hause mit ambulanten Diensten, einer Sozialstation oder einem Betreuungsverein einen Betreuungsvertrag abzuschließen. Ein Betreuungsvertrag für zu Hause ist für Senioren geeignet, die nicht schwer pflegebedürftig sind und noch genug Kontakt haben. Ambulante Pflegedienste helfen bei der Pflege und Betreuung und in vielen Fällen entlasten sie somit die Angehörigen. Sie übernehmen die Grundpflege, das heißt Körperpflege, Ernährung und Mobilisation, leisten die aufgrund einer Krankheit vom Arzt verordnete medizinische Pflege und unterstützen die Senioren in der Hauswirtschaft. Die größten Pflegedienste sind zumeist die von Verbänden der freien Wohlfahrtspflege und von Kirchen oder Gemeinden getragenen Sozialstationen. Daneben gibt es private Pflegedienste an verschiedenen Standorten. In teilstationären Pflegeeinrichtungen betreuen professionelle Pflegekräfte hilfebedürftige Menschen entweder tagsüber über einen festgelegten Zeitraum oder während der Nacht. Sie schließt eine Lücke zwischen der ambulanten Betreuung durch Pflegedienste in der eigenen Wohnung und der stationären Pflege im Heim. Alle Pflegebedürftigen, die normalerweise zu Hause betreut werden, haben ein Anrecht auf bis zu vier Wochen Kurzzeitpflege im Jahr.

Sozialstation Schramberg

Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe Schramberg Außenstelle der Nell-Breuning Schule Rottweil

Ausbildung: Altenpflegerin/Altenpfleger Altenpflegehelferin/Altenpflegehelfer Neu: Deutschförderung für Schüler/innen mit Migrationshintergrund Schulort: H.A.U. 8, 78713 Schramberg Telefon: 07422 3598 E-Mail: aps-schramberg@web.de

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“Pflege und Versorgung zu Hause“

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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Foto: Margarita Aicher-Villing

B AU E N U N D WO H N E N

Farbe lässt den Raum wirken

Neues Wohnambiente schaffen

Schramberg / Region (ps). Komfortables Wohnen kann auch durch die Wahl einer neuen Wandfarbe ermöglicht werden. Denn kaum etwas hat einen derartig großen Einfluss auf die Wirkung eines Raumes wie die Farbe: Kleine Räume wirken größer durchs Streichen mit hellen Wandfarben, dunkle Farben können eindrucksvolle Akzente setzen. Helle und dunkle Wandfarben lassen sich auch miteinander kombinieren und können so die Größenverhältnisse optisch komplett verändern. Richtig ausgewählt verleiht die passende Farbe einem Raum speziellen Charakter und Wohnlichkeit. Mit den richtigen Tricks lässt sich mittels Wandfarben auch das Tageslicht, das in den Raum fällt, beeinflussen. Auch kann eine neue Wandfarbe dazu dienen, frischen Wind für Neuanfänge ins Zuhause zu bringen. Jede Farbe wirkt sich anders auf die Stimmung aus: Als alte Weisheit ist bekannt, dass Gelb aktivierend, Grün beruhigend und Rot anregend wirkt. Doch hierbei ist Mit FarbefVorsicht auch geboten, denn fekten komdiese Wirkungen können sich men Wohnräume umkehren, wenn sie zu stark zur Geltung. Dabei sind in den Mustern und Farbnuan- zum Einsatz kommen wie cen kaum Grenzen gesetzt. Allerdings beim Streichen einer ganzen gilt es auch, in der Farbsättigung auf Wand oder eines ganzen die richtige Dosierung zu achten. Zimmers in einem satten Farbton. Bei der Vorstellung eines komplett rot gestrichenen Zimmers läuten bei uns schon die Alarmglocken. So kommt es bei der Gestaltung mit kräftigen Wandfarben sehr stark auf die richtige Dosierung, Balance und Mischung mit anderen Farbelementen im Raum an. Die Auswahl an verschiedenen Farben und Farbnuancen ist schier unendlich.

Schramberg / Region (ps). Schöner Wohnen, angeregt durch moderne Medien und TV-Shows, wird die Motivation verstärkt, auch gerne das eigene Haus oder die Wohnung neu einzurichten. Möbel umstellen oder einfach nur neu dekorieren: Schöner wohnen lässt sich schon durch Kleinigkeiten erwirken. Online-Raumplaner helfen dabei, auf einfache Art und Weise herauszufinden, ob es sich in einer anderen Variante schöner wohnen lässt. Möchte man die Einrichtung selbst nicht verändern, kann auch mit neuen Farben ein völlig neues Raumambiente entstehen. Sind zum Beispiel überwiegend helle Möbel vorhanden, können die Farben Beige, Sand und Cappuccino für die Wände und für Accessoires einen sehr edlen Eindruck zaubern. Auch Farben wie Limone und Gelb passen für einige Kleinigkeiten, wie eine Decke oder Kissenbezüge gut dazu. Auch neue Gardinen verschaffen den Räumen schnell eine andere Optik.

Energie sparen im Eigenheim Schramberg / Landkreis (mm). Weniger Energie verschwenden, Ressourcen sinnvoll nutzen, das Klima schonen: Auch im Eigenheim lässt sich viel Energie sparen. Je nach Gebäude gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und Einsparpotenziale. Der Gebäude-Check der Verbraucherzentrale zeigt anbieterunabhängig und individuell auf wie bereits mit kleinen Maßnahmen und Verhaltensänderungen gezielt Energie eingespart werden kann, ohne auf den gewohnten Komfort verzichten zu müssen. Dazu kommt ein Energieberater der Verbraucherzentrale und der Energieagentur Landkreis Rottweil zu den Ratsuchenden nach Hause und nimmt gemeinsam die konkrete Situation in Augenschein. Das Besondere am Gebäude-Check: Der energetische Ist-Zustand des Hauses wird sofort eingeschätzt. Anhand einer anschaulichen Auswertung können Verbraucher schnell beurteilen, welche Maßnahmen sie kurzfristig selbst umsetzen können und bei welchen Aspekten sich eine tiefergehende Folgeberatung empfiehlt. INFO Mehr Informationen gibt es bei der Energieagentur Landkreis Rottweil unter der Telefonnummer 0741/4800589 oder bei der Verbraucherzentrale unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

Fotos: Feuerwehr

Stadt und Landkreis investieren in ein neues funktionales Feuerwehrhaus Schramberg / Landkreis Rottweil (ps). Das neue Feuerwehrhaus im Stadtteil Sulgen mit zentraler Feuerwehrwerkstatt des Landkreises Rottweil ist fertiggestellt. Nach knapp zweijähriger Bauzeit wird das funktionale Feuerwehr-Gebäude bei einem Festakt am Samstag, 4. Juni 2016, 15 Uhr offiziell seiner Bestimmung übergeben. Am Sonntag, 5. Juni 2016, ist die Bevölkerung ab 10 Uhr zur Besichtigung beim „Tag der offenen Tür“ eingeladen. Die Feuerwehr SchrambergSulgen sowie der Landkreis Rottweil freuen sich über das technisch hochmodern erstellte Gebäude an der alten Rottweiler Straße (Wittumgelände). Die Im neuen Feuerwehrhaus Sulgen Kosten der Stadt Schramberg auf dem Wittumgelände ist auch die für das notwendig gewordene zentrale Feuerwehrwerkstatt des neue Feuerwehrhaus belaufen Landkreises Rottweil untergebracht. Somit dient das Gebäude allen Weh- sich auf 2,7 Millionen Euro. Da ren im Landkreis und das Landratim Neubau auch die zentrale samt hat sich an den Investitionskos- Feuerwehrwerkstatt des Landten mit über 600.000 Euro beteiligt. kreises Rottweil untergebracht

planung + bauleitung

dipl.-ing. (fh)

10 Perle Stadtmagazin Schramberg Mai / Juni 2016

ist, beteiligt sich der Landkreis mit 600.000 Euro an den Investitionsgesamtkosten in Höhe von 3,3 Millionen Euro. Die Stadt Schramberg ist Bauherrin des Feuerwehrhauses hat mit dem Landkreis einen Miteigentumsanteil vereinbart, da die Einrichtung der zentralen Feuerwehrwerkstatt allen Feuerwehren im Landkreis zu Gute kommt. Bewirtschaftsaufwendungen für die Werkstatt sollen über Einnahmen an die Stadt zurückfließen. Das Gebäude in planerischen Händen von Architekt Claus Rehm wurde nach aktuellsten Erfordernissen der Feuerwehr-DIN und des Wärmeschutzes erstellt. Die großzügigen Räumlichkeiten mit Fahrzeughalle, Aufenthaltsbereich, Werkstatt- und Technikräumen sowie sanitären Anlagen wurden hochwertig erstellt und technisch auf Blick in die geräumige Fahrhohem Standard ausgestattet. Die gu- zeughalle des Feuerwehrhaues bei noch nicht ganz ten handwerklichen Arbeitsleistungen Sulgen fertigem Ausbauzustand. erhielten großes Lob. Wegen großer versiegelter Flächen wurden noch zusätzliche Baumaßnahmen zur Regenwasserrückhaltung erforderlich. Der Spatenstich zum Neubau von Stadt und Landkreis erfolgte am 22. Juli 2014.

freier architekt

claus rehm

78713 schramb


berg

B AU E N U N D WO H N E N

5,9 Millionen für schnelles Internet Metall als dekoratives Bauelement Schramberg / Landkreis Rottweil (mm). Ein weiterer Meilenstein für einen zügigen Ausbau und Verbesserung des schnellen Internets im Landkreis Rottweil wurde erreicht. Ende April erteilte das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) an den Landkreis den Zuwendungsbescheid über 5,92 Millionen Euro für den investiven Infrastrukturausbau im gesamten Landkreis. „Mit dem Zuwendungsbescheid aus der Bundeskasse erhalten wir nunmehr zusätzlichen Rückenwind und Unterstützung für das Kreisprojekt. Der Geldsegen hängt jedoch noch von der Zustimmung der EU-Kommission zur Zulassung der Vectoringtechnik im geförderten Breitbandausbaugebiet ab“, betonte Landrat Michel bei der Förderbescheid-Übergabe. Der Landkreis Rottweil hat sich mit seinem nachhaltig ausbau- und leistungsfähigen Breitbandprojekt erfolgreich im Wettbewerb um die Fördermittel mit dem maximal möglichen Fördersatz durchgesetzt. Auch das Land Baden-Württemberg hat in seiner befürwortenden Stellungnahme zum Förderantrag des Landkreises einen finanziellen Beitrag in Aussicht gestellt. „Das Land hat erklärt, sofern wir mit unserem Antrag in Berlin erfolgreich sein sollten, ebenfalls und zusätzlich mit 20 Prozent Zuschuss zu fördern. Der Landkreis vertraut auf die Einhaltung dieser Ankündigung“, bekräftigte der Landrat. Die ausstehende Entscheidung zur Vectoringtechnik steht dem weiteren zügigen und ambitionierten Ausbau, welcher für die insgesamt acht Teilausbaugebiete bis Ende 2017 abgeschlossen sein wird, nicht entgegen.

Schramberg / Region (mm). Als Baustoff wird Metall häufig in Form von Rahmen für Wände, Böden und Fenster in tragender Funktion eingesetzt. Daneben gewinnt Metall auch immer mehr Bedeutung in der Raumgestaltung. So wird Metall als dekorative und funktionale Verkleidung beispielsweise für Böden, Wandpaneele, Stufen, Spritzschutzwände oder Theken verwendet. Metall bringt klare Linien, saubere Kanten und eine eher nüchternde Wirkung in den Raum. Dieses kann einen starken Kontrast zu den anderen Raumelementen bilden wie beispielsweise Stein oder Holz, die weniger genormt sind oder zur Teppichen und Stoffen, die mit ihrer Weichheit eher das Gegenteil ausstrahlen. Zuviel Metall lässt das Zimmer allerdings schnell technisch und kalt wirken, in der richtigen Abwägung und im Zusammenklang mit anderen Ma- Die Treppe, die Ihr terialien kommt es hingegen Haus verändert zu einer deutlichen AufwerStein auf Holz mit bruchtung. Besonders häufig wersicherem Granit den Edelstahl und Aluminium in der Wohnung eingesetzt. Raumkonzept Sued International S.L. Beide Metalle sind in ver- Hauptstraße 22 schiedenen Zuschnitten und Schramberg - Tennenbornn attraktiven Verarbeitungen 077 29 / 35 30 53 hochglänzend, geprägt oder info@raumkonzeptsued.de perforiert erhältlich.

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BILDUNG UND WIRTSCHAF T

Studiengang am Hochschulcampus Gute Berufschancen für Ingenieure Tuttlingen / Schramberg / Region (ps). Der Hochschulcampus Tuttlingen gilt als Ingenieurschmiede und deutschlandweit einmaliges Modell zugleich. Gemeinsam mit über 100 Unternehmen aus der Region bildet er Fachkräfte in Medizintechnik, Mechatronik, Produktionstechnik und Werkstofftechnik/Materialwissenschaften sowie Medical Devices and Healthcare Management aus. Die Absolventen erwartet in der Praxis eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Der dritte Standort der Hochschule Furtwangen in Tuttlingen bietet ein Studium in industriellem Umfeld. Immatrikulierte kommen bereits im Studium mit zahlreiche Unternehmen in Kontakt und lernen den Berufsalltag eines Ingenieurs kennen. Praktika finden nicht nur in den hochschuleigenen Laboren sondern auch in der Industrie statt. Damit sind sie bestens für eine Karriere in Forschung und Entwicklung, Konstruktion und Modellierung, dem Produktmanagement oder in Marketing und Vertrieb gerüstet. Andreas Gassner ist Absolvent des Studiengangs Industrial Materials Engineering und bestätigt: „Die Eigenschaften von Produkten ergeben sich aus der Art des Werkstoffes sowie dessen Herstellungs- und Verarbeitungsweise. Das fasziniert mich an der Werkstofftechnik und diese Tatsache spiegelt sich in allen Bereichen der Produktherstellung wieder.“ Demnach stehen den Ingenieuren der Werkstofftechnik auch viele Wege offen. Neben der Neuentwicklung von Werkstoffen kommen die Verarbeitung sowie Optimierung von Produkten in Industriezweigen wie der Medizintechnik, der Automobilindustrie oder der Luft- und Raumfahrt als spätere Tätigkeiten in Frage. INFO Bewerbungsschluss für die Bachelor-Studiengänge Medizintechnik, Mechatronik, Produktions- und Werkstofftechnik sowie den Master-Studiengang Angewandte Materialwissenschaften ist der 15. Juli. Studienstart am Hochschulcampus ist im Oktober 2016. Mehr dazu auch unter www.hfucampus-tuttlingen.de.

Schramberg / Region (mm). Hochschulabsolventen und Young Professionals der Elektro- und Informationstechnik können beruhigt in die Zukunft blicken, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind nach wie vor glänzend. Dies bestätigen 92 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen und Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik, die der Technologieverband VDE anlässlich der jüngsten Hannover Messe befragte. Lediglich neun Prozent der Unternehmen sagen, dass sie ihren Bedarf an Ingenieuren der Elektro- und Informationstechnik in den nächsten Jahren decken können. Auch die Hochschulprofessoren beklagen einen Engpass an wissenschaftlichem Nachwuchs in der Elektrotechnik. Hier sehen nur fünf Prozent der Professoren keinen Engpass. Diese Entwicklung ist umso besorgniserregender als neun von zehn befragte Unternehmen und Hochschulen sagen, dass der Trend zu Elektromobilität, Industrie 4.0, Smart Grid und Smart Cities, den Bedarf an Fachkräften weiter erhöhen wird und bei sieben von zehn Mitgliedsunternehmen der Anteil an Ingenieuren der Elektro- und Informationstechnik an der Belegschaft in den nächsten Jahren steigen wird.

Handwerker auf Informationsreise Landkreis Rottweil (mm). Obermeister und Vertreter der Kreishandwerkerschaften aus Rottweil und Tuttlingen sowie Mitglieder des Arbeitskreises Unternehmerfrauen im Handwerk Landkreis Tuttlingen weilten jüngst in der Bundeshauptstadt, um im Rahmen einer Informationsreise handwerkspolitische Themen zu erörtern und dabei auch Berlin kennenzulernen. Bei einer anhand von politischen Gesichtspunkten durchgeführten Stadtrundfahrt erhielten die Teilnehmer sehr viele Einblicke in die Geschichte der traditionsreichen Hauptstadt.

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Text/Fotos: Stefan Villing

Auto & T echnik

90.000 BESUCHER AUS DEM IN- UND AUSLAND strömten jüngst zur 16. Auflage RETRO CLASSICS 2016 in Stuttgart. Damit hat die besondere Autopräsentation in den Hallen der Messe Stuttgart von Fachleuten und Konsumenten erneut große Aufmerksamkeit erfahren und ihren Spitzenplatz als Europas größte Oldtimershow behauptet. In den Tagen nach der RETRO CLASSICS hat Tesla, der Elektropionier der Neuzeit, mit seinem Model 3 ein Elektroauto für den Massenmarkt in der Kategorie gehobene Mittelklasse vorgestellt und innerhalb 24 Stunden 115.000, binnen drei Tagen gar 250.000(!) Reservierungen erhalten. Und dass der Elektroantrieb schon vor über 100 Jahren en vogue war, beweist der bei der Oldtimermesse gezeigte pittoreske Cygnet „Baby Swan Car“ (Bild links) gebaut für den Maharadscha von Nabha. Aber auch Kurioses wie einen zum größten Wohnmobil der Welt umgebauten Reisebus oder den GM Futurliner (Bild rechts) durften die Oldtimerfans ebenfalls bestaunen. Der Futurliner wurde auf der Parade of Progress im Jahr 1941 erstmals auf Amerikatour geschickt, um vor und im Fahrzeug neue Automobiltechnologie von GM in den Vereinigten Staaten vorzuführen. (se)

Auto jetzt gründlich reinigen

Elektromobile nehmen Fahrt auf

Schramberg / Region (mm). Landauf, landab beginnen die Menschen mit dem Frühjahresputz. Auch das Auto hat nach einem langen Winter eine gründliche Reinigung und Pflege verdient. Vor allem muss die Streusalz-Kruste runter, denn heutzutage wird das Salz auf den Straßen nicht nur trocken verstreut, sondern als Feuchtsalzstreuung verteilt, damit es besser auf der Fahrbahn haftet. Doch alles hat zwei Seiten: Feuchtes Salz haftet nicht nur besser an der Straßenoberfläche, sondern klebt auch am Auto. Fahrzeuge, die wochenlang auf „gesalzenen“ Straßen verkehrten, sollten deshalb im Frühling einer gründlichen Reinigung unterzogen werden. Mit einer kurzen Spar-Wäsche ist es dabei nicht getan. Dem hartnäckig haftenden Salz- und Schmutzfilm muss man mit einer intensiven Wäsche zu Leibe rücken. Auch eine Unterbodenwäsche ist nach dem Winter unbedingt empfehlenswert, da sich unter dem Auto besonders viel Salz festsetzt. Bei der Frühjahrswäsche sollte der Fahrzeughalter auch Folgendes bedenken: In diesen Wochen erwacht zur allgemeinen Freude überall die Natur. Dabei produziert sie aber auch massenhaft Stoffe, die der empfindlichen Autohaut schaden. Der leicht zu entfernende Blütenstaub ist da noch harmlos. Doch die in feinsten Mikrotröpfchen herabfallenden Baumharze und besonders der Kot der nun wieder überall aktiven Vögel setzen dem Autolack zu. Vor diesem Hintergrund gehört zum weitsichtigen Auto-Frühlingsputz auch eine Konservierung nach dem Waschen, die von allen Autowaschanlagen angeboten wird. Eine solche Oberflächenbehandlung mit wachsähnlichen Pflegesubstanzen überzieht die Haut des Autos mit einem schützenden Film. Das bringt nicht nur extra Glanz, sondern vor allem auch Schutz gegen aggressive Substanzen.

Schramberg / Region (mm). Politik und Wirtschaft ringen aktuell darum, die Elektro-Mobilität mit einer Prämie zu beflügeln. Eine satter Preisvorteil soll Neuwagenkäufer anspornen, sich ein Auto mit Steckdosenanschluss anzuschaffen. Geplant sind Zuschüsse für E-Autos in Höhe von 4.000 Euro und für Plug-in-Hybride in Höhe von 3.000 Euro. Die Prämie soll je zur Hälfte vom Staat und teilnehmenden Autoherstellern getragen werden. Und tatsächlich gibt es bereits eine gute Auswahl an Elektro- oder Hybrid-Autos. Die Autobauer stellen sparsamen Elektro-Fans an die zwei Dutzend Fahrzeuge bereit. Die verfügbaren Elektroautos werden im Anschaffungspreis mit bis zu 60.000 Euro gelistet. Auf dem Markt stehen unterschiedliche Modelle bekannter in- und ausländischer Automarken zur Verfügung. Der Kleinwagen Renault Zoe ist unter der Auswahl der aktuelle E-Auto-Bestseller in Europa. Der Franzose steht für 21.500 Euro in der Preisliste, hinzu kommt eine monatliche Batteriemiete von mindestens 49 Euro. Laut Renault-Konzern sollen zusätzlich zum Herstelleranteil weitere 1.000 Euro Preisnachlass winken, der Kunde bezahlt dann insgesamt 5.000 Euro weniger. Der Elektromotor im Renault Zoe leistet maximal 88 PS. Damit kommt er in 13,5 Sekunden bis auf Tempo 100, maximal auf 135 Stundenkilometer. Als Reichweite gibt Renault 210 Kilometer an. Je nach Methode dauert das Aufladen der Akkus zwischen 30 Minuten und neun Stunden. Die baugleichen Elektro-Kleinstwagen Citroen C-Zero, Mitsubishi Electric Vehicle und Peugeot Ion stellen eine Leistung von 67 PS bereit, damit beschleunigen sie von null auf 100 Stundenkilometer in 15,9 Sekunden und erreichen eine Maximalgeschwindigkeit von 130. Rund 150 Kilometer weit reicht der Akku, die Ladezeit liegt zwischen 30 Minuten (80 Prozent) und neun Stunden. Die Preise für den C-Zero und den Peugeot Ion starten bei 19.390 Euro. Das dritte Modell im Trio, das Mitsubishi Electric Vehicle, kostet ab 23.790 Euro. Für den kompakten Nissan Leaf stockt der japanische Hersteller den geforderten Industrieanteil für die E-Mobilität ebenfalls um weitere 1.000 Euro auf. Den 109 PS starken Leaf (Preis ab 23.365 Euro) gibt es in zwei Varianten: mit einer 24 kWh oder 30 kWh großen Batterie. Mit dem stärkeren Akku lässt sich eine Reichweite von 250 Kilometern schaffen.

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Mai / Juni 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

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T reffs / E vents

Treffs / Events SCHRAMBERG TALSTADT UND STADT TEILE SULGEN, TENNENBRONN, WALDMÖSSINGEN, HEILIGENBRONN, SCHÖNBRONN SOWIE BLICK IN DIE REGION Veranstaltungen

MAI

Ort: Gründlesee Veranstalter: Angelsportverein

Ort: Erlebnisbauernhof Veranstalter: Stadt Schramberg MITTWOCH, 25.05.16 14 Uhr Internationaler Museumstag Zum internationalen Museumstag wird die Alte St. Laurentius-Kirche bei freiem Eintritt von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Ort: Peter-Meyer-Schule Veranstalter: JUKS³

Ort: Alte St. Laurentius-Kirche Veranstalter: Förderkreis

17 bis 21 Uhr Jugendtreff Exit

Wanderungen zum Bachfest Es werden zwei Wandertouren und eine Mountainbike-Tour angeboten. Aktuelle Startzeiten werden unter www.schwarzwaldverein-tennenbronn.de bekanntgegeben. Nähere Infos auch bei Helmut Moosmann (Telefon 07729/8143)

Ort: Treffpunkt Bachfest Veranstalter: Ortsgruppe Tennenbronn e.V. Ab 11 Uhr Waldfest Waldfest mit Frühschoppen, Mittagstisch, musikalischer Unterhaltung und traditionellen Wettbewerben der Bürgervereinigung Unterschiltach e.V.

Ort: Festplatz Untere Schiltach Veranstalter: Bürgervereinigung PFINGSTMONTAG, 16.05.16. 10 Uhr Ökumenischer Gottesdienst

Ort: Oberjosenhof Veranstalter: Kolping Tennenbronn 10 Uhr Tag der offenen Tür Nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wird die Eichbachmühle in Tennenbronn am Mühlentag der Öffentlichkeit präsentiert.

Quelle: Stadt Schramberg, SWH Software / Fotos: Veranstalter

Ort: Eichbachmühle Veranstalter: Eichbachmühle, Familie Fleig

Auf Einladung der Stadt Schramberg und des Angelsportvereines dürfen kleine Naturforscher im Gründlesee am 18.05.16 nach Lebewesen suchen. 14.30 Uhr Tennisferienspaß Drei Stunden lang Sport, Spiel und Spaß in den Pfingstferien auf dem Tennisplatz für alle Interessierten, Mindestteilnehmerzahl vier Kinder.

Ort: Tennisanlage im Wittum Veranstalter: TC Schramberg e.V. DONNERSTAG, 19.05.16 9 bis 11 Uhr Bauernhofbesuch Die Fütterungsrunde auf dem Bauernhof ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis.

Ort: Bauernhof Moosmann Veranstalter: Stadt Schramberg 16 Uhr Blutspende

Ort: Festhalle Tennenbronn Veranstalter: DRK-Ortsverein SAMSTAG, 21.05.16 Feuerwehr-Frühlingsfest Frühlingsfest mit Bewirtung und Aktionen der Feuerwehr Schramberg Abteilung Schramberg

Ort: Wiesenbauerndobel Veranstalter: Schwarzwaldguide

9 bis 17 Uhr Workshop Workshop „Kreatives aus Weide“

Ort: Grund-/Werkrealschule Sulgen Veranstalter: JUKS³ SAMSTAG, 21.05.16

Ort: Gärten auf dem Lienberg Veranstalter: Maria und Hubert King

DIENSTAG, 17.05.16

MITTWOCH, 18.05.16 14 Uhr Kleine Naturforscher Unter dem Motto „Was lebt im Was-

Ort: Park der Zeiten Veranstalter: Stadtmusik Schramberg FREITAG, 27.05.16 17 bis 21 Uhr Jugendtreff Exit

Ort: Grund-/Werkrealschule Sulgen Veranstalter: JUKS³ SAMSTAG, 28.05.16

Zum Workshop „Kreatives aus Weide“ laden Maria und Hubert King am 21.05.16 in die Gärten auf dem Lienberg ein.

SAMSTAG, 04.06.16 15 Uhr Weihe Feuerwehrhaus Das neue Feuerwehrhaus in Sulgen mit zentraler Feuerwehrwerkstatt des Landkreises Rottweil wird am Standort in der Rottweiler Straße bei einem Festakt offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Veranstalter: Stadt Schramberg / Landkreis Rottweil SONNTAG, 05.06.15 10 Uhr Tag der offenen Tür „Tag der offenen Tür“ zur Besichtigung des neuen Feuerwehrhaus in Sulgen mit zentraler Feuerwehrwerkstatt des Landkreises Rottweil am Standort in der Rottweiler Straße.

Veranstalter: Feuerwehr Schramberg / Landkreis Rottweil 15 Uhr Stadtführung Stadtführung „Auf Junghans-Spuren in Schramberg“ mit Hans Haaser

Ort: Gärten auf dem Lienberg Veranstalter: Maria und Hubert King

Treffpunkt: Stadtmuseum im Schloss Veranstalter: Stadt Schramberg

9 bis 12 Uhr Klimabotschafter Klimabotschafter erkunden auf Einladung des Jugendbüros den Plastic Planet.

17 Uhr Podium junger Künstler „Musical and more“, Open-Air-Konzert mit dem Konzerthaus-Orchester Trossingen in Kooperation mit der Musikschule Schramberg

Ort /Veranstalter: JUKS³ 14.30 bis 17.30 Uhr Weltspieltag Spielen überwindet Grenzen

Ort: Rathausplatz Veranstalter: JUKS³ Stadtmagazin Schramberg

www.perleschramberg.de

Ort: Park der Zeiten Veranstalter: Stadt Schramberg 18.30 Uhr Orgelwettbewerb Eröffnungsveranstaltung zum Internationalen Orgelwettbewerb mit Begrüßung der Teilnehmer durch den Oberbürgermeister

Ort: Autosammlung Steim Veranstalter: Orgelkonzerte e.V. MONTAG, 06.06.16

JUNI MITTWOCH, 01.06.16 9.30 bis 11.30 Uhr Sprachcafe Das Sprachcafé findet jeden Mittwoch, außerhalb der Schulferien, von Frauen für Frauen statt.

Ort / Veranstalter: JUKS³

ab 14 Uhr Harley-Fahrtraining Fahrsicherheitstraining mit der eigenen Harley Davidson, Route 66 und natürlich Easy Rider …So stellt sich es jeder vor: stundenlanges Cruisen, auf den Straßen zu Hause sein und immer den Fahrtwind im Gesicht haben. Harley fahren ist mit Sicherheit ein Statement aber auch ein Lebensgefühl.

Ort: Schramberg-Sulgen Veranstalter: Schwarzwaldcruising

10 bis 13 Uhr Reparatur-Café „Reparieren statt wegwerfen“, ehrenamtliche Reparaturhelfer geben Tipps und Anleitungen für den nützlichen Erhalt von Wertgegenständen.

ab 18 Uhr Lange Einkaufsnacht

Ort: Peter-Meyer-Schule Veranstalter: Seniorenforum

Ort: Innenstadt Veranstalter: HGV Schramberg e.V.

14 Perle Stadtmagazin Schramberg Mai / Juni 2016

Der Handels- und Gewerbeverein Schramberg e. V. und die Innenstadt-Fachgeschäfte bieten zur langen Einkaufsnacht am 4.06.2016 ein buntes Aktionsprogramm

9 bis 17 Uhr Workshop Workshop „Kreatives aus Weide“

SAMSTAG, 04.06.16

Treffpunkt: Rathaus Tennenbronn

Ort: Tennisanlage im Wittum Veranstalter: TC Schramberg e.V.

15 Uhr Fronleichnamkonzert

FREITAG, 20.05.16 17 bis 21 Uhr Jugendtreff Exit

14.30 Tennisferienspaß Drei Stunden lang Sport, Spiel und Spaß in den Pfingstferien auf dem Tennisplatz für alle Interessierten, Mindestteilnehmerzahl vier Kinder.

DONNERSTAG, 26.05.16

Ort: Feuerwehrgerätehaus Veranstalter: Freiwillige Feuerwehr

11 Uhr Mühlentag Der Deutsche Mühlentag ist ein Aktions- und Thementag rund um das Mühlen- und Müllereiwesen und findet jährlich am Pfingstmontag statt, um 11 und 17 Uhr gibt es Mühlenvorführungen

13.30 Uhr Mühlenwanderung Bei einer dreistündigen Wanderung erzählt Schwarzwaldguide Martin Grießhaber Wissenswertes über mehr als 40 Mühlen, die es einst in Tennenbronn gab, Wegstrecke 7 Kilometer

DIENSTAG, 24.05.16

ser?“ suchen kleine Naturforscher nach Lebewesen im Gründlesee

FREITAG, 13.05.16

PFINGSTSONNTAG, 15.05.16

Ort: Christleshof Veranstalter: Anita Aberle-Schwenk 9.30 bis 12 Uhr Kleine Forscher Kleine Forscher in Aktion auf dem Erlebnisbauernhof Waldmössingen.

15.30 bis 16.45 Uhr Spiel ohne Viel Bewegungsangebot für Kindergartenkinder & Eltern aus der ganzen Welt.

Ort: Grund-/Werkrealschule Sulgen Veranstalter: JUKS³

SONNTAG, 22.05.16 9.30 Uhr Genußvoller Kräutermorgen Wildes Kräuterfrühstück mit anschließendem Kräuter-Spaziergang rund um den Christleshof

FREITAG, 03.06.16

Internationaler Orgelwettbewerb Bis zum Sonntag, 12.06.16, 5. Internationaler Schramberger Orgelwettbewerb auf der berühmten WalckerOrgel in der Kirche St. Maria, erstmals mit Publikumspreis beim Preisträgerkonzert am Sonntag, 12. Juni 2016, 18.30 Uhr; Deutsche Orgelromantik an authentischen Instrumenten.

Ort: Kirchen St. Maria /Heilig-Geist Veranstalter: Verein Orgelkonzerte e.V. FREITAG, 10.06.16 Fußball-Europameisterschaft Bis zum Sonntag, 10.07.16, Übertragung der EM-Spiele im Vereinsheim des Fußballvereins Tennenbronn.

Ort: FV-Vereinsheim Veranstalter: FV Tennenbronn 17.30 Uhr Kirchenführung Führung durch die St. Maria-Kirche zur sakralen Bildhauerkunst von Erich Hauser mit Arnhold Budick (Eintritt frei)

Ort: Kirche St. Maria Veranstalter: Verein Orgelkonzerte e.V. 18.30 Uhr Finale Orgelwettbewerb Finale der drei besten des Internationalen Schramberger Orgelwettbe-


T reffs / E vents

werbs mit Voting für den Publikumspreis (Eintritt frei)

Ort: Kirche St. Maria Veranstalter: Verein Orgelkonzerte e.V. SAMSTAG, 11.06.16 18 Uhr White-Night-Party Ein luftiger Sommermusikabend ganz in Weiß mit Tanz, Barbecue und DJ Bernie.

Ort: „Zum Frieder/Cap@cino“ Veranstalter: Lebenshilfe Rottweil SONNTAG, 12.06.16 Gemeinsam auf Wanderschaft... Die Schwarzwaldvereine Schramberg und Tennenbronn unternehmen eine gemeinsame Ganztageswanderung. Gäste sind herzlich willkommen. Aktuelle Startzeit wird unter www.schwarzwaldverein-tennenbronn.de bekanntgegeben.

Veranstalter: Schwarzwaldverein Gruppen Schramberg/Tennenbronn 10.30 Uhr Eisenbahnmuseum Kinderführung im Eisenbahnmuseum Schwarzwald

Ort: Eisenbahnmuseum im H.A.U. Veranstalter: Museum ErfinderZeiten

17.30 Uhr Friedenslicht Schramberger Christen und Muslime setzen gemeinsam ein Zeichen für den Frieden, eine Veranstaltung im Rahmen von „Schramberg - Little Glocal City“

Ort: Rathausplatz Veranstalter: JUKS³ / Eine Welt SAMSTAG, 18.06.16 17 Uhr Dorffest Tennenbronn Unter dem Motto „10 Jahre gemeinsam unterwegs“ feiert der Schramberger Stadtteil Tennenbronn ein zweitägiges Dorffest. Das Fest beginnt um 17 Uhr mit dem Fassanstich. 28 Vereine und Gruppen aus der Gesamtstadt bieten kulinarische Köstlichkeiten und ein buntes Unterhaltungsprogramm; Um 19.15 Uhr gibt der Tennenbronner Chor „Just Singing“ ein Konzert mit dem „Confetti Chor & More“, ab 21.30 Uhr spielt die Band „Oyster-Supply“

Ort: Dorfmitte Tennenbronn Veranstalter: Stadt Schramberg SONNTAG, 19.06.16 ab 9 Uhr Dorffest Tennenbronn Bis 18 Uhr zweiter Dorffesttag mit 28 Vereinen und Gruppen aus der Gesamtstadt, die für die Besucher kulinarischen Köstlichkeiten auftischen und ein buntes Unterhaltungsprogramm in der Tennenbronner Dorfmitte bieten.

Ort: Dorfmitte Tennenbronn Veranstalter: Stadt Schramberg Zur Kinderführung durch das Eisenbahnmuseum im Gewerbepark H.A.U. lädt das Museum Erfinderzeiten am 12.06.16 ein. 18 Uhr Sinfoniekonzert Sinfoniekonzert der Musikschule Schramberg in Balingen-Frommern

Ort: St. Paulus Kirche Frommern Veranstalter: Musikschule Schramberg 18.30 Uhr Preisträgerkonzert Preisträgerkonzert der Gewinner des 5. Schramberger Orgelwettbewerbes auf der Walcker-Orgel mit Preisverleihung der Jury und Übergabe des Publikumspreises.

Ort: St. Maria Kirche Veranstalter: Verein Orgelkonzerte DIENSTAG, 14.06.16 Ab 8 Uhr Krämermarkt

Ort: Schiltachstraße Veranstalter: Stadt Schramberg MITTWOCH, 15.06.16 17 Uhr Kaffeeseminar Beim Kaffeeseminar in die Kaffeewelt eintauchen und die Schokoladenseite des Kaffees entdecken.

Ort: „Zum Frieder/Cap@cino“ Veranstalter: Lebenshilfe Rottweil Donnerstag, 16.06.16 15 Uhr Bilderbuchkino Bilderbuchkino in der Mediathek Schramberg: Im verdunkelten Lesecafé zeigen Christa Amma und Heike Obergfell das Bilderbuch „Du hast angefangen! Nein, du!“ als Diashow und lesen die Geschichte vor.

Ort / Veranstalter: Mediathek Schramberg

Ort: Festplatz Veranstalter: Vereinigung e.V. 17 Uhr Musikschulkonzert Konzert des Streichervororchesters der Musikschule Schramberg, das Streichervororchester musiziert alljährlich beim Gemeindefest der evangelischen Kirchengemeinde in der Talstadt mit einem abwechslungsreichen Programm.

Ort: Evangelische Stadtkirche Veranstalter: Musikschule Schramberg

20 Uhr Marktplatz Kirche Vortrag „VAUDE - ein Modell für nachhaltiges Wirtschaften“ mit Dr. Antje von Dewitz, Unternehmerin

Ort: Evangelisches Gemeindehaus Veranstalter: Marktplatz Kirche FREITAG, 24.06.16 ab 9.30 FreiwilligenBörse

Ort: Räume der FreiwilligenBörse Veranstalter: JUKS³ SAMSTAG, 25.06.16 16 Uhr Gartenfest Alljährliches Gartenfest der Burgstraßen- und Brestenbergvereinigung mit kostenlosem Shuttlebus ab Sankt Maria über Rochus-Merz-Straße zum Festplatz und zurück, Beginn um 16 Uhr mit dem Fassanstich

Ort: Festplatz Veranstalter: Vereinigung e.V. 19 Uhr Sonnwendfeier Den Sommeranfang genießen und die Seele baumeln lassen bei der Sonnwendfeier auf dem Fohrenbühl. Offene Veranstaltung, Gäste sind herzlich willkommen.

Ort: Gedächtnishaus Fohrenbühl Veranstalter:Schwarzwaldverein 20 Uhr Mandolinenkonzert Das Mandolinenorchester Schramberg unter Leitung von Frank Scheuerle gibt ein Konzert mit dem Blockflötenensemble aus Königsfeld.

Ort: Foyer im Schloss Veranstalter: Mandolinen-Orchester

SONNTAG, 10.07.16 ab 10 Uhr Gartenfest der Bürgervereinigung „Burg Falkenstein“

Ort: Im Falkenstein Veranstalter: Bürgervereinigung 15 Uhr Stadtspaziergang Stadtführung „Spaziergang mit der Dambach-Chronik von 1904“

Ort: Schloss, Stadtmuseum Veranstalter: Stadt Schramberg 19 Uhr Ensemblekonzert Musikabend mit den Querflötenensembles und dem Klarinettenquartett der Musikschule Schramberg zur Konzertreihe 2016 in der Alten St. Laurentiuskirche in Sulgen.

19 Uhr Bläserkonzert Musikabend mit dem Blechbläserquintett, Holzbläserensemble und Horntrio der Musikschule Schramberg zur Konzertreihe 2016 in der Alten St. Laurentiuskirche in Sulgen.

8 Uhr Krämermarkt

Ort: Alte St. Laurentiuskirche Veranstalter: Förderkreis e. V.

Ort: Heimbachstraße Veranstalter: Stadt Schramberg

DIENSTAG, 28.06.16 Dorfmeisterschaften Bis zum Freitag, 01.07.16, Austragung der Dorfmeisterschaften des Sportschützenvereines Tennenbronn 1957 e. V.

Ort: Schützenhaus Veranstalter: Sportschützenverein

www.perle-schramberg.de

MONTAG, 20.06.16

SONNTAG, 26.06.16

Die Mediathek Schramberg lädt am 16.06.16 zum Bilderbuchkino ein.

ab 11 Uhr Gartenfest Fortsetzung des alljährlichen Gartenfestes der Burgstraßen- und Brestenbergvereinigung mit dem Frühschoppen.

Ort: Alte St. Laurentiuskirche Veranstalter: Förderkreis e. V. MONTAG, 11.07.16

DONNERSTAG, 14.07.16 Stadtmeisterschaft für Laienschützen Bis zum Sonntag, 17.07.16

Ort: Schützenhaus Raustein Veranstalter: Schützengesellschaft e. V. FREITAG, 15.07.16 20 Uhr „Park der Zeiten Festival“ Auftakt mit „Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle“

Ort: Park der Zeiten Veranstalter: Stadt Schramberg

JULI SAMSTAG, 02.07.16 25 Jahre JUKS3 13 Uhr Festakt zum 25-jährigen Jubiläum von JUKS³ mit 25er-Revue und Verabschiedung von Krystyna Saurer; ab 14.30 Uhr Nachmittagsprogramm mit Darbietungen von Kooperationspartnern; ab 17.30 Uhr Abendprogramm und internationale Schlemmer-Meile der Kulturenküchen mit Grillvariationen; ab 19 Uhr Konzert mit „Oyster Supply“

Ort: Peter-Meyer-Schule und Erhard-Junghans-Schule SONNTAG, 03.07.16

„Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle“ eröffnet das diesjährige „Park der Zeiten Festival“ am 15.07.16. AUSSTELLUNGEN BIS SONNTAG, 29.05.16 Halbstark auf zwei Rädern Sonderausstellung „Halbstark auf 2 Rädern-50-erle & Rock’n’Roll“ im Museum Erfinderzeiten. Die „Halbstarken“ - ihr provokatives Auftreten mit der Zigarette im Mund und der Lederjacke wurde schnell zum Sinnbild einer ganzen Generation.

19 Uhr Gesangsabend Konzert „Gipfeltreffen der Töne im Tal“

Ort/Veranstalter: ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum

Ort: Aula Gymnasium Veranstalter: Frohsinn Schramberg e.V.

BIS SONNTAG, 26.06.16 „Generation Franz Krisch“ Kunst-Ausstellung und Dokumentation „Franz Krisch und seine Schüler“. Der Kunsterzieher und Jazzmusiker hätte im letzten Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert.

DIENSTAG, 05.07.16 9.30 Uhr Exkursion Führung zum Thema „Schmetterlinge im Eichbachtal“

Ort: Naturlehrpad Veranstalter: Umweltgruppe Tennenbronn

Ort: Stadtmuseum im Schloss, Veranstalter: PODIUM Kunst e.V.

10 Uhr Mühlenwanderung Mühlenwanderung durch das Eichbachtal nach dem Motto „Schwarzwaldmühlen und dem was sie so antreibt“.

BIS FREITAG, 30.09.16 Krippen und Glasbilder Birkle-Fresko, Fehrenbacher-Krippen und Glasmalereiausstellung in der Alten St. Laurentiuskirche in Sulgen. Geöffnet jeweils Mittwoch und Sonntag. Für Gruppen sind Besuche nach Voranmeldung jederzeit möglich.

Treffpunkt: Rathaus Tennenbronn Veranstalter: Tourismus Schramberg

Ort: Alte St. Laurentius Kirche Veranstalter: Förderkreis

MITTWOCH, 06.07.16

10 Uhr Gemeindefest Großes Gemeindefest mit Jubiläum der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Schramberg/ Lauterbach

ab 16 Uhr Gartenfest der Bürgervereinigung „Burg Falkenstein“

BIS FREITAG, 23.12.16 Fotoausstellung im Rathaus „Schramberg - Der Zeit.Punkt im Schwarzwald“, Bilder des Fotografen Rainer Langenbacher.

Ort: Evangelische Stadtkirche Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Ort: Im Falkenstein Veranstalter: Bürgervereinigung

Ort: Rathaus Veranstalter: Stadt Schramberg

SAMSTAG, 09.07.16

Mai / Juni 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

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Lösungswort:

Ihr Profil: Verbindliches Auftreten, Teamfähigkeit, Flexibilität, selbstständiges Arbeiten, Eigeninitiative, kundenorientiertes Denken, Mobilität und gute PC-Kenntnisse im Umgang mit gängigen Office-Programmen Interessiert?: Dann wartet auf Sie eine spannende und ausbaufähige Aufgabe in einem modernen Medienverlag. Senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (gerne per E-Mail) an die Adresse:

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Perle Schramberg 25  

Perle Stadtmagazin Schramberg Mai – Juni 2016, Nr. 25