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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Fünftälerstadt

www.perle-schramberg.de Nr. 22 November / Dezember 2015

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Schramberg L e se r

aktion

en

Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 4. Jahrgang

achen m t i M und  ! nen gewin

Bubble Soccer punktet als neuer Trendsport Stimmungsvolle Standort-Initiative „BUY LOCAL“ Adventszeit Weihnachtsmärkte und Krippenkunst

Schramberger Fachgeschäfte setzen auf Einkaufsqualität

Veranstaltungen und kulturelle Tipps im Fokus Offizieller Terminekompass der Stadt für Bürger wie Gäste (Seiten 12 bis 21)


S tandort S c hramberg

Schramberg (mm). Mit dem neuen Busbahnhof eröffnete Südbadenbus im Oktober 1995 auch sein KundenCenter (KC) in Schramberg. Und seit dem Start vor Ort leitet Bernhard Schirling das Fahrgäste-Kundencenter. Zum dreifachen Jubiläum interviewte die Südbadenbus-Pressestelle Bernhard Schirling.

Branchenmix auf „Brambach“

Herr Schirling, erinnern Sie sich noch an die ersten Arbeitstage an Ihrem neuen Arbeitsplatz in Schramberg? Die eigentliche Eröffnung des Busbahnhofes mit Festakt war bereits am Samstag, 14. Oktober 1995, der erste richtige Arbeitstag war am Montag, 16. Oktober. Es war alles neu und manches war auch noch nicht ganz fertig. Auch die Computerprogramme waren erst in der Entstehungsphase. Wenn man da einen persönlichen Fahrplan erstellen konnte und die Fahrgäste nahmen dies dankbar an, dann war man schon richtig stolz drauf. Welches waren Ihre Aufgabenschwerpunkte von Beginn an? Ich hatte den Vorteil, dass es leichter war etwas neues zu starten, als in die „Fußstapfen“ eines Vorgängers treten zu müssen. Durch die räumliche Nähe zu den weiterführenden Schulen, mit bereits damals mehr als 1100 Fahrschülern, war die Zusammenarbeit mit Schulleitungen, Schulträger, aber auch mit den Schülern selbst, besonders ausgeprägt. In Ihrem Büro haben sie neben vielen Postkarten an den Wänden auch ein Plakat mit Bildern von einem „Fanclub“, was verbirgt sich denn dahinter? Ja, das war eine tolle Sache, die sich von Beginn an einfach so ergeben hat. Fünf Jungs, Fahrschüler aus der 5. Realschulklasse, fanden den Busbahnhof und das kleine Büro so cool, dass sie je nach Stundenplan meist täglich kurz hallo sagten. Sie stellten ihre Schultaschen ab und als Gegenleistung wurden kleine Botengänge erledigt. Groß war die Freude, als ich nach zwölf Jahren zu meinem 40. Dienstjubiläum von diesen „Jungs“ eine Glückwunschkarte bekam. Was hat sich über die Jahre an Ihrem Aufgabengebiet geändert? Ich denke wie in den meisten Betrieben ist in den letzten fünf Jahren alles viel schnelllebiger geworden. Darüber hinaus haben sich auch einige interne Arbeitsprozesse verändert, wie Fahrerabrechnungen, die heute zentral in der Niederlassung in Villingen verbucht werden.

Schramberg (avi). Straßen, Plätze, Quartiere und Industriegebiete mit ihren markanten Gebäuden und Häusern sowie Grünanlagen geben den Städten einen individuellen wie prägenden Charakter. Sie sind Orte des Wohnens, des Geschäftslebens, des beruflichen Alltags, des Einkaufens und der Freizeitgestaltung. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Schramberg nimmt in der Standortserie „Straßen, Plätze und Gebiete im Blickpunkt“ typische Straßenzüge, Ecken, und Industriegebiete der Stadt Schramberg sowie der Stadtteile in den Blickpunkt. Wir stellen die darin traditionell und neu beheimateten Fachgeschäfte, Dienstleister, Institutionen und Firmen vor. In dieser Stadtmagazin-Ausgabe präsentieren wir das Industriegebiet „Brambach“. Das kleine aber feine Industriegebiet grenzt an den Weiler Oberreute und liegt landschaftlich eingebettet zwischen den Stadtteilen Sulgen und Heiligenbronn. Verkehrstechnisch ist „Brambach“ zur B 462 und zur Autobahn über die Umgehung Dunningen gut angebunden. Im Gegensatz zum größeren Bruder „Lienberg“ in Sichtweite Richtung Oberreute, fällt Brambach als Mischgebiet mit Industrie- und Wohngebäuden auf. Neben vielen kleineren technischen Betrieben, darunter seit Anfang 2011 die Helmut Mayr Uhren GmbH als mechanischer Großuhrenhersteller, das größere Baufachgeschäft, Anton Haas GmbH und das Autohaus Schmid mit ADAC-Abschleppdienst domi- Landschaftlich eingebettet liegt das niert am Standort als großer In- Industriegebiet Brambach zwiden Stadtteilen Sulgen und dustriebetrieb die Firma Herzog schen Heiligenbronn. Im Industriegebiet GmbH. Mitten zwischen den dominiert ein Branchenmix aus techFirmengebäuden findet sich nischen Klein- und Großbetrieben auch das Schlachthaus der ört- sowie Handwerksfachbetrieben und lichen Metzgervereinigung und Dienstleistern. in unmittelbarer Nähe größere landwirtschaftliche Anwesen.

Im Winter gut gerüstet

Leistungsstarke Schneeräumgeräte Schramberg / Region (ps). Um bei Schneefall und Eisbildung der Räumpflicht pflichtbewusst und gut nachkommen zu können, sollten geeignete Schneeräumgeräte zur Verfügung stehen. Gehwege, Parkplätze oder schmale Ausfahrten müssen meist ohne Maschinen von Schnee befreit werden. Hierbei kommen je nach Schneemenge und Fläche Schneeschieber, Schneebesen, Schneeschaufeln oder Schneewannen zum Einsatz. Auch Bereiche, die für leistungsstarke Räumfahrzeuge zu schmal und schwer zugänglich sind, müssen mit Hilfe manueller Schneeräumgeräte geräumt werden. Für größere und gut zugehbare Flächen eignen sich jedoch maschinelle Schneeräumgeräte, die es in den verschiedensten Leistungs- und Komfortvarianten gibt. Auf dem Markt gibt es die unterschiedlichsten Winterdienstfahrzeuge sowie individuelle Lösungen für die Umrüstung von Nutzfahrzeugen für den Einsatz als Winterdienstfahrzeug. Die Fahrzeuge und Geräte bieten höchsten technischen Standard und sind für jede denkbare Schneesituation konzipiert, somit ist auch die Sicherstellung der Mobilität bei starkem Schneefall und ständigem Einsatz garantiert. Der Trend zum Quad, ATV oder UTV als Winterdienst-Fahrzeug ungebrochen. Die kompakten und leistungsstarken Fahrzeuge mit vollständiger Ausstattung für den Winterdienst bieten sich leicht umrüstbar und gut zu bedienen für alle Schneeräumeinsätze ideal an. Gute Maschinen für Ihren Hof

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Fotos: Perle Stadtmagazin

20 Jahre Busbahnhof und Kundencenter


E ditorial / I nhalt

Liebe Schrambergerinnen und Schramberger, liebe Leserinnen und Leser, den Aufruf „Hinein ins Badevergnügen!“ im neuen „badschnass“ in Sulgen haben innerhalb weniger Wochen an die 27.000 Bürger aus der Stadt und sicherlich auch aus dem Umland brav befolgt. Das ist eine stolze Zahl und spricht für ein einladendes Hallenbad mit dem technischen Highlight einer AquaCross-Anlage, Kletterparcour über dem Schwimmerbecken, die es in dieser Form nur wenige Mal in ganz Deutschland gibt. Die Anton A. Villing gelungene Freizeit- und Sportattraktion (11) Herausgeber und Redaktionsleitung des punktet als weicher Standortfaktor in der Perle Stadtmagazins Fünftälerstadt weit ins Land hinaus. Das ist Schramberg ein weiteres i-Tüpfelchen auf die eh schon guten Umfrageergebnisse zur Marke und Bekanntheitsgrad der Stadt Schramberg (wir haben berichtet). Die Baden-Württemberger kennen Schramberg, na klar durch die Bach-na-Fahrt und die Junghans-Uhr. Das tut sicherlich gut und soll motivieren, die Stadt in ihrem Entwicklungsprozess weiter nach vorne zu bringen. Dazu passt prächtig die junge Standortinitiative „BUY LOCAL“ (4, 5), der sich bereits fünf inhabergeführte Fachgeschäfte angeschlossen haben und für Einkaufsqualität und Kundenservice auf hohem Niveau eintreten nach dem Motto „Erlebe Deine Stadt“. Dann werfen Sie auch mal einen Blick auf die vielen Freizeittermine und Veranstaltungen im offiziellen städtischen Terminekompass in dieser Stadtmagazinausgabe (12 bis 21). Und wenn Sie Ihre Stadt und Region in der vor der Türe stehenden stimmungsvollen Adventszeit erleben wollen, blättern Sie aufmerksam durch unsere bunten, genussvollen und besinnlichen Stadtmagazinseiten (6 bis 10).

02 Standort: Straßen und Gebiete im Blick: Industriegebiet „Brambach“, 20 Jahre Busbahnhof und Kundencenter 02 Im Winter gut gerüstet: Leistungsstarke Schneeräumgeräte 04 Standortinitiative „Buy local“: Interview mit IHK-Projektleiterin Barbara Sand und Statements der fünf Schramberger Mitgliedsfachgeschäfte

06 Stimmungsvolle Adventszeit: Im Lichterglanz strahlende Weihnachtsmärkte locken, Weihnachtszauber unter’m Wasserfall, Weihnachtsfeier mit Kegelvergnügen, Adventsfasten, Meeresklima atmen in der Salzgrotte, Krippenkunst im Stadtmuseum, HotSpot in der Mediathek, OB lobt Miteinander, Fritze-Bäck bezieht neuen Verkaufsladen, Neue Regiobuslinie, Gedanken-Perle, Perle-Rezept des Monats: Hühnerfrikassee 11 Frisurentrends aktuell: Modischem Haarlook sind keine Grenzen gesetzt

11 Fitness und Sport: Bubble Soccer als neue Trendsportart, Hallenbad „badschnass“ zählt bereits 27.000 Besucher 12 Termine, Freizeittipps & Service: Offizieller zweimonatlicher Veranstaltungs- und Freizeitkompass für Bürger, Feriengäste und Besucher der Stadt Schramberg mit den Rubriken: Veranstaltungen (12 bis 18), Hallo Kinder (19), Freizeit & Service (20, 21)

Unterhaltsames Lesevergnügen!

20 Bildung und Wirtschaft: Studieninfotag der Hochschulen, Berufemesse der Zinzendorfschulen, IHK-Bestenehrung

Herzlichst

24 Bauen und Wohnen: Holzbadewanne im Fokus, Stilmix für das Wohnzimmer, Fenstersanierung im Altbau, Experte hilft beim Energiecheck, Sicherheitstechnik als Einbruchsschutz 26 Auto & Technik: IAA präsentiert automobile Zukunft und 219 Weltpremieren

Anton A. Villing

27 Reisen und erleben: Perle-Reisekolumne: Prag - Die goldene Stadt an der Moldau

Impressum Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeits­berg­ straße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-schramberg.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P.

Sonderthemen / Firmenportraits: Anton A. Villing (avi), Matthias Villing (mav) Journalistische Mitarbeit: Sandra Winter (sw), Frank Huber (fru) Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, anzeigen@perle-schramberg.de Anzeigendisposition- / Akquise: Melanie Mayer, Kathrin Aicher, Anton Villing, Claudia Irion Art Director: Dipl.-Des. (FH) Rainer Zepf

Redaktion Auto-Technik: Stefan Villing (se)

Grafik/Layout: Denise Mein

Auflage / Verteilung: 13.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an alle Haushalte, Büros und Firmen in der Stadt Schramberg sowie den Stadtteilen Sulgen, Tennenbronn, Waldmössingen, Heiligenbronn und Schönbronn. Zusätzliche Verbreitung über öffentliche Auslagestellen.

skripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/ CD-ROM).

Erscheinungsweise: Zweimonatlich

Verlagsbüro Tübingen Brunnenstraße 8, 72074 Tübingen, buero-tuebingen@avi-medienverlag.de

Verlag: Perle Stadtmagazin Schramberg erscheint in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manu-

November / Dezember 2015

Druck: Straub Druck + Medien AG, 78713 Schramberg Titelmotiv (Idee / Foto): Anton A. Villing

Perle Stadtmagazin Schramberg

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S TA N D O R T I N I T I AT I V E „ B U Y LO C A L“

IHK-Projektleiterin: Jede Kaufentscheidung vor Ort ist auch ein Stimm Schramberg (avi). Unter dem Motto „Erlebe Deine Stadt“ setzt die Initiative „BUY LOCAL“ auf einen vielfältigen Einzelhandel und sensibilisiert die Verbraucher für den Einkauf in den leistungsstarken Fachgeschäften vor Ort. In Schramberg haben sich bereits fünf inhabergeführte Fachgeschäfte - Schinle GmbH, Sport Walter, Optik Fischer, Bettenland Alesi und Hafner Herrenbekleidung (siehe auch nebenstehende persönliche Statements) - der Standortoffensive angeschlossen und erfüllen die Kriterien des Gütesiegels. Was sich nun genau hinter den Zielen und Aktivitäten von Buy Local verbirgt, fragte Stadtmagazin-Redaktionsleiter Anton A. Villing bei Barbara Sand, Projektleitung Handel der IHK-Schwarzwald-Baar-Heuberg, nach. Frau Sand, „BUY LOCAL“ liest sich englisch und lässt zunächst eine globale Initiative vermuten. BUY LOCAL soll aber vor Ort in den Kommunen und Städten gelebt werden und in die Einkaufsstrukturen hineinwirken. Wie lässt sich der Begriff übersetzen und was genau verbirgt sich in wenigen Worten ausgedrückt hinter dem Slogan? Sprachräume wachsen heutzutage zusammen, das ist wie die Globalisierung nicht aufzuhalten. Die Bewegung entstand ursprünglich in den USA und es ist schwer, die Begrifflichkeit sinnhaft richtig zu übersetzen. Die Generation 45+ kauft noch selbstverständlicher im stationären Handel ein, es soll jedoch auch die junge Generation sensibilisiert werden. Wichtiger ist die Grundidee, die Verbraucher wieder zu mehr regionalem und lokalem Denken und Handeln zu motivieren. Jedem Kunde muss bewusst werden, das seine Kaufentscheidung vor Ort auch ein Stimmzettel für den regionalen Handel ist. Lokale Händler betreiben lokale Wert-

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schöpfung, während der Kauf auf Onlineplattformen auch zu Mittelabfluss führt und nicht zuletzt mit zur Verödung von Innenstädten beitragen kann. Buy Local steht auch als Synonym für ein Gütesiegel und entwickelt sich zum neuen Bio. Vielerorts, vor allem in größeren Gemeinden und Städten, gibt es Handels- und Gewerbevereine. Reicht das nicht als örtliche Händlerinitiative aus und wie kann hier die Initiative BUY LOCAL ergänzend und vorteilhaft agieren? Handels- und Gewerbevereine sind das Herzstück einer jeden Händlerinitiative, nur mit deren ehrenamtlichen Engagement und Netzwerk sind viele Buy-Local-Aktionen möglich. Buy Local bietet den Händlern ein zusätzliches intelligentes Marketinginstrumentarium, das die gut inhabergeführten Fachgeschäfte aus Handel, Dienstleistung und Handwerk über die kommunalen Grenzen hinaus sichtbar werden lässt. Der stationäre Einzelhandel tritt in unserer digitalen Handelswelt gegen „world wide web“ am Markt an. Das Gütesiegel Buy Local ist ein wichtige Strategie, um die Qualität dieser Händler sichtbar zu machen. Welche Ziele stehen im Fokus der Initiative und wie viele Förderer gibt es bereits in der Region Schwarzwald-BaarHeuberg? Der Kunde soll bei einem Buy Local Händler sicher sein können, ein positives Einkaufserlebnis zu erhalten, mit hochwertigem Sortiment, guter Beratung und fairem Preis. Natürlich sind hier Menschen am Werk, da geht auch mal etwas schief. Es gilt aber der Anspruch, eine Philosophie zu verkörpern oder sie als Förderpartner zu unterstützen. Gerne könnte die Zahl der Förderer in der Region größer sein, eine genaue Zahl ist mir nicht bekannt. Welche Kriterien müssen die Mitglieds-Fachgeschäfte erfüllen, damit Sie autorisiert das bundesweit anerkannte Gütesiegel BUY LOCAL tragen dürfen? Vor allem müssen die Unternehmen in einfacher Mehrheit inhabergeführt sein oder als gleichwertige Handlungsbevollmächtigte persönlich vor Ort in Erscheinung treten, in absatzpolitischen Instrumenten einen hohen Dif-

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Bahnhofstr. 21 | Schramberg Tel: 07422/21080 www.bettenland-alesi.de 4 Perle Stadtmagazin Schramberg November / Dezember 2015

Schramberg, Hauptstraße 7 Sulgen, Gartenstraße 9


S TA N D O R T I N I T I AT I V E „ B U Y LO C A L“

Foto: Sport Walter

mzettel für den lokalen Handel frenzierungsgrad aufweisen, faire Arbeitsbedingungen und idealerweise Ausbildungsplätze bieten, auf guten Service und Mitarbeiter mit hoher Fachqualität verweisen und vor Ort als Steuerzahler zur Wertschöpfungskette beitragen. Über jeden Antrag wird bei Buy Local im Einzelnen entschieden und bei Mitgliedschaft werden in bestimmten zeitlichen Abständen Qualitätschecks durchgeführt.

SPORT WALTER PRÄSENTIERT am Standort Schramberg in der Weihergasse 3 ein breitgefächertes Sportartikelsortiment. Die Motivation von Inhaber Uli Walter für das Engagement bei BUY LOCAL: „Der örtliche Handel muss zusammenstehen, um gemeinschaftlich seine Kompetenzen und Serviceleistungen bewusster darstellen zu können. Wenn der Bürger auf die Wertschöpfung am Ort achtet, stärkt das wiederum die Fachgeschäfte in der Förderung der Vereine und des Gemeinwesens. Ich habe BUY LOCAL in Schramberg mit angestoßen, um auch für das Gütesiegel der hohen Einkaufsqualität in den Fachgeschäften vor Ort noch mehr und bewusster zu werben.“ Foto: Kasenbacher

Foto: Hafner

Bei den Fachgeschäfte-Inhabern in Schramberg findet BUY LOCAL im Vergleich mit anderen größeren Nachbarstädten eine gute Resonanz. Worauf führen Sie das zurück und welches Prädikat zeichnet diese Fachgeschäfte mit unterschiedlichen Produkteangeboten aus? In Schramberg befinden sich kulturell engagierte und qualitätsoffensive Händler, die im Anspruch an ihr Unternehmen sehr gut zur Buy-LocalBewegung passen und sich dort wiederfinden. Die Produktpalette wird von ihnen vielfältig, bunt und lebendig gehalten. Buy Local ist ein Bündnis der leistungsstärksten und besten Händler vor Ort, fordert jedoch ein engagiertes Wirken im eigenen Geschäftsbetrieb und erhöht gleichzeitig die Aufmerksamkeit beim Verbraucher.

OPTIK FISCHER FÜHRT AM STANDORT SCHRAMBERG gleich zwei Fachgeschäfte, in der Hauptstraße 7 in der Talstadt (Bild) und in der Gartenstraße 9 (Stadtteil Sulgen). Das Statement von Inhaber Eberhard Fischer: „Wie sieht die Zukunft aus ohne Fachgeschäfte in den Städten und Kommunen vor Ort? Das ist für mich die entscheidende Frage beim Engagement für BUY LOCAL. Der Verbraucher nimmt durch sein Verkaufsverhalten großen Einfluss auf die ökonomische GemeinwohlBilanz. Gleichzeitig stärkt er beim Einkauf vor Ort die Fachgeschäfte in ihrem guten Service, der Arbeitsplatzsicherung des Personals und der wertvollen persönlichen Kundenbetreuung.

DAS FACHGESCHÄFT SCHINLE GMBH - Schenken-Kochen-Genießen hat seinen Standort in der Oberndorfer Straße 2 (Am Rathausplatz). Die Aussage von Inhaber Johannes Kempf zu BUY LOCAL: „Wir sind Mitglied bei der Mittelstandsinitiative BUYLOCAL weil wir mit unserem Fachgeschäft und unseren Produkten den Kunden das Einkaufserlebnis vor Ort und von Mensch zu Mensch bieten wollen. Der Gedanke von BUYLOCAL, die Wichtigkeit der Fachgeschäfte in einer dadurch lebenswerten und lebendigen Stadt für jeden verständlich zu machen, ist durch die Vielfalt der Schramberger Fachgeschäfte vorhanden. Wir tragen mit unserer Fachberatung, Qualitätsprodukten und Präsentation dazu bei.“

Foto: Bettenland

Foto: Fischer

DAS MODEFACHGESCHÄFT HAFNER HERRENBEKLEIDUNG in der Schramberger Fußgängerzone, Hauptstraße 50, feiert in diesen Tagen das 80-jährige Bestehen. Das Statement von Inhaber Frank Moser zur ganz jungen Mitgliedschaft bei BUY LOCAL: „Wenn wir vor Ort einkaufen, stärken wir die Wertschöpfung in unserer eigenen Heimat und sichern somit ein Stück weit auch unsere persönliche Lebensqualität. BUY LOCAL sensibilisiert die Verbraucher zu diesem örtlich und regional denkenden Einkaufsverhalten, das natürlich auch für mich gilt, wenn ich im Fachgeschäft meines Händlerkollegen einkaufe und ihn unterstütze.“ Das Bild zeigt das Verkaufsteam von Hafner Herrenbekleidung(von links nach rechts): Frank Moser, Tina Jurisic, Cordula Moser, Nathalie Haas, Ruth Kaupp, Horst Rapp und Edith Sekula.

DAS BETTENLAND ALESI führt sein Fachgeschäft in Schramberg am Standort in der Bahnhofstraße 21. Zur Mitgliedschaft bei „BUY LOCAL“ gibt Inhaber André D. Alesi folgendes Statement ab: „Das Bettenland Alesi steht für Service, Qualität, Beratung und Kundennähe, weshalb wir uns aktiv für den Einzelhandel und dessen Ziele einsetzen und uns mit unseren Serviceleistungen von großen internationalen Internet-Versandhändlern abheben möchten. Wir wollen den Einwohnern noch lange eine attraktive Innenstadt bieten und als Impulsgeber für den lokalen Einzelhandel fungieren.“ November / Dezember 2015

Perle Stadtmagazin Schramberg

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S T I M M U N G S VO L L E A DV E N T S Z E I T

Im Lichterglanz strahlende Weihnachtsmärkte locken Jung wie Alt zu

Weihnachtsmarkt in Schramberg: Von Freitag, 4., bis zum Sonntag, 6. Dezember, werden an 30 Verkaufsständen rund um den Rathausplatz in der Stadtmitte sehenswertes Kunsthandwerk, verschiedene Handarbeiten und Selbstgebasteltes, hausgemachtes Weihnachtsgebäck und Marmeladen sowie kulinarische Leckereien präsentiert. Ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie rundet den Weihnachtsmarkt ab. Öffnungszeiten: Freitag, 17 bis 22 Uhr, Samstag, 11 bis 22 Uhr und Sonntag 11 bis 18 Uhr. Rottweiler Weihnachtsmarkt: Der 22. Weihnachtsmarkt in Rottweil läuft von Donnerstag, 3. bis zum Sonntag, 13. Dezember. Weihnachtliche Atmosphäre in der ältesten Stadt Baden-Württembergs und das bunt gemischte Angebot der Händler laden zum Bummeln und Einkaufen ein. Täglich gibt es ein Kulturprogramm der Rottweiler Musik- und Gesangvereine auf der Bühne vor dem Alten Rathaus. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 12 bis 20 Uhr, Samstag von 10 bis 20 Uhr und Sonntag von 11 bis 20 Uhr. Weihnachtsmarkt in Villingen: Auf dem Münsterplatz werden die Besucher vom 24.November bis zum 2. Adventssonntag (6. Dezember) durch ein weihnachtlich geschmücktes Hüttendorf mit einem vielseitigen Angebot und einem abwechslungsreichen Kulturprogramm verzaubert. Öffnungszeiten: Täglich von 11 bis 21 Uhr. Weihnachtsmarkt in Schwen-

n 25.12.15 1 M illior -30.12.15 Lichte Bei Vorlage dieser Anzeige erhält eine Person ermäßigten Eintritt.

Unsere Highlights:

Stadtmagazin Schramberg

● faszinierende Weihnachtsstimmung ● Internationales Showprogramm ● 20m-Südkurier-Riesenrad ● 5 x täglich spektakuläre Feuershow ● 4 x Feuerwerk am 27., 28., 29. & 30.12. ● tolle Weihnachtszauber-Kinderwelt Eintritt: Erwachsene: 14,00€, Ermäßigt: 11,00€, Kinder (-8 J.): frei

www.triberger-weihnachtszauber.de 6 Perle Stadtmagazin Schramberg November / Dezember 2015

Archivfoto: Stiftung St. Franziskus

Schramberg / Region / Land (ps). Über die besinnliche Adventszeit ist der ausgiebige Bummel durch die stimmungsvollen Weihnachtsmärkte für Klein und Groß etwas Besonderes. Lichterglanz, Kunsthandwerk, weihnachtliche Schmuck- und Dekorationsartikel, stilvolle Accessoires, kulinarische Genüsse, ein buntes Rahmenprogramm sowie das Treffen von Freunden und Bekannten geben den Advents- und Weihnachtsmärkten in ganz Deutschland einen besonderen Charakter. Viele beliebte Weihnachtsmärkte in der nahen Region und dem ganzen Ländle laden über den 4. Adventssonntag hinaus zum Staunen, Kaufen und gemütlichen Verweilen ein. Die Stadtmagazin-Redaktion hat nachfolgend eine Übersicht zusammengestellt. Lichterzauber, schmuck dekorierte Verkaufsstände der Händler, kulinarische Leckereien und ein buntes Unterhaltungsprogramm locken landauf, landab in der Adventszeit auf die Weihnachtsmärkte. Auch eine besondere Atmosphäre bietet der örtliche Adventsmarkt der Stiftung St. Franziskus in Schramberg-Heiligenbronn. In diesem Jahr wird dazu auf Dienstag, 1. Dezember 2015, von 14.30 Uhr bis 20 Uhr, in das Stiftungsareal eingeladen. Auf die Besucher warten 25 Markthütten, Tiergehege, Kinderprogramm, Beiträge auf der Kulturbühne und in der Wallfahrtskirche, Nikolaus, Bücherflohmarkt, Ehrenamtstreff und stimmungsvolle Lichteffekte.

ningen: In der Neckarstadt werden die Besucher von Freitag, 11.Dezember, bis einschließlich zum 4. Adventssonntag (20. Dezember), in der Muslen von zahlreichen Ausstellern mit Kunsthandwerk und kulinarisch mit deftigen wie süßen Leckereien verwöhnt. Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 21 Uhr. Weihnachtsmarkt in Triberg: Der besondere Triberger Weihnachtszauber lässt über die Weihnachtsfeiertage vom 25. bis zum 30. Dezember an Deutschlands höchstem Wasserfall im Schwarzwald an die 1 Million Lichter erstrahlen und bietet eine faszinierende Weihnachtsstimmung. Showprogramm, spektakuläre Feuershow und eine tolle Weihnachtszauber-Kinderwelt werden zum einmaligen Erlebnis. Öffnungszeiten: täglich von 15 bis 21 Uhr (Einlass ab 14 Uhr). Weihnachtsmarkt in Alpirsbach: Besinnliche Adventsstimmung bietet Alpirsbach am Samstag, 28. November, vor der historischen Kulisse des Alpirsbacher Klosters. Öffnungszeit: 14 bis 21 Uhr. Weihnachtsmarkt in Konstanz: Fast 170 Händler, vertreten von der Marktstätte bis zum Hafen in Hütten und auf dem fest vertäuten Weihnachtsschiff, laden über die Adventswochen bis zum 22. Dezember zum Bummeln, Staunen, Naschen und Kaufen ein. Mehr Infos unter Telefon: 0741 7741 Öffnungszeiten: Montag bis Donwww.tanzschule-herzig.de nerstag und Sonntag von 11 bis 20


S T I M M U N G S VO L L E A DV E N T S Z E I T

um Bummeln, Staunen, Erleben und kulinarischen Genuss Uhr, Freitag und Samstag von 11 bis 21.30 Uhr. Weihnachtsmarkt in Freiburg: Bereits ab Montag, 23. November, bis zum Mittwoch, 23. Dezember, sind rund 111 Verkaufsstände von Schaustellern, Marktkaufleuten, Einzelhändlern und Gewerbetreibenden aus der Stadt und der Region mit von der Partie beim Freiburger Weihnachtsmarkt. Sie verwandeln die historische Altstadt an verschiedenen Plätzen in ein großes stimmungsvolles Weihnachtsdorf: auf dem Rathausplatz, dem Unterlindenplatz, dem Kartoffelmarkt und in der Franziskanerstraße. Geöffnet: Montag bis Samstag von 10 bis 20.30 Uhr, Sonntag 11.30 bis 19.30 Uhr. Weihnachtsmarkt in Friedrichshafen: Vom 27.November bis zum 20. Dezember zählt weihnachtlicher Zauber in den Straßen und Plätze rund um den Buchhornplatz und lädt zum gemütlichen Bummeln ein. Der Christkindlesmarkt in der Zeppelinstadt hat seinen besonderen Charme und bietet Groß und Klein ein Programm, das keine Wünsche offen lässt. Öffnungszeiten: Wochentags von 12 bis 20 Uhr, Freitag, Samstag und Sonntag von 11 bis 20 Uhr. Weihnachtsmarkt in Pforzheim: Vom 23. November bis zum 22. Dezember lädt der Weihnachtsmarkt in der Goldstadt zum Bummel ein. 60 Händler präsentieren an geschmückten und hochwertig dekorierten Ständen ihre Waren und auch kulinarische Genüsse sowie verschiedene Leckereien warten. Geöffnet: täglich von 10.30 bis 20 Uhr, Sonntag 11 bis 20 Uhr. Weihnachtsmarkt in Ulm: Auf dem Münsterplatz zu Füßen des höchsten Kirchturmes der Welt warten festlich geschmückte Holzbuden vom 23. November bis zum 22. Dezember auf die Besucher und versprechen ein schönes und freudiges Weihnachtserlebnis. Die über 130 festlich geschmückten Holzbuden sorgen für eine stimmungsvolle vorweihnachtliche Atmosphäre unter‘m Ulmer Münster. Die Marktstände haben täglich von 10 bis 20.30 Uhr geöffnet. Weihnachtsmarkt in Stuttgart: Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt, 1692 erstmals erwähnt, gehört zu den ältesten Weihnachtsmärkten in Europa. Vor der prächtigen Kulisse des Alten Schlosses auf dem Schillerplatz und auf dem Marktplatz laden stolze 280 liebevoll geschmückte Buden und Verkaufsstände vom 25. November bis zum 23. Dezember zum vorweihnachtlichen Bummeln, Staunen und Genießen ein. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 21 Uhr, am Sonntag von 11 bis 20 Uhr. Weihnachtsmarkt in Reutlingen: Annähernd 100 Aussteller prä-

Kleine Karte …

sentieren sich vom 26. November bis zum 22.Dezember in der Altstadt rund um die Marienkirche, dem Weibermarkt und die Obere Wilhelmstraße bis zum Albtorplatz. Glitzernder Baumschmuck, ein Eisplatz zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen, Märchenerzählungen, Besuch des Nikolaus täglich um 16.30 Uhr, Krippe und Streichelzoo sowie Kulinarisches und Köstlichkeiten sind auf dem ganzen Markt verteilt. Geöffnet: täglich von 10.30 bis 20.30 Uhr, Sonntag 11 bis 20 Uhr. Weihnachtsmarkt in Gengenbach: Ob der Architekt an Weihnachten gedacht hat? Genau 24 Fenster besitzt das klassizistische Rathaus von Gengenbach, das sich in der Adventszeit in das größte Adventskalenderhaus der Welt verwandelt. Jeden Abend um 18 Uhr beginnt das Fenster-Öffnungsritual. Vom 28. November bis zum 23. Dezember lädt der Markt mit rund 50 Buden zum Genuss und Verweilen ein. Geöffnet: Montag bis Freitag von 15 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag von 12 bis 20 Uhr.

Weihnachtszauber unter’m Wasserfall Triberg / Schwarzwald (ps). Sind die Weihnachtsmärkte anderswo schon abgebaut, lädt der „Triberger Weihnachtszauber“ vom 25. bis zum 30.Dezember die Besucher zu einem besonderen romantischen Weihnachtsspektakel ein. Der „Triberger Weihnachtszauber“, der in diesem Jahr bereits in die 12. Runde geht, lockt Besucher weit über die Region hinaus aus ganz Europa. Das faszinierende Wintermärchen im Schein einer Million Lichter unter Deutschlands höchstem Wasserfall bietet ein attraktives Showprogramm, spektakuläre Feuershows und eine einmalige Weihnachtszauber-Kinderwelt. Der „Triberger Weihnachtszauber“ bringt täglich von 15 bis 21 Uhr Jung wie Alt zum Staunen und garantiert unvergessliche Erlebnisse für die ganze Familie. Zum bewährten Erfolgskonzept gehören auch professionelle Musik- und Showdarbietungen. International bekannte Stars wie „The Bretts“ aus den USA, Musical-Star Kevin Tarte oder die „Künstler des Jahres 2014“ Magic acoustic Guitars tragen genauso wie Künstler aus der Region zum Musik-Mix bei. In der Weihnachtszauber-Kinderwelt können die kleinsten Besucher nach Herzenslust toben oder Märchenerzählern zuhören. Ein Programm-Höhepunkt sind die Feuershows, die fünfmal täglich den winterlichen Wasserfall in ein Märchen aus Eis und Feuer verzaubern. Vom 27. bis zum 30. Dezember wird jeweils ein gigantisches Feuerwerk-Finale den Erlebnistag beim „Triberger Weihnachtszauber“ abschließen. Mehr Infos gibt es unter www.triberger-weihnachtszauber.de.

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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S timmungsvolle A dventszeit

Weihnachtsfeier mit Kegelvergnügen Neue Regiobuslinie im Stundentakt

Die Traditionsgaststätte „Zum Stammhaus 1888“ hat eine der modernsten Kegelbahnen im Raum Schramberg. Für Sport- und Hobbykegler lassen sich sechs bundesligataugliche Kegelbahnen komfortabel nutzen und mit Festlichkeiten aller Art ideal kombinieren.

bestens vereinbaren. Das Restaurant verfügt über hochmoderne sechs bundesligataugliche Kegelbahnen. Diese lassen sich bei Vereins- und Betriebsfesten, Geburtstagspartys (Kinder und Erwachsene) sowie die in der Adventszeit wieder anstehenden Weihnachtsfeiern kombiniert für einen sportlichen wie vergnügsamen Kegelspielwett-kampf ideal nutzen. Die Helligkeitssteuerung auf den Kegelbahnen in Schwarzlichttechnik ist weit in die Region hinaus einmalig und schafft ein besonderes Ambiente für die Hobby- und Sportkegler. Die dekorativ nett eingerichtete Gaststätte bietet 35 Sitzplätze sowie ein großes Nebenzimmer für 40 Personen. Slavica und Zivko Basica sind seit über 20 Jahren die gastronomischen Pächter des Stammhauses und setzen bewährt auf gut bürgerliche Küche mit schwäbischen Gerichten und kroatischen Grillspezialitäten. INFO Platzreservierungen und Termine für die Belegung der Kegelbahnen werden unter Rufnummer 07422/3636 oder EMail „zumstammhaus1888@t-online.de“ angenommen. Mehr zum Restaurant gibt es unter www.zumstammhaus1888.de.

Schramberg / Landkreis (mm). Zum internationalen Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 ändern sich auch im Verkehrsverbund Rottweil (VVR) wieder einige Bus- und Zugfahrpläne. Neu ab diesem Fahrplanjahr wird die Regiobuslinie zwischen Schiltach, Schramberg und Rottweil im Stundentakt verkehren und dies bis spät in die Nacht. Das neue Fahrplanbuch des VVR ist erhältlich beim Landratsamt Rottweil und bei den Städte-/ Gemeindeverwaltungen. Es ist auch im VVR-Kundencenter Rottweil (Lehrstraße 50), im Südbadenbus-Kundencenter am Busbahnhof Schramberg und bei den einzelnen Busfahrern erhältlich. Das Fahrplanbuch wird gratis an alle Kunden ausgegeben. Auf der Internetseite www.vvr-info.de unter der Rubrik Fahrpläne stellt der Verkehrsverbund Rottweil die Fahrpläne zum Einsehen und Herunterladen bereit. MEERESKLIMA ATMEN MITTEN IM SCHWARZWALD und unabhängig von der Wetterlage bietet die „Salzgrotte“ (Bild) im beliebten Erholungsort in Königsfeld (Schwarzwald-BaarKreis). Die im November 2012 eröffnete Salzgrotte in der Friedrichstraße 9 ist ein Geheimtipp für Alt wie Jung, um sich kurzfristig in der Heimat vom Alltag in besonderer Atmosphäre und gesunder salzhaltiger Raumluft zu entspannen. Atemwege und die Haut profitieren von der antibakteriellen, entzündungshemmenden und allergenfreien Luft in der Salzgrotte. Geschenkgutscheine an Freunde und Bekannte für einen Aufenthalt werden von der Salzgrotte gerne ausgestellt. Mehr zur „Salzgrotte“, den Salzverkaufs-Shop und die Öffnungszeiten unter www.salzgrotte-koenigsfeld.de.

OB Herzog lobt gutes Miteinander

Schramberg-Heiligenbronn (ps). Beim Kreisforum unter dem Motto „Willkommenskultur gestalten – Vielfalt und Integration in der Gesellschaft“ im Elisabetha-Glöckler-Saal der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn betonte OB Thomas Herzog in seiner Ansprache, er stolz darauf sei, dass in der Stadt Schramberg und insbesondere in den Stadtteilen Heiligenbronn und WaldAb Dezember 2015 am neuen Standort in mössingen die Einrichtungen in Heiligenbronn für Menschen mit der Hauptstraße 33 (Am Dorfplatz). Behinderung zur Normalität gehöre. Herzog lobte: „Der Umgang Wir starten mit leckeren Eröffnungsangeboten aus miteinander ist hier eine Selbstder Backstube und freuen uns auf Ihren Besuch! verständlichkeit. Es gilt für Vereine und Organisationen schon viele Jahre lang vorbehaltlos der GrundBäckerei Fleig, Inhaber Werner Fleig satz ‚Mittendrin statt außen vor‘. Hauptstraße 14, 78144 Tennenbronn, Telefon 07729 / 275, Fax 8386 Als aktuelles Beispiel bezog er sich info@fritze-baeck.de, www.fritze-baeck.de auf den Start eines besonderen Media-Angebotes für Blinde und Sehgeschädigte in der Zweigstelle der Mediathek im Stadtteil Sulgen.

8 Perle Stadtmagazin Schramberg November / Dezember 2015

avi / Foto: Krapfl / Salzgrotte

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Schramberg (avi). Kegelsport, gemütlicher Treffpunkt und gutes Essen lassen sich in der Schramberger Traditionsgaststätte „Zum Stammhaus 1888“ in der Oberndorfer Straße 97


S timmungsvolle U R L AU B DA H E I A Mdventszeit GENIESSEN

Schramberg-Tennenbronn (avi). Die Traditions-Bäckerei „FRITZE-BÄCK“ bedient ab Dezember 2015 die Kunden an einem neuen Standort. Die Bäckerei verlagert die Verkaufsräume von der Hauptstraße 14 in die Hauptstraße 33 am Dorfplatz. Die Backstube bleibt allerdings im Gebäude in der Tennenbronner Hauptstraße beheimatet. Mit dem Umzug verdoppelt die Bäckerei Fleig die Verkaufsräume und führt in der Hauptstraße 33 künftig auch ein einladendes Café mit 18 Sitzplätzen. Den Standortwechsel führt Bäckereiinhaber Werner Fleig auf mehr Nähe zu den Kunden in der Dorfmitte und größere Räumlichkeiten zurück. Die Investitionsmaßnahmen in die moderne Neueinrichtung des Bäckereiverkaufsraumes mit Tagescafé unterstreichen auch ein großes Stück weit das klare Standortbekenntnis der Familie Fleig zu Tennenbronn. Die über 62 Jahre in der Luftkurort-Gemeinde ansässige Bäckerei setzt auf ein genussvolles Sortiment an Backwaren, Brötchen, Kleingebäck, Kuchen und süßen Stücken sowie die bekannten selbstgemachten „FRITZE“-Nudeln. Das Fritze-Bäck-Team lebt täglich das Motto „Qualität und Frische“ im Sinne des Bäckereigründers Friedrich Fleig. INFO Die Bäckerei „Fritze Bäck“ hat auch während der Umzugsphase am bisherigen Standort wie üblich montags bis donnerstags von 6 bis 13 Uhr und 14.30 bis 18 Uhr, freitags von 6 bis 18 Uhr und samstags von 6 bis 12 Uhr geöffnet. Nähere Informationen zur Bäckerei gibt es unter Telefon 07729/275 und www.fritze-baeck.de.

Adventsfasten seit 1917 tabu Schramberg / Region (mm). Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, von der alten Kirche auf die Tage zwischen dem 11. November und dem ursprünglichen Weihnachtstermin, dem Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar festgelegt. Die Fasten- und Adventszeit galten als „geschlossene Zeiten“, In diesen geschlossenen Zeiten durfte nicht getanzt und aufwendig gefeiert werden. Auch feierliche Trauungen waren tabu, stille Trauungen dagegen erlaubt. Seit 1917 wird das Adventsfasten vom katholischen Kirchenrecht nicht mehr verlangt. Die Adventszeit in der heutigen Form geht auf das 7. Jahrhundert zurück. In der römischen Kirche des Westens gab es zunächst zwischen vier und sechs Sonntage im Advent, bis Papst Gregor der Große ihre Zahl erstmals auf vier festlegte. Die vier Sonntage standen symbolisch für die viertausend Jahre, welche die Menschen gemäß kirchlicher Geschichtsschreibung nach dem Sündenfall im Paradies auf den Erlöser warten mussten. Nach dem sogenannten „Straßburger Adventsstreit“ wurde auf Betreiben Kaiser Konrads II. auf einer Synode im Jahre 1038 die Frage entschieden, ob sich die Adventszeit über vier volle Wochen erstrecken müsse. In Jahren, in denen Weihnachten auf einen Montag fällt, wird der Heilige Abend als vierter Adventssonntag gezählt. Die Adventszeit steht heute für Genuss und Vorfreude.

ZUM ERLEBNIS GASTRONOMIE FRIEDER Kulinarisches Angebot am 25.+ 26. Dezember

Festliches Weihnachtsbuffet

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Bunte Silvesterparty für die ganze Familie mit Buffet und DJ BERNIE

Ein klassisches Gericht: Das Hühnerfrikassee wird meist mit Reis serviert.

Hühnerfrikassee

– P erle - R ezept des M onats – (ai). Das Hühnerfrikassee wird traditionell mit Reis serviert. Das klassische Gericht stellen wir als Perle-Rezept des Monats vor. Zubereitung 1. Zwiebeln in feine Würfel schneiden und in Butter oder Margarine etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten. 2. Hähnchenbrust in Streifen schneiden. Champignons putzen und in dünne Scheiben zerlegen. Spargelabschnitte auf ein Sieb geben und abtropfen lassen. Gelbe Rübe klein stückeln, Tomate vierteln, entkernen und in Würfel schneiden. Petersilie waschen und fein hacken. 3. Fleisch in die Pfanne geben und rundherum andünsten, ohne dass das Fleisch Farbe annimmt. Fleisch mit Mehl bestäuben, zerkleinerte Gelbe Rübe dazugeben und kurz mitdünsten. ½ Liter Wasser, Milch, Weißwein und Hühner-Kraftbouillon hinzugeben und unter Rühren aufkochen lassen. Champignons, Erbsen und Spargelabschnitte zu dem Frikassee geben und weitere 5 Minuten kochen. 4. Eigelb und Sahne verquirlen und unter das Frikassee rühren, aber nicht mehr kochen lassen. Frikassee mit Salz, Pfeffer und Worcestersauce abschmecken und mit gehackter Petersilie und Tomatenwürfelchen bestreuen. Zutaten für 4 Personen 2 EL Butter oder Margarine 1 - 2 Zwiebeln 600 g Hähnchenbrustfilet 300 g Champignons 300 g Spargelabschnitte 1 Tomate 1 EL Mehl 200 ml Milch 100 ml Weißwein

1 EL Hühner Kraftbouillon 200 g Erbsen tiefgefroren 1 große Gelbe Rübe 2 Eigelb 200 ml Schlagsahne Salz und Pfeffer Worcestersauce ½ Bund Petersilie

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Zu Weihnachten aus unserer Kaffeerösterei:

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Familie Basica · Oberndorfer Str. 97 · 78713 Schramberg Telefon 0 74 22 / 36 36 · zumstammhaus1888@t-online.de November / Dezember 2015

Perle Stadtmagazin Schramberg

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Foto: Margarita Aicher-Villing

„Fritze-Bäck“ wechselt Standort


S timmungsvolle A dventszeit

Schramberg-Heiligenbronn (sal). Advent – Zeit der Erwartung - Gott will ankommen bei mir! Advent heißt übersetzt: „Ankunft“ und ist die Zeit, in der sich die Kirche auf das Kommen Gottes zu uns Menschen vorbereitet. Diese Ankunft erwarten wir in dreifacher Hinsicht: 1. Durch die Erwartung, dass Christus wiederkommt am Ende der Zeiten und die Schöpfung vollenden wird: 2. Durch die Vorfreude auf das Fest seiner Geburt, das wir an Weihnachten feiern; 3. Und durch die Bereitschaft, sich für seine Gegenwart im Heute zu öffnen, in den Ereignissen, Begegnungen unseres Lebens. Advent als Zeit der Erwartung, will uns einladen, unseren Alltag ernst zu nehmen und auch darüber hinauszuschauen. Das Hier und Heute ist wichtig, aber es ist nicht alles! Sich den Blick öffnen lassen über diese unsere Realität und Gegebenheiten hinaus, auf eine Zukunft und Wirklichkeit, die wir noch zu erwarten haben. Erwarten – Warten – Hoffen – Gott erwarten! „Erwarten“ lässt in uns die Sehnsucht wach werden, die ganz verschieden aussehen kann. Ich lade Sie ein, nehmen Sie sich Zeit in diesen Wochen dem nachzuspüren, was Sie bewegt und beschäftigt; welche Sehnsucht in Ihnen lebendig ist. Aus unserer Schwesterrunde in Heiligenbronn möchte ich Ihnen Wünsche mitgeben für Ihren persönlichen Adventsweg, dazu kommen jetzt verschiedene meiner Mitschwestern zu Wort: Mein Wunsch für Sie in diesem Advent, dass sich Türen öffnen, die für Sie verschlossen waren, dass Licht wird, wo Hoffnungslosigkeit und Dunkelheit ist in Ihrem Leben. In aller Hektik und Betriebsamkeit des Alltags wünsche ich Ihnen immer wieder OASEN der Ruhe und Einkehr, um zu sich selber und zu Gott zu kommen – auf Ihn zu hören. Mein Adventswunsch für Sie: die kleinen Freuden des Alltags dankbar wahrnehmen. Ich wünsche Ihnen, dass das Adventslicht in Ihren Alltag leuchtet. Ich wünsche Ihnen, dass der Weg durch den Advent und alles was er mit sich bringt Ihr Herz bereite für die Feier von Weihnachten. Hinweis: Diesen adventlichen Impuls für unsere „Gedankenperle“ schrieb Sr. M. Agnes Löber, Generaloberin der Franziskanerinnen im Kloster Schramberg-Heiligenbronn.

HotSpot in der Mediathek Schramberg (mm). Pünktlich zu den langen Leseabenden in den Herbst- und Wintermonaten gibt es jetzt einen freizugänglichen WLAN-HotSpot in der Mediathek Schramberg. So lassen sich aus dem Lesecafé via E-Mail die Erlebnisse und Eindrücke mit anderen teilen oder es kann einfach vor Ort im Internet nach Informationen gesucht werden. Für alle Benutzer und Besucher der Mediathek Schramberg ist der Internetzugang kostenfrei. Wie funktionierts? An der Theke im Eingangsbereich der Mediathek ein Ticket abholen auf dem entsprechende Zugangsdaten vermerkt sind. Dann einfach auf dem WLAN-fähigen Endgerät über das entsprechende Symbol die frei zugänglichen WLAN-Netzwerke anzeigen lassen, Zugangsdaten eingeben und schon kann es losgehen.

Prachtvolle Krippenkunst im Stadtmuseum Schramberg / Region (ps/gl). Zur Adventszeit, über Weihnachten und den Jahreswechsel präsentiert das Stadtmuseum Schramberg im Schloss auch heuer seine eindrucksvolle Krippensammlung der Öffentlichkeit in der ganzen Region. Die diesjährige Krippenausstellung läuft vom 28. November 2015 bis zum 7. Februar 2016 (Maria Lichtmess) und wird am Freitag, 27. November 2015, um 19.30 Uhr eröffnet.

Foto: Stadtmuseum

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Als große Bühnenkrippe beeindruckt die legendäre „Palastkrippe“ des Krippenförderers Karl Otto Schimpf (Offenburg). Die Bühnenkrippe bereichert als Leihgabe auch die diesjährige sehenswerte Krippenausstellung im Stadtmuseum. Schimpf nahm starken Einfluss auf die Schramberger Krippenbaukunst.

Die Ausstellung zeigt traditionell mehrere Prachtexemplare aus der Museums-Krippensammlung. In der ehemaligen Schlosskapelle im Erdgeschoss des Stadtmuseums sonntags 11 bis 17 Uhr geöffnet. Am ersten gibt es zudem neun weitere Krippen zu se- und zweiten Weihnachtsfeiertag und Heilig hen. Ein „Muss“ beim Rundgang ist die Fal- Drei Könige ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet. kensteinkrippe. Die 1937 erstmals als Kastenkrippe aufgebaute „Falkensteinkrippe“ von Karl Marte (1897-1947) zeigt in der heutigen Aufstellung die Anbetung der Hl. Drei Könige Stadtmuseum Schramberg mit gefassten Holzfiguren des Münchner Bildhauers Otto Zehentbauer (1880-1961). Als große Bühnenkrippe beeindruckend, lässt sich auch die legendäre „Palastkrippe“, die der Offenburger Krippenförderer Karl Otto Schimpf (1891-1974) nach dem Vorbild eines Gemäldes 1930 anfertigen ließ, beBurgen Steingut Strohflechterei Uhren wundern. Die Krippe in der Ausstellung folgt Villingen-Schwenningen Rottweil derOberndorf Inszenierung von Karl OttoHardtSchimpfs Sulgen Tochter Brigitte Schimpf-Schöppner (19282011). Um die Besonderheiten der Bühnenkrippe Offenburg(Leihgabe) zu betrachten, sollte man Rathaus Schiltach St. Georgen sichFreudenstadt Zeit nehmen. Diese Krippe faszinierte Tennenbronn die Schramberger Krippenbauer bei ihren Hornberg Ausstellungsbesuchen in OffenburgLauterbach derart, dass sie sich zu immer größeren Leistungen im Krippenbau anspornen ließen. Die Nebenfiguren der „Palastkrippe“, die Dienerschaft der Hl. Drei Könige, sind eigens für diese Krippeninszenierung entworfen und geschnitzt. Die sehenswerte „Dreikönigskrippe“, gestaltet von Eugen und Luise Mey aus Schramberg, wählten für die Anbetung der Heiligen drei Könige ein prachtvolles Szenario: einen hochherrschaftlichen Palast. Die große Dreikönigskrippe entstand 1984 bis 1995 und wurde nach fast drei Jahrzehnten erstmals 2013 wieder präsentiert. Weiter bereichert die Bühnenkrippe, 1962 von Hermann Fehrenbacher aus Lauterbach als Kastenkrippe im barocken Stil mit Terrakotta-Figuren aus Neapel erbaut, die Stadtmuseum Schramberg Ausstellung. Noch ein besonderer Tipp: Bahnhofstr. 1 (Schloss) „Drei Generationen Krippenbau Scheller“ gibt 78713 Schramberg es vom 20. Dezember 2015 bis zum 24. JaTelefon: 07422/29-268 und 29-266 nuar 2016 in der Alten St. Laurentius Kirche Telefax: 07422/29-262 in Schramberg-Sulgen zu bestaunen. Die E-Mail: museum@schramberg.de Ausstellung zeigt mehr als 25 Kunst-Kastenwww.schramberg.de krippen, die von den drei Generationen der aus Schramberg stammenden Krippenbauer Max Scheller jun., Ulrich Scheller und Urs Öffnungszeiten: Scheller zwischen 1950 und 2015 gestaltet Di. – Sa.: 13 – 17 Uhr wurden. INFO Die Krippenausstellung im Sonn- und Feiertage: Stadtmuseum Schramberg, Bahnhofstraße 11 – 17 Uhr 1 (Schloss) läuft bis zum Sonntag, 7. Februar 2016. An Heilig Abend, Silvester, Neujahr soMontags geschlossen, wie montags ist geschlossen. Das Museum Eintritt frei. ist dienstags bis samstags, 13 bis 17 Uhr, und Fußw eg zu r Stad tmitt e

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FRISURENTRENDS AK TUELL

Fitness und S port

Bei den Hairstylisten zählt aktuell die Bobfrisur zum absoluten Trend, für den die Länge irgendwo zwischen Kinn und Schlüsselbein endet. Und in der Farbgebung sind keine Grenzen gesetzt, vom tiefen Schwarz bis zu Knallfarben, die pure Lebensfreude versprühen wie Grün, Pink oder Kupfer.

In: Bob und farbenfroh Schramberg / Region (ps). So vielseitig und farbenfroh waren Haare schon lange nicht mehr: Die aktuellen Trendfrisuren überbieten sich in Sachen Abwechslung gegenseitig. Lang ist genauso in wie kurz. Natürlichkeit rangiert auf der Trendskala gleichauf mit bunten Farbeffekten. Das heißt: Für jede Länge und jeden Typ ist ein neuer Look dabei. Die Perle Stadtmagazin-Redaktion hat eine kompakte Übersicht der Frisurentrends 2015/2016 zusammengestellt. Schnitte und Styling: Der Liebling der Trend-Friseure und Haarstylisten ist 2015 der Bob, der möglichst irgendwo zwischen Kinn und Schlüsselbein endet. Wichtig: Das Styling darf nicht zu akkurat sein. Erst softe Wellen oder leicht verwuschelte Längen machen eine Trendfrisur daraus. Frisuren mit Pony sind endgültig zurück auf der Trendbühne ebenso wie üppige Locken. Kurzhaarfrisuren sind seit Monaten echte Trendfrisuren, wenn sie mit weicher Bewegung und längerem Deckhaar auf Weiblichkeit setzen. Farben und Effekte: Noch nie waren Trendfrisuren so farbenfroh wie heute. Strähnchen sind jetzt nicht mehr nur Blond oder Braun, sondern versprühen Lebensfreude mit Knallfarben wie Grün, Pink oder Kupfer. Wer‘s dezenter mag, setzt auf effektvolle Farbverläufe von oben nach unten, beispielsweise kühles Braun am Ansatz, das in den Längen zu warmem Mahagoni wird. Einheitliche Farbe erwünscht: dann zeigt man mit klarem Schwarzbraun oder Platinblond echtes Trendbewusstsein. Tendenzen der Trendfrisuren: Long Bobs bleiben hoch im Kurs. Lange Haare tragen Volumen. In Sachen Haarfarben bleibt es so wild wie bisher: Platin mit Rosa, ganz klares Schwarz, aber auch die natürlicheren Karamell-Nuancen sind im kommenden Jahr sehr angesagt. Lebendige Strukturen und plastisches Volumen bestimmen die Key-Looks der Saison. Damit es ungebrochen feminin anmutet, zeigt sich das neue „Strukturstreben“ von seiner weichen Seite. Konturen werden konsequent soft gehalten und abgerundet durch ein leuchtendes Farbenspiel wie Kupfer mit gepainteten Highlights oder ein irisierendes Platinblond mit pastelligen Nuancen. Ponys werden zum Statement und dürfen gerne kürzer sein.

DAS NEUE HALLENBAD „BADSCHNASS“ am Wittumweg 7 im Schramberger Stadtteil Sulgen kommt bestens an. Innerhalb weniger Wochen seit der Eröffnung im Juli haben bislang an die 27.000 Bürger, Klein und Groß, das moderne Freizeit- und Sportbad genossen. „Das Bad wird sehr gut angenommen und darüber freuen wir uns sehr“, betont Myriam Werner, Marketingleiterin der Stadtwerke Schramberg GmbH & Co. KG, auf Anfrage der Stadtmagazin-Redaktion. Mit zur Attraktion im neuen „badschnass“ zählt die Aqua-Cross-Anlage, die als sportlicher Kletterparcour über dem Schwimmbecken genutzt werden kann (siehe Bild) und es in dieser Form nur wenige Male in ganz Deutschland gibt.

Das Hallenbad in Schramberg mit toller Aquacross-Anlage

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Bei uns wird jeder badschnass!

November / Dezember 2015

badschnass Wittumweg 7 78713 Schramberg-Sulgen Telefon: 07422 9898854 www.badschnass.de Perle Stadtmagazin Schramberg

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Königsfeld / Region (avi). Fußball und Funsport haben im „SoccerCenter VS“ einen Namen. Bislang am Standort in VS-Villingen angesiedelt, haben Anita und Robert Vorih das SoccerCenter VS am Standort in Königsfeld, Klimschpark 11, neu aufgebaut und vor wenigen Wochen eröffnet. Das InhaberEhepaar hat vom alten Betreiber Im neuen SoccerCenter VS in Königsin Villingen, Phillip Schneider, die feld bieten die Betreiber Anita und Vorih auch einmalig für die Spielfelder, Namensrechte und Robert Region die skandinavische Funtrendden Kundenstamm erworben. Sportart „Bubble Soccer“ an. Nach erfolgreicher Standortsuche haben sie die ehemalige Königsfelder Tennishalle hinterm Schwarzwald-Park-Hotel zu einem ansprechenden Treffpunkt für Sport- und Freizeitgestaltung umfunktioniert, wobei Anita Vorih für den gastronomischen und Robert Vorih als erfahrener Jugendfußball-Trainer des BSV Schwenningen für den sportlichen Bereich verantwortlich zeichnet. Neben flexiblen Trainingsmöglichkeiten auf zwei Fußballspielfeldern bieten die neuen Betreiber auch ein Spielfeld für die neue Funtrend-Sportart „Bubble Soccer“ aus Skandinavien an (mit am Oberkörper festgemachten Bubble-Bällen kämpfen Teams mit vier Feldspielern und einem Torwart beim erlaubten rempeln, wegschieben und umrennen um Ball und Sieg). Mehr zum SoccerCenter VS und den Öffnungszeiten gibt es unter www.soccercenter-vs.de.

Foto: Stadtwerke Schramberg

Foto: Corinna Dumat / pixelio.de

Foto: Robert Babiak / pixelio.de

Fußballspaß mit „Bubble Soccer”

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Veranstaltungs- und Freizeitmagazin Das neue offizielle Veranstaltungs- und Freizeitmagazin für unsere Gäste, Bürgerinnen und Bürger erscheint ab sofort in der Perle Stadtmagazin Schramberg. In gewohnter Weise können Sie sich über Veranstaltungen, unsere Tourist-Informationen und Freizeitangebote informieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Wir sind für Sie da. Bürgerservice und Tourist-Information Schramberg Hauptstraße 25, 78713 Schramberg-Talstadt Telefon: 07422/29-215, Fax: 29-209 www.schramberg.de, info@schramberg.de Montag + Donnerstag 08:00-18:00 Uhr Dienstag, Mittwoch, Freitag 08:00-12:15 Uhr und 14:00-16:00 Uhr Tourist-Information Schramberg-Tennenbronn Hauptstraße 23, 78144 Schramberg-Tennenbronn Telefon: 07729/9260-28, Fax: 9260-56 www.schramberg.de, ov-tennenbronn@schramberg.de Montag – Mittwoch 08:30-12:15 Uhr und 14:00-16:30 Uhr Donnerstag 08:30-12:15 Uhr und 14:00-18:00 Uhr Freitag 08:30-13:00 Uhr Impressum: Diese Beilage der Stadt Schramberg erscheint zweimonatlich. Texte und Bilder: Stadt Schramberg. VISdP: Redaktioneller Teil: Stadt Schramberg, Abt. Kultur, Stadtmarketing, Tourismus. Grafisches Layout und Anzeigen: AVi Medien­verlag GmbH, 78549 Spaichingen. Auflage: 13.000, zweimonatlich. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Ausstellungen bis Sonntag, 08.11.2015

Foto-Gilde Schramberg: Fotoausstellung „Schwarzwald - gell do glotscht“ - 65 Jahre Foto-Gilde Schramberg Öffnungszeiten: Di-Sa 13-17 Uhr, Sonn- und Feiertage 11-17 Uhr Eintritt frei Schloss, Stadtmuseum, SchrambergTalstadt bis Sonntag, 29.11.2015

Atelier Pflumm: Kunstausstellung „Rosige Zeiten” Gemälde im neuen Realismus mit faszinierenden Stillleben Öffnungszeiten: Di-Fr 9-14 Uhr und 14-18 Uhr, Sa 9-22 Uhr, So 14-18 Uhr Eintritt frei Atelier-Café, Paradiesgasse 7, Schramberg-Talstadt

(6-15 Jahre), 17,- € Familie Autosammlung Steim, Göttelbachstraße 49, Schramberg-Talstadt bis Sonntag, 31.01.2016

ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum: Sonderausstellung „Spielzeug für Kaiser und Könige“ - mit Echtdampfloks in Spur 3 und 4 Öffnungszeiten (außer Hl. Abend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr): Di-So 10-17 Uhr Eintritt: 6,- € Erwachsene, 4,50 € Kinder (6-15 Jahre), 17,-€ Familie Eisenbahnmuseum Schwarzwald, Gewerbepark H.A.U. 3/5, SchrambergTalstadt

Montag, 16.11.2015 bis Sonntag, 07.02.2016

Podium Kunst/Galerie Kimmich/ Landkreis Rottweil: Kunstausstellung „Kunstraum Schramberg“ Öffnungszeiten ( außer Hl. Abend. Silvester, Neujahr): Di-Sa 13-17 Uhr, Sonn- und Feiertage 11-17 Uhr Eintritt frei Schloss, Stadtmuseum, SchrambergTalstadt Mittwoch, 18.11.2015 bis Sonntag, 01.05.2016

bis Mittwoch, 30.12.2015

Autosammlung Steim: Sonderausstellung „Autouhren“ - der Junghans Uhrensammlung Öffnungszeiten: (01.11-15.11.2015) DiSo 10-17 Uhr, (ab 16.11.2015) Sa und So 10-17 Uhr Eintritt: 6,- € Erwachsene, 4,50 € Kinder

gefertigte Funkuhr aus Schramberg“ Öffnungszeiten (außer Hl. Abend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr): Di-So 10-17 Uhr Eintritt: 6,- € Erwachsene, 4,50 € Kinder (6-15 Jahre), 17,-€ Familie ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum, Gewerbepark H.A.U. 3/5, Schramberg-Talstadt

Freitag, 06.11.2015 bis Sonntag, 01.05.2016

ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum: Sonderausstellung „30 Jahre serien-

12 Perle Stadtmagazin Schramberg November / Dezember 2015

ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum: Sonderausstellung „Halbstark auf zwei Rädern - 50-erle & Rock’n’Roll“ Öffnungszeiten (außer Hl. Abend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr): Di-So 10-17 Uhr Eintritt: 6,- € Erwachsene, 4,50 € Kinder (6-15 Jahre), 17,-€ Familie


veranstaltungen

ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum, Gewerbepark H.A.U. 3/5, SchrambergTalstadt Samstag, 28.11.2015 bis Sonntag, 07.02.2016

Stadtmuseum Schramberg: Ausstellung „Die Krippensammlung des Stadtmuseums Schramberg“ Öffnungszeiten (außer Hl. Abend, Silvester, Neujahr): Di-Sa 13-17 Uhr, Sonn- und Feiertage 11-17 Uhr Eintritt frei Schloss, Stadtmuseum, Erdgeschoss, Schramberg-Talstadt

Subiaco Kino: 15:00 Uhr Kinder- und Familienkino „Rettet Raffi!“ Subiaco Kino, Schramberg-Talstadt** Montag, 02.11. BIS Mittwoch, 04.11.2015

JUKS³/Lebenshilfe im Kreis Rottweil: 09:00 Herbstferienprogramm „Komm steig ein!“ - Mit der Zeitmaschine um die Welt! Erlebnis Gastronomie & Café „Zum Frieder“, Schramberg-Waldmössingen** Montag, 02.11.2015

Stadt Schramberg: 14:00 Uhr Schramboli´s Spieltreff Spieltreff/Gästetreff, SchrambergTennenbronn**

Sonntag, 20.12.2015 bis Sonntag, 24.01.2016

Förderkreis Alte St. Laurentiuskirche: Sonderausstellung „Drei Generationen Krippenbau Scheller“ - 25 Kastenkrippen der Familie Scheller Öffnungszeiten (außer Hl. Abend, Silvester): Di-So 14-17 Uhr Eintritt: 3,- € Erwachsene, Kinder und Jugendliche nur in Begleitung von Erwachsenen frei Alte St. Laurentius Kirche, SchrambergSuglen

RegelmäSSige Veranstaltungen IMMER FREITAGS

JUKS³: 14:00 Uhr Nix wie raus! Nicht in den Schulferien (02.11 - 07.11.2015 und 23.12.2015 bis 11.01.2016) JUKS³, Schramberg-Talstadt**

Veranstaltungen

Volkshochschule Schramberg: 20:00 Uhr Kino im Original „La Grande Bellezza“ Eintritt: 5,-€ Subiaco Kino, Schramberg-Talstadt Mittwoch, 04.11.2015

Schwarzwaldverein Ortsgruppe Tennenbronn: 13:30 Uhr Halbtagswanderung Wanderführer und Info: Ilse Langenbacher Telefon: 07729/281 Treffpunkt: Grundschule, Pausenhof, Schramberg-Tennenbronn Stadt Schramberg: 14:00 Uhr Schramboli´s Spieltreff Spieltreff/Gästetreff, SchrambergTennenbronn**

Freitag, 06.11.2015

Stadt Schramberg/Arbeitskreis Tourismus: 09:00 Uhr Fütterungsrunde auf dem Bauernhof Oberjosenhof, Maurerhäusle 83.1, Schramberg-Tennenbronnt** Samstag, 07.11.2015

Holger Kappey Eventcatering: 19:30 Uhr Demons Eye - eine von den Originalen geschätzte Deep Purple Tribute Band. Die fünfköpfige Formation, die seit 1998 im In- und Ausland für Furore sorgt, zollt der englischen Rocklegende Deep Purple derart überzeugend Tribut, dass schon mehrfach Musiker, wie Jon Lord und Ian Paice mit ihnen bereits abgerockt haben. Eintritt: VVK 15,- €; AK 18,- € Kartenvorverkauf: www.reservix.de oder direkt: Schwarzwälder Bote und im Bären-Restaurant Bärensaal, Schramberg-Talstadt Gasthaus Linde: 20:00 Uhr Tanzabend mit Helmut Doser Schlager, Volksmusik, Oldies Eintritt: 4,- € Gasthaus Linde, Schramberg-Tennenbronn Sonntag, 08.11.2015

ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum: 10:30 Uhr Kinderführung im Eisenbahnmuseum Schwarzwald – Kleine Welt ganz groß! Eisenbahnmuseum Schwarzwald, Gewerbepark H.A.U. 3/5, SchrambergTalstadt** Sonntag, 08.11.2015

Donnerstag, 05.11.2015

ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum: 19:00 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung „30 Jahre seriengefertigte Funkuhr aus Schramberg“ In der Geschichte der Zeitmessung waren Präzision, Ganggenauigkeit und Zeitvergleich immer von besonderer Bedeutung. Junghans entwickelte vor 30 Jahren eine Uhr die diese Eigenschaften vorweißte. Die Funkuhr gehört heute bei vielen zum Alltag. ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum, Gewerbepark H.A.U. 3/5, Schramberg-Talstadt

Stadt Schramberg: 15:00 Uhr Stadtführung „Zeitsprünge Schramberg vor 100 Jahren“ Eine geschichtliche Zeitreise mit Hans Haaser, der während der Tour einiges über die Geschichte der Stadt Schramberg zu erzählen weiß. Schramberg, eine Stadt mit anfangs ländlichen Strukturen entwickelte sich um 1900 hin zur regen Kleinstadt. Dauer 90 Minuten. Teilnahmegebühr: 1,- € Erwachsene, 0,50 €, mit Gästekarte, Kinder frei Treffpunkt: Schloss, Stadtmuseum, Schramberg-Talstadt

Sonntag, 01.11.2015

ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum: 11:00 Anheizen - eine historische Dampflok wird angefeuert und in Bewegung gebracht Eintritt: 6,- € Erwachsene, 4,50 € Kinder (6-15 Jahre), 17,- € Familie Eisenbahnmuseum Schwarzwald, Gewerbepark H.A.U. 3/5, SchrambergTalstadt ** Weitere Informationen unter „Hallo Kinder“ Seite 19

November / Dezember 2015

Perle Stadtmagazin Schramberg

13


veranstaltungen

Montag, 09.11.2015

Volkshochschule Schramberg: 19:00 Uhr Vortrag „Wenn der Nachbar nervt - Rechte und Pflichten in der Nachbarschaft“ mit Markus Kohler Eintritt: 4,- €, ermäßigt 3,- € Schloss, Foyer, Schramberg-Talstadt Mittwoch, 11.11.2015

Lebenshilfe im Kreis Rottweil: 17:00 Uhr Kaffeeseminar „LIVE – Kaffee erleben!“ Teilnahmegebühr: 15,- € Anmeldung: Bis 5 Tage vorher Tel. 07402/904144 (begrenzte Teilnehmerzahl) Erlebnis Gastronomie & Café „Zum Frieder“, Schramberg-Waldmössingen Donnerstag, 12.11.2015

Mediathek Schramberg: 15:00 Uhr Bilderbuchkino „Rotschwänzchen, was machst du hier im Schnee“ Mediathek, Lesecafe, SchrambergTalstadt** Volkshochschule Schramberg: 19:00 Uhr Vortrag „Syrien - zerissenes Land“ mit Fatima Maysoub Eintritt: 4,- €, ermäßigt 3,- € Schloss, Foyer, Schramberg-Talstadt Freitag, 13.11.2015

KOGV Rottweil und OGV SchrambergSulgen: 19:00 Uhr Vortrag „Gepfefferter Vortrag“ mit Birgit Erath Feriendorf Eckenhof, Aula, Schramberg-Sulgen Narrenzunft Waldmössingen: 20:00 Uhr Party „Fasnets warm up 45 Jahre Garde“ Kastellhalle, Schramberg-Waldmössingen Samstag, 14.11.2015

DRK Ortsverein Schramberg: 08:30 Uhr DRK-Kurs: Sofortmaßnahmen am Unfallort Teilnahmegebühr: 25,- € mit Sehtest, 20,- € ohne Sehtest. Anmeldung und Info: Tel. 0741/4790 oder www.drk-schramberg.de Grund- und Werkrealschule, Schramberg-Sulgen Stadtarchiv Schramberg und Museumsund Geschichtsverein Schramberg: 14:00 Uhr Kolloquium „Familiengeschichte und Kriegserinnerung“ zum Volkstrauertag Eintritt frei vhs-Gebäude, Schramberg-Talstadt

Sonntag, 15.11.2015

Stadt Schramberg: 11:00 Uhr Volkstrauertag Die Chorgemeinschaft Frohsinn Schramberg beteiligt sich musikalisch am Volkstrauertag Talstadtfriedhof, Schramberg-Talstadt Mandolinen-Orchester Schramberg: 15:00 Uhr Konzert „Musik zur Kaffeestunde“ Mit Werken von Klassik bis Folklore unter der Leitung von Frank Scheuerle Eintritt frei Villa Junghans, Schramberg-Talstadt Akkordeonorchester mit Trachtengruppe Tennenbronn: 17:00 Uhr Musikzauber mit Akkordeon Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche Mischung aus klassischer und moderner Musik. Ein besonderes Highlight ist eine Gastspielerin mit ihrem Dudelsack. Eintritt frei Kath. Kirche, Schramberg-Tennenbronn Podium Kunst/Galerie Kimmich/Landkreis Rottweil: 17:00 Uhr Eröffnung der Kunstausstellung „Kunstraum Schramberg“ Eintritt frei Schloss, Stadtmuseum, SchrambergTalstadt mcs – music-contact-system: 17:00 Uhr Kathy Kelly u.M.: Popchor „Crazy Voices“ Gemeinschaftskonzert von Kathy Kelly, der ehemaligen Frontfrau der Kelly Family, und dem Popchor „Crazy Voices“ unter der Leitung von Jürgen Jäger Eintritt: VVK 24,- €, AK 30,- € Kartenvorverkauf: www.reservix.de oder www.eventim.de, direkt: Musikwerkstatt Schramberg, Mister Music, Porzellanhaus Schinle Evangelische Stadtkirche, SchrambergTalstadt Theaterring Schramberg: 20:00 Uhr Schauspiel „Das Boot“ Kriegsdrama 1941, deutsche U-Boote sollen Handelsschiffe versenken, die England mit kriegswichtigen Gütern versorgen. Nach dem ein Geleitzug ohne Begleitung eines Zerstörers auftaucht, stellt sich die Frage, Angreifen oder nicht. Der Kapitän entscheidet sich für einen Angriff, da entdecken sie einen Zerstörer, der Kurs auf sie nimmt. Eintritt: 1. Rang: 20,- €, ermäßigt 15,- € 2. Rang: 18,- €, ermäßigt 13,- € 3. Rang: 16,- €, ermäßigt 11,- € Kartenvorverkauf; Bürgerservice und Tourist-Information Tel. 07422/29215 Bärensaal, Schramberg-Talstadt

14 Perle Stadtmagazin Schramberg November / Dezember 2015

Montag, 16.11.2015

CafeBar Majolika & Subiaco Kino: 18:00 Uhr Filmdinner „Picknick mit Bären“ Teilnahmegebühr: 21,50 € Reservierung: Tel. 07422/929597 CafeBar Majolika & Subiaco Kino, Schramberg-Talstadt Dienstag, 17.11.2015

Eigenbetriebe Wirtschaftsförderung/ Volksbank Schwarzwald-Neckar: 19:00 Uhr Wirtschaftsgespräch „Wettbewerb um Fachkräfte: So finden und binden Sie Talente!“ mit Prof. Dr. Markus-Oliver Schwaab Volksbank Schwarzwald-Neckar, Schalterhalle, Schramberg-Talstadt ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum: 19:00 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung „Halbstark auf zwei Rädern 50-erle & Rock’n’Roll“ Die „Halbstarken“ - ihr provokatives Auftreten wurde schnell zum Sinnbild einer ganzen Generation. Mit der Zigarette im Mund, der modischen Lederjacke. Die neue Ausstellung des Auto und Uhrenmuseums führt zurück an den Beginn der Massenmotorisierung bis in die 80er-Jahre und stellt die Jugend und ihre Mopeds dabei in den Mittelpunkt. ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum, Gewerbepark H.A.U. 3/5, Schramberg-Talstadt

Mittwoch, 18.11.2015

NaturFreunde Schramberg: 13:00 Uhr Wanderung „Trossingen“ Wanderzeit 3 Stunden, Wanderführer und Info: Doris d’Elsa, Tel. 07403/684 Mitfahrpreis 5,- € Treffpunkt: Christoph-Schweizer-Parkplatz, Schramberg-Talstadt


veranstaltungen

Theaterring Schramberg: 20:00 Uhr Pan & Syrinx - „Ein lyrisches Pan-Optikum der Liebe“ Pan wirbt mit betörendem Flötenspiel um seine Lieblingsnymphe Syrinx. In seinem Werben zieht er alle Register – sanft, derb, feinfühlig und rücksichtslos. Syrinx entzieht sich, flieht, lockt und spielt ihre Reize aus. Eintritt: 13,- €, ermäßigt 6,- € Kartenvorverkauf: Bürgerservice und Tourist-Information Tel. 07422/29215 Subiaco in der Majolika, SchrambergTalstadt

Samstag, 21.11.2015

Stadt Schramberg: 08:00 Uhr Krämermarkt Heimbachstraße, Schramberg-Waldmössingen Subiaco Kino: 15:00 Kinder- und Familienkino „Alles steht Kopf!“ Subiaco Kino, Schramberg-Talstadt** Musikverein Sulgen: 20:00 Uhr Herbstkonzert Eintritt: 8,-€ Turn- und Festhalle, SchrambergSulgen Sonntag, 22.11.2015

Weisser Hotellerie: 20:30 Uhr Hammond Jazz Night „A Tribute to the Duke“ Duke Ellington hat wohl wie kein anderer Bigband-Leader und Komponist Jazzgeschichte geschrieben. Ein Programm rund um Duke Ellington ruft förmlich nach einem Posaunisten, und wir haben das Glück, den großartigen Uli Röser bei uns begrüßen zu dürfen. Eintritt: 14,- €, Schüler 8,- € Villa Junghans, Schramberg-Talstadt Donnerstag, 19.11.2015

Marktplatz Kirche/Eine Welt Forum: 20:00 Uhr Gesprächsabend „Gemeinsam. Utopie. Leben.“ mit Steffen Andreae Eintritt: 4,- €, ermäßigt 3,- € Evangelisches Gemeindehaus, Schramberg-Talstadt

CafeBar Majolika & Subiaco Kino: 10:30 Uhr Kinobrunch „Im Sommer wohnt er unten“ Teilnahmegebühr: 24,90 € Reservierung: Tel. 07422/989597 CafeBar Majolika & Subiaco Kino, Schramberg-Talstadt Subiaco Kino: 15:00 Kinder- und Familienkino „Alles steht Kopf!“ Subiaco Kino, Schramberg-Talstadt** Musikschule Schramberg: 18:00 Uhr Soiree im Schloss In Rahmen einer Soiree wird der TRUMPF Laser Förderpreis der Musikschule für Ensembles 2015 verliehen. Eintritt frei Schloss, Foyer, Schramberg-Talstadt Montag, 23.11.2015

Volkshochschule Schramberg: 20:00 Uhr Filmabend „Werden Sie Deutscher“ Eintritt: 5,-€ Subiaco Kino, Schramberg-Talstadt

Freitag, 20.11.2015

Handels- und Gewerbeverein Schramberg: 18:00 Uhr Nacht der Lichter Stimmungsvoll beleuchtet und mit dezent gespielter Musik zeigt sich an diesem Abend die Fußgängerzone in Schramberg. Bei dieser besonderen Atmosphäre laden die Einzelhändler bis 23 Uhr zum Bummeln ein. Auch kulinarisch wird wieder einiges rund um das Rathaus geboten sein. Innenstadt, Fußgängerzone, Schramberg-Talstadt

Mittwoch, 25.11.2015

Tennenbronner Heimathaus: 19:30 Uhr Vortrag „Kind sein in Tennenbronn“ mit Maria Fleig Eintritt frei Kath. Pfarrsaal, Schramberg-Tennenbronn Freitag, 27.11.2015

Stadtmuseum Schramberg: 19:30 Uhr Eröffnung der Ausstellung „Die Krippensammlung des Stadtmuseums Schramberg“ Die „Falkensteinkrippe“ von Karl Marte und die legendäre „Palastkrippe“ von Karl Otto Schimpf können besichtigt werden. Weitere Krippen präsentieren uns Hubert Moosmann und Herbert Kimmich in der ehemaligen Schlosskapelle.

** Weitere Informationen unter „Hallo Kinder“ Seite 19

Eintritt frei Schloss, Stadtmuseum, SchrambergTalstadt Samstag, 28.11. und Sonntag, 29.11.2015

Bläserjugend und Musikverein Harmonie Tennenbronn: Theaterstück „Fast wie früher“ Schwank von Bernd Gombold Sa 19:30 Uhr und So 14:30 Uhr Sport- und Festhalle, SchrambergTennenbronn Kolpingsfamilie Schramberg: 20:00 Uhr Theaterstück „Don Clausitos Finca” Eine turbulente Komödie im 68er-Milieu in drei Akten von Sabine Schüffelchen Eintritt: 9,- € Erwachsene, 4,- € Kinder (bis 14. Jahre) Kartenvorverkauf: Buchhandlung Klaussner Bärensaal, Schramberg-Talstadt Samstag, 28.11.2015

Skiverein Schramberg: 09:30 Uhr Skibazar Annahme: 09:30 Uhr, Verkauf 13 Uhr Majolika Firmenpark, SchrambergTalstadt Bürgervereinigung Eichbach: 10:00 Uhr Weihnachtsmarkt Zahlreiche Stände präsentieren Kunsthandwerk und selbstgemachte Köstlichkeiten. Für die kleinen Besucher gibt es ein Bilderbuchkino im Heimathaus und anschließend besucht uns der Nikolaus. Bei Einbruch der Dunkelheit spielt die Band „Friends“. Dorfplatz, Schramberg-Tennenbronn Katholische Kirchengemeinde: 11:30 Uhr Adventsmusik - Besinnliche Musik zur Marktzeit St. Maria Kirche, Schramberg-Talstadt SONNTAG, 29.11.2015

Schramberger Kulturbesen: 11:00 Uhr Schramberger Spieletag „Ein Sack voll Spiele“ Gespielt werden Karten-, Brett-, und Gesellschaftsspiele aller Art. Eintritt frei Kulturbesen, Geißhaldenstraße 49, Schramberg-Talstadt Akkordeonorchester Waldmössingen: 17:00 Uhr Jahreskonzert Kastellhalle, Schramberg-Waldmössingen MONTAG, 30.11.2015

Mediathek Schramberg/Volkshochschule Schramberg: 19:30 Uhr Literatur-Treff: Kenzaburo

November / Dezember 2015

Perle Stadtmagazin Schramberg

15


veranstaltungen

Oe: „Der stumme Schrei“ mit Dr. Lucy Lachenmaier Eintritt: 4,- €, ermäßigt 3,- € Mediathek, Schramberg-Talstadt

Katholischer Kirchenchor: 18:00 Uhr Abendmusik zur Adventszeit mit der Gruppe „Quintt-Essenz Katholische Kirche, SchrambergTennenbronn

Dienstag, 01.12.2015

Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn: 14:40 Uhr Adventsmarkt Stimmungsvoller Adventsmarkt mit selbstgefertigten Produkten von Schulen, Gruppen, Werkstätten und Betrieben. Kulinarische Angebote in 25 Markthütten; Kulturprogramm mit Bewohnern, Schülern und Ensembles der Stiftung, sowie Kinderprogramm mit Ponyreiten, Puppenspiel und Bastelecke. Stiftung Heiligenbronn, Klosterhof und Platz vor dem Elisabetha-Glöckler-Saal, Schramberg-Heiligenbronn

Freitag, 04.12. bis Sonntag, 06.12.2015

Stadt Schramberg: Weihnachtsmarkt An rund 30 Ständen werden Kunsthandwerk, Handarbeiten und Selbstgebasteltes, hausgemachtes Weihnachtsgebäck und Marmeladen sowie kulinarische Leckereien präsentiert. Ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie rundet den Weihnachtsmarkt ab. Oberbürgermeister Thomas Herzog eröffnet den Weihnachtsmarkt am Freitag um 17 Uhr. Öffnungszeiten: Fr 4.12. 17-22 Uhr, Sa 5.12. 11-22 Uhr und So 6.12. 11-18 Uhr Rathausplatz, Schramberg-Talstadt

Freitag, 04.12.2015

Theaterring Schramberg: 15:00 Uhr Märchenmusical „Rotkäppchen“ Bärensaal, Schramberg-Talstadt** Samstag, 05.12.2015

Katholische Kirchengemeinde: 11:30 Uhr Adventsmusik - Besinnliche Musik zur Marktzeit St. Maria Kirche, Schramberg-Talstadt

Sonntag, 06.12.2015

ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum: 11:00 Uhr Anheizen - eine historische Dampflok wird angefeuert und in Bewegung gebracht Eintritt: 6,- € Erwachsene, 4,50 € Kinder (6-15 Jahre), 17,- € Familie Eisenbahnmuseum Schwarzwald, Gewerbepark H.A.U. 3/5, SchrambergTalstadt Montag, 07.12.2015

Theaterring Schramberg / Theater Pforzheim: 20:00 Uhr Oper „Nabucco“ Einführung zum Stück um 19:15 Uhr. Jerusalem und Babylon zur Zeit Nebukadnezars sind Schauplatz von Verdis Frühwerk Nabucco. Doch das Bibel-Epos um Macht, Liebe und Religion ist sicher mehr, als ein bloßes Historiendrama, das Hollywood alle Ehre macht und Sänger, Chöre und Bühnentechnik auf das Äußerste fordert. Menschliche Konflikte werden hier in hochemotionaler Musik ausgedrückt. Eintritt: 1. Rang: 20,- €, ermäßigt 15,- € 2. Rang: 18,- €, ermäßigt 13,- € 3. Rang: 16,- €, ermäßigt 11,- € Kartenvorverkauf: Bürgerservice und Tourist-Information Tel. 07422/29215 Bärensaal, Schramberg-Talstadt

Gasthaus Linde: 15:00 Uhr Besinnliche Musik zum Advent mit Annemarie und Lisa vom Hardt Eintritt: 3,- € Gasthaus Linde, Schramberg-Tennenbronn Heimathaus Tennenbronn: 15:00 Uhr Bilderbuchkino Eintritt frei Heimathaus, Schramberg-Tennenbronn Musikschule Schramberg: 17:00 Uhr Besinnliche Chor- und Instrumentalmusik Mit Gesangssolisten, dem Streichquartett und den VokalisChören Eintritt frei Evangelische Stadtkirche, SchrambergTalstadt Montag, 14.12.2015

Mediathek Schramberg/Volkshochschule Schramberg: 19:30 Uhr Literatur-Treff: Das Labyrinth der Neuerscheinungen mit Dr. Lucy Lachenmaier Eintritt: 4,- €, ermäßigt 3,- € Mediathek, Schramberg-Talstadt

Dienstag, 08.12.2015

Stadt Schramberg: 08:00 Uhr Krämermarkt Schiltachstraße, Schramberg-Talstadt Samstag, 12.12.2015

DRK Ortsverein Schramberg: 08:30 Uhr DRK-Kurs: Sofortmaßnahmen am Unfallort Teilnahmegebühr 25,- € Anmeldung und Info: Tel. 0741/4790 oder www.drk-schramberg.de DRK-Sanitätshaus, Grafenweg 8, Schramberg-Talstadt Katholische Kirchengemeinde: 11:30 Uhr Adventsmusik - Besinnliche Musik zur Marktzeit St. Maria Kirche, Schramberg-Talstadt Sonntag, 13.12.2015

ErfinderZeiten: Auto- und Uhrenmuseum: 10:30 Uhr Kinderführung im Eisenbahnmuseum Schwarzwald – Kleine Welt ganz groß! Eisenbahnmuseum Schwarzwald, Gewerbepark H.A.U. 3/5, SchrambergTalstadt**

16 Perle Stadtmagazin Schramberg November / Dezember 2015

Donnerstag, 17.12.2015

Mediathek Schramberg: 15:00 Uhr Bilderbuchkino „Das Mädchen an der Krippe“ Mediathek, Lesecafe, SchrambergTalstadt** Samstag, 19.12.2015

Katholische Kirchengemeinde: 11:30 Uhr Adventsmusik - Besinnliche Musik zur Marktzeit St. Maria Kirche, Schramberg-Talstadt Stadt Schramberg/Sport Walter: 13:00 Uhr Langlauf-Schnupperkurs für Anfänger Egal, ob Sie im klassischem Stil oder mit der Skatingtechnik unterwegs sein möchten, bei diesem zweistündigen Kurs werden beide Varianten zum Kennenlernen angeboten. Eine komplette Ausrüstung mit Skiern, Schuhen und Stöcken stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kursgebühr: 30,- € inkl. Leihausrüstung, 15,- € ohne Leihausrüstung, 5,- € Ermäßigung mit Gästekarte. Anmeldung: Sport Walter, Weihergasse 3, Schramberg-Talstadt, Tel. 07422/4614


veranstaltungen

Treffpunkt: Remsbach, Wanderparkplatz, Schramberg-Tennenbronn Förderverein Grund- und Werkrealschule Sulgen: 18:00 Uhr Konzert „Sax wies isch“ Adventliches Konzert des Saxophonquartetts „Sax wies isch“ Eintritt frei - um Spenden wird gebeten Evangelische Kirche, Schramberg-Sulgen Sonntag, 20.12.2015

Förderkreis Alte St. Laurentiuskirche: 14:00 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung „Drei Generationen Krippenbau Scheller“ Gezeigt werden mehr als 25 Kunst-Kastenkrippen, die von Schramberg stammenden Krippenbauer Max Scheller jun., Ulrich Scheller und Urs Scheller. Eintritt: 3,- € Erwachsene, Kinder und Jugendliche nur in Begleitung von Erwachsenen frei Alte St. Laurentius Kirche, SchrambergSulgen Chorgemeinschaft Frohsinn Schramberg: 18:00 Uhr Konzert „Tausend Sterne“ Eintritt frei - um Spenden wird gebeten Evangelische Stadtkirche, SchrambergTalstadt Donnerstag, 24.12.2015 (Heilig Abend)

Rosswald Bürgervereinigung: 14:30 Uhr Weihnachtsblasen beim Haus Rink und und 15 Uhr am Haus Huber/Dieterle Rosswald, Schramberg-Talstadt Freitag, 25.12.2015 (1. Weihnachtsfeiertag)

Evangelische Kirchengemeinde Schramberg: 10:00 Weihnachtsgottesdienst Weihnachtsoratorium von Bach Teil 3 Evangelische Stadtkirche, SchrambergTalstadt Stadtmusik Schramberg: 19:30 Uhr Weihnachtskonzert Bärensaal, Schramberg-Talstadt Montag, 28.12.2015

Stadt Schramberg: 14:00 Uhr Schramboli´s Spieltreff Spieltreff/Gästetreff, SchrambergTennenbronn

Mittwoch, 30.12.2015

Schwarzwaldguide Martin Grießhaber/ Stadt Schramberg: 17:00 Uhr Fackelwanderung „Sagenhaftes Tennenbronn“ Mit Fackeln führt Martin Grießhaber durchs Gersbachtal und erzählt von den Sagen und Mythen, die sich einst auf den einsamen Schwarzwaldhöfen erzählt wurden. Dauer: ca.2 Stunden. Teilnahmegebühr: 5,- € Erwachsene, 3,- € Kinder (ab 7 Jahre), 50% Ermäßigung mit Gästekarte Anmeldung und Info: Matin Grießhaber Tel. 07729/929288 Treffpunkt: Rathausplatz SchrambergTennenbronn

Freitag, 06.11.2015

20:30 Uhr Merci Udo - Eine Hommage an Udo Jürgens Das Urgestein des deutschen Schlagers, Udo Jürgens, starb vor einem Jahr. Bei seinen Konzerten erzeugte das „Bademantelfinale“ stets eine ganz besondere Stimmung. Diese Stimmung bringt der Pianist und Sänger Michael von Zalejski auf die Bühne. Eintritt: VVK 13,- €, AK 15,- €

Samstag, 07.11.2015 Donnerstag, 31.12.2015 (Silvester)

Lebenshilfe im Kreis Rottweil: 19:00 Uhr Bunte Silvesterparty für die ganze Familie mit DJ Bernie Eintritt: 34,50 € (inkl. Buffet), Kinder ermäßigt Reservierung: Tel. 07402/904144 Erlebnis Gastronomie & Café „Zum Frieder“, Schramberg-Waldmössingen

20:30 Uhr Cocker Inspiration - „Tribute to Mr Joe Cocker“ Im vergangen Jahr, am 22. Dezember, starb Joe Cocker. Schon zu Lebzeiten eine Legende, hinterlässt er ein großartiges musikalisches Erbe. Dieses Erbe treten „Cocker Inspiration” an. Eintritt: VVK 14,- €, AK 16,- €

Gasthaus Linde: 20:00 Uhr Tanz ins Neue Jahr mit dem Edelweiß Echo Eintritt: 10,- € (inkl. 1 Glas Sekt) Reservierung: Tel. 07729/334 Gasthaus Linde, Schramberg-Tennenbronn Schramberger Orgelkonzerte: 21:30 Uhr Silvesterkonzert mit Johannes Mayr und dem Stuttgarter Trompetenensemble. Glanzvolle Trompetenkonzerte und Werke für Corno da caccia erklingen zusammen mit virtuoser Orgelmusik auf der Walcker-Orgel. Eintritt: 10,- €, ermäßigt 8,- € St. Maria Kirche, Schramberg-Talstadt

Dienstag, 29.12.2015

Stadt Schramberg: 15:00 Uhr Puppentheater „Die Winterhexe“ Spieltreff/Gästetreff, SchrambergTennenbronn** ** Weitere Informationen unter „Hallo Kinder“ Seite 19

Samstag, 14.11.2015

20:30 Uhr Top Dogs „30 Jahre Theaterwerkstatt Schramberg“ Eine satirische Komödie zum Thema Arbeitslosigkeit von Manager/innen, die es gewohnt sind andere zu entlassen und auf einmal selbst entlassen worden sind. Eintritt: VVK 12,- €, AK 12,- € Sonntag, 15.11.2015

16:00 und 20:00 Uhr Dui do on de Sell - „Vorpremiere ihres neuen Stücks“ AUSVERKAUFT! Donnerstag, 19.11.2015

20:30 Uhr Dui do on de Sell - „Vorpremiere ihres neuen Stücks“ AUSVERKAUFT! November / Dezember 2015

Perle Stadtmagazin Schramberg

17


veranstaltungen

Freitag, 20.11.2015

Freitag, 04.12.2015

20:30 Uhr She‘s Got Balls - „Best Ladies Tribute to AC/DC“ Eine der heißesten AC/DC Tribute Bands - und die beste All-Girl-Tribute Band Europas. Frontfrau Iris’ – unverwechselbare Rockröhre, wurde 2013 vom Deutschen Rock- und PopMusikerverband als „Beste deutsche Metalsängerin“ gekürt. Eintritt: VVK 14,- €, AK 16,- €

20:30 Uhr Policy – „Eine Hommage an The Police“ Drei junge Musiker haben in den „wilden 80ern“ den „New Wave“ erschaffen - „The Police”. Mit allen Hits der Police-Ära zelebrieren „The Policy“ die Live-Interpretationen, die diese Band so einmalig gemacht hat. Eintritt: VVK 13,- €, AK 15,- €

Samstag, 19.12.2015

20:30 Uhr Old News - „Die Weihnachtsparty“ 100% Party, 100% Hits. „Let’s have a Party!“ heißt das Motto der „Old News”. Mit ihrem breit gefächertem Live-Programm bringen Sie die Bühne zum beben. Eintritt: VVK 10,- €, AK 12,- € Samstag, 26.12.2015

Samstag, 05.12.2015 Samstag, 21.11.2015

20:30 Uhr Acoustic Breeze Anspruchsvoll interpretierte Versionen der besten Songs aus Rock, Pop und Folk. Eintritt: VVK 10,- €, AK 12,- €

20:30 Uhr Heinrich del Core - „alles halb so wild“ AUSVERKAUFT! Freitag, 11.12.2015 und Samstag, 12.11.2015

20:30 Uhr The Soulmachine - „The absolut Soul & Funkparty“ Die Formation tritt an, eine ausgelassene Soul-, Funk und Blues-Party zu feiern: Die zehnköpfige Band „The Soulmachine“ hat sich das Beste von Joe Cocker, The Commitments, Commodores und Stevie Wonder besorgt und mit Songs von Michael Jackson und Sade gemischt. Eintritt: VVK 10,- €, AK 12,- €

20:30 Uhr Shine on & More Black „Pink Floyd & Deep Purple Tribute“ „Shine on“ schafft es perfekt, die Magie von „Pink Floyd“ einzufangen. Dabei gehen sie mit größtem Respekt vor dem Werk von Pink Floyd und gewissenhafter Akribie zu Werke. Eintritt: VVK 14,- €, AK 16,- € Sonntag, 27.12.2015 Freitag, 27.11.2015 und Samstag, 28.11.2015

20:30 Uhr Jürgen Waidele Conversation - „Die Weihnachtsparty“ Die Musik ist soulig, funkig und jazzig, Eigenkompositionen und Covers wechseln sich ab, wobei sich Waidele mit seiner Sängerin Elysa Kay (Eritrea) manchmal einen gesanglichen Schlagabtausch liefert, der kaum Zeit lässt zum Atmen! Eintritt: VVK 14,- €, AK 16,- €

20:30 Uhr Kächeles - „Isch halt so“ AUSVERKAUFT! Donnerstag, 03.12.2015

20:30 Uhr Arno Haas & Friends „Dany Labana & Silvia Dias“ Der Gitarrist des „Buena Vista Social Club”, der Jimi Hendrix von Kuba und die umwerfende Stimme von Silvia Dias, die seit ihren großen Konzerten in Belfort und dem Jazzfestival in Montreux als Geheimtipp im Pop-Business gehandelt wird treffen auf Arno, Sevan, Alvin und Stephan. Eintritt: VVK 15,- €, AK 17,- €

Freitag, 18.12.2015

20:30 Uhr Gams‘n‘Rosslers - mit dem Spirit des Rock ‚n‘ Roll Die Schramberger Kultband dreht so richtig aufVier an sich gesittete brave Bürger werden bei ihrem Auftritt zu Wilden Rck´m´Rollern. Eintritt: VVK 10,- €, AK 12,- €

Schuhreparaturen aller Art und Schlüssel-Sofort-Service Schuhmacherei & Schlüsseldienst Kaupp Inhaber Peter Rapp Tiersteinstr. 2, 78713 Schramberg Tel./Fax (07422) 76 22

Reparaturannahmestellen in Schramberg, Sulgen, Waldmössingen

18 Perle Stadtmagazin Schramberg November / Dezember 2015

Stadtmagazin Schramberg

… der Lese­spaß mit vielen Tipps für die ganze Familie! www.perle-schramberg.de

Kartenvorverkauf: www.schramberger-kulturbesen.de oder direkt Schwarzwälder Bote, Stadt Schramberg, Sport Walter, Optik Fischer und Brillen Lehmann Anfahrt: Bitte Beschilderung „Junghans“ folgen. Kulturbesen, Geißhaldenstraße 49, Schramberg-Talstadt


Hallo kinder

NOVEMBER / DEZEMBER Sonntag, 01.11.2015, 15 Uhr

Kinder- und Familienkino „Rettet Raffi!“ Abenteuerfilm für die ganze Familie, bei dem der achtjährige Sammy sich auf die Suche nach seinem entführten Hamster Raffi begibt. Eintritt: 3,50 € Subiaco Kino, Schramberg-Talstadt Montag, 02.11. BIS Mittwoch, 04.11.2015, Täglich ab 9 Uhr

09:00 Herbstferienprogramm „Komm steig ein!“ Wir starten die Tage mit gemeinsamen Spielen und „Aktion“, versuchen Rätsel und Fragen der Vergangenheit aufzuspüren. Du verwandelst Dich in einen Zeitdetektiv und baust eine Zeitmaschine, mit der alle auf Entdeckungsreise gehen und viel über die Vergangenheit erfahren werden. Für Kinder ab 6 Jahren. Maximal 35 Kinder Teilnahmegebühr: 40,- € ohne Behinderung, 70,- € mit Pflegestufe oder zusätzlichen Betreuungsleistungen (inkl. Mittagessen) Erlebnis Gastronomie & Café „Zum Frieder“, Schramberg-Waldmössingen**

Sonntag, 08.11.2015, 10:30 Uhr Sonntag, 13.12.2015, 10:30 Uhr

Kinderführung im Eisenbahnmuseum Ihr erfahrt viel Interessantes über die rund 900 Eisenbahnmodelle und die weltgrößte Spur-II-Sammlung. Dauer ca. 30 Minuten. Eintritt: 6,- € Erwachsene, Kinder 6-15 Jahre 4,50 €, Familie 17,- € Eisenbahnmuseum Schwarzwald, Schramberg-Talstadt Donnerstag, 12.11.2015, 15 Uhr

Bilderbuchkino „Rotschwänzchen, was machst du hier im Schnee“ Rotschwänzchen wird im Sommer verletzt und kann nicht mit den übrigen Zugvögeln in warme Länder fliegen. Es überwintert hier und muss sich auf ungewohnte Art sein Essen suchen. Die harten Bedingungen lassen es erfinderisch werden, viele neue Erfahrungen muss es machen und es darf auf die Freundschaften vieler Tiere zählen. Mindestalter: 4 Jahre, Dauer: ca. 30 Minuten Eintritt frei Mediathek, Lesecafe, SchrambergTalstadt

Montag, 02.11., Mittwoch 04.11.2015, und Montag, 28.12.2015, 14 Uhr

Schramboli´s Spieltreff Für zwei Stunden steht euch der Spieltreff zur freien Verfügung. Ihr könnt Basteln, Malen, Türme bauen und vieles mehr. Ein festes Programm gibt es nicht, aber es ist immer jemand da, wenn ihr Hilfe braucht. Für Kinder von 5-12 Jahre. Eintritt frei. Spieltreff/Gästetreff, SchrambergTennenbronn Freitag, 06.11.2015

Fütterungsrunde auf dem Bauernhof Begleitet Familie Klausmann bei ihrer täglichen Arbeit. Mithelfen könnt ihr beim Füttern, Eier holen und natürlich könnt ihr viele Tiere streicheln. Anmeldung bis zum Vortag (16 Uhr): Tourist-Information Tennenbronn, Tel. 07729/9260-28, Teilnahmegebühr: 4,-€ Kinder 3,-€ Kinder; Familien 12,-€, mit Gästekarte 50% Ermäßigung.

Unter der Mitwirkung von Schramberger Kindern. Für Menschen ab 5 Jahren. Eintritt: 7,- € Erwachsene, 4,- € Kinder 16,- € Familienkarte (ab 1 Kind- und 2 Elternkarten) Kartenvorverkauf: Bürgerservice und Tourist-Information Tel. 07422/29215 Bärensaal, Schramberg-Talstadt

Donnerstag, 17.12.2015, 15 Uhr

Bilderbuchkino „Das Mädchen an der Krippe“ Hinter dem Rock ihrer Mutter versteckt, erfährt Ruth, dass die Frau, die im Stall neben dem Wirtshaus Zuflucht findet, ein Kind bekommen wird. Als alle im Haus schlafen, schleicht sie sich zum Stall und sieht die Hirten mit ihren Geschenken kommen. Sie nimmt den Schal von ihren Schultern und deckt das Kind damit zu. Durch die Begegnung mit ihm ist die Nacht für Ruth heller geworden. Mindestalter: 4 Jahre, Dauer: ca. 30 Minuten Eintritt frei Mediathek, Lesecafe, SchrambergTalstadt Dienstag, 29.12.2015, 15 Uhr

Samstag, 21.11. und Sonntag, 22.11.2015, 15 Uhr

Kinder- und Familienkino „Alles steht Kopf!“ Ein Animationsfilm aus dem Hause Pixar, in dem die Gefühle der 11-jährige Riley Verrücktspielen, als ihre Familie von Minnesota nach San Francisco zieht. Eintritt: 3,50 € Subiaco Kino, Schramberg-Talstadt Freitag, 04.12.2015, 15 Uhr

Märchenmusical „Rotkäppchen“ Rotkäppchen ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern lässt. Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muss.

Puppentheater „Die Winterhexe“ Die Winterhexe (Sigmaringer Puppenbühne) verzaubert und stiehlt alles was mit Weihnachten und Silvester zu tun hat. Kasperle und Bello gehen der Sache auf den Grund. Eintritt: 3,- € für Groß und Klein. Mit Gästekarte 1,50 € Kartenvorverkauf: Tourismusbüro Schramberg-Tennenbronn Tel. 07729/926028 (ab 01.12.2015) Spieltreff/Gästetreff, SchrambergTennenbronn Freitag, 14-17 Uhr (nicht in den Schulferien)

Nix wie raus! Für alle Grundschulkinder aus der ganzen Welt! Draußen sein, Ausflüge machen, Tiere versorgen, Spielen, Toben, Erleben. Du bist eingeladen, sei dabei! Bitte dem Wetter angepasste Kleidung tragen. Die Teilnahme ist kostenlos. Beim ersten Besuch sollte bitte ein Elternteil mit kommen. JUKS³, Schramberg-Talstadt

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Freizeit & Service

freizeit BADMINTON / TENNIS

Indoor-Forum Kuret: Öffnungszeiten auf Anfrage. Danziger Weg 30, Schramberg-Sulgen, Tel. 07422/6885. BÜCHER & MEHR

Bücher, neue Medien, Zeitungen, Spiele u. Multimedia-Arbeitsplätze. Mediathek: Berneckstr. 9, Schramberg-Talstadt, Tel. 07422/29-260. Öffnungszeiten: Di + Fr 14-18; Mi 1018, Do 14-19, Sa 9-13 Uhr. Mediathek: Sulgauer Str. 7, Schramberg-Sulgen, Tel. 07422/29-261. Öffnungszeiten: Di, Fr 10-13+14-17 Uhr KÖB: Katholische Öffentliche Bücherei, Hauptstr. 23, SchrambergTennenbronn. Öffnungszeiten: Do 16:30-18 Uhr und So 10:15-11:30 Uhr. ELEBNISBAUERNHOF

Erlebnisbauernhof Waldmössingen: Wie riecht es in einem Kuhstall, wie groß sind neugeborene Ferkel, wie viele Eier legt ein Huhn pro Tag? Alle Antworten findet ihr bei euerm Besuch. Öffnungszeiten: ganzjährig Weiherwasenstraße, SchrambergWaldmössingen, Tel. 07402/9112-4 GEOCACHING

GPS-Geräte für 5 verschiedene Touren können bei Bürgerservice und TouristInformation Schramberg-Talstadt, Tourist-Information SchrambergTennenbronn und beim Ferienpark Tennenbronn ausgeliehen werden. HALLENBAD

Hallenbad „Badschnass“ mit toller AquaCross Anlage. Öffnungszeiten: Mo 14-21 Uhr, Di, Fr, Sa 9-21 Uhr, Mi 6:30-21 Uhr, Do 9-22 Uhr und So 9-20 Uhr. Wittumweg 7, Schramberg-Sulgen, Tel. 07422/9898854 HOCHSEILGARTEN / ZIPLINE

Der Hochseilgarten Schramberg ist in einen bestehenden Baumbestand installiert und als Team-Hochseilgarten konzipiert. Des Weiteren betreibt Syntura in Schiltach die Hirschgrund-Zipline (bis 15.11.2015). Deutschlands längste Seilrolle. Anmeldung erforderlich. Terminabsprache und Infos: Syntura, Georg Stefanovic, www.syntura.de oder Tel. 07422/240693.

KEGELN

Gasthaus „Zum Stammhaus“, Montag Ruhetag. Oberndorfer Str. 97, Schramberg-Talstadt, Tel. 07422/3636. KINO

Subiaco-Kino: Das besondere Kino in der Fabrik. Das Programm finden Sie unter www.subiaco.de. Subiaco in der Majolika, Schiltachstr. 32, SchrambergTalstadt, Tel. 07422/245397. KUTSCHFAHRTEN

Thesenhof: Familie Mahlke, Seedorfer Straße 32, 78713 Schramberg-Waldmössingen, Tel. 07402/1669, www.thesenhof.de Tanja Baumann: Schramberg-Sulgen, Tel. 07422/519995 oder 0176/21543310 LEHR- / GESCHICHTSPFADE

Der Geologische Lehrpfad beginnt am Parkplatz der Fa. Junghans an der Geißhaldenstraße und führt hinauf zur Burgruine Hohenschramberg. Der Vegetationskundliche Pfad geht anschließend weiter und führt über den kürzeren Abstieg von der Burgruine zurück nach Schramberg (ca. 45 Min.). Zeitreise – Auf den Spuren Schramberger Geschichte. Der Rundgang, bei dem wichtige Zeugnisse der Stadtgeschichte erkundet werden können, beginnt am Schloss. Kunstweg Erich Hauser. Der Weg zeigt die Vielfalt seiner Arbeit aus unterschiedlichen Perioden. Start ist beim Doblerplatz, eine Broschüre ist kostenlos im Stadtmuseum im Schloss erhältlich. NORDIC-WALKING

Drei Strecken mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgraden sind ausgeschildert. Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz beim Ferienpark, Schramberg-Tennenbronn. REITEN

Reitanlage Beschenhof: Ausritte, wetterunabhängiges Reiten in der Reithalle. Familie Heberling, Schramberg-Sulgen, Tel. 07422/8370. Ponyreiten: für Kinder. Anmeldung: Tanja Baumann, Hutneck, SchrambergSulgen. Tel. 07422/519995 oder 0176/21543310. SKIVERLEIH

Ski-Alpin, Langlauf, Schneeschuhe. Sport-Walter: Öffnungszeiten: Mo-Fr 9:30-19 Uhr, Sa 9:30-16 Uhr Weihergasse 3, Schramberg-Talstadt, Tel. 07422 4614.

20 Perle Stadtmagazin Schramberg November / Dezember 2015

STADTFÜHRUNG

Unsere Stadtführer begleiten Sie kundig bei Themenführungen zur Stadtgeschichte. Kosten: 30,-€ pro Stunde. Bürgerservice und Tourist-Information, Hauptstr. 25, Schramberg-Talstadt, Tel. 07422/29-215. WINTERSPASS

Loipen: Bei ausreichend Schnee (ab etwa 30 cm) werden 4 klassische Loipen von 3-19 km gespurt. Klein Nachtloiperhahnloipe und Skatingloipe. Start: Wanderparkplatz Remsbach beim Ferienpark Schramberg-Tennenbronn. Wintersportbericht: www.schramberg.de Rodeln: Start der beleuchteten Rodelbahn ist beim Wanderparkplatz Remsbach in Schramberg-Tennenbronn und führt auf etwa 200 m Strecke hinunter zum Remsbachhof. Skilift: Übungsskilift unterhalb des Freibads in Schramberg-Tennenbronn. Die Öffnungszeiten finden Sie beim aktuellen Schneebericht unter www. schramberg.de Preise: Tageskarte: 6,- € Erwachsene, 4,- € Kinder (6-15 Jahre), ab 14 Uhr halber Preis.

service ÄRZTEDIENST

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: Tel. 116 117. Die Notfallpraxis im Krankenhaus Oberndorf ist am Wochenende und an Feiertagen von 9-20 Uhr geöffnet. Krankenhäuser: Rottweil: Tel. 0741/4760 Oberndorf: Tel. 07423/8130 Rettungsdienst DRK: Rufnummer 112 Augenärzte / Hals-, Nasen-, Ohrenärzte / Zahnärzte: Zu erfragen beim Deutschen Roten Kreuz unter Tel. 0180/3222555-15 Tierärztliche Praxis: Dr. Adalbert Jost, Alte Steige 18, 78713 SchrambergSulgen, erreichbar Tel. 07422/553245 APOTHEKEN

Apotheken-Notdienstfinder: Kostenlose Auskunft 0800/228 220. GÄSTEEHRUNGEN

Zum 5./10. Aufenthalt Auf dem Oberjosenhof in SchrambergTennenbronn konnte Familie Eberle aus Ubstadt-Weiher und Familie Ott aus Ebersbach geehrt werden. Die Familien verbringen gerne ihre Zeit auf dem Hof und vor allem die Kinder packen kräftig mit an. Aber die meiste Zeit sind sie am liebsten bei den Tieren.


Freizeit & Service

Ebenfalls konnte Familie Gunkel aus Mönchengladbach geehrt werden, die ihre Ferien gerne auf dem Severinenhof verbringt. Traditionsgemäß steht immer eine Wanderung zum Windkapf und ein gemütlicher Grillabend mit Familie Moosmann auf dem Plan.

Gleich mehrere Familien konnten im Feriendorf Eckenhof in SchrambergSulgen geehrt werden: Familie Siebert aus Schemmerhofen, Familie Wittmann aus Teuschnitz und Familie Dentler aus Aitrach. Für die Kinder der Familien ist besonders das neu eröffnete Hallenbad „Badschnass“ ein Highlight, aber auch am Programm des Feriendorfes nehmen sie gerne teil. Familie Lentes aus Horb verbrachte ebenfalls zum 5. Mal ihren Urlaub im Feriendorf Eckenhof. Sie waren aber nicht nur zur Erholung hier, die Eltern gaben auch einen Kurs zur gewaltfreien Kommunikation.

Auch Familie Rasch-Störmer aus Bielefeld konnten für Ihre Treue geehrt werden. Das familienfreundliche Freizeitangebot im Feriendorf Eckenhof begrüßt die Familie sehr. Ausflüge ins Freibad oder in Spaßbäder dürfen nie fehlen. Im allgemeinen fühlen Sie sich in Schramberg richtig wohl.

Auf dem Ferienhof Bühler konnte Familie Steudel aus Gerlingen geehrt werden. Natur pur! In die Pilze gehen oder auf dem Hof mit helfen macht immer großen Spaß! Zwischendurch darf es aber auch ein kleiner Ausflug in die nähere Umgebung sein.

Auch Familie Henrichsen aus Kriftel konnte für Ihre Treue zum Mooshof geehrt werden. Die Kinder kennen jede Kuh beim Namen und sind aus dem Stall fast nicht wegzubekommen. Für sie ist es selbstverständlich Familie Hug und Günter bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen.

MOBIL

Auf dem Oberjosenhof in SchrambergTennenbronn gab es gleich zwei Gästeehrungen auf einmal. Familie Diehl aus Stutensee mit den Kinder Lena, Amelie und Ellen war zum 5. Mal hier zu Gast, bei Familie Hohbein / Giersberg aus Tübingen mit den Kindern Eline, Jonna und Joris war es sogar bereits der 10. Aufenthalt. Alle Kinder – und natürlich auch die Erwachsenen – sind vom Hofleben absolut begeistert. Neben der Mithilfe im Stall lockt das Bauernhofrätsel oder es wird ein kleiner Kinder-Hofladen mit Selbstgebasteltem gegründet.

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Auf dem Käppelehof in SchrambergTennenbronn konnte Familie Leyens aus Hürtgenwald geehrt werden. Ausflüge und Wanderung gehören zu jeden Aufenthalt dazu. Dieses mal stand der Europa Park auf dem Programm und sie hatten viel Spaß. Auch das Landleben genießt die gesamte Familie in vollen Zügen.

Familie Lunberg aus Potzdam konnte ebenfalls für den 10. Aufenthalt geehrt werden. Der Mooshof in SchrambergTennenbronn ist fast schon zur zweiten Heimat geworden. Die Kinder lassen es sich nicht nehmen ordentlich mit anzupacken und das frühe Aufstehen in den Ferien macht ihnen nichts aus.

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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BILDUNG UND WIRTSCHAF T

Schramberg / Region (mm). Bewerben, studieren im Ausland, Probevorlesungen hören oder die Labore und Ausstattung besichtigen: Der Campus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen stellt sich und seine Studiengänge am Mittwoch, 18. November 2015, ab 9 Uhr vor. Beim landesweiten Studieninfotag der Hochschulen und Universitäten gewährt auch der Hochschulcampus Tuttlingen (Standort in der Kronenstraße 16) Schülern der Oberstufenklassen erste spannende Einblicke in den prakBeim landesweiten Studieninfotag am Mitttischen Studienalltag. Die woch, 18. November 2015, gewährt auch der Fakultät Industrial TechCampus Tuttlingen der Hochschule Furtwannologie (ITE) informiert gen Schülern der Oberstufenklassen erste an dem Tag über die Einblicke in den Studienalltag. Dozenten, wie auf dem Bild Prof. Hadi Mozaffari-Jovein Bachelor-Studiengänge (links), stellen Interessierten neben praxisoMedizintechnik, Mecharientierten Studiengängen auch Labore und tronik, Fertigungstechnik technische Einrichtungen am Hochschulund Werkstofftechnik socampus Tuttlingen vor. wie über das Einstiegssemester „Orientierung Technik“. In Schnuppervorlesungen und bei Führungen lernen Schüler die Hochschule kennen. Begegnungen mit Professoren und Studierenden bieten Raum für Gespräche. Ein Schnupperstudium, vier Bachelor-Studiengänge und zwei Master-Programme stehen bislang an der Fakultät ITE zur Auswahl. Die Ausbildung findet mit Unternehmen in der Region statt. Bereits im ersten Semester besuchen Bachelor-Studierende je fünf Unternehmen ihres Fachgebiets. Praktika finden nicht nur in den hochschuleigenen Laboren, sondern direkt in den Ausbildungszentren oder im Produktionsumfeld der Unternehmen statt. Wer am Hochschulcampus Tuttlingen studiert, lernt Strukturen und Abläufe verschiedener Weltmarktführer bereits während der Ausbildung kennen. INFO Weitere Informationen zum Studieninfotag sowie das Programm zum Downloaden gibt es unter www.hfu-campus-tuttlingen.de/studieninfotag. Weitere Informationsveranstaltungen zu den Master-Studiengängen „Angewandte Materialwissenschaften“ und „Mechatronische Systeme“ sind auf Montag, 30. November 2015, 13 bis 14 Uhr und Freitag, 4. Dezember 2015, 17 bis 18 Uhr, terminiert.

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M o t i v i e r t

l e r n e n

Schwarzwald-Baar-Heuberg (mm). Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg ehrte 129 Auszubildende in der Region für sehr gute Leistungen bei den Abschlussprüfungen 2015. Sarah Rapp, Kauffrau im Einzelhandel (H&M Hennes & Mauritz, Villingen-Schwenningen) glänzte als beste aller Auszubildenden. Mit ihr werden Valentin Kleber, Baugeräteführer (J. Friedrich Storz, Tuttlingen) und Tobias Walther (Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen (Deutsche Post AG, Villingen-Schwenningen) als Bundesbeste in ihrem Beruf im Dezember in Berlin ausgezeichnet. IHK-Präsident Dieter Teufel und IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez dankten in der Neuen Tonhalle in VS-Villingen vor rund 500 Gästen den ausbildenden Betrieben, den Berufsschulen, den Landkreisen als Träger der Schulen und den ehrenamtlichen Prüfern, die sich mit großem persönlichem Einsatz immer wieder für den beruflichen Nachwuchs einsetzten. Der IHK-Präsident zollte den Ausbildungsbetrieben der Region ein besonderes Lob. „Sie sind an den Spitzenleistungen, die wir heute auszeichnen, ganz wesentlich beteiligt. Wer ausbildet leistet einen entscheidenden Beitrag zur Zukunft unserer Region. Alleine in diesem Jahr haben wir 2.444 Foto: IHK

Foto: Hochschule Furtwangen

Schüler schnuppern in Studienalltag IHK ehrt 129 Auszubildende

Die besten Auszubildenden des Landkreises Rottweil wurden von IHK-Präsident Dieter Teufel und Guido Wolf MdL (von rechts) sowie IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez (2. von links) in der Tonhalle Villingen ausgezeichnet.

neue Ausbildungsverhältnisse eintragen können und 165 neue Ausbildungsbetriebe hinzugewonnen.“ Den Preisträgern wurde für eine besondere Leistung auf dem praxisorientierten Weg der dualen Ausbildung bescheinigt. „Duale Ausbildung – Karriere mit Lehre“, lautete auch passend das Thema des Vortrags von Gudio Wolf, CDU-Fraktionsvorsitzender im baden-württembergischen Landtag. Neben den erfolgreichen Auszubildenden zeichnete die IHK bei der Veranstaltung auch die 38 besten Absolventen von Weiterbildungslehrgängen der IHK Akademie und der Beruflichen Bildungsstätte Tuttlingen (BBT) aus. Zum dritten Mal vergab die IHK bei der Feierstunde den IHK-Weiterbildungspreis. In der Kategorie Industrie wurden die Firmen Werma Signaltechnik GmbH & Co.KG (Rietheim-Weilheim), Südbadische Gummiwerke GmbH (Donaueschingen) und Zetec Zerspanungspannungstechnik GmbH & Co.KG (Gosheim) ausgezeichnet. Bei der Gruppe Kreditgewerbe war die Volksbank Schwarzwald-Neckar eG (Schramberg) und bei Hotellerie und Gastronomie die Öschberghof GmbH (Donaueschingen) vorne. Den Weiterbildungspreis für die IT Branche erhielten die Unternehmen Mitutoyo CTL Germany GmbH (Oberndorf a.N.) und Wienen IT Business Solution GmbH (Rietheim-Weilheim).

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G esundheit

Schramberg / Region (mm). Mit Anstieg der Lebenserwartung wird es in Zukunft auch mehr pflegebedürftige Personen geben. Nach Prognosen des Statistischen Bundesamtes wächst die Zahl pflegebedürftiger Menschen bis 2020 auf 2,9 Millionen und bis 2030 auf etwa 3,4 Millionen. Somit rückt die dauerhafte Sicherstellung der menschenwürdigen Pflege in einer Gesellschaft des längeren Lebens verstärkt in den Fokus. Die Forschung und Medizin kann hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten wie den möglichst langen Erhalt der eigenen Selbstständigkeit oder zur Unterstützung der Pflegekräfte. Wissenschaftliche Untersuchungen, die sich mit den Ursachen der Pflegebedürftigkeit und möglichen Präventionsstrategien beschäftigen, sind deshalb von besonderer Bedeutung. Dabei gilt auch der ambulanten häuslichen Pflege ein besonderes Augenmerk. Viele Menschen in Deutschland wünschen sich auch im Falle einer Pflegebedürftigkeit zuhause leben zu dürfen. Allerdings sind dabei pflegende Angehörige oft stark beansprucht und zum Teil auch überlastet. Sie benötigen deshalb eine gezielte Begleitung, vor allem wenn sie zusätzlich noch für eine eigene Familie sorgen und berufstätig sind. Hierbei können vor allem Prozess- und Produktinnovationen helfen, mit denen Pflegemaßnahmen erleichtert werden wie beispielsweise durch die Integration von neu- und weiterentwickelten Systemen zur automatischen Notfallerkennung, zur verbesserten Pflegedokumentation oder auch zur intelligenten Medikamentendosierung. Gezielt und verantwortungsvoll eingesetzt, unterstützen praktische Assistenzsysteme Pflegebedürftige und tragen so auch maßgeblich zu deren Selbstständigkeit und Sicherheit bei, etwa durch Lokalisierung, Navigation oder eine Erinnerungsfunktion. INFO In der Langzeitpflege sind derzeit mehr als 890.000 Beschäftigte tätig. Zukünftig wird angesichts der wachsenden Nachfrage eine zusätzliche Zahl an Pflegekräften benötigt, die auch fundiertes Wissen für pflegerisches Handeln in der Praxis mitbringen und den Pflegebedürftigen kompetent zur Seite stehen.

www.awo-rottweil.de

Königsfeld / Region (sw / mm). Einen Beruf zu finden, der einem auch nach vielen Jahren noch Freude bereitet, basiert mit darauf, sich rechtzeitig und intensiv mit den vielen Ausbildungs- und Studienangeboten auseinander zu setzen. Deshalb veranstaltet das Schulwerk der Zinzendorfschulen Königsfeld am Samstag, 14. November 2015, 10 bis 14 Uhr, erneut die Berufsfindungsmesse „Campus Comenius®“. Mit der Bildungsmesse bieten die Zinzendorfschulen jungen Menschen aus der ganzen Region seit fünf Jahren eine ideale Plattform zur ersten beruflichen Orientierung und der ungezwungenen Kontaktaufnahme mit Ausbildungsbetrieben und Hochschulen an. Neben den Infoständen der 30 Aussteller aus verschiedensten Branchen gibt es in Die Berufsfindungsmesse „Campus Comenius®“ diesem Jahr noch geht am Samstag, 14. November 2015, von 10 bis mehr Workshops als 14 Uhr, in die fünfte Auflage. Auch in diesem Jahr in den Vorjahren. Die erwarten die 30 Aussteller einen großen Andrang Themen sind: (Alten-) (Bild zeigt den Ansturm 2014) interessierter Besucher aus der ganzen Region auf dem Campus Pflege im Wandel der der Zinzendorfschulen Königsfeld. Zeit - Was bietet ein moderner Pflegeberuf?; Studieren an der Hochschule Furtwangen: Chancen und Möglichkeiten; Duale Ausbildung bei Junghans Microtec mit Berufskolleg und Fachhochschule; DH-Studium und/oder Studium Plus - was ist das?; Bewerbertraining; Infoveranstaltung der Berufsfachschulen der Zinzendorfschulen zur Ausbildung und den Abschlussmöglichkeiten. Auf die Besucher warten im Haus Katharina von Gersdorf und der Sporthalle im Amos-Comenius-Haus (beide auf dem Campus der Zinzendorfschulen, Mönchweilerstraße 5) ein vielseitiges Angebot und interessante Gespräche. Der Eintritt ist frei. Für die Verpflegung im Messe-Café sorgen in diesem Jahr Schüler der Berufsfachschulen. Weil auch die Eltern bei der Berufswahl eine wichtige Rolle spielen, gibt es heuer von der IHK, Handwerkskammer, der Agentur für Arbeit, dem Bildungsbüro und den Ausbildungsbotschaftern eine spezielle Informationsveranstaltung für die Erziehungsberechtigten. Der Termin ist vier Tage vor der Berufsfindungsmesse, am Dienstag, 10. November 2015, um 19 Uhr im Haus Katharina von Gersdorf. Für den Infoabend sollten sich interessierte Eltern der Schüler aller Schularten bei der IHK anmelden unter E-Mail simone.schmidt@vs.ihk. de oder Telefon 07721/922204. INFO Die Zinzendorfschulen in Königsfeld, eine der größten Privatschulen mit Internat in BadenWürttemberg, sind in ihrem Charakter ebenso ungewöhnlich wie in ihrem Bildungsangebot. Das Netz allgemeinbildender und beruflicher Abschlüsse ist weit gespannt von der Fachschulreife/mittleren Reife bis zur allgemeinen Hochschulreife. Sie werden von praxisnahen Berufsausbildungen in sozialpädagogischen Berufsfeldern abgerundet. Mehr auch unter www.zinzendorfschulen.de.

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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B AU E N U N D WO H N E N

Experte hilft beim Energie-Check

Einbruchsrisiko lässt sich verringern

Schramberg / Landkreis Rottweil (pm). Bei vielen Bürgern wächst das Bewusstsein, zum Schutz von Umwelt und Klima mit den Energieressourcen sparsamer umzugehen. Doch die Verbraucher fragen sich, wo noch weniger Energie zu verbrauchen ist, ohne auf den gewohnten Komfort zu verzichten. Und wenn ja, wo fängt man damit an? Die Antwort lässt sich mit einem Energie-Check finden. „Die Energie-Checks geben Verbrauchern die Möglichkeit, sich einen Überblick über den eigenen Energieverbrauch und die Einsparmöglichkeiten zu verschaffen, ehe sie sich für eine bestimmte bauliche Maßnahme entscheiden“, erklärt Joachim Bühner, Energieexperte der Verbraucherzentrale und Geschäftsführer der Energieagentur Landkreis Tuttlingen. Zum Check kommt der Energieberater auch in die Wohnung vor-Ort und nimmt die Energiesituation mit dem Verbraucher gemeinsam in Augenschein. Je nach Situation bieten die Verbraucherzentralen verschiedene Checks an. Den Basis-Check für Mieter, Eigentümer und Vermieter mit bis zu sechs Wohneinheiten, den Gebäude-Check mit Beratungen zur optimalen Heizungsanlage, Dämmung und den Einsatz erneuerbarer Energien sowie den Brennwert-Check, der allerdings nur in der Heizperiode durchgeführt wird. INFO Die Energie-Checks der Verbraucherzentralen werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert, sodass für den Teilnehmer je nach Check eine Eigenbeteiligung von maximal 30 Euro anfällt. Interessierte Verbraucher können direkt bei der Energieagentur Landkreis Tuttlingen unter Rufnummer 07461 / 910 13 50 einen Termin vereinbaren oder auch direkt bei der Verbraucherzentrale unter 0800/809 802 400 (kostenfrei).

Schramberg / Region (mm). In der dunklen Jahreszeit von Oktober bis März wird besonders häufig eingebrochen – rund doppelt so oft wie im Sommer. Wer auf die richtige Sicherheitstechnik setzt und einige Verhaltensregeln beherzigt, kann das Einbruchsrisiko jedoch deutlich verringern. Zwar sind Einbrüche bei Tag mittlerweile auf dem Vormarsch, doch am häufigsten schlagen Einbrecher immer noch im Schutze der Dunkelheit zu. Kein Wunder also, dass in der Zeit von Oktober bis März rund doppelt so viele Einbrüche verzeichnet werden wie im Sommer. So werden rund zwei Drittel der insgesamt jährlich 150.000 Wohnungseinbrüche in den Abendstunden oder nachts verübt. Die Initiative „Nicht bei mir!“, in der sich die Polizei und Verbände der Sicherheitswirtschaft zusammengeschlossen haben, empfiehlt: Einbrüchen vorbeugen, indem einfache Verhaltensregeln befolgt werden und gezielt in Sicherheitstechnik investiert wird. Einbrecher wollen vor allem eines: nicht entdeckt werden. Deshalb ist eine helle Außenbeleuchtung gerade bei Einfamilienhäusern empfehlenswert, am besten in Kombination mit einem Bewegungsmelder. Dabei sollte nicht nur die Haustüre beleuchtet werden, sondern auch die Zugangswege. Zu beachten gilt auch, dass Hecken und Sträucher nicht nur eigenen Sichtschutz bieten, sondern auch potenziellen Langfingern. Dichte Bepflanzungen direkt am Haus, besonders an einbruchsgefährdeten Stellen, sind daher zu vermeiden. Die richtige Beleuchtungstechnik schützt auch bei längerer Abwesenheit. Sicherheitsexperten empfehlen, über Zeitschaltuhren die Räume zeitweise zu beleuchten, um so eine Anwesenheit vorzutäuschen. Den wirkungsvollsten Schutz bietet die richtige Sicherheitstechnik.

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Schramberg / Region (pm). Moderne Fenster mit Wärmeschutzverglasung sorgen für mollig warme Räume und senken den Energieverbrauch. Doch nicht in jedem Fall ist ein Austausch der Fenster empfehlenswert. Wann lohnt sich das Tauschgeschäft? Und was muss man beachten? Generell gilt: Dichte Fenster machen Sinn. Denn Fenster zählen zu den großen Schwachstellen eines Hauses. Hier drängt die kalte Luft nach innen, während die mühsam erzeugte Wärme nach draußen entfliehen kann. Dass durch Fenster häufig die meiste Wärme verloren geht, belegen Thermobildkameras, die den Verlust eindrucksvoll in Rot darstellen. Das Thermobild zeigt: Obwohl die Rahmen geschlossen sind, schlüpft die warme Luft heraus. Der Grund: Die Fenster halten nicht dicht. „Über die Fenster gehen 15 Prozent Energie verloren“, rechnet auch Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), vor. Daher rät der Experte zur Sanierung – vor allen Dingen von Fenstern in Altbauten. Denn sie sind meist nur mit einer Scheibe bestückt. Eine, zwei oder drei? Für den Wärmeverlust ist zum einen die Anzahl der Scheiben in den Fenstern maßgeblich – und, ob diese mit Edelgas befüllt sind oder nur Vakuum enthalten. Ob eine Sanierung Sinn macht, lässt sich schließlich am so genannten U-Wert erkennen. Er definiert den Wärmeverlust und den Wärmedurchgang. Je weniger Scheiben ein Fenster enthält, desto schlechter fällt der U-Wert aus. Seit der geltenden Energieeinsparverordnung von 2009 sind hoch wärmedämmende Verglasungen Pflicht. Diese Fenster gelten als dicht, die Energie bleibt im Haus. Die Senkung des U-Wertes allein um 0,1 (W/m2K) spart pro Quadratmeter Fensterfläche einen Liter Heizöl im Jahr – der TÜV Rheinland hat ausgerechnet, dass durch neue Wärmeschutzfenster gegenüber den üblichen Altbaufenstern 50 bis 70 Prozent weniger Wärme verloren gehen. Das schont den Geldbeutel, denn um etwa 240 bis 260 Euro lässt sich die Heizkostenrechnung dadurch reduzieren. INFO Deutsche Bundesstiftung Umwelt bietet im Rahmen ihrer Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ einen kostenlosen EnergieCheck für Bauherren und Eigentümer. Mehr Infos unter www.sanieren-profitieren.de.

Foto: Alegna AG

Fenster in Altbauten sanieren

EDLE HOLZBADEWANNEN des Schweizer Herstellers Alegna AG sind derzeit ein Hingucker auf vielen herbstlichen Bauund Umweltmessen in der Region.

Stilmix für modernes Wohnzimmer Schramberg / Region (ps). Der Wohnbereich gilt längst als der wichtigste Raum im Haus: Er dient als Treffpunkt für die Familie und darin werden Freunde und Verwandte empfangen. Und genau deswegen spielen Komfort und Stil eine entscheidende Rolle bei der Einrichtung. Neue Wohntrends wie hohe Regalsysteme vom Boden bis zur Decke in Holz kombiniert mit Akzente in Gold/Kupferoptik bringen Hollywood-Glamour in die eigenen vier Wände. Der eklektische Stilmix ist angesagt. Im Trend liegen Kombinationen wie Minimalismus/ Retro, vintage /skandinavisch, klassisch/Pop-Art. Dabei werden die Möbel so im Raum arrangiert, dass sie einen Halbkreis bilden. Übergroße Gemälde / Poster verzieren das moderne Wohnzimmer. Accessoires verleihen dem Raum Charakter und Charme. Blumentöpfe mit minimalistischem Design und exotische Statuen schmücken das Zimmer. Shaggy Teppiche sorgen für eine behagliche Atmosphäre und verleihen der Einrichtung den letzten Feinschliff. Mit Kaffeetischen, Statuen und sogar Kaminsims in Gold oder Kupfer wird das Wohnzimmer veredelt. Camel, Beige, Anthrazit, Petrolblau und alle Nuancen von Grau liegen im Trend. Die rote Farbe ist als Akzent nicht mehr aktuell, stattdessen tritt Gelb in den Vordergrund.

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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AU TO U N D T E C H N I K

IAA 2015 zeigt automobile Zukunft und lockt mit 219 Weltpremieren

Fotos: S. Villing / Perle Stadtmagazin

Frankfurt a.M. (se). Die gerade zu Ende gegangene IAA in Frankfurt war eine Messe voller Superlative. Die alle zwei Jahre stattfindende, weltweit wichtigste, Auto- und Mobilitätsmesse war so gut besucht wie seit acht Jahren nicht mehr. Auch konnte die Zahl der Weltpremieren auf 219 erhöht werden. Und die IAA-Besucher sind jünger geworden und im Schnitt 34 Jahre alt - also deutlich unter dem Durchschnittsalter der deutschen Bevölkerung. Das zeigt, dass sich die Jugend für das Auto begeistert – vor allem wenn es mit dem Smartphone verknüpft wird.

kann, zeigt die diesjährige IAA eindrucksvoll. Alle Zeichen stehen wieder auf Elektro. Vielleicht auch aufgrund der rasant zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung. Elektro und Digital. Das passt einfach! BMW zeigt nicht nur seine i-Modelle, sondern auch die Plug-in-Hybriden BMW 3er „330e“ und X5 eDrive, Mercedes-Benz das Intelligent Aerodynamic Automobile, kurz „Concept IAA“ und eine elektrische B-Klasse, VW den eGolf und Audi und Porsche präsentierten ihre vielversprechenden, schon seriennahen Konzeptfahrzeuge E-Tron Quattro Concept beziehungsweise Mission E Concept. Auch der Ford Focus Electric, der weltweit sehr erfolgreiche Nissan Leaf und der Kia Soul EV „Die IAA ist heute wesentlich mehr als eine Automesse“, betonte und mehrere Modelle von Renault sowie Toyota waren zu beVDA-Präsident Wissmann. Man habe die IAA 2015 mit dem Motto „Mobilität verbindet“ neu positioniert: als zentrales Forum für den großen Trend der Vernetzung und Digitalisierung der Mobilität. Der Verband der deutschen Automobilindustrie als Veranstalter der Messe unterstrich den immer schneller werdenden technischen Fortschritt, die deutsche Automobilindustrie werde das automatisierte Fahren in evolutionären Schritten vom assistierten über das teil- und hochautomatisierte zum vollautomatisierten Fahren einführen. Schon heute gibt es viele Assistenzfunktionen, die zum Beispiel die Geschwindigkeit oder den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug regeln oder den Fahrer bei Notbremsungen oder beim Rangieren und Manövrieren unterstützen. In einigen Jahren werden erste Fahrzeuge mit entsprechender Sensorik, Aktuatorik und Fähigkeit zur Das erste SUV von Jaguar, der „F-Pace“, feierte auf der IAA seine PubliInformationsverarbeitung kumspremiere. Optisch wie technisch ein gelungenes Fahrzeug. Ein ernstausgestattet sein, die Funkti- hafter Konkurrent für die deutschen Premium-SUVs. onen der Hoch- und Vollautomatisierung ermöglichen. staunen. Der amerikanische Elektroauto-Pionier Tesla zeigte auf Diese automatisierten Fahr- seinem Stand verschiedenen Versionen seines Luxuslimousine funktionen sind zunächst für Model S, unter anderem die neuen Modelle mit zwei ElektroAutobahn- und Staufahrten motoren und Allradantrieb sowie noch leistungsfähigeren Batund das Parken zu erwarten. terien. Dank des sogenannten Supercharger-Netzwerks kann Frühestens in fünf bis zehn das Auto binnen 30 Minuten 270 Kilometer Reichweite „tanken“. Jahren werden zunehmend Tesla zeigt mit seinen Modellen, die bis zu 500 Kilometer Reichauch Fahrten über Land und weite schaffen und dem Lade-Netzwerk, auch entlang der Auin der Stadt unterstützt wer- tobahnen in Deutschland, dass rein elektrisches Fahren mit der Die Schweizer Pioniere von Rinspeed den. Wegweisend war auch richtigen Technik sehr komfortabel funktionieren kann. Leider stellten mit ihrem „Budii“ ein Konzeptdie New Mobility World. Im war das neue Crossover-SUV „Model X“ noch nicht zu sehen. Es fahrzeug aus, das mehr ist als eine „VisiFokus der New Mobility wurde erst am 29. September zum Auslieferungsbeginn exkluon“, sondern ernstgemeinte Ansätze für eine sich stark ändernde Fahrzeugtechnik World standen die fünf The- siv in Kalifornien vorgestellt. Doch auch Fahrzeuge mit konvenaufzeigt. Wenig Knöpfe, ein verschiebmenfelder „Connected Car“, tionellem Antrieb stehen weiterhin hoch im Kurs. Alfa Romeo bares Lenkrad und große Displays. So „Automated Driving“, „E-Mo- zeigte seine schöne „Giulia“, Hyundai den ix35 SUV-Nachfloger könnten immer mehr automatisierte bility“, „Urban Mobility“ und „Tuscon“, Opel setzt selbst in seinem Kompaktmodell Coras und Fahrzeuge bald wirklich aussehen „Mobility Services“. In acht im Astra mit dem System „OnStar“ auf WLAN im Auto und auf Themenparks konnten sich kleine Startup-Unternehmen und eine Fülle von Assistenzsystemen, die man sonst nur aus MitAnbieter von Mobilitätsdienstleistungen als Aussteller beteiligen. tel- und Oberklasse kennt. Und das ohne große Preisaufschläge. Mercedes-Benz präsentierte nach über 40 Jahren erstmals Elektroauto kommt auf Touren wieder eine offene S-Klasse. Ein Highlight und noch extra hinter Glastüren geparkt war auch das erste Jaguar-SUV „F-Pace“. Vor zwei Jahren war der elektrische Antrieb auf der IAA, mit Vor zwei Jahren war es auf der IAA schon als Konzeptwagen Ausnahme der damals neuen i-Modelle von BMW, erstmal kein „C-X17“ zu sehen. Nun feierte es Publikumspremiere und ist ab Hauptthema mehr, wo er doch schon früher geradezu gehypt sofort bestellbar. Unser erster Eindruck hinter dem Lenkrad (im wurde. Wie gut eine kleine Verschnaufpause manchmal tun Standbetrieb) ist vielversprechend. Hochwertige Verarbeitung, komfortables Sitzen auch im Fond und allerlei technische Innovationen sowie Assistenzsysteme sind an Bord.

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REISEN UND ERLEBEN

Perle Reisekolumne

von Matthias L. Villing

Prag - Die goldene Stadt an der Moldau Zentral im westlichen Tschechien liegt die pulsierende Hauptstadt Prag. Die Moldaumetropole zählt über 1,2 Millionen Einwohner und gilt mit jährlich mehr als fünf Millionen ausländischen Touristen als eine der meistbesuchten Städte Europas. Das von Gotik und Barock geprägte Stadtbild, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten sowie das vielfältige Kulturangebot verzaubern die Besucher und machen eine Reise in die Goldene Stadt zu einem einzigartigen und unvergesslichen Erlebnis.

Die Karlsbrücke gilt als Wahrzeichen von Prag und verbindet über die romantische Moldau die Altstadt mit der Kleinseite. Im Bildhintergrund dominiert der Veitsdom auf der Prager Burg.

weitgehend verschont geblieben ist, ein wahrhafter und bedeutender Touristenmagnet. Das historische Zentrum der Stadt der hundert Türme zählt seit 1992 zum UNESCO-Welterbe. Die vielfältige Prager Architektur ist mir während meiner Stadtbesichtigung ganz besonders ins Auge gefallen. Der Stadtkern zeichnet sich durch eine einzigartige Mischung der Stile aller Epochen aus. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Moldaumetropole sind die Karlsbrücke, der Altstädter Ring mit Teynkirche, Rathaus und Astronomischer Uhr, der alte jüdische Friedhof und die Prager Burg/Hradschin mit dem Veitsdom sowie die St.-Nikolaus-Kirche im hochbarocken Stil auf der Kleinseite. Ein dreitägiger Aufenthalt in Prag ist meiner Ansicht nach gerade ausreichend, um die Stadt kennenzulernen. Zum Programm gehört an erster Stelle die Überquerung der famosen Karlsbrücke, die als Wahrzeichen Prags gilt. Hier buhlen ukrainische Karikaturisten, tschechische Puppenspieler und amerikanische Gitarristen um die Aufmerksamkeit der Passanten. Das gotische Bauwerk ließ Kaiser Karl IV. im Jahre 1357 erbauen und verbindet die Altstadt mit der Kleinseite unterhalb der Prager Burg. Über den Brückenpfeilern befinden sich die bekannten 30 steinernen Statuen von Heiligen und Patronen.

Nur wenige Orte wecken so viele Assoziationen an politische, künstlerische und gesellschaftliche Ereignisse wie Prag. Seit der eiserne Vorhang gefallen ist, darf die Stadt an der Moldau wieder glänzen. Um 1230 wurde Prag zur Residenzstadt des Königreichs Böhmen und im 14. Jahrhundert als Residenzstadt des Heiligen Römischen Reiches zu einem politisch-kulturellen Zentrum Mitteleuropas. Eine besondere Bedeutung hat die Karls-Universität Prag, sie wurde 1348 gegründet und ist somit die älteste Universität Mittel- und Osteuropas sowie die erste deutschsprachige Universität. Bei einem Stadtrundgang ist nicht zu übersehen, dass die Hauptstadt der Tschechen multikulturell geprägt ist. Über mehrere Jahrhunderte begegneten sich hier tschechische, deutsche und jüdische Kultur, die sich gegenseitig inspirierten. Heute ist Prag als eine der ältesten und größten Städte Mitteleuropas, die von den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg Größtes Burgareal der Welt

Fotos: Matthias L. Villing

Pulsierendes Treiben auf der Karlsbrücke. Die 30 Statuen stellen Heilige und Patrone dar. Im Hintergrund ist die hochbarocke Kirche St.-Nikolaus zu sehen.

Das Herz von Prags historischem Zentrum ist der Altstädter Ring. Hier beeindruckt die Teynkirche, das Prachtstück böhmischer Gotik, mit seinen zwei 80 Meter hohen Türmen, die über den Marktplatz wachen. Auf der gegenüberliegenden Seite zieht die Astronomische Uhr am Altstädter Rathaus Touristenströme an. Eine weitere Besuchersensation sind die 12 Apostelfiguren, die jede volle Stunde aus zwei Luken des Rathausturmes schauen. Nicht weit entfernt vom Altstädter Ring befindet sich das Jüdische Viertel/Josefstadt mit dem sehenswerten alten jüdischen Friedhof als eindrucksvolles Denkmal einer untergegangenen Welt. Als kleiner Tipp für Kafka-Liebhaber: Das Grab des Prager Autors Franz Kafka befindet sich auf dem neuen jüdischen Friedhof. Etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt die Besichtigung der Prager Burg/Hradschin, die das politische und geistige Zentrum des Landes

darstellt. Sie ist das größte zusammenhängende Burgareal der Welt mit einem ganz besonderen Ambiente und bietet schöne Blicke über die Großstadt an der Moldau. Als Geheimtipp empfehle ich unweit der Prager Burg, das „Palais Lobkowicz“ mit der Deutschen Botschaft Prag zu bestaunen. Sie schrieb 1989 als Zufluchtsort von Flüchtlingen aus der DDR gesamtdeutsche Geschichte. Prag ist auch berühmt für seine endlosen Jugendstilbauten, die überall zu entdecken sind. Ein Spaziergang an der romantischen Moldau oder eine Bootsfahrt auf derselben sollte sich kein Tourist entgehen lassen. Sie wird von

Die Goldene Stadt, wie Prag auch genannt wird, ist ein beliebtes Reiseziel. Der Altstädter Ring, der Marktplatz der tschechischen Hauptstadt, verlockt mit der märchenhaften Teynkirche und der berühmten Astronomischen Uhr am Rathausturm.

mehreren großen Brücken überspannt und bietet herrliche Anblicke. Nach einem Aufenthalt in der Hauptstadt unseres östlichen Nachbarn wird einem klar, warum Prag auch die Goldene Stadt oder die Stadt der hundert Türme genannt wird. Der Beiname „Goldene Stadt“ bezieht sich auf die Sandsteintürme, die bei Sonneneinstrahlung in Goldtönen schimmern. Eine weitere Erklärung für diese Bezeichnung ist, dass Kaiser Karl IV. die Türme der Prager Burg vergolden ließ.

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Perle Stadtmagazin Schramberg November – Dezember 2015, Nr. 22