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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Fünftälerstadt

www.perle-schramberg.de Nr. 05 November – Dezember 2012

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Schramberg L e se r

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Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 1. Jahrgang

e Stern nd nu suche reise Sachp nen! gewin

Advent und Weihnachten Straßen und Gesunde und Kulinarisch durch Plätze im Blick aktive Senioren die Winterzeit An der Steige und Paradiesgasse

Modern wohnen und gut leben im Alter

Spezialitäten- und Restauranttipps


Foto: Firmenbild Halo-Light

M o d e rn wo hn e n u nd e inri cht e n

Beleuchtungskomfort und hohe Energieersparnis

LED-Lichtsysteme ideal für innen wie außen Schramberg/Stuttgart (avi). Zeitgemäßes und energieeffizientes Wohlfühllicht im privaten Wohnbereich, am Büroarbeitsplatz und selbst in industriellen Produktionsräumen stellen hohe Anforderungen an die Beleuchtung. Leuchtkraft, Lichtqualität, Sehkomfort und Lichtatmosphäre erhalten immer mehr eine bedeutendere Rolle. Beleuchtungskomfort auf der einen Seite und Energie sparen auf der anderen lässt sich heute dank moderner Beleuchtungselektronik in Verbindung mit energieeffizienten Leuchtmitteln problemlos unter einen Hut bringen. Mit der Entwicklung innovativer und stromsparender LED-Lichttechnik-Systeme beschäftigt sich die Halo-Light GmbH mit Büros in Spaichingen und Stuttgart. Das Unternehmen setzt auf den Einsatz energieeffizienter Lampen im Wohnbereich, in Büros, Verkaufsräumen, Hotel- und Tagungszentren, Gastronomie sowie öffentlichen Gebäuden und Industrieunternehmen. Hinzu ist der Halo-Light GmbH einzigartig die Umrüstung bestehender Straßen- und Außenbeleuchtung auf verbrauchsarme LED-Technologie gelungen. Die aus leistungsstarken LED-Modulen zusammengesetzte Lichtplatine ist für den Einbau in verschiedene Straßenleuchtenkörper-Typen möglich. Die hohe Langlebigkeit, die wartungsfreie Handhabung und eine intelligente lichttechnische Steuerung mit variabel programmierbaren Ein- und Ausschaltzyklen für einzelne Straßenzüge

Ein gelungenes Beispiel für die Umstellung auf energieeffiziente und angenehme LED-Lichttechnik ist der große Verkaufsstand von Stock Fisch-Feinkost in der Stuttgarter Markthalle. Durch neue von der Halo-Light GmbH ausgeführte LED-Projektierung reduziert sich der jährliche Stromverbrauch am Marktstand um über 50 Prozent.

geben der „Halo-LED-Straßenleuchte“ eine besondere Note und Einsatzqualität. LEDs zählen nach Ulrich Schmidt, Elektriker, Solarteur und technischer Halo-Light-Geschäftsführer, ohne Frage zu den Leuchtmitteln der Zukunft und die Firma unterstreicht dies mit ihrem Slogan „Halo-Light – Lichttechnik der Zukunft“. Dass der LEDLeuchtmitteleinsatz immer beliebter wird, begründet sich vor allem im sehr geringen Stromverbrauch und einer dazu genügenden Lichtproduktion. Weiterhin ist es erstaunlich, wie vielseitig LEDs zum Einsatz kommen können. LEDs eignen sich für die Wohn- und Büroraumlicht-Planung wie für spannende dekorative Spielereien. Der Einsatz in der Außenbeleuchtung ist ideal, da die LED-Dioden unempfindlich sind gegen äußere Einflüsse wie Nässe, Kälte, Luftfeuchtigkeit, Temperaturschwankungen, Stoß und Vibration. Info Mehr über innovative Lichtadaptersysteme und LED-Technologien der Halo-Light GmbH gibt es unter www.halo-light.com.

Die „Perle“ unter den Druckereien! Der Anbieter für modernste Druckdienstleistungen für Ihren glänzenden Markenauftritt. Gerne sind wir Partner der „Perle“ – Stadtmagazin Schramberg

Straub Druck+Medien AG Max-Planck-Straße 17-19 78713 Schramberg Telefon 07422 513-0 www.straub-druck.de

Sie haben das Perle Stadtmagazin Schramberg nicht erhalten? Das Lesemagazin kommt in alle Haushalte, Unternehmen und Institutionen in der Stadt Schramberg sowie den Stadtteilen Sulgen, Tennenbronn, Waldmössingen, Heiligenbronn und Schönbronn. Haben Sie in Ihrem Briefkasten kein Perle Stadtmagazin Schramberg vorgefunden, schreiben Sie uns eine E-Mail an info@avi-medienverlag.de (Betreff „Perle Stadtmagazin Schramberg – Zustellung“) und nennen Sie uns Ihre Anschrift. Oder informieren Sie uns unter Telefon 07424/958265-0. Somit können wir bei der nächsten Verteilung auf Schwachstellen im Verteiler­system reagieren.

 Stadtmagazin Schramberg

Dreifaltigkeitsbergstraße 27 78549 Spaichingen Telefon 07424 / 958265-0 Fax 07424 / 958265-11 info@avi-medienverlag.de www.avi-medienverlag.de

Unabhängig · Bürgernah

Die zuverlässige und pünktliche Zustellung des Perle Stadt­magazins Schramberg ist uns sehr wichtig!


Edito rial – I nhalt

Liebe Schrambergerinnen und Schramberger, liebe Leserinnen und Leser,

Anton A. Villing Herausgeber und Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins Schramberg

die Adventszeit ist wieder einmal so „unerwartet wie immer“ angekommen und passend dazu fallen auch die ersten Schneeflocken. Das bringt uns in vorweihnachtliche Stimmung und Laune. Überall treffen wir in den nächsten Tagen und Wochen auf dekorative Ideen, Lichterzauber, Atmosphäre, Herzlichkeit und Freude. Diese erwartungs­f rohe Besinnlichkeit spiegelt sich durch die bunten Lese­seiten der Ihnen neu vorliegenden Ausgabe des Perle Stadtmagazins Schramberg.

Unser Titelthema „Advents- und Weihnachtszeit“ (10 bis 20) führt Sie auf zehn Seiten über die schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland und den Adventszauber bei der „Villa Moser“ des Kunsthandwerkerteams, erzählt Ihnen vom Landenberger-Zimmer im Stadtmuseum im Schloss, führt Sie durch besondere Deko-Fachgeschäfte und ein festlich geprägtes Kultur- und Freizeitangebot. Entdecken Sie im Magazin die „Weihnachtszeit“ auch als Glaubens-, Lese-, und Genusszeit. Unser großes Weihnachts-Gewinnspiel (19) mit Weihnachtsrätsel (20) rundet die redaktionellen Weihnachtsbotschaften ab. Und wichtig: Zählen Sie die Perle-GoldSterne und nutzen Sie die Chance auf über 50 wertvolle Sachpreise, darunter als Hauptpreise einen Verwöhn-Tag, Aufenthalt im Europapark und ein Kunstgemälde aus der Galerie „Palette“. Auf der Suche nach den korrekten Gold-Sternen blättern Sie in der fünften Ausgabe des Perle Stadtmagazins über unsere gut angekommene exklusive Serie „Straßen und Plätze im Blickpunkt“ (6 und 7), den spannenden Blick auf die kulinarischen Angebote in Stadt und Region über die Winterzeit (22 bis 26), neues zur Wintersport-Saison 2012/2013 (21), die Seiten für „Aktive Senioren“ (27 bis 29) und wie sicher Sie mit dem Auto durch die Herbst- und Winterzeit kommen (30 und 31). Adventliches Lesevergnügen, schon jetzt ein frohes Weihnachtsfest, guten Rutsch und bis zum neuen Perle-Jahr 2013.

Herzlichst

04 Aus dem Rathaus / Bürgeraktionen: Kammersieger Maurice Mauch, Bauarbeiten Parktorweg, Neue Mitte Schramberg und Tennenbronn 05 Dienstleister/Standort Schramberg: Naturheilpraxis und Physiotherapie Reuter, 90 Jahre Vogelmann Mode, E-BikeAktion Schneider Schreibgeräte, Infotafel Gewerbegebiete

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An der Steige/Paradiesgasse: Stadtmagazin-Serie „Straßen und Plätze im Blickpunkt“ mit Vorstellung attraktiver Fachgeschäfte, Unternehmen und Institutionen am Standort

08 Dienstleister/Standort Schramberg: Mitgliederehrungen der Volksbank Schwarzwald-Neckar eG 09 Bildung/Wirtschaft: Management-Zentrum Villingen setzt auf Praxis, Neue BBT-Lehrgänge

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Titelthema/Advent und Weihnachten: Bürgerumfrage, Adventsmarkt Heiligenbronn, Adventszauber rund um „Villa Moser“, Schönste Weihnachtsmärkte, Buchtipps zum Fest, Geburtsfest Jesus, Gedankenperle, Perle-Profi-Tipp, Deko-Träume, Tiergeschichte, Erzählungen aus dem Stadtmuseum im Schloss, Bürger im Portrait, Großes Leser-Weihnachts-Gewinnspiel, Weihnachts-Rätsel

21 Wintersport-Saison 2012/2013: Pistenspaß, Interview zur Revolution Rocker-Ski

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Kulinarisch durch die Winterzeit: Perle-Rezepte Christstollen und Putenfilet im Speckmantel, Filderspitzkraut, Gesundes Obst, Hühnersuppe, Kaffeerösterei Waldmössingen, Kaffee trinken gegen Depressionen, Traditionsgasthaus „Bruckbeck“, Kegelbahnen im „zum Stammhaus 1888“

27 Aktive Senioren: Heilbäder und Kurorte, Forward-Darlehen, Perle-Tipp „Steuern“, Arbeiterwohlfahrt-Sozialstation, 30 Auto-Motor-Technik: Sichere Fahrt durch die Herbst- und Winterzeit, 3er BMW fährt davon 32 Veranstaltungen / Termine: Überblick November/Dezember 2012/Januar 2013

Anton A. Villing

34 Termine / Kultur / Impressum 35 Kleinanzeigen

Allen Leserinnen und Lesern, Inserenten und Geschäftspartnern, ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2013!

November – Dezember 2012

Perle Stadtmagazin Schramberg

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Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

R athau s - B ü rg e ra k ti o n e n

In der Talstadt Schramberg wird derzeit im wahrsten Wortsinn fest gebaggert. Auf Hochtouren laufen Bauarbeiten zur Straßenerneuerung im Parktorweg (Foto links) und an der Großbaustelle „Neue Mitte Schramberg“ mit anvisiertem Fertigstellungstermin Mitte September 2013. Auch der Neubau der Kreissparkassen-Hauptgeschäftsstelle (links auf dem rechten Bild zu erkennen) liegt voll im zeitlichen Baufahrplan. Die momentan laufenden Verputz- und Fassadenarbeiten sollen bis zum Jahresende abgeschlossen sein.

Auch im Schramberger Stadtteil Tennenbronn rattern derzeit die Bagger. In der Ortsmitte wird der Brunnen saniert und der schön gelegene Brunnenplatz neu angelegt.

Dieter Kaupp GmbH bildet erfolgreich aus

Maurice Mauch schafft den Kammersieg tischen Teil der Prüfung steht. „Wir sind stolz auf die Leistung aller Auszubildenden, alle haben ihre Prüfungen erfolgreich bestanden. Die Leistung von Maurice Mauch freut uns besonders und zeigt auf, dass die Ausbildung bei uns auf hohem Niveau ausgerichtet ist“, so Benjamin Elter. Insgesamt bildet die Unternehmensgruppe Kaupp derzeit 13 Auszubildende in den Berufen Maler und Lackierer, Stuckateur, Fahrzeuglackierer, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker, Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik, Schilder- & LichtMaurice Mauch (links) schaffte in seinem Beruf reklamehersteller sowie Industriekaufmann als Verfahrensmechaniker für Beschichtungsaus. Die Berufe werden sowohl von Jungen technik den Kammersieg. Von der Firma Dieter Kaupp GmbH in Schramberg-Sulgen ausgebildet wie auch von Mädchen erlernt. wurde er dafür bei der Gesellen-Lossprechung Info Insgesamt beschäftigt die Unterin der Klosterkirche Oberndorf geehrt. nehmensgruppe Kaupp 120 Mitarbeiter, das einem prozentualen Anteil an Auszubildenden von über 10 Prozent entspricht. „Wir wollen langfristig diese Quote erreichen, indem wir den jungen Menschen in unserer Region die Vermittlung von speziellem und serviceorientiertem Fachwissen anbieten und so eine perfekte Basis für ihre Zukunft bieten“, betont Geschäftsführer Matthias Kaupp. Foto: Firmenbild Kaupp .

Schramberg/Oberndorf (eb). Die Dieter Kaupp GmbH in Vertretung von Geschäftsführer Matthias Kaupp und Ausbildungsbeauftragtem Benjamin Elter freuten sich mit ihren Auszubildenden bei der Gesellen-Lossprechung über den erfolgreichen Abschluss der dualen Ausbildung. Insgesamt drei Auszubildende der Kaupp GmbH mit Hauptsitz in SchrambergSulgen wurden bei der Feier in der Klosterkirche Oberndorf für Ihre Leistungen mit dem Erhalt des Gesellenbriefs belohnt. Für eine besonders gute Leistung wurde Maurice Mauch geehrt, nun ausgebildeter Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik. Er wurde in seinem Ausbildungs­beruf Kammersieger, das für die beste Leistung im prak-

• Automatische 100%-Kontrolle • Messen und Prüfen von Dreh-, Stanz-, Kunststoff- und Kunst­stoff­ verbundteilen BRUKER Mess- & Sortiertechnik GmbH Gewerbepark H.A.U. 22 78713 Schramberg

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D i e nstl e ist e r – S tand o rt S chramb e rg

Vogelmann Mode seit 90 Jahren

Vor der neuen Beschilderungstafel im Gewerbegebiet „Lienberg-Oberreute“ zeigen sich nach der geglückten Aufstellung (von links nach rechts): Thilo Albrecht, Wirtschaftsförderer Uwe Weisser, Patricia Deuring (Kaupp GmH), OB Thomas Herzog und Matthias Kaupp.

Mit dem E-Bike zum Arbeitsplatz Schramberg-Tennenbronn (eb). Die Schneider Schreibgeräte GmbH mit Firmensitz in Tennenbronn (Schwarzenbach 9) ist in den beiden letzten Jahren überproportional gewachsen. Es wurden neue Arbeitsplätze geschaffen und die Belegschaft wuchs um rund 10 Prozent (40 Personen). Die Mitarbeiter benötigen Platz im Betrieb aber auch für ihr Auto. Geschäftsführer Roland Schneider wollte den Firmenparkplatz allerdings nicht erweitern. „Unsere Natur ist zu schön, um sie mit Parkplätzen zu verbauen“, hat er schon vor Jahren bemerkt und einen kostenlosen Firmenbus eingesetzt. Seit letztem Jahr ist er begeister-

ter E-Bike-Fahrer und hat aus dieser Leidenschaft eine neue Aktion ins Leben gerufen. Die Firma schaffte sich einen E-Bike-Fuhrpark an und leiht Bikes kostenlos an interessierte Beschäftigte aus, das mit der Verpflichtung, mindestens 80 Mal im Jahr mit dem Bike den Weg zum Arbeitsplatz zu meistern. Die Aktion kommt gut an und es werden bereits 18 Bikes genutzt. Der E-Bike-Verleih ist als Umweltziel in der aktuellen Umwelterklärung von Schneider eingetragen und längerfristig sollen mindestens 20.000 Autokilometer vermieden werden. Die Erfüllung wird bei der nächsten EMAS-Validierung geprüft.

Schramberg (ps). Vogelmann Mode in der Schramberger Fußgängerzone (Hauptstraße 31) feiert dieser Tage den 90. Firmengeburtstag. Zum Jubiläum des renommierten Schramberger Bekleidungshauses gratulierten bereits OB Thomas Herzog und Wirtschaftsförderer Uwe Weisser. Als reines Hosengeschäft gegründet, ist Vogelmann heute ein hochwertiger Damen- und Herrenmodeausstatter. Das Einzelhandelsfachgeschäft wird im Jubiläumsjahr in vierter Familiengeneration von Christine Vogelmann-Bihlmaier geführt. Als Dankeschön für die jahrelange Treue gibt es aktuell einen großen Jubiläumsverkauf nach dem bewährten Motto „Mode aus gutem Haus“. Foto: Firmenbild Vogelmann

Schramberg (eb). Seit einiger Zeit ist es Wunsch der Stadt, die Beschilderung in den Gewerbegebieten zu vereinheitlichen und den Wildwuchs an Schildern einzudämmen. Im Gewerbegebiet „Lienberg-Oberreute“ wurde nun ein Anfang gemacht. Gemeinsam mit Thilo Albrecht, Matthias Kaupp und Wirtschaftsförderer Uwe Weisser wurden die großen Infotafeln entwickelt. Die Stadt zahlt die Fundamente für die Tafeln, die Kosten für die Tafeln selbst übernehmen die beteiligten Betriebe, sozusagen ein klassisches „PublicPrivate-Partnership-Projekt“. Bei der Gestaltung wurde darauf geachtet, dass die Schilder gut vom LKW oder Auto aus zu lesen sind. Bei Veränderungen im Gewerbegebiet lassen sich die Schilder problemlos austauschen.

Foto: Stadt Schramberg

Neue Infotafel für „Lienberg-Oberreute“

Das Vogelmann-Verkaufsteam im Jubiläumsjahr mit Chefin Christine Vogelmann-Bihlmaier (2. von links).

Naturheilkunde ergänzt Physiotherapie

Die modern eingerichteten Behandlungsräume der Naturheilpraxis von Thomas Reuter in der „Praxis im Spittel“ sind im 1. Obergeschoss untergebracht.

Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Schramberg (avi). Physiotherapie und Naturheilkunde vereint die „Praxis im Spittel“ in der Berneckstraße 51. Der erfahrene Physiotherapeut Thomas Reuter, seit Anfang des Jahres 2012 staatlich geprüfter Heilpraktiker, hat die bestehende Praxis erweitert und neue Behandlungsräume eingerichtet. Im Laufe seiner nunmehr 30-jährigen Tätigkeit als Physiotherapeut kristallisierte sich für Thomas Reuter der Bedarf einer ganzheitlichen Betreuung der Patienten immer deutlicher heraus. „Ich

habe mich für die Ausbildung zum Heilpraktiker entschieden, um meinen Patienten in Zukunft ein zusätzliches Spektrum an alternativen Heil- und Behandlungsmethoden anbieten zu können.“ Thomas Reuter nimmt seine gewerbliche Ausübung der Heilkunde sehr ernst und sieht diese auch immer im Konsens mit der ärzt-

lichen Behandlung. Seine Behandlungsschwerpunkte möchte er deshalb auf Homöopathie, Sauerstofftherapie, Regulations- und Ausleitungsverfahren sowie Ernährungs- und psychologische Beratung legen. INFO Die Praxis für Physiotherapie und Naturheilkunde mit angeschlossenem REHA-FITNESS-STUDIO führt Thomas Reuter mit seiner Kollegin Danijela Vinkovic. Das Therapieangebot der Physiotherapiepraxis für die Patienten umfasst seit 25 Jahren ein umfangreiches und verlässliches Spektrum mit Krankengymnastik nach Bobath, manuelle Therapie, manuelle Lymphdrainage, Cranio­sacrale Therapie, E-Technik, Massagen und Fango sowie Reha-Fitness.

Praxis im Spittel

Physiotherapie und Naturheilpraxis Thomas B. Reuter Physiotherapeut / Heilpraktiker

Berneckstraße 51 78713 Schramberg Telefon 0 74 22 / 33 43 thomas.b.reuter@web.de

November – Dezember 2012

Termine nach Vereinbarung

07422 3343 Perle Stadtmagazin Schramberg

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Stadtmagazin-Serie „Straßen und Plätze im Blickpunkt“

Ausgabe unternehmen wir einen Streifzug durch die Straßen „An der Steige“ und „Paradiesgasse“ bis hoch hinauf nach Sulgen entlang der „Alte Steige“. In nostalgischem Charakter strahlen die Straßen mit ihren teilweise historischen Gebäuden den Hauch von Idylle und Urlaubsflair aus. Die „Alte Steige“ ist durch ihren verkehrsgeschichtlichen Hintergrund als frühere Hauptverbindungsachse zwischen Schramberg nach Sulgen typisiert. In den Straßen haben wir einen bunten Mix an attraktiven Fachgeschäften und Dienstleistungsunternehmen entdeckt, die wir auf den folgenden Magazinseiten vorstellen. Dazu als redaktioneller Tipp: Die Fachgeschäfte sind bequem von der Innenstadt aus (Fußgängerzone) zu erreichen und ein kleiner Einkaufsbummel mit möglichem Kunstgenuss kann sogar entspannend wirken. Foto: A.Villing / Perle Stadtmagazin

Im abendlichen Lichterglanz der Fachgeschäfte und Lokale zeigt es sich „An der Steige“ und in der „Paradiesgasse“ besonders idyllisch.

Schramberg-Sulgen (avi). Straßen und Plätze mit ihren Häusern/Gebäuden geben den Städten einen individuellen und prägenden Charakter. Sie sind auch Orte des Wohnens, des Geschäftslebens, des beruflichen Alltags, des Einkaufens und des Freizeit-Treffs. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Schramberg nimmt in der Serie „Straßen und Plätze im Blickpunkt“ typische Straßenzüge, Ecken und Plätze der Stadt Schramberg sowie der Stadtteile in den Blickpunkt. Wir stellen die darin traditionell und neu beheimateten Fachgeschäfte, Institutionen und Firmen vor. In der aktuell vorliegenden

Werkstattkunst in Form und Farbe Schramberg (avi). Der Beruf ist so speziell und einmalig wie ihre Kunstwerke. Die Kerammalerin Helga Melvin beeindruckt mit individuellen künstlerischen Arbeiten in den Bereichen Malerei, Keramik und Schmuck. Gelungene Ergebnisse des intensiven Kunstschaffens zeigt die Wahl-Schrambergerin im Atelier „türkis werkstatt“ in der Paradiesgasse 4. Auf 100 Quadratmetern Fläche vereint Helga Melvin geschickt den künstlerischen Arbeitsbereich wie Atelier und Werkstatt mit den hellen und freundlichen Verkaufsräumen. In diesen spiegeln sich die künstlerischen Begabungen und Stilrichtungen der vierfachen Mutter, die schon als Kind sehr gerne gezeichnet und gemalt hat. Nach dem Motto „Handgefertigte Individualität in Form und Farbe“ entdeckt der Besucher sehenswerte figürliche

Keramikwerke, kreative Schmuckvariationen und ausdrucksstarke Bilder in Acryl. In den farbbetonten Gemälden der Malerin dominieren Frauen in posenhaften Situationen, wobei es die Künstlerin versteht, ausdrucksstarke Charaktere und erotische Ausstrahlung zu einer spannenden Symbiose zu vereinen. Das geschulte Auge für die körperliche Form wird auch in ihren keramischen Fasnetsfiguren (bisher erstellt für Zünfte in Schramberg, Tennenbronn und Wehingen) deutlich, die sie in Auftragsarbeiten gerne annimmt. Aktuell passend zu Beginn der Adventszeit fertigt sie kunstvoll verzierte Weihnachtsengel, käuflich erwerbbar im Atelier. Erst seit dreieinhalb Jahren zeigt sich Helga Melvin mit dem Atelier „türkis werkstattkunst“ der breiten Öffentlichkeit. Künftig will sie die kreativen

Renate Storz baut das Selbstvertrauen auf Schramberg (eb). Seit Anfang des Jahres ist Renate Storz als ILP®Coach in Schramberg mit Büro „An der Steige 34“ tätig. ILP® (Integrierte Lösungsorientierte Persönlichkeitsentwicklung) ist eine lösungsorientierte Beratungsmethode, die auf den individuellen Persönlichkeitstyp des Klienten abgestimmt ist. Diese Beratung eignet sich für Menschen die ihr Selbstvertrauen aufbauen möch-

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In ihrer „türkis werkstattkunst“ demonstriert Helga Melvin ein vielseitiges künstlerisches Schaffen.

Arbeiten auch verstärkt bei Ausstellungsbeteiligungen präsentieren. Die Öffnungszeiten im Atelier sind montags, dienstags und mittwochs von 9.30 bis 12.30 Uhr, donnerstags und freitags von 9.30 bis 12.30 Uhr und 15 bis 18.30 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr. Mehr zu „türkis werkstattkunst“ unter www.helgamelvin.de. Foto: Firmenbild

Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

„An der Steige“ strahlt Idylle aus

ten, in Lebenskrisen stecken, zwischenmenschliche Probleme haben oder sich selbst besser kennenlernen und entwickeln möch- Renate Storz ist als ILP®-Coach mit einem Büro „An ten. Renate Storz ist der Steige 34“ in Schramberg tätig. Beratungs­kontakte sind möglich unter Telefon 07422/2464016 oder hinzu ausgebildete E-Mail renate@fam-storz.de. ILP®-Paarberaterin. Hierbei berät sie nicht nur Paare in schwierigen Beziehungskrisen, sondern auch Paare, die etwas für ihre Beziehung tun möchten, damit es erst gar nicht schwierig wird, wie sie es betont. Auch Einzel- und Gruppensupervisionen, zum Beispiel für sozialpädagogische FamilienhelferInnen, zählen zum Leistungsspektrum. Renate Storz will die Praxisräume Anfang 2013 erweitern, um zusätzlich Platz für die Arbeit mit Kindern und Gruppen zu haben. Auf diese herausfordernde Aufgabe bereitet sie sich gerade mit der ILP®-Fachausbildung für Kinder und Jugendliche vor. Einen Werbehinweis am Haus zum Büro gibt es derzeit noch nicht, aber ab dem neuen Jahr soll es aktuelle Informationen in einem Schaufenster geben.


Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

A n d e r S t e ig e - S tand o rt S chramb e rg

Heidi Schrödter eröffnet Schneiderei Schramberg (avi). Die frühere „Modetruhe im Hexenhäusle“, An der Steige 17, präsentiert sich seit wenigen Wochen als „Die Schneiderwerkstatt“. Die ausgebildete Herrenschneiderin Heidi Schrödter übernahm von Brigitte Herrmann das Fachgeschäft am historischen Standort in Schramberg. Die neue Inhaberin übernimmt handwerkliche Schneidereiarbeiten für Kinder, Erwachsene und Senioren. Neuanfertigungen aus allen Stoffen und Materialien, Änderungen (Kürzen, Weiten, Verlängern)

und Reparaturen umfassen das Leistungsspektrum. Auch für Vereine und Gruppen werden Auftragsarbeiten, beispielsweise Kostüme zur Fasnet, angenommen. Auf Wunsch kommt Heidi Schrödter zum Abstecken und zur Anprobe zu den Kunden auch ins Haus. Im nett dekorierten Verkaufsraum, der offenen Schneiderwerkstatt angegliedert, bietet die 45-jährige eigene Produkte zum Erwerb an. Mehr zum Fachgeschäft gibt es unter www.dieschneiderwerkstatt.de.

Die Herrenschneiderin Heidi Schrödter eröffnete vor wenigen Wochen „Die Schneiderwerkstatt“ im „Hexenhäusle“ An der Steige 17 in Schramberg.

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Coiffure Velly schneidet ohne Termin

Das Team von Coiffure Velly setzt auf kundenfreundlichen Service (von links nach rechts): Sylvia-Christine Krüg (Azubi), Stefanie Berisha (Salonleitung), Sabrina Matiyevic (Meisterin), Meriem Quaz und Christine Dörr (Gesellinen). Auf dem Bild fehlt Maren Zwick.

Schramberg (avi). Das Friseurfachgeschäft „Coiffure Velly“ gibt es seit sechs Jahren in der Fünftäler-Stadt. Seit zwei Jahren befindet sich der moderne Salon in der Oberndorfer Straße 46 in unmittelbarer Nähe zur „Steige-Paradiesgasse“. An sechs Haarschneideplätzen werden die Kunden nach dem Motto „Der Top-Friseur für Jung und Alt“ von einem freundlichen Team bedient. Frisör-

Foto: Firmenbild

Wein-Haas bietet großes Sortiment

meisterin Stefanie Berisha leitet den Salon, der durch seine großen und freundlichen Räume besticht. Das qualifizierte Fachpersonal (zwei Meisterinnen) übernimmt die klassischen Haarschnitte für Damen, Herren und Kinder und formt auch besondere Frisuren für alle festlichen Anlässe. Neben der guten Atmosphäre im Salon hat Coiffure Velly kundenfreundlich die ganze Woche durchgehend geöffnet (täglich 8 bis 18 Uhr und samstags 8 bis 14 Uhr) und empfängt die Kunden ohne Voranmeldung.

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sowie hochwertige Cognac, Zibärtle, Gin, Rum, Port und ..

Wein-Haas GbR An der Steige 16 Schramberg Tel: 07422/7248 www.Wein-Haas.de Seit 23 Jahren gibt es die Weinhandlung „Wein Haas“ An der Steige 16 in Schramberg. Die Inhaber-Familie Ganter setzt neben einem umfassenden Sortiment auf eine individuelle Beratung rund um den Wein als besonderes Kulturgut.

Schramberg (prs). Seit 23 Jahren hat das Weinfachgeschäft „Wein-Haas“ seinen Standort „An der Steige 16“ am Rande der Schramberger Fußgängerzone. Das Angebot der Weinhandlung umfasst über 2000 Sorten Wein vom guten Schoppenwein bis zum ganz seltenen Kultwein, der bis zu 1000 Euro kosten kann. Auch das Whisky- und Grappa-Sortiment ist vielfältig und beeindruckend.

Die Inhaberfamilie Ganter bietet Ihren Kunden hinzu eine umfassende Auswahl an Geschenken, Geschenkkörben und Großflaschen. Es wird viel Wert auf eine gute Beratung rund um den Wein als Kulturgut gelegt. Seit Jahren gibt es für alle Interessierten spezielle Events wie Weinproben, wine+dine-Menüs sowie Seminare. Für 2013 fest geplante Termine sind: 1. März „wine+dine“ im Hotel „Hirsch“ in Schramberg mit Franco Massolino aus Piemont, 7. Juni „wine+dine“ im „Löwen“ in Halbmeil mit Alexander Laible aus Durbach und ganz besonders freut sich die Familie Ganter am 13. September auf ein Wiedersehen mit Natalie Lumpp in der Villa Junghans in Schramberg. November – Dezember 2012

Perle Stadtmagazin Schramberg

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Foto: Volksbank Marketing

D i e n s t l e i s t e r - S ta n d o r t S ch r a m b e rg

Bei Mitgliederversammlungen erfreut auch buntes Varieté-Programm

Volksbank zieht eine positive Bilanz Schramberg (eb/prs). „In den Jahren 2010 und 2011 wurden entscheidende Stellhebel für eine erfolgreiche Zukunft der Bank gestellt“, bilanzierte Dr. Udo Stefan Schlipf, Sprecher des Vorstands der Volksbank Schwarzwald Neckar eG auf den diesjährigen gut besuchten Mitgliederversammlungen in SchrambergSulgen, Schramberg-Waldmössingen, Seedorf und Oberndorf. Wie der Bankchef weiter mitteilte, ist der Jahresüberschuss im vergangenen Geschäftsjahr trotz erheblicher Investitionen deutlich höher ausgefallen. So stieg die Bilanzsumme im abgelaufenen Geschäftsjahr auch mit erheblichen Korrekturen im Sanierungs- und Abwicklungsbereich auf mehr als 521 Millionen Euro an. Die Bilanzsummenentwicklung der Volksbank im Geschäftsjahr 2011 war geprägt vom Anstieg der Interbankenpositionen sowie von weiteren Konsolidierungsmaßnahmen im Kundenkreditgeschäft bei gleichzeitig erfreulich höheren Kundeneinlagen. Das Geschäftsvolumen der von der Bank betreuten Vermögensanlagen und Kredite blieb trotz der Korrekturen im Sanierungs- und Abwicklungsbereich mit zirka 1,036 Millionen Euro nahezu unverändert. Erfreulich ist die Tendenz der Menschen, den „sicheren Hafen“ der Genossenschaftsbanken wieder verstärkt zu erkennen. Das mussten auch die Ratingagenturen in den letzten Jahren feststellen. „Bundesweit gibt es keine Bank, die ein besseres Rating hat als die Volksbank Schwarzwald-Neckar eG, es sei denn sie wurde unter die Obhut des Staates gestellt. Dies spiegelt sich auch im Kundenanlagevolumen wieder, welches nicht zuletzt auch deshalb spürbar gesteigert werden konnte“, berichteten die Bankexperten. Bei

der Beratungsqualität und im Verbundgeschäft erzielte die Volksbank Schwarzwald-Neckar eG ein Topergebnis. Erstmalig wurde die Bank im Investmentgeschäft der Union Investment AG mit dem Award „Gold“ ausgezeichnet und erzielte bei internen Ratingvergaben das beste Ergebnis seit Einführung dieses Qualitätsmaßstabes. Einsatz für die Region „Das konservative Geschäftsmodell der Genossenschaftsbank hat sich in der Krise bewährt“, sagte Vorstandssprecher Dr. Udo Stefan Schlipf. Weitere Investitionen in die Infrastruktur seien jedoch notwendig, um die Bank im Zuge des zunehmenden Strukturwandels zukunftsfähig aufzustellen. Er unterstrich dabei auch die regionale Verantwortung. Dazu gehört die Aufgabe, für den Mittelstand ein verlässlicher Partner zu sein und den Anlegern eine vertrauensvolle Beratung mit einem hohen Qualitätsmaßstab dauerhaft anzubieten. Die Bank strebt an, die Beratungsqualität weiteren Zertifizierungen zu unterziehen. Deshalb wird an den Standorten weiter investiert, um den Bedürfnissen der Mitglieder und Kunden Rechnung tragen zu können. „Genossenschaften haben es bislang immer geschafft, die Zeichen der Zeit rechtzeitig zu erkennen“, zog Dr. Schlipf ein insgesamt positives Fazit bei den harmonisch verlaufenden Mitgliederversammlungen mit wie gewohnt auch hohem kulturellen Unterhaltungswert. INFO Die Volksbank Schwarzwald-Neckar eG zählte zum 31. Dezember 2011 die stolze Zahl von 16.190 Mitgliedern. Zum Jahresende 2011 wurden 173 Mitarbeiter beschäftigt, davon 13 Auszubildende. Die Volksbank Schwarzwald-Neckar eG unterhält derzeit neben der Hauptstelle 17 Zweigstellen im Geschäftsgebiet.

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8 Perle Stadtmagazin Schramberg November - Dezember 2012

Die Mitgliederversammlungen 2012 der Volksbank SchwarzwaldNeckar eG erfreuten sich über einen guten Zuspruch. Neben positiven betriebswirtschaftlichen Zahlen gab’s für die Besucher ein anspruchsvolles Unterhaltungsprogramm mit bekannten Künstlern aus Funk und Fernsehen wie Komödiant Ernst Mantel, Stimmenimitator Jörg Hammerschmidt, Varieté-Künstler Axel S./ Andrea Engler/Dirk Scheffel und Varieté-Künstler Gerd und Dustin Waree sowie Olaf King.

Seit 70-, 60-, 50- und 40 Jahren treue Mitglieder Schramberg (eb). Traditionell gibt es bei den Hauptversammlungen der Volksbank Schwarzwald-Neckar eG die Auszeichnungen für langjährige Mitglieder. Eine große Anzahl von Bürgern hält der Bank seit stolzen 70-, 60-, 50- und 40 Jahren die Treue. Im nachfolgenden die Geehrten aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank-Schwarzwald-Neckar eG. Jubilare 70 Jahre: Elise Haas (Lauterbach). Jubilare 60 Jahre: Alfons Holzer, Anton Rohrer (Dunningen); Erich Bodmer (Oberndorf). Jubilare 50 Jahre: Josef Decker, Wolfgang Fehrenbacher, Herbert Henzler, Albertine Hettich, Michael Maier, Walter Mayer, Andreas Motz, Helmut Schmid, Richard Schumann, Franzjosef Trost, Edmund Wolber, (alle Schramberg); Artur Albrecht (Schramberg-Waldmössingen); Hermann Broghammer, Emil Buchholz, Josef Fehrenbacher, Joseph Hermann, Erwin Herzog, Walter Hils, Siegfried Hummel, Siegfried Maurer, Paul Mayer, Hermann Josef Reiner, Manfred Werner Reuter, Siegfried Saum, Rudolf Schumacher, Günter Wahlenmeier (alle Lauterbach); Rudolf Ebert, Heinz Rauch, Kurt Schindler (Aichhalden); Werner Mauersberger (Alpirsbach); Josef Banholzer, Hermann Banholzer, Adolf Banholzer, Josef Bantle, Josef Heim, Josef Kammerer, Josef Schmeh, Meinrad Stritt (alle Bösingen); Hermann Benner, Hilde Hangst, Hermann Heigl, Erwin Hutz, Werner Kamm, Richard Mauch, Karl Mauch, Siegfried Mauch, Alois Miller, Erwin Rall, Hildegard Rapp, Willi Roth, Otto Schanz, Hannelore Schneider, Herbert Scholder, Max Sohmer, Egon Staiger, Josef Vogt (alle Dunningen); Josef Benz, Richard Binnig sen., Gemeinde Eschbronn, Wilhelm Haas, Rudolf Jäckle, Ludwig Storz, Erwin Weimann, (alle Mariazell-Eschbronn); Arno Weisser (Königsfeld); Reinhold Burri (Radolfzell); Herbert Mei (Epfendorf); Hermann Hezel, Meinrad Kreuzberger, Jakob Pfau, Anton Schmid, Rolf Sommer (Fluorn-Winzeln); Alfred Schumpp Herrenzimmern; Dieter Haag (Weil der Stadt); Antonie Hermann (Balingen); Otto Haas, (Dietingen); Albrecht Haberstroh(Hardt); Walter Gruber (Sandhausen); Hermann Loritz (Schiltach); Rosemarie Allmendinger, Manfred Karl Aupperle, Heinrich Benz, Werner Harzer, Horst Heinle, Karl-Heinz Maier, Hermann Storz, Eugen Werner sen., Wohnungsbau GmbH, Rudolf Mey (alle Oberndorf). Jubilare 40 Jahre: Gisela Baader-Lutz, Paul Basler, Anneliese Brahms, Werner Faisst, Gerda Faller, Peter Wolfgang Faller, Erika Füßl, Erich Glöckler, Helma Gnibba, Ingeborg Göllinger, Gerda Gula, H. Maurer GmbH & Co.KG, Karl Haas, Kurt Hafner, Sieghart Hafner, Wolfgang Josef Hettich, Walter Hettich, Elisabeth Jöhle, Udo Kammerer, Arthur Kopf, Krön e.K. Lederwaren, Christel Löffler, Herbert Neef, Hermann Niessen, Hermann Ragg, Kurt Rapp, Bernhard Richter, Wolfgang Schindler, Herbert Schneider, Desire Schwalm, Ada Spiegelhalder, Robert Stockburger, Kurt Talmon-Gros, Klaus Weisser, Eugen Wernz, Anneliese Wild, Hannelore Wöhrstein, Josef Zink (alle Schramberg); Hermann Erath, Joachim Haag, Rosemarie Limberger, Johannes Notheis, Kurt Franz Pfundstein, Karl Roth, Günter Ruf, Heinz Scholl, Otto Broghammer, Hans Faure, Rud Höfler, Karl Lauble, Hermann Maier, Thomas Moosmann, Hermann Schmider, Josef Schrempp (alle Schramberg-Waldmössingen); Robert Fehrenbacher, Gerlinde Fehrenbacher (2x), Wilfried Fehrenbacher, Kurt Giesser, Karl-Heinz Ginter, Friedrich Glück, Hermann Haas, Eva Herzog, Ingrid Horvath, Werner Kaiser, Käthe Kern, Siegfried Lauble, Franz Molitor, Karl Moosmann, Richhard Schelb, Klaus Feise, Reiner Hils, Günter Burgbacher, Arthur Franz, Hans-Peter Fichter (alle Lauterbach); Anna Jaudas (Bielefeld); Peter Auber, Norbert Bahr, Hubert Bantle, Gerhard Benner, Hubert Bihler, Gerd Bitzer, Roland Bucher, Manfred Burri, Herbert Emminger, Ottokar Flaig, Hermann Graf, Stafan Haag, Herbert Hils, Alfred Josef Hils, Oswald Kammerer, Gerhard Keller, Bernhard Krischer, Franz Kunz, Franz Mauch, Rudolf Mauch, Gertrud Mauch, Martin Merz, Günther Möller, Hans Müller, Georg Ohnmacht, Achim Püschel, Siegfied Anton Rall, Edgar Schaumann, Hildegard Schweikert, Ludwig Stern, Erich Straub (alle Dunningen); Norbert Wohlschiess (Epfendorf), Mathilde Armbruster, Martha Barth, Siegfried Böhringer, Rudolf Bronner, Margit Deuringer, Berthold Dold, Anton Glatthaar, Veronika Haaga, Robert Häring, Ingrid Hess, Matthias Klausmann, Hermann Lippert, Helmut Löwenkamp, Peter Lüdtke, Dorothea Melber, Arnold Ries, Reinhard Schlüter, Helmut Schmidt, Irmgard Sieber, Udo Uffelmann, Hans Georg Walter, Albrecht Werner, Lore Wössner (alle Oberndorf); Dieter Seidel, (Überlingen) Ludwig Kammerer, Hedwig Motz, Hans-Peter Scholder, Annerose Vera Weber (alle Eschbronn); Hermann Burri (Villingendorf); Karl-Heinz Bahr, (Zimmern o. R.); Karl-Heinz Balzer (Bad Soden-Salmünster) Georg Bantle, Helmut Bantle, Emil Flaig, Heinrich Hölsch, Maria-Luise Kopf, Klaus Thiede (alle Bösingen); Walter Blickle, Friedrich Brau, Heinz Bros, Erich Epting, Fischereiverein Fluorn, Waltraud Ginte, Arthur Haag, Gerhard Heinzelman, Albrecht Herbstreute, Herlmut Heze, Anna Lehman, Rainer Miller, Emil Moosmann, Wolfgang Ott, Reinhardt Reimann, Martin Schmid, Willi Staiger (alle Fluorn-Winzeln); Blum Präzisionstechnik e.Kfm., Bodmer Bau GmbH, Karl Buck, Vinzenz Stern, Alfons Stern (alle Herrenzimmern); Friedrich Braun, Heinz Brosi, Waltraud Ginter, Gerhard Heinzelmann, Albrecht Herbstreuter, Helmut Hezel (alle FluornWinzeln); Willy Brückel, Gemeindekasse Hardt, Artur Marzari, Franz Moosmann, Bernhard Moosmann, Raiffeisenbank Aichhalden-Hardt-Sulgen, Ferdinand Seckinger, Siegfried Weisser (alle Hardt); Lothar Bäuerle (Toledo); Günter Burgbacher und Arthur Franz (Stuttgart); Klaus Feise (Pfullendorf); Hans-Peter Fichter (Tennenbronn); Horst Fichter (Konstanz); Paul Robert Fichter (Uhldingen-Mühlhofen); Klaus Heusch (Eimeldingen); Rainer Hils (Schiltach); Alex Jesse (Hochdorf); Oskar Kunz (Königsfeld); Dr. Wolfgang Schuster (Betzweiler-Wälde); Rosita Selby (Hamburg); Rolf Siewert (Zimmern); Erika Weisser (Vöhringen); Petar Zoric (Sibovska, Bosnien-Herzegowina)


Foto: Management-Zentrum

B i l du n g / Wi r t s ch a f t

Exkursionen zählen zum Studienprogramm

Management-Zentrum setzt auf Praxis Schramberg/VS-Villingen (eb). Die Stärkung der Praxisorientierung ist ein großes Anliegen der MANAGEMENT-ZENTRUM gGmbH mit Akademiesitz in Villingen. Deshalb steht neben Exkursionen zu regionalen Unternehmen auch die jährliche deutschlandweite Exkursion mit interessanten Unternehmensführungen auf dem Programm. 23 Teilnehmer aus allen Standorten haben jüngst bei der jährlichen zweitägigen Exkursion verschiedene Unternehmen im Großraum Heidelberg besucht. Die erste Werksführung startete in einem der modernsten Automobilwerke Europas, bei Opel in Rüsselsheim. Die angehenden Betriebswirte und Fachwirte erlebten neben der einzigartigen Präzision und Schnelligkeit auch den kompletten Montageprozess sowie in der so genannten Hochzeitsstraße das „Ja-Wort“ von Karosserie und Motor für ein langes Autoleben. Das Highlight am ersten Tag war der Besuch eines regionalen Fernsehstudios in Mannheim. Beim Rhein-NeckarFernsehen wurden die Studios besichtigt und die Gruppe war anschließend Gast in der halbstündigen Live-Nachrichtensendung. Die Ausstrahlung erfolgte zur Überraschung der Teilnehmer sogar im regionalen RTL Abendprogramm. Der nächste Blick in die Praxis startete am zweiten Tag mit Werksbesichtigung der Joseph Vögele AG, einem

Bei der „MANAGEMENT-ZENTRUM gGmbH“ mit Akademiesitz in Villingen qualifizieren sich seit wenigen Wochen 130 Personen zum Betriebswirt (GA). Das bedeutet Teilnehmerrekord zum Herbststart. Unser Bild zeigt angehende Betriebswirte vom Montag- und Mittwoch-Kurs. Eine weitere Gruppe besucht die Dienstag- und Donnerstag-Kurse.

Unternehmen der Wirtgen Group. Das weltweit modernste Produktionswerk für Straßenfertiger mit Sitz in Ludwigshafen gab in einer zweieinhalbstündigen Führung Einblicke in die einzelnen Produktionsprozesse. Beindruckend war neben der Entwicklung des Unternehmens auch die Besichtigung des Ausbildungszentrums. Zum Abschluss wartete die ALSTOM Power GmbH in Mannheim. Die Studenten staunten nach einem interessanten Fachvortrag über die Dimension der Turbinenfertigung für fossil befeuerte Kraftwerke auf einem Gelände von über 172.000 Quadratmetern. INFO Der nächste Samstagskurs zum Betriebswirt (GA) in Tuttlingen startet am 19. Januar 2013 im take-off Gewerbe-Park Neuhausen o.E. und in Villingen als Wochenendkurs am 3. Mai 2013. Weitere Termine und Informationen gibt es unter www.management-hwk.de oder Telefon 07721/998877.

BBT startet neue Fortbildungs-Lehrgänge Tuttlingen/ Schramberg / Region (ps). Die hohen und sich laufend verändernden Anforderungen an die Beschäftigten in den Betrieben verlangen eine ständige Bereitschaft sich weiterzubilden, um wettbewerbsfähig zu bleiben oder den nächsten Karriereschritt zu gehen. Um die Betriebe durch qualifizierte Bewerber im Fachkräftebedarf zu unterstützen, bietet die Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen (BBT) ein breites Spektrum an beruflichen Fortbildungskursen und Seminaren an, die aktuell im Herbst starten. Für die Beschäftigten erweisen sich die abschlussbezogenen Kurse als gute Chance, sich auf neue berufliche Aufgaben vorzubereiten, die Beschäftigungsfähigkeit zu sichern oder den nächsten Karriereschritt zu planen. Zu den Schwerpunkten des Kursangebotes zählen gewerblich-technische Weiterbildungsangebote. So werden unter anderem CAD-, CNC- und SPS-Fortbildungslehrgänge angeboten. Das sind hochwertige und technisch anspruchsvolle Fortbildungen, die mit einem IHK-Zertifikat abschließen. Üben mit moderner Technik Die Lehrgänge werden praxisnah realisiert und in den Lehrgängen wird mit einer Technik, mit Programmen und Steuerungen gearbeitet, die sich in den Betrieben wiederfindet. So wird zum Beispiel mit einem 5-Achsen CNC-Bearbeitungszentrum und Maschinen namhafter Hersteller bei Einsatz komplexer Steuerungssoftware

gearbeitet. Ein neuer Lehrgang Geprüfte/r Konstrukteur/in mit IHK-Prüfung läuft seit Mitte dieser Woche (Einstieg ist noch möglich) und aktuell in diesen Tagen ist auch der neue Lehrgang Industriemeister/in, Metall in Vollzeitform gestartet. Ab 15. Februar 2013 ist ein neuer Lehrgang Geprüfte/r Technischer Betriebswirt/-in mit IHK-Abschluss anvisiert. INFO Fortbildungskurse im KfzBereich und in der Schweißkursstätte des DVS, das Unternehmermodell und viele andere Angebote für die Betriebe und ihre Beschäftigten stehen im Bildungsfahrplan der BBT. Unter www.bbt-tut.de gibt es mehr Informationen und auch sind Online-Anmeldeformulare hinterlegt.

Mehr Wissen – Mehr Erfolg

Lehrgänge starten... Industriemeister/in Fachrichtung Metall 26.11.2012 - 09.11.2013 (Vollzeit)

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Gepr. Technische/r Betriebswirt/in (IHK) 15.02.2013 – 03.03.2014 (Teilzeit)

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Ausgabe:

November - Dezember 2012

Das MZ. Mehr Wissen

MA | NAGE | MENT - ZEN | TRUM Der führende Weiterbildungsanbieter für alle Branchen. Das MZ gewährleistet Praxisorientierung pur und ein hohes Niveau durch Dozenten aus der Wirtschaft, engagierte Hochschul-Professoren und dem Unternehmensbeirat. MODUL | VOR | LE | SUNGEN Es muss nicht immer der komplette Studiengang sein. Spezialisieren Sie sich mit ausgewählten Modulen oder Tagesseminaren. BE | TRIEBS | WIRT (GA) Die praxisorientierte und anerkannte Weiterbildung für alle Kaufleute, Meister und Daten: Techniker. BA | CHE | LOR OF ARTS Der akademische Abschluss. Betriebswirt (GA) und Bachelor berufsbegleitend in Bearbeiter: Stefanie Disch maximal 3,5 Jahren in Kooperation mit der Steinbeis Hochschule Berlin. Firma: BBT Tuttlingen (Tel. 07461/9290-17 GE | PRÜF | TER FACH | WIRT Die Spezialisierung im Bereich Personal, Marketing oder International Business für alle Kaufleute sowie der Production Engineer für alle Meister, Techniker oder Produktionserfahrene. PRO | BE | VOR | LE | SUNG kostenlos möglich. Sprechen Sie mit uns. Größe: 100x45

Perle Stadtmagazin (€ 200,-) November/Dezember 2012 Perle Stadtmagazin Schramberg

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Bürgerumfrage der Perle StadtmagazinRedaktion

„Wie genießen Sie

Winterpracht und lichtergeschmückte Weihnachtsbäume verwandeln die Städte und ihre Einkaufsstraßen vor allem ab Einbruch der Dunkelheit in eine besondere vorweihnachtliche Stimmung.

Foto: Pogobuschel/Pixelio

Foto: Stif tung St.

Franziskus

Advents- und Weihnachtszeit

die Advents- und Weihnachtszeit?“

Schramberg (prs/nl). Ab dem 1. Adventssamstag festlich beleuchtete Städte, Gemeinden, Geschäfte und Wohnhäuser kündigen es an: Die stimmungsvolle Advents- und Weihnachtszeit kehrt ein. Überall locken Advents- und Weihnachtsmärkte zum Bummeln, Gedankenaustausch, Feiern und Naschen. Die Vorbereitung und Besinnung auf das familiäre Weihnachtsfest erhält in den Adventswochen eine besondere Bedeutung. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Schramberg stellte dazu Schramberger Bürgern die Fragen: „Wie genießen Sie die Advents- und Weihnachtszeit und worauf freuen Sie sich am meisten?“ Annette Thommeret, (52 Jahre, Schramberg): Die Weihnachtszeit liebe ich sehr. Die Besinnlichkeit, das Treffen mit der Familie und meinen beiden Kindern Jeanette und Clemens ist für mich eine besondere Freude. Ich versuche es, keinen Stress und keine Hektik aufkommen zu lassen, auch wenn der Braten beim großen und unterhaltsamen Umtrieb nicht immer gelingt. Ich genieße in diesen Tagen einfach das zusammen sein. Silvia Hartmann (43) und Lars Bornschein (45), beide Schramberg: Wir machen es uns in diesen Tagen oft zu Hause mit einem Glühwein gemütlich und genießen die Adventszeit. Zu Weihnachten stellen wir uns den Christbaum auf und hoffen auf winterliche Stimmung mit etwas Schnee. Wir freuen uns in netter Atmosphäre auf schöne Abende und das zusammen sein mit der Familie und den Kindern. Rentnerin Munk (70) und Rentner Klauser (77), beide Aichhalden: Wir

genießen in der Adventszeit die besinnliche Stimmung und die überall anzutreffenden schönen Dekorationen. Das gemütliche Kaffee trinken mit selbst gebackenen Plätzchen und bei Kerzenschein pflegen wir sehr bewusst. Es ist in dieser Zeit für uns auch eine gute Tradition, sich mit der Familie, den Kindern und Freunden zu treffen. Stephanie King (27 Jahre, Schramberg): In der Advents- und Weihnachtszeit gehe ich gerne in der schön dekorierten Stadt bummeln und shoppen. Der Besuch der Weihnachtsmärkte mit Genuss von Tee und Lebkuchen haben es mir besonders angetan. Ich hoffe, dass ich wieder viele schöne Märkte genießen kann. Neben den Vorbereitungen auf die Festtage möchte ich vor allem auch mit der ganzen Familie die besinnliche und stimmungsvolle Zeit in Freude erleben. Michael Herberger (Schramberg): Ich freue mich in der Advents- und Weihnachtszeit, viele Leute in unserem neuen Eisenbahnmuseum in Schramberg, das auch über die Feiertage geöffnet hat, begrüßen zu dürfen. Dazwischen genieße ich die Ruhe und besinnliche Stimmung der Festtage, Ich koche über die Feiertage gerne und es gibt wieder besondere Leckereien.

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Wir haben uns dieses Jahr entschlossen, auf Weihnachtsgeschenke für unsere Kunden bzw. Patienten zu verzichten! Stattdessen stiften wir während der Adventszeit einen Teil unserer Einnahmen an die Schramberger Tafel. Eine schöne Weihnachtszeit wünschen Christine & Andreas Hummel mit Team!

10 Perle Stadtmagazin Schramberg November - Dezember 2012

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Adventszauber rund um die „Villa Moser“ Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Märchenhafter Kunsthandwerkermarkt lockt Schramberg (avi). Eine besondere Einstimmung in die Adventsund Weihnachtszeit wartet am 1. Adventssamstag, 1. Dezember 2012, rund um „eigenART“ auf dem Gelände der „Villa Moser“ in Schramberg. Unter dem Motto „Adventszauber“ präsentieren das Geschäft „eigenART“, Inhaberin Barbara Neujahr-Fischer, und das Kunsthandwerker-Team von 11 bis 20 Uhr in der Schilteckstraße 9 wieder eine Vielfalt an kreativen und ideenreichen Angeboten. Den adventlichen Kunsthandwerkermarkt, der durch sein gemütliches und stimmungsvolles Ambiente gefällt, organisiert Barbara NeujahrFischer seit 2009. Dazu fragte die Redaktion des Perle Stadtmagazins Schramberg bei ihr nach. Frau Neujahr-Fischer, was gibt dem kunsthandwerklichen Adventszauber die besondere Note? Der Markt verzaubert die Besucher wahrhaftig. Bereits auf dem kleinen Fußweg aufwärts zu den Marktständen werden sie erwartungsvoll eingestimmt. Auf dem idyllischen Gelände präsentiert sich die „Villa Moser“ - aber auch das kleine Kutscherhäuschen, das Herz des Marktes, setzt sich gekonnt in Szene - fast wie ein faszinierendes Märchen. Wie viele Aussteller sind vertreten und welche kreative Angebotsvielfalt gibt es für die Besucher? 22 Aussteller haben sich angemeldet, um wieder ihre Kreativität sowie die jahreszeitlich angepassten Arbeiten zu präsentieren. Das Angebot ist vielseitig und abwechslungsreich, es gibt Florales, Tür- und Wandschmuck, Holz- und Tonobjekte, liebevolle Stoffarbeiten, Gefilztes und Gestricktes , handgesiedete Seifen, individuell hergestellter Schmuck und vieles mehr. Der Duft des Glühweins unterstreicht die Adventsstimmung. Auch an kulinarischen Köstlichkeiten fehlt es nicht. Ein Besuch im Adventscafé, das sich in der Villa Moser befindet, ist ein unbedingtes Muss, vor allem um sich bei Kaffee und Kuchen auch mal aufzuwärmen.

Schönes für drinnen und draußen“ findet der Besucher bei „eigenART“ in der Schramberger Schilteckstraße 9 (Villa Moser). Barbara Neujahr-Fischer (Foto) bietet im kreativen Fachgeschäft an einem markanten Ort ein stilvolles Ambiente.

das mich unter anderem mit der Verteilung der Plakate und Flyer tatkräftig unterstützt. Viele Besucher behaupten inzwischen, dass dieser Markt zu den schönsten Ereignissen in der Stadt zählt und eine echte Bereicherung darstellt. Darüber freue ich mich natürlich sehr. Info Barbara Neujahr-Fischer führt seit 2008 im Untergeschoss des Kutscherhäusles der Villa Moser das Fachgeschäft „eigenART“. Nach dem Motto „Schönes für drinnen und draußen“ präsentiert sie im einladend eingerichteten Studio Dekoartikel und kunsthandwerklichen Schmuck von der Vase bis hin zu nostalgischen Möbelstücken. Ihr kreatives Geschick gibt Sie auch weiter bei „Kurs- und Werkeltagen“ weiter. Mehr zu eigenART unter Telefon 07422/240795. BesucherÖffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 10 bis 11 Uhr und 15 bis 18.30 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr.

Wie kamen Sie auf die Idee, einen solchen stimmungsvollen Kunsthandwerkermarkt ins Leben zu rufen und wie gewinnen Sie jährlich die große Schar der Aussteller in den unterschiedlichsten Stilrichtungen? Es begann eigentlich mit Adventskränzen, die ich für Verwandte und Bekannte angefertigt habe. Mit einer kleinen Ausstellung hat man sich ganz im privaten Kreis zusammengefunden. Die Ausstellung habe ich ein Jahr darauf mit zwei Ausstellern (Schmuck und Filzarbeiten) ergänzt. So kamen Jahr um Jahr weitere Aussteller zusammen, immer auf der Suche nach Besonderheiten. Inzwischen kommen auch nach jedem Markt neue Aussteller auf mich zu, mit dem Wunsch, am nächsten Event dabei sein zu dürfen. Seit Jahren gibt es einen festen Ausstellerstamm wie das Kunsthandwerker-Team,

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November - Dezember 2012

Perle Stadtmagazin Schramberg

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Die schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland (ps). Prächtige Budenkulisse, Weihnachtsschmuck, Lichterglanz, Glühwein, Bratwurst, Zuckerwatte: auf dem Weihnachtsmarkt ist die Adventszeit am schönsten. Das Aroma von Zimt liegt in der Luft, buntes Licht strahlt von malerischen Lichterketten und im Hintergrund hallen stimmungsvolle Lieder. In Deutschland laden unzählige Weihnachtsmärkte zum Besuch ein, die schönsten hat die Redaktion des Perle Stadtmagazins zusammengestellt. Stuttgarter Weihnachtsmarkt: Mit seiner mehr als 300-jährigen Tradition und dem attraktiven Angebot an weihnachtlichen Waren gehört der Stuttgarter Weihnachtsmarkt zu den prächtigsten in ganz Europa. In diesem Jahr erfüllt er die Stuttgarter Innenstadt noch bis zum 23. Dezember mit seinem weihnachtlichen Glanz. Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt ist ein historisches Erfolgsmodell. 1692 erstmals urkundlich erwähnt ist die geschmückte Budenstadt zwischen Schloss-, Schiller- und Marktplatz zum beliebten Treffpunkt für Besucher aus ganz Europa geworden – mehr als 4.000 Reisebusse wurden allein im vergangenen Jahr gezählt. Veranstaltungsort: Stuttgarter Innenstadt (Schlossplatz, Schillerplatz, Marktplatz), Öffnungszeiten: Montag– Samstag, 10– 21 Uhr, Sonntag 11– 21 Uhr. Christkindlesmarkt in Nürnberg: Der Christkindlesmarkt ist der größte Weihnachtsmarkt in Bayern. Natürlich locken im „Städtlein aus Holz und Tuch“ die leckeren Nürnberger Rostbratwürste - gut geeignet, um dann später den Glühwein besser vertragen zu können. In diesem Jahr öffnete der Christkindlesmarkt am 25. November. Rund 200 Händler sind mit etwa 180 Buden vor Ort vertreten. Weihnachtsmarkt in Lübeck: Auch an der Küste weiß man wie der Advent gefeiert wird. In Lübeck gehört natürlich Marzipan unbedingt

Der Stuttgarter Weihnachtsmarkt geht bis ins Jahr 1692 zurück und zählt zu den prächtigsten und größten in ganz Europa.

zum Markt, das in der Hansestadt eine große Tradition hat: Bratäpfel mit Marzipanfüllung sind eine der Lübecker Spezialitäten. So gibt es auch Tannenzapfen aus Marzipan rund um das Rathaus zu bestaunen. Der Weihnachtsmarkt in Lübeck präsentiert sich vor einer malerischen Kulisse, die zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Striezelmarkt Dresden: Ein ordentlicher Stollen muss aus Dresden kommen. Nach dem leckeren Gebäck ist auch der Weihnachtsmarkt benannt, der seit 1434 eine alte Tradition hat. Stollen gab es aber erstmals um 1500. Auf dem Striezelmarkt, der am 24. November beginnt, lassen sich auch spontane Geschenke für die Liebsten finden. So wird beispielsweise Keramik aus der Lausitz und Thüringer Glaskunst angeboten - und natürlich Holzschnitzereien aus dem Erzgebirge. Weihnachtsmarkt in Dortmund: In Dortmund ist regelmäßig der größte Weihnachtsbaum in Deutschland zu sehen. Mit mehr als 40.000 Lichtern wird der riesige Baum beleuchtet, der sich aus vielen kleinen Nadelbäumen zusammensetzt. Rund um den Weihnachtsbaum können die Besucher auf dem Weihnachtsmarkt zwischen mehr als 300 Ständen schlendern. Zudem sind die Dortmunder echte Frühstarter in den Advent: Ihr Weihnachtsmarkt öffnet bereits am 17. November. Berliner Weihnachtsmärkte: Für Besinnlichkeit ist die Hauptstadt nicht gerade bekannt. Romantische Märkte gibt es im Norden der Bundesrepublik eher weniger. Aber Berlin im Monat Dezember hat trotzdem seinen eigenen Charme. Wer einen Weihnachtsmarkt mit viel Trubel mag, der ist am Alexanderplatz oder Gendarmenmarkt richtig. In Spandau gibt es einen malerischen Weihnachtsmarkt, der ein besinnliches Kontrastprogramm zur Hektik in der Hauptstadt bietet.

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12 Perle Stadtmagazin Schramberg November - Dezember 2012

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Schramberg (avi). „Lydi’s nordische Wohnträume“ bereichert die Einkaufsvielfalt in der Stadt Schramberg. Seit wenigen Monaten führt Inhaberin Lydie Barth das Fachgeschäft mit besonderer Note in der Sängerstraße 2. In nett gestalteten Verkaufsräumen findet der Kunde eine erlesene Auswahl an Dekoartikeln, Kerzen, Vitrinen, Laternen, Uhren, Tassen und Essgeschirr sowie Geschenkekarten. Aber auch Wohnaccessoires und Möbelstücke sowie Kleider und Schmuck im nordischen Stil prägen das Sortiment im 50 Quadratmeter großen Fachgeschäft. Spezielle Warenwünsche werden auf Bestellungen besorgt. In der Advents- und Weihnachtszeit stimmungsvoll dekoriert, lädt Lydi’s nordische Wohnträume in diesen Tagen zu einem gemütlichen Bummel und Aufenthalt ein. Die floristische Ausschmückung des Fachgeschäftes sowie die Bestückung von Ausstellungen stimmt Lydie Barth in Kooperation mit Daniela

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Lydi’s nordische Wohnträume

Lydie Barth führt in ihrem Fachgeschäft eine erlesene Auswahl von Dekoartikeln, Schmuck und Modebekleidung im ansprechenden nordischen Stil.

Neininger ab. Info Lydi‘s nordische Wohnträume hat folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 12.30 und 14.30 bis 18 Uhr, Samstag von 9 bis 13 Uhr, Mittwoch ist Ruhetag. Nähere Auskünfte zum Fachgeschäft gibt es unter Telefon 07422/2474711.

Literaturauszeit mit spannender Lektüre

Weihnachtskrimi – Weihnachtsgeschichte - Weihnachtsbotschaft Schramberg (ps). Weihnachtszeit ist „Weihnachts-Deko Natur: Ideen zum Selbermachen“ / Gerlinauch Lesezeit. Wenn es draußen schneit de Auenhammer .... - Freiburg [im Brsg.]: Christophorus-Verl., und bitterkalt ist, lädt der stimmungs- 2012. - 62 S. : überw. Ill. (überw. farb.), graph. Darst., ISBN-13: voll dekorierte Wohnbereich zu einer 9783838834597: Aus Holzscheiten, Zapfen, kleinen Ästen, Baumspannenden Literaturauszeit und zum Schmökern in Büchern rinde, Treibholz und vielem mehr entstehen geschmackvolle Adgeradezu ein. Für den weihnachtlichen Lesetipp des Perle ventskränze, Kerzenleuchter, Türkränze, Engel und Sterne als FenStadtmagazins hat uns die Mediathek Schramberg mehrere ster- und Tischschmuck, alles stilvoll Ton in Ton oder in zarten Bücher zusammengestellt. Farben.

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„Glöckchen, Gift und Gänsebraten“ - 24 Weihnachtskrimis von „Frau Zimpernickels Weihnachtsregeln“ / Andrea Schütze ; Mit Ill. Rügen bis ins Zillertal / Johannes Engelke (Hrsg.). - Orig.-Ausg. von Joëlle Tourlonias. - Orig.-Ausg. - Hamburg: Dressler, 2012. - München : Knaur, 2012. - 335 S.; ISBN-13: 9783426512777: Weih- - 109 S.: zahlr. Ill. (farb.); ISBN-13: 9783791519272: Ihr Kinderlein nachten, Zeit der Stille und Besinnung. - Der Schnee rieselt leise, lachet! Frau Zimpernickel hat es gerne ordentlich, auch an Weihwährend Plätzchenduft und Chormusik die Stuben erfüllen. Bei nachten. Bei Familie Weber allerdings regiert das ganze Jahr fröhKerzenschein erzählt man sich Geschichten und genießt das trau- liches Chaos. Und die Zimpernickelschen Weihnachtsregeln sind te Beisammensein. Doch Vorsicht! Schnell ist‘s aus mit Eintracht auch zu merkwürdig: Regel Nr. 5: Die Wohnung wird nur sparsam und Gemütlichkeit, wenn diese 24 Krimis ausgepackt werden und dekoriert und Lichterketten sind nicht zugelassen. Ein weihnachtWeihnachten sich von seiner blutigen Seite zeigt. licher Lesespaß für die ganze Familie, frisch und humorvoll erzählt und mit vielen farbigen Bildern illustriert. „Wenn die Dunkelheit leuchtet: Auf Weihnachten zugehen“ / Margot Käßmann. - Freiburg i. Br. : Kreuz Verl., 2010. - 158 S., ISBN-13: 9783783180091:Die Adventszeit als Zeit der Hoffnung für ein Überwinden von dunklen Zeiten. Der wahre Kern von Advent und Weihnachten: “die Dunkelheit wahrnehmen, im persönlichen Leben, im Umfeld, in der Stadt, in dieser Welt.” Und trotz dieser Dunkelheit die Sehnsucht wach halten nach einer helleren, heileren Welt. Das ist die Botschaft der Adventsgedanken, die Margot Käßmann aus ihren zahlreichen Predigten und Andachten zusammengestellt hat.

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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Adv e n t s- u n d W e i h n ach t s z e i t i n d e r S ta dt Bü rg e r i m Portr ait

Mit Werken bei der „Palette“-Jahresausstellung vertreten

Schramberg (jm). 20 Künstler aus Schramberg und Umgebung präsentieren in der Galerie „Palette“ im Gewerbepark H.A.U.(Bau 18) sehenswerte Bilder, Skulpturen, Schmuck und Keramik. Bei der vor wenigen Tagen von der Künstlergruppe Palette Schramberg e. V. eröffneten Jahresausstellung sind zwei ganz junge Künstlerinnen mit bemerkenswerten Arbeiten vertreten. Die Jüngste, Jana Bendigkeit, ist gerade einmal vier Jahre alt. Und auch Olga Dzhus bringt als erst elfjährige schon einiges an künstlerischer Erfahrung mit. In der Reihe „Bürger im Portrait“ stellt die Redaktion des Perle Stadtmagazins Schramberg die Nachwuchskünsterlinnen näher vor. Wo die elfjährige Olga ihre bildlichen Inspirationen aufnimmt definiert sie klar: “Ich bin sehr gerne in der Natur unterwegs, denn dort habe ich immer wieder neue Ideen für meine Bilder“, erklärt die Schülerin. Schon im zarten Alter von vier Jahren hat sie ihre Liebe zur Malerei entdeckt. Damals malte sie noch am liebsten mit Holzfarben und Filzstiften. Als ihr dann der Onkel zum Geburtstag Ölfarben schenkte, war schnell klar, dass sie vorzugsweise damit malte. „Jetzt muss meine Oma, die in der UkraDie talentierte elfjährige Olga Dzhus präsentiert zwei ihrer Werke, die in der Jahresaus- ine wohnt, viel Geld ausgeben, stellung in der Galerie „Palette“ noch bis zum denn sie schickt mir immer die 6. Januar 2013 zu sehen sind. Farben. Und ich brauche viel davon“, lächelt Olga schmunzelnd. Das kunstbegabte Mädchen lebt erst seit knapp einem Jahr in Deutschland und besucht die vierte Klasse der Graf von Bissingen Grundschule.

Bildschöne Geschenke bei Photo Löffler Schramberg (ps). Fotogeschenke in unzähligen Varianten sind auch zu Weihnachten 2012 der Renner. Photo-Löffler in Schramberg (Schillerstraße 2-4) steht mit Beginn der Adventszeit in den Startlöchern, um schöne Portraits zu fotografieren und bildschöne Geschenke daraus zu produzieren. Freilich können die Kunden auch eigene Fotos, digital oder analog, vorbeibringen. Das Löffler-Team produziert in kürzester Zeit bis Heiligabend (13 Uhr) die Abzüge, Poster in jeder Größe, Fototassen, Foto-Puzzles, Foto-Kalender und vieles mehr. Bis zum Weihnachtsfest laufen mehrere Aktionen (einfach reinklicken unter www.photo-loeffler. de). Hinzu gibt es den Photo-Löffler-Adventskalender, an dem sich täglich ein Türlein öffnet mit einem Schnäppchen rund um die Fotografie.

Die vierjährige Jana mit ihrer Mutter Bianca Bendigkeit neben ihrem Kunstwerk, das in der Galerie „Palette“ bestaunt werden kann und sie somit wohl zur jüngsten Ausstellerin aller Zeiten zählt.

Bemerkenswertes Talent Schon in der Ukraine waren viele Kunstexperten von ihrem Talent überzeugt, in einer Galerie wurden ihre Bilder ausgestellt. Davon berichtete Olga der „Palette“-Galerieleiterin Anneliese Bendigkeit. Und sie bescheinigte Olga auf Anhieb ein bemerkenswertes Talent. So schmücken gleich vier Werke der Nachwuchskünstlerin die aktuelle Palette-Jahresausstellung unter dem Motto „Schöne Aussichten“, die noch bis zum Freitag, 6. Januar 2013, läuft. „Olga ist sehr begabt. Jetzt ist es wichtig, dieses Talent zu fördern und weiter Anleitung zu geben. Das ist uns ein großes Anliegen und deshalb werden wir im Sommer auch wieder Workshops für Kinder anbieten“, betont Anneliese Bendigkeit. Mit stolz erzählt die rührige Galeriechefin, dass schon einige junge Talente, die jetzt erfolgreiche Künstler sind, ihre Wurzeln in der Schramberger Palette haben. Eine weitere Entdeckung unter den Schrambergern Kunsttalenten ist die erst vierjährige Jana. „Sie malt eigentlich jeden Tag. Die Ideen gehen ihr nie aus“, berichtet ihre Mutter, während sich Jana schüchtern an sie schmiegt. „Es ist toll, dass das Malen im Kindergarten gefördert wird. Ich bin überzeugt davon, dass die Kinder dadurch zur Ruhe kommen und die Fantasie angeregt wird“, freut sich Anneliese Bendigkeit. „Als ich Janas Bild gesehen habe, war mir klar, dass es in die Ausstellung muss.“ Sie ist begeistert vom Talent ihrer Enkelin: „Wir hätten das Bild schon jetzt mehrmals verkaufen können, aber wir wollen es nicht hergeben.“ Info Mit großem Engagement kümmert sich Anneliese Bendigkeit um die Galerie und feiert im nächsten Jahr Jubiläum. Dann blickt sie auf eine 20-jährige Leitung der Galerie zurück. Dass sie dann auch 70 Jahre alt wird, erwähnt sie nur im Nebensatz. Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Fotos: J. Meyer / Perle Stadtmagazin

Vierjährige Jana und elfjährige Olga beeindrucken

Der Stemke Brot- & Kuchenladen verwöhnt über die Advents- und Weihnachtszeit mit einem feinen und köstlichen Backwaren- , Kuchen- und Tortensortiment. Das vielfältige Backwarenangebot und die erlesenen Spezialitäten, vom Rosinenbrot und Christstollen bis hin zur Festtagstorte, werden in hoher handwerklicher Fertigungsqualität hergestellt. Die familiengeführte Traditionsbäckerei ist in der Fünftäler-Stadt mit Standorten in Sulgen (Sulgauer Straße 48) und mitten in der Schramberger Fußgängerzone (Hauptstraße 36) vertreten. Unser Bild zeigt einen Blick in den Stemke Brot& Kuchenladen in Sulgen, wo wie auch in der Fußgängerzone ein freundliches Verkaufsteam auf die Kunden wartet. (avi).

14 Perle Stadtmagazin Schramberg November - Dezember 2012


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Perle-Serie: „Erzählungen aus dem Stadtmuseum im Schloss“

Landenberger-Zimmer schreibt Industriegeschichte

Wandverkleidungen und Möbel des persönlichen Arbeitszimmers von Paul Landenberger wurden kurz nach dem Ersten Weltkrieg in der Schreinerei der Hamburg-Amerikanischen Uhrenfabrik H.A.U. gefertigt. Das Arbeitszimmer war ursprünglich im Wohnhaus der Familie Landenberger eingebaut, das sich am Eingang des Fabrikgeländes befand.

die junge Fabrik 1882 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden, die Hamburg-Amerikanische Uhrenfabrik H.A.U.. In der Folgezeit entwickelte sie sich bestens. Anlässlich des 50-jährigen Fabrikjubiläums 1925 konnte die Festschrift melden, dass 2.200 Arbeiter und Angestellte beschäftigt waren und die Tagesproduktion bei 5.000 Uhren und 15.000 Weckern lag. Dieselmotor als Zeugnis Die Weltwirtschaftskrise führte die Hamburg-Amerikanische Uhrenfabrik 1929/30 zur Fusion mit dem früheren Konkurrenten Gebrüder Junghans. Die Fabrikmarke – zwei gekreuzte Pfeile – wurde für wichtige Absatzgebiete der H.A.U. von Junghans noch in den 1950er Jahren verwendet. Auch einige Uhrwerke wurden unter dem Junghans-Markenzeichen weiter gebaut. Die Gebäude wurden ebenfalls bis 1989 genutzt, als das Fabrikgelände in einen Gewerbepark umgewandelt wurde. Erhalten ist bis heute eine Kraftstation der H.A.U.: ein 325-PS-Dieselmotor der MAN, den das heutige Dieselmuseum beherVillingen-Schwenningen Rottweil Oberndorf bergt. Im FabrikationsgebäudeHardtaus dem Sulgen Jahre 1898/1904 befindet sich seit 2010 das Ausstellungshaus „ErfinderZeiten“, das Offenburg Rathaus Schiltach auch eine Ausstellung zur Geschichte St. Georgen Freudenstadt Tennenbronn der Schwarzwälder Uhrenindustrie zeigt. Hornberg Das Landenberger-Gedächtniszimmer Lauterbach verdankt die Stadt Schramberg Dr. Fritz Landenberger (1892-1978), dem jüngsten Sohn von Paul und Frida Landenberger. Der kinderlose Augenarzt vermachte seiner Heimatstadt Schramberg und der Stadt seines beruflichen und politischen Wirkens, Esslingen, sein Vermögen. Mit dem Erbe verband Fritz Landenberger die Auflage, es für kulturelle Zwecke einzusetzen sowie das Arbeitszimmer seines Vaters für die Nachwelt zu bewahren und es öffentlich zugänglich zu machen. 1980 wurde es daher als Erinnerung an den Fabrikgründer und Ehrenbürger Paul Landenberger im Schloss eingerichtet. Info Mehr zum Stadtmuseum Schramberg im Schloss und die genauen Öffnungszeiten (siehe auch nebenstehende Anzeige) gibt es unter www.schramberg.de. Fußw eg zu r Stad tmitt e

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Paradiesplatz

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Das „Landenberger-Gedächtniszimmer“ gibt es heute als Teil der Museumspräsentation im Stadtmuseum Schramberg im Schloss zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen. Beim Adventskaffee am Sonntag, 9. Dezember 2012, informiert Museumsleiterin Gisela Lixfeld um 14 und 16 Uhr über das historische Arbeitszimmer.

Stadtmuseum Schramberg

Burgen

Steingut

Strohflechterei

Uhren

Park der Zeiten

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Fotos: Stadtmuseum Schramberg

Schramberg (ps/gl). Den meisten wird es verborgen geblieben sein. Archivbesucher kennen es: Über dreißig Jahre lang diente das „Landenberger-Gedächtniszimmer“ als Arbeitszimmer des Stadtarchivars im Schramberger Stadtmuseum im Schloss. Ursprünglich war es jedoch das Arbeitszimmer von Paul Landenberger (1848-1939), dem Gründer der Hamburg-Amerikanischen Uhrenfabrik H.A.U.. Unsere neue heimatgeschichtliche Serie „Erzählungen aus dem Stadtmuseum im Schloss“ starten wir mit einem Beitrag von Museumsleiterin Gisela Lixfeld über das markante Arbeitszimmer des Unternehmers, das heute im Stadtmuseum den Besuchern präsentiert wird.

St. Maria Kirche

Hauptst raße

Schlossbergtunnel

Typische Wecker der Hamburg-Amerikanischen Uhrenfabrik mit Pfeilkreuz-Marke, um 1900 produziert.

Paul Landenberger nutzte es im Ruhestand, nachdem er sich 1919 aus der Geschäftsführung der Uhrenfabrik zurückgezogen hatte. Als junger Kaufmann war er, damals gerade 21 Jahre alt, 1869 aus Ebingen nach Schramberg gekommen, um eine Stellung als kaufmännischer Angestellter in der Uhrenfabrik Gebrüder Junghans anzutreten. 1872 heiratete er Frida (1851-1937), eine der Töchter von Erhard Junghans (1823-1870) und dessen Ehefrau Luise (1821-1910). Sechs Jahre sammelte Paul Landenberger bei Junghans Erfahrungen in der Uhrenbranche, bis er sich 1875 selbständig machte und zusammen mit Philipp Lang aus St. Johann die Großuhrenfabrik Landenberger & Lang gründete. 1876 wurde das erste Fabrikgebäude im Göttelbachtal in Fachwerkbauweise errichtet. Die Fabrik startete sofort mit Uhren nach amerikanischem System: Material sparend konstruiert mit durchbrochenen Platinen und Hohltrieben, arbeitsteilig produziert mit ungelernten Arbeitskräften. Wanduhren wie Regulateure, Tischuhren und Wecker umfasste das Angebot. 1876 hatte die Fabrik 50 Beschäftigte, 1884 waren es schon 150, um 1900 bereits 1000. Zur Gründerkrise musste

Adventskaffee mit Führungen im Schloss Schramberg (ps). Am zweiten Adventssonntag, 9. Dezember 2012, veranstaltet das Stadtmuseum Schramberg einen Adventskaffee im Schloss mit Verkauf eigener Publikationen und handgemachten Weihnachtsbaumschmuck aus Lauscha. Um 14 Uhr und um 16 Uhr führt Museumsleiterin Gisela Lixfeld durchs Schloss und erläutert dabei auch das Landenberger-Gedächtniszimmer.

Stadtmuseum Schramberg Bahnhofstr. 1 (Schloss) 78713 Schramberg Telefon: 07422/29-268 und 29-266 Telefax: 07422/29-262 E-Mail: museum@schramberg.de www.schramberg.de Öffnungszeiten: Di. – Sa.: 13 – 17 Uhr Sonn- und Feiertage: 11 – 17 Uhr Montags geschlossen, Eintritt frei.

November - Dezember 2012

Perle Stadtmagazin Schramberg

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G e da n ke

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Jesus kommt unerwartet

Foto: Stiftung St. Franziskus

Schramberg-Heiligenbronn (sr.bg). Mailnachricht: „Ankunft – Regionalzug Stuttgart – Singen, Samstag 17.37 Uhr Oberndorf. Freu mich auf Dich!“ Warten – Auf- und Abgehen am Bahnsteig. Blick in die Richtung aus der der Zug kommt. Höre ich ihn bereits? Spannung – dann plötzlich sehe ich die Lichter des Zuges. Aus welcher Tür tritt er? Ist er im ersten, im letzten Blick auf den Altarraum der Wagen…

Kirche St. Gallus in Heiligenbronn.

Advent – Ankunft 2012, SMS :„Ich komme – freu mich auf Dich!“ „JESUS“, kommt er wirklich? Zu mir? Wie sieht er aus? Schon lange nicht mehr gesehen. Erkenne ich ihn? Aus welcher Tür tritt er? Enttäusche ich ihn, wenn er mich sieht? Darf „ER“ bei mir ankommen? In meinem Leben, mit allem Gelungenen, Schönen, Heilen, aber auch mit meinen Scherben, meinem Unheil, meinem Unfertigen? Er will ankommen bei mir. Heute. „Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.“ (Evangelium Mt 24,14). Hinweis: Dieser Impuls für unsere „Gedankenperle“ kommt von Sr. M. Bernadette Gaile (Kloster Heiligenbronn), Mesnerin in der St. Gallus-Kirche Heiligenbronn.

Perle-Profitipp „Heim und Garten“

Ein Trend liegt in der Natur Schramberg / Region (avi). Über die Wintermonate mit der stimmungsvollen Advents- und Weihnachtszeit erfreuen uns besonders vielfältige Dekorationsideen. Die kreative Gestaltung von Haus, Hof und Garten mit Schmuck, Verzierungen und Lichterstimmungen kennt in dieser Zeit keine Grenzen. Passend zum Titelthema dieser Stadtmagazin-Ausgabe gehen wir im Perle-Profitipp „Heim und Garten“, ein Ratgeber zum Bauen, Renovieren, Einrichten und Gestalten in Kooperation mit dem Bühler Bauzentrum in Schramberg (Schiltachstraße 143), auf winterliche Dekorationsideen ein. Dazu fragten wir bei Christiane Bühler von der Baufachmarkt-Geschäftsleitung nach. Frau Bühler, auf welche neuen Ideen und Trends dürfen sich die Verbraucher beim Erwerb von Dekorations- und Weihnachtsschmuck freuen? Ein Trend liegt in der Natur. Zweige, Zapfen und Moos zeigen eine Rückbesinnung auf Natürlichkeit und Beständigkeit. Das Filzen und Basteln von Papiersternen in verschiedenen Arten runden diesen Bereich ab. Die klassischen Farben wie rot, grün, gold und silber sind auch im Shabby Chic (auf alt

gemacht) zu Weihnachten nach wie vor sehr beliebt. Vom flippigen bunt über Beerentöne bis hin zu dunklen Erdfarben findet man im Kugelbereich alles. Neu in diesem Bereich ist das Eisblau. Immer noch beliebt ist der Landhausstil im Chalet-Charme. Die Auswahl an Dekoartikeln ist heute riesig. Wie kann der Verbraucher das für ihn passende Programm im Fachhandel leicht und bequem finden? Themen und farbbezogene Aufbauten in den Fachmärkten helfen den Kunden einfach und schnell die gewünschten Artikel zu finden. Gleichzeitig steht das gut geschulte Team den Kunden beratend zur Verfügung. Hobbyheimwerker und Hobbybastler haben mehr Freude an selbst erstellten kunsthandwerklichen Gegenständen. Welche materiellen Angebote bietet der Fachhandel für diese Leute? Die Kunden finden bei uns wie in den Fachmärkte nahezu alles was mit dem Kreativsein zu tun hat. Vom Kerzendesign über Kartengestaltung bis hin zur individuellen Tischdekoration für verschiedene Anlässe wie Weihnachten, Geburtstage, Kommunion und Konfirmation. Aber auch das klassische Bastelgrundmaterial:

Farben, Perlen und Papiere halten wir bereit. Auf der Suche nach etwas Speziellem sind wir auch gerne bereit, beratend zu helfen und wenn möglich, diese Artikel auch zu bestellen. Ganz kurz Entschlossene finden Geschenke für jeden Geldbeutel. Nicht alle Kunden wissen sofort, welches Schmuckstück für sein Heim oder den Garten ideal ist. Mit welcher Beratungshilfe unterstützt der Fachhandel in diesen Situationen? Es ist uns sehr wichtig, unseren Kunden eine Vielfalt an Beispielen oder Mustern an die Hand zu geben, die diese nach persönlichem Geschmack herstellen, aber auch einfach erwerben können. Gleichzeitig sind unsere Mitarbeiter gerne bereit, individuell zu beraten. Kostenloses Prospektmaterial liegt im Fachmarkt zum mitnehmen bereit. Info Direkte technische Anfragen zum Thema beantworten die Fachberater des Bühler Bauzentrums gerne unter Telefonnummer 07422/94910 oder per EMail info@buehler-bauzentrum. de. Auch über die Kreishandwerkerschaft und die angeschlossenen Fachinnungs-Betriebe lassen sich Informationen und Tipps abrufen.

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Am Freitag 18. und Samstag 19. Januar 2013 sind wieder Kommunions- und Konrmations-Informationstage. Auch in diesen Jahr bietet der Weihnachtsmarkt bei Bühler wieder tolle Dekoideen zum Weihnachtsfest für jeden Geschmack. Holen Sie sich mit liebevollen Inspirationen und Details den Geist der Weihnacht nach Hause. Wir freuen uns auf Sie!

16 Perle Stadtmagazin Schramberg November - Dezember 2012

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Unsere Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.30 - 19.00 Uhr Sa 8.00 - 16.00 Uhr Schiltachstraße 143 78713 Schramberg Tel: 0 74 22 / 9 49 10 Fax: 0 74 22 / 9 49 190 info@buehler-bauzentrum.de www.buehler-bauzentrum.de


Foto: Perle Stadtmagazin

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Fest der Geburt Jesu seit dem Jahr 354 bezeugt Schramberg (ps). Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesu. Wann genau vor etwa 2.000 Jahren Jesus zur Welt kam, ist nicht bekannt. Die Feier am 25. Dezember als sein Geburtsfest ist erstmals im Jahr 354 für die Stadt Rom bezeugt. Als Tag der Wintersonnenwende war das Datum aber schon heidnisch besetzt als Fest des „unbesiegten Sonnengottes“. Möglicherweise legten die Christen das Geburtsfest Jesu als Gegenpunkt bewusst auf diesen Termin. Zudem wurde der Tag der Wintersonnenwende auf Jesus hin gedeutet: der Erlöser als Licht für die Welt. Weihnachten heißt soviel wie heilige und geweihte Nächte. In Jesus, dem Sohn Gottes, ist nach

christlichem Glauben Gott selbst ein Mensch geworden. Jesus wird verstanden als wahrer Gott und wahrer Mensch in einer Person. In seiner Menschwerdung hat sich Gott der Welt in einer Weise mitgeteilt, wie sie überwältigender nicht sein könnte. In Bethlehem steht die Geburtskirche Der Gottmensch Jesus hat sich in die Geschichte der Menschen hineinbegeben, um ihre Freuden und Leiden mit zu leben und allen wieder Hoffnung zu schenken. Darum gilt Weihnachten auch als Fest der Liebe und des Friedens. Nach dem Bericht des Evangelisten Lukas waren es Hirten, die zuerst Nachricht von der Geburt Jesu erhielten, wie es auch im Lexikon Kirche und Religion beschrieben ist.

Überall im Land wie auch in der Heilig-Geist-Kirche Schramberg (Bild) läuten die Kirchenglocken kräftig zum Geburtsfest Jesu an Heiligabend und über die Weihnachtsfeiertage. Die Gottesdienste werden über Weihnachten traditionell von den Christen gut besucht.

Ihnen verkündete ein Engel: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll. Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren. Er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“ Das Ganze soll sich in Bethlehem und Umgebung zugetragen haben. In der knapp zehn Kilometer von Jerusalem entfernten Stadt steht heute dort, wo Jesus geboren sein soll, die Geburtskirche.

Schramberg-Waldmössingen Beate und Manuel Steinwandt führen das beeindru(avi). Besondere Geschenkideen, ckende Fachgeschäft in der Heimbachstraße 31. Auf Dekomaterialien für festliche An- einer Fläche von 50 Quadratmetern findet der Kunlässe und erlesene Köstlichkeiten de jahreszeitlich angepasste Dekorationsvorschläge in individuellen Abfüllungen bie- und vor allem eine große Auswahl von Edelbränden, tet „Dekoträume & Geschenke“ feinsten Likören, fruchtig/süße Essigspezialitäten und seit vier Jahren in Waldmössingen. seit neuestem auch Feinkostsenfe.Die Edelbrände und Liköre, exklusiv bezogen von prämierten Brennereien, werden in verschiedenen Formflaschen (wie beispielsweise Musikinstrumente, Weihnachtsbaum, Stern) angeboten. Auf Wunsch erhält der Kunde die Getränke auch in mundgeblasenen Abfüllflaschen mit selbst bestimmten Inhalten (Andenken/Bildmotive). Als außergewöhnliche Geschmackserlebnisse empfiehlt Beate Steinwandt ihre mit Früchten angereicherten Essigspezialitäten, ein Genuss nicht nur im Salat, sondern auch in Mineralwasser, Sekt, pur als Aperitif, auf Süß-Speisen sowie zum Verfeinern von Fleisch, Fisch, Gemüse und Soßen. Naturbelassene Feinkostsenfe in rund 20 Sorten sowie der Soßen-Dip (Vinaigrette) vertreibt die Familie Steinwandt einmalig in der weiten Region. Als weiteres Leistungsspektrum gibt es den individuellen Gastro- und Deko-Mietservice1für Privatpersonen und Gewerbebetriebe, abrufVogelmann_90x62_ok 20.04.12 11:54 Seite bar als Teil- oder Komplettlösung. Bei Fortbildungen holt sich die Familie Steinwandt immer wieder neue Inspirationen zum Leistungsangebot. So wird im

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Einfache Dekorationsideen mit besonderer Wirkung

Erlesene Feinkostprodukte sind ein Herzstück des Fachgeschäftes „Dekoträume & Geschenke“. Unser Foto zeigt die Inhaber Beate und Manuel Steinwandt mit ihrem Sohn Marius im repräsentativen Verkaufsraum in der Heimbachstraße 31.

Trend liegend rechtzeitig zur Advents- und Weihnachtszeit das „Geschenk im Ballon“ (Gutscheine, Geld, Babyartikel, Schmuck) auf Vorbestellung erstellt. Info An den Samstagen im Advent (ab 8. Dezember) ist das Fachgeschäft von 9-18 Uhr durchgehend geöffnet (ansonsten dienstags bis freitags 15.30 bis 18 Uhr und samstags 9 bis 12 Uhr). Auf jeden Kunde wartet in der Adventszeit eine kleine Überraschung. Die Familie Steinwandt ist auch auf regionalen Märkten vertreten. Mehr unter www.dekoträume-und-geschenke.de.

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Wir freuen uns

auf Ihren Besuch!

Frohe Weihnachten und ein gesundes, gutes neues Jahr wünschen Ihnen Verlag, Redaktion und Mediateam des Perle Stadtmagazins Schramberg

Stadtmagazin Schramberg

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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Die Hirschart-Familie lebt am Nordpol

Rentiere gehen als riesige Rudel auf Tour Schramberg (ps). Rentiere gehören zur Familie der Hirsche. In den Ländern um den Nordpol herum beheimatet, haben sie auch das Klischee als Schlittentiere des Weihnachtsmannes erhalten und begegnen uns oft bildhaft in verschiedenster Darstellung als Weihnachts­motive. Als einzige Hirschart tragen beide Rentier-Geschlechter ein Geweih, wobei das Geweih der Kühe deutlich kleiner ist oder bei einzelnen Tieren sogar ganz fehlt. Die Geweihstangen der Männchen können eine Länge von bis zu 130 Zentimeter erreichen, die der Weibchen dagegen nur maximal 50 Zentimeter. Die größten Geweihe kommen auf ein Gewicht mit bis zu 15 Kilogramm. Als

Foto: pixelio.de / Schütz

Rentiere sind Rudeltiere und schließen sich aus kleinen Gruppen bis zu Riesenherden von 100.000 Tieren zusammen.

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Lebensraum für die Rentiere dienen hauptsächlich die Tundren, dort leben allerdings überwiegend die kleineren Unterarten. Die größeren, die Waldrentiere, sind zeitweilig auch in Wäldern zu finden. Die größten Tiere leben in den kühlen Bergwäldern im nordwestlichen Britisch-Kolumbien in Kanada. Die Rentiere, die in den Tundren leben, die Tundrarentiere, sind keine allzu großen Wanderer, die Waldrentiere dagegen schon. Diese können, jahreszeitlich bedingt, Wanderungen von mehreren hundert Kilometern unternehmen. Im Winter halten sie sich in den Waldzonen auf und im Sommer wandern sie in den Norden, in die Tundren. Als ausdauernde, schnelle Läufer und gute Schwimmer ...in großer Auswahl durchqueren sie auf ihren Wanderungen Flüsse und sogar Meeresarme und können tatsächlich eine Strecke von Herrenbekleidung 5000 Kilometern zurücklegen. in Schramberg - Fußgängerzone

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18 Perle Stadtmagazin Schramberg November - Dezember 2012

Eine Herde umfasst bis zu 100.000 Tiere Rentiere sind Herdentiere. Sie leben in kleineren Herden von etwa 20 bis maximal 100 Tieren, wobei es sich dann meistens um reine Kuh- und Hirsch-Herden (noch nicht geschlechtsreife Hirsche) handelt. Zu den Wanderungen allerdings schließen sich die kleinen Gruppen zu Riesenherden von mehreren Tausend Tieren zusammen. In einigen Gebieten kann so eine Herde sogar 100.000 Tiere umfassen. In Alaska soll es sogar eine Herde geben, die 500.000 Tiere groß ist. Erwachsene Rentier-Hirsche leben häufig als Einzelgänger. Die Brunft findet in den Monaten September bis Anfang Oktober statt. Brunftige Hirsche geben laute Rufe von sich, um die Weibchen auf sich aufmerksam zu machen. Während dieser Zeit kommt es häufig zu Kämpfen zwischen den Männchen. Der Hirsch versucht eine Gruppe von etwa zwölf Kühen um sich zu versammeln. Soweit es möglich ist, verpaart er sich mit allen Kühen aus seiner Gruppe. Während dieser Zeit nimmt der Hirsch keine Nahrung zu sich. Nach einer Tragzeit von etwa 230 Tagen bringt die Kuh ein bis zwei Kälber mit einem Gewicht von fünf bis zwölf Kilogramm zur Welt. Nach nur einigen Minuten schon beginnen die Kälber Milch von der Mutter zu saugen. Nach etwa einer Stunde stehen die Jungen bereits auf eigenen Beinen und können der Mutter folgen.

Adventsmarkt der Stiftung St. Franziskus im Klosterhof Schramberg-Heiligenbronn (eg). Am Dienstag, 4. Dezember 2012, lädt die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn von 14.30 Uhr bis 20 Uhr zu ihrem beliebten Adventsmarkt in der romantischen Atmosphäre um den Klosterhof ein. Marktstände bieten eine Vielfalt an selbstgemachten Heiligenbronner Produkten und Basteleien, Speisen und warme Getränke und eine adventliche Atmosphäre. Beteiligt sind von der Schule bis zu den Werkstätten, von den Wohn- und Fördergruppen bis zu den Schwestern viele Engagierte aus der Stiftung und dem Kloster. Auch auf die jüngeren Besucher wartet wieder ein eigenes Kinderprogramm und der gabenfreudige Nikolaus. Auf der Bühne tragen Schüler und Bewohner mit Poesie und Musik zur adventlichen Stimmung und Besinnung bei. Auch ein Schattenspiel wird wieder aufgeführt. Der Adventsmarkt im stimmungsvoll illuminierten Klosterhof trägt mit dem Verkauf der Produkte und der Bewirtung dazu bei, dass kleinere und größere Wünsche in den Gruppen und Bereichen der Stiftung erfüllt werden können.


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Großes Weihnachts-

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Zählen Sie die Perle-Sterne und gewinnen Sie!

Über 50 wertvolle Sachpreise warten auf unsere Leser. Die Hits: Verwöhn-Tag, Europapark-Besuch und Kunstgemälde Schramberg (avi). Liebe Leserin, lieber Leser, in unserer aktuellen Ausgabe des Perle Stadtmagazins Schramberg unter dem Titelthema „Advents- und Weihnachtszeit“ darf natürlich ein großes Weihnachts-Gewinnspiel nicht fehlen. Da uns der informelle Meinungsaustausch mit Ihnen seit Herausgabe des Bürgermagazins sehr am Herzen liegt und Sie sich bei unserem Gewinnspiel bisher fleißig beteiligt haben, gibt es als Dankeschön ein großes WeihnachtsGewinnspiel – das „Perle-Sterne-Gewinnspiel“. Dabei warten über 50 wertvolle und verlockende Sachpreise.

unter 07424/958265-11 oder E-Mail unter leseraktion@perle-schramberg. de übermitteln. Die Gewinner werden unter den Einsendungen (nur mit vollständigem Absender gültig) mit korrekter Lösung ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ihre Gewinnspiel-Aufgabe

Unter den zahlreichen Zuschriften hat die Perle-Glücksfee folgende Gewinnerinnen und Gewinner gezogen: (Lichtquelle – Einkaufsgutschein – Lösung: An der Steige 25) Martina Gaulke (Aichhalden), Petra Schmählter (Schramberg); (Bäckerei Stemke – Kaffee & Kuchen – Lösung: Berliner und Zwiebelkuchen) Ursel Fader, Doris Möller, Evelin Frey, Leane Armbruster-Rapp, Josef Reuter (alle Schramberg); (Musikverein Waldmössingen – Eintrittskarten – Lösung: Böhmische Blasmusik) Renate Krämer, Franco Fiorucci (beide Schramberg); (Sport Walter – Einkaufsgutschein – Lösung: Ulrich (Uli) Walter) Amanda Straub (Schramberg-Waldmössingen)

Wir haben in den Anzeigen und Texten auf unseren Magazinseiten verschiedene goldene Sterne versteckt. Ihre Aufgabe ist es nun, den richtigen „Perle-Gold-Stern“ (siehe bei Hinweis) zu finden und zu zählen. Die entdeckte Anzahl der Perle-Gold-Sterne kreuzen Sie dann auf untenstehender Lösungskarte an. Karte ausschneiden, mit Ihrer Adresse versehen und bis zum Montag, 17. Dezember 2012 (Tag des Poststempels), einsenden an: AVi Medienverlag GmbH, „WeihnachtsGewinnspiel“, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen. Ihre Lösung können Sie uns gerne auch per Fax

Hinweis: Diese Sternform zählt. Viel Spaß und Erfolg beim Suchen! (Bitte Beispiele nicht hinzurechnen).

Gewinner der letzten Ausgabe

Ganze Bibliothek als Geschenketipp Schramberg (eb). Noch kein Geschenk und auch keine Idee, was zu Weihnachten verschenken werden könnte oder es fehlt noch eine Kleinigkeit. Dann es sich nicht so schwer machen und mal eine ganze Bibliothek verschenken, frei nach dem Motto „Nicht kleckern, sondern klotzen!“ Gute Idee, aber wohl unerschwinglich. Doch weit gefehlt, denn ein Gutschein für eine Mitgliedschaft bei der Mediathek Schramberg kostet gerade einmal zehn Euro im Jahr, also nicht mal einen Euro im Monat und preiswerter kann man an ein sinnvolles Ganzjahresgeschenk wohl kaum kommen. Das Geschenk hat einen weiteren großen Vorteil, denn es ist für alle Altersklassen gleichermaßen verfügbar und so etwas ist doch wohl äußerst selten, zumal es auch mit Sicherheit jede Menge Freude, aber auch Information mit sich bringt. Bei der Mediathek Schramberg im City-Center oder bei der Zweigstelle in Sulgen werden die Gutscheine ausgestellt. Weitere Informationen zur Mediathek gibt es auf der städtischen Homepage unter www.schramberg.de.

Stadtmagazin Schramberg

www.perle-schramberg.de

Die ausgelobten Sachpreise 1x Verwöhn-Tag für zwei Personen (Winterhaldenhof in Schenkenzell, Wert 164 Euro) 2x 4 Eintrittskarten plus Euromaus (Europapark Rust, Wert je 120 Euro) 1x Kunstgemälde (Künstlergruppe „Palette“, Kunstwert) 1x 2 Arbeitsstunden kostenlos (Schreinerei Graf GmbH, Wert 85 Euro) 1x 2 Freikarten alpamare (Pfäffikon Schweiz, Wert 65 Euro) 1x Basic-Legosteine (Eisen-Storz, Wert 60 Euro) 1x Verzehr-Gutschein (Aichhalder Mühle, Wert 50 Euro) 1x Sparbuch (Kreissparkasse Rottweil, Wert 50 Euro) 1x OLYMP-Herrenhemd (Herrenbekleidung Hafner, Wert 49,95 Euro) 2x 2 Freikarten Sealife (Sealife Konstanz, Wert je 31,90 Euro) 10x Buch „Amerikaneruhren“ (Stadtmuseum Schramberg, Wert je 20 Euro) 5x 2 Museums-Kombikarten (Auto- und Uhrenwelt, Wert je 18 Euro) 1x Schlemmerpaket (Landmetzgerei Heinzelmann, Wert 30 Euro) Einkaufs- und Warenwertgutscheine (Wert von 10 bis 25 Euro: Sport Walter, türkis werkstattkunst, Friseur Coiffure Velly, Restaurant Bruckbeck, Lohn-und Einkommensteuer Hilfe-Ring, Dekoträume & Geschenke, Reformhaus Naturo Winterer, Mediathek Schramberg, Frisörsalon Hummel, Physiotherapie Hummel, Cap@cino Café & Rösterei, The Spice Shop, Photo Löffler, Lydi’s nordische Wohnträume, Yellow Concerts GmbH, Schneider Schreibgeräte GmbH, Pizzeria Schlossberg, Technikmuseum Sinsheim).

Lösungskarte Weihnachtszeit / Perle-Sterne-Gewinnspiel

Die richtige Zahl der Perle-Sterne ist (bitte ankreuzen)

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Perle-Vorschau In der folgenden Ausgabe des Perle Stadtmagazins Schramberg, Januar – Februar 2013, informieren wir Sie unter anderem über die Sonderthemen: • • • • •

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Perle-Sudoku

Perle-Weihnachtsrätsel mit Gewinnchance

Foto: Werkbild Schneider

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Lösungswort: 20 Perle Stadtmagazin Schramberg November – Dezember 2012


Win t ers p or t-S aison 2 01 2 /2 01 3

Foto: Gästeinformation Bad Hindelang

Mit dem Ski optimal in der Spur: Fischer stellt alle Testsieger Schramberg (ps). Die sportliche Bewegung auf Langlaufskiern ist in. Doch nur mit dem richtigen Skimaterial bereiten die Loipentouren durch verschneite Landschaften mit Höhen und Tiefen auch richtigen Spaß. Die Stiftung Warentest hat deshalb auch zur neuen Wintersaison Langlaufskier mal ganz genau unter die Lupe genommen. Bei einem Test von 17 Langlaufski, darunter 15 klassische und zwei Skating-Ski, schnitt Fischer in allen Kategorien am besten ab, verlangt aber auch die höchsten Preise. Beim Skating-Ski kostet das Fischer-Modell rund 100 Euro mehr als das auch „sehr gute“ von Salomon für 180 Euro. Getestet wurden alle Produktklassen. Bei den klassischen Langlaufski waren das die Nordic-Cruiser-Nowax-Ski, die gut für Einsteiger und Skiwanderer geeignet sind, die sportlichen Nowax- Ski, die vor allem für erfahrene Freizeitläufer zu empfehlen sind und die sportlichen Wax-Ski für Experten und ambitionierte Rennläufer. Für Athleten und richtige Profis versprechen die beiden getesteten Skating-Ski von Fischer und Salomon viel Fahrvergnügen, allerdings nur auf präparierten Strecken. In allen vier Gruppen stellt Fischer die Testsieger oder teilt sich den Spitzenplatz mit anderen Anbietern. In der Wax-Ski-Klasse schnei-

Schlittenfahrten bereiten im Winter nicht nur Spaß, sondern sind laut einer ADAC-Studie auch sicher. Einmal die Note „sehr gut“ für Rodelbahnen in Süddeutschland gab’s für die „Hornbahn“ in Bad Hindelang.

den die Modelle von Atomic, Fischer und Salomon gleich „gut“ ab. Mit 180 Euro ist das Modell von Salomon am günstigsten. Das Duell Fischer und Salomon gibt es auch bei den Einsteiger- Modellen, den Cruisern. Beide schneiden „gut“ ab. Doch die Laufeigenschaften des Fischers sind um eine halbe Note besser.

Neue Ski-Technologie bereitet echte Fahrfreude auf der Piste

Sport Walter ist Rocker-Spezialist in der Fünftäler-Stadt bereich nicht gerockte Ski, aber auch da gibt es schon RockerNeuentwicklungen der Skiindustrie. INFO Mehr zu Sport Walter (Weihergasse 3, 78713 Schramberg) unter Telefonnummer 07422/4614, www.sportwalter.de. oder www.rocker-ski-test.de.

UnSEr prEiShELd!

Herr Walter, warum sprechen die Experten von einer Revolution des alpinen Wintersports durch den Rocker Ski? Wir haben schon ganz früh das Potenzial der Rocker Ski erkannt, haben aber eher an eine Evolution gedacht. Aber jetzt in der 3. Saison können wir, glaube ich, schon von einer Revolution sprechen, weil jedem das Ski fahren nochmals etwas erleichtert wird.

Liegt der Rocker Ski nur perfekt auf der Piste oder welche Nachteile werden dem „Brett“ auch nachgesagt? Meiner Meinung nach gibt es keine Nachteile, wenn dem Skifahrer den für sein Fahrkönnen richtigen Ski empfohlen wird. Woran man sich sicher gewöhnen muss ist, dass durch die weniger Kantenauflage der Ski wieder deutlich länger gefahren wird. Ab welcher Preisklasse ist der Rocker Ski zu haben und führen Sie als Rocker-Spezialist in Schramberg auch zukünftig weiterhin andere alpine Skiprodukte? Ab etwas 300,00 Euro gibt es schon sehr gute Allroundrocker, die wir übrigens auch bei uns im Verleih haben. Wir verkaufen momentan noch im reinen Race-

HP MEdiuM TuRn 11/2011

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Wie funktioniert einfach ausgedrückt die Rocker-Technologie und nützt diese jedem Skifahrer-Typ? Die Rocker Ski haben eine negative Vorspannung, so dass sich eine andere Biegelinie mit nach innen gerichteten Kontaktpunkten ergibt. Die Verlagerung des Kontaktpunktes sorgt für eine schnellere Kurveneinleitung. Die Kontaktlänge der Kante ist kürzer, das gibt dem Ski mehr Wendigkeit. In Kurven wächst die Kontaktlänge auf die gesamte Skilänge an und dadurch habe ich gute Führung und exzellenten Kantengriff. Ich würde momentan den Rennfahrer als einzige Kategorie noch ausnehmen.

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Foto: Margarita Aicher-Villing

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Der traditionelle Christstollen – Per l e- R e z e p t des M onat s –

Der heute beliebte Christstollen zum Weihnachtsfest geht bis ins 14. Jahrhundert zurück und diente einst als Fastengebäck in den Klöstern.

(ai). Der Christstollen ist ein traditionelles und beliebtes Weihnachtsgebäck. Dass die Form und das Aussehen des Gebäcks an das gewickelte Christkind erinnern sollen, ist eine Sage. Das „Christbrot” ist seit dem 14. Jahrhundert als Fastengebäck aus Mehl, Hefe und Wasser bekannt. Zucker war damals allerdings viel zu teuer, um ihn fein verziert über den Christstollen zu stäuben. Da es zwei bis drei Wochen vor dem großen Fest an der Zeit ist, den Stollen zu backen, stellen wir den traditionellen Christstollen als Perle-Rezept des Monats vor. Zubereitung Zitronat und Orangeat fein wiegen; Rosinen und Sultaninen waschen, mit Küchenkrepp abtrocknen, einige Stunden zugedeckt

in Rum tränken. Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken. Die zerbröckelte Hefe in der Mulde mit einem TL Zucker, etwas lauwarmer Milch und Mehl zu einem weichen Vorteig anrühren und dann gehen lassen. Salz, Zucker, abgeriebene Zitronenschale, weiche Butter und lauwarme Milch unter das Mehl arbeiten, Teig sehr gut abschlagen (Küchenmaschine, Knethaken), dann die vorbereiteten Geschmackszutaten (Zitronat, Orangeat, Rosinen und Sultaninen) und die Mandeln einarbeiten. Der Teig soll fein und geschmeidig, jedoch von fester Beschaffenheit sein. Zugedeckt gehen lassen. Aus dem Teig zwei Stollen formen. Mit dem Rollholz in der Mitte längs flachdrücken, die eine Hälfte über die andere schlagen (oder Stollenform verwenden, dann etwas verlängerte Backzeit beachten).

Auf gefettetem Blech an einem nicht zu warmen Ort zugedeckt gehen lassen. Backzeit 60 bis 80 Minuten bei 180 bis 220˚C. Den noch heißen Stollen mit zerlassener Butter bestreichen und mit Puderzucker bestreuen. Zwei bis drei Wochen lagern. Ein Stollen gibt etwa 30 Stück. Zutaten 1 kg Mehl 80 g Hefe Salz ¼ l Milch 200-300 g Butter o. Margarine 150 g Zucker Abgeriebene Zitronenschale 3 RL Rum 75 g Zitronat 50 g Orangeat 200 g Rosinen 200g Sultaninen 200 g Mandeln (gestiftelt) 50 g Butter zum Bestreichen 50 g Puderzucker mit Vanille­ geschmack zum Bestreuen

Filderspitzkraut als Spezialität geschützt Stuttgart/Schramberg (eb). Filderkraut ist eine im Stuttgarter Raum und weit darüber hinaus bekannte und geschätzte regionale Spezialität und zugleich das Wahrzeichen der südlich von Stuttgart gelegenen Filderhochebene. Das Filderkraut ist ab sofort aufgrund seiner Qualität, seiner langen Tradition und des damit verbundenen besonderen Ansehens europaweit mit verbindlichen Vorgaben für die Herstellung der Produkte als regionale Spezialität geschützt. Die EU-Kommission hat Ende Oktober 2012 im europäischen Amtsblatt den Eintrag von Filderkraut/Filderspitzkraut in das Register der EU für geschützte geografische Angaben (g. g. A.) und geschützte Ursprungsbezeichnungen (g. U.) veröffentlicht. „Spitzenprodukte wie diese sind über die Region hinaus ein erstklassiger kulinarischer Botschafter für ganz Baden-Württemberg und zeichnen unser Genießerland aus“, sagte Verbraucherminister Alexander Bonde anlässlich der Veröffentlichung des Eintrags. Der

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EU-Eintrag zeige einmal mehr, dass der Südwesten Deutschlands traditionell die Region der kulinarischen Vielfalt sei. Viele landwirtschaftliche Betriebe auf den Fildern bauen seit Generationen ihre eigene Spitzkrautsorte an und vermehren das Saatgut als sogenannte Land- und Haussorte in Eigenregie. Wer Filderkraut anbaut oder kauft, leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer jahrhundertealten bäuerlich geprägten Tradition und zu einer vielfältigen Natur- und Kulturlandschaft. Info Filderkraut ist eine selten gewordene und sehr geschmackvolle Untervarietät des weißen Kopfkohls mit der charakteristischen Spitze. Es hat weniger und feinere Blattrippen als der Rundkohl. Schon im 19. Jahrhundert war Filderkraut weit über die Region hinaus aufgrund seines vorzüglichen Geschmacks bekannt. Feinschmecker schätzen Filderkraut aufgrund seiner besonderen Schmackhaftigkeit, Zartheit und Feinrippigkeit.


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Fit und gesund durch den Winter:

Foto: Matthias Villing / Perle Stadtmagazin

Auf Hygiene, Ernährung und Bewegung achten Hühnersuppe ist gut und gesund Schramberg (pm). Sie sollte gerade jetzt zur kalten Jahreszeit öfter mal auf den Tisch kommen. Denn, was die Großmutter schon wusste, haben Studien bestätigt: Hühnersuppe hilft bei Erkältung.

Schramberg (ps) Fit und gesund durch die kalten Wintermonaten kommen: Damit das erfüllt wird und die prächtige Winterlandschaft mit vielen Spaziergängen und sportlichen Aktivitäten genossen werden kann, sollten einige Hygiene-, Gesundheits- und Ernährungstipps beachtet werden. So gelten als Hygienerat: Händeschütteln vermeiden; Griff von Einkaufswagen desinfizieren; vermeiden an stark frequentierten Orten Haltegriffe und Türklinken anzufassen; in öffentlichen Verkehrsmitteln Handschuhe tragen; regelmäßig Hände waschen und desinfizieren; vorbeugend nach längerem Aufenthalt in der Kälte ein warmes bis heißes Bad nehmen; Wohnräume nicht überheizen, durch regelmäßiges Stoßlüften für ausreichend Sauerstoff sorgen; sich vor Zugluft schützen; Kleidung den Temperaturen anpassen.

Im Anfangsstadium einer Erkältung werden zu viele weiße Blutkörperchen in die Nasenschleimhäute transportiert. Durch Einnahme der Hühnersuppe wird der Transport der weißen Blutkörperchen reduziert. Das liegt am Eiweißstoff Cystein, der entzündungshemmend wirkt und die Schleimhäute abschwellen lässt. Um das Cystein freizusetzen, sollte man das Huhn möglichst sanft garen. Und noch etwas Gutes steckt in der Hühnersuppe: der Mineralstoff Zink, gebunden an den Eiweißbaustein Histidin. Diese Kombination hilft besonders gut bei Infekten. Laut einer Studie aus Japan entdeckten Forscher einen weiteren Heileffekt von Suppe, die aus Hühnerfüßen gekocht wird. Sie senkt den Bluthochdruck. Wissenschaftliche Versuche zeigten, dass eine tägliche Dosierung von nur drei Gramm des Kollagen-Hydrosylats, ein natürlich vorkommender Stoff in den Füßen, einen positiven Blutdruck-Effekt hat.

Wir wünschen guten Appetit beim Aufenthalt in den Restaurants!

Gemüse, Obst und Salat mit Nussbaumöl Als Ernährungs-Tipps sind zu beachten: viel Gemüse und Obst essen (Orangen, Mandarinen, Grapefruit, Äpfel); saisonale und regionale Produkte bevorzugen; auf ausgewogene am besten selbst gekochte Mahlzeiten achten; Kräuter wie Petersilie (enthält viel Vitamin C) verwenden; mit Ingwer und Chili kochen (das stärkt die Abwehrkräfte)und täglich einen frischen Salat mit Nussbaumöl essen. Als ideale Flüssigkeitszufuhr eignen sich: Ingwertee, Grüner Tee oder heißer Holundersaft mit Honig oder frisch gepresster Zitrone; ein Liter (Mineral-) Wasser mit dem Saft einer frisch gepressten Zitrone mischen; ab und zu einen Smoothie trinken (Fruchtsaft mit dem Mark von ganzen Früchten mit 1/4 Liter Orangensaft, 1/8 Liter Rote-Bete-Saft, 1/8 Liter Möhrensaft, ein Teelöffel Weizenkeimöl); generell viel trinken, warme Getränke bevorzugen, Alkohol meiden. Viele frische Luft und Bewegung Die optimale Abhärtung garantieren: regelmäßige Sauna-Besuche; viel Bewegung/Sport, idealerweise an der frischen (kalten) Luft; Wechselduschen; Stress meiden, mit Entspannungsübungen/-bädern vorbeugen; Kneipp‘sche Methode anwenden, regelmäßig mindestens acht Stunden schlafen; vor allem moderates Ausdauertraining an frischer Luft stärkt das Immunsystem. Täglich 15 Minuten Bewegung bei Tageslicht helfen, fit durch den Winter zu kommen.

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CAP@CINO vereint Café mit Rösterei

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Edler Spitzenkaffee aus Waldmössingen

Visnja Schaffer leitet die Kaffeerösterei des CAP@CINOS im Waldmössinger Industriegebiet. Sie röstet jährlich über eine Tonne edlen Spitzenkaffee, auch biozertifiziert, aus erlesenen Kaffeesorten. Der Kaffee ist im Direktverkauf im CAP@CINO erhältlich und wird bei Abnahme von größeren Mengen angeliefert.

Schramberg-Waldmössingen (avi). Kaffeegenuss mit allen Sinnen bietet sprichwörtlich das „CAP@CINO“ im Waldmössinger Industriegebiet. Das CAP@CINO vereint Café mit Rösterei als besonderes erlebnisgastronomisches Projekt mit dem Gasthaus „Zum Frieder“ am Standort „Im Webertal 12“. Die Lebenshilfe im Kreis Rottweil GmbH startete mit dem weit und breit einzigartigen Angebot im Mai 2010. Im Obergeschoss des Gebäudes befindet sich das Café. Dort kann man Kaffeespeziali-

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Cafe & Rösterei

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CAP@CINO

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Im Webertal 12, 78713 Schramberg-Waldmössingen  07402 / 904144 | WWW.ZUM-FRIEDER.DE

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Ristorante

Pizzeria

SCHLOSSBERG Hauptstraße 8 · 78713 Schramberg · Telefon: 07422/4489 Öffnungszeiten: Montag 11.30 – 14 Uhr, Dienstag bis Freitag 11.30 – 14 Uhr, 17.30 – 22.30 Uhr, Samstag 17.30 – 22.30 Uhr, Sonntag 11.30 – 14 Uhr, 14 – 21.30 Uhr

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täten aus erlesenen Kaffeesorten frisch aus der eigenen Rösterei verkosten. Dass Kaffee nicht gleich Kaffee ist, stellt die Rösterei des CAP@CINOS unter Leitung von Visnja Schaffer tagtäglich mit exklusiver Sortenauswahl und Veredelung (Säureentzug) im schonenden Trommelröstverfahren unter Beweis. Zur Verarbeitung kommen Rohkaffeebohnen aus den besten Anbaugebieten. So sind die Spitzenkaffees aus der Rösterei beliebt und werden auch gerne als individuelle Geschenke-Arrangements verwendet. Der Kundenservice umfasst Beratung und Verkostung sowie für Großabnehmer auch eine direkte Warenanlieferung. Neben Café & Rösterei steht für Schulungen und Veranstaltungen ein moderner Tagungsraum mit Platz für 40 Personen bereit. Neu bietet die Rösterei regelmäßige Kaffeeseminare an, abgerundet durch ein Schaurösten nach handwerklich-traditioneller Art. Info Als besonderes Angebot steht für die Kunden im CAP@CINO eine professionelle Kaffeemühle bereit, mit der eigener Kaffee ganz nach persönlichen Wünschen gemahlen werden kann. Mehr zur Rösterei und Erlebnisgastronomie unter www.zum-frieder.de und www.lh-rw.de.

Kaffeetrinkerinnen sind seltener depressiv Schramberg (ps). Frauen, die mindestens zwei Tassen Kaffee am Tag trinken, sind seltener depressiv als Nicht-Kaffeetrinkerinnen. Das haben amerikanische Forscher herausgefunden. Vermutlich ist das enthaltene Koffein für den stimmungsaufhellenden Effekt verantwortlich, denn entkoffeinierter Kaffee hat diese Wirkung nicht wie der Informationsdienst BBC-Online berichtet. Wissenschaftler der Harvard Medical School beobachteten die Gesundheit von mehr als 50.000 Frauen über einen Zeitraum von zehn Jahren. In dieser Zeit - von 1996 bis 2006 - wurden die Probandinnen unter anderem zu ihrem Kaffeekonsum befragt. Auch der Gesundheitszustand wurde erfasst. Im Studienzeitraum entwickelten 2.600 Frauen eine Depression. Ein Großteil dieser Frauen trank entweder keinen oder nur sehr wenig Kaffee. Die Forscher errechneten, dass zwei bis drei Tassen Kaffee am Tag das Risiko für eine Depression um 15 Prozent senkt. Frauen, die vier oder mehr Tassen Kaffee am Tag tranken, hatten sogar ein um 20 Prozent niedrigeres Risiko, depressiv zu werden. Frühere Studien hatten gezeigt, dass auch das Selbstmordrisiko bei Kaffeetrinkern niedriger ist. Die Autoren der Studie vermuten, dass Koffein die entscheidende Rolle spielt. Es ist bekannt, dass der Stoff kurzfristig die Leistungsfähigkeit verbessert und die Stimmung hebt. Es gilt als sicher, dass Koffein direkt in den Gehirnstoffwechsel eingreift und dort beispielsweise chemische Rezeptoren blockiert. Dennoch weisen die Forscher darauf hin, dass mehr Studien nötig sind, um die vorbeugende Wirkung in Bezug auf Depressionen zu belegen. Info Weitere Studien sollen nun folgen, um den Zusammenhang zwischen Kaffee und Depressionen besser zu verstehen.


Putenfilet im Speckmantel Zutaten 1 kg

Putenfilet

Frühstücksspeckscheiben

5 EL

Tomatenmark

500 ml Sahne Putenfilet im Speckmantel. Ein köstliches Gericht für gesellige Abende in der Herbstund Winterzeit mit Freunden.

1 Dose Champignons Pfeffer, Paprikapulver, Cayennepfeffer, etwas Mondamin

(ai). Herbst- und Winterzeit. Die Abende sind länger und wir verweilen wieder mehr in den eigenen vier Wänden. Leckeres Essen kochen und dazu Freunde einladen, ist eine gute Möglichkeit, die Abende daheim kurzweilig zu gestalten. Als Perle-Rezept des Monats empfehlen wir hierfür das Putenfilet im Speckmantel. Vorteil: Das köstliche Gericht lässt sich schon am Abend vor dem geselligen Treffen herrichten.

Zubereitung Jedes Putenfilet mit einer Speckscheibe umwickeln und dachziegelartig in eine Auflaufform schichten. Champignons darüber verteilen. Sahne mit Tomatenmark aufkochen und mit den Gewürzen abschmecken. Dann Mondamin (etwa 1 bis 2 EL) mit Wasser anrühren und in die Tomatensahne geben, nochmals aufkochen lassen. Die Tomatensahne über die Filetstücke gießen. Backzeit im vorgeheizten Backofen circa 40 Minuten bei 180°C. Serviertipp: Als Beilagen eignen sich Spätzle, Kroketten, Reis oder Weißbrot.

Gelungene Modernisierung

Kegler und Wirtsleute danken Familie Steim gilt die hochmoderne Lichtführung (Schwarzlicht-Technik) sowie die neue computertechnische Spiele-Systemsteuerung. Das bauliche Modernisierungsprojekt lag in Händen der „Schwarzwälder Wohnbau“ aus Königsfeld. Info Die Nutzer der Kegelbahnanlagen sind hauptsächlich die Kegelsportvereine SKC Sulgen und SG Croatia Schramberg. Mehr zum Restaurant und den Kegelbahnen unter Telefon 07422/3636.

Foto: S. Basica

Schramberg (avi). Die gelungene Modernisierung der bundesligatauglichen Kegelbahnanlage im Restaurant „zum Stammhaus 1888“ in der Oberndorfer Straße 97 feierten die Wirtsleute Slavica und Zivko Basica mit der Lokalbesitzer-Familie Steim und der großen Keglerfamilie. Dabei galt der Dank an die Familie Steim, die dem Wunsch der Hobby- und Sportkegler entsprochen hat, zukunftsweisend in die Qualität der Kegelbahnanlage zu investieren. Als Herzstück der technischen Aufrüstung der sechs Kegelbahnen

Gutbürgerliche Küche Kroatische Grillspezialitäten Durchgehend warme Küche ab 12 Uhr Montag Ruhetag Im Kreise der Besitzerfamilie Steim, der Keglergemeinschaft sowie der Lokalbetreiber wurde die Inbetriebnahme der modernisierten Kegelbahn im Restaurant „zum Stammhaus 1888“ gebührend gefeiert.

Familie Basica · Oberndorfer Str. 97 · 78713 Schramberg Telefon 0 74 22 / 36 36 · zumstammhaus1888@t-online.de

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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Foto: M. Aicher-Villing / Perle Stadtmagazin

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Traditionslokal bietet jetzt auch Übernachtungsmöglichkeit

Foto: Eigenbild Bruckbeck

Foto: A.Villing / Perle Stadtmagazin

„Bruckbeck“ führt moderne Fremdenzimmer

Drei Doppelzimmer für Gäste haben nach gelungenem Umbau mit guten handwerklichen Leistungen neuen Platz im Gebäude „Bruckbeck“ gefunden. Die modern eingerichteten Fremdenzimmer bereichern seit wenigen Tage das gastronomische Angebot des Lokals.

Unabhängig · Bürgernah

Das Schramberger Gasthaus „Bruckbeck“ (früher Café-Restaurant Haas) schreibt eine lange Geschichte und geht bis ins Jahr 1548 zurück. Das Gebäude erwarb vor vier Jahren der heutige Betreiber Harald Spörl von der Familie Haas.

Stadtmagazin Schramberg

Schramberg (avi). Im Schramberger Traditionslokal „Bruckbeck“ lässt es sich jetzt auch gemütlich logieren. Restaurant-Betreiber und Hauseigentümer Harald Spörl hat im Obergeschoss des historischen Gebäudes drei moderne Fremdenzimmer eingerichtet.

lergerichte. Im Lokal stehen 80 Sitzplätze und zwölf Plätze an der gemütlichen Theke zur Verfügung. Das Restaurant hat einen Nichtraucher- und Raucherbereich. Die Sky-Fernsehrechte für FußballLiveübertragungen sind erworben. Das Restaurant und Haus „Bruckbeck“ (früher Café-Restaurant Haas) Drei neue Doppelzimmer erweitern seit wenigen Tagen das gas- hat eine lange Geschichte und gilt als eines der ältesten Lokale in tronomische Angebot des Gasthauses „Bruckbeck“ in der Haupt- ganz Baden-Württemberg wie es aus den vom Stadtarchiv überlassenen Dokumenten nachzulesen ist. Bereits im Jahr 1548 wurde straße 62. Das seit elf Jahren von Harald Spörl und Nadine Kunz geführte Lokal ist heute am Schramberger Schützenplatz in der der „Bäck an der Brucken“ erstmals in einer Lehensvergebung urFußgängerzonePerle ein beliebter und anspruchsvoller Stadtmagazin Schramberg Treffpunkt für kundlich erwähnt. Ein späterer Nachfahre des damaligen Jung und Alt. Täglich von 9 bis 24 Uhr durchgehend geöffnet, bietet Ausgabe Nr. 05 / November-Dezember 2012 das Lokal ein reichhaltiges Ange- Bäckers, Johann Baptist Flaig, Anzeige Getränke Burgbacher bot an Getränken und Speisen. übergab das Haus mit „allen Format 90 x 48 mm Gerechtsamen“ wie BäckeIm Ausschank befinden sich Farbe 4c rei, Brennerei und Ausschank mehrere frisch gezapfte und Platzierung erlesene Biersorten der Brau- in das Eigentum der Familie ereien Alpirsbach, Franziska- Haas. Friedrich Haas baute ner, Löwenbräu, Fürstenberg 1906 das Gebäude zu einem und Becks. Für den Hunger modernen Kaffee-Restaurant gibt es Snacks und warme Tel- mit Konditorei um. Seit diesem Umbau gilt das Gebäude als Schmuckstück und Zierde in der Schramberger Innenstadt. Bis zum Oktober im Jahr 2000 führte Monika Smikalla, geborene Haas, mit ihrem Ehemann in sechster Familiengeneration das Café-Restaurant Anz_Armbruster_50_SchauSO_4c_ok 18.06.2010 10:00 Uhr Seite 1 Haas. Vor vier Jahren erwarb der heutige Betreiber, Harald Spörl, das Anwesen.

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Forward-Darlehen sichert günstige Zinsen Schramberg / Rottweil (eb). Das aktuelle Zinsniveau ist so niedrig wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Als Immobilieninteressent sollte man diese Chance nutzen. Aber auch Immobilienbesitzer mit bestehenden Baufinanzierungen können von diesen günstigen Voraussetzungen profitieren.

Steigen die Zinsen, wurde mit der Forward-Vereinbarung ein gutes Geschäft gemacht. Dieses Risiko gilt es im Einzelfall zu betrachten. Die Möglichkeit, dass die Zinsen steigen, dürfte in Zukunft aber deutlich wahrscheinlicher sein als ein weiterer Zinsrückgang.

Aus gutem Grund entscheiden sich deshalb „Häuslesbauer“ meist für eine Darlehensvariante mit möglichst langer Zinsbindungsfrist. Läuft diese erst in ein paar Jahren aus, muss man sich in der Regel so lange an den Vertrag halten. Läuft die Bindungsperiode aber noch höchstens drei Jahre, kann man bei der Kreissparkasse Rottweil ein Forward-Darlehen abschließen. Dies ist ein Darlehen, das heute abgeschlossen, dem Darlehensnehmer aber erst mit einer Vorlaufzeit von maximal drei Jahren ausbezahlt wird. Dabei wird bereits jetzt der Zinssatz für das ForwardDarlehen vereinbart. Weil dieser sich am aktuellen Zinsniveau orientiert, lassen sich die aktuell geltenden, historisch niedrigen, Zinsen sichern. Und das, obwohl der Darlehensnehmer eigentlich mit dem laufenden Darlehen noch gebunden ist.

Info Ein persönliches Gespräch ist bei Finanzierungsfragen durch nichts zu ersetzen. Die Baufinanzierungs-Spezialisten der Kreissparkasse Rottweil, Matteo Schneider und Gunther Graf, stehen für Auskünfte und Beratungstermine gerne bereit, Telefon 07422 / 272 8324 oder 07422/ 272 8712. Mehr auch unter www.ksk-rottweil.de.

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Bei Zinsanstieg gutes Geschäft Für diese Zinssicherheit ist ein kleiner Aufschlag zu den aktuellen Zinsen üblich, der sich nach der Vorlaufzeit und weiteren Darlehenslaufzeit richtet. Ob in der Zukunft die Zinsen wieder steigen oder vielleicht noch weiter fallen, vermag niemand mit letzter Gewissheit zu sagen. Gerade bei solchen Verträgen ist aber wichtig, dass beide Vertragsparteien zu ihrem Wort stehen. Fallen die Zinsen, wäre man möglicherweise mit einer Zinsvereinbarung zum Fälligkeitstermin besser „gefahren“. Umgekehrt:

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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S enioren : Wohnen u nd Leben Perle-Profitipp „Steuern“

Sanierungskosten absetzen

Schramberg (ps). Hauseigentümer können sich in bestimmten Fällen die Kosten für die Sanierung ihrer eigenen vier Wände vom Fiskus zurückholen. Ende März 2012 hat der Bundesfinanzhof (BFH) in drei Urteilen über die Absetzbarkeit von Sanierungsaufwendungen als außergewöhnliche Belastung entschieden. In den Verfahren ging es einmal um die Sanierung eines Gebäudes wegen Befalls mit echtem Hausschwamm, um die Sanierung der Außenfassade eines Fertighauses wegen form-

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aldehydhaltigen Spanplatten und um die Asbestsanierung eines Daches. In allen drei Fällen nimmt der BFH ein unabwendbares Ereignis (Einsturzgefahr und Gesundheitsgefährdung) an, das zur Zwangsläufigkeit der Aufwendungen führt und somit zum Abzug als außergewöhnliche Belastung. Info Dieser Perle-Profitipp „Steuern“ kommt vom Lohn- und Einkommenssteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V. Das Betreuungsangebot für Mitglieder des Steuerrings umfasst das Prüfen aktueller Steuerbescheide, die Analyse der individuellen steuerlichen

Situation und das Erstellen der Steuererklärung. Mehr zum Verein und den Adressen der Beratungsstellen unter www.steuerring.de.

AWO-Sozialstation bietet Pflegehilfe Schramberg (ps). Schon seit Jahrzehnten bietet die Arbeiterwohlfahrt in Schramberg ein vielfältiges Angebot. Wer den Alltag ohne Unterstützung nicht mehr bewältigen kann, die Pflege der Eltern oder des Ehepartners nicht mehr alleine schafft, ohne dass Familie und Beruf dabei zu kurz kommen, erhält fachliche Hilfe von der AWOSozialstation. Oft stellt sich auch die Frage wie es mit der Pflege weiter geht, wenn die Eltern oder Angehörige aus dem Krankenhaus entlassen werden. Auf diese Alltagssituationen geht die AWO-Sozialstation mit den Betroffenen ein und sucht nach einer gemeinsamen Pflege- und Betreuungslösung. Das Leistungsspektrum der AWOSozialstation in Schramberg umfasst Grund- und Behandlungspflege, hauswirtschaftliche Hilfen, Pflegeberatung, Essen auf Rädern und vieles mehr an. Info Die AWO ist telefonisch erreichbar unter Rufnummer 07422/245938, mehr gibt es auch unter www.awo-rottweil.de.


S enioren : Wohnen u nd Leben

Gesundheitliche Vorsorge und Stressabbau

Richtige Vorbereitung zählt

Heilbäder und Kurorte setzen auf Qualität

Den Reisetraum sicher und entspannt angehen

Schramberg / Stuttgart (ps). „Die Heilbäder und Kurorte sowie der Gesundheitstourismus insgesamt haben eine hohe wirtschaftliche Bedeutung für Baden-Württemberg“, betonte Tourismusminister Alexander Bonde bei einer Informationsfahrt mit dem Heilbäderverband in Bad Mergentheim (Main-Tauber-Kreis) und Bad Rappenau (Kreis Heilbronn). So bucht nahezu ein Drittel der Übernachtungsgäste in Baden-Württemberg eine Unterkunft in einem Heilbad oder Kurort.

Schramberg (ps). Einmal um die ganze Welt reisen! Nach dem Berufsleben erfüllen sich viele diesen Traum. Doch ganz gleich, ob es nach Sri Lanka oder nur in den Schwarzwald geht: Mit der richtigen Vorbereitung reist es sich auf jeden Fall entspannter. Viele Reisebüros bieten mittlerweile – oft in Zusammenarbeit mit karitativen Einrichtungen – speziell auf Senioren abgestimmte Ferien an. An den Strand, in die Berge oder eine Städtereise – da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Je höher das Alter, desto größer sind oft die Ansprüche an einen gelungenen Urlaub. Das haben auch die Veranstalter erkannt und bieten ihren Kunden meist ein umfassendes und ausgewogenes Programm, das auf die speziellen Wünsche von Senioren Rücksicht nimmt. Komfort wird groß geschrieben, ein Bring- und Abholservice ist oft inklusive. Doch selbst bei Buchung solcher Pauschalreisen sollte trotz der Rundumbetreuung folgendes beachtet werden:

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Dokumente: Neben dem Reisepass oder Ausweis müssen chronisch Kranke möglichst genaue Dokumente über ihre Krankheit mitführen. Genügend Bewegungsfreiheit: Wichtig ist hier vor allem Barrierefreiheit. Für Rollstuhlfahrer oder gehbehinderte Personen sind Rampen und Aufzüge entscheidend, um sich ungehindert fortbewegen zu können. Reiseapotheke: Wer Medikamente einnehmen muss, sollte sich vor der Reise beim Hausarzt beraten lassen. Er informiert, welche und wie viele Medikamente mitgeführt werden dürfen.

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Impfungen: Bevor es in den Urlaub geht, beim Hausarzt darüber informieren, ob man im jeweiligen Land spezielle Impfungen benötigt.

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Neben gesundheitlicher Prävention und Stressabbau steht insbesondere auch die Linderung und Heilung von Beschwerden im Mittelpunkt der Angebote. Die Verbindung von gesundheitlicher Vorsorge und Rehabilitation mit Wellness, Fitness, Beauty, aber auch mit kulinarischen Genüssen, Natur und Kultur zeichnet das „Bäderland Nr. 1 in Deutschland“ laut Heilbäderverband Baden-Württemberg als einzigartiges Reiseziel aus und es wird für 2012 ein Bruttoumsatz von rund 3,2 Milliarden Euro erwartet. Das Land unterstützte die Bemühungen der örtlichen Heilbäder und Kurorte (auch im Schwarzwald) mit einem jährlichen Zuschuss von zuletzt 280.000 Euro im Rahmen des landesweiten Marketing-Aktionsplanes der Heilbäder- und Kurorte Marketing Baden-Württemberg GmbH. Es ist von größter Bedeutung, den erarbeiteten hohen Qualitätsstandard in den Heilbädern und Kurorten zu halten und weiter auszubauen. Nur so lassen sich die zukünftigen Anforderungen im immer schwieriger werdenden Marktes meistern wie es unisono Verband und Minister betonen. Der Heilbäderverband Baden-Württemberg e.V. vertritt die 56 Heilbäder und Kurorte des Landes. Weitere Informationen zum Heilbäderverband sowie den einzelnen Heilbädern und Kurorten gibt es auf der Verbands-Internetseite unter www.heilbaeder-bw.de.

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Der neue BMW 3er ist beliebt, sowohl als Limousine als auch als „Touring“. Das bestätigt die Auszeichnung bei der „Auto Trophy 2012“.

3er BMW fährt Konkurrenten davon

Beliebtestes Auto der Mittelklasse München / Schramberg (ps/se). Kaum ein anderes Autosegment ist so stark umkämpft wie das der Mittelklasse. Besonders Audi A4, Mercedes-Benz C-Klasse, VW Passat und der 3er BMW kämpfen hier um die Führungsposition. Wenn es nach den Lesern

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der „Auto Zeitung“ geht, steht für dieses Jahr der neue 3er BMW als Sieger fest. Bei der „Auto Trophy 2012“ kürten sie den neuen BMW 3er zum beliebtesten Auto der Mittelklasse. Der 3er ist für BMW seit über 30 Jahren ein echtes Erfolgsmodell. Und kein Fahrzeugmodell ist für den Münchner Autobauer entscheidender. Über 30 Prozent des Absatzes der weißblauen Marke fallen auf das Premium-Mittelklassemodell. In bereits sechster Generation steht der neue 3er als Limousine seit Anfang des Jahres oder als Kombiversion „Touring“ seit September bei den Händlern. Das neue Modell ist in der Länge gewachsen und misst jetzt 4,62 Meter. Das Fassungsvermögen des Touring-Kofferraums hat um 35 Liter auf 495 Liter zugelegt. Er schlägt damit erstmals die KombiKonkurrenten Audi A4 und Mercedes C-Klasse. Der Kofferraumdeckel öffnet und schließt nun übrigens serienmäßig elektrisch. Die Formen des 3ers sind klar und modern. Sie orientiert sich optisch am größeren 5er. Die breitere Spur führt zu einem deutlich satteren Auftritt auf der Straße. Die flach ausgeprägte typische BMW Niere wirkt frisch und sportlich. Dynamik und Effizienz Das sportliche Design, Agilität, gute Fahrleistungen und gute Ergonomie sowie die Sparsamkeit zeichnen den 3er aus. Durch den Einsatz der EfficientDynamics Technologie können in der neuen Generation die Fahrleistungen weiter gesteigert werden und gleichzeitig die Verbrauchswerte erheblich gesenkt werden. Serienmäßig sind die neuen Modelle mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgerüstet. Optional gibt es für alle Motoren eine Achtgang-Automatik. Erstmals ist der 3er neben der Basisversion in drei Charakterlinien erhältlich, der Sportline, der Modernline und der Luxuryline.

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Nasses Laub und verschmutzte Fahrbahn

Ausgezeichnet für hervorragende Arbeits- und Servicequalität.

Autofahrer muss wachsam sein Schramberg (eb/se). Der milde Herbst sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich in den nächsten Tagen und Wochen das Autofahrer-Wetter massiv umstellen wird. Nasses Laub und verschmutzte Fahrbahnen sorgen für Rutschgefahr und längere Bremswege als gewohnt.

Foto: Allianz

Die jetzt sehr tief stehende Sonne und die frühmorgendlichen Nebelschwaden beeinträchtigen die Sicht erheblich, hinzu kommen plötzlicher Wildwechsel, heftige Stürme und ergiebige Regengüsse sowie die früh einsetzende Dämmerung. Romantische „Indian Summer“-Einlagen und nasskaltes Schmuddelwetter wechseln sich gerne ab, der Anspruch an die Aufmerksamkeit und die Routine der Autofahrer steigt jetzt erheblich. Die Experten des AvD appellieren an die Autofahrer jetzt besonders wachsam und zurückhaltend zu sein. Grundsätzlich sollte auch am Tag mit Licht gefahren werden. Beim Zeichen „Wildwechsel“ muss der Fahrer bremsbereit sein und mit angepasster Geschwindigkeit fahren.

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Der goldene Herbst hat für Autofahrer auch seine Schattenseiten. Werden allerdings ein paar fahrtechnische Regeln berücksichtigt, verlieren Nebelbänke und Regengüsse aber ihren Schrecken.

Tempo 50 auf der Autobahn Urplötzlich auftauchende Nebelbänke sind fast ein Garant für Massenkarambolagen. Bei einer Sichtweite von unter 50 Metern gilt, egal ob in der Stadt oder auf der Autobahn, eine Maximalgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer und die Nebelschlussleuchte muss eingeschaltet werden. Aber eben nur dann: Eine missbräuchlich eingesetzte Nebelschlussleuchte blendet den nachfolgenden Verkehr eher als ihn zu warnen. Gegen die Blendung der tief stehenden Sonne helfen eine sorgsam von innen gereinigte Frontscheibe sowie herunter geklappte Sonnenblenden. Neben der Sichtbeeinträchtigung droht bei starkem Regen zusätzlich Aquaplaning, was den sofortigen Kontrollverlust über das Fahrzeug bedeutet. Abhilfe: Lenkrad gut fest halten, auskuppeln, keinesfalls bremsen. Gute Reifen sind wichtig Frühes Aufschwimmen ist meist eine Folge zu geringen Reifenprofils. Die gesetzlich zulässigen 1,6 Millimeter sind erheblich zu wenig für eine sichere Regenfahrt, drei, besser vier Millimeter sind das Minimum. Außerdem sollte gerade in den hiesigen Gefilden möglichst früh auf Winterreifen gewechselt werden. Winterreifen greifen dank spezieller Gummimischung auch ohne Schnee jetzt besser. Morgens und abends können sich speziell auf Brücken und in Niederungen bereits erste dünne Eisflächen bilden.

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November - Dezember 2012

Perle Stadtmagazin Schramberg

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V erans ta lt u ngen / Termine

Treffs /Termine

17 Uhr Vorweihnachtliches Konzert Vorweihnachtliches Konzert mit den Fishermans Friends aus Hardt. Veranstalter / Ort: Alte St. Laurentius Kirche

S chramberg u nd S tad t t ei l e ,

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November Freitag 30.11.12 17 Uhr Saisoneröffnung des Skiverein Schramberg e.V. Pitztal-Österreich, jeder darf mit! Telefonische Rückfragen bei Harry: tagsüber 07836 / 938640, privat: 07422 / 23232. Veranstalter: Skiverein Schramberg e.V 17.15 Uhr Lichtgang auf den Fohrenbühl Wanderung mit Lichtern und Laternen zum Gedächtnishaus Fohrenbühl zur Jahresabschlussfeier. Treffpunkt am Gasthaus Adler, Fohrenbühl. Veranstalter: Schwarzwaldverein Ortsgruppe Schramberg e.V. 20.30 Uhr Heinrich del Core Durchbeißen Italienischer Vater trifft schwäbische Mutter. Raus kommt: Heinrich Del Core. Und er hat so manche deutsch/italienische Charaktereigenschaften einfach im Blut. Weiterer Termin am Freitag, 14.12.12, 20.30 Uhr. Veranstalter: Heimatfabrik Veranstaltungsort: Gewerbepark Junghans

Freitag 30.11.12, 20.30 Uhr, Heinrich Del Core im Gewerbepark Junghans

dezember Samstag 1.12.12 10 Uhr Weihnachtsmarkt Veranstaltungsort: Rathausplatz Tennenbronn

Sonntag 2.12.12 10 Uhr Musik im Gottesdienst Blockflöten - Spielkreis, Leitung: Cornelia Wittwer. Veranstaltungsort: Evangelische Stadtkirche 11 Uhr 10. Schramberger Spieletag „Ein Sack voll Spiele”. Heute darf wieder gezockt werden, wenn beim 10. Schramberger Spieletag neue und alte Spiele auf Mitspieler warten. Veranstalter / Ort: Schramberger Kulturbesen 17 Uhr Adventskonzert Seit über 30 Jahren gestaltet die Musikschule Schramberg e.V. mit verschiedenen Ensembles, Orchestern und Chören ein Konzert am ersten Advent in der Aula des Gymnasiums Schramberg. Veranstaltungsort: Gymnasium, Aula Veranstalter: Musikschule Schramberg e.V. Montag 3.12.12 9 Uhr Das Familiennetzwerk (FAMNet) Landkreis Rottweil Das Familiennetzwerk (FAMNet) Landkreis Rottweil hat Sprechzeiten in Schramberg von 9 bis 11 Uhr. Veranstaltungsort: JUKS³ Veranstalter: Familiennetzwerk - Landkreis RW 19.30 Uhr Literatur-Treff: Hernán Rivera Letelier „Die Filmerzählerin“ Literaturtreff mit Dr. Lucy Lachenmaier, Literaturwissenschaftlerin. Veranstaltungsort: Mediathek Schramberg Veranstalter: Volkshochschule, Mediathek Dienstag 4.12.12 14.30 Uhr Heiligenbronner Adventsmarkt Romantischer Adventsmarkt im Klosterhof mit Heiligenbronner Produkten, Kinderprogramm und besinnlichen Beiträgen. Veranstaltungsort: Klosterhof Veranstalter: Stiftung st. franziskus

11.30 Uhr Adventsmusik I Besinnliche Musik zur Adventszeit. Veranstalter / Ort: St. Maria Kirche 20 Uhr Theaterveranstaltung MV Harmonie e.V. Weiterer Termin: So., 2.12.12, 14.30 Uhr. Veranstaltungsort: Festhalle Tennenbronn Veranstalter: Musikverein Harmonie e.V. 20 Uhr Kolpingtheater „Geh‘n wir auf den Wackel, Dackel“ von Dietmar Gebert. Weiterer Termin: Sonntag 2.12.12, 18 Uhr. Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Kolping familie Schramberg 20.30 Uhr Shine on – Pink Floyd Tribute-Show Shine On, die süddeutsche Rockband hat sich aufgemacht, einer Legende die Ehre zu erweisen. Veranstalter: Heimatfabrik Veranstaltungsort: Gewerbepark Junghans

Samstag 1.12.12, 20.30 Uhr, Shine on im Gewerbepark Junghans

Dienstag 4.12.12, 14.30 Uhr, Heiligenbronner Adventsmarkt Donnerstag 6.12.12 18 Uhr Musizierstunde Blockflöte, Fagott Musizierstunde mit Schülern der Klasse von Slawomir Moleta. Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: Musikschule Schramberg e.V.

Donnerstag 6.12.12, 20.30 Uhr, Arno Haas feat. Stayfunny Nerpel im Gewerbepark Junghans Veranstalter: Heimatfabrik Veranstaltungsort: Gewerbepark Junghans Freitag 7.12.12 19.30 Uhr Eröffnung Kunstausstellung „Werner Fohrer - Malerei“. Es spricht dabei Dr. Susanne Lüdtke. Das Begleitprogramm wird von Elias Rohrer, Schramberg-Waldmössingen, gestaltet. Eintritt frei. Veranstaltungsort: Schloss, Stadtmuseum Veranstalter: PODIUM Kunst e.V.

14.30 Uhr Kidstreff Schramberg Freitags von 14.30 bis 16.30 Uhr. Veranstaltungsort: Graf-von-Bissingen-Schule Veranstalter: JUKS³ 16 Uhr Jugendtreff EXIT Dauer: 16 bis 20 Uhr. Veranstaltungsort: EXIT Jugendtreff Veranstalter: JUKS³

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Dienstag 11.12.12 8 Uhr Krämermarkt Veranstaltungsort: Schiltachstraße Veranstalter: Stadt Schramberg Donnerstag 13.12.12 15 Uhr Bilderbuchkino Im verdunkelten Lesecafé zeigen Christa Amma und Heike Obergfell das Bilderbuch „Nikolaus und der dumme Nuck“ als Diashow und lesen die Geschichte vor. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg 20.30 Uhr Meltem Kaptan Die lustigste Türkin Deutschlands in „desORIENTiert” Sie ist der erste weibliche, türkische Comedian in Deutschland und hat sich längst als junge Wilde in die Bundesliga gespielt. Veranstalter: Heimatfabrik Veranstaltungsort: Gewerbepark Junghans

20.30 Uhr LinkMichel – „Geschichten aus der Gattenwelt” Er ist wieder im Besen mit neuem Programm!! Veranstalter: Heimatfabrik Veranstaltungsort: Gewerbepark Junghans Donnerstag 13.12.12, 20.30 Uhr, Meltem Kaptan im Gewerbepark Junghans Samstag 15.12.12

Freitag 7.12.12, 20.30 Uhr, LinkMichel im Gewerbepark Junghans Samstag 8.12.12 11 Uhr Adventsmusik II Besinnliche Musik zur Adventszeit. Veranstalter / Ort: St. Maria Kirche Heiliger Geist 14 Uhr Wanderjahresabschluss Gemeinsamer Wanderjahresabschluss. Gesamtverein und Senioren ab 14.Uhr auf der „Sommerecke“. Mit Digital-Bilderschau vom vergangenen Wanderjahr. Veranstalter: Naturfreunde Ortsgruppe Schramberg 15 Uhr Kolpinggedenktag Abschluss mit Besuch der Vorabendmesse um 18.30 Uhr. Veranstalter: Kolping familie Schramberg 20.30 Uhr Goldplay – „Viva la vida” Die Tribute Show „Goldplay“ bietet den Besuchern neben Emotionen, Show und Musikalität ein absolut erstklassiges und authentisches Live-Konzert. Veranstalter: Heimatfabrik Veranstaltungsort: Gewerbepark Junghans

20 Uhr KunstPODIUM2012 KunstPodium2012 offener Stammtisch, Diskussion mit dem Künstler Werner Fohrer. Veranstaltungsort: Gasthof Schraivogel Veranstalter: PODIUM Kunst e.V. 20.30 Uhr Arno Haas & Friends feat. Stayfunny Nerpel „Stayfunny” nennt sich die Sängerin und Entertainerin. Begleitet wird sie von Wahnsinnsmusikern: Nena, Leo Sayer, Huey Lewis, Max Mutzke, Uwe Ochsenknecht, Weather Girls, Purple Schulz, Heinz Rudolf Kunze um nur einige zu nennen.

18 Uhr Adventliches Konzert Adventskonzert mit der Band „Entzücklika“. Veranstalter / Ort: Kirche St. Valentin

14 Uhr Kaninchenausstellung Von Samstag 15.12.12, 14 Uhr und Sonntag, 16.12.12, 10 Uhr werden 200 Kaninchen der Vereine aus circa 25 verschiedenen Rassen und Farbenschlägen ausgestellt. Samstag: Besuch des Nikolaus; Sonntag: Mittagstisch. Veranstaltungsort: Festhalle Tennenbronn Veranstalter: Kaninchenzuchtverein C780 8.30 Uhr DRK Kurs: Lebensrettende Sofortmaßnahmen 4 Doppelstunden für Führerscheinbewerber (Kl. A, A1, B, BE, L, M), Kosten: 25 Euro. Veranstaltungsort: DRK Haus Veranstalter: DRK Schramberg 11.30 Uhr Adventsmusik III Besinnliche Musik zur Adventszeit. Veranstalter / Ort: St. Maria Kirche Heiliger Geist 20.30 Uhr Groovytube – „Die DiscoHit Giganten der 70er Jahre” Groovytube zaubert seit vielen Jahren ihr Publikum in die Glamourwelt der siebziger und achtziger Jahre. Veranstaltungsort: Heimatfabrik Veranstalter: Gewerbepark Junghans

Samstag 15.12.12, 20.30 Uhr, Groovytube im Gewerbepark Junghans Samstag 8.12.12, 20.30 Uhr, Goldplay im Gewerbepark Junghans Sonntag 9.12.12 14 Uhr Seniorennachmittag Seniorennachmittag im Advent. Veranstaltungsort: Gemeindezentrum

Sonntag 16.12.12 16 Uhr „Singen zur Vorweihnachtszeit“ Am dritten Advent wird im jährlichen Wechsel ein großes Chorwerk und „Singen zur Vorweihnachtszeit“ gestaltet. Veranstaltungsort: Evangelische Stadtkirche Veranstalter: Musikschule e.V., Jugendchor Schramberg


Stadtmagazin Schramberg

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Montag 17.12.12 20 Uhr Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran Schauspiel nach Eric-Emmanuel Schmitt. Eine Geschichte über die wesentlichen Erfahrungen im Leben. Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Theaterring Schramberg

Donnerstag 20.12.12 20.30 Uhr Bernd Lafrenz – „Othello” Der Vollblut-Komödiant Lafrenz präsentiert seine witzige, einfallsreiche Version des Klassikers Othello. Veranstaltungsort: Heimatfabrik Veranstalter: Gewerbepark Junghans Samstag 22.12.12 11.30 Uhr Adventsmusik IIII Besinnliche Musik zur Adventszeit mit der Gregorianikschola Schramberg, Leitung: KMD Rudi Schäfer. Veranstalter / Ort: St. Maria Kirche Heiliger Geist 20.30 Uhr Old News – „Die Weihnachtsparty” Seit Jahren begeistern sie mit mehrstimmigem Gesang, fetzigen Gitarrenriffs und perfekt gespielten Cover-Versionen aus den 60er, 70er und 80er Jahren. Veranstaltungsort: Heimatfabrik Veranstalter: Gewerbepark Junghans

Samstag 29.12.12 11 Uhr Wanderung mit Schwarzwaldguide Treffpunkt: Wanderparkplatz Remsbach. Mitzubringen sind: dem Wetter angepasste Kleidung, Vesper, Getränk, Sitzkissen. Telefonische Anmeldung erforderlich bei Schwarzwald Guide Patrizia Storz Telefon: 07422 / 991822 Veranstalter: Schwarzwaldguide Patrizia Storz 13 Uhr Langlaufschnupperkurs Langlauf-Kurse für Anfänger, Klassische und Skating-Technik. Für beide Varianten wird ein zweistündiger Schnupperkurs angeboten. Eine komplette Ausrüstung wird gerne zur Verfügung gestellt. Anmeldung bei Sport-Walter, Weihergasse 3, Schramberg-Talstadt, Telefon: 07422 / 4614. Weiterer Termin: Freitag 4.1.13, 13 Uhr Veranstalter: Sport Walter

Sonntag 30.12.12 10 Uhr Lokalschau Geflügelzuchtverein Schramberg Veranstaltungsort: Festhalle Sulgen Veranstalter: Geflügelzuchtverein Schramberg Montag 31.12.12 21.30 Uhr Konzert Orgel plus Trompete Feierliches Silvesterkonzert. Veranstaltungsort: St. Maria Kirche Veranstalter: Schramberger Orgelkonzerte e.V.

januar Dienstag 1.1.13 17 Uhr In Dulci Jubilo – Nun singet und seid froh Offenes Singen zur Weihnachtszeit. Veranstalter: St. Maria Kirche Heilig Geiste Veranstaltungsort: Schramberg Talstadt

18 Uhr Weihnachtssoratorium Johann Sebastian Bach Kantaten IV – VI. Veranstalter / Ort: Evangelische Stadtkirche Schramberg-Lauterbach Montag 7.1.13 16 Uhr Abstauben Der Elferrat begibt sich zu den Obernarren um das Narrenhäs für die folgende Saison abzustauben. Dauer 16 bis 20 Uhr, anschließend Gildeversammlung im Gasthaus Kreuz. Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V. Samstag 12.1.13 18 Uhr Familienabend des OGV Familienabend des OGV SchrambergSulgen mit Ehrungen der Mitglieder. Veranstaltungsort: Feriendorf Eckenhof Veranstalter: Obst- und Gartenbauverein 20 Uhr Neujahrskonzert 2013 Das Neujahrskonzert mit dem Sinfonieorchester Villingen-Schwenningen unter der Leitung von Jörg Iwer, ist aus dem kulturellen Leben der Region nicht mehr wegzudenken. Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Theaterring Schramberg Sonntag 13.1.13 11 Uhr Neujahrsempfang der Stadt Schramberg Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Stadt Schramberg Montag 14.1.13 19.30 Uhr Literaturtreff: Max Scharnigg „Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe“, Literaturtreff mit Dr. Lucy Lachenmaier, Literaturwissenschaftlerin. Veranstaltungsort: Mediathek Veranstalter: Volkshochschule, Mediathek Schramberg

Mittwoch 2.1.13 13 Uhr Spiele mit und im Schnee Falls es keinen Schnee hat oder regnet findet im Gästetreff ein Spielnachmittag statt. Anmeldung bis zum Vortag, 12 Uhr im Ferienpark Tennenbronn, Telefon: 07729 / 91950 oder im Tourismusbüro Tennenbronn, Tel 07729 / 926028. Veranstalter / Ort: Ferienpark Tennenbronn Samstag 22.12.12, 20.30 Uhr, Old News im Gewerbepark Junghans Sonntag 23.12.12 6 Uhr Rorateamt Veranstalter / Ort: Katholische Kirche St. Valentin Waldmössingen Montag 24.12.12 14.30 Uhr Weihnachtsblasen Rosswaldmusiker spielen zu Weihnachten auf, 14.30 Uhr - Haus Rink, 15 Uhr Haus Huber-Dieterle. Veranstalter: Rosswald e.V. Bürgervereinigung Freitag 28.12.12 17.30 Uhr Fackelwanderung für Kinder Kleine Wanderung mit Fackeln rund um den Ferienpark. Anmeldung bis zum Vortag, 12 Uhr im Ferienpark Tennenbronn, Telefon: 07729 / 91950 oder im Tourismusbüro Tennenbronn, Tel. 07729 / 926028. Veranstalter: Ferienpark Tennenbronn 20.30 Uhr Waidele – „Zum Schluss was ganz Besonderes” Einzigartig und spektakulär sind Waideles mitreißende, funkig souligen Schlagabtausche mit seinen Musikern. Veranstaltungsort: Heimatfabrik Veranstalter: Gewerbepark Junghans

17 Uhr Fackelwanderung „Fabelhaftes Tennenbronn“ Fackelwanderung rund um Tennenbronn Wanderzeit 2 Stunden Treffpunkt: Rathaus Tennenbronn, Kosten: Erwachsene: 5,-Euro, Kinder (ab 7 Jahre) 3,-Euro, mit Gästekarte Ermäßigung. Veranstalter: Schwarzwaldguide Martin Grießhaber

Mittwoch 16.1.13 19 Uhr Sitzung des Kinderfonds. Veranstalter / Ort:: JUKS³ 20 Uhr Fönfieber - Ein Agent taut auf Mit Klavier und Oboe, mit Gesang und Grillzange und vor allem mit „viel Fön“ entführen Britta Weyers, Barbara Gescher und Anja Schmiel in ein skurriles Persiflage-Szenario. Veranstaltungsort: Subiaco in der Majolika Veranstalter: Theaterring Schramberg

Freitag 4.1.13 13 Uhr Ferienralley Rallye durch den Ferienpark. Falls es keinen Schnee hat oder regnet findet im Gästetreff ein Spielnachmittag statt. Anmeldung bis zum Vortag, 12 Uhr im Ferienpark Tennenbronn, Telefon: 07729 / 91950 oder im Tourismusbüro Tennenbronn, Tel 07729 / 926028. Veranstalter / Ort: Ferienpark Tennenbronn Mittwoch 5.1.13 19.30 Uhr Dreikönigskonzert 2013 Veranstaltungsort: Kastellhalle Waldmössingen Veranstalter: Musikverein Waldmössingen e.V. Sonntag 6.1.13 10.30 Uhr Heilige Messe mit Sternsingeraussendung Veranstalter / Ort: Katholische Kirche St. Valentin Waldmössingen

Mittwoch 16.1.13, 20 Uhr, Fönfieber im Subiaco in der Majolika. 20.30 Uhr Hammond Jazznight Neben Jazzstandarts werden auch Titel von Harmut Saams neuer CD Scario gespielt. Veranstalter / Ort: Villa Junghans Donnerstag 17.1.13 15 Uhr Bilderbuchkino Im verdunkelten Lesecafé zeigen Christa Amma und Heike Obergfell das Bilderbuch „Ich bin der Stärkste im ganzen Land“ als Diashow und lesen die Geschichte vor. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg

November - Dezember 2012

Freitag 18.1.13 20 Uhr Partynacht zur Fasneteröffnung Mit dabei sind erstklassige Tanzgruppen aus der Umgebung. Zur Unterhaltung legt DJ Community auf. Veranstaltungsort: Kastellhalle Waldmössingen Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V. Samstag 19.1.13 20 Uhr Hutzelball Fasnetsprogramm und Musik beim 10. Hutzelball. Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Kräuter-Hutzeln Schramberg e.V. Ausstellungen Bis zum 6. Januar 2013 Hausmusik in vergangenen Zeiten Musik und Musikinstrumente wie sie vor 50 bis 100 Jahren in der Gegend gespielt wurden Veranstalter / Ort: Heimathaus Tennenbronn 8. Dezember 2012 bis 3. Februar 2013 Kunstausstellung: Werner Fohrer „Resterverwertung“ Bei dieser Präsentation handelt es sich nicht etwa um künstlerische Restbestände oder um Liegengebliebenes. Es werden vielmehr Werke des Esslinger Künstlers Werner Fohrer zu sehen sein. Veranstalter / Ort: Stadtmuseum Bis zum 12. Dezember 2012 Kunstausstellung „Gemalte Wirklichkeit“ Auf der Suche nach immer besonderen Charakteren entstand ein Bild nach einer Begegnung mit einem Modell in Israel (Format 80 x 100 cm, Öl auf Leinwand, Titel: „Mann mit rotem Hut“). Dieses und weitere Original-Gemälde des Künstlers sind noch bis zum 12.12.2012 zu sehen. Veranstalter / Ort: Heimathaus Tennenbronn Bis zum 1. April 2013 Sonderausstellung der Marken Porsche und Ferrari Das Motto für die diesjährige WinterSonderausstellung steht: Sportwagen der Marken Porsche und Ferrari, und um die Spannung ein bisschen zu halten wird auch ein absolutes Schmuckstück bereitgestellt. Veranstalter / Ort: Autosammlung Steim Bis zum 14. April 2013 Sonderausstellung „100 Jahre Rennund Autobahnen fürs Kinderzimmer“ Die Ausstellung informiert über die Entwicklung der elektrischen Autorrennbahn, von ihren ersten Anfängen bis in die heutige Zeit. „Tempo machen“ kann man live auf zwei elektrischen Autorennbahnen, die im Foyer des Museums aufgebaut sind. Bis zu sechs interessierte Fahrer können gleichzeitig zum „Kräftemessen“ starten. Veranstalter / Ort: ErfinderZeiten Auto- und Uhrenmuseum

100 Jahre Renn- und Autobahnen für’s Kinderzimmer im Auto- und Uhrenmuseum Schramberg Bis zum 31. März 2013 Sonderausstellung „Naive Kunst“ von Josef Mark Der Autodidakt Josef Mark, der mehr als 60 Jahre seines Lebens in Schramberg verbracht hat, würde am 13. Oktober 2012 - 100 Jahre alt werden. Mit der Ausstellung „Naive Kunst“, soll an den 2005 verstorbenen Künstler erinnert werden. Freier Eintritt mit der Gästekarte vor Ort Veranstaltungsort: Rathaus Veranstalter: Stadt Schramberg

Perle Stadtmagazin Schramberg

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Quelle: Stadt Schramberg, Heimatfabrik Schramberg / Fotos: Veranstalter

V erans ta lt u ngen / Termine


Regionale Termine veranstaltungen Sonntag 2.12.12 15 Uhr Auf der Suche nach dem goldenen Ei Ein spannendes, humorvolles und fantasievolles Abenteuer für die ganze Familie. Nachdem die Ente einer Fee das Leben gerettet hat, vertraut ihr diese zum Dank ein Geheimnis an: es gibt einen Ort, dort ist ein Heiliges Ei zu finden, und dieses Heilige Ei erfüllt jedem Vogel die geheimsten Wünsche. Veranstalter / Ort: Theater im Deutschen Haus St. Georgen Donnerstag 6.12.12 14 Uhr Christkindlemarkt Radolfzell Der Radolfzeller Marktplatz bildet mit

seiner besonderen Atmosphäre den Rahmen für einen der schönsten Christkindlemärkte (6.12 bis 9.12.12) der Region. An den 60 schön gestalteten Ständen werden natürlich nicht nur weihnachtliche Produkte zu kaufen sein, auch für das leibliche Wohl ist durch ein vielseitiges Angebot gesorgt. Öffnungszeiten: 6.12.2012 von 14 bis 20 Uhr, 7. + 8.12.2012 von 11 bis 20 Uhr, 9.12.2012 von 11 bis 19 Uhr Veranstaltungsort: Radolfzell Samstag 6.1.13 17 Uhr Elias Felix Mendelssohn-Bartholdy ELIAS. Ausführende: Hochschulchor und Instrumentalisten der Musikhochschule Trossingen, Dirigierklasse Prof. Alber, Leitung: Prof. Michael Alber. Veranstalter / Ort: Lorenzkirche St. Georgen AUsStellungen Bis zum 30. Dezember 2012 Günther Förg – Werke aus der Sammlung Die Ausstellung zeigt einen Überblick

über das Werk von Günther Förg mit Arbeiten von Anfang der 1980er-Jahre bis heute. Die Auswahl der Arbeiten – aus dem Bestand der Sammlung Grässlin sowie einige Leihgaben des Künstlers – beleuchtet die verschiedenen medialen Ansätze im Werk von Günther Förg mit Schlüsselwerken aus allen wichtigen Schaffensphasen. Veranstalter / Ort: Kunstraum Grässlin St. Georgen

Brigitte Landgrebe, Farbenimpuls, Außenskulptur Bis zum 3. Februar 2013 200 Jahre Grimms „Kinder- und Hausmärchen“ Die Märchen der Brüder Grimm erfreuen noch heute Kinderherzen und erinnern Eltern und Großeltern an ihre frühe Jugend. 200 Jahre nach dem Erscheinen der gesammelten „Kinderund Hausmärchen“ gibt eine Ausstellung auf Schloss Mainau Einblick in das Leben der Märchensammler, unter anderem mit Portraits und Fotografien der beiden Brüder sowie ihrer Wohnungen und ihrer Märchenwerkstatt. Die Ausstellung zum 200-jährigen Jubiläum der Grimms „Kinder- und Hausmärchen“ im Barockschloss der Insel Mainau ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Veranstalter / Ort: Mainau GmbH

Bis zum 27. Januar 2013 Brigitte Landgrebe - Farbenimpuls Brigitte Landgrebe studierte nach dem Abitur an der Ecole des Beaux-Arts in Aix-en-Provence und stellt seit 1980 im In- und Ausland aus. Als freischaffende Künstlerin mit Atelier in Schramberg-Sulgen ist sie vorwiegend in Süddeutschland tätig und eine feste Institution im Kunstraum Rottweil.Die Ausstellung zeigt Ölgemälde und Skulpturen für den Innenund Außenbereich sowie zahlreiche Malaktionen seit 1990 mit Fotos und Presseberichten dokumentiert. Veranstalter / Ort: Galerie Wilhelm Kimmich Lauterbach

Termine – Ku lt u r

Studio Dierstein bittet zu Tanztee und Ball

Tratsch im Treppenhaus

Schramberg (ps). Die Tanzschule Dierstein steht für Schramberg-Waldmössingen (ps). Spieler besondere Events und Aktionen in der Stadt. So bittet des Akkordeonorchesters Waldmössingen Inhaber Hans-Jörg Dierstein jeden 1. Montag im Monat tauschen Noten gegen Texthefte bei der (15 bis 17 Uhr) zum „Tanztee“ in die Räume des Tanz- Theateraufführung „Tratsch im Treppenhaus“. studios im City-Center in der Berneckstraße 9. Alle, die Das traditionelle Laientheaterspiel in der tänzerisch interessiert sind und auch nicht Mitglied der „Kastellhalle“ wird am zweiten WeihnachtsTanzschule (gewesen) sind, dürfen zum kostenlosen feiertag, 27. Dezember 2012, 19.30 Uhr und Tanzen kommen. Hans-Jörg Dierstein legt die Musik am Samstag, 28. Dezember 2012, um 14 Uhr persönlich auf und der Tanzspaß soll im Vordergrund (Kinder/Senioren) und 19.30 Uhr aufgeführt. stehen. Die nächsten Tanzteetermine sind am Montag, Sieben junge Orchestermitglieder vertau3. Dezember 2012, und Montag, 7. Januar 2013, jeweils schen die Konzertbühne mit der Theaterku15 bis 17 Uhr. lisse. Mit Begeisterung proben die Akteure Die Tanzschule Dierstein ist seit 1989 in Schramberg die Texte für das Szenenspiel ein, um auch vertreten und seither hat auch der Weihnachtsball im die Theatergäste wie beim jährlichen musi„Bärensaal“, mit zwei Bands eine gute Tradition. Dieses kalischen Konzert zu überzeugen. Dabei maJahr ist der Termin mit Proben der Stadtmusik blockiert chen sie eine ganz andere Erfahrung, denn und deshalb wird der Ball in kleinerem Rahmen am beim Theaterspiel ist jeder Solist und trotzSamstag, 22. Dezember 2012, in der Villa Junghans dem geht es darum, gemeinsam ein Stück zu gefeiert. Beginn ist um 19 Uhr mit einem Sektempfang. erzählen. INFO Karten für‘s Neujahrskonzert und alle Veran- INFO Auch die Akkordeonmusik hat an den staltungen des Theaterrings Schramberg gibt es beim Theaterabenden ihren Platz. Für das leibBürgerservice im Rathaus der Stadt Schramberg. Kon- liche Wohl ist bestens gesorgt. Auf die Betakt telefonisch unter 07422/29215 oder übers Internet sucher wartet ein turbulentes Theaterspekunter www.schramberg.de. takel in der Waldmössinger „Kastellhalle“. Impressum

Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-schramberg.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P. Redaktion Auto-Technik: Stefan Villing (se)

Neujahrskonzert in 12. Auflage Schramberg (eb). Das Neujahrskonzert mit dem Sinfonieorchester Villingen-Schwenningen unter der Leitung von Jörg Iwer ist aus dem kulturellen Leben der ganzen Region nicht mehr wegzudenken. Beim Gastspiel in Schramberg am Samstag, 12. Januar 2013, ab 20 Uhr im „Bärensaal“ blickt das Sinfonie­orchester Villingen-Schwenningen auf eine zwölfjährige Tradition des Neujahrkonzerts zurück. Der Konzertabend verspricht auch für 2013 ein „spritzigschwungvolles Programm“ und bietet dem Publikum mit musikalischen Überraschungen einen beschwingten Start ins neue Jahr. INFO Karten für‘s Neujahrskonzert und alle Veranstaltungen des Theaterrings Schramberg gibt es beim Bürgerservice im Rathaus der Stadt Schramberg. Kontakt telefonisch unter 07422/29215 oder übers Internet unter www.schramberg.de.

Sonderthemen / Firmenportraits: Anton A. Villing (avi), Matthias Villing (mav)

Art Director: Dipl.-Des. (FH) Rainer Zepf Grafik/Layout: Denise Mein

Journalistische Mitarbeit: Jennifer Meyer (jm), Markus Braun (mxb), Sandra Hackfort (sam), Margarita Aicher-Villing (ai), Nadine Loher (nl)

Auflage / Verteilung: 12.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an alle Haushalte, Büros und Firmen in der Stadt Schramberg sowie den Stadtteilen Sulgen, Tennenbronn, Waldmössingen, Heiligenbronn und Schönbronn. Zusätzliche Verbreitung über öffentliche Auslagestellen.

Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 1 / 2012, anzeigen@perle-schramberg.de Verlagsassistenz: Angelika Bender, Beate Becker Anzeigendisposition- / Akquise: Angelika Bender, Margarita Aicher-Villing, Dieter Lachermund, Anton Villing

34 Perle Stadtmagazin Schramberg November - Dezember 2012

Erscheinungsweise: Zweimonatlich Verlag: Perle Stadtmagazin Schramberg erscheint in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing. Die Redaktion

übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM). Verlagsbüro Tübingen Brunnenstraße 8, 72074 Tübingen, buero-tuebingen@avi-medienverlag.de Druck: Straub Druck + Medien AG, 78713 Schramberg Titelmotiv – Idee / Umsetzung: Margarita Aicher-Villing / Anton Villing

Quelle: Stadt Schramberg, Heimatfabrik Schramberg / Fotos: Veranstalter

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Perle Stadtmagazin Schramberg November-Dezember 2012, Nr. 5