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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Fünftälerstadt

www.perle-schramberg.de Nr. 12 Februar 2014

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Schramberg L e se r

a k ti o n

en

achen n ! m t i M winne e g d un ös un g

Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 3. Jahrgang

Aufl hnacht -Wei L e se r

75 Jahre Stadtteil Sulgen Der schönste Tag im Leben

Närrische Tage in Schramberg

Erste Signale für Gesundheitsressort

Die Hochzeit planen, vorbereiten und feiern

Viele bunte Spektakel füllen den Terminfahrplan

CAMEDI-Group kauft Krankenhaus-Immobilie


Kommunikation verbindet Menschen Stadtmagazine Publikationen Kundenzeitschriften Mitarbeiterzeitungen Imagebroschüren Geschäftsberichte Biographien

Buchneuerscheinungen Chroniken / Festbücher Lektorat Übersetzungen Gruß-/ Glückwunschkarten Online-Publishing Newsletter

Dreifaltigkeitsbergstraße 27 78549 Spaichingen Tel.: 07424 / 95 82 65-0 Fax: 07424 / 95 82 65-11 info@avi-medienverlag.de www.avi-medienverlag.de


E d i to r i a l – I n h a lt

Liebe Schrambergerinnen und Schramberger, liebe Leserinnen und Leser, hoorig, hoorig, hoorig isch dia Katz. Und wenn die Katz nit hoorig isch, no g’fällt se dena Meidle nit. Hoorig, hoorig, hoorig …! Kaum sind die Neujahrsempfänge verstummt, hallen lautstark die originellsten Narrenrufe durch die schwäbisch-alemannische Fasnetlandschaft. S‘ got dagega – die schönste fünfte Jahreszeit kommt im Sauseschritt und ein närrisches Spektakel jagt das andere. Schramberg und seine Stadtteile stecken da mittendrin und Anton A. Villing mischen kräftig mit. Das dokumentieren der bunte Herausgeber und Narrenfahrplan (9) und die leicht mit Konfetti Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins närrisch angehauchte Veranstaltungsübersicht (28 Schramberg bis 30) in der aktuellen Ausgabe des Perle Stadtmagazins Schramberg. „Da-Bach-na-Fahrt“ auf der Schiltach mit fantasievoll gestalteten hölzernen Zubern ist als Gaudi kaum zu toppen. Und trotzdem wirft ein nicht weniger glamouröses Fest seinen Schatten voraus: das Doppeljubiläum 75 Jahre Narrenzunft Sulgen – 20 Jahre Narrenvereinigung Mittlerer Schwarzwald (21). Jetzt blickt wahrlich die Talstadt Schramberg auf die Bergstadt Sulgen. Aber kommunalpolitisch hat das seit Jahrzehnten keine Sinnbedeutung: Im Gegenteil: das minimal kleinere Sulgen und das minimal größere Schramberg, wenn wir Tennenbronn, Waldmössingen, Heiligenbronn und Schönbronn nicht mitrechnen, marschieren seit stolzen 75 Jahren Seite an Seite. „75 Jahre gemeinsamer Weg“ kann da nur folgerichtig das Motto lauten und die Stadtmagazin-Redaktion wählt ebenso das besondere Jubiläum zum Titelthema (10 bis 21). Auf zwölf Magazinseiten streifen wir durch den Stadtteil und entdecken viele Besonderheiten. Blättern Sie fleißig im Stadtmagazin und Sie finden weiter Interessantes über den schönsten Tag im Leben (22 bis 25), verspüren Reiselust bei der Kolumne über „La Palma – Die schöne Insel“ (7) und erfahren mehr zur Mercedes-C-KlassenRevolution unter „Auto & Technik“ (25). Und übrigens in eigener Sache: Danke für die akribische Suche nach versteckten Perle-Goldsternen in unserer Weihnachtsausgabe. Die Resonanz auf das „große Weihnachts-Gewinnspiel“ war überwältigend. Die Gewinner der über 50 Sachpreise sind ermittelt (27). S‘ got dagega, bald gibt es wieder neue Chancen unter dem Perle-Motto: „Mitmachen und gewinnen!“ Heiteres Lesevergnügen und eine „glückselige Fasnet“! Herzlichst

04 Rathaus / Bürgeraktionen: Jugend-Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters, Juristische Musikwerkstatt, Vereinsförderung, Kanalsanierung, Signal für Urlaubs- und Gesundheitsressort im ehemaligen Krankenhaus, Wirtschaftsförderin geht, Sanierung Gymnasium-Schulhof 06 Dienstleister / Standort: VR-GewinnSparen Volksbank Schwarzwald-Neckar eG; Neue Leiterin der Lohnsteuer-Beratungsstelle Schramberg, Qualifizierung zur Tagesmutter-/vater

07 Freizeit / Reisen: Perle-Reisekolumne „La Palma – Die schöne Insel“ 08 Buntes Leben: Perle-Rezept des Monats, Tiergeschichte Hausrind, Witze 09 Närrische Tage in der Stadt: Bunter Terminfahrplan zur fünften Jahreszeit in den Stadtteilen, Da-Bach-na-Fahrt, Gedankenperle

10 Titelthema: 75 Jahre Stadtteil Sulgen: Interview mit OB Herzog und Bildimpressionen zum Neujahrsempfang in der Turn- und Festhalle Sulgen, Dauerausstellung FehrenbacherVölkerkrippen Alte St. Laurentius-Kirche, AWO Seniorenzentrum Fritz-Fleck-Haus, Sport-Discount mit neuem Standort, Heilpraktiker-Tipp naturreine Öle, Einzelhändler und Dienstleister setzen auf Kundschaft vor Ort, Fotoausstellung „Sulgen im Wandel der Zeit“, Straßenfest wartet, Wohnen mit der Natur auf „Schoren-Süd“, 75 Jahre Narrrenzunft Sulgen, Historische Postkartenmotive und Luftkurort-Grußkarten 22 Hochzeit planen und feiern: Eheringe symbolisieren Treue, Hochzeitsjubiläen, Blumensprache, Planungsfehler vermeiden, Stilvoll feiern in der Erlebnis-Gastronomie „Zum Frieder“ 25 Auto & Technik: Neue C-Klasse-Limousine ab März 2014, Autobauer dominieren Markenranking, VW-Konzern visiert nach Weltspitze 26 Bildung – Wirtschaft: BEST-Seminare zur Berufs- und Studienwahl, Perle-Profi-Tipp „Recht im Alltag“

27 Gewinnspiel: Stadtmagazin-Leser finden 24 Perle-Goldsterne – Sieger beim großen Weihnachts-Gewinnspiel sind ermittelt 28 Veranstaltungen / Termine: Überblick Februar / März / April 2014 31 Rätsel / Vorschau / Kleinanzeigen

Anton A. Villing

Impressum

Sonderthemen / Firmenportraits: Anton A. Villing (avi), Matthias Villing (mav)

Art Director: Dipl.-Des. (FH) Rainer Zepf Grafik/Layout: Denise Mein

Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeits­berg­ straße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de

Journalistische Mitarbeit: Jennifer Schwörer (jm), Markus Braun (mxb), Margarita Aicher-Villing (ai), Julia Sattler (js)

Auflage / Verteilung: 14.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an alle Haushalte, Büros und Firmen in der Stadt Schramberg sowie den Stadtteilen Sulgen, Tennenbronn, Waldmössingen, Heiligenbronn und Schönbronn. Zusätzliche Verbreitung über öffentliche Auslagestellen.

Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-schramberg.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P. Redaktion Auto-Technik: Stefan Villing (se)

Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 3 / 2014, anzeigen@perle-schramberg.de Verlagsassistenz: Angelika Bender, Beate Becker Anzeigendisposition- / Akquise: Angelika Bender, Margarita Aicher-Villing, Anton Villing

Erscheinungsweise: Zweimonatlich Verlag: Perle Stadtmagazin Schramberg erscheint in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing. Die Redaktion

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übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM). Verlagsbüro Tübingen Brunnenstraße 8, 72074 Tübingen, buero-tuebingen@avi-medienverlag.de Druck: Straub Druck + Medien AG, 78713 Schramberg Titelbildumsetzung/Idee: Margarita Aicher Villing, Anton Villing

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R AT H AU S - B Ü RG E R A K T I O N E N

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Stadt unterstützt Vereine Schramberg (mm). Seit Januar 2014 sind die vom Gemeinderat der Stadt Schramberg neu beschlossenen Vereinsförderrichtlinien in Kraft. Demnach werden Vereine für die laufende Vereinsarbeit ebenso wie für Investitionsvorhaben oder Projekte finanziell unterstützt. Die Stadt möchte damit das sportliche, kulturelle und soziale Leben in Schramberg honorieren. Für die Zuschüsse ist jeweils ein Antrag erforderlich. Sie werden dann bewilligt, wenn ein Verein die in den Richtlinien festgelegten Kriterien erfüllt und die erforderlichen finanziellen Mittel im städtischen Haushalt zur Verfügung stehen. Die Richtlinien sind auf der Internetseite der Stadt (www.schramberg.de) unter „Vereine von A – Z“ eingestellt. Dort können sich Interessierte jederzeit darüber informieren, welche Zuschüsse für die Vereine möglich sind und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Auf der Homepage ist auch ein Antragsformular zum Download bereitgestellt.

Juristisches Musikkabarett Schramberg (mm). „Dr. Dominik Herzog - ein Rechtsanwalt packt aus“, steht als Titel einer außerordentlichen Paragraphenshow mit Musik. Der Theaterring Schramberg lädt zu diesem juristischen Musikkabarett am Mittwoch, 12. März 2014, ab 20 Uhr ins Kino „Subiaco“ im Majolika-Gewerbepark ein. Herzog macht Schluss mit dem Klischee von der staubtrockenen Juristerei: Gemäß seiner Empfehlung „Wo ich singe, da lass dich nieder, Hobbyjuristen haben keine Lieder!“, plaudert er aus den Aktenköfferchen seiner

Redaktions-Volontariat Profitieren Sie von einer praxisorientierten Ausbildung in einem Medienverlag. Auf Sie warten vielfältige journalistische und redaktionelle Aufgaben in der Produktion von Magazinen und Publikationen. Wir erwarten perfekte Deutschkenntnisse, einen guten Schreibstil und eine umfassende Allgemeinbildung. Abitur, einen freundlichen Umgang mit unseren Kunden, hohe Leistungsbereitschaft, Flexibilität, Ideenreichtum und Teamgeist setzen wir voraus. Interessiert? Dann senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen an: Geschäftsführung, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen info@avi-medienverlag.de, Tel. 07424/958265-13, Fax 07424/958265-11

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Kollegen und entlarvt zunftübliche Marotten. Er durchstrahlt den objektiven Staatsanwalt und schlüpft inkognito in die Mandantenseele. Er erweckt spröde Paragrafen zum Leben und entzaubert den Gerichtssaal zur Enthüllungsbühne für die Show. Info Eintrittskarten im Vorverkauf für das schonungslose juristische Musikkabarett gibt es im Bürgerservice-Büro der Stadt Schramberg. Eine Telefonische Reservierung ist möglich unter Rufnummer 07422 / 29215. Mehr Informationen auch unter www.schramberg.de.

Kanalsanierung in Heiligenbronn Schramberg-Heiligenbronn (mm). Im Kreuzungsbereich von Kreuzstraße und Kirchstraße im Stadtteil Heiligenbronn werden derzeit Kanalarbeiten für die Herstellung einer neuen Regenwasserleitung durchgeführt. Die Zufahrt zum Baustellenbereich ist während der Baumaßnahme nur für Anlieger möglich. Für einen zügigen Baufortschritt sind manche Behinderungen und Einschränkungen leider nicht zu vermeiden. Die Stadtverwaltung bittet deshalb alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um erhöhte Aufmerksamkeit in diesem Bereich und um Verständnis für die notwendigen Arbeiten. Die Arbeiten werden etwa drei Wochen in Anspruch nehmen, so dass der Fasnachtsumzug am Dienstag, 4. März 2014, in Heiligenbronn ungehindert stattfinden kann.


Urlaubs- und Gesundheitsressort in Schramberg rückt näher bereichsleiter Uwe Weisser bedankte sich bei den Vertretern der CAMEDI Group für die stets guten, vertrauensvollen und konstruktiven Gespräche. Peter Züllig kündigte für die CAMEDI Group an, dass nun die

Planungen fortgeführt und zur Genehmigung eingereicht werden. Für die bauliche Umsetzung trägt Ernst Gnädinger die Verantwortung. Er geht von einem Baubeginn nicht vor Jahresende 2014 aus.

Fotos: Stadt Schramberg

Schramberg (mm). Das Signal für den Umbau des ehemaligen Schramberger Krankenhauses zum Urlaubs- und Gesundheitsressort ist gefallen. Die CAMEDI Group mit Sitz im schweizerischen Hergiswil hat die Immobilie erworben und der Kaufvertrag wurde dieser Tage von OB Thomas Herzog und Verwaltungsrat Karl Vogler beim Notariat in Schramberg erfolgreich beurkundet. Die Unterzeichnung des Kaufvertrages verfolgten die ebenfalls anwesenden Verwaltungsräte des Investors, Peter Züllig und Ernst Gnädinger. OB Herzog zeigte sich beim Notartermin erfreut: „Ich bin davon überzeugt, dass das geplante Urlaubs- und Gesundheitsressort ein Glücksfall für Schramberg ist und dieses Projekt den Standort Schramberg stärken und noch attraktiver machen wird.“ Fach-

R athaus

Die Immobilie des ehemaligen Schramberger Krankenhauses (Foto rechts) ist jetzt in Besitz der CAMEDI Group aus der Schweiz. OB Thomas Herzog, die CAMEDI-Verwaltungsräte Peter Züllig und Karl Vogler besiegelten den Kaufvertrag dieser Tage im Notariat Schramberg (Foto links). Die CAMEDI-Group plant die Umnutzung des Gebäudes zum Urlaubs- und Gesundheitsressort, geht allerdings nicht vor Baubeginn zum Jahresende 2014 aus.

Wirtschaftsförderin geht

Schulhofsanierung Gymnasium wird fortgesetzt

Schramberg (mm). Maike Riesenberg, seit Mitte August 2013 Leiterin des städtischen Eigenbetriebes Wirtschaftsförderung, verlässt die Stadtverwaltung Schramberg zum 28. Februar 2014. Bedingt durch noch bestehenden Urlaubsanspruch ist die Wirtschaftsförderin allerdings bis zum offiziellen Ende des Arbeitsverhältnisses nicht mehr im Rathaus tätig. Nach OB Herzog bestanden unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung der Wirtschaftsförderung.

Schramberg (mm). Oberbürgermeister Thomas Herzog und Vertreter des Gemeindesrates sowie der Stadtverwaltung informierten sich über Stand der Schulhofsanierung am Gymnasium in der Berneckstraße. Der erste Bauabschnitt konnte rechtzeitig vor der Winterpause beendet werden. Von September bis Mitte November 2013 wurde der alte Belag durch eine freundliche, helle Oberflächengestaltung erneuert und die breite Treppenanlage in Teilen durch eine Rampe ersetzt.

Die nach Regenfällen bisher statt. Seiten des Gymnasiums regelmäßig entstandene Pfüt- wurde dafür extra ein Planungszenlandschaft gehört nur der beirat einberufen, dem Schüler, Vergangenheit an. Die Schüle- Eltern und Lehrer angehören. rinnen und Schüler freuen sich Im zweiten Bauabschnitt ab Mai über die neue Möblierung des 2014 wird nun der hintere Teil Pausenhofes mit modernen des Schulhofs saniert und mit Sitzgelegenheiten. Vor allem Bewegungselementen und verdie vielseitig nutzbaren „Teen- schiedenen Spielgeräten attrakSeats“ finden großen Gefallen. tiv gestaltet. OB Herzog sieht in Die Planungen für die Sanierung der begonnenen Sanierung der fanden in enger Abstimmung Schulhöfe eine Stärkung des RZ_Anz_geo_sept_105x137.qxd 16.07.2010 10:26 Uhr Seite 1 mit den schulischen Gremien Schulstandortes Schramberg.

Schramberg. Fühlt sich gut an.

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D I E N S T L E I S T E R – S TA N D O R T S CH R A M B E RG

Lohnsteuer-Beratungsstelle in neuer Hand Qualifizierung zur Tagesmutter/-vater Foto: Privatbild

Schramberg (mm). Die Beratungsstelle Schramberg der Lohnsteuerhilfe Baden-Württemberg e.V. steht seit Januar 2014 unter neuer Leitung. Die bisherige Beratungs-Stellenleiterin Ursula Schilling übertrug die Verantwortung der Beratungsstelle in der Berneckstraße 9 (City-Hochhaus) an die langjährige Mitarbeiterin Elisabeth Reuter. Seit Eröffnung der Lohnsteuerhilfe-Beratungsstelle im Jahr 2009 ist Elisabeth Reuter vor Ort als Lohnsteuer-Expertin tätig und den Mitgliedern bereits gut bekannt. Die Lohnsteuerhilfe Baden-Württemberg e.V. berät Arbeitnehmer, Rentner und Pensionäre im Elisabeth Rahmen einer Mitgliedschaft zu allen steuerlichen TheReuter ist neue men rund um die Einkommensteuererklärung. Neben Leiterin der LohnsteuerhilfeSchramberg gibt es im Landkreis weitere BeratungsBeratungsstelle stellen in Oberndorf und Rosenfeld. INFO Kontakt zur Schramberg in der Berneckstraße 9 Beratungsstelle Schramberg ist möglich unter Telefon (City-Hochhaus). 07422/9593180. Nähere Informationen zu den Lohnsteuer-Beratungsdienstleistungen gibt es auch unter www.lohi-bw.de.

Schramberg / Landkreis (mm). Der Tagesmütter- und Elternverein Landkreis Rottweil e.V. sucht zur weiteren Unterstützung vor allem Tagesmütter, Tagesväter und Kinderfrauen. Trotz der bereits existierenden Krippen in den Städten und Gemeinden ist der Betreuungsbedarf sehr groß, da eine Tagesmutter besonders in puncto Flexibilität erhebliche Vorteile bietet und auch schwierige Arbeitszeiten abdecken kann. Vor allem die individuelle Fürsorge im familiären Umfeld wird von den Eltern der betreuten Kinder sehr geschätzt. Aus diesem Grund bietet der Verein in Kooperation mit dem Jugend- und Versorgungsamt Rottweil ab Montag, 17. Februar 2014, einen Qualifizierungskurs mit insgesamt 160 Unterrichtseinheiten zuzüglich Erste-Hilfe-Kurs am Kind in Schramberg an. Das Aufgabenfeld der Tagesmutter und Kinderfrau erstreckt sich auf die altersgerechte Versorgung, Betreuung und pädagogische Bildung des Kindes im Alter von 0-14 Jahren. INFO Rückfragen zur Ausbildung und Anmeldungen sind mittwochs von 9 bis 11 Uhr bei der Diplom-Sozialpädagogin des Tagesmüttervereins unter Telefon 07422/992524 oder unter 0171/8007150 direkt bei der 1.Vorsitzenden Anneliese Bendigkeit möglich. Mehr Informationen zum Verein gibt es auch unter www.schramberg.de oder www.rottweil.de.

Foto: Volksbank Schwarzwald-Neckar

Auto-Hauptpreis beim VR-GewinnSparen geht an Sonja King Schramberg-Heiligenbronn (mm). Sonja King aus dem Stadtteil Heiligenbronn hat beim VR-GewinnSparen der Volksbank Schwarzwald-Neckar eG einen Hauptgewinn gezogen. Bei einem spannenden Erlebnistag in der Audi Niederlassung in Neckarsulm wurden ihr die Schlüssel für den Hauptpreis, einen Audi Q3, überreicht. Seit etwa zwei Jahren ist Sonja King beim VR-GewinnSparen der Volksbank mit dabei und hat mit der Auslosung im November 2013 das ganz große Los gezogen. Mit einem Blumenstrauß beglückwünschte Marcella Moosmann, Marketingleiterin der Volksbank Schwarzwald-Neckar eG, die glückliche Gewinnerin Sonja King, die sich sehr über den Auto-Hauptpreis freut. „Sie tun mit dem VR-GewinnSparen sich selbst etwas Gutes, und sie helfen gleichzeitig einer guten Sache hier vor unserer Türe weiter“, betonte Marcella Moosmann bei der Übergabe des Hauptpreises. Sie wies weiter darauf hin, dass die Volksbank SchwarzAuf Sonja King fiel beim VR-GewinnSparen der Volksbank Schwarzwald-Neckar eG der wald-Neckar eG in diesem Jahr mit den Spendengeldern aus dem VR-GeHauptpreis, ein Audi Q3. Unser Foto zeigt (von links nach rechts) die Gewinnerin mit winnSparen mehrere Projekte verschiedener Vereine in der Region fördert: Michaela und Gerold King sowie Marcella Moosmann von der Volksbank SchwarzwaldNeckar bei der Übergabe des Autos im Audi-Werk in Neckarsulm. „Sie unterstützen mit dem VR-GewinnSparen auch das gesellschaftliche und soziale Netz in unserer Region und halten es lebendig.“ Das sei eine moderne Form genossenschaftlicher Selbsthilfe. Die genossenschaftliche Idee stehe für Solidarität, für Hilfe zur Selbsthilfe und für gesellschaftliche n e r a nSp Verantwortung. „Bei der Volksbank ewin lt VR-G , gezie stehen die Menschen im Mittelpunkt“, n e n n! gewin unterstrich Marcella Moosmann weiMehr mehr helfe , ter. INFO So funktioniert das VR-Gesparen winnSparen: Ein Los kostet zehn Euro pro Monat, davon gehen 7,50 Euro auf das Sparkonto und 2,50 Euro sind der Spieleinsatz. Von diesen 2,50 Euro werden rund 63 Cent an gemeinnützige Einrichtungen, Kindergärten, Schulen oder Sport- und MusikverJetzt noch attraktiver eine gespendet. Am VR-GewinnSparen beteiligen sich 160 Volks- und Dauerauftrag für mein Glück: VR-GewinnSparen. Raiffeisenbanken in Baden-WürttMonat für Monat: 2x Mercedes SLK, 2x Mercedes CLA, 4x Mercedes A-Klasse, emberg. Monat für Monat werden in 1x 25.000 Euro, 2x 10.000 Euro, 5x 2.500 Euro und Geldgewinne von 1.000 Euro, ganz Baden-Württemberg als attrak250 Euro, 100 Euro sowie 50 Euro. tive Hauptgewinne acht Autos und Geldpreise im Wert bis zu 25.000 Weitere Produktinformationen unter www.vr-gewinnsparen.de Euro verlost. Aus der Lotterie entsteht ein Spendenaufkommen, das in Baden-Württemberg in diesem Jahr über 5,4 Millionen Euro betug. Auf die Volksbank Schwarzwald-Neckar eG entfielen davon rund 20.000 Euro.

Da ist mehr für Sie drin.

Das neue VR-GewinnSparen

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FR E IZ E I T / R E I S E N

Perle-Reisekolumne

Meer mit kleinen Badebuchten, schwarzsandigen Stränden und mildem Klima. Hier gab es auch die meisten historischen Vulkanausbrüche des Archipels. Einige vulkanische Kegel mit teilweise wunderschönen Lavaflüssen sind heute noch zu begutachten. Ein Großteil der Gemeindefläche ist dem Weinanbau vorbehalten, der in vulkanischer Asche eine ideale Lage findet.

von Matthias L. Villing

Astronomische Bedeutung

La Palma – Die schöne Insel

Paradies für Wanderfreunde Die relativ kleine Insel-Oberfläche und die 2.200 Meter hohe Gebirgskette, die nicht weit entfernt von der Küste liegt, nehmen auf La Palma starken Einfluss auf ein sehr abwechslungsreiches Wetter. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wenn das Wetter im Osten wolkig ist, ist es im Westen sonnig und das auch umgekehrt. Solange kein Tiefdruck herrscht, ist das Wetter über dem Wolkenmeer, circa 1.200 Meter über dem Meeresspiegel, immer schön. Im Winter sollte man sich in über 2.000 Meter Höhe auf Schnee gefasst machen. Zur Beruhigung hingegen liegt die ganzjährige Durchschnittstemperatur von der Küste bis auf 200 Meter Höhe über dem Meeresspiegel bei milden 20 Grad. Der Tourismus auf La Palma beschränkt sich vor allem auf Wandertouristen. Zurecht: Das immergrüne Paradies besitzt zahlreiche Lorbeer- und dichte Kiefernwälder, endemische Pflanzen-

Ein wahres Paradies für Wanderer: Die schöne Insel, wie La Palma von vielen genannt wird, bietet eine vielseitige Landschaft, endemische Flora und Fauna sowie atemberaubende Ausblicke.

Der Nationalpark „Caldera de Taburiente“ ist eines der 19 Naturschutzgebiete La Palmas. Die Caldera im Inselinneren gilt als einer der größten Krater der Erde.

arten, Gipfel bis zu 2.426 Meter auf dem „Roque de los Muchachos“, Vulkankrater, Lavafelder mit teilweise noch heißen Stellen, Bäche und kleine Flüsse. Besonders empfehlen kann ich den Nationalpark „Caldera de Taburiente“ im Inselinneren, eines der 19 Naturschutzgebiete auf der im November 2002 zum Weltbiosphärenreservat erklärten Insel. Mit diesem gigantischen Naturdenkmal erreicht die Landschaft La Palmas herrliche und einzigartige Ausmaße. Mit einem Umfang von 28 Kilometern, einem Durchmesser von zehn Kilometern und einer Tiefe von 1.500 Metern gilt die Caldera als einer der größten Krater der Erde.

Fotos: Matthias Villing / Perle Stadtmagazin

Die im Nordwesten der Kanaren gelegene Insel La Palma entzückt mit ihrer einzigartigen Natur und Vegetation. Die 90.000 Einwohner des grünen Eilandes leben hauptsächlich von der Landwirtschaft, die fast ausschließlich auf der Monokultur der Banane basiert. Jährlich werden um die 140.000 Tonnen Bananen produziert. Kaum ein anderer Ort auf der Welt bietet eine so vielseitige Landschaft auf nur 706 Quadratkilometern. Wegen der geographischen Lage sind Niederschläge etwas häufiger als auf den anderen kanarischen Inseln. Daher rührt auch die üppige Pflanzenwelt auf der Insel, die wir nach Teneriffa (Heft 10/Oktober 2013) als zweite der sieben kanarischen Inseln in der Perle-Reisekolumne vorstellen.

Dank des besonders dunklen sowie ganzjährig wolkenlosen Himmels hat La Palma eine große Bedeutung als einer der weltweit geeignetsten Orte für die astronomische Beobachtung. Deshalb gilt die Sternwarte Roque de los Muchachos auf dem höchsten Inselgipfel als eines der besten Observatorien weltweit. Die Sternwarte wurde 1985 gegründet und wird vom IAC (Instituto de Astrofísica de Canarias) verwaltet. Die atmosphärischen Bedingungen dieser Zone sind sehr stabil, wodurch Aufnahmen klarer und scharfer Bilder des nächtlichen Himmels möglich sind. Die relative Unbewohntheit des Gipfelbereiches, die generell nur leicht bevölkerte Insel und die Wolkenlosigkeit garantieren einen unverschmutzten Himmel. Natürlich hat La Palma neben der beeindruckenden Landschaft und vorteilhaften Lage inmitten des Atlantiks auch eine grandiose Geschichte, Kultur und Tradition zu verzeichnen. Um diese und das gastfreundliche palmerische Volk kennen zu lernen, ist mein persönlicher Tipp ein Besuch der Hauptstadt Santa Cruz de La Palma als historisch-künstlerisches Denkmal

Bananenplantagen auf La Palma soweit das Auge reicht: Jährlich werden auf dem grünen Archipel 140.000 Tonnen Bananen produziert. Im Hintergrund sieht man einen Teil der im Westen gelegenen Stadt Los Llanos de Aridane.

Erstaunliche Flora und Fauna Die Entstehung der Caldera geht auf drei Faktoren zurück: Unterirdische Vulkanausbrüche, Erdrutsch und Wassererosion. Vor allem innerhalb dieses Nationalparks aber auch auf dem ganzen Archipel herrschen verschiedene Flora- und Faunaarten vor. Insgesamt gibt es etwa 170 Kanarenendemiten auf der Insel. Die Vegetation der Caldera wird von den an den Berghängen wachsenden kanarischen Kiefern beherrscht. Außerdem einheimisch sind zahlreiche Farne, kanarischer Drüsenginster, Zedern, das La Palma Veilchen, Baumheide, der Gagelbaum, der Geißklee und der Harzklee. Inseltypische Brutvögel sind der Turmfalke, die palmerische Alpenkrähe, die Amsel oder der palmerische Buchfink. Wer genug von Wandertouren hat, der findet in der südlichen Gemeinde Fuencaliente eine wahre Idylle für Liebhaber von Strand und

und der im Westen liegenden Stadt Los Llanos de Aridane, die heutzutage wirtschaftliches und kommerzielles Zentrum der Insel ist. Hier sind Gebäude in kanarischer Architektur und typisch mit Blumen und Pflanzen geschmückte Wohnhäuser zu betrachten. Redaktioneller Hinweis: Die Perle-Reisekolumne beschreibt in einer losen Magazinserie die sieben kanarischen Inseln (bisher vorgestellt Teneriffa – Insel des ewigen Frühlings). Geografisch gehören die Kanaren zu Afrika, politisch zu Spanien und damit zur EU. Sie bilden die Region Canarias, die in zwei Provinzen geteilt ist: Santa Cruz de Tenerife ist Hauptstadt der Westprovinz, zu der die Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro gehören. Zur Ostprovinz Las Palmas de Gran Canaria gehören die Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote.

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Zubereitung 1. Die Hühnerbrustfilets in dünne Streifen schneiden. Lauch, Zucchini, Paprika waschen, putzen, in Streifen schneiden. Knoblauch schälen und zerdrücken. 2. Die Zwiebeln in Scheiben schneiden und in einer Pfanne schön rösten. 3. Das Sonnenblumenöl im Wok erhitzen (kann auch eine normale Pfanne sein). Die Eier verquirlen und im Öl zu einem Omelett ausbacken. Das Omelett herausnehmen, abkühlen lassen, in Streifen schneiden. Menü „Nasi Goreng“: 4. Die Hühnerstreifen im verbleibenden Öl etwa zwei Reispfanne mit Minuten bei starker Hitze anbraten. Das Gemüse frischem Gemüse und Putenbruststreifen. hinzufügen und nochmals etwa zwei Minuten unter Rühren mitbraten. Krabben dazugeben und eine Minute braten. Den Reis und die Sojasauce beimischen, – P e r l e- R e z e p t d e s M o n at s – Gewürze und Ketchup hinzufügen. Erdnüsse, Ome(ai). Nasi Goreng ist ein in Indonesien und Thailand weit verbreitetes Reis- lettstreifen unterrühren. Den Reis mit den Röstzwiegericht. In Deutschland werden Varianten des Gerichtes oft als „gebratener beln (und eventuell einem Krabbenchip) garnieren. Reis“ in Asia-Imbissen angeboten. Eine einheitliche Rezeptur gibt es nicht. ZUTATEN FÜR VIER PERSONEN: Der Reis wird zunächst gekocht und soll kurz ruhen. Traditionell wird Nasi Goreng als Rest vom Vortag meist schon morgens warm serviert. In Indone- 300 g Hühnerbrustfilet 2 Eier 2 – 3 Stangen Lauch Erdnüsse sien werden Chilis, Knoblauch, kleine Zwiebeln und Salz mit einem Mörser 1 Zucchini 200 g Krabben (eventuell) zu einem Brei gestampft und mit Palmöl in einem Wok angebraten. Dazu 700 g gekochter Curryreis werden Fleisch (Huhn, Rind oder auch Schwein) und Meeresfrüchte (Garne- 2 Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 2 EL Ketchup len oder Krabben) sowie weitere Zutaten wie Gemüse, Keimlinge und auch 5 EL Sonnenblumenöl Sojasoße, Chinagewürz, Salz, Pilze beigegeben. Üblich ist auch die Zugabe von Eiern als Rührei, Spiegelei 2 – 3 bunte Paprika Pfeffer, Paprika, Chili oder Omelettstreifen.

Nasi Goreng

Alle europäischen Hausrinder gehen auf den Auerochse zurück Schramberg / Region (mav). Rinder zählen zu den wichtigsten Nutztieren des Menschen. Als Säugetiere gehören sie zur Familie der Hornträger. Sie sind Wiederkäuer und Paarhufer, das heißt ihre Hufe sind in zwei Hälften geteilt. Alle heutigen europäischen Hausrinderrassen stammen vom Auerochsen ab, der seit 1627 ausgerottet ist. Während der Auerochse, der auch Urrind genannt wird, noch eine Schulterhöhe bis zu 180 Zentimeter hatte, werden unsere Hausrinder (Bos primigenius taurus) nur noch 125 bis 145 Zentimeter hoch. Zur Gattung der Rinder gehören neben dem Hausrind und dem Auerochsen die indischen Zebus und die Grunzochsen. Hausrinder werden seit über 8000 Jahren gehalten und sind mittlerweile nahezu weltweit verbreitet. Heute gibt es unzählige Hausrinderrassen, die sich hauptsächlich durch ihre verschiedene Nutzung als Fleischlieferanten oder Milchvieh unterscheiden. Auch die Hörner, das Leder und der Mist als Dünger und Brennmaterial werden genutzt. Junge weibliche Rinder nennt man Färse. Sobald sie ihr erstes Kalb geboren haben, werden sie als Kuh bezeichnet. Sie besitzen ein typisches Merkmal: Das Euter mit den vier Zitzen, in dem die Milch gebildet wird. Männliche Rinder heißen Stier oder Bulle. Wurden sie kastriert, damit sie nicht mehr so aggressiv sind, nennt man sie Ochse. Auffällig sind sowohl bei den Stieren als auch bei den Kühen vor allem

Witze Ein Mann kommt spät nachts von der Fasnacht nach Hause. Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für einen Lärm mache. Er: „Die Schuhe sind umgefallen.“ Sie: „Das macht doch nicht so einen Krach.“ Er: „Ich stand noch drin.“ Wirt: „Konrad, vom letzten Monat hast du bei mir noch sechs Bier stehen!“ Konrad: „Kannst du ruhig wegschütten, die trinkt ja eh keiner mehr!“ Ein Gast sieht in einer Gaststätte in Schramberg einen jungen Mann die dritte Flasche Bier trinken. Er geht zu ihm und sagt: „Junger Mann, wissen Sie nicht dass jährlich 50.000 Deutsche an Alkohol sterben?“ Der junge Mann: „Was geht mich das an, ich bin Schwede!“ 8 Perle Stadtmagazin Schramberg Februar 2014

ihre großen, geschwungenen Hörner. Bei manchen heutigen Rassen fehlen sie jedoch. Im Unterschied zu den Hirschen, die ihr Geweih jedes Jahr wechseln, behalten Rinder ihre Hörner ein Leben lang. Das Fell der Paarhufer zeigt alle Farbschläge Das Hausrind ist die domestizierte Form des Auerochsen. Die verschiedenen Hausvon Weiß bis Schwarz. Eini- eurasischen rinderrassen werden vielseitig genutzt. Sie dienen ge Rassen, wie zum Beispiel unter anderem der Mast, der Milchleistung und der die „Deutsche Schwarzbunte“, Arbeit als Zugtiere. bringen nur Schecken hervor. Das Haarkleid von Hochleistungsrindern ist meist kurz und glatt. Primitive Hausrinder, wie das Schottische Hochlandrind, tragen langes und leicht welliges Fell. Als Wiederkäuer verfügen Rinder über vier Mägen (Pansen, Netzmagen, Blättermagen und Labmagen), um die nährstoffarme, jedoch ballaststoffreiche Kost verdauen zu können.

Sehr gesellige Herdentiere Wilde Rinder leben in dichten Wäldern sowie in trockenem oder sumpfigem Grasland. Ursprünglich sind sie Herdentiere, die von erfahrenen Leitkühen geführt werden. Bei einer artgerechten Haltung verbringen Hausrinder das ganze Jahr auf der Weide. In den Alpen beginnt im Frühjahr der Almauftrieb. Im Herbst werden die Rinder wieder zurück zu ihren Ställen gebracht. Große Mast- und Milchbetriebe betreiben jedoch teilweise auch eine reine Stallhaltung, bei der jedes Tier einen festen Platz am Futtertrog hat und sich nur sehr wenig bewegen kann. Die geselligen Pflanzenfresser drücken ihre Stimmung vor allem durch die Haltung von Kopf und Körper aus: Wenn sie drohen oder beeindrucken wollen, halten sie Kopf und Hörner gesenkt und scharren mit den Hufen im Boden. Rinder sehen nicht besonders gut, haben dafür aber einen guten Hör- und Geruchssinn. So erkennen sich die Tiere einer Herde untereinander am Geruch. Dass Rinder soziale Lebewesen sind, zeigen schon die Kälber: Bereits ein paar Tage nach der Geburt schließen sie sich innerhalb der Herde zu „Spielgruppen“ zusammen. Zwischen Muttertier und Kalb besteht eine enge Bindung. So lässt eine Kuh nur ihr eigenes Kalb an ihrem Euter saugen. Die Säugetiere sind mit etwa fünf Jahren ganz ausgewachsen und können 20 und mehr Jahre alt werden.

Foto: M. Villing / Perle Stadtmagazin

Foto: Margarita Aicher-Villing / Perle Stadtmagazin

B U N TES LE B E N


N Ä R R I S CH E TAG E I N D E R S TA DT Foto: avi/Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Termine zur fünften Jahreszeit Schramberg / Stadtteile (ps). Die närrischen Veranstaltungshöhepunkte zur fünften Jahreszeit stehen vor der Tür. In der Talstadt Schramberg und den Stadtteilen Sulgen, Waldmössingen, Tennenbronn, Heiligenbronn und Schönbronn wartet wie traditionell gewohnt ein bunter Narrenfahrplan. Ein Höhepunkt jagt den anderen und die vielen hochkarätigen Veranstaltungen bieten eine beste Auswahl an Frohsinn, Heiterkeit und fasnächtlichem Vergnügen. Die Termine der närrischen Hochtage 2014 im Überblick: Freitag 14.2. 14

14 Uhr Faßdauben-Rennen

20 Uhr Gildeball „Zurück zu den Wurzeln II“ Veranstaltungsort: Festhalle Tennenbronn

Samstag 15.2.14

Veranstaltungsort: Remsbachhof Veranstalter: Narrenzunft Erzknappen Tennenbronn

19.30 Uhr Fasnetsball der Bürgervereinigung Rosswald e.V. mit dem Duo Memphis. Ort: Evangelisches Gemeindehaus

19 Uhr Falkensteiner Fasnet Veranstaltungsort: Braustube Schraivogel Veranstalter: Bürgervereinigung „Burg Falkenstein“

Donnerstag 27.2.14 14.30 Uhr Narrenbaumaufstellen Veranstaltungsort: Narrenbrunnen Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V.

18.30 Fahnenhissung und Schlüsselübergabe Veranstaltungsort: Rathaus Waldmössingen Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen

19 Uhr Schnurren in den Lokalen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V.

20 Uhr Erzknappenball Veranstaltungsort: Festhalle Tennenbronn Veranstalter: Narrenzunft Erzknappen e.V.

Freitag 28.2.14 14.30 Uhr Kinderfasnet Veranstaltungsort: Katholischer Pfarrsaal Veranstalter: Wurzelhexen Tennenbronn e.V.

19.30 Uhr Bürgerball Veranstaltungsort: Festhalle Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V.

20 Uhr Brauchtumsabend Veranstaltungsort: Festhalle Tennenbronn Veranstalter: Narrengilde Pfrieme Stumpe e.V.

20 Uhr Zunftball Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

Sonntag 2.3.14 13 Uhr Fasnetumzug Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V.

13.30 Uhr Umzug Tennenbronn Veranstalter: Narrengilde Pfrieme Stumpe e.V., Narrenzunft Erzknappen Tennenbronn e.V.

13.30 Uhr Umzug Waldmössingen Narrengilde Waldmössingen, örtliche Motivwagen und Gruppen 14.30 Uhr Kinderball

19 Uhr Hausball Braustube

Veranstaltungsort: Festhalle Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V.

Mit den Mauldäschle und den

14.30 Uhr Hanselsprung

Schnoogadatschern. Veranstaltungsort: Braustube Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

19.30 Uhr Hausball Burgstraßen- und Brestenbergvereinigung e.V. Veranstaltungsort: „Schöne Aussicht“

Samstag 1.3.14

Veranstaltungsort: Innenstadt Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

16 Uhr Brezelsegen der Burgstraßen- und Brestenbergvereinigung e.V. Veranstaltungsort: „Schöne Aussicht“

16 Uhr Brezelsegen beim Höfleverein für die Mitglieder der Höfle-Familie. Veranstaltungsort: Café & Bar Majolika

11 Uhr Schlüsselübergabe vor dem Rathaus Schramberg

17 Uhr Narren-Tombola

Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

Veranstaltungsort: Festhalle Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V.

13.30 Uhr Kinderumzug mit anschließendem Kinderball 2014

18 Uhr Wagenprämierung Der Genialsten Wagenbauer der Welt.

Veranstaltungsort: Kastellhalle Waldmössingen Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen

Veranstaltungsort: Festhalle Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V.

ZUM ERLEBNIS GASTRONOMIE FRIEDER

Sonntag, 09.02. - 15.00 Uhr * * * * *

DiscoFox-Party mit Workshop

Freitag, 07.03.2014 Workshop um 20.00 Uhr Party ab 21.00 Uhr

19.30 Uhr Gesellenball Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Kolpingsfamilie Schramberg

20.15 Uhr Da-Bach-Na-Fahrer-Taufe Abmarsch 20 Uhr beim Narrenbrunnen Veranstaltungsort: St. Maria Kirche Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

Montag 3.3.14

Veranstaltungsort: Höfle, SchrambergTalstadt Veranstalter: Höflevereinigung Burg Schilteck e.V.

9 Uhr Haus- und Straßenfasnet Hansel, Schantle und Jockele gehen von Haus zu Haus um „aufzusagen“! Weiterer Termin: Dienstag, 4.3.14, 9.20 Uhr.

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17 Uhr Fasnetabsschluss mit Brezelsegen und Fasnetsverbrennung. Veranstaltungsort: Kirchplatz Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V.

18 Uhr Fasnetsverbrennung und Fahneneinholen Veranstaltungsort: Rathaus Waldmössingen Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen

10 Uhr Katzenmusik ab 6 Uhr im Städtle, 10 Uhr Prämierung auf dem Rathausplatz.

Veranstaltungsort: Dorfplatz Veranstalter: Narrengilde Pfrieme Stumpe e.V., Narrenzunft Erzknappen Tennenbronn e.V.

Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

11 Uhr Zuberumzug durch die Schramberger Fußgängerzone Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

20 Uhr Rattenball Um 24 Uhr Fasnetbeerdigung. Veranstaltungsort: Braustube Schraivogel

13 Uhr 77. Da-Bach-Na-Fahrt

Mittwoch 5.3.14

Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

14.30 Uhr Großer närrischer Umzug durch die Schramberger Innenstadt Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

20 Uhr Da-Bach-na-Fahrer-Ball Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

11 Uhr Narrenbaumfällen und Geldbeutelwäsche. Veranstaltungsort: Narrenbrunnen Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V.

11 Uhr Schlüsselrückgabe Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen

16 Uhr Traditionelles Hering- und Schneckenessen Veranstaltungsort: Sportcafé Kastell Veranstalter: Sportverein Waldmössingen

Dienstag 4.3.14 14 Uhr Fasnetumzug Heiligenbronn Veranstalter: Burgstallhexen Heiligenbronn e.V.

Ganz „Ich“ sein

Kulinarische Fasnet

€ 20,50 pro Person, Reservierung erwünscht!

16 Uhr Abschluss der Straßenfasnet ab 17.15 Uhr Brezelsegen beim Rathaus.

19 Uhr Schlüsselrückgabe und Fasnetverbrennung.

Cafe & Rösterei

Sonntag, 16.02.2014 ab 10.30 Uhr

Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen

CAP@CINO

Katerfrühstück mit Brunch

14 Uhr Kinderball mit Brezelsegen, Programm und Umzug zum Rathaus.

Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V.

6 Uhr Katzenmusik im Höfle„Erste“ (Aufwach) – Hilfe.

Foto: Kloster Heiligenbronn

Unsere Veranstaltungen: Tanztee & Schlagerparty mit Günter Bahner

DA-BACH-NA-FAHRT IN SCHRAMBERG zählt als einzigartiges närrisches Spektakel zum einem der Höhepunkte der Fasnachtstermine im Ländle. Die Fahrt auf fantasievoll gestalteten Holzzubern die Schiltach hinunter, die traditionell seit 1936 am Rosenmontag in der Innenstadt um 13 Uhr startet, erfordert großes Geschick, sich standfest im Gefährt zu halten und das kalte Wasser zu meiden.

G e da n ke

n

p e rle

Schramberg-Heiligenbronn (sj). Narri, Narro…; In andere Rollen schlüpfen….; Aus anderer Sicht die Dinge betrachten….; Seiten ausprobieren, die sonst keinen Platz haben…; Unerkannt bleiben… ;Frei sein…;Und doch…; Froh sein immer wieder diese Masken aufstreifen zu können…;Orte und Zeiten finden, an denen ich ganz „Ich“ bin…; Vor Gott bin ich ganz „Ich“ -ungeschminkt und wahr! Das ist nicht immer leicht, aber dafür bin ich dankbar.

Fröhliche Fasnetsparty der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn.

Februar 2014

Hinweis: Diesen Impuls für unsere „GedankenPerle“ schrieb Sr. M. Johanna Konrad vom Kloster SchrambergHeiligenbronn.

Perle Stadtmagazin Schramberg

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S 75 Ja h r e S ta dt t e i l S u lg e n

Stadtmagazin-Redaktion im Gespräch mit Oberbürgermeister Thomas Herzog zu

Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Sulgen hat einen großen Stellenwert und hier sc

OB Thomas Herzog stellte seine Neujahrsansprache 2014 in der Turn- und Festhalle Sulgen unter die Themen „75 Jahre Stadtteil Sulgen – Kinderbetreuung - Schulinfrastruktur – Kommunalwahl Mai 2014“. Der Musikverein Sulgen (im Hintergrund) unterhielt in den Pausen der dreigliedrigen Rede.

Schramberg-Sulgen (avi). Der Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters steht traditionell für das erste große kommunalpolitische und gesellschaftliche Ereignis in der Stadt Schramberg. Die Einladung der Stadt lockt ungebrochen und die Neujahrsrede des Oberbürgermeisters mit Rück- und Ausblick zur städtischen Entwicklung wird interessiert verfolgt. Beim diesjährigen Empfang in der Turn- und Festhalle Sulgen stellte OB Thomas Herzog das Jubiläum „75 Jahre Stadtteil Sulgen“, Kinderbetreuung, Schulinfrastruktur und die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in den Mittelpunkt seiner informativen Ansprache. Zu den Themen in der Neujahrsrede und auch dem wenig Tage später folgenden Jugend-Neujahrsempfang im Stadtmuseum sprach Perle-Stadtmagazin-Redaktionsleiter Anton A. Villing mit Oberbürgermeister Thomas Herzog. Herr Oberbürgermeister Herzog, als Chef der Stadtverwaltung geht es für Sie in den ersten Tagen des Neujahrs gleich in die Vollen. Was schätzen Sie an den Neujahrsempfängen? Der Empfang bietet mir als Oberbürgermeister eine Plattform, um kommunalpolitische Themen kompakt in einer Rede zu umreißen. Durch den jährlich wechselnden Veranstaltungsort ist es auch möglich auf besondere Ereignisse in den jeweiligen Stadtteilen einzugehen. Ferner ist es eine Freude für mich, bei dieser Gelegenheit mit den Bürgerinnen und Bürgern auf das neue Jahr anzustoßen und natürlich mit ihnen - wenn auch meist nur kurz – ins Gespräch zu kommen.

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10 Perle Stadtmagazin Schramberg

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Das für die Stadt besondere Ereignis „75 Jahre Stadtteil Sulgen“ bildete einen Schwerpunkt Ihrer Ansprache in der Turn- und Festhalle Sulgen. Welche Signale wollten Sie damit bewusst an die Bürger im Stadtteil senden und wie feiert Schramberg über das Jahr 2014 den festen Bund? Mir war es wichtig aufzuzeigen, dass es bereits vor dem „Dritten Reich“ einige Bestrebungen zu einer Eingemeindung gab. Die Stadt Schramberg hätte sich sicherlich anders entwickelt, wenn es nicht zur einer Eingemeindung von Sulgen gekommen wäre. Im Frühjahr wird es eine Fotoausstellung mit begleitendem Vortrag geben und im Herbst soll mit einem Bürgerfest in Sulgen richtig gefeiert werden. Bleiben wir beim Stadtteil Sulgen und eine kurze Einschätzung von Ihnen als Schramberger Bürger und jetziger OB der Stadt zur Frage: Welchen Stellenwert hat heute der Stadtteil in der Gesamtstadt? Sulgen hat einen großen Stellenwert, hier schlägt vor allem das wirtschaftliche Herz unserer Stadt. Ohne die gute Wirtschaftskraft unserer Unternehmen in Sulgen aber auch im übrigen Stadtgebiet ließen sich viele Investitionen und Projekte des Gemeinderats nicht verwirklichen. Die infrastrukturelle gute Entwicklung des Stadtteils Sulgen, wohnlich wie gewerblich, ist deutlich sichtbar. Wo aber gibt es noch Bedarf zu Verbesserungen und welche Maßnahmen sind im städtischen Investitionshaushalt konkret verankert? In diesem Jahr werden wir intensiv am Neubau des Hallenbades wei-


75 Jahre 75 Ja h r e S ta dt t e i l S u lg e n

u den Inhalten der Neujahrsansprache 2014 und dem besonderen Jubiläum

chlägt vor allem das wirtschaftliche Herz der Stadt ter arbeiten. Ferner wollen wir das Stadion modernisieren und die Feuerwehr erhält ein neues Gerätehaus.

Ihr betontes Anliegen „Kinderbetreuung“ ist für den Stadtteil Sulgen, alle weiteren Stadtteile und die Kernstadt von Bedeutung. Wie bewerten Sie das aktuelle Betreuungsangebot in Schramberg? Wir haben bereits ein sehr gutes Betreuungsangebot. Gemeinderat und Stadtverwaltung wollen dieses Angebot weiterhin noch verbessern. Deswegen läuft gerade eine Umfrage unter den Eltern, welche Wünsche sie in Sachen Kinderbetreuungsangebot haben. Damit wollen wir unser Angebot noch passgenauer machen. Aber es kommt nicht alleine auf die Infrastruktur an. Die persönliche Einstellung spielt eine große Rolle. Familien mit Kindern sind bei uns in der Stadt herzlich willkommen. „Schramberg eine Schulstadt“: Ist das schon eine Marke oder muss diese noch geschaffen werden und wie geht die Stadt mit den aktuell nicht leichten Anforderungen für die Bestandssicherung von Schularten in der Fläche um? Schramberg ist als Mittelzentrum seit jeher Schulstadt. Wir erstellen gerade einen Flyer, welcher sämtliche schulischen Angebote im Stadtgebiet enthält. Das sind eine ganze Menge. Hinsichtlich der Bestandssicherung befinden wir uns im Dialog mit den Schulen, dem Ministerium und den Umlandgemeinden. Die Bereitschaft, ein Ehrenamt zu übernehmen lässt mehr und mehr nach. Haben Sie deshalb das Thema verstärkt in Ihre Neujahrsrede eingebaut und mit welcher Hoffnung sehen Sie der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 und einem wiederum guten besetz-

Blick in die Zuhörerreihen der gut gefüllten Turn- und Festhalle Sulgen beim Neujahrsempfang 2104 der Stadt Schramberg. Zum Empfang begrüßte OB Herzog neben den Bürgerinnen und Bürgern auch Ehrengäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

ten Gemeinderat für Schramberg entgegen? Ja. Ich hoffe, dass die Parteien und Gruppierungen wieder genügend Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Listen finden. Ich würde mir wünschen, wenn die Altersstruktur des zukünftigen Gemeinderats etwas ausgewogener wäre und der Frauenanteil sich erhöht. Dem Empfang in Sulgen folgte wenige Tage später, am Freitag, der 2. Jugend-Neujahrsempfang im Schloss. Was ging für die Schramberger Jugend dabei ab und soll der Jugendempfang nun auch fest etabliert werden? Der Jugendneujahrsempfang ist für mich bereits fest etabliert. Nach der ersten Veranstaltung im Jahr 2012 haben wir im Jahr 2013 auf die Ausrichtung verzichtet, da wir viele andere Veranstaltungen im Rahmen der Jugendbeteiligung durchgeführt hatten. Der diesjährige Empfang bot viel Musik der Schramberger Band „Technology Warepoint“ und Informationen zum Thema „Wählen ab 16“.

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S 75 Ja h r e S ta dt t e i l S u lg e n

Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Bildimpressionen vom Bürger-Neujahrsempfang in Sulgen

Zum Auftakt des Jubiläums „75 Jahre Stadtteil Sulgen“ lud OB Thomas Herzog zum Neujahrsempfang 2014 in die Turn- und Festhalle Sulgen ein. Nach der Neujahrsansprache mit Rück- und Ausblick standen die Begegnung und der Austausch unter den Bürgerinnen und Bürger im gewollten Mittelpunkt (Bilder links oben/unten). Um die Bewirtung beim Empfang kümmerte sich der Radfahrerverein Edelweiß Sulgen e. V. mit Sekt, Saft und Laugengebäck und hatte alle Hände voll zu tun (Bilder Mitte, oben und unten rechts).

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75 Jahre 75 Jahre S tadt t eil S u lgen

Stadt fördert Grunderwerb und Eigenheim mit attraktivem Familienbonus

Wohnen mit der Natur auf der Anhöhe „Schoren-Süd“ beim Ortseingang

Wer in Schoren-Süd eine neue Heimat sucht, erhält eine finanzielle Förderung beim Kauf eines städtischen Wohnbaugrundstückes. Wie auch in den aktuell weiteren städtischen Baugebieten „Haldenhof“ (Sulgen), „Holderstauden-Seele“ (Waldmössingen) sowie für städtische Bauflächen in Tennenbronn und der Talstadt gibt es für jedes im Haushalt wohnende Kind unter 18 Jahren einen Bonus in Höhe von 3.000 Euro. Diese Regelung gilt seit dem 1. Januar 2013. Auch beim Kauf einer Eigentumswohnung oder Reihen- und Doppelhauseinheit von einem Bauträger in einem städtischen Wohnbaugebiet greift dieser Zuschuss, wobei das Geld direkt an den Käufer ausbezahlt wird. „Die Familienfreundlichkeit liegt mir am Herzen. Schramberg muss für junge Familien attraktiv werden und bleiben. Ein Baustein bildet hierbei die finanzielle För-

Wohnbaugebiet SCHOREN-SÜD Schramberg-Sulgen Beispiel: Erfüllen Sie sich jetzt Ihren Traum vom eigenen Haus und sparen Sie viel Geld dabei: Familie Mustermann

mit drei Kindern unter 18 Jahren erhält 9.000,– € nach dem Einzug in ihr neues Heim. Wann sprechen wir miteinander?

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„Wohnen in und mit der Natur“ bietet das Wohnbaugebiet „Schoren-Süd“ am Ortseingang von Sulgen. Bauwillige mit Kindern erhalten bei Erwerb eines Baugrundstücks, einer Eigentumswohnung oder einer Reihen- und Doppelhauseinheit eine städtische Wohnbauförderung in Höhe von 3.000 Euro für jedes im Haushalt wohnende Kind unter 18 Jahren. Unser Bild zeigt einen aktuellen Blick auf einen Teil des Wohnbaugebietes, auf das auch eine große Werbetafel (vorne links) hinweist.

derung beim Bau von Eigenheimen“, unterstützt OB Thomas Herzog den attraktiven Familienbonus. Um die Anfragen und Anliegen der Bauinteressenten kümmert sich der städtische Eigenbetrieb Wirtschaftsförderung. Auf der städtischen Homepage können sich Bauwillige über die Wohnbaugebiete einlesen und erhalten wichtige Erstinformationen. Ausführliche Planunterlagen zu den Baugebieten, den Grundstücksgrößen sowie den Kaufpreisen gibt es beim Eigenbetrieb Wirtschaftsförderung und den Ortsverwaltungen. Ortstermine direkt im Baugebiet werden ebenfalls angeboten. Das Immobilienmanagement agiert auch als Nahtstelle zu anderen Fachbereichen und Ansprechpartnern im Rathaus wie zum Beispiel der Baurechtsbehörde. INFO Ansprechpartnerin für die Wohnbauförderung in Schramberg ist Heike Boxler (Telefon 07424/29237), in Waldmössingen Ortsvorsteherin Claudia Schmid (Telefon 07402/9109566) und in Tennenbronn Ortsvorsteher Klaus Köser (Telefon 07729/926030). Nähere Informationen gibt es auch unter www.schramberg.de.

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Regelung seit Januar 2013

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Nach dem Motto „Nicht nur Wohnen in der Natur, sondern Wohnen mit der Natur“ wirbt die Stadt für eine attraktive Wohnansiedlung in „Schoren-Süd“. Die Bebauung erfolgt in drei Bauabschnitten und das Wohngebiet direkt am Ortseingang von Sulgen liegend (von Hardt herkommend) ist insgesamt mit 52 Einfamilienhäuser, 11 Mehrfamilienhäuser, 62 Reihenhaus- und Kettenhauseinheiten sowie 62 Doppelhauseinheiten beplant. Das Wohnbaugebiet zeichnet sich neben wenigen Gehminuten in den Sulgener Ortskern auch durch viele Wasser- und Grünflächen sowie kleine Plätze aus. „Mit den großzügig angelegten Grün- und Wasserflächen sind ausreichende Erholungs- und Spielbereiche vorhanden, die vor allem für Familien mit Kindern einen hohen Wohnwert bieten. Durch die direkt an das Baugebiet angrenzenden Wiesen- und Waldflächen kommen auch die Freizeitsportler und Spaziergänger des Wohnbereiches voll auf Ihre Kosten“, betont Heike Boxler zuständig für das Immobilienmanagement bei der Stadt Schramberg.

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Schramberg-Sulgen (avi). In schöner Lage im Stadtteil Sulgen mit Blick über den Südschwarzwald und auf die Schwäbische Alb liegt das Wohnbaugebiet „Schoren-Süd“. Auf der Anhöhe hat die Stadt Schramberg eine Nettowohnbaufläche von 11,2 Hektar ausgewiesen und auf bereits vier Hektar erschlossener Grundstücksfläche (1. Bauabschnitt) finden sich Platz für 14 Einfamilienhäuser, 18 Doppelhauseinheiten, 23 Reihen- und Kettenhauseinheiten sowie fünf Mehrfamilienhäuser.

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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S 75 Ja h r e S tadt t e il S u lg e n

Alte St. Laurentius-Kirche am Kirchplatz 1: Imposantes Wahrzeichen und kulturelles Kleinod m

Dauerausstellung der „Völkerkrippen“ von Albert Fehrenb Schramberg-Sulgen / Region (gl/ps). Der Krippenbau hat in unserer Region einen besonderen Stellenwert. In der jüngsten Weihnachtszeit verdeutlichte dies sowohl die Krippensammlung des Stadtmuseums im Schloss wie auch die Sonderausstellung in der „Alten St. Laurentius-Kirche“ in Schramberg-Sulgen. Für unsere redaktionellen Sonderseiten „75 Jahre Stadtteil Sulgen“ beschreibt Gisela Lixfeld M. A., Leiterin des Stadtmuseums Schramberg, wie der gebürtige Schramberger Albert Fehrenbacher (1911 bis 2005) dazu kam, eine „Völkerkrippe“ zu bauen. Diese aussergewöhnliche Rarität des Krippenbaus birgt die Alte St. Laurentius-Kirche am Kirchplatz 1 in Sulgen, Wahrzeichen und kulturelles Kleinod im Stadtteil, in einer ständigen Dauerausstellung. Das eindrucksvolle Wahrzeichen des Stadtteils Sulgen und heute ein kulturelles Kleinod mit der ständigen Völkerkrippen-Ausstellung von Albert Fehrenbacher, sehenswerten Birkle-Fresken sowie laufenden Sonderausstellungen: die alte katholische St. Laurentius-Kirche am Kirchplatz 1, erstmals bereits im Jahr 1344 im Kirchenverzeichnis des Bistums Konstanz als Wehrturm erwähnt, an den 1435 ein kleine Kirche angebaut wurde.

Albert Fehrenbacher schuf die „Völkerkrippe“ als Symbol der Einigkeit der Nationen und Religionen. Mit der Darstellung der Geburt Christi aus der Sicht verschiedener Länder und Kulturen wollte der Restaurator, Krippen- und Modellbauer zur Völkerverständigung und zum Weltfrieden beitragen. Hintergrund dieses Engagements

war ein Kriegserlebnis, das Fehrenbachers späteren Lebensweg prägte. In russischer Kriegsgefangenschaft in einem Lager am Ural erlebte er 1946 wie er mit dem Bau einer Weihnachtskrippe eine Brücke schlagen konnte zwischen den deutschen Kriegsgefangenen und ihren russischen Bewachern. Mit seiner Krippendarstellung war es ihm gelungen, die christliche Friedensbotschaft auszudrücken. Die persönliche Betroffenheit des Erlebens des Zweiten Weltkrieges trieb ihn in der Nachkriegszeit an, mit seinen Mitteln die gelebte Völkerverständigung in die Tat umzusetzen.

1962 in Berlin Gelübde erfüllt 1949 wurde Fehrenbacher aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Es gelang ihm, seine dort geschnitzten Krippenfiguren aus dem Lager herauszuschmuggeln. Sie bildeten den Grundstock seiner Völkerkrippe. 1962 – nach dem Bau der Berliner Mauer und der Zuspitzung des Kalten Krieges – ging Albert Fehrenbacher nach Berlin, um sein Gelübde zu erfüllen, durch den Krippenbau zum Weltfrieden beizutragen. Sein Wissen über die verschiedenen Kulturen, ihre Gebräuche und örtlichen Verhältnisse, das er sich bei seiner Arbeit in den Völkerkundemuseen in Berlin und Stuttgart angeeignet hatte, kam ihm bei seiner Arbeit an der Völkerkrippe zum Vorteil. Er war in der Lage, Wesentliches der verschiedenen Kulturen einfühlsam zum Ausdruck zu bringen. Indem er das Heilsgeschehen am Fuße der Akropolis – Sinnbild der griechischen Kultur –, am Fuße der Pyramiden – Ausdruck orientalischer Kulturleistung – und genauso in einem Stall im winterlich kalten Schwarzwald wie vor einer afrikanischen Hütte stattfinden lässt, zeigt er die verschiedenen Kulturen, Völker und Rassen gleichwertig nebeneinander auf und verkündet

INFO-TAG Berufsschulzentrum Schramberg

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Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife Technisches Gymnasium Fachschule für Technik


75 Jahre 75 Ja h r e S ta dt t e i l S u lg e n

mit regionaler Ausstrahlung

bacher erinnert an besonderen Beitrag für den Weltfrieden

losigkeit der ansonsten düsteren Szene. Der Israelisch-Jordanische Krieg wurde dagegen trostloser gesehen: Kein Christkind erhellt die Szene, nur Kreuz und Dornenkrone verkünden hier die missionarische Botschaft, ein unwirtliches Lager zwischen Jordan und Israel signalisiert Trostlosigkeit, Tod tritt an die Stelle von Leben, eine Geburtsdarstellung ist hier undenkbar.

Krippentour durch die USA Albert Fehrenbacher zeigte seine Völkerkrippe zunächst in Berlin. Dann ging er auf Europa-Tournee. Er präsentierte seine Krippen in verschiedenen Städten der Schweiz, Italiens und Österreichs. Im Dezember 1965 hatte er schließlich sein großes Ziel erreicht: Er konnte die l4-teilige Völkerkrippe nach Amerika transportieren. Ohne Sprachkenntnisse und Verbindungen, nur mit dem Empfehlungsschreiben von Erzbischof Alfred Bengsch und Bischof 0. Dibelius, reiste er nach New York. Eine jahrelange Krippentour durch die USA begann. Fehrenbacher zeigte seine Krippen auf über 200 Ausstellungen in den Vereinigten Staaten und Kanada. In der Kapelle der Vereinten Nationen in New York, im BrooklynMuseum, in hunderten von Kirchen beeindruckte er die Menschen mit seiner Botschaft. Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, arbeitete

Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

so seine Botschaft der Völkerverständigung. Gleichzeitig bezog Fehrenbacher in seine Darstellung aktuelle Probleme der Zeitgeschichte ein. So fand er ebenso Ausdrucksmöglichkeiten für den Bau der Berliner Mauer wie für den Israelisch-Jordanischen Krieg. Im Kalten Krieg sah er noch Chancen, die Völkerverständigung möglich zu machen – das Christkind seiner Berlin-Krippe hat Mauer und Stacheldraht durchbrochen –, es verkündet seine FriedensAnzeige_Perle_92x60_SW_Anzeige Eröffnung 15.11.12 12:24 Seite 1 botschaft nach Ost wie West, ein Fünkchen Hoffnung in der Trost-

Auf der Empore der St. Laurentius-Kirche präsentiert der Förderkreis „Alte St. Laurentius-Kirche“ eindrucksvoll und informativ die vielen Völkerkrippen-Exponate von Albert Fehrenbacher, vorne links ist die große Dreikönigskrippe mit Darstellung der Überbringung des Friedensgrusses P. A. X. durch verschiedene Völker und Nationen an der Krippe von Bethlehem zu sehen.

er als Modellbauer im Brooklyn-Museum New York und im Corning Glass Museum Center, bis er 1978 nach Deutschland zurückkehrte. Die in Berlin gebaute große Völkerkrippe blieb in Amerika zurück. Die in der Alten St. Laurentius-Kirche präsentierte 24-teilige Miniaturvölkerkrippe entstand in Amerika. Die ausgestellten Teile der vergrößerten Ausführung fertigte Albert Fehrenbacher erst nach seiner Rückkehr in den Schwarzwald. INFO Sehenswert in der Alten St. Laurentius-Kirche neben den Fehrenbacher-Völkerkrippen sind ausserdem die Fresken des Malers Prof. Albert Birkle (1900-1986) aus dem Jahre 1932. Die ständige Ausstellung in der Kirche ist von Mai bis September täglich, ausser Montag und Dienstag, von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Gruppenbesuche sind ganzjährig nach Anmeldung unter Telefon 07422/520602 oder 52413 möglich. Nähere Informationen zur Ausstellung und zum kirchlichen Kleinod gibt es beim Förderkreis Alte St. Laurentius-Kirche (Telefon 07422/52294) und unter www.alte-st-laurentius-kirche.de.

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orf a. N.) Kohlmann (Ob ernd Sammlung Carsten Postkar ten- Repros:

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Auf Postkartenansichten in guter Qualität grüßt Sulgen in den 1960er Jahren als Höhenluftkurort. Die Kartenansichten zeigen auch eine gute infrastrukturelle Entwicklung der bereits nach Schramberg eingegliederten Gemeinde. Der Förderverein Alte Sankt Laurentius-Kirche Sulgen zeigt in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Schramberg vom 30. April 2014 bis zum 30. September 2014 eine Fotoausstellung unter dem Thema „Sulgen im Wandel der Zeit“ zum 75. Jahrestag der Eingliederung der Gemeinde Sulgen in die Stadt Schramberg.

Förderkreis und Stadtarchiv präsentieren „Sulgen im Wandel der Zeit Schramberg-Sulgen (ps). Unter dem Titel „ Sulgen im Wandel der Zeit“ präsentieren der Förderkreis Alte St. Laurentius-Kirche Sulgen und das Stadtarchiv Schramberg vom 30. April bis zum 30. September 2014 eine Fotoausstellung zum Jubiläum „75 Jahre Stadtteil Sulgen“.

Die Fotoausstellung zeigt in einem ersten Teil vom 1. Mai bis zum 11. Juli 2014 alte Ansichten und historische Fotos zur Geschichte des Stadtteils Sulgen bis zur Eingliederung in die Stadt Schramberg im Jahr 1939. In einem zweiten Teil werden vom 12. Juli 2014 bis zum 30. September 2014 Motive zur Geschichte des Stadtteils Sulgen seit der Eingemeindung in die Stadt Schramberg vorgestellt. Zur Ausstellungseröffnung in der alten LaurentiusKirche am Mittwoch, 30. April 2014, um 19 Uhr spricht die Schriftstellerin Uta-Maria Heim aus Baden-Baden. Sie stammt aus Sulgen und setzt sich in ihren literarischen Werken immer wieder mit ihrer Heimat auseinander.

Auch Vortrag zur Eingliederung In der Mitte zwischen den beiden Ausstellungsteilen findet am Samstag, 12. Juli 2014, 19.30 Uhr ein Vortrag zum Thema „Die Eingliederung der

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Gemeinde Sulgen in die Stadt Schramberg“ von Stadtarchivar Carsten Kohlmann M. A. statt. Über das Jahr 2014 lädt das Stadtarchiv Schramberg in Kooperation mit verschiedenen Partnern zu folgenden weiteren geschichtlichen und kulturellen Veranstaltungen ein: 8. März 2014, Präsentation „Fotos im Stadtarchiv Schramberg“ zum bundesweiten „Tag der Archive“; 22./23. März 2014, 5. Aktionstage Geschichte der Archive, Museen und Geschichtsvereine im Landkreis Rottweil, im Landkreis Tuttlingen und im Schwarzwald-Baar-Kreis zum Thema „Der Wirtschaftsraum Schwarzwald-Baar-Heuberg in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ im Werk III der MS Schramberg in Schramberg-Sulgen (Gewerbegebiet Lienberg); 9. April 2014, Präsentation des Buches „Aller Welt Feind“, Fehdenetzwerke um Hans von Rechberg (†1464) im Kontext der südwestdeutschen Territorienbildung“ von Dr. Niklas Konzen durch die Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. INFO Das Stadtarchiv Schramberg ist jeden Mittwoch von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Bei Besuchsabsicht wird um Voranmeldung gebeten. Mehr zum Stadtarchiv auch unter www.schramberg.de, mehr zum Förderkreis unter www.alte-st-laurentius-kirche.de.

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75 Jahre Postkarten -Repros:

Sammlung Carsten

Kohlmann

75 Ja h re S tadttei l S u lg en

Die Gemeinden Sulgau (links) und Sulgen (rechts) werben um 1900 mit unterschiedlichen Postkartenansichten für ihre Ortschaften. Interessant dabei ist, dass Sulgen bereits mit farbigen Postkarten auftritt. Die nunmehr über 110 Jahre alten Postkarten hat Carsten Kohlmann (Oberndorf a. N.), im Beruf Stadtarchivar von Schramberg, in seiner Privatsammlung aufbewahrt und dem Perle Stadtmagazin Schramberg freundlicherweise zum Abdruck freigegeben.

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

„Sport Discount“ bietet erweiterten Service mit neuem Standort Fachgeschäft SPORT DISCOUNT in der Schramberger Straße 6 eröffnet. Heute stehen ihm Karin Heckmann im Verkauf und Herbert Fehrenbacher im Skiservice zur Seite. Da die fachliche Beratung und der Kundenservice beim Fachgeschäft einen enormen Stellenwert hat, freut sich Florian Ehrler besonders über das neu eingerichtete Skiservice-Center mit Werkstatt (Servicecheck ab zehn Euro) und Skiverleih (ab 13 Euro je Tag). Um die Fachberatung für die Kunden auf hohem und aktuellen Niveau zu halten, besucht das Team laufend Verkaufsschulungen und Sportartikel-Seminare der Hersteller. Mit Nutzung der bisherigen Verkaufsräume (120 Quadratmeter) für das neue Fachgeschäft „Sportino Teamsport“ ist Florian Ehrler in eine Branchenlücke gestoßen. Im Umkreis von fast 50 Kilometern bietet er bei Sportino Seit dreieinhalb Jahren ist Florian Ehrler mit dem Sportfachgeschäft SPORT DISCOUNT Teamsport die größte reine Fußball-Schuhwand auf einer Länge in Schramberg-Sulgen vertreten. Mit dem Fachgeschäft zog er vor wenigen Wochen in von acht Metern an. Sportino Teamsport führt wie es der Firgrößere Verkaufsräume in der Schramberger Straße 2. menname auch schon andeutet „alles rund um den Teamsport“, Schramberg-Sulgen (avi). Das Sportfachgeschäft „SPORT DIS- vom Fußball über Handball bis hin zum Wasserball. INFO KonCOUNT“ hat in Schramberg-Sulgen eine neue Adresse und taktaufnahme zur fachlichen Beratung bei „Sport Discount“ und erhielt gleichzeitig eine spezielle Ergänzung um das Fachge- „Sportino Teamsport“ ist unter folgenden Rufnummern möglich: schäft „SPORTINO TEAMSPORT“ am bisherigen Standort in der 07422/9548935 oder 07422/9592222. Die Facebook-Adressen Schrambeger Straße 6. Im November 2013 ist Inhaber Florian lauten: sport discount schramberg und sportino teamsport Ehrler mit „SPORT DISCOUNT“ in die Schramberger Straße 2 schramberg. umgezogen und führt seither zwei Einzelhandels-Unternehmen im Stadtteil Sulgen. Im neuen SPORT DISCOUNT werden auf einer Verkaufsfläche von 250 Quadratmetern saisonal angepasst Sportartikel und Sportbekleidung für alle Sportarten und Altersstufen geführt. Im übersichtlich und einladend eingerichteten Fachgeschäft findet der Kunde eine große Auswahl an Markenware namhafter Hersteller zum günstigen Preis. Neben Sportgeräten und Zubehör führt SPORT DISCOUNT ein umfassendes Sportbekleidungssortiment von den Schuhen über Hand- und Kopfschutz bis hin zur Sportjacke und dem Skianzug. Der gelernte Einzelhandelskaufmann Florian Ehrler hat nach seiner Ausbildung und ersten Berufserfahrungen in der Branche im jungen Alter von 21 Jahren vor dreieinhalb Jahren das

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Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

75 Ja h r e S ta dt t eil S ulgen

Der Stadtteil Sulgen ist in den letzten Jahrzehnten wirtschaftlich und in der Einwohnerzahl stark gewachsen. Unser Bild zeigt einen aktuellen Blick vom Standort Bergstraße auf den Stadtteil im leicht winterlichen Kleid. Im Vordergrund gut erkennbar ist die alte katholische St. Laurentius-Kirche (links) und das neue katholische Gotteshaus (rechts).

AWO Seniorenzentrum: Betreutes Wohnen und Pflegeheim

www.awo-rottweil.de

Schramberg-Sulgen (avi). Pflege, Betreuung und Wohnen auf hohem Niveau bietet das AWO Seniorenzentrum Fritz-FleckHaus am Standort Sulgen. Das Seniorenzentrum mit 48 Pflegeplätzen in der Hörnlestraße 61 und die betreute Seniorenwohnanlage mit insgesamt 25 Wohnungen in der Hörnlestraße 59 (in unmittelbarer Nähe zum Seniorenzentrum) wird in Trägerschaft der AWO Soziale Dienste gGmbH mit Sitz in Rottweil geführt. Das AWO Seniorenzentrum Fritz-Fleck-Haus wurde im Mai 2004 eröffnet und die Station im Erdgeschoss speziell für demenzerkrankte Bewohner konzipiert. Alle Stationen verfügen über einen großen Speisesaal, ein Pflegebad und ein Stationszimmer. Jede Einheit wird von einem meist festen Personalstamm umsorgt, so dass die Bewohner vertraute Betreuer als Ansprechpartner haben. Für die Unterhaltung sorgen speziell eine Beschäftigungstherapeutin und eine Fachkraft für an Demenz erkrankte Menschen. Sie organisieren alle Feste und

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gestalten die Tage mit Spielen, Gymnastik und vielen weiteren Angeboten. Ein beliebter Treffpunkt der Bewohner ist der nett angelegte Stationsgarten, der sich zwischen Pflegeheim und der Seniorenwohnanlage befindet. Das Herzstück des betreuten Wohnens ist das gute Serviceangebot. In der 2005 fertiggestellten Wohnanlage gibt es Gemeinschaftsräume, anspruchsvolle Freizeitgestaltung durch gemeinsame Besprechungen der Bewohner, einen Beratungsservice zu festgelegten Bürozeiten sowie bei Bedarf die Vermittlung von Pflegediensten und Haushaltshilfen. Der Heimleitung ist es zudem wichtig, dass eine klare Kostenregelungen durch übersichtliche Verträge mit den Bewohnern vereinbart ist. INFO Bei Interesse und Rückfragen zum Seniorenzentrum Fritz-Fleck-Haus ist die Heimleitung von Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr unter der Rufnummer 07422/5600790 telefonisch erreichbar. Mehr Informationen gibt es auch unter www.awo-rottweil.de.


75 Jahre 75 Ja h r e S ta dt t e i l S u lg e n

Einzelhandel und Dienstleister setzen auf die Kunden vor Ort

Herr Ehrler, wie gut ist nach Ihrer Einschätzung der Einzelhandel und das Dienstleistungsangebot im Stadtteil Sulgen aufgestellt? Ich bin der Meinung, dass wir hier auf dem Sulgen eigentlich fast alles anbieten können. Vom Blumenladen, Frisörsalon, Sportfachgeschäft, Raumausstatter, Möbelhaus und Auto-Werkstätten bis hin zu Kanzleien, Versicherungsanbietern, Arztpraxen, Apotheken, Gesundheits- und Fitness-Studios sowie abwechslungsreicher Gastronomie ist ein gutes Leistungsspektrum vorhanden. Natürlich ist das Fachhandel- und Dienstleistungsangebot aber auch noch erweiterbar, was ja auch die Stadt durch die geplante Ausweisung eines Sondergebietes „Handel“ im Bereich „Schießäcker“ anstrebt. Sie selbst haben vor wenigen Monaten ein zweites Fachgeschäft im Stadtteil Sulgen eröffnet. Warum und war das nicht etwas mutig? Ein wenig Mut gehört heutzutage zum Geschäftsleben dazu. Wenn man nichts macht und geschäftlich nicht sehr aktiv ist, geht man direkt unter. Wir bemühen uns mit einem guten Angebot für unsere Kunden in allen Altersstufen. Ich bin der Meinung, dass wir hier in Sulgen und der ganzen Stadt eine große Nachfrage nach Sportartikelbedarf von A bis Z haben. Das hat sich für mich auch in den ersten vier Monaten seit wir zwei Sportfachgeschäfte vor Ort haben bestätigt. Wie kann sich der Einzelhandel vor Ort gegen die großen Mitbewerber auf der grünen Wiese behaupten? Nicht die Größe eines Fachgeschäftes entscheidet meiner Meinung nach für das gute Angebot und den Erfolg. Für mich als Inhaber eines Fachgeschäftes ist es einfach enorm wichtig, dass sich der Kunde bei uns auch im kleinen Laden gut aufgehoben fühlt. Weiter wollen wir durch persönliche Beratung, gut geschultes Verkaufspersonal und freundlichen Auftritt die Stärke des kleinen Einzelhandelsfachgeschäftes immer wieder unter Beweis stellen.

Entlang der Sulgauer Straße (Bild) über „Sulgen Mitte“ hinweg bis vor zur Rottweiler Straße, Schramberger Straße, Aichhalder Straße und Heiligenbronner Straße finden sich im Stadtteil Sulgen viele attraktive Einzelhandelsfachgeschäfte, Dienstleistungsanbieter und Gastronomiebetriebe. Das dies so bleibt und auch leerstehende Ladenflächen wieder belegt werden, setzen die örtlichen Betriebe auf eine gute Kundenfrequenz aus Mitte der Sulgener Bürgerschaft und revanchieren sich durch kurze Einkaufswege und beste Servicequalität.

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Schramberg-Sulgen (avi). Die Gemeinde Sulgen hat sich in den letzten Jahrzehnten an Seite der Großen Kreisstadt Schramberg gut und zukunftsfähig entwickelt. Der Stadtteil zählt heute über 7000 Einwohner, verweist auf eine gute Infrastruktur und punktet mit einer starken Gewerbeansiedlung in den Industriegebieten Sulgen-Ost, Sulgen-West, Industriegebiet Lienberg und dem Industriegebiet Brambach. Mit der Entstehung des neuen Ortskerns „Sulgen-Mitte“ im Jahr 1991 erweiterte sich erheblich das Einkaufs- und Dienstleistungsangebot im Stadtteil. Doch heute stehen die Fachhändler vor Ort mit den großen Einkaufscentern auf der grünen Wiese im starken Wettbewerb und leerstehende Ladenflächen sind die unmittelbare Folge. Dazu und wie die Endverbraucher den örtlichen Fachhandel attraktiv und überlebensfähig halten können, sprach Stadtmagazin-Redaktionsleiter Anton A. Villing mit Einzelhandelskaufmann Florian Ehrler, Inhaber der Fachgeschäfte „Sport Discount“ und „Sportino Teamsport“ am Standort Sulgen.

Welchen Mehrwert an Einkaufs- und Serviceleistungen kann und sollte das Einzelhandels-Fachgeschäft vor Ort den Kunden bieten? Freundlichkeit, Gute Beratung. Lieferservice. Einfach das verständnisvolle und vertrauenswürdige Miteinander muss im kleinen Fachgeschäft vor Ort groß geschrieben werden. Die Leute fühlen sich wohl und kommen gerne, weil man vor Ort auch die Chefin, den Chef oder den Geschäftsführer persönlich im Laden oder Büro antrifft und fragen kann. Ich denke die Persönlichkeit ist im Fachgeschäft enorm wichtig, das gibt es im Internet oder größeren Outlets nicht und wir können damit punkten. Was wird Morgen den Bürgern von Sulgen fehlen, wenn mehr und mehr Fachgeschäfte mangels Kundenfrequenz schließen müssen? Einfach alles. Mal schnell um die Ecke ein Grundnahrungsmittel für den täglichen Lebensbedarf, einen Fachartikel oder eine kleine Anschaffung besorgen und eine Beratung in Anspruch nehmen, geht dann nicht mehr. Die Bürger vor Ort müssen weite Entfernungen und Auto-Fahrstrecken in Kauf nehmen, um nur kleine Besorgungen zu erledigen oder Dienstleistungen zu erfahren. Deshalb sollten es sich die Endverbraucher zu Herzen nehmen, nicht nur kleinere Einkäufe vor Ort zu erledigen, sondern auch mal größere Anschaffungen in den Sulgener Fachgeschäften zu tätigen, egal ob es die Lebensmittelbesorgung, die Freizeitkleidung, der Autokauf, der Baustoffartikel oder die Wohneinrichtung ist. Nur so können die Fachgeschäfte mit höheren Umsätzen die Existenz vor Ort sichern. Wie wollen Sie und auch Ihre Händlerkollegen/Innen das Einkaufserlebnis in Sulgen hochhalten und die Bürger vor Ort in Ihr Fachgeschäft locken? Indem wir einfach offen miteinander sprechen, uns gute Aktionen überlegen und immer wieder auch den Verbrauchern vor Ort ehrlich sagen: Wir Einzelhändler brauchen sie als Kunde vor Ort, um ein gutes fachliches Leistungsangebot zu einem fairen Preis aufrecht erhalten zu können.

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Foto: Naturheilpraxis Ginter

Naturreine Pflanzenöle steigern bei Kälte das Wohlbefinden

Naturreine Pflanzenöle regen die körpereigenen Selbstheilungskräfte an und verbessern das Wohlbefinden.

Schramberg-Sulgen (avi). Die Heilpraktikerin und Krankenschwester Claudia Ginter führt seit mehreren Jahren eine Naturheilpraxis in der Sulgauer Straße 13/1 in Sulgen. Sie arbeitet mit vielen traditionellen Naturheilverfahren, unter anderem auch mit der Aromatherapie. Über die „Schatzkammer der Natur“ hat Claudia Ginter exklusiv für das Perle Stadtmagazin Schramberg einen Pflanzenheilkunde-Tipp zum Thema „Fit und gesund mit ätherischen Ölen“ erstellt.

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Die Aromatherapie ist ein Teil der traditionellen Pflanzenheilkunde und beruht ganz auf den Kräften naturreiner ätherischer Öle, die aus Blüten, Blättern, Hölzern und Harzen gewonnen werden. Entsprechend umfangreich ist der Einsatz einzigartiger Duftkompositionen für jede Jahreszeit bei vielen Beschwerden, Krankheiten und Stimmungslagen. Schon seit Urzeiten pflegt sich der Mensch mit Ölen, Destillaten, Extrakten und Balsamen. Düfte und unsere Erinnerung daran begleiten uns durch ganze Leben. Sie sind die erste Botschaft von Lebewesen zu Lebewesen, nämlich von Mutter zu Kind, noch bevor es den ersten Blickkontakt gibt. Naturreine Pflanzenöle regen die körpereigenen Selbstheilungskräfte an. Sie können die Gesundheit verbessern und steigern das Wohlbefinden. Dadurch kann unsere innere Balance wieder hergestellt oder aufrechterhalten werden, um so Alltagsanforderungen leichter zu bewältigen und Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit reicht schon ein süßer Vanille- oder Zimtduft, um sich an der wohligen Atmosphäre zu erfreuen. Vanille, Zimt, Kardamon und Sternanis gehören zu den klassischen Winteraromen und lassen die Erinnerung an unbeschwerte Glücksgefühle und Kindheitserinnerungen aufkommen. Zimt wirkt beispielsweise auch stark antibakteriell, virenhemmend, schleimlösend und entzündungshemmend. Oder denken wir an die erfrischenden Düfte der Zitrone, Limette oder das Lemongrass. Diese ätherischen Öle sind alleine schon in einem Duftlämpchen verströmend im Raum anregend. Der Tipp von Claudia Ginter dazu: Acht bis zehn Tropfen naturreines Lemongras-, Limetten- oder Zitronenöl in ein Teelichter-Duftlämpchen mit Wasser geben oder 100 Gramm weicher Honig und 25 Tropfen naturreines, ätherisches Zitronenöl in Bioqualität gut miteinander vermischen. Davon ein gestrichener Teelöffel dieser Mischung in einer Tasse (ca.150ml) heißem Wasser auflösen. Die Mischung ist etwa acht Wochen haltbar. INFO Mehr Informationen unter www.naturheilpraxis-ginter.de oder Telefon 07422/2577855.


75 Jahre Foto: Narrenzunft Sulgen

75 Ja h r e S ta dt t e i l S u lg e n

Zum Jubiläum großer Narrensprung

Im September wartet Straßenfest

Schramberg-Sulgen (ps/eb). In Sulgen gibt es heuer ein weiteres Jubiläum. Wie der Stadtteil feiert die Narrenzunft Sulgen e. V. in diesem Jahr den 75. Geburtstag. Das Jubiläum wird von Samstag, 22. Februar 2014, bis zum Sonntag, 23. Februar 2014, drei Tage lang groß gefeiert. Als Geburtstagskind sind die Sulgener Narren auch Ausrichter des Jubiläumsnarrensprungs der „Freien Narrenvereinigung Mittlerer Schwarzwald“, die das 20-jährige Bestehen begeht.

Schramberg-Sulgen (ps). Unter dem Motto „75 Jahre gemeinsamer Weg“ feiert Schramberg über das ganze Jahr 2014 den 75. Jahrestag der kommunalpolitischen Eingliederung der Gemeinde Sulgen in die Stadt Schramberg. Nach dem Neujahrsempfang im Januar erhält der Stadtteil auch eine Wertschätzung als Wirtschaftsstandort. Am 22. und 23. März 2014 ist Sulgen ausgesuchter Veranstaltungsort für die 5. Aktionstage Geschichte der Archive, Museen und Geschichtsvereine im Landkreis Rottweil, im Landkreis Tuttlingen und im Schwarzwald-BaarKreis. Die Aktionstage stehen unter dem Thema „Der Wirtschaftsraum Schwarzwald-Baar-Heuberg in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ und finden im Werk III der MS Schramberg in Schramberg-Sulgen (Gewerbegebiet Lienberg) statt. Einen spannenden Blick in die Historie verspricht die Fotoausstellung „Sulgen im Wandel der Zeit“ vom 30. April bis zum 30. September 2014 (siehe auch Bericht dazu an anderer Stelle in dieser Stadtmagazin-Ausgabe), präsentiert vom Förderkreis Alte St. Laurentius-Kirche Sulgen in Kooperation mit dem Stadtarchiv Schramberg. Als ein Festhöhepunkt steht vom 19. bis zum 21. September 2014 das „Straßenfest Sulgen“ im Kalender. Die ganze Bürgerschaft ist dazu eingeladen und bei vielen kulturellen und kulinarischen Angeboten wird gemeinsam entlang der Sulgauer Straße gefeiert.

1600 Hästräger werden zum Jubiläumsnarrensprung in Sulgen am Sonntag, 23. Februar 2014, ab 11.11 Uhr erwartet. Auftakt des großen Festwochenendes ist am Samstag, 22. Februar, ab 13.30 Uhr mit dem Kindernarrensprung der Narrenvereinigung. 600 Nachwuchsnarren stellen sich dazu um 13 Uhr auf dem Kirchplatz auf. Abends um 19.30 Uhr gibt es den Jubiläumszunftball in der Turn- und Festhalle unter dem Motto „Brauchtum und Show“. In Sulgen blühte die Narretei bereits in der Zeit, als es noch zwei OrtDer Sulgener Hansel schaften, Sulgen und Sulgau, gab. Sulgen und Sulgau „Krattemacher” ist die schließen sich am 1. April 1934 zur Gemeinde Sulgen Symbolfigur der 1939 gegründeten Narren- zusammen. Und seltsamerweise besitzt die Fasnet im zunft Sulgen e. V. evangelischen Sulgau einen höheren Stellenwert als im überwiegend katholischen Sulgen. So hat das närrische Treiben auch ihren örtlichen Ursprung in der damaligen Gemeinde Sulgau. Um den Einwohnern beider Gemeinden gerecht zu werden, werden abwechselnd in den Gasthäusern „Hasen” und „Festung” Fasnachtsbälle abgehalten. Das erste „Narrenlaufen” mit geliehenen „Heiligenbronner” und „Villinger Hansel” gibt es um 1934, doch erst 1939 gründen dann einige alte Narren und Festungswirt Storz im Gasthof „Rose” die Narrenzunft Sulgen. Nach dem Krieg kann der Traum eines eigenen Narrenkleides verwirklicht werden und die Zunft wird 1947 wiedergegründet. Die Masken des Sulgener

Hansels, ein Vertreter der Weissnarren, werden den Sulgener Originalen Christian Kammerer und Festungswirt Storz nachgeschnitzt, beide große Förderer und Anhänger der einheimischen Fasnet. Der Sulgener Hansel wird auch „Krattemacher” genannt. Der „Krattemacher” (Feinkorbflechter) ist die Symbolfigur der Sulgener Fasnet. Seit den 50er Jahren gibt es den Zunftball und den Brezelsegen. INFO Die Narrenzunft Sulgen e.V. ist Gründungsmitglied der Freien Narrenvereinigung Mittlerer Schwarzwald und der Europäischen Narrenvereinigung Baden-Württemberg e.V.. Heute zählt die Narrenzunft Sulgen 450 Mitglieder. Mehr zum Verein unter www. AF_148_ich_4c#2.qxp 12.09.2012 16:08 Uhr Seite 1 narrenzunft-sulgen.de.

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H O CHZ E I T P L A N E N U N D FE I E R N

Für das Brautpaar gilt: Fehler bei den Vorbereitungen vermeiden

Zum Festtag zählen eigene Wünsche en. Ein Kostenplan ist für alle Brautpaare wichtig, egal, ob sie ein sehr hohes oder eher kleines Budget für die Hochzeitsfeier haben. Und für das Hochzeitsbudget gilt: Nicht mit den Geldgeschenken vom Hochzeitstag kalkulieren. Ab einer bestimmten Gästezahl ist ein Buffet keine gute Lösung, das bringt zu viel Bewegung in die Feier und preislich ist es kaum günstiger als das Menü. Ab 30 Gästen sollte das Essen serviert werden. Am Hochzeitstag selbst sollte die Organisation und der Job als Ansprechpartner für Band und Catering delegiert werden, ideal an die Trauzeugen. Das Brautpaar hat dafür keine Zeit. Es sollte sich zurück lehnen und das Fest genießen. Ob die Sängerin in der Kirche, der Organist, die Band oder der DJ: Mit der Musik steht und fällt die Hochzeitsfeier, deshalb ist der musikalischen Gestaltung ein hoher Stellenwert einzuräumen. Es muss nicht in der Ferne gefeiert werden, auch in der näheren Umgebung und vor Ort bieten sich geeignete Restaurants, Gasthäuser und stilvolle Räume als Treffpunkt für den Festtag an.

Der Kardinalfehler vieler Hochzeitspaare ist es, dass sie die Hochzeit nicht für sich, sondern für die Gäste planen. Dabei ist es wichtig, seine eigenen Wünsche und seinen eigenen Spaß in den Vordergrund zu stellen. Schließlich ist es die eigene Hochzeit. Die kirchliche Trauung, Empfang, Standesamt, Fotos: von Freude und Erholung keine Spur. So sollte der Hochzeitstag auf keinen Fall aussehen. Das Paar tut gut daran, die standesamtliche Trauung und die kirchliche Trauung zu trennen. Und bei einer Sommerhochzeit ist daran zu denken, dass es regnen könnte. So ist es bedeutend, dass eine Ausweichmöglichkeit besteht für geplante Empfänge und Feiern im Freien. Kundenvorlage: Goldhamster Es ist beruhigend, wenn sich die DekoratiDamit die Hochzeit für das on umräumen lässt und die Musiker drauAusgabe: Nr. 11 / Dezember 2013 Brautpaar als wunderschöner Tag in Erinnerung ßen wie drinnen spielen können. Format: 90 x 50 mm bleibt, gilt es die Trauung Wer seine Hochzeit selbst durchplant, sollte und den Festtag bestens zu Farbe: sw planen und vorzubereiten. seine Ausgaben im Blick behalten. Eine KoDas unvergessliche Erlebnis Platzierung: Advent stenliste und ein Planungsheft verschaffen rund um das Ja-Wort halten vor allem auch besondere eine Übersicht und eine mögliche KontrolHochzeitsfotos fest, romanle. Auch das teure Brautkleid sollte nicht als tische Motive vor schöner Kulisse oder beeindruckenExtra-Posten behandelt werden. Es ist vollde Bild­motive von der Feier. kommen legitim auf jeden Euro zu schau-

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22 Perle Stadtmagazin Schramberg Februar 2014

Unabhängig · Bürgernah

Schramberg / Region (mm). Zu hohe Kosten, zu viel Aufwand: Wer die Planung der Hochzeit selbst in die Hand nimmt, kann sich schnell überfordern. Damit das Brautpaar die Hochzeitsfeier unbeschwert genießen kann, gilt es bei den Vorbereitungen, Fehler so gut wie möglich zu vermeiden, das gilt für die Traumhochzeit in Weiß oder nur für eine Feier im kleinen Kreis.


H O CHZ E I T P L A N E N U N D FE I E R N

Kreisform steht für Verbundenheit

Eheringe symbolisieren Treue Schramberg / Region (ps). Paare bekunden als gegenseitige Anerkennung ihrer Wertschätzung mit dem Tragen gemeinsamer Trauringe die Zusammengehörigkeit. Das Tragen von Eheringen ist ein alter Hochzeitsbrauch, der sich aber nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Eheringe verbinden eine Entscheidung fürs Leben mit starkem symbolischen Charakter. Die Wahl der Eheringe ist deswegen gar nicht so einfach. Schon die Vorstellungen, wie ein solcher Ehering aussehen soll, gehen oft sehr auseinander. Und auch beim Material der Eheringe gibt es eine große Vielfalt: Silber, Gold, Weißgold oder lieber Edelstahl... Um die richtigen Ringe zu finden, stehen dem Brautpaar ebenfalls mehrere Varianten zur Verfügung. Die übliche Variante besteht darin, zum örtlichen Juwelier zu gehen. Viele auf Trauringe spezialisierte Juweliergeschäfte bieten Eheringe auch im Internet an. Die Auswahl ist hier oftmals um ein vielfaches größer als die wenigen Exemplare in einem normalen Geschäft. Neu ist auch, dass einige Trauringhersteller wie „Saint Maurice“ ihren Kunden einen Konfigurator zur Verfügung stellen, mit dem die Paare die Möglichkeit haben in Ruhe zu

Hause die Ringe selber zu gestalten. Manche Trauringshops bieten ein Ringmaß, entweder zum Kauf oder umsonst an. Mit diesem Ringmesser lassen sich die Ringgrößen ganz einfach herausfinden.

Info Eheringe stehen für die Liebe und die Zusammengehörigkeit eines Paares. Damit symbolisieren sie alle Dinge, die auch mit einer Eheschließung und Hochzeit verbunden werden. Für die Kreisform des Ringes ist dabei kennzeichnend, dass es weder Anfang noch Ende gibt. Damit steht der Kreis für die ewige Verbundenheit und die Treue des Hochzeitspaares.

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Februar 2014

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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H O CHZ E I T P L A N E N U N D FE I E R N

Schramberg-Waldmössingen / Landkreis (ps). Ein besonderes Ambiente für Hochzeitsfeiern und Familienfeste aller Art bietet die Erlebnisgastronomie „ZUM FRIEDER“ mit Cafe und Rösterei „CAP@ CINO“ im Stadtteil Waldmössingen. Im ortsnah gelegenen Gewerbegebiet, „Im Webertal 12“, hat die Lebenshilfe im Kreis Rottweil gGmbH ein einzigartiges erlebnisgastronomische Angebot geschaffen. Das unterstreicht die jüngste erfolgreiche Zertifizierung nach den Qualitätskriterien von „ServiceQualität Deutschland“ mit der Prüfungsbewertung „vorbildlich“. Die gemütlichen und großen Gastronomieräume eignen sich ideal für stilvolle und individuelle Hochzeitsfeiern. Das Lokal verfügt über Platz für 100 Personen und die Tanzfläche ist wie geschaffen für den Hochzeitswalzer und fröhliche Tanzrunden bis in den Morgen hinein. Im Außengelände und fernab vom Verkehr steht für

Treuejahre und Hochzeitsjubil äen 5 Jahre 10 Jahre 15 Jahre 20 Jahre 25 Jahre 30 Jahre 35 Jahre 40 Jahre 45 Jahre 50 Jahre 55 Jahre 60 Jahre 65 Jahre 70 Jahre 75 Jahre

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die kleinen Gäste ein schön gestalteter Kinderspielplatz zur Verfügung. Für einen entspannten und genussvollen Festtag für die ganze Familie garantiert das Frieder-Team mit gehobener Küche und anspruchsvollen Serviceleistungen. So wird auf Wunsch für das Hochzeitspaar und die Festveranstalter auch die Organisation von Blumenarrangements, die Dekoration der Räume und die musikalische Unterhaltung übernommen. Für die Festveranstaltungen steht zudem das eigene originelle Kaffeemobil als ganz besonderes Highlight zur Verfügung. Info Im Erdgeschoss lädt das Gasthaus „Zum Frieder“ mit Raum für Musik- und Tanzveranstaltungen zum Verweilen ein. Im Obergeschoss des Gebäudes befindet sich die Rösterei mit Tagescafe sowie ein moderner Schulungs- und Veranstaltungsraum. Persönliche Beratungsgespräche lassen sich unter Telefon 07402 / 90 41 44 abstimmen. Mehr zur Erlebnisgastronomie unter www. zum-frieder.de oder www.lh-rw.de.

Foto: König / Erlebnisgastronomie

Stilvoll feiern im „Frieder“

Die Erlebnisgastronomie mit Gasthaus „ZUM FRIEDER“ sowie Cafe & Rösterei „CAP@CINO“ in Waldmössingen überzeugt durch besondere Leistungs- und Servicequalität. Der Träger des Projekts, die Lebenshilfe im Kreis Rottweil gGmbH, wurde hierfür jüngst mit der Zertifizierung nach den Qualitätskriterien von „ServiceQualität Deutschland“ belohnt. Darüber freuen sich (von links) Klaus-Dieter Geißler (Lebenshilfe-Geschäftsführer), Martina Clade (Betriebsleitung „ ZUM FRIEDER“) und Udo Flaig (Technischer Leiter).

Die sinnliche Sprache der Blumen Schramberg / Region (ps). Bei der Hochzeitsfeier darf ein üppiger Blumenschmuck nicht fehlen. Die meisten Bräute haben ihre Lieblingsblumen, die folglich wunschgemäß in den Brautstrauß und sonstige Blumenarrangements eingearbeitet werden. Da sich der Bräutigam traditionell um den Brautstrauß kümmern muss, sollte er natürlich über die Lieblingsblumen der künftigen Ehefrau und auch über die Sinnbedeutung einiger Blumen gut Bescheid wissen. Bekannten und bedeutenden Blumenarten werden folgende symbolische Sprachausdrücke zugeordnet: Rose: Liebe, Liebe, Liebe. Calla: Du bist schön, ich bewundere Dich. Edelweiss: Deine Schönheit ist überwältigend. Efeu: Ich erwarte Treue. Feuerlilie: Du bist voller Leidenschaft. Gänseblümchen: Unsere Liebe ist massvoll, aber leidenschaftlich. Gerbera: Du machst mein Leben einfach schöner. Glockenblume: Unsere Herzen schlagen im gleichen Takt. Kornblume: Ewige Hoffnung. Iris: Ich habe gute Nachrichten. Weisse Lilie: Du bist süß aber unerreichbar. Maiglöckchen: Das Glück kehrt zurück. Rote Nelke:

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Heiße Liebe. Orchidee: Wunderbare Schönheit. Weisse Pfingstrose: Liebe im Überfluss. Rote Tulpe: Ich erkläre Dir meine Liebe. Veilchen: Bitte vergiss mich nicht.


A DV E N T U N D W E I H N ACH AU TO TEN & T E ECH R L E BNEIN K

Mercedes-Benz setzt neue Maßstäbe in der Premium-Mittelklasse

Mercedes-Benz hat die C-Klasse komplett neu aufgelegt. Dank Leichtbau wiegen die Fahrzeuge der Modellreihe bis zu 100 Kilogramm weniger. Der Aluminiumanteil gegenüber dem Vorgänger wuchs von zehn auf rund 50 Prozent. Die C-Klasse verfügt über eine hervorragende Aerodynamik und die sparsamsten Motoren ihrer Klasse. In der Seitenansicht bestimmen eine lange Motorhaube, eine weit hinten sitzende Kabine sowie kurze Überhänge die klassische Proportion. Zur Wahl stehen zwei unterschiedliche Frontmasken: sportlich mit Zentralstern oder – ausschließlich der Line Exclusive vorbehalten – der klassische Limousinen-Kühlergrill mit Mercedes-Stern auf der Motorhaube. Im Innenraum findet sich eine völlig neue Mittelkonsole. Bei Automatikfahrzeugen schwingt sich eine große, einteilige Domplatte von den Mitteldüsen bis zur Armauflage. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe steht die Mittelkonsole etwas steiler und besitzt zwei voneinander getrennte Zierteile, um den ergonomisch optimalen Bedienraum für den Schalthebel zu schaffen. Einen weiteren Schritt in eine höhere Klasse markiert das von Mercedes-Benz entwickelte Touchpad in der Handauflage über dem Controller auf dem Mitteltunnel. Wie bei einem Smartphone können damit sämtliche Funktionen der Head-Unit per Fingergeste bedient werden.

Die neue C-Klasse von Mercedes verfügt über eine hervorragende Aerodynamik und die sparsamsten Motoren ihrer Klasse. Die Limousine kommt Mitte März 2014 auf den Markt.

Foto: Werkbild Daimler AG

Schramberg / Stuttgart (ps). Die C-Klasse ist die volumenstärkste Baureihe von Mercedes-Benz. Seit der Markteinführung im Jahr 2007 wurden vom Vorgänger über 2,2 Millionen Fahrzeuge verkauft. Die neue C-Klasse bietet nicht nur ein sinnlich-klares Design und viele technische Innovationen, sondern auch eine umfangreiche Serienausstattung und beispielhafte Emissions- und Verbrauchswerte. Daraus errechnen sich ein deutlicher Mehrwert sowie langfristige Einsparungen bei der Kraftfahrzeugsteuer und an der Zapfsäule. Die Limousine kommt Mitte März 2014 auf den Markt.

Fahrwerk neu entwickelt Das Fahrwerk der neuen C-Klasse ist komplett neu entwickelt. Serienmäßig ist die Limousine mit einer Stahlfederung ausgerüstet. Für sie stehen drei verschiedene Fahrwerke mit selektivem Dämpfungssystem zur Verfügung: ein Komfortfahrwerk, ein Fahrwerk mit sportlicherem Charakter und ein um 15 Millimeter tiefergelegtes Sportfahrwerk. Alternativ kann die C-Klasse als erstes Fahrzeug in ihrem Segment mit einer Luftfederung (Airmatic) an der Vorder- und Hinterachse ausgerüstet werden. Die C-Klasse übernimmt zahlreiche Assistenzsysteme, die erst vor einigen Monaten in der S- und E-Klasse ihre Weltpremiere gefeiert haben, darunter beispielsweise der teilautonome Stau-Aisstent und der erweiterte Spurhalte-Assitent sowie 360-Grad-Kamera. Als einziges Fahrzeug im Segment bietet die C-Klasse zudem eine Tunnelerkennung via Satellitennavigation. Bei Einfahrt in einen Tunnel wird die Umluftklappe automatisch geschlossen und nach dem Verlassen wieder geöffnet.

Autobauer dominieren das Markenranking VW-Konzern hat die Weltspitze im Visier Schramberg / Berlin (mm). Ein Sportwagenbauer genießt unter Deutschlands Führungskräften das höchste Ansehen: Porsche hat nach Einschätzung von 3000 Managern die stärkste Marke in der Bundesrepublik. Das ergab die jährliche Umfrage „Imageprofile“, die das „Manager Magazin“ veröffentlicht. Die Schwaben haben in diesem Jahr zum sechsten Mal den Spitzenplatz erobert, nachdem sie im Jahr 2012 auf Rang vier abgerutscht waren. Überhaupt dominieren Autobauer das Ranking. Porsche habe seine Imageprobleme, die durch die gescheiterte VW-Übernahme und die Probleme des Unternehmens während der Finanzkrise ausgelöst wurden, endgültig gemeistert, schreibt das Magazin. Auf den zweiten Platz der aktuellen Rangliste hat es wie im Vorjahr BMW geschafft. Audi rutschte vom Spitzenplatz im Vorjahr auf Rang drei, Volkswagen rückte im Vergleich zum Vorjahr um zwei Ränge vor und belegt Platz fünf. Daimler musste einen Rang abgeben und landete auf Platz zehn. Auch Nicht-Autobauer konnten sich in den Top Ten der insgesamt 181 bewerteten Firmen platzieren, darunter der Konsumgüterhersteller Miele (Platz vier nach Platz sechs im Vorjahr). Unter den ersten zehn war außerdem der Computerhersteller Apple.

Schramberg / Wolfsburg (mm). Die Jagd der großen Rivalen um die Krone der weltweiten Nummer eins in der Autobranche wird immer enger. Zwar konnte der japanische Branchenprimus Toyota bezogen auf das erste Halbjahr 2013 seine Spitzenposition trotz eines Absatzrückgangs um 1,2 Prozent verteidigen. Die Rivalen General Motors (GM) und Volkswagen rücken aber auf; im zweiten Quartal konnte GM den japanischen Konkurrenten bereits überholen. Die Toyota-Gruppe, zu der auch Daihatsu und Hono Motors gehören, setzte insgesamt 4,9 Millionen Fahrzeuge ab. Die Nummer zwei, General Motors, konnte den Absatz um 3,9 Prozent auf 4,85 Millionen Autos steigern, gefolgt von VW mit rund 4,7 Millionen Autos und einem Plus von 5,5 Prozent. VW verkaufte 2,39 Millionen Autos. Die Wolfsburger arbeiten sich jedoch auf ihrem Weg an die Weltspitze an GM heran. Volkswagen verringerte den Abstand zum Rivalen aus Detroit im 1. Halbjahr auf rund 150 000 Stück. Vor einem Jahr hatte der Abstand noch rund 220 000 verkaufte Wagen betragen. Der VW-Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2018 zur Nummer eins der Branche aufzusteigen. Dazu müssen die Wolfsburger neben GM auch Toyota überholen.

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Februar 2014

Perle Stadtmagazin Schramberg

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B I L D U N G - WI R T S CH A F T

Perle-Profitipp „Recht im Alltag“

BEST-Seminartraining zur Berufs- und Studienwahl

Nachlass rechtzeitig regeln

Schramberg / Rottweil (mm). Das Berufsinformationszentrum Rottweil (Neckarstraße 100) veranstaltet am Montag, 10. Februar, und Dienstag, 18. Februar 2014, spezielle BEST-Seminare zur Berufs- und Studienwahlorientierung. Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe aus Schramberg, dem ganzen Landkreis Rottweil und der Region. Die Seminare dauern jeweils von 8 Uhr bis 18 Uhr und werden von Paul Krautheimer (Lehrer an der Erich-Hauser-Gewerbeschule in Rottweil) und Jan Buschmann (Berufsberater für Abiturienten bei der Agentur für Arbeit Rottweil – Villingen-Schwenningen) betreut. Welcher Studiengang passt zu mir? Was kann ich, was will ich? Diese Fragen stellen sich Schüler der Oberstufe jedes Jahr von Neuem. Parallel zur Abiturvorbereitung heißt es, sich nach Studienmöglichkeiten, Bewerbungsfristen und Zulassungsvoraussetzungen zu erkundigen. Um Schülerinnen und Schülern die Studienwahl zu erleichtern, bieten das Wissenschaftsministerium

Schramberg / Region (la). Aktuellen Statistiken zufolge gibt es in Deutschland in rund 50 Prozent aller Nachlassfälle Streit. Meist geht es um die Wirksamkeit von selbst verfassten privatschriftlichen Testamenten und deren Auslegung. Oft bilden sich auch ungewollt(e) Erbengemeinschaften, was dann auch immer wieder zu Auseinandersetzungen um den Nachlass führt, bis hin zur Versteigerung in den Nachlass gefallener Immobilien. Deshalb gilt, sich rechtzeitig über die Notwendigkeit eines Testaments / oder eines Erbvertrag zu informieren und in der Folge sicher zu stellen, ob dies in wirksamer Form erfolgt. Durch Auflagen, Vermächtnisse oder zum Beispiel auch durch die Anordnung einer Testamentsvollstreckung lässt es sich gezielt regeln, dass der "letzte Wille" dann auch tatsächlich umgesetzt wird. Dies gilt insbesondere, wenn im Rahmen der Nachlassregelung von der gesetzlichen Erbfolge abgewichen werden soll. Nach dieser wäre beispielsweise ein langjähriger nichtehelicher Lebenspartner vom Erbe völlig ausgeschlossen und in keiner Weise zu berücksichtigen, auch nicht nach jahrelangen Pflegeleistungen. Wenn ein solches Ergebnis nicht erwünscht ist und daneben auch eventuellen Streit unter den späteren Erben oder auch Pflichtteilsberechtigten so gut wie möglich ausgeschlossen werden soll, besteht Handlungsbedarf. Gleiches gilt selbstverständlich für eine steuerrechtliche Optimierung durch ins Auge gefasste und beabsichtigte Regelungen. Es ist ratsam, die Weichen der Nachlassplanung unter fachlicher Beratung rechtzeitig zu stellen.

und das Kultusministerium das zweitägige Entscheidungstraining BEST (Berufs- und Studienorientierungstraining) für Schüler der Kursstufe an allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien an. Am ersten Tag des Trainings erkunden die Teilnehmer mit Hilfe wechselnder Methoden und Arbeitsformen ihre Interessen und Fähigkeiten. In einer Intervallphase absolvieren sie den Orientierungstest, der neben den persönlichen Interessen auch die individuellen Fähigkeiten erfasst und mit möglichen Studiengängen zur Deckung bringt. Am zweiten Tag des Trainings werden die Ergebnisse des Orientierungstests aufgearbeitet, noch offene Fragen zur Studien- und Berufswahl beantwortet und Wege zur Entscheidungsfindung trainiert. Info Konzipiert wurde das Berufs- und Studienorientierungstraining BEST von Experten der Universität Konstanz in Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratern aus Schulen, Hochschulen und den Agenturen für Arbeit. Nähere Informationen gibt es unter www.bw-best.de.

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Die Conz + Straßer GmbH ist ein stark expandierendes Unternehmen in der Oberflächen- und Härtetechnik. Mit Hauptstandort in Spaichingen haben wir uns auf Wärmebehandlungsprozesse und Metallveredelungstechniken spezialisiert. Wir übernehmen vielfältige Aufgaben der Oberflächen- und Härtetechnikbearbeitung für Produkte namhafter Kunden aus verschiedenen Branchen im süddeutschen Raum. Wir bieten ab September 2014 einen Ausbildungsplatz zum:

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Bei Interesse informieren wir Sie vorab gerne näher über das Berufsbild (Telefon 07424/98195-0). Bewerbungen richten Sie bitte schriftlich oder per E-Mail an: Conz + Straßer GmbH, Geschäftsführung, Robert-Bosch-Straße 4, 78549 Spaichingen, info@conz-strasser.de

26 Perle Stadtmagazin Schramberg Februar 2014

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Info Diesen Perle-Profitipp „Recht im Alltag“ verfasste Rechtsanwalt Frank Langenbacher, Rechtsanwälte Neudeck, Haller, Schurr, Langenbacher & Bergmann, Bärenweg 5/1, 78713 Schramberg-Sulgen, www.rae-neudeck-coll.de.


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Herzlichen Dank für das fleißige Suchen und Zählen der Perle-Goldsterne

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Schramberg (avi). Liebe bekleidung – Seidensticker Leserin, lieber Leser! HerzHerrenhemd) Andreas Wolf lichen Dank für die fleißige (Schramberg); (Ticki Tack Suche nach den versteckten UG – Ticki Tack KinderwePerle-Goldsternen in den cker mit Buch) Sibylle Peter Inseraten unserer Anzeigen(Schramberg-Tennenbronn); kunden sowie den redaktio(Coiffure Velly – Beranellen Texten beim großen tung mit Pflegeprodukten) Perle-Weihnachts-GewinnTanja Gaus (Schramberg); spiel. Wir waren überwältigt (Aichhalder Mühle – Vervon den mehreren hundert zehr-Gutschein) Marina Einsendungen an Briefen, Lota (Schramberg); (Auto Postkarten, Faxdokumenten und Uhrenwelt Musem und E-Mails. Und sehr viele – Familien-Museumsvon Ihnen haben „goldrich- „Goldsterne suchen und zählen“, Kombikarte) Hilde Weisser tig“ gezählt und die korrekte lautete die nicht einfache Aufgabe (Schramberg-Tennenbronn); bei unserem großen Gewinnspiel Zahl von 24 fünfzackigen (Stemke Brot & Kuchenin der Weihnachtsausgabe des Perle-Goldsternen gefun- Perle Stadtmagazins Schramberg. laden GmbH –EinkaufsUnsere Glücksfee Kathrin Villing den. Unter allen richtigen hat aus den vielen richtigen Ein- gutschein Backwaren) Einsendungen hat unsere sendungen (24 Sterne) die Gewin- Julia Gebert (DunningenGlücksfee Kathrin Villing ner ermittelt. Nochmals an dieser Seedorf); (Brennerei Franz Stelle ein herzlicher Dank an unnunmehr die Gewinner sere Inserenten und Sponsoren für Rapp – 1,5 Liter Flasche der über 50 Genuss- und die Auslobung der werthaltigen Magnum Sekt) FranSachpreise. Sachpreise gezogen. Herzco Fiorucci (Schramberg); lichen Glückwunsch! Hatten Sie allerdings (Straub Druck & Medien AG – Duftkadiesesmal kein Losglück, haben Sie bei un- lender „Fruits on the rocks) Klara Mink seren nächsten Leseraktionen unter dem (Lauterbach), Manuela Fahl (SchrambergMotto „Mitmachen und gewinnen!“ eine Tennenbronn); (Gasthaus Zum Stammneue Chance. Zum Nachlesen folgend die haus – drei Stunden Kegelbahn) Petra Namen der Gewinner und die zugelosten Staiger (Schramberg); (Verkehrsverbund Sachpreise: Rottweil GmbH – VVR-Linien-Netz Tages Tickets) Reinhold Straub, Anne-Marie Gewinner der letzten Ausgabe Beaurier-Storz (beide Schramberg); (Der Die ausgelobten wertvollen Sachpreise aus Heidschnuckenhof – Einkaufsgutschein) dem Gewinnspiel gehen an folgende Lese- Esther Schuler (Schiltach), Brigida Heinrich rinnen und Leser: (Lösung: 24 Sterne) (Schramberg); (Stadtmuseum Schramberg (Schreinerei Graf GmbH – Gratis Arbeits- – Katalog Weckuhrenausstellung) Martina stunden) Mathilde Kammerer (Schram- Fleig (Schramberg-Tennenbronn), Lisa King, berg); (Europapark – Eintrittskarten) Eveline Heike Rohrer (beide Schramberg); (MediMerz, Heide Duffner (beide Schramberg); athek Schramberg – Familienausweis) (Gebr. Faller GmbH – Kleines Bauern- Olga Urbach, Canan Karazehir, Angelika haus Modell) Franz Strauss (Schramberg- Haas (alle Schramberg); (ErlebnisgastronoWaldmössingen); (Der Heidschnucken- mie Zum Frieder & Cap@cino – Kaffesehof –Geschenkkorb) Hans-Joachim Vogt minar mit Röstprobe) Christian Wegwerth (Schramberg); (Der Heidschnuckenhof – (Schramberg-Sulgen); (aquasol Sole- und Blechkuchen) Gerlinde Waller (Schramberg- Freizeitbad – Bade Tageskarten) Günter Tennenbronn); (Volksbank – carry bag) Schall (Schramberg-Sulgen), Jan SchittenAnja Schroth (Schramberg); (Hafner Herren- helm, Herbert Braun, Patricia Diethelm,

Yvonne Huber, Ingrid Müller, (alle Schramberg); (Lichtquelle-Sonnenstudio – Geschenkartikel Gutschein) Jochen Schrenk (Schramberg-Waldmössingen); (Herrenweg landwirtschaftliche Vermarktungs GmbH – Einkaufsgutschein Wurstwaren) Juliane Erdmann (Schramberg-Sulgen); (Coiffure Velly – Haarschnittgutsschein) Hildegard Weisser (Schramberg-Tennenbronn), Claudia Kasenbacher, Thomas Maier (beide Schramberg); (Il Gallo House of chicken – Il Gallo FFC Menü) Erich Bauknecht, Erika Walder (beide Schramberg); (Stemke Brot & Kuchenladen GmbH – Gutschein für Kaffee mit Kuchen) Cornelia Burmeister (Aichhalden), Sabrina Kruck (Schramberg-Sulgen), Isabella Weprich, Joachim Wodarz, Renate Flaig (alle Schramberg).

Freude über Berufung Schramberg-Heiligenbronn / Berlin (eg). Freudig überrascht ist die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn über die Berufung der blinden Sportlerin und Personaltrainerin Verena Bentele zur neuen Behindertenbeauftragten der Bundesregierung in Berlin. Die 31-jährige weltbekannte Erfolgssportlerin war sechs Jahre lang an der Schule und im Internat für Blinde und Sehbehinderte des Klosters Heiligenbronn. Schon in der Vergangenheit sorgte die neue Behindertenbeauftragte mit ihren sportlichen Erfolgen an ihrer ehemaligen Schule, zu der sie stets Kontakt hielt, für Aufsehen. Über die Frühförderung in ihrer Familie, die einen Biobauernhof bei Tettnang betreibt, wurde die von Geburt an blinde Verena Bentele wie auch ihr ebenfalls blinder Bruder Michael von der Heiligenbronner Schule für Blinde und Sehbehinderte betreut. 1988 kam Verena Bentele an die Grund- und Hauptschule nach Heiligenbronn. In dieser Zeit begann auch ihre sportliche Karriere: Sie lernte Ski fahren und nahm an den ersten Wettbewerben teil.

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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V eranstaltungen – T ermine

Treffs /Termine S chramberg und S tadtteile Sulgen , Tennenbronn , Waldmössingen , Heiligen­bronn , Schönbronn

19 Uhr Schnurren in den Lokalen Veranstaltungsort: Lokale in Schramberg-Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V. 20 Uhr Erzknappenball Veranstaltungsort: Festhalle Tennenbronn Veranstalter: Narrenzunft Erzknappen Tennenbronn e.V. Freitag 28.2.14

Veranstaltungen

Februar Samstag 8.2.14 7 Uhr Wochenmarkt Immer samstags Wochenmarkt in der neuen Mitte Veranstaltungsort: Neue Mitte Schramberg Sonntag 9.2.14 9.30 Uhr Biblischer Vortrag Biblischer Vortrag zum Thema: Was die Flut der Tage Noahs für uns bedeutet im Königreichssaal der Zeugen Jehovas. Veranstalter: Jehovas Zeugen 15 Uhr Tanztee mit Günter Bahner Tanzen und in die Melodienvielfalt mit einstimmen. Die Gelegenheit um Freunde, Bekannte und Gleichgesinnte in der Erlebnis Gastronomie & Café "Zum Frieder" & CAP@CINO, Im Webertal 12, 78713 Schramberg-Waldmössingen zu treffen. Weiterer Termin: 9.3.14, 15 Uhr. Veranstalter: Lebenshilfe im Kreis Rottweil GmbH

Sonntag 16.2.14 9.30 Uhr Biblischer Vortrag Biblischer Vortrag zum Thema: Eltern sein - eine dankbare, aber verantwortungsvolle Aufgabe im Königreichssaal der Zeugen Jehovas. Veranstalter: Jehovas Zeugen 10.30 Uhr Kulinarische Fasnet Ein närrisches Buffet um wieder auf die Sprünge zu kommen! Herzhaft, lecker, gut verträglich nach langen Nächten und mit Lust auf mehr...Kulinarisches. Reservierung in der Erlebnisgastronomie „Zum Frieder“, Im Webertal 12, SchrambergWaldmössingen, Telefon: 07402/904144. Veranstalter: Lebenshilfe im Kreis Rottweil GmbH Donnerstag 20.2.14 15 Uhr Bilderbuchkino Im verdunkelten Lesecafé zeigen Christa Amma und Heike Obergfell das Bilderbuch „Für Hund und Katz' ist auch noch Platz" als Diashow und lesen die Geschichte vor. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg Samstag 22.2.14

Quelle: Stadt Schramberg / Fotos: Veranstalter

Freitag 14.2.14 16 Uhr Vorlese-Nachmittag In heimeliger Atmosphäre werden quicklebendige und witzige Geschichten vom Lausbuben „FRIEDER“ aus den Büchern der Autorin Gudrun Mebs in der Erlebnis Gastronomie & Café „Zum Frieder“ & CAP@CINO, Im Webertal 12, 78713 Schramberg-Waldmössingen vorgelesen. Weiterer Termin: 14.3.14. Veranstalter: Lebenshilfe im Kreis Rottweil GmbH 20 Uhr Gildeball „Zurück zu den Wurzeln II“ Veranstaltungsort: Festhalle Tennenbronn Samstag 15.2.14 19 Uhr Falkensteiner Fasnet Die musikalische Umrahmung übernimmt „Rolf´s kleine Tanzmusik“. Veranstaltungsort: Braustube Schraivogel Veranstalter: Bürgervereinigung „Burg Falkenstein“

20 Uhr Zunftball 2014 Zunftball 2014 unter dem Motto „So ein Zirkus“ in der Kastellhalle Waldmössingen mit abwechslungsreichem Programm: Showtanz - Comedy Kinderbütt - Dorfklatsch und weiteren Showeinlagen. Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V. Donnerstag 27.2.14 Schmotziger 14 Uhr Fasnachtsveranstaltung Veranstalter: Altenwerk Tennenbronn Katholische Frauengemeinschaft Tennenbronn 14.30 Uhr Narrenbaumaufstellen Veranstaltungsort: Narrenbrunnen Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V. 18.30 Uhr Fahnenhissung Die Narren übernehmen das Zepter der Ortsverwaltung Waldmössingen ! Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V.

Jim Knopf hilft mit unbekümmerter Fantasie Schramberg (mm). Das Theaterspiel „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ mit Figuren nach dem Kinderbuch von Michael Ende wird am Mittwoch, 19. März 2014, um 15 Uhr im Kino „Subiaco“ in der Majolika auf Einladung des Theaterrings Schramberg aufgeführt. Karten für alle kleinen und großen Theaterfreunde ab vier Jahren gibt es im Bürgerbüro der Stadt Schramberg (Telefonauskunft unter 07422/29215). Der Spieler Michael Kunze verwandelt sich blitzschnell in verschiedene Rollen, zum Beispiel den Postboten, in Lukas oder den König. Dazu erzählt und kommentiert er die Handlung und befragt auch die jungen Zuschauer. Hinter der Insel Lummerland verbirgt sich das Abbild einer Wirklichkeit. Alles scheint sorgfältig arrangiert und bedacht. Als unverhofft ein schwarzes Baby auftaucht, gerät die Ordnung ins Wanken. Mit der männlichen Tatkraft von Lukas, dem Lokomotivführer und der unbekümmerten Fantasie seines jungen Freundes Jim, bestehen die beiden die Herausforderungen des Lebens.

28 Perle Stadtmagazin Schramberg Februar 2014

8 Uhr Narrenblattverkauf 2014 Narrenblattverkauf in Waldmössingen. Es wird um rege Abnahme des humorvollen Festbuches gebeten ! Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V. 19.30 Uhr Hausball Hausball der Burgstraßen- und Brestenbergvereinigung e.V. im Gasthaus „Schöne Aussicht“. Veranstalter: Burgstraßen- und Brestenberg­ vereinigung e.V.

März Samstag 1.3.14 11 Uhr Schlüsselübergabe Schlüsselübergabe vor dem Rathaus Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V. 13.30 Uhr Kinderumzug Kinderumzug mit anschließendem Kinderball 2014 in der Kastellhalle Waldmössingen. Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V. 14 Uhr Faßdauben-Rennen Veranstaltungsort: Remsbachhof Veranstalter: Narrenzunft Erzknappen Tennenbronn e.V. 19.30 Uhr Fasnetsball Fasnetsball Bürgervereinigung Rosswald e.V. im evangelischen Gemeindehaus. Es spielt das Duo Memphis Veranstalter: Rosswald e.V. Bürgervereinigung 19.30 Uhr Bürgerball Veranstaltungsort: Festhalle Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V. 20 Uhr Brauchtumsabend Veranstaltungsort: Festhalle Tennenbronn Veranstalter: Narrengilde Pfrieme Stumpe e.V.

Veranstaltungsort: Café & Bar Majolika Veranstalter: Höflevereinigung Burg Schilteck e.V. 19.30 Uhr Gesellenball Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Kolping familie Schramberg 20.15 Uhr Da-Bach-Na-Fahrer-Taufe Abmarsch 20 Uhr beim Narrenbrunnen Veranstaltungsort: St. Maria Kirche Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V. Montag 3.3.14 Rosenmontag 6 Uhr Katzenmusik im Höfle Katzenmusiker der Höflefamilie leisten „Erste“ (Aufwach) - Hilfe Veranstaltungsort: Höfle, Schramberg-Talstadt Veranstalter: Höflevereinigung Burg Schilteck e.V. 9 Uhr Haus- und Straßenfasnet 2014 Die Hausfasnet ist eine der längsten Traditionen in Waldmössingen. Hansel, Schantle und Jockele gehen von Haus zu Haus um „aufzusagen“ ! Die Schantle meist sogar mit einem zugehörigen Schantlebuch. Weiterer Termin: Dienstag, 4.3.14, 9.20 Uhr. Veranstaltungsort: Waldmössingen Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V. 11 Uhr Zuberumzug Zuberumzug durch die Fußgängerzone zum Start Da-Bach-na-Fahrt Veranstaltungsort: Dobler Platz Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V. 13 Uhr Da-Bach-Na-Fahrt Veranstaltungsort: Innenstadt Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V. 14.30 Uhr Großer närrischer Umzug Veranstaltungsort: Schramberg-Talstadt Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V. 20 Uhr Da-Bach-na-Fahrer-Ball Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V. Dienstag 4.3.14 Fasnetdienstag 14 Uhr Närrischer Umzug Veranstaltungsort: Ortsmitte Heiligenbronn Veranstalter: Burgstallhexen Heiligenbronn e.V. 18 Uhr Fasnetsverbrennung Veranstaltungsort: Ortsverwaltung Waldmössingen Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V.

Sonntag 2.3.14 Fasnetumzüge in den Stadtteilen 13 Uhr Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V. 13.30 Uhr Tennenbronn Veranstalter: Narrengilde Pfrieme Stumpe e.V., Narrenzunft Erzknappen Tennenbronn e.V. 13.30 Uhr Waldmössingen Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V. 13.30 Uhr Fasnetumzug Traditioneller Fasnetsumzug in Waldmössingen mit der Narrengilde Waldmössingen und vielen örtlichen Wagen und Gruppen. Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V. 14.30 Uhr Hanselsprung Veranstaltungsort: Innenstadt Veranstalter: Narrenzunft Schramberg e.V. 14.30 Uhr Kinderball Veranstaltungsort: Festhalle Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V. 16 Uhr Brezelsegen Brezelsegen der Burgstraßen- und Brestenbergvereinigung e.V. im Gasthaus „Schöne Aussicht“. Veranstalter: Burgstraßen- und Brestenberg­ vereinigung e.V. 16 Uhr Brezelsegen Brezelsegen für die Mitglieder der Höfle-Familie.

Mittwoch 5.3.14 11 Uhr Schlüsselrückgabe Der Elferrat gibt den Rathausschlüssel nach getaner Arbeit wieder zurück ! Veranstaltungsort: Ortsverwaltung Waldmössingen Veranstalter: Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V. 11 Uhr Narrenbaumfällen Narrenbaumfällen und Geldbeutelwäsche. Veranstaltungsort: Narrenbrunnen Sulgen Veranstalter: Narrenzunft Sulgen e.V. 16 Uhr Hering- und Schneckenessen Veranstaltungsort: Sportcafé Kastell Veranstalter: Sportverein Waldmössingen 1921 e.V. Samstag 8.3.14 10 Uhr Fotos im Stadtarchiv Präsentation zum Tag der Archive in Deutschland veranstaltet vom Stadt­ archiv Schramberg und der Volkshochschule Schramberg. Weiterer Termin um 14 Uhr. Veranstaltungsort: Stadtarchiv Schramberg 15 Uhr Kinderkino „Sputnik“ Für die zehnjährige Frederike beginnt der Oktober 1989 mit einer Katastrophe, denn ihr geliebter Onkel Mike soll umgehend die DDR verlassen. Veranstaltungsort: Subiaco Kino Veranstalter: Subiaco Kino


V eranstaltungen – T ermine

Montag 10.3.14 20 Uhr Lernen durch Bewegung Einführungsabend: Lernen durch Bewegung mit Kinesiologie. Informationsabend mit Monika Hielscher Veranstalter / Ort: Volkshochschule Schramberg

die Männer. Weiterer Termin: 22.3.14, 20.30 Uhr. Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

Dienstag 11.3.14 Krämermarkt Marktbummel am Schiltachufer. Veranstaltungsort: Schiltachstraße Veranstalter: Stadt Schramberg 14 Uhr Unterhaltungsnachmittag Unterhaltungsnachmittag in der evangelischen Kirche Tennebronn. Veranstalter: Altenwerk Tennenbronn Mittwoch 12.3.14 20 Uhr Dr. Dominik Herzog - die §how Herzog macht Schluss mit dem Klischee von der staubtrockenen Juristerei: Gemäß seiner Empfehlung „Wo ich singe, da lass dich nieder, Hobbyjuristen haben keine Lieder!“ plaudert er aus den Aktenköfferchen seiner Kollegen und entlarvt zunftübliche Marotten. Veranstaltungsort: Subiaco in der Majolika Veranstalter: Theaterring Schramberg Donnerstag 13.3.14 15 Uhr Bilderbuchkino Im verdunkelten Lesecafé zeigen Christa Amma und Heike Obergfell das Bilderbuch „Selim und Susanne“ als Diashow und lesen die Geschichte vor. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg Sonntag 16.3.14 10.30 Uhr Frühlingsbrunch Farbenfroh zeigt sich der Frühling und so auch das Buffet zum leichten, frühlingshaften Brunch in der Erlebnis Gastronomie & Café "Zum Frieder" & CAP@CINO, Im Webertal 12, 78713 Schramberg-Waldmössingen. Um Anmeldung wird gebeten. Veranstalter: Lebenshilfe im Kreis Rottweil GmbH Montag 17.3.14 19.30 Uhr Myome und Zysten Myome und Zysten - Quälgeister im Unterleib. Vortrag mit Dr. Barbara Beck Veranstaltungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: Volkshochschule Schramberg Mittwoch 19.3.14 15 Uhr Jim Knopf Jim Knopf mit Lukas dem Lokomotivführer. Kindertheater nach dem Roman von Michael Ende für Kinder ab 4 Jahren. Veranstaltungsort: Subiaco in der Majolika Veranstalter: Theaterring Schramberg Donnerstag 20.3.14 19 Uhr Kapitalanlagen Vortrag mit Dr. Jürgen Bett, Rechtsanwalt. Nicht erst seit der internationalen Bankenkrise sind die Anleger gehalten bei der Zeichnung von Kapitalanlagen auch über das notwendige rechtliche und wirtschaftliche Hintergrundwissen zu verfügen, um zu verstehen in welches Kapitalmarktprodukt sie ihr Geld eigentlich investieren. Veranstaltungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: Volkshochschule Schramberg

Schramberg-Waldmössingen / Region (mm). Im Stadtteil Waldmössingen wartet ein regionaler kultureller Leckerbissen. „Herrn Stumpfes Zieh & Zupf-Kapelle“ legt am Samstag, 24. Mai 2014, ab 20 Uhr in der Waldmössinger „Kastellhalle“ einen Tourneestopp ein. Nach über 20 Jahren Tingelei durch Deutschlands Süden ist Stumpfes Zieh & Zupfkapelle zu neuen Ufern mit Start einer „Welttournee“ aufgebrochen. Auf Einladung des Akkordeonorchesters Waldmössingen gastiert das Ausnahme-Quartett in der Region.

Freitag, 21.3.14, 20.30 Uhr, Mäuldäschle vu Durchhausa beim Schwabengipfel im Gewerbepark Junghans. Montag 24.3.14 19.30 Uhr Literatur-Treff Literatur-Treff: Erich Kästner: „Fabian - Die Geschichte eines Moralisten“ mit Dr. Lucy Lachenmaier, Literaturwissenschaftlerin. Veranstaltungsort: Mediathek Schramberg Veranstalter: Volkshochschule Schramberg Dienstag 25.3.14 19 Uhr ICHlinge ICHlinge - Warum Kinder keine Teamplayer sind. Vortrag mit Dr. Stephan Valentin, Dipl.-Psychologe. Dem anderen zuhören, ihn ausreden lassen, nicht dazwischenreden, seine eigenen Bedürfnisse zurückstecken - das fällt vielen Kindern heutzutage schwer und in Kitas und Schulen wird es immer mehr zum Problem, dass Kinder sich oft nur schwer an Regeln und Grenzen halten können. Veranstaltungsort: Gymnasium Veranstalter: Volkshochschule Schramberg Mittwoch 26.3.14 5 Uhr Mallorca mit Harleys 5 Tage Mallorca mit Harleys Nr. 1/14. Mittwoch Abflug ab Stuttgart 5.50 Uhr, Donnerstag, Freitag und Samstag biken, Sonntag Rückflug 15.10 Uhr. 10 Harleys sind vorhanden, gerne mit Beifahrer! Organisierte und kompetent geführte Motorrad Tour auf Mallorca. Kontakt: Joe Fink, Telefon: 0171 / 7379160, EMail: joe@schwarzwaldcruising.de Veranstalter: www.schwarzwaldcruising.de Donnerstag 27.3.14 20 Uhr Glück im Alten Testament Prof. Dr. Dr. Bernd Feininger ist Literaturwissenschaftler, Theologe und an der Pädagogischen Hochschule Freiburg als Dozent tätig. Er eröffnet mit seinem Vortrag die Veranstaltungsreihe von Marktplatz KIRCHE im Jahr 2014. Veranstaltungsort: Pfarrhof Sulgen, Veranstalter: Marktplatz Kirche

„Herrn Stumpfes Zieh & Zupf-Kapelle“ gastiert am Samstag, 24. Mai 2014, ab 20 Uhr in der „Kastellhalle“. Dem Akkordeonorchester Waldmössingen als Veranstalter ist damit ein kultureller Glücksgriff gelungen. Foto: Veranstalter

Sprachlich gestählt und gesundheitlich in absoluter Spitzenform will das Ensemble seinen speziellen Musikausdruck noch weiter perfektionieren. Die Anschaffung von speziellem ExpeditionsEquipment wurde bereits von langer Hand geplant, das ausgedehnte Instrumentarium den durch die „Welttour“ zu erwartenden Belastungen angepasst. Musikalisch und thematisch zeitlos, schrecken die Stumpfes auch vor heißen Eisen nicht zurück. Dafür bedienen sie sich fast aller musikalischen Genres, reißen bestehende Grenzen ein und öffnen die Herzen ihres Publikums für Leidenschaft und Mitgefühl, neue Empfindsamkeit, Völkerverständigung und Liebe. INFO Eintrittskarten für das Gastspiel gibt es ab sofort im Vorverkauf bei Kreativ Keller in Waldmössingen, auf „Reservix.de“, über aow-tickets@gmx.de oder bei den Mitgliedern des Akkordeonvereins. Montag 31.3.14

Samstag 29.3.14 20.30 Uhr Fräulein Schwab & Mrs Smith Frei nach dem Motto: „Z'weit wär dr Weg net aber z'lang!“, lädt Fräulein Schwab ein, „zum rum und num ins Ländle“ und geht mit Miss Smith „bäck to the roots“, weil: “Nur wer weiß, wo er herkommt, kann wissen wo's lang geht. Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

April 20 Uhr Schuld daran sind wir, Jungs! Musik-Comedy mit Conny Schirmer & Anne Weber. Die Geschichte von einer Nacht und zwei Frauen, zehn erstaunlichen Begegnungen, etlichen Aufenthaltsorten mit Schankgenehmigung, unzählbaren Drinks und einem gnadenlosen Missgeschick. Veranstaltungsort: Subiaco in der Majolika Veranstalter: Theaterring Schramberg

Samstag, 29.3.14, 20.30 Uhr, Fräulein Schwab & Mrs. Schmith beim Schwabengipfel im Gewerbepark Junghans. Sonntag 30.3.14

Freitag, 28.3.14, 20.30 Uhr, LinkMichl beim Schwabengipfel im Gewerbepark Junghans.

19 Uhr Logos und Labels Logos und Labels: Wie erkenne ich nachhaltige Textilien und Kleidung und gibt es alternative Materialien zur Bio-Baumwolle. Vortrag mit Nora Papajewski, EcoCarrots, Stuttgart. Veranstaltungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: Volkshochschule Schramberg

Mittwoch 2.4.14

Freitag 28.3.14 20.30 Uhr LinkMichl „Fraugesteuert“ Neues Programm von der schwäbischen Schwertgosch. Er lebt mit Ehefrau und drei Töchtern unter einem Dach. Er ist der einzige Mann im Haus und ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss! Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

Freitag 21.3.14 20.30 Uhr Mäuldäschle vu Durchhausa Im neuen Programm haben Frau Schmelzle, Frau Zwiebel, Frau Peterle, Madame Brué und Frau Sößle den „Überfall“ auf fast alles und jeden geplant – ganz besonders aber auf

Stumpfes Zieh & Zupfkapelle gastiert

17 Uhr Orgelkonzert Konzert in der St. Maria Kirche (Talstadt) mit Jean Baptiste Robin. Veranstalter: Schramberger Orgelkonzerte e.V.

Februar 2014

Freitag 4.4.14 20 Uhr Das Haus am See Schauspiel von Ernest Thompson. Chelsea und Bill möchten den Sommer in Europa verbringen und den pubertierenden Sohn bei den Großeltern lassen. Veranstaltungsort: Bärensaal Schramberg Veranstalter: Theaterring Schramberg

Perle Stadtmagazin Schramberg

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V eranstaltungen – T ermine

20.30 Uhr Elizabeth Lee Die Texanerin Elizabeth Lee und die italienische Band „Cozmic Mojo“ spannen den musikalischen Bogen vom lupenreinen Texas- und Indie-Rock bis hin zur wunderschönen Balladen. Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

derbuch „Das Osterküken“ als Diashow und lesen die Geschichte vor. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg 19 Uhr Heuschnupfen Vortrag mit Emanuel Metzger, Arzt. Frühling ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres, für manche aber auch der Beginn einer wochenlangen Leidenszeit. Veranstaltungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: Volkshochschule Schramberg Freitag 11.4.14

Freitag, 4.4.14, 20.30 Uhr, Elizabeth Lee beim Schwabengipfel im Gewerbepark Junghans. Samstag 5.4.14 15 Uhr Frauenkaffee Gutnachbarliche Frauengespräche im Gasthaus Napoleon. Veranstalter: Höflevereinigung Burg Schilteck e.V. 20.30 Uhr Bronnweiler Weiber Klapperschlangen können kaum giftiger sein. Aber denen sieht man's an. Die Bronnweiler Weiber dagegen sitzen bei ihrem Auftritt stoisch da, als wär's ein Kaffeekränzchen. Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

20.30 Uhr Villinger Kumedie Die Villinger Kumedie startet mit ihrem mittlerweile achten Programm, den „Hirnlosen Zeiten“ gleich zweimal ihren Angriff auf die Lachmuskeln in Schramberg. Weiterer Termin: 12.4.14, 20.30 Uhr. Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

Sonntag 6.4.14 13 Uhr Verkaufsoffener Sonntag Bummeln - Begegnen – Erleben. Verkaufsoffener Sonntag mit Neuwagenschau in der Fußgängerzone! Veranstalter: Handels- und Gewerbeverein Schramberg e.V.

Veranstaltungen Freitag, 11.4.14, 20.30 Uhr, Villinger Kumedie beim Schwabengipfel im Gewerbepark Junghans.

8.2.14 bis zum 4.5.14 Eberhard Brügel - Zeichnungen Eberhard Brügel - aus der Sicht eines Zeichners. Alltägliche Dinge offenbaren ihm Erstaunliches, wenn er sie mit dem Stift analysiert. Das Zeichnen vor dem Sujet ist ihm wichtig, denn es schafft unmittelbare Erlebnisse, unter deren Eindruck die Zeichnungen im Atelier – teilweise in monatelanger Arbeit – vollendet werden. Veranstaltungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: PODIUM Kunst e.V.

Dienstag 8.4.14 14 Uhr Passionsandacht Vortrag in Katholische Kirche Tennenbronn Veranstalter: Altenwerk Tennenbronn 20 Uhr Ich muss nicht perfekt sein Ich muss nicht perfekt sein, um gut zu sein - Die Aussöhnung mit sich selbst und dem eigenen Lebensweg. Vortrag mit Martin Noll, Dipl.-Soziologe. Viele Menschen leiden unter einer Unzufriedenheit mit sich selbst weil sie glauben, bestimmte Dinge in ihrem Leben nicht gut genug gemacht zu haben. Veranstaltungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: Volkshochschule Schramberg

Samstag 8.2.14 20 Uhr Brauchtumsabend Aistaig Die Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V. wird bei Ihrer befreundeten Zunft in Aistaig am Brauchtumsabend teilnehmen. Veranstaltungsort: Turnhalle Aistaig Veranstalter: Narrenzunft Aistaig 1924 e.V. Donnerstag 13.2.14 20 Uhr „Die Physikanten“ Eine fantastische Show rund um physikalische Phänomene. Physik im Mittelpunkt einer lustigen und lehrreichen Comedy-Show im Dr.-Ernst-HohnerKonzerthaus. Veranstalter: Stadt Trossingen Samstag 15.2.14

Montag 7.4.14 19.30 Uhr Erkrankungen Vortrag mit Matthias Liebscher, Heilpraktiker. Der Heilpraktiker und Klang Therapeut legt dar, dass es nicht reicht, sich nur die Symptome anzusehen sowie diese zu behandeln, sondern es nötig ist, nach der Ursache zu forschen. Veranstaltungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: Volkshochschule Schramberg

28.3. bis 7.4.14 „Frauen blicken auf das Konzil“ Die Ausstellung in der Heilig Geist Kirche (Talstadt) stellt wichtige Konzilsaussagen aus Frauenperspektive vor und möchte zum Gespräch über die Anliegen von Frauen in der Kirche heute anregen. Veranstalter: Katholischer Deutscher Frauenbund Zweigverein Schramberg-Tal

Regionale Termine

Ausstellungen

Samstag, 5.4.14, 20.30 Uhr, Bronnweiler Weiber beim Schwabengipfel im Gewerbepark Junghans.

Bis zum 17.5.14 „Bilder von Gerlinde Großmann“ Die Bilder von Gerlinde Großmann, die von 1966 bis zu ihrem Tod 2001 in Schramberg-Tennenbronn lebte, sind hier nicht unbekannt. In mehreren „OpenHouse“-Ausstellungen in Tennenbronn, im Stadtmuseum und in umliegenden Orten waren sie immer wieder ausgestellt. Veranstaltungsort: Rathaus Veranstalter: Stadt Schramberg

Ausstellung „Eberhard Brügel - aus der Sicht eines Zeichner“ vom 8.2. bis 4.5.14, im Schloss Schramberg. Foto: Ghost-Trees im Bannwald. Bis zum 23.2.14 „Hugo Schinle (1913-1978)“ Der Schramberger Kameramann, der die Lust am Reisen weckte. Veranstalter / Ort: Stadtmuseum Schramberg Bis zum 15.3.14 „Messerschmitt Kabinenroller“ „Düsenjäger“ des kleinen Mannes - 60 Jahre Messerschmitt Kabinenroller KR175 - vom Fend-Flitzer zum Kabinen­roller. Veranstalter / Ort: ErfinderZeiten Auto- und Uhrenmuseum

10 Uhr Gesundheitstage Balingen Gesundheitstage Balingen - Fit & Gesund vom 15.2. bis 16.2.14. Die Messe ist Marktplatz, Kontakt- und Kompetenzplattform und zeigt Wege für eine nachhaltige Gesundheit. Öffnungszeiten: Samstag 10-18, Sonntag 11-18 Uhr. Veranstaltungsort: Volksbankmesse Veranstalter: Allgäu EventZentrum 20 Uhr Brauchtumsabend Sulzbach Die Narrenzunft Waldmössingen 1935 e.V wird am Brauchtumsabend der Narrenzunft Hooriger Hund Sulzbach teilnehmen. Veranstaltungsort: Gemeindehalle Sulzbach Veranstalter: Narrenzunft Hooriger Hund Sulzbach Sonntag 16.2.14 17 Uhr Magische Welt Ariana Burstein & Roberto Legnani präsentieren auf der Tournee 2014 klassisch-kreativ inspirierte Musik für Cello und Gitarre, die das Publikum in eine magische Welt der Klänge und Rhythmen führt. Veranstalter / Ort: Gewerbemuseum Spaichingen

Donnerstag 10.4.14 15 Uhr Bilderbuchkino Im verdunkelten Lesecafé zeigen Christa Amma und Heike Obergfell das Bil-

Sonderausstellung „60 Jahre Messerschmitt Kabinenroller KR 175“ im Auto- und Uhrenmuseum Erfinderzeiten Schramberg. Foto: Kabinenroller 175.

30 Perle Stadtmagazin Schramberg Februar 2014

Sonntag, 16.2.14, 17 Uhr, Ariana Burstein & Roberto Legnani im Gewerbemuseum Spaichingen.

Freitag. 21.2.14 20 Uhr Westernfastnacht „Komm hol das Lasso raus“ - heißt es bei der Westernfastnacht vom 21.2. bis 22.2.14 mit dem Motto „Cowboy und Indianer“ im Silver Lake Saloon. Am Freitag, 21.2. Fastnachtsparty „Cowboys und Indianer“ mit DJ, am Samstag, 22.2. Fastnachtsparty „Bonanza“ mit Live-Band „El Paso“. Veranstalter / Ort: Europapark Rust Samstag 8.3.14 18 Uhr Scheibenschlagen Am 8.3. und 9.3.14 werden glühende Scheiben ins Tal geschlagen, begleitet von dem Spruch „Schibii Schibo, wem soll di Schiebe goh ...“. Am Samstag 8.3.14, 18 Uhr im Ortsteil Schlechtnau, Treffpunkt Scheibenfelsen. Am Sonntag, 9.3.14, 18 Uhr auf dem Hasenhorn. Veranstaltungsort: Todtnau-Hasenhorn Veranstalter: Todtnauer Narrenzunft Samstag 22.3.14 19.30 Uhr Allgäupower Alpenrock- und Volksmusik aber auch bekannte Cover- und Partyhits stehen auf dem Programm und werden mit raffinierten Soli und Showeinlagen gespickt. Wer in Dirndl oder Lederhose erscheint, erhält ein kostenloses Begrüßungsgetränk. Veranstaltungsort: Stadthalle Hornberg Veranstalter: Musikverein und Trachtenkapelle Niederwasser e.V. Ausstellungen Bis zum 23.2.2014 „Als das Mammut zu schwitzen begann ...“ Familien, Kinder und Jugendliche unternehmen einen spannenden Ausflug im Archäologisches Museum Colombischlössle in die Vergangenheit und folgen den Spuren des Mammuts. Mit dem Ende der letzten Eiszeit stiegen die Temperaturen, die ganze Tierund Pflanzenwelt wandelte sich. Der Mensch passte sich den veränderten Umweltbedingungen an. Veranstalter: Städtische Museen Freiburg Bis zum 2.3.14 „Hexenglaube und Verfolgung“ Ausstellung im Fürstensaal zum Thema der Hexenverfolgung. Veranstalter / Ort: Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt, 72172 Sulz am Neckar Bis zum 16.3.14 „Inka. Könige der Anden“ Große Landesausstellung BadenWürttemberg 2013. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der imperialen Phase. Farbkräftige und reich gemusterte Textilien, wertvolle und sehr seltene Opferschalen aus Stein, Goldschmuck, Knotenschnüre sowie Rekonstruktionen archäologischer Stätten vermitteln dem Besucher einen vielfältigen Eindruck und erklären die Herkunft, Religion, Architektur, Wirtschaft und Machtverhältnisse des Inka-Reiches. Veranstalter / Ort: Linden-Museum, Stuttgart Bis zum 30.3.14 „Elvira Bach“ Die Künstlerin, die zu den erfolgreichsten deutschen Gegenwartskünstlerinnen zählt, fasziniert seit nunmehr 30 Jahren mit ihren unverwechselbaren kraftvollen Frauenbildern. In dieser Ausstellung wird mit rund 60 Arbeiten aus Malerei und Plastik ein umfassender Querschnitt ihres künstlerischen Schaffens präsentiert, das von den 80er-Jahren bis heute reicht. Veranstalter / Ort: Kunsthalle Messmer, Riegel am Kaiserstuhl


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Erst mit Ende der „Fünften Jahreszeit“ kehrt in den ländlichen närrischen Hochburgen, wozu auch klar die FünfTäler-Stadt Schramberg zählt, die Muße und Sehnsucht auf den Frühling ein. Bis zum „Aschermittwoch morga“ demonstriert der Starter-Zuber bei der legendären „Da-Bach-na-Fahrt“ auf der Schiltach den JahreszeitenAusnahmezustand.

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Perle Stadtmagazin Schramberg Februar 2014, Nr. 12