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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Fünftälerstadt

www.perle-schramberg.de Nr. 11 Dezember 2013

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Schramberg na -Weih L e se r

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Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 2. Jahrgang

chen u s e n Ster ählen und z en und ach Mitm innen! gew

Im Winter gut gerüstet

Fröhliches Musizieren

Reisekolumne im Stadtmagazin

Schneeräumen ist eine Pflichtaufgabe

Lange Winterabende klangvoll gestalten

Wien: Stadt vereint Tradition und Moderne


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Spendenaktion Reissack n K!

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Stadtmagazin unterstützt „hilfsprojekt-mariphil“

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Liebe Leserinnen, liebe Leser, helfen Sie mit! Mit einer Spende von nur 36 Euro bescheren Sie einer 6-köpfigen Familie auf den Philippinen ein Weihnachtsfest ohne Hunger. Dieser Betrag genügt für den Erwerb von 50 Kilogramm Reis (ein Sack). Und ein Sack Reis bedeutet, dass die 6-köpfige Familie einen ganzen Monat lang etwas zu Si nn Essen hat. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins versichert: Ihre Spende kommt an. VoL Das Hilfsprojekt Mariphil e. V. mit Sitz in Sigmaringen-Gutenstein kauft bei Kleinbauern LES vor Ort über Vertrauensleute der Reis zu einem fairen Preis ein.

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Stadtmagazin

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Kindern eine Zukunft geben! Unter diesem Motto rufen wir zur Perle Spendenaktion Reissack für Familien mit Kindern auf den Philippinen auf. Viele Familien ohne Hunger über das Weihnachtsfest sowie weitere Tage und Monate: Mit Ihrer Unterstützung ist das möglich! Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe und Spende. Bitte überweisen Sie 36 Euro (oder auch mehr) auf das Spendenkonto:

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Stichwort: Perle Spendenaktion Reissack Mariphil e.V., Konto: 863 178 006, BLZ: 600 907 00 Südwestbank Sigmaringen (IBAN: DE78600907000863178006 / BIC: SWBSDESS)

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(Adresse bitte nicht vergessen, damit Ihnen eine Spendenquittung zugeschickt werden kann).

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E di to r i a l – I n h a lt

Liebe Schrambergerinnen und Schramberger, liebe Leserinnen und Leser, leise rieselt der Schnee und es weihnachtet. Lichterglanz, adventliche Dekorationen, nette Geschenkeideen, besinnliche Weisen, wohlriechende Düfte, kulinarische Genüsse und wohlige Wärme in den gemütlichen Stuben entführen in eine Zeit der besonderen Atmosphäre, Herzlichkeit und Freude. Landauf und landab, bei Klein und Groß, bei Jung und Alt und von Jahr zu Jahr zieht diese wunderbare vorweihnachtliche Stimmung in den Bann. „Advent und Weihnachten erleben“ (6 bis 19) überschreibt Anton A. Villing deshalb in dieser Zeit der erwartungsfrohen Tage und Herausgeber und Wochen in ganz großen Buchstaben das Titelthema der Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins aktuellen Ausgabe des Perle Stadtmagazins Schramberg. Schramberg Blättern Sie in unserer Weihnachtsausgabe und erfahren Sie mehr über den Ursprung der Adventszeit, die Geschichte der außergewöhnlichen Bühnenkrippen-Kunst in Schramberg, der Holzofen-Bäckerei auf dem Heidschnuckenhof bei Tennenbronn, der Traditions-Brennerei in Sulgen, der Kaffeerösterei in Waldmössingen und der weltgrößten Spur-2-Sammlung im Eisenbahnmuseum Schwarzwald. Wir informieren Sie über die schönsten und bekanntesten Weihnachtsmärkte im ganzen Ländle und entdecken Sie auf den bunten Seiten die weihnachtliche Idylle auch als Glaubens-, Lese-, Genuss- und Reisezeit. Suchen Sie am knisternden Feuer nach unseren Perle-Goldsternen und nutzen Sie Ihre Chance auf 50 wertvolle Sachpreise beim großen Weihnachts-Gewinnspiel (17). Machen Sie mit! Greifen Sie nach den vielen Perle-Goldsternen und blättern Sie aufmerksam durch unsere weiteren Themenrubriken „Musizieren im Winter“ (20), „Pflege-Betreuung-Lebensqualität“ (21), „Im Winter gut gerüstet“ (24), „Immobilien“ (23) sowie „Auto & Technik“ (25 bis 27). Vergessen Sie nicht einen Blick auf unsere dreiseitige Terminvorschau (28 bis 30) über den Jahreswechsel hinaus bis zum Februar im neuen Jahr 2014. Liebe Leserinnen, liebe Leser, und ehe ich es in der vorweihnachtlich spannenden Produktion des Perle Stadtmagazins Schramberg vergessen habe, will ich Ihre Aufmerksamkeit auch ganz herzlichst auf unsere „Perle Spendenaktion Reissack“ (Seite 2 gegenüberliegend) lenken. Helfen Sie uns mit, dass wir Familien und Kindern eine Zukunft geben können. Ein wirklich sinnvolles Weihnachtsgeschenk und Danke für Ihre Unterstützung. Adventliches Lesevergnügen, eine schöne Weihnachtszeit und schon jetzt einen guten Rutsch ins neue Perle-Jahr 2014.

04 Bürgeraktionen / Standort: Palette-Jahresausstellung, Jubiläums-Luftballonwettbewerb Fritze-Bäck, Bayerische Vermögen AG,Rufbus-Zentrale länger besetzt 05 Dienstleister / Standort: Bilanz, Unterhaltungsprogramm und Mitgliederehrungen der Volksbank Schwarzwald-Neckar eG

06 Advent und Weihnachten erleben (Titelthema): Ursprung der Adventszeit, Erzählungen aus dem Stadtmuseum im Schloss zur „Bühnen-Krippenausstellung“, Weihnachtsmarkt in Schrambergs Neuer Mitte, Weihnachtsmärke in der Region und im Ländle, Mit Bus und Bahn bequem zum WeihnachtsmarktBummel, Gedankenperle, Telefonseelsorge, Perle-Profi-Rechtstipp, Perle-Rezept „Apfelbrot“, Renz-Teppichausstellung „Perlen des Orients“, Backen wie anno dazumal im „Heidschnuckenhof“, Traditionsbrennerei Rapp in Sulgen, Geschenke-Umtauschregeln, Capacino Cafe & Rösterei produziert Kaffeelikör „Wintertraum“, Esel-Tiergeschichte, Kabinenroller-Retrospektive im Museum „ErfinderZeiten“, Sauschwänzlebahn, Lederwaren Krön modernisiert Reise- und Outdoorabteilung, Weltgrößte Spur-2-Sammlung im Eisenbahnmuseum Schwarzwald, Großes Leser-Weihnachts-Gewinnspiel, Perle-Reisekolumne Wien 20 Musizieren im Winter: Hausmusik: Schüler üben gerne für öffentliche Auftritte 21 Pflege-Betreuung-Lebensqualität: Sport und Bewegung halten mobil, Ambulante Wohngruppen, Altersarmut 22 Dienstleister: Kaupp-Unternehmensgruppe investiert in Fahrzeuglackierzentrum am Standort Donaueschingen 23 Immobilien: Immobilien sind ideale Anlageform 24 Im Winter gut gerüstet: Schneeräumen ist Pflicht, ADACPannendienst rund um die Uhr

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Auto & Technik: TÜV-Report 2014, Unfallrisiko auf Landstraßen, „Innovation Award“ für Mitsubishi Outlander, Fünf Sterne für KIA-Kompaktvan

28 Veranstaltungen / Termine: Überblick Dezember 2013 / Januar und Februar 2014

Herzlichst

31 Rätsel / Vorschau / Kleinanzeigen

Anton A. Villing Allen Leserinnen und Lesern, Inserenten und Geschäftspartnern ein friedvolles Weihnachtsfest sowie ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2014!

Impressum

Sonderthemen / Firmenportraits: Anton A. Villing (avi), Matthias Villing (mav)

Art Director: Dipl.-Des. (FH) Rainer Zepf Grafik/Layout: Denise Mein

Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeits­berg­ straße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de

Journalistische Mitarbeit: Jennifer Schwörer (jm), Markus Braun (mxb), Margarita Aicher-Villing (ai), Julia Sattler (js)

Auflage / Verteilung: 14.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an alle Haushalte, Büros und Firmen in der Stadt Schramberg sowie den Stadtteilen Sulgen, Tennenbronn, Waldmössingen, Heiligenbronn und Schönbronn. Zusätzliche Verbreitung über öffentliche Auslagestellen.

Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-schramberg.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P. Redaktion Auto-Technik: Stefan Villing (se)

Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 1 / 2012, anzeigen@perle-schramberg.de Verlagsassistenz: Angelika Bender, Beate Becker Anzeigendisposition- / Akquise: Angelika Bender, Margarita Aicher-Villing, Anton Villing

Erscheinungsweise: Zweimonatlich Verlag: Perle Stadtmagazin Schramberg erscheint in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing. Die Redaktion

Dezember 2013

übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM). Verlagsbüro Tübingen Brunnenstraße 8, 72074 Tübingen, buero-tuebingen@avi-medienverlag.de Druck: Straub Druck + Medien AG, 78713 Schramberg Titelmotiv-Idee-Umsetzung: Anton A. Villing / Foto Kasenbacher

Perle Stadtmagazin Schramberg

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Hefeteig-Alligator als Gewinn

Schramberg (ps). Rolf Brombacher vertritt seit über sechs Jahren die „Bayerische Vermögen AG“ am Standort Schramberg. Als erfahrener Vermögensverwalter berät und betreut er Anleger in der Region in finanziellen Angelegenheiten. Mit Anerkennung der Marktführerschaft in der unabhängigen Anlageberatung und Vermögensverwaltung durch die IHK Oberbayern folgte jüngst die Umfirmierung Rolf Brombacher vertritt als der „Neue Vermögen AG“ zur “BayeVermögensverwalter die „Bayerirische Vermögen AG“. Mit diesem Schritt sche Vermögen AG“ am Standort Schramberg und in der Region. erfüllt sich für das Unternehmen ein mehr als 15 Jahre lang gehegter Wunsch. Typisch bayerische Attribute wie Bodenständigkeit, Zuverlässigkeit und Solidität stehen exemplarisch für die Firmenkultur des Traunsteiner Vermögensverwalters. Jeder Einzelne im Betrieb lebt diese Werte nach innen und außen. Die Umfirmierung bietet dem Marktführer nun die Möglichkeit, die bewährte Strategie weiter zu entwickeln und die Bayerische Vermögen AG innerhalb und außerhalb des Freistaats gut zu positionieren. INFO Rolf Brombacher arbeitet vom Homeoffice (Am Hammergraben 76/1 in Schramberg) aus. Persönliche Beratungstermine können telefonisch unter Rufnummer 07422/9593164 oder über E-Mail r.brombacher@bv-vermoegen.de vereinbart werden.

Schramberg-Tennenbronn (avi). Die Tennenbronner Traditions-Bäckerei „FritzeBäck“ besteht in diesem Jahr seit 60 Jahren. Die Bäckerei Fleig mit Standort in der Hauptstraße 14 feierte den runden Geburtstag Ende August mit einer großen Jubiläumswoche. Dabei warteten auf die Kunden und Besucher verschiedene Aktionen, darunter ein Beim Jubiläumswettbewerb der Bäckerei schafften die Luftballone Luftballonwettbewerb für „Fritze-Bäck“ von Kim-Anne Bargenda, Amely Ohnleiter Kinder im Alter von fünf bis und Maurice Storz (von links) die weitesten und landeten in der Schweiz. zwölf Jahren. Der Wettbe- Flugstrecken Dafür gab’s aus der Fleig-Backstube einen werb mit guter Resonanz großen Hefeteig-Alligator, überreicht durch ist abgeschlossen und die Produktionsleiter Patrick Pröbstle. Hauptgewinner wurden dieser Tage von der Bäckerei ausgezeichnet. Die drei weitesten Flüge landeten alle in Orten in der Schweiz. „Da muss ein guter Ostwind geherrscht haben“, lächelte Bäckereiinhaber Werner Fleig bei der Preisverleihung. Die größte Strecke unter den 200 Starts schaffte der Luftballon von Amely Ohnleiter. Er wurde im 140 Kilometer entfernten Stüsslingen/Schweiz gefunden und zurückadressiert. Die Ballone von Kim-Anne Bargenda und Maurice Storz schafften es 118 Kilometer weit bis nach Müllheim/Schweiz sowie Zeihen/Schweiz. Für die drei Erstplatzierten gab es einen großen und leckeren Hefeteig-Alligator als Gewinn. INFO Mehr zur Bäckerei „Fritze-Bäck“, die künftig auch wieder montags von 6 bis 13 Uhr und 14.30 bis 18 Uhr geöffnet hat, gibt es unter Telefon 07729/275 oder www.fritze-baeck.de.

Foto: privat

Vermögensverwalter vor Ort

Rufbus-Zentrale länger besetzt VS-Villingen / Schramberg (mm). Die Südbadenbus-Niederlassung in Villingen erweitert zum 15. Dezember 2013 die Öffnungszeiten der Rufbus-Zentrale. Hinzu erleichtern zusätzliche Anwendungen über Smartphone und Internet die Buchungsmöglichkeiten. Ab Sonntag, 15. Dezember 2013, ist die Südbadenbus-Rufbus-Zentrale täglich von 6 Uhr bis 24 Uhr besetzt. Fahrten, die nach 1 Uhr genutzt werden, müssen spätestens bis 24 Uhr gebucht sein. Auch für Fahrten vor 7.15 Uhr morgens gilt: Die Fahrt muss bis 24 Uhr des Vorabends angemeldet werden. Frühzeitige Vorreservierungen sowie Dauerbuchungen sind auch möglich. Rufbusse sind das umweltfreundliche und schnelle Verkehrsmittel der Südbadenbus GmbH. Bedarfsorientiert fahren Linienbusse, Kleinbusse oder auch Taxis nur diejenigen Strecken des Fahrplanes, die tatsächlich auch benötigt werden. Dies ist nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch ökologischer als der normale Linienverkehr. Außerdem können so insgesamt mehr Fahrten angeboten werden und sorgen vor allem auch für mehr Mobilität in ländlichen Regionen. Der Rufbus muss mindestens eine Stunde vor Abfahrt gebucht werden, damit rechtzeitig disponiert werden kann. Die SBG-Rufbusse fahren nach regulärem Linienfahrplan und halten an den üblichen Haltestellen. Im Kreisfahrplan sind die Rufbusse besonders gekennzeichnet: Mit „VSRB“ im Schwarzwald-Baar-Kreis, mit „RWRB“ im Landkreis Rottweil. INFO Die telefonische Buchung der Rufbusse ist über die Rufnummer 07721 / Industrie- und 9927 948 (Zentrale) möglich. Im Steuerungstechnik Internet gibt es verschiedene Buchungsvarianten: Über die FahrtElektroinstallationen/EIB wunschzentrale auf www.bahn. Siemens Hausgeräte de/suedbadenbus/fahrtwunschKommunikationstechnik zentrale oder über die ElektroSicherheitstechnik nischen Fahrplanauskunft www. efa-bw.de. Auch SmartphonePhotovoltaik Nutzer profitieren jetzt von einem Schramberg, Oberndorfer Str. 21 besseren Service. Von unterwegs Tel: 0 74 22 - 2 26 33, Fax: 2 22 87 lässt sich der Rufbus über www. info@elektro-brauchle.de bahn.de/suedbadenbus/rufbuswww.elektro-brauchle.de mobil direkt buchen.

4 Perle Stadtmagazin Schramberg Dezember 2013

Motto: Gesichter der Welt Schramberg (ps). Die „Gesichter der Welt“ lautet das diesjährige Motto der Jahresausstellung der Künstlergruppe Palette, die bis zum 6. Januar 2014 in den Ausstellungsräumen im Bau 18 im Gewerbepark H.A.U. zu sehen ist. OB Thomas Herzog sprach bei der Ausstellungseröffnung „von einem Höhepunkt des kulturellen Lebens in Schramberg“. Das vorgegebene Thema sei sehr weit gefasst, betonte Anneliese Bendigkeit, Vorsitzende des Vereins. Es sollte nicht als eine an die Künstler gerichtete Aufforderung verstanden werden, sich auf die anatomische Darstellung von Gesichtern, Portraits, zu beschränken, sondern ziele vielmehr auf die subjektiv-kreative Auseinandersetzung der Künstler mit der Vielgestaltigkeit der Welt und des Lebens in ihr ab. Insgesamt stellen 21 Künstler aus. Zu den beiden Hobby-Künstlerinnen EviKammerer-Springmann (Gemälde und Tonfiguren) und Svetlana Kull (Aquarell-Öl-Bilder) aus Dunningen konnten Exponate der professionellen Künstlerin Eva Tychota gewonnen werden, die ihre Ausbildung an der Münchner Kunstakademie und dem ART Institute in den USA erhielt. Desweiteren bereichern Andrea Pachner-Bauer aus Esslingen (Acrylgemälde) und Birgit Thines aus Stuttgart (Bilder und Tonskulpturen) mit ihren ansprechenden Kunstwerken. Die Ausstellung zeigt viele Künstler, viele Techniken und Materialien: von abstrakt bis gegenständlich, Aquarell bis Acryl, Bleistift oder Tropftechnik. Zudem bleibt die Kunst nicht auf die zweidimesionaler Ebene beschränkt, originelle Skulpturen wie die aus Metall gefertigten Stelen von Daniel Widmaier aus Aichhalden-Rötenberg zeigen außergewöhnliche „Gesichter der Welt“. INFO Die Galerie „Palette“ ist bis einschließlich 6. Januar 2014 geöffnet, danach immer am Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 13 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung. Telefonische Terminabsprache sind möglich unter Rufnummer 0171/8007150.

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

B ü rg e r a k t i o n e n / S ta n d o r t S ch r a m be rg


D I E N S T L E I S T E R – S TAN D ORT S CH RAM B E RG

Buntes Unterhaltungsprogramm für Kunden, Geschäftsfreunde und Gäste

Schramberg/Sulgen/Waldmössingen (ps). Die Mitgliederversammlungen der Volksbank Schwarzwald-Neckar eG bieten neben den BilanzBerichten zum Geschäftsjahr traditionell ein buntes Unterhaltungsprogramm und die Auszeichnung von langjährigen Mitgliedern. Bei den auch heuer einmal mehr gut besuchten Mitgliederversammlungen in Schramberg-Waldmössingen, Schramberg-Sulgen, Lauterbach, Hochmössingen, Bösingen und Oberndorf durfte eine große Anzahl von Mitgliedern Treueurkunden für 60-, 50- und 40-jährige Mitgliedschaft entgegennehmen. Dr. Udo Stefan Schlipf, Sprecher des Vorstandes der Volksbank Schwarzwald-Neckar eG, lobte dabei das Bekenntnis und die besondere Verbundenheit der Mitglieder zur Volksbank. Nachfolgend die Namen der Geehrten aus dem Geschäftsgebiet der VolksbankSchwarzwald-Neckar eG. Volksbank-Mitglied seit 40 Jahren sind: Manfred Armbruster, Karl Arnold, Werner Fleig, Anna Frank, Erika Herzog, Horst Islinger, Detlef Kluge, Klaus Kramer, Lambert Roth, Günther Wössner (alle Aichhalden); Karl Bässler, Severin Jauch, Karl Eugen Kaufmann, Roland Walter Kaufmann, Walter Lamprecht, Irmgard Liebehenschel, Anton Necker, Wolfgang Nübel, Gerhard Ott, Edi Rheinberger, Rolf Rheinberger, Elke Römpp, Helmut Schmid, Heinz Schultheiss, Sportverein Winzeln e.V., Herbert Wiedemann, Wolfgang Wöhr ( alle Fluorn-Winzeln); Ingrid Baier, Alfred Bantle, Walter Josef Eble, Josef Hug, Manfred Lamprecht, Karl Schmid, Matthias Wolber (alle Schramberg-Waldmössingen); Werner Allgaier, Klaus Peter Allgaier, Ernst Christian Baumann, Anton Bea, Hans Billich, Kurt Brunnenkant, Hannelore Buchholz, Rita Günter, Erwin Haas, Ansgar Haas, Klaus Otto Haas, Walter Haberstroh, Heide Hildbrand, Manfred Kessler, Felicitas Klaussner, Helmut Klem, Volker Kohler, Gotthard Kunz, Georg Kunz, Cornelia Laufer, Gerhard Mey, Albert Moosmann, Franz Moosmann, Lothar Müller, Dr. Wolf Scharfe, Heinz Schwenk, Helga Sewdas, Hans Rudi Wälde, Siegfried Hans Wöhrle (alle Lauterbach); Klaus Bantle, Manfred Bantle, Paul Broghammer, Joachim Hiemer, Gebhard Kammerer, Wolfgang Müller, Dieter Ohnmacht, Franz Ott, Hans Schmid, Konrad Schumpp, Mechthilde Stritt, Werner Thieringer,

Gruppenfoto der anwesend ausgezeichneten Mitglieder im Geschäftsgebiet Schramberg-Waldmössingen bei der Mitgliederversammlung in der „Kastellhalle“.

Maria Wilhelm (alle Bösingen); Berthold Albrecht, Julius Digeser, Helmut Graf, Gudrun Haas, Hermann Jauch, Willi Keck, Konrad Koschnike, Helmut Letzel, Josef Loga, Erika Merkt, Hermann Notheis, Erika Plaul, Willi Schnell, Willy Schumacher, Josef Schwerdtle, Günter Straub (alle Dunningen); HansGunter Delfo, Herbert Fink, Erika Flaig, Rudolf Lehmann, Rolf Rapp, Eugen Reuter, Manfred Schmieder, Luzia Schuhmacher, Fritz Schwarzwälder, Karl Straub, Gabriele Würz (alle Eschbronn); Johannes Fischer, Albert Hermann Haag, Helmut Haag, Bruno Hangst, Anna Keller, Cäzilia Stern, Hermann Josef Weil, Wilfried Wenger, Karl-Heinz Werner (alle Seedorf); Horst Epple, Hans-Peter Finke, Zihni Gül, Hanspeter Hils, Dorothea Hoffmann, Hariolf Hölz, Alfons Kopp, Hermann Kuhner, Dietrich Lehmann, Günther Lieber, Erika Theresia Pfaff, Peter Pusch, Waldemar Sack, Sibylle Schinle, Marija Vereb, Josef Wiedensohler, Irma Wittel (alle Schramberg); Ulrich Bergner, Ursula Erdmann, Hubert Ganter, David Hermann, Willi Keller, Elisabeth Lore King, Josef King, Henner Knüppel, Duro Kovac, Eugen Lamprecht, Maria Müller, Lothar Neudeck, Josef Pieronczyk, Hubert Rapp, Franz Josef Rapp, Gerlinde Ruff, Hildegard Schwab, Gabriele Schwandt, Trumpf Laser GmbH & Co.KG, Josef Weisser, Karl Heinrich Wenzel, Gebhard Wernz (alle Schramberg-Sulgen); Roland Gaus, Johannes Klausmann, Hermann Schneider

Fotos: Volksbank Schwarzwald-Neckar

Volksbank Schwarzwald-Neckar zieht Bilanz und ehrt treue Mitglieder

Gruppenfoto der anwesend ausgezeichneten Mitglieder im Geschäftsgebiet SchrambergSulgen bei der Mitgliederversammlung in der Turn– und Festhalle.

(alle Beffendorf); Hermann Hirt, Günter Reisert (beide Lackendorf); Ernst Frey, Herbert Büttgen (beide Hochmössingen); Dagmar Monika Kramberg, Richard Wörner (beide Hockenheim); Kurt Lamprecht, Manfred Moosmann (beide Rottweil); Günter Baumann, Seka-Fertigbau GmbH (beide Tennenbronn); Heinz Fischer, Hans-Jürgen Görgner (beide Altoberndorf); Christa und Walter Kleinmann (Zimmern o. R.); Alfred Kuhn, Klaus-Peter Scholz (beide Lindenhof); Rosa Maria Siedler, Textilhaus Hoffmeyer GmbH & Co. KG, Lange GmbH, (alle Oberndorf); Karl Müller (Dotternhausen); Gisela Drendel (Korntal-Münchingen); Jakob Geiger (Villingendorf); Erwin Kop (Hardt); Hermann Ohnmacht (Epfendorf); Anton H. Ohnmacht (Küssaberg); Otto Armbruster (Villingen-Schwenningen); Joachim Meyer-Boye (Oberwolfach); Adolf Nesper (Hardt); Ruth Platz (Wiesloch); Jürgen Sperlich (Dietingen); Edeltraud Wernz (Reutlingen); Hans Robert Auber (Lauterbach); Gundelinde Fix (Königsfeld); Ewald Faller (Weiden); Maja Himmelspach (Epfendorf); Volksbank Tailfingen eG (Albstadt); Karl-Heinz Lang GmbH & Co. KG (Bochingen); Volksbank-Mitglied seit 50 Jahren sind: Herbert Moosmann, Paul Roth, Paul Walter Sohmer (alle Aichhalden); Rudi Giesow, Amalie Hess, Carl Hess, Franz Hezel, Hans Ott, Karl Trick (alle Fluorn-Winzeln); Franz Paul Fus, Helmut Schneider, Erich Gruber (alle Waldmössingen); Hans Allgaier, Guido Broghammer, Edwin Broghammer, Herbert Brucker, Edgar Buchholz, Karl Buchholz, Wilhelm Bühler, Josef Haas, Manfred Haas, Anton Harter, Franz King, Friedrich Köhnlein, Reinhold Moosmann, Eugen Müller, Robert Müller, Walter Öhler, Emma Vetter (alle Lauterbach); Josef Bantle, Heinrich Bantle, Johann Brysch, Herbert Josef Glatthaar, Franz Haas, Adolf Hezel, Franz Maier, Franz Mei, Erich Schick, Arnulf Stritt (alle Bösingen); Oswald Bihler, Frieda Geist, Erich Haberstroh, Albert Laupheimer, Manfred Mauch, Karl Mauch, Max Roth, Erich Martin Spengler, Erich Uttenweiler, Inge Wacker (alle Dunningen); Bodo Heinze, Helmut Hils, Walter Stern (alle Eschbronn); Josef Ahner, Helmut Josef Rottler, Alois Schneider, Andreas Konrad Stern-Fautz (alle Seedorf); Manfred Engelhard, Manfred Fader, Gerhard Jöhle, Gerold Rapp, Peter Renz, Erika Schroth, Georg Stollbert (alle Schramberg); Adalbert Fix, Anton Flaig, Fritz Gessler, Hans Günter, Josef Haas, Karl Kopp, Horst Kullrich, Ewald Kurz, Erika Moosmann, Franz Seckinger, Rolf Spitz, Dr. Hans-Jochem Steim (alle Schramberg-Sulgen); Otto Popp, Wolfram Vogel (beide Schiltach); Maria Bahnholzer, Artur Serrer (beide Oberndorf); Paula Mauch (Dietingen); Hugo Oexle (Überlingen); Dr. Jürgen Steim (Wiesbaden); Edwin Höni (Lindenhof); Franz Aschenbrenner (Trossingen); Manfred Wehl (Beffendorf); Volksbank-Mitglied seit 60 Jahren sind: Anton Roming, Emil Kopp, Franz Hermann (alle Lauterbach); Paul Blocher (FluornWinzeln); Leo Langenbacher (Waldmössingen); Adolf Winckler (Oberndorf).

Bei den Mitgliederversammlungen 2013 der Volksbank Schwarzwald-Neckar eG gab’s für die Mitglieder, Kunden, Geschäftspartner und Gäste ein anspruchsvolles Unterhaltungsprogramm mit bekannten Künstlern wie Stimmenimitator Jörg Hammerschmidt (Auftritt in Lauterbach), Varieté & Artistik mit Andrea Engler, Axel S. Dirk Scheffel (Schramberg-Sulgen, unser Foto links), Musik- und Rollschuhshow „Hupomobil“ und „TJ Wheels“ (Schramberg-Waldmössingen, unser Foto rechts), Via Voice (Oberndorf), Kostüm, Zauber- und Tellershow (Bösingen), sowie Bauchredner Addy Axon (Hochmössingen).

Dezember 2013

Perle Stadtmagazin Schramberg

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A DV E NT U N D WE I H NACH T E N E R L E B E N

Umtauschregeln für Geschenke

Weihnachtsmarkt „In der Muslen“

Schramberg / Stuttgart (ps). Wer die Umtauschregeln kennt, Villingen-Schwenningen (mm). Jede Menge an Kunsthandwerk, weihnachtlichen Leckereien und ein buntes Rahmenvermeidet böse Überraschungen nach den Feiertagen. Nach aktuellen Informationen des Verbraucherministeriums in Stutt- programm bot der Weihnachtsmarkt in Villingen rund um den Münsterplatz und in der Nachbarstadt Schwenningen darf noch gart sollten die Verbraucher im vorweihnachtlichen Trubel ihre Rechte nicht aus dem Blick verlieren (siehe auch unseren Perle- „In der Muslen“ adventliche Stimmung und Weihnachtsflair genossen werden. Erstmals wurden unter der Regie der MesseProfitipp „Recht im Alltag“). Beim Einkaufen und Bezahlen im Internet gilt es auf seriöse Anbieter und sichere Zahlungsver- profis der SMA Südwest-Messe- und Ausstellungs-GmbH die Weihnachtsmärkte in der Doppelstadt organisiert. In Villingen bindungen zu achten. präsentierten sich 40 Händler und auf den Weihnachtsmarkt in Trotz sorgfältiger Auswahl der Geschenke kann es bei der Bescherung Schwenningen laden bis noch zum 4. Adventssonntag, 22. Deenttäuschte Gesichter geben. Aber nur weil der Pullover eine Num- zember 2013, 30 Aussteller und Marktbeschicker ein. Die Händmer zu groß ist oder die falsche Farbe hat, müssen Händler die Ware ler locken mit ihren schmucken Hüttendörfern, weihnachtnicht zurücknehmen. Um böse Überraschungen nach den Feiertagen lichen Leckereien, Kunsthandwerk und Weihnachtsschmuck. zu vermeiden, sollten sich die Verbraucher nach Rat des Ministeriums Wer Weihnachtsbäume, Adventsgestecke, Tannengrün, Weihschon vor dem Einkauf mit ihren Rechten vertraut machen. Ein ge- nachtskrippen, Krippenzubehör, Dekosterne oder einen der nerelles Umtauschrecht für im Kaufhaus erworbene Produkte gibt es Sage nach Glück bringenden Mistelzweig kaufen möchte, ist auf nicht. Wer einwandfreie Ware umtauschen möchte, ist auf die Kulanz dem Schwenninger Weihnachtsmarkt am richtigen Platz. Auch der Händler angewiesen. Anders sieht es bei Online-Geschäften aus. fehlt es nicht Inspirationen für Geschenkideen: vom Windspiel Da sich die Produktqualität bei einer Online-Bestellung schlechter aus Edelstahl über Schmuck, Lederwaren, Filzwaren, Schaf- und überprüfen lässt als im Geschäft, kann die Ware auch bei Nichtgefallen Lammfellprodukte, biologische Kerzen, modische Mützen und zurückgeben werden. Mit Blick auf die Weihnachtsfeiertage gibt das Kuscheltiere gibt es eine facettenreiche Auswahl. Selbst ein baden-württembergische Verbraucherministerium folgende Tipps für Holzschnitzer aus dem Erzgebirge sowie ein Holzbildhauermeiden Warenumtausch im Geschäft, beim Online-Shopping und über ster aus der Region sind als Aussteller mit dabei und tragen zur Verbraucherrechte bei Gutscheinen: Eine vom Händler unterschrie- festlichen Stimmung bei. INFO Der Weihnachtsmarkt in Schwenbene Anmerkung - gegebenenfalls mit Nennung der Umtauschbe- ningen ist täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter www.weihnachtsmaerkte-vs.de. dingungen - auf der Rechnung oder dem Kassenzettel macht das vereinbarte Umtauschrecht beweisbar. Viele Händler zeigen sich nach den Feiertagen serviceorientiert und nehmen die Ware auch ohne vorherige Vereinbarung zurück. Hat der gekaufte Artikel einen Mangel, können Verbraucher reklamieren. Bei einem fehlenden Stein in der Kette oder einem Kratzer auf dem Smartphone-Display lassen sich sogenannte Gewährleistungsrechte geltend machen.

Die Krippensammlung des Stadtmuseums Schramberg

Ausstellung vom 23. November 2013 bis 2. Februar 2014

Stadtmuseum Schramberg

Foto: Karl Kasenbacher, 1984

Änderungsschneiderei

23. November 2013 bis 2. Februar 2014 Öffnungszeiten: Di.-Sa.: 13-17 Uhr So. und Feiertag: 11-17 Uhr Montags geschlossen, Eintritt frei, Führungen nach Vereinbarung.

6 Perle Stadtmagazin Schramberg Dezember 2013

Stadtmuseum Schramberg Bahnhofstr. 1 (Schloss) 78713 Schramberg-Talstadt Telefon: 07422/29-268 und 29-266 Telefax: 07422/29-262 E-Mail: museum@schramberg.de www.schramberg.de

Yvonne Hoffmann

Am Bergacker 13, 78144 Tennenbronn Öffnungszeiten: Dienstag 8-12 Uhr Donnerstag 14-18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung 07729/ 919279


A DV E NT U N D W E I H NACH T E N E R L E B E N

Perle-Serie: „Erzählungen aus dem Stadtmuseum im Schloss“

Heimische Krippenbaukunst hat außergewöhnliches Niveau

Foto: Stadtmuseum Schramberg

Ursprünglich war in Schramberg wie überall im Schwarzwald die große offene Mooskrippe üblich. Durch Dekan Schmitt lernten die Schramberger Krippenfreunde die mit raffinierter Beleuchtung und hochwertigen Bildhauerfiguren ausgestattete Bühnenkrippe kennen. Reisen zur Besichtigung der kunstvollen Krippen des Krippenförderers Karl-Otto Schimpf im Gasthaus „Sonne“ in Offenburg weckten die Begeisterung und führten schließlich zu einer herausragenden Krippenbauqualität in Schramberg. Die Schramberger Krippenbauer bestaunten diese Krippen aber nicht nur, sondern eiferten Schimpfs Krippenkünstler Theodor Gämmerler nach.

Foto: Stadtmuseum Schramberg

Schramberg / Region (ps/gl). Vor drei Jahrzehnten wiesen Schramberger Krippenbauer auf die besondere Krippenbautradition in der Stadt hin. Die erste Krippenausstellung im Stadtmuseum im Schloss im Jahr 1984 förderte nicht allein ein außergewöhnlich hohes Niveau der heimischen Krippenbaukunst, sondern auch eine spannende historische Tradition, begründet durch Dekan Hermann Schmitt in den 1930er Jahren, um junge Menschen an die christliche Religion heranzuführen. Für die Stadtmagazin-Serie „Erzählungen aus dem Stadtmuseum im Schloss“ beschreibt Museumsleiterin Gisela Lixfeld die Schramberger Krippenbau-Geschichte.

Die beeindruckende „Dreikönigskrippe“, gestaltet von Eugen und Luise Mey aus Schramberg und bestückt mit Figuren: von Josef Hien aus Ottobrunn, steht im Mittelpunkt der einzigartigen Krippenausstellung im Stadtmuseum.

arbeitete präzise. Max Scheller beherrschte die Gestaltung, er war ein Künstlertyp der zu Schimpfs Lieblingsschüler wurde. Eugen Mey stieß später dazu. Er war in der Schramberger Majolika tätig, konnte Marmorieren und Stuckaturen formen. Luise Mey hatte Nähen gelernt und bekleidete die Krippenfiguren meisterhaft; sie fertigte eigens dafür Schnittmuster an, als Stoff wählte sie Seidenkrawatten, weil Seide gut fällt und die Krawattenstoffe kleinteilige Muster haben. Die Proportionen mussten stimmen. Auf Basis dieser Fähigkeiten und Interessen ist ein hochwertiger Krippenbau entstanden der seinesgleichen in der weiten Region sucht.

Jährliche Krippenschau

Dem Thema „Bühnenkrippen“ widmet sich die diesjährige Krippenschau im Stadtmuseum. Das Motiv zeigt eine Kastenkrippe im barocken Stil, 1962 erbaut von Hermann Fehrenbacher aus Lauterbach und mit Terrakotta-Figuren aus Neapel geschmückt.

Phantasievolle Bühnenkrippen Nach dem Vorbild der Schimpf-Krippen in Offenburg bauten die Schramberger jetzt Bühnenkrippen: eine Bühne im Kasten gewissermaßen. Diese Kastenkrippen ermöglichten es, raffinierte Beleuchtung einzusetzen, ganz wie auf einer richtigen Theaterbühne. Der Phantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Und immer wieder neu wurde das Weihnachtsgeschehen interpretiert. Karl Marte beispielsweise ließ die Heiligen drei Könige auf der Burg Falkenstein anrücken. Max Scheller wählte die Tenne eines Schwarzwaldhauses. Zahnarzt Erwin Grüner gab bei dem jungen Max Scheller eine Kulissenkrippe in Auftrag, die den Blick vom Paradiesberg auf die Stadt zeigt, der Zahnarzt selbst hat die Heilige Familie ins Bienenhäuschen verwiesen. (Siehe Titelbild dieser aktuellen Ausgabe des Perle Stadtmagazins Schramberg). Ulrich Scheller wählte für die Neapolitaner Figuren des Auftraggebers eine Ruinenlandschaft, die es ermöglicht, den Engel über der Krippe schwebend zu installieren. Hermann Fehrenbacher aus Lauterbach ließ sich bei seinen Krippengestaltungen von neapolitanischen Vorbildern inspirieren. Eugen und Luise Mey wählten für die Szene der Anbetung der Heiligen drei Könige ein prachtvolles Szenario: einen hochherrschaftlichen Palast. Eugen Merz bevorzugte das Einfache: Seine rustikalen Krippenställe eignen sich sehr für das Krippenbauen mit Kindern. Allen Krippenbauern gemeinsam ist, dass sie ihre im jeweiligen Beruf erlernten Fähigkeiten einbrachten: Karl Marte war Uhrmacher, er

Das Stadtmuseum Schramberg verfügt inzwischen dank der Unterstützung durch die Krippenbauer über eine stattliche Sammlung bedeutender Zeugnisse des Schramberger Krippenbaus, die künftig mit wechselnden Exponaten alljährlich zur Weihnachtszeit gezeigt werden soll. Schwerpunkt der diesjährigen Krippenschau sind Bühnenkrippen, darunter Max Schellers bekannte große Kulissenkrippe „Weihnachten am Paradiesberg“ von 1946, Ulrich Schellers „Heilige Nacht in südlicher Ruine“ aus den 1970er Jahren sowie eine Kastenkrippe Hermann Fehrenbachers, Lauterbach, aus den 1960er Jahren. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Bühnenkrippen von Eugen und Luise Mey. Eine Spezialität des Krippenbauerpaares sind prächtige mit Stuckaturen und Marmorierung ausgestattete Dreikönigskrippen. Für die vom Ottobrunner Holzbildhauer Josef Hien geschnitzten Figuren schneiderte Luise Mey prunkvolle Bekleidung mit sorgfältig ausgewählten Details. Die große Dreikönigskrippe, entstanden 1984 bis 1995, wird erstmals nach fast drei Jahrzehnten wieder öffentlich präsentiert. Die Schwarzwaldkrippe „Heilige Nacht auf der Tenne“, 1984 vom Ehepaar Mey geschaffen und ein Krippenschrein des Münchner Krippenkünstlers Theodor Gämmerler, eine Leihgabe der Kirchengemeinde St. Maria hinzu, sind weitere Unikate der sehenswerte Krippenausstellung im Stadtmuseum. INFO Die Krippenschau im Schramberger Stadtmuseum im Schloss (Bahnhofstraße 1) läuft bis zum 2. Februar 2014. Öffnungszeiten des Museums sind dienstags bis samstags von Wußten Sie schon? 13 bis 17 Uhr und sonntags Für Sie friedliche Festtage, ein gesundes von 11 bis 17 Uhr. Auch am 2014 und Danke für Ihr treues Kommen ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag 2013 ist die Oberndorfer Str. 43, 07422 4624 Sonderausstellung geöffnet.

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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A DV E NT U N D WE I H NACH T E N E R L E B E N

Backen wie einst die Vorfahren im „Heidschnuckenhof“ Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

täglichen Bedarf. Ein kleines in den Laden integriertes Café lädt zum kurzen Verweilen bei einer Tasse Kaffee/Tee oder Snacks ein.

Heute drei Verkaufsläden

Fachverkäuferin Heidi Kienzler bedient in der Holzofen-Bäckerei „Der Heidschnuckenhof“ in Tennenbronn, Hauptstraße 33 (ehemalige Schleckerräume), die Kunden. Bäckermeister Tobias Dold hat am Standort die Bäckerei um einen gut sortierten Nahversorgungs-Lebensmittelmarkt mit Café-Ecke ergänzt.

Schramberg-Tennenbronn / Hardt / St. Georgen (avi). „In der Weihnachtsbäckerei ……“. Für eine mehr und mehr durch die Massenproduktion von Waren verlorengehende Tradition kämpft Tobias Dold aus Tennenbronn. Der Bäckermeister liebt und verbindet seinen Beruf mit der klassischen Backtradition und der Verarbeitung von natürlichen Erzeugnissen aus der Region. Zum Backen wie die Vorfahren vor 150 Jahren mit Vorteigen und Quellstücken passt die Idylle des zur Backstube umfunktionierten „Der Heidschnuckenhof“ zwischen Hardt und Weiler. Dass es der umtriebige Tobias Dold mit dem traditionellen Backhandwerk ernst meint, stellt er seit drei Jahren mit Erfolg unter Beweis. Ende November 2010 startete der Bäckermeister und frühere Halter von Heidschnucken-Schafen mit dem Aufbau seiner Holzofenbäckerei und dem Backwarenverkauf. Zunächst tourte er mit dem BackwarenVerkaufsmobil von Wochenmarkt zu Wochenmarkt im hiesigen Raum und eröffnete einen Verkaufsstand in der Tennenbronner Löwenstraße 10 neben dem Gasthaus „Löwen“. Unscheinbar doch mit recht großem Zulauf entwickelte sich der kleine Laden mit dem Angebot von frischen Holzofenbackwaren prima. Der 31-jährige musste sich schnell mit Erweiterungsplänen befassen und ihm spielten dann die freiwerdenden Schlecker-Verkaufsräume in der Hauptstraße 33 in die Hände. Nach eigenem engagierten Umbau der Räume eröffnete der Holzofen-Bäckermeister im Februar 2012 am Standort gleichnamig wie der Schwarzwaldhof den Holzofen-Bäckereiladen „Der Heidschnuckenhof“. Um auch die örtliche Lebensmittelnahversorgung zu stärken, ergänzte Bäckermeister Dold das Backwarensortiment im 100 Quadratmeter großen Verkaufsraum um frisches Obst und Gemüse sowie Lebensmittel und Artikel für den

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Die Philosophie des Holzofen-Bäckereiladens „Der Heidschnuckenhof“ in Kombination mit dem Lebensmittelmarkt ging auf und Tobias Dold nutzte kurzentschlossen im November 2012 die Übernahme eines Ladenleerstandes auf der „Seebauernhöhe“ in St. Georgen. Und die Expansion des jungen selbstständigen Holzofen-Bäckermeisters ging weiter: Vor wenigen Monaten, im Juli 2013, fielen die Sektkorken zur Eröffnung des dritten „Heidschnuckenhofes“ als Einzelhandel-Vollsortimenter in Peterzell. Mit den heute drei Fachgeschäften ist es dem „Heidschnuckenhof“ möglich, dem preislichen Wettbewerb, auch bei Frische-Waren, mit größeren Discountern Schritt zu halten. Vorbildlich hat Tobias Dold innerhalb weniger Jahre mehrere Arbeitsplätze geschaffen und betreibt die „Heidschnuckenhof-Bäckereien“ mit zwei Bäckergesellen und einer Aushilfe in der Backstube, drei Vollzeitkräften sowie fünf geringfügig Beschäftigten im Verkauf und zwei Teilzeitangestellten im Büro. Neu geschaffen wurde hinzu aktuell ein Ausbildungsplatz zur Bäckereifachverkäuferin. „Wir backen mit dem Wetter und der Natur“, setzt Tobias Dold auf das Original-Holzofenbrot wie anno dazumal. So wird beim Heidschnuckenhof der Holzofen nur mit Holz wie Tanne, Fichte und Buche aus Nußbach von der Familie Fehrenbach befeuert, Mehl von der Mühllehen-Mühle aus Burgberg sowie der Mühle Rettenmeier aus Horb verwendet, Eier vom Kloster Heiligenbronn bezogen und die Milchprodukte bei der Schwarzwaldmilch Freiburg oder bei der Omiramilch vom Bodensee eingekauft. „Auf unsere Holzofenbackwaren verwenden wir nur Erzeugnisse und frische Früchte, die aus unserer Umgebung stammen. Wir schälen und entsteinen sogar unser Obst und Gemüse noch selbst“, bestätigt der naturverbundene Holzofen-Bäckermeister Tobias Dold die traditionelle Backphilosophie. Das geschmackvolle Holzofenbrot, die leckeren Backwaren und vor allem die speziellen Blechkuchen in verschiedenen Sorten unterstreichen die besondere „Heidschnuckenhof-Backqualität“. INFO Auf dem Heidschnuckenhof wird der Holzofen an sieben Tagen in der Woche angeheizt und in den Fachgeschäften ist für die Kunden zu folgenden Zeiten geöffnet: täglich von 8 bis 12.30 Uhr sowie 14.30 bis 18 Uhr, samstags von 7 bis 12.30 Uhr und sonntags von 8 bis 11 Uhr. Anfragen und Bestellung sind möglich über E-Mail: derheidschnuckenhof@yahoo.de.

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Adve n t u n d Weih n ach t e r lebe n / Reise n

Perle-Reisekolumne von Matthias L. Villing

Wien – Tradition und Moderne Rekordverdächtig: Wien, die prächtige Bundeshauptstadt Österreichs, verzeichnet über 27 Schlösser, 100 Museen und 150 Palais. In der Weltstadt leben mehr als 1,7 Millionen Menschen, im Großraum Wien etwa 2,4 Millionen, was ungefähr einem Viertel der österreichischen Gesamtbevölkerung entspricht. Nach Berlin und vor Hamburg ist sie die zweitgrößte deutschsprachige Stadt. Wie keine andere Stadt besitzt Wien historische Bauwerke, Kunst und Kultur im Überfluss. Langeweile kommt hier nicht auf: Vom gotischen Stephansdom über die imperiale Hofburg bis zur Jugendstilpracht der Secession, vom beeindruckenden Barockschloss Schönbrunn über das Kunsthistorische Museum bis zur aktuellen Architektur im MuseumsQuartier bietet Wien für alle Geschmacksrichtungen das Passende. Wien zählt zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Für eine Großstadt besitzt sie zahlreiche Parks und Grünflächen, die mehr als die Hälfte des Stadtgebiets ausmachen. Auch wenn es die Wiener gerne gemütlich haben, gibt es in der Stadt zahlreiche Sportmöglichkeiten: Wandern im Wienerwald, Laufen im Prater, Inline-Skaten auf der Donauinsel oder Schwimmen im historischen Bad. Die Donaumetropole ist zurecht eines der beliebtesten Reiseziele in Europa. Die Geschichte der Stadt ist spektakulär.

Habsburger prägen Stadt

Habsburger. Seit 1945 ist die prachtvolle Residenz im Zentrum Wiens wieder Sitz eines Staatsoberhauptes, des österreichischen Bundespräsidenten. Sehenswürdigkeiten in der imposanten Hofburg wie das Sisi-Museum und die Wohnräume von Kaiser Franz Joseph und seiner Gemahlin Elisabeth (Sisi) sowie der Schweizertrakt mit der einzigartigen Schatzkammer sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Die Dynastie der Habsburger hat das Stadtbild über Jahrhunderte lang geprägt.

Theater und Musik Der Stephansdom als weitere Hauptattraktion in Wiens altem Zentrum ist die mit Abstand bedeutendste romanisch-gotische Kathedrale der Alpenrepublik. Die Kirche soll an den heiligen Stephanus aus Jerusalem erinnern, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Der Südturm, einer von gleich vier Türmen der römisch-katholischen Kathedrale, ist stolze 140 Meter hoch. Er war maßgebend für die Höhe sämtlicher Kirchen zu Zeiten des österreichisch-ungarischen Imperiums. Keine andere Kirche im Reich durfte größer sein als der Stephansdom in Wien. Das Burgtheater in der Stadt des Walzers gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Bühnen und ist mit 1340 Plätzen im Haupthaus eines der größten Schauspielhäuser in Europa. Das Nationaltheater Österreichs ist somit ein absoluter Höhepunkt für Theaterfans und eine Zierde der Stadt Wien. Neben Theater gehört zu Wien vor allem auch Musik. Zwei große Konzerthäuser dominieren das klassische Konzertleben der Musikstadt: der Musikverein und das Konzerthaus. Das 1913 im Jugendstilambiente eröffnete Konzerthaus liegt am Heumarkt.

Fotos: Matthias Villing / Perle Stadtmagazin

In der kaiserlichen Hofburg in Wien residierten vom 13. Jahrhundert bis zum Ende der österreichischen Monarchie 1918 die

Schloss Schönbrunn ließ Kaiserin Maria Theresia Mitte des 18. Jahrhunderts erbauen und ist das größte Schloss in Österreich. Mit seinem 160 Hektar großen Park diente es bis 1918 dem österreichischen Kaiserhaus als Sommerresidenz. Es gehört wie die Altstadt Wiens zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Prägend für Wien: die Fiaker. Eine Fahrt mit der Kutsche durch die Altstadt hat einen ganz speziellen Reiz. Im Hintergrund ist auch eines der Kaffeehäuser zu sehen, die laut UNESCO offizieller Bestandteil der Wiener Kultur sind. Hintergrundmotiv: Ein touristisches Magnet in Wien: Die Vorführungen der spanischen Hofreitschule in prächtiger Gebäudekulisse.

Nicht weit entfernt davon liegt das Musikvereinsgebäude. Das Wiener Konzerthaus ist die Hauptspielstätte der Wiener Symphoniker und eng verbunden mit Namen großer Dirigenten und Komponisten wie Johann Strauß und Arnold Schönberg. Nach einem Besuch des Konzerthauses empfehle ich einen Spaziergang durch den Stadtpark. Die grüne Oase lädt zur Erholung ein und ist gleichzeitig ein Pilgerziel für Musikliebhaber. Entlang der Wege stehen Denkmäler für Franz Schubert, Anton Bruckner, Franz Lehar, Robert Stolz und Johann Strauß Sohn.

Das historische Wiener Rathaus wurde von 1872 bis 1883 im Stil der Neogotik erbaut. Besonderen Charme hat es zur Adventszeit, wo auf dem Rathausplatz der berühmte Christkindlmarkt stattfindet.

Christkindlmarkt lockt In der Adventszeit entwickelt die österreichische Metropole einen ganz besonderen Charme und lockt mit bezaubernden Weihnachtsmärkten und festlich dekorierten Kaffeehäusern, die laut UNESCO ein offizieller Bestandteil der Wiener Kultur sind. Einen ganz speziellen Reiz hat auch die Fahrt mit dem Fiaker durch die weihnachtlich geschmückte Altstadt Wiens. Von den zahlreichen Weihnachtsmärkten ist besonders der Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz hervorzuheben. Er trägt seinen Namen, weil hier täglich von Mitte November bis zum Heiligabend das Christkind für die Kinder da ist, Geschichten erzählt und Wunschzettel entgegennimmt. Wer vorhat, zum Jahreswechsel nach Wien zu reisen, dem lege ich nahe, sich das Neujahrskonzert von den Wienern Philharmonikern anzuhören.

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Langohr ist begnügsam und kontaktfreudig

Den Hausesel gibt es weltweit

Apfelbrot

– P e r le - Rezep t des M o n a t s –

Schramberg / Region (mav). Esel zählen zu den ältesten Haustieren der Menschen. Der Hausesel (Equus asinus asinus) existiert auf der ganzen Welt und gehört zur Familie der Equiden, der Pferdeartigen. Ursprünglich stammen Esel aus der Steppe Afrikas. Es gab drei Unterarten, wovon der Atlas-Wildesel und der Nubische Wildesel ausgestorben sind, der Somali-Wildesel nur in Zoos überlebt hat. Dieser Ursprung erklärt die Genügsamkeit der liebenswerten Tiere. Sie kommen problemlos mit Hitze und Trockenheit zurecht und sind anspruchslos im Futter.

Stadtmagazin Schramberg

Zubereitung Die kleingewürfelten Äpfel zusammen mit dem Zucker, den Rosinen, den Nüssen, den Gewürzen sowie dem Rum vermengen und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag den Backofen auf 175°C vorheizen, dann das Mehl mit dem Kakao und Backpulver vermischen und unter die Apfelmasse rühren. In eine gefettete Kastenform füllen. Damit der Kuchen etwas glatter wird, einen Esslöffel immer wieder in kaltes Wasser eintauchen und die Oberfläche damit glatt streichen. Etwa 1 starke Stunde backen. Nach 30 bis 45 Minuten mit Alufolie abdecken, damit die Kruste nicht zu dunkel wird.

Kundenvorlage: Goldhamster Zutaten Ausgabe: Nr. 11 / Dezember 2013 Format: 90 x 50 mm 700 g Äpfel geschält, gewürfelt g Mehl Farbe: sw 500 250 g Haselnüsse 1 EL Kakao Platzierung: Advent 250 g Rosinen 1 ½ P Backpulver 2 EL Rum oder Schnaps 250 g Zucker 1 EL Lebkuchengewürz 1 TL Zimt

1 Prise Salz Arbeitszeit: etwa 40 Minuten Ruhezeit: acht Stunden. Schwierigkeitsgrad: einfach

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Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2014

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Foto: Wachholz / pixelio.de

Das Apfelbrot sieht aufgeschnitten verlockend aus und die vielen Zutaten verleihen ihm einen besonderen Geschmack.

Unabhängig · Bürgernah

Foto: Margarita Aicher-Villing / Perle Stadtmagazin

A DV E NT U N D WE I H NACH T E N / B U NT E S L E B E N

Der Hausesel ist weltweit verbreitet und gehört zur Familie der Equiden. Mit seinen langen und beweglichen Ohren loten die Tiere Geräuschquellen aus, bevor sie reagieren.

Der afrikanische Esel war einst über Nordafrika und Vorderasien verbreitet. Der Kulan in Kasachstan und der Mongolei ist ein Halbesel oder Pferdeesel, eine eigene Art, die Merkmale von Pferd und Esel hat, allerdings keine Kreuzung von Pferd und Esel ist, wie es das Maultier und der Maulesel sind. Esel haben oft typische Merkmale was ihr Aussehen betrifft. Das Fell ist meistens grau oder braun. Viele Esel haben eine auffällige Streifung im Fell. Als klassisches Merkmal gelten auch der „Aalstrich“ auf dem Rücken und das Schulterkreuz in der Fellzeichnung. Das „Mehlmaul“, ein weißer Rand ums Maul, ist genauso typisch. Mit ihren langen und beweglichen Ohren loten Esel Geräuschquellen aus, bevor sie reagieren. Kennzeichnend ist außerdem die schlanke Gestalt mit den staksigen Beinen. Mit seinen hohen Hufen ist er auf trockenen und harten Böden besonders trittsicher. Die Domestikation von Eseln begann vor ungefähr vier- bis fünftausend Jahren vermutlich im alten Ägypten. Erst mit den Römern kamen die Esel auf die Nordseite der Alpen. Sie und auch die Griechen nutzten den Esel als Lasttier aufgrund ihrer Zähigkeit. Im Vergleich zum Pferd kommt er viel länger ohne Wasser und Nahrung aus. In der griechischen und römischen Mythologie taucht der Esel immer wieder als Symbol für Fruchtbarkeit und Potenz auf. So wird Dionysos oft von einem Esel als Sinnbild für Sexualität begleitet. Erwähnung findet der Esel auch an vielen Stellen der Bibel. Josef und seine Brüder reiten auf Eseln nach Ägypten, und Jesus reitet auf einem Esel in Jerusalem ein.

Kloster-Legende überliefert Im Mittelalter nutzten vor allem Klöster Esel als Lasttiere. Das belegt auch die Legende um das Weltkulturerbe Kloster Maulbronn. Seine Gründung geht wohl auf einen Esel zurück. Im 12. Jahrhundert wollte der Ritter Walter von Lomersheim eine Benediktinerabtei gründen. Er belud Esel mit seiner Habe, gab ihnen einen Klaps aufs Hinterteil und wo sie bei gutem Gras und Quellwasser zur Ruhe kommen sollten, wurde „Maultierbrunnen“, das spätere Maulbronn, gegründet. Durch die Maschinisierung sind Esel heute als Arbeitstiere längst überflüssig. Die ihm nachgesagten Eigenschaften als dummes, stures und faules Tier stimmen bei Weitem nicht. Esel sind klug und gutmütig. Ihre scheinbare Sturheit ist eher ein Abwägen gefährlicher Situationen. Die besonderen Eigenschaften werden heutzutage sogar in der Psychotherapie geschätzt. Die freundlichen Langohren sind kontaktfreudig und strahlen eine große Ruhe aus, die sich auch auf den Menschen überträgt.


A DV E NT U N D W E I H NACH T E N E R L E B E N

Schramberg-Heiligenbronn (rs). Die Zeichen sind unübersehbar: Weihnachten steht an. Die Logistik des Festes ist voll im Gange. Sie begann, als die ersten ‚Weihnachtsmänner‘ in den Auslagen der Geschäfte gesichtet wurden – und das ist schon ein paar Wochen her. Nun stehen viele atemlos mitten in den Vorbereitungen: die Verkäuferinnen und Verkäufer in den Geschäften und jene, die sich rechtzeitig um alles kümmern wollen und müssen - wie sie meinen. Die Prognosen aus Meinungsumfragen verheißen, dass es, was den Kommerz betrifft, in diesem Jahr ein Riesenfest geben wird. Wir gehen Jahr für Jahr rastloser auf Weihnachten zu. Was in den nächsten Wochen passieren wird, hat schon längst mit Getöse eine Eigendynamik entwickelt, die sich nicht mehr steuern lässt. Angesichts derer haben christliche Feiern und Besinnung keine Chance und bleiben weit abgeschlagen zurück. Es ist schon so – und wir können‘s abwarten -, dass Weihnacht und Ostern mehr über kurz als lang zusammenfallen werden. Denn wer in unserem Kulturkreis kann Weihnachtsmann und Osterhase noch so genau voneinander trennen? Darum ist auch am Fest selbst für viele die Luft raus und sie werden aufatmend Weihnachten an Weihnachten hinter sich lassen. Und darüber hinaus gibt es auch immer mehr Leute, die Weihnachten nicht mehr feiern aus Protest gegen die Unart, wie es gefeiert wird. Nun kann‘s aber beides ja nicht sein.

Botschaft liegt in der Krippe Machen wir es der Reihe nach, sieht alles gleich anders aus. Der Advent hat dann seine innere Logik und ist ausbalanciert. Das beginnt damit, dass „Advent ist im Dezember“. So heißt seit vielen Jahren die Initiative der Kirchen, die dafür nachdenklich machen möchten, was Inhalt und Sinn der Weihnacht ist und wie es im Advent als Zeit der

Telefon Seelsorge im Ehrenamt Schramberg / Region (ps). „Danke, dass Sie mir zugehört haben.“ Anrufende bei der Telefonseelsorge beenden das Gespräch häufig mit diesen Worten. Sie bringen ihre Wertschätzung dafür zum Ausdruck, dass sie im Schutz der Anonymität mit jemandem sprechen konnten, der zuhört, Verständnis zeigt, nicht alles besser weiß, aber auch bereit ist, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wenn dies gewünscht wird. Das Ehrenamt bei der TelefonSeelsorge ist unentgeltlich. Und doch „lohnt“ es sich für alle, die ihre Fähigkeiten im Kontakt mit anderen Menschen erweitern möchten und auf der Suche nach einem sinnstiftenden Ehrenamt sind, das sie menschlich fordert. Die Mitarbeitenden, die den Anrufenden am Telefon begegnen, werden umfassend auf die vielfältigsten Gesprächssituationen vorbereitet und auch nach der Ausbildung kontinuierlich durch Supervision und Fortbildung begleitet. INFO Anmeldungen für den neuen Ausbildungskurs, der voraussichtlich im April 2014 startet, sind ab sofort telefonisch über das Sekretariat oder per Mail möglich. Kontakt: TelefonSeelsorge Schwarzwald-Bodensee e. V.,78421 Konstanz, Postfach: 10 21 38, Telefon: 07531 / 27778, telefonseelsorge.schwarzwald-bodensee@evlka.de

G e dan ke

Foto: Kloster Heiligenbronn

Advent Advent sein lassen

n

p e rle

Einübung ins Fest gedacht ist. Der Weg zum großen Fest beginnt also erst mit dem Ersten Advent; in diesem Jahr war es der 1. Dezember.

Liegt uns die Weihnacht echte am Herzen, werden wir auch den Advent mit Sinn füllen. Er wird im Ablauf des Jahres zu einer wichtigen Zeit werden. Früher wurde er „die stillste Zeit im Jahr“ genannt. Nun können wir die Uhr nicht einfach auf Früher zurückstellen, aber wir können uns weigern, uns gedankenlos und allein werbunggesteuert in Jesus in der Krippe von Raul Cast- den Trubel hinabzutauchen. Wir können ro aus der Ausstellung zum Leben Gegengewichte setzen und das beginnt Jesu im Kloster Heiligenbronn. damit, dass wir den Advent Advent sein lassen. Er hat einen ganz alten, aber auch heute voll nachvollziehbaren Sinn. Und kommt in ihm, was in vielen Jahrhunderten an sinnvollem Brauchtum geworden ist, zum Tragen, baut sich eine innere Stimmung auf, eine Spiritualität, in der wir die Weihnacht dann anders feiern und erleben werden - eben, wie sie gemeint ist. Gemeint ist sie, dass das Fest nicht beim Berg von Geschenken beginnt, sondern an der Krippe und mit der Botschaft dessen, der in der Krippe liegt. Diese Botschaft aber bleibt und ist nicht in Gefahr, nach Weihnachten umgetauscht zu werden wie so manches bunt Verpackte. Hinweis: Diesen Impuls für unsere „GedankenPerle“ schrieb Pfarrer Richard Schitterer, Pfarrer des Klosters Heiligenbronn in Schramberg-Heiligenbronn.

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A DV E NT U N D WE I H NACH T E N E R L E B E N

CAP@CINO-Rösterei produziert Kaffeelikör „Wintertraum“ Foto: Lebenshilfe

Zu edlen und erlesenen Kaffeesorten hat das CAP@CINO Cafe & Rösterei jetzt auch rechtzeitig zu den Festtagen den eigenen Kaffeelikör „Wintertraum“ kreiert, hergestellt aus der geschmackvollen Kaffeesorte „Indonesia Sumatra Mandheling“.

Schramberg-Waldmössingen / Landkreis (avi). In der Kaffeerösterei „CAP@CINO“ in Waldmössingen herrscht in der Advents- und Vorweihnachtszeit klassische Hochsaison. Kein Wunder: Spezielle und genussvolle Kaffeesorten zählen zum Qualitätszeichen des „CAP@ CINO - Cafe & Rösterei“ Im Webertal 12 und sind als Geschenke beliebt. Und zu den Festtagen gibt es jetzt neben edlen wie aromatische Kaffeesorten eine Neuheit: den feinen Kaffelikör „Wintertraum“. Die Kaffeesorte „Indonesia Sumatra Mandheling“ bildet die Grundlage für den CAP@CINO-Kaffeelikör. Bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden auf Sumatra die ersten Kaffee-Anbauversuche unternommen. Heute wird auf der zweitgrößten Insel des indonesischen Archipels ein hocharomatischer säurearmer Kaffee produziert. Der Sumatra-Kaffee zählt bei sorgfältiger Herstellung zu den

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besten der Welt. Vor allem der „Sumatra Mandheling“ gilt weltweit als der Arabica mit der höchsten Geschmacksfülle. Er hat einen kraftvollen Körper von schokoladig-schwerer Fülle mit fast sirupartigem Gehalt und eignet sich ideal für die Herstellung von Kaffeelikör.

DiscoFox-Party mit Tanzkurs Die Lebenshilfe im Kreis Rottweil GmbH startete im Mai 2010 das einzigartige erlebnisgastronomische Projekt mit Gasthaus ZUM FRIEDER und der Kaffeerösterei CAP@CINO am Standort Waldmössingen. Im Obergeschoss des Gebäudes befindet sich die Rösterei mit Tagescafe sowie ein moderner Schulungs- und Veranstaltungsraum. Im Erdgeschoss lädt das Gasthaus „Zum Frieder“ mit gehobener Küche und Raum für Musik- und Tanzveranstaltungen zum Verweilen ein. Dort gibt es ab dem neuen Jahr 2014 jeden 2. Freitag im Monat eine DiscoFox-Party mit Tanzkurs (eine Stunde mit einem Profitanzlehrer), startend am Freitag, 10. Januar 2014, ab 20 Uhr. INFO Das CAP@CINO Cafe & Rösterei bietet auch Kaffeeseminare mit Schaurösten und Verkostung verschiedener Kaffeesorten an. Die neuen Termine sind am Montag, 13. Januar 2013, 16 Uhr; Mittwoch, 29. Januar 2013, 17 Uhr, Montag, 10. Februar 2013, 16 Uhr, Mittwoch, 26. Februar 2013, 17 Uhr sowie Montag, 10. März 2013, 16 Uhr. Mehr zur Lebenshilfe-Erlebnisgastronomie unter www.zum-frieder.de oder www.lh-rw.de.

PERLE-PROFITIPP „RECHT IM ALLTAG“

KEIN UMTAUSCHSCHUTZ FÜR WAREN OHNE MÄNGEL

Schramberg / Region (ps/cf). Auch das Christkind ist nicht unfehlbar. Immer wieder liegen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum, die man am liebsten umtauschen möchte. Das deutsche Verbraucherrecht kennt aber kein allgemeines Umtauschrecht. Je nachdem, wo das Geschenk gekauft wurde, ist daher ein Umtausch gar nicht so einfach. Ein Recht auf Umtausch gibt es nicht, wenn die Ware keine Mängel hat. Viele Geschäfte bieten allerdings aus Kulanz einen Umtausch gegen Warengutschein oder sogar Kaufpreisrückerstattung an. Dies ist aber freiwillig, ein Rechtsanspruch besteht hier nicht. Ohne Kassenbeleg wird selbst der Kulanztausch schwierig sein. Auch beim Onlinekauf gibt es kein Umtauschrecht, sehr wohl aber ein Widerrufsrecht des Kaufvertrages (gilt auch bei Katalog- oder Telefonbestellungen). Dieses kann innerhalb von 14 Tagen gegenüber dem Verkäufer geltend gemacht werden, allerdings nur von dem, der dort auch eingekauft hat (also der Schenker, nicht der Beschenkte). Der Verkäufer muss hier

die Ware zurücknehmen und den Kaufpreis erstatten. Eine Nutzung der Ware über das kurze Ausprobieren, einen Funktionstest hinaus, ist dabei nicht zu empfehlen, da sonst ein Ersatz für den Gebrauch fällig werden kann. Wenn allerdings die Widerrufsfrist abgelaufen ist, gibt es auch hier keine Rückgabemöglichkeit für fehlerfreie Ware. Selbstverständlich gibt es in jedem Falle das gesetzliche Gewährleistungsrecht. Bei mangelhafter Ware muss der Händler die Ware entweder reparieren oder Ersatz liefern. Tut er dies nicht, besteht die Möglichkeit, nach Fristsetzung vom Kaufvertrag zurückzutreten. Dies gilt unabhängig davon, ob die Ware im Internet oder im Ladengeschäft gekauft wurde. Info Diesen Perle-Profitipp „Recht im Alltag“ verfasste Claudio Fuchs, Rechtsanwalt in der Kanzlei fkp rechtsanwälte, Schiltachstraße 28, 78713 Schramberg, www.fkp-rechtsanwaelte.de.

Stemke Brot- & Kuchenladen

Wir machen Ihr Fest zu einem Erlebnis der Sinne! Wir freuen uns auf den Gewinner des Perle-Weihnachtsgewinnspiels.

Öffnungszeiten: Montag Ruhetag, Dienstag bis Sonntag von 11 bis 23 Uhr Aichhalder Mühle Loch 19, 77761 Schiltach, Telefon 07836/955895, Fax 955896, info@aichhalder-muehle.de, www.aichhalder-muehle.de

12 Perle Stadtmagazin Schramberg Dezember 2013

Unsere Advents- und Weihnachtsangebote Früchtebrot: Nach original schwäbischem Rezept aus

Dinkelvollkornmehl, mit Honig gesüßt und vielen Früchten Stollen: Traditionelle Herstellung verschiedener Sorten: Dresdner Art, Nuss-, Mohn- oder Marzipanfüllung Weihnachtsgebäck: In liebevoller Handarbeit hergestellt Adventsbrot: Herzhafter Geschmack mit Nüssen, Mandeln und Kernen Filiale Sulgauer Straße 48 • 78713 Schramberg-Sulgen • Tel.: 07422 / 24 87 96 Filiale Hauptstraße 36 • 78713 Schramberg • Tel.: 07422 / 16 61

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A DV E NT U N D W E I H NACH T E N E R L E B E N

Schramberg (ps). Das Auto- und Uhrenmuseum „ErfinderZeiten“ der Stadt Schramberg präsentiert seit wenigen Wochen die Sonderausstellung: „Düsenjäger des kleinen Mannes - 60 Jahre Messerschmitt Kabinenroller KR 175“ - vom Fend-Flitzer zum Kabinenroller“. Die einzigartige und nicht nur für Autofans interessante Ausstellung zeigt das Museum am Standort Gewerbepark H:A.U. 3/5 noch bis Ende März 2014. Die von Museumsleiter Harald Burger initiierte Sonderausstellung bietet eine spannende Retrospektive über das Schaffen des genialen Ingenieurs Fritz Fend. Neben dem Fendflitzer, dem wohl ältesten existierenden KR 175, dem Messerschmitt 200, dem FMR KR 201, dem Tiger TG 500, dem Fend Lastenroller, dem Mokuli und anderen, ist im Auto und Uhrenmusem auch ein Nachbau des legendären „Messerschmitt 200 Super“, der in 24-stündigem Dauereinsatz auf dem Hockenheimring

erstaunliche 21 Weltrekorde über unterschiedliche Strecken und Zeiten einfuhr, zu bestaunen. INFO Mehr zur Sonderausstellung, dem Museumskonzept der Auto- und Uhrenwelt Schramberg mit Museum „ErfinderZeiten“, Eisenbahnmuseum Schwarzwald, Diesel-Museum und der Autosammlung Steim sowie den Museums-Öffnungszeiten gibt es unter www.auto-und-uhrenwelt.de.

Foto: Auto- und Uhrenmuseum

Museum ErfinderZeiten zeigt: vom Fend-Flitzer zum Kabinenroller

Die geniale Entwicklung des Fend-Flitzers führte zur Produktion des Messerschmitt Kabinenrollers KR 175, der im Frühjahr 1953 Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon feierte. Eine Sonderausstellung im Schramberger Auto- und Uhrenmuseum ErfinderZeiten erinnert an den Mythos dieser Motorisierungsgeschichte.

Advent: Ursprung geht auf eine vierwöchige Fastenzeit zurück Schramberg / Region (mm). Der Ursprung des Wortes „Advent“ liegt in der lateinischen Sprache. Es kommt von „advenire“, was Erwartung oder Ankunft bedeutet. Übertragen handelt es sich beim Advent also um eine Vorbereitungszeit auf Christus Geburt. Anfänglich hatte diese Zeit der Vorbereitung fünf oder sechs Wochen gedauert. Auf dem Konzil von Lerida im Jahr 524 wurde dann eine vier Wochen andauernde Fastenzeit festgelegt und angeordnet. Dabei sollte diese Zeit - ähnlich wie die Zeit vor Ostern - der Besinnung und dem Nachdenken dienen. Die traditionelle Kirchenfarbe für den Advent ist Violett, die für Trauer und Buße steht. Der ursprüngliche Fastengedanke der Adventszeit ist auch heute noch in Teilen vorhanden. So ist der traditionelle Weihnachtskarpfen ein Relikt davon, da gerade für Zeiten des Fastens Fischgerichte vorgesehen waren.

Vier Jahrtausende als Symbol Bei der Festlegung einer vierwöchigen Adventszeit ist dieses keineswegs willkürlich passiert. Im Mittelalter war nämlich der Glaube weit

verbreitet, dass die Erde 4000 Jahre vor der Geburt Christi geschaffen worden sei. Damit wurden die vier Adventswochen zum Symbol für die vier Jahrtausende, in denen die Menschen auf die Ankunft des Heilands warten mussten. Im Laufe der Zeit hat die Adventszeit einen starken Wandel durchlaufen. Heute stellt der Advent eher eine Art des Feierns als eine Art des Fastens dar, was vor allem durch die verwendeten Farben Rot und Grün deutlich wird. Die Farben des Advents haben teilweise ihre Ursprünge auch im heidnischen Glauben. Die Germanen stellten beispielsweise wintergrüne Pflanzen in ihre Häuser, um so Dämonen und böse Geister abzuwehren. Dieser Brauch wurde auch nach der Christianisierung aufrechterhalten. Das Grün repräsentiert in den dunklen, kalten Nächten des Winters die Hoffnung auf Trost und Kraft. Mit Rot wird die Freude auf Jesu Geburt dargestellt. Darüber hinaus symbolisiert das Grün auch die Treue zu Christus und das Rot fungiert als Farbe des Blutes, das Jesus am Kreuz für die Menschheit vergossen hat.

Wir feiern 60 Jahre Danke für Ihr Vertrauen in unserem Jubiläumsjahr! Wir wünschen frohe Weihnachten und alles Gute für 2014. Wir haben Weihnachtsurlaub! Die Bäckerei bleibt vom Mittwoch, 25. Dezember 2013, bis zum Montag, 6. Januar 2014, geschlossen. Bäckerei Fleig, Inhaber Werner Fleig Hauptstraße 14, 78144 Tennenbronn, Telefon 07729 / 275, Fax 8386, info@fritze-baeck.de, www.fritze-baeck.de

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Wußten Sie schon?

Für Sie friedliche Festtage, ein gesundes 2014 und Danke für Ihr treues Kommen

Oberndorfer Str. 43, 07422 4624 Dezember 2013

Perle Stadtmagazin Schramberg

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A DV E NT U N D WE I H NACH T E N E R L E B E N

Peter Renz zeigt antike Sammlerstücke von Eva und Horst Engelhardt

„Wahre Perlen unter den Teppichen des Orients“ die Teppichsammlung meines Mentors in meiner Heimatstadt Schramberg präsentieren zu können. Es sind wahre Perlen unter den Teppichen des Orients und ich freue mich darüber, welch gute Resonanz die Verkaufsausstellung schon in ihren ersten Tagen gefunden hat.

Foto: Teppich Renz

Schramberg / Region (ps). „Perlen unter den Teppichen des Orients“. Unter diesem reizvollen Titel präsentiert seit wenigen Tagen das Fachgeschäft Teppich Renz mehrere Unikate der besonderen Orientteppichsammlung des Ehepaars Engelhardt.

Was erwartet den Besucher in der Ausstellung, wie verknüpft sich das dazu erstellte Begleitbuch und wo ist der Foto-Bildband erhältlich? Den Besucher erwartet eine komprimierte Schau klassischer Knüpfteppiche aus den persischen und den angrenzenden russischen Knüpfgebieten. Sie sind alle Knüpfunikate, die heute von Sachverständigen als antik und alt klassifiziert werden. Alle sind über 100 Jahre alt, zumal sie das Sammlerpaar Eva und Horst Engelhardt in den mittleren JahrZwei Teppichexperten unter sich: Peter Renz (links) im Gespräch mit Horst Engelhardt, zehnten des vergangenen Jahrhunalte und antike Orientteppich-Sammlung bei Teppich Renz in Schramberg (Am Herr Renz, wie kam es zur besonderen dessen derts, also heute vor mehr als 50 JahHammergraben 80) in einer Sonderausstellung noch bis zum 10. Januar 2014 gezeigt wird. Orientteppich-Ausstellung in Schramren ausfindig machte. Die schönsten berg und wie ist bislang die Resonanz? Der renommierte Teppichkauf- und prägnantesten Teppiche habe ich gemeinsam mit Horst Engelhardt mann Horst Engelhardt aus Mannheim war für mich in meinen jungen ausgewählt, um sie in dem zur Ausstellung erscheinenden Bildband zu Jahren ein großes Vorbild. Mit ihm als Lehrer erlebte ich meine erste Rei- dokumentieren. Die Teppiche werden in dem Buch auf Grundlage der se durch die Knüpfländer des Orients, er führte mich in die Geheimnisse Texte der Original-Expertisen erläutert. Diese Texte bestätigen die Echtdes echten Orientteppichs ein. Heute bin ich selbst seit vielen Jahren öf- heit, Herkunft, Erhaltungszustand, Alter und Wert der einzelnen Stücke. fentlich bestellter Sachverständiger für Orientteppiche. Als der nun fast Über die Ausstellungszeit kann das Buch zum ermäßigten Stiftungspreis neunzigjährige Engelhardt mit der Bitte an mich herantrat, seine Samm- von 49 Euro im Teppichhaus Renz erworben werden. lung zu sichten und der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen, war es eine Ehrensache für mich, diese Aufgabe zu übernehmen. Ich bin stolz, Sie zeigen über 100 Jahre alte Unikate des unter Kennern geschätzten Teppich-Sammlerehepaares Engelhardt. Warum und gab es die Ausstellung auch schon an anderen Ort zu sehen? Die Ausstellungstournee wurde von drei Gesichtspunkten geleitet: Erstens ist München nach wie vor in puncto Kunst, Raumdesign und Antiquitäten eines der führenden Zentren in Deutschland. Dort fand die Teppichschau in den Räumen des bekannten Einrichtungshauses Böhmler im Tal ihren adäquaten Rahmen. Zweitens: Wie ich schon sagte, ist Horst Engelhardt eine prägende Persönlichkeit in meinem eigenen beruflichen Leben. Da lag nichts näher, als gerade seine außergewöhnliche Teppichsammlung in meiner Heimatstadt Schramberg vorzustellen. Drittens wird die Sammlung in Hamburg ein letztes Mal der Öffentlichkeit gezeigt, wo sich in den historischen Lagerhäusern der Speicherstadt der wohl größte Teppichumschlagplatz der westlichen Welt befindet. In der exklusiven Verkaufsausstellung im Schramberger Teppichhaus, Am Hammergraben 80, die noch bis zum Freitag, 10. Januar 2014, läuft, gibt es über 100 Jahre alte Orientteppiche zu bestaunen. Zur Ausstellung hat Teppichexperte, Senator h.c. Peter Renz, auch einen hochwertigen Foto-Bildband mit 88 Teppichabbildungen herausgegeben. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Schramberg sprach mit Peter Renz über das in der Region einzigartige Ausstellungsereignis.

Sie sagen: „Echte Orientteppiche sind zunächst der subjektiven Emotion ausgesetzt.“ Aber was zeichnet den wahren Wert dieser Unikate aus? Der Echtheitsbegriff ist das eigentliche Kriterium, um den Wert eines Teppichs zu bemessen: Jeder handgeknüpfte Teppich ist ein Unikat, dessen Provenienz, wie bei jedem echten Kunstwerk nachgewiesen werden muss. Weitere Kriterien, neben der kunsthandwerklichen Verarbeitung, sind die Materialgüte der verwendeten Wolle oder auch Seide, die natürliche Art der Färbung, die Klarheit und Reinheit der typischen Musterung, die Harmonie des Gesamtwerkes, in dem sich traditionelle Überlieferung und individuelle Meisterschaft spiegeln. Natürlich ist der Erhaltungszustand gerade bei antiken und alten Stücken besonders wichtig. Allerdings sind echte Orientteppiche in der exzellenten Güte, wie sie die Sammlung Engelhardt vereint, heute selbst in den Knüpfländern kaum mehr zu finden. Da die Teppiche ausschließlich dem wohltätigen Stiftungszweck und keinen weiteren kommerziellen Zielen zu dienen haben, sind die Stiftungspreise, die in der Schramberger Ausstellung ausgeschrieben sind, bemerkenswert günstig. INFO Die Sonderverkaufsausstellung bei Teppich Renz in Schramberg ist geöffnet von Dienstag bis Freitag, 10 bis 12.30 Uhr sowie 14 bis 19 Uhr und am Samstag von 10 bis 16 Uhr. Persönliche Beratungstermine lassen sich gerne vereinbaren unter Ausstellungstelefon 07422/242140 oder mobil 01702475068. Mehr zum Teppichfachgeschäft Renz unter www.teppich-renz.de.

14 Perle Stadtmagazin Schramberg Dezember 2013


A DV E NT U N D W E I H NACH T E N E R L E B E N

Traditionsunternehmen seit 157 Jahren in Schramberg beheimatet

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Lederwaren Krön schafft mehr Raum für Reise- und Outdoorabteilung Schramberg (avi). Den kundenfreundlichen Service verknüpft das Fachgeschäft Lederwaren Krön mit einer modernen und einladenden Einkaufsatmosphäre. Das seit 157 Jahren in der Stadt Schramberg am Standort Hauptstraße 17/19 beheimatete Traditionsunternehmen bietet hinzu ein vielfältiges Warensortiment sowie eine hochwertige Auswahl an Taschen, Koffern, Geldbeuteln, Schirmen, Handschuhen, Rucksäcken und Schulranzen. Mit der Neuausrichtung des Reise- und Outdoorbereichs hat Lederwaren Krön die stetige Attraktivität der Verkaufsräume für die Kunden fortgesetzt. Das 157 Jahre alte und traditionelle Schramberger Fachgeschäft führen heute Seniorchef Ernst Krön (links) mit Tochter Anke Krön und Schwiegersohn Jens Krön.

Lederwaren Krön hat sich vom Handwerksbetrieb zu einem attraktiven Fachgeschäft entwickelt. Stetig wird die Darstellung, das Angebote-Sortiment und der Kundenservice optimiert. So folgte in diesem Jahr auf den großen Umbau im Jahr 2004 die Modernisierung und Neuausrichtung der Reise- und Outdoorabteilung. Mehr Transparenz von außen mit ansprechender Schaufenstergestaltung und die Investition in hellere und somit sparsamere Beleuchtung standen bei den Renovierungsmaßnahmen im Mittelpunkt. Dadurch entstand auch mehr Raum für die Präsentation von Markenartikeln wie Samsonite, Travelite und Titan im Reisesegment sowie Deuter, Vaude und Jack

Wolfskin im Outdoorbereich. Lederwaren Krön, als Familienbetrieb geführt von Seniorchef Ernst Krön und dem Ehepaar Anke und Jens Krön (Tochter und Schwiegersohn), legt hohen Wert auf eine fachlich versierte und individuelle Kundenberatung. Ein großer Kundenstamm hält dem Einzelhandels-fachgeschäft mit Bekenntnis zum Standort Schramberg seit Jahren die Treue. Das Warensortiment ist vielfältig, wird ständig erneuert und um Trends ergänzt. So finden sich aktuell auch neueste Marken im Portfolio wie Taschen von FredsBruder, Fritzi aus Preußen, Blutsgeschwister und Desigual sowie Schulranzen von Ergobag. INFO Mehr zum Fachgeschäft Lederwaren Krön unter Telefon 07422/20835 oder facebook.com/ kroen.lederwaren

Feiertage im „La Cantina“ Rottweil / Region (ps). Das Restaurant „La Cantina“ mit seinem gemütlichen Tavernecharakter lockt Gäste aus der ganzen Region nach Rottweil in die Tuttlinger Straße 67. Zum exklusiven Ambiente gibt es auch erlesene Spezialitäten und eine abwechslungsreiche Getränkekarte. Über die Weihnachtsfeiertage und zum Jahreswechsel hat das „La Cantina“ geänderte Öffnungszeiten. So bleibt das Restaurant im besonderen mexikanischen Stil an Heiligabend, Dienstag, 24. Dezember 2013, und am 1. Weihnachtsfeiertag, Mittwoch, 25. Dezember 2013, geschlossen. Am 2. Weihnachtsfeiertag, Donnerstag, 26. Dezember 2013, ist von 11 bis 22.30 Uhr geöffnet. An Silvester, Dienstag, 31. Dezember 2013, und Neujahr, Mittwoch, 1. Januar 2014, ist ebenfalls geschlossen. INFO Reservierungen für Familien- oder Betriebsfeiern müssen 14 Tage vor Buchungstermin angemeldet werden (Telefon 0741/12174). Mehr Informationen zum Restaurant „La Cantina“ gibt es unter www.la-cantina-rw.de.

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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Fotos: A. Villing / Perle Stadtmagazin

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Erst seit gut einem Jahr ist eine sehenswerte Spur-2-Modelleisenbahn-Anlage im neuen Schramberger Eisenbahnmuseum Schwarzwald, Gewerbepark H. A. U. 22, zu sehen (Foto rechts) und bereits seit März 2013 läuft der Aufbau der zweiten Anlage auf einer ähnlich großen Fläche (140 Quadratmeter) im hinteren Teil des Museums. Michael Herberger, Sprecher der IG-Spur-2-Gruppe Süd (Foto links), verweist dabei auf eine dreijährige Bauzeit, der in höchst filigraner Handarbeit erstellten Anlage. Die weltgrößte Spur-2-Sammlung lockte bislang über 15.000 Besucher nach Schramberg.

Weltgrößte Spur-2-Sammlung „Sehen - Erfahren - Erleben“ Schramberg / Schwarzwald (avi). Kinderaugen glänzen. Mädchen und Jungs staunen. Mama und Papa schauen begeistert. Die Fans fragen interessiert nach den Details. Ein Glücksfall und eine wahre Sternstunde für die Stadt Schramberg: Im Gewerbepark H.A.U. 22, einem einst stolzen Uhrenproduktionsgebäude und heutigen Industriedenkmal, fasziniert die weltgrößte Modelleisen-Spur2-Sammlung, ob Klein und Groß, Modellbauer oder Techniker.

el Herberger deutet bei der Besucherführung auf den Bahnhof Bonndorf, neben der doppelten Gleisführung auf der 140 Quadratmeter großen Anlage prächtig platziert. „Alleine mit 8000 kleinen Ziegeln ist das Dach des Bahnhofes bestückt“, verweist er auf die filigrane Arbeit der Spur-2-Modellbauer und ergänzt: „Bei den Spur-2-Anlagen sind 90 Prozent aller Lok-, Schienen- und Modelbau-Details handgefertigt und es gibt in Deutschland nur 100 Leute, die sich damit beschäftigten.“ In der IG-Gruppe Süd hat Michael Herberger vier aktive Mitstreiter und zehn Helfer im Hintergrund, die auf Zurufe die Modelle und Anlagendetails herstellen.

Vor einem Jahr zum 1. November 2012, noch rechtzeitig vor der beginnenden Advents- und Weihnachtszeit, eröffneten die Modellbahn-Freunde IG Spur 2 / Gruppe Süd zusammen mit der Stadt Schramberg eine erste Schauanlage im H.A.U.-Industriegebäude. Zweite Anlage ist im Bau Bis zur Adventszeit in diesem Jahr bestaunten die Sammlung, bestehend aus 1000 Loks- und Eisenbahnmodellen, 15.000 Besucher Auf diese technisch detailverliebten Helfer wird er in den nächsten Wochen und Monaten weiter stark zurückgreifen. Denn die aus der ganzen Welt. „Wir sind sehr stolz auf diese Besucherzahl in der doch nur mittelgroßen Stadt Schramberg. Wir hatten eu- IG arbeitet seit März 2013 am Aufbau einer zweiten Schauanlage für das Museum im ähnlichen Größenumfang. Aber einen Unterphorisch mit 12.000 gerechnet und unsere Erwartungen wurden nunmehr bei weitem übertroffen“, freut sich Michael Herberger schied soll es geben, verrät Herberger: „Die neue Anlage wird vom riesig, der Herr über die Anlage und Sammlung sowie Sprecher Großstadtcharakter mit öffentlichen Gebäuden, Industriehallen der IG-Spur-2-Gruppe Süd. Weiter kommt der frühere selbststän- oder Straßenbahnen geprägt sein, die bestehende zeigt zu 90 Prozent Landschaften und mehr Schwarzwald-Idylle.“ Das Bauende dige Metzgermeister aus Balingen ins Schwärmen, wird er auch der Anlage ist in drei Jahren, 2016, angesetzt, alleine 60 Gebäunach Herkunft der Besucher gefragt. „Bis aus Südafrika, Australien und in letzter Zeit sehr verstärkt auch aus Israel kamen Besucher- de sind bis dahin in handgefertigter Meisterleistung zu erstellen. gruppen ins Eisenbahnmuseum Schwarzwald“, sagt er voller Stolz. Selbstverständlich versteht es sich bei dieser Modellanlage ebenIn der Stadt Schramberg ha- so, dass die Besucher verschiedene Funktionen und computergesteuerte Starts der Züge über mehrere Taster selbst auslösen dürben die Modellbahn-Freunde fen. Die Erbauer und Besitzer der weltgrößten Spur-2-Sammlung IG-Spur-2 einen langfristigen bleiben ihrem Motto „Sehen – Erfahren – Erleben“ treu und laden Mietgeber gefunden. Bis ins Jahr 2025 ist der Gebäude- besonders jetzt zur Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel die ganze Familie zu diesem besonderen Erlebnis in den Gewerbemietvertrag besiegelt und Kundenvorlage: PAKSpark H. A. U. 22 ein. INFO Das Eisenbahnmuseum Schwarzwald so lang ist die Leihgabe der Ausgabe: Nr. ist 11eine / Dezember 2013 Erlebniswelt der Museumsmeile „Auto und Uhrenwelt aus mehreren tausend Stahleinzelteilen handgefertigten Format: 190 Schramberg“. x 62 mm Mit den weiteren Museen „Auto- und Uhrenmuseum Eisenbahnmodelle, in GlasviFarbe: 4c ErfinderZeiten“, „Dieselmuseum“ und „Autosammlung Steim“ vereint es im Gewerbepark H.A.U. stolze 8000 Quadratmeter mobile trinen oder in verschiedenen Platzierung: Advent Zeitgeschichte. Mehr zur Museenmeile, den Eintrittspreisen und Schauanlagen gezeigt, im Öffnungszeiten gibt es unter www.auto-und-uhrenwelt.de sowie Schramberger Gewerbepark H. A. U. beheimatet. Micha- www.eisenbahnmuseum-schwarzwald.de.

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16 Perle Stadtmagazin Schramberg Dezember 2013

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Stadtmagazin Schramberg

Wir wünschen unseren Kunden ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2014!


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A DV E N T U N D W E I H N ACH T E N E R L E B E N - L E S E RW E I H N ACH T

Großes Weihnachts- Gewinnspiel

Suchen Sie die PerleGoldsterne und gewinnen Sie! 50 Genuss- und Sachpreise warten

Die ausgelobten Sachpreise 1x Verzehr-Gutschein (Aichhalder Mühle, 30 €)

Schramberg (avi). Liebe Leserinnen und Leser! Die aktuell vorliegende Ausgabe des Perle Stadtmagazins Schramberg steht unter dem großen Titelthema „Advent- und Weihnachten erleben“. Da darf natürlich ein großes Weihnachts-Gewinnspiel nicht fehlen. Als Dankeschön für die Lesetreue und auch das fleißige Mitmachen bei den Gewinnspiel-Aktionen über das Jahr 2013 loben Verlag und Redaktion in der Weihnachtsausgabe die Leser-Weihnacht mit dem „Perle-Goldsterne-Gewinnspiel“ aus. Dabei warten 50 wertvolle Genuss- und Sachpreise.

2x2 Europapark-Eintrittskarten (Europapark Rust, je 65 €)

1x Familien-Museums-Kombikarte (Museenmeile Auto- und Uhrenwelt, 30 €)

1x Faller-Modell „Kleines Bauernhaus“ (Gebr. Faller GmbH, 55 €)

1x Einkaufsgutschein Backwaren (Stemke Brot- und Kuchenladen, 25 €)

Ihre Gewinnspiel-Aufgabe

1x Blechkuchen nach Wahl (Bäckerei „Der Heidschnuckenhof“, 50 €)

Foto: Gebr. Faller Gmb

1x Waren-Geschenkkorb (Bäckerei „Der Heidschnuckenhof“, 50 €)

1x Korb „carry-bag“ von reisenthel (Volksbank Schwarzwald-Neckar eG, 45 €) 1x Seidensticker Herrenhemd (Hafner Herrenbekleidung, 49,95 €)

Hans Karl Zeisel

1x Flasche (1,5 Liter) Magnum-Sekt (Edle Weine- Brennerei Franz Rapp, 25 €) 2x Duftkalender "Fruits On The Rocks" (Straub Druck+Medien AG, je 25 €) 1x Drei Stunden Kegelbahn (zum Stammhaus 1888, Fam. Basica, 24 €) 2x VVR-Linien-Netz TagesTickets (VVR Verkehrsverbund Rottweil, je 22 € 2x Einkaufsgutscheine (Bäckerei „Der Heidschnuckenhof“, je 20 €) 3x Katalog „Weckuhrenausstellung“ (Stadtmuseum Schramberg, je 17,50 €) 3x Familienausweise (Mediathek Schramberg, je 16,50 €) 1x Kaffeeseminar mit Röst-Probe (Cap@cino Café & Rösterei, 15 €)

1x Ticki Tack Kinderwecker mit Buch (Ticki Tack UG, 42 €)

6x Bade-Tageskarten (Aquasol Freizeitbad Rottweil, je 15 €)

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1x Gutschein für Geschenkartikel (Lichtquelle-Sonnenstudio, 15 €) Co py rig 71404 ht by Han s Korb, Germ K arl Zeisel, a ny

Wir haben in den Anzeigen und Texten auf unseren Magazinseiten verschiedene goldene Sterne versteckt. Ihre Aufgabe ist es nun, den richtigen „Perle-Goldsterne“ (siehe bei Hinweis) zu suchen und zu zählen. Die gefundene Anzahl der Perle-Goldsterne dann einfach auf untenstehender Lösungskarte ankreuzen, Karte ausschneiden, mit Ihrer Adresse versehen und bis zum Freitag, 10. Januar 2014 (Tag des Poststempels), einsenden an: AVi Medienverlag GmbH, „Perle-Weihnachts-Gewinnspiel“, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen. Die Lösungszahl können Sie uns gerne auch per Fax unter 07424/958265-11 oder E-Mail unter leseraktion@perle-schramberg.de übermitteln. Die Gewinner werden unter den Einsendungen (nur mit vollständigem Absender gültig) mit korrekter Lösung ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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1x Zwei Gratis-Arbeitsstunden (Schreinerei Graf GmbH, 85 €)

1x Einkaufsgutschein Wurstwaren (Biohof Herrenweg, 15 €) 3x Haarschnittgutschein (Frisör Coiffure Velly, je 12 €) 2x il Gallo-FFC-Menü nach Wahl (il Gallo House of chicken, Sulgen, je 10 €) 5x Gutschein für Kaffee mit Kuchen (Stemke Brot- und Kuchenladen, je 5 €)

1x Beratung mit Pflegeprodukten (Frisör Coiffure Velly, 35 €)

Hinweis: Diese Sternform

zählt. Viel Spaß und Erfolg beim Suchen! (Bitte Beispiel nicht hinzurechnen).

Stadtmagazin Schramberg

Gewinner der letzten Ausgabe Unter den zahlreichen Zuschriften hat die Perle-Glücksfee folgende Gewinnerinnen und Gewinner gezogen: (Kulturbesen – Freikarten – Lösung: Heimatfabrik, 7. Auflage); Werner Broghammer (Hardt), Hannelore Buchholz (Schramberg); (Il Gallo – Menü für 2 Personen – Lösung: Francesco Fritierte Fritten) Helmut Falter (Schramberg); (European Outdoor Filmtour – DVD – Lösung: 10. Ausgabe) Gabriele Gozian, Ute Schittenhelm (beide Schramberg); (Schwarzwaldgasthaus Linde – Marmeladen-Sortiment – Lösung: seit 1968) Amanda Straub (Schramberg-Waldmössingen)

www.perle-schramberg.de

Lösungskarte Advent und Weihnachten erleben / Perle-Weihnachts-Gewinnspiel

Die richtige Zahl der Perle-Sterne ist (bitte ankreuzen)

17

24

30

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Name, Vorname

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Postleitzahl / Ort

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A DV E NT U N D WE I H NACH T E N E R L E B E N

Stimmungsvolle Weihnachtsmärkte locken landesweit zum Bummel Schramberg / Region (ps). Über die Adventszeit ist der Bummel durch die stimmungsvollen Weihnachtsmärkte für Klein und Groß etwas Besonderes. Lichterglanz, Kunsthandwerk, weihnachtliche Schmuck- und Dekorationsartikel, stilvolle Accessoires, kulinarische Genüsse, ein buntes Rahmenprogramm sowie das Treffen von Freunden und Bekannten geben den Advents- und Weihnachtsmärkten in ganz Deutschland einen besonderen Charakter. Der Schramberger Weihnachtsmarkt 2013 ist seit Sonntag zu Ende, doch laden noch mehrere bekannte Weihnachtsmärkte in der nahen Region und dem ganzen Ländle zum Besuch und Genießen ein. Dazu folgend eine Übersicht: Der 20. Rottweiler Weihnachtsmarkt läuft noch bis zum Sonntag, 15. Dezember 2013, um 20 Uhr und bietet weihnachtliche Atmosphäre in der historischen Innenstadt, der ältesten Stadt Baden-Württembergs. Das buntgemischte Angebot lädt dabei genauso zum Bummeln und Verweilen ein, wie die originellen Imbissstände. Täglich gibt es ein weihnachtliches Kulturprogramm der Rottweiler Musik- und Gesangvereine auf der Bühne vor dem Alten Rathaus. Öffnungszeiten sind: Täglich von 12 bis 20 Uhr, Samstag 10 bis 20 Uhr, Sonntag 11 bis 20 Uhr. Der Weihnachtsmarkt in VS-Schwenningen dauert bis zum 4. Adventssonntag, 22. Dezember 2013. 30 Aussteller und Marktbeschicker locken mit schmucken Hüttendörfern, weihnachtlichen Leckereien, Kunsthandwerk und Weihnachtsschmuck. Selbst ein Holzschnitzer aus dem Erzgebirge sowie ein Holzbildhauermeister aus der Region tragen zur festlichen Stimmung bei. Der Weihnachtsmarkt ist täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter www.weihnachtsmaerkte-vs.de. Der Weihnachtsmarkt in Freiburg lädt bis zum Montag, 23.

Dezember 2013, ein. Rund 111 Verkaufsstände von Schaustellern, Marktkaufleuten, Einzelhändlern und Gewerbetreibenden aus der Stadt und der Region sind dieses Jahr mit von der Partie und verwandeln die historische Altstadt in ein großes Weihnachtsdorf. Öffnungszeiten sind: Montag bis Samstag 10 bis 20.30 Uhr, Sonntag 11.30 bis19.30 Uhr. Der BarockWeihnachtsmarkt Ludwigsburg ist bis zum Sonntag, 22. Dezember 2013, geöffnet. Die Besucher können die stimmungsvolle Atmosphäre auf dem Marktplatz genießen. Jeden Tag gibt es ein attraktives Bühnenprogramm für die großen und kleinen Gäste, stimmungsvolle Konzerte mit Advents- und Weihnachtsliedern oder von Swing-, Jazz- und Folkmusikern. Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 21 Uhr. Der Weihnachtsmarkt in Offenburg wird bis zum Montag, 23. Dezember 2013, veranstaltet. Rund um den Marktplatz Offenburg duftet es nach Glühwein und gebrannten Mandeln. In den festlich geschmückten Holzhäusern präsentieren sich unzählige Geschenkideen und darüber hinaus locken viele kulinarische Spezialitäten sowie ein vielfältiges Rahmenprogramm. Öffnungszeiten: täglich 11 bis 21 Uhr. Der große Stuttgarter Weihnachtsmarkt lockt bis zum 23. Dezember 2013. Wenn der Winter Einzug hält, verwandelt sich Stuttgart in eine besondere Weihnachtsmarktstadt. Einzigartig sind die rund 280 herrlich dekorierten Stände. Ob Nikolaus mit Rauschebart, Engelsfiguren oder prächtige Winterlandschaften - in Stuttgart begeistern die Buden mit ihren liebevoll geschmückten Holzdächern. Mit seiner mehr als 300-jährigen Tradition und dem attraktiven Angebot an weihnachtlichen Waren gehört der Stuttgarter Weihnachtsmarkt zu den prächtigsten in ganz Europa. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 21 Uhr.

Brennerei Franz Rapp führt in Vinothek auch erlesene Weine

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Schramberg-Sulgen (avi). Brenntradition, Weinspezialitäten, ausgewählte Feinkostprodukte und Geschenkearrangements zu festlichen Anlässen vereinen heute das Leistungsangebot der Brennerei Rapp in Sulgen. In der Schramberger Straße 4 führen Ingrid und Franz Rapp in 4. Generation die um 1885 gegründete Brennerei.

Der traditionsreichen Brennerei Rapp in Sulgen ist seit vielen Jahren eine Vinothek sowie ein Fachgeschäft mit einem gut sortierten und umfassenden Warensortiment angeschlossen. Die Brennerei führt in bereits 4. Generation Franz Rapp (unser Foto) zusammen mit seiner Ehefrau Ingrid Rapp.

In einem der wohl ältesten Gebäude in Sulgen und der ganzen Stadt kommen Liebhaber edler Brände und internationaler Weine sowie Gourmetfreunde auf ihre Kosten. Brennerei und Ladengeschäft 1990 übernommen, hat das Ehepaar Rapp das Produktesortiment stetig erweitert. Dabei ist neben den eigenen Bränden mit Obst und Früchten aus der heimischen Region vor allem die neu aufgebaute Vinothek zu einem Markenzeichen gewachsen. Der Kunde findet im einladenden Fachgeschäft eine große Auswahl deutscher sowie internationaler Weine und Schaumweine. In einer Probierstube lassen sich die erlesenen Weinsorten verkosten und Kenner Franz Rapp gibt humorvoll weinkundliche Tipps und Erläuterungen. Zu den eigenen Edelbränden, die nach Kundenbedarf direkt abgefüllt werden, führt das Fachgeschäft auch hochwertige Spirituosen wie Grappa, Whisky, Cognac, Sherry, Gin und Rum. Besondere Feinkostprodukte, Öle aus Oliven, Hanf und Sonnenblumenkernen, Essige, Gewürze, Teigwaren, Schokolade und Pralinen ergänzen das umfassende Warensortiment. Ideal zu festlichen Anlässen jeglicher Art werden Geschenkkörbe bereitgehalten oder lassen sich auf Wunsch zusammenstellen. INFO Mehr zum Fachgeschäft Edle Weine/Brennerei Franz Rapp unter Telefon 07422/8367 oder www.weinhandel-brennerei.de.

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Öffnungszeiten Montag - Freitag 8.30 - 12.30 Uhr & 14.30 - 18.30 Uhr Mittwoch nachmittags geschlossen Samstag 8.30 - 13.00 Uhr Schramberger Straße 4 78713 Schramberg-Sulgen Telefon 0 74 22 / 83 67 http://www.weinhandel-brennerei.de info@weinhandel-brennerei.de


Fotos: Perle Stadtmagazin

A DV E NT U N D W E I H NACH T E N E R L E B E N

„ES WEIHNACHTET IN SCHRAMBERG“. Unter diesem Motto lief über das 2. Adventswochenende der neu belebte Weihnachtsmarkt in der Fünftäler-Stadt. Rund um das Rathaus und die Neue Mitte verwöhnte eine besondere Atmosphäre, vor allem im abendlichen Lichterglanz. Der einladende Weihnachtsmarkt bot ein buntes Rahmenprogramm mit viel Musik (Foto rechts), Tanz und Unterhaltung. Die vielen Marktbeschicker (Foto links) lockten mit Kunsthandwerk, adventlichen Dekorationen, Weihnachtsartikeln, Geschen-

keideen und stilvollen Accessoires. In gemütlicher Atmosphäre trotzten die zahlreichen Besucher der winterlichen Kälte, wärmten sich bei Glühwein sowie Punsch und genossen markttypische kulinarische Spezialitäten. Zur Freude der Kinder kam auch der Nikolaus und hatte einen prall gefüllten Geschenkesack mit dabei. Die Turmbläser der Stadtmusik intonierten am Sonntag auf dem Rathausturm weihnachtliche Weisen und stimmten die Besucher bei ihrem Marktbummel bestens in die 2. Adventswoche ein (avi).

Foto: B. Schirling /Südbadenbus

Bequeme Fahrt mit Bus und Bahn zu den Weihnachtsmärkten Mit öffentlichen Verkehrsmitteln lassen sich stressfrei Weihnachtsmärkte in der Region und ganz Baden-Württemberg besuchen. Die Anbindungen von „Weihnachtsbus“ (Foto) und Bahn sind dabei gut aufeinander abgestimmt wie es der Redaktion des Perle Stadtmagazins das Südbadenbus-/ VVR-KundenCenter in Schramberg bestätigte.

Demnach bietet sich als gute Fahrmöglichkeit insbesondere die Kombination des Südbadenbus (SBG)/ Verkehrsverbund Rottweil (VVR)-Linienbuses und der OSB-Bahn (Ortenau S-Bahn) beziehungsweise des DB Regionalzuges an. An Wochentagen (Montag bis Freitag) besteht damit eine stündliche Anbindung nach Schiltach oder alle zwei Stunden nach St. Georgen. So lassen sich zum Beispiel die Weihnachtsmärkte in Gengenbach, läuft noch bis zum Montag, 23. Dezember 2013, mit dem größten Adventskalenderhaus der Welt (Schramberg ab 09:42 Uhr-Schiltach an 10:02 Uhr, Schiltach ab 10:11 Uhr-Gengenbach an 11:45 Uhr) oder auch in Freudenstadt (Weihnachtsmarkt noch bis Montag, 16. Dezember) problemlos erreichen.

Zuviel Punkte gesammelt ?

Nase voll vom Sprit-Jojo ?

Schramberg / Region (ps). Wer bisher noch keine Möglichkeit hat- Baden-Württemberg-Ticket lösen te, die stimmungsvollen und besonderen Weihnachtsmärkte in der Für weitere Entfernungen zu Weihnachtsmärkten nach Baden-Baden Region (siehe auch landesweite Weihnachtsmarkt-Übersicht an (Traditioneller Christkindlesmarkt bis zum Montag, 30. Dezember 2013), Karlsruhe (Karlsruher Christkindlesmarkt am Friedrichsplatz bis Monanderer Stelle in dieser Stadtmagazinausgabe) zu besuchen, kann mit Konstanz Bus und Bahn fahren Bleiben Sie trotzdem tag, 23. Dezember 2013) oder … nach (Weihnachtsmarkt am dies noch kurz entschlossen und bequem mit den öffentlichen mobil mit Bus und SeeBahn in Konstanzer Altstadt und Sie in der Hafenstraße bis zum Samstag, 22. Verkehrsmitteln tun. Bernhard Schirling, Leiter des Südbadenbusgünstiger als gedacht. Dezember 2013) bestehen unmittelbare Umsteigemöglichkeiten in St. KundenCenter in Schramberg, hat hierzu auf Anfragezum der kleinen Redakti-Preis. Spritkostenrechner und ab 09:12im Uhr (VVR/ Burri-Fichter), on einige Bus-/Zugverbindungs-Tipps für die Leserinnen und Leser Georgen. Zum Beispiel: Schramberg Jahresabo-Info Internet. Mehr Informationen: St.Georgen an 09:49 Uhr, Weiterfahrt mit DB Regionalbahn um 09:58 des Perle Stadtmagazins Schramberg zusammengestellt. Verkehrsverbund Rottweil, Verkehrsverbund Rottweil,Offenburg nach Uhr in Richtung Konstanz, oder zeitgleich in Richtung Tel. 0741 17575714 Baden-Baden oder Karlsruhe. auch für weitere Strecken bietet Tel. Gerade 0741 17575714 sich das Baden-Württemberg-Ticket an, das für eine Person 22 Euro koBlumberg / Region (ps). Die „Sauschwänzlebahn“ Blumberg stet, für jeden weiteren Fahrgast fünf Personen) muss je www.(bis maximal-info.de www. -info.de ist eine Zugstrecke wie aus einem berühmten deutschen Person nur vier Euro mehr bezahlt werden. Das heißt: Bei fünf Personen Kinderbuch: Die Gleise schlängeln sich durch die Landschaft, zahlt jede Person nur 7,60 Euro für Hin- und Rückfahrt, einschließlich Tunnels führen durch Berge, mit stattlichen Brücken werden Busanbindung. INFO Weitere Informationen zu den Fahrplänen und ... jetzt umsteigen ! gibt es im ... jetzt umsteigen ! Bus-/Zuganbindungen zu regionalen Weihnachtsmärkten Täler überwunden und mitten auf der Strecke eine Dampflok… Südbadenbus-/VVR-KundenCenter Schramberg unter Telefon 07422 / beinahe glaubt man das Pfeifen der Lok und die schweren Ei2 51 53 oder auch unter www.suedbadenbus.de oder www.vvr-info.de. senstangen zu hören, die den Zug antreiben. Erstmals ist dieses Erlebnis im Winter zu bestaunen und zu erleben. Am kommenden 3. Adventswochenende, Samstag, 14. und Sonntag, 15. Der Weihnachtsmann Dezember 2013, gibt es weitere spezielle sozwischen Freiburg und Donaueschingen an der B 31 wollte mitfahren … genannte „Nikolausfahrten“ von BlumbergZollhaus nach Waldshut-Tiengen. Auf der Fahrt überrascht der Nikolaus die kleinen … doch die Rentiere … Ausbildung: Gäste und hat so manch Interessantes zu passten nicht durch die Tür. ➔ AboCardAzubi erzählen. Dabei können sich die Eltern mit Fahren Sie doch günstig … Studium: einer Tasse Glühwein oder einem Punsch mit Bus und Bahn Geschenke ➔ StudentenCard auf den bevorstehenden Besuch des Weihbesorgen. nachtsmarktes in Waldshut-Tiengen einIhr Partner für den Berufsweg: Verkehrsverbund Rottweil, stimmen. INFO Informationen zu den Verkehrsverbund Rottweil, ist jede Menge los. Tel. 0741 17575714 Abfahrtszeiten, Preisen und das Programm Tel. 0741 17575714 Kleine sind bei uns ganz groß! gibt es unter www.sauschwaenzlebahn.de. www. -info.de www. Genießen-info.de Sie Ihr WeihnachtsBuchungen zu den Nikolausfahrten sind bzw. Silvesterevent im Wintermöglich unter Telefon +49 (0)77 02/51 300, zauber des Schwarzwaldes per Fax +49 (0) 77 02 / 51 302 und E-Mail Wildpark 1|79843 07654/808560|Fax: 80 85 623 tickets@sauschwaenzlebahn.de. ... jetzt umsteigen ! ... jetzt Löffingen|Tel: umsteigen !

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FRÖ H L I CH E S M U S IZ I E R E N I M W I NT E R

Musikschüler üben gerne für öffentliche Auftritte

Jürgen Jäger, Inhaber und Leiter der „Musikwerkstatt Schramberg“ mit Sitz in der Geißhaldenstraße 8, bietet eine breitgefächerte musikalische Ausbildung von der Klassik bis zur Popmusik. Und das seit 25 Jahren. Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Schramberg, führte mit dem Musiklehrer und Tanzband-Musiker ein Gespräch zum besonderen Stellenwert des Gesangs sowie der Musik über die Wintermonate und ein dazu passendes musikalisches Ausbildungsangebot. Herr Jäger, Ihre Musikwerkstatt unterrichtet 320 Schülerinnen und Schüler auf den unterschiedlichsten Instrumenten und im Gesang. Wie wirkt sich die Advents- und Weihnachtszeit auf die Lernbereitschaft der Schüler aus und wird auch über Hausmusik geredet? Ja natürlich! Die Kinder und Jugendlichen freuen sich jedes Jahr, wenn wieder Weihnachtslieder eingeübt werden. Und nicht nur Pop-Weihnachtslieder, sondern vor allem auch die traditionellen und bekannten Lieder. Sind die Kurse über die Wintermonate voller und wie spontan lässt sich aktives Musizieren in der Hausmusikcombo erlernen? Nein, wegen der Weihnachtsmusik meldet sich kaum ein Schüler an. Da diese Lieder fast alle ihre Wurzeln in der Kirchenmusik haben, sind sie oft nicht so einfach zu spielen. Die Noten, die wir beim Unterricht verwenden, sind so ausgelegt, dass das Zusammenspiel gefördert wird, das auch in Kombination von verschiedenen Instrumenten. Die Schüler der Musikwerkstatt unterhielten beim Schramberger Weihnachtsmarkt in der „Neuen Mitte“ am Wochenende. Wie wichtig sind solche öffentliche Auftritte bei der musischen Ausbildung und gibt es dafür auch Lob und Anerkennung von den Zuhörern? Für die Kinder, die teilweise schon seit Anfang Oktober für die Auftritte bei verschiedenen Weihnachtsmärkten üben, sind diese öffentlichen Vorspiele enorm wichtig. Lob und Anerkennung gibt es dann direkt von den Besuchern und Zuhörern. Trotz der Kälte melden sich jedes Jahr genügend junge Musiker, um sich für solche Anlässe in der Musikwerkstatt vorzubereiten. Jugendliche, Schüler und junge Erwachsene werden öfters auch von Vereinen oder sozialen Einrichtungen gebucht, um mit weihnachtlichen Weisen den musikalischen Rahmen zu gestalten.

Foto: Musikwerkstatt Jäger

Schramberg / Region (avi). In der Advents- und Weihnachtszeit erklingen in Konzertsälen, Kirchenräumen sowie Wohnstuben verstärkt fröhliche Melodien und besinnliche Musikwerke. An langen Winterabenden wird gerne musiziert und die Hausmusik ist beliebt. Professionelle Musiker, Laienmusikanten, Chöre, Solisten sowie Gesangs- und Musikschüler erfreuen mit ihren Stimmen oder auf ihren Instrumenten.

Schüler der Musikwerkstatt Schramberg unterhielten zur Freude der Besucher beim wiederbelebten Weihnachtsmarkt in Schrambergs Neuer Mitte. Das Bild zeigt die Schüler Linda und Daniel beim Gitarrenspiel.

Wir leben in einer Zeit des Perfektionismus. Hat Laienmusik und fröhliches Musizieren in Vereinen, Gruppen sowie in der Familie überhaupt noch eine Zukunft und wie kann sich diese Art der Musik gegenüber professionellen Musikinszenierungen/Konzerten behaupten? Musik ist einem stetigen Wandel unterworfen, wie alles auf der Welt. Das gemeinsame Musizieren wird aber auch in Zukunft für viele eine Bereicherung des Lebens sein. Vielleicht oder gerade deshalb, weil viele allein vor dem Rechner sitzen oder wenig gesellschaftlichen Anschluss finden. Auch die Profis haben mal klein angefangen. Laienmusik ist die Basis für viele Berufsmusiker. Ich hätte als 13-jähriger Klavierschüler auch nie daran gedacht, dass ich einmal mit Musik meinen Lebensunterhalt verdienen würde. Und wenn, hätte ich vielleicht ab und zu mehr geübt…. INFO Ab dem Alter von fünf Jahren werden Schüler bei der Musikwerkstatt Schramberg aufgenommen. Für die Ausbildung werden auch Leihinstrumente zur Verfügung gestellt. Die Anmeldung zum Unterricht ist jederzeit möglich unter Telefon 07422/22414 oder E-Mail: musikwerkstatt@gmx.de. Mehr Informationen auch unter www.musikwerkstatt-schramberg.de.

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20 Perle Stadtmagazin Schramberg Dezember 2013

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    Wir bitten um Reservierung!

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Wo h n e n u n d E i n r i ch t e n

Altersarmut trifft Frauen Schramberg / Region (mm). „Kindererziehung ist die Hauptursache von Altersarmut“, mit diesen Worten wirbt Bayerns Ex-Sozialministerin Haderthauer (CSU) für die sogenannte Mütterrente, also den Vorschlag, Kindererziehungszeiten vor 1992 wirksamer auf die Rente anzurechnen. Weitere Politiker sehen das ähnlich und sagen: Mit Verbesserungen bei der Mütterrente könne ein Großteil des Problems Altersarmut gelöst werden. Neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, dass vor allem Frauen von Altersarmut betroffen sind. So benötigen immer mehr Rentner Geld vom Staat zum überleben. 2003 waren es insgesamt rund 440.000, Ende 2012 liegt die Zahl bei fast 900.000. Davon erhielten knapp 465.000 Bundesbürger über 65 die sogenannte Grundsicherung im Alter, weitere 435.000 erhielten Grundsicherung wegen einer dauerhaften Erwerbsminderung. Die Grundsicherung im Alter gibt es seit 2003. Wer anspruchsberechtigt ist, bewegt sich unter Hartz-IV-Niveau und gilt definitiv als altersarm. Rente und Grundsicherung zusammengenommen ergeben im Schnitt 700 Euro im Monat. Die genaue Höhe Beruhigend, zu unterschiedlich hohen Mieten. Die Ursaist abhängig vonjemanden den regional haben, auf den man sich che für die steigende Anzahl felsenfest verlassen kann.der „hilfsbedürftigen Ruheständler“ machen neben der Tatsache der steigenden Zahl der „Alten“ auch aus, dass viele Die Württembergische steht für und von daher „nur Anspruch auf eine MiniFrauen nur wenig gearbeitet individuelle Beratung – gemeinsam Rente“ Am stärksten mithaben. unserem Partner Wüstenrot trifft es westdeutsche Frauen im Rentenalter. sind wir der Vorsorge-Spezialist rund um die Themen Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung.

Foto: Gesundheitszentrum Aesculap

Schramberg / Region (ps). Möglichst lange in den eigenen vier Wänden und im gewohnten Umfeld leben zu können, ist der Wunsch vieler pflegebedürftiger Menschen. Deshalb werden Wohnformen zwischen der ambulanten und stationären Betreuung durch das Pflege-NeuausrichtungsGesetz (PNG) gefördert. Durch ein zeitlich befristetes Initiativprogramm zur Gründung ambulanter Wohngruppen soll das Zusammenleben mit anderen in kleinen Gruppen gefördert werden. 2.500 Euro pro pflegebedürftiger Person (maximal 10.000 Euro pro Wohngruppe) können dafür als Zuschuss für die altersgerechte oder barrierearme Umgestaltung der gemeinsamen Wohnung gewährt werden. Unter bestimmten Umständen gibt es für solche Wohngruppen je Bewohner 200 Euro monatlich zusätzlich, um dem höheren Organisationsaufwand gerecht werden zu können. Insgesamt steht für die Förderung eine Summe von 30 Millionen Euro zur Verfügung. Unterstellt man je Wohngemeinschaft durchschnittlich vier Pflegebedürftige, so könnten mit den Mitteln etwa 12.000 Anspruchsberechtigte oder 3.000 neu entstehende Wohngemeinschaften in den ersten Jahren gefördert werden. Zur wissenschaftlich gestützten Weiterentwicklung und Förderung neuer Wohnformen werden zusätzlich zehn Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Dabei werden insbesondere solche Konzepte gefördert, die es alternativ zu stationären Einrichtungen ermöglichen, außerhalb der vollstationären Betreuung bewohnerorientiert individuelle Versorgung anzubieten. Auch pflegende Angehörige sollen Verbesserungen durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz erhalten. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Pflegesituation in Deutschland: 69 Prozent der Pflegenden werden im häuslichen Umfeld betreut.

Sport und Bewegung halten mobil

Bewegung und sportliche Aktivitäten halten in allen Altersstufen mobil und helfen auch den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt besser zu meistern.

Schramberg / Region (ps). Mit einem vorausschauenden Blick in das spätere Leben kommt die die Erkenntnis, dass berufliche Aktivitäten auslaufen. Für die ältere Generation bedeutet „Rentner zu sein“, sich auf neue Aufgaben und Beschäftigungen einzustellen. Die neue Lebenssituation hat zunächst einen negativen Beigeschmack, da der regelmäßige Arbeitsalltag verloren geht. Deshalb ist es besonders wichtig, Jahre vor dem Rentenalter dafür zu sorgen, neben der Arbeit auch andere Beschäftigungsmöglichkeiten zu suchen. Dazu zählen vor allem sportliche Aktivitäten, die nicht nur mobil halten, sondern auch dabei helfen, den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt besser zu meistern. Laut wissenschaftlichen Studien bewerten 90 Prozent aller über 50-jährigen sportlichen Aktivitäten und das Fit bleiben als wichtigstes Lebensgut. Mit Bewegung und Sport werden Möglichkeiten eröffnet, seine Zeit neu auszurichten und neue Lebensziele zu finden. Außerdem bekommt der Lebensalltag eine Struktur, an der es sich orientieren lässt und die eine gewisse Sicherheit und Regelmäßigkeit bietet. Genau dies trägt wiederum zu einem besseren Lebensgefühl, einer positiven Einstellung und einer stabilen menschliche Psyche bei.

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D I E N S T L E I S T E R - KAU P P U NT E RN E H M E N S GRU P P E

Kaupp GmbH modernisiert Fahrzeuglackierzentrum in Dona Donaueschingen / Schramberg (ps/mm). Die Kaupp GmbH hat ihr Fahrzeuglackierzentrum in Donaueschingen (Stettiner Straße 2) modernisiert. Nach einer Bauzeit von knapp einem halben Jahr sind die Maßnahmen erfolgreich abgeschlossenen und das Firmengebäude strahlt in neuem Glanz. „Teilweise war es schon eine Herausforderung für die Handwerker, trotz unserer vollen Auftragsbücher einen reibungslosen Betriebsablauf zu gewährleisten“, freut sich Marc Brünle, kaufmännischer Betriebsleiter, über die insgesamt gelungene Modernisierung. Letztendlich habe alles sehr zufriedenstellend funktioniert und der Betrieb konnte ohne große Einschränkungen fortgeführt werden, das wichtig gewesen sei, weil man durch die Reparatur von Hagelschäden stark ausgelastet gewesen sei, so Brünle weiter. Im Karosserie- & Fahrzeuglackierzentrum Kaupp werden Unfallschäden instand gesetzt und sowohl PKWs wie auch LKWs lackiert. Dafür hält die Firma Kaupp GmbH neben gut ausgebildetem Fachpersonal eine effiziente Werkstattausrüstung und moderne Lackierkabinen vor, für LKW-Lackierungen sogar im Großformat mit

einer Länge von 18 Metern. Auch im Karosseriebereich liegt die technische Ausstattung weit über dem Standard. So ermöglichen spezielle Ausbeulwerkzeuge eine kosteneffiziente und fachgerechtere Reparatur. Auf ausgeführte Arbeitsaufträge gewährt die Kaupp GmbH eine verlängerte Garantieleistung. Den vorbildlichen Kundenservice rundet die Bereitstellung eines Ersatzfahrezuges, die Fahrzeugaufbereitung sowie ein Hol- und Bringservice weiter ab. Neben der Unfallinstandsetzung und Lackierungen werden auch Sandstrahlungen komplexer und großer Teile übernommen. Hierfür steht eine spezielle Sandstrahlhalle inklusive Absaugung und Rückforderung mit Aufbereitung des Strahlgutes zur Verfügung. Das Sandstrahlen ist vor allem im Industriebereich eine sehr gefragte Vorbehandlungsmethode, erhöht diese doch mit speziellen Beschichtungssystemen den Korrosionsschutz wesentlich.

Energetische Sanierung glückt Die nunmehr abgeschlossenen energetischen Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle und die Modernisierung sind nach Geschäftsführer Matthias Kaupp auch ein Signal für das Bekenntnis zum Standort Donaueschingen, den die Kaupp Unternehmensgruppe auch langfristig weiter ausbauen und stärken will. Ein Lob galt für die am Umbau beteiligten Handwerksbetriebe und Zulieferer wie: Martin Hohensee Erdbau GmbH (VS-Villingen), Münch GmbH, Metall- und Glasbau (Brigachtal-Kirchdorf), Kaupp GmbH, Maler- und Stuckateurbetrieb (Schramberg), Sikkens/AkzoNobel Coatings GmbH, Zulieferer (Stutt-

In einer Bauzeit von knapp einem halben Jahr wurde das Fahrzeuglackierzentrum Donaueschingen von der Kaupp GmbH mit Stammsitz in Schramberg saniert. Mit der gelungenen Modernisierung unterstreicht Geschäftsführer Matthias Kaupp auch das Bekenntnis zum Standort in der Fürstenberg-Stadt.

GEMEINSAM SCHNELLER ERFOLGREICH Seite an Seite mit unseren Kunden! Sikkens gratuliert der Kaupp GmbH zur gelungenen Modernisierung der Filiale in Donaueschingen.

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I m m o bilie n

aueschingen Fotos: J. Müller / Firmenbild Kaupp

Immobilien sind ideale Anlageform

Beim Fahrzeuglackierzentrum der Kaupp GmbH in Donaueschingen sind 18 Mitarbeiter beschäftigt. Das Bild zeigt einen Teil des fachlich kompetenten Teams mit dem kaufmännischer Betriebsleiter vor Ort, Marc Brünle (ganz rechts).

gart) und H. Maurer GmbH & Co. KG, Heizung-Klima-Sanitär (Schramberg-Sulgen). INFO Mit insgesamt 150 Mitarbeitern ist die Kaupp GmbH an sechs Standorten vertreten. Hauptsitz ist in SchrambergSulgen in der Max-Planck-Straße 25. Die Kundenleistungen erfolgen in den vier Unternehmensbereichen: Maler- & Stuckateurbetrieb, Karosserie- & Fahrzeuglackierzentrum, Industrielackierungen & Pulverbeschichtungen sowie Beschriftungen und Werbetechnik. Am Standort in Donaueschingen sind 18 Mitarbeiter beschäftigt. Jährlich stellt die Kaupp GmbH vor Ort Ausbildungsplätze zum Fahrzeuglackierer und Karosseriebauer. Mehr zum Kaupp Fahrzeuglackierzentrum Donaueschingen und zur Kaupp GmbH mit Hauptsitz in Schramberg gibt es unter www.kaupp-gmbh.com

Auch wir waren mit unseren Leistungen beteiligt. Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Umbau.

Schramberg/Region (mm). Warum wird überhaupt in Immobilien investieren? Das hat seinen einfachen Grund: Viele schätzen die Immobilie als Geldanlage, da sich die Investition auf Sachwerte bezieht und so als Altersvorsorge oder Renditeobjekt genutzt werden kann. Ob Wohnimmobilie, Bürogebäude, Immobilienfonds oder sogar Biogasanlage, die Investition ist zumeist langfristig angelegt und sollte daher gut durchdacht sein. Die allgemeinen Argumente für Investitionen in Immobilien sind: Es wird in Sachwerte (Immobilien) investiert. Es gibt unter Umständen steuerliche Vorteile. Und Immobilien sind eine langfristige Anlageform. Auf der Suche nach geeigneten Anlagemöglichkeiten zum Vermögensaufbau oder für die persönliche Altersvorsorge entscheiden sich viele für Immobilien als feste Wertanlage. Die Anlage in Immobilien ist zum Vermögensaufbau und zur Altersvorsorge geeignet, da sie einen fassbaren Sachwert in sich trägt. Anleger schätzen seit langem die relativ sichere Form der Kapitalanlage, die eine sorgfältig ausgesuchte Immobilie bieten kann. Die Anlage in Form eines Sachwertes bietet die Chance auf verlässliche und sichere Erträge. Um die Wahl des Objekts in Übereinstimmung mit den Zielen des Anlegers zu bringen ist die Berücksichtigung einiger Faktoren essentiell für ein zufriedenstellendes Ergebnis. Eine Analyse der möglichen Entwicklungen, die ein Immobilienobjekt nehmen kann, gehört mit zu den konzeptionellen Sicherheiten die im Voraus zu bedenken sind. Eine sorgfältige Auswahl ist unbedingt erforderlich. Bei Bedarf kann professionelle Hilfe bei der Einschätzung der Immobilie in Anspruch genommen werden. Diese Hilfe kann im Rat von Sachverständigen oder der Zuhilfenahme von Informationen aus öffentlichen Registern bestehen. Bei der Suche nach Objekten die eine Wertsteigerung versprechen kann der Anleger Immobilien als nicht börsennotierte Anlageform wählen oder in Form von börsennotierten Anlagen. Privates Sparen für die Altersvorsorge kann beispielsweise durch direkten Immobilienkauf oder der Investition in Immobilienportfolios, oder Immobilienfonds stattfinden.

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I m W i n t e r g u t g e rü s t e t

Schneeräumen ist eine Pflicht

Schramberg-Sulgen/Region (avi). Seit 15 Jahren garantiert das Autohaus Schmid am Standort Brambach 1 im Stadtteil Sulgen einen qualifizierten Pannen- und Abschleppdienst rund um die Uhr. Im Auftrag des ADAC kümmern sich KfZ-Meister BernDie winterlichen Straßenverhältnisse fordern fried Schmid und sein Team um die Autofahrer. Vor allem eine mangelhafte den zuverlässigen Straßendienst Bereifung und nicht angepasste Geschwinim Raum Schramberg sowie andigkeit lassen die Noteinsätze in der Region über die Winterzeit laut ADAC-Abschleppgrenzender Gebiete bis nach dienst Schmid um das Doppelte steigen. Rottweil, Oberndorf, Alpirsbach und St. Georgen. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Schramberg sprach mit Bernfried Schmid über den Straßennotdienst.

Schramberg / Landkreis (ps). Über die weiße Pracht im Winter freuen sich Kinder und Wintersportbegeisterte. Aber die Haus- und Wohnungsbesitzer denken mit Grauen an die Schneeräumpflicht. Doch es ist ratsam, den ordentlichen Winterdienst ernst zu nehmen, denn Versäumnisse können teuer werden.

Foto: Lupo, pixelio.de

Foto: ADAC-Abschleppdienst

Winter fordert die Autofahrer

Herr Schmid, die Autofahrer müssen in den nächsten Wochen und Monaten mit winterlichen Straßenverhältnissen klar kommen. Auf welches Fehlverhalten der Autofahrer sind Ihre Einsätze bei Kälte, Frost, Schnee und Glatteis zurückzuführen? Das ist in erster Linie die mangelhafte Bereifung, vor allem oft auf der Hinterachse. Die Autos bleiben auch häufig wegen schlechter Wartung und nicht durchgeführter Winterchecks liegen. Auch nicht an die winterlichen Straßenverhältnisse angepasste Geschwindigkeit führt zu vielen Unfällen. Zu wie vielen Einsätzen werden Sie in der Regel über die Herbst-/ Wintermonate gerufen und in welcher Schwere treten die Unfälle und Notlagen auf? In den Herbst- und Wintermonaten steigen die Panneneinsätze auf den Straßen im Schnitt um das Doppelte an. Die Unfälle sind allerdings in der Regel nicht schwerer als in den Sommermonaten. Vor Unfällen und Pannen fürchtet sich jeder Autofahrer. Doch im belebten Straßenverkehr ist keine absolute Sicherheit garantiert. Was raten Sie, kommt es plötzlich zu einer Pannen-/Notsituation mit dem Fahrzeug im fließenden Verkehr? Wenn man in eine Notlage gekommen ist, gilt es, soweit wie möglich rechts an den Straßenrand zu fahren. Das Fahrzeug ist auf alle Fälle vorschriftsmäßig abzusichern und Fahrer wie Beifahrer sollten die Warnweste anziehen. Zur eigenen Sicherheit ist es ratsam, den Straßenraum schnell zu verlassen und nur hinter den Leitplanken auf die alarmierte Hilfe zu warten. Zu den oft widrigen Fahrbahnsituationen kommen auch noch miserable Sichtverhältnisse und lange dunkle Nächte? Wie sollte sich der Autofahrer nachts an der Unfallstelle verhalten und wie schnell ist der ADAC-Pannendienst in den Nachtstunden vor Ort? Prinzipiell gilt es, sich zuerst selbst abzusichern, dann sich um die vorschriftsmäßige Absicherung des Fahrzeugs zu kümmern. Je nach Witterungsverhältnissen und Entfernung kann es zwischen 20 und 60 Minuten dauern, bis der Pannen-Notdienst vor Ort an der Unfallstelle ist. INFO Der ADAC-Abschleppdienst Schmid in Schramberg-Sulgen (Brambach 1) ist rund um die Uhr erreichbar unter den Rufnummern 07422/8474 und 0171/6766962.

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24 Perle Stadtmagazin Schramberg Dezember 2013

Sobald sich die Straßen und Gehwege in schneebedeckte und eisige Rutschbahnen verwandelt haben, ist es höchste Zeit, den Schneeschieber oder für größere Flächen ein motorisiertes Schneeräumgerät aus dem Keller zu holen. Denn Schneeräumen ist Pflicht und wer dem Winterdienst nicht nachkommt, ist haftbar, wenn auf dem Gehweg vor seinem Haus ein Unfall passiert. Hausbesitzer sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Gehwege vor ihrem Grundstück von Schnee und Eis zu befreien, und zwar auf einer Breite, dass zwei Menschen aneinander vorbeigehen können. Die Schneeräumpflicht gilt an allen Tagen über die Woche. Von Montag bis Samstag müssen die Gehwege von sieben Uhr morgens, am Sonntag von acht Uhr morgens, bis abends um 20 Uhr gefahrlos zu betreten sein. Das bedeutet: Schneit der morgens geräumte Weg später am Tag wieder zu, müssen Sie die Schneeschaufel erneut in die Hand nehmen. Allerdings gilt auch beim Schnee räumen der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit: Niemand ist gezwungen, bei starkem SchneeLeistungsstarke fall durchgehend zu räumen, vielmehr darf man abwarten, bis es zu von schneien aufgehört hat. Auch gibt bei es eine Zeitspanne, in der die Arbeit erledigt sein muss, die sich nach der Größe der zu räumenden Fläche richtet. Wichtig: Zur Schneeräumpflicht gehört auch das Streuen bei Glätte mit Splitt, Sand Heinrich-Hertz-Straße 19 oder Asche. Bei Tauwetter sind 78052 VS-Villingen die Abflussrinnen von Schnee und Tel. 07721 / 9 98 19 0 Schneematsch freizuhalten. www.grueneberg.com

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TÜV Report 2014: Mehr Sicherheit durch neuen Mangelbaum München/Region (mm). Der aktuelle TÜV Report 2014 weist bei den erheblichen Mängel in der Hauptuntersuchung eine Quote von 24,9 Prozent aus. Schlusslicht ist nach wie vor die Beleuchtung.

ren mit einheitlichem Mangelbaum sind die Ergebnisse nun besser vergleichbar. Zudem liegt der Fokus jetzt noch stärker auf sicherheitsrelevanten Mängeln, weil Sachverständige solche jetzt ausnahmslos als erheblich einstufen. Beispiele: Stark korrodierte Bremsleitungen sind nun immer ein erheblicher Mangel, der beErstmalig kam dieses Jahr ein neues System zur Einordung der seitigt werden muss, bevor es die Plakette gibt. Doch es gab auch Mängel zum Einsatz. Durch ein festgelegtes Bewertungsverfah- Erleichterungen. Klassiker: Eine Antriebswellenmanschette mit leichten Rissen führt nun nicht unbedingt dazu, dass die Plakette verweigert wird. Ausgezeichnet für hervorragende Stadtmagazin Schramberg Die goldene Plakette geht in diesem Jahr an Arbeits- und Servicequalität. den Opel Meriva. Lediglich 4,2 Prozent der Neu- und Gebrauchtwagen · KFZ-Reparaturen und in Saragossa produzierten Mini-Vans fallen Kundendienst · Sofortservice für Auspuff und Bremsen Mit einer Anzeige durch erhebliche Mängel auf, wenn sie das Unfallinstandsetzung · Hagelschaden Reparatur erste Mal zur HU fahren. Der kleine DeutschKlimaservice Spanier verweist damit den VorjahresgewinStadt­magazin ner VW Polo auf die Plätze. Auch auf dem schalten Sie 2014er Treppchen: Silber für den Mazda 2 (4,6 Prozent) und Bronze für den Toyota IQ gegründet 1904 mit 4,8 Prozent. Diese Ränge belegten im www.perle-schramberg.de Schramberg-Sulgen · Tel. 0 74 22 / 8285 · www.autokammerer.de Vorjahr der Audi Q5 und der Mazda 3. Sie landen auch dieses Jahr unter den ersten zehn: der Audi Q 5 auf Platz 5 (5,5 Prozent) und der Mazda 3 auf Platz 9 (5,7 Prozent).

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Licht ist sicherheitsrelevant. Dementsprechend müssen die Sachverständigen wesentlich zu tief eingestellte Scheinwerfer, nicht funktionierende Nebelschlussleuchten oder defekte Rückfahrscheinwerfer unbedingt als erheblichen Mangel einstufen – der beseitigt werden muss, bevor es die Plakette gibt. Damit schauen die Sachverständigen nun gerade bei der Beanstandung Nummer eins genauer hin. Denn die Beleuchtung führt seit Jahren die Mängellisten an. Die neuen Quoten: 7,0 Prozent der dreijährigen Pkw präsentierten sich auf den Prüfgassen in schlechtem Licht. Bei den Elfjährigen sieht es entsprechend noch düsterer aus: 24,9 Prozent, jedes vierte Fahrzeug hat hier erhebliche Mängel. Insgesamt wird es hier jedoch langsam heller. Dafür sorgen nach Expertenansicht hauptsächlich die geringere Anfälligkeit für Spannungsschwankungen und die höhere Lebensdauer moderner Lampen, beispielsweise Xenon-Licht. Die weitere Verbreitung der On-Board-Diagnose führt zusätzlich dazu, Trotz rückdass Ausfälle früher Lichtcheck: läufiger Quote führen bemerkt und Lam- Lichtdefekte oder falsch Beleuchtung pen schneller ausge- eingestellte die Mängelquote auch im tauscht werden. TÜV-Report 2014 an.

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Foto: TÜV Süd

Beleuchtung hat Mängel


Auto & T echni k

Foto: ADAC

Autofahrt auf der Landstraße mit hohem Unfallrisiko verbunden Schramberg / Wiesbaden (mm). 30.000 Autofahrer kommen pro Jahr von der Landstraße ab, überschlagen sich, fahren gegen Bäume oder kollidieren mit dem Gegenverkehr. Häufig enden diese Unfälle tödlich. Dabei wäre es nach Ansicht des ADAC einfach, eine Vielzahl dieser Unfälle zu vermeiden – nämlich durch vernünftig konstruierte Seitenstreifen, Seitenmarkierungen mit Profil (Rumpelstreifen), ein stabiles Bankett (befestigter Seitenstreifen) auf gleicher Höhe wie die Straße und technische Assistenzsysteme im Auto. Von der Landstraße abzukommen gehört zu den häufigsten und gefährlichsten Unfallursachen in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt geschahen im vergangenen Jahr über 90.000 Unfälle mit Personenschaden außerhalb geschlossener Ortschaften. Über 2000 Menschen starben dabei. Bei jedem dritten Unfall mit verletzten Personen ist das Abkommen von der Fahrbahn die Unfallursache. Jeder fünfte Autofahrer landet im Bankett, kommt dadurch ins Schleudern oder kollidiert durch überUnfälle auf der Landstraße zählen zu den häufigsten und gefährlichsten Gefahren auf triebenes Gegenlenken mit deutschen Straßen. Eine häufige Ursache dem Gegenverkehr. Sind (jeder dritte Unfall) ist das Abkommen von der Fahrbahn. Straßenmarkierungen vor-

Fünf Sterne für KIA-Van Region/Frankfurt a.M. (mm). Der neue Kia Carens hat beim Crashtest Euro NCAP die Höchstwertung „5 Sterne“ erreicht. Besonders gute Ergebnisse erreichte der Kompaktvan Kia Carens – der als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich ist – beim Insassenschutz für Erwachsene (94 Prozent) und Kinder (76 Prozent), bei den Sicherheitssystemen (81 Prozent) und beim Fußgängerschutz (64 Prozent). In mehreren Bereichen des Euro NCAP erzielte der Kia Carens die höchstmögliche Punktzahl: für den Insassenschutz bei einem Seitenaufprall (gegen eine Barriere), für den Schutz von 18 Monate alten Kindern, für den Schutz von Fahrer und Beifahrer gegen ein Schleudertrauma (Heckaufprall) und den Fußgängerschutz im Beinbereich. Positiv bewerteten die Tester zudem, dass der Kia Carens standardmäßig mit einem Gurtwarnsystem für alle Sitzplätze und einem Geschwindigkeitsbegrenzer ausgestattet ist und dass alle Kinder-Rückhaltesysteme, für die das Fahrzeug ausgelegt ist, ordnungsgemäß installiert und untergebracht werden können. Zur Standardausstattung des neuen Kia Carens gehören darüber hinaus sechs Airbags (Front- und Seitenairbags vorn sowie durchgehende Vorhangairbags), elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle, Gegenlenkunterstützung, Bremsassistent (BAS), aktives Bremslicht und Berganfahrhilfe. Mit dem neuen Kia Carens hat sich Kia in einem der meistumkämpften Segmente des europäischen Marktes zurückgemeldet und stellt sich Konkurrenten wie dem Opel Zafira, dem VW Touran, Mazda 5 und Ford C-Max. Die dritte Generation des Kompakt-Vans wurde grundlegend neu konzipiert und ist auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet, denen Stil und Zweckmäßigkeit gleichermaßen wichtig sind. Dynamisches Design und ein großzügiger Innenraum mit fünf oder sieben Sitzen sowie viele Komfortelemente sollen die Interessenten überzeugen. Zur Motorenpalette gehören zwei Benzindirekteinspritzer und ein Turbodiesel mit 135 bis 166 PS (99 bis 122 kW, CO2-Emission ab 127 g/km).

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handen, kommen Autofahrer deutlich seltener von der Straße ab. Gerät das Auto mit dem rechten Reifen ins Bankett, zählt zunächst darin weiterfahren, moderat bremsen und erst bei niedriger Geschwindigkeit wieder zurück auf die Fahrbahn lenken. Die Autofahrer sollten in dieser Situation keine Angst vor den Leitpfosten am Straßenrand haben. Diese bestehen aus Plastik und fliegen sofort weg, wenn man dagegen fährt. Ein unüberlegtes Ausweichmanöver ist viel gefährlicher, besonders wenn das Bankett nicht auf gleicher Höhe mit der Fahrbahn liegt.

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Auto & T echni k

Mitsubishi holt „Innovation Award“ für seinen Outlander PHEV Region/Rüsselsheim/Tokio (mm). Der Mitsubishi Outlander PHEV hat bei der Wahl zum „Auto des Jahres 2013/2014“ in Tokio den „Innovation Award“ gewonnen. Vergeben wurde die Auszeichnung für höchste technologische Innovationen in Bezug auf Umweltschutz, Sicherheit sowie weitere Belange einer nachhaltigen Mobilität. Nach dem Urteil der Jury animiert der Outlander

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Foto: Werkbild Mitsubishi

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PHEV zu einer neuen Art des Fahrens, bei der SUV-Vorteile mit denen des Plug-in-Hybridantriebs sinnvoll vereint werden. Genannt wurden außerdem die Kombination aus Energieeffizienz und hoher Fahrdynamik, die Aufhebung des Reichweitennachteils rein elektrischer Fahrzeuge durch einen E-Antrieb mit „Range Extender“ (zusätzlicher, gewöhnlicher Verbrennungsmotor, der die Reichweite nach ca. 50 km rein elektrischer Fahrt auf insgesamt 800 km erhöht) sowie die herausragende Aufladbarkeit und Kapazität des Batteriesystems. Dass innovative Modelle nicht nur Effizienz mit Fahrvergnügen verbinden, sondern auch höchste Sicherheitsanforderungen erfüllen, zeigen aktuell die Ergebnisse des neuen Outlander PHEV im Euro NCAP-Crashtest, der diese Prüfung mit dem Maximalergebnis von fünf Sternen absolvierte. Mit dem Markenslogan „Drive@earth“ unterstreicht Mitsubishi sein Bemühen um zukunftsorientierte Mobilität und die Zielstellung, bis zum Jahr 2020 rund 20 Prozent des Produktionsvolumens auf Fahrzeuge mit rein elektrischem (EV) und Plug-in-Hybridantrieb umzustellen.

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Der Outlander PHEV von Mitsubishi wurde in Tokio bei der Wahl zum Auto des Jahres mit dem "Innovation Award" ausgezeichnet.


V eranstaltungen – T ermine

Treffs /Termine S chramberg und S tadtteile

Beleuchtung wird aus der Tragödie eine mitreißende Klamotte voller Tempo, Witz und Lachattacken. Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

Sulgen , Tennenbronn , Waldmössingen , Heiligen­bronn , Schönbronn

Dienstag 24.12.13 14.30 Uhr Weihnachtsblasen der Bürgervereinigung Rosswald e.V. Weihnachtsblasen um 14.30 Uhr im Herzen des Rosswalds / Haus Rink, 15 Uhr über den Dächern von Schramberg / Haus Huber/Dieterle. Veranstalter: Rosswald e.V. Bürgervereinigung Mittwoch 25.12.13

Veranstaltungen

Dezember Donnerstag 12.12.13 15 Uhr Bilderbuchkino in der Mediathek Im verdunkelten Lesecafé zeigen Christa Amma und Heike Obergfell das Bilderbuch „Felix, Kemal und der Nikolaus" als Diashow und lesen die Geschichte vor. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg 19 Uhr Adventsfeier Schulverbund Schramberg An diesem Abend werden weihnachtliche Lieder gesungen, Gedichte vorgetragen und Singspiele dargeboten. Die Klassenstufen 5-7 gestalten die Adventsfeier in der Aula des Gymasiums. Die Bewirtung übernimmt der Förderverein. Veranstalter / Ort: Gymnasium Schramberg 19.30 Uhr Skigymnastik Jeden Donnerstag Skigymnastik des Skiverein Schramberg e.V. . Fit für den Winter! Melle Schondelmaier trainiert nach neuster Methodik! Veranstaltungsort: Athletenhalle Schramberg 20.30 Uhr Arno Haas & Friends feat. Theresa Burnette Absolutes Gänsehautkonzert!! Arno Haas & Friends begleiten Theresa und zwei weitere super Gospelsängerinnen. Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

Donnerstag, 12.12.13, 20.30 Uhr, Theresa Burnette im Kulturbesen im Gewerbepark Junghans. Freitag 13.12.13

Quelle: Stadt Schramberg / Fotos: Veranstalter

16.30 Uhr Pitztal-Saisoneröffnung des Skivereins Saisoneröffnung des Skivereins Schramberg e.V. mit Skitest und Ski-/ Snowboardkurs auf dem Gletscher. Von Freitag 13.12. bis Sonntag 15.12.2013. Telefonische Rückfragen bei Harry: tagsüber unter 07836/938640, privat: 07422/23232 oder per mail: harry@ skiverein-schramberg.de. Veranstalter: Skiverein Schramberg e.V 20.30 Uhr Roberto Capitoni „Italiener weinen nicht“ Italiener weinen nicht! … außer bei Geburtstagen, Hochzeiten und beim Fußball! Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

Samstag 14.12.13 11.30 Uhr Adventsmusik 3 Besinnliche Musik zur Marktzeit Veranstaltungsort: St. Maria Kirche, Talstadt Veranstalter: Katholische Kirchengemeinde 14 Uhr Kerzenziehen Kinder Eigene Kerzengestaltung im Gästetreff, Remsbach 159, 78144 SchrambergTennenbronn. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ohne Anmeldung, Kosten: 1,- Euro pro Kerze. Weiterer Termin: 28.12.13. Veranstalter: Anke Schmid 20.30 Uhr Groovytube „Die Disco-Hit Giganten der 70er Jahre“ Groovytube zaubert seit vielen Jahren ihr Publikum in die Glamourwelt der siebziger und achtziger Jahre. Die Musiker erwecken wie keine andere Band das Lebensgefühl der 70er zu neuem Leben. Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

Freitag 20.12.13 20.30 Uhr Figa & Schuss „Das Weihnachtskonzert“ Beeindruckend sind ihre Spielfreude und ihr harmonischer Gesang. Ihre markanten und individuellen Stimmen geben allen Titeln einen begeisternd authentischen Charakter. Zu ihrem Repertoire gehören überwiegend bekannte Balladen der Popmusik. „Balladen pur – passend zu Weihnachten“, Figa & Schuss – stimmen auf die Weihnachtszeit ein! Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

Samstag 21.12.13 Samstag, 14.12.13, 20.30 Uhr, Groovytube im Kulturbesen im Gewerbepark Junghans. Sonntag 15.12.13 15.30 Uhr Musical Aschenputtel Es war einmal … so beginnen viele Märchen, und so beginnt auch dieses romantische, heitere und phantasievolle Musical-Erlebnis für die ganze Familie des Theater Liberi. Veranstaltungsort: Bärensaal Schramberg Veranstalter: Theater Liberi 18 Uhr Weihnachtsoratorium Weihnachtsoratorium „Der Stern von Bethlehem“ von Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901). Das Sinfonieorchester der Musikschule und die Vokalis-Chöre werden verstärkt durch Sänger/-innen der Chorgemeinschaft Frohsinn, Schramberg sowie der Kantorei der evangelischen Kirche und weiteren Gastsänger/-innen. Musikalische Leitung: Mike Krell. Veranstaltungsort: Evangelische Stadtkirche Veranstalter: Musikschule Schramberg e.V. Mittwoch 18.12.13 17 Uhr Kaffeeseminare Live – Kaffee erleben in der Erlebnis Gastronomie „Zum Frieder“ & Cap@cino, Im Webertal 12, Waldmössingen. Eintauchen in die wunderbare Welt des Kaffees. Mit vielen interessanten Info's rund um das Thema Kaffee. Anmeldung erforderlich. Weitere Termine: 13.1.14, 16 Uhr, 29.1.14, 17 Uhr, 10.2.14, 16 Uhr, 26.2.14, 17 Uhr. Veranstaltungsort: "Zum Frieder" Veranstalter: Lebenshilfe im Kreis Rottweil gGmbH

20.30 Uhr Bernd Lafrenz spielt allein „Romeo und Julia“ Der Vollblut-Komödiant Lafrenz präsentiert Romeo & Julia – die klassische Liebestragödie als enorm flotte Klamotte und das ganz allein. Durch wenige Requisiten, eine raffinierte Geräuschkulisse und eine geschickte

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10 Uhr „Jauchzet, frohlocket“ Weihnachtsoratorium Teil 1 im Festgottesdienst am 1. Weihnachtsfeiertag Veranstaltungsort: Evangelische Stadtkirche Veranstalter: Evangelisches Kantorat Schramberg 16 Uhr Schneebar Schneebar beim Schwarzwaldcafé von 25.12 .13 bis 6.1.14. Nach dem Rodeln oder Skilaufen bei Glühwein und Punsch aufwärmen. Veranstalter Ort: Ferienpark Tennenbronn 19:30 Uhr Weihnachtskonzert Weihnachtskonzert im Bärensaal, Markt­straße 7, 78713 Schramberg, Stadtteil: Talstadt. Veranstalter: Stadtmusik Schramberg 1830 e. V. Donnerstag 26.12.13

Freitag, 20.12.13, 20.30 Uhr, Figa & Schuss im Kulturbesen im Gewerbepark Junghans.

Donnerstag 19.12.13

Freitag, 13.12.13, 20.30 Uhr, Roberto Capitoni im Kulturbesen im Gewerbepark Junghans.

Donnerstag, 19.12.13, 20.30 Uhr, Bernd Lafrenz im Kulturhaus im Gewerbepark Junghans.

11.30 Uhr Adventsmusik 4 Besinnliche Musik zur Marktzeit Veranstaltungsort: St. Maria Kirche, Talstadt Veranstalter: Katholische Kirchengemeinde 15 Uhr Kinderkino „Die Legende vom Weihnachtsstern“ Ein fantastisches Abenteuer beginnt, bei dem Sonja nicht nur magischen Waldelfen, einem mystischen Braunbären und dem berüchtigten Nordwind, sondern sogar dem Weihnachtsmann begegnet! Mehr als einmal muss sie all ihren Mut zusammennehmen, wenn sie bei ihrer Mission Erfolg haben will. Kosten: 2,50 Euro. Weiterer Termin: Sonntag, 22.12.13. Veranstalter: Subiaco in der Majolika Veranstalter: Subiaco Kino 20.30 Uhr Old News „Die Weihnachtsparty“ „absolutely live“ – absolut Party. Die Old News bringen Oldie-Rock auf höchstem Niveau auf die Bühne. Seit Jahren begeistern sie mit mehrstimmigem Gesang, fetzigen Gitarrenriffs und perfekt gespielten Cover-Versionen aus den 60er, 70er und 80er Jahren. Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik Sonntag 22.12.13 17 Uhr Kirchenkonzert Kirchenkonzert in der Evangelischen Kirche Tennenbronn. Veranstalter: Musikverein Harmonie e.V. Tennenbronn 18 Uhr Weihnachtskonzert Stimmungsvolles Weihnachtskonzert „1000 Sterne“ in der Evangelischen Stadtkirche. Veranstalter: Chorgemeinschaft Frohsinn Schramberg e.V.

18:30 Uhr Weihnachtskonzert Auch in diesem Jahr lädt der Musikverein FROHSINN die Bevölkerung wieder herzlich ein, die Weihnachtstage mit einem besonderen Konzertabend ausklingen zu lassen. Das Jugend- und Hauptorchester präsentieren gemeinsam ein abwechslungsreiches und mitreißendes Programm in der Festhalle Tennenbronn. Veranstalter: Musikverein FROHSINN Tennenbronn e.V. 20 Uhr Graf Poldi's letzter Coup Theater an Weihnachten. Graf Poldi, auch „schöner Egon“ genannt, mietet sich in der Pension Wimmer ein, da es ihm in der Stadt zu heiß wurde. Die Wirtin und ihre Freundin verfallen seinem Charme. Die Laienspieler des Katholischen Kirchenchores führen ein turbulentes und heiteres Schauspiel auf, bei dem gute Unterhaltung und Kurzweil angesagt ist. Weiterer Termin: Samstag 28.12.13, 20 Uhr Veranstaltungsort: Kastellhalle Waldmössingen Veranstalter: Katholischer Kirchenchor

Donnerstag, 26.12.13, 20 Uhr, „Graf Poldi’s letzter Coup“ in der Kastellhalle Waldmössingen. 20.30 Uhr The Soulmachine Die Beatles treffen auf die Commitments, die Blues Brothers auf Stevie Wonder, und Michael Jackson schaut auch kurz vorbei. Mit vierstimmigem Gesang, mitreißendem Bläsersatz und groovigen Percussions werden alte Hits richtig neu aufgerollt. Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

Donnerstag, 26.12.13, 20.30 Uhr, The Soulmachine im Kulturbesen im Gewerbepark Junghans. Freitag 27.12.13

Montag 23.12.13 15 Uhr Vorlesestunde „Das Tannenmoggele“ von Norbert Hils Veranstaltungsort: Gästetreff Veranstalter: Ferienpark Tennenbronn

14 Uhr Weihnachtszauber mit Herz Konzert mit Stars aus Schlager- und Volksmusik Veranstaltungsort: Bärensaal Schramberg Veranstalter: Holger Kappey Eventcatering


V eranstaltungen – T ermine

17 Uhr Fackelwanderung Veranstalter / Ort: Ferienpark Tennenbronn Samstag 28.12.13 13 Uhr Langlaufkurs Dauer 2,5 Stunden. Angebot klassischer Stil und Skating. Veranstaltet von der Stadt Schramberg und Sport Walter. Weiterer Termin: 4.1.14, 13 Uhr. Veranstaltungsort: Ferienpark Tennenbronn 18 Uhr Nachtwanderung Radball Abmarsch am Probelokal der Radlermusik, Hardtstraße 16/1, Schramberg. Veranstalter: Radfahrer-Verein "Edelweiss" Sulgen e.V. 20.30 Uhr Besenausklang mit Jürgen Waidele’s Conversation „Jürgen Waidele’s Conversation“ beendet traditionell die 7. Besensaison – aber wie! Einzigartig und spektakulär sind Waideles mitreißenden, funkig, souligen Schlagabtausche mit seinen Musikern. Veranstaltungsort: Kulturbesen Veranstalter: Heimatfabrik

Samstag, 28.12.13, 20.30 Uhr, Jürgen Waidele’s Conversation im Kulturbesen im Gewerbepark Junghans. Sonntag 29.12.13 10.30 Uhr Kinderführung im Eisenbahnmuseum Schwarzwald Im Eisenbahnmuseum Schwarzwald ist die weltgrößte Spur-II-Sammlung beheimatet. Bei dieser speziell auf Kinder ausgerichteten Führung gibt es Interessantes über die rund 900 Eisenbahnmodelle: aus wie vielen Teilen besteht eine Eisenbahn, wie lange dauert der Bau, was wiegt sie …? Weiterer Termin: 5.1.14, 10.30 Uhr. Veranstaltungsort: Eisenbahnmuseum Schwarzwald Veranstalter: ErfinderZeiten Auto- und Uhrenmuseum Montag 30.12.13 13 Uhr Spiele mit und im Schnee Wenn Frau Holle nicht mitspielt, gibt es einen Spielnachtmittag im Gästetreff Veranstalter /Ort: Ferienpark Tennenbronn Dienstag 31.12.13 14 Uhr Ringpaschen Ringpaschen im Schützenhaus Raustein. Veranstalter: Schützengesellschaft 1560 e.V. Schramberg 19.30 Uhr Silvesterparty Zum Jahresabschluss feiern im Stil des Jahres 1888. Reservierung Telefon: 07422 / 9916560. Veranstalter / Ort: Flair Hotel Restaurant „Zum Hasen“ 20 Uhr Große Silvester-Party Mit Buffet und Tanz ins neue Jahr feiern. Erlebnis Gastronomie & Café "Zum Frieder" & CAP@CINO, Im Webertal 12, 78713 Schramberg, Stadtteil: Waldmössingen. Anmeldung und Reservierung unter Telefon: 07402 / 904144. Veranstalter: Lebenshilfe Kreis Rottweil GmbH 20 Uhr Silvesterparty Tanz ins neue Jahr mit dem Edelweiß Echo. Gasthaus Linde, Kirchstraße 3, 78144 Schramberg, Stadtteil: Tennenbronn. Reservierung und Infos unter Telefon: 07729 / 334 Veranstalter: Gasthaus Linde

21.30 Uhr Konzert: Orgel plus Trompete In dieser Silvesternacht gibt es ein ganz besonderes Konzert. Ulrich Walther, Orgel und Karl-Heinz Halder, Trompete konzertieren Werke von Georg Friedrich Händel, Enrico Pasini und Yvon Bourrel. Veranstaltungsort: St. Maria Kirche Veranstalter: Schramberger Orgelkonzerte e.V.

Januar

Samstag 11.1.14 15 Uhr Kinderkino „Ella und das große Rennen“. Nach den beliebten Büchern von Timo Parvela. Nirgendwo passieren so komische und aufregende Sachen wie in Ellas Schule, das liegt an ihren Mitschülern Hanna, Timo, Pekka, Tiina, Mika, Rambo und natürlich an ihrem Lehrer. Weiterer Termin: Sonntag 12.1.14, 15 Uhr. Veranstaltungsort: Subiaco in der Majolika Veranstalter: Subiaco Kino

lichen ideologischen Positionen einer Revolution sowie die Folgen. Es gehört zu den meistgelesenen Dramen in Schulen und ist ab 2014 wieder Abiturthema in Baden-Württemberg. Veranstaltungsort: Bärensaal Schramberg Veranstalter: Theaterring Schramberg Freitag 17.1.14 17 Uhr Jugendneujahrsempfang Veranstaltungsort: Schloss, Stadtmuseum Veranstalter: Stadt Schramberg

Mittwoch 1.1.14 17 Uhr In dulci jubilo Offenes Singen zur Weihnachtszeit Veranstaltungsort: St. Maria Kirche, Talstadt Veranstalter: Katholische Kirchengemeinde Donnerstag 2.1.14 17 Uhr Fackelwanderung „Sagenhaftes Tennenbronn“ Mit Fackeln führt Schwarzwaldguide Martin Grießhaber durchs Gersbachtal und erzählt dabei von den Sagen und Mythen, die sich auf den einsamen Schwarzwaldhöfen über die Jahrhunderte hinweg entwickelt und erhalten haben. Dauer 2 Stunden, Kosten: Erwachsene: 5,- Euro, Kinder (ab 7 Jahre) 3,- Euro, mit Gästekarte: Erwachsene 2,50 Euro, Kinder (ab 7 Jahre) 1,50 Euro. Treffpunkt: Rathausplatz Schramberg-Tennenbronn. Veranstalter: Stadt Schramberg Freitag 3.1.14 13 Uhr Spielnachmittag Gebaut werden Schneemänner und Schneefrauen. Wenn Frau Holle nicht mitmacht, gibt es einen tollen Spielnachmittag mit Gästetreff. Veranstalter / Ort: Ferienpark Tennenbronn 15 Uhr Spielenachmittag Spielenachmittag beziehungsweise Abend für Jung und Alt im Probelokal der Radlermusik, Hardtstraße 16/1, Schramberg. Veranstalter: Radfahrer-Verein „Edelweiss“ Sulgen e.V. Samstag 4.1.14 14 Uhr Lokalschau Geflügelzuchtverein Schramberg Lokalschau Samstag 4.1. und Sonntag 5.1.14, 10 Uhr, mit Sonderschau der Züchter Startauben Gruppe Süd. Es werden 300 Hühner und Tauben vom Geflügelzuchtverein Schramberg und 200 Tauben von den Startaubenzüchter in der Festhalle Schramberg-Sulgen erwartet. Veranstalter: Geflügelzuchtverein Schramberg und Umgebung seit 1895 e.V.

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15 Uhr Geflügelausstellung Geflügelausstellung mit Züchterabend in der Festhalle Schramberg-Tennenbronn. Veranstalter: Geflügelzuchtverein Tennenbronn e.V. 20 Uhr Neujahrskonzert 2014 Neujahrskonzert mit dem Sinfonieorchester Villingen-Schwenningen Veranstaltungsort: Bärensaal Schramberg Veranstalter: Theaterring Schramberg Montag 13.1.14 19.30 Uhr Literatur-Treff Literatur-Treff: Astrid Rosenfeld: „Adams Erbe“ mit Dr. Lucy Lachenmaier, Literaturwissenschaftlerin. Veranstaltet von der Volkshochschule Schramberg in Kooperation mit der Mediathek Schramberg. Veranstaltungsort: Mediathek Schramberg Dienstag 14.1.14 14 Uhr „Ahnenforschung“ „Ahnenforschung“ in Amerika und Kanada“. Diavortrag mit Edwin Klausmann Veranstaltungsort: Katholische Kirche Tennenbronn Veranstalter: Altenwerk Tennenbronn Mittwoch 15.1.14

Sonntag 5.1.14 19 Uhr Dreikönigskonzert Dreikönigskonzert in der Kastellhalle Waldmössingen. Veranstalter: Musikverein „Eintracht“ 1857 Waldmössingen e.V. Donnerstag 9.1.14 15 Uhr AWO Kindertreff Immer donnerstags findet der AWO Kindertreff für Kinder der 1. bis zur 4. Klasse statt. Die Kinder können: Spielen, Basteln, Bauen, Malen, Kochen und Freunde treffen. Weiterer Termin: 14.1.14, 15 Uhr. Veranstaltungsort: Feuerwehrgerätehaus Veranstalter: AWO Schramberg Freitag 10.1.14 17 Uhr EXIT Immer freitags. Jugendtreff ab 10 Jahren mit Tischkicker, Darts, Billard, Airhockey und Konsolen. Veranstaltungsort: EXIT Jugendtreff Veranstalter: JUKS³

20.30 Uhr 61. Hammond Jazz Night Barbara Bürkle (vocals) „Everything allowed“. Mit ihrer warmen und zugleich klaren Stimme versteht es die Jazzsängerin, Menschen zu berühren und bis ins Innerste zu erreichen. Vom hauchzarten Bossa über mitreißenden Swing bis zum kraftvollen Gospel weiß sie mit ihrer Stilsicherheit zu überzeugen. Veranstalter / Ort: Villa Junghans Donnerstag 16.1.14

Sonntag 19.1.14 10.30 Uhr Winterbrunch Schlemmen und genießen in heimeliger Atmosphäre. Exklusiver Kaffee, dazu feinste Backwaren und was sonst noch zu einem ausgiebigen, leckeren Frühstück gehört. Verwöhnt Küchenchef mit knackig-frischen Salaten, gegrilltem Gemüse, erlesenen Fleischvariationen und ausgewählten Beilagen. Reservierung erforderlich in der Erlebnisgastronomie „Zum Frieder“, Im Webertal 12, 78713 Schramberg-Waldmössingen, Telefon: 07402/904144. Veranstalter: Lebenshilfe im Kreis Rottweil gGmbH 15 Uhr Gemütliches Beieinander Das Akkordeonorchester mit Trachtengruppe Tennenbronn e.V. lädt in die Festhalle zu einem abwechslungsreichen musikalischen Nachmittag ein. Veranstalter: Akkordeonorchester mit Trachtengruppe e.V. Tennenbronn Mittwoch 22.1.14 15 Uhr Die kleine Hexe Wackelzahn in Bongo Theaterspaß für Kinder ab 4 Jahren. Die Abenteuer der kleinen Hexe Wackelzahn sind ein Spaß für Groß und Klein. Veranstaltungsort: Subiaco in der Majolika Veranstalter: Theaterring Schramberg Samstag 25.1.14 15 Uhr Familiennachmittag Familiennachmittag der Kolpingfamilie Schramberg. Veranstaltungsort: Marienheim Schramberg Veranstalter: Kolping familie Schramberg

15 Uhr Bilderbuchkino in der Media­thek Im verdunkelten Lesecafé zeigen Christa Amma und Heike Obergfell das Bilderbuch „Es klopft bei Wanja in der Nacht" als Diashow und lesen die Geschichte vor. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg

20 Uhr Hexenball 1989-2014, Die Wurzelhex wird 25 Jahr ... Am Samstag wird das Jubiläumswochenende mit der Wurzelnacht in der Festhalle Tennenbronn eröffnet und am Sonntag 26.1.14, 13.30 Uhr findet der Jubiläumsumzug statt. Veranstalter: Wurzelhexen Tennenbronn e.V.

20 Uhr Danton! Tod? Schauspiel von Georg Büchner. Georg Büchner untersucht in seinem Drama die Möglichkeiten und die unterschied-

20 Uhr Helge Thun Helge Thun - unbekannt aus Funk

Dezember 2013

Mittwoch 29.1.14

Perle Stadtmagazin Schramberg

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V eranstaltungen – T ermine

und Fernsehen. Sein Programm ist ein Comedy Solo im Galaformat: Wissenschaftlich fundierte Reime treffen auf sprachlich wertvolle Erotik. Literarisch anspruchsvoller Bildungsnonsense und spontane Rap Parodien im Freestyle sind ebenso sein Metier wie der gesungene Cha Cha Cha und billige Tricks auf Weltniveau. Veranstaltungsort: Subiaco in der Majolika Veranstalter: Theaterring Schramberg

ausgestellt und die Weihnachtszeit mit ihren Bräuchen um die Jahrhundertwende im Heimathaus lebendig. Veranstalter / Ort: Heimathaus Tennenbronn Bis zum 12.1.14 „Jan F. Welker“ Das Schwere und das Leichte. Bilder des Künstlers Jan F. Welker – Malerei Veranstaltungsort: Stadtmuseum Schramberg Veranstalter: Podium Kunst e.V.

Verkaufsprofi Ab sofort suchen wir für unser Team Mitarbeiter/innen für die AnzeigenAkquise in Teilzeit oder von Zuhause aus auf Provisionsbasis. Ihre Aufgabe ist die Betreuung bestehender Anzeigenkunden und die Akquisation neuer Geschäftsbeziehungen. Wir wünschen uns eine kommunikative Persönlichkeit, die Freude und Fingerspitzengefühl an der Telefonakquise hat. Interessiert? Dann senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen an:

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Freitag 31.1.14 19 Uhr Zehn Jahre ohne Schwarzwälder Tagblatt Zehn Jahre ohne Schwarzwälder Tagblatt - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Lokalpresse in Schramberg. Vortrag mit Carsten Kohlmann, Historiker, Kulturwissenschaftler im VHS Seminargebäude, Am Schlössle 1, Schramberg, Talstadt. Veranstalter: Volkshochschule Schramberg

Februar Freitag 7.2.14 19.30 Uhr Eröffnung Kunstausstellung I. Kunstausstellung 2014. Vernissage Kunstausstellung „Wald - Wandel in der Beständigkeit“. Grafiken - vom Künstler Prof. Eberhard Prügel. Veranstaltungsort: Schloss, Stadtmuseum Veranstalter: PODIUM Kunst e.V. Sonntag 16.2.14 10.30 Uhr Kulinarische Fasnet Ein närrisches Buffet um wieder auf die Sprünge zu kommen! Herzhaft, lecker, gut verträglich nach langen Nächten und mit Lust auf mehr … Kulinarisches. Reservierung in der Erlebnisgastronomie „Zum Frieder“, Im Webertal 12, Schramberg-Waldmössingen, Telefon: 07402/904144. Veranstalter: Lebenshilfe im Kreis Rottweil gGmbH

Bis zum 26.1.14 „Krippen in unserer Stadt“ Von der Mooskrippe zur Kastenkrippe. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der in langer Tradition hergestellten und gesammelten Krippen der Stadt. Von sehr wertvollen historischen neapolitanischen Krippen bis zur einfachen Hauskrippe entfalten diese Krippen in der denkmalgeschützten Kirche eine besondere Ausstrahlung. Veranstalter / Ort: Alte St. Laurentius Kirche, Schramberg-Sulgen 8.2.14 bis zum 4.5.14 „Wald - Wandel in der Beständigkeit“ Grafiken - Künstler Prof. Eberhard Prügel Veranstaltungsort: Schloss, Stadtmuseum Veranstalter: PODIUM Kunst e.V. Bis zum 23.2.14 „Hugo Schinle (1913-1978) Der Schramberger Kameramann, der die Lust am Reisen weckte. Veranstalter / Ort: Stadtmuseum Schramberg Bis zum 15.3.14 „Messerschmitt Kabinenroller“ „Düsenjäger“ des kleinen Mannes - 60 Jahre Messerschmitt Kabinenroller KR175 - vom Fend-Flitzer zum Kabinenroller. Veranstalter / Ort: ErfinderZeiten Auto- und Uhrenmuseum

15.12.13 bis zum 6.1.14 „Als der Bratapfel duftete“ In weihnachtlicher Atmosphäre wird in einer Sonderausstellung Kinderspielzeug und historische Puppenstuben

Veranstaltungen Donnerstag 12. 12.13 18.30 Uhr Lucia-Singen Am Vorabend des traditionellen Schwedischen Lucia-Festes singen die Kinder der Stiftung „Singen mit Kindern“ Adventslieder im Schlosshof. Danach erwartet die Gäste ein Konzert in der Schlosskirche, anschließend ein festliches Weihnachtsbuffet im Palmenhaus. Veranstalter / Ort: Mainau GmbH

Donnerstag, 12.12.13, 18.30 Uhr, Lucia-Singen auf der Insel Mainau. Foto: Mainau GmbH 20 Uhr Tod auf dem Nil Das Berliner Kriminal Theater bringt den Klassiker „Tod auf dem Nil“ in Albstadt flott auf die Bühne. Regie führt Matti Wien, der auch den Hercule Poirot spielt. Veranstaltungsort: Thalia-Theater, Tailfingen Veranstalter: Stadt Albstadt Samstag 14.12.13 20 Uhr Voll auf die Mütze Oder: Zwischen Suppe und Salat. Oder: Die Brühwurst. Oder … Musical von Frank Golischewski. Veranstaltungsort: Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus Veranstalter: Stadt Trossingen Bis zum 15. Dez 2013 12 Uhr 20. Rottweiler Weihnachtsmarkt Weihnachtliche Atmosphäre in der historischen Innenstadt der ältesten Stadt Baden-Württembergs. Das buntgemischte Angebot lädt dabei genauso zum Bummeln und Verweilen ein, wie die originellen Imbissstände. Umrahmt wird alles täglich von einem weihnachtlichen Kulturprogramm der Rottweiler Musik- und Gesangvereine auf der Bühne vor dem Alten Rathaus. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 12 bis 20 Uhr, Samstag von 10 bis 20 Uhr und Sonntag von 11 bis 20 Uhr. Veranstaltungsort: Fußgängerzone Rottweil Veranstalter: GHV Rottweil Dienstag 17.12.13

Ausstellungen 10.12.13 bis zum 31.1.14 „Wände des Widerstands“ Eine Ausstellung über Street Art und Menschenrechte in Ägypten mit Fotos, die zwischen März und Dezember 2013 in Ägypten aufgenommen wurden. Veranstaltet von der Amnesty International in Kooperation mit der Mediathek Schramberg. Veranstaltungsort: Mediathek Schramberg

Regionale Termine

Sonderausstellung „60 Jahre Messerschmitt Kabinenroller KR 175“ im Auto- und Uhrenmuseum Erfinderzeiten Schramberg. Foto: Kabinenroller 175 Bis zum 17.5.14 „Bilder von Gerlinde Großmann“ Die Bilder von Gerlinde Großmann, die von 1966 bis zu ihrem Tod 2001 in Schramberg-Tennenbronn lebte, sind hier nicht unbekannt. In mehreren „OpenHouse“-Ausstellungen in Tennenbronn, im Stadtmuseum und in umliegenden Orten waren sie immer wieder ausgestellt. Veranstaltungsort: Rathaus Veranstalter: Stadt Schramberg

30 Perle Stadtmagazin Schramberg Dezember 2013

20 Uhr Walter Sittler spielt Erich Kästner Walter Sittler spielt Erich Kästner: Als ich ein kleiner Junge war ... in einer grandiosen inszenierten Erzählung. Und während der große deutsche Autor mit den Augen eines Erwachsenen und mit dem Herzen eines Kindes aus dem Füllhorn seiner Erinnerungen zu erzählen beginnt, setzen sich die Musiker nach und nach an ihre Instrumente, begleiten die Geschichten, kommentieren sie, treiben sie voran. Veranstaltungsort: Konzerthaus Freiburg Veranstalter: Eventim Freitag 10.1.1414 20 Uhr Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten Nach der grandiosen Erfolgstournee „Lebensfreude“ mit über 100 erfolgreichen Konzerten in Deutschland,

Österreich, Schweiz, Tschechien, Belgien und Holland, sind sie wieder live zu erleben. Veranstaltungsort: Neue Tonhalle, Villingen Veranstalter: KOKO & DTK Entertainment GmbH Ausstellungen Bis zum 12.1.14 „Weihnachtsausstellung“ Weihnachtliche Ausstellung in der historischen Kulisse des Alten Schlosses. Veranstalter / Ort: Museum im Alten Schloss, 72213 Altensteig Bis zum 9.2.14 „Reisezeit“ In einer eigens für die Insel Mainau zusammengestellten Sonderausstellung des Museum Ravensburger geht der Besucher auf Weltreise. Alles begann mit der Postkutsche – dieses Transportmittel machte das Reisen, wie man es heute kennt, erst möglich. Das zeigt die Ausstellung im Barockschloss der Blumeninsel auf 200 Quadratmetern anhand vieler verschiedener Exponate Veranstalter / Ort: Mainau GmbH Bis zum 9.2.14 „Am Anfang war ein Elefant“ Die Ausstellung präsentiert Plüschtierklassiker wie Elefäntle, Teddy und Mecki, aber auch weniger bekannte Spielzeugideen der Firma Steiff aus über 100 Jahren. Veranstalter / Ort: Heimatmuseum Reutlingen Bis zum 16.2.14 „Römer unterwegs“ Die Ausstellung beleuchtet Einzelschicksale von Römern, die hier in der Gegend lebten, aber ihre Wurzeln zum Teil weit entfernt hatten. Sie erzählt anhand archäologischer Funde von wohlbekannten menschlichen Gefühlen wie Heimweh und Sehnsucht nach Orten und Menschen. Informationen zu Bevölkerungsbewegungen in der Antike werden durch persönliche Hintergründe auch emotional greifbar. Veranstalter / Ort: Dominikanermuseum Rottweil Bis zum 2.3.14 „Hexenglaube und Verfolgung“ Ausstellung im Fürstensaal zum Thema der Hexenverfolgung. Veranstalter / Ort: Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt, 72172 Sulz am Neckar Bis zum 16.3.14 „Inka. Könige der Anden“ Große Landesausstellung BadenWürttemberg 2013. Die Ausstellung zeigt die legendäre vorspanische Inka-Kultur von ihren Anfängen in der Mitte des 11. Jahrhunderts bis in die Kolonialzeit. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der imperialen Phase. Farbkräftige und reich gemusterte Textilien, wertvolle und sehr seltene Opferschalen aus Stein, Goldschmuck, Knotenschnüre sowie Rekonstruktionen archäologischer Stätten vermitteln dem Besucher einen vielfältigen Eindruck und erklären die Herkunft, Religion, Architektur, Wirtschaft und Machtverhältnisse des Inka-Reiches. Veranstalter / Ort: Linden-Museum, Stuttgart Bis zum 30.3.14 „Elvira Bach“ Die Künstlerin, die zu den erfolgreichsten deutschen Gegenwartskünstlerinnen zählt, fasziniert seit nunmehr 30 Jahren mit ihren unverwechselbaren kraftvollen Frauenbildern. In dieser Ausstellung wird mit rund 60 Arbeiten aus Malerei und Plastik ein umfassender Querschnitt ihres künstlerischen Schaffens präsentiert, das von den 80er-Jahren bis heute reicht. Veranstalter / Ort: Kunsthalle Messmer, Riegel am Kaiserstuhl


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Perle Stadtmagazin Schramberg Dezember 2013, Nr. 11