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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Fünftälerstadt

www.perle-schramberg.de Nr. 07 April 2013

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Schramberg

L e se r

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Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 2. Jahrgang

achen m t i M und  ! nen gewin

Waldmössingen im Fokus Erzählungen aus dem Stadtmuseum Geschichten um die Schätze im Schloss

Das Zuhause in schönster Pracht Heim und Garten im netten Stil genießen

Sichere und gute Fahrt Das Auto für den Frühling rüsten

Musikverein Frohsinn Tennenbronn feiert: 50 Jahre Jugend­kapelle. Anfang Mai 2013 steigt die große und bunte Jubiläums­party.


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E d i to r i a l / I n ha lt

Liebe Schrambergerinnen und Schramberger, liebe Leserinnen und Leser, wie sehnsüchtig haben wir in diesem Jahr auf die ersten Frühlingsboten und wärmenden Sonnenstrahlen gewartet. Jetzt, Mitte April, kann es nur lauten: raus aus dem Haus ins Freie, in die Fußgängerzonen, Parks sowie Gärten und die blühende Natur genießen. Dazu haben wir auch gleich einen örtlichen Tipp parat: den Stadtteil Waldmössingen. Unser Titelthema „Waldmössingen im Fokus“ (8 bis 15) präsentiert nicht nur Anton A. Villing den ältesten, sondern auch einen der schönsten Herausgeber und Stadtteile von Schramberg – Römerkastell und Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins Erlebnisbauernhof unterstreichen dies. Mit den Schramberg Sonderseiten „Heim und Garten“ (18 bis 20) bleiben wir im Umfeld landschaftlicher Idylle und erfährt die Redaktion – zur Freude sicherlich auch aller Hobbygärtner – vom Gartentrend-Motto: „Zurück zur Natur“. Ein Zurück für das Krankenhaus Schramberg gibt es leider nicht mehr. Doch vielleicht gewinnt die Fünftälerstadt durch die Umnutzung zum „Hotel- und Gesundheitsresort“, was zumindest ein Schweizer Investor verspricht (Seite 4). Bereits zukunftssicherer klingt es bei der Stiftung St. Franziskus in Heiligenbronn: Projektgruppen arbeiten fleißig am Aufbau eines landesweiten Kompetenzzentrums für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen (Seite 6). Das ist vorbildlich und bringt Sympathiepunkte in die Stadt und die ganze Region. Neben dem Frühlingsduft liegt aber auch Musik rund um die Füntälerstadt in der Luft. Musikunterricht für 320 Schüler - von fünf bis 81 Jahren - durch die selbstständige „Musikwerkstatt“ (Seite 5) und stolze 70 musizierende Jugendliche im 50. Jubiläumsjahr der Jugendkapelle Musikverein „Frohsinn“ Tennenbronn (Titel und Seite 26) sind große Leistungen. Wir gratulieren und verweisen in eigener Sache auf unsere erweiterte Perle-Profitipp-Reihe zum Thema „Recht im Alltag“. Schauen Sie auch auf unsere neue Rubrik „Heimatgeschichte“ (Seite 7) mit Erzählungen aus dem Stadtmuseum und finden Sie Ihren Veranstaltungshit auf unserer vorausschauenden Terminübersicht (24 bis 26). Spannendes Lesevergnügen in der wärmenden Frühlingssonne! Herzlichst

04 Rathaus / Bürgeraktionen: Schweizer Holding kauft Krankenhaus – Hotel- und Gesundheitsresort kommt, Bilderbuch-Kinoreihe in der Mediathek 05 Dienstleister / Standort Schramberg: Musikwerkstatt unterrichtet 320 Schüler, Goldhamster-Fachgeschäft neu in der Marktstraße, Perle-Profitipp „Recht im Alltag“ 06 Religion / Soziales: St. Franziskus baut landesweites Kompetenzzentrum für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen auf, Gedanken-Perle 07 Heimatgeschichte: Erzählungen aus dem Stadtmuseum im Schloss – Fortsetzung „SMF Majolika-Fabrik“

08 Titelthema - Waldmössingen im Fokus: Interview mit Ortsvorsteherin, Geschichte, Gespräch mit Wirtschaftsförderer, The Spice Shop, Stadtmagazin-Serie „Straßen, Plätze und Gebiete im Blickpunkt“ mit Vorstellung attraktiver Fachgeschäfte, Unternehmen und Institutionen im Stadtteil 15 Freizeit / Aktiv im Frühling: Leser-Gewinnspiel „Mitmachen und gewinnen!“, Fünf Jahre Injoy Sport- und Wellness-Studio in Sulgen

16 Mode: Modetrends 2013 für „Sie“ und „Ihn“ 17 Buntes Leben: Rezept des Monats, Tiergeschichte Katze, Witze

18 Heim und Garten: Gestaltungstrends 2013, Energieeinkauf, Sanierungs-Gelder, Wände strahlen in Farbe, Perle-Profitipp „Steuern“, Wege zur eigenen Immobilie 21 Rätsel / Vorschauthemen 22 Auto & Technik: Renault Mégane CC, Fiat Freemont AWD, Neue faszinierende BMW-Motorradmodelle 24 Veranstaltungen / Termine: Überblick April/Mai/Juni 2013, Jubiläumsparty 50 Jahre Jugendkapelle Musikverein „Frohsinn“ Tennenbronn 26 Kleinanzeigen

Anton A. Villing Impressum

Sonderthemen / Firmenportraits: Anton A. Villing (avi), Matthias Villing (mav)

Art Director: Dipl.-Des. (FH) Rainer Zepf Grafik/Layout: Denise Mein

Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de

Journalistische Mitarbeit: Jennifer Meyer (jm), Markus Braun (mxb), Sandra Hackfort (sam), Margarita Aicher-Villing (ai), Nadine Loher (nl), Julia Sattler (js)

Auflage / Verteilung: 14.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an alle Haushalte, Büros und Firmen in der Stadt Schramberg sowie den Stadtteilen Sulgen, Tennenbronn, Waldmössingen, Heiligenbronn und Schönbronn. Zusätzliche Verbreitung über öffentliche Auslagestellen.

Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-schramberg.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P. Redaktion Auto-Technik: Stefan Villing (se)

Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 1 / 2012, anzeigen@perle-schramberg.de Verlagsassistenz: Angelika Bender, Beate Becker Anzeigendisposition- / Akquise: Angelika Bender, Margarita Aicher-Villing, Sandra Hackfort, Anton Villing

Verlagsbüro Tübingen Brunnenstraße 8, 72074 Tübingen, buero-tuebingen@avi-medienverlag.de

Erscheinungsweise: Zweimonatlich Verlag: Perle Stadtmagazin Schramberg erscheint in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing. Die Redaktion übernimmt

April 2013

keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM).

Druck: Straub Druck + Medien AG, 78713 Schramberg Titelbild: Ortsverwaltung Waldmössingen Titel (kleines Motiv): Musikverein Tennenbronn

Perle Stadtmagazin Schramberg

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R at hau s – B ü rg era k t i o n e n

Schweizer Holding kauft Krankenhaus und investiert 60 Millionen Euro

Talstadt gewinnt durch Hotel- und Gesundheitsresort

Die Kombination von Hotel, ärztlich geleitetem Therapiezentrum und Spa-Wellnesslandschaft, also drei Säulen unter einem Dach, soll nach diesen Vorstellungen der Käufer so in Europa einzigartig sein. Das Resort wird rund 130 Zimmer unterschiedlicher Größe und Klassifizierungen, ein Restaurant sowie Konferenz- und Veranstaltungsräume beinhalten. Das ehemalige Personalwohnheim wird zu einem Appartementhaus für Gäste umgebaut, die einen längeren Aufenthalt im Resort planen. Der Wellness, Spa- und Therapiebereich mit moderner Saunalandschaft, angelegt auf insgesamt rund 2.500 Quadratmeter Fläche, öffnet die Türen auch für die regionale Bevölkerung und andere Gäste von Schramberg. Die Investorengruppe geht jährlich von rund 30.000 Übernachtungen aus, das einer Auslastung von 60 Prozent der Kapazitäten entspräche. Die Camedi Holding investiert in dieses Projekt den stolzen Betrag von rund 60 Millionen Euro. Projekt schafft 160 Arbeitsplätze Erst im Oktober 2012 hat die Stadt Schramberg die Gebäude des aufgelösten Krankenhauses von der HELIOS Klinik Rottweil übernommen. OB Thomas Herzog ist erleichtert, dass es gelungen ist, in dieser kurzen Zeit eine gute Nachnutzung für die Gebäude und das Areal zu finden. „Das Projekt hat nur Pluspunkte und überzeugt“, so Herzog. Der Gewinn an Attraktivität für die Talstadt steht dabei

Foto: Archiv Stadt Schramberg

Schramberg (ps/mm). Jetzt ist es besiegelt. Die Stadt Schramberg verkauft die Krankenhaus-Immobilien, ausgenommen Gut Berneck, an die Schweizer Aktiengesellschaft Camedi Holding aus Hergiswil. Dafür plädierte der Gemeinderat in einer jüngsten Sitzung einstimmig. Die Investorengruppe plant, die Gebäude in ein Vier-Sterne Urlaubs- und Gesundheitsresort umzubauen.

Das ehemalige Schramberger Krankenhaus hat einen neuen Besitzer. Die Schweizer Camedi Holding AG erwirbt die Gebäude und plant deren Umnutzung als Vier-SterneHotel und Gesundheitsresort mit Therapiezentrum und Spa-Wellnesslandschaft.

für ihn ganz oben auf der Liste. „Die Camedi Holding schafft hier ein touristisches Zentrum, das uns hoffentlich viele Gäste in die Gesamtstadt bringen und so positive Auswirkungen auf Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel ausstrahlt. Erfreulich ist hinzu ganz besonders, dass rund 160 neue Arbeitsplätze in der Einrichtung geschaffen werden.“ Ein weiterer positiver Aspekt sieht OB Herzog darin, dass die Camedi Holding einen besonderen Wert auf die Partnerschaft mit einheimischen Firmen, Unternehmen und Dienstleistungsanbietern legt. Herzog ist sich sicher und betont weiter, dass Schramberg in der Zukunft mit diesem Nutzungskonzept nur gewinnen kann.

Monatliche Bilderbuch-Kinoreihe in der Mediathek Schramberg (pm). Das Lesecafé der Mediathek Schramberg verwandelt sich wieder in ein kleines Kino. Im Rahmen der monatlichen Bilderbuch-Kinoreihe wird am Donnerstag, 18. April 2013, ab 15 Uhr im City-Center das Buch „Fünf freche Mäuse machen Musik“ von Chisato Tashiro in Wort und Bild vorgestellt. Zum Inhalt: In einer lauen Vollmondnacht lauschen fünf Mäuse heimlich und verzaubert einem Froschkonzert. Als die Frösche dies bemerken, werden sie verjagt. Zurück in ihrem Versteck, lässt ihnen die gehörte Musik keine Ruhe mehr. Die Mäuse grün-

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den eine eigene Band und bauen sich Instrumente aus Stiften, Dosen, Schrauben und Strohhalmen. Sie proben so lange, bis sie sich selbst auf die Bühnenbretter wagen. Die lebendigen Illustrationen locken den Betrachter in eine Mäuse-Miniatur-Welt voll wuseliger Detailgenauigkeit. Die Begeisterung und Kreativität der Mäuse regt den kleinen Leser zum Bauen, Ausprobieren und Selber-Musizieren an. Christa Amma und Heike Obergfell schildern die Geschichte mit eigenen Worten. Das Bilderbuchkino eignet sich für Kinder ab fünf Jahren. Der Eintritt ist frei.

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4 Perle Stadtmagazin Schramberg April 2013

Stadtmagazin Schramberg

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D i e n s t l e i s t er - S ta n d o r t S chra m berg

Musikwerkstatt unterrichtet 320 Schüler auf vielen Instrumenten

Musiklehrer und Tanzband-Keyboarder Jürgen Jäger eröffnete die Schule im Jahr 1988 in Schramberg am Standort damals im ersten Stock des Gasthauses „zum Spunden“. Mit großem Engagement hat er die Musikwerkstatt in den letzten 25 Jahren zu einer gefragten musikalischen Ausbildungsstätte mit gutem Ruf in der ganzen Region ausgebaut. Heute führt der 49-jährige die Musikwerkstatt mit einer Verwaltungskraft und einem Team von 14 Musiklehrern in freier Mitarbeit. An den Standorten Schramberg, Sulgen, Wolfach, Winzeln, Alpirsbach, Königsfeld und St. Roman sowie Zuhause werden 320 Schüler in zahlreichen Fächern qualifiziert angeleitet. Neben der Ausbildungsbandbreite mit Schwerpunkt auf den In-

PERLE-PROFITIPP „RECHT IM ALLTAG“

§ §

Vorsorgevollmacht regelt Betreuung

Foto: fkp

Schramberg / Region (ps/ mk). Jeder Mensch kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die unangenehme Situation kommen, dass er seine Angelegenheiten nicht mehr Rechtsanwalt selbst regeln kann. Entgegen Mike Kohler landläufiger Ansicht gibt es aber weder zwischen Ehegatten noch zwischen volljährigen Kindern und deren Eltern gesetzliche Vertretungsrechte. Wird ein Mensch nun handlungsunfähig, bleibt daher nur der Weg einer gesetzlichen Betreuung. Hierbei bestimmt das Betreuungsgericht einen – möglicherweise fremden – Betreuer für die handlungsunfähige Person. Soll im Ernstfall ein Angehöriger handeln, muss diesem rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht erteilt werden. Nur so kann ein Betreuungsverfahren vermieden werden. Mit einer Vorsorgevollmacht wird im Voraus eine oder mehrere Personen bestimmt, die die Angelegenheiten dann erledigen, wenn dies wegen Krankheit, Unfall oder Nachlassen der geistigen Kräfte nicht mehr oder nur noch teilweise möglich ist. Die Vorsorgevollmacht sollte dabei sowohl den Vermögensbereich regeln, als auch die rechtliche Vertretung im persönlichen Bereich und Gesundheitsvorsorge sicherstellen. Da die Erteilung einer Vorsorgevollmacht sehr weitgehend ist, ist diese naturgemäß Vertrauenssache. Hierauf sollte bei der Auswahl des Bevollmächtigten geachtet werden. Die Vorsorgevollmacht sollte idealerweise notariell beurkundet sein. Sinnvoll ist weiter, die Vorsorgevollmacht durch eine Patientenverfügung zu ergänzen, die bestimmt, zu welchem Zeitpunkt keine medizinischen lebensverlängernden Maßnahmen mehr gewünscht werden. So besteht die Möglichkeit, dass der Bevollmächtigte den Patientenwillen gegenüber den Ärzten Ausdruck verleiht. Vorsicht ist geboten bei vorgefertigten Vollmachtsmustern, die man in verschiedenster Form im Internet findet. Diese sind häufig fehlerbehaftet und sollten nicht ohne weitergehende Beratung übernommen werden. Empfehlenswert ist grundsätzlich eine persönliche Beratung bei einem auf Erbrecht spezialisierten Rechtsanwalt oder einem Notar. So wird sichergestellt, dass die Vorsorgevollmacht den persönlichen Bedürfnissen entspricht und im Notfall auch funktioniert.

Info Diesen Perle-Profitipp verfasste Rechtsanwalt Mike Kohler, Fachanwalt für Erbrecht in der Kanzlei fkp rechtsanwälte, Schiltachstraße 28, 78713 Schramberg, www.fkp-rechtsanwaelte.de

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Schramberg-Sulgen (avi). Der Firmenname spiegelt das Programm. Die „Musikwerkstatt Schramberg“ bietet eine breitgefächerte musikalische Ausbildung auf den Instrumenten Klavier, Geige, Gitarre, Akkordeon, Flöte, Keyboard, Schlagzeug und vielen Blasinstrumenten. Gesangsunterricht und musikalische Früherziehung ergänzen das Lernangebot.

Unter dem Namen „Mister Keyboard“ gründete Jürgen Jäger 1988 seine Musikschule. Heute bildet der Keyboard-Unterricht in seiner „Musikwerkstatt Schramberg“ nach wie vor einen Schwerpunkt, jedoch ergänzt um zahlreiche andere Unterrichtsfächer von Klavier, Schlagzeug, Geige und Gitarre bis hin zu vielen Blasinstrumenten.

strumenten Keyboard und Gitarre (bis zu 25 Keyboards und 20 Gitarren vorhanden) spricht auch der Altersquerschnitt und die Lernverweildauer für die Musikwerkstatt. „Unser ältester Schüler erlernt gerade mit 81 Jahren das Spiel auf dem Keyboard, unsere jüngste Schülerin genießt als Fünfjährige die musikalische Früherziehung und wir haben Schüler, die sich seit 20 Jahren bei uns wohlfühlen“, freut sich Jürgen Jäger über den Zuspruch. Im Sommer 2012 bezog die Musikwerkstatt im Schramberger Stadtteil Sulgen in der Moritz-Meyer-Straße 6 (ehemaliges Dandy) neue moderne Schulungsräume und erweiterte die Unterrichts-Flexibilität. INFO Ab dem Alter von fünf Jahren werden Schüler bei der Musikwerkstatt Schramberg aufgenommen. Für die Ausbildung werden auch Leihinstrumente zur Verfügung gestellt. Die Anmeldung zum Unterricht ist jederzeit möglich unter Telefon 07422/22414 oder E-Mail: musikwerkstatt@gmx.de. Mehr Informationen auch unter www.musikwerkstatt-schramberg.de.

„Goldhamster“ neu in Schramberg vertreten Schramberg (ps). Seit Anfang März 2013 ist das Fachgeschäft „Goldhamster Gold- und Edelmetalle“ auch in Schramberg am Standort in der Marktstraße 6 vertreten. Neben der Hauptgeschäftsstelle in Rottweil betreibt Inhaber Falk Espenlaub weitere Filialen in Trossingen, Heidenheim und Giengen an der Brenz. Schwerpunkt der Geschäftsaktivitäten ist der Ankauf von Altgold, Altschmuck, Silber, Gold- und Silbermünzen sowie Zahngold auch mit Zähnen. Im Verkaufsangebot finden sich preiswerter Gold- und Silberschmuck, Gold- und Silbermünzen, Anlagegold, Antiquitäten, Uhren und nette Geschenke. Die Öffnungszeiten von „Goldhamster“ in Schramberg sind montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 9.30 bis 13 Uhr.

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April 2013

Perle Stadtmagazin Schramberg

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R e l i g i o n - S oz i a l es

Hilfen für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen / Projekttreffen in Heiligenbronn

Die Stiftung St. Franziskus in Heiligenbronn baut ein landesweites Kompetenzzentrum für Menschen mit Taubblindheit und Hörsehbehinderung auf. Die Mitarbeiter der dazu überregional gestarteten Projekte kamen dieser Tage zu einem Austauschtreffen in Heiligenbronn zusammen.

Fest der Hoffnung

G ed a n k en

p e rle

Schramberg-Heiligenbronn (rl). Eines Tages fragte im Garten eine Rose die Margarite: „Du, was bedeutet Ostern für dich?“ Diese antwortete: „Zu Ostern beginnt für mich der Frühling nach dem Dunkel und der Kälte des Winters.“ Bald mischten sich die anderen Blumen in das Gespräch. Die Tulpe sehnte sich nach ihrer holländischen Heimat und bekam Urlaubsgedanken; für die Nelke bedeutete Ostern ein Familientreffen. Für den Kaktus an der Fensterbank war das alles leeres Geschwätz. Seiner Meinung nach war Ostern nichts Besonderes, ein freier Tag eben und das leider jedes Jahr an einem anderen Datum, mehr nicht. Die Gerbera tat sich mit einer schnellen Antwort schwer, darum fragte sie die Rose nach ihrer Meinung zum Osterfest. Und die gab schließlich zur Antwort: „Für mich bedeutet Ostern ein Fest der Hoffnung gegen alle Hoffnungslosigkeit. Schaut meine Dornen an. Sie sind spitz und können verletzen. Aber ich trage auch wunderschöne Blüten, die die Dornen vergessen lassen. Ostern heißt für mich: es geht wieder weiter, es gibt EINEN, der zieht den Dorn heraus, sogar den Dorn des Todes. Das bedeutet Ostern für mich.“ Viele Antworten, die auch Menschen geben, wenn Sie nach dem Sinn von Ostern gefragt werden. Jeder muss wohl seine eigene Antwort finden. Ich glaube, Ostern geschieht immer wieder, wenn der Niedergeschlagenheit die leise Hoffnung folgt, der Starrheit das Leben, der Dunkelheit das Licht. Ich wünsche Ihnen immer wieder freimachende, lebendige Erfahrungen, dass Gott mit uns geht und uns letztendlich zum Licht und Heil führen will. Hinweis: Diesen Impuls für unsere „Gedanken-Perle“ schrieb Diakon Reiner Lehmann, Mitglied der Weggemeinschaft des Klosters Heiligenbronn, Schramberg-Heiligenbronn.

Vernetzung ein wichtiger Aspekt Auch im Erwachsenenbereich reicht die Förderung weiter zurück und beruht inzwischen auf einer gesonderten Leistungsvereinbarung. Derzeit leben 16 Erwachsene mit Taubblindheit oder Hörsehbehinderung in verschiedenen Gruppen. Als „unglaubliche Gemeinschaftsleistung“ würdigte Roland Flaig die Vielzahl der Projekte. Stiftungsvorstand Michael Wollek dankte für „dieses ambitionierte und zukunftsweisende Projekt“ eines Taubblindenzentrums, das zur Existenzsicherung der Einrichtung beitrage. Das Kompetenzzentrum Heiligenbronn soll Hilfen und Angebote für taubblinde Kinder, Jugendliche und Erwachsene in allen Lebensbereichen bieten und vermitteln. Zu den Projekten gehören etwa die Einrichtung von Schwerpunktgruppen für schwerstmehrfachbehinderte Taubblinde, für Hörgeschädigte mit Usher-Syndrom und für Schüler mit Hörsehbehinderung. In einem eigenen Projekt wird der Übergang von der Schule in den Erwachsenenbereich gestaltet. Die pädagogische Audiologie für diesen Personenkreis wird ebenso ausgebaut wie eine Fachbibliothek. Zum noch nicht vorhandenen Schulcurriculum für taubblinde und hörsehbehinderte Kinder und Jugendliche macht sich die Stiftung ebenso Gedanken wie zur Weiterentwicklung der Beratungsangebote landesweit. Die „Aktion Mensch“ fördert den Aufbau eines ambulant betreuten Wohnens für Taubblinde in BadenWürttemberg wie auch Qualfizierungsmaßnahmen für Taubblindenassistenten. Die Vernetzung mit anderen Taubblindeneinrichtungen ist weiter ein wichtiger Aspekt beim Aufbau des Kompetenzzentrums.

Eisenbahnen in großer Spur

Eisenbahnmuseum Schwarzwald

Auto & Uhrenwelt Schramberg

Eisenbahnmuseum Schwarzwald in der Auto & Uhrenwelt Schramberg Gewerbepark H.A.U. Tel.: +49 (0) 74 22 - 29 300 Fax: +49 (0) 74 22 - 29 299 www.eisenbahnmuseum-schwarzwald.de

6 Perle Stadtmagazin Schramberg April 2013

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Einen beziehungsorientierten partnerschaftlichen Zugang wünscht sich die Taubblindenbeauftragte der Stiftung, Dr. Andrea Wanka, in allen diesen Projekten, die zur Fachlichkeit der Arbeit und zur größeren Lebenszufriedenheit der Menschen mit Taubblindheit oder Hörsehbehinderung beitragen sollen. Roland Flaig von der Leitung Behindertenhilfe blickte auf Meilensteine in der Kloster- und Stiftungsgeschichte zur Arbeit mit taubblinden Menschen zurück. So wurde bereits ab 1969 ein blindes und hörgeschädigtes Kind von Heiligenbronn gefördert. Seit zehn Jahren werden Kinder mit Taubblindheit und Hörschädigung systema-

tisch von der Beratungsstelle und dem Förderzentrum Sehen betreut. Derzeit sind es 70 Kinder in ganz Baden-Württemberg und 15 am Förderzentrum.

… spannende Unterhaltung mit vielen Sonderthemen!

Schramberg/Baden-Württemberg (mm/eg). Mit elf Projekten in verschiedenen Bereichen baut die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn auch überregional ihre Angebote und Hilfen für taubblinde und hörsehbehinderte Menschen zu einem Kompetenzzentrum für Baden-Württemberg aus. Bei einer Auftaktveranstaltung dazu in Heiligenbronn kamen alle Projektbeteiligten zusammen.

Stadtmagazin Schramberg

Foto: Stiftung St. Franziskus

St. Franziskus baut landesweites Kompetenzzentrum auf


H e i m atg esch i ch t e – S ta n d o r t S chra m berg

Perle-Serie: „Erzählungen aus dem Stadtmuseum im Schloss“

Majolika signalisiert Handwerkskunst für Steingut-Dekore

Fotos: Archiv Stadtmuseum

Die 1820 als Steingutfabrik Uechtritz & Faist gegründete, 1883 von Villeroy & Boch übernommene und ab 1912 von Familie Meyer fortgeführte Fabrik war der älteste Industriebetrieb in Schramberg. Familie Meyer nannte die Steingutfabrik mit Übernahme fortan Schramberger Majolika Fabrik (SMF). Viele mögen sich wundern, dass eine Steingutfabrik sich Majolika Fabrik nennt. Gemeinsam ist Steingut und Majolika eigentlich nur, dass beide mit dem früher sehr teuren Porzellan konkurrierten und die preiswertere Alternative zu Porzellangeschirr waren. Nach heutiger Definition wird Majolika mit „Fayence“ gleichgesetzt und bezeichnet eine braune Tonmasse, die mit einer weißen Glasur abgedeckt wird. Die Steingutmasse ist jedoch be-

Das „Dekor Tirol“ auf Steingut vermarktete die Schramberger Majolika-Fabrik (SMF) in den 1970er und 1980er Jahren mit Erfolg. Geschwungene Formen und Dekore spiegelten den Zeitgeist dieser Jahre wider.

reits weiß, ähnlich wie Porzellan, und kommt daher mit einer durchsichtigen Glasur aus. Dekor Rembrandt beherrscht Als Familie Meyer die Steingutfabrik 1912 übernahm, war gerade Majolika im kunsthandwerklichen Bereich groß in Mode. Jugendstil war die vorherrschende Stilrichtung. Mit dem Begriff „Majolika“ wurde Handwerkskunst signalisiert, die für die damaligen Dekorationen auch in hohem Maße erforderlich waren. Die Ausbildung der Majolikamaler dauerte immerhin vier Jahre. Die Lehrlinge erlernten das Handwerk der Malerei von Grund auf. Sie waren auch in der Lage, Gemälde zu schaffen. So war es nicht von der Hand zu weisen, die zeitgemäßen Jugendstil-Kreationen der Schramberger Steingutfabrik in die Nähe des Kunsthandwerks zu rü-

cken und sie als Majolika zu bezeichnen. Dass der Begriff Manufaktur vermieden wurde, ist möglicherweise ebenfalls dem Zeitgeist geschuldet, denn Massenfertigung war zeitgeEva Zeisel-Stricker zählte in den 1920er Jahren zu einer bekannten Designerin der Schramberger Majolika-Fabrik. Sie entwarf neusachliche Formen, die auch der späteren Fertigungs-Rationalisierung genügten.

mäß. Mit dem Begriff Fabrik wurden damals gedanklich modernere Fertigungsverfahren verbunden als mit Manufaktur, was im damaligen Denken „altmodische Handarbeit“ signalisierte. Hier liegen Massenproduktion und Handwerkskunst im Widerstreit. Die Majolika Fabrik versuchte, beides zu vereinen. Die neuen Fabrikinhaber trafen in Schramberg auf eine gut ausgebildete Mannschaft, qualifizierte Maler, vor allem welche das schwierige Dekor Rembrandt beherrschten und auch weitere zeitgemäße Jugendstil-Dekore Villingen-Schwenningen Rottweil Hardt Oberndorf entwarfen. Man lag im Trend der Zeit und Sulgen konnte sich gut messen mit den Mitbewerbern. In den 1920er Jahren traten neOffenburg Rathaus Schiltach ben Blumen-Dekore zeitgemäß abstrakte St. Georgen Freudenstadt Tennenbronn Muster und Formen auf, die dem BauHornberg hausstil entsprechen. Eva Zeisel-Stricker Lauterbach ist die berühmteste Designerin aus dieser Zeit, die bei SMF wirkte. Sie entwarf eine Reihe guter neusachlicher Formen, die auch den Vorstellungen der Rationalisierung der Fertigung genügten. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten waren die sachlichen Formen und abstrakten Dekore des Bauhauses nicht mehr erwünscht und wurden wieder durch Blumendarstellungen ersetzt, diesmal den Ideen der Zeit entsprechend an der Bauernmalerei orientiert. Fußw eg zu r Stad tmitt e

Ober ndor fer

Paradiesplatz

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Schramberg / Region (ps/gl). Heute erfüllt die Schramberger Majolika-Fabrik in der Schiltachstraße den Nutzen als Gewerbepark. Mit der ehemaligen Steingutfabrik, worin fast 170 Jahre lang Gebrauchsgeschirr hergestellt wurde, begann im Jahre 1820 die Industrialisierung in Schramberg wie wir in der letzten Ausgabe des Perle Stadtmagazins Schramberg berichteten. In Fortsetzung des Beitrages beschreibt StadtMuseumsleiterin Gisela Lixfeld in unserer Serie „Erzählungen aus dem Stadtmuseum im Schloss“ die Geschichte der MajolikaFabrik ab dem Jahr 1912 mit Übernahme durch die Familie Meyer.

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Stadtmuseum Schramberg

Burgen

Steingut

Strohflechterei

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Doblerplatz

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1980er Jahren war die trotz Rationalisierung durch Siebdruck und Abziehbild immer noch mit viel Handarbeit verbundene Fertigungsweise der Billigkonkurrenz nicht mehr gewachsen. Auch die Formenvielfalt ließ keine Massenfertigung im nun erforderlichen Maßstab zu. 1989 wurde SMF als Steingutfabrik stillgelegt und zeitgemäß in einen Gewerbepark umgewandelt. Info Das Stadtmuseum Schramberg im Schloss ist von Dienstag bis Samstag 13 bis 17 Uhr, sonntags und feiertags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Mehr zum Stadtmuseum unter www.schramberg.de.

St. Maria Kirche

Hauptst raße

Schlossbergtunnel

Geschwungene Formen ergänzen 1938 wurde die Fabrik „arisiert“, wie es damaliger Sprachgebrauch war für die Enteignung jüdischer Mitbürger. Die jüdische Familie Meyer musste fliehen und kam bei Verwandten in England unter. Nach entbehrungsreichen Jahren im Exil kehrte sie in der Nachkriegszeit zurück und begann in Schramberg aufs Neue. Formen und Dekore der 1950er Jahre knüpften an die Bauhauszeit an. Während beim Bauhaus gerade Formen dominierten, zeichnete sich die Zeit des Wirtschaftswunders durch geschwungene, geradezu beschwingte Formen und Dekore aus. Das Geschirr spiegelte die Zeit, in der es entstand. Auch die Produkte aus den 1960er bis 1980er Jahren lassen den Zeitgeist erkennen. In den

Stadtmuseum Schramberg Bahnhofstraße 1 (Schloss) 78713 Schramberg Telefon: 07422/29-268 und 29-266 Telefax: 07422/29-262 E-Mail: museum@schramberg.de www.schramberg.de Öffnungszeiten: Di. – Sa.: 13 – 17 Uhr Sonn- und Feiertage: 11 – 17 Uhr Montags geschlossen, Eintritt frei.

April 2013

Perle Stadtmagazin Schramberg

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Wa l d m ö ss i n g e n i m Fo ku s

Perle Stadtmagazin-Redaktion im Gespräch mit Ortsvorsteherin Claudia Schmid

Waldmössingen hat sich zu einem modernen Industriestandort en Schramberg-Waldmössingen (avi). Waldmössingen gehört politisch seit 1971 zur Stadt Schramberg. Die Gemeinde ist der älteste Stadtteil der Fünftäler-Stadt und zählt heute 2100 Einwohner. Die gute geographische Lage und die große Gemarkungsfläche stehen mit als Gründe für eine beachtliche Entwicklung zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort in den letzten Jahren. Doch trotz Ansiedlung und Aktivitäten moderner Gewerbe- und Industriebetriebe vor Ort, hat sich Waldmössingen seinen ländlichen Charakter bewahrt und lockt auch als Naherholungs- und Tourismusgemeinde. Über die Entwicklung und neue geplante Projekte im attraktiven Stadtteil unterhielt sich Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Schramberg, mit Ortsvorsteherin Claudia Schmid.

Fotos: Ortsverwaltung Waldmössingen

Frau Schmid, wie hat sich die Gemeinde Waldmössingen an der Seite der Stadt Schramberg in den letzten Jahren entwickelt und welche harmonische Note geben Sie aktuell der kommunalpolitischen Ehe? Waldmössingen hat sich an der Seite der Stadt Schramberg zu einem modernen Industriestandort entwickelt und ist aber trotzdem Dorf geblieben, und das meine ich positiv. In dörflichen Strukturen stimmt das Miteinander. Die Menschen sind bereit, sich für ihre Belange und auch für die des Nachbarn einzusetzen. Dies zeigt sich in dem aktiven Vereinsleben oder bei großen Projekten wie zuletzt beim Bau der Kastellhalle mit dem Mehrzweckhallen-Förderverein. Aus meiner Sicht fühlen sich die Waldmössinger recht wohl in ihrer „Ehe“ und zeigten auch Verständnis dafür, dass in den ersten Jahren nach der Eingemeindung Tennenbronns das „Schwesterchen“ etwas verwöhnt wurde.

In moderner Architektur präsentiert sich das 1973 fertiggestellte und eingeweihte Gotteshaus der katholische Kirchengemeinde Waldmössingen. Die alte im frühgotischen Stil erbaute Pfarrkirche wurde 1969 bei einem Brand bis auf die Grundmauern völlig zerstört und musste durch den Neubau ersetzt werden. Die Pfarrei St. Valentin selbst feierte Ende Juni 2012 den 750. Geburtstag.

Wohnqualität, Infrastruktur, Arbeitsplatzsicherung und ein guter Gewerbemix sind wichtige Standortfaktoren für eine Kommune. Wie weit kann Waldmössingen heute mit diesen Vorzügen punkten? Wir sind sehr glücklich, dass wir im neuen Wohnbaugebiet Holderstauden-Seele wieder städtische Bauplätze anbieten können. Gleichwohl müssen wir als Kommune daran arbeiten, dass auch die innerörtlichen Gebiete entwickelt werden und so dem Flächenverbrauch in Ortsrandlage Einhalt geboten werden kann. So entsteht derzeit in zentraler Lage ein Gebäude mit seniorengerechten Wohnungen, einer Arztpraxis und einer Praxis für Physiotherapie. Im gewerblichen Bereich ist es uns bisher gelungen, den Nachfragen der Industrie nach Entwicklungsflächen zu entsprechen und somit Erweiterungen an den bestehenden Standorten zu ermöglichen. In Kürze wird die Firma Schwäbische Werkzeugmaschinen die Einweihung ihres neuen Logistik- und Technologiezentrums feiern. Zudem waren wir mit dem interkommunalen Industriepark Seedorf-Waldmössingen Vorreiter in der interkommunalen Zusammenarbeit und stellen hier attraktive Gewerbeflächen zur Verfügung. Wie weit ist hierzu ergänzend die Kleinkind-Betreuung und das schulische Bildungsangebot ausgeprägt? Untersuchungen zur Stadtentwicklung haben ergeben, dass Waldmössingen die jüngste Einwohnerstruktur des Stadtgebietes aufweist und somit auch die Einwohnerzahl weitestgehend konstant bleibt. Neben dem Freizeitbereich mit Abenteuerspielplatz, Sportgelände und Erlebnisbauernhof bietet Waldmössingen für Kinder eine eigenständige Grundschule mit einem schön gestalteten Hof- und Gartenbereich. Der Kindergarten steht in Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde St. Valentin und wurde erst im letzten Herbst durch einen modernen Anbau um eine Kinderkrippengruppe erweitert. Seither können wir auch den Bedarf für die Betreuung der unter Dreijährigen decken. Ortskernsanierungen beschäftigen große Städte wie auch kleinere Kommunen mehr und mehr. Wie gehen Verwaltung und Ortschaftsrat mit diesem Thema um und waren/sind konkrete Projekte in der Umsetzung? Wir haben im Rahmen des Projektes „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ bereits ein Gebiet in zentraler Lage untersuchen lassen und diese Vorplanungen in Bürgerversammlungen auch schon diskutiert. Sobald hier ein Bebauungsplan aufgestellt ist, können weitere zentrale Bauplätze sowie Fuß- und Radwegeverbindungen hergestellt werden. Parallel hierzu müssen aber auch Anstrengungen unternommen werden, um eventuell den einen oder anderen privaten, voll erschlossenen Bauplatz einer Nutzung zuzuführen. Hier soll kurzfristig die Planung so weit vorangetrieben werden, dass eine Förderkulisse für die Schaffung von neuem Wohnraum aufgebaut werden kann.

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ntwickelt und ist aber trotzdem Dorf geblieben

Blick auf das moderne Rathaus-Gebäude der Gemeinde Waldmössingen, das seit Eingemeindung zur Stadt Schramberg im Jahr 1971 als Sitz der Ortsverwaltung dient.

In Waldmössingen ist das Vereinsleben sicherlich intakt. Welchen Beitrag leisten die Vereine für den Zusammenhalt im Ort und wie unterstützt die politische Gemeinde das ehrenamtliche Engagement? Die Vereine leisten einen sehr wichtigen Beitrag für das Zusammenleben im Ort. Wenn ich sehe, wie vielen Kindern und Jugendlichen in den Vereinen eine bildende und sinnvolle Freizeitgestaltung geboten wird kann ich nur hoffen, dass dies noch lange so bleibt und es sich immer Menschen finden, die bereit sind, in einem Verein ein Amt zu übernehmen und sich ehrenamtlich zu engagieren. Im Hinblick auf die Entwicklungen der Schulen hin zu Ganztagesschulen, wäre in Zukunft eine engere Kooperation zwischen Schule und Verein sinnvoll. Eine Projektgruppe arbeitet derzeit neue Vereinsförderrichtlinien aus, um die Vereine nicht nur ideell, sondern auch nachvollziehbar und gerecht mit städtischen Vereinszuschüssen in ihrer Arbeit zu unterstützen.

hängeschild für den Ort und wie viel Aufwand an Zeit und Geld muss die Gemeinde in dieses Projekt investieren? Das Tiergehege ist in den Jahren 1977-1980 auf Initiative des Heimatpflege-Fördervereins durch das Engagement vieler freiwilliger Helfer entstanden. Ziel war es in Zusammenhang mit dem Sportgelände und dem großen Abenteuerspielplatz entlang des Heimbachs ein attraktives Naherholungsgebiet zu schaffen. Dieses Jahr wird mit Geldern des EU-Förderprogramms LEADER das Tiergehege in einen modernen Erlebnis-Bauernhof umgebaut. Das kommunale Projekt ist als Leitprojekt mit einer 75 Prozent-Förderung eingestuft und umfasst den Bau von Stallungen für Kühe, Schweine und Pferde sowie ein neues öffentliches WC. Ergänzt wird der Erlebnisbauernhof durch das private Projekt Bauernhof-Herberge der Betreiberfamilie Schmid. Vor allem für Kinder und jugendliche Besucher wurde ein spezielles didaktisches Konzept ausgearbeitet, das unter anderem durch Interaktionselemente und Zeichnungen animieren soll, sich mit der Bauernhof Thematik inhaltlich zu beschäftigen. Nach Fertigstellung der Baumaßnahmen wird der Erlebnisbauernhof sicherlich dem Anspruch eines touristischen Aushängeschildes gerecht.

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Claudia Schmid (vorne sitzend) ist in wenigen Wochen, am 1. Mai 2013, seit zehn Jahren hauptamtliche Ortsvorsteherin der Gemeinde Waldmössingen. Bei der Ortsverwaltung des Schramberger Stadtteils mit Sitz im Rathaus Waldmössingen stehen ihr Sabrina Kunz, Karin Armbruster und Ursula Hauser (von links) zur Seite.

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Spice Shop: Feine Gewürzeduftmarken und Gourmet-Kochkurse

Innerhalb weniger Jahre ist der „Spice Shop“ in Waldmössingen zu einer Markenadresse für Gewürzekenner und Feinschmecker gewachsen. Neben der sortierten und erlesenen Auswahl an Gewürzen von speziellen Anbaugebieten hat Birgit Erath eine Kochkurs-Reihe mit wahren Appetithäppchen installiert. „Kulinarisches aus 1001 Nacht“, „Karibische Küche“, „Mexikanisch“, „Türkisch Delight“, „Asiatisch“, „Wilde Kräuterküche“, „Party Time“, „Junge Köche“ und „Grillen für Feinschmecker“ liest sich wie das „Who is Who“ einer Fünf-SterneKüche. Und dazu paart sich eine besondere Philosophie nach dem Motto: „Es wird gekocht im gelben Haus was Spaß macht“. Erfolg daraus: Die Kochkurse sind ausgebucht und die Anmeldeliste ist lang. Mit 19 Jahren als gelernte Fachverkäuferin von Waldmössingen weggezogen, hat sich Birgit Erath in den Folgejahren im internationalen Gastronomie- und Hotelgewerbe hochgearbeitet und am Ende ein Hotel in London gemanagt. Die Mutter von zwei Söhnen blieb allerdings nie stehen und fasste 31-jährig den Entschluss, ein BWL-Studium in London aufzunehmen. Mit diesem Studium verknüpft sich ihr heutiger professioneller Gewürzefach-Handel. Auf dem Londoner Wochenmarkt „Portobello“ finanzierte sie mit dem Verkauf von Gewürzen das neue studentische Leben und schließlich folgte auch der Aufbau eines gut florierenden Gewürze-Fachgeschäftes. Durch Zufall entstand mit einem benachbarten Buchladen eine KochkursReihe mit Gewürzen und „Books for Cooks“ war geboren. Das Fachgeschäft in der Welt-Metropole führt heute der älteste Sohn. Zur

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Schramberg-Waldmössingen (avi). So einzigartig wie die gelbe Fassade ist auch der angenehme Gewürzeduft im schmuck renovierten Wohnhauses in der Dorfmitte von Waldmössingen. Im Jahr 1675 von ihren Vorfahren erbauten Haus in der Winzelner Straße 9 hat Birgit Erath ein Gewürzefachgeschäft mit integrierter Kochschule aufgebaut: „The Spice Shop“.

Ein kleines Gewürzeparadies mitten in Waldmössingen: der „Spice Shop“ von Birgit Erath in der Winzelner Straße 9. Im Jahr 1675 erbauten historischen Haus gibt die internationale Gewürzekennerin auch beliebte und weit hinaus bekannte Feinschmecker-Kochkurse.

Pflege ihrer Mutter kam Birgit Erath 2008 nach Waldmössingen zurück. Nicht lange ging es, bis sie das elterliche Wohnhaus erwarb, umbaute und den Spice Shop mit Kochschule integrierte. Nun bereist sie von der alten Heimat aus die halbe Welt, sucht Gewürzeanbauer auf, verhandelt, kauft die Rohstoff-Ware ein und mischt exklusive Gewürzerationen zum Verkauf an den Großhandel oder den Endverbraucher. Ihr Nischen-Gewerbe weckt großes Interesse weit über die Region hinaus und selbst überregionale Fernsehsender kennen die besonders duftende Adresse in der Winzelner Straße 9 in Waldmössingen.

König Otto der III. gibt urkundlich besiegeltes Ortszeugnis Schramberg-Waldmössingen (ps). Die mit Abstand älteste Geschichte als Stadtteil von Schramberg hat die Gemeinde Waldmössingen. Bereits im dritten Jahrtausend vor Christus haben sich Menschen auf der Gemarkung aufgehalten. Ausgrabungen belegen, dass die Römer hier vom späten ersten bis ins dritte Jahrhundert nach Christus siedelten. Überreste römischer Vergangenheit geben dafür Zeugnis. Das im ersten Jahrhundert nach Christus von römischen Besatzungstruppen errichtete Kastell kann heute noch besichtigt werden. Es entstand zusammen mit dem Bau einer Straßenverbindung von Straßburg nach Tuttlingen. Zum ersten Mal schriftlich erwähnt wird Waldmössingen im Jahre 994 in einer Urkunde von König Otto III. Vorübergehend gehörte der Ort zu den Zähringern, ehe Waldmössingen 1381 württembergisch wurde. Im

Zuge der Gemeindereform wurde die einst selbstständige Gemeinde 1971 ein Stadtteil von Schramberg. In Waldmössingen hat sich seither die Einwohnerzahl verdoppelt und der Stadtteil zählt heute rund 2100 Einwohner. Die Waldmössinger engagieren sich in ihrem Ort, sowohl in politischen Gremien als auch in Vereinen. Dem besonders durch Vereine getragenen Kulturangebot hat der Bau der Kastell-Mehrzweckhalle weitere Impulse gegeben. Im umgestalteten Ortskern finden die Bürger ein ausreichendes Einkaufs- und Dienstleistungsangebot mit Apotheke, Zahnarzt- und Arztpraxis. Als infrastrukturelle Einrichtungen sind Kindergarten, Grundschule und Rathausverwaltung vor Ort. Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts siedelten sich auch etliche Firmen in den Industriegebieten Waldmössingens sowie dem neuen interkommunalen Industriepark Seedorf-Waldmössingen an und der Stadtteil entwickelte sich zu einem modernen Gewerbe- und Industriestandort.

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Stadtmagazin-Serie „Straßen, Plätze und Gebiete im Blickpunkt“

Foto: Firmenbild Engeser

Stadtteil punktet mit gleich vier Industriegebieten

Die Fachbetriebe und Unternehmen in den Industriegebieten des Stadtteils Waldmössingen glänzen durch fachliches Know-how, hohe Fertigungsqualität und professionelle Kundenlösungen. Ein gutes Beispiel hierzu gibt die Firma Engeser GmbH als Spezialist für Kabelkonfektions-Systeme und die Produktion von Aderendhülsen (Foto) sowie Kunststoffteilen.

Schramberg (avi). Straßen, Plätze und Gewerbeflächen mit ihren Häusern/Gebäuden/Firmenhallen geben den Städten/Gemeinden einen individuellen und prägenden Charakter. Sie sind Orte des Wohnens, des Geschäftslebens, des beruflichen Alltags, des Einkaufens und der Freizeitgestaltung. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Schramberg nimmt in der Serie „Straßen und Plätze im Blickpunkt“ typische Straßenzüge, Ecken, Plätze und Industriegebiete der Stadt Schramberg sowie der Stadtteile in den Blickpunkt. Wir stellen die darin traditionell und neu beheimateten Fachgeschäfte, Institutionen und Firmen vor. In der aktuell vorliegenden Ausgabe nehmen wir anlässlich des redaktionellen Portraits über den Stadtteil Waldmössingen die dortigen Industriegebiete unter die Lupe.

Waldmössingen hat sich in den letzten Jahren zu einem attraktiven Industriestandort entwickelt und kann auf seiner Gemarkung neben den Industriegebieten „Brunnen“, „Im Webertal“ und „Im Moos“ seit jüngst auch den interkommunalen Industriepark Seedorf-Waldmössingen vorweisen. In den Industriegebieten haben wir attraktive Dienstleister, Handwerksfachbetriebe und Industrieunternehmen entdeckt, die wir folgend im Portrait, Firmensteckbrief oder Werbeauftritt vorstellen. RedaktionstipP   Die Fachgeschäfte/Unternehmen an den Standorten bieten ein umfassendes Leistungsspektrum, eine hohe Fertigungsqualität, qualifizierte Arbeitsplätze und beeindrucken durch gute Bewertungen in der Kundenzufriedenheit.

Maurer & Kaupp: versierter Fachbetrieb für Flaschnerarbeiten Schramberg-Waldmössingen (ps). Die Firma Maurer & Kaupp Kundenkreis: Privat- und Gewerbekunden; Umfassende GmbH & Co. KG bietet ein umfassendes Leistungsspektrum. Das Beratung und Zusammenarbeit mit Unternehmen am Standort im Waldmössinger Industriegebiet „Im Architekten und Planern; Ausführung Moos“ übernimmt die Planung und Ausführung hochwertiger Me- öffentlicher Industrie- und Objektbauten talldächer, -fassaden und -bekleidungen sowie FlachdachabdichAdresse/Kontakt: Maurer & Kaupp GmbH & Co. KG, Anz M+K 90x60mm_4c 27.02.13 14:59 Seite 17, 78713 Schramberg, tungen. Der Fachbetrieb zeichnet sich durch gut ausgebildete und Im Moos erfahrene Mitarbeiter mit versiertem handwerklichen Können aus. Tel. 07422/516 600, Fax 07422/516 666, Die Daten und Fakten zur Firma Maurer & Kaupp GmbH & Co. KG E-Mail: info@maurer-kaupp.de, finden sich im nachstehenden Firmensteckbrief. www.maurer-kaupp.de Name/Rechtsform: Maurer & Kaupp GmbH & Co. KG Branche: Metalldach– Metallwand–Flaschnerei Metalldach – Metallwand – Flaschnerei Gründung/Alter: 1981 Inhaber/Leitung: Diplom-Kaufmann Clemens Maurer und Metalldächer Diplom-Ingenieur (FH) Tobias Maurer Metallfassaden (beide Geschäftsführung); Flaschnerarbeiten Manfred Burgbacher, Prokurist und Leitung Beschäftigte: 35 Mitarbeiter Blechbearbeitung Leistungsspektrum: Metalldächer, Metallfassaden, FlaschnerGaupenbekleidung arbeiten, Blechbearbeitung, Gaupen- Flachdachabdichtungen bekleidung, Flachdachabdichtungen, Balkonabdichtungen Balkonabdichtungen, Dachsanierungen Auszeichnungen: Führender Anbieter von Flaschnerarbeiten Dachsanierungen im regionalen sowie überregionalen Be- Maurer & Kaupp GmbH & Co. KG reich; Umsetzung mehrerer hundert Im Moos 7 · 78713 Schramberg-Waldmössingen · Fon: 07422 516-600 Projekte in den letzten 30 Jahren - regional, Fax 07422 516-600 · www.maurer-kaupp.de · info@maurer-kaupp.de überregional und europaweit April 2013

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Interkommunales Industriegebiet / Fragen an Wirtschaftsförderer Uwe Weisser

Neue Fläche ermöglicht gute gewerbliche Entwicklung Schramberg-Waldmössingen (avi). Die Gemeinde Waldmössingen, seit 1971 Stadtteil von Schramberg, hat sich über die letzten Jahre zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort entwickelt. Neben den Industriegebieten „Brunnen“, „Im Webertal“ und „Im Moos“ steht auch das interkommunale Industriegebiet Seedorf-Waldmössingen für gewerbliche- und industrielle Firmenansiedlungen zur Verfügung. Über das neue Industriegebiet und die Wirtschaftsförderung vor Ort stellte Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Schramberg, Fragen an Uwe Weisser, städtischer Wirtschaftsförderer und Geschäftsführer des Zweckverbandes „Interkommunales Industriegebiet Seedorf-Waldmössingen“. Herr Weisser, wie kam es neben den drei bestehenden Industriegebieten in Waldmössingen zur zusätzlichen Ausweisung des interkommunalen Industriegebietes Seedorf-Waldmössingen? Wie Sie eingangs ausgeführt haben, hat sich der Stadtteil Waldmössingen als Industriestandort in den letzten Jahrzehnten sehr gut entwickelt und wir benötigten weitere gewerbliche Entwicklungsflächen in Schramberg. Die Idee, ein interkommunales Industriegebiet auszuweisen, zu erschließen und zu vermarkten hatte Bürgermeister Winkler aus Dunningen, der zeitgleich neue Gewerbeflächen im Ortsteil Seedorf erschließen wollte. Die politischen Gremien in Dunningen/Seedorf und in Schramberg/Waldmössingen stimmten dem Vorschlag zu und beschritten mit dem Industriepark SeedorfWaldmössingen ein Neuland, was sich im Nachhinein betrachtet als richtig erwiesen und für beide Kommunen gelohnt hat. Wer ist Träger des interkommunalen Industriegebietes und wie vermarkten Sie die attraktiven Gewerbeflächen? Der Zweckverband interkommunales Industriegebiet Seedorf-Waldmössingen, dem die beiden Kommunen Dunningen und Schramberg angehören, hat die Flächen erworben, die Planungen und Erschließung durchgeführt. Die Geschäftsführung des Zweckverbands wurde dem Betriebsleiter des Eigenbetriebs Wirtschaftsförderung der Stadt Schramberg übertragen. Die Vermarktung erfolgt durch Publikationen in den üblichen Medien und durch Direktmarketingaktionen. Gewinnbringend sind die guten Kontakte zur Schramberger Industrie und des Gewerbes und damit die Kenntnis über deren Flächenbedarf und Wünsche sowie die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Gemeinde Dunningen und der Verbandsversammlung des Zweckverbands.

Seedorf-Waldmössingen angesiedelt. Aktuell haben wir von einst rund 15,5 Hektar noch rund neun Hektar zur Verfügung. Für Teilflächen gibt es Anfragen und Reservierungen. Insgesamt gesehen, sind wir mit dem bisherigen Verlauf der Vermarktung sehr zufrieden. Wie gewichten Sie als Leiter des Eigenbetriebs Wirtschaftsförderung der großen Kreisstadt Schramberg den Einsatz für die Wirtschaftsförderung vor Ort in den einzelnen Stadtteilen und hat hier Waldmössingen aktuell Vorteile durch das interkommunale Industriegebiet? Diese Frage kann nicht in einem Satz beantwortet werden. Topographisch bedingt gibt es in der Talstadt von Schramberg sowie im Stadtteil Tennenbronn nahezu keine Entwicklungsflächen für das Gewerbe. Die Stadtteile Heiligenbronn und Schönbronn scheiden für eine Ansiedlung von Industrie und Gewerbe von vornherein aus. Insofern konzentriert sich die gewerbliche Entwicklung in Schramberg auf die Stadtteile Sulgen und Waldmössingen. In Sulgen sind große Industriegebiete entstanden und etliche Global Player beheimatet. Wir gehen davon aus, dass die restlichen Gewerbeflächen im Industriegebiet „Lienberg“ in 2013 komplett veräußert oder für Interessierte reserviert werden. Aus diesem Grund sind wir gefordert, zeitnah neue Entwicklungsflächen für die Industrie und das Gewerbe anzubieten. Waldmössingen hat sich von einem ursprünglich sehr landwirtschaftlich orientierten Stadtteil zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort entwickelt, was sich nicht zuletzt auch an der großen Zahl an Arbeitsplätzen zeigt. Ohne die Flächen des Industrieparks Seedorf-Waldmössingen wäre nach den Ansiedlungen in den Gewerbe- und Industriegebieten „Brunnen“, „Im Moos“ und „Im Webertal“ eine weitere gute gewerbliche Entwicklung nicht mehr möglich gewesen.

Wie hat sich bislang die Ansiedlung von Unternehmen im interkommunalen Industriegebiet entwickelt und welche freie Gewerbefläche können Sie noch anbieten? Die Vermarktung der attraktiven Flächen verlief konjunkturbedingt zunächst schleppend. Zwischenzeitlich sind wir mit den Ansiedlungserfolgen zufrieden. Es haben sich Unternehmen aus nahezu allen Stadtteilen von Schramberg und auch aus Seedorf sowie auch auswärtige Betriebe im Industriepark

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Glatthaar-Fertigkeller gibt grünes Licht

Foto: Firmenbild glatthaar-fertigkeller

Schramberg-Waldmössingen (ps/mm). Als Marktführer im Fertigkellerbau gibt die Firma „glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg“ mit Stammsitz im Waldmössinger Industriegebiet „Im Moos“ allen Bauherren grünes Licht für einen warmen und dichten Keller. Dies selbst auf schwierigem Baugrund, bei Hanglagen oder in Regionen, wo durch die Verdichtung der Bebauung das Grundwasser perspektivisch ansteigt. Über die Fertigkeller-Planungssicherheit und die Technologie fragte das Perle Stadtmagazin Schramberg bei Michael Gruben, Geschäftsführer von glatthaar-fertigkeller, nach.

Die Firma „glatthaar-fertigkeller“ mit Stammsitz in Schramberg-Waldmössingen, Im Moos 17, ist auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Die Produkte gehen in viele europäische Länder. Im Jahr 2012 hat der 33.333ste Fertigkeller das Werk verlassen.

Herr Gruben, wieso können Sie Häuslesbauern die Garantie geben, dass ihr Keller garantiert dicht hält, auch wenn andere Stimmen behaupten, dass es einen dichten Keller bei schwierigen Baugründen gar nicht geben kann, da zu viele Einflüsse auf Dauer einwirken? Weil wir wissen, dass es funktioniert. Wenn man tausendfach unter Beweis gestellt hat, dass auch bei schwierigen Baugrundverhältnissen nicht auf einen Keller verzichtet werden muss, bedeutet dies eine genaue Kenntnis der verschiedensten Gegebenheiten, die im Vorfeld genau analysiert, kalkuliert, geplant und ausgeführt werden. Dazu gehört natürlich auch ein Höchstmaß an Orts-, Boden- und Produktkenntnis. Wie muss sich ein Keller in Hochwasseroder Überschwemmungsgebieten, in Gebieten mit hohem Grundwassser und an Steilhängen anders bewähren als auf einfachen Baugründen? Jeder, der bereits eine Überschwemmung gesehen hat, ja selbst einen im Verhältnis dazu kleinen Rohrbruch in den eigenen vier Wänden erleben musste, weiß, welche Kräfte und Zerstörung wirken können, wenn Wasser sich seinen Weg bahnt. Das gleiche gilt für Erddrücke oder Gebiete, wo wir sehr feste Böden vorfinden. Auch hier wirkt ein höherer Druck von außen auf die Kellerseitenwände. Daher bedingt dies natürlich bereits im Vorfeld eine enge Abstimmung mit Bodengutachtern und Geologen als Grundlage für die Realisierbarkeit und die Umsetzung eines Kellers. Hier wird entschieden, ob und wie ein Bodenaustausch stattfindet, wie man Lasten gleich-

mäßig verteilt, ob man den Keller sogar auf sogenannte Stelzen setzen muss, ob der Keller vielleicht nur zur Hälfte in den Boden gesetzt wird. Deshalb beschäftigen wir seit Jahren Statiker, die ausgewiesene Experten für die Bedingungen beim Kellerbau sind, und auf die gravierenden Unterschiede in der Bodenbeschaffenheit eingehen. Fachkenntnisse und Qualität sind Stichworte auf die ein Kunde bei seinem Projekt ganz besonders vertraut. Wie vereinbart sich dies mit der Produkt-Philosophie bei glatthaar-fertigkeller? Beziehen wir dies auf die Problematik der Dichtheit des Kellers: Ein Abdichtungssystem muss gegen Bodenfeuchte, aufsteigendes Sickerwasser und drückendes Wasser gleichermaßen wirken. Hierfür haben wir mit unserem entwickelten AquaSafe®-System ein patentiertes Produkt-Detail entwickelt, das für jeden noch so komplizierten Baugrund die Rahmenbedingungen für einen trockenen Keller schafft. Außerdem muss eine Kellerabdichtung selbst wiederum vor schädlichen Einflüssen, statischer oder thermischer Art, geschützt werden. Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, gilt es immer, alle Faktoren verzahnt zu betrachten und den Bauherren die entsprechende Lösung zu bieten. Kein anderer Gebäudebereich ist so mannigfaltig verwendbar wie ein Keller. Deshalb haben wir mit der erweiterten AquaSafe®-Abdichtung und dem ThermoSafe®-System eine Basis geschaffen, alle relevanten Nutzungsmöglichkeiten optimal realisieren zu können. Gibt es Fälle, bei denen ein Kellerprojekt tatsächlich unwirtschaftlich wird und wie erläutern Sie dies dem Kunde? Eine einzelne örtliche Gegebenheit führt fast nie zu einer Unwirtschaftlichkeit eines Kellers. Denkbar wären ungünstige Kombinationen von verschiedenen örtlichen Gegebenheiten, die einen derart hohen technisch notwendigen Mehraufwand verursachen, dass dies zu höheren Kosten führen kann. Wichtig ist in diesem Zusammenhang schon frühzeitig in der Planungsphase mit dem Bauherrn die örtliche Gegebenheit zu prüfen, um den Keller oder die Bodenplatte hierfür konstruieren zu können.

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info   Die Firma Glatthaar-Fertigkeller wurde 1980 von Joachim Glatthaar gegründet. Seither hat sich das Unternehmen auf die Herstellung und den Bau von Fertigkellern und Bodenplatten spezialisiert. Das Leistungsspektrum umfasst auch Planungsarbeiten, Statik, Erdarbeiten sowie Projektleitungen. Das mittelständische Familienunternehmen mit Niederlassungen in Österreich, Italien, England, Frankreich und der Schweiz ist europäischer Marktführer im Fertigkellerbau und beschäftigt 300 Mitarbeiter. Mehr Informationen unter www.glatthaar.com oder www.kellergewinnen.de.

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Engeser GmbH seit 30 Jahren am Standort Waldmössingen

Foto: Firmenbild Engeser GmbH

Schramberg-Waldmössingen (ps). Die „ENGESER GmbH“ beschäftigt an den Standorten in Schramberg-Waldmössingen und Tschechien etwa 400 Mitarbeiter. Mit hohen Ansprüchen an Qualität, Leistung und Wirtschaftlichkeit bietet das Unternehmen im Bereich der Kabelkonfektion kundenorientierte Systemlösungen und das komplette Portfolio an Aderendhülsen sowie technischen Kunststoffteilen. Die Daten und Fakten zur ENGESER GmbH mit Sitz im Waldmössinger Industriegebiet „Brunnen“ (Angelwasenstraße 27) finden sich im nachstehenden Firmensteckbrief.

Name/Rechtsform: ENGESER GmbH Branche: Automotive, Industrie, Hausgeräte- technik, Kommunikation, Heiztechnik, Bahn- und Verkehrstechnik, Medizin, Maschinenbau, Militärtechnik, Solar- industrie, Luftfahrt Gründung/Alter: 1983; 2013 feiert die ENGESER GmbH 30-jähriges Bestehen Inhaber/Leitung: Gerhard Engeser, Karin Engeser, Steffen Engeser; Leitung: Dirk Kinzel, Stefan Fricke Beschäftigte: 400 Mitarbeiter Leistungsspektrum: Kabelkonfektion, Verbindungstechnik, Aderendhülsen, umspritzte Kabel- und Steckverbindungen, technische Kunststoffspritzteile Auszeichnungen: ISO TS 16949, ISO 9001 Kundenkreis: Namhafte Unternehmen aus verschiedenen Branchen Adresse/Kontakt: ENGESER GmbH, Angelwasenstraße 27, 78713 Schramberg-Waldmössingen, Tel. 07402/9201-0, www.engeser.com

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Erlebnis-Gastronomie im Webertal Schramberg-Waldmössingen (ps). Die Lebenshilfe im Kreis Rottweil gGmbH beeindruckt im Waldmössinger Industriegebiet „Im Webertal“ mit einem besonderen Angebot. Mit dem Gasthaus „Zum Frieder“ und dem „CAP@CINO“ (Café & Rösterei) wurde am Standort „Im Webertal 12“, ein einzigartiges erlebnisgastronomisches Projekt aufgebaut. Mehr Informationen zur Lebenshilfe und den 2010 eröffneten Inklusionsprojekten im nachstehenden Firmensteckbrief. Name/Rechtsform: Lebenshilfe im Kreis Rottweil gGmbH, gemeinnützige GmbH Gründung/Alter: 1987 Gründung der gemeinnützigen Einrichtung durch die Lebenshilfe-Orts vereine Schramberg, Oberndorf und Rott- weil, 2010 Eröffnung der Erlebnisgastro nomie „Zum Frieder“ und „CAP@CINO“ Inhaber/Leitung: Klaus-Dieter Geißler (Geschäftsführer) Beschäftigte: 110 Mitarbeiter Leistungsspektrum: Umfassendes Angebot für Menschen mit Behinderungen, anerkannte Werkstätten in Waldmössingen und Rottweil, diverse ambulante und betreute Wohnangebote in Waldmössingen und Rottweil, familien entlastende Dienste und Offene Hilfen, tagesstrukturierende Angebote, seit 2010 zwei besondere Inklusionsprojekte: Erlebnisgastronomie „Zum Frieder“ und „CAP@CINO“ (Café mit eigener Rösterei) Auszeichnungen: Zertifizierung nach DIN ISO 9001 des gesamten Unternehmens, Trägerzerti fizierung nach AZAV, BIO-Zertifizierung der Rösterei nach EG-Öko-Verordnung Nr. 834/2007 und Nr. 889/2008 Adresse/Kontakt: Lebenshilfe im Kreis Rottweil gGmbH, Im Webertal 18, 78713 Schramberg- Waldmössingen

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Machen Sie mit und gewinnen Sie! Eintritt ins Steiff- und Technik-Museum Schramberg (avi). Liebe Leserin, lieber Leser, der Dialog und informelle Meinungsaustausch mit Ihnen liegt uns sehr am Herzen. In unserer Ausgabe Februar 2013 haben Sie sich sehr fleißig und erfolgreich am Perle-Gewinnspiel beteiligt. Zählten Sie allerdings nicht zu den Gewinnern, haben Sie in dieser Ausgabe erneute Chancen unter dem Motto „Mitmachen und gewinnen!“ Antworten Sie auf das Perle Gewinnspiel per Fax: 07424 / 958265-11, E-Mail: leseraktion@perle-schramberg.de oder an die Postadresse: AVi Medienverlag GmbH, Perle Stadtmagazin Schramberg, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen. Achtung: Ihre Antworten (nur gültig mit Name und vollständiger Adresse) erwarten wir bis zum Mittwoch, 15. Mai 2013, (Tag des Poststempels, Fax- oder E-Mail-Eingangs). Bitte ordnen Sie die Lösungen eindeutig der jeweiligen Gewinnchance zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinnchancen 5 FAMILIENKARTEN INS STEIFF-MUSEUM: Zum 125-jährigen Bestehen eröffnete die Firma Steiff GmbH das Steiff-Museum. Seit 2005 wird dort die Geschichte der Steiff-Teddybären auf mehreren Etagen erlebnisreich präsentiert. Am Ende der Museumstour wartet auf die Besucher der Steiff-Streichelzoo mit lebensgroßen Steiff-Tieren zum Kuscheln und Schmusen. Wenn Sie das Steiff-Museum mit Ihrer Familie (Familien-Eintritts-Gutschein) genießen wollen, freuen wir uns auf die Antwort zur Frage: „Wie heißt die Gründerin der Steiff GmbH?“ 2 X 2 KARTEN FÜR‘S TECHNIKMUSEUM: Für Technikfreaks ein wahres Glück: das ganzjährig geöffnete Auto & Technik Museum Sinsheim. Auf 30. 000 Quadratmeter Hallenfläche und einem großen Freigelände warten über 3.000 Ausstellungsstücke aus dem Gesamtgebiet der Technikgeschichte (mehr unter www.technik-museum.de). Wir laden Sie zur kostenlosen Entdeckungsreise ein, wenn Sie uns auf folgende Frage antworten: „Wie heißt der Slogan des Technik-Museums?“ Die Gewinner der Ausgabe Februar 2013: (Roth & Friends – Freikarten Mathias Richling – Lösung: SWR) Ursel Fader, Brigitte Hug (beide Schramberg); (Steiff-Museum – Familienkarten – Lösung: Teddybären/Knopf im Ohr) Sabine King, Helga Kieninger, Doris Dierberger (alle Schramberg)

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April 2013

Perle Stadtmagazin Schramberg

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Mode

Accessoires werden immer wichtiger

Kobaltblau und Neon sorgen für Akzente

Neue Männermode hat Stil

Damenmode: farbenfroh und feminin

Schramberg (ps). Die neue Männermode hat Stil. Im Frühjahr/ Sommer 2013 darf alles ein bisschen klarer, geschliffener und fescher sein. Zwar rufen die Designer nicht gleich die neue Eleganz aus, aber sie suchen nach Alternativen zur Sportlichkeit, die allerdings nach wie vor ihren Platz hat.

Schramberg (pm). Die Modekollektionen für das Frühjahr 2013 sind farbenfroh und feminin. Für die Modeschauen in Paris, Mailand oder New York ließen sich die großen Designer von exotischen Ländern und zurückliegenden Epochen inspirieren. Ihre Kollektionen zeigten asiatische Motive von Kranich, Drache und Kirschblüten ebenso wie Anklänge an die geometrische Mode der Swinging Sixties.

Lust auf Farbe bleibt Männer haben in den letzten Saisonjahren Lust auf Farbe bekommen. Und auch heuer müssen sie darauf nicht verzichten. Die stärkste Dosis liefern die Neonfarben. Selbst klassisch orientierte Labels lassen es grell leuchten und mischen neonfarbene Kleidungsstücke und Accessoires in ihre Looks. Die Farbalternativen sind: dunkelrot und nach wie vor viele klare Blautöne. Blumenmotive auf dem Hemd oder auf der Hose sind im kommenden Jahr unbedingt erwünscht. Mal werden sie abstrakt oder stilisiert interpretiert, dann auch wieder süffig und leuchtend. Auch Accessoires wurden in den letzten Jahren immer wichtiger in der Männermode. Schals und farbige Strümpfe sind inzwischen schon Selbstverständlichkeiten. Zum Frühjahr/Sommer 2013 tauchen nun zusätzlich auffällige, markante Ketten auf. Männer bekommen also immer mehr Möglichkeiten, sich auch mit modischen Zugaben zu schmücken.

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Ein Blick auf die aktuelle Damenmode verrät: Farbe und Mustermix sind erneut Trumpf. Doch das Colour-Blocking der vergangenen Saisonen, bei denen man Töne wild miteinander kombinierte, weicht im Frühling 2013 den neuen Stylingideen. Mint ist als Trendfarbe überall präsent. Die grünliche Nuance wirkt herrlich erfrischend und macht damit Lust auf steigende Temperaturen und die ersten lauen Abende draußen. Daneben sind mit Gelb, Apricot und Pink warme Töne in der Mode gefragt. Ob knallig oder Pastell: Die neue Mode wird trendig Ton in Ton getragen, romantisch zu floralen Prints und Paisley oder kombiniert im neutralen Weiß und Beige dazu. Foto: Firmenbild Tommy Hilfinger

Der modische „Er“ trägt eine schöne Baumwollhose, vielleicht sogar mit Bügelfalte. Als Hemdalternative greift er zum elegant interpretierten Poloshirt. Dazu ein leichter Blazer oder, statt der lange dominierenden sportiven Jacke, ein kurzer Sommermantel. Die Anzüge dieses Modebildes zeigen sich in dezenten Farben. Die Polohemden, ein Schlüsselelement des Looks, werden stilistisch aufgewertet. Sie erhalten beispielsweise durchgehende Perforierungen, verlängerte Knopfleisten, sind schmal geschnitten und aus edlem Material.

Im neuen Modetrend zeigen sich die Damenkollektionen feminin. Die Männermode hat Stil. Für „Sie“ wie „Ihn“ sind dabei farbige Kombinationen erlaubt, denn Farbe setzt nach wie vor modische Akzente.

Angesagt sind auch Blockstreifen in Schwarz-Weiß. Dabei machen Querstreifen nicht dick, wenn die Vorzüge der Figur unterstrichen sind. Es gilt: schmalen Oberkörper mit quergestreiftem Blazer richtig proportionieren, schlanke Beine hingegen mit Längsstreifen betonen. Minimalistische Mode ist ein großer Trend. Dabei sind Silhouetten und Details zu finden, die aus dem Sport stammen. Bustiers mit durchscheinenden Einsätzen sowie schmal geschnittene Jeans in 7/8-Länge und Jogginghosen kennzeichnen diesen Look. Kobaltblau und Neon sorgt farblich für einen Akzent.


B u ntes L eben

Trauben-AnanasSchicht-Creme – P erle - R e z ept des M o nats –

(ai). Noch fordert die Fastenzeit kulinarische Enthaltsamkeit. Aber Ostern rückt näher und zu den Festtagen dürfen wir auch wieder verschiedene Köstlichkeiten genießen. Hierfür unser Perle-Rezept des Monats: die Trauben-Ananas-Schicht-Creme. Mit der fruchtig leckeren Creme lassen sich die Liebsten über die Osterfeiertage bestens verwöhnen.

Witze Dem Pfarrer werden andauernd aus dem Obstgarten Früchte gestohlen. Er stellt ein Schild auf: „GOTT sieht alles!“ Am nächsten Tag steht darunter: „Aber er petzt nicht!“ Der Pfarrer im Urlaub in Afrika sieht sich plötzlich von einem Rudel Löwen umzingelt. Die Flucht ist ausgeschlossen. Da fällt er auf die Knie, schließt die Augen und betet: „Oh Herr, verschone mich und gib mir ein Zeichen deiner Gnade! Befiehl diesen Löwen, sich wie echte Christen zu verhalten!“ Als er wieder aufblickt, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, haben die Pfoten gefaltet und beten: „Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.“ Bei dichtem Nebel fährt ein PKW seinem Vordermann ziemlich nah auf, da der Fahrer kaum die Spur sehen kann. So kann er dessen Rücklichtern ganz gut folgen. Plötzlich bremst das vordere Fahrzeug und es kommt zu einem Unfall .Der Fahrer des hinteren PKWs steigt aus und schreit empört nach vorne in den Nebel: „Was denken Sie sich eigentlich dabei, so plötzlich zu bremsen?“ Der andere Fahrer brüllt zurück: „Und was haben Sie in meiner Garage zu suchen?!“ „Was ist Betrug?“, fragt der Professor den Jurastudenten. „Betrug ist, wenn Sie mich durchfallen lassen.“ „Wieso denn das?“ „Weil sich nach dem Straf-

gesetzbuch derjenige des Betruges schuldig macht, der die Unwissenheit eines anderen ausnützt, um diesen zu schädigen.“

1

Ananas

2

EL Zitronensaft

Foto: M. Aicher-Villing / Perle Stadtmagazin

Zutaten

100 g Löffelbiskuits 250 g Magerquark 2 EL brauner Zucker 2EL Milch 1 EL Kokossirup 3

Orangen

100 g Trauben

Ein süßer Traum: die TraubenAnanas-Schicht-Creme

Verehrung in Filmen, Kunst, Literatur und Mythologie

Die Katze ist weltweit als Haustier beliebt Schramberg (js). Die Katze gehört zu den in vielen Filmen, Erzählungen, Comics, in beliebtesten Haustieren. Sie wird seit der Mythologie, in Literatur, Kunst und Kultur. ungefähr 9 500 Jahren von Menschen Schon früh im alten Ägypten wurde die Katgehalten. Katzen gehören zu den fleisch- ze besonders verehrt, Bastet, die Göttin der fressenden Säugetieren und kommen in Stärke und des Guten wurde schon als Katze nahezu allen vom Menschen besiedelten dargestellt. In China wurde zur damaligen Gebieten vor. Zeit geglaubt, dass allein der Mensch und die Bei der Katze wird die Fellfarbe durch das Katze eine Seele besitzen würden. Die Katze sogenannte Tabby-Gen bestimmt. Bei je- stand für Glück und ein langes Leben. Heuder Katze gibt es eine Veranlagung zu einer te findet man Katzen in vielen Werken, wie typischen Fellmusterung: getupft, getigert, „Alice im Wunderland“, „Der gestiefelte Kater“, gestromt oder getickt. Die Schnurrhaare in Geschichten von Edgar Allan Poe oder in einer Katze sind für ihren Musicals wie „Cats“. hochentwickelten Tastsinn Die Tragezeit einer Katze von größter Wichtigkeit. beträgt im Schnitt 63 bis Mit deren Hilfe können sie 65 Tage. In den letzten TaTiere oder Gegenstände gen vor der Geburt wird die erkennen, die sie im DunKatze sichtlich nervös und keln nicht sehen können. sucht sich meist im Haus Der Begriff „Hauskatze“ eine Art „Nest“ für die Gewird umgangssprachlich burt. Eine Katze, die zum einschränkend für Katzen ersten Mal Junge bekommt, mit einer breiten Vielfalt bringt meistens zwei bis Sind Katzen selbst Kilometer weit von von Fellfarben und Wuchs- ihrem Zuhause entfernt, begeben sie drei Kätzchen auf die Welt, typen verwendet, die mehr sich stets wieder auf den Weg zurück bei späteren Geburten kann und finden ihren Heimatort. oder weniger im Kontakt sich diese Zahl oft bis auf mit dem Mensch leben und keiner bestimm- sieben erhöhen. Die Augen und Ohren der ten Rasse angehören. Neben ihnen gibt es kleinen Kätzchen sind unmittelbar nach der noch die Rassenkatzen, die durch dokumen- Geburt noch geschlossen. Erst nach zehn tierte, gezielte und mehrjährige Züchtung Tagen öffnen sie Augen und Ohren und entstanden sind. Biologisch betrachtet sind erfahren neue Sinneswahrnehmungen. Mit jedoch beide Gruppen Hauskatzen. Katzen einem Monat lernen die Kätzchen von der bevorzugen es, in Freihaltung leben zu kön- Mutter nach und nach das Jagen, Mit sechs nen, obwohl dies für sie gefährlicher ist. Monaten sind die Kätzchen schon vollkomKatzen sind beliebte und wichtige Vertreter men unabhängig von der Mutter. Foto: A.S.pixellio.de

Zubereitung 1/3 frische Ananas, Strunk, Augen und harten Kern entfernt, mit 2 EL Zitronensaft pürieren. Restliches Fruchtfleisch in Stücke schneiden und beiseite stellen. Löffelbiskuits in einem Beutel mit dem Nudelholz fein zermahlen und mit Ananaspüree verrühren. Magerquark mit braunem Zucker, Milch und Kokossirup glatt rühren. Zwei Orangen schälen und filetieren. Trauben, Ananasstücke, Orangenstückchen und Saft einer Orange mischen. Abwechselnd Quarkcreme, Obst und Ananaspüree in Gläser füllen. Mit Obst abschließen.

April 2013

Perle Stadtmagazin Schramberg

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he i m u n d g ar t e n

Im Frühling ruft der Garten / Farbe hält Einzug

Gestaltungstrend heißt klar: Zurück zur Natur

Der Gestaltungstrend im Garten steht unter dem Motto „Zurück zur Natur“. Dabei nimmt der natürlich angelegten Gartenteich auch eine tragende Rolle ein, zu Mal er den Gartenraum als Wohlfühl-Oase wesentlich belebt.

Das Schöne am Garten ist, dass er nicht jedes Frühjahr neu erfunden werden muss. Im Gegenteil: Er steht für Sicherheit und Langlebigkeit und es lässt sich meistens darauf aufbauen, was in

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den Vorjahren bereits gewachsen ist. Aber es liegt wie bei den Menschen auch im Wesen der Natur und damit des Gartens, dass eine stetige Weiterentwicklung stattfindet. Bei der einfachen Gartengestaltung gilt es, sich auf das Wesentliche zu beschränken und sich auf ein Thema zu konzentrieren. So können wunderbar individuelle Wohngärten mit Wohlfühlgarantie entstehen. Kleine Grundstücke haben den Vorteil, dass diese dem immer stärker werdenden Wunsch nach Pflegeleichtigkeit entgegenkommen. Vielfältige Pflanzungen und runde Formen Jedoch nicht nur deswegen halten vermehrt Hochbeete aus Holz, Flechtwerk oder Sichtbeton Einzug in die Gärten. Sie dienen gut als kompakte Gestaltungselemente und sind leichter zu pflegen. Nach dem Motto „Zurück zur Natur“ werden die Formen bei der Gestaltung wieder runder, die Materialien ursprünglicher und die Pflanzungen vielfältiger. Naturgärten sind sehr gefragt. Holz, Stein und auch Pflanzen mit regionaler Herkunft stehen dabei hoch im Kurs. Bei schönen Tagen im Frühling, Sommer und Herbst verlagert sich das Leben mit Freunden und Familie immer mehr nach draußen. Entsprechend wichtig ist es, die passende Sitzgelegenheit für den Garten parat zu halten: bequeme Gartenmöbel, ein großer Esstisch für die Terrasse, großflächiger Sonnenschutz, ein geschützter Sitzplatz und ein leistungsfähiger Grill lassen den Garten schnell zum vollwertigen Heim für die warme Jahreszeit werden. Zum Naturgartentrend passend, darf auch wieder vermehrt Farbe in den Garten kommen. Farbenfrohe Gartenmöbel und Polster setzen hierzu gute Akzente. Foto: OBI

Foto: Koller/pixelio

Schramberg (mm). Im Frühling ruft der Garten. Die Hobbygärtner treiben ihm mit Spaten, Schere und Rechen endgültig den Winter aus. Sie und alle Gartenliebhaber wollen dem ersten Grün beim Sprießen zusehen, säen, umgraben und pflanzen. Aber auch das Entspannen und Genießen im Freien machen den Garten zu einer schönen Wohlfühl-Oase.

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Schönes und schmuckes Heim

Die Wände strahlen in Farbe Schramberg (ptut). Ein schönes und gemütliches Heim ist wichtig, um sich wohlzufühlen. Weiße Wände sind inzwischen längst aus der Mode. Die Wandgestaltung nimmt neue, sprichwörtlich bunte Formen an.

Auch Tattoos dekorativ Die Fototapete gibt es selbstklebend, sie kann aber auch mit Kleister bestrichen und angebracht werden. Mit Hilfe einer Wasserwaage oder einem Lot ist es einfacher, die Fototapete senkrecht zu verkleben. Überstehende Ränder lassen sich nach dem Trocknen einfach mit einem kleinen Messer entfernen. Aufkleber oder ein Wandtattoo sind ebenfalls interessante Wandideen. Inzwischen gibt es sehr viele Motive zur Auswahl. Spezielle Kindermotive sorgen im Kinderzimmer für eine kindgerechte Wandverschönerung, Motive aus den Bereichen Kunst, Tierwelt oder Natur sind auch in anderen Räumen dekorativ. Ein Wandtattoo oder ein Aufkleber lassen sich sehr leicht anbringen und auch später wieder sauber lösen, da sie einfach abgezogen

Foto: Rainer Sturm/pixelio

Ein Wandtattoo oder eine Fototapete bringen neuen Pep in die Wohnung. Die eigenen Wandideen lassen sich mit etwas Geschick selbst oder mit fachmännischer Hilfe verwirklichen. Fototapete oder Wandaufkleber anbringen erfordert zwar Geduld, ist jedoch oft leichter als beispielsweise eine Tapete mit Rauhfaser zu tapezieren. Ein Bild auf einer Leinwand hat denselben Effekt wie eine Fototapete. Wer sich für diese Art der Wandgestaltung entscheidet, kann zwar ein eigenes Foto wählen, jedoch bieten die meisten Fachgeschäfte oft eine große Auswahl vorgefertigter Motive an.

Für die moderne Wandgestaltung in den Wohnräumen ist viel Farbe erlaubt. In Abstimmung mit den Möbeln schafft das eine behagliche Wohnatmosphäre.

werden. Beim Aufkleben empfiehlt es sich, langsam vorzugehen und sich den Platz gut auszusuchen, da sie nur einmal kleben und kein weiteres Mal angebracht werden können. Es sollte nur spezielles Klebematerial, das auch für die Wände geeignet ist, verwendet werden.

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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he i m u n d g ar t e n

Mehrere Wege führen zur eigenen Immobilie

Energieeinkauf

Schramberg (ps). Ein eigenes Haus oder die eigene Wohnung verschafft die Sicherheit, im Alter schuldenfrei zu wohnen. Wenn eine neue Immobilie in Frage kommt, gibt es mehrere Möglichkeiten: sich eine Wunschimmobilie als Neubau zu erstellen, einen bereits fertigen Neubau erwerben oder sich ein Grundstück kaufen und einen Neubau durch ein Maklerbüro realisieren lassen.

zahlt hingegen nur die Grunderwerbsteuer auf den Grundstückskaufpreis. Allerdings ist der Preis für eine neue Immobilie deutlich höher als für ein gebrauchtes Objekt. Auch wenn die meisten Interessenten sich für ein Haus entscheiden: Unter gewissen Umständen ist die Eigentumswohnung die bessere Variante. Dies ergibt sich aus dem günstigeren Preis. Das selbst dann gilt, wenn man den Preis für ein preiswertes Reihenhaus vergleicht.

Prinzipiell kann ein Fertighaus erworben werden. Für handwerklich begabte Menschen empfiehlt sich allerdings ein Ausbauhaus, in dem der Innenausbau in Eigenleistung erbracht werden kann. Wer ein Haus neu errichten lässt, hat in den folgenden 15 Jahren mit geringen Reparaturkosten zu rechnen. Für eventuelle Baumängel haftet zudem für einige Zeit die Baufirma. Der weitere Vorteil eines Neubaus ist der zeitgemäße Komfort (aktueller Schallschutz, Heizungsanlage, Wärmedämmung, Fenster). Wer diese Faktoren bei einer gebrauchten Immobilie realisieren will, muss mit zusätzlichen Kosten rechnen. Wer eine Immobilie kauft, zahlt Grunderwerbsteuer vom notariell beurkundeten Kaufpreis. Wer hingegen ein Grundstück kauft und darauf einen Neubau errichtet,

Höhere Kosten für Eigentümer Eigentümer von Immobilien sind mit höheren Kosten belastet als Mieter. Am meisten schlagen die Betriebskosten zu Buche. Hierzu gehören Heizung, Wasser, Müllabfuhr, Schornsteinfeger, Grundsteuer, Feuer-, Sturm-, Leitungswasser- und Haftpflichtversicherung. Weitere Kostenfaktoren sind die Instandhaltung und Reparaturen der eigenen vier Wände. Bei einer Eigentumswohnung stellt sich das Problem anders dar: Hier fließt eine Instandhaltungsrücklage in den Topf der Eigentümergemeinschaft. Potentielle Käufer sollten sich vor dem Kauf also unbedingt über die Höhe der angesparten Summe informieren und anhand der Protokolle der Eigentümerversammlungen überprüfen, ob bereits über Reparaturen und Sanierungen debattiert wurde.

Schramberg / Stuttgart (mm). Seit Beginn dieses Jahres steht die Energie-Einkaufsgemeinschaft des Handwerks für eine breitere Teilnehmerschaft offen. Neben den Handwerksbetrieben selbst können nun auch deren gewerbliche Kunden von den exklusiven Sonderpreisen des gemeinsamen Energieeinkaufs profitieren.

PERLE-PROFITIPP „STEUERN“

BETREUUNGSKOSTEN SIND ABZUGSFÄHIG

Schramberg /Region (er). In der Steuererklärung zu 2012 können mehr Eltern die Aufwendungen für die Kinderbetreuung geltend machen als im Vorjahr. Es ist aktuell allein entscheidend, dass es Aufwendungen für die Betreuung sind, das Kind zum Haushalt gehört und nicht älter als 14 Jahre ist. Als Aufwendungen gelten zum Beispiel die Kindergartengebühren, die Kosten für die Hausaufgabenbetreuung oder für die Unterbringung bei einer Tagesmutter. Nicht begünstigt hingegen sind Nachhilfeunterricht und Kosten der Freizeitgestaltung. Maximal ein Betrag in Höhe von 6.000 Euro sind pro Kind im Jahr steuerlich abzugsfähig, davon werden 2/3 als Sonderausgaben in der Steuererklärung berücksichtigt. Wichtig sind die Vorlage einer Rechnung und die Zahlung

20 Perle Stadtmagazin Schramberg April 2013

über ein Konto. Besonderheiten gilt es bei nicht verheirateten Eltern zu beachten. Auch die Mithilfe der Omas und Opas kann steuerliche Vorteile für die Eltern bringen, ohne dass die Großeltern steuerpflichtige Einnahmen haben. Die Lohnsteuerhilfe Baden-Württemberg e. V. berät im Rahmen einer Mitgliedschaft nach § 4 Nr. 11 StberG bei diesen und anderen steuerlichen Problemen. Nähere fachliche Informationen direkt vor Ort gibt es bei der Beratungsstelle Schramberg unter Telefon 07422/9593180. Allgemeine Tipps gibt es unter www.lohi-bw.de Info Dieser Perle-Profitipp „Steuern“ kommt von Elisabeth Reuter, zertifizierte Fachberaterin für Arbeitnehmersteuern bei der Lohnsteuerhilfe BadenWürttemberg e.V., Beratungsstelle Schramberg in der Berneckstraße 9, Telefon 07422/9593180.

Das Handwerk in Baden-Württemberg öffnet ab sofort seine Energie- Einkaufsgemeinschaft. Konnten zuvor lediglich diejenigen der Energie-Einkaufsgemeinschaft beitreten, die als Handwerksbetrieb Mitglied der Baden-Württembergischen Handwerksorganisationen waren, so können nun auch deren gewerbliche Kunden von den exklusiven Sonderkonditionen des gemeinschaftlichen Energie-Einkaufs profitieren. Info Betreut wird die Energie-Einkaufsgemeinschaft von Energie-Experten der Berliner Ampere AG, einem der führenden deutschen Energiedienstleister. Mehr zum Thema unter www.handwerk-bw.de oder Telefon 0711 / 263709-105 oder 263709-0.

Zuschuss und Kredit Schramberg /Region (ps). Die Zuschüsse für Solarthermieund Biomasseanlagen sowie Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern, Gewerbeojekte und öffentliche Gebäude wurden deutlich erhöht. Zusätzlich zu Geldern des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) können seit dem 1.März 2013 bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) spezielle Ergänzungskredite beantragt werden (KfW-Programm 167: „Energieeffizient Sanieren -Ergänzungskredit“, Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien). Auf diese Weise lässt sich die Heizungsmodernisierung komplett durch Kredit und Zuschüsse finanzieren. Die Summe aus BAFA-Zuschuss und KfW-Kredit darf dabei die Kosten der Maßnahme nicht übersteigen. Info Mehr Informationen gibt es unter www. kfw.de und www.bafa.de.


Perle-Silbenrätsel Aus den folgenden Silben sind 10 Wörter mit den unten aufgeführten Bedeutungen zu bilden:

Vo rschau / R ätsel

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Perle-Sudoku

AU - BEI - DEN - DER - DIT - FRIE - FUEL GEN - GIFT - JE - KRE - LICHT - LUNG LY - MEN - RAD - RAUSCH - RENN STAND - SUM - UM - ZE - ZEIT Bei richtiger Lösung ergeben die dritten und die sechsten Buchstaben - jeweils von unten nach oben gelesen - ein Zitat nach der Bibel.

Blick über die Schramberger Schiltach auf die SchlossbergTunneleinfahrt (Mitte), die städtische Musikschule und die katholische St.-Maria-Kirche (links).

Perle Stadtmagazin im Internet lesen: www.perle-schramberg.de Sudoku-Auflösung aus dem letzten Heft.

Perle-Vorschau In der folgenden Ausgabe des Perle Stadmagazins Schramberg, Mai/Juni 2013, informieren wir Sie unter anderem über die Sonderthemen: • Musikfestivals • Ausbildung / Lerninstitute • Bademode-Trends 2013 • Mobil im Sommer

Perle-Kreuzworträtsel mit Gewinnchance

So einfach geht’s: Rätseln Sie mit und schicken Sie die Lösung unter dem Stichwort „Perle-Rätsel“ per E-Mail (leseraktion@ perle-schramberg.de) oder Postkarte an die AVi Medien­verlag GmbH, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen. Einsendeschluss: 15. Mai 2013. Unter allen richtigen Einsendungen (mit kompletter Adresse) verlosen wir drei Perlenketten.

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Gewinner Kreuzwort­ rätsel Perle Stadtmagazin Ausgabe 6, Februar 2013 (Perlenkette): Rita Drexlmaier (Schramberg), Evelyne Fuchs (Schramberg-Sulgen), Barbara Babisch (Hardt)

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Auflösung des Rätsels Heft Februar 2013: Perlerezept

Lösungswort: April 2013

Perle Stadtmagazin Schramberg

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„Allrad-Van des Jahres“

Renault Mégane CC fährt auf­gefrischt in die Saison Schramberg (ps/ampnet). Coupé, Cabriolet, liberté. Drei Wörter genügen um klar zu machen, worum es bei dem Renault Mégane CC geht. Das Design des neuen Mégane Coupé-Cabriolet verbindet die Dynamik eines Cabriolets mit der Eleganz eines Coupés zu einem einzigartigen Auftritt. Von der markanten Front bis zu den stilvollen Heckleuchten – jedes Detail weckt den Wunsch, einzusteigen und die Freiheit neu zu entdecken. Mit neuen Motoren und neu gestaffelten Ausstattungsniveaus aufgewertet startet der Renault Mégane CC in die Saison 2013. Ab sofort steht für das Coupé-Cabriolet der Energy dCi 130 mit Start-&-Stop-Automatik und Rückgewinnung von Bremsenergie zur Verfügung, der nach EU-Norm 4,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer benötigt. Weitere Motorenneuheit ist der 1,2-Liter-Turbobenziner Energy TCe 130 mit einem Normdurchschnittsverbrauch von 6,4 Litern Benzin pro 100 Kilometer. Der neue 1,6-Liter-Turbodiesel mit 96 kW / 130 PS ermöglicht den Spurt von null auf 100 km/h in 10,8 Sekunden und 210 km/h Höchstgeschwindigkeit. Bei den Ausstattungen haben die Kunden zukünftig die Wahl zwischen Dynamique, Luxe und GT. Bereits die Basisausstattung Dynamique verfügt über Klimaanlage, CD-Radio mit USB- und Aux-in-Anschluss sowie Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Dazu kommen der Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer und die Einparkhilfe hinten. Auch gehören LED-Fahrlicht und neu gestaltete Leichtmetallräder zum Frühlings-Look 2013. Für noch mehr Frühlingsgefühle soll ein limitiertes Sondermodell sorgen: Das Mégane Floride Collection 2013 mit schwarzen Ledersitzen, schwarzen Metallic-Lack und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in Schwarz oder Ivory Beige.

Schramberg (se/eb). Allradantrieb wird in Deutschland immer beliebter. Dafür sorgt nicht nur der ungebrochene SUV-Trend. Auch bei Limousinen und Kombis sind immer häufiger alle vier Räder angetrieben. Da liegt es nahe auch Vans, die SUVs in Größe und Aussehen am nächsten kommen, mit Allrad auszustatten. Fiat geht mit dem Freemont AWD diesen Weg. Erfolgreich. Die Leser des Fachmagazins „Auto Bild allrad“ kürten den Fiat Freemont AWD jüngst zum Klassensieger bei der Wahl zum „Allradauto des Jahres 2013“. Die vielseitige Großraumlimousine gewann in der Kategorie „Allrad-Vans und Allrad-Busse“ die Importwertung. „Nach dem Sieg im vergangenen Jahr, bestätigt die erneute Auszeichnung das Erfolgskonzept des Fiat Freemont AWD. Er bietet alle Vorzüge eines siebensitzigen Familienvans und zusätzlich das Sicherheitsplus eines Allradantriebs“, unterstreicht Basilio Scelza, Vertriebsdirektor Fiat bei der Fiat Group Automobiles Germany AG. Bei der Wahl zum „Allradauto des Jahres 2013“ traten 157 Fahrzeugmodelle in zehn Wertungsklassen an. Insgesamt gaben rund 121.000 Leser ihre Stimme ab.

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Foto: Werksbild Renault

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Motorradsaison 2013:

BMW überzeugt mit neuen Modellen. Schramberg (se/eb). Nach dem schneereichen und kalten Winter gilt es jetzt, den Frühling mit seinen sanften Sonnenstrahlen in vollen Zügen zu genießen. Das heißt für Biker- und Motor­ radfans auch: rauf auf’s Motorrad. Und wie jedes Jahr haben die Motorrad-Hersteller auch für die Saison 2013 das Angebot erneuert und optimiert.

Foto: Werkbild BMW AG

Ungetrübten Fahrspaß bietet etwa Marktführer BMW mit faszinierenden Neuheiten. Ein Highlight, das darauf wartet die ganze Welt im Sturm zu erobern, ist die neue BMW R 1200 GS. Die Reise-Enduro mit innovativen Features wie dem semiaktiven Fahrwerk Dynamic ESA für optimale Fahrdynamik und den neuen Fahrmodi ist gerüstet für alle Herausforderungen und jedes Abenteuer. Die Neuauflage der weltweit meistverkauften ReiseEnduro, die BMW R 1200 GS ABS, mit neuem luft-/flüssigkeitsgekühltem Boxermotor, integriertem 6-GangGetriebe und Anti-Hopping Nasskupplung bietet im Vergleich zum Vorgängermodell mehr Leistung und Drehmoment sowie bessere Fahrleistungen bei niedrigerem Verbrauch. Im Tour-Segment stellt BMW Motor­rad

die F 800 GT als Nachfolgerin der F 800 ST vor. Der neue Mittelklasse-Tourer macht es noch leichter dem Alltag einfach zu entfliehen. Angetrieben wird der dynamische Mittelklasse-Tourer vom 798 cm³ 2-Zylinder-Reihenmotor mit 66 kW/ 90 PS. Der Alltagstauglichkeit kommen die neue Ergonomie mit niedrigerer Sitzhöhe und höherem Lenker, die gesteigerte Zuladung und ein üppiges Stauraumangebot entgegen. Für ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort sorgen das bei allen BMWs serienmäßige ABS-Bremssystem und die in der Klasse einmaligen FahrwerksoptiDie Neuauflagen von BMW-Motorrad, die BMW R 1200 GS (links) und die BMW F 800 GT, sind die idealen Begleiter für eine hoffentlich schöne Motorradsaison 2013. onen ASC und ESA.

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Perle Stadtmagazin Schramberg

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V era n s ta lt u n g e n / Ter m i n e

Treffs /Termine

S chra m ber g u n d S ta d t t e i l e sulgen, tennenbronn, Waldmössingen, H e i l i g e n br o n n u n d S ch ö n br o n n Veranstaltungen

April Samstag 13.4.13 8.30 Uhr Teil 2/2 DRK-Kurs Kurs in Erster Hilfe. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung: Telefon: 0741 / 4790, Preis pro Person 35,- Euro Veranstaltungsort: DRK Haus Veranstalter: DRK Schramberg 20 Uhr Dirndlparty mit der Band „Hautnah“ Veranstaltungsort: Festhalle Tennenbronn Veranstalter: Kraftsportverein Montag 15.4.13 19.30 Uhr Literatur-Treff Barbara Honigmann: „Bilder von A“. Literaturtreff mit Dr. Lucy Lachenmaier, Literaturwissenschaftlerin Veranstaltungsort: Mediathek Veranstalter: Volkshochschule , Mediathek Dienstag 16.4.13 19 Uhr Demenz in der Nachbarschaft erkennen was kann man tun? Gemeindezentrum St. Valentin, Kirchbergstr. 6, Waldmössingen Veranstaltungsort: Gemeindezentrum St. Valentin Veranstalter: Alzheimer – Initiative 19 Uhr Entspannt essen am Familientisch Fachvortrag mit Waltraud Geisen, Dipl.-Ing.(FH) Haushalts -und Ernährungstechnik Veranstaltungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: Volkshochschule Schramberg

L, M), Neu: Jetzt auch mit Sehtest, Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung! Telefon: 0741/4790. Kosten 25 Euro. Bitte ziehen Sie zu allen Kursen bequeme Kleidung und festes Schuhwerk an! Veranstaltungsort: DRK Haus Veranstalter: DRK Schramberg 8.30 Uhr Bücherflohmarkt Veranstaltungsort: Rathausplatz Veranstalter: Kolping familie Schramberg 9.30 Uhr Kräuter-Workshop „Mit Wildpflanzen durch den Sommer“ Thema: Frühjahrskräuter – Frischpflanzensäfte. Kräuterpädagogin Anita Aberle Schwenk. Im Workshop werden Wildkräuter der Jahreszeit kennengelernt um sie entsprechend bestimmen und verwenden zu können. Teilnahmegebühr: 30,- Euro inklusive Material. Mit Gästekarte 25,- Euro. Verpflegungspauschale (Getränke, Mittagsimbiss, Obst, Rohkost) 10,- Euro Veranstaltungsort: Christlesbauernhof Tennenbronn 16 Uhr Das etwas andere Chorkonzert Die Vokalis-Chöre der Musikschule Schramberg Veranstaltungsort: Gymnasium Schramberg Veranstalter: Musikschule Schramberg e.V. Sonntag 21.4.13 15 Uhr Tanztee und Schlagerparty Günter Bahner begeistert mit aktuellen Schlagern und guter Stimmung. Veranstaltungsort: Zum Frieder Waldmössingen Veranstalter: Lebenshilfe gGmbH

13 Uhr Waldlehrpfad Sulz Waldlehrpfad - Ruine Albeck – Mammutsbäume Veranstalter: Naturfreunde Schramberg 19.30 Uhr Vorsorgevollmacht Rechtliche Betreuung und Patientenverfügung. Vortrag mit Engelberd Leib, Geschäftsführer Betreuungsverein e.V. Veranstaltungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: Volkshochschule Schramberg

20 Uhr „Sei wer du bist“ Leichter und zufriedener leben mit unseren echten Möglichkeiten. Vortrag mit Martin Noll, Dipl.-Soziologe Veranstaltungsort: Kirchenzentrum Waldmössingen Veranstalter: Volkshochschule Schramberg

Donnerstag 18.4.13 15 Uhr Bilderbuchkino Im verdunkelten Lesecafé zeigen Christa Amma und Heike Obergfell das Bilderbuch „Fünf freche Mäuse machen Musik“ als Diashow und lesen die Geschichte vor. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg Samstag 20.4.13 8 Uhr Altpapiersammlung Bitte legen Sie das gebündelte Papier (Zeitungen bitte separat) rechtzeitig an der Straße bereit. Veranstalter: Kolping familie Schramberg Samstag 20.4.13 8.30 Uhr Sofortmaßnahmen am Unfallort DRK Kurs: Sofortmaßnahmen am Unfallort - 4 Doppelstunden. Kurs ist geeignet für Führerscheinbewerber (Kl. A, A1, B, BE,

Freitag 26.4.13, 14 Uhr, „Greg“ Workshop in der Mediathek Schramberg 14.30 Uhr Welttag des Buches: Zeichnen lernen wie Greg Vom c-förmigen Kopf bis zum bananenkrummen Körper: Die Illustratorin Charlotte Hofmann zeigt, wie die Figuren aus der Erfolgsbuchreihe von Jeff Kinney entstehen. Veranstaltet von Mediathek Schramberg, in Kooperation mit der Buchhandlung Klaussner und der Volkshochschule Schramberg. Weiterer Termin: Samstag 27.4.13, 10.30 Uhr. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg Freitag 26.4.13 20 Uhr Suche impotenten Mann fürs Leben Komödie nach dem Bestseller von Gaby Hauptmann Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Theaterring Schramberg

Freitag 26.4.13 9 Uhr JAMS - Berufsinformationsmesse job and more schramberg Job- und Ausbildungsmesse jams mit vielen Ausstellern aus der Region und näheren Umgebung. Foren für Schülerinnen und Schüler zu Ausbildungsberufen, richtigem Bewerbungsverfahren und allgemeinen Themen. Freitag 9 Uhr bis 16 Uhr. Weiterer Termin: Samstag 27.4.13, 10 Uhr bis 15 Uhr. Veranstaltungsort: Festhalle Sulgen Veranstalter: Wirtschaftsförderung 14 Uhr Workshop „Zeichnen lernen mit Greg“ Am Freitag, 26. April und Samstag, 27. April bietet die Mediathek Schramberg zwei Workshops „Zeichnen lernen mit Greg“ für Kinder und Jugendliche an. Die Illustratorin Charlotte Hofmann leitet Kinder und Jugendliche von 9 bis 12 Jahren je neunzig Minuten an, den be-

24 Perle Stadtmagazin Schramberg April 2013

Schramberger Schwabengipfel 2013 Samstag 13.4.13 20.30 Uhr Leibsle kandidiert Kabarett, Einlass 19 Uhr

Samstag 13.4.13, 20.30 Uhr, Leibsle im Gewerbepark Junghans Donnerstag 18.4.13 20.30 Uhr Kächeles „von ellem ebbes“ Kabarett, Einlass 19 Uhr

Donnerstag 18.4.13, 20.30 Uhr, Kächeles im Gewerbepark Junghans Freitag 19.4.13 20.30 Uhr LinkMichel - „Unter Frauen ein Insider packt aus” Kabarett, Einlass 19 Uhr

Freitag 19.4.13, 20.30 Uhr, Michel Link im Gewerbepark Junghans

Donnerstag 25.4.13 17 Uhr Kinder-Uni „Warum gibt es Kriege?“ Für Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Anmeldeformular auf www.juks-hoch-drei.de zum Runterladen oder im JUKS³direkt ausfüllen. Vorlesungsgebühr: 1 Euro. Veranstaltet von JUKS³ und Marktplatz Kirche in Kooperation mit der Universität Tübingen. Veranstaltungsort: Gymnasiums Schramberg

Mittwoch 17.4.13

rühmten „Greg“ aus „Gregs Tagebuch“ zu zeichnen. Workshop 1 am Freitag ist Schulklassen vorbehalten und findet von 14 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Workshop 2 am Samstag 27.4.13 ist frei für alle und wird im Zeitraum von 10.30 bis 12 Uhr angeboten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich: zu Workshop 1 bitte direkt unter mediathek@schramberg.de oder Telefon: 07422 / 29 339; zu Workshop 2 unter vhs@schramberg. de . Die Teilnahmegebühr (inclusive Materialkosten) beträgt 4 Euro. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg

Freitag 26.4.13, 20 Uhr, Suche impotenten Mann fürs Leben im Bärensaal Schramberg Samstag 27.4.13 Altpapiersammlung Veranstaltungsort: Gemarkung Stadtteil Tennenbronn Veranstalter: KSV Tennenbronn 19.30 Uhr Frühjahrsdoppelkonzert mit Gastkapelle aus Boll Veranstaltungsort: Festhalle Tennenbronn Veranstalter: Musikverein Harmonie e.V. Sonntag 28.4.13 8.30 Uhr Vogelbörse Veranstaltungsort: Schützenhaus Waldmössingen Veranstalter: Vogelfreunde Schramberg 10.30 Uhr Ökumenischer Familiengottesdienst zum Kinderbibeltag in Winzeln. Veranstaltet von evangelischer und katholischer Kirchengemeinde und katholische Kirchengemeinde St. Valentin Waldmössingen. Veranstaltungsort: Kirche St. Mauritius Winzeln 20 Uhr Orgelkonzert Orgelkonzert mit Professor Hans Veranstaltungsort: Evangelische Stadtkirche Veranstalter: Schramberger Orgelkonzerte e.V.

Stadtmagazin Schramberg

www.perle-schramberg.de

Donnerstag 25.4.13 20. 30 Uhr Dui do on de Sell „Das Zauberwort heißt BITTE!” Schwäbischer Kabarettabend mit Petra Binder und Doris Reichenauer. Weitere Aufführungen am Freitag, 26. April, und Samstag, 27. April, jeweils 20.30 Uhr (Einlass 19 Uhr). Alle Termine ausverkauft. Veranstalter: Heimatfabrik Schramberg Veranstaltungsort: Kulturbesen im Gewerbepark Junghans, Geißhaldenstraße 49 (Bau 50)

MAI Mittwoch 1.5.13 11 Uhr Maifeiertag durchgehend warme Küche Veranstaltungsort: Zum Frieder Veranstalter: Lebenshilfe gGmbH Donnerstag 2.5.13 17 Uhr Kinder-Uni „Warum gibt es auf der Alb keine Affen mehr?“ Für Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Anmeldeformular auf www.juks-hoch-drei.de runterladen oder im JUKS³direkt ausfüllen. Veranstaltet von JUKS³ und Marktplatz Kirche in Kooperation mit der Universität Tübingen Veranstaltungsort: Gymnasiums Schramberg Freitag 3.5.13 19.30 Uhr Vernissage Stephanie Laeger: „dahinter immer“ Tusche, Mischtechnik auf Papier Veranstaltungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: Podium Kunst


Samstag 4.5.13 9.30 Uhr Kräuter-Workshop „Mit Wildpflanzen durch den Sommer“ Thema: Pflanzensammelzeit – Essig, Öle. Kräuterpädagogin Anita Aberle Schwenk. Im Workshop werden Wildkräuter der Jahreszeit kennengelernt um sie entsprechend bestimmen und verwenden zu können. Teilnahmegebühr: 30,- Euro inklusive Material. Mit Gästekarte 25,- Euro. Verpflegungspauschale (Getränke, Mittagsimbiss, Obst, Rohkost) 10,- Euro Veranstaltungsort: Christlesbauernhof Tennenbronn 10.30 Uhr Musizierstunde Flöte und Trompete Musizierstunde der Instrumentalklassen von Nadja Schafheutle/Flöte und Thomas Rauber/Trompete. Veranstaltungsort: Grundschule Schiltach Veranstalter: Musikschule Schramberg e.V. Sonntag 5.5.13 9.30 Uhr 125 Jahre Kolpingsfamilie Schramberg Gottesdienst in der Hl. Geist-Kirche mit Generalpräses Msgr. Ottmar Dillenburg, anschließend Empfang in der Mensa des Gymnasiums. Veranstaltungsort: Heilig Geist Kirche Veranstalter: KOLPINGSFAMILIE 9.40 Uhr Maiwanderung der Höfle-Familie Treffpunkt am Busbahnhof. Mit dem Bus auf den Fohrenbühl, Wanderung zur Burg Schilteck. Veranstalter: Höflevereinigung Burg Schilteck e.V. 12.45 Uhr Schwarzwaldbahn Erlebnispfad Wanderzeit: 2 Stunden. Weglänge: 6 Km. Höhendifferenz: 200 Meter. Mitfahrpreis: 4 Euro, Wanderführer Erich Pfaff, Telefon: 07422 / 4953 Veranstalter: Naturfreunde Schramberg 19 Uhr Konzert in der alten St. Laurentius Kirche Im Rahmen der Konzertreihe „Alte St. Laurentius Kirche“ gestaltet die Musikschule Schramberg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Alte St. Laurentius Kirche ein Konzert. Veranstaltungsort: Alte St. Laurentius Kirche Veranstalter: Musikschule Schramberg e.V. Dienstag 7.5.13 17 Uhr Kinder-Uni „Warum brauchen wir die Energie der Sonne?“ Für Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Anmeldeformular auf www.juks-hoch-drei.de runterladen oder im JUKS³direkt ausfüllen. Veranstaltet von JUKS³ und Marktplatz Kirche in Kooperation mit der Universität Tübingen. Veranstaltungsort: Gymnasiums Schramberg 19.30 Uhr Wer is(s)t nachhaltig? Fachvortrag mit Dorothee Nagel, Dipl.Forstwirtin. Ein Vortrag über eine nachhaltige Ernährung im ökologischen und sozialen Sinne. Veranstaltungsort Graf-von-Bissingen-Schule Veranstalter: Volkshochschule Schramberg Mittwoch 8.5.13 20 Uhr Was glauben die Deutschen und was nicht (mehr)? Veranstaltung mit Prof. Dr. Dr. Michael N. Ebertz, Religionssoziologe. Es sieht so aus, dass die Kluft zwischen dem, was geglaubt werden sollte, und dem, was tatsächlich geglaubt wird, immer größer wird. Eine Veranstaltung in Kooperation mit Marktplatz KIRCHE. Veranstaltungsort: evangelisches Gemeindehaus Schramberg

mindestens 16 Jahre alt, nach bestimmten Standards ausgebildet und ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig ist. Weiterer Termin: Freitag 14.6. bis 16.6.13. Veranstalter: Landratsamt Rottweil Veranstaltungsort: Jugendreferat Dunningen

Donnerstag 9.5.13 8.30 Uhr Maiwanderung Treffpunkt Hardtstraße 16/1 Veranstalter: Radfahrer-Verein „Edelweiss“ Sulgen e.V. 11 Uhr Biergarten-Eröffnung mit dem „Schwarzen Peter“ Eine tolle Vatertag-Hockete mit Musik und der Stimmungskanone Peter. Veranstaltungsort: „Zum Frieder“ Waldmössingen Veranstalter: Lebenshilfe gGmbH Freitag 10.5.13 18 Uhr Lange Einkaufsnacht Untere Hauptstraße und Fußgängerzone von 18 bis 23 Uhr Veranstalter: Handels- und Gewerbeverein Schramberg e.V. Sonntag 12.5.13 11 Uhr Muttertagsmenü Jede Mutti erhält ein Glas Prosecco zu Ihrem Ehrentag. Erlesene Spargelkreationen stehen für Sie bereit. Veranstaltungsort: „Zum Frieder“ Waldmössingen Veranstalter: Lebenshilfe gGmbH 15 Uhr d‘Gälfiäßler drädde uff Schwarzwald Musikfestival in Kooperation mit dem Landkreis Rottweil und der Stadt Schramberg Veranstaltungsort: Freizeitheim/Hofgut Altenburg Montag 13.5.13 18 Uhr Musizierstunde Klavier Musizierstunde der Instrumentalklasse von Ute Haas-Woelke/Klavier. Veranstaltungsort: Schule Tennenbronn Veranstalter: Musikschule Schramberg e.V. 19 Uhr Musizierstunde Violine Musizierstunde der Instrumentalklasse von Heidi Augstein/Violine. Veranstaltungsort: Bachzimmer Veranstalter: Musikschule Schramberg e. 19.30 Uhr Literatur-Treff: Sofie Oksane: „Fegefeuer“ Literaturtreff mit Dr. Lucy Lachenmaier, Literaturwissenschaftlerin Veranstaltungsort: Mediathek Schramberg Veranstalter: Volkshochschule, Mediathek

Mittwoch 15.5.13, 20 Uhr, Michael Krebs im Subiako in der Majolika Unverschämt, charmant und schlagfertig wickelt Michael Krebs sein Publikum mit originell dahingerotzten Boshaftigkeiten um den Finger. Veranstaltungsort: Subiaco Majolika Veranstalter: Theaterring Schramberg Donnerstag 16.5.13 15 Uhr Bilderbuchkino Im verdunkelten Lesecafé zeigen Christa Amma und Heike Obergfell das Bilderbuch „Der wunderbarste Platz der Welt“ als Diashow und lesen die Geschichte vor. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg Montag 20.5.13 11 Uhr Mühlenvorführung „Vom Korn zum Mehl“ Schwarzwald-Guide Martin Grießhaber zeigt, welche Arbeitsgänge früher nötig waren, um Getreide zu Mehl zu verarbeiten, aus dem dann Brot gebacken werden konnte. Veranstaltungsort: Wiesenbauerndobel Veranstalter: Stadt Schramberg 14 Uhr Mühlenwanderung Der Deutsche Mühlentag ist ein Aktions- und Thementag rund um das Mühlen- und Müllereiwesen und findet jährlich am Pfingstmontag statt. Schwarzwaldguide Martin Grießhaber führt Sie in die vergangene Zeit der Schwarzwaldmühlen. Treffpunkt: Rathausplatz, Schramberg-Tennenbronn Veranstalter: Stadt Schramberg

14 Uhr Kräuterwanderung „Kommt und lasst uns grasen gehen“ Entdecken Sie mit der Kräuterpädagogin Anita Aberle-Schwenk in „Küche Natur“ bekannte und weniger bekannte Wildkräuter. Dauer: 3 Stunden. Bitte auf festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung achten. Anmeldung bis zum Vortag bei Tourist-Information Tennenbronn, Telefon: 07729 / 926028 Veranstaltungsort: Christlesbauernhof Tennenbronn Veranstalter: Stadt Schramberg 19.30 Uhr Don Giovanni Oper von Wolfgang Amadeus Mozart, Theater Pforzheim Veranstaltungsort: Bärensaal Veranstalter: Theaterring Schramberg

Dienstag 14.5.13, 19.30 Uhr, Don Giovanni im Bärensaal Schramberg Mittwoch 15.5.13 20 Uhr Michael Krebs

20.30 Uhr Schramberg rockt Live-Musik mit Schramberger Bands Veranstaltungsort: Kulturbesen im Gewerbepark Junghans Sonntag 9.6.13 8.15 Uhr Schweizerisch-Deutsche Rundwanderung am Rhein Abfahrt am Schweizerparkplatz in Schramberg und um 8.30 Uhr Abfahrt am Edeka-Parkplatz, Sulgen. Wanderung über das Naturschutzgebiet Schaarenwies zum ehemaligen Kloster Paradies und Besichtigung des Klosterpark. Mit der Fähre über den Rhein zurück nach Deutschland. Organisation und Führung: Patrizia Storz Veranstalter: Schwarzwaldverein e.V. 9.30 Uhr Bezirkswanderung Irndorfer Hardt Mitfahrpreis: 7 Euro, Weglänge: 10 km, Wanderführer Hans Walz, Telefon: 07402 / 14 22 Veranstalter: Naturfreunde Schramberg 19 Uhr Konzert in der Alten St. Laurentius Kirche Im Rahmen der Konzertreihe „Alte St. Laurentius Kirche“ gestaltet die Musikschule Schramberg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Alte St. Laurentius Kirche ein Konzert. Veranstaltungsort: Alte St. Laurentius Kirche Veranstalter: Musikschule Schramberg e.V.

Mittwoch 22.5.13 12.45 Uhr Mineralienhalde Grube Clara Wer findet die schönsten Kristalle? Mitfahrpreis: 3,50 Euro Wanderführer Walter Kußberger, Telefon: 07422/3872 Veranstalter: Naturfreunde Schramberg

Dienstag 14.5.13 8 Uhr Krämermarkt Marktbummel am Schiltachufer Veranstaltungsort: Schiltachstraße Veranstalter: Stadt Schramberg

Samstag 8.6.13 16 Uhr Sommerfest der Bürgervereingung Rosswald e.V. Sommerfest am 8. bis 9.6.2013. Für Speisen und Getränke wird bestens gesorgt. Veranstalter: Rosswald e.V. Bürgervereinigung

Samstag 25.5.13 8.30 Uhr DRK-Kurs: Sofortmaßnahmen am Unfallort DRK Kurs: Sofortmaßnahmen am Unfallort - 4 Doppelstunden. Kurs ist geeignet für Führerscheinbewerber (Kl. A, A1, B, BE, L, M), Neu: Jetzt auch mit Sehtest, Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung! Telefon: 0741/4790. Kosten 25 Euro. Bitte ziehen Sie zu allen Kursen bequeme Kleidung und festes Schuhwerk an! Weiterer Termin im DRK Haus Schramberg: Samstag, 8.6.13, 8.30 Uhr. Veranstaltungsort: Schule Sulgen Veranstalter: DRK Schramberg Sonntag 26.5.13

Montag 10.6.13 8 Uhr Anmeldewoche Sommerferienprogramm Montag bis Freitag von 8 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr. Sommerferienprogramm ab 17. Mai auf www.juks-hoch-drei.de online! Veranstalter: JUKS³ 19.30 Uhr Literatur-Treff: Guy de Maupassant: „Bel Ami“ Literaturtreff mit Dr. Lucy Lachenmaier, Literaturwissenschaftlerin Veranstaltungsort: Mediathek, Schramberg Veranstalter: Volkshochschule, Mediathek Dienstag 11.6.13 8 Uhr Krämermarkt Marktbummel am Schiltachufer Veranstaltungsort: Schiltachstraße Veranstalter: Stadt Schramberg Donnerstag 13.6.13

6 Uhr Hüttenchilbi Lachen CH beim NFH „Waldeggli“. Der Ausflug findet nur bei gutem Wetter statt. Teilnehmer bitte bis zum 24.5.13 bei Wanderführer Uwe d´Elsa, Telefon: 07403 / 684 anmelden. Die Anfahrt erfolgt auf mautfreien Straßen. Veranstalter: Naturfreunde Schramberg

Juni

15 Uhr Bilderbuchkino in der Mediathek Schramberg Im verdunkelten Lesecafé zeigen Christa Amma und Heike Obergfell das Bilderbuch „Alles Meins!“ von Nele Moost als Diashow und lesen die Geschichte vor. Veranstalter / Ort: Mediathek Schramberg Samstag 15.6.13

Freitag 7.6.13 18 Uhr JuLeica-Kurs Zwei Intensiv-Blöcke von 7.6.13 bis 9.6.13. Die Juleica kann erhalten, wer

April 2013

9.30 Uhr Kräuter-Workshop „Mit Wildpflanzen durch den Sommer“ Thema: Schönheit aus der natur – Salben, Peelings…. Kräuterpädagogin Anita Aberle Schwenk. Im Workshop werden Wildkräuter der Jahreszeit kennengelernt um sie

Perle Stadtmagazin Schramberg

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Quelle: Stadt Schramberg, SWH Software, Heimatfabrik Schramberg / Fotos: Veranstalter

V era n s ta lt u n g e n / Ter m i n e


entsprechend bestimmen und verwenden zu können. Teilnahmegebühr: 30,- Euro inklusive Material. Mit Gästekarte 25,Euro. Verpflegungspauschale (Getränke, Mittagsimbiss, Obst, Rohkost) 10,- Euro Veranstaltungsort: Christlesbauernhof Tennenbronn 17 Uhr Faßanstich Waldfest der Höflevereinigung Traditionelles Waldfest auf dem schönsten Festplatz der Talstadt. Shuttlebus – Service. Sonntag 16.6.13 ab 10 Uhr Frühschoppen. Veranstaltungsort: Burgruine Schilteck Veranstalter: Höflevereinigung Burg Schilteck e.V. Sonntag 16.6.13 13 Uhr Halbtags-Kräuterwanderung rund um Dunningen mit Verköstigung. Erläuterungen von Kräuterpädagogin Luzia Lacher. Wanderzeit: 3 Stunden. Mitfahrpreis: 2,50 Euro, Wanderführer: Doris d´Elsa, Telefon: 07403 / 684 Veranstalter: Naturfreunde Ortsgruppe Schramberg 14 Uhr Konzert Streichervororchester Konzert Streichervororchester der Musikschule beim Gemeindefest der evangelischen Kirchengemeinde Veranstaltungsort: Evangelische Stadtkirche Veranstalter: Musikschule Schramberg e.V. 17 Uhr Konzert: Podium junger Künstler Es spielt das Konzerthaus-Orchester Trossingen in Kooperation mit der Musikschule Schramberg unter der Leitung von Stefan R. Halder. Veranstaltungsort: Park der Zeiten Veranstalter: Stadt Schramberg

20.30 Uhr „Die Mittagspause“ Einakter von John Mortimer, feinster, englischer Humor mit Beate Kalmbach, Jane Frank und Peter Burri. Reservierung unter 0741/33358. Veranstaltungsort: Adler in Hausen Veranstalter. Hinterzimmertheater Sonntag 14.4.13 11 Uhr Heuboden-Akademie: Der Teufel von Schiltach Dr. Hans Harter berichtet vom historischen Ursprung der großen Schwarzwaldsage, die vielleicht so weit wie keine andere ihre Kreise zog. Veranstalter / Ort: Vogtsbauernhof Gutach Samstag 20.4.13 13.30 Uhr HurraWir sind für euch da! - Zirkus An diesem Nachmittag sind alle Kinder ab 6 Jahren zu einem Zirkusworkshop mit Arwid Klaws eingeladen. Anmelde- und kostenfrei. Info, Telefon: 0741 / 494-353. Veranstaltungsort: MuM-Haus Rottweil Veranstalter: Kinder- und Jugendreferat 20.30 Uhr Dantons Tod - Premiere „Wir bauten unsere Systeme aus Menschenköpfen“ lässt der Autor Georg Büchner (1813* - 1837†) seinen „Helden“ der französischen Revolution in seinem Drama DANTONS TOD sagen. Veranstaltet vom Zimmertheater Rottweil in Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Trossingen und dem Jazzfest Rottweil. Veranstaltungsort: Alte Stallhalle Rottweil

Ausstellungen Bis zum 28. April 2013 Carolina Camilla Kreusch: „TRIGGER“ objekt installation Eigene persönliche Lebenssituationen, Alltag und Zustand, die Welt die einen umgibt, Gewohnheiten und Geschichten, werden in den Objekten verquirlt. Es wuchern funktional nicht zuordenbare Behälter, Bäuche, Kästen, Blasen, Gehäuse, muskelähnliche Gebilde. Nester oder Organartiges verbunden durch ein System von Leitungen, Rohren, Antennen oder Steckverbindungen. Ausstellungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: PODIUM Kunst e.V.

Carolina Camilla Kreusch, Spam 2011 4. Mai bis zum 7. Juli 2013 Stephanie Laeger: „dahinter immer“ Tusche, Mischtechnik auf Papier Podium Kunst Ausstellung: Tuschezeichnungen der Dresdner Künstlerin Stephanie Laeger Ausstellungsort: Schloss Schramberg Veranstalter: Podium Kunst Ausstellung

Regionale Termine veranstaltungen Samstag 13.4.13 20 Uhr Vom Physiker zum Thekenphilosophen 25 Jahre Jaques Bistro. Viele Fernsehzuschauer kennen den amüsanten Franzosen mit der Baskenmütze und dem Knautschgesicht als Wirt Jacques des SWR oder als „TOURist Jacques“ bei der Berichterstattung der ARD-Sportschau zur Tour de France. Veranstaltungsort: Friedrich-Grohe Halle Veranstalter: Stadt Schiltach

Sonntag 28.4.13 11 Uhr Kunsthandwerkermarkt mit verkaufsoffenem Sonntag. Dauer: von 11 bis 18 Uhr. Veranstaltungsort: Historische Altstadt Schiltach Veranstalter: Stadt Schiltach Montag 29.4.13 20 Uhr Jochen Malmsheimer und Thomas C. Breuer Kabarett „Gebratenes Wasser und schale Tiere“. Kabarettist Thomas C. Breuer ist ein genialer Wortjongleur. So spitzfindig wie Breuer, so direkt ist sein Kollege Jochen Malmsheimer, dessen Spezialität es ist, dem Volk aufs Maul anstatt ins Maul zu schauen. Veranstalter / Ort: Zimmertheater Rottweil Dienstag 30.4.13 20 Uhr Walpurgisnacht Theateraufführung: FAUST. Von Sagen umwittert und von Goethe ins Drama gehievt, findet Dr. Faust sein überraschendes Ende. Die Puppenbühne Freiburg wartet mit einer phantasiereichen Inszenierung auf. Veranstalter / Ort: Vogtsbauernhof Gutach Mittwoch 1.5.13 11 Uhr Märchentag: Mit Märchen in den Mai In der Stube, unterm Dach und bei den Bäumen: Eine Reihe charmanter Märchenerzähler sind zu Gast. Und auf irgendeinem Heuboden wartet mit Sicherheit auch ein verwunschener Frosch. Wenn man ihn lange anschaut, verwandelt er sich in ein Kasperle-Theater. Veranstalter / Ort: Vogtsbauernhof Gutach Sonntag 12.5.13 11 Uhr Pflanzenmarkt und Schafschur Im Museum werden die unterschiedlichsten Pflanzen für Haus und Garten angeboten: Setzlinge, Stauden, Knollen, Zwiebeln. Die Museumsschafe verlieren ihre Wolle. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum 78579 Neuhausen ob Eck

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Freitag 7.6.13 9 Uhr Jubiläum - 25 Jahre Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit einem dreitägigen Festprogramm! Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum 78579 Neuhausen ob Eck Ausstellungen Bis zum 12. Mai 2013 Frühlingsausstellung „Zauberhafter Frühlingsreigen“ In den frühlingshaft dekorierten Ausstellungsräumen auf Schloss Mainau finden die Besucher allerhand Schönes für Haus und Garten, Terrasse und Balkon. Veranstalter / Ort: Mainau GmbH Bis zum 5. Mai 2013 Orchideenschau „Sammler und Jäger auf verwunschenen Pfaden“ Die Orchideenausstellung im Palmenhaus gilt als eine der bedeutendsten Europas. Rund 3000 Orchideen sind kunstvoll arrangiert. Sie eröffnet traditionell das Blumenjahr auf der Insel Mainau. Auch zum Saisonstart 2013 warten wieder anmutige Kostbarkeiten aus der großen Familie der Orchideengewächse, um von den Besuchern entdeckt zu werden. Veranstalter / Ort: Mainau GmbH

Bis zum 26. Mai 2013 Künstlerische Arbeiten von Claudia Baumgartner und Helga Melvin Im Treffpunkt, Bachstraße 36, 77761 Schiltach. Öffnungszeiten Mittwoch, Freitag und Sonntag von 14.30 bis 17.30 Uhr Veranstalter / Ort: Treffpunkt Schiltach 5. Mai bis zum 27. Oktober 2013 Heimat 3.0 Daheim zwischen gestern und morgen Sonderausstellung im Bauernhaus „Biehle“. Jeder braucht eine Heimat! Doch was ist Heimat? Wo ist sie? Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum 78579 Neuhausen ob Eck Bis zum 20 Oktober 2013 Emil Kiess – Modulationen der Farbe Kiess’ Kunst gründet auf der Kraft der Farbe. Mit verschiedenen Mitteln ist es ihm gelungen, der Malerei polyphone Klangwirkungen zu verleihen. „Farbmalerei: das heißt, die den Farben innewohnenden Kräfte freisetzen, sie ihre Intensität, ihre Ausdehnung und ihre Bewegung finden lassen.“ Veranstalter / Ort: Dominikaner Museum Rottweil Bis zum 3. November 2013 Schwarzwald sagenhaft In diesem Jahr widmet sich der Vogtsbauernhof ganz dem Thema „Schwarzwald sagenhaft“ mit einer Sonderausstellung. Veranstalter / Ort: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof, Gutach

Festtage vom 3. bis zum 5. Mai 2013

50 Jahre Jugendkapelle Schramberg-Tennenbronn (ps). Auf 50 Jahre erfolgreiche Jugendarbeit kann der Musikverein „Frohsinn“ Tennenbronn zurückblicken. Das Jubiläum wird mit einem großen Musik- und Partyprogramm gebührend gefeiert. Der Musikernachwuchs präsentiert sich zum runden Geburtstag jung und dynamisch. Das Spektrum der Jugendausbildung reicht von der musikalischen Früherziehung in Kooperation mit der Schule über das Vororchester bis zur Jugendkapelle mit 50 Mitgliedern. Derzeit werden im Verein insgesamt 70 Jungmusiker an den Instrumenten ausgebildet. Die intensive Jugendarbeit des Musikvereins bildet seit Jahrzehnten die Basis für die gute Qualität des Höchststufen-Hauptorchesters beim „Frohsinn“. Das Jubiläums-Festprogramm bietet für die ganze Bevölkerung sowie Musik- und Partyfreunde spannende Unterhaltungsangebote. Am Freitag, 3. Mai, ist ab 19.30 Uhr, ein Show- und Partyabend mit Tennenbronner Vereinen und anschließender Disco angesagt. Am Samstag, 4. Mai, um 17.30 Uhr beginnt der Festakt zum Jubiläum „50 Jahre Jugendkapelle“, ab 19 Uhr folgt das Festkonzert, gestaltet von den Jugendblasorchestern der Stadtmusik Schramberg und der Stadtmusik Villingen sowie der Jugendkapelle FROHSINN Tennenbronn. Eine „After-Show Party“ schließt sich an. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf fünf Euro. Karten gibt es bei allen Musikern, Mister Music in Sulgen und der Löwen-Apotheke in Tennenbronn. Der Festsonntag, 5. Mai, beginnt um 8 Uhr mit der Tagwacht an exponierten Punkten in der Gemeinde. Um 10 Uhr ist Festgottesdienst in der katholischen Kirche, anschließend wird zum Frühschoppen und Mittagstisch in die Festhalle eingeladen. Ab 13.30 Uhr musiziert der Gesamtchor mit Gast-Jugendkapellen auf dem Dorfplatz. Den Unterhaltungsnachmittag in der Festhalle umrahmen „Let’s Entertain“ mit den Gast-Jugendkapellen. Auch eine große Tombola und Preisverleihung an die Jugendkapellen wartet. INfo Nähere Informationen zur Jugendarbeit und zum Jubiläum des Musikvereins „Frohsinn“ Tennenbronn gibt es auch im Internet unter www.jukafrohsinn.de.

Quelle: Stadt Schramberg, SWH Software, Heimatfabrik Schramberg / Fotos: Veranstalter

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Perle Stadtmagazin Schramberg April 2013, Nr. 7