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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Donaustadt

www.perle-tuttlingen.de Nr. 14 August · Spetember 2012

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Tuttlingen L e se r

aktion

en

Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 3. Jahrgang

achen m t i M und  ! nen gewin

Sommer erleben und genießen Tuttlinger Gutschein

Quartiere und Karrees im Blick

Honberg-Sommer in der Nachlese

Redaktion spricht mit Citymanager

Perle-Redaktion startet Serie „Ubersche Stadtkern“

Bilanz und Ausblick zum Festival in der Burgruine


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E dito rial / I nhalt

Liebe Tuttlingerinnen und Tuttlinger, liebe Leserinnen und Leser,

Anton A. Villing Herausgeber und Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins Tuttlingen

Sommer. Sonne. Strand. Die schönste Freizeit- und Erholungsphase bietet uns alljährlich die Urlaubszeit. Für Daheimgebliebene wie in ferne Länder ziehende Reiselustige zählt sprichwörtlich die verdiente Auszeit, die Freude am terminlich freieren Alltag, Zeit für die Familie und kulinarischer Sommergenuss. „Sommer erleben und genießen“ umschreibt deshalb bewusst das Titelthema der Ihnen neu vorliegenden Ausgabe, Nummer 14, des Perle Stadtmagazins Tuttlingen.

Lassen Sie sich vor Ort in den Sommer an der Donau entführen, besuchen Sie die wunderbaren Tuttlinger Bäder, erleben Sie Aktionen im Freilichtmuseum, genießen Sie die lokale gastronomische Atmosphäre der Biergärten und Gartenterrassen oder wagen Sie sich ans Grillen im heimischen Garten (Seiten 10 bis 15). Und rechtzeitig zum Sommer hat sich ein internationales Forscherteam mit dem perfekten Bau von Sandburgen – wie wir alle wissen der Strandspaß pur für Kinder wie Eltern – befasst. Und das hat uns, prompt zur gigantischen Abschlussfeier der Olympischen Sommerspiele 2012 in London, die wir mitten im Redaktionsschluss der aktuellen StadtmagazinAusgabe erlebten, beflügelt, einen Sandburgen-Wettbewerb auszuschreiben (Seite 24). Als Gewinn winkt der besondere „Tuttlinger Geschenkgutschein“ (Seite 9). Der „Ubersche Stadtkern“ ist ein weiteres Markenzeichen für Tuttlingen. Das nimmt die Redaktion jetzt genauer unter die Lupe und startet in dieser Ausgabe mit der Serie „Quartiere und Karrees“ (Seiten 6 und 7) und gleichzeitig beleuchten wir im spannenden Kontrast das moderne urbane Wohnen im Donaukarree oder das Wohnen auf der grünen Wiese in „Thiergarten“ (Seiten 16 und 17). Die im Sommer etwas ruhigere Kulturzeit nutzen wir für eine Honberg-Sommer-Nachlese (Seite 20) und den Rückblick auf das Southside-Festival in der Nachbargemeinde Neuhausen ob Eck (Seite 21). Und damit der Sommer schön ausklingt, laden die Nachbarn aus Wurmlingen traditionell am Ende der Sommerferien zum Dorffest ein, das bereits in die 27. Auflage geht (Seite 26). Da hat die neue Veranstaltungsreihe „Sommer im Park“ im Tuttlinger Donaupark noch etwas Aufholbedarf (Seite 24). Diese läuft bis zum Sonntag, 9. September, in der 5. Auflage und bietet ein „be-swingtes Ende“. Das hatte hoffentlich auch der Ferien­sommer für Sie, liebe Leserinnen und Leser. Und vergessen Sie nicht gut erholt unser Gewinnspiel, das Miträtseln (Seite 27 und 30) sowie einen Blick auf unsere kompakte Veranstaltungs­übersicht. Viel Vergnügen bei der sommerlichen Leselektüre des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, von welchem Urlaubsort auch immer! Herzlichst mit sonnigen Grüßen

04 Aus dem Rathaus / Bürgeraktionen: Aesculap-Kreisverkehr, 11. Nendinger Flohmarkt, Bürgerstiftung, Projekt „Jung sucht Alt“ 05 Baustelle B 523 / Standort Tuttlingen: Bauarbeiten „Koppenland / Kreuzung B14/B 523“ – Anfahrt zu Firmen bleibt frei

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Quartier 4 / Standort Tuttlingen: Perle-Serie „Quartiere und Karrees im Uberschen Stadtkern“, Quartier 4: Standort für Fachgeschäfte „HAARmonie“, „BackSchmiede“, „Coiffure Velly“, „Schreibwaren Willi Martin“

08 Foto Setzinger / Standort Tuttlingen: Foto Setzinger feiert 50-jähriges Bestehen. 09 Tuttlinger Geschenkgutschein: Interview mit Citymanager Claudius Mähler

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Titelthema „Sommer erleben und genießen“: PerleBürgerumfrage, Tuttlinger Bäder, Gedanken-Perle, TuTicketGruppentarif, Stiftung St. Franziskus, Ferienangebot mit Kirbe im Freilichtmuseum, Gastronomie im Freien, Grillmethoden

16 Tuttlinger Wohnbau: Urbanes Wohnen in Townhouses im „Donaukarree“ – Süd- und Nordhaus-Typ im Wohngebiet „Thiergarten“. 18 Gesundheit / Standort Tuttlingen: Curves Frauenfitness, Virtuelle Donaupromenade 19 Schicke Trachtenmode: Traditionelle Festtagskleidung im Trend 20 Kultur / Honberg-Sommer-Nachlese: Bilanzgespräch mit Hallenchef Michael Baur, Nendinger und Hamburger Fans 21 Kultur / Jugend: 96 Bands und 55.00 Besucher beim Southside-Festival in Neuhausen ob Eck, Tryptychon im Heimatmuseum „Fruchtkasten“ 22 Bildung / Wirtschaft: Management-Zentrum bietet Praxistransfer, IHK-Weiterbildungspreis, Steffen Herrmann in Rekordzeit zum Meister, Handwerk in Zahlen

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Sommer im Park: Veranstaltungsreihe im Tuttlinger Donaupark läuft in 5. Auflage, Sandburgen perfekt gebaut

26 Blick in den Landkreis: Wurmlingen feiert 27. Dorffest 27 Leser-Gewinnspiel: „Mitmachen und gewinnen!“ 28 Veranstaltungen / Termine: Überblick August/September/ Oktober 2012 30 Rätsel / Themenvorschau / Impressum 31 Kleinanzeigen

Anton A. Villing

August - September 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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11. Flohmarkt in Nendinger Ortsmitte

R athaus – B ü rgera k ti o nen

Tuttlingen-Nendingen (ptut). Schnäppchenjäger aufgepasst: Am Samstag, 1. September 2012, steigt die elfte Auflage des Nendinger Flohmarktes in der Nendinger Ortsmitte. Der Nendinger Flohmarkt ist von 7 Uhr bis 17 Uhr geöffnet und bietet erneut für Sammler und Freunde nostalgischer Artikel einen großen Warenfundus. Zahlreiche Händler aus nah und fern werden allerhand Trödel, Kleider und Antikes auftischen. Da ist sicher für jeden etwas dabei. Für die Bewirtung sorgt in bewährter Manier die Musikkapelle Nendingen e.V. Mehr Information gibt es unter E-Mail „NendingerFlohmarkt2012@gmx.de“ und dem Info-Telefon 0 174-900 98 33.

Bald freie Fahrt rund um den Aesculap-Kreisverkehr: Mitte November ist die zweijährige Bauzeit abgeschlossen und auf die Autofahrer wartet ein leistungsfähiger Verkehrsfluss bei der Einfahrt in die Stadt.

Tuttlingen (eb). Die Arbeiten am Aesculap-Kreisverkehr in Tuttlingen kommen voran. Ab November wird der Kreisverkehr wieder ohne Behinderungen benutzbar sein und auch die Unterführung fertig sein wie die Stadt informiert. Die Unterführung wird deutlich heller, geräumiger und somit auch fußgänger- und radfahrerfreundlicher. Nur noch wenige Monate, dann ist eine der größten Tuttlinger Baustellen Geschichte: „Wir liegen gut im Zeitplan“, sagt Bauleiter Bernd Wagner vom Regierungspräsidium Freiburg, „bis Mitte November werden wir aller Voraussicht nach den Kreisverkehr endgültig freigeben können.“ Nach gut zweijähriger Bauzeit zeigt sich der wichtigste Knotenpunkt Tuttlingens dann deutlich leistungsfähiger. Vor allem die so genannten „Bypass-Spuren“ werden Staus vermeiden. Sie ermöglichen es, dass man sich künftig gar nicht mehr in den Kreisel einordnen muss, wenn man aus Richtung Möhringen zum Kreuzstraßentunnel oder aus Richtung Rottweil in Richtung Möhringen fahren will. Der Grund für die relativ lange Bauzeit erschließt sich unterirdisch: Dort verläuft nämlich ein völlig neuer Tunnel für Fußgänger und Radfahrer. Im Gegensatz zur einst engen und dunklen Röhre wird dieser breit und hell gestaltet. „Eine fußgänger- und radfahrerfreundliche Anbindung des Bahnhofs war uns sehr wichtig“, betonte OB Michael Beck dieser Tage bei einer Baustellen-Besichtigung. Die barrierefreien Rampen und eine großzügige Lichtöffnung forderten eine völlig neue Tunnelkonstruktion. Wenn im November Kreisverkehr und Tunnel dem Verkehr übergeben werden, wird die Zeit der Umleitungen vorbei sein. Endgültig abgeschlossen wird das Projekt allerdings erst im Frühsommer 2013: Bis dahin wird auch die Fläche in der Kreiselmittel gestaltet sein. Nach Entwürfen des Überlinger Büros Dreiseitl entstehen Wasserspiele, die bei Nacht beleuchtet sind. Die Firma Aesculap sponsert diesen Teil des Projekts. INFO Die Kosten für die neuen Kreisverkehr belaufen sich auf 4,5 Millionen Euro. Davon bezahlt der Bund 3,8 Millionen Euro und die Stadt Tuttlingen rund 0,7 Millionen, womit vor allem die fußgänger- und radfahrerfreundliche Gestaltung des Tunnels bezahlt wird. Fotos von der Baustelle sowie Animationen zur künftigen Kreiselmitte gibt es auf www.tuttlingen.de

Volume 8. Sind Sie bereit? PLANEN GESTALTEN EINRICHTEN BETREUEN

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4 Perle Stadtmagazin Tuttlingen August - September 2012

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Foto: Kathrin Villing / Perle Stadtmagazin

Aesculap-Kreisverkehr vor Bauende

Bewerbungsschluss am 24. September

Bürgerstiftung fördert Projekte Tuttlingen (eb). Das Engagement gegen Sucht steht im Mittelpunkt der diesjährigen Projektförderung der Tuttlinger Bürgerstiftung. Für die offene Projektförderung sind aber auch Bewerbungen zu anderen Themen möglich, die bis zum 24. September eingereicht werden können. Projekte, die sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der Suchtproblematik befassen, will die Bürgerstiftung in diesem Jahr fördern. Schließlich seien Süchte in unserer Gesellschaft weit verbreitet und neue Formen kämen hinzu. „Wer hätte vor ein paar Jahren geahnt“, heißt es im Ausschreibungstext, „dass Computersucht oder Glücksspielsucht eines Tages zu gesellschaftlichen Problemen werden?“ Förderungswürdig sind in diesem Rahmen Projekte, die die Suchtprävention fördern, das Bewusstsein der Bevölkerung für das Problem schärfen oder Süchtigen helfen, einen Ausstieg zu finden. Mit Blick auf die Vielzahl der in Tuttlingen tätigen Vereine, Initiativen und Institutionen lässt die Ausschreibung in diesem Jahr bewusst auch wieder Projekte zu, die sich nicht mit dem Jahresthema befassen: Wie in den Vorjahren reicht für die Bewerbung ein formloser Antrag aus: Er sollte in kurzer Form beschreiben, welche Ziele das Projekt verfolgt, wer Träger ist und wie hoch der Finanzbedarf insgesamt ist. INFO Bewerbung sind schriftlich an die Tuttlinger Bürgerstiftung, Rathausstraße 1, 78532 Tuttlingen oder per Mail an info@tuttlingerbuergerstiftung.de einzureichen. Bewerbungsschluss ist der 24. September. Bis Dezember wird feststehen, wer die Förderprämien erhält. Weitere Infos gibt es auch unter www.tuttlinger-buergerstiftung.de. Senioren vom Haus der Senioren engagieren sich im Rahmen des Projekts „Jung sucht Alt“ im städtischen Kindergarten Friedrichstraße und ergänzen so die pädagogische Arbeit der Erzieherinnen. Den Anfang machte Helga Krichel vom Ortsseniorenrat. Als Rhythmikerin und Sportlehrerin gab sie ihr angeeignetes Wissen in vier Rhythmikstunden an die interessierten Kinder weiter.

Häusliche Krankenund Altenpflege und viele weitere Angebote zur Unterstützung in den eigenen vier Wänden Wir beraten und helfen gerne! Kontakt: 07461/9354-14 www.katholische-altenhilfe.de

Foto: Kindergarten

Unterführung wird fußgängerfreundlich


B austelle B 52 3 – S tand o rt T uttlingen

Baustelle Koppenland / Kreuzung B14-B523

Foto: Kathrin Villing / Perle Stadtmagazin

Anfahrt zu den Firmen bleibt frei

Die Shell-Station in der Trossinger Straße 6 ist trotz Bauarbeiten im Bereich Koppenlandzufahrt/ Kreuzung B14/B523 für die Kunden (unser Bild) zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Darauf verweist Chefin Erna Frank auch tatkräftig mit Waschaktionen und begünstigten Angeboten im freundlichen Tankstellen-Bistro.

Tuttlingen (avi/ptut). Wer das Koppenland, Freibad oder die Unternehmen in der Trossinger Straße, Faulenbachstraße und Eltastraße ansteuert, muss derzeit mit größeren Umleitungen und Baustellenstaus rechnen. Die stark sanierungsbedürftige Straße zwischen der Einfahrt ins Koppenland und der Kreuzung B 14 / B 523 ist seit mehreren Wochen komplett gesperrt. Und grünes Licht für freie Fahrt ist erst wieder auf Ende August/Anfang September zu erwarten.

Noch mindestens bis Ende August dauert die Totalsanierung der Fahrbahn zwischen der Einfahrt ins Koppenland und der Kreuzung B 14 / B 523. Die von der Straßensperrung betroffenen Dienstleistungsunternehmen sind allerdings über die ansonsten gesperrte Brücke beim Vogelsangweg mit dem Auto anfahrbar.

Tuttlingen und Spaichingen über die Stammkundschaft, „die trotz der erschwerten Anfahrt zu uns findet“, merkt sie an. Damit es nicht ganz so schlimm wird, wirbt die aktive Unternehmerin mit Waschaktionen und verbilligten Angeboten im Shell-ShopBistro um Kunden und informiert über die Erreichbarkeit trotz Baustelle. Selbst weniger von der direkten Laufkundschaft abhängig, verzeichnen auch die Autohäuser im Gewerbegebiet eine geringere Besucherfrequenz. „Es ist seit Beginn der Bauarbeiten deutlich ruhiger“, bemerkt Christian Ladurner, Geschäftsführer des ToyotaAutohauses in der Faulenbachstraße 2. Auch für das Freibad Tuttlingen in der Badstraße bedeutet die Sperrung über die in der Regel gut besuchten schönen Sommertage einen Besucherschwund, da doch viele Gäste das Freibad mit dem Auto anfahren.

Totalsanierung erforderlich Da die Fahrbahn zwischen Einfahrt Koppenland und Kreuzung B14/B523 stark verformt ist, ist in diesem Bereich nur noch eine Totalsanierung möglich. Dafür musste dieses Straßenstück komplett gesperrt werden. Die Straßenbauverwaltung des Regierungspräsidiums nutzt für die Bauarbeiten bewusst die etwas verkehrsärmere Zeit in den Sommerferien. Die Baustelle bedingt eine Umleitung des Verkehrs aus Tuttlingen in Richtung Koppenland, ins Freibad und das Gewerbegebiet beim TÜV über die Gemeinde Wurmlingen. Für ortskundige Autofahrer wird die nur für Fußgänger und Radfahrer reservierte Brücke beim Vogelsangweg vorübergehend geöffnet. Über die gesamte Bauzeit bleibt für Rettungsfahrzeuge ein Notweg offen, so das das Koppenland auch im Ernstfall schnell erreichbar ist.

Vor allem für die von den Bauarbeiten betroffenen Fachgeschäfte und Unternehmen bedeuten Sperrung und Umleitung eine erschwerte Anfahrt und dadurch in Folge auch Umsatzeinbußen. Doch verweisen die Betriebe darauf, dass sie erreichbar sind und starteten in Eigeninitiative entlang der Umleitungsstrecken auffällige Werbeaktionen mit Schildern und Bannern. Durch die Großbaustelle fehlt vor allem der Shell-Tankstelle in der Trossinger Straße 6 der Durchgangsverkehr. „Bei uns ist es seit Tagen sehr ruhig, nur noch wenige Autofahrer finden den Weg zu uns, wir müssen erhebliche Umsatzeinbußen hinnehmen.“ Umso erfreuter ist Erna Frank, Geschäftsführerin der Shell Tankstellen

Stadtmagazin Tuttlingen

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S tand o rt T uttlingen – q uartier 4

Perle-Serie „Quartiere und Karrees im Uberschen

Fotos (3): A. Villing / Perle Stadtmagazin

Historisches Quartier 4:

Die Nähe der evangelischen Stadtkirche, die direkte Angrenzung der Stadtbibliothek mit Volkshochschule sowie der Durchgang zum Parkhaus Stadtmitte rücken das historische Quartier 4 in einen besonderen Mittelpunkt. Unsere Bilder zeigen Blicke in die Helfereistraße (oben) und den Beginn der Oberamteistraße (klein).

Tuttlingen (avi). Quadratisch angelegte Häuserquartiere und rechtwinklig angelegte breite Straßen um den quadratischen Marktplatz prägen den Stadtkern von Tuttlingen seit dem verheerenden Stadtbrand im November 1803. Der Wiederaufbau der Innenstadt erfolgte nach den Plänen von Landesbaumeister Carl Leonard von Uber im klassizistischen und damals recht modernen Stil. Von der Note des im Volksmund bezeichneten „Uberschen Stadtkerns“ hat Tuttlingen bis heute nichts verloren. Straßenzüge und Häuserecken sind nach Quartieren und Karrees benannt. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen schaut mit der vorliegenden Ausgabe startend in die Quartiere und Karrees der Donaustadt. Wir stellen die darin traditionell und neu beheimateten Fachgeschäfte sowie Institutionen vor. Die exklusive Serie beginnt mit dem historischen Quartier 4, das die Stadtkirchstraße, die Schulstraße, die Oberamteistraße sowie die Helfereistraße umschließt, und wo wir die attraktiven Fachgeschäfte La-Biosthetique-Friseur HAARmonie, den SB-Backshop „BackSchmiede“, SchreibwarenSchulbedarf Willi Martin und Friseur Velly mit Lizenzinhaberin Lilo Roos gefunden haben.

La-Biosthetique-Friseur „Haarmonie“ feiert doppelt

Sabine Thumm (Mitte) hat doppelten Grund zum Feiern. Sie ist seit wenigen Monaten Inhaberin des Friseurfachgeschäftes „Haarmonie“ in der Helfereistraße 14 und arbeitet seit stolzen 20 Jahren mit Karin Enslin (links) und Claudia Zepf (rechts) im Salon zusammen. Zur Feier am Samstag, 6. Oktober 2012, sind alle Kunden und Interessierte eingeladen.

Tuttlingen (avi). Der Name steht für das Programm und die Atmosphäre. Das Friseurfachgeschäft „Haarmonie“ in der Helfereistraße 14 am Eck zum „Quartier 4“ setzt nach der „La Biosthetique-Philosophie“ auf besondere Haarpflege und individuelle Kundenbetreuung. Seit Januar 2012 ist Sabine Thumm Inhaberin des traditionellen Tuttlinger Friseursalons. Sie übernahm von Brigitte Storz den von Willy Schwertberger 1958 eröffneten Salon, in dem sie seit

Inhaberin Sabine Thumm Helfereistraße 14 78532 Tuttlingen Telefon 07461/2516

1992 arbeitet. Wie ihre Vorgänger favorisiert die neue Chefin die Haarbehandlung nach La Biosthetique. Eine weitere fachliche Spezialität bildet seit wenigen Wochen die Anwendung der Extension-Methodik nach Great Lengths mit Haarerweiterung und Haarverdichtung. Das anspruchsvolle Haarpflegeprogramm meistert Sabine Thumm mit den bewährten Fachkräften Karin Enslin (seit 34 Jahren im Salon) und Claudia Zepf (seit 23 Jahren). Die „Experten für Haar und Kopfhaut“ halten sich durch den Besuch von Fachkursen und Seminaren auf dem aktuellen Standard. Die Salonübernahme sowie die im September eintretende 20-jährige Zusammenarbeit mit Karin Enslin und Claudia Zepf feiert Sabine Thumm am Samstag, 6. Oktober 2012, ab 8 Uhr mit einem großen Jubiläumstag. „Kunden, Freunde und Interessierte sind zu unserem ganztägigen Empfang mit Modelfrisieren und Bewirtung herzlich eingeladen“, freut sich Sabine Thumm auf die feierlichen Anlässe. INFO Der Friseur „Haarmonie“ hält im 75 Quadratmeter großen Salon zehn Schneideplätze vor. Die freundliche Atmosphäre schätzen Kunden aus dem ganzen Landkreis bis hin nach Irndorf und auf den Heuberg. Für Damen, Herren und Kinder bietet das Fachgeschäft das klassische wie auch persönliche Haarschnitt- und Haarpflegeprogramm. Termine gibt es auf telefonische Vereinbarung. Mehr zum Salon auch unter www.harmonie-tuttlingen.de

Öffnungszeiten: Dienstag + Mittwoch: 8.30 bis 18.00 Uhr Donnerstag + Freitag: 8.00 bis 18.30 Uhr Samstag: 8.00 bis 12.00 Uhr

www.HaarMonIe-TUTTlIngen.De C

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6 Perle Stadtmagazin Tuttlingen August - September 2012

Ihr Friseur im Quartier 4 Vereinbaren Sie Ihren individuellen Termin mit unserem Team


q uartier 4 – S tand o rt T uttlingen

Stadtkern“

Standort für attraktive Fachgeschäfte Backschmiede bietet Spezialitäten

Wir bieten Ihnen ein komplettes Backwarensortiment, aufgrund der Selbstbedienung im Vergleich bis zu 50% günstiger

Unsere Angebote Brot der Woche: Die „BackSchmiede“ hat sich als SB-Backshop in der Donaustadt etabliert. Inhaberin Ramona Schlecht (rechts) und ihr Team setzen mit Erfolg auf frische und günstige Backwaren.

Tuttlingen (avi). Als SB-Backshop mit speziellem Konzept hat die „BackSchmiede“ im Quartier 4 bestens Fuß gefasst. Das Fachgeschäft bietet in der Helfereistraße 13 ein vielfältiges Backwarensortiment in Selbstbedienung. Das Angebot umfasst neben mehreren Brotsorten, Brötchen, Brezeln und Snacks auch süße Plunderteile sowie als besondere Spezialität eine erlesene Marmeladen-Auswahl. Werktags ab 6 Uhr (samstags 6.30 Uhr und sonntags 8.30 Uhr) geöffnet, gibt es zum Start in den neuen Tag verschiedene Frühstücks-

500 g Saftiges Bauernbrot . . . . . . . .1,85 750 g Dunkle Friesenkruste . . . . . . .2,90 Unsere „Süßen“: 2 Nussrollen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1,90 Quark-/ Kirschloop-Mix . . . . . . . . . .2,35 Spezial-Angebot: 3 Ofenfrische Brezeln . . . . . . . . . . . . 1,10

7 7 7 7 7

Viele weitere Aktionen, Info’s und Foto’s finden Sie auch bei Helfereistr. 13, 78532 Tuttlingen, Tel.: 07461/9009195

Variationen vom Schlemmer-Frühstück bis hin zum französischen Frühstück. Im Außenbereich finden sich Sitzgelegenheiten zum Genießen einer Tasse Kaffee oder eines kühlenden Eisgetränks.

Lilo Roos führt Salon Velly

Rottweil 78628 Hochbrücktorstraße 8 Telefon (0174) 43 52 428

Trossingen 78647 Hauptstraße 59 Telefon (0174) 43 52 428

Die erfahrene Friseurmeisterin Lilo Roos führt als selbständige Lizenzinhaberin CoiffureVelly-Fachgeschäfte in Tuttlingen (unser Bild), Trossingen und Rottweil.

Tuttlingen (avi). „Moderner Schnitt und Farbe“ heißt es beim Friseurfachgeschäft Velly mit Standort im Quartier 4. Friseurmeisterin Lilo Roos führt den Salon in der Helfereistraße 13 als selbständige Lizenzinhaberin. Seit über 50 Jahren mit Begeisterung im Handwerk tätig, schätzen viele Kunden ihre Erfahrung und nehmen selbst weite Wege zum Haarpflegetermin bei ihr auf sich. Neben Tuttlingen ist Lilo Roos auch Inhaberin der Velly-Fachgeschäfte in Trossingen

Foto (3): A. Villing / Perle Stadtmagazin

Schreibwaren und Sammlerzubehör

Lilo Roos Friseurmeisterin selbständige Lizenzinhaberin www.velly.de

Tuttlingen 78532 Helfereistraße 13 Telefon (0174) 43 52 428

Öffnungszeiten Mo - Fr 9 - 19 Uhr Sa 8 - 14 Uhr

und Rottweil. Mit ihrem Team (sechs Fachkräfte und vier Auszubildende) bietet die Meisterin das volle Haarschneideprogramm für Damen, Herren und Kinder, das auch ohne Terminabstimmung.

Willi Martin Inhaberin Käthe Martin

Brigitte Schultz (Bild) kümmert sich heute um das von ihren Eltern Willi und Käthe Martin gegründeten und 1972 vergrößerten Schreibwaren-Fachgeschäftes. 89-jährig unterstützt auch ihre Mutter noch im Verkauf, das die Kunden sehr erfreut.

Tuttlingen (avi). Schreibwaren, Zeitschriften, Glückwunschkarten, Kalender und Schulbedarf prägen seit über 60 Jahren das Sortiment des Fachgeschäftes Willi Martin am Standort im Quartier 4. Der „Tante-Emma-Laden für Schreibwaren, Papier und Zeitschriften“ (Verkäuferin Brigitte Schultz) in der Oberamteistraße 31 imponiert durch eine besondere Einkaufsatmosphäre und persönliche Kundenberatung. Das Fachgeschäft führt einzigartig eine gute Auswahl

Schreibwaren Oberamteistraße 31 Schulbedarf Eingang Zeitschriften Zeughausstraße Zubehörartikel 78532 Tuttlingen für Münzen- und Telefon: 0 74 61/32 60 Briefmarkensammler E-Mail: tut-so@gmx.net an Zubehör für Münzen- und Briefmarkensammler. Auf Wunsch wird bei führenden Anbietern das komplette Programm für die Sammler besorgt. Willi und Käthe Martin gründeten 1949 das Fachgeschäft, dem bis heute viele Stammkunden die Treue halten. August - September 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto S etzinger – S tand o rt T uttlingen

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Foto Setzinger in Tuttlingen feiert Jubiläum

Seit 50 Jahren kompetent rund um die Fotografie

Fotos (2): Setzinger

Das Team von Foto Setzinger in Tuttlingen im Jubiläumsjahr (von links): Markus Dittrich, Iris Hafner, Geschäftsführer Michael Weber, Christina Weber, Robert Mülner und Anja Ländle.

Tuttlingen (avi/ptut). Fotofachgeschäft. Expresslabor. Portrait-, Werbe- und Industriefotografie. Digitale Dienstleistungen. Mit diesem breiten Leistungsspektrum punktet Foto Setzinger mit Standort in der Tuttlinger Rathausstraße 8. Und in diesem Jahr gibt es einen besonderen Grund zum Feiern: Foto Setzinger blickt auf 50 Jahre Firmengeschichte zurück. Zum runden Geburtstag warten auf die Kunden verschiedene Aktionsangebote und im September eine große Jubiläumsparty in der Nendinger Donauhalle.

tritt und stärkt den Kundenservice“, setzt Michael Weber bewusst auf den aktiven Fortschritt. So hat sich Foto Setzinger auch stets dem schnelllebigen technischen Wandel in der Fotografie angepasst, das Produkteangebot im Fachgeschäft aktualisiert und ständig in neueste Technik investiert, um mit optimaler Ausstattung gute fotografische Ergebnisse zu erzielen. Dazu zählt neben digitalen Kameras auch ein modernes „Minilab-Expresslabor“, das analoge Filme und digitale Daten auf qualitativ hochwertiges Fotopapier ausbelichtet, das in erstaunlich kurzer Zeit von nur 15 Minuten. Das Setzinger-Team bietet viele weitere Sonderwünsche: Vom Einscannen alter Dias über die Umwandlung von Videofilmen oder Super-8-Material auf DVD bis hin zum Retuschieren alter Fotos bleibt kein Kundenwunsch offen. Michael Weber: „Für uns steht der Kunde an erster Stelle, das wollen wir auch mit besten Serviceleistungen unterstreichen.“

Alles rund um die Fotografie findet sich im Fotofachgeschäft Setzinger in der Rathausstraße 8.

Info Im Jubiläumsjahr gibt es bei Foto Setzinger verschiedene Portrait-Aktionen. Dazu zählt der Babypass nach dem Motto „Die aufregendsten Monate immer im Bild“ sowie ein Family-Card-Fotoshooting mit bis zu vier Shootings über einen längeren Zeitraum. Mehr zum Fachgeschäft unter www.foto-setzinger.de.

Hinter Foto Setzinger steht heute ein sechsköpfiges Team, darunter ein Fotografenmeister und ein Werbe-/ Industriefotograf. Inhaber Michael Weber übernahm das Fachgeschäft im Jahre 1991 von Gründer Heinz Setzinger. Setzinger startete im Mai 1962 in der Tuttlinger Stadtkirchstraße. Das Geschäft entwickelte sich und wuchs. Die Platzansprüche wurden immer größer und bereits im April 1983 erfolgte der Umzug in modernere Räume in der Rathausstraße 8, dem heutigen Standort, wo 250 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung stehen. Mit der Übernahme durch Michael Weber ging es weiter aufwärts, die Geschäftsaktivitäten wurden ausgeweitet und es kamen neue Aufgabenfelder wie die Werbeund Industriefotografie hinzu. Ein zweites Studio in der Möhringer Straße ergänzt seit wenigen Monaten die Raumkapazitäten. „Der Ausbau der Leistungsbereiche stabilisiert unseren Marktauf-

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Große Jubiläumsparty Tuttlingen-Nendingen. Als Höhepunkt zum 50-jährigen Bestehen bietet das Setzinger-Team um Geschäftsführer Michael Weber eine große Jubiläumsparty für Kunden, Geschäftsfreunde und die Öffentlichkeit. Der Event steigt am Samstag, 29. September 2012, ab 21 Uhr (Einlass 20 Uhr) in der Donauhalle in Nendingen. Auf die Gäste wartet ein besonderer kultureller Abend mit „Sweety Glitter and the Sweathearts“. Eine DJ-Night schließt sich an. Eintrittskarten im Vorverkauf sind bei Foto Setzinger in der Rathausstraße 8 erhältlich.


Cit ymanagement – S tand o rt T uttlingen

Perle Stadtmagazin-Redaktion im Gespräch mit Citymanager Claudius Mähler

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Tuttlinger Geschenkgutschein hält Wertschöpfung vor Ort Wie ist die bisherige Resonanz auf den Gutschein und gibt es bei Ihnen sowie den teilnehmenden PROTUT-Fachgeschäften ein anvisiertes jährliches Verkaufs-/Umsatzziel? Die Aktion gibt es seit knapp einem Jahr, in diesem Zeitraum wurden etwa 200 Gutscheine in der Ticketbox erworben. Der Gesamtwert der bisher verkauften Gutscheine liegt schon bei über 5.000 Euro. Allein deswegen hat sich die Einführung des Geschenkgutscheines schon gelohnt, denn dieses Kapital bleibt in unserer Stadt und nutzt insbesondere dem Tuttlinger Facheinzelhandel. Ein jährliches Verkaufsziel wurde nicht definiert, wir freuen uns natürlich über jeden gekauften Gutschein und wollen in Zukunft auch verstärkt dafür Werben. Mitten in der Stadt, in der Ticketbox (Königstraße 13), ist der Tuttlinger Geschenkgutschein käuflich erwerbbar. Ab einem Wert von zehn Euro wird der Gutschein ausgegeben. Citymanager Claudius Mähler (rechts) und Rolf Sutter (PROTUT) freuen sich über jeden erworbenen Gutschein, wie auf dem Bild durch Lisa-Marie Luft (vorne) bei Heidrun Mattes (Ticket-Box), da dessen Eintausch gegen Waren oder Dienstleistungen in 60 Tuttlinger Fachgeschäften die Wertschöpfung in der Donaustadt hält.

hinweis Informationen zum Tuttlinger Geschenkgutschein: www.tuttlingen.de > Wirtschaft > Citymanagement > Aktionen.

Tuttlingen (avi). Citymanagement und PROTUT bemühen sich gemeinsam um ein vielseitiges Einkaufsangebot sowie eine attraktive Erlebnisstadt. Dem Motto „Kaufhaus Tuttlingen – TUT erleben“ soll ein bunter Warenmix, eine gute Gastronomie und ein hochwertiger Dienstleistungsservice gerecht werden. Mit immer wieder neuen Ideen und Aktionen belebt die Stadt Tuttlingen in Kooperation mit PROTUT diese Philosophie. Dazu zählt als jüngstes Projekt der „Tuttlinger Geschenkgutschein“. Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, hinterfragte bei Citymanager Claudius Mähler die Idee und die bisherige Verbraucher-Resonanz. Herr Mähler, wie haben Sie Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister für die Idee des erstmalig aufgelegten, einheitlichen Tuttlinger Geschenkgutscheines gewonnen? Die Idee eines gemeinsamen Tuttlinger Gutscheins, der dann in mehreren Betrieben einlösbar ist, ist ja nicht neu. Wir sind mit der Idee auf die Tuttlinger Betriebe zugegangen und konnten gleich über 60 finden, die sich daran beteiligen. Nun muss der Gutschein nur noch bekannter werden. Welchen besonderen Reiz bietet der Geschenkgutschein für den Kunden? Wissen Sie immer genau, was Sie jemandem schenken sollen? Manchmal ist das doch gar nicht so einfach. Und in solchen Fällen eignet sich der Gutschein hervorragend. Der Käufer hat ein ideales Geschenk, denn der Beschenkte kann sich dann selbst eines von 60 Fachgeschäften aussuchen, in dem er den Gutschein einlösen möchte.

T U TT L I N G E N DIESE STADT ÜBERRASCHT

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August - September 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Schenken leicht gemacht!

Wo ist der Tuttlinger Geschenkgutschein erhältlich und gibt es ein Betrags- sowie zeitliches Einlösungslimit? Es gibt keine vorgegebenen Beträge. Ein Gutschein kann in beliebiger Höhe schon In den typischen Farben der Stadt angelegt, die ab zehn Euro in der Vorlage des Geschenkgutscheines, die ab zehn Euro Tuttlinger Ticketbox, in der Tuttlinger Ticketbox ausgehändigt wird. Königstraße 13, erworben werden. Die Kunden erhalten dazu eine Liste, in welchen Unternehmen der Gutschein einlösbar ist. Auch im neuen CityGuide sind diese Geschäfte besonders gekennzeichnet.


Sommer erleben

Bürgerumfrage der Perle Stadtmagazin-Redaktion

Was gefällt und lockt ins Freibad Tuttlingen? Tuttlingen (avi). Sommerzeit ist auch die klassische Freibadzeit. Auf daheimgebliebene „Wasserraten“ oder „Sonnenanbeter“ üben die Bäder in der heimischen Region einen großen Anziehungskraft aus, dazu zählt auch das schön angelegte Tuttlinger Freibad im Koppenland. Was aber gefällt und lockt ins Freibad Tuttlingen in der Badstraße 4, was wird vermisst und wie oft geht es in den Sommermonaten zum Baden? Dazu hat sich die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen bei Besuchern im Freibad Tuttlingen umgehört. Nicole Schilling, (40 Jahre, Verwaltungsfachangestellte, Tuttlingen-Nendingen): Ich war in diesem Sommer schon öfters im Freibad. Die Wasserrutschen lassen sich für die Kinder prima nutzen und ganz großartig ist es, dass es den Fünf-MeterSprungturm gibt. Ich selbst genieße einfach die schöne und großzügige Anlage im Freibad gehe auch gerne in die gepflegten Schwimmbecken.

Bastian Storz (17 Jahre, Schüler, Tuttlingen): Wenn das Wetter gut ist, bin ich oft zum Schwimmen hier. Die Wassertemperatur ist gut. Mit meinen Freunde spiele ich gerne Volleyball. Leider fehlt ein zweites Spielfeld und es gibt doch oft Wartezeiten.

Bastian Storz

Roland Storz (71 Jahre, Rentner, Tuttlingen): Wir sind unterschiedlich hier. Wenn es zu heiß ist, haben wir keine Lust an den See zu gehen und kommen lieber ins Freibad, wo man auch viel schattige und angenehme Plätze findet. Der alte Baumbestand gibt gut Schatten und die Liegewiese ist sehr großzügig angelegt. Das Tuttlinger Freibad ist schön und es hat uns schon zum 10. Mal hergelockt. Angenehm ist auch, dass es viele und kostenfreie Parkplätze gibt. Roland Storz

Nicole Schilling

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Alexandra Samara (43 Jahre, Industriekauffrau, Tuttlingen-Nendingen): Ich mag das Ambiente im Freibad. Das Wasser in den Schwimmbecken hat eine gute Temperatur und für die Kinder ist viel geboten. Die Rutschbereiche sind toll und die Bademeister haben alles gut im Griff. Sie geben den Leuten eine gute Sicherheit und auch ich fühle mich hier ideal betreut. Wenn die Sonne scheint, bin ich hier und das nunmehr zum 25. Male. Alexandra Samara

Annamaria Rottler (11 Jahre, Schülerin, Tuttlingen): Ich bin sehr oft zum Schwimmen hier. Es gefällt mir, dass ich meine Freundinnen treffen kann. Wir gehen dann gerne ins Wasser und haben gemeinsam viel Vergnügen beim Rutschen. Mit meinen Brüdern und meinem Papa Annamaria Rottler spiele ich auch öfters Fußball auf dem Spielgelände. Ich genieße es auch, dass es im Schwimmbad immer ein leckeres Eis gibt. Michael Schubert (32 Jahre, Konditor, Tuttlingen): Das Kinderschwimmbecken ist hier sehr schön angelegt. Ich genieße das erfrischende und kühle Wasser. Für die Kleinen bieten gut positionierte Sonnenschirme den notwendigen Schatten. Wir gehen ins Freibad, wenn das Wetter gut ist. Leider ist der Besuch für eine Familie doch recht teuer, Michael Schubert wenn noch ein Eis für die Kinder dazukommt, dann sind schnell über 25 Euro weg.

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Celil Begit (21 Jahre, Industriemechaniker, Tuttlingen): Ich relaxe und erhole mich hier gerne. Ich treffe auch immer viele Freunde an. Die Wassertemperaturen sind sehr angenehm. Was mich und meine Freunde etwas stört, ist das holprige Fußballfeld, das sollte mal besser hergerichtet werden.

Celil Begit

Pia Otto (15 Jahre, Schülerin, Wurmlingen) und Alena Kiefer (13 Jahre, Schülerin, Wurmlingen): Freunde treffen, in der Sonne liegen und die Hitze sowie Wärme genießen, das zählt für uns beim Freibadbesuch. Wir sind öfters hier und gehen viel zum Bahnenschwimmen. Es gibt gute Angebote und auch viel Action im Tuttlinger Freibad. In diesem Jahr waren Pia Otto und wir noch nicht so oft hier, weil bislang leider das Alena Kiefer Wetter schlecht war.

Fotos (8): M. Aicher-Villing / Perle Stadtmagazin

Thomas Münch (16 Jahre, Schüler, Tuttlingen-Möhringen): Ich treffe mich im Freibad gerne mit Freunden. Ich springe viel und vor allem vom Fünf-Meter-Turm, dieser ist prima. Auch das Schwimmen macht mir großen Spaß. Ich bin schon öfters hier, aber zu wenige Male, dass sich eine Saisonkarte lohnt.


S o m m e r e r l e b e n – T u tt l i n g e r B ä d e r

Wellness-Vergnügen im Alltag und der Freizeit

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

TuWass und Freibad Tuttlingen locken die Badegäste

„Der Urlaub beginnt im Koppenland“, werben die Stadtwerke Tuttlingen GmbH für den Besuch im Freibad Tuttlingen in der Badstraße 4. Nicht zuviel versprochen: In der netten Parkanlage ist ein abwechslungsreiches Bade- und Schwimmvergnügen garantiert.

Tuttlingen (ptut). Wer das erfrischende Wellness-Erlebnis zwischendurch in den Alltag und in die Freizeit integrieren will, ist im TuWass, der Tuttlinger Wasserwelt, an der richtigen Adresse: Thermalwasser, Dampfgrotte und Sauna bieten Ruhe und Entspannung. Im Schwimmerbecken lässt sich die Ausdauer trainieren. Und die beiden Röhrenrutschen sorgen zusammen mit dem Strömungskanal dafür, dass auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Diese Mischung überzeugt, das die hohen Besucherzahlen bestätigen. Rund 500 000 Gäste pro Jahr kommen ins TuWass. Seit Eröffnung des Bades haben hier rund vier Millionen Menschen Sport getrieben oder neue Kräfte gesammelt – und dies nicht nur aus Tuttlingen: Der Einzugsbereich des Bades reicht bis weit in die Nachbarlandkreise. Wer in Tuttlingen schwimmen geht, kann sich über mehrere Besonderheiten freuen: Das fängt mit dem Gebäude an. Mit mehreren Architekturpreisen wurde der lichtdurchflutete Bau ausgezeichnet. Mehrere andere Bäder sind von der Architektur des TuWass inspiriert – sogar bis in St. Petersburg.

lenkerkrankungen. Wer trotzdem lieber eine andere Erfrischung zu sich nimmt, ist in der TuWass-Caféteria bestens aufgehoben. Und das Team von Paiser Catering & Partyservice bewirtet auch bei besonderen Anlässen im TuWass – zum Beispiel bei den Konzerten in der Sauna. Ab sofort kostenlos im Bad mobil surfen Ab sofort kann vom TuWass und vom Freibad Tuttlingen aus mobil gesurft werden. Mit dem kostenlosen HotSpot der Stadtwerke Tuttlingen kommt man kostenlos ins Internet. So schön es im TuWass auch ist: Bei hochsommerlichen Temperaturen gibt es nichts angenehmeres als einen Besuch im Freibad. Hier erwartet die Badegäste in Tuttlingen eine der modernsten Anlagen der Region mit Edelstahlbecken, mehreren Rutschen, Strömungskanal und einer großzügigen Liegelandschaft für den Urlaub vor der Haustür. Info Mehr zu den Tuttlinger Bädern, die unter Regie der Stadtwerke Tuttlingen GmbH betreut werden, unter www.swtenergie.de oder www.tuwass.de

Eine weitere Spezialität ist das Wasser: Das direkt aus dem Tuttlinger Kalkboden gewonnene Thermalwasser erfüllt die Qualitätsnormen für Mineralwasser. Ein Gutachten der Uni Freiburg attestierte sogar heilende Wirkungen bei Muskel-, Gefäß- und Ge-

Foto: Stadtwerke Tuttlingen

Die Tuttlinger Wasserwelt, das TuWass, ist beliebt. Jährlich 500.000 Gäste aus nah und fern genießen den Bade- und Saunaspaß und werden mit purem Wellness-Erlebnis verwöhnt.

August - September 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Sommer erleben und genieSSen

3er Kooperation bietet Gruppen-Tarif

Mit einem Ticket durch drei Landkreise

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Tuttlingen / Donaueschingen (pm). Die Verkehrsverbünde der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg punkten seit dem letzten Sommer mit einem neuen TagesTicket für Gruppen. Damit können Kleingruppen bis zu fünf Personen alle öffentlichen Verkehrsmittel in den Landkreisen Rottweil, Tuttlingen und Schwarzwald-Baar-Kreis nutzen, das sich vor allem über die Ferienmonate bestens anbietet.

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Unter dem Motto „Drei hoch fünf“ werben die drei Verkehrsverbünde für das neue Tages-Ticket. Bis zu fünf Freunde, Verwandte oder Bekannte können sich spontan zusammentun und mit Ticket einen ganzen Tag lang durch die drei Landkreise fahren. Der Fahrschein erweitert das Angebot im regionalen 3er-Tarif und schließt die Lücke zum Baden-Württemberg-Ticket. TUTicket (Verkehrsverbund Tuttlingen), VSB (Verkehrsverbund SchwarzwaldBaar) und VVR (Verkehrsverbund Rottweil) werten mit dem Tarifwww.tuticket.de wechsel die regionale 3er-Kooperation weiter auf. Für Zeljka Ruoff, Geschäftsführerin des VVR, geht mit der Einführung des Tages-Tickets ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: „Nun können auch Kleingruppen in der Region mit einem einzigen Ticket kostengünstig die zahlreichen Attraktionen in unserer Heimat besuchen.“ Wolfram Vögele, Geschäftsführer des VSB, hat gleich ein paar Reisebeispiele parat. „Für 13 Euro zu fünft den ganzen Tag fahren, das heißt: mal eben zum Inlinern von Blumberg nach Geisingen, zum Wandern von Rottweil nach Aldingen oder zum Eislaufen von Trossingen nach Schwenningen.“ TUTicket-Geschäftsführer Klaus Storz freut sich über neue Vorteile des Gruppen-Tickets: „Wir erweitern damit nicht nur unsere Angebotspalette und machen den öffentlichen Personennahverkehr interessanter, sondern lasten vor allem auch die Busse und Bahnen gleichmäßig und besser aus.“

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12 Perle Stadtmagazin Tuttlingen August - September 2012

hinweis Das „TagesTicket Gruppe“ gilt von Montag bis Freitag ab 9 Uhr bis Betriebsschluss. Am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen gibt es keine zeitliche Einschränkung. Je nach Anzahl durchfahrener Tarifzonen kostet das Tages-Ticket im 3er-Tarif zwischen 13 und 23 Euro. Das nach wie vor erhältliche „TagesTicket Single“ kostet auf kurzen Strecken weniger als bisher und ist künftig schon ab 5,90 Euro erhältlich.

G e da n ke

Wunder im Alltag

n

p e rle

Tuttlingen (hpm). Manchmal läuft im Leben etwas schief und mein Tun bewirkt nicht das Positive, das ich doch eigentlich erreichen wollte. In einer solchen Situation denke ich dann: Jetzt müsste ein Wunder geschehen! Ich erinnere mich an Jesus, von dem solche Wundertaten berichtet werden. Was würde er wohl sagen, was würde er jetzt tun? Vielleicht ja dies: Sage Ja zu Dir und versuche die Dinge in einem guten Licht zu sehen. Du kannst neue Schritte wagen. Und es gibt Menschen, die Dich begleiten, Dir zuhören, einfach für Dich da sind. Und dann erleben wir im Kleinen gewiss so manches Wunder mitten im Alltag. Daran zu glauben, das wünscht Ihnen Ihr Dekanatsreferent HansPeter Mattes Zuwendung zu einer Kunst, die das Schöne mit dem Guten verbindet, ein Lebens- und Glaubensmittel erhalten, das uns zum Leben in größerer Fülle geleitet. Hinweis: Dieser Impuls zur Urlaubs-/Ferienzeit für unsere Reihe „Gedankenperle“ kommt von Hans-Peter Mattes (Tuttlingen), Dekanatsreferent des katholischen Dekanates Tuttlingen-Spaichingen.

Gute Pflegebetreuung auch im Urlaub

Stiftung St. Franziskus unterstützt Angehörige Tuttlingen (ptut). Die Altenhilfe der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn unterstützt ältere Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, dabei, ihr Leben so weit wie möglich selbstbestimmt zu leben. Mit verschiedenen Pflege- und Betreuungsangeboten bietet die Stiftung Unterstützung nach individuellem Bedarf. In der Region Tuttlingen führt die Stiftung die beiden Altenzentren Bürgerheim und St. Anna in Tuttlingen sowie das Altenzentrum St. Antonius in Mühlheim. Mit einem umfangreichen Leistungsangebot vom betreuten Wohnen bis hin zur Pflege kann älteren Menschen genau die Unterstützung angeboten werden, die sie benötigen. Fürsorglich im Blick stehen auch die pflegenden Angehörigen, denn die Pflege eines Familienmitgliedes kostet viel Kraft, auch wenn sie gerne und selbstverständlich übernommen wird. Wenn Angehörige eine Pause brauchen, sind Angebote wie betreutes Wohnen zu Hause, Tagespflege oder Kurzzeitpflege ideal, um Kraft zu schöpfen und etwas durch zu atmen. Welches Angebot dabei das Richtige ist, kann in einem guten Beratungsgespräch geklärt werden. Info Zentraler Ansprechpartner der Stiftung für die Region Tuttlingen ist Ralf Eberhard, der im Büro im Altenzentrum St. Anna in Tuttlingen, Holderstöckle 3, berät und auf Wunsch auch gerne direkt zur Pflegefamilie kommt. Er ist erreichbar unter Telefonnummer 0 74 61 / 96 63 87 77 oder per E-Mail unter ralf.eberhard@stiftungst-franzisus.de.


Sommer erleben und genieSSen

Vorführungen, Mitmachaktionen, Musik und Theater

Foto: Freilichtmuseum

Buntes Ferienangebot lockt ins Freilichtmuseum

Ein buntes Erlebnis- und Aktionsprogramm wartet über die Sommermonate und bis hin zum Saisonende, mit der traditionellen Kirbe am 6. und 7. Oktober 2012, im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck für Jung und Alt. Dabei wechseln Handwerkervorführungen, Musik und Theater und selbst die Begegnung mit den schwarz-gefleckten Museumsschweinen bleibt nicht aus.

Neuhausen ob Eck/Landkreis Tuttlingen (wk/ptut). Kinderprogramm, allerlei Handwerk, Kurse, Volksmusik, Sonderführungen und ein Märchentag: Für alle Daheimgebliebenen und Urlauber in der Region bietet das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck (ideal im Landkreis Tuttlingen zwischen Schwarzwald und Bodensee gelegen) auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Sommerprogramm. Neben den täglich wechselnden Handwerk- und Technikvorführungen und den vielen historischen Details, die sich bei den Ausflügen in die Vergangenheit immer neu entdecken lassen, stehen in der Ferienzeit jede Woche interessante Sonderveranstaltungen auf dem Programm. Da kann es auch passieren, dass einem nachmittags um 14 Uhr ein paar schwarzgefleckte Schweine im Museum über den Weg laufen. So bereiten die Ferien bei jedem Wetter Spaß, zumal es ja auch das einzigartige „Kaufhaus Pfeiffer“ und die diesjährige Sonderausstellung „Haarige Sachen“ noch zu besichtigen gibt. Ob beim „Märchentag“ mit Hexe Raija und „Sterntaler“ (am 19. August), Puppentheater, „Naturerlebnistag“ mit textilen Handwerken und Naturparkprodukten oder auch bei der täglichen Schweinehut - für Familien und Kinder gibt es immer etwas zu erleben, zu bestaunen oder aber auch auszuprobieren. Spezielle Handwerksvorführungen – fast vergessene Handwerke in den originalen historischen Werkstätten der Museumsgebäude - gibt es täglich und einmal im Sommer zeigt auch der Seiler seine Handwerkskünste sowie seine Waren und nimmt dabei die einzigartige historische Seilerei im Museum in Betrieb (Sonntag, 26. August, 13 Uhr: „So fein wie Haar“).

Neuhauser Kirbe rundet die Museumssaison ab Offene Sonderführungen „Mit der Hebamme unterwegs“ und zum „Kaufhaus Pfeifer“ bieten in diesem Museums-Sommer besondere Einblicke und überraschende Geschichten. Ein absoluter Höhepunkt in der Sommerzeit ist der Volksmusiktag Baden-Württemberg, der in diesem Jahr am 2. September bereits zum 16. Mal läuft. Unter dem Motto „So klingt’s im Ländle“ bieten zahlreiche Musikgruppen und Instrumentenbauer aus dem gesamten „Ländle“ auf allen Plätzen und in allen Stuben des Museums ein stimmiges, facettenreiches Bild der traditionellen Volksmusik. Das große und beliebte Museumsfest (Samstag, 6. und Sonntag, 7. Oktober), die Neuhauser Kirbe, rundet das bunte Museumsprogramm ab. Am Samstag ist das schon traditionelle Schlachtfest

mit Musik, Vorführungen und „Kirchweihattraktionen“ wie Holzriesenrad, Baumklettern, Speis und Trank ein Erlebnis. Am Sonntag gibt es den historischen Handwerker- und Bauernmarkt, wobei die Besucher voll auf ihre Kosten kommen. Info Das Freilichtmuseum ist täglich von 9-18 Uhr geöffnet (außer montags). Einlass ist bis 17 Uhr. Weitere Infos auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.

Ausflug in DieVergangenheit Kirbe – die Ausflug in das große die Vergangenheit Museums Ausflug in fest 3. April bis 31. Oktober 2010

Dienstag bis Sonntag 9 Uhr – 18 Uhr Einlass bis 17 Uhr (montags, außer an Feiertagen, geschlossen) Gaukler, historisches Holzriesenrad, Tanz & Musik,

die Vergangenheit 3. April bis Essen & Trinken u.v.m. Am Sonntag mit großem 31. Oktober Handwerker- 2010 und Bauernmarkt! Info: 07461 926 3205 Dienstag bis /Sonntag

9 Uhr – 18 Uhr Einlass bisund 17 Uhr Samstag Sonntag, 3. April bis (montags, außer an 6./7. Oktober 31. Oktober 2010 Feiertagen, geschlossen) ab 11 Uhr Dienstag bis Sonntag 9Öffnungszeiten: Uhr – 18 Uhr Dienstag bis17 Sonntag Einlass bis Info: 07461 / Uhr 926 3205 9 Uhr – 18außer Uhr an (montags, Feiertagen, Einlass bis 17geschlossen) Uhr

Info: 07461 / 926 3205

www.freilichtmuseum-neuhausen.de

www.freilichtmuseum-neuhausen.de

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Sommer erleben und genieSSen

Golem jetzt mit Cocktail-Bar

Kiosk und Bootsverleih Golem bei schönem Wetter ab 12 Uhr geöffnet NEU: Cocktailbar ab 18 Uhr geöffnet Sommer mit erfrischenden Getränken am Tuttlinger Donauufer erleben: Das bietet sich rund um das Golem an der Bootslände mit bis zu 200 Sitzplätzen.

Tuttlingen (avi). Rund um das Golem an der Bootslände am Donauufer genießen die Tuttlinger den Sommer mit seinen lauen Nächten. Und seit neun Jahren kümmert sich das Team des Golem-Kiosks, geführt von Artur Enis, um die kulinarische Verpflegung mit erfrischenden sommerlichen Getränken, Snacks und

Pizzaschnitten beim gemütlichen Treffpunkt. Auf der Terrasse oder auf dem vom Heimatforum angelegten kleinen Sandplatz bieten sich bis zu 200 Sitzplätze. Neu seit ein paar wenigen Wochen gibt es eine separate Cocktail-Bar, an der mit besonderen Sommercoktails verwöhnt wird. Kiosk und Bootsverleih sind bei schönem Wetter von 12 bis 23 Uhr geöffnet.

Al Dente setzt auf Live-Cooking

Das Al Dente in Tuttlingen setzt auf Live-Cooking. Die Gäste können anschließend die Gerichte auf der im Freien in der Rathausstraße 5 bestuhlten Fläche genießen.

Tuttlingen (avi). Das gastronomische Angebot in Tuttlingen bereichert seit März 2012 das Restaurant „Al Dente“ in der Rathausstraße 5. Das „pasta bar e caffe“, von Mauro Gobello mit Leidenschaft geführt, setzt auf schnelle und frisch zubereitete Gerichte. Die neue Feinschmecker Adresse bietet alleine elf Gerichte mit fünf verschiedenen Nudelsorten, viel frisches Gemüse und eine

Fotos (3): A. Villing / Perle Stadtmagazin

Genuss auf der Gartenterrasse

gute Auswahl von anti-pasta-Gerichten. Al Dente setzt auf „LiveCooking“ und nimmt Zutatenwünsche der Kunde direkt von den Kunden entgegen. So werden die Soßen im Restaurant „La Cascina“ (Möhringen) zubereitet und im Al Dente frisch gekocht. Das Restaurant wird in Verbindung mit einem räumlich angegliederten Feinkostfachgeschäft geführt.

Gasthof Schuhfranz Regionale & saisonale Küche Besuchen Sie uns und genießen Sie auf unserer Terrasse feine Gerichte mit frischen Pfifferlingen. Ab September gibt es bei uns wieder täglich unsere traditionelle und deftige Schlachtplatte!

Kulinarischer Genuss und ein schöner Blick in die Natur verwöhnt die Gäste auf der netten Biergartenterrasse des Gasthofes Schuhfranz.

Emmingen-Liptingen (avi). Genießen in der Natur heißt es beim Gasthof „Schuhfranz“ im Waldhof 2. Unweit von Liptingen an der Bundesstraße 14 nach Stockach gelegen ist das Gasthaus im rustikal-freundlichen Charakter gut erreichbar und bietet beste Parkplatzmöglichkeiten. Mit Blick auf den nett angelegten Spielplatz sowie Wald und Wiesen lässt es sich auf der großen Biergartenterrasse gemütlich sitzen. Der Gasthof Schuhfranz hat eine lange

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch – Ihre Familie Binder Emm.-Liptingen | Telefon: 07465/543 | www.schuhfranz.de

Tradition und ist seit dem Jahr 1900 in Familienbesitz. Heute führen Regina und Helmut Binder das gut bürgerliche Lokal mit 120 Sitzplätzen und verwöhnen mit einer saisonal variationsreichen Küche sowie anspruchsvollem Service. Mehr zum Gasthaus unter www.schuhfranz.de.


Die Methode verfeinert den Geschmack Tuttlingen (ptut). Sommerzeit ist auch Grillzeit. Denn das Feiern und Genießen unterm freien Himmel lässt der Duft von gegrilltem Fleischgut mit zum Erfolg werden. Dabei gibt es verschiedene Grillmethoden, um das Steak, die gewürzten Fleischspieße oder die Wurst lecker zu garen. Im Überblick die beliebtesten Anwendungen: Bei der direkten Methode wird das Grillgut auf dem Rost direkt über die glühenden Kohlen gelegt und erhitzt. Damit beide Seiten gar werden, muss es nach der Hälfte der Garzeit gewendet werden. Diese Methode eignet sich für Steaks, Hamburger, Koteletts und andere Speisen mit kurzer Garzeit bis zu 25 Minuten. Beim indirekten Grillen (160 - 200 Grad) wird das Fleisch nicht auf der Glut gegart, sondern durch den Rauch und die warme Luft. Das Grillgut liegt nicht über der Glut, sondern in der Regel über einer Tropfschale, die mit Flüssigkeit gefüllt ist. Das Brennmaterial wird neben der Tropfschale aufgehäuft. Daher „indirektes“ Grillen. Das dauert natürlich länger, das Fleisch wird dafür aber butterweich und zart. Kein Wenden bei indirekter Methode Die indirekte Grillmethode ist der dem Garen ähnlich, aber das Grillgut bekommt ein besseres Aroma und Aussehen. Der Hitzeanstieg, reflektiert durch den Deckel und der Innenfläche des Grills, grillt das Grillgut gleichmäßig von allen Seiten. Die zirkulierende Hitze arbeitet wie ein Umluftofen, man braucht das Grillgut nicht wenden. Die Methode ist geeignet für Grillgut, das länger als 25 Minuten gegrillt werden muss oder für Grillgut, das zu empfindlich ist, um bei direkter Grillmethode gegrillt zu werden zum Beispiel

Holzkohle ist nicht gleich Holzkohle

Beim Grillen zählt auch das Material Tuttlingen (ptut). Zum Grillen gehört auch bestes Brennmaterial. So ist Holzkohle nicht gleich Holzkohle. Das gilt sowohl für das verwendete Holz als auch für das Carbonisierungsverfahren, bei dem der Ausgangsrohstoff Holz in brennbare Holzkohle verwandelt wird. Gute Holzkohle wird immer aus sortenreinem Holz hergestellt wie beispielsweise aus reinem Buchenholz. Äußert sich der Hersteller nicht zu dem von ihm verwendeten Holz, so kann man davon ausgehen, dass Holzreste verschiedener Sorten gemischt wurden. Im ungünstigsten Fall wurde auch Altholz verwendet, das eventuell ungesunde Rückstände enthalten kann. Einen guten Anhaltspunkt für die Einhaltung qualitativer Mindestanforderungen bietet in Deutschland das DIN-Certco-Zeichen mit Registriernummer, das Auskunft über den Kohlenstoffgehalt der Holzkohle sowie die Stückgröße gibt. Bei Briketts werden kleine Holkohlestückchen und Holzkohlestaub mit Hilfe pflanzlicher Stärke, meist Weizen- oder Kartoffelstärke zur Holzkohlebriketts gepresst. Sie brennen länger und heißer als gebrochene Holzkohle, sind jedoch etwas schwieriger zu entzünden. Wie viel Holzkohle man benötigt, hängt von der Art und Menge des Grillguts ab. Wird viel gegrillt, muss das Feuer lange und richtig heiß sein. Es ist immer besser etwas mehr Holzkohle aufzulegen, da es leichter ist, Hitze zu verringern, als sie zu erhöhen. Die Grillkohle sollte etwa fünf Zentimeter hoch und an allen Seiten fünf Zentimeter breiter gleichmäßig verteilt werden als die Fläche, des mit Grillgut belegten Rostes.

Foto: M. Aicher-Villing / Perle Stadtmagazin

Grillen mit vollem Genuss

Sommer erleben und genieSSen

Die Grillparty kann durch die Anwendung verschiedener Grillmethoden zum Erfolg werden. Wer allerdings den ganz besonderen Geschmack will, muss viel Geduld und Zeit mitbringen.

für Braten, Rippchen, ganze Hähnchen, Truthähne, andere große Stücke Fleisch oder Fischfilets. Je nach Größe und Temperatur liegt die Grillzeit bei zwei bis fünf Stunden. Bei der Barbecue-Methode (90 - 160 Grad) befindet sich das Feuer in der seitlich angebrachten Feuerbox und die Köstlichkeiten garen auf niedriger Temperatur. Hierbei ist möglichst Fruchtbaumholz zu verwenden. Der Feuerboxdeckel sollte geöffnet bleiben, um ein gutes Resultat zu erzielen. Es gibt kein Austrocknen, keinen Fettbrand und auch das Wenden des Grillgutes ist nicht mehr notwendig, der Geschmack ist enorm saftig. Die Garzeit liegt um die drei Stunden. Smoken geht bis zu 24 Stunden Beim Räuchern/Smoken (60 - 90 Grad) wird die Glut gleich wie beim Barbecuen eingesetzt, nur werden dabei alle Lüftungsklappen geschlossen und es entsteht eine starke Rauchentwicklung. Mit der Auswahl der Holzsorte kann man die Rauchintensität und die Geschmacksrichtung bestimmen. Ein passender Smoker macht sich immer gut im Garten. Die Methode erfordert Geduld, die Garzeit kann bei bis zu 24 Stunden liegen.

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Fleisch aus der Region für die Region

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Wo hnen im D o nau k arree

Auf dem Donaukarree entstehen sechs Stadthäuser

Modernes urbanes Wohnen in Townhouses

Der offene Wohnbereich im Erdgeschoss des Townhouses bietet eine ideale Verbindung zu Garten und Terrasse, das eine angenehme Wohnatmosphäre schafft.

„Hier entstehen die besten City-Wohnungen weit und breit“, brachte es Wohnbau-Geschäftsführer Horst Riess in einem kürzlichen Interview mit der Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen auf den Punkt. Und kommt einem das wohnbauliche Exposé zum Donaukarree zur Hand, muss diese Aussage nur bekräftigt werden. Die großzügig angelegten und lichtdurchfluteten Wohnungen stehen für urbanen Lebensstil, für die Familie, junge Paare oder Singles. Moderne zeitlose Architektur, flexible Grundrisse und hohe Bauqualität geben dem innerstädtischen Wohnen im Donaukarree die weitere individuelle Note. Im Juni 2013 bezugsfertig Und ein ganz exklusives Wohnkonzept verbirgt sich hinter den sechs auf dem Areal entstehenden Stadthäusern, auch „Townhouses“ genannt. Das Haus-im-Haus-Konzept mit Wohnen auf zwei Ebenen sowie Terrasse und Garten realisiert die Wohnbau erstmalig in ihrer 71-jährigen Geschichte in Tuttlingen.

Blick auf die sechs Stadthäuser auf dem Donaukarree in der Nordansicht.

16 Perle Stadtmagazin Tuttlingen August - September 2012

Fotos (3): Tuttlinger Wohnbau

Tuttlingen (avi). Die Wohnbebauung auf dem Tuttlinger Donaukarree nimmt mehr und mehr sichtbare Konturen an. Die wachsenden Gebäude setzen neue markante städtebauliche Akzente. In naher Citylage schafft die Tuttlinger Wohnbau GmbH attraktive Wohnqualität mit 14 Innenstadt-Appartements und sechs Stadthäusern. In extravaganter Lage sah sich die Wohnbau gefordert, als städtisches Wohnungs- und Bauträgerunternehmen besondere Wohn- und Raumkonzepte auf dem Donaukarree zu entwickeln und zu bauen.

Blick auf die sechs Stadthäuser auf dem Donaukarree in der Südansicht.

In Großstädten als moderne attraktive Wohnform schon länger genutzt, sind auf dem Donaukarree die kompakten Townhouses im Juni 2013 bezugsfertig erstellt. Mit einer Wohnfläche von 128 Quadratmetern bieten die Townhouses auf zwei Etagen reichlich Platz. Die raumhohen Fenster im Wohn- und Essbereich verbinden den Innenraum mit dem Garten und der Terrasse. Im 1. Obergeschoss befinden sich drei Zimmer, Bad und WC. Die Stadthäuser sind sehr hochwertig ausgestattet mit Stabholzparkett, präzise verarbeiteten Holztüren und Holz-Alu-Fenstern. Zur weiteren Ausstattung des Hauses in kompakter und energetischer Bauweise zählen Naturstein-Fensterbänke, Jalousien-Sonnenschutz (größtenteils elektrisch angetrieben), Bäder mit großformatigen Steinzeugfliesen, extraflache Dusche mit Echtglas-Abtrennung, Fußbodenheizung und Komfort-Raumentlüftung. Den Stadthäusern und City-Appartements sind 58 Tiefgaragen-Stellplätze mit Aufzug angeschlossen. inFO Die Townhouses mit eigenem Zugang und eigenem Garten bietet die Tuttlinger Wohnbau in oben beschriebener Qualität zum Schlüsselfertig-Festpreis von 370.000 Euro an. Nähere Informationen erteilt die Tuttlinger Wohnbau GmbH unter Telefon 0 74 61/17 05-0. Persönliche Beratungs- und Kaufgespräche lassen sich mit Rebekka Schuhknecht (Telefon 0 74 61/17 05-27) abstimmen. Mehr zur Tuttlinger Wohnbau unter www.wohnbau-tuttlingen.de.


Wo hnen in T hiergarten

Eigenheim bezahlbar auf grüner Wiese realisieren

Wohnbau projektiert Süd- und Nordhaus-Typ

Tuttlingen (avi). „Damit Bauen bezahlbar bleibt“. Mit diesem Slogan wirbt die Stadt Tuttlingen für den Baugrunderwerb im neuen Tuttlinger Wohngebiet „Thiergarten“ in der Nordstadt. Und vor allem interessierte junge Familien erhalten einen geldwerten Reiz - es winkt ein Baukindergeld in Höhe von 5000 Euro je Kind sich in „Thiergarten“ zwischen Industriegebot Nord und dem Stadtteil Nendingen die neue Heimat zu schaffen. Und dieses Baukindergeld ist auch gewährt, wenn die Bauherren das Wohnobjekt in Zusammenarbeit mit der Tuttlinger Wohnbau GmbH realisieren. „Wohnen auf der grünen Wiese in den eigenen vier Wänden“ heißt es hierzu bei der Wohnbau und die Bauherren erwerben für ihr neues Einfamilienhaus den Baugrund direkt von der Stadt. Somit lässt sich das Baukindergeld sichern und der Traum vom Eigenheim kostengünstiger verwirklichen. Hierzu hat sich die Wohnbau als erfahrenes städtisches Wohnungs- und Bauträgerunternehmen eine ganze besondere Bauweise für „Thiergarten“ einfallen lassen: das Einfamilienhaus „Typ Südhaus“ und „Typ Nordhaus“. Der Typ Südhaus steht in der neuen Dietrich-Bonhoeffer-Straße und der Typ Nordhaus in der neuen Wilhelm-Leuschner-Straße. Die Straßen verlaufen im Baugebiet zueinander parallel und so stehen sich die Häusertypen auch in der Anordnung städtebaulich spannend gegenüber. Die besonderen Einfamilienhaus-Typen haben eine Wohnfläche von rund 152 Quadratmeter. Das freistehende 5-Zimmer-Einfamilienhaus gibt es zum SchlüsselfertigFestpreis von 289.000 Euro. Darin enthalten sind sämtliche Hausanschlusskosten, die Gesaltung der Außenanlage, Gebühren und Nebenkosten sowie ein Carport. Bei Eigenleistungen (grundsätzlich möglich bei Bodenbelagsarbeiten - außer Fliesen -, Malerarbeiten im Innenbereich und Teilleistungen im Außenbereich) minimieren sich die Objektkosten.

Einfamilienhaus Thiergarten – Typ Nordhaus Ab Herbst 2012 beginnt die Tuttlinger Wohnbau GmbH mit dem Bau freistehender Einfamilienhäuser „Typ Nordhaus“ (links) in der Wilhelm-Leuschner-Straße im Baugebiet „Thiergarten“. Der „Typ Südhaus“, in der DietrichBonhoeffer-Straße gegenüberliegend, folgt in der Planung nach.

Die Häuser sind in Massivbauweise erstellt und erfüllen die aktuellen energetischen Anforderungen. Die haustechEinfamilienhaus Thiergarten – Typ Nordhaus nischen Anlagen und Einrichtungen weisen einen hohen Standard auf und die verwendeten Materialien beim Innenausbau entsprechen hoher Güteklassen. Der Carport ist in Holzkonstruktion mit Flachdach erstellt, hat eine lichte Durchfahrtshöhe von 2,20 Metern und ist im Preis inbegriffen. An diesem Carport schließen erdgeschossig die Kellerersatzräume (Müll, Gartengeräte, Abstellraum, Haustechnik) an. Der Hauszugang erfolgt über wasserdurchlässiges Betonpflaster im Splitt verlegt und im Unterbau mit Schotter verdichtet. Hinweis Mit dem Bau der modernen Einfamilienhäuser beginnt die Tuttlinger Wohnbau GmbH im Herbst 2012. Mehr Informationen erteilt die Tuttlinger Wohnbau GmbH unter Telefon 0 74 61/17 05-0. Persönliche Beratungs- und Kaufgespräche lassen sich mit Rebekka Schuhknecht (Telefon 0 74 61/17 05-27) abstimmen. Mehr zur Tuttlinger Wohnbau unter www.wohnbau-tuttlingen.de

Bequeme Wärmeversorgung Die Häuser und Gebäude im Tuttlinger Neubaugebiet „Thiergarten“ werden über Nahwärme beheizt. Jüngst erfolgte der Anschluss zwischen Blockheizkraftwerk und den Baugrundstücken. Im Blockheizkraftwerk sorgen zwei Spitzenlast- und ein zusätzlicher Holzhackschnitzelkessel für „bequeme Wärme“ rund um die Uhr. Die Fassaden des am Rande des Wohngebietes platzierten Nahwärme-Gebäudes sollen künstlerisch über die Ausschreibung eines Wettbewerbes gestaltet werden. Weitere Informationen zum Baugebiet „Thiergarten“ gibt es unter www.tuttlingen.de oder direkt im Rathaus bei der Liegenschaftsverwaltung. Fotos (4): Tuttlinger Wohnbau

Einfamilienhaus Thiergarten – Typ Südhaus

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Virtuelle Donaupromenade

Zeitzeugenprojekt neu aktualisiert

Tuttlingen (eb). Wie war es einst, als dicke Eisschollen über die Donau trieben? Und wie roch es früher dort, wo heute das Gerberufer ist? Geschichte und Geschichten dieser Art verrät die virtuelle Donaupromenade. Auf der städtischen Internetseite tuttlingen.de wurde dieses Angebot jetzt überarbeitet. Erinnerungen und Beobachtungen rund um die Tuttlinger Donau, dazu eine stimmungsvolle Musik – so sieht das Konzept des Zeitzeugen-Projektes aus, das SWR-Autor Thomas Hagenauer 2003 aus Anlass der Trilogie ins Leben rief: Heraus kam eine Radioproduktion mit vielen Beiträgen alteingesessener Tuttlinger, umrahmt wurde sie mit Kompositionen von Uve Müllrich. Nachdem die Tour vor wenigen Jahren schon einmal überarbeitet und aktualisiert wurde, gibt es jetzt eine neue online-Version. Auf der städtischen Website www.tuttlingen.de kann man die einzelHaesler-AZ-90breit-4c-ok.qxd:Layout 1

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• Ausbildung in ALLEN KLASSEN • UNTERRICHTSZEITEN Tuttlingen, Honbergstr. 1 (Ecke Donaustr.) Dienstag und Donnerstag um 19 Uhr Neuhausen ob Eck, Tuttlinger Str. 24 Montag und Mittwoch um 19 Uhr • ANMELDUNG vor dem Unterricht oder telefonisch unter: 07461.78314

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nen Stationen anklicken und als mp3 herunterladen, um sie dann vor Ort anzuhören. Wer die Tour ablaufen will, startet am besten am Rathaussteg, von dort ist der Rundweg dann ausgeschildert. Ab Herbst wird es noch komfortabler: Wenn die neue Mobilversion von tuttlingen.de online geht, kann man auch die Donaupromenade direkt übers Smartphone abhören. Und für alle, die keines der passenden Geräte besitzen, gibt es Leih-mp3-Player. Sie können im Bürgerbüro ausgeliehen werden.

Curves Fitness sucht 50 freiwillige Damen

13:46 Uhr

www.fahrschule-haesler.de

HÄSLER

Startpunkt der virtuellen Donaupromenade: der Tuttlinger Rathaussteg.

Tuttlingen (ptut). Curves Frauenfitness setzt mit Erfolg auf ein tägliches 30-Minuten-Fitnesstraining. Die Studios achten dabei unter persönlicher Begleitung auf eine positive Wirkung der Trainingseinheiten für die körperliche Fitness. Unter dem Motto „Wie viele Pfunde können Sie in vier Wochen abnehmen?“ startet das Tuttlinger Curves-Fitness-Studio in der Stadtkirchstraße 1 eine besondere Studie. So sucht das Team unter Leitung von Jutta Störk 50 freiwillige Damen, „die mit ernsthaftem Abnehmwunsch testen wollen wie viele Pfunde sie in vier Wochen abnehmen können“. Für die erstmalige Aktion können sich interessierte Frauen in den Altersstufen zwischen 18 und 65 Jahren bei Curves in Tuttlingen bis zum Donnerstag, 20. September 2012, melden. Nähere Informationen zur Aktion erteilt das Curves-Team unter Telefon 07461/7807188. Mehr zum CurvesTrainingskonzept gibt es unter www.curves.de.

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Bitte Coupon ausfüllen und bei Curves Tuttlingen, Stadtkirchstraße 1, abgeben. Teilnahmeschluss ist am Donnerstag, 20. September 2012.

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Foto: Stadt Tuttlingen

gesundheit – stand o rt tuttlingen


S chicke T rachtenm o de

Traditionell seit dem 15. Jahrhundert bekannt

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Die Berufstracht, Zunftstracht oder Amtstracht, welche die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe zum Ausdruck brachte, stammt aus dem handwerklichen und städtischen Umfeld, während die Volkstracht ihren Ursprung in ländlichen Gebieten hat und eine regionaltypische Bekleidungsform darstellt. Erste bäuerliche Trachten entstanden Ende des 15. Jahrhunderts. Traditionelle Kleidung wurde in vielen Teilen der Welt im Zuge der auch kulturellen und modischen Globalisierung im Alltag bereits weitgehend zurückgedrängt und wird nur noch als Festtagstracht getragen. In anderen Ländern werden die traditionellen Kleidungsstücke heute noch im Alltag getragen.

Volkstrachten in vielen Fällen bezüglich Farbe, Schnitt, Stoffwahl und Art des Tragens genau definiert. Volkstrachten gibt es meist in zwei Ausführungen, einer Werktagstracht und einer Festtagstracht. Besonders Festtagstrachten sind oft sehr aufwendig hergestellt. Zu ihnen gehören typische Hüte oder Hauben (Bollenhut, Berner Haube mit Rosshaarspitzen, Goldhauben). Die Festtagstrachten werden in ländlichen Gegenden noch oft bei Festen oder traditionellen Anlässen getragen. Werktags trachten werden noch vereinzelt als Alltagskleidung getragen (was sie auch ursprünglich waren), heute aber insbesondere in Trachtenvereinen, Heimatvereinen, Brauchtumsgruppen, Musikkapellen, Schützenkompanien und Chören, da sie einfacher und günstiger herzustellen sind als die Festtagstrachten. to :F

Tuttlingen (ptut). Der Begriff Tracht (von althochdt. traht(a), mittelniederdeutsch dracht: das, was getragen wird) wird im Allgemeinen für traditionelle und historische Kleidung oder Teile davon gebraucht. Die Tracht ist die traditionelle Kleiderordnung einer bestimmten Region, eines Landes oder der Angehörigen einzelner Bevölkerungsgruppen, Volks- oder Berufsgruppen.

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Trachtenmode kleidet zu Festtagen

Volkstracht für die festlichen Anlässen Die Volkstracht ist eine regionaltypische Bekleidungsform, die ihren Ursprung oft im Empire (1800–1820), Biedermeier (1820-1848) und Rokoko hat. Im Gegensatz zu traditioneller Kleidung sind

Trachten- und Dirndltrends 2012

Zarte Pastelltöne punkten

Im Trend: Trachtenmode.

Tuttlingen (ptut). Egal ob traditionell oder modern. Die Tracht wird wieder zu jedem Anlass angetragen. Wer ein fleißiger Wiesngänger und Oktoberfestfan ist, hat nicht nur ein Dirndl im Schrank. Schließlich gibt es auch über das ganze Jahr verschiedene Anlässe, um schicke Trachtenmode zu zeigen. Und die Auswahl an Dirndl‘n, Lederhosen und Jankern ist inzwischen groß und es ist für jeden Geschmack etwas dabei, das die Trachtentrends 2012 unter Beweis stellen: Zahlreiche Dirndl-Labels bieten heute mehr als die klassischen Blusen aus weißer Baumwolle. Zarte Spitze, leicht transparent oder Dirndlblusen in bunten Farben setzen tolle Akzente. Aufgehübscht mit aufwendigen Stickereien, Verzierungen mit Spitze oder Pailletten und aus glänzenden Stoffen wie Satin wird auch die Dirndlschürze zum absoluten Hingucker. Was diese Saison zu den Trendfarben des Sommers gehört, ist auch bei Trachten beliebt: Pastelltöne wie Minze, Rosé, Himmelblau, Flieder und Vanille unterstreichen die feminine Silhouette, die ein Dirndl zaubert und lassen den Teint strahlen. Dazu wird eine klassisch weiße Bluse kombiniert. Die Schürze darf im Zusammenspiel mit dem Dirndl gern eine ungewöhnliche Kombi ergeben, so trifft beispielsweise knalliges Hellgrün auf Pink oder Hellblau auf Orange. Klassische Farben Neben den zarten Pastelltönen gibt es aber auch einen Trend hin zu den klassischen Farben, die sich in historischen Trachten wiederfinden: Dunkelblau, Flaschengrün, Schokoladenbraun und kräftiges Rot in Kombination mit Schürzen in der gleichen Farbe und einer weißen Bluse spiegeln das traditionelle Dirndl wieder. Ebenfalls klassisch und elegant: Dirndl mit farbigem Oberteil und schwarzem Rock. Diese Farben werden mit detailverliebten Stickereien und Verzierungen sowie Ketten- und Bänderschnürungen aufgewertet.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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kultur – H o nberg -S o mmer-N achlese

Perle-Redaktion im Gespräch mit Honberg-Sommer-Chef Michael Baur

Herr Baur, 17 Tage Honberg-SommerFestival mit langen Kulturnächten. Wie meistern Sie und Ihr Team diese Herausforderung seit nunmehr 18 Jahren und gibt es nach kurzer Verschnaufpause bereits erste Planungen für die 19. Auflage? Natürlich sind die vier „heißen“ Festivalwochen – zu den 17 Tagen kommen ja noch die Auf- und Abbauphase hinzu – für unser Team und die Partner in der Gastronomie Kräfte zehrend. An 8-Stunden-Tage ist da seltenst zu denken. So ein Festival kann man daher nur gut machen, wenn man eine große Leidenschaft mitbringt und Spaß daran hat – und den haben wir. Ab dem Frühherbst beschäftigen wir uns dann schon intensiv mit dem Honberg-Sommer 2013. Zurück zur 18. Auflage. Wie fällt Ihre Bilanz in wenigen Sätzen aus? Nach dem schlimmen Jahr 2011 sind wir diesmal insgesamt zufrieden. Natürlich hätten wir uns hier und da einige Besucher

Internationale Stars geben sich auf dem Honberg-Sommer die Hand und zeigen vor dem Publikum ihre ganze Klasse wie hier „Mike + The Mechanics“ zum diesjährigen Festivalauftakt.

und ein paar Grad Celsius mehr gewünscht, das gilt insbesondere für die Gastronomie, die ja enorme logistische Vorleistungen bringt, die sich auch rechnen sollten. Aber unterm Strich bleibt: Es war ein friedlichfröhliches Festival ohne Zwischenfälle, mit hervorragendem Programm, tollen Künstlern und ordentlichem Wetter. Bleiben Sie mit dem Honberg-Sommer im routinierten Fahrwasser oder gibt es im Hinblick auf die 20. Auflage in zwei Jahren neue Elemente und Überlegungen und wie sehen diese aus? Zuletzt hieß unsere Devise „Never change a winnig team“. Aber das Zirkuszelt kommt in die Jahre und seine geringe Kapazität macht uns zunehmend Schwierigkeiten bei der Finanzierung. Ohne das Engagement der Sponsoren wären viele Acts gar nicht mehr vorstellbar. Fürs 20. Festival im Jahr 2015 bereiten wir deshalb aktuell ein modifiziertes Konzept vor, dass wir mit den Partnern der Gastronomie besprechen und dann im Gemeinderat beraten lassen. Einzelheiten will ich an dieser Stelle, sehen Sie’s mir bitte nach, noch nicht nennen. Das wäre einfach verfrüht … klar ist aber schon, dass wir möglichst viel vom „heimeligen“ Flair des Honberg-Sommers erhalten wollen, auch wenn wir vielleicht wachsen.

Junge Nendinger und zwei Hamburger

Honberg-Sommer hat treue Fans Tuttlingen / Region (kavi). Der HonbergSommer hat treue Fans aus nah und fern. Dafür garantieren freilich die Acts der internationalen Stars. So lockte Sarah Connor eine siebenköpfige Gruppe aus dem Stadtteil Nendingen wie auch Fans aus dem weiten Hamburg zum Festivalgelände. Die sieben Nendinger Mädchen waren von Sarah Conner voll begeistert. „Sie war besser als erwartet“ und wollen die Sängerin deshalb auch „gerne ein 2. Mal auf der Bühne sehen“. Die jungen Nendingerinnen sind treue Honberg-Sommer-Besucher. Bereits Andreas Bourani haben sie zwei Tage zuvor angehört. Das Besondere an diesem Festival sei für sie auch die Nähe zu ihrem Heimatort Nendingen. „Das Feeling des

Mona Krambeck und Kevin B ist kein Weg zu Sarah Connor zu weit und kamen deshalb selbst aus Hamburg zum Honberg-Sommer in die Donaustadt.

Honbergs ist bombastisch und nach den Konzerten gönnen wir uns noch das eine oder andere Getränk im Biergarten und lassen so den gelungenen Konzertabend ausklingen“, klingt es unisono aus der Mädchenschar. Aus Hamburg zum Sarah-Connor-Konzert speziell angereist sind Mona Krambeck und Kevin B. Sie lassen sich kein einziges Konzert von ihr entgehen und reisten schon früh an, um einen Platz in der vor-

20 Perle Stadtmagazin Tuttlingen August - September 2012

Viele Gäste genießen die besondere Atmosphäre der Gastromeile rund um die Burgruine. Doch wechselhaftes Wetter trübt seit Jahren das Wirtschaftsergebnis der Wirte. Wie halten Sie als Veranstalter die Gastronomen für ein „Ja“ zum Honberg-Sommer bei Laune? Die meisten unserer langjährigen GastroPartner sind vom Honberg-Virus infiziert und gerne auf dem Berg, die muss man nicht bei Laune halten (lacht). Nein, im Ernst: Klar ist, dass der Honberg-Sommer seinen besonderen Reiz für viele Gäste aus dem Nebeneinander von Zeltprogramm und Biergarten-Atmosphäre bezieht. Darum stehen wir mit den Gastros im ständigen Dialog und haben überall, wo sie finanzielle oder personelle Nöte haben, ein offenes Ohr. Sorgen macht mir momentan vor allem, dass dem Rittergarten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer abhanden gekommen sind. Was garantiert für Sie die Zukunft des Honberg-Sommers und wäre diese ohne die Treue von Partnern und Sponsoren überhaupt denkbar? Die Zukunft des Honberg-Sommers garantiert vor allem das Publikum. So lange uns das die Treue hält und so lange unsere Sponsoren das Festival weiter fördern, ist mir vor der zahlenmäßig immer größeren Konkurrenz nicht bange. Wir haben schließlich mit der Ruine eine einmalige Location, die keiner kopieren kann und die immer attraktiver sein wird als ein Festival auf der platten Wiese. Und wir werden unsererseits über ein attraktives Programm und eine gute Organisation ein übriges dazu tun, dass der Honberg-Sommer bleibt, was er ist: Eine Marke, die überregional wahrgenommen wird, und ein positiver Imageträger für Tuttlingen.

dersten Reihe zu ergattern. Dabei waren sie aber nicht die einzigen: Weitere bekannte Gesichter aus dem Fanclub von Sarah Connor nahmen ebenfalls die lange Reise in die Donaustadt auf sich. „Sarah wird für uns ein Wunschlied einstudieren und es auf dem nächsten Konzert für uns spielen“, strahlte Mona bei der Frage nach dem Highlight des Konzertabends.

Fans von Sarah Connor und dem Honberg-Sommer, die siebenköpfige Mädchengruppe aus Nendingen (von links): Lea Bauer, Christiane Schwarz, Luisa Sandes, Anna-Jule Hipp, Elisa Möst, Lara Huber, Nathalie Baur.

Fotos (3): Kathrin Villing/Perle Stadtmagazin

Tuttlingen / Region (avi). 40.000 Gäste. 14.000 Festival-Besucher. 2.000 Kinder und Eltern beim Kinderprogramm. Der Honberg-Sommer 2012 lockte. Auch wenn es sich nicht immer sommerlich auf dem Tuttlinger Hausberg anfühlte, entlohnte eine erlesene Gastronomie und ein hochkarätiges Kulturprogramm mit nationalen wie internationale Topstars, Bands, Comedy, Varieté und Clownerie. Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, sprach mit Michael Baur, Geschäftsführer der Tuttlinger Hallen und Honberg-Sommer-Chef, über die 18. Auflage und die Zukunft des Festivals.

Foto: Veranstalter / Tuttlinger Hallen

„Zukunft des Festivals garantiert das Publikum“


Kultur / J ugend

96 Bands auf vier Bühnen beim Southside in Neuhausen o. E.

55.000 Festival-Begeisterte feiern ausgelassen Viele Fans hatten die Qual der Wahl zwischen Fußballspiel und Bandauftritt. So auch Janina Klauß aus Herrenberg. Die Fußballund „Ärzte“- begeisterte stand während des Deutschland-Spiels für die weltweit bekannte Band „Die Ärzte“ an, um ganz vorne mitrocken zu können und verzichtete in diesem Fall auf den Fußball. „Die Stimmung hier ist bombastisch. Ich warte auf ‚Die Ärzte‘ und auf einen Sieg für das deutsche Team.“, kreischte die 20-jährige in voller Erwartung. Fans nehmen weite Anfahrt in Kauf Das Southside gilt als größtes Festival in Süddeutschland. Da verwundert es nicht, dass Fans von allen Herren Ländern angereist kommen. Die Österreicher Rudolf Franz, Jodok Lingg und Fridolin Kaufmann sind seit 2008 treue Festivalgäste. Ihre vierstündige An- und Abreise mit dem Zug nehmen sie gelassen: „Es lohnt sich auf jeden Fall. Unsere Lieblingsbands sind ‚Kraftklub‘ und ‚Labrassbanda‘.“, so Rudolf Franz aus Schoppernau.

Bereits am Donnerstag vor Festivalbeginn pilgerten einige Fans nach Neuhausen o. E., um sich auf dem take-off-Gewerbepark einen guten Campingplatz zu sichern. Spätestens aber Freitagabend vor dem EMSpiel Deutschland gegen Griechenland kamen die Festivalbesucher auf dem riesigen Campinggelände an, wo auch das Spiel auf einer großen Leinwand übertragen wurde.

„Von der Realität abschalten“ Die Mischung aus guter Musik, grenzenloser Party und genialer Stimmung macht das Festival so begehrt. Aus diesem Grund ist auch der 18-jährige Schüler Sascha Dreher aus Königsheim zum zweiten Mal nach Neuhausen o.E. gekommen. Gemeinsam

Heimatmuseum

Tryptychon ergänzt Ausstellung Tuttlingen (eb). Ab sofort wird die Ausstellung „Carolus Vocke - Entwürfe zu Wandgemälden“, die zur Zeit im Fruchtkasten zu sehen ist, durch ein dreiteiliges Altarbild ergänzt. Das großformatige Triptychon „Kommet her zu mir Alle“ wurde von Carolus Vocke 1946 für die Kirche im französischen Kriegsgefangen- und Entlassungslager Mühlau gemalt. Es war ursprünglich dort an der Westseite angebracht. Nach dem Abbruch der Kirche 1963 kam das Bild in den Besitz der katholischen Kirchengemeinde Maria Königin. Wegen Umnutzung von Räumlichkeiten musste es dort vorübergehen abgehängt werden. Dies war der Anlass, das Bild jetzt im Foyer des Fruchtkastens als Ergänzung zur dort gezeigten Ausstellung zu präsentieren.

SouthsideFans amüsieren sich. Die Gruppe aus Nusplingen posiert vor ihrem „Luxusbauwagen“ auf dem Campingplatz und freut sich auf Jennifer Rostock.

Verkaufsstart

Attraktiv für Kapitalanleger

55.000 Festivalbesucher erlebten 96 Bands: Die Band „Sportfreunde Stiller“ heizte wie andere dem Publikum beim Southside in Neuhausen ob Eck kräftig ein.

mit 15 Jugendlichen aus Kolbingen, die er letztes Jahr auf dem Festival kennengelernt hatte, übernachtete er dieses Jahr in einem alten „Luxus“-Bauwagen. „Heute bin ich gespannt auf Jennifer Rostock. Die fand ich letztes Jahr schon klasse“, meinte der Königsheimer. Auch der Zimmererlehrling Lukas Jedrychowski aus Albstadt ist begeistert und seit drei Jahren ein echter SouthsideFan. Dieses Jahr gefällt ihm ganz besonders, dass es nicht regnet. „Die Stimmung hier ist atemberaubend. Ich kann hier voll und ganz von der Realität abschalten. Später werde ich mir meine Lieblingsband ‚Wolfmother‘ anhören. Ich kanns kaum erwarten, sie live zu hören.“ Rettungsdienste gefordert Einen krönenden Abschluss des Festivalwochenendes bildete für viele sicherlich der Auftritt der US-amerikanischen Rockband „Blink-182“ aus San Diego. Trotz der teilweise sehr heißen Temperaturen und der riesigen Menschenmengen verlief das Festival auch dieses Jahr wieder ohne schwere Zwischenfälle. Wenn allerdings mal etwas passierte oder jemand kollabiert ist, waren die Helfer der Rettungsdienste sofort zur Stelle. Auf dem Gelände gab es etliche Verkaufsstände, an denen sich die Festivalbesucher mit kühlen Getränken und Essen, aber auch mit offiziellen Fan-T-Shirts und sonstigen Accessoires eindecken konnten. Bereits jetzt freuen sich die Fans auf ein Wiedersehen auf dem Southside Nummer 14 im Jahre 2013.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Fotos (2): Kathrin Villing/Perle Stadtmagazin

Neuhausen o. E. / Tuttlingen (mav). Das spektakuläre 13. Southside Festival zeigte sich dieses Jahr wieder von seiner besten Seite. Dieses Mal gab es von allem sogar noch mehr: mehr Bands, mehr Fans und nach den letzten zwei Jahren Regen und Schlamm endlich auch wieder mehr Sonne. Headliner wie „Die Ärzte“, „Florence & the Machine“, „Justice Live“, „Rise Against“, „The Stone Roses“, „Fritz Kalkbrenner“, „The XX“, „The Cure“, „K.I.Z.“, „New Order“, „Madsen“, „Sportfreunde Stiller“, „Ed Sheeran“ und „Blink-182“ und viele andere Größen zogen die Musikfans an wie ein Magnet. Durch die erstaunliche Vielfalt der Bands war wie immer für jeden Musikgeschmack etwas dabei.


B ildung / Wirtschaft

Management-Workshop bei der Volz Gruppe

Tuttlingen / Villingen-Schwenningen (ptut). Praxisorientierung pur hieß es jüngst für elf Studenten des MANAGEMENT-ZENTRUMS Villingen bei der Werksbesichtigung mit anschließendem Workshop der Volz-Gruppe in Deilingen (Landkreis Tuttlingen). Die berufsbegleitende Weiterqualifizierung zum „Production Engineer“ ist weit über die Region Schwarzwald-Baar für seine Spezialisierung im Bereich Produktionsplanung- und steuerung sowie der optimalen Verknüpfung von BWL und Technik mit Praxistransfer bekannt. „Wir freuen uns, mit der Volz Gruppe einen idealen Partner für die diesjährige Exkursion mit unseren Studenten gefunden zu haben“, betonte Ralf Schrödinger, Geschäftsleiter der MANAGEMENT-

Production Engineer

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22 Perle Stadtmagazin Tuttlingen August - September 2012

ZENTRUM gGmbH. „Mit dem Lean Management Workshop im Werk zwei und drei des Unternehmens konnten die Studenten ihr Praxiswissen vertiefen und der Betriebt profitierte vom Blick von außen“, ergänzte Franz Schnepf, der als Dozent die Exkursion vorbereitet und organisiert hatte. Die Volz Gruppe versteht sich als größter Hersteller von Stahl- und Edelstahlverschraubungen. Das inhabergeführte Familienunternehmen mit 328 Mitarbeitern produziert selbst und gewährleistet damit eine besonders flexible Fertigung von sowohl Einzel- als auch Massenteilen. Mit dem Lean-Management-Workshop habe man bewusst die Werkstüren für praxiser­ fahrene Studenten geöffnet, so Geschäftsführer Christoph Fleig, damit diese gemeinsam mit den Mitarbeitern die Produktionsabläufe weiter optimieren und die Firma der Marktführerschaft auch in Zukunft gerecht werden können. Den Teilnehmern machte der Workshop „richtig viel Spaß“, die auch die Teilnehmer des von der MANAGEMENT-ZENTRUM praxisnahe Erfahrung gGmbH in Villingen angebotenen Studiengangs „Production Engineer“ absolvierten bei der Volz Gruppe in äußerst lobten. Beim Deilingen einen „Lean Management Workshop“, wozu Weiterbildungszentrum auch eine intensive Werksbesichtigung zählte. der Handwerkskammer Konstanz mit Standort in Villingen werden in verschiedenen Zeitformen der Betriebswirt (GA) und der geprüfte Fachwirt bis hin zum akademischen Abschluss „Bachelor of Arts“ angeboten. Die technische Spezialisierung zum Production Engineer für alle Meister, Techniker oder technische Fachkräfte sowie maßgeschneiderte Firmenseminare runden das Profil ab. Info Das MANAGEMENT-ZENTRUM gGmbH hat Standorte in Villingen, Waldshut, Singen und Tuttlingen. Weitere Informationen und Termine sind abrufbar unter www.management-hwk.de

IHK vergibt 2012 erstmals einen Weiterbildungspreis Tuttlingen / Region (eb). Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Belegschaft zählt in Unternehmen neben der eigenen Nachwuchsausbildung zu den anerkanntesten Instrumenten der Fachkräftesicherung. Außerdem lohnt sich eine Investition in die geistige Fitness der Mitarbeiter auch für das Unternehmensimage und das Personalmarketing. Um dieses Engagement zu würdigen und nach außen bekannt zu machen, vergibt die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in diesem Jahr erstmals einen Weiterbildungspreis. Dieser richtet sich an Unternehmen, die nachweislich nachhaltig Personalentwicklung betreiben und wird im Rahmen der IHK-Bestenehrung im Oktober in Rottweil feierlich übergeben. Bewerben können sich IHK-Mitgliedsunternehmen aller Branchen. Die dafür vorbereiteten Bewerbungsunterlagen gibt es als Download auf der IHK-Website unter www.schwarzwald-baarheuberg.ihk.de. Bewerbungsfrist ist am Freitag, 7. September 2012. Den Gewinner ermittelt eine unabhängige Jury. Von der Relevanz des Weiterbildungspreises ist man bei der IHK laut Projektleiter Dr. Philipp Frank überzeugt. Info: Weitere Informationen erteilt die IHK unter Telefon 07721 922-441oder per E-Mail frank@villingen-schwenningen.ihk.de. Mehr zur IHK auch unter www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de

Foto: Management-Zentrum

Praxistransfer der Studenten glückt


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bildung -wirtschaft

Raumausstatter-Handwerk setzt auf Praxis

Foto: Firmenbild

Steffen Herrmann schafft Meisterausbildung Irndorf (ptut). Steffen Herrmann, Sohn des Geschäftsführers der Firma ALBA, Möbelund Polsterfabrik in Irndorf, Gebhard Herrmann, ist frischgekürter Meister im Raumausstatter-Handwerk. Nach einjährigem Vorbereitungskurs in der Steffen Herrmann zählt zu den jüngsten Fachtheorie wie auch im prakMeistern im Raumausstatter-Handwerk in tischen Unterricht hat Steffen ganz Baden-Württemberg. Er ist bei der Firma ALBA Möbel in Irndorf beschäftigt, die Vater Herrmann seine MeisterprüGebhard Herrmann als Geschäftsführer leitet. fung mit „Gutem Erfolg“ absolviert wie das Unternehmen informiert.

werklichen und theoretischen Fähigkeiten wie verschiedene Polstertechniken, tapezieren von verschiedenen Tapeten, unterschiedliche Fußbodenbeläge verlegen, Wandbespannung mit Stoff, Dekoration (Licht, Sicht, Sonnenschutz). Im Meisterkurs werden diese verschiedenen handwerklichen und theoretischen FähigFICHTER & DÖBELE GmbH keiten noch intensiv vertieft und Königstr. 23 - 78532 Tuttlingen geschult. Der Raumausstatter ist einer der wenigen Berufsfelder Sie haben Expansionspläne? bei dem der praktische Prüfungs- Wir haben die richtigen Immobilien dazu! teil ausgiebig geprüft wird. Hierzu zählt auch nach der neuesten Prüfungsverordnung einen Projektmappe von mindestens 100 Seiten. Nach seiner verkürzten Ausbildungszeit von nur zwei Jahren und In 70 Stunden Vorgabezeit müsanschließend einjährigem Meisterkurs, zählt Steffen Herrmann zu sen beim Meisterkurs alle Bereiche Tuttlingen - Nord: Gewerbehalle mit den jüngsten Raumausstatter-Meistern in Baden-Württemberg. mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad 550 m² Nutzfläche, erweiterbar auf 1050 m², Bj. 1992, großes GrundDer Beruf des Raumausstatters verkörpert fünf Einzelberufe. In der gegenüber der Gesellenprüfung, stück, sehr guter, gepflegter Zustand Preis inkl. MWSt. € 749.000,-dreijährigen Ausbildungszeit erlernt der Raumausstatter die hand- absolviert werden.

Neue Übersicht erschienen

Das Handwerk in Zahlen Tuttlingen / Konstanz (eb). Ab sofort ist bei der Handwerkskammer Konstanz das kostenlose Faltblatt mit Zahlen, Daten und Fakten aus dem Handwerk für das Jahr 2011/2012 erhältlich. Die Broschüre gibt Auskunft über die Entwicklung der Betriebszahlen, der verschiedenen Berufsgruppen sowie der Aus- und Weiterbildung in den Landkreisen Konstanz, Tuttlingen, Rottweil, Schwarzwald-Baar und Waldshut.

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Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Handwerkskammer 2011 einen Anstieg der Betriebszahlen von 11.814 auf 12.056 verzeichnen. Die Zahl der Unternehmen im Kammergebiet hat damit einen neuen Höchststand erreicht. Das Plus von 242 Betrieben ist der bislang größte Zuwachs innerhalb eines Jahres. Dabei nahm die Zahl der Unternehmen in allen Handwerksbereichen zu und stieg

auch in den zulassungspflichtigen Gewerken weiter an. Die Zahl der Ausbildungsverhältnisse ist in den fünf Landkreisen hingegen leicht gesunken. 4.863 junge Menschen waren 2011 in einer handwerklichen Ausbildung, 249 weniger als im Vorjahr. INFO Das Faltblatt „Zahlen. Daten. Fakten. 2011/2012“ kann bei der Handwerkskammer Konstanz unter Telefon 0 75 31/205-382 angefordert werden. Es steht außerdem unter www.hwk-konstanz.de zum Download bereit.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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„Sommer im Park“ läuft in fünfter Auflage

Tuttlinger Vereine beleben Initiative Tuttlingen (avi/ptut). Eine bunte Mischung aus kultureller Unterhaltung, Sport, Begegnung, Information und Erholung bietet die Veranstaltungsreihe „Sommer im Park“ im Tuttlinger Donaupark. Die fünfte Auflage läuft noch bis zum Sonntag, 9. September 2012. „Sommer im Park“, organisiert von der Abteilung Kultur und kulturelle Einrichtung der Stadt Tuttlingen, lebt durch die aktive Beteiligung zahlreicher Tuttlinger Vereine und Institutionen. Stolze 65 Veranstaltungen hat der diesjährige „Sommer im Park“ gebündelt. Live-Musik, Konzerte, Lesungen, Tanz, Sport, Kinderund Familienangebote, Vereinsarbeit, Entspannung und Erholung wechseln sich und rücken den Donaupark als attraktives Erholungsziel über die Sommerferienzeit in den Mittelpunkt. Der Endspurt im Programm bleibt wie immer vielversprechend. Das Projekt „Stadtgarten“ läuft bis zum Samstag, 9. September, ganztags weiter und vereint Aktionen, Ideen und Veranstaltungen zur Aufwertung des Stadtgartens, begonnen mit der Verschönerung des Kiosks im südöstlichen Bereich. Der „SommerLeseClub“ der Stadtbibliothek lädt bis zum 5. September zum Lesen und Schmökern. In der Reihe „Garten Momo“ dreht sich alles ums Schreiben und die Literatur. Dazu lädt die „Literarische Schreibgeselligkeit Tuttlingen“

Entlang der Tuttlinger Donau lässt sich der Sommer genießen.

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

S o mmer erleben und genie S S en

am Mittwoch, 29. August, ab 19.09 Uhr, Donnerstag, 30. August, ab 17 Uhr, Donnerstag, 6. September, 17 bis 18 Uhr, und am Freitag, 7. September, 15 Uhr, ins Lesezelt ein. Am Samstag, 1. September, 14 bis 17 Uhr, präsentieren sich soziale Tuttlinger Vereine wie der Arbeitskreis Dritte Welt, Frauenhaus, Lebenshilfe, Psychosozialer Förderkreis, Montessori, der Familienentlastende Dienst und „Baku yie – together as one e. V.“. „Tuttlingen rockt im Park“ heißt es am Freitag, 7. September, 20 bis 23 Uhr, auf der Ginkgoterrasse. Am Samstag, 8. September, 10 bis 17, Uhr lädt der Rotary Club Tuttlingen zum „Segway Fahren“ im Umläufle ein und von 9 bis 17 Uhr präsentieren sich unter dem Motto „Tuttlingen hilft“ verschiedene Tuttlinger Hilfs- und Rettungsorganisationen auf dem Festplatz. Das große Finale steigt dann am Sonntagnachmittag, 9. September. Von 14 bis 17 Uhr unterhält die Oliver Schulz BigBand mit Swing- und Rockrhythmen und zum Genuss serbischer Grillspezialitäten lockt der Verein „Nikola Tesla“. Info Bei schönem Wetter hat die Gastronomie im Donaupark (Biergarten Donaupark, Biergarten im Minigolf-Center und Golem an der Bootslände) geöffnet. „Sommer im Park“ wird durch die Fotofreunde Tuttlingen e. V. begleitet und fotografisch dokumentiert.

Vergnügen für Kinder und Eltern / Perle-Wettbewerb ruft!

Internationales Forscherteam baut die perfekte Sandburg Amsterdam/Region (se). Sommer, Sonne, Strand. Da gehört nicht nur für Kinder das Buddeln und Bauen im Sand zu einer beliebten Beschäftigung. Oft sind es Väter, die ihre Kinder tatkräftig unterstützen und sich mit den Strandnachbarn einen regelrechten Wettbewerb um die schönste und größte Sandburg liefern. Damit es beim nächsten Badeausflug noch besser klappt, gibt es jetzt sogar eine wissenschaftliche und praxiserprobte Bauanleitung.

Foto: G. Kempf/pixelio.de

Wassermenge ist entscheidend Ein internationales Forscherteam hat die Formel für die perfekte Sandburg ausgerechnet. So geht’s: Der Sand darf nur ein Prozent

Wer baut die schönste und prächtigste Sandburg? Mit den neuen Formen eines internationalen Forscherteams gelingt dies am Strand jetzt noch besser.

Wasser enthalten. Der hauchdünne Wasserfilm sorgt für die stärkste Haftwirkung zwischen den Sandkörnern. Außerdem ist das perfekte Verhältnis zwischen Grundfläche und Höhe wichtig, denn wird das Bauwerk zu hoch, zerbröselt es unter seinem eigenen Gewicht. Wie hoch eine Burg werden kann, hängt aber auch von ihrer Grundfläche ab: Die maximale Höhe einer Burg ergibt sich aus dem Radius der Burgbasis hoch zwei Drittel. „Bei typischem Strandsand kann eine Sandburg mit einem Radius von 20 Zentimetern folglich bis zu zweieinhalb Meter hoch werden“, schreiben Daniel Bonn von der Universität Amsterdam und seine Kollegen. Die Physiker haben die aktuelle Versuchsreihe zum StrandurlaubVergnügen des Sandburgenbauens unter streng wissenschaftlichen Bedingungen durchgeführt. Deshalb ist das Ergebnis auch von dem renommierten Fachmagazin „Scientific Reports“ zur Veröffentlichung angenommen worden. Info Wer sich vertiefend mit der perfekten Formel für Sandburgen beschäftigen will, kann unseren QR-Code scannen oder http://bit.ly/PB9lFN aufrufen und den kompletten englischen Beitrag der Forscher lesen.

Wettbewerb

Tuttlingen (se). Auch uns hat die Formel des internationalen Forscherteams zum perfekten Bau von Sandburgen begeistert. Aus diesem Anlass ruft die Perle Stadtmagazin-Redaktion spontan einen Sandburgen-Wettbewerb für Familien aus. Wer uns die schönste oder größte Sandburg der vergangenen oder des aktuellen Urlaubs als Bild übermittelt, hat die Chance auf Gewinn eines Geschenkgutscheines im Wert von 50 Euro. Einfach das Bildmotiv per E-Mail an redaktion@perle-tuttlingen.de senden bis zum 25. September 2012.

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Foto: S. Hofschlaeger/pixelio.de

Wer baut die schönste Sandburg?

Eine beliebte Ferienbeschäftigung für Kinder wie Etern: Sandburgen bauen am Strand.


Foto: Kathrin Villing / Perle Stadtmagazin

B u n tes L ebe n

Hugo-Sommerdrink

– P erle- R ezept des M o n ats –

(ai). In der Sommerzeit und an warmen Tagen sind erfrischende Getränke gefragt und beliebt. Je süffiger und leichter ein kühles Getränk zubereitet ist, desto größer ist der Genuss. Und der Sommerrenner unter den eiskalten, spritzigen Getränken heißt „Hugo“. An keinem Badestrand, auf der Terrasse oder dem Balkon darf er fehlen. Wir haben den Hugo-Sommerdrink zum Perle-Rezept des Monats ausgerufen.

„Hugo“, ein eiskalter Genuss und als erfrischendes Getränk beliebt.

Zutaten 1

Glas Prosecco

1/2

Limette

2-5 frische Minzeblätter Holunderblütensirup nach Belieben Eiswürfel

Zubereitung Minzblätter in ein bauchiges Weinglas geben. Die Blätter mit dem Mörser etwas andrücken. Eine halbe Limette (davon für die Glasdeko eine Scheibe abschneiden), Holundersirup und Eiswürfel dazugeben. Am Ende den Mix mit Prosecco aufgießen.

Witze Sie am Check-In Schalter: „Schatz, wir hätten das Klavier mit in den Urlaub nehmen sollen.“ Meint er entsetzt: „Wieso denn das?“ Antwortet Sie: „Weil da die Flugtickets drauf liegen!“

Typischer Hocksitz auf Blatt der Wasserpflanze

Laubfrosch zählt zur schönsten Art

Als schönster der bei uns vorkommenden Frösche gilt der gerade mal fünf Zentimeter große Laubfrosch: Er ist leuchtend grün und trägt einen schwarzen Streifen auf jeder Seite. Auch wenn es etwa 2600 verschiedene Froscharten auf der Welt gibt, erkennt man Frösche doch auf den ersten Blick: Sie alle haben einen rundlichen gedrungenen Körper, lange kräftige Hinterund kurze Vorderbeine. Meist sitzen sie in der typisch hockenden Haltung am Rand eines Tümpels oder auf dem Blatt einer Wasserpflanze. Ihr breites Froschmaul ist zahnlos; ihre Beute fangen sie mit ihrer langen Zunge. Vorder- und Hinterfüße haben jeweils fünf Zehen. Frösche, die die meiste Zeit im Wasser leben, haben außerdem Schwimmhäute zwischen den Zehen. In den Tropen gibt es kunterbunte Frösche: Sie können rot, türkisblau oder knallgelb sein und sind

oft auch mit Tupfen oder Streifen gemustert. Die Entwicklung der jungen Frösche, also der Kaulquappen, geschieht meistens im Wasser statt. Frösche leben fast ausschließlich im Süßwasser. Nur ganz wenige gehen zum Ablegen ihrer Eier auch in schwach salziges Wasser. Je nach Art können Frösche etwa drei bis 20 Jahre alt werden. Unsere einheimischen Grasfrösche zum Beispiel werden drei bis zwölf, Laubfrösche gar bis zu 25 Jahre alt. Foto: Domino / pixelio.de

Tuttlingen (ptut). Frösche gibt es auf allen Kontinenten der Welt, vom Äquator bis zum hohen Norden und von der Küste bis ins Hochgebirge. Die einheimischen Frösche sind meist grün oder bräunlich gefärbt. Zu den Bekanntesten bei uns zählen der Laubfrosch, der Grasfrosch, der Moorfrosch, der Teichfrosch und der Wasserfrosch.

Unter den weltweit 2600 verschiedenen Froscharten lebt der Wasserfrosch hauptsächlich in gemäßigten Zonen Eurasiens. Die im ruhenden Zustand an den Rumpf angelegten Hinterbeine sind sehr muskulös und ermöglichen den Tieren weite Sprünge oder auch kräftige Schwimmund Tauchbewegungen.

Familie Heinemann will ihre Sommerferien in Italien verbringen. Großmutter Marlene informiert sie über die neusten Zeitungsberichte: „Habt ihr schon gelesen? Der Vulkan Vesuv ist schon wieder ausgebrochen.“ Meint die Jüngste: „Ach, Omi, nur keine Sorge. Bis wir ankommen, haben sie den bestimmt schon wieder eingefangen!“ Familie Zimmerli hat Ferien auf einer alten Burg gebucht. Eines Tages fragt Alexandra die Vermieterin am Telefon: „Gibt es bei Ihnen auch Gespenster?“ Die Frau lacht: „Aber nein! Ich habe noch nie eines gesehen, und ich lebe schon über 400 Jahre hier!“ Ein Ehepaar liegt abends im Bett. Er liest. Meint Sie: „Liebling, ich möchte, dass Du mich an drei ganz besonderen Stellen küsst.“ Er ganz erregt: „Ja Liebling, sag mir nur wo?“ Sie flötet zurück: „Honolulu, Paris und auf Hawaii“ Fragt der Beamte seinen Kollegen: „Und, wie war es im Urlaub?“ „Genau wie im Büro! Man saß herum, tat nichts und wartete auf das Mittagessen.“

August - September 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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B lick in den L and k reis Viele Attraktionen und Feinschmecker-Gerichte

Vereine bieten buntes Programm und tischen auf

Die Attraktionen und Unterhaltungsmöglichkeiten im Überblick: Spielstraße, Tombola, Rundfahrten mit dem Athletenzügle, Schätzspiele, Kinderschminken, Glücksrad, Kinderkarussell, Schießbude, Jazztanz, Springburg, Spiele der Jugendfeuerwehr, Turneinlagen, Kegelbahn, Slackline. Als Spezialitäten für die Feinschmecker warten unter anderem Wildschweingulasch, Crêpes, Spanferkel, Maultaschen, vegetarische Nudelpfanne, Schmalzbrot, Salate, Schweinshaxen und Sauerkraut, Grill- und Bratwürste, Dünnede, Schupfnudeln, Kräuterkäse und Zwiebelkuchen. Zum Fest laden ein: Albverein, Athletenbund, DRK, Direkthilfe, Fanfarenzug, Förderverein Römisches Bad, Freiwillige Feuerwehr, Gesangverein, Harmonikaverein, Kleintierzuchtverein, Musikverein, Narrenzunft, Obst- und Gartenbauverein, Skiclub, Sportverein, Turnverein, Konzenbergschule, Kreissparkasse sowie die Gemeindeverwaltung.

Die Wurmlinger Vereine bieten beim Dorffest neben vielen Feinschmecker-Leckereien auch gekonnte Unterhaltung mit Tanz, Gesang und Musik.

Tuttlingen (ptut). Das nächste Wurmlinger Dorffest rund um die „Alte Vogtei“ ruft. Am Samstag, 8. September (ab 16 Uhr), und Sonntag, 9. September (ab 10 Uhr), steigt die bereits 27. Auflage des beliebten Festtreffpunktes zum Sommerferienausklang in der Elta-Gemeinde. Neben verschiedenen Attraktionen für Jung und Alt, einer großen Auswahl an Verköstigungen und einer Ausstellung in der Vogtei, verspricht das Dorffest-Wochenende auch dieses Jahr ein buntes und kurzweiliges Programm. Und das gemeinsame Fest der Wurmlinger Vereine erfüllt einen guten Zweck: Der Festerlös wird in eine neue Fasnetsdekoration für die Schloß-Halle investiert. Am Samstag startet um 16 Uhr der traditionelle Dorffest-Festzug ab dem Marktplatz bis zum Festgelände. Dann folgt um 16.30 Uhr die Eröffnung des Dorffestes mit Fassanstich durch den Schultes bei musikalischer Umrahmung durch den Gesangverein, Fanfarenzug und Musikverein. Um 17 Uhr gibt es einen Tanz der TVGarde, von 17 bis 19 Uhr ist Dorffeststimmung mit „The Music Men“ angesagt. Um 18 Uhr präsentieren sich die TV-Turner. Ab 19.30 Uhr heißt es Dorffeststimmung mit den Summer-Guggis und anschließender musikalischer Unterhaltung in sämtlichen Zelten und Ständen. Der Festsonntag wird um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst im Schulhof (bei Regen in der St. Gallus Kirche) eröffnet, ab 11 Uhr folgt das Frühschoppenkonzert mit der Stadt- und Feuerwehrkapelle Schiltach. Ab 11 Uhr werden stündlich Führungen im „Römischen Bad“ angeboten. Ab 13 Uhr ist Akkordeonunterhaltung, ab 14.30 Uhr musikalische Unterhaltung mit den Talheimer Straßenmusikanten. Um 15 und 16 Uhr erfreut die TV-Garde mit mehreren Tänzen und um 15.30 Uhr zeigen die TV-Turner ihr Können.

Mit einem bunten Festzug vom Marktplatz zum Festgelände beginnt traditionell das Wurmlinger Dorffest.

Hinweis Die Ausstellung „Malen im Wandel“ von Erika Priebe in der Vogtei ist über das Dorffestwochenende am Samstag von 16 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

FABRIKVE RKAUF

Öffnungszeiten zum Schulanfang vom 10. – 14. September:

Mo – Fr: 9.00 – 18.00 Uhr Ab sofort können auch Sammelbestellungen für Schulmaterialien abgegeben werden, auf diese Ware gibt es 10% Rabatt.

BACK TO SCHOOL

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Beliebtes Wurmlinger Dorffest geht in 27. Auflage


L esera k ti o nen / U nterhaltung E in s e

n d e sc

h luss

pt. 25. Se 2012

Perle-Gewinnspiel: Leserinnen und Lesern winken Sachpreise

Machen Sie mit und

gewinnen Sie!

Tuttlingen (avi). Liebe Leserin, lieber Leser, der Dialog und informelle Meinungsaustausch mit Ihnen liegt uns sehr am Herzen. In unserer Ausgabe Juni-Juli haben Sie sich sehr fleißig und erfolgreich am Perle-LeserGewinnspiel beteiligt. Viele hatten dabei auch Glück. Zählten Sie nicht zu den Gewinnern, haben Sie in dieser Ausgabe erneute Chancen unter dem Motto „Mitmachen und gewinnen!“ Antworten Sie auf das Perle Gewinnspiel per Fax: 07424 / 958265-11, E-Mail: leseraktion@perle-tuttlingen.de oder an die Post­adresse: AVi Medienverlag GmbH, Redaktion Perle Stadtmagazin, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen. Achtung: Ihre Antworten (nur gültig mit vollständiger Adresse) erwarten wir bis zum Dienstag, 25. September 2012, (Tag des Poststempels). Bitte ordnen Sie die Antwort der jeweiligen Frage zur Gewinnchance zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Lesergewinne dieser Ausgabe BOOTSFAHRT AUF DER DONAU

Das Donauufer am Golem-Bootssteg ist zu einem beliebten sommerlichen Treffpunkt gewachsen. Die Tuttlinger und Besucher genießen am Ort den Flair der Donau, aufgewertet durch Kiosk und Bootsverleih. Kiosk und Bootsverleih sind bei schönem Wetter von 12 bis 23 Uhr geöffnet. Sie haben die Chance auf eine kostenlose Bootsfahrt mit der ganzen Familie beantworten Sie uns korrekt die Frage: Was gibt es seit wenigen Wochen neu am Bootsteg?

50-EUR0-GESCHENKGUTSCHEIN

Das Citymanagement der Stadt Tuttlingen und PROTUT haben vor einem Jahr den „Tuttlinger Geschenkgutschein“ eingeführt. Das Besondere daran: Dieser kann in über 60 Tuttlinger Einzelhandels-Fachgeschäften eingelöst werden. Sie gewinnen einen Gutschein im Wert von 50 Euro, sagen Sie uns richtig, auf welcher Seite in dieser Perle-Stadtmagazin-Ausgabe das Interview mit Citymanager Claudius Mähler abgedruckt ist.

Donau-Bootsfahrt, Geschenkgutschein, e-Bike-Erlebnisfahrt, Landesgartenschau-Tickets in die Landesgartenschau, wenn Sie uns mitteilen um welche Flüsse das Landesgartenschaugelände idyllisch angelegt ist. Hinweis: Die Antworten auf die Fragen finden Sie teilweise auch beim aufmerksamen Lesen der Berichte und Werbeinsertionen in dieser Ausgabe. Verlag und Redaktion wünschen viel Glück! Mehr auch unter www.perle-tuttlingen.de oder www.avi-medienverlag.de.

Die Gewinner der letzten Ausgabe

E-BIKE-ERLEBNISSFAHRT

Unter dem Namen „e-motion Technologies“ eröffnete Ralf Gagstatter den ersten e-Bike Premium Shop in ganz Baden-Württemberg. Das e-Bike- und Pedelec-Fachgeschäft ist mit seinen Verkaufsräumen in RietheimWeilheim vertreten. Den Besuchern bietet das Fachgeschäft die Gelegenheit zu Probefahrten. Eine e-Bike-Erlebnisfahrt wartet auch auf Sie, wenn Sie uns die richtige Antwort schreiben oder mailen zur Frage: „In welchem Monat dieses Jahres hat das EBike-Fachgeschäft eröffnet?“ TICKETS L ANDESGARTENSCHAU

„Rein ins Vergnügen“ heißt es bei der Landesgartenschau in Nagold noch bis zum 7. Oktober 2012. Seit Ende April ist die Landesgartenschau nicht nur für alle Garten-, Blumen- und Naturfreunde ein Anziehungspunkt, sondern auch für ganze Familien und Kulturfreunde. Sie kommen gratis

Unter den wieder zahlreichen Zuschriften hat die Perle-Glücksfee folgende Gewinnerinnen und Gewinner gezogen: (Honberg Sommer – Freikarten – Lösung: DFB Song) Marianne Byesse (Tuttlingen),Fridolin Henzler ( TuttlingenNendingen); (e-motion – ErlebnisfahrtGutschein – Lösung: Bulzinger Straße 49) Erwin Huber (Tuttlingen), Madeleine Benz (Tuttlingen-Nendingen); (Ziegenhof – Vesperplatte – Lösung: 80) Volker Heizmann (Tuttlingen), Veronika Lörch (Emmingen-Liptingen); (Seitingen-Oberflacht – Chronik – Lösung: 786, alemannisches Gräberfeld) Elke Mayer, Janine Sitta (beide Tuttlingen); (Landgasthof Adler – Schnitzelgericht – Lösung: 10 Uhr) Maria-Christa Brückler, Renate Nädele (beide Tuttlingen); (Ferienzauber Rottweil – Freikarten – Lösung: Wasserturm und Kraftwerk) Ernst Götz, Martina Jost (beide Tuttlingen).

Perle-Gewinnerin berichtet

Doris Häcker löste Kreuzfahrt rund um Dänemark ein Tuttlingen (avi). Der Hauptpreis des großen Perle-Weihnachts-Gewinnspiels 2011 ging an Doris Häcker aus Tuttlingen. In Begleitung ihres Ehemannes genoss sie vor wenigen Wochen die mehrtägige Kreuzfahrt rund um Dänemark auf der MS Artania. Unsere Gewinnerin hat nunmehr für das Perle Stadtmagazin Tuttlingen die Reiseeindrücke von der Kreuzfahrt geschildert, die wir nachstehend im Originalwortlaut veröffentlichen. „Jetzt ist es soweit, und die Reise kann beginnen. Noch früher als die Hähne krähen, begann unsere tolle Kreuzfahrt vom Donauland zum Ostseestrand unter Leitung von Herrn Hutter. Als wir in Kiel bei herrlichem Sonnenschein ankamen, vor dem Kreuzfahrtschiff „Artania „ standen mit einer Länge von 231 Metereiner Breite von 29 Meter und 9 Decks dachte ich, da findest Du dich nie zurecht. An Bord waren 1150 Gäste, welche von rund 300 Bediensteten verwöhnt wurden. Unser Kapitän war Jens Thorn. Nach dem Einchecken wurde eine Rettungsübung für

den Notfall abgehalten. Den Abend konnte man selber gestalten. Am Büffet, in der Bar, das Schiff erkunden, auf Deck die Ausfahrt beobachten. Da ja Kieler Woche war, gab es einige große und kleine Jachten zu bestaunen. Die Umfahrung Dänemarks beträgt ca. 590 sm = 1Seemeile = 1,852 km. Die Meerestiefe von 60 -100 Meter erreichten wir am Samstagmorgen um 10 Uhr zwischen Kattegat und Skagerrak. Die Wassertemperatur betrug 14 Grad. Der Samstag war bewölkt, es regnete immer wieder und war windig. Zum Nachmittag wurde es windiger kam starker Wellengang der Stärke 6-7 auf und man hatte Mühe auf den Beinen zu stehen. Da die Höhner aus Köln mit an Bord waren, gab es am Abend ein Konzert der Gruppe mit all den neuen und alten Hits. Natürlich auch den Fußball nicht zu vergessen, den man auf der Großbildleinwand genießen konnte. Auch ein Zauberer war an Bord, für jeden etwas. Am Sonntagmorgen um 8.45 Uhr verließen wir das Schiff in Bremerhafen. Die Heimreise mit der DB war etwas

Doris und Emil Häcker aus Tuttlingen lösten die Tickets für die Minikreuzfahrt rund um Dänemark, den Hauptgewinn des großen Perle-Weihnachtsgewinnspiels 2011, Ende Juni ein und waren von der Tour begeistert. Unser Foto zeigt sie stolz mit Kapitän Jens Thorn an Deck der MS Artania.

schwierig, dauerte fast 12 Stunden. Es gab Oberleitungsschäden durch Unwetter, oder ein zu spät eingesetzter Zug, dann natürlich überfüllte Waggons. Mit vielen Neuen Eindrücken kamen wir müde in Tuttlingen an. Ich bedanke mich, auch im Namen meines Mannes, nochmals recht herzlich bei allen Sponsoren Herrn Villing, Herrn Hutter sowie die gute Reiseleitung.“ Doris und Emil Häcker

August - September 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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V eranstaltungen / T ermine

Treffs /Termine

T uttlingen und S tadtteile , M öhringen , N endingen , E sslingen Veranstaltungen

august Freitag 17.8.12 19 Uhr Stadtführung: Industrialisierung in Tuttlingen In 300 Jahren von Ofenplatten über Gerber, Schuhmacher und Messerschmiede zum Weltzentrum der Medizintechnik. Stadtführerin: Karin Thust, Treffpunkt: Rathaus Tuttlingen, Gebühr: 2,50 Euro. Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Innenstadt Samstag 18.8.12 12 Uhr Sommer im Park BMX Männle Turnier Zum vierten Mal läuft dieses Jahr (Samstag 14.8. und Sonntag 15.8.12) das BMX Männle. Gestartet wird in drei verschiedenen Klassen. Zur anschließenden Night Session am Samstagabend und zu einem Konzert wird herzlich eingeladen. Eintritt frei. Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Donaupark Sonntag 19.8.12 13 Uhr Märchentag im Museum Die „Sterntaler“ und andere bekannte Märchen stehen an diesem Nachmittag im Mittelpunkt des Geschehens. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o.E. 15.30 Uhr Aktionstag Donauversickerung Führung zur Versickerungsstelle, geologische Hintergründe, Suche nach Versteinerungen. Stadtführer: Manfred Seifried Treffpunkt: am Parkplatz Richtung Hattingen / K5944, ohne Gebühr. Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Donauversickerung donnerstag 23.8.12 15 Uhr Mit der Hebamme durchs alte Dorf Die „Hebamme“ im Freilichtmuseum nimmt bei der neuesten Erlebnisführung mit auf eine Zeitreise in die dörfliche Welt des 19. Jahrhunderts. Anmeldung erwünscht unter: info@freilichtmuseumneuhausen.de Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o.E. freitag 24.8.12 14 Uhr Wanderführung zum Hewenegg und Witthoh Stadtführer: Manfred Seifried, Treffpunkt: Bahnhof Immendingen, Gebühr: 4,50 Euro Veranstalter: Stadt Tuttlingen Samstag 25.8.12 17 Uhr Sommer im Park „Old School Night“ Musik aus den 70er und 80er Jahren wird von der Band „The moon light´s“ zu hören sein. Eintritt frei. Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Donaupark Minigolfanlage 22 Uhr Nachtkonzert im Rahmen des Orgelsommers Marco Schorer, Saxophon und KMD Helmut Brand, Orgel und Synthesizer haben schon bei der Nachtkultour 2011 mit ihren Improvisationen begeistert. Veranstaltungsort: Evangelische Stadtkirche

Sonntag 26.8.12 11 Uhr Naturerlebnistag: So fein wie Haar Naturstoffe winden, flechten, drehen und binden. Seilermeister Rainer Schoser nimmt die Seilerei aus Rottenburg in Betrieb und dreht den Besuchern gleich mehrmals „einen Strick“. Mitarbeiterinnen zeigen, was Frauen früher so alles flechten und spinnen mussten. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o.E. Mittwoch 29.8.12 14.30 Uhr Kindertheater „Zauberbühne“ Christoph Frank von der „Zauberbühne“ aus Rottweil macht eine Reise durch die große weite Welt. Für Zuschauer ab 4 Jahren. Veranstalter / Ort: Stadtbibliothek Tuttlingen 19.09 Uhr Sommer im Park - Literarische Schreibgeselligkeit Tuttlingen Die Literarische Geselligkeit unter Leitung von Elke Heselschwerdt stellt einen Lesepfad für alle Interessierten zur Verfügung. Eintritt frei. Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Donaupark Donnerstag 30.8.12 17 Uhr Sommer im Park - Goldwaschen an der Donau Wo kann man in Europa Gold finden? Welche „Edelsteine“ führt die Donau mit sich? Wie sieht richtiges Goldwaschen in Deutschland aus? Wie holt man das Gold aus dem Fluss? Goldwaschvorführung! Eintritt frei. Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Donaupark 18 Uhr Sonderführung: „Haarige Sachen“ Eine Führung für Haarige, Bärtige, Glattrasierte und Kahlköpfige. Kulturwissenschaftlerin Bettina Zundel führt durch die gleichnamige Jahresausstellung. Anmeldung erwünscht unter Telefon: 0 74 61/9 26-32 05. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o.E. Freitag 31.8.12 19 Uhr Stadtführung: Der Honberg Sagen, Geschichte und Geschichten, Stadtführerin: Helia Wiesendanner, Treffpunkt: Parkplatz Honberg / Wendeplatte, Gebühr: 2,50 Euro Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Honberg

September Samstag 1.9.12 14 Uhr Sommer im Park Frauenhaus Tuttlingen, Psychosozialer Förderkreis, Lebenshilfe, Montessori Tuttlingen, Familienentlastender Dienst, Arbeitskreis Dritte Welt und Baku yie stellen sich und ihre Arbeit vor. Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Donaupark 19 Uhr „Danzbodaglüha“ im Museum Am Vorabend des Volksmusiktages treffen sich schon traditionell die Musikanten und spielen zum Tanz auf. Es darf getanzt werden, bis der Boden glüht! Eintritt frei! Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o.E. Sonntag 2.9.12 12 Uhr Volksmusiktag Baden-Wü. Ungefähr 30 Musikgruppen lassen die

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alte schwäbisch-alemannische Volksmusik im ganzen Museum erklingen. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o.E. Mittwoch 5.9.12 15 Uhr SommerLeseClubAbschlussparty Für Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen. Wer in den Sommerferien bis 31. August mindestens 3 Bücher gelesen und in der Stadtbibliothek vorgestellt hat, darf zur Abschlussparty in die Stadtbibliothek kommen. Veranstalter / Ort: Stadtbibliothek Tuttlingen Donnerstag 6.9.12 17 Uhr Sommer im Park – „Stille im Alltag“ Körperspürreise mit Brigitte Gondek: Im Einklang mit der Natur und sich selbst. Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Donaupark

17 Uhr Gesangsklasse der Opernsängerin Regina Berner Kinder und Jugendliche füllen mit ihrer Gesangsstimme, mit Schauspiel und in Kostümen ganze Szenen aus Musical, Film, Oper und Operette - oder gestalten moderne Lieder und Popsongs. Um Voranmeldung wird gebeten: E-Mail: info@per-canto.de,Tel.: 0 74 25/32 75 80 oder 0162-512 05 51. Veranstalter: Konzertbüro PER CANTO Sonntag 16.9.12 11 Uhr Oldtimertag im Museum Die FAHR-Schlepperfreunde und die Kramer-Freunde präsentieren im Museum ihre besten Stücke. Frauen haben an diesem Tag freien Eintritt! Die Teilnahme mit einem Fahrzeug sollte vorher beim Museum angemeldet werden. Infos und Anmeldung unter Telefon: 0 74 61/926-32 05. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o.E.

Freitag 7.9.12 15 Uhr Sommer im Park - Lesezelt „Wir lesen vor“ Kinder ab vier Jahren sind eingeladen, den Vorlesegeschichten zu lauschen. Eintritt frei. Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Donaupark 18 Uhr Sommer im Park - Stadtführung „Den Tuttlinger Straßennamen auf der Spur“. Am Beispiel verschiedener Straßennamen wird die Tuttlinger Innenstadt mit ihren sehenswerten Gebäuden und Plätzen erkundet. Treffpunkt: Rathaus, Gebühr: 2,50 Euro Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Rathaus 19.30 Uhr Tuttlingen rockt im Park Eröffnet wird das Konzert von Scratched by Thorns aus Tuningen / Schura. Höhepunkt des Abends ist der Auftritt von Sacrety aus Oberndorf. Weitere Infos unter Tuttlingen-rocktim-Park.de. Veranstalter: EC-Tuttlingen Veranstaltungsort: Donaupark Samstag 8.9.12 9 Uhr Sommer im Park - Tuttlingen hilft Tuttlinger Hilfs- und Rettungsdienste präsentieren sich der Öffentlichkeit. Mit dabei: Feuerwehr Tuttlingen, THW Tuttlingen, ASB Rettungshundezug und DLRG Tuttlingen. Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Festplatz 10 Uhr Sommer im Park - Segway Fahren Der Rotary Club Tuttlingen bietet Interessierten die Möglichkeit, ihre Geschicklichkeit auf einem Segway zu testen. Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Festplatz

Donnerstag 20.9.12 9 Uhr 4. Tuttlinger MedTech-Forum Minderwertige Brustimplantate und Hüftgelenke mit Schwermetallen - was hat das mit der IT zu tun? Diese und viele andere Fragen beantworten Experten aus Fachverbänden, Beratung und Industrie. Veranstalter: DHC Consultants GmbH Veranstaltungsort: Stadthalle 17 Uhr Stadtführung: Tuttlingen – eine Schulstadt Ein Spaziergang durch die Lehr- und Lerngeschichte Tuttlingens vom 16. bis zum 21. Jahrhundert. Stadtführerin: Silke Opitz, Treffpunkt: Rathaus Tuttlingen, Gebühr: 2,50 Euro. Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Innenstadt Samstag 22.9.12 20 Uhr Tuttlinger Orgelsommerfinale Kay Johannsen, ein international gefragter und stilistisch vielseitiger Organist, ein leidenschaftlicher Improvisator und ein ebenso entdeckungsfreudiger wie erfolgreicher Chor- und Orchesterdirigent. Veranstalter / Ort: Evangelische Stadtkirche Sonntag 23.9.12 19 Uhr Porsche BIG BAND Das Benefizkonzert des Lions Clubs Tuttlingen bringt mit der Porsche Big Band erstmals die musikalischen Botschafter des Porsche Konzerns nach Tuttlingen. Veranstalter: Hilfswerk des Lions Clubs TUT e.V. Veranstaltungsort: Stadthalle

Sonntag 9.9.12 14 Uhr Sommer im Park Oliver Schulz BigBand Auch in diesem Jahr lädt die BigBand wieder zu einem „beswingten“ Sonntagnachmittag in den Donaupark ein. Für das leibliche Wohl sorgt der serbische Verein „Nikola Tesla“. Der Verein stellt die Arbeit im Kreis Tuttlingen vor und verwöhnt die Besucher mit serbischen Grillspezialitäten. Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Donaupark

Sonntag 23.9.12, 19 Uhr, Porsche Big Band in der Stadthalle Dienstag 25.9.12 20 Uhr Santiano Santiano schwimmen derzeit auf einer Erfolgswelle ohnegleichen! Veranstalter / Ort: Tuttlinger Hallen / Stadthalle

Dienstag 11.9.12 Krämermarkt Veranstaltungsort: Innenstadt Donnerstag 13.9.12 17 Uhr Konzert der Werkskapelle Aesculap Die 40 köpfige Truppe unter Dirigent Hubert Frey lädt zu einem Freiluftkonzert ein. Veranstalter: Rathaus Tuttlingen Veranstaltungsort: Marktplatz

Dienstag 25.9.12, 20 Uhr, Santiano in der Stadthalle Donnerstag 27.9.12 18 Uhr Fackelführung auf den Honberg Stadtführerin: alle Stadtführer, Treffpunkt: Rathaus Tuttlingen, Gebühr: 4,50 Euro Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen / Honberg


Samstag 29.9.12 14.10 Uhr „Roland Martin“ Werke im Landkreis Tuttlingen Die Busexkursion folgt den künstlerischen Spuren von Roland Martin durch den Landkreis. Voranmeldung erforderlich unter Telefon: 0 74 61 / 926-31 01, Treffpunkt Landratsamt, Gebühr: 5 Euro. Veranstalter: Landkreis Tuttlingen

Oktober Donnerstag 4.10.12 20 Uhr Das Gespenst von Canterville Das Theater Thomas Stroux spielt die bekannte romantische Geistergeschichte nach Oscar Wild. Sir Simon of Canterville muss seit 400 Jahren als Gespenst spuken, weil er seine Frau Eleonora umgebracht hat. Veranstalter / Ort: Tuttlinger Hallen / Stadthalle

Donnerstag 4.10.12, 20 Uhr, Das Gespenst von Canterville in der Stadthalle 20 Uhr Caveman Caveman wirft einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Im „magischen Unterwäschekreis“ begegnet Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, den seine Frau gerade vor die Tür gesetzt hat, seinem Urahn aus der Steinzeit. Weiterer Termin, Freitag 5.10.12. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen

Donnerstag 4.10.12, 20 Uhr, Cavemann in der Angerhalle Möhringen

Sonntag 7.10.12 Verkaufsoffener Sonntag Veranstalter / Ort: „PRO-TUT“ e. V. / Innenstadt 17 Uhr Sakrales Kirchenkonzert Oswald Sattler Gott, der Glaube und ein Leben mit der Natur, spielen bei den Volksmusikliedern Oswald Sattlers seit jeher eine große Rolle. Veranstalter: Eh-musikverlag Veranstaltungsort: Katholische Kirche Maria Königin

19 Uhr Vernissage - Fotoausstellung „FOTO-WERKE 2012“ Fotoausstellung der Fotofreunde Tuttlingen e.V. im Foyer Rathaus Tuttlingen. Dauer bis zum 20. Okt. 2012 Veranstaltungsort: Rathaus Tuttlingen 20 Uhr Franzobel liest „Was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind“. Auftakt für den „9. Tuttlinger Literaturherbst“: Der österreichische Sprachvirtuose Franzobel erschafft in seinem Buch skurrile Figuren, die auf Abwege geraten. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Tuttlingen Samstag 6.10.12 20.30 Uhr Michael Fitz Solo 2012 „Wenn I schaug…“ Millionen Fernsehzuschauer kennen Fitz als Oberkommissar aus dem Münchener Tatort. Erfolg hat Fitz aber auch als Musiker. Auf der aktuellen Tour des 53-jährigen Schauspielers und Musikers, werden Männer und ihre Emotionen das Thema sein. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen

10 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten Das Theater mimikri präsentiert den Märchenklassiker der Gebrüder Grimm. Mit Spannung und einfühlsamer Komik wird die Geschichte von Esel Erwin, Harald Hahn, Hund Hugo und Katze Karla auf die Bühne gezaubert und wird zu einem Familienerlebnis ab 5 Jahren. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Tuttlingen

Montag 8.10.12 20 Uhr Ganes „Auf Hochtouren“ Die drei Südtirolerinnen musizieren seit ihrer Kindheit, haben alle drei Musik studiert und stammen aus dem Dolomitendorf La Val. Das Trio Ganes, bekannt aus der Band von Hubert von Goisern, macht anschmiegsame, intelligente Popmusik mit alpiner Tönung. Veranstalter / Ort: Tuttlinger Hallen / Stadthalle

Montag 8.10.12, 20 Uhr, Ganes in der Stadthalle

Dienstag 16.10.12, 10 Uhr, Die Bremer Stadtmusikanten in der Stadthalle

20.30 Uhr Django Asül „Paradigma“ heißt das neue Programm von Django Asül, der bürgerlich Ugur Bagislayici heißt und sich selbst als „türkischstämmigen niederbayerischen Kabarettisten“ bezeichnet. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen

Mittwoch 10.10.12, 20.30 Uhr, Django Asül in der Angerhalle Möhringen Samstag 13.10.12 9 Uhr 2. Gründertag Tuttlingen Der Gewerbe- und Handelsverein PRO TUT präsentiert die Veranstaltung, die Jungunternehmern, Unternehmensgründern und denen, die es noch werden wollen, einen Tag voller interessanter Vorträge und Workshops bietet. Vermittelt wird konkretes Fachwissen rund um den erfolgreichen Unternehmensstart und Unternehmensführung. Veranstalter / Ort: PROTUT e.V. / Stadthalle 20 Uhr d´Mauldäschle Doderbei schwätzet und verzellet mir aus iserm und anderer Leit ihrem Alltag und wa is do so ifällt und mir schrecket au net davor zruck, über is selber zum Lacha. Veranstalter: Heimat-Forum Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Altes Krematorium

20 Uhr Frank Schirrmacher liest „Die Zukunft des Kapitalismus“. Das Buch beinhaltet zwanzig Beiträge der in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geführten Diskussion zur „Zukunft des Kapitalismus“, mit Texten von Wolfgang Schäuble, Ingo Schulze, Dirk Baecker und anderen. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Tuttlingen Ausstellungen Bis zum 9. September 2012 Jörg Bach – Objekte und Frottagen Der in Mühlheim an der Donau lebende Bildhauer Jörg Bach (Jahrgang 1964) arbeitet hauptsächlich mit dem Material Stahl. Aus vierkantigem Blech formt und schweißt er in seiner Werkstatt Wandobjekte sowie Boden- und Freiplastiken von unterschiedlicher Größe, naturbelassen, lackiert oder aus poliertem Edelstahl. Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen

Samstag 1.9.12 15 Uhr Naturbühne Steintäle „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler. Die kleine Hexe ist leider erst 127 Jahre alt und wird deshalb von den großen Hexen noch nicht für voll genommen. Eine weitere Vorstellung gibt es am Sonntag 2.9.12 um 15 Uhr. Veranstalter / Ort: Naturbühne Steintäle, Fridingen

20 Uhr Grachmusikoff-Trio: Schwabenrock und Blasmusik Die bekannte oberschwäbische Rockband gastiert im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck in der Reihe „Mundartbühne des Schwäbischen Albvereins. Veranstaltungsort: Schafstall Obernheim Samstag 29.9.12 20 Uhr Die Fledermaus Operette von Johann Strauß, Stadtkapelle Trossingen und Konzerthausorchester Trossingen. Leitung: Stefan Halder, Regie: Björn B. Bugiel. Darsteller aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Veranstalter: Stadt Trossingen Veranstaltungsort: Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus Sonntag 30.9.12 18 Uhr Rosenkranzsonaten Die Rosenkranz- oder Mysteriensonaten von Heinrich Ignaz Franz von Biber bilden den musikalischen Auftakt des Rosenkranzmonats im Oktober. Veranstalter / Ort: Erzabtei St. Martin zu Beuron Freitag 5.10.12

Jörg Bach 14. September bis zum 18. Okt. 2012 Roland Martin – Ausdruck und Figur Die figürlichen Plastiken des bekannten Tuttlinger Künstlers erfassen auf verblüffende, eindrückliche und oft ironische Weise Situationen. Eine Ausstellung zum 85. Geburtstag von Roland Martin Veranstalter: Kulturamt Tuttlingen Veranstaltungsort: Landratsamt 5. Oktober bis zum 20. Oktober 2012 Fotoausstellung „Foto-Werke 2012“ Fotoausstellung der Fotofreunde Tuttlingen e.V. im Foyer Rathaus Tuttlingen. Dauer bis 20. Oktober 2012 Veranstaltungsort: Rathaus Tuttlingen Bis zum 28. Oktober 2012 Ausstellung: „Haarige Sachen“ Dieses Thema geht jede(n) an! – Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl interessanter kultureller Aspekte über die Haare. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o. E.

Regionale Termine

Sonntag 14.10.12 19 Uhr Musikschule: Big Band - Konzert Öffentliches Konzert der Teilnehmer des Big Band- Workshops. Einheitspreis 5 Euro. Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Immanuel-Kant-Gymnasium

von Hugo von Hofmannsthal. Unerwartet sieht sich der wohlhabende „Jedermann“ mit dem Tod konfrontiert, der ihn vor seinen Schöpfer bringen will. Eine weitere Zusatzvorstellung gibt es am Samstag 25.8.12, 20 Uhr. Veranstalter / Ort: Naturbühne Steintäle, Fridingen

donnerstag 13.9.12 Donnerstag 18.10.12

Mittwoch 10.10.12 20 Uhr Renan Demirkan liest „Respekt: Heimweh nach Menschlichkeit“. Warum will der Mensch Respekt? Die Schauspielerin Renan Demirkan ist auf der Suche nach Antworten. Sie erzählt ihre prägenden Erlebnisse, analysiert den Zeitgeist der letzten Jahrzehnte und markiert dabei gesellschaftliche und politische Veränderungen. Veranstalter/Ort: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Tuttlingen

Freitag 5.10.12 15 Uhr Wanderführung Möhringen: Lindenhof – Känzele Stadtführer: Manfred Seifried, Treffpunkt: Rathaus Möhringen, Gebühr: 2,50 Euro Veranstalter: Stadt Tuttlingen

Dienstag 16.10.12

Veranstaltungen Freitag 24.8.12 20.00 Uhr Naturbühne Steintäle „Jedermann“ Zusatzvorstellung

August - September 2012

20 Uhr Elsbeth und Alois Gscheidle – „dr nächschde bidde“ Mundart-Kabarett Veranstalter: Stadt Spaichingen Veranstaltungsort: Gymnasium Spaichingen Samstag 20.10.12 12 Uhr 51. Deutsche Meisterschaft im Rhönradturnen Mehrkampf von 12 bis 17 Uhr, Eintritt frei. Finalwettkämpfe ab 19 Uhr, Eintritt 5 Euro. Veranstaltungsort: Eltahalle Wurmlingen Ausstellungen Bis zum 30. September 2012 Start ins Wirtschaftswunder mit dem VW-Käfer Wer erinnert sich nicht an den VWKäfer? Ein Fahrzeug, das Automobilgeschichte schrieb. Diese Sonderausstellung spricht nicht nur die alten und auch heute immer noch begeisterten Käferfahrer an, sondern ebenso die inzwischen recht groß gewordene Gemeinschaft der Oldtimerfreunde. Veranstalter / Ort: Auto und Uhrenmuseum Schramberg 16. Sept. bis zum 11. November 2012 Heike Döscher – Auf dem Grund Die Installationen der Münchner Künstlerin Heike Döscher erzeugen einen illusionistischen Raum: Mittels Lichtprojektionen, zum Teil auf eingezogene Wände mit ornamentalen Aussägungen, entstehen Durchsichten, Schatten- und Lichtspiele. Veranstalter / Ort: Städtische Galerie VillingenSchwenningen

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Quelle: Stadt Tuttlingen, SWH Software / Fotos: Veranstalter

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Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

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Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-tuttlingen.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P. Redaktion Auto-Technik: Stefan Villing (se)

Sonderthemen / Firmenportraits: Anton A. Villing (avi), Matthias Villing (mav)

Art Director: Dipl.-Des. (FH) Rainer Zepf Grafik/Layout: Denise Mein

Journalistische Mitarbeit: Jennifer Meyer (jm), Markus Braun (mxb), Sandra Hackfort (sam), Margarita AicherVilling (ai)

Auflage / Verteilung: 22.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an sämtliche Haushalte in der Stadt Tuttlingen, den Stadtteilen Möhringen, Nendingen, Eßlingen. Zusatzverbreitung über öffentliche Auslagestellen und Fachgeschäfte in Tuttlingen, Wurmlingen, Rietheim-Weilheim, Emmingen-Liptingen, Seitingen-Oberflacht, Neuhausen ob Eck, Immendingen und Geisingen.

Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 3 / 2012, anzeigen@perle-tuttlingen.de Verlagsassistenz: Angelika Bender, Beate Becker Anzeigendisposition- / Akquise: Angelika Bender, Margarita Aicher-Villing, Sandra Hackfort, Anton Villing

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Erscheinungsweise: Zweimonatlich Verlag: Perle Stadtmagazin Tuttlingen erscheint in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing. Die

Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM). Verlagsbüro Tübingen: Brunnenstraße 8, 72074 Tübingen, buero-tuebingen@avi-medienverlag.de Druck: Straub Druck + Medien AG, 78713 Schramberg Titelmotiv – Idee / Umsetzung: Margarita Aicher-Villing / Anton A. Villing


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Perle Tuttlingen 14  

Perle Stadtmagazin Tuttlingen, August - September 2012, Nr. 14

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen, August - September 2012, Nr. 14

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