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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Donaustadt

www.perle-tuttlingen.de Nr. 12 April · Mai 2012

Tag der offenen Tür im Ärztezentrum

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Das Zuhause modern und stilvoll einrichten

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Liebe Tuttlingerinnen und Tuttlinger, liebe Leserinnen und Leser,

Anton A. Villing Herausgeber und Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins Tuttlingen

„Da muss ich hin!“, lautet der Slogan der Ausbildungsbörse 2012 in Tuttlingen. Diesem Aufruf folgten bereits 77 Unternehmen und Bildungseinrichtungen aus Tuttlingen und der Region. PRO TUT und die Tuttlinger Hallen als Organisatoren dürfen sich über die gute Resonanz freuen. Der Aufruf-Widerhall ist eine Anerkennung für die „etwas andere Jobbörse“ (Ausstellungsmacher Gerd Rettkowski) in zehnter Auflage. Dieses Echo erreichte auch uns. Prompt kürten wir das wichtige Thema im aktuellen Heft des Perle Stadtmagazins Tuttlingen zum Titelthema „Ausbildung für die Zukunft“ (12 – 18).

Weniger erfreulich reagierte die große Tuttlinger Unternehmerfamilie auf die geplante PRO-TUT-Gewerbeschau im Wonnemonat Mai. Schade, wir wären gerne dabei gewesen! Doch es gibt ja vielleicht ein nächstes Mal und wir wollen die PRO-TUT-Verantwortlichen ermuntern, dran zu bleiben. Denn was gibt es für die Verbraucher besseres, als bei einem gemeinsamen Auftritt die unternehmerischen Stärken und Leistungen zu erfahren. Das beherzigen lobenswert alle Mieter im neuen Ärztezentrum Tuttlingen. Sie öffnen am Samstag, 5. Mai 2012, die „Praxis“-Türen (8 – 11) und zeigen sich den interessierten Bürgerinnen und Bürgern, das garniert mit spannenden Fachreferaten. Dies bildet und ist ein Stück weit gute „Aktive Freizeitgestaltung“, die nach unseren Recherchen allerdings sehr vielschichtig sein kann (26 – 34). Wir wollen wie immer einen Blick über den Kirchturm hinaus wagen. Dieser fokussiert auf Emmingen-Liptingen, eine starke Doppelgemeinde vor den Tuttlinger Stadttoren (36 – 38). Inhaltlich ebenso aussagekräftig finden Sie in der Perle 12 weiteren Lesestoff, vom Honberg-Sommer-Festival (31), der Wohnbau (24-25) und zu erneuerbaren Energien (6) bis hin zum köstlichen „Goldstoff“ aus der Heimat (23). Und nicht vergessen: auf die Terminseiten schauen – die aktive Freizeitgestaltung wartet – und beim Perle-Gewinnspiel (40) abräumen. Wir drücken kraftvoll die Daumen.

04 Aus dem Rathaus / Bürgeraktionen: Perle-Bürgerumfrage Masterplan 2025 05 Dienstleister / Standort Tuttlingen: Altenzentrum St. Anna, Naturheilpraxis Spitznagel 06 Erneuerbare Energien: Interview Stadtwerke Tuttlingen, Windpark in Eßlingen 07 Mode in Tuttlingen: Modetrends 2012, Stadler Optik (Wellen­f rontmesstechnik 3.0) 08 Gesundheit – Ärztezentrum Tuttlingen: Sonderseiten zum „Tag der offenen Tür“ am Samstag, 5. Mai 2012

12

19 Religion-Kultur: Abschied Dekan Frank Morlock, Gedankenperle, Hospiz, Kabarettist Vince Ebert 20 Heim und Garten: Kreative Wohnideen, Gartenbeleuchtung, Hausmesse Les Bons Vins, Teppichhaus Renz, Lebens(t)raum 23 Hirsch-Brauerei: Heimische Unternehmen im Portrait 24 Wohnbau Tuttlingen: Im Fokus Studentenwohnraum (Bezug Paul-Anger-Haus / Planung Studentenwohnheim Katharinenstraße)

26

Aktive Freizeit: Curves-Lebensmittelaktion, Mrs. Sporty des Monats, Reise für Trauernde, Reisekolumne Berlin, HonbergSommer-Festival 2012, Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, Briefmarken-Großtauschtag, „VW-Käfer-Ausstellung“ im Autound Uhrenmuseum Schramberg

35 Auto-Motor-Sport: ADAC-Prädikat für ahg-Autohaus Faude, Wechselkennzeichen

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Schönes und erfrischendes Lesevergnügen!

Herzlichst

Titelthema „Ausbildung für die Zukunft“: Ausbildungs­ börse 2012, Abschied Beriebswirte (GA), Perle-Ratgeber „Arbeits­ markt und Bildung“, Bachelorstudium „Pflege“, Designpreis für Werma Signalgeräte, Henke-Sass, Wolf, VHS-Weiterbildung,

Emmingen-Liptingen im Portrait: Gespräch mit Bürgermeister Löffler,Markante Geschichte, Markttag und Dorffest in Liptingen

39 Auto-Motor-Sport: Gebr. Kölle OHG mit neuer Werkstatthalle 40 Leseraktionen / Unterhaltung: Gewinnspielseite „Mit­machen und gewinnen!“

Anton A. Villing

41 Rätsel / Themenvorschau / Impressum 42 Buntes Leben: Perle-Rezept des Monats, Tiergeschichte Wildschwein, Witze 43 Veranstaltungen / Termine: Überblick April bis Juni 2012 46 Kleinanzeigen

April - Mai 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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R athau s / B ü rgerakti o nen

Perle-Stadtmagazin-Bürgerumfrage

Was sagt Ihnen der Tuttlinger Masterplan 2025? Tuttlingen (sam). Der Tuttlinger Masterplan 2025 soll möglichst viele Aspekte der Stadtentwicklung berücksichtigen und in einer Art „Regiebuch“ zusammenfassen. Er befasst sich mit den Fragen: Wie wohnen wir im Jahr 2025? Wo arbeiten wir? Wie kaufen wir ein? Welche Verkehrsmittel benutzen wir? Dieser spannende IdeenProzess begann mit einer Klausurtagung des Gemeinderats im Mai 2011 und es folgten zwei Bürgerforen: im Juni 2011 und jüngst im März 2012. In der Perle-Bürgerumfrage interessierte nun Stadtmagazin-Mitarbeiterin Sandra Hackfort wie der Masterplan bei der Bevölkerung ankommt und stellte die Frage: „Was sagt Ihnen der Tuttlinger Masterplan und was halten Sie davon?“ Sonja Kohler: „Gekannt habe ich den Masterplan nicht. Den Stadtgarten fände ich ganz wichtig. Hässlich ist der Bahnhof, das zu verändern wäre auch wichtig. Das mit den Einbahnstraßen in Tuttlingen ist auch nicht so ganz toll. Tempo 30 in der Innenstadt fände ich auch gut, vor allem wegen der Kinder.“ Jens Junginger: „Der Masterplan ist eine sehr gute Initiative, die Transparenz schafft, die Perspektive aufzeigt und die ein doch bisher beachtliches Maß an Beteiligung ermöglicht. Das eine sind die Visionen und jetzt ist die Frage wie man es umsetzen kann. Da muss man dran bleiben und genauer schauen. Aber es ist eine gute Aktion!“ Alice und Patrick Reger: „Das mit den Einbahnstraßen ist sicher eine gute Idee und auch um den Bahnhof herum kann die Stadt noch einiges tun!“

Jörg Krause: „Die Bahnhofstrasse hätte schon damals aufgewertet werden müssen. Es ist schon fast etwas zu spät. Da oben gibt es nichts mehr. Und was passiert mit dem Hertie? Es ist vieles zu klein gedacht. “ Elisabeth Henke: „Ich komme gut zurecht mit den Einbahnstraßen und viele Autofahrer, auch Auswärtige, haben ein Navigationssystem. Es wird ja bereits etwas getan. Ich finde die Trilogie im Donaupark super.“ Hilde Hilzinger: „Die Idee mit den Einbahnstraßen im Masterplan finde ich gut. Wir werden öfter nach dem Weg in die Stadt gefragt. Das ist dann immer ziemlich schwierig zu erklären.“ Hinweis der Redaktion: Die Ergebnisse aus dem Ideen-Prozess und den Anhörungen zum Tuttlinger Masterplan 2025 sollen bis zum Frühsommer 2012 vorliegen: Hierzu gibt es eine Vielzahl von Überlegungen wie der Belebung der Bahnhofstrasse samt Hertie-Gebäude, die Verbesserung der Verkehrs-, Park- und Wohnsituation in der Innenstadt oder auch die Aufwertung öffentlicher Plätze und Anlagen. Kurzfristig umsetzbar sind: Die Einrichtung von Tempo-30-Zonen in allen Straßen (Ausnahme die Hauptverkehrsstraßen), Landschaftsentwicklungskonzept für Möhringen mit naturnahem Landschaftspark an der Donau und die Bahnhofaufwertung mit neuem Parkhaus.

Tuttlingen entdecken Neu: Stadtführerrätsel

Tuttlingen (eb). Das neue Stadtführerprogramm „Tuttlingen für Entdecker“ ist erarbeitet. Die Stadtführer haben für 2012 bis in den Dezember hinein ein interessantes Themenprogramm zusammengestellt, das nicht nur Touristen, sondern auch den Tuttlingern selbst die eigene Stadt näher bringt. Ganz neu ist in diesem Jahr das Stadträtsel Anmelden bis Ende April mit möglicher Teilnahme das ganze Jahr über. Erstmals gibt es eine Tuttlingen (eb). Eltern sollten ihre Kinder für das kommende KinderFührung auf den Spuren der Römer, die Frage nach der Weinstadt gartenjahr 2012/2013 bis zum 30. April anmelden. Darauf verweisen die Tuttlingen, Wanderführungen über das Hewenegg zum Witthoh, die Stadtverwaltung, die katholische und die evangelische GesamtkirchenGeschichte der Industrialisierung in Tuttlingen, eine Gruselführung gemeinde. Anzumelden sind Kinder, die spätestens am 1. August 2012 und die Aktionstage an der Donauversickerung. Auch individuelle Thiergarten Pendeln 190_62.qxp 15:03 einen Seite 1 Führungen sind bei der Abteilung Tourismus der Stadt Tuttlingen das dritte Lebensjahr vollendet haben und19.09.2011 nach den Sommerferien Kindergartenplatz für ihr Kind wünschen. Die Eltern können sich direkt an wieder buchbar, seit 2012 auch in Englisch und Französisch. die jeweilige Leiterin des Kindergartens in ihrem Wohnbezirk wenden.

Kindergartenjahr 2012/13

Info: Auskunft über die Kindergartenbezirke gibt es bei Angela Lauletta

(Telefon 07461/99-230) oder bei Anne Teichmann (Telefon 07461/99-236).

Info: Auskünfte zum Stadtführerprogramm: Telefon 07461/99-340 oder touristik@tuttlingen.de, www.tuttlingen.de. Der Programmflyer liegt im Bürgerbüro/Rathauses Tuttlingen sowie im Rathaus Möhringen aus. .

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4 Perle Stadtmagazin Tuttlingen April - Mai 2012


D ienstleister – S tand o rt T u ttlingen

Tuttlingen (eb). Die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn bietet in ihrem Altenzentrum St. Anna in Tuttlingen jetzt auch samstags die Betreuung in der Tagespflege an. Pflegende Angehörige können so diesen Tag für Einkäufe und Besorgungen nutzen.Die Altenhilfe der Stiftung ist mit ihren Angeboten vom Pflegeheim bis zu ambulanten Diensten und Beratung darum bemüht, passgenaue Lösungen für Senioren und ihre Angehörigen zu entwickeln. Dazu gehört auch die Ausweitung des Tagespflege-Angebots auf das Wochenende. Im Altenzentrum BürgerDirekten Zugang zum Garten, in dem man heim bietet die Stiftung besich auch gärtnerisch betätigen kann, bietet die Tagespflege des Altenzentrums St. Anna reits von Montag bis Sonntag in Tuttlingen. drei integrierte Tagespflegeplätze insbesondere für Menschen mit Demenz an. Die Tagespflege im Altenzentrum St. Anna im Holderstöckle, die eigene Räumlichkeiten im Erdgeschoss hat, wird seit Mitte April angeboten. Die Betreuungszeit reicht von 8 Uhr bis 16.30 Uhr. Ab 7.20 Uhr werden die Gäste von zu Hause abgeholt und um 16.30 Uhr wieder nach Hause gefahren. Die Tagespflege in St. Anna umfasst das gemeinsame Frühstück, Aktivierungsangebote wie Gedächtnistraining, Musik und Bewegung, hauswirtschaftliche Tätigkeiten oder Handarbeiten und auch Ausflüge sowie Spaziergänge. Beide Tagespflegen in St. Anna und im Bürgerheim verfügen über einen großen, geschützten Garten, der in der warmen Jahreszeit ausgiebig genutzt wird und auch Raum für gärtnerische Betätigungen bietet. Ansprechpartner für die Anmeldung wie für die Finanzierungsmöglichkeiten ist Ralf Eberhard, Telefon 07461/966 38-777, E-Mail: ralf.eberhard@ ielfältige Auswahl an stiftung-st-franziskus.de. ofenfrischen Backwaren,

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Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Foto: Stiftung St. Franziskus

Tagespflege jetzt auch samstags St. Anna reagiert auf Nachfrage

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April - Mai 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: Stadtwerke Tuttlingen

E rneu erbare E nergien

Die Stadtwerke Tuttlingen GmbH (SWT) hat 27 eigene Photovoltaikanlagen und erzeugt somit nachhaltig aus Sonnenenergie umweltfreundlichen Strom für die Kunden.

Welche Rolle spielen zukünftig bei der SWT die Nutzung von Wind, Wasser, Photovoltaik und Biogas zur Energiebereit­ stellung? Aktuell befassen wir uns mit dem Bau mehrerer großer Windkraftanlagen auf der Gemarkung TuttStefan Mayer, Leiter Stromversorgung der Stadtwerke Tuttlingen: lingen. Die Bürger werden hier die Möglichkeit haben, sich an der Anlage selbst zu beteiligen oder später die Energie direkt aus den Windrädern zu beziehen. Die Stromerzeugung in Blockheizkraftwerken wird in den nächsten Jahren ebenfalls ausgebaut werden. Ökostrombezug wird für die Tuttlingen (avi). Die Stadtwerke Tuttlingen GmbH (SWT) setzt Kunden ja nicht gerade billiger? Wie sensibilisieren Sie die Bürals lokaler wie regionaler Energieversorger auf ein kompaktes ger auf höhere Energiepreise auch als persönlichen Obulus für Dienstleistungsangebot. Sie sorgt für Strom, Gas, Wärme und den Klimaschutz? Wasser. Ökologische Nachhaltigkeit durch effiziente und scho- Dazu muss man sich bewusst machen, dass nur knapp 40 Pronende Energienutzung haben dabei höchste Priorität. zent des Strompreises auf die Erzeugung entfallen. Langfristig geSo betreibt die SWT viele Anlagen zur effizienten und regenera- sehen wird Ökostrom mit Strom aus konventioneller Produktion tiven Erzeugung von Strom und Wärme oder bietet ihren Kunden vergleichbar sein. Die entscheidende Frage aber ist: Wollen wir Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft an. Anton A. Villing, Re- den Umbau der Energieversorgung auf erneuerbare, nachhaltige daktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, fragte bei Ste- Quellen, oder wollen wir so weitermachen wie bisher mit all den fan Mayer, Leiter Stromversorgung, über die aktuelle Nutzung er- bekannten Konsequenzen? Mit einem Ökostromprodukt kann jeneuerbarer Energien bei den Stadtwerken Tuttlingen nach. der –vergleichbar bei einer Wahl - die Richtung mitbestimmen.

„Ökostromproduktion wird langfristig vergleichbar“

Herr Mayer, wie konsequent setzen die Stadtwerke die ökologische Strom- und Wärmeproduktion um? Die SWT erzeugen seit über 30 Jahren Strom und Wärme in hocheffizienten Blockheizkraftwerken. Dabei produzieren wir Strom und Wärme mit wesentlich höherem Wirkungsgrad als in einem Großkraftwerk. Heute betreiben wir sieben Blockheizkraftwerke im Stadtgebiet und vier große Holzheizanlagen. Aus Sonnenenergie erzeugen wir in 27 eigenen Photovoltaikanlagen umweltfreundlichen Strom.

Bürgerinformation zum geplanten Windpark Tuttlingen-Eßlingen (eb). Erste Informationen über den geplanten Windpark auf dem Winterberg im Tuttlinger Stadtteil Eßlingen gibt es am Donnerstag, 26. April 2012, um 19.30 Uhr in der Pfarrscheuer. Mehrere Windkraftanlagen sind auf dem Winterberg geplant. Das ist der erste Schritt zum Einstieg in die regenerative und regionale Stromversorgung, mit denen die Stadt Tuttlingen und die Stadtwerke Tuttlingen GmbH (SWT) ihre neue Energiepolitik beschreiten

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6 Perle Stadtmagazin Tuttlingen April - Mai 2012

So könnte es auf dem Winterberg aussehen: Eine erste maßstabsgerechte Animation des geplanten Windparks im Stadtteil Eßlingen. Die Stadtverwaltung informiert am 26. April ab 19.30 Uhr in der Eßlinger Pfarrscheuer.

wollen. Bürger sollen dabei die Möglichkeit haben, sich am Projekt zu beteiligen. Deshalb gibt es am 26. April eine erste Vorab-Information für die Bürgerinnen und Bürger in Eßlingen. Dabei werden Fotomontagen zeigen, wie der Windpark einmal aussehen soll. Fragen des Natur- und Landschaftsschutzes werden ebenso erörtert wie die möglichen Auswirkungen auf die Ortschaft und die Beteiligungsmodelle für Anleger. In einer Fragerunde zum Thema stehen die Windkraftfachleute für ausführliche Antworten bereit.


M o de – S tand o rt T u ttlingen

Modejahr 2012

Neue Messmethode punktet Schärfer und farbiger Sehen

Schöne Farben und facettenreich für Jung wie Alt

Tuttlingen (avi). „Sehen wie ein Luchs.“ Nach diesem Motto setzt Stadler Optik in Tuttlingen bei der Augenprüfung mit großem Erfolg auf die neueste Wellenfrontmesstechnik 3.0, auf der Weltmesse für Augenoptik in Paris jüngst ausgezeichnet.

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Das Fachgeschäft für Brillen und Contactlinsen in der Oberen Hauptstraße 3 vermisst mit dem neuen Wellenfront-Messgerät die Sehschärfe auf 1/100 Dioptrien genau. Durch die computergesteuerte Messtechnik ist es möglich, die Sehqualität bei Dunkelheit, insbesondere im Straßenverkehr, deutlich zu steigern. Die Daten aus der neuen Messmethode lassen sich punktgenau auf die Fertigung der Brillengläser übertragen. Die individuell und optimal ans Auge angepassten Brillengläser garantieren somit ein entspanntes und brillantes Sehen.

Tuttlingen (ptut). Die Frühlingsmode im Jahr 2012 ist facettenreich und lockt mit vielen schönen Farben. Dominierende Modefarben sind Fuchsia, Rosa, Beige, Türkis, Blau in vielen Schattierungen und orange. Und natürlich dürfen die Farben Weiß und Schwarz nicht fehlen. Die Stoffe sind teilweise gemustert oder unifarben. Die Mode 2012 speziell für Damen ist so umfangreich, dass für Jung wie Alt etwas dabei ist. Fließende Stoffe sind im Trend. Enge Röcke haben die italienische Länge oder sind knielang. Aber auch Miniröcke und wadenlange Röcke werden angeboten. Blusen sind schlicht oder mit Rüschen erhältlich. Einige Modedesigner verwenden auch wieder Schulterpolster für die Blazer. Die Blazer sind wieder etwas länger, hüftlang, aber teilweise reichen sie auch nur bis zur Taille. Kleider gibt es in allen Farben, Formen und in unterschiedlichen Längen. Das klassische kleine Schwarze, einst von Coco Chanel entworfen, gehört immer noch dazu. Aber auch ein weißes Kleid ist in. Klassische Modelle aus den Vorjahren bleiben tragbar, ergänzt mit dem einen oder anderen neuen Accessoire. Der schwarze Rock sieht mit einem neuen farbigen Top auch wieder gut aus. Hosen können eng oder weit geschnitten sein, mit geradem Bein oder Bootcut. Caprihosen trägt man auch noch in diesem Jahr. Die Herren können im neuen Modefrühling wieder die leichten Lederjacken vom Vorjahr auspacken. Falls es dann doch noch zu kalt sein sollte, trägt der modische Mann darunter einfach einen schicken Pullover. Lederjacken sind in den Farben Braun sowie Schwarz angesagt und überzeugen durch schicke Eleganz.

Stadler Optik in Tuttlingen setzt für eine gute Sehqualität der Kunden die neue Wellenfronttechnologie „Sehen 3.0“ ein und erfährt damit guten Zuspruch.

Der ideale Sitz der Brille, mit dem Video-Zentriersystem aus zwei Perspektiven ermittelt, rundet die perfekte Harmonie von Brille und Auge ab. „Durch das ideale Zusammenspiel lässt sich für unsere Kunden die Sehqualität erheblich steigern“, freuen sich Anja Stadler–Kuchenbecker und Frank Kuchenbecker über die gut nachgefragte neue Augenmessmethodik. Die Stadler Optik GmbH & Co. KG nutzt die Technologie in Zusammenarbeit mit dem Brillenglasproduzenten R+H aus Bamberg, ausgezeichnet als Deutschlands bester Brillenglaslieferant. Info: Mehr zur neuen Sehen 3.0 Technologie bei Stadler Optik unter Telefon 07461/164433 oder www.stadler-optik.de.

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April - Mai 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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G es u ndheit - Ä rztezentru m T u ttlingen

„Tag der offenen Tür“ am Samstag, 5. Mai 2012

Dienstleister im Ärztezentrum Tuttlingen präsentieren sich der Bevölkerung Tuttlingen (avi). Das Ärztezentrum Tuttlingen, die neue Adresse für ambulante medizinische Versorgung und gesundheitliche Prävention, steht vor der offiziellen Übergabe. Das mit 27 Arztpraxen aus zwölf Fachrichtungen, physio-, ergotherapeutischen-, pflegerischen- und klinischen Diensten belegte Haus präsentiert sich am Samstag, 5. Mai 2012, der Bevölkerung.

Foto: A. Bender / Perle Stadtmagazin

Von 11 bis 16 Uhr stehen zur Einweihung die Türen des Ärztezentrums Tuttlingen in der Neuhauser Straße 85 (Ecke Neuhauser Straße / Brunnentalstraße für die Besucher weit offen. Alle Praxen, Labore, das endoskopische Kompetenzzentrum des Klinikums, und

das Café im Foyer des modernen Gebäudes informieren über ihre Leistungskompetenzen. Eine interessante Vortragsreihe mit Gelegenheit zu Fragestellungen rundet den großen Aktionstag ab. Auf dem Programm (Aushang im Foyer) stehen folgende medizinische Fachreferate: Wie bleibt das Herz gesund (Kardiologie); Inkontinenz bei Frauen, Vorsorgeuntersuchung bei Prostata (Urologie); Keine Angst vor Fieber, Allergien bei Kindern, ADHS – Zappelphilipp oder Traumsuse (Kinderärzte); Hautkrebs – eine schlimme Sache? (Dermatologie); Der Weg zu einem starken Rücken, Koordiationstraining für einen sicheren Weg ins Alter, Metabolics – der natürliche Weg zur Stoffwechselbeschleunigung (Physiotherapie); Inhalte und Ziele der Handrehabilitation, Neurologische Rehabilitation aus Sicht der Ergotherapie, Strategie und Elterntraining bei ADHS (Ergotherapie/Handtherapie); Diabetes, Darmkrebsprophylaxe (Internisten).

Im Januar 2012 ziehen die ersten Praxen ein Bereits zu Jahresbeginn 2012 nahmen im Ärztezentrum Tuttlingen die ersten Praxen ihren Dienst auf. „Medizinische Leistungen bündeln und die Wohnungsunternehmen

Eig

Wir wünschen dem Ärzte dankbar und engagiert Verwaltung für dieses att

1/3 Seite

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Markant, modern und funktional: Das Ärztezentrum Tuttlingen an der Ecke Neuhauser Straße / Brunnentalstraße. Am Samstag, 5. Mai 2012, 11 bis 16 Uhr, ist die Bevölkerung zum „Tag der offenen Tür“ eingeladen.

Ärztezentrum Tuttlingen

Das neue Ärztezentrum in Tuttlingen markiert einen innovativen, zukunftsweisenden und bedarfs gerechten Meilenstein für die Ärzteschaft, aber vor allem für die Patienten weit über die Stadtgrenze von Tuttlingen hinaus. Wir gratulieren Herrn Dr. Egle zur Verwirklichung des anspruchsvollen Projektes und bedanken uns für die Beauftragung der Generalunternehmerleistung. Partnerschaft  unser Erfolgsprinzip! Im Bereich Hoch und Ingenieurbau sowie schlüsselfertigem Bauen. F.KIRCHHOFF SYSTEMBAU GmbH ∙ Dottinger Straße 87∙ 72525 Münsingen ∙ fksystembau@fkirchhoff.de ∙ www.fksystembau.de

8 Perle Stadtmagazin Tuttlingen April - Mai 2012


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Aus unserem Gebrauchtwohnungsangebot: Im Oktober 2010 begannen die Bauarbeiten für das neue Ärztezentrum Tuttlingen. Unsere Bilder vermitteln fotografische Eindrücke zu den Baufortschritten am Gebäude.

ambulante Versorgung in der Stadt optimieren“, ließen die Idee für Quadratmetern, verteilt auf viereinhalb Etagen. Das Gebäude beein Ärztezentrum und dessen Realisierung reifen. Mehrere bereits in sticht durch eine kubische Architektur mit auffälliger Fensterfront Tuttlingen praktizierende Fachärzte und das Klinikum Landkreis Tutt- und einer praktikablen Raumeinteilung. Im Erdgeschoss des Hauses lingen unterstützten ab dem Jahr 2004 die Initiative. Und als mit Dr. sind ein großes Foyer, ein Café der Meisterbäckerei SchneckenburHannes Egle, Inhaber der Honberg-Apotheke in Tuttlingen, ein Inve- ger, Räume für die Laborärzte-Gemeinschaft Singen, Physiotraistor gefunden war, stand dem Neubau eines modernen und funktio- ning Endres, Ergotherapie Schmitz und Lieb sowie den Pflegedienst nalen Gebäudes nichts mehr im Wege. Martin Grieble untergebracht. Das erste Obergeschoss bietet Platz Das Ärztezentrum bietet Bruttogeschossfläche von über 4000 für vier Arztpraxen, belegt durch Allgemeinmedizin, Innere Medizin, 2- biseine 4-Zimmer-Wohnungen | Gewerbeimmobilien | für den Eigenbedarf | zur Kapitalanlage und

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Ausführungsplanung und technische Oberleitung beim Neubau des Ärztezentrums: Rolf Weber Diplom-Ingenieur Freier Architekt Hörnlestrasse 27 78559 Gosheim Postfach 1225 78556 Gosheim Telefon: Telefax: E-Mail: Internet:

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112 Parkplätze für die Patienten und Besucher Im dritten Obergeschoss sind Praxen für Kinder- und Jugendmedizin, Kinder-Pneumologie, Umweltmedizin und Naturheilverfahren, Innere Medizin, Lungenmedizin und Schlaflabor sowie das endoskopische Kompetenz-Zentrum des Klinikums Landkreis Tuttlingen (betrieben in Kooperation mit der Tuttlinger Firma Karl Storz Endoskope) eingerichtet. Das vierte Obergeschoss nutzen

E4 E3 E2 E1 E0 Die Etagenübersicht mit den belegten Praxen und Diensten im Ärztezentrum Tuttlingen.

Zahnärzte sowie ein weitere Facharztpraxis für Innere Medizin und Diabetologie und es findet sich Platz für eine hauseigene Ärztebibliothek. Jede Praxis und die weiteren Dienste sind über eine eigene Anmeldung erreichbar. Das Ärztezentrum hat eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr - drei Bushaltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe. 112 Parkplätze um das Gebäude und auf dem hauseigenen Parkdeck stehen zur Verfügung. „Die Patienten sollen im Ärztezentrum vor allem durch eine zuverlässige medizinische Versorgung in einem Hause, mit kurzen Wegen zu den verschiedenen Praxen und flexiblen Öffnungszeiten profitieren“, freut sich Investor Dr. Hannes Egle über die gelungene Realisierung und die volle Belegung des Ärztezentrums.

Planung und Bauausführung laufen optimal Hand in Hand Tuttlingen (avi). Im Oktober 2010 fiel mit dem Abbruch der alten Gebäude am Standort der Startschuss für die Bauarbeiten des neuen Tuttlinger medizinischen Kompetenzzentrums. Im Dezember 2010 folgte der Spatenstich. Wenige Monate später, im Juni 2011, feierten die Ideengeber, Befürworter, Investor sowie die zukünftigen Mieter mit den ausführenden Planern und Handwerkern das Richtfest im Rohbau des Ärztezentrums Tuttlingen. Begünstigt auch durch die gute Witterung, die reibungslose Bauabwicklung und die vielen Überstunden der am Bau beteiligten Handwerksfachbetriebe verliefen die umfangreichen Außen- und Innenarbeiten im straff vorgegebenen Zeitplan. Im Januar 2012 zogen die ersten Mieter in das Gebäude ein. Die Entwurfsplanung zum Gebäudekomplex nahm die Belange des Bauherrn, der Nutzer sowie des Städtebaus gekonnt auf. Das Architekturbüro Rolf Weber aus Gosheim übernahm die Ausführungsplanungen kompetent und erhielt auch das Vertrauen für die gesamte technische Oberleitung, das Koordination, Umsetzung und Zusammenführung der Planung für die verschiedenen Bereiche und Nutzer umfasste. Bereits bei den ersten Planungsschritten setzte das Architekturbüro auf eine dreidimensionale Darstellung, so dass von Anfang an für die Kunden das Endergebnis sehr realitätsgetreu ersichtlich war. Erfahrene Projektleiter, Fachplaner und Handwerker arbeiteten Hand in Hand beim Bau des Gebäudekomplexes. Für die Projektleitung zeichnete die Firma Baumann Bauconsult (Tuttlingen) verantwortlich. Als Generalunternehmer koordinierte die F. Kirchhoff Systembau GmbH (Münsingen) die technische Umsetzung und gesamte Bauabwicklung. Für die Tragwerksplanungen war die Breinlinger Ingenieure GmbH (Tuttlingen) zuständig. Die Erd- und Aushubarbeiten für das riesige Fundament mit großen Materialbewegungen leistete die SKS Bau GmbBH & Co. KG (Tuttlilngen). Die notwendigen Gewerke, außen wie innen, erstellten kompetente Handwerksfachbetrieb aus Stadt und Landkreis Tuttlingen sowie überörtlichen Regionen. Die professionelle kaufmännische und technische Hausverwaltung des Ärztezentrums Tuttlingen liegt zukünftig in Händen der Tuttlinger Wohnbau GmbH.

Wir gratulieren zum neuen Ärztehaus in Tuttlingen.

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des Klinikum Landkreis Tuttlingen Das Klinikum Landkreis Tuttlingen freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Firma Karl Storz Endoskope und den niedergelassenen Ärzten im Ärztezentrum Tuttlingen. Das Leistungsspektrum des endoskopischen Kompetenzzentrums umfasst das komplette Angebot im Bereich der Gastroskopien und Koloskopien. www.klinikum-tut.de

10 Perle Stadtmagazin Tuttlingen April - Mai 2012

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Tuttlingen (ptut). Die Praxis für Ergotherapie und Handtherapie „SCHMITZ & LIEB“ gibt es seit April 2006 in Tuttlingen. Zum 1. Februar 2012 ließ sich die Praxis im Erdgeschoss des neuen Ärztezentrums Tuttlingen (Neuhauser Straße 85) nieder. Im Gesundheitszentrum Spaichingen des Klinikums Landkreis Tuttlingen führt Schmitz & Lieb, Mitglied des Bundesverbandes der Ergotherapeuten, eine zusätzliche Praxis. Die Therapeuten widmen sich schwerpunktmäßig der Handtherapie, Neurologie, Narbentherapie, Orthopädie, Pädiatrie und Geriatrie. Beide Praxen sind auf die Nachsorge von Handverletzungen, Narbentherapie sowie die neurologische Rehabili­ tation spezialisiert. Praxismitinhaber Lieb ist zertifizierter Handtherapeut der Akademie für

Café im Ärztezentrum Das neu eröffnete Café der Meisterbäckerei Schneckenburger im Ärztezentrum findet generationenübergreifenden Anklang. Im schmucken Café finden sich neben dem reichhaltigen Frühstückssortiment ebenso nach traditionellen Rezepten in HandFamilie Schneckenburger freut sich über die erfolgreiche Eröffnung. arbeit gefertigte Brot und Brötchen, köstliche Torten, schmackhafte Kuchen und erfrischende Schnitten. Süße „Sünden“-Stücke verführen zum Genießen. Nicht zu vergessen sind die Kaffeeund Teespezialitäten in bester Meister-Qualität. Der in Naturmaterialien gehaltene Ladenraum lädt zum Entspannen und Ausruhen ein. Das freundliche Team der Meisterbäckerei im Ärztezentrum erfüllt die Kundenwünsche kompetent.


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Ausbildungsbörse-Macher Gerd Rettkowski

„Unser Konzept weicht von üblichen Jobmessen ab“ Tuttlingen (avi). Zwei Tage lang steht die Schul- und Industriestadt Tuttlingen ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung. Unter dem Motto „Da muss ich hin“, ruft die „Ausbildungsbörse 2012“. Am Samstag, 21., und Sonntag, 22. April 2012, jeweils von 11 bis 16 Uhr, präsentieren sich in der Stadthalle und auf dem Hochschulcampus verschiedene Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsträger den Besuchern. Ein Seminarprogramm mit Fachvorträgen rundet die „Bildungstage“ ab, organisiert vom Gewerbe- und Handelsverein PRO TUT. Als einer der Macher der Ausbildungsbörse agiert hinter den Kulissen Gerd Rettkowski, beschäftigt bei der Volksbank Donau Neckar eG in Tuttlingen. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen sprach mit ihm über die Ausbildungsbörse. Herr Rettkowski, welche Fäden gilt es im Vorfeld der Ausbildungsbörse zu ziehen und welcher Aufwand steckt hinter der Organisation? Für PRO TUT war es immer die Absicht, diese Veranstaltung selbst zu organisieren und nicht in fremde Hände zu geben, wie dies oftmals üblich ist. Der Planungsvorlauf beträgt gute sechs Monate. Um den zeitlichen Aufwand in vertretbaren Grenzen zu halten, sind wir verschiedene Kooperationen eingegangen und haben die Arbeit breit verteilt. Das Ausstellerfeld ist bunt gemischt. Wie viele Unternehmen präsentieren sich den Besuchern? Nach 2010 mit 70 Ausstellern können wir in diesem Jahr 77 Teilnehmer begrüßen. Das Angebot reicht von Ausbildungsunternehmen, über Fort- und Weiterbildung, bis hin zu übergreifenden Institutionen wie die Agentur für Arbeit und verschiedene Berufsverbände. Erstmals ist auch der Hochschulcampus als Präsentationsort mit eingebunden, warum? Bereits 2010 sind wir mit der Teilnehmerzahl an die räumlichen Grenzen gestoßen. Um die Veranstaltung noch attraktiver zu machen und den Besuchern ein noch breiteres Spektrum an Infory y y y y y

Job- und Ausbildungsmessen gibt es ja nicht wenige. Welchen besonderen Reiz hat die Ausbildungsbörse in Tuttlingen und kommen genügend Interessierte? Unser Konzept weicht etwas von den meisten Ausbildungsbörsen ab. Angefangen vom Termin, den wir auf das Wochenende gelegt haben. Dies bedingt in Summe sicherlich weniger Besucher, aber wir haben festgestellt, dass die Schüler / Berufsanfänger sehr oft mit den Eltern kommen. Das hat den Vorteil, dass sich die Besucher vorbereitet haben und die Gespräche an den Ständen wesentlich verbindlicher und konkreter sind. In den letzten Jahren lässt es sich immer häufiger beobachten, dass kleinere Schülergruppen von ihren Lehrern begleitet werden. Das zeigt uns, dass die Börse wahrgenommen wird und auch der Zielgruppe den Nutzen stiftet. Sinn und Zweck der Börse soll es sein, einen Überblick über die Ausbildungsplätze in der näheren Umgebung zu geben, was in dieser Form sonst nicht angeboten wird. Vielen sind die attraktiven Möglichkeiten der Region gar nicht bewusst. Beim letzten Mal in 2012 konnten wir über 5.000 Besucher begrüßen. Seit wann gibt es die Ausbildungsbörse und wie hat sich die lobenswerte Initiative entwickelt? Die heutige Ausbildungsbörse gibt es dieses Jahr zum 10. Mal. Die Teilnehmerzahlen haben sich kontinuierlich erweitert, so von 50 Teilnehmern im Jahr 2002 auf heute stolze 77 Aussteller. Die Börse läuft im zweijährigen Rhythmus.

Zieht die Fäden der Ausbildungsbörse in Tuttlingen, Gerd Rettkowski.

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mation zu bieten, war dieser Schritt die Lösung. Je nachdem, wie das neue Konzept angenommen wird, werden wir an der Weiterentwicklung arbeiten. Dieses Mal wird es die Hauptaufgabe sein, die beiden Standorte zu verbinden. Hierfür wartet die ein oder andere Überraschung auf dem Hochschulcampus.

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12 Perle Stadtmagazin Tuttlingen April - Mai 2012

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Christopher Klöck ist der beste Tuttlinger Betriebswirt

57 Betriebswirte (GA) und vier geprüfte Fachwirte International Business haben ihre Zeugnisse erhalten. Zwei Jahre berufsbegleitendes Studium liegt hinter den Betriebswirten, die im take-off GewerbePark in Neuhausen ob Eck die Schulbank drückten. Über zwölf Monate intensives Lernen liegt hinter den Geprüften Fachwirten International Business aus Villingen. Vertreter aus der regionalen Wirtschaft und Politik sowie Dozenten des MANAGEMENT-ZENTRUMS kamen zur Abschiedsfeier. Als bester Absolvent mit der Note 1,6 des Tuttlinger BetriebswirteStudiengangs wurde Christopher Klöck aus Emmingen-Liptingen ausgezeichnet. Bei den Villinger Betriebswirten war Melanie Merz aus Dietingen mit einem Notendurchschnitt von 1,5 beste Absolventin. Mit einer ganz besonderen Leistung mit Note 1,1 wurde die Geprüfte Fachwirtin International Business Stefanie Weber aus Emmendingen durch Ralf Schrödinger, Geschäftsleitung der MANAGEMENT-ZENTRUM gGmbH und Handwerkskammer-Präsident Gotthard Reiner geehrt. „Sie haben mit Ihrer Weiterbildung Ihren Beitrag zum Fachkräftemangel geleistet und werden zukünftig gefragte Nachwuchskräfte in der Wirtschaft sein“, so Reiner. „Mit dem neuen berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang reagieren wir auf die Anforderungen aus der Wirtschaft“, erklärte

Management-Zentrum Geschäftsleiter Schrödinger. Da die erste Hürde mit dem Betriebswirt geschafft ist, wartet bereits im April für einige Absolventen der Studienstart zum Bachelor of Arts. Der nächste Tuttlinger Betriebswirt (GA) startet am 12. Januar 2013 im take-off GewerbePark in Neuhausen ob Eck. Nähere Informationen dazu gibt es unter www.management-hwk.de Foto: Management-Zentrum

Tuttlingen / Neuhausen ob Eck (eb). Berufsbegleitende Weiterbildung ist attraktiver denn je. Dies zeigt sich nicht zuletzt an der großen Absolventenzahl der neuen Betriebs- und Fachwirte im MANAGEMENT-ZENTRUM Villingen.

Das Management-Zentrum Villingen verabschiedete 57 neue Betriebswirte (GA) und vier geprüfte Fachwirte.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Perle Ratgeber „Arbeitsmarkt und Bildung“

Das Meister-BAföG nutzen Tuttlingen/Region. Wer seine beruflichen Ziele im Blick, aber noch nicht erreicht hat, sollte einmal über den Besuch eines Fortbildungslehrganges nachdenken, der mit einem anerkannten Abschluss endet und auf eine anerkannte öffentlich-rechtliche Fortbildungsprüfung vorbereitet. Das kann der passende Baustein für den ersehnten Karrieresprung sein, empfehlen die Ausbildungsexperten der Beruflichen Bildungsstätte in Tuttlingen (BBT) in diesem Perl-Ratgeber „Arbeitsmarkt und Bildung“. So bietet zum Beispiel die BBT Tuttlingen Lehrgänge zum/ zur Industriemeister/in Fachrichtungen Metall, Elektrotechnik oder Medizintechnik oder den Lehrgang zum/zur Geprüfte/n Technischen Fachwirt/in und Lehrgänge zum/zur Kfz-Technikermeister/in an. Mit dem Besuch der Lehrgänge erwerben die Teilnehmer/innen Fach- und Führungskompetenzen, die den Einzelnen bei seiner beruflichen Entwicklung unterstützen und die in den Unternehmen benötigt werden, um ständig den neuen Herausforderungen gerecht zu werden und mit den Entwicklungen auf den Märkten Schritt halten zu können.

Anspruch auf Förderung Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) – sogenannte „Meister-BAföG“ – hilft bei der Fort- und Weiterbildung finanziell. Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Gesetz begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, das heißt von Meisterkursen oder anderen auf vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen. Das „Meister-BAföG“ unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Quali­

AK ADEMIE

fizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses. Förderungsberechtigt sind deutsche Staatsbürger und Personen aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Voraussetzung ist, dass der/die Antragsteller/ in eine anerkannte, abgeschlossene Erstausbildung oder eine vergleichbaren Berufsabschluss hat. Eine Altersgrenze besteht nicht. Gefördert werden Teilzeit- und Vollzeitmaßnahmen. Das AFBG sieht einen Beitrag zu Lehrgangs- und Prüfungsgebühren und den Kosten des Prüfungsstücks vor. Förderanträge sind an die zuständige Stelle zu richten. Die sind in der Regel die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung bei den Landkreisen. Im Landkreis Tuttlingen ist diese Stelle im Landratsamt angesiedelt. Dort gibt es Beratung und die Antragsformulare. Informationen über das Programm und weitere Informationen gibt es unter www.meister-bafoeg.info

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14 Perle Stadtmagazin Tuttlingen April - Mai 2012

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Start im Herbst 2012

Neuer Bachelorstudiengang „Pflege“ Tuttlingen (ptut). Erstmals seit Ausbildungsbeginn bietet die Gesundheits- und Krankenpflegeschule am Klinikum Landkreis Tuttlingen einen ausbildungsintegrierten Bachelorstudiengang an. Das Studium, speziell für Abiturienten und Fachhochschulabsolventen geeignet, läuft ab Herbst 2012 in Kooperation mit der Katholischen Hochschule Freiburg. Das duale Studium wird sowohl im Klinikum Landkreis Tuttlingen als auch an der Katholischen Hochschule Freiburg absolviert. Die Vorlesungen und Seminare nehmen die Studentinnen und Studenten an der Hochschule Freiburg wahr. Der praktischen Teil der Ausbildung wird im Klinikum Landkreis Tuttlingen und der dazugehörigen Schule für Gesundheits- und Krankenpflege absolviert. Die Ausbildung stellt die ideale Kombination dar, um später in qualifizierten Stellen einer Klinik oder im ambulanten Pflegebereich, bessere Chancen zu haben.

Studium berufsbegleitend Das Studium beinhaltet neben dem Erwerb der theoretischen Inhalte und der wissenschaftlichen Erkenntnisse, das Erlernen des interdisziplinären Denkens und Handelns und der professionellen Problemlösekompetenz eines einzelnen Studenten sowie die praktische Berufsausbildung. Der neue Studiengang „Pflege“

Foto: JMG / pixelio.de

Klinikum kooperiert mit Hochschule

erfolgt berufsbegleitend. Nach sechs Semestern absolvieren die Studenten das staatliche Examen an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege. Nach weiteren drei Semestern werden die Studenten an der Katholischen Hochschule Freiburg dann Ihren BachelorAbschluss erwerben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, einen Masterstudiengang zu machen.

Info: Der nächste ausbildungsintegrierte Studiengang beginnt zum 1. September 2012 an der katholischen Hochschule Freiburg, die Berufsausbildung im Klinikum Landkreis Tuttlingen startet am 1. Oktober 2012. Interessierte können sich bis zum 31. Juli 2012 an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Tuttlingen bewerben. Kontakt: Karl Montigel, Leiter der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege, Luginsfeldweg 11, 78532 Tuttlingen, E-Mail: k.montigel@klinikum-tut.de.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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WERMA-Produkt gewinnt iF Award Design der Signalhupe 43x gefällt

Foto: Werma

Rietheim-Weilheim (eb). Die neue Signalgeräteserie 43x der Firma „WERMA Signaltechnik“ in Rietheim-Weilheim hat den begehrten iF product design award 2012 gewonnen.

Wettbewerbsumfeld durchgesetzt. Das Unternehmen freut sich sehr über die Auszeichnung, denn der iF product design award ist bereits seit 58 Jahren ein weltweites, anerkanntes Markenzeichen für ausgezeichnete Gestaltung. Der Stellenwert des Designs im Mit ihrem innovativen und einzigartigen Design hat sich das form- Maschinenbau ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. schöne Signalgerät in einem sehr qualifizierten, internationalen Heute wird von Maschinen und den darauf eingesetzten Signalgeräten nicht nur erwartet, dass sie perfekt funktionieren und durch technische Finessen bestechen, sondern auch, dass sie sehr gut aussehen. Dabei soll das Design der Signalleuchte die Wertigkeit der Maschine erhöhen und seine Funktionalität unterstreichen. „Funktion und Design können nicht isoliert betrachtet werden – sie ergänzen sich vielmehr.“, fasst Werma-Geschäftsführer Matthias Marquardt zusammen.

Mehrfach ausgezeichnet Die Auszeichnung unterstreiche deshalb, dass Werma mit dem Produktdesign genau auf dem richtigen Weg sei. Die Produkte des Signaltechnikherstellers wurden bereits mehrfach für ansprechendes Design ausgezeichent, so auch mit den international begehrten Preise „red dot design award“ und den „iF Award“. Für die Signalhube 43x erhielt die Firma Werma-Signaltechnik den begehrten Designpreis „iF product design award 2012“.

Mehr zur Firma Werma unter www.werma.com.

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Foto: Klinikum

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Henke-Sass, Wolf sieht gute Ausbildung als Verpflichtung Tuttlingen (ptut). Die internationale Firmengruppe Henke-Sass, Wolf mit Hauptsitz in Tuttlingen fertigt ein breit gefächertes Spektrum an hochwertigen Instrumenten und Produkten für die Medizintechnik und die industrielle Messtechnik. Kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in Betriebsmittel sichern den technischen und qualitativen Vorsprung ihrer Produkte nachhaltig.

Elf Schülerinnen und Schüler haben die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Tuttlingen erfolgreich bestanden. Mit der dreijährigen Ausbildung haben sie einen wichtigen Grundstein für die berufliche Weiterentwicklung gelegt. Das Klinikum Landkreis Tuttlingen gratuliert den erfolgreichen Absolventen des Jahrgangs 2012: Jan Albrecht, Anja Boos, Aycha El-Habbal, Lisa Ferst, Claudia Gleichauf, Michaela Kleinschmidt, Sandra Mauthe, Jasmin Mauz, Patrick Rigling, Melanie Sandhaas und Sarah Schwenger.

Die Ausbildung von Fachkräften – technisch und kaufmännisch – sowie von Ingenieuren sieht Henke-Sass, Wolf deshalb als Verpflichtung und große Herausforderung für die Zukunft und als unerlässlich für den unternehmerischen Erfolg an. Werte entwickeln und vermitteln steht in diesem Sinne auch im Zentrum der Firmenphilosophie. Die Firma ist seit über 90 Jahren anerkannter Ausbildungsbetrieb und fördert alle Auszubildenden mit speziellen Programmen sowie Maßnahmen. Die Ausbildungsinhalte werden immer auf neuesten aktuellen Stand gehalten. Alle Auszubildenden werden auch in ein Anstellungsverhältnis übernommen. Mehr auch unter www.henkesasswolf.de.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: Paulwip / pixelio.de

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VHS setzt auf berufliche Weiterbildung

Anerkannte Zertifikate und qualifizierte EDV-Schulungen Landkreis Tuttlingen (sam). Die Volkshochschule für Stadt und Kreis Tuttlingen ist auch eine erstklassige Adresse für die berufliche Weiterbildung. Zum Thema hat das Perle Stadtmagazin Tuttlingen bei Paul Däschle, Fachbereichsleiter der VHS für die berufliche Bildung, nachgefragt. Herr Däschle, warum sollen Weiterbildungswillige denn zur VHS gehen? Im Weiterbildungsbereich haben wir große Erfahrung und bei uns werden Qualität und Seriosität großgeschrieben. Unsere Qualität ist zertifiziert wie zum Beispiel durch das AZWV-Zertifikat für Bildungsträger. Dazu gehört, dass nur entsprechend qualifizierte Kursleiter eingesetzt werden, die aus der betrieblichen Praxis kommen und dass unsere Hard- und Software immer auf dem aktuellen Stand ist. Neben qualifizierten Abschlüssen bieten wir auch ein breit gefächertes Angebot im EDV-Bereich an, das von Einsteigerkursen über die Palette der Office-Kurse bis zur Homepageerstellung und Programmierung reicht. Das Anforderungsprofil reicht vom Anfänger bis zum EDV-Profi. Auch für Unternehmen und Institutionen ist die VHS ein verlässlicher und kompetenter Ansprechpartner im Bereich der Mitarbeiterqualifizierung und –weiterbildung. Dabei stellen wir uns individuell auf die Ansprüche und Bedürfnisse der Firmen ein.

Geben Sie uns doch ein konkretes Beispiel für berufliche Weiterbildung im aktuellen Programm. Gerade aus der Arbeitswelt ist der sichere Umgang mit dem PC und den Office-Programmen nicht mehr wegzudenken. Die Volkshochschule bietet vier kompakte, intensive und praxisorientierte Office-Kurse in der neusten Version 2010 an, die mit dem international anerkannten Zertifikat ‚Europäischer Computerführerschein (ECDL)‘ abgeschlossen werden können. Die Teilnehmer/ innen erwerben damit ein europaweit anerkanntes Zertifikat und erhöhen durch diese Zusatzqualifikation ihre Chancen bei der Bewerbung und im Beruf. Die Volkshochschule Tuttlingen ist autorisiertes ECDL-Prüfungszentrum, so dass dies in unseren Räumlichkeiten erfolgen kann. Ist das denn nicht teuer? Natürlich hat Qualität ihren Preis. Aber durch die Fachkursförderung aus dem Europäischen Sozial Fonds (ESF) kann die Kursgebühr um 30 Prozent (für unter 50-jährige) und 50 Prozent (für über 50-jährige) reduziert werden. Darüber hinaus bestehen Fördermöglichkeit durch Bildungsgutscheine oder die Bildungsprämie. Info: Ausführliche Informationen gibt es beim Fachbereichsleiter Paul Däschle in der vhs-Geschäftsstelle, Schulstraße 6, Telefon 07461/96910 oder online unter www.vhs-tuttlingen.de.

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R eligi o n / Ku lt u r

Abschied am Sonntag, 6. Mai 2012

Dekan Frank Morlock geht in den Ruhestand Tuttlingen (sam). Vierzehn Jahre lang trug Dekan Frank Morlock die Verantwortung für den Kirchenbezirk Tuttlingen mit knapp 60.000 evangelischen Gemeindegliedern in 23 Kirchengemeinden. Nun naht für ihn die Zeit des Abschieds von seinen offiziellen Ämtern. Die mit dem Amt als Dekan verbundenen Aufgaben waren mannigfaltig: So war Frank Morlock Pfarrer an der Stadtkirche, Vorsitzender des Kirchenbezirks Tuttlingen, Vorsitzender der Gesamtkirchengemeinde Tuttlingen und Visitator für die Landeskirche im Auftrag des Bischofs. Darüber hinaus ist er im Vorstand der Hospizstiftung am Dreifaltigkeitsberg aktiv und engagiert sich als Beisitzer im Förderverein für Kriminal- und Verkehrsprävention „Sicherheit-TUT-GUT“. Am 6. Mai wird Frank Morlock, der einige Tage vorher seinen 60. Geburtstag feiert, offiziell verabschiedet. Der engagierte Theologe bleibt aber gerne in Tuttlingen und zieht sich Dekan Frank Morlock geht nach auch nicht ganz ins Privatleben zuzuletzt 14-jähriger Amtszeit im rück. „Ich denke, es gibt einen ‚UnruheKirchenbezirk Tuttlingen zum 1. Mai. 2012 in den Vor­ruhe­stand. stand‘.“ scherzt er. Gerade hat Morlock

sich noch einmal weitergebildet und wird der Württembergischen Landeskirche als selbständiger „Kirchlicher Organisations- und Gemeindeberater“ erhalten bleiben. In dieser Eigenschaft bietet er den Kirchengemeinden Unterstützung bei ihren vielfältigen Aufgaben an, zum Beispiel in der Immobilienkonzeption oder der Kommunikation zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen. Die vergangenen Ostertage waren für Frank Morlock nun die letzten als aktiver Seelsorger. Besonders wichtig ist für Frank Morlock die Botschaft aus der Osternacht: „Die Auferstehung ist nicht nur auf Ostern begrenzt, sondern sollte mitten im Leben erfahrbar werden. Jesus ist den Weg der Liebe gegangen und diese Liebe hat sich an Ostern als stärker erwiesen als der Tod.“ Fragt man ihn nach seinen schönsten Erlebnissen rund um die Arbeit in Tuttlingen, fällt die Antwort schwer. Bei so vielen Aufgaben und Begegnungen sei es für ihn schwierig, „das Besondere“ hervorzuheben. „Aber mit zum Wichtigsten haben für mich die ökumenischen und konfessionsverbindenden Tuttlinger Kirchentage gehört, wo wir mit der katholischen Kirche und der ACK, Kirche in der Stadt sichtbar gemacht haben.“ Morlocks Nachfolger wird der württembergische Landespolizeipfarrer und Kirchenrat Sebastian Berghaus. Berghaus wurde in Wuppertal geboren und war unter anderem in Calw, Monakam-Unterhaugstett und Waldenbuch, bevor er 2006 die Verantwortung als Landespolizeipfarrer übernahm.

Kabarettist Vince Ebert begeistert

Tuttlingen-Möhringen (se). Es gibt wenig Physiker, die ganze Hallen zum Lachen bringen. Vince Ebert gelingt es. Nach eigener Aussage ist er nach Oskar Lafontaine und Angela Merkel der dritte deutsche Physiker, der sein Geld im Bereich Kabarett und Comedy verdient. Der Diplom-Physiker bezeichnet sich als Wissenschaftskabarettist und unterhält mit Wortwitz und Komik, so auch jüngst in der Möhringer Angerhalle. Ein Privileg des Tuttlinger Publikums war es, das Programm „Freiheit ist alles“ just an jenem Tag zu erleben, an dem der neue Bundespräsident Joachim Gauck vereidigt wurde. Vince Ebert untersuchte unter anderem den freien Willen des Menschen. Dabei hat er bei sich persönlich Erstaunliches festgestellt: „Der Mensch kann tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will.“ So versuche er schon seit fünf Jahren ab morgen früh joggen zu gehen. Ein weiteres Thema war die Einführung immer neuer Verbote durch die Politik. Ob Glühbirnen-, Plastiktüten-, oder Rauchverbot: Kurzer­

„Wege entdecken“

G e dan k en

perle

Tuttlingen (hpm). Jetzt ist sie wieder da, die besondere Zeit, die Natur in ihrer Vielfalt und Schönheit zu entdecken. Und der Wonnemonat Mai ist auch nicht mehr fern. Im Unterwegssein auf heimischen Wegen begegnen wir dann gewiss Vertrautem und Neuem, das uns zum Staunen einlädt. Dabei ist es aber wichtig, die richtige Ausrüstung dabei zu haben, auf Wegweiser zu achten, sich an Wegkreuzungen zu orientieren und zu entscheiden. Wir treffen unterwegs andere Menschen, gehen vielleicht ein Stück Weg miteinander, erzählen unsere Erlebnisse und entdecken so manch Verbindendes. Und es gibt besondere Orte zum Innehalten, zum Entdecken von reicher Kultur, und sie ist wichtig, die Rast am Weg, um neue Kräfte zu sammeln. Solche Weggeschichten begegnen uns zuhauf in der Bibel. Viele hinterließen ihre Spuren und vertrauten in tiefem Glauben auf die Zusage Gottes. Jesus selbst führte ein echtes Wanderleben und er sagte von sich „Ich bin der Weg“. Tatsache ist, dass jeder Weg sein Ziel hat, und ich wünsche dabei die Erfahrung, dort anders anzukommen.

hand steckte sich Vince Ebert auf der Bühne eine Freiheitszone ab, in der er genüsslich höchstverbotener Weise eine Zigarette rauchte, und das obwohl er eigentlich Nichtraucher ist. Als er auf seinem „analogen iPad“ ein Kreuzfahrtschiff zeichnete, wies er da- Großer Andrang herrschte im Foyer der Möhringer Angerhalle als rauf hin, dass der Titanic-Film in den Vince Ebert in der ProgrammpauUSA sehr gut ankam. Danach wandelte se für Autogramme zur Verfügung er weiter auf den Spuren von Freiden- stand und Fanartikel anbot. ker und Denkfreien: vom Dalai Lama (Free Tibet) bis zu David Hasselhoff (I’ve been looking for freedom). Und zum Schluss wagte Vince Ebert das Unerhörte, indem er einen 50-Euro-Schein nahm und ihn einfach verbrannte, ein Ausdruck von wahrer Freiheit!

„Tausend Blumen für das Hospiz“ Tuttlingen / Spaichingen (hpm). „Tausend Blumen für das Hospiz“, lautet die neue Spendenaktion für das regionale Hospiz am Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen. Ein eigener Garten rund um das Gebäude soll in den nächsten Wochen entstehen. Zu Gast war am Karfreitag Landesbischof Frank Otfried July. Am 10. Oktober 2012 folgt dann Bischof Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart) der Einladung. Und 50 Ehrenamtliche unterstützen aktuell die Arbeit für ein Abschiednehmen in Würde. Nähere Informationen zur Arbeit des Hospiz unter www.hospiz-am-dreifaltigkeitsberg.de.

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Hinweis: Dieser Impuls für unsere Reihe „Gedankenperle“ kommt von Hans-Peter Mattes (Tuttlingen), Dekanatsreferent des katholischen Dekanates Tuttlingen-Spaichingen.

April - Mai 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: Stefan Villing

Angerbühne zur Freiheitszone erklärt


H eim u nd G arten

Trendige Möbeleinrichtung

Foto: Die Wohnbau .

Tuttlingen (ptut). Die aktuellen Möbeltrends sind absolut nichts für Langweiler. Möbel im neuen Design bestechen durch ihre klaren und unverfälschten Formen und sind der Renner in diesem Jahr. Auch weniger ist bei den Möbeln oft mehr: So gibt es Möbel die man zusammenfalten kann oder die sich ineinander verschieben lassen. Durch diese Funktionalität werden so manche Möbelstücke zu wahren Platzwundern, was natürlich für beschränkten

Wohnraum ideal ist. Abgerundete und voluminöse Formen werden mit bunt gemusterten Kissen, die strukturiert und teilweise geknittert sind, kombiniert. Möbel aus verschiedenen Materialen wie Holz oder Furnier, Plexiglas, Luftpolsterfolie, Kork und elegantes Leder sind in. Polstermöbel der neuen Generation beeindrucken durch außergewöhnliche Farben. Warme Apricottöne, rubinrot, kräftige Fliedertöne oder grüne Pistazientöne und finkengrün lassen in der Wohnung echte Frühlingsstimmung aufkommen.

Schönes und schmuckes Heim

Eröffnung am 28. April 2012

Die Wände zeigen sich heute bunt

Lebens (t) raum hat neue Adresse

Tuttlingen (ptut). Ein schönes und gemütliches Heim ist wichtig, Tuttlingen-Möhringen (avi). Neue Adresse und erweitertes Sortium sich wohlzufühlen. Weiße Wände sind inzwischen längst aus ment: Das Fachgeschäft „Lebens(t)raum“ zieht von der Wagenstrader Mode. Die Wandgestaltung nimmt neue, sprichwörtlich bun- ße 50 in der Möhringer Vorstadt in die Neuhauser Straße 67 nach te Formen an. Ein Wandtattoo oder Tuttlingen um. Die Neueröffnung feiert Inhaberin Birgit Efinger am eine Fototapete bringen neuen Pep Samstag, 28. April 2012, von 10 bis 19 Uhr mit einem verkaufsofin die Wohnung. Die eigenen Wand- fenen Schnuppertag. Dabei lohnt sich das Vorbeischauen, da es im ideen lassen sich mit etwas Geschick „Lebens(t)raum“ am neuen Standort eine größere Auswahl an Deselbst oder mit fachmännischer Hilfe koartikeln für Heim und Garten, Accessoires, Geschenkeideen und verwirklichen. Fototapete oder Wand- Modeschmuck zu finden gibt. Birgit Efinger, die ihre Freude am stilaufkleber anbringen erfordert zwar vollen Dekorieren und Basteln im Lebens(t)raum eindrucksvoll unGeduld, ist jedoch oft leichter als terstreicht, hat das Angebot um spebeispielsweise eine Tapete mit Rauh- zielle Jemako-Reinigungsprodukte faser zu tapezieren. Ein Bild auf einer ausgebaut. Seit drei Jahren ist der Leinwand hat denselben Effekt wie Lebens(t)raum für Deko-Ideen und Wandverschönerung: auch eine Fototapete. Wer sich für diese Art Geschenketipps eine feine Adresse dekorative Wandtattoos liegen im der Wandgestaltung entscheidet, kann in der Donaustadt. Beliebt sind die Trend, fotografiert im Tuttlinger Paul-Anger-Haus, wo neue zwar ein eigenes Foto wählen, jedoch besonderen Aktions- und AusstelStudenten-WGs entstanden sind. bieten die meisten Fachgeschäfte oft lungstage wie zu Ostern und in der Birgit Efinger zieht mit ihrem „Le(t) raum“ von der Möhringer eine große Auswahl vorgefertigter Motive an. Die Fototapete gibt es Adventszeit. Im Lebens(t)raum gibt bens Vorstadt (Foto) nach Tuttlingen selbstklebend, sie kann aber auch mit Kleister bestrichen und an- es individuelle Tipps und auf Wunsch in die Neuhauser Straße 67. Die des neuen Standorts gebracht werden. Mit Hilfe einer Wasserwaage oder einem Lot ist werden auch spezielle Dekomateri- Eröffnung wird am Samstag, 28. April 2012, von 10 bis 19 Uhr, gefeiert. es einfacher, die Fototapete senkrecht zu verkleben. Überstehende alien beschafft. Ränder lassen sich nach dem Trocknen einfach mit einem kleinen Info Der „Lebens(t)raum“ hat dienstags, donnerstags und samstags von Messer entfernen. Aufkleber oder ein Wandtattoo sind ebenfalls interessante Wandideen. Inzwischen gibt es sehr viele Motive zur 9.30 bis 12.30 Uhr sowie mittwochs und freitags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Auswahl. Spezielle Kindermotive sorgen im Kinderzimmer für eine kindgerechte Wandverschönerung, Motive aus den Bereichen Kunst, Tierwelt oder Natur sind auch in anderen Räumen dekorativ.

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WEINFESTIVAL Frühjahrs-Weinmesse Freitag, 20. April 2012

Moderne Malerei verknüpft sich mit Teppichkunst Schramberg / Region (avi). Das weithin bekannte Traditionsteppichhaus Renz aus Schramberg bietet derzeit ein besonderes Forum für Teppiche und Kunst. Unter dem Titel „Sehenswürdigkeiten“ präsentiert Helmut Krämer von der Firma Teppich Renz, Am Hammergraben 80 in Schramberg, in temporären Ausstellungsräumen am Schramberger Hirsonplatz (Gebäude Hauptstraße 5 – Schramberg Mitte) moderne Bilder der Malerin Melita Wöhrle im Einklang mit original handgeknüpfter Teppichkunst. Mit der Sonderausstellung unter dem Motto „Jung – Modern – Schön“ dokumentiert Teppich Renz eindrucksvoll auch die Kompetenz für aktuelle und ansprechende Teppichmode. Teppichexperte und Geschäftsinhaber Helmut Krämer zur Idee: „Wir wollen moderne Malerei und moderne Teppichkunst verstärkt in Harmonie bringen und den Besuchern ein etwas anderes Wohnambiente bieten. Die Ausstellung soll auch zeigen, dass Teppich Renz neben dem klassisch-traditionellen Teppichsortiment junge und moderne Teppiche für jedermann parat hält, wertbeständig, schön und günstig.“

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Foto: K. Schmidtke / Perle Stadtmagazin

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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H eim u nd G arten

Leuchtentechnik hilft mit

Lichter schaffen besondere Gartenatmsophäre Tuttlingen (ptut). Die abendlichen Spaziergänge und Grillfeste im Garten erhalten eine besondere Note durch einen stimmungsvoll beleuchteten Garten. Damit eine einzigartige Wohlfühl-Atmos­ phäre zustande kommt, sollte allerdings ein gutes Konzept entwickelt und auf die richtige Auswahl von Leuchten im Außenbereich geachtet werden. einige Tipps: Logo “Alba-Möbel”Hierzu Reinzeichnung optimiert Metallobjekte in Edelrost

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Hirsch-Brauerei holt Gold beim weltweit härtesten Biertest

Wurmlingen / Region (avi). Goldene Bierwelt bei der HirschBrauerei Honer aus Wurmlingen (Landkreis Tuttlingen): Die deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) prämierte bei der jüngsten Qualitätsprüfung gleich acht Biere der Wurmlinger Privatbrauerei mit einer Gold-Medaille. So viele wie noch nie laut Geschäftsführer Hubert Hepfer. Bereits im Jahr 2011 erhielt die Hirsch-Brauerei wiederholt den Bundesehrenpreis und zählt somit zu den besten Brauereien in ganz Deutschland.

Die Wurmlinger Hirsch-Brauerei, Brauerei des Jahres 2010, gehört auch 2011 zu den besten Brauereien in Deutschland: Brauereichef Rainer Honer, Grimme-Preisträgerin und Bierbotschafterin Ina Müller, Braumeister Thorsten Jauch, die Hallertauer Hopfenkönigin Christina Thalmaier und Bierbotschafter Volker Kauder (v.l.) stoßen auf den Bundesehrenpreis 2011 an.

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Foto: Hirsch-Brauerei

Aber noch mehr: Beim weltweit härtesten rein sensorischen Biergeschmackstest, dem European Beer Star Award (1.113 Biere aus 39 Ländern sind im Test), hagelte es weiter einmal Gold und zweimal Silber. Da plagte Perle-Redaktionsleiter Anton A. Villing die Neugierde und fragte direkt bei Braumeister Thorsten Jauch über das Geheimrezept des beeindruckenden Erfolgs nach. Herr Jauch, speziell für welche Biere des Hirsch-Sortiments gab es die Bestnoten und Goldprämierungen? Zum fünften Mal hintereinander wurde unsere Hirsch Sport Weisse in der Kategorie leichtes Weizenbier beim European Beer Star Award mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Einen herausragenden zweiten Platz errangen jeweils unsere Hirsch Dunkle Weisse und Kristall Weisse. Vor allem sind es unsere Weizenbierspezialitäten, die seit Jahren bei den Qualitätstests mit Bestnoten überzeugen. Fiebern Sie als Braumeister auf die Wettbewerbe und wie bereitet sich das Hirsch-Team darauf vor? Natürlich fiebern wir den Wettbewerben entgegen - wöchentliche, sogar oft tägliche Verkostung der heranreifenden Biere im Lagertank und der abgefüllten Biere schärfen und trainieren den Geschmacks- und Geruchssinn unseres ganzen Teams, welches uns vor allem bei der sensorischen Qualitätskontrolle hilft. „Wasser, Malz, Hopfen und Hefe“ lautet doch die einfache Formel für das Brauen. Welche weiteren Zutaten und Substanzen zeichnen die Hirsch-Biere aus? Handwerkliche Braukunst vereint mit modernster Brautechnik, Ruhe zum Reifen ohne beschleunigende Maßnahmen, gezielter und ausgewählter regionaler Rohstoffeinkauf mit höchstem Qualitätsanspruch (Hopfen aus Die Hirsch-BraumeisTettnang und der Hallertau, Braugetreide ter Bernd Kaemper und ausschließlich aus Baden-Württemberg). Thorsten Jauch (von links) begutachten Wie lässt sich mit der Brautechnik neben im Lagerkeller der dem Rohstoffeinsatz die Qualität und GeWurmlinger Brauerei den Inhalt der riesigen schmacksnote der Biere beeinflussen? Tanks. Die natürlichen Durch exakte und penible Arbeitsweise unRohstoffe und die jahrgangsspezifischen serer Mitarbeiter, das Herführen unserer eiBesonderheiten stellen genen Reinzuchthefe sowie die Pflege und die Brauer stets vor neue Heraus-forderunLagerung der einzelnen Hefestämme. gen, um die gewohnt Verraten Sie uns Ihre persönlichen „Goldstoff hohe Qualität der Biere zu gewährleisten. – Lieblingsbiere“ aus dem Hirsch-Sortiment?

Generell kann ich Ihnen alle unsere leckeren Bierspezialitäten ans Herz legen. Wobei ich vor allem zu bestimmten Gerichten ausgewählte Biere bevorzuge und sich die Gerichte damit auch optimal abrunden lassen. Jetzt zur Spargelzeit harmonisieren besonders unsere Hirsch Weisse – Spezialitäten. Das Hirsch Pils und Gold ergänzen hingegen hervorragend leckere Fleisch- und Nudel­gerichte.

Foto: Gillert

Weizenbiere überzeugen mit Bestnoten

Absatzzahlen liegen über dem Bundestrend Wurmlingen (ptut/eb). Es liegt im Trend, dass Verbraucher immer mehr regionale Produkte nachfragen. Das spürt auch die regional verwurzelte Hirsch-Brauerei Honer aus Wurmlingen und legte dieser Tage eine gute Geschäftsbilanz vor. So freut sich die Privatbrauerei beim Inlandsabsatz über ein Plus von über fünf Prozent. Damit liegt die Hirsch-Brauerei deutlich über dem Bundesschnitt, der bei einem Minus von 0,1 Prozent einpendelte. Auch der Absatz der baden-württembergischen Brauereien entwickelte sich 2011 rückläufig und zwar deutlich im Minus mit zwei Prozent. Selbst im hart umkämpften und durch Wettbewerbsstrategien der Discounter geprägten Markt steigerte die Brauerei mit alkoholfreien Getränken den Absatz um drei Prozent. Die positive Umsatzentwicklung stärkt das Unternehmen auf neue Techniken zu setzen So installierte die Hirsch-Brauerei eine komplett neue Flaschenabfüllanlage zum Kostenvolumen von 3,5 Millionen Euro. „Neben einer Leistungssteigerung verbessern wir mit der modernen Abfüllanlge auch deutlich die Produktsicherheit und die Arbeitsbedingungen vor Ort“, bewertete Geschäftsführer Hubert Hepfer die Investition als sinnvoll und zukunftsweisend.

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April - Mai 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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I m Fo ku s – S t u denten-Wo hnrau m

Tuttlinger Wohnbau setzt Akzent Wohnbauprokuristin Rita Hilzinger:

Das Paul-Anger-Haus bot sich geradezu an Wie kam die Wohnbau eigentlich auf die Idee, gerade das Paul-Anger-Haus für Studenten-WGs herzurichten? Die Idee war naheliegend. Es gab und gibt eine hohe Nachfrage nach Studenten-WGs, die wir bis dahin nur in unseren „normalen“, nicht möblierten Mietwohnungen befriedigen konnten. So ein Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Tuttlingen (avi). Die Tuttlinger Wohnbau GmbH gestaltet und prägt seit über sieben Jahrzehnten das städtebauliche Gesicht der Donaustadt. Das gut aufgestellte Wohnungs- und Bauträgerunternehmen stellt sich dabei immer wieder neuen Herausforderungen. So setzt die Wohnbau neuerdings auch Akzente in der Schaffung von Studentenwohnungen und fördert die Attraktivität des neuen Hochschulcampus in der Stadt. Die Sanierung des markanten Paul-Anger-Hauses an der Ecke Stuttgarter Straße / Untere Hauptstraße zum neuen Zuhause für Studenten steht hierfür als erstes Beispiel. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen sprach mit Wohnbauprokuristin Rita Hilzinger über das gelungene Projekt. Frau Hilzinger, seit wann wohnen Studenten im neuen PaulAnger-Haus und wie fühlen sich die ersten studentischen Bewohner in den Räumen? Pünktlich zum Start des Sommersemesters 2012 wurden die Wohnungen im Paul-Anger-Haus fertiggestellt. Am 16. März ist der erste Student eingezogen. Inzwischen sind acht von elf Zimmern vermietet. Ich weiß nicht, wer sich mehr darüber freut, die Bewohner oder ich? Auf jeden Fall machen die jungen Leute einen zufriedenen Eindruck. Wie viel Wohnraum ist für die Studenten entstanden und wie teilt sich dieser im Gebäude auf? Es sind drei Wohnungen auf zwei Etagen entstanden, einmal für eine Dreier-WG und zweimal für Vierer-WGs. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 108 und 136 Quadratmetern, die einzelnen Studentenzimmer zwischen 13 und 28 Quadratmetern. Wie sind die Wohngemeinschaften ausgestattet und bieten die Räume typisch studentischen Flair? Jede Wohnung verfügt über eine voll möblierte Küche, ein modernes Bad mit Schrankkapazitäten für jeden Bewohner und über ein separates WC. Zum Wohlfühlen gehört aber mehr: Die Räume sind hell und freundlich. In den Küchen haben wir die Wände farbig gestaltet und Wandtattoos mit flotten Sprüchen angebracht. Hierbei hab ich mich von unseren Azubis beraten lassen. Schließlich sind sie der Zielgruppe altersmäßig deutlich näher als ich. Sein eigenes Zimmer kann natürlich jeder Bewohner so gestalten, wie es ihm ganz persönlich am besten gefällt.

Helle und freundliche Räume gehören zu den neugeschaffenen Studenten-WGs im Paul-Anger-Haus.

Nach gelungener Sanierung das neue Zuhause für Studenten des Hochschulcampus Tuttlingen. Das markante Paul-Anger-Haus am Sonnenbrünnele bei der Groß Bruck.

ganzes Haus nur für Studenten und Azubis oder Praktikanten gab es bisher noch nicht. Das Paul-Anger-Haus bot sich geradezu an. Für junge Leute sind Innenstadtnähe, fußläufige Erreichbarkeit der Hochschule oder des Arbeitsplatzes, die Nähe zu Freizeitangeboten (Kino, Kneipen, Schwimmbad und sonstige Einrichtungen) wichtig. Die von uns angedachte Gaststätte im Erdgeschoss bewerten sie positiv. Untergeordnet ist zum Beispiel das Interesse an einem Balkon.

Die Sanierung haben Sie komplett mit dem Handwerkerverbund „bauTuTwas“ abgewickelt. Welche Vorteile bot diese örtliche Zusammenarbeit? Seitens unseres Aufsichtsrates wurde immer wieder mal der Wunsch geäußert, mit der Tuttlinger Handwerkervereinigung zusammenzuarbeiten. BauTUTwas wirbt mit Kosten- und Termintreue. Das waren die überzeugenden Vorteile für dieses Projekt. Die Koordination zwischen den Handwerksbetrieben und die Bauüberwachung fanden durch bauTUTwas statt. Die Zusammenarbeit hat hervorragend funktioniert. Das Paul-Anger-Haus ist sowohl für die Wohnbau als auch für bauTUTwas zum Wohlfühlambiente auch in den Küchen der Studenten-WGs, wozu Wandtattoos mit flotten Sprüchen ihren Beitrag leisten. vorzeigbaren Referenzobjekt geworden.

24 Perle Stadtmagazin Tuttlingen April - Mai 2012


I m Fo ku s – S t u denten-Wo hnrau m

te für Zuhause der Studierenden Noch mehr Hochschulflair

Tuttlingen (avi/ptut). Die gelungene Sanierung des PaulAnger-Hauses mit Schaffung von attraktivem Wohnraum für Studenten des Tuttlinger Hochschulcampus ist für die Wohnbau noch nicht genug: Für weit mehr Hochschulflair in der Do­naustadt will die Wohnbau mit dem Bau eines Studentenwohnheimes in der Katharinenstraße sorgen. In unmittelbarer Nähe zum Hochschulcampus sollen an der Ecke Katharinen-/Schützenstraße 36 Studentenappartements mit jeweils integrierter Nasszelle (Dusche/WC) und Gemeinschaftsküchen entstehen. Die Wohnungen sind zum ruhigen Innenhof hin orientiert mit Blick zum Honberg. Ein verglaster, halbtransparenter Laubengang entlang der Schützenstraße verbindet die Appartements. Die Verglasung soll mit unterschiedlichen Farben illuminiert werden und somit auch den Straßenraum beleben. Die Bruttogeschossfläche auf den drei Etagen umfasst 1.800 Quadratmeter.

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Wohnheim mit Mensa an der Katharinenstraße

Innenhofblick zum Honberg

Blick von der Kronenstraße auf das neu geplante Studentenwohnheim an der Katharinen­straße.

Grafik: Die Wohnbau

Rita Hilzinger (45), Prokuristin und kaufmännische Leiterin der Tuttlinger Wohnbau GmbH, managte federführend die Sanierung des PaulAnger-Hauses. Sie ist ausgebildete Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft und absolvierte berufsbegleitende Studien zur Diplom-Immobilienwirtin (VWA), zur Fachwirtin in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (IHK) sowie zur Bilanzbuchhalterin (IHK).

An der Ecke Katharinen-/Schützenstraße plant die Wohnbau ein Studentenwohnheim mit Mensa in unmittelbarer Nähe zum Hochschulcampus in der Kronenstraße. Es sollen 36 attraktive Appartements über drei Etagen entstehen. Fotomontage: Die Wohnbau

Im Erdgeschoss des Gebäudes ist der Einbau einer Hochschulmensa mit Aufbereitungsküche, Essensausgabe sowie teilbarem Multifunktionsraum oder Vortragssaal mit bis zu 200 Sitzplätzen angedacht. Die Mensalogistik wäre im Drei-Schichtbetrieb in der Lage, über die Mittagszeit bis zu 300 Essen auszuteilen. Als Betreiber der Mensa könnte das Studentenwerk Freiburg fungieren. Der kleine Grünbereich im Innenhof zum Honberg erschließt sich mit dem „Alten Friedhof“ direkt vor der Haustüre zu einem attraktiven Naherholungspark. Die innerstädtische Lage ist vorteilhaft, die Hochschule liegt gegenüber und der Busbahnhof ist in drei Gehminuten erreichbar. Die Verantwortung für die Projektentwicklung trägt Wohnbauarchitekt, Dipl.-Ing. Joachim Aichele, Architekt BDA, die Projektleitung obliegt der Architektin, Dipl.-Ing. Ingrid Loch.

hauserstr. Neuhauserstr.

Katharinenstr. Katharinenstr. Zugang Kindergarten

zum Busbahnhof

Zugang Kindergarten Zugang Kindergarten

April - Mai 2012

zum Busbahnhofzum

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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A ktive Freizeit

Drei neue Freizeittrends 2012:

Urban-Exploration, Fusion-Yoga und Swapping reizen

Urban Exploration heißt der neue Trend, bei dem man alte, verlassene Orte aufspürt. Die so genannten „Lost Places“ sind die neuen Hot-Spots der Großstädter. „Der Kontrast zur modernen Städtearchitektur und die Romantik der Vergangenheit, den diese ungenutzten Orte ausstrahlen, ist eine befreiende Abwechslung zum hektischen Alltag“, erklärt Freizeitexperte Rodney Younce von Regiondo. Die Verwilderung und der Verfall, aber auch die Geschichten, die zurückgelassenen Möbel und Gebäudestrukturen erzählen und ziehen Abenteurer magisch an, als Beispiel hierfür steht die alte Lungenheilanstalt am Grabow-See bei Berlin. So haben Künstler die verfallenen Ruinen mit Street-Art-Werken auf Innen- und Außenwänden zu neuem Leben erweckt und in den Gebäuden gibt es noch Reste von sowjetischen Zeitungen zu entecken.

Move zu machen. Der aktuelle Trend in der Breakdance-Szene wird sich weiter in andere Tanzbereiche fortsetzen und weitere neue Fusion-Sports hervorbringen“. Viele Tänzer nutzen bereits Yoga, um Körper und Geist flexibel und stark zu halten.

Tauschen statt Kaufen Wenn Schuhe eine Aktie wären, stünden sie bei Frauen immer hoch im Kurs. Jedoch in Zeiten, in denen die echten Aktienkurse wackeln, Massenkonsum gegen Vintage und Plastiktüten gegen Jutebeutel eingetauscht werden, hat beim Shopping eine neue Zeitrechnung begonnen. Tauschen statt Kaufen heißt das neue Motto. In fast allen größeren Städten werden inzwischen regelmäßig so genannte „Swap Markets“ oder „Swap Partys“ veranstaltet, wo Frauen ihre alten Kleider gegen neue, alte eintauschen. Wer keine Lust auf überfüllte Tauschpartys hat, kann in SecondhandLäden wühlen. In Großstädten wie Hamburg oder Berlin gehört der Vintage-Look bereits zum guten Ton. Entsprechend überlaufen und überteuert sind die Secondhand-Läden. Das gilt noch nicht in kleineren Städten und Vororten. Foto: Angelika Bender

Tuttlingen (ptut). Trends spiegeln aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen wider. Gewinnt die Freizeit als kostbares Gut, verlieren konsumbetonte Aktivitäten ihren Reiz. Hobbys, ob im sportlichen, kulturellen oder krativen Bereich, erfahren mehr an Bedeutung, da diese befreiend vom Alltag wirken und das befriedigende Gefühl vermitteln, die freie Zeit aktiv genutzt zu haben. So bestimmt auch die Entspannung durch Aktivitäten die neuen Freizeittrends. Laut „Regiondo“, der Anlaufstelle für Freizeitgestaltung im Internet, stehen dabei drei NewcomerHobbys im besonderen Mittelpunkt.

Fusion-Sport Yoga „Breakdance“ steht als Trend für Hip-Hop-Beat. Das zieht sportliche Akrobaten an, die ihren Körper im Kopfstand in Windeseile um die eigene Achse drehen. Yoga als Alternative dazu, verkörpert äußere Ruhe, innere Gelassenheit und Entspannung. Auf den ersten Blick sind die beiden Sportarten so gegensätzlich wie Feuer und Wasser. Doch neuerdings beweisen Trendsportler wie der zwanzigjährige Lil Crabe das Gegenteil. Der junge Franzose zeigt, dass sich die beiden Sportarten nicht ausschließen, sondern perfekt ergänzen. Im einarmigen Kopfstand begibt er sich gelassen in den Lotussitz, um anschließend einen typischen Breakdance-

Klassisch beliebt und immer im Trend für jedermann: das körperlich erfrischende Wandern.

Erster e-Bike Premium-Shop im Ländle

„e-motion“ startet in Rietheim-Weilheim

Foto: A. Bender / Perle Stadtmagazin

Rietheim-Weilheim/ LandkreisTuttlingen (avi/ptut). „e-motion Technologies“ steht als neue Adresse für alle e-Biker und Elektrodreiräder-Fans in der Region. Ralf Gagstatter eröffnete das e-Bike- und Pedelec-Fachgeschäft in Rietheim-Weilheim als ersten Premium Shop in Baden-Württemberg. Zum Start vor wenigen Wochen fanden sich viele Gäste in den neugeschaffenen Verkaufsräumen in der Bulzinger Straße 49 ein. Am sonnigen Eröffnungstag nutzten gleich mehrere Besucher die Gelegenheit zu einer Probefahrt mit Das erste e-motion Technologies-Fachgeschäft in Baden-Württemberg gibt es jetzt in Rietheimeinem der vielen angeWeilheim. Der Fahrzeugtechnik-Ingenieur Ralf botenen e-Bikes und Gagstatter eröffnete in der Bulzinger Straße 49 den Premium Shop Baden-Württemberg Süd. Pedelecs.

26 Perle Stadtmagazin Tuttlingen April - Mai 2012

Als Diplomingenieur für Fahrzeugtechnik fand Ralf Gagstatter die Begeisterung für umweltfreundliche Fortbewegungsmittel und wagte die Selbstständigkeit in der Branche. Der gebürtige Rietheimer schloss sich als erster in Baden-Württemberg dem Verbund von unabhängigen e-Bike-Fachhändlern an und ist somit frei in der Herstellerauswahl. e-motion Technologies bestellt direkt bei selbst ausgesuchten Markenherstellern wie Haibike, Hercules, Raleigh, Riese & Müller. Durch den gemeinsamen Internetauftritt, regelmäßigen Austausch und die Marktbeobachtung versucht der freie Händlerverbund bestens auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden einzugehen und bezahlbare Lösungen anzubieten. Das Elektrofahrradsortiment im Rietheimer e-motion Premium Shop ist auf komfortorientierte Senioren, Pendler und Ausflugsradler sowie junge Trendsetter ausgerichtet. Aber auch der sportliche Allrounder findet sein ideales e-Bike. Info: Die Philosophie von e-motion zeichnet sich in der kompetenten Beratung, kostenlosen Probefahrten, Zubehörverkauf und Reparaturservice aus. Klassische Räder lassen sich bei e-motion zum e-Bike nachrüsten. Die eBikes werden auch ausgeliehen. Mehr zum Fachgeschäft unter Telefon 07424 957509 oder www.emotion-technologies.de


A ktive Freizeit – G es u ndheit

Curves Lebensmittelaktion hilft dem Frauenhaus Tuttlingen

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Tuttlingen (avi). „Fühl‘ Dich gut und tue Gutes“, unter diesem Motto Inhaberin Jutta Störk sammelte stolze 300 Kilogramm Lebensmittel steht eine besondere Lebensmittel-Hilfsaktion von Curves Frauen- und spendete jetzt die Vorräte an das Frauenhaus Tuttlingen. fitness. Das Trainerteam des Curves-Studio in Tuttlingen, Stadtkirch- „Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis. Unsere Mitglieder haben die Akstraße 1, hat diese Initiative in den letzten Wochen tatkräftig unter- tion aufgeschlossen wahrgenommen und großzügig mitgemacht“, stützt und beworben. Der Lohn: Das örtliche Curves-Studio um freut sich Jutta Störk. Curves Tuttlingen ist bereits zum zweiten Mal dabei. Hintergrund der Curves-Lebensmittelaktion ist es, dass interessierte neue Mitglieder eine Tasche voll haltbarer Nahrungsmittel ins Studio bringen und als Dank dafür die Aufnahmegebühr erlassen wird. Aber nicht nur Neumitglieder motiviert diese Initiati10_viele 0169schon 61cuseit rv_2längerem 30_LA_ftrainierende ly_98x210_Damen 106_2fühlen 16_Hisich ntergrund ve. Selbst durch 1die Spenden-Aktion angesprochen und helfen uneigennüt0_016961curv_230_LA_fly_98x210_106_216_Hintergrund zig mit. Die Einkaufstaschen sind gefüllt mit den verschiedensten 1 0_016961curv_230_LA_fly_98x210_2160-J6Öl, 2Teigwaren, 1-162_Hintergrund A_N haltbaren Lebensmitteln wie Salz, Zucker, Mehl, Reis, Gemüse10_und 016Obstgläser, 961curv_2Käse, 30_LKaffee, A_fly_9Tee 8x2und 10_2Marmelade 160-J6A_N 21-162_bis Hinhin tergrund zu Hygieneartikel- und Babynahrung.

26-JAN-12

Fühl’ Dich gut Fühl’ gut Fühl’ Dich gut undDich tue Gutes! und tue Fühl’ gut undDich tue Gutes! Gutes! und tue Gutes!

Hinweis: Näheres zum Trainingskonzept von Curves-Frauenfitness und 26-J07461/7807188 AN-12 dem speziellen 30-Minuten-Zirkeltraining unter Telefon oder www.curves.de.

Prall mit Lebensmitteln gefüllte Einkaufstaschen türmten sich in den letzten Tagen im Curves Fitness-Studio in der Tuttlinger Stadtkirchstraße 1. Studiochefin Jutta Störk (Mitte) sowie die Trainerinnen Ursula Huber (rechts) und Claudia Niklas freuten sich über die gute Resonanz auf die Curves-Lebensmittelaktion.

„Farasha“ vermittelt tänzerischen Charme Tuttlingen (avi). Mit ihrem tänzerischen Charme ist „Farasha“, alias Alexandra Röthig, bei jedem Event ein Erlebnis und Gewinn. Mit orientalischen Bauchtanzvorführungen verzaubert die Tuttlingerin gekonnt und demonstriert die körperliche Balance im Einklang mit den vielen ausdrucksstarken Stilelementen. In die Geheimnisse und Magie des anspruchsvollen orientalischen Bauchtanzes hat sie sich vor vielen Jahren eingearbeitet und schöpft daraus die Kraft bei ihren Auftritten. Vielfach bringt sie ihr Talent bei Benefizveranstaltungen ein und hinterlässt dadurch große Sympathien. Den nächsten großen Auftritt in der Region hat „Farasha“ am Samstag, 19. Mai 2012, in Konstanz. Engagements können unter Telefon 07461 / 900774 vereinbart werden. Mehr auch unter www.farasha-bauchtanz.de

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Orientalische Tanzeinlagen als Highlight für Ihre Veranstaltung Die Tuttlinger Tänzerin „Farasha“, alias Alexandra Röthig, beeindruckt ihr Publikum mit stilsicheren wie temperamentvollen Bauchtanzeinlagen.

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April - Mai 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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A ktive Freizeit – G es u ndheit

Tuttlingen (avi). Sie sind motiviert, fit, voller Lebensenergie und haben ein gemeinsames Ziel erreicht: die Kür zur Mrs. Sporty des Monats in Tuttlingen. Im Februar 2012 startete Mrs. Sporty in Tuttlingen, Karlstraße 20, mit dem Wettbewerb. Die Wahl fiel seither auf Monika Lustermann (42) aus Tuttlingen (Monat Februar), Carola Otterburg (31) aus Wurmlingen (Monat März) und Jana Kleemann (37) aus Fridingen (Monat April). „Mrs.Sporty-Clubchefin Bettina Damiano sieht mit der Wahl das vorbildliche, dauerhafte und engagierte Training sowie die gute Eingliederung in den Trainingszirkel belohnt. Die gekürten Clubmitglieder haben durch Mrs. Sporty wieder intensiver und regelmäßiger zum Fitnesstraining gefunden. Zudem schätzen alle Monatsgewinner das effiziente Zirkeltraining mit Trainerbetreuung, die individuelle Beratung und die gute Atmosphäre. Die ersten Mrs.Sportyvorbilder gehen konsequent drei Mal wöchentlich zum Training und haben bislang drei bis fünf Kilogramm Gewicht durch verstärkten Muskelaufbau verloren. „Wir schätzen bei Mrs. Sporty auch die flexiblen Trainingszeiten und den immer möglichen Einstieg in das Zirkeltraining. So können wir die Trainingseinheiten immer gut unserem Familienalltag anpassen“, betont Jana Kleemann, die sich auch hochmotiviert für die Wahl zur Mrs.Sporty des Jahres gestellt hat. „Wir alle drücken fest die Daumen und voten kräftig für sie“, freut sich Bettina Damiano über die Bewerbung. Mehr zu Mrs.Sporty unter www.mrssporty.com.

Vom 23. bis 28.04.12

Vom 23. bis 28.04.12

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Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Lohn für Trainingsfleiß: Kür zur Mrs. Sporty des Monats

Lohn für Trainingsfleiß und gute Anpassung in das Zirkeltrainings-Konzept: die Wahl zur Mrs.Sporty des Monats für Jana Kleemann, Monika Lustermann und Carola Otterburg (von links nach rechts).

Fitnesswunschwoche für Frauen bei Mrs. Sporty Tuttlingen (ptut/eb). Viele Frauen haben ganz konkrete Wünsche in Bezug auf ihren Körper, ihre Fitness und ihr Wohlbefinden. Der Frauensportclub Mrs.Sporty in Tuttlingen hat sich zum Ziel gesetzt, diese Wünsche wahr werden zu lassen. So steht in einer speziellen Wünsche-Aktionswoche vom 23. bis zum 28. April 2012 jeder Tag unter einem anderen Fitness-Motto. „Wir setzen bei der Aktion den Akzent auf fünf Wünsche, die in der Hitliste unserer Mitglieder ganz oben stehen“, sagt Clubchefin Bettina Damiano und hat folgendes Programm zusammengestellt: Montag, 23. April: Rundum-fit-Tag – wie werde ich fit?; Dienstag, 24. April: Energie-Tag – wie tanke ich Energie durch Sport?; Mittwoch, 25. April: Rücken-fit-Tag – wie stärke ich meinen Rücken?; Donnerstag, 26. April: Bauch-weg-Tag – wie trainiere ich meinen Bauch?; Freitag, 27. April: Ernährungs-Tag – wie esse ich ausgewogen?; Samstag, 28. April: Großer Informationstag mit Vortrag und Fitness-Check. Eingeladen zur Wünsche-Wahr-Woche sind besonders Frauen, die keine „Sportskanonen“ sind oder lange keinen Sport gemacht haben. Mrs. Sporty will mit der Initiative zeigen, dass es für Frauen jeden Alters und auf jedem Fitness-Niveau möglich ist, die Figur, Gesundheit und Lebenslust zu verbessern. Info: Wer neugierig geworden ist, kann mit Mrs.Sporty in Tuttlingen, Karlstraße 20, Telefon 07461/9009050, Kontakt aufnehmen und einen Termin für ein kostenloses Probetraining vereinbaren. Mehr auch unter www.mrssporty.com.

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A ktive Freizeit - R eisen

Perle-Reisekolumne

Legendäre Ku‘damm

Berlin – die alte, neue Hauptstadt in Etappen Das erste Mal besuchte ich Berlin direkt nach dem Mauerfall, im Jahr 1990. Dabei war für mich vor allem bemerkenswert, dass es an einigen Stellen entlang der Mauer für verhältnismäßig viel Geld ein Stück Mauer, und somit ein Stück „Freiheitsgefühl“, zu kaufen gab. Ich kann mich noch sehr gut an die besondere Atmosphäre erinnern. Und trotz der offenen Grenze durchzog die Stadt eine noch sehr sichtbare Trennung zwischen Ost und West. Denn nur einige Schritte vom Alexanderplatz entfernt, spiegelte sich im östlichen Teil die Tatsache, dass es in den menschenleeren Straßen kein Café, kein Laden und keine Straßenlichter gab. Allerhöchstens eine in Neonlicht strahlende „Möchte– gern-Bar“ mit Ostblock-Charakter hellte die dunkle Straße auf. Damals empfand ich diese Tatsache etwas belustigend und zugleich auch ziemlich seltsam. Obwohl ich bei dieser Berlinreise die typischen Sehenswürdigkeiten gesehen hatte, war es diese einmalige Atmosphäre, die ich von meinem ersten Besuch in Berlin mit nach Hause zurück nahm.

Eindrucksvoll, die Quadriga auf dem Brandenburger Tor, die über den geschichtsträchtigen Pariser Platz in Berlin wacht.

Attraktivität zulegen. Neben dem Fernsehturm gibt es zudem ein paar weitere Sehenswürdigkeiten. So befindet sich hier beispielsweise die Weltzeituhr, die seit ihrer feierlichen Einweihung im Jahr 1969 als einer der beliebtesten Treffpunkte Berlins lockt.

Am legendären Ku’damm gehört das Kaufhaus des Westens (KaDeWE) auf jeden Fall zum Pflichtprogramm. Und so pirsche ich mich als Shopaholic an der rund drei Kilometer langen Einkaufsmeile entlang und verlege nach einer stärkenden Kaffeepause meine Jagd in die Friedrichstraße weiter. Berlins neues Herzstück, der Potsdamer Platz, erinnert etwas an den Times Square in New York. Durch die vielen Büro – und Geschäftstürme schießt Berlins spektakulärste Skyline in den Himmel und schiebt Tag ein, Tag aus Menschenmassen durch sich hindurch. Berlin lebt vor allem durch seine Stadtbezirke und so verbringe ich meine heutige Nacht in Kreuzberg, dem wohl bekanntesten Szenekiez. Der Stadtteil gilt auch heute noch als größte türkische Exklave außerhalb der Türkei. Der Begriff „Multikulti“ begann hier zu keimen und wurde in Kreuzberg gelebt, lange bevor er überhaupt im deutschen Foto: Birgit / pixelio.de

Foto: Dr. Stephan Barth / pixelio.de

von Harika Klatt

Oase im Großstadtlärm

Treffpunkt „Weltzeituhr“

Foto: Matthias Villing

Zehn Jahre später sollte mein Weg wieder nach Berlin führen. Dass sich die neue alte Hauptstadt Mitte der 90er Jahre in eine riesige Baustelle verwandelt hatte, ist für mich insbesonders am bekanntesten Platz

Das markante Reichstagsgebäude, heute Sitz des Deutschen Bundestages, am Platz der Republik.

hen und steige tapfer im Innern der Säule die exakt 285 Stufen empor. Berlin bei Nacht spare ich mir vorerst auf und falle erschöpft aber voll mit tollen Eindrücken ins Bett.

Berlins, dem Alexanderplatz, zu sehen. An der Vielzahl von Baukränen ist zu erkennen, dass die aufwändige Sanierung des maroden Ostteils sowie einiger Teile des Westens begonnen hat. Um seine Bedeutung haben ihn längst deutlich repräsentativere Orte wie der Potsdamer Platz mit seiner markanten Hochhaus-Skyline gebracht. Durch neue Shoppingcentren soll der Alexanderplatz an

Vom Alexanderplatz schlendere ich entlang der Prachtstraße „Unter den Linden“ in Richtung Pariser Platz zum Brandenburger Tor, das jahrzehntelang symbolisch für die deutsche Teilung stand und nun endlich wieder seinen alten Zweck erfüllt: als Eingangstür in die historische Mitte Berlins. Besonders beeindruckend empfinde ich den „Raum der Stille“, der im nördlichen Teil des Torhauses untergebracht ist. Seit 1994 ist dieser ganz besondere Ort aus einer wunderbaren Idee zur Wirklichkeit geworden: Ein Raum, der alle Menschen in ihrer Sehnsucht nach Stille, innerer Einkehr und Versenkung vereint. Jeder Berlintourist muss ihn gesehen haben: den Reichstag. Schließlich ist es das Bauwerk, von dem aus die meisten historischen und politischen Entscheidungen für Deutschland gefallen sind. Nach glanzvollem Umbau in den 90e Jahren ist ein Konstrukt aus dem Gebäude entstanden, das Geschichte und Gegenwart auf besonders gewagte Weise deutet. Die fast schon futuristisch anmutende Kuppel aus Glas und Stahl ist begehbar und so harre ich der langen Wartezeit aus, um eine fast nicht zu toppende Aussicht über die Stadt zu genießen. Mein weiterer Weg führt mich auf die „Straße zum 17. Juni“ zu einer weiteren Sehenswürdigkeit. Als sichtbares Zentrum des großen Sterns ragt die Siegessäule über den bekannten Tiergarten. Auch hier lasse ich mir den schönen Ausblick nicht entge-

Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche im Bezirk Charlottenburg, ein historisches Wahrzeichen Berlins.

Selbstverständnis geprägt war. Nach wie vor ist Kreuzberg mit seinen zahllosen bunten Kneipenmeilen entlang der Oranien- und Bergmannstraße eines der Top-Ausgehviertel Berlins. Und hier endet meine vorerst zweite Etappe durch Berlin. Es gibt noch viel zu sehen und zu erleben. Daher ist es sicherlich nur eine Frage der Zeit, wann mein nächster Besuch in die pulsierende Hauptstadt ansteht. Hinweis Die Perle Reisekolumne erscheint regelmäßig mit persönlichen Reiseeindrücken unserer Autorin Harika Klatt, Reiseverkehrskauffrau und Inhaberin der Reiseoase in Tuttlingen, Untere Hauptstraße 12, Telefon 07461 / 900 85 88, E-Mail: info@reiseoase-tut.de; www.reiseoase-tut.de.

April - Mai 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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A ktive Freizeit – R eisen

Arthur Hutter schwärmt vom Konzept

Mit „Reise ins Leben“ die Trauer bewältigen

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Tuttlingen (avi). Für Trauernde, die nach dem Tod des Partners oder eines anderen geliebten Menschen wieder Kraft und innere Ruhe und dem Weg zurück ins aktive Leben suchen, gibt es ein ganz spezielles Reiseangebot. Unter dem Titel „Eine Reise ins Leben“ bieten der Reiseveranstalter TUI und die Trauerakademie Fritz Roth den Hinterbliebenen in allen Altersstufen individuelle Gruppenreisen an. Das Konzept ist darauf abgestimmt, dass die Betroffenen gemeinschaftlich im Trauerprozess neue Lebensfreude gewinnen und die Schönheit der Natur wieder für sich entdecken. Arthur Hutter von Hutter Reiseservice in Tuttlingen hat eigene Erfahrungen mit dieser Art von Trauerbewältigung gemacht. Reiseexperte Arthur Hutter hat als BePerle-Redaktionsleiter Anton A. troffener eine „Reise ins Leben“ miterlebt Villing sprach mit ihm auch in und dabei neue Lebenskraft getankt. Er schwärmt vom Konzept und hat die indiseiner Funktion als Reiseexperte viduellen Gruppenreisen zu ausgewählüber das Angebot und das beten Zielen sofort in das Programm von Hutter Reiseservice aufgenommen. sondere Konzept. Herr Hutter, wie hat Ihnen selbst die „Reise ins Leben“ den Schmerz der Trauer gelindert und neuen Lebensmut vermittelt? Die Reise nach Teneriffa fand im Januar 2012 statt und dabei hatte das schöne Wetter eine positive Einwirkung auf den Gemütszustand. Die Gespräche mit den Teilnehmern und die Aktivitäten haben mir geholfen, mich auf andere Gedanken zu bringen. Wie ist das Konzept der Reise aufgebaut und welche besonde-

ren Inhalte warten auf die Teilnehmer? Es gibt immer nur kleine Gruppen von maximal 14 Personen und einer ausgebildeten Begleitung durch die Trauerakademie. In der ersten Wochenhälfte befasst man sich mit dem Verlust des geliebten Menschen. Dann steht die eigene Person im Mittelpunkt. Wanderungen, Kochevents und Ausflüge bringen auf andere Gedanken und zeigen Wege, sich selbst wieder auf Kurs zu bringen, das Leben zu meistern und zu genießen. Genügend Freiraum für sich selbst und die Unterbringung in Einzelzimmern gewährleisten jederzeit Rückzugsmöglichkeiten. Wie viel Zeit lässt das Reiseprogramm, um ein neues persönliches Lebensgefühl aufzubauen? So viel jeder will. Es gibt keine Pflichtveranstaltung. Gruppen- und Einzelgespräche werden auf freiwilliger Basis während der ganzen Reise angeboten. An welche besonderen Orte führt die Reise ins Leben und vermitteln die Destinationen auch den üblichen Urlaubsflair? Ostsee, Allgäu, Madeira, Zypern, Teneriffa und Flussreisen auf Donau und Rhein sind aktuell im Programm. Die Hotels und Schiffe sind so ausgewählt, dass man sich als besonderer Gast nicht ausgegrenzt fühlt. Hohen Wert wird auf die Lage des Hotels und auf sehr gutes Essen gelegt. Selbstverständlich haben die Destinationen den landestypischen Flair. Dafür sorgen auch die speziell ausgesuchten Reiseleiter vor Ort. Hinweis: Näher zum Thema „Reise ins Leben“ informiert Hutter Reise­ service, Stockacher Straße 27, 78532 Tuttlingen, Telefon 07461/71653, www.hutter-reiseservice.de. Das Reisebüro nimmt auch Anmeldungen und Buchungen entgegen. Ausführliche Tipps zum Nachlesen gibt es auch unter www.reiseinsleben.de.

Entdeckerurlaub mit der SchwarzwaldCard Schwarzwald (ptut). Für Unternehmungslustige und Sparfüchse gibt Am Sonntag, 6. Mai 2012, wird ab 11 Uhr entlang des Westwegs ein großes „Wander-Opening“ gefeiert. Besonders an den zwölf es die „SchwarzwaldCard“. In einer der größten Ferienregionen des Landes bietet die SchwarzwaldCard freien Eintritt oder freie Fahrt bei „Westweg-Portalen“ erwartet Wanderer ein abwechslungsreiches mehr als 130 Erlebnis- und Thermalbädern, Skiliften, Museen, Berg- Programm mit Musik, Bewirtung, geführten Wanderungen, Bebahnen und anderen Attraktionen. Die neue Karte gilt seit April 2012 sichtigungen, Ausstellungen, kinderfreundlicher Unterhaltung und zahlreichen Aktionen. Die zwölf Portale aus regionsspezifischen bis noch zum 31. März 2013. Bis dahin kann sie an drei frei wählbaren Materialien sind Info-Stellen und Etappenpunkte auf dem kultigen Tagen bei jedem Partner eingesetzt werden und es lassen sich damit Fernwanderweg. Über 285 Kilometer lang führt er von Pforzheim leicht 60 Euro. Die Karte gibt es mit und ohne freien Eintritt in den im Nordosten nach Basel im Südwesten über die schönsten AusEuropapark. Mehr Informationen unter www.schwarzwaldcard.info. sichtsberge im Schwarzwald.

Wander-Opening am 6. Mai

Erstmals fällt im Schwarzwald der Startschuss für die neue Wander­ saison auf den Höhenwegen gleichzeitig an verschiedenen Orten:

Infos zur Saisoneröffnung und zu den Wanderwegen im höchsten deutschen Mittelgebirge gibt es unter www.westweg.info.

Vietnam – Impressionen

Auszeit im Hohen Norden

Südamerika – Festtage

12 Tage Erlebnisreise

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30 Perle Stadtmagazin Tuttlingen April - Mai 2012

pro Person


A ktive Freizeit / H o nberg -S o mmer 2 01 2

Perle-Redaktion im Gespräch mit BAP-Frontmann und Echopreisträger Wolfgang Niedecken

„Wir wollen den Nerv des rockenden Publikums treffen“

Tuttlingen / Köln (avi). BAP rockt seit über drei Jahrzehnten an der Spitze der deutschen Musikszene. Mit der Kölner Kultband gibt es in diesem Jahr beim Tuttlinger Honberg-Sommer ein Wiedersehen. Am Sonntag, 15. Juli 2012, fast auf den Tag genau drei Jahre nach dem letzten Gastspiel auf dem Honberg, verspricht BAP beim Musikfestival einen Rock’n’Roll-Abend der Extraklasse. Perle-Redakteur Anton A. Villing sprach mit Frontmann und Rocklegende Wolfgang Niedecken, dem Träger des deutschen Musikpreises „ECHO 2012“, über den Besuch in der Donaustadt und das musikalische Programm.

Foto: BAP

und wir treffen den Nerv des gesamten rockenden Fanspektrums. Zugegeben wäre es auch langweilig nur Stones, obwohl wir Stones mögen, zu kopieren. 2011 feierte BAP das 35-jährige Bandjubiläum. Bleibt Ihre Musik trotzdem jung und attraktiv für neue Ansprüche? Wir sind eine Band, die sich musikalisch ständig erneuert. Die regelmäßige Neuauflage unserer Alben spielt dabei eine große Rolle. Ich selbst achte dabei immer darauf, dass wir unsere Identität bewahren. So müssen unsere Fans nicht auf den musikalischen Kultstatus verzichten, obwohl sie uns als moHerr Niedecken, was erinnert Sie an Tuttderne und trendig eingestellte Band erleben. lingen und wie groß ist die Freude auf das Das beweisen auch unsere insgesamt 23 Alben, erneute Gastspiel beim Honberg-Sommer? wobei wir auf zehn Nummer-1-Platzierungen Das Honberg-Festival bietet eine besondere stolz sind. und wundschöne Location. Wir von BAP haben Als Gründer und Frontmann verkörpern Sie nur positive Eindrücke vom Musikfestival, dem BAP wie kein anderer. Mit der „Klassikerbegeisterten Publikum und der gastfreundTournee“ feierten Sie im letzten Jahr das lichen Stadt. Wir haben das Festival 2012 sehr Bühnenjubiläum und Ihren 60. Geburtstag. gerne in unseren Tourenplan aufgenommen Ein gesundheitlicher Rückschlag Endes und freuen uns auch, dass sich das Musikfestival Jahres versetzte die Fans in Schrecken. Wie Er zählt zu den prägenden und kreativsten in der Region Tuttlingen etabliert hat. haben Sie das verkraftet? Köpfen der deutschen Rockgeschichte. Echopreisträger Wolfgang Niedecken heizt mit seiner Was dürfen die Rock’n’Roll-Fans von BAP auf Ich fühle mich wieder gut und widme mich enBand BAP auf dem Honbergsommer 2012 ein. dem Honberg-Sommer 2012 erwarten? gagiert der Band. In diesem Frühling holen wir Wir haben einen musikalischen Grundsatz bei unseren Auftritten: eine Hallen-Tournee nach und über die Sommer-Monate treten Ein Drittel des Programms gehört Songs aus den Gründerzeiten wie wir bei verschiedenen Open-Air-Festivals, wie auf dem Honbergvon unserem Klassik-Album „Verdamp lang her“, ein Drittel einer Sommer, auf. Ich und auch meine Bandmitstreiter lieben die Musik Mischung aus bewährten und aktuellen Hits und zu einem Drittel und wir sehen uns in erster Linie als künstlerische Interpreten einer interpretieren wir weitestgehend neue Songs der Studioalben. Das legendären Musikstilrichtung und hoffen, damit unseren Fans in bringt eine gute und herausfordernde Spannung in unsere Auftritte ganz Deutschland noch lange viel Freude bereiten zu dürfen.

Der Honberg-Sommer wartet in der 18. Auflage Tuttlingen / Region (ptut/eb). Der Honberg-Sommer in Tuttlingen geht in die 18. Auflage. Vom 6. bis 22. Juli 2012 präsentiert das regional bedeutende Sommer-Festival in der mittelalterlichen Festungsruine hoch über der Donaustadt nationale und internationale Topstars wie Roger Hodgson und Mike Rutherford (Mike + The Mechancis), die Kölner Kultrockband BAP (siehe auch unser Interview), Sarah Connor oder Shootingstar Andreas Bourani (“Nur in meinem Kopf“). Außerdem bietet das beliebtgewordene Burg-Festival eine große Auswahl an Comedy, Varieté und A cappella.

Headliner haben über 100 Mio. verkaufte Tonträger Neben den Abendprogrammen im Festivalzelt erwartet die Besucher des Honberg-Sommers 2012 auch wie gewohnt ein frei zugänglicher großer Biergarten mit einem musikalischen Rahmenprogramm auf der Biergartenbühne, sommerliches Festival-Flair, kostenlose tägliche Kinderprogramme und ein Seniorennachmittag. Was auffällt: Neben den Weltstars Roger Hodgson, Kopf und unverwechselbare Stimme hinter den Welthits von Supertramp, und Genesis-Mitglied Mike Rutherford, die zusammen weltweit über 100 Millionen Tonträger verkauft haben, ist auch die deutsche Musikszene gut aufgestellt. Andreas Bourani, die Kölner Band Klee, Luxuslärm oder Revolverheld-Frontmann Johannes Strate, der mit seinem Soloprojekt nach Tuttlingen kommt. All diese Acts, die anderorts oft große Hallen füllen, können die Zuschauer im Festivalzelt hautnah, quasi in „Clubatmosphäre“, erleben. Auch das macht ein Stück der besonderen Honberg-Sommer-Atmosphäre aus, das der Veranstalter, die Tuttlinger Hallen, immer zurecht hervorheben.

Internationale Künstler Internationales Flair bringen die Bluesrocker The Brew aus England und Popa Chubby (USA) sowie der sizilianische Cantautore Pippo

Pollina ins Honberg-Zelt. International erfolgreich sind auch Roger Cicero, der mit Big Band und neuem Programm anreist und Sarah Connor, deren Auftritt eigentlich schon im vergangenen Jahr geplant war. Sehr zufrieden mit dem Line Up sind Festivalchef Michael Baur und Programmplaner Berthold Honeker: „Wir sind froh, dass wir eine stimmige Mischung aus weltbekannten Stars, nationalen Größen und hoch interessanten jungen Acts verpflichten konnten. Daneben gibt es natürlich exklusive Farbtupfer, die den HonbergSommer ausmachen und von anderen Festivals abheben. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass wir eine der schönsten und beliebtesten Festivallocations im Südwesten haben.“

Comedy und Varieté Die Mischung aus hoch interessanten jungen Künstlern wie Luxuslärm und Bands mit Kultstatus wie The Rattles oder BAP ist wahrhaftig stimmig. Saltatio Mortis sorgen schließlich gemeinsam mit ihrem Special Guest Feuerschwanz für die schrägeren Töne beim Festival 2012. Neben dem Musikprogramm gibt es aber auch in diesem Jahr wieder Comedy, Stimmakrobatik und Varieté vom Feinsten zu erleben. Eine A cappella Nacht mit The London Quartet, KaiRo und Sonic Suite, Comedy mit Kurt Krömer und Willy Astor und ein komplett neues Varietéprogramm („S.P.O.R.T.– Moving People“) wartet auf die Besucher. Info: Der Karten-Vorverkauf für einzelne Veranstaltungen des HonbergSommer-Programms läuft bereits. Tickets für alle Veranstaltungen und die Programmhefte gibt es dann ab Sonntag, 25. April 2012, in der Ticketbox (verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr) oder in allen bekannten Vorverkaufsstellen für das KulturTicket Schwarzwald-Baar-Heuberg (Landkreisen Tuttlingen, Rottweil und Schwarzwald-Baar-Kreis). Auch telefonisch beim Kartenservice (Telefon 07461 / 910996) und im Internet unter www.honbergsommer.de können Karten bestellt werden.

April - Mai 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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A ktive Freizeit / Freili chtm u seu m N eu hau sen o b Eck

Jahresausstellung und Aktionstage zum Saisonthema

Museum rückt Mythos „Haarpracht“ in den Fokus

„Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck ist auch im 24. Jahr Aktion des Bestehens ein kulturelles „Kaufhaus Pfeiffer“ und touristisches AushängeEin weiterer musealer Theschild sowie ein weit in die Den Medienvertretern demonstriermenschwerpunkt ist für Region hinein ausstrahlendes ten Museumsschultes Walter Renner, 2012 mit dem Kaufhaus museumspädagogisches und Landkreis-Kulturdezernet Michael Guse und Museumsleiter Walter Knittel (von sozialgesellschaftliches Kul- Pfeiffer gesetzt. Der Inhalinks) eindrucksvoll unter Perücken den ber des heute historischen turzentrum des Landkreises Einfluss üppiger Haartracht auf die Menschen. „Haarige Sachen“ steht als Titel Tuttlingen“, freute sich Kultur- Museumskaufhauses, Franz des Saisonthemas 2012 im Freilichtmuder Saison 2011 zog es 100. 127 ins FreilichtPfeiffer, könnte im Juli 2012 In dezernent Michael Guse mit suem Neuhausen ob Eck. Dazu warten museum Neuhausen ob Eck. Damit war die originelle und interessante Vorträge seinen 100. Geburtstag 100.000er Marke zum zweiten Mal gekonnt. Museumsleiter Walter Knittel sowie Aktionstage. Museum ist als Aktionstag- und Ausflugsund Museumsschultes Walter feiern. Das honoriert das Das ziel bei Jung wie Alt ungebrochen beliebt Renner über die sehr erfolgreiche Saison 2011. Sonderveranstal- Museumsteam bei einem (unser Foto). Die Saison 2012 startete über die mit 2.500 Besucher ebenso tungen wie der große Waldtag (11.000 Besucher) die jährlichen Mu- speziellen Aktionstag mit Osterfeiertage wieder recht vielversprechend. Fotoausstellung am Sonnseumssaisonfeste (darunter die Kirbe mit wiederum mehr als 10.000 tag, 17. Juni (ab 11 Uhr), und Sonderführungen durch das Kaufhaus Besuchern), viele kulturelle Darbietungen und Vorträge sowie das (Sonntag, 15. Juli, 14 Uhr, und Mittwoch, 18. Juli, 18 Uhr). Aber Museum als „Märchenfilmkulisse“ hätten das Freilichtmuseum zum noch mehr: In den Tagen vom 19. bis zum 22. Juli 2012, jeweils 20 beliebten Ort und Schauplatz der Bevölkerung gemacht. Mit dem Uhr, gastiert das „Stettener Sommertheater“ unter Regie des „TheDank an das 80-köpfige Musuemsteam (haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter) verband Guse auch das Bekenntnis des Landkreises zur aters Lindenhof“ im Museum und präsentiert das Stück „“Mitten im „nicht mehr wegzudenkenden kulturellen Einrichtung“. Der Land- Dorf oder der Krämer als Eigenbrötler“. Zum 100. Geburtstag von Franz Pfeiffer sind 100 Laienspieler auf dem Dorfplatz vor dem kreis Tuttlingen verwaltet für das Freilichtmuseum einen jährlichen Etat von einer Million Euro bereit, wobei laut Auskunft von Walter „Kaufhaus Pfeiffer“ im Einsatz und versprechen ein besonderes Knittel den Ausgaben von 500. 000 Euro auch Einnahmen durch Theater- und Kulturerlebnis. Mehrere zusätzliche sai­ so­ nale (jährliche) Höhepunkte füllen Eintrittsgelder und Gebühren in gleicher Höhe gegenüberstehen. auch 2012 den Museumsterminkalender: Deutscher Mühlentag (Pfingstmontag, 28. Mai, ganztägig), der große Fuhrmannstag mit Vorführungen von Fuhrleuten aus ganz BadenWürttemberg und der Schweiz (Sonntag, 8. Juli, ab 11 Uhr), das Kinderferienprogramm (1. bis 26. August), 16. Volksmusiktage Baden-Württemberg „So klingt’s Ländle“ mit 30 Volksmusikgruppen (Sonntag, 2. September, ab 12 Uhr), Großer Oldtimertag im Museum (Sonntag, 16. September, 11 Uhr), die „Kirbe“ – das große „ große Sauf-, Freß- und Buhlfest“ (Samstag, 6., und Sonntag, 7. Oktober, jeweils ab 11 Uhr) und zum Saisonabschluss „Rauhe Kost“ (Sonntag, 28. Oktober, ab 11.30 Uhr). Die VeranstalMehr unter: www.freilichtmuseum-neuhausen.de oder beim Info-Service: Tel. 07461 / 926 3205 tungstermine gibt es unter www. freilichtmuseum-neuhausen.de.

Saumäßig erholsam

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Foto: Freilichtmuseum

Erneut glänzt das Museumsteam mit einem ideenreichen und spannenden Saisonprogramm. So steht die Saison 2012 unter dem jedermann (frau) betreffenden Jahresthema „Haarige Sachen“. Bereits am Donnerstag, 26. April, gibt es dazu den Fachvortrag „Mythos Haar – der kulturhaltigste Körperteil“ ab 20 Uhr in der Museumsgaststätte „Ochsen“. Die Eröffnung der Jahresthemenausstellung unter dem Motto „Behaart, frisiert, gefärbt, gelockt und rasiert“ ist am Sonntag, 6. Mai, um 11 Uhr im Bauernhaus „Biehle“. Weiter zieht sich das „haarige“ Thema mit Aktionen und Vorträgen durch das ganze Dorfleben 2012 bis zum Saisonende am 28. Oktober mit dem Abschlusstag „Rauhe Kost“.

wager.de

Foto: Anton A. Villing / Perle Stadtmagazin

Neuhausen ob Eck/ Landkreis Tuttlingen (avi). Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck lockt ungebrochen Jung wie Alt. Als kulturhistorischer musealer Treffpunkt zog es in der letztjährigen Saison zahlgenau 100.127 Besucher aus der weiten Region an. Damit schaffte das Museumsteam bereits zum zweiten Mal in der jetzt 24-jährigen Geschichte die magische 100.000er Marke. Auch das Programm der Saison 2012 liest sich interessant und ist Anlass genug, die vielen kulturellen und festlichen Veranstaltungen im beschaulichen Museumsdorf mit zu erleben.


Auto & Uhrenwelt zeigt Käferkultur Schramberg (meb). Der Volkswagen hat eine besonders enge Bindung zur neuen Ausstellungs-Thematik des Museums Auto & Uhrenwelt in Schramberg. Die Sonderausstellung „Start ins Wirtschaftswunder mit dem VW-Käfer“ zeigt neben dem original „Herbie“ aus dem gleichnamigen Film „Herbie – ein toller Käfer“ viele Meilensteine der VW-Käfergeschichte. Die spannende Themen­ ausstellung läuft bis zum 29. September im Auto- und Uhrenmuseum „ErfinderZeiten“, Gewerbepark H.A.U. 3/5 in Schramberg. Das Auto- und Uhrenmuseum „ErfinderZeiten“ ist spezialisiert auf die Motorisierung der frühen Nachkriegszeit ab 1945 bis in die Wirtschaftswunderzeit. Volkswagen war der Schrittmacher, er hatte vier Sitze und lief autobahnfeste 100 Kilometer in der Stunde. Berühmt wurde er durch seine Zuverlässigkeit und Robustheit. An vorderer

Kulturgeschichtliches Bildungsprogramm

Einblicke in den früheren Lebensalltag Neuhausen ob Eck / Landkreis Tuttlingen (avi). 25 historische Gebäude aus den Regionen Schwäbische Alb, Schwarzwald und Bodensee geben im Freilichtmuseum originalgetreu wieder aufgebaut Einblicke in den früheren Lebensalltag, hauptsächlich handwerklich und landwirtschaftlich geprägt. Und begleitet mit jährlich vielen Mitmach-Aktionen, Sonderthemen, Führungen, Veranstaltungen und Vorträgen wird diese alte und doch noch junge Zeitspanne interessant und spannend veranschaulicht. So haben Museumsleiter Walter Knittel und sein Team für 2012 unter dem Motto „Schule im Museum“ erneut ein abwechslungsreiches Erlebnis- und kulturgeschichtliches Bildungsprogramm zusammengestellt. Einen direkten Infoservice dazu gibt es unter Telefon 0746/9263205 oder auch dem Museums-Internetauftritt.

QR-Code auf Infotafeln Neue, moderne Wege in der Wissensvermittlung geht das Freilichtmuseum ab dieser Saison über den medialen QR-Code (Quick response). Auf vorerst zwölf Informationstafeln an den Gebäuden sind solche QR-Codes dekodiert. Mit einem internetauglichen GPS- Gerät (i-Phone oder Fotohandy) wird der QR-Code abgescannt und es lassen sich innerhalb weniger Sekunden spezielle im Internet eingestellte Informationsseiten oder auch Kurzfilme auf das eigene Handy laden. Die Landesinitiative „Arbeitskreis Familienferien“ unterstützt dieses neue Museumserlebnis und hat die Aktion „Kinder auf Schatzsuche mit GPS-Geräten“ gestartet. Die Saison 2012 im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck läuft nach gelungener Saisoneröffnung über die Osterfeiertage (2.500 Besucher erlebten das bunte Osterprogramm) noch bis zum Sonntag, 28. Oktober 2012. Geöffnet ist das Museum dienstags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr, Einlass jeweils bis 17 Uhr. Montags, außer an Feiertagen, ist geschlossen. Die Eintrittspreise: Erwachsene fünf Euro, Familienkarte 12,50 Euro; Oma/ Opa-Enkelkarte 12,50 Euro, Familien-Saisonkarte 30 Euro, Senioren vier Euro. Der Preis für eine Familienkarte liegt bei 12,50 Euro. Kontakte zum Museum sind möglich über das Info-Service (07461/ 926 3205), Museumskasse ( 07467 / 13 91 – nur während der Saison), die Museumsgaststätte „Ochsen“ 07467 / 1241), Museumspädagogik (07461/ 926 3203). Weitere ausführliche Informationen gibt es auf der Museumshomepage unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.

Stelle aber stand sein Preis, im Zuge der Produktionsausweitung mehrmals gesenkt. So verdrängte er ab Ende der 1950er Jahre die recht lebhafte Szene der Klein- und Kleinstwagen und entwickelte sich zum meistgebauten Automobil in Deutschland. Selbst den original „Herbie – ein toller Käfer“ Die Sonderausstellung zeigt die Sonderausstellung „Start ins Wirtschaftswunder mit dem VW-Käfer“, die bis spricht nicht nur die alten zum 29. September 2012 im Museum Autound heute immer noch be- und Uhrenwelt in Schramberg läuft. geisterten Käferfahrer an, sondern ebenso die inzwischen recht groß gewordene Gemeinschaft der Oldtimerfreunde. Der VW-Käfer ist der stückzahlstärkste Oldtimer in der Bundesrepublik. Er läuft und läuft… auch heute noch. Die Ursprünge des VW Käfer gehen auf staatliche Bestrebungen des nationalsozialistischen Deutschlands zur Schaffung eines für breite Bevölkerungsschichten erschwinglichen „Volkswagens“, seinerzeit KdF-Wagen (Kraft durch Freude) genannt, zurück. Großen Anteil an der Entwicklung hatte Ferdinand Porsche, der allgemein als Schöpfer des Käfers bezeichnet wird. Die serienmäßige Produktion des Volkswagen genannten Wagens begann im Sommer 1945. Info Die Ausstellung „Start ins Wirtschaftswunder mit dem VW-Käfer ist bis 29. September, dienstags bis sonntags – jeweils von 10 bis 18 Uhr, im Gewerbepark H.A.U. 3/5 geöffnet. Nähere Informationen zur Sonderausstellung und zum Museum unter Telefon 07422/29300 oder www.autound-uhrenwelt.de.

Sonderausstellung

Start ins Wirtschaftswunder mit dem VW-Käfer

24.03. - 30.09.2012

Auto & Uhrenwelt Schramberg Auto- und Uhrenmuseum ErfinderZeiten Gewerbepark H.A.U. 3/5 78713 Schramberg Tel.: +49 (0) 74 22 - 29 300

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Öffnungszeiten: Mittwochs und Sonntags jeweils von 14:00 bis 18:00 Uhr Ziegenkäse, Ziegenwurst, Zickleinfleisch, Ziegenmilchseife, Ziegenmilchkosmetik, hausgemachte Kuchen, kalte und warme Getränke Am Hohenkarpfen 1 78606 Seitingen-Oberflacht Tel.: 07424 - 931 33 73 Hohenkarpfen

Briefmarken- und Münzensammlerverein Tuttlingen e.V. Besuchen Sie unseren Großtauschtag Briefmarken - Ganzsachen - Postkarten - Münzen

am Sonntag, 29. April 2012

im Imanuel-Kant-Gymnasium, Mühlenweg 15; 78532 Tuttlingen Öffnungszeit: 9 - 16 Uhr - Eintritt frei! Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt!

April - Mai 2012

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Foto: Veranstalter

A ktive Freizeit – H o bby / Ku lt u r


A ktive Freizeit

Großtauschtag am 29. April 2012 im IKG

Briefmarkenfundus optimal aufwerten Tuttlingen (eb). Der Briefmarken- und Münzensammlerverein Tuttlingen (BMSV) veranstaltet am Sonntag, 29. April 2012, in der Aula des Immanuel-Kant-Gymnasiums einen Großtauschtag. Das bietet den Sammlern beste Chancen, ihre Sammlungen zu vervollständigen, da viele Händler von Briefmarken, Briefen und Münzen vor Ort vertreten sind. Außerdem stellen Mitglieder des Vereins ihre interessanten Exponatefundus zur Schau. Die Vereinsmitglieder Otto Wandel, Günther Bippus und Klaus Henze sind in der Ludwig-Uhland-Realschule in einer Briefmarken AG tätig, wo sie seit dem Schuljahr 2007/2008 Schülerinnen und Schülern jeweils im 2. Schulhalbjahr beibringen, wie man Briefmarken sammelt. Hier lernen die Kinder wie man Marken ablöst, sie nach dem Katalog bestimmt und eine Länder- oder Motivsammlung aufbaut. Den Schülern wird erklärt, aus welchem Land die Briefmarken kommen ( zum Beispiel ist „Austria“ nicht Australien, sondern Österreich), dass die Briefmarken alle Zacken haben müssen und das Briefe eine wichtige Ergänzung einer Sammlung sind.

Schüler zeigen Exponate Die Schulfächer Biologie (Motive Tiere und Pflanzen), Geschichte (Motive Dauerserien wie berühmte Deutsche, Politiker, Frauen der deutschen Geschichte), Kunst (Motive Maler, Dichter) und Technik (Motive Flugzeuge, Autos, Schiffe) stehen in einem starken Bezug zum Briefmarken sammeln. Themen wie die Inflation (was kostete ein Brief / wie hoch waren die Löhne) werden in den Unterrichtsstunden ebenfalls angesprochen. Das beweist: Briefmarken sammeln bildet. Die Kinder müssen ein Exponat von möglichst zwölf Seiten fertigen und dabei beachten, dass diese Seiten übersichtlich und sachlich richtig aufgebaut sind. Seit 2008 werden diese Schüler-Exponate am Großtauschtag im Immanuel-Kant-Gymnasium

ausgestellt und haben immer gute Kritiken bekommen. Selbst Regionalvorsitzender Siegfried Stoll ist jedes Mal von der guten Arbeit der Kinder sehr angetan und lobt das besondere Engagement.

Hobbykünstler-Wettbewerb Drei Arbeiten sind möglich Tuttlingen (ptut). Die Stadt Tuttlingen veranstaltet auch 2012 einen Hobbykünstler-Wettbewerb. Die besten eingereichten Arbeiten werden von einer unabhängig und endgültig entscheidenden Jury ausgewählt und mit Preisen prämiert. Dabei winken: für den 1. Preis 150 Euro, für den 2. Preis 100 Euro und den 3. Preis 50 Euro. Für die Bewerbung sind bis zu drei Arbeiten aus den letzten zwölf Monaten je Teilnehmer zugelassen. Die Exponate müssen hängefertig, gerahmt und stellfertig sein. Die Bewerbungskategorien sind in folgende künstlerische Bereiche aufgeteilt: Malerei (Öl-, Acryl-, Tempera-, Gouache-, Aquarellmalerei); Zeichnungen (Feder-, Kreide-, Kohle-, Bleistift-Zeichnungen); Druckgraphik ( Holzschnitt, Linolschnitt, Radierungen, Siebdruck, Materialdruck); Fotografie (Schwarz-Weiß- und Farbfotografie, Fotomontagen, Digitale Fotografie, aus technischen Gründen keine Videoinstallationen); Skulptur / Plastik (Holz, Ton, Metall, Gips, Stein, Beton); Objektkunst (Material-Assemblagen, Objektkästen); Kleinere Installationen (Anordnung von Objekten und Materialien zum Beispiel mit Ortsbezug). Nicht angenommen werden Bastelarbeiten, Töpferei, Gebrauchsgegenstände und Arbeiten in rahmenlosen Bildhaltern sowie Arbeiten, die nicht hängefertig mit ösen versehen sind. INFO: Anmeldungen zum Wettbewerb sollten per Post, Fax oder E-Mail bis zum Montag, 7. Mai 2012, eingehen bei der Galerie der Stadt Tuttlingen „Hobbykünstler-Wettbewerb“, Rathausstraße 7, 78532 Tuttlingen, Telefon: 07461 / 99-335, E-Mail: galerie@galerie-tuttlingen.de. Die Abgabe der Arbeiten ist am Montag, 14. Mai 2012, 16 bis 17:30 Uhr im Foyer des Rathauses Tuttlingen möglich.

Retro Classics lockt

Wir machen ihre schönste Reise im Leben zu einem unvergesslichen Ereignis!

Stadtmagazin Tuttlingen

… der Lese­spaß mit vielen Tipps für die ganze Familie! Untere Hauptstr. 12

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www.perle-tuttlingen.de

Stuttgart / Tuttlingen (se). Die Oldtimermesse „Retro Classics“ auf dem Messegelände in Stuttgart war ein voller Erfolg. Rund 65.000 Besucher durften sich am Anblick der 3000 ausgestellten Fahrzeuge erfreuen und wenn gewünscht, sich mit einem Kauf den Traum vom eigenen Oldtimer erfüllen. Auch viele Oldtimerliebhaber aus der Region waren bei der Messe anzutreffen. Und einige boten ihre Schätze sogar zum Kauf an. Wer Die Oldtimermesse „Retro Classic“ auf den Geschmack gekommen ist in Stuttgart lockte. Dabei waren viele Liebhaber aus der Region und eine Oldtimermesse in der Nähe auch anzutreffen boten selbst Sammlerbesuchen möchte, hat dazu bei der stücke zum Kauf an wie den im Bild Alfa Romeo Spider Klassikwelt Bodensee, 17. bis 20. Mai, festgehaltenen aus dem Kreis Tuttlingen. auf dem Messegelände in Friedrichshafen oder wieder bei der nächstjährigen Retro Classics vom 7. bis 10. März 2013 auf dem Stuttgarter Messegelände.

Foto: Stefan Villing

Je älter desto besser


Au to – M oto r - S p o rt

Foto: ahg-Autohaus

Prädikate „sehr gut“ für ahg-Autohaus Tuttlingen (ptut/eb). Hohe Auszeichnung für das ahg-Autohaus Faude in Tuttlingen: Beim jährlichen Peugeot-WerkstattTest erzielte die ahg Tuttlingen in der Stockacher Straße 181 die Spitzennote „sehr gut“. Peugeot lässt den Check qualifiziert durch den ADAC bei allen Händlern durchführen. Beim aktuellen WerkstattTest wurde ein Kundenfahrzeug ohne das Wissen der ahg Tuttlingen vom ADAC mit Fehlen „bestückt“. Das ahg-Werkstatt-Team um Michael Hils hat diese Fehler (sieben gab’s zu finden) bei einem KundendienstAuftrag vollständig entdeckt. Neben der technischen Mängelbehebung standen als weitere KriteDas ahg-Autohaus Faude in Tuttlingen erreichte beim Peugeot-Werkstatt-Test zweimal das rien die telefonische TermiPrädikat „sehr gut“, für den Kundendienstcheck nierung, Serviceberatung, und für das Verkaufsgespräch mit Testkäufern. Peugeot-Manager Gerd Wirlitsch gratulierte Rechnungsstellung, Fahrdazu Marc Lohmann und ahg-Leiter Thomas zeugabholung sowie der Faude (von links nach rechts). Gesamteindruck des Betriebes auf dem Prüfstand. Auch diese getesteten Dienstleistungen erfüllten überdurchschnittlich gut die Anforderungen. „Die Motivation unseres Team ist es, das Vertrauen der Kunden jeden Tag zu verdienen. Diesen Leitsatz lebt unser Team auch, das mit dieser Auszeichnung unter Beweis gestellt wurde“, freut sich Thomas Faude, Leiter der ahg-faude, über die Bewertungsergebnisse,

die auch zugleich Ansporn sein sollen, den Service konkurrenzlos hoch zu halten. Für das Abschneiden beim „mystery shopping“, den Verkaufsgesprächen mit Testkäufern des Peugeot-Konzerns, erhielt Marc Lohmann von Gerd Wirlitsch, Distriktmanager Peugeot Deutschland, ebenfalls eine Urkunde mit der Bestnote „sehr gut“.

Das Wechselkennzeichen kommt Tuttlingen (ptut). Was in der Schweiz und Österreich schon lange Alltag ist, wird bald auch in Deutschland möglich sein: ab dem 1. Juli 2012 darf umgesteckt werden. Autofahrer können dann auch hierzulande mit nur einem Nummernschild wechselweise mit unterschiedlichen Fahrzeugen am Straßenverkehr teilnehmen. In Deutschland darf das Wechselkennzeichen vorerst nur für zwei Fahrzeuge zugeteilt werden. Und zwar innerhalb der EU-Fahrzeugklassen M1 (Pkw und Wohnmobil), L (Motorräder) und 01 (Anhänger bis 750 Kilogramm). Die Wechselkennzeichen Haesler-AZ-90breit-4c-ok.qxd:Layout 1 11.05.2011 gibt 13:46 Uhr es ab Mitte des Jahres bei den örtlichen Zulassungsstellen. www.fahrschule-haesler.de

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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B li ck in den L andkreis

Die Perle-Redaktion im Gespräch mit Bürgermeister Joachim Löffler

„Wir haben in die Entwicklung viel Geld investiert. Den Menschen muss es in der Gemeinde gefallen.“ Emmingen-Liptingen (avi). Emmingen-Liptingen, im Schatten des Witthohs und herrlicher Panoramasicht auf die Alpen schön gelegen, hat als Doppelgemeinde eine imposante Entwicklung genommen und sich auch zum Industriestandort hochgekämpft. Die beiden Orte, darunter Liptingen als ältester Ort im Landkreis Tuttlingen vor 1251 Jahren erstmals urkundlich erwähnt, bieten eine gute Infrastruktur, hohe Wohnqualität, attraktiven Unternehmen und ein aktives Vereinsleben. Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, sprach mit Bürgermeister Joachim Löffler über neue und notwendige Zukunftsprojekte in der liebenswerten Gemeinde.

Blick auf die Gemeinde Emmingen von der Vogelperspektive aus.

Liptingen ist die älteste Gemeinde im Landkreis Tuttlingen und lud 2011 zur 1250-Jahr-Feier ein.

auf wie landab, sind unsere Zahlen noch relativ stabil. Wir haben in unsere Entwicklung sehr viel Geld investiert: Wohngebiete, Gewerbegebiete, zwei neue Kindergärten, Schulsanierungen und -erweiterungen, Straßenbau, Kläranlagenausbau und Verbesserungen in der Wasserversorgung sowie vieles mehr stehen in den letzten 20 Jahren mit knapp 50 Millionen Euro zu buche. Ergänzt wurde das durch die konsequente Ausnutzung staatlicher Förderprogramme. So erhielten wir dieser Tage im Wasser- und

Mit „Hundsrücken III“ wird in Emmingen ein weiterer Teil des großen Gewerbegebietes erschlossen. Hoffen Sie auf die Ansiedlung neuer Firmen oder gibt es bereits konkrete Anfragen nach Baugelände? Wir stellen uns immer so auf, dass wir anfragenden und ansiedlungswilligen Firmen auch ein Platzangebot machen können. Dabei ist eine solche Ansiedlung meist nicht ganz kurzfristig realisierbar, aber auch oft genug muss es schnell gehen. Ein Vorrat an Baugelände ist deshalb nie verkehrt. Im Moment gibt es die eine oder andere Interessensbekundung, aber nichts Konkretes. Unsere Stärke ist absolut, und das können alle niedergelassenen Firmen bestätigen, der unbürokratische Ablauf von Verhandlungen, der nachhaltige Einsatz für Fördermittel und das anforderungsgerechte Zuschneiden von Baugrundstücken. Wenn bei uns eine Firma 1500 Quadratmeter möchte, bekommt sie auch das Grundstück, ebenso wenn das Unternehmen 3500 Quadratmeter benötigt. Mit dem Bau der neuen Witthoh-Halle planen Sie ein Jahrhundertprojekt. Wie finanziert die Gemeinde das Vorhaben und stehen die Bürger geschlossen hinter einem Neubau? Nun, wir waren bis vor kurzem quasi schuldenfrei, haben aber immer gesagt, dass wir auch bereit sind, für wichtige Großprojekte eine Neuverschuldung in Kauf zu nehmen. Die Finanzierung der Halle mit fünf Millionen Euro Kosten bedeutet, dass wir Kredite aufnehmen müssen. Zusammen mit anderen Großprojekten – Kläranlagenoptimierung für acht Millionen Euro und Verbesserung der Wasserversorgung Emmingen für über zwei Millionen Euro – wird

Luftbild-Freigabe: Gemeinde

Herr Bürgermeister Löffler, wie gut hat sich Emmingen-Liptingen als Doppelgemeinde in den letzten Jahren entwickelt? Die Entwicklung unserer Gemeinde Emmingen-Liptingen war und ist sicherlich hervorragend. Ab Mitte der 80er Jahre hatten wir im Landkreis Tuttlingen mit die stärksten Einwohnerzuwächse, und beim sich nun abzeichnenden Bevölkerungsrückgang, land-

Abwasser­bereich Zuschusszusagen mit rund 1,1 Millionen Euro und für den Neubau der Witthohhalle erhielten wir Anfang April ebenfalls eine Zusage, hier mit 500.000 Euro. Die Landessanierungsprogramme in beiden Ortsteilen haben viel für ein schönes Erscheinungsbild beigetragen. Infrastruktur, Wohnqualität und Arbeitsplätze gilt es in den Gemeinden vordergründig zu sichern. Auf welche kommunalpolitischen Konzepte setzen Sie mit dem Gemeinderat, um das zu erreichen und gar auszubauen? Wir investieren in Maßnahmen, die sich für unsere Gemeinde nicht nur kurzfristig, sondern auch mittel- und langfristig auszahlen. Dabei setzen wir auf eine gesunde Mischung von Lebensqualität sowie Arbeitsplatzsicherung und -schaffung. Den Menschen muss es in unserer Gemeinde gefallen, und es muss zumindest für einen Großteil der Bürger auch Arbeit geben. Vorsorgende Investitionen wie in die Bereithaltung von Bauland sind dabei genauso wichtig wie eine auf technisch hohem Niveau stehende Infrastruktur und die Pflege sowie Erhaltung unserer schönen Landschaft.

Emmingen-Liptingen eine aufstrebende Gemeinde zwischen Schwäbischer Alb, Hegau und Bodensee Gemeindeverwaltung Emmingen-Liptingen Schulstraße 8, 78576 Emmingen-Liptingen Telefon: 07465/9268-0 Telefax: 07465/9268-88 E-Mail: info@emmingen-liptingen.de Internet: www.emmingen-liptingen.de

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unsere Verschuldung in den nächsten Jahren auf rund 4 Millionen Euro ansteigen. Nach der vom Gemeinderat beschlossenen und vom Landratsamt genehmigten mittelfristigen Finanzplanung ist das aber eine Höhe, die für uns noch überschaubar ist. Bei der Halle selbst ist man sich einig, dass ein Neubau dringend notwendig ist. Unterschiedliche Meinungen gibt es naturgemäß zu Fragen der Größe, dem Einbau einer Tribüne oder auch der Dachform. Emmingen-Liptingen ist bekannt für ein intaktes Vereinsleben und schöne Feste. Was steht hinter dieser besonderen Vereinskultur und wie fördert die Gemeinde die Vereine? Die Stärke liegt sicher im sehr hohen Zusammenhalt der örtlichen Vereine und Einrichtungen. Immer wenn bei uns große Feste anstehen, bekommen wir Lob für die tolle Organisation und den Zusammenhalt. Egal ob bei den Feierlichkeiten zur 1250-Jahrfeier in Liptingen, zu den Jubiläen der Musikvereine in beiden Ortsteilen, zum Narrentag 2011 in Liptingen, oder wie sich dies bereits abzeichnet zum Narrentreffen der Buchenbergerzunft Emmingen im nächsten Jahr. Frei nach dem Motto: Wer hilft, dem wird auch geholfen. Die Gemeinde und der Gemeinderat sind für das riesige Engagement im Vereinsehrenamt sehr dankbar. Wir fördern die Vereine durch die Schaffung entsprechender Räumlichkeiten, aber auch durch Finanzierungszuschüsse und regelmäßige jähr-

G emeinde E mmingen-L iptingen liche Zuschüsse. Aktuell überarbeiten wir unsere Vereinsförderrichtlinien, und das sicher nicht zum Nachteil unserer Vereine. Emmingen-Liptingen ist der Verwaltungsgemeinschaft Tuttlingen angeschlossen. Wie fühlt sich die Gemeinde darin aufgehoben und welche Vorteile bringt die Nähe zur Kreisstadt Tuttlingen? Die VG Tuttlingen kümmert sich bei uns um die Flächennutzungsplanung. Dies war und ist ein wichtiger Punkt in den kommunalen Nachbarschaftsbeziehungen. Mehr denn je sind die Ausweisung von Wohn- und Gewerbeflächen für Städte und Gemeinden wichtig. Aktuell hat uns das Thema Windkraftnutzung erreicht. Nach Erstellung eines Gutachtens wird es darum gehen, im Verwaltungsraum Standorte für Windkraftanlagen auszuweisen. Die Nähe zur Kreisstadt Tuttlingen ist für uns, aber auch für Tuttlingen, sicher positiv. Neudeutsch würde man sagen es ist eine „Win-Win-Situation“. Zwei Beispiele: Emmingen-Liptingen profitiert von in Tuttlingen vorhandenen Einrichtungen wie der Stadthalle, dem TuWass oder dem Freibad. Unsere Einwohnerschaft nimmt diese Einrichtungen gerne an. Damit wird für Tuttlingen aber auch ein Teil der notwenigen Auslastung garantiert. Im schulischen Bereich werden in Tuttlingen alle notwendigen Bildungsangebote vorgehalten, dafür erhält Tuttlingen als Schulträger auch die Schüler-Kopf-Beträge vom Land für die Kinder und Jugendlichen, die die Tuttlinger Schulen besuchen.

„Villa que dicitur Eminga“ und „Liupdahinga“

Emmingen und Liptingen haben eine wechselvolle Geschichte

Später wird Emmingen als Besitz der Klöster St. Georgen und Salem erwähnt. Im 13. Jahrhundert erscheinen Herren von Emmingen als Lehensleute der Grafen von Zollern. Im Jahr 1522 erwarb Graf Georg von Lupfen den Besitz des Klosters Inzigkofen im Ort, der unter anderem eine Burg umfasste. Diese wurde im 18. Jahrhundert restauriert und diente später als Pfarrhaus. Als Bestandteil der Herrschaft Hohenhewen kam Emmingen 1631 an die Fürstenberger, 1806 wurde Emmingen badisch und kam zum Amt Engen. Seit 1936 gehörte Emmingen zum Bezirksamt beziehungsweise zum Kreis Donaueschingen, bis es durch die Kreisreform 1973 in den Landkreis Tuttlingen eingegliedert wurde.

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Liptingen schreibt europäische Geschichte

Die Gemeinde Emmingen ist stolz auf ein eigenes historisches Dorfmuseum.

In Liptingen gab es neben den frühen St. Galler Besitzungen später solche der Klöster St. Blasien, Allerheiligen in Schaffhausen und Salem. Gegen Ende des 12. und im 13. Jahrhundert lässt sich Ortsadel nachweisen. Die niedere Gerichtsbarkeit gehörte zur Hälfte den Nellenburgern und ab 1465 den Österreichern. Die andere Hälfte kam 1554 an das Haus Habsburg. Liptingen war Amts- und Kameralort der vorderösterreichischen Landgrafschaft Nellenburg mit Sitz in Stockach. In den Blickpunkt der europäischen Geschichtsschreibung

kam der Ort durch die Schlacht bei Stockach zwischen Frankreich und Österreich, die 1799 um Liptingen tobte. Nach einem kurzen württembergischen Interim von 1806 bis 1810 kam Liptingen zu Baden zum Bezirksamt Stockach, später Kreis Stockach und im Zuge der Kreisreform 1973 zum Landkreis Tuttlingen.

Kreisreform führt Orte zusammen

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Emmingen-Liptingen (ptut/se). Die Orte Emmingen ab Egg und Liptingen können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Liptingen ist der erste schriftlich erwähnte Ort im Landkreis Tuttlingen. Schon im Jahr 761 übergab ein gewisser Hungär seine Besitzungen in „Liupdahinga“ dem Kloster St. Gallen. Auch Emmingen ist wenig später (820) als „Villa que dicitur Eminga“ in einer lateinischen Schenkurkunde des Klosters St. Gallen erwähnt.

Das schmucke Rathaus in Emmingen, zugleich Verwaltungssitz der Doppelgemeinde Emmingen-Liptingen.

Bis zur Kreisreform befanden sich die Ortsteile in unterschiedlichen Landkreisen, Emmingen ab Egg beim früheren Landkreis Donaueschingen, Liptingen beim früheren Landkreis Stockach. Aus den früher selbstständigen Gemeinden Emmingen ab Egg und Liptingen wurde im Rahmen der Gemeindereform 1975 die neue Doppelgemeinde Emmingen-Liptingen gebildet. Die heutige Gemeinde grenzt im Norden an die Kreisstadt Tuttlingen, im Osten an Neuhausen ob Eck, im Süden an Eigeltingen im Landkreis Konstanz sowie im Westen an Hattingen (Immendingen). »

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April - Mai 2012

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Foto: Kathrin Villing

G emeinde E mmingen-L iptingen

Gute Traditionen sind in Emmingen-Liptingen unter anderem die jährliche Dorffasnet und Dorffeste in Liptingen und Emmingen. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Heimatmuseum, die Wallfahrtskapelle Schenkenberg, die Zeilenkapelle, die Pestkreuze und die Lourdes-Grotte. Und wer einen Blick in die wunderbare Natur werfen will, ist auf dem Witthoh gut aufgehoben, der Hausberg von Emmingen. Auf dem Witthoh-Aussichtsplateau ist bei guter Fernsicht das faszinierende Alpenpanorama von der Zugspitze im Osten bis weit hinter das Berner Oberland Blick auf die Kirche in Liptingen von der Hauptdurchfahrtsstraße aus. im Westen zu sehen ist.

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

» Viele Traditionen und Sehenswürdigkeiten

Ein modern gestalteter Treffpunkt rund um den Narrenbrunnen in Liptingen.

Am 19. und 20. Mai 2012

31. Dorffest und Markttag in Liptingen

Foto: Veranstalter

Emmingen-Liptingen (sam). Es ist dem 31. Liptinger Dorffest zu wünschen, dass es nach den letzten beiden verregneten Jahren dieses Mal von der Sonne verwöhnt wird. Aber die Liptinger lassen sich auch durch schlechtes Wetter nicht vom Feiern abhalten. Dafür ist übers Wochenende, Samstag, 19. Mai, und Sonntag, 20. Mai, auch viel zu viel los beim Dorffest und Markttag 2012 rund um den prächtigen Maibaum. Am Samstagabend beginnt das Dorffest mit einem ganz besonderen Event: ab 22 bis gegen 23.20 spielt die Gruppe „Glasperlenspiel“ im Dorfzentrum. Die beiden Chartstürmer aus Stockach wurden mit Auch zum 31. Dorffest und Markttag, am 19. und 20. Mai 2012, erwartet die Gemeinde ihrem Song „Echt“ in kürzester Liptingen viele Besuche aus nah und fern. Zeit bundesweit bekannt. Als Vorgruppe spielen „Simplicity“ und nach dem Auftritt von Carolin und Daniel unterhalten „Booze up!“ aus Tuttlingen. Aufgrund der bekannten Künstler stellen sich die Veranstalter am Samstag­ abend auf deutlich mehr Besucher ein.

Landgasthof Adler Unser Haus empfiehlt sich für Familienfeiern bis 120 Personen. Von Mai bis September bieten wir sonntags in unserem Biergarten Hähnchen vom Grill. Im April und Mai empfehlen wir an den Wochenenden frische Spargelgerichte. Auf Ihren Besuch freut sich Familie Bär. Landgasthof Adler, Hauptstr. 48, 78576 Emmingen-Liptingen Telefon 0 74 65 / 8 12, Fax 0 74 65 / 7 95

Am Sonntag ruft der große Krämermarkt mit 60 Anbietern und lädt zum Bummel und Einkaufen ein. Zum vierten Mal gibt es in der Schloßbühlhalle den Kunsthandwerkermarkt, bei dem viele selbstgemachte Ausstellungs- und Verkaufsstücke auf die Besucher warten. Vor allem die Handwerker-Vorführungen rund um die Bearbeitung von Metall, Holz oder Stoffen sind immer wieder faszinierend. Ein großer Kinderflohmarkt am Sonntag rundet das reichhaltige Angebot ab. Anmeldungen hierfür sind noch möglich bei Wolfgang Mader.

Musikvereine spielen und „Abenteuerland“ Für Kurzweil und musikalische Unterhaltung sorgt am Sonntagmorgen der Musikverein Emmingen und nachmittags spielt der Musikverein Heudorf. Auch die Kaffeestube in der Grundschule verwöhnt ihre Gäste mit vielen leckeren Kuchen und Torten. Hungrig und durstig dürfte sicher kein Besucher nach Hause gehen, denn die dörflichen Vereine tischen erneut mit vielerlei leckere Speisen und Getränke auf. Der Förderverein Martinskapelle lädt zu einem besonderen Angebot ein: in der Martinskapelle werden Piccolos und Eis zu Gunsten der Renovation verkauft. Im GrundSeit 1888 Qualität aus eigener Schlachtung schul-Pausenhof bietet das „Abenteuerland“ bunte Unterhaltung AbKinderschminken 2. April 2012 mit dem Euro-Bungee, Hüpfburg, Karussell, soSchweinefilet wie Rope-Skipping- und Diabolo-Vorführungen. im Speckmantel gefüllt 100 g 5

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Au to – G ebr . Kö lle M eisterwerkstatt

Gebr. Kölle OHG feiert am Samstag, 12. Mai 2012

Modernisierung der KFZ-Werkstatt glückt

Wurmlingen (avi). Die Freie PKW-/LKWMeisterwerkstatt, Gebr. Kölle OHG, hat allen Grund zur Freude. Nach mehrwöchigen Umbauarbeiten präsentiert sich die Autowerkstatt in der Wurmlinger Heinrich-Hohner-Straße 5 moderner, größer, freundlicher und technisch optimal ausgestattet. Die gelungene Erweiterung und offizielle Inbetriebnahme der Räume feiert die Gebr. Kölle OHG am Samstag, 1. Mai 2012, mit einem Tag der offenen Tür. Von 11 bis 17 Uhr sind dazu alle Interessierten eingeladen.

Foto: Kathrin Villing

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

säulen-Arbeitsbühnen und eine Sofortannahme-Hebebühne für den schnellen Fahrzeugcheck und Reifenwechsel haben darin Platz gefunden. Neue sanitäre Anlagen, Büro- und Besprechungszimmer sowie Lagerflächen ergänzen die Betriebsräume. Im Zuge der Erweiterung investierte die Gebr. Kölle OHG kräftig in neueste WerkstattTechnologie, die Ersatzteilelogistik und Fahrzeuge-Diagnostikgeräte für alle Automarken. „Mit der räumlichen Erweiterung war es uns Mit ihren Söhnen Christoph (links) und Matthias (rechts), die seit 1. JaDie große Werkstatthalle mit 300 Quadrat- wichtig, durch technische Werk- nuar 2012 betriebliche Mitverantwortung tragen, freuen sich Wolfgang metern Fläche ist das neue Herzstück der zeug- und Geräteoptimierung Kölle (2. von links) und Adelbert Kölle (2. von rechts) über die gelungene Erweiterung der KFZ-Werkstatt in der Heinrich-Honer-Straße 5, das Kölle-KFZ-Werkstatt. Drei flexible Zwei- auch unsere Qualitätsarbeit und am 12. Mai 2012 mit einem Tag der offenen Tür gefeiert wird. unseren Kundenservice noch besser aufzustellen“, betonen die Zwillingsbrü- statt und der weiteren Geschäftsbereiche, der Wolfgang und Adelbert Kölle, Gründer Gebr. Kölle Kühltransporte mit SB-Waschund Geschäftsführer der Kölle OHG. Diese platz (Heinrich-Honer-Straße 5) und Gebr. Worte unterstreichen die Anschaffung eines Kölle Karosserie-Lackier-Fachbetrieb (GalWerkstatt-Serviceautos. Technisch komplett lus-Straße 1). Damit das Unternehmen mit ausgerüstet ist damit das Kölle-Werkstatt- insgesamt 63 Beschäftigten jung motiviert Team bei notwendiger Pannenhilfe und in die Zukunft gehen kann, haben Adelbert und Wolfgang Kölle ihren Söhnen ein Stück technischen Notfällen sofort zur Stelle. unternehmerische Verantwortung übertraQualitätsarbeit und Kundenservice haben durch die Beständiges Wachstum gen. So haben sie zum 1. Januar 2012 den Vergrößerung und technische Erneuerung der KölleKfZ-Meister Matthias Kölle (Sohn von AdelKFZ-Meisterwerkstatt gewonnen. Unser Bild zeigt das Werkstatt-Team mit KFZ-Meister Daniel Richter (rechts) Der Ausbau der Firmenräume dokumentiert bert Kölle) zum LKW-/PKW-Werkstattleiter sowie den KFZ-Mechatronikern Julian Drössel und Rene die beständige und gute unternehmerische und Christoph Kölle, Bachelor of Science Zander beim Fahrzeugcheck an der neuen Sofortannahme-Hebebühne in der Werkstatthalle. Entwicklung der freien Kölle-Meisterwerk- Maschinenbau (Sohn von Wolfgang Kölle), zum technischen Betriebsleiter für den Speditions- und Werkstattbereich berufen. Bereits bei den Umbaumaßnahmen haben (avi). Vor 22 Jahren starteten Adelbert und Wolfgang Kölle mit einem Transportunternehmen am beide und auch Holger Kölle als Elektro-/ Standort Wurmlingen in der Heinrich-Honer-Straße 5 in die Selbstständigkeit. Heute bietet der EDV-Administrator mit technischen Ideen Betrieb gleich vier Dienstleistungsbereiche an mit Kölle Kühltransporte, Kölle PKW-/LKW-Meisund Fertigkeiten bestens mitgewirkt. terwerkstatt, Kölle Karosserie-Lackier-Fachbetrieb und einen modernen SB-Waschplatz für PKW, Vor allem im KFZ-Werkstattbereich ist die Wohnwagen, Wohnmobile und LKWs. Adelbert und Wolfgang Kölle leiten engagiert und umsichKölle OHG auf Wachstum eingestellt. So ist tig die Unternehmensbereiche. Mit speziellen Kühltransporten vom Standort Deißlingen aus im Auftrag von Kraftverkehr Nagel ist die Kölle OHG gewachsen. ab Herbst 2012 die Schaffung einer AusbilDas Kölle-Team ist aktuell mit 23 LKWs unterwegs und transportiert gekühlte Lebensmittel zu dungsstelle als KfZ-Mechatroniker geplant Groß- und Einzelhändlern in der ganzen Region. Auf über 4.000 Quadratmeter Lagerfläche wird und bereits im Sommer soll der Ausbau die Ware täglich ab Mitternacht kommissioniert, verteilt und verladen. Das Beladen der Kühltransder LKW-Werkstatt in Angriff genommen porter unterliegt dabei streng zertifizierten Auflagen. Der Aufbau einer PKW-/LKW-Meisterwerkstatt, die Übernahme eines Karosserie-Lackier-Fachbetriebes und zuletzt die Eröffnung eines werden. In der Autowerkstatt unterstützen überdachten und in der Höhe auch für LKWs (Durchfahrtshöhe 4,1 Meter) angepassten SB-Waschals weiterer KFZ-Meister Daniel Richter soplatzes rundeten die umfangreichen technischen Serviceleistungen rund um das Fahrzeug ab. Tewie die beiden KFZ-Mechatroniker Julian lefonische Kontakte zur Gebr. Kölle OHG sind möglich unter 07461/ 9080264 und 07461/1408135. Drössel und Rene Zander.

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n E in s e

L eserakti o nen / Unterhalt u ng

Perle-Gewinnspiel: Leserinnen und Lesern winken Sachpreise

Machen Sie mit und

gewinnen Sie!

Tuttlingen (avi). Liebe Leserin, lieber Leser, der Dialog und informelle Meinungsaustausch mit Ihnen liegt uns sehr am Herzen. In unserer Ausgabe Februar-März 2012 haben Sie sich sehr fleißig und erfolgreich am Perle-Gewinnspiel beteiligt. Viele hatten dabei auch Glück. Zählten Sie allerdings nicht zu den Gewinnern, haben Sie in dieser Magazinausgabe erneute Chancen unter dem Motto „Mitmachen und gewinnen!“ Antworten Sie auf das Perle Gewinnspiel per Fax: 07424 / 95826511, E-Mail: redaktion@perle-tuttlingen.de oder an die Postadresse: AVi Medienverlag GmbH, Redaktion Perle Stadtmagazin, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen. Achtung: Ihre Antworten (nur gültig mit vollständiger Adresse) erwarten wir bis zum Freitag, 18. Mai 2012, (Tag des Poststempels). Bitte ordnen Sie die Antwort der jeweiligen Frage zur Gewinnchance zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Lesergewinne dieser Ausgabe 100-EURO-GUTSCHEIN BEI TEPPICH RENZ

Das Traditionsteppichhaus Renz aus Schramberg bietet derzeit ein besonderes Forum für Teppiche und Kunst. Unter dem Titel „Sehenswürdigkeiten“ werden am Hirsonplatz (Stadtmitte) moderne Bilder im Einklang mit original handgeknüpfter Teppichkunst präsentiert, das unter dem Motto: „jung, modern, schön“. Ihnen winkt ein 100-Euro-Einkaufsgutschein bei Teppich Renz, wenn Sie die folgende Frage lösen:

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luss

ai 18. M 2012

Gutscheine, Erlebniswald-Eintritt, Familienkarten, Jubiläumssekt, Heimatbuch

Wer führt das Teppichhaus Renz und wo befindet sich der Verkausstandort? 3 X EINTRIT T IN HIRSCHERLEBNISWALD

Die Hirsch-Brauerei Honer in Wurmlingen versteht das Brauen guter Biere. Viele Preise und DLG-Goldprämierungen sowie jüngst auch die Auszeichnung zur bundesbesten Brauerei des Jahres 2011 unterstreichen dies. Die Hirsch-Brauerei bekennt sich aber auch zur Heimat und fördert regional Kultur, Sport und Tourismus. 2007 wurde das Museum „Bierwelt“ in Wurmlingen und 2009 der „Hirsch-Erlebniswald“ in Mahlstetten eröffnet. Einen Tag im Hirsch-Erlebniswald dürfen Sie kostenlos genießen, wenn Sie uns die Frage beantworten: Wie viele HirschBiere erhielten eine Goldprämierung bei der jüngsten DLG-Qualitätsprüfung? JUBIL ÄUMSSEKT UND HEIMATBUCH

Die Doppelgemeinde Emmingen-Liptingen hat sich seit dem Zusammenschluss im Jahre 1975 gut entwickelt. Liptingen ist gar die älteste Gemeinde im Landkreis Tuttlingen und feierte 2011 das Jubiläum „1250 Jahre Liptingen“. Zum Festjahr wurde ein eigener Jubiläumssekt abgefüllt und eine neue Ortschronik über Emmingen-Liptingen herausgegeben. Ihre Gewinnchance auf Jubiläumssekt und Heimatbuch erhalten Sie mit der korrekten Antwort auf die Frage: „In welchem Jahr schrieb der Ort Liptingen europäische Geschichte?“

Die Hauptgewinnerin beim Perle-Weihnachtsgewinnspiel, Doris Häcker aus Tuttlingen, hat sich für ihr Glück beim Perle-Team mit einem leckeren Kuchen bedankt. Wir wünschen viel Freude bei der Kreuzfahrt „Rund um Dänemark“ (22. bis 24. Juni 2012) und gute Reise!

d e s ch

GUTSCHEINE FÜR E-BIKE-ERLEBNISSE

Unter dem Namen „e-motion Technologies“ eröffnete Ralf Gagstatter den ersten e-Bike Premium Shop in ganz BadenWürttemberg. Das e-Bike- und PedelecFachgeschäft ist mit seinen Verkaufsräumen am Standort in Rietheim-Weilheim in der Bulzinger Straße 49 vertreten. Der Start vor wenigen Wochen glückte und die Besucher nutzten die Gelegenheit zu Probefahrten. Eine besondere e-Bike-Erlebnisfahrt wartet auch auf Sie, wenn Sie uns die richtige Antwort finden zur Frage: Welche berufliche Qualifikation hat Ralf Gagstatter zum e-Bike-Fan gemacht? 10 X FAMILIENEINTRIT TSK ARTEN INS MUSEUM

Erneut bietet das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck ein ideenreiches und spannendes Jahresprogramm. So steht die

Saison 2012 unter dem jedermann (frau) betreffenden Jahresthema „Haarige Sachen“. Bereits am Donnerstag, 26. April, gibt es dazu den Fachvortrag „Mythos Haar – der kulturhaltigste Körperteil“. Doch ein weiteres Sonderthema rückt das Museumsteam heuer mit Aktionstag (17. Juni) und Sommertheater (19. bis 21. Juli) in den besonderen Fokus: das Kaufhaus Pfeiffer. Warum? Schreiben Sie uns die Lösung und Sie haben die Chance auf eine Familieneintrittskarte für‘s Musuem. VERZEHRGUTSCHEIN ADLERPL AT TE FÜR ZWEI

Bis zur Kreisreform befanden sich die selbsständigen Gemeinden Emmingen und Liptingen in unterschiedlichen Landkreisen. Emmingen ab Egg gehörte zum früheren Landkreis Donaueschingen und Liptingen zum früheren Landkreis Stockach. Im Rahmen der Gemeindereform 1975 wurde die neue Doppelgemeinde EmmingenLiptingen gebildet. Traditionen blieben in beiden Gemeinden gut erhalten und auch die Gastronomie hat über die Ortsgrenzen hinaus einen klangvollen Namen. Das können Sie im Landgasthof Adler kostenlos testen, wenn Sie uns schreiben, in welchem Gemeindeteil und in welcher Straße der Gasthof seinen Standort hat. Hinweis: Die Antworten auf die

Fragen finden Sie teilweise auch beim aufmerksamen Lesen der Berichte in dieser Ausgabe. Verlag und Redaktion wünschen viel Glück! Mehr auch unter www.perle-tuttlingen.de oder www.avi-medienverlag.de.

Die Gewinner der letzten Ausgabe Unter den wieder zahlreichen Zuschriften hat die Perle-Glücksfee folgende Gewinnerinnen und Gewinner gezogen: (Gemeinde Nendingen – Heimatbuch) Manu­ela Böhm (Wurmlingen), Egon Manz (Nendingen), Herbert Maienschein, Maria Haller, Joachim Weitzer (alle Tuttlingen) (Steiff-Museum – Familienkarte), Karl Schwarz (Nendingen), Anne-Kathrin Klausmann, Maria Woelke, Maria Singler, Marga Klawitter (alle Tuttlingen), (Los Talimanes – CD) Ingrid Letzgus, Michael Noecker, Violanta Leitner (alle Tuttlingen).


Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Vo rs chau / R ätsel / I mpress u m

Perle-Vorschau In der nächsten Ausgabe, Juni – Juli 2012, lesen Sie unter anderem:

Perle Stadtmagazin online lesen: www.perle-tuttlingen.de

• Honberg-Festival 2012 • Mobilität im Sommer • Start in Beruf und Studium • Bauen und Renovieren

Perle-Kreuzworträtsel mit Gewinnchance

So einfach geht’s: Rätseln Sie mit und schicken Sie die Lösung unter dem Stichwort „Perle-Rätsel“ per E-Mail (redaktion@ perle-tuttlingen.de) oder Postkarte an die AVi Medien­verlag GmbH, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen. Einsendeschluss: 18. Mai 2012 Unter allen richtigen Einsendungen (mit kompletter Adresse) verlosen wir drei Perlenketten. Gewinner Kreuzwort­ rätsel Perle Stadtmagazin Ausgabe 11 Februar 2012 (Perlenkette): Iris Stegmeier, Ingrid Humm (beide Tuttlingen), Livia Korak (Donaueschingen) Auflösung des Rätsels Heft Februar - März 2012 Lösung: Marktplatz.

Lösungswort:

Impressum

Sonderthemen / Firmenportraits: Anton A. Villing (avi), Matthias Villing (mav)

Art Director / Grafik: Diplom-Designer (FH) Rainer Zepf

Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de

Journalistische Mitarbeit: Jennifer Meyer (jm), Markus Braun (mxb), Sandra Hackfort (sam), Margarita Aicher-Villing (ai)

Auflage / Verteilung: 22.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an sämtliche Haushalte in der Stadt Tuttlingen, den Stadtteilen Möhringen, Nendingen, Eßlingen. Zusatzverbreitung über öffentliche Auslagestellen und Fachgeschäfte in Tuttlingen, Wurmlingen, Rietheim-Weilheim, EmmingenLiptingen, Neuhausen ob Eck, Immendingen und Geisingen.

Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-tuttlingen.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P. Redaktion Auto-Motor-Sport: Stefan Villing (se)

Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 3 / 2012, anzeigen@perle-tuttlingen.de Verlagsassistenz: Angelika Bender, Beate Becker Anzeigendisposition- / Akquise: Angelika Bender, Margarita Aicher-Villing, Sandra Hackfort, Anton Villing

in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM).

Erscheinungsweise: Zweimonatlich

Druck: Braun Druck & Medien GmbH, Stockacher Straße 114, 78532 Tuttlingen

Verlag: Perle Stadtmagazin Tuttlingen erscheint

Titelmotiv – Idee / Umsetzung: Anton A. Villing / Kathrin Villing

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B u ntes L eben

Gemüse-Fleisch-Spieße – P erle- R ezept des M o nats – Zubereitung 1. Die Putenschnitzel abwaschen, mit Küchenkrepp trockentupfen und in etwa 3 cm große Würfel schneiden.

2. Für die Marinade in einer Schüssel das Öl, die Sojasoße, das Ketchup und den Senf mit 1 TL Salz und Pfeffer verrühren. Die Fleischstücke in die Marinade legen. Den Backofengrill vorheizen. 3. Die Champignons säubern. 4. Tomaten, Zucchini und die Paprikaschoten waschen und abtropfen lassen. 5. Zucchini in 2 cm dicke Rädchen schneiden.

Ein idealer Snack: Gemüse-Fleisch-Spieße. Dazu passt frisches Baguette oder anderes Brot.

(ai). Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ist gefragt. Ein idealer Snack hierfür sind leckere Gemüse-Fleisch-Spieße. Die Spieße lassen sich individuell und je nach Geschmackssinn einfach zubereiten. Unser Rezeptvorschlag für vier Personen:

6. Die Paprikaschoten halbieren, die Kerne und weißen Innenhäute herausschneiden. Die Paprikahälften in etwa 4 cm große Stücke schneiden. 7. Das Fleisch und die Gemüsestücke abwechselnd auf die Spieße stecken. Die restliche Marinade mit einem Pinsel auf das Gemüse streichen.

Zutaten 400 g Putenschnitzel 20 Champignons 20 Cocktail-Tomaten 2 Zucchini 1 Paprikaschote, gelb 1 Paprikaschote, rot 20 Schaschlikspieße 8 EL Öl 8 EL Sojasoße 4 EL Ketchup 2 EL Senf 1 TL Salz 1 TL Pfeffer

8. Die Spieße auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech im Backofen grillen, auf mittlerer Schiene 5 bis 6 Minuten lang. Dann die Spieße umdrehen und weitere 5 bis 6 Minuten grillen.

Muttertiere der Schweinezucht

Wildschweine sind Allesfresser Tuttlingen (ptut). Wildschweine (Schwarzwild) gehören zu den größten in Freiheit lebenden Tieren. Sie können bis zu 200 Kilogramm wiegen und fast einen Meter hoch werden.

Foto: Büdenbender / pixelio.de

sind sie im Wald verbreitet. Zu sehen sind sie jedoch selten, da sie sich gut im Unterholz verstecken. Wildschweine haben einen keilförmigen Kopf. Die Schnauze ist stumpf und endet in einem Rüssel. Recht klein sind die AuSie leben in Mitteleuropa in freier Wildbahn. gen und Ohren. Der Kopf geht fast ohne Im Süden reicht ihre Heimat bis nach Nor- Hals in einen massigen Körper über, der mit einem schwarzbraunen Borstenfell bedeckt ist. Hinten baumelt ein kurzer Schwanz. Die männlichen Schweine, die Keiler genannt werden, sind leicht an ihren langen, spitzen Zähnen zu erkennen: Die Eckzähne ragen oben und unten aus dem Mund des Keilers. Sie schleifen sich gegenseitig zu scharfen Waffen ab. Auch die weiblichen Tiere, die sogenannten Bachen, haben Eckzähne. Diese Zähne sind Wildschweine verstecken sich in den Wäldern gerne im Unterholz. Von ihnen stamaber kürzer als bei men die verschiedensten Rassen des Hausschweines ab. den Männchen. dafrika. Im Osten endet das Verbreitungs- Außer in Wäldern leben sie an Seeufern, gebiet des Wildschweins in den westlichen in Schilfgürteln, Sümpfen und Reisfeldern. Regionen Asiens. Auch in unserer Region Zum Leidwesen unserer Landwirte wüh-

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len sie oft in Maisfeldern und verursachen große Schäden. Für diese müssen die zuständigen Jagdpächter finanziell aufkommen. Vor mehr als 5000 Jahren haben die Menschen das Wildschwein zum Haustier gemacht. Von ihm stammen die verschiedenen Rassen des Hausschweins ab. Seit rund 200 Jahren

Witze „Hallo, Hugo, stell Dir vor, ich werde Vater.“ „Und warum machst Du so ein trauriges Gesicht?“ „Na ja, ich muss es noch meiner Frau beibringen.“ Der Ehemann liest Zeitung, plötzlich meint er: „Die größten Esel heiraten die schönsten Frauen!“ Seine Gattin lächelt: „Oh, du alter Schmeichler!“ Kommt ein Mann zum Bäcker und sagt: „Ich hätte gern 99 Brötchen.“ Sagt die Bäckersfrau: „Warum nehmen Sie denn nicht hundert?“ Sagt der Mann: „Um Himmels Willen! Wer soll die denn alle essen?“ Sagt der Chef zu seinem Angestellten: „Meier Sie sind das beste Pferd im Stall.“ „Wirklich?“ „Ja, Sie machen den meisten Mist“


Treffs /Termine

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Die großbürgerliche Galeriebesitzerin, deren Beziehung zum feinsinnigen Lebensgefährten schon lange erkaltet ist, trifft auf einen Superproll, der gern mit vollbusigen Weibern das Laken teilt. Veranstalter: Rittergarten Veranstaltungsort: Scala Kino Freitag 27.4.12

Veranstaltungen

April Mittwoch 11.4.12 20 Uhr Das New Comedy Festival präsentiert: Frl. Wommy Wonder präsentiert ein Programm mit Comedy, Kabarett, Artistik und Musik. Veranstalter: Verlag Straubinger GmbH Veranstaltungsort: Stadthalle Tuttlingen 20:15 Sahras Schlüssel Bevor die zehnjährige Sarah im Juli 1942 mit ihren Eltern in der Nacht von der französischen Polizei zur Deportation abgeholt und mit Tausenden anderen Juden ins Vélodrome interniert wird, schließt sie ihren kleinen Bruder hinter einer Tapetentür ein, um ihn zu retten. Veranstalter: Rittergarten Veranstaltungsort: Scala Kino Samstag 14.4.12 20:30 Uhr Kentucky Boys Viele kommen und viele gehen. Die Kentucky Boys aber bleiben!! Vorverkauf (+ Gebühr) 8 € /6   €, Abendkasse 10 € /8   €. Veranstalter / Ort: Rittergarten Sonntag 15.4.12 19 Uhr Harry und Sally Meg Ryan und Billy Chrystal lieferten in Rob Reiners Komödienhit von 1989 die Filmvorlage, die Komödie am Altstadtmarkt Braunschweig bringt den köstlichen Stoff auf die Bretter der Theaterbühne Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Tuttlingen

17. bis 22.4.12 Die Tuttlinger Krähe – Alle Abende ausverkauft Freitag 20.4.12 15 Uhr Lesezelt - Wir lesen vor! Veranstaltungsort: Stadtbibliothek Samstag 21.4.12 11 bis 16 Uhr Ausbildungsbörse 2012 Dieses Jahr findet die 10. PROTUT Ausbildungsbörse in Tuttlingen statt. Aufgrund der großen Teilnehmerzahl wird die Veranstaltung erstmals auf zwei Standorte verteilt. In der Stadthalle präsentieren sich rund 70 Betriebe und Institutionen, im Hochschulcampus werden erstmals die Schulen zusammengefasst, um die Besucher über das komplette Aus- und Weiterbildungsangebot der Region zu informieren. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Tuttlingen 20 Uhr Thomas Huber Er sucht und erlebt diese Momente in den Bergen, ebenso wie mit seiner Familie in der Heimat. Diese Gegensätze halten seinen unruhigen Geist in Balance. (Kinder bis 12 Jahre erhalten 50 % - Ermäßigung bei allen Vorverkaufsstellen) Veranstalter: Die Kulturpiloten Veranstaltungsort: Immanuel-Kant-Gymnasium 20:30 Uhr Flying Folkcircus Der Flying Folkcircus tritt auf, um mit Liebe und Leidenschaft akustische Songs aus amerikanischen, europäischen und afrikanischen Wurzeln in eigenen und eigenwilligen Interpretationen an den Mann und die Frau zu bringen. Vorverkauf (+ Gebühr) 8 € / 6 €, Abendkasse 10 € / 8 €. Veranstalter / Ort: Rittergarten 21 Uhr Tuttlinger Kneipentour Veranstalter: Eventhaus Veranstaltungsort: Innenstadt

15 Uhr Lesezelt - Wir lesen vor! Veranstaltungsort: Stadtbibliothek 20 Uhr Akkordeonale 2012 Bereits zum vierten Mal lädt der Niederländer Servais Haanen Musiker aus unterschiedlichsten Ländern ein, die kulturelle Vielfalt auf einen Nenner zu bringen: das Akkordeon. Veranstalter: Heimat-Forum Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Altes Krematorium 20:30 Uhr Thomas Reis Nach „Gibt`s ein Leben über 40?“ und „Machen Frauen wirklich glücklich“ das neue Erfolgsprogramm von Deutschlands scharfzüngigem und viel gepriesenem Wortakrobaten. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Veranstaltungsort: Stadthalle Samstag 28.4.12 20:30 Uhr La Fanfare en Pétard La Fanfare en Pétard (die SprengstoffFranzosen) spielen eine selbst zusammengestellte, scharfe Mischung aus Reggae, Ska, Hip- Hop, Funk und moderner Guggenmusik, gewürzt mit einer intensiven Prise Soul. Veranstalter / Ort: Rittergarten Sonntag 29.4.12 9 Uhr Großtauschtag Tauschen und Kaufen von Briefmarken, Briefen und Münzen. Dazu eine Ausstellung von Exponaten der Mitglieder und Schüler der Briefmarken AG der LURS. Veranstalter: Klaus Henze Veranstaltungsort: Immanuel-Kant-Gymnasium Montag 30.4.12 21 Uhr Salsa Party Veranstalter / Ort: Rittergarten

Sonntag 15.4.12, 19 Uhr, Harry und Sally in der Stadthalle Dienstag 17.4.12 10 Uhr Rhapsody in Blue Ein einmaliges Kinderkonzert-Highlight als Angebot für Kindergärten und Schulen anlässlich des Landesjubiläums „60 Jahre Baden-Württemberg“, des 40-jährigen Bestehens des LJO und des 10. Jahrestags der Eröffnung der Stadthalle Tuttlingen. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Tuttlingen

11 bis 16 Uhr Ausbildungsbörse 2012 Veranstalter: Gewerbe u. Handelsverein „PROTUT“ e. V. Veranstaltungsort: Stadthalle Tuttlingen 17 Uhr Musikschule + Städt. Blasorchester: Ensemblekonzert Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Immanuel-Kant-Gymnasium 20 Uhr Die Tuttlinger Krähe 2012 Das große Finale im Stil der OscarNacht mit Vorjahressieger Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser aus Köln. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen

20 Uhr Musikalischer Frühlingszauber Das gab es noch nie: Die Top-Enter­ tainer und Gute-Laune-Botschafter Markus Wolfahrt von den Klostertalern und TV-Moderator Hansy Vogt stehen gemeinsam auf der Bühne und bringen ein stimmungsgeladenes Programm mit. Veranstalter: artmedia management & more Veranstaltungsort: Stadthalle Samstag 5.5.12 15 Uhr Pippi Langstrumpf Nicht erst seit der Verfilmung fürs Fernsehen ist Astrid Lindgrens Kinderbuchfigur Pippi Langstrumpf Kult. Die Badische Landesbühne bringt die Geschichte von dem bärenstarken und vorlauten Mädchen auf die Bühne. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle 20 Uhr Regiokonzert mit Horny Lulu & Orange Stable Die 6 Rude-boys aus Sigmaringen bringen mit ihrer spektakulären, prickelndspritzigen Show jeden Schuppen zum Ausrasten. Abendkasse 6 €. Veranstalter / Ort: Rittergarten Sonntag 6.5.12 10 Uhr Muttertagsbrunch Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Intermezzo 15 Uhr Pippi Langstrumpf Die Badische Landesbühne bringt die Geschichte von dem bärenstarken und vorlauten Mädchen auf die Bühne. Ein turbulentes Theatervergnügen (nicht nur) für Kinder ab 6 Jahren. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Montag 7.5.12 19 Uhr Musikschule: Schülervorspiel Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Schule Möhringen Dienstag 8.5.12 Krämermarkt Veranstaltungsort: Innenstadt

Mai Mittwoch 2.5.12

Sonntag 22.4.12

Freitag 4.5.12 15 Uhr Lesezelt - Wir lesen vor! Veranstaltungsort: Stadtbibliothek

20 Uhr Chinas unheimlicher Aufstieg Der Aufstieg Chinas ist der entscheidende machtpolitische Konflikt auf der internationalen Bühne des frühen 21. Jahrhunderts. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Tuttlingen

20 Uhr Die Sinfonietta Köln spielt Zum Abschluss der Konzertsaison 2011/12 steht nochmals ein Höhepunkt der Konzertreihe auf dem Programm: Als Solistin am Flügel ist die international erfolgreiche russische Pianistin Anna Malikova zu hören. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Donnerstag 3.5.12 20 Uhr Weber + Kirberg Nach dem großen Erfolg mit dem Katrin Weber Trio hat die in Wien lebende Sängerin und Komponistin Katrin Weber im Winter 2009/ 2010 ihr neues Projekt gestartet: Das Jazzduo Weber + Kirberg. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Dienstag 8.5.12, 20 Uhr, die Sinfonietta Köln in der Stadthalle

Montag 23.4.12 Freitag 11.5.12

20 Uhr Musikschule Live!! Young Lions Rittergartenkonzert der Musikschule Tuttlingen. Eintritt frei. Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Rittergarten Dienstag 17.4.12, 10 Uhr, das Landesjugendorchester Baden-Württemberg in der Stadthalle

Mittwoch 25.4.12 20:15 Uhr Mein Liebster Alptraum

Gauklerfest 2012 Veranstaltungsort: Innenstadt Tuttlingen

Donnerstag 3.5.12, 20 Uhr, Jazzduo Weber + Kirberg in der Stadthalle

April - Mai 2012

19 Uhr Musikschule: Konzert Gitarre Es spielen die Gitarrenklassen und das Jugendgitarrenorchester der Musikschule Tuttlingen. Eintritt frei. Spenden zugunsten des Kulturhauses Altes Krematorium erbeten.

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Quelle: Stadt Tuttlingen, SWH Software / Fotos: Veranstalter

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20:15 Kriegerin Marisa ist Anfang 20, Neonazi, sie schlägt zu, wenn ihr jemand dumm kommt. Veranstalter: Rittergarten Veranstaltungsort: Scala Kino

Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Altes Krematorium Samstag 12.5.12 Gauklerfest 2012 Veranstalter: Stiefel’s Buchladen Veranstaltungsort: Innenstadt

Freitag 18.5.12

Sonntag 13.5.12 Gauklerfest 2012 Veranstalter: Stiefel’s Buchladen Veranstaltungsort: Innenstadt 11 Uhr Muttertagskonzert des Jugend­blasorchesters Das Jugendblasorchester der Musikschule spielt zum Muttertag auf dem Marktplatz (bei gutem Wetter). Eintritt frei. Veranstalter: Kulturamt Veranstaltungsort: Marktplatz 18 Uhr Musikschule: Treppenhauskonzert Treppenhauskonzert der Blockflötenklassen. Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Wilhelmschule 19 Uhr Daniela Meta mit Band Daniela Meta Epple singt mit Leidenschaft mystische, mittelalterliche Werke, ebenso wie freche und laute Popmusik. Veranstalter: Heimat-Forum Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Altes Krematorium Mittwoch 16.5.12 20 Uhr Benefizkonzert mit den Rollin‘ Heads Von 1990 – 1993 waren sie unterwegs und begeisterten mit ihrem „Wrack´n´Wroll“ die regionale Szene. Jetzt nach fast zwanzig Jahren wurden sie für ein Benefizkonzert angefragt und jeder der vier Musiker sagte spontan zu. Abendkasse 10 €. Veranstalter / Ort: Rittergarten 20 Uhr Gayle Tufts Für den SPIEGEL ist sie „eine der besten Entertainerinnen der deutschen Comedy-Szene“. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

20 Uhr Oskar und die Dame in Rosa Der 10-jährige Oskar ist an Krebs erkrankt. In den beiden letzten Wochen seines Lebens schreibt er jeden Tag einen Brief an Gott. Veranstalter: Heimat-Forum Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Altes Krematorium 20 Uhr Diospi Suyana - das Krankenhaus des Glaubens Der beeindruckende Vortrag über Diospi Suyana, ein Missionsspital für die Quechua Indianer in Peru klingt fast wie ein modernes Märchen – und gibt Hoffnung. Veranstalter: Volkshochschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Stadthalle

Montag 28.5.12 19 Uhr Dos Mundos Melanie Munoz und Paddy Brohammer präsentieren ihr neues Programm. Als musikalische Gäste mit dabei sind u.a. Tina Mattes, Flöte und Gesang und Katharina Meltschoch, Harfe und Gesang. Veranstalter: Heimat-Forum Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Altes Krematorium Mittwoch 30.5.12 20:15 Uhr The Artist George Valentin ist ein großer Star des Stummfilms, doch mit dem Beginn des Tonfilms ist sein Stern im Sinken begriffen. Veranstalter: Rittergarten Veranstaltungsort: Scala Kino

Juni

Mittwoch 16.5.12

Sonntag 20.5.12 19 Uhr Alte Welt / Neue Welt Der Gitarrist Christian Wernicke legte eine Bilderbuchkarriere hin. Veranstalter: Heimat-Forum Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Altes Krematorium Montag 21.5.12 20 Uhr Musikschule Live!! Pop-Band Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Rittergarten Donnerstag 24.5.12 19:30 Uhr Musikschule: Percussionskonzert Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Immanuel-Kant-Gymnasium 20 Uhr Chinas faszinierende Kulturgeschichte Kaum eine Kultur bietet fremden Betrachtern ein so widersprüchliches, schwer zu verstehendes Bild wie die chinesische Kultur. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Volksfest Veranstalter: Kulturamt Veranstaltungsort: Festplatz Montag 15.6.12 20 Uhr Musikschule Live!! Bigband der Musikschule. Eintritt frei. Veranstalter / Ort: Rittergarten Ausstellungen 30. März bis 29. April 2012 Gerlind Salentin – Zeichnung, Fotografie, Installation In den Arbeiten geht es um das Eintauchen in Gedächtnisräume wie erinnern und vergessen und um bildlich sichtbar gemachte Wanderung durch unterschiedliche Zeitzonen. Veranstalter: Kunstkreis Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Galerie der Stadt Tuttlingen 4. Mai bis 3. Juni 2012 Platino – Interface (to gh) Das Konzept Platinos macht die von Günter Hermann entworfene Architektur der Galerie der Stadt Tuttlingen zum Thema seiner Ausstellung. Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen

10 Uhr Pfingstbrunch Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Intermezzo

Freitag 20.4.12 19:30 Uhr 14. Mostseminar Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o. E. Donnerstag 26.4.12 15 Uhr Kindertheater – „Mini Mutig und das Meer!“ „Mini Mutig und das Meer“ erzählt das Abenteuer der kleinen Piratin Mini. Veranstalter: Stadt Spaichingen Veranstaltungsort: Stadthalle Spaichingen

19 Uhr Eine kleine Zeitreise durch die Epochen der Klaviermusik Schüler und Schülerinnen der Klavierlehrerin Silke Martin spielen in historischen Gewändern Stücke von Barockkomponisten (Lully, Händel, Bach, Purcell), der Klassik (Mozart, Haydn, Beethoven), der Romantik (Burgmüller, Schubert, Chopin), des Impressionismus (Debussy) und aus dem Bereich des Blues und Pop. Veranstalter / Ort: Gewerbemuseum Spaichingen Freitag 20.4.12 20 Uhr Vom Fleischkäs zur Karotten­ jeans Manta-Look und Da-Da-Da! Die Hits der 80er! Neue Deutsche Welle und Vokuhila!! Mit RIFIFI und den ALTEN TANTEN! Veranstalter: Kulturbüro Südwest Veranstaltungsort: Dr. Ernst-Hohner-Konzerthaus Trossingen Samstag 21.4 bis 22.4 12 9 Uhr International Nachwuchs­cup CH am 21./22.04.2012 findet das 2.arena geisingen international in der arena geisingen statt. Sportler aus aller Welt werden wieder für spannende Rennen sorgen und auf der superschnellen Bahn sind wieder Bestzeiten zu erwarten. Veranstalter / Ort: arena geisingen Sonntag 22.4.12

Sonntag 27.5.12 Mittwoch 16.5.112, 19:30 Uhr, Gayle Tufts in der Stadthalle

Veranstaltungen

Freitag 11.5.12

Freitag 1.bis 10.6.12 20:30 Uhr Wämmeska Die fünf Jungs aus Fridingen bedienen sich in ihren eigenen deutschsprachigen Liedern verschiedenster Musik­ richtungen. Abendkasse 6 €. Veranstalter / Ort: Rittergarten

Regionale Termine

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11 Uhr Fleckviehschau Der Fleckviehzuchtverein Schwarzwald-Baar-Heuberg präsentiert seine schönsten Kühe und Kälber. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o. E.

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Freitag 27.4.12 18 Uhr Kindermusical Sammy Ein wunderbarer Musical-Spaß für die ganze Familie, mit Trossinger Kindern und Seminarteilnehmern der Bundesakademie. Veranstalter: Stadt Trossingen Veranstaltungsort: Dr. Ernst-Hohner-Konzerthaus Trossingen Samstag 28.4.12 15 Uhr Kindermusical Sammy Veranstalter: Stadt Trossingen Veranstaltungsort: Dr. Ernst-Hohner-Konzerthaus Trossingen

Der Kreisarchivar des Ortenaukreises, Dr. Cornelius Gorka nimmt mit dem Blick des Historikers das Erbauungsjahr des Vogtbauernhofs unter die Lupe. Veranstalter / Ort: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof Donnerstag 10.5.12 20 Uhr The Boxettes Die fünf Absolventinnen der Guildhall School sind aktuell das Frechste und Aufregendste, was die an Attraktionen nicht gerade arme europäische VokalSzene zu bieten hat. Veranstalter: Stadt Trossingen Veranstaltungsort: Dr. Ernst-Hohner-Konzerthaus Trossingen

Jubiläum „400 Jahre Vogtsbauernhof“ Das Museum nimmt dieses besondere Jubiläum zum Anlass für ein dreitägiges Festprogramm mit wissenschaftlichem Symposium und großem Jubiläumsfest für die Besucher. Veranstalter / Ort: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof Donnerstag 31.5.12 20 Uhr Hanns-Otto Oechsle: „Mir send eba mir“ Schwäbisches „g’reimt ond o’g’reimt“ präsentiert der Dialekt-Experte und Buchautor in der Reihe „Mundartbühne des Schwäbischen Albvereins“. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o. E.

22. März bis 10. Mai 2012 „Künstlerinnen und Künstler des Schwarzwald-Baar Kreises“ … … so lautete der Titel der Ausstellungen im Foyer des Kreishauses, die im Rhythmus von zwei bis drei Jahren stattfinden. Veranstalter: Stadt Villingen Veranstaltungsort: Foyer Landratsamt 23. März bis 6. Mai 2012 Vanille – „Die Königin der Gewürze“ Veranstalter / Ort: Insel Mainau, Palmenhaus

Dienstag 1.5.12 20 Uhr Heiße Zeiten! – Das Wechseljahre-Musical Wenn die vier Freundinnen loslegen dann bleibt kein Wechseljahr-Thema tabu. In einer irrwitzig komischen Musicalrevue singen, tanzen und kalauern sich die vier jung gebliebenen Ladys durch das Klimakterium – begleitet von einer Frauen-Combo. Veranstalter: Stadt Trossingen Veranstaltungsort: Dr. Ernst-Hohner-Konzerthaus Trossingen

Sonntag 13.5.12 11 Uhr Offene Werkstatt für Familien: Allerlei Herzen Zum Muttertag werden Herzen aus unterschiedlichen Materialien geformt. Veranstalter / Ort: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof 11 Uhr Pflanzenmarkt Im Museum werden die unterschiedlichsten Pflanzen für Haus und Garten angeboten. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o. E.

Samstag 5.5.12 11 Uhr Landfrauentag: Spezialitäten von hier Landfrauen aus Hornberg-Reichenbach-Niederwasser backen im Holzofen Brot und fertigen köstliche Stribele sowie feine Waffeln. Veranstalter / Ort: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

Donnerstag 17.5.12 10 Uhr Ökumenischer Feldgottesdienst 11 Uhr Offene Werkstatt für Familien: Angel dir eins! Angelspiele gibt es in tausend Varianten, hochmodern und ganz altmodisch. Heute mal ganz einfach gemacht. Veranstalter / Ort: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

Ausstellungen Januar 2012 bis 30. April 2012 Sonderausstellung „Supersport­wagen“ Veranstalter: Autosammlung Veranstaltungsort: Autosammlung Steim Samstag 24.3. – 29.9.12 Sonderausstellung „Start ins Wirtschaftswunder mit dem VW-Käfer“ im Auto- und Uhrenmuseum Erfinder­ Zeiten in Schramberg zeigt neben dem original „Herbie“ aus dem gleichnamigen Film „Herbie – ein toller Käfer“ viele Meilensteine der VW-Käfergeschichte. Veranstalter: Auto- und Uhrenmuseum, Veranstaltungsort: Gewerbepark H.A.U. 3/5, Schramberg

Samstag 26.5. bis 28.5.12 10 Uhr Großes Festwochenende zum

1. April bis 15. Juli 2012 Ein Ausflug in die Welt des Malers Jakob Bräckle Jakob Bräckle, in Winterreute bei Biberach am 10. Dezember 1897 geboren, in Biberach am 29. Oktober 1987 gestorben, ist einer der bedeutenden, in seinem lebenslangen, kontinuierlichen Schaffen stets gegenständlich gebliebenen Maler Süddeutschlands im zwanzigsten Jahrhundert. Veranstalter / Ort: Kunststiftung Hohenkarpfen e. V. 6. Mai bis 28. Oktober 2012 11 Uhr Ausstellung: „Haarige Sachen“ Dieses Thema geht jede(n) an! – Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl interessanter kultureller Aspekte über die Haare. Veranstalter / Ort: Freilichtmuseum Neuhausen o. E.

Sonntag 6.5.12 11 Uhr Heuboden Akademie: Das Gutachtal im Jahr 1612

Orchideenschau, Foto: Mainau GmbH

Herbie – ein toller Käfer

„Akkordeonale“ gastiert am 27. April 2012

Die PhilharComiker und

Festivalpremiere im Kulturhaus

Martin Schury gastieren

Tuttlingen (sam). Am Freitag, 27. April 2012, steht im Kultur- Tuttlingen (ptut). Martin Schury, der noch nicht von allen enthaus „Altes Krematorium“ eine ganz besondere Premiere auf deckte Vollblut-Freizeit-Comedian, hat zusammen mit seinen dem Programm: Mit der „Akkordeonale 2012“ macht zum er- „PhilharComikern“ (Fabian Gromann, Reiner Schimmel, Andresten Mal das „Internationale Akkordeon Festival“ Station in as Speck) ein abwechslungsreiches Comedy-Programm mit Tuttlingen. Die Veranstalter hofft auf viele Zuhörer im Kultur- Wortakrobatik und Musik auf die Beine gestellt. haus, zumal die „Hauptstadt“ des Akkordeons nicht so weit Das aktuelle Programm „Wortlos … von wegen“ entfernt ist. bietet ein Wortspiel in zwei Akten, wobei Schury Die Akkordeonale sprengt alle Klischees von der gemütlichen von Anfang an das letzte Wort hat. Begleitet von volkstümelnden Biederkeit dieses Instruments. Hier bekommt seinen internationalen und taktvollen PhilharComan das Akkordeon mit seinem prallen musikalischen Reichtum mikern geht die Reise Satz für Satz mitten durch zu hören: von traditionell bis zeitgenössisch, über folkloristisch, die Randgebiete des gesprochenen Wortes, egal virtuos, temperamentvoll bis hin zu höchst eigenwillig. Bereits in welcher Tonlage. Beispiel: Singende Worte zum vierten Mal lädt Servais Haanen Musiker aus verschiedenen sind klingende Worte, sinngemäß hin und wieLändern ein und dieses Jahr erwartet das Publikum ein buntes Ge- der sogar sinnvoll. Es gibt also nichts zu verlieren misch aus Tango Argentino, Balkan-Gypsy, steirischem Jazz und – außer das ein oder andere Wort, welches mit Scottish Folk. Sicherheit eventuell im Allgemeinen detailliert Genauso unterschiedlich wie die Instrumente sind auch die He- besprochen wird. rangehensweisen und Stile der fünf Musiker: Florencia Amengual Die Comedians geben ein neues Gastspiel am kommt aus Argentinien, Florinel Ionita stammt aus Rumänien, Jo- Samstag, 28. April 2012, 20 Uhr im Bürgerhaus St. hannes Steiner ist Österreicher, Sandy Brechin Schotte und Ha- Wendelin in Leibertingen-Thalheim. Veranstalter Martin Schury und anen selbst kommt aus den Niederlanden. Begleitet werden sie ist das katholische Bildungswerk Thalheim / Alt- seine PhilharComiker von Sigrún Kristbjörg Jónsdóttir aus Island (Posaune) und dem heim. Vorverkauf: Ticketbox in Tuttlingen unter Iren Séan Regan auf der Geige. der Info- und Bestell-Hotline 074 61 / 91 09 96, www.tuttlingerINFO: Karten sind im Vorverkauf erhältlich bei der Ticketbox unter hallen.de oder an den Schaltern der Volksbank Meßkirch in MeßTelefon 07461/910996 oder online buchbar unter www.Kulturhaus- kirch, Leibertingen und Thalheim. Tuttlingen.de. Weitere Infos: gibt es auch unter www.martinschury.com.

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