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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Donaustadt

www.perle-tuttlingen.de Nr. 09 Oktober · November 2011

Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 2. Jahrgang

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Tuttlingen

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Berufswahl, Ausund Fortbildung

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Bildung

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Die Redaktion im Gespräch mit Amtsinhaber Michael Beck

Senioren aktiv und gesund M it W m

OB-Wahl im November


Bauen statt Pendeln Im Baugebiet Thiergarten gibt’s Wohnland in der Nähe zum Arbeitsplatz - damit Ihre Zeit und Ihr Geld nicht auf der Strecke bleiben. Mehr Infos: www.tuttlingen.de

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E ditoria l / I nha lt

Liebe Tuttlingerinnen und Tuttlinger, liebe Leserinnen und Leser, Tuttlingen startet weiter durch. Der Elan ging über die Sommerferien nicht verloren. Im Gegenteil: Fulminant und rasant geht es in den Herbst. Und dieser begrüßt uns in schönster Pracht: Sonne und Wärme pur. Das zaubert Lebensfreude, baut Kräfte auf und setzt neue Energien frei. Ein Hauch davon weht wohltuend durch die Stadt. Schlag auf Schlag locken Aktionen und Veranstaltungen. Der Herbstwind trägt die Events von Termin zu Anton A. Villing Termin. Es läuft der 8. Tuttlinger Literaturherbst. Herausgeber und Der verkaufsoffene Sonntag lädt in die City ein. Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins Die Kneipentour ruft. Erstmals hat Tuttlingen eine Tuttlingen eigene Gesundheitsmesse. Und die weit hinaus beliebte Weihnachtsausstellung in der Städtischen Galerie klopft an die Tür. Aber hoppla! Jetzt ist noch Herbstzeit und wir wollen den goldenen Oktober mit den gefüllten Erntekörben nicht übergehen. Zudem steht der Donaustadt noch ein anderes bedeutendes Ereignis ins Haus: die OB-Wahl am 6. November 2011. Amtsinhaber Michael Beck stellt sich wieder zur Wahl – Mitbewerber gab’s bis zu unserem Redaktionsschluss noch nicht – und wir sprachen mit ihm über seine neuen Ziele und Visionen (4). Ein Novum gibt’s im Möhringer Städtle: Der FV Möhringen 1920 e. V. kämpft jetzt in einheitlichen Spielertrikots um Punkte (6). Wie sich die Tuttlinger Seniorinnen und Senioren fit und gesund halten, erfahren Sie unter unserem Titelthema „Aktive Senioren – Pflege im Alter“ (8 bis 13). Und weiter geht’s mit Gesundheit am Standort Tuttlingen (14 bis 18). Hier präsentiert sich die Gesundheitsmesse „meinLeben!“ und Sie erfahren Neues über CurvesFitness, die Neueröffnung von Mrs. Sporty und das Ärztezentrum Tuttlingen. ProTUT feiert den 50. Geburtstag, lädt zum verkaufsoffenen Sonntag ein und die Stadt bekommt einen neuen Wirtschaftsförderer (20 bis 22). Feste zum Feiern sind auch 70 Jahre Tuttlinger Wohnbau (24,25), 50 Jahre Strohm Einrichtungen (7) und 1250 Jahre Liptingen (26). Und weil die richtige Berufswahl und ein lebenslanges Lernen von großer Bedeutung sind, widmen wir der Berufswahl, Aus- und Fortbildung gleich mehrere Seiten (27 bis 33). Unser Perle-Rezept des Monats stellt den schmackhaften Flammkuchen vor. Alles über den Igel und die richtige Rasenpflege im Herbst verraten wir unter „Buntes Leben“ (38, 39). Die Perle-Reisekolumne (40) erzählt vom Flair der britischen Metropole London. Die Perle-Gewinnspielseite (41) lädt zum Mitmachen und Gewinnen ein. Und übrigens als gute Nachricht für alle Fotofreunde: Den PerleFotowettbewerb „Schöne blaue Donau“ (online nachzulesen unter www.perle-tuttlingen.de) verlängern wir bis zum 30. Oktober. Halten Sie die goldene Herbststimmung entlang der Tuttlinger Donau fest. Viel Vergnügen und spannende Leseminuten, auch im sonnigen Donaupark, mit dem Perle Stadtmagazin Tuttlingen.

04 Aus dem Rathaus – OB Wahl 2011: Gespräch mit Amtsinhaber Michael Beck 05 Standort Tuttlingen / Dienstleister: Weinhaus Les Bons Vins, Etter Büro-Kompositionen, Lebens (t) raum 06 Tuttlinger Vereinsleben: FV Möhringen 1920 e. V. 07 Standort Tuttlingen: 50 Jahre Strohm Einrichtungen 08 Titelthema „Aktive Senioren – Pflege im Alter: Umfrage, 25 Jahre DRK-Hausnotruf, Stiftung St. Franziskus, Fachstelle für Pflege und Senioren, Barrierefreie Innenstadt, Gesunde Ernährung, Häusliche Pflege, TuTicket SeniorenAbo, R + V Seniorenkonzept

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Gesundheit – Standort Tuttlingen: Gesundheitsmesse „meinLeben!“, Perle-Gesundheits-Tipp, ShiatsuMassage, Rheuma-Liga, Curves-Fitness-Konzept, Neueröffnung Mrs. Sporty Club, Ärztezentrum Tuttlingen

19 Sport: 5. Freestyle-Skating-WM in der arena geisingen (21. bis 23. Oktober)

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Standort Tuttlingen – 50 Jahre ProTUT: Verkaufs­ offener Sonntag, ProTUT-Geschenkegutscheine, Neuer Wirtschaftsförderer, 8. Tuttlinger Literaturherbst, Energie-Sparer des Jahres, vhs-Semester startet

23 Kultur: Perle Stadtmagazin präsentiert: Comedy WORT-LOS, Kunstprojekt „Malhalten“ 24 Im Fokus: 70 Jahre Tuttlinger Wohnbau GmbH 26 Blick in den Landkreis: 1250 Jahre Liptingen – älteste Gemeinde im Landkreis feiert

27 Bildung: Tipps und Informationen zu Berufswahl, Ausbildung und Fortbildung, Firmenportrait Henke-Sass, Wolf GmbH 34 Hochschulleben in der Stadt: „Outhouse-Labs“ – eine ganze Region wird zum Campus 36 Kirche und Religion: Interview Pfarrer Junginger, Weltjugendtag, Erntedank, Ökumenisches Männervesper 38 Buntes Leben: Perle-Rezept des Monats, Stachliger Geselle Igel, Rasenpflege im Herbst, Witze,

40 Perle-Reisekolumne: London: einzigartige aber sympathische Stadt

Herzlichst

41 Leseraktionen / Unterhaltung: Perle-Leser-Gewinnspielseite 42 Veranstaltungen / Termine: Oktober-November 45 Kleinanzeigen / Glückwünsche

Anton A. Villing

46 Themenvorschau / Rätsel / Impressum

Oktober-November 2011

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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R athau s – O B-Wah l 2 01 1

Amtsinhaber und OB-Kandidat Michael Beck:

Tuttlingen (avi). Die Donaustadt Tuttlingen steht in wenigen Wochen vor der Oberbürgermeisterwahl. Am Sonntag, 6. November 2011, entscheiden die in Tuttlingen wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger wer als neues Stadtoberhaupt ins Rathaus einzieht. Nach acht Amtsjahren bewirbt sich Michael Beck erneut um den Chefsessel als Oberbürgermeister. Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, unterhielt sich mit dem OB-Kandidaten Michael Beck über seine Pläne, die möglichen Aufgabenschwerpunkte und seine Visionen bei einem erneuten Vertrauensbeweis der Tuttlinger. Herr Beck, acht Jahre Oberbürgermeisterzeit in Tuttlingen gehen für Sie in wenigen Tagen zu Ende. Welches persönliche Fazit ziehen Sie über diese Periode und das erledigte Aufgabenpensum? Die letzten acht Jahre waren für mich außerordentlich spannende und interessante Jahre – ich würde sogar sagen, die bisher besten meines Berufslebens. In diesen acht Jahren konnten wir gemeinsam mit dem Gemeinderat, den Mitarbeitern der Verwaltung und den Bürgern auch einiges bewegen. Um nur ein paar Beispiel zu nennen: Wir haben den Bereich Bildung und Erziehung ebenso ausgebaut wie die Seniorenarbeit, neue Gewerbegebiete wie Grubenäcker wurden erschlossen, regionale Kooperationen ausgebaut und der Einstieg in eine lokale Energiewende vollzogen. Sicher, in Bereichen wie der Innenstadtentwicklung hätte ich mir mehr erhofft – aber da spielen Faktoren mit hinein, auf die wir nur wenig Einfluss haben. Dafür gab es auch Entwicklungen, die vor acht Jahren keiner für möglich gehalten hätte – den Bau des Kreuzstraßentunnels und die Gründung des Hochschulcampus. Welche konkreten Vorstellungen und Pläne zur Weiterentwicklung der Stadt haben Sie in der Schublade, wenn Sie für eine zweite Amtsperiode als Oberbürgermeister der Stadt das Vertrauen erhalten? Zunächst gibt es einige Aufgaben abzuarbeiten, die durch die Finanzkrise etwas ins Stocken geraten sind. Ich nenne hier konkrete die Erweiterung der Hermann-Hesse-Realschule und des Kindergartens Maria Königin sowie den Bau des Feuerwehrmagazins. Über diese Einzelprojekte hinaus würde ich den Bogen aber gerne weiter spannen: Mein Ziel ist es, dass sich Tuttlingen als starker Industriestandort weiter entwickelt, gleichzeitig aber Maßstäbe bei einer nachhaltigen Stadtentwicklung setzt. Einen Schritt in diese Richtung haben wir mit den Tuttlinger Energiegesprächen bereits gemacht: Schneller als auf Bundesebene steigern wir die Produktion erneuerbarer Energien und lenken gleichzeitig die Wertschöpfung in die Region.

„Tuttlingen als Bahnknoten stärken“ An welchen dringenden infrastrukturellen und kommunalpolitischen Aufgaben sowie zukunftsweisenden Projekten kommt die Stadt Tuttlingen, auch international bekannt als Weltzentrum der Medizintechnik, nicht vorbei, egal unter welcher Regie als Oberbürgermeister? Wir brauchen dringend Perspektiven für die Gewerbeentwicklung, wenn wir unsere Position als Industriestandort halten wollen. Eine erste Auswahl an potenziellen ARTHUR & CHRISTA Wenkert Standorten haben wir ja schon, Waaghausstr. 12 jetzt müssen wir konkret pla78532 Tuttlingen nen. Auch müssen wir die reTel. + Fax 07461/78465 s.werkstaettle@gmx.de gionalen Kooperationen – zum Beispiel mit Immendingen und

4 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Oktober-November 2011

im Gewerbepark take off in Neuhausen ob Eck – noch stärker ausschöpfe. Ein großes Potenzial besteht außerdem bei den Brachen in unsere Stadt. Beim Straßenverkehr haben wir in den letzten Jahren schon viel erreicht, als wichtige Aufgabe bleibt hier aber noch der Ausbau der B14-Brücke über die Donau übrig. Stärker Michael Beck (50), im Jahr 2003 wählten die Tuttlinger den Juristen erstmals zum Oberbürgermeister in den Fokus rücken der Stadt. Zuvor war er erster Bürgermeister der großen Kreisstadt Böblingen. Unser Foto entstand wird in den nächsten der Freigabe der neuen Rußbergstraße in TuttJahren der Schie- bei lingen vor wenigen Tagen. nenverkehr. Und hier müssen wir darum kämpfen, dass Tuttlingen als Bahnknoten gestärkt wird und nicht zum zweitrangigen Haltepunkt verkommt. Ein weiteres Thema ist der Einzelhandel. Die Stadt wird sich künftig noch stärker als bisher um interessante Investoren bemühen müssen und mit diesen zusammen attraktive Lösungen in der Stadtmitte erarbeiten.

„Tuttlingen hat beachtliche Infrastruktur“ Welche Entwicklung muss die Stadt Tuttlingen nehmen, um sich als starkes Mittelzentrum in der Region zu behaupten und sehen Sie gar Chancen dies in Richtung Oberzentrum auszubauen? Ich habe nicht vor, die Regionalplanung auf den Kopf zu stellen und Villingen-Schwenningen den Rang als Oberzentrum abzulaufen. Aber auch als Mittelzentrum müssen wir einiges tun, um diese Rolle gut auszufüllen und auf Dauer zu sichern. Konkret heißt das: Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen, die hier arbeiten, auch hier wohnen. Tuttlingen hat in den letzten Jahren eine beachtliche Infrastruktur aufgebaut, die aber nur gehalten werden kann, wenn die Menschen auch hier wohnen und Steuern zahlen. Insofern war die Erschließung von Thiergarten ein wichtiger Schritt, weitere müssen aber folgen. Und hierbei ist es wichtig, die verschiedensten Wohnformen anzubieten: Generationenwohnen, Mietwohnungen für junge Leute, ansprechende Quartiere in Innenstadtlage, ruhige Wohnlagen im Grünen. Und letzteres heißt nicht zwangsläufig, weitere Flächen zu erschließen: Wir haben auch viele Wohngebiete aus den 1960er- und 1970er-Jahren, in denen einerseits ein Generationenwechsel ansteht, gleichzeitig großer Sanierungsbedarf herrscht. Wie soll die Donaustadt Tuttlingen nach Ihrer zweiten Amtsperiode dastehen und was wünschen Sie sich für Tuttlingen am meisten? Sollte ich am 6. November das Vertrauen der Wähler bekommen, würde ich Tuttlingen gerne so weiter entwickeln, dass die Menschen gerne in Tuttlingen arbeiten, hier aber auch genauso gerne leben und dies auch selbstbewusst vertreten. Wir haben leider oft noch eine Mentalität, dass man zwar hier schafft und mit dieser Arbeit zufrieden ist, mit der Stadt an sich aber nur eine geringe Identifikation entwickelt. Das müssen wir gemeinsam ändern. Denn Tuttlingen bietet unwahrscheinlich viel, was auswärtige Besucher auch regelmäßig feststellen.

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

„Ich will, dass die Menschen gerne in Tuttlingen arbeiten, hier genauso gerne leben und dies bewusst vertreten.“


S tandort T u tt l ingen / D ienst l eister

Adventsausstellung im „Lebens (t) raum“

Italienischer Abend mit Spitzenweingut Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen-Möhringen (ptut). Eine individuelle und inspirierende Note haben die Aktions- und Ausstellungstage im Fachgeschäft „Lebens (t) raum“ in der Wagenstraße 50 (Möhringer Vorstadt). Erneut lädt Inhaberin Birgit Efinger an den Samstagen, 19. und 26. November, zu stimmungsvollen Adventsausstellungen in und um ihren schmucken „Lebens (t) raum“ ein. Jeweils von 15 bis 20 Uhr ist für die Besucher entspanntes Bummeln und Verweilen bei Glühwein mit Weihnachtsplätzchen angesagt. In der erweiterten Ausstellung, drinnen und draußen, werden Adventskränze, fertig und Ideen für eigene Kreationen, sowie Weihnachtsgeschenke, Weihnachtsdekorationsartikel, Winterzauber-Accessoires und viele Dekoinspiration präsentiert. Im nett eingerichteten Ausstellungs- und Verkaufsraum (Zugang über die Stephansfelder Straße) findet der Kunde viele Anregungen und Tipps für die Gestaltung des eigenen Lebens- und Wohnraumes. Hinweis Der „Lebens(t)raum“ hat dienstags, donnerstags und samstags von 9.30 bis 12.30 Uhr sowie mittwochs und freitags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Telefonisch ist das Fachgeschäft unter 07461/79331 erreichbar.

Im Weinhaus Les Bons Vins in der Rudolf-Diesel-Straße 14 (Gewerbegebiet Nord) warten ein italienischer Abend mit dem Spitzenweingut „Donnafugata“ aus Sizilien (21. Oktober) und das herbstliche Weinfestival mit Verkostungen und der Begegnung mit Winzern und Weinfachleuten (11. November).

Etter bietet Austausch über Facebook-Plattform Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen (meb/avi). Das Weinhaus „Les Bons Vins” in der Rudolf-

Kundenaustausch via Facebook ist jetzt bei der Firma Etter Büro-Kompositionen GmbH in Tuttlingen möglich. Firmeninhaber Wolfgang Etter und Projektbetreuerin Madlen Etter freuen sich über den gelungenen Start der neuen Kommunikationsplattform.

Tuttlingen (avi). Die Firma Etter Büro-Kompositionen GmbH in Tuttlingen, Obere Vorstadt 5, geht mit der Zeit. Das BüromöbelFachgeschäft bietet seit wenigen Tagen den Kundendialog auch über die Internetplattform „Facebook“ an. Mit einem Klick auf den „gefällt mir“-Button auf der Seite von Etter Büro-Kompositionen bekommen Facebook-Nutzer ab sofort Informationen zu aktuellen Angeboten und die Möglichkeit zum fachlichen Austausch geboten. „Wir wollen zusätzliche Wege in der Kundenansprache gehen, neue Käuferschichten ansprechen und auch näher an die Kunden kommen“, freut sich Firmenchef Wolfgang Etter über den geglückten Facebook-Start. Tochter Madlen Etter (26), Sportwissenschaftlerin M. A., hat die neue Strategie ausgearbeitet und betreut künftig das Projekt. Die technische Umsetzung realisierte der neue Mitarbeiter Patrick Burger, Fachinformatiker für Systemintegration. Über Facebook will die Sportexpertin Madlen Etter die registrierten Teilnehmer unter dem Motto „Wohlfühlen im Büro“ auch zu Entspannungsübungen am Arbeitsplatz motivieren und anleiten.

Diesel-Straße 14 bietet gleich zwei besondere Aktionen rund um den Wein. Am Freitag, 21. Oktober 2011, ab 19.30 Uhr steht ein italienischer Weinabend unter dem Thema „Mille e una Notta” auf dem Programm und am Freitag, 11. November, 17 bis 21 Uhr, sind alle Weinliebhaber zur Herbst-Weinmesse eingeladen. Den exklusiven italienischen Abend im Tuttlinger Weinhaus Les Bons Vins präsentiert das Spitzenweingut „Donnafugata“ aus Sizilien. Die Qualitätsweine des über 150-jährigen Gutes stellt Weinexperte Giulia Lazzarini vor. Beständigkeit und eine intuitive Gabe für edle Tropfen, zeichnen den Gründer von Donnafugata, Giacomo Rallo, aus. Exzellente Hanglagen, reichlich Sonnenlicht, hohe Temperaturen, günstige Höhenlagen und Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht machten Sizilien zur erfolgreichen Weinregion. Der antike Familienkeller von Donnafugata aus dem Jahre 1851 in Marsala wurde sorgfältig restauriert und mit modernster Technologie ausgerüstet. Das Weingut lebt von Traditionen, Ideen und Emotionen und die Besitzer setzen sich für die Lieferung bester Qualitätsweine ein. Hinweis Zum italienischen Abend bittet Weinhaus Les Bons Vins um Anmeldung (Telefon 07461/3524 oder Fax 07461/968291), da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Die Kostenbeteiligung je Person beträgt 25 Euro inklusive Wasser und italienische Spezialitäten. Bei der Herbstweinmesse gibt es zur freien Verkostung internationale Weine und es warten viele Aktionsangebote. Mehr Informationen auch unter www.les-bons-vins.de

Ab Oktober 2011 neue Kurse und Schulungen: Heilpraktikerausbildung und Body-Forming mit Ultraschall (Kavitation)

Hinweis Zum Start der Facebook-Kommunikation gewährt die Firma Etter jedem neuen Fan einen einen Bonus in Höhe von 25 Euro bei einem Einkaufswert ab 100 Euro. Mehr zur Firma Etter Büro-Kompositionen GmbH und dem neuen Facebook-Start gibt es im Internet unter www. etter-b-k.de oder telefonisch unter 07461/ 96110.

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T u tt l inger V ereins l eben

Der FV Möhringen 1920 e.V. schafft Novum Einheitliche Spielertrikots für alle Teams Offizielle Einkleidung lief rechtzeitig vor Start der neuen Saison / Viele Sponsoren unterstützen

Die Vereinsführung zeigt sich stolz darüber, dass jetzt alle Mannschaften von den Bambinis bis hin zu den Alten Herren im gleichen Spielerdress auflaufen. Das ist im Amateurfußball noch äußerst selten und

ger Wohnbau, Energie + Plan, Aesculap AG, Rudischhauser GmbH, Peter Lazic GmbH und Schilling Marking zeigten bei der offiziellen Einkleidung kurz vor Saisonstart, dass ihnen der Verein am Herzen liegt. Mit Vereins-Geschäftsführer Michael Kotzian, der die Anschaffung der neuen Kollektion organisierte, freuen sich der 1. Vorstand Florian Baumgarten, der Sponsoring-Verantwortliche Phuong Vo und der gesamte Vorstand über das jüngste Ereignis in der Vereinsgeschichte. Der traditionsreiche FV Möhringen 1920 e.V. hat heute beinahe 500 Mitglieder in allen Altersgruppen. Zwei Aktive Mannschaften und sieben Nachwuchsmannschaften treffen sich regelmäßig zum Training, um für den Ligabetrieb fit zu sein. Noch in den alten

WM im eigenen Land. Neben dem aktiven Fußball sind in der Freizeitabteilung die AH-Mannschaft und die Gymnastikgruppe Fotos: Kathrin Villing

Tuttlingen-Möhringen (se). Der Fußballverein Möhringen 1920 e. V. zeigt sich zur neuen Saison 2011/2012 in einem Punkt geschlossen. Erstmals in der über 90-jährigen Vereinsgeschichte kämpfen alle aktiven Mannschaften in einheitlichen Spieler-Trikots mit den Vereinsfarben Schwarz, Weiß und Blau. Die Trikotkollektion der Marke „Erima“ entstand in Zusammenarbeit mit dem Vereinsausrüster SportVision (Villingen) und haben mehrere Vereinssponsoren ermöglicht.

Der FV Möhringen 1920 e. V. hat 500 Mitglieder. Zwei aktive Fußballteams (unser Bild) und sieben Nachwuchsmannschaften beteiligen sich am Spielbetrieb.

„Ranzengarde“ angegliedert. Bei den Alten Herren stehen Kameradschaft, Spaß und Bewegung im Vordergrund. „Wenn bei den Aktiven mal Not am Mann ist, sind sie immer zur Stelle und beweisen den Jungen, dass sie nichts verlernt haben.

Freizeitabteilung ergänzt das Angebot

Die Jugendmannschaften des FV Möhringen 1920 e. V. beeindrucken in ihren einheitlichen Trikots und zeigen sich auf dem Foto mit den Sponsoren, die das Novum in der Vereinsgeschichte ermöglicht haben.

der FV Möhringen hat dadurch in der Region ein Alleinstellungsmerkmal. Für die neuen, schicken Trikotsätze und Trainingsanzüge stand ein Gesamtbudget von über 30.000 Euro zur Verfügung. Das Logo der Dieter Maier Versicherungsmakler GmbH ziert die Spielerkleidung aller Mannschaften. Die dazugehörigen Trainingsanzüge der Jugendmannschaften und der Aktiven unterscheiden sich nur in einem Punkt. Die einen tragen auf dem Rücken Werbung der Firma Hamma Umwelttechnik, die anderen von der Normed Medizintechnik GmbH. Auch die weiteren Sponsoren, die Zimmerei Schmid, Leonhard Schmutz, Kreissparkasse Tuttlingen, Rechtsanwalt Bloch, Steuerkanzlei Mezger + Keppeler, Herwig Klingenstein, Eugen Brunner, Stuckateurbetrieb Hohner, Baugeschäft Tobias Andris, Möbel Strohm, Fahrschule Gerstenberger, Tuttlin-

Trikots hat die erste Mannschaft dieses Jahr den Erhalt in der Kreisliga A geschafft. Damit das so bleibt setzt der Verein auf Nachwuchsförderung. Ein Team unter Leitung von Harald Dirschauer ist für die erfolgreiche Jugendarbeit zuständig. Ob bei den Jüngsten in der Bambini-Mannschaft oder bei den Großen in der A-Jugend: Die Jungs und einige Mädchen sorgen immer für viel Action auf dem Platz.

Verein zählt heute stolze 500 Mitglieder Noch gibt es nicht genügend Interessentinnen für eigene Mädchenmannschaften. Aber mittelfristig sei dies durchaus vorstellbar, betonen die Verantwortlichen im Blick auf die jüngste Frauen-Fußball-

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Bei AH-Turnieren sind sie meist auf den vorderen Rängen zu finden“, lobt Vereinschef Florian Baumgarten. Seit über 30 Jahren besteht die Gymnastikgruppe „Ranzengarde“, bei der es sich anders als der Name vermuten lässt, nicht um eine Ansammlung dickbäuchiger Männer handelt. Ganz im Gegenteil: Unter der Leitung von Charly Koch bemühen sich die durchschnittlich 20 aktiven Sportler aller Altersklassen darum, ihre Gesundheit zu erhalten und die körperliche Fitness auszubauen. 1920, als das Fußballspiel noch in seinen Kinderschuhen steckte, entschlossen sich engagierte Möhringer Bürger einen Verein zu gründen, damit sich die neue Sportart auch in Möhringen besser etablieren konnte. In der Festschrift zum 75. Jubiläum des Vereins schreibt Erwin Fastnacht, dass der damalige Wirt des „Löwen”, Albert Frauenschuh, zum ersten Vorstand gewählt wurde. Sein Stellvertreter war Karl Kirner von der Kronenbrauerei Möhringen. Der Verein wurde beim Südbadischen Fußballverband angemeldet und man war nun berechtigt und verpflichtet, an Verbandsspielen teilzunehmen. Im Juli 1920 wurde das Turnier organisiert und der Grundstein für heute nunmehr über 90 Jahre Vereinsleben und Freude am Fußball waren gelegt.


S tandort T u tt l ingen – S trohm E inricht u ngen

Über fünf Jahrzehnte entwickelte sich exklusive und außergewöhnliche Einrichtungsadresse Tuttlingen-Möhringen (meb/ptut). Die Strohm Einrichtungen GmbH in Möhringen – Standort Im Anger 1-2 – besteht seit 50 Jahren. Das Jubiläum feierte das Unter­ nehmen – von Schreinermeister Franz Strohm gegründet – in diesen Tagen mit 170 geladenen Gästen und blickte mit Stolz auf die Firmengeschichte zurück. Die Einrichtungsadresse im schmucken Möhringen begeistert seit Jahren. Wer bislang dachte, eigentlich alles an exklusiven und aussergewöhnlichen Wohnobjekten gesehen zu haben, der wird bei der Strohm

jetzigen Inhaber und Gründer-Söhne, Christof und Klemens Strohm, haben früh die Verantwortung für den Betrieb übernommen. Sie leitet die Idee, etwas Einzigartiges auf dem Möbel- und Einrichtungssektor anzubieten. Der Erfolg bestätigt ihre Strategie. Die Strohm Einrichtungen GmbH bietet heute perfekte Lösungen für alle Arten von Kundenwünschen. Tradition im Sinne von hochwertiger handwerklicher Arbeit und modernster Planungsperfektion gehen hier eine Verbindung ein, die die weltweiten Kunden überzeugt: im Privatbereich, öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen.

Fotos: Strohm Firmenbilder

Strohm GmbH im Stadtteil Möhringen feiert Jubiläum und blickt auf Firmengeschichte

50 Jahre Firmengeschichte und 30 Jahre PoggenpohlExklusiv-Händler: Das Möbelhaus Strohm hat allen Grund zum Feiern.

tempel bis hin zur Wohlfühl-Oase im Hotel alle Wünsche bis ins kleinste Detail. Handwerkskunst, jahrzehntelange Erfahrung, ein engagiertes Team und ein technisch hochmoderner Maschinenpark garantieren die Ausführung in meisterlicher Qualität. Schreiner und Innenarchitekten arbeiten Hand in Hand. Helga Strohm, Seniorchefin des Unternehmens, schaut deshalb auch zufrieden zurück: „Die Arbeit im Betrieb war unser Hobby. Die Familie fühlt sich mit den Aufgaben verbunden."

Küchenprogramm seit 30 Jahren exklusiv

Ein spezielles Thema bei Strohm sind die Küchen. Seit nunmehr 30 Jahren ist das Möbelhaus Poggenpohl-Exklusiv-Händler. Ganz im Sinne der Firmenstrategie werden aber auch diese Küchen nicht einfach Die Strohm Einrichtungen GmbH erfüllt individuelle installiert, sondern individuell gestaltet Kundenansprüche bei der Wohnraumgestaltung und und funktionalisiert. Christof Strohm: „In garantiert meisterliche Ausführungsqualität. jeder Küche steckt etwas Besonderes von Hinweis Rechtzeitig zum Jubiläum wurde das Einrichtungen GmbH sofort eines Besseren uns." Die sorgfältige Auswahl der Marken belehrt. Das Möbelhaus erfüllt individuelle hat beim Strohm-Team ebenso wie die Einrichtungshaus komplett neu gestaltet. Zuletzt Ansprüche und feiert als Einrichtungshaus, präzise Fertigung von Einbauküchen ein gab es 2009 einen großen Meilenstein in der Firmengeschichte mit der Auslagerung von SchreiKüchenstudio und Schreinerei das Jubilä- starkes Gewicht. In Koordination von ver- nerei und Produktion in den Neubau im Gewerum. Das große und vielseitige Leistungs- schiedenen Gewerken erfüllt die Strohm begebiet „Gänsäcker“. Mehr zum Unternehmen Strohm-AZ-Firmenp-SERC-4C-PROD.qxd:Layout 15.08.2011 17:03 Uhr Seite 1 unter www.strohm-einrichungen.de Bade­ spektrum unterstreicht die Kompetenz des Einrichtungen GmbH vom1 privaten Unternehmens, dazu gehören: anspruchsvolle Planung, Konzeptionierung und Einbau WWW STROHM EINRICHTUNGEN DE von Laden-, Gastronomie- und Büroeinrichtungen, aber auch von Wellnessanlagen und Exklusivsaunen in Hotels. Hinzu kommen der Einbau, die Veredelung und Individualisierung von Küchen sowie nicht zuletzt die passgenaue Fertigung von Möbeln und Einbauten. Gegründet hat das mehrfach erweiterte FamilienunternehEmpfangs- und Präsentationstheken Wellnesskonzeptionen mit eigener Saunaherstellung Küche-, Bad-, Wohnraumkonzeptionen men Franz Strohm im Jahr Unglaubliche Funktionalitäten 1961, damals erst 24 Jahre alt und gerade frisch gebackener außergewöhnliche Ideen Schreinermeister. Im Lauf der perfekt umgesetzt durch unsere Jahre wurde die Produktion leistungsfähige Schreinerei und ausgelagert, sodass der heute unser Team aus Innenarchitekten Bestaunen Sie 30 Mitarbeiter zählende Betrieb und Einrichtungsfachberatern. unsere neue über ein großzügig und stilvoll gestaltetes Möbelhaus sowie Strohm Einrichtungen GmbH eine eigene, mit modernstem Im Anger 1-2 78532 Tuttlingen-Möhringen Maschinenpark ausgestattete, – wir zeigen was machbar ist! Tel. 074 62-94 81-0 Produktionsstätte verfügt. Die

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Aufregend außergewöhnlich!

ideenreiche Ausstellung

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Aktive Senioren – Pflege im Alter

Umfrage:

Wie halten sich die Tuttlinger Senioren fit und gesund?

Tuttlingen (ai). Gerade im Alter gilt es, sich täglich zu bewegen. Damit die Knochen und die Gelenke nicht so schnell schmerzen, gibt es leichte altersgerechte Sportarten wie Nordic Walking oder Wassergymnastik um sich körperlich zu betätigen. Im zunehmenden Alter ist es neben der Muskelstärkung aber auch wichtig, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen interessierte es, wie fit und gesund die Tuttlinger Seniorinnen und Senioren durch den Lebens­ alltag gehen. Wir stellten auf dem Tuttlinger Wochenmarkt die Frage: „Wie halten Sie sich fit und was tun Sie für Ihre Gesundheit?

zuräumen und teilweise neu zu bepflanzen. Auch unsere drei Enkel halten uns auf Trab.“

Wolfgang Hiller, Tuttlingen-Nendingen: „Ich laufe jeden Tag und gehe spazieren. Und zur Zeit gehe ich in den Garten, um ihn ab-

Karin Manz, Tuttlingen: „Ich versuche es, so oft wie möglich Schwimmen zu gehen. Die meisten Wege erledige ich mit dem Fahrrad und mache häufig größere Spaziergänge. Dazu kommt als Fitnessprogramm die umfangreiche Gartenarbeit in unserem großen Garten. Derzeit beschäftigt mich die Obst­ ernte.“

Marlen Pavlovic

Rudolf Metzger, Tuttlingen: „Oft gehe ich Schwimmen und Wandern. Ich wandere auch gerne längere Strecken und bewege mich so regelmäßig.“

Rudolf Metzger

Marlen Pavlovic, Tuttlingen: „Ich bin 80 Jahre alt und lebe sehr gern. Ich bin viel unterwegs, kaufe ein und erledige alles für meine Familie. Ich bin weltoffen. Ich reise gerne in warme Länder weil ich die Sonne und die Abwechslung liebe. Die Vielfalt des Lebens hält mich in Bewegung und sehr fit.“

Wolfgang Martin, Tuttlingen: „Ich gehe ins Seniorengymnastik im Haus der Senioren. Ich habe einen großen Garten, der mich mit meinen 82 Jahren gut beschäftigt und fit hält. Oft bin ich auch mit dem Fahrrad unterwegs.“

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Wolfgang Martin

Buchtipp

Tuttlingen (stw). Vitamine, Medikamente, körperliche Aktivität und Ernährungsformen: Was hilft am besten gegen den schleichenden Alterungsprozess? Die Experten der Stiftung Warentest haben im Ratgeber "Anti-Aging" zusammengetragen, was wirklich hilft und worauf man sich nach dem derzeitigen Stand des Wissens verlassen kann. Es gibt sie nicht, die Pille, die das Alter vertreibt und ewige Jugend und ein langes gesundes Leben schenkt. Doch man kann selbst viel zu einem langen und aktiven Leben beitragen. Im Buch wird erklärt, was beispielsweise gegen Alterskrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose, Haut­alterung und Krebs hilft. Umfangreich widmet sich der Ratgeber dem Thema Ernährung und gibt Tipps gegen Übergewicht. Wie man sexuell aktiv bleibt, wird ebenso erläutert wie ein effektives Training des Gedächtnisses. Ausführliche Informationen zu Medikamenten, Vitaminen und Therapien runden den Ratgeber ab. Hinweis Der Ratgeber Anti-Aging hat 160 Seiten und ist zum Preis von 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop


A ktive S enioren – P fl ege im A lter

DRK-Kreisverband Tuttlingen e. V. lädt ein

Tuttlingen (ptut). Das Deutsche Rote Kreuz ist seit Jahrzehnten weltweit und auch im Landkreis Tuttlingen präsent. Die Hilfsorganisation gehört als verlässlicher und nicht mehr wegzudenkender Partner zum Gemeinwesen von Stadt und Landkreis Tuttlingen. Die Menschen, die sich in den DRK-Ortsgruppen engagieren, leisten viel mehr als den Rettungsdienst oder die vielen Blutspendetermine im ganzen Landkreis. Die im DRK organisierten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter sind Retter wie auch Helfer in vielen alltäglichen Lebenssituationen. Im Landkreis Tuttlingen stehen neben den Sanitätsdiensten auch eine Rettungshundestaffel und die Bergwacht immer bereit, ehrenamtlich und in der Freizeit, engagiert zu helfen. Hinzu kümmert sich das Deutsche Rote Kreuz um die Ausbildung in erster Hilfe für Kinder, für Führer­ schein-Neubewerber, Führerschein-Auffrischer sowie aktive Sportgruppen. Das DRK leistet umfassende und wichtige Hilfe im Alltag unter dem Profil „Mobile Soziale Dienste“. Dazu gehört die hauswirtschaftliche Versorgung, das Angebot „Essen auf

Foto: Andre Zelck / DRK-Kreisverband

Hilfsorganisation feiert 25 Jahre Hausnotruf Aktionstag und Leistungsschau zum Jubiläum

Das Deutsche Rote Kreuz bietet seit Jahrzehnten vielfältige Hilfs- und Betreuungsangebote. Zum Jubiläum „25 Jahre Hausnotruf“ präsentiert der DRK-Kreisverband Tuttlingen e. V. sein Leistungsspektrum unter dem Motto „Rotes Kreuz erleben“ am Sonntag, 16. Oktober, von 10 bis 17 Uhr, in Tuttlingen am Standort Eckenerstraße 1.

Rädern“, Fahrdienst, betreutes Reisen und der Hausnotruf. Dieser Hausnotruf ist seit nunmehr stolzen 25 Jahren eingerichtet. Er zählt zum meist nachgefragten Angebot des Roten Kreuzes. Der Hausnotruf hilft allen Menschen, die zu Hause im eigenen Heim mehr Sicherheit wünschen. Mit einem Knopfdruck lässt sich einfach und schnell Hilfe rufen. Eine Freisprechanlage sorgt für direkte Sprech-

verbindung mit der DRK-Zentrale, die dann schnell Hilfe in die Wege leiten kann, bis hin zur Alarmierung des Rettungswagens.

„Rotes Kreuz erleben“ am Sonntag, 16. Oktober Das Jubiläum ist für den DRK–Kreisverband ein guter Anlass, sich der Bevölkerung mit einem Aktionstag zu präsentieren. Am Sonntag, 16. Oktober, stellt sich der DRK-Kreisverband Tuttlingen e. V. mit seiner ganzen Bandbreite an Angeboten und Leistungen vor. Es gibt Vorführungen der Bergwacht und der Rettungshundestaffel, eine Fahrzeug-Schau sowie vielseitige Informationen rund um die Erste-HilfeAusbildung, die Blutspende und den sozialen Diensten. Auf die Besucher warten Aktionen wie: Blutzucker- und Blutdruck messen, Gewinnspiel, Quiz-Parcours sowie Kinderbetreuung mit Schminken. Hinweis Mehr zum Aktionstag und den Aufgaben des DRK unter www.drk-kv-tuttlingen.de oder telefonisch unter 07461 / 1787-0.

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A ktive S enioren – P fl ege im A lter

Tuttlingen (meb). Aufbauend auf dem Wunsch vieler Seniorinnen und Senioren, so lang wie möglich zu Hause leben zu können, bietet die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn in der Region Tuttlingen das betreute Wohnen zu Hause als neue Dienstleistung an. Ziel des seit wenigen Monaten bestehenden Angebotes ist es, hilfs- und pflegebedürftige Bewohner sowie die Angehörigen im Alltag zu unterstützen und zu entlasten. Das betreute Wohnen zu Hause bietet in der Kernkompetenz eine fachlich qualifizierte

Beratung und persönliche Begleitung in allen Fragen rund um die Themen Alter, Wohnen und Pflege an. Es steht ein fester Ansprechpartner zur Seite, der neben der erwünschten Sicherheit in den eigenen vier Wänden nach Bedarf auch hauswirtschaftliche oder alltägliche Unterstützungsleistungen organisiert. Gleichzeitig kümmert er sich um die oft vernachlässigte soziale Integration und Teilhabe am öffentlichen Leben.

Foto: Stiftung St. Franziskus

St. Franziskus erfüllt Wunsch: betreutes Wohnen zu Hause

Anna Jäger aus Tuttlingen genießt das Angebot des betreuten Wohnen zu Hause der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn. Unser Bild zeigt sie bei einem Gespräch mit Ralf Eberhard. Gerade die fachliche Beratung und die persönliche Begleitung zählt zur Kernkompetenz des Konzeptes.

In neues Konzept ist Besuchsdienst integriert

www.fps-tut.de

In das neue Konzept der Stiftung St. Franziskus ist ein Besuchsdienst mit freier Gestaltung wie gemeinsamen Spaziergängen, Spielenachmittagen oder einfach nur ein Gespräch bei Kaffee und Kuchen integriert. Darüber hinaus werden weitere Dienstleistung vermittelt wie zum Beispiel der offene Mittagstisch, Essen auf Rädern, Haushalts- und Gartenhilfen, Hausmeisterdienste, Fahrdienste und Begleitungen, Einkaufsservice- oder -begleitung, Wäscheservice, ambulante Pflege sowie Tages- und Kurzzeitpflege.

Gartenstraße 22 78532 Tuttlingen Tel. 07461/ 900 7680

_ Kostenlose individuelle Beratung _ Für Selbstbestimmung im Alter

Hinweis Bei Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, zum Beispiel bei Demenz, kann das betreute Wohnen zu Hause auch über die Pflegekasse finanziert werden. Mehr Informationen zu den Möglichkeiten des betreuten Wohnen zu Hause gibt es unverbindlich unter Telefon 07461 96638-777 (Ralf Eberhard).

_ Unabhängig und neutral _ Gemeinnütziges Netzwerk

Perspektiven und Möglichkeiten – wir beraten.

Praxis für Physiotherapie, Krankengymnastik, Massage Monika Brack Physiotherapeutin

Weimarstr. 66 78532 Tuttlingen Tel.: 07461-9646940

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Rückenschmerzen: Therapie senkt Kosten Tuttlingen (ptut). Eine gezieltere Behandlung von Rückenschmerzen verbessert die Pflege und verringert auch entscheidend die Kosten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der britischen Keele University (www.keele.ac.uk). Schätzungen gehen davon aus, dass allein in Großbritannien bei sechs bis neun Prozent der Erwachsenen Rückenschmerzen sehr verbreitet sind. Bis zu 80 Prozent klagen auch ein Jahr später noch über Schmerzen. Die Autoren der aktuellen Studie argumentieren, dass derzeit häufig gesetzte Maßnahmen wie das Verschreiben von Schmerzmitteln oder die Überweisung an einen Physiotherapeuten auf Intuition basieren, wenig effektiv und nicht konsistent sind. Für die Studie wurden 283 Patienten normal behandelt und 568 entsprechend ihres Krankheitsbildes in Gruppen aufgeteilt. Sie reichten von einem geringen, mittleren bis zu einem hohem Risiko von langfristig beeinträchtigenden Rückenschmerzen. Patienten mit einem geringen Risiko wurden von einem Physiotherapeuten behandelt und erhielten entsprechende Anweisungen. Bei einem mittleren Risiko erfolgte eine intensive Behandlung durch einen Physiotherapeuten.


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Tuttlingen (meb). Mehr abgesenkte Randsteine und Belagsausbesserungen in der Fußgängerzone: die Tuttlinger Innenstadt wird zur Freude der älteren Einwohner barrierefreier. Zum Start werden die brüchigen Beläge vor dem Rathaus ausgetauscht, das der Technische Ausschuss in der jüngsten Sitzung befürwortete. Mitglieder des Tuttlinger Ortsseniorenrates hatten gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern im Frühjahr einen Selbstversuch gestartet: Zu Fuß, mit Rollstühlen und mit Rollatoren waren sie in der Innenstadt unterwegs und führten genau Buch, wo die Beweglichkeit eingeschränkt war. Die Mängelliste übergaben sie OB Michael Beck. Nach Auswertung des Berichtes und den Wünschen des Ortsseniorenrates stand nun die erste Bilanz auf dem Programm. „Es besteht in der Tat Handlungsbedarf“, räumte Erster Bürgermeister Emil Buschle ein. Jürgen Haffa, Abteilungsleiter Tiefbau, ging auf die einzelnen Punkte ein und erläuterte, dass bereits in der Vergangenheit zahlreiche Bordsteine abgesenkt oder Keile angebracht worden seien. Bei Neuplanungen baue man ohnehin barriere­frei. Schwieriger sei es bei den Unebenheiten auf Gehwegen und in den Fußgängerzonen: Alle Mängel ließen sich hier nicht kurzfristig beheben. Allerdings bessere die Stadt so gut es gehe einzelne schadhafte Stellen laufend aus. Großflächige Sanierungen seien nur Stück um Stück möglich. Insgesamt sieht das Tiefbauamt die Ausbesserungen als sinnvoll an, da die Fußgängerzone schon 25 Jahre auf dem Buckel hat. Zunächst wird der durch den Zulieferverkehr für den Wochenmarkt stark belastete Abschnitt in der Rathausstraße saniert: Das dortige Pflaster muss durch einen Gussasphaltbelag mit Pflasterstruktur ersetzt werden.

Erste Arbeiten starten noch in diesem Jahr Die Arbeiten beginnen noch in diesem Jahr und für die Maßnahmen sind rund 30 000 Euro an Kosten eingeplant. Da die Stadt durch die Erneuerung jährlich zwischen 5.000 bis 10.000 Euro für regelmäßige Reparaturarbeiten einspart, hat sich die Investition schnell amortisiert. Keine kurzfristigen Verbesserungen sind vorerst wie im TA betont bei Ampelüberquerungen und Unterführungen möglich. Wo Fußgängerampeln versetzt oder neu aufgestellt werden müssen ist vom zukünftige Verkehrskonzept abhängig.

Fragen klären und Hilfe planen

Häusliche Pflege im Alter muss gut abgestimmt sein Tuttlingen (ptut). Viele Senioren denken daran, dass sie im Alter Hilfe und Pflege benötigen. Doch wenige Senioren schmieden konkrete Pläne für eine möglich eintretende Situation der notwendigen Unterstützung, obwohl die Pflege und chronische Krankheit die Familien oft vor Zerreißproben stellt. Überforderungen und Überlastung gehören in der häuslichen Pflege bei langwierigen Pflegeverhältnissen zum Alltag. Angehörige führen die Pflege oft bis zur völligen Erschöpfung durch und neigen dazu, ihr Belastungspotenzial zu überschätzen. Die Hilfe für einen Pflegebedürftigen kann einige Jahre in Anspruch nehmen und heißt, viel Zeit mit diesem zu verbringen. Deshalb sollten sich die Senioren die zentrale Frage stellen, wie häusliche Pflege organisiert und durchgeführt werden kann, damit diese für alle Beteiligten zufriedenstellend abläuft. So ist die ambulante Pflege als familienergänzende Leistung konzipiert und es kommen nicht alle pflegebedürftigen Senioren in den Genuss von Leistungen der Pflegeversicherung. Senioren, die nur leichte Beeinträchtigungen aufweisen, sind von den Leistungen der Pflegeversicherung ausgeschlossen (Pflegestufe 0). Meist reicht das Budget der Pflegeversicherung, das den pflegebedürftigen Senioren in der jeweiligen Pflegestufe zusteht, für notwendige ergänzende ambulante Pflege nicht aus. Der Differenzbetrag zwischen der Geldleistung aus der Pflegeversicherung und den in Anspruch genommenen Aufwendungen

der ambulanten Pflegedienste, ist von den Senioren selbst aufzubringen. Dies gilt ebenfalls für die stationäre Pflege.

Tagespflege als Zusatz zum betreuten Wohnen Interessant könnte es im Falle der häuslichen Pflege sein, zusätzlich zu einem Pflegedienst eine teilstationäre Einrichtung (Tagespflege) in Anspruch zu nehmen. Tagespflege ist ein teilstationäres Angebot für ältere Menschen, die tagsüber alleine sind, pflegerische Hilfen und tagesstrukturierende Vorgaben benötigen sowie tagsüber nicht ohne Aufsicht bleiben können. Die Tagespflegegäste werden von zu Hause abgeholt und verbringen den Tag in der Gesellschaft mit vielfältigen Aktivitäten. Sie erhalten dort ihre Mahlzeiten, Medikamente und die erforderlichen pflegerischen Hilfen. Nachmittags bringt ein Fahrdienst die Gäste wieder nach Hause. Die Tagespflege ist vor allem ein Gewinn für ältere Menschen, die nach einem Krankenhausaufenthalt weiterer Rehabilitation bedürfen, deren Aufenthalt im Krankenhaus sich durch die Tagespflege verkürzt, psychisch besonderer Bertreuung bedürfen sowie von Einsamkeit und Isolation betroffen sind. Hinweis Nähere Informationen zum Thema „Pflege im Alter“ bieten auch Institutionen wie die Fachstelle für Pflege und Senioren (www.fpstut.de), das DRK (www.drk-kv-tuttlingen.de) und die Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn (www. bleib-wer-du-bist.de).

Wir behandeln und beraten Patienten unter anderem mit: · Schlaganfall · Demenz · Multiple Sklerose · Parkinson

· Rheuma · Handverletzungen · Behinderungen · Beeinträchtigungen im Alltag

Auch Hausbesuche, Termine nach Vereinbarung

Telefon: 07461 / 49 26

Praxis für Ergotherapie Heidi Carls, Paul-Ehrlich-Weg 1, 78532 Tuttlingen

Wir machen ihre schönste Reise im Leben zu einem unvergesslichen Ereignis!

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Häusliche Krankenund Altenpflege und viele weitere Angebote zur Unterstützung in den eigenen vier Wänden Wir beraten und helfen gerne! Kontakt: 07461/9354-14 www.katholische-altenhilfe.de

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www.avi-medienverlag.de

Barrierefreie Innenstadt


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Besonderes Mobilticket für Senioren ab 65 Jahren

Fachstelle für Pflege & Senioren berät und hilft

Tuttlingen / Landkreis (ptut). „Zwölf Monate fahren – acht Monate bezahlen.“ Dieses Motto gilt beim TuTicket Verkehrsverbund Tuttlingen bei Buchung des „TuTicket-Senioren-Abos“. Alle Senioren ab dem 65. Lebensjahr kommen in den Genuss des speziell aufgelegten Mobiltickets. Das Abonnement gilt in zwölf aufeinanderfolgenden Kalendermonaten, bequem bezahlbar durch monatliche Abbuchung, für alle Züge und Busse im Landkreis Tuttlingen (3er Ringzug, Deutsche Bahn, Regionalbus und Stadtbus). Der Preis richtet sich dabei nach den tatsächlich befahrenen Zonen. Das Ticket lässt sich nach Ablauf der zwölf Monate ohne Rückbelastung wieder problemlos kündigen. Wird das Abo nicht aufgelöst, verlängert es sich automatisch um zwölf weitere Monate für beliebig viele Fahrten in den ausgewählten Zonen. Das Senioren-Abo berechtigt an Wochenenden und Feiertagen, ganztags und unabhängig vom aufgedruckten Geltungsbereich, für Fahrten in den Landkreisen Tuttlingen, Rottweil und SchwarzwaldBaar (TUTicket, VVR und VSB). Es erlaubt hinzu nach der „Freizeit- und Mitnahmeregelung“ die Fahrbegleitung eines wei. n teren Erwachsenen und bis zu e r ah ate f vier Kindern oder aller eigenen n o 12 M n. Kinder bis zum 14. Lebensjahr. zahle

Tuttlingen / Landkreis (ptut). Der Landkreis Tuttlingen sowie die Kranken- und Pflegekassen haben gemeinsam vorbildlich auf den demographischen Wandel reagiert: Die Institutionen haben nach dem Motto „Perspektiven und Möglichkeiten – wir beraten“ die Fachstelle für Pflege und Senioren mit Sitz in der Tuttlinger Gartenstraße 32 geschaffen. Seit knapp einem Jahr (Eröffnung erfolgte am 3. November 2010) ist die Beratungs- und Netzwerkstelle unter Leitung von Jürgen Zinsmayer aktiv. Mit der Fachstelle und dem örtlich integrierten Pflegestützpunkt (insgesamt 48 landesweit) zählt der Landkreis Tuttlingen zu den ersten Verwaltungen in Baden-Württemberg, die sich gemeinsam mit den Kranken- und Pflegekassen auf den Weg machen, sich dem demografischen Wandel zu stellen.

nate 8 Mo

Hinweis Wenn ein Senior (ab 65

www.tuticket.de

Jahre) seinen Führerschein freiwillig abgibt (gilt nicht bei unfreiwilligem Führerscheinentzug), erhält er von TUTicket das Senioren-Abo über ein Jahr lang für Fahrten im gesamten Landkreis Tuttlingen kostenlos. Mehr zum Senioren-Abo und den Tarifzonen unter www.tuticket.de.

⌂ Kranken- und Altenpflege

⌂ Kranken- und Altenpflege ⌂ Essen auf Rädern ⌂⌂Krankenund Altenpflege Schwerstpflege ⌂ Schwerstpflege ⌂ Fahrdienste ⌂ Hauswirtschaftliche Versorgung ⌂ Pflegeberatung Hauswirtschaftliche Versorgung ⌂⌂Schwerstpflege ⌂ Hausnotruf ⌂ Betreuung und Begleitung

Hausnotruf ⌂⌂Hauswirtschaftliche Versorgung Fr. Morlock (Nachbarschaftshilfe) ⌂ HausnotrufRädern  7 33 21 oder 0171/558 53 94  77 08 00 oder 0176/666 11 123 Fahrdienste ⌂⌂Essen auf Rädern 78532 Tuttlingen, Donaustraße 52, www.evang-sozialstation-tuttlingen.de ⌂ Pflegeberatung ⌂ Fahrdienste Betreuung und Begleitung ⌂⌂Pflegeberatung 12 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Oktober-November 2011 ⌂Hr. Betreuung und Begleitung Melzer (Pflegedienst) Hr. Melzer (Pflegedienst) ⌂ Essen auf

 7 33 21 oder 0171 / 5 58 53 94

Vielfalt an Angeboten zum Themenkomplex Pflegebedürftig kann jeder werden: zum Beispiel durch einen Unfall, eine schwere Krankheit oder einfach durch das Älter werden. Umso wichtiger ist es, in einem solchen Fall kompetente Hilfe zu erhalten. Beratung und Hilfe in der Fachstelle für Pflege und Senioren sind großgeschrieben. Jürgen Zinsmayer und Christine Zepf informieren als Ansprechpartner kostenlos zu allen Fragen über die Vielfalt der Christine Zepf und Jürgen Zinsmayer sind die Ansprechpartner bei der neu eingeAngebote von Hilfs- und ersten richteten Fachstelle für Pflege und Senioren Unterstützungsangeboten. mit Sitz in der Tuttlinger Gartenstraße 32. Die Beratung erfolgt telefonisch, in der Fachstelle oder auch zu Hause. Als zentrales Anliegen gilt, die Bürgerinnen und Bürger darin zu unterstützen, so lange wie möglich zu Hause bleiben zu können.

Foto: Fachstelle Pflege & Senioren

SeniorenAbo

Hinweis Der der Fachstelle örtlich zugeordnete Pflegestützpunkt bietet Beratung, Vermittlung und Koordinierung aus einer Hand. Auf Wunsch wird eine Versorgungsplanung erstellt und es werten Fragen rund ums Alter erörtert. Eine weitere zentrale Aufgabenstellung kommt dem Aufbau, dem Ausbau und der Förderung von ehrenamtlichen Strukturen zu Gute. Mehr zur Fachstelle für Pflege und Senioren unter Telefon 07461/9008998 oder www.fbs-tut.de.

Gesund ernähren mit Kalzium und Fettsäuren

Er n ä h r un

Tipp

Tuttlingen (ptut). Eine neue Studie der Stiftung Warentest empfiehlt als gesunde Ernährungsbasis die Mittelmeerkost. Auf Kreta leben die ältesten Menschen und ihre gesunde Ernährung als Grundlage genommen, werden laut Studie folgende Lebens­mittel empfohlen: • Wer stark und beweglich bleiben will, muss darauf achten, viel Kalzium zu essen: Milch, Käse und Joghurt. • Die gesunden Fettsäuren sind idealerweise durch Nüsse einfach aufzunehmen, das allerdings nur in Maßen, denn zu viel, wenn auch gesundes Fett, bleibt schlecht. Auch Fisch hat einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. • Gut fürs Herz: Rotwein hilft dank seiner Inhaltsstoffe, das Herz jung zu halten. Frauen sollten allerdings höchstens 1/8 Liter, Männer ein Glas pro Tag zu sich nehmen. Hinweis Mehr unter www.stiftung-warentest.de.

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R+V Versicherung entwickelt spezielles Seniorenkonzept Foto: istockphoto.com

Sicher und beruhigt in den Lebens­abend gehen – Vier Grundpfeiler decken die wichtigsten Altersrisiken sinnvoll ab

Tuttlingen (meb). Vier Produkte, die lohnend und erschwinglich sind: Das Seniorenkonzept der R+V Versicherung deckt die wichtigsten Risiken ab, die im Alter die Existenz bedrohen können. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, möchte sich im Alter auf seinen Lorbeeren ausruhen. Damit das auch funktioniert, sollten finanzielle Sorgen und Risiken so weit wie möglich minimiert werden. „Viele Menschen sind sich nicht darüber im Klaren, dass bestimmte Ereignisse die Existenz ruinieren können“, sagt R+V Berater German Trefzger.

Versicherungsschutz für alle Lebenslagen B eispiel U nfall : Hier entstehen oft hohe Folgekosten durch notwendige Hilfsmittel wie Rollstuhl, behindertengerechte Umbauten und Fahrzeuge oder eine Haushaltshilfe. Die R+VUnfallversicherung sichert in allen Lebenslagen ab und bewahrt vor den finanziellen Folgen einer unfallbedingten Invalidität. Die Leistungen beinhalten unter anderem eine Unfallrente ab 50 Prozent Invalidität sowie Kapitalvorsorge: Zum Vertragsablauf gibt es alle Nettobeiträge zuzüglich einer Überschussbeteiligung zurück – unabhängig davon, ob bereits Leistungen bei einem Unfall gezahlt wurden.

B eispiel H aftpfli c ht : Schäden, die anderen unabsichtlich zugefügt werden, können das eigene finanzielle Aus bedeuten. Eine kleine Unaufmerksamkeit kann schwere Folgen haben. Die R+V-Privathaftpflichtversicherung nimmt diese finanziellen Folgen ab – übrigens auch für Partner und Kinder. So bietet sie etwa Schutz bei Personenschäden, Sachschäden bis zehn Millionen Euro, Vermögensschäden von 250 000 Euro und Schutz vor Mietsachschäden. Außerdem übernimmt sie alle Kosten (Prozesskosten) zur Abwehr unberechtigter Ansprüche.

Versicherungsschutz für einen sorgenfreieren Lebensabend darf nicht unterschätzt werden. Das ausgetütftelte Seniorenkonzept der R+ V Versicherung bietet hierzu ideale Möglichkeiten.

B eispiel T odesfall : Eine Beerdigung kann sehr teuer werden. Eine Sterbegeldversicherung sichert dieses Risiko ab. „Hier gibt es günstige Produkte ohne Gesundheitsfragebogen“, empfiehlt German Trefzger den Versicherungsschutz. Wenn zur Trauer auch noch Geldprobleme kommen, wird ein Todesfall doppelt schwer. Eine Bestattung kostet mehrere Tausend Euro. Und das gesetzliche Sterbegeld ist entfallen. Die Sterbegeldversicherung füllt diese Lücke. Nach Ablauf der ersten drei Versicherungsjahre leistet die R+V im Todesfall ein Sterbegeld an die Hinterbliebenen. Die vereinbarte Versicherungssumme erhöht sich dabei durch eine Überschussbeteiligung.

Kosten für Vorsorge sind kalkulierbar Auf stabiler Basis dieser vier Grundpfeiler lässt es sich im Alter – und auch vorher – beruhigt zurücklehnen. Und auch die Angehörigen können sich entspannen. „Denn im Risikofall ist nicht nur die eigene finanzielle Grundlage gefährdet, sondern auch die der Familienangehörigen“, warnt der R & V Berater, „die Risiken sind nicht kalkulierbar – die Kosten für diese Vorsorge schon.“ Hinweis Näher erläutert German Trefzger das spezielle Seniorenkonzept der R & V Versicherung unter Telefon 07461 / 70712 56. Weitere Informationen gibt es auch unter www.vbdn.de.

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Foto: Volksbank Donau Neckar

B eispiel P flege : Jeder kann in die Situation kommen, pflegebedürftig zu werden – durch Unfall, Krankheit oder Gebrechlichkeit. Die gesetzliche Versicherung deckt die entstehenden Kosten aber nicht komplett ab. „So können innerhalb von fünf Jahren mehr als 100 000 Euro Eigenkapital aufgebraucht sein“, betont der Experte. So bietet neben der privaten Krankenvollversicherung und der Pflegevorsorge die R+V mit dem neuen Gesundheitskonzept „Elan“ auch einen umfassenden Schutz zur Ergänzung der gesetzlichen Krankenkassenleistungen wie zum Beispiel: Heilpraktiker, Brille und Vorsorge, Klinikaufenthalt, Zahnvorsorge und Zahnersatzversicherung, damit der Zahnarztbesuch nicht zwei Mal weh tut.

German Trefzger ist R + V Spezialist für die Krankenversicherung und beantwortet gerne Fragen zum Themenkomplex.

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Gesundheit - Fachmesse "mein Leben!"

Zum ersten Mal: Fachme präsentiert sich zu den 50 Aussteller und 40 Referenten informieren zwei Tage lang in der Stadthalle Tuttlingen Tuttlingen/Region (avi). Zu den Tuttlinger Gesundheitstagen 2011 gibt es ein besonderes Novum: Zum ersten Mal präsentiert sich die Fachmesse „mein Leben!“ in der Donaustadt. Unter dem Motto „Sport, Gesundheit & Balance für ein erfülltes Leben“ warten am Samstag, 8. Oktober (10 bis 18 Uhr) und am Sonntag, 9. Oktober (11 bis 18 Uhr) in der Stadthalle viele MitMach-Aktionen und ein breitgefächertes Vortragsprogramm. Die Messe eröffnen offiziell am Samstag, 8. Oktober, um 10 Uhr Landrat Guido Wolf, Oberbürgermeister Michael Beck und ProTUT-Vorstand Thomas Kienzle. Eingebettet in die Gesundheitswoche mit verkaufsoffenem Sonntag des Tuttlinger Gewerbe- und Handelsvereins ProTUT verspricht „mein Leben!“ als Messe und Forum für alle sportbegeisterten und gesundheitsbewussten Menschen eine Vielfalt an

Tipps und Anregungen. 50 regionale Aussteller, Vereine, Verbände und Selbsthilfegruppen sowie 40 Fachreferenten bieten Jung wie Alt aktuelle Informationen zu Themen wie gesundes Wohnen und Leben, Vorsorge und Gesundheitsförderung, Therapien und sanfte Heilweisen sowie Entspannung und Erholung. Zum Test und Live-Erlebnis lädt ein großer Gesundheitsparcours mit elf MitMach-Stationen und Gewinnspiel ein. Bunte und spannende Unterhaltung ist auf der Aktionsbühne über beide Messetage angesagt. Zum Programm zählen ShowTanz, Vorführungen, Gymnastikübungen und Experten-Präsentationen. Auch gesunde Lebensmittel aus der Region werden präsentiert und als Kostenproben angeboten. Für die Kleinen ruft die eine Malaktion. Projektleiter Heinz-Dieter Penno hebt beim Veranstaltungskonzept zu „ mein Leben! die vielen Aktionen und wertvollen Hinweise für eine „gesunde Lebensgestaltung“ hervor:

Vortragsprogramm Samstag, 08.10.2011 Vortragsraum I 10.30 Uhr Menschen vertreten, Betreuer werden – menschlich – ehrenamtlich – vertraulich 11.30 Uhr Dr. Schüßler – Die 12 Salze des Lebens 12.30 Uhr Aquion-Wasser – Trinken Sie täglich gutes Wasser für Ihre Gesundheit 13.30 Uhr Aphasie/Schlaganfall – Auswirkungen im Alltag 14.30 Uhr „Geopatische Störzonen“ in der ganzheitlichen Naturheilkunde – Welche Auswirkungen haben Erdstrahlen und Elektrosmog auf Krankheiten? 15.30 Uhr Selbstheilung mit der Kraft der Seele – Geist, Körper, Medizin 16.30 Uhr Erbrecht + Testamentsgestaltung – Das Leben aktiv gestalten heißt auch, sich Gedanken über die Zeit danach zu machen 17.15 Uhr Heilen mit Frequenzen Vortragsraum II 11.00 Uhr Leben mit Brustkrebs 12.00 Uhr Selbstbestimmt und sicher versorgt – Konzepte und Entwicklung von neuen Wohnformen im Alter 12.45 Uhr Welche Pflege kann ich mir leisten? – Information über Leistung und Finanzierung ambulanter und stationärer Versorgungsangebote 13.30 Uhr Ist Sport wirklich Mord? – Wirkungen von Ausdauersport und Tipps zu effektivem Training

14.15 Uhr Natürlich heilen – Rückenbeschwerden ganzheitlich behandeln – Welche ganzheitlichen Maßnahmen, insbesondere auch Osteopathie, können erfolgreich eingesetzt werden. Neue Ansätze aus USA und Frankreich werden vorgestellt. 15.00 Uhr Wie schütze ich mich vor einem Herzinfarkt? 16.00 Uhr Podiumsdiskussion – „Finanzierung von Pflege?“ 17.00 Uhr Buchlesung: „Das Ende war der Anfang“. Die Autorin will all den Eltern Mut machen, deren Kinder mit Drogen in Kontakt gekommen sind. Sonntag, 09.10.2011 Vortragsraum I 11.15 Uhr Honig – Nicht nur ein Lebensmittel 12.00 Uhr „Geopatische Störzonen“ in der ganzheitlichen Naturheilkunde – Welche Auswirkungen haben Erdstrahlen und Elektrosmog auf Krankheiten? 12.45 Uhr „Wir stärken Ihnen den Rücken!“ – Gesundes Schlafen 13.30 Uhr Fibromyalgie – die rätselhafte Schmerzkrankheit 14.15 Uhr Depression – Anzeichen und Umgang mit depressiver Erkrankung 15.00 Uhr Erste Hilfe am Kind Vortragsraum I + II 16.00 Uhr TALK „Mein Leben in Würde …“ ein Gespräch zum Nach- und Umdenken mit interessanten Menschen aus der Region, die sich für ein Leben in Würde in Beruf und Alltag engagieren

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Vortragsraum II 11.15 Uhr Schmerzmanagement am Klinikum Landkreis Tuttlingen 12.15 Uhr Rückenschmerzen aus ganzheitlicher Sicht 13.30 Uhr Welche verschiedenen Arten von Pflegezusatzversicherungen gibt es? Was ist beim Abschluss zu beachten? 14.30 Uhr Besser leben – mit Weniger. Ein neuer Lebensstil ist notwendig – damit auch unsere Enkel noch ein gutes Leben führen können Vortragsraum III 11.30 Uhr Wer lacht, lebt besser! Glücklicher, gesünder und erfolgreicher – Impulsvortrag/Einführungsworkshop 12.30 Uhr Tropho Training – Entspannt zwischen Kopf und Bauch – Abschalten und Auftanken in nur 3x täglich 1 Minute Übungszeit 13.30 Uhr Kess-erziehen: Kooperativ, ermutigend, sozial und situationsorientiert. Ein Kurs für Eltern, die mehr wollen! 14.30 Uhr Menschen vertreten, Betreuer werden – Menschlich – Ehrenamtlich – Vertraulich 15.15 Uhr Arthrose am Hüft- und Kniegelenk: Muss es immer eine Prothese sein? 16.30 Uhr Wer lacht, lebt besser! Glücklicher, gesünder und erfolgreicher – Impulsvortrag /Einführungsworkshop

www.messe.ag


G es u ndheit - Fachmesse " mein Leben! "

Rheuma-Liga stellt sich vor Fachvortrag bei „mein Leben!“

esse „mein Leben!“ Gesundheitstagen

Tuttlingen (ptut). Die Fachmesse „mein Leben!“ bietet auch für die Arbeitsgemeinschaft Tuttlingen der Rheuma-Liga eine gute Gelegenheit, ihre Therapieangebote einem breiten Publikum vorzustellen. In der Messe-Vortragsreihe referiert Dr. Ulrich Hedderich, Internist, Rheumatologe, Rehabilitationsmediziner und Oberarzt an den Waldburg-Zeil-Kliniken Bad Waldsee, zu einer noch wenig bekannten Rheuma-Form, der Fibromyalgie, am Sonntag, 9. Oktober, 13.30 Uhr im Vortragsraum der Stadthalle. Info: Die Rheuma-Liga ist eine weltweit aktive Selbsthilfegemeinschaft. Beratungstelefon 07467–91 09 00 (Ursula Merz).

Die Messe „mein Leben!“ bietet ein vielseitiges Aktions- und Vortragsprogramm zu aktuellen Gesundheitsthemen. Hinter der Messe als Macher und Veranstalter stehen (von links nach rechts): Heinz-Dieter Penno, Michael Rosa (ProTUT), Thomas Kienzle (ProTUT) und Claudius Mähler (Citymanager Tuttlingen).

mit Michael Hipp (Teamchef des Deutschen Paraolympic Skiteams alpin), Verena Kriegisch (Kreisjugendreferentin) Dr. Cornelia Seiterich-Stegmann (Klinikum Tuttlingen) und Diakon Michael Wollek (Regionalleiter Caritas Schwarzwald-Alb-Donau). Mehrere Selbsthilfegruppen und lnstitutionen aus dem Landkreis Tuttlingen berichten. Das Mammographie-Screening-Zentrum Tuttlingen informiert über die Brustkrebs-Früherkennung. Stadler Optik hat einen dreidimensionalen Sehtest aufgebaut, „Lachen ist die beste Medizin“, sagt Lachyoga-Trainer Guido Averbeck. Der Ortsseniorenrat Tuttlingen stellt seine Aktivitäten vor. Rollstuhlfahrer zeigen mit einem Tanz ihre Lebensfreude. Physiotherapeut Lorenz Aldinger massiert zu Gunsten der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung. Und Sabine von Döllen führt mit „Schnuppermassagen“ in die Shiatsu-Körpertherapie ein. Beim „Fresh & Active Power Plate Studio“ (Stand 54) dürfen vibrierende Trainingsgeräte ausprobiert werden und der Besucher erfährt, dass zwei Anwendungen (je Woche 2x10 Minuten) genügen, um Muskelkraft, Figur und Gesundheit zu verbessern.

Shiatsu-Massage aktiviert die Selbstheilungskräfte Tuttlingen (ptut). „Shiatsu“ ist eine ganzheitliche und achtsame Massageform, deren Wurzeln in der traditionellen fernöstlichen Medizin und Philosophie liegen. Shiatsu zählt weltweit mit zu den ältesten Heilmethoden und ging als Therapieform der Akupunktur voraus. Über die Shiatsu-Körpertherapie informiert Sabine von Döllen bei der Fachmesse „mein Leben!“ in der Stadthalle. Über beide Messetage, 8. und 9. Oktober, lädt die Expertin zu entspannenden Schnuppermassagen ein. Shiatsu regt den Fluss der Lebensenergie an. Blockaden, die sich in körperlichen Krankheiten oder in seelischen Verstimmungen äußern, können sich Die Massageform „Shiatsu“ wirkt Alltagsstress, regt die Selbstauflösen. Die Selbstheilungs- gegen heilungskräfte an und unterstützt die kräfte werden aktiviert und Be- Gesunderhaltung. schwerden, die unser Leben belasten, verschwinden häufig. Bei der einstündigen TherapieSitzung steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Die Shiatsu-Praktikerin stellt sich ganz auf seinen energetischen Zustand ein. Es entsteht eine tiefe Entspannung, nach der die Klienten sich sofort erholt, frisch und leistungsfähig fühlen. Bei der Shiatsu-Massage werden durch sanften Druck mit Daumen und Händen die Akupunktur-Punkte und die Meridiane stimuliert. Ebenso werden Dehnungen und Rotationen der Gelenke eingesetzt. Shiatsu hilft so mit seiner absichtslosen Berührung, Geborgenheit und Ruhe zu spüren, sich zu entspannen und neue Kräfte zu sammeln.

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Hinweis Am Sonntag, 9. Oktober, lässt sich für die Messebesucher ein Einkaufs- und Erlebnisbummel in der Tuttlinger Innenstadt beim verkaufsoffenen Sonntag ideal verbinden. In den Innenstadtparkhäusern kann von 13 bis 18 Uhr kostenlos geparkt werden. Veranstalter von „mein Leben!“ ist die Firma Heinz-Dieter Penno aus Stuttgart, Franchisepartner der Messe AG. Mehr Informationen zum Vortrags- und Aktionsprogramm gibt es im Internet unter www.meinleben2011tuttlingen.messe.ag

Sabine von Döllen Tel 07461 9101440 info@shiatsu-tuttlingen.de www.shiatsu-tuttlingen.de

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Foto: Praxis von Döllen

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

„Wir können heutzutage mitbestimmen wie fit und leistungsfähig wir bis ins hohe Alter sind. Auf die Messebesucher wartet hierzu eine große Vielfalt an Anregungen.“ Experten laden in drei Räume der Stadthalle zu einem spannenden Forum mit Vorträgen ein, weiter ist eine Podiumsdiskussion zum Thema „Finanzierung von Pflege“ angesetzt und es gibt eine Lesung. Am Sonntagnachmittag wartet eine Talkrunde


G es u ndheit - S tandort T u tt l ingen

Perle-Ratgeber Gesund-Schön-Fit:

Haut- und Bindegewebe fit halten

(ptut). Intensive Pflege kann den Alterungsprozess zwar nicht stoppen, aber dazu beitragen, dass die Haut auch im Alter noch frisch und gepflegt aussieht. Ein ausgeglichener Lebensstil und Freude am Leben tragen viel zu einem schönen Hautbild bei. Alle Sorten von frischem Obst und Gemüse, kombiniert mit kaltgepressten Pflanzenölen (Olivenöl, Sonnenblumenöl, und Distelöl) gehören deshalb in ein gesundheitliches Ernährungsprogramm. Fisch, Nüsse, Tofu, Soja, Magermilch, Kefir, Molke, Buttermilch oder Magerjoghurt ergänzen die ideal Kost und Kalorienzufuhr. Zum Trinken eignen sich Kräutertee, Mineralwasser sowie frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte. Als Alternative zum Süßen bieten

sich eine pürierte Banane oder zerkleinerte Trockenfrüchte an. Tierische Fette wie Butter oder Sahne sowie raffinierte Öle schaden der Haut und dem Bindegewebe genauso wie Zucker, Schokolade, Marmelade, Bonbons und Backwaren. Bei rotem Fleisch, fetter Wurst und fettem Käse gilt es zu sparen. Auch zu viel Kaffee, schwarzer Tee und Alkohol lassen die Haut schneller altern. Unterstützend zur gesunden Ernährung ist auch ausreichender Schlaf wichtig. Im Nachtschlaf regenerieren sich die Hautzellen und es bildet sich auf eine natürliche Weise eine schöne und straffe Haut. Wenn die gesunde Lebensweise nicht ganz ausreicht, können Anti-AgingCremes nachhelfen. Mit Cremes, die Wirkstoffe wie Fruchtsäuren, Retinol,

Vitamin C und E, das Enzym Q10 oder Öle wie Jojoba beziehungsweise Feuchtigkeitsspender wie Aloe Vera enthalten, lässt sich sehr viel erreichen. Bei regelmäßiger Anwendung der Feuchtigkeitcremes lassen sich die kleinen Trockenheitsfältchen vermeiden oder wieder glätten. Hinweis Der Tipp für diesen Perle-Ratgeber „Gesund-Schön-Fit“ kommt von Marion Knezevic, Fachkosmetikerin und Inhaberin des Body & Soul Studios in Tuttlingen, Wilhelmstr 14, Telefon 07461 / 9659890, www.bodysoul-knezevic.de.

Ärztezentrum Tuttlingen öffnet im Januar 2012

Der Neubau des neuen Ärztezentrum Tuttlingen geht voran. Für Januar 2012 ist der Bezug geplant. Mit Kunst am Bau rückte die Jugendkunstschule ZEBRA das Objekt bereits in den besonderen Mittelpunkt. Kunstschüler unter Leitung von Hans-Uwe Hähn zeigten auf großformatigen Baumwollstoff-Bannern (zwei auf 10 Metern) ihre in lichtechten Künstlerfarben erstellten Werke.

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Dach zu bündeln und die ambulante Versorgung in der Stadt zu optimieren. Die Patienten sollen vor allem durch eine verlässliche medizinische Versorgung im Hause selbst, mit kurzen Wegen zu den verschiedenen Praxen und flexiblen Öffnungszeiten profitieren. Das fünfgeschossige Gebäude hat eine Grundfläche von 1000 Quadratmetern. Im Erdgeschoss wird es einen Aufenthaltsbereich mit Café sowie Räume für eine Laborärzte-Gemeinschaft, Physiotherapie, Ergotherapie und Pflegedienst geben. Im ersten Obergeschoss stehen Platz für drei Arztpraxen (Allgemeinmedizin, Innere Medizin und Kardiologe) und im zweiten Obergeschoss für Praxisräume von Urologen, Frauenarzt und Hautarzt zur Verfügung. Das dritte Obergeschoss wird eine Kinderarztpraxis sowie ein Endoskopisches Kompetenz-Zentrum (Kooperation des Klinikums Landkreis Tuttlingen mit der Firma Karl Storz Endoskope) beheimaten. Im vierten Obergeschoss lassen sich ein Zahnarzt und ein Internist nieder. Jede Praxis wird über eine eigene Anmeldung erreichbar sein und für genügend Parkplätze sorgt ein eigenes Parkdeck. Hinweis Das Ärztezentrum Tuttlingen wird unter einem gemeinsamen Logo auftreten, das den Patient im Mittelpunkt stehend und die fachlich medi­zinische Einheit symbolisiert. Mehr Informationen gibt es demnächst unter der gemeinsamen Internetadresse www.aerztezentrum-tuttlingen.de.

Schlafen& Sitzen nach Maß...

Foto: A. Bender / AVi Medienverlag

Tuttlingen (ptut). Die Stadt Tuttlingen wird um ein medizinisches Kompetenz-Zentrum reicher. Das neue „Ärztezentrum Tuttlingen“ an der Ecke Neuhauser Straße / Brunnentalstraße nimmt mehr und mehr Form an und soll nach Plan im Januar 2012 öffnen. Ziel des Projektes ist es laut Bauherr Dr. Hannes Egle (Inhaber der HonbergApotheke in Tuttlingen), medizinische Leistungen unter einem

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G es u ndheit - Cu rves-Fitness-Konzept

Bewegung als Prävention gegen Brustkrebs Gesundheit und Fitness von Frauen fördern Curves-Studio unterstützt Stiftung „mamazone“

Foto (2): Claudia Niklas / Curves-Studio

Tuttlingen (avi). Die Curves Fitness-Studios setzen auf eine umfassende Gesundheit und Fitness von Frauen. So steht der Monat Oktober gänzlich im Zeichen von sportlicher Bewegung zur Prävention gegen Brustkrebs und der Unterstützung von „mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.“.

keit), aber auch Rauchen und Alkohol, wurden als Risikofaktoren für Brustkrebs erkannt. Körperliche Fitness in Form von sportlicher Bewegung reduziert nachweislich das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Und dass es sich lohnt, sich für die Gesundheit und Prävention einzusetzen, unterstreicht, dass in Deutschland mehr als 386.500 Frauen den Brustkrebs besiegt haben. Hierzu will Curves auch weiter mit seinem speziell für Frauen entwickelten 30-Minuten-Fitnessprogramm beitragen. So genügt wöchentlich ein 3 x 30 Minuten-Training, um wesentlich entspannter und gesünder zu leben. Hinweis Mehr zum Trainingskonzept des Curves-Studios in Tuttlingen gibt es unter Telefon 07461/7807188 oder unter www.curves.de. Nähere Informationen zur Stiftung sind unter www.mamazone.de abrufbar.

Jetzt gratis Mitglied werden und dabei helfen den Brustkrebs zu bekämpfen. Auf Fitnesserfolg und körperliches Wohlbefinden ihrer Mitglieder setzt das CurvesStudioteam. Frauen in allen Altersstufen (von 14 bis 78) werden optimal angeleitet und motiviert, ihre Ziele in entspannter Studio-Atmosphäre zu erreichen.

Bis zum 31. Oktober 2011 arbeitet das Curves-Fitness-Studio in Tuttlingen (Stadtkirchstraße 1) mit der Stiftung „mamazone“ zusammen. Das Curves-Studio-Team um Inhaberin Jutta Störk sammelt Spenden für die Brustkrebsorganisation, um gezielt auf die Prävention und Früherkennung von Brustkrebs hinzuweisen. Für eine Geldspende von mindestens 25 Euro an „mamazone“ erlässt das Curves-Studio für neue Mitglieder die einmalige Aufnahmepauschale. Bereits trainierenden Mitgliedern winkt für eine Spende von mindestens fünf Euro die Teilnahme an einem Gewinnspiel mit vielen Sachpreisen. Die Stiftung „mamazone“ ist eine fondswerbende Organisation, die hilft, Brustkrebserkrankungen zu verringern, frühe Diagnose zu fördern und die Fürsorge für Patienten und das gesellschaftliche Umfeld zu verbessern. Je früher Brustkrebs erkannt wird, umso größer sind die Heilungschancen. Die Stiftung empfiehlt deshalb mit Nachdruck die Mammographie in Verbindung mit einer Ultraschall-Untersuchung, die nur wenige Minuten dauert, aber Leben retten kann. Die Gefahr an Brustkrebs zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter. Die jährlichen Mammographien werden deshalb ab dem 40. Lebensjahr empfohlen. Beginnend ab dem 20. Lebensjahr sollten sich Frauen alle drei Jahre einer Brustkrebs-Untersuchung unterziehen.

Wöchentlich ideal ein 3 x 30 Minuten-Training Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Jährlich erkranken in Deutschland um die 57.000 Frauen. Adipositas (Fettleibig-

Curves kümmert sich um Gesundheit und Fitness von Frauen: Wussten Sie, dass eine Mammographie plus eine Ultraschall-Untersuchung nur wenige Minuten dauern, aber Ihr Leben retten können? Und dass nur 30 Minuten Training bei Curves 3x pro Woche ausreichen, um wesentlich gesünder zu leben? Denken Sie jetzt an Ihre Gesundheit und kommen Sie zu Curves!

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Im Oktober sammelt Curves Spenden für die Brustkrebsorganisation mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V., um gezielt auf die Prävention und Früherkennung von Brustkrebs aufmerksam zu machen.

Telefon (<Vorwahl>) <Rufnummer> Das Angebot ist gültig bis 31. Oktober Telefon 07461/ 78071882011 <Straße> 1 Stadtkirchstraße <Plz Ort> mit 78532 Tuttlingen Curves-Zirkel

* Das Angebot ist gültig vom 18. bis 30. Oktober 2010 bei Abschluss einer Jahres-Mitgliedschaft mit Abbuchungserlaubnis sowie einer Spende ab 25,- Euro zugunsten von mamazone - Frauen & Forschung gegen Brustkrebs e.V. (www.mamazone.de). Nur für Neu-Mitglieder, nicht mit anderen Angeboten kombinierbar. Gültig bei allen teilnehmenden Clubs. © Curves Deutschland GmbH

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Oktober-November 2011

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Effektives Konzept um Fitness und gesunde Ernährung „Mrs.Sporty“ kommt in die Donaustadt – Sportclub eröffnet modernes Studio in der Karlstraße 20 Tuttlingen (ptut). Die Fitness- und Gesundheitsbranche in der Donaustadt wird in wenigen Tagen bereichert. Übers Wochenende, Samstag, 29. und Sonntag, 30. Oktober 2011, eröffnet der Frauensportclub „Mrs.Sporty“ in der Karlstraße 20 ein modernes sowie einladendes Studio. Mrs.Sporty ist ein Sportclub für Frauen jeden Alters mit einer individuellen Betreuung in persönlicher Atmosphäre. Das effektive Trainings- und Ernährungskonzept hat die deutsche Tennis-Legende Stefanie (Steffi) Graf und ein internationales Team aus Fitness- und Managementexperten nachhaltig entwickelt. Das Team von Mrs.Sporty in Tuttlingen freut sich auf die Eröffnung und den Start des Sportclubs für Frauen in der Karlstraße 20 (von links nach rechts): Henriette Hornstein, Bettina Damiano (Studiochefin), Yasmin Höldke und Jaqueline Börner.

Das Trainingskonzept von Mrs. Sporty basiert auf einem 30-Minuten-Zirkel-Training und ist eine Kombination aus Ausdau-

er- und Muskelaufbauübungen, Bereits vor der Eröffnung berät das Team Mrs.Sporty über das ganzheitliche die durch Aufwärm-, Abkühl- von Trainings- und Ernährungskonzept. Unser und Dehnphasen optimal er- Bild zeigt Fitnesstrainerin Yasmin Höldke gänzt werden. Das Konzept in einem Kunden­gespräch. berücksichtigt die optimalen Anforderungen und Ziele von Frauen in allen Altersstufen. Der in Tuttlingen unter Regie von Bettina Damiano geführte Mrs.Sporty Club ist 170 Quadratmeter groß und gefällt durch seine hellen Räume sowie eine freundliche Atmosphäre. Bettina Damiano ist glücklich, ihr „Baby“ nun eröffnen zu können. Im Zeitraum von wenigen Monaten führte sie die Verhandlungen mit dem Mrs.Sporty-Franchise-Team, suchte die Location, organisierte die Gestaltung des Studios, beteiligte sich an Seminaren und Schulungen von Mrs.Sporty und arbeitete sich in die alltäglichen Geschäftsvorgänge ein. Das Konzept von Mrs.Sporty hat Bettina Damiano überzeugt und die medizinische Fachangestellte entschloss sich, ihr Hobby zum neuen Beruf zu machen. 2009 absolvierte sie eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin und verknüpfte ganzheitlich den Bewegungssport mit gesunder Ernährung. Mit Yasmin Höldke (ausgebildete Fitness- und Wellnesstrainerin), die selbst bei Mrs.Sporty trainiert hat, Jaqueline Börner, die ebenfalls Erfahrung als Clubmitarbeiterin hat und Henriette Hornstein (zuständig für Promotion), konnte Bettina Damiano ein erfahrenes und kompetentes Team für den Studiobetrieb gewinnen. „Mir macht es Freude, Sport zu treiben und zu sehen wie man seinen gesundheitlichen und sportlichen Ziele näher kommt“, freut sich Yasmin Höldke auf den Start von Mrs.Sporty in Tuttlingen.

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„Wer sich zwei- bis dreimal pro Woche Zeit nimmt, um bei Mrs. Sporty zu trainieren, wird in kürzester Zeit den Erfolg spüren“, verspricht Studiochefin Bettina Damiano. Die Trainingszeiten sind bei Mrs.Sporty äußerst flexibel wählbar. Das bietet die Chance, mit Bekannten und Freundinnen einen idealen Trainingsplan abzustimmen. Auf das Training ist auch ein ausgewogenes Ernährungskonzept angepasst. Zur Eröffnung wartet bei Mrs.Sporty in Tuttlingen ein besonderes Angebot. Zum Kennenlernen gibt es 100 Prozent Ersparnis auf das Startpaket. Das Team um Bettina Damiano lädt alle Interessierten bereits am Samstag, 8. Oktober, sowie am verkaufsoffenen Sonntag, 9. Oktober, jeweils von 10 bis 17 Uhr, zum Pre-Opening Wochenende in die Karlstraße 20 ein. Die Besucher erhalten ein Begrüßungsgeschenk und ein Glas Sekt. Alle Damen, die sich bis zum Pre-Opening-Wochenende für ein Training entscheiden, erhalten zwei Euro Rabatt auf den monatlichen Mitgliedsbeitrag. Bei einem Gewinnspiel ist als Hauptpreis eine Mitgliedschaft im Wert von 550 Euro ausgelobt. Der Gewinner wird am Eröffnungstag um 16 Uhr im Mrs.Sporty Club Tuttlingen ermittelt.

Oktober-November 2011

20.07.10 10:57

Fotos (2): Stefan Villing

G es u ndheit - E rö ffn u ng M rs . S port y


S port

Sportlich hochkarätige Premiere

1. Freestyle-Skating-WM auf europäischem Boden läuft in der arena geisingen

Foto: arena geisingen

Geisingen / Region (se). Diesen Herbst erwartet die Region eine sportliche Premiere. Und was für eine: Die „arena geisingen“ hat die Ehre vom Freitag, 21. Oktober, bis zum Sonntag, 23. Oktober, die erstmals in Europa stattfindende Weltmeisterschaft im Freestyle Skating auszurichten.

Schnelle und atembraubende Figuren bietet der Freestyle-Skating-Sport. Drei Tage lang kann die Region dies in der arena geisingen erleben, die Ausrichter der 5. Weltmeisterschaften ist.

Die arena geisingen ist Deutschlands erste überdachte Inlineskating-Arena. Die Freizeit- und Sportstätte bietet 3000 Zuschauern Platz und erhielt zu recht das Vertrauen für die Organisation und Durchführung der „5. World Freestyle Skating Championship 2011“. Die arena geisingen trägt dazu bei, dass sich der Inlineskate-Sport in der Region mehr und mehr etabliert. Geschäftsführerin Sabine Uhrig liegt viel an der Symbiose aus Breiten- und Spitzensport. Neben Wettkämpfen und Großveranstaltungen ist der tägliche Betrieb in der arena auf die Bedürfnisse von Topathleten und Freizeitskatern gleichermaßen ausgelegt.

Zwei Mitfavoriten aus Deutschland starten Teilnehmer aus über 30 Nationen werden bei der Freestyle-Weltmeisterschaft in Geisingen um die besten Plätze kämpfen. Bei der 5. Auflage wird vom Verband, WSSA, vor allem das Aufeinandertreffen der Asiaten und Europäer mit Spannung erwartet. Bisher hatten die Asiaten die Nase leicht vorne, doch die aufstrebenden Europäer werden beim „Heimspiel“ alles geben. Topfavoriten sind China, Südkorea,

Frankreich, Italien und die Ukraine. Auch Deutschland schickt zwei Mitfavoriten in den Wettbewerb: Martin Slobodawar (Weltranglistendritter) und Anya Ziertmann (Weltranglistenachte). Freestyle-Skating ist ein faszinierender Sport. Es ist unglaublich schnell, kreativ, akrobatisch und filigran. Große Augen bei den Zuschauern sind garantiert, wenn die Spitzensportler an den insgesamt drei Wettbewerbstagen ihr Können unter Beweis stellen. Die Weltmeisterschaft beginnt am Freitag, 21. Oktober, um 18 Uhr mit einer Eröffnungsfeier. Die 150 Teilnehmer starten dann in den Disziplinen KlassikSlalom, Speed-Slalom, Paar-Slalom, Sliden und Battle-Slalom. Schwerpunkt des Wettbewerbs bildet der Klassik-Slalom. Die Athleten führen dabei innerhalb von 90 Sekunden zu selbst gewählter Musik ihre Kür vor, bei der sie es schaffen müssen, möglichst viele Tricks innerhalb der sogenannten Cones (kleine Slalom-Hütchen) zu fahren. Die Bewegungen sind dabei teilweise so schnell, dass die Augen des Betrachters kaum folgen können. Die Jury bewertet in den Kategorien Technik, Style, Fehler und Management. Ähnlich verhält es sich beim Paar-Slalom, die Paarlauf-Disziplin hat die Schwerpunkte in den tänzerischen und choreographischen Elementen. Noch schneller ist die Disziplin Speed-Slalom. Hier gilt es, über eine Strecke von 20 Cones als Zeitschnellster ins Ziel zu kommen. Beim Sliden geht es um verschiedene Bremstechniken. Beim Battle-Slalom starten im direkten Vergleich immer wieder vier Skater hintereinander. Jeder Skater hat 30 Sekunden Zeit, um die Jury von seinen Fähigkeiten zu überzeugen.

Freier Eintritt zu den Wettbewerben Hinweis Der Eintritt zu den Freestyle-WMWettbewerben in der arena ist frei. Der vorläufige Terminplan sieht vor: Freitag, 21. 10.: Battle (Qualifikation), 10-16 Uhr, Eröffnungsfeier 18 Uhr. Samstag, 22. 10.: Speed (Qualifikation) 9-13 Uhr, Speed (Finale) 14-17 Uhr, Battle (Finale) 1822 Uhr. Sonntag, 23. 10.: Paar Slalom 9-10 Uhr; Classic (Junioren-Finale) 10-12 Uhr, Classic (Finale) 12-16 Uhr, Slide (Finale) 16-19 Uhr. Weiter Informationen: www.wfsc-2011.de, www.arena-geisingen.de.

Oktober-November 2011

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Standort Tuttlingen – 50 Jahre ProTUT Gleich drei große Events zum 50. Geburtstag

ProTUT feiert Jubiläum mit Verbraucheraktionen: Messe, verkaufsoffener Sonntag und Kneipentour

Foto: Setzinger

Tuttlingen (avi/meb). Der Name ist Programm. „ProTUT“, der Tuttlinger Gewerbe- und Handelsverein, feiert mit vielen Verbraucheraktionen den 50. Geburtstag. So stehen an diesem Wochenende gleich drei große vom Geburtstagskind initiierte und unterstützte Veranstaltungen in der Donaustadt an. Die Gesundheitsmesse „mein Leben“ läuft am Samstag, 8., und Sonntag, 9. Oktober, in der Stadthalle (siehe auch unser Sonderthema an anderer Stelle), die Fachgeschäfte in

der Tuttlinger City erwarten die Besucher am Sonntag, 9. Oktober, zum verkaufsoffenen Sonntag. Und am Samstagabend, 8. Oktober, ab 21 Uhr steigt in zwölf Tuttlinger Lokalen die „TUT-Kneipentour“. Zum verkaufsoffenen Sonntag, traditionell schon im goldenen Oktober, haben zahlreiche Tuttlinger Geschäfte in der Innenstadt und den Gewerbegebieten von 13 bis 18 Uhr geöffnet und laden zum Bummeln ein. „Neben einer Autoschau in der Fußgängerzone warten mit einer Hüpfburg, einem Karussell, Kinderschminken und Luftballons modellieren auch viele Aktionen für die jüngeren Besucher“, verweist ProTUT-Vorstand und Ressortleiter Handel, Uwe Schwartzkopf, auf eine vielseitiges Aktionsprogramm, wobei auch die Seitenstraßen der Innenstadt stark mit einbezogen sind.

TUDO ist unterwegs und verteilt Geschenke Das Tuttlinger Stadtmaskottchen „TUDO“ wird unterwegs sein und kleine Überraschungen verschenken. Um 16 Uhr gibt es Eine Initiative zum 50-jährigen Bestehen von ProTUT: auf dem Marktplatz eine große Verlosung. die Einführung der neuen Geschenkegutscheine, auf Beim langen Einkaufssamstag am 17. Sepdem Foto präsentiert von den Vertretern der teilnehmenden Fachgeschäfte aus Tuttlingen. tember führte ProTuT die neuen Geschenkegutscheine mit einem verbundenen Gewinnspiel ein. Die Gewinner werden nun am verkaufsoffenen Sonntag ERLEBEN ermittelt. Die vielen Fachge-

TUT

Neue Ausrichtung zum 50. Geburtstag Zum Jubiläum “50 Jahre ProTUT“, setzt der Handels- und Gewerbeverein neue Zeichen. So gibt es den zum „Goldenen Einkaufssamstag“ eingeführten Geschenkegutschein (erhältlich bei 60 ProTUTHändlern), einen neuen Imageflyer und für 2012 ist zum Jubiläumsnachklang eine eigene große Gewerbeschau geplant. „Wir haben uns neu ausgerichtet, neuen Zielgruppen geöffnet und wollen Synergien stärker nutzen“, geben die ProTUT-Vorstandsmitglieder Thomas Kienzle (Ressort Gewerbe), Michael Rosa (Ressort Netzwerke), Uwe Schwartzkopf (Ressort Handel) und Christof Manz (Ressort Event) als Jubiläumsmotivation voraus. Die Geburtstagsfeier selbst mit den über 100 Mitgliedern wird Mitte November bei Mutpol gefeiert

Dominik Hahn wird Wirtschaftsförderer 13-18 Uhr

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Eine Aktion von

20 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Oktober-November 2011

Tuttlingen (meb). Dominik Hahn ist neuer Wirtschaftsförderer der Stadt Tuttlingen. Der Verwaltungsausschuss des Gemeinderats entschied sich unter vier Bewerbern in der engeren Auswahl für den 30-jährigen Geographen. Zur Wahl gratulierte Bürgermeister Emil mit den Worten: „Auf Sie kommen interessante Bürgermeister Emil Buschle (li.) gratuliert dem neugeAufgaben zu, und ich bin mir wählten Tuttlinger Wirtschaftsförderer Dominik Hahn. sicher, dass wir gemeinsam viel erreichen werden.“ Hahn ist derzeit noch Projektmitarbeiter bei der CityManagementgesellschaft „Aalen aktiv“. Parallel zum Studium der Geographie an der Uni Augsburg absolvierte Hahn ein Vertiefungsstudium im Bereich Regionalmanagement sowie ein Kursstudium Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Seine Diplomarbeit verfasste er zum Cluster am Beispiel der Forst- und Holzwirtschaft in Ostwürttemberg.

Foto: Stadt Tuttlingen

09. 10.

schäfte bieten den Besuchern besondere Aktionen und Überraschungen wie bei „Hobby Creativ“ in der Wilhelmstraße. Hier findet ein Workshop für dekorative alpenländische Fensterketten statt. Bei „Haller Herrenmode“ in der Bahnhofstraße steht eine Saft- und Cocktailbar bereit und in der Rathausstraße organisiert „Stiefel’s Buchladen“ ein musikalisches Programm. Zum Einkaufssonntag ist kostenloses Parken in den Parkhäusern „Innenstadt“ und „Am Seltenbach“ jeweils von 13 – 18 Uhr möglich.


S tandort T u tt l ingen – 5 0 Jahre P roT U T

Kreissparkasse kürt die Energie-Sparer des Jahres

Tuttlingen (meb). Seit nunmehr acht Jahren bildet die Literatur einen Schwerpunkt im Herbstprogramm der Stadthalle Tuttlingen. Der „8. Tuttlinger Literaturherbst“ bringt bis zum 9. November ausgewählte Veranstaltungen auf die Bühne der Stadthalle. Es gibt fünf Leseabende mit renommierten Autorinnen und Autoren, die die Bandbreite des zeitgenössischen literarischen Schaffens abbilden und aufzeigen, welches Vergnügen das Lesen bereiten kann. Zu Gast sind die Allgäu-Krimi-Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr, Bestsellerautorin Natasa Dragnic und Kolumnist Axel Hacke. Wir wollten ganz bewusst ein Forum für das Lesen schaffen. Und das passt besonders gut in den Herbst. Wenn der Sommer sich dem Ende neigt, die Blätter immer bunter werden und der Wind pfeift, gibt es kaum etwas Gemütlicheres und ganz nebenbei Sinnvolleres, als ein gutes Buch zu lesen“, wirbt Programmplanerin Frauke Abraham für den Tuttlinger Literaturherbst. Hinweis Das nähere Programm finden Sie auf den Termin-Seiten des Perle Stadtmagazins Tuttlingen oder unter www.tuttlinger-hallen.de. Tickets sind bei allen Vorverkaufsstellen des KulturTickets SchwarzwaldBaar-Heuberg erhältlich. Ein telefonischer Kartenservice ist eingerichtet unter Rufnummer 07461 / 910996. Für Schulklassen gelten Sonderpreise.

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Tuttlingen (meb). Sparkassendirektor Lothar Broda gratulierte den Gewinnern aus dem Wettbewerb „Energie-Sparer des Jahres“. Der Wettbewerb wurde in Kooperation mit dem Landes-Umweltministerium ausgerufen. Teilnehmen konnten alle Haus- und Wohnungseigentümer, die eine Teilmodernisierung oder auch eine umfangreiche energetische Sanierung durchgeführt haben. Im Wettbewerbszeitraum wurden rund 300 Modernisierungsmaßnahmen mit einem Volumen von 15,6 Millionen Euro über die Kreissparkasse Tuttlingen finanziert.

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„Energie-Sparer des Jahres“ im Landkreis Tuttlingen sind Annerose Rees und Johannes Benne (Foto mit Sparkassendirektor Broda) sowie Jürgen Reker und Heike Springer. Die Gewinner erhalten Deka-Fonds-Anteile im Wert von je 500 Euro.

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Oktober-November 2011

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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S tandort T u tt l ingen – 5 0 Jahre P roT U T

262 Ausbildungsplätze

Neues vhs-Semester startet

Tuttlingen (meb). Im September begann für 76 Auszubildende bei der Aesculap AG in insgesamt 15 Berufsbildern der Einstieg ins Berufsleben. 51 der Berufsanfänger starten in einen gewerblichtechnischen, 25 von ihnen in einen kaufmännischen Beruf. Unter den neuen Auszubildenden sind bereits das sechste Mal in Folge auch Jugendliche mit individuellem Förderbedarf dabei, die in den nächsten zwei Jahren den Beruf des Maschinen- und Anlagenführers erlernen werden. Insgesamt bietet Aesculap derzeit 262 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz. Damit bestätigt das Unternehmen das seit Jahren überdurchschnittliche Ausbildungsniveau und festigt seinen Platz als größter Ausbildungsbetrieb in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Norbert Feldhaus, Bereichsleiter Personal- und Sozialwesen, die Ausbildungsleiter Wilfried Biallas und Arno Brugger sowie der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist hießen die neuen Berufseinsteiger willkommen und beglückwünschten zum Berufs­start. Die ersten Arbeitstage dienen der Einführung in den Betrieb und es folgen gezielte Einführungsseminare, wobei die Aesculap-Azubis das nötige Rüstzeug für den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt und das Berufsleben erhalten.

Tuttlingen (meb). Vor wenigen Tagen hat das neue Semester der Volkshochschule Tuttlingen begonnen. Mit über 1200 Veranstaltungen geht das Programm an den Start, um im Herbst und Winter der Nachfrage an Weiterbildung in der Region eine hochwertige Angebotsvielfalt zu bieten. Das Schwerpunkthema „Stadt mit Zukunft“ wurde mit Blick auf die aktuellen Tuttlinger Stadtentwicklungsprozesse (Stichwort „Masterplan“) gewählt und bietet eine Vielzahl fachkundiger Vorträge und Veranstaltungen zum Themenkreis Stadtplanung. Am 6. Dezember untersucht Philosoph Peter Sloterdijk die „Stadtkultur der Zukunft“. Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt a.M. beleuchtet am 6. Februar in ihrem Vortrag „Aufstand der Städte – Metropolen entscheiden über unser Überleben“ die Herausforderungen, die deutsche Städte im 21. Jahrhundert zu bewältigen haben, und im Vortrag „Nachhaltige Stadtentwicklung ist möglich“ stellt am 19. Januar der Direktor des Internationalen Zentrums für Kultur und Technikforschung, Professor Helmut Bott, aufrüttelnde Betrachtungen zu ökonomischen, ökologischen und kulturellen Rahmenbedingungen an. Im Bereich Allgemeinbildung gibt es viele Vorträge und Kurse. Die erfolgreiche Reihe „Faszination Physik“ wird mit drei Vorträgen fortgesetzt. Kunstexkursionen führen nach Luzern und Basel. Die „Akademie am Vormittag“ untersucht die Philosophie, Literatur und Kunst in der Zeit des Nationalsozialismus. Unter den Rubriken „vhs und Schule“, „Kids & Co.“ und „Kulturentdecker“ finden sich besondere Programmpunkte für Kinder und Jugendliche.

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22 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Oktober-November 2011

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Stadtmagazin Tuttlingen

präsentiert

Comedy „WORT-LOS“ in Möhringer Angerhalle

Hinweis Martin Schury der noch nicht von allen entdeckte Vollblut-Freizeit-Comedian verspricht zusammen mit seinen PhilharComikern ein abwechslungsreiches Comedy-Programm mit Wortakrobatik und Musik. Der Vorverkauf läuft über die Ticketbox unter Telefon 07461 / 910996 oder www.tuttlinger-hallen.de.

Bild: Veranstalter

Tuttlingen-Möhringen (ptut). Am Montag, 31. Oktober 2011, ab 20 Uhr gastieren Comedian Martin Schury und seine „PhilharComiker“, präsentiert vom Perle Stadtmagazin Tuttlingen, in der Angerhalle in Möhringen. Angekündigt ist ein Wortspiel in zwei Akten, bei dem Martin Schury von Anfang an das letzte Wort hat. Begleitet von seinen intonationalen und taktvollen PhilharComikern geht die Reise Satz für Satz mitten durch die Randgebiete des gesprochenen Wortes egal in welcher Tonlage. „Wie schwer ist die deutsche Grammatik wirklich? Nicht jeder kann sich auf alles einen Reim machen – aber einer sicher auf Manches. Singende Worte sind klingende Worte, sinngemäß hin und wieder sogar sinnvoll. Es gibt also nichts zu verlieren, ausser das ein oder andere Wort, welches mit Sicherheit eventuell im Allgemeinen detailliert besprochen wird.“

Da knirscht es im Gebälk: Comedian Martin Schury und seine PhilharComiker versprechen Musik und Wortakrobatik vom Feinsten. Den Auftritt in der Möhringer Angerhalle am Montag, 31. Oktober, ab 20 Uhr, präsentiert das Perle Stadtmagazin Tuttlingen.

„Malhalten“ in drei Tuttlinger Kirchen

Foto: Matthias Villing

Tuttlingen / Landkreis (ep). Noch bis zum Sonntag, 6. November 2011, erleben Besucher und Gäste entdeckenswerte Gegenwartskunst auf Zeit in 21 Kirchen und Kapellen in den Landkreisen Tuttlingen und Rottweil. Kunst hielt an, kehrte ein, um während dieser Zeit in den einzelnen Räumen einen neuen, einen anderen Akzent zu setzen. Zugleich lädt sie Kirchen- und Kunstinteressierte dazu ein, sich mit den Werken auseinanderzusetzen. Die bei diesem Projekt gezeigte, auf den Raum hin geschaffene oder in den Raum gebrachte Kunst fasziniert, fesselt und lässt nicht einfach wieder los. Die Kunst reizt, tiefer in das Dargestellte und Geschaute einzusteigen. Darin ähneln sich gute Kunst und Glauben, Schauen und Geheimnis. Dem Geheimnis des Glaubens ist es eigen, nicht enträtselt oder entschlüsselt werden zu können. Auch die Kunst will immer wieder und immer neu betrachtet, gesehen, erfahren, geschaut und erfasst werden. In drei Kirchen von Tuttlingen haben

Diskutierten über das Ausstellungsprojekt „malhalten – Gegenwartskunst in 21 Kirchen“ (v. l. n. r.): Pfarrer Marcus Keinath (Rottweil), Diakon Engelbert Paulus (Dürbheim), Galerist und Synodale Werner Stepanek (Göppingen), Redakteur Thomas Arzner (Freiburg) und Landrat Wolf-Rüdiger Michel (Rottweil).

Besucher die Gelegenheit, gute Gegenwartskunst zu sehen und sich von ihr in Bann ziehen zu lassen. Der Holzschneider Andreas Rosenthal zeigt Druckgrafiken in der katholische Kirche St. Gallus. Eine ganz andere Arbeit zeigt Margaret Marquardt in der evangelischen Stadtkirche. Seit einigen Jahren widmet sie sich mit ihrer Kunst der der menschlichen Erfahrung von Wunden, Wundsein, Verletzung, Leid und dem oft langwierigen Prozess von Heilung. Mit dem Medium Licht arbeitet der Videokünstler und Designer Robert Hak in der Kirche Mariä Königin. Er bringt nicht nur Teile des von Franz Bucher geschaffenen Betonreliefs ins Licht, sondern projiziert auf die graue Wand auch sein „Wort-Universum 2“.

Buch von Coach Rainer Biesinger Tuttlingen (ptut). „Brainfucked - Der Heavy Metal Coach“, titelt Rainer Biesinger sein jüngst erschienenes Buch über Drogen und Alkohol und wie diese Sucht das Leben zerstören kann. Im Werk lässt der heutige Mentalcoach erleben wie sich aus einem hoffnungslosen Alkoholiker eine selbstbewusste Persönlichkeit entwickelt. Selbst viele Jahre vom Alkohol und dem Drogenkonsum abhängig, lebt der Autor seit annähernd 15 Jahren drogenfrei und hat sich mit viel neuer Lebenskraft zum erfolgreichen Persönlichkeitstrainer entwickelt. Er arbeitet als Existenzgründungsberater und ist in der KfWBeraterbörse akkreditiert. Zudem bietet er Erlebniscoachings für Menschen an, die wirklich Lust auf Veränderung haben und gibt Trainings für Unternehmen wie Privatpersonen zu den Bereichen Aktivierungshilfe und Selbstwirksamkeit. Hinweis: Das Buch ist im Telescope-Verlag erschienen und ist im Buchhandel zum Preis von 19 Euro erhältlich. Mehr zum Buch und zum Autor unter www.rainer-biesinger.de.

Oktober-November 2011

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Ukulele Orchestra of Great Britain u.v.m.


I m Foku s - T u tt l inger Wohnbau G mb H

70 

Jahre Wohnbau

Das größte Wohnungs- und Bauträger­unternehmen im Landkreis Tuttlingen, die Tuttlinger Wohnbau GmbH, feiert 2011 ihren 70. Geburtstag.

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Tuttlingen (ptut). Das größte Wohnungs- und Bauträgerunternehmen im Landkreis Tuttlingen, die Tuttlinger Wohnbau GmbH, feiert 2011 ihren 70. Geburtstag. Seit jeher ist es die nobelste Aufgabe des Unternehmens, breite Schichten der Bevölkerung angemessen mit Wohnraum zu versorgen. So ist dies bis zum heutigen Tage geblieben. Aber das Unternehmen hat sich entwickelt und gewandelt. Unser Bilderstreifzug durch die Jahrzehnte belegt das eindrucksvoll. Zwischenzeitlich ist „Die Wohnbau“, wie sie von Einheimischen anerkennend genannt wird, zum beachteten Bauträger, Projektentwickler und Stadtgestalter geworden. Neben den 1.650 Mietwohnungen, die sich im Eigentum der Wohnbau befinden, werden auch 1.250 Eigentumswohnungen gewissenhaft verwaltet. In den vergangenen 70 Jahren sind durch die Wohnbau annähernd 4.800 Wohneinheiten insgesamt entstanden. Was in

60er


I m Foku s - T u tt l inger Wohnbau G mb H

Willkommen daheim jüngster Zeit vermehrt auf dem Wunschzettel der Kommunalpolitik steht, nämlich die Schaffung und Neugestaltung von Innenstadtquartieren, ist seit eh und je eine der Stärken der Tuttlinger Wohnbau. Am Place de Draguignan (La Vie) entstanden neben Gewerbe und Gastronomieeinheiten zahlreiche Wohnungen ebenso wie in der Honbergstraße (Muschelhaus) oder auf dem ehemaligen Gelände der Sägerei Dold in der Schützenstraße, aber natürlich auch durch das Abräumen alter und teilweise heruntergekommener Immobilien am Donauufer und dem Neubau von hochwertigsten Wohnungen dort. Diese Reihe lässt sich über zahlreich geschaffene Seniorenwohnungsstandorte in der Innenstadt oder das Quartier Wöhrden-West mit Kino, Gastronomien, Büros, Dienstleistungsimmobilien und Wohnungen bis hin zum neuen Ortsmittelpunkt in Möhringen, dem Kronenareal, seitenfül-

70er

lend erweitern. Losgelöst von der nicht zu übersehenden Bebauung ganzer Neubaugebiete mit Einfamilien- und Reihenhäusern sowie Geschosswohnungen in allen Bezirken der Stadt Tuttlingen, wird der vorläufige Höhepunkt die perfekte Gestaltung des Donaukarrees (ehemaliges Gränzboteareal) mit exklusiven Wohnungen, großzügigen Tiefgaragenplätzen und der gelungenen Projektentwicklung mit dem seit Jahrzehnten erwünschten leistungsfähigen und attraktiven Businesshotel (geplante Eröffnung Frühjahr 2013) sein. Hinweis Mehr zur Tuttlinger Wohnbau GmbH gibt es im Internet unter www.wohnbau-tuttlingen.de oder telefonisch unter 07461/1705-0. Wohnbau-Geschäftsführer Horst Riess und Verkaufsleiterin Rebekka Schuhknecht geben auch gerne persönlich Auskunft zum Projektstatus aktuell geplanter und in Umsetzung stehender Objekte.

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ab 2011

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B l ick in den Landkreis

Älteste Gemeinde im ganzen Landkreis

Schultes zieht erste Bilanz zu 1250 Jahre Liptingen

Foto: Gemeindeverwaltung

Herr Löffler, das letzte Quartal des Jubeljahrs in Liptingen ist angebrochen. Welche noch weiteren Festaktivitäten warten auf die Bevölkerung und die Gäste? Wir haben das ganze Jahr 2011 schon sehr viele Jubiläumsveranstaltungen gehabt. Der Höhepunkt war sicher das Festwochenende mit unserem Musical und dem historischen Festsonntag. Es stehen nun noch im Oktober der Besuch des Weihbischofs und ein Vortrag des Bildungswerkes an. Im November und Dezember wird die örtliche Gastronomie jeweils einen Kabarett-Abend durchführen, und wir wollen noch vier Wanderwege rund um Liptingen einweihen, wobei örtliche Vereine die Patenschaft übernehmen sollen. Das „Große Festwochenende“ erwies sich als Publikumsmagnet für Besucher aus nah und fern. Was hat dieses Festwochenende ausgemacht und wie haben es die Liptinger gemeistert? Liptingen und die ganze Einwohnerschaft hat sich unwahrscheinlich angestrengt, um Musical, Festsonntag, Bilderausstellung und Buchpräsentation zu meistern. Schon das Musical war eine einzigDas Festwochenende mit historischem artige Veranstaltung. Erst zum Markt lockte mehr als 10. 000 Besucher in zweiten Mal wurde weltweit ein die Gemeinde. Musical für Blasmusikkapellen aufgeführt. Und fast 150 beteiligte Personen stellen schon einen Kraftakt dar. Man sieht, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen. Für den Sonntag war die Vielfalt des Gebotenen herausragend. Und natürlich konnten vor allem auch die liebevollen Details bewundert werden, wie die historische Kleidung und die selbst gebauten Stände.

Foto: Gemeindeverwaltung

Emmingen-Liptingen (avi). Die Gemeinde Liptingen glänzt mit einer kreisweiten Besonderheit: Liptingen ist der erste schriftlich erwähnte Ort im Landkreis Tuttlingen, das ein Dokument des Klosters St. Gallen nachweist. Demnach übergab 761 ein „gewisser Hungär seine Besitzung in Liupdahinga dem Kloster St. Gallen“. Das sind nunmehr 1250 Jahre her und die Gemeinde feiert 2011 das Jubiläum ganzjährig mit berechtigtem Stolz. Als einen Höhepunkt der Feierlichkeiten erwies sich das „Große Festwochenende“ mit historischem Markt und der Musical-Aufführung „Liptingen Mon Amour“ im September. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen fragte bei Bürgermeister Joachim Löffler zum Jubeljahr und dem Festerfolg nach. Das Musical „Liptingen Mon Amour“ zählte zu einem Höhepunkt der bisherigen Feierlichkeiten zur 1250 Jahr-Feier von Liptingen. Unser Bild zeigt die 150 Akteure, die für die Gemeinde ein einmaliges Ereignis boten, auf einen Blick.

Historische Ereignisse lassen sich mit Bravour in Musicals darstellen. Auch Liptingen hat jetzt sein Musical „Liptingen Mon Amour“. Was bietet dieses Stück und welche Macher stecken dahinter? „Liptingen Mon Amour“ ist eine Leibeserklärung an Liptingen. Im Grunde ist die frei erfundene Handlung nur der Rahmen für die Erklärung, das die Einwohnerschaft zur Heimatgemeinde steht und stolz ist, hier zu wohnen. Geschrieben und komponiert wurde das Musical von Musikstudenten aus Freiburg, die unter der Firma „Carlos-Company“ aktiv wurden. Ein neues Heimatbuch über Emmingen-Liptingen setzt ein weiteres i-Tüpfelchen unter das Jubeljahr: Welche Geschichten und Fakten lassen sich im Werk für den Leser entdecken? Beim Heimatbuch wurden die letzten 40 Jahre von Emmingen-Liptingen beziehungsweise von Emmingen und Liptingen bis zur Kommunalreform aufgearbeitet. Nicht allzu oft findet man ein Heimatbuch in dieser Klasse, das wie unseres komplett vierfarbig gedruckt ist. Die große Anzahl an Bildern, die Beschreibung der örtlichen Vereine und Firmen sind für den geneigten Leser sehr reizvoll. Und bei einem Preis von 20 Euro ist das Buch auch sehr preisgünstig. Gönnt sich Liptingen nach den vielen Aktionen zur 1250-JahrFeier nun eine nachvollziehbare längere Pause oder knüpft sich wie gewohnt in den kommenden Jahren ein aktives und lebendiges Gemeindeleben nahtlos an? Gerade die Vielfältigkeit des Gemeindelebens zeichnet Liptingen aus. Und da wird es auch kein Ausruhen oder Aussetzen geben. Der Musikverein wird im Oktober zum Beispiel schon wieder ein dreitägiges Weinfest durchführen.

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Berufswahl - Ausbildung - Fortbildung

10 Tipps

für die erfolgsversprechende Bewerbung

Tuttlingen (mxb). In Tuttlingen haben viele attraktive und weltweit operierende Unternehmen ihren Firmensitz. Damit die Bewerbung beim örtlichen Wunscharbeitgeber erfolgsversprechend wirkt, hat die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen zehn praktische und professionelle Bewerbungstipps zusammen­gestellt.

1. Wer sein Ziel kennt, findet einen Weg: Jeder Bewerbungsprozess ist anders, doch der erste Schritt sollte immer sein, sein Ziel möglichst genau zu kennen und aufzuschreiben. Zwei wichtige Fragen auf dem Weg dahin: Wenn man sich selbst eine Stelle schaffen könnte, wie sähe diese aus und was sollte auf keinen Fall sein? Hierbei hilft ein detailiertes und selbstkritisches hinterfragen.

2. Die eigenen Stärken aufschreiben:

5. Ehrlich währt am längsten: Eigentlich selbstverständlich, dennoch: Ein Bewerber sollte niemals etwas versprechen, was er später nicht halten kann. Falsche Angaben und gefälschte Unterlagen sind ein absolutes „Geht nicht!“. Gute Unternehmen bestrafen Anfänger-Fehler nicht und helfen dabei, diese in Zukunft zu vermeiden. Aber eine Lüge im Bewerbungsprozess ist durch nichts zu entschuldigen. Dann geht der Traumjob schneller zu Ende als er begonnen hat.

6. Ordnung muss sein: An welchem Ort scheitern die meisten Bewerbungen: auf dem Schreibtisch der Sekretärin. Denn dort wird alles aussortiert, was einen schlechten Eindruck hinterlässt: Eselsohren, Lose-Blatt-Sammlungen, Standard-Anschreiben, Rechtschreibfehler und Lebensläufe mit Lücken. Deshalb immer daran denken: Der erste Eindruck zählt.

Ein potentieller Arbeitgeber will wissen, was seine zukünftigen Angestellten können und ein professioneller Bewerber liefert ihm diese Informationen schon auf den ersten Blick in den Bewerbungsunterlagen und im Vorstellungsgespräch. Um seine Stärken herauszuarbeiten hilft es, sich diese aufzuschreiben und die Menschen im eigenen Umfeld zu fragen, welche Stärken diese an der eigenen Person schätzen. Das stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern liefert auch wertvolle Hinweise für die Bewerbung selbst.

7. Alle Möglichkeiten nutzen:

3. Der Nutzen ist entscheidend:

8. Trainieren: Übung macht den Meister:

Schön, jetzt kennt das Unternehmen die Stärken des Bewerbers. Aber was hat ein Unternehmen davon, wenn er sich den Bewerber mit diesen Stärken an Bord holt? Die Antwort darauf sollte die Bewerbung unbedingt enthalten und der Bewerber sollte diese am besten auch jeder Zeit abrufbar parat haben. Hilfreich ist dafür eine Liste: Zuerst werden alle Kenntnisse, Eigenschaften und Stärken aufgeschrieben. Dann gilt es zu jeder Eigenschaft eine Möglichkeit herauszuarbeiten, wie diese zum Erfolg eines Unternehmens eingesetzt werden kann. Tipp: Die ersten zehn Einträge dann auswendig lernen.

4. Bewerben heißt Verkaufen: Understatement ist im Bewerbungsprozess definitiv unangebracht und zwar von Anfang an. Gute Bewerber zeigen was sie können und schreiben es auch in die Bewerbung. Eine gute Selbstpräsentation ist oft die halbe Miete. Diese beginnt beim Bewerbungsschreiben, hat ihren Höhepunkt beim Vorstellungsgespräch und endet mit Höflichkeit und gutem Benehmen gegenüber allen Menschen.

Der Hauptunterschied zwischen Fußballern der Kreisklasse und der Champions-League: Die einen trainieren zweimal die Woche, die anderen zweimal am Tag. Je öfter eine Situation trainiert und durchgespielt wird, desto besser werden die Ergebnisse. Das gilt auch für Bewerbungen. Bewerbungsunterlagen deshalb immer auf dem Laufenden halten, Vorstellungsgespräche mit Freunden durchspielen und auch der Besuch von professionellen Bewerbungstrainings erhöhen die Bewerbungskompetenz. Aufgepasst: Ein Bewerbungsprofi ist im entscheidenden Moment gut vorbereitet und topfit.

9. Guter Rat ist wertvoll: Freunde, Verwandte, Arbeitskollegen, Bewerbungsprofis: Im Bewerbungsprozess sind gute Berater unverzichtbar. Ihre Unterstützung hilft andere Blickwinkel einzunehmen, Fehler zu erkennen und Absagen wegzustecken. Das ohne das Selbstbewußt­sein einzubüßen und den Kopf in den Sand stecken zu müssen.

10. Erfolg heißt einfach tun: Viele Menschen bekommen nicht den Job, den sie sich wüschen. Dafür gibt es einen Grund: Die meisten bewerben sich gar nicht dafür. Erfolg ist das was erfolgt, nachdem etwas getan wurde. Deshalb gilt der Grundsatz: einfach tun und aktiv werden.

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B eru fswah l - Au sbi l d u ng - Fortbi l d u ng

Neues Berufsbild „Personaldienstleistungs-Kaufleute“

Sevgi Liman schafft als erste Absolventin die Ausbildung Personaldisponentin wünscht sich stärkeren Praxisbezug

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen /Region (avi). Personaldienstleister gibt es viele. Doch ein eigenes Berufsbild für die Branche haben die Industrie- und Handelskammern (IHK) erst vor wenigen Jahren aufgebaut und bundesweit zugelassen.

Sevgi Liman (25) hat den noch seltenen Beruf als Personaldienstleistungs-Kauffrau erlernt. Nach dreijähriger Ausbildung (2008 bis 2011) bei der PerFact GmbH in Tuttlingen-Möhringen erhielt sie vor wenigen Wochen einen Übernahmevertrag als Personaldisponentin.

Das neue Berufsbild führt den Namen „Personaldienstleistungs-Kaufleute“. Die begleitende schulische Ausbildung ist in Stuttgart, Freiburg und Karlsruhe möglich. Sevgi Liman (25), beschäftigt beim Personaldienstleister PerFact GmbH mit Sitz in Tuttlingen-Möhringen, hat als erste Absolventin in der Region die Ausbildung zur Personaldienstleistungs-Kauffrau bravourös geschafft. Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, fragte bei Ihr zum Berufsbild, den Aufgaben und möglichen Verbesserungen nach. Frau Liman, in der Region haben Sie ein Alleinstellungsmerkmal als ausgebildete

Personaldienstleistungs-Kauffrau? Wie kamen Sie zu diesem neuen und noch seltenen Beruf? Als ich vom neuen Ausbildungsberuf der Personaldienstleistungskauffrau gehört habe, wurde mein Interesse geweckt. Nach einem einmonatigen Praktikum bei der Firma PerFact GmbH in TuttlingenMöhringen, die diesen Ausbildungsberuf als einziger Betrieb in der Nähe anbot, entschied ich mich dafür, diesen Ausbildungsberuf dort zu erlernen. Das umfangreiche Aufgabenfeld einer Personaldienstleis­ tungskauffrau entspricht zudem meinen Vorstellungen auf einen interessanten und abwechslungsreichen Berufsalltag. Welche Aufgabeninhalte umfasst der Beruf und worin liegen die besonderen Reize? Personaldienstleistungskaufleute haben hauptsächlich folgende Aufgaben: 1. Personalgewinnung: das heißt Personal anwerben, Bewerber beraten, geeignete Bewerber auswählen, Personal einstellen und vermitteln; 2. Personaleinsatz, kurz gesagt, den Personaleinsatz planen, steuern und dokumentieren, Personal führen und betreuen, Aufgaben in der Personalsachbearbeitung erledigen und Beschäftigungsverhältnisse beenden; 3. Aufträge akquirieren und durchführen, Marketingmaßnahmen steuern, kundengerechte Angebote entwickeln, bei Angebots- und Vertragserstellung mitwirken, Arbeitsplatz- und Personalbedarfsanalyse für das Unternehmen und den Kunden durchführen sowie die

AK ADEMIE

Denk an Morgen. IHK

Kunden betreuen. Besonders interessiert mich die Planung und Durchführung der Personalbeschaffung, die Organisation des Personaleinsatzes, das Planen der Personalentwicklung sowie die Durchführung von Marketing- und Personalbeschaffunsgmaßnahmen. Die PerFact GmbH als Ausbildungsbetrieb hat Sie als „frischgebackene“ Personaldienstleistungs-Kauffrau übernommen. Welche berufliche Verantwortung wurde Ihnen übertragen und wie weit nutzt Ihnen in der Praxis das erlernte theoretische Wissen? Berufliche Verantwortung habe ich vor allem in der Planung und Durchführung von Stellenbesetzungen beim Kunden mit Ferienbeschäftigten und in der Planung und Durchführung von Marketing- und Personalbeschaffungsmaßnahmen. Das Durchführen von Bewerber- und Einstellungsgesprächen, die laufende Betreuung der Kunden und Mitarbeiter, die Datenerfassung und Datenpflege mit Hilfe von EDV-Systemen, das Erstellen von Arbeitsverträgen sowie von Statistiken und Auswertungen sind weitere Aufgaben in meiner beruflichen Verantwortung.

Wie wollen und können Sie sich im Berufsbild weiter entwickeln und geht das auch berufsbegleitend? Die berufliche Möglichkeit einer berufsbegleitenden Weiterbildung zur Personalfachwirtin besteht nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit. Diese Qualifizierungsmaßnahme kommt für mich in Frage. Ebenso könnte ich als Personaldienstleistungskauffrau mit HochschulIndustrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg zugangsberechtigung Personalmanagement oder allgemeine Betriebswirtschaftslehre (Fernstudium BetriebswirtschaftslehLehrgänge in Teilzeit re) berufsbegleitend studieren.

• Bachelor of Arts Beginn: sofort oder November 2011

• Geprüfte(r) Bilanzbuchhalter(in) Beginn: 8. Oktober 2011 • Geprüfte(r) Industriefachwirt(in) Beginn: 15. Oktober 2011 • Geprüfte(r) Fachwirt(in) im Sozialund Gesundheitswesen Beginn: 22. Oktober 2011

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• Kombi-Lehrgang: Geprüfte(r) Wirtschaftsfachwirt(in) und Geprüfte(r) Betriebswirt(in) Beginn: 11. Oktober 2011

Ein Tipp an die Lehrplanmacher zum Berufsbild: Was ließe sich noch verbessern und was fehlt aus Ihrer praktischen Erfahrung heraus im Ausbildungskonzept? Der Berufsschulunterricht sollte durch berufsbegleitende Unterrichtsmaterialien besser gestaltet und strukturiert werden. Darüber hinaus könnte man den Unterricht durch Vorträge von Praktikern aus dem Personalbereich interessanter und umfangreicher abhalten.


B eru fswah l - Au sbi l d u ng - Fortbi l d u ng

Management-Zentrum bildet 110 neue Betriebswirte aus Tuttlingen (ptut). Berufsbegleitend, praxisorientiert und auf hohem Niveau stellen sich 110 Teilnehmer der Weiterbildung zum Betriebswirt (GA) des MANAGEMENT-ZENTRUM Villingen. Die Qualifikation wird in verschiedenen Zeitformen an den Standorten in Villingen, Waldshut und neu in Singen angeboten. Am Standort in Tuttlingen (take-off Gewerbepark in Neuhausen ob Eck) beginnt der nächste Studiengang zum Betriebswirt (GA) im Januar 2012. Ralf Schrödinger von der Geschäftsleitung der MANAGEMENT-ZENTRUM gGmbH zeigte sich hochzufrieden mit dem guten Zuspruch, der den Bedarf an guten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen unterstreiche.. In über 640 Unterrichtsstunden stehen unter anderem Fächer wie Betriebswirtschaftslehre, Projektmanagement, Marketing, Controlling, Mitarbeiterführung und Management, Rechtslehre, Arbeitswissenschaften und Volkswirtschaftslehre auf dem Lehrplan. Die Ausbildung hat seit kurzem ein einzigartiges Profil: für Studierende und Unternehmen glei-

IHK-Akademie setzt auf Praxisnähe

chermaßen attraktiv. Ins Hauptstudienfach BWL wurden fünf Fallstudien mit praxisbezogenen Themen integriert. Somit können Studenten ihre Kompetenzen im konzeptionellen Arbeiten und Präsentieren erweitern sowie den Unternehmen Problemlösungen aufzeigen.

Bachelor of Arts möglich In Kooperation mit der Steinbeis Business Academy Berlin bietet das MANAGEMENT-ZENTRUM ab Herbst 2011 ein neues aufbauendes Weiterbildungskonzept an, das nach dem BetriebswirtAbschluss verkürzt in eineinhalb Jahren zum staatlich und international anerkannten Hochschulabschluss Bachelor of Arts in Business Administration (B.A.) führt. Hinweis Nähere Information erhalten Interessierte bei der MANAGEMENT-ZENTRUM gGmbH, Sebastian-Kneipp-Straße 60 in Villingen-Schwenningen, Telefon 07721 / 99880, info@management-hwk.de, www.management-hwk.de.

Tuttlingen / Region (meb). Die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen ist in der Arbeitswelt von heute ein Muss. Wer im Beruf nichts dem Zufall überlassen will und seine Karriereplanung selbst in die Hand nimmt, ist bei der Bildungs-Akademie der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg an der richtigen Adresse. Als größter Weiterbildungsdienstleister unterstützt die IHK in der Aus- und Fortbildung im technischen-, kaufmännischenund IT-Bereich. Zudem zählen verschiedenste Fremdsprachenkurse zum breitgefächerten Programm. Die Bildungsinhalte der IHK-Akademie zeichnen sich durch Praxisnähe und hohe Aktualität aus, da eng mit der Wirtschaft erarbeitet und abgestimmt. Darauf beruht auch der Aufbau der IHK-Azubi-Akademie, die Auszubildende unterstützt, die Berufsausbildung zu ergänzen und gut zum Abschluss zu bringen wie etwa mit Rhetorik-, Knigge- oder Seminaren zur Prüfungsvorbereitung. Für Firmen entwickelt die IHK-Akademie auf Wunsch maßgeschneiderte Bildungsbausteine. Ein weiteres Plus der IHK Akademie: Die Abschlüsse und Zertifikate sind bundesweit anerkannt und geben Absolventen die beste Garantie, überall erfolgreich zu sein. Hinweis Mehr unter www.ihkakademie-sbh.de oder www.schwarzwald-baar-heuberg.de

Mit uns gleich richtig ins Berufsleben einsteigen! Ausbildung bei der Kreissparkasse. · Bankkaufmann/-frau · Bachelor of Arts - Fachrichtung: Banken & Bausparkassen · Informatikkaufmann/-frau Bewerben Sie sich. Wir sind auf Sie gespannt. Oktober-November 2011

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Informationen über die Kreissparkasse Tuttlingen finden Sie im Internet: www.ksk-tut.de. Oder bewerben Sie sich direkt online unter www.ksk-tut.de/ausbildung.


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B eru fswah l - Au sbi l d u ng - Fortbi l d u ng

Technische Weiterbildung im Fokus BBT startet mit neuen Lehrgängen Tuttlingen (meb). Die hohen und ständig wachsenden Anforderungen an die Beschäftigten in den Unternehmen verlangen die Bereitschaft sich weiter zu bilden. Hinzu suchen viele Betriebe bei guter Wirtschaftskonjunktur bestens ausgebildete sowie qualifizierte Fach- und Führungskräfte. Um diesen Ansprüchen ideal Rechnung zu tragen, bietet die Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen (BBT) auch in diesem Herbst ein breites Spektrum an beruflichen Fortbildungskursen und Seminaren an. „Der Schwerpunkt des vielseitigen Angebots liegt im Bereich der technischen Weiterbildungskurse, verweißt Herbert Baar, Geschäftsführer der BBT, auf die speziellen BBT-Bildungsinhalte. So gibt es zum Beispiel seit Mitte September 2011 (der Einstieg ist noch möglich) einen neuen berufsbegleitenden Lehrgang zum/zur Industriemeister/in, Fachrichtung Elektro. Im Oktober und November 2011 werden die modular aufgebauten Industriefachkraftlehrgänge im Bereich CAD, CNC, SPS und Elektro beginnen. Die BBT bie-

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Weiter starten die neuen Lehrgänge Geprüfte/r Konstrukteur/in mit IHK-Prüfung (15. November 2011) und Industriemeister/in, Metall in Vollzeitform (30. November 2011). Selbstverständlich gibt es auch weiterhin die Fortbildungskurse im Kfz-Bereich und in der Schweißkursstätte des DVS.

Fortbildung wählen und finanzieren Regionalbüros beraten kostenfrei Mehr Wissen – Mehr Erfolg Meisterlehrgänge • Industriemeister/in, Fachrichtung Metall (IHK) in Vollzeit 30.11.2011 – 13.11.2012

• Geprüfte/er Konstrukteur/ in (IHK) in Teilzeit 15.11.2011 – 09.11.2013

Technische Fachlehrgänge • Elektrofachkraft in der Industrie für Metallberufe in Vollzeit 17.10.2011 – 21.12.2011 in Teilzeit 11.11.2011 – 27.07.2012

• Industriefachkräfte IHK: SPS-Technik in Vollzeit vom 14.10.2011 – 09.12.2011

• E-Pneumatik in 4 Einzeltage vom 31.10.2011 – 04.11.2011

• Solid-Works Grundkurs in Teilzeit vom 10.10.2011 – 26.10.2011

• Befähigte Person zur Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen, Toren, Hebebühnen in Kfz-Betrieben vom 18.10.2011 – 19.10.2011

• Fachkundige für Arbeiten an Hochvolt-Eigensicheren Systemen in Kfz-Betrieben vom 04.10.2011 – 05.10.2011 vom 07.12.2011 – 08.12.2011

• Schweißen nach DVS in Vollzeit vom 14.11.2011 – 25.11.2011 in Teilzeit vom 25.10.2011 – 10.12.2011 Pflegeberufe • Präsenzkraft in der Pflege in Teilzeit vom 11.10.2011 – 15.03.2011

Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH INFO & BERATUNG: (0 74 61) 92 90 - 11

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Tuttlingen (meb). Die Regionalbüros für berufliche Fortbildung bieten allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine kostenfreie und trägerneutrale Weiterbildungsberatung an. Das Büro für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg hat seinen Sitz in der Tuttlinger Bahnhofstraße 45. Die Situation auf dem Weiterbildungsmarkt ist gekennzeichnet durch eine sehr große thematische und organisatorische Vielfalt, unterschiedliche Abschlüsse der Bildungsgänge und Lernorganisationen aber auch durch eine differenzierte Preisgestaltung der jeweiligen Anbieter. Für den bildungsinteressierten Bürger ist es deshalb oft schwierig, die verschiedenen Angebote zu überschauen und für sich die passende Fortbildung zu finden. Fachlicher Rat von kompetenter Seite ist deshalb oft gefragt.Das Land hat diesen wichtigen Auftrag an die dreizehn Regionalbüros für berufliche Fortbildung im Land übertragen. Als unabhängige Ansprechpartner für das jeweilige Netzwerk Fortbildung sind diese Bildungsexperten die kompetente Adresse für eine trägerneutrale Orientierungsberatung. Das Netzwerk Fortbildung Schwarzwald-Baar-Heuberg zählt über 100 Mitglieder mit einer sehr breiten Palette an Bildungsangeboten. Hinweis Der überwiegende Teil der angebotenen Fortbildungsmaßnahmen ist kostenpflichtig. Deshalb beraten die Regionalbüros nicht nur zu den Weiterbildungsinhalten, sondern geben auch Tipps zur Finanzierung von Fortbildungen. Auch lässt sich ein kostenfreier Beratungstermin vereinbaren unter Telefon 07461-72717 oder E-Mail bosch@vhs-tuttlingen.de.

Willkommen in einer innovativen Branche Immobilienkaufleute sind die Fachkräfte der Immobilienwirtschaft – sie verkaufen, vermieten und verwalten Wohnräume. Dabei steht der Kontakt zu Kunden im Vordergrund. Wir bieten für das Ausbildungsjahr 2012

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Auch im 70. Jahr des Bestehens setzt die Tuttlinger Wohnbau GmbH auf den Nachwuchs. Unser Bild zeigt Geschäftsführer Horst Riess (links) und Ausbildungsleiterin Rita Hilzinger (rechts) mit dem neuen Azubi-Team.

Foto: Tuttlinger Wohnbau

Daten:

tet mit diesen Lehrgängen einzigartige, hochwertige In modernen Schulungsräumen sowie bestens ausgestatteten Werkstätund technisch anspruchs- technisch ten unterrichtet und qualifiziert die BBT die volle Fortbildungen, die Lehrgangsteilnehmer. mit einem IHK-Zertifikat abschließen. Die Kurse werden praxisnah realisiert und in den Seminaren arbeiten die Teilnehmer mit Techniken, Programmen und Steuerungen, die sich in den Betrieben wieder­finden.


B eru fswah l - Au sbi l d u ng - Fortbi l d u ng

Zwölf neue Azubis bei der Stadt Tuttlingen (meb). Zwölf junge Leute haben ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung Tuttlingen begonnen. Insgesamt werden bei der Stadt Tuttlingen jetzt 25 junge Menschen in zehn verschiedenen Berufen ausgebildet. Alles in allem arbeiten Menschen aus über 30 Berufen bei der Stadt Tuttlingen. Neu bei der Stadt begonnen haben Jennifer Müller (Bachelor of Arts – Public Management), Benita Eckes, Max Drössel, Sophia Liebermann und Natalie Meder (Verwaltungsfachangestellte), Felix Störk (Landschaftsgärtner), Dennis Kraus (Kfz-Mechatroniker), Johannes Harth (Forstwirt), Benny Hellstern (Fachkraft für Veranstaltungstechnik), Meike Häfele und Christiana Veihelmann (Anerkennungspraktikantinnen Erzieherin) sowie Friederike Kreidler (Fachangestellte für Medien und Kommunikationsdienste).

Unser Motto:

Wir BILDEN die Zukunft Ihre Chance: • Solide Ausbildung • Erfolgreicher Start ins Berufsleben • Perspektiven für die persönliche Weiterentwicklung Wir bieten Ausbildungsplätze zum:

Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

TQI schult Prozess-Auditor VDA

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Gosheim / Region (avi). Qualifizierte Seminare zur Mitarbeiter- und Führungskräfteentwicklung bestimmen das Lehrangebot der Akademie des TQI Steinbeis Innovationszentrums in Gosheim. Die bedeutende Weiterbildung im industriellen Automotive-Sektor stimmt das Transferzentrum sehr eng mit dem Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) ab. So finden sich im TQI-Akademieplaner spezielle VDA Lizenzlehrgänge, wobei aktuell die Ausbildung zum Prozess-Auditor VDA 6.3 im besonderen Fokus steht. Der etablierte Auditstandard VDA 6.3 berücksich­ tigt die Änderungen der ISO 9001 und die neuen kunIn der TQI Schulungsakademie in Gosheim werden denspezifischen Anforqualifizierte VDA Lizenzlehrgänge von Teilnehderungen der Automobilmern aus der weiten Region gut angenommen. industrie. Den kompakten Lehrgang hat das TQI in die Module „Lieferkette – Serienproduktion – Produktenentwicklung – Allgemeine Grundlagen“ aufgebaut. Hinweis Die erfolgreiche Qualifizierung zum Prozess-Auditor bescheinigt das VDA-Zertifikat. Anfragen/Kursanmeldungen: Tel. 07426/9496-0, www.tqi.de.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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B eru fswah l - Au sbi l d u ng - Fortbi l d u ng

Volks- und Raiffeisenbanken starten mit Azubi-Infotag

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Gewerblich-technischer Bereich Bereich Gewerblich-technischer    

Bestattungsfachkraft Fachkraft für Veranstaltungstechnik Fachkraft für Veranstaltungstechnik Forstwirt/in Forstwirt/in Landschaftsgärtner/in Straßenwärter/in Landschaftsgärtner/in

Von den Bewerberinnen und Bewerbern erwarten wir Einsatzfreude und Leistungsbereitschaft. Die Ausbildung beginnt im August/September 2012. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens 15.10.2011 an: Stadt Tuttlingen Personalabteilung Rathausstraße 1 78532 Tuttlingen Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

Tuttlingen (meb). Zahlreiche Auszubildende starteten bei den Volks- und Raiffeisenbanken der Bezirksvereinigung der Landkreise Tuttlingen und Rottweil, bestehend aus der Volksbank Donau-Neckar, der Raiffeisenbank Donau-Heuberg, der Volksbank Rottweil, der Volksbank Schwarzwald-Neckar, der Volksbank Deisslingen und der Raiffeisenbank Aichhalden-Hardt-Sulgen, ins Berufsleben. Den Berufsstart nahmen die Banken zum Anlass in gemeinsamer Zusammenarbeit die jungen Nachwuchskräfte zu Foto: Volksbank

Verwaltungsbereich

AUSBILDUNG BEI DER STADT

Für die interessanten Aufgaben bei der Stadt Tuttlingen suchen wir leistungsbereite und engagierte Schulabgänger/innen und bieten ab dem Sommer/Herbst 2012 folgende Ausbildungsplätze an:

Die neuen Auszubildenden bei den Volks- und Raiffeisenbanken der Bezirksvereinigung in den Landkreisen Tuttlingen und Rottweil.

begrüßen und bei einer zweitägigen Informations-Veranstaltung am Standort der Volksbank Donau-Neckar in Tuttlingen über die unterschiedlichsten Themen des Bankgeschäftes zu informieren. Durch Gruppenaufgaben und Vorträge konnten sie erste Erfahrungen im Umgang mit den Kunden sammeln und den Teamgedanken stärken. Erfahrene Mitarbeiter der einzelnen Banken sowie die Ausbildungsleiterinnen Sabrina Boschanowitsch (Volksbank Donau-Neckar), Christine Mathieu (Volksbank Rottweil) und Gundula Finkbeiner (Volksbank Schwarzwald-Neckar) begleiteten die Berufsanfänger.

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32 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Oktober-November 2011

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B eru fswah l - Au sbi l d u ng - Fortbi l d u ng

OB und Stadträte zeigen sich beeindruckt

Henke-Sass, Wolf GmbH besetzt Nischenmärkte Unerwartete Innovationskraft und Global Player

Der Betriebsrundgang durch den im Juni 2008 bezogenen Firmenneubau im Gewerbegebiet „Gänsäcker“ erstaunte, erfreute und begeisterte. Die Stadträte und die gesamte Verwaltungsspitze entdeckten in der Henke-Sass, Wolf GmbH ein unerwartet innovatives und in der Medizintechnik auf ein auserwähltes Spektrum - wie der mini­ malinvasiven Diagnostik und Therapie – spezia­li­siertes Unternehmen. Zahlreiche Patente, Markenzeichen und Gebrauchsmuster spiegeln den überzeugenden Indikator für die Innovationskraft und den Erfolgskurs bei HSW. Die Geschäftsführer Peter Decker und Armin Lekitsch sowie Betriebsleiter Boban Ivanovic demonstrierten dies beim Rundgang durch die Produktionshallen, Forschungs- und Entwicklungs-Abteilungen sowie Labore und Qualitätsprüfung auch immer wieder mit praktischen Beispielen sehr eindrucksvoll.

Medizintechnik gründete. Die ersten Produkte wurden in einem kleinen Keller in Tuttlingen gefertigt – in der Stadt, die sich Fotos: A. Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen-Möhringen (avi). Die HenkeSass, Wolf GmbH (HSW) entwickelt und produziert hochwertige Produkte für Spezialbereiche der praktischen Medizintechnik, die Messtechnik und viele Anwendungen der Industrie. Weltweit über 950 Mitarbeiter und ein Exportanteil von mehr als 80 Prozent sprechen für das Renommee als internationale Firmengruppe. Das hat die Tuttlinger Stadträte auf ihrer Stadtbesichtungsfahrt mit Abschluss bei Henke-Sass, Wolf in der Keltenstraße 1, dem Hauptsitz des Global Players, äußerst beeindruckt.

Die Tuttlinger Stadträte zeigten sich bei einem Betriebsrundgang erstaunt von der hohen Innovationskraft der Henke-Sass, Wolf GmbH mit Hauptsitz in der Tuttlinger Keltenstraße 1.

zum Standort vieler internationaler Unternehmen in der Medizintechnik entwickelt hat. Mit dem Aufschwung in den 50er Jahren (Wirtschaftswunder) ging die Ent-

wicklung des Unternehmens schnell voran. 1956 wurde das Fabrikgebäude in der Tuttlinger Kronenstraße erworben, wo sich bis Mitte 2008 der Stammsitz befand. Mit der Geschäftsidee der „Herstellung von Spritzen und Kanülen“ setzte Georg A. Henke auf eine Nische, die sich für ein langfristiges, stetiges Wachstum bewährt hat. Im Werk in Tuttlingen-Möhringen befindet sich heute ein einzigartiger „state-of-theart“-Maschinenpark zur Produktion hochwertiger Komponenten und Instrumente für die Bereiche Medizintechnik, Veterinärmedizin sowie Regel- und Messtechnik. Hinweis Die Henke-Sass, Wolf GmbH setzt weiterhin auf den Nachwuchs und hat zum neuen Ausbildungsjahr acht gewerbliche- und drei kaufmännische Auszubildende sowie zwei Studenten der Fachrichtung Industrie und Maschinenbau (Duale Hochschule) aufgenommen. Mehr Informationen zum Unternehmen unter www.henkesasswolf.de.

Ohne Training keine Kür! Zukunft bei HSW

HSW-Produkte nach Motto „made for you“ Beträchtliche Investitionen in Forschung und Entwicklung hätten bis heute den Vorsprung der HSW-Produkte nach dem Motto „made for you“ nachhaltig gesichert, betonte die Firmenleitung. So setzt das Unternehmen mit Niederlassungen in den USA, Polen und China auf Synergien durch die internationale Zusammenarbeit und nutzt diese für den Entwicklungsfortschritt. HSW blicke optimistisch in die Zukunft, das OB Michael Beck und die Stadträte gerne hörten. So sei auch der Neubau auf Wachstum ausgelegt und am Hauptsitz Tuttlingen mit heute 350 Beschäftigten habe man noch Platzkapazitäten für gut und gerne 100 weitere Mitarbeiter. Die Erfolgsgeschichte von Henke-Sass, Wolf begann 1921 als Georg Andreas Henke ein Unternehmen im Bereich der

Glänzende Aussichten für Ihre Berufsausbildung. Bewerben Sie sich! Ausbildung im Dualen System: · Industriekaufmann/-frau · Industriekaufmann/-frau mit Zusatzqualifikation internationales Wirtschaftsmanagement · Informatikkaufmann/-frau · Technische ( r) Produktdesigner/-in · Zerspanungsmechaniker/-in · Industriemechaniker/-in DH-Studium: · Bachelor of Arts (m/w) · Bachelor of Engineering (m/w) Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Herrn Michael Schaaf. Fragen? Dann rufen Sie vorab an: Telefon 0 74 62 / 9 466 -0 Henke-Sass, Wolf GmbH · Keltenstrasse 1 · D-78532 Tuttlingen · www.henkesasswolf.de

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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H ochsch u l l eben in der S tadt

Eine ganze Region wird zum Campus

Tuttlingen (jm). „Praxisbezug“ zählt zu einem sehr wichtigen Schlagwort am Hochschulcampus Tuttlingen. Wenn nun ab Oktober 2011 die Studenten des fünften Semesters in die so genannten „Outhouse Labs“ gehen, erfahren sie aus erster Hand, was heute in der Praxis zum Einsatz kommt und wie an den neuesten Geräten gearbeitet wird. „Für die Firmen und auch für die Hochschule war die Vorbereitung und Planung der Outhouse Labore eine große Herausforderung und ein Kraftakt zugleich, aber jetzt kann es losgehen“, berichtet Christine Lambart-Reu, Koordinatorin von Lehre und Industrie am Hochschulcampus Tuttlingen. „Die Resonanz der Unternehmen sei durchweg positiv gewesen. In den vergangenen Monaten habe man in mehreren Sitzungen die Abläufe festgelegt, Themen und Inhalte abgestimmt, Lehrpläne und Aufgabenstellungen diskutiert sowie die Zeitpläne abgesteckt.

Von Innovationen immer wieder neu beeindruckt

Foto: Hochschulcampus Tuttlingen

Lehrveranstaltungen der Hochschule Tuttlingen verlagern sich in die Labors der Unternehmen

Christine Lambart-Reu (links), Koordinatorin Lehre und Industrie, und Dr. Katharina Buß, Leitende Laboringenieurin, berichten von einer guten Resonanz der Unternehmen auf die Outhouse-Labs.

Foto: Hochschulcampus Tuttlingen

34 Unternehmen des Fördervereines Hochschulcampus Tuttlingen „Ich bin vom Engagement der Unternehmen und ihren Innovatistellen für die Lehrveranstaltungen der höheren Semester die onen immer wieder neu beeindruckt“, betont Prof. Frank Allmenneuesten Geräte zur Verfügung und bieten Schulungen sowie dinger, der die Planung für die Lehrveranstaltung "Sensoren und Workshops direkt in den Unternehmen an. Je nach Fach und Sensorsysteme" im Mechatronik-Studiengang Industrial Systems Lehrveranstaltung ist ein Industriepraktikum ganz unterschied- Design verantwortet. lich aufgebaut: Grundlagen und theoretisches Wissen werden Dr. Katharina Buß ist Laborleiterin am Hochschulcampus Tuttlingen. jedoch stets in den Vorlesungen an der Hochschule vermittelt. Ihrer Meinung nach profitieren sowohl die Hochschule, die StuIn den Unternehmen wird der praktische Teil durchgeführt. Dabei denten als auch die Unternehmen selbst von diesem neuen ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Dozenten und Vertreter Angebot. „Für die Firmen ist die Zusammenarbeit deshalb reizvoll, der Firmen unerlässlich. weil sie so die Möglichkeit haben, die Studenten und die potentiellen Mitarbeiter von morgen kennen zu lernen.“

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34 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Oktober-November 2011

Die Hochschule Tuttlingen setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Unternehmen und hat eine eigene Koordinationsstelle „Lehre und Industrie“ eingerichtet.


H ochsch u l l eben in der S tadt

Dr. Rolf Leiber vom Unternehmen Leiber Group GmbH & Co. KG bestätigt das: „Wir möchten durch gute Ausbildung unsere High Potentials von morgen heranziehen. Dazu zählt für uns unser Ausbildungszentrum in Emmingen-Liptingen und die gute Zusammenarbeit mit der Hochschule Tuttlingen.“ Das Labor biete nur einen kleinen, aber wichtigen Teil der unternehmerischen Möglichkeiten. Die Studenten erfahren bei der Leiber Group die komplette Welt der Aluminium Umform- und Bearbeitungstechnik: Leichtbauengineering vom ersten Pinselstrich an: Gestaltung, Werkstofftechnik, Auslegung von Herstellprozessen bis hin zur Realisierung. Die Firma Leiber schätze besonders den verbindlichen und dennoch unkomplizierten Umgang mit der Hochschule in der Planungsphase der Outhouse Labs.

Foto: Hochschulcampus Tuttlingen

Unternehmen schätzen die offene Kooperation

Neue Form der Industriepraktikas

Foto: Hochschulcampus Tuttlingen

Der Hochschulcampus Tuttlingen ist mit dieser Form der Industriepraktika erneut Vorreiter. Praktika zu den Themen gibt es zwar an anderen Studienorten auch. Allerdings ist die enge Verknüpfung mit der Industrie und die unmittelbare Durchführung der Praktika in den Unternehmen ein Novum. Ein großer Vorteil dabei ist, dass die Firmen technisch immer auf dem aktuellen Stand sind und somit auch die Studenten an modernen Geräten arbeiten können. Weiter kommen die Unternehmen ins direkte Gespräch mit den Studierenden und diskutieren über Technologiethemen. Beide Seiten lernen sich kennen, nicht über Small Talk, sondern bei dem, worum es letztlich geht, um innovative Produktionsprozesse und zukünftige Aufgabenlösungen. Für die Mitglieder des Fördervereines Hochschulcampus Tuttlingen zieht Dr. Rolf Leiber, Geschäftsführer Leiber Group GmbH & Co. KG, ein erfreuliches Fazit zur Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Industrie.

Studenten des Hochschulcampus Tuttlingen kommen in den Genuss einer praxisnahen und von der heimischen Industrie unterstützten Ausbildung.

Hochschule im Ranking eine Top-Bildungseinrichtung Die Hochschule Furtwangen University (HFU) bietet ein Studium auf höchstem Niveau: Drei Standorte, acht Fakultäten, 35 Studiengänge, weltweit über 100 Partnerhochschulen, 150 Professoren, 300 Mitarbeiter und 4000 Studenten sprechen dafür. Die Hochschule ist nicht nur die höchst gelegene in Deutschland, sondern zählt auch nach Meinung der Studenten und der Wirtschaft in nationalen Rankings zu den Top-Bildungseinrichtungen. Das Studium am Hochschulcampus Tuttlingen bietet Studiengänge mit spezieller Praxisnähe, aktuellen Lehrinhalten und direkten Kontakt zu über 100 führenden Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Nähere Informationen unter www.hfu-campus-tuttlingen.de.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Kirche u nd R e l igion

Evangelischer Stadtpfarrer Jens Junginger:

"Der Kirche inmitten der Stadt ein gutes Profil geben."

Foto: Privat

Tuttlingen (mxb). Die evangelische Kirchengemeinde Tuttlingen hat einen neuen Pfarrer. Im September feierte Jens Junginger seine Investitur und leitet seit wenigen Tagen das geschäftsführende Pfarramt der Stadtkirche Tuttlingen. Bisher war Jens Junginger für die evangelische Kirche in SüdwestWürttemberg als Wirtschafts- und Sozialpfarrer Ansprechpartner für die Unternehmen und Arbeitnehmer. Im Interview mit der Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen spricht er über seine neue Gemeinde in Tuttlingen und die Akzente, die er als Stadtpfarrer setzen möchte. Herr Pfarrer Junginger, wie war der Empfang in Ihrer neuen Kirchengemeinde? Der Empfang war ausgesprochen herzlich und sehr entgegenkommend. Ich habe eine sehr große Bereitschaft erlebt, ein breites Interesse von Seiten der Gemeinde erfahren und freue mich auf die Zusammenarbeit mit den vielen sehr engagierten Gemeindemitgliedern. Am 11. September 2011 haben Sie Ihre Arbeit in Tuttlingen aufgenommen. Was waren denn Ihre ersten Schritte? Die letzten Wochen waren zum einen geprägt, die Besonderheiten der „Perle“Stadtkirche mit der derzeitigen Installation im Altarraum, den Charakter der Stadtkirchengemeinde und die Situation in den Kindergärten näher kennen zu lernen. Hilfreich war mir dabei sicherlich, dass ich bereits seit 1995 in Tuttlingen wohne. Zum anderen ging es darum, die innerkirchlichen Abläufe zu erfassen und mich auf die neuen Aufgaben einzulassen. Bisher hatte ich ja fast ausschließlich mit Menschen im Arbeitsleben zu tun, jetzt bin ich ein Multi-Tasking-Pfarrer: Morgens unterrichte ich Drittklässler, dann ein Hausbesuch, später eine Beerdigung oder Konfis und Abends diskutiere ich mit dem Kirchengemeinderat über die Zukunft der evangelischen Kirche in Tuttlingen. Das ist komplett anders als bisher. Jens Junginger (51) ist neuer Pfarrer der Stadtkirche Tuttlingen.

Welche Pläne haben Sie denn für die Zukunft mit der Stadtkirche Tuttlingen, welche Schwerpunkte wollen Sie setzen? Kirche ist Gemeinde! Das heißt alles was in Zukunft geschieht, will und kann ich gar nicht alleine tun, sondern in enger Abstimmung mit den Menschen in dieser Gemeinde. Natürlich hinterfrage ich die Gegebenheiten und möchte versuchen an manchen Stellen auch Akzente zu setzen. Nennen Sie bitte ein Beispiel! Ein Schwerpunkt in der Gemeinde liegt derzeit auf dem Bereich Kinder und Familie. Das ist ein wichtiges Feld – die Frage die überprüft werden muss ist aber ob es der einzige und vordringliche Schwerpunkt für eine Kirche in der City ist, oder ob es sinnvoller ist den Bezug zum innerstädtischen Gemeinwesen deutlicher zu akzentuieren. Mir ist es wichtig herauszufinden, mit welchen spirituellen und sozialen Ansätzen wir uns als evangelische Kirche inmitten dieser Stadt ein erkennbares Profil geben können und an welchen Stellen wir mit unserem Handeln und unserer Kompetenz gebraucht werden. Dabei greift für mich der Begriff Gemeinde sehr viel weiter auch auf Grund meiner Erfahrung aus acht Jahren als Wirtschafts- und Sozialpfarrer. Das bedeutet, für Sie hört Ihre Gemeinde nicht auf mit den Menschen, die am Sonntag Ihre Predigt wahrnehmen. Aber was hat das mit Ihrer bisherigen Tätigkeit zu tun? Ich will mit den Mitarbeitenden nicht nur Ansprechpartner sein für die, die da sind, sondern gemeinsam mit diesen eine Anlaufstelle für alle Menschen sein, die uns mit ihrer Neugier, ihrem Interesse, ihren Bedürfnissen und ihrer Sehnsucht nach Stärkung, Wärme, Trost und Orientierung begegnen. Und das sind viel mehr als wir oft glauben. Gerade in den Unternehmen habe ich erfahren, dass wir – auf allen Ebenen – als evangelische Kirche von den Menschen gefragt, gewollt aber auch herausgefordert sind. Diese Arbeit hat mir auch einen anderen Blick auf die Kirche eröffnet. Diesen Blick von außen möchte ich in meiner jetzigen Aufgabe beibehalten und einbringen. Das Interview führte Markus M. Braun.

Pfarrer Jens Junginger ist am 12. April 1960 in Berlin geboren. Er ist in Stuttgart aufgewachsen, studierte Theologie in Tübingen und Mainz. Seit 1995 wohnt er in Tuttlingen. Bis 2003 betreute er bereits acht Jahre lang das Pfarramt der Tuttlinger Versöhnungskirche. Er ist mit Pfarrerin Heidi Hafner verheiratet und das Ehepaar hat drei Söhne im Alter von 21, 19 und 17 Jahren.

Tuttlingen / Region (mxb). Das Erntedankfest ist ein traditioneller Brauch in den westlichen Kulturen. Nach der eingebrachten Ernte im Herbst danken die Menschen Gott für die Gaben der Erde. In der katholischen Kirche sind Erntedankfeste seit dem 3. Jahrhundert nach Christus belegt. Allerdings sind ähnliche Riten schon in vorchristlicher Zeit dokumentiert. Einen festen Termin für das Erntedankfest gibt es international nicht, da in verschiedenen Klimazonen zu verschiedenen Zeiten geerntet wird. Selbst in der Region ist das Erntedankfest kein Fixtermin. Die evangelischen Kirchen feiern meist am ersten Sonntag nach dem Michaelistag am 29. September, während die katholische Kirche als Richtlinie

Foto: Margarita Aicher-Villing

Erntedank ist ein traditioneller Brauch den ersten Sonntag im Oktober vorgibt. Diese beiden Termine treffen sich meist, jedoch längst nicht immer.

Kreiserntedankfest wartete mit Kuriosität Darüber hinaus bleibt es im Grunde jeder Gemeinde selbst überlassen, wann Erntedank gefeiert wird. In Hilzingen im Hegau beispielsweise feiern die Menschen aus historischen Gründen immer am dritten Wochenende im Oktober Erntedank und Kirchweih gleichzeitig. Die prachtvoll geschmückte Hilzinger Kirche und der Kirchweihmarkt sind dabei überregional lohnenswerte Anziehungspunkte. Im Landkreis Tuttlingen wartete das diesjährige

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Für die Ernteeinfuhr im Herbst bedanken sich die Menschen mit traditionellen Erntedankfesten.

Erntedankfest mit einer Kuriosität auf: Das bekannte Kreiserntedankfest der Landjugend des Schwarzwald-Baar-Kreises wurde in Mauenheim bei Immendingen (Landkreis Tuttlingen) gefeiert. Grund dafür ist die Kreisreform aus dem Jahr 1973, vor der Mauenheim noch zum Landkreis Donaueschingen gehörte.


K irche u nd R e l igion

Pilgerreisen zu Papstbesuchen hinterlassen Eindrücke

Jugendgruppen erleben Glaubensfestival in Madrid

"Arraigados y edificados en Cristo, firmes en la fe - In ihm verwurzelt und auf ihn gegründet, fest im Glauben." Diese Worte aus dem Brief des heiligen Paulus an die Kolosser stellten das Leitwort zum 26. Weltjugendtag, der nach Santiago de Compostela im Jahre 1989 nun ein zweites Mal in Spanien stattfand. Menschen aus der ganzen Welt feierten in Madrid mit dem Papst, Kardinälen, Bischöfen, Priestern und Kirchengelehrten ein unvergessliches Fest des Glaubens. Darunter waren auch zwei überschauliche Gruppen junger Gläubiger aus dem Dekanat Tuttlingen-Spaichingen. Unter Leitung von Julia Irion (Wurmlingen), Sigrun Schwarz (Tuttlingen-Nendingen) und Dekanatsjugendseelsorger Alexander Krause (Seitingen-Oberflacht) reiste eine 17-köpfige Pilgergruppe zusammen mit anderen Jugendlichen aus Rottweil mit dem Bus nach Madrid. Die zwölf Jugendlichen aus Spaichingen, Aixheim und Seitingen-Oberflacht bevorzugten mit Pfarrer Roland Maurer (Spaichingen) die etwas angenehmere Anreise mit dem Flugzeug. In der Universitätskirche Madrids trafen die beiden Pilgergruppen aufeinander, um

Foto: Pilgergruppe

Tuttlingen/Madrid/Freiburg (mav). Das Oberhaupt der katholischen Kirche ist in diesem Sommer viel unterwegs. Auf dem Weltjugendtag in Madrid Mitte August begeisterte Papst Benedikt XVI. an die zwei Millionen Jugendliche aus aller Welt und ermutigte zum christlichen Glauben. Nach dem weltweiten Großereignis in der sonnigen Hauptstadt Spaniens stand für den aus Oberbayern stammenden Pontifex schon bald die nächste große Reise auf dem Programm: der mit Spannung erwartete Deutschlandbesuch vor wenigen Tagen im September mit den Stationen Berlin, Erfurt und Freiburg.

Zwei Gruppen junger Gläubiger aus dem Dekanat Tuttlingen-Spaichingen erlebten den Weltjugendtag in Madrid (Spanien). Das Bild zeigt die 17 Jugendlichen aus dem Raum Tuttlingen unter Leitung von Dekanatsjugendseelsorger Alexander Krause (rechts).

gemeinsam mit Weihbischof Thomas Maria Renz (Diözese Rottenburg-Stuttgart) beim Bibelgespräch teilzunehmen.

Messe mit dem Papst bildet den Höhepunkt Den Höhepunkt des Weltjugendtages bildete die Abschlussmesse auf dem ältesten Madrider Flughafen „Cuatro Vientos“. Das Begegnungsfestival unter der heißen Sonne Madrids war ein einmaliges Erlebnis, das den Jugendlichen mit vielen neuen Erfahrungen in Erinnerung bleiben wird. Jugendseelsorger Alexander Krause zieht das Fazit: „Der Cocktail aus Freude, Ausgelassenheit und tiefer Glaubenserfahrung war für mich etwas ganz besonderes.

Diese Tage in Madrid werden mich noch eine ganze Zeit begleiten.“ 17 Ansprachen und fünf Großgottesdienste mit mehr als 250.000 Menschen standen auf der dritten Deutschlandreise des Kirchenoberhauptes in Berlin, Erfurt und Freiburg an. Papst Benedikt XVI. hat die für ihre kritische Haltung gegenüber dem Vatikan bekannte katholische Kirche in Deutschland zur absoluten Papsttreue aufgerufen. 100.000 Gläubige strömten nach Freiburg, darunter Papstbegeisterte des Dekanates Tuttlingen-Spaichingen, die sich mit Bussen auf Pilgerfahrt in Richtung Freiburg machten. Der 84-jährige Papst rief die katholische Kirche in seiner Heimat zur Umkehr und Erneuerung auf im Sinne der Worte: „Christliches Leben muss stets neu an Christus Maß nehmen".

Hospizstart, Oasentag und 4. Männervesper Tuttlingen (hpm). Ein wichtiger Termin im katholischen Dekanat Tuttlingen-Spaichingen ist im Herbst 2011 die Eröffnung des „Hospizes am Dreifaltigkeitsberg“ in Spaichingen. Am Samstag, 22. Oktober, ist dazu die ganze Bevölkerung zu einem „Tag der offenen Tür“ in den Paul-Ehrlich-Weg eingeladen. Um 18 Uhr findet im Hospiz anlässlich der ökumenischen Kunstaktion „malhalten“ eine liturgische Feier mit dem Künstler Tobias Kammerer statt. Am Mittwoch, 26. Oktober, veranstaltet die Betriebsseelsorge einen „Oasentag“ für Betriebs- und Personalräte auf dem Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen. Das „4. Ökumenische Männervesper“ steigt am Donnerstag, 10. November, ab 19.30 Uhr in der Wurmlinger Bierwelt. Als Gast in diesem Jahr spricht der bekannte Fernseh- und

Hörfunkjournalist Andreas Malessa. Am Buß- und Bettag, 16. November, findet dann der traditionelle Besinnungstag der Frauen im Edith-SteinHaus in Spaichingen statt. Er beginnt um 9.30 Uhr und steht unter dem Motto „Schöpft aus den Quellen des Heils“.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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B u ntes Leben

Flammkuchen-Spezialität

Foto: Margarita Aicher-Villing

– P er l e- R ezept des M onats – starke Hitze auszunutzen. Er diente außerdem als Behelf, um die Temperatur des Ofens einzuschätzen. Den schmackhaften Flammkuchen stellen wir als Perle-Rezept des Monats vor. Zubereitung Alle Zutaten zu einem glatten Hefeteig kneten. Teig an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. In der Zwischenzeit die Zwiebeln in Ringe schneiden. Den Teig in zwei Hälften teilen und jeweils auf einem gefetteten Backblech ausrollen, an den Rändern hochziehen. Leicht gewürzter Sauerrahm oder Schmand auf dem Teig verstreichen, Zwiebelringe und Speckwürfel auf dem Schmand verteilen. Zum Schluss geriebenen Käse darüber streuen. Bei 190°C (Umluft) etwa 25 bis 30 Minuten backen. Der Rand sollte goldbraun gefärbt sein.

Der Flammkuchen: eine früher im Holzofen gebackene und heute beliebte Spezialität.

(ai). Er ist als Spezialität aus dem Elsaß, der Pfalz und Baden bekannt. Der Name kommt daher, weil die Flammen im Ofen noch nicht vollständig ausgelodert waren als er eingeschoben wurde. Früher wurde er traditionell vor dem Brot im Holzofen gebacken, um die erste

Hinweis Grundlage des Flammkuchens ist ein sehr dünn ausgerollter Boden aus Brotteig (Hefe- oder Sauerteig). Der traditionelle Belag besteht aus rohen Zwiebeln, Speck und einer Creme aus Sauerrahm oder Schmand.

Zutaten (für 4 Portionen, reicht für 2 Backbleche) Für den Hefeteig: 500 g Mehl 1 Pck. Hefe (Trockenhefe) 1 Prise Zucker 1 Prise Salz ¼ Liter Wasser 5 EL Olivenöl Für den Belag: 2 Becher Schmand (leicht gewürzt) 300 g Speck, klein gewürfelt 4 Zwiebeln 200 g Käse, gerieben

Herbstzeit ist auch Igelzeit

Stachliger Geselle hat Unterkunft gerne im Laub

Igel leben in Hecken, Wäldern, Gärten und Parkanlagen. Den Tag verbringen sie dort schlafend, erst am Abend werden sie munter. Dann ist Jagdzeit: Igel fressen vor allem Insekten, wie Heuschrecken, Grillen und Käfer. Aber auch Asseln, Spinnen, Tausendfüßler und Würmer stehen auf dem Speiseplan der stachligen Gesellen. Ihnen begegnen wir gerade im Herbst wieder häufiger. Den Gefahren seiner Umgebung wie Füchsen, Mardern und Konsorten setzt so einem Igel ganz schön zu. Denn sobald der Igel die Gefahr erkennt, rollt er sich zu einer stachligen Kugel zusammen und bleibt so manchmal stundenlang. Selbst dem schlauen Fuchs bleibt da nichts anderes übrig, als mit den Stacheln in der Schnauze und vor Schmerzen jaulend das Weite zu suchen. Unheil droht dem Igel von anderer Seite: Jedes Jahr werden tausende Igel überfahren und bleiben verletzt oder tot am Straßenrand liegen. Das schlimmste jedoch ist, dass Igeln der Lebensraum zerstört wird. Denn die Felder und Gärten sind so aufgeräumt, dass Igel es schwer haben, tagsüber einen geeigneten Unterschlupf zu finden, geschweige denn

ein gemütliches Plätzchen in einem Laubhaufen für den langen Winterschlaf.

Langer Winterschlaf geht bis ins Frühjahr Im Sommer bewohnt ein Igel mehrere Nester. Im Winter benötigt er ein stabiles, trockenes Winterschlaf-Nest, dort liegt er und steht nicht einmal zum Fressen auf. Er zehrt von der Fettschicht, die er sich im Herbst angelegt hat. Erst im Frühling wacht er hungrig und ausgemergelt auf. Ist erst der Hunger gestillt, machen sich

die Igel schon bald auf zum „Igelkarussell“: So nennt man es, wenn das Igelmännchen das Igelweibchen vor der Paarung oft stundenlang umkreist, um sich mit ihm anzufreunden. Dies muss er tun, denn alle Igel leben als Einzelgänger und treffen sich nur zur Paarung. Die Chance ein Igelbaby zu sehen, ist jetzt im Herbst am größten. Die meisten Igel kommen nicht im Frühjahr, sondern im August zur Welt. Drei Wochen bleiben die Kleinen im Nest, dann beginnen sie mit kleinen Ausflügen und nach sechs Wochen sind sie selbstständig, verlassen die Mutter und suchen sich ihren eigenen Lebensraum. Foto: d.haugk / pixelio

Tuttlingen (mxb). Der Herbst ist da, in den Tuttlinger Gärten färben sich die Blätter, fallen nach und nach von den Bäumen, und werden von den meisten Häuslesbesitzer fast täglich entfernt, damit der Garten gepflegt bleibt. Doch ein aufgeräumter Garten ist eine große Gefahr! Nicht für Menschen, aber für Igel!

Gartenbesitzer helfen dem Igel mit natürlichen Unterschlüpfen wie Hecken, Büschen, Laubhaufen, Holzstößen und auch Schlupflöcher in Gartenzäunen. So findet der stachlige Geselle seinen natürlichen Lebensraum und hat eine echte Überlebenschance.

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Rasenpflege im Herbst ist wichtig

B u ntes Leben

Letzter Schnitt im Oktober Tuttlingen (ptut). Damit der Rasen den Winter gut übersteht, ist es im Herbst wichtig, auf die richtige Pflege zu achten. Besonders beim letztmaligen Mähen im Jahr kann einiges schief laufen: Werden die Halme nicht richtig gestutzt, drohen dem Rasen Krankheiten und bleibt das Schnittgut liegen, können sich Pilze ausbreiten.

Über den Sommer wird der Rasen regelmäßig gemäht, der letzte Schnitt sollte allerdings Mitte Oktober erfolgen. Die Grashalme aber schon ab Ende August einfach stehen zu lassen, ist eine schlechte Alternative. Der Rasen bleibt dann zu lang und unter der späteren Schneedecke legen sich die Halme nieder. Die Folge: Unter den langen Halmen breiten sich die Pilze aus und es entwickeln sich Krankheiten. Das gleiche Problem gibt es, wenn nach dem letzten Mähen die Schnittreste liegen bleiben. Unter ihnen entsteht dann ein feuchtes Milieu, das optimalen Lebensraum für Pilze und Krankheitserreger schafft. Deshalb zählt auch der Rat, anfallendes Laub und Fallobst regelmäßig von der Rasenfläche zu entfernen. Das richtige Düngen kann den Rasen für die harte Witterung im Winter stärken. Aber Achtung beim DünDer letzte Rasenschnitt im Herbst muss sorgfältig erfolgen, damit der grüne Teppich gerkauf: Keinesfalls Dünproblemlos überwintern kann. ger verwenden, der wie im Sommer das Wachstum der grünen Flächen fördert. Dieser Dünger sollte nur bis Anfang September eingebracht werden – ein erneutes Sprießen ist schließlich nicht erwünscht. Deshalb nur einen Dünger verwenden, der viel Kalium enthält. Dieser fördert die Abwehrkräfte der Halme und stärkt das Blattgewebe. Auch bestimmte Herbstrasendünger werden im Handel angeboten. Diese

Witze

können bis Anfang Oktober verabreicht werden. Wächst im Rasen auffallend viel Moos, deutet dies darauf hin, dass der Boden nur wenige Nährstoffe enthält und zu feucht ist. Meist ist er dann auch sehr lehmig und das Wasser versickert nur langsam. Gegen den Moosbefall hilft vertikutieren. Dazu wird der Boden mit einem Vertikutierer angeschlitzt, das Moos herausgeschnitten und der Grund belüftet. Ein letztes Vertikutieren sollte bis Ende September geschehen sein. Kahle Stellen können jedoch noch bis Mitte Oktober eingesät werden.

K ö stli c hes W ildla c hs - G eri c ht als M enü: Das ermöglicht auch zum diesjährigen Weihnachtsfest Holger Schweizer mit seinem Verkauf von echtem irischen Wildlachs. Der Räucherlachs wird frisch in ganzen Seiten (850 bis 1300 Gramm) geliefert. Wer in den Genuss des einzigartigen Geschmackserlebnisses kommen will, muss bei Holger Schweizer Wildlachsverkauf bis zum Freitag, 25. November 2011, vorbestellen. Das ist möglich unter der Kontaktadresse: Ziegelweg 5, 78532 Tuttlingen, Telefon 07461 / 76844 oder E-Mail info@hs-tut.eu (Montag bis Freitag 9 bis 12 und 14 bis 18 Uhr). Nur die besten atlantischen Lachse werden täglich frisch ausgewählt und zum traditionellen Rauchvorgang vorbereitet. Das Geheimnis des irischen Wildlachses besteht darin, dass der Rauchvorgang nach keltischer Art nur über Späne irischer Eichenhölzer erfolgt. (ptut).

„Ist es wahr, Frau Nachbarin, dass Ihr Mann im Krankenhaus liegt, weil er letzte Nacht mit voller Wucht gegen das Garagentor gerast ist?“ Die Nachbarin: „Ja, und dabei kann man noch von Glück sagen, dass er den Wagen nicht dabei hatte!“ Der Personalchef interessiert sich besonders für den Familienstand. „Ich bin Junggeselle“, antwortet der Bewerber. „Dann ist leider nichts zu machen“, meint der Personalchef, „denn wir stellen nur Leute ein, die es gewohnt sind, sich unterzuordnen!“ Der Chef einer großen Firma ruft alle Abteilungsleiter und Sachbearbeiter zu sich und zum Schluss auch noch den Lehrling Peter. „Unter uns, Peter, hast Du schon mal was mit der neuen Sekretärin gehabt?“ „Nein, Chef“, stottert der Lehrling. „Na prima“, atmet der Chef erleichtert auf: „Dann wirst Du ihr die Entlassungspapiere bringen!“ Ein Inder geht zum Scheidungsanwalt. Der Anwalt fragt: „Warum wollen Sie sich denn scheiden lassen?“ Darauf antwortet der Inder: „Ich bin ja nur ein einfacher Bauer. Aber ich weiß, wenn ich Reis pflanze, dann ernte ich auch Reis. Und wenn ich Mangobäume pflanze, dann ernte ich auch Mango.“ „Kommen Sie doch nun endlich zur Sache!", wirft der Jurist ungeduldig ein. Der Inder weiter: „Ich habe kleine Inder gesät - und kleine Chinesen geerntet!“

Günther Rist Bergstraße 15 78580 Bärenthal Telefon 0 74 66 - 71 97 Telefax 0 74 66 - 91 07 47 Mobil 0173 - 107 4997 www.rist-gartenbau.de

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Freizeit / R eisen

von Harika Klatt

London: eine einzigartige aber sympathische Stadt Ich bin 16 Jahre gewesen, als ich London das erste Mal auf meiner Abschlussfahrt besucht habe. Nun ja, ich muss zugeben, dass Sightseeing nicht unbedingt das Wichtigste für einen Teenager ist, aber schon damals hatte mich diese einzigartige Stadt, eine Mischung aus Konservativem und Moderne, begeistert. Danach habe ich noch einige Male diese sympathische Stadt erleben dürfen, zuletzt im Jahre 2009. Wir kennen sie alle, die Highlights dieser Metropole: Big Ben, House of Parliament, Tower of London, Tower Bridge, Buckingham Palace, Madame Tussauds, Harrods, London Eye, Westminster Abbey und nicht zuletzt das British Museum. Ich habe noch lange nicht alles aufgezählt und hätte damit auch noch lange nicht viel über diese pulsierende Stadt ausgesagt.

Musikstile entstehen hier

Vor hundert Jahren öffentliche Toilette, heute angesagter Club: Das Ginglik bietet in „altehrwürdiger“ Umgebung hochkarätige Partys. Abwärts residiert das Babalou. Der Bar-Club befindet sich im Unterbau einer ehemaligen Kirche. Das Shunt hat gerade seine new lounge im U-Bahnhof London Bridge Station eröffnet. So würde es weiter gehen mit den Aufzählungen. Selbst die klassischen PUBs, die es an fast jeder Ecke gibt, versprühen eine einzigartige Lebendigkeit. Hier bemerke ich jedes Mal, diese Menschen wollen eines ganz intensiv: Feiern. Daher nichts mit prüden, verstockten Engländern! In keiner Stadt scheinen die Menschen so entfesselnd das Feiern zu zelebrieren, als hier in London.

London-Look; very britisch Die Londoner haben in Sachen Mode die Nase vorn. Trends werden quasi auf der Straße gemacht. Den Stoff für extravagante Auftritte liefern oftmals kleine, unbekannte Läden. Mode, Schmuck, Deko und Accessoires entstehen in einem unaufhörlichen, kreativen Prozess. Fast schon so ganz nebenher entstehen Trends wie Girlie– Look, Punk-Street–Look und den wohl bekanntesten London–Look: Very britsh, very Unterstatement! In den schier zahllosen Einkaufsstraßen oder –vierteln verliere ich mich jedes Mal. Ob es nun die Haupteinkaufstraße Oxford Street ist - hauptsächlich findet man hier Schuh-, Souvenir- und Jeansläden, aber auch größere Modekonzerne wie GAP oder Top Shop – oder die trendige King’s Road. Hier gibt es sehr interessante Boutiquen für junge Mode und englische Designerstücke, aber auch Einrichtungshäuser, Märkte, Weinhandlungen und Shops für Antiquitäten. Das Kaufhaus Harrods dürfte jedem sofort in den Sinn kommen, wenn es ums Einkaufen in London geht. Harrods ist ein Luxuskaufhaus mit exklusiven Waren und excellentem Service, das inzwischen in das 150. Jahr nach seiner Gründung geht. Das ist nicht nur einfach Einkaufen - sondern ein pures Erlebnis für sich.

Ein Hauch von Nostalgie: Telefonhäuschen in London, einer Stadt mit Mischung aus Konservativem und Moderne.

Perle-Foto: Kathrin Villing

Die Stadt London hat Einfluss in so vielen Dingen, die sich so selbstverständlich in unserem Leben platziert haben. Der Britpop hat so beispielsweise die ganze Musikwelt inspiriert und beeinflusst. 1987 brachte MTV Europe das erste Musikvideo raus und ach ja, von den Beatles ganz zu schweigen. Mein persönlicher

Locations für Szenepartys

„Hero“ ist allerdings Cat Stevens. Der lebte in seinen Jugendjahren auch in London, genau genommen in der bekannten Straße Portobello Road, der er auch ein Lied gewidmet hat. Noch heute versprüht die Region Notting Hill eine ganz besondere Romantik. Der Straßenmarkt, früher mehr Obst und Artikel des täglichen Bedarfs im Handel, war schon damals legendär für dieses Gebiet. Heutzutage ist der obere Teil von Portobello Road ganz den Antikgeschäften und Antiquitätenmarkt zugeordnet und erst auf dem unteren Stück gibt es Neuwaren und Nahrungsmittel.

Perle-Foto: Matthias Villing

Perle-Reisekolumne

Die architektonisch fesselnde Tower Bridge: Neben Big Ben und Buckingham Palace die Attraktion der britischen Metropole.

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Auch die Natur und Umwelt zählen in der siebeneinhalb Millionen-EinwohnerMetropole. Mehrere Organisationen kümmern sich um die Begrünung der Stadt. Wenn die Dämmerung hereinbricht, machen sich die Mitglieder von Guerillagardening auf, um London heimlich mit Sonnenblumen und Co. zu verschönern. Damit London nicht im Smog erstickt, gibt es gute Ideen für den abgasfreien Verkehr. Autovermietung und Taxiservice Green Tomato Cars fahren nur mit Hybridautos. Seitdem im Londoner Stadtzentrum eine Mautgebühr fällig wird, ist die Zahl der privaten Autos dort um ein Fünftel zurückgegangen. London is calling – und ich werde immer wieder hingehen! Hinweis Die Perle Reisekolumne erscheint regelmäßig mit persönlichen Reiseeindrücken unserer Autorin Harika Klatt, Reiseverkehrskauffrau und Inhaberin der Reise­ oase in Tuttlingen, Untere Hauptstraße 8, Telefon 07461 / 9008588, E-Mail info@reiseoase-tut.de, www.reiseoase-tut.de.


Leseraktionen / Lesermein u ng

Perle-Gewinnspiel: Leserinnen und Lesern winken Sachpreise

Machen Sie mit und

gewinnen Sie!

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ov. 15 . N 2011

Gutscheine, Steiff-Museumseintritt, Jubiläumssekt, Ortschronik

Die Lesergewinne dieser Ausgabe 20 X EINTRITT INS STEIFF-MUSEUM

Zum 125-jährigen Bestehen eröffnete die Firma Margarete Steiff GmbH das Steiff-Museum. Seit 2005 wird dort die Geschichte der Steiff-Teddybären auf mehreren Etagen erlebnisreich präsentiert. Am Ende der Museumstour wartet auf die Besucher der SteiffStreichelzoo mit lebensgroßen Steiff-Tieren zum Kuscheln und Schmusen. Wenn Sie das mit der ganzen Familie (Familien-EintrittsGutschein) genießen wollen, freuen wir uns auf die Antwort zur Frage: „In welcher Stadt befindet sich das Steiff-Museum?“ FÜNF VERZEHRGUTSCHEINE

In der arena geisingen steigt vom 21. bis zum 23. Oktober 2011 erstmals auf europäischem Boden die Weltmeisterschaft im Freesytle-Skating. Zu Deutschlands erster überdachter Inline-Arena gehört auch das arena bistro. Sportevent und Gaumenfreuden lassen sich in der Arena bestens verbinden. Zur WM verlosen wir fünf Verzehrgutscheine für das arena bistro im Wert von jeweils 20 Euro. Beantworten Sie dafür die Frage: „In welche Auflage geht die Freestyle-Skating-WM 2011?“ JUBILÄUMSSEKT UND ORTSCHRONIK

Die Gemeinde Liptingen ist die älteste Gemeinde im Landkreis Tuttlingen. Das gan-

ze Jahr 2011 steht deshalb im Zeichen der „1250-Jahr-Feier“. Ein großes Festwochenende mit historischem Markt und die Musicalaufführung „Liptingen Mon Amour“ zählten zu den jüngsten Höhepunkten. Zum Festjahr gibt es auch einen Jubiläumssekt und die Ortschronik der Gemeinde Emmingen-Liptingen wurde neu aufgelegt. Ihre Gewinnchance erhalten Sie mit der Antwort auf die Frage: „Wer übergab im Jahr 761 die Besitzungen an das Kloster St. Gallen?“ ZEHN BEHANDLUNGSGUTSCHEINE

Das Tuttlinger Body & Soul Studio um Inhaberin Marion Knezevic setzt seit Jahren auf besondere Behandlungsmethoden und hat damit gefragten Erfolg. Zehn Perle-Leser können sich davon überzeugen. In Zusammenarbeit mit dem Body & Soulstudio verlosen wir zehn Behandlungsgutscheine im Wert von je 50 Euro. Wir wollen dafür wissen: „Wo hat das Body & Soul Studio seinen Standort?“

Hinweis: Die Antworten auf die Fragen finden Sie teilweise auch beim aufmerksamen Lesen der Berichte in dieser Ausgabe. Verlag und Redaktion wünschen viel Glück! Mehr auch unter www.perle-tuttlingen.de oder www.avi-medienverlag.de.

Die Gewinner der letzten Ausgabe Unter den wieder zahlreichen Zuschriften hat die Perle-Glücksfee folgende Gewinnerinnen und Gewinner gezogen: (NachtKultour-Eintrittsbändel – Lösung: Marco Schaffert) Kurt Scheer, Urban Geng, Renate Nädele, Petra Schwarzfischer, Martina Jost, Andrea Geiger, Brigitte von Doellen, Rosina Marsoner (alle Tuttlingen); (Donauferienteller – Lösung: Naturpark obere Donau) Anne-Maria Lenhardt, Ulrike Bertsche (beide Tuttlingen); (Tripsdrill Tagespässe – Lösung: Altweibermühle) Maria Woelke, Ingeborg Thöne, Susanne Felsch (alle Tuttlingen); (Body & Soul – Lösung: 17.9.11) Arnold Winkler, Elke Schuster, Monika Ulbrich, Roland Schneider, Hartmut Meng, Roswitha Biehler-Sperle, Kerstin Schmidt, Gerda Binder, Linda Hauser (alle Tuttlingen, Familie Vogler (Spaichingen); (Curves – Lösung: 30 Minuten 30 Tage) Melanie Dilger, Cäcilie Giesler (beide Tuttlingen); (Technikmuseum – Lösung: 365 Tage) Reinhold Aicher, Dieter Sperle, Simone Merz, Bettina Ragg, Rudi Meixner (alle Tuttlingen); (dance4you – Lösung: Stephan Goldmann) Elisabeth Gobs, Yvonne Heine, Christa Koch (alle Tuttlingen), Manuela Böhm, Fritz Wolfgang Wuchner (beide Wurmlingen) Foto: A. Bender

Tuttlingen (avi).Liebe Leserin, lieber Leser, der Dialog und informelle Meinungsaustausch mit Ihnen liegt uns sehr am Herzen. In unserer Ausgabe August-September 2011 haben Sie sich sehr fleißig und erfolgreich am Perle-Gewinnspiel beteiligt. Viele hatten dabei auch Glück. Zählten Sie allerdings nicht zu den Gewinnern, haben Sie in dieser Ausgabe erneute Chancen unter dem Motto „Mitmachen und gewinnen!“ Antworten Sie auf das Perle Gewinnspiel per Fax: 07424 / 958265-11, E-Mail: redaktion@ perle-tuttlingen.de oder an die Postadresse: AVi Medienverlag GmbH, Redaktion Perle Stadtmagazin, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen. Achtung: Ihre Antworten (nur gültig mit vollständiger Adresse) erwarten wir bis zum Dienstag, 15. November 2011, (Tag des Poststempels). Ordnen Sie die Lösungen den Gewinnchancen mit den jeweiligen Fragen zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

AVi Medienverlag GmbH

Redaktions-Volontariat zum 1. November 2011

Profitieren Sie von einer praxis­orientierten Ausbildung in einem Medienverlag. Auf Sie warten vielfältige journalist­ische und redaktionelle Aufgaben in der Produktion von Magazinen und Publikationen. Wir erwarten perfekte Deutschkenntnisse, einen guten Schreibstil und eine umfassende Allgemeinbildung. Abitur, einen freundlichen Umgang mit unseren Kunden, hohe Leistungsbereitschaft, Flexibilität, Ideenreichtum und Teamgeist setzen wir voraus. Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an folgende Adresse: AVi Medienverlag GmbH Geschäftsführung Dreifaltigkeitsbergstr. 27 78549 Spaichingen info@avi-medienverlag.de Telefon 07424/958265-13 Fax 07424/958265-11

Body & Soul-Studiochefin Marion Knezevic (r.) mit Susanne Holland-Cunz, die sich erfolgreich am Gewinnspiel des Perle-Stadtmagazins Tuttlingen beteiligte und in den Genuss eines Behandlungsgutscheines kam.

Dekorationen, Geschenkideen, Kreatives

Adventsausstellung

Sa. 19. und Sa. 26. November, 15 bis 20 Uhr Den Winterzauber bei Glühwein & Plätzchen erleben

B. Efinger, Wagenstr. 50, Tuttlingen (MöV), Tel. 07461/79331 Eingang und Zufahrt über Stephansfelder Straße Offen: Di., Do. & Sa. 9.30 – 12.30; Mi. & Fr. 14.00 – 18.00

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V eransta lt u ngen / T ermine

Treffs /Termine T u tt l ingen u nd S tadttei l e , M ö hringen , N endingen , E ss l ingen Veranstaltungen

Oktober Mittwoch 5.10.11 11 Uhr Uwe Kowski – Malerei (aktuell laufende Ausstellung der städtischen Galerie) Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen 20 Uhr Schutzpatron Volker Klüpfel & Michael Kobr präsentieren eine Autorenlesung der ganz anderen Art. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Samstag 8.10.11 19:30 Uhr Ringen 1. Bundesliga ASV Nendingen – KSK Neuss Veranstaltungsort: Mühlauhalle 21 Uhr Die Tuttlinger Kneipentour Veranstalter: Eventhaus Veranstaltungsort: Innenstadt Samstag 8.+ 9.10.11 Oktoberfest des HHC Möhringen Der Handharmonika-Club Möhringen feiert ein herbstlich-schönes Oktober­ fest. Veranstalter: Handharmonika-Club Möhringen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen 10 Uhr mein Leben! Die „mein Leben!“ Messe & Forum mit ca. 50 kompetenten Ausstellern bietet mit Gesundheitsparcour, Vorführungen, Vorträgen und einer Talkrunde viele lebendige Anregungen und hilfreiche Informationen für ein gesundes und aktives Leben. Veranstalter: Heinz-Dieter Penno Veranstaltungsort: Stadthalle

Quelle: Stadt Tuttlingen, SWH Software / Fotos: Veranstalter

Samstag, 8.+ Sonntag 9.10.11, 10 Uhr, mein Leben Messe in der Stadthalle Sonntag 9.10.11 Verkaufsoffener Sonntag Thema „Gesundheitstage“ Veranstalter: PROTUT e. V. Veranstaltungsort: Innenstadt 10:30 Uhr Tag der offenen Tür und Fahrzeugweihe der Feuerwehr Veranstalter / Ort: Feuerwache Tuttlingen 11 Uhr Ökumenischer Gottesdienst Thema Frauenarmut Veranstalter: Arbeitskreis Armut Tuttlingen Veranstaltungsort: St. Gallus Kirche 19 Uhr Las Sombras Tango Quinteto Wer einmal Tango gehört hat, der wird von der Leidenschaft und Poesie dieser Musik nicht wieder losgelassen.

Veranstalter: Heimat-Forum Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Altes Krematorium Montag 10.10.11 20 Uhr Blue Monday, Jazz am Montag Die Veranstaltung ist wöchentlich und der Eintritt ist frei. Veranstalter: Rittergarten e.V. Veranstaltungsort: Rittergarten 20 Uhr Gedichte von, für und über Frauen Bekannte und weniger bekannte Dichterinnen geben Einblick in Frauenleben früher und heute: Veranstalter: Arbeitskreis Armut Tuttlingen Veranstaltungsort: Katholisches Gemeindehaus Lohmehlen Dienstag 11.10.11 14 Uhr Buchausstellung Thema Frauenarmut Veranstalter: Arbeitskreis Armut Tuttlingen Veranstaltungsort: Stadtbibliothek 19:30 Uhr Blackmail Vorhang auf für Anima Now! Vorhang auf für eine fette Herbsttour! Veranstalter / Ort: Rittergarten gGmbH Mittwoch 12.10.11 Theaterstück zum Thema Jugend und Armut vormittags Veranstalter: Arbeitskreis Armut Tuttlingen Veranstaltungsort: Immanuel-Kant-Gymnasium Kindertheater in der Stadtbibliothek Das Cargo-Theater zeigt „Tranquilla Trampeltreu – die beharrliche Schildkröte“. Kartenvorverkauf in der Stadtbibliothek, Schulstr. 6, Tuttlingen, Telefon: 07461/161246 Veranstalter / Ort: Stadtbibliothek 16 Uhr Bürgersprechstunde Eine gute Gelegenheit, Anfragen und Anliegen bei Oberbürgermeister Beck vorzubringen. Die Stadt bittet um Voranmeldung unter Telefon 99-309. Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Rathaus 19:30 Uhr Kinoabend mit einführenden Informationen und Impulsen vom Frauenhaus Tuttlingen zum Thema Frauenarmut Veranstalter: Arbeitskreis Armut Tuttlingen Veranstaltungsort: Scala Kino 20 Uhr European Outdoor Filmtour 11/12 Das Filmprogramm der E.O.F.T. besteht aus insgesamt 10 Filmen und hat eine Länge von ca. 120 Minuten. Die Filme werden in der Originalsprachfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt. Veranstalter: E.O.F.T Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Donnerstag 13.10.11 10:30 Uhr FrauenWirtschaftsTage Beratung, Information, Workshop und Vorträge für Frauen zu den Themen: Existenzgründung, Weiterbildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Karriere­förderung. Veranstaltungsort: Rathaus

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Donnerstag 13.10.11 11:45 Uhr Landesweiter Aktionstag: Armut bedroht alle An einer großen Tafel in der Fußgängerzone wird für das leibliche Wohl mit einer schmackhaften Suppe gesorgt. Eingeladen sind alle! Veranstalter: Arbeitskreis Armut Tuttlingen Veranstaltungsort: Marktplatz 20 Uhr Lieder, Lust und Leoparden Birgit Kruckenberg-Link schlüpft in die Rolle von Margot Finkbeiner, einer Frau „in den besten Jahren“, die ihr künstlerisches Potential endlich ausleben möchte, die Wechseljahre wörtlich nimmt und etwas Neues wagt. Veranstalter: Arbeitskreis Armut Tuttlingen Veranstaltungsort: Gemeindehaus St. Josef Freitag 14.10.11 9 Uhr FrauenWirtschaftsTage Beratung, Information, Workshop und Vorträge für Frauen zu den Themen: Existenzgründung, Weiterbildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Karriere­förderung. Veranstaltungsort: Rathaus 18 Uhr Kostümierte Führung – Neues, historisch betrachtet Treffpunkt: Rathaus, kostümierte Stadtführerin: Claudia Schreiber, Preis 2,50 Euro. Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Innenstadt 20 Uhr Armut ist weiblich – Frauen­ armut hat System Trotz gesetzlicher Gleichberechtigung haben Frauen viel geringere Einkommen, niedrigere Renten und damit weniger gesellschaftliche Teilhabechancen. Veranstalter: Arbeitskreis Armut Tuttlingen Veranstaltungsort: Fachstelle Sucht, Bahnhofstr. 39 20:30 Uhr Murat Topal Den Auftakt in der neuen AngerhallenSaison macht ein Berliner DeutschTürke: Murat Topal verspricht einen Kabarett- und Comedyabend, der die Absurdität der alltäglichen Multi-KultiMissverständnisse auf die Bühne bringt. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen

Samstag, 14.10.11, 20:30 Uhr, Murat Topal in der Angerhalle Möhringen

20:30 Uhr Laérosol Nach sechs Jahren ist Laérosol endlich wieder im Rittergarten und die, die damals Laérosol gesehen haben, wissen, dass es kein langweiliger Abend wird. Veranstalter / Ort: Rittergarten gGmbH Sonntag 16.10.11 16 Uhr Ringen 1. Bundesliga ASV Nendingen – KSV Köllerbach Veranstaltungsort: Mühlauhalle 19 Uhr Gitarrenduo Guisème Das Duo verzaubert das Publikum mit Klanggeschichten. Veranstalter / Ort: Altes Krematorium Donnerstag 20.10.11 19:30 Uhr Bewerbervorstellung OB-Wahl Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Stadthalle 20 Uhr Glück – Was ist das eigentlich Glück ist eine unschätzbare Bereicherung des Lebens. Doch warum sind so viele Menschen unglücklich? Kann man das Glück finden? Oder muss man etwa hart dafür arbeiten? Was ist Glück eigentlich? Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle 20:30 Uhr Basta a cappella Was tun, wenn das Leben einmal wieder im Stau steckt und alles grau erscheint? Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Freitag 21.10.11 11 Uhr Daniel Erfle – Plastiken und Papierrisse (aktuell laufende Ausstellung der städtischen Galerie) Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen 19:30 Uhr Frühstückstreffen für Frauen Mal aus dem Alltagstrubel rauskommen, Zeit haben für sich und für andere, auf neue Gedanken kommen, mit anderen Frauen reden. Veranstalter: Frühstückstreffen für Frauen e.V. Veranstaltungsort: Stadthalle 19:30 Uhr Weinprobe Weinprobe „Sizilien“ im Weinhaus Les Bons Vins, Rudolf-Diesel-Str. 14, Tuttlingen Veranstalter / Ort: Weinhaus Les Bons Vins 20:30 Uhr Christoph Sieber Im neuen Soloprogramm warten mehr als 90 Minuten überraschender Wortspielereien, bitterböser Satire, spitzzüngigen Politkabaretts, Tanz, Pantomime, Jonglage, Parodie und musikalischer Leckerbissen. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen

Samstag 15.10.11 10 Uhr Begegnungen – Kulturkaffee mit Oberbürgermeister Michael Beck Veranstalter / Ort: Stiefel´s Buchladen 10 Uhr Alternative Stadtführung mit Blick hinter Kulissen der Armut Das Dach über dem Kopf ist für die meisten Menschen etwas so Alltägliches und Selbstverständliches, dass man kaum darüber nachdenkt, was passiert, wenn eben diese Wohnung fehlt Veranstalter: Arbeitskreis Armut Tuttlingen Veranstaltungsort: Rathaus Foyer 20 Uhr Arved Fuchs Ein ganzes Jahr lang war Arved Fuchs mit seiner Crew unterwegs. Veranstaltungsort: Stadthalle

Freitag, 21.10.11, 20:20 Uhr, Christoph Sieber in der Angerhalle Möhringen Samstag 22.10.11 10 Uhr 20 Jahre im Wandel der Kunst Zum ersten Mal besucht die Galerie Granec & Mitteldorf Tuttlingen. Das bewährte Kunstprojekt der Wander­ ausstellung von internationalen Gegen-


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wartsmalern jährt sich in diesem Jahr zum 20. Mal. Veranstalter: Oliver Granec Veranstaltungsort: Stadthalle Sonntag 23.10.11 Herbstkonzert des Sängerkranz Möhringen Der Gesangverein Sängerkranz besteht seit 1837 und war lange ein reiner Männerchor. Der Wechsel zu einem gemischten Chor wurde 1953 vollzogen. Veranstalter: Sängerkranz Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen 19 Uhr „Die Mitschuldigen“ Theaterstück von Johann Wolfgang von Goethe. Regie: Christine Hummel-Wolf. Veranstalter / Ort: Altes Krematorium Montag 24.10.11 19 Uhr Die 4. Revolution Energy Autonomy Film Veranstalter: VHS Veranstaltungsort: Altes Krematorium 20 Uhr Martina Brandl liest Spannend, liebevoll und herrlich böse: Der neue Roman der Bestsellerautorin, Komikerin und Sängerin Martina Brandl entführt seine Leser auf die Schwäbische Alb. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Freitag 28.10.11 20 Uhr Faszination Nepal: Dia­ abend mit Wilfried Leibinger Bedeutende Städte der MallaShah- und Ranadynastie, Trekking im Kathmandutal mit dem Besuch heiliger Pilgerstätten,Impressionen aus dem Chitwan-Nationalpark. Veranstalter: Wilfried Leibinger Veranstaltungsort: Gasthaus zum Löwen, Möhringen 20 Uhr Chris Norman Eine Stimme, die man einmal hört und immer wieder erkennt: Nach den Megaerfolgen mit Smokie („Living Next Door To Alice“) ist Chris Norman auch als Solokünstler erfolgreich – und jetzt live mit Band auf seiner aktuellen Tournee 2011. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle 20 Uhr Nataša Dragnić liest Eine Liebesgeschichte wie jede andere? Irgendwie schon, aber eigentlich doch ganz anders. Das ist der Debütroman „Jeden Tag, jede Stunde“ von Nataša Dragnić. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle 20:30 Uhr Die Mobilés Wie beschreibt man, was unbeschreibbar ist, was man schlicht und einfach gesehen haben muss? Als Body Comedy, Physical Theatre, Body & Brain Entertainment, BewegungsComedy oder KörperKomik? Oder einfach nur mit einem Wort: Theater Mobile! Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen

Samstag 29.10.11 19 Uhr Schwarzwaldverein: 100 Jahre Ortsgruppe Tuttlingen Veranstaltungsort: Stadthalle 19 Uhr Mauldäschle beim Schwarzwaldverein Tuttlingen, auch mit dabei: Kompromissbachmusikanten aus Riedöschingen, Volkstanzgruppe aus Geisingen, Siebenbürgen-Volkstanzgruppe, und Mundartautorin Ursula Kaufmann, anschließend Tanzmusik mit den Red Jackets, Einlass ab 18 Uhr, Eintritt frei Veranstalter: Schwarzwaldverein Tuttlingen Veranstaltungsort: Stadthalle 19:30 Uhr Ringen 1. Bundesliga ASV Nendingen – TKSV BonnDuisdorf Veranstaltungsort: Mühlauhalle

19 Uhr Chor Salto Vocale Rock, Pop und Gospel Veranstalter / Ort: Altes Krematorium Montag 7.11.11 20: Uhr The Ukulele Orchestra of Great Britain Sie sind die Insel-Sensation des Jahres und erobern mit ihrem typisch britischen „Trockenhumor“ und virtuoser Instrumental-Anarchie nach den Londoner Pubs längst auch die großen Konzertsäle dieser Welt. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Samstag 29. – 30.10.11 8 Uhr Schätzele-Markt Marktbetrieb beim Stadter Tor mit über 120 Krämerhändlern. Veranstalter / Ort: Stadt Tengen Sonntag 30.10.11 19 Uhr Gli Artegiani – Konstanz unter dem Dirigat von Eckart Manke versprechen Konzertgenuss für Freunde klassischer Musik und einen echten musikalischen Leckerbissen. Veranstalter: DeConKultur Veranstaltungsort: Stadthalle

Montag, 7.11.11, 20 Uhr, The Ukulele Orchestra of Great Britain in der Stadthalle Mittwoch 9.11.11

Montag 31.10.11 20 Uhr WORT-LOS … von wegen Martin Schury der noch nicht von allen entdeckte Vollblut-FreizeitComedian, hat zusammen mit seinen PhilharComikern Fabian Gromann, Reiner Schimmel und Andreas Speck ein abwechslungsreiches Comedy-Programm mit Wortakrobatik und Musik auf 8 Beine gestellt. Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen

November Donnerstag 3.11.11 20 Uhr Uwe Timm liest Uwe Timm, Träger des HeinrichBöll-Preises, dessen Werke mittlerweile in 17 Sprachen übersetzt sind, gehört nicht von ungefähr zur Pflichtlektüre der Oberstufe. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Samstag 5.11.11 19 Uhr Ball des Sports Jahresabschlussball der Vereine SVT, TG und TSF mit anschließender Galaveranstaltung. Veranstaltungsort: Stadthalle 20 Uhr Regiokonzert mit Slapstick & Simplicity Slapstick: Die Blues-Funk orientierte Formation um den Pianisten und Bandleader „Racki“ Emmert besteht seit 1989 und erspielte sich in zahlreichen Club-Konzerten und Open-Airs einen guten Namen. Veranstalter / Ort: Rittergarten gGmbH Sonntag 6.11.11

Freitag, 28.10.11, 20:30 Uhr, Die Mobilés in der Angerhalle Möhringen

der Region Tuttlingen, Rottweil, Villingen-Schwenningen, Freiburg, Stuttgart - betreut von der Opernsängerin, Festivalgründerin und -leiterin, Regina Berner gestalten einen Konzertabend der Extraklasse. Veranstaltungsort: Schlosshalle Wurmlingen

18 Uhr 13. Festival der Stimmen Junge Gesangssolisten aus

Oktober-November 2011

20 Uhr Axel Hacke liest „Der Popstar unter den deutschen Kolumnisten“ schreibt Hannoversche Allgemeine Zeitung über den Kolumnisten, der inzwischen längst Kultstatus besitzt. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle 20:30 Uhr Autschbach & Illenberger Mit packender akustischer Gitarrenmusik demonstrieren Ralf Illenberger und Peter Autschbach auf höchst sympathische Art gelebte Musikalität. Veranstalter / Ort: Rittergarten gGmbH Freitag 11.11.11 20 Uhr Norman Bücher – Über Grenzen laufen Norman Bücher ist Extremläufer aus Leidenschaft. Als 29-jähriger beendete er erfolgreich den anspruchsvollsten und längsten Extremberglauf in Europa, den Ultra-Trail du Mont-Blanc. Veranstalter: Eventhaus Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Samstag 12.11.11 20 Uhr Musica italiana in concerto Das Städtische Blasorchester Tuttlingen, das Jugendblasorchester Tuttlingen und das Blasorchesterle bringen gemeinsam italienisches Konzertvergnügen. Veranstalter: Städt. Blasorchester Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Stadthalle 20:30 Uhr Benefizkonzert mit B12 B90/Die Grünen lädt ein zum Benefizkonzert zu Gunsten des Fördervereins Dr. Karle der

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Karlschule Tuttlingen. Veranstalter / Ort: Rittergarten gGmbH Sonntag 13.11.11 16 Uhr Die Ladiner Gala 2011 Mit dabei sind die aktuellen Grand Prix Sieger 2010 – das neue Traumpaar der Volksmusik „Belsy & Florian“ sowie „Graziano“, die romantische Stimme aus Südtirol. Veranstalter: Live-Show Concerts GmbH Veranstaltungsort: Stadthalle Mittwoch 16.11.11 20 Uhr Das Auto der Zukunft Mobilität ist ein Grundbedürfnis der heutigen Gesellschaft. Jeder hat ein Auto – und das geht zu Lasten der Umwelt. Dabei steht gerade das Thema „Energie“ hoch im Kurs. Welche Alternativen gibt es also? Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Freitag 18.11.11 20 Uhr Carmina Burana Nach „Jephta“ im Jahr 2002 ist die Gächinger Kantorei Stuttgart zum zweiten Mal in Tuttlingen zu Gast. Zusammen mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz präsentiert sie Carl Orffs wohl berühmtestes Werk, die „Carmina Burana“. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle 20:30 Uhr Mark Britton Nachdem sich Great Britains Comedy­ export Nr. 1 schon 2008 für ein Programm mit dem Thema Eltern auseinandersetzte, legt er jetzt nach: Mark Britton steigt noch ein wenig tiefer in die Materie ein und gibt haarsträubende Gratis-Tipps zum Familienleben. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Samstag 19.11.11 Konzert der Musikkapelle Nendingen Veranstaltungsort: Donauhalle Nendingen 20:30 Uhr Flavia Coelho & Band Ein bunter Cocktail der die Einflüsse der brasilianischen Kultur mit der Frische der aktuellen Musik vereint, ergibt einen einzigartigen Sound. Veranstalter / Ort: Rittergarten gGmbH 20 Uhr Michael Martin 30 Jahre Abenteuer – eine faszinierende Zwischenbilanz. Eine Bilderreise durch die Wüsten- und Trockengebiete unseres Planeten Veranstaltungsort: Stadthalle Sonntag 20.11.11 13 Uhr Igor Mamenko & Swetlana Rozhkowa „Sehr komisch, Leute“ heißt das aktuelle Programm der russischen Star­komiker Igor Mamenko und Swetlana Rozhkowa.

Veranstalter: Konzert- u. Theateragentur Veranstaltungsort: Stadthalle 19 Uhr Gottesdienst mit Bachkantate Kantate „Ach, wie nichtig“ BWV 26 Projekt-Chor und Orchester des Evang. Kirchenbezirks. Leitung: KMD Helmut Brand Veranstalter / Ort: Evangelische Stadtkirche Mittwoch 23.11.11 20 Uhr Michael Kohlhaas Die Theaterfassung der berühmten Novelle von Heinrich von Kleist, inszeniert von der Badischen Landesbühne Bruchsal. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Donnerstag 24.11.11 20 Uhr Hagen Rether Hagen Rether ist mit seinem KabarettProgramm „Liebe“ seit 2003 unterwegs, das er jedoch immer aktualisiert und variiert. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Freitag 2.12.11 20 Uhr Musikschulkonzert und Musiktheater Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Stadthalle 20:30 Uhr Christiane Weber Als Teil des kongenialen und mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichneten Duos Weber-Beckmann brillierte sie schon auf der „Bühne im Anger“. Jetzt kommt sie mit ihrem ersten Soloprogramm und Musikkabarett der Extraklasse nach Tuttlingen. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Angerhalle Möhringen Sonntag 4.12.11 Winterfeier der Chorgemeinschaft Veranstaltungsort: Immanuel-Kant-Gymnasium

Samstag 26.11.11 18 Uhr Adventskonzert des Kammerorchesters Veranstaltungsort: Kreuzkirche Möhringen 20 Uhr Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle Bei mehr als 1.900 Konzerten haben sich die vier Ostälbler einen legendären Ruf als Wiederentdecker weit gereister Melodien verdient. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Sonntag 27.11.11 11 Uhr Matinee des Kammer­ orchesters Matinee des Kammerorchesters. Veranstaltungsort: Rathaus 19: Uhr The Chippendales Sie kommen auch 2011 wieder nach Deutschland. Und der Titel der Tournee 2011 „Most Wanted“ sagt alles: Die Chippendales sind begehrter als je zuvor. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle Mittwoch 30.11.11 20 Uhr SWR 1 Pop & Poesie in Concert Nach dem Riesenerfolg bei der letzten Tournee jetzt die Fortsetzung – mit Perlen der Popmusik als poetische und lyrische Kleinode oder schlicht witzige Storys, die auf eine Entdeckung warten Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

WIR SUCHEN

Dienstag 6.12.11 20 Uhr Stadtkultur der Zukunft Tuttlingen diskutiert den Masterplan 2025: Da kommt dieser Abend über Gedanken zur Stadtkultur zur rechten Zeit. „Wie werden wir in Zukunft leben.“ Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Stadthalle

Mittwoch, 30.11.11, 20 Uhr, SWR 1 Pop & Poesie in Concert in der Stadthalle

Dezember Donnerstag 1.12.11 20 Uhr Kanada – Alaska

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Kantorei Leitung: Klaus Reiners. Karten sind in der Ticketbox erhältlich (Tel. 07461 / 91 09 96) Veranstalter / Ort: Evangelische Stadtkirche Ausstellungen 21. Oktober bis zum 20. November 2011 Daniel Erfle – Plastiken und Papierrisse Für Daniel Erfle ist Papier durchaus nicht der zwar unabdingbar notwendige, doch dienstbar botmäßige, bloße Bildträger: Den Wandlungszauber, den jeder Künstler an der gewählten Materie vollbringt, leistet er auf eigenste Weise. Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen 25. November bis zum 18. Dezember 2011 – Weihnachtsausstellung 2011 Im Rahmen der traditionellen Weihnachtsausstellung der Galerie der Stadt Tuttlingen sind Künstler der Region im Umkreis von 50 km sowie Mitglieder des Kunstkreises Tuttlingen e.V. eingeladen, sich mit ihren neuen Arbeiten zu bewerben. Über die Zulassung zur Ausstellung entscheidet eine jährlich unterschiedlich besetzte, unabhängige Jury, die sich aus Mitgliedern des Gemeinderats und Vertretern des Kunstlebens zusammensetzt. Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen

Mittwoch 7.12.11 20 Uhr Paul Carrack & The SWR Big Band Paul Carrack, Ex-Sänger von Mike + The Mechanics und eine der besten Big Bands der Welt, die SWR Big Band, kommen zu einem Weihnachtskonzert der Extraklasse zusammen. Veranstalter: C² Concerts GmbH Veranstaltungsort: Stadthalle Freitag 9.12.11 17 Uhr Zauberflöte für jung & alt – Nicht nur für Erwachsene ist die „Zauberflöte“ eine der schönsten Opern, die es gibt. Auch Kinder werden von der Geschichte voll Magie, Liebe und Abenteuer in ihren Bann gezogen. Veranstaltungsort: Stadthalle Freitag 9. – 18.12.11 Weihnachtsmarkt Tuttlingen Veranstalter: PRO-TUT e. V. Veranstaltungsort: Innenstadt Samstag 10.12.11 20 Uhr Stahlzeit Stahlzeit ist seit Ende 2010 mit einer neuen spektakulären Produktion auf Tour, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Veranstaltungsort: Stadthalle Samstag 10. – 18.12.11

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16:30 Uhr Stadtführung Allgemeine Stadtführung mit Ausklang auf dem Tuttlinger Weihnachtsmarkt!, Treffpunkt: Rathaus, Stadtführer: Herbert Tiny, Eintritt: 2,50 € Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Innenstadt Sonntag 11.12.11 17 Uhr Weihnachtsoratorium J. S. Bach: Weihnachtsoratorium, Teil 1-3 Chor und Orchester der Birnauer

Die Partnerschaft mit dem Theater Lindenhof versiegeln in einem Kooperationsvertrag Landrat Guido Wolf, OB Michael Beck und Intendant Bernhard Hurm (Mitte). Stadt und Landkreis verpflichten sich damit, dem Theater jährlich mindestens eine Auftrittsmöglichkeit zu bieten. Das Regionaltheater erhält hierfür einen regelmäßigen Zuschuss von beiden Vertragspartnern. Dies bedeutet für das Theater eine sicherere Planung und für die Kulturarbeit von Stadt und Landkreis einen finanziellen Vorteil (ai). Foto: Kathrin Villing

Flohmarkt der Musiker lockt die Sammler Tuttlingen-Nendingen (ptut). Der von der Musikkapelle Nendingen veranstaltete Flohmarkt wurde auch heuer zum Magnet für Sammler und Jäger in der Nendinger Ortsmitte. Der diesjährige Trödlermarkt war mit knapp hundert Marktbeschickern der bisher Größte seiner Art. Schon morgens ab sechs Uhr waren die ersten Schnäppchenjäger unterwegs, um nach alten Schätzen und ausgefallenen Gegenständen zu suchen. Um die Standbeschicker kümmerte sich die Musikkapelle Nendingen besonders. Morgens und mittags gab’s in den Flohmarktgassen Kaffee, Butterbrezeln oder kalte Getränke. Die Flohmarktbesucher konnten sich im Biergarten der Musikkapelle Nendingen stärken.


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Lösungswort:

Impressum Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption/Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­ tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-tuttlingen.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P.

Journalistische Mitarbeit: Jennifer Meyer (jm), Victoria Ginter (gi), Markus Braun (mxb), Margarita Aicher-Villing (ai) Grafik/Layout: Raskild Zaubertanz (Artdirection), Sarina Drews (Layout), grafik@perle-tuttlingen.de Mediaberatung/Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 02/2011, anzeigen@perle-tuttlingen.de Verlagsassistenz/Anzeigendisposition: Angelika Bender, Beate Becker Kleinanzeigen: Tel. 07424/958265-22,

46 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Oktober-November 2011

anzeigen@perle-tuttlingen.de Auflage/Verteilung: 20.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an sämtliche Haushalte in der Stadt Tuttlingen, den Stadtteilen Möhringen, Nendingen, Eßlingen. Zusatzverbreitung über öffentliche Auslagestellen und Fachgeschäfte in Tuttlingen sowie Nachbarorten.

Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM).

Erscheinungsweise: Zweimonatlich Verlag: Perle Stadtmagazin Tuttlingen erscheint in der AVi Medienverlag GmbH, Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing

Druck: Braun Druck & Medien GmbH, Stockacher Straße 114, 78532 Tuttlingen Titelbild: Foto groß: Kathrin Villing, Foto klein: Angelika Bender


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Perle Tuttlingen 09  

Perle Stadtmagazin Tuttlingen, Oktober - November 2011, Nr. 09

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