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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Donaustadt

www.perle-tuttlingen.de Nr. 07 Juni · Juli 2011

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Gemeinde Neuhausen ob Eck mit take-off im Standortportrait

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Tuttlinger Kultursommer in der Burgruine

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Honberg-Festival Tuttlinger Nachbar

Unterwegs im Sommer mit Auto, Motorrad, Bike

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Mobilität

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Wohnen und Leben

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Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 2. Jahrgang

Unabhängig · Bürgernah

Stadtmagazin Tuttlingen


Tuttlinger Wasserwelt feiert runden Geburtstag

Zehn Jahre TuWass:

Die Badegäste profitieren dauerhaft

Tuttlingen (avi). Das Thermal- und Freizeitbad „TuWass“ feiert. Seit zehn Jahren – das TuWass öffnete Ende Juni 2001 erstmals seine Pforten – lockt die Tuttlinger Wasserwelt jährlich über 400.000 Besucher aus Tuttlingen und der Region. Die Tuttlinger Bäder GmbH blickt am kommenden Wochenende, 25. und 26. Juni 2011, mit verschiedenen Aktionen rund um das TuWass auf das Jubiläum.

Bereits seit wenigen Tagen bietet die Bäder GmbH in Zusammenarbeit mit der Stadtwerke Tuttlingen GmbH für die Bade- und Saunagäste ein besonderes Jubiläumsgeschenk. Die bekannte TuWass-Wertkarte kann weiterhin mit einen Sockelguthaben (Mindestbetrag 160 Euro) aufgeladen werden und es gibt 20 Prozent Bonus auf den Eintrittspreis. Dieses Angebot gilt auch für Auswärtige und Badegäste, die nicht Kunden bei den Stadtwerken Tuttlingen

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Sparen à la carte Neu für SWT-Kunden: Mit der SWT-Kundenkarte billiger ins TuWass Jetzt zu den SWT wechseln: www.swtenergie.de Telefon: 07461 - 1702-111 Fax: 07461 - 1702-58

sind. Und für Kunden der Stadtwerke Tuttlingen wird es noch attraktiver. Denn die SWT-Kundenkarte wird deutlich aufgewertet. Wer auf die SWT-Kundenkarte 160 Euro einbezahlt, kann einen Rabatt auf den TuWass-Eintritt mit bis zu 35 Prozent erzielen. Eine weitere gute Nachricht zum TuWass-Bonus-System anlässlich des Bäderjubiläums haben die Stadtwerke Tuttlingen parat: Im TuWass entfällt der bisherige Wochenendzuschlag auf die Eintrittspreise. „An allen Badetagen gelten zukünftig die günstigeren Wochentagspreise“, bestätigte Bernhard Schlechter, Prokurist und kaufmännischer Leiter der Stadtwerke Tuttlingen GmbH, bei einem Gespräch mit der Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen. Mit Aufwertung der SWT-Kundenkarte und dem Kippen des Wochenendzuschlags haben die Stadtwerke zum TuWass-Jubiläum eindeutige Zeichen gesetzt. Dadurch profitieren alle Badegäste dauerhaft.

Hoher Sparanreiz für Stadtwerke-Kunden Ein besonderer Sparanreiz für das Bade- und Saunavergnügen im TuWass gilt für die Kunden der Stadtwerke Tuttlingen GmbH. Mit der SWT-Kundenkarte in silber oder gold kommen die Bezieher von Strom, Gas oder Wärme noch günstiger in das Tuttlinger Freizeit- und Thermalbad. Die Tuttlinger Bäder GmbH und die Stadtwerke Tuttlingen GmbH haben die neue Vorteilskarte nach dem Motto „Sparen á la carte – Mit der SWT-Kundenkarte billiger ins TuWass“ eingeführt und zum TuWassJubiläum weiter aufgewertet. Das Kundenkarten-System hat in der Region und im Wettbewerb ein „Alleinstellungsmerkmal“. Anspruch auf eine SWT-Kundenkarte in silber oder gold haben Bürger, die bei den Stadtwerken ihren Strom und/oder ihre Wärme (Erdgas/Fernwärme) beziehen. Hinweis: Gegen Vorlage der SWTKunden­karte (mit Ausweis oder Führerschein an der TuWass-Kasse erhältlich) können für beliebig viele TuWass-Besucher (Ehegatte, Lebensgefährte, Kinder oder WG-Mitbewohner) vergünstigte Karten erworben werden. Mehr zur SWT-Kunden­karte unter www.swtenergie.de oder www.tuwass.de.


E dito ria l / I nha lt

Liebe Tuttlingerinnen und Tuttlinger, liebe Leserinnen und Leser, das Perle Stadtmagazin Tuttlingen hat die verflixte Sieben geschafft. Wir wollen Sie mit Nachrichten rund um Ihre Stadt, aber auch mit etwas anderen Beiträgen und Geschichten unterhalten. Wir hoffen, Verlag und Redaktion genügen diesen Ansprüchen und wir bieten Ihnen allseits eine bunte wie spannende Lektüre. Bei uns schlummern noch viele gute Ideen und wir werden diese in Anton A. Villing der Redaktion mit unseren Anzeigenkunden, Herausgeber und Geschäftspartnern und auch Ihnen als treue Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins Leserinnen und Leser umsetzen. Aber eines Tuttlingen bleibt versprochen: Wir sind als unabhängiges und bürgernahes Stadtmagazin für alle Anregungen und Ideen empfänglich und offen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, so zahlreich wie beim Gewinnspiel und beim Einsenden des Perle-Kreuzworträtsels. Darauf müssen Sie in diesem Heft keineswegs verzichten. Im Gegenteil: Es winken viele Freikarten von bekannten und attraktiven Freizeitparks im Süden (Seite 37). Wohnen und Leben hat die Redaktion in dieser Ausgabe zum Titel gewählt. Sie finden dazu Wohntrends, Gesundheits-, Ernährungs- und Fitnesstipps sowie eine Umfrage zum Erlebniskochen (Seiten 8 bis 12). Ein anderes Schwerpunktthema widmet sich der Mobilität im Sommer (Seiten 16 bis 19). 125 Jahre Automobil regte uns dazu an und waren bei unseren Recherchen erstaunt, welche große Anzahl an guten Museen es zur Geschichte unseres „Heilix-Blechle“ gibt. Mit dem take-off Gewerbepark hat Tuttlingen eine enge Beziehung zur östlichen Nachbargemeinde Neuhausen ob Eck. Grund genug einmal redaktionell näher auf die Gemeinde und ihre Wirtschaftskraft zu blicken (Seiten 24 bis 29). Bunt geht’s weiter mit dem HonbergSommer-Festival (Seiten 30 und 31), der Rubrik „Buntes Leben“ (Seiten 32 bis 34) und einem Ausflug nach Korfu: die „Sisi“-Insel am Ionischen Meer (36). Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Bilder und Worte im neuen Perle Stadtmagazin Tuttlingen. Viel Vergnügen bei der erlebnisreichen Lesetour.

Herzlichst

04 Aus dem Rathaus / Bürgeraktionen: run & fun, Unterdorf-Hexen, Kinderhaus Möhringen, Donaufest, Elternbeiträge 05 Standort Tuttlingen / Dienstleister: Aesculap Akademie, Chiron Open House, Kleines Bärle,, SV Team, Harmonie & Körperfeeling, Tuttlinger Wohnbau 08 Titelthema: Wohnen und Leben 12 Sommer-Fitness: Curves Studio – Aktion 30 Minuten / 30 Tage

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Tuttlinger Vereinsleben: 100 Jahre Ortsgruppe Schwarzwaldverein

14 Bildung / Wirtschaft: Interview Ferienjob, TQI-Konvoi-Workshop, Neue Aesculap-Akademie Bochum

16

Mobilität im Sommer: 125 Jahre Automobil, Auto­modelle, Automuseen, arena geisingen, Pedelec-Gespräch, Donaubikeland

20 Hochschulleben in der Stadt: Praxisnahes Studieren, Umfrage im Hochschulcampus 22 Im Fokus: Flesch Unternehmensgruppe (Arbeits­bühnen/Elektrotechnik)

24

Standortportrait Neuhausen ob Eck: BürgermeisterInterview, take-off Gewerbepark, Ortsgeschichte, Management-Zentrum, Freilichtmuseum, Starke Dienstleister vor Ort

30 Honberg-Sommer/Kultur: 17 Tage Festivalzeit in der Burgruine, TUTicket-Bus, CD-Vorstellung Los Talismanes, TuttlingerNachtKultour 32 Buntes Leben: Perle-Rezept des Monats, Tipps zur Gartenteich-Planung, Süße Kirschenzeit, Frechdachs Meister Grimbart, Witze 35 Kirche und Religion: Notfall-Seelsorger, Maria Königin, Männertag-Glaubensfest, Fronleichnam

36 Anton A. Villing

Freizeit / Reisen: Korfu: die grüne Insel am Ionischen Meer

37 Leseraktionen / Unterhaltung: Perle-Leser-Gewinnspiel 38 Veranstaltungen / Termine: Überblick Juni / Juli / August, Südwest Messe 40 Blick in die Region: IHK-Querdenkerwettbewerb 41 Kleinanzeigen / Glückwünsche 42 Rätsel / Impressum

Juni-Juli 2011

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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avi/Foto: Anton A. Villing.

R athaus – B ü rgerakti o nen

OB Beck begrüßt Tuttlinger Neubürger

Perle-Foto: Kinderhaus Möhringen

Tuttlingen (pm). „Herzlich willkommen“ hieß es für alle Tuttlinger Neubürger im Rathaus. „Dies ist eine Werbeveranstaltung für unser Tuttlingen“, begrüßte OB Michael Beck die Teilnehmer beim Empfang, „und Sie sollen erfahren, was die Stadt zu bieten hat“. In einer Präsentation informierte Beck zur Stadt und deren Infrastruktur. Hinzu stellte die Stadtverwaltung mit Info-Ständen die städtischen Dienstleistungen vor. Verschiedene weitere Organisationen wie die städtischen Tochtergesellschaften, die Kirchen, die Stadtverbände oder die Volkshochschule waren ebenfalls vor Ort. Und auch die Tuttlinger Stadtführer boten Führungen für die Neubürger an.

Tuttlingen ein Lauf- und Skater-Mekka Sportevent „run & fun“ glückt erneut Der Sportevent „run & fun“ setzte die Stadt Tuttlingen zwei Tage lang in ein Lauf- und Inline-Skating-Mekka. An die 3.500 Läufer, Walker und Inline-Skater gingen beim Ereignis an den Start (unser Foto), angefeuert von über 10. 000 Besuchern bei sommerlichen Temperaturen. Als Höhepunkt stand wieder der Donautal-Marathon mit anspruchsvoller Strecke im Mittelpunkt. Sportlich wie organisatorisch lief „run & fun“ heuer blitzsauber ab und kann 2012 erneut kommen. Das hoffentlich wieder unter Regie des bewährten Teams um Thomas Ulrich, Thomas Waizenegger, Bernd Ausländer und Thomas Gfrörer vom Organisationskomitee.

Tuttlinger Donaufest geht in zweite Auflage Unterdorf-Hexen unterstützen das Kinderhaus Möhringen- Vorstadt Kinder und Erzieherinnen des Kinderhauses Möhringen- Vorstadt freuten sich über eine unerwartete Spende der UnterdorfHexen Immendingen- Tuttlingen. Andreas Faude und Joachim Doms überreichten Leiterin Ursula Geiser einen Scheck in Höhe von 400 Euro. Das Geld wird für Spiel- und Bewegungsmaterial verwendet. Das Kinderhaus-Team bedankte sich mit einem „Käferlied“ und einem selbstgemachten Bild. Das Foto zeigt (v. l. n. r. ): Karla Bügel (Erzieherin), Ursula Geiser (Leiterin), Andreas Faude und Joachim Doms, Ramona Hipp (Erzieherin) und viele Kinder.

Tuttlingen (pm). Das 2. Tuttlinger Donaufest steigt am kommenden Wochenende, 25. und 26. Juni 2011. Der Verein Donaufest-Tuttlingen hat für zwei Tage lang ein abwechslungsreiches Unterhaltungsund Showprogramm vorbereitet. Die Stadt stellt in diesem Jahr wie im Vorjahr Sachleistungen in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung und gewährt einen weiteren Geldzuschuss von 5.000 Euro für die Aufwandskosten. Zusätzlich übernimmt die Stadt laut Mitteilung des Vereins mit bis zu 5000 Euro das Risiko, wenn auf den Rasenflächen an der Donau witterungsbedingte Schäden entstehen. 2010 gab es das Donaufest erstmals als Ersatz für das abgesagte Stadtfest, organisiert auf Initiative von Vereinen. Mit einem Budget von 25.000 Euro (Standgebühren, Sponsoren und städtischer Zuschuss) ist das Donaufest an die 50 Prozent günstiger als das frühere beliebte Stadtfest. Das Bühnenprogramm „Donaubühne“ beginnt am Samstag, 25. Juni, um 13.30 Uhr und dauert bis in die Nacht. Am Sonntag, 26. Juni, geht es um 12.30 Uhr los.

Karten-Vorverkauf läuft bereits

TuttlingerNachtKultour kommt wieder Tuttlingen (pm). Nach dreijähriger Pause gibt es in diesem Jahr die 6. „TuttlingerNachtKultour“. Am Samstag, 10. September 2011, sind von 19 bis 2 Uhr für die Nachtschwärmer folgende Kultureinrichtungen unter einem spätsommerlichen Sternenhimmel geöffnet: Stadtarchiv im Rathaus, Stadtbibliothek, Buchhandlung Greuter, Stiefels Buchladen, Galerie der Stadt, JugendKulturZentrum, Landratsamt mit Kulturamt und Kreisarchiv, Rittergarten, Evangelische Stadtkirche, Katholische Kirche St. Gallus, Volkshochschule und Heimatforum im Kulturhaus Altes Krematorium, Museen der

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Stadt mit Tuttlinger Haus und Fruchtkasten und weitere Veranstaltungen im Donaupark (innerhalb der Reihe „Sommer im Park“) und auf dem Marktplatz. Erstmals wird ein kleiner Eintritt erhoben, um die Kosten teilweise aufzufangen. Damit kann die TuttlingerNachtKultour auch in schwierigeren finanziellen Zeiten ein qualitativ hochwertiges Angebot und den besonderen Charme dieser Veranstaltung garantieren. Der Eintrittsbändel, der zu allen Veranstaltungen der TuttlingerNachtKultour berechtigt, ist für drei Euro im Vorverkauf und für fünf Euro an der Abendkasse der

Stationen erhältlich. Jugendliche bis 16 Jahre sind mit Ausweis frei. Der Vorverkauf läuft bereits bei folgenden Einrichtungen: Ticketbox (auch online), Rathaus, Landratsamt, Galerie, Bibliothek, Museen, Volkshochschule, Buchhandlung Greuter und Stiefels Buchladen, Musikschule und Jugendkunstschule. „Über 100 Einzelveranstaltungen jeweils zur vollen und zur halben Stunde machen die Auswahl der ganz persönlichen Tour durch die Tuttlinger Kultureinrichtungen nicht gerade einfach“, erläutert Marco Schaffert, städtischer Kulturabteilungsleiter.


Tuttlingen peilt sich dem Landessatz an Tuttlingen (pm). Auch mit den geplanten Erhöhungen der Kindergartengebühren wird Tuttlingen in den nächsten zwei Jahren deutlich unter den Empfehlungen des Städtetages liegen. Die neuen Tarife, so die Stadt, die evangelische und die katholische Kirche in einer gemeinsamen Pressemitteilung, seien notwendig, um den Ausbau der Kleinkinder- und Ganztagesbetreuung auch in schwierigen Zeiten zu ermöglichen. 263 Euro pro Monat, diesen Beitrag schlagen der Städtetag, der Gemeindetag und die Kirchen für die Betreuung eines unter dreijährigen Kindes in einer Regelkindergartengruppe vor. In Tuttlingen zahlen die Familien derzeit nur 154,80 Euro. Nach Vorschlägen der Kirchen und der Stadtverwaltung soll dieser Betrag ab Herbst auf 189 Euro, ab 2012 auf 224 Euro und ab 2013 auf den dann vom Städtetag empfohlenen Betrag erhöht werden. Für Familien mit mehreren Kindern gibt es Nachlässe, ebenso für Familienpassinhaber.

20 Prozent Kostendeckung angestrebt Die Kindergartenträger streben für die Einrichtungen zukünftig eine Kostendeckung von knapp 20 Prozent an, das zur besseren Finanzierung des Ausbaus der Krippenbetreuung, ohne dabei die Qualität der Betreuung zu vermindern. Wenn man in die Kleinkinderbetreuung flächendeckend einsteige, sei es nicht mehr machbar, jeden einzelnen Platz so stark zu bezuschussen, heißt es in der Erklärung weiter. Es sei ein Unterschied, ob eine Stadt nur ein paar Dutzend Krippenplätze anbiete oder – wie mittlerweile in Tuttlingen – 185 und diese noch weiter ausbaut. Gleichzeitig sei die Stadt verpflichtet, bis 2013 den Rechtsanspruch auf Krippenplätze zu erfüllen, das mit weitgehend eigenen Geldern.

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CHIRON-Werke feiern Weltpremiere 1.000 Besucher bei Hausausstellung Tuttlingen (pm). Weltpremiere auf der „Open House 2011“:der Tuttlinger CHIRON-Werke: Rund eintausend Besucher erlebten mehrere Tage lang live die erste Präsentation des kompakten und schnellen Doppelspindel-Fertigungszentrums DZ08 Five Axis. Die jüngste Innovation des Weltmarktführers unter den Anbietern vertikaler Fertigungszentren war eines der Highlights auf der diesjährigen Hausmesse, 90 Jahre nach der Unternehmensgründung. Zahlreiche Live-Demonstrationen von Maschinen, Applikationen, Turnkeyund Automationslösungen, ein umfangreiches Vortragsprogramm und Führungen durch die Fließmontage im Werk Neuhausen regten die Fachbesucher aus Europa, Asien und Amerika zum intensiven Ideen- und Erfahrungsaustausch an. Für die beiden Geschäftsführer Dr. Dirk Prust und Dr. Achim Degner ist der Erfolg der Hausmesse auch ein Indikator für die gute Stimmung in der Branche. Mit Investitionen über rund zehn Millionen Euro in eine zusätzliche Montagehalle und ein neues Bürogebäude reagiert CHIRON

Perle-Foto: Werkbild CHIRON

Elternbeiträge für Krippenplätze steigen

Die Open House 2011 der Chiron-Werke war ein Erfolg. Noch in diesem investiert der Weltmarktführer zehn Millionen Euro in eine zusätzliche Montagehalle und ein neues Bürogebäude.

noch im laufenden Jahr auf die gestiegene Nachfrage. Die neuen Produktionsflächen unterstützen außerdem optimal die veränderten Produktionsprozesse.

Jasna Volk setzt auf gutes Wohlbefinden Tuttlingen (avi). Nach dem Motto „Harmonie & Körperfeeling“ setzt Jasna Volk auf Schönheit, Kosmetik, Gesundheit, körperliches Wohlbefinden und Ernährungsberatung. In ihrem atmosphärisch eingerichteten Studio in der Tuttlinger Bahnhofstraße 1 bietet die gelernte Krankenschwester ein umfassendes Leistungsangebot mit verschiedene Arten von Massagen, kosmetische Behandlung, Schmerz-Therapie, Fettabbau mit Ultraschall, dauerhafte Haarentfernung, Blutuntersuchungen mit Dunkelfeld, Haut-

verjüngung, Reizstrom-Magnetfeldtherapie, Dorn-Breus-Wirbelsäulentherapie und Ernährungsberatung. Dem Studio ist auch eine Heilpraktikerschule angegliedert und ab September 2011 gibt es neue Kurse. Bereits jetzt kommen zwei Mal monatlich die Kunden in den Genuss von Sprechstunden durch die erfahrene Heilpraktiker-Ausbilderin Susanne Zupan, die eine anerkannte Heilpraktikerschule und Naturheilpraxis in Aldingen leitet. Kontakt und Terminvereinbarungen sind möglich unter Telefon 07461/1300716.

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Perle-Foto: Werkbild Aesculap

Perle-Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

Neues Leben für’s „Kleine Bärle“ Lucy Neu setzt auf Gastlichkeit

Siegel für Akademie-Leiterin Gesellschaft kürt Felicitas Janßen

Bedeutendes Forum und 30 internationale Standorte Innovative Entwicklungen in der Medizintechnik, anspruchsvolle neue Behandlungsmethoden und zunehmende Anforderungen im Klinik- und Qualitätsmanagement erfordern eine kontinuierliche Fortbildung auf hohem Niveau. Mit der Aesculap Akademie ermöglicht die B. Braun Melsungen AG Medizinern, OP- und Fachpersonal sowie Klinik-Managern ihr Wissen als Teil des lebenslangen Lernkonzepts in der Medizin zu erweitern. Die Aesculap Akademie mit Sitz in Tuttlingen und Berlin sowie 30 internationalen Standorten gilt seit 1995 weltweit als bedeutendes Forum für medizinisches Training und Weiterbildung. Hinweis: Im Jahre 2010 nahmen weltweit 67 000 Experten aus

dem medizinischen Umfeld das curriculare Angebot wahr. Mehr Informationen unter www.aesculap-akademie.de.

Lucy Neu (rechts) bietet in der Tuttlinger Traditionsgaststätte, das „Kleine Bärle“, spezielle kulinarische Angebote. Neben dem Mittagsbuffet (auch Abo-Essen) mit verschiedenen Gerichten gibt es am Freitag- und Samstagabend (jeweils ab 18 Uhr) ein köstliches asiatisches Buffet.

Tuttlingen (avi). Das „Kleine Bärle“ in der Donaustadt hat Gastronomie-Tradition. Und diese erwacht dank Lucy Neu sprichwörtlich zu neuem Leben. Seit Mai 2011 führt die freundliche Wirtin das Kleine Bärle in der Unteren Hauptstraße 8 als Restaurant, Cafébar und Weinstube. Das gemütliche Restaurant hat Lucy Neu, auch Inhaberin des Asia-Shop in der Donaustraße, mit ihrem Helferkreis ansprechend renoviert und atmosphärisch eingerichtet. Geprägt durch ihre Herkunft von den Philippinen, sie lebt seit 2002 in Tuttlingen und zuvor zehn Jahre lang in Dresden, verbindet sich im „Kleinen Bärle“ nunmehr urtypisches mit asiatischem Flair. So ist auch das kulinarische Angebot im 65 Sitzplätze bietenden Restaurant köstlich garniert. Neben einem vielseitigen Mittagsbuffet (Abo-Essen) mit verschiedener Essensauswahl gibt es freitags und samstags, jeweils ab 18 Uhr, ein asiatisches Buffet mit Auswahl von thailändischen, indischen oder kambodschanischen Spezialitäten. Das asiatische Buffet kann auch außerhalb der Angebotszeiten für Familienfeiern vorbestellt werden. Zudem gibt es die warmen Gerichte auch zum Mitnehmen. Lucy Neu und ihr Team setzen auf Gastfreundlichkeit und einen guten Service im „Kleinen Bärle“. Das Lokal soll ein gemütlicher Treffpunkt sein und man will die Gäste verwöhnen. Das nicht nur mit guten kulinarischen Angeboten und Getränken (im Ausschank gibt es neben deutschen auch asiatische Biere und französischen Wein aus der Partnerstadt Draguignan), sondern auch mit einem individuellen Unterhaltungsprogramm. Hierfür stehen bereits sonntägliche Tanztee-Nachmittage oder orientalische Abende in Planung. Hinweis: Das Kleine Bärle hat dienstags bis samstags von 11.30

bis 14.30 Uhr und 18 bis 22 Uhr geöffnet. Sonntag und Montag ist Ruhetag (Familienfeiern werden jedoch angenommen). Kontakte zum Kleinen Bärle sind möglich unter Telefon 0746/1718188 oder E-Mail lucyasiashop@gmx.de.

SV Team Stefan Fetzer übergibt Wertgutscheine an Preisträger Das SV Team Stefan Fetzer (Sparkassen-Versicherung) zeichnete die Preisträger des Gewinnspiels zum verkaufsoffenen Sonntag in Tuttlingen aus. Die ersten drei Plätze belegten: Lars Banzhaf (1. Preis, 100 Euro-Gutschein vom Zweiradcenter Nerz); Tobias Jakobi (2. Preis, 50 Euro-Gutschein von PC-Spezialist Computervertrieb GmbH) und Nina Schwarz (3. Preis, 30-Euro-Gutschein von Intersport Butsch). Das Bild zeigt SV-Team Geschäftsstellen­leiter Stefan Fetzer (links) mit den Preisträgern.

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ptut/Perle-Foto: SV-Team

Tuttlingen (pm). Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hat die Geschäftsführerin der Aesculap Akademie, Felicitas Janßen, ausgezeichnet. Die Verleihung des begehrten Siegels gab’s beim Deutschen Chirurgenkongresses in München. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie ehrt mit dem Siegel Einzelpersonen aus dem nicht ärztlichen Bereich sowie Gesellschaften oder Vereinigungen, die in besonderer Weise die Interessen der deutschen Chirurgie unterstützen und fördern. Felicitas Janßen verdiente sich die Auszeichnung für ihren „langjährigen Einsatz“ bei der Aesculap Akademie in der Weiter- und Fortbildung junger Chirurgen sowie durch die „stete Unterstützung beim Aufbau und der Weiterentwicklung der Mediathek“. Zudem würdigt das Siegel auch „die Kooperation mit der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Medien der DGCH und ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin der Langenbeck-Virchow-Haus-Veranstaltungs GmbH“. Im Namen des gesamten Teams nahm die Preisträgerin die Ehrung entgegen. „Die Auszeichnung ist eine schöne Anerkennung für das Engagement und den enormen Beitrag aller Beteiligten am Aufbau und der Fortentwicklung der Aesculap Akademie“, bedankte sich Felicitas Janßen.


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Architekturbüro unter’m Dach der Wohnbau prägt städtebauliches Gesicht Freie Planungs- und Bauträgerleistungen für private, gewerbliche und kommunale Auftraggeber in besonderer Verantwortung Tuttlingen (avi). Die Geschäftsfelder Immobilienwirtschaft, Stadt- und Projektentwicklung, Bauträgergeschäft, Architektur (Planung), Baumanagement sowie Sanierung und Modernisierung zählen zu den Aufgaben der Tuttlinger Wohnbau GmbH. Eine ganz besondere Rolle unter diesen Funktionsbereichen nimmt die Abteilung „Planung und Baumanagement“ ein, die im 3. Obergeschoß des Wohnbau-Bürogebäudes „In Wöhrden 2-4“ sitzt. Nach dem Motto „Bewährtes erhalten – Zukunft gestalten“, prägt die Wohnbau seit nunmehr 70 Jahren (Gründung 1941) das städtebauliche Gesicht der Donaustadt. In der architektonischen Begleitung des Themas „Bauen und Wohnen in der Stadt“ hat das Planungs- und Baumanagement der Wohnbau eine spezielle Verantwortung. Drei Architekten, ein Projektmanager, zwei Bauzeichner und eine Auszubildende stellen aktuell die Abteilung unter Leitung von Architekt Joachim Aichele dar. Die Abteilung unter’m Dach der Wohnbau agiert als klassisches Architekturbüro mit freien Planungs- und Ausführungsleistungen für die Auftraggeber. „Wir übernehmen als Architekturbüro der Wohnbau verschiedenste Planungsprojekte und Sanierungsaufgaben“, rückt Joachim Aichele das Meinungsbild über die Wohnbau-Architekten ins rechte Licht. Vom Entwurf bis zur Ausführung übernimmt die Wohnbau-Planungsabteilung architektonische Leistungen für private, gewerbliche wie kommunale Bauherren. Eine Besonderheit bildet die Umsetzung von Bauobjekten in eigener Bauherren-Funktion. Dazu zählen aktuell Bauträgerleistungen in den Tuttlinger Wohngebieten „Mattsteig“, „Unter Jennung III“, „Schmelze“, „Thiergarten“, und „Donaukarree“.

Neuer Schwerpunkt: Studentisches Wohnen „Es ist schon außergewöhnlich, dass eine Wohnbaugesellschaft ein eigenes Architekturbüro hat“, betont Joachim Aichele. Doch für Projektentwicklungen in der Stadt sei das vorteilhaft, da ein

Individuelle Wohnbebauung mit besonderer architektonischer Note durch die Tuttlinger Wohnbau GmbH im Gebiet „Unter Jennung III “.

schneller Zugriff auf Architekturleistungen und die Erarbeitung von Machbarkeitsstudien gewährleistet sei. Zudem ist die Kompetenz auch für die Entwicklung des eigenen Immobilienbestandes und bei Verwaltung der Eigentümergemeinschaft sehr nützlich. Als neue zukünftige Herausforderungen für das Architektenteam der Wohnbau sieht Diplom-Ingenieur Aichele die Stärkung innerstädtischen Wohnens, die Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten, energetische Sanierungen von Gebäuden und das studentische Wohnen in der Hochschulstadt. H inweis : Die Tuttlinger Wohnbau GmbH besitzt 1650 eigene Miet­ woh­nungen, betreut 1250 Ei­gen­tums­woh­nungen und hat bislang 4800 Wohneinheiten erstellt. Dieser Tage legte die Wohnbau-Geschäftsführung den Jahresabschluss 2010 vor. Die Bilanzsumme stieg im Geschäftsjahr um knapp 400.000 Euro auf 49,98 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote der Wohnbau beträgt beachtliche 56,8 % (2009 noch 56,2 %). An die Gesellschafter wird der vorgeschriebene Mindestbetrag von 6000 Euro ausgeschüttet. Mehr zur Tuttlinger Wohnbau GmbH gibt es unter www.wohnbau-tuttlingen.de oder telefonischem Kontakt unter Telefon 07461/ 1705-0.

Neue Akzente im Mietwohnungsbau setzte die Tuttlinger Wohnbau GmbH mit dem zum Jahresbeginn 2011 bezugsfertig realisierten Projekt „Schmelzeturm“.

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T ite lthema WOhnen und Leben

Qualität und Nutzen im Fokus

Deutsche lieben es im Wohnzimmer gemütlich und wieder hochwertig bequeme Komfortsessel und Ottomanen für gemütliche Fernsehabende zu finden. Folglich werden eher kleine Sofas gekauft. Abendlicher Besuch wird nicht in dieser „Relaxzone“, sondern am Esstisch empfangen. Perle-Foto: Pixelio / Living

Tuttlingen (ptut/se). Deutschland macht es sich gemütlich. Nach Jahren der Rezession in der Wirtschaftskrise freuen sich die Möbelhersteller dieses Jahr über volle Auftragsbücher. Es ist ein klarer Trend zu höherwertigen Möbeln zu erkennen. Die „Geiz-ist-Geil-Mentalität“ scheint im Einrichtungsbereich überwunden zu sein. Auf der internationalen Möbelmesse „immcologne“ haben die Hersteller die Wohntrends für das Jahr gesetzt. Die Einrichtungstrends des Jahres 2011 werden allerdings nicht nur von Qualität bestimmt – auch der alltägliche Nutzen der neuen Möbel wird von vielen Käufern in den Fokus gerückt. So gilt zum Beispiel bei Sofas, dass Armlehnen nach Bedarf umgeklappt werden können oder Schubladen beim Schließen keine Geräusche abgeben.

Innovationen in der Küche Bei Küchen setzten die Hersteller vor allem auf Innovationen bei den Elektrogeräten. Sie werden immer energieeffizienter. Das Ceranfeld wird zunehmend durch das Induktionsfeld ersetzt. Außerdem sind Dampfgarer und integrierte Kaffee-Automaten beliebt. Bei den Arbeitsplatten ist hochwertiger Granit angesagt. Bei den Frontfarben dominieren Weiß und andere helle Töne. Mehr und mehr setzt sich das Konzept der Wohnküche durch, die das Zentrum des Haushaltes darstellt und Platz bietet für gemeinsames Kochen, Backen und Essen. Sie ist Treffpunkt sowie Kommunikationszentrum für die ganze Familie, für Freunde und für Gäste.

Das Sofa dient als persönliche „Lümmelwiese“. Die Trendfarbe bei Möbelstücken ist weiterhin Weiß

Das Sofa als Lümmelwiese

Anzeige: Image - Sitzen / Produkt / Mailand Schlafzimmer - Berlin - Palma sehr individuell Im Wohnbereich sind Vollholzmöbel und andererseits lackierte Möbelelemente im Trend. In den Zimmern wird zunehmend auf große Wohnwände mit viel Stauraum verzichtet. Im digitalen Zeitalter hängen die Fernseher an der Wand und Bücher stehen nicht mehr im Regal, sondern sind digital gespeichert. Der Sofabereich wird zur persönlichen „Lümmelwiese“. Oft sind daneben

Schlafzimmer werden heute puristisch und individuell ausgestattet. Bei Matratzen wird auf Qualität und Komfort geachtet. Schränke sind verbannt. Stattdessen findet man begehbare Ankleidezimmer oder Nischen mit Regalsystemen, die durch Schiebetüren staubfrei vom Rest des Raums getrennt sind.

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Juni-Juli 2011

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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T ite lthema WOhnen und Leben

Spezielle Tricks, der aktive Einsatz und die individuellen Tipps reizen Tuttlingen (avi). Zum schönen Wohnen und guten Leben zählt vor allem auch das genussvolle und köstliche Essen. Da bietet sich ein Erlebniskochen geradezu ideal ein. Wie ein leckeres Vier-Gänge-Menü auf den Tisch kommt, erlernten Teilnehmer bei einem etwas anderen Kochkurs in der Tuttlinger Rôtisserie & Vinothek Gartner unter Leitung von Küchenchef Florian Gartner. Redaktionsleiter Anton A. Villing fing dazu am „Vatertag“ exklusiv für das Perle Stadtmagazin Tuttlingen die Erfahrungen der Hobbyköche (Frau/Mann) ein.

Perle-Fotos: M. Aicher-Villing / AVi MedienDialog

Roland Müller (49, aus Olten bei Zürich): „Durch einen Bekannten kam ich zum Erlebniskochen nach Tuttlingen. Ich habe schon in der Schweiz einige Kochkurse mitgemacht, aber dieser in der Rôtisserie Gartner ist speziell. Hier ist man voll dabei und darf von Grund auf mit Hand anlegen. Ich habe viel gelernt und habe das erste Mal einen Hummer zerlegt.“ Gordon Buschle (25, aus Tuttlingen-Nendingen): „Das Erlebniskochen reizt mich, um auch ganz spezielle Kochgeheimnisse und individuelle Tipps zu erfahren. Daheim macht man sich nie den großen Aufwand, ein aufwändiges Menü vorzubereiten. Das habe ich hier gelernt, da ich an allen Nahtstellen

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Die Wohntrends 2011 für die eigenen vier Wände Einfarbig und natürlich Bei den Bezugsstoffen überwiegen Unis. Akzente werden gerne durch bunte Streifenmuster oder abstrakte Grafik gesetzt. Mit warmen und hellen Tönen kann man nicht viel falsch machen. Die Megafarbe Weiß bleibt. Weiß kann mit allen Farben gut kombiniert werden. Mit wenigen farbigen Accessoires kann man kräftige Akzente setzen. Besonders Blautöne, von Petrol bis Mint, aber auch Naturtöne, liegen im Trend. Im Lederbereich sind vor allem dicke, kaum behandelte Naturleder zu sehen, die einen griffigen und einladenden Charakter haben. Atmosphäre durch LED Die LED-Lichttechnik hat ihren Durchbruch erzielt. Der überwiegende Teil an Kleiderschränken, Wohnwänden, Sideboards und Vitrinen ist mit dieser energiesparenden Lichttechnik ausgestattet. LED erfüllt dabei gleich zwei Funktionen: Helligkeit und Atmosphäre. Nachhaltig und Holz als Werkstoff Nachhaltigkeit spielt auch im Möbelbau eine immer wichtigere Rolle. Holz ist dabei ein zunehmend beliebter Werkstoff. Selbstverständlich im Kasten- und Küchenmöbelangebot, aber auch als bequemer Stuhl, als Liege oder sichtbar bei Sofas. Holz erobert seine einstige Stellung bei Möbeln zurück. Auffällig die vielen naturbelassenen Angebote aus Eichenholz, sogar mit Rinde. Hochwertig und klare Linien Der Trend zur Materialechtheit findet sich zudem in Materialen wie Glas, Stein und Metall wieder, die als Frontflächen oder Tischplatten beliebt sind. Die Linienführung der Möbel sollte klar und einfach sein. Für Tische und ähnliche Gegenstände sollte eine geschwungene, runde Form gewählt werden.

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T ite lthema WOhnen und Leben

Energieagentur Landkreis Tuttlingen rät:

Klimaschutz unterstützen und dabei Kosten sparen

Perle-Foto: Energieagentur

Kostenlose Erstberatung nutzen Um hierbei allerdings keine Zeit und kein Geld zu verlieren, ist es wichtig, sich kompetent und umfassend beraten zu lassen. Und genau das leistet die Energieagentur Landkreis Tuttlingen mit ihrer kostenlosen Erstberatung. Diese kann jeder in Anspruch nehmen, es muss lediglich ein Termin vereinbart werden. Im Gespräch ist alles einzubringen, was mit dem Energieverbrauch rund ums Eigenheim zusammenhängt. Selbstverständlich informieren die Fachleute der Agentur auch darüber, welche Förderprogramme in Frage kommen. Neben Beratungen für Privatpersonen bieten die Energieagentur und ihre Netzwerkpartner auch Beratungsdienstleistungen für Unternehmen, Joachim Bühner leitet als Städte und GeGeschäftsführer die Energieagentur Landkreis Tuttlingen meinden an.

Stadt Tuttlingen setzt auf die Familien Zuschuss für Häuslesbauer in „Thiergarten“ Tuttlingen (ptut/pm). Die Erschließungsarbeiten im neuen Tuttlinger Wohnbaugebiet „Thiergarten“ haben begonnen. Ab Herbst 2011 stehen die ersten Grundstücke für die Bebauung zur Verfügung. Das Wohngebiet biete „modernes, stadtnahes und energiesparendes Wohnen“, erklärte OB Michael Beck beim Spatenstich. Auch der Aspekt der Familienfreundlichkeit spiele in „Thiergarten“ für die Stadt eine besondere Rolle. So gibt es erstmals für Häuslesbauer in Tuttlingen ein Baukindergeldanreiz in Höhe von 5000 Euro je Kind beim Kauf eines Grundstücks oder einer Eigentumswohnung. „Wir brauchen die Menschen in der Stadt“, begrüßte OB Beck den finanziellen Zuschuss. Da es in den letzten Jahren einen deutlichen Trend zu Wohnen im Umland gegeben habe, wolle die Stadt diesen nun umkehren. Dabei gelte es, die Balance zwischen dem Wohnen am Stadtrand und in der Innenstadt zu wahren. Aus diesem Grund arbeitet die Stadtverwaltung auch an einem weiteren Förderprogramm für das Sanieren im Bestand, das im Herbst vorgelegt wird.

Kontakt: Energieagentur, Moltkestr. 7, Tuttlingen, Tel. 07461/9101350, E-Mail: info@ea-tut.de

Ideenwerkstatt „domizil. 400“

Perle-Foto: Stadt Tuttlingen

Tuttlingen (pm). Energiewende. Darüber wird in Politik und Wirtschaft eifrig und ausgiebig diskutiert. Den Verbrauch reduzieren und die notwendige Energie aus erneuerbaren Quellen decken, gelten dabei als neue Maßstäbe. Im Gegensatz zur Politik mit ihren langen Entscheidungsprozessen können private Haushalte, Hausbesitzer und Häuslesbauer ihre Energiewende sofort einleiten. Dabei sparen sie Geld und unterstützen zugleich aktiv den Klimaschutz.

Ab Herbst 2011 sind Grundstücke erschlossen

Spatenstich im Thiergarten mit OB, Stadträten, Architekten, Planern, Bau­trägern und Baufirmen.

Grundstücke bewegen sich zwischen 236 und 635 Quadratmetern. Ab Herbst 2011 sind die ersten Grundstücke am nördlichen Rand des Gebiets bebaubar. Speziell für das flächensparende Bauen rief die Stadt die Ideenwerkstatt „domizil.400“ ins Leben, zu der vier Architekten und drei Bauträger Vorschläge eingereicht hatten. Für diese Vorschlagsideen sind nun größere Flächen zum urbanen Wohnen vorläufig reserviert. Die Wanderausstellung mit den Architekturmodellen „domizil.400“ ist aktuell im Eingangsbereich des Logistikzentrums der Firma Karl Storz Endoskope zu sehen.

Unter dem Motto „Urbanes Wohnen“ lassen sich im „Thiergarten“ bis zu 140 Wohn- Hinweis: Mehr Informationen zur Bebauung „Thiergarten“, Baukindergeld, Grundstückseinheiten realisieren. Die Grundstücks- preisen und Ansprechpartnern gibt es unter preise für den Quadratmeter liegen je nach www.tuttlingen.de sowie in einer Broschüre, Lage bei 190 oder 195 Euro. Die Größe der die im Rathaus ausliegt.

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Juni-Juli 2011

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Perle-Foto: Curves-Studio

Wo hnen und Leben / Curves-Fitness

Auf Fitnesserfolg und körperliches Wohlbefinden ihrer Mitglieder setzt das Curves-Studioteam. So freuen sich die Trainerinnen Ursula Huber, Claudia Niklas, Jutta Störk (Studiochefin) und Maike Westphal (von links nach rechts) auch auf gute Ergebnisse beim sommerlichen Fitnessprogramm „30 Minuten / 30 Tage“.

Geburtstag: Ein Jahr Fitness-Studio in Tuttlingen

Curves motiviert mit neuem Fitnessprogramm Motto: 30 Minuten / 30 Tage durch den Sommer Tuttlingen (avi). Das Curves Fitness-Studio hat sich in Tuttlingen etabliert. Anfang Juni 2011 feierte das Studio mit Standort in der Stadtkirchstraße 1 den 1. Geburtstag. Hinter dem Erfolgskonzept verbirgt sich ein speziell für Frauen entwickeltes 30-Minuten-Fitnessprogramm. Disziplin, Ausdauer, Spaß und neue Ideen zählen zur Philosophie von Studioleiterin Jutta Störk und ihrem Team bei Betreuung der vielen trainierenden Frauen in einer besonderen Studioatmosphäre. Frauen in allen Altersstufen (von 14 bis 78) nutzen gerne das individuelle Curves-Training. Sie profitieren schon nach wenigen Trainingseinheiten durch neues körperliches Wohlbefinden und eine gute Fitness. „Der Erfolg stellt sich beim Curves-Trainingskonzept schnell ein, wenn das regelmäßige Training bewusst angenommen und durchgeführt wird“, motiviert Jutta Störk.

Auf den Studiobesuch folgt Freizeit-Training Damit jetzt alle Mitglieder noch besser an dieses Ziel kommen, hat Curves das neue Fitness-Programm „30 Minuten / 30 Tage“ aufgelegt. Bei dieser Aktion spornen die Trainerinnen die Frauen zum Training nach dem Studiobesuch an. So sollte sich an das 30-Minuten-Krafttraining im Studio über die Dauer von 30 Tagen ein sommerliches Freizeit-Ausdauertraining mit Walking, Laufen, Schwimmen oder Rad fahren anschließen. Jutta Störk versichert zusätzliche „messbare Erfolge“ durch H inweis : diese neue Trainingskombination. Mehr zum Trainingskonzept des Das ganze CurvesCurves-Studios in Tuttlingen gibt es Team spornt zu unter Telefon 07461/7807188 oder unter www.curves.de. Unter diesen Kontakt­ dieser Herausfordedaten gibt es auch nähere Informatiorung an und erhofft nen zum Curves-Trainingsgutschein als sich eine rege Teilbesondere Geschenkidee. nahme der Studiomitglieder.

12 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Juni-Juli 2011

Curves-Zirkel mit

Stadtkirchstr. 1 · 78532 Tuttlingen · Tel.: 07461/7807188 E-Mail: tuttlingen@curves.de · Internet: www.curves.de


T utt l inger V ereins l eben

100 Jahre

Schwarzwaldverein feiert am 29. Oktober 2011 / Ganzheitliches Wandern in der Heimat gilt als Mission

Ortsgruppe Tuttlingen

Gründung erfolgte im „Schweizerhof“ Die Geschichte der Ortsgruppe Tuttlingen e. V. hat er selbst in über 40 Jahren Mitgliedschaft geprägt: als Wanderführer, Wanderwart und Naturschutzwart. Gegründet wurde die Ortsgruppe Tuttlingen am 23. Januar 1911 im Schweizerhof. Zur Gründungsversammlung traten 42 Personen dem Verein bei. Schon drei Jahre später hatte sich die Mitgliederzahl auf 178 vervierfacht. Durch den ersten Weltkrieg gebremst, fanden erst ab 1921 wieder regelmäßig Wanderungen statt und inmitten

Mitglieder der Ortsgruppe Tuttlingen e. V. des Schwarzwaldvereines genießen den geglückten Aufstieg zur Karwendel­spitze.

der goldenen 20er Jahre, 1925, erreichte die Mitgliederzahl den Höchststand von 290. Als in Folge des Krieges 1945 alle Vereine von den Alliierten aufgelöst wurden, musste auch der Schwarzwaldverein in Tuttlingen seine Aktivitäten einstellen. Doch schon 1948 stand die Neugründung an und es ging weiter. 1953 begann die Ära von Walter Briel als Vorstand. Er ist bis heute prägend für den Verein, immerhin leitete er dessen Geschicke 42 Jahre lang bis 1995. Ihm folgte Walter Müller nach, der 2009 zurücktrat. „Mit 76 hat Walter Briel als Vorstand aufgehört, da fangen wir noch mal an. Das ist schon ein wenig verrückt“, erzählt Erich Kaufmann. Beim Blick in die Zukunft setzt er zwei Schwerpunkte. Zunächst einmal steht für ihn das Jubiläumsfest am 29. Oktober in der Stadthalle Tuttlingen im Vordergrund. Langfristig geht es ihm aber um die Sache und darum, jüngere Menschen für das ganzheitliche Wandern zu begeistern. „Wir haben da einige sechzigjährige im Verein, die bezeichnen sich selbst als unsere Jugendgruppe“, sagt er lächelnd. Von jüngeren Menschen höre er immer wieder: „Naja Wandern, das können wir auch allein, da brauchen wir keinen Verein.“ Doch das Gegenteil sei der Fall, klärt Kaufmann auf: Ohne Albverein oder

Schwarzwaldverein gibt es keine Beschilderung von Wanderwegen, keine Pflege und damit kein naturnahes Wandern. Fotos: Schwarzwaldverein

Tuttlingen (mxb). Natur, Kultur und Wandern - eins gehört zum andern. Auch wenn dieses Motto offiziell erst vor einigen Jahren entstanden ist, gelebt wird es in Tuttlingen schon seit 100 Jahren. Die Ortsgruppe Tuttlingen e. V. des Schwarzwaldvereines feiert mit Stolz ihr Jubiläum. Gemeinsam sind sie 232 Jahre alt. Im Vorstand der Tuttlinger Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins sitzt eine Menge Erfahrung, Tausende von Wanderkilometern und noch mehr Liebe zu Heimat, Natur und Kultur. Gerhard Kinkelin (74), Erich Kaufmann (76) und Siegfried Hirt (82) taten sich 2010 zusammen und beschlossen die Vorstandschaft zu übernehmen. „Fast ein wenig wider Willen, aber sonst hätte es doch keiner gemacht“, betont Erich Kaufmann. Dann hätte man auch nicht gewusst wie es weitergeht und der gesamte Verein mit seinen 250 Mitgliedern wäre in Gefahr geraten. Und dafür ist Erich Kaufmann und seinen Kollegen die Sache des Schwarzwaldvereins viel zu wichtig. Mit viel Inbrunst und Begeisterung in der Stimme steht er für die Ziele des Schwarzwaldvereins ein: „Es geht um das ganzheitliche Wandern. Die Bewegung ist wichtig, aber genauso wichtig ist es den Blick auf das Blümchen am Wegesrand zu richten und den alten Grenzstein im Feld als Spur der Vorfahren zu erkennen.“ Den Menschen die Natur nahe bringen, das ist die Mission des Schwarzwaldvereins und natürlich Heimatkunde und Heimatpflege. Vor allem die Kleindenkmale wie Wegkreuze, Brunnen und Grenzsteine wie sie in den Feldern im Kreis Tuttlingen oft zu finden sind, könnten ohne ehrenamtliche Hilfe von Vereinen wie dem Schwarzwaldverein oder dem Albverein gar nicht erhalten werden, so Kaufmann.

Gruppenbild des Schwarzwaldvereines Ortsgruppe Tuttlingen unterm Gipfelkreuz auf dem Herzogstand.

H inweis : Das Jubiläumsfest feiert die Ortsgruppe Tuttlingen e. V. am Samstag, 29. Oktober 2011, ab 19 in der Stadthalle mit dem Kabarett „Die Maultaschen“ aus Durchhausen bei Musik und Tanz. Mehr zum Schwarzwaldverein gibt es unter www.schwarzwaldvereine.de. Nähere Informationen zur Ortsgruppe finden sich im Aushängekasten in der Königstraße am runden Eck und im Durchgang zum Parkhaus Stadtmitte.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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B i l dung / Wirtschaft

Wichtig für den Ferienjob: Positive Grundeinstellung und Leistungswille

Die Perle-Redaktion fragte bei Personalexperte Erich Hadamofsky nach Tuttlingen /Region (avi). Jährlich von Juni bis September müssen die Unternehmen einen kurzfristigen urlaubsbedingten Personalabbau überbrücken. Vor allem produktionsintensive Industriebetriebe und Dienstleister haben deshalb in der Haupturlaubszeit einen hohen Bedarf an Ferienbeschäftigten. Wie damit die Unternehmen umgehen und wer der perfekte Ferienjober ist, fragte die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen bei Erich Hadamofsky, Personalexperte und Geschäftsführer des PersonaldienstIeisters PerFact GmbH (Sitz in Tuttlingen-Möhringen), nach. Herr Hadamofsky, wie wichtig sind kurzfristige Ferienjobber für die Unter­ nehmen? Nachdem zunehmend – vor allem in Zulieferunternehmen – auch in der Haupturlaubszeit voll produziert und geliefert werden muss, wird der aushilfsweise Einsatz von Ferienbeschäftigten immer wichtiger. Für Schüler sind Anlerntätigkeiten ideal, Studenten einer technischen Fachrichtung werden als technische Fachkräfte gesucht, besonders wenn sie eine entsprechende

Berufsausbildung vor dem Studium absolviert haben.

Arbeit abnehmen. Wichtig bei Ferienbeschäftigten ist auch die Überprüfung der Sozialversicherungspflicht. Wie finden Schüler und Studenten die of­ fenen Jobs und hat auch eine kurzfristige Bewerbung guten Erfolg? Sehr viel läuft über „Mund zu Mund-Propaganda“, viel aber auch über Jobbörsen im Internet oder konventionelle Anzeigen. Einfach Kontakt aufnehmen und nachfragen, möglichst aber nicht in letzter Minute – dann ist auch die Auswahl größer.

Personalexperte Erich Hadamofsky

Bedarf es für die Unternehmen erhöhter Anstrengungen, um die richtigen Ferien­ beschäftigten zu finden und wie greifen hier Personaldienstleister ein? Für Unternehmen, die in der Region bekannt sind ist der Rekrutierungsaufwand geringer, aber der organisatorische Aufwand für die Einstellung, Entgeltabrechnung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses ist hoch. Sowohl bei der Suche und Auswahl als auch bei der organisatorischen und buchhalterischen Abwicklung kann ein Personaldienstleister eine Menge

Welche Einstellung und welchen Willen muss der perfekte Ferienjobber mit­ bringen? Nun, jeder der arbeitet muss Leistung erbringen und einen guten Job machen – dafür wird er bezahlt. Dies gilt auch für Ferienbeschäftigte. Neben dem Geld verdienen, ist für Schüler und Studenten die Arbeitswelt kennen zu lernen eine wichtige Erfahrung. Und die Unternehmen lernen mögliche Auszubildende oder spätere Mitarbeiter kennen. Daher ist eine positive Grundeinstellung und Leistungswille wichtig.

Aesculap-Akademie expandiert

Im BioMedizinpark entsteht neues Bildungshaus Tuttlingen (ptut). Die Aesculap Akademie, die internationale Fort- und Weiterbildungseinrichtung des Medizintechnik- und Pharmaherstellers B. Braun, eröffnet eine Niederlassung in Bochum. Anfang Juni wurde hierzu der Kaufvertrag über ein 4.300 Quadratmeter großes Grundstück im BioMedizinpark in Bochum unterzeichnet. Der Bau des Akademiegebäudes soll 2012 starten. Die Aesculap Akademie GmbH ist ein Tochterunternehmen der Aesculap AG in Tuttlingen, eine Sparte des international agierenden Gesundheitsversorgers B. Braun Melsungen AG. „Die Aesculap Akademie bildet als vernetzte Organisation weltweit jährlich über 60 000 Experten in der Welt der Medizin aus. Neben unserem Hauptstandort in Tuttlingen und unserer Niederlassung in Berlin ist Bochum inmitten Nordrhein-Westfalens vielschichtiger Landschaft der ideale Standort für eine weitere Expansion“, sagte Prof. Hanns-Peter Knaebel, Vorstandsvorsitzender der Aesculap AG bei der Vertragsunterzeichnung.

14 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Juni-Juli 2011


B i l dung / W irtschaft

Land unterstützt Unternehmen beim Aufbau eines betrieblichen Umweltmanagements

Gosheim / Stuttgart (avi). Das Steinbeis TQI Innovationszentrum (Sitz in Gosheim / Landkreis Tuttlingen) startet einen neuen Lehrgang für das betriebliche Umweltmanagement in klein- und mittelständischen Unternehmen. In einer mehrtägigen Workshop-Reihe (Konvoi) ab 1. Juli 2011 werden teilnehmende Unternehmen aus ganz Baden-Württemberg beim Aufbau eines nachhaltigen Umweltmanagement-Systems fachlich begleitet. Ziel des vom Land Baden-Württemberg finanziell geförderten Konvoi-Projektes ist die Einführung eines praxisorientierten Umweltmanagement-Systems bis zur Reife der Zertifizierung nach ISO 14001 sowie der Validierung nach EMAS (Öko-Audit der Europäischen Union). Die acht Workshoptage in den Räumen der Gosheimer TQISteinbeis-Akademie betreut professionell Umweltbetriebsprüfer, Diplom-Chemiker, Dr. Ulrich Größmann. Zwischen den einzelnen Workshoptagen lässt sich über einen Zeitraum von sechs Wochen der angeeignete Lehrstoff im eigenen Unternehmen praktisch anwenden und umsetzen.

Förderanreize für kleine und mittlere Firmen Der Lehrgang für bis zu jeweils zehn teilnehmenden Unternehmen (Zulassung in der Reihenfolge des Anmeldeeingangs) geht bereits in die vierte Auflage. Das Land unterstützt Firmen mit weniger als 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro mit bis zu 4.000 Euro an den entstehenden Beratungskosten. Damit will das Landes-Um-

Perle-Foto: M. Aicher-Villing / AVi MedienDialog

Neue Workshop-Reihe ab 1. Juli beim TQI Innovationszentrum in Gosheim Lehrgang für Betriebe mit fachlicher Begleitung bis hin zur Zertifizierung

Die Lehrgänge (Konvoi-Workshops) zum Aufbau eines Umweltmanagement-Systems werden gut angenommen. Eine neue vom Land Baden-Württemberg geförderte und von Umweltbetriebsprüfer, Dr. Ulrich Größmann (Bild stehend), betreute Workshop-Reihe startet ab 1. Juli 2011 beim Steinbeis TQI-Innovationszentrum in Gosheim.

weltministerium Anreize schaffen, auch kleinere und mittlere Unternehmen für das betriebliche Umweltmanagement zu motivieren. Die Resonanz der bisherigen Teilnehmer fällt durchweg positiv aus. Der systematische Aufbau der Konvoi-Lehrgänge vermittelt demnach die Optimierung umweltrelevanter Abläufe in den Betrieben. Strukturverbesserungen lassen dabei erkennen, dass sich in den Bereichen Energie, Abwasser und Abfall die Kosten durch sinnvolle Investitionen schnell amortisieren lassen. Selbst der Umweltgutachterausschuss (UGA), das höchste beratende Gremium zum Umweltmanagement in Deutschland, hat die Workshop-Reihe unter die Lupe ge-

nommen und stuft das erfolgreiche BadenWürttemberger Konvoi-Verfahren als ideal und äußerst praktikabel ein. H inweis : Nähere Informationen zum Lehrgangsangebot gibt es beim Steinbeis TQI-Innovationszentrum (Daimlerstraße 8, 78559 Gosheim), Telefon 07426 / 9496-0, www.tqi.de) oder bei Dr. Ulrich Größmann (www.umwelt-consultinggroessmann.de, Telefon 07531/367397). Anmeldungen werden telefonisch oder auch per E-Mail unter info@tqi.de oder kontakt@umwelt-consulting-groessmann.de angenommen.

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zum neuen Studiengang am 7. Juli 2011, 17 Uhr im Hochschulinstitut in Gosheim.

Juni-Juli 2011

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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M o bi l ität im S o mmer

Automobilmarkt-Neuheiten

Kleinwagen- und Allradspezialist Suzuki wagt sich mit dem Kizashi in die Mittelklasse Perle-Foto: Werkbild Suzuki

Tuttlingen (ptut). Auch wenn Carl Benz, der Urahn des Automobils ist, gibt es noch eine zweite Nation, die gerne mit Autos in Verbindung gebracht wird: Japan. Daran soll sich nichts ändern. Deshalb steigt der japanische Kleinwagen- und Allradspezialist Suzuki mit dem neuen Kizashi in die Mittelklasse ein. Die dynamisch gezeichnete Limousine steht zu Preisen ab 26.900 Euro in den deutschen Autohaus-Schauräumen. Die 4,65Meter lange Limousine glänzt serienmäßig mit zahlreichen Ausstattungselementen. Das Interieur ist weitestgehend in schwarzem Leder gehalten.

Serienmäßiger Komfort und Sicherheit Für eine angenehme Atmosphäre sorgen die Zweizonen-Klimaautomatik und eine dreistufig einstellbare Sitzheizung für die Vordersitze. Der elektrisch verstellbare Fahrersitz mit Lordosenstütze merkt sich die individuelle Sitzposition von bis zu drei Fahrern. Serienmäßig sind zudem18-Zoll-Leichtmetallräder, Xenonscheinwerfer, Licht- und Regensensor, ein elektrisches Glasschiebehubdach sowie abgedunkelte Heck- und hintere Seitenscheiben. Mittels akustischer und optischer Führung wird der Fahrer beim Parken sicher in jede Lücke manövriert. Sieben Airbags inklusive Knie-Airbag für den www.suzuki-auto.de Fahrer, ABS mit Bremsassistent Aufregender und elektronischer Bremskraft26.X.9XX00,–,-EU€R verteilung (EBD) sowie ESP mit als der Gedanke! XX Traktionskontrolle knüpfen ein lü• Drehmomentstarker 2.4-Literckenloses Sicherheitsnetz. Neben Vierzylinder-Benziner mit 131 kW seiner Ausstattung überzeugt der (178 PS), wahlweise mit 6-GangViertürer auch durch sein ausge-

Der neue Suzuki Kizashi

• N iedriger Verbrauch von nur 10,6 – 11,3 l/100 km innerorts, außerorts 6,3 – 6,6 l/100 km, kombiniert 7,9 – 8,3 l/100 km und CO2-Ausstoß kombiniert 183 – 191 g/km (VO EG 715/2007) • U mfangreiche Sicherheitsausstattung mit ABS, ESP®1, 7 Airbags, Parkhilfe vorn und hinten • S erienmäßiger Komfort mit Zweizonenklimaautomatik, Glas schiebehubdach, Tempo mat, Lederausstattung, Blue tooth®Schnittstelle, Keyless Start mit Starterknopf, Xenonscheinwerfern inkl. Licht- und Regensensor, Privacy Glass, Sportfahrwerk, 45,72 cm (18"-) Alufelgen

zeichnetes Platzangebot auf den vorderen und hinteren Sitzen, einen großen Kofferraum und hohen Fahrkomfort.

Elegante Symbiose aus Limousine und Allrad Motorisiert ist der Kizashi mit einem 2,4-Liter-Benzinmotor, der 131 kW (178 PS) Leistung und ein maximales Drehmoment von 230 Nm bei 4.000/min entwickelt. Ausgerüstet mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe liegt der durchschnittliche Verbrauch des Triebwerks bei7,9 Litern auf 100 Kilometer. Außergewöhnlich in dieser Klasse ist der für 3.000 Euro Aufpreis erhältliche Allradantrieb mit stufenlosem CVT-Getriebe (0,4 Liter Mehrverbrauch), wodurch eine elegante Symbiose aus urbaner Mittelklasselimousine und Allradkompetenz von Suzuki entsteht.

Mercedes-Benz feiert mit

125 Jahre Automobilgeschichte museal lückenlos erlebbar Tuttlingen / Stuttgart (ptut/pm). Im Jubiläumsjahr des Automobils feiert das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart seinen fünften Geburtstag. Seit Eröffnung im Mai 2006 haben mehr als 3,5 Millionen Besucher das Museum zu einer festen Perle-Foto: Mercedes-Benz-Museum

Schaltgetriebe oder Allradantrieb i-AWD mit stufenlosem CVTGetriebe

Der neue Suzuki Kizashi hat Charme und Eleganz.

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Die Faszination von 125 Jahre Automobilgeschichte ist im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart lückenlos erlebbar.

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Größe in der deutschen und internationalen Museumslandschaft gemacht. Mobilität ist das übergreifende Thema im Museum. Die Darstellung der Automobilgeschichte hat beim Erfinder des Automobils Tradition. Museale Präsentationen reichen bis 1923 zurück. Mangelnde Erweiterungsmöglichkeiten im Museum von 1986 führten zu dem mehrfach preisgekrönten spektakulären Bau des neuen Mercedes-Benz Museums, in dem auf 16.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche 125 Jahre Automobilgeschichte lückenlos erlebbar sind. Hinweis: Das Mercedes-Benz Museum ist täglich dienstags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen unter Telefon 07 11/17-30 000 oder online unter www.mercedes-benz-classic.com.


M o bi l ität im S o mmer

Gespräch mit Edgar Nerz zum neuen Mobilitätstrend mit dem Fahrrad

„Pedelecs bieten für alle Nutzer die optimale Kombination von Fahrspaß und Komfort“.

Perle-Foto: A.Villing / AVi MedienDialog

Tuttlingen (avi). Für das Rad fahren gilt ein neues Mobilitätsgefühl. Der Grund: Für den Fahrspaß auf zwei Rädern holen sich die Bürger mehr und mehr Rückenwind durch einen akkubetriebenen Elektromotor. Laut einer Studie des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs will jeder vierte Bundesbürger einmal das moderne E-Bike nutzen. Das verwundert nicht, bieten die am Rad integrierten Elektromotoren doch einen genussvollen und bequemen Tripp durch die Natur, unabhängig von den landschaftlichen Schwierigkeitsgraden. Mit Edgar Nerz, Radexperte und Inhaber des Tuttlinger Zweirad-Center Nerz, sprach die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen über den erholsamen Mobilitätstrend und speziell das Pedelec (Pedal Electric Cycle).

Radexperte Edgar Nerz demonstriert das bequeme Fahren mit den Pedelecs, die die Tretleistung des Nutzers individuell unterstützen.

Herr Nerz, was ist ein Pedelec und was macht den Unterschied zum im Volks­ mund bekannteren E-Bike aus? Ein Pedelec ist ein Fahrrad, das mit einem Elektromotor ausgestattet ist. Allerdings schaltet sich der Motor nur zur Tretleistung des Fahrers hinzu. Sobald man in die Pedale tritt, unterstützen antriebsstarke, aber dezente Elektromotoren, den Vorwärtsdrang. Das Pedelec ist im Unterschied zum E-Bike kein selbstfahrendes Fahrrad. Beim E-Bike sind Muskelkraft und Elektromotor zwei völlig unabhängig voneinander wirkende Systeme. Pedelecs sind also die optimale Kombination von Fahrspaß und Komfort. Wie funktioniert die Technik beim Pedelec? Das Herz eines Pedelec ist die Antriebseinheit, die wiederum aus dem Motor, der Leistungselektronik und der Batterie besteht. Es gibt mehrere Motorarten, den Mittel-, Frontund Hinterradmotor. Die Unterschiede lassen sich in der Leistung der Motoren ausmachen (250 bis 300 Watt). Die Systeme besitzen eine sensible Kraftmess-Sensorik, die erkennt ob der Fahrer einen Druck auf das Tretpedal gibt. Die Sensorik sorgt im

Zusammenwirken mit dem Kettenantrieb für einen exakt einsetzenden Schub und die erforderliche Kraftunterstützung (bis zu 250 Prozent), das bereits beim Anfahren. Die Pedelecmotoren funktionieren im Akkubetrieb. Benötigt der Akku eine besondere Pflege? Im Einsatz sind in der Regel leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus. Diese haben keinen Memory-Effekt und es kann also in jedem Ladestatus jederzeit aufgeladen werden. Der Ladevorgang dauert bei einem komplett entladenen Akku circa fünf Stunden und benötigt 0,3 Kilowattstunden Strom, kostet also nur ungefähr sechs Cent. Ein vollgeladener Akku reicht für 60 bis 100 Kilometer aus. Die meisten Geräte bieten bis zu 1000 Aufladezyklen, was einer minimalen Lebensleistung von 40.000 Kilometern entspricht. Das serienmäßig mitgelieferte Ladegerät wiegt 530 Gramm und lässt sich mit einem Handgriff vom Fahrrad entnehmen und bequem an die Stromversorgung von 220 Volt anschließen. Eignet sich das Pedelec für jeden Rad­ fahrertyp? Das Pedelec lässt sich für jeden Fahrradeinsatz nutzen. Die moderne Technik ist attraktiv für den Kurzstreckeneinsatz ins Büro, für Cityfahrten, für die Kombination mit Radanhängern, für Ausflüge oder sportliche Touren. Die Tretkraftunterstützung für den Radfahrer entlastet die Gelenke, dosiert die Kreislaufbelastung und erlaubt ein leichtes nicht schweißtreibendes Fahren trotz Kinderanhänger und viel Gepäck. Eine hohe Kilometerleistung mit viel weniger eigenem Kraftaufwand lässt sich mit den Pedelecs gut meistern und ein genussvoller Fahrspaß, auch bei Gegenwind und Bergfahrten, ist garantiert. Benötigen die Pedelecs spezielle Wartungs­intervalle? Der Elektromotor der Pedelecs ist wartungsfrei. Da sowohl der Akku als auch der Motor wasserdicht konstruiert sind, kann bei der Fahrt keine Feuchtigkeit eintreten und etwaige Schäden verursachen. Lediglich beim Umgang mit der Batterie gibt es kleine Regeln zu beachten. Ist das Pedelec länger als zwei Wochen nicht im Einsatz setzt der Schlafmodus ein. Um diesen zu deaktivieren, muss der Akku lediglich wieder in die Ladestation. Bei unregelmäßiger Benutzung und im Winter ist darauf zu achten, dass mindestens alle zwei Monate eine vollständige Ladung des Akkus erfolgt. Einmal jährlich wird die Routinewartung des Fahrrads beim Fachhändler empfohlen.

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Perle-Foto: A. Villing / AVi MedienDialog

M o bi l ität im S o mmer

Jungfernfahrt auf der „Durststrecke“

Neues Radwegenetz „Donaubikeland“: 16 Routen über Täler und Berghöhen Tuttlingen / Wurmlingen (avi). Zum prämierten Donauberglandweg haben der Landkreis Tuttlingen und 13 Kommunen in angrenzenden Nachbarkreisen jetzt auch ein Donaubikeland-Radroutennetz. Das attraktive Radwegenetz umschließt 16 Touren auf 495 Kilometern Streckenlänge mit verschiedensten Schwierigkeitsgraden quer durch das Donaubergland. Anfang Juni fiel mit einer Jungfernfahrt auf der „Durststrecke“, Tour 9 von Tuttlingen nach Wurmlingen, der Startschuss für das Radtourismusprojekt „Donau­bikeland“. Im Beisein von über 100 Radfahrern und den Sponsoren (HirschBrauerei Honer, Zweirad-Center Nerz, Bäckerei Büchle, RotaryClub Tuttlingen und Landkreis Tuttlingen) feierte die Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH die Eröffnung in der “Bierwelt“ der Hirsch-Brauerei in Wurmlingen, musikalisch umrahmt von den „Vier Hohenberger Musikanten“. „Bisher haben die Radler den Landkreis Tuttlingen und das Donaubergland vor allem mit dem Donau-Radweg verbunden. Jetzt erschließen wir mit den alternativen Donaubikeland-Radtouren die ganze Region mit individuellen Freizeittouren“, freute sich Landrat Guido Wolf. Durch die Verbindung mit den Landesfern-Radwegen, dem Donau-Radweg, dem HohenzollernRadweg und dem Neckartal-Radweg, sei auch der Lückenschluss in der Radkonzeption des Landes gelungen. Das regionale Radtourismus-Projekt zum Kostenpunkt von 100.000 Euro (50.000 Euro steuert das Land Baden-Württemberg bei) half mit, dass erstmals im Landkreis Tuttlingen und im gesamten Donaubergland die wichtigsten Radwege nach den einheit-

Mit Jungfernfahrt von Tuttlingen nach Wurmlingen auf der „Durststrecke“ und einem passenden Eröffnungsfest in der „Bierwelt“ der Hirsch-Brauerei fiel der Startschuss für das neue Radwegenetz „Donaubikeland“.

lichen Vorgaben des Landes ausgeschildert sind und sich die Nutzer sicher orientieren können. Ein einzigartiger Service ist zudem die Einrichtung von rund 50 „sms-Infopoints“ an ausgewählten Orten entlang der neuen Routen. An diesen Stellen können die Radler Hinweise und Informationen zu Sehenswürdigkeiten in der Nähe abrufen und dann entscheiden, ob sich ein kleiner Abstecher von der Route lohnt.

Streckenabschnitte für jeden Radler-Anspruch Die Donaubikeland-Touren genügen jedem Anspruch: Familientouren (Alb für Einsteiger), Thementouren (Geo-Tour) oder Radsporttouren. Die einzelnen Strecken sind digital erfasst und stehen im Internet mit allen Informationen zum Abruf bereit. Hinzu gibt es eine kostenlose Broschüre. Weiteres Ziel ist es laut Walter Knittel, Geschäftsführer von Donaubergland-Tourismus, das Donaubikeland in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern und Leistungsträgern durch das Projekt „e-bike-Angebote“ (Elektrofahrräder) zu erweitern. Hinweis: Mehr aktuelle Informationen gibt es bei der Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH (Telefon 07461/7801675) oder online unter www.donaubikeland.de.

1. Gewinnerregion-Cup

Skatesport und Karrierebörse kombiniert in der „arena“ Geisingen / Region (ptut). „Students on Skates“ heißt es übers Wochenende, 9. und 10. Juli 2011, in der „arena geisingen“, Am Espen16, in Geisingen. Der Sportevent um den „1. GewinnerregionCup“ in der attraktiven Inlineskating-Arena steht in Verbindung mit einer Karrierebörse für Studenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit, sich vor Ort mit den Themen „Skating“ und Karriere zu befassen. Am Samstag, 9. Juli, warten Inlineskating-Workshops und die Karrierebörse, wozu freilich auch Nicht-Sportler eingeladen sind. Abends rundet die „Arena-Summer-Night-Party“ den Tag ab. Am Sonntag, 10. Juli, beginnen nach einem zünftigen Weißwurstfrüh-

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stück die Einzel- und Teamwettbewerbe um den 1. Gewinnerregion-Cup. Den Teilnehmern winken Preisgelder im Wert von 5.000 Euro.

Unternehmen bieten 500 Jobangebote Die Karrierebörse mit 19 Unternehmen aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg, die 500 Jobangebote stellen, bietet den Studenten die Gelegenheit, in besonderer Atmosphäre die Kontakte zu den Firmen zu knüpfen. Übernachtungsmöglichkeiten für die Teilnehmer sind durch die „arena geisingen“ vor Ort im eigenen Gästehaus und in Zelten eingerichtet. Hinweis: Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Anmelde­ unterlagen gibt es online unter www.students-on-skates.de.


M o bi l ität im S o mmer

Automobilmuseen im Ländle

Abtauchen in die faszinierende Welt der Fahrzeugtechnik

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Uhrenwelt Schramberg, Gewerbepark H.A.U. 3/5, Schramberg, Tel. 07422/29300, www.autound-uhrenwelt.de.

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„Boxenstop“ in Tübingen Zentral liegt das Automobil- und Spielzeugmuseum „Boxenstop“ in der Universitätsstadt Tübingen. Über 70 Autos, Motorräder, Fahrräder und deutlich über 1.000 Spielsachen (Modelleisenbahnen und Puppen) bilden die Schwerpunkte. Adresse: Automobil- und Spielzeugmuseum Boxenstop Brunnenstr. 18, Tübingen, Tel. 07071/929090, www.boxenstop-tuebingen.de.

Porsche Museum Neben weltberühmten Automobilikonen wie dem 356, 550, 911 oder 917 werden auch die technischen Hochleistungen aus den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts von Professor Ferdinand Porsche ausgestellt. Zudem bietet das Porsche Museum spezielle Angebote für Kinder. Adresse: Porsche Museum, Porscheplatz 1, Stuttgart, Tel. 0711/91120911, www. porsche.de.

lung alles über Zeit und Mobilität in ihrer schönsten, manchmal kuriosen, aber immer spannenden Form. Adresse: Auto &

Mercedes-Benz Museum Das Museum bietet badenwürttembergische Automobilgeschichte in Reinform. Auf 16.500 Quadratmetern werden dem Besucher 1500 Exponate präsentiert (davon 160 Autos). Adresse: Mercedes-Benz Museum, Mercedesstr. 100, Stuttgart, Tel. 0711/1730000, www. mercedes-benz-classic.com.

Oldtimer in zwei Gebäuden auf vier Ebenen. Adresse: Automuseum Fritz B. Busch, Fritz B. Busch-Weg 1, Wolfegg, Tel. 07527/6294, www.automuseum-busch.de.

Tuttlingen (ptut/se). 125 Jahre Automobil ist Anlass genug, in die faszinierende Welt der motorisierten Fahrzeuge einzutauchen. Als Ausflugsziel für die ganze Familie finden sich dazu mehrere gut eingerichtete Automobilmuseen in der Region und dem ganzen Land. Die Redaktion des Perle Stadtmagazins Tuttlingen hat eine bunte Auswahl zusammengestellt.

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Tuttlingen / Bad Waldsee (ptut/pm). Laufen steht in seinen diversen Formen als Synonym für Genuss und Wohlbefinden aber auch für Leistungsstärke und Dynamik. Vor diesem Hintergrund lädt die Sanitätshaus Aktuell AG gemeinsam mit der medi GmbH & Co. KG die Menschen unter dem Motto „Laufen bewegt“ in rund 40 Städten des Landes zu einem aktiven Erleben von Körper, Geist und Wohlbefinden ein. Neben einem kostenlosen Gesundheitscheck, hilfreichen Tipps und Informationen sowie aktiven Mitmachaktionen winken attraktive Gewinnspielpreise im Gesamtwert von über 15.000 Euro. Infos zu „Laufen bewegt“/aktuelle Tourdaten: www.laufen-bewegt.de.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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H o chschu l l eben in der S tadt

Hochschulcampus Tuttlingen steht im ständigen Dialog mit der Industrie Studenten erfahren praxisnahe Ausbildung durch konkrete Angebote Unternehmen bieten Projekte und Praktikas Tuttlingen (jm). Berufserfahrung sammeln, die gelernte Theorie in der Praxis anwenden und neue Impulse für das Studium bekommen: Im Praxissemester bereiten sich Studenten auf das Berufsleben vor. Das passt ideal zur Philosophie des Hochschulcampus Tuttlingen. Denn dort wird die Zusammenarbeit mit den Unternehmen groß geschrieben.

definiert die Industrie die Themen und bietet somit einen starken realen Bezug. Im Praxissemester erweitern die Studenten ihre fachlichen Kompetenzen enorm. Die insgesamt 20 Praxis-Wochen in der Zeit des Studiums dienen der Ergänzung, Überprüfung und Vertiefung des Gelernten. Im nebenstehenden Interview geben dazu drei Studenten im Praxissemester ihre Meinungen ab.

Über 100 Firmen aus der Region gehören dem Hochschul-Förder­ verein an, der Mitsprache- und Gestaltungsrechte bei der Aus­ übung der Lehre erfährt. So wird eine praxisnahe Ausbildung am Campus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen University (HFU) ganz konkret umgesetzt.

Studienplatz-Bewerbung noch bis zum 15. Juli 2011 Die Hochschule Furtwangen University (HFU) bietet ein Studium auf höchstem Niveau: Drei Standorte, acht Fakultäten, 35 Studiengänge, weltweit über 100 Partnerhochschulen, 150 Professoren, 300 Mitarbeiter und 4000 Studenten sprechen dafür. Die Hochschule zählt nach Meinung der Studenten und der Wirtschaft in nationalen Rankings zu den Top-Bildungseinrichtungen.

Vertieftes Lernen in 20 Praxiswochen Regelmäßig gibt es Seminare in den Unternehmen, Experten aus der Industrie halten Vorlesungen am Campus, in „Outhouse-Labs“ nutzt die Hochschule die Schulungseinrichtungen, Geräte und die personellen Kapazitäten der Industrie. Hochschule und die Unternehmen stehen in ständigem Dialog. Für Projekte und Praktika

Perle Foto: Hochschulcampus Tuttlingen / Zooey Braun

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H o chschu l l eben in der S tadt

Umfrage im Hochschulcampus Tuttlingen

Die praktischen Erfahrungen sind sehr nützlich und helfen erlernte Theorien anzuwenden Tuttlingen (jm). Einstieg ins Berufsleben leicht gemacht: Im Interview mit Perle-Mitarbeiterin Jennifer Meyer berichten Studenten des Hochschulcampus Tuttlingen über ihre Erfahrungen aus den Praxissemestern. Tobias Prußeit (31): Studiengang Industrial MedTec, 4. Semester, seit dem 1. März 2011 Praxissemester bei Karl Storz Endoskope in Tuttlingen, Praktikumsplatz im technischen Einkauf von Dreh – und Frästeilen; Johannes Droullier (25): zur Zeit in Charlotte, North Carolina, USA, Studiengang Industrial Systems Design, 4. Semester, seit dem 28. Februar 2011 Praxissemester bei Chiron America in der Konstruktions- und Elektroentwicklung; Natalie Ege (20): Studiengang Industrial MedTec, 4. Semester, seit dem 14. März 2011 Praxissemester bei Medicon eG, Tuttlingen. Was sind Ihre Hauptaufgaben? Tobias Prußeit: „Bestellungen durchführen, Dreh- und Frästeile bei Lieferanten anfragen und die eingehende Angebote einpflegen, Besuche bei Lieferanten (sogenannte Audits), Wirtschaftlichkeitsrechnungen / Amortisationsrechnungen bei Investitionen, Auftragsbestätigungen und Rechnungen bearbeiten, Liefer­termine und Bedarfe abstimmen.“ Johannes Droullier: „Kundenspezifische Lösungen für CNC Maschinen entwickeln: 3-D Modelle konstruieren, elektrische Schaltpläne entwerfen, 3-D Modelle und Schaltpläne archivieren, Dokumentationen für Kunden erstellen.“ Natalie Ege: „Aufbereitung von Anweisungen für Medizinprodukte – eine Aufgabe an der Schnittstelle Qualitätswesen, Tobias Prußeit Produktentwicklung und Marketing.“ Wie bewerten Sie Ihre bisherigen Erfahrungen an diesem Arbeitsplatz? Tobias Prußeit: „Es ist interessant, auch mal die andere Seite, den technischen Einkauf, kennen zu lernen. Bisher habe ich in meinen 15 Berufsjahren nur die technische Seite erfahren, nie die Beschaffung der zu bearbeitenden oder zu montierenden Bauteile. Deshalb ist es lehrreich zu sehen, welchen Aufwand man treiben muss, damit Bauteile rechtzeitig und der Qualität entsprechend geliefert werden müssen, um Verzögerungen in der Produktion zu vermeiden. Johannes Droullier: „Ich habe Erfahrungen gemacht, welche Aspekte bei der Konstruktion von Teilen zu beachten sind, wie der einfache Aufbau des 3-D Modells, damit dieses leicht herzustellen ist und somit kostengünstiger wird. Bei der Erstellung von Schaltplänen ist es wichtig, dass ein einheitlicher Anschluss der Leitungen für gleiche elektrische Optionen stattfindet.“ Natalie Ege: „Meine bisherigen Erfahrungen sind sehr positiv. Ich habe schon viel Neues gelernt. Bisher standen Themen wie Aufbereitung und die Sterilisation von Medizinprodukten noch nicht auf der Tagesordnung unseres Studienplanes. Aber technisches Verständnis und Grundlagen, die ich im Studium erworben habe, konnte ich bereits gut zum Einsatz bringen. Für mich ist das Praktikum eine Mischung aus Anwendung von im Studium Erlerntem und neuem Wissen.“

Wie bewerten Sie den Bezug Theorie – Praxis? Tobias Prußeit: „Für kaufmännische Studiengänge ist dieses Praxis­semester sicherlich mehr von Vorteil, als für uns, die ein technisches Studium absolvieren. Jedoch finde ich, dass es nicht schadet, wenn man auch die Material-/ Bauteilbeschaffung kennen lernt. Für einen Studenten ohne Berufserfahrung würde ich kein Praxissemester im kaufmännischen Bereich empfehlen, dieser sollte Wissen im technischen Bereich sammeln.“ Johannes Droullier: „Das Praxissemester ist sehr gut dafür geeignet, die erlernte Theorie anzuwenden. Außerdem Johannes Droullier können Lösungen mit anderen Ingenieuren diskutiert werden.“ Natalie Ege: „Es wird wohl immer einen bemerkbaren Unterschied zwischen Theorie und Praxis geben. Ich konnte aber schon vieles, was ich in den ersten drei Semestern bereits gelernt habe, anwenden. Dies betrifft in meinem Fall vor allem die Werkstoffkunde.“ Können Sie sich vorstellen, auch nach dem Studium in diesem Bereich zu arbeiten? Tobias Prußeit: „Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, nach dem Praxissemester im Einkauf zu arbeiten. Ich habe mich bewusst für ein technisch orientiertes Ingenieurstudium entschieden, da ich meine berufliche Zukunft im Entwickeln und Konstruieren von medizinischen Geräten, Instrumenten und Implantaten sehe.“ Johannes Droullier: „Ja, da ich direkt mit der Fertigungsabteilung zusammenarbeiten kann und ich mich in diesem Bereich durch meine Ausbildung zum Mechatroniker schon auskenne.“ Natalie Ege: „Ja, ich könnte mir vorstellen auch nach dem Studium mit Normen und Richtlinien im Qualitätswesen zu arbeiten. Mir wurde vor allem klar, dass korrekt formulierte Gebrauchs- und Aufbereitungsanweisungen sowohl für den Anwender als auch für den Schutz des Natalie Ege Patienten enorm wichtig sind.“ Hilft Ihnen das Praxissemester, vertiefte Studienschwerpunkte anzugehen? Tobias Prußeit: „Diese Schwerpunkte waren mir schon vor dem Praxissemester klar. Ich denke, in meinem Alter und aufgrund der vorhandenen Berufserfahrung muss man von vorne herein wissen, welche Studienschwerpunkte zu setzen sind und was man hinterher für eine Tätigkeit ausüben möchte.“ Johannes Droullier: „Die Erfahrungen sind nützlich und motivieren.“ Natalie Ege: „Die praktischen Erfahrungen werden für mich sehr hilfreich sein. Da das eine oder andere, das ich bereits gelernt habe, Teile der Folgesemester sein werden. Außerdem konnte ich Themen aus den vergangenen Semestern noch mehr vertiefen.“

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Vermietung von Arbeitsbühnen

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Prüf- und Testeinrichtungen

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Das Flesch-Servicepersonal bei der letzten Informationsabsprache vor dem mobilen Serviceeinsatz.

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Industrieelektrik

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Energieoptimierung

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S tand o rt G emeinde N euhausen o b Eck / take- o ff G ewerbepark

Die Perle-Redaktion im Gespräch mit Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald

„Wir sind in der glücklichen Lage, in allen drei Ortsteilen ausreichend Bauplätze zu haben“ Neuhausen ob Eck (avi). Die gute Wohnund Lebensqualität zeichnet die Gemeinde Neuhausen ob Eck mit den Ortsteilen Schwandorf und Worndorf aus. Auf einem weiten Höhenzug der Hegau-Alb in landschaftlich reizvoller Lage zwischen 650 bis 800 Höhenmetern gelegen, prägen Bürgersinn, dörfliche Gemeinschaft, Kulturpflege, ein harmonisches Vereinsleben und Gastlichkeit das Leben in den Ortsteilen. Die fast 4.000 Einwohner (Neuhausen mit 2450, Schwandorf mit 850 und Worndorf mit 650) schätzen die gute Infrastruktur und die wachsende Wirtschaftskraft, beflügelt durch Firmenansiedlungen im take-off Gewerbepark auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände. Darüber sprach Anton A. Villing, Redaktionsleiter des Perle Stadtmagazins Tuttlingen, mit Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald.

struktur in den Ortsteilen. Obwohl sowohl in Worndorf als auch in Schwandorf die Ortsmitten saniert wurden, gibt es – wie überall in kleinen Dörfern – nur noch wenige Einrichtungen der Daseinvorsorge.

Luftbild: Stanko Petek / www.luftbild.com

Mit dem Freilichtmuseum des Landkreises Tuttlingen und als bundesweit beworbene Festivalgemeinde hat die Gemeinde zwei „pfundige“ weiche Standortfaktoren. Wie nutzen Sie diese Besuchermagnete zum Vorteil für die Gemeinde und die örtliche Wirtschaftskraft? Wir sind natürlich stolz, dass die größte touristische Einrichtung des Landkreises, das Freilichtmuseum in unserer Gemeinde zu haben. Es freut uns auch, dass das Museum „unseren“ Namen trägt und die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde begreifen das Museum deshalb auch als „ihr“ Museum. Noch immer werden jedes Jahr die meisten Dauerkarten nach Neuhausen ob Eck verkauft. Auch das „Southside-Festival“ trägt den Namen unserer Gemeinde in die gesamte Republik hinaus. Es ist aber sehr schwer diesen zweifellos vorhandenen Imagegewinn in Euro und Cent auszurechnen. Schaden wird es der Gemeinde und den hier ansässigen Betrieben aber bestimmt nicht, dies haben auch wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt. Reizvoller Blick auf das schön gelegene Neuhausen ob Eck von der VogelperSchwierig ist aber wie gespektive aus. sagt die Quantifizierung. Herr Bürgermeister Osswald, die Gemein­ de Neuhausen ob Eck hat in den letzten Jahren an infrastruktureller Stärke en­ orm gewonnen. Wie hat sich dies auf die Wohn- und Lebensqualität in der Haupt­ gemeinde sowie in den Ortsteilen ausge­ prägt? Neuhausen ob Eck war in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten eine der am stärk­ sten wachsenden Gemeinden im Landkreis und der gesamten Region. Seit dem Weggang der Bundeswehr 1994 ist die Bevölkerung um rund 600 Bürgerinnen und Bürger gewachsen – allerdings fast ausschließlich im Kernort. Dadurch konnte die gesamte Infrastruktur am Ort erhalten und ausgebaut werden. Es gibt in Neuhausen zwei Ärzte, einen Zahnarzt, eine Apotheke und alle Läden zur Deckung des täglichen Bedarfs. Sorge bereitet uns aber die Infra-

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Neuhausen hat als Hauptgemeinde den besseren Bekanntheitsgrad. Wie gehen damit die Einwohner in Schwandorf und Worndorf um und gibt es Konzepte für eine ausgleichende kommunale Struktur­ politik? Auch unsere Schwandorfer und Worndorfer fühlen sich nach fast 40 Jahren Gesamtgemeinde als Neuhauser, besonderes natürlich wenn es um das „Southside-Festival“ geht. Doch Spaß beiseite: Gemeinderat und Verwaltung haben immer darauf geachtet, dass auch in den kleineren Ortsteilen die Infrastruktur – soweit wir dies selbst beeinflussen können – ausgebaut wird. So wurde erst in diesem Jahr mit sehr großem Aufwand in Schwandorf ein neuer Bürgersaal gebaut und die Ortsmitte neu gestaltet. Auch in Worndorf wurde vor noch nicht einmal drei Jahren mehr als eine halbe Mil-

lion Euro in die Neugestaltung der Ortsmitte und den dortigen Bürgersaal investiert. Der take-off Gewerbepark verleiht Neu­ hausen ob Eck beachtliche Firmen­präsenz. Welche Vorzüge hat das interkommunale Gewerbegebiet und wie wirkt sich die po­ sitive Entwicklung auf die Arbeitsplatzsi­ tuation in der Gemeinde aus? Bis zur Gründung des Gewerbeparks gemeinsam mit der Stadt Tuttlingen gab es in Neuhausen ob Eck kaum Arbeitsplätze – die Bundeswehr war der dominierende Arbeitgeber. Heute finden mehr als 700 Beschäftigte Arbeit im take-off Gewerbepark. Die Partnerschaft mit der Stadt war und ist uns wichtig. Nur gemeinsam konnte es gelingen, namhafte Firmen anzusiedeln und den Gewerbepark weiterzuentwickeln. Der take-off-Park ist der Motor für die Entwicklung der Gemeinde. Die erarbeitete Lebensqualität mit guter örtlicher Nahversorgung verpflichtet den Standard zu halten und gar auszubauen. Kann Neuhausen ob Eck auch zukünftig attraktive Bauplätze bieten und junge Fa­ milien an die Gemeinde und die Ortsteile binden? Die Gemeinde Neuhausen ob Eck ist seit Jahrzehnten in der glücklichen Lage, dass wir in allen unseren Ortsteilen ausreichend Bauplätze zur Verfügung stellen können – alle übrigens zu vergleichsweise günstigen Preisen. Wartelisten gibt es keine. Auch für Auswärtige steht jährlich ein begrenztes Kontingent an Bauplätzen zur Verfügung. Durch bereits bestehende Bebauungspläne ist die Versorgung auch auf Jahre hinaus gesichert. Doch Bauplätze allein genügen nicht: Bereits jetzt stellt die Gemeinde in allen drei Ortsteilen insgesamt 30 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung, um so besonders für junge Familien attraktiv zu sein. Hans-Jürgen Osswald: Seit 2004 Neuhauser Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald (44) ist seit 2004 Bürgermeister der Gemeinde Neuhausen ob Eck mit den Ortsteilen Schwandorf und Worndorf. Nach der Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt (Staatsexamen 1991) folgten berufliche Stationen in der Stadt Balingen als stellvertretender Geschäftsführer der Stadthalle und Messe Balingen (1991 bis 2002) sowie bei der Stadt Albstadt als Leiter der Abteilung für Kultur & Tourismus (2002 bis 2004). Hans-Jürgen Osswald ist verheiratet und hat zwei Töchter.


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Historisches zum Kernort, Worndorf und Schwandorf

Natur - Kultur – Freizeit – Tourismus

Graf Eberhart der Jüngere verkaufte Neuhausen ob Eck für 1640 Gulden

Neuhausen ob Eck bietet vielseitige und attraktive Infrastruktur

Neuhausen ob Eck (ptut). Neuhausen ob Eck ist erstmals im Jahre 1095 in einer Urkunde von Papst Urban II erwähnt. Das Dorf war ursprünglich nellenburgischer Besitz und kam vermutlich mit der Grafschaft Nellenburg 1465 an das Haus Österreich. Es ging jedoch schon vor 1481 in württembergischem Besitz, als Graf Eberhart der Jüngere den Ort für 1640 Gulden an Eberhart den Älteren verkaufte. Neuhausen ob Eck gehörte wie die Oberamtsstadt Tuttlingen als „Altwürttembergischen Besitz“ zur Grafschaft Württemberg, die 1806 zum Königreich Württemberg erklärt wurde.

Neuhausen ob Eck (ptut). Über mehr als 4600 Hektar Naturund Kulturlandschaft verfügt die Gemeinde Neuhausen ob Eck. Ein dichtes Netz gut ausgeschilderter Familienwanderwege und Radwege lädt zum Erkunden der vielfältigen Landschaft zwischen Schwäbischer Alb, Baar und Hegau ein. Einmalig erlebbar ist das herrliche Alpenpanorama. Die Gemeinde hat acht Wohnmobilstellplätze, beleuchtet und befestigt auf einer Fläche von 35 Quadratmetern pro Platz. Stromanschluss, Frischwasser, Müllentsorgung, freie Platzbenutzung und vier Tage Standzeit zählen zum Serviceangebot. Der Platz ist ganzjährig geöffnet. In und rund um die Gemeinde Neuhausen finden sich zahlreiche Möglichkeiten, die Freizeit oder den In der Gemeindebücherei von Neuob Eck fühlen sich die jungen Urlaub im Sommer wie Winter hausen Leseratten sehr wohl. zu verbringen.

Schwandorf wird erstmals 1145 urkundlich erwähnt. Seine eigentlichen Teile Holzach bereits 785, Volkertsweiler 1112 und Ober- und Unterschwandorf 1253. Bis 1804 war Schwandorf österreichisch und von 1805 Gesellschaftlicher Treffpunkt in Wornbis 1810 württembergisch. Da- dorf: der Bürgersaal. nach kam die Gemeinde an das Anzeige Gem. Neuhausen badische Bezirksamt Stockach 2-spaltig (90 mm) B x 62 und später bis 1972 an den 4c Landkreis Stockach. Der Ortsname Worndorf ist seit 993 nachgewiesen. Die Ortsbezeichnung leitet sich aus dem Personennamen Waro ab. Dieser Waro war vermutlich ein Die schmucke und einladende Ortsmitte einflussreicher und freier Ale- von Schwandorf. manne oder auch Franke, der die Siedlung Worndorf gründete. Bis 1806 hatte Österreich die Landherrschaft. Danach kam Worndorf zu Baden und gehörte bis 1824 zum Bezirksamt Meßkirch. 1852 kam die Gemeinde zum Bezirk Stockach und wurde 1936 wiederum dem Bezirksamt Meßkirch und danach bis 1972 dem Landkreis Stockach zugeordnet.

Schauplatz für das Southside-Festival Ein umfangreiches Vereinsleben mit vielen Festen fördert das gesellschaftliche Miteinander von Alt- wie Neubürgern. Nahezu 60 Vereine der Gesamtgemeinde tragen das kulturelle Leben. Die Fasnet hat ihren Schwerpunkt in den Ortsteilen Schwandorf und mm H, Worndorf. Musikalisches Highlight für die gesamte Region ist das Southside Festival, das seit nahezu einem Jahrzehnt mehr als 40.000 Anhänger der Rockund Popmusik nach Neuhausen ob Eck lockt. Jährlich im Juni ist die Gemeinde Schauplatz des Die Gemeinde ist Schauplatz für das „Southsidegrößten Openair-Spektakels in Open-Air-Musikspektakel Festival“. Süddeutschland. Neuhausen ob Eck ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung, zentral zwischen Schwäbischer Alb, dem Schwarzwald, Oberschwaben und dem Bodensee gelegen. Die Schweiz ist in weniger als einer Stunde erreichbar.

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Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Perle-Fotos (5): Gemeinde

Auf dem Vorplatz des modernen Neuhauser Rathauses lässt sich prima feiern und die Rathausplatz-Hockete ist immer gut besucht.

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Alemanne Waro gründet Worndorf / Schwandorf bis 1804 österreichisch


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Interkommunales Projekt ist eine Erfolgsgeschichte

take-off Gewerbepark präsentiert sich als idealer Firmenstandort Neuhausen ob Eck / Tuttlingen (avi). „Flügel für Geschäftsideen“: Nach diesem Motto bietet sich der take-off Gewerbepark als idealer Standort für Dienstleister, Existenzgründer, Industrie- und Gewerbetreibende bestens an. Als interkommunales Projekt der Gemeinde Neuhausen ob Eck und der Stadt Tuttlingen 1997 gegründet, verfügt der take-off Gewerbepark über stolze 143 Hektar Nutzfläche. Mit einem eigenen Flugplatz auf dem ehemaligen Heeresflieger-Bundeswehrgelände (es dürfen Flugzeuge bis 5,7 Tonnen Abfluggewicht starten und landen) sind für die Unter-

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nehmen schnellste Verbindungen zu allen wichtigen Umschlagsplätzen und Zentren in Europa möglich. Der take-off Gewerbepark ist bislang eine Erfolgsgeschichte. Bis heute haben sich 70 Unternehmen der verschiedensten Branchen auf dem Gelände angesiedelt und insgesamt finden vor Ort 700 Personen eine Beschäftigung. Der Gewerbepark unter Geschäftsführung von Herbert Baur stellt Mietangebote vom Einzelraum für Gründer und modernen Büroeinheiten bis hin zu Produktionshallen mit 2000 Quadratmetern Nutzfläche zur Verfügung. Ebenso werden Baugrundstücke für neue Firmenansiedlungen bereitgehalten. 40 Prozent der bebaubaren Fläche im take-off sind bereits vermarktet. In den letzten Monaten des Jahres 2011 verzeichnete der Zweckverband wieder eine verstärkte Anfrage nach Baugrund und laut Geschäftsführer Baur haben mehrere Unternehmen aus der Region Gelände erworben. Erfreulicherweise berichtete er in der jüngsten Verbandsversammlung bei Vorlage des Jahrsabschlusses 2010 über die Standortverlagerung eines Unternehmens mit 300 Arbeitsplätzen in den takeoff Gewerbepark.

Baureife Flächen im Areal Nord und Süd Umfangreiche Baumaßnahmen im Nord – und Südteil des Geländes zur Erschließung von vorhandenen Flächen sind weitgehendst abgeschlossen. Baureife Flächen stehen im Areal Nord (Industriegebiet) und Areal Süd (Gewerbegebiet) bereit. Viele bestehende Gebäude wurden in den letzten Jahren saniert und es entstanden Mieteinheiten für Büros und Werkstätten. Aktuell laufen im „Haus 2“ die Arbeiten für den Einbau neuer Mieteinheiten, die sich auch als Teileigentum erworben lassen. Die Infrastruktur für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter kann sich im take-off sehen lassen. So gibt es den Flugplatz mit einem eigenen Flugleiter, mehrere Seminarräume, Restaurant, Gästeappartements und eine Breitband-Verkabelung für optimale Datenübertragung. In der nahe liegenden Gemeinde Neuhausen ob Eck lässt eine gute Nahversorgung mit Produkten für den täglichen Lebensbedarf keine Wünsche offen.

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Perle-Foto: take-off Gewerbepark

Arbeitsplätze für bereits 700 Personen und eigener Flugplatz auf 143 Hektar Nutzfläche


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Ein bewährter Jahreshöhepunkt in Neuhausen ob Eck

Neuhausen ob Eck / Landkreis Tuttlingen (ptut). Als nächste Attraktion im bewährten und beliebten Jahresprogramm des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck wartet der Fuhrmannstag am Sonntag, 10. Juli. Das Museumsdorf steht traditionell am zweiten Juli-Sonntag ab 11 Uhr ganz im Zeichen der kraftvollen Zugpferde. In diesem Jahr geht das „Fest der Kaltblutpferde“ bereits in die 23. Auflage und längst hat sich dieser Aktionstag zum größten und besucherträchtigsten Fuhrmannstage im Land entwickelt. Als besonderen Höhepunkt ist heuer der Wettbewerb im Holzrücken zu erleben. Im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck wird der zweite Wertungsdurchgang für die baden-württembergischen Meisterschaften im Holzrücken mit Kaltblütern ausgetragen. Das beste „Holzrückegespann“ des Landes wird aus einem Gesamtergebnis von drei Wettbewerben gekürt werden. Neben Wertungspunkten von Neuhausen zählen auch die Ergebnisse von den Fuhrmannstagen in Rust (Baden) und in Gutenzell (Oberschwaben).

Perle-Foto: Freilichtmuseum

Der Fuhrmannstag im Museumsdorf als großes Fest der Kaltblutpferde

Europameister im Holzrücken mit dabei

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Ein Saisonhöhepunkt im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck: Der Fuhrmannstag, traditionell am zweiten Juli-Sonntag, heuer am 10. Juli ab 11 Uhr.

haltung zu bestaunen. Zudem gibt es einen „Schnupperparcour“ für Museumsbesucher sowie einen Wettbewerb für Einsteiger und Nachwuchsfuhrleute. Interessierte Kaltblutpferdehalter können sich gerne mit dem Museum in Verbindung setzen unter Tel. 07461/926 3205 oder per E-Mail unter info@freilichtmuseumneuhausen.de. Hinweis: Eine Anmeldung zu den Disziplinen beim Fuhrmannstag ist unbedingt erforderlich. Für den Schnupperparcour können sich die Museumsbesucher spontan vor Ort für eine Teilnahme entscheiden. Mehr Infos zum Fuhrmannstag im Museum gibt es im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.

wager.de

Beim Wettbewerb zu erleben ist Anton Laux aus Gutenzell, der im vergangenen Jahr in Frankreich den Europameistertitel im Holzrücken mit Kaltblutpferden errungen hat und auch beim Fuhrmannstag in Neuhausen ob Eck immer zu den Bestplatzierten gehört. Zu den spannenden Wettbewerben der Fuhrleute in der Zugleistung sowie im historischen Ackerwagenfahren gibt es beim Fuhrmannstag auch zahlreiche landwirtschaftliche und Für die Gemeinde Neuhausen ob Eck ein Gewinn: handwerkliche Vorder Standort des Freilichtmuseums in Trägerschaft führungen rund um des Landkreises. Unser Bild zeigt den romantisch eingebetteten Haldenhof im Museumsdorf. die Kaltblutpferde-

Saumäßig erholsam

Mehr unter: www.freilichtmuseum-neuhausen.de oder beim Info-Service: Tel. 07461 / 926 3205

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Neuhausen ob Eck / Region (ptut). Studieren ohne Abitur ist heute keine Illusion mehr. Die MANAGEMENT-ZENTRUM gGmbH ist mit jährlich über 250 Betriebswirt-Absolventen der führende Anbieter von kaufmännischer Weiterbildung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg und Bodensee. An insgesamt 4 Standorten und in verschiedenen Zeitformen ermöglichen die Studiengänge zum Betriebswirt, Fachwirt und Bachelor of Business Administration sowie spezielle Seminare ein praxisorientiertes berufsbegleitendes Studieren. Getreu dem Leitspruch „Wissen, das die Wirtschaft braucht“ steht das MANAGEMENT-ZENTRUM über seinen Unternehmensbeirat in ständigem Kontakt mit führenden Unternehmen der Region. So wurde der Betriebswirt-Rahmenlehrplan überarbeitet und bietet seit kurzem ein einzigartiges Profil an, das für Studierende und Unternehmen gleichermaßen attraktiv ist. Im Hauptstudienfach Betriebswirtschaftslehre wurden gleich fünf Fallstudien mit praxisbezogenen Themen integriert. Diese erweitern die Kompetenzen im konzeptionellen Arbeiten und Präsentieren. Somit erfolgt bereits im Studium eine optimale Vernetzung vermittelter Inhalte mit der Praxis.

Betriebswirt-Studium (GA) startet im Januar 2012 Bereits zwei Studiengänge zum Betriebswirt (GA) liefen mit Erfolg im take-off Gewerbepark. „Der take-off Gewerbepark in Neuhausen ob Eck ist für uns zu einem idealen Standort für berufsbegleitendes Studieren geworden“, freut sich Ralf Schrödinger, Geschäftsführer. Hinweis: Nächste Infoveranstaltung in Neuhausen ob Eck ist am 20. Juli 2011, 18 Uhr, im take-off Gewerbepark (Haus 4, Raum 1). Weitere Informationen unter www.management-hwk.de.

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Berufsbegleitende Studiengänge. y

Am neuen Studienort Neuhausen ob Eck im take-off Gewerbepark der MANAGEMENT-ZENTRUM gGmbH aus Villingen geht das berufsbegleitende Studium zum Betriebswirt (GA) im Januar 2012 in die dritte Auflage. Unser Bild zeigt bisher erfolgreiche Teilnehmer, die die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis bei der Ausbildung bereits erfahren haben.

Veranstaltungen 2011 in Neuhausen o.E.: 25./26. 6., Waldfest, Schützenverein Worndorf; 2.7./3.7., SAV Zeltlager, Albvereinsjugend; 9.7./10.7, 30 Jahre Bürgersaal, Gemeinde Worndorf; 10.7., Fuhrmannstag, Freilichtmuseum; 16.7.-18.7., Hof- und Straßenfest, Musikverein Schwandorf; 24.7./25.7., Sommerfest, Musikkapelle Neuhausen; 29.7., Blutspendendaktion, DRK; 30.7., Finalspiel mit Sommerfest, Tennisclub Neuhausen, 5.8., Kinderferientag für alle Kinder in der Gemeinde, Freilichtmuseum; 11.8., Figurentheater, Freilichtmuseum; 28.8./29.8, Gartenfest, Obst- und Gartenbauverein; 4. 9., Volksmusiktag Baden-Württemberg, Freilichtmuseum; 9.9.-11.9., Jugendturnier, FC Schwandorf/Worndorf; 10.9.-11.9, Jugendwanderung, SAV; 16.9., Einschulung, Homburgschule; 18.9., Gemeindefest, Evangelische Kirchengemeinde Neuhausen; 23./25./26.9, 50-jähriges Jubiläum, Landjugend Schwandorf.

Wir gratulieren zum gelungenen Neubau Wir führten die Schreinerarbeiten aus

Betriebswirte (GA) Gepr. Fachwirte Marketing Gepr. Fachwirte Intern. Business Production Engineer Bachelor of Business Administration Maßgeschneiderte Firmenseminare

Weiterkommen! y

Perle-Foto: Management-Zentrum

Neuhausen ob Eck bewährt sich als Studienort für Management-Ausbildung

Fachwirt Marketing ab 4. 6. 2011 in Villingen Betriebswirt (GA) ab 14. 1. 2012 in Tuttlingen

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Kompetenzzentrum MITT hilft beim Wissens- und Technologietransfer

Für Patienten im ländlichen Raum Logopädische Praxis im take-off

Neuhausen ob Eck / Tuttlingen (ptut). Mit seinen Dienstleistungen steht das Kompetenzzentrum MITT allen medizintechnischen Unternehmen und Forschungsinstituten zur Verfügung. Das MITT mit Sitz der Geschäftsstelle Tuttlingen im take-off Gewerbepark, Haus 3, in Neuhausen ob Eck berät zu Fragen des Wissens- und Technologietransfers, der Fort- und Weiterbildung, sowie für medizintechnische Unternehmen betriebswirtschaftliche typische Fragen. Das Kompetenzzentrum stellt Kontakte zu potentiellen Projektpartnern her und vermittelt staatliche sowie privatwirtschaftliche Kapitalgeber für die Projektfinanzierung. Den Prozess der Projektdurchführung begleitet das Kompetenzzentrum MITT beratend und übernimmt auf Wunsch das umfangreiche Projektcontrolling durch.

Neuhausen ob Eck (ptut). Seit Januar 2011 gibt es eine weitere Einrichtung zur Versorgung von Patienten im ländlichen Raum, die logopädische Praxis Angela Küttner mit Standort im take-off Gewerbepark 3. In großzügig und freundlich gestalteten Praxisräumen bietet das Team mit drei staatlich geprüften Logopädinnen Information, Beratung, Untersuchung und Behandlung bei allen Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen an. Der Einzugsbereich der logopädischen Praxis Küttner reicht weit über die Ortsteile der Gemeinde Neuhausen ob Eck hinaus. So werden auch im Raum Tuttlingen, Emmingen-Liptingen, Fridingen und den Heuberggemeinden Hausbesuche für Patienten angeboten, die an den Folgen von Schlaganfällen, Schädel-Hirn-Traumen oder neurologischen Erkrankungen leiden. Menschen mit körper- Im take-off Gewerbepark 3 hat die Praxis Angela Küttner licher und geistiger Behinde- logopädische seit Jahresbeginn ihre Praxisräume rung, Patienten im Wachkoma eingerichtet. und mit Trachealkanüle werden nicht nur zu Hause, sondern auch in Pflegeeinrichtungen behandelt. Ein besonderer Praxisschwerpunkt ist die Therapie von Kindern ab dem Säuglingsalter mit sensomotorischen Ess- und Fütterstörungen und die Umstellung auch der kleinsten Patienten von Sondennahrung hin zu natürlicher Ernährung.

Beratungsstellen in Tübingen und Tuttlingen Im Rahmen seiner Beratungstätigkeit nutzt das Kompetenzzentrum MITT seine besondere Kenntnis des Medizintechnikmarktes und des Leistungsangebotes seiner Partner, um optimale Lösungen anbieten zu können. Neben der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Forschungsinstituten integrieren wir auch Unternehmen der Medizintechnik in unsere besonderen Beratungsangebote. Das Kompetenzzentrum MITT betreibt zwei Beratungsstellen in Tübingen und Tuttlingen, deren Dienstleistungen auch Unternehmen außerhalb der Kernregionen Tübingen-Tuttlingen zur Verfügung stehen. Kontakt: Die MITT-Geschäftsstelle Tuttlingen ist unter Telefon 07467/910785 oder 0162-9463249 erreichbar.

Kontakt: zur Praxis unter 07467/9105144 oder logo-kuettner@t-online.de.

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Perle-Foto: Logopädische Praxis

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Ku ltur – H o nbergs o mmer

Bald ist Festival-Zeit in der Burgruine

Tuttlinger Honberg-Sommer 2011 bietet 17 Tage lang Weltstars am laufenden Band

Perle-Foto: Veranstalter

Perle-Foto: Veranstalter

Tuttlingen (bm/ptut). Der Tuttlinger schoppenkonzerte an den der Schweizerin Sophie Honberg-Sommer 2011 ruft. Weltstars drei Sonntagen. Hunger, Johannes Oerding geben sich bei der 17. Auflage des Zeltund Anna Depenbusch an Künstler und Bands Festivals vom 8. bis zum 24. Juli 2011 in den Start. Eluveitie aus der der Burgruine ein wahres Stelldichein. aus der Topliga Schweiz sorgen schließlich Hautnah als musikalische Highlights zu gemeinsam mit Letzte Inerleben sind Simple Minds, Kim Wilde, Die überregionale Bekanntstanz und Nachtgeschrei Gregg Allman, Gianna Nannini und An- heit verdankt der Honberg- Just Pink, Samstag, 9. 7. 2011, 20 Uhr für die schrägeren Töne beim Honberg-Sommerfestival. Sommer, vom Eigenbetrieb gelo Branduardi. beim Festival 2011. Das Zeltmusik-Festival inmitten der mit- Tuttlinger Hallen veranstaltet und von Gemeinderat und Sponso- Musikkabarett und telalterlichen Honbergruine verspricht Biergartenbühne auch heuer beste Unterhaltung und mu- ringpartnern aus der örtlichen Wirtschaft maßgeblich unterstützt, vor allem durch sikalische Erlebnis pur. Auf der Bühne im sein vielseitiges musikalisches Programm. Neben dem Musikprogramm gibt’s aber Festivlazelt hoch über der Stadt stehen die auch wieder Musikkabarett, Stimmakroschottischen Topstars Simple Minds, der Weltstars, internationale Acts, Künstler und legendäre US-Rockveteran Gregg Allman, Bands aus der Top-Liga der deutschen Mu- batik und Varieté zu erleben. Eingeplant sind eine „Nacht der Stimmen“ (mit Viva sikszene gibt es auf dem Honberg hautnah die Pop-Ikone der 80er Jahre Kim Wilde zu erleben (bei nur 1.300 Plätzen im Mu- Voce und Martin O.), die die Grenzen eioder die Italo-Stars Gianna Nannini und ner normalen A Cappella Nacht sprengt, sikzelt herrscht fast intime Angelo Branduardi. Außerdazu mit Martina Schwarzmann ein TopClubatmosphäre). dem kommen angesagte Mit Grammygewinner Musikcomedy-Act und ein Varietéabend. junge Acts wie Philipp PoiDas Festivalvergnügen gibt’s auch ohne Gregg Allman, den Simple sel und Anna Depenbusch. Minds, die weltweit mehr Eintrittskarte: etwa bei den Gratis-FrühZum Honberg-Festival schoppenkonzerten im Biergarten (jeweils als 30 Millionen Alben erwarten die Veranstalter verkauft haben, oder 80er sonntags), bei den Auftritten lokaler Bands einmal mehr zehntausenauf der Biergartenbühne, beim täglichen Pop-Ikone Kim Wilde und de Musikfans aus dem SüAngelo Branduardi, 11. 7. 2011, 20 Uhr Kinderprogramm (bei freiem Eintritt) und Italo-Rockröhre Gianna den und aus angrenzenden Nannini stehen Acts auf der natürlich bei der Festivalgastronomie. Ländern in der Donaustadt. beim Honberg-Sommerfestival. Zeltbühne, die Top-QuaDer Honberg-Sommer gilt Hinweis: Tickets für alle Veranstaltungen und die lität haben. Internationales Flair bringen als eine der schönsten Festivallocations im Programmhefte gibt es direkt in der Ticketbox ganzen Südwesten. Anziehungspunkte für der italienische Barde Angelo Branduardi oder bei weiteren zahlreichen VorverkaufsstelFestivalgänger sind seit Jahren auch der oder Österreichs Entertainer Nr. 1 Rainhard len in der Region, über den telefonischen Kargroße Biergarten, die kostenlosen Kinder- Fendrich ins Honberg-Zelt. Interessante tenservice unter Telefon 07461 / 910996 oder im und Rahmenprogramme oder die Früh- junge Künstler gehen mit Philippe Poisel, Internet unter www.honbergsommer.de.

Kostenlos mit der Konzertkarte

Bequem mit dem TUTicket-Bus zum Honberg-Sommer-Festival Tuttlingen (eb). „Sie feiern – wir fahren“, onen gibt es unter www.tuticket.de oder heißt es auch beim 17. Tuttlinger Hon- Tel. (07461) 926-5300. Der detaillierte Sonberg-Sommer. Und das ermöglicht die derfahrplan für die Festivalzeit ist kostenlos bewährte Kooperation zwischen TU- erhältlich bei der Ticket-Box in Tuttlingen Ticket und den Tuttlinger Hallen. Wer und im Kundencenter von TUTicket. nämlich seine Eintrittskarte zum Kulturfestival hat, darf auch mit dem TU- Busshuttle verkehrt in kurzen Taktzeiten Ticket Bus gratis auf den Honberg und zurück fahren. Die Honberg-Sommer-Eintrittskarte gilt ab Auch wer mit dem Auto kommt, kann den Busshuttle nutzen. Die Haltestellen 12 Uhr am jeweiligen Veranstaltungstag als Fahrkarte gratis für Bus, DB-Regionalzug „Honberg-Sommer ZOB/Stadtmitte“ und und Ringzug – und das im gesamten Land- „Honberg-Sommer Tal“ sind von den auskreis Tuttlingen. Zum Honberg-Sommer geschilderten Parkhäusern / Parkplätzen in gibt es Verbindungen und Sonderfahrten, wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Der Shuttlebus verkehrt in kurzen Taktzeiten die speziell auf das Festival in der Burgruine abends zwischen 18.05 Uhr und 20.30 Uhr, abgestimmt sind. Ohne Extrakosten bietet die clevere Absprache zwischen den Tutt- sowie vor Frühschoppen und WochenendKinderprogrammen. Nach den Abendlinger Hallen und TUTicket die bequeme veranstaltungen geht´s mit dem Bus nach sowie hinzu umweltschonende Fahrt zum Hause: montags bis donnerstags fahren Festivalgelände und nach Konzertende die Busse von 22 Uhr bis 1 Uhr im Viertelwieder nach Hause. Den Fahrplan zum Honberg-Sommer und weitere Informati- stundentakt an den ZOB (Zentral-Omnibus-

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Bahnhof Stadtmitte), freitags und samstags sogar bis 2 Uhr, sonntags bis 24 Uhr. Alle regulären Spätbusse in die Gemeinden des Landkreises werden durch die Pendelbusse ab 22 Uhr erreicht. Teilweise gibt es Direktverbindungen in die Gemeinden wie nach Nendingen, Mühlheim und Stetten, Fridingen, Möhringen, Wurmlingen, Neuhausen und Emmingen-Liptingen. Viele tausend Festivalbesucher nutzen das Angebot des Nahverkehrsbundes. Auch dieses Jahr gibt es wieder das Fahrplandisplay von TUTicket, das auf dem HonbergSommer 2010 erstmalig Anwendung fand. Ein großer Monitor auf der Biergartenbühne zeigt die genauen Abfahrtszeiten der Busse an, die zurück nach Tuttlingen und in die umliegenden Gemeinden fahren. So sind die Besucher auf einen Blick immer bestens über den nächsten Pendelbus von TUTicket informiert. Diesen Service bietet TUTicket zudem am Tuttlinger Bahnhof an. Weiter Infos unter www.tuticket.de.


CD-Vorstellung und Premiere

Ku ltur – H o nbergs o mmer

„Los Talismanes“ feiert Jubiläum

Perle-Foto: Los Talismanes.

Tuttlingen (pm). Wer kennt sie nicht, die sympa- tollsten Stücken des Live-Programms geschriethische Band um Bandleader Paddy Brohammer ben. Der Musikabend bietet mitreißende Titel wie und die spanische Sängerin Melanie Muñoz? Am „Volare“, „Besame mucho“, „Imagine“, Songs von Sonntag, 3. Juli 2011, ab 19 Uhr ist die Band „Los Gianna Nannini, Sting oder Gipsy Kings. Talismanes“ im großen Saal der Stadthalle Tutt- Die sonnige und groovige Musikmischung wird lingen zu erleben. Den Auftritt zum zehnjähri- auf deutsch, englisch, spanisch und portugiegen Bestehen unter dem Motto „Canciones del sisch präsentiert. „Cantutti“ ist ein Ensemble nach sol“ oder „Lieder der Sonne“ unterstützt der Chor modernem Zuschnitt: In dichter Projektfolge mit „Cantutti“. Seit zehn Jahren verbreiten die „Los Ta- verschiedenen musikalischen Themen kann der lismanes“ mit sattem Bandklang mediterrane Ur- Sänger von Projekt zu Projekt über seine Teilnahlaubsgefühle. Das Jubiläum und die Vorstellung me bestimmen und immer wieder neue musikader ersten CD feiern sie gemeinsam mit dem lische Begleiter kennen lernen. Chor „Cantutti“, der unter der Schirmherrschaft der Chorgemeinschaft Tuttlingen ins Leben ge- Hinweis: Karten zum Konzert gibt es im verbilligten rufen wurde und sich erstmals vorstellt. Chorlei- Vorverkauf zum Preis von 11 Euro. Kontakt unter Telefon 07461/1 54 06 oder paddy.brohammer@web.de terin Uli Groß hat eigene Arrangements zu den

Der Chor „Cantutti“ unterstützt die Band „Los Talismanes“ bei der CDVorstellung zum zehnjährigen Bestehen in der Stadthalle Tuttlingen.

Wir sehen uns beim Honberg-Sommer 2011

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Viel Spaß und gute Unterhaltung wünscht www.tuticket.de www.henkesasswolf.de

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B untes Leben

Cappuccino-Sahnetorte

Perle-Foto: Margarita Aicher-Villing

– P er l e- R ezept des M o nats –

Guten Appetit: CappuccinoSahnetorte zum Kaffeegenuss.

(ai). Sommer. Sonne. Wärme. Terrasse. Feste. Da passt zum Kaffeetisch am Nachmittag in der freien Natur eine leckere Cappuccino-Sahnetorte. Nach dem gleichnamigen Lieblingskaffee-Genuss der Italiener und mittlerweile auch der Deutschen, lässt es sich mit der Torte kulinarisch in den Süden versetzen. Für das Perle-Rezept des Monats haben wir deshalb die Zutaten für die köstliche Cappuccino-Sahnetorte zusammengestellt. Zubereitung 1. Für den Teig Eier und Wasser mit dem Rührbesen eine Minute lang schaumig schlagen. Zucker und Vanillezucker einstreuen und weitere zwei Minuten schlagen. Amaretto-Likör kurz unterrühren. 2. Mehl mit Backpulver und PuddingPulver mischen, die Hälfte davon auf die Eiercreme sieben und kurz auf niedrigs-

ter Stufe unterrühren. Restliches Mehlgemisch unterarbeiten, Mandeln und Raspelschokolade unterheben. Den Teig in eine Springform (Durchmesser 26 cm, Boden gefettet und mit Backpapier belegt) füllen. Im vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten backen (Ober-/Unterhitze 180° C, Heißluft: 160° C, Gas: Stufe 2 – 3). 3. Den Biskuitboden aus der Form lösen und auf einen Rost stürzen. Backpapier abziehen. Nach dem Erkalten Boden einmal waagrecht durchschneiden. 4. Für die Füllung Sahne mit Sahnesteif oder Sanapart steif schlagen. Cappuccinopulver und Kakao dazugeben. 2 – 3 Ess­löffel der Cappuccinosahne in einen Spritzbeutel füllen. 5. Den unteren Boden auf eine Tortenplatte legen. Gut die Hälfte der Cappuccino-Sahne darauf streichen. Den oberen Boden darauf legen und leicht andrücken. Tortenoberfläche und Rand mit der restlichen Cappuccino-Sahne bestreichen. 6. Die Tortenoberfläche gitterförmig mit der Cappuccino-Sahne aus dem Spritzbeutel verzieren und die Torte kalt stellen. Kurz vor dem Servieren die Torte mit Kakaopulver bestäuben und nach Belieben mit Giotto- oder anderen Konfektkugeln verzieren. Tipps Die Torte schmeckt auch sehr lecker, wenn Sie den unteren Boden mit zwei bis

drei halbierten Bananen belegen. Wollen Sie bei heißen Temperaturen eine Torte zu Verwandten oder Freunden transportieren, stellen Sie die Torte eine kurze Zeit zuvor ins Gefrierfach, damit sie leicht angefroren ist.

Zutaten für den Biskuitteig

4 Eier 4 EL heißes Wasser 200 g Zucker 1 Päckchen Vanillezucker 1 EL Amaretto-Likör 125 g Weizenmehl 1 Päckchen Backpulver 1 Päckchen Pudding-Pulver Mandel- oder Vanillegeschmack 50 g gemahlene Mandeln 100 g geraspelte Schokolade Für die Füllung

750 ml Schlagsahne 2 Päckchen Sahnesteif 2 bis 3 EL Kakao 4 EL Cappuccinopulver Zum Garnieren

Kakaopulver Nach Belieben einige Konfekt­kugeln

Perle-Foto: Pixelio/Templermeister

Woher stammt der Name „Frechdachs“?

Meister Grimbart beherrscht bestens die große Kunst der Selbstverteidigung Tuttlingen (ai). Nur vor uns Menschen fürchtet er sich und nimmt Reiß-aus: der Dachs. Kaum hat er die menschliche Witterung in der Nase – die des einzigen ernst zu nehmenden Feindes – flüchtet er in die tiefsten Abgründe seines Baus und zeigt sich für die nächsten Stunden nicht mehr an der Erdoberfläche. Hetzt allerdings ein Jäger mit schlechter Absicht seinen Dackel in den Dachsbau, um Meister Grimbart heraus zu treiben, so muss Waldi sich auf einiges gefasst machen. Denn ein rechter Dachs gibt nicht so schnell auf. Im eigenen weitverzweigten Bau kennt er sich natürlich besser aus als jeder noch so pfiffige Dackel.

Flucht in 15 Meter lange Tunnelgänge Auf der Flucht vor seinem Verfolger durch die bis zu 15 Meter langen Gänge bringt der Dachs die Tunneldecken hinter sich zum

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Einsturz. Damit aber nicht genug: Der so ausgebremste Hetzhund kann froh sein, wenn er nicht noch von hinten zugebaggert wird. Oft gelingt es dem schlauen Dachs nämlich, sich durch verzweigte Nebenröhren hinter seinen Verfolger zu setzen und ihm den Rückweg zu zuschaufeln. Dem armen Hund hilft dann nur noch, dass ihn sein Herrchen findet und ausgräbt. Die Meisterschaft in der Kunst der Selbstverteidigung hat vermutlich dazu beigetragen, dass die Redensart vom „Frechdachs“ entstand. Hier klingt auch anerkennende Bewunderung mit: Ein Frechdachs lässt sich ja nicht alles bieten. Meister Grimbart, wie der Dachs im Volksmund genannt wird, ist ein ausgezeichneter Tunnelbauer. In bis zu fünf Meter Tiefe liegt der gut 60 Zentimeter hohe, geräumige Kessel, der von zahlreichen Gängen auf mehreren Etagen umgeben ist. Dachsbauten können einen Durchmesser von 30 Zentimetern haben und werden peinlich sauber gehalten. Eigentlich ist der

Frechdachs ein geselliger Typ und lebt in Familienverbänden von bis zu zwölf Tieren.

Dachse gehören zur Familie der Marder Im Gegensatz zu den meisten Mardern, zu denen auch der Dachs gehört, können sich diese sogar für pflanzliche Kost begeistern. Pilze, Rüben, Äpfel und Weintrauben verspeisen sie ebenso genüsslich wie Kaninchen, Mäuse oder ganze Wespenbruten. Fressfeinde fürchtet Meister Grimbart nicht. Will ihm etwa ein Fuchs die Beute streitig machen, so kann sicher dieser auf eine ordentliche „Tracht Prügel“ gefasst machen. Ein richtiger Frechdachs, der seinen Namen zu Recht hat, weiß sich nämlich erfolgreich zu wehren


Tipps zur durchdachten Planung des Gartenteiches

B untes Leben

Der Traum vom Wassergarten in herrlich bunter Blütenpracht

Was ist Elektrizität? Am Morgen mit Hochspannung aufstehen, mit Widerstand zur Arbeit gehen, den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen, geladen nach Hause kommen, an die Dose fassen und dann einen gewischt zu kriegen!

Stiel im Wasser stehen, Blätter und Blüten aber über den Wasserspiegel erheben. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, gelten folgende Strukturen des Gartenteiches als besonders sinnvoll: Die Sumpfpflanzen auf der Nordseite des Teiches anbringen, damit hochwachsende Pflanzen wie Schilf keinen Schatten auf die Wasseroberfläche werfen. Im Süden sollte der tiefere Seerosen- oder Fischteil liegen. Damit die Sumpf- und WasserpflanPerle-Foto: Pixelio/J. Koller

Tuttlingen (mav). Was wäre ein Leben ohne Wasser? Wo wir Wasser vorfinden, begegnen wir einer reichhaltigen Pflanzen- und Tierwelt. Wassergärten gehören zum Traum vieler Gartenbesitzer. Die herrliche Farbenpracht der Blüten und Fische im Gewässer begeistern und wecken Lebensfreude. Das Anlegen einer „Wasseroase“ im eigenen Garten erfordert allerdings eine gut durchdachte Planung. An erster Stelle steht die

Witze

Der Bauarbeiter hat eine Grube ausgehoben und fragt nun den Vorarbeiter: „Wo soll ich denn nun mit den sieben Kubikmetern Erde hin?“ Vorarbeiter: „Grab halt ein Loch und schaufle sie hinein.“ Drei Handwerker diskutieren über das Alter ihres Berufes. Jeder glaubt den älteren zu haben. Sagt der Maurer: Ich habe den ältesten Beruf, wir Maurer haben schon die Pyramiden in Ägypten gebaut! Antwortet der Gärtner: Das ist noch gar nichts. Mein Beruf ist noch älter, wir Gärtner haben schon den „Garten Eden“ gepflanzt! Sagt der Elektriker: Ach was! Die Elektriker sind die ältesten: Als Gott sprach, dass es Licht werde, haben wir schon vorher die Leitungen verlegt.

Ein Traum vieler Gartenbesitzer: der Gartenteich. Die kleinen Wasseroasen sind ein Paradies für Tiere, Pflanzen und Menschen.

Wahl eines möglichst sonnigen Standortes. Vor allem Seerosen sind nun einmal Kinder der Sonne. Auch die Gestalt des Teiches spielt eine wichtige Rolle. Tiere benötigen eine Ausstiegsmöglichkeit, am besten durch mehrere randständige Felsen, die über den Wasserspiegel ragen, sowie durch richtig angeordnete und verankerte Wurzelstöcke oder Baumstämme. So ist auch gewährleistet, dass Vögel und andere Tiere leichter an das unentbehrliche Nass gelangen. Ideal sind runde, ovale oder nierenförmige Teiche mit flach auslaufenden Ufern.

Sumpfpflanzen mögen niedrigen Wasserstand Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Planung des Teiches sind Wasser- und Sumpfpflanzen. Seerosen brauchen neben einer großen Wasseroberfläche eine entsprechende Wassertiefe. Wenn Fische den Teich beleben sollen, muss ebenfalls auf eine größere Wassertiefe geachtet werden. Sumpfpflanzen hingegen wünschen einen niedrigen Wasserstand. Sie wollen mit dem

zen reichlich Sonne abbekommen darf in unmittelbarer Nähe auf der Ost-, Süd- und Westseite kein Baum oder Strauch stehen.

Rauschendes und plätscherndes Wasser Menschen lieben das Raunen, Rauschen und Plätschern des Gewässers. Für Fische kann die Wasserbewegung an heißen Tagen sogar lebensrettend sein. Eine sehr einfache Lösung für bewegtes Wasser ist ein springbrunnenähnliches Prinzip in der Mitte des Teiches oder eine wasserspeiende Figur am Uferrand. Auch Mühlsteine dienen gut als Wasserspender. Bei Wasserspielen muss man sich allerdings bewusst sein, dass Seerosen unter Kunstregen leiden. Hierfür gibt es eine natürliche Lösung: Man legt an der Nord-, West- oder Ostseite des Teiches ein Alpinum aus Erde und Kies an. Auf diesem kleinen Hügel lässt man eine Quelle entspringen, die in einem mäanderförmigen Bachbett aus Beton ihr Wasser in den Teich ergießt. Hierbei kann als Blickfang auch ein kleiner Wasserfall eingebaut werden.

Untere Hauptstraße 8 78532 Tuttlingen

Mittagsbuffet Abo-Essen 7,00 €

Asiatisches Buffet Freitag und Samstag ab 18 Uhr 12,00 €

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B untes Leben

Früchte sind ein Obstgenuss

Sommerzeit ist Kirschen­zeit

Perle-Foto: Pixelio / Eckstein

Tuttlingen (ptut). Von Juni bis August ist Kirschenzeit. Die frischen Früchte sind im Sommer ein herrlicher Obstgenuss. Süßkirschen sind pur sehr beliebt, Sauerkirschen schmecken verarbeitet besonders aromatisch. Kirschen sind vielseitig verwendbar: in herzhaften Gerichten, als süßes Dessert oder auch als Destillat. Bundesweit werden auf etwa 8.700 Hektar Fläche Kirschen angebaut. Mehr als ein Viertel der Anbauflächen befindet sich in Baden-Württemberg, vor allem in Baden und der Bodenseeregion. Kirschen zählen zum Steinobst und gehören der Familie der Rosengewächse an. Die Süßkirsche stammt ursprünglich aus Europa und Mittelasien und liebt gemäßigtes Klima mit wenig Regen im Sommer. Sie schmeckt süß-säuerlich bis süß-aromatisch, zwischen den Sorten sind nur geringe geschmackliche Unterschiede. Die Sauerkirsche stammt aus Eurasien und ist klimatisch wenig anspruchsvoll. Die Früchte sind sehr safthaltig, dunkelrot und süß-säuerlich bis sauer im Geschmack. Sie werden eher selten roh gegessen, sind in der Weiterverarbeitung aber sehr geschätzt.

Kirschenessen und die Bauchschmerzen Noch heute heißt es oft: „Wer Kirschen isst, sollte kein Wasser dazu trinken, sonst bekommt er Bauchweh.“ Diese Erfahrung kommt daher, dass Keime in verunreinigtem Wasser den Zucker der Kirschen im Magen und Darm vergären ließen. Die dadurch entstehenden Gase führten zu Blähungen und damit verbunden zu heftigen Bauchschmerzen. Heute ist unser Trinkwasser von sehr guter Qualität und keimfrei. Wenn trotzdem Bauchschmerzen auftreten, kann es einfach daran liegen, dass eine zu große Menge gegessen wurde und der Bauch danach zwickt. Es kann aber auch am Fruchtzucker liegen, der in größeren Mengen in Kirschen enthalten ist und von einigen Menschen nicht vertragen wird. Tipp: Kirschen können bei 0 Grad Celsius bis zu zwei Wochen gelagert werden. Bei Lagerung im Kühlschrank sollten sie in ein bis zwei Tagen verbraucht werden. In Folienbeuteln lassen sich alle Kirschen hervorragend einfrieren.

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Bestsellerliste-Tuttlingen Tuttlingen (ptut). Tuttlingen ist nicht nur Hochschul- und Schulstadt. Tuttlingen ist auch eine Lesestadt. Das stellen eine gut frequentierte Stadtbibliothek und mit Literatur bestens bestückte Buchhandlungen in der Donaustadt unter Beweis. In der Perle Stadtmagazin Bestsellerecke halten wir in Zusammenarbeit mit den örtlichen Buchhandlungen die lokale Bestseller­hitliste für Tuttlingen fest.

Kinder- + Jugendbuch

1. Albert Sixtus Die Häschenschule Hahn’s Verlag, 9,95 € 2. Daniel Napp Der kleine Wassermann, Frühling im Mühlenweiher Thienemann Verlag, 12,90 € 3. Stefanie Dahle So lieb hab ich nur dich Arena, 12,95 € 4. Kristin Cast Versucht Fischer FJB 16,95 € 5. Jeff Kinney Geht’s noch ? Baumhaus Medien, 12,99 €

Belletristik (Taschenbücher)

1. Nele Neuhaus Wer Wind säht Ullstein, 14,99 € 2. David Nicholls Zwei an einem Tag Heyne, 9,99 € 3. Lucinda Riley Das Orchideenhaus Goldmann, 9,99 € 4. Frank Schätzing Limit Fischer (TB) Frankfurt, 9,99 € 5. Monika Peetz Die Dienstagsfrauen Kiepenheuer & Witsch, 8,99 € 6. Dan Brown Das verlorene Symbol Bastei Lübbe, 9,99 € 7. Henning Mankell Daisy Sisters DTV, 12,95 € 8. Monika Feth Der Sommerfänger cbt, 9,99 €

Belletristik (Gebunden)

1. Karen Rose Todesstoß Knaur, 14,99 € 2. Carlos Ruiz Zafón Marinal Fischer Frankfurt, 19,95 € 3. Simon Beckett Verwesung Wunderlich, 22,95 €

4. Hans Fallada Jeder stirbt für sich allein Aufbau-Verlag, 19,95 € 5. Horst Evers Für Eile fehlt mir die Zeit Rowohlt Berlin, 14,95 € 6. Rita Falk Dampfnudelblues DTV, 14,90 € 7. Adler Olsen Schändung DTV, 14,90 €€ 8. Nicholas Sparks Wie ein Licht in der Nacht Heyne, 19,99 €

Sachbuch

1. Dieter Nuhr Der ultimative Ratgeber für alles Bastei Lübbe, 12,99 € 2. Helmut Schmidt Religion in der Verantwortung Propyläen, 19,99 € 3. Margot Käßmann Sehnsucht nach Leben Gerth Medien, 17,99 € 4. Walter Kohl Leben oder gelebt werden Integral, 18,99 € 5. Bud Spencer Mein Leben, meine Filme – Die Autobiografie Schwarzkopf & Schwarzkopf, 19,95 € 6. Joachim Fuchsberger Altwerden ist nichts für Feiglinge Gütersloher Verlagshaus, 19,99 € 7. Andreas Kiekling Ein deutscher Wandersommer Malik, 22,95 € 8. Wolfgang Büscher Hartland Rowohlt Berlin, 19,95 €

Lokales – Sachbuch

1. Adressbuch Tuttlingen Bleicher Verlag, 5,- € 2. Michael Greuter Bildband Tuttlingen und obere Donau Greuter, 14,80 € 3. Hans-Joachim Schuster Tuttlingen, Stadt und Land im Wandel Sutton Verlag, 17,90 € 4. Rainer Fieselmann Bildband Südwestalb Silberburg Verlag, 17,90 €

Lokales – Romane

1. Christine Leutkart Späte Folgen Maximilian Dietrich Verlag, 12,80 € 2. Christine Leutkart Ambrosia Dietrich, 12,80 €

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Notfallseelsorger leisten 112 Einsätze 25 neue Notfallrucksäcke übergeben Tuttlingen / Landkreis Tuttlingen (hpm). Notfallseelsorge ist „Erste Hilfe für die Seele“ in Notfällen und Krisensituationen. Dazu leisteten die derzeit 23 Notfallseelsorger im Landkreis Tuttlingen über das vergangene Jahr 112 notwendige Einsätze. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung wurde es dem Team einmal mehr bewusst, wie wichtig es ist, Beistand zu leisten, Trost zu spenden, Rat und Orientierung zu geben und weitere Hilfen zu vermitteln, berichtet die Notfallseelsorge in einer Pressemitteilung. Bei einem gemeinsamen Gottesdienst führten Klinikseelsorger Gerhard Leibold und Dekanatsreferent Hans-Peter Mattes als neue Mitglieder Christiane Behr (Böttingen), Volker Irion und Evelyn Klein (beide Trossingen) und Pfarrer Johannes Thiemann (Spaichingen) in den Dienst ein. In großer Freude und als besonderes Zeichen des Dankes wurde dabei auch die Übergabe der neuen 25 Notfallseelsorge-Rucksäcke gefeiert. Durch Spenden der Firmen Aesculap AG, Karl Storz Endoskope, Anton Häring Präzisionstechnik und einer Privatinitiative ließ sich die Neuanschaffung finanzieren.

Perle-Foto: H.-P. Mattes

K irche und R e l igi o n

Das Team der Notfallseelsorger im Landkreis Tuttlingen präsentiert sich zusammen mit Aesculap-Geschäftsführer Dr. Joachim Schulz vor dem Gesundheitszentrum Tuttlingen mit den neuen Notfallrucksäcken.

Fronleichnam: Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Grünes Licht für „Maria Königin“ Kindergartenneubau geht in Planung

Tuttlingen (ptut). Fronleichnam ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche bei dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Der Begriff Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen „vrône lîcham - des Herren Leib“ ab („vrôn“ - was den geistlichen oder weltlichen Herrn betrifft und „lîcham“ der Leib‘). In der Liturgie heißt das Fest „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, regional wird es auch „Prangertag“ oder „Blutstag“ genannt. Im Englischen und in anderen Sprachen trägt das Hochfest den Namen „Corpus Christi“.

Tuttlingen (ptut). Grünes Licht für den Neubau des Kindergartens Maria Königin gab der Tuttlinger Gemeinderat. Insgesamt 1,8 Millionen Euro stellt somit die Stadt der katholischen Gesamtkirchengemeinde zur Verfügung. Das Gremium genehmigte, Aufträge für weitere Planungsleistungen zu vergeben. Mit dem Neubau des Kindergartens von Maria Königin wird es im Kleinkind- und im Ganztagesbereich zusätzliche Plätze geben. 20 neue Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren bietet der Neubau. Außerdem wird die Kirchengemeinde eine der regulären Gruppen in eine Ganztagesgruppe umwandeln, so dass auch in der Ganztagesbetreuung weitere Plätze entstehen. Mit der Zustimmung setzten Oberbürgermeister und Gemeinderat neue Prioritäten für eine verbesserte Kinderbetreuung. Das Angebot an Plätzen für Kleinkinder reicht noch nicht aus, um den Bedarf zu decken. Für das Neubau-Projekt sprach auch die Tatsache, dass zu einem späteren Zeitpunkt verschiedene Zuschüsse nicht mehr genutzt hätten werden können. Insgesamt 600.000 Euro Mehrkosten wären dann auf die Stadt und die Kirchengemeinde zugekommen.

Festtag in der zweiten Woche nach Pfingsten Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest begangen (60. Tag nach dem Ostersonntag) und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni. Der Donnerstag als Festtermin steht in enger Verbindung zum Gründonnerstag und der damit verbundenen Einsetzung der Eucharistie durch Jesus Christus selbst. Wegen des stillen Charakters der Karwoche erlaubt der Gründonnerstag keine prunkvolle Entfaltung der Festlichkeit. Aus diesem Grund wurde Fronleichnam bei seiner Einführung auf den Donnerstag der zweiten Woche nach Pfingsten gelegt. In Ländern, in denen Fronleichnam kein gesetzlicher Feiertag ist, kann das Hochfest auch am darauffolgenden Sonntag gefeiert werden.

Stadt zahlt 90 Prozent für Krippenplätze Bereits seit 2008 laufen die Planungen für den neuen Kindergarten Maria Königin. Die Kirchengemeinde hat in enger Abstimmung mit der Stadt für das Bauvorhaben bereits einen Architektenwettbewerb ausgelobt, den das Architekturbüro Günter Hermann gewann. Verträge zwischen Kirchengemeinde und der Stadt sehen vor, dass sich die Stadt mit 70 Prozent der Kosten bei Kindergartengruppen und mit 90 Prozent bei Krippengruppen beteiligt.

„Engagiert für das Leben“: Glaubensfest auf dem Berg Tuttlingen / Spaichingen (hpm). Unter dem Motto „Engagiert für das Leben“ steht das diesjährige Glaubensfest der Männer mit ihren Familien am Sonntag, 3. Juli 2011, auf dem Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen. Die Wallfahrt auf den „Berg“ startet um 8 Uhr am Ortsausgang Richtung Dreifaltigkeitsberg bei der ersten Kreuzwegstation. Sie wird von Diakon Engelbert Paulus von der Seelsorgeeinheit Am Dreifaltigkeitsberg begleitet. Prediger und Zelebrant beim festlichen Gottesdienst ab 9.30 Uhr in der barocken Dreifaltigkeits-Berg­kirche ist Domkapitular Prälat Rudolf Hagmann aus Rottenburg.

Anschließend um 11 Uhr spricht bei der traditionellen Kundgebung Ordinariatsrätin Dr. Irme Stetter-Karp aus Stuttgart. Die musikalische Gestaltung hat der Musikverein Wellendingen unter Leitung von Michael Schütte. Das katholische Männerwerk des Dekanates Tuttlingen-Spaichingen freut sich auf eine rege Teilnahme beim besonderen Glaubensfest auf dem Dreifaltigkeitsberg.

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Freizeit / R eisen nischen Brücken, dann könnte ich anneh- James Bond-Film gedreht wurde, kennen men, in Venedig zu sein. Menschen aus aller Welt das traumhafte Ob es die beiden (alte und neue) Festungen Landschaftsbild mit seinen gewaltigen der Stadt sind, die Esplanada, der heutige Felsformationen und wilden Klippen. In Stadtpark gegenüber der alten Festung mit der Ortschaft soll sich die einstige Palastihren zahlreichen Cafés, der königliche Pa- anlage des legendären Phäakenkönigs last am nördlichen Ende der Esplanada, das Alkinoos befinden, die bisher aber noch archäologische Museum oder das Schloss nicht entdeckt wurde. Außerdem lässt von „Mon Repos“ mit dem geschichtsträch- sich ein aus dem Mittelalter stammendes Harika Klatt tigen Hera Tempel. Korfu – Stadt ist voll- Frauenkloster mit eindrucksvollen Ikonen gepackt mit geschichtlichen Zeugnissen besichtigen. und Sehenswürdigkeiten. Bemerkenswert ist die Altstadt. Sie liegt zwischen der St.-Spiridon-Straße und „Wenn man ein Vogel ist und vom der Esplanada. Von der EinHimmel hinab auf Korfu schaut, kaufsmeile mit den großen ist alles grün.“ und teuren Boutiquen führen Gassen in eine menDieser Gedanke kommt mir spontan, schenvolle City. Ich laufe wenn ich an Korfu denke. Korfu, die klei- – geführt von Gerüchen ne griechische Insel, südöstlich von Ita- und Schaufenstern – in die lien gelegen, offenbart sich für mich als Irre und merke erst, als ich eine kleine Überraschung. So grün und wieder vor demselben Laso bergig hätte ich mir die sympathische den stehe, dass ich im Kreis Historisches Zeugnis von Korfu-Stadt: die monumentale Festung zum Ionischen Meer. Insel nicht vorgestellt. Korfu ist geprägt gelaufen bin. vom Wuchs der Olivenbäume. Wo ich Ein populärer Urlaubsort an der Westküauch hinschaue, sehe ich Olivenwäl- Der Norden: eine ste der griechischen Sonneninsel ist Pader und eine überwältigende Bergland- atemberaubende Kulisse leokastritsa. Die Ortschaft setzt sich aus schaft. zwei malerischen Halbinseln und fünf Mein Weg führt mich in den Norden zur Buchten zusammen, das ein einzigarDas Insel-Zentrum: idyllischen Hafenstadt Kassiopi. Aufgrund tiges Landschaftsbild formt. Es gibt keiimposante Korfu-Stadt ihrer verkehrsgünstigen Lage, der pitto- nen typischen Ortskern und so liegen die resken Bucht und der reizvollen, histo- Gebäude (Hotels, Tavernen, Cafés) über Ich bin gespannt, ob es wirklich stimmt, rischen Stadtkulisse, die trotzdem jeden das gesamte Gebiet versteckt zwischen dass Korfu-Stadt so sehr italienisch (vene- Komfort der Moderne bietet, verstehe ich Zypressen und Olivenhainen. zianisch) geprägt sein soll, wie es in allen nur zu gut, dass sich der Ort großer BeliebtReiseführern zu lesen ist. Und so ist es! heit bei den Urlaubern erfreut. Der traum- Residenz von Kaiserin „Sisi“: Durchwandere ich zu Fuß die unzähligen hafte Strand von Kassiopi, der scheinbar das prächtige Achillion direkt an die nahe gelegene albanische Küste Zurück in Korfu-Stadt besuche ich eines mit ihren eindrucks- der größten Highlights auf Korfu: das vollen Gebirgsmassiven Achillion, eine prächtige für Kaiserin Eliim Hintergrund grenzt, sabeth „Sisi“ errichtete Sommerresidenz. lockt zahlreich Son- Die Monarchin ließ sich nahe der kleinen nenanbeter, Erholungs- Ortschaft Gastrouri, rund sieben Kilomesuchende und Wasser- ter südlich der Inselhauptstadt Kerkyra ratten an. Aber auch (Korfu) entfernt, zwischen 1889 und 1891 kulturell interessierte ein prachtvolles Schloss errichten. Dort Besucher kommen hier verbrachte sie bis zu ihrem Tode im Jahr voll auf ihre Kosten, da 1898 regelmäßig den Urlaub. Ich stehe im in der Stadt, einst einem Schlossgarten, überschaue die herrliche der bedeutsamsten Landschaft, und kann nur zu gut die LeiHandelsorte auf Korfu, denschaft der Kaiserin für diese wundernoch eine Vielzahl von schöne Insel verstehen und nachempsteinernen historischen finden. So endet mein Kurztripp auf der Einladend und beeindruckend: die Esplanda, Flaniermeile von Korfu-Stadt. Zeugen jener Zeit zu grünen Insel mit vielen herrlichen Eindrücken. Und die griechische Mythologie finden sind. engen Gassen der imposanten Altstadt, Über die typischen Ferienregionen Acha- hat nur recht, wenn sie sagt: Die Götter spüre ich das italienisch geprägte Flair ravi und Roda gelange ich in den Nord- haben es mit Korfu gut gemeint! nur zu gut. Ob es der Baustil der Häuser, westen. Dort befindet sich die malerische die kleinen vollgestopften Läden oder die Gemeinde Agios Georgios. Der Ort, der Hinweis: Die Perle Reisekolumne erscheint zum Trocknen auf Leinen zwischen den zugleich als Verwaltungssitz der Region regelmäßig mit persönlichen ReiseeindrüHäusern gehängten Unterhosen sind; dient, bietet mir nicht nur eine herrliche cken unserer Autorin Harika Klatt, Reiseverkehrskauffrau und Inhaberin der Reiseoase Korfu kann seine Geschichte nicht ver- Strandlandschaft mit vielen beschaulichen in Tuttlingen, Untere Hauptstraße 8, Telefon leugnen. An manchen Stellen fehlen über Buchten, sondern auch eine atemberau- 07461/9008588, info@reiseoase-tut.de, die Kanäle nur noch die kleinen venezia- bende Kulisse. Spätestens seitdem hier ein www.reiseoase-tut.de . Perle-Foto: Harika Klatt

Korfu: die grüne Insel im Ionischen Meer

36 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Juni-Juli 2011

Perle-Foto: Harika Klatt

Perle-Reisekolumne


Leserakti o nen / Lesermeinung

Perle-Gewinnspiel: Leserinnen und Lesern winken Sachpreise

Machen Sie mit und

nde E in s e s s s ch lu

gewinnen Sie!

li 20. Ju 2011

Bundesgartenschau-Eintritt, Freikarten für SEA LIFE, Vogtsbauernhof Gutach, Ravensburger Spieleland, Wertgutscheine, Tanzkursbonus Tuttlingen (avi). Liebe Leserin, lieber Leser, der Dialog und informelle Meinungsaustausch mit Ihnen liegt uns sehr am Herzen. In unserer April-/Mai-Ausgabe haben Sie sich sehr fleißig und erfolgreich am Perle-Gewinnspiel beteiligt. Viele hatten dabei auch Glück. Zählten Sie allerdings nicht zu den Gewinnern, haben Sie in dieser Ausgabe erneute Gewinnchancen. Unter dem Motto „Mitmachen und gewinnen!“ Antworten Sie auf das Perle Gewinnspiel per Fax: 07424 / 95 82 65-11; E-Mail: redaktion@perle-tuttlingen.de oder an die Postadresse: AVi Medienverlag GmbH, Redaktion Perle Stadtmagazin, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen. Achtung: Ihre Antworten (nur gültig mit vollständiger Adresse) erwarten wir bis zum Mittwoch, 20. Juli 2011, (Tag des Poststempels). Ordnen Sie die Lösungen den Gewinnchancen mit den jeweiligen Fragen zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Lesergewinne dieser Ausgabe

FÜNF GUTSCHEINE FÜR TANZKURS

Die Tanzschule „dance4you“ hat in Tuttlingen-Möhringen, in der Schwarzwaldstraße 5, neu eröffnet. Paartanzkurse für Erwachsene und Jugendliche bis hin zum Turniertanzen runden das Angebot ab. Zum Start von dance4you verlosen wir fünf Gutscheine für einen dreimonatigen Tanzkurs zum halben Preis für zwei Personen (Wert 87 Euro). Unsere Frage für den Gewinn: „Wie heißt der Möhringer Brunnen in Nähe des Tanzschul-Standortes?“ BESUCH IM VOGTSBAUERNHOF

Erleben Sie den Schwarzwald, wie er damals war! Im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach werden Kultur und Geschichte mit Leben gefüllt. Entdecken Sie wie auf Schwarzwälder Bauernhöfen in den letzten 400 Jahren gewohnt, gelebt und gearbeitet wurde. Der Vogtsbauernhof verweist auf sechs voll eingerichtete Eindachhöfe und ein Tagelöhnerhaus. Ihr kostenloser Besuch ist garantiert, wenn Sie die Frage beantworten: „In welchem Tal liegt der Vogtsbauernhof?“

5X2 KARTEN FÜR GARTENSCHAU

Nach dem Motto „Koblenz verwandelt“ läuft die diesjährige Bundesgartenschau in der Rheinland-Pfalz-Stadt. Noch bis zum 16. Oktober bietet die „BUGA Koblenz“ drei abwechslungsreiche Bereiche mit üppiger Blumenpracht. Die Gartenschau 2011 liegt im Herzen der Stadt, direkt am Pulsschlag der Mittelrhein-Metropole, mit den Aussichten über Rhein und Mosel. Wollen Sie hin? Dann beantworten Sie uns die Frage: „In welcher Stadt lief die letzte Bundesgartenschau?“

Ein Erlebnis: Historische Eindachhöfe im Freilicht­ museum Vogtsbauernhof Gutach

ZEHN BEHANDLUNGSGUTSCHEINE GRATIS INS RAVENSBURGER SPIELELAND

Das Ravensburger Spieleland in Meckenbeuren/Liebenau läuft in der 14. Saison. Auf dem 25 Hektar großen Freizeitpark in Bodenseenähe lassen sich für Familien viel Interessantes erkunden und Neuheiten kennen lernen. In der MobileKids-Verkehrsschule machen die Kinder ihren ersten Führerschein in neuen SLK-Roadster und die neuen Genius-Wissens-Pavillons informieren spielerisch über die „Mobilität der Zukunft“. Für drei Familien gibt es von uns vier Eintritts-Freikarten. Lösen Sie hierfür die Frage: „Wie heißt das Maskottchen des Ravensburger Spielelandes?“

Salzwasserfische folgt dem Weg des Wassers von der Quelle des Rheins in den Bergen zum Bodensee bis in den Rotterdamer Hafen und schließlich zu den Gründen der Nordsee. Tauchen Sie ein in die bunte Welt des Roten Meeres und begeben Sie sich im Anschluss auf eine abenteuerliche Expedition in das Reich der Pinguine. Das SEA LIFE Konstanz ist ein spannendes, wetterunabhängiges Ausflugsziel für Jung und Alt. Fünf mal zwei Freikarten bieten wir auf die richtige Antwort zur Frage: „Was ist im SEA LIFE seit Ostern 2011 neu?“

Kosmetik, körperliches Wohlbefinden, Ernährungsberatung: Das Tuttlinger Body & Soul Studio um Inhaberin Marion Knezevic setzt seit Jahren auf besondere Behandlungsmethoden und hat damit gefragten Erfolg. Zehn Perle-Leser können sich davon überzeugen. In Zusammenarbeit mit dem Body & Soulstudio verlosen wir zehn Behandlungsgutscheine im Wert von je 50 Euro. Wir wollen dafür wissen: „Welche Figur bewirbt Body & Soul auf der Anzeige in dieser Perle-Ausgabe?“ EINTAUCHEN IN SEA LIFE-WASSERWELT

Die Ausstellung der rund 3.000 Süß- und

Hinweis: Die Antworten auf die Fragen finden Sie teilweise auch beim aufmerksamen Lesen der Berichte in dieser Ausgabe. Verlag und Redaktion wünschen viel Glück! Mehr auch unter www.perle-tuttlingen.de oder www.avi-medienverlag.de.

Die Gewinner der letzten Ausgabe Unter den wieder zahlreichen Zuschriften hat die Perle-Glücksfee folgende Gewinnerinnen und Gewinner gezogen: (arena geisingen) Antonie Storz, Susanne Meier, Ute Weniger, Hans-Jürgen Stuhlert, Andreas Sicka (alle Tuttlingen); (Body & Soul) Birgit Biedermann, Barbara Hayler, Petra Kienzler, Klaus Schmidtke, (alle Wurmlingen), Ulrike Bertsche, Andrea Krämer, Linda Hauser, Markus Schilling, Helga Miska, Simone Gregus (alle Tuttlingen); (Curves) Gabi Jordan, Daniela Haase (beide Tuttlingen); (dance4you) Martin Cloß, Michaela Kammerlander, Sylvia Hornung, Maria Meng (alle Tuttlingen), Brigitte Schmid (Wurmlingen); (s’Werkstättle) Rita Münk (Fridingen), Petra Hahn (Wurmlingen), Bärbel Scheerle, Christine Benz, Brigitte Schultz, Simone Merz, Hildegard Sum, Thomas Kottsieper, Manfred Schilling, Tobias Kohlbrenner (alle Tuttlingen); (Gemeinde Wurmlingen) Peter Brückler, Gebhard Braun, Annerose Frech, Manfred Koch (alle Tuttlingen), Michael Sturm (Wurmlingen); (Hirsch Brauerei) Jana Becker (Gosheim), Helga Friedrich, Siegfried Scharkowski (beide Wurmlingen), Ilse Weh, Andreas Schellhammer, Iris Stegmeier (alle Tuttlingen); (Europapark) Mario Weiß (Oberndorf), und Regina Hinding (Kreuzlingen).

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V eransta ltungen / T ermine

Treffs /Termine T utt l ingen und S tadttei l e , M ö hringen , N endingen , E ss l ingen

die nächste große Show von PiNK und lassen Sie sich verblüffen von einem Konzert, das verdammt nah am Original ist. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Sonntag 10.7.11

Veranstaltungen

Juni Samstag 18.6.– 26.6.11 Südwestmesse Vom 18.– 26. Juni 2011 bietet die große Regionalmesse auf dem Schwenninger Messegelände rund 10 000 Produkte, viele Aktionen, Sonderschauen und Unterhaltung. 60 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche machen die Südwest Messe zu einem Einkaufserlebnis für alle Generationen – und zwar täglich von 9 bis 18 Uhr. Weitere Informationen im Internet: www.suedwest-messe-vs.de. Veranstalter/Ort: Südwestmesse VillingenSchwenningen Samstag 25.6.11 Tuttlinger Donaufest Veranstalter: Donaufest Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Innenstadt Sonntag 26.6.11 Tuttlinger Donaufest Veranstalter: Donaufest Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Innenstadt Mittwoch 29.6.11 17 Uhr Führung zur Donauversickerung Stadtführer: Manfred Seifried Treffpunkt: Rathaus Möhringen Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Donauversickerung 18 Uhr Jugendkunstschule ZEBRA: Jahresausstellung vom 29.6. – 8.7. Jährlich präsentiert die Jugendkunstschule ZEBRA der Stadt Tuttlingen in ihrer Jahresausstellung ausgewählte Arbeiten aus den Kursen der vergangenen Semester. Veranstalter: Kulturabteilung Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Rathaus 18 Uhr Führung mit Abschluss bei Bildhauer Frank Teufel Führung zur Kunst in Tuttlingen mit Abschluss im Atelier des Bildhauers Frank Teufel Treffpunkt: Rathaus Stadtführer: Herbert Tiny Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Innenstadt

Juli Freitag 1.7.11 19 Uhr Preisträgerkonzert der Musik­schule Eintritt frei. Veranstalter: Musikschule Tuttlingen Veranstaltungsort: Immanuel-Kant-Gymnasium Samstag 2.7.11 17 Uhr Straßenfest im Tuttlinger Stadtteil Eßlingen Veranstalter: Michael Schreiner Veranstaltungsort: Ortskern 20 Uhr Orgelsommerkonzert Veranstalter Ort: Evangelische Stadtkirche

Sonntag 3.7.11 10 Uhr Straßenfest im Tuttlinger Stadtteil Eßlingen Veranstalter: Michael Schreiner Veranstaltungsort: Ortskern 19 Uhr Premierenkonzert und CD-Release Premierenkonzert des neu entstandenen Chores „Cantutti“, der bei einem Workshop im Mai seine Geburtsstunde erlebt hat. Veranstalter :Chorgemeinschaft Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Schillerschule 20 Uhr Sing mit „Los Talismanes“ und „Cantutti“ Ein neuer Chor der Chorgemeinschaft Tuttlingen unter dem Namen „Cantutti“ stellt sich bei einem Konzert zusammen mit der in der Region bekannten Band „Los Talismanes“ unter dem Motto „Canciones del sol“ vor. Veranstalter: Chorgemeinschaft Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Stadthalle

Freitag 8.7.11 20 Uhr Rainhard Fendrich & Band Die großen Erfolge aus einer einmaligen Karriere ‚Made in Austria‘ live mit Band! Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

20 Uhr Gregg Allman Band Er gehört zu den Urgesteinen der amerikanischen Rockszene – brillant! Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

20 Uhr Philipp Poisel 3x nominiert für die 1Live Krone: Bestes Album, bester Newcomer, bester LiveAct. Eine außergewöhnliche Stimme – und endlich wieder ein deutscher Songwriter mit internationalem Format. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Montag 11.7.11 20 Uhr Angelo Branduardi & Band Der Topstar aus Italien kommt nach 1999 zum zweiten Mal zum HonbergSommer. Neben Künstlerkollegen wie Paolo Conte oder Lucio Dalla gehört er zu den wichtigsten italienischen Musikern und Sängern. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

Freitag, 15.7.11, 20 Uhr, Gregg Allmann auf dem Honberg Samstag 16.7.11

Donnerstag 7.7.11 18 Uhr Führung „Tuttlingen – halb hoch“ Die Führung geht auf den Kapf, von dem der Blick auf die Stadt viele Geschichten zu erzählen hat. Stadtführerin: Claudia Schreiber Treffpunkt: Rathaus Veranstalter / Ort: Stadt Tuttlingen

städtischen Galerie) Veranstalter Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen

Montag, 11.7.11, 20 Uhr, Angelo Branduardi auf dem Honberg Dienstag 12.7.11 20 Uhr Fritz Rau Fritz Rau ist der bedeutendste Konzertveranstalter Deutschlands und mit den Größten der Musikbranche auf Du und Du. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Mittwoch 13.7.11 17 Uhr Führung zur Donauversickerung Stadtführer: Herwig Martin Treffpunkt: Rathaus Möhringen Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Donauversickerung

19:30 Uhr Eluveitie / Letzte Instanz Unser Mittelalter-Abend verspricht seit Jahren immer wieder ein stilistisch vielfältiges, farbenfrohes Klangmosaik innerhalb des Honberg-Sommers. Auch den Dreierpack in diesem Jahr muss man gehört und gesehen haben. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Sonntag 17.7.11 20 Uhr Anna Depenbusch / Johannes Oerding Zwei der viel versprechendsten neuen deutschen Künstler im Doppelpack Gemeinsam ist ihnen die (Wahl-)Heimatstadt Hamburg und das Gespür für das Besondere beim Songwriting. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Montag 18.7.11 20 Uhr Martina Schwarzmann Wo Schwarzmann drauf steht, ist auch Schwarzmann drin! Jetzt kommt Martina mit ihrem vierten Programm ‚Wer Glück hat kommt‘. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

Mittwoch 13.7.11

Freitag, 8.7.11, 20 Uhr, Reinhard Fendrich auf dem Honberg 20 Uhr Märchen aus 1001 Nacht Lassen Sie sich entführen in die Zeit von ‚1001. Nacht‘. Wie einst Scheherazade verzaubert das Ehepaar Schirasi seine Zuhörer durch die alte persische Erzählkunst. Veranstalter: Heimat-Forum Tuttlingen e.V. Veranstaltungsort: Altes Krematorium

20 Uhr Die Varieté-Show Artistische Darbietungen am Boden und in der Luft von den Stars von morgen. Zum vierten Mal in Folge sind sie beim Honberg-Sommer zu Gast, die Absolventen der Staatlichen Schule für Artistik Berlin, wo – in Deutschland einmalig – seit über 50 Jahren talentierte junge Menschen zu professionellen Artisten ausgebildet werden. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Donnerstag 14.7.11

Samstag 9.7.11 11 Uhr Kinderstadtführung – Wie lebte man früher in Tuttlingen? Treffpunkt: Rathaus, Stadtführerin: Elke Mattes, Eintritt: 2,00 € (Kinder unter 6 Jahre frei) Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Innenstadt 20 Uhr JUST PiNK Wenn aus SSDSGPS-Finalistin Vanessa Henning PiNK wird. Verkürzen Sie sich die Wartzeit auf die nächste Tour und

38 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Juni-Juli 2011

20 Uhr Martin O. / Viva Voce Ein Doppelkonzert, das die Grenzen einer A-Cappella-Nacht sprengt und eindrucksvoll zeigt, was mit dem „Instrument Stimme“ möglich ist. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

Dienstag 19.7.11 20 Uhr Simple Minds Für den Honberg-Sommer und vor allem für die Fans der Simple Minds dürfte dieses Konzert eine kleine Sensation sein. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Mittwoch 20.7.11 20 Uhr Sophie Hunger Mit den Alben ‚Monday’s Ghost‘ (2008) und ‚1983‘ (2010) auf Nr. 1 in der Schweiz! Mit gerade mal 28 Jahren blickt die Schweizerin auf eine erstaunliche Karriere als Sängerin, Songwriterin, Autorin und Filmkomponistin zurück. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Donnerstag 21.7.11

Freitag 15.7.11 11 Uhr Frank Stella – Polychrome Reliefs und Prints (aktuell laufende Ausstellung der

17:30 Uhr Stadtführung mit Ausklang auf dem Honberg-Sommer Allgemeine Stadtführung mit Ausklang im Biergarten des Honberg-Sommers.


Treffpunkt: Rathaus, Stadtführerin: Renate Zöpfgen, Eintritt: 2,50 € Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg 20 Uhr Gianna Nannini Italiens Rock-Röhre Nr. 1 mit ihren TopHits und dem neuen Album ‚Io E Te‘. Im Sommer 2011 kommt die Rockröhre endlich wieder nach Deutschland und zum zweiten Mal nach 2007 auf den Honberg. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg

und Schnulzen-Highlights der 50er und 60er. Eine 140 Minuten-Show, die keine Wünsche offen lässt. Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Sonntag 24.7.11 18:30 Uhr Traditionelles Konzert Das Konzert mit geistlicher Chormusik der Ludwigsburger Schlossfestspiele rückt das „Magnifikat“, den psalmartigen Lobgesang der Gottesmutter Maria, ins Zentrum. Veranstalter / Ort: Klosterkirche Beuron 20 Uhr Orgelsommerkonzert Werke für Chor & Orgel, BachChor Tübingen Leitung: Prof. KMD Ingo Bredenbach Orgel: KMD Helmut Brand Veranstalter / Ort: Evangelische Stadtkirche Dienstag, 26.7.11

Donnerstag, 21.7.11, 20 Uhr Gianna Nannini auf dem Honberg Freitag 22.7.11 17 Uhr ART AFTER FIVE Parallelen von Kunst und Literatur. Frank Stella und Heinrich von Kleist (gelesen von Martin Bachmann). Getränke und Snacks können erworben werden. Kunstgenuss in lockerer Atmosphäre zum Ausklang der Arbeitswoche. Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen 20 Uhr Kim Wilde ACHTUNG: Diese Veranstaltung ist bereits restlos ausverkauft; keine Abendkasse! Veranstalter: Tuttlinger Hallen Veranstaltungsort: Honberg Samstag 23.7.11 20 Uhr Dr. Quincy & His Lemon­ shakers ‚Shake, Rattle & Roll‘ mit Rock’n’Roll

18:30 Uhr Liberaler Abend zum Thema Sucht / Drogen Veranstalter: FDP Tuttlingen Veranstaltungsort: Suchtberatung Tuttlingen, Bahnhofstr. 39 Donnerstag 28.7.11 18 Uhr Führung „Tuttlingen – durch die Linse gesehen“ Die etwas andere Stadführung! Mit Stadtrat und Stadtführer Herbert Tiny und Dipl.-Ing. und Fotograf Hans Bock entdecken Sie Tuttlingen mit ihrer eigenen Kamera. Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Innenstadt

röse und sensationelle Zirkus-Revue mit internationalen Top-Artisten, eine Vielzahl exotischer Tiere, Europas größtes Live-Orchester und eine exzellente Ton- und Lichtregie. Veranstalter: Rathaus Tuttlingen Veranstaltungsort: Festplatz 17 Uhr Führung zur Donauversickerung Stadtführer: Herwig Martin Treffpunkt: Rathaus Möhringen Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Donauversickerung Donnerstag 4.8.11

Der 1968 in Augsburg geborene Bildhauer, Zeichner und Performer ist ein Zauberer der Assemblage, der verblüffenden Verbindung von Materialien und Formen unterschiedlichster Herkunft. In seinen skizzenartigen Figuren liegen Sinn und Unsinn nahe beieinander, sie können sowohl existenzialistische Dimensionen annehmen als auch eine Leichtigkeit des Humors, der zwischen Tragik und Komik zu vermitteln weiß. Werner Meyer Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen 15. Juli – 11. September 2011 Frank Stella – Polychrome Reliefs u. Prints

18 Uhr Führung „Donaupark und seine Kunst“ Führung findet im Rahmen von „Sommer im Park“ statt! Treffpunkt: Rathaus, Stadtführer: Elke Mattes Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Donaupark Samstag 6.8.11 11 Uhr Kinderstadtführung – Zwischen und hinter den Häusern Tuttlingens Treffpunkt: Rathaus, Stadtführer: Claudia Schreiber, Eintritt: 2,00 € (Kinder unter 6 Jahre frei) Veranstalter: Stadt Tuttlingen Veranstaltungsort: Innenstadt Ausstellungen 10. Juni – 10. Juli 2011 Thomas Putze – Aktion, Performance, Plastik

"Abu Hureya" Nr. 13, 2000 Genau 10 Jahre nach seiner letzten großen Präsentation aktueller Arbeiten in Deutschland unter dem Titel „Heinrich von Kleist by Frank Stella“ stellt der US amerikanische Künstler in der Galerie der Stadt Tuttlingen im Jahr seines 75. Geburtstags seine in der Zwischenzeit entstandenen Arbeiten erneut in einer repräsentativen Auswahl aus. Veranstalter / Ort: Galerie der Stadt Tuttlingen Regionale Ausstellungen

Sonntag 31.7.11

Ausstellung „Outdoor-Bilder“ Von Juni bis Oktober 2011 wird es ein buntes Blumenmeer im Kurpark geben. Die Künstlerin Emmy Fuchs stellt eine Auswahl Ihrer Outdoor-Bilder vor. Einige Motive waren bereits auf der Gartenschau zu sehen, aber es wird natürlich auch neues präsentiert. Grundlage der Bilder sind stets Fotografien, aus denen mittels Malerei und Collagen etwas Neues. Veranstalter / Ort: Kurpark Bad-Dürrheim

Sommerfest des Liederkranz Nendingen Veranstalter: Liederkranz Nendingen Veranstaltungsort: Stadthalle

August Mittwoch 3.8.11 – 7.8.11 16 Uhr Zirkus Charles Knie Das Publikum erwartet eine glamou-

„Screw-Girls“, 2010

Südwest Messe: das große Einkaufserlebnis in der Region Villingen-Schwenningen (ptut). Die Südwest Messe ist neun Tage lang das große und vielfältige Einkaufserlebnis in der Region. Nach dem Motto staunen, testen, fragen, zuhören und einkaufen wartet auf die Besucher auf dem Schwenninger Messegelände vom 18. bis zum 26. Juni 2011 ein buntes

Neun Tage lang beliebter Treffpunkt in der Region; die Südwest Messe in Villingen-Schwenningen.

Warenparadies mit 10. 000 Produkten. Neues, Bewährtes, Praktisches, Originelles, Informationen und Unterhaltung zählen zum beliebten Programm der in der Region Schwarzwald-BaarHeuberg bedeutendsten Verbrauchermesse, die bereits in die 52. Auflage geht. Wer das Kulinarische liebt, der kann aus internationaler Vielfalt wählen und in einer Kochwerkstatt unter Profi-Anleitung den Kochlöffel schwingen, eine von vielen MitmachMöglichkeiten. Wer gerne sportlich unterwegs ist, kann die Kletterwand erklimmen, Nordic Walking testen oder unverbindlich ein Elektro-Bike in Augenschein nehmen. Für alle, die die Ferne lieben, bietet sich ein Bummel durch das Afrikanische Dorf an. Weitere Sonderschauen fehlen nicht und bieten den Messebesuchern Informationen aus erster Hand zu den Themen wie erneuerbare Energien, Raumwandel, Sehbehinderung und Blindheit. Zahlreiche Aussteller haben sich besondere Aktionen einfallen lassen: Ein Glasbläser zeigt seine Kunst, der TV-Magier Farid überrascht mit

verblüffenden Illusionen und Holzkunst wird mit der Kettensäge kreiert. Im großen Festzelt zählt Stimmung und es darf geschunkelt und gefeiert werden mit namhaften Stars und Interpreten.

Hinweis: Die Südwest Messe ist bis zum 26. Juni 2011 täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.suedwest-messe-vs.de.

Erleben Sie

Tradition Ÿ Innovation Ÿ Attraktion

Südwest Messe 18. 26. Juni täglich 9 - 18 Uhr

über 700 Aussteller 6.000 Parkplätze Eintritt € 5,50 Ÿ Kinder € 3,50

VillingenSchwenningen

www.suedwest-messe-vs.de

Juni-Juli 2011

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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Quelle: Stadt Tuttlingen, SWH Software / Fotos: Veranstalter

V eransta ltungen / T ermine


B l ick in die R egi o n

IHK bietet Plattform für Nachwuchs

Arbeitsagenturbezirk Rottweil

Querdenkerwettbewerb für Schüler Unternehmen prämieren die Ideen

Zahl der Arbeitslosen sinkt im Mai 4.650 bleiben ohne Beschäftigung

Villingen-Schwenningen /Region (pm). Querdenken, starke Ideen liefern, technische oder geschäftliche Lösungen finden und gewinnen. Das ist die Idee des neuen Querdenkerwettbewerbs der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, der sich an Schülerinnen und Schüler richtet. Auf dem jetzt gestarteten Internetportal www.querdenkerwettbewerb.de schreiben Unternehmen die unterschiedlichsten Projekte aus, zum Beispiel einen Ideenwettbewerb, die Suche nach einer Geschäftsidee oder eine knifflige technische Frage. Schüler können in der vorgegebenen Frist Lösungsvorschläge entwickeln und über die Plattform einreichen. Das Unternehmen wählt die besten Ideen aus und vergibt Prämien. Wer häufig gute Ideen einreicht und von Unternehmen entsprechend benotet wird, kann JuniorQuerdenker des Jahres werden und eine Sonderprämie gewinnen. „Der Querdenkerwettbewerb funktioniert nach dem Prinzip der Open-Innovation-Plattformen“, erläutert IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez. Zum Teil entstehen heute komplett neue Produkte über den virtuellen Austausch zwischen Unternehmen, Entwicklern, Erfindern, Konstrukteuren und sonstigen Spezialisten. Softwareentwickler und Wissenschaftler nutzen solche Verfahren seit Jahrzehnten. Mehr und mehr erkennt auch die Industrie das Potenzial von solchen Innovationsplattformen.

Landkreis Tuttlingen / Rottweil (pm). Die Zahl der Arbeitslosen ist im Mai noch einmal deutlich gesunken. 4.650 Personen waren im Mai ohne Arbeit, 248 weniger als im April. „Ein nochmaliger Rückgang in dieser Größenordnung hat uns überrascht“, sagt Sibylle Liechti, Leiterin der Rottweiler Arbeitsagentur. Sie weist darauf hin, dass die Zahlen wieder das Niveau vor der Wirtschaftskrise erreicht haben. Die Arbeitskräftenachfrage ist weiter ungebrochen hoch. Die Arbeitslosenquote sank von 3,3 auf 3,1 Prozent. 4.650 Männer und Frauen waren am Stichtag im Mai im Bezirk der Arbeitsagentur Rottweil arbeitslos gemeldet. Damit verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen noch einmal um 248 im Vergleich zum April. Schaut man zurück in den Mai des letzten Jahres, stellt man fest, dass damals 2.190 Menschen mehr arbeitslos waren als jetzt. Die Arbeitslosenquote lag im Mai um 0,2 Prozentpunkte niedriger als im April und verbesserte sich auf 3,1 Prozent. Vor einem Jahr wurden 4,6 Prozent errechnet. Unverändert hoch ist die Nachfrage nach Arbeitskräften. Weitere 796 Vermittlungsaufträge gingen im Mai an die Agentur. Insgesamt meldeten Unternehmen von Januar bis Mai bereits 3.454 offene Stellen.

Wettbewerb bringt frischen Geist der Jugendlichen „Mit dem Querdenkerwettbewerb wollen wir dieses Modell auch für Jugendliche interessant machen“, sagt IHK-Projektleiterin Melanie John. Der Wettbewerb bringt den frischen Geist von Jugendlichen direkt mit den aktuellen Bedürfnissen von Unternehmen zusammen. Er kann bei Jugendlichen das Interesse an Technik, Produktentwicklung, Wirtschaft und Unternehmertum wecken. Hinweis: Teilnehmen können Jugendliche bis 21 Jahren, die in ihrer Freizeit neue Herausforderungen suchen und sich der Querdenker-Community anschließen wollen. Aber auch Arbeitsgruppen, Schulklassen und Schülerfirmen dürfen sich Querdenkeraufgaben aus dem Internetportal herauspicken. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle weiteren Regeln für das Zusammenspiel zwischen Unternehmen und Querdenkern und für die Projektabwicklung unter www.querdenkerwettbewerb.de.

AK ADEMIE

Im Landkreis Tuttlingen noch 2.404 Arbeitslose Regional gesehen, verbesserte sich die Arbeitsmarktsituation in beiden Landkreisen des Agenturbezirkes. Im Kreis Tuttlingen sank die Arbeitslosenquote gegenüber April um 0,2 auf 3,2 Prozent. Dort wurden im Mai 2.404 Arbeitslose gezählt, 1.248 weniger als im gleichen Monat des Vorjahres. Prozentual bedeutet dies eine Verringerung um 34,2 Prozent. Dabei meldeten sich 560 Personen neu oder erneut arbeitslos, 168 weniger als vor einem Jahr und gleichzeitig beendeten 649 Personen ihre Arbeitslosigkeit. Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Mai um 62 Stellen auf 1.205 gestiegen; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 646 Arbeitsstellen mehr. Mit 3,1 Prozent weist der Agenturbezirk Rottweil weiterhin die drittbeste Arbeitslosenquote in Baden-Württemberg aus. Für das Land meldet die Regionaldirektion in Stuttgart 4,0 Prozent. Ähnlich positiv ist die Lage auf dem Ausbildungsmarkt zu bewerten.

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• Bachelor of Arts Beginn: November 2011

• Industriemeister(in) Fachrichtung Medizintechnik Beginn: 11. Juli 2011 • Geprüfte(r) Bilanzbuchhalter(in) Beginn: 8. Oktober 2011 • Geprüfte(r) Industriefachwirt(in) Beginn: 15. Oktober 2011 • Geprüfte(r) Controller(in) Beginn: 22. Oktober 2011

40 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Juni-Juli 2011

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Suche zum Kauf in Tuttlingen (Stadt­mitte) Ladenräume ca. 50 qm. Zuschriften an den Verlag B201022 GRUNDSTÜCKE

Brief an Claudio. Von Deinem Vater, Deiner Mutter und Deinen beiden Schwestern: „Wach auf, Claudio, und erhebe Dich. Steh auf von Deinem Schlaf und erinnere Dich an uns Menschen. Nimm Dein Lachen und verstärke den Klang der Unendlichkeit. Bleibe wach wider die Vergessenheit des Seins. Du bist uns so nah. Wir werden Dich hören.“ Für den Sohn, den Bruder. Und für Sie, denen wir danken, für alles Tun, in dieser Zeit. Familie Alexandra und Guido Dollo

Kaufe Wald- und Wiesenflurstücke in und um Tuttlingen. Zuschriften an den Verlag B201023

Kleinanzeigen Bestellschein (Zeilenanzeigen) Zeilenanzeigen können nur von Privatinserenten aufgegeben werden. Die Anzeigen haben immer einen Basispreis mit 5 Zeilen sowie einen festen Zeilenpreis für darüber hinausgehende Zeilen. Privatinserenten Basispreis 5 Zeilen € 9,00 jede weitere Zeile € 1,00. Bei Chiffreanzeigen wird eine Chiffregebühr von € 6,50 bei Zusendung oder € 3,00 bei Abholung berechnet. Bei Zeilenanzeigen drucken wir das erste Wort fett. Der Rest der Anzeige erscheint in normaler Schrift. Anzeigen geschäftlicher Art sowie Anzeigen mit Schlagzeilen und Rändern berechnen wir nach Millimetern. Die Preise hierfür erfahren Sie gerne in unserer Anzeigenan­nahme. Tel. 07424/958265-20. Bitte ankreuzen P Vermietungen P Mietgesuche P Immobilien­verkäufe P Immobiliengesuche P Bauplätze P Grundstücke P Verpachtungen P Pachtgesuche P Garagen/ Stellplätze P Verkäufe P Kaufgesuche

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Juni-Juli 2011

Perle Stadtmagazin Tuttlingen

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R ätse l / U nterha ltung

Perle-Vorschau In der nächsten Ausgabe August -September 2011 lesen Sie unter anderem: • Tuttlinger Weinstraße • Tuttlinger Nachtkultour • Blick in den Stadtteil Möhringen • Urlaub daheim • Last Minute Reisen

Perle Stadtmagazin online lesen: www.perle-tuttlingen.de

Perle-Kreuzworträtsel mit Gewinnchance

So einfach geht’s: Rätseln Sie mit und schicken Sie das Lösungs­wort unter dem Stichpunkt „Perle-Rätsel“ per E-Mail (redaktion@ perle-tuttlingen.de) oder Postkarte an die AVi Medien­verlag GmbH, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen. Einsendeschluss: Mittwoch, 20. Juli 2011 Unter allen richtigen Einsendungen (mit kompletter Adresse) verlosen wir drei Perlenketten. Gewinner Kreuzwort­ rätsel Perle Stadtmagazin Ausgabe 6 April 2011 (Perlenkette): Wilfried Edele, Gretel Weber, Edda Kuhn (alle Tuttlingen) Auflösung des Rätsels Heft April-Mai 2011. Lösung: Donaubruecke.

Lösungswort:

Impressum Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption/Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­ tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-tuttlingen.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P.

Journalistische Mitarbeit: Jennifer Meyer (jm), Victoria Ginter (gi), Markus Braun (mxb) Grafik/Layout: Rosa Zimtbeere, grafik@perle-tuttlingen.de Mediaberatung/Insertionen: AVi Medien­verlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, es gilt die Media­preisliste Nr. 02/2011, anzeigen@perle-tuttlingen.de Verlagsassistenz/Anzeigendisposition: Angelika Bender, Beate Becker Kleinanzeigen: Tel. 07424/958265-22, anzeigen@perle-tuttlingen.de

42 Perle Stadtmagazin Tuttlingen Juni-Juli 2011

Auflage/Verteilung: 20.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an sämtliche Haushalte in der Stadt Tuttlingen, den Stadtteilen Möhringen, Nendingen, Eßlingen. Zusatzverbreitung über öffentliche Auslagestellen und Fachgeschäfte in Tuttlingen sowie Nachbarorten. Erscheinungsweise: Zweimonatlich Verlag: Perle Stadtmagazin Tuttlingen erscheint in der AVi Medienverlag GmbH, Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing

Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/CD-ROM). Druck: Braun Druck & Medien GmbH, Stockacher Straße 114, 78532 Tuttlingen Titelbild: AVi-MedienDialog Anton A. Villing


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Perle Tuttlingen 07  

Perle Stadtmagazin Tuttlingen, Juni - Juli 2011, Nr. 07

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