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Herbst 18

Frühling

Spezial-Ausgabe Renovum SCHWEIZ

Wellness Hotel ........ Aktuelle Reportagen Restaurant ........

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w Neubau Spital Limmattal S.27 – Foto: BFB Architekten AG Zürich / BSA Paris, Bruno Helbling Fotografie, Zürich

Architektur, Wohnen, Design & Lebensqualität

30 Jahre Hans Eisenring Küchenbau S.2-5

Martinuzzi Interior – Gewinner bei den Intern. Property Awards

SkiArena Andermatt-Sedrun eröffnet S. 18-25


IHRE WUNSCH KÜCHE IN DER NÄHE AUSSTELLUNG HAUPTSITZ · PUMPWERKSTRASSE 4 ∙ 8370 SIRNACH A U S S T E L L U N G B A U A R E N A · I N D U S T R I E S T R A S S E 18 · 8 6 0 4 V O L K E T S W I L A U S S T E L L U N G C R I S TA L L I T H · O S T R I N G S T R A S S E 17 · 4 7 0 2 O E N S I N G E N

K Ü C H E N H A U P T S TA D T. C H


Die rahmenlose Verglasung von swissFineLine ermöglicht fliessende Übergänge zwischen innen und aussen für ein grenzenloses Raumerlebnis voller Licht, Luft und Atmosphäre. Transparenz in ihrer schönsten Form

Seit 1886

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Erfolgreiches Schweizer Familienunternehmen

ST-ONE Küche in Oensingen

Peter Kohler, Verleger Renovum sprach mit Hans Eisenring

Unternehmer Hans Eisenring ist Gründer und Inhaber der Hans Eisenring AG in Sirnach mit Filialen in Volketswil und Oensingen.

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Unternehmerblut in den Adern Wer Hans Eisenring begegnet, merkt ganz schnell, dass in seinen Adern Unternehmerblut fliesst. Mit Begeisterung packt er alle seine Projekte von Beginn weg an und führt diese seit 30 Jahren erfolgreich zum Ziel. Ohne jedoch einfach Halt zu machen, strebt er nach wie vor nach neuen Zielen. Optimierung der Prozesse, Verwirklichung von neuen Ideen und Nachhaltigkeit. Unter dem Brand «Die Küchenhauptstadt» hat sich der Unternehmer in der Deutschweiz mit seinen hochwertigen Küchen endgültig erstklassig positioniert. Das angegliederte Natursteinwerk perfektioniert nicht nur die Küchenarchitektur vom Feinsten. Die Spezialisten von Hans Eisenring renovieren gekonnt Badezimmer oder erneuern exklusive Bodenbeläge mit Natur pur. Die gesuchte Kundennähe, Kundenzufriedenheit sowie Inspiration und Motivation der Mitarbeitenden auf allen Stufen gehören zur grossen Leidenschaft von Hans Eisenring. Seine Kinder sind heute bereits im stetig wachsenden Betrieb integriert.

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Blick in die neue Ausstellung in Sirnach

Herr Eisenring, 1988 haben Sie mutig als Einmannbetrieb die Hans Eisenring AG in Rickenbach TG gegründet. Was waren damals Ihre Ziele? Vieles hat sich im Lauf der Zeit verändert; mein wichtigstes Ziel ist seit jeher unverändert geblieben: Die beste Qualität, zur versprochenen Zeit, unter Einhaltung der Budgetvorgaben, zu liefern. Oder anders formuliert: Die indivi-

duelle Traumküche unserer Kunden ist meine Motivation. Seit über 30 Jahren! Natürlich ging aber auch ein persönliches Ziel dem eigentlichen Schritt in die Selbstständigkeit voraus: Mein eigener Chef zu sein, Kundinnen und Kunden individuell und persönlich betreuen zu können und mit eigenem Risiko Entscheidungen fällen zu können waren unter anderem schon frühe Motivationsfaktoren für die Selbständigkeit.

Und haben Sie nur Küchen um- oder auch neu gebaut? Ursprünglich angefangen habe ich mit dem Neubau von Küchen. Denn 1988 konnte ich dies ohne externe Fachhilfe zu beanspruchen umsetzen. Inspiriert von vielen verschiedenen Projekten, Erfahrungen und Ideen habe ich dann begonnen, auch Küchenumbauten anzubieten und umzusetzen. Ob Neu- oder

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Eisenring Küche in der Ausstellung in Sirnach

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Welche Highlights sind für Sie persönlich von Bedeutung? Da gibt es einige! Natürlich ist dies der generelle Wachstum meiner Firma: von einem bis zu mittlerweilen 250 Mitarbeitenden. Einen weiteren Teil der Highlights bilden die verschiedenen Meilensteine meines Unternehmens, wie zum Beispiel die Eröffnung des eigenen Natursteinwerkes in Pfyn (TG) im Jahr 1990. Aber natürlich auch die jeweiligen Niederlassungseröffnungen in der Bauarena Volketswil (ZH) sowie die jüngste, 2017 eröffnete, Küchenausstellung, direkt an der Autobahn A1 in Oensingen. Und ich werde wohl

Natursteinausstellung in Oensingen

Umbau, das Grundkonzept ist relativ ähnlich, nur dass eben beim Umbau zuvor meist ein Rückbau oder eine Veränderung der Räumlichkeiten ansteht. Die Auftragslage war damals gut und um eine Symbiose zu Naturstein und Holz zu bilden gründeten Sie nur zwei Jahre später das Hans Eisenring AG Natursteinwerk in Pfyn. War die Idee nur Küchenabdeckungen zu generieren oder steckt da mehr dahinter? Mit dem eigenen Natursteinwerk konnten wir uns weiter autonomisieren und uns von diversen Abhängigkeiten wie von Lieferanten und deren Lieferzeiten lösen. Dies ermöglicht uns seit jeher ein Maximum an Termintreue und Qualität. Neben den Küchenabdeckungen haben wir bald auch naheliegende Produkte, wie Granittische für den Innen- und Aussenbereich, produziert. Beistelltische aus Naturstein für den Wohnbereich sind rasch gefolgt. Die Thematiken Innenausbau (Treppenund Bodenbeläge) wie auch der ganze Aussenbereich (Bodenplatten, Poolumrandungen aber auch Fassaden) kamen erst später dazu. 4

1991 erfolgte der Umzug nach Sirnach. Hier etablierten Sie sich als Küchenbauer. War die eigene Kraft, die Eigenmarke, die Ausstellung oder die Partnerschaft mit Poggenpohl der Start zum rasanten Wachstum mit Erfolg? Der Mix macht es seit jeher aus: Dank der Eigenmarke sind wir sehr flexibel, mit Poggenpohl decken wir auch das oberste Luxussegment ab und finden somit für jedes Kundenbedürfnis die passende Lösung. Um die verschiedenen Küchen den möglichen Kundinnen und Kunden näherbringen und erlebbar machen zu können, haben wir unser Ausstellungskonzept ins Leben gerufen. Eine grosse Vielfalt an verschiedenen Küchen und Natursteinen ermöglicht den Besuchenden viel Freiraum für Inspiration und für die persönliche Bedürfnisanalyse. In zwei der drei Niederlassungen sind die Poggenpohl Küchen mit einem Shop-in-Shop Konzept umgesetzt und werden entsprechend in einem zweiten Raum präsentiert. Die Kundinnen und Kunden sollen sich bei uns wohl fühlen und in aller Ruhe Entscheidungen fällen können.

Poggenpohl Küche in Oensingen

nie mehr vergessen, wie zur Präsentation der Poggenpohl Küche P‘7340 bei uns in der Ausstellung in Sirnach ein Porsche 911 durch das Schaufenster in die Lounge gefahren wurde – das war einmalig! Zum 20-jährigen Jubiläum erfolgte mit der Shop in Shop-Ausstellung in der Bauarena zudem erstmals der Weg von der Ostschweiz Richtung Zürich. 2017 wagten Sie einen Schritt ins Mittelland. Die Ausstellung in Oensingen bringt Sie wesentlich näher an einen Renovum EXCLUSIVE


neuen Markt. Hat die Küchenhauptstadt hier Fuss gefasst? Im März 2017 haben wir unsere Dritte Niederlassung in Oensingen eröffnet und können heute sagen, dass wir uns auch in diesem neuen, geografischen Gebiet bereits gut etabaliert haben. Sie haben drei Geschäftsbereiche: Küchenbau, Natursteinwerk und Service Center. Unter dem Label Küchenhauptstadt erfahren Besucher in Ihren Ausstellungen viel über die Dienstleistungen. Wir können uns gut vorstellen, dass Sie weitere Pläne haben. Und seit Grossartige Auswahl an Natursteinen

Blick in die Natursteinausstellung in Oensingen

30 Jahren ist Ihr Unternehmen erfolgreich Inhaber geführt. Ihre Kinder arbeiten bereits mit. Ist eine Strategieänderung in Sicht? Ich freue mich sehr, dass auch meine Nachkommen Freude am Produkt, der Branche und dem Umgang mit verschiedensten Menschen haben. Bislang ist aber keine Strategieänderung in Sicht.

Traditionsreiches Familienunternehmen seit 1988. www.küchenhauptstadt.ch

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MARTINUZZI INTERIORS – auch 2018 Gewinner bei den International Property Awards

Barbara Martinuzzi, Schweizer Innenarchitektin mit italienischen Wurzeln und Gründerin & Geschäftsführerin von Martinuzzi Interiors, hat mit den für die 2018 International Property Awards ausgesuchten Projekten wiederum eine Trophäe gewonnen, nachdem sie schon in 2015 und 2016 diese weltweit wichtigsten Trophäen in der Branche mit nach Hause nehmen durfte.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Arbeiten von Barbara Martinuzzi auch international auf Aufmerksamkeit innerhalb der Fachwelt stossen würden. So wurde Martinuzzi Interiors gleich zwei Mal mit dem „The International Property Award“ ausgezeichnet – 2015 im Bereich „Best Interior Residential in Europe“ und 2016 „Best Interior Office Design in Europe“. Im Wettbewerb um die begehrteste Trophäe weltweit hatte sich das Schweizer Unternehmen mit den Besten der Branche auch dieses Jahr gemessen. Fliessende Grenzen zwischen Kunst und Design Die Grenzen zwischen Kunst und Design sind mehr und mehr fliessend. So auch im Leben von Barbara Martinuzzi, die seit Jahren in Zürich mit Martinuzzi Interiors ein international anerkanntes Innenarchitekturunternehmen führt, ihre Wurzeln – so lässt auch der Name vermuten – aber in Italien hat und dort auch ihre prägenden Jahre verbrachte. In der ewigen 6

Stadt Rom geboren studierte das ehemalige Fashion Model und die Miss Italien, die 1987 das Land bei den Miss World-Wahlen vertrat, in Turin Kunstgeschichte sowie fünf Jahre lang Latein und Altgriechisch und die Geschichte der beiden antiken Imperien Rom und Athen. „Kunst ist für mich eine unerschöpfliche Quelle für Inspiration“ sagt die erfolgreiche Unternehmerin. Wer die Kreationen von Martinuzzi Interiors sieht, mag sich an die Werke der grossen italienischen Meister wie Caravaggio, Rafael oder Michelangelo erinnern. Kein Wunder – denn die ehemalige Studentin war seit jeher fasziniert und inspiriert von den Werken der Künstler, mit denen sie auch die Liebe, ja fast schon Besessenheit fürs Detail teilt. Nur das Beste ist gut genug Dieses Streben nach Perfektion ist die Essenz des Erfolgs – denn auch heute sind die Auftraggeber nicht weniger anspruchsvoll als sie es zu Zeiten der alten Meister waren. Egal ob bei Wohn- oder Gewerberäumen, Kunden er-

warten von Barbara Martinuzzi etwas noch nie Dagewesenes – eine Innenarchitektur, die sowohl den funktionellen und ästhetischen Vorstellungen, derer man sich oftmals gar nicht so bewusst ist, gerecht wird und gleichzeitig eine ganz spezielle persönliche Note enthält. Kreationen, die so unverwechselbar sind wie die Auftraggeber selbst. Wenn es um die Tragweite ihrer Profession geht, gibt sich die studierte Kunstgeschichtlerin etwas philosophisch. Interior Design oder Innenarchitektur hat nach ihrer Vorstellung nicht nur mit der Gestaltung von Innenräumen zu tun, sondern sollte auch das Innere des Individuums widerspiegeln. Das Verständnis des profunden Bedürfnisses des jeweiligen Auftraggebers ist für Barbara Martinuzzi für ihre Arbeit massgeblich – die Räume, in denen wir leben und arbeiten, sollen mit unserem inneren Empfinden im Einklang stehen. Nur so fühlen wir Menschen uns in unseren privaten Räumen glücklich – und nur so sind wir in Büro- und Gewerberäumen produktiver. Ein Aspekt, dem immer Renovum EXCLUSIVE


mehr Auftraggeber innerhalb ihrer „Employer Branding“-Strategie und mit einer offenen und zeitgemässen Unternehmenskultur, zu der auch moderne „Work Spaces“ gehören, gerecht werden wollen. Von Räumen zu massgeschneiderten Kompositionen Damit aus Kundenwünschen und -visionen schliesslich massgefertigte Lebens- und Arbeitsräume entstehen, müssen sich Vorstellungskraft, Kreativität und das Wissen über das technisch wie finanziell Machbare paaren. Der Leitsatz für Martinuzzi Interiors ist, die Ideen der Auftraggeber Realität werden zu lassen und deren Erwartungen im Prozess und mit dem Endprodukt zu übertreffen. In zahllosen Gesprächen mit dem Mandanten wird ein gemeinsames Verständnis über das Endresultat geschaffen bezüglich Ästhetik, Design

MARTINUZZI INTERIORS GMBH, ist ein inhabergeführtes, international prämiertes Innenarchitektur-Unternehmen mit Sitz in Zürich, dessen Leistungsspektrum von der Neukonzeption bis hin zur Renovation und Restyling von bestehenden Räumlichkeiten reicht. Das Unternehmen betreut Privat- und Geschäftskunden in der Schweiz und international.

Barbara Martinuzzi

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und Funktionalität. Daneben hat natürlich die budgetäre Komponente eine massgebliche Bedeutung. Geprägt von ihrer eigenen Startup Phase, in der sie jeden Franken zweimal umdrehen musste, ist der treuhänderische Umgang mit Budgets in Zusammenarbeit mit Lieferanten und Partnern ein essenzieller Bestandteil des Projektmanagements der Unternehmerin Martinuzzi. Neukonzeption, Renovation, Restyling Dabei ist kein Projekt wie das andere. Wie ein Künstler vor der leeren Leinwand steht auch Barbara Martinuzzi bei Neubau-Projekten vor der Aufgabe, quasi aus dem Nichts ein Meisterwerk zu kreieren. Anders geartet ist die Herausforderung bei Renovationen oder Restyling-Projekten, bei denen die Innenarchitektin bestehende Objekte auf Basis einer umfassenden Planung einer vollständigen oder partiellen Erneuerung unterzieht. Um nur ein Beispiel zu nennen - beim Restyling der auf den Anhöhen von Erlenbach, ZH gelegenen Villa Weinberg mit atemberaubendem Seeblick wurde das Innere der 10 Jahre alten Immobilie durch diverse Anpassungen vor allem auch farblicher Natur zeitgemäss aktualisiert. Indem Barbara Martinuzzi über den gesamten Prozess hinweg die Kosten nie aus den Augen verliert, schafft sie für ihre Mandanten einen Mehrwert, der sich in einem gesteigerten Marktpreis des Objekts niederschlägt. „Unsere Kunden sollen in jeder Hinsicht Freude haben mit der Arbeit, die wir für sie schaffen“ schliesst Barbara Martinuzzi.

MARTINUZZI INTERIORS GmbH Manessestrasse 10 CH-8003 Zürich www.martinuzzi.ch

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Saunieren wo Du willst

Die Saunagondel – eine total neue Erfahrung

Aussergewöhnliche Aussensauna aus dem Hause Küng Sauna & Spa AG

Die Saunagondel

saunagondel.ch

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Küng Sauna & Spa AG ist stetig auf der Suche nach Inspiration zur Schaffung aussergewöhnlicher Wellness-Lösungen. Aus der Zusammenarbeit mit den Designern Tarantik & Egger ging eine ausgefallene Outdoor-Sauna hervor. Ausrangierte Gondeln werden zu Schwitzkabinen auf kleiner Fläche (2.5 m²), die in jeden Garten oder auf jede Terrasse passen. Die wetterfeste Saunagondel ist mobil, wiegt nur 240 kg und ist dadurch einfach zu befördern. Die Outdoor-Sauna bietet Platz für 4 Personen und ermöglicht einen spektakulären 360°-Panoramablick. Sie ist ausserdem ein hervorragendes Beispiel für Upcycling, der Kunst alten Dingen eine neue Bestimmung zu geben. Dank dem leistungsstarken 6 kW Kombi-Ofen ist die Gondel schnell auf Betriebstemperatur und erreicht bis zu 100 Grad. Bei der Bio-Sauna entfaltet sich der Lieblingsduft in der speziellen Aromaschale. Aufgrund der grossen Nachfrage wird das Objekt nun in Serie produziert. Der Kunde hat die Auswahl zwischen Espe oder Erle; beide Hölzer eignen sich aufgrund der Stabilität ausgezeichnet für den Saunabau. Die einheimische Erle bringt einen sanften Rotton ins Spiel und bereichert mit ihrem typischen Duft das Entspannungserlebnis. Die helle und gleichmässige Espe leitet Wärme nur gering und macht den Saunagang angenehm für die Haut. Für mehr Individualität lässt sich die Aussenlackierung auch in der Wunschfarbe des Kunden realisieren. Renovum EXCLUSIVE


Die Designer Toni Egger ist ausgebildeter Produktdesigner und Tischlermeister. Seine Entwürfe und Entwicklungen sind durch handwerklich-technisches Denken geprägt. Ausserdem verfügt er über ein herausragendes Materialverständnis. Er lebt und arbeitet in Lindau am Bodensee. Felix Tarantik ist Kommunikationsdesigner und Design-Forscher. Er beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen Menschen und Objekten. Seine Entwürfe folgen diesem Denken. Er lebt und arbeitet in Zürich. tarantik-egger.com

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Schallwellen auf SaphirKeramik:

Patricia Urquiola gestaltet Badkollektion Sonar für Keramik Laufen

Die freistehende Badewanne präsentiert sich schlank und leicht. Ein fortlaufender Dialog elementarer Formen, die sich in einem raffinierten Gleichgewicht aus Winkeln und Kurven gegenseitig harmonisch durchdringen.

Mit der Badkollektion Sonar präsentiert Keramik Laufen die dritte Generation der SaphirKeramik. Die raffinierte, grazile Kollektion aus Waschtischen, Waschtisch-Schalen und Badewanne wurde von Patricia Urquiola entworfen. Mit viel Fingerspitzengefühl formulierte die international gefeierte Designerin eine eigenständige Formensprache und fügte dem feinen Keramik-Material eine dreidimensionale Textur hinzu.

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Keramik Laufens dünnwandige SaphirKeramik hat einen Design-Trend im Bad gesetzt. Mit Patricia Urquiola hat sich erneut eine international renommierte Designerin an das revolutionäre Material gewagt und für Keramik Laufen die Kollektion Sonar entworfen. Ziel war es, die formalen und funktionalen Eigenschaften, aber auch die dekorativen Aspekte des Materials weiter auszuloten und in eine elegante, innovative Kollektion zu überführen. Ausdrucksstark und minimalistisch zugleich, spielt die Formensprache von

Sonar mit Kreisbogen und Winkel und betont so die schlanke Linienführung der SaphirKeramik. Um die Leichtigkeit der Objekte noch stärker zu betonen, hat Urquiola gemeinsam mit Keramik Laufen eine feine, dreidimensionale Textur für die Aussenflächen der Waschtisch-Schalen entwickelt. Sie kann optional zur traditionell glatten Oberfläche gewählt werden und erinnert an Schallwellen

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Die Waschtisch-Schale aus der Kollektion Sonar ist aus SaphirKreamik gefertigt. Zur Auswahl stehen je eine Ausführung mit der charakteristischen Sonar-Textur oder mit glatter Oberfläche. Das elegante Design des Badmöbelprogramms Boutique unterstreicht die filigrane Anmut von Sonar.

Der bodenstehende Waschtisch vermittelt einen streng architektonischen Minimalismus, der Ausdruck von Reinheit und schlichten Formen ist.

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Patricia Urquiola: «Der Name Sonar steht als Metapher dem Wasser nahe: Bei diesem Ortungsverfahren werden Schallimpulse ausgesandt, um Gegenstände unter Wasser zu lokalisieren. Mir gefiel die Vorstellung, die kleinen Wellen zu verwenden, die der Schall erzeugt. Sie standen Pate für die Textur an der Aussenseite der Waschtisch-Schalen. Ich wollte nicht nur mit der Leichtigkeit der Keramik arbeiten, sondern auch einen Weg finden, ihre Oberfläche zu gestalten.» – Fotos: www.laufen.ch

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Ultimativer Wärmekomfort

Zehnder Zenia revolutioniert das Bad Zehnder Zenia – Handtuchwärmer, Handtuchtrockner, Infrarot-Heizkörper und Heizlüfter in einem – ist ein völlig neuartiges, revolutionäres Wärmekomfortgerät, das sich durch sein puristisches Design perfekt in die moderne Bad-Architektur einfügt. Dank seines integrierten Heizlüfters stellt Zehnder Zenia unabhängig von der Zentralheizung flexible, rasche Wärme bereit. Seine elegante Infrarot-Glasheizfläche sorgt zusätzlich für angenehme Strahlungswärme. Hinter ihr können grosse Badetücher dezent verborgen, vorgewärmt oder getrocknet werden. Verschiedene Möglichkeiten zur Vorwand- und Aufputzinstallation bieten für nahezu jede Planungssituation die passende Lösung sowie ein hohes Mass an Gestaltungsfreiheit. Bereits zweifach prämiert mit dem Gütesiegel „Design Plus powered by ISH“ sowie dem „Red Dot Award: Product Design 2018“, der Qualitätsauszeichnung für ästhetische Formen und nachhaltige Trends, überzeugt das Wärmekomfortgerät vom Raumklimaspezialisten Zehnder in allen Punkten und bietet ein völlig neues Baderlebnis.

Zehnder Zenia ist ein innovatives Wärmekomfortgerät, welches sich nahtlos in die Badarchitektur integriert und dabei für ein komfortables Raumklima sorgt. Dank seines integrierten Heizlüfters erlaubt Zehnder Zenia unabhängig von der Zentralheizung flexible, rasche Wärme auf den Punkt. Seine elegante Infrarot-Glasheizfläche sorgt zusätzlich für angenehme Strahlungswärme.

Zehnder Zenia ist Handtuchwärmer, Handtuchtrockner, Infrarot-Heizkörper und Heizlüfter in einem. Ob beim morgendlichen Start in den Tag, der erfrischenden Dusche nach dem Sport oder einem entspannten Vollbad am Abend, das innovative Wärmekomfortgerät Zehnder Zenia sorgt stets für kuschelig vorgewärmte Handtücher sowie schnelle und angenehme Wärme auf den Punkt für ein allzeit angenehmes Raumklima.

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Hinter der optisch ansprechenden InfrarotGlasheizfläche des Wärmekomfortgerätes Zehnder Zenia können Textilien hygienisch getrocknet werden, wobei die Schnelltrocknungs-Funktion aufgrund stark verkürzter Trocknungszeiten die Keimbelastung auf feuchten Badtextilien deutlich verringert.

Die elegante Infrarot-Glasheizfläche mit Soft-Close-Funktion sorgt für Ordnung im Bad, da hinter ihr bis zu zwei grosse Badetücher oder vier Handtücher dezent verborgen werden können.

Mit nur einer Berührung des in die Glasoberfläche integrierten intuitiven Touchpanels können die wichtigsten Funktionen schnell eingestellt werden.

Auf dem neusten Stand: Per Smartphone-App können Tages- und Wochenprogramme individuell eingestellt sowie die Wärmefunktion per Fernsteuerung gestartet werden.

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Zehnder Group Schweiz AG Moortalstrasse 3 CH-5722 Gränichen Tel. 062 855 11 11 zehnder-systems.ch 13


• Vielfach preisgekröntes Dusch-WC im modernen Look • Smarte Technologien für ultimative Hygiene und Sauberkeit • Neues PlasmaCluster vernichtet aktiv Bakterien und Keime in und um WC-Keramik

GROHE Sensia Arena: Intelligente Pflege für individuelles Wohlbefinden

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Düsseldorf, 09. Oktober 2018. Der Fortschritt hat das WC erreicht. Sensia Arena, das innovative Dusch-WC von GROHE, ermöglicht ein Höchstmass an Komfort und Hygiene. Es bietet sanfte und intelligente Körperpflege mit Wasser anstatt Papier. Ein Reinigungsritual, das seine Wurzeln in Japan hat und auch hierzulande immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dabei zeigt GROHE Sensia Arena dank aktueller Technologien, langjähriger Erfahrung und einem hochmodernen Design, was heute möglich ist.

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Ein Design, das den Nutzer leitet

Wohlbefinden nach Mass

Ein Aspekt, der bei Sensia Arena sofort ins Auge fällt, ist das moderne und elegante Design aus dem hauseigenen GROHE Design Studio. Das Dusch-WC ist bereits mit renommierten Preisen wie dem iF Design Award, dem Interior Innovation Award, dem Plus X Award, dem Red Dot Design Award sowie dem Green Good Design Award ausgezeichnet. Sensia Arena ist mit insgesamt vierzehn Design Awards das am häufigsten ausgezeichnete Produkt bei GROHE. Mit seiner schlanken Form und den sanften Konturen fügt es sich perfekt ins Badambiente ein. Durchdachte Details wie das dezente Nachtlicht, das den Nutzer im Dunkeln durch das Bad leitet, oder das automatische Öffnen und Schließen des Deckels vermitteln das Gefühl der Geborgenheit.

Die wahre Bedeutung des Dusch-WCs zeigt sich jedoch erst bei der Nutzung. Wer es einmal ausprobiert hat, wird es nicht mehr missen wollen. Die schonende Reinigung der Haut mit Wasser und die wohltuende Trocknung mit warmer Luft hinterlassen anhaltende Frische und Wohlbefinden. Die Stärke des Wasserdrucks, Position des Duscharms, Wunschtemperatur, Strahlart und Reinigungsverfahren lassen sich ganz nach persönlichen Vorlieben auswählen. Dabei steuert der Nutzer die verschiedenen Einstellungen intuitiv über die Fernbedienung oder direkt an der WC-Seite. Natürlich gibt es auch eine entsprechende App, mit der die Lieblingseinstellungen gespeichert werden können. Selbstreinigende Hygiene Auf dem WC spielt die Hygiene eine Hauptrolle. Einer der vielen Pluspunkte von GROHE Sensia Arena: Das Dusch-WC reinigt sich praktisch von selbst. Dank der randlosen Spültechnolo-

gie gibt es keine Ecken und Spalten, in denen sich Bakterien einnisten könnten. Zudem wird durch die AquaCeramic Glasur eine besonders glatte Oberfläche erzeugt, auf der keine Verunreinigungen haften bleiben. Die innovative HyperClean Oberfläche verhindert zusätzlich durch Silberionen bis zu 99,9 Prozent des Bakterienwachstums. Zudem sorgt die neue PlasmaCluster Technologie für eine gleichmäßige Verteilung von positiven und negativen Ionen in der Luft, die Bakterien und Keime aktiv vernichten und das gesamte WC sterilisieren. Die verbreiteten PlasmaCluster-Ionen reduzieren Schimmelsporen und Bakterien sowohl in der WC-Keramik als auch unter dem WC- Sitz und vermeiden so die Entstehung unangenehmer Gerüche. Ein besonderes Highlight modernster GROHE Technologie ist darüber hinaus die leistungsstarke Triple Vortex Spülung. Dabei erzeugen drei Wasserzuläufe einen Strudel, der das komplette Innenbecken optimal reinigt und zudem deutlich leiser ist als die Spülung bei herkömmlichen WCs. Das Dusch-WC lässt sich natürlich auch als normales WC benutzen – praktisch auch für Kinder und Gäste.

Weitere Informationen unter: www.grohe.ch

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Privat-Klinik Im Park:

Therapiebereich und Schwimmbad harmonisch revitalisiert härteste Rollstuhlattacken spurlos aushält. Das Therapiebadbecken wurde komplett mit Verde Spluga-Granit ausgekleidet – nur diesem Stein kann das Schinznacher Schwefelwasser nichts anhaben. Eine dezente Farbgebung, die dem Altbau die Referenz erweist, sind die erdig-rötlichen Farbnuancen der historischen Gewölbedecke. Sie geben dem Raum Wärme und Atmosphäre. Der Innenausbau des Therapiebereiches ist in Zusammenarbeit mit Udo Drewanowski, Bauleitender Architekt, Daniel Bieri, Vorsitzender der Geschäftsleitung Bad Schinznach AG und Marcus Rudolf, Direktor Bäder und Technik Bad Schinznach AG realisiert worden. www.ida.14.ch

Die Therapieabteilung der Privat-Klinik Im Park in Schinznach-Bad ist 2017 während sechs Monaten umfassend renoviert worden. Nach dem Umbau der Hotellobby des Kurhotel Im Park im Jahr 2016 mit Cafeteria und Fumoir durch das Innenarchitekturbüro IDA14, zeichnet das Design Studio auch für die Gestaltung des Therapiebereichs. Der denkmalgeschützte Rundbau mit seinem Erschliessungsgang aus Kreuzbogengewölben und den Tonnengewölben in den Therapieräumen haben eine hohe architektonische und ästhetische Qualität. Diese ursprüngliche Schönheit zu unterstützen und hervorzuheben waren neben den funktionalen Aspekten eine grosse Herausforderung. Harmonische Materialisierung Die Räumlichkeiten befinden sich in einem wunderschönen historischen Gebäude, das teilweise aus der Gründerzeit und dem Klassizismus stammt. Die schlichte klassizistische Architektur des Gebäudes wird durch die zurückhaltende, harmonisch ausbalancierte Materialisierung betont. Schlichte warmweisse Farb- und Lichttöne, Eichenholz-Elemente, akzentuiert durch bronzefarbene Wandleuchten, Türgriffe und -beschläge, generieren das Er-

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scheinungsbild eines Hotels statt einer Klinik. Die denkmalgeschützten Kalkstein-Gewände aus Mägenwiler Muschelkalk wurden sorgfältig restauriert. Bereits 1829 wurde dieser Muschelkalk beim Bau des Kurhotels auch für die Fassade verwendet. Hohe Ansprüche für Böden und Möbel Eine der Herausforderungen bei der Renovation des Therapietrakts bestand in den höheren Anforderungen, die an die Materialien gestellt wurden. In den Therapieräumen müssen diese für die Böden und Möbel strapazierfähig, feuchtigkeitsresistent und einfach zu reinigen sein. Für die Wände hat IDA14 deshalb extra ein abstrahiertes Wandtäfer aus Glasfaserbeton entworfen, welches auch

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360° App

Ele gance is time less

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ARWA-TWIN Das Badsortiment von arwa-twin bekommt Verstärkung: Die neue Armatur überzeugt mit schlankem Bügelgriff und mehr Komfort. Gemeinsam mit Duschenmischer und Showerstation treibt sie Eleganz und Präzision zur Vollkommenheit. arwa.ch

LAGUNA ELLIPSE Holzlavabo: Sakrale Perfektion, zeitlos, anmutig Für dieses Holzlavabo werden besonders spezielle Furniere verwendet. Wobei der Kunde entscheidet, welches Holz er mit welcher Maserung wünscht. Das Holz wird aufwändig mit den besten Materialien beschichtet und behält dadurch sein dauerhaft anmutiges Aussehen.

Die Holzfurniere werden unter hohem Druck zusammengepresst und vollständig mit Harz durchtränkt. Absplitterungen oder das Vollsaugen des Holzes mit Wasser sind ausgeschlossen. Die extrem widerstandsfähige Beschichtung wurde ausgiebig getestet. Sie garantiert einen optimalen Schutz und eine sehr lange Lebensdauer auch bei häufiger Nutzung. Ein Schweizer Produkt von Alegna.

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Glacier Express – Der langsamste Schnellzug der Welt Die Fahrt im Glacier Express führt von St. Moritz nach Zermatt und ist ein unvergleichliches Erlebnis. Auf der achtstündigen Fahrt präsentiert sich die Bergwelt dreier Kantone von ihrer eindrücklichsten Seite. Steigen Sie in die modernen Panoramazüge ein und lassen Sie sich verzaubern!

Am Oberalp. Fotos: RhB; Stefan Schlumpf www.glacierexpress.ch

Es ist eine Tagesreise durch unberührte Berglandschaften, mondäne Kurorte, tiefe Schluchten, liebliche Täler und malerische Dörfer. Im Panoramawagen des langsamsten Schnellzugs der Welt geniessen Sie die besten Aussichten: Hinauf geht es bis zu den Wolken, tief hinab bis in die Heimattäler des Rheins und der Rhone.

Winterstimmung am Oberalp.

saunagondel.ch

Imposant: Der Glacier Express auf dem Landwasserviadukt

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Seit 1930 rollt der Expresszug von Ost nach West, vom Berninamassiv zum Matterhorn und verbindet die beiden Kurorte St.Moritz und Zermatt und umgekehrt. Während der Reise werden auf 291 Schienenkilometern 91 Tunnels durchquert, 291 imposante Brücken traversiert und 1500 Meter Höhenunterschied überwunden. Und bringt dabei die Zugreisenden an die schönsten Flecken der Bündner-, Urner- und Walliser Bergwelt.

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Natur pur: Authentisch und dynamisch – die Ferienregion Disentis Sedrun

Simona Barmettler ist Tourismusdirektorin Disentis Sedrun Renovum EXCLUSIVE

An der Quelle des Rheins findet sich die Naturmetropole der Bündner Alpen. Lieblich, verträumt, authentisch und dennoch dynamisch. Für urban People, junge Familien, Ruhesuchende und sportlich Ambitionierte ein wahres Paradies. Alpine Natur, das Benediktiner Kloster Disentis, die rätoromanische Kultur und das aufstrebende Skigebiet Andermatt-Sedrun-Disentis sind kaum zu toppen. Wer einmal hier war, wird gerne wieder kommen. Wir waren dort und sprachen mit der Tourismusdirektorin Simona Barmettler. >> 19


Peter Kohler im Gespräch mit Simona Barmettler, Tourismusdirektorin Disentis Sedrun Frau Barmettler, Ihre Begeisterung für die Region ist ansteckend. Die Natur wirkt lieblich, verträumt, authentisch und hier in Sedrun ist die gepflegte Bündner Holzarchitektur all gegenwärtig. Diese verbreitet einen einzigartigen Charme. Erzählen Sie uns doch, weshalb Sie vom regionalen Virus infisziert sind. Schauen Sie sich um. Die intakte alpine Natur. Die attraktive Umgebung mit der Rheinquelle und dem Leuchtturm am Oberalppass mit dem Tomasee, lockt jeden Gast nach draussen um diese Landschaft nach seinen Ideen zu erkunden. Für junge Personen, aktive Senioren, und Familien bietet unsere Region ein «unique» Freiraumerlebnis. Städtische Hektik kennen wir hier nicht. Aber das dynamische Angebot für die Gäste: Gratis Matterhorn Gotthard Bahn (Disentis-Oberalp); Langlaufloipe Sedrun-Disentis-Trun oder der Bio-Pferdelift, ist so vielfältig wie die Natur. Das Benediktiner Kloster Disentis, die rätoromanische Kultur und das fantastische Skigebiet Andermatt-Sedrun-Disentis mit 2 neuen Bahnen bis 2019. Diesen Winter wird der «Schneehühnerstock-Express» eröffnet und im Sommer 2019 die Cuolm da vi Bahn, die Verbindung Sedrun-Disentis – tragen dazu bei, sich für immer in unsere Region zu verlieben. Im Sommer und Herbst kann man hier Biken, Klettern, Wandern, Goldwaschen, Strahlen, oder einfach im Wellness die Seele baumeln lassen. Kinderprogramme sind altersge-

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recht aufgebaut und vermögen die Kids zu begeistern. Für die Wintersaison haben Sie ja durch den Zusammenschluss der Bergbahnen Andermatt-Sedrun an Attraktivität gewonnen. Holen Sie jetzt den Tagestouristen? Das ist nicht unser Ziel, obwohl wir nur 2 1/2 Stunden von Zürich entfernt sind. Unser Angebot im Winter ist so attraktiv, dass die Gäste gerne länger bleiben. Wir haben das, wovon viele Skiurlauber träumen: Frisch verschneite Tiefschneepisten. Disentis gilt als variantenreiches Freeridegebiet. Wer den Pistenzauber mit einer einmaligen Bergkulisse geniessen will, ist im Skigebiet Sedrun und Disentis bestens aufgehoben. An den Bergflanken von Disentis und Andermatt-Sedrun stehen Skifahrern und

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Snowborder rund 180 Pistekilometer zur Verfügung. Beste Bedingungen für Anfänger und Anspruchsvolle. Langlaufloipen, Natureisfeld, Winterwanderwege und Schneeschuhtrails runden das Angebot ab. Familienurlaub im Winter muss für Eltern nicht immer Stress bedeuten. Für Familien mit Kindern bieten wir in unserem Skigebiete ein Fülle an originellen und praktischen Angebote für einen gelungen Skiaufenthalt. Speziell erwähnenswert ist der Bio-Skilift. In Rueras freuen sich die Kinder auf Skiern fast mehr aufs Liftfahren als auf die Abfahrt: Drei Pferde des Bauern Edi Hess ziehen die jungen Sportler an einem Seil den Hang hoch. Den ganzen Nachmittage lang.

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Sedrun Disentis Tourismus Via Alpsu 64a CH-8177 Sedrun +41 81 920 40 30 www.disentis-sedrun.ch

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Andermatt Swiss Alps – neue, einzigartige Highlights Die Andermatt Swiss Alps AG ist zuständig für die Entwicklung, Planung, Realisierung und den Betrieb der neuen, integrierten Feriendestination im Schweizer Bergdorf Andermatt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Altdorf, Kanton Uri, beschäftigt heute rund 70 Mitarbeitende. Andermatt Swiss Alps AG kann mit Orascom Development Holding AG auf einen starken Partner mit grosser Erfahrung in der Entwicklung von integrierten Feriendestinationen zählen. Wir besuchten kürzlich die prosperierende Stätte. Hier hat sich viel getan in den letzten zwei Jahren. Spannende Projekte wurden Realität. Weitere geplante Projekte sind weit fortgeschritten und stehen demnächst den Gästen und der Bevölkerung zur Verfügung. Ein Augenschein zusammen mit Stefan Kern

Herr Kern, jetzt gehts‘ so richtig los in Andermatt. Neben der Fertigstellung der Skiarena Andermatt-Sedrun werden auf auf die Wintersaison 2018/19 hin im Dezember zwei phantastische Projekte eröffnet. Das Hotel Radisson Blu Reussen und die Gott-

Stefan Kern ist Head PR & Communications der Andermatt Swiss Alps AG

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hard Residences. Die Bauarbeiten sind weit fortgeschritten und können mit einem Effort – Sie sind ja gewohnt schnell und präzise Bauten zu realisieren – im Dezember die Türen öffnen. Weitere Bauobjekte werden auch zeitnah fertiggestellt. Wir freuen uns zusammen mit allen Verantwortlichen auf diesen Moment. Mit Andermatt Swiss Alps entwickelt sich das traditionsreiche Bergdorf Andermatt zu einer attraktiven Ganzjahresdestination. Dank einer sorgfältigen Planung und Rücksicht auf die traditionelle Bauweise gliedert sich das neue Feriendorf hervorragend in die bestehende Umgebung ein und trägt dazu bei, dass das Dorf seinen typischen Charakter beibehält. Der einzigartige Mix aus Hotels, Apartmenthäusern und Chalets bietet eine grosse Palette an Wohn- und Lebensmöglichkeiten – von Ferienwohnungen mit ei-

nem Schlafzimmer über grosszügige Apartments bis hin zu luxuriösen Penthouses. Die massgeschneiderten Immobilienangebote werden ergänzt durch vielfältige, familienfreundliche Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Der atemberaubende 18-Loch, Par 72 Championship Golfplatz fügt sich nahtlos in die Gebirgslandschaft ein. Die neue Ski Arena Andermatt-Sedrun ist mit mehr als 120 Pistenkilometer das grösste Skigebiet der Zentralschweiz. Zahlreiche neue Infrastrukturen und öffentliche Einrichtungen wie die Schwimmhalle sowie Gastronomiebetriebe und das 700 Plätze fassende Konzertgebäude runden das Gesamtbild ab.

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Das Radisson Blu Reussen – das vom renommierten Urner Architekturbüro Germann & Achermann entworfene Gebäude spiegelt die landschaftlichen Besonderheiten des Urserntals auf authentische Weise wider: Die Verwendung von Naturstein, Holz und Schindeln verleiht ihm einen charmanten, traditionellen Charakter. Das Hotel wird zeitgleich mit den Gotthard Residences eröffnet und ist über einen direkten Indoor-Zugang mit dem neuen Residenzgebäude verbunden. Das 4 Sterne Hotel umfasst rund 180 Zimmer und Suiten, ein Restaurant, eine Hotelbar mit offenem Kamin, einen modern ausgebauten Veranstaltungsund Konferenzbereich sowie eine Konzert-

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halle. Das Fitness, und Wellness Center mit Sauna, Dampfbad, Therapieräumen und 25 m Indoor Pool rundet die ausgezeichnete Infrastruktur ab. In der Gotthard Residences geniessen Sie die Vorzüge einer eigenen Ferienwohnung, ohne auf einen exklusiven Hotelservice zu verzichten: dieses attraktive Konzept der «Hotel Serviced Apartments» bieten die Gotthard Residences von Andermatt Swiss Alps. Im neuen, allein stehenden Residenzgebäude werden gut 100 Einheiten realisiert – von praktischen Studios über geräumige Mehrzimmer-Wohnungen bis hin zu luxuriösen Penthouses. Für eine angenehme Privatsphäre sorgt zudem die bauliche

Trennung von Hotel und Residenzgebäude. Die Residence-Eigentümer können von sämtlichen Hotelservices Gebrauch machen und profitieren so von einer ausgedehnten Wellness- und Fitness-Infrastruktur.

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Punktlandung

Die SkiArena Andermatt-Sedrun – von Andermatt nach Sedrun und zurück – ist bereit und eröffnet im Dezember den Betrieb In 90 Minuten sind Sie von Zürich bereits in Andermatt, erklärt uns Stefan Kern. Und, am Abend nach Hause ohne Stau. Wir sind bereit. Die neue Skiverbindung Andermatt-Sedrun ist gebaut und eröffnet im Dezember 2018 punktgenau zur Saisoneröffnung den Betrieb. Mit dieser nachhaltigen Investition für unsere Feriengäste sowie für den Tagestouristen machen wir die Destination Andermatt-Sedrun wesentlich attraktiver. Die SkiArena Andermatt-Sedrun wurde in letzten vier Jahren total erneuert. Zahlreiche neue Anlagen, die Verbindung über den Oberalp von Andermatt nach Sedrun sowie die Beschneiung aller Pisten sind die Merkmale dieser Modernisierung hin zum grössten und modernsten Skigebiet der Zentralschweiz. Das bei Freeridern beliebte Skigebiet Andermatt-Gemsstock und das Skigebiet Andermatt-Oberalp-Sedrun bestechen durch ihre variablen Pisten für alle Ansprüche und Varianten, die herausragenden Restaurant- und Barangebote sowie die Erschliessung mit der Matterhorn Gotthard Bahn. 24

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Neuigkeiten Saison 2018/19 • Gondelbahn Schneehüenerstock-Express Oberalppass-Schneehüenerstock • Restaurant Schneehüenerstock (Selfservice und grosse Terrasse) • Neue Glas-Iglu-Bar am Gurschen (Gemsstock) • Durchgehende Skiverbindung Andermatt-Sedrun und zurück • Neue Busverbindungen nach Andermatt • Zusätzliche Angebot Kids-Arena am Nätschen (Sitzplätze, Foodtrucks, Zauberteppiche) • Skifahren ab 39 Franken Dank dem Zusammenschluss der Skigebiete am Oberalppass sind die Skigebiete Gemsstock, Nätschen-Gütsch und Sedrun-Oberalppass zur modernen SkiArena Andermatt-Sedrun vereint. Die im Winter 2018/19 eröffnete neue Gondelbahn «Schneehüenerstock-Express» fährt vom Oberalppass auf den Schneehüenerstock mit seiner atemberaubenden Aussicht. Damit sind im Skigebiet nicht nur vielfältige Pisten miteinander verbunden, sondern auch die Kantone Graubünden und Uri und damit zwei verschiedene Kultur- und Sprachgebiete im Herzen der Schweizer Alpen. Der Winter in Andermatt hat es in sich: Von November bis Mai hat er die Region am Gotthardpass fest im Griff. Tief verschneite Hänge und Wälder machen aus dem Urserntal eine mystisch anmu-

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tende Landschaft. In dieser Jahreszeit ist hier oben alles auf die Wintersportlerinnen und Wintersportler ausgerichtet: Skifahrerinnen, Snowboarder, Tourengeher, Schneeschuhläuferinnen, Freerider und Freeriderinnen und Langläufer finden von der Talsohle über die steilen Flanken bis hinauf zu den hochalpinen Gipfeln ihre Spots. Die SkiArena Andermatt-Sedrun ist mit über 120 Pistenkilometern und 22 Skiliften das grösste Skigebiet der Zentralschweiz und erstreckt sich bis auf den fast 3000 Meter hohen Gemsstock sowie über den Schneehüenerstock (2600 m ü. M.) und den Oberalppass bis ins bündnerische Sedrun-Disentis, auf der anderen Seite. Die Winterwanderwege und Loipen im Talgrund profitieren dank ihrer Ost-West-Lage von viel Sonne. Schneeschuhwanderun-

gen, Schlittelfahrten, das Andermatter Eisfeld oder Eisklettern in Göschenen lauten die Alternativen zum Skifahren. Dank dem Zusammenschluss mit Disentis stehen 33 Anlagen und 180 Pistenkilometer zur Verfügung. www.skiarena.ch

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Für Leute die schon alles haben

PanoramaKnife auf Mars-Mission es 54 Panoramen aus der ganzen Welt (Alpen, Rocky Mountains, Anden, Südafrika, Skandinavien und neu Hong Kong). Erhältlich als Brot-, Käse-, Universal-, Steak-, Frühstücks- und gar als Taschenmesser. Dazu gibt’s Accessoires wie Holz-Schneidebretter, Geschirrtücher, etc. Die Brot- und Universalmesser werden in Vicosoprano (Bergell/CH) gefertigt und sind Made in Switzerland. Alle anderen Messer entweder im nahen Premana/IT oder in Thiers/FR. Die Holzprodukte stammen aus Ermatingen und sind auch Made in Switzerland. Eine kleine Schweizer Firma lanciert, unterstützt von Dr. Bruno Stanek und dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt, ein Messer mit einem aussergewöhnlichen Wellenschliff: Die Konturen der bekanntesten Berge vom Mars. PanoramaKnife hat vor fünfeinhalb Jahren mit den Regeln des regulären Wellenschliffs gebrochen. Mit dem Slogan „Für Leute, die schon alles haben“ wurden die ersten Brotmesser mit einem unregelmässigen Wellenschliff lanciert. Mit den Konturen von Schweizer Bergpanoramen. Im Frühling 2018 ist das 200’000ste Messer verkauft worden. Mit mittlerweile 54 Motiven aus der ganzen Welt. PanoramaKnife führt den eigenen Slogan damit fast ad absurdum, weil es nun schon so viele Menschen gibt, die bereits ein PanoramaKnife haben. Ein Grund zum Feiern und ein Ansporn, etwas zu machen, das wiederum noch niemand hat: Ein Universalmesser „Best of Mars“ – mit den schönsten Gipfeln des Roten Planeten.

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Zu PanoramaKnife: 2011 entdeckte Andy Hostettler an einem föhnigen Septembermorgen die unregelmässigen Zacken des Churfirstenpanoramas auf seinem Arbeitsweg vom Bodensee nach Zürich. Ein Jahr später kamen just zur Weihnachtszeit die ersten beiden Brotmesser „Bodensee“ und „Berner Oberland“ auf den Markt. Heute, gut 5 Jahre später gibt

Bezugsquellen: www.panoramaknife.ch Tel.: 0041 71 663 20 35

Alle PanoramaKnife-Produkte gibt es auch 7 Tage die Woche im Home of PanoramaKnife. Dem Hotel Ermatingerhof in CH-8272, Ermatingen.

Passend dazu, das edle Holz-Schneidebrett. Fotos zvg

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Erstes Totalunternehmer-Projekt im Gesundheitswesen.

Neubau Spital Limmattal – Gesamtleister Losinger Marazzi setzte erfolgreich auf BIM Peter Kohler im Gespräch mit Philippe Bernard

Philippe Bernard, studierter Bauingenieur, ist Leiter Region Nordost der Losinger Marazzi AG

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Losinger Marazzi entwickelte und realisierte das Projekt in Zusammenarbeit mit BFB Architekten aus Zürich und Brunet Saunier Architecture aus Paris. Der Neubau Spital Limmattal ist ein wichtiger Meilenstein – es handelt sich hierbei um das erste Totalunternehmer-Projekt im Schweizer Gesundheitswesen. Als ein führendes Unternehmen für intelligentes Bauen hat das Traditionsunternehmen mit 5 Niederlassungen, 101 Jahren Erfahrung und über 800 hochmotivierten Mitarbeitenden in der Schweiz eine geballte Ladung an Kompetenz zu bieten und speziell im Projekt Neubau Spital Limmattal unter Beweis gestellt. >>

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Herr Bernard, ihr Unternehmen hat als Gesamtleister erstmals in der Schweiz einen Spitalneubau realisiert. Haben Sie mit diesem Projekt Neuland betreten? Nein, nicht ganz. Wie Sie wissen gehört Losinger Marazzi zur französichen inhabergeführten Unternehmensgruppe Bouygues Construction SA, einer international tätigen Baugesellschaft. Mit meinem damaligen Team bei Bouygues Construction durfte ich in Frankreich – ich bin ja gebürtiger Franzose – verschiedene Spitäler realisieren. Aber Sie haben recht, für Losinger Marazzi ist der Neubau Spital Limmattal die erste und deshalb sehr wichtige Referenz als Gesamtleister im Schweizer Gesundheitswesen. Wie haben Sie die Koordination aller Bau- und Planungsphasen in den Griff bekommen? Bei einem grossen und komplexen Bauprojekt wie dem Neubau Spital Limmattal sind der Aufwand für die Koordination der verschiedenen Bau- und Planungsarbeiten sowie die damit zusammenhängenden Risiken hoch. Dank enger Zusammenarbeit mit Spezialisten sowie dem Einsatz von BIM (Building Information Modeling) sparten wir 6 Monate in der Planungsphase. Wir haben gemeinsam mit dem Team der Bauherrschaft und unseren Spezialistenteams mehrere Monate investiert, um in den 28

Rohbau- und Haustechnikmodell des Neubaus Spital Limmattal.

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Wir haben beispielsweise die Nasszellen bereits während des Rohbaus vorfabriziert. Dank BIM konnten alle relevanten Teile vor der Installation überprüft und kontrolliert werden. Die Zeitersparnis ist enorm. Moderne Holzbau- und Metallbauunternehmen arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich mit vorfabrizierten Systemen. Wie integrierten Sie künftig technologische und wissenschaftliche Fortschritte in die komplexe Planung?

baulichen Strukturen des neuen Spitals optimale Voraussetzungen für effiziente Prozesse zu schaffen. Um auch in Zukunft die medizinischen und pflegerischen Leistungen in hoher Qualität sicherzustellen, durfte nichts dem Zufall Renovum EXCLUSIVE

überlassen werden. Um die Bauzeit zu verkürzen haben Sie überlappend gearbeitet. Können Sie uns ein Beispiel geben?

Um diesen Herausforderungen zu begegnen und funktionale, flexible sowie wirtschaftlich nachhaltige Gebäude anzubieten, reicht es nicht mehr, allein die Baukosten zu berücksichtigen. Ein gesamtheitlicher Ansatz, der die Betriebs- und Unterhaltskosten in den Planungs- und Ausführungsprozess mit einbezieht ist relevant. Unser Kunde erhielt dadurch weitgehende Sicherheiten und Garantien hinsichtlich Kosten, Terminen und Qualität. Wir planen umfassend, wobei wir aktuelle wie mögliche künftige Bedürfnisse ebenso berücksichtigen müssen, damit wir so flexibel wie möglich bleiben. So gelang es uns während dem gesamten Projektverlauf Veränderungen individuell, ohne Qualitätseinbusse, anzupassen. Künftige Entwicklungen lassen sich zudem so jederzeit integrieren. Dank

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enger Zusammenarbeit und grossem mentalen und physischen Einsatz aller Beteiligten ist es uns gelungen, das neue Spital Limmattal, fristgerecht der Bauherrschaft zu übergeben. Herr Bernard, Sie betonen, dass Sie für den Kunden, die Patienten und für die Mitarbeitenden des Spitals gebaut haben. Wie darf ich das verstehen? Nebst Partnern, Kunden und Mitarbeitenden standen wie bei all unseren Projekten, auch hier die künftigen Nutzer im Zentrum aller Überlegungen. Mit dem Ziel den Mitarbeitenden optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen und den Patienten eine persönliche und individuelle medizinische Versorung auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Bilder rechts: Zimmer, Nasszelle, Hochdynamisches Kamerasystem >> Unten: Geburtsabteilung

Zahlen und Fakten Neubau Spital Limmattal Bauherr: Spitalverband Limmattal Gesamtleister: Losinger Marazzi AG Geschossfläche 45’000 m3 Nutzfläche 25’300 m3 Volumen 205 000 m3 86’400 Tonnen Beton 4’000 Tonnen Stahl Rund 2’300 Türen und 2’500 Fenster Planung und Realisierung: Februar 2012 bis Oktober 2018

Moderne Elektro- und Lüftungsanlagen minimieren das Infektionsrisiko. Eine Minergie-ECO-Bauweise sowie die Energiegewinnung durch Wärmepumpen erhöhen die Nachhaltigkeit. >>

Für den Neubau Spital Limmattal wurde Losinger Marazzi mit dem BIM D’OR 2015 in der Kategorie Internationale Projekte ausgezeichnet. Mehr dazu: www.losinger-marazzi.ch

Fotos: BFB Architekten AG Zürich / BSA Paris Bruno Helbling Fotografie, Zürich Anja Kutter, Wädenswil Peter Kohler, Wollerau

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Der kürzeste Weg in die Sauna: KLAFS S1

Jetzt in all en Ausstellun gszentren erleben.

Die neue Sauna S1. Klein genug für jeden Raum. In 20 Sekunden gross genug für anspruchsvollen Saunagenuss. Den Katalog gibt es kostenlos unter 00800 666 455 54 oder auf www.klafs.ch

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«Die Form folgt der Funktion» Neyer + Heiniger Architekten: der Mensch im Mittelpunkt

Fliessende Übergänge von drinnen nach draussen

Im Goldern-Quartier in Aarau entstand ein Ersatzneubau für ein grosszügiges Einfamilienhaus. Nach dem Prinzip «form follows function» wurde das Projekt mit seinen bewusst gesetzten Versätzen in der Horizontalen und Vertikalen gegliedert. Diese definieren und verbinden zugleich die verschiedenen Nutzungszonen. Die daraus abgeleitete Gebäudeform widerspiegelt dieses Konzept eindrücklich. Die

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bewusst gesetzten Gebäudeversätze bilden auch im Aussenraum die gewünschten Nutzungszonen. Dank dem rahmenlosen Fenstersystem konnte die geforderte Konsequenz erreicht werden und lässt die Schwelle zwischen Innen und Aussen praktisch verschwinden. Das flach geneigte Turmdach, von aussen nicht sichtbar, unterstützt die gesuchte moderne Architektursprache. Im Innenraum sorgen die

Dachflächen für spannende Raumund Lichtverhältnisse. Von der ersten Idee bis zum fertigen Bauwerk hat die Neyer + Heiniger Architekten GmbH, detailbewusst eine gelungene Symbiose zwischen Mensch und Architektur gesucht und gefunden. Die kostenbewusste und lösungsorientierte Umsetzung zeigt sich schliesslich in einer klaren und funktionalen Architektur und der passenden Gestaltung.

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Die Architekten haben mit den rahmenlosen Fenstersystemen von swissFineLine dem Einfamilienhaus in Aarau zu einer naturverbundenen Oase verholfen, welche Wohnbereich und Garten miteinander vereinen lassen. Nahezu rahmenlose Glaselemente, welche vom Boden bis zur Decke reichen, lassen das Innen mit dem Aussen verschmelzen und ermĂśglichen ein grosszĂźgiges Wohnerlebnis.

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Dank schwellenlosen Übergängen wird höchster Komfort und Mobilität garantiert. Zusätzlich schaffen verschiedene Komponente wie Beschattungslösung, Insektenschutz und Sichtschutz eine unvergleichliche Gesamtlösung. Der grosszügige Wohnbereich ist

offen gestaltet und über die bodengleichen Fenster, die sich fast komplett öffnen lassen, mit Blick nach aussen angeordnet. Die Weitläufigkeit des Wohnbereichs scheint sich nahtlos mit der eindrucksvollen Gartengestaltung zu verbinden.

Zum Projekt Nutzung: Auftraggeber: Fläche: Volumen: Erstellung:

Wohnbau, Einfamilienhaus Privat 620 m2 2‘100 m3 2015 – 2017

Architekt:

Neyer & Heiniger Architekten GmbH Architekten FH Luzernstrasse 12 4552 Derendingen T +41 (0)32 681 08 62 info@neyer-heiniger.ch

Leistungen:

Entwurf, Vorprojekt, Baugesuch, Planung, Baumanagement, Beratung

Fenster:

swissFineLine – www.swissfineline.ch

www.neyer-heiniger.ch

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Mehrwert: Wasserschaden Dank der SYTEK AG nachhaltig saniert – zufriedener Bauherr voll des Lobes

Ein Wasserschaden im Untergeschoss einer schönen Einfamilienhausliegenschaft am Zürichsee veranlasste den Eigentümer Fachkräfte aufzubieten, um dies zu beheben. Zunächst wurde ein Spezialist für Wasserschäden am Bauwerk kontaktiert. Um das Schadenmass zuverlässig abzuklären wurde durch dieses Unternehmen die Firma SYTEK AG beigezogen, welche bautechnische unterstützende Massnahmen wie Sondage, Stutzen einsetzen und Bohrungen vornahm. Bald stellte sich heraus, dass durch das Eindringen des Wassers die Isolation und einiges mehr zu ersetzen waren. Eine adäquate, nachhaltige Sanierungslösung war gefragt. Die SYTEK AG unter der Leitung von Guido Bucher erarbeitete ein Konzept, welches aufzeigte, wie nachhaltig saniert werden konnte. Die Terrasse musste total zurückgebaut und komplett saniert werden. Das fachtechnische, professionelle und lösungsorientierte Vorgehen der SYTEK AG haben den Kunden begeistert. Peter Kohler sprach mit Bauherr Alex Weber Herr Weber, es ist nicht selbstverständlich, dass Kunden von Handwerksbetrieben begeistert schwärmen. Sie schon. Was hat Sie bei der Arbeitsweise der SYTEK AG zum Lob veranlasst? Die Professionalität. Herr Bucher hat mit seinem Team lösungsorientiert, sauber, fachtechnisch und kreativ hervorragend gearbeitet. Die Freundlichkeit aller Mitarbeitenden möchte ich speziell hervorheben. Die SYTEK AG hat auch die Koordination aller anstehenden Arbeiten, welche nicht durch die SYTEK-Mitarbeitenden ausgeführt wurden, bestens gemeistert und mir als Auftraggeber viel Arbeit abgenommen. Die Kontrollfunktion der Bauleitung durch Herrn Bucher hat mich beeindruckt. Seine tägliche Präsenz hat viel zum guten Gelingen beigetragen. Die Philosophie der SYTEK AG basiert

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offensichtlich auf Qualitätsdenken. Das Team der SYTEK denkt wie ein Bauherr. Solides Schweizer Handwerk. Das begeistert mich. Die Sanierung und die Revitalisierung der Terrasse, auf der wir jetzt gerade stehen, bietet mir und meiner Familie einen nachhaltigen Mehrwert.

KMUportraits


Seit bald 50 Jahren Jahren offeriert die SYTEK AG ihre Dienste für Flachbedachungen, Steildächer, Bauspenglerarbeiten, Blitzschutzanlagen sowie Terrassenbeläge. Das Unternehmen geniesst weit über die Zürichseeregion hinaus einen hervorragenden Ruf. Bei der Vergabe von zusammenhängenden Dienstleistungen können Bauherren von der langjährigen Erfahrung sowie von der Verbindung mit der FISCHER AG BEDACHUNGEN profitieren.

«Langjähriges, motiviertes Personal ist das Kapital der SYTEK AG». Je mehr das Unternehmen sein Leistungsspektrum ausschöpfen kann, desto grösser ist der Nutzen für den Kunden. Dieser kommt sowohl in den Genuss von Zeit- und Kosteneinsparungen, als auch von transparenten Abrechnungen und Garantieleistungen. Im Laufe der Jahre hat sich die SYTEK AG so strukturiert, dass ein Ansprechpartner für verschiedene und doch ineinander übergreifende Arbeitsbereiche zuständig ist. Die SYTEK AG zeichnet sich durch einen optimalen und «geschmeidigen» Arbeitsablauf aus. Bei geplanten Bauvorhaben und Sanierungen wer-

den deshalb Leerläufe vermieden. Während einer Sitzung können gleich drei Arbeitsbereiche mit den damit verbundenen Anforderungen und Wünschen besprochen werden. Qualitativ hochwertige, ästhetisch anspruchsvolle Lösungen sind für die Mitarbeitenden selbstverständlich, sowie Antrieb und Motivation. Durch regelmässige Kontrollen auf den Baustellen können auch die normativen Anforderungen und die gesetzlichen Auflagen kontinuierlich überwacht, umgesetzt und eingehalten werden. So ist es möglich, dass die SYTEK AG mit ihrer grossen Erfahrung und Routine für die Bauherrschaft ein optimales Dienstleistungspaket aus professioneller Hand garantieren kann.

Einsiedlerstrasse 31a CH-8820 Wädenswil Tel. 044 780 30 30 www.sytek-ag.ch

Ihre Ansprechpartner: Guido Bucher, Inhaber; Sonja Bucher, Empfang; KMUportraits André Arnold, Offertwesen; Therese Oswald, Administration.

Einsiedlerstrasse 31a CH-8820 Wädenswil Tel. 044 780 15 86

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GaultMillau krönt das Bürgenstock Resort Lake Lucerne zum «Hotel des Jahres 2019» Die Auszeichnung «Hotel des Jahres 2019» wurde am 27. August von GaultMillau-Chefredaktor Urs Heller und Sascha Moeri, dem CEO des Titelsponsors Carl F. Bucherer, im Bürgenstock Resort feierlich überreicht. Anschliessend genossen die anwesenden Gäste im Restaurant Spices Kitchen & Terrace das Beste aus den Kochtöpfen Asiens und den unvergleichlichen Ausblick über den Vierwaldstättersee.

Robert P. Herr, Mike Wehrle, Sascha Moeri, Urs Heller, Bruno H. Schöpfer, Foto: © David Biedert

«Die Jury-Sitzung war dieses Jahr von kurzer Dauer. Das Bürgenstock Resort stand schnell als ‹Hotel des Jahres› fest. Ein Resort von internationaler Klasse und Ausstrahlung und mit verblüffenden, sehr authentischen Restaurantkonzepten», so GaultMillau- Chefredaktor Urs Heller über das Hotel des Jahres 2019. Im Eröffnungsjahr erzielt das Bürgenstock Resort mit seinen acht Restaurants bereits 58 GaultMillau-Punkte und hat sich als kulinarisches Mekka in der Zentralschweiz fest etabliert.

Der Preis «GaultMillau Hotel des Jahres 2019» geht an Bruno H. Schöpfer, Managing Director der Betreibergesellschaf Bürgenstock Selection und an Robert P. Herr, General Manager des Bürgenstock Resorts Lake Lucerne. Bruno H. Schöpfer konzipierte das Bürgenstock Resort und führte das Grossprojekt während der neunjährigen Bauzeit erfolgreich durch alle Instanzen. Robert P. Herr ist der Gastgeber auf dem Bürgenberg und verantwortlich für die mittlerweile 720 Mitarbeitenden im Hoteldorf.Geehrt wird auch Culinary Director Mike Wehrle, der die Chefs gescoutet und die 95köpfige Kochbrigade zusammengestellt hat. Unter der Führung von Mike Wehrle erhält 38

das Restaurant RitzCoffier mit Chef Bertrand Charles auf Anhieb 16 GaultMillau-Punkte. Das Restaurant Spices Kitchen & Terrace mit Chefköchin Chatsorn Pratoomma kommt auf 15 Punkte und die Restaurants Oak Grill & Pool Patio und Sharq Oriental mit den Chefs Andreas Haseloh und Firas El-Borji erhalten 14 beziehungsweise 13 der begehrten Punkte. «Vor einem Jahr führten Handwerker hier im Bürgenstock Resort letzte Arbeiten aus und heute, nur ein Jahr später, stehen wir in einem boomenden Resort mit weltweiter Ausstrahlung. Die Auszeichnung zum «Hotel des Jahres 2019» ist eine grosse Genugtuung für alle Beteiligten,

welche sich die letzten neun Jahre für dieses Projekt eingesetzt haben», freut sich Bruno H. Schöpfer, Managing Director der Bürgenstock Selection. «Bereits im Eröffnungsjahr haben wir mit gleich vier Restaurant und insgesamt 58 Punkten den Sprung in den GaultMillau Guide geschafft. Dies entsprich unserem Anspruch, die Erwartungen unserer Gäste nicht nur im Bereich der Hotellerie, sondern auch mit unseren kulinarischen Angeboten zu übertreffen», so Robert P. Herr, General Manager des Bürgenstock Resorts Lake Lucerne. Für Culinary Director Mike Wehrle ist klar: «Die 58 GaultMillau-Punkte zum Start beweisen, dass wir mit unserer kulinarischen StraRenovum EXCLUSIVE


tegie alles richtigmachen. Wir fokussieren uns in unseren acht Restaurants auf eine authentische Küche und höchste Qualität, nützen wann immer möglich regionale Zutaten und setzen auf herausragende Talente.» Weitere Infos: buergenstock.ch Fotos:© Bürgenstock Hotels AG

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Bürgenstock Hotels & Resort Lake Lucerne Das Bürgenstock Resort Lake Lucerne ist Teil der Bürgenstock Selection mit Sitz in Zug, Schweiz. Das Resort umfasst 4 Hotels in den Kategorien 3 bis 5 Sterne Superior mit 383 Zimmern und Suiten, ein Health & Medical Center, acht Restaurants und Bars, 67 Residence Suites, ein 10 000 m2 grosses Alpine Spa und ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Das Portfolio besteht aus dem Bürgenstock Resort Lake Lucerne, dem Hotel Schweizerhof Bern & THE SPA (99 Zimmer) und dem Royal Savoy Hotel & Spa Lausanne (196 Zimmer). Das gesamte Investitionsvolumen der Bürgenstock Selection beträgt eine Milliarde Franken.

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Impressum

IMPRESSUM Renovum EXCLUSIVE Renovum EXCLUSIVE – Herbst 2018 30. Jahrgang Renovum EXCLUSIVE, das Magazin für Architektur, Wohnen, Bauen und Renovieren, Design & Lebensqualität ist eine Ausgabe von Renovum SCHWEIZ Herausgeber: peko marketing, Kommunikation & Design Peter Kohler – www.peko-marketing.ch Chefredaktion: Peter Kohler Redaktionsassistentin: Marion Kohler Layout: peko marketing, Peter Kohler peko@werbung-pur.ch Postfach 432, CH-8832 Wollerau Tel. +41 (0)44 787 50 40 – www.renovum.ch Liebe Leserin, lieber Leser Die SkiArena Andermatt-Sedrun umfasst nicht nur zwei Skigebiete, sondern auch zwei Sprachen, zwei Kulturen und zwei Kantone. Die SkiArena Andermatt-Sedrun ist das grösste Skigebiet der Zentralschweiz und wird dank dem vielfältigen Angebot, der Schneesicherheit und den zahlreichen Sonnenterrassen zu einem der attraktivsten der Schweiz. Hervorragend präparierte Pisten, tief verschneite Hänge für Freerider, gepflegte Winterwanderwege und sonnige Schneeschuhtrails, Kinderparadiese, ein Funpark, eine vielfältige Gastroszene, eine Wellnessoase, viel einheimische Kultur und fröhliche Menschen. Wir haben die Destinationen besucht. Ab S. 18 berichten wir darüber. Spannend und lesenswert wie sich die Region entwickelt. Aktuell und spektakulär, der Neubau Spital Limmattal. Losinger Marazzi entwickelte und realisierte das Projekt in Zusammenarbeit mit BFB Architekten aus Zürich und Brunet Saunier Architecture aus Paris als Gesamtleister. Der Neubau Spital Limmattal ist ein wichtiger Meilenstein – es handelt sich hierbei um das erste Totalunternehmer-Projekt im Schweizer Gesundheitswesen. Wir haben mit Philippe Bernard, studierter Bauingenieur, Leiter Region Nordost der Losinger Marazzi AG ein Gespräch geführt.

Herbst 18

Frühling

Spezial-Ausgabe Renovum SCHWEIZ

Wellness Hotel ........ Aktuelle Reportagen Restaurant ........

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www.

Neubau Spital Limmattal S.27 – Foto: BFB Architekten AG Zürich / BSA Paris, Bruno Helbling Fotografie, Zürich

Architektur, Wohnen, Design & Lebensqualität

Hans Eisenring Küchenbau – Blick in die Natursteinausstellung S.2 Martinuzi Interior – Gewinner bei den Intern. Property Awards

Nicht vergessen zu erwähnen das 30-Jahre-Jubiläum von Küchenbauer Hans Eisenring. Mit seiner Küchenhauptstadt ist er auf Erfolgskurs. Peter Kohler, Verleger

SkiArena Andermatt-Sedrun eröffnet S. 18-25

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WIR GLAUBEN DARAN, DASS WERTE NUR DANN WACHSEN, WENN SIE SICH IN DEN PARTNERN SPIEGELN Deshalb bauen wir auf starke Beziehungen, die auf Vertrauen, Verantwortung, Fairness und Offenheit beruhen.

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Formen wir die Zukunft Gemeinsam Neues entwickeln

Wir sind das führende Schweizer Unternehmen für intelligentes Bauen. Zusammen mit unseren Kunden gestalten wir Lebenswelten, die den Bedürfnissen einer komplexer werdenden, vernetzten und mobilen Gesellschaft entsprechen. Wir wollen Neues bauen sowie Bestehendes aufwerten und umnutzen. Dabei behalten wir stets den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie im Blick. losinger-marazzi.ch

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Renovum EXCLUSIVE Herbst 2018  

Renovum ist seit 30 Jahren der aktuelle Ratgeber für zeitgemässes Renovieren, Bauen, Wohnen, Architektur, Design und Lebensqualität

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