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RESIDENCE Oktober 2016 immobilien.nzz.ch

Das Magazin fĂźrWohnen und Immobilien

Neu belebt Ein Bauernhof wird zum Design-Bijou

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Wohnen am Wald Eine Villensiedlung in Winterthur

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Smart Homes Den Um- oder Neubau als Chance nehmen

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I M MOBI L I E N 42 Kauf-/Mietangebote in dieser Ausgabe

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45 JAHRE GASTFREUNDSCHAFT

WIR VERÄNDERN DIE WELT DER GASTFREUNDSCHAFT. Stolz blicken wir auf unsere Vergangenheit zurück. Leidenschaft inspiriert uns heute. Perfektion ist unser Ziel für die Zukunft. Katara Hospitality. Lässt Ikonen wieder aufleben. Inspiriert die Zukunft. Heisst die Welt willkommen.

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EDITORIAL / IMPRESSUM

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Zwischen Idyll und Idealen

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Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht Ihnen David Strohm Redaktionsleiter «Residence»

«Residence – Das Magazin für Wohnen und Immobilien» erscheint viermal jährlich als Beilage der «NZZ am Sonntag» Ausgabe 4 / 2016, 30. Oktober 2016 Chefredaktion: Felix E. Müller (fem.) Nicole Althaus (na.) Redaktionelle Leitung: David Strohm (dst.)

FOTO: ANNICK RAMP

ahrzehntelang zog es die von Fabrikdreck und Verkehrslärm geplagten Städter aus ihren engen Behausungen hinaus ins Grüne. Freistehende Eigenheime oder umgebaute Bauernhäuser repräsentierten für viele die erstrebenswerte Wohnform – einen Ort der Sehnsüchte, an dem man die Kinder gross werden lässt, Blumen sät und Gemüse zieht. Vor einiger Zeit hat der Wind gedreht. Die Stadt mit ihren kurzen Wegen und dem grossen Angebot an Genüssen und Kultur gilt immer stärker auch für junge Familien als attraktiv und lebenswert. Doch Wohnraum in den Zentren ist rar und teuer, während in der Provinz manch ein Bijou darauf wartet, mit Liebe ausgebaut und bewohnt zu werden. Ein gelungenes Beispiel hierfür zeigen wir in unserer Titelgeschichte (Seite 10). Gebäude werden für lange Zeiträume gebaut. Derweil wandeln sich die Ansprüche, die Technik schreitet voran. Das eigene Haus zukunftsfähig und somit smart zu machen, bedarf oft wenig: hier eine Leitung, dort ein Anschluss. Welche Weichen beizeiten zu stellen sind, zeigt der Fachbeitrag auf Seite 20.

Redaktion: Christina Hubbeling (chu.) Oliver Schmuki (ols.) David Streiff Corti (das.) Redaktionelle Mitarbeit: Claudia Furger, Jenny Keller (jke.), Claude Settele (set.) Korrektorat: Jürg Burkhard Art Direction: Alexandra Kojic Koordination: Daniela Salm Litho: St. Galler Tagblatt AG Titelfoto: Martin Guggisberg Adresse: NZZ am Sonntag Residence Postfach CH-8021 Zürich Tel. +41 44 258 11 11 E-Mail residence@nzz.ch Web immobilien.nzz.ch Verlag: Sandra Geiger, Product Management Anzeigenverkauf: NZZ Media Solutions AG Seehofstrasse 16, 8021 Zürich Tel. +41 44 258 16 98 E-Mail inserate@nzz.ch www.nzzmediasolutions.ch/titel/residence Druck: Swissprinters AG, Zofingen Auflage: 121 400 (WEMF-beglaubigt) 142 000 (Druckauflage) NZZ-Mediengruppe: Veit Dengler, CEO ISSN 2296-6323 © 2016 Neue Zürcher Zeitung AG

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INHALT

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SPOTLIGHT

Stilvolle Leuchten bringen mehr als nur Licht ins dunkle Heim, daneben zeigen wir schönes Design für die Küche und das Badezimmer NICHT WIEDERZUERKENNEN

Mit einem Umbau, der einiges an Knochenarbeit erforderte, hat eine Familie einem alten Aargauer Bauernhof neues Leben eingehaucht FACHWELT

Wer bei einem Um- oder Neubau daran denkt, die Strukturen für ein Smart Home zu legen, sorgt dafür, dass sein Heim künftig selber denkt STIMME AUS DEM MARKT

Thomas Allemann, Chef von Pearls Estates, erläutert die Vorteile von Wohnlagen am linken Zürichseeufer und in der Region Zimmerberg DAS «OBERE ALPGUT» IN WINTERTHUR

Das Projekt von Architekt Peter Kunz am Fusse des Goldenbergs in Winterthur nimmt beispielhaft Rücksicht auf den herrlichen Waldbestand MEINE KÜCHE

Uni-Zürich-Professorin Elisabeth Bronfen veröffentlicht ein Kochbuch. Ein Lunch bei ihr im Zürcher Kreis 6 war ein köstlicher Vorgeschmack darauf DAS LETZTE HAUS

Wer eine Nacht in der Villa Vals bucht, verschwindet im Erdboden Residence 4 / 2016

FOTOS: CLAUDIA LUPERTO; MARTIN GUGGISBERG; PD

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GALERIE

IMMOBILIENANGEBOTE Zürich und Region

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Mittelland

40 –

Nordwestschweiz

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Ostschweiz

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Zentralschweiz

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Westschweiz und Wallis

Graubünden

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Tessin

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Ausland 82

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SPOTLIGHT LIVING

NORD- UND SÜDLICHTER Funktionale, hochwertige und gut gestaltete Leuchten erhellen einen Raum selbst dann, wenn sie gar nicht eingeschaltet sind. Meistens stammen Entwürfe dieser Art aus Skandinavien oder Italien – doch auch Schweizer Designer beherrschen den Umgang mit Licht Neue Masslosigkeit Natürlich lässt sich auch mit Design wunderbar angeben und kompensieren. Wie geschaffen für beides ist die Leuchtenkollektion «w151», die das schwedische Designstudio Claesson Koivisto Rune für Wästberg entworfen hat; das schmale Exemplar ist 120 Zentimeter hoch, das flache 130 breit. wastberg.com

Tiefgründig Bei einer Firma, die aus Murano stammt, denkt man unweigerlich an Glas. Doch Foscarini hat schon immer gerne mit unterschiedlichsten Materialien experimentiert. Im Fall der Tischleuchte «Kurage» (japanisch für Qualle) haben die Designer Luca Nichetto und Nendo mit japanischem Washi-Papier gearbeitet, welches das Licht filtert und eine warme, ruhige Atmosphäre schafft – wie auf dem Meeresgrund. foscarini.com

Voll aufdrehen Die Wirkung und Intensität von Licht lässt sich kaum besser demonstrieren als mit der Leuchte «Control», die über einen grossen Drehknopf reguliert wird. Dieser verleiht dem Entwurf des schwedischen Designbüros TAF Architects zudem einen industri­ ellen Touch und den Charme einer alten Hi­Fi­An­ lage, wie sie in Zeiten des Musik­Streaming immer sel­ tener zu sehen ist. muuto.com

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SPOTLIGHT LIVING

Es werde Farbe Louis Poulsen ist einer der renommiertesten Leuchtenhersteller überhaupt. Bekannt sind die Dänen für ihr stupendes Handwerk, das bei ihren Klassikern zum Tragen kommt. Sie scheuen sich aber auch nicht vor Farbexperimenten – wie etwa bei der Pendelleuchte «Cirque», einer Zusammenarbeit mit der schwedischen Grafikerin Clara von Zweigbergk. louispoulsen.dk

Richtungsweisend Die Spannung entsteht bei der Leuchte von Michael Anastassiade aus dem Kontrast zwischen dem anscheinend starren Material und der flexiblen Bewegung, zu der die «Captain Flint» von Flos imstande ist. Die elegante Stehleuchte aus Messing und Marmor lässt sich durch einen intelligenten Drehmechanismus vom Deckenfluter zur Leselampe umfunktionieren. flos.com

Eingemacht Gegensätze ziehen sich an. Die finnische Designerin Maija Puoskari hat für den dänischen Hersteller Mater eine Eichenholzkugel beziehungsweise einen -tropfen in einen Lampenschirm aus mundgeblasenem Glas getunkt. «Liuku» ist gerne in Gesellschaft – zwei Formen und je vier Farben erlauben diverse Spielereien. materdesign.com

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SPOTLIGHT LIVING

swiss made

An der Strippe

Ihr Name ist nicht zufällig gewählt, denn das Kabel der Leuchte «Hello» von Stephan Hürlemann und Belux gleicht einem Telefonkabel aus dem letzten Jahrhundert, was dem Entwurf einen eigenständigen Charakter verleiht. Ausserdem überzeugt die Leuchte durch ihre flexible Handhabung. belux.ch

Inga Sempé Die französische Designerin (*1968) stammt aus einer Familie, die mit viel Kreativität und zeichnerischem Talent gesegnet ist – ihre Eltern Jean-Jacques und Mette Ivers Sempé sind berühmte Illustratoren. Sempé selbst führt seit 2001 ein eigenes Studio in Paris, wo sie Möbel, Leuchten und Produkte für Kunden wie Alessi, Cappellini, Luceplan, Hay, Ligne Roset oder Wästberg entwirft. ingasempe.fr

Helle Freude

Flachdach Einem Hut oder Pilz gleicht die poetische Tischleuchte «w153 île», die Inga Sempé für Wästberg entworfen hat. Dabei fragt man sich, ob der Aluminiumschirm das Licht gut verteilt. Dies geschieht in hohem Mass – und er lässt sich dank einer magnetischen Verbindung gut bewegen. wastberg.com Residence 4 / 2016

Kunst oder Design, Dekoration oder Funktion – die Wandleuchte «Moirè» entzieht sich einer klaren Definition. Doch das Produkt der dänischen Firma New Works ist mit seinen verstellbaren Mustern so faszinierend und dabei so erleuchtend, dass es gar keine Rolle spielt, wie und wo man es einordnet. newworks.dk

Redaktion: David Streiff Corti


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REPORTAGE

FOTO: MARTIN GUGGISBERG

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REPORTAGE

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LIEBE AUF DEN ERSTEN BLICK Das alte Bauernhaus in Magden AG hatte es seinen neuen Eigentümern sofort angetan. Heute ist das Zuhause von Familie Klebs nicht wiederzuerkennen – was vor allem dem Engagement der Eltern geschuldet ist

Ihr grosszügiges Esszimmer hat die Familie im ehemaligen Scheunenaufgang eingerichtet.

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12 Unten: Die Aussenküche beim Pool, ein Teppanyaki mit Eisengrill, wurde von Hauser Naturstein aus Muschelkalkstein gefertigt. Rechte Seite: Die langgezogene Bulthaup-Küche ist Treffpunkt für die ganze Familie.

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FOTOS: MARTIN GUGGISBERG

ach drei Minuten wissen sie es: Sie wollen das alte Bauernhaus kaufen, unbedingt. Der Makler rät nach der Besichtigung zu einer Bedenkzeit, doch für Stefanie und Benjamin Klebs ist der Fall klar. Sie sind dem Charme des 150-jährigen Hauses bereits erlegen. Dabei ist es purer Zufall, dass sie auf das Haus gestossen sind. Seit acht Jahren besitzen sie ein Reiheneinfamilienhaus und fühlen sich darin wohl. Trotzdem schlummert in ihnen der Wunsch, irgendwann einmal ein anderes Haus zu kaufen, eines, das sie in Eigenregie umbauen und gestalten können, am liebsten etwas Altes mit Charakter. Drei Monate später ziehen sie mit ihren drei Kindern in ihr neues Heim – drei Monate, die sie so nicht mehr erleben möchten. Denn in dieser Zeitspanne waren sie nebst ihrem beruflichen Alltag Architekten, Bauherren und -leiter in einem. Und sie haben auch noch praktisch alle Abbruch- und Vor-

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bereitungsarbeiten selbst erledigt. Das dauerte oft bis drei Uhr nachts. «Wir waren total blauäugig», sagt Benjamin Klebs. «Wir waren zwar voller Euphorie, hatten aber keinerlei Kenntnisse vom Bauen.» Ohne die Mithilfe unserer Familie und unserer Freunde und ohne das Know-how der Handwerker wäre der Umbau nicht in diesem Tempo gelungen, fügt Stefanie Klebs an. Auf einen Architekten hätten sie bewusst verzichtet. «Wir hatten eine klare Vorstellung, wie wir das Haus gestalten wollten», erzählt Benjamin Klebs. Darum hat das Paar die Planung und die Bauleitung selbst übernommen und jeweils die Handwerker aus dem Dorf direkt beauftragt. Als sie das 360 Quadratmeter grosse Haus kauften, verfügte es über zwölf Zimmer, verteilt auf drei Etagen. Sie haben Wände eigenhändig herausgeschlagen, abgehängte Decken heruntergerissen, Täfer von den Wänden und Teppiche vom alten Holzboden entfernt. Zusammen mit Freun-

den haben sie gut zwölf Mulden mit Bauschutt gefüllt; sie haben Böden, Treppen, Deckenbalken und Türen abgeschliffen und die Voranstriche an Wänden und Türen selbst gemacht. Neu hat das Haus nur noch sechs Zimmer. Im Erdgeschoss, im ehemaligen Scheunenaufgang, befindet sich der Essbereich mit einer Raumhöhe von über drei Metern. Eine halbe Etage höher, im Haupthaus, sind Küche und Wohnzimmer angesiedelt. Über die steile Holztreppe gelangt man in den ersten Stock, ins Reich von Kim, Sophia und Leni. Auf dieser Etage liegen auch beide Badezimmer. Im Dachgeschoss geht der Blick rauf bis zum Giebel – hier haben sich die Eltern eingerichtet. Früher war das Gebäude ein Bauernhaus, dann diente es lange einer Weberei, und in den letzten 30 Jahren war es ein Wohnhaus. Stefanie und Benjamin Klebs wollen die Geschichte weiterschreiben, das Alte mit etwas Neuem verbinden. «Uns war von Anfang an klar, dass wir den Cha- →


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FOTOS: MARTIN GUGGISBERG

Nebst den gekonnten Umbauten und Erneuerungen rundet die Einrichtung der Familie das Gesamtbild harmonisch ab.

Oben: Auf elegante Designstücke wie die beliebten Eames Chairs (Bild oben) oder eine Badewanne von Antonio Lupi mit «Vola»-Armaturen von Arne Jacobsen (Bild unten) trifft man an vielen Stellen im Haus. Rechts: Das Wohnzimmer lädt auch dazu ein, zwischendurch abzuschalten – beispielsweise auf einem der beiden «PK22»-Sessel von Poul Kjærholm oder auf dem Sofa (Flexform).

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→ rakter des alten Hauses beibehalten wollten», sagt Stefanie Klebs. Aus diesem Grund habe man sich dafür entschieden, überall im Haus die Deckenbalken freizulegen. In den zwei Zimmern der Mädchen haben sie die ursprünglichen Holzdielen geschliffen und geölt. Geht man darüber, knarrt es wie vor 150 Jahren. «Wir werden immer hören, wenn die Kids zu spät vom Ausgang nach Hause kommen», sagt Benjamin Klebs und lacht. Die Türen mit den typischen Ausfachungen haben sie aufgefrischt, die Fenster nicht durch neue ersetzt, sondern restauriert. Im Esszimmer haben sie → das Bruchsteinmauerwerk freigelegt.


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REPORTAGE

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17 → Auch an der ursprünglichen Holzheizung wurde festgehalten. «Bei uns brennt eigentlich immer ein Feuer», sagt Stefanie Klebs. Der alte Tiba-Ofen funktioniert als Zentralheizung und verteilt die Wärme in den alten Kachelofen und in die Radiatoren in den Zimmern. «Im Winter ist es am Morgen eher frisch im Haus», meint Benjamin Klebs. Dann müsse man gleich nach dem Aufstehen einfeuern. Die Wärme breite sich aber relativ schnell aus, und wenn die Kinder frören, kletterten sie immer auf den Kachelofen, der jeweils noch schön warm sei vom Vorabend. «Wir haben uns ans Einfeuern gewöhnt. Zudem backt man im Kachelofen die beste Pizza», erzählt Stefanie Klebs. Daneben hat die Familie noch einen Schwedenofen im Wohnzimmer und ein von der Decke hängendes Cheminée im Esszimmer einbauen lassen. Neu im Haus ist auch die elegante Bulthaup-Küche mit angebauter Bar. Stefanie Klebs hatte die Küche in einer Ausstellung entdeckt, lange vor dem Hauskauf. Dass das Lieblingsstück mit seiner länglichen Ausrichtung perfekt in die Raumverhältnisse des neuen Zuhauses passt, ist ein Glücksfall. Ebenfalls neu ist die eine Nasszone; Stefanie und Benjamin Klebs haben die ursprüngliche Grösse des Badezimmers verdoppelt und eine freistehende Badewanne und eine Walk-in-Dusche integriert. Nebst diesen Annehmlichkeiten startet man den Tag hier mit einem herrlichen Ausblick auf die ländliche Umgebung. Erneuert wurde zudem der Boden in der Küche und im Wohnzimmer. Hier hat man das Flick-

werk von unterschiedlichen Bodenbelägen durch ein Eichenparkett mit 40 Zentimeter breiten Dielen ersetzt. Wo früher die zwei Scheunentore standen, dringt jetzt viel Licht durch die raumhohen neuen Fensterfronten in den Essbereich. Mehr Licht bringen auch die fünf neuen Fenster im Dachgeschoss. Form und Grösse wurden der Familie von der Gemeinde vorgegeben – damit die Fenster dem Ortsbild entsprechen. Nebst den gekonnten Umbauten und Erneuerungen rundet die Einrichtung der Familie das harmonische Gesamtbild ab.

Stefanie Klebs macht sich derzeit als Wohnberaterin selbständig. Dass ihr die Einrichtung am Herzen liegt, spürt man schnell. Die Möblierung sowie die Farbpalette wirken edel, zeitlos und sorgfältig aufeinander abgestimmt. Auch hier dominiert eine Kombination von Alt und Neu. Nebst Design-Klassikern wie dem Eames Lounge Chair und zahlreichen Eames Plastic Chairs findet man im Essbereich einen urchigen, über drei Meter langen Tisch, der aus dem früheren Scheunentor gefertigt wurde. Das alte Apothekerschränklein der eigenen →

Links: Zuoberst im Dachgeschoss befindet sich das Reich der Eltern. Oben: Wohnaccessoires beleben das Haus. Linke Seite: Stefanie Klebs wagt derzeit als Wohnberaterin den Schritt in die berufliche Selbständigkeit.


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FOTOS: MARTIN GUGGISBERG

Ganz links: Platz zum Austoben ist vielerorts vorhanden, natürlich auch im Kinderzimmer. Links: «Im Tiba-Ofen backt man die beste Pizza», findet Familie Klebs. Oben: Im Aussenbereich spielt sich in den wärmeren Zeiten des Jahres ein Grossteil des Familienlebens ab.

→ Eltern ergänzt perfekt die mannshohe Stehleuchte des deutschen Herstellers Pulpo. Der Stilmix und die Farbauswahl sind ganz darauf ausgelegt, eine Wohlfühl­ atmosphäre zu kreieren. Gemütlichkeit und Gastfreundschaft sind der Familie wichtig. Gerne und oft wer­ den Familienmitglieder und Freunde einge­ laden; in den wärmeren Monaten vergeht kaum ein Wochenende ohne Besuch. Auf der sonnigen Hausvorderseite kühlt man sich im Swimmingpool ab, auf der Rückseite sitzt man unter der schattigen Veranda zu­ sammen. Wo früher eine Garage und ein Hühnerstall gestanden hatten, hat sich die Familie ein verspieltes Refugium eingerich­ tet, inklusive einer fest installierten Aussen­ küche, die aus dem Bauernhaus ausgebaut wurde. In den warmen Monaten verlagert sie ihr Leben nach draussen, um abzuschal­ ten und das schöne Heim zu geniessen. Letz­ teres haben sich Stefanie und Benjamin Klebs nach den Strapazen des Umbaus zu­ mindest vorgenommen. Claudia Furger

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Heizen mit Holz Der älteste Brennstoff der Geschichte ist auch heute noch zeitgemäss. Denn das Heizen mit Holz weist eine ausgeglichene Ökobilanz auf. Wenn Holz verbrennt, wird genauso viel CO2 freigesetzt, wie der Baum während des Wachstums der Atmosphäre entzogen hat – dieselbe Menge gäbe er auch an die Umwelt ab, würde er im Wald vermodern. Zudem ist Holz ein heimischer Rohstoff und muss nicht von weither importiert werden. In unseren Wäldern wachsen jedes Jahr rund 9 bis 10 Millionen Kubikmeter Holz nach; laut Holzenergiestatistik wird knapp die Hälfte davon als Energieholz genutzt. Der natürliche Überfluss hat einen weiteren Vorteil: Der Holzpreis ist tief und stabil. Überzeugend ist auch die grosse Auswahl an Holzheizungen. Vom einfachen Cheminée, das in einem

Raum Wärme und eine romantische Stimmung erzeugt, bis zur vollautomatischen Holzschnitzelheizung, die den gesamten Wohnraum heizt und das Brauchwasser temperiert, gibt es verschiedenste Heizsysteme zu kaufen. Zu beachten ist, dass die Anschaffungskosten bei einer Holzheizung deutlich höher sind als bei anderen Heizsystemen: Eine Pellets- oder Stückholzheizung für ein Einfamilienhaus kostet zwischen 20 000 und 25 000 Franken – also rund 10 000 Franken mehr als eine Gas- oder Ölheizung. Hinzu kommt, dass für die Lagerung des Holzes genügend Raum vorhanden sein muss. So oder so ist eine neue Heizung eine wichtige Investition, weshalb auf jeden Fall eine Beratung durch einen Fachmann zu empfehlen ist. Claudia Furger


F O T O G R A F I E : S Y LV A N M Ü L L E R

EINZIG IN SEINER ART


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IMMOBILIENMARKT

Heute an übermorgen denken Leere Rohre für Leitungen, ausreichend Platz für den Verteilerkasten: Mit geringem Aufwand schafft man bei Um- und Neubauten die Voraussetzung dafür, dass der Sprung ins Zeitalter der «Smart Homes» gelingt

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it griffigen Slogans wie «Ihr Haus denkt mit» bewirbt die Industrie das Konzept des Smart Home, das mehr Wohnkomfort, Sicherheit und effizientere Energienutzung verspricht. Die Storen reagieren auf die Sonneneinstrahlung, die Heizung lässt sich fernregulieren, via Wandschalter oder Tablet steuert man das Licht und die Musikanlage – das Anwendungsfeld ist grenzenlos. Ein ausgeklügeltes System kann fast jedes Gerät einbinden, von der Kaffeemaschine bis zur Pumpe, die sich bei einem Defekt meldet. Das Smart Home ist zurzeit in aller Munde. Die Studie «Smart Home 2030» des Gottlieb-Duttweiler-Instituts kommt zum Schluss, dass der Markt in der Schweiz noch wenig entwickelt ist. Eine Befragung von 400 Fachleuten zeigte, dass die Akteure die Entwicklung recht unterschiedlich einschätzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Smart Home bis in zehn Jahren Residence 4 / 2016

als Standard durchsetzt, schätzen Architekten und Bauingenieure als viel geringer ein als etwa Elektro- und Gebäudeplaner oder die Immobilienhändler. Noch sind es oft Budgetgründe, die der Realisierung im Wege stehen. Ein durchdachtes, zukunftssicheres Smart Home lässt sich nicht mit ein paar vernetzten Gadgets aus dem Online-Store realisieren. Die Basis für ein kluges Haus ist die Gebäudeautomation, die auf einer intelligenten Vernetzung der elektrisch steuerbaren Geräte wie Lichtquellen, Storen und Heizung basiert. Dies erfordert eine frühzeitige Evaluation und Unterstützung von erfahrenen Elektroplanern und Integratoren, schon aufgrund der zahlreichen Lösungen und Bussysteme wie KNX, Loxone, Digitalstrom oder Lutron. Diese setzen ein eigenes Kabelnetz voraus oder nutzen, wie das Schweizer Produkt Digitalstrom, die elektrischen Leitungen für die Datenübertragung. Georg Diener, Leiter des Winterthurer Smart-Home-Spezialisten

Invisia, hält das seit 20 Jahren etablierte KNX-System dank der grossen Reichweite für eine gute Lösung für Gewerbegebäude. Bei Einfamilienhäusern bevorzugt er Digitalstrom. Die Lösung ist günstiger, bietet laut Diener eine flexiblere Programmierung der gewünschten Automation und lässt sich selber konfigurieren. Das Aargauer Unternehmen Renomation setzt auch in kleinen Liegenschaften auf KNX. Projektleiter Urs Schnellmann beurteilt den offenen Standard als sehr robust und zukunftssicher, weil er keine Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter schaffe und die Produktepalette zudem sehr gross sei. Einig sind sich die Fachleute darin, dass das Thema Smart Home bei jedem Um- und Neubau auf den Tisch sollte. «Es ist wichtig, einen bewussten Entscheid zu fällen. Viele bereuen im Nachhinein, nicht informiert gewesen zu sein», sagt Schnellmann. Wer beim Neubau ausreichend Leerrohre für die Vernetzung plant und den


21 ILLUSTRATION: AUREL MÄRKI

IMMOBILIENMARKT

Verteilerkasten grosszügig dimensioniert, kann die Gebäudeintelligenz auch später einbauen. Verpasst man die Chance, wird die Nachrüstung erschwert und verteuert sich. Georg Diener beziffert den höheren Aufwand bei der Nachrüstung mit 50 Pro­ zent. Zu bedenken ist auch, dass der Ver­ kaufswert eines Hauses ohne «smarte» Funktionen künftig sinken dürfte. Die Preisspanne für ein «smartes» Haus ist gross und hängt massgeblich vom Ausbaustandard ab. Invisia veranschlagt die Kosten für eine Basisinstallation mit intel­ ligenten Storen in allen Räumen und Licht­ steuerung im Wohnraum auf rund 10 000 Franken für eine Wohnung – und auch ein Einfamilienhaus. Eine mittlere Variante mit Lichtsteuerung in allen Räumen und weite­ ren Funktionen kostet laut Diener schnell einmal das Doppelte davon. Will man auch die Garage oder andere Nebengebäude und den Swimmingpool fernsteuern, sind es eher 50 000 Franken.

Als Anhaltspunkt für die Kosten eines Smart Home hat Renomation konkrete Re­ chenbeispiele erstellt. So belaufen sich die Kosten für umfassende Funktionen bei einer 41/2­Zimmer­Wohnung auf rund 20 000 Franken, bei einem Einfamilienhaus auf etwa 30 000 Franken (siehe Box). Hinzu kommen noch die Kosten des Elektroinstal­ lateurs, die laut Urs Schnellmann zusätzlich ungefähr 3 bis 5 Prozent des Investitions­ betrages ausmachen. Das mitdenkende Haus ist also nicht ganz billig, dafür eine langfristige Inves­ tition. Denn das Smart Home erhöht nicht nur Komfort und Sicherheitsgefühl – die Technik kann als wachsamer und hilf­ reicher Assistent auch die Lebensqualität im Alter fördern, worauf Georg Diener mit Blick auf ein zu wenig beachtetes Thema hinweist: «Viele Leute würden gerne Geld ausgeben, um im Alter zwei, drei Jahre län­ ger in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus leben zu können.» Claude Settele

Tipps für die Planung • Bei jedem Projekt frühzeitig Fachleute für Planung und Realisation beiziehen. • Beim Neubau genügend Leerrohre verlegen, auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch kein Smart Home realisiert werden soll. • Einen ausreichend grossen Verteilerkasten einbauen. • Ausreichend Leitungen für Breitbanddaten und Multimedia einplanen – auch in periphere Räume. • Ein System wählen, das gleichzeitig Haus­ automation und Multimedia steuern kann. • Steuerung soll parallel über mobiles Gerät und Wandschalter möglich sein. • Sicherheitssystem (Zutritt) als Insellösung unabhängig vom internen Netz planen. (set.)

(Quelle: Invisia/Renomation)

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STIMME AUS DEM MARKT

FOTO: PAOLO DUTTO

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STIMME AUS DEM MARKT

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«In Schlafgemeinden ist Aufregung nicht gewollt» Thomas Allemann ist Spezialist für das linke Zürichseeufer. Der Chef von Pearls Estates sagt, weshalb die Wohnregion so attraktiv ist Residence: Der See liegt zu Füssen, doch die

Sonne scheint auf den Hintereingang: Weshalb sind das linke Zürichseeufer und die Region Zimmerberg als Wohnort so beliebt? Thomas Allemann: Das linke Zürichsee­ ufer vereint viele gute Standortfaktoren, die andere Regionen in dieser Dichte nicht bie­ ten. Die vorderen Seegemeinden sind wegen ihrer Stadtnähe und vieler Seesichtlagen sehr beliebt. Rüschlikon etwa besteht zu 78 Pro­ zent aus bevorzugten Wohnlagen und hat auch den höchsten Anteil an Seesichtlagen

«Investoren setzen lieber auf bewährte Rezepte, als sich Absatzrisiken auszusetzen.» im ganzen Kanton. Zudem zeigt sich der Zürichsee dank der gekrümmten Form ein­ drücklicher als auf der anderen Seeseite. Wie geht es am Zimmerberg? Die Berggemeinden trumpfen mit ihrer Besonnung auf. Allen gemein ist die gute Verkehrsanbindung sowohl mit dem öffent­ lichen als auch dem privaten Verkehr. Die Städte Zürich und Zug, aber auch die Berge und die Südschweiz sind sehr schnell erreichbar. Von Zuzügern wird das linke Zürichseeufer oft auch wegen der interna­ tionalen Schulen gewählt. Die gute Verkehrsanbindung hat Vor- und Nachteile. In den Schlafgemeinden ist nicht viel los. Wie aufregend ist die Pfnüselküste? Die Bewohner schätzen die Wohnquali­ tät, die Nähe zum See und zur Natur, die Verkehrsanbindung und die sozialen Struk­

turen. Zürich liegt quasi vor der Haustüre. Daraus resultiert, dass die Gemeinden ihren Charakter als Schlafgemeinden langfristig, wenn auch in einem urbanen Kleid, bei­ behalten werden. Mehr Aufregung ist von vielen gar nicht gewollt. In den Einfamilienhausquartieren beginnt man zu verdichten. Wie weit fortgeschritten ist die Urbanisation? Wie viel Potenzial bergen Ersatzneubauten? Der kantonale Richtplan sieht eine mass­ volle Verdichtung der Seegemeinden vor. Lag der Einfamilienhausbestand bis vor zehn Jahren konstant bei etwa 15 bis 20 Pro­ zent, sank dieser mit Ausnahme von Ober­ rieden danach kontinuierlich. Besonders die stadtnahen Gemeinden legen ihr ländliches Kleid ab und beginnen, sich eine urbane Siedlungsstruktur überzustülpen. Das gilt aber nicht für die Berggemeinden. Der Richtplan sieht weder Einzonungen noch massgebliche Verdichtungen vor. Dies bekommt etwa die Gemeinde Schönenberg zu spüren, die zurzeit ihre Bau­ und Zonen­ ordnung überarbeitet. Die ohnehin beschei­ dene Baumassenziffer dürfte in der neuen BZO nur marginal, für kleinere Anbauten oder den Bau von Einliegerwohnungen, er­ höht werden. Einzonungen dürften ganz ausbleiben, obwohl über 95 Prozent des Siedlungsgebiets bebaut sind und bevorzug­ te Lagen schon länger als ausverkauft gelten. Die gegenwärtige Architektur – auf beiden Seiten des Zürichsees – sieht aus, als wäre sie Investoren-optimiert. «Crèmeschnitten» werden die gängigen Terrassenhäuser abfällig genannt. Weshalb sind Bauherren so mutlos? Die Absorptionsgeschwindigkeit von neu gebautem Wohneigentum ist unverändert hoch. Nachdem die Insertionsdauer bis zum

Frühjahr leicht gestiegen ist, sinkt sie nun wieder. Derzeit liegt der Durchschnitt bei 59 Tagen. Die Investoren setzen vermutlich lieber auf bewährte Rezepte, als Neuland zu betreten und sich Absatzrisiken auszu­ setzen. Solange ein rascher Verkauf ihrer Objekte möglich ist, dürfte die Innovations­ kraft der Investoren bescheiden bleiben. Welche Segmente des Immobilienmarktes laufen gut, wo harzt es im Moment? Der Absatz von Luxusimmobilien hat im vergangenen Jahr etwas geharzt. Besonders Objekte mit kleinen Mankos blieben länger liegen. In den vergangenen Monaten haben wir jedoch wieder eine verstärkte Nachfrage festgestellt, auch aus dem Ausland. Wäh­ rend Anfragen aus dem angelsächsischen Raum weiterhin nur in kleiner Zahl kom­ men, gibt es wieder mehr Gesuche aus Deutschland. Im mittleren und gehobenen Segment ist die Nachfrage ungebrochen hoch. Aber auch hier stellen wir fest, dass Erdgeschosswohnungen und Wohnungen an suboptimaler Lage eine deutlich höhere Vermarktungszeit benötigen. Interview: David Strohm

Thomas Allemann Der CEO und Inhaber von Pearls Estates, einem in der Beratung und Immobilienvermarktung tätigen Unternehmen in Zürich, arbeitete nach der Lehre als Bauzeichner und einem Architekturstudium an der ETH Zürich und in Harvard erst im Büro von Herzog & de Meuron in Basel. Danach war er bei der Credit Suisse in der Bewertung und Entwicklung tätig. (dst.) � www.pearls-estates.ch

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FOTOS: CLAUDIA LUPERTO

NAHE AM WALD GEBAUT

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REPORTAGE

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Wohnen in einer zeitgenössischen Atriumvilla inmitten eines altehrwürdigen Baumbestands ist ein Luxus, der auf dem Oberen Alpgut in Winterthur möglich ist

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er Architekt selbst bleibt bei der Geschichte um das Obere Alpgut in seiner Erzählung gerne im Hintergrund. Dabei ist es das Verdienst von Peter Kunz, dass der einmalige Ort am Fusse des Goldenbergs in Winterthur, ein ehemaliges Landgut mit dazugehörendem Waldpark von 16 000 Quadratmetern, nichts von seiner einzigartigen Atmo­ sphäre eingebüsst hat. Sein Projekt erregte damals, zu Beginn der nuller Jahre, in der Architektenszene viel Aufsehen: Eingeschossige Reihenvillen, obwohl man zweigeschossig hätte bauen können, re­ spektierten jedoch den «herrlichen Baumbestand», sagt Kunz, anderseits ori­ entieren sie sich hauptsächlich gegen Nordosten zum Wald. «Früher hat man bei Herrschaftshäusern oft den Ausblick mit der Sonne gesucht», sagt der Architekt, «die Landschaft wird so zum eigentlichen Bild.» Die Südorientierung sei eine – nicht immer richtige – Vorliebe aus der Ära der Moderne, in der Licht und Luft zum Postulat der Architektur gewor­ den seien. Licht und Luft und üppige Vegetation sind auf dem Oberen Alpgut reichlich vorhanden. Schon die Zufahrt zur diskre­ ten Villensiedlung erfolgt standes­ →

Links: Adäquates Gegenüber – der gedeckte Gartenpavillon und das Wohnhaus des Oberen Alpguts. Oben: Abends blickt man vom Hofgarten auf das Haus und den stattlichen Wald.

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REPORTAGE

FOTOS: CLAUDIA LUPERTO

Von oben links im Uhrzeigersinn: Der Zugang zur Villa erfolgt über den gedeckten Carport; das Herz­ stück des Hauses befindet sich zwischen Hofgarten und Atrium; das zweigeschossige Atrium unterteilt Tages­ und Nachtbereich; der Schwimmkanal wird von den Bewohnern rege genutzt.

→ gemäss über eine stattliche Linden­ allee, die geschützt ist. Stampf beton­ mauern deuten Gebautes an, Fassaden sind aber keine zu sehen. Das architek­ tonische Urelement, die Mauer, sugge­ riert Privatheit, ja fast klösterliche Abge­ schiedenheit. Ausserdem sei sie universal gültig, erklärt Kunz sein Konzept, ohne einen bestimmten Geschmack zu treffen oder nicht zu gefallen. Zwei 100­jährige Eichen und das ehemalige Ökonomie­ gebäude, ein Riegelbau aus dem 19. Jahr­ hundert, hingegen sind wieder ortsspe­ zifisch, erzählen von der Geschichte des Ortes und bilden einen Kontrast zu den einfachen Mauern. Den westlichen Abschluss der Anlage bilden zwei Atriumvillen, deren Zugang über einen Carport, einen gedeckten Einstellplatz für zwei Autos, erfolgt.

Konzept des «Durchwohnens» Eine übergrosse Eingangstüre aus Eiche führt ins Entrée, das als Massanzug für zwei Personen angefertigt wurde. Raum­ hohe, unauffällige Einbauschränke zur Rechten trennen Wohn­ und Esszimmer sowie den Küchenbereich ab – mit seinen gut 100 Quadratmetern und den raum­ hohen Schiebefenstern sucht dieser Raum in puncto Weite und Grosszügigkeit sei­ nesgleichen. «Wir haben hier zusammen mit der Bauherrschaft die Grosszügigkeit einer Loft gesucht», sagt Peter Kunz. Im Gegensatz zu dieser städtischen Typologie steht die Verbindung mit der Natur hier im Vordergrund. Die 150­jäh­ rige Eiche im Garten steht denn auch sinnbildlich für die Idee, die beim Ent­ wurf des Oberen Alpguts prägend war: dem Ort verpflichtet zu sein. Eine Kalkbetonmauer führt vom Innenraum in den Garten und geht in ein gedecktes Gartenzimmer mit Cheminée über. Dort sitzt man abends mit geschütztem Rücken dem Haus gegenüber und blickt Residence 4 / 2016

auf den von der Sonne beschienenen Eichen­ und Buchenwald; das Gemälde «Eichenwald» von Robert Zünd aus dem Jahr 1882, das im Zürcher Kunsthaus hängt, hätte glatt hier entstanden sein können. «Wir sind von den Kalkbetonwänden begeistert, innen und aussen fliessen ineinander über», sagt die Bewohnerin. Lautlos gleitende Schiebefenster in schweren Eichenrahmen bestärken das Konzept des «Durchwohnens», wie der Architekt es nennt. Ein Brise Soleil, eben­ falls aus Eichenholz, lässt verschiedene Raum­ und Lichtsituationen zu und weckt in Kombination mit dem Sicht­ beton der restlichen Wände Erinnerun­ gen an südamerikanische Referenzen. Reduzierter, edler Stil Die Höhe von 2,65 Metern verleiht dem Raum die richtige Proportion, und ein massives Riemeneichenparkett sorgt für ein natürliches Gefühl und eine stimmige Farbigkeit. Neben dem Wohnesszimmer und der Küche befindet sich ein Gäste­ zimmer mit Ensuite­Bad, das ebenfalls auf den Hofgarten mit der Eiche führt. →

Würdiges Konzept Die Industriellenfamilie Sulzer wollte ihren ehemaligen Familien­ sitz mit adäquater Architektur in eine neue Zeit überführen und plante auf dem geschichtsträch­ tigen Anwesen eine exklusive Wohnüberbauung. Peter Kunz selbst wandte sich mit einem unkonventionellen, aber dem Ort würdigen Konzept an die Besitzer; er schlug vor, das Gebiet in einem Guss zu überbauen und statt der erlaubten zwei Stockwerke zwei eingeschossige Bungalows zu errichten. Der Umgang mit der Natur war entscheidend für das architektonische Gesamtkonzept von Kunz, das die Besitzer über­ zeugte und die Wohnsituation auf dem Oberen Alpgut nachhaltig prägt. Ein privater Gestaltungs­ plan wurde von der Stadt bewilligt; 2008 wurde die erste Etappe fertiggestellt, 2011 die zweite. (jke.)


REPORTAGE

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REPORTAGE

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29 Die eingeschossig wirkende Villa erweitert sich zur Waldlichtung hin um ein Geschoss – der Topografie sei Dank.

→ Durch Schiebetüren lassen sich die Wohnverhältnisse im Innern immer wieder verändern, je nach Gästesituation oder Nutzung. Die fünf Meter lange Kücheninsel aus Chromstahl mit Teppanyaki-Kochfeld und eingebautem Wok ist eine Massanfertigung. Backofen, Steamer und weitere Küchengeräte sind in einem Einbauschrank verstaut, so dass nur die glatten Oberflächen der gestrichenen Holztüren zu sehen sind. Leuchten und Lautsprecher sind im ganzen Haus eingebaut, Kabel sind keine zu sehen – und dank einer Akustikdecke und einem Kalkputz, wie er in historischen Häusern gebräuchlich war, ist die Akustik angenehm, das Klima behaglich. Der reduzierte, edle Stil, die durchdachte Architektur und die hochwertigen Materialien, die Peter Kunz’ Wohnbauten auszeichnen, entsprechen den Bewohnern: «Klare Linien und viel Ruhe und Raum, das ist für uns Luxus. Wir brauchen keine goldenen Wasserhähne.» Da sie beruflich viel unterwegs und engagiert sind, muss das Zuhause

Zum Verkauf

FOTOS: CLAUDIA LUPERTO

Linke Seite: Die 150-jährige Eiche steht sinnbildlich für die Beziehung zwischen Natur und Architektur. Oben rechts: Die Kochinsel wurde massgefertigt. Unten: Lage der Villa auf dem Oberen Alpgut. Ganz unten: Von der Badewanne im Schlafgeschoss blickt man in den bepflanzten Innenhof.

eine Oase der Ruhe sein, ein Ort, um abzutauchen. Im Sockelgeschoss tun sie das täglich: Zum Wellnessbereich mit Sauna gehört ein 18 Meter langer, knapp drei Meter breiter Schwimmkanal, in dem trainiert wird. Die eingeschossig wirkende Villa erweitert sich zur Waldlichtung hin um ein Geschoss – der Topografie sei Dank. Darin sind neben dem Schwimmbad auch der Schlafbereich mit zwei Zimmern, ein offenes Bad und die Nebenräume angesiedelt. Auf das Untergeschoss blickt man vom loftartigen Wohnraum über einen mit drei Kiefern bepflanzten Innenhof, der eine meditative Ruhe ausstrahlt. Als zweiter Aussenbereich konzipiert, bietet er im Sommer Schatten, und auch der Wellnessbereich – oft eine nach innen gerichtete Anlage – öffnet sich in die Natur. Der Innenhof verleiht der Villa Grosszügigkeit und führt in jeder Jahreszeit zu neuen Sichtbezügen und Lichtstimmungen. Und von den Schlafzimmern blickt man in die verträumte Waldlichtung: «Manchmal sieht man beim Aufwachen einem Reh in die Augen», erzählt die Bewohnerin begeistert. Eine Enfilade – keine herkömmliche Türanordnung, aber eine altbekannte – verbindet die beiden Schlafräume miteinander. Es sind genau diese bewährten architektonischen Elemente und Techniken, die, modern, aber zeitlos interpretiert, zu einem einmaligen Wohnerlebnis führen, welches durch den alten Baumbestand und die Geschichte dieses Ortes abgerundet wird. Jenny Keller

Das elegante Lofthaus mit einer Grundstückfläche von rund 1800 m2 und einer Nettowohnfläche von etwa 370 m2 bietet seinen Bewohnern verschiedenste Wohn- und Gestaltungsmöglichkeiten. � www.kunz-architektur.ch

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SPOTLIGHT KÜCHE

Moderne Blockhütte Was heute nach Lowtech aussieht, muss noch lange nicht schlecht ausgerüstet sein. Denn die Sehnsucht nach natürlichen Ober­ flächen und einem haptischen Erlebnis hat selbst die funktionalen Räume des Hauses erreicht – so dass die britische Firma deVol nun auch Küchen baut, die nach Blockhütte aussehen, aber auf keinen Komfort verzichten. devolkitchens.co.uk

Platz für alle

Einfälle und Abfälle

FOTOS: PD

Das dänische Unternehmen Vipp weist eine über 70-jährige Firmengeschichte auf. Die meiste Zeit davon hat es sich dem Kerngeschäft gewidmet – dem Entwurf und der Produktion seines ikonischen Abfalleimers. Dass Vipp aber auch ein Händchen für Dinge hat, die auf und nicht unter den Tisch gehören, beweist das Unternehmen mit seiner Keramik-Kollektion. vipp.com Residence 4 / 2016

Flexibilität wird heute nicht mehr nur von mobilen Küchen­ geräten erwartet. Selbst ein Kochherd hat sich den jewei­ ligen Begebenheiten anzupas­ sen. Genau diese Flexibilität legen die Induktionskochfelder der «Serie 400» von Gaggenau an den Tag. Auf ihnen lassen sich Pfannen und Töpfe frei placieren, so dass auch auf den Herd gestellt werden kann, was nicht ganz in die Norm passt. gaggenau.com


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SPOTLIGHT BAD

Fluss im Bad Die Bad-Armaturen-Serie «Lissé» des deutschen Herstellers Dornbracht überrascht mit einem geschmeidigen Bedienungsmechanismus, der so gar nicht zur geometrischen Form passen will. Der Hebel scheint über den Armaturenkörper zu «fliessen» und macht so seinem Namen alle Ehre. dornbracht.com

Spiegelkabinett Wenn man nicht die Mittel und Möglich­ keiten hat, sein Badezimmer von Grund auf zu gestalten, ist es oft schwer, eigene Akzente zu setzen – zu standardisiert sind die Nasszellen in der gemeinen Miet­ wohnung. Ein Trick sind sanfte Eingriffe, beispielsweise mit kleinen Möbeln wie der «Wonder Wall» von Ferm Living, die Ablage und Spiegel zugleich sind. fermliving.com

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MEINE KÜCHE

«KOCHEN IST FÜR MICH EINE LEBENSPRAXIS» Die Wissenschafterin Elisabeth Bronfen präsentiert ihr erstes Kochbuch. Beim privaten Probeessen verrät sie ihr allerbestes Rezept: «Selbstpräsentation ist die halbe Miete!» Residence 4 / 2016


MEINE KÜCHE

Oben: Elisabeth Bronfen zu Hause in ihrer Küche – ihrem Lieblingsraum. Rechts: Das Dessert – Zwetschgen mit Zitrone und Ingwer.

Sprache gerettet, die ihr oftmals nicht ausreicht. Dass nichts verloren geht, dafür sorgt sie notabene auch bei der Arbeit am Herd: «Selbst aus dem verdächtigsten Obst lässt sich noch ein Kompott machen.» Mit ihrem Buch, dem passagenweise dank nüchtern-erhellenden Beschreibungen einzelner Kochvorgänge und -methoden die Funktion einer Kochschule zukommt, verfolge sie – als Dozentin – klare «pädagogisch-missionarische Ziele». Anderseits stehe das Œuvre für 40 Jahre leidenschaftliches Kochen und Bekochen. «Nicht zuletzt wollte ich mir und meinem Umfeld mit dem, was ich in dieser Zeit gelernt habe, auch ein Geschenk machen», fügt Bronfen an und schwelgt in Geschichten von regelrechten Kochwettkämpfen, die sich Familienmitglieder einst geliefert hätten. Bekannt sei sie für ihre Minestrone, ihren New Yorker Cheesecake, ein «dreitägiges Ragout» sowie ihre Hamburger. An diesem Tag präsentiert sie ein anderes Comfort-FoodGericht, mit dem sie viel Lob eingeheimst habe: ihre vegetarischen «Potstickers». Mit Ricotta, frischen Pilzen und anderem Gemüse gefüllt und mit Öl beträufelt, repräsentieren sie auf genüssliche Weise die Küche, für die Elisabeth Bronfen steht: eine Mischung aus Italien und Frankreich mit einem «persönlichen Touch». Dieser äussert sich mal in →

FOTOS: NADIA NEUHAUS

N

ichts gegen diese modernen Designer-Hochglanzküchen mit ihren spiegelblanken Oberflächen und ihrem Hightech-Allerlei der namhaftesten Hersteller. Bloss fragt sich, wer darin die Nase rümpft, nicht selten, wie oft und gut hier tatsächlich auch gekocht wird. Diese Frage erübrigt sich im Fall von Elisabeth Bronfen, 58, in dem Moment, in dem man einen Zeh in ihre Küche setzt. Die schweizerisch-amerikanische Literatur- und Kulturwissenschafterin mit einem Lehrstuhl am Englischen Seminar der Universität Zürich lebt seit rund 30 Jahren in Zürich – und zwar schon immer in einer Altbauwohnung im Uni-nahen Kreis 6. Die erstaunlicherweise ziemlich begrenzte Küche mit Zugang zu einem gemütlichen, ebenso begrenzten Abendsonnebalkon atmet den Geist unzähliger Mahlzeiten und mit Kochen zugebrachter Stunden. Sämtliche Abstellflächen, Schalen, Körbchen und Kästen sind rappelvoll mit Kochliteratur («nur ein Bruchteil meiner Sammlung»), Geschirr, Pfannen und Töpfen (von All-Clad), Geräten («der Vitamix ist derzeit mein Favorit»), Gewürzdosen, Lebensmitteln und sonstigen Utensilien. An zwei Stellen an den Wänden sind Magnetleisten angebracht für besonders scharfe Schneidinstrumente aus der Schweiz und Japan. «Am liebsten setze ich mich zum Essen auf den Balkon», erklärt Elisabeth Bronfen ihre Essgewohnheiten. «Sind wir drei oder vier Personen, wird am Küchentisch gegessen und bei grösseren Gesellschaften im Wohnzimmer.» Wobei: In ihrem ersten Kochbuch, «Besessen», das am 23.November im Echtzeit-Verlag erscheint, beschreibt sie ihre Küche als den liebsten Raum in ihrer Wohnung. «Kochen ist für mich eine Lebenspraxis», sagt Bronfen weiter. Solche druckreifen Statements bekommen ihre Gäste und Gesprächspartner mit hoher Regelmässigkeit serviert, sie funktionieren ähnlich wie ein Amuse-Bouche und dienen als Teaser für die detaillierten Erläuterungen, die sie jeweils verlässlich nachliefert. Zum Untertitel ihres unkonventionellen Kochbuchs – «Meine Kochmemoiren» – sagt Elisabeth Bronfen etwa, dass er auf Englisch «Cooking Memories» gelautet hätte. Diese Bedeutungsnuance, die Betonung der Wichtigkeit von Erinnerungen, hätte sie nur allzu gerne in die deutsche

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Rezept aus dem Buch «Besessen»

FOTOS: NADIA NEUHAUS; PD

Potstickers mit Ricotta und Gemüse (Zutaten für 4 Personen)

→ einem zugegebenen Schluck Sojasauce für ein Umami-Geschmackserlebnis, ein andermal in einem dekadenten Sahnehäubchen. «Die Selbstpräsentation ist die halbe Miete!», deklariert die gestandene Autorin und Gastgeberin, die in dieser Disziplin so talentiert ist wie eines ihrer Küchenvorbilder, Julia Child. Diese brachte in der Nachkriegszeit als wohl erste Fernsehköchin den Amerikanern die Vorzüge der French Cuisine in einer unterhaltsamen TV-Sendung näher. Da sie in der letzten Zeit sehr viele Testessen veranstaltet habe, um die Rezepte zu perfektionieren, seien Restaurantbesuche eine Seltenheit gewesen. Sowieso werde sie hierzulande oft enttäuscht beziehungsweise erhalte in ihren Augen zu wenig für das ausgegebene Geld – wobei sie, die viel Zeit in New York oder in Tokio zubringt, in der Schweiz auch schon sehr gut gegessen habe, etwa im Hotel Trois Rois in Basel oder in Tanja Grandits› «Stucki». «Auch für Marktgänge reicht mir leider die Zeit kaum jemals», fügt Elisabeth Bronfen an. Gemüse kaufe sie meist bei einem Grossisten, beim «Huber» am Hottingerplatz oder im nahe gelegenen Maxi-Supermarkt, das Fleisch beziehe sie gerne in der Metzgerei Reif oder der Migros. ZurückandenKüchentischundzumDessertgang: geschmorte Zwetschgen. Der Ofen wird geöffnet: Röstaromen, fernöstliche Gewürze, Zitrone. Der schwere, süssliche Duft von Zimt breitet sich im Raum aus und beschwörtdieerstenWeihnachtsgefühledesJahres herauf. «Bon appétit!», sagt die Englischprofessorin,so,wieesauchJuliaChildzusagen pflegte,und widmetsich demGenuss–jedoch nicht ehe sie auf jede Portion einen Löffel Crème fraîche geklackst hat. Oliver Schmuki

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2 EL Olivenöl 1 mittelgrosse Zwiebel, fein gehackt 100 g Karotten, ganz fein gehackt 150 g Zucchini, ganz fein gehackt 100 g Pilze, ganz fein gehackt ½ EL Thymian 250–500 ml Steinpilz-/Gemüsebouillon 250 g Ricotta 1 gute Handvoll geriebener Parmesan 2 EL Rapsöl Orangen-Oliven-Öl 1 Päckchen Gyoza Skins (30 Stück) Weisser Pfeffer und Salz «Meine in New York lebende Freundin Linda, die als Tochter italienischer Einwanderer zum zweiten Gang immer Ravioli serviert, hat mich dazu ermutigt, eine fusion-Variation zum klassischen potsticker zu entwerfen, dessen Fleischfüllung ihr suspekt ist. Die feingehackte Zwiebel soll bei niedriger Flamme 10 Minuten lang im erhitzten Olivenöl caramelisieren. In der Zwischenzeit kann man das Gemüse in feine Würfel schneiden. Diese gibt man zu den Zwiebeln hinzu, würzt sie mit dem Thymian, Salz und Pfeffer und sautiert sie, bis das Gemüse Farbe angenommen hat, bei mittlerer Temperatur. Dann gibt man die Bouillon hinzu, genug, um das Gemüse zu bedecken, und dünstet es bei zugedeckter Pfanne. Man kann immer wieder Bouillon dazugiessen, sollte diese zu schnell verdunsten, muss sich aber in jedem Fall gedulden, denn das

Gemüse sollte nicht mehr bissfest sein, sondern sich mit einer Gabel zu einer groben Masse zerdrücken lassen. Das fertige Gemüse nimmt man von der Flamme und lässt es abkühlen, bevor man es mit dem Ricotta zu einer geschmeidigen Füllung vermischt. Abschliessend schmeckt man die Gemüse-Ricotta-Füllung mit geriebenem Parmesan und Salz nochmals ab. Diese Teigtaschen werden nach demselben Prinzip wie die asiatischen potstickers zusammengesetzt, indem man auf jedes Gyoza-Blatt einen gehäuften Teelöffel der Gemüse-RicottaFüllung gibt, dieses dann am Rand mit etwas Wasser bestreicht und oben zusammendrückt. Auch bei diesen potstickers ist zu beachten, dass sie in der Pfanne stehen sollen, weshalb man sie beim Aufstellen auf das Küchenbrett ebenfalls leicht nach unten presst. Sie werden in der Pfanne zuerst angebraten und dann gedämpft. Anschliessend lässt man sie unbedeckt in der Pfanne weiterbraten, bis sie wieder einen knusprigen Boden entwickelt haben. Zum Servieren träufelt man etwas Orangen-OlivenÖl über sie und würzt sie mit frisch gemahlenem Pfeffer und geriebenem Parmesan.»

Links: «Besessen. Meine Kochmemoiren» von Elisabeth Bronfen erscheint am 23. Nov. im Echtzeit-Verlag; echtzeit.ch Oben: Bronfen bei der Kocharbeit. Oben links: Mahlzeiten zu zweit finden auf dem Balkon statt.


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«Harmonie» – Stilvoll wohnen am Zürichsee In Oberrieden am Zürichsee zu Hause zu sein bedeutet, die richtige Balance zwischen Natur und Stadt gefunden zu haben. Das am Hang gelegene Terrassenhaus mit Blick auf See und Berge, kleinem und pflegeleichtem Traumgarten mit Naturpool, besticht durch seine vorteilhafte Aufteilung, das grosszügige Layout und natürlich die ruhige Lage im steuergünstigen Oberrieden. Der geschmackvolle Innenausbau, die Sauna, der praktische Aussenpool, die moderne Erdwärmeheizung, die hervorragende Anbindung durch S-Bahn und Autobahn, die Einkaufs- und Freizeitangebote in der edlen Gemeinde – all das lässt die Konkurrenz auf dem Markt weit zurück.

Kaufpreis: auf Anfrage NOBILIS ESTATE AG Alpenstrasse 12 CH-6302 Zug, Switzerland T +41 41 709 00 14 F +41 41 709 00 15 desk@nobilis-estate.com www.nobilis-estate.com

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«Le Privé» – Das Refugium mit Fernsicht Der ländlich geprägte Höhenzug des Pfannenstiels erstreckt sich entlang der Goldküste bis in den Süden des Zürichsees. Angesichts dieser Idylle ist schnell vergessen, dass Zürich nur 15 Autominuten entfernt liegt. Hier am sonnigen Südhang, im steuergünstigen Forch, liegt die von der Strasse aus nicht einsehbare exklusive Architektenvilla mit Gartenhaus und Gäste- oder Bürotrakt, Aussenpool und einer wunderschönen Gartenanlage mit viel Privacy. Die Sicht ist berauschend – hoch oberhalb der Nebelgrenze mit Blick über den Greifensee und die Landschaft, bis hin zum malerischen Bergpanorama.

Kaufpreis: auf Anfrage NOBILIS ESTATE AG Alpenstrasse 12 CH-6302 Zug, Switzerland T +41 41 709 00 14 F +41 41 709 00 15 desk@nobilis-estate.com www.nobilis-estate.com

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«Villa Suvretta» – Das historische Villen-Chalet Nur wenige Gehminuten von der City entfernt, taucht man an den sonnigen Hängen des Zürichbergs in das Villenviertel aus der Belle Epoque ein. Eingebettet in eine parkartige Umgebung, liegt hier die 1907 erbaute «Villa Suvretta» – ein Architekturjuwel im Chalet-Stil, wie es heute nur noch selten zu finden ist. Viele Details sind originalgetreu erhalten. Prächtige Bäume, Hecken und mit Efeu berankte Einfassungsmauern schützen vor neugierigen Blicken. Ganz in der Nähe findet man am Toblerplatz und Klusplatz die Dinge des täglichen Bedarfs. Hier bietet sich die seltene Chance, auf über 600 m² und 4 Etagen sehr gehobene Platzansprüche mit einer feinen Adresse zu verbinden.

Kaufpreis: auf Anfrage NOBILIS ESTATE AG Alpenstrasse 12 CH-6302 Zug, Switzerland T +41 41 709 00 14 F +41 41 709 00 15 desk@nobilis-estate.com www.nobilis-estate.com

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«Belmont» – Die Lebenswelt am Zürichberg Die freistehende klassische Villa befindet sich am residenziellen Fusse des Zürichbergs, oberhalb der pulsierenden Zürcher Innenstadt, an einer sehr ruhigen, eleganten Quartierstrasse, eingebettet in einen grosszügigen Garten, mit Blick auf die Stadt und den Uetliberg. Eine repräsentative Raumgestaltung auf über 500 m² mit überhohen Stuckdecken. Die liebevolle und umfassende Renovation unter Würdigung der historischen Details, machen diese Traumvilla zu einem Prestige-Objekt. Der ideale Ort für eine Familie, die einen standesgemässen Wohnsitz in Zürich etablieren oder Wohnung und Arbeiten kombinieren möchte.

Kaufpreis: auf Anfrage NOBILIS ESTATE AG Alpenstrasse 12 CH-6302 Zug, Switzerland T +41 41 709 00 14 F +41 41 709 00 15 desk@nobilis-estate.com www.nobilis-estate.com

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Grossartig: sonnenverwöhntes Wohnen mit Fernblick 8032 Zürich Traumhafte, city- und waldnahe Sonnenlage im Stadtkreis 7: Grosszügige 5.5-Zimmer-Wohnung in der 1. Etage (mit Lift) an perfekter Südwesthanglage mit drei Balkonen und schönem Ausblick. 1996 erstellt, sehr gepflegter Zustand. • Wohnfläche: ca. 183 m² • Anzahl Zimmer: 5.5 • Referenz-Nr.: 20.11.981

Kaufpreis: CHF 3‘190‘000 inkl. 3 PP, Disporaum und Keller Walde & Partner Immobilien AG Alte Landstrasse 107 8702 Zollikon Tel. +41 396 60 66 ingrid.goeckenjan@walde.ch www.walde.ch

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Einfamilienhaus mit Innenpool und grossem Garten 8126 Zumikon An sonniger Fernsichtlage bietet ein 6.5-Zimmer-Einfamilienhaus mit Innenpool einen herrlichen, grossen Garten und grosszügig proportionierte Räume. Sehr guter Zustand; Interieur nach älteren Standards, das eine Auffrischung verdient. Die Grundstücksgrösse bietet hohes Wertpotenzial. • • • •

Fäche Immobilie: 1’400 m² Wohnfläche: ca. 215 m² Anzahl Zimmer: 6.5 Referenz-Nr.: 20.12.228

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Kaufpreis: CHF 4’320’000 Walde & Partner Immobilien AG Alte Landstrasse 107 8702 Zollikon Tel. +41 44 396 60 58 stephanie.knuesli@walde.ch www.walde.ch


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Licht und transparent: Bungalow-Villa von 1966 8311 Brütten Bungalow-Villa im gehobenen Sechziger-Design, licht und transparent, mit grossem, sonnigen Garten, diversen Sitzplätzen, herrlicher Privatsphäre, Orangerie, Aussenpool und Koi-Teich. Seit 1994 laufend stilecht renoviert und erweitert, sehr guter Zustand. • • • •

Grundstück: 2’407 m² Wohnfäche: ca. 342 m² Anzahl Zimmer: 8 Referenz-Nr.: 70.11.544

Kaufpreis: auf Anfrage Walde & Partner Immobilien AG Zentralstrasse 25 8610 Uster Tel. +41 44 905 40 98 karin.klaeui@walde.ch www.walde.ch

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Exklusives, urbanes Wohnen mit Aussicht über die Stadt 8005 Zürich Einmalig luxuriös und zentral: exklusive 4.5-Zimmer-Wohnung sowie 2 beeindruckende 4.5- resp. 5.5-Penthouse-Wohnungen mit Sicht über Zürich aus dem 20. bzw. 23. Stock. Hohe, lichtverwöhnte Räume, edle Materialien, Küche von Boffi/ Gaggenau, En-Suite-Bäder von Bagno Sasso. Zudem profitieren Sie von den Services des hausinternen Fünf-Sterne-Hotels wie Health Club mit Sauna und Dampfbad sowie Room Services rund um die Uhr. • Wohnfläche: ca. 204 m² bis 300 m² • Anzahl Zimmer: 4.5 und 5.5 • Referenz-Nr.: 80.00.424

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Kaufpreis: ab CHF 4’350’000 Walde und Partner Immobilien AG Alte Landstrasse 131 8800 Thalwil Tel. +41 44 722 61 07 angela.linsi@walde.ch www.walde.ch


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ENSEMBLE / Ihr Zuhause an der Rohrstrasse in Horgen Exklusiver Wohngenuss mit Panoramasicht. «ENSEMBLE» entsteht auf einem der schönsten Grundstücke in Horgen. Erhöht gelegen werden Sie von der Sonne verwöhnt. Die atemberaubende Panoramasicht über das Zürcher Seebecken bis fast nach Rapperswil und die Ruhe in dem bevorzugten Wohnquartier am Ende der Sackgasse, nur wenige Schritte vom Bahnhof Oberdorf mit seinen hervorragenden Verbindungen entfernt, sind einzigartig. «ENSEMBLE» wird Sie rundum begeistern und vereint alles, was eine erstklassige Wohnadresse ausmacht. Lassen Sie sich von diesem exklusiven Projekt mit 4½- bis 5½-Zimmer Etagen- und Attikawohnungen begeistern und vereinbaren Sie noch heute einen Besichtigungstermin vor Ort. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. www.ensemble-horgen.ch

Kaufpreis: CHF 2 470 000.– bis CHF 3 160 000.– Wüst und Wüst AG 8700 Küsnacht Tel. +41 44 388 58 55 Fax +41 44 388 58 88 daniela.bueecheler@wuw.ch www.wuw.ch

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Miete

Für eine anspruchsvolle Familie: Landhausvilla in Aeugst am Albis Das elegante, luxuriöse Landhaus präsentiert eine Dachgiebel-hohe Eingangshalle, vor der sich ein weiter, lichtvoller Wohnraum mit Cheminée und Zugang zum gedeckten Sitzplatz eröffnet. Rechts und links davon liegen der Gastbereich, Familyraum, das Büro und Esszimmer, die Luxusküche mit Kamin und angrenzend die grosse Hauswirtschaft. Aus allen Räumen gelangt man in den Garten. Der Treppenaufgang führt in den Galerieraum im Oberstock, wo auch die Mastersuite mit Cheminée und Balkon und 3 geschlossene Zimmer, 2 davon mit einer Nasszelle, arrangiert sind. Ein riesiger Bastelraum, die Biosauna, ein Weinkeller, übliche Kellerräume und die Garage liegen im UG. Der parkartige Garten mit Outdoor Pool und üppigem Pflanzenbestand bietet feinsten Aussenraum. Nettomiete: CHF 13 700.Ginesta Immobilien Obere Wiltisgasse 52 CH-8700 Küsnacht Tel. +41 44 910 77 33 info@ginesta.ch www.ginesta.ch

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Miete

ZÜRICH & REGION

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Hamberger Park / Zürich-Riesbach Exklusive Mietwohnungen im Park. Im Herzen des begehrten Stadtquartiers Zürich-Riesbach entsteht auf Dezember 2016 eine exklusive Wohnüberbauung. Zwischen Zolliker- und Südstrasse umsäumen mächtige Bäume einen sanft abfallenden Südhang. Der Bahnhof Tiefenbrunnen mit S-Bahn, Tram, Bus und der See liegen Ihnen buchstäblich zu Füssen. Die exklusiven 4½- bis 5½-Zimmer Wohnungen, projektiert vom renommierten Architekten Andres Carosio, bieten Wohnflächen von 158 m² bis 268 m² und gedeckte Terrassen mit bis zu 184 m². Profitieren Sie von Service-Vorteilen, die einer Residenz würdig sind. Die nahe Arkadia Residenz bietet den Bewohnern des «Hamberger Park» exklusiv eine breite Palette von Homeservice-Dienstleistungen an. Ganz nach dem Motto: Ihr Wunsch ist unser Auftrag!

Mietpreise: auf Anfrage Wüst und Wüst AG Seestrasse 221 8700 Küsnacht Tel. +41 44 388 58 95 Fax +41 44 388 58 88 simon.forster@wuw.ch www.wuw.ch

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NORDWESTSCHWEIZ

Idyllische Wohnlage mit Weitsicht stille-reuss.ch Eingebettet in der wunderschönen Reuss-Flusslandschaft und umgeben von einem der bedeutendsten Naturschutzparks der Schweiz liegt die aargauische Gemeinde Rottenschwil. An idyllischer Lage mit schöner Weitsicht auf die Stille Reuss werden 32 attraktive Eigentumswohnungen, in den Grössen 2½- bis 5½-Zimmer-Wohnungen erstellt. Der hochwertige Innenausbau mit edlem Parkettboden, bodenbündigen Duschen, modernen Küchen mit Dampfgarer und eigenem Waschturm wird Sie überzeugen. Die gut besonnten Aussenbereiche sowie die verkehrstechnisch optimale Lage nahe Zürich, Baden und Zug sind nur einige der weiteren Vorzüge. Der Bezug der Wohnungen ist ab Frühling/ Sommer 2018 vorgesehen. www.stille-reuss.ch

Residence 4 / 2016

Kaufpreis: ab CHF 400’000.Fortimo AG Rorschacherstrasse 302 CH-9016 St.Gallen Tel. +41 71 844 06 66 info@fortimo.ch www.fortimo.ch


NORDWESTSCHWEIZ

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SPINNEREI III Drei aussergewöhnliche Lofts In der ehemaligen Spinnerei III in Windisch bei Brugg verkaufen wir drei Lofts mit 156 m², 211 m² und 235 m² Wohnfläche. Sie übernehmen die Räume im Rohbau und können diese auf Ihre Bedürfnisse massgeschneidert ausbauen. Die Raumhöhen von 2.80 m bis 3.60 m erlauben aussergewöhnliche Wohnkonzepte. Der Erhalt des Industriecharmes und die Grosszügigkeit der Räumlichkeiten sind der würde- und respektvollen Umnutzung des Fabrikgebäudes zu verdanken. Die Spinnerei III ist Teil des Kunzareals (www.kunzareal.ch), welches in der Flussschlaufe der Reuss liegt, an das Naturschutzgebiet grenzt und nur 30 Minuten von Zürich entfernt ist. Gerne empfangen wir Sie vor Ort und zeigen Ihnen die drei unterschiedlichen Lofts. Unter www.spinnerei-drei.ch finden Sie alle Informationen zum Projekt.

Kaufpreise ab CHF 670’000.Frau Jacqueline Wechsler Tel. +41 44 404 10 33 jacqueline.wechsler@hiag.com HIAG Immobilien Löwenstrasse 51 8001 Zürich www.hiag.com

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NORDWESTSCHWEIZ

FEINSPINNEREI Erlebe Wohnen vom Feinsten Die Überbauung „Feinspinnerei“ zeichnet sich durch die direkte Lage am Wasser, die hohen Räume (2.60 m), die optimale Raumaufteilung auf 70-140 m² und spannende Grundrisse aus. Optisch überzeugt auch die hochwertig gestaltete Fassade aus dunklem Profilblech, die mit wohnlichen Elementen wie den hölzernen Handläufen und Decken der Loggien kontrastiert. Die Feinspinnerei ist Teil des Kunzareals, das in der Flussschlaufe der Reuss liegt, an ein Naturschutzgebiet grenzt und nur 30 Minuten von Zürich entfernt ist. Gerne empfangen wir Sie im Showroom und führen Sie über die Baustelle. Unter www.feinspinnerei.ch finden Sie weitere Informationen zum Projekt.

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Kaufpreis ab CHF 600’000.Frau Karin Fischli +41 44 404 10 39 karin.fischli@hiag.com HIAG Immobilien Löwenstrasse 51 8001 Zürich www.hiag.com


OSTSCHWEIZ

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Seegang Uttwil Exklusive Eigentumswohnungen • atemberaubende Seesicht • zeitlose Architektur • gehobener Baustandard • 15 Wohnungen in zwei Apartmenthäusern • 3½ bis 4½ Zimmer • 112 m² bis 154 m²

www.seegang-uttwil.ch

Kaufpreis: ab CHF 760 000.–

HRS Real Estate AG Walzmühlestrasse 48 8501 Frauenfeld Tel. +41 52 728 80 80 immobilien@hrs.ch www.hrs.ch

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ZENTRALSCHWEIZ

Ihr Apartment mit 4-Sterne-Hotelservice Andermatt Wünschen Sie sich eine Oase fernab der Hektik des Alltags? Schnell erreichbar und trotzdem inmitten ursprünglicher Berglandschaften gelegen? Die neu entstehenden Gotthard Residences sind Hotel Serviced Apartments. Sie bieten mit ihrer Kombination aus einer traditionellen Ferienwohnung, Hotellerie und einem grossen Sport- und Wellness-Angebot den idealen Raum zum Erholen und Geniessen. Zudem kann die Wohnung direkt über den Hotelbetreiber vermietet werden, was Sicherheit für nachhaltige Bewirtschaftung und Ertrag bedeutet. Die Gotthard Residences bieten auf neun Etagen für jeden etwas, sei es eine 4.5-Zimmer-Wohnung für die Familie oder eine 2.5-Zimmer-Wohnung für das Ski-, Golf- oder Wanderwochenende. Bezugsbereit Wintersaison 2017/18.

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Kaufpreis: ab CHF 559 900.–

Andermatt Swiss Alps AG Gotthardstrasse 2 6490 Andermatt Tel. +41 41 888 77 99 realestate@andermatt-swissalps.ch www.gotthard-residences.ch


ZENTRALSCHWEIZ

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Ihre Ferienwohnung in den Alpen Andermatt Kaufen Sie jetzt Ihre Ferienwohnung im Ferien- und Naturparadies Andermatt. Die Region inmitten der atemberaubenden Bergwelt von Andermatt bietet im Sommer und Winter ein umfassendes Sport- und Freizeitangebot. Direkt am neuen Dorfplatz des Andermatt Swiss Alps Resorts realisiert Andermatt Swiss Alps gemeinsam mit Schmid Immobilien die Apartmenthäuser Wolf und Edelweiss. Die 40 Eigentumswohnungen mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis verfügen über einen hohen Ausbaustandard. Beim Innenausbau können Sie als Eigentümer aktiv mitbestimmen und so Ihre Traumwohnung verwirklichen. In den Dachgeschossen der beiden Häuser stehen zudem eine limitierte Anzahl sehr exklusiver Maisonette-Wohnungen zum Verkauf.

Kaufpreis: ab CHF 395 000.–

Andermatt Swiss Alps AG Tel. +41 41 888 77 99 Schmid Immobilien AG Tel. +41 41 444 40 55 www.andermatt-wolf.ch

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ZENTRALSCHWEIZ

Wo der See zum Greifen nah liegt! Exklusive Eigentumswohnungen Auf Ende 2016 entstehen im idyllischen Wilen (Sarnen), topmoderne Eigentumswohnungen von 2½–5½ Zimmern und einer NWF von 89 m2–200 m2 mit einer atemberaubenden Aussicht auf den Sarnersee und das Bergpanorama. Flexible Grundrisse bieten Ihnen die Möglichkeit die Wohnräume nach Ihren individuellen Wünschen zu gestalten. Ein weiteres Highlight sind die raumhohen Panoramafenster, direkte Lifterschliessung in die Wohnung, ein klimatisierter Weinkeller sowie die idyllische Lage am Sonnenhang in einmaliger Naturkulisse. Lassen Sie sich inspirieren von einer Wohnqualität der besonderen Art, welche Sie verzaubern wird.

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Kaufpreis: ab CHF 780’000.Bader Immobilien Luzern AG Kauffmannweg 17 6003 Luzern Herr André Laubach Tel. 041 418 08 00 andre.laubach@domba.ch www.sunwilen.ch


ZENTRALSCHWEIZ

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Exklusive Villa am malerischen Sarnersee Sachseln Das Anwesen mit 8½ Zimmern und einer Gesamtfläche von 1875 m² geniesst eine privilegierte Lage mit beneidenswertem Ausblick in die Natur und über den Sarnersee. Im steuerlich begünstigten Obwalden gelegen, mit sehr guter Anbindung an das nahe gelegene Luzern sowie den internationalen Flughafen Zürich. Der grosszügige, private Outdoor-Bereich zu beiden Seiten der Villa, geschmückt mit edlen Rosen und mit einem auserwählten Pflanzenreichtum, bildet eine schöne Gartenidylle. Von der Gartenlounge mit freiem Blick auf den See geniessen Sie die Stimmungen der Jahreszeiten. Weitere Besonderheiten dieser Villa sind neben edlen Materialien ein grosszügiger Spa-Bereich mit Sauna und Jacuzzi, der hausinterne Lift, die Alarmanlage sowie zwei Garagen für fünf Fahrzeuge und die zusätzlichen Aussenparkplätze. Kaufpreis: auf Anfrage Bader Immobilien Luzern AG Kauffmannweg 17 6003 Luzern Tel. 041 418 08 08 Frau Doris Bader doris.bader@domba.ch www.domba.ch

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ZENTRALSCHWEIZ

Erstbezug – Wohnträume der Extraklasse! Komfort und Qualität die keine Wünsche offenlassen. Per Ende 2016 entstehen in Rain insgesamt neun exklusive Wohneinheiten, 4½–5½ Zimmer, 150–212 m² mit stimmungsvollen architektonischen Details. Materialisierung und Farbgebung innen- wie auch aussen schaffen ein absolut erstklassiges, erfrischendes Design. Helle, klare Formen und grosszügige Grundrisse bieten moderne und stilvolle Wohnwelten mit Ästhetik pur. Eine durchdachte und barrierefreie Bauweise mit perfekter Raumaufteilung, vom Erdgeschoss bis hin zur Attikawohnung, sowie viele hochwertige Ausstattungsdetails, welche für eine gehobene Atmosphäre sorgen, erwarten Sie in diesem Wohntraum. Raumhohe verglaste Fensterfronten und grosse überdachte Terrassen halten für Sie einen unvergesslichen Blick auf das Bergpanorama bereit.

Residence 4 / 2016

Kaufpreis: ab CHF 920’000.Bader Immobilien Luzern AG Kauffmannweg 17 6003 Luzern Tel. 041 418 08 44 Frau Milena Milojevic milena.milojevic@domba.ch www.domba.ch


ZENTRALSCHWEIZ

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Stilvolle Villa am Vierwaldstättersee Residieren in höchster Form Das exklusive Anwesen mit 7-Zimmern, befindet sich in einem ruhigen Villenviertel in Meggen, wo die Ufer des Vierwaldstättersees zum Greifen nahe liegen. Hier erleben Sie auf dem 1360 m² grossen Grundstück eine Wohnatmosphäre der besonderen Art mit einer spektakulären Seeund Alpensicht in absoluter Privatsphäre. Exklusives und geschmackvolles Interieur sowie eine offene, lichte Architektur mit breiten Fensterfronten bieten vollen Ausblick in die Natur. Hochstehende Materialien wie heller Marmor und dunkles Echtholzparkett setzen elegante Akzente und sorgen für ein erlesenes Wohnambiente. Die eigene Gartenidylle, welche sich wie eine private Insel an der Riviera mit Outdoor-Bereich, Palmen sowie einem Wasserspiel präsentiert, lässt keine Wünsche mehr offen! 2 grosszügige Doppelgaragen runden das Angebot ab. Kaufpreis: auf Anfrage Bader Immobilien Luzern AG Kauffmannweg 17 6003 Luzern Tel. 041 418 08 00 Herr André Laubach andre.laubach@domba.ch www.domba.ch

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ZENTRALSCHWEIZ

«Residenz Sonnhalde» Hergiswil NW Ihr Luxus-Domizil Auf Frühjahr/Sommer 2017 entstehen, an ruhiger, unverbaubarer Aussichtslage erstklassige Eigentumswohnungen im höchsten Ausbaustandard. 3½–5½ Zimmer, grosszügige Gartenwohnungen bis zu exklusiven Attikawohnungen mit 125 m²–245 m² bieten Ihnen hier eine Wohnqualität der Extraklasse! Die fantastische Aussicht wird Sie ebenso überzeugen, wie die lichtdurchfluteten, grosszügig gestalteten Wohnräume der luxuriösen Eigentumswohnungen. Die Liegenschaft ist Minergie zertifiziert und nachhaltig mittels Erdsonde geheizt. Eine stattlich gebaute Einstellhalle sowie der Lift, welcher Sie direkt in die Wohnung führt, gelten als selbstverständlichkeit dieser exklusiven Überbauung.

Highlights: - Modernes, helles Wohnen - Fantastische See- und Bergsicht - Massgeschneiderter Innenausbau - Grosse Panoramafenster - Top Küchen mit allem Komfort - Eigener Hauswirtschaftsraum - Minergie Zertifizierung

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ZENTRALSCHWEIZ

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Hergiswil NW Ein Ort zum Wohlfühlen! Am Osthang des Pilatus präsentiert sich Hergiswil als attraktiver, steuergünstiger Wohnort. Hier können Sie ein Leben der besonderen Art geniessen, eindrückliche Landschaften mit tiefblauen Seen und atemberaubenden Bergen vor der Haustür. Im Herzen der Zentralschweiz ruht der Blick auf dem Vierwaldstättersee und schweift langsam über das beeindruckende Bergpanorama. Die Einwohner von Hergiswil, im Kanton Nidwalden, sind mit diesem traumhaften Ausblick privilegiert. Das aktive Dorfleben, die spannenden Freizeitangebote und die sehr guten Verkehrsanbindungen machen das Wohnen in der Gemeinde interessant.

Kaufpreis: ab CHF 2’225’000.Bader Immobilien Luzern AG Kauffmannweg 17 6003 Luzern Tel. 041 418 08 00 Herr André Laubach andre.laubach@domba.ch www.domba.ch

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ZENTRALSCHWEIZ

Villa mit Glamour und Pool: Königin am Hang über Rapperswil-Jona Die feudale und äusserst repräsentative, klassischmoderne, üppig umgrünte 348-m²-Villa besticht mit weitem, grosszügigem, lichtverwöhntem Wohnraum, ihrer komfortablen Bulthaup-Küche, der luxuriösen Fitness-/ Wellnesszone mit Whirlpool, ihrem herrlichen Ausblick und wundervollen, absolut privaten Aussenraum mit Chilling Lounge, Sitzplatz, Outdoor Pool, Sonnendeck und Biotop. Eine verwöhnte Familie mit Sinn für Tradition, Luxus und etwas Glamour steht hier vor dem Objekt ihrer Begierde.

Kaufpreis: CHF 3 900 000.– Ginesta Immobilien AG Obere Wiltisgasse 52 CH-8700 Küsnacht Tel. +41 44 910 77 33 verkauf@ginesta.ch www.ginesta.ch

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ZENTRALSCHWEIZ

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THE CLOUD Attikawohnungen über den Dächern von Zug Die ROOFTOP Wohnungen von THE CLOUD sind grosszügige und lichtdurchflutete Unikate mit 2 ½ bis 6 ½ Zimmern. Sie zeichnen sich u.a. durch ihre individuellen Grundrisse und beeindruckenden Terrassenflächen mit bis zu 110 m2 aus. Der Innenausbau erfolgt ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen. Ein Highlight ist die Mastersuite mit Ankleide und Badezimmer. Die Einbauten werden von einem renommierten Zuger Schreinermeister nach Mass für Sie gefertigt. Das hochwertige Küchenprogramm von Poggenpohl besticht durch unverwechselbares Design. Gerne empfangen wir Sie zu einem Beratungsgespräch vor Ort und zeigen Ihnen die Wohnungen im Rohbau. www.cloud-wohnen.ch/rooftop

Kaufpreise ab CHF 1’310’000.– Frau Jacqueline Wechsler Tel. +41 44 404 10 33 jacqueline.wechsler@ cloud-wohnen.ch HIAG Immobilien Löwenstrasse 51, 8001 Zürich www.hiag.com

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ZENTRALSCHWEIZ

Das schönste Penthouse der Zentralschweiz www.park-tower.ch Mit einer Höhe von 81 Metern ragt der Park-Tower hoch hinaus und ist somit das höchste Gebäude des Kantons Zug. Dank der einzigartigen Konstruktion von Gebäudekern und Gebäudehülle geniessen Sie höchste Flexibilität beim Raumkonzept. Die Wohnfläche in der obersten, 24. Etage, beträgt rund 345 Quadratmeter, wobei eine Verbindung zum darunterliegenden Geschoss und somit noch mehr Fläche möglich ist. Eine Raumhöhe von über 4 Metern verleiht dem Penthouse einen majestätischen Charakter, die Südwest-Ausrichtung sorgt für spektakuläre Aussichten über den Zugersee und die Alpen. Kontaktieren Sie uns, um weitere Informationen zu erhalten. Eine Rohbau-Besichtigung bieten wir bei konkretem Interesse gerne an.

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Kaufpreis: auf Anfrage Peikert Immobilien AG Baarerstrase 8 6301 Zug Tel. +41 729 60 10 verkauf@peikert-ag.ch www.peikert-immobilien.ch


ZENTRALSCHWEIZ

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Atrium Ein Zuhause zum Wohlfühlen. Perfektes Ambiente für Arbeit und Freizeit, Raum zur Entspannung und Entfaltung, Gemütlichkeit und Inspiration: Das Objekt bietet mit einer Einliegerwohnung (separater Eingang) ideale Wohnbedingungen für gehobene Ansprüche und einen ausgeglichenen Lebensstil in Schindellegi SZ. 6.5-Zimmer-Einfamilienhaus: Wohnfläche ca. 190m² 2.5-Zimmer-Einliegerwohnung: Wohnfläche ca. 140m² Timothy Dale M +41 79 487 11 20, tim.dale@propertyone.ch

Kaufpreis: auf Anfrage Property One Partners AG Seestrasse 455b CH-8038 Zürich T +41 44 487 20 40 welcome@propertyone.ch www.propertyone.ch

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ZENTRALSCHWEIZ

„Edenpark“ in Zug ZU HAUSE AN DER SONNE. Kaum eine andere Schweizer Stadt als Zug verbindet in idealer Weise die Vorzüge einer pulsierenden Wirtschaftsmetropole mit den Reizen der natürlichen Umgebung an einem See, dem Charme einer historisch geprägten Kleinstadt und dem Komfort von hervorragenden Verkehrsverbindungen. Höchste Lebensqualität, die Sie auch in der ruhig gelegenen, repräsentativen Wohnresidenz „Edenpark“ im Süden der Stadt geniessen können: Grosszügig gestaltete und hochwertig ausgebaute Wohnungen an bester Lage mit einer atemberaubenden Seesicht und traumhaften Sonnenuntergängen über dem Westufer des Zugersees. Einige der 2½- bis 5½-Zimmer Wohnungen mit ca. 125 m² bis 180 m² können nach individuellen Vorstellungen ausgebaut werden. Mehr Informationen finden Sie unter www.edenpark.ch.

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Kaufpreis: auf Anfrage Wüst und Wüst AG Fischmarkt 1 6300 Zug Tel. +41 41 727 53 74 Fax +41 41 727 53 81 aline.fischer@wuw.ch www.wuw.ch


ZENTRALSCHWEIZ

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Stilvoll und einzigartig - ‘Bohlgutsch’ in Zug ! Wohnqualität auf höchstem Niveau. An bester Adresse hoch über der Stadt Zug entsteht mit dem ‚Bohlgutsch‘ ein aussergewöhnliches und neuartiges Wohnkonzept. Sie residieren in stilvollem und exklusivem Wohnraum mit atemberaubender Aussicht auf den Zugersee. Individuell ausbaubare Zusatzräume ergänzen jede Eigentumswohnung und bieten wertvollen Freiraum für ganz persönliche Lebensqualität. Besucher werden im ‘Guest House’ mit Vorfahrt, repräsentativer Lobby und Konferenzraum empfangen. Und bei Bedarf steht eine Gästewohnung zur Verfügung. Die ‚Bohlgutsch‘-Apartments vereinen die Vorzüge der pflegeleichten Eigentumswohnung mit jenen der privaten Villa. - Wohnen der etwas anderen Art: www.bohlgutsch.ch. Gerne stellen wir Ihnen die ‚Bohlgutsch’-Residenz im persönlichen Gespräch vor. Wir freuen uns über Ihren Anruf.

Kaufpreis: auf Anfrage Wüst und Wüst AG Fischmarkt 1 6300 Zug Tel. +41 41 727 53 74 Fax +41 41 727 53 81 aline.fischer@wuw.ch www.wuw.ch

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GRAUBÜNDEN

Traumhafte Ferienwohnungen dieschen-lenzerheide.ch In kurzer Gehdistanz zur Rothornbahn stehen in der trendigen und sonnenverwöhnten Ferien- und Skiregion Lenzerheide zwei wunderschöne Mehrfamilienhäuser mit 4½-Zimmer-Eigentumswohnungen, im typischen Berghausstil. Lenzerheide zieht einfach alle an. Egal ob im Sommer oder im Winter, egal ob Jung oder Alt, wir bieten Wohnraum für jedermann und jede Zeit. Dieschen-Lenzerheide, zum Entspannen, Durchatmen und Geniessen. Die künftigen Bewohner der beiden Wohnhäuser profitieren zudem von den Annehmlichkeiten wie Mini-Markt, Kinderclub, Spielplatz, Bergbad, Fitnessraum, Sportshop und den zahlreichen Service-Angeboten des benachbarten Hotels PRIVÀ Alpine Lodge. www.dieschen-lenzerheide.ch

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Kaufpreis: ab CHF 1’600’000.Fortimo AG Rorschacherstrasse 302 CH-9016 St.Gallen Tel. +41 71 844 06 66 info@fortimo.ch www.fortimo.ch


GRAUBÜNDEN

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Casa Villetta, Davos Dorf Chalet-Romantik in Stadtnähe Das 2006 erstellte Chalet überzeugt mit interessanten Design-Highlights. Aussen wie innen ist ein einmaliger Mix aus modernen und traditionellen Materialien gelungen. Der minimale und doch sehr warme Innenausbau reizt die Sinne und freut Sympathisanten moderner Baukunst, ohne Liebhaber traditioneller Chaletbauweise zu vergraulen. Dieser interessante Mix ist konsequent über alle drei Geschosse umgesetzt und mit sehr praktischen Einbauelementen ergänzt. Die intelligente Aufteilung des Hauses in 6½-Zimmer bietet auf 210m² Wohnfläche verschiedene Nutzungsmöglichkeiten und individuelle Wohnqualität. Mit den optimal besonnten grossflächigen Terrassen weiss das Haus auch im Sommer und im Herbst bestens zu überzeugen. Kaufpreis: CHF 2 920 000.– Ginesta Immobilien Reichsgasse 71 7000 Chur graubuenden@ginesta.ch Tel. +41 254 37 70 www.ginesta.ch

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Am Landwasser - Ihr eigenes Stück Bergwelt Moderne Eigentumswohnungen am Stadtrand Davos steht für Erholung und Abwechslung in prächtiger Bergkulisse, was die komfortablen und grosszügigen Eigentumswohnungen im Neubauprojekt „Am Landwasser“ auch bieten. Diese Residenzwohnungen verbinden Moderne und Gemütlichkeit in gelungener Harmonie. Der gehobene Ausbaustandard und der Blick von der Loggia in die fantastische Bündner Bergwelt begeistern. Das Projekt besticht durch klare Architektursprache mit typischem Davoser Flachdach und verglasten Loggien mit Holzverkleidung. Der Sessellift Carjöl/Jakobshorn liegt wenige Gehminuten entfernt, sodass die Skifahrer bis vor die Haustüre fahren können. Die nahe Loipe wird von Langläufern geschätzt. Es stehen 3½- und 4½-Zimmer-Eigentumswohnungen - als Zweitwohnung nutzbar - mit zwischen 112m² und 132m² Wohnfläche zum Verkauf.

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Kaufpreis: CHF 1’190’000.-- bis CHF 1’580’000.-Ginesta Immobilien Reichsgasse 71 7000 Chur graubuenden@ginesta.ch Tel. +41 81 254 37 70 www.ginesta.ch www.landwasser-davos.ch


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Bündner Herrschaftsvilla in Savognin Ferien-/Wohnhaus der Extraklasse im sonnigen Surses Das 5½-Zimmer-Einfamilienhaus am sonnenverwöhnten Südhang bietet auf 414m² Wohnfläche ein grosszügiges Raumangebot. Die atemberaubende, unverbaubare Fernsicht vom Julierpass bis nach Lenzerheide und über das Surses ist beeindruckend. Der optimal besonnte Garten mit Schwimmteich und windgeschützter Gartenhalle garantiert auch im Sommer sowie im Herbst erholsame Stunden und Romantik pur. Die sorgfältig kombinierten traditionellen Bauelemente sowie die hochwertigen Innenausbauten machen das Haus zum einmaligen Schmuckstück. Die Lage am Bauzonenrand und das eingewachsene Grundstück bieten ein Höchstmass an Privatsphäre und Sicherheit.

Kaufpreis: auf Anfrage Ginesta Immobilien Reichsgasse 71 7000 Chur graubuenden@ginesta.ch Tel. +41 81 254 37 70 www.ginesta.ch

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Neubauwohnungen in Flims Waldhaus Residence Waldeck - Zauberhafte Momente Eingerahmt von einer einmalig idyllischen Landschaft bieten die exklusiven Eigentumswohnungen des Neubauprojekts Residence Waldeck höchste Bauqualität, gediegener Luxus und eine angenehme Privatsphäre in familienfreundlicher, gut besonnter und praktischer Lage im Zentrum von Flims Waldhaus. Die 2½bis 4½-Zimmer-Ferienwohnungen überzeugen durch äusserst grosszügige und sorgfältig durchdachte Grundrisse. Die hochwertigen, regionalen Materialien erzeugen zusammen mit dem modernen Innendesign eine entspannte Harmonie. Jede Wohnung verfügt über einen grosszügigen, offenen Koch-, Ess- und Wohnbereich, welcher dank der grossen Glasschiebetüren nahtlos in Loggias bzw. im Erdgeschoss in den Aussensitzplatz übergeht. Modernste Haustechnik bietet unzählige Annehmlichkeiten, höchsten Komfort und Sicherheit.

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Kaufpreis: CHF 915’000.-- bis CHF 1’750’000.-Ginesta Immobilien Reichsgasse 71 7000 Chur Tel. +41 81 254 37 70 graubuenden@ginesta.ch www.ginesta.ch www.waldeck.ch


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Exklusives Wohnen im Park Residences Pontresina - Graubünden Das eindrucksvolle denkmalgeschützten Parkhotel Pontresina wurde in eine erstklassige Residenz umgebaut, welche grenzenloses Bergvergnügen verspricht. Sie liegt zentral im idyllischen Bergdorf Pontresina St. Moritz ist nur einige Minuten entfernt. Park Residences vereint Klassisches und Modernes an exquisiter Lage. Es wurden 21 individuelle Eigentumswohnungen mit Grössen von 170 bis 350 m² erstellt. Zusätzlich zu einem Inhouse Concierge stehen Ihnen ein privater Butlerservice sowie der Zutritt zu einem 5 Sterne-Spa zur Verfügung. Verkauf an Ausländer ohne Wohnsitz in der Schweiz erlaubt. www.parkresidences.ch Swiss Property Management Chollerstrasse 35 CH-6300 Zug Tel. +41 (0)81 534 43 00 info@spmanagement.ch www.spmanagement.ch

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Best of St. Moritz: exklusiver Panorama-Lifestyle 7500 St. Moritz Privilegiertes Wohnen für höchste Ansprüche: traumhafte, sonnenverwöhnte Dachwohnung oberhalb des Dorfkerns mit exklusivem, äusserst stilvollem Ausbau und atemberaubendem Blick auf St. Moritz, die schneebedeckten Gipfel und den See. • Wohnfläche: ca. 185 m² • Anzahl Zimmer: 4.5 • Referenz-Nr.: 20.12.380

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Kaufpreis: CHF 8’700’000 inkl. 2 Parkplätze Walde & Partner Immobilien AG Alte Landstrasse 107 8702 Zollikon Tel. +41 44 396 60 66 ingrid.goeckenjan@walde.ch www.walde.ch


TESSIN

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Ihr Ferienheim im Tessin Residenza Mon Désir Die Residenza Mon Désir besteht aus 2 Mehrfamilienhäusern in Orselina oberhalb Locarno. Die zwei Häuser zeichnen sich durch eine offene Panoramaaussicht auf den Lago Maggiore und die umstehenden Berge aus. Das Haus A liegt direkt an der Via Orselina und ist mit dem Haus B verbunden, welches ein bisschen tiefer liegt. Die Wohnungen sind sehr grosszügig und hell sowie hochwertig ausgestattet, sie haben grosse Schiebefenster mit Zugang auf die Terrassen. In einigen Wohnungen ist es möglich, einen Kamin zu installieren. Die Niedrigenergiehäuser haben Bodenheizungen welche durch Alternativ-Energie betrieben werden. Die Wohnungen verfügen über Parkplätze in der Einstellhalle.

Kaufpreis ab CHF 860’000.- bis 1’650’000.G&P Immobiliare GmbH Via Besso 59 6900 Lugano Tel. +41 (0)91 210 25 25 lugano@gp-gruppe.ch www.gp-gruppe.ch

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DAS LETZTE HAUS

FOTO: IWAN BAAN

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Art und Wiese Als hätte man sich einen Meteoritenkrater zunutze gemacht – die Villa Vals wurde von den beiden niederländischen Architekturbüros Search und CMA in den Hang gebaut, einen Gneis-Steinwurf von Peter Zumthors Therme entfernt. Das im Jahr 2009 fertiggestellte Haus bietet Platz für zehn Gäste, die darin gemütlich mitverfolgen können, ob und wie hoch andernorts im selben Dorf eines Tages in die andere Richtung gebaut wird. (ols.) www.villavals.ch Die nächste Ausgabe von «Residence» erscheint am 12. März 2017. Residence 4 / 2016


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Stand Oktober 2016

VISU

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Residence Oktober 2016  

Das Magazin für Wohnen und Immobilien der NZZ am Sonntag

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